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	<title>Jenseits des täglichen Wahnsinns | Jenseits des täglichen Wahnsinns</title>
	
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	<description>Wer kann heute noch von sich behaupten, nicht von allen guten und bösen Geistern verlassen worden zu sein? So wie sich die Welt zeigt, befinden wir uns längst Jenseits des Wahnsinns. wildbits, ein Blog für alle, die nicht mehr ganz bei Trost sind, aber dennoch welchen gebrauchen könnten.</description>
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		<title>Zeilen im Umbruch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zeilenumbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Über erstaunliche viele Dinge machen wir uns im Alltag keine Gedanken, weil wir sie intuitive tuen. Erst wenn wir versuchen, uns Abläufe bewusst zu machen oder versuchen, Zusammenhänge zu erklären, kommen wir ins Schleudern. Auf der anderen Seiten gibt es allerdings Menschen, die erstaunlich wenig über das wissen, was sie &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Über erstaunliche viele Dinge machen wir uns im Alltag keine Gedanken, weil wir sie intuitive tuen. Erst wenn wir versuchen, uns Abläufe bewusst zu machen oder versuchen, Zusammenhänge zu erklären, kommen wir ins Schleudern.<span id="more-10045"></span></p>
<p>Auf der anderen Seiten gibt es allerdings Menschen, die erstaunlich wenig über das wissen, was sie täglich nutzen. Wer ein Auto fährt, sollte ein paar Basics rund um das Auto kennen. Vor allem den Unterschied zwischen Benzin und Diesel.</p>
<p>Genau so sollte Menschen, die täglich mit Texten arbeiten, den Unterschied zwischen einem Zeilenumbruch und einem Absatz kennen. Zumindest ist das meine Überzeugung.</p>
<blockquote><p>Also, warum der dann eine Zeile Abstand macht wenn man Enter drückt weiss ich auch nicht.<br />
<small>Aus einer Schulung</small></p></blockquote>
<p>Selbst wenn man nur gelegentlich einen Text mit einer Textverarbeitung schreibt, sollte einem bekannt sein, dass es einen Unterschied gibt. Mittlerweile lernt man so etwas in der Schule in Klasse sechs. Und das ist auch gut so.</p>
<p>Ein Absatz (so wie dieser hier) umschließt einen Sinnzusammenhang oder ein Thema. Typographisch lässt er sich unterschiedlich darstellen, zum Beispiel durch den eine Leerzeile zwischen zwei Absätzen oder durch Einrücken der ersten Zeile bei Beginn eines neuen Absatzes.</p>
<p>Wichtig ist zu verstehen, dass ein Absatz eine Einheit bildet. In der Auszeichnungssprachen wie HTML wird das recht gut zum Ausdruck gebracht. Dort wir ein Absatz durch den <code>p</code> Tag eingeleitet und beendet. Dagegen erfolgt ein einfacher Zeilenumbruch mittels <code>br</code> Tag.</p>
<p>In der Praxis können Zeilenumbrüche aussehen wie Absätze und umgekehrt. Es hängt stark davon ab, in welcher Anwendungsumgebung der Text geschrieben wird. In Textverabreitungsprogrammen wie <em>LibreOffice</em> führt die Eingabetaste (<em>Enter, Return</em>) immer zu einem neuen Absatz. In der Standardeinstellung des Programms und ohne eingeblendete Steuerzeichen sieht das genauso aus als würde man die Eingabetaste zusammen mit der Umschalttaste (<em>Shift-Taste</em>) drücken. Diese allerdings führt einen Zeilenumbruch durch. Bei eingeblendeten Steuerzeichen sieht man bereits, dass durch die Eingabetaste ein <code>¶</code> gesetzt wird, während Eingabetaste zusammen mit der Umschalttaste zu einem <code>↵</code> führen.</p>
<p>Erhöht man für Absätze den Randeinzug oder Abstand zwischen ihnen, zeigt sich ganz direkt, was den Unterschied ausmacht. Ein Zeilenumbruch führt wirklich nur zu einer neuen Zeile.</p>
<p>Eines der häufigsten Missverständnisse und Ausdruck von Unkenntnis ist der, zweimal die Eingabetaste zu betätigen, um zwischen zwei Textbereichen eine Leerzeile hinzubekommen. Dafür sind die Einstellung in der Textverarbeitung zuständig. Daher ähnelt so ein Verhalten dem mehrfachen Gebrauch von Leerzeichen, wenn man nicht weiss, welchen Zweck die Tabulatortaste erfüllen kann.</p>
<p>Es gibt auch mindestens einen guten Grund, warum man relative einfach einen neuen Absatz mit der Eingabetaste beginnen kann während man für einen Zeilenumbruch schon die Tastenkombination kennen muss (und bei vielen scheitert es schon daran). Generell empfiehlt es sich nämlich, auf Zeilenumbrüche im Text zu verzichten. Absätze sind innerhalb eines Textes strukturell. Umbrüche dienen nur zur optischen Gestaltung. Und genau das führt mitunter zu unschönen Ergebnissen.</p>
<p>Nach einem Zeilenumbruch wird auf jeden Fall mit dem Text danach in einer neuen Zeile begonnen. Unabhängig davon, ob in der vorherigen Zeile noch Platz ist oder nicht. In der Textverarbeitung, bei der man für einen Ausdruck auf DIN-A4 Papier schreibt, mag das noch zu einem Schulterzucken führen. Aber im Internet führt das bei Webbrowsern auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Geräten zu ganz anderen Eindrücken. Soweit muss man aber nicht gehen, denn es gib Gerüchte, dass Generationen von Setzern wahnsinnig geworden sind über die falsch verwendeten Zeilenumbrüche von Autoren und Redakteuren.</p>
<p>Die Auswirkungen des Zeilenumbruchs lassen sich ganz gut in der Textverarbeitung betrachten, wenn man Schriftgröße und Schriftart verändert. Man muss nämlich dann immer nacharbeiten. Besser ist es daher, vollständig auf Zeilenumbrüche zu verzichten. Je nach dem, welche Schreibumgebung man verwendet, wird diese auch selbständig für ein ordentliches Ergebnis ganz ohne harte Umbrüche sorgen &#8211; wenn man sie beherrscht.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/4jj1PsYhEjo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lichter in der Nacht</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meinen lästigen Angewohnheiten gehört es, nachts aufzustehen und in der Wohnung herumzuwandern. Mir selber macht das mittlerweile nichts aus, ich hatte schließlich über 40 Jahre, mich daran zu gewöhnen. Wobei man wohl die Zeit abziehen muss, in der ich noch nicht laufen konnte. Bewusst leide ich weder an Schlafmangel &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zu meinen lästigen Angewohnheiten gehört es, nachts aufzustehen und in der Wohnung herumzuwandern. Mir selber macht das mittlerweile nichts aus, ich hatte schließlich über 40 Jahre, mich daran zu gewöhnen.<span id="more-10041"></span> Wobei man wohl die Zeit abziehen muss, in der ich noch nicht laufen konnte. Bewusst leide ich weder an Schlafmangel noch fühle ich mich in irgendeiner Form beeinträchtigt.</p>
<p>Manchmal kommt es sogar vor, dass die Phase in der Nacht aktiv nutze und Idee zu Texten aufschreibe oder Stichwörter für Blogeinträge (wie bei dem heutigen zum Beispiel). Das ist gegenüber früher für mich auf jeden Fall eine erhebliche Verbesserung, denn als Kind habe ich auch häufiger nachts in der Küche gesessen, Kuchen gegessen und gelesen.</p>
<p>Nach dem das jetzt geklärt ist, kann ich auf das eigentliche Thema kommen &#8211; ich wollte vorab nur deutlich machen, wieso ich überhaupt in der Lage bin nächtliche Beobachtungen zu machen.</p>
<p>Seit unserem Umzug in die autofreie Siedlung in Nippes haben wir wieder einen eigenen Balkon. Der ist zwar nicht so groß wie in Bielefeld, bietet aber eindeutig den schöneren Ausblick und lädt zum verweilen darauf ein. Zumindest dann, wenn es das Wetter zulässt. Bereits im letzten Jahr erwarben wir für den Balkon zwei Solarleuchten. Halbkugeln, die einfach auf den Boden gelegt werden und die nach einem sonnigen Tag die ganze Nacht durch leuchten. Dabei sind wir nicht die einzigen in der Umgebung, die für nächtliche Illumination sorgen. Neben den unterschiedlichen Solarleuchten, Gartenfackeln und Elektrodings gibt es auch die zur Siedlung gehörenden Straßenlaternen und Wegbeleuchtungen.</p>
<p>Mit anderen Worten gesagt, es ist in der Dunkelheit ziemlich hell draußen. Man könnte fast schon von Lichtsmog sprechen. Wenn man nachts im Wohnzimmer steht und durch das große Fenster nach draußen schaut, kommen einem schon mal die Zweifel an der ganzen Beleuchtung. Mal ganz unabhängig davon, wie viel Energie dadurch verbraucht wird (was bei Solarleuchten zudem unerheblich ist) stört die Lichter in der Nacht. Sicher, wer eine Wohnung mit Rolladen hat und diese auch vollständig herunterlässt, bekommt wenig mit von den Lichtern. Die haben wir allerdings nicht. Ganz so schlimm ist es nicht, denn ich mag das Zwielicht. Vor allem auch deshalb, weil ich darin auch noch verdammt gut sehen kann (nein, ich kommentiere das jetzt nicht weiter).</p>
<p>Trotzdem ist vielleicht ein Hauch zu viel Licht in der Siedlung. Dabei gibt es auch noch eine andere Perspektive. Und das ist in dem Fall ganz wörtlich zu nehmen, denn wenn man nicht von drinnen nach draußen schaut, sondern tatsächlich nachts unterwegs ist, sieht die Sache dann etwas anders aus.</p>
<p>Bewegt man auf sich auf die eigene Wohnung zu, sind die Lichter auf dem Balkon so etwas wie Positionslichter. Man weiss, dass man dort zu Hause ist. Schon von weitem macht sich das beruhigende Gefühl breit, wieder daheim zu sein. So betrachtet wird es verständlich, warum viele Bewohner eigene Lichter haben wollen.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/EzQMRqvmVk0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Geschützt: Ein hinterhältiger Hund</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/15/ein-hinterhaeltiger-hund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.wildbits.de/wp-login.php?action=postpass" method="post">
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		<title>Feindsender</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/14/feindsender/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbotenen Sender gibt es in unserer Zeit nicht. Jeder kann das Programm hören oder schauen, welches ihm gefällt. Auch wenn es Mitmenschen gibt, denen das mitunter nicht behagt. So was wie &#8220;Dschungelcamp&#8221; schaut man freiwillig. Unabhängig davon, ob einem persönlich diese Art der Unterhaltung gefällt oder nicht, machen uns auch &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Verbotenen Sender gibt es in unserer Zeit nicht. Jeder kann das Programm hören oder schauen, welches ihm gefällt. Auch wenn es Mitmenschen gibt, denen das mitunter nicht behagt.<span id="more-10033"></span></p>
<p>So was wie &#8220;Dschungelcamp&#8221; schaut man freiwillig. Unabhängig davon, ob einem persönlich diese Art der Unterhaltung gefällt oder nicht, machen uns auch solche Formate bewusst, was Freiheit und Toleranz bedeuten. Mir muss die Sendung nicht gefallen.</p>
<p>Dafür gefallen mir ganz andere Sendungen. Vornehmlich welche von der BBC, was zur Überschrift des Beitrags inspirierte. Aber fangen wir von vorne an. Serien im Fernsehen sind an sich nicht mein Ding. Ich mag es nicht, auf die nächste Folge zu warten und dann zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt den Fernseher einschalten zu müssen. Das war auch früher schon so und blieb trotz zahlreicher Möglichkeiten der Aufzeichnung. Vornehmlich liegt es wohl auch daran, dass die Möglichkeit zur Aufzeichnung ein Problem nicht löst. Man muss trotzdem warten, bis die nächste Folge ausgestrahlt wird.</p>
<p>Alternativ dazu kann man natürlich auch einfach warten bis eine komplette Staffel auf DVD erscheint, um sich dieses dann zu kaufen. Nur gehöre ich nicht zu den Menschen, die Filme sammeln. Ich stelle mir lieber Bücher ins Regal.</p>
<p>Mit Video on demand und Streaming Angeboten wie <em>Watchever</em> ändert sich das Ganze grundlegend. Filme und Serien muss man nicht besitzen, um sie ganz legal ansehen zu können. Bei Serien hat man dazu noch den Vorteil, auf ganze Staffeln zugreifen zu können. So entscheidet man selber, ob man sich eine Serie sparsam einteilt oder am Wochenende so lange schaut, bis einem die Augen bluten. Wobei das auch von der Serie selber abhängt, wie gut man mit ihr abhängen kann.</p>
<p>Und da sind wir beim Kern des Problems. Gute deutsche Serien sind mir nicht bekannt. Gemeint sind damit nicht Serien in deutscher Übersetzung, sondern wirklich hierzulande produziertes. Selbstverständlich werden auch in Deutschland Serien produziert. Wobei diese dann entweder niveaulos sind oder aber so verkopft, dass die Unterhaltung auf der Strecke bleibt (meistens werden solche Sachen dann noch durch Filmförderung teilweise staatliche finanziert).</p>
<p>Gute Serien stammen aus dem Ausland. Wenn ich mich richtig erinnere, war das sogar in meiner Kindheit so. Kinderserien wie &#8220;Die Besucher&#8221;, &#8220;Pan Tau&#8221; und &#8220;Die Märchenbraut&#8221; sind tschechoslowakische Produktion (gut, teilweise mit Unterstützung durch den WDR, aber der hat schließlich auch die Lindenstraße zu verantworten). Selbst wenn ich mich in Teilen irren sollte, so stammen die Serien, die ich gerne sehe, aus den USA beziehungsweise England. Genau gesagt liebe ich BBC-Produktionen. Selbstverständlich sah ich früher &#8220;Die dreibeinigen Herrscher&#8221;, was auch meine Vorliebe für Science Fiction mit prägte.</p>
<p>Meine derzeitige Lieblingsserie stammt auch von der BBC und gilt laut Wikipedia &#8220;als die am längsten laufende und erfolgreichste Science-Fiction-Fernsehserie aller Zeiten&#8221;. Nicht zu Unrecht genießt &#8220;Dr. Who&#8221; Kultstatus. Das Phänomen lässt sich dabei schlecht erklären, man muss den Doktor gesehen haben. Entweder gefällt einem dann die Serie oder eben nicht.</p>
<p>Die Frage, wann sie im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, beschäftigt mit zum Glück nicht, denn alle sieben Staffeln gibt es <a href="http://www.wildbits.de/2013/04/16/streaming-statt-striemen/">online</a>. Meistens schaffen wir es zu Hause nicht, nur eine Folge anzusehen. Für mich zeigt das, wie gut die Serie gemacht ist. Bei &#8220;Once upon a time&#8221; konnte ich nicht mehr als eine Folge pro Tag sehen. Zum Teil benötigte ich sogar ein größere Pause zwischendurch. Das Thema würde jetzt aber zu weit führen.</p>
<p>Fassen wir mal zusammen. Deutsche Fernsehserien sind eine Katastrophe, Serien aus dem Ausland die hier ausgestrahlt werden, verhunzt man entweder durch zu viel Werbung, ungünstige Sendeplätze oder eine miese Synchronisierung &#8211; und oft trifft alles auf einmal zu. Wer kann, sieht den &#8220;Feindsender&#8221; und freut sich, wenn er dort auch die Möglichkeit hat, die Originalfassung zu sehen.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/3HQWRQ_NLRw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Stuhlprobleme</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/13/stuhlprobleme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtischstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Altersbedingt mache ich mir erneut Gedanken über meinen Stuhl. Bevor jetzt jemand auf merkwürdige Gedanken kommt: selbstverständlich ist der gemeint, auf dem ich sitze. Für Kopfarbeiter ist der Schreibtischstuhl der Gegenstand, mit dem sie täglich noch mehr Zeit verbringen als mit ihrem Bett. Entsprechend viel Aufmerksamkeit sollte daher auf die &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Altersbedingt mache ich mir erneut Gedanken über meinen Stuhl. Bevor jetzt jemand auf merkwürdige Gedanken kommt: selbstverständlich ist der gemeint, auf dem ich sitze.<span id="more-10031"></span> Für Kopfarbeiter ist der Schreibtischstuhl der Gegenstand, mit dem sie täglich noch mehr Zeit verbringen als mit ihrem Bett. Entsprechend viel Aufmerksamkeit sollte daher auf die Auswahl des richtigen Stuhls gelegt werden.</p>
<p>Beim schreiben dieser Zeilen wird mir bewusst, wie sehr ich das selber vergessen hatte. Das war nicht immer so, denn vor über 20 Jahren setzte ich mich zum ersten Mal mit der Thematik auseinander. Das führte im Ergebnis zum Kauf eines Stuhls namens &#8220;Balans&#8221; der Firma Stokke. Dieser Stuhl befindet sich immer noch im meinem Besitz. Er hat diverse Umzüge genauso wie Phasen des Nichtgebrauchs klaglos überstanden. Mittlerweile wird er von meiner Frau verwendet.</p>
<p>In den letzten Tagen unterhielt wir uns über diesen Stuhl und es kam die Frage auf, ob es dafür eine Rückenlehne gibt. Was mich dazu brachte, Tante Google zu befragen. Die Firma <a href="http://www.stokke.com/de-de/">Stokke</a> gibt es tatsächlich immer noch. Den einzigen Stühle, die dort noch im Programm sind, sind Kinderstühle. Von früher her ist mir der Tripp Trapp noch bekannt. Ein ziemlicher Klassiker. Hier am Stellwerk 60 steht er auch in einigen Wohnungen.</p>
<p>Von meinem Balans fehlte allerdings jede Spur. Erst die weitere Recherche führte mich zur skandinavischen Firma Variér. Die gibt es laut Webseite erst seit dem Sommer 2006. Der Kauf meines Balans liegt deutlich weiter zurück. In der Kollektion von Variér wird er unter gleichem Namen <a href="http://www.varierfurniture.de/Collections/Arbeiten/Variable-balans-R">angeboten</a> und sieht auch noch genau so aus wie mein Modell zu Hause.</p>
<p>Interessant fand ich den Hinweis in der Firmengeschichte:</p>
<blockquote><p>Die Produkte, die heute unter dem Namen Variér bekannt sind, führten ein anonymes Dasein in einem großen Konzern. Die Rechte an den Produkten und die Menschen, die hinter ihnen standen, wurden von Personen übernommen, die felsenfest davon überzeugt waren, dass es sich hier um die Produkte der Zukunft handelte.<br />
<small>Quell: Webseite Variér</small></p></blockquote>
<p>So etwas klingt für mich nach einer spannenden Geschichte. Leider sind die weiteren Informationen dazu recht dürftig. Stokke hat sich wohl 2006 von einer Reihe Produkte getrennt um sich ausschließlich Kindermöbel zu konzentrieren.</p>
<p>Die längere Beschäftigung führte bei mir auf jeden Fall zu einer erneuten Sensibilisierung. Der Stuhl im Büro muss meiner Meinung nach dringen ausgetauscht werden, er widerspricht sogar dem Mindestmaß von dem, was aus ergonomischer Sicht notwendig ist.<br />
Zu Hause werde ich allerdings auch nicht um einen neuen Stuhl herum kommen. Derzeit sitze ich noch auf einem Teil von IKEA, dem man das Alter im Gegensatz zum Balans deutlich anmerkt. Alternative könnte ich auch versuchen, meine Frau zu überreden, ob sie mir meinen ehemaligen Stuhl nicht doch wieder zurück geben möchte. Das Problem dabei ist allerdings, dass man so einen Stuhl nur sehr ungern wieder hergibt. Wobei ich mich dann frage, aus welchem Grund ich überhaupt auf diesen Stuhl freiwillig verzichtet habe.</p>
<p>Höchst wahrscheinlich vermisste ich eine Rückenlehne. Womit wir dann wieder an den Anfang zurück kehren. Eine nachträgliche Rückenlehne für den Blans gibt es nicht. Nur ein anderes Modell.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/KWeutxD18WM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Parteiarbeit heute</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/12/parteiarbeit-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende des letzten Jahres hatte die SPD gerade noch mal 477.037 Mitglieder. Wenn man die Mitgliederentwicklung der Partei seit 1990 betrachtet, ist das ein Rückgang von fast 1 Millionen Mitgliedern auf gerade einmal die Hälfte. Im Vergleich mit anderen Parteien in Deutschland ist das immer noch eine beachtliche Mitgliederzahl, auch &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ende des letzten Jahres hatte die SPD gerade noch mal 477.037 Mitglieder. Wenn man die Mitgliederentwicklung der Partei seit 1990 betrachtet, ist das ein Rückgang von fast 1 Millionen Mitgliedern auf gerade einmal die Hälfte.<span id="more-10028"></span><br />
<a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1214/umfrage/mitgliederentwicklung-der-spd-seit-1978/"><img title="Mitgliederentwicklung der SPD bis 2011" alt="Mitgliederentwicklung der SPD bis 2011" src="http://de.statista.com/graphic/1/1214/mitgliederentwicklung-der-spd-seit-1978.jpg" width="660" /></a></p>
<p>Im Vergleich mit anderen Parteien in Deutschland ist das immer noch eine beachtliche Mitgliederzahl, auch wenn die SPD mittlerweile leicht unter der CDU liegt. Rein von den Zahlen betrachtet wäre die SPD damit immer noch eine Volkspartei, auch hinsichtlich ihres Programms für den Wahlkampf 2013. Es stellt sich aber die berechtigte Frage, wie hoch die Bindungskraft der Sozialdemokraten noch ist.</p>
<p>Man verrät kein Geheimnis, wenn man darüber spricht, wie es auf einer durchschnittlichen Mitgliederversammlung eines Ortsvereins aussieht. Von den gemeldeten Mitgliedern erscheinen durchschnittlich sechs bis maximal zehn Prozent. Das war Anfang der 90er Jahre so, nach der Jahrtausendwende und ist heute nicht anders. Das Problem der Genossen ist es, ihre Mitglieder über eine Wahl hinaus zu mobilisieren.</p>
<p>Auf Ebene der Ortsvereine kann so etwas schnell existenzbedrohend werden. Vor allem dann, wenn Gremien mangels Personen nicht mehr besetzt werden können. Dies führt in letzter Konsequenz zur unvermeidlichen Zusammenlegung einzelner Ortsvereine. Grundsätzlich lösen lässt sich das Problem damit allerdings nicht. Es stellt sich die Frage, wie die Partei, wie der einzelne Ortsverein seine Mitglieder einbeziehen kann.</p>
<p>Die Frage nach dem Wie greift aber zunächst zu kurz. Wesentlich wichtiger wäre es, sich Gedanken darüber zu machen, was jemanden dazu bewegt, in Partei einzutreten. Erst wenn man die Gründe kennt, kann man entsprechend nach Antworten auf die andere Frage suchen. Als Hauptgründe für einen Eintritt in eine Partei dürften eine ausgeprägte politische Verbundenheit gelten und, wahlweise auch oder, der Glaube, diese Partei könne ein ganz bestimmtes Problem lösen, welches dem Neumitglied auf den Nägeln brennt.</p>
<p>Lässt man den einen Grund für einen Eintritt außer Acht, bleibt die Überzeugung, die SPD wäre in der Lage, bestimmte Probleme zu lösen. An dieser Stelle wird es für Ortsvereine als Gliederung der Partei interessant, denn genau an dieser Stelle kann es zum einem fundamentalen Missverständnis kommen. Mittlerweile wird vermutlich niemand in eine Partei eintreten, wenn ihm ein neuer Fahrradweg im Stadtviertel ein Anliegen ist, er Einfluss auf den Bau einer Umgehungsstraße oder ähnlichem aus seinem direkten Umfeld nehmen möchte. In solchen Fällen wir er einer Interessengemeinschaft, einem Nachbarschafts- oder Bürgerverein beitreten. Genau damit konkurriert ein Ortsverein dann. Nicht mit anderen lokalen Parteien.</p>
<p>Parteiarbeit heute muss den interessierten Bürger, dass Neumitglied, da abholen, wo es gerade steht. Möglicherweise greifen politische Themen, die sich auf das nähere Umfeld des jeweiligen Ortsvereins beziehen, zu kurz. Berücksichtigt werden muss zudem, mit welchen anderen Formen der &#8220;Freizeitbeschäftigung&#8221; eine Partei konkurriert. Engagement kostet Zeit, unbestritten. Einfach nur seine Verbundenheit mit einer Partei durch eine Mitgliedschaft zum Ausdruck zu bringen, ist ein recht einfacher und bequemer Weg. Sich aktiv einzubringen, ist etwas ganz anderes.</p>
<p>In den einzelnen Gliederungen einer Partei sollte man sich entsprechend darüber klar werden,aus welchen Gründen sich ein Mitglied einbringt und wann dies überhaupt noch möglich ist. In den 150 Jahren des Bestehens der SPD hat sich die Arbeitswelt grundlegend geändert. Ebenfalls vermutlich auch die Mitgliederstruktur der Partei. Von Arbeitnehmer wird stärker den je Flexibilität und Mobilität erwartet. Das wirkt sich insbesondere auch aus auf die Zeiträume, in den der einzelnen sich einbringen kann in die Gesellschaft.</p>
<p>Berufspendler, die bis 18 Uhr im Büro sind, können mit Sicherheit nicht um 19 Uhr an einer Sitzung eines Gremiums teilnehmen. Und schon gar nicht an Veranstaltungen am späten Nachmittag.Wenn Parteien welcher Couleur auch immer ihre Mitglieder da abholen wollen, wo sie sind, müssen sie die darauf Rücksicht nehmen. Parteiarbeit heute bedeutet entsprechend, die Lebenswirklichkeit der eigenen Mitglieder zu kennen.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/4vriT5wbC4k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ideentagebuch</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/11/ideentagebuch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 14:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Draft]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Scrivener]]></category>

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		<description><![CDATA[Angehenden Autoren wird in Schreibratgebern oft empfohlen, ein Schreibtagebuch zu führen. Um ihren Fortschritt täglich zu protokollieren und Idee festzuhalten, wie betont wird. In das Schreibtagebuch können auch die Ergebnisse einer Recherche fließen. Vor über einem Jahr hatte ich hier im Blog schon mal darüber geschrieben, wie ich mein Schreibtagebuch &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Angehenden Autoren wird in Schreibratgebern oft empfohlen, ein Schreibtagebuch zu führen. Um ihren Fortschritt täglich zu protokollieren und Idee festzuhalten, wie betont wird.<span id="more-10025"></span> In das Schreibtagebuch können auch die Ergebnisse einer Recherche fließen. Vor über einem Jahr hatte ich hier im Blog schon mal darüber geschrieben, wie ich <a href="http://www.wildbits.de/2012/01/14/schreibtagebuch/">mein Schreibtagebuch</a> verwende.</p>
<p>An der grundsätzlichen Bedeutung des Schreibtagebuchs für mich hat sich seit dem nichts geändert. Was sich dagegen aber verändert hat, ist die Art und Weise, wie ich es führe. Für mich ist es mittlerweile vornehmlich ein Ideentagebuch. Einfälle zu Texten, an denen ich gerade arbeite, Abwegiges genau so wie Ideen für mögliche künftige Projekte.<br />
￼<br />
Da dieses Ideentagebuch übergreifend ist, wäre es in einer einzelnen Projektdatei von Scrivener etwas fehl am Platz. Eine Zeit lang habe ich die Notizen wie so vieles andere auch in Evernote gesammelt. Das Problem dabei ist jedoch, dass auf Dauer die Übersicht etwas leidet. Zu dem fehlte mir der typische Charakter eines Tagebuchs und ein verbindlicher Zeitstempel. Natürlich lässt sich das auch in Evernote realisieren. Dazu bietet es sich an, statt vieler Notizen eine Notiz zu verwenden, die man kontinuierlich ergänzt.</p>
<p>Mit Evernote selber würde das auf Dauer etwas zum umständlich werden. Nach dem ich mich mit <a href="http://www.wildbits.de/2013/04/28/booster-draft/">Draft</a> (für iOS) auseinander gesetzt hatte, erstellt ich mir auch eine Aktion, die einen Text in Draft an den Anfang einer festgelegten Notiz in Evernote ergänzt mit Datum und Uhrzeit setzt. Dadurch entsteht ein fortlaufendes Protokoll.</p>
<p>Rund um zufrieden stellte mich das noch nicht, denn es fehlte mir die Verknüpfung zu Scrivener. Die ist, zumindest wenn man Scrivener etwas besser kennt, einfach herzustellen. Satt dies aber für jedes Schreibprojekt immer von Hand zu machen, bietet es sich an, auf Ebene der Vorlagen eine Veränderung vorzunehmen. Bereits vorhanden Scrivener-Vorlagen lassen sich editieren, wenn man beim Erstellen eines neuen Projekts die <code>cmd-Taste</code> drückt, während auf den Button &#8220;Choose&#8221; klickt. Anschließend erstellt man vorübergehend irgendwo ein neues Projekt. Der Trick mit der Taste führt dazu, dass Scrivener typische Platzhalter nicht ersetzt, wie es sonst geschehen würde. Dadurch bleibt wichtige Funktionen der bisherigen Vorlage erhalten, obwohl sie zunächst als Projekt von Scrivener erstellt wurde.</p>
<p>Über den<em> Inspector</em> von Scrivener und den Bereich <em>References</em> kann man jetzt die Projektreferenzen auswählen. Projektbezogene Referenzen stehen in einem Projekt übergreifen in jedem Dokument zur Verfügung. Jetzt lässt sich über &#8220;Create External Reference&#8221; ein Link auf die Notiz in Evernote erstellen (vorher sollte man sich den Evernote Link zur Notiz kopiert haben). Abschließend lässt sich das Projekt über &#8220;File&#8221; und &#8220;Save as Template&#8221; als Vorlage für Scrivener speichern.</p>
<p>Jedes künftiges Projekt, welches über diese Vorlage erstellt wird, verfügt automatisch über den Link auf das in Evernote vorhandene Ideentagebuch. Besonders praktisch dabei ist, dass dieses Ideentagebuch in jedem Projekt immer den gleichen aktuellen Stand hat.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/2RrScARaYbo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ein plötzlicher Todesfall</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/10/ein-ploetzlicher-todesfall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspieler aus erfolgreichen Filme beklagen sich manchmal, ihr Publikum hätte sie für alle Zeiten auf eine Rolle festgelegt. Selbst wenn sie etwas anderes spielen würden, würde man in ihnen immer die Figur sehen, die sie in Film XYZ gespielt hätten. Was für Schauspieler gilt, trifft auch Autoren zu, die ein &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schauspieler aus erfolgreichen Filme beklagen sich manchmal, ihr Publikum hätte sie für alle Zeiten auf eine Rolle festgelegt. Selbst wenn sie etwas anderes spielen würden, würde man in ihnen immer die Figur sehen, die sie in Film XYZ gespielt hätten.<span id="more-10022"></span></p>
<p>Was für Schauspieler gilt, trifft auch Autoren zu, die ein paar erfolgreiche Bücher in einem bestimmten Genre geschrieben haben. Viele Leser und Kritiker meinen, der betreffende Autor müsste diesem Genre bis an sein Lebensende treu bleiben und dürften sich nicht an anderes wagen. Tut er es doch, nimmt man es ihm nicht nur übel, sondern vergleicht sein neues Werk auch immer mit dem, was er vorher geschrieben hat. Ganz so, als ob ein Buch auf keinen Fall für sich selber stehen dürfte.</p>
<p>Insofern vergessen wir einfach, was Joanne K. Rowling sonst noch geschrieben hat. Und um es gleich vorweg zu nehmen: mir hat &#8220;<strong>Ein plötzlicher Todesfall</strong>&#8221; ausgesprochen gut gefallen. Die Kritiken zum Buch habe ich mir vorab nicht durchgelesen, sondern erst hinterher. Sollte man vielleicht nicht unbedingt so handhaben, aber ich erlaube mir zuweilen ein eigenes Urteil. Interessant wird es dann, wenn man hinter liest, was zum Beispiel im <em>Spiegel</em> oder in der <em>Zeit</em> gestanden hat. Mir kam es gerade bei der Kritik <em>Spiegel</em> so vor, als hätte ich ein völlig anderes Buch gelesen.</p>
<p>Online kann man beim <em>Spiegel</em> <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ein-ploetzlicher-todesfall-warum-sie-rowlings-buch-nicht-lesen-muessen-a-858490.html">fünf Gründe</a> nachlesen, warum man &#8220;<strong>Ein plötzlicher Todesfall</strong>&#8221; nicht lesen sollte:</p>
<ul>
<li>zu viel Sex</li>
<li>zu simpel und zu gekünstelt</li>
<li>zu realitätsfremd</li>
<li>platte Figuren</li>
<li>es sollte kein Kinderbuch werden</li>
</ul>
<p>Mit Verlaub Herr Hammelehle, selten habe ich so einen Unfug gelesen.<br />
Was das Thema Sex angeht, spielt &#8220;<strong>Ein plötzlicher Todesfall</strong>&#8221; allenfalls in der Kreisliga. Der Geschlechtsakt selber wird nirgends beschrieben, Rowling belässt es bei Andeutung. Rowling setzt diese Szenen auch nicht als Tabubruch ein, sondern sie weigert sich zu leugnen, dass Sex nicht zum Alltag einer Figur gehört. Wer ein Problem damit hat, dass es zwei Jugendliche auf dem Friedhof &#8220;treiben&#8221;, der hat im Grunde noch ganz andere Probleme.</p>
<p>Die Sprach des Romans ist nicht simpel oder gekünstelt, sie unterwirft sich der Handlung, die bei Rowling im Mittelpunkt steht. Diese Art des Schreibens kann einem gefallen oder eben nicht. Sie entspricht aber durchaus eine gewissen Erzählttradition.</p>
<p>Realitätsfremdheit als Vorwurf an fiktionale Texte. Dazu muss man nichts sagen. Wohl aber zu den angeblich platten Figuren. Wer das Buch bewusst liest und nicht nur überfliegt um mit voller Absicht, einen Verriss zu schrieben, der wird erkennen, dass die Figuren von Rowling alles andere als platt sind. Meiner Meinung nach sind sie sogar ausgesprochen dreidimensional. Jeder der rund 20 Figuren hat ein eigenes Motiv, eigene Beweggründe und Geheimnisse. Rowling zeigt das sehr gut, schafft es auch, den Leser bei den schnellen Sprüngen mitzunehmen. Wer wirklich der Meinung ist, Krystal sei eine Art jugendliche &#8220;Cindy aus Marzahn&#8221; sollte das Buch noch mal in Ruhe lesen. Die Figur ist weit aus mehr und hat Schichten ähnlich einer Zwiebel.</p>
<p>Der Autorin vorzuwerfen, sie hätte krampfhaft versucht, ein Buch für Erwachsen zu schreiben, ist lächerlich. Umgekehrt ließe sich sagen, dass ihr bisherige Erfolg sie in die Lage versetzt hat, ein Buch zu einem ihr wichtigen Thema zu schreiben. Und das Rowling dieses Buch wichtig ist, merkt man auf jeder Seite. &#8220;<strong>Ein plötzlicher Todesfall</strong>&#8221; ist keinesfalls altbacken. Kai Rüsen bringt es im <a href="http://www.freitag.de/autoren/kai-ruesen/j-k-rowlings-buch-ein-ploetzlicher-todesfall">der Freitag</a> gut auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Tatsächlich […] bedient sich die britische Autorin des Stilmittels der rhetorischen Zuspitzung, um die heutigen gesellschaftlichen Zustände in Großbritannien zu geißeln.</p></blockquote>
<p>Genau so sehe ich das auch. Wer über die kleine Ortschaft Pagford hinaus schauen kann, ist zu bedauern. Ebenso derjenige, für den &#8220;<strong>Ein plötzlicher Todesfall</strong>&#8221; &#8220;ein kaltes Buch&#8221; <small>(Stefan Mesch in <a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-09/joanne-rowling-ein-ploetzlicher-todesfall/seite-2">DIE ZEIT</a>)</small> ist.</p>
<p>Abschließend kann ich mich nur wiederholen. Rownling ist meiner Meinung nach ein großer Wurf gelungen. Pageford ist nicht Hogwarts und das ist auch gut so.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/rfE-J5Iz_HA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Über das Zeitungslesen</title>
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		<comments>http://www.wildbits.de/2013/05/09/ueber-das-zeitungslesen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 16:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KSTA]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Feiertag. Nun ist es nicht meine Art, mich über einen freien Tag zu beschweren. Im Gegenteil. Mit Genuss schlafe ich aus, ergänze den Morgen dann durch ein ausgiebiges Frühstück. Dazu gehört nicht nur eine riesige Schale mit Milchkaffee, sondern auch ausgiebiges lesen der Tageszeitung. Und da wird die &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein weiterer Feiertag. Nun ist es nicht meine Art, mich über einen freien Tag zu beschweren. Im Gegenteil. Mit Genuss schlafe ich aus, ergänze den Morgen dann durch ein ausgiebiges Frühstück.<span id="more-10019"></span> Dazu gehört nicht nur eine riesige Schale mit Milchkaffee, sondern auch ausgiebiges lesen der Tageszeitung. Und da wird die Sache dann wirklich spannend.</p>
<p>Seit dem ich mit meiner Frau in Köln wohnen, hat der <em>Kölner Stadt-Anzeiger</em> seinen Platz am Tisch. Zu wissen, was in der Stadt, in der man lebt, passiert, halte ich für immens wichtig. Man ist kein Gast, sondern Bürger, Anwohner. Über die Belange der Umgebung sollte man sich informieren, Bescheid wissen, gegebenenfalls sogar einmischen.</p>
<p>Eines der grundsätzlichen Probleme unserer Zeit ist der Mangel an solcher. Wer einer geregelten Arbeit nachgeht, muss eine Wahl treffen, aus welchen Quellen er sich informiert. Alles schafft man unmöglich zu lesen. Dabei konkurrieren Druckerzeugnisse mit reinen Onlinemedien. Hinzu kommen noch Mischformen, wo Verlage ihre Zeitung oder ihr Magazin auch in digitaler Form anbieten. Wie man liest, entscheidet jeder für sich selber. Es ist auch abhängig von den persönlichen Präferenzen und der jeweiligen Situation. So kann man durchaus zu Hause die Papierform der Tageszeitung anfangen zu lesen, während man dann unterwegs zur digitalen Ausgabe greift.</p>
<p>Viel wichtig als das wie erscheint mir aber mehr denn je das was. Und genau an dieser Stelle verfiel ich heute ins Grübeln. Trotz Feiertag befand sich heute Morgen der aktuelle Kölner Stadt-Anzeiger im Briefkasten &#8211; dafür erscheint die nächste Ausgabe erst wieder am Samstag. Für einen Viel- und Schnellleser kann das fatal sein, denn den<em> KSTA</em> habe ich schnell durch. Das liegt an der Mischung von dpa-Artikeln, die ich bereits zuvor im Netz gelesen habe und Texten, die meinen Denkapparat nicht übermäßig beanspruchen. Der <em>KSTA</em> ist, wenn man es so sagen will, ein No-Brainer.</p>
<p>Zu der Zeit, als wir parallel noch die <em>Süddeutsche Zeitung</em> bekamen, fiel das nicht weiter ins Gewicht. Die eine Zeitung für das Lokale, die andere für den Rest. So haben wir es auch 18 Jahre in Bielefeld gehalten. Im Normalfall sind aber zwei Tageszeitung zu viel, zumal die SZ nicht zu Unrecht als anspruchsvoll gilt. An Tagen wie heute fehlt mir dann genau dieser Anspruch. In meiner Verzweiflung erwarb ich dann gegen Mittag die digitale Ausgabe der <em>ZEIT</em>, welche sich auf dem iPad gut lesen lässt. Die Texte trafen wie Wasser auf einen trockenen Schwamm. Gierig saugte ich die Worte auf.</p>
<p>Mit jedem gelesen Artikel wurde deutlicher, was Zeitungslesen eigentlich bedeutet. Es prägt unsere Art zu denken. Nicht nur worüber wir nachdenken, nein, sondern auch wie wir nachdenken. Bei mir haben die fast 20 Jahre, in denen ich die <em>Süddeutsche Zeitung</em> gelesen habe, deutliche Spuren hinterlassen. Ich bin schnell genervt von Artikeln, die seicht daherkommen. Texte stoßen mich ab, wenn Argumente nicht sorgfältig abgewogen werden. Zeitung lesen war für mich immer auch lesen von zumindest einer Hand voll Artikel pro Tag, die mich über den Tag hinaus beschäftigten. Wäre das nicht so, könnte ich zum Frühstück auch die Inhaltsangabe von Marmeladengläsern lesen.</p>
<p>Mich führt das zur vielleicht gewagten These: die Zeitung, die wir lesen, wirken sich unmittelbar auf uns aus. Hätte ich 20 Jahre die <em>FAZ</em> gelesen, wäre ich mit Sicherheit ein anderer Mensch, als der, der ich heute bin. An das Blatt mit den großen Buchstaben denken wir lieber erst gar nicht.</p>
<p>Man kann das auch noch weiter führen und sich fragen, was aus Kindern und Jugendlichen wird, die gar keine Zeitung lesen &#8211; auch nicht online. Ich für meinen Teil bin meinen Eltern dankbar, dass sie mir sein meinem siebten Lebensjahr zum Frühstück einen Teil ihrer Zeitung zum lesen gaben. Das hat mich geprägt.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/HSZpYCY4Xn0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Die schielende Jacke</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tboley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Wolfskin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeschickt ist ein hässliches Wort. Und eigentlich bin ich es auch nicht. Nur manchmal passieren mir Dinge, die sich hätten vermeiden lassen. So zum Beispiel das mit der Sonnenbrille am Samstag. Man sollte nicht mit den Händen gestikulieren, wenn sich in einer von ihnen noch die Brille befindet und man &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ungeschickt ist ein hässliches Wort. Und eigentlich bin ich es auch nicht. Nur manchmal passieren mir Dinge, die sich hätten vermeiden lassen.<span id="more-10015"></span> So zum Beispiel das mit der Sonnenbrille am Samstag. Man sollte nicht mit den Händen gestikulieren, wenn sich in einer von ihnen noch die Brille befindet und man sich in der Nähe vom Fahrradlenker befindet.</p>
<p>Die Sonnenbrille wurde nur zehn Jahre alt. Andererseits bin ich auf dieses Weise zu einem neuen Modell gekommen, was auch etwas zeitgemäßer wirkt, auch wenn sie preislich in der gleichen Liga spielt wir ihre Vorgängerin.</p>
<p>Kommen wir aber zum eigentlichen Thema. Auch wenn das Wetter schon geeignet ist, eine Sonnenbrille aufzusetzen ohne sich lächerlich zu machen (und es für mich einen <a href="http://www.wildbits.de/2013/04/24/muecken-und-elefanten/">guten Grund</a> gibt, artig die Brille aufzusetzen), benötige man gerade morgens noch eine Übergangsjacke. Um Ostern herrum kaufte ich mir daher ein Modell von <strong>Jack Wolfskin</strong>. Auch wenn ich hinsichtlich Service und Qualität in der Vergangenheit <a href="http://www.wildbits.de/2007/09/24/donner-und-blitz/">schlechte Erfahrungen</a> gemacht habe, fiel die Entscheidung nach länger Suche auf die <a href="http://shop.jack-wolfskin.de/silk-road-men-stone-l">SILK ROAD MEN</a>.<br />
￼<a href="#"><img class="alignnone size-medium wp-image-10016" alt="jw_jacke_2013" src="http://www.wildbits.de/wp-content/uploads/2013/05/jw_jacke_2013-660x495.jpg" width="660" height="495" /></a></p>
<p>Grundsätzlich gibt es an der Jacke nichts auszusetzen. Allerdings schlug auch hier wieder mein bereits erwähntes Talent zu. Vergangen Montag bemerkte ich, dass mir am Reißverschluss der rechten Tasche das Zip-Bändchen fehlt (vermutlich abgerissen durch mein Ortlieb Messenger Bag ). Das ist selbstverständlich kein Weltuntergang, aber es ist zum einen etwas unpraktisch, wenn man den Reißverschluss aufbekommen möchte. Und zum anderen stört es mich. Jedenfalls, um darauf nicht genauer einzugehen warum und weshalb, begab ich dann noch am selben in den Jack Wolfskin Store in der Kölner Innenstadt. Vielleicht, so meine Hoffnung, bekommt man da ein Ersatzteil. Bei Crocks kann man sich auch im Laden einen neuen Druckknopf an den Schuh machen lassen.</p>
<p>Der hilfsbereite Verkäufer im Laden zog eine Schublade auf, in der eine ganze Armada an Zip-Bändern auf schusselige Kundschaft wartete. Ein Einzelfall bin ich anscheinend nicht. Mit gekonnten Griff hatte wurde mir dann auch das neue Band direkt am Reißverschluss befestigt. Zufrieden und vor allem versöhnt Jack Wolfskin nach den negativen Erlebnissen aus Bielefeld verließ ich den Laden. Erst etwas später merkte ich, dass meine Jacke schielt. Bei den original Zip-Bänder ist das Firmenlogo steinfarbend, der Ersatz hat eine weiße Tatze.</p>
<p>Natürlich wird man mich für kleinlich und undankbar halten. Berufsbedingt bin ich aber darauf geeicht, kleine Fehler im System zu finden. Vielleicht schaffe ich es bis zum Herbst, mir eine gewisse Gelassenheit zu zulegen. Oder ich frage noch mal ganz lieb im Laden, ob man mir auch für die anderen Reißverschlüsse Ersatzbänder geben kann.</p>
<hr /><small>Dieser Feed ist nur für den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt und unterliegt dem Urheberrecht.</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wildbits/~4/lDNMWW35Ldg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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