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	<title>webholics - development + design &#187; Journal</title>
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	<description>Professionelle Webentwicklung in PHP und kreatives Webdesign in CSS, XHTML und Blog von Freelancer Mario Volke.</description>
	<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:59:29 +0000</pubDate>
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		<title>MVC mit Zend Framework</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<category><![CDATA[MVC]]></category>

		<category><![CDATA[Zend Framework]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>
Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit in einem Kurs für Patterns in Software Engineering zum Thema MVC und speziell zur Implementierung des MVC Patterns in Zend Framework einen kurzen Vortrag zu halten.
Allzu viele Details konnten dabei leider nicht angesprochen werden. 
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit in einem Kurs für Patterns in Software Engineering zum Thema MVC und speziell zur Implementierung des MVC Patterns in Zend Framework einen kurzen Vortrag zu halten.<br />
Allzu viele Details konnten dabei leider nicht angesprochen werden.
</p>
<p>
Für Interessierte und Zend Framework-Einsteiger gibt es hier die Slides:
</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2446017"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/webholics/mvc-with-zend-framework" title="MVC with Zend Framework">MVC with Zend Framework</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mvcwithzendframework-091107124955-phpapp01&#038;stripped_title=mvc-with-zend-framework" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mvcwithzendframework-091107124955-phpapp01&#038;stripped_title=mvc-with-zend-framework" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/webholics">webholics</a>.</div>
</div>
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		<title>Erster Webmontag Ulm am 21.09.09</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/09/15/erster-webmontag-ulm-am-210909/</link>
		<comments>http://www.webholics.de/2009/09/15/erster-webmontag-ulm-am-210909/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[

Am kommenden Montag den 21.09.09 findet in Ulm zum ersten mal ein Webmontag statt. Abends ab 19.30 Uhr geht es in den Konferenzräumen von Henry´s Coffee World (Hirschstraße 5) los. Wer noch nichts mit dem Begriff &#187;Webmontag&#171; anfangen kann, dem Hilft wohl die offizielle Webmontag-FAQ am besten weiter. Der Austausch zu Themen wie Web 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/09/webmontag_ulm.jpg" alt="webmontag_ulm" title="webmontag_ulm" width="200" height="120" class="alignright size-full wp-image-259" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:10px;" /></p>
<p>
Am kommenden Montag den 21.09.09 findet in Ulm zum ersten mal ein <a href="http://webmontag.de/location/ulm/index" rel="external">Webmontag</a> statt. Abends ab 19.30 Uhr geht es in den Konferenzräumen von <a href="http://www.henrys-coffee.de/" rel="external">Henry´s Coffee World</a> (Hirschstraße 5) los. Wer noch nichts mit dem Begriff &raquo;Webmontag&laquo; anfangen kann, dem Hilft wohl die offizielle <a href="http://webmontag.de/web_montag" rel="external">Webmontag-FAQ</a> am besten weiter. Der Austausch zu Themen wie Web 2.0 steht dabei im Vordergrund. Die Veranstaltung selbst ist kostenlos und für alle Interessenten offen. Jeder Besucher ist dazu aufgefordert aktiv teilzunehmen, denn die Themen und Beiträge kommen von den Teilnehmern selbst. Ab 20.00 Uhr wird es eine Stunde lang die Möglichkeit geben sich spontan mit kurzen StandUp-Präsentationen einzubringen. Das können sowohl Demos von Projekten, als auch Diskussionen sein. Während des gesamten Abends stehen uns Wlan und Beamer zur Verfügung. Anschließend lassen wir dann den Abend im Zeichen von Networking und Co. ausklingen.
</p>
<p>
Über den Erfolg des Webmontags entscheidet Ihr, die Teilnehmer. Alle die sich mit Web 2.0 Themen beschäftigen oder sich dafür interessieren sind herzlich eingeladen.
</p>
<p>
Anmeldung und weitere Informationen finden sich unter<br /><a href="http://webmontag.de/location/ulm/index" rel="external">webmontag.de/location/ulm/index</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Wave - Nachtrag zur #bcs2 Session</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/09/14/google-wave-nachtrag-zur-bcs2-session/</link>
		<comments>http://www.webholics.de/2009/09/14/google-wave-nachtrag-zur-bcs2-session/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Journal]]></category>

		<category><![CDATA[Webanwendungen]]></category>

		<category><![CDATA[barcamp]]></category>

		<category><![CDATA[bcs2]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Barcamp Stuttgart letztes Wochenende gab es eine Session zum Thema Google Wave, die von Marcel Böttcher initiiert wurde. Auf seinen Wunsch hin habe ich auch ein wenig zum Thema beigetragen. Mangels Vorbereitung kamen die Google Wave APIs, um eigene Erweiterungen einzubinden, etwas kurz. Das möchte ich nun hier nachholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/09/wavelogo.png" alt="wavelogo" title="wavelogo" width="256" height="256" class="alignright size-full wp-image-247" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:10px;" />
<p>
Auf dem <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de" rel="external">Barcamp Stuttgart</a> letztes Wochenende gab es eine Session zum Thema <a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html" rel="external">Google Wave</a>, die von <a href="http://www.marcel-boettcher.de/" rel="external">Marcel Böttcher</a> initiiert wurde. Auf seinen Wunsch hin habe ich auch ein wenig zum Thema beigetragen. Mangels Vorbereitung kamen die Google Wave APIs, um eigene Erweiterungen einzubinden, etwas kurz. Das möchte ich nun hier nachholen.
</p>
<h3>Google Wave Übersicht</h3>
<p>
In der Session wurde natürlich bereits vieles zu Wave gesagt. Wave ist ein Tool zur <em>Echtzeit-Kommunikation</em> und <em>-Kollaboration</em>. Momentan ist es nur in einer Closed-Beta-Sandbox verfügbar und bedarf einer <a href="https://services.google.com/fb/forms/wavesignupfordev/" rel="external">Invitation von Google</a>. Wave gliedert sich in drei Teile. Zum einen das offene <a href="http://www.waveprotocol.org/" rel="external">Wave Protokoll</a>, basieren auf <em>XMPP</em>. Wie mit XMPP ist es deshalb auch mit Wave möglich eigene Server ins Wave-Netzwerk zu integrieren. Eine Open-Source-Implementierung eines solchen Servers existiert bereits unter dem Namen &raquo;<a href="http://code.google.com/p/pygowave-server/" rel="external">PyGoWave Server</a>&laquo;. Zum anderen der <a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html">Google Wave Client</a>. Dieser Client läuft, wie von Google gewohnt im Browser und verwendet HTML5 Technologien. Und zuletzt die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/wave/guide.html">Google Wave API</a>, mit der es für Entwickler möglich ist Wave durch eigene Anwendungen zu erweitern. Das Kernstück des ganzen Tools ist die &raquo;Wave&laquo;. Jeder Nutzer kann eine Wave erstellen und andere Nutzer dazu einladen. Anschließend können Nachrichten, Fotos, Videos und vieles mehr innerhalb der Wave hinzugefügt bzw. editiert werden. Die Nutzer erhalten alle Änderungen in der Wave live, sofern sie diese geöffnet halten.
</p>
<h3>Wave Extensions</h3>
<p>
Wie gesagt möchte ich nun noch etwas mehr auf die APIs eingehen die Google zur Erweiterung bereitstellt. Im Prinzip gibt es zwei Erweiterungsmöglichkeiten: <em>Robots</em> und <em>Gadgets</em>.
</p>
<p>
<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/wave/extensions/robots/index.html" rel="external">Robots</a> sind wie normale Nutzer Teilnehmer an einer Wave und werden über Updates in der Wave benachrichtigt. Sie sind Anwendungen auf einem externen Server und können, wie jeder Nutzer auch Inhalte der Wave hinzufügen bzw. editieren. Beispielsweise existieren bereits Robots zur Live Übersetzung und für Twitter. Prinzipiell lassen sich mit einem Robot beliebige externe Anwendungen an eine Wave koppeln.
</p>
<p>
<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/wave/extensions/gadgets/guide.html" rel="external">Gadgets</a> hingegen sind kleine Anwendungen innerhalb der Wave. Sie können nur ihren eigenen Zustand ändern, nicht aber den der gesamten Wave. Jeder Nutzer kann aber einen individuellen Zustand des Gadgets sehen. Es existieren zum Beispiel bereits Varianten der Spiele Risiko, Schach und Sudoku als Gadgets. Aber auch Umfragen innerhalb einer Wave können mit einem Gadget realisiert werden. Gadgets werden mit HTML, CSS und JavaScript in Kombination mit einem speziellen XML-Format erstellt.
</p>
<h3>Wave Embed</h3>
<p>
Der Inhalt einer Wave basiert auf HTML, CSS und JavaScript. Aus diesem Grund ist es fast zwingend, dass Google auch die Möglichkeit bereitstellt eine Wave in eine bestehende Website <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/wave/embed/guide.html" rel="external">einzubetten</a>.<br />
Dadurch lassen sich die Wave-Features überall mit wenig Aufwand nutzen.
</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>
Momentan ist Google Wave noch nicht für jeden frei zugänglich, weshalb abzuwarten bleibt, wie es von der breiten Masse und vor allem den durchschnittlichen Internet-Nutzern angenommen wird. Wave ist aber auf jedenfall etwas vollkommen neues und kaum mit bestehenden Kommunikationstools zu vergleichen. Gewisse Verhaltensregeln werden sich also erst mit der Zeit herausbilden. Die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten werden sicher dazu führen, dass ganz neue Ideen zur Verwendung von Wave auftauchen und umgesetzt werden, ähnlich wie es bei Twitter der Fall war. Dies ist vielleicht auch die einzige Ähnlichkeit zu bestehenden Tools, die sich finden lässt. Wie Twitter, bietet auch Wave zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, die im moment noch gar nicht absehbar sind.</p>
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		<title>Ein Dankeschön an das Webstandard-Blog</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/09/11/ein-dankeschon-an-das-webstandard-blog/</link>
		<comments>http://www.webholics.de/2009/09/11/ein-dankeschon-an-das-webstandard-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[

Im Webstandard-Blog gab es mal wieder was zu gewinnen. Und tatsächlich war das Glück auf meiner Seite. Heute kam das Päckchen mit der aktuellen Ausgabe des t3n-Magazins und dem OpenSource-T-Shirt. Deshalb Danke an das Webstandard-Blog und macht weiter so!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/09/cimg3158-300x225.jpg" alt="cimg3158" title="cimg3158" width="300" height="225" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" class="aligncenter size-medium wp-image-240" /><br />
Im <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2009/08/26/3x-t3n-magazin-no17-und-open-source-t-shirt-zu-gewinnen" rel="external">Webstandard-Blog</a> gab es mal wieder was zu gewinnen. Und tatsächlich war das Glück auf meiner Seite. Heute kam das Päckchen mit der aktuellen Ausgabe des t3n-Magazins und dem OpenSource-T-Shirt. Deshalb Danke an das Webstandard-Blog und macht weiter so!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barcamp Stuttgart 2 - 11. bis 13. September 2009</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/09/11/barcamp-stuttgart-2-11-bis-13-september-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[barcamp]]></category>

		<category><![CDATA[bcs2]]></category>

		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>
Leider ist es hier letztens etwas ruhig geworden und ich hoffe das ändert sich jetzt wieder und ich finde wieder mehr Zeit für meinen Blog. Heute Abend und die kommenden Tage findet das <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/" rel="external">2. Barcamp in Stuttgart</a> statt. Das werde ich zum Anlass nehmen, wieder etwas mehr zu schreiben.
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Leider ist es hier letztens etwas ruhig geworden und ich hoffe das ändert sich jetzt wieder und ich finde wieder mehr Zeit für meinen Blog. Heute Abend und die kommenden Tage findet das <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/" rel="external">2. Barcamp in Stuttgart</a> statt. Das werde ich zum Anlass nehmen, wieder etwas mehr zu schreiben.
</p>
<p style="text-align:center">
<img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/09/bcs2-logo-klein.png" alt="bcs2-logo-klein" title="bcs2-logo-klein" width="300" height="71" class="aligncenter size-full wp-image-236" />
</p>
<p>
Nein, ich werde nicht mehr erklären, <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/networks/wiki/index.barcamp" rel="external">was es mit einem Barcamp auf sich hat</a>. So langsam dürfte sich das auch rumgesprochen haben. Ansonsten freue ich mich wieder auf gute Unterhaltungen und interessante Sessions, wobei es für mich diesesmal leider zeitlich nicht möglich war eine eigene vorzubereiten.<br />
Live lässt sich die ganze Veranstaltung zum Beispiel auch über die <a href="http://www.etes.de/bcs2/" rel="external">Twitterwall</a> verfolgen, auf der <a href="http://twitter.com/webholics" rel="external">ich</a> wohl auch des öfteren zu sehen sein werde.</p>
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		<title>Digital natives, Studenten, Tweople, Web Evangelists im Schwarzwald</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/05/24/digital-natives-studenten-tweople-web-evangelists-im-schwarzwald/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 14:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[barcamp]]></category>

		<category><![CDATA[fucamp]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Tag geht zu Ende, so auch das FuCamp in Furtwangen im Schwarzwald. Es waren sehr viele neue Teilnehmer dabei und die Frauenrate war definitiv höher als auf anderen Barcamps. Der Zeitplan war übrigens in Stein gemeißelt. So kam es mir zumindest vor, denn er wurde immer exakt eingehalten. Danken möchte ich natürlich zu allererst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Tag geht zu Ende, so auch das <a href="http://www.fucamp.de" rel="external">FuCamp</a> in Furtwangen im Schwarzwald. Es waren sehr viele neue Teilnehmer dabei und die Frauenrate war definitiv höher als auf anderen Barcamps. Der Zeitplan war übrigens in Stein gemeißelt. So kam es mir zumindest vor, denn er wurde immer exakt eingehalten. Danken möchte ich natürlich zu allererst dem gesamten Orga-Team, an der Spitze <a href="http://www.medienpeter.de/" rel="external">Jens Wiese</a> und seinen vielen Helfern aus der <a href="http://www.fh-furtwangen.de/" rel="external">Hochschule Furtwangen</a>. Die kostenlose Unterbringung im Hotel mit Shuttle-Service zur Hochschule war einwandfrei.
</p>
<p>
Inhaltlich gab es so einiges anzuhören und mit zu diskutieren:
</p>
<p style="text-align:center;">
<a href="http://www.flickr.com/photos/ha75/3555568113/in/pool-942519@N25" rel="external"><img alt="Fucamp Sessions Tag 1" src="http://farm3.static.flickr.com/2477/3555568113_f6ab90ed57_d.jpg" title="Fucamp Sessions Tag 1" class="aligncenter" width="500" height="375" /></a>
</p>
<p>Tag 1 by <a href="http://www.flickr.com/photos/ha75/" rel="external">Harald [ha75]</a></p>
<p>Oder den <a href="http://fucamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessionplan" rel="external">Sessionplan</a> auf der Mixxt-Page. Einige Session wurden auch Aufgezeichnet und werden wohl in den nächsten Tagen ebenfalls über die Mixxt-Seite verlinkt werden.
</p>
<p>
Ich selbst hatte die Session zum Thema &raquo;Distributed Social Networks&laquo; angeboten und möchte mich noch einmal für die großartige Diskussion bedanken. Die Präsentation zur Session steht <a href="http://prezi.com/77780/" rel="external">online zur Verfügung</a>.
</p>
<p>
Was lässt sich als Fazit ziehen? Nun, Tannen, Tannen, Tannen, Werwölfe, Sonne, Grillen, Unterhaltungen, Sessions, Sessions.<br />
Und jetzt wünsche ich allen Teilnehmen einen guten Nach-Hause-Weg. Man sieht sich auf dem nächsten Barcamp.</p>
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		<title>FuCamp - 22. bis 24. Mai 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
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	Dieses Wochenende findet ein Barcamp in Furtwangen statt. Die Furtwanger nennen ihr Barcamp zwar Fucamp, trotzdem ändert sich am Konzept nichts.



Um das Konzept zusammenzufassen: Einige Leute treffen sich zu einer Konferenz, deren Inhalte ausschließlich von den Teilnehmern angeboten werden. Sie bilden sich somit durch gegenseitigen Wissensaustausch weiter.



fucamp.de


Auch ich bin bei diesem Barcamp mal wieder dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center">
<img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/05/3288878776_49ba0b9d50_o.jpg" alt="3288878776_49ba0b9d50_o" title="3288878776_49ba0b9d50_o" width="500" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-223" />
</p>
<p>
	Dieses Wochenende findet ein Barcamp in Furtwangen statt. Die Furtwanger nennen ihr Barcamp zwar Fucamp, trotzdem ändert sich am Konzept nichts.
</p>
<blockquote>
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Um das Konzept zusammenzufassen: Einige Leute treffen sich zu einer Konferenz, deren Inhalte ausschließlich von den Teilnehmern angeboten werden. Sie bilden sich somit durch gegenseitigen Wissensaustausch weiter.
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</blockquote>
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<cite><a href="http://www.fucamp.de" rel="external">fucamp.de</a></cite>
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<p>
Auch ich bin bei diesem Barcamp mal wieder dabei und freue mich schon auf die Warmup-Party heute Abend. Zudem werde ich wohl eine Session zum Thema &raquo;Distributed Social Networks&laquo; anbieten, falls Interesse besteht natürlich.</p>
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		<item>
		<title>Auswirkungen des Web 2.0 auf die Informatik-Entwicklungen</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/05/20/auswirkungen-des-web-20-auf-die-informatik-entwicklungen/</link>
		<comments>http://www.webholics.de/2009/05/20/auswirkungen-des-web-20-auf-die-informatik-entwicklungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel ist kein typischer Blogbeitrag und vielleicht auch etwas lang,
dennoch möchte ich meine Gedanken zum Thema &#187;Auswirkungen des Web 2.0 auf die Informatik-Entwicklungen&#171; hier veröffentlichen und würde mich über eine anschließende Diskussion in den Kommentaren freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<em>Der folgende Artikel ist kein typischer Blogbeitrag und vielleicht auch etwas lang, dennoch möchte ich meine Gedanken zum Thema &raquo;Auswirkungen des Web 2.0 auf die Informatik-Entwicklungen&laquo; hier veröffentlichen und würde mich über eine anschließende Diskussion in den Kommentaren freuen.</em>
</p>
<p>
Web 2.0 verändert das Internet. Das hat es bereits getan und das wird es weiter tun. Doch um zu verstehen, welche Auswirkungen diese Entwicklung haben kann, muss man sich bewusst sein, wofür Web 2.0 wirklich steht. Denn Web 2.0 ist ein Modewort, geschaffen um Veränderung zu signalisieren. Häufiger Kritikpunkt ist, dass es die Entwicklungen des World Wide Webs zu sehr vereinfacht. Das Web besteht nicht aus diskreten Versionssprüngen. Vielmehr ist es bis heute kontinuierlichen Veränderungen unterworfen, ausgelöst durch neue Technologien, neue Konzepte oder dem Vorhandensein einer kritischen Masse an Nutzern.</p>
<p>Der Begriff Web 2.0 umfasst deshalb vieles. Das Schaffen von Plattformen in denen erstmals der Nutzer im Mittelpunkt steht, ist sicherlich einer der Kernpunkte. „Users Add Value“, so beschreibt es  Tim O&#8217;Reilly in [1]. Der Nutzer ist nicht länger nur Konsument, er gestaltet die Inhalte im Web. Längst ist klar, dass das World Wide Web tiefgreifende Veränderungen in Gesellschaft und Kultur hervorruft. Die Medienlandschaft ändert sich grundlegend. Doch welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Informatik?
</p>
<p>
Das Web ist schon heute die größte Informationsquelle der Welt. Dank den Entwicklung des Web 2.0 kann jeder Nutzer auch eine aktive Rolle übernehmen und weitere Informationen hinzufügen, wie es beispielsweise die Wikipedia eindrucksvoll zeigt. Dadurch stehen etliche Plattformen bereit, um sich über alles jederzeit informieren und austauschen zu können. Doch Information muss auch gefunden und bewertet werden. Diese Aufgabe können verschiedene Parteien teilweise übernehmen: Suchmaschinen, Journalisten, etc. Dennoch bleibt es nicht aus, dass die Medienkompetenz des einzelnen Nutzers von großer Bedeutung ist. Der Nutzer selbst muss wissen, welchen Quellen er vertraut, wie er diese Quellen zu bewerten hat und welche Schnittstellen er im Web nutzen kann, um sich überhaupt erst die passenden Informationen zu beschaffen. Jemand der mit den Technologien des Webs umgehen kann, wird immer auch den größeren Nutzen daraus ziehen können. Ein Beispiel: „Mashup“ ist ein Begriff des Web 2.0 und bezeichnet das „Verknüpfen“ verschiedener Informationen aus diversen Schnittstellen, um daraus etwas zu schaffen, dass mehr ist als die Summe seiner Teile. Für den Bau solcher Mashups sind Grundkenntnisse über Sprachen wie HTML und JavaScript durchaus ausreichend. Wer selbst kreativ mit den Schnittstellen des Webs umgehen kann, profitiert davon. Grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit diesen Technologien werden deshalb an Bedeutung gewinnen. Die Informatik wird damit eine noch größere Rolle spielen als bisher. Bildung muss die nötigen Grundlagen schaffen, um mit dem Internet aktiv umgehen zu können.
</p>
<p>
Andererseits muss die Informatik als Wissenschaft den Wandel im Web sinnvoll begleiten. Sie muss sich den Problemen widmen, die sich als Konsequenz auf die Bildung von großen sozialen Community-Plattformen ergeben. Privatsphäre und Kontrolle über die eigenen Daten im Netz gewinnen zunehmend an Bedeutung, um dem vollkommen gläsernen Nutzer entgegenzutreten. Mit den modernen Methoden der Kryptographie bietet die Informatik die nötigen Grundlagen hierfür. Zudem hat das sog. Semantic Web vor kurzem zu einer Reaktivierung der Forschung im Bereich der Wissensrepräsentation geführt. Beim Semantic Web geht es darum, Information so zu beschreiben, dass sie nicht nur von Menschen sondern auch von Maschinen interpretiert werden kann. Das Word Wide Web Consortium (W3C), allen voran der WWW-Erfinder Tim Berners-Lee, befasst sich momentan intensiv mit diesen semantischen Technologien [2]. Dies sind nur einige der zahlreichen Bereich im Web, in denen die Informatik noch benötigte Grundlagen erarbeiten kann und wird.
</p>
<p>
Die Informatik ist grundsätzlich eine Wissenschaft, die direkt in Zusammenhang mit Technologie steht. Innovation im Web entsteht deshalb sowohl auf Seite der Universitäten und Forschungseinrichtungen als auch außerhalb. Unternehmen, Freiberufler und Hobbynutzer suchen und finden häufig sehr pragmatische Lösungsansätze für Probleme, die in der Theorie sehr komplex sind. Einige Beispiele sollen dies verdeutlichen.<br />
Das W3C befasst sich seit Jahren mit einem Nachfolger der aktuellen Standard-Markupsprache fürs WWW, HTML 4 bzw. XHTML 1/1.1. Mit XHTML 2 soll ein solcher Nachfolger geschaffen werden. Dabei kommen völlig neue Konzepte zum Einsatz. HTML wird quasi vollständig neu auf Basis der Auszeichnungssprache XML definiert. Der Prozess einen solchen Standard zu entwickeln und ihn praktisch einzuführen dauert allerdings mittlerweile so lange, dass schon wieder neue Bedürfnisse vorhanden sind, die sich aus der Folge der Web 2.0-Entwicklungen ergeben haben. Daraufhin bildete sich die WHATWG Community, ein Zusammenschluss aus Einzelpersonen von Unternehmen und Organisationen wie Apple, Mozilla und Opera, die nun dabei sind HTML 5 zu definieren. HTML 5 ist dabei keine vollständige Erneuerung von HTML, sondern bietet verschiedene sinnvolle Ergänzungen, die nach und nach von den Browserherstellern übernommen werden können. Der Standardisierungsprozess bekommt dadurch zeitnah Rückmeldungen aus der Praxis und kann sich gegebenenfalls anpassen.<br />
Eine andere Entwicklung kam vor einiger Zeit direkt aus der Entwicklerszene. Aus dem Bedürfnis heraus Daten in HTML-Dokumenten semantischer zu strukturieren, um sie so für andere Prozesse nutzbar zu machen, etablierten sich die Microformats zu einem quasi Standard. Sie sind wesentlich simpler als die Technologien aus dem Semantic Web, dafür aber sofort einsetzbar und ein Schritt in die richtige Richtung.<br />
Es ist spannend zu beobachten, wie verschiedene Gruppen hier immer wieder voneinander lernen, alle mit dem selben Ziel, das World Wide Web voran zu bringen.
</p>
<p>
Zusammenfassend lässt sich nun erkennen, dass die Auswirkungen des Web 2.0 auf die Informatik durchaus sehr unterschiedlich sind. Bedeutsam ist die Rolle dieser noch recht jungen Wissenschaft alle mal. Nicht zuletzt deshalb war 2006 das Jahr der Informatik. Durch das Web und insbesondere den neueren Entwicklungen, wird die Informatik überall und zu jederzeit fassbar. Es ist eben keine Wissenschaft, die im Verborgenen in diversen Bildungs- und Forschungseinrichtungen stattfindet. Die Einstiegshürde ist relativ gering. Persönlich bin ich deshalb davon überzeugt, dass die junge Generation der sog. „Digital Natives“ mit Teilen der Informatik ganz selbstverständlich umgehen wird, genau so, wie es mit Schreiben, Lesen und Rechnen der Fall ist. Die Anzahl, der an den Informatik-Entwicklungen beteiligten Gruppen und Personen, wird dadurch weiter zunehmen.
</p>
<p>Mario Volke, 2009</p>
<ul>
<li>[1] What Is Web 2.0?, Tim O&#8217;Reilly, 30.09.2005, <a href="http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html" rel="external">http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html</a></li>
<li>[2] W3C Semantic Web Activity, <a href="http://www.w3.org/2001/sw/" rel="external">http://www.w3.org/2001/sw/</a></li>
<li>[3] X/HTML 5 Versus XHTML 2, <a href="http://xhtml.com/en/future/x-html-5-versus-xhtml-2/" rel="external">http://xhtml.com/en/future/x-html-5-versus-xhtml-2/</a></li>
<li>[4] Born Digital: Understanding the First Generation of Digital Natives, John Palfrey and Urs Gasser, 2008</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Petition gegen Internetsperren</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/05/06/petition-gegen-internetsperren/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>
Normalerweise äußere ich mich in diesem Blog nicht politisch. Allerdings erfordert die momentane Situation, dass ich dies jetzt doch tue. Die Dreistheit einiger Politiker scheint gerade im Wahljahr keine Grenzen mehr zu kennen.
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/2009/05/zensursula.jpg" alt="" title="zensursula" width="150" height="200" class="alignright size-medium wp-image-204" style="margin:0 0 15px 15px; float:right;" /></p>
<p>
Normalerweise äußere ich mich in diesem Blog nicht politisch. Allerdings erfordert die momentane Situation, dass ich dies jetzt doch tue. Die Dreistheit einiger Politiker scheint gerade im Wahljahr keine Grenzen mehr zu kennen.
</p>
<h3>Die Diskussion um Internetsperren/-zensur</h3>
<p>
Seit mittlerweile einigen Wochen wird die politische Netzlandschaft in Deutschland von einem Thema getrieben, dem Vorstoß unserer Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, Internetsperren zu errichten. Die Diskussion selbst wird hauptsächlich über z.T. hervorragende Blog-Artikel und in <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23zensursula" rel="external">Twitter</a> geführt, in der die Ministerin vorwiegen den Spitznamen <em>Zensursula</em> trägt. Mainstream-Medien sind nur marginal an der Diskussion beteiligt und äußern sich kaum kritisch.
</p>
<p>
Ich möchte die Diskussion nicht noch einmal zusammenfassen, sonder stattdessen auf die vielen schon existierenden Artikel hinweisen:
</p>
<ul>
<li>Zeit Online - <a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-missbrauch" rel="external">Missbrauchsopfer kämpfen gegen Netzsperren</a></li>
<li>Mogis - <a href="http://mogis.wordpress.com" rel="external">Weblog</a></li>
<li>Netzpolitik - <a href="http://netzpolitik.org/2009/hintergrundtext-kinderpornographie-internet-sperren/" rel="external">Hintergrundtext: Kinderpornographie &#038; Internet-Sperren</a></li>
<li>Netzpolitik - <a href="http://netzpolitik.org/2009/video-aktion-blogger-gegen-netzzensur/">Video-Aktion: Blogger gegen Netzzensur</a></li>
<li>c&#8217;t Magazin - <a href="" rel="external">Verschleierungstaktik: Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere</a></li>
</ul>
<h3>Online-Petition gegen Internetsperren</h3>
<p>
Seit kurzem läuft jetzt auf der ePetitionen-Plattform des Deutschen Bundestages die Petition gegen dieses Vorhaben der Frau von der Leyen. Die Unterstützerzahlen sind sehr vielversprechend. Der aktuelle Stand beträgt im moment 33296 Unterzeichner, 11 pro Minute. Es gibt bereits verschiedene Webseiten, die aktuelle Statistiken anbieten: <a href="http://sejmwatch.info/petition-internet-zensur.html" rel="external">hier</a> und <a href="http://139.30.91.160:8080/number.html" rel="external">hier</a>.
</p>
<p>
Die Petition braucht aber weitere Unterstützer, um wirklich erfolgreich zu werden, deshalb unterzeichne auch Du jetzt die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" rel="external">Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten</a>.
</p>
<h3>Selbst handeln!</h3>
<p>
Außerdem ist jetzt die richtige Zeit selbst zu handeln. Nur was kann man tun. Zu allererst Aufklärungsarbeit leisten. Mit Freunden, Bekannten, Verwandten über das Thema sprechen.<br />
Der freundliche Hinweis auf <a href="http://www.zeichnemit.de/" rel="external">zeichnemit.de</a> kann diese Arbeit erleichtern. Zudem sollten Flyer verteilt und Plakate aufgehängt werden. <a href="http://netzpolitik.org/2009/offline-auf-zensursula-petition-hinweisen/" rel="external">Netzpolitik</a> macht vor wie es geht.
</p>
<h3>Update</h3>
<p>
<a href="http://www.christian-ranz.de" rel="external">Christian</a> hat sich mal die Mühe gemacht und das Plakat von <a href="http://netzpolitik.org/2009/offline-auf-zensursula-petition-hinweisen/" rel="external">Netzpolitik</a> mit Abreißzetteln erweitert. <a href="http://www.webholics.de/wp-content/uploads/zensursula.zip">Hier zum Download</a>. Davon hängen seit heut auch schon so einige rum ;)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TinyURL &amp; Co. als Datenspeicher?</title>
		<link>http://www.webholics.de/2009/04/26/tinyurl-co-als-datenspeicher/</link>
		<comments>http://www.webholics.de/2009/04/26/tinyurl-co-als-datenspeicher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Volke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Data URI]]></category>

		<category><![CDATA[TinyURL]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage muss man ja des öfteren mit 140 oder sogar noch weniger Zeichen auskommen, deshalb gibt es etliche Dienste mit deren Hilfe sich lange URIs verkürzen lassen. Der bekannteste Vertreter dieser Dienste dürfte wohl TinyURL sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Heutzutage muss man ja des öfteren mit 140 oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BeLZCy-_m3s" rel="external">sogar noch weniger</a> Zeichen auskommen, deshalb gibt es etliche Dienste mit deren Hilfe sich lange URIs verkürzen lassen. Der bekannteste Vertreter dieser Dienste dürfte wohl <a href="http://tinyurl.com" rel="external">TinyURL</a> sein.
</p>
<p>
Die Technik dahinter ist schnell erklärt. Die kurzen URLs werden auf der Domain des Dienstes eingerichtet und von dort meist über einen 301-HTTP-Redirect direkt auf den gewünschten URI weitergeleitet. Der Punkt ist, dass auf beliebige URIs weitergeleitet werden kann und eben nicht nur URLs. Das ist ein wichtiger unterschied, den wir uns nun zu Nutze machen werden.
</p>
<h3>Data URIs</h3>
<p>
Data URIs sind ein spezielles URI Schema mit dem sich Daten in einen URI einbetten lassen.<br />
Das Schema ist konkret wie folgt definiert:
</p>
<pre>
data:[&lt;MIME-type&gt;][;charset="&lt;encoding&gt;"][;base64],&lt;data&gt;
</pre>
<p>
Damit lassen sich z.B. Bilder direkt in HTML einbetten:
</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="html" style="font-family:monospace;">&lt;img src=&quot;data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANS...gg==&quot;  /&gt;</pre></div></div>

<p>
Die Unterstützung dieses Schemas ist in aktuellen Browsern mittlerweile gar nicht mehr so schlecht. Alle weit verbreiteten Browser erkennen diese URIs. Der Internet Explorer allerdings erst seit Version 8 und auch dort (aus Sicherheitsgründen) nur eingeschränkt.
</p>
<h3>TinyURL</h3>
<p>
Wir könnten nun einen solchen URI hernehmen auf TinyURL verkürzen. Damit haben wir die Daten auf TinyURL gespeichert und können über den verkürzten URL darauf zugreifen. Bisher scheint TinyURL kein Problem damit zu haben, denn diese Art der Nutzung des Dienstes ist laut den Terms Of Service durchaus erlaubt. Das Limit der Länge des Original-URI liegt bei ca. 8000 Zeichen (nach eigenen Tests), danach reagiert die Weiterleitung nicht mehr. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es einen wirklich sinnvollen Use Case für diese Methode gibt.<br />
Dennoch zum Schluss ein paar Beispiele, was man so alles einbetten kann:
</p>
<ul>
<li><a href="http://tinyurl.com/dxojyz" rel="external">http://tinyurl.com/dxojyz</a></li>
<li><a href="http://tinyurl.com/cqquwd" rel="external">http://tinyurl.com/cqquwd</a></li>
<li><a href="http://tinyurl.com/dzuaoc" rel="external">http://tinyurl.com/dzuaoc</a></li>
</ul>
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