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	<title>Webkrauts</title>
	
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>5 Jahre Webkrauts – ein persönlicher Rückblick</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/08/19/5-jahre-webkrauts-ein-persoenlicher-rueckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fünf Jahren entstanden die Webkrauts. Jens Grochtdreis, der Gründer dieser Truppe, blickt auf fünf bewegte Jahre zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webkrauts existieren in diesem August schon fünf Jahre. Alle begann mit einem Blogeintrag <a href="http://grochtdreis.de">in meinem Weblog</a> (der Artikel existiert nicht mehr online). Ich konstatierte, dass es zwar in Holland, England und Australien Gruppen gebe, die für Webstandards werben würden, nicht aber in Deutschland. Mein Wunsch nach einer solchen Gruppe wurde umgehend in Kommentaren gekontert: »Mach doch mal was, ich mach mit!«, war der immer wieder auftretende Tenor. Ermutigt von so viel Zuspruch überlegte ich mir eine Domain, registrierte sie und installierte in Windeseile ein WordPress-Blog. </p>
<p>Auf den Domainnamen kam ich, weil ich die lockere Art der Holländer bewunderte, die sich »Happy Clog« nannten, und dadurch mit einem Stereotyp spielten. Die »Webkrauts« spielten mit dem Spitznamen »Krauts«, den wir Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten verpasst bekamen.</p>
<p>Am 19. August 2005 erschien unter der neuen Domain »webkrauts.de« <a href="http://www.webkrauts.de/2005/05/30/hello-world/">der erste Blogeintrag</a>. Es war eine schnelle Fortführung des Eintrages auf meinem Blog. Das Datum ist seltsamerweise in WordPress komplett falsch hinterlegt, wie man an den Kommentaren schön erkennen kann.</p>
<p>Am 20. August 2005 meldete ich dann mit dem Beitrag »<a href="http://www.webkrauts.de/2005/08/20/die-webkrauts-kommen/">Die Webkrauts kommen!</a>« Vollzug. Innerhalb von drei Tagen hatten sich etwa 60 Webkrauts zusammengefunden, die in den ersten Wochen fleißig diskutierten und planten. </p>
<p>Im Laufe der Jahre haben wir unser Wirken immer weiter ausbauen können. Alljährlich steht unser Adventskalender an. Darin haben wir am Anfang versucht, die Grundlagen moderner Webentwicklung knapp und verständlich zu erklären. Zum Glück blieb es nicht bei den Basics. Im Gedächtnis bleibt mir auch <a href="http://www.webkrauts.de/category/massgebend-is-aufn-platz/">unser großer Bundesligatest</a>, in dem wir 2007 die Webseiten aller Erst- und Zweitligaclubs unter die Lupe nahmen. Das Endergebnis war verheerend.</p>
<p>Neben den Artikeln im Blog wirken Webkrauts auch über viele Bücher und Vorträge. Einige dieser Engagements wären ohne die geballte Außenwirkung der Gruppe vielleicht nicht möglich geworden.</p>
<p>Wir haben noch viel vor. Auf die nächsten fünf Jahre!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>5 Jahre Webkrauts – Gewinnspiel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/nsEMzpxtOUE/</link>
		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/08/19/5-jahre-webkrauts-gewinnspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Jahre gibt es uns Webkrauts nun schon. Das ist ein Grund zum Feiern. Wir wollen dieses Ereignis mit unseren Lesern und Freunden feiern. Deshalb verlosen wir ein paar Bücher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre gibt es uns Webkrauts nun schon. Das ist ein Grund zum Feiern. Wir wollen dieses Ereignis mit unseren Lesern und Freunden feiern. Deshalb verlosen wir fünf Bücher &#8211; eines für jedes Jahr.</p>
<p>Der <a href="http://www.galileo-press.de/">Galileo-Verlag</a> ist so freundlich, uns fünf Exemplare zur Verfügung zu stellen. Die Autorendichte von Webkrauts ist bei Galileo sehr hoch. Deshalb freuen wir uns sehr, fünf Bücher verlosen zu können. Die Teilnahme ist einfach: <strong>Nenne in einem Kommentar einen Deiner Meinung nach empfehlenswerten Artikel aus dem fünfjährigen Schaffen der Webkrauts &#8211; in Form eines Links auf den betreffenden Artikel auf webkrauts.de!</strong> Es können auch mehrere Artikel genannt werden.</p>
<p>Wir schließen die Teilnahme am Montag, 23. August um Mitternacht. Aus den teilnehmenden Kommentaren wählen wir dann per Zufallsgenerator fünf Gewinner aus. Achtet bitte darauf, eine korrekte E-Mail-Adresse bei Eurem Kommentar anzugeben. Sonst können wir Euch nicht wegen der Versand-Adresse kontaktieren und müssen einen neuen Gewinner ziehen.</p>
<p>Und um welche Bücher dreht es sich? Die fünf Gewinner dürfen sich aus folgenden im Galileo-Verlag erschienenen Büchern eines aussuchen:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.galileodesign.de/2244">Modernes Webdesign</a></li>
<li><a href="http://www.galileodesign.de/1727">Der erfolgreiche Webdesigner</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/1389">Professionelles Webdesign mit (X)HTML und CSS</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/1669">CSS-Layouts</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/1709">Mobiles Webdesign</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/2148">Fortgeschrittene CSS-Techniken</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/1667">CSS-Praxis</a></li>
<li><a href="http://www.galileocomputing.de/2441">Websites erstellen mit Contao</a> (erscheint in Kürze)</li>
</ol>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitglieder der Webkrauts können leider kein Buch gewinnen. </p>
<p>Durch die Wordpress-eigene Spamabwehr kann es vorkommen, dass einzelne Kommentare erst freigegeben werden müssen, vor allem, wenn sie viele Links enthalten. Ich bitte dafür um Verständnis. Ich drücke Euch die Daumen und bin gespannt auf die Kommentare.</p>
<p><strong>UPDATE</strong><br />
Gewonnen haben die Kommentare 9, 25, 29, 31 und 60. Die Bücher sind unterwegs. Herzlichen Glückwunsch euch Fünfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tippspiele der Webkrauts</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/08/19/tippspiele-der-webkrauts/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Wie in den letzten beiden Jahren gibt es auch für die nun kommende Saison bei Ligaexperte zwei Tipprunden der Webkrauts. Eine für die 1. Bundesliga (Dynamo Doctype), eine für die 2. Bundesliga (Lokomotive Webkrauts). Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Macht mit! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den letzten beiden Jahren gibt es auch für die nun kommende Saison bei Ligaexperte zwei Tipprunden der Webkrauts. Eine für die 1. Bundesliga (<a href="http://www.ligaexperte.de/expertenrunden/dynamo-doctype-3/">Dynamo Doctype</a>), eine für die 2. Bundesliga (<a href="http://www.ligaexperte.de/expertenrunden/lokomotive-webkrauts-3/">Lokomotive Webkrauts</a>). Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Macht mit! </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kleine Werkzeugkunde: Die API von Dreamweaver</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/DybVMfRMN4s/</link>
		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/08/09/kleine-werkzeugkunde-die-api-von-dreamweaver/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry Zeitler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[Jeder kennt den kommerziellen Editor Dreamweaver, einige nutzen ihn, doch nur wenige wissen von seinen versteckten Stärken. Getreu dem Motto »(er)kenne Dein Werkzeug« gibt Henry Zeitler einen kleinen Einblick in die Nutzung der <abbr title="Application Programming Interface">API</abbr> von <span lang="en">Dreamweaver</span> anhand von praktischen Beispielen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreamweaver ist ein Editor mit Tradition. Bereits im Dezember 1997 veröffentlichte Macromedia seine erste Version und bereits von Anfang an wird sein Nutzen und die Qualität des erzeugten <span lang="en">Codes</span> kontrovers diskutiert.<br />
<br />Ich habe auf <span lang="en">Dreamweaver MX</span> gelernt und meine erste Internetseite entstand mit seiner Hilfe&nbsp;&ndash; damals noch ein Tabellenlayout in der WYSIWYG-Ansicht und der Code war schlecht. Das lag nicht unbedingt am Editor&hellip;<br />Heute benutze ich ihn immer noch mit Version CS3 und das nicht aus Gewohnheit. Ich arbeite ausschließlich in der <span lang="en">Code</span>-Ansicht, erstelle standardkonforme Webseiten und genieße die Vorteile seines großen Funktionsumfangs, die einen schnellen und optimierten <span lang="en">Workflow</span> ermöglichen.</p>
<p><span lang="en">Dreamweaver</span> ist ein mächtiges Werkzeug. Es wartet von Hause aus schon mit vielen Funktionen und <span lang="en">Shortkeys</span> auf. Trotzdem kommt irgendwann die Situation, in welcher der Entwickler einen <span lang="en">Shortkey</span> und eine bestimmte Automatisierung vermisst. Die begrenzte Funktionalität der <span lang="en">Snippets</span> kann da nicht immer weiterhelfen. Um meinen <span lang="en">Workflow</span> zu optimieren und nervige Tipperei zu vermeiden möchte ich meine eigene Funktion schreiben und diese auf ein Tastaturkürzel legen.<br />Hier kommt die <abbr title="Application Programming Interface">API</abbr> ins Spiel. Über sie bin ich in der Lage, das Programm zu reorganisieren, meinen Bedürfnissen anzupassen und um fehlenden Funktionen zu erweitern oder bestehende umzuschreiben.</p>
<h4>Die Vorbereitung</h4>
<p>Um zu starten brauchen wir natürlich in erster Linie den Adobe <span lang="en">Dreamweaver</span> (zum Probieren reicht auch erstmal eine <a href="https://www.adobe.com/downloads/" title="Dreamweaver CS5-Testversion"><span lang="en">Dreamweaver</span> CS5-Testversion</a>). Befehle in <span lang="en">Dreamweaver</span> bestehen aus zwei Komponenten&nbsp;&ndash; einer HTML- und einer JavaScript-Datei&nbsp;&ndash; und sie werden über einen XML-Baum in die Benutzeroberfläche eingebunden. Grundkenntnisse in den drei Bereichen erleichtern den Einstieg erheblich.</p>
<p>Desweiteren muss nach der Installation der »<span lang="en">Dreamweaver</span>«-Ordner mit den Unterordnern »<span lang="en">Configuration</span>« und weiter »<span lang="en">Menus</span>« auf der Festplatte ausfindig gemacht werden. Dieser befindet sich nicht im Installationsordner, sondern in den Benutzer- bzw. <span lang="en">User</span>-Ordnern (bei Vista z. B. <em>C:\Users\&#034;Name&#034;\AppData\Roaming\Macromedia\Dreamweaver\Configuration\Menus</em>).</p>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/08/dreamweaver_screen_02.gif" alt="der Menues-Ordner"  /></p>
<p>Um Problemen vorzubeugen, sollte vorher eine Kopie der aktuellen Datei menus.xml angelegt werden. </p>
<p>Ladet nun die vorbereitete <a href="Webkrauts_Menue.zip">zip-Datei</a> (52 KB) herunter und kopiert den Inhalt in den <span lang="en">Menus</span>-Ordner. Die neuen Befehle werden nach dem nächsten Start von <span lang="en">Dreamweaver</span> angezeigt und sind aktiv. <br />Um die folgenden Erläuterungen besser nachvollziehen zu können, sollten alle Dateien des entpackten ZIPs mit <span lang="en">Dreamweaver</span> geöffnet werden.</p>
<h4>Ärmel hochkrempeln und los geht&#039;s!</h4>
<p>Dem aufmerksamen Beobachter fällt natürlich sofort der neue Menüpunkt in der horizontalen Menüleiste auf. Beim anklicken von »Webkrauts« öffnet sich ein <span lang="en">Dropdown</span> mit »<span lang="en">ListAll</span>«, »<span lang="en">BreakAll</span>« und »<span lang="en">AllToNav</span>« und den zugewiesenen <span lang="en">Shortkey</span>. Wenn wir jetzt mehrere Zeilen Text markieren und zum Beispiel <code>Strg+Alt+D</code> drücken oder den entsprechenden Menüpunkt auswählen, werden automatisch die Zeilenumbrüche erkannt und in Listenpunkte umgewandelt. Das Gleiche gilt für die Funktionen »<span lang="en">BreakAll</span>« (erzeugt einen <code>br</code> am Zeilenende) und »<span lang="en">AllToNav</span>«, welche die Listenfunktion  »<span lang="en">ListAll</span>« erweitert und einen <span lang="en">Anchor</span>-Tag ergänzt, um die Basis für eine Navigation zu erstellen.</p>
<p>Diese vorgefertigten Befehle dienen natürlich nur als Beispiele für den Einstieg. Ich denke, je nach Ausprägung der JavaScript-Kenntnisse lässt sich da allerhand anstellen und es sind nicht nur HTML-<span lang="en">Tags</span> möglich.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B0ZRRsVFoGM&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B0ZRRsVFoGM&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>So werden die Befehle angewendet &#8211; <span lang="en">Screencast</span></em></p>
<p><span lang="en">Dreamweaver</span> liest den Code im Bearbeitungsfenster genau wie den Quell<span lang="en">code</span> einer Internetseite. Dadurch wird die direkte Manipulation durch JavaScript erst möglich. Bevor die Befehle also greifen können, muss <span lang="en">Dreamweaver</span> das <a href="http://www.w3.org/DOM/"><abbr title="Document Object Model">DOM</abbr></a> vollständig erfasst haben. Sollte mal keine Reaktion auf die Befehle erfolgen, hilft deshalb ein Klick auf den Button »Aktualisieren«. Das gilt allgemein für die Anwendung von Funktionen in <span lang="en">Dreamweaver</span>.</p>
<h4>Der neue Befehl</h4>
<p>Befehle in <span lang="en">Dreamweaver</span> bestehen immer aus zwei Komponenten: einer HTML- und einer JavaScript-Datei. Die <strong>HTML-Datei</strong> ist lediglich dafür zuständig, die Javascript-Datei zu laden, einzubetten und die entsprechende Funktion im <span lang="en">Body-Tag</span> durch »<span lang="en">onLoad</span>« auszuführen. Wichtig ist es, daran zu denken, die Bezeichnungen der Datei und der Funktion hier anzupassen.</p>
<p>Der HTML-Code am Beispiel der <span lang="en">ListAll()</span>-Funktion sieht (etwas gekürzt) so aus:</p>
<p><code>&lt;head&gt;</code><br />
  <code>&lt;title&gt;Listen erstellen &lt;/title&gt;</code><br />
  <code>&lt;script language=&quot;JavaScript&quot; src=&quot;ListAll.js&quot;&gt;</code><br />
<code>Menu_HC_AddLineBreaks = dreamweaver.latin1ToNative(&quot;Listen erstellen &lt;br&gt;&quot;);</code><br />
  <code>&lt;/script&gt;</code><br />
  <code>&lt;/head&gt;</code><br />
  <code>&lt;body onload=&quot;ListAll()&quot;&gt;</code><code><br />
  </code><code>&lt;/body&gt;</code><code><br />
  </code><code>&lt;/html&gt;</code></p>
<p>Die <strong>JavaScript-Datei</strong> dagegen enthält die Programmierung für den Befehl. Hier bekommen wir es mit allerhand <span lang="en">Dreamweaver</span>-spezifischen Funktionen zu tun. Die Funktion »<span lang="en">canAcceptCommand()</span>« testet zum Beispiel, ob das Menüelement abgeblendet werden soll (Rückgabe: <em lang="en">false</em>) oder aktiv geschaltet wird. Außerdem wird hier noch festgestellt, auf welchem Teil innerhalb von <span lang="en">Dreamweaver</span> der Eingabefokus liegt (»<span lang="en">dw.getFocus()</span>«) und die Selektion aus dem DOM  ausgelesen (»<span lang="en">dw.getDocumentDOM()</span>«). <br />Diese komplette erste Funktion ist ein Standard und muss für unsere Zwecke nicht modifiziert werden. Wer will, kann sich im API-Referenzhandbuch unter der »Hilfe« damit näher befassen. <br />
Den Kern bildet die jeweils zweite Funktion »<span lang="en">ListAll()</span>«, »<span lang="en">BreakAll()</span>« bzw. »<span lang="en">AllToNav()</span>« und hier können wir uns austoben. Jeder, der Grundkenntnisse in JavaScript besitzt, kann leicht nachvollziehen was hier passiert. Kurz beschrieben am Beispiel der Funktion »<span lang="en">ListAll()</span>«:</p>
<ol>
<li>Zuerst wird die Selektion im DOM aufgerufen.</li>
<li>Es werden die Zeilenumbrüche durch <code>&lt;/li&gt;\n\t&lt;li&gt;</code> ersetzt. Bei \n und \t handelt es sich um <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/az24scfc.aspx">Regular Expressions</a> für einen Zeilenumbruch und einen Tab.</li>
<li>Am Ende der Liste wird <code>&lt;/li&gt;\n&lt;/ul&gt;</code> eingefügt.</li>
<li>Am Anfang der Liste wird <code>&lt;ul&gt;\n\t&lt;li&gt;</code> eingefügt.</li>
</ol>
<p>Für eine bessere Übersicht habe ich die wichtigsten Zeilen nochmal in der Datei kommentiert. Ein Blick auf den Quell<span lang="en">code</span> der jeweiligen Datei verdeutlicht, wie sie modifiziert wird. Wer will, kann hier auch seine eigene Funktion einmal ausprobieren. Man kann nicht viel kaputt machen.</p>
<h4>Der neue Menüpunkt</h4>
<p>Die dritte und letzte Datei im Bunde ist eine .xml-Datei (menus.xml). Sie hat mit dem Befehl selbst nichts zu tun, denn hier werden alle Menüs und ihre Inhalte samt <span lang="en">Shortkeys</span> festgelegt und beim Start von <span lang="en">Dreamweaver</span> initiiert. Über diese Datei lässt sich die gesamte Menüstruktur und ihre Funktionen sowie deren Tastaturkürzel reorganisieren. Der Aufbau des XML-Baums ist leicht nachzuvollziehen.<br />Ganz am Ende der Datei habe ich unsere zusätzlichen Menüpunkte eingefügt.  Ein neuer Hauptmenüpunkt wird in unserem Beispiel mit <code>&lt;menu id=&quot;Webkraut_Edit&quot; name=&quot;Webkrauts&quot;&gt;</code> erstellt und alle Unterpunkte mit <code>&lt;menuitem id=&quot;WK_Edit_ListAll&quot; name=&quot;ListAll&quot; key=&quot;Cmd+Alt+L&quot; file=&quot;Menus/ListAll.htm&quot; arguments=&quot;'ListAll'&quot; /&gt;</code>  aufgelistet. Dabei gilt: »<span lang="en">key</span>« bezeichnet den <span lang="en">Shortkey</span>, »<span lang="en">file</span>« den Pfad und Dateinamen der HTML-Datei und »<span lang="en">name</span>« den Menüeintrag. Der Pfad kann beliebig angegeben werden. Ab einer gewissen Anzahl von eigenen Funktionen sollte man über eine eigene Ordnerstruktur nachdenken. Will man ein eigenes Tastaturkürzel anlegen, sollte man mit der Suchfunktion vorher prüfen, ob es wirklich noch nicht anderweitig genutzt wird.</p>
<p>Der neue Menüpunkt und seine Funktionen und überhaupt alle Änderungen werden immer erst nach dem nächsten Start von <span lang="en">Dreamweaver</span> initiiert.</p>
<h4>Lust bekommen?</h4>
<p>Ich hoffe ich konnte mit diesem Artikel einen schnellen Einstieg in ein komplexes Themengebiet schaffen, dessen Vertiefung durchaus lohnenswert ist. Die Idee, sich mit der API von <span lang="en">Dreamweaver</span> zu befassen und das Programm ein wenig anzupassen, entstand mit der Version 8. Die neuen Funktionen habe ich einfach in Version CS3 migriert. Bleibt abzuwarten welche Möglichkeiten sich mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/dreamweaver/whatsnew/">Version CS5</a> ergeben werden.</p>
<h4>Die Dateien als .zip-Archiv zum downloaden</h4>
<p><a href="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/08/webkrauts_menue.zip">Webkrauts_Menue.zip</a> (52 KB)</p>
<h4>Weiterführende Links</h4>
<p><a href="http://www.oreillynet.com/pub/a/javascript/2001/06/01/essential_js.html?page=1">Accessing Dreamweaver&#039;s JavaScript API</a><br />
<a href="http://www.adobe.com/livedocs/dreamweaver/8_de/extending/wwhelp/wwhimpl/js/html/wwhelp.htm?href=09_men30.htm">Dreamweaver erweitern</a></p>
<p><a href="http://help.adobe.com/en_US/Dreamweaver/10.0_Extending/WS5b3ccc516d4fbf351e63e3d117f53d5f9f-7ffe.html">Extending Dreamweaver CS4</a></p>
<h5>Zum Autor</h5>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/06/hzeitler1.jpg" alt="Henry Zeitler" width="60" height="60" class="bild-links" />Henry Zeitler ist gelernter Mediengestalter und arbeitet als <span lang="en">Webproducer</span> in Düsseldorf. Barrierefreiheit, Semantik und Codeoptimierung haben sich zu seiner Leidenschaft entwickelt, die über das berufliche Engagement hinaus geht. In seinem privaten Blog <a href="http://www.freizeitler.de">Freizeitler.de</a> veröffentlicht er Experimente und Erkenntnisse.</p>
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		<item>
		<title>Sonnenseiten: Inhalt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/IZWtqq0-UX0/</link>
		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/07/08/sonnenseiten-inhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolai Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unsere kleine Sommer-Serie endet heute mit einer schlichten Weisheit. Nicolai Schwarz hält es bei seiner Sonnenseite mit dem Spruch: »Content is King«.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag dieselbe Prozedur: Rechner an, E-Mails checken, Browser starten. Wenn nicht gerade irgendwo ein Notfall ausgebrochen ist, geht es weiter mit den News. Aber nicht bei Focus, Spiegel, Stern oder einer der anderen Nachrichtenseiten. Ich starte meinen Tag mit den <a href="http://www.aintitcool.com">Ain’t It Cool News</a>. Und das schon seit knapp zehn Jahren.</p>
<p><a href="http://www.aintitcool.com"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/aint-it-cool-header.png" alt="Der Header von aintitcool.com" title="aint-it-cool-header" width="450" height="113" class="alignleft size-full wp-image-801" /></a></p>
<p>Was macht die Seite so besonders? Es ist sicher nicht das Design, das bereits seit Jahren ein Update vertragen kann. Es sind keine Web 2.0-Elemente, keine schicken Formulare, kein besonders cleverer Code. Nein, es ist schlicht der Inhalt.</p>
<p>»Ain’t It Cool News« ist eine der bekannteren, amerikanischen Webseiten und liefert Nachrichten und Gerüchte rund um Kino- und TV. Dazu kommen die Unterabteilungen für DVDs, Comics, Animes &ndash; alles nach meinem Geschmack.</p>
<p>Nun gibt es mehrere Kino-Seiten, die ich mir Tag für Tag durchlesen könnte. Bei »Ain’t It Cool« gefällt mir außerdem die Art der Kritiken. Manch andere Webseiten sind bei kritischen Passagen oft zu vorsichtig. Bei »Ain’t It Cool« werden Filme auch schon mal genüsslich in der Luft zerrissen. Sprachlich sind die Texte immer gut zu lesen.<br />
Im Moment nehmen etwa mehrere Kritiker »The Last Airbender« auseinander. The Enemy schreibt: »Unfortunately, The Last Airbender is a cinematic date rape. And boy do I feel violated.« Über den Teaser-Trailer zu »The Social Network« schrieb Quint »Here’s an early contender for Best Trailer of the Year. I’m not kidding, I’m so in love with this trailer I want to marry it.« So etwas will ich lesen. Locker geschrieben, mit Herz bei der Sache. </p>
<p>Kunden sehen mich oft genug fragend an, wenn ich ihnen erkläre, dass es in erster Linie auf die Inhalte ankommt, und das Design zweitrangig ist. Aber Nutzer kommen eben nicht wegen eines schicken Designs immer wieder, sondern wegen der nützlichen, witzigen, informativen, kurz: stimmigen Inhalte. </p>
<p>Und die machen »Ain’t It Cool News« zu meiner Sonnenseite. </p>
<h5>Zum Autor</h5>
<p><img id="image125" src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2006/11/nicolai_schwarz_60x60.jpg" alt="Autorenfoto: Nicolai Schwarz" class="bild-links"/>Nicolai Schwarz arbeitet unter dem Namen <a href="http://www.textformer.de">textformer mediendesign</a> als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Gelegentlich schreibt er darüber, zum Beispiel für das Webstandards-Magazin, t3n, PHP User oder eben auf webkrauts.de</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Sonnenseiten: Lesefreude</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/07/05/sonnenseiten-lesefreude/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Relaunch der ZEIT hat Jens Grochtdreis zum regelmäßigen Leser dieses Angebotes gemacht. Er verrät uns einen wichtigen Grund.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letztjährige Relaunch hat die Internetausgabe der <a href="http://www.zeit.de/">ZEIT</a> zu meiner bevorzugten Informationsseite gemacht. Die Vorgängerversion habe ich selten besucht, da ihre sehr kleine Typo und das vollgestopfte Layout mich nur anstrengten und abschreckten. Mit dem Relaunch wurden Schrift und Zeilenhöhe vergrößert. Für mein Empfinden gibt es keine Newsseite, die sich so bequem und angenehm lesen lässt, wie »DIE ZEIT«. Ich bin nicht mehr zur Skalierung der Seite gezwungen und kann schnell und bequem Informationen aufnehmen.</p>
<div id="attachment_796" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/zeit-artikel-alt.jpg" alt="Die ZEIT vor dem Relaunch…" title="zeit-artikel-alt" width="450" height="396" class="size-full wp-image-796" /><p class="wp-caption-text">Die ZEIT vor dem Relaunch…</p></div>
<div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/zeit-artikel-neu.jpg" alt="…und nach dem Relaunch" title="zeit-artikel-neu" width="450" height="457" class="size-full wp-image-797" /><p class="wp-caption-text">…und nach dem Relaunch</p></div>
<p>Insgesamt erscheint mir DIE ZEIT lesefreundlicher. Viele andere Informationsangeboten überschütten uns mit Werbeflächen und kleinformatigen Informationsschnipseln. Die Designer der ZEIT sind einen anderen Weg gegangen. Auch hier werden wir mit vielen Informationsangeboten auf der Startseite konfrontiert, sie fallen aber nicht negativ und verdichtet auf. Einzig die hin und wieder eingeblendeten großen Werbeflächen unter dem Header der Startseite stören beim Lesegenuss.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 398px"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/zusatzinfos-zeit.png" alt="Zusatzinfos bei den Artikeln" title="zusatzinfos-zeit" width="388" height="240" class="size-full wp-image-798" /><p class="wp-caption-text">Zusatzinfos bei den Artikeln</p></div>
<p>Es sind aber auch Details, die bei der Informationsaufnahme helfen. Neben jedem Artikel sind in einem Kasten die Anzahl der Seiten verzeichnet, auf die ein Artikel verteilt wurde. Der Leser kann sich jeden Artikel auch auf einer Seite anzeigen lassen. Zusätzlich kann er sich ein schön gestaltetes PDF herunterladen. Das PDF kann er archivieren oder ausdrucken und stromlos im Zug oder Bus lesen. Bei diesen Details haben die Designer und Entwickler an den Nutzer gedacht. Um den geht es eigentlich immer. Leider vergessen das sehr viele Profis.</p>
<h5>Zum Autor</h5>
<p><img alt="Jens Grochtdreis" src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2006/11/jens_grochtdreis_60x60.jpg" class="bild-links"/> Jens Grochtdreis ist freier Webentwickler und Berater. Er liebt leidenschaftlich das Medium Internet. Jens gründete die Webkrauts, um für ein besseres Medium zu streiten. Wenn er nicht gerade <a href="http://grochtdreis.de/weblog">bloggt</a>, <a href="http://twitter.com/Flocke">twittert</a>, surft oder codet, dann entspannt er sich bei Comics, Krimis, hört Blues oder kocht.</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Sonnenseiten: Photoblog-Design</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/07/01/sonnenseiten-photoblog-design/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Design ist bekanntlich etwas, das auch im Web ohne Photoshop, Illustrator und Wallpaper-Sammlungen nicht mehr auszukommen scheint. Nils Pooker zeigt, dass der Inhalt eines Photoblogs auch mit sparsamster Gestaltung zu einem optischen Genuss werden kann.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert hofften die als &raquo;Impressionisten&laquo; verspotteten franz&ouml;sischen Maler ihre Werke besser verkaufen zu k&ouml;nnen, indem sie ihre Bilder in schweren und schw&uuml;lstigen Barockrahmen pr&auml;sentierten. Gesch&auml;ftlich betrachtet war diese Idee erwartungsgem&auml;&szlig; ziemlich erfolglos. Im Bereich des Webdesigns w&uuml;rden wir heute nicht einmal auf den Gedanken kommen, die Pr&auml;sentation &uuml;ber den Wert der Inhalte zu stellen. Oder? </p>
<h3>Wer folgt wem?</h3>
<p>Die Aussagen &raquo;content is king&laquo; und &raquo;form follows function&laquo; werden gern als Argumente und Pr&auml;missen bei der Konzeption von Webseiten verwendet. Die Online-Versionen klassicher Tageszeitungen zeigen, dass diese Regeln gut funktionieren, auch wenn es berechtigte <a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/03/23/does-form-follow-function/">Diskussionen &uuml;ber die Grenzen und Probleme solcher Pr&auml;missen</a> gibt.</p>
<p>Betrachten wir jedoch Webseiten mit den Schwerpunkten Design, Kunst oder visuelle Kommunikation, scheinen diese Grunds&auml;tze von einigen Webdesignern bewusst oder unbewusst unterwandert zu werden. Dieses Verhalten ist allzu verst&auml;ndlich: zu gro&szlig; ist f&uuml;r uns doch die Versuchung, den bunten Bildern noch einen &uuml;ppigen, coolen oder zumindest gestalterisch anspruchsvollen Rahmen mit auf dem Weg zum Endnutzer zu geben. Am Ende stellt sich aber oft die Frage, ob dann tats&auml;chlich noch der Inhalt die erste Geige spielt, oder ob nicht eher die Pr&auml;sentation den Ton angibt. Dass es anders und trotzdem anspruchsvoll geht, zeigt die Webseite <a href="http://www.jeriko.de">jeriko.de</a>. </p>
<h3>Inhalte vs. Design</h3>
<p>Jeriko ist das private Photographie- und Designweblog von Christoph Boecken. Einfach, klar und benutzerfreundlich pr&auml;sentieren sich nicht nur Informationsarchitektur und Seitenelemente. Die Farbgebung und das Layout der Seite sind minimalistisch umgesetzt und fokussieren die Aufmerksamkeit des Nutzers auf die rein visuellen Inhalte. Nichts auf der Seite lenkt von den gezeigten Bildern ab. Das zweispaltige Layout kommt mit schlichter Typo, Schwarz, Wei&szlig;, wenigen Graut&ouml;nen und einem gezielt eingesetzten Rot als Akzentfarbe aus. Langweilig oder benutzerunfreundlich wird sie dadurch nicht, im Gegenteil: Berauben wir die Webseite durch Abschalten der Bilder und Grafiken ihrer Inhalte, macht sich erst deren Relevanz f&uuml;r die Gesamtwahrnehmung und das Design bemerkbar:</p>
<div id="attachment_791" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/ff_mit.jpg" alt="jeriko.de mit Grafiken" title="ff_mit" width="450" height="385" class="size-full wp-image-791" /><p class="wp-caption-text">jeriko.de mit Grafiken</p></div>
<div id="attachment_792" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/07/ff_ohne.jpg" alt="jeriko.de ohne Grafiken" title="ff_ohne" width="450" height="384" class="size-full wp-image-792" /><p class="wp-caption-text">jeriko.de ohne Grafiken</p></div>
<p>Wer h&auml;tte den Mut, so ein kastenartiges Grundlayout als Zielvorgabe der Gestaltung einer Webseite zum Thema Design und Fotografie zu w&auml;hlen? &Uuml;ber Geschmack l&auml;sst sich aber eben nicht immer streiten, es ist der Kontext, der dar&uuml;ber entscheidet, ob die Pr&auml;sentation von Inhalten gelingt oder nicht. F&uuml;r mich ist die Jeriko-Webseite gerade auf Grund ihrer Klarheit ein Paradebeispiel, dass anspruchsvolles Webdesign ohne coole Hintergrundgrafiken, CSS-Effekte und gewagte Farbkombinationen perfekt funktionieren kann. Diese Reduzierung auf die Inhalte macht die Seite f&uuml;r mich nicht nur zu einem regelm&auml;&szlig;igen Anlaufpunkt zum Thema Fotografie, Design und Inspiration &ndash; sie ist auch an tr&uuml;ben Tagen meine entspannende und anregende Sonnenseite. </p>
<h4>Zum Autor</h4>
<p><img id="image299" src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2007/11/nils_pooker.jpg" alt="Nils Pooker" class="bild-links"/>Nils Pooker arbeitete selbstständig im Kunstbereich und ist seit 2001 freier Webdesigner. Als Fachbuchautor hält er Vorträge und schreibt regelmäßig über Kommunikation, Wahrnehmung, Webstandards und Webdesign.</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Sonnenseiten: App</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/06/28/sonnenseiten-app/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Rückert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mobile Geschwister von Webseiten führen, wenn sie überhaupt existieren, meist ein Schattendasein. Ob schlecht lesbare Typografie, lieblose Formatierung oder abschreckende Textwüsten, die Aufbereitung eines Internetauftritts für einen mobilen Browser gelingt nicht immer. Mit ihrer Sonnenseite zeigt Stefanie Rückert, dass es manchmal doch gelingen kann.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der stark steigenden Zahl mobiler internetfähiger Endgeräte wird die  Optimierung der Internetseiten für Handhelds &#038; Co. immer wichtiger. Das iPhone bietet über die iPhone-Apps zudem eine ernst zu nehmende Alternative zur Handheld-optimierten Webseite. iPhone-Apps besitzen das Potential, echte Mehrwerte gegenüber der klassischen Internetseite zu bieten. Dabei muss sich eine App immer auch mit dem auf der dazugehörigen Internetseite angebotenen Informations- und Leistungsumfang messen. Nicht jede App schneidet hier gut ab. Eine gelungene Ausnahme und damit Sonnenseite ist die Brigitte iPhone App.</p>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/06/brigitte-app.png" alt="Screenshot der Brigitte-App" title="brigitte-app" width="320" height="480" class="alignleft size-full wp-image-788 links" />
<p>Die Brigitte App ist eine angepasste Version der schon vorhandenen Seite <a href="http://mobil.brigitte.de" title="Mobile Version der Brigitte Webseite">mobil.brigitte.de</a>. Neben einer übersichtlichen Auflistung aller Themenbereiche gibt es noch die Menüpunkte »Fotos«, »Videos«, »Mode« und wie es sich für eine anständige Internetseite gehört: »Startseite«.</p>
<p>Mich haben vor allem die klare Gestaltung und die ansprechende Aufbereitung überzeugt. Ganz dem CI entsprechend dominieren die Farben Rot, Schwarz und Weiß. Die Schrift ist gut lesbar und auch längere Artikel sind so aufbereitet, dass sie auf dem kleinen Display gut strukturiert erscheinen. Ob Quiz, Fotos, Videos, Tipps oder Interviews – die Brigitte App bietet alles in gut proportionierten Häppchen.</p>
<p>Zwei andere kostenlose Zeitschriften-Apps, die ich getestet habe, sind ähnlich überzeugend. Stern punktet mit einer ebenfalls ansprechenden Aufbereitung und der Rubrik »Wissenstests«. Während Focus mit der Rubrik »Rechner« eindeutig einen Mehrwert darstellt. Beiden fehlt allerdings die obligatorische »Startseite« und auch sonst wäre weniger aus meiner Sicht mehr gewesen.</p>
<p>Sollten jetzt alle Zeitschriften eine mobile Version und am besten noch eine iPhone-App haben?<br />
Ein klares Jein! So wie die Brigitte-App für mich zu einem Zeitschriften-Ersatz geworden ist und mir die Wartezeit beim Arzt verkürzt, mich während einer Bahnfahrt erheitert oder mir die Suche nach dem neuen Sommerkleid erleichtert, so lese ich meine »Psychologie heute« nach wie vor analog. </p>
<p>Typisch Frau? Mag sein. Ich nutze die App nur, um eine kurze Pause zu füllen oder mich schnell über etwas zu informieren. Kurzweil steht bei mir im Vordergrund. Will ich mich ernsthaft mit etwas beschäftigen, lese ich den Artikel entweder am Bildschirm oder auf dem Papier.</p>
<h5>Zur Autorin</h5>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2009/10/stefanie_rueckert-60x60.jpg" alt="Autorin: Stefanie Rückert" title="stefanie_rueckert-60x60" class="size-full wp-image-630 bild-links" height="60" width="60"/>Stefanie Rückert konzipiert und gestaltet <a href="http://www.hazelina.de" title="Internetauftritt von Stefanie Rückert">Praxisauftritte für Ärzte und Zahnärzte</a>. Dabei legt sie großen Wert auf Usability und die Einhaltung von Webstandards.</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Sonnenseiten: Schmuckwerk</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/06/24/sonnenseiten-schmuckwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry Zeitler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einer JavaScript-Bibliothek lassen sich spielend leicht nette Effekte erstellen. Aber es bedarf schon einer guten Idee und der richtigen Dosierung, damit sie zur Geltung kommen. Henry Zeitler ist auf ein gutes Beispiel für den gezielten Einsatz von schmückendem Beiwerk gestoßen.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Webdesigner ist <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> die JavaScript-Bibliothek der ersten Wahl, wenn es um Effekte, Animationen und zeitgemäße Kosmetik für Internetseiten geht. Überfährt der Nutzer den Menüpunkt mit dem Mauszeiger gibt es eine lustige Farbüberblendung, oder öffnet er die Textbox, so öffnet sie sich mit einer sanften Animation. Alles schon gesehen. Nichts Neues.</p>
<p><a href="http://fresh01.co.za/"><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/06/screen_fresh01.gif" alt="Screenshot von fresh01.co.za" title="screen_fresh01" width="450" height="137" class="alignnone size-full wp-image-783" /></a></p>
<p><a href="http://fresh01.co.za/" title="FRESH01.co.za">Cobus Besters Blog</a> ist anders. Die Seite kommt mit wenig grafischen Elementen aus und ist eher spartanisch gehalten. Was das Blog zu etwas Besonderem macht, ist der Scrolleffekt in den Sprechblasen links und rechts. Man blickt wie durch eine Lochmaske auf die dahinterliegende Ebene und, passend zu Position und Inhalt, werden dort grafische Symbole angezeigt. <br />
Durch den gezielten und reduzierten Einsatz von jQuery kommt die Animation gut zur Geltung, und es wirkt nicht überladen oder deplatziert.</p>
<p>Wollen wir nun herausfinden, wie der Webdesigner aus Südafrika diesen Effekt erstellt hat, wird es uns denkbar leicht gemacht. Auf der Seite <a href="http://fresh01.co.za/about/">»About«</a> erlaubt er einen kurzen Blick hinter die Kulissen. Hier wird auf die entsprechenden Code-Schnipsel und Referenz-Seiten verlinkt, und wir erfahren, dass auch er das Rad nicht neu erfinden musste. <br />Eine gute Idee ist oftmals schwerer zu finden als die passende Technik.</p>
<h5>Zum Autor</h5>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/06/hzeitler1.jpg" alt="Henry Zeitler" width="60" height="60" class="bild-links" /> Henry Zeitler ist gelernter Mediengestalter und arbeitet seit 2006 als Webproducer in Düsseldorf. Codeoptimierung, Semantik und Zugänglichkeit haben sich zu seiner Leidenschaft entwickelt, die über das berufliche Engagement hinaus geht. Unter <a href="http://www.freizeitler.de">www.freizeitler.de</a> veröffentlicht er Experimente und Erkenntnisse.</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Sonnenseiten: Formulare</title>
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		<comments>http://www.webkrauts.de/2010/06/21/sonnenseiten-formulare/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[formulare]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade bei Gestaltung und Programmierung von Formularen soll für den Webworker der Komfort des Benutzers oberste Priorität haben. Ralf Graf zeigt ein gelungenes Beispiel für Benutzerfreundlichkeit in Formularen durch einen Hauch von JavaScript.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten Webdesigner- und Entwickler mögen Formulare. Denn die Benutzer, die Formulare zwar brauchen, aber im Allgemeinen selbige noch weniger mögen als die Entwickler, können dabei falsche oder fehlende Angaben machen. Senden sie diese trotzdem ab, kommt nach einem Request eine Seite mit mehr oder weniger hilfreichen Hinweisen wie »Ihr Passwort darf keine Zeichen enthalten, die auf der hl. Steintafel der in Passworten verbotenen Zeichen verzeichnet sind«. Und, noch schlimmer, einige Felder, wie das mühsam mit einem supersicheren Passwort bestückte Passwortfeld, präsentieren sich dem staunenden Benutzer frisch geleert, weil der Seitenbetreiber das aus Sicherheitsgründen so möchte. Dafür hat er sicher gute Gründe, übermäßig benutzerfreundlich ist das, gerade bei längeren Formularen, nicht.</p>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2010/06/soundcloud-signup-459x236.png" alt="Signup-Formular auf Soundcloud" title="soundcloud-signup" width="459" height="236" class="alignnone size-medium wp-image-780" /></p>
<p>Das es auch anders geht, zeigt z.B. <a href="http://soundcloud.com/signup">Soundcloud</a>. In deren »Signup« werden die benötigten Informationen schon während der Eingabe validiert und im Fehlerfall eine nicht zu übersehende optische Benachrichtigung nebst hilfreichen Hinweisen zur Lösung des diagnostizierten Problems ausgegeben. Und der fehlerhaft ausfüllende Besucher kann das Formular gar nicht absenden, ohne diese Fehler zu korrigieren. Damit werden etwaige Datenverluste oder doppelte Anmeldeversuche erst gar nicht riskiert.</p>
<p>Wie macht der Entwickler das? Natürlich mit JavaScript. JS zur Formularvalidierung gab es schon in den 90er Jahren, das konnte sich seinerzeit aber nicht durchsetzen. Heutzutage kann der Webworker zu vorhandenen und erprobten Lösungen wie das <a href="http://docs.jquery.com/Plugins/Validation">Validation-Plugin von jQuery</a> greifen und sich das Rumärgern mit Kompatibilitätsproblemen ersparen.</p>
<p>Ein Nachteil für die Web-Anwendungsentwicklung soll nicht verschwiegen werden: Es ist unschön, einen Teil der Formularverarbeitung in seiner Server-Skriptsprache und einen anderen Teil in JavaScript zu entwickeln, denn natürlich muss die übliche serverseitige Validierung, nicht zuletzt für Browser ohne JavaScript, trotzdem erfolgen. Hier gilt es, auf den Fortschritt zu hoffen, der uns in unseren Lieblings-Webanwendungs-Frameworks Methoden liefert, welche die gewünschten Funktionalität beschreiben und dann automatisch an die richtigen Stellen in Front- und Backend packen.</p>
<p>Aber auch heute kann und soll ein Seitenbetreiber sich die Mühe machen, die Formularhölle für den Benutzer zu entschärfen und bereits im Client Daten zu validieren. POST-GET-Request-Ketten zur Formular-Validierung, am besten noch mit »Wollen Sie das Formular wirklich noch einmal absenden?«-Warnungen sind in einer Webanwendung sowas von 1995&#8230;</p>
<h5>Zum Autor</h5>
<p><img src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2008/07/ralf-graf-mini.jpg" alt="Autorenfoto: Ralf Graf" class="bild-links" height="54" width="54"/>Ralf Graf verdient seit 14 Jahren seine Brötchen mit dem Web. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe als freier Webentwickler. Weil er zu faul zum Frickeln ist, setzt er auf Webstandards und Ruby On Rails.</p>
<h5>Zur Aktion</h5>
<p>Dies ist ein Text zur Aktion <a href="http://www.webkrauts.de/category/sonnenseiten/">Sonnenseiten</a>: Webkrauts loben – höchst subjektiv – einzelne Details von Webseiten. Entgegen unserer Gewohnheit steht diesmal nicht der Quelltext, sondern die Idee im Mittelpunkt.</p>
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