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	<title>Usabilityblog.de</title>
	
	<link>http://www.usabilityblog.de</link>
	<description>Usabilityblog ist ein Wissensportal mit Studien, Methodenbeschreibungen, Praxistipps und Interviews mit Experten zu den Themen Usability und User Experience.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:00:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Usability-Tests im Lab: Nichts als Banalitäten und Probleme, die da aufgedeckt werden!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Aussage, die nicht nur von Designern und Entwicklern (ab und zu) getroffen wird. Es gibt auch in anderen Berufsgruppen eine wachsende Anzahl an Menschen, die den Wert von Usability-Tests im Lab als gering ansehen. Warum? Weil … die in den Tests gewonnenen Erkenntnisse oft vorab schon bekannt waren. Wozu dann noch der Testaufwand mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aussage, die nicht nur von Designern und Entwicklern (ab und zu) getroffen wird. Es gibt auch in anderen Berufsgruppen eine wachsende Anzahl an Menschen, die den Wert von Usability-Tests im Lab als gering ansehen.</p>
<h2>Warum? </h2>
<p>Weil …</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>die in den Tests gewonnenen Erkenntnisse oft vorab schon bekannt waren. Wozu dann noch der Testaufwand mit Eyetracking, Protokollen lauten Denkens und Interviews?</li>
<li>die Tests vor allem Probleme hervorbringen &#8211; die zudem als „Kleinigkeiten“ (Banalitäten) eingestuft werden.</li>
<li>klassisch durchgeführte Usability-Tests so gut wir keinerlei Stärken einer Anwendung aufdecken. Protokolle lauten Denkens während der Bearbeitung von Aufgaben bringen nun mal zu 90% negative Aussagen hervor!</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt schreckt gerade Designer und Entwickler ab. Sie „fürchten“ ungerechtfertigte Kritik an der eigenen Arbeit und meiden daher Usability-Tests bzw. fördern deren Zustandekommen nicht sonderlich.</p>
<p>Ich kann die genannten Kritikpunkte durchaus nachvollziehen. Sie bedingen sich zum Teil gegenseitig, denn: Es werden überdurchschnittlich oft  Anwendungen im Use-Lab getestet, bei denen die größten Usability-Schwächen bereits behoben sind. In dieser Situation können Tests nur noch „Kleinigkeiten“ an Problemen bzw. Optimierungen aufdecken.</p>
<p>Wir bei <a href="www.eresult.de" target="_blank" title="zur eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a> haben auf die genannten Kritikpunkte reagiert, und uns Maßnahmen überlegt, mit deren Hilfe wir in unseren Use-Labs …</p>
<ol id="absatz-list-short">
<li>die größten Usability-Schwächen identifizieren,</li>
<li>Schwächen aufdecken, die als solche von vermeintlichen „Experten“  nicht gesehen werden</li>
<li>und &#8211; <em>ganz wichtig!</em> &#8211; neben Schwächen auch eine Vielzahl an Stärken der getesteten Anwendung aufzeigen.</li>
</ol>
<p>Der Schlüssel zu diesem Erfolg und zur Weiterentwicklung klassischer Use-Labs: <a href="http://www.usabilityblog.de/tag/hautleitwiderstand" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Hautleitwiderstandsmessungen</strong></a> <strong>während der Anwendungsnutzung</strong>!</p>
<p>Dafür verzichten wir immer mehr auf klassische Protokolle lauten Denkens <em>während</em> der Anwendungsnutzung und Aufgabenbearbeitung.</p>
<p><span id="more-10444"></span></p>
<h2>Worin bestehen die zentralen Vorteile von Hautleitwiderstandsmessungen im Use-Lab?</h2>
<p>Der entscheidende Vorzug &#8211; im Vergleich zu PLDs (<a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/pld_und_videokonfrontation.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Protokollen lauten Denkens</strong></a>):</p>
<p>Hautleitwiderstandmessungen liefern einen <strong>stetigen Datenstrom</strong> – über die gesamte Dauer der Anwendungsnutzung und Aufgabenbearbeitung hinweg.</p>
<p><center><div id="attachment_10445" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Folie36.jpg" rel="lightbox[10444]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Folie36-550x380.jpg" alt="Folie36" title="Folie36" width="550" height="380" class="size-large wp-image-10445" /></a><p class="wp-caption-text">Veränderung des Hautleitwiderstandes beim Shoppen auf einem Online-Shop </p></div></center></p>
<p>Die Messung des Hautleitwiderstandes erfolgt automatisch und ist nicht auf die Unterstützung durch die Testperson angewiesen.</p>
<p>Wer schon einmal mit PLDs gearbeitet hat, der wird grad Letzteres sehr schätzen: <strong>Seien wir doch ehrlich, jede zweite Testperson versteht die Einweisung des Interviewers zum lauten Denken nicht</strong> &#8211; und falls doch, dann beschreibt die Testperson ganz oft einfach nur sein Verhalten (was aber ohnehin per Screen-Cam aufgezeichnet wird!). Gedankengänge und Empfindungen kommen so nicht zum Vorschein.</p>
<p>Ganz anders schaut das bei der Messung des Hautleitwiderstandes aus. Dieses Verfahren zeigt die Veränderung der Leitfähigkeit der Haut an und bildet somit das „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9F" target="_blank" title="zu Artikel"><strong>emotionale Schwitzen</strong></a>“ ab:<br />
Wir erkennen welche Seiten, Prozesse oder Funktionen der getesteten Anwendung als besonders erregend wahrgenommen werden.</p>
<p>Ob die gemessene Erregung positiv bewertet wird (=Freude, Glück, Begeisterung) oder eher negativer Natur ist (=Ärger, Frustration, Enttäuschung), das wird <em>unmittelbar nach der</em> Anwendungsnutzung erfragt. Wir schauen uns dazu zusammen mit der Testperson ausgewählte Seiten, Prozesse und Funktionen der Anwendung noch einmal an und erfragen was daran besonders positiv oder negativ bewertet wird.</p>
<p>Auf diese Weise fördern wir jede Menge Probleme und Schwächen hervor. Es handelt sich dabei überwiegend um zentrale, „große“ Schwächen und Probleme – fragen wir doch lediglich an diejenigen Stellen nach, die bei der Testperson zu einer <em>besonderen</em> Erregung geführt haben. </p>
<p>Banalitäten und Kleinigkeiten kommen auch zu Tage, sie werden aber nicht 20 Mal benannt, wie das bei PLDs oft der Fall ist. Hat „man“ 4-5 Testpersonen gesehen, dann entsteht schnell der Eindruck, dass bei weiteren Testpersonen nichts Neues mehr ausgesprochen wird.</p>
<p>Weiterer Vorteil der Hautleitwiderstandsmessung:<br />
<strong>Es wird gelobt!</strong></p>
<p>Bei klassischen PLDs bleiben Hinweise auf Positives oft „auf der Strecke“. Die Testpersonen sind fokussiert auf das Aufdecken von Schwächen und vergessen dabei den Hinweis auf Positives.</p>
<p>Menschlich – sind die Testpersonen doch doppelt gefordert: Sie müssen die ihnen gestellten Aufgabe bearbeiten und <em>zugleich</em> ihre Gedanken aussprechen.</p>
<p>In einer solchen Doppelbelastung lobt es sich einfach schwerer. Die Testpersonen konzentrieren sich auf das Aufzeigen von Problemen, die sie von der Bearbeitung der Aufgaben abhalten.</p>
<p>Befragt man die Testpersonen dagegen nach der Anwendungsnutzung, dann  sprechen sie auch Dinge an, die ihnen positiv auffielen und als besonders „angenehm“ empfunden wurden.</p>
<p><strong>Wagt es mal wieder zu testen!</strong><br />
Also, liebe Skeptiker, lasst euch wieder einmal und immer mehr auf <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/ux-activation-lab.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Tests im Lab</strong></a> ein.</p>
<p>Es lohnt sich &#8211; mit dem Verfahren der Hautleitwiderstandsmessung bekommt ihr mehr (als früher): Ihr erkennt die zentralen <strong>Treiber für eine positive User Experience</strong> und bekommt weiterhin die <strong>größten Usability-Schwächen</strong> aufgezeigt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10444&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/L6PJNnizq9A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>User Experience von Responsive Webdesigns</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/user-experience-von-responsive-webdesigns/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Burburry]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielerorts als eines der Trendthemen 2012 bezeichnet, dreht sich beim Responsive Design alles um die Anpassung des Erscheinungsbildes und der Bedienung einer Website abhängig vom Endgerät. Das Websitelayout (Content, Navigation, Textdarstellung, &#8230;) passt sich dabei mithilfe neuster Webstandards wie HTML5 und CSS3 optimal andie doch erheblich variierenden Auflösungen von Laptops, PCs, Tablets, Smartphones oder Fernsehernan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts  als eines der Trendthemen 2012 bezeichnet, dreht sich beim Responsive Design alles um die Anpassung des Erscheinungsbildes und der Bedienung einer Website abhängig vom Endgerät. Das Websitelayout (Content, Navigation, Textdarstellung, &#8230;) passt sich dabei mithilfe neuster Webstandards wie HTML5 und CSS3 optimal andie doch erheblich variierenden Auflösungen von Laptops, PCs, Tablets, Smartphones oder Fernsehernan.</p>
<div id="attachment_10399" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/responsive_design_beispiel.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/responsive_design_beispiel.png" alt="responsive design Beispiel" title="responsive design Beispiel" width="540" height="166" class="size-full wp-image-10399" /></a><p class="wp-caption-text">Nettes Beispiel für Responsive Design für verschiedene Endgeräte / Auflösungen (http://2012.newadventuresconf.com)</p></div>
<p>Vor dem Hintergrund einer plattformübergreifenden, konsistenten Usability und User Experience eine hervorragende Entwicklung! Jedoch stellt sich dies aus meiner Sicht alles andere als einfach und trivial dar&#8230; im nachfolgenden einmal einige Überlegungen dazu:</p>
<p><span id="more-10398"></span></p>
<h2>Was gilt es zu beachten in Sachen UX?</h2>
<p>Juergen Liechtenecker beschreibt es in seinem Blogartikel „<a href="http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/" target="_blank" title="zum Blogartikel"><strong>Responsive Webdesign – die Basics</strong></a>“ bereits sehr treffend:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>Konsistentes Design über alle Plattformen</strong><br />
Zentrale Elemente wie Logos und Farbwelten sollten konsistent bleiben. Der Nutzer sollte sich in allen Layouts (egal ob mobile Version oder stationäre Website) zurechtfinden, ohne dabei den grundlegenden Aufbau als auch den Navigationsmechanismus neu erlernen zu müssen.</li>
<li><strong>Mobile Endgeräte unterliegen andere Interaktionsprinzipien</strong><br />
Bei der Bedienung per „Touch“ gibt es weder Mouseover noch Hover-Effekte. Auch die Realisierung von (Mega-)Dropdowns führt immer wieder zu Problemen bei uns im Usability-Lab. Navigationselemente müssen noch deutlicher als klickbare Flächen erkennbar sein als auf dem Desktop. Der Finger ist nun mal kein Mauszeiger.</li>
<li><strong>Der Erfolg ist (größtenteils) abhängig vom Navigationsdesign</strong><br />
Wie können Navigationsmechanismen vom Desktop auf mobile Endgeräte übertragen werden? Wie wird die Hauptnavigation abgebildet, wie die Unterkategorien bei deutlich weniger Platz? Welche Alternativen/Lösungen gibt es für (Mega-)Dropdowns? Anbei zwei sehr gute Artikel die sich ausschließlich mit dieser Thematik befassen: „<a href="http://www.elmastudio.de/webdesign/webseiten-navigationen-in-responsive-webdesigns-analysiert/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Webseiten-Navigationen in responsive Webdesigns analysiert</strong></a>“ und „<a href="http://vplayer.oreilly.com/?chapter=http%3A%2F%2Fatom.oreilly.com%2Fatom%2Foreilly%2Fvideos%2F840706&#038;video_product=urn%3Ax-domain%3Aoreilly.com%3Aproduct%3A0636920020783.VIDEO#embedded_player" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Luke Wroblewski on Designingfor Mobile First (nur das Navigation Elements-Video ist kostenlos verfügbar!)</strong></a>“</li>
<li><strong>Zusatzaufwand</strong><br />
Seine Website responsive zu gestalten, bedeutet einen zeitlichen als auch finanziellen Mehraufwand, der sich durch alle Stadien des Entwicklungsprozesses zieht. Es bedarf vermehrtem Wireframing, Prototyping als auch User Testing mit verschiedenen Endgeräten, um auch wirklich sicherzustellen, dass alle Versionen den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen und ein konsistente, plattformübergreifende User Experience entsteht.</li>
</ul>
<p>zudem:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>Wo sind die Guidelines?</strong><br />
Selbst Usability-Papst Jakob Nielsen hat nach eigener Aussagen noch nicht genügend Erfahrungen im Umgang mit „transmediausability“ gesammelt, um eine umfangreiche Liste an Guidelines herauszugeben. Bislangsindesnur 4 (Visual continuity, feature continuity, data continuityundcontent continuity…naja).Das soll schon was heißen!<br />
Allgemeine Heuristikenala Nielsen &#038;Molich werden weiterhin Bestand haben; sich adaptieren lassen. Bei gerätespezifischen Guidelines und Normen wird es schon interessanter: Ist die DIN EN ISO 9241-151 Empfehlungen zur Gestaltung von Benutzungsschnittstellen für das World Wide Web dann noch die „Richtige“? Dies wird die Zeit sowie zahlreiche Usability-Tests mit tatsächlichen Anwendern zeigen.</li>
</ul>
<p><strong>eCommerce-Potential!</strong></p>
<p>Mal ganz abgesehen von der plattformübergreifenden, responsiven Gestaltung von Websitelayouts finde ich die sich nun ergebenen Möglichkeiten für  Websites im Allgemeinen sehr interessant. Besonders auch für Online-Shops: <a href=" http://de.burberry.com/store/" target="_blank" title="zu burberry.com"><strong>Burberry</strong></a> macht es vor, wie man sein Schaufenster optimal an die Displaygröße des Betrachters anpasst. Schauen Sie mal rein und spielen Sie ein wenig mit Ihrer Browserfenstergröße!</p>
<div id="attachment_10402" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive1.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive1-550x266.png" alt="burberry responsive1" title="burberry responsive1" width="550" height="266" class="size-large wp-image-10402" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite des Burberry Online-Shops bei 1920px-Displaybreite: Cool!</p></div>
<div id="attachment_10403" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive2.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive2-550x266.png" alt="burberry responsive2" title="burberry responsive2" width="550" height="266" class="size-large wp-image-10403" /></a><p class="wp-caption-text">Produktübersichtsseite des Burberry Online-Shops bei 1920px: wenn nur nicht die Preise so verdammt hoch wären!</p></div>
<p>Leider haben wir in eigenen Studien auch noch nicht ausreichend Daten sammeln können, um z. B. valide Aussagen darüber treffen zu können, ob &#8230;</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>es bei solchen Darstellung nicht eher zur Reizüberflutung kommt (zurück zur guten alten „Übersichtlichkeit“)?</li>
<li>so etwas für jedes Alter und jede Zielgruppe wünschenswert ist?</li>
<li>sich ganz andere Conversion Rates erreichen lassen?</li>
</ul>
<p>Zumindest im Modebereich würde ich jedoch darauf wetten, dass wir hiervon in Zukunft mehr von zu sehen bekommen.</p>
<h2>Zuguterletzt: eine kritischer Gedanke</h2>
<p>Fern ab des ganzen Hypes sollten wir uns jedoch nichts vormachen: In den USA machen Online-Einkäufe via mobilem Endgerät aktuell gerade einmal 2% aus. Selbstverständlich steigt dieser Anteil in Zukunft; wird aber auch nach Einschätzung von Jakob Nielsen nicht den guten alten Desktop ersetzen. Siehe hierzu seinen sehr lesenswerten Artikel zu „<a href="http://www.useit.com/alertbox/3-screens-transmedia.html" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Transmedia User Experience</strong></a>“.</p>
<p>Ferner stelle ich mir an dieser Stelle die Frage, ob die plattformübergreifende Darstellung von Website überhaupt des Rätsels Lösung ist. Denn: der Nutzungskontext beim Surfen via Desktop-PC, Tablet und Smartphone ist doch zu großen Teilen immer ein anderer. Meine Amazon-App unterwegs verwende ich ganz anders als die (Mobile) Website, ganz zu schweigen von der Tablett-App auf dem Sofa. Aber die Diskussion, ob eine native App besser ist als eine auf mobile Endgeräte optimierte Website möchte ich an dieser Stelle eigentlich gar nicht mehr entfachen <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></br></p>
<p><span style="text-decoration: underline ;"><strong>Weiterführende Links:</strong></span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href=" http://t3n.de/news/responsive-web-design-komfortabel-380139/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design komfortabel testen</strong></a>: Vorstellung von gut geeignete Test-Werkzeuge, die bei der Optimierung von Websites auf unterschiedliche Auflösungen helfen.</li>
<li><a href="http://www.webdesignshock.com/responsive-web-design" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design, mostcompleteguide</strong></a>: Sehr umfangreicher Artikel, der die Thematik umfassend beschreibt.</li>
<li><a href="http://bradfrostweb.com/blog/web/responsive-web-design-missing-the-point/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design</strong></a>: Missingthe Point: Sehr kontroverserArtikel rund um den Hypes des Responsive Design. Lesenswert!</li>
<li><a href="http://designmodo.com/responsive-design-examples/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design</strong></a>: 50 Examples and Best Practices</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10398&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/oIyMiAyJkJI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Bessere iPad-Apps, Checkout Optimierung, Video-Shopping und Dokumentationsmöglichkeiten von User Research – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/bessere-ipad-apps-checkout-optimierung-video-shopping-und-dokumentationsmoglichkeiten-von-user-research-linktipps-von-martin-beschnitt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Ken Yarmosh zeigt in seinem Artikel wie es geht: 5 Ways to Create Better iPad Applications. Kurzweiliger Artikel mit anschaulichen Beispielen. Am Interessantesten finde ich die derzeitige Entwicklung des sog. split screens. Auch wenn Sie derzeit mit Artikel, Slides Co. in Sachen Checkout Optimierung online nahezu bombardiert werden: ich möchte Ihnen Präsentation von Linda Bustos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ken Yarmosh zeigt in seinem Artikel wie es geht: <a href="http://uxmag.com/articles/5-ways-to-create-better-ipad-applications" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>5 Ways to Create Better iPad Applications</strong></a>. Kurzweiliger Artikel mit anschaulichen Beispielen. Am Interessantesten finde ich die derzeitige Entwicklung des sog. split screens.</p>
<p>Auch wenn Sie derzeit mit Artikel, Slides  Co. in Sachen Checkout Optimierung online nahezu bombardiert werden: ich möchte Ihnen Präsentation von Linda Bustos („<a href="http://www.getelastic.com/ecommerce-checkout-optimization-slideshow/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Ecommerce Checkout Optimization</strong></a>“) auf den Affiliate Management Days in San Francisco nicht vorenthalten. 77 Slides voll mit spannenden Überlegungen und Beispielen unserer Kollegen aus den USA.</p>
<p>Vielen Dank auch an Thomas Lang für das super Beispiel <em>„<a href="http://blog.carpathia.ch/2012/04/05/in-video-shopping-der-nachsten-generation/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>In-Video Shopping der nächsten Generation</strong></a>“ Bin mir sicher, dass da in Zukunft noch einiges auf uns zukommen wird.</em></p>
<p>In seinem Artikel „<a href="http://www.uxmatters.com/mt/archives/2012/04/capturing-user-research.php " target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Capturing User Research</strong></a>” zeigt Jim Ross die Möglichkeiten zur Dokumentation von qualitativer Marktforschung im UX-Bereich auf. Wie so oft: es kommt darauf an, was der Kunden als Ergebnis benötigt, wie die räumlichen Bedingungen sind, wie das Studiendesign ist etc. Auch für erfahrene User Experience-Consultants ist der Artikel definitiv lesenswert und führt des Öfteren zum unbewussten Kopfnicken.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10371&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/_BrB4FoFfVc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/05/bessere-ipad-apps-checkout-optimierung-video-shopping-und-dokumentationsmoglichkeiten-von-user-research-linktipps-von-martin-beschnitt/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Wie ein Inspirationspool in Kreativworkshops neue Ideen bringt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/NlNknSZd5v0/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/wie-ein-inspirationspool-in-kreativworkshops-neue-ideen-bringt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Programme & Tools]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10376</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag zum Thema Inspirationspool ging es darum, wie ein Inspirationspool für die zielgerichtete Suche nach Beispielen und Good Practices eingesetzt werden kann. Nun soll es um die Einsatzmöglichkeiten in Kreativworkshops gehen. Als Unterstützung bei der Durchführung von Kreativitätstechniken geht es nicht darum, ein konkretes Beispiel zu finden, welches die jeweilige Problemstellung löst. Vielmehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag zum Thema <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/03/wie-ein-inspirationspool-in-der-konzeption-gezielt-zu-neuen-erkenntnissen-fuhrt/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Inspirationspool</strong></a> ging es darum, wie ein Inspirationspool für die zielgerichtete Suche nach Beispielen und Good Practices eingesetzt werden kann. Nun soll es um die Einsatzmöglichkeiten in Kreativworkshops gehen.</p>
<p>Als Unterstützung bei der Durchführung von Kreativitätstechniken geht es nicht darum, ein konkretes Beispiel zu finden, welches die jeweilige Problemstellung löst. Vielmehr wird der Inspirationspool im Workshop als Reizanker benutzt.<br />
Welche Möglichkeiten gibt es nun für diesen Einsatzbereich?</p>
<p><span id="more-10376"></span></p>
<p>Vielleicht kennen Sie die Bildstimulation oder auch visuelle Synektik, eine von der Reizwort-Analyse abgeleitete Kreativitätstechnik. Bei dieser Technik wird nach dem Zufallsprinzip ein Bild ausgewählt, das man dann für ein bis zwei Minuten wirken lässt. Während dieser Zeit wird versucht, Verbindungen zwischen dem Bild und der Fragestellung herzustellen. Jede Assoziation wird notiert. Diese Vorgehensweise wird nun mit einigen weiteren Bildern wiederholt, bevor mit den gesammelten Assoziationen weiter gearbeitet wird.<br />
Mit dem Inspirationspool ist diese Methode sehr einfach durchführbar. Man sucht sich irgendein Schlagwort aus der Tagcloud aus und klickt es an. Nun hat man eine mehr oder weniger zufällige Auswahl von Bildern und Screenshots. Nach und nach aufgerufen können diese dann als Reizelement eingesetzt werden.</p>
<div id="attachment_10377" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_Bildstimulation.png" rel="lightbox[10376]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_Bildstimulation-550x267.png" alt="iPool Bildstimulation" title="iPool Bildstimulation" width="550" height="267" class="size-large wp-image-10377" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Eine andere Fragestellung, die gelegentlich in Workshops Auftritt ist die nach dem Nutzerempfinden. Designer und Konzepter haben unter Umständen andere Assoziationen als „normale“ Webnutzer, aber auch sonst ist es für den Kreativprozess sinnvoll, sich einmal weitere mögliche Assoziationen vor Augen zu führen.<br />
Ein Beispiel: Es soll etwas entwickelt werden, was besonders modern wirkt. Aber was wirkt überhaupt modern?<br />
Auch für diesen Fall liefert ein Inspirationspool eine wertvolle Hilfe, wenn er mit eingesandtem Bildmaterial „normaler Webnutzer“ gefüllt ist. Wurde diesen Nutzern einmal die Frage gestellt, was für sie modern ist und haben diese mit einem Bild darauf geantwortet, so können diese Bilder über das Schlagwort „modern“ wieder im Inspirationspool aufgerufen werden.<br />
Der Inspirationspool liefert so eine ganze Reihe von Bildern, zu denen irgendjemand die Assoziation „modern“ hatte. Mit diesen Bildern kann dann wieder eine Art Bildstimulation durchgeführt werden, indem man sich für jedes einzelne Bild überlegt, welche „modernen Eigenschaften“ aus dem Bild auf die eigene Problemstellung übertragen werden können.</p>
<div id="attachment_10378" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_modern.png" rel="lightbox[10376]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_modern-550x295.png" alt="iPool modern" title="iPool modern" width="550" height="295" class="size-large wp-image-10378" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit einer ähnlichen Vorgehensweise gemacht? Dann freue ich mich über einen Austausch.<br />
Falls Sie die beschriebenen Methoden gern einsetzen würden, Ihnen aber der Aufbau eines eigenen Inspirationspools zu aufwändig ist, können Sie über <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/inspiration_im_abo.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>„Inspiration im Abo“</strong></a> auch auf den eResult Inspirationspool zurückgreifen. Dieser Pool besteht seit drei Jahren und wird sowohl mit Screenshots von Good Practices gefüllt als auch mit Einsendungen von Teilnehmern eines Panels zu Fragestellungen wie „Was ist modern?“ Was ist praktisch?“, „Was ist seriös?“ etc.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10376&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/NlNknSZd5v0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Monatsrückblick – Top Themen im April: International Usability Testing, Ergonomie am Arbeitsplatz, Produktsuchmaschine</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/NZaxkQD2h7Y/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/monatsruckblick-top-themen-im-april-international-usability-testing-ergonomie-am-arbeitsplatz-produktsuchmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Detailansicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Trefferliste]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen: Benjamin UebelGeschäftsführer/Senior Consultant(RapidUsertests.com) Sven HoffmannSoftwareentwickler(subshell GmbH) Beliebte Beiträge im April 2012: New York, Rio, Tokyo,…International Usability TestingAutor: Martin Beschnitt(eResult GmbH) Ergonomisch sitzen am Arbeitsplatz – Wie man „Rücken“ vorbeugtAutorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH) Eine Seite, vier Spalten, voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:</p>
<table width="600" border="0" style="margin-top: 5px;">
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_10389" class="wp-caption alignleft" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/buebel.jpg" alt="Portrait: Benjamin Uebel" title="Portrait: Benjamin Uebel" width="70" height="92" class="size-full wp-image-10389" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/benjamin-uebel" target="_blank" title="zum Profil von Benjamin Uebel"><strong>Benjamin Uebel</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Geschäftsführer/Senior Consultant<br />(<a href="http://www.rapidusertests.com//" target="_blank" titel="zur Website von rapidusertests.com">RapidUsertests.com</a>)</span></p>
</td>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_10390" class="wp-caption alignleft" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/shoffmann_kl.jpg" alt="Portrait: Sven Hoffmann" title="Portrait: Sven Hoffmann" width="70" height="92" class="size-full wp-image-10390" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/sven-hoffmann" target="_blank" title="zum Profil von Sven Hoffmann"><strong>Sven Hoffmann</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Softwareentwickler<br />(<a href="http://www.subshell.de/" target="_blank" titel="zur Website von subshell">subshell GmbH</a>)</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<h2><strong>Beliebte Beiträge im April 2012:</strong></h2>
<ol id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/new-york-rio-tokyo-international-usability-testing/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>New York, Rio, Tokyo,…International Usability Testing</strong></a><br />Autor: Martin Beschnitt(eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/ergonomisch-sitzen-am-arbeitsplatz-wie-man-rucken-vorbeugt/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Ergonomisch sitzen am Arbeitsplatz – Wie man „Rücken“ vorbeugt</strong></a><br />Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/eine-seite-vier-spalten-voller-bilder-%E2%80%93-die-etwas-andere-produktsuchmaschine/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Eine Seite, vier Spalten, voller Bilder – die etwas andere Produktsuchmaschine</strong></a><br />Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)</li>
</ol>
<h2><strong>Stellenangebote im April 2012:</strong></h2>
<p id="absatz-short"><span id="more-10388"></span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/datev-sucht-praktikanten-fur-user-interface-design/?il=2" target="_blank" title="zur Stellenanzeige"><strong>Praktikant für User Interface Design</strong></a><br />(DATEV eG &#8211; Nürnberg)</li>
<li><a href="www.usabilityblog.de/2012/03/web-frontend-entwicklung-html-css-bei-arsmedium-group/?il=2" target="_blank" title="zur Stellenanzeige"><strong>Usability Engineer</strong></a><br />(1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH &#8211; Karlsruhe)</li>
</ul>
<p style="margin-top:20px; margin-bottom:5px;">Kommen wir noch zu den <strong>Zahlen und Fakten</strong> aus dem April 2012:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>311.943 Seitenaufruf (-10,2% gegenüber April 2012)</li>
<li>94.173 Besuche (-5,6%)</li>
<li>1.456 Twitter Follower (+0,8%)</li>
<li>2.348 RSS-Feedabrufe pro Tag</li>
</ul>
<p>Besten Dank an alle <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/" target="_blank" title="zu den Autoren"><strong>Autoren</strong></a> und Leser.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10388&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/NZaxkQD2h7Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/05/monatsruckblick-top-themen-im-april-international-usability-testing-ergonomie-am-arbeitsplatz-produktsuchmaschine/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>„Dos and don´ts“ in Online-Fragebögen. Einige Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/HAvullXD1DE/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/%e2%80%9edos-and-don%c2%b4ts%e2%80%9c-in-online-fragebogen-einige-beispiele-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thirolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Onsite Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stichprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahmeabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahmequoten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10353</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn unser Bild des realen Menschen nicht das eines homo oeconomicus ist, der ausschließlich auf Basis reiner Kosten-Nutzen-Kalkulationen entscheidet, so spielen rationale Entscheidungskriterien hoch eine wichtige Rolle. Zu kostbar und beschränkt sind die Ressourcen Zeit, Aufmerksamkeit und kognitive Energie, als dass sie für Aufgaben aufgewendet werden können, von denen kein Mehrwert zu erwarten ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn unser Bild des realen Menschen nicht das eines homo oeconomicus ist, der ausschließlich auf Basis reiner Kosten-Nutzen-Kalkulationen entscheidet, so spielen rationale Entscheidungskriterien hoch eine wichtige Rolle. Zu kostbar und beschränkt sind die Ressourcen Zeit, Aufmerksamkeit und kognitive Energie, als dass sie für Aufgaben aufgewendet werden können, von denen kein Mehrwert zu erwarten ist.</p>
<p>Aber warum diese ausschweifende thematische Klammer zu Beginn eines Artikels, dessen Titel einen Bezug zum Thema „Online-Befragungen“ verspricht?</p>
<p><span id="more-10353"></span></p>
<p>Weil auch die Teilnahme an <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Online-Umfragen</strong></a>, vor allem die gewissenhafte Teilnahme, hoch mit der Motivationslage und eben diesem Mehrwert korreliert ist, den sich der Teilnehmer von der Investition seiner Ressourcen verspricht. Im Gegensatz zu <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Tests im Labor</strong></a>, in denen die Testsituation und die Anwesenheit des Versuchsleiters die Konzentration auf den Untersuchungsgegenstand garantiert, antworten die Teilnehmer online isoliert und ohne diese disziplinierende Stütze. Umso größer entsprechend die Gefahr, dass die Konzentration des Teilnehmers im Laufe des Fragebogens nachlässt oder er  die Lust verliert. Nur zwei Faktoren, die sich äußerst negativ auf die Qualität der Angaben auswirken und in Teilnahmeabbrüchen enden.</p>
<p>Im Rahmen dieses Artikels sollen einige „dos and don´ts“ bei der Gestaltung von Online-Fragebögen vorgestellt werden, die dazu beitragen, qualitativ hochwertige Daten zu erheben und die Teilnahme im Idealfall zu einem Erlebnis zu machen.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Fortschrittsbalken</h2>
<p>Die Anzeige, wie viel Prozent der Fragen der Teilnehmer bereits beantwortet hat, dient dazu, dem Nutzer das „Licht am Ende des Tunnels“ zu zeigen und gehört inzwischen zur Standardausstattung eines Fragebogens. Würde man die Elemente eines Online-Fragebogens einer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO-Analyse</strong></a> unterziehen, bin ich mir sicher, dass der Fortschrittsbalken als Basisfaktor wahrgenommen würde: Eine Voraussetzung, die kaum zur Zufriedenheit des Teilnehmers beiträgt, bei der Schwächen und Mängel aber besonders negativ ins Gewicht fallen. Besonders wichtig daher die korrekte Umsetzung. Eine Überziehung der zu Beginn veranschlagten Beantwortungszeit verzeiht der Teilnehmer eher, wenn er Feedback bekommt, dass er dem Ziel näher kommt und sich mit jeder beantworteten Frage ein Erfolgserlebnis in Form von einigen Prozenten auf der Habenseite einstellt.</p>
<div id="attachment_10354" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Fortschrittsbalken_GfK_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Fortschrittsbalken_GfK_schlecht-550x226.png" alt="Fortschrittsbalken GfK schlecht" title="Fortschrittsbalken GfK schlecht" width="550" height="226" class="size-large wp-image-10354" /></a><p class="wp-caption-text">Ein falsch umgesetzter Fortschrittsbalken wirkt sich negativ auf die Teilnahmemotivation aus und erhöht die Gefahr von Abbrüchen.</p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10357" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Fortschrittsbalken_interrogare_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Fortschrittsbalken_interrogare_gut-550x264.png" alt="Fortschrittsbalken interrogare gut" title="Fortschrittsbalken interrogare gut" width="550" height="264" class="size-large wp-image-10357" /></a><p class="wp-caption-text">In diesem Beispiel unterstützen die Zwischenschritte die Orientierung zusätzlich. </p></div>
<h2>Erfolgsfaktor Grafische Gestaltung</h2>
<p>Auch eine ansprechende optische Gestaltung des Fragebogens kann helfen, den Erlebnisfaktor der Teilnahme zu erhöhen. Die individualisierte Aufbereitung z.B. von Radio-Buttons und Checkboxen wirken hochwertiger und lassen den Fragebogen damit professioneller erscheinen. Bei der Art der Gestaltung ist dabei allerdings auch die Zielgruppe im Auge zu behalten. Was für die Seite eines Spiele-Herstellers funktioniert, mag bei einer Umfrage für einen B2B-Finanzdienstleistungsanbieters fehl am Platz sein. </p>
<div id="attachment_10358" class="wp-caption alignnone" style="width: 531px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/03_Grafische-Gestaltung_eResult_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/03_Grafische-Gestaltung_eResult_schlecht.png" alt="Grafische-Gestaltung eResult schlecht" title="Grafische-Gestaltung eResult schlecht" width="521" height="385" class="size-full wp-image-10358" /></a><p class="wp-caption-text">Schrift, Radiobuttons und der Link auf die nächste Seite entsprechen dem Darstellungsstandard und wirken entsprechend wenig animierend.  </p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10359" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Grafische-Gestaltung_Psyma_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Grafische-Gestaltung_Psyma_gut-550x314.png" alt="Grafische-Gestaltung Psyma gut" title="Grafische-Gestaltung Psyma gut" width="550" height="314" class="size-large wp-image-10359" /></a><p class="wp-caption-text">Abhängig vom Untersuchungsgegenstand können graphische Gimmicks die Gestaltung auflockern. Die verschieden Smilies unterstützen außerdem das Verständnis und die Intuitivität der Skala.   </p></div>
<h2>Erfolgsfaktor Textumfang</h2>
<p>Generell gilt, den Umfang von Fragen und Texten so gering wie nur möglich zu halten. Fließtexte intensiv zu lesen sind kognitiv enorm aufwändig, insbesondere am Bildschirm. Viele Teilnehmer schrecken vor diesem Aufwand zurück und brechen besonders häufig auf Seiten mit langen Textabschnitten ab. Daher muss der Textumfang möglichst gering gehalten werden und die Aufbereitung der Texte großzügig und leicht zu verarbeiten sein. Eine elegante Lösung ist neben dem Highlighting von Schlüsselwörtern, Erläuterungen zu ggf. erklärungsbedürftige Begriffe über Icons zu verstecken. Bei Bedarf steht die Info zur Verfügung, der Textumfang ist dennoch reduziert.</p>
<div id="attachment_10360" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/05_Textumfang_GfK_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/05_Textumfang_GfK_schlecht-550x221.png" alt="Textumfang GfK schlecht" title="Textumfang GfK schlecht" width="550" height="221" class="size-large wp-image-10360" /></a><p class="wp-caption-text">Textumfang und Textgestaltung sind nicht ideal. Dem Nutzer werden kein einfacher Weg zum Erfassen der Kerninformation angeboten, z.B. über ein Highlighting von Schlüsselwörtern. Dadurch erweckt die Seite den Eindruck, dass das Erfassen der Information sehr anstrengend und aufwändig wird.</p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10361" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Textumfang_pass-consulting_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Textumfang_pass-consulting_gut-550x160.png" alt="Textumfang pass-consulting gut" title="Textumfang pass-consulting gut" width="550" height="160" class="size-large wp-image-10361" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Bedarf stehen erläuternde Informationen zur Verfügung. Sind die Begriffe klar, ist ein leichtes Erfassen der abgefragten Dimension trotzdem möglich. </p></div>
<h2>Den „Nutzer“ im Blick</h2>
<p>Wie bei der Optimierung von Webseiten und Online-Shops gilt auch für die Gestaltung von Online-Fragebögen den (gefühlten) kognitiven Aufwand für den Teilnehmer so gering wie möglich zu halten. Je weniger komplex die Anforderung, umso größer die Chance, dass eine valide Antwort folgt (folgen kann). Auch wenn die Möglichkeiten im Rahmen von Online-Fragebögen beschränkt sind, sollte der Spaß an der Teilnahme nicht zu kurz kommen. Abwechslungsreiche Fragebögen, die beispielsweise drag&#038;drop-Auswahlen erlauben statt die immer gleichen Radiobuttons zu nutzen, sind hier eine Variante. Ergänzend sei an dieser Stelle auf den Artikel von Tobias Karsch verwiesen, der sich in einem etwas anderen Zusammenhang dem Thema Gamification  gewidmet hat. Ist dann die Nutzerkontrolle über die Teilnahme noch gegeben, d.h. weiß der Nutzer zu jedem Zeitpunkt, welcher Aufwand noch auf ihn wartet, steht der Erfassung von validen und qualitativ hochwertigen Daten nichts mehr im Wege.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10353&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/HAvullXD1DE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/04/%e2%80%9edos-and-don%c2%b4ts%e2%80%9c-in-online-fragebogen-einige-beispiele-aus-der-praxis/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Ich kauf‘ dann später – Good Practices für Merkzettel in mobilen Shops</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/O-xwc1lo3p0/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/ich-kauf%e2%80%98-dann-spater-good-practices-fur-merkzettel-in-mobilen-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Merkfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Merkzettel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sportscheck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10337</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie von Innofact haben bereits 36% der Smartphone- und Tablet-Besitzer schon einmal mobil eingekauft. Weit mehr, nämlich 74% haben sich vor dem Kauf zumindest schon einmal mobil über ein Produkt informiert. Zu letzterer Gruppe zähle ich mich selbst auch – denn oft stöbere ich mobil mit dem Smartphone in verschiedenen Shops, bestelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen <a href="http://www.verbraucher.org/1110_eBay_verbraucher.pdf" target="_blank" title="zur Studie"><strong>Studie von Innofact</strong></a> haben bereits 36% der Smartphone- und Tablet-Besitzer schon einmal mobil eingekauft. Weit mehr, nämlich 74% haben sich vor dem Kauf zumindest schon einmal mobil über ein Produkt informiert. Zu letzterer Gruppe zähle ich mich selbst auch – denn oft stöbere ich mobil mit dem Smartphone in verschiedenen Shops, bestelle dann aber doch lieber von zu Hause am Laptop (größerer Bildschirm, stabilere Verbindung etc.). Und da freue ich mich natürlich ganz besonders, wenn ich dann auf der Website auf den genau den Merkzettel zurückgreifen kann, den ich mobil schon befüllt habe. Denn sonst muss ich ja sämtliche Produkte ein zweites Mal heraussuchen.</p>
<p>Im Folgenden mal eine kleine Sammlung der mobilen Shops, bei denen die Merkzettelfunktion besonders gut umgesetzt ist.</p>
<p><span id="more-10337"></span></p>
<h2>Wo ist sie bloß, die Merkfunktion?</h2>
<p>Gerade das habe ich mich bei vielen mobilen Shops schon gefragt (auch bei denen, die tatsächlich einen Merkzettel hatten).</p>
<p>Wichtiges Kriterium beim mobilen Stöbern ist daher in meinen Augen, dass der Merkzettel leicht zugänglich ist. Bei vielen mobilen Shops muss ich allerdings erst auf die Produktdetailseite gehen, um mir ein Produkt merken können. Gerade bei langsamerer Verbindung oft ziemlich lästig – nicht zuletzt, da ich mir mobil ohnehin erst einmal einen Überblick verschaffen möchte.</p>
<p>Schön gelöst sind diesbezüglich die Merkfunktionen im mobilen Shop von z. B. <a href="http://www.sportscheck.de" target="_blank" title="zu www.sportscheck.com"><strong>Sportscheck</strong></a> und <a href="http://www.neckermann.de" target="_blank" title="zu www.neckermann.de"><strong>Neckermann</strong></a>. Schon von der Produktliste aus kann ich einzelne Produkte auf meinen Merkzettel legen. Bereits gemerkte Produkte werden zudem gekennzeichnet.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10338" class="wp-caption alignnone" style="width: 158px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/001_neckerman_merken.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/001_neckerman_merken-148x300.jpg" alt="Neckerman merken" title="Neckerman merken" width="148" height="300" class="size-medium wp-image-10338" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10339" class="wp-caption alignnone" style="width: 183px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/002_Sportscheck_gemerkt.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/002_Sportscheck_gemerkt-173x300.jpg" alt="Sportscheck gemerkt" title="Sportscheck gemerkt" width="173" height="300" class="size-medium wp-image-10339" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Ähnlich sieht es auch im mobilen Shop von <a href="http://www.otto.de" target="_blank" title="zu www.otto.de"><strong>Otto</strong></a> aus – hier gefällt es mir außerdem besonders gut, dass der Merkzettel selbst oben rechts sehr prominent platziert ist. Sobald ich ein Produkt auf dem Merkzettel gelegt habe, wird dieser farblich hervorgehoben.</p>
<p><center><div id="attachment_10342" class="wp-caption alignnone" style="width: 189px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/003_Otto_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/003_Otto_Merkzettel-179x300.jpg" alt="Otto Merkzettel" title="Otto Merkzettel" width="179" height="300" class="size-medium wp-image-10342" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<h2>Einloggen nicht vergessen!</h2>
<p>Nun nützt mir das alleinige Vorhandensein eines Merkzettels noch nicht allzu viel – im Idealfall möchte ich natürlich auch im Webshop auf den gleichen Merkzettel zugreifen können; dazu muss ich mich natürlich einloggen bzw. registrieren. Bei einigen Shops kann ich daher den Merkzettel nur dann nutzen, wenn ich mich vorher mit meinen Zugangsdaten angemeldet habe.</p>
<p><center><div id="attachment_10343" class="wp-caption alignnone" style="width: 197px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/004_Douglas.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/004_Douglas-187x300.jpg" alt="Douglas" title="Douglas" width="187" height="300" class="size-medium wp-image-10343" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p>Zwar ist so sichergestellt, dass der Merkzettel in meinem Profil gespeichert wird – dennoch fühle ich mich hier irgendwie ein wenig bevormundet.</p>
<p>Anders als bei Douglas kann ich den Merkzettel bei <a href="http://www.baur.de" target="_blank" title="zu www.baur.de"><strong>Baur</strong></a> und Neckermann immer nutzen – ich werde allerdings auch deutlich darauf hingewiesen, dass ich ihn nur dann speichern kann, wenn ich mich anmelde bzw. einlogge. So liegt die Entscheidung bei mir als Nutzer. Bei Neckermann gefällt mir vor allem die deutliche Bezeichnung „Merkzettel speichern“ auf dem Button, der mich zum Login weiterleitet.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10344" class="wp-caption alignnone" style="width: 198px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/005_Baur_Hinweis_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/005_Baur_Hinweis_Merkzettel-188x300.jpg" alt="Baur Hinweis Merkzettel" title="Baur Hinweis Merkzettel" width="188" height="300" class="size-medium wp-image-10344" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10345" class="wp-caption alignnone" style="width: 204px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/006_Neckermann_Hinweis_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/006_Neckermann_Hinweis_Merkzettel-194x300.jpg" alt="Neckermann Hinweis Merkzettel" title="Neckermann Hinweis Merkzettel" width="194" height="300" class="size-medium wp-image-10345" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<h2>Wichtig bei der Integration des Merkzettels in mobile Shops sind vor allem also folgende Dinge:</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Platzieren Sie Merkzettel im mobilen Kontext bereits auf der Produktübersichtsseite – so können Nutzer schnell eine Vorauswahl treffen und diese dann später weiter verfeinern.</li>
<li>Heben Sie hervor, welche Produkte bereits gemerkt wurden – so verlieren die Nutzer auch bei langen Produktlisten nicht den Überblick.</li>
<li>Erinnern Sie die Nutzer daran, sich einzuloggen, um den Merkzettel zu speichern und bieten Sie vor allem auch die Möglichkeit an, sich neu zu registrieren.</li>
</ul>
<p>Auf diese Weise können Nutzer beim mobilen Stöbern unterstützt werden und die Vernetzung der Kanäle gelingt optimal. </p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10337&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/O-xwc1lo3p0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/7kF57Sfzbis/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/usability-engineer-mw-fur-web-de-gmx-und-mail-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH mit Dienstsitz in Karlsruhe sucht zur Verstärkung des Teams einen Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com &#8211; Sicherstellung der Nutzbarkeit der Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1, Mail.com und anderen. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Ihre Aufgabe Als Usability Engineer erschaffen Sie gemeinsam mit unserem kompetenten Team einfach nutzbare Produkte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10321" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1und1_Logo_4c-e1335265325922.jpg" rel="lightbox[10320]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1und1_Logo_4c-e1335265325922.jpg" alt="1&amp;1 Logo" title="1&amp;1 Logo" width="100" height="100" class="size-full wp-image-10321" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p></br></p>
<p>Die 1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH mit Dienstsitz in Karlsruhe sucht zur Verstärkung des Teams einen Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com &#8211; Sicherstellung der Nutzbarkeit der Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1, Mail.com und anderen. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<p><span id="more-10320"></span></p>
<h2>Ihre Aufgabe</h2>
<p id="absatz-short">Als Usability Engineer erschaffen Sie gemeinsam mit unserem kompetenten Team einfach nutzbare Produkte für die Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1 und Mail.com. Sie arbeiten eng mit unserer grafischen Entwicklungsabteilung, der Projektkoordination, den Produktverantwortlichen, der Softwareentwicklung und unseren Partnern zusammen.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Planung, Durchführung und Auswertung von Nutzertests mit und ohne Eye-Tracking.</li>
<li>Begleitende Usability-Beratung bei Konzeption und Entwicklung von Produkten.</li>
<li>Fachliche Beratung und Abstimmung mit dem Auftraggeber.</li>
<li>Betreuung und Weiterentwicklung des Usability Labors.</li>
<li>Steuerung von internen und externen Dienstleistern.</li>
</ul>
<h2>Ihr Profil</h2>
<p id="absatz-short">Nutzbarkeit liegt Ihnen sehr am Herzen. Sie haben Freude an der Planung, Durchführung und Auswertung von Nutzer-Tests sowie der Präsentation der Ergebnisse. Teamarbeit ist kein Fremdwort für Sie und Sie haben Spaß daran eigenverantwortlich zu arbeiten.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Kenntnis aller gängigen Usability Evaluationsmethoden sowie entsprechende Anwendungserfahrung.</li>
<li>Erfahrung in der Analyse und Interpretation von Daten sowie der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.</li>
<li>Ausgezeichnetes analytisches Denkvermögen.</li>
<li>Ausgeprägte Kundenorientierung und eine hohe kommunikative Kompetenz auch in Hinblick auf ein interkulturelles Umfeld.</li>
<li>Einschlägige fachbezogene Ausbildung oder mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Fachbereich User Experience.</li>
</ul>
<p>Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der weiblichen und männlichen Sprachform verzichtet. Selbstverständlich bezieht sich dieses Stellenangebot gleichermaßen auf weibliche und männliche Bewerber.</p>
<p><a href="http://www.united-internet.de/JobsJobDetail?__sendingdata=1&#038;JobDetails.jobId=3841" target=" target="_blank" title="zu den Stellenangeboten"><strong>Ich möchte mich per Online-Bewerbung bewerben:</strong></a></p>
<p>Kennziffer: KA-DN120101</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10320&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/7kF57Sfzbis" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/04/usability-engineer-mw-fur-web-de-gmx-und-mail-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<item>
		<title>Navigation am Fernsehgerät – Usability und HbbTV</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/lC9SPSHu6BE/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/navigation-am-fernsehgerat-usability-und-hbbtv/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Geräten]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Broadcast Broadband TV]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß noch genau, wie ich mich 2009 zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt habe. Ich saß mit der Fernbedienung vor einem LCD-Fernseher der (damals) neuesten Generation und wollte mir einen Überblick über bereits existierende HbbTV-Applikationen verschaffen. Das Ergebnis war eher ernüchternd. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich keine Lust mehr, da mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß noch genau, wie ich mich 2009 zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt habe. Ich saß mit der Fernbedienung vor einem LCD-Fernseher der (damals) neuesten Generation und wollte mir einen Überblick über bereits existierende HbbTV-Applikationen verschaffen. Das Ergebnis war eher ernüchternd. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich keine Lust mehr, da mich die Bedienung und Navigation ziemlich frustrierte.</p>
<p>Dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) hat mich die Thematik anschließend nicht mehr in Ruhe gelassen. Ich fragte mich, warum die Navigation so umständlich war und was man besser machen könnte. Zudem war ich in meiner Rolle als Softwareentwickler in den letzten Jahren mehrfach an der Konzeptionierung und Erstellung von HbbTV-Anwendungen beteiligt und konnte so ein wenig Erfahrung in dem Bereich sammeln.</p>
<p><span id="more-10291"></span></p>
<p>Meine gesammelten Erfahrungen möchte ich zusammen mit meinen Ideen und Gedanken in diesem Beitrag zum Besten geben. Dazu werde ich versuchen einen kleinen Überblick zu geben,  aufzeigen welche Probleme momentan bestehen und was man verbessern könnte. Abschließend werde ich</p>
<p><center><div id="attachment_10292" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/HbbTV-Logo-745x559.jpg" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/HbbTV-Logo-745x559-280x210.jpg" alt="HbbTV-Logo" title="HbbTV-Logo" width="280" height="210" class="size-medium wp-image-10292" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p>dann noch ein paar Überlegungen anstellen, wo die Reise hingehen könnte.</p>
<h2>Was ist eigentlich HbbTV?</h2>
<div id="attachment_10295" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/fernbedienung_opera-e1335177659175.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/fernbedienung_opera-e1335177718987.png" alt="Fernbedienung opera" title="Fernbedienung opera" width="100" height="353" class="size-full wp-image-10295" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die meisten werden sich nach dem Lesen des Titels sicherlich die Frage stellen: Was ist eigentlich HbbTV? HbbTV steht für „Hybrid Broadcast Broadband TV“ und beschreibt einen Standard zur Verknüpfung von zwei Kommunikationswegen – nämlich Fernsehen / Rundfunk (Broadcast) und Internet (Broadband) am Fernsehgerät (TV). Dies kann beispielsweise genutzt werden, um die linearen Fernsehinhalte durch zusätzliche Informationen aus dem Internet zu ergänzen oder dem Zuschauer zu ermöglichen, interaktiv bestimmte Inhalte abzurufen. Auch wenn der Begriff „HbbTV“ eigentlich einen konkreten Standard beschreibt, wird dieser oft allgemein als Oberbegriff für Internetapplikationen auf einem Fernsehgerät verwendet.</p>
<p>Auch wenn ich mich in diesem Beitrag auf HbbTV-Anwendungen beziehe und häufig den Begriff verwende, ist dies sicherlich auch auf Anwendungen übertragbar, die nicht auf diesem Standard basieren. Grundlegend soll es ja um die Bedienung von Applikationen auf dem Fernsehgerät gehen und dies ist unabhängig von der verwendeten Technologie bzw. des verwendeten Standards.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a href="http://www.hbbtv.org" target="_blank" title="zur Webseite des HbbTV-Konsortiums"><strong>Website des HbbTV-Konsortiums</strong></a>, der <a href="http://www.tv-plattform.de" target="_blank" title="zur Deutschen TV-Plattform"><strong>Deutschen TV-Plattform</strong></a>, <a href="http://www.hbbtv-infos.de/" target="_blank" title="zum HbbTV-Infoportal"><strong>HbbTV-infos.de</strong></a> und natürlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HBBTV" target="_blank" title="zum Wikipedia-Artikel"><strong>Wikipedia</strong></a>.</p>
<h2>Beispiele und Anwendungen</h2>
<p>Viele Rundfunkanstalten nutzen die HbbTV-Technologie mittlerweile recht intensiv, um (Web-)Inhalte auf den Fernseher zu bringen. So existieren beispielsweise bereits HbbTV-Versionen der Online-Mediatheken von Arte, ARD, NDR, Sat1, RTL oder ProSieben. Weitere Anwendungen, für die HbbTV verwendet wird, sind verbesserter Teletext mit aufwändigeren Grafiken und erweiterten Funktionen oder ein individualisierter EPG (Electronic Program Guide). Auch die Werbung hat HbbTV bereits für sich entdeckt. So hat zum Beispiel der Otto-Versand seine Fernsehwerbung zur Weihnachtszeit mit einer interaktiven HbbTV-Anwendung unterstützt, die es dem Zuschauer erlaubt, weitere Informationen zu den beworbenen Weihnachtsangeboten abzurufen und Artikel über das Otto-Callcenter zu bestellen.</p>
<p>Am besten macht man sich selbst ein Bild und probiert die Anwendungen einmal aus, die es bisher in der weiten Welt des Internets gibt. Wer keinen HbbTV-fähigen Fernseher (oder eine Set-Top-Box) besitzt, kann die Anwendungen auch im Browser ausführen. In der Regel bedarf es dazu jedoch ein wenig technisches Geschick, wobei diese <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2012/hbbtv-auf-pc-mac-empfangen.html" target="_blank" title="zur Beschreibung"><strong>Beschreibung</strong></a> helfen kann.</p>
<p>Wer keine Lust auf Bastelei hat, dem empfehle ich als Beispiel die <a href="http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/hbbtv/-/id=13302/nid=13302/did=1567970/1gwjv12/index.html" target="_blank" title="zum Ratgeber"><strong>HbbTV-Mediathek der ARD.de</strong></a>, die abgesehen vom Abspielen der Videos vollständig im Browser lauffähig ist.</p>
<h2>Verschiedene Bedienkonzepte</h2>
<p>Zur Navigation innerhalb der Applikationen stehen dem Benutzer vier Farbtasten (rot, grün, gelb und blau), die klassischen Nummerntasten und das Steuerkreuz der Fernbedienung zur Verfügung. Diese Möglichkeiten werden von den verfügbaren HbbTV-Anwendungen auf verschiedene Art und Weise miteinander kombiniert. Im Folgenden habe ich drei Beispiele aufgelistet, welche die</p>
<p><center><div id="attachment_10304" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/arte_mediathek.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/arte_mediathek-550x297.png" alt="arte Mediathek" title="arte Mediathek" width="550" height="297" class="size-large wp-image-10304" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Arte+7 Mediathek</p></div></center></p>
<p>vorhandenen Navigationsmöglichkeiten unterschiedlich einsetzen.</p>
<p>Einen interessanten Ansatz findet man in der Arte+7 Mediathek. Jeder Menüpunkt ist sowohl über die Pfeiltasten als auch direkt über eine Nummer (0-9) anwählbar. Die zugewiesenen Nummerntasten stehen dazu vor dem jeweiligen Menüeintrag (siehe Abbildung 1). Die Farbtasten finden keine Verwendung. Ich persönlich benutze in diesem Kontext intuitiv die Nummerntasten gar nicht, sondern navigiere rein über die Pfeiltasten.</p>
<p><center><div id="attachment_10307" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_text.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_text-550x297.png" alt="ard Text" title="ard Text" width="550" height="297" class="size-large wp-image-10307" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: ARD-Teletext</p></div></center></p>
<p>Der HbbTV-Videotext der ARD erlaubt ebenfalls die Navigation per Pfeiltasten, bietet aber zusätzlich die klassische Navigation per Eingabe der Seitenzahl an. Dazu wird oben links ein Textfeld angezeigt, das die aktuelle Seitenzahl anzeigt. Bei der Eingabe einer dreistelligen Zahl wird dann wie gewohnt die entsprechende Teletext-Seite aufgerufen. Somit können Benutzer ihr vom klassischen Teletext gewohntes Verhalten auch auf die neue HbbTV-Variante übertragen.</p>
<p><center><div id="attachment_10308" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_mediathek.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_mediathek-550x296.png" alt="ard Mediathek" title="ard Mediathek" width="550" height="296" class="size-large wp-image-10308" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: ARD-Mediathek</p></div></center></p>
<p>Die ARD-Mediathek setzt den Schwerpunkt auf die Pfeilnavigation. Die gesamte Hauptnavigation erfolgt über das Steuerkreuz. Über die Nummerntasten 0-3 können die Startseite und weitere Service-Links wie Hilfe, Suche und Impressum angesteuert werden. Mit Hilfe der Farbtasten lässt sich auf ein anderes HbbTV-Angebot der ARD wechseln: Rot beendet die Applikation, Gelb wechselt auf die Mediathek einer anderen Landesrundfunkanstalt der ARD, Grün führt zum EPG und Blau ruft den Teletext auf.</p>
<p>Dieses Navigationskonzept orientiert sich am Ergebnis einer <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/05-2011_Bloedorn_Mohr.pdf" target="_blank" title="zur Usabilitiy-Studie (PDF)">Usability-Studie</a>, die 2011 von der ARD in Auftrag gegeben worden ist. Die Studie zeigte, dass Benutzer in „fast 40 Prozent der Fälle die Pfeiltasten“ als Navigationsart bevorzugten. So ergibt sich im Falle der ARD-Mediathek eine stimmige Gruppierung der verschiedenen Tasten: Die Farbtasten wechseln das Angebot, die Nummerntasten verweisen auf Service-Links und die Pfeiltasten navigieren innerhalb der Applikation.</p>
<h2>Probleme und Schwierigkeiten</h2>
<p>Wie bei jeder neuen Technologie kämpft auch HbbTV mit anfänglichen Kinderkrankheiten. Interessant ist dabei, dass einem diese Probleme (vor allem als Entwickler) aus anderen Bereichen  bekannt vorkommen.</p>
<p>Wie so oft wenn ein neuer Standard verabschiedet wird, gibt es anfangs Hersteller, die sich nicht daran halten und entweder ihre eigene proprietäre Lösung auf den Markt bringen oder den Standard leicht abweichend umsetzen. Zu der ersten Kategorie gehört z.B. Panasonic, die mit VieraCast bzw. VieraConnect seit 2008 ihre eigene Lösung betreiben (siehe <a href="http://www.digital-room.de/news/Smart-tv-schwacher-Standard-HbbTV" target="_blank" title="zum Beitrag Smart-TV: schwacher Standard HbbTV"><strong>http://www.digital-room.de/news/Smart-tv-schwacher-Standard-HbbTV</strong></a> und <a href="http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/hbbtv/-/id=13302/nid=13302/did=1567970/1gwjv12/index.html" target="_blank" title="zum Beitrag Internet trifft Fernsehen"><strong>http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/hbbtv/-/id=13302/nid=13302/did=1567970/1gwjv12/index.html</strong></a>).</p>
<p>Dass einige Hersteller den Standard technisch unterschiedlich umsetzen, führt leider dazu, dass HbbTV-Applikationen auf verschiedenen Geräten verschiedener Hersteller unterschiedlich aussehen können. Hinzu kommt, dass auch funktionelle Vorgaben unterschiedlich interpretiert werden. So ist zum Beispiel nicht festgelegt, wie die Farbtasten zu verwenden sind. Das hat zur Folge, dass in einem Angebot die gelbe Taste die Mediathek aufruft (z.B. ARD), in einem anderen ein Favoriten-Menü (z.B. ZDF) und einem dritten gar keine Funktion besitzt (z.B. Arte+7). Der Benutzer muss sich somit jedes mal wieder neu orientieren. Eine Ausnahme stellt die Rote-Farbtaste dar, bei der</p>
<p><center><div id="attachment_10309" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_suche.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/ard_suche-550x263.png" alt="ard Suche" title="ard Suche" width="550" height="263" class="size-large wp-image-10309" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 4: Suche der ARD-Mediathek</p></div></center></p>
<p>klar vorgegeben ist, dass sie die HbbTV-Anwendung ein- oder ausblendet.</p>
<p>Ein Fall bei dem sich der Benutzer auch jedes Mal wieder neu orientieren muss, ist die Eingabe von Text. Nicht nur, dass die Eingabe (zum Beispiel in ein Suchfeld) mit der Fernbedienung äußerst mühselig ist, zusätzlich ist dies auch in den verschiedenen Anwendungen immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise gelöst worden. Während im HbbTV-Angebot der ARD eine QWERTZU-Tastatur eingeblendet wird, die sich mit Pfeiltasten bedienen lässt, geht zum Beispiel das ZDF einen anderen Weg. Hier wird das vom Handy bekannte Texteingabesystem mit Hilfe von Nummern verwendet. Nach der Eingabe von mindestens drei Buchstaben wird automatisch eine Suche angestoßen.</p>
<p><center><div id="attachment_10310" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/zdf_suche.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/zdf_suche-550x242.png" alt="zdf Suche" title="zdf Suche" width="550" height="242" class="size-large wp-image-10310" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 5: Suche der ZDF-Mediathek</p></div></center></p>
<p>Gerade bei der Eingabe von Text fällt besonders ein weiteres (und meiner Meinung nach eines der wichtigsten) Probleme bei der Bedienbarkeit auf: die Reaktionsgeschwindigkeit der Anwendungen. Jeder Tastendruck wird erst mit einiger Verzögerung auf dem Bildschirm dargestellt und führt oft zu  Bedienungsfehlern und Fehleingaben. Dies bestätigt auch die bereits erwähnte Usability-Studie der ARD.</p>
<h2>Was kann man besser machen?</h2>
<p>Im Bereich der Bedienbarkeit von HbbTV-Anwendungen kann meiner Meinung nach noch einiges verbessert werden. Dies ist auch wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass die Technologie noch recht jung ist und Erfahrungen erst noch gemacht werden müssen.</p>
<p>Jeder Anbieter solcher Anwendungen beginnt (fast) auf der „grünen Wiese“ und sollte sich zu dem Thema seine eigenen Gedanken machen. Das macht die Programmierung von gut bedienbaren Applikationen zwar nicht einfacher, bietet aber andererseits den Raum, um neue Dinge auszuprobieren und den aktuellen Markt zu beeinflussen.</p>
<p>Aus meiner Perspektive ist es dennoch sinnvoll, gemeinsame Best-Practices und Style-Guides zu erarbeiten, damit der Benutzer ein festes Grundkonzept hat, auf das er sich bei der Navigation durch HbbTV-Inhalte verlassen kann. Ein (leider kostenpflichtiger) Style-Guide wurde zum Beispiel von der Deutschen TV-Plattform und der TU Ilmenau erarbeitet (siehe <a href="http://www.tv-plattform.de" target="_blank" title="zu Deutsche TV-Plattform"><strong>http://www.tv-plattform.de</strong></a> und <a href="http://www.tv-plattform.de" target="_blank" title="zum Interview zum Thema „Styleguides für HbbTV-Anwendungen"><strong>http://www.tv-plattform.de</strong></a>) und auch in anderen Blogs machen sich Leute Gedanken zu allgemein gültigen Richtlinien (siehe hbbtv für Anwendungsentwickler <a href="http://blog.sybit.de/2012/03/hbbtv-fur-anwendungs-entwickler-%E2%80%93-teil-1/" target="_blank" title="zum Artikel HbbTV für Anwendungs-Entwickler – Teil 1"><strong>Teil 1</strong></a>, <a href="http://blog.sybit.de/2012/03/hbbtv-fur-anwendungs-entwickler-%E2%80%93-teil-2/" target="_blank" title="zum Artikel HbbTV für Anwendungs-Entwickler – Teil 2"><strong>Teil 2</strong></a>, <a href=""http://blog.sybit.de/2012/04/hbbtv-fur-anwendungs-entwickler-%E2%80%93-teil-3/" target="_blank" title="zum Artikel HbbTV für Anwendungs-Entwickler – Teil 3"><strong>Teil 3</strong></a> von Sophia Schäfer).</p>
<p>Aus meinen eigenen Erfahrungen als Entwickler und nach Lesen einiger Dokumente zu dem Thema, halte ich folgende Punkte für gute Richtlinien:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Die Schriftgröße sollte nicht zu klein sein. Man muss bedenken, dass der Zuschauer in einem gewissen Abstand zum Fernsehgerät sitzt und auch aus dieser Entfernung alles problemlos lesbar sein muss.</li>
<li>Die Navigation sollte hauptsächlich über die Pfeiltasten stattfinden. Dabei muss immer eindeutig markiert sein, welches Element im Augenblick den Fokus hat. Alle Elemente, die ausgewählt werden können, sollten eindeutig als solche identifizierbar sein.</li>
<li>Die Zifferntasten sollten nur für weniger wichtige Funktionen oder gar nicht verwendet werden. Zudem wäre es wünschenswert, wenn die Farbtasten global eine einheitliche Belegung durch den Standard zugewiesen bekämen.</li>
<li>Alle verfügbaren Optionen / Tastenbelegungen sollten in einer Art Legende angezeigt werden.</li>
<li>Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es sich beim Fernseher um ein audiovisuelles Medium handelt.</li>
<li>Niemand liest sich auf dem Fernseher größere Textwüsten durch. Auch aufgrund der größeren Schriftart sollte eher mit Grafiken gearbeitet werden und die Anzeige nicht überladen werden. Weniger ist mehr.</li>
<li>Der Inhalt sollte nicht zu stark verschachtelt werden. Hierarchien sind sehr schwer abzubilden und machen die Navigation unnötig kompliziert.</li>
<li>Auf technischer Seite muss dringend weiter an der Reduktion der Latenz bei Tasteneingaben gearbeitet werden. Die Reaktionszeit der Anwendungen nach einem Tastendruck ist zu langsam.</li>
<li>Bei freien Texteingaben sollte der Benutzer durch Mechanismen, die von Handys und Navigationsgeräten bereits bekannt sind (z.B. Search-as-you-Type, T9), unterstützt werden. Denn gerade die Texteingabe per Fernbedienung ist aufgrund der niedrigen Reaktionszeit der Anwendung äußerst mühselig.</li>
</ul>
<h2>Ein Blick in die Glaskugel</h2>
<div id="attachment_10311" class="wp-caption alignright" style="width: 146px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/logitech_harmony_one.png" rel="lightbox[10291]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/logitech_harmony_one-136x150.png" alt="logitech harmony one" title="logitech harmony one" width="136" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10311" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 6: Logitech Harmony One</p></div>
<p>Was das ganze Thema meiner Meinung nach sehr spannend macht, ist die Kombination aus neuer Technologie und klassischem Medium. Einerseits existieren bisher wenig Erfahrungswerte zur Bedienung von HbbTV-Anwendungen, aber dennoch kann man auf gelerntes Verhalten des Benutzers zurückgreifen. Jeder hatte schon einmal eine Fernbedienung in der Hand, hat einen Teletext bedient und kennt das Arrangement der Nummerntasten von seinem (alten) Handy.</p>
<p>Vielleicht sind aber gerade die Navigationsformen, die das klassische Fernsehen mitbringt, der limitierende Faktor und es werden sich ganz neue Methoden etablieren, an die wir bisher nicht denken.</p>
<p>Warum zum Beispiel muss ich mich damit zufrieden geben, eine Anwendung mit ein paar Nummerntasten und einem Drehkreuz zu bedienen, während ich an meinem Smartphone nicht einmal mehr Tasten habe?! Gibt es tatsächlich einen guten Grund dafür, dass Fernbedienungen so begrenzt sein müssen oder dass ich meinen Fernseher überhaupt mit einer Fernbedienung bedienen muss?! Möglicherweise bedienen wir ja in Zukunft unseren Fernseher mit einer App auf unserem Smartphone oder besitzen eine Fernbedienung mit Touchscreen (siehe z.B.  Abbildung 6 Logitech Harmony One).</p>
<p>Hätte das Eingabegerät (Fernbedienung, iPad, Smartphone etc.) einen Touchscreen, könnte ich über Gesten durch die Anwendungen blättern, das Bild zoomen oder einfach navigieren. Das Display könnte mir kontextabhängig die beste Eingabe-Form zur Verfügung stellen. Wähle ich ein beispielsweise ein Textfeld an, wird mir automatisch eine QWERTZU-Tastatur zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Eine weitere Navigationsform könnte man sich von der Spiele-Industrie abgucken. Mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wii" target="_blank" title="zum Artikel Wikipedia zum Thema „Nintendo Wii“"><strong>Nintendo Wii</strong></a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinect" target="_blank" title="zum Artikel Wikipedia zum Thema „Microsoft Kinect“"><strong>Microsoft Kinect</strong></a> hat in dieser Branche vor ein paar Jahren die Gesten- und Bewegungsteuerung Einzug gehalten. Würde man Fernbedienungen wie bei einem Wii-Controller mit Bewegungssensoren ausstatten, könnte man neben den Tasten auch die Position und Bewegung der Fernbedienung für die Steuerung nutzen. Im Falle der Kinect-Technologie wäre es sogar vorstellbar, in einer Anwendung nur mit Gesten und Bewegungen und ganz ohne Eingabegerät in der Hand zu navigieren.</p>
<p>Das ist sicherlich noch Fiktion, aber mir persönlich gefallen diese Ideen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10291&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/lC9SPSHu6BE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Benjamin Uebel im Experteninterview – Neues Verfahren für automatisierte Tests</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/nW63BD8BGqM/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/benjamin-uebel-im-experteninterview-neues-verfahren-fur-automatisierte-tests/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Programme & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[asynchrones Testing]]></category>
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		<category><![CDATA[Methodenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[remote Test]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit arbeite ich bei eResult an einer Grundlagenstudie. In dieser wird der klassische Usability-Test im Labor mit dem toolbasierten asynchronen Remote-Usability-Test und einem neuen Angebot von Remote-Tests verglichen. Es erfolgt dort ein ungelenkter qualitativer Test, bei dem der Bildschirm der Probanden und deren lautes Denken während des Tests aufgezeichnet werden. Das Material wird im Anschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit arbeite ich bei eResult an einer Grundlagenstudie. In dieser wird der klassische <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Test im Labor</strong></a> mit dem toolbasierten asynchronen Remote-Usability-Test und einem neuen Angebot von Remote-Tests verglichen. Es erfolgt dort ein ungelenkter qualitativer Test, bei dem der Bildschirm der Probanden und deren lautes Denken während des Tests aufgezeichnet werden. Das Material wird im Anschluss in Echtzeit ausgewertet.<br />
<div id="attachment_10270" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/benjaminuebel.jpg" rel="lightbox[10259]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/benjaminuebel-120x150.jpg" alt="Benjamin Uebel" title="Benjamin Uebel" width="120" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10270" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div><br />
Die Studie wird die spezifische Eignung der einzelnen Verfahren dokumentieren und den idealen Einsatzbereich der jeweiligen Verfahren aufzeigen.<br />
Ein Anbieter dieses neuen Verfahrens ist die Firma <a href="http://www.userlutions.com/" target="_blank" title="zu userlutions.com"><strong>Userlutions</strong></a> in Berlin, die wir für eine Kooperation gewinnen konnten. Als Auftakt der Zusammenarbeit stand uns Geschäftsführer <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/benjamin-uebel" target="_blank" title="zum Autorenprofil"><strong>Benjamin Uebel</strong></a> Rede und Antwort und erklärte das Produkt, das unter dem Produktnamen RapidUsertests firmiert.</p>
<p><span id="more-10259"></span></p>
<p></br></p>
<p><strong>eResult</strong>: Herr Uebel, wie entstand die Idee für das Angebot der sog. RapidUsertests von Userlutions?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Wir haben von kleinen und mittleren Unternehmen die Rückmeldung bekommen, dass Ihnen die User Experience ihrer Webseiten sehr wichtig ist, sie aus Zeit- oder Kostengründen jedoch auf klassische Usability-Tests im Labor verzichten. Daraus entstand die Idee, Usability-Tests automatisiert über das Internet durchzuführen und so schnelle, preiswerte und dennoch hochwertige Tests online anzubieten.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Was passiert da genau?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: <a href="http://www.rapidusertests.com" target="_blank" title="zu www.rapidusertests.com"><strong>RapidUsertests.com</strong></a> ermöglicht es Webseitenbetreibern, innerhalb von 24 Stunden die Nutzerfreundlichkeit ihrer Website zu überprüfen. Tests können selbst online erstellt werden. Personen aus ganz Deutschland testen dann die Webseiten an ihrem heimischen Rechner. Man erhält Videos, in denen man sieht, was die Nutzer getan haben und man HÖRT ihre laut ausgesprochenen Gedanken. Wir haben einen webbasierten Audio- &#038; Screenrecorder, der Stimme und Monitor der Testpersonen aufzeichnet. So bekommt man recht tiefgehende Einblicke in die User Experience und auftretende Usability-Probleme. Die Ergebnis-Videos kann man sich online ansehen und auswerten.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Die Probanden selbst werden dabei nicht per Kamera aufgezeichnet. Dadurch können die Gestik und Mimik nicht wie im klassischen Labortest mit ausgewertet werden. Auch dürfte für den Kunden interessant sein, die Probanden seiner Zielgruppe direkt zu Gesicht zu bekommen.</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Da haben Sie recht. Interessanterweise haben wir Webcam-Aufnahmen der Nutzer sogar aus unserem Tool ausgeschlossen, weil unsere ersten Testkunden zu sehr durch die Gesichter vom eigentlichen Geschehen auf der Webseite abgelenkt waren. Ich rechne jedoch damit, dass es in einigen Jahren automatische Emotionsanalysen per Webcam geben wird, die wir dann auch in UX-Tools werden nutzen können.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Welche Vorteile bietet Ihr Verfahren gegenüber Verfahren wie dem klassischen Labortest oder dem asynchronen Remote-Test ohne Videoaufzeichnung?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Die offensichtlichsten Vorteile gegenüber Labortests: Das bessere Kosten-Nutzen-Verhältnis. Ein Test mit 10 Nutzern kostet nur wenige hundert Euro und kann dennoch eine große Zahl an Usability-Problemen aufzeigen. All unsere Kunden sind überrascht von der hohen Qualität der Ergebnisse. Das Tempo: Die Ergebnisse liegen in Form von Usability-Videos nach 24 Stunden vor. Agiles bzw. Adhoc-Testen ist somit problemlos möglich. Die Tests finden in ganz Deutschland zu Hause bei den Nutzern statt, also in der natürlichen Nutzungssituation ohne den Einfluss einer künstlichen Laborumgebung. Man kann selbst Usability-Tests durchführen und hat zunächst keinen Organisationsstress mehr.<br />
Im Vergleich zum asynchronen Remote-Test ohne Videoaufzeichnung werden unserer Erfahrung nach einfach mehr Usability-Probleme identifiziert.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Das Identifizieren von Problemen setzt ja in erster Linie Erfahrung bei der Auswertung voraus. Fraglich ist, inwieweit das bloße Sichten des Materials durch einen in Testing und Auswertung relativ unerfahrenen Kunden zu einer hohen Anzahl an korrekt identifizierten Problemen führt. Außerdem muss jedes Video in Echtzeit gesichtet werden. Innerhalb von 24 Stunden liegt zwar das Material vor, die Auswertung nimmt je nach Probandenanzahl mindestens einen weiteren Tag in Anspruch. Genauso viel Zeit wird auch für Durchführung und Auswertung eines klassischen Labortests benötigt.<br />
Die gleiche Anzahl an ermittelten Problemen ist vermutlich nur zu erreichen, wenn bei beiden Methoden gleich viele Probanden am Test teilnehmen.</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Was die Auswertung &#038; Interpretation angeht, sollte man bei kostspieligen Webprojekten in jedem Fall eine professionelle Beratung durch Externe in Anspruch nehmen. Andererseits gibt es aber auch Webseitenbetreiber, die die Freiheit genießen, selbst Tests auszuwerten. Man lernt sehr viel, wenn man Nutzer der eigenen Webseite auch mal selbst beobachtet.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Wie würden Sie Ihr Verfahren nennen?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Es hat sich noch kein Verfahrensname etabliert. Griffig wäre z. B. der Begriff „Videotests“. Oder vielleicht „Crowd-Usability-Tests“ bzw. „Online-Usability-Tests“. Inhaltlich präzise, aber etwas sperrig: „Think-Aloud-Onlinetest“.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Für welches Angebotsspektrum ist das Verfahren besonders geeignet?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Die RapidUsertests eignen sich besonders für Usability-Tests von B2C-Webseiten, z. B. von Informations-Portalen oder Online-Shops.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Welches Thema wird derzeit im Internet noch vernachlässigt? Kann Ihr Verfahren auch solche Defizite aufzeigen?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Aus meiner Sicht wird das Potenzial der Conversionrate-Optimierung nicht hinreichend berücksichtigt. Dabei können dadurch bei gleichem Marketingbudget mehr Kunden gewonnen werden, die Costs per Order sinken und der Umsatz steigt. Wir verwenden die RapidUsertests in diesem Kontext u. a. für Usability- und Wettbewerber-Analysen. Einige Performance-Agenturen nutzen unser Tool auch regelmäßig, um Hypothesen für ihre A-/B- und multivariaten Tests zu generieren.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Da bin ich vollkommen Ihrer Meinung. Ohne konkrete Hypothesen ist A-/B-Testing kaum erfolgreich umzusetzen. Das ist daher ein sehr guter Ansatz.<br />
Welche Entwicklungen sehen Sie für die Zukunft der toolbasierten UX-Forschung?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Ich bin sicher, dass sich die toolbasierte Forschung neben den klassischen Labor-Methoden etablieren wird, da sie ökonomische und in einigen Aspekten auch methodische Vorteile bietet.<br />
Für Großunternehmen wird die toolbasierte Forschung immer dann relevant sein, wenn die methodischen Stärken für die jeweilige Fragestellung geeignet sind. So kann es in einigen Testszenarien von Vorteil sein, geografisch verteilt und in der natürlichen Nutzungsumgebung zu testen. Für den Mainstream der kleinen und mittelständischen Webseitenbetreiber sind die ökonomischen Vorteile der UX-Tools sehr stark. Die Beobachtung des amerikanischen usertesting.com, welches in den letzten zwei Jahren über 100.000 <a href=" http://rapidusertests.com/static/usability-test-tour/wie-funktionieren-rapidusertests.html" target="_blank" title="zu www.rapidusertests.com"><strong>Videotests</strong></a> durchgeführt hat, deutet an, dass zukünftig mehr Tests durch UX-Tools durchgeführt werden als klassisch im Labor. Einfach, weil plötzlich Webseitenbetreiber testen, die bisher darauf verzichtet haben. Und auch wir möchten in Deutschland dazu beitragen, Usability-Tests bei der Breite der Webseitenbetreiber zu etablieren.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Entschuldigen sie die Nachfrage: Jedes Testing ist zweifellos besser als keines, aber wie unterstützen Sie hierbei die Websitebetreiber? Wie wird sichergestellt, dass das Studiendesign gut aufgesetzt ist und die Aufgabenstellungen richtig gewählt und nicht z. B. suggestiv sind? Wie können Ihre Kunden es bewerkstelligen, selbst die Beobachtungen in Erkenntnisse und erfolgversprechende Handlungsempfehlungen umzusetzen?</p>
<p id="absatz-short"><strong>Herr Uebel</strong>: Eine gute Frage. Wir bieten einerseits Standarddesigns zum Beispiel für Online-Shops an, die einfach individualisiert werden können. Da wird in Zukunft auch noch mehr kommen. Außerdem prüft einer unserer Usability-Berater nach jeder Buchung eines Tests die gestellten Aufgaben und gibt bei Problemen Feedback.</p>
<p><strong>eResult</strong>: Vielen Dank für Ihre interessanten Antworten, Herr Uebel. Ich freue mich bereits auf die weitere Kooperation.</p>
<p>Wir halten Sie hier im Blog natürlich regelmäßig über den aktuellen Fortschritt der Grundlagenstudie auf dem Laufenden und berichten über besonders herausstechende Erkenntnisse.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10259&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/nW63BD8BGqM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>DATEV sucht: Praktikanten für User Interface Design</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
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		<description><![CDATA[DATEV sucht zur Verstärkung des Teams Praktikanten (m/w) für User Interface Design. Bei DATEV machen Sie das Beste aus Ihren Talenten. Denn bei einem der führenden Softwarehäuser für die Beraterbranche bieten sich vielfältige Aufgaben und spannende Herausforderungen. Als IT-Dienstleister und Consultant unterstützt DATEV Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und deren Mandanten mit Software, Beratung und Services. Nachfolgend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10252" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DATEV.jpg" rel="lightbox[10251]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DATEV-150x67.jpg" alt="DATEV" title="DATEV" width="150" height="67" class="size-thumbnail wp-image-10252" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=302" target="_blank" title="zu datev.de"><strong>DATEV</strong></a> sucht zur Verstärkung des Teams Praktikanten (m/w) für User Interface Design. Bei DATEV machen Sie das Beste aus Ihren Talenten. Denn bei einem der führenden Softwarehäuser für die Beraterbranche bieten sich vielfältige Aufgaben und spannende Herausforderungen. Als IT-Dienstleister und Consultant unterstützt DATEV Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und deren Mandanten mit Software, Beratung und Services. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<p><span id="more-10251"></span></p>
<h2>Talente, die Sie mitbringen sollten</h2>
<p>Sie studieren visuelle Gestaltung, Interface Design oder Mediengestaltung. Ansprechende Oberflächengestaltung und Icon Design gehören zu Ihren Interessen. Voraussetzung sind gute gestalterische Grundkenntnisse. Sie sind vertraut mit gängigen<br />
Gestaltungswerkzeugen, wie z.B. Adobe Photoshop? Vorkenntnisse in den Bereichen Usability, Interface Design und User Experience sowie der Software-Entwicklung sind wünschenswert. Neben einer ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit verfügen Sie über eine hohe Einsatzbereitschaft im Team.</p>
<p>Voraussetzungen, die Sie erfüllen? Dann haben Sie die beste Basis für einen erfolgreichen Weg bei DATEV.</p>
<h2>Diese Perspektive bieten wir Ihnen</h2>
<p>Als Gestaltungsstudent/in unterstützen Sie uns bei der Entwicklung von Bedienkonzepten sowie bei der Gestaltung von Bedienoberflächen und Icons. Sie nehmen an Usability-Tests teil und wirken an deren Vorbereitung mit. Darüber hinaus arbeiten Sie bei der Oberflächennormierung mit, d. h. Sie gestalten im Team Interaction Patterns, die für alle DATEV-Produkte eingesetzt werden können.</p>
<p>Freuen Sie sich auf sehr gute Arbeitsbedingungen in einem technologisch modernen Umfeld sowie flexible Arbeitszeiten.</p>
<h2>Lust auf Wachstum?</h2>
<p>Dann wachsen Sie mit uns!</p>
<p>Bewerben Sie sich online über unsere digitale Bewerbungsmappe oder senden Sie uns Ihre<br />
Bewerbungsunterlagen.</p>
<p><a href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=134247" target="_blank" title="zum Stellenangebot"><strong>http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&#038;nid=134247</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10251&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/L6haN4_QLrY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Seite, vier Spalten, voller Bilder –  die etwas andere Produktsuchmaschine</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ansicht]]></category>
		<category><![CDATA[Detailansicht]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[moebel-monster.de]]></category>
		<category><![CDATA[produktdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Trefferliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwartungskonformität. Konsistenz und Standards. Fehler vermeiden. Die Einhaltung von Normen bzw. Guidelines ermöglicht es dem Nutzer, auf Gelerntes zurückzugreifen und sich aufgrund seiner Erfahrungen in neuen Situationen schnell zurechtzufinden. Daher gibt es auch bei der Gestaltung von Produktsuchen gute Gründe, sich an bestehenden Konzepten und verbreiteten Seitenstrukturen zu orientieren. Oder auch nicht. Die Produktsuchmaschine moebel-monster.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10225" class="wp-caption alignleft" style="width: 34px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Einstieg.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Einstieg-24x150.jpg" alt="Einstieg" title="Einstieg" width="24" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10225" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Erwartungskonformität. Konsistenz und Standards. Fehler vermeiden.<br />
Die Einhaltung von Normen bzw. Guidelines ermöglicht es dem Nutzer, auf Gelerntes zurückzugreifen und sich aufgrund seiner Erfahrungen in neuen Situationen schnell zurechtzufinden. Daher gibt es auch bei der Gestaltung von Produktsuchen gute Gründe, sich an bestehenden Konzepten und verbreiteten Seitenstrukturen zu orientieren.<br />
Oder auch nicht. Die Produktsuchmaschine <a href="http://www.moebel-monster.de" target="_blank" title="zu moebel-monster.de"><strong>moebel-monster.de</strong></a> macht vieles anders, aber auch besser? Der ungewohnte Aufbau macht neugierig und ist Grund genug, sich diese Website einmal genauer anzusehen.</p>
<p><span id="more-10224"></span></p>
<p>Die Möbel-Suchmaschine sticht bereits durch die <strong>Startseite</strong> hervor: Statt einer „Einstiegsseite“ – vielleicht mit Hauptkategorien, aktuellen Angeboten oder Highlights – präsentiert sie sich wie eine riesige Trefferliste. Dies ist jedoch nicht auf Anhieb erkennbar. Zunächst sucht das Auge nach bekannten Elementen und Strukturen zur Orientierung. Erwartungskonform ist anders: Hier ist das Logo rechts, die Suche links und die Filter scheinen sich irgendwie dazwischen zu befinden, einen Header im bekannten Sinne gibt es nicht. Wie zum Beispiel die <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/studienbaende/Imagery-Studie_IV.html" target="_blank" title="zur Studienbestellung"><strong>„Imagery“-Studie</strong></a> zeigt, ist das nicht gerade eine Anordnung, die Internetnutzer prognostizieren würden.</p>
<p><center><div id="attachment_10227" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1_Home.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1_Home-550x335.jpg" alt="Home" title="Home" width="550" height="335" class="size-large wp-image-10227" /></a><p class="wp-caption-text">Oberer Teil der Startseite von moebel-monster.de</p></div></center></p>
<p>Warum findet man die <strong>Suche</strong> hier trotzdem? Dadurch, dass die Anzahl der Möbel sehr auffällig gestaltet in einem orange hinterlegten Bereich positioniert ist, wird der Blick schnell dorthin gelenkt. Direkt unterhalb befindet sich die Suche, die eine entsprechende Überschrift und einen Start-Button erhalten hat – zum Glück, denn immerhin auf dieses Wissen kann der Nutzer zurückgreifen. Die Stichwortsuche ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die erste Aktion, die der Nutzer hier ausführt. Denn eine Möbel-Suchmaschine wird meist mit einem konkreten Ziel aufgerufen. Filter zu nutzen, ohne eine Suche gestartet zu haben, ist sehr ungewohnt und erschließt sich auch hier erst auf den zweiten Blick. Die Startseite ist nämlich bereits eine riesige Trefferliste: Scrollt der Nutzer zum Ende der Seite, werden die nächsten Produkte automatisch nachgeladen. Das heißt, alle 682.403 Produkte sind theoretisch über die Startseite zugänglich (diese Zahl ist bei Beitragsveröffentlichung schon nicht mehr aktuell, es werden tatsächlich täglich mehr). Doch wie viele Nutzer scrollen auf einer Startseite nach ganz unten?</p>
<p>Nach der ersten Suche erschließt sich auch, dass das Suchwort ebenfalls wie ein Filter verwendet wird. Positiv ist hervorzuheben ist neben der <strong>Vorschlagsfunktion</strong> (auto-suggest), dass dem Nutzer sehr viele verschiedene <strong>Filtermöglichkeiten</strong> zur Verfügung stehen. Auch die Produktkategorien, die üblicherweise als Navigationsstruktur verwendet werden würden, sind als Filter zugänglich (Zimmer + Produkt). Die Filter können bei Bedarf ausgeklappt werden und bleiben dann in dieser Position, bis der Nutzer sie aktiv wieder schließt. Die darunter liegenden Inhalte rutschen einfach in der Spalte nach unten.</p>
<p><center><div id="attachment_10228" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/2_Filter.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/2_Filter-550x348.jpg" alt="Filter" title="Filter" width="550" height="348" class="size-large wp-image-10228" /></a><p class="wp-caption-text">Verschiedene Filtermöglichkeiten, die quasi mit der Trefferliste „verschmelzen“</p></div></center></p>
<p>Interessant ist an der Anordnung, dass die Treffer sich in unmittelbarem Umfeld zu den Filtern befinden. Durch die räumliche Nähe und die dynamische Anpassung der Trefferliste nach jeder Aktion, wird der Zusammenhang sehr schnell deutlich. Es ergibt sich jedoch durch das Ein- und Ausklappen der Filter ein etwas unruhiges Bild, da die Produkte dann immer an unterschiedlichen Postionen zu finden sind.</p>
<div id="attachment_10235" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/3_0-Treffer_Farbkombination.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/3_0-Treffer_Farbkombination-280x228.jpg" alt="0-Treffer Farbkombination" title="0-Treffer Farbkombination" width="280" height="228" class="size-medium wp-image-10235" /></a><p class="wp-caption-text">0 Treffer bei der Auswahl mehrerer Farben</p></div>
<p>Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch die Reaktion der Mehrfachauswahl: Werden bspw. zwei oder mehr Farben angeklickt, dann werden nicht Möbel angezeigt, die entweder die eine oder die andere Farbe haben, sondern Möbel die beide Farben beinhalten. Dies kann zu einer starken Einschränkung der Treffermenge führen. Durch die dynamische Aktualisierung der Trefferliste und das Feedback zu den Filtern unterhalb der Suche, erschließt es sich zumindest schnell, was die Filter bewirken.</p>
<p></br><br />
<div id="attachment_10238" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/4_Sortierung.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/4_Sortierung-150x48.jpg" alt="Sortierung" title="Sortierung" width="150" height="48" class="size-thumbnail wp-image-10238" /></a><p class="wp-caption-text">Sortierfunktion (default) </p></div></p>
<p>Recht unauffällig präsentiert sich die <strong>Sortierfunktion</strong>. Sie ist gleichgesetzt mit den Filtern und optisch genauso gestaltet. Klickt der Nutzer darauf, scheint die aktuelle Sortierung „Standard“ zu sein. Doch was ist Standard? Diese Frage bleibt unbeantwortet.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte solch eine Produktsuchmaschine natürlich in erster Linie Klicks zu den jeweiligen Shops generieren. Bei <a href="http://www.moebel-monster.de" target="_blank" title="zu moebel-monster.de"><strong>moebel-monster.de</strong></a> gibt es auf der Trefferliste im Prinzip überhaupt keinen aktiv auffordernden Link, auf die Produkte zu klicken. Bild und Text sind natürlich trotzdem klickbar und öffnen einen <strong>Layer</strong>. Es gibt jedoch von der Trefferliste aus noch keinen direkten Link in die Shops. Der besagte Layer stellt also die <strong>Produktdetailansicht</strong> dar. Es mag vielleicht kurz irritieren, dass plötzlich ein Surfpfad angezeigt wird, wenn man zuvor keine Kategorien wahrgenommen hat. Noch ungewöhnlicher ist jedoch, dass auf der Detailansicht noch einmal das Logo angeboten wird und sich die Suche plötzlich direkt darunter befindet &#8211; rechts oben. Das Produktbild ist am gewohnten Platz, der wichtige Call-To-Action Button leider erst darunter. Nur bei hohen Auflösungen befindet er sich im sofort sichtbaren Seitenbereich. Dies ist angesichts der zentralen Ziels einer solchen Suchmaschine nur schwer nachvollziehbar.</p>
<p><center><div id="attachment_10239" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/5_Detailansicht.jpg" rel="lightbox[10224]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/5_Detailansicht-550x475.jpg" alt="Detailansicht" title="Detailansicht" width="550" height="475" class="size-large wp-image-10239" /></a><p class="wp-caption-text">Produktdetailansicht, die sich mittels Layer über die Trefferliste legt.</p></div></center></p>
<p>Insgesamt also ein sehr spannendes Umsetzungskonzept, das teilweise stark von etablierten Standards abweicht. Dennoch ist die Website gut nutzbar und die ungewohnten Funktionen erschließen sich durch das minimalistische Design und die prompten Reaktionen des Systems recht schnell. Ein Vorteil des Konzepts ist sicherlich, dass die Produkte bzw. deren Bilder im Vordergrund stehen. Durch das „Endlos-Scrollen“ wird der Nutzer beim Stöbern auch nicht durch Blättern und Neuladen der Seite unterbrochen, sondern kann sich ungestört durch die Vielfalt inspirieren lassen. So wirkt das Konzept alles in allem stimmig und kann nach kurzer Eingewöhnung leicht bedient werden. Durch kleinere Anpassungen könnte die Eingewöhnungszeit jedoch weiter verkürzt und die Anzahl der gewinnbringenden Klicks sicherlich erhöht werden.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10224&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/DObrdkMHr1c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ergonomisch sitzen am Arbeitsplatz – Wie man „Rücken“ vorbeugt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/hR8au0bdgvI/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/ergonomisch-sitzen-am-arbeitsplatz-wie-man-rucken-vorbeugt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle sitzen fast jeden Tag nonstop am Rechner – das bringt die Branche nun mal so mit sich. Seine Haltung ändert man bewusst oder unbewusst mehrfach am Tag, doch es schleichen sich schnell Muster ein (z.B. Beine überschlagen, Kopf nah am Bildschirm), die alles andere als gesundheitsförderlich sind. Um hier den Körper zu entlasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10214" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_37623946_XS-e1334818799965.jpg" rel="lightbox[10212]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_37623946_XS-e1334839098428.jpg" alt="Fotolia" title="Fotolia" width="100" height="100" class="size-full wp-image-10214" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Wir alle sitzen fast jeden Tag nonstop am Rechner – das bringt die Branche nun mal so mit sich. Seine Haltung ändert man bewusst oder unbewusst mehrfach am Tag, doch es schleichen sich schnell Muster ein (z.B. Beine überschlagen, Kopf nah am Bildschirm), die alles andere als gesundheitsförderlich sind.</p>
<p>Um hier den <strong>Körper zu entlasten bzw. zu schonen</strong> möchte ich heute einige Tipps und Tricks vorstellen.</p>
<p><span id="more-10212"></span></p>
<p>Ich persönlich bin nämlich vor kurzem aus allen Wolken gefallen, als mir ein Beobachter sagte, dass meine Haltung absolut rückenschädigend sei, nachdem er mich eine Weile beim Arbeiten am Laptop beobachtet hatte.</p>
<p>Außerdem würde ich beim konzentrierten Lesen stets sehr nah an den Bildschirm rutschen, was für die Augen natürlich auch nicht von Vorteil ist.</p>
<div id="attachment_10215" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_13140658_XS.jpg" rel="lightbox[10212]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_13140658_XS-150x91.jpg" alt="Am PC" title="Am PC" width="150" height="91" class="size-thumbnail wp-image-10215" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Also habe ich mich ein wenig informiert und bemühe mich nun, meine Haltung selbst von Zeit zu Zeit bewusst zu korrigieren.<br />
Denn noch habe ich keinerlei Rückenprobleme, doch vorbeugen kann ja nie schaden. Und ganz so schlimm wie auf dem Bild sieht es bei mir nicht aus <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ich also in Zukunft beachten werde:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>für eine <strong>ergonomische Sitzposition</strong> sorgen:<br />
Dazu muss man sich einmal die Zeit nehmen, und Stuhl (und Tisch) optimal einstellen. Wir haben schon relativ hochwertige Stühle im Büro, aber zunächst einmal muss man natürlich wissen, was jeder Hebel bewirkt und auf was man achten sollte bei der Einstellung von Sitzfläche, Lehne, und Armstützen. Es lohnt tatsächlich, einmal die Anleitung zu lesen. Ausführliche Informationen finden sich außerdem bei der <a href="http://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/gefaehrdungsbeurteilung/checklisten_handlungsanleitun/checkliste_richtiges_sitzen.htm" target="_blank" title="zu ergo-online.de"><strong>Gesellschaft Arbeit und Ergonomie</strong></a>.</li>
<li>auf die <strong>Sitzhaltung achten</strong>:<br />
Ideal ist es, die Füße nebeneinander auf den Boden stellen, denn Beine überschlagen verschlechtert den Blutfluss, zudem sitzt man dann meist schief/verkrampft.</li>
<li><strong>Position von Monitor beachten</strong>:<br />
Die Augen sollten auf Höhe des oberen Bildschirmrandes sein, so dass man leicht nach unten schaut.<br />
Auch zur Bildschirmaufstellung noch ein weiterführender <a href="http://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/arbeitsplatz/hardware/bildschirmaufstellung.htm" target="_blank" title="zum Linktipp"><strong>Linktipp</strong></a> wer an Details interessiert ist.</li>
<li><strong>Aktiv werden</strong> und aufstehen:<br />
Zwischen zwei Aufgaben aktiv Bewegung suchen, z.B. Getränke in der Küche deponieren (darüber aber nicht das Trinken ganz vergessen).<br />
Oder auch: zum Telefonieren ans Fenster stellen und die Blicke schweifen lassen, kurze Besprechungen im Stehen abhalten etc.</li>
<li><strong>Fixpunkte für die Augen variieren</strong>:<br />
Bei längerer Bildschirmarbeit öfter mal aus dem Fenster sehen bzw. in die Ferne, um die Augen zu entspannen. Müssen die Augen lange Zeit einen Punkt in einer bestimmten Entfernung fixieren, ist das nicht optimal. Zudem findet dann auch der Lidschlag seltener statt, was zu trockenen Augen führen kann, also bewusst blinzeln. Zusätzliches Risiko: Die trockene Büroluft! Also regelmäßig lüften, gerade auch bei Heizungsluft im Winter oder Einsatz einer Klimaanlage.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Erfolg beim gesunden Sitzen und Arbeiten!</strong><br />
Weitere Tipps und Erfahrungen zur Lösung von solchen „Fallen im Büroalltag“ sind natürlich willkommen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10212&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/hR8au0bdgvI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Weg zum Usability Experten kann auch über eine zertifizierte Ausbildung führen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/zRBv564wuII/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/der-weg-zum-usability-experten-kann-auch-uber-eine-zertifizierte-ausbildung-fuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Brand-Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[artop]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Engineer]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[zertifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierte Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da man nie genug wissen kann über Usability, stelle ich Ihnen heute einige Ausbildungsangebote vor, wie Sie zum zertifizierten Usability-Experten werden können. Über diese Angebote erhalten Sie im Folgenden einen Überblick: Usability Consultant bei artop Zertifizierter Usability Professional am Fraunhofer FIT Usability Experte in der Usability Academy Erfahren Sie an welche Zielgruppe sich die Ausbildungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da man nie genug wissen kann über Usability, stelle ich Ihnen heute einige Ausbildungsangebote vor, wie Sie zum zertifizierten Usability-Experten werden können. Über diese Angebote erhalten Sie im Folgenden einen Überblick:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Usability Consultant bei artop</li>
<li>Zertifizierter Usability Professional am Fraunhofer FIT</li>
<li>Usability Experte in der Usability Academy</li>
</ul>
<p>Erfahren Sie an welche Zielgruppe sich die Ausbildungen richten, wie lange die jeweilige Ausbildung dauert und was sie kosten.</p>
<p><span id="more-10200"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.artop.de/3000_Ausbildungen/3600_Usability_Ausbildung.html" target="_blank" title="zu artop.de"><strong>Artop</strong></a></strong></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Welchen Abschluss erhalten Sie?</em><br />
Zertifikat „Usability Consultant“ von artop – Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin</li>
<li><em>An welche Zielgruppe richtet sich die Ausbildung?</em><br />
Die Ausbildung richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit im Bereich Usability anstreben oder als Usability Consultants arbeiten möchten. Angesprochen werden Selbständige und Angestellte, die Usability Aufgaben beauftragen, koordinieren oder durchführen. Dabei werden Berufserfahrung bzw. Vorerfahrungen im Bereich Usability oder angrenzenden Fachgebieten vorausgesetzt.</li>
<li><em>Wie lange dauert die Ausbildung?</em><br />
Die Ausbildung ist in 12 Module gegliedert. Die Ausbildungsmodule sind immer zweitägig und können entweder an Wochenenden oder an Werktagen absolviert werden. Zusätzlich gibt es einen viertägigen Praxisworkshop und parallel zu den Ausbildungsmodulen arbeiten die Teilnehmer selbstorganisiert in Kleingruppen an einem Usability-Projekt ihrer Wahl. Kamingespräche mit externen Referenten, Demonstrationen und eine Exkursion vertiefen das Wissen und geben Einblick in die Praxis.</li>
<li><em>Was kostet die Ausbildung?</em><br />
Unternehmen: 8500 Euro<br />
Selbstzahler: 7200 Euro<br />
Die Ausbildung ist von der Mehrwertsteuer befreit.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie unter:<br />
<a href="http://www.artop.de/3000_Ausbildungen/3600_Usability_Ausbildung.html" target="_blank" title="zu artop.de">http://www.artop.de/3000_Ausbildungen/3600_Usability_Ausbildung.html</a></p>
<p><a href="http://www.usability.fit.fraunhofer.de/de/schulung.html" target="_blank" title="zu fraunhofer.de"><strong>Fraunhofer FIT</strong></a></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Welchen Abschluss erhalten Sie?</em><br />
Die Grundstufe ist der „Usability Engineer“. Durch die Absolvierung von drei Specialist Levels zum Spezialisten für User Requirements, Interaktions- und Informationsdesign und Usability Testing wird die Bezeichnung „Fraunhofer FIT – Zertifizierter Usability Professional“ erworben.</li>
<li><em>An welche Zielgruppe richtet sich die Ausbildung?</em><br />
IT-Fachkräfte, Designer, Qualitätssicherer<br />
Um die Specialist Levels absolvieren zu können, muss entweder die Ausbildung zum Usability Engineer oder theoretisches Usability-Wissen durch Absolvierung einer schriftlichen Prüfung nachgewissen werden. Zusätzlich bedarf es für alle eines Nachweises über praktische Projekterfahrungen im Usability Engineering im Rahmen eines Kolloquiums.</li>
<li><em>Wie lange dauert die Ausbildung?</em><br />
Usability Engineer: Montag bis Freitag und 2 Kaminabende mit zusätzlich vier Gastvorträgen; Abschlussprüfung am Samstag<br />
Der Umfang der einzelnen Specialist Levels ist unterschiedlich.</li>
<li><em>Was kostet die Ausbildung?</em><br />
Usability Engineer: 4900 Euro (von der MwSt. befreit)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie unter:<br />
<a href="http://www.usability.fit.fraunhofer.de/de/schulung.html" target="_blank" title="zu fraunhofer.de">http://www.usability.fit.fraunhofer.de/de/schulung.html</a></p>
<p><a href=" http://www.usability-academy.com/cms/de/seminaruebersicht--ansehen-und-buchen/100-ua1050-usability-experte" target="_blank" title="zu usability-academy.com"><strong>Usability Academy</strong></a></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Welchen Abschluss erhalten Sie?</em><br />
„Usability Academy &#8211; Zertifizierter Usability Experte“</li>
<li>An welche Zielgruppe richtet sich die Ausbildung?<br />
keine konkreten Angaben</li>
<li><em>Wie lange dauert die Ausbildung?</em><br />
5 Tage Seminar + Online-Test und Vergabe des Zertifikats</li>
<li><em>Was kostet die Ausbildung?</em><br />
3150 Euro zzgl. MwSt.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie unter:<br />
<a href=" http://www.usability-academy.com/cms/de/seminaruebersicht--ansehen-und-buchen/100-ua1050-usability-experte" target="_blank" title="zu usability-academy.com">http://www.usability-academy.com/cms/de/seminaruebersicht&#8211;ansehen-und-buchen/100-ua1050-usability-experte</a></p>
<p>Ein Blick auf die Webseiten lohnt ganz sicher. Viel Spaß beim Weiterbilden.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10200&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/zRBv564wuII" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/04/der-weg-zum-usability-experten-kann-auch-uber-eine-zertifizierte-ausbildung-fuhren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<item>
		<title>Was würde Walter tun? – Wie Sie Entscheidungsprozesse Ihrer Personas erforschen können</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/Gx-TOOm8yP4/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/was-wurde-walter-tun-%e2%80%93-wie-sie-entscheidungsprozesse-ihrer-personas-erforschen-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[nutzertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Personas]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefeninterviews]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10192</guid>
		<description><![CDATA[Personas sind ein wichtiges Mittel im User-Centered-Design Prozess – sie helfen dabei, die Nutzer bei der (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen im Auge zu behalten. Persona-Beschreibungen liefern ein sehr konkretes und lebendiges Bild von Merkmalen, Eigenschaften und Einstellungen der typischen Nutzer Ihrer Anwendung. Doch wie können Sie noch mehr über konkrete Vorgehensweisen der Personas bei z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personas sind ein wichtiges Mittel im User-Centered-Design Prozess – sie helfen dabei, die Nutzer bei der (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen im Auge zu behalten. Persona-Beschreibungen liefern ein sehr konkretes und lebendiges Bild von Merkmalen, Eigenschaften und Einstellungen der typischen Nutzer Ihrer Anwendung. Doch wie können Sie noch mehr über konkrete Vorgehensweisen der Personas bei z. B. der Nutzung Ihrer Website oder der generellen Informationssuche erfahren?</p>
<p><span id="more-10192"></span></p>
<h2>Personas bilden und etablieren</h2>
<p>Wie Personas konkret gebildet werden, wurde <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/10/berucksichtigen-sie-stets-die-nutzer-ihrer-seite-oder-macht-diese-neue-vergleichsfunktion-fur-michelle-sinn/" target="_blank" title="zum Beitrag">an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben</a>. Oft erfolgt die Ermittlung z. B. über eine Onsite-Befragung – mittels einer Clusteranalyse können im Anschluss aus den Daten homogene Nutzergruppen gebildet und anhand verschiedener Merkmale konkret beschrieben werden.</p>
<p>Wichtig ist nun im ersten Schritt, Personas auch im Unternehmen zu etablieren und sie für die Mitarbeiter greifbar zu machen. So können die Personas z. B. über Plakate und Aufsteller im Unternehmen einen festen Platz finden oder <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/08/personas-anschaulich-beschreiben-%E2%80%93-per-video-dem-trend-der-zeit-gerecht-werden/" target="_blank" title="zum Beitrag">via Video zum Leben erweckt werden</a>. Auf diese Weise können Einstellungen und typische Merkmale transportiert werden und wertvollen Input für z. B. Design-Entscheidungen liefern.</p>
<div id="attachment_10193" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_11550428_XS.jpg" rel="lightbox[10192]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_11550428_XS-280x186.jpg" alt="Beim Arztbesuch" title="Beim Arztbesuch" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-10193" /></a><p class="wp-caption-text">In Tiefeninterviews können weitere Erkenntnisse über Personas gewonnen werden.</p></div>
<p>Eine weitere Möglichkeit, mit der Sie Ihre Personas auch über einen längeren Weg begleiten können, sind <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/nutzertagebuch.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Nutzertagebuchstudien</strong></a>. Hierfür können ganz konkrete Vertreter Ihrer Personas rekrutiert werden, die dann über die Dauer von mehreren Wochen einen Prozess dokumentieren. Besonders geeignet ist diese Methode, um längerfristige (Entscheidungs-)Prozesse zu erfassen und zu analysieren wie z. B. den Kauf einer neuen Wohnzimmereinrichtung oder die Suche nach einer neuen Wohnung.</p>
<p>Solche Prozesse können i.d.R. weniger gut in einem (rückblickenden) Interview erfasst werden, da einzelne Ereignisse hier häufig schon länger zurückliegen. Im Rahmen einer Tagebuchstudie hingegen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Ereignisse unmittelbar zu dokumentieren. Erfolgt die Dokumentation online-basiert, so können Sie das Vorgehen der Teilnehmer live mitverfolgen; zudem können auch konkrete Rückfragen zu Details gestellt werden.</p>
<div id="attachment_10194" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_13584408_XS.jpg" rel="lightbox[10192]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_13584408_XS-280x186.jpg" alt="Gemeinsam am Laptop" title="Gemeinsam am Laptop" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-10194" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Hilfe von (Online-) Nutzertagebüchern können Sie konkrete Vorgehensweisen und Entscheidungsprozesse der Personas nachvollziehen.</p></div>
<p>Auf diese Weise können Sie Ihre Persona-Beschreibung am Ende noch um eine Darstellung der typischen Cusotmer Journey und z. B. um Zitate einzelner Personas ergänzen. Sie können erkennen, ob bzw. wie sich einzelne Personas in Ihren Vorgehensweisen unterscheiden und an welche Stelle des Prozesses sie vielleicht sogar all Ihre Personas noch weiter unterstützen sollten.</p>
<p>Wichtig ist – egal ob Tiefeninterview oder Nutzertagebuchstudie – dass die Stichproben entsprechend groß genug gewählt werden, um repräsentative Erkenntnisse zu erzielen. Auf diese Weise erhalten Sie ein ganzheitliches Bild der typischen Nutzer Ihrer Anwendung, das Ihnen als wertvolle Entscheidungshilfe im User-Centered-Design-Prozess dient.</p>
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