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	<title>Webregard - Watch the Web</title>
	
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	<description>WebApp Trends, SaaS, Technologie</description>
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		<title>Mittwoch auf der LeWeb London 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein erfüllender Tag mit vielen hochkarätigen Gästen auf und außerhalb der Bühne. Begonnen wurde mit einem wichtigen und wiederkehrenden Thema auf der LeWeb, Finanzierung (Venture Capital) und Ausbildung der nächsten Generation an Startups. Hierzu erklärten Eric Van der Kleij (Level39) und Brent Hoberman (PROfounders Capital) welche wichtigen Aspekte zu beachten sind und dass die Branche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4956" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8957083343_8829f96e51_b.jpg" rel="lightbox[4941]"><img class="size-medium wp-image-4956" alt="8957083343_8829f96e51_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8957083343_8829f96e51_b-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Credit by Luca Sartoni &#8211; www.heisenbergmedia.com</p></div>
<p>Ein erfüllender Tag mit vielen hochkarätigen Gästen auf und außerhalb der Bühne. Begonnen wurde mit einem wichtigen und wiederkehrenden Thema auf der LeWeb, Finanzierung (Venture Capital) und Ausbildung der nächsten Generation an Startups. Hierzu erklärten Eric Van der Kleij (<a href="http://level39.co/" target="_blank">Level39</a>) und Brent Hoberman (<a href="http://www.profounderscapital.com/" target="_blank">PROfounders Capital</a>) welche wichtigen Aspekte zu beachten sind und dass die Branche ind in London immer weiter aufblüht. Dabei erklärte Eze Vidra <strong>was es mit dem neuen Google Campus</strong> auf sich hat. Es gibt kein direktes Auswahlverfahren um eine bestimmte Gruppe von Personen den Zugang zum Campus zu ermöglichen. Vielmehr ist die Registrierung offen für jeden. Das Projekt ist momentan viel mehr ein Experiment und wird als Investition in die Zukunft gesehen.</p>
<div id="attachment_4950" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8956677771_f942694719_b.jpg" rel="lightbox[4941]"><img class="size-medium wp-image-4950 " alt="8956677771_f942694719_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8956677771_f942694719_b-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Credit by Luca Sartoni &#8211; www.heisenbergmedia.com</p></div>
<p>Joe Gebbia (<a href="https://twitter.com/jgebbia">Twitter</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SzpMe0qESsw">Live Mitschnitt</a>), einer der Gründer von <a href="https://www.airbnb.co.uk/" target="_blank">Airbnb</a> (Privatpersonen überlassen Fremden eine Schlaf und Aufenthaltsmöglichkeit auf begrenzte Zeit) erklärte fast poetisch die ersten Tage seiner damals unbeabsichtigten Firmengründung. Es ist vielmehr eine Geschichte die man seinen Urenkeln erzählen kann, denn direkt aus der Not und der entstandenen Idee heraus gab es bereits am dritten Tag die ersten Nutzer (bei den Gründern selbst). Doch was die beiden Designer Joe und Brian am meisten bewegt hat, war die menschliche Interaktion während der Zusammenkunft. So entwickelte sich innerhalb von einer Woche ein entsprechendes Angebot welches sich über die letzen Jahre zu einer renommierten und sehr beliebten Plattform mauserte.<span id="more-4941"></span></p>
<p>Jeremiah Owyang (<a href="http://www.altimetergroup.com/" target="_blank">Altimeter Group</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Gh0_4AI3Aw&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Live Mitschnitt</a>) erklärte worauf es bei den Firmen in Zukunft ankommt. Er präsentiert die &#8220;<strong>Collaborative Economy</strong>&#8221; welche er als Revolution ankündigt. In der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Gh0_4AI3Aw&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Online-Aufnahme</a> kann man selbst miterleben, wie die Veränderungen zwischen Markt und Firmen oder Produktfinanzierungen aus sieht. Auch welche Firmentypen davon profitieren werden und wie sich die Veränderungen auf das vertikale Netzwerk auswirkt kann man ersichtlich an den Diagrammen der Ausarbeitungen sehen. Die Kernaussage für mich war, dass es mehr und mehr eine Zusammenarbeit zwischen Kunden und Firmen geben wird.</p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-06-at-11.01.54.png" rel="lightbox[4941]"><img class="alignright size-medium wp-image-4959" alt="Screen Shot 2013-06-06 at 11.01.54" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-06-at-11.01.54-300x151.png" width="300" height="151" /></a>Julien Smith (<a href="https://twitter.com/julien" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3mObZ9ZItwY" target="_blank">Live Mitschnitt</a>) hat die Möglichkeit ergriffen auf der LeWeb 2013 in London den Produktstart seines Startups zu promoten. Bei einer ausführlich einstudierte Präsentation zeigte er, dass <a href="http://breather.com/" target="_blank">Breather</a> seinen Platz in der modernen Welt behaupten kann. Dabei handelt es sich um eine Anwendung welche es erlaubt, ruhige und persönliche Plätze in Großstädten zu finden und zu mieten. Sprich je nach dem wo man sich momentan befindet, kann man den nächsten &#8220;geheimen&#8221; Platz per App ausfindig machen und für einen beliebigen Zeitraum für einen entsprechenden Geldbetrag mieten. Auch bei diesem Angebot bestimmt das Angebot innerhalb der App, wie sehr diese am Anfang anklang finden wird.</p>
<p>Maxwell Bogue (<a href="http://www.the3doodler.com/" target="_blank">3Doodler</a>) ist Gründer des <strong>weltweit erstem Herstellers für 3D-Stifte</strong>. Mit einem <strong>phänomenalen Crowdfunding Start</strong> von über <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1351910088/3doodler-the-worlds-first-3d-printing-pen" target="_blank">2 Millionen Dollar auf Kickstarter</a> im März 2013, handelt es sich bei dem Produkt um wohl eines der aktuell beliebtesten Gimmicks. Inspiriert wurde das Team von den momentan <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U92y5chJ3dk" target="_blank">beliebten 3D-Druckern</a>. Der Stift selbst ähnelt sehr einer Heißklebepistole und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=soYDtgpdxj8" target="_blank">funktioniert auch so</a>. Man steckt eine gerade Plastikstange in die Rückseite der Pistole und kann drauf los &#8220;kleben&#8221;. Durch das rasche abkühlen des biologisch abbaubaren Plastiks kann 3-Dimensional gearbeitet werden.</p>
<div id="attachment_4957" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8960684014_7eda860759_b.jpg" rel="lightbox[4941]"><img class="size-medium wp-image-4957" alt="8960684014_7eda860759_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8960684014_7eda860759_b-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Credit by Luca Sartoni &#8211; www.heisenbergmedia.com</p></div>
<p>Unter dem Motto &#8220;Boys and their toys&#8221; haben Loic Le Meur, <a href="http://scobleizer.com/" target="_blank">Robert Scoble</a> und <a href="http://benmetcalfe.com/" target="_blank">Ben Metcalfe</a> dem Publikum den <a href="http://www.google.com/glass/start/">Prototyp Google Glasses</a> näher gebracht. Man kann die Präsentation <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OOT1lwVWBB8">selbst miterleben</a>. Im wesentlichen begeistert am meisten die unmittelbare Präsenz der Informationen in Augenhöhe. Nicht dass es enorm stören würde oder das Blickfeld beeinträchtigt. Aber oben rechts kann man nahezu jede Information die via Google auffindbar ist oder was sich momentan in den eigenen sozialen Netzwerken abspielt abrufen. Darüber hinaus fasziniert die Möglichkeit ständig und unmittelbar Fotos oder Videos aufzunehmen. Der Hersteller hat zum weitgehenden Erhalt der Transparenz und Privatsphäre eine kleine Lampe auf der Frontseite eingebaut, welche aufleuchtet sobald der Besitzer Aufnahmen erstellt. Eine Frage aus dem Publikum war, dass es typischerweise immer die Bösen sind welche mit einem asymmetrischen zu sehen sind, was sich durch diverse Filme bestätigen lässt. Robert erklärt, dass dies wohl aufgrund der Kosten und des Gewichts so gehalten ist und daher Google auf eine Symmetrie bei diesem Produkt verzichtet.</p>
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		<title>DataSift jongliert auf der LeWeb mit Big Data</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dem Unternehmen DataSift (Live Mitschnitt, GitHub, Trial verfügbar) handelt es sich um einen (der wohl größten) reinen Aggregationsdienst welcher auf momentan aus knapp 20 Resourcen Daten einsammelt und diese strukturiert in der eigenen API nahezu in Echtzeit ausliefert. Darüber hinaus hat man auch Zugriff auf den Datenstrom in der Historie, doch der Augenmerk liegt gerade daran die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-14.45.14.png" rel="lightbox[4934]"><img class="alignright size-medium wp-image-4938" alt="Screen Shot 2013-06-05 at 14.45.14" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-14.45.14-300x191.png" width="300" height="191" /></a>Bei dem Unternehmen <a href="http://datasift.com/" target="_blank">DataSift</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YeE7QLn4W1s" target="_blank">Live Mitschnitt</a>, <a href="https://github.com/datasift" target="_blank">GitHub</a>, Trial verfügbar) handelt es sich um einen (der wohl größten) <strong>reinen Aggregationsdienst welcher auf momentan aus knapp <a href="http://datasift.com/platform/data-sources" target="_blank">20 Resourcen</a> Daten einsammelt</strong> und diese strukturiert in der eigenen API nahezu in Echtzeit ausliefert. Darüber hinaus hat man auch Zugriff auf den Datenstrom in der Historie, doch der Augenmerk liegt gerade daran die Informationsflug innerhalb von Millisekunden abzufangen und zu Bündeln, was sicherlich eine Meisterleistung ist. <strong>Das System dazu stammt aus Eigenentwicklung,</strong> welche nach Angaben von Toby Potter (<a href="https://twitter.com/Toby_Potter" target="_blank">Twitter</a>) auf Basis von Java und C++ geschrieben ist. Es arbeitet extrem schnell unter gezielter Verwendung eines großen Speichers, ähnlich einer RAM des Computers. Über eine bereitgestellte API kann man dann auf die Daten zugreifen. Dabei ist zu beachten, dass die Inhalte selbst nicht verarbeitet werden. Sprich es wird nicht versucht die Person X welche auf Twitter eine Nachricht hinterlässt mit der eventuellen gleichen Person auf Facebook zu verbinden.</p>
<p>Da heißt, die Firma liefert ausschließlich die Daten Roh und nur mit den bereits vorhandenen Eigenschaften aus der ursprünglichen Quelle aus. Das heißt Meta-, Headline-, Kommentare- und reiner Text ist entsprechend gekennzeichnet. Daraufhin wird die Reichweite anhand einiger Faktoren gemessen, zum Beispiel wie oft der Inhalt geteilt wurde oder wie häufig der gleiche Link oder Inhalt in unterschiedlichen Nachrichten auftaucht. <a href="http://wikistats.co/" target="_blank">Wikistats.co</a> (von DataSift, <a href="http://sociable.co/technology/datasift-now-monitors-wikipedia-real-time-tracks-trending-articles/" target="_blank">via</a>) zeigt dies zum Beispiel anhand des Datenstroms von Wikipedia, oder <a href="http://london.leweb.co/2013/leweb/social-media-dashboard" target="_blank">direkt von der LeWeb 2013</a>.<span id="more-4934"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-14.45.23.png" rel="lightbox[4934]"><img class="alignright size-medium wp-image-4939" alt="Screen Shot 2013-06-05 at 14.45.23" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-14.45.23-300x188.png" width="300" height="188" /></a>Simples Beispiel:</strong> Die Firma BluePlay welche ausschließliche blaue Schallplattenverkauft macht dies ausschließlich an eine geschlossene Gruppe, welche aus ausgewählter Musik Fans und Produzenten besteht. Dabei stellt das Unternehmen fest, dass die Community stetig wächst und sie die meisten Aufmerksamkeit im Social Media Kanal Google+ und Youtube sammeln kann. Daraufhin lässt BluePlay gezielt subtiles Marketing für die entsprechenden Kanäle zu produzieren. Außerdem bemerken Sie, dass eine beständige kleine Gruppe an Fans gerne grüne Schallplatten kaufen würde. Nach einem halben Jahr nutzt BluePlay das aus um eine limitierte Auflage an grünen Schallplatten zu produzieren, was einen kurzfristigen höheren Verkaufsumsatz ausmacht.</p>
<p>Andere Firmen (oder wie in diesem Fall eine Tochterfirma) wie <a href="http://www.pulsarplatform.com/" target="_blank">Pulsar TRAC</a> oder <a href="http://www.facegroup.com/" target="_blank">Facegroup</a> nehmen sich dann der Darstellung und sinnvolle Verdrahtung der Daten an, um diese nutzbar zu machen. Sprich die Marketingabteilung kann dann ernsthaft mit der Auswertung der Rohdaten etwas anfangen. Denn es besteht mit eine große Herausforderung aus statistischen oder einer Menge an Auswertungen sinnvolle Schlüsse zu ziehen. Hier braucht es Experten und eine entsprechende Aufbereitung. Wenn dies zusammen Harmoniert und auf Korrektheit getestet ist, kann dies eine Firma in eine wesentliche bessere Position im Vergleich zur Konkurrenz versetzen.</p>
<p>Eine <strong>schöne Veranschaulichung</strong> zur Aufbereitung der Rohdaten zum Thema Gangnam Style und Harlem Shake ist auf dem <a href="http://blog.datasift.com/2013/05/08/gangnam-style-vs-harlem-shake-the-take-by-face/" target="_blank">Blog von DataSift</a> zu finden. Ein anderes Beispiel <a href="http://blog.datasift.com/2013/04/10/big-data-companies-2012/" target="_blank">zeigt einen Vergleich</a> verschiedener Brands. <a href="http://apievangelist.com/2013/05/24/datasifts-open-source-world/" target="_blank">Kin Lange stellt DataShift</a> als eine Vorzeige-Firma für &#8220;offenen Zugang&#8221; dar.</p>
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		<title>LeWeb Pre Event mit Siliconstudents.com</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 08:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Student Warm-Up ist eine neue Veranstaltungsreihe welche zum fünften Mal als Pre-Event zur LeWeb, TheNextWeb, Web Summit und DLD. Neben dem üblichen Netzwerken und Kennenlernen  der Szene verfolgt die Veranstaltung zwei Ziele: Die Kommunikation und Verbindungen zwischen Studenten auf internationaler Ebene zu verbessern. Das passiert durch ein zusätzliches Angebots für in Startup und Firmengründung interessierter Studenten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-08.54.48.png" rel="lightbox[4923]"><img class="alignright size-medium wp-image-4929" alt="Screen Shot 2013-06-05 at 08.54.48" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-05-at-08.54.48-300x256.png" width="300" height="256" /></a><a href="http://siliconstudents.com/about/" target="_blank">Student Warm-Up</a> ist eine neue Veranstaltungsreihe welche zum fünften Mal als Pre-Event zur <a href="http://www.leweb.co/" target="_blank">LeWeb</a>, <a href="http://thenextweb.com/" target="_blank">TheNextWeb</a>, <a href="http://www.websummit.net/" target="_blank">Web Summit</a> und <a href="http://dld-conference.com/" target="_blank">DLD</a>. Neben dem üblichen Netzwerken und Kennenlernen  der Szene verfolgt die Veranstaltung zwei Ziele:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 14px;">Die Kommunikation und Verbindungen zwischen Studenten auf internationaler Ebene zu verbessern. Das passiert durch ein zusätzliches Angebots für in Startup und Firmengründung interessierter Studenten.</span></li>
<li>Das Interesse der Studenten für die großen Veranstaltungen wie LeWeb, DLD, Web Summit etc. zu wecken.</li>
</ul>
<p>Die aktuelle Veranstaltung welche im erst neuem Londoner Co-Workingspace <a href="http://www.thetrampery.com/" target="_blank">Mother At The Trampery</a> stattgefunden, hat bot umfangreiche Informationen für Studenten im Bereich Firmengründung und Finanzierung. Dies wurde abgedeckt durch einen fundierten Vortrag von <a href="http://london.leweb.co/2013/community/reshma-sohoni" target="_blank">Reshma Sohoni</a> (<a href="http://www.seedcamp.com/" target="_blank">Seedcamp</a>, Gründung 2007). Sie betont immer wieder, dass der wirtschaftliche Aspekt bei Jungunternehmern viel zu sehr in Vergessenheit gerät. Bei vielen ist das ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johari-Fenster" target="_blank">Blinder Fleck</a> den es gilt zu erkennen. Am besten füllt man diese Lücken der Kompetenz und fehlenden Beachtung, indem man sich zwei oder besser drei Berater aus dem Fachbereich mit langjähriger Erfahrung holt. Für eine langfristige Finanzierung durch Business Angels und vor allem zum Selbsterhalt müssen sehr früh die konkreten Potentiale abgesteckt und realistisch kalkuliert werden. Das hilft den Startups ungemein mit möglichen Investoren zusammenzukommen. Wer ist meine Zielgruppe, wo ist mein Markt, was für ein Marktpotential hat man und wie kann man das maximum des eigenen Marktanteils ausreizen. Das heißt auch neben den üblichen A/B Tests das Gesamtbild des Produkts in seiner Umgebung zu betrachten. Sprich wo führt der Weg hin und wie war er bisher, man muss schließlich auch flexibel bleiben.<span id="more-4923"></span></p>
<p>Außerdem weißt sie darauf hin, dass wenn man ein Team bildet, dies am besten mit unterschiedlichsten Qualifikationen ausstattet. Wenn man dann eine technisch fundiertes Know-How mit dem Team bereitstellen kann, ist es zunehmend einfach (zumindest wird das von UK behauptet) eine Finanzierung zu bekommen. Mittlerweile sich zum Beispiel auch Crowdfunding an. Sobald man im Heimatland dann expandieren möchte, verfrachtet das Startup ein paar Leute in eine Boom-Stadt wie London, Shanghai oder NewYork. Von dort aus wird ein neues Team aufgestellt und es geht in das nächste Level der richtigen Globalisierung des Produkts. Um den Startups hier und da Anstoßer in die richtige Richtung zu geben, dafür ist <a href="http://www.seedcamp.com/" target="_blank">Seedcamp</a> da.</p>
<p>Zudem war die Präsentation des Gründers <a href="http://london.leweb.co/2013/community/nicolas-brusson" target="_blank">Nicolas Brusson</a> (<a href="https://twitter.com/nbrusson" target="_blank">Twitter</a>) von <a href="http://www.blablacar.com/" target="_blank">BlaBlaCar</a> welcher das notwendige mit Durchhaltevermögen mitbringt sehr interessant. Denn in den ersten beiden Jahren der Gründung (2008) lief es für das junge Unternehmen gar nicht gut. Kaum steigende Nutzerzahlen und wenig überzeugte Business Angels. Aber ein langer Atem zahlt sich bei der richtigen Idee aus.  Gerade in den USA und den meisten europäischen Ländern ist das Mitfahren bei Fremden seit den 70igern nicht mehr gängig. Anders in Deutschland (hier greift BlaBlaCar den Markt <a href="http://venturevillage.eu/ridesharing-blablacar-germany" target="_blank">erst seit kurzem an)</a>, hier gibt es bereits seit einigen Jahren entsprechende Angebote wie <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.de/" target="_blank">Mitfahrgelegenheit</a> oder <a href="http://www.bessermitfahren.de/" target="_blank">Bessermitfahren</a>. Erst in den letzten beiden Jahren sind die Nutzerzahlen bei BlaBlaCar explodiert, das erklärt auch die Investitionssumme von über <a href="http://techcrunch.com/2012/01/16/accel-leads-10m-round-in-european-airbnb-for-car-ride-sharing-blablacar/" target="_blank">10 Millionen im letzten Jahr</a> durch <a href="http://www.accel.com/" target="_blank">Accel</a>.</p>
<p>Brusson erklärte anschaulich welche Gefahren und Unsicherheiten das Produkt mit sich brachte und wie diese überwunden wurden. Ein nennenswerter Faktor war dabei das Sicherstellen von Vertrauen innerhalb der Community. Dies wurde erreicht indem jedes Community-Mitglied sein Profil mittels einer Authentifizierung durch Handy, Facebook Account und Bankverbindung bestätigen und untermauern kann. Mehr Informationen dazu gibt es auf der eigens für Trust einrichtete Seite <a href="http://www.betrustman.com/" target="_blank">Trustman</a>. Und wer sich immer gefragt hat warum die Firma sich BlaBlaCar genannt hat ist damit gut beraten: DIe Gründer haben korrekterweise herausgefunden, dass die Interaktion zwischen den Menschen während der Fahrt mit der angenehmste Teil neben der Kostenteilung sein kann. Daher das Wortspiel BlaBla.</p>
<p>Wie ich finde ein sehr gutes Pre-Event von Pierre-Simon welcher <a href="http://siliconstudents.com/" target="_blank">Siliconstudents</a> mit ins Leben gerufen hat. Bitte mehr davon.</p>
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		<title>LeWeb London 2013 Startup Competition</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal stehen sich auf der LeWeb London 2013 ganze 16 Startups gegenüber, welche sich angesichts einer Jury behaupten müssen. Ein Gesamtbild der antretenden Jungunternehmen kann man sich auf der entsprechenden Präsentation machen. Ich möchte hier auf meine Fünf persönlichen Favoriten eingehen. Faktoren für meine Auswahl waren Verständlichkeit des Angebots, Massenpotential, Nischenfaktor, Innovationsgrad und mein subjektiver [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal stehen sich auf der <a href="https://plus.google.com/+LeWeb/posts" target="_blank">LeWeb London 2013</a> ganze <strong>16 Startups gegenüber</strong>, welche sich angesichts einer Jury behaupten müssen. Ein Gesamtbild der antretenden Jungunternehmen kann man sich auf der entsprechenden <a href="http://london.leweb.co/2013/leweb/startup-competition" target="_blank">Präsentation</a> machen. Ich möchte hier auf meine Fünf persönlichen Favoriten eingehen. Faktoren für meine Auswahl waren <strong>Verständlichkeit des Angebots, Massenpotential, Nischenfaktor, Innovationsgrad und mein subjektiver Eindruck</strong>.</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 14px;"><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.37.12.png" rel="lightbox[4908]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4910" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 17.37.12" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.37.12-150x150.png" width="150" height="150" /></a><a href="http://crypho.com/" target="_blank">crypho.com</a><br />
erlaubt es noch einfacher Daten verschlüsselt verschicken. An sich nichts neues, es steckt kaum Innovationskraft dahinter. Denn die Technologie dazu ist für den Endverbraucher schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Verschl%C3%BCsselung" target="_blank">seit etlichen Jahren vorhanden</a>. Neben Alternativen ist das verwendete System mit einem privaten und einem öffentlichen Schlüsselset für einen SSH Zugang ohne Passworteingabe bereits sehr üblich. Doch der Drang zur Sicherheit beim Übertragen von sensiblen oder persönlichen Daten ist bei der Gesellschaft vorhanden. Wenn diese Methode durch eine extrem einfache Bedienung massentauglich wird, kann ich mir einen Erfolg bei diesem Startup gut ausmalen. <strong>Herausragend ist hier Usability.<br />
</strong><br />
</span></li>
<li><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.54.54.png" rel="lightbox[4908]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4914" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 17.54.54" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.54.54-150x150.png" width="150" height="150" /></a><a href="http://goodnightlamp.com/" target="_blank">goodnightlamp.com</a><br />
ist auf den ersten Blick für die meisten nicht unbedingt herausragend. Doch man muss sich die feine Verbindung von Technik und Alltag vor Augen halten, denn gerade wenn moderne Technologie für den Menschen benutzbar und sich in seine Umgebung nahtlos integrieren lässt, dann nenne ich das Innovationsleistung. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die gute Nacht Lampe für einen moderaten Preis auf längere Frist anklang finden kann. Spätestends wenn es diese Lampe im benachbarten Möbelhaus zu kaufen gibt, ist der Erfolg sicher. <strong><strong>Herausragend ist hier Simplicity und soziale Interaktion.<br />
</strong></strong></li>
</ul>
<p><span id="more-4908"></span></p>
<ul>
<li><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4912" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 17.55.01" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.55.01-150x150.png" width="150" height="150" /><a href="http://mypermissions.com/" target="_blank">mypermissions.com</a><br />
versucht die virtuelle Haustürschwelle wieder zum leben zu erwecken. In Zeiten von Berechtigungen jeglicher Art, ob direkt auf dem Handy, dem Laptop oder zwischen den Apps selbst behält keiner mehr den Überblick. Werft einfach mal einen Blick bei Facebook in die Zugriffsberechtigungen für andere Apps, einmalerteilt hat diese dauerhaften Zugriff. MyPermission versucht hier dem Ganzen Transparent und Einheit zu verschaffen. <strong><strong>Herausragend ist hier der Nutzwert.</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.55.08.png" rel="lightbox[4908]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4913" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 17.55.08" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.55.08-150x150.png" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.shakechat.com/" target="_blank">shakechat.com</a><br />
versucht den Erstkontakt von Fremden zu vereinfachen. Mir persönlich geht es zumindest so, dass ich trotz Facebook, Badoo und etlichen anderen Angeboten noch keines gefunden habe, welches seinen USP in diese Richtung bildet. Badoo macht hier sicherlich die einzige Ausnahme. Durch den bereits vorhandenen Smartphone Apps für den Apple Store und für Android ist die Basis bereits geschaffen. <strong><strong>Herausragen ist hier die soziale Interaktion.</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.54.21.png" rel="lightbox[4908]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4911" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 17.54.21" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-17.54.21-150x150.png" width="150" height="150" /></a><a href="https://timerepublik.com/" target="_blank">timerepublik.com</a><br />
bietet eine Art Auktionshaus für Schälchen unterschiedlicher Größe welche aus einem Mix von Zeit und Kompetenz bestehen. Das heißt über diesen Service wird kein Geld bewegt, vielmehr tauscht man Eigenleistung gegen die Leistung Fremder. So kann man gezielt als Maler vier Stunden Arbeit bei Person A gegen zum Beispiel zwei Stunden Kochunterricht bei Person B und zwei Stunden Musikunterricht bei Person C eintauschen. <strong>Herausragend ist hier das fördern von Eigenleistung, die soziale Interaktion sowie der Nutzwert.</strong></li>
</ul>
<p>Falls ihr ähnliche oder andere interessante Startups und Angebot kennt, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren einbringen. Spontan tippe ich darauf, dass Timerepublik gewinnt.</p>
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		<item>
		<title>Ausblick LeWeb 2013 in London</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 01:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viele bestimmt schon mit bekommen haben, findet die LeWeb (Twitter) nicht nur in Paris statt. Seit 2009 finden jährlich ein oder zwei Events statt und werden seit jeher von der Persönlichkeit Loïc Le Meur (Blog) organisiert und moderiert. Die Veranstaltung zählt zu einer (wenn nicht) der größten in Europa und bietet eine Mischung aus Talks, Präsentationen, einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8251833645_665109b534_b.jpg" rel="lightbox[4894]"><img class="alignright size-medium wp-image-4895" alt="8251833645_665109b534_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8251833645_665109b534_b-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Wie viele bestimmt schon mit bekommen haben, findet die <a href="http://leweb.co/">LeWeb</a> (<a href="https://twitter.com/leweb" target="_blank">Twitter</a>) nicht nur in Paris statt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LeWeb" target="_blank">Seit 2009</a> finden jährlich ein oder zwei Events statt und werden seit jeher von der Persönlichkeit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lo%C3%AFc_Le_Meur" target="_blank">Loïc Le Meur</a> (<a href="http://loiclemeur.com/english/" target="_blank">Blog</a>) organisiert und moderiert. Die Veranstaltung zählt zu einer (wenn nicht) der größten in Europa und bietet eine Mischung aus Talks, Präsentationen, einer Startup Competition und natürlich beste Möglichkeit für Networking (Meine Buchempfehlung dazu: <a href="http://www.amazon.co.uk/Never-Eat-Alone-Secrets-Relationship/dp/0385512058" target="_blank">Never eat alone</a>) und Diskussionen.</p>
<p>Ich gehe kurz auf <strong>meine persönlichen Highlights für Tag Eins und Tag Zwei ein</strong>. Im Laufe des Events werde ich (<a href="http://london.leweb.co/2013/community/official-bloggers" target="_blank">neben anderen Bloggern</a>) versuchen regelmäßig und oft sinnvolle Beiträge über das Geschehen zu veröffentlichen. Das volle Programm gibt es <a href="http://london.leweb.co/2013/agenda/program" target="_blank">hier</a>. <strong>Hinweis:</strong> Auch gerade als Nicht-Besucher der LeWeb ist es durchaus lohnenswert, die Themen und Produkte welche auf dem Event behandelt werden sich näher anzuschauen.<span id="more-4894"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8247533525_48ebd8317f_b.jpg" rel="lightbox[4894]"><img class="alignright size-medium wp-image-4899" alt="8247533525_48ebd8317f_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/8247533525_48ebd8317f_b-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Persönlichkeiten Tag 1</strong></p>
<p>Es dreht sich extrem viel um Startups und Einflüsse im lokalen Umfeld von London.</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 14px;"><a href="http://london.leweb.co/2013/community/eric-van-der-kleij-0" target="_blank">Eric Van der Kleij</a>, <a href="http://level39.co/" target="_blank">level39.co</a>, u.a. CE von <a href="http://techcity.io">techcity.io</a> hat ein Herz für das Betriebswesen in Unternehmen und für Entrepreneure selbst. Er hat Erfahrung auf internationaler Ebene sowie in Zusammenarbeit mit Regierungen.<br />
</span></li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/eze-vidra" target="_blank">Eze Vidra</a> vom <a href="http://www.campuslondon.com/about/" target="_blank">Google Campus London</a>.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/joanna-shields" target="_blank">Joanna Shields</a> vom Team Facebook arbeitet als Managing Director und hat nicht nur als Unternehmerin, sondern auch als als technische Kompetenzkraft mit hoher Verantwortung über mehrere Länder enorme Erfahrung.</li>
<li><a href="https://www.airbnb.co.uk/" target="_blank">Airbnb</a> mit <a href="http://london.leweb.co/2013/community/douglas-atkin" target="_blank">Douglas Atkin</a> und <a href="http://london.leweb.co/2013/community/joe-gebbia" target="_blank">Joe Gebbia</a> sowie <a href="http://www.etsy.com/" target="_blank">Etsy</a> mit <a href="http://london.leweb.co/2013/community/chad-dickerson" target="_blank">Chad Dickerson</a>.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/lisa-gansky" target="_blank">Lisa Gansky</a> von <a href="http://meshing.it/" target="_blank">Mesh</a> mit dem Verständnis dafür, dass die Zukunft der Geschäftswelt im Teilen (Sharing Economy) liegt, dem ich voll zustimme.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/alex-payne" target="_blank">Alex Payne</a> half mit die leistungsstarke Twitter API und Twitter selbst auf die Beine zu stellen, außerdem ist er Co-Autor von <a href="http://shop.oreilly.com/product/9780596155964.do" target="_blank">O&#8217;Reilly&#8217;s Programming Scala</a>.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/chris-chabot" target="_blank">Chris Chabot</a> welcher die technische Verbindung zwischen Sozialen Netzwerken und den Menschen herzustellen versucht. Er war mit Stammentwickler von Google+ und hat einen Hang zur Fotografie.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/rytis-vitkauskas" target="_blank">Rytis Vitkauskas</a> und <a href="http://london.leweb.co/2013/community/viktoras-jucikas" target="_blank">Viktoras Jucikas</a> von <a href="http://yplanapp.com/" target="_blank">YPlan</a>, eine vielversprechende Handy App zur Feierabendgestaltung, vielmehr eine mobile Event-Booking App.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/ingrid-sanders" target="_blank">Ingrid Sanders</a> von <a href="https://www.popexpert.com/about" target="_blank">popexpert.com</a>, suche den zu dir passenden Experten, egal zu welchem Fachgebiet.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/nick-halstead-0" target="_blank">Nick Halstead</a> von <a href="http://datasift.com/" target="_blank">DataSift.com</a>, der Mann weiß was Meta-Aggregation bedeutet.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/6471134485_15699e5e24_b.jpg" rel="lightbox[4894]"><img class="alignright size-medium wp-image-4905" alt="6471134485_15699e5e24_b" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/6471134485_15699e5e24_b-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Persönlichkeiten Tag 2</strong></p>
<p>Der zweite Tag konzentriert sich mehr auf die Sharing Economy sowie neue Ideen, Veränderungen und Startups.</p>
<ul>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/axelle-tessandier" target="_blank">Axelle Tessandier</a> ist eine starke Denkerin welche u.a. für <a href="http://readwrite.com/" target="_blank">ReadWriteWeb</a> und <a href="http://thenextweb.com/" target="_blank">The Next Web</a> tätig war.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/john-perry-barlow" target="_blank">John Perry Barlow</a> welcher sich schon seit den 90ern für eine uneingeschränkte Datenkommunikation einsetzt sowie Mitgründer von <a href="https://www.eff.org/" target="_blank">Electronic Frontier Foundation</a>.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/chris-guillebeau" target="_blank">Chris Guillebeau</a> ein Querdenker und Macher (<a href="https://twitter.com/chrisguillebeau" target="_blank">Twitter</a>).</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/larry-harvey" target="_blank">Larry Harvey</a> ist Gründer des berühmten <a href="http://www.burningman.com/" target="_blank">Burningman</a> Festivals.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/martin-varsavsky-0" target="_blank">Martin Varsavsky </a>ist Gründer von <a href="http://corp.fon.com/" target="_blank">Fon</a> welche ein globales WiFi Netzwerk aufziehen wollen.</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/john-battelle" target="_blank">John Battelle</a> welcher mit verantwortlich für das <a href="http://www.wired.com/" target="_blank">Wired Magazine</a> ist.</li>
<li>Sharing Economy Money Panel mit Samir Desai, Raffael Johnen und Renaud Laplanche</li>
<li><a href="http://london.leweb.co/2013/community/mark-suster" target="_blank">Mark Suster</a> wird uns die wichtigen Aspekte eines Startups näher bringen.</li>
<li>The Pros &amp; Cons of Bitcoin Panel mit Martin Bryant, Anthony Gallippi (BitPay), Shakil Khan (Spotify), Roger Ver (MemoryDealers)</li>
<li><a href="http://www.impossible.com/" target="_blank">Peer to Peer Give Network</a> gegründet von <a href="http://london.leweb.co/2013/community/lily-cole" target="_blank">Lily Cole</a> und leider bisher nur im Apple Store verfügbar.</li>
</ul>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MyguMuZnHoc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Webscreener – Webseiten per Remote bedienen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webregard/~3/SfV7-3WFx4A/</link>
		<comments>http://www.webregard.de/technik/webscreener-webseiten-per-remote-bedienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 23:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[meteor]]></category>
		<category><![CDATA[mongodb]]></category>
		<category><![CDATA[webapp]]></category>
		<category><![CDATA[webscreener]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten sind bestimmt schon mal über das Thema Fernsteuern, Remote Control, Bekannten übers Internet helfen oder ähnlichem gestolpert. Unter den 1 zu 1 Bildschirmübertragern ist mit unter Teamviewer wohl das bekannteste für Privatpersonen. Einfach, schnell und effektiv. Als alternative dürfte UltraVNC oder TightVNC als Open Source Software auch populär sein. Bei diesen Tools übernimmt man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/basic_git.png" rel="lightbox[4885]"><img class="alignright size-medium wp-image-4886" alt="basic_git" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/basic_git-300x147.png" width="300" height="147" /></a>Die meisten sind bestimmt schon mal über das Thema Fernsteuern, Remote Control, Bekannten übers Internet helfen oder ähnlichem gestolpert. <strong>Unter den 1 zu 1 Bildschirmübertragern ist mit unter <a href="http://www.teamviewer.com/" target="_blank">Teamviewer</a> wohl das bekannteste für Privatpersonen. Einfach, schnell und effektiv. Als alternative dürfte <a href="http://www.uvnc.com/" target="_blank">UltraVNC</a> oder <a href="http://www.tightvnc.com/" target="_blank">TightVNC</a> als Open Source Software auch populär sein.</strong> Bei diesen Tools übernimmt man sozusagen die volle Kontrolle des entfernten PCs. Doch Probleme welche einem hier plagen sind oft zu langsame Übertragungszeiten was ein Ruckeln zur Folge hat. Auch kann es problem geben, wenn die &#8220;Fernsteuerung&#8221; und der &#8220;Empfänger PC&#8221; unterschiedliche Auflösungen / Bildschirmgrößen haben. Zusätzlich ist der &#8220;Empfänger PC&#8221; dann nicht mehr benutzbar. Wir kommen gleich zum eigentlichen Inhalt.</p>
<p>In der heutigen Zeit wird neue Software meist so entwickelt, dass sie mit möglichst vielen Endgeräten kompatibel ist. Je nach Anwendungsfall läuft es aber meist auf eine Webanwendung (WebApp) hinaus. Darunter ist nicht anderes als eine Webseite die einen bestimmten Zweck erfüllt, gemeint. Alternativen sind natürlich native Anwendungen für IOS (iPhone), Android, Windows oder OSX (Mac). Eine Webseite ist jedoch auf jedem dieser Geräte erreichbar, sprich der größte Vorteil einer WebApp ist nun Offensichtlich.<span id="more-4885"></span></p>
<p>Im Bereich der WebApp Entwicklung hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Die hälfte der Entwickler schwört mittlerweile auf Javascript Anwendungen, die andere Hälfte arbeitet mit unterschiedlichen und zum Teil &#8220;alten&#8221; Methoden. Doch bei der Wahl der Technologie sollte man sich auf Fakten beschränken, und es ist nun mal Fakt, dass Javascript auf dem Benutzerrechner läuft und den Server entlastet, dass es dadurch sehr schnell mit dem Benutzer interagieren kann und an sich flexibel ist. Man muss sich von alten Verhaltensmustern lösen, was nie so einfach ist. Doch sobald man sich mal mit dem Gedanken angefreundet hat, dass HTML Templates komplett mittels Javascript ausgetauscht und gefüllt werden und der Server bis auf die Startseite nur noch Antworten im XML, JSON oder ähnlichen Formaten ausspuckt, dann sieht man mehr und mehr die Vorteile.</p>
<p>So bin ich durch diesen Prozess gegangen und bin schlussendlich bei <a href="http://meteor.com/" target="_blank">Meteor</a> hängen geblieben. In meinem <a href="http://www.webregard.de/web-2-0/meteor-nodejs-backbonejs-und-mongodb-achtung-technisch/" target="_blank">vorherigen Post</a> beschreibe ich recht knapp die Eigenschaften der verwendeten Technologien in Zusammenhang mit Meteor. Darunter fallen auch <a href="http://www.websocket.org/" target="_blank">Websockets</a> für einen schnellen Server-Client Datenaustausch.</p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-00.33.24.png" rel="lightbox[4885]"><img class="alignright size-medium wp-image-4888" alt="Screen Shot 2013-06-03 at 00.33.24" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-03-at-00.33.24-300x214.png" width="300" height="214" /></a>Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mich von <a href="http://www.vigour.io/" target="_blank">vigour.io</a> inspirieren lassen (welches jüngst ein Funding von über eine halbe Millionen bekommen haben) und via Meteor und den Websockets etwas ähnliches erstellt. Der <a href="https://github.com/monbro/webscreener/" target="_blank">Quellcode der Anwendung ist via GitHub</a> verfügbar und sie selbst lässt sich einfach ausprobieren. Dazu einfach die <a href="https://github.com/monbro/webscreener/raw/master/public/chrome_extension.crx" target="_blank">Chrome Extension</a> daraus installieren. Und schon kann man zum Beispiel auf <a href="https://vimeo.com/64696537" target="_blank">vimeo.com/64696537</a> das Video von jedem Gerät mit Internetverbindung und Browser fernsteuern. Das Projekt befindet sich noch sehr am Anfang und bald kann man jegliche Webseite fernsteuern und auch mit Inhalten füllen. Es ist bereits jetzt möglich eigene Klick-Events auf Buttons zu legen. Dazu einfach der <a href="https://github.com/monbro/webscreener" target="_blank">Anleitung</a> folgen. Übrigends, das war der 801. Post in diesem Blog.</p>
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		<title>Boca-App die digitale Stempelkarte</title>
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		<comments>http://www.webregard.de/web-2-0/boca-app-die-digitale-stempelkarte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[boca]]></category>
		<category><![CDATA[boca-app]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
		<category><![CDATA[sammelkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee ist an sich nicht neu, bereits im Juli 2011 hatte Google das Startup getpunchd.com eingesammelt. Doch wie auf deren Startseite zu sehen ist dabei nicht viel rumgekommen, vielleicht war die von Google eh dabei vielmehr die Kompetenz als wie das Startup als solches zu kaufen. Doch mittlerweile sieht der Markt um die digitale Sammelei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/Screen-Shot-2013-05-22-at-17.49.19.png" rel="lightbox[4844]"><img class="alignright size-medium wp-image-4845" alt="Screen Shot 2013-05-22 at 17.49.19" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/Screen-Shot-2013-05-22-at-17.49.19-300x166.png" width="300" height="166" /></a><strong>Die Idee ist an sich nicht neu,</strong> bereits <a href="http://www.getpunchd.com/" target="_blank">im Juli 2011 hatte Google</a> das Startup <a href="http://www.getpunchd.com/" target="_blank">getpunchd.com</a> eingesammelt. Doch wie auf deren Startseite zu sehen ist dabei nicht viel rumgekommen, vielleicht war die von Google eh dabei vielmehr die Kompetenz als wie das Startup als solches zu kaufen. Doch mittlerweile sieht der Markt um die digitale Sammelei frisch und angereichert aus.</p>
<p><strong>So gibt es bereits verschiedene Services</strong> wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.qnips.android" target="_blank">Qnips</a>, <a href="http://10stamps.com" target="_blank">10stamps.com</a>, <a href="https://stampay.com/" target="_blank">stampay.com</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.stampme.app" target="_blank">stampme</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.snipscan.app" target="_blank">Snipscan</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=fr.snapp.fidme" target="_blank">Fidme</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.stocard.stocard" target="_blank">stocard</a> oder <a href="https://www.boca-app.com/" target="_blank">boca</a> um ein paar zu nennen. Diese sind nach und nach in den letzen Monaten empor geklettert. Doch Konkurrenz gibt es immer, was gut ist denn sie belebt den Markt und bietet Alternativen für den Kunden. <span id="more-4844"></span></p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/Screen-Shot-2013-05-22-at-17.52.22.png" rel="lightbox[4844]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4846" alt="Screen Shot 2013-05-22 at 17.52.22" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/Screen-Shot-2013-05-22-at-17.52.22-150x150.png" width="150" height="150" /></a><strong>Doch wie funktioniert das denn in etwa?</strong> Anhand von Boca möchte ich euch das System etwas näher bringen. Als Endverbraucher lädt man sich einfach die App auf sein Handy und kann nach einer kostenlosen Registrierung sofort loslegen. Die geht auch mittels Facebook Login. <strong>Mittels der in der App eingebauten Karte sieht man dann direkt wo die nächste Sammelstelle in Entfernung zum aktuellen Standpunkt liegt.</strong> Über die Webseite kann man sich auch einen<a href="https://www.boca-app.com/map/" target="_blank"> allgemeinen Eindruck über die Verbreitung </a>verschaffen. Hier trennt sich langfristig meiner Meinung nach die Spreu vom Weizen. Nur derjenige Anbieter mit einer überzeugenden Auswahl an Partnerläden kann langfristig den Endverbraucher überzeugen den Dienstleister beizubehalten. Was bringt es mir wenn ich nach Partnerläden suchen muss, der enorme Vorteil entfaltet sich erst, wenn ich diesen Aspekt vernachlässigen kann.</p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/946177_384688281646472_970551333_n.png" rel="lightbox[4844]"><img class="size-thumbnail wp-image-4850 alignright" alt="946177_384688281646472_970551333_n" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/05/946177_384688281646472_970551333_n-150x150.png" width="150" height="150" /></a><strong>Über ein ausgeklügeltes System wird sicher gestellt, dass der Verbraucher keine Stempel doppelt sammeln oder weitergeben kann.</strong> Die Konkurrenz hat verschiedene Methoden für die Abwicklung des Sammelns entwickelt. Die aktuell von Boca verwendet sind Stempelrollen mit einem gedruckten und ein Mal gültigem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Code</a>. Über den in der App eingebauten Scanner, wird dann der QR-Code verwertet. Daneben gibt es noch weitere Funktionen wie einen Freundes-Stream, Live-Ticker und Event-Stream.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Anwendung extrem einfach zu bedienen sein muss. Nichts ist abschreckender als ein kompliziertes Interface (<a href="http://www.crackajack.de/2013/05/17/why-ugly-interfaces-work/" target="_blank">soweit nicht gewollt</a>). Es muss einfach, intuitiv und funktional sein. Alles andere interessiert die meisten Verbrauche nicht, das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Die nahtlose Integration in die <a href="https://www.facebook.com/getboca">Social Media Bereiche</a> ist natürlich Pflicht. Persönlich finde ich es wichtig momentan die beiden größten Nutzergruppen (<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=me.bocaloves">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/app/id533543563?mt=8">IOS</a>) zu bedienen.</p>
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		<title>This is water (must seen)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webregard/~3/dNIsqu7UTlI/</link>
		<comments>http://www.webregard.de/wissenswertes/this-is-water-must-seen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[zwischenmenschlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[This is water from Kai Funabashi on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65823244" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/65823244">This is water</a> from <a href="http://vimeo.com/user1898202">Kai Funabashi</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<item>
		<title>Meteor, NodeJS, BackboneJS und MongoDB (Achtung Technisch)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webregard/~3/x33SIWDn1lo/</link>
		<comments>http://www.webregard.de/web-2-0/meteor-nodejs-backbonejs-und-mongodb-achtung-technisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 20:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[meteor]]></category>
		<category><![CDATA[mongodb]]></category>
		<category><![CDATA[nodejs]]></category>
		<category><![CDATA[webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht viel schneller als man denkt. Kaum ist man mit ein paar Projekten, Arbeiten und anderem beschäftigt, schon rauscht an einem der Zug an neuen Technologie vorbei. Natürlich bekommt man hier und da über die News und Freunde was mit, doch selbst damit gearbeitet zu haben heißt noch mal was anderes. Alles braucht seine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-05-17-at-21.16.58.png" rel="lightbox[4818]"><img class="alignright size-medium wp-image-4824" alt="Screen Shot 2013-05-17 at 21.16.58" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-05-17-at-21.16.58-300x194.png" width="300" height="194" /></a>Es geht viel schneller als man denkt. Kaum ist man mit ein paar Projekten, Arbeiten und anderem beschäftigt, schon <strong>rauscht an einem der Zug an neuen Technologie vorbei</strong>. Natürlich bekommt man hier und da über die News und Freunde was mit, doch selbst damit gearbeitet zu haben heißt noch mal was anderes. Alles braucht seine Zeit um sich zu behaupten, keine Frage. Aber diejenigen welche ein Gespür für den richtigen Zug haben, haben auch die Nase vorn.</p>
<p><strong>Die Ignoranz des Nichtwissens ist beim menschlichen Gehirn gigantisch.</strong> So kommt es mir persönlich zumindest gerade vor. Konkret meine ich damit, dass ich momentan ein Projekt mit <strong><a href="http://meteor.com/" target="_blank">Meteor</a></strong> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fsi0aJ9yr2o" target="_blank">Erklär-Video</a>) und <strong><a href="http://www.mongodb.org/" target="_blank">MongoDB</a></strong> umsetze. Und selbst wenn ich noch in den Anfängen damit stecke, kommt es mir vor wie wenn ich viel früher hätte damit anfangen sollen. <strong>Meteor</strong> (unter dessen Haube auch mit unter <strong><a href="http://nodejs.org/" target="_blank">NodeJS</a>, <a href="http://www.senchalabs.org/connect/">ConnectJS</a></strong> steckt) deckt dabei benötigte Arbeit im Back- sowohl als auch im Frontend ab. Das heißt sozusagen, man kann sich mehr oder weniger komplett auf die Client-Seite Entwicklung stürzen.</p>
<p><span id="more-4818"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-05-17-at-21.17.59.png" rel="lightbox[4818]"><img class="alignright size-medium wp-image-4825" alt="Screen Shot 2013-05-17 at 21.17.59" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2013/03/Screen-Shot-2013-05-17-at-21.17.59-300x183.png" width="300" height="183" /></a>MongoDB</strong> ist dabei der kleine Daten / Dokumentsammler. Man kann ihn sich wie einen Mülleimer mit verschiedenen Eimern vorstellen. Sucht man zum Beispiel nach der blauen Plastiktüte welche man vor ein paar Tagen in den Eimer für Plastikmüll rein geschmissen hat, hält man sie schneller wieder in der Hand als man schauen kann. Dem jeweiligen Eimer ist es dabei egal ob es eine große, eine kleine oder eine Plastiktüte mit Löchern ist. Dadurch entwickelt MongoDB im entsprechenden Anwendungsfall eine enorme Power. <a href="http://backbonejs.org/" target="_blank"><strong>BackboneJS</strong></a> ist sozusagen das Javascript Framework welches über eine eine Datenschnittstelle (meist eine eigene API) mit welchem sich Single-Page-Applikationen erstellen lässt. Damit lässt sich sozusagen viel vernünftiger und professioneller arbeiten als ohne.</p>
<p>Die beiden Beschreibungen sind natürlich nur oberflächlich, denn im Detail bedeutet das vielmehr:</p>
<ul>
<li>NodeJS ist Javascript auf dem Server</li>
<li>NodeJS arbeitet parallel Requests ab (wie der Webserver <a href="http://nginx.org/" target="_blank">Nginx</a> in etwa)</li>
<li>NodeJS arbeitet Asynchron und ist daher optimal für einen Ereignis gesteuerten (Event driven) Betrieb.</li>
<li>NodeJS benötigt viel weniger Performance als andere Webserver</li>
<li>MongoDB gehört zu den nicht relationalen Datenbanken (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NoSQL" target="_blank">NoSQL</a>), welche nicht als Konkurrenz zu diesen gesehen werden sollten</li>
<li>MongoDB benötigt viel weniger Performance als andere Datenbanken</li>
<li>MongoDB lässt sich fast nahtlos in die objekt orientierte Programmierung einbinden (Die Einträge sind super als Objekte nutzbar)</li>
<li>MongoDB bietet bei den Treibern (zb für PHP) bereits ein natives <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Objektrelationale_Abbildung" target="_blank">object relational mapping</a> an (was zb. Doctrine für MySQL ist)</li>
<li>BackboneJS ist wie <a href="http://api.jquery.com/jQuery.ajax/" target="_blank">jQuery AJAX</a> nur für Profis (extrem runter gebrochen)</li>
<li>BackboneJS erlaubt als Framework das dynamische aktualisieren (durch Router) der Seiteninhalten über ein definiertes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster" target="_blank">Designpattern</a> wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Model_View_Controller" target="_blank">MVC</a> oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Model%E2%80%93view%E2%80%93presenter" target="_blank">MVP</a></li>
<li>Meteor bringt Frontend und Backend näher zusammen</li>
<li>Meteor erlaubt intuitiveres Programmieren</li>
<li>Meteor vereinfacht das Aktualisieren der View extrem</li>
</ul>
<p>Daher mein Tipp zum Sonntag (oder so.)</p>
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		<item>
		<title>7Sachen Studenten App</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webregard/~3/dtM1GRyn5k8/</link>
		<comments>http://www.webregard.de/news/7sachen-studenten-app/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Oliver. Heute möchte ich euch vom Projekt 7Sachen berichten. 7Sachen ist eine Smartphone Applikation, mit der Studenten oder junge Leute Angebote oder Gesuche in wenigen Augenblicken erstellen oder finden können. Wer kennt das nicht &#8230; Schwarze Bretter an den Universitäten, voll mit Zetteln von heute, gestern oder vom letzten Semester. Übereinander, nebeneinander, kreuz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Oliver.</p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/7Sachen_logo_whiteborder_shadow.png" rel="lightbox[3862]"><img class=" wp-image-3863 alignleft" title="7Sachen_logo_whiteborder_shadow" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/7Sachen_logo_whiteborder_shadow.png" alt="" width="386" height="119" /></a></p>
<p>Heute möchte ich euch vom Projekt 7Sachen berichten. 7Sachen ist eine Smartphone Applikation, mit der Studenten oder junge Leute Angebote oder Gesuche in wenigen Augenblicken erstellen oder finden können.</p>
<p>Wer kennt das nicht &#8230; Schwarze Bretter an den Universitäten, voll mit Zetteln von heute, gestern oder vom letzten Semester. Übereinander, nebeneinander, kreuz und quer.<br />
Wer Übersichtlichkeit und Ordnung sucht, ist hier fehl am Platz. Statt dessen übernimmt der Zettel gepaart mit den verschiedensten kreativen Auswüchsen der schnäppchenorientierten Studenten das Zepter. Wer Pech hat, ist morgen überklebt. Dennoch &#8211; die rege Nutzung der Schwarzen Bretter zeigt deutlich, dass diese Art der Kommunikation und des Austauschs bei Studenten noch hoch im Kurs steht. Denn wo sonst kann man als Student die Menschen erreichen, die eine sehr ähnliche Lebens- und Finanzsituation haben wie man selbst? Genau hier &#8211; am Schwarzen Brett.</p>
<p><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/7Sachen_800x155.jpg" rel="lightbox[3862]"><img class="alignnone  wp-image-3864" title="7Sachen_800x155" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/7Sachen_800x155.jpg" alt="" width="640" height="120" /></a></p>
<p><span id="more-3862"></span>Zettel zu Wohnungsgesuchen oder -angeboten, Sprachlernpartnern, einfach nur andere Studenten kennenzulernen, Bücher zu verkaufen, USB Stick verloren, Studentenjobs und vieles mehr. Alltägliches und Kurioses &#8211; Angebote und Gesuche finden hier gleichermaßen Platz.</p>
<p>Und hier setzt die 7Ssachen App an &#8211; sie möchte die Schwarzen Bretter der Universitäten ins digitale Zeitalter bringen. Ein mutiges, aber auch ehrenvolles Ziel.</p>
<p><strong>Wie kann man 7Sachen nutzen?</strong><br />
Egal, ob man</p>
<ul>
<li>gebrauchte Dinge sucht oder verkaufen möchte</li>
<li>einen Lern-, Sport- &amp; Freizeitpartner braucht</li>
<li>einen Studentenjob sucht oder Nachhilfe gibt</li>
<li>jemanden mit gleichen Interessen finden will</li>
<li>etwas am Campus verloren oder gefunden hat</li>
<li>eine Wohnung oder WG Zimmer anbietet oder sucht</li>
</ul>
<p>man kann quasi alles inserieren, was das Studentenherz begehrt.</p>
<p>Das passiert in wenigen Augenblicken: Anfangs muss der Nutzer nur ein Foto machen, zum Beispiel von der IKEA Lampe, die er verkaufen möchte. Dazu gibt er dann noch einen Text ein, wählt Kategorie und Preis. Hochladen, und schon ist es für andere Nutzer sichtbar.</p>
<p><strong><a href="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/map_720.jpg" rel="lightbox[3862]"><img class=" wp-image-3865 alignleft" title="map_720" src="http://www.webregard.de/wp-content/uploads/2012/07/map_720.jpg" alt="" width="207" height="432" /></a>Wie kann man Interesse an einem Inserat bekunden?<br />
</strong>Die Applikation ist umgebungsbasierend, das bedeutet, man sieht sofort, wie weit das Inserat vom aktuellen Standort entfernt ist. Dazu kann man eine Karte aufrufen, auf der dann die Pins in der Umgebung angezeigt werden.</p>
<div>Hat man Interesse an einem Inserat, besitzt die Applikation einen integrierten Chat, über den man den Kontakt zum Inserierenden herstellen kann. Ein tolles Feature: Über die Profileinstellungen kann man einen Text eingeben, der beispielsweise die Handynummer oder die eigene Adresse beinhaltet. Diesen vorgefertigten Text kann man im Chat dann mit einem Klick verschicken.</div>
<div></div>
<div>Es ist auch möglich, den Chatpartner zu bewerten. Dazu stehen 3 Badges bereit (Gute Ware, Fairer Preis, Netter Kontakt), die helfen sollen, eine Transparenz innerhalb der App zu schaffen.</div>
<div></div>
<div>Nun ist es an den beiden Parteien, sich weiter abzustimmen bezüglich einer möglichen Übergabe und der Bezahlung.</div>
<p><strong>Was kann 7Sachen noch?</strong><br />
Neben dem Marktplatz für Studenten wird 7Sachen in Zukunft auch noch gewerbliche Angebote anzeigen. Das bedeutet, der Student kann sehen, welche Angebote (wie Cocktail Happy Hour, Pizza für 5 Euro, usw.) sich gerade in seiner unmittelbaren Umgebung befinden.</p>
<p>Darüber hinaus will die App noch universitären Kontent integrieren, jeweils für die einzelnen Lehrstühle. Diese können dann von den Studenten, ähnlich wie ein RSS Feed, direkt innerhalb der App &#8220;abonniert&#8221; werden. So müssen sie nicht mehr mehrere Internetseiten besuchen, um Neuigkeiten von ihrem Lehrstuhl zu erhalten, sondern werden direkt über die  7Sachen App informiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen!</strong><br />
7Sachen ist aktuell für <a title="7Sachen Android" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.siebensachen.mobile" target="_blank">Android</a> und <a title="7Sachen iPhone" href="http://itunes.apple.com/de/app/7sachen/id540012010?mt=8" target="_blank">iPhone</a> verfügbar. Die App startet derzeit nach und nach in den Universitätsstädten Deutschlands. Natürlich lebt die App von der Teilnahme der Studenten &#8211; je mehr also mitmachen, desto schneller wird die App ein Erfolg!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eine gute Idee, die auf jeden Fall das Potenzial zum Erfolg hat. Trotz kleinerer Bugs ist die Umsetzung der Grundidee gut gelungen, und ich empfehle jedem Studenten (oder auch Nicht-Studenten) die 7Sachen App auszuprobieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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