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	<title>WaMa-IT-Solutions</title>
	
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	<description>Ist die Katze schon auf dem Baum, holen wir sie runter!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 22:53:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Amplus AG</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[amplus ist die neue Generation des Internets von CCNST. Ein hochmodernes Datennetz, erdacht in unserer Region für unsere Region. Bei der Entwicklung hat CCNST von vorneherein hohe Ziele verfolgt. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Herstellern haben wir in nahezu einem Jahr Entwicklungs- und Probezeit Lösungen zur Realisierung der uns gestellten Aufgabe gefunden. Somit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>amplus ist die neue Generation des Internets von CCNST.</p>
<p>Ein hochmodernes Datennetz, erdacht in unserer Region für unsere Region.</p>
<p>Bei der Entwicklung hat CCNST von vorneherein hohe Ziele verfolgt. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Herstellern haben wir in nahezu einem Jahr Entwicklungs- und Probezeit Lösungen zur Realisierung der uns gestellten Aufgabe gefunden.<br />
Somit ist es CCNST heute möglich ein Netz aufzubauen und zu betreiben, welches sämtlichen gestellten Anforderungen von allen Seiten mehr als gerecht wird.</p>
<p>Ziel war es ein technisch hochmodernes, wirtschaftliches und ökologisches Datennetz für den ländlichen Raum zu schaffen, um dessen Wirtschaft entscheidend zu stärken.</p>
<p>Technisch ist amplus wohl eine der modernsten Möglichkeiten zu kommunizieren und übertrifft schon heute viele Anforderungen von morgen. Die Ausbau- und Entwicklungsfähigkeit des Systems bietet noch viele weiterführende Möglichkeiten, um auch in Zukunft reibungslose Kommunikation auf der Höhe der Zeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Wirtschaftlich steht im Vordergrund das Netz für Kunden, Kommunen und den Netzbetreiber möglichst günstig und kostendeckend zu realisieren. Dafür bedurfte es von jeder Seite aus massiver Anstrengungen, die nur gemeinsam gemeistert werden konnten und können.</p>
<p>Ökologisch war es gerade in unserer Region erforderlich möglichst wenig Eingriffe in Landschaft und Natur vornehmen zu müssen. Unser Netz besteht vorwiegend aus unauffälligen Sendeanlagen, Kabeltrassen entfallen nahezu vollständig. Auch die Emission der Sender und Empfänger liegt weit unter jeglichen Grenzwerten.<br />
Den Stromverbrauch konnten wir ebenfalls sehr gering halten, sowohl Sendeanlagen als auch Empfänger sind in Ihrem Betrieb für Sparsamkeit optimiert worden, um aus den vorhandenen Ressourcen ein Maximum an Leistung schöpfen zu können.</p>
<p>Abschließend noch ein kurzes Wort zum amplus Slogan &#8220;Living Information&#8221;.<br />
Mit diesem möchten wir den Beginn der Veränderung unserer Informationsgesellschaft in den Vordergrund rücken. Information im 21. Jahrhundert ist mehr als statischer Text. Die Vermittlung von wissen geschieht heute vorwiegend über bewegte, also lebendige Bilder. Bilder sagen mehr als 1000 Worte, bewegte wohl noch viel mehr.<br />
Diese Bilder jedem zugänglich zu machen ist unser Ziel, immer und überall!</p>
<p>Lassen Sie uns miteinander in eine, was die Kommunikation Betrifft, erfolgreiche Zukunft mit vielen neuen Möglichkeiten und hoffentlich auch der ein oder anderen Guten Idee blicken!﻿</p>
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		<title>Fachbegriffe beim Bogenschießen</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/funsport/bogenschiessen/fachbegriffe-beim-bogenschiesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bogenschießen]]></category>

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		<description><![CDATA[AAC: Amerikanischer Ausschuß für Bogenschießen. Abprallen: Der Pfeil trifft auf die Scheibe/das Ziel und prallt von dort zurück (siehe auch ,,Rückprall&#8221;). Abschußbewegung, positive: Drehbewegung des Bogenmittelstücks im Uhrzeigersinn (für einen rechtshändigen Schützen nach links). Abschußbewegung, negative (Drall/Drehmoment): Drehbewegung des Bogenmittelstücks gegen den Uhrzeigersinn (für einen rechtshändigen Schützen nach rechts). AMO: Organisation der Bogenhersteller. ALLE INS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AAC:<br />
Amerikanischer Ausschuß für Bogenschießen.</p>
<p>Abprallen:<br />
Der Pfeil trifft auf die Scheibe/das Ziel und prallt von dort zurück (siehe auch ,,Rückprall&#8221;).</p>
<p>Abschußbewegung, positive:<br />
Drehbewegung des Bogenmittelstücks im Uhrzeigersinn (für einen rechtshändigen Schützen nach links).</p>
<p>Abschußbewegung, negative (Drall/Drehmoment):<br />
Drehbewegung des Bogenmittelstücks gegen den Uhrzeigersinn (für einen rechtshändigen Schützen nach rechts).</p>
<p>AMO:<br />
Organisation der Bogenhersteller.</p>
<p>ALLE INS GOLD Bogenschützen-Gruß derjenigen, welche die olympische Disziplin des Bogenschiessens betreiben.</p>
<p>ANKERPUNKT Ein bestimmter Punkt &#8211; üblicherweise im Gesicht des Bogenschützen &#8211; der beim Spannen des Bogens von der Zugband berührt wird.</p>
<p>Anordnung/Abstimmung (Setup)<br />
Die richtige Anordnung der Ausrüstung zur optimalen Ausnutzung ihres Potentials.</p>
<p>ARMSCHUTZ Ein Stück festen Materials, das dazu dient, den Bogenarm vor einer schmerzhaften Berührung mit der Sehne zu schützen. In der Regel wird ein Armschutz aus Leder oder einem lederähnlichen Material gefertigt und an der Innenseite des Unterarms befestigt. Für Anfänger empfiehlt sich ein Armschutz, der sowohl Unter- als auch Oberarm schützt.</p>
<p>Ausrichtung Linie/Verhältnis von Auge Sehnenvisier und Zielmitte bei voll ausgezogenem Bogen.</p>
<p>Auszug (Zug) Das Ausziehen der Sehne bis zur Ankerposition (das ,,Ankern&#8221; der Sehne).</p>
<p>AUSZUGSLÄNGE Distanz, über die der Schütze den Bogen zu spannen hat, um zu seinem Ankerpunkt zu gelangen, gemessen von der Vorderkante des Bogens.</p>
<p>Auszugskontrolle Einfach der Indikator für die Zuglänge des Pfeiles. Auch Synonym für ,,Klicker&#8221;.</p>
<p>BACKING Beim traditionellen Bogen die Verstärkung auf der dem Schützen abgewandten Seite des Bogens.</p>
<p>BAREBOW = Blankbogen: Bogen ohne Visier. Barebowschiessen stellt eine Disziplin des Bogenschiessens dar.</p>
<p>BARRELED Pfeilschaft, der sich an beiden Enden verjüngt und gute Flugeigenschaften hat.</p>
<p>Baumstand<br />
1. Jagdstellung eines Bogenschützen im Baum.<br />
2. Tragbare oder fest installierte Konstruktion in einem Baum, auf der der Jäger steht.</p>
<p>BEFIEDERN Versehen des Schafts mit Weichplastikfahnen oder Naturfedern. Je nach Pfeil und Verwendungszweck sind Federn unterschiedlicher Längen erhältlich. Gleichgültig aus welchem Material die Befiederung besteht, dient sie immer dazu, den Pfeilflug zu stabilisieren. In der Regel werden die Schäfte mit 3 Federn befiedert.</p>
<p>BEFIEDERUNGSGERÄT Technisches Hilfsmittel, das es ermöglicht, alle Federn in einem gleichmäßigen Winkel und mit einem gleichmäßigen Abstand zur Nock auf den Pfeil aufzukleben.</p>
<p>BLUNTSPITZE Spitzenform, die an der &#8220;Spitze&#8221; nicht spitz, sondern platt ist. Wird insbesondere zur Jagd von Kleinwild verwendet. Aus Gummi oder Metall.</p>
<p>BOGENARM / BOGENHAND Hand, in der der Bogen gehalten wird. Beim Rechtshänder ist dies die linke, beim Linkshänder die rechte Hand.</p>
<p>Bogenfenster Ausschnitt oberhalb des Griffes, der die Pfeilauflage näher zur Mitte des Bogens rücken läßt. Der ausgeschnittene Teil über dem Griff, auch Sichtfenster genannt.</p>
<p>BOGENLÄNGE Gesamtlänge des Bogens. Wird bei Recurve-Bogen von einem zum anderen Ende der Wurfarme gemessen; bei Compound-Bogen von einer Achse zur anderen. Bei Recurve-Bogen bestimmt sich die Bogenlänge nach der Auszugslänge des Schützen. Bei einer Auszugslänge von bis zu 28 Zoll sollte ein Bogen von 66 Zoll Bogenlänge verwendet werden. Beträgt die Auszugslänge 28 bis 30 Zoll, kann ein Bogen von 68 Zoll Länge geschossen werden. Für längere Auszugslängen werden Bogen von 70 Zoll Länge empfohlen.</p>
<p>Bogennocken<br />
Die Einschnitte an den beiden Wurfarmenden, die die Sehne in Position halten.</p>
<p>BOGENSCHLINGE Vorrichtung, die am Bogen montiert wird und dabei hilft, daß der Bogen dem Schützen im Zeitpunkt des Lösens nicht aus der Hand fällt. Siehe auch Fingerschlinge.</p>
<p>BOGENSTÄNDER Vorrichtung, auf der der Bogen abgelegt wird, solange der Schütze ihn nicht benötigt.</p>
<p>Broadhead<br />
Dreieckige, scharfe und zugespitzte Pfeilspitze aus Metall, die zum Jagen benutzt wird.</p>
<p>Brush-Button<br />
Kleiner Gummiknopf, nahe am Sehnenende in die Sehne eingearbeitet, der das Einklemmen von Gras oder Strauchwerk zwischen Wurfarm und Sehne verhindert. Er wirkt gleichzeitig als Sehnengeräuschdämpfer.</p>
<p>BRUSTSCHUTZ Schützt bei Rechtshändern nicht nur die linke Brustseite (bei Linkshändern die rechte) vor schmerzhaften Berührungen mit der Sehne, sondern dient auch dazu, die Kleidung an den Körper zu pressen, um so ein Streifen der Sehne am Körper, das ein Ablenken des Pfeils zur Folge haben kann, zu verhindern.</p>
<p>BUTTON Verstellbare Pfeilanlage, mit der Spinegrenzwerte ausgeglichen werden können.</p>
<p>CAMS Ovaler Rollentyp bei Compound-Bogen.</p>
<p>CENTERSHOT &#8211; BOGEN Bogen, bei dem der untere Teil des Schußfensters über die Mittellinie des Bogens hinaus ausgeschnitten ist.</p>
<p>CHECKER T-förmiges Gerät, mit dessen Hilfe die Spannhöhe des Bogens gemessen und die Höhe der Nockpunkte festgelegt wird.</p>
<p>Clout-Schießen<br />
Langstreckenschießen auf ein kreisförmiges, 48 Fuß großes, flach auf dem Boden befindliches Ziel:<br />
Eine Abfolge von verschiedenfarbigen Kreisen markiert die Entfernung der Ringe von der Mitte. Die<br />
Entfernung für Herren beträgt 180 Yards, die für Damen 120 oder, 140 Yards.</p>
<p>COMPOSITE &#8211; BOGEN Bogen, der aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt ist.</p>
<p>COMPOUND &#8211; BOGEN Bogen, der mit dem Wellradprinzip arbeitet. Meistens verfügt dieser Typ von Bogen über je eine Rolle am oberen und unteren Wurfarm, über die 2 Kabel geleitet werden. Hat man den Bogen über einen beistimmten Punkt hinweg ausgezogen, wird das Zuggewicht reduziert. Die Zuggewichtsreduktion beträgt 50, 65% oder sogar 80%.</p>
<p>DEFLEX Von einer deflexen Bogenform spricht man, wenn sich der Bogen vom Schützen weg biegt. Siehe auch reflex.</p>
<p>Drehpunkt<br />
Jene Stelle an der Griffinnenseite des Bogens, die bei ausgezogenem Bogen am weitesten von der Sehne entfernt ist (Standhöhe!).</p>
<p>Drift (Abtrieb)<br />
Natürlicher Abtrieb des Pfeiles von seinem vorhergesehenen Weg bedingt durch Seitenwind.</p>
<p>Drücken des Bogens<br />
Bewegen des Bogens zum Ziel &#8211; meist zur rechten Seite des Ziels &#8211; während der Phasen des Lösens und des Nachhaltens.</p>
<p>Druckpunkt (Button)<br />
Jene Stelle an der seitlichen Pfeilanlage, gegen die der Pfeil im Moment des Lösens gepreßt wird.</p>
<p>Durchschuß<br />
Der Pfeil dringt gänzlich durchs Ziel hindurch. Wegen der Schwierigkeit, diese Durchschüsse zu punkten, wird vorher meist ein Punktwert für solche Schüsse festgelegt (in Deutschland wird in der Regel ein Nachschuß erlaubt).</p>
<p>Dynabow<br />
In Amerika verwendeter Typ des Compound-Bogens, der nur am unteren Wurfarm eine ovale Exzenterrolle (ein Cam-System) besitzt. Am oberen Wurfarm wird die Sehne unmittelbar befestigt.</p>
<p>Effizienz<br />
Beim Bogenschießen versteht man darunter den Teil der über die zugeführte Energie hinausgehenden Ausgangsenergie (in Prozent ausgedrückt).</p>
<p>Einklemmen<br />
Das Einklemmen des Pfeiles beim voll ausgezogenen Bogen während des Zielvorganges. Zusammenpressen der Nocke während des Auszugs.</p>
<p>ENDENSCHUTZ Wird auf das untere Ende des Wurfarmes aufgezogen, um diesen vor Beschädigungen durch das Aufsetzen auf den Boden zu schützen.</p>
<p>FACE WALKING Technik beim Blankbogen-Schießen, bei der die Veränderung der Position der Zughand im Gesicht als Zielhilfe benutzt wird.</p>
<p>F.I.T.A.: FEDERATION INTERNATIONALE DETIRAL&#8217;ARC = Internationaler Bogensportverband. Von dieser Vereinigung sind Reglements erarbeitet worden, die bei den olympischen Spielen, Weltmeisterschaften sowie bei europäischen Wettkämpfen zugrundegelegt werden. Auch nationale Wettkämpfe sind nach diesen Regeln auszutragen, wenn die dabei ge-schossenen Ergebnisse als Rekorde anerkannt werden sollen.</p>
<p>F.I.T.A. &#8211; RUNDE Freiluft-Disziplin beim Bogenschießen, bei der die Damen jeweils 36 Pfeile auf eine Entfernung von 70, 60, 50 und 30 Meter schießen, die Herren dieselbe Anzahl von Pfeilen auf die Distanzen 90, 70, 50 und 30 Meter.</p>
<p>F.I.T.A. STERN : Auszeichnung für ein bestimmtes Ergebnis. Die F.I.T.A. vergibt 5 verschiedene Auszeichnungen: den 1000er, den 1100er, den 1200er, den 1300er und schließlich den 1400er Stern. Die Zahlen beziehen sich jeweils auf die mindestens zu erreichende Ringzahl, um diese Auszeichnung zu erwerben.</p>
<p>FELD- UND JAGDBOGEN Ein in der Regel relativ kurzer Bogen, der zum Feldbogenschiessen eingesetzt wird.</p>
<p>FELDBOGENSCHIESSEN Disziplin beim Bogenschießen, bei dem die Schützen im Gelände von bekannten oder unbekannten Entfernungen aus schießen. Diese Art des Schiessens wurde ehemals entwickelt, um die Jagdsituation zu simulieren.</p>
<p>FINGERSCHLINGE Band mit Schlaufen, das um Daumen und Zeigefinger gelegt wird und die Funktion einer Bogenschlinge hat.</p>
<p>FLÄMISCH SPLEISS Besondere Herstellungsart von Sehnen. Bogensehnen im flämischen Spleiss werden insbesondere für traditionelle Bogen verwendet. Kostenlose Arbeitsanleitungen gibt es bei Robin Sport.</p>
<p>FLU-FLU BEFIEDERUNG Hierbei wird der Schaft in der Regel mit 6 Naturfedern von etwa 10 cm Länge versehen, um seine Flugweite zu reduzieren. In dieser Art befiederte Pfeile werden primär zum Jagen von Vögeln eingesetzt.</p>
<p>FREE STYLE Disziplin beim Bogenschießen, bei der sämtliche Hilfsmittel (z.B. in der Compound-Bogenklasse Release, Scope etc.) zugelassen sind.</p>
<p>Freezing<br />
Ein frühes Stadium von Scheibenpanik. Der Schütze zieht den Bogen ganz aus und ankert mit dem Visier außerhalb des Zentrums. Dort friert seine Haltung ein und er kann das Visier nicht mehr ins Gold bewegen.</p>
<p>Geschlossener Stand<br />
Fußstellung, bei der die Schießrichtung von der Fußspitze des hinteren Fußes über den Ballen des vorderen zur Zielmitte verläuft.</p>
<p>GIPFELZUGGEWICHT Das maximale Zuggewicht bei Compound-Bogen.</p>
<p>GRAIN Amerikanische Gewichtseinheit. Ein grain entspricht 0,0648 Gramm.</p>
<p>GRUPPIERUNG Meint das Auftreffen der Pfeile auf der Scheibe. Eine gute Gruppierung liegt vor, wenn die Pfeile eines Schützen möglichst nah beieinander liegen.</p>
<p>Hängender Pfeil<br />
Pfeil, der nur mit seiner Spitze in die Zielscheibe eingedrungen ist und von der Scheibe herunterhängt.</p>
<p>Herausziehen<br />
Entfernung der Pfeile aus der Scheibe. Mit Ausziehen (pull) ist üblicherweise auch das Ausziehen des Bogens gemeint.</p>
<p>Hohes Handgelenk<br />
Oberkante des Handgelenks in einer Linie mit der Oberkante des Bogenarms; der Druck des Bogens zieht durch die V-Stellung von Daumen und Zeigefinger und die Handknochen ins Handgelenk. Dabei liegt auf der Handgelenkmuskulatur mehr Spannung als bei jeder anderen Handgelenkstellung.In bezug auf den Bogen: das Ausziehen des Bogens über seine optimale Zuglänge hinaus.</p>
<p>INCH siehe Zoll</p>
<p>INSTINKTIV &#8211; SCHIESSEN Besondere Erscheinungsform beim Bogenschießen, bei der der Schütze auf technische und sonstige Hilfsmittel verzichtet. Er zielt nicht, sondern hat sein &#8220;Ziel&#8221; lediglich kurz vor Augen, um dann zu lösen.</p>
<p>JAGDSPITZE Eine mit rasierklingenscharfen Schneiden versehene Spitze, die zum Jagen verwendet wird.</p>
<p>KABELABWEISER Zubehörteil für Compound-Bogen, das die Berührung der Befiederung mit den Kabeln verhindert. Durch die gleichzeitige Verwendung eines sog. Gleitschuhs wird die Reibung der Kabel aneinander verhindert.</p>
<p>KISSER Siehe Mundmarke</p>
<p>KLICKER Kleine Metallzunge, die am Schußfenster vor der Pfeilauflage montiert wird. Dient der Kontrolle eines gleichmäßigen Auszugs.</p>
<p>KÖCHER Aufbewahrungsbehältnis für Pfeile, das entweder am Körper getragen oder direkt am Bogen montiert wird.</p>
<p>KONTERSTABILISATOREN Siehe auch Stabilisator. Dienen der Stabilisierung der horizontalen Achse und sind Gegenspieler des Monostabilisators.</p>
<p>KYUDO Japanische Form des Bogenschiessens.</p>
<p>LAMINIERTER BOGEN Bogen, der aus unterschiedlichen miteinander verleimten Schichten zusammengefügt ist. Vorwiegend werden Fiberglas, Holz und Carbonfasern miteinander verleimt.</p>
<p>LANGBOGEN Traditioneller Bogen, der stets ohne Visier und sonstige Hilfsmittel geschossen wird. Dieser Bogen ist von der Form seiner Wurfarme gerade, verfügt mithin über keinen Recurve.</p>
<p>LBS Kürzel für englische Pfund (Plural; Singular: Ib.). Ein englisches Pfund entspricht 453,59 gr.</p>
<p>LEITFEDER Ist der Teil der Befiederung, der im rechten Winkel zu der Nockkerbe aufgesetzt ist.</p>
<p>LET OFF Zuggewichtsreduktion bei Compound-Bogen.</p>
<p>LINKSHANDSCHÜTZE Entscheidend dafür, ob man jemanden als Linkshand- oder Rechtshandschützen bezeichnet, ist, mit welcher Hand die Sehne gezogen wird. Ziehen Sie die Sehne mit der linken Hand, sind Sie ein Linkshandschütze (zu 90% sind Linkshandschützen von Natur aus auch Linkshänder).</p>
<p>LÖSEN Loslassen der Sehne beim Schuß.</p>
<p>MEDITERRANER SCHIEßSTIL Von der Zughand befindet sich der Zeigefinger oberhalb, der Mittel- und der Ringfinger unterhalb des Pfeils.</p>
<p>MITTELTEIL (=Handle/Riser) Der mittlere Teil eines Bogens.</p>
<p>MITTELWICKLUNG Umwicklung des mittleren Teils der Sehne, auf dem der Nockpunkt fixiert wird und die vor einer Abnutzung der Sehne schützen soll. Wird mit Mononylon oder Fast Flight Wickelgarn hergestellt.</p>
<p>MITTELLINIE Bezeichnung der Linie, die sich optisch ergibt, wenn man den Bogen im ungespannten Zustand von der Seite, an der sich die Sehne befindet, betrachtet. Durch die Sehne werden die Wurfarme optisch geteilt.</p>
<p>MONOSTABILISATOR Stabilisator von mindestens 25 Zoll// Länge, der an der Front des Bogens befestigt wird und nach vorne (Richtung Scheibe) ragt.</p>
<p>MULTI-CAM-WURFARME Wurfarme, die über einen doppelten Recurve verfügen.</p>
<p>MUNDMARKE Kunststoffteil, das in Höhe des Mundes auf die Sehne montiert wird. Dient der Kontrolle des korrekten Auszugs.</p>
<p>NACHZIELEN Verbleiben in der Körperhaltung nach dem Abschuss des Pfeils.</p>
<p>NOCK Kunststoffaufsatz, der auf das der Pfeilspitze gegenüberliegende Ende des Pfeils aufgebracht wird, damit der Pfeil auf der Sehne befestigt werden kann. Bei Holzpfeilen wird mitunter der Schaft nur eingekerbt. Diese Einkerbung nennt man ebenfalls Nock.</p>
<p>NOCKPUNKT Markierung auf der Sehne, die anzeigt, wo der Pfeil aufgesetzt werden muß.</p>
<p>NULLPUNKT Entfernung, bei der der Pfeil das Objekt trifft, auf das die Pfeilspitze zeigt (wenn der Schütze über die Pfeilspitze zielt).</p>
<p>OFFENER STAND Position der Füße auf der Schießlinie, bei der der linke (bei Rechtshändern) Fuß hinter einer gedachten Linie zwischen dem rechten Fuß und der Zielscheibe plaziert ist.</p>
<p>OVERDRAW = Auszugsverkürzung. Besondere Form der Pfeilauflage, die den Bogen in Richtung Sehne faktisch verkürzt. Dadurch wird es dem Schützen ermöglicht, kürzere, als die tatsächlich benötigen Pfeile zu schiessen. Das wiederum hat zur Folge, daß er sich einen leichteren Pfeil auswählen kann, der schneller ist und mithin zu einer flacheren Flugbahn führt.</p>
<p>PEEP SIGHT = Sehnenvisier. Kunststoffstück mit kleinem Loch, das zwischen den einzelnen Strängen der Sehne in Höhe des Auges befestigt wird.</p>
<p>PFEILANLAGE Siehe auch Burton. Punkt der Pfeilauflage, an dem der Pfeil anliegt.</p>
<p>PFEILAUFLAGE Hilfsmittel zum Auflegen des Pfeils, das am Schußfenster montiert wird.</p>
<p>RECHTSHANDSCHÜTZE Entscheidend dafür, ob man jemanden als Rechtshand- oder Linkshandschützen bezeichnet, ist, mit welcher Hand die Sehne gezogen wird. Ziehen Sie die Sehne mit der rechten Hand, sind Sie ein Rechtshandschütze (in aller Regel werden Sie dann auch von Natur aus Rechtshänder sein).</p>
<p>RECURVE-BOGEN Bogen, der mit Recurves ausgestattet ist.</p>
<p>RECURVE Ende des Wurfarms, das sich im Zeitpunkt des Lösens vom Schützen wegbiegt. In diesem Teil des Bogens wird die meiste Energie gespeichert.</p>
<p>REFLEX Von einer reflexen Bogenform spricht man, wenn sich der Bogen vom Schützen wegbiegt.</p>
<p>RELEASE Mechanisches Lösegerät.</p>
<p>ROHSCHAFTTEST Test, bei dem mit einem unbefiederten Pfeil geschossen wird, der zeigen soll, ob der gewählte Spinewert der richtige ist.</p>
<p>SCHAFT Pfeil ohne Nock, Spitze und Befiederung.</p>
<p>SCHEIBENAUFLAGE Papier mit einer farbigen Einteilung oder aufgemalten Tieren, das auf der Zielscheibe befestigt wird.</p>
<p>SCHEIBENPANIK Auch &#8220;Goldfieber&#8221; genannt: Negative psychische Einstellung des Schützen zum Lösen mit vielfältigen Erscheinungsformen.</p>
<p>SCHIESSHANDSCHUH Siehe auch Tab. Handschuh (aus Leder) mit 3 Fingern, der Zeige-, Mittel- und Ringfinger der Zughand schützt.</p>
<p>SCHUSSFENSTER Ausgeschnittener Teil des Mittelteils eines Bogens oberhalb des Griffes.</p>
<p>SCOPE Vergrößerungsglas, das am Visier befestigt wird (nur mit Peep Sight zu verwenden).</p>
<p>SEHNENWACHS Imprägniermittel, das die Haltbarkeit der Sehne fördert.</p>
<p>SPANNHÖHE Abstand der Sehne bis zur tiefsten Stelle des Griffes. Jeder Hersteller gibt für seine Bogen eine bestimmte Spannhöhe vor.</p>
<p>SPANNRIEMEN / SPANNLEINE Hilfsmittel, um den Bogen zu spannen und in einen schußbereiten Zustand zu versetzen.</p>
<p>SPINEWERT Steifheitswert eines Pfeils. Dieser Wert wird gemessen, indem man ein Gewicht von 2 Ibs auf die Mitte des Schaftes legt und dann die dadurch entstehende Durchbiegung mißt.</p>
<p>SPINNE V-förmiges Gerät, das an der Vorderseite des Bogens angeschraubt wird und zur Aufnahme der Konterstabilisatoren und des Monostabilisators dient.</p>
<p>STABILISATOR Auf Stangen aufgebrachte Gewichte, die an das Mittelteil des Bogens montiert werden, um die beim Abschuß auftretenden Drehmomente soweit zu verzögern, daß der Pfeil ungehindert am Bogen vorbeikommt.</p>
<p>STRING WALKING Technik beim Blankbogen-Schießen, bei der die Veränderung der Position der Zughand auf der Sehne als Zielhilfe genutzt wird.</p>
<p>TAB Ein Stück Leder oder Kunstleder, das die Finger der Zughand schützt.</p>
<p>TAKE-DOWN-BOGEN Bogen, der aus 3 Teilen besteht (Wurfarmen, Mittelteil) und zum Transport auseinander genommen werden kann.</p>
<p>TILLER Verhältnis des oberen zum unteren Wurfarm.</p>
<p>TROCKENSCHUSS Loslassen der Sehne, ohne daß ein Pfeil abgeschossen wird (kann die Zerstörung des Bogens und Verletzungen des Schützen zur Folge haben).</p>
<p>TUNING Feinabstimmung des verwendeten Materials.</p>
<p>UNTERGRIFF Die Sehne wird mit 3 Fingern unterhalb des Pfeils gegriffen.</p>
<p>V-BAR V-förmiges Gerät, das an der Vorderseite des Bogens angeschraubt wird und zur Aufnahme der Konterstabilisatoren und des Monostabilisators dient.</p>
<p>VIELE ZWANZIG Gruß der Feldbogenschützen.</p>
<p>VISIER Mechanisches Gerät, das als Zielhilfe eingesetzt wird.</p>
<p>VORBAUVISIER Visier, das nicht unmittelbar am Bogen, sondern auf einem Ausleger montiert ist. Dadurch wird der Abstand vom Auge zum Visier verlängert.</p>
<p>WURFARME Oberer und unterer Teil des Bogens, in dem die Energie gespeichert wird und der sich beim Auszug biegt.</p>
<p>ZOLL = Inch: englisches/amerikanisches Längenmaß, das 2,54 cm entspricht.</p>
<p>ZUGGEWICHT Beim Spannen des Bogens zu überwindende Kraft. Die Vereinigung der Bogenhersteller (AMO) hat sich darauf geeinigt, das Bogenzuggewicht auf eine Standard-Auszugslänge von 28 Zoll (gemessen von Bogenvorderkante bis zur Nockkerbe) bzw. 26 1/4 Zoll (gemessen an der tiefsten Stelle des Griffes bis zur Nockkerbe) zu beziehen. Bei einer längeren Auszugslänge erhöht sich das Bogenzuggewicht. Bei einer kürzen Auszugslänge verringert sich das auf dem Bogen angegebene Zuggewicht.</p>
<p>ZUGHAND Die Hand, die die Sehne festhält.</p>
<p>3.D-SCHIESSEN Disziplin beim Bogenschießen, bei der auf dreidimensionale Kunststofftiere geschossen wird</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Englische Fachbegriffe beim Bogenschießen</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/funsport/bogenschiessen/englische-fachbegriffe-beim-bogenschiesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bogenschießen]]></category>

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		<description><![CDATA[A.M.O. Archery Manufacturers Organization, Vereinigung US-amerikanischer Bogenhersteller. Adjustable limbs Verstellbare Wurfarme, Aim Ziel, zielen Alborium Bogen aus Haselnuss, Mittelalter Alignment Ausrichtung, (der Sehne beim schießen) AMO draw length Die Auszugslänge nach AMO. Ist definiert als = tatsächliche Auszugslänge + 1 3/4 Zoll. Anchor point Ankerpunkt Archer&#8217;s paradox Bei früheren Bögen, ohne Shelf oder Center-Schuss, flog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A.M.O.<br />
Archery Manufacturers Organization,<br />
Vereinigung US-amerikanischer Bogenhersteller.</p>
<p>Adjustable limbs<br />
Verstellbare Wurfarme,</p>
<p>Aim<br />
Ziel, zielen</p>
<p>Alborium<br />
Bogen aus Haselnuss, Mittelalter</p>
<p>Alignment<br />
Ausrichtung, (der Sehne beim schießen)</p>
<p>AMO draw length<br />
Die Auszugslänge nach AMO. Ist definiert als = tatsächliche Auszugslänge + 1 3/4 Zoll.</p>
<p>Anchor point<br />
Ankerpunkt</p>
<p>Archer&#8217;s paradox<br />
Bei früheren Bögen, ohne Shelf oder Center-Schuss, flog der Pfeil links am Bogen vorbei, bog sich aber nach verlassen des Bogens wieder in die ursprüngliche Richtung auf das Ziel zu.</p>
<p>Armguard<br />
Armschutz</p>
<p>Arrow length<br />
Pfeil-Länge, wird gemessen vom Boden der Nocke bis zum Ende des Pfeiles OHNE Spitze!</p>
<p>Arrow rest<br />
Pfeilauflage</p>
<p>Arrow spacer<br />
Abstandshalter, ein rundes Stück Leder mit bis zu 24 Löchern, um die Pfeile beim Transport so aufzubewahren, dass die Federn nicht beschädigt wérden.</p>
<p>Arrow weight<br />
Das Gesamt-Pfeil-Gewicht, in grains.</p>
<p>Arrowhead<br />
Pfeilspitze</p>
<p>Arrowsmith<br />
Pfeilschmied, der Hersteller (Schmied) von Pfeilspitzen.</p>
<p>Axle to axle length<br />
Bogenlänge. Gesamtlänge des Bogens. Bei Compound-Bogen von einer Achse zur anderen.</p>
<p>Backing<br />
Beim traditionellen Bogen die Verstärkung auf der dem Schützen abgewandten Seite des Bogens.</p>
<p>Bare bow<br />
Blankbogen. Bogen ohne Visier.</p>
<p>Bare Shaft Test<br />
Roh-Pfeilschaft-Test.</p>
<p>Barrelled<br />
Pfeilschaft, der sich an beiden Enden verjüngt und gute Flugeigenschaften hat.</p>
<p>Belly<br />
Die Seite des Bogens, die dem Schützen zu gewandt ist.</p>
<p>Blunt point<br />
Bluntspitze. Spitzenform, die an der „Spitze&#8221; nicht spitz, sondern plan ist. Aus Gummi oder Metall.</p>
<p>Bodkin<br />
Ein bestimmter Typ Pfeilspitze!</p>
<p>Boss<br />
US.am. Scheibe, das Ziel, normalerweise aus Stroh oder Etafoam.</p>
<p>Bouncer<br />
Abpraller, passiert aus den verschiedensten Gründen. In der Regel, bei einer zu harten Scheibe in Verbindung mit einem zu leichten Bogen.</p>
<p>Bow<br />
Bogen. Wird dazu benutzt, Pfeile zu verschießen.</p>
<p>Bow arm<br />
Bogenarm / Bogenhand, Hand, in der der Bogen gehalten wird. Beim Rechtshänder ist dies die linke, beim Linkshänder die rechte Hand.</p>
<p>Bow case<br />
Bogenkoffer, für Recurve und Compound um die gesamten Utensilien zu transportieren.</p>
<p>Bow marks<br />
Bogenschieß &#8211; Ziele.</p>
<p>Bow rack<br />
Bogenständer, resp. ein Gestell um den Bogen an die Wand zu hängen.</p>
<p>Bow sling<br />
Bogenschlinge. Siehe auch Fingerschlinge.</p>
<p>Bow square<br />
sh. Checker</p>
<p>Bow stave<br />
Ein rohes, nur auf Länge getrimmtes Stück Rohholz, aus dem ein &#8220;Selfbow&#8221; (Langbogen) gefertigt wird.</p>
<p>Bow window<br />
Bogen Fenster, der ausgeschnittene Bereich über dem Griff.</p>
<p>Bowman<br />
Ein Bogenschütze.</p>
<p>Bowyer<br />
Bogenmacher, ein Beruf, der auch heute noch (sogar in Deutschland) ausgeübt wird.</p>
<p>(to) Brace<br />
Den Bogen (mit der Sehne) bespannen.</p>
<p>Brace hight<br />
Spannhöhe, Abstand der Sehne bis zur tiefsten Stelle des Griffes.</p>
<p>Bracer<br />
Armschutz, (sh. Armguard)</p>
<p>Bracing<br />
Spannen des Bogens um die Sehne in die Kerben einzulegen.</p>
<p>Breast<br />
Brust, der Teil des Pfeiles, der den Bogen berührt nachdem der Pfeil auf der Sehne sitzt, fertig zum ziehen.</p>
<p>Broad arrow<br />
Ein Pfeil mit einer Wiederhakenpfeilspitze.</p>
<p>Broadhead<br />
Jagdspitze. Eine mit Schneiden versehene Spitze, die zum Jagen verwendet wird. 2-, 3- oder 4-schneidig.</p>
<p>Bulls-eye<br />
Innenzehner, im Gold</p>
<p>Butt<br />
Zielscheibe aus gepresstem Stroh.</p>
<p>Button<br />
Verstellbare Pfeilanlage</p>
<p>Cable extension<br />
Kabel Verlängerung, die Länge des Kabels, das um die Rolle oder Cam läuft und an der Sehne befestigt ist.</p>
<p>Cable Fittings<br />
Kleine Metallstücke an den Kabeln. Auch bekannt als Teardrops.</p>
<p>Cable guard<br />
Kabelabweiser,</p>
<p>Cable Slide<br />
Kabel-Schuh, kleines Kunststoffteil, das die Kabel davor schützt, am Kabelabweiser zu schleifen.</p>
<p>Cams<br />
Ovaler Rollentyp bei Compound-Bogen.</p>
<p>Cast<br />
Die Fähigkeit eines Bogens, einen Pfeil abzuschießen.</p>
<p>Center serving<br />
Mittenwicklung,</p>
<p>Centershot bow<br />
Centershot &#8211; Bogen, Bogen, bei dem der untere Teil des Schussfensters über die Mittellinie des Bogens hinaus ausgeschnitten ist.</p>
<p>Checker<br />
T-förmiges Gerät, mit dessen Hilfe die Spannhöhe des Bogens gemessen und die Höhe der Nockpunkte festgelegt wird.</p>
<p>Chest guard<br />
Brustschutz.</p>
<p>Clicker<br />
Klicker.</p>
<p>Clips<br />
Sprengring, um die Achsen im Wurfarm zu halten.</p>
<p>Cloth yard arrow<br />
Pfeil einer bestimmten Länge.</p>
<p>Cloud Shooting<br />
Eine Form des Bogenschießens. Ein Ziel wird auf den Boden gelegt, (Durchmesser sind 48 Fuß), Schussentfernung 50 bis über 100 Meter.</p>
<p>Cock feather, Cock vane<br />
Leitfeder. Ist der Teil der Befiederung, der im rechten Winkel zu der Nockkerbe aufgesetzt ist.</p>
<p>Cocker<br />
Ein Köcher.</p>
<p>Collapse<br />
Zusammenfallen. Der Verlust der gesamten Muskelspannung vor lösen des Pfeils.</p>
<p>Composite bow<br />
Composite &#8211; Bogen, Bogen, der aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt ist.</p>
<p>Compound bow<br />
Compound &#8211; Bogen, Bogen, der mit dem Wellradprinzip arbeitet.</p>
<p>Compound crossbow<br />
Compoundarmbrust, Armbrust, nach dem gleichen Prinzip wie der Compoundbogen.</p>
<p>Corytus<br />
Ein Bogenkoffer.</p>
<p>Course<br />
Kurs, ein Bereich auf dem ein Wettkampf geschossen wird.</p>
<p>Creeping (Schütze)<br />
Kriechen, leichte Vorwärtsbewegung des Pfeiles vor dem eigentlichen lösen.</p>
<p>Creeping (String)<br />
Veränderungen an der Sehne, das Material kann schrumpfen oder sich ausdehnen. In jedem Fall ändert sich das Flugverhalten des Pfeiles.</p>
<p>Cresting<br />
Schmücken, des Pfeiles mit besonders schönen Mustern und Farben</p>
<p>Crossbow<br />
Armbrust</p>
<p>Crush<br />
Bruch, wird gewöhnlich in Verbindung mit dem Reißen der Sehne benutzt.</p>
<p>Dacron<br />
Dacron, Name eines Polyester Materials zur Herstellung von Sehnen.</p>
<p>Darts<br />
Darts, eine Scheibenauflage, die bedruckt ist wie ein Dartboard.</p>
<p>Dead Release<br />
Lösen, bei dem die Zughand am Ankerpunkt bleibt, als Teile des Nachzielens. (Follow through.)</p>
<p>Dornlach<br />
Ein schottischer Köcher.</p>
<p>Draw control<br />
Auszugskontrolle. Einfach der Indikator für die Zuglänge des Pfeiles. Auch Synonym für ,,Klicker&#8221;.</p>
<p>Draw length<br />
Auszugslänge. Distanz, über die der Schütze den Bogen zu spannen hat, um zu seinem Ankerpunkt zu gelangen, gemessen von der tiefsten Stelle des Griffs.</p>
<p>Draw weight<br />
Zuggewicht, Beim Spannen des Bogens zu überwindende Kraft.</p>
<p>Drift<br />
Seitliche Abweichung des Pfeiles während des Fluges.</p>
<p>Dry fire<br />
Trockenschuss. Loslassen der Sehne, ohne das ein Pfeil abgeschossen wird</p>
<p>Eccentrics<br />
Die mechanischen Rollen, die an den Wurfarmenden des Compoundbogens angebracht sind.</p>
<p>End<br />
Einheitliche Anzahl von Pfeilen die während eines Wettkampfes geschossen werden.</p>
<p>Extend<br />
Der Vorgang bei dem man den Bogenarm und den Bogen in Schussposition bringt, bevor man zieht.</p>
<p>Eye<br />
Endschleife, an der Bogensehne. (Öhrchen)</p>
<p>Face<br />
Der Ringzahlenbereich bei einer Auflage.</p>
<p>Face walking<br />
Technik beim Blankbogen-Schießen</p>
<p>Fast flight<br />
Sehnen- und Kabelmaterial.</p>
<p>Feathers<br />
Federn, die &#8220;Flügel&#8221; an einem Pfeil um den Flug zu stabilisieren.</p>
<p>Field archery<br />
Feldschießen, eine Form des Bogensport, wo Jagdbedingungen simuliert werden.</p>
<p>Field bow<br />
Feldbogen. Ein in der Regel relativ kurzer Bogen, der zum Feldbogenschiessen eingesetzt wird.</p>
<p>Finger release<br />
Lösen des Pfeiles mit den Fingern, ohne technische Hilfsmittel. (Release aid)</p>
<p>Finger sling<br />
Fingerschlinge.</p>
<p>Finger stalls<br />
sh. Shooting glove</p>
<p>Finger tab<br />
Ein Stück Leder oder Kunstleder, das die Finger der Zughand schützt.</p>
<p>Fishtailing<br />
Schwänzeln, Ein Pfeil der durch unsauberen Abschuss oder falsches Tuning aufs Ziel zu schwänzelt.</p>
<p>Fistmele<br />
Abstand von der Unterseite der Faust bis zur Spitze des ausgestreckten Daumens.</p>
<p>FITA<br />
F.I.T.A.: FEDERATION INTERNATIONALE DETIRAL&#8217;ARC = Internationaler Bogensportverband.</p>
<p>FITA round<br />
F.I.T.A. &#8211; RUNDE, Freiluft-Disziplin beim Bogenschießen<br />
Flatbow<br />
Longbow mit flachen Wurfarmen.</p>
<p>Fletcher<br />
Jmd. der Pfeile anfertigt</p>
<p>Fletching<br />
Befiedern. Versehen des Schafts mit Weichplastikfahnen oder Naturfedern.</p>
<p>Fletching clearance<br />
Abstand der Befiederung zu den Kabeln und zur Pfeilanlage.</p>
<p>Fletching jig<br />
Befiederungsgerät</p>
<p>Flight Shooting<br />
Schießen auf die längst möglichen Distanzen!</p>
<p>Flinch<br />
Erschrecken. Erscheinungsform der Gold-Angst.</p>
<p>Flirt<br />
Eine zuckende oder springende Bewegung des Pfeiles von seiner optimalen Flugbahn weg.</p>
<p>Flo<br />
Ein &#8220;schneller&#8221; Pfeil.</p>
<p>Flu-Flu<br />
FLU-FLU Befiederung. Pfeil mit übergroßer Befiederung.</p>
<p>Follow through<br />
Nachhalten. Verbleiben in der Körperhaltung nach dem Abschuss des Pfeils.</p>
<p>Force draw curve<br />
Kraft-Zug-Kurve, die grafische Darstellung des Zugablaufes des Compoundbogens.</p>
<p>Forgiving<br />
Verzeihlich, beschreibt einen Bogen, der unempfindlicher ist gegen die &#8220;Unfähigkeit&#8221; des Schützen.</p>
<p>Fork<br />
Das gespaltene Ende eines Compoundwurfarms, wo die Rollen eingesetzt werden.</p>
<p>FPS<br />
Feet Per Second, Pfeilgeschwindigkeit wird gemessen in ft/sec.</p>
<p>Free style<br />
FREE STYLE, Disziplin beim Bogenschießen, bei der sämtliche Hilfsmittel (z.B. in der Compound-Bogenklasse Release, Scope etc.) zugelassen sind.</p>
<p>Freeze<br />
Einfrieren, die Unfähigkeit des Schützen, den Pin ins Gold zu bringen oder den Schuss zu lösen.</p>
<p>G.N.A.S.<br />
Grand National Archery Society, englischer Bogensportverband.</p>
<p>Gaffe<br />
Ein System aus beweglichen Hebeln um eine Armbrust zu spannen.</p>
<p>Gold<br />
Gold, das Zentrum der Scheibenauflage. (FITA oder Feld)</p>
<p>Grain<br />
GRAIN, engl. Gewichtseinheit. Ein grain entspricht 0,0648 Gramm.</p>
<p>Group<br />
Eine gute Gruppierung liegt vor, wenn die Pfeile eines Schützen möglichst nah beieinander liegen.</p>
<p>Handle<br />
Der Teil des Bogens, den man &#8220;hält&#8221;.</p>
<p>Hanging arrow<br />
Hängender Pfeil. Meint einen Pfeil der mit dem Schanzende nach unten hängt, weil er nicht tief genug in die Scheibe eingedrungen ist.</p>
<p>Harness<br />
Alle Kabel und Sehnen am Bogen.</p>
<p>Helical fletching<br />
*Spiralförmig*, geklebte Befiederung.</p>
<p>Hit<br />
Treffer, in dem Bereich der Scheibe, der Punkte bringt.</p>
<p>Holding<br />
Halten, die Pause bei vollem Auszug, während des Zielens, vor dem Lösen.</p>
<p>Insert<br />
Innerer Adapter, zum einschrauben/kleben von Spitzen und/oder Nocken.</p>
<p>Jar<br />
Störung, im Schussablauf nach dem lösen.</p>
<p>Judge<br />
Kampfrichter, bei einem Wettkampf.</p>
<p>Kick<br />
Rückschlag, beim Abschuss des Bogens.</p>
<p>Kisser button<br />
Mundmarke. Kunststoffteil, das in Höhe des Mundes auf die Sehne montiert wird.</p>
<p>Lbs.<br />
Kürzel für englische Pfund (Plural; Singular: Ib.). Ein englisches Pfund entspricht 453,59 gr.</p>
<p>Let off<br />
Zuggewichtsreduktion bei Compound-Bogen.</p>
<p>Limb Bolt<br />
Wurfarmschraube, die den Wurfarm am Mittelteil hält. Darüber wird auch das Zuggewicht beeinflusst.</p>
<p>Limb twist<br />
Wurfarm-Verdrehung, kann entstehen bei Auszug des Bogens.</p>
<p>Loaded Bow<br />
Einfach ein Bogen mit einem Pfeil auf der Sehne.</p>
<p>Longbow<br />
Langbogen</p>
<p>Loose<br />
Lösen. Loslassen der Sehne beim Schuss.</p>
<p>Matt<br />
Strohscheibe</p>
<p>Mediterranean loose<br />
Mediterraner Anker, resp. Lösen. Mit 3 Fingern.</p>
<p>Mount holes<br />
Montage Löcher, die sich am Bogen befinden um Visier, Stabi, Köcher etc. zu befestigen.</p>
<p>NAA<br />
National Archery Association, US- amerikanischer Bogensportverband.</p>
<p>NFAA<br />
National Field Archery Association, US- amerikanischer Feldbogen Verband.</p>
<p>Nock<br />
Nocke.</p>
<p>Nocking point<br />
Nockpunkt</p>
<p>Outsert<br />
Äusserer Adapter, zum einschrauben/kleben von Spitzen und/oder Nocken.</p>
<p>Over-bowed<br />
Bogenschütze, der einen zu schweren Bogen für seine Kraft schießt.</p>
<p>Overdraw<br />
Auszugsverkürzung. Besondere Form der Pfeilauflage.</p>
<p>Peak weight<br />
Gipfelzuggewicht. Das maximale Zuggewicht beim Compound-Bogen.</p>
<p>Peep sight<br />
Sehnenvisier. Kunststoff- oder Alu-stück mit kleinem Loch.</p>
<p>Pennant<br />
Windfahne, in D meist über der Scheibe angebracht.</p>
<p>Perfect end<br />
Gruppierung, bei der der Schütze alle 6 Pfeile in der Innenzehn hat.</p>
<p>Pile<br />
Spezielle Pfeilspitze, für Target-shooting.</p>
<p>Pinching<br />
&#8220;Klammern&#8221;, berühren des Pfeils mit dem Finger beim Auszug. Soll verhindern, dass der Pfeil von der Auflage fällt.</p>
<p>Pinehole<br />
Exakter Mittelpunkt, der Scheibenauflage.</p>
<p>Pivot Point<br />
Tiefster Punkt im Bogengriff.</p>
<p>Quiver<br />
Köcher, in dem der Schütze seine Pfeile aufbewahrt.</p>
<p>Rankling arrow<br />
Ein Pfeil mit &#8220;abnehmbarer&#8221; Spitze. Die bleibt in der Wunde, wenn der Pfeil gezogen wird.</p>
<p>Recurve<br />
Ende des Wurfarms, das sich im Zeitpunkt des Lösens vom Schützen weg biegt.</p>
<p>Recurve bow<br />
Bogen, der mit Recurves ausgestattet ist.</p>
<p>Release aid<br />
Mechanisches Lösegerät.</p>
<p>Riser<br />
Mittelteil. Der mittlere Teil eines Bogens.</p>
<p>Robin Hood<br />
Robin Hood Schuss. Wenn ein Pfeil in einen anderen geschossen wird.</p>
<p>Rounds<br />
Runden. Eine bestimmte Anzahl von Pfeilen auf eine bestimmte Entfernung nach bestimmten Regeln.</p>
<p>Scope<br />
Vergrößerungsglas, das am Visier befestigt wird (nur mit Peep Sight zu verwenden).</p>
<p>Self bow<br />
Bogen, der nur aus einem Stück Holz besteht.</p>
<p>Serving<br />
Wicklung. Zum Schutz der Sehnenenden und der Sehnenmitte.</p>
<p>Shooting Distance<br />
Schussentfernung, der Abstand zwischen Bogenschütze und Ziel.</p>
<p>Shooting glove<br />
Schießhandschuh. Handschuh mit 3 Fingern, der Zeige-, Mittel- und Ringfinger der Zughand schützt.</p>
<p>Shooting Line<br />
Schießlinie, markierte Linie, ab der die Schützen schießen.</p>
<p>Sight<br />
Visier.</p>
<p>Sight Mark<br />
Markierung am Visier um die verschiedenen Distanzen einzustellen.</p>
<p>Skirt<br />
Teil der Auflage, außerhalb der Ringzahlen.</p>
<p>Snake<br />
Ein Pfeil, der bei einem Fehlschuss unter der Grasnarbe verschwunden ist.</p>
<p>Speed shooting<br />
Ein Wettbewerb, bei dem so viele Pfeile wie möglich zur selben Zeit geschossen werden müssen.</p>
<p>Spine<br />
Spinewert. Steifheitswert eines Pfeils.</p>
<p>Stabilizer<br />
Stabilisator.</p>
<p>String jig<br />
Sehnengalgen</p>
<p>String wax<br />
Sehnenwachs.</p>
<p>Stringer<br />
Spannleine.</p>
<p>Tackle<br />
Bogensportausrüstung</p>
<p>Take down bow<br />
Bogen, der aus 3 Teilen besteht (Wurfarme, Mittelteil)</p>
<p>Target<br />
Scheibe, in der Regel aus Stroh oder Kunstschaum.</p>
<p>Target face<br />
Scheibenauflage. Papier mit einer farbigen Einteilung oder aufgemalten Tieren.</p>
<p>Target panic<br />
Scheibenpanik. Auch &#8220;Goldfieber&#8221; genannt.</p>
<p>Target Stand<br />
Scheibenständer auf dem die Strohscheine steht.</p>
<p>Tiller<br />
Verhältnis des oberen zum unteren Wurfarm.</p>
<p>Torque<br />
Verdrehung, entsteht bei falschem oder schlechtem Schießstil.</p>
<p>Toxophilite<br />
Ein &#8220;Anhänger&#8221; des Bogensportes.</p>
<p>Toxophily<br />
Die &#8220;Liebe&#8221; zum Bogensport.</p>
<p>Trajectory<br />
Flugbahn, des Pfeiles.</p>
<p>Tree stand<br />
Hochsitz, 1. Jagdstellung eines Bogenschützen im Baum. 2. Tragbare oder fest installierte Konstruktion in einem Baum, auf der der Jäger steht.</p>
<p>Tuning<br />
Feinabstimmung des verwendeten Materials.</p>
<p>Upshot<br />
Der letzte Schuss, bei einem Wettkampf.</p>
<p>V-bar<br />
Spinne. V-förmiges Gerät, das an der Vorderseite des Bogens angeschraubt wird und zur Aufnahme der Konterstabilisatoren und des Monostabilisators dient.</p>
<p>Valley<br />
Das Tal, der Punkt mit dem geringsten Zuggewicht beim Ziehen eines Compoundbogens.</p>
<p>Vanes<br />
Befiederung, aus Plastik.</p>
<p>Wall<br />
Die Wand, der Punkt hinter dem &#8220;Tal&#8221; wo das Zuggewicht beim Compoundbogen wieder ansteigt.</p>
<p>Weight<br />
Gewicht, (in lbs.)das benötigt wird um einen Bogen auf 28&#8243; zu spannen.</p>
<p>Wheels<br />
Rollen, genereller Ausdruck für runde Eccentrics.</p>
<p>Windage<br />
Links-Rechts-Einstellung, bei einem Bogenvisier.</p>
<p>X-Bow<br />
Armbrust, vergl. Crossbow.</p>
<p>Yaw<br />
Unregelmäßige Bewegung des Pfeiles beim Flug zur Scheibe.</p>
<p>Zone<br />
Der Bereich, der bei einem Wettkampf mit dem geschossenen Pfeil abgedeckt werden kann. (In der Regel, die Scheibenbreite.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wagerer.de/funsport/bogenschiessen/englische-fachbegriffe-beim-bogenschiesen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Openvz inkrementell sichern mit vzdump</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/openvz/openvz-inkrementell-sichern-uber-vzdump/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/openvz/openvz-inkrementell-sichern-uber-vzdump/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenVZ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wagerer.de/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Lösung 1: OpenVZ bietet von sich aus keine Methode um die Virtuellen Maschinen (VE) sinnvoll zu sichern. Allerdings sind die VEs vom Hauptsystem aus gesehen nichts anderes als &#8220;normale&#8221; Ordner. Sofern man die VE stoppt, kann man auf diesen Dateien auch ohne Probleme ein Backup starten. Nun will man aber bekannterweise für ein Backup den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lösung 1:</strong></span></p>
<p>OpenVZ bietet von sich aus keine Methode um die Virtuellen Maschinen (VE) sinnvoll zu sichern. Allerdings sind die VEs vom Hauptsystem aus gesehen nichts anderes als &#8220;normale&#8221; Ordner. Sofern man die VE stoppt, kann man auf diesen Dateien auch ohne Probleme ein Backup starten.</p>
<p>Nun will man aber bekannterweise für ein Backup den Server nur kurz oder am Besten überhaupt nicht herunterfahren. Die optimale Lösung mit nicht herunterfahren war mir zu stressig, für das nur kurz herunterfahren war aber schnell die Lösung gefunden: rsync mit dem Parameter &#8211;link-dest. So muss ich nur einmal ein volles Backup ziehen und rsync erzeugt bei allen darauffolgenden Backups Hardlinks im Dateisystem und reduziert so ganz nebenbei auch noch den Platzbedarf für die Backups. Trotzdem sieht jeder Backupordner wie ein vollständiges Backup aus.</p>
<p>Um das ganze jede Nacht zu automatisch laufen lassen zu können, habe ich noch eine kleine Schleife um das eigentliche Backup gebaut, die die aktuell laufenden VEs automatisch findet und sichert. Aktuell nicht aktive VEs werden auch nicht gesichert, an ihnen werden ja auch keine Änderungen durchgeführt. Sollte also eine VE dazu kommen, so wird in der darauf folgenden Nacht automatisch ein Full-Backup der VE geschrieben und solange die VE aktiv ist diese auch automatisch inkrementell gesichert.</p>
<pre>#!/bin/bash
DATUM=`date +%F`;
VZ_HOME=/vz/private BKP_BASE=/backup/virtual
LAST_RUN=`cat $BKP_BASE/lastRun.date` for veid in `ls $VZ_HOME`;
do if [ `vzctl status $veid | awk '{print $5}'` == "running" ];
then if [ ! -d $BKP_BASE/$veid ];
then mkdir -p $BKP_BASE/$veid; fi;
echo "Backing up VE $veid";
BKP_PATH="$BKP_BASE/$veid/$DATUM";
vzctl stop $veid;
rsync -a --delete --link-dest=$BKP_BASE/$veid
$LAST_RUN $VZ_HOME/$veid/ $BKP_BASE/$veid/$DATUM;
vzctl start $veid; fi; done; echo $DATUM&gt; $BKP_BASE/lastRun.date</pre>
<p>Was noch fehlt ist ein Script, dass die angelegten Daily Backups ausdünnt und so Weekly, Monthly und Yearly Backups anlegt. Die Ordner der Daily Backups können einfach gelöscht werden, da verlinkte Dateien erst vom Dateisystem verschwinden, wenn der letzte Link gelöscht wurde&#8230;</p>
<address><span style="color: #ff00ff;"><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span></span></address>
<address> </address>
<address><span style="color: #ff00ff;">Habe mit diesem Script letzte Woche beinahe meine Server lahmgelegt, hatte das Script als Cronjob eingebunden und vergessen das es schon läuft.</span></address>
<address><span style="color: #ff00ff;">Nach 10 Tagen täglicher Sicherung war plötzlich der Diskspace mit 98% belegt. Also vorsicht beim anwenden!</span></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lösung 2:</strong></span></address>
<address> </address>
<p>Dank meines  langjährigen Feundes IT-Bayer der mir eine andere Lösung aufzeigte habe ich noch eine Lösung parat.</p>
<p>Zuerst erstellen wir uns eine  Bash Datei z.B. vzdump.sh mit folgendem Inhalt.</p>
<pre>#!/bin/sh</pre>
<address> </address>
<pre>mv /pfad/dump/dump_5/* /pfad/dump/dump_6
mv /pfad/dump/dump_4/* /pfad/dump/dump_5/
mv /pfad/dump/dump_3/* /pfad/dump/dump_4/
mv /pfad/dump/dump_2/* /pfad/dump/dump_3/
mv /pfad/dump/dump_1/* /pfad/dump/dump_2/
mv /pfad/dump/vzdump-* /pfad/dump/dump_1/</pre>
<pre>vzdump --suspend --all --mailto user</pre>
<p>Diese mach ein kompletes Backup und verschiebt nur die alten Backups immer wieder in ein anderes Verzeichnis. So habe ich eine komplette Woche zurück immer eine Sicherung meiner Server. Einfach aber genial!</p>
<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Dateien finden unter Linux</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/grose-dateien-finden-unter-linux/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/grose-dateien-finden-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich oft unter Platzmangel auf meiner Platte leide wollte ich mal alle &#8220;großen&#8221; Dateien finden und gegebenenfalls löschen. Der Befehl ls -lahS $(find / -type f -size +100000k) findet alle Dateien die größer sind als 100MByte und listet sie der Größe nach auf. Dabei sorgt der Befehl ls -lahS für das Auflisten der Dateien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich oft unter Platzmangel auf meiner Platte leide wollte ich mal alle &#8220;großen&#8221; Dateien finden und gegebenenfalls löschen.</p>
<p>Der Befehl</p>
<pre>ls -lahS $(find / -type f -size +100000k)</pre>
<p>findet alle Dateien die größer sind als 100MByte und listet sie der Größe nach auf.</p>
<p>Dabei sorgt der Befehl ls -lahS für das Auflisten der Dateien. Die Dateien werden mit l im langen Format ausgegeben.</p>
<p>Der Parameter a zeigt alle Dateien, auch die versteckten. Dank h erscheinen alle Größenangaben in gut lesbarem Format.<br />
AdsSpy: 2 sites by this AdSense ID</p>
<p>Mit $ wird das Ergebnis des nachfolgenden Befehls als Parameter an ls übergeben. Sprich, es erscheinen nur Dateien, die größer sind als 100.000 Kilobyte.</p>
<p>Hinweis: Wenn Sie den Befehl nicht als root ausführen, werden Sie einige Male Permission denied zu lesen bekommen.</p>
<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benutzen von vzdump</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/openvz/benutzen-von-vzdump/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/openvz/benutzen-von-vzdump/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenVZ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wagerer.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Zuerst Backup erstellen des VE vzdump --compress --stop 101 damit werden zwei Files im /vz/dump Verzeichnis erstellt, vzdump-101.tar und vzdump-101.log Wiederherstellen bevor man wiederherstellen kann muß man VE 101 zerstören vzctl stop 101 vzctl destroy 101 dann wiederherstellen von 101 vzdump –restore /vz/dump/vzdump-101.tar 101 der dump wurde wiederhergestellt Kopieren vzdump –restore /vz/dump/vzdump-101.tar 102 kopieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zuerst Backup erstellen des VE</strong></span></p>
<pre>vzdump --compress --stop 101</pre>
<p>damit werden zwei Files im /vz/dump Verzeichnis erstellt, vzdump-101.tar und vzdump-101.log</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wiederherstellen</strong></span><br />
bevor man wiederherstellen kann muß man VE 101 zerstören</p>
<pre>vzctl stop 101</pre>
<pre>vzctl destroy 101</pre>
<p>dann wiederherstellen von 101</p>
<pre>vzdump –restore /vz/dump/vzdump-101.tar 101</pre>
<p>der dump wurde wiederhergestellt</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kopieren</span></strong></p>
<pre>vzdump –restore /vz/dump/vzdump-101.tar 102</pre>
<p>kopieren ist der gleiche Ablauf wie beim wiederherstellen, nur mit einer anderen VEid.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Portscan im Terminal</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/portscan-im-terminal/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/portscan-im-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 00:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wagerer.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Portscan im Terminal nmap Das &#8220;Schweizer Taschenmesser&#8221; unter den Portscannern ist das Programm nmap. Netzwerkstatus mit netstat netstat -taulpen &#62; netstat_scan.txt Mit diesen Optionen werden nicht nur offene Sockets, sondern auch alle bestehenden Verbindungen angezeigt, was ein wenig unübersichtlich werden kann, deshalb wird diese Ausgabe in die Datei netstat_scan.txt geschrieben. Diese kann man dann mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Portscan im Terminal</em></p>
<pre>nmap</pre>
<p>Das &#8220;Schweizer Taschenmesser&#8221; unter den Portscannern ist das Programm nmap.</p>
<p><em>Netzwerkstatus mit netstat</em></p>
<pre>netstat -taulpen &gt; netstat_scan.txt</pre>
<p>Mit diesen Optionen  werden nicht nur offene Sockets, sondern auch alle bestehenden Verbindungen angezeigt, was ein wenig unübersichtlich werden kann, deshalb wird diese Ausgabe in die Datei netstat_scan.txt geschrieben. Diese kann man dann mit einem Texteditor auf Netzwerkverbindungen untersuchen.</p>
<p><em>Offene Dateien</em></p>
<pre>lsof &gt; lsof_scan.txt</pre>
<p>lsof erzeugt eine (sehr lange) Liste der offenen Dateien, die hier in die Datei lsof_scan.txt geschrieben wird. Diese kann man dann mit einem Texteditor auf Netzwerkverbindungen untersuchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Rootkit Check mit chkrootkit und rkhunter</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/debian-rootkit-check-mit-chkrootkit-und-rkhunter/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/debian-rootkit-check-mit-chkrootkit-und-rkhunter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wagerer.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Zuerst muß man die Pakete installieren sofern diese noch nicht installiert sind. apt-get install chkrootkit apt-get install rkhunter Danach kann man einen manuellen Check ausführen mit: chkrootkit rkhunter -c Will man einen täglichen Scan haben mit eMail Benachrichtigung trägt man folgendes in die Datei /etc/crontab ein. # chkrootkit täglich um 4 Uhr 0 4 * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst muß man die Pakete installieren sofern diese noch nicht installiert sind.</p>
<pre>apt-get install chkrootkit</pre>
<pre>apt-get install rkhunter</pre>
<p>Danach kann man einen manuellen Check ausführen mit:</p>
<pre>chkrootkit</pre>
<pre>rkhunter -c</pre>
<p>Will man einen täglichen Scan haben mit eMail Benachrichtigung trägt man folgendes in die Datei /etc/crontab ein.</p>
<pre># chkrootkit täglich um 4 Uhr</pre>
<pre>0 4 * * * root (cd /usr/sbin; ./chkrootkit 2&gt;&amp;1 |
mail -s "chkrootkit output" name@domain.tld)</pre>
<pre># rkhunter täglich um 5 Uhr</pre>
<pre>0 5 * * * root /usr/bin/rkhunter -c --cronjob</pre>
<p>Des weiteren muss man die Datei /etc/rkhunter.conf anpassen indem man seine eMail Adresse einträgt.</p>
<p>Des weiteren muss man die Datei /etc/chkrootkit.conf anpassen indem man RUN_DAILY=&#8221;false&#8221; auf RUN_DAILY=&#8221;true&#8221; ändert.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">ACHTUNG!</span></p>
<p>Alleine durch die Benutzung von chkrootkit und rkhunter kann aber nicht garantieren werden, dass sich nicht doch ein Rootkit auf dem System befindet.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Debian Hardware auslesen</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/debian-hardware-auslesen/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/debian-hardware-auslesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Prozessor, cat /proc/cpuinfo Ram, cat /proc/meminfo HDDs, fdisk -l NICs, lspci -v Mainboard oder Chipsatz&#8230;&#8230; dmesg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prozessor,</p>
<pre> cat /proc/cpuinfo</pre>
<p>Ram,</p>
<pre> cat /proc/meminfo</pre>
<p>HDDs,</p>
<pre> fdisk -l</pre>
<p>NICs,</p>
<pre> lspci -v</pre>
<p>Mainboard oder Chipsatz&#8230;&#8230;</p>
<pre> dmesg</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/debian-hardware-auslesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>tar benutzen</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/tar-benutzen/</link>
		<comments>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/tar-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wagerer.de/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[tar ist ein Unix-Tool. Es ist zum Archivieren gedacht. Es arbeitet auf der Linux-Konsole und somit muß man entweder außerhalb von X11 arbeiten oder man benutzt eine Terminalemulation, z.B. Konsole oder xterm. Ich habe nicht vor, alle Funktionen, die für Normaluser nicht wichtig sind, zu besprechen, sondern nur das Erstellen eines Archivs und das Entpacken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>tar ist ein Unix-Tool. Es ist zum Archivieren gedacht. Es arbeitet auf der Linux-Konsole und somit muß man entweder außerhalb von X11 arbeiten oder man benutzt eine Terminalemulation, z.B. Konsole oder xterm. Ich habe nicht vor, alle Funktionen, die für Normaluser nicht wichtig sind, zu besprechen, sondern nur das Erstellen eines Archivs und das Entpacken. Das tar-Format kann mit einem Kompressionsprogramm wie z.B. bzip2 oder gzip kombiniert werden.</p>
<p>Das Wichtigste bei tar ist wohl das Entpacken, da Linux-Programme oft nur als tar.gz oder tar.bz2 im Internet verfügbar sind. Es gibt einige Tar-Dateiendungen:</p>
<p>* .tar sind unkomprimierte Tar-Archive<br />
* .tar.gz oder .tgz sind gzip-komprimierte Archive<br />
* .tar.bz2 oder .tbz2 sind bzip2-komprimierte Archive</p>
<p>Die Datei test.tar (ohne Kompression) entpackt man so:</p>
<pre>tar xfv test.tar</pre>
<p>Die Datei test.tar.gz (mit gzip komprimiert) entpackt man so:</p>
<pre>tar xfvz test.tar.gz</pre>
<p>Die Datei test.tar.bz2 (mit bzip2 komprimiert) entpackt man so:</p>
<pre>tar xfvj test.tar.bz2</pre>
<p>Allgemein gilt:</p>
<pre>tar "Parameter" "Datei"</pre>
<p>Hilfe über Optionen bekommt man so:</p>
<pre>tar --help</pre>
<p>Eine normale tar-Datei erstellen:</p>
<pre>tar cfv test.tar tarfiledir</pre>
<p>Ein tar.gz-Archiv erstellen:</p>
<pre>tar cfvz test.tar.gz tarfiledir</pre>
<p>Ein tar.bz2-Archiv erstellen:</p>
<pre>tar cfvj test.tar.bz2 tarfiledir</pre>
<p>Allgemein gilt:</p>
<pre>tar "Parameter" "Zieldatei" "Verzeichnisse oder Dateien"</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/tar-benutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
