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		<title>higherbeats.de - Der Podcast zum Gerät</title>
		<itunes:subtitle>higherbeats.de - Der Podcast zum Gerät</itunes:subtitle>
		<link>http://higherbeats.mypodcast.com/</link>
		<description>higherbeats.de ist ein Musik/DJ-Projekt seit etwa 1993/94 mit allem rund um elektronischer Musik. Djs, Producers, Projekten, Records, Vinyl, Bookings, Clubs, Parties, legal, illegal, Hardware, Software etc. Seit 2000 hier auf Corax  95,9fm bei Radioaktiv und seit 2003 als higherbeats.de nun EURE Sendung zum Gerät. Ab sofort mit den Moderatoren Alan D. und Modul275 geht es um ähnliche Themen, um DJ-sets, um Konzertmitschnitte und Liveübertragungen, um Interviews, um noch unbekannte Künstler und deren Produktionen und ab und zu um ein paar kleine Gewinne. Lauscht uns und besucht uns besucht uns im web.
Kontakt:
www.higherbeats.de
http://www.myspace.com/higherbeats</description>
		<itunes:summary>higherbeats.de ist ein Musik/DJ-Projekt seit etwa 1993/94 mit allem rund um elektronischer Musik. Djs, Producers, Projekten, Records, Vinyl, Bookings, Clubs, Parties, legal, illegal, Hardware, Software etc. Seit 2000 hier auf Corax  95,9fm bei Radioaktiv und seit 2003 als higherbeats.de nun EURE Sendung zum Gerät. Ab sofort mit den Moderatoren Alan D. und Modul275 geht es um ähnliche Themen, um DJ-sets, um Konzertmitschnitte und Liveübertragungen, um Interviews, um noch unbekannte Künstler und deren Produktionen und ab und zu um ein paar kleine Gewinne. Lauscht uns und besucht uns besucht uns im web.
Kontakt:
www.higherbeats.de
http://www.myspace.com/higherbeats</itunes:summary>
		<language>de</language>
      <copyright>modul275, Alan D.</copyright>
<itunes:keywords>higherbeats, heierbeets, modul275, alan d.</itunes:keywords>
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		<managingEditor>derkleineprinz75@yahoo.de (higherbeats)</managingEditor>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat. &quot;Ron Flatter , Kollektiv Ost, Infusion Orchestra&quot;</title>
			<itunes:subtitle>26.10.2011 Ron Flatter , Kollektiv Ost, Infusion Orchestra

Mixes&gt; passend zu zwei genialen Verans</itunes:subtitle>
			<description>26.10.2011 Ron Flatter , Kollektiv Ost, Infusion Orchestra

Mixes&gt; passend zu zwei genialen Veranstaltungen in Halle

&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=141593872599323&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/event.php?eid=141593872599323&lt;/a&gt;
UNE GRANDE FAMILLE
30.10.2011 im Plan 3 (ex Labim)
KOLLEKTIV OST - 3000° / SaT Records
RON FLATTER - POUR LA VIE REC.
DJ PROMOE - KLANGFARBEN 100
ILIAS BALTHASAR - SIXPAPERPLANES.DE
VISUELLS BY PLASTINCA !!!

UND

&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=283777774969090&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/event.php?eid=283777774969090&lt;/a&gt;
INFUSION THEATRE-THE GOLDEN TWENTIES- mit ALLE FARBEN

Eine Zeit der Sitte , des Glamours? Die Realität sah anders aus ! Hinter den Vorhängen und im Mondschein der Nacht pflegte man einen Lebensstil, wider der spießigen Gesellschaft.
Dies schreit nach einer Huldigung.
Vorhang auf, Premiere in Halle! Nach erfolgreichen Shows in etlichen Clubs Deutschlands freuen wir uns nun mit Euch im ehemaligen LA BIM diese Ära aufleben zu lassen und eine unvergessliche Nacht mit euch zu feiern, an die ihr euch noch lange erinnern werdet.
Freut euch auf eine liebevolle Deko, Livekünstler, Livepainter und noch viele andere Überraschungen. Packt Federboa, Hosenträger, Schiebermütze ein und denkt an die Zigarettenspitze! Wir freuen uns, wenn ihr euch in Schale schmeisst, um mit uns die Goldenen Zwanziger zu zelebrieren. TECHNO!SWING!KONFETTI! Am 5.11 im Plan 3 (ehemals La Bim)!

Line Up:
ALLE FARBEN (Kallias Berlin)
Matuczek live (Infusion Theatre Potsdam)
INFUSION ORCHESTRA live mit Pauken und Orgel (Infusion Theatre Greifswald)
Funkowski (Infusion Theatre, Chaise Halle)
Minimilltill (3&amp;20, Synthetic Grooves Halle)
Mila Stern (Halle)
Casimir von Oettingen (Halle)
Multimo&amp;Elektrias (Schmackofatzibeats Halle/Bernburg)

bitte Kontaktiert die Künstler über Ihre eigenen Profile!&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-763840&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>26.10.2011 Ron Flatter , Kollektiv Ost, Infusion Orchestra

Mixes&gt; passend zu zwei genialen Veranstaltungen in Halle

http://www.facebook.com/event.php?eid=141593872599323
UNE GRANDE FAMILLE
30.10.2011 im Plan 3 (ex Labim)
KOLLEKTIV OST - 3000° / SaT Records
RON FLATTER - POUR LA VIE REC.
DJ PROMOE - KLANGFARBEN 100
ILIAS BALTHASAR - SIXPAPERPLANES.DE
VISUELLS BY PLASTINCA !!!

UND

http://www.facebook.com/event.php?eid=283777774969090
INFUSION THEATRE-THE GOLDEN TWENTIES- mit ALLE FARBEN

Eine Zeit der Sitte , des Glamours? Die Realität sah anders aus ! Hinter den Vorhängen und im Mondschein der Nacht pflegte man einen Lebensstil, wider der spießigen Gesellschaft.
Dies schreit nach einer Huldigung.
Vorhang auf, Premiere in Halle! Nach erfolgreichen Shows in etlichen Clubs Deutschlands freuen wir uns nun mit Euch im ehemaligen LA BIM diese Ära aufleben zu lassen und eine unvergessliche Nacht mit euch zu feiern, an die ihr euch noch lange erinnern werdet.
Freut euch auf eine liebevolle Deko, Livekünstler, Livepainter und noch viele andere Überraschungen. Packt Federboa, Hosenträger, Schiebermütze ein und denkt an die Zigarettenspitze! Wir freuen uns, wenn ihr euch in Schale schmeisst, um mit uns die Goldenen Zwanziger zu zelebrieren. TECHNO!SWING!KONFETTI! Am 5.11 im Plan 3 (ehemals La Bim)!

Line Up:
ALLE FARBEN (Kallias Berlin)
Matuczek live (Infusion Theatre Potsdam)
INFUSION ORCHESTRA live mit Pauken und Orgel (Infusion Theatre Greifswald)
Funkowski (Infusion Theatre, Chaise Halle)
Minimilltill (3&amp;20, Synthetic Grooves Halle)
Mila Stern (Halle)
Casimir von Oettingen (Halle)
Multimo&amp;Elektrias (Schmackofatzibeats Halle/Bernburg)

bitte Kontaktiert die Künstler über Ihre eigenen Profile!</itunes:summary>
          <itunes:author>higherbeats</itunes:author>
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat. &quot;Sacha Robotti&quot;</title>
			<itunes:subtitle>29.09.2011 Sacha Robotti

Sacha Robotti (Japp das ist sein richtiger Name) tauchte 2010 erstmals a</itunes:subtitle>
			<description>29.09.2011 Sacha Robotti

Sacha Robotti (Japp das ist sein richtiger Name) tauchte 2010 erstmals als Solo Künstler mit dem gefeierten Release “Tinly Trumpets” bei dem Kölner Label Takt Recordings auf. Der Track eroberte die Tanzflächen dieser Welt im Sturm und erntete großen Respekt im Dance Music Universum. Als eine Hälfte des Berliner Duos Robosonic, studierte Sascha an der Berliner Universität der Künste, u.a. zusammen mit  Karl Bartos (ehemals Kraftwerk) und rief 2008 den Podcast “ Berlin Kreuzberg Institut” ins Leben, welcher sich perfekt in der Szene der elektronischen Musik intergiert und seit dem tausende begeisterter Zuhörer gefunden hat. (www.berlin-kreuzberg-institut.de)

Nachdem der Track „Bartok“ als erstes Release (eine Zusammenarbeit mit dem Klasse Labelchef Luca Luzano) auf dem schnell populär werdenden Label Klasse Recordings veröffentlicht wurde, lud man  Sacha in weltweit bekannte Clubs wie das Watergate in Berlin und den legendären Goldenen Pudel in Hamburg  um dort zu spielen. Produktionstechnisch ist er gerade beschäftigt mit den Remixen für Deepchild, Turmspringer (Klasse Recordings), Riley Reinhold &amp; Roland M. Dill (NOICE!), nicht zu vergessen den bald kommenden Remix mit Luca Lozano auf Andre Croms Label OFF Recordings.

Seine Debut EP auf Klasse Recordings „MOVE“ ist seit dem 12.07. draußen und beinhaltet Remixe von Rafael Kakudo (Clap Your Hands) und Bubba (Extended Play) plus eine Zusammenarbeit mit Qzen (Poker Flat, Permanent Vacation), die ursprünglich aus San Francisco stammt und für die Zusammenarbeit mit Grössen wie John Tejada und Claude Vonstroke bekannt ist.

Hört selbst hier in der Sendung!

Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.robotti.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.robotti.de&lt;/a&gt;
MySpace: sacharobotti
Facebook: Sacha.Robotti.Music&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-758508&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>29.09.2011 Sacha Robotti

Sacha Robotti (Japp das ist sein richtiger Name) tauchte 2010 erstmals als Solo Künstler mit dem gefeierten Release “Tinly Trumpets” bei dem Kölner Label Takt Recordings auf. Der Track eroberte die Tanzflächen dieser Welt im Sturm und erntete großen Respekt im Dance Music Universum. Als eine Hälfte des Berliner Duos Robosonic, studierte Sascha an der Berliner Universität der Künste, u.a. zusammen mit  Karl Bartos (ehemals Kraftwerk) und rief 2008 den Podcast “ Berlin Kreuzberg Institut” ins Leben, welcher sich perfekt in der Szene der elektronischen Musik intergiert und seit dem tausende begeisterter Zuhörer gefunden hat. (www.berlin-kreuzberg-institut.de)

Nachdem der Track „Bartok“ als erstes Release (eine Zusammenarbeit mit dem Klasse Labelchef Luca Luzano) auf dem schnell populär werdenden Label Klasse Recordings veröffentlicht wurde, lud man  Sacha in weltweit bekannte Clubs wie das Watergate in Berlin und den legendären Goldenen Pudel in Hamburg  um dort zu spielen. Produktionstechnisch ist er gerade beschäftigt mit den Remixen für Deepchild, Turmspringer (Klasse Recordings), Riley Reinhold &amp; Roland M. Dill (NOICE!), nicht zu vergessen den bald kommenden Remix mit Luca Lozano auf Andre Croms Label OFF Recordings.

Seine Debut EP auf Klasse Recordings „MOVE“ ist seit dem 12.07. draußen und beinhaltet Remixe von Rafael Kakudo (Clap Your Hands) und Bubba (Extended Play) plus eine Zusammenarbeit mit Qzen (Poker Flat, Permanent Vacation), die ursprünglich aus San Francisco stammt und für die Zusammenarbeit mit Grössen wie John Tejada und Claude Vonstroke bekannt ist.

Hört selbst hier in der Sendung!

Webseite: www.robotti.de
MySpace: sacharobotti
Facebook: Sacha.Robotti.Music</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;Tobias Cortador&quot;</title>
			<itunes:subtitle>15.09.2011 Tóbias Cortador - “Exquisite House Music For Real House Gourmets”

Seit 2006 ist der ju</itunes:subtitle>
			<description>15.09.2011 Tóbias Cortador - “Exquisite House Music For Real House Gourmets”

Seit 2006 ist der junge und dynamische Hallenser als aufstrebender DJ und Musiker in der House Szene aktiv. Sein Name steht für einen exquisite und geschmackvolle Verschmelzung aus Soulful, Deep &amp; Uplifting House Music – sexy, garantiert tanzbar und zum Mitfühlen. Seine Affinität und Liebe zur House Music spiegelt sich vor allem in seinen ausgewählten Sets, aber auch in seinem authentischen Style wieder – „100% Pure &amp; Original“. House Music ist für ihn mehr als nur ein Genre unter Vielen – es ist ein Feeling, eine Passion, ein Lifestyle!

Statt kurzweilige Trends zu verfolgen, bleibt Tóbias seinen Ansprüchen treu und vertraut bewusst auf sein musikalisches Fingerspitzengefühl, um den richtigen Track zum richtigen Zeitpunkt zu droppen. Als Connoisseur der internationalen House Music Szene hat er immer die dopest Tracks mit in der Plattentasche, egal ob brandneu oder Alltime Classic. Das Ergebnis ist unüberhörbar – zeitloser Sound, der den gewissen Touch musikalischer Weltmetropolen mit sich bringt. Seine musikalischen Einflüsse sind facettenreich und schöpfen aus allerhand Genre, getreu dem Motto „Music With No Boundaries“. Bei seinen Gigs geht er stets mit seiner ganzen Energie und Dynamik bis ans Limit, sodass er seiner Leidenschaft freien Lauf lassen kann - er liebt und lebt die Musik! Bei dieser Sound-Explosion treffen Creative &amp; Professional Skills auf High Quality, gemischt mit einem gehörigen Schuss Uniqueness.

Neben der DJ-Performance arbeitet Tóbias Cortador auch an der Performance mit live Keys und mit Musikern wie Saxophonisten. Das Verschmelzen von treibenden House Beats und „Handmade Sounds“ live im Club verspricht ein außerordentliches Gourmet für jeden House Music Liebhaber.

Für Ende 2011 ist der Start des jüngsten Projekts von Tóbias Cortador anvisiert – das eigene Recording Studio „Soul City Trax“. Momentan arbeitet er gezielt an dessen Umsetzung. Mit moderner Studiotechnik, dem Know-How und den Kontakten zu anderen Musikern der internationalen Szene wird in Zukunft an frischen House Music Produktionen gearbeitet.

Darüber mehr - bei uns in der Sendung!

Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/tobiascortador&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/tobiascortador&lt;/a&gt;
Soundcloud: &lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/tobiascortador&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://soundcloud.com/tobiascortador&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-756786&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>15.09.2011 Tóbias Cortador - “Exquisite House Music For Real House Gourmets”

Seit 2006 ist der junge und dynamische Hallenser als aufstrebender DJ und Musiker in der House Szene aktiv. Sein Name steht für einen exquisite und geschmackvolle Verschmelzung aus Soulful, Deep &amp; Uplifting House Music – sexy, garantiert tanzbar und zum Mitfühlen. Seine Affinität und Liebe zur House Music spiegelt sich vor allem in seinen ausgewählten Sets, aber auch in seinem authentischen Style wieder – „100% Pure &amp; Original“. House Music ist für ihn mehr als nur ein Genre unter Vielen – es ist ein Feeling, eine Passion, ein Lifestyle!

Statt kurzweilige Trends zu verfolgen, bleibt Tóbias seinen Ansprüchen treu und vertraut bewusst auf sein musikalisches Fingerspitzengefühl, um den richtigen Track zum richtigen Zeitpunkt zu droppen. Als Connoisseur der internationalen House Music Szene hat er immer die dopest Tracks mit in der Plattentasche, egal ob brandneu oder Alltime Classic. Das Ergebnis ist unüberhörbar – zeitloser Sound, der den gewissen Touch musikalischer Weltmetropolen mit sich bringt. Seine musikalischen Einflüsse sind facettenreich und schöpfen aus allerhand Genre, getreu dem Motto „Music With No Boundaries“. Bei seinen Gigs geht er stets mit seiner ganzen Energie und Dynamik bis ans Limit, sodass er seiner Leidenschaft freien Lauf lassen kann - er liebt und lebt die Musik! Bei dieser Sound-Explosion treffen Creative &amp; Professional Skills auf High Quality, gemischt mit einem gehörigen Schuss Uniqueness.

Neben der DJ-Performance arbeitet Tóbias Cortador auch an der Performance mit live Keys und mit Musikern wie Saxophonisten. Das Verschmelzen von treibenden House Beats und „Handmade Sounds“ live im Club verspricht ein außerordentliches Gourmet für jeden House Music Liebhaber.

Für Ende 2011 ist der Start des jüngsten Projekts von Tóbias Cortador anvisiert – das eigene Recording Studio „Soul City Trax“. Momentan arbeitet er gezielt an dessen Umsetzung. Mit moderner Studiotechnik, dem Know-How und den Kontakten zu anderen Musikern der internationalen Szene wird in Zukunft an frischen House Music Produktionen gearbeitet.

Darüber mehr - bei uns in der Sendung!

Facebook: http://www.facebook.com/tobiascortador
Soundcloud: http://soundcloud.com/tobiascortador</itunes:summary>
          <itunes:author>higherbeats</itunes:author>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat. &quot;180° Festival &amp; Pitchtuner&quot;</title>
			<itunes:subtitle>08.09.2011 180°Festival &amp; PITCHTUNER

Pitchtuner haben es geschafft, sich einen Platz im modernen </itunes:subtitle>
			<description>08.09.2011 180°Festival &amp; PITCHTUNER

Pitchtuner haben es geschafft, sich einen Platz im modernen Electronic Pop zu sichern und werden von Bands wie Soulwax, Das Pop, Goose oder Peaches ebenso wie von ihren Fans geliebt. Das amerikanische Fashion Magazin Fake 2.0 brachte es auf den Punkt: „They not only look good, they are even better!“ Und WIR haben es geschafft Sie in unserer Sendung vorstellen zu dürfen und IHR werdet es schaffen sie auch am 10.09. zum 180°Festival in unserer schönen Saalestadt live zu erleben.

Pitchtuner‘s Geschichte begann mit einem Mixtape. Als die Japanerin Miki Yoshimura Anfang der 2000er Europa durchstreifte, zog sie besonders Deutschland an und sie fand vor allem die Clubkultur ungleich spannender als die in ihrer Heimat. Nach einem Konzert von Johannes Marx (früher Planet 9) traute sie sich, den Musiker nach einem Mixtape zu fragen. So etwas hatte er jedoch nicht dabei und Vinyl wollte sie wiederum nicht. Also verabredeten sie sich. Daraus folgte weit mehr als das Überspielen und Überreichen eines Tapes. Pitchtuner wurde gegründet.

Seit jenen Tagen haben die Musiker von Pitchtuner als Band, oder seit 2008 auch als Duo Live Division, mehr als 700 Shows rund um den Globus gespielt, diverse Amps und Autos gecrasht, alle Pannen bestens überstanden und - nicht zu vergessen - drei Alben und diverse Maxis veröffentlicht. Ihr neues, viertes Album erschien im Sommer 2010 in Japan, bevor es im Winter in erweiterter Version in Europa veröffentlicht wurde.

Was dies „lebhafte Powertrio“ (Intro), diese „Nu-Rave Pioniere“ (SW Presse) oder „Electroflasher“ (Mojo Magazine) nun aber aktuell preisgeben - erfahrt ihr am 01.09. in unserer Higherbeats-Show. Oder hört es am 10.09. einfach selbst - zusammen mit Hometrainer, Paul Rewind, Clyde Young, Alan D. und Reen Supreme im Plan3/LaBim beim 180°Festival.

Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.pitchtuner.net&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.pitchtuner.net&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-756787&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>08.09.2011 180°Festival &amp; PITCHTUNER

Pitchtuner haben es geschafft, sich einen Platz im modernen Electronic Pop zu sichern und werden von Bands wie Soulwax, Das Pop, Goose oder Peaches ebenso wie von ihren Fans geliebt. Das amerikanische Fashion Magazin Fake 2.0 brachte es auf den Punkt: „They not only look good, they are even better!“ Und WIR haben es geschafft Sie in unserer Sendung vorstellen zu dürfen und IHR werdet es schaffen sie auch am 10.09. zum 180°Festival in unserer schönen Saalestadt live zu erleben.

Pitchtuner‘s Geschichte begann mit einem Mixtape. Als die Japanerin Miki Yoshimura Anfang der 2000er Europa durchstreifte, zog sie besonders Deutschland an und sie fand vor allem die Clubkultur ungleich spannender als die in ihrer Heimat. Nach einem Konzert von Johannes Marx (früher Planet 9) traute sie sich, den Musiker nach einem Mixtape zu fragen. So etwas hatte er jedoch nicht dabei und Vinyl wollte sie wiederum nicht. Also verabredeten sie sich. Daraus folgte weit mehr als das Überspielen und Überreichen eines Tapes. Pitchtuner wurde gegründet.

Seit jenen Tagen haben die Musiker von Pitchtuner als Band, oder seit 2008 auch als Duo Live Division, mehr als 700 Shows rund um den Globus gespielt, diverse Amps und Autos gecrasht, alle Pannen bestens überstanden und - nicht zu vergessen - drei Alben und diverse Maxis veröffentlicht. Ihr neues, viertes Album erschien im Sommer 2010 in Japan, bevor es im Winter in erweiterter Version in Europa veröffentlicht wurde.

Was dies „lebhafte Powertrio“ (Intro), diese „Nu-Rave Pioniere“ (SW Presse) oder „Electroflasher“ (Mojo Magazine) nun aber aktuell preisgeben - erfahrt ihr am 01.09. in unserer Higherbeats-Show. Oder hört es am 10.09. einfach selbst - zusammen mit Hometrainer, Paul Rewind, Clyde Young, Alan D. und Reen Supreme im Plan3/LaBim beim 180°Festival.

Webseite: www.pitchtuner.net</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat. &quot;Catz n Dogz&quot;</title>
			<itunes:subtitle>16.06.2011 Catz N Dogz

Catz N Dogz, eben noch bekannt als 3channels, gegründet von Wojtek Tarancz</itunes:subtitle>
			<description>16.06.2011 Catz N Dogz

Catz N Dogz, eben noch bekannt als 3channels, gegründet von Wojtek Taranczuk und Grzegorz Demianczuk definieren ihren eigenen Stiel als einen zeitgenössischen Mix aus Dance Musik.

Ihr werdet sie erleben wie sie Disco und Deephouse auf kleinen Parties, die sie selbst organisieren, in Berlin und Szczecin (Polen) spielen aber auch Techhouse und Techno auf Festivals oder in großen Clubs überall auf der Welt wie zum Beispiel Fabric, Panorama Bar, Watergate, Studio 80...

Grzegorz und Wojtek trafen sich 2003 während sie für ein Lokalradio regelmäßige Parties ìElectronic House at Mezzoforte Club organisierten und releasten ihre erste Platte auf Trenton im Jahre 2005.
Seitdem zieren Ihre Tracks auch weitere Labels wie z.B. Trapez, Crosstown Rebels, Pokerflat, Boxer, Dirtybird, Leena und auch ihr Eigenes: Channels Records.

Viele DJs und Radios, überall auf der Welt, spielen die Jungs und seit ihrem Remix „Whoís afraid of Detroit“  (eine EP kostet zurzeit 100Euro) geht es immer weiter Berg auf. Schaut auf deren Seiten, hört ihr neues Album „Escape from Zoo“ erlebt sie im Bronson und tuned in wenn wir sie interviewen dürfen!

&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/catzndogz.official&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/catzndogz.official&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://MySpace.com/3channels&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://MySpace.com/3channels&lt;/a&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.laut.de/Catz-N-Dogz&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.laut.de/Catz-N-Dogz&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/catzndogz&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://soundcloud.com/catzndogz&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.residentadvisor.net/dj/catzndogz&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.residentadvisor.net/dj/catzndogz&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-741760&quot;&gt;</description>
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Catz N Dogz, eben noch bekannt als 3channels, gegründet von Wojtek Taranczuk und Grzegorz Demianczuk definieren ihren eigenen Stiel als einen zeitgenössischen Mix aus Dance Musik.

Ihr werdet sie erleben wie sie Disco und Deephouse auf kleinen Parties, die sie selbst organisieren, in Berlin und Szczecin (Polen) spielen aber auch Techhouse und Techno auf Festivals oder in großen Clubs überall auf der Welt wie zum Beispiel Fabric, Panorama Bar, Watergate, Studio 80...

Grzegorz und Wojtek trafen sich 2003 während sie für ein Lokalradio regelmäßige Parties ìElectronic House at Mezzoforte Club organisierten und releasten ihre erste Platte auf Trenton im Jahre 2005.
Seitdem zieren Ihre Tracks auch weitere Labels wie z.B. Trapez, Crosstown Rebels, Pokerflat, Boxer, Dirtybird, Leena und auch ihr Eigenes: Channels Records.

Viele DJs und Radios, überall auf der Welt, spielen die Jungs und seit ihrem Remix „Whoís afraid of Detroit“  (eine EP kostet zurzeit 100Euro) geht es immer weiter Berg auf. Schaut auf deren Seiten, hört ihr neues Album „Escape from Zoo“ erlebt sie im Bronson und tuned in wenn wir sie interviewen dürfen!

http://www.facebook.com/catzndogz.official
http://MySpace.com/3channels 
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http://soundcloud.com/catzndogz
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			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;Filtertÿpen&quot;</title>
			<itunes:subtitle>02.06.2001 Filtertÿpen
Die Filtertypen sind aus der Hannoveraner Szene rund um die elektronische Ta</itunes:subtitle>
			<description>02.06.2001 Filtertÿpen
Die Filtertypen sind aus der Hannoveraner Szene rund um die elektronische Tanzmusik nicht mehr wegzudenken. Ihnen ist es gelungen sich mit ihrer Veranstaltung &quot;Treibgut&quot; in dieser doch recht schwierigen Stadt über Jahre zu etablieren und die Leute vom Sofa in den Club zu bewegen.
Aber sie sehen sich nicht nur als Partyveranstalter sondern als ein kreatives Team, auf der Suche nach Projekten. Als sie 2002 ihre erste gemeinsame Residenz, die mittwöchentliche &quot;Linden Lounge&quot; gründeten, legten sie den Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.
Als das DJ-Team &quot;Filtertypen&quot; haben sie in den letzten Jahren in Hannover in nahezu jeder erdenklichen Lokation für elektronische Musik gespielt.
Die Filtertypen, dass sind Robert (28 geb. in Leipzig) und Steffen (27 geb. in Köln), beide arbeiten neben ihrer DJ- und Label-Tätigkeit in ihren Veranstaltungs- und Medien- Unternehmen.
Auf Grund ihrer langjährigen Resident-Erfahrung bei &quot;Treibgut&quot;, dem &quot;Roten Salon&quot; und dem &quot;Lieber Klub&quot; haben sie für zahlreiche bekannte Acts den Abend musikalisch aufgebaut, Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen, so dass sie in Deutschland nicht mehr ganz unbekannt und mit ihrem eigenem Gefühl für Groove und Bass schon in vielen anderen Städten in Deutschland spielten.
Vor kurzem gründeten sie ihr Label &quot;Yippiee&quot; und präsentierten mit dem ersten anonymen Release (YIPPIEE001 - &quot;Laughing Bird EP&quot;) ein Bootleg welches sich über Wochen in den Decks.de-Techno-Charts auf Platz 1 hielt und in den All-Time-Charts auf Platz 7 stieg.
Der &quot;After Laughter&quot; - Remix der Filtertypen wurde zu einer kleinen Club und Festival- Hymne und bestätigt das streben der Filtertypen nach einem eigenem, treibendem und durchaus auch mal humorvollem Sound.
Musikalisch kann ein Abend mit den Beiden über eine große Zeit und Bandbreite gehen, Stilbrüche sind meist beabsichtigt - bei Musik in Schubladen zu denken ist nicht so ihr Ding - und dafür sind sie bekannt.
In naher Zunkunft erscheint die YIPPIEE003 - &quot;Campa Pottiee EP&quot; von den Filterypen, u.A. mit einem Remix von Frieder Blume und es wird einen Remix von Mario Aureo ́s &quot;Would You&quot; auf EinMal- Eins geben.
Das absolut erfreulichste für uns und Euch ist aber, wir dürfen Sie nicht nur in unserer Sendung sondern auch mit Mario Aureo in unserer schönen Saalestadt am 11.6. im 2zkb live-erleben.
Filtertÿpen
&lt;a href=&quot;http://yippiee.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://yippiee.de&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://myspace.com/filtertypen&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://myspace.com/filtertypen&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Filtertÿpen/159801939405&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/Filtertÿpen/159801939405&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-739145&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>02.06.2001 Filtertÿpen
Die Filtertypen sind aus der Hannoveraner Szene rund um die elektronische Tanzmusik nicht mehr wegzudenken. Ihnen ist es gelungen sich mit ihrer Veranstaltung &quot;Treibgut&quot; in dieser doch recht schwierigen Stadt über Jahre zu etablieren und die Leute vom Sofa in den Club zu bewegen.
Aber sie sehen sich nicht nur als Partyveranstalter sondern als ein kreatives Team, auf der Suche nach Projekten. Als sie 2002 ihre erste gemeinsame Residenz, die mittwöchentliche &quot;Linden Lounge&quot; gründeten, legten sie den Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.
Als das DJ-Team &quot;Filtertypen&quot; haben sie in den letzten Jahren in Hannover in nahezu jeder erdenklichen Lokation für elektronische Musik gespielt.
Die Filtertypen, dass sind Robert (28 geb. in Leipzig) und Steffen (27 geb. in Köln), beide arbeiten neben ihrer DJ- und Label-Tätigkeit in ihren Veranstaltungs- und Medien- Unternehmen.
Auf Grund ihrer langjährigen Resident-Erfahrung bei &quot;Treibgut&quot;, dem &quot;Roten Salon&quot; und dem &quot;Lieber Klub&quot; haben sie für zahlreiche bekannte Acts den Abend musikalisch aufgebaut, Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen, so dass sie in Deutschland nicht mehr ganz unbekannt und mit ihrem eigenem Gefühl für Groove und Bass schon in vielen anderen Städten in Deutschland spielten.
Vor kurzem gründeten sie ihr Label &quot;Yippiee&quot; und präsentierten mit dem ersten anonymen Release (YIPPIEE001 - &quot;Laughing Bird EP&quot;) ein Bootleg welches sich über Wochen in den Decks.de-Techno-Charts auf Platz 1 hielt und in den All-Time-Charts auf Platz 7 stieg.
Der &quot;After Laughter&quot; - Remix der Filtertypen wurde zu einer kleinen Club und Festival- Hymne und bestätigt das streben der Filtertypen nach einem eigenem, treibendem und durchaus auch mal humorvollem Sound.
Musikalisch kann ein Abend mit den Beiden über eine große Zeit und Bandbreite gehen, Stilbrüche sind meist beabsichtigt - bei Musik in Schubladen zu denken ist nicht so ihr Ding - und dafür sind sie bekannt.
In naher Zunkunft erscheint die YIPPIEE003 - &quot;Campa Pottiee EP&quot; von den Filterypen, u.A. mit einem Remix von Frieder Blume und es wird einen Remix von Mario Aureo ́s &quot;Would You&quot; auf EinMal- Eins geben.
Das absolut erfreulichste für uns und Euch ist aber, wir dürfen Sie nicht nur in unserer Sendung sondern auch mit Mario Aureo in unserer schönen Saalestadt am 11.6. im 2zkb live-erleben.
Filtertÿpen
http://yippiee.de
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			<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;DJ Spedro&quot;</title>
			<itunes:subtitle>19.05.2011 Spedro (Berlin)

Im schönen Harz trifft man nicht nur den bekanntesten deutschen Berg, </itunes:subtitle>
			<description>19.05.2011 Spedro (Berlin)

Im schönen Harz trifft man nicht nur den bekanntesten deutschen Berg, sondern auch den ebenso beeindruckenden DJ und Producer SPEDRO. Seit 2001 begeistert er mit seinen DJ Sets nicht nur seine Region sondern ist auch darüber hinaus - bekannt als Label-Nomade bei Supdub, Extrasmart, Höhenregler,Cimelde oder auf diversen Compilations, zusammen mit Robert Dietz, Nic Fanculli und Daniel Steinberg.
Mit diesen großartigen Sets weiß er Liebhaber von anspruchsvollem House, Techno und Minimal in Glücksmomente zu versetzen, was nicht auch zuletzt Loco Dice aufgefallen ist, der seit Monaten seinen auf dem Label Höhenregler erschienen Track “Sola“ supported und beinahe überall spielt.

Zusammen mit Bob Morane gestaltet er die Radioshow „Viva la Electronica“ und tourt mit den „Boxx Sessions“ von Berlin über Italien bis nach Spanien.
Seine Releases finden sich auf den Dj-Setlists von Clubs und Festivals wie dem Cocorico,dem Love Family Park oder dem Amnesia  wieder und werden unter anderen von Ozgur Can(Blufin ,My disco preset) und M.in (Desolat,Get Physical) geremixt.
Mit seinen Produktionen ist Spedro eine Bereicherung der elektronischen Musik. So hat er unter anderem bereits auch auf Waldliebe und Chin Chill released und wird uns demnächst mit Tracks auf Labels wie: Extrasmart, Ministate, WePlayMinimal und weiteren, beeindrucken.

Man sollte und kann ihn zukünftig also nicht mehr aus Augen und Ohren verlieren, hört bei uns rein!

&lt;a href=&quot;http://myspace.com/spedrodj&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://myspace.com/spedrodj&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://Soundcloud.com/spedro&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://Soundcloud.com/spedro&lt;/a&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.play.fm/artist/spedro&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.play.fm/artist/spedro&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.residentadvisor.net/dj/spedro/biography&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.residentadvisor.net/dj/spedro/biography&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/SPEDRO/199073374273&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/SPEDRO/199073374273&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-737166&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>19.05.2011 Spedro (Berlin)

Im schönen Harz trifft man nicht nur den bekanntesten deutschen Berg, sondern auch den ebenso beeindruckenden DJ und Producer SPEDRO. Seit 2001 begeistert er mit seinen DJ Sets nicht nur seine Region sondern ist auch darüber hinaus - bekannt als Label-Nomade bei Supdub, Extrasmart, Höhenregler,Cimelde oder auf diversen Compilations, zusammen mit Robert Dietz, Nic Fanculli und Daniel Steinberg.
Mit diesen großartigen Sets weiß er Liebhaber von anspruchsvollem House, Techno und Minimal in Glücksmomente zu versetzen, was nicht auch zuletzt Loco Dice aufgefallen ist, der seit Monaten seinen auf dem Label Höhenregler erschienen Track “Sola“ supported und beinahe überall spielt.

Zusammen mit Bob Morane gestaltet er die Radioshow „Viva la Electronica“ und tourt mit den „Boxx Sessions“ von Berlin über Italien bis nach Spanien.
Seine Releases finden sich auf den Dj-Setlists von Clubs und Festivals wie dem Cocorico,dem Love Family Park oder dem Amnesia  wieder und werden unter anderen von Ozgur Can(Blufin ,My disco preset) und M.in (Desolat,Get Physical) geremixt.
Mit seinen Produktionen ist Spedro eine Bereicherung der elektronischen Musik. So hat er unter anderem bereits auch auf Waldliebe und Chin Chill released und wird uns demnächst mit Tracks auf Labels wie: Extrasmart, Ministate, WePlayMinimal und weiteren, beeindrucken.

Man sollte und kann ihn zukünftig also nicht mehr aus Augen und Ohren verlieren, hört bei uns rein!

http://myspace.com/spedrodj
http://Soundcloud.com/spedro 
http://www.play.fm/artist/spedro
http://www.residentadvisor.net/dj/spedro/biography
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			<pubDate>Thu, 19 May 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;Mario Aureo&quot;</title>
			<itunes:subtitle>05.05.2011 Mario Aureo (Berlin)
Mario Aureo wurde 1985 in Hannover geboren und fing schon im Alter </itunes:subtitle>
			<description>05.05.2011 Mario Aureo (Berlin)
Mario Aureo wurde 1985 in Hannover geboren und fing schon im Alter von 15 Jahren an aufzulegen. Nachdem er nach vielen guten Auftritten in und um Hannover sich einen Namen als DJ gemacht hatte, war klar, dass elektronische Musik ein fester Bestandteil in seinem Leben werden sollte. Mit 19 begann Mario eine Ausbildung im lokalen Plattenladen („Street Sounds“) um seinen musikalischen Horizont zu erweitern. 2007 kamen dann seine ersten Tracks zusammen mit Daniel Solar auf Sportclub Music. Ein Jahr später folgten seine erste Soloproduktion auf Fullscale Music und eine eigene EP mit Daniel Solar.

Im Jahr 2009 wurde, neben Remixen für die Labels Love Hertz und Two Faces Records, dann sein bislang größter Erfolg, die Single “Talking Drums”, auf Butch’s und Amir’s Bouq Records released, die von internationalen Größen wie Mathias Kaden (mehrmals gespielt), Laurent Garnier (Timewarp 2009), Karotte (Karottes Kitchen Feature) Lauhaus (Resident Advisor Charts) und vielen weiter supportet wurde! Im gleichen Jahr kam dann auch schon die nächste Platte “Sliding Years EP” auf dem italienischen Label Phaze Records sowie der Track “Hmmahaayeah”, den er zusammen mit Marc Poppcke produziert hat, auf Vivid Records raus. Ein Jahr danach veröffentlichte er weitere Tracks auf Einmaleins Musik, Keno Records und Sportclub Music und außerdem noch einen Remix für das aufstrebende Label „Yippiee“ aus Mario‘s Heimatstadt Hannover, welches von seinen längjährigen Freunden den „Filtertypen“ gegründet wurde.

Für das erste Quartal 2011 sind schon Releases auf OFF, Einmaleins und Yippiee in Planung... und es werden sicher noch weitere bis zum Jahresende folgen, doch darüber mehr in unserer Show!

&lt;a href=&quot;http://myspace.com/marioaureo&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://myspace.com/marioaureo&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/mario-aureo&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://soundcloud.com/mario-aureo&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-733366&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>05.05.2011 Mario Aureo (Berlin)
Mario Aureo wurde 1985 in Hannover geboren und fing schon im Alter von 15 Jahren an aufzulegen. Nachdem er nach vielen guten Auftritten in und um Hannover sich einen Namen als DJ gemacht hatte, war klar, dass elektronische Musik ein fester Bestandteil in seinem Leben werden sollte. Mit 19 begann Mario eine Ausbildung im lokalen Plattenladen („Street Sounds“) um seinen musikalischen Horizont zu erweitern. 2007 kamen dann seine ersten Tracks zusammen mit Daniel Solar auf Sportclub Music. Ein Jahr später folgten seine erste Soloproduktion auf Fullscale Music und eine eigene EP mit Daniel Solar.

Im Jahr 2009 wurde, neben Remixen für die Labels Love Hertz und Two Faces Records, dann sein bislang größter Erfolg, die Single “Talking Drums”, auf Butch’s und Amir’s Bouq Records released, die von internationalen Größen wie Mathias Kaden (mehrmals gespielt), Laurent Garnier (Timewarp 2009), Karotte (Karottes Kitchen Feature) Lauhaus (Resident Advisor Charts) und vielen weiter supportet wurde! Im gleichen Jahr kam dann auch schon die nächste Platte “Sliding Years EP” auf dem italienischen Label Phaze Records sowie der Track “Hmmahaayeah”, den er zusammen mit Marc Poppcke produziert hat, auf Vivid Records raus. Ein Jahr danach veröffentlichte er weitere Tracks auf Einmaleins Musik, Keno Records und Sportclub Music und außerdem noch einen Remix für das aufstrebende Label „Yippiee“ aus Mario‘s Heimatstadt Hannover, welches von seinen längjährigen Freunden den „Filtertypen“ gegründet wurde.

Für das erste Quartal 2011 sind schon Releases auf OFF, Einmaleins und Yippiee in Planung... und es werden sicher noch weitere bis zum Jahresende folgen, doch darüber mehr in unserer Show!

http://myspace.com/marioaureo
http://soundcloud.com/mario-aureo</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 05 May 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;Igor Kapitza&quot;</title>
			<itunes:subtitle>21.04.2011 Igor Kapiza (Follow The White Rabbit, Dresden)

Bereits seit drei Jahren ist Igor Kapiz</itunes:subtitle>
			<description>21.04.2011 Igor Kapiza (Follow The White Rabbit, Dresden)

Bereits seit drei Jahren ist Igor Kapiza in der Dresdner House-Scene bekannt.

Der 19-jährige fand über seinen Freundeskreis und gemeinsam besuchte Veranstaltungen im Jahr 2008 zu Nu-Rave und French-House.

Unter dem Aka Corbin Donut bestritt er seine ersten Auftritte mit diesem Sound.

Im Verlauf der Zeit beschäftigte sich der junge Künstler mit den Wurzeln und der allgemeinen Entwicklung des House und löste sich von technoiden „Schrammel“-Klängen.

Seit 2010 geht Igor individuellere Pfade und liefert Gig für Gig einen spannenden Mix aus Disco-/Italo-/Chicago- und Retro- Sounds.
Mit dem Dj-Duo „Leib &amp; Seele“ frönt Igor Kapiza mit seinem Partner Ludwig Oertel wiederum zeitgenössischer House Musik. Egal ob Deep-/Tech- oder klassischer House.
Für das Jahr 2011 erwartet Igor Kapiza eine hoffentlich lange Open-Air-Seson und der Start seiner eigenen Veranstaltungsreihe „Lovember Edits“, wo er als Corbin Donut tief in die historische Trickkiste greift.

&lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/igor-kapiza&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://soundcloud.com/igor-kapiza&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-731990&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>21.04.2011 Igor Kapiza (Follow The White Rabbit, Dresden)

Bereits seit drei Jahren ist Igor Kapiza in der Dresdner House-Scene bekannt.

Der 19-jährige fand über seinen Freundeskreis und gemeinsam besuchte Veranstaltungen im Jahr 2008 zu Nu-Rave und French-House.

Unter dem Aka Corbin Donut bestritt er seine ersten Auftritte mit diesem Sound.

Im Verlauf der Zeit beschäftigte sich der junge Künstler mit den Wurzeln und der allgemeinen Entwicklung des House und löste sich von technoiden „Schrammel“-Klängen.

Seit 2010 geht Igor individuellere Pfade und liefert Gig für Gig einen spannenden Mix aus Disco-/Italo-/Chicago- und Retro- Sounds.
Mit dem Dj-Duo „Leib &amp; Seele“ frönt Igor Kapiza mit seinem Partner Ludwig Oertel wiederum zeitgenössischer House Musik. Egal ob Deep-/Tech- oder klassischer House.
Für das Jahr 2011 erwartet Igor Kapiza eine hoffentlich lange Open-Air-Seson und der Start seiner eigenen Veranstaltungsreihe „Lovember Edits“, wo er als Corbin Donut tief in die historische Trickkiste greift.

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			<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat. &quot;Djokerface &amp; Oliver Herrlich aka Nemitz&quot;</title>
			<itunes:subtitle>10.03.2011 Djokerface &amp; Oliver Herrlich aka Nemitz

Der regelmäßige „Spielplatz“ von Djokerface un</itunes:subtitle>
			<description>10.03.2011 Djokerface &amp; Oliver Herrlich aka Nemitz

Der regelmäßige „Spielplatz“ von Djokerface und Oliver Herrlich aka Nemitz ist ein kleiner Club, der sich im Kellergewölbe des Hauses „Koralle“ befindet, im Herzen des scheinbar nie schlafenden Szeneviertels Dresden-Neustadt.

Oliver Herrlich aka Nemitz
Der gebürtige Dresdner beschäftigt sich seit 1998 mit dem DJing im Bereich der elektronischen Musik und entwickelte mit der Zeit seine Vorliebe für die vielfältigen Facetten der elektronischen Musik und „schwarze Scheiben“. Er lässt sich allgemein durch unterschiedliche Spielarten von Techno, Electro, House, Acid, Breakbeats, Drum‘n‘Bass, HipHop, Jazz und von Lounge-Klängen inspirieren sowie von Formen in seiner Umwelt.
2005 gründet Oliver „BonoboTracks“ als DJ- und Veranstaltungsplattform, welche sich im Low-Budget-Bereich bewegt. Mit seinem „BonoboTracks“ gestaltet bzw. unterstützt er in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen – gelegentlich in Verbindung mit „jungen Talenten“ und diversen kreativen Ausdrucksformen.
Seit 2007 gehört er zu den Resident-DJs im Koralle Club Dresden-Neustadt.

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/nemitz&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.myspace.com/nemitz&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://de-de.facebook.com/oliver.herrlich&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://de-de.facebook.com/oliver.herrlich&lt;/a&gt;

Djokerface 
Djokerface ist gebürtiger Dresdner. 1999 beginnt er mit dem Auflegen, dem Vinyl ist er bis heute treu geblieben. 
Er bevorzugt längere Sets, möchte damit Emotionen, Leichtigkeit und ab und zu auch etwas Melancholie beim Publikum auslösen und dieses so auf eine kleine Reise mitnehmen, wenn ihm das gelingt, ist es für ihn perfekt. Seine musikalische Heimat als DJ sieht er im Bereich der warmen House- und Techno-Klänge, mit Dub- und Deep-Einflüssen. Durch spezielle Lounge-Sets erweitert er seinen Wirkungskreis als DJ über den Dancefloor hinaus.

Bei „banq.de“ ist Djokerface als „banq.dj“ involviert – „banq.de“ versteht sich als Plattform für die Dresdner Subkultur im Bereich Musik, Kunst, Nachtleben, dient als „Info-Zentrum“ für die „Szene“ Dresden-Neustadt und ist vor kurzem zum zweiten mal in Folge zur &quot;Besten Webseite von Dresden&quot; in der SAX-Jahresumfrage gewählt worden. Seit 2007 wird er regelmäßig in den Koralle Club Dresden-Neustadt gebucht und präsentiert da seine eigene Veranstaltungsreihe mit dem Namen „Durch die Nacht mit…“.

Diverse Partys in der ehemaligen „Zitronenpresse“ im Gebäudeensemble der Hochschule für Bildende Künste Dresden gehen auf sein Konto. Am „elektronischen Booking“ für das Festival „Spaß im Gras“ ist er beteiligt – ein kleines Festival, welches mit sehr viel Liebe im „Hinterland“ der sächsischen Landeshauptstadt umgesetzt wird.

Seit kurzem gestaltet er das Programm der Waterlounge im Club Aquarium im Zentrum der Dresdener Innenstadt mit. Im Club werden regelmäßig Ausstellungen präsentiert, die im Rahmen der Waterlounge – mit einer von Musik begleiteten Vernissage – eröffnet werden. Der musikalische Fokus liegt hierbei neben DJs auch auf Liveacts und Bands. Anliegen ist es, eine Symbiose aus elektronischer Hintergrund-Musik und bildhafter Kunst im Lounge-Charakter zu präsentieren.

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/djokerface&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.myspace.com/djokerface&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Djokerface.dd&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/Djokerface.dd&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/djokerface&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://soundcloud.com/djokerface&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.banq.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.banq.de/&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-722819&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>10.03.2011 Djokerface &amp; Oliver Herrlich aka Nemitz

Der regelmäßige „Spielplatz“ von Djokerface und Oliver Herrlich aka Nemitz ist ein kleiner Club, der sich im Kellergewölbe des Hauses „Koralle“ befindet, im Herzen des scheinbar nie schlafenden Szeneviertels Dresden-Neustadt.

Oliver Herrlich aka Nemitz
Der gebürtige Dresdner beschäftigt sich seit 1998 mit dem DJing im Bereich der elektronischen Musik und entwickelte mit der Zeit seine Vorliebe für die vielfältigen Facetten der elektronischen Musik und „schwarze Scheiben“. Er lässt sich allgemein durch unterschiedliche Spielarten von Techno, Electro, House, Acid, Breakbeats, Drum‘n‘Bass, HipHop, Jazz und von Lounge-Klängen inspirieren sowie von Formen in seiner Umwelt.
2005 gründet Oliver „BonoboTracks“ als DJ- und Veranstaltungsplattform, welche sich im Low-Budget-Bereich bewegt. Mit seinem „BonoboTracks“ gestaltet bzw. unterstützt er in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen – gelegentlich in Verbindung mit „jungen Talenten“ und diversen kreativen Ausdrucksformen.
Seit 2007 gehört er zu den Resident-DJs im Koralle Club Dresden-Neustadt.

http://www.myspace.com/nemitz
http://de-de.facebook.com/oliver.herrlich

Djokerface 
Djokerface ist gebürtiger Dresdner. 1999 beginnt er mit dem Auflegen, dem Vinyl ist er bis heute treu geblieben. 
Er bevorzugt längere Sets, möchte damit Emotionen, Leichtigkeit und ab und zu auch etwas Melancholie beim Publikum auslösen und dieses so auf eine kleine Reise mitnehmen, wenn ihm das gelingt, ist es für ihn perfekt. Seine musikalische Heimat als DJ sieht er im Bereich der warmen House- und Techno-Klänge, mit Dub- und Deep-Einflüssen. Durch spezielle Lounge-Sets erweitert er seinen Wirkungskreis als DJ über den Dancefloor hinaus.

Bei „banq.de“ ist Djokerface als „banq.dj“ involviert – „banq.de“ versteht sich als Plattform für die Dresdner Subkultur im Bereich Musik, Kunst, Nachtleben, dient als „Info-Zentrum“ für die „Szene“ Dresden-Neustadt und ist vor kurzem zum zweiten mal in Folge zur &quot;Besten Webseite von Dresden&quot; in der SAX-Jahresumfrage gewählt worden. Seit 2007 wird er regelmäßig in den Koralle Club Dresden-Neustadt gebucht und präsentiert da seine eigene Veranstaltungsreihe mit dem Namen „Durch die Nacht mit…“.

Diverse Partys in der ehemaligen „Zitronenpresse“ im Gebäudeensemble der Hochschule für Bildende Künste Dresden gehen auf sein Konto. Am „elektronischen Booking“ für das Festival „Spaß im Gras“ ist er beteiligt – ein kleines Festival, welches mit sehr viel Liebe im „Hinterland“ der sächsischen Landeshauptstadt umgesetzt wird.

Seit kurzem gestaltet er das Programm der Waterlounge im Club Aquarium im Zentrum der Dresdener Innenstadt mit. Im Club werden regelmäßig Ausstellungen präsentiert, die im Rahmen der Waterlounge – mit einer von Musik begleiteten Vernissage – eröffnet werden. Der musikalische Fokus liegt hierbei neben DJs auch auf Liveacts und Bands. Anliegen ist es, eine Symbiose aus elektronischer Hintergrund-Musik und bildhafter Kunst im Lounge-Charakter zu präsentieren.

http://www.myspace.com/djokerface
http://www.facebook.com/Djokerface.dd
http://soundcloud.com/djokerface
http://www.banq.de/</itunes:summary>
          <itunes:author>higherbeats</itunes:author>
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			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Tricklz, Kalson, dot, Oliver Bernstein&quot;</title>
			<itunes:subtitle>24.02.2011 ROBOT DOT COM, Kalson, Tricklz!, Oliver Bernstein

ROBOT DOT COM (Frankreich/Montpellie</itunes:subtitle>
			<description>24.02.2011 ROBOT DOT COM, Kalson, Tricklz!, Oliver Bernstein

ROBOT DOT COM (Frankreich/Montpellier)
DOT sammelte seine ersten Erfahrungen in der elektronischen Musik vor circa einem Jahr. Ihn inspiriert besonders die Musik aus Videospielen und Filmen. Diese Einflüsse und andere farbenfrohen Styles baut er in seine Produktionen ein und kreiert dadurch seinen eigenen rockenden Elektrosound. Er arbeitet mit JJ -  einem Visual Artist -  zusammen. Für ihn gehören Musik und optische Reize einfach zusammen und erzeugen eine perfekte Einheit. Dieses Jahr wird er seine Tracks auf etablierten Labels veröffentlichen und Shows in Deutschland, Frankreich, Österreich, Serbien und Polen spielen. Die Zukunft wird noch einige Projekte für diesen jungen Franzosen parat halten - also aufgepasst!

Kalson (Serbien/Nis)
Seine Welt begann sich mit der Entdeckung des Electro-Sounds zu drehen.
Diese Erkenntnis der Musikkultur gab ihm die Möglichkeit Electro, Techno, Nu Disco, Breakbeat und auch Elemente der Klassik zu kombinieren - mit dem Ziel, elektronische Musik durch die Schaffung eines einzigartigen Sounds neu zu interpretieren.
Kalson ist einer der Begründer des serbischen Electro E75 Labels. Neben den Veröffentlichungen auf E75 kann seine Arbeit auch auf anderen Labels wie Dominance Electricity oder Das Drehmoment gefunden werden. Er spielte in verschiedenen Clubs und Festivals in Osteuropa wie Exit, Kazantip und nun bald auch in unserer schönen Heimat.

Tricklz! (Germany/BauhausStadt)
Lecker wie Sushi. Trifft dich wie Wasabi. In sich ruhend wie ein Samurai.
Tricklz machte seine ersten Schritte in der Welt der Musik mit einem billigen Keyboard. Jetzt ist er mehr als 16 Jahre dabei und erzählt uns viel über seine Kenntnisse der Kultur. Er kombiniert  Nu Disco, Bassline &amp; Dubstep, Breakbeat, Electro und auch er kombiniert sogar Elemente der klassischen Musik in seinen Sets. Durch seine experimentelle Art und Weise erzeugt er einen eigenen, speziellen Stil. Die melodischen Sets und sein Agieren hinter den Wheels of Steel werden dich in rosa Galaxien schießen und den Sternen näher bringen!
Neben den Veröffentlichungen auf What! What! Records findest du seine Tracks auf Labels wie Dominance Electricity, Dangerous Drums Berlin, Catwalk Records, Fuel Records, East West Records und Street Sounds UK.
Er spielte in zahlreichen Clubs und auf Festivals in ganz Europa wie Exit, Melt!, BOTY, Nisomnia.

Oliver Bernstein (Germany/Dessau)
So… this guy plays like his name sounds: Bernstein. With technical knowledge and huge love for electronic music he is borrowing in the archives of tracks, brings them on the 4 virtual decks together and whoop: a new tune is created and glints like a jewel! He sounds like: Midnight Juggernauts; Justice; Tommy Sparks; Cinnamon Chasers; ULTRNX; Grum; Caribou; Roundtable Knights, etc.

&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Kalson/112006675226&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/Kalson/112006675226&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=1696672659&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/profile.php?id=1696672659&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/With-Tricklz-and-Dagobert-through-the-GALAX-PSYs/189090947768455?v=info&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/With-Tricklz-and-Dagobert-through-the-GALAX-PSYs/189090947768455?v=info&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/DOT/184532464892560&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/DOT/184532464892560&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/oliverbernstein&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.myspace.com/oliverbernstein&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-720091&quot;&gt;</description>
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ROBOT DOT COM (Frankreich/Montpellier)
DOT sammelte seine ersten Erfahrungen in der elektronischen Musik vor circa einem Jahr. Ihn inspiriert besonders die Musik aus Videospielen und Filmen. Diese Einflüsse und andere farbenfrohen Styles baut er in seine Produktionen ein und kreiert dadurch seinen eigenen rockenden Elektrosound. Er arbeitet mit JJ -  einem Visual Artist -  zusammen. Für ihn gehören Musik und optische Reize einfach zusammen und erzeugen eine perfekte Einheit. Dieses Jahr wird er seine Tracks auf etablierten Labels veröffentlichen und Shows in Deutschland, Frankreich, Österreich, Serbien und Polen spielen. Die Zukunft wird noch einige Projekte für diesen jungen Franzosen parat halten - also aufgepasst!

Kalson (Serbien/Nis)
Seine Welt begann sich mit der Entdeckung des Electro-Sounds zu drehen.
Diese Erkenntnis der Musikkultur gab ihm die Möglichkeit Electro, Techno, Nu Disco, Breakbeat und auch Elemente der Klassik zu kombinieren - mit dem Ziel, elektronische Musik durch die Schaffung eines einzigartigen Sounds neu zu interpretieren.
Kalson ist einer der Begründer des serbischen Electro E75 Labels. Neben den Veröffentlichungen auf E75 kann seine Arbeit auch auf anderen Labels wie Dominance Electricity oder Das Drehmoment gefunden werden. Er spielte in verschiedenen Clubs und Festivals in Osteuropa wie Exit, Kazantip und nun bald auch in unserer schönen Heimat.

Tricklz! (Germany/BauhausStadt)
Lecker wie Sushi. Trifft dich wie Wasabi. In sich ruhend wie ein Samurai.
Tricklz machte seine ersten Schritte in der Welt der Musik mit einem billigen Keyboard. Jetzt ist er mehr als 16 Jahre dabei und erzählt uns viel über seine Kenntnisse der Kultur. Er kombiniert  Nu Disco, Bassline &amp; Dubstep, Breakbeat, Electro und auch er kombiniert sogar Elemente der klassischen Musik in seinen Sets. Durch seine experimentelle Art und Weise erzeugt er einen eigenen, speziellen Stil. Die melodischen Sets und sein Agieren hinter den Wheels of Steel werden dich in rosa Galaxien schießen und den Sternen näher bringen!
Neben den Veröffentlichungen auf What! What! Records findest du seine Tracks auf Labels wie Dominance Electricity, Dangerous Drums Berlin, Catwalk Records, Fuel Records, East West Records und Street Sounds UK.
Er spielte in zahlreichen Clubs und auf Festivals in ganz Europa wie Exit, Melt!, BOTY, Nisomnia.

Oliver Bernstein (Germany/Dessau)
So… this guy plays like his name sounds: Bernstein. With technical knowledge and huge love for electronic music he is borrowing in the archives of tracks, brings them on the 4 virtual decks together and whoop: a new tune is created and glints like a jewel! He sounds like: Midnight Juggernauts; Justice; Tommy Sparks; Cinnamon Chasers; ULTRNX; Grum; Caribou; Roundtable Knights, etc.

http://www.facebook.com/pages/Kalson/112006675226
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			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Till Von Sein&quot;</title>
			<itunes:subtitle>10.02.2011 Till Von Sein

Till Von Sein  is the master of arrogance, mostly because he rocks crisp</itunes:subtitle>
			<description>10.02.2011 Till Von Sein

Till Von Sein  is the master of arrogance, mostly because he rocks crispy white tee’s with catchy slogans on them for like maybe two or three uses tops and then throws them away. Plus whenever he’s buying sneakers, homeboy always cops two pair. I mean, if that ain’t keeping it really real in Berlin, than we don’t even know.

In the studio, TVS (as the kids call him) was a force in 2009 putting out soulful and pop infused Berlin sounding tech house with colabs alongside fresh dudes like Catz ‘n Dogz, Tigerskin and Chopstick. So, what will 2011 hold for Tilly Jam?

His Sundown a Release on Supplement Facts is one the most talked about 12inches in spring 2010 and some wicked Stuff with the above mentioned Partners in Crime still to come.

Meet Till Von Sein in Halle @ 2zkb on 11.2.2011 with support by Niko Aschmann, Illy Noize und Alan D.
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/tillvonsein&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/tillvonsein&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/tillyjam&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.facebook.com/tillyjam&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-716992&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>10.02.2011 Till Von Sein

Till Von Sein  is the master of arrogance, mostly because he rocks crispy white tee’s with catchy slogans on them for like maybe two or three uses tops and then throws them away. Plus whenever he’s buying sneakers, homeboy always cops two pair. I mean, if that ain’t keeping it really real in Berlin, than we don’t even know.

In the studio, TVS (as the kids call him) was a force in 2009 putting out soulful and pop infused Berlin sounding tech house with colabs alongside fresh dudes like Catz ‘n Dogz, Tigerskin and Chopstick. So, what will 2011 hold for Tilly Jam?

His Sundown a Release on Supplement Facts is one the most talked about 12inches in spring 2010 and some wicked Stuff with the above mentioned Partners in Crime still to come.

Meet Till Von Sein in Halle @ 2zkb on 11.2.2011 with support by Niko Aschmann, Illy Noize und Alan D.
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			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Zebsta&quot;</title>
			<itunes:subtitle>27.01.2011 Zebsta

Zebsta, im normalen Leben als Tim Hartlep bekannt, ist ein schwer definierbarer</itunes:subtitle>
			<description>27.01.2011 Zebsta

Zebsta, im normalen Leben als Tim Hartlep bekannt, ist ein schwer definierbarer DJ. Schon seit seinen ersten Schritten an Turntables im Jahr 2002 fühlte er sich nie in einem einzigen Genre wirklich aufgehoben! Angefangen hat alles mit Hip Hop, Jungle und Drum‘n Bass nach dem Credo die Klassiker der Genres mit eigenen Favorits zu mischen und das Publikum/ die Crowd mit einem Augenzwinkern zum Tanzen zu bringen!

Als im Jahr 2006 der Hype um Baile Funk begann, war Zebsta begeistert von den unterschiedlichsten Facetten der Clubmusik aus den verschiedensten Ecken des Globus(es)! Begeistert von frühen Livesets von DJ‘s wie Diplo, A-Track oder so manchen  DJ‘s/ lokalen Helden aus seiner Heimatstadt Leipzig wurde er sich der explosiven musikalischen Mischung ohne Grenzen bewusst! Beeinflusst von alten Weggefährten wie Kid Kozmoe kamen immer mehr Varianten wie Dubstep, Grime und Breakbeat ins Spiel. Spätestens seit dem Jahr 2008 stand fest, dass Drum‘n Bass und Rapmusik nicht das Ende aller Tage für ihn sein werden würden!

So kam es letztlich wie es kommen musste... Im Jahr 2010 startete er mit Murdock, dem zweiten im Bunde der Welcome To Baltimore Crew, eine Veranstaltungsreihe unter selbigen Namen in der Moritzbastei Leipzig. Monatlich werden hier nicht festlegbare, aber definitiv tanzbare Styles verschiedener Musikprägungen wie Baltimore, Baile-Funk, Kuduro, Breakbeat, Tropical Bass, UK-Funky oder verschiedene Mash-Up‘s präsentiert! Aber nicht nur Musik steht für ihn im Mittelpunkt: Inspiriert von der Mad Again!!! Veranstaltung (www.myspace.com/getmadagain) in der Distillery Leipzig entwickelte sich mehr und mehr Interesse an verschieden Tanzstylen bzw. Streetart mit urbanen Hintergrund.

Wir dürfen gespannt sein, welcher der nächste Track in seinem Set sein wird, ihr auch!

&lt;a href=&quot;http://myspace.com/zebsta&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://myspace.com/zebsta&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-714045&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>27.01.2011 Zebsta

Zebsta, im normalen Leben als Tim Hartlep bekannt, ist ein schwer definierbarer DJ. Schon seit seinen ersten Schritten an Turntables im Jahr 2002 fühlte er sich nie in einem einzigen Genre wirklich aufgehoben! Angefangen hat alles mit Hip Hop, Jungle und Drum‘n Bass nach dem Credo die Klassiker der Genres mit eigenen Favorits zu mischen und das Publikum/ die Crowd mit einem Augenzwinkern zum Tanzen zu bringen!

Als im Jahr 2006 der Hype um Baile Funk begann, war Zebsta begeistert von den unterschiedlichsten Facetten der Clubmusik aus den verschiedensten Ecken des Globus(es)! Begeistert von frühen Livesets von DJ‘s wie Diplo, A-Track oder so manchen  DJ‘s/ lokalen Helden aus seiner Heimatstadt Leipzig wurde er sich der explosiven musikalischen Mischung ohne Grenzen bewusst! Beeinflusst von alten Weggefährten wie Kid Kozmoe kamen immer mehr Varianten wie Dubstep, Grime und Breakbeat ins Spiel. Spätestens seit dem Jahr 2008 stand fest, dass Drum‘n Bass und Rapmusik nicht das Ende aller Tage für ihn sein werden würden!

So kam es letztlich wie es kommen musste... Im Jahr 2010 startete er mit Murdock, dem zweiten im Bunde der Welcome To Baltimore Crew, eine Veranstaltungsreihe unter selbigen Namen in der Moritzbastei Leipzig. Monatlich werden hier nicht festlegbare, aber definitiv tanzbare Styles verschiedener Musikprägungen wie Baltimore, Baile-Funk, Kuduro, Breakbeat, Tropical Bass, UK-Funky oder verschiedene Mash-Up‘s präsentiert! Aber nicht nur Musik steht für ihn im Mittelpunkt: Inspiriert von der Mad Again!!! Veranstaltung (www.myspace.com/getmadagain) in der Distillery Leipzig entwickelte sich mehr und mehr Interesse an verschieden Tanzstylen bzw. Streetart mit urbanen Hintergrund.

Wir dürfen gespannt sein, welcher der nächste Track in seinem Set sein wird, ihr auch!

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          <itunes:author>higherbeats</itunes:author>
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			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Joyce Muniz&quot;</title>
			<itunes:subtitle>13.01.2011 Joyce Muniz

Joyce Muniz is a Vienna-based, Brazilian Dj, vocalist, club promoter and p</itunes:subtitle>
			<description>13.01.2011 Joyce Muniz

Joyce Muniz is a Vienna-based, Brazilian Dj, vocalist, club promoter and producer, who is currently one of the leaders of a new undefined musical style which fuses European club sounds with tropical rhythmic influences from Brazil, South America, Africa and the Carribbean, while  built on a solid foundation of percussion and heavy bass.

Born in 1983 in Sao Paulo, Joyce Muniz arrived in Vienna during the mid nineties and was soon introduced to the vibrant Viennese electronic music scene. Short after her first DJ gig at the tender age of 16, she began collaborating as a vocalist with Markus Dohelsky aka Shanti Roots (Vienna Scientists) and I-Wolf (Sofa Surfers/Klein Records). In 2006, Muniz teamed up with Stereotyp for the first time and together, created the first Funk Mundial 12” “Uepa/Jece Valadao”  (Man Recordings) and Ku bo Ep 1 and 2. In 2007, she and Shanti Roots started producing under the name of Monte Laa Prod and released their first 12”.

In 2008 she contributed her vocals to the Cusmos (Herwig Kusatz ad Karl Möestls) track “Garoto,” which is was released  on the Kruder &amp; Dorfmeister label G-stone. Joyce Muniz also did some collaboration with Flore, Buscemi and Skero.  The  „Get Your Conga On“ EP  released on Top Billin Rec in June 2010, immediately jumped to the top 20 on Juno download site. In August she released the „Cumbia Madness EP“ with production partner Shanti Roots, on NYC based label Sol*Selectas, which held a top 10 position for the several weeks on Traxsource.com, resulting in #9 position for the entire month of August. Her next solo release „Party Over Here“, which debuts in mid November on Shir Khan‘s well known label Exploited, has already received massive DJ support throughout Europe, and DJ Mag has hailed it „the electro single of the month“. In addition to her DJing and production work,  Joyce earned an Amadeus (Austrian equivalent to a Grammy) for her vocal work with Austrian rapper Skero on the hit single „Kabininparty“, which won the „Best Song of the Year“ award, as well as 2 other nominations.

With a full schedule of international gigs, Joyce’s funky percussion based DJ sets provide a unique and diverse sound taking the listener on a musical journey through Afro beats, Tropical Tech, Electro, and House, and guarantee serious sweating on the dance floor. And proudly we can present her in our show, so tune in!

MySpace: joycemuniz&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-710909&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>13.01.2011 Joyce Muniz

Joyce Muniz is a Vienna-based, Brazilian Dj, vocalist, club promoter and producer, who is currently one of the leaders of a new undefined musical style which fuses European club sounds with tropical rhythmic influences from Brazil, South America, Africa and the Carribbean, while  built on a solid foundation of percussion and heavy bass.

Born in 1983 in Sao Paulo, Joyce Muniz arrived in Vienna during the mid nineties and was soon introduced to the vibrant Viennese electronic music scene. Short after her first DJ gig at the tender age of 16, she began collaborating as a vocalist with Markus Dohelsky aka Shanti Roots (Vienna Scientists) and I-Wolf (Sofa Surfers/Klein Records). In 2006, Muniz teamed up with Stereotyp for the first time and together, created the first Funk Mundial 12” “Uepa/Jece Valadao”  (Man Recordings) and Ku bo Ep 1 and 2. In 2007, she and Shanti Roots started producing under the name of Monte Laa Prod and released their first 12”.

In 2008 she contributed her vocals to the Cusmos (Herwig Kusatz ad Karl Möestls) track “Garoto,” which is was released  on the Kruder &amp; Dorfmeister label G-stone. Joyce Muniz also did some collaboration with Flore, Buscemi and Skero.  The  „Get Your Conga On“ EP  released on Top Billin Rec in June 2010, immediately jumped to the top 20 on Juno download site. In August she released the „Cumbia Madness EP“ with production partner Shanti Roots, on NYC based label Sol*Selectas, which held a top 10 position for the several weeks on Traxsource.com, resulting in #9 position for the entire month of August. Her next solo release „Party Over Here“, which debuts in mid November on Shir Khan‘s well known label Exploited, has already received massive DJ support throughout Europe, and DJ Mag has hailed it „the electro single of the month“. In addition to her DJing and production work,  Joyce earned an Amadeus (Austrian equivalent to a Grammy) for her vocal work with Austrian rapper Skero on the hit single „Kabininparty“, which won the „Best Song of the Year“ award, as well as 2 other nominations.

With a full schedule of international gigs, Joyce’s funky percussion based DJ sets provide a unique and diverse sound taking the listener on a musical journey through Afro beats, Tropical Tech, Electro, and House, and guarantee serious sweating on the dance floor. And proudly we can present her in our show, so tune in!

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          <itunes:author>higherbeats</itunes:author>
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			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Schallart meets Kinderland&quot;</title>
			<itunes:subtitle>16.12.2010 Schallart meets Kinderland

Drei Jungs aus Halle, welche unterschiedlicher nicht sein k</itunes:subtitle>
			<description>16.12.2010 Schallart meets Kinderland

Drei Jungs aus Halle, welche unterschiedlicher nicht sein können verbindet ihre Leidenschaft zur Musik.
Schallart (alias Max Méndez) und Kinderland (alias Paul Simon Niestroj und Casimir von Oettingen) machen seit ca. zweieinhalb Jahren gemeinsam genau diese Musik.

Anfangs Hip Hop samplend produziert das Trio heute, parallel zu den einzelnen Musikphasen, auch eigene Tracks - sei es früher Electro oder jetzt der Vierviertel -Tackter -Techno. Dieser Musikgeschmack entwickelte sich bei den Dreien durch lange Tanzexzesse in der hallenser Clubszene. Jedoch steht bei den Jungs (bis jetzt) noch kein kommerzieller Gedanke im Vordergrund, denn der Fokus richtet sich eher auf das Auflegen und den damit zusammenhängenden Spaß. Für ein Beharren auf einer bestimmten Musikrichtung ist es für die „Kinder“ wohl noch zu früh. Was sich auf den Plattentellern dreht nennen sie Minimal, ist aber eher ein Mix aus unterschiedlichen Genres - seien es sparsam-konzentrierter Techno, verspielte House Melodien oder treibende Jazz-Rhytmen.

Doch hört selbst in der Sendung am 16.12. oder trefft sie und uns higherbeats Jungs am 25.12. im 2zkb in Halle. [Schallart]

MySpace: schallart
MySpace: kinderlandhallesaale&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-705893&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>16.12.2010 Schallart meets Kinderland

Drei Jungs aus Halle, welche unterschiedlicher nicht sein können verbindet ihre Leidenschaft zur Musik.
Schallart (alias Max Méndez) und Kinderland (alias Paul Simon Niestroj und Casimir von Oettingen) machen seit ca. zweieinhalb Jahren gemeinsam genau diese Musik.

Anfangs Hip Hop samplend produziert das Trio heute, parallel zu den einzelnen Musikphasen, auch eigene Tracks - sei es früher Electro oder jetzt der Vierviertel -Tackter -Techno. Dieser Musikgeschmack entwickelte sich bei den Dreien durch lange Tanzexzesse in der hallenser Clubszene. Jedoch steht bei den Jungs (bis jetzt) noch kein kommerzieller Gedanke im Vordergrund, denn der Fokus richtet sich eher auf das Auflegen und den damit zusammenhängenden Spaß. Für ein Beharren auf einer bestimmten Musikrichtung ist es für die „Kinder“ wohl noch zu früh. Was sich auf den Plattentellern dreht nennen sie Minimal, ist aber eher ein Mix aus unterschiedlichen Genres - seien es sparsam-konzentrierter Techno, verspielte House Melodien oder treibende Jazz-Rhytmen.

Doch hört selbst in der Sendung am 16.12. oder trefft sie und uns higherbeats Jungs am 25.12. im 2zkb in Halle. [Schallart]

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			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Klangcharakter &amp; Flairik&quot;</title>
			<itunes:subtitle>02.12.2010 Flairik (le crew / tube club / nachtklang) &amp; KlangCharakter (tube club)

Seit nun mehr </itunes:subtitle>
			<description>02.12.2010 Flairik (le crew / tube club / nachtklang) &amp; KlangCharakter (tube club)

Seit nun mehr als zehn Jahren stehen die beiden Merseburger hinter den Decks und hüpften in dieser Zeit schon durch fast alle Clubs Ihrer Region. Gekreuzt haben sich Ihre Wege aber erst mit der Eröffnung des Tube-Clubs in Merseburg. Irgendwo zwischen House und Techno siedeln Sie Ihren Style an, wobei man Musik nicht in Schubladen stecken sollte. Die Freiheit sich jedem Genre der elektronischen Musik zu bedienen lassen sich beide nicht nehmen, denn oberste Priorität hat der Groove eines Tracks und somit Ihrer Sets.

Angefangen hat bei KlangCharakter alles mit dem Einzug ins WG-Leben nach Halle/Saale. Dort stand das Werkzeug zur Entdeckung der elektronischen Musikwelten bereit zur Abfahrt ins nächtliche Universum. Die ersten Gigs waren gespielt und so kam die Zusammenarbeit mit „electric-input“ und „Radioaktiv“ zustande.

Während im damaligen Reaktor Merseburg durch „Radioaktiv“ die ersten Techno-Beats durch die Boxen dröhnten fand auch Flairik die Liebe zur elektronischen Musik. Durch erste kleine Auftritte kam schließlich das was kommen musste... Flairik wurde Künstler der Booking-Agentur LE-Crew und spielte sich schnell von Event zu Event. Doch da sich Ihre Wege nun im Tube-Club Merseburg schneiden wollen beide zusammen mit Ihrer eigenen Veranstaltungsreihe „...play it“ im Tube-Club für neuen Wind sorgen.

Angelehnt an Erinnerungen und Erlebnisse der vergangenen Tage schmiedeten Sie ein Konzept weit ab vom Mainstream und hin zur stilvollen Szene-Veranstaltung.
Überzeugt euch selbst vom „...play it!“-Flash der beiden Merseburger am 02.12. in unserer Show und haltet noch ein wenig aus bis zum Januar 2011, denn es heißt: ...gehen sie nicht über los, ziehen sie keine 4000 Geldscheine ein, Mensch ärger dich nicht „just....play it“!. [Klangcharakter]

Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.tube-club.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.tube-club.de&lt;/a&gt;
MySpace: djflairik
MySpace: electrosupersizebeat&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-703050&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>02.12.2010 Flairik (le crew / tube club / nachtklang) &amp; KlangCharakter (tube club)

Seit nun mehr als zehn Jahren stehen die beiden Merseburger hinter den Decks und hüpften in dieser Zeit schon durch fast alle Clubs Ihrer Region. Gekreuzt haben sich Ihre Wege aber erst mit der Eröffnung des Tube-Clubs in Merseburg. Irgendwo zwischen House und Techno siedeln Sie Ihren Style an, wobei man Musik nicht in Schubladen stecken sollte. Die Freiheit sich jedem Genre der elektronischen Musik zu bedienen lassen sich beide nicht nehmen, denn oberste Priorität hat der Groove eines Tracks und somit Ihrer Sets.

Angefangen hat bei KlangCharakter alles mit dem Einzug ins WG-Leben nach Halle/Saale. Dort stand das Werkzeug zur Entdeckung der elektronischen Musikwelten bereit zur Abfahrt ins nächtliche Universum. Die ersten Gigs waren gespielt und so kam die Zusammenarbeit mit „electric-input“ und „Radioaktiv“ zustande.

Während im damaligen Reaktor Merseburg durch „Radioaktiv“ die ersten Techno-Beats durch die Boxen dröhnten fand auch Flairik die Liebe zur elektronischen Musik. Durch erste kleine Auftritte kam schließlich das was kommen musste... Flairik wurde Künstler der Booking-Agentur LE-Crew und spielte sich schnell von Event zu Event. Doch da sich Ihre Wege nun im Tube-Club Merseburg schneiden wollen beide zusammen mit Ihrer eigenen Veranstaltungsreihe „...play it“ im Tube-Club für neuen Wind sorgen.

Angelehnt an Erinnerungen und Erlebnisse der vergangenen Tage schmiedeten Sie ein Konzept weit ab vom Mainstream und hin zur stilvollen Szene-Veranstaltung.
Überzeugt euch selbst vom „...play it!“-Flash der beiden Merseburger am 02.12. in unserer Show und haltet noch ein wenig aus bis zum Januar 2011, denn es heißt: ...gehen sie nicht über los, ziehen sie keine 4000 Geldscheine ein, Mensch ärger dich nicht „just....play it“!. [Klangcharakter]

Webseite: www.tube-club.de
MySpace: djflairik
MySpace: electrosupersizebeat</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Niko Aschmann&quot;</title>
			<itunes:subtitle>18.11. Niko Aschmann

Nördlich von Münster und westlich von Osnabrück gibt es keine elektronische </itunes:subtitle>
			<description>18.11. Niko Aschmann

Nördlich von Münster und westlich von Osnabrück gibt es keine elektronische Musik. Naja, im Prinzip gibt’s die schon, aber das ist gleichbedeutend mit David Guetta oder Paul van Dyk. Das wird wohl der Grund sein warum Niko Aschmann‘s Mix-CD‘s damals mit Rock-Musik gefüllt waren und Techno, oder das was er als solchen begriff, nur ein abfälliges Schmunzeln hervorrief.

Ein schrecklicher Musik-Chauvinist, der da mit 19 Jahren und einem Lächeln im Gesicht Nordhorn an der niederländischen Grenze verließ um nach Frankfurt (Oder) auszuwandern. Das nahe gelegene Berlin offenbarte plötzlich eine Facette elektronischer Musik, die fernab von Kommerz und Kitsch eine überraschende Attraktivität ausstrahlte. Niko begann im Club zu kapieren, was 4/4-Bassdrum bedeuten kann und Trentemoeller gab ihm seinerzeit im 103 den Rest. Kleinere Experimente am Notebook sollten ihn auf die verhängnisvolle Idee bringen, Geld in Decks zu investieren. Gedacht, getan, sodass er nach seinem Studienwechsel von Jura zu Politikwissenschaften in Halle anfing, im Wohnheim eigene SoundSüppchen zu kochen.

Der Virus war nun endgültig eingepflanzt und während er immer schon obsessiver Musiksammler war, konnte er diese nun auch noch angemessen präsentieren. Niko‘s Nase mal in alle Subgenres gesteckt und mit Bass-Gitarre im Hinterkopf entwickelte sich eine Vorliebe für straighten und groovigen Tech-House. Oftmals geerdet durch Samples akkustischer Instrumente entwickelte sich sein antreibend-drückender Sound, der sich letztlich als äußerst club-tauglich erweisen sollte als Sven von Monkey Safari an ihn herantrat und fragte, ob er mal im Charles Bronson auflegen wolle. Sven war ein Mix auf Soundcloud aufgefallen, sodass auch gleich im August diesen Jahres eingeladen wurde das Warm-Up für Illy Noize zu spielen. Bereits einen Monat später durfte Niko für David Mayer von Keinemusik den Abend einleiten und wieder seine Bass-Lines über die Leute rollen lassen.

Wir sind jetzt schon gespannt, was da noch so kommen mag, seit ihr alle es einfach auch!

Soundcloud: nikoaschmann&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-700605&quot;&gt;</description>
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Nördlich von Münster und westlich von Osnabrück gibt es keine elektronische Musik. Naja, im Prinzip gibt’s die schon, aber das ist gleichbedeutend mit David Guetta oder Paul van Dyk. Das wird wohl der Grund sein warum Niko Aschmann‘s Mix-CD‘s damals mit Rock-Musik gefüllt waren und Techno, oder das was er als solchen begriff, nur ein abfälliges Schmunzeln hervorrief.

Ein schrecklicher Musik-Chauvinist, der da mit 19 Jahren und einem Lächeln im Gesicht Nordhorn an der niederländischen Grenze verließ um nach Frankfurt (Oder) auszuwandern. Das nahe gelegene Berlin offenbarte plötzlich eine Facette elektronischer Musik, die fernab von Kommerz und Kitsch eine überraschende Attraktivität ausstrahlte. Niko begann im Club zu kapieren, was 4/4-Bassdrum bedeuten kann und Trentemoeller gab ihm seinerzeit im 103 den Rest. Kleinere Experimente am Notebook sollten ihn auf die verhängnisvolle Idee bringen, Geld in Decks zu investieren. Gedacht, getan, sodass er nach seinem Studienwechsel von Jura zu Politikwissenschaften in Halle anfing, im Wohnheim eigene SoundSüppchen zu kochen.

Der Virus war nun endgültig eingepflanzt und während er immer schon obsessiver Musiksammler war, konnte er diese nun auch noch angemessen präsentieren. Niko‘s Nase mal in alle Subgenres gesteckt und mit Bass-Gitarre im Hinterkopf entwickelte sich eine Vorliebe für straighten und groovigen Tech-House. Oftmals geerdet durch Samples akkustischer Instrumente entwickelte sich sein antreibend-drückender Sound, der sich letztlich als äußerst club-tauglich erweisen sollte als Sven von Monkey Safari an ihn herantrat und fragte, ob er mal im Charles Bronson auflegen wolle. Sven war ein Mix auf Soundcloud aufgefallen, sodass auch gleich im August diesen Jahres eingeladen wurde das Warm-Up für Illy Noize zu spielen. Bereits einen Monat später durfte Niko für David Mayer von Keinemusik den Abend einleiten und wieder seine Bass-Lines über die Leute rollen lassen.

Wir sind jetzt schon gespannt, was da noch so kommen mag, seit ihr alle es einfach auch!

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			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Kollektiv Ost &quot;</title>
			<itunes:subtitle>04.11.2010 Kollektiv Ost (Sandro Schäufler &amp; Marcel Schulz)

Wer ist Kollektiv Ost??
Gleich und g</itunes:subtitle>
			<description>04.11.2010 Kollektiv Ost (Sandro Schäufler &amp; Marcel Schulz)

Wer ist Kollektiv Ost??
Gleich und gleich gesellt sich gern: Sowohl Sandro Schäufler als auch Marcel Schulz stammen ursprünglich aus dem schönen Mecklenburg und beide besitzen schon seit ihrer frühen Jugend eine leidenschaftliche Begeisterung für elektronische Musik und alles was damit zusammenhängt.

Nachdem sie den Namen Kollektiv Ost gegen Ende 2003 zunächst als Synonym für untergründige Tanzvergnügungen nutzten, steht er heute für die musikalische Wochenendbeziehung der beiden. „Wochenendbeziehung“ deshalb, weil es Marcel schon vor einiger Zeit in die deutsche Hauptstadt zog, während Sandro nach wie vor in seiner Heimat weilt. Die räumliche Entfernung ist jedoch geradezu von Vorteil für das sympathisch durchgeknallte Duo: Während der eine metropolitische Einflüsse und Ideen aufsaugt, nutzt der andere die Ruhe und Inspiration der Natur, so dass sich beide in einer ziemlich einzigartigen Auswahl zwingender Tech House Rhythmen ergänzen. Diese Qualität äußert sich nicht nur in ihren engagierten DJ Sets, sondern ist auch in den eigenen Produktionen hörbar. Die Zusammenkünfte der musikalischen Wochenendbeziehung finden übrigens meist in Clubs statt, wo ihre musikalischen Ergüsse auf der Tanzfläche regelmäßig für kollektives Durchdrehen verantwortlich sind. Auf ihrem eigenen Label Simple as That Records präsentiert das Kollektiv Ost seine ganz persönliche Definition von Groove oder eben bei uns in der Sendung oder auch einen Tag später, schaut euch um in Halle, vielleicht findet ihr ja den passenden Schlüssel! ;-)

MySpace: kollektivost&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-696376&quot;&gt;</description>
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Wer ist Kollektiv Ost??
Gleich und gleich gesellt sich gern: Sowohl Sandro Schäufler als auch Marcel Schulz stammen ursprünglich aus dem schönen Mecklenburg und beide besitzen schon seit ihrer frühen Jugend eine leidenschaftliche Begeisterung für elektronische Musik und alles was damit zusammenhängt.

Nachdem sie den Namen Kollektiv Ost gegen Ende 2003 zunächst als Synonym für untergründige Tanzvergnügungen nutzten, steht er heute für die musikalische Wochenendbeziehung der beiden. „Wochenendbeziehung“ deshalb, weil es Marcel schon vor einiger Zeit in die deutsche Hauptstadt zog, während Sandro nach wie vor in seiner Heimat weilt. Die räumliche Entfernung ist jedoch geradezu von Vorteil für das sympathisch durchgeknallte Duo: Während der eine metropolitische Einflüsse und Ideen aufsaugt, nutzt der andere die Ruhe und Inspiration der Natur, so dass sich beide in einer ziemlich einzigartigen Auswahl zwingender Tech House Rhythmen ergänzen. Diese Qualität äußert sich nicht nur in ihren engagierten DJ Sets, sondern ist auch in den eigenen Produktionen hörbar. Die Zusammenkünfte der musikalischen Wochenendbeziehung finden übrigens meist in Clubs statt, wo ihre musikalischen Ergüsse auf der Tanzfläche regelmäßig für kollektives Durchdrehen verantwortlich sind. Auf ihrem eigenen Label Simple as That Records präsentiert das Kollektiv Ost seine ganz persönliche Definition von Groove oder eben bei uns in der Sendung oder auch einen Tag später, schaut euch um in Halle, vielleicht findet ihr ja den passenden Schlüssel! ;-)

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			<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Midipistols (DJ Dave + Thies)&quot;</title>
			<itunes:subtitle>07.10.2010 Die MIDIPISTOLS
vereint seit 2010 die unsterbliche Liebe zur Musik, die Freude am Bass u</itunes:subtitle>
			<description>07.10.2010 Die MIDIPISTOLS
vereint seit 2010 die unsterbliche Liebe zur Musik, die Freude am Bass und der Drang zur Selbstdarstellung. Kennengelernt haben sich Dave und Thies vor zwei Jahren bei einer legendären öffentlich- rechtlichen Newcomer-DJ-Show, die mittlerweile in die Geschichte eingegangen ist. Dave rockt seit 2001 als DJ und ist bekannt für exzessiven Musikgenuss und lautes, tobendes Publikum. Thies hat nach einigen verstörenden Theaterproduktionen und Performances wieder zurück an den Heimcomputer gefunden und ergibt sich ganz dem Fluss der Tunes.
Nach ein paar gemeinsamen Clubnächten sind Dave und Thies als MIDIPISTOLS bereit, ausgetretene Klangpfade zeitgenössischer, elektronischer Musik zu verlassen, nach Antworten zu suchen und im besten Fall die Disko zu schreddern. Erlaubt ist alles, was laut und tanzbar ist und Spaß macht. Benutzt werden Turntables, Sampler, Saxophone und Selbtgebasteltes. Zurzeit sind die ersten Tracks im Kasten und die MIDIPISTOLS sind bereit für ihre Clubtour.
MySpace: djdave_halle&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-696022&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>07.10.2010 Die MIDIPISTOLS
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Nach ein paar gemeinsamen Clubnächten sind Dave und Thies als MIDIPISTOLS bereit, ausgetretene Klangpfade zeitgenössischer, elektronischer Musik zu verlassen, nach Antworten zu suchen und im besten Fall die Disko zu schreddern. Erlaubt ist alles, was laut und tanzbar ist und Spaß macht. Benutzt werden Turntables, Sampler, Saxophone und Selbtgebasteltes. Zurzeit sind die ersten Tracks im Kasten und die MIDIPISTOLS sind bereit für ihre Clubtour.
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			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Sebastian Thieme&quot;</title>
			<itunes:subtitle>21.10.2010 Den gebürtigen Hallenser Sebastian Thieme, wollen wir euch, am 21.10.2010 ab 22:00 Uhr, i</itunes:subtitle>
			<description>21.10.2010 Den gebürtigen Hallenser Sebastian Thieme, wollen wir euch, am 21.10.2010 ab 22:00 Uhr, im Corax-Studio mit einer Mischung aus House, Minimal und Techno vorstellen.

Durch den Kauf der ersten Platte und der Sendung „Housefrau“ vor 15 Jahren, entstand Sebastians Leidenschaft für das Auflegen elektronischer Musik. Bereits 1996 spielte er in den ersten Halleschen Clubs. Anfangs war sein Stil durch Deep &amp; Disco House geprägt. Jedoch bedient sein jetziger Stil nicht mehr nur ein bestimmtes Genre, sondern besticht durch rhythmusstarke, geladene Beats. Von 1998 -2002 arbeitete er mit Sebastian Bork &amp; Christian Franke am gemeinsamen Party-Projekt High-Headz und veranstaltete die ersten illegalen Partys in Halle/Saale. Unter anderem war er auch ein Teil der Dj-Kombo „NimmZwo“. Aktuell ist der Vinylliebhaber wieder auf Solo-Pfaden anzutreffen. In der Vergangenheit spielte er schon in etlichen Clubs und auf Open-Airs in der Region. Zuletzt spielte er auf dem 3000° Soli Rave in Halle und auf dem StereoCityFestival 2010 in Ferropolis.

Und für alle die es verpasst haben, Sebastian Thieme ist am 23.10.2010 im „2ZimmerKücheBar„ (Halle/Saale) und verwöhnt euch mit Deep Electro. Los geht´s ab 21:00 Uhr.

Soundcloud: sebastian-thieme
MySpace: sebastian_thieme&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-696010&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>21.10.2010 Den gebürtigen Hallenser Sebastian Thieme, wollen wir euch, am 21.10.2010 ab 22:00 Uhr, im Corax-Studio mit einer Mischung aus House, Minimal und Techno vorstellen.

Durch den Kauf der ersten Platte und der Sendung „Housefrau“ vor 15 Jahren, entstand Sebastians Leidenschaft für das Auflegen elektronischer Musik. Bereits 1996 spielte er in den ersten Halleschen Clubs. Anfangs war sein Stil durch Deep &amp; Disco House geprägt. Jedoch bedient sein jetziger Stil nicht mehr nur ein bestimmtes Genre, sondern besticht durch rhythmusstarke, geladene Beats. Von 1998 -2002 arbeitete er mit Sebastian Bork &amp; Christian Franke am gemeinsamen Party-Projekt High-Headz und veranstaltete die ersten illegalen Partys in Halle/Saale. Unter anderem war er auch ein Teil der Dj-Kombo „NimmZwo“. Aktuell ist der Vinylliebhaber wieder auf Solo-Pfaden anzutreffen. In der Vergangenheit spielte er schon in etlichen Clubs und auf Open-Airs in der Region. Zuletzt spielte er auf dem 3000° Soli Rave in Halle und auf dem StereoCityFestival 2010 in Ferropolis.

Und für alle die es verpasst haben, Sebastian Thieme ist am 23.10.2010 im „2ZimmerKücheBar„ (Halle/Saale) und verwöhnt euch mit Deep Electro. Los geht´s ab 21:00 Uhr.

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			<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Schmile303&quot;</title>
			<itunes:subtitle>23.09.2010 Schmile303

Underground forever! Dieses Motto, geprägt durch die Techno-Urgesteine „Und</itunes:subtitle>
			<description>23.09.2010 Schmile303

Underground forever! Dieses Motto, geprägt durch die Techno-Urgesteine „Underground Resistance“, hat für Schmile303 in den letzten Jahren immer mehr an Wert gewonnen. Er ist seit über 10 Jahren in der Szene aktiv und seit 2002 einer stetig wachsenden Fangemeinde bekannt. Von seiner Mitarbeit als Resident im Trockendock, über die monatlichen Veranstaltungen „Minimal Friday“ des Hell Clubs bis zu seinen regelmäßigen Auftritten in der Villa Musicdrome ist sein Style schwer mit Worten zu beschreiben. Seit dem Burning Man Festival hat er allerdings eine kreative Pause eingelegt. Die fortschreitende Kommerzialisierung der Szene ist sicherlich nur ein Grund von vielen.

Die Weiterentwicklung der elektronischen Musik geht einher mit seiner persönlichen Entwicklung. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Groove, dem tiefsten Bass und dem perfekten Beat quer durch die Bandbreite der verfügbaren Stilrichtungen hat er stets auf eine Sache gehört: Sein Herz! Von Techno und Breaks über Minimal bis House war in der Vergangenheit alles vertreten … eine Stilrichtung ist ihm nicht genug! Inzwischen ist UK-Bass Music einer seiner größten Impulsgeber.

Im September startet er einen Relaunch und damit wird er der Öffentlichkeit eine neue Seite zeigen. Musikalisch gibt es einige Überraschungen, am visuellen Erscheinungsbild im Web wird derzeit gefeilt und letzten Endes auch seine eigene Vision elektronischer Musik nimmt feste Gestalt an.

Am 23. September wird er auf higherbeats.de zu hören sein … und alle die ihn mal live erleben möchten haben am 06.11.2010 zur nächsten Ausgabe von „Ton aus Strom“ die Gelegenheit dazu.

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/schmile303&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/schmile303&lt;/a&gt;
schmile303
&lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/schmile303&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.twitter.com/schmile303&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-696004&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>23.09.2010 Schmile303

Underground forever! Dieses Motto, geprägt durch die Techno-Urgesteine „Underground Resistance“, hat für Schmile303 in den letzten Jahren immer mehr an Wert gewonnen. Er ist seit über 10 Jahren in der Szene aktiv und seit 2002 einer stetig wachsenden Fangemeinde bekannt. Von seiner Mitarbeit als Resident im Trockendock, über die monatlichen Veranstaltungen „Minimal Friday“ des Hell Clubs bis zu seinen regelmäßigen Auftritten in der Villa Musicdrome ist sein Style schwer mit Worten zu beschreiben. Seit dem Burning Man Festival hat er allerdings eine kreative Pause eingelegt. Die fortschreitende Kommerzialisierung der Szene ist sicherlich nur ein Grund von vielen.

Die Weiterentwicklung der elektronischen Musik geht einher mit seiner persönlichen Entwicklung. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Groove, dem tiefsten Bass und dem perfekten Beat quer durch die Bandbreite der verfügbaren Stilrichtungen hat er stets auf eine Sache gehört: Sein Herz! Von Techno und Breaks über Minimal bis House war in der Vergangenheit alles vertreten … eine Stilrichtung ist ihm nicht genug! Inzwischen ist UK-Bass Music einer seiner größten Impulsgeber.

Im September startet er einen Relaunch und damit wird er der Öffentlichkeit eine neue Seite zeigen. Musikalisch gibt es einige Überraschungen, am visuellen Erscheinungsbild im Web wird derzeit gefeilt und letzten Endes auch seine eigene Vision elektronischer Musik nimmt feste Gestalt an.

Am 23. September wird er auf higherbeats.de zu hören sein … und alle die ihn mal live erleben möchten haben am 06.11.2010 zur nächsten Ausgabe von „Ton aus Strom“ die Gelegenheit dazu.

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			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Musik,Macht,DJs !&quot; Part.a</title>
			<itunes:subtitle>26.08.2010   3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien
(Part a)

Die hig</itunes:subtitle>
			<description>26.08.2010   3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien
(Part a)

Die higherbeats.de DJs Alan D. und Illy Noize nutzen am 13.07.2010 die Chance mit Studierenden der Medienkommunikationswissenschaften im MMZ Halle Vorträge im Rahmen eines Forschungskolloquiums zu hören. Diskutiert und präsentiert wurden folgende Fragen: Was machen DJs eigentlich beim Auflegen? Welche Prozesse sind unter funktionalen, ästhetischen und künstlerischen Aspekten – auch in Hinblick auf Musik – zu identifizieren? Drei unterschiedliche Genre-Beiträge von StudentInnen und ein Vortrag von Dr. Thomas Wilke, vielen Hallensern bekannt als DJ Kaote, sollte die Zuhörer in die Welt des DJ Daseins einführen, die verschiedenen Genre vorstellen und einen praktischen und auch wissenschaftlichen Beitrag zum besseren Verständnis der Popkultur bringen. Die higherbeats Jungs verfolgten die Vorträge aufmerksam und zogen parallelen zu ihren bisherigen DJ Erfahrungen. Die Vorträge und Musik aus den vorgestellten Musikrichtungen sollen nun auch Teil einer higherbeats Sendung auf Radio Corax sein die am 26.08.2010 ausgestrahlt wird.

Den Anfang machte Herr Dr. Wilke der die Kultur und den Lebensstil von DJs im Hinblick auf ihre Wirkung von einem theoretischen Standpunkt erläuterte. Dabei stellte er Thesen auf die die Rolle und Relevanz des Djing in unserer heutigen Gesellschaft darstellen sollten. Nach seinem Vortrag war den Zuhörern klar, dass er seinen großen Erfahrungsschatz durch wissenschaftliche Grundlagen fundiert hatte und so den Studierenden einen Einblick in die Popkultur und ihren Wert für die Gesellschaft geben konnte. An seinen Vortrag schlossen sich die Vorträge von Dominika Tux, auch bekannt als Selectress Mika Raguaa, Christopher Ross, bekannt als DJ C-RO und Ninette Jänich, aka Miss Mighty Melody , an, die auf ihre speziellen Musikrichtungen eingingen und die jeweilige Rolle des DJs, die Herkunft und Geschichte, sowie einige praktische Beispiele aus den verschiedenen Stilen präsentierten. Die quirlige Dominika stellte die Richtungen Reggae, Soca und Dancehall vor. Die Selectress sprach über Geschichte und Herkunft des Reggae und des Soca, spielte einige Tunes an und verband alles mit der DJ Kultur sowie den dazugehörigen Jams. Christopher Ross machte einen Ausflug hin zur elektronischen Musik und machte die Digitalisierung zum Mittelpunkt seines Vortrags. Ist sie nun ein Fluch oder Segen? Das konnte zwar in der kürze der Zeit nicht rausgestellt werden, es wurden jedoch viele Beispiele für Pro und Contra dieser Entwicklung aufgezeigt. Den Abschluss machte die higherbeats Moderatorin und Jungle DJane Ninette Jänich. Der Unterschied und die Herkunft von Jungle und Drum and Bass und die Kultur waren Mittelpunkt ihres Vortrages. Gespielt wurden einige, feine Beispiele der Genre um ihre Unterschiede zu untermauern. Interessant und vielseitig waren alle 3 Vorträge. Wir stellen sie dem geneigten Zuhörer natürlich gerne in unserer Sendung zur Verfügung um ihr Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Wir wünschen viel Spaß bei der Sendung.
Euer higherbeats Team.

Weblinks:
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kaote1210&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/kaote1210&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/sunnyfridaysound&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/sunnyfridaysound&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/mikaraguaa&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.facebook.com/mikaraguaa&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/mighty_melody&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/mighty_melody&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/deejaycro&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.myspace.com/deejaycro&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-695997&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>26.08.2010   3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien
(Part a)

Die higherbeats.de DJs Alan D. und Illy Noize nutzen am 13.07.2010 die Chance mit Studierenden der Medienkommunikationswissenschaften im MMZ Halle Vorträge im Rahmen eines Forschungskolloquiums zu hören. Diskutiert und präsentiert wurden folgende Fragen: Was machen DJs eigentlich beim Auflegen? Welche Prozesse sind unter funktionalen, ästhetischen und künstlerischen Aspekten – auch in Hinblick auf Musik – zu identifizieren? Drei unterschiedliche Genre-Beiträge von StudentInnen und ein Vortrag von Dr. Thomas Wilke, vielen Hallensern bekannt als DJ Kaote, sollte die Zuhörer in die Welt des DJ Daseins einführen, die verschiedenen Genre vorstellen und einen praktischen und auch wissenschaftlichen Beitrag zum besseren Verständnis der Popkultur bringen. Die higherbeats Jungs verfolgten die Vorträge aufmerksam und zogen parallelen zu ihren bisherigen DJ Erfahrungen. Die Vorträge und Musik aus den vorgestellten Musikrichtungen sollen nun auch Teil einer higherbeats Sendung auf Radio Corax sein die am 26.08.2010 ausgestrahlt wird.

Den Anfang machte Herr Dr. Wilke der die Kultur und den Lebensstil von DJs im Hinblick auf ihre Wirkung von einem theoretischen Standpunkt erläuterte. Dabei stellte er Thesen auf die die Rolle und Relevanz des Djing in unserer heutigen Gesellschaft darstellen sollten. Nach seinem Vortrag war den Zuhörern klar, dass er seinen großen Erfahrungsschatz durch wissenschaftliche Grundlagen fundiert hatte und so den Studierenden einen Einblick in die Popkultur und ihren Wert für die Gesellschaft geben konnte. An seinen Vortrag schlossen sich die Vorträge von Dominika Tux, auch bekannt als Selectress Mika Raguaa, Christopher Ross, bekannt als DJ C-RO und Ninette Jänich, aka Miss Mighty Melody , an, die auf ihre speziellen Musikrichtungen eingingen und die jeweilige Rolle des DJs, die Herkunft und Geschichte, sowie einige praktische Beispiele aus den verschiedenen Stilen präsentierten. Die quirlige Dominika stellte die Richtungen Reggae, Soca und Dancehall vor. Die Selectress sprach über Geschichte und Herkunft des Reggae und des Soca, spielte einige Tunes an und verband alles mit der DJ Kultur sowie den dazugehörigen Jams. Christopher Ross machte einen Ausflug hin zur elektronischen Musik und machte die Digitalisierung zum Mittelpunkt seines Vortrags. Ist sie nun ein Fluch oder Segen? Das konnte zwar in der kürze der Zeit nicht rausgestellt werden, es wurden jedoch viele Beispiele für Pro und Contra dieser Entwicklung aufgezeigt. Den Abschluss machte die higherbeats Moderatorin und Jungle DJane Ninette Jänich. Der Unterschied und die Herkunft von Jungle und Drum and Bass und die Kultur waren Mittelpunkt ihres Vortrages. Gespielt wurden einige, feine Beispiele der Genre um ihre Unterschiede zu untermauern. Interessant und vielseitig waren alle 3 Vorträge. Wir stellen sie dem geneigten Zuhörer natürlich gerne in unserer Sendung zur Verfügung um ihr Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Wir wünschen viel Spaß bei der Sendung.
Euer higherbeats Team.

Weblinks:
www.myspace.com/kaote1210
www.myspace.com/sunnyfridaysound
www.facebook.com/mikaraguaa
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			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Musik,Macht,DJs !&quot; Part.b</title>
			<itunes:subtitle>26.08.2010   3.Forschungskolloquium Musik. Macht. DJs! Populärkultur und Medien 
(Part b)

www.my</itunes:subtitle>
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(Part b)

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			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;3000° Benefiz&quot;</title>
			<itunes:subtitle>13.08.2010 3000° Benefiz 

...Nachdem Sicherheitswahn und nichtnachvollziehbare Machenschaften das</itunes:subtitle>
			<description>13.08.2010 3000° Benefiz 

...Nachdem Sicherheitswahn und nichtnachvollziehbare Machenschaften das 3000° Festival zum kippen und die Crew ins finanzielle Wanken gebracht haben, sehen wir uns verpflichtet zu helfen.

BERLIN, HAMBURG, ROSTOCK, HALLE
Alle Erlöse werden der 3000° Family gespendet...

Tracklist zum Mix

Douglas Greed - Marcel
Thyladomid - The Voice (Original Mix)
Rythem &amp; Sound - Free For All feat. Paul St. Hilaire - Soundstream Remix
Off Pop - Coconut - Kollektiv Ost Remix
Lula Circus - Waiting For The Sun (MollonoBass Remix)
Gorge - Humming Fireflies (Original Mix)
Andrea Ferlin, Alessio Mereu, Dum - Mayor's Wife (Acumen Mix)
Chopstick, Till Von Sein - You Don't See
Slava Flash - Her Jogging feat. Alena Lvova - Dub Makers Remix
Damian Lazarus - Neverending - Damian Lazarus &amp; [a]pendics.shuffle Club Version
Andhim - Patty Sue (Super Flu Suncreams Remix)
Basti Grub - Negro (Emanuele Inglese Remix)
Worthy - Mizzle - Tom Flynn Remix
Surrealism - So Much
Catz &amp; Dogz - Me feat Pol_On
Butch - XTC (Riva Starr Cut)
L-Vis 1990 - Forever You feat. Shadz - Original Mix&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-695897&quot;&gt;</description>
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...Nachdem Sicherheitswahn und nichtnachvollziehbare Machenschaften das 3000° Festival zum kippen und die Crew ins finanzielle Wanken gebracht haben, sehen wir uns verpflichtet zu helfen.

BERLIN, HAMBURG, ROSTOCK, HALLE
Alle Erlöse werden der 3000° Family gespendet...

Tracklist zum Mix

Douglas Greed - Marcel
Thyladomid - The Voice (Original Mix)
Rythem &amp; Sound - Free For All feat. Paul St. Hilaire - Soundstream Remix
Off Pop - Coconut - Kollektiv Ost Remix
Lula Circus - Waiting For The Sun (MollonoBass Remix)
Gorge - Humming Fireflies (Original Mix)
Andrea Ferlin, Alessio Mereu, Dum - Mayor's Wife (Acumen Mix)
Chopstick, Till Von Sein - You Don't See
Slava Flash - Her Jogging feat. Alena Lvova - Dub Makers Remix
Damian Lazarus - Neverending - Damian Lazarus &amp; [a]pendics.shuffle Club Version
Andhim - Patty Sue (Super Flu Suncreams Remix)
Basti Grub - Negro (Emanuele Inglese Remix)
Worthy - Mizzle - Tom Flynn Remix
Surrealism - So Much
Catz &amp; Dogz - Me feat Pol_On
Butch - XTC (Riva Starr Cut)
L-Vis 1990 - Forever You feat. Shadz - Original Mix</itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Skinnerbox&quot;</title>
			<itunes:subtitle>09.09.2010 Skinnerbox
Zwei Techno Hillbillies auf‘m Dach von Berlin bringen Leben in den Stelz &amp; St</itunes:subtitle>
			<description>09.09.2010 Skinnerbox
Zwei Techno Hillbillies auf‘m Dach von Berlin bringen Leben in den Stelz &amp; Stampfwahn. Iftah Gabbai (Jerusalem) und Olaf Hilgenfeld (Berlin) hatten sich im Sommer 2004 gefunden und beschlossen mit ihren Mitteln die vortrefflichsten Plätze Berlins zu erobern.

Ihr Rezept war und ist improvisierter Minimal-Techno mit rotziger House Grooviness, fast komplett von Hand mittels Pattern Sequenzern, modifizierten Taschensamplern, Analog Moog Synthesizern gespielt und kontrolliert durch self-extended Ableton Live. Erfahrung aus traditionellen Musiken kommt ihnen zugute und der Gefahr, eine - wie man vermuten könnte - grauenvolle Mixtur aus musikalischem Können und Technoerahnen zu fabrizieren, unterliegen sie keineswegs. Am Ziel vorbei liegt nicht in ihrer Natur, stellen schnell Berlins Opinion Leader der Bar25 und Bachstelzen fest und geben Skinnerbox die Plattform, sich in der Hauptstadt-Techno-Renaissance ein Plätzchen zu reservieren. Auch außerhalb wird von dem frischen Live Act der beiden gesprochen und ihr Gütesiegel öffnet ihnen nach kurzer Zeit die Tore zu großen Events wie dem Sonar, dem Fusion Festival, der c/o Pop Köln und der Ars Elektronika Linz.

Auf den Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, aber weit umfangreicher in ihren Live Performances, ist die Vielfalt an Einflüssen und deren Auswirkungen am besten zu hören. Zwischen paralysierendem Minimal, Break durchsetztem funky House, knallend böllerndem Techno-Jazz und ambientem Electronica Futurismus gibt es bei Skinnerbox eigentlich immer ein volles Erlebnisprogramm.

Der Review Ihres neuen Albums „King Of Spades And Marmalades“ in der De:Bug 01-2010 lautete wie folgt:
Eines der wenigen elektronischen Alben auf Vinyl diesen Monat. Dafür danken wir Doxa schon mal. Skinnerbox bieten auf ihrem Album allerdings auch einiges. Versonnen versponnene Beats. Sehr ausgiebig in eigenen Welten summende Synthesizer, skurrile Randnotizen mit Songflair und überdrehtem Charme und einiges mehr. Die 9 Tracks saugen sich wie Tentakeln an den Ohren fest, zurren in verschiedenste Richtungen, machen säuselnde Andeutungen, summende Versprechen und blicken immer wieder auf sich selbst mit einer so unverschämt unaufdringlichen Eleganz, dass man ihnen selbst den flüsternden Soul von “Hotel Towels” abnimmt. Eine Platte, die sich auf keinerlei Formatkleinigkeiten einlässt und genau deshalb völlig herausragt. (bleed)

Diese Jungs und Ihre Stories könnt Ihr also nun am 9.9.2010 in unserer Sendung und auch gleich am darauf folgenden Wochenende beim 180°  Festival hier in Halle erwarten.

MySpace: myskinnerbox
Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.doxa.de/skinnerbox&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.doxa.de/skinnerbox&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-695872&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>09.09.2010 Skinnerbox
Zwei Techno Hillbillies auf‘m Dach von Berlin bringen Leben in den Stelz &amp; Stampfwahn. Iftah Gabbai (Jerusalem) und Olaf Hilgenfeld (Berlin) hatten sich im Sommer 2004 gefunden und beschlossen mit ihren Mitteln die vortrefflichsten Plätze Berlins zu erobern.

Ihr Rezept war und ist improvisierter Minimal-Techno mit rotziger House Grooviness, fast komplett von Hand mittels Pattern Sequenzern, modifizierten Taschensamplern, Analog Moog Synthesizern gespielt und kontrolliert durch self-extended Ableton Live. Erfahrung aus traditionellen Musiken kommt ihnen zugute und der Gefahr, eine - wie man vermuten könnte - grauenvolle Mixtur aus musikalischem Können und Technoerahnen zu fabrizieren, unterliegen sie keineswegs. Am Ziel vorbei liegt nicht in ihrer Natur, stellen schnell Berlins Opinion Leader der Bar25 und Bachstelzen fest und geben Skinnerbox die Plattform, sich in der Hauptstadt-Techno-Renaissance ein Plätzchen zu reservieren. Auch außerhalb wird von dem frischen Live Act der beiden gesprochen und ihr Gütesiegel öffnet ihnen nach kurzer Zeit die Tore zu großen Events wie dem Sonar, dem Fusion Festival, der c/o Pop Köln und der Ars Elektronika Linz.

Auf den Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, aber weit umfangreicher in ihren Live Performances, ist die Vielfalt an Einflüssen und deren Auswirkungen am besten zu hören. Zwischen paralysierendem Minimal, Break durchsetztem funky House, knallend böllerndem Techno-Jazz und ambientem Electronica Futurismus gibt es bei Skinnerbox eigentlich immer ein volles Erlebnisprogramm.

Der Review Ihres neuen Albums „King Of Spades And Marmalades“ in der De:Bug 01-2010 lautete wie folgt:
Eines der wenigen elektronischen Alben auf Vinyl diesen Monat. Dafür danken wir Doxa schon mal. Skinnerbox bieten auf ihrem Album allerdings auch einiges. Versonnen versponnene Beats. Sehr ausgiebig in eigenen Welten summende Synthesizer, skurrile Randnotizen mit Songflair und überdrehtem Charme und einiges mehr. Die 9 Tracks saugen sich wie Tentakeln an den Ohren fest, zurren in verschiedenste Richtungen, machen säuselnde Andeutungen, summende Versprechen und blicken immer wieder auf sich selbst mit einer so unverschämt unaufdringlichen Eleganz, dass man ihnen selbst den flüsternden Soul von “Hotel Towels” abnimmt. Eine Platte, die sich auf keinerlei Formatkleinigkeiten einlässt und genau deshalb völlig herausragt. (bleed)

Diese Jungs und Ihre Stories könnt Ihr also nun am 9.9.2010 in unserer Sendung und auch gleich am darauf folgenden Wochenende beim 180°  Festival hier in Halle erwarten.

MySpace: myskinnerbox
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			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Peter Invasion&quot;</title>
			<itunes:subtitle>15.07.2010 Peter Invasion

Es gibt nicht viel zu sagen zu diesem jungen Mann. Doch beschreiben wir</itunes:subtitle>
			<description>15.07.2010 Peter Invasion

Es gibt nicht viel zu sagen zu diesem jungen Mann. Doch beschreiben wir ihn kurz:

Peter Invasion, 22 Jahre alt, DJ und Promoter, Kurator und Katalysator gründete 2006 im Alleingang Riotvan. Inzwischen zu einer kleinen Familie herangewachsen, bringen sie die Leute regelrecht zum kochen. Seine DJ-Sets kann man wohl zu Recht euphorisch bezeichnen, genau wie seine Partys. Ein Mix zwischen House, Disco, Fidget, Techno und und und.... Aus jedem Dorf ein Hund, daraus schliesst sich ein Ganzes und fertig ist die Peter INVASION. Inzwischen bespielt er verschiedene Clubs und Partys in Leipzig, Berlin und Köln. Der Herr wird noch viel sehen von der Welt. Wir dürfen gespannt sein.

Infos:
&lt;a href=&quot;http://www.mysce.com/peterinvasion&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.mysce.com/peterinvasion&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.soundcloud.com/peter-invasion&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.soundcloud.com/peter-invasion&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-666615&quot;&gt;</description>
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Es gibt nicht viel zu sagen zu diesem jungen Mann. Doch beschreiben wir ihn kurz:

Peter Invasion, 22 Jahre alt, DJ und Promoter, Kurator und Katalysator gründete 2006 im Alleingang Riotvan. Inzwischen zu einer kleinen Familie herangewachsen, bringen sie die Leute regelrecht zum kochen. Seine DJ-Sets kann man wohl zu Recht euphorisch bezeichnen, genau wie seine Partys. Ein Mix zwischen House, Disco, Fidget, Techno und und und.... Aus jedem Dorf ein Hund, daraus schliesst sich ein Ganzes und fertig ist die Peter INVASION. Inzwischen bespielt er verschiedene Clubs und Partys in Leipzig, Berlin und Köln. Der Herr wird noch viel sehen von der Welt. Wir dürfen gespannt sein.

Infos:
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			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;DourFestival&quot; (Special)</title>
			<itunes:subtitle>01.07.2010 Dour Festival, Bonjour!

Knapp 4 Wochen noch, dann befinden wir uns auf dem Höhepunkt d</itunes:subtitle>
			<description>01.07.2010 Dour Festival, Bonjour!

Knapp 4 Wochen noch, dann befinden wir uns auf dem Höhepunkt der Festivalsaison – und das nicht nur zeitlich – dann gibt sich das belgische DOUR FESTIVAL zum 22. Mal die Ehre. Seit 1989 hat sich in dem kleinen Orte Dour, nah der französischen Grenze, ein Musikfestival entwickelt, das in seiner Art einzig ist. Ein Festival, das sich durch seine Vielfalt Alleinstellung verschafft, das musikalische Jünglinge den Vorbildern voranstellt, bei dem es eben deshalb keine Headliner gibt, das  international ist und immer noch großen Wert auf belgische Künstler legt und das, meiner Meinung nach zu Recht, im Januar dieses Jahres von 100.000  Festivalgängern zum „Besten Festival Europas“ gewählt wurde.

Vom 15.-18.Juli 2010 treffen zum 22. Mal Musikliebhaber und Neugierige aufeinander, die Musik von Morgen zu entdecken oder sich in einem Genre wiederzufinden, das vielleicht bisher unbeachtet blieb. Über 200 Acts aus Rock, Pop, Folk, Elektro, Metal, Jazz, Ska, Reggae, Hip Hop, D&amp;B, Industrial oder Experimental, um die groben Überbegriffe zu nennen, spielen vom Mittag an bis 5 Uhr in der Früh auf 6 Bühnen und tragen ihren Teil zur Freiheit in der Musik bei. Damit schafft Dour, wenn auch nicht vorsätzlich, ein kulturelles Miteinander, eine kurze friedliche Bewegung die, gerade im politisch sehr angespannten Belgien aber auch der Welt gegenüber ein kleines Vorbild sein kann.

Das Festivalgelände heißt „La Plaine de la Machine à Feu “, das Gelände mit der Feuermaschine, und erstreckt sich über ein altes Kohlebergwerk, für lange Zeit das industrielle Aushängeschild der Wallonie. Heutiges steht einzig im kulturellen Kontext zur Region; hier wird nun eben Musik gemacht, die im letzten Jahr insgesamt über 140.000 Besucher in ihren Bann zog.

Es wird also spannend. Bis zum detaillierten Line Up sind es aber nur noch ein paar Atemzüge. Das wird ausführlich in unserer Sendung besprochen, gemixt und bespielt.

Dennoch einige ausgewählte Protagonisten des Spektakels zum Apéritif:
Faith No More, Atari Teenage Riot, Chris Cunningham, Devendra Banhart, Get Well Soon, Etienne de Crécy live, Uffie live, Capleton &amp; David House Crew, Carl Craig feat. Mad Mike Banks, Black Heart Procession, Gentleman &amp; The Evolution, Simian Mobile Disco live, Caliban, Dog Eat Dog, Moderat (Modeselektor + Apparat) &amp; VJ Pfadfinderei und und und und ….

Noch kurz zum Ticketpreis: der beträgt 93 Euro+ 17 Euro Camping.

Wer kein Ticket kaufen möchte, der kann es zur Radiosendung oder hier gewinnen, indem er bis zum 3. Juli 2010 an verlosung@dock31.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können folgende Frage beantwortet: Das Dour Festival bespielt 6 Bühnen mit seltsamen Namen. Wie lautet einer davon?

Man begebe sich dazu geschwind auf &lt;a href=&quot;http://www.dourfestival.be.&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.dourfestival.be.&lt;/a&gt; Dort wird das Festival seinem europäischen Ruf gerecht und vergibt außerdem 4Tage Pässe an junge Leute aus allen 27 Mitgliedsländern.

„Freude schöner Götterfunken!“
Frau Schmoller-H.

Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.dourfestival.be&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.dourfestival.be&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-662481&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>01.07.2010 Dour Festival, Bonjour!

Knapp 4 Wochen noch, dann befinden wir uns auf dem Höhepunkt der Festivalsaison – und das nicht nur zeitlich – dann gibt sich das belgische DOUR FESTIVAL zum 22. Mal die Ehre. Seit 1989 hat sich in dem kleinen Orte Dour, nah der französischen Grenze, ein Musikfestival entwickelt, das in seiner Art einzig ist. Ein Festival, das sich durch seine Vielfalt Alleinstellung verschafft, das musikalische Jünglinge den Vorbildern voranstellt, bei dem es eben deshalb keine Headliner gibt, das  international ist und immer noch großen Wert auf belgische Künstler legt und das, meiner Meinung nach zu Recht, im Januar dieses Jahres von 100.000  Festivalgängern zum „Besten Festival Europas“ gewählt wurde.

Vom 15.-18.Juli 2010 treffen zum 22. Mal Musikliebhaber und Neugierige aufeinander, die Musik von Morgen zu entdecken oder sich in einem Genre wiederzufinden, das vielleicht bisher unbeachtet blieb. Über 200 Acts aus Rock, Pop, Folk, Elektro, Metal, Jazz, Ska, Reggae, Hip Hop, D&amp;B, Industrial oder Experimental, um die groben Überbegriffe zu nennen, spielen vom Mittag an bis 5 Uhr in der Früh auf 6 Bühnen und tragen ihren Teil zur Freiheit in der Musik bei. Damit schafft Dour, wenn auch nicht vorsätzlich, ein kulturelles Miteinander, eine kurze friedliche Bewegung die, gerade im politisch sehr angespannten Belgien aber auch der Welt gegenüber ein kleines Vorbild sein kann.

Das Festivalgelände heißt „La Plaine de la Machine à Feu “, das Gelände mit der Feuermaschine, und erstreckt sich über ein altes Kohlebergwerk, für lange Zeit das industrielle Aushängeschild der Wallonie. Heutiges steht einzig im kulturellen Kontext zur Region; hier wird nun eben Musik gemacht, die im letzten Jahr insgesamt über 140.000 Besucher in ihren Bann zog.

Es wird also spannend. Bis zum detaillierten Line Up sind es aber nur noch ein paar Atemzüge. Das wird ausführlich in unserer Sendung besprochen, gemixt und bespielt.

Dennoch einige ausgewählte Protagonisten des Spektakels zum Apéritif:
Faith No More, Atari Teenage Riot, Chris Cunningham, Devendra Banhart, Get Well Soon, Etienne de Crécy live, Uffie live, Capleton &amp; David House Crew, Carl Craig feat. Mad Mike Banks, Black Heart Procession, Gentleman &amp; The Evolution, Simian Mobile Disco live, Caliban, Dog Eat Dog, Moderat (Modeselektor + Apparat) &amp; VJ Pfadfinderei und und und und ….

Noch kurz zum Ticketpreis: der beträgt 93 Euro+ 17 Euro Camping.

Wer kein Ticket kaufen möchte, der kann es zur Radiosendung oder hier gewinnen, indem er bis zum 3. Juli 2010 an verlosung@dock31.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können folgende Frage beantwortet: Das Dour Festival bespielt 6 Bühnen mit seltsamen Namen. Wie lautet einer davon?

Man begebe sich dazu geschwind auf www.dourfestival.be. Dort wird das Festival seinem europäischen Ruf gerecht und vergibt außerdem 4Tage Pässe an junge Leute aus allen 27 Mitgliedsländern.

„Freude schöner Götterfunken!“
Frau Schmoller-H.

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			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;(PopUP&quot; (Special)</title>
			<itunes:subtitle>03.06.2010 (Pop Up Spezial 

am 03.06 dreht es sich in der Sendung ganz um die Leipziger (Pop Up.</itunes:subtitle>
			<description>03.06.2010 (Pop Up Spezial 

am 03.06 dreht es sich in der Sendung ganz um die Leipziger (Pop Up.
Die (Pop Up ist schon seit Jahren ein immer wiederkommendes Festival &amp; Forum der independent Musikszene.
Dabei wollen die Veranstalter die „independent“ agierende Szene der Popmusik/-kultur erreichen. 
Dabei steht die (Pop Up für ein kennenlernen und Kommunikation außerhalb der Abhängigkeit von der Größe und Finanzkraft. 
So geht es es bei der (Pop Up in erster Linie und die Musik und deren MacherInnen. 
So sind auf der (Pop Up Stände von Labels, Fanzines, Agenturen, Veranstaltern und Künstlern vertreten.
Daran angeschlossen ist auch das Clubfestival welches die (Pop Up begleitet, wo unbekannten sowie wenig etablierten Bands die Möglichkeit gegeben wird sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Wie auch bei der Forum &amp; Messe geht es hier ganz independent zu, sowohl bei handgemachter wie elektronischer Musik.
„Die (Pop Up wird von der Begeisterung für eigenständige und -willige, sprich: für gute Musik getragen. 
Nicht nur von den VeranstalternInnen, sondern auch von den AusstellerInnen, den zahlreichen HelferInnen und nicht zuletzt dem Publikum.“
Also hat sich das Higherbeats Team auf dem Weg nach Leipzig gemacht um in den Gefilden des Werk II die (Pop Up Welt zu erkunden. 
Angekommen entstanden viel interessante Interviews. 
In der Sendung wird es einen Auszug dieser zu hören geben, sowie auch einige wissenswerte Dinge rund um die (Pop Up.

Webseite: &lt;a href=&quot;http://www.leipzig-popup.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;www.leipzig-popup.de&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-653176&quot;&gt;</description>
			<itunes:summary>03.06.2010 (Pop Up Spezial 

am 03.06 dreht es sich in der Sendung ganz um die Leipziger (Pop Up.
Die (Pop Up ist schon seit Jahren ein immer wiederkommendes Festival &amp; Forum der independent Musikszene.
Dabei wollen die Veranstalter die „independent“ agierende Szene der Popmusik/-kultur erreichen. 
Dabei steht die (Pop Up für ein kennenlernen und Kommunikation außerhalb der Abhängigkeit von der Größe und Finanzkraft. 
So geht es es bei der (Pop Up in erster Linie und die Musik und deren MacherInnen. 
So sind auf der (Pop Up Stände von Labels, Fanzines, Agenturen, Veranstaltern und Künstlern vertreten.
Daran angeschlossen ist auch das Clubfestival welches die (Pop Up begleitet, wo unbekannten sowie wenig etablierten Bands die Möglichkeit gegeben wird sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Wie auch bei der Forum &amp; Messe geht es hier ganz independent zu, sowohl bei handgemachter wie elektronischer Musik.
„Die (Pop Up wird von der Begeisterung für eigenständige und -willige, sprich: für gute Musik getragen. 
Nicht nur von den VeranstalternInnen, sondern auch von den AusstellerInnen, den zahlreichen HelferInnen und nicht zuletzt dem Publikum.“
Also hat sich das Higherbeats Team auf dem Weg nach Leipzig gemacht um in den Gefilden des Werk II die (Pop Up Welt zu erkunden. 
Angekommen entstanden viel interessante Interviews. 
In der Sendung wird es einen Auszug dieser zu hören geben, sowie auch einige wissenswerte Dinge rund um die (Pop Up.

Webseite: www.leipzig-popup.de</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mypodcast.com/fsaudio/higherbeats_20100603_2200-653171.mp3" length="86382759" type="audio/mpeg"/>
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		</item>
		<item>
			<title>higherbeats.de feat &quot;Kit Klitt&quot;</title>
			<itunes:subtitle>06.05. KIT KLITT

In der kommenden Show am 06.05. stellen wir Euch unseren neuesten higherbeats Zu</itunes:subtitle>
			<description>06.05. KIT KLITT

In der kommenden Show am 06.05. stellen wir Euch unseren neuesten higherbeats Zuwachs vor. Der gebürtige Ruhrgebieter Sebastian Sackewitz ist der Junge, der sich hinter Kit Klitt versteckt. Die Magie der Musik entdeckte er schon im Alter von fünf Jahren während des Schlagzeugunterrichts bei Peter Eisold (ehem. Drummer der Helge Schneider Band). Nach und nach folgten weitere Instrumente und er tastete sich durch sämtliche Musikgenres  bis hin zum noch andauernden Toningenieurs-Studium in Leipzig. Doch seit nun mehr als vier Jahren hüpft er mit einem geballten Mix aus jugendlichem Elan, Leichtsinn und Charme durch deutschlands elektronische Clubszene. Bei Auftritten geht es ihm darum, nicht nur einzelne Tracks ineinander zu mischen, sondern durch analoge Synthesizer und Drumpads einen individuellen Sound zu transportieren. „Habe mal Beats für die Enterprise gemacht, mit denen man beabsichtigte die verknorpelte Stirngegend von Klingonen zu glätten.“ Beim Produzieren geht es ihm darum ein möglichst breites Spektrum an Stielen zu umfassen. Momentan arbeitet Kit an seinem ersten Album, dass sich im Bereich von Tech House bis Indipendent Electro bewegt. Rausgebracht soll das ganze im Sommer werden. Eines der Highlights wird sein kürzlich veröffentlichter Balkan-Elektroschocker „Guca-Flavoured Boobshaker“ der bald über higherbeats released wird.

PS: Wir zelebrieren schon am 1.MAI Fhigher TAG ;-)

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In der kommenden Show am 06.05. stellen wir Euch unseren neuesten higherbeats Zuwachs vor. Der gebürtige Ruhrgebieter Sebastian Sackewitz ist der Junge, der sich hinter Kit Klitt versteckt. Die Magie der Musik entdeckte er schon im Alter von fünf Jahren während des Schlagzeugunterrichts bei Peter Eisold (ehem. Drummer der Helge Schneider Band). Nach und nach folgten weitere Instrumente und er tastete sich durch sämtliche Musikgenres  bis hin zum noch andauernden Toningenieurs-Studium in Leipzig. Doch seit nun mehr als vier Jahren hüpft er mit einem geballten Mix aus jugendlichem Elan, Leichtsinn und Charme durch deutschlands elektronische Clubszene. Bei Auftritten geht es ihm darum, nicht nur einzelne Tracks ineinander zu mischen, sondern durch analoge Synthesizer und Drumpads einen individuellen Sound zu transportieren. „Habe mal Beats für die Enterprise gemacht, mit denen man beabsichtigte die verknorpelte Stirngegend von Klingonen zu glätten.“ Beim Produzieren geht es ihm darum ein möglichst breites Spektrum an Stielen zu umfassen. Momentan arbeitet Kit an seinem ersten Album, dass sich im Bereich von Tech House bis Indipendent Electro bewegt. Rausgebracht soll das ganze im Sommer werden. Eines der Highlights wird sein kürzlich veröffentlichter Balkan-Elektroschocker „Guca-Flavoured Boobshaker“ der bald über higherbeats released wird.

PS: Wir zelebrieren schon am 1.MAI Fhigher TAG ;-)

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			<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>higherbeats.de feat &quot;Round Table Knights&quot;</title>
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Die Round Table Knights oder kurz RTK sind ein DJ/Produzenten Duo aus </itunes:subtitle>
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Die Round Table Knights oder kurz RTK sind ein DJ/Produzenten Duo aus Bern in der Schweiz. Die Jungs feiern und organisieren als Questionmark und Biru Bee seit 2002 zusammen eigene Partys in der ganzen Schweiz und haben in ihrer DJ und Party Laufbahn schon mit so manchem Schwergewicht die Bühne geteilt. Mit dabei waren unter anderem die Beastie Boys, Justice, Soulwax, Crookers und Modeselektor. Auch auf allen wichtigen Musikfestivals haben die beiden sympathischen Schweizer ihre Duftmarken hinterlassen. Sie konnten unter anderem beim Sonar, der Popkomm und sogar beim Montreux Jazz Festival abräumen und begeistern mit ihren sehr stilvollen und abwechslungsreichen Housemusik Sets. Das ist wohl auch das Wort was die Jungs am besten beschreibt: Abwechslung!!! Die RTK spielen einfach einen feinen Mix aus elektronischer, akustischer, futuristischer, aufregender und vor allem intensiver Musik. Auch als Produzenten landen die beiden treffsicher Hit um Hit. Ihre Remixe sind heiß begehrt und sie releasen mittlerweile ihre eigenen Tracks bei dem angesagten Londoner Label Deadfish. Zu Recht werden sie als Super Aufsteiger des Jahres 2010 gehandelt. Halle macht euch bereit für die Schweizer Ritter: DIE ROUND TABLE KNIGHTS!!!! Hier onAir und dann beim Absolut Bronson Festival!!!!!

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&lt;a href=&quot;http://www.roundtableknights.ch&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;userlink&quot;&gt;http://www.roundtableknights.ch&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mypodcast.com/image-647999&quot;&gt;</description>
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Die Round Table Knights oder kurz RTK sind ein DJ/Produzenten Duo aus Bern in der Schweiz. Die Jungs feiern und organisieren als Questionmark und Biru Bee seit 2002 zusammen eigene Partys in der ganzen Schweiz und haben in ihrer DJ und Party Laufbahn schon mit so manchem Schwergewicht die Bühne geteilt. Mit dabei waren unter anderem die Beastie Boys, Justice, Soulwax, Crookers und Modeselektor. Auch auf allen wichtigen Musikfestivals haben die beiden sympathischen Schweizer ihre Duftmarken hinterlassen. Sie konnten unter anderem beim Sonar, der Popkomm und sogar beim Montreux Jazz Festival abräumen und begeistern mit ihren sehr stilvollen und abwechslungsreichen Housemusik Sets. Das ist wohl auch das Wort was die Jungs am besten beschreibt: Abwechslung!!! Die RTK spielen einfach einen feinen Mix aus elektronischer, akustischer, futuristischer, aufregender und vor allem intensiver Musik. Auch als Produzenten landen die beiden treffsicher Hit um Hit. Ihre Remixe sind heiß begehrt und sie releasen mittlerweile ihre eigenen Tracks bei dem angesagten Londoner Label Deadfish. Zu Recht werden sie als Super Aufsteiger des Jahres 2010 gehandelt. Halle macht euch bereit für die Schweizer Ritter: DIE ROUND TABLE KNIGHTS!!!! Hier onAir und dann beim Absolut Bronson Festival!!!!!

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			<pubDate>Thu, 20 May 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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