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	<title>usabilityblog.de</title>
	
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &amp; Verfahren, Studien und Trends</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:59:12 +0000</pubDate>
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		<title>Fragen an Anja Weitemeyer zum Thema Online-Access-Panels</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Möchten Sie wissen, wie Ihre Zielgruppe ein neues Feature beurteilt oder ob Interesse an Neuentwicklung XYZ besteht? Eine der schnellsten Möglichkeiten, um hier an aussagekräftige Daten zu gelangen, ist die Befragung über ein Panel.
Dort sind eine Vielzahl von Personen registriert, die sich bereit erklärt haben, an Befragungen teilzunehmen, der Zugang zu diesem Panel erfolgt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchten Sie wissen, wie Ihre Zielgruppe ein neues Feature beurteilt oder ob Interesse an Neuentwicklung XYZ besteht? Eine der schnellsten Möglichkeiten, um hier an aussagekräftige Daten zu gelangen, ist die <strong>Befragung über ein Panel.</strong><br />
Dort sind eine Vielzahl von Personen registriert, die sich bereit erklärt haben, an Befragungen teilzunehmen, der Zugang zu diesem Panel erfolgt über eine Online-Registrierung - daher auch die Bezeichnung &#8220;Online-Access-Panel&#8221;. Da so verschiedene Kerndaten zu diesen Personen bereits vorliegen, ist es möglich, Teilnehmer gezielt anzuschreiben und zu Befragungen einzuladen (z.B. Frauen zwischen 20 und 30, die Schuhe online kaufen oder reisebegeisterte Senioren) und so die für Sie relevanten Daten gesammelt werden - und das in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. <span id="more-1764"></span></p>
<p>Die Panel-Befragung unterscheidet sich so von einer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html"><strong>Onsite-Befragung</strong></a>, bei der die Befragungsteilnehmer direkt auf dem Angebot zum Zeitpunkt der Nutzung rekrutiert werden.<br />
Mehrere Marktforschungsinstitute haben eigene Panels aufgebaut (wie z.B. <a href="http://www2.dialego.de/?id=72"><strong>Dialego</strong></a>, <a href="http://www.panelbiz.com/"><strong>panelbiz</strong></a> oder auch <a href="http://www.eresult.de/leistungen/panel.html"><strong>eResult</strong></a>), andere arbeiten mit Kooperationspartnern zusammen. Unerlässlich als Methode, wenn Entscheidungen gefällt werden müssen und harte Fakten bzw. Zahlen gefordert sind. </p>
<p>Falls Sie Fragen haben, zu welchen Themen oder Fragestellungen eine Panel-Befragung die richtige Entscheidung ist (es gibt grundsätzlich keine Beschränkung nur auf &#8220;Web-Themen&#8221;), oder eine andere Methode zu Rate gezogen sollte, so beantworte ich diese gern!</p>
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		<title>Konsumenten sind die besseren Experten</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/konsumenten-sind-die-besseren-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Musikant</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Methoden &amp; Verfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange galt die Annahme, dass die Massenmedien zur „vierten Macht“ im Staat avancierten. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wirkte bedrohlich, dass die Medien nicht nur Themen auf die Agenda stellen, sondern auch Timing und Relevanz kontrollieren und somit aktiv die Meinungsbildung beeinflussen könnten. In den letzten Jahren musste sich allerdings auch die vermeintlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Lange galt die Annahme, dass die Massenmedien zur <a href="http://www.tu-chemnitz.de/phil/ipp/elearning/studentenprojekte/entwol/medienwirkung5.htm" target="_blank" title="zur Studie Meidenwirkung der TU Chemnitz"><strong>„vierten Macht“</strong></a> im Staat avancierten. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wirkte bedrohlich, dass die Medien nicht nur Themen auf die Agenda stellen, sondern auch Timing und Relevanz kontrollieren und somit aktiv die Meinungsbildung beeinflussen könnten. In den letzten Jahren musste sich allerdings auch die vermeintlich übermächtige Print-Medienmaschinerie einem Wandel unterziehen und sich den Bedürfnissen der Menschen im Zeitalter des Internets anpassen. Wie wir alle wissen, werden seither Informationen nicht mehr nur aufgenommen, sondern durch die heutigen Möglichkeiten der Online-Interaktion bewertet, diskutiert und munter kritisiert.<br />
<span id="more-1763"></span></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Informationen zunehmend kritisch zu bewerten ist längst nichts Neues für uns. Die Fülle an User Generated Content (UGC) nimmt täglich, minütlich, wenn nicht sekündlich zu. Dabei wird es für den Menschen immer wichtiger, sich Gehör zu verschaffen in einer Welt, die an Datenfülle unübersichtlicher denn je erscheint. Oft fällt es besonders aus Unternehmenssicht schwer diesen UGC entsprechend zu bewerten und zu priorisieren. Welche Aufgabe ergibt sich aber aus dieser Entwicklung für Medien und Unternehmer? Wie bringt man Informationen an die eigene Zielgruppe und vor allem wie nutzt man das Feedback der User am effektivsten?</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Nutzergenerierte Inhalte gibt es schon lange, jedoch hat sich die Form gewandelt. Der Begriff User Generated Content ist erst wirklich relevant geworden, als der Begriff Web 2.0 Ende 2003 aufkam und damit die sozialen Netzwerke wie Pilze aus dem Boden schossen. Dabei reicht es den Nutzern nicht mehr nur, Kommentare zu posten. Die Palette des User Generated Content reicht von Kommentarfunktionen in Blogs, Webforen, Social-Bookmarking-Services, Bewertungen und Empfehlungen über Video- und Podcast-Aktivitäten bis hin zu Eventaktionen, die über das Netz organisiert werden.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Für viele Unternehmen ist diese Entwicklung spannend aber auch unberechenbar. Dabei gilt es, aus einem vielfältigen Publikum, die für das eigene Unternehmen relevante Zielgruppe zu sondieren. Gleichzeitig ist es aber unabdingbar, die Relevanz des User Generated Content zu erkennen und sich gerade im Social-Media-Bereich aktiv damit auseinander zu setzen.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Im Herbst 2009 führte Ciao auf der <a href="http://www.dmexco.de/de" target="_blank" title="zur Website der dmexco"><strong>dmexco</strong></a> in Köln eine Umfrage durch, die hierzu spannende Einblicke gibt und genau diesen Trend belegt. Mehr als 100 Entscheider aus dem Bereich Medien, Agenturen und dem Handel wurden dort zu ihrer Einstellung gegenüber User Generated Content befragt. Ein zentrales Ergebnis war unter anderem die Einschätzung, dass Online-Entscheider denken, dass die Relevanz von User Generated Content stetig steigt. Weiterhin wurde festgestellt, dass ein Großteil der Befragten, die selbst Kundenfeedback zu ihrem Unternehmen und Produkten einholen, hierfür konsequenterweise das Internet nutzen und bereits positive Auswirkungen auf den Umsatz feststellen.  Außerdem fiel auf, dass sich Erfahrungs- und Verbraucherberichte zunehmend wachsender Beliebtheit erfreuen, zumal sieben von zehn Befragte darin einen Mehrwert für die eigene Marke sehen.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Besonders erfreulich: Im internationalen Vergleich ist der deutsche Markt bereits einen großen Schritt weiter. Unternehmen in Deutschland reagieren schneller und offener auf Kundenfeedback im Internet als beispielsweise in Großbritannien. Auch hiesige Unternehmen haben hier sicherlich noch großen Aufholbedarf und müssen erst lernen, mit offenem Feedback im Netz umzugehen. Die Entwicklung hin zu mehr Mitbestimmung im Netz durch die Verbraucher ist aber durchaus als Chance zu begreifen. Einerseits profitieren beispielsweise Unternehmen durch die immer beliebter werdenden Empfehlungen unter Konsumenten. Andererseits entsteht auch eine gewisse Verantwortung gegenüber dem Verbraucher und dessen ehrlich gemeintem Feedback. Es geht nicht nur darum, die Informationen der Zielgruppen zu sondieren, sondern vor allem darum, auf das Feedback - und natürlich auch die Kritik -  bewusst und aktiv einzugehen und darauf zu reagieren.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Gerade unabhängige Online-Communities wie <a href="http://www.ciao.de/" target="_blank" title="zur Website von Ciao"><strong>Ciao</strong></a> ermöglichen die proaktive Auseinandersetzung mit Meinungen der Kunden. Dabei tritt das Unternehmen oder der Online-Shop im Portal bewusst in Erscheinung, um in Dialog mit dem Kunden zu treten. Mein Tipp, nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen der User Generated Content bietet und kommunizieren Sie offen und transparent mit Ihren Kunden, um auf deren Bedürfnisse eingehen zu können. Ich bin daher der Meinung: Schlussendlich sind Konsumenten die besseren Experten. Fest steht: Sie sammeln alltägliche Erfahrungen in der unterschiedlichsten Alltagssituationen. Wir alle erkundigen uns doch zunächst bei Freunden oder Kollegen nach deren persönliche Meinung oder Tipps zu Produkten oder Dienstleistern. Das Internet bietet heute einen erweiterten Kreis von Menschen, die in verschiedenen Lebenslagen individuelle Erfahrungen gesammelt haben und die bei der eigenen Produkt- oder Kaufentscheidung weiterhelfen können. So haben Verbraucher oft alternative Sichtweisen zu Trends und Problemen, welche Sie oder auch die Medien vielleicht noch gar nicht so betrachtet haben. Gehen Sie auf die Rückmeldung der Verbraucher ein und erreichen so durch ihre Resonanz auf das Konsumenten- Feedback, dass sich dieser als wichtig erachtet, respektiert und verstanden fühlt. Dies fördert die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens und schafft Transparenz und folglich Vertrauen.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Schlussendlich stellt sich die Frage, ob sich die Omnipotenz der Medien als gefühlte vierte Macht , dem Konsumenten und dessen Stimme im Internet beugen muss. Wer muss sich wem anpassen? Und gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise, gewinnen für uns traditionelle Werte wie Qualität, Vertrauen und ein für meine Bedürfnisse optimales Preis-Leistung-Verhältnis wieder ernorm an Bedeutung. Medien und Unternehmen müssen sich also noch weiter dem Internet zuwenden, wenn Sie den Kontakt zu ihren Kunden mittel- bis langfristig nicht verlieren wollen. Daher mein Appell: Öffnen Sie sich dem Wandel, begreifen Sie die veränderten Kommunikationswege als Chance und greifen Sie öfterauf die besten Produktexperten und -tester zurück – Ihre Kunden.</p>
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		<title>Entspannt einkaufen - Merkzettel online &amp; mobil für den Filialbesuch</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/entspannt-einkaufen-merkzettel-online-mobil-fur-den-filialbesuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Anders</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das auch, man schreibt alle Produkte für den Wochenendeinkauf auf einen Zettel, fährt zum Supermarkt und bemerkt vor Ort, dass der Zettel zu Hause liegt. Jetzt stellt sich die Frage, welche Zutaten für das leckere französische Essen benötigt werden? Wie hieß das aktuelle Wochenangebot, welches seit gestern auf der Website präsentiert wird?
Wie Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Kennen Sie das auch, man schreibt alle Produkte für den Wochenendeinkauf auf einen Zettel, fährt zum Supermarkt und bemerkt vor Ort, dass der Zettel zu Hause liegt. Jetzt stellt sich die Frage, welche Zutaten für das leckere französische Essen benötigt werden? Wie hieß das aktuelle Wochenangebot, welches seit gestern auf der Website präsentiert wird?</p>
<p class="MsoPlainText">Wie Sie sich Ihren <strong>Merkzettel für den Einkauf</strong> online zusammenstellen können oder auch von Ihrem mobilen Endgerät darauf zugreifen können, erfahren Sie in diesem Beitrag:</p>
<p class="MsoPlainText"><span id="more-1749"></span></p>
<p class="MsoPlainText">Das erste Beispiel von <a title="Link zur NORMA Website" href="http://www.norma-online.de" target="_blank"><strong>NORMA</strong></a> zeigt, wie eine Einkaufsliste aus aktuellen Angeboten und dem Produktsortiment online zusammengestellt werden kann. Die Funktion &#8220;Hinzufügen&#8221; ist gut sichtbar und der Nutzer erhält sofort Rückmeldung, wenn er das Produkt auf seine Liste gesetzt hat. Die Funktionen des Einkaufszettels sind intuitiv bedienbar; die Ansicht kann als Liste oder Galerie gewählt und ausgedruckt werden. Darüber hinaus wird dem Nutzer ein Bereich für persönliche Notizen angeboten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="menu" value="false" /><param name="flashvars" value="videourl=http%3A%2F%2Feresultpool.s3.amazonaws.com%2FCUeyuZeFCRt8uW6316HPLzme%2Fnorma_einkaufszettel_funktion.flv&amp;configurl=http://inspirationspool.eresult.de/design/xml/video_embed.xml&amp;previewurl=http%3A%2F%2Feresultpool.s3.amazonaws.com%2FEGfKOFGOZo6NQ574HlCrdmPl%2Fnorma_einkaufszettel.jpg&amp;streaming=true&amp;autostart=false" /><param name="src" value="http://inspirationspool.eresult.de/design/flash/videoplayer.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="380" src="http://inspirationspool.eresult.de/design/flash/videoplayer.swf" flashvars="videourl=http%3A%2F%2Feresultpool.s3.amazonaws.com%2FCUeyuZeFCRt8uW6316HPLzme%2Fnorma_einkaufszettel_funktion.flv&amp;configurl=http://inspirationspool.eresult.de/design/xml/video_embed.xml&amp;previewurl=http%3A%2F%2Feresultpool.s3.amazonaws.com%2FEGfKOFGOZo6NQ574HlCrdmPl%2Fnorma_einkaufszettel.jpg&amp;streaming=true&amp;autostart=false" menu="false" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
(Das Video startet nach vollständigem Download.)</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Die &#8220;<strong>mobile</strong> <strong><a title="Link zur Real Homepage" href="http://www.real.de" target="_blank">real</a></strong>,- <strong>Einkaufliste</strong>&#8221; ist mit dem iPhone und anderen mobilen Endgeräten nutzbar. Die iPhone App geht über den Funktionsumfang einer mobilen Einkaufsliste hinaus: Ob auf der Website oder mobil von unterwegs auf Ihrem iPhone, Sie haben überall Zugriff zum Pflegen der Liste. Darüber hinaus bietet Ihnen die Anwendung die Möglichkeit, in <strong>Kochshows</strong> zu stöbern und bei Gefallen die <strong>Rezepte</strong> direkt auf dem mobilen Endgerät abzurufen. Wie Sie zum nächstgelegenen Supermarkt gelangen, zeigt der <strong>Marktfinder</strong>.</p>
<p class="MsoPlainText"><a title="real-mobile-einkaufsliste" rel="lightbox[pics1749]" href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/real_mobile_einkaufsliste.jpg"  rel="lightbox-1749"><img class="attachment wp-att-1760 " src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/real_mobile_einkaufsliste.thumbnail.jpg" alt="real-mobile-einkaufsliste" width="500" height="240" /></a></p>
<p class="MsoPlainText">Was halten Sie persönlich von einer solchen Einkaufsplanung? Kennen Sie andere nützliche Beispiele zum alternativen Zusammenstellen einer Einkaufsliste?</p>
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		<title>Fragen an Steffen Heim zum Prototyping mit Axure - Was Sie schon immer einmal wissen wollten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/leWBSy2Ea_E/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/fragen-an-steffen-heim-zum-prototyping-mit-axure-was-sie-schon-immer-einmal-wissen-wollten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Programme &amp; Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Axrue RP]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Fragen an]]></category>

		<category><![CDATA[Klickdummy]]></category>

		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>

		<category><![CDATA[Prototyping-Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Wireframes]]></category>

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		<description><![CDATA[Axure RP 5.6 ist wohl eines der bekanntesten und auch leistungsfähigsten Prototyping-Tools, mit dem relativ schnell Wireframes oder auch recht komplexe Klickdummies erstellt werden können.
Die Bedienung ist nach kürzester Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und der Realisierung von Klickdummies steht nichts mehr im Wege.
Für Wireframes stehen dank einer recht aktiven Community zahlreiche Design Patterns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:185px;"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/logo.gif" alt="logo Axure" width="185" height="101" class="attachment wp-att-1758" /></div>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Axure RP 5.6 ist wohl eines der bekanntesten und auch leistungsfähigsten Prototyping-Tools, mit dem relativ schnell Wireframes oder auch recht komplexe Klickdummies erstellt werden können.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Die Bedienung ist nach kürzester Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und der Realisierung von Klickdummies steht nichts mehr im Wege.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Für Wireframes stehen dank einer recht aktiven Community zahlreiche Design Patterns bereit, oder es können auch eigene erstellt werden. Ebenso bietet Axure RP 5.6 die Möglichkeit fast alle gängigen Elemente einer gewöhnlichen Website in einem Klickdummy nachzubauen. Logische Wenn-Dann-Verknüpfen und komplexere Bedingungen können auch abgebildet werden.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Aufgrund dieser zuvor genannten Vorzüge arbeiten wir bei der eResult GmbH primär mit Axure um Wireframe oder Klickdummies für Usability-Tests im Labor zu erstellen. Insbesondere beim einen iteraritven Test eines Prototypen, können die neuen Erkenntnisse sehr schnell umgesetzt werden und in der nächsten Schleife getestet werden.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Wenn Sie fragen zu Axure haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit mir diese zu stellen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/leWBSy2Ea_E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/03/fragen-an-steffen-heim-zum-prototyping-mit-axure-was-sie-schon-immer-einmal-wissen-wollten/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Themen im Februar 2010: Visuelle Suche, Laufwege auf Online-Shops, User Experience messen und „Silver Surfer“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/0rMnlldGzbk/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/themen-im-februar-2010-visuelle-suche-laufwege-auf-online-shops-user-experience-messen-und-%e2%80%9esilver-surfer%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog-News]]></category>

		<category><![CDATA[hedonistische Qualität]]></category>

		<category><![CDATA[hessnatur]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<category><![CDATA[Location-Based Gaming]]></category>

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		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

		<category><![CDATA[visuelle Suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1756</guid>
		<description><![CDATA[Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei &#8220;nur&#8221; 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge &#8220;angereichert&#8221; und so den Nutzwert gesteigert.
Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!
Themenspektrum im Februar…


Von Berichten über die Ergebnisse einer Vergleichsstudie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 8px; margin-bottom: 8px;">Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/" target="_blank" title="alle Beiträge im Februar"><strong>21 Beiträge</strong></a> veröffentlicht – und das bei &#8220;nur&#8221; 28 Tagen.<br />
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge &#8220;angereichert&#8221; und so den Nutzwert gesteigert.</p>
<p style="margin-top: 8px; margin-bottom: 8px;">Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!</p>
<p style="margin-top: 8px; margin-bottom:8px;">Themenspektrum im Februar…<br />
<span id="more-1756"></span></p>
<ul style="margin-top:8px;">
<li>Von Berichten über die Ergebnisse einer Vergleichsstudie zum Thema „Navigation“ – <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/navigationskonzepte-in-einer-vergleichsstudie-unter-der-lupe-konventionell-vs-innovativ/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Navigationskonzepte unter der Lupe – konventionell vs. innovativ?</strong></a>,</li>
<li>über Trendberichte: <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/location-based-gaming-ortsbezogene-dienste-erobern-social-media/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Location-based Gaming: Ortsbezogene Dienste erobern Social Media</strong></a>,</li>
<li>Fallstudien zum Einsatz von Blogs auf Online-Shops (<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/einsatzbereiche-von-blogs-fur-ihren-webauftritt-fallbeispiel-hessnatur/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Einsatzbereiche von Blogs – am Fallbeispiel hessnatur</strong></a>),</li>
<li>Best Practices zum Einsatz von (In-)Video-Shopping (<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/in-video-shopping-schenken-sie-den-kunden-reinen-wein-ein/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Schenken Sie den Kunden &#8220;reinen Wein ein&#8221;</strong></a>)</li>
<li>bis hin zum zweiten Teil der Beitragsserie: <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/intranet-relaunch-teil-2-personalisierung-undoder-customization/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability von Intranets</strong></a>.</li>
</ul>
<p style="margin-top:25px; margin-bottom:8px;"><strong>Top 5 Blogbeiträge im Februar</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;"><em>Die folgenden fünf Beiträge wurden im Februar besonders häufig aufgerufen und erhielten zahlreiche Kommentare.</em></p>
<ol style="margin-top:8px;">
<li>
<p style="margin-bottom:5px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/gibt-es-beim-surfen-auf-online-shops-typische-laufwege/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische &#8220;Laufwege&#8221;?</strong></a><br />
Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)</p>
<p style="margin-bottom:0px; margin-top:5px;">In diesem Beitrag werden Erkenntnisse zum Kundenlauf im stationären Einzelhandel dargestellt. Im Stil eines „Thesenbeitrags“ werden diese Erkenntnisse anschließend auf Online-Shops übertragen und erste Schlussfolgerungen zur nutzer- und kundengerechten Gestaltung von Online-Shops abgeleitet.<br />
Zahlreiche Kommentare zu diesem Beitrag „veredeln“ die vorgestellten Ideen und Anregungen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:5px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/produkteinstieg-mittels-visueller-suche-von-den-nutzern-gewunscht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Produkteinstieg mittels visueller Suche – von den Nutzern gewünscht</strong></a><br />
Autorin: Martin Ludwig (Baur Versand GmbH &#038; Co KG)</p>
<p style="margin-bottom:0px; margin-top:5px;">Martin Ludwig - Project Manager User Centered Design / Search, Baur.de – stellt in seinem ersten Beitrag für Usabilityblog.de Ergebnisse einer Nutzerstudie zur Akzeptanz von visuellen Produktsuchen dar.<br /> <br />
Er gibt Antworten auf die Fragen: Bei welchen Produktkategorien macht eine visuelle Suche aus Nutzersicht Sinn? Und: Welche Filtermöglichkeiten sollten im Umfeld einer visuellen Produktsuche zusätzlich bereitgestellt werden?<br />
Interessante Fragen – auf denen die Studie aussagekräftige Antworten bereitstellt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:5px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/andern-sie-mehrmals-taglich-den-inhalt-ihrer-startseite/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Ändern Sie mehrmals täglich den Inhalt Ihrer Startseite!</strong></a><br />
Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)</p>
<p style="margin-bottom:0px; margin-top:5px;">Erkenntnisse zu den Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung von Schaufenstern bilden den Ausgangspunkt für einen Diskussionsbeitrag zur inhaltlichen Gestaltung von Shop-Startseiten. Zentrale Schlussfolgerung und Empfehlung: Online-Shops sollten ihre Startseiten mehrmals am Tag verändern! Erfahren Sie in diesem Beitrag warum und was andere Leser von dieser Aussage halten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:5px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/das-geheimnis-attraktiver-produkte-und-wie-man-attraktivitat-messen-kann/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Das Geheimnis attraktiver Produkte – und wie man Attraktivität messen kann</strong></a><br />
Autorin: Julia Müller (Universität Erfurt)</p>
<p style="margin-bottom:0px; margin-top:5px;">In diesem Beitrag wird ein gängiges Messinstrument zur Erfassung der latenten Variablen &#8220;pragmatische und hedonische Qualität&#8221; vorgestellt und kritisch bewertet.<br /> <br />
Julia Müller zeigt die Einsatzbereiche aber auch Grenzen des Instruments auf.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:5px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/websites-speziell-fur-senioren-das-sagt-die-zielgruppe/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Websites speziell für Senioren: Das sagt die Zielgruppe</strong></a><br />
Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)</p>
<p style="margin-bottom:0px; margin-top:5px;">Im Rahmen einer Nutzergefragung wurden 4 Seniorenportale von insgesamt 400 Senioren/-innen bewertet. Elske Ludewig stellt die zentralen Ergebnisse dieser Studie dar.<br />
Feierabend.de und Ahano können die anspruchsvollen Silversurfer überzeugen. Sie erreichten in der Studie die besten Noten.<br />
In ihrem Beitrag zeigt Elske Ludewig auf, warum Feierabend.de und Ahano positiv bewertet wurden und gibt Tipps zur seniorengerechten Gestaltung von Websites.</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-top:25px; margin-bottom:8px;"><strong>Was gibt es Neues bei den Funktionen?</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">Im Februar haben wir bei den vorhandenen Funktionen (wieder) keine Veränderung vorgenommen und auch keine neuen ergänzt. <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Im kommenden Monat werden wir aber auch hier wieder aktiv – diesmal ganz fest versprochen!</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">Im März werden wir Ihnen die Möglichkeit einräumen Beiträge mit Tags (Schlagworten) zu versehen. Tags können derzeit nur vom Autor eines Beitrags vergeben werden. Wir möchten mit dieser neuen Funktion die Anzahl an Tags ausweiten – im Interesse der Leser und entsprechend den Wünschen und Vorstellungen unserer Leser.</p>
<p style="margin-top:25px; margin-bottom:8px;"><strong>Neue Autoren</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">Im Februar konnten wir gleich drei neue Experten als Blog-Autoren dazugewinnen:</p>
<ul style="margin-top:8px; margin-bottom:5px;">
<li>
<p style="margin-bottom:3px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/martin-ludwig/" target="_blank" title="zum Profil von Martin Ludwig"><strong>Martin Ludwig</strong></a><br />
Project Manager User Centered Design / Search<br />
Baur Versand GmbH &#038; Co KG</p>
<p style="margin-top:3px;"><em>Beitrag:</em> <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/produkteinstieg-mittels-visueller-suche-von-den-nutzern-gewunscht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Produkteinstieg mittels visueller Suche – von den Nutzern gewünscht</strong></a>.
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:3px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/julia-mueller/" target="_blank" title="zum Profil von Julia Müller"><strong>Julia Müller</strong></a><br />
Doktorandin Universität Erfurt</p>
<p style="margin-top:3px;"><em>Beitrag:</em> <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/das-geheimnis-attraktiver-produkte-und-wie-man-attraktivitat-messen-kann/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Das Geheimnis attraktiver Produkte – und wie man Attraktivität messen kann</strong></a>.
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:3px;">
<a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/sabina-idler/" target="_blank" title="zum Profil von Sabina Idler"><strong>Sabina Idler</strong></a><br />
Informationsdesigner Usabilla B.V.<br />
Baur Versand GmbH &#038; Co KG</p>
<p style="margin-top:3px;"><em>Beitrag:</em> <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/usabilla-gute-usability-durch-einblicke-in-nutzerverhalten/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usabilla - gute Usability durch Einblicke in Nutzerverhalten</strong></a>.
</li>
</ul>
<p style="margin-top:5px; margin-bottom: 8px;">Auch an dieser Stellen nochmals &#8220;Herzlich willlkommen!&#8221; und vielen Dank für interessante Beiträge, von denen es zwei in die Top 5 des Monats geschafft haben.</p>
<p style="margin-top:25px; margin-bottom:8px;">Kommen wir abschließend zu den <strong>Zahlen und Fakten</strong> aus dem Februar 2010.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">Bei den RSS Abrufen pro Tag haben wir uns um 12,2% im Vergleich zum Vormonat gesteigert: 1.358 Leser pro Tag im Mittel.<br />
Am 24.02.2010 konnten wir 1.484 Leser erreichen – der aktuelle Spitzenwert.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">Weitere Zahlen aus dem Februar im Überblick:</p>
<ul style="margin-top:8px; margin-bottom: 8px;">
<li>160.676 Seitenaufruf (PIs)</li>
<li>58.753  Besuche </li>
<li>Seitenaufrufe pro Besuch (im Mittel): 2,72</li>
<li>519 Twitter Follower </li>
</ul>
<p style="margin-top:8px;">Die Beiträge aller <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/" target="_blank" title="zur Blog-Autoren Seite"><strong>Usabilityblog.de-Autoren</strong></a> und der Leser, die sich mit Kommentaren aktiv beteiligen, haben dazu wesentlich beigetragen. Vielen Dank für diesen Input.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/0rMnlldGzbk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/03/themen-im-februar-2010-visuelle-suche-laufwege-auf-online-shops-user-experience-messen-und-%e2%80%9esilver-surfer%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2010/03/themen-im-februar-2010-visuelle-suche-laufwege-auf-online-shops-user-experience-messen-und-%e2%80%9esilver-surfer%e2%80%9c/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Online-Shopping in einer 3D-Umgebung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/2Nsx2v0StPk/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/online-shopping-in-einer-3d-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>

		<category><![CDATA[3D-Shopping]]></category>

		<category><![CDATA[baur]]></category>

		<category><![CDATA[Einrichtungsplaner]]></category>

		<category><![CDATA[Ikea]]></category>

		<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>

		<category><![CDATA[Virtual Farmers Market]]></category>

		<category><![CDATA[virtuelle Anprobe]]></category>

		<category><![CDATA[virtuelle Wohnwelten]]></category>

		<category><![CDATA[Webcam-Anprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren war das Thema Online-Shopping in 3D-Umgebungen das Zukunftsthema schlechthin. Aber was ist daraus geworden?
Dieser Frage bin ich etwas genauer nachgegangen.

Viele Online-Shops setzen virtuelle Elemente auf ihren Websites ein, um potentielle Käufer durch ein etwas anderes Einkaufserlebnis im Internet zu begeistern, und zu verkaufen.
Als Beispiele könnten hier Einrichtungsplaner, wie der Ikea Bad-Planer genannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Vor einigen Jahren war das Thema Online-Shopping in 3D-Umgebungen das Zukunftsthema schlechthin. Aber was ist daraus geworden?<br />
Dieser Frage bin ich etwas genauer nachgegangen.<br />
<span id="more-1752"></span></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Viele Online-Shops setzen virtuelle Elemente auf ihren Websites ein, um potentielle Käufer durch ein etwas anderes Einkaufserlebnis im Internet zu begeistern, und zu verkaufen.<br />
Als Beispiele könnten hier Einrichtungsplaner, wie der <a href="http://www.ikea.com/ms/de_AT/rooms_ideas/bathroomplanner/index.html" target="_blank" title="zum Ikea Bad-Planer"><strong>Ikea Bad-Planer</strong></a> genannt werden. Aber auch virtuelle Wohnwelten (z.B. bei <a href="http://www.baur.de/virtuelle-wohnwelten/shopping/wohnen/shop-sh12575518/versand/baur-de" target="_blank" title="zur virtuellen Wohnwelt bei Baur"><strong>Baur</strong></a>) oder virtuelle Anproben (bereits <a href="http://www.usabilityblog.de/tag/virtuelle-anprobe/" target="_blank" title="alle Beiträge zum Thema virtuelle Anprobe"><strong>häufiger hier im Blog diskutiert</strong></a>) können hierzu gezählt werden.<br />
Relativ neu sind virtuelle Anproben live per Webcam.</p>
<p><center><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NxQZuo6pFUw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NxQZuo6pFUw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></center></p>
<p><center><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZnBcqV9POkY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZnBcqV9POkY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></center></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Aber wie bereits erwähnt sind dies alles nur virtuelle Elemente, die ein anderes neuartiges Einkaufserlebnis bieten. Es ist kein komplettes, frei bewegliches Shopping in 3D.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Es gibt aber auch eine richtige 3D-Welt, in der sich Nutzer frei bewegen können.<br />
Der englische Online-Shop <a href="http://www.vfmuk.com/" target="_blank" title="zum Shop"><strong>Virtual Farmers Market</strong></a>, in dem selbst hergestellte Lebensmittel verkauft werden, bietet eine solche 3D-Welt an, parallel zum gewöhnlichen Web-Shop.</p>
<table border="0" width="540px" style="margin-left:30px;">
<tr>
<td width="270px" style="vertical-align:top;"><center>
<div class="imageframe " style="width:250px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/vfm_totale.jpg"  rel="lightbox[pics1752]" title="Der Marktplatz bei Virtual Farmers Market" rel="lightbox-1752"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/vfm_totale.thumbnail.jpg" alt="Der Marktplatz" width="250" height="173" class="attachment wp-att-1753" /></a>
<div class="imagecaption">Der Marktplatz bei Virtual Farmers Market</div>
</div>
<p></center></td>
<td width="270px" style="vertical-align:top;"><center>
<div class="imageframe " style="width:250px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/vfm_staende.jpg"  rel="lightbox[pics1752]" title="Standreihe bei Virtual Farmers Market" rel="lightbox-1752"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/vfm_staende.thumbnail.jpg" alt="Die Stände" width="250" height="175" class="attachment wp-att-1755" /></a>
<div class="imagecaption">Standreihe bei Virtual Farmers Market</div>
</div>
<p></center></td>
</tr>
</table>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Wie auf dem Screenshot zu sehen, sind auf einem kleinen Marktplatz die Stände der unterschiedlichen Hersteller aufgebaut und können nach und nach betrachtet werden.<br />
Grafisch erinnert das Ganze an PC-Spiele der späten 90iger Jahre. Abgesehen von diesem optischen Makel schlendert man leider mutterseelenalleine über den Marktplatz, wodurch die ganze Umgebung recht leblos und langweilig wirkt.<br />
Betrachtet man nun einmal einen Marktstand etwas genauer, erkennt man zwar die Produkte die der Hersteller anbietet, jedoch egal wohin man klickt, man wird auf die Produktübersichtsseite des Herstellers im normalen Web-Shop weitergeleitet.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Aber probieren Sie den virtuellen Bauernmarkt doch einfach einmal selbst aus, <a href="http://www.vfmuk.com/download-the-3d-market-here.html" target="_blank"><strong>heruntergeladen</strong></a> und installieren.</p>
<p style="margin-top:22px; margin-bottom:8px;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Es gibt aktuell keine richtigen 3D-Shops im Web, in denen sich die Käufer frei bewegen und einkaufen können.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Der virtuelle Bauernmarkt geht zwar schon in diese Richtung. Nüchtern betrachtet ist dieser aber lediglich einen alternativer Zugang zum normalen Web-Shop. Der zu Beginn (Marktplatz mit Ständen) nur eine andere Optik anbietet. Zudem fehlt es der 3D-Welt deutlich an Bewegung und Leben .</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Kennen Sie weitere 3D-Shopping Umgebungen, die ggf. mehr Interaktion und Leben bieten, als der virtuelle Bauernmarkt?<br />
Bzw. wie bewerten Sie die „EyeToy“-ähnliche virtuelle Anprobe per Webcam?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/2Nsx2v0StPk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/03/online-shopping-in-einer-3d-umgebung/feed/</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2010/03/online-shopping-in-einer-3d-umgebung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-) Usability-Professionals?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/ByNcONOs0yI/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/welche-usability-methoden-gehoren-heutzutage-in-die-toolbox-eines-web-usability-professionals/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Methoden &amp; Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[analytics]]></category>

		<category><![CDATA[baukasten]]></category>

		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

		<category><![CDATA[multivariat]]></category>

		<category><![CDATA[mvt]]></category>

		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>

		<category><![CDATA[Usability Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Usability Professionals]]></category>

		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1747</guid>
		<description><![CDATA[Hört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Werkzeugkasten" rel="lightbox[pics1747]" href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/toolbox.jpg"  rel="lightbox-1747"><img class="attachment wp-att-1748 alignleft" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/toolbox.thumbnail.jpg" alt="Werkzeugkasten" width="150" height="101" /></a>Hört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, etc. ihren Einsatz finden. Siehe hierzu unter anderem den Beitrag „<a title="Wann welche Methode" href="http://www.usabilityblog.de/2008/10/die-frage-aller-fragen-wann-welche-methode/" target="_blank">Die Frage aller Fragen: <strong>Wann welche Methode</strong></a>“. Denn die Auswahl der richtigen Methode ist teilweise alles andere als trivial. Aber dies soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Der vorliegende Beitrag liefert einen Überblick über die in der Praxis gängigen Usability-Methoden inkl. einer kurzen Erläuterung.</p>
<p><span id="more-1747"></span></p>
<p><strong>Methodenüberblick</strong></p>
<p>Die nachfolgende Liste zeigt eine Übersicht über die gängigsten Usability-Methoden in Literatur und Praxis - mit dem Fokus auf Web-Usability. Sie hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. (Schon allein die zahlreichen Variationen grundlegender Methoden und die unzähligen Synonyme machen dies nahezu unmöglich.)</p>
<p><em>1.) Aufgabenanalyse (Task Analysis)</em></p>
<p>Die Ergebnisse der Aufgabenanalyse bilden die notwendige Grundlage für einen nutzerzentrierten Entwicklungsprozess. Bei der Aufgabenanalyse steht der Einsatzbereich der Website im Vordergrund. Es werden die typischen Aufgaben mit ihren Prioritäten sowie die dazu notwendige Qualifikation der Anwender analysiert. Weiterhin gilt es, die typische Zielgruppe, deren Verhaltensmuster  und ihre Charakteristiken zu ermitteln. Aus all diesen Angaben werden später Modelle (z. B in Form von Szenarien oder Use Cases) erstellt, um Raum für Verbesserungen aufzeigen.</p>
<p><em>2.) Contextual Inquiry</em></p>
<p>Ein geschulter Interviewer befragt und beobachtet den Anwender im natürlichen Anwendungskontext und befragt ihn anhand eines strukturierten Interviewleitfadens. Die Anwender werden bei der Lösung von typischen Aufgaben beobachtet, zu ihrer Bewertung der Anwendung befragt und ihre Vorgehensweise bei der Aufgabenbearbeitung diskutiert. Die Datenerhebung und -analyse umfasst Aspekte, die im Testlabor verborgen bleiben: Einflüsse der natürlichen Umgebung des Anwenders auf die Nutzung, Studium der Artefakte (z.B. EDV-Ausstattung, Arbeitsgeräte) und Interaktionen mit Kollegen, Familie, Freunden usw.</p>
<p><em>3.) Fokusgruppen</em></p>
<p>Fokusgruppen sind eine Technik aus der klassischen Marktforschung, die auch im Usability Engineering ihre Anwendung findet. Dabei diskutieren potentielle Benutzer aus einer homogenen Zielgruppe in einer von einem neutralen Moderator geleiteten Gruppendiskussion über (neuartige) Konzepte und erarbeiten unter Anwendung von Kreativtechniken gezielte Optimierungsvorschläge bzw. Ideen zur (Weiter-)Entwicklung. Entscheidend ist, dass zuvor Themen und Aspekte festgelegt werden. Diese Diskussion kann sowohl offline als auch online erfolgen.</p>
<p><em>4.) Nutzertagebücher</em></p>
<p>Mit einem Nutzertagebuch werden grundlegende Daten über eine Zielgruppe oder den Umgang mit einem Produkt / einer Anwendung gewonnen. Dabei dokumentieren die Studienteilnehmer ihr Verhalten über einen längeren Zeitraum hinweg in einem Tagebuch. Dieses „Tagebuch“ kann verschiedene Formen zur Erfassung und Übermittlung der Daten annehmen: Papiertagebücher, Handys und PDAs, Onlinefragebögen, Messengersysteme, etc.</p>
<p><em>5.) Online-Befragungen</em></p>
<ul>
<li>Onsite-Befragung: Anhand eines Layers werden die Besucher einer Website zur Teilnahme an einem Online-Fragebogen eingeladen. Diese Art der Befragung wird hauptsächlich während/nach der Nutzung des Internetangebotes zur Bestimmung von Nutzerstruktur/-intentionen eingesetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Panelbefragung: Hierbei wird in einem Online-Access-Panels die gewünschte Zielgruppe abgebildet und anhand eines Online-Fragebogens befragt. Möglich sind hier beispielsweise Anforderungs-, Zufriedenheits- und Benchmarkinganalysen.</li>
</ul>
<p><em>6.) Personas</em></p>
<p>Personas sind archetypische Nutzermodelle, die Personen aus der Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren. Sie helfen dem Entwicklerteam aufgrund Ihrer umfangreichen Beschreibung, sich in die Lage der potentiellen Nutzer zu versetzen und diese Perspektive während des gesamten Designprozesses leicht vertreten zu können. Sie werden mit einem Namen, einem Gesicht, einer Funktion, einem Werdegang und einem Privatleben versehen. Personas verfügen über Ziele und Verhaltensweisen, haben Vorlieben und Erwartungen.<br />
Um sie entwickeln zu können, bedarf es vorerst anderer quantitativer und qualitativer Methoden, um geeignete Nutzerdaten erheben zu können, wie beispielsweise Online-Befragungen oder Interviews. Liegen diese Daten vor, lassen sich durch Segmentierung- und Clusteranalyseverfahren sog. Kern- und Randpersonas, die Hauptnutzergruppen und deren Untergruppen repräsentieren, ermitteln.</p>
<p><em>7.) Remote Usability Tests</em></p>
<ul>
<li>Asynchrone Remote Usability Tests ermöglichen anhand eines speziellen Softwaretools eine automatisierte und ortsungebundene Bewertung einer Website durch Nutzer in ihrer gewohnten Umgebung. Die Nutzer werden anhand von kleinen Aufgaben und Fragen über das Web-Angebot geleitet werden. Das Tool sammelt hierbei sowohl Mausklicks und Navigationspfade (visualisiert sowohl durch Clickstreams als auch durch Screenshots) als auch die Antworten und Kommentare der Testpersonen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der synchrone Remote Usability Test versucht, die Methode des klassischen Usability-Tests im Labor über das Internet auszuweiten und zu den Testpersonen nach Hause zu transportieren (mithilfe eines Online-Meeting-Tools). Somit ist es möglich die Testpersonen über eine Webkamera zu beobachten, über eine VoIP-Verbindung mit ihnen zu kommunizieren und ihre Bildschirmaktivitäten zu verfolgen.</li>
</ul>
<p><em>8.) Expertenbasierte Evaluation</em></p>
<p>In der Regel ist die Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) eine Kombination aus der Heuristischen Evaluation und dem Cognitive Walkthrough.<br />
Im Rahmen der Heuristische Evaluation bewerten mehrere Experten unabhängig voneinander die Gebrauchstauglichkeit einer Anwendung anhand anerkannter Usability Prinzipien - den Heuristiken.<br />
In der Vorbereitungsphase machen sich Experten mit dem Produkt und dem Nutzungskontext vertraut. Sie nehmen gewissermaßen die Rolle des Nutzers ein. Danach prüft jeder Experte zunächst für sich allein die Anwendung. Zum Schluss vergleichen alle Experten ihre Ergebnisse, ordnen die gefundenen Probleme nach Häufigkeit und Schwere (Severity Rating) und erarbeiten Lösungsvorschläge. Neben den klassischen Heuristiken nach Nielsen existieren unzählige weitere Regeln/Checklisten nach denen sich evaluieren lässt.<br />
Beim Cognitive Walkthrough identifizieren und analysieren Usability-Experten alle Schritte, die für die Nutzung einer Anwendung notwendig sind. Mehrere Experten spielen dabei typische Nutzeraufgaben in der vorgegebenen, korrekten Weise durch (Szenario). Sie beurteilen, ob der Nutzer später in der Lage sein wird, die Handlungsschritte und die Verfügbarkeit des jeweils nächsten Handlungsschritts zu erkennen. Zudem wird geprüft, ob der Nutzer die richtigen Aktionen ausführen kann und den Fortschritt seiner Handlung erkennt.</p>
<p><em>9.) Card-Sorting</em></p>
<p>Ein Card-Sorting-Test dient der Entwicklung verständlicher Informationsarchitekturen z.B. zur Optimierung des Navigationskonzeptes. Hierbei fassen Nutzer Kärtchen mit Begriffen (=Bezeichnung von Unterrubriken) zu Gruppen zusammen. Man unterscheidet grundsätzlich 2 Methoden: Beim geschlossenen Card-Sorting werden die Begriffe vorgegebenen Kategorien zugeordnet, beim offenen Card-Sorting bilden die Nutzer eigene Kategorien, die die späteren Hauptrubriken darstellen (sollen).<br />
Bei einem mehrstufigen Card-Sorting werden die im ersten Durchgang gebildeten Gruppen später noch weiter zusammengefasst. Vor dem Sortieren kann zusätzlich die Verständlichkeit der Begriffe abgefragt werden (Wording-Analyse).</p>
<p><em>10.)Usability-Test im Labor</em></p>
<p>Der klassische (Szenario-basierte) Nutzertest, auch Labortest oder Usability-Test genannt,  ist die wohl bekannteste Methode zur Evaluation der Gebrauchstauglichkeit. Dabei testen Nutzer aus der spezifischen Zielgruppe einen Prototyp auf Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten (induktiver Test) oder eine bestehende Anwendung auf das Erreichen einer bestimmten Leistungsfähigkeit (deduktiver Test).<br />
In den Testsessions, die meistens in einem Usability-Labor stattfinden, bearbeiten die Probanden typische Aufgaben, die die Kernfunktionalitäten der Anwendung wiederspiegeln. Während der Aufgabenlösung werden die Testpersonen von einem erfahrenen Usability-Experten beobachtet (teilnehmende Beobachtung). Gleichzeitig werden die Probanden meistens gebeten, ihre Probleme bei der Bedienung der Website zu verbalisieren, damit die hinter den Aktionen liegenden Motivationen deutlich werden (siehe: Methode des Lauten Denkens).<br />
Nebenbei erfolgt oft eine Videoaufzeichnung der Testpersonen und deren Kommentare, sowie des Bildschirms für spätere Analysen. Abhängig vom Testdesign findet nach dem Test noch eine qualitative Nachbefragung statt. Die Einbindung einer Blickverlaufsmessung (Eye-Tracking) ist möglich.</p>
<p><em>11.) Rapid Prototyping</em></p>
<p>Beim Test von Prototypen handelt sich in der Regel um szenario-gestützte Testsessions mit einer geringen Anzahl an Nutzern (siehe Usability-Test im Labor). Als Testmaterial liegen einfache, in der Regel bedingt-funktionale Prototypen vor. Die Testpersonen nutzen diese Prototypen so, wie sie später die Anwendung nutzen würden, &#8220;denken laut&#8221; und zeigen dabei auf Stellen, die sie anklicken würden.<br />
Beim Rapid Prototyping wird ein Prototyp in mehreren Stufen getestet. Nach jeder Teststufe oder aber bereits während des Tests wird der Prototyp optimiert. Es werden iterativ Untersuchungs- und Optimierungstage angesetzt (z.B. Tag 1: Testsessions mit anschließender Ergebnisdiskussion, Tag 2: Optimierung des Prototyps, Tag 3: Wiederholung der Testsessions, usw.).</p>
<p><em>12.) Eye-Tracking</em></p>
<p>Durch eine im bzw. vor dem Monitor platzierte Infrarottechnik (abhängig vom System) ist es während einer Eye-Tracking-Sitzung möglich, sämtliche relevanten Daten wie Augenbewegungen (Fixationen/Sakkaden), Blickverläufe, aber auch Mausbewegungen und Klicks zu erfassen. Dadurch lassen sich u.a. das Suchverhalten und die Aufmerksamkeitsdauer einer Testperson bei der Nutzung einer Anwendung ermitteln.<br />
Kombiniert mit Beobachtungs- und Befragungsdaten unterstützen Blickbewegungs-/ Blickverlaufsmessungen die Interpretation des Nutzerverhaltens und liefern wertvolle Hinweise auf inhaltliche und gestalterische Optimierungsansätze.</p>
<p><em>13.) Web-Analytics</em></p>
<p>Ein Web-Analytic-Tool untersucht typischerweise, woher die Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Internetseite aufgesucht werden und wie oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. Zur Sammlung und Auswertung des Nutzungsverhaltens werden verschiedener Verfahren (Logdatei, Cookies, Pixel &amp; Tags, …) eingesetzt. Durch das definiren bestimmter Klickstrecken können individuelle Reports erstellt werden (Funnel-Analyse).<br />
Grundlegend kann bei Web Analytics zwischen Auswertungsverfahren zur permanenten Erfolgsmessung und Methoden zur Auffindung von Schwachpunkten auf der Website unterschieden werden.</p>
<p><em>14.) Multivariate Tests (MVT)</em></p>
<p>Wird beim A/B-Test auf einer Website nur ein Element wie z.B. ein Bild verändert und getestet, erfolgt beim Multivariaten Test hingegen eine Ausweitung auf mehrere Elemente. Diese werden zur selben Zeit und in verschiedenen Ausprägungen getestet. Bei multivariablen Testverfahren geht es darum herauszufinden, welche Zusammenstellung aus den verschiedenen Elementen am meisten Erfolg bringt.<br />
Wichtig ist hierbei, dass es für jedes einzelne Testelement eine Hypothese gibt, die dann im Testaufbau in den einzelnen Testmodulen und deren Ausprägungsformen widergespiegelt wird. Um die Hypothese zu bestätigen, benötigt es zudem eine geeigneten Zielgröße, mit derer der Erfolg belegt werden kann. Im Prinzip sind Multivariate Tests somit mehrfache und parallele A/B-Tests.</p>
<p><strong>Weiterführende Links / Quellen</strong></p>
<p>Wer online noch weitere Informationen zu den einzelnen Methoden einholen möchte, dem sind u.a. folgenden Websites („Toolboxen“)zu empfehlen:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Toolbox 1" href="http://www.usabilitynet.org/tools/methods.htm" target="_blank">http://www.usabilitynet.org/tools/methods.htm</a></strong></li>
<li><strong><a title="Toolbax 2" href="http://www.usability.gov/methods/index.html" target="_blank">http://www.usability.gov/methods/index.html</a></strong></li>
<li><strong><a title="Toolbox 3" href="http://nform.ca/tradingcards/" target="_blank">http://nform.ca/tradingcards/</a></strong></li>
<li><strong><a title="Toolbox4" href="http://jthom.best.vwh.net/usability/usable.htm" target="_blank">http://jthom.best.vwh.net/usability/usable.htm</a></strong></li>
<li><strong><a title="Toolbox 5" href="http://www.usabilityfirst.com/methods/index.txl" target="_blank">http://www.usabilityfirst.com/methods/index.txl</a></strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Heutzutage nicht mehr wegzudenken: Web-Analytics und Multivariate Tests (MVT)</strong></p>
<p>Hervorzuheben sind heutzutage sicherlich die beiden Methoden/Tools: Web-Analytics und Multivariate Test (MVT) aufgrund Ihres Nutzens für Usability-Experten.</p>
<p><em>Web-Analytic-Tools </em>machen es einem Usability Professional leicht potentielle Problembereiche aufgrund von Abbruchzahlen (aus dem Tracking-Tool) zu identifizieren und diesen dann im Nachgang mit anderen Methoden, wie z. B. einem Usability-Test im Labor oder einer Expertenbasierten Evaluation nachzugehen. Im Nachhinein lassen sich die Tools bzw. deren Zahlen übrigens auch hervorragend nutzen um qualitativ erhobene Daten zu „quantifizieren“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Beispiel:</em></span> Aus einem Nutzertest mit 12 Probanden ergibt sich die Vermutung, dass auf der Startseite viele Nutzer abbrechen, weil die Seite bei einer Standardauflösung von 1024&#215;768 im sofort sichtbaren Seitenbereich abgeschlossen wirkt („Scrollstopper“). Aufgrund dessen verlassen Sie die Seite, weil sie die gesuchten Informationen nicht entdecken konnten.<br />
Man öffnet folglich das Tracking-Tool und wertet aus, ob es eine Abhängigkeit der Abbrüche auf der Startseite in Verbindung mit den Auflösungen hat</p>
<p><em>Multivariate Tests (MVT) </em>eignen sich hervorragend, um den Erfolg von Usability letztendlich zu messen. Denn: Nur mit einem Multivariaten Test lassen sich die tatsächlichen Umsatzeffekte von systematisch hergeleiteten Designvarianten live ausloten.</p>
<p>Aus diesen Gründen komplettieren diese beiden genannten Methoden die Usability-Toolbox eines jeden Usability-Professionals – zumindest im Webbereich. (Siehe dazu auch folgende Artikel: „<strong><a title="Ganzheitliche Website Optimierung" href="http://www.usabilityblog.de/2009/07/ganzheitliche-website-optimierung-die-sinnvolle-kombination-von-qualitativen-und-quantitativen-usability-und-marktforschungsmethoden" target="_blank">Ganzheitliche Website-Optimierung: Die sinnvolle Kombination von qualitativen und quantitativen Usability- und Marktforschungsmethoden</a></strong>“ und „<strong><a title="Test Usabilitylabor vs. Multivariate Tests" href="http://www.usabilityblog.de/2008/06/test-im-usability-labor-vs-multivariate-tests-ein-methodenvergleich/" target="_blank">Test im Usability Labor vs. Multivariate Tests - ein Methodenvergleich</a></strong>&#8220;.</p>
<p><strong>Ihre Meinung ist gefragt!</strong></p>
<p>Über die bereits genannten Methoden hinaus gibt es besonders im Webbereich noch einige weitere Methoden: z. B. sog. Discount-Usability-Engineering-Methoden, die da u.a. wären: Phone Usability Method, 5-Sekunden-Test, Plus-Minus-Methode, Greeking, Lorem-Ipsum-Covering-Methode. Sollte Interesse an der Erläuterung dieser Methoden bestehen, wird dies ggf. ebenfalls in einem Folgebeitrag nachgeholt.<br />
Darüber hinaus ist auch eine Folgebeitrag zu speziellen Methoden aus dem Software Engineering denkbar/möglich, wie z. B. Affinity diagramming, Coaching/Teaching Method, Co-discovery Learning und Wizard of Oz.</p>
<p><em>Entscheiden Sie, was Sie gerne einmal lesen möchten(!)</em></p>
<p>Zudem würde mich gerne einmal interessieren: Welche Methoden kennen Sie (noch) bzw. welche dürfen auf gar keinen Fall fehlen und welche setzen Sie davon hauptsächlich ein?</p>
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		<item>
		<title>Linktipps von Anja Weitemeyer zu den Twitter-Typen, Newsletter-Optimierung und SEO-Tipps</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Navigation]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Button]]></category>

		<category><![CDATA[Clusteranalyse]]></category>

		<category><![CDATA[Fly-Out-Menü]]></category>

		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>

		<category><![CDATA[Layernavigation]]></category>

		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[Personas]]></category>

		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute von mir wieder ein paar lesenwerte Fundstücke aus dem Web. 
 Zu den Themen Twitter-Typen, SEO-Tipps für JavaScript Menüs und höhere Conversion für den Newsletter finden sich nachfolgend die entsprechenden Hinweise. Ganz verschiedene, aber alles sehr spannende Bereiche, zu denen wir sicher nicht das letztes Mal etwas hören bzw. lesen. 


Build SEO-Friendly JavaScript Menus
Autor: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:6px;">Heute von mir wieder ein paar lesenwerte Fundstücke aus dem Web. </p>
<p style="margin-top:6px;"> Zu den Themen Twitter-Typen, SEO-Tipps für JavaScript Menüs und höhere Conversion für den Newsletter finden sich nachfolgend die entsprechenden Hinweise. Ganz verschiedene, aber alles sehr spannende Bereiche, zu denen wir sicher nicht das letztes Mal etwas hören bzw. lesen. </p>
<p><span id="more-1751"></span></p>
<ul>
<li style="width: 510px;"><a title="zum Beitrag" href="http://www.getelastic.com/seo-friendly-javascript-menus/" target="_blank"><strong>Build SEO-Friendly JavaScript Menus</strong></a><br />
<span style="text-decoration: underline;">Autor:</span> Armando Roggio<br />
<span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a title="zum Blog" href="http://www.getelastic.com/" target="_blank">Get Elastic Ecommerce Blog</a></p>
<p style="margin-top:7px;">Nutzerfreundlichkeit und SEO müssen sich nicht widersprechen. Fly-out Menus werden gern eingesetzt, erlauben Sie doch einen schnellen Überblick, fokussieren den Nutzer auf diesen Bereich und ermöglichen einen schnellen Einstieg. Armando Roggio zeigt auf, wie JavaScrips Menus suchmaschinenfreundlich eingesetzt werden können.</p>
</li>
<li style="margin-top: 25px; width: 510px;"> <a title="zum Beitrag" href="http://blog.optivo.de/email-marketing/tipps/gestaltung/sechs-bebilderte-ideen-fuer-den-newsletter-feinschliff/" target="_blank"><strong>Bebilderte Ideen für den Newsletter Feinschliff</strong></a><br />
<span style="text-decoration: underline;">Autor:</span> René Kulka<br />
<span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a title="zum Blog" href="http://blog.optivo.de/" target="_blank">Optivo E-Mail-Marketing Blog</a></p>
<p style="margin-top:7px;">Dreidimensionale Wirkung, Animationen und Gesichter - so erreicht man zunächst Aufmerksamkeit und letztendlich dann den finalen Klick auf den Call-to-Action-Button. René Kulka zeigt noch weitere Beispiele auf, wobei ich persönlich gegen Laufschrift ja eine Abneigung hege.</p>
</li>
<li style="margin-top: 25px; width: 510px;"> <a title="zum Beitrag" href="http://www.planung-analyse.de/news/pages/protected/show.php?id=3000" target="_blank"><strong>Gestatten: die neun Twitter Typen</strong></a><br />
<span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a title="zum Blog" href="http://www.planung-analyse.de" target="_blank">Planung &#038; Analyse</a></p>
<p style="margin-top:7px;">Im Newsletter entdeckt: Die Twitter-Gemeinde im Fokus der Forscher, 9 verschiedene Cluster wurden identifiziert. Zu welchem zählen Sie sich? Interessanter Einsatz des Persona-Gedankens, hierbei wurden Tweets ausgewertet unter Einsatz von Clusterverfahren. Sehr spannend.</p>
</li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Und: Sollten Sie interessante Blogs/Beiträge kennen, die wir unbedingt mal vorstellen müssen, dann kurze Mail an: redaktion@usabilityblog.de.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/jmHKpUWkPOs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gibt es typische Blickpfade auf Online-Shops?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/rwJWFXi0K3A/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/03/gibt-es-typische-blickpfade-auf-online-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>

		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Blickpfade]]></category>

		<category><![CDATA[Blickverlauf]]></category>

		<category><![CDATA[Eyetracking]]></category>

		<category><![CDATA[F-Muster]]></category>

		<category><![CDATA[Kasse]]></category>

		<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ja – da bin ich mir ganz sicher.
Gibt es doch fast überall, typische Blickpfade, wieso nicht auch im Web? - z. B. auf den Webseiten von Online-Shops.
Schauen wir uns zunächst mal erfolgreiche Beispiele aus anderen Bereichen an: Fast-Food Ketten - und hier im Besonderen die Gestaltung der Kassenrückseite.
Was tun Sie, wenn Sie bei McDonalds, Burger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:155px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/2010/03/gibt-es-typische-blickpfade-auf-online-shops/" title="blickpfade_kasse"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/03/bild_01_blickpfade.jpg" alt="blickpfade_kasse" width="155" height="207" class="attachment wp-att-1746" /></a></div>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Ja – da bin ich mir ganz sicher.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Gibt es doch fast überall, typische Blickpfade, wieso nicht auch im Web? - z. B. auf den Webseiten von Online-Shops.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Schauen wir uns zunächst mal erfolgreiche Beispiele aus anderen Bereichen an: Fast-Food Ketten - und hier im Besonderen die Gestaltung der Kassenrückseite.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Was tun Sie, wenn Sie bei McDonalds, Burger King &#038; Co. anstehen? Sie schauen sich in der Regel die Tafeln mit den Angeboten und Menüs an. Wägen ab, überlegen was Sie essen möchten bzw. essen dürfen und schauen was andere so bestellen.<br /><span id="more-1745"></span></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Sobald Sie eine erste Auswahl getroffen haben – und das kann dauern – fokussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Bedienung. Sie bereiten sich auf Ihre Bestellung vor und beobachten die Bedienung bzw. den / die Kassierer(in) immer intensiver. Dann kommt der Moment der Abgabe Ihrer Bestellung und der Bezahlung.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Wo schauen Sie nun hin? Die meisten schauen in diesem Moment den oder die Kassierer(in) an, nehmen Blickkontakt auf, hören zu was diese(r) fragt, antworten und wenn der Betrag genannt wird, dann schauen die meisten Kunden auf das Kassendisplay, auf dem der Betrag angezeigt wird.<br />
Ein ganz typischer Blickpfad – der nahezu unweigerlich bei alle Kunden und Bestellern auftritt.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Was fangen die Fast-Food Ketten mit dieser Beobachtung, mit dieser Erkenntnis an?</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Sie positionieren Hinweise auf Aktionen, Neuigkeiten und Produktankündigungen auf der Rückseite der Kassen. So ist gewährleistet, dass diese werblichen Hinweise von möglichst vielen wahrgenommen werden.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Positive Wirkungen:</p>
<ul style="margin-top:3px; margin-bottom:8px;">
<li>Spontane Kaufhandlungen („Ach Softeis haben die auch, probier ich doch gleich mal!“) oder die</li>
<li>Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, die zu späteren Zeitpunkten bewußt oder unbewußt wirksam werden („Wenn die Klum für die wirbt, na dann kann das doch gar nicht so ungesund sein!“).</li>
</ul>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Es lohnt sich also typische Blickpfade zu identifizieren und daraus Maßnahmen abzuleiten.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Im Fall der Fast-Food Ketten werden werbliche Hinweise zwischen Kunde und Kassierer(-in) positioniert, in Pintanzeigen schauen Models ganz bewußt abgebildete Produkte an (und der Betrachter folgt dem Blick des Models) und auf Online-Shops – welche Blickpfade sind beim Online-Shoppen typisch?</p>
<p style="margin-top:24px; margin-bottom:8px;"><strong>Typische Blickpfade auf Online-Shops</strong> (ein erste Auswahl):</p>
<ul style="margin-top:3px; margin-bottom:8px;">
<li>Beim Aufruf der Startseite: Von der Seitenmitte hin zum Eingabefeld der Produktsuche</li>
<li>Beim Laden von Seiten: Hin zur animierten Ladeanzeige</li>
<li>Beim Lesen eines Textes – das so genannte F-Muster: Anlesen des Textes (1-2 Zeilen), dann nach unten springen bis zu einem Ankerreiz (z.B. Fettsetzung, Aufzählung), wieder etwas lesen (horizontale Blickbewegung) und danach wandert der Blick nach unten zum Ende des Textes bzw. zum Seitenende.</li>
<li>Auf einer Produktdetailseite: Von der Produktabbildung, über den Text und die Preisangabe hin zum Warenkorb-Button. </li>
<li>Blick hin zum Logo: Beim Aufruf einer unbekannten Seite (z. B. über Google &#038; Co.) und beim Zurücknavigieren zur Startseite per Klick auf das Logo (so genanntes Speiche-Nabe Verhalten).</li>
<li>Auf der Warenkorbseite: hin zum Gesamtpreis und danach zu den Versandkosten.</li>
</ul>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Sie sehen: Auch auf Online-Shops scheint es typische Blickpfade zu geben. Welche fallen Ihnen noch ein? Und: Was leiten Sie aus diesen Erkenntnissen für Ihre Shop-Gestaltung ab?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/rwJWFXi0K3A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einsatzbereiche von Blogs für Ihren Webauftritt - Fallbeispiel hessnatur</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/oxwdSmE_DFw/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/einsatzbereiche-von-blogs-fur-ihren-webauftritt-fallbeispiel-hessnatur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Methoden &amp; Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>

		<category><![CDATA[hessnatur]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenblog]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenkommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[Das &#8220;Gesicht&#8221; und die Wirkung eines Shopbetreibers auf die Kunden und Nutzer wird zu einem großen Teil durch den Online-Shop selbst bestimmt. Optik, Gestaltung, Usability, Produkte sowie die Abwicklung von Bestellungen und Bezahlung prägen das Bild, welches der Nutzer von diesem Anbieter hat. Durch die Verbreitung von diversen Plattformen zum Austausch der Kunden untereinander, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="best group" rel="lightbox[pics1742]" href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/profil.jpg"  rel="lightbox-1742"><img class="attachment wp-att-1743 alignleft" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/profil.thumbnail.jpg" alt="best group" width="187" height="105" /></a>Das &#8220;Gesicht&#8221; und die Wirkung eines Shopbetreibers auf die Kunden und Nutzer wird zu einem großen Teil durch den Online-Shop selbst bestimmt. Optik, Gestaltung, Usability, Produkte sowie die Abwicklung von Bestellungen und Bezahlung prägen das Bild, welches der Nutzer von diesem Anbieter hat. Durch die Verbreitung von diversen Plattformen zum Austausch der Kunden untereinander, in denen sich <em>über </em>bestimmte Anbieter informiert und unterhalten wird, hat sich dies verändert. In Zeiten von Kundenbewertungsportalen und Social Media Anwendungen sind die Meinungen der Kunden, die im Web verbreitet werden, enorm wichtig geworden. <span id="more-1742"></span>Potentielle Kunden nutzen diese Plattformen um sich zu informieren, bestehende Kunden geben ihre Erfahrungen weiter. Auf diese Art haben sich viele weitere Wege geformt, die das Bild eines Anbieters im Web beeinflussen.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit, wie ein Anbieter sich im Web darstellen kann, sind <strong>Blogs</strong>. Diese können beispielsweise von <strong>Mitarbeitern</strong> des Unternehmens befüllt werden und dem Kunden dadurch noch einmal eine ganz andere Sicht auf den Anbieter geben. Zudem kann der Shopbetreiber hier sehr gezielt steuern, <em>welche</em> Informationen er verbreiten möchte. Ein Beispiel für so eine Art Blog ist der <strong><a href="http://de.hessnatur.com/blog/">hessnatur Blog</a></strong>.<br />
Hier schreiben verschiedene Mitarbeiter von hessnatur über aktuelle Themen wie Veranstaltungen, Initiativen und Informationen rund um Produkte und Gesundheit:<br />
<center>
<div class="imageframe " style="width:400px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/hessnatur.jpg"  rel="lightbox[pics1742]" title="Startseite hessnatur Blog" rel="lightbox-1742"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/hessnatur.thumbnail.jpg" alt="Startseite hessnatur Blog" width="400" height="636" class="attachment wp-att-1744" /></a>
<div class="imagecaption">Startseite hessnatur Blog</div>
</div>
<p></center><br />
Die Mitarbeiter, die bloggen, stellen sich in einer eigenen Rubrik ausführlich vor und werden so als Autoren greifbarer. Da die <strong>Themen von hessnatur </strong>gesetzt werden (Nutzer schreiben keine Beiträge), kann gezielt <strong>beeinflusst</strong> werden, wie man sich <strong>darstellen </strong>will. Natürlich muss eine gewisse Konsistenz zum Online-Shop gegeben sein. Jedoch können in solch einem Blog bestimmte Themen noch stärker in den Vordergrund gerückt werden und somit das <strong>Bild</strong> welches die <strong>Kundschaft vom Anbieter</strong> hat durchaus beeinflusst werden. Wenn man sich zum Beispiel mit den Mitarbeitern, die hier vorgestellt sind, auf irgendeine Art identifizieren kann (gleiche Hobbies/Ansichten/Interessen), so kann auch die Identifikation mit der Marke (Hessnatur) verstärkt werden. Oder aber wenn bestimmte Aktionen, die unterstützt werden, mit den eigenen Zielen übereinstimmen, so wird einem der Anbieter möglicherweise noch etwas &#8220;sympathischer&#8221;. Ein Blog wie der von hessnatur dient also in gewisser Weise als <strong>Marketinginstrument</strong>. Kunden bzw. Leser können zwar auch kommentieren und sich austauschen, jedoch steht dies hier nicht so stark im Vordergrund.<br />
In Abgrenzung dazu sind so genannte <strong><a href="http://www.usabilityblog.de/2009/08/der-kundenblog-als-innovatives-marktforschungsinstrument/">Kundenblogs</a></strong> in erster Linie dazu da, kontinuierliches Feedback, Ideen und Meinungen der Kunden einzufangen. Hier geht es weniger um die Unternehmenskommunikation &#038; -darstellung.</p>
<p>Was halten Sie von einem Blog wie dem von hessnatur? Wo sehen Sie Vorteile und Einsatzbereiche solcher Unternehmensblogs?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/oxwdSmE_DFw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/02/einsatzbereiche-von-blogs-fur-ihren-webauftritt-fallbeispiel-hessnatur/feed/</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2010/02/einsatzbereiche-von-blogs-fur-ihren-webauftritt-fallbeispiel-hessnatur/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Intranet-Relaunch - Teil 2: Personalisierung und/oder Customization?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/zVlQ9q8PL_k/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/intranet-relaunch-teil-2-personalisierung-undoder-customization/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Brand-Sassen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>

		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1732</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.
Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div class="imageframe alignleft" style="width:200px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/fotolia_3879008_xs1.jpg"  rel="lightbox[pics1732]" title="Teamplayer" rel="lightbox-1732"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/fotolia_3879008_xs1.jpg" alt="Teamplayer" width="200" height="132" class="attachment wp-att-1734" /></a></div>
<p>Nachdem sich der <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/01/intranet-relaunch-teil-1-wie-plant-man-einen-intranet-relaunch/">erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch</a> ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.</p>
<p>Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.<br /><span id="more-1732"></span></p>
<p>In einem großen Unternehmen brauchen die Mitarbeiter meist nur einen kleinen Teil der im Intranet verfügbaren Informationen. Die rollenbasierte Personalisierung hat das Ziel, dem Nutzer, die für ihn notwendigen Informationen direkt zugänglich zu machen. Die größten Schwierigkeiten bestehen darin zu entscheiden, wer welche Informationen benötigt und stringente Regeln für alle Abteilungen und Positionen zu schaffen. Hierfür bedarf es einer Datenbank zur Verwaltung der Zugriffsrechte. Eine ganz wichtige Anforderung in diesem Zusammenhang ist die Möglichkeit der schnellen Anpassung bei Änderung der Position oder einem Abteilungswechsel. Einen sehr guten Beitrag zum Thema Personalisierung findet sich im Blog <a href="http://www.text-gold.de">Text-Gold.de</a>. Hier wird aufgelistet, welche Fragen sich ein Unternehmen stellen sollte, wenn es eine Personalisierung der Intranet-Inhalte plant: <a href="http://www.text-gold.de/intranet/intranet-personalisierung-4-grundlegende-fragen/">Intranet: Personalisierung – 4 grundlegende Fragen</a>.</p>
<p>Eine andere Herangehensweise, wie Nutzer möglichst schnell an die für sie wichtigsten Informationen gelangen können, ist Customization. Dabei handelt es sich jedoch nicht unbedingt um eine alternative Herangehensweise, Customization kann ebenso ergänzend zur Personalisierung eingesetzt werden.  Wie bereits erwähnt, hat hier der Nutzer die Möglichkeit, das Intranet an seine Informations- und Gestaltungsbedürfnisse anzupassen. So können Nachrichten/-themen ausgewählt werden, Favoriten, Shortcuts, die Themenanordnung oder auch Farben definiert werden. Die zentralen und wichtigsten Individualisierungsmöglichkeiten beziehen sich auf die angezeigten Inhalte und Funktionen auf der Startseite.</p>
<p>Es zeigt sich jedoch auch, dass bei Intranet-Projekten der Wunsch nach Customization von Vielen geäußert wird, die Nutzungszahlen nach der Umsetzung jedoch eher gering sind. Die Ursachen für die geringe Nutzung sind wiederum vielfältig. Einerseits kann dies an einer mangelnden Vorstellung/Einführung liegen, als auch an einer schlechten Bedienbarkeit der Funktionen. Deshalb sollten auch diese Elemente unbedingt vor der Einführung getestet werden. Weiterhin ist es im Vorfeld sehr wichtig zu erfahren, in welchem Umfang Individualisierungsfunktionen gewünscht und als sinnvoll erachtet werden. Eine Möglichkeit, dies in Erfahrung zu bringen, bietet  eine <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/mitarbeiterbefragung.html">Mitarbeiterbefragung</a>. Auch können hiermit Vorbehalte gegen solche Funktionen ermittelt werden. Wie bereits im ersten Teil der Reihe erläutert, scheuen sich immer auch Mitarbeiter vor zu vielen technischen Veränderungen. Deshalb ist die Möglichkeit, zu einer Default-Einstellung zurückzukehren unbedingt zu berücksichtigen, wenn Individualisierungsfunktionen angeboten werden.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem eigenen Unternehmen/ bei Ihrem Arbeitgeber gemacht, inwiefern Personalisierung bzw. Customization eingesetzt und von den Mitarbeitern genutzt werden?</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/02/intranet-relaunch-teil-2-personalisierung-undoder-customization/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Usabilla - gute Usability durch Einblicke in Nutzerverhalten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/ejKFaRffCYY/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/usabilla-gute-usability-durch-einblicke-in-nutzerverhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabina Idler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programme &amp; Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Heatmaps]]></category>

		<category><![CDATA[prototypen]]></category>

		<category><![CDATA[remote Test]]></category>

		<category><![CDATA[Usability Test]]></category>

		<category><![CDATA[Usabilla]]></category>

		<category><![CDATA[visuelle Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[visuelles Feedback]]></category>

		<category><![CDATA[Websites]]></category>

		<category><![CDATA[Wireframes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1738</guid>
		<description><![CDATA[Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.
Herkömmliche Usability-Tests bedeuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Herkömmliche Usability-Tests bedeuten oft einen großen organisatorischen, finanziellen sowie zeitlich Aufwand. Eine einfache, effektive und zugleich zeit- und kostensparende Alternative bietet der Onlinedienst <a href="http://usabilla.com" target="_blank" title="zur Website von Usabilly"><strong>Usabilla</strong></a>.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Usabilla ermöglicht es, schnell und einfach ein visuelles Feedback zu bekommen. Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes sowie Bilder – zu jedem Zeitpunkt während des Gestaltungsprozesses.<br />
<span id="more-1738"></span></p>
<p><center>
<div class="imageframe " style="width:500px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/add_page.png"  rel="lightbox[pics1738]" title="Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes und andere Bilder." rel="lightbox-1738"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/add_page.png" alt="Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes und andere Bilder." width="500" height="188" class="attachment wp-att-1739" /></a>
<div class="imagecaption">Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes und andere Bilder.</div>
</div>
<p></center></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Ziel ist es, die Nutzer zu verstehen, die Website an ihre Bedürfnisse anzupassen und sie von Anfang an in die Gestaltung einzubeziehen. Dabei steht nicht nur ihr Verhalten unter Beobachtung, sondern auch die Gründe, die zu einem bestimmten Verhalten führen.</p>
<p style="margin-top:24px; margin-bottom:8px;"><strong>Erstellen eines Tests</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Das Erstellen eines Tests dauert nur wenige Minuten. Über verschiedene Möglichkeiten können Testteilnehmer eingeladen werden: Ein Link kann direkt per E-Mail verschickt oder Teilnehmer werden über ein Widget auf einer Website angesprochen. Zusätzlich kann der Test einfach und schnell über Facebook oder Twitter veröffentlicht werden.</p>
<p><center><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8198324&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=dc4e01&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8198324&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=dc4e01&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/8198324">Usabilla - Hassle free usability testing</a> from <a href="http://vimeo.com/user864744">Paul Veugen</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p></center></p>
<p style="margin-top:24px; margin-bottom:8px;"><strong>Testablauf</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Während des Tests werden dem Nutzer Fragen zur Seite gestellt. Diese beantwortet er ganz einfach, indem er Punkten auf der Website verteilt. So beantwortet er z.B. eine Frage nach relevanten Inhalten, indem er die Elemente markiert, die seiner Meinung nach wichtig sind. Darüber hinaus kann er Notizen hinterlassen, um zu erklären, wieso er ein Element markiert hat. Neben Fragen, die  beliebig viele Punkte und Notizen erlauben, bietet Usabilla so genannte „One-click tasks“ an. Mit dieser Art der Fragestellung, bei der nur ein Punkt gesetzt werden kann, können Erfolg und benötigte Zeit für eine bestimmte Aufgabe gemessen werden.</p>
<p><center>
<div class="imageframe " style="width:400px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/discover_issues.png"  rel="lightbox[pics1738]" title="Testteilnehmer beantworten einfache Fragen mit Punkten und Notizen." rel="lightbox-1738"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/discover_issues.thumbnail.png" alt="Testteilnehmer beantworten einfache Fragen mit Punkten und Notizen." width="400" height="222" class="attachment wp-att-1740" /></a>
<div class="imagecaption">Testteilnehmer beantworten einfache Fragen mit Punkten und Notizen.</div>
</div>
<p></center></p>
<p style="margin-top:24px; margin-bottom:8px;"><strong>Analyse der Testergebnisse</strong></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Usabilla bietet eine sehr leicht zu bedienende Oberfläche für eine visuelle Analyse der Testergebnisse. Fragestellungen zu einer Seite können entweder einzeln oder in Kombination ausgewertet werden. Für die Darstellung der Punkte und Notizen der Testpersonen gibt es verschiedene Optionen:  Unter anderem können so genannte Heatmaps erstellt werden, die Aufschluss über viel oder wenig angeklickte Bereiche der Seite bieten.</p>
<p><center>
<div class="imageframe " style="width:400px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/results_heatmap.png"  rel="lightbox[pics1738]" title="Testergebnisse können durch Heatmaps dargestellt werden." rel="lightbox-1738"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/results_heatmap.thumbnail.png" alt="Testergebnisse können durch Heatmaps dargestellt werden." width="400" height="187" class="attachment wp-att-1741" /></a>
<div class="imagecaption">Testergebnisse können durch Heatmaps dargestellt werden.</div>
</div>
<p></center></p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">In einem PDF Protokoll werden am Ende alle wichtigen Ergebnisse aufgeschlüsselt. Zusätzlich können sie als XML exportiert und in externen Programmen wie z.B. einem Google Spreadsheet verwendet werden.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Bereits über 3300 Unternehmen haben Usabilla für sich entdeckt.  Von vielen Usability-Experten wird Usabilla als erschwingliche Alternative zu herkömmlichen Usability Tests gehandelt</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/ejKFaRffCYY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fragen an Jan P. Schultze: Was Sie schon immer über Online-Befragungen auf mobilen Endgeräten wissen wollten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/9NehxAZJw00/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/fragen-an-jan-p-schultze-was-sie-schon-immer-uber-online-befragungen-auf-mobilen-endgeraten-wissen-wollten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Patrick Schultze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Methoden &amp; Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Programme &amp; Tools]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Befragung]]></category>

		<category><![CDATA[Fragen an]]></category>

		<category><![CDATA[handy]]></category>

		<category><![CDATA[mobile endgeräte]]></category>

		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1736</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.
Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.
Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.</p>
<p>Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.</p>
<p>Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.</p>
<p>In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…</p>
<p><span id="more-1736"></span></p>
<p>Beim Präsentieren von Fragen und Antworten auf mobilen Endgeräten muss genau geprüft werden, wie man die Informationen anbietet. Beispielsweise sollten nicht zu viele Antwortvorgaben gestellt werden. Der Nutzer verliert hier schnell den Überblick, da er zunächst durch die Antwortliste scrollen muss. Auch die Fragestellungen sollten nicht zu komplex und lang formuliert sein.</p>
<p>Ratingskalen mit vielen Auswahlmöglichkeiten (6 oder 7stufig) oder Polaritätenprofile können hingegen nur unter etwas “Anstrengung” vom Nutzer beantwortet werden. Man hat zwar die Möglichkeit mit den heutigen Smartphones in das Dokument (Fragebogen) Hinein- bzw. Hinauszuzoomen, aber hier sehe ich durchaus “Potential” für Fehleingaben seitens des Nutzers.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das Thema „Online-Befragungen auf mobilen Endgeräten“ derzeit sehr in „Bewegung“ ist. Dies hängt natürlich auch direkt mit den Entwicklungen auf dem Markt der mobilen Geräte zusammen.</p>
<p>Über diesen Weg möchte ich mich gern für Ihre Fragen rund um das Thema Online-Befragungen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Fragen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/9NehxAZJw00" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blätterkataloge „online“ - Was kann man von Jako-o.de lernen?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/M4glqaLbfD8/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/blatterkataloge-%e2%80%9eonline%e2%80%9c-was-kann-man-von-jako-ode-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Bloy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>

		<category><![CDATA[Navigation]]></category>

		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Blätterkatalog-online]]></category>

		<category><![CDATA[Jako-o]]></category>

		<category><![CDATA[Papierkatalog]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1725</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob ein digitalisierte Blätterkatalog eine Hilfestellung auch für im Internet ungeübte Nutzer sein kann. Es werden zudem good practices präsentiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width: 150px;"><a title="Katalog" rel="lightbox[pics1725]" href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/43190_r_by_r-b_pixeliode.jpg"  rel="lightbox-1725"><img class="attachment wp-att-1735" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/02/43190_r_by_r-b_pixeliode.thumbnail.jpg" alt="Katalog" width="150" height="112" /></a></p>
<div class="imagecaption">Katalog</div>
</div>
<p>Im Jahre 2009 führte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels eine Studie zum „<strong><a title="Onlinehandel 2009 Beitrag ZDnet" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_onlinehandel_2009_erstmals_umsatzstaerkster_versandhandelszweig_story-39001020-41500711-1.htm" target="_blank">Distanzhandel in Deutschland 2009</a></strong>“ durch. Ein Ergebnis dieser Erhebung war, dass 2009 immerhin 69 % aller Onlinekäufer vor dem Onlinekauf gedruckte Kataloge bemühten.<br clear="all"><br />
<span id="more-1725"></span><br />
Das zeigt, auch in einer Welt die sich zunehmend in den virtuellen Raum begibt um Bedürfnisse zu befriedigen, hat der altbekannte Katalog noch nicht ausgedient. Zwar bieten digitale Online-Shops viele Vorteile – einen Vorteil aber hat der klassische Katalog aus Papier in jedem Fall – seine große Bekanntheit über Generationen von Nutzern hinweg.</p>
<p>Die Frage die sich hier stellt – Ist es möglich diesen Vorteil des bekannten Papierkataloges auch digital, z.B. durch eine virtuelle Kopie des physischen Vorbildes zu realisieren? Es spricht einiges dafür.</p>
<p><strong>Wozu Blätterkataloge digital abbilden?</strong></p>
<p>Ein besonders starkes Argument für die Einbindung eines digitalisierten Blätterkataloges -  Generationen von Nutzern, junge wie ältere, kennen Kataloge. Deren Aufbau und inhaltliche Logik wurden verinnerlicht. Wir haben quasi gelernt – Kataloge zu lesen. Da ist das Bild – hier der Preis und dort die Größen – umblättern zu anderen Angeboten ist ebenso schnell erledigt. Zwar ist dies für internetaffine Nutzergruppen auch auf einem Online-Shop kein Problem – auch hier bestehen bereits innere Bilder und Annahmen über den Aufbau einer Shopseite – dennoch kann ein digitalisierter Katalog eine Brücke für diejenigen sein, welche diese inneren Bilder durch mangelnde Nutzungserfahrungen noch nicht entwickelt haben.<br />
Daher erscheint ein digitaler Blätterkatalog eine sinnvolle Ergänzung zu den herkömmlichen Produktpräsentationen eines Online-Shops. So können viele Nutzergruppen und Generationen „abgeholt“ werden.</p>
<p><strong>Positives Beispiel - Jako-o</strong></p>
<p>Ein ganz hervorragendes Beispiel findet sich auf der Webseite von jako-o.de. Neben der schnellen Ladezeit fällt besonders positiv die Einfachheit der Bedienung auf. Angezeigte Seiten können durch eine freie Zoom-Funktion vergrößert und auch wieder verkleinert werden. Über eine Kategorienliste kann schnell in die verschiedenen Angebote gewechselt werden. Zu überzeugen weiß der digitale Blätterkatalog auch durch die unterlegten Imagemaps, die bei Mouse-Over erste Informationen zum Produkt preisgeben. Wir haben es hier also nicht einfach nur mit einer kopierten Version der physischen Vorlage zu tun, sondern erfahren eine Erweiterung in der Bedienbarkeit durch dessen Digitalisierung. Interessieren Sie sich für ein Produkt im Detail oder wollen es bestellen, so können Sie dieses einfach anklicken und werden auf die Produktdetailseite des “realen“ Online-Shops umgeleitet.</p>
<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="276" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="intl_lang=de-de&amp;photo_secret=e340d4bab7&amp;photo_id=4350756011&amp;hd_default=false" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="276" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" flashvars="intl_lang=de-de&amp;photo_secret=e340d4bab7&amp;photo_id=4350756011&amp;hd_default=false"></embed></object></center><br />
Auch auf Seitenmarkierungen muss niemand verzichten. Lesezeichen können sehr einfach gesetzt werden.</p>
<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="249" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="intl_lang=de-de&amp;photo_secret=147fc58c27&amp;photo_id=4351512774&amp;hd_default=false" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="249" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" flashvars="intl_lang=de-de&amp;photo_secret=147fc58c27&amp;photo_id=4351512774&amp;hd_default=false"></embed></object></center><br />
Könnte der digitalisierte Blätterkatalog nicht gerade für Nutzergruppen interessant sein, die in der Bedienung eines Online-Shops eher unsicher sind? Könnte die quasi lineare Darbietung (Seite für Seite) der Waren beim elektronischen Gegenstück nicht gerade älteren Nutzern hilfreich sein? Was halten Sie von einer zusätzlichen Suchfunktion für Onlinekataloge?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Meinungen!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/M4glqaLbfD8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/02/blatterkataloge-%e2%80%9eonline%e2%80%9c-was-kann-man-von-jako-ode-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2010/02/blatterkataloge-%e2%80%9eonline%e2%80%9c-was-kann-man-von-jako-ode-lernen/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Linktipps von Thorsten Wilhelm - Lesenswertes zu den Themen CMS für Online-Redakteure, Hotelbewertungsportale und dem Schlüssel zum Erfolg bei Web-Projekten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/HLOlrWbaxZc/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/02/linktipps-von-thorsten-wilhelm-lesenswertes-zu-den-themen-cms-fur-online-redakteure-hotelbewertungsportale-und-dem-schlussel-zum-erfolg-bei-web-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Methoden &amp; Verfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Bewertungsportale]]></category>

		<category><![CDATA[CMS]]></category>

		<category><![CDATA[Hotel-Website]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Redakteure]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Redaktionen]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Re-Design]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=1724</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich Fundstücke und Lesetipps von den Portalen Text Gold (Blog), Stiftung Warentest und t3n Magazin für Sie zusammengetragen.
Viel Spaß beim Lesen. Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.



    	Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS wünschen
		Autor: Saim Alkan
		Quelle: Text-Gold Blog
Für Online-Redakteure sind Content-Management-Systeme der wichtigste Teil der Arbeitsumgebung. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:8px;">Heute habe ich Fundstücke und Lesetipps von den Portalen Text Gold (Blog), Stiftung Warentest und t3n Magazin für Sie zusammengetragen.</p>
<p style="margin-top:8px; margin-bottom:8px;">Viel Spaß beim Lesen. Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.<br />
<span id="more-1724"></span></p>
<ul>
<li style="margin-top: 25px; width: 510px;">
    	<a href="http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS wünschen</strong></a><br />
		<u>Autor:</u> Saim Alkan<br />
		<u>Quelle:</u> <a href="http://www.text-gold.de/" target="_blank" title="zu Blog mobile Zeitgeist">Text-Gold Blog</a></p>
<p style="margin-top:7px;">Für Online-Redakteure sind Content-Management-Systeme der wichtigste Teil der Arbeitsumgebung. Es gibt auf dem CMS-Markt zahlreiche Anbieter, die sehr &#8220;funktionsumfangreiche&#8221; Systeme und Lösungen bereitstellen.<br />
In der Praxis zeigt sich jedoch oft, dass manche dieser Funktionen und Features gar nicht gebraucht werden, sondern die Arbeit eher behindern. Was wünschen sich Online-Redakteure von einem guten CMS und welche Bedeutung hat dabei die Bedienungsfreundlichkeit?<br />Saim Alkan gibt dazu einige interessante Antworten.</p>
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<li style="margin-top: 25px; width: 510px;">
    	<a href="https://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-/1841156/1841156/1842207/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Hotelbewertung: Die besten Portale im Netz</strong></a><br />
	<u>Autorin:</u> Falk Murko<br />
        <u>Quelle:</u> <a href="http://www.test.de/" target="_blank" title="zum Blog">Stiftung Warentest</a></p>
<p style="margin-top:7px; margin-bottom:7px;">Fast 31 Millionen Deutsche nutzen das Internet für ihre Urlaubsplanung, rund 7 Millionen greifen dabei auf Infos in Reise-Communities zurück, etwa auf Hotelbewertungsportale. Doch wie vertrauenswürdig sind diese Meinungsseiten wirklich? test (Zeitschrift der Stiftung Warentest) hat untersucht, was die Infos auf Bewertungs- und Buchungsportalen tatsächlich wert sind.<br />
Neben dem &#8220;kostenpflichtigen Testbericht&#8221; gibt es einige interessante Infos dazu frei zugänglich.</p>
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<li style="margin-top: 25px; width: 510px;">
    	<a href="http://t3n.de/magazin/anfangsplanung-kommunikation-schlussel-erfolg-223111/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Anfangsplanung und Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg - Webprojekte von A bis Z erfolgreich durchführen</strong></a><br />
	<u>Autorin:</u> Tobias Martin &#038; Andrea Lederer<br />
        <u>Quelle:</u> <a href="http://t3n.de/magazin/" target="_blank" title="zum Blog">t3n Magazin</a></p>
<p style="margin-top:7px; margin-bottom:7px;">Jubel in der Agentur, endlich haben Sie die Unterschrift unter dem Vertrag, der Kunde hat das Webprojekt beauftragt! Von Krise keine Spur. Der Zeitplan ist wie üblich sportlich, und was der Kunde genau will, wird sich im Projektverlauf schon zeigen. Diese Einschätzung ist weit verbreitet, denn im Tagesgeschäft kommt das eigentliche Management der Projekte oft viel zu kurz. Was es dabei zu beachten gilt und welche Erfolgsfaktoren beim Projektmanagement gibt, das erfahren Sie in diesem ausführlichen und gehaltvollen Beitrag. Auch für alte Projektmanagement-Hasen geeignet - Erfahrung und Wissen ausfrischen schadet niemals.</p>
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