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		<title>Veganismus/ Vegetarismus</title>
		<description>Vegafon.de, Ihr Portal zu Tierschutz, Vegetarismus und Veganismus</description>
		<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus</link>
		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 23:04:08 +0000</lastBuildDate>
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&#xD;
-Gemeinsam aufklären und gemeinsam helfen um für Mensch und Tier eine gute Zukunft zu schaffen.&#xD;
&#xD;
-Aktiv helfen, zum Beispiel durch Petitionsschreiben oder auf Straßendemos ebenso wie in der Community vegane- und vegetarische Rezepte und natürlich auch Gedanken austauschen.&#xD;
&#xD;
-Zudem werden Sie ständig über die aktuellen Aktionen und Bekanntgaben der großen deutschen Tierschutzvereine informiert.&#xD;
-Beteiligen Sie Sich aktiv an einer Communtiy, Online- Aktionen und erfahren Sie mehr über gesunde, fleischlose Nahrung.</feedburner:browserFriendly><item>
			<title>Welttierschutztag</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/421-welttierschutztag</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/421-welttierschutztag</guid>
			<description><![CDATA[<p>Konsequenter Tierschutz bedeutet, vegan zu leben!<br />Zum Welttierschutztag am kommenden Donnerstag weist die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. darauf hin, dass die vegane Lebensweise für einen konsequenten Tierschutz unabdingbar ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/Strkster_Mann_Deutschlands_und_Pflanzenfresser.jpg" alt="Stärkster Mann Deutschlands und „Pflanzenfresser“: Patrik Baboumian © Caroline Pitzke & Christine Fiedler für PETA " width="217" height="306" /></p>
<p>Diese beschränkt sich nicht nur auf die Wahl der Lebensmittel, sondern betrifft sämtliche Lebensbereiche.</p>
<p>Ob Fleisch oder Eier, Pelzkragen oder Lederschuhe, Zirkus- oder Zoobesuch, Duschgel oder Waschmittel – wer tierische Produkte kauft, konsumiert, trägt oder Veranstaltungen mit Tiernummern besucht, unterstützt damit häufig unwissentlich die Ausbeutung von Tieren.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>„Für zahleiche Produkte, darunter auch viele, die auf den ersten Blick ohne tierische Zusätze auszukommen scheinen, müssen Tiere leiden“, so Anja Hägele, Kampagnenleiterin bei PETA.</p>
<p>„Wer Tierschutz konsequent leben möchte, sollte sich für eine rein pflanzliche Ernährung entscheiden.“<br /><br />Zahlen zufolge gibt es rund sechs Millionen Vegetarier und etwa 600.000 Veganer in Deutschland – Tendenz steigend.</p>
<p>Ob Moral, Gesundheit oder Umwelt – die Motive für den Lebenswandel sind so unterschiedlich wie die Veganer selbst. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Vordergründig liegt ihnen das Wohl der Tiere am Herzen.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>Wer sich selbst, den Tieren und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, sollte nur pflanzliche Lebensmittel und tierfreundliche Produkte konsumieren.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>Aller Anfang ist schwer? Von wegen!</p>
<p>Mit PETAs Vegan-Probeabo gelingt der Umstieg auf die pflanzliche Ernährung spielend leicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<hr />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p>PETA Deutschland e.V.</p>
<p>Benzstr. 1<br />D-70839 Gerlingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bildquelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stärkster Mann Deutschlands und „Pflanzenfresser“: Patrik Baboumian<br />© Caroline Pitzke & Christine Fiedler für PETA</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<hr />
</p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=4176" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 09:28:31 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kritik an Earth Hour 2011</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/353-kritik-an-earth-hour-2011</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/353-kritik-an-earth-hour-2011</guid>
			<description><![CDATA[<p>Das Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten.</p>
<p>PETA motiviert zur pflanzlichen Ernährung.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011Februar/800px-Bombeta_de_Llum.jpg" alt="800px-Bombeta_de_Llum" width="800" height="600" /></p>
<p> </p>
<p>Am 26. März um 20.30 Uhr ist Earth Hour. Dann wird in tausenden Städten weltweit für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausgeschaltet.</p>
<p>Auch Millionen Privathaushalte werden für 60 Minuten die Lichter ausmachen.</p>
<p>Damit soll ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden.</p>
<p>Als ineffektiv bezeichnet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. die Aktion.</p>
<p>Wer ernsthaft das Klima retten möchte, sollte seine Ernährungsgewohnheiten umlegen.</p>
<p>Denn allein in einem Kilo Rindfleisch stecken so viele Emissionen wie in einer Autofahrt von 250 km, so viel Energie wie im 20-tägigen Betrieb einer 100-Watt-Glühbirne und so viel Wasser wie der Jahresverbrauch bei täglichem Duschen.</p>
<p>Zur Unterstützung für den Wechsel zur veganen Ernährung bietet PETA auf www.peta2.de eine kostenlose „Vegan Starter App“ fürs iPhone und ein ebenfalls kostenloses „30 Tage Vegan-Probeabo“ an.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>„Mit dem Lichtschalter kann man den Klimawandel nicht aufhalten – der wirkungsvollste Weg, unseren Planeten zu retten, ist mit Messer und Gabel“, erklärt Kampagnenleiterin Anja Hägele von PETA.</p>
<p>Dass das Essverhalten stark den Klimawandel beeinflusst, belegen u.a. Studien der UN Welternährungsorganisation (FAO), des World-Watch-Instituts, der Chicago-Universität und des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung.</p>
<p>Besonders die Abholzung der Wälder für Weideflächen und die Anpflanzung der Futtermittel belastet die Klimabilanz eines jeden Fleischessers mit jährlich etwa 1,5 Tonnen CO2-Äquivalenz mehr als die eines Vegetariers oder Veganers.</p>
<p>Forscher und Wirtschaftsexperten warnen schon jetzt, dass der Klimawandel nicht nur zu Dürren und steigenden Meeresspiegeln führen wird, sondern auch für den Ausbruch von Krankheiten, wirtschaftliches Chaos und Konflikte zwischen Menschen, die in einem noch schwierigerem Umfeld ums Überleben kämpfen, verantwortlich sein wird.</p>
<p>Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, dass weniger Treibhausgase produziert werden, indem er sich vegan ernährt.</p>
<p>Kostenlose „Veggie Starter Kits“ sowie leckere rein pflanzliche Rezepte erhalten Sie auf www.goveggie.de!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PETA Deutschland e. V.<br />Benzstraße 1<br />70839 Gerlingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=1130" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:41:36 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen Wasserverschwendung</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/352-gegen-wasserverschwendung</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/352-gegen-wasserverschwendung</guid>
			<description><![CDATA[1 Steak verbraucht 4.000 Liter Wasser
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/Steaks.jpg" alt="Steaks" width="800" height="600" /></p>
<p> </p>
<p>Anlässlich des Internationalen Weltwassertages am 22. März weist die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. auf die extreme Wasserverschwendung in der Fleischproduktion hin.</p>
<p>Bei der Produktion von einem einzigen Steak werden bis zu 4.000 Liter Wasser verbraucht – für Anbau und Bewässerung von Futtermitteln sowie für das Trinkwasser der Rinder.</p>
<p>Außerdem gelangen die Abwässer der Tiere meist ungeklärt in den Wasserkreislauf zurück, was die Qualität und die Menge des verfügbaren Trinkwassers zusätzlich beschränkt.</p>
<p>Gleichzeitig fehlt weltweit mehr als einer Milliarde Menschen der Zugang zu sauberem Wasser.</p>
<p>PETA motiviert alle Menschen zu einer rein pflanzlichen Ernährung – für die Umwelt, die eigene Gesundheit und die Tiere.</p>
<p>Kostenlose „Veggie Starter Kits“ mit vielen leckeren Rezepten und Tipps zu einer veganen Ernährung gibt’s auf <a href="http://www.goveggie.de/">www.goveggie.de</a>!</p>
<p> </p>
<hr />
 
<p>Quelle:</p>
<p>PETA Deutschland e. V.<br />Benzstraße 1<br />70839 Gerlingen</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=9&t=1122" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum </a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:58:21 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gesunde Ernährung in Krankenhäusern</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/347-gesunde-ernaehrung-in-krankenhaeusern</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/347-gesunde-ernaehrung-in-krankenhaeusern</guid>
			<description><![CDATA[PETA bietet Privatkliniken kostenlose Großküchenrezepte an.<br /> <br />
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/Hospital_food_NY.jpg" alt="Hospital_food_NY" width="600" height="600" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Essen im Krankenhaus :(</strong></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p>Krankenhäuser sind für die Gesundheit ihrer Patienten verantwortlich.</p>
<p>Aus diesem Grund hat sich PETA Deutschland e. V. jetzt an die Klinikbetreiber der zehn größten Privatkliniken in Deutschland gewandt und die Einführung eines vegetarischen Wochentages gefordert.</p>
<p>Einmal die Woche gäbe es statt Fleisch dann nur pflanzliche Gerichte auf dem Teller der Patienten.</p>
<p>Denn Fleisch enthält viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren und ist oft mit Antibiotika, Wachstumshormonen sowie Pestiziden belastet.</p>
<p>Laut der American Dietetic Association (ADA) haben Vegetarier ein geringeres Risiko als Fleischesser, an Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlaganfall, Krebs oder Diabetes zu erkranken.</p>
<p>Fakt ist ebenso, dass Vegetarier einen weitaus niedrigeren BMI aufweisen.</p>
<p>Fettleibigkeit ist in unserer Gesellschaft ein rasant wachsendes Problem, jeder zweite Deutsche gilt mittlerweile als übergewichtig. PETA bietet den Kliniken kostenloses Infomaterial zur veganen Ernährung, „Veggie-Starter-Kits“ für die Patienten sowie kostenlose Rezepte für Großküchen an.</p>
<p>Das Angebot hat PETA im Februar schriftlich an die Vorstände der Askepios-, Rhön-, Helios/Fresenius-, Sana-, Damp Holding-, MediClin-, Schön-, SRH-, Paracelsus- und Ameos-Kliniken geschickt.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>„Gesunde pflanzliche Gerichte sind für Krankenhausküchen durchaus machbar und sehr schmackhaft – wir helfen dem Kantinenteam gerne bei der Planung“, so Ernährungswissenschaftlerin Sabine Weick von PETA.</p>
<p>Bremen und Freiburg haben den „Veggie-Day“ bereits erfolgreich in öffentlichen Mensen eingeführt, in zahlreichen anderen Städten steht er auf der Agenda.</p>
<p>Menschen, die sich bewusst und mit weniger Fleisch oder auch ganz ohne Fleisch ernähren, sind im Durchschnitt deutlich gesünder als die allgemeine Bevölkerung.</p>
<p>Auch ethische Gründe sprechen für den Fleisch-Verzicht: Allein in Deutschland werden jedes Jahr über 3 Milliarden Tiere für die Nahrungsproduktion gequält und getötet, zum Teil ohne Betäubung.</p>
<p>Außerdem ist insbesondere die vegane Lebensweise ein einfacher Weg, um massiv CO2-Emissionen einzusparen und umweltfreundlicher zu leben.</p>
<p>Laut einer Studie der Food and Agriculture Organization der UN ist die Tierhaltung die Hauptverursacherin des Klimawandels im Ernährungsbereich.</p>
<p>Wie lecker die vegane Ernährung schmeckt, zeigte sich letztes Jahr auf den gut besuchten „Veggie-Street-Days“ in den Innenstädten von Stuttgart und Dortmund.</p>
<p>Zahlreiche Prominente engagieren sich mit PETA für die fleischfreie Ernährung, z. B. Alicia Silverstone, Pamela Anderson, Paul McCartney und Thomas D.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PETA Deutschland e. V.<br />Benzstraße 1<br />70839 Gerlingen <br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">On the lighter side: One hilarious event during our hopital stay -- pulverized foods molded to look like thier real counterparts beef slices and peas. Only in this case, the peas were in actuality pureed broccoli spears.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Author:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.flickr.com/people/20124241@N00">Siobhan</a> from Upstate New York</p>
<br /><br />
<h4>
<hr />
</h4>
<h4> </h4>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=1087" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen.</a></h4>
<p>    </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:08:45 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>iPhone-App zum Start ins vegane Leben</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/344-iphone-app-zum-start-ins-vegane-leben</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/344-iphone-app-zum-start-ins-vegane-leben</guid>
			<description><![CDATA[Nie war es so einfach wie heute, vegan zu leben.
<p>Der Markt bietet unzählige Ersatzprodukte für tierleidvolle Lebensmittel und Kleidungsstücke, immer mehr Restaurants deklarieren vegane Gerichte auf ihrer Speisekarte, große Drogerieketten führen Kosmetikserien mit veganen Cremes, Deos und Duschgelen und selbst Discounter beginnen für Veganer geeignete Lebensmittel kenntlich zu machen.</p>
<p>Praktisch ist ein veganes Leben also kinderleicht umzusetzen.</p>
<p>Das theoretische Hintergrundwissen liefert jetzt die kostenlose iPhone Application. <br /><br />Die „Vegan Starter App“ ist ab sofort im iTunes Store erhältlich.<br /><br /></p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/app200.jpg" alt="app200" width="200" height="302" /></p>
<p> </p>
<p>Ob als Einstieg, zur Überzeugung der Freunde oder als Motivationshilfe, die „Vegan Starter App“ bietet hilfreiche Informationen zum Start in ein gesundes, rein pflanzliches Leben. Spannende Quizze, nachdrückliche Videos, tolle Rezepte und Tools wie der beklemmende „Kill Counter“ zeigen, dass eine vegane Ernährung sowohl Tier, Mensch als auch Umwelt schont und das ohne einzuschränken. <br /><br />Realisiert wurde die App von der Kreativ-Agentur mobile mind mit Hauptsitz in Köln.</p>
<p>Ihr Leistungsangebot reicht von der Konzeption und Entwicklung von Mobile Kampagnen und Apps bis hin zur vollständigen Mobilisierung einer Marke.</p>
<p>Die Agentur betreut eine Reihe renommierter Unternehmen aus der Telekommunikation, Film- und Kinobranche, Handels- sowie der Konsumgüter- und Versicherungsindustrie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PETA Deutschland e. V.<br />Benzstraße 1<br />70839 Gerlingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=8&t=1017" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:42:33 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Welternährungstag 16.10.</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/336-welternaehrungstag-1610</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/336-welternaehrungstag-1610</guid>
			<description><![CDATA[<p>Welternährungstag 16.10.: Hunger und Fettsucht haben die gleiche Ursache</p>
<p>VIER PFOTEN: Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010Oktober/800px-Cows_eating_TMR.jpg" alt="Kühe essen Heu" width="800" height="600" /></p>
<p> </p>
<p>Zum Welternährungstag am 16. Oktober spricht sich die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN dafür aus, dass die Wahrheit den Menschen zumutbar ist: „Der ausufernde Fleischkonsum in den Industrieländern ist die Hauptursache für die außer Kontrolle geratende Fettleibigkeit und gleichzeitig für den Hunger in der Welt“, so VIER PFOTEN-Geschäftsführerin Johanna Stadler.</p>
<p> </p>
<p>Eigentlich logisch, wenn man dem Spruch „das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen“ nachgeht: Die Erzeugung von einem Kilogramm Fleisch verbraucht bis zu 20 Kilogramm Getreide/Hülsenfrüchte.</p>
<p>Und zwei Drittel des Getreides werden nur für die Tierproduktion angebaut.</p>
<p>Gleichzeitig ist jeder zweite Mensch in den 33 OECD-Staaten übergewichtig und jeder sechste fettleibig.</p>
<p>Schwer Fettleibige sterben laut aktueller OECD-Studie acht bis zehn Jahre vor Normalgewichtigen.</p>
<p>Deren Gesundheitskosten sind um mindestens 25 Prozent höher, denn sie haben häufiger Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, etc..</p>
<p>Diese Zivilisationskrankheiten bzw. Haupttodesursachen werden durch Tierproduktkonsum sehr stark gefördert.</p>
<p> </p>
<p>„Die einfache Formel lautet: je weniger Fleisch, Milch und Eier umso weniger Gesundheitsprobleme und Hungertote“, so Stadler.</p>
<p>„Eine pflanzlich dominierte Ernährung bedeutet also eine Win-win-Situation für alle – Menschen, Tiere und sogar das Klima, an dessen Wandel die Tierproduktion einen Anteil von bis zu 51 Prozent hat.“</p>
<p> </p>
<p>Verständlich ist für VIER PFOTEN, wenn Menschen sagen: ich esse schon so lange Fleisch, ich kann mich nicht mehr umstellen.</p>
<p>Doch dies ist heute gar nicht mehr notwendig: „Einfach mal die rein pflanzlichen Burger, Nuggets, Schnitzel, Bratwurst, Cevapcici, Fleischkäse etc. probieren, für die man Geschmacksgewohnheiten nicht aufgeben muss.</p>
<p>Es gibt sie bereits in vielen Supermarktketten", empfiehlt Stadler abschließend.</p>
<p> </p>
<p>Mehr zur aktuellen VIER PFOTEN-Kampagne „Ein Schnitzel weniger...“:</p>
<p>http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1193&idcontent=3168&language=1</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p>VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz</p>
<p>Schomburgstraße 120</p>
<p>D-22767 Hamburg</p>
<br /> 
<hr />
<br />
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=9&t=910" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
 <br />]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:29:27 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Welttierschutztag 2010</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/332-welttierschutztag-2010</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/332-welttierschutztag-2010</guid>
			<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 4. Oktober ist der 80. Welttierschutztag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle; float: right;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010Oktober/Chiotgolden.jpg" alt="Chiotgolden" width="233" height="200" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">An diesem Tag werden wieder zahlreiche Tierschutzorganisationen besonders intensiv auf ihre Tierschutzprojekte verweisen, insbesondere solche, die aus dem einen oder anderen Grund gerade aktuell und somit spendenträchtig sind, wie etwa ertränkte Hundewelpen in Bosnien, Robbenschlachten in Kanada, spezielle Ausbeutungsformen wie Käfighaltung oder Schächten oder andere, weitläufigere Randaspekte der Tierausbeutung wie "Pelz", ausgesetzte "Haustiere", Zirkus oder Tierversuche. <br /><br />Tierschutzarbeit wird seit dem 19. Jahrhundert betrieben - erfolglos: Die Zahl der Tierversuche (von Anfang an das Tierschutzthema schlechthin) etwa hat sich in Deutschland nach einem kurzfristigen Absinken Anfang der 90iger Jahre seit 1997 wieder verdoppelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010Oktober/BabyPupPappom.jpg" alt="BabyPupPappom" width="888" height="1091" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">"Die weiter steigende Zahl an Tierversuchen ist ein politischer Skandal", so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, vor wenigen Tagen aus Anlaß der aktuell vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten Tierversuchsstatistik für das Jahr 2009.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Undine Kurth (MdB) sekundierte tags darauf: "Es ist schlicht ein Skandal, dass die Anzahl der in Versuchen verwendeten Tiere immer weiter ansteigt - 2,8 Millionen Tiere waren es allein im Jahr 2009! Das sind 3,5 Prozent mehr als 2008."</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Abschaffung oder Einschränkung der "Pelzfarmen" in einigen europäischen Ländern oder Demos gegen Kaufhausketten führen, da nicht bei den Konsumenten und damit den Verursachern angesetzt wird, lediglich dazu, dass der "Bedarf" an behaarter Haut, die Befriedigung von Modetrends, ob in der "Haute Couture" oder für Pelzapplikationen, über Importe gedeckt wird.<br /><br />Obwohl ihr Vorgehen den Tieren demnach offensichtlich nichts nützt, echauffieren sich Tierschützer darüber, dass in China Hunde gegessen werden, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.<br /><br />Richtig, in China essen sie Hunde, in manchen Teilen Chinas zumindest oder auch andernorts wie in einigen Schweizer Kantonen, während dies in anderen Teilen Chinas ebenso verpönt ist wie in Bayern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dort werden dann eben Schweine gegessen, Rinder, Fische, Hühner - Abermilliarden.<br /><br />Nicht, dass sie in China Hunde essen, ist das eigentliche Problem, sondern dass sie dort - und überall - nichtmenschliche Tiere gefangenhalten und ermorden, v.a. um ihre Leichen zu verzehren, oder um Yakbutter oder Wachteleier - oder eben, häufiger, Kuhmilchkäse und Hühnereier - zu konsumieren, sich oder Möbel in die Haut der Leichen, die durch Behandlung mit Chemikalien nicht verwest, zu hüllen, usw.<br /><br />Die Gründe, weshalb Tier- und auch Artenschützer - im Gegensatz zu Tierrechtlern - sich auf Probleme versteifen, von denen nur vergleichsweise wenige, gern auch weit entfernte Tiere betroffen sind, liegen auf der Hand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum einen würde es ihren Ablaßhandel stören, würden sie Themen ansprechen, die ihre potentiellen Spender als Täter entlarven, zum anderen wollen sie Tierausbeutung keineswegs abschaffen, sondern lediglich reformieren und damit zementieren, um selbst weiter Tiere vermeintlich guten Gewissens ausbeuten zu können.<br /><br />Daher ist ein Umdenken zwingend erforderlich: Tierrechte statt Tierschutz, das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit und damit Veganismus und Abolitionismus, also Abschaffung der Morde, Gefangenschaft und Ausbeutung statt deren Reform.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<hr />
 <br />Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<hr />
 </p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=899" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:52:52 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Alexandra von Rehlingen: „Keine Foie gras!“</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/331-alexandra-von-rehlingen-keine-foie-gras</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/5-informationen/331-alexandra-von-rehlingen-keine-foie-gras</guid>
			<description><![CDATA[Society Lady präsentiert neues PETA-Motiv gegen Gänsestopfleber
<p>Society- und PR-Lady Alexandra von Rehlingen ist bekannt für ihr großes Tier-Engagement.</p>
<p>Besonders das Thema Gänsestopfleber (Foie gras) liegt ihr am Herzen.</p>
<p>Für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) setzte sie nun erstmals ein Motiv zu diesem Thema um: „Gans schlecht – keine Foie gras auf den Teller!“ lautet der Claim des Fotos, auf dem sie gemeinsam mit zahlreichen Gänsen zu sehen ist.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010September/PETA_Rehlingen_72.jpg" alt="PETA_Rehlingen_Foto_Rehbeck" width="570" height="790" /></p>
<p> </p>
<p>„Ich lehne Foie gras strikt ab, weil es ein grausames, unzeitgemäßes und völlig überflüssiges Produkt ist“, so Alexandra von Rehlingen, „Jeder, der Stopfleber konsumiert, muss sich darüber im Klaren sein, dass er diese unsägliche Quälerei damit fördert. Foie gras sollte künftig in Restaurants und auf Veranstaltungen komplett boykottiert werden!“</p>
<p> </p>
<p>Der Begriff “Foie gras” bedeutet wörtlich “Fettleber”.</p>
<p>Es handelt sich dabei um die verfettete Leber männlicher Enten und Gänse, die mit enormen Mengen Futter zwangsgestopft werden, bis ihre Leber sich krankhaft weit über das normale Maß vergrößert hat.</p>
<p>Arbeiter stoßen den Vögeln zwei- bis dreimal täglich ein Metallrohr in den Schlund und pumpen den Tieren 1.000 bis 2.000 Gramm Getreide-Fett-Brei in den Magen, während die Vögel heftige Gegenwehr leisten.</p>
<p>Die Rohre zerstoßen häufig den Hals der Vögel, so dass manches Tier verblutet oder unter den schmerzhaften Wunden schwer leidet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<br />
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PETA Deutschland e. V.<br />Benzstraße 1<br />70839 Gerlingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Copyright:<br />Foto: Marc Rehbeck für PETA</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<br />
<h4><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=875" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
 ]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:29:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenfleisch in der Innenstadt </title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/10-aktionen/329-menschenfleisch-in-der-innenstadt-</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/10-aktionen/329-menschenfleisch-in-der-innenstadt-</guid>
			<description><![CDATA[Große Demo-Tour der Tierrechtsorganisation PETA!!!
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nackt, mit Kunstblut beschmiert und in lebensgroßen Fleischschalen unter Cellophan verpackt, zeigen Aktivisten der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) diesen Monat in zahlreichen deutschen Städten, wie im Supermarkt verkauftes Menschenfleisch aussehen könnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010September/meat-tray-demo-orleans-2010.jpg" alt="meat-tray-demo-orleans-2010" width="800" height="533" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die provokanten Aktionen sollen verdeutlichen, dass auch Tiere aus Fleisch und Blut bestehen, dieselben Ängste und Gefühle haben – und nicht sterben wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Versetzen Sie sich in die Lage der Tiere!“, fordert PETA. Passanten werden über die Grausamkeiten der Intensivtierhaltung informiert und erhalten kostenlose „<a href="http://www.peta.de/veggiestarter" target="_blank">Veggie Starter Kits</a>" </p>
mit leckeren Rezepten für eine rein pflanzliche Ernährung.
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Die Menschen sollen wissen, was Fleisch eigentlich ist: der Körper eines misshandelten Tieres“, sagt Kampagnenleiter Stefan Klippstein von PETA.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes Jahr leiden und sterben laut Angaben von PETA über zwei Milliarden Tiere – Schweine, Rinder, Hühner und Fische – allein in Deutschland für die Fleischproduktion.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Tierrechtsorganisation hat aus diesem Grund ein Petitionsverfahren angestrengt, das den verminderten Steuersatz von 7 Prozent für Fleischprodukte abschaffen soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Termine:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">09. September, 11-12Uhr Cottbus, Stadthallenvorplatz im Bereich der Spree-Galerie<br />09. September, 14.30-15.30 Uhr Görlitz, Vorplatz vor dem Rathaus</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">14. September, 11-12 Uhr Neuruppin, Neuruppiner Schulplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">16. September, 11-12 Uhr Hoyerswerda, Marktplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">29. September, 11-12 Uhr Münster, gegenüber der Marktpfaarkirche Sankt Lambertie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">29. September, 14-15 Uhr Osnabrück, Marktplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30. September, 11-12 Uhr Dortmund, Alter Marktplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30. September, 14-15 Uhr Wuppertal, Laurentiusplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p>Kontakt vor Ort: Stefan Klippstein, Mobil 0176 / 97081083</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p>Quelle:</p>
<p>PETA Deutschland e. V.<br />Benzstr. 1</p>
<p>D-70839 Gerlingen</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=8&t=864" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:54:36 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tierrechtsorganisation PETA startet bundesweiten Foto-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/10-aktionen/326-tierrechtsorganisation-peta-startet-bundesweiten-foto-wettbewerb</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-veganismus/10-aktionen/326-tierrechtsorganisation-peta-startet-bundesweiten-foto-wettbewerb</guid>
			<description><![CDATA[Deutschland sucht den heißesten, süßesten, hinreißendsten, charmantesten, knackigsten, attraktivsten und bestaussehendsten Veggie (Veganer oder Vegetarier) in den Kategorien „Mann“ und „Frau“.
<p>Mitmachen können Veggies aller Altersstufen!</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 5px solid #000000; margin: 5px; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/dateien/bilder/2010September/PETA_sexy-veggie530.jpg" alt="PETA_sexy-veggie530" width="530" height="174" /></p>
<p> </p>
<p>Den Foto-Contest startet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) dieses Jahr in Kooperation mit der Zeitschrift „Vegetarisch Fit!“ und dem Online-Portal „Vegetarier24.de“.</p>
<p> </p>
<p>Um dabei sein zu können, muss einfach nur ein aussagekräftiges Foto mit Altersangabe und ein derzeitiges Lieblingsmotto über das Portal www.peta.de/sexyveggie2010 versendet werden.</p>
<p>Bis zum 5.September können Bilder hochgeladen werden.</p>
<p>Die Favoriten von PETA, „Vegetarisch Fit!“ und „Vegetarier24.de“ werden dann zum öffentlichen, geheimen Online-Voting freigegeben.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es zwei professionelle Foto-Shootings für eine Veggie-Plakat-Kampagne von PETA.</p>
<p>Die Gewinner werden am 24. September bekannt gegeben.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier: <a href="http://www.peta.de/sexyveggie2010">http://www.peta.de/sexyveggie2010</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PETA Deutschland e. V.<br />Benzstr. 1</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">70839 Gerlingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=845" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:12:04 +0000</pubDate>
		</item>
	</channel>
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