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	<title>Kinderzimmer-PC</title>
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	<description>&#124; PC-MANUFAKTUR FFM &#124; Wir bauen einen Computer für das Kinderzimmer</description>
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		<title>Unser Workshop von der re:publica 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medienerziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. April fand in Berlin die re:publica &#8217;10 statt. Die re:publica ist eine Konferenz mit über 2.500 Teilnehmern und mehr als 200 Rednern, die sich im Schwerpunkt mit der &#8220;digitalen Gesellschaft&#8221; beschäftigt, ihr Potenzial erörtert, ihre Entwicklungen beobachtet und Risiken debattiert. Für uns als PC-Manufaktur Frankfurt bot sich hier die Chance, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2010/04/120x160_white_jpg.jpg" alt="" title="120x160_white_jpg" width="120" height="160" class="alignright size-full wp-image-289" />Vom 14. bis 16. April fand in Berlin die re:publica &#8217;10 statt. Die re:publica ist eine Konferenz mit über 2.500 Teilnehmern und mehr als 200 Rednern, die sich im Schwerpunkt mit der &#8220;digitalen Gesellschaft&#8221; beschäftigt, ihr Potenzial erörtert, ihre Entwicklungen beobachtet und Risiken debattiert. </p>
<p>Für uns als PC-Manufaktur Frankfurt bot sich hier die Chance, vor und mit einem Fachpublikum, dem der Umgang und die Nutzung von Computer und Internet selbstverständlich ist, das eigene Konzept des Kinderzimmer-Computer und der Inititative &#8220;Kinder online Laufen lernen&#8221; zu diskutieren und durchaus auch kritisch zu hinterfragen.</p>
<blockquote><p>Aus dem <a href="http://re-publica.de/10/event-list/kinder-ans-netz/">Veranstaltungsprogramm</a>: </p>
<p><em>Erzieherische Verantwortung im digitalen Zeitalter. Ein Vortrag mit Workshop über die Nutzen und Risiken von PC, Internet und Social Web im Kinderzimmer. – Ein Blick auf die Gefahren und mögliche Schutzmaßnahmen, ein Überblick über aktuelle Software- und Hardware-Lösungen für Kindersicherheit (und ihre Grenzen) und viele offene Fragen: Ab wann sollte ein Kind an den Computer? Was und wie lange darf es spielen? Was bietet das Mitmach-Internet gerade für Kinder an Chancen und Risiken? Was können Multimedia-Geräte heute schon, was Eltern nicht wissen? Wo beginnt erzieherische Verantwortung und wo endet sie an einer zu schützenden Privatsphäre des Kindes? Und nicht zuletzt: Wie kann man Medienerziehung gestalten, ohne immer nur zu verbieten? – Ronny Schmelzer und Alexander Endl von der PC Manufaktur Frankfurt geben Hilfe zur Selbsthilfe aus ihren Erfahrungen bei der Konzeption eines »Kinderzimmer Computer« für Eltern mit Kindern ab 6 Jahren.</em></p></blockquote>
<p><img src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2010/04/republica2010-1.jpg" alt="" title="republica2010-1" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-278" />Die Erkenntnisse aus diesem Workshop sind für die eigene Arbeit wertvoll. Vor allem wurde deutlich, dass ein Bedarf nach Aufklärung über Kinder und Computer dringend besteht. Während Eltern aus der Generation &#8220;digital natives&#8221;, also die, die das Netz und den Computer bereits in ihren Alltag integriert haben, sich bereits dezidiert mit der Gestaltung dieser &#8220;neuen Realität&#8221; beschäftigen, stehen viele Kinder und Jugendliche vor der Situation sich diese Welt entweder selbst erschließen zu müssen oder von ihr abgeschnitten zu sein. Der Zugang erfolgt dann &#8211; ebenso unkontrolliert und ohne pädagogischen Ansatz &#8211; über Freunde oder in der Freizeit. </p>
<p>Der Satz eines Workshop-Teilnehmers, dass das Internet wie ein <em>&#8220;Maserati sei, der allen Kindern wie einem Fahranfänger irgendwann vor die Tür gestellt wird, ohne sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen&#8221;</em>, ist sehr charakterisierend für die Situation. Viele Kinder werden nur unzureichend bis gar nicht an die Nutzung herangeführt, dann aber wird der Schlüssel zur Nutzung überreicht &#8211; eine Nutzung, die nach Überhabe nur noch maximal zeitlich begrenzt wird. Den Eltern fehlt schlicht die Medienkompetenz um zu erziehen und später zu beurteilen, was das Kind eigentlich macht. </p>
<p>Aktuell gehen Veranstaltungen für Eltern meist mehr in eine warnende, ja fast Panik vor all den lauernden Gefahren machende Richtung, wie uns ein Workshopteilnehmer aus eigener Erfahrung berichtete. Daraus entsteht bei den oft eh bereits überforderten Eltern ein Abschreckungsszenario statt Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die Bitte eines Teilnehmers, auf Basis unseres Workshops selbst eine kostenlosen Informationsabend für Eltern in seinem Umfeld machen zu dürfen, haben wir daher gern entsprochen. Wer dies auch tun möchte, kann gerne bei uns anfragen. </p>
<p>Im Folgenden die Slides unserer Präsentation, für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Ankunft auf der re:publica 2010</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2010/04/14/ankunft-auf-der-republica-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca 10:00 Uhr befinden wir uns auf der re:publica, nach kurzer Anmeldungsphase, lausechen wir nun den ersten Beiträgen. Natürlich sind wir schon sehr gespannt auf unseren Workshop am Freitag in der Klkscheune um 10:00 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca 10:00 Uhr befinden wir uns auf der re:publica, nach kurzer Anmeldungsphase, lausechen wir nun den ersten Beiträgen. Natürlich sind wir schon sehr gespannt auf unseren Workshop am Freitag in der Klkscheune um 10:00 Uhr. </p>
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		<title>Computerspielboom in Portugal &#8220;Die Realität der Eltern ist das Problem! Es fehlt die Medienkompetenz.&#8221; [Yourope am 21. März 2010 - arte]</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ab18]]></category>
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		<category><![CDATA[Boom]]></category>
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		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Faszination, den Risiken und den Trends bei Video- und Computerspielen befasste sich &#8220;Yourope&#8221; auf arte in seiner Sendung am 21. März 2010, um 17.45 Uhr. Wiederholung am Freitag 26. März um 07.00 Uhr (Deutschland, 2010, 26mn) SWR. &#8220;Die Realität der Eltern ist das Problem! Es fehlt die Medienkompetenz.&#8221; Insbesondere der Beitrag &#8220;Videospielboom in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arte.tv/de/europa/3111582.html"><img src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2010/03/Vollbildaufzeichnung-22.03.2010-125830.jpg" alt="" title="Vollbildaufzeichnung 22.03.2010 125830" width="468" height="281" class="alignnone size-full wp-image-245" /></a></p>
<p>Mit der Faszination, den Risiken und den Trends bei Video- und Computerspielen befasste sich &#8220;Yourope&#8221; auf arte in seiner Sendung am 21. März 2010, um 17.45 Uhr. Wiederholung am Freitag 26. März um 07.00 Uhr (Deutschland, 2010, 26mn) SWR. </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Die Realität der Eltern ist das Problem! Es fehlt die Medienkompetenz.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Insbesondere der Beitrag <em>&#8220;Videospielboom in Portugal: „Resident evil“ zwischen Freizeitvergnügen und Killerspiel&#8221;</em> (<a href="http://www.arte.tv/de/europa/3111582.html">im Video</a> ab Minute 12:40) ist bemerkenswert &#8211; und dies sowohl ob der Tatsache der enormen Zuwachsrate in Portugal von 17,9% beim Absatz von Computer- und Videospielen, wie auch ob der im Beitrag zitierten Ansichten von Eltern zum Thema. </p>
<p>Im Beitrag benannte Fakten:<br />
- Statistisch spielen Gamer in Deutschland pro Woche 10 Stunden<br />
- Am meisten kontrollieren Eltern in Österreich und Schweiz, am wenigstens die Schweden &#8211; Deutschland liegt nur im Mittelfeld<br />
- Dass es generell Altersempfehlungen mit Warnhinweisen gibt, wissen überhaupt nur 1/3 der Eltern</p>
<p>Portraitiert werden im Beitrag Eltern aus dem &#8220;portugiesischem Mittelstand&#8221; mit zwei Jungs (13 und 10), der ältere spielt gern mal am Stück 5 Stunden, sein Bruder (10) sieht oft zu oder spielt selbst &#8211; <em>Counter-Strike</em>, freigegeben ab 16 (USK, PEGI). </p>
<p>Die Eltern dazu:<em> &#8220;Als er sich das 1. Spiel gekauft hat, haben wir gar nicht auf die Altersbeschränkung (ab 18) gekuckt&#8221;</em>, danach redete der Vater mit den Kindern um ihnen zu vermitteln, dass es nur &#8220;Unterhaltung&#8221; und keine Realität sei. Damit war der &#8220;Fall&#8221; pädagogisch für ihn offenbar erledigt. </p>
<p>Aber es geht nicht nur um Konsolen- oder Computer-Spiele, voll im Trend die neuen &#8220;Internet-Spiele&#8221; im gleichen Genre (Ego-Shooter, freigegeben ab 18). Auch davon habe der 13jährige bereits das dritte oder vierte, aber <em>&#8216;das belege ja nur&#8217;</em>, meint der Vater, <em>&#8216;dass der Sohn nicht süchtig sei, denn sonst würde er ja nur ein Spiel spielen&#8217;</em>. Die Mutter erklärend: <em>&#8216;Die Altersbeschränkungen bezögen sich nur auf die intellektuellen Fähigkeiten des Spielers den nächsten Level zu erreichen, es habe aber nichts mit dem Grad der Gewalt zu tun.&#8217;</em> </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Eltern begleiten die Kinder zu wenig bei der Nutzung der neuen Technologien&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Die hier vertretenen Ansichten wirken vielleicht für manchen zwischen &#8220;naiv&#8221; und &#8220;fahrlässig&#8221;, tatsächlich aber spiegeln sie nicht nur portugiesische Realitäten. Auch im eigenen persönlichen Bekanntenkreis werden Kinder im Alter von 6-7 Jahren bereits mit Star Wars- und Harry Potter-Filmen nebst Spiel-Ablegern konfrontiert, offenbar ohne jegliche Bedenken bezüglich einer altersgerechten Einstufung. Der im Beitrag skizzierte Fall, wo ein 10-jähriger ein Ab18-&#8221;Killerspiel&#8221; spielen darf, ist zwar noch alarmierender, dennoch aber auch &#8216;nur&#8217; Ausdruck der gleichen Sorglosigkeit von Eltern, die entweder pädagogische Bedenken nicht akzeptieren wollen oder die Spiele an sich schon schlicht nicht einschätzen können. </p>
<p>Tito de Morais von der Aktion &#8220;Sichere Kids im Internet&#8221; [<a href="http://www.miudossegurosna.net/">MiudosSegurosNa.Net</a> (port.)] dazu im Beitrag: <em>&#8220;Eltern begleiten die Kinder zu wenig bei der Nutzung der neuen Technologien&#8221;</em>. Er sorgt mit Vorträgen für Aufklärung bei den Eltern, die sich auch mangels eigenem thematischen Zugang gar nicht im Klaren sind, was ihre Kinder denn eigentlich machen und worin die Risiken bestehen. Für solche Aufklärung will in Deutschland die »<a href="http://www.PC-Manufaktur-Frankfurt.de">PC-Manufaktur Frankfurt</a>« mit ihrer Initiative »Kindern online Laufen lernen« mit sorgen &#8211; Ein entsprechender <a href="http://re-publica.de/10/programm/">Workshop findet demnächst auf der re:publica&#8217;10 in Berlin</a> statt.</p>
<p>Die Moderatorin des Beitrags, selbst eine portugiesische Mutter, fasst resümierend zusammen: <em>&#8220;Die Realität der Eltern ist das Problem! Vielen von uns fehlt die Medienkompetenz.&#8221;</em> und schließt mit den Worten <em>&#8220;Die Sorglosigkeit solcher Eltern finde ich erschreckend.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.arte.tv/de/europa/3111582.html">arte: Yourope am 21. März 2010</a></p>
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		</item>
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		<title>Presse: Mobbing an Schulen &#8220;Jeder kann jederzeit Opfer werden&#8221;</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2010/03/16/presse-mobbing-an-schulen-jeder-kann-jederzeit-opfer-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Interview der Badischen Zeitung mit dem Sozialarbeiter Wolfgang Gerbig zum Thema &#8220;Mobbing an Schulen&#8221; kommt auch die Rolle des Computers (Stichwort: &#8220;Cyber-Mobbing&#8221;) zur Sprache: BZ: Noch eine Frage zum vorhin erwähnten Cyber-Mobbing – nimmt das Schickanieren im Internet zu? Gerbig: Cyber-Mobbing gibt es schon länger, es blieb den Erwachsenen nur lange verborgen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview der Badischen Zeitung mit dem Sozialarbeiter Wolfgang Gerbig zum Thema &#8220;Mobbing an Schulen&#8221; kommt auch die Rolle des Computers (Stichwort: &#8220;Cyber-Mobbing&#8221;) zur Sprache: </p>
<blockquote><p><em>BZ: Noch eine Frage zum vorhin erwähnten Cyber-Mobbing – nimmt das Schickanieren im Internet zu?</p>
<p>Gerbig: Cyber-Mobbing gibt es schon länger, es blieb den Erwachsenen nur lange verborgen, weil es verankert ist in der Mediennutzung von Jugendlichen. Mobbing geschieht nicht nur über das Social-Network wie StudiVZ, sondern auch über SMSe, E-Mails und Telefonanrufe. Vorteil beim Cyper-Mobbing ist für den Täter, dass er anonym bleiben und jederzeit mobben kann, oft geht das in Richtung Stalking. Die Schüler wissen nicht, dass sie strafbare Sachen tun. <strong>Deshalb ist Aufklärung wichtig. Auch die Eltern sind viel zu wenig aufgeklärt. Wenn man aber zulässt, dass Kinder Computer nutzen, muss man sich auch verantwortlich damit beschäftigen. Das gilt auch für Lehrer.</strong> Zu diesem Thema findet übrigens am 19. Mai um 19.30 Uhr im Stadthaus Neuenburg ein Elterntraining mit Jörg Kabierske von der Initiative &#8220;klicksalat&#8221; statt.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/neuenburg/jeder-kann-jederzeit-opfer-werden--28365307.html">Badische Zeitung</a> [Hervorhebung redaktionell]</p></blockquote>
<p>Den Aspekt, dass einer der wesentlichen &#8220;Risiko&#8221;-Faktoren im Zusammenhang mit Kindern und Computer die Nutzung, vor allem die Internet-Nutzung ist, haben wir bei der ständigen Weiterentwicklung unseres Konzepts des Kinderzimmer-Computer aufgenommen. Neben den allgemeinen Fragen der &#8216;technischen&#8217; Sicherheit bei der Anschaffung und Wartung der Soft- und Hardware ist vor allem der <em>Aufklärung der Eltern (sic!)</em> eine wesentliche Bedeutung beizumessen. Auch darüber wollen wir bei der <a href="http://re-publica.de/10/programm/">re-publica&#8217;10 in Berlin</a> am 16. April 2010 in einem Workshop unter dem Titel: &#8220;Kinder ans Netz: Kindern online Laufen lernen&#8221; reden und freuen uns auf regen Informationsaustausch. </p>
<p>Wer mehr zum Thema &#8220;Mobbing an Schulen&#8221; erfahren möchte: Wolfgang Gerbig hält am am Mittwoch, den 17. März um 19 Uhr im Gesundheitszentrum Maier-Thiele in Buggingen, Hauptstraße 16, einen Vortrag über Mobbing.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wahre Maus für Kinder &#8211; CHERRY MUXX</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2010/03/12/die-wahre-maus-fur-kinder-cherry-muxx/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cherry]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer-PC]]></category>
		<category><![CDATA[MUXX]]></category>
		<category><![CDATA[PC Manufaktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PC Manufaktur hat sich ja bekannterweise die PC Sicherheit der Kinder auf die Fahnen geschrieben und so soll es auch beim Zubehör sein, deshalb möchten wir von der PC Manufaktur ihnen heute mal die Kindermaus MUXX von CHERRY® vorstellen. Kindermäuse gibt es viele, doch verdienen sie auch das Prädikat &#8220;kindertauglich&#8221; ? Reicht es aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die PC Manufaktur hat sich ja bekannterweise die PC Sicherheit der Kinder auf die Fahnen geschrieben und so soll es auch beim Zubehör sein, deshalb möchten wir von der PC Manufaktur ihnen heute mal die Kindermaus MUXX von CHERRY® vorstellen.</p>
<p style="text-align: left;">

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-1-222">

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			[Zeige als Diashow]		</a>
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	</div>
	
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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</div>


<p style="text-align: left;">Kindermäuse gibt es viele, doch verdienen sie auch das Prädikat &#8220;kindertauglich&#8221; ?</p>
<p style="text-align: left;">Reicht es aus sie einfach nur klein und bunt zu machen?</p>
<p style="text-align: left;">NEIN, ganz sicher nicht, denn das erreicht man auch mit einer Notebook-Maus, kindertauglich bedeutet etwas anderes um das mal zu erklären, habe ich die Eigenschaften der Kindermaus MUXX mal aufgeführt.</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Entwickelt in Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen</li>
<li>Aufkleber zum Stylen der Maus</li>
<li>Rot leuchtendes &#8220;Maus-Hinterteil&#8221;</li>
<li>Abgestimmt auf Kinderhände: Symmetrisches Design</li>
<li>Ideal für kurze Kinderarme: Besonders langes Kabel (2 m)</li>
<li>Kinderleichte Inbetriebnahme: Plug &amp;Play</li>
<li>USB-Anschluss zur Verwendung am Notebook und PC</li>
<li>Verschmutzungsfrei: Optischer Sensor</li>
<li>Präzise und fließende Mauszeiger-Steuerung: 1000 dpi</li>
<li>garantierte Unbedenklichkeit</li>
<li><strong>geprüfte Sicherheit: VDE GS, c-tick, 	CE, 	FCC, 	cTUVus</strong></li>
</ul>
<p>Und da wir als PC Manufaktur von der Maus überzeugt sind, gehört Sie ab sofort als Standard Maus zu unserem Kinderzimmer PC, denn wir wollen das sich die Kinder wohl fühlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fernsehen ist schädlicher &#8211; Computer-Kinder nicht dicker</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2010/03/11/fernsehen-ist-schadlicher-computer-kinder-nicht-dicker/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwedische Forscher haben festgestellt, dass Kinder die viel Zeit vor dem Computer verbringen, im Schnitt nicht dicker sind als andere Heranwachsende. Eine Studie mit Schülern ergab allerdings, dass Kinder, die häufig vor der Glotze sitzen, ein deutlich höheres Risiko haben, Fett anzusetzen. Weiterlesen auf: http://www.n-tv.de/technik/Computer-Kinder-nicht-dicker-article770240.html.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwedische Forscher haben festgestellt, dass Kinder die viel Zeit vor  dem Computer verbringen, im Schnitt nicht dicker sind als andere  Heranwachsende. Eine <a href="http://www.expressen.se/halsa/1.1912420/dator-pa-rummet-gor-inte-barn-tjocka">Studie</a> mit Schülern ergab allerdings, dass Kinder, die  häufig vor der Glotze sitzen, ein deutlich höheres Risiko haben, Fett  anzusetzen.</p>
<p>Weiterlesen auf: <a href="http://ow.ly/1gX1z">http://www.n-tv.de/technik/Computer-Kinder-nicht-dicker-article770240.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicheres chatten für die jungen User des WWW</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2010/01/05/215/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat den ersten Messenger, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist, entwickelt. Den „Windows Live Messenger für Kids“ gibt es kostenlos im Internet. Nette Sache, denn dort auf der Seite gibt es auch noch Surfempfehlung für die Internet-Kids. Bei dem Messenger handelt es sich um ne abgespeckte Version des bekannten Windows Live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat den ersten Messenger, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist, entwickelt.</p>
<p>Den „Windows Live Messenger für Kids“ gibt es kostenlos im Internet.</p>
<p>Nette Sache, denn dort auf der Seite gibt es auch noch Surfempfehlung für die Internet-Kids.</p>
<p>Bei dem Messenger handelt es sich um ne abgespeckte Version des bekannten Windows Live Messengers mit einer intelligenten Erweiterung, den sogenannten Sheriff-Button.</p>
<blockquote><p>Wenn jemand aufdringlich ist oder komische Dinge von dir will, merk dir seinen Namen und sag sofort deinen Eltern bescheid. Der Windows Live Messenger für Kids bietet dir einen „Notfall&#8221;-Button, den du dann drücken kannst.</p></blockquote>
<p>Kurzum ein interessante Alternative zu dem &#8220;normalen&#8221; Messenger, zu bekommen ist er hier: <a href="http://www.kinder-messenger.de/index.aspx">Link</a></p>
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		<title>Blogs: »Kinder und Technik: Wann sollte der erste Kontakt stattfinden?«</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/10/06/blogs-%c2%bbkinder-und-technik-wann-sollte-der-erste-kontakt-stattfinden%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Basic Thinking Blog wird die Frage gestellt: &#8220;Kinder und Technik: Wann sollte der erste Kontakt stattfinden?&#8221;&#8221; Ich habe Freunde, die lassen Ihren Sohn nicht an ihren CD-Player, weil der ja kaputt gehen könnte. Einen eigenen schenken sie ihm aber auch nicht, dafür ist er ja noch zu jung. Nämlich erst 2 1/2. Mein Junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Basic Thinking Blog wird die Frage gestellt: &#8220;<a title="Permanent Link to Kinder und Technik: Wann sollte der erste Kontakt stattfinden?" rel="bookmark" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/05/kinder-und-technik-wann-sollte-der-erste-kontakt-stattfinden/">Kinder und Technik: Wann sollte der erste Kontakt stattfinden?&#8221;</a>&#8221;</p>
<blockquote><p><em>Ich habe Freunde, die lassen Ihren Sohn nicht an ihren CD-Player, weil der ja kaputt gehen könnte. Einen eigenen schenken sie ihm aber auch nicht, dafür ist er ja noch zu jung. Nämlich erst 2 1/2. Mein Junge ist genauso alt. Und wenn ich am Vater-Sohn-Tag mal ‘ne halbe Stunde Pause brauche, dann gehe ich mit ihm ins Wohnzimmer, dort steht unsere Stereo-Anlage… Ich habe ihm am Anfang ein paar Mal gezeigt, wie er sie anmacht, wie die CD eingelegt wird etc. Wie Kinder so sind, hat er das ruckzuck begriffen und macht nun dementsprechend oft einen auf Junior-DJ oder Mini-Playback-Show.</p>
<p>[...]</p>
<p>Ich frage mich nun manchmal, ob das alles so richtig ist. Stört es seine geistige Entwicklung, sein Phantasievermögen, seine soziale oder emotionale Kompetenz oder etwas Ähnliches, wenn er anstelle eines klassichen Memory-Spiels eines auf dem iPhone spielt? Muss ich ihm einen PC, eine Stereoanlage oder andere technische Errungenschaften vorenthalten, nur weil ich in seinem Alter mit Holzklötzchen spielen musste gespielt habe? Sollte er nicht vielmehr frühzeitig an all die Dinge herangeführt werden, die unser heutiges Leben bestimmen? Damit meine ich natürlich nicht, dass ich ihn stundenlang vor dem Fernseher parke oder ihm das Autofahren beibringe, aber das dürfte, denke ich, klar geworden sein.</em></p></blockquote>
<p>Aus eigener Erfahrung kann man feststellen, dass die Kinder heute viel schneller Zugang zu technischen Geräten finden als wir Erwachsenen. Selbst der Blick über die Schulter reicht, um einen, für Erwachsenen zum Teil schon schwierigen Vorgang, schnell nachzuahmen. Das Anschließen von Gamepads an den Rechner, das Starten von Programmen, die Auge-Hand-Koordination beim Umgang mit der Maus. Alles kein Problem, da reicht bisweilen 2-3 mal nur zuzusehen. </p>
<p>Wir von der PC-Manufaktur Frankfurt meinen, dass die Frage nach dem &#8220;Wann&#8221; genauso zu beantworten ist, wie die Frage nach dem &#8220;Wann&#8221; auch in anderen Zusammenhängen in der Entwicklung von Kindern. Wann Fahrrad fahren? Wann das erste mal allein zur Besorgung von Brot? Wann der eigene CD-Player im Zimmer? Und eben auch: Wann der erste eigene Computer? &#8211; Die Frage muss der Entwicklung und der Neugier des Kindes entsprechen. Wenn das Kind sich für etwas wie Technik interessiert, warum dann nicht den Zugang dazu schaffen und diese Neigung fördern? </p>
<p>Und damit das weder ein Risiko ist, noch ausufert, dafür muss die Technik selbst entsprechend vorbereitet sein. Am Computer kann man das, in dem man bauartbedingt ein hohes Maß an Sicherheit bereits in der Planung berücksichtigt und softwareseitig die Nutzung sinnvoll unterstützt und zeitlich limitiert. Und genau darum bauen wir den <a href="http://www.kinderzimmer-computer.de/">Kinderzimmer-Computer</a>.</p>
<p>Machen wir uns nichts vor: Die Zukunft wird technisch sein. Je mehr die Kinder hier vorbereitet sind, desto besser. Und dazu gehört neben dem technischen Können auch zu erlernen, wie man verantwortlich damit umgeht. </p>
<p>Gerne empfehlen wir, an der Diskussion im Basic Thinking Blog teilzunehmen:</p>
<blockquote><p><em>Psychologen, Erzieher und Suchtberater vor! Aber auch alle anderen sind herzlich eingeladen, ihre Meinung abzugeben. Bin mal gespannt, ob ich doch noch Holzklötzchen kaufen gehen muss…</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/05/kinder-und-technik-wann-sollte-der-erste-kontakt-stattfinden/">Zur Diskussion >>></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Premiere des 1. Kinderzimmer-PCs: Modell Allure</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/09/25/premiere-des-1-kinderzimmer-pcs-modell-allure/</link>
		<comments>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/09/25/premiere-des-1-kinderzimmer-pcs-modell-allure/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pc-manufaktur-frankfurt.de/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[Vorhang auf! Unser erster Kinderzimmer-Computer auf Basis des zauberhaften Gehäuses Allure des Premium-Gehäuseherstellers IN WIN® Sie sehen richtig: Abgerundetes formvollendetes Design mit 360-Grad-Ovalform Florales Blütenmuster in zartem Violett auf weißem Grund mit 70 Swarovski-Kristallen (mit Zertifikat!) Vorne und hinten geschlossenes Gehäuse Was Sie nicht sehen, steckt drin: Prozessor Intel® CPU 2,4 GHz Mainboard Gigabyte® G31M-ES2L [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-127" title="Kinderzimmer-Computer Allure" src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0272.JPG" alt="Kinderzimmer-Computer Allure" width="312" height="468" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-145" title="70 original Swarovski-Kristalle" src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0308-1.jpg" alt="70 original Swarovski-Kristalle" width="312" height="148" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-146" title="Geschlossene Rückfront" src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0284-1.jpg" alt="Geschlossene Rückfront" width="312" height="213" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-151" title="Durch Anschieben gleitet die Vorderseite mühelos auf und zeigt die Laufwerke und Ports" src="http://www.kinderzimmer-computer.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0288-1.jpg" alt="Durch Anschieben gleitet die Vorderseite mühelos auf und zeigt die Laufwerke und Ports" width="312" height="311" /></p>
<p><strong>Vorhang auf!</strong></p>
<p>Unser erster Kinderzimmer-Computer auf Basis des zauberhaften Gehäuses Allure des Premium-Gehäuseherstellers IN WIN®</p>
<p><strong>Sie sehen richtig: </strong></p>
<ul>
<li>Abgerundetes formvollendetes Design mit 360-Grad-Ovalform</li>
<li>Florales Blütenmuster in zartem Violett auf weißem Grund mit</li>
<li>70 Swarovski-Kristallen (mit Zertifikat!)</li>
<li>Vorne und hinten geschlossenes Gehäuse</li>
</ul>
<p><strong>Was Sie nicht sehen, steckt drin: </strong></p>
<table style="border-top: 1px solid #acd1fd;" border="0" cellspacing="5" width="45%">
<tbody>
<tr>
<td>Prozessor</td>
<td>Intel® CPU 2,4 GHz</td>
</tr>
<tr>
<td>Mainboard</td>
<td>Gigabyte® G31M-ES2L VGA</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsspeicher</td>
<td>2 GB (4 GB möglich)</td>
</tr>
<tr>
<td>opt. Laufwerk</td>
<td>DVD Laufwerk mit integriertem Brenner</td>
</tr>
<tr>
<td>Festplatte</td>
<td>250 GB</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Grafik</td>
<td valign="top">Intel® GMA 3100 standard direct x 9 (aufrüstbar)</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzteil</td>
<td>Energiesparendes 425W Netzteil</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows® 7 Home Premium</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Sicherheitssoftware</td>
<td valign="top">Salfeld®, Avira AntiVir Personal Edition</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Software</td>
<td valign="top">Schule Total 2008/2009 Sonderedition</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Free-Software</td>
<td valign="top">(auf Wunsch vorinstalliert) Picasa 3®, Open Office</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Und das soll es kosten: </strong></p>
<p><span style="font-size: large;">599,00 EUR</span></p>
<p>(In der oben beschriebenen Beispielkonfiguration)</p>
<p><strong>Warum wir Ihn Kinderzimmer-Computer nennen?</strong></p>
<p>Für den Einsatz im Kinderzimmer haben wir uns von der <em>PC-Manufaktur Frankfurt</em> viele Gedanken gemacht was dies in der Konzeption eines Rechners bedeutet und diese hier bereits für Sie einmal zusammengefasst: &#8220;<a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/2009/08/28/der-kinderzimmer-computer/">Der Kinderzimmer-Computer</a>&#8221; (<a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/2009/08/28/der-kinderzimmer-computer/">Klick</a>).</p>
<p>In unserem <a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/blog/">Weblog</a> (<a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/blog/">Klick</a>) gleichen wir unsere Ideen mit Publikationen zum Thema Kinder-Computer ab und laden zur Diskussion in den Kommentaren ein.</p>
<p><em>Unser Ziel:</em> Aus am Markt üblichen Qualitäts-Komponenten einen Komplett-PC konzipieren, der den Bedürfnissen von Eltern für ihre Kinder gerecht wird &#8211; Sicherheit, Kontrolle, Ergonomie und ein vernünftiger Preis.</p>
<p>Daher haben wir unsere Bestandteile auch nach diesen Prämissen ausgewählt:</p>
<ul>
<li>Nur Komponenten von Markenherstellern</li>
<li>Ausgewählt nach: Preis-Leistungsverhältnis, aktuelle Technologie, Zukunftssicherheit, Zuverlässigkeit, Ergonomie, Energieeffizienz</li>
<li>Green-IT</li>
<li>Sicheres Betriebssystem (vorkonfiguriert für den Einsatz im Kinderzimmer)</li>
<li>Software-Paket zum Lernen, Schützen und Administrieren durch die Eltern</li>
<li>Auf Wunsch: Vorinstallation weiterer Software</li>
</ul>
<blockquote><p>Will man sich diesen wunderschönen PC nicht am liebsten selbst kaufen?</p></blockquote>
<p>Unser Modell Allure ist zwar für Kinder konzipiert, aber natürlich nicht nur für Kinder gemacht. Mit diesem &#8211; wie wir finden &#8211; wunderschönen Gehäuse wird auch manche Frau glücklich zu machen sein.</p>
<p>Als PC-Manufaktur haben wir keine Produkte von der Stange, sondern stellen Ihren PC individuell zusammen. Beispielkonfigurationen bieten hier nur einen Anhaltspunkt und eine Preisgröße, die aber natürlich so gekauft werden können.</p>
<p><strong>Rufen Sie uns an! Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeiten und Lieferzeiten. </strong></p>
<p>Sie erreichen uns:<br />
Montag &#8211; Freitag: 09:00 Uhr &#8211; 19:00 Uhr<br />
Samstag: 09:00 Uhr &#8211; 14:00 Uhr</p>
<p>Unter der Festnetznummer:</p>
<p><span style="font-size: small;">069 . 59 77 19 90 </span></p>
<p>Oder schreiben Sie uns eine Nachricht über unser <a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/kontakt/">Kontaktformular</a> (<a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/kontakt/">Klick</a>) gerne auch mit Rückrufwunsch.</p>
<p>Oder natürlich gerne auch per E-Mail an:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-160" title="Kontaktmail" src="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/wp-content/uploads/2009/09/kontaktmail.png" alt="Kontaktmail" width="283" height="20" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presse: Das Internet &#8211; Risiko oder Chance?</title>
		<link>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/09/22/presse-das-internet-risiko-oder-chance/</link>
		<comments>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/09/22/presse-das-internet-risiko-oder-chance/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pc-manufaktur-frankfurt.de/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Der Internet-Zugang ist für einen PC heute nahzu Standard. Musste man früher sich noch ein Modem anschaffen, kommen viele PCs von der Stange heute mit Onboard-LAN, die einen unkomplizierten Anschluss an das WWW ermöglichen sollen. Was viele aber nicht wissen: &#8220;Es dauert im Durchschnitt zehn Minuten, die ein völlig ungeschützter Computer unbemerkt im Internet übersteht.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet-Zugang ist für einen PC heute nahzu Standard. Musste man früher sich noch ein Modem anschaffen, kommen viele PCs von der Stange heute mit Onboard-LAN, die einen unkomplizierten Anschluss an das WWW ermöglichen sollen. Was viele aber nicht wissen: <em>&#8220;Es dauert im Durchschnitt zehn Minuten, die ein völlig ungeschützter Computer unbemerkt im Internet übersteht.&#8221;</em> (<a href="http://computer.t-online.de/sicher-surfen-die-sieben-todsuenden-im-internet/id_18539858/index">Quelle</a>)</p>
<p>Doch nicht nur Viren- und Bot-Angriffe stellen eine Bedrohung dar, das Internet bietet neben all den Möglichkeiten eben auch viele Fallstricke &#8211; gerade für Kinder. Ein EU-weites Sozialfoschungsprojekt soll nun Chancen und Risiken der Internetnutzung aus Sicht von Kindern und Eltern erkunden:</p>
<blockquote><p><em>Wie sehen die Kinder in Europa das Internet? Welche Möglichkeiten bietet es, welche Risiken birgt es? Das wollen die Wissenschaftler des Projektes EU Kids Online herausfinden. Dazu wollen Sonia Livingstone, Projektleiterin und Sozialpsychologin an der London School of Economics and Political Science, und ihre Kollegen in den kommenden zwei Jahren tausende Kinder zwischen 9 und 16 Jahren sowie deren Eltern in fast allen Ländern der Gemeinschaft befragen.</p>
<p>Livingstone will herausfinden, was die Kinder und deren Eltern als Chancen und Risiken betrachten und wie sie diese beurteilen. Von den Eltern wollen die Forscher zudem wissen, was sie tun, um Risiken zu verringern und das Surfen für ihre Kinder sicher zu machen.</p>
<p>Die Forscher wollen untersuchen, welche Onlinerisiken es gibt, welches Ausmaß und welche Folgen sie haben. Dafür wollen sie jeweils 1.000 Jugendliche in mehr als 20 europäischen Ländern befragen. Ziel ist, Handlungsvorschläge für die Politik zu erarbeiten sowie &#8220;der Medienpanikmache zu begegnen&#8221;.</p>
<p>Zu den Risiken, denen Kinder und Jugendliche im Internet gesetzt sind, zählen die Wissenschaftler zum einen ungeeignete Inhalte wie Pornographie, zum anderen unliebsame Begegnungen, wie etwa dass sie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von Erwachsenen angesprochen werden (Grooming) oder Schikanen durch ihresgleichen ausgesetzt sind (Cyberbullying).</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/0906/67631.html">Das Internet &#8211; Risiko oder Chance?</a> bei Golem.de</p></blockquote>
<p>In der PC-Manufaktur Frankfurt haben wir oft hin und her abgewogen, ob oder ab welchem Alter man generell Internet anbieten sollte. Problem 1 ist dabei der technische Zugang, da ein Telefon- oder Netzwerkzugang wohl eher selten im Kinderzimmer anliegen wird und WLAN aufgrund der Strahlung in der Nähe von Kinderzimmern zumindest kritisch hinterfragt werden sollte. </p>
<p>Dass das Internet über kurz oder lang ein Thema sein muss, ist klar &#8211; die Frage ist nur: Ab wann? Und: Wie kann man es absichern? </p>
<p>Beim Kinderzimmer-PC setzen wir dabei auf Prävention und natürlich Kontrolle, indem wir <a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/2009/09/03/bestandteile-des-kinderzimmer-pcs-teil-1-die-sicherheitssoftware/">entsprechende Software</a> einsetzen, die die Nutzung des PC generell und für das Internet ganz speziell regeln. Darüber hinaus wollen wir optional &#8211; über den selbstverständlich vorkonfigurierten Basis-Schutz hinaus &#8211; Virenschutz und Firewall-Systeme anbieten. </p>
<p>Wir sind aber überzeugt, dass kein System der Welt die Kompetenz und Verantwortung (im positiven Sinne) der Eltern ersetzen kann. Die Eltern sollten Kinder nicht vor dem PC und erst recht nicht vor dem Internet &#8220;parken&#8221; &#8211; frei nach dem Motto: &#8220;Rechner an, Kind aus&#8221;. </p>
<p>Was der bereits <a href="http://pc-manufaktur-frankfurt.de/2009/09/18/presse-kinder-an-den-pc-aber-ab-wann/">hier</a> zitierte Artikel dazu ausführt, sollte zumindest bedenklich stimmen: <em>&#8220;Viele vermeintlich kindgerechte Seiten sind mit Werbung voll gepfropft, die nicht nur Kindern die Orientierung erschweren, und bieten vor allem Reaktionsspiele, die erst für Schulkinder interessant werden.&#8221;</em> (<a href="http://www.focus.de/schule/dossiers/neue-medien/computer_aid_27166.html">Quelle</a>), noch mehr aber der Umstand, &#8220;<em>dass 19 Prozent der befragten Kinder am Computer Trost suchen</em>&#8221; (<a href="http://www.welt.de/die-welt/article3960332/Computer-in-jedem-zweiten-Kinderzimmer.html">Quelle</a>) &#8230;</p>
<p>Wir wollen Eltern nicht ihre Verantwortung abnehmen und bauen auch kein Gewissenberuhigungsgerät. Wir wollen Eltern mit unserem Kinderzimmer-PC ein System in die Hand geben, mit dem sie in der Lage sind ihre Verantwortung so weit möglich auszuüben. Unsere Basiskonfigurationen sind hier bereits sehr weitreichend, wenn Eltern aber besondere Wünsche und Anforderungen haben, beraten wir gemeinsam gern die Umsetzung und schaffen Lösungen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzimmer-computer.de/2009/09/22/presse-das-internet-risiko-oder-chance/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
