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	<title>usabilityblog</title>
	
	<link>http://www.usabilityblog.de</link>
	<description>Usability-Wissen, Methoden &amp; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 19:48:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Nutzerorientierte Gestaltungsprozesse (UCD) – Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/w2AOGsdzGdc/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: was ist eigentlich user centered design für uns? In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: </br>was ist eigentlich user centered design für uns?<br />
In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO 9241-210). </p>
<p>In der Praxis läuft es jedoch meist aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, mindset, Workflows, Zuständigkeiten,&#8230;) nicht immer mustergültig ab&#8230;.</p>
<p>
<span id="more-9479"></span></p>
<p>Mein Auffassung von UCD ist aufgrund dessen vielmehr eine der Fragestellung bzw. Zielsetzung entsprechende, sinnvolle Verzahnung von einzelnen Methoden, um die Entwicklung eines neuen Features bzw. die Optimierung einer bestehenden Applikation nutzerzentriert zu begleiten.</p>
<p>Pragmatisch gesagt: Ein user centered design-Prozess sind für nicht nur Relaunch- bzw. Redesign-Projekte. Anbei einmal einige Beispiele aus unserem Projektalltag, um dies mit Leben zu füllen:</p>
<h2>1. Launch eines neuen Online-Shops</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: die stationären Händler und den Shop bestmöglich zu verheiraten im Sinne des Multi Channel Retailing</li>
<li>Schritt 1: Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Bestandskunden (offline) als auch der anvisierten Neukunden (online) an einen solchen Online-Shop mittels <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html " target="_blank" title="Fokusgruppen"><strong>Fokusgruppen</strong></a> </li>
<li>Schritt 2: Validierung bestimmter Anforderungen an gewisse Features / Inhalte sowie Klärung essentieller Wordings mithilfe einer Zielgruppenbefragung per Online-Panel</li>
<li>Schritt 3: Bildung von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/personas.html " target="_blank" title="Personas"><strong>Personas</strong></a>  – gemäß der erhobene Zielgruppenmerkmale – als Unterstützung im weiteren Gestaltungsprozess</li>
<li>Schritt 4: 2stufiger Klickdummy-Test von neuartigen, für herkömmliche Shops untypische/ neue Interaktionsprozesse</li>
<li>Schritt 5: Finale Evaluation der Shop-Betaversion mittels einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usability-Test im Labor"><strong>Usability-Test im Labor</strong></a>  kurz vor dem Livegang</li>
</ul>
<h2>2. Bestimmung der optimalen Produktbebilderung für einen Online-Shop im Bereich Mode</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Fragestellung: Wie müssen die Produkte fotografiert werden, um das Image positiv zu steigern, um sich vom Wettbewerb abzuheben und einen maximalen Umsatz zu erreichen?</li>
<li>Schritt 1: Auswahl und Bewertung der favorisierten Varianten mittels qualitativer Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) – inkl. Wettbewerbsanalyse, um die tatsächlichen, detaillierten Hintergründe für die Entscheidungsfindung zu erfassen</li>
<li>Schritt 2: Online-Befragung  von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/panelbefragung.html " target="_blank" title="Panelbefragung"><strong>Bestandskunden</strong></a> und Wettbewerbskunden (potentiellen Neukunden), um die aus den Fokusgruppen ermittelten Ergebnisse noch einmal mit einer großen Stichprobe zu quantifizieren.</li>
<li>Schritt 3: A/B-Testing , um die tatsächlichen Umsatzeffekte gegen die aktuelle Bebilderungsvariante messen zu können. Warum erst jetzt? Weil die Produktion der Bilder für alle denkbaren Varianten als auch das <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/web-analytics.html " target="_blank" title="A/B-Testing"><strong>A/B-Testing</strong></a> einen nicht vertretbaren Aufwand bedeutet hätte.</li>
</ul>
<h2>3. Optimierung eines Checkout-Prozesses für ein großes Verlagshaus</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: Conversionoptimierung durch Etablierung eines multiplizierbaren Prozesses für mehrere Shops</li>
<li>Schritt 1: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/expertenbasierte_evaluation.html  " target="_blank" title="Expertenbasierte Evaluation"><strong>Expertenbasierte Evaluation</strong></a>  unter Beachtung der vorliegenden Web Analytics-Daten als Ausgangsbasis für die Neukonzeption</li>
<li>Schritt 2: Nutzerbefragung zu bestehenden Anforderungen und Erwartungen an den spezifischen Kaufprozess (wie ist das mentale Modell?)</li>
<li>Schritt 3: mehrstufige Konzeption verschiedener, denkbarer Varianten mittels Wireframes</li>
<li>Schritt 4: mehrstufiger <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/rapid_prototyping.html " target="_blank" title="Klickdummy-Test"><strong>Klickdummy-Test</strong></a>  mit Probanden aus den einzelnen Zielgruppen, um die beste und nutzerfreundlichste Variante zu ermitteln</li>
<li>Schritt 5: Begleitende Beratung bei der technischen und grafischen Umsetzung
</li>
</ul>
<p><strong>Wie definieren Sie UCD?</strong><br />
Freue mich auf Ihre Sicht der Dinge und eine bestenfalls „heiße“ Diskussion zu diesem Thema.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9479&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/w2AOGsdzGdc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>User Experience Designer bei Europas zweitgrößtem Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[STRATO sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig. Wir gestalten die Zukunft des Internets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" rel="lightbox[9468]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" alt="" title="Logo_Strato" width="194" height="76" class="alignleft size-full wp-image-9475" /></a><a href="http://www.strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>STRATO</strong></a>  sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und  mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und  Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<h2>Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig.</h2>
<p><strong>Wir gestalten die Zukunft des Internets – innovativ, dynamisch, leistungsstark.</strong><br />
Als Europas zweitgrößter Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen genießt STRATO das Vertrauen über einer Million Kunden in sechs europäischen Ländern. In unseren zwei TÜV-zertifizierten und klimaneutralen Hochleistungsrechenzentren in Berlin und Karlsruhe hosten wir vier Millionen Domains. STRATO gehört zu der Deutschen Telekom AG und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland. Wir bieten faszinierende Perspektiven in einem international expandierenden IT-Unternehmen und spannende Projekte in professioneller sowie angenehmer Arbeitsatmosphäre.</p>
<p>
<span id="more-9468"></span></p>
<h2>Ihr Verantwortungsbereich</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>visuelle Umsetzung und Produktion von Navigations- und Interaktionskonzepten</li>
<li>Pflege und Weiterentwicklung des STRATO Styleguides sowie Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven Prototypen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und dem Scrum-Entwicklerteam sowie Beratung bei Fragen zum Visual Design</li>
<li>Vertretung der Nutzersicht und kontinuierliche nutzerzentrierte Weiterentwicklung unserer Produkte</li>
<li>Unterstützung bei der Standardisierung von Interaktionskonzepten sowie der Analyse und Dokumentation von Anwenderzielen und Arbeitsabläufen (Use Cases)</li>
<li>Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen User Research-Methoden und Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen</li>
</ul>
<h2>Ihre Persönlichkeit </h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Vergleichbares</li>
<li>Erfahrungen in der Umsetzung von Styleguides und der strategischen Markenentwicklung</li>
<li>Fundierte praktische und theoretische Kenntnisse in der Erstellung von visuellen Designs</li>
<li>Ausgeprägte Kreativität in Verbindung mit hohem Qualitätsanspruch</li>
<li>Sicherer Umgang mit Tools wie z.B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks</li>
<li>Sehr gutes Abstraktionsvermögen und analytische Fähigkeiten sowie Liebe zum Detail</li>
<li>Spaß an interdisziplinärem Arbeiten mit Produktmanagern, Konzeptern, Designern und Technikern</li>
<li>Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten</li>
<li>Erste Kenntnisse mit User Experience Research-Methoden</li>
<li>Erfahrung mit agiler Produktentwicklung erwünscht</li>
</ul>
<h2>Ihre Perspektiven </h2>
<p>Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Neugier, Innovationsgeist und Tatkraft – Menschen, die eigenverantwortlich und serviceorientiert handeln. Kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir viel Raum für eigene Ideen, ein angenehmes Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
<p id="absatz-short"></p>
<p>Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:</p>
<p id="absatz-short">
<p><strong>Anschrift:</strong> STRATO AG, Abteilung Personal, Pascalstraße 10, 10587 Berlin </br></p>
<p><strong>oder per E-Mail bewerben:</strong> <a href="mailto:personal@strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>personal@strato.de</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9468&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/ou_RAtfOVlE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bieten Sie einen Gastzugang an als Shopbetreiber! Überdenken Sie Ihre interaktive Bühne auf Ihrer Homepage! Erhöhen Sie die Conversion Ihrer Landingapge durch Videoeinbindung! – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/BN8dBy_3ITo/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.explido.de/blog/conversion-case-study-margarete-steiff/ " target="_blank" title="xxx"><strong>Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff</strong></a>  zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/0,7211,45179,00.html" target="_blank" title="xxx"><strong>Forrester 2009</strong></a>  äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>
<span id="more-9464"></span></p>
<p>Chris Goward von widerfunnel beschäftigt sich mit einem anderen eCommerce-Thema, welches mindestens genauso spannend ist: Rotating Offers – the Scourge of Home Page Design  Die Gestaltung der Startseite ist bei nahezu allen Shopbetreiber ein großes Politikum. „Was kommt drauf, wie viele Angebote können wir in der interaktive Bühne innerhalb kürzester Zeit bringen? Wir müssen emotionalisieren, informieren, &#8230;!“ Chris beschreibt einige Nutzungsszenarien / Erwartungen eines Besuchers, der auf die Startseite kommt und die Angebote innerhalb der interaktiven Bühne durchrotieren sieht. Regt zum Nachdenken an und erklärt, warum auf so manchem Shop mehr als 80% des Traffics auf der Startseite sich auf Suche und Navigation verteilt.</p>
<p>Landingpage-Optimierung ist und bleibt ein großes Thema. Anbei einmal zwei sehr interessante Artikel mit vielen best pracises aus dem unbounce-Blog; auch speziell zum Thema Videoeinbindung auf Landingpages:
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.widerfunnel.com/conversion-rate-optimization/rotating-offers-%E2%80%93-the-scourge-of-home-page-design" target="_blank" title="xxx"><strong>Your Landing Page Sucks! Here are 10 Examples That Don’t… </strong></a></li>
<li><a href="http://unbounce.com/landing-page-examples/your-landing-page-sucks/" target="_blank" title="xxx"><strong>10 Landing Pages that are Crushing it with Video</strong></a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9464&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/BN8dBy_3ITo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<item>
		<title>Eine Seite reicht – Wow-Effekte mittels One-Page-Websites</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/R3FhvZm0M9I/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Karsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Landing Page]]></category>
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		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[One Page]]></category>
		<category><![CDATA[Parallax Scrolling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9455</guid>
		<description><![CDATA[Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite! OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite!<br />
OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen <u>auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema</u> dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende Inhalte ist garantiert, dass die Aussage der Website den User erreicht. Meist mit schönen Bildern und Animationen sollen die Inhalte präsentiert werden. Es ist schon fast kein Trend mehr, denn immer häufiger werden solche Websites genutzt, vor allem für Produktvorstellungen oder Werbekampagnen.
</p>
<p>
<span id="more-9455"></span></p>
<p><h3>Worin liegen die Stärken?</h3>
<p>Was diese Seitenart auszeichnet ist, richtig umgesetzt, die <u>Einfachheit in der Bedienung</u>. Der User muss nicht über mehrere Ebenen navigieren, die ständige Orientierung fällt weg, wodurch er <u>die Inhalte der Seite bewusster wahrnehmen</u> kann. Gleichzeitig hat er die volle <u>Kontrolle</u> über die Geschwindigkeit, mit der die Informationen auf ihn einströmen, im Gegensatz zu vielen anderen dynamischen Techniken.
<p id="absatz-short">
Viele Websites enthalten auf Informationsseiten Navigationselemente und Inhalte, die nichts mit dem eigentlichen Thema der aktuell dargestellten Informationen zu tun haben. Dies kann immer dazu führen, dass der User aufgrund interessanterer Inhalte sein ursprüngliches Ziel aus den Augen verliert. Auf One-Page-Seiten kann dies nicht passieren, da nur Informationen zu einem Thema dargestellt werden. Daraus ergibt sich auch die <u>Eignung als Landingpage für Kampagnen, Adwords-Anzeigen oder ähnliches.</u>
</p>
<p><h3>Die Aufmerksamkeit hoch halten und den Wiedererkennungswert steigern</h3>
<p>Einen besonderen Stellwert bei One-Page-Seiten hat die gestalterische Darstellung der Informationen. Um den User emotional zu aktivieren, muss sie sich von anderen Websites deutlich unterscheiden. Wird beispielsweise ein Produkt vorgestellt, soll der User gefesselt, förmlich in eine Geschichte reingezogen werden. Nur so heben Sie sich von der Konkurrenz ab.</p>
<p>
Für die Darstellung der Bilderwelten wird oft die Technik Parallax Scrolling verwendet. Nähere Informationen dazu <a href="http://www.konversionskraft.de/trends/ux-trend-parallax-scrolling.html" target="_blank" title="Konversionskraft"><strong>hier</strong></a>. Mir kommt es immer so vor, als schau ich mir ein super gemachtes Daumenkino an.  </p>
<p>Aber Beispiele sagen mehr als tausend Worte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Imagekampagne von Nike: <a href="http://www.nikebetterworld.com/product" target="_blank" title="xxx"><strong>http://www.nikebetterworld.com/product </strong></a></li>
<li>Eine etwas andere Unternehmenspräsentation: <a href=" http://unfold.no/" target="_blank" title="Nike"><strong>http://unfold.no/</strong></a> </li>
</ul>
<p><h3>Was gilt es zu berücksichtigen?</h3>
<p>Zentrales Element von One-Page-Seiten, und der Technik Parallax Scrolling, ist die Navigation durch Scrollen. Der Nutzer muss animiert werden zu scrollen. Wer nicht scrollt, nimmt die weiteren Inhalte nicht wahr. Dementsprechend deutlich sollte ein <u>Hinweis zum Scrollen</u> integriert sein.<br />
Die aktuelle Seite vom VW Beetle ist dabei sicherlich ein Extrembeispiel:</br><br />
<div id="attachment_9456" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" rel="lightbox[9455]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" alt="" title="vw_jetztscrollen400" width="400" height="214" class="size-full wp-image-9456" /></a><p class="wp-caption-text">www.beetle.de</p></div></p>
<p><h3>Das richtige Navigationskonzept</h3>
<p>Oft sind One-Page-Seiten sehr lang, da es keine Unterseiten gibt, sondern alle Informationen auf einer Seite untereinander platziert werden. Abhängig von den präsentierten Inhalten sind zusätzliche Navigationsmöglichkeiten nicht generell abzulehnen. So deutlich der Hinweis zum Scrollen sein muss, so verständlich muss auch das restliche Navigationskonzept sein. Ohne intuitive Bedienung geht die Einfachheit verloren, die Begeisterung ebenfalls. Testen Sie deshalb Ihr Konzept, bevor die Seite live geht!
<p id="absatz-short"></p>
<p>Eine mögliche Lösung: Sprungmarken zu den einzelnen Informationen auf der Seite anbieten, per ständig eingeblendeter Navigationsleiste (siehe: <a href="http://activatedrinks.com" target="_blank" title="activedrinks"><strong>http://activatedrinks.com</strong></a> ). Es ist aber darauf zu achten, wann und wie diese eingeblendet wird. Unter Umständen navigieren die Nutzer dann nur noch über jenes Navigationsmenü, da dies dem gewohnten Verhalten entspricht. Das Erlebnis mittels Scrollen geht verloren, die Wirksamkeit der Seite sinkt. </p>
<p>
Im Rahmen unseres <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/eyetracking-bus.html" target="_blank" title="Eyetracking-Bus"><strong>Eyetracking-Bus</strong></a>  werden wir deshalb die Navigationskonzepte von einigen One-Page-Seiten testen. Wir möchten klären:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Wie stark sollte der Scrollhinweis sein? </li>
<li>Wird das jeweilige Navigationskonzept verstanden?</li>
<li>Wie werden diese Seiten bewertet?</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse präsentieren wir dann Anfang April, hier auf <a href="http://www.usabilityblog.de" target="_blank" title="Usabilityblog"><strong>usabilityblog.de</strong></a> .<br />
Bleiben Sie uns also auf den Fersen! </p>
<p><strong>Kennen Sie interessante Seiten, die es sich zu untersuchen lohnt?</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9455&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/R3FhvZm0M9I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Monatsrückblick – Top Themen im Januar: Warenkorb-Zwischenseiten optimieren, online Kaufberatung, Standards im Checkout</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/Ikw__d94kYU/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/monatsruckblick-top-themen-im-januar-warenkorb-zwischenseiten-optimieren-online-kaufberatung-standards-im-checkout/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb-Zwischenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen: Ulf SchubertTeamleiter User Experience Design und Standards(DATEV eG) Sascha KüchlerProjektmitarbeiter User Experience/Usability(eResult GmbH) Beliebte Beiträge im Januar 2012: Grundlagenstudie Cross- und Up-Selling: Wie kann Ihre Warekorb-Zwischenseite noch besser werden? Diese Frage sind Martin und Sascha in einem vergleichenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:</p>
<table width="600" border="0" style="margin-top: 5px;">
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_9439" class="wp-caption alignnone" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/uschubert.jpg" alt="Portrait: Ulf Schubert" title="Portrait: Ulf Schubert" width="70" height="93" class="size-full wp-image-9439" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/ulf-schubert" target="_blank" title="zum Profil von Ulf Schubert"><strong>Ulf Schubert</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Teamleiter User Experience Design und Standards<br />(<a href="http://www.datev.de/" target="_blank" titel="zur Website der DATEV eG">DATEV eG</a>)</span></p>
</td>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_9440" class="wp-caption alignnone" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/skuechler.jpg" alt="Portrait: Sascha Küchler" title="Portrait: Sascha Küchler" width="70" height="92" class="size-full wp-image-9440" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/sascha-kuechler" target="_blank" title="zum Profil von Sascha Küchler"><strong>Sascha Küchler</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Projektmitarbeiter User Experience/Usability<br />(<a href="http://www.eresult.de/" target="_blank" titel="zur Website von eResult">eResult GmbH</a>)</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<h2><strong>Beliebte Beiträge im Januar 2012:</strong></h2>
<p id="absatz-short"><span id="more-9438"></span></p>
<ol id="absatz-list-short">
<li>Grundlagenstudie <strong>Cross- und Up-Selling</strong>: Wie kann Ihre <strong>Warekorb-Zwischenseite</strong> noch besser werden? Diese Frage sind Martin und Sascha in einem vergleichenden Usability-Test mit drei Varianten für eine Warenkorb-Zwischenseite auf den Grund gegangen. Lesen Sie selbst wie die 3 Varianten jeweils von den Testteilnehmern bewertet wurden und welches Fazit daraus abgeleitet wurde.<br /><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!</strong></a><br />Autoren: Martin Beschnitt/Sascha Küchler (eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;">Wie können Online-Shop &#8211; speziell bei beratungsintensiven Produkten &#8211; ihre Nutzer bei der Kaufentscheidung an die Hand nehmen und gezielt zum gewünschten Produkt führen? Dieser Frage ist Johanna nachgegangen und zeigt am Beispiel Kinderwagen, wie Online-Shops ihre Kunden beim Kauf gezielt beraten und informieren können.<br/><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/gut-beraten-ist-halb-gekauft-so-helfen-sie-unsicheren-kunden-das-richtige-produkt-zu-finden/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Gut beraten ist halb gekauft: So helfen Sie unsicheren Kunden, das richtige Produkt zu finden</strong></a><br />Autorin: Johanna Möller (eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;"><strong>Erfolgsfaktor Bestellprozess</strong>: Im Rahmen der Studie zu den Standards in deutschen Bestellprozessen analysierte Elske 100 Bestellprozesse und zeigt wiederkehrende Elemente (Standards) auf.  In einer slideshare-Präsentation stellt Sie einige ausgewählte Ergebnisse vor.<br /><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/erwartungskonforme-gestaltung-im-checkout-spannende-ergebnisse-kurz-und-kompakt/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Erwartungskonforme Gestaltung im Checkout: Spannende Ergebnisse – kurz und kompakt</strong></a><br />Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)</li>
</ol>
<p style="margin-top:20px; margin-bottom:5px;">Kommen wir noch zu den <strong>Zahlen und Fakten</strong> aus dem Januar 2012:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>282.483 Seitenaufruf (+5,1% gegenüber Dezember 2011)</li>
<li>90.357 Besuche (+12,9%)</li>
<li>1.365  Twitter Follower (+1,8%)</li>
</ul>
<p>Besten Dank an alle <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/" target="_blank" title="zu den Autoren"><strong>Autoren</strong></a> und Leser.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9438&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/Ikw__d94kYU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>User Experience Consultant gesucht –  bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/1CTl1U2wuvI/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Geräten]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Projektleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[eResult wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps). Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" rel="lightbox[9427]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9428" /></a><br />
<a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a>  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um  interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User Experience Consultant (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen, Hamburg oder Frankfurt am Main zu besetzen und unbefristet.</p>
<p>
<span id="more-9427"></span></p>
<p>
<h3>Ihre Aufgaben</h3>
<p>Sie sind verantwortlich für die Realisierung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests (u.a. Websites, mobile Anwendungen/Dienste, Software). Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Produktentwicklung (Usability- /UX Forschung &#038; Analyse). In diesen Bereichen haben Sie ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum aber auch Verantwortung.
<p id="absatz-short">
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Vorbereitung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests</li>
<li>Studienkonzeption und Erstellung von Interview-Leitfäden</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Erstellung von Präsentationen, Vorstellung der Ergebnisse beim Kunden  und weitere Kundenbetreuung</li>
<li>Zudem betreuen Sie Projekte aus dem Bereich der Konzeption (Wettbewerbsanalyse, Storyboard- und Wireframeerstellung, Umsetzung von Klick-Dummys).</li>
<li>Produktentwicklung (methodische Weiterentwicklung zentraler Verfahren und Methoden des Usability- /UX Forschung &#038; Analyse)</li>
</ul>
<p>
<h3>Unsere Anforderungen</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Berufserfahrung: Sie haben sich bereits mit Usability-Fragestellungen beschäftigt, z.B. in einem Marktforschungsinstitut, einer Internet- /Web-Agentur oder in einem anderen Unternehmen/Abteilung </li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Grundkenntnisse Web-Analytic (etracker, Google Analytic, Nedstat oder Omniture); A/B-  und/oder multivariate Testerfahrung (praktische Erfahrungen)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik </li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h3>Was wir bieten</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit großgeschrieben wird Möglichkeit des Besuches von Kongressen/Workshops (als Teilnehmer oder Referent)</li>
<li>Möglichkeit der Veröffentlichung eigener Beitrage (z.B. auf Usabilityblog.de)</li>
<li>Bei Interesse können Sie Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen und Universitäten durchführen</li>
<li>Möglichkeit anwendungsorientierte Grundlagenstudien eigenständig zu planen und durchzuführen (z.B. im Rahmen von Diplomarbeiten, die Sie betreuen)</li>
<li>Intensive interne und externe Weiterbildungen (in Form von Workshops/Seminaren)</li>
<li>Regelmäßige Bildungstage (freie Themenwahl)</li>
</ul>
<p id="absatz-short"><br/><br />
Überzeugen Sie sich selbst: <a href="http://www.eresult.de/unternehmen/jobs_karriere/arbeiten_bei_eresult.html" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>Wie sehen 3 Wochen Arbeitsleben eines User Experience Consultant bei eResult aus?</strong></a> </p>
<p><h3>Interesse?</h3>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="Email"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a> (als eine pdf-Datei)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Versand auf dem Postweg) ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9427&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/1CTl1U2wuvI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bestellprozesse mobiler Online-Shops: Fundstücke zu Warenkörben und Anmeldeseiten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/BsAn0ad6WMw/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Good Practice]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9305</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?<br />
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus?<span id="more-9305"></span></p>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9307" class="wp-caption alignnone" style="width: 237px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9307" title="sheego_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb-227x550.jpg" alt="" width="227" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb sheego: 3 Prozessschritte sind  typisch für mobile Checkouts</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9317" class="wp-caption alignnone" style="width: 269px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9317" title="Kraemer_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1-259x550.jpg" alt="" width="259" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb  Krämer: Zweizeilige Darstellung des Prozesses und Speicherfunktion</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9339" class="wp-caption alignnone" style="width: 242px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9339" title="Zaland&lt;/p&gt; &lt;p&gt;o_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb-242x550.jpg" alt="" width="232" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Zalando gibt es keine Vorschau auf den Prozess, dafür werden hier und auf den folgenden Seiten Gütesiegel angezeigt.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9340" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9340" title="Goertz_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb-282x550.jpg" alt="" width="266" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Im Görtz-Warenkorb findet sich ebenfalls kein Prozessdarstellung, dafür jedoch ein Hinweis auf Datensicherheit und eine Hotline.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Warenkörbe in mobilen Bestellprozessen sind bezüglich der Produktdarstellung recht ähnlich. Es werden Abbildungen, Größe, Farbe und Preis angezeigt. Daneben kann man die Produkte auch wieder löschen und findet zur Fortsetzung des Prozesses den bekannten „zur Kasse“-Button. Die Unterschiede bestehen in der Anzeige des Prozesses (Fortschrittsanzeige) und Zusatzinformationen. Interessant ist hier im mobilen Shop von <strong>Krämer</strong>, dass es deutliche Hinweise auf die <strong>Einlösung des Gutscheins</strong> gibt – der dritte Prozessschritt ist ausdrücklich „Zahlung &amp; Gutschein“ benannt. In diesem Warenkorb ist auch interessant, dass die Auswahl <strong>gespeichert </strong>werden kann und der Kunde die Bestellung dadurch zu einem anderen Zeitpunkt fortsetzen kann (oder ggf. am Laptop statt auf dem Smartphone). <strong>Zalando</strong> hebt auch im mobilen Kontext die Gütesiegel hervor, während <strong>Görtz</strong> auf eine <strong>sichere Datenübermittlung</strong> hinweist. Hier ist auch ein eher unübliches Element für mobile Bestellprozesse zu finden: Die <strong>kostenfreie Hotline</strong> ist sonst eher „versteckt“. Dabei ist es doch gerade im mobilen Kontext naheliegend, den Anbieter mit einem Klick anrufen zu können.</p>
<table style="height: 442px;" border="0" width="495">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9448" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-9448" title="neckermann.de_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/neckermann.de_Anmeldung.jpg" alt="" width="250" height="399" /><p class="wp-caption-text">Auf der Anmeldeseite von neckermann werden zuerst die Bestandskunden angesprochen.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9449" class="wp-caption alignnone" style="width: 274px"><img class="size-full wp-image-9449" title="bonprix_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/bonprix_Anmeldung.jpg" alt="" width="264" height="407" /><p class="wp-caption-text">Bei bonprix sind alle Optionen recht gleichberechtigt dargestellt.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nicht verschont bleiben mobile Nutzer vom Anmeldeprozess. Die „Weichenseite“, wo also entschieden wird, ob der Nutzer Neukunde oder Bestandskunde ist und wie er sich authentifizieren möchte, ist ja oft schon auf normalen Bildschirmen eine kleine Herausforderung. Auch mobil müssen alle Handlungsoptionen sofort ersichtlich sein. Viele Shops stellen die<strong> Login-Felder für Bestandskunden prominenter</strong> dar, als die übrigen Optionen – so z. B. bei <strong>neckermann.de</strong>. Hier ist auch erkennbar, dass eine Bestellung auch ohne Registrierung möglich ist, der Button aber unauffälliger gestaltet ist. Shops, die die Seite so oder so ähnlich gestalten, scheinen also davon auszugehen, dass im mobilen Kontext weniger Neukunden auf die Website zugreifen.<br />
Bei <strong>bonprix</strong> dagegen sind zunächst die Neukunden genannt. Die Reihenfolge ist im Vergleich eher unüblich, aber dafür sind hier die einzelnen Optionen gut von einander <strong>abgegrenzt</strong> und sehr <strong>übersichtlich</strong> dargestellt.
</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es inzwischen recht komfortable mobile Bestellprozesse gibt. Wichtig ist auch hier eine gute Navigation: Der Nutzer muss stets erkennen können, wo er sich befindet und wie er vorwärts oder zurück gelangt. Da die Dateneingabe wohl der eher unangenehme Teil des Checkouts ist, sollten gerade Bestandskunden schnell auf ihr Kundenkonto zugreifen können: Einloggen, Daten überprüfen und ggf. ändern &#8211; fertig.
<p id="absatz-short">
Wie auch Neukunden im mobilen Checkout optimal unterstützt werden können, ist Gegenstand eines folgenden Beitrags zur Formulargestaltung.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9305&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/BsAn0ad6WMw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<item>
		<title>Mehr Erfolg mit Kaufempfehlungen – Einflussfaktoren abseits von Art und Benennung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/eBrqdy8vdIY/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9415</guid>
		<description><![CDATA[Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein. Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein.
<p id="absatz-short">
Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. Hierfür hat Heiko Schäfer ein Framework entwickelt, das wir Ihnen näher bringen möchten. Sonst ärgern Sie sich selbst bei den besten Empfehlungen wegen vermeintlich schlechter Resonanz.<br />
<br />
<span id="more-9415"></span></p>
<p>Vermutlich haben Sie Ihren Shop bereits einer <strong><a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usabilityuntersuchung"><strong>Usabilityuntersuchung</strong></a></strong>  unterzogen und im Anschluss daran optimiert. Wenn Ihre Empfehlungen trotzdem nicht besser performen, muss dies nicht am Shop selbst liegen, sondern kann auch auf äußere Faktoren zurückzuführen sein. Heiko Schäfer hat bereits 2002 in seinem Buch <strong><a href="http://d-nb.info/963727923 " target="_blank" title="Erfolgsfaktoren"><strong>„Die Erschließung von Kundenpotentialen durch Cross-Selling: Erfolgsfaktoren für ein produktübergreifendes Beziehungsmanagement “</strong></a></strong> empirisch ein Framework entwickelt, in dem er eine Reihe von Faktoren identifizierte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Breite des Produktprogramms</li>
<li>Vertrauen des Kunden</li>
<li>Cross-Buying-Bereitschaft des Kunden</li>
<li>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</li>
<li>Komplexität des Kunden in der Marktbearbeitung</li>
<li>Dynamik im Marktumfeld des Kunden</li>
<li>Verwendungsverbundenheit</li>
<li>Beschaffungsverbundenheit</li>
</ul>
<p>
Lassen Sie mich auf vier der Faktoren genauer eingehen.<br />
Die <strong>Breite des Produktprogramms</strong> darf als wichtiger Faktor angesehen werden. Zwar konnte Schäfer einen direkten Einfluss in seiner Untersuchung nicht ausmachen. Im Alltag werden Sie es jedoch auch schon erlebt haben: Finden Sie im selben Laden kein passendes Hemd zum neuen Anzug, gibt es auch keinen Zusatzkauf.  Auf diesen Aspekt haben Sie als Shop-Betreiber also entscheidenden Einfluss: Können Sie dem Kunden gar nicht ein für ihn außerdem interessantes Produkt anbieten, da ihr Sortiment dies nicht hergibt, können die angezeigten Empfehlungen kaum zu einer positiven Resonanz führen. Bedenken Sie also, ob bestimmte Ergänzungen Ihres Sortiments sinnvoll sein können, um Kunden klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> anbieten zu können.</p>
<p>Das <strong>Vertrauen des Kunden</strong> spielt ebenso eine wichtige Rolle. Ist er aus freien Stücken auf Ihren Shop gelangt oder kommt er von einer Preissuchmaschine auf der Suche nach dem schnellen Schnäppchenkauf? Als Neukunde bringt er eine gewisse Skepsis mit und wird eher konsequent nur das Wunschprodukt einkaufen. Solchen Kunden <strong>Gütesiegel</strong> anzuzeigen, kann Vertrauen aufbauen. Dann schaut der Kunde eventuell auch noch nach Empfehlungen. Bei Neukunden entscheidet der erste Eindruck. Hier sollten Sie gut abschneiden.</p>
<p>Die <strong>Cross-Buying-Bereitschaft</strong> ist Ihnen insbesondere bei Neukunden nicht bekannt. Daher müssen Sie ins Blaue hinein empfehlen. Können wir den Kunden damit überhaupt erreichen, der z. B. als Nutzer eines Ad-Blockers sehr zielorientiert im Netz unterwegs ist und Kaufempfehlungen auch als unerwünschte Werbung empfindet? Oder hat er von vornherein sein Einkaufsbudget ohne Spielraum nach oben fest eingeteilt? Wenn der Kunde <strong>zielorientiert </strong>einkaufen möchte, wird er kaum bereit sein, sich mit den Kaufempfehlungen auseinanderzusetzen. Oder etwa doch?
<p id="absatz-short">
Diese Medaille hat nämlich zwei Seiten. Wie viele Menschen behaupten von sich, Werbung nicht wahrzunehmen oder sich nicht davon beeinflussen zu lassen? Ich kenne davon eine ganze Menge. In den seltensten Fällen trifft dies wirklich zu. Ähnlich ist es bei der Cross-Buying-Bereitschaft. Diese ist möglicherweise gering, kann aber bei den richtigen Empfehlungen doch entstehen. Nehmen Sie sich hierzu auch die Ratschläge von Linda Bustos  zu Herzen: Für klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> eine Kaufbereitschaft zu erzeugen, ist ihrer Ansicht nach relativ leicht, sofern diese vom Preisspektrum niedrig liegen. Das ist dann auch etwas für den vermeintlich fokussierten Einkäufer.</p>
<p>Den <strong>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</strong> können Sie ebenso wenig vorhersagen. Klar ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass zum neugekauften Drucker das passende USB-Kabel für den Kunden geeignet ist, falls es nicht zum Lieferumfang gehört. Vielleicht kauft der Kunde sich jedoch nur einen Drucker als Ersatz für den alten und hat das passende Kabel bereits. Oder denken Sie an den Hobbyheimwerker, der Werkzeug kauft. Woher können Sie wissen, ob er sich einen neuen Werkzeugkoffer zusammenstellt oder nur einen verloren gegangenen Schraubendreher zum Wiederauffüllen der Ausrüstung bestellt? Gerade beim Neukunden ist nicht genug über den Kunden bekannt, um den Bedarf korrekt einzuschätzen.<br />
Sie sehen: Die Annahme von Kaufempfehlungen unterliegt einer Reihe von Faktoren. Viele davon können Sie kaum oder nur indirekt beeinflussen. Dies lässt nur einen Schluss zu: Machen Sie Ihre Hausaufgaben und gewährleisten Sie die zufriedenstellende Erfüllung der Faktoren, die unter Ihrem Einfluss stehen. Orientieren Sie sich also in jedem Fall an den Bedürfnissen der Nutzer, die Sie u. a. aus unserer repräsentativen Befragung kennen </br>(<strong><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="Cross- und Up-Selling"><strong>„Das könnte Sie auch interessieren“ – Cross- und Up-Selling aus Nutzersicht</strong></a></strong> ). Beobachten Sie stets die Resonanz und stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, wenn Ihre Empfehlungen nicht die gewünschten Umsatzsteigerungen bringen. Schließlich muss es nicht nur an den Empfehlungen liegen. Die externen Faktoren lassen sich eben nicht aushebeln. Einblendungen, die nicht die erhoffte Resonanz erhalten, sind auch nicht unbedingt schädlich, solange Sie keinen wertvollen Platz auf der Seite verschenken: Schließlich wollen Sie in erster Linie das Produkt verkaufen, was sich der Kunde gerade anschaut. Zusatzprodukte sind doch eher das i-Tüpfelchen.</p>
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		<item>
		<title>Veranstaltungstipp: Fachkonferenz decoded@mcbw vom 08.-10.02.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[decoded]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Creative Business Week]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet. Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="alignnone size-large wp-image-9391" title="Decoded-Logo" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Decoded-Logo-550x184.png" alt="" width="550" height="184" /></center></p>
<p>Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur <a href="http://www.decoded-conference.com/2011/ ">decoded conference</a> nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz <strong>decoded@mcbw</strong> in der BMW Welt München veranstaltet.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Discover Interactive Opportunities“</strong> richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In <strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/schedule.php ">15 Vorträgen</a></strong> stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen <strong>Design, Entwicklung, User Experience</strong> und <strong>Marketing</strong> ihre Projekte und Arbeitsweisen vor.<span id="more-9388"></span></p>
<p>Unter den Sprechern finden sich unter anderem namhafte Vertreter von Branchenführern wie <strong>Google, Adobe Systems, BMW, DATEV</strong> oder <strong>BurdaYukom</strong>. Das Ambiente der BMW Welt München liefert dabei einen würdigen Rahmen. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl exklusiv auf 110 Besucher limitiert. Seien Sie dabei, wenn wir einen Blick auf neue Strategien und Trends werfen.</p>
<p>usabilityblog.de ist Medienpartner der decoded conference. Deswegen profitieren Sie von vergünstigten Konditionen. Für die nächsten 30 Anmeldungen gibt es auf das 3-Tagesticket 25% Rabatt und für ein 1-Tagesticket 15% Rabatt.</p>
<p>Geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Code <strong>usabilityblog-3TAGE </strong>für das 3-Tagesticket und den Code <strong>usabilityblog-1TAG</strong> für das 1-Tagesticket an.</p>
<p><strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/tickets.php">Zur Anmeldung</a></strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9388&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/zE9MrAY_Zj8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Design im Wandel: Flughäfen setzen vermehrt auf praktische Infos</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Design im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseitengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind. Beispielweise stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind.</p>
<p>Beispielweise stellen immer mehr Flughäfen die <strong>Übersicht der aktuellen Starts und Landungen</strong> in den Vordergrund und ermöglichen so einen schnellen Einblick in die aktuelle Situation im Flugverkehr. Am Beispiel Frankfurt ist das deutlich zu erkennen.</p>
<p><span id="more-9351"></span></p>
<div id="attachment_9355" class="wp-caption alignnone" style="width: 392px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9355" title="Frankfurt" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt-382x550.jpg" alt="" width="382" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Frankfurt</p></div>
<p>Aber nicht nur die aktuelle Situation auf dem Flughafen zählt, auch wie man überhaupt dort hin kommt ist wichtig. Deshalb bekommen auch <strong>Informationen  zur Anreise und zu den Parkmöglichkeiten</strong> einen immer größeren Raum auf den Seiten.</p>
<p>Es ist jedoch nicht nur der Trend zu mehr praktischen Informationen erkennbar. Auch die <strong>Buchungsmöglichkeiten</strong> haben auf den Flughafenseiten in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein wichtiges Indiz ist die immer prominenter dargestellte Buchungsmaske, zu sehen beispielweise auf der Seite des Dresdener Flughafens.</p>
<div id="attachment_9358" class="wp-caption alignnone" style="width: 396px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9358" title="Dresden" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden-406x550.jpg" alt="" width="386" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Dresden</p></div>
<p>Neben der Suchmaske unterstützt auch der vermehrte Einsatz von Bildern, die Urlaubsziele oder Szenen aus Privatreisen zeigen diesen Trend, wie die Beispiele der Flughäfen Hamburg und Hannover zeigen.</p>
<div id="attachment_9365" class="wp-caption alignnone" style="width: 397px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9365" title="Hamburg" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg-497x550.jpg" alt="" width="387" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hamburg</p></div>
<div id="attachment_9366" class="wp-caption alignnone" style="width: 399px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9366" title="Hannover" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover-484x550.jpg" alt="" width="389" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hannover</p></div>
<p>Letztendlich lässt sich auch dieser Trend hin zu Buchungsmöglichkeiten für Privatreisende der Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden zuordnen. Aber auch der Wunsch, sich das Zusatzgeschäft der direkten Buchungen nicht entgehen zulassen ist sicher ein treibender Faktor dieses Trends.</p>
<p>Wir dürfen gespannt sein, ob sich die Websites von Flughäfen noch mehr als bisher als Reisevermittler positionieren. Oder was meinen Sie, wo die Reise hingeht?</p>
<h3><a href="http://www.usabilityblog.de/tag/design-im-wandel">Zum Projekt „Design im Wandel“:</a></h3>
<p>eResult verfolgt und dokumentiert bereits seit mehreren Jahren die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen, unter anderem auch von acht Nachrichtenmagazinen. Die dokumentierten Screenshots werden regelmäßig ausgewertet und Erkenntnisse hier im Usabilityblog vorgestellt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9351&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/Bvp7IKhdtr8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mobile Shopping: Stöbern mit umfassenden Infos</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/MQo7NQrK8oo/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/mobile-shopping-stobern-mit-umfassenden-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Brand-Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9290" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Startbild.jpg" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Startbild-280x206.jpg" alt="Startbild" title="Startbild" width="280" height="206" class="size-medium wp-image-9290" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant –  unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.</p>
<p><span id="more-9289"></span></p>
<p>Hierfür haben wir die mobile Website von Weltbild und die App von Thalia getestet. Neben einer Suchfunktion ist bei Büchershops vor allem die Möglichkeit zum Stöbern wichtig. Die Studienteilnehmer suchten und nutzten die gegebenen Optionen nach Kategorien, Genres oder auch in Bestsellerlisten zu stöbern. Hier ist Weltbild klar vorn gewesen, da sie verschiedene dieser Möglichkeiten anbieten. Sowohl die Platzierung als auch die Darstellung der Kategorien- und Specials-Auswahl funktionierte sehr gut, dagegen sahen nicht alle Teilnehmer die Links oberhalb der Suchfunktion (siehe Abbildung linker Screen).</p>
<p><center><div id="attachment_9291" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stöbern.jpg" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stöbern-550x271.jpg" alt="Stöbern" title="Stöbern" width="550" height="271" class="size-large wp-image-9291" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Weltbild – Bücherkategorien/-genres, Neuheiten, Preishits, Bestseller</p></div></center></p>
<p>Eine weitere Quelle zur Inspiration sind Buch-Empfehlungen. Diese werden zumindest im Internet gern und häufig genutzt. Sie besitzen eine geringere Relevanz auf einer mobilen Website oder in einer App. Das Vorhandensein und auch die Umsetzung wurden auf der mobilen Website von  Weltbild dennoch ausdrücklich gelobt.</p>
<p><center><div id="attachment_9292" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0278.png" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0278-200x300.png" alt="Weltbild – Buchempfehlungen" title="Weltbild – Buchempfehlungen" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-9292" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Weltbild – Buchempfehlungen</p></div></center></p>
<p>Trotz des speziellen Endgerätes und des mobilen Nutzungskontextes werden solche Optionen, die zum Stöbern animieren erwartet und gewünscht. Weiterhin werden auch umfassende Bücherinfos als sehr wichtig betrachtet. Die Nutzer erwarten eine Beschreibung, des Buches und lesen gern Kundenkommentare. Hier ist beim Vergleich der beiden getesteten Shops auch deutlich geworden, dass es Vorlieben hinsichtlich des Wording gibt. Einmal gab es diese als Kundenkommentare und im anderen Shop als Rezensionen. Klarer Gewinner sind die Kundenkommentare aufgrund der umgangssprachlicheren und klareren Bezeichnung. Rezensionen könnten ja auch von Fachleuten kommen.</p>
<p>Nicht von allen Teilnehmern entdeckt, aber grundsätzlich als gut bewertet, wurde die Möglichkeit bei längeren Texten wie der Produktbeschreibung (siehe Abbildung) und bei der Leseprobe die Schriftgröße verändern zu können.</p>
<p><center><div id="attachment_9293" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0275.png" rel="lightbox[9289]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0275-200x300.png" alt="Weltbild – Schriftgrößenänderung" title="Weltbild – Schriftgrößenänderung" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-9293" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Weltbild – Schriftgrößenänderung</p></div></center></p>
<p>Neben einer Leseprobe für Romane wurde ausdrücklich die Möglichkeit gewünscht, ins Buch reinschauen zu können. Dies ist bei Büchern mit Abbildungen bspw. Kochbüchern etc. sehr wichtig  und wird aktuell nur teilweise bei Weltbild und gar nicht bei Thalia angeboten.</p>
<p>Bevor Nutzer jedoch auf den Detailseiten von Büchern landen, müssen natürlich die Produktübersichtsseiten überzeugen –  wie beispielsweise die Bestseller- &#038; Neuheitenlisten. Diese Seiten müssen vor allem übersichtlich sein – Buchcover bzw. Titel sind für die Orientierung und Auswahl von zentraler Bedeutung. Weiterhin sollten auf den Produktübersichten die durchschnittlichen Kundenbewertungen direkt sichtbar sein und die Nutzer finden es klasse, wenn sie sehen, ob das Buch sofort lieferbar ist.</p>
<p>Nach diesen Ergebnissen zur Gestaltung des Shops selbst stelle ich Ihnen in einem demnächst folgenden Beitrag die Befragungsergebnisse zur Akzeptanz und zum Potential des Bücherverkaufs über Smartphones vor.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9289&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/MQo7NQrK8oo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wussten Sie, dass die DATEV eine der größten Abteilungen für User Experience innerhalb Deutschlands hat? Ulf Schubert bietet uns Einblicke…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/dm7UUA-jK8A/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wussten-sie-dass-die-datev-eine-der-grosten-abteilungen-fur-user-experience-innerhalb-deutschlands-hat-ulf-schubert-bietet-uns-einblicke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[DATEV]]></category>
		<category><![CDATA[inhouse]]></category>
		<category><![CDATA[Lead User Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Fokusgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation von Usability-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9265</guid>
		<description><![CDATA[Ich war mehr als positiv überrascht, als ich Ende 2011 auf dem UX Stammtisch Franken erfuhr welchen Stellenwert das Thema „User Experience“ bei der DATEV eG hat. Begeistert von der Motivation stets den Anwender in den Mittelpunkt aller Entwicklungen zu stellen, und von der systematischen Integration von Usability-Standards in den Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozess. Die Relevanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mehr als positiv überrascht, als ich Ende 2011 auf dem <a href="http://ux-franken.mixxt.de/" target="_blank" title="zum UX Stammtisch Franken"><strong>UX Stammtisch Franken</strong></a> erfuhr welchen Stellenwert das Thema „User Experience“ bei der <a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=2155 " target="_blank" title="zu DATEV eG"><strong>DATEV eG</strong></a> hat.</p>
<p>Begeistert von der Motivation stets den Anwender in den Mittelpunkt aller Entwicklungen zu stellen, und von der systematischen Integration von Usability-Standards in den Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozess.</p>
<p>Die Relevanz des Themas Usability bei der DATEV eG zeigt sich nicht zuletzt an der Anzahl an Mitarbeitern/-innen der <span style="text-decoration: underline;">User Experience</span> <strong>Abteilung</strong>: Mehr als ein Dutzend  Mitarbeiter/-innen widmen sich <span style="text-decoration: underline;">in der DATEV</span> der nutzergerechten Anwendungskonzeption, Evaluation und stetigen Optimierung.</p>
<p>Grund genug mit <a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/ulf_schubert/" target="_blank" title="zum User Experience Blog"><strong>Ulf Schubert</strong></a>, <em>Teamleiter der UX Design und Standards</em>, über die organisatorische Verankerung seiner Abteilung, die „User Centered Design“ Philosophie der DATEV eG und das Thema Produktinnovationen zu sprechen.<br />
Zudem widmen wir uns im folgenden Interview der Frage: <em>Wann lohnt sich für Unternehmen ein eigenes (Inhouse betriebenes) Usability-Lab?</em></p>
<p><span id="more-9265"></span></p>
<p><strong>User Centered Design &#8211; darunter wird viel verstanden und zusammengefasst. Was bedeutet User Centered Design für Dich und wie ist UCD bei der DATEV organisatorisch verankert?</strong></p>
<p>User Centered Design oder anwenderorientierte Entwicklung ist für mich zum einen eine Designphilosophie bei der die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe in den Mittelpunkt gestellt werden. Hauptziel dieser Designphilosophie ist die Erfolgsmaximierung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Zum anderen ist UCD für mich ein Methodenbaukasten, der zahlreiche Möglichkeiten bietet die aktuellen oder zukünftigen Anwender in die Produktentwicklung einzubeziehen.</p>
<p>Darüber hinaus bildet UCD für mich einen wichtigen Baustein im Innovationsmanagement &#8211; Stichwort <a href="http://www.usabilityblog.de/?s=User+Centered+Innovation" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>User Centered Innovation</strong></a>.</p>
<p>Bei DATEV spielt die anwenderorientierte Entwicklung eine bedeutende Rolle. DATEV ist eine Genossenschaft und arbeitet daher schon immer anwenderorientiert. Die DATEV-Mitglieder werden über verschiedene Wege in die Produktentwicklung eingebunden, z.B. über den DATEV Vertreterrat.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden zusätzlich UCD-Methoden eingeführt, um die Anwender noch früher und intensiver in die Produktentwicklung einbeziehen zu können. Um die zahlreichen Chancen und Möglichkeiten von UCD zu nutzen, gibt es bei DATEV ein zentrales User Experience Design Team.</p>
<h2>Wer sich ein wenig mit der DATEV näher beschäftigt, erkennt schnell, dass es sich um ein sich selbst stetig weiterentwickelndes Unternehmen handelt. Immer ausgerichtet an den sich ändernden Bedürfnissen der Kunden.</h2>
<h2>Wie gelingt es euch User Centered Design mit User Centered Innovation zu verbinden?</h2>
<p>Im Bereich der Weiterentwicklung gelingt dies beispielsweise über die Verknüpfung von Anwenderfeedback und UCD-Methoden. Bemerken wir, beispielsweise über vermehrte Anwenderwünsche zu einem bestimmten Thema, dass wir Verbesserungspotential haben, dann setzen wir UCD-Methoden ein, um dieses Potential zu nutzen.</p>
<p>Wenn es darum geht, ganz neue Ideen für die Neuentwicklung zu generieren, setzt DATEV beispielsweise auf <a href="http://www.nuernberger-land.de/uploads/media/Datev_Lead_User.pdf " target="_blank" title="zur Lead User Methode bei DATEV"><strong>Lead User Workshops</strong></a>, Trendscouts und Anwenderausschüsse. </p>
<p><strong>Über welche Kanäle holt ihr euch Ideen für Neu- und Weiterentwicklungen?</strong></p>
<p>Eigentlich fokussieren wir uns nicht auf bestimmte Kanäle. Wir nutzen alle Kanäle, auf denen unsere Kunden und Anwender mit uns sprechen wollen.</p>
<h2>Nach jedem Austausch mit Nutzern und Kunden, sei es nun in Tests oder Fokusgruppen, gibt es sicher eine Reihe neuer Ideen und Ergebnisse – Wie werden diese in den Entwicklungsprozess eingebracht und möglichst schnell umgesetzt?</h2>
<p>Das stimmt. Und weil das so ist, ist es bei DATEV Usus, dass bei UCD-Studien immer das ganze oder zumindest ein zentraler Teil des Entwicklungsteams dabei ist. Dadurch können bereits während der Studie bzw. kurz danach Ideen und entsprechende Maßnahmen diskutiert werden.</p>
<p>Ergänzend dazu werden die Ergebnisse aus Usability Tests und Fokusgruppen häufig noch in so genannten Ergebnis-Workshops vertieft. Wir verzichten dabei auf eine Präsentation eines Studienberichtes und greifen uns stattdessen einzelne zentrale Erkenntnisse und Themen heraus. Für diese werden dann von DATEV Fachabteilung, zentralem UX Design Team und Dienstleister gemeinsam Ideen und Lösungsvorschläge erarbeitet. In der Regel werden diese Ergebnis-Workshops von dem Dienstleister moderiert, der auch die UCD-Studie durchgeführt hat.</p>
<h2>Schauen wir ein wenig in die Zukunft. 2012.<br />
Vor welchen Herausforderungen stehst Du in diesem Jahr: Werdet ihr neue Methoden ausprobieren, Prozesse verändern oder bleibt &#8220;alles beim Alten&#8221;?</h2>
<p>Die Herausforderungen im Bereich Produktgestaltung im Jahr 2012 sind für mich die rasante Zunahme der Gerätevielfalt im privaten und geschäftlichen Umfeld, die wachsende Bedeutung der visuellen und interaktiven Produktgestaltung als Differenzierungsmerkmal, sowie die Nutzung von Analytics-Daten zur kontextbezogenen Produktgestaltung.</p>
<p>Im Bereich User Centered Design erwarte ich, dass verstärkt Online-Verfahren zum Einsatz kommen. Nach vielversprechenden Pilotstudien im letzten Jahr werden wie beispielsweise verstärkt auf Online-Fokusgruppen setzen.</p>
<h2>Wie bewertest Du die aktuelle Entwicklung des &#8220;Insourcing&#8221; von<br />
Usability-Tests? Wir beobachten, dass es eine steigende Anzahl an Unternehmen gibt, die Usability-Tests  intern selbst durchführen.</h2>
<h2>Wie stehst Du zu dieser Entwicklung, welche Chance und Risiken siehst Du, und ist das auch eine Entwicklung, die bei euch ansteht?</h2>
<p>Aus meiner Sicht ist es für Unternehmen im digitalen Umfeld sehr sinnvoll eigenes Know-How und Personal im Bereich User Experience und User Centered Design aufzubauen. Ob diese Mitarbeiter dann auch Usability-Tests durchführen sollten, hängt für mich in erster Linie davon ab, wie stark sie in den Entwicklungsprozess involviert sind. Je stärker sie an der Gestaltung mitarbeiten, um so weniger können sie sinnvolle Usability-Tests durchführen.</p>
<p>Der Aufbau eines eigenen Usability-Labs ist aus meiner Sicht nur unter bestimmten Voraussetzung sinnvoll. Wir setzen bewusst auf externe Dienstleister, da wir hier sicher sein können, dass die eingesetzten Methoden und Techniken immer dem aktuellen Stand der Forschung entsprechen, sowie die Mitarbeiter Experten auf dem Gebiet UCD sind. Dadurch, dass diese Experten Studien für zahlreiche Kunden durchführen, bekommen wir wertvolle Hinweise, die über unseren eigenen Tellerrand hinausgehen.</p>
<p>Außerdem macht es für uns wenig Sinn nur an einem Ort testen zu können. Da die DATEV-Mitglieder und -Anwender über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind, können wir mit einem externen Dienstleister an den Orten testen an denen die meisten Testpersonen zu einem bestimmten Thema zu finden sind. Das bedeutet für die Testpersonen kürzere Anreisewege und für uns eine bessere Rekrutierungsqualität.</p>
<p>Ein unternehmensinternes Usability Lab nach aktuellem Forschungsstand und mit geschultem Usability-Personal rentiert sich aus meiner Sicht nur dann, wenn</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>im Monat min. 3 bis 4 UCD-Studien durchgeführt werden, </li>
<li>die Usability-Dienstleistung im Unternehmen so verrechnet wird, dass das Usability-Lab immer auf dem neusten Stand gehalten werden kann,</li>
<li>sich die Mitarbeiter des Usability-Labs regelmäßig weiterbilden können,</li>
<li>die Rekrutierung von Testpersonen über ein unternehmensinternes Call-Center abgewickelt werden kann und</li>
<li>potentielle Testpersonen im Umkreis von ca. 30 min Fahrstrecke um das Usability-Lab in ausreichender Anzahl vorhanden sind.</li>
</ul>
<h2>Vielen Dank für ein tolles Interview.</h2>
<p>Ich bin mir sicher, dass Du vielen unserer Leser wertvolle Anregungen mit auf den Weg geben konntest &#8211; und zugleich auch Werbung für die DATEV eG als attraktiven <a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/journal/stellenangebote/" target="_blank" title="zum User Experience Blog"><strong>Arbeitgeber für Usability-Professionals</strong></a> machen konntest.</p>
<p>Ich freue mich sehr, dass Du auch weiterhin bei Usabilityblog.de als <a href="xxx" target="_blank" title="zum Profil von Ulf Schubert"><strong>Autor</strong></a> tätig sein willst. Es gibt sicherlich zahlreiche Themen über die Du berichten und schreiben kannst.</p>
<h2>Daten &#038; Fakten zur DATEV eG im Überblick:</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Genossenschaft mit ca. 40.000 Mitgliedern </li>
<li>Mehr als 6.000 Mitarbeitern und ca. 700 Mio. EUR Jahresumsatz</li>
<li>Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren Mandanten</li>
<li>200 Produkte &#8211; von Cloud-Dienste wie Online-Anwendungen und Desktop-Anwendungen z.B. aus den Bereichen Lohn, Steuern und Rechnungswesen bis hin zu Outsourcingleistungen sowie Sicherheitsdienstleistungen.</li>
<li>Wussten Sie schon?</li>
<li>DATEV erstellt Gehaltsabrechnungen für rund 10 Mio. Arbeitnehmer pro Monat.<br />
Weiter Details finden Sie unter: <a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=302" target="_blank" title="zu DATEV eG"><strong>www.datev.de</strong></a>.</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9265&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/dm7UUA-jK8A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die optimale Platzierung, Benennung und Art von Kaufempfehlungen bei Technikprodukten – Erkenntnisse aus dem Usability-Labor</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Artikeldetailseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
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		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
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		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb-Zwischenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen. Sicherlich erinnern Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen.</p>
<p><span id="more-9269"></span></p>
<p>Sicherlich erinnern Sie sich noch an die Ergebnisse unserer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/omnibus_mehrthemen-befragung.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Befragung</strong></a> zu <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Kaufempfehlungen</strong></a>. Hierbei wiesen wir bei den Nutzern eine Bevorzugung von <strong>Kaufempfehlungen für Zubehör</strong> nach, wenn sie ein Technikprodukt erwerben möchten. Diese sollten mit „<strong>Passend dazu</strong>“ überschrieben werden. Das quantitative Ergebnis aus der Befragung wurde in einer nachfolgenden Laboruntersuchung (<a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Test</strong></a>) im vergangenen Dezember überprüft. Über das große Potenzial, das die <strong>Warenkorb-Zwischenseite</strong> im Zusammenhang mit der Platzierung von Kaufempfehlungen bietet, haben wir ja bereits informiert („<a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!</strong></a>“) und sind dort auch auf die Empfehlungen (Art und Wording) eingegangen.<br />
Hier soll nun unser gesamtes Empfehlungskonzept, also alle Umsetzungen der Empfehlungen auf den verschiedenen Seitentypen mit ihrem Erfolgspotenzial, besprochen werden. Als Grundlage für den Test diente der Einkauf eines technischen Küchenprodukts.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
Auf der <strong>Artikeldetailseite</strong> wurde Zubehör zu diesem Artikel angezeigt. Den Nutzern gefiel dies sehr gut, zumal sie direkt den Bezug zum Artikel erkannten und die Empfehlungen so als passend empfanden.</p>
<p><center><div id="attachment_9271" class="wp-caption alignnone" style="width: 529px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS-519x550.jpg" alt="Empfehlungen ADS" title="Empfehlungen ADS" width="519" height="550" class="size-large wp-image-9271" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Zubehörempfehlungen auf der Artikeldetailseite (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Die <strong>Warenkorb-Zwischenseit</strong>e wurde ebenfalls mit Empfehlungen für Zubehörprodukte aufgewertet, die dort sehr gut ankamen. Der Kunde hat das Produkt in den Warenkorb gelegt und ist auf dem Zwischenschritt sehr empfänglich für derartige Empfehlungen.</p>
<p>Auf eine nochmalige Ausspielung von Empfehlungen für Zubehör verzichteten wir im <strong>Warenkorb</strong>. Bislang arbeitet der Shop-Betreiber dort ganz ohne Kaufempfehlungen. Wie Sie noch aus den Ergebnissen der Online-Befragung wissen, sind Empfehlungen hier auch nicht so gerne gesehen. Daher setzten wir diese behutsam <strong>am unteren Seitenrand</strong> ein. Unsere Eye-Tracking-Ergebnisse zeigen, dass sie nicht den Erfassungsprozess der Seite störten und nicht vom wichtigen Inhalt, nämlich der Auflistung der zu kaufenden Artikel, ablenkten.</p>
<p><center><div id="attachment_9270" class="wp-caption alignnone" style="width: 489px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp-479x550.jpg" alt="Warenkorb Prototyp" title="Warenkorb Prototyp" width="479" height="550" class="size-large wp-image-9270" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Empfehlungen für zuletzt angesehene Produkte und Merkzettel-Produkte am unteren Ende des Warenkorbs (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Beide Empfehlungsblöcke erhielten eine gute Nutzerresonanz. Zuletzt angesehene Produkte kamen gut an, wobei eventuelle Alternativen zu Produkten, die bereits im Warenkorb liegen, den Kunden verwirren können. Es kann vorkommen, dass der Kunde seinen Entscheidungsprozess von Neuem beginnt oder den Kauf aus Unentschlossenheit komplett abbricht. Produkte vom Merkzettel wurden ebenfalls gut bewertet. Für bereits angemeldete Nutzer bietet sich hier die Möglichkeit, noch einmal auf diese Produkte aufmerksam gemacht zu werden, deren Anschaffung vielleicht aus finanziellen Gründen aufgeschoben wurde und jetzt möglich ist. Oder aber es wurden mehrere niedrigpreisige Artikel dort gesammelt, die nun gemeinsam mit den derzeit ausgewählten gemeinsam gekauft werden, um nur einmal Versandkosten bezahlen zu müssen.</p>
<h2>Handlungsempfehlungen</h2>
<p>Der Labortest untermauert so die Ergebnisse der Online-Befragung und zeigt u. a. auf, dass Nutzer mitunter negativ auf redundante Empfehlungen reagieren; beispielsweise wenn Zubehör sowohl auf der Artikeldetailseite als auch auf der Warenkorb-Zwischenseite angezeigt wird.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Auf der Warenkorb-Zwischenseite sollte bei technischen Produkten in jedem Fall Zubehör angezeigt werden.</li>
<li>Auf der Artikeldetailseite können es auch ähnliche Artikel sein, denn das größte Potenzial für Cross-Sellings bietet u. E. die Warenkorb-Zwischenseite, da der Nutzer dort den Kopf frei hat für die Entscheidung zum Zubehör-Kauf. Auf der Artikeldetailseite ist es sinnvoller, dem Kunden eher mit ähnlichen Artikeln Alternativen aufzuzeigen, denn die Entscheidung für das Produkt steht dort noch nicht fest.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Digital Natives Studie: Facebook sorgt für schnelle Kommunikationswege</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Surfverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives. Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.<br />
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/digital-natives-studie-im-internet-ist-kommunikation-trumpf/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Surfrevier</strong></a> und den Beurteilungskriterien für <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-die-anspruche-an-webseiten-und-deren-inhalte-steigen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Webangebote</strong></a> geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.</p>
<p>Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:</p>
<p>
<span id="more-9257"></span></p>
<p>Für die Digital Natives gehören die Netze definitiv zum Alltag. Die meisten Vertreter dieser Gruppe verbringen zwischen zehn Minuten und zwei Stunden täglich bei Facebook&#038;Co. Ein kleinerer Teil der Jugendlichen ist sogar mehr als drei Stunden täglich in sozialen Netzen unterwegs, während nur die wenigsten Vertreter der älteren Vergleichsgruppe mehr als eine Stunde am Tag dort anzutreffen sind.</p>
<p>Auch die Art der Nutzung unterscheidet sich zwischen beiden Gruppen, angefangen mit der Zahl der verknüpften „Freunde“. Während die deutliche Mehrheit der unter 25jährigen mehr als 50 „Freunde“ hat, ist in der älteren Gruppe immerhin fast jeder fünfte mit nicht mehr als zehn Personen vernetzt.</p>
<p>Interessant ist auch, wofür die Netze von den Gruppen überhaupt eingesetzt werden.</p>
<p>Während in der jüngeren Gruppe hauptsächlich direkt miteinander kommuniziert &#8211; sei es durch Nachrichten, Chat oder Pinnwandeinträge &#8211; stehen bei der älteren Gruppe Mitlesen und „auf dem Laufenden bleiben“ im Vordergrund.</p>
<p><center><div id="attachment_9258" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Intentionen_Netzwerknutzung.png" rel="lightbox[9257]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Intentionen_Netzwerknutzung-550x336.png" alt="Intentionen Netzwerknutzung" title="Intentionen Netzwerknutzung" width="550" height="336" class="size-large wp-image-9258" /></a><p class="wp-caption-text">Intentionen der Netzwerk-Nutzung</p></div></center></p>
<p>Diese direkte Kommunikation hat Auswirkungen auf die Schnelligkeit, mit der sich Meinungen und Erfahrungen innerhalb einer Gruppe ausbreiten. Viel Austausch untereinander und eine starke Vernetzung sorgen für eine enorm schnelle Verbreitung der Informationen, die für Digital Natives interessant sind.</p>
<h2>Was bedeutet dieser Wandel im Verhalten für die Praxis?</h2>
<p>Der intensive Austausch der Digital Natives untereinander über soziale Netze birgt für Seitenbetreiber und andere Anbieter Chancen und Risiken. Kommt eine neue Seite, eine Funktion, eine Kampagne  oder ein Produkt in der Zielgruppe der Digital Natives gut an, so kann sich diese Nachricht sehr schnell verbreiten und damit eine gute Werbewirkung erzielt werden. Das Gleiche gilt jedoch auch umgekehrt: Ist ein Digital Native unzufrieden mit einem Shop oder einem Produkt macht auch das schnell die Runde und kann einen enormen Imageschaden bewirken. Schon deshalb ist Vorbeugung durch eine nutzerzentrierte Entwicklung so wichtig.</p>
<p>Haben Sie Interesse an weiteren Erkenntnissen der Studie? Hier geht es zum <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/jugendliche_im_netz_digital_natives_studie.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Forschungsbeitrag zur Digital Natives Studie.</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9257&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/eUcdxrwNahk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Relaunch testberichte.de: Mit mehr Struktur und Übersichtlichkeit zum gesuchten Produkt</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-testberichte-de-mit-mehr-struktur-und-ubersichtlichkeit-zum-gesuchten-produkt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Detailseiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktliste]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergleichsfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Jahreswechsel hat testberichte.de &#8211; Deutschlands größtes Verbraucherportal für Produktvergleiche und Testberichte &#8211; seinen Webauftritt runderneuert. Insgesamt wirkt die Website jetzt offener und freundlicher durch eine aus meiner Sicht stimmige Farbkombination aus Orange und Grau. Auch die Übersichtlichkeit und Struktur der einzelnen Seiten wurden deutlich verbessert, was vor allem Nutzern beim Erfassen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat <a href="http://www.testberichte.de/" target="_blank" title="zu testberichte.de"><strong>testberichte.de</strong></a> &#8211; Deutschlands größtes Verbraucherportal für Produktvergleiche und Testberichte &#8211; seinen Webauftritt runderneuert.<br />
Insgesamt wirkt die Website jetzt offener und freundlicher durch eine aus meiner Sicht stimmige Farbkombination aus Orange und Grau. Auch die Übersichtlichkeit und Struktur der einzelnen Seiten wurden deutlich verbessert, was vor allem Nutzern beim Erfassen der Inhalte sehr entgegen kommt.</p>
<h2>Startseitenvergleich (alt vs. neu)</h2>
<p><span id="more-9211"></span></p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9213" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-alt.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-alt-280x242.png" alt="Startseite bis Dezember 2011" title="Startseite bis Dezember 2011" width="280" height="242" class="size-medium wp-image-9213" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite bis Dezember 2011</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9214" class="wp-caption alignnone" style="width: 283px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-neu.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-neu-273x300.png" alt="Startseite ab Dezember 2011" title="Startseite ab Dezember 2011" width="273" height="300" class="size-medium wp-image-9214" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite ab Dezember 2011</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Auf der alten Startseite konnten Nutzer entweder über die <strong>prominent platzierte Suche</strong> einsteigen, oder über einen der darunter angebotenen <strong>Sortimentsteaser</strong>. Diese beiden Elemente sind auf der neuen Startseite ebenso prominent dargestellt. Sie wirken allerdings aufgrund des Designs deutlich edler und insbesondere die Teaser sind deutlich aufgeräumter.<br />
Zusätzlich gibt es jetzt noch eine <strong>horizontale Hauptnavigation</strong> sowie einen Bereich <strong>„aktuelle Tests“</strong>, der die neusten Testberichte verschiedener Zeitschriften kurz vorstellt. Ich denke für jeden Suchtyp – ob Stöberer oder gezielten Sucher – ist hier ein passender Einstieg dabei.</p>
<p><strong>Was fehlt noch?</strong><br />
Eigentlich kaum etwas. Nur beim <strong>Überfahren der einzelnen Navigationspunkte fehlt</strong> aus meiner Sicht <strong>ein Layer</strong>.<br />
In diesem könnten sehr schön die verschiedenen Unterrubriken visualisiert werden und Nutzer könnten noch schnell zur gewünschten Produktgruppe geführt werden.</p>
<h2>Produktlistenvergleich (alt vs. neu)</h2>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9247" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-alt1.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-alt1-280x212.png" alt="Produktliste bis Dezember 2011" title="Produktliste bis Dezember 2011" width="280" height="212" class="size-medium wp-image-9247" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste bis Dezember 2011</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9224" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-neu.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-neu-280x270.png" alt="Produktliste ab Dezember 2011" title="Produktliste ab Dezember 2011" width="280" height="270" class="size-medium wp-image-9224" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste ab Dezember 2011</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Die bessere Übersichtlichkeit macht sich vor allem auf der <strong>neuen Produktliste</strong> bemerkbar. Sie wirkt <strong>ruhiger</strong> und <strong>strukturierter</strong>. Und das Wichtigste, die <strong>Testbewertung</strong> eines Produkts <strong>prominent angezeigt</strong>. Auch die links positionierte <strong>Filterung</strong> ist <strong>gut erfassbar</strong> und lässt sich <strong>intuitiv bedienen</strong>.</p>
<p>Aus meiner Sicht gut umgesetzt ist die Handhabung der <strong>Vergleichs-/Merkfunktion</strong>. Nutzer erhalten hier mit Hilfe einer Layer-Einblendung ein deutliches Feedback und können bei Bedarf direkt die Vergleichsfunktion aufrufen.</p>
<p><center><div id="attachment_9233" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-vergleichs-merkfunktion.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-vergleichs-merkfunktion-550x412.png" alt="testberichte.de Vergleichs-/Merkfunktion" title="testberichte.de Vergleichs-/Merkfunktion" width="550" height="412" class="size-large wp-image-9233" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleichs-/Merklistenfunktion über Layer gelöst.</p></div></center></p>
<p id="absatz-short">Die Checkboxen neben der Produktabbildung könnten zwar etwas aufmerksamkeitsstärker sein und strenggenommen ist die Funktion mit „vergleichen“ nicht richtig benannt. Denn der eigentliche Vergleich kann erst im Layer gestartet werden, der nach Anklicken der Checkbox erscheint.</p>
<p>Daher würde ich die Funktion spontan mit „vergleichen/merken“ benennen und analog den „Merkzettel“ in „Vergleichs-/Merkliste“ umbenennen. Dies würde beide Funktionalitäten deutlicher wiederspiegeln.</p>
<h2>Klare Struktur verloren</h2>
<p>Die beiden Seiten „Komplette Tests“ und „Kaufberater“ können im Punkto Übersichtlichkeit und Struktur allerdings nicht überzeugen.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9234" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-komplette-tests.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-komplette-tests-280x285.png" alt="Produktliste: komplette Tests" title="Produktliste: komplette Tests" width="280" height="285" class="size-medium wp-image-9234" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste: komplette Tests</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9235" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-kaufberater.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-kaufberater-280x285.png" alt="Produktliste: Kaufberater" title="Produktliste: Kaufberater" width="280" height="285" class="size-medium wp-image-9235" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste: Kaufberater</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Aufgrund der unterschiedlichen größte der einzelnen Teaser wirkt die Seite sehr unruhig und ist schwer zu erfassen. Zudem wird nicht klar nach welchen Kriterien die einzelnen Artikel gelistet werden, auf jeden Fall nicht nach Datum.</p>
<div id="attachment_9236" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-detailseite.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-detailseite-187x300.png" alt="testberichte.de Detailseite" title="testberichte.de Detailseite" width="187" height="300" class="size-medium wp-image-9236" /></a><p class="wp-caption-text">Umfassende Detailseite</p></div>
<h2>Produktdetailseite</h2>
<p id="absatz-short">Die Detailseiten zu Produkten enthalten sehr viele Informationen und erstrecken sich daher gelegentlich über mehrere Bildschirmseiten. Dennoch geht der Überblick nicht verloren und der Nutzer kann sich umfassend auf einer Seite über die Eigenschaften des betrachteten Produkts informieren.</p>
<p id="absatz-short">Ein besonderes Highlight stellte die Möglichkeit dar, Abschnitte aus den Textberichten gelisteter Zeitschiften lesen zu können. Die kompletten Testberichte können auch direkt gekauft werden.</p>
<p>Ebenso ein sehr nettes Feature ist das Element „Besser und günstiger?“. Hier werden Produktalternativen angezeigt, die als besser eingestuft wurden und günstiger im Preis sind.</p>
<p></br><br />
</br></p>
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