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	<title>UPLOAD Blog</title>
	
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	<description>Magazin für digitales Publizieren</description>
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		<title>Smartphones, Tablets, E-Reader: Was ist, was kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie, wann und von wem Internetinhalte genutzt werden, hängt stark von den Geräten ab, mit denen man sie abrufen kann. Die verfügbare Hardware ist neben den Tarifen fürs Websurfen der zweite entscheidende Faktor. Und hier bahnt sich gerade der nächste große Schritt an. Einige Internetnutzer haben ihn schon vollzogen. Viele weitere werden folgen. Die Rede ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie, wann und von wem Internetinhalte genutzt werden, hängt stark von den Geräten ab, mit denen man sie abrufen kann. Die verfügbare Hardware ist neben den Tarifen fürs Websurfen der zweite entscheidende Faktor. Und hier bahnt sich gerade der nächste große Schritt an. Einige Internetnutzer haben ihn schon vollzogen. Viele weitere werden folgen. Die Rede ist von ultramobilen Geräten wie Smartphones, Tablets und E-Readern. Sie machen beinahe jederzeit verfügbar, was ihr ins Internet gestellt habt. Wer im Internet publiziert, sollte also auf jeden Fall wissen, was heute schon geht, was als nächstes kommt und wohin die Reise insgesamt geht. Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick dazu.</p>
<div id="attachment_5142" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/10/101012-abheben.jpg"><img class="size-full wp-image-5142" title="101012-abheben" src="http://upload-magazin.de/files/2010/10/101012-abheben.jpg" alt="" width="500" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Pippilotta* / photocase.com</p></div>
<p><span id="more-5135"></span></p>
<p>Noch vor einigen Jahren war der Computer ein Gerät, der einen festen Platz brauchte, auf dem Schreibtisch aufgestellt wurde oder eventuell sogar einen eigenen Tisch bekam – der Desktop-PC (= „auf dem Tisch“). Mit dem Siegeszug der Laptops (= „auf dem Schoß“) veränderte sich die Nutzung des Computers und damit auch die des Internets. Zeitgleich wurden die Internettarife immer interessanter, Flatrates wurden zunehmend Alltag und vor allem stetig billiger und boten mehr und mehr Geschwindigkeit.</p>
<p>Der Desktop-PC hatte das Internet an einem einzigen Ort zur Verfügung gestellt. Das Laptop konnte man an andere Orte mitnehmen und dort benutzen. Ultramobile Geräte hingegen werden auch auf den Wegen zwischen zwei Orten benutzt. Zeitgleich hat sich das mobile Datennetz weiterentwickelt und die passenden Tarife werden immer interessanter.</p>
<p>Aber schauen wir uns folgend nun die wichtigsten drei Gerätegruppen an: Smartphones, Tablets und E-Reader. Sie alle haben nach teils langer Vorgeschichte einen Stand erreicht, der sie für eine Vielzahl von Nutzern interessant macht. Und die Revolution hat hier wie vielerorts im Netz gerade erst begonnen&#8230;</p>
<h1>Smartphones</h1>
<h3>Gestern</h3>
<p>Dass man mit einem Handy praktisch überall telefonieren kann und erreichbar bleibt, ist heute kein Fakt mehr, der irgendwen verblüfft. Bei modernen Geräten wie dem iPhone ist das Telefonieren eine Funktion von vielen tausenden von Möglichkeiten, das Gerät zu benutzen.</p>
<p>Die Idee des „Smartphones“, also des „cleveren Telefons“, ist dabei schon viele Jahre alt. So richtig scharf definiert ist dieser Begriff nicht und vor einigen Jahren nannte man generell alle Handys so, bei denen man Programme installieren konnte. Das ging schon lange, bevor Apple mit iPhone und App Store einen solchen Hype darum ausgelöst hat &#8211; nur war das damals ungeheuer kompliziert und das Angebot an Programmen war winzig. Selbst ich als Gadgetfreak habe um Verlaufe der Jahre auf meinem Nokia N73 nur eine handvoll von Programmen installiert. Auf meinem iPhone hatte ich diese Marke schon nach wenigen Minuten der Nutzung hinter mir gelassen&#8230;</p>
<div id="attachment_5140" class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/10/070914-iphone.jpg"><img class="size-full wp-image-5140" title="070914-iphone" src="http://upload-magazin.de/files/2010/10/070914-iphone.jpg" alt="" width="440" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste iPhone gilt als Initialzündung für die neue Dynamik in Sachen Mobile Web.</p></div>
<h3>Heute</h3>
<p>Schon lange sprach man von Smartphones als „kleine Computer“. Inzwischen werden sie dieser Bezeichnung mit Gigahertz-Prozessoren und Gigabyte-RAM-Speicher tatsächlich gerecht. Beschränkt sind sie nur durch die Größe des Bilschirms. Aber diese Kompaktheit ist eben auch ihre Stärke.</p>
<p>Während die Hardware-Funktionen sich bei den Smartphones weitgehend ähneln und die Unterschiede eher etwas für Tabellenfreaks und Featurezählnerds sind, liegen die Hauptunterschiede derzeit in der Software. Die Konkurrenten:</p>
<p><strong>Apple iOS (iPhone, iPod touch)</strong></p>
<p>Mit seinem Ansatz, konsequent auf Fingerbedienung zu setzen, das Ganze schick zu verpacken und ein Jahr später mit dem App Store noch einen draufzulegen, hat Apple einen großen Erfolg gelandet. Dabei ist der Marktanteil des iPhones winzig, wenn man den gesamten Handymarkt betrachtet. Und auch wenn man nur Smartphones einbezieht, sind sie bei weitem nicht Marktführer. Aber Apple hat es mal wieder geschafft, mit einem klaren Konzept Menschen zu begeistern und vor allem die Software-Entwickler auf die eigene Plattform zu holen. Ob dieser Erfolg anhält, ist dabei gar nicht sicher. Vor allem Android holt hier in der Gunst enorm auf und wird allgemein als der kommende Marktführer angesehen.</p>
<p>Umstritten ist beim iPhone vor allem die Abgeschlossenheit des Systems inklusive Bindung an iTunes. Wer will, kann aus diesem Käfig ausbrechen („Jailbreak“). Empfehlen kann man das allerdings nicht, denn man fängt sich Sicherheitsprobleme ein und muss bei jedem Update warten, bis ein entsprechender Hack bereitsteht.</p>
<p><strong>Google Android</strong></p>
<p>Der umstrittene Internetriese Google steht hinter dem enorm boomenden Betriebssystem Android. Er verfolgt dabei im Gegensatz zu Apple einen offenen Ansatz. Es gibt beispielsweise mehr als einen Weg, Programme auf einem Android-Handy zu installieren, man muss dazu nicht den offiziellen „Market“ nutzen. Nachteil: Google kontrolliert die Programme nicht, so dass Schad- und Spionagesoftware leichter aufs eigene Handy gelangen kann. Hier gilt es, Augen offen zu halten und nicht alles zu installieren, was interessant erscheint ohne sich darüber informiert zu haben.</p>
<p>Durch den offenen Ansatz gibt es sehr viel mehr Auswahl bei der Hardware. Viele Hersteller setzen auf Android, weil es intensiv weiterentwickelt wird und sich individuell anpassen lässt. Hier liegt allerdings auch eine Schwäche von Android: Nicht jeder Nutzer bekommt jedes Update. Manchmal kommen neue Betriebssystemversionen nur mit vielen Wochen oder Monaten Verspätung oder auch gar nicht. Teilweise passen auch die Mobilfunkanbieter das System individuell an, so dass sie erst ein wiederum angepasstes Update nachliefern müssen. O2 hatte kürzlich das Problem, dass ein eigenes Update die Handys der Kunden komplett lahmlegte&#8230;</p>
<p>Google arbeitet daran, solche Defizite bei Android künftig zu beheben. So interessant der Betriebssystem-Neuling auch ist: Dieser Schwächen sollte man sich bewusst sein.</p>
<p><strong>Symbian</strong></p>
<p>Der Name Symbian wird vielen gar nichts sagen, die sich nicht so intensiv mit der Materie beschäftigen. Aber Symbian ist derzeit noch immer mit großem Abstand der Marktführer. Das System wird vor allem von Nokia vorangetrieben, kommt aber immer mehr in Bedrängnis, weil es im Vergleich zu iPhone und Android einfach nicht mithalten kann. Inzwischen sind namhafte Unterstützer wie Sony Ericsson und Samsung bei Symbian abgesprungen und setzen stattdessen auf Android. Zwar soll das neue Symbian^3 sehr vielversprechend sein. Aber was nützt das, wenn die Entwickler nicht mitmachen und es keine Software gibt?</p>
<p><strong>BlackBerry</strong></p>
<p>Research In Motion (RIM) hat mit den BlackBerrys im Businessbereich einen Volltreffer gelandet. Diese Geräte sind vor allem als tragbare E-Mail-Devices groß geworden &#8211; und hier auch stehengeblieben. Zwar versucht RIM, die Plattform interessanter und vielfältiger zu gestalten. Aber ob das gegen iPhone und Android reichen wird, ist fraglich.</p>
<p><strong>Windows Phone 7</strong></p>
<p>Microsoft ist schon ewig lange im Bereich der Handheld-Computer dabei. Zunächst bei den PDAs und Palmtops, später auch bei den Smartphones. Allerdings hat es nie zu einem Durchbruch gereicht. Jetzt setzt Microsoft alles auf eine Karte und beginnt von vorn. Auch wenn das neue System Windows Phone 7 heißt, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Wenn man ehrlich ist, ist es im besten Falle eine Version 1.0. Selbstverständlichkeiten wie „Kopieren und Einsetzen“ sind zunächst nicht verfügbar. Programme müssen erst neu geschrieben werden. Kurz gesagt: Microsoft hechelt der Konkurrenz erneut hinterher. Ob sie es diesmal schaffen? Wir werden es sehen. Immerhin verfolgt Windows Phone 7 bei der Benutzeroberfläche einen komplett eigenständigen Ansatz. Es stehen nicht wie bei den anderen die Programme im Vordergrund, sondern Aktionen und Informationen.</p>
<p><strong>WebOS</strong></p>
<p>Das WebOS von PDA-Pionier Palm wurde zwar von Experten gefeiert, konnte aber nicht abheben. Letztlich kaufte HP die Firma auf. Nun kann man gespannt sein, was die erfahrene Computerfirma damit anstellt. Neue Smartphones? Tablets? Alles ist möglich. Es dürfte aber immens schwer werden, sich gegen die großen Nummern auf dem Markt durchzusetzen.</p>
<h3>Morgen</h3>
<p>Im Moment ist der Smartphone-Markt so vielfältig wie noch nie. Auf Dauer wird das so nicht bleiben. Am Ende werden sich zwei, vielleicht drei marktbeherrschende Systeme herausschälen. Macht man heute eine Umfrage, wetten die meisten auf Android als Nummer 1 und das iPhone als Nummer 2. So sicher muss das aber nicht sein. Android hat seine Schwächen und Google im Hintergrund ist auch nicht gerade unumstritten. Das iPhone wiederum hängt ganz und gar von Apple ab und profitiert nicht von einem marktinternen Konkurrenzkampf um die beste Hardware. Wer weiß, ob nicht doch Microsoft mit seinem riskanten Neustart von Windows Phone 7 am Ende die Nase vorn hat?</p>
<p>Entscheiden wird sich das auch daran, was den Entwicklern am besten gefällt. Die haben sich zuerst auf Apple gestürzt, weil es hier über den App Store erstmals eine gute Möglichkeit gab, mit Smartphone-Programmen Geld zu verdienen. Jetzt richten sich die Blick auf Android, die ähnliche Chancen bieten, dafür aber einen Markt, der schon bald deutlich größer sein dürfte.</p>
<p>Wie werden sich Microsft, Symbian und HPs WebOS hier schlagen? In zwei, drei Jahren wissen wir mehr&#8230;</p>
<h2>Tablets</h2>
<h3>Gestern</h3>
<p>Auch das Thema Tablet ist schon viele Jahre alt. Zuletzt hatte Microsoft-Chef Bill Gates im Jahr 2000 verkündet, dass das Tablet der PC der Zukunft sein werde. Aber passiert ist lange wenig. Die Geräte hatten im Vergleich zu Laptops nur Nachteile: Sie waren oftmals teurer und zugleich weniger leistungsfähig. Vorteile hatten sie kaum. Kein Wunder, dass die zahlreichen Ansätze in Richtung Tablet über die Jahre gefloppt sind. Die Hardware war einfach noch nicht so weit.</p>
<h3>Heute</h3>
<p>Bekanntlich hat auch hier Apple eine gute Nase für den richtigen Zeitpunkt bewiesen und mit dem ebenso radikalen wie umstrittenen Ansatz des iPhones das erste massentaugliche Tablet vorgestellt: das iPad. Wie auch bei den Smartphones ist Googles Android hier der Hauptkonkurrent. Und es ist richtig Bewegung in diesen Markt gekommen, der derzeit einen enormen Hype erlebt.</p>
<div id="attachment_5116" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-apps.jpg"><img class="size-full wp-image-5116" title="100906-ipad-apps" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-apps.jpg" alt="" width="500" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Das iPad feiert mit demselben umstrittenen Konzept des iPhones einen vergleichbaren Erfolg.</p></div>
<p><strong>Apple iPad</strong></p>
<p>Das iPad ist kompakter, leistungsfähiger und preiswerter als das, was die anderen Hersteller über die Jahre als Tablet positioniert haben. Und Apple ging den radikalen Schritt, nicht das Desktop-Betriebssystem umzunutzen (wie das beispielsweise Microsoft versucht hat), sondern das Smartphone-Betriebssystem als Ausgangsbasis zu nehmen. Das iPad ist damit ebenso wie das iPhone konsequent auf Fingerbedienung ausgelegt.</p>
<p>Ebenso wie das iPhone ist es an iTunes gebunden und kann nur über den App Store mit Programmen versorgt werden. Hier sind derzeit schon über 25.000 speziell fürs iPad entworfene Apps verfügbar. Zudem können die über 200.000 iPhone-Apps ebenfalls genutzt werden &#8211; was aber in den meisten Fällen nicht mehr als eine Notlösung darstellt.</p>
<p>Dieses geschlossene Ökosystem hat dieselben Vor- und Nachteile wie beim iPhone: Einerseits nimmt es dem Nutzer viel ab, andererseits kann es den Nutzer auch einschränken. Das iPad ist kein Tablet für jeden. Von daher sollte sich jeder genau anschauen, was es kann und nicht kann.</p>
<p><strong>Android</strong></p>
<p>Um auf den Tablet-Hype reagiere zu können, setzen die Hersteller derzeit vor allem auf Googles Android. Dieses Betriebssystem ist allerdings gar nicht für die größeren Screens der Tablets gedacht und entsprechend müssen die Hersteller hier selbst Hand anlegen &#8211; mit den bekannten Problemen, die sich bei Updates ergeben können. Auch ist das Angebot an speziell für Tablets angepasste Android-Apps noch überschaubar.</p>
<p>Die Hardware ist hier nach dem Datenblatt oftmals interessanter als das iPad. Mehr Anschlüsse, mehr Features, mehr Rechenpower, geringerer Preis &#8211; so versuchen die anderen meistens zu punkten. Ob das die eigenen Bedürfnisse trifft, kann man nur individuell erscheinen. Man sollte sich hier jedenfalls nicht blenden lassen.</p>
<p>Mit der kommenden Android-Version sollen gerüchteweise auch Tablets besser unterstützt werden. Da nicht sicher ist, dass ein heute verkauftes Android-Tablet morgen auch diese neue Version bekommt, lohnt es sich, hier noch zu warten. Zwar werden viele Hersteller zum Weihnachtsgeschäft mit Geräten am Markt sein, um vom Boom zu profitieren. Aber wer noch ein halbes Jahr warten kann, sollte lieber die nächste oder übernächste Generation anschauen.</p>
<p><strong>Chrome OS</strong></p>
<p>Ebenfalls aus dem Hause Google kommt Chrome OS und angeblich will der Internetriese damit ein eigenes Tablet auf den Markt bringen. Das Betriebssystem wird praktisch innerhalb des Chrome-Browsers ablaufen und damit weitgehend webbasiert sein. Genauere Details zum Erscheinungstermin sind allerdings nicht bekannt. Derzeit ist nicht einmal klar, ob überhaupt jemals entsprechende Geräte auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Windows 7</strong></p>
<p>Microsoft hat auch im Markt der Tablets immer wieder mitzumischen versucht, hat hier aber derzeit nichts Passendes anzubieten. Sicher werden einige Microsoft-Freunde auf Windows 7 setzen (oder setzen müssen, weil es in der vorhandenen Computer-Infrastruktur des Unternehmens beispielsweise gar nicht anders geht), aber gegen spezialisierte Tablets sehen die Windows-Geräte alt aus. Es ist nicht bekannt, dass Microsoft hier an einer eigenen Lösung arbeitet.</p>
<h3>Morgen</h3>
<p>Momentan sind Tablets ein Hype-Thema wie vor zwei Jahren die Netbooks &#8211; die inzwischen keine so große Rolle mehr spielen. Ob die Tablets einen ähnliche Weg gehen und nach dem Hype zum Nischenprodukt werden, muss man sehen. Ich glaube es nicht. Nach meinen eigenen Erfahrungen mit dem iPad gibt es sehr wohl einen sinnvollen Platz für ein solches Gerät, das handlicher, praktischer und bequemer ist als ein Laptop.</p>
<p>Der Markt dieser neuen Tablets ist allerdings noch sehr jung. Viele drängen hinein und die Konzepte sind oft halbgar. Android beispielsweise ist heute noch gar nicht dafür ausgelegt. In einem Jahr und spätestens in zwei Jahren wird das alles aber schon ganz anders aussehen.</p>
<p>Ultramobile Geräte oberhalb der Smartphones werden auf jeden Fall eine gewichtige Rolle spielen.</p>
<h2>E-Reader</h2>
<h3>Gestern</h3>
<p>Genauso wie bei den Smartphones und den Tablets reden wir bei den E-Book-Lesegeräten über ein Konzept, das schon viele Male ausprobiert wurde, ohne dass es den einen, entscheidenden Durchbruch erlebt hätte. Entweder gab es die Geräte, aber keine passenden Bücher. Oder es gab E-Books, aber keine passenden Geräte. In diesem Fall war es Amazon, die mit ihrem Kindle den Markt in Schwung brachten. Ebenso wie Apple setzen sie auf ein weitgehend geschlossenes System aus Hardware, Software und Shop.</p>
<div id="attachment_5141" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/10/100817-kindle-3.jpg"><img class="size-full wp-image-5141" title="100817-kindle-3" src="http://upload-magazin.de/files/2010/10/100817-kindle-3.jpg" alt="" width="500" height="433" /></a><p class="wp-caption-text">Amazon bewirbt seinen Kindle als perfektes Lesegerät. Ob das ausreicht, sich gegen die vielseitigeren Tablets zu behaupten?</p></div>
<h3>Heute</h3>
<p>Leistungsfähigkeit und Preis der E-Reader sind in den vergangenen Monaten in einem interessanten Bereich angekommen. Den Amazon Kindle 3 gibt es ohne UMTS schon für 139 US-Dollar. Vergleichbare Konkurrenten nähern sich der 99-Euro-Marke, so dass E-Reader schon beinahe zum Mitnahmeartikel avancieren. Es ist jedenfalls kein Gerät, auf das man lange sparen müsste.</p>
<p>Dabei sind E-Reader ganz aufs Lesen ausgelegt. Anzeige von Text ist ihre Stärke. Ihre E-Ink-Displays wirken ähnlich wie Papier und sind im Gegensatz zu LCDs nicht hintergrundbeleuchtet. Dafür kann man sie in allen Beleuchtungssituationen nutzen, in denen man auch Papier nutzen kann.</p>
<p>Ihr größter Nachteil ist dabei ihre Unflexibilität. Sie reagieren sehr langsam und stellen heute noch keine Farben dar. Zumindest die Farben sollen nun 2011 hinzukommen, die Schnelligkeit eines LCDs werden sie aber dennoch nicht so bald erreichen.</p>
<p>Dabei haben die Displays neben den guten Leseeigenschaften noch einen weiteren Vorteil: Sie schonen den Akku, weil sie nur beim Wechseln der Anzeige Strom verbrauchen, dazwischen aber nicht.</p>
<p>Der Markt der E-Reader ist dabei stets in Bewegung. Im Themenschwerpunkt „Buch der Zukunft“ hatte Ansgar Warner zuletzt einen <a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/marktuebersicht-e-reader-in-deutschland-222/">Marktüberblick für Deutschland</a> gegeben.</p>
<p><strong>Amazon Kindle</strong></p>
<p>Amazons Kindle ist vielleicht nicht so ein Millionenhit wie Apples MP3-Player iPod, aber die Wirkung auf den jeweiligen Markt ist ähnlich: Amazon hat es erstmals geschafft, einen E-Reader und einen Shop für E-Books geschickt miteinander zu verbinden. Besonders gefiel mir von Anfang an dabei, dass der Kindle stets eine Online-Verbindung hat, die nicht extra bezahlt werden muss. Die Nutzung dieses „Whispernet“ ist im Buchkauf schon enthalten.</p>
<p>Leider setzt Amazon bei den E-Books auf ein selbstentwickeltes Format, das nur von den eigenen Geräten und der eigenen Software gelesen werden kann. Immerhin gibt es die Kindle-Software auch für iPhone, Android und iPad.</p>
<p>Zugleich versteht sich der Kindle als einziges Gerät nicht auf das EPUB-Format, das oft als „MP3 für Bücher“ beschrieben wird. Schade, schade.</p>
<p><strong>Sony Reader</strong></p>
<p>Sony ist neben Amazon so ziemlich der einzige große Name, der in diesem Markt mitmischt. Leider konnten die Reader, die ich bislang von Sony gesehen und getestet habe, nie mithalten. Man sollte meinen, dass z.B. möglichst einfach zu erreichende Tasten fürs Umblättern eine Selbstverständlichkeit wären. Oder dass der Bildschirm natürlich die maximal mögliche Qualität haben muss, weil er schließlich das Hauptargument für einen E-Reader ist. Aber längst nicht alle Sony Reader können hier mithalten.</p>
<p><strong>txtr Reader</strong></p>
<p>Der E-Reader des deutschen Startups txtr wurde von vielen Experten heiß erwartet. Eigentlich sollte er bereits im Herbst 2009 auf den Markt kommen. Nach Schwierigkeiten bei der Massenproduktion des Geräts gibt es derzeit überhaupt gar keinen Liefertermin mehr. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass er noch auf den Markt kommt.</p>
<p>Das ist sehr schade, denn der txtr setzt im Gegensatz zur Konkurrenz auf ein offenes Modell, das auch Entwicklern erlauben würde, eigene Apps herauszubringen. Damit könnte man die Nutzungsmöglichkeiten des Readers natürlich immens ausweiten.</p>
<h3>Morgen</h3>
<p>Die Zukunft der E-Reader liegt mehr als im Unklaren. Einerseits sind sie als Lesegeräte ungeschlagen und können sich auch gegen Tablets durchsetzen, <a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/ipad-kindle-vergleich-177/">wie ich hier im Themenschwerpunkt „Buch der Zukunft“ schrieb</a>. Andererseits haben sie im Vergleich zu den Tablets das nachsehen, weil sie schlichtweg nicht so flexibel einsetzbar sind. Vor allem die stark gesunkenen Preise der Tablets machen den Readern zu schaffen.</p>
<p>Nach meiner Einschätzung werden spezielle Lesegeräte wie Kindle &amp; Co. nur eine Nischenrolle behalten können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Smartphones, Tablets und E-Reader haben nach vielen Jahren der Entwicklung und vielen gescheiterten Versuchen heute teils Modelle gefunden, die millionenfache Verkäufe ermöglichen. Die Technik ist leistungsfähig genug und die Preise sind so weit gesunken, dass man kein Gadgetfreak sein muss, um über den Kauf nachzudenken. Inzwischen stehen die praktischen Vorteile im Vordergrund.</p>
<p>Alle Märkte sind aber noch stark in Bewegung. Es ist nicht abzusehen, wie er in fünf oder gar zehn Jahren aussehen wird. Klar ist für einen digitalen Publizisten aber, dass diese Geräte sich in dieser Zeit erheblich verbreiten werden. Das bedeutet zugleich viele weitere Chancen, Leser, Hörer und Zuschauer zu erreichen. Welche Gedanken man sich machen sollte, wenn man den Mobil-Boom ausnutzen will, <a href="http://upload-magazin.de/blog/4606-publizieren-furs-mobile-web-grundlagen/">hatte ich ja hier im UPLOAD-Blog bereits einmal geschrieben</a>. Der Post ist heute aktueller denn je.</p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/1PralKYZ5Jg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Blog zum Buch mit Anthologize &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schürmanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einem Jahr standen Blogger vor einer ziemlichen Herausforderung, wenn sie aus ihren Netzinhalten ein klassisches Buch erstellen wollten: Zwar tummeln sich einige externe Tools für eine automatische Umwandlung auf dem Markt. Doch wer eine individuelle Lösung bevorzugte, dem blieb nur die Copy&#38;Paste-Methode, um die Beiträge z.B. nach Word zu transportieren und dort in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://upload-magazin.de/selfpublishing-guide/files/2010/09/anthologize_cover.jpg"><img title="Anthologize_cover" src="http://upload-magazin.de/selfpublishing-guide/files/2010/09/anthologize_cover.jpg" alt="" width="500" height="371" /></a></p>
<p>Noch vor einem Jahr standen Blogger vor einer ziemlichen Herausforderung, wenn sie aus ihren Netzinhalten ein klassisches Buch erstellen wollten: Zwar tummeln sich einige externe Tools für eine automatische Umwandlung auf dem Markt. Doch wer eine individuelle Lösung bevorzugte, dem blieb nur die Copy&amp;Paste-Methode, um die Beiträge z.B. nach Word zu transportieren und dort in ein Buch-Layout zu bringen. Seit dem Boom von Kindle &amp; iPad hat sich die Situation jedoch geändert: Auch Blogger finden jetzt gefallen an Buchformaten und so wurden für WordPress in 2010 gleich 3 hilfreiche Plugins veröffentlicht. In diesem Beitrag stellen wir das jüngste und recht ausgereifte Plugin „Anthologize“ vor und beschreiben anschließend eine Möglichkeit, aus dem Blog per Word ein klassisches Print-Buch zu erstellen.</p>
<p><a href="http://upload-magazin.de/selfpublishing-guide/2010/09/28/vom-blog-zum-buch-mit-anthologize-co/">Den ganzen Beitrag lesen im Selfpublishing-Guide »</a></p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/EvX6K70M_dc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles über Augmented Reality fürs digitale Publizieren</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5089-augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality (AR), zu Deutsch erweiterte Realität - das klingt nach Drogenkonsum oder Science Fiction oder beidem. Vereinfacht gesagt geht es darum, ein Abbild der Wirklichkeit um Daten zu erweitern. Oftmals stammen diese aus dem Internet und können Informationen wie Erklärungen, Zahlen oder auch Bilder und Videos sein. Klingt harmlos? Vielleicht sogar sinnlos? Eine Spielerei? Tatsächlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5128" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-worksnug.jpg"><img class="size-full wp-image-5128" title="100912-ar-worksnug" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-worksnug.jpg" alt="" width="500" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Die Augmented-Reality-App „WorkSnug“ von Plantronics zeigt anschaulich, wo sich der moderne mobile Arbeiter von heute mit seinem Laptop niederlassen kann. Foto: Plantronics Germany. Lizenz: CC BY-ND 2.0</p></div>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Augmented_reality">Augmented Reality (AR)</a>, zu Deutsch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">erweiterte Realität</a> - das klingt nach Drogenkonsum oder Science Fiction oder beidem. Vereinfacht gesagt geht es darum, ein Abbild der Wirklichkeit um Daten zu erweitern. Oftmals stammen diese aus dem Internet und können Informationen wie Erklärungen, Zahlen oder auch Bilder und Videos sein.</p>
<p>Klingt harmlos? Vielleicht sogar sinnlos? Eine Spielerei? Tatsächlich ist Augmented Reality die nächste Evolutionsstufe des Internets und digitaler Medien. Dieser Artikel zeigt, warum das so ist.</p>
<p>Dabei müssen wir gar nicht in die Zukunft schweifen. Fürs digitale Publizieren gibt es schon heute zwei interessante Ansatzpunkte. Zum einen kann man gedruckte Produkte wie Bücher, Magazine und Zeitungen per AR erweitern und so neue Nutzungsszenarien und Darstellungsformen schaffen. Oder aber man stellt seine Informationen im Rahmen einer AR-Anwendung zur Verfügung und ermöglicht damit ganz neue Erlebniswelten.</p>
<p>Dieser Artikel erklärt Augmented Reality, zeigt den heutigen Stand, wirft einen Blick in die Zukunft und gibt Anregungen für praktische Umsetzungen.</p>
<p><span id="more-5089"></span></p>
<h3>Was ist Augmented Reality?</h3>
<p>Der Mensch hat seine Sinne zur Verfügung, um seine unmittelbare Umgebung wahrzunehmen und noch nie haben sich die Menschen damit zufrieden gegeben. Wenn man so will, ist schon die Entwicklung der Sprache eine Form von Augmented Reality, weil sie das reine Abbild der Wirklichkeit um zusätzliche Informationen wie beschreibende Begriffe erweitert.</p>
<p>Auch Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen könnte man als eine frühe Form der Augmented Reality ansehen, zumindest aber als Vorläufer dessen, was in ein, zwei Generationen zu unserem Alltag gehören wird. Sie erweitern schließlich unsere Wahrnehmungsmöglichkeit, um Bilder und Töne, die wir selbst nicht wahrnehmen konnten.</p>
<p>Ziel bei der Augmented Reality nach dem heutigen Verständnis ist es, die Grenzen zwischen der durch die Sinne wahrnehmbaren Realität und den zusätzlichen Informationen so weit wie nur irgend möglich aufzuheben. Im Idealfall verschmilzt beides miteinander. Das, was wir selbst wahrnehmen können und das, was aus digitalen Quellen hinzukommt, ergibt dann ein neues Bild der Wirklichkeit um uns herum.</p>
<h3>Wie sieht sie heute aus?</h3>
<p>Solange die Technik uns noch keinen direkten Zugriff auf das menschliche Sehzentrum gewährt, wird die Augmented Reality immer Zusatzgeräte benötigen, die ein Abbild der Wirklichkeit nehmen und erweitern. Ein simples Beispiel werden die meisten kennen: Wenn bei der Fußballübertragung nicht klar ist, ob es Abseits war oder nicht, wird ein Standbild der entsprechenden Situation genommen und ein Strich auf dem Feld eingeblendet. Das ist eine Erweiterung der Realität.</p>
<p>Daneben setzen AR-Anwendungen heute in irgendeiner Form eine Kamera, einen Computer und einen Bildschirm voraus. Alles drei findet sich beispielsweise in modernen Smartphones. So gibt es für iPhone  &amp; Co. Programme, die ein durch die Kamera aufgenommenes Live-Video um weitere Informationen ergänzen. So kann ich mein Smartphone beispielsweise in die Höhe halten und sehe dabei nicht nur ein Abbild der Umgebung, sondern je nach Anwendung auch, wo es das nächste Restaurant, die nächste U-Bahn-Station oder den nächsten Geldautomaten gibt. Weiter unten illustrieren das einige Fotos und Videos.</p>
<p>Ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist eine Ausgabe des Magazins der Süddeutschen Zeitung. Betrachtete man bestimmte Seiten durch das iPhone, konnte man zusätzlich zum Magazin auf dem Display ein Video sehen, eine 3D-Grafik oder weitere Informationen.</p>
<p>Eine andere heute gebräuchliche Variante der Augmented Reality funktioniert so, dass man einen Gegenstand wie beispielsweise ein Buch, ein Blatt Papier oder eine Verpackung in eine Kamera hält und auf dem Bildschirm sieht man zusätzlich zum reinen Abbild die entsprechenden digitalen Inhalte. Lego experimentiert z.B. damit, dass man einen Karton in die Kamera zeigt und dann auf dem Bildschirm zugleich das Spielzeug sehen kann, das sich darin verbirgt. Dreht und kippt man den Karton, dreht und kippt man zugleich das Modell auf dem Bildschirm. Ähnliches bietet sich auch für Lehr- und Sachbücher an.</p>
<h4>Fotos: Augmented Reality heute</h4>
<div id="attachment_5123" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-haus.jpg"><img class="size-full wp-image-5123" title="100912-ar-haus" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-haus.jpg" alt="" width="500" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Augmented Reality mit Webcam: In diesem Beispiel hält jemand ein Blatt Papier ins Bild, das mit einem Marker versehen ist. Der Computer erkennt den Marker und dessen Lage im Raum und projiziert das Modell eines Hauses darauf. Foto: Moisturizing Tranquilizers. Lizenz: CC BY 2.0</p></div>
<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-junaio.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="100912-ar-junaio" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-junaio.jpg" alt="" width="500" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">In der iPhone-App Junaio finden sich verschiedene Channels mit Inhalten, die in das Livebild eingeblendet werden können.</p></div>
<div id="attachment_5127" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-ubique.jpg"><img class="size-full wp-image-5127" title="100912-ar-ubique" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-ubique.jpg" alt="" width="500" height="486" /></a><p class="wp-caption-text">Die iPhone-App ubique blendet Orte wie Bars und Restaurants, Fotos von Panoramio und Informationen aus der Wikipedia ins Bild ein. Dazu kommt ein Stadtplan der unmittelbaren Umgebung.</p></div>
<div id="attachment_5125" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-sz-1.jpg"><img class="size-full wp-image-5125" title="100912-ar-sz-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-sz-1.jpg" alt="" width="500" height="484" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Ausgabe des Magazins der Süddeutschen Zeitung experimentierte mit Augmented Reality. Hier konnte man sich beispielsweise die 3D-Fassung einer Illustration von allen Seiten anschauen.</p></div>
<div id="attachment_5126" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-sz-2.jpg"><img class="size-full wp-image-5126" title="100912-ar-sz-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100912-ar-sz-2.jpg" alt="" width="500" height="484" /></a><p class="wp-caption-text">Ein anderes Features dieser Ausgabe des SZ-Magazins: Sprechblasen zu Fotos von Lena Meyer-Landrut. Der Mehrwert geht gegen Null, aber es zeigt, was technisch möglich wäre und noch wird.</p></div>
<h4>Videos: die erweitere Realität im Bewegtbild</h4>
<p>Das Magazin Esquire experimentiert mit AR:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LGwHQwgBzSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="291" src="http://www.youtube.com/v/LGwHQwgBzSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das erwähnte Lego-Beispiel:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PGu0N3eL2D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="291" src="http://www.youtube.com/v/PGu0N3eL2D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch eine Visitenkarte kann „erweitert“ werden:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-nBLFJtx5Z4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="291" src="http://www.youtube.com/v/-nBLFJtx5Z4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Eine iPhone-AR-App, die die nächsten U-Bahnstationen anzeigt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U2uH-jrsSxs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://www.youtube.com/v/U2uH-jrsSxs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Was könnte morgen passieren?</h3>
<p>Klar ist, dass die Grenze zwischen der Wirklichkeit und den zusätzlichen Inhalten immer mehr verwischen soll und wird. Eine Idee, um das zu erreichen, sind Brillen oder Kontaktlinsen, die Zusatzinhalte ins Blickfeld einspiegeln. Wer weiß, was man sich noch einfallen lassen wird. Hinzu kommt, das das Internet tatsächlich bald (wie schon seit vielen Jahren propagiert) ubiquitär verfügbar sein wird. Es ist abzusehen, dass man künftig so selbstverständlich von einer ständigen Verbindung ins Netz ausgeht, wie man heute schon von einer stetigen Verfügbarkeit von Strom und Steckdosen, Licht, fließend Wasser und Heizung ausgeht &#8211; was vor noch gar nicht so vielen Generationen überhaupt nicht selbstverständlich gewesen ist.</p>
<p>Abzusehen ist der Punkt, wo es vollkommen selbstverständlich ist, dass unser Bild der Wirklichkeit um weitere Informationen und Inhalte erweitert ist. Das Internet wird dann nichts mehr sein, das nur mit einem bestimmten Gerät genutzt werden kann. Überhaupt werden Computer nicht mehr wie heute erkennbar sein (Fachbegriff: „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ubiquitous_computing">ubiquitous computing</a>“). Die stoffliche Welt und die Welt der Daten ist dann miteinander verwoben. Ohne das Netz zu sein wird sich dann so anfühlen, als ob man sich im Dunkeln durch einen Raum tastet &#8211; es geht, aber es ist ungewohnt und mühsam.</p>
<p>Praktische Nutzungsszenarien gibt es jede Menge für diese neue Welt. Und das macht mich so sicher, dass sie in dieser oder einer ähnlichen Form kommen wird. Man denke an die Person, die man auf einem Event wiedertrifft, an deren Namen man sich gerade überhaupt nicht mehr erinnern kann. Oder an die Suche nach einem Restaurant in einer fremden Stadt. An einen Museumsbesuch. An den Versuch, im Bahnhof den Anschlusszug zu finden. An Kochrezepte. Oder auch an den Medizinbereich. Autowerkstätten. Überhaupt an jeden Moment, in dem man gern mehr wüsste, als durch bloße Sinneswahrnehmung zu erkennen ist. Immer dann werden passende Informationen zur Stelle sein. Jederzeit. Überall.</p>
<p>Durch die digitale Erweiterung unserer Sinneswahrnehmung lassen wir die Grenzen unseres Körpers und seiner Sinne hinter uns. Es könnte soweit gehen, dass wir hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen, was ein Apparat an einem anderen Ort für uns wahrnimmt. Aber dann sind wir endgültig im Bereich der Science Fiction angekommen.</p>
<h3>Welche Anwendungsfälle fürs digitale Publizieren gibt es?</h3>
<p>Kehren wir zurück in die Gegenwart und in die AR-Praxis. Was können wir heute damit anstellen? Warum solltest du dich jetzt damit beschäftigen?</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, gibt es fürs digitale Publizieren zwei Stoßrichtungen:</p>
<h4>1. Ein vorhandenes Produkt erweitern</h4>
<p>Man kann ein nicht-digitales Produkt wie eine Zeitschrift, ein Buch oder ein Prospekt via Augmented Reality erweitern und so die Offline- und die Online-Welt miteinander verknüpfen. Das oben bereits erwähnte Magazin der Süddeutschen Zeitung ist dabei nur ein erster Versuch und hat kaum einen praktischen Nutzen. Es zeigt vor allem, dass es geht, aber nicht, was alles geht und noch gehen wird.</p>
<p>Der große Vorteil der Online-Medien gegenüber den klassischen Medien ist, dass es keine Begrenzungen gibt, was die Menge und Art der Inhalte angeht. Eine Zeitung hat nur begrenzt Platz und kann weder Töne noch Videos mitliefern. Das Fernsehen ist linear und kann keine langen Texte transportieren. Nur im Netz kann man alles miteinander verknüpfen. Wobei ich an dieser Stelle gern auf das Zitat zurückkommen möchte, das seit Start oben neben den UPLOAD-Logo zu finden ist: „Es gibt keine neuen und alten Medien &#8211; nur Werkzeuge, um Geschichten besser zu erzählen.“ Nicht die Technologie ist entscheidend, sondern dass man mit ihr umgehen kann.</p>
<p>Alte Medien haben über Augmented Reality die Chance, Mehrwerte zu schaffen und das quasi direkt im Produkt und nicht auf einer davon getrennt existierenden Website. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass ich meine Zeitung künftig nur noch indirekt lese, in dem ich ein Smartphone darüberhalte. Aber es bestünde die Möglichkeit, die Grenzen des Mediums gezielt zu überwinden.</p>
<h4>2. Ein neues Produkt erfinden</h4>
<p>Augmented Reality bereitet aber auch den Boden für vollkommen neue Arten und Formen von Medien. Ortsbasierte Informationen sind bereits heute ein Schritt in diese Richtung. Es erfordert nicht viel Phantasie, sich die nächsten Schritte auszumalen. Warum sollte nicht auch eine AR-Anwendung zu einem Informationsmedium werden, das weiß, wo ich bin und wohin ich gerade schaue (und eventuell auch: was mich gerade interessiert)? Warum sollte ich als digitaler Publizist nicht meine Informationen, meine Daten nehmen und ein die Realität erweiterndes Angebot schaffen?</p>
<p>Wichtig ist es dabei, nicht in den heutigen Grenzen zu denken und beispielsweise nur die relativ kleinen Bildschirme von Smartphones zu sehen. Es kommen nun die ersten Tablets auf den Markt, die entsprechende Features besitzen. Und es ist unzweifelhaft, dass wir in den nächsten Monaten und Jahren noch sehr viel mehr in dieser Art sehen werden.</p>
<h3>Und was tut man jetzt mit diesem Wissen?</h3>
<p>Mein Rat für alle, die jetzt neugierig geworden sind: Ausprobieren, selbst erfahren. Es geht nichts über das eigene Erleben. Lade dir AR-Apps fürs Smartphone herunter und schau, was man damit anstellen kann (und was nicht). Teste einmal, wie praxistauglich sie heute schon sind. Und überlege einmal, in welchen Situationen du dir bereits heute zusätzliche Informationen beispielsweise über dein iPhone etc. abrufst &#8211; und in welchen Situationen du außerdem gern mehr wüsstest.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die heutige Augmented Reality ist ein Vorbote gravierender Veränderungen in der Wahrnehmung und Verbreitung von Informationen und Inhalten im Netz. Grenzen zwischen Mensch und Maschine, zwischen Sinnesorganen und Zusatzinformationen werden verschwimmen. Für unseren Alltag wird das enorm nützlich sein.</p>
<p>Heutige Angebote wirken noch wie Spielerei. Aber das ist normal für eine neue, technische Entwicklung. Das Potenzial ist aber so groß, dass wir die Auswirkungen schon heute miterleben können und das in den nächsten Jahren spürbar zunehmen wird.</p>
<p>Wer sich heute schon damit beschäftigt, ist frühzeitig dabei. Wer experimentiert, der lernt. Wer ein neues Feld betritt, hat wenig Konkurrenz und einen Vorsprung vor allen anderen.</p>
<p>Wenn das nicht genug Gründe sind, sich heute schon mit der erweiterten Realität zu beschäftigen, kann ich dir auch nicht mehr helfen&#8230;</p>
<hr />
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		<title>Unverzichtbare iPad-Apps fürs digitale Publizieren</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5090-ipad-apps/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser News möchte ich eine Sammlung von iPad-Apps beginnen, die rund ums digitale Publizieren interessant, nützlich und teilweise auch unverzichtbar sind. Ich werde diese Sammlung von Zeit zu Zeit selbst aktualisieren und erweitern und freue mich über Hinweise in den Kommentaren. Übrigens: Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Bedeutet: Für dich ändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5116" title="100906-ipad-apps" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-apps.jpg" alt="" width="500" height="409" /></p>
<p>Mit dieser News möchte ich eine Sammlung von iPad-Apps beginnen, die rund ums digitale Publizieren interessant, nützlich und teilweise auch unverzichtbar sind. Ich werde diese Sammlung von Zeit zu Zeit selbst aktualisieren und erweitern und freue mich über Hinweise in den Kommentaren.</p>
<p>Übrigens: Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Bedeutet: Für dich ändert sich nichts, aber ich bekomme eine kleine Vergütung, sofern über diese Links etwas gekauft wird. Okay für Dich? Entscheide selbst.</p>
<p>Hier nun meine Tipps für iPad-Apps:</p>
<p><span id="more-5090"></span></p>
<h3>Simplenote</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fsimplenote%2Fid289429962%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5122" title="100906-ipad-simplenote-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-simplenote-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>So simpel wie der Name suggeriert ist <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fsimplenote%2Fid289429962%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Simplenote</a>* gar nicht &#8211; im positiven Sinne. Denn mit dem neuesten Update hat sich die Notizen-App enorm gemausert. Die Texte lassen sich nun beispielsweise über Schlagwörter (Tags) sortieren. Im neuen „Fullscreen“-Modus wird die Seitenleiste mit der Liste aller Notizen ausgeblendet. Und sehr praktisch und geradezu verblüffend ist die Funktion, über einen Slider in der Zeit zurückzugehen: Simplenote speichert wie alle iPad-Apps ja bereits von Haus aus regelmäßig die Inhalte ab und macht diese Zwischenversionen nun mit diesem einfachen Werkzeug verfügbar.</p>
<p>Generell klasse bei Simplenote ist der „Cloud“-Ansatz, sprich: Alle Dateien werden automatisch mit einem Webdienst synchronisiert. Auf diese Weise kommt man jederzeit an seine Notizen auch ohne iPad heran. Dazu loggt man sich einfach auf der entsprechenden Website ein. Das funktioniert natürlich in beide Richtungen: Man kann auch online Notizen speichern, die dann auf dem iPad in Simplenote zur Verfügung stehen.</p>
<p>Und jeder iPad-Nutzer wird mir bestätigen können: Alle Apps, die auch eine Synchronisation übers Web ermöglichen, sind ein Segen. Denn ansonsten müsste man ja alles per iTunes aufs iPad schaffen. Und das kann wirklich keiner wollen&#8230;</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Simplenote ist die perfekte Lösung, um Texte zu schreiben. Das kann das Programm wirklich gut. Formatierungen usw. gibt es keine. Es geht wirklich allein um Texte, beispielsweise für Gesprächsnotizen, Ideenlisten oder auch Artikel. Der eingebauten Notiz-App von Apple ist es allein schon wegen des praktischen „Cloud“-Ansatzes überlegen.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fsimplenote%2Fid289429962%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Simplenote</a>*</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5110" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5110 " title="100905-ipad-simplenote-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-simplenote-1.jpg" alt="" width="500" height="381" /><p class="wp-caption-text">Hat man die Liste der Notizen und die Tastatur eingeblendet, bleibt nur noch wenig Platz zum Schreiben. Für die grobe Übersicht reicht es aber.</p></div>
<div id="attachment_5113" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5113 " title="100905-ipad-simplenote-4" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-simplenote-4.jpg" alt="" width="500" height="387" /><p class="wp-caption-text">Gute Idee, dass man die Liste der Notizen inzwischen auch ausblenden kann. Das bringt doch das entscheidende Quäntchen mehr Platz.</p></div>
<div id="attachment_5112" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5112 " title="100905-ipad-simplenote-3" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-simplenote-3.jpg" alt="" width="500" height="387" /><p class="wp-caption-text">Zum reinen (Korrektur-)Lesen ist der neue „Fullscreen“-Modus recht komfortabel.</p></div>
<div id="attachment_5111" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5111 " title="100905-ipad-simplenote-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-simplenote-2.jpg" alt="" width="500" height="367" /><p class="wp-caption-text">Ein schönes Detail ist der Slider, mit dem man sich frühere Textversionen aufrufen kann.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fsimplenote%2Fid289429962%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Simplenote</a>*</li>
</ul>
<hr />
<h3>GoodReader</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-ipad%2Fid363448914%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5118" title="100906-ipad-goodreader-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-goodreader-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Der <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-ipad%2Fid363448914%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">GoodReader</a>* ist eine dieser iPad-Apps, die für fast jeden unverzichtbar ist. Die Benutzeroberfläche ist nicht gerade die schönste, aber die Macher haben auch daran mit dem neuesten Update etwas getan. Davon abgesehen ist GoodReader ausgezeichnet geeignet, um Dateien aller Art auf dem iPad zu betrachten und zu verwalten. Das gilt besonders für PDFs und ähnliche Dokumente.</p>
<p>Großes Plus: Der GoodReader kann solche Dateien direkt aus dem Netz ziehen, dazu benötigt er lediglich die Adresse, die man beispielsweise aus dem Safari kopieren kann. Gibt es also irgendwo ein interessantes PDF, nimmt man sich die Adresse aus dem Browser (Link gedrückt halten, bis das entsprechende Menü erscheint) und wählt bei Good Reader den Punkt „Enter URL“. In das aufpoppende Fenster die Adresse reinkopiert (einmal reintappen, dann „Paste“ wählen) und der Download startet direkt in Good Reader. Alternativ nutzt man den in Good Reader integrierten Browser, der bei jedem angetippten Link fragt, ob das Linkziel heruntergeladen werden soll.</p>
<p>Nützlich ist der Punkt „Manage Files“, der seit dem neuesten Update auch nicht mehr so hässlich daherkommt und deutlich übersichtlicher geworden ist. Hier kann man Ordner anlegen, Dateien verschieben, löschen, umbenennen usw. usf.</p>
<p>Außerdem verbindet sich diese App problemlos mit anderen Servern und versteht sich mit dem wunderbaren Dropbox, einem kostenlosen, 2GB großen Speicherplatz im Web, der sich auf einem Mac wie ein ganz normaler Ordner verhält. Aus GoodReader heraus kann man seine Dropbox öffnen und Dateien daraus aufs iPad holen. Für mich die perfekte Lösung, wenn ich beispielsweise ein PDF von irgendeinem Rechner aufs iPad transferieren will &#8211; ganz ohne iTunes, einfach übers Web. Herrlich. Wer will, kann Dateien auch im gemeinsamen WiFi-Netz aufs iPad schieben oder von dort herunterladen. Das iPad fungiert dann praktisch als Fileserver.</p>
<p>GoodReader kann sich mit vielen weiteren Servern und Diensten verbinden: Mailservern, der iDisk von Mobile Me, Google Docs, box.net, einem WebDAV-Server oder einem FTP-Server.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>GoodReader ist eine unglaublich nützliche iPad-App zum Minipreis. Sie kann unheimlich viel und ist zumindest bei mir nicht mehr wegzudenken.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-ipad%2Fid363448914%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">GoodReader for iPad</a>* (<a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-iphone%2Fid306277111%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">gibt&#8217;s auch fürs iPhone</a>*)</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5099" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5099 " title="100905-ipad-goodreader-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-goodreader-1.jpg" alt="" width="500" height="384" /><p class="wp-caption-text">Das „Manage Files“-Menü sieht inzwischen hübscher aus und ist dabei so vielfältig wie eh und je.</p></div>
<div id="attachment_5100" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5100 " title="100905-ipad-goodreader-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-goodreader-2.jpg" alt="" width="500" height="381" /><p class="wp-caption-text">Good Reader kann sich mit einer Vielfalt an Servern verbinden.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-ipad%2Fid363448914%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">GoodReader for iPad</a>* (<a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-iphone%2Fid306277111%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">gibt&#8217;s auch fürs iPhone</a>*)</li>
</ul>
<hr />
<h3>Analytics for iPad</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fanalytics-for-ipad%2Fid373676475%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5115" title="100906-ipad-analytics-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-analytics-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Wer eine Website betreibt, möchte (und sollte) im Blick behalten, wie gut sie abgerufen wird, welche Inhalte besonders viel gelesen werden, woher die Nutzer kommen und vieles mehr. Wer dazu Google Analytics nutzt, hat mit der App <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fanalytics-for-ipad%2Fid373676475%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Analytics for iPad</a>* eine sehr gute Möglichkeit, die Statistiken abzurufen. Schließlich setzt die Weboberfläche von Google Analytics auf Flash und ist dadurch mit dem iPad nicht nutzbar.</p>
<p>Analytics for iPad macht die meisten Statistiken zugänglich und das im Originaldesign. So manches Feature finde ich sogar praktischer als bei der Weboberfläche: So merkt sich die App auf Wunsch den Datumsbereich, den man eingestellt hat auch dann, wenn man zwischen seinen Websites wechselt. Sehr nützlich sind auch die Shortcuts, um den Datumsbereich mit einem Tap auf „heute“, „gestern“, „die letzten 7 Tage“, „die letzten 28 Tage“, „diesen Monat“, „letzten Monat“ usw. einzustellen.</p>
<p>Analytics for iPad gibt es in einer Testversion mit einer Auswahl von Berichten und einigen fehlenden Features. Per In-App-Kauf kann man upgraden und ich kann es nur empfehlen. Der Entwickler ist sehr fleißig und hat die App in den vergangenen Wochen bereits erheblich erweitert.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Mit Analytics for iPad gewinnt man einen schnellen und umfassenden Überblick zu den Statistiken aus Google Analytics. Es sind nicht alle Möglichkeiten der Weboberfläche vorhanden, aber für den täglichen Einsatz und den fixen Blick ins Geschehen ist die App perfekt.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fanalytics-for-ipad%2Fid373676475%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Analytics for iPad</a>*</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5096" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5096 " title="100905-ipad-analytics-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-analytics-1.jpg" alt="" width="500" height="378" /><p class="wp-caption-text">Das Dashboard gibt wie von Analytics gewohnt einen groben Überblick. Die Elemente oben und unten lassen sich leicht ausblenden, so dass man nur noch die reine Statistik vor sich hat.</p></div>
<div id="attachment_5097" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5097 " title="100905-ipad-analytics-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-analytics-2.jpg" alt="" width="500" height="385" /><p class="wp-caption-text">In der Leiste oben verbergen sich die zahlreichen Berichte, die in dieser Fülle allerdings nur in der bezahlten Version zur Verfügung stehen.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fanalytics-for-ipad%2Fid373676475%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Analytics for iPad</a>*</li>
</ul>
<hr />
<h3>Gusto</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgusto%2Fid364906873%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5119" title="100906-ipad-gusto-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-gusto-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Das Programm <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgusto%2Fid364906873%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Gusto</a>* ist Pflicht für alle, die selbst im Quellcode ihrer Website rumfuhrwerken. Ähnlich wie Coda oder Espresso auf dem Mac vereinigt es einen HTML-Editor und einen FTP-Client. Man kann die Dateien also herunterladen, bearbeiten und wieder hochladen. Nach allen Testberichten, die ich dazu gelesen habe, macht Gusto hier derzeit die beste Figur und ich habe den Kauf bislang nicht bereut.</p>
<p>Was es derzeit bei keiner App dieser Art gibt, ist Code-Highlighting. Gusto macht da keine Ausnahme. Der gesamte Code wird als schwarz/weiß dargestellt. Der Grund: Eine solche Anzeige-Option ist von Apple nicht vorgesehen und bedeutet für den App-Entwickler einen erheblichen Aufwand, weil er neben den Textfarben auch alle Features wie beispielsweise die Textlupe nachprogrammieren muss. Nichtsdestotrotz soll Gusto dieses Feature mit einem der kommenden kostenlosen Updates bekommen.</p>
<p>Der Platz auf dem Screen ist beim iPad naturgemäß eingeschränkt. Und so schön ich die Anmutung von Gusto auch finde: Ich würde mir wünschen, es würde jeder nur greifbare Pixel für Inhalte genutzt. So kann es doch unübersichtlich werden.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Gusto zeigt, in welche Richtung iPad-Apps gehen können: Touch-Versionen von Desktop-Pendants, die allerdings mit dem vergleichsweise kleinen Display zurechtkommen müssen. Niemand wird wegen des iPads auf seinen Arbeitsplatz mit großem Bildschirm verzichten. Aber um unterwegs, auf Reisen oder auf Veranstaltungen dennoch den HTML-Code seiner Seite bearbeiten zu können, muss niemand mehr ein Laptop dabei haben.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgusto%2Fid364906873%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Gusto</a>*</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5101" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5101 " title="100905-ipad-gusto-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-gusto-1.jpg" alt="" width="500" height="384" /><p class="wp-caption-text">Mit Tastatur und Dateibrowser wird es kuschlig eng auf dem Display.</p></div>
<div id="attachment_5102" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5102 " title="100905-ipad-gusto-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-gusto-2.jpg" alt="" width="500" height="378" /><p class="wp-caption-text">Ist der Dateibrowser ausgeblendet, wird es schon übersichtlicher. Praktisch sind die Zusatztasten oberhalb der Standardtastatur.</p></div>
<div id="attachment_5103" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5103 " title="100905-ipad-gusto-3" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-gusto-3.jpg" alt="" width="500" height="383" /><p class="wp-caption-text">Projekte lassen sich sehr einfach anlegen und werden dann beim Start der App hübsch präsentiert.</p></div>
<div id="attachment_5104" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5104 " title="100905-ipad-gusto-4" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-gusto-4.jpg" alt="" width="500" height="379" /><p class="wp-caption-text">In dieser Ansicht ohne Tastatur kann man schon recht bequem durch den Quellcode scrollen.</p></div>
<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5105 " title="100905-ipad-gusto-5" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-gusto-5.jpg" alt="" width="500" height="379" /><p class="wp-caption-text">Der FTP-Browser beherrscht bislang kein SFTP, verrichtet aber sonst sehr gut seine Dienste.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgusto%2Fid364906873%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Gusto</a>*</li>
</ul>
<hr />
<h3>Adobe Photoshop Express</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fadobe-photoshop-express%2Fid331975235%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5121" title="100906-ipad-photoshop-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-photoshop-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Es gibt bereits einige Programme im Bereich der Bildbearbeitung, aber dieses hier trägt immerhin das klangvolle „Photoshop“ im Namen. Der Zusatz „Express“ deutet allerdings schon an, dass es hier um einen anderen Ansatz als beim riesigen Bruder geht. Schnelles Bearbeiten und Manipulieren von Fotos ist hier gefragt. Kontrast, Sättigung, Farbe, Ausschnitt und einiges mehr lassen sich tatsächlich sehr schnell und simpel verändern (und hoffentlich verbessern) und das Ergebnis dann direkt hochladen. Netterweise speichert Photoshop Express das bearbeitete Bild als neue Datei, so dass das Original auf jeden Fall erhalten bleibt.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Von allen „unverzichtbaren“ Apps kann <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fadobe-photoshop-express%2Fid331975235%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Photoshop Express</a>* noch am wenigsten. Aber die angebotenen Features sind nützlich und tatsächlich schön simpel umgesetzt. Profis werden eher das kalte Grausen bekommen. Aber für den Hobbyisten ist es genau das Richtige. Und wer weiß, was er tut, kann natürlich auch mit einem so einfachen Programm ausgezeichnete Ergebnisse erzielen.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fadobe-photoshop-express%2Fid331975235%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Adobe Photoshop Express</a>*</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5109" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5109 " title="100905-ipad-photoshop-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-photoshop-1.jpg" alt="" width="500" height="384" /><p class="wp-caption-text">Super simpel präsentiert sich die Oberfläche von Photoshop Express auf dem iPad. Einfach unten auswählen, worum es geht und dann zum Anpassen mit dem Finger nach links oder rechts über den Bildschirm streichen. Speichern. Fertig.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fadobe-photoshop-express%2Fid331975235%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Adobe Photoshop Express</a>*</li>
</ul>
<hr />
<h3>FeeddlerRSS</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-for-ipad%2Fid364873582%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5117" title="100906-ipad-feeddler-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-feeddler-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Auf dem iPad gibt es diverse Apps, die allerlei Kokolores und Klimbim mit RSS-Feeds anstellen. Ich für meinen Teil möchte, dass ich mit einem Feedreader schnell sehe, welche neuen Postings es auf den Seiten gibt, die ich abonniert habe. Die iPad- und iPhone-App <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-for-ipad%2Fid364873582%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">FeeddlerRSS</a>* leistet da bei mir ausgezeichnete Dienste. Sie synchronisiert sich mit dem Google Reader und bietet sich somit vor allem dann an, wenn man den sowieso nutzt oder zumindest genutzt hat.</p>
<p>Feeddler übernimmt die Aufteilung nach Ordnern, wie sie im Google Reader vorliegen. Man kann auch neue Feeds und Ordner hinzufügen oder vorhandene löschen. Sehr nützlich und wichtig ist zumindest für mich die Funktion „All Items in Folder“, die mit einem Update hinzugekommen ist: Ein Tap darauf und man bekommt alle (neuen) Posts im entsprechenden Ordner angezeigt.</p>
<p>Tappe ich einen Artikel an, wird zunächst der vorhandene Inhalt im eingebauten Browser angezeigt. Hier kann ich Inhalte beispielsweise auch schon mit „Share“ oder „Like“ kennzeichnen, bei Facebook posten, per Mail verschicken, die Link-Adresse kopieren, in Safari öffnen usw. usf.</p>
<p>Die kostenlose Version kann alles, was ich brauche. Ob ihr später zu Pro upgraden wollt, ist euch überlassen. Enthalten ist dann beispielsweise das aus dem Google Reader bekannte Feature, alle gesehenen Einträge praktisch beim Drüberscrollen schon als gelesen zu kennzeichnen, was ganz bequem sein kann.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Eine iPad-App, die genau tut, was sie soll und einen nicht mit optischem Schischi von der Arbeit abhält oder einen gar dazu zwingt, seltsame Wisch- und Tap-Gesten zu lernen, wie das bei anderen Readern bisweilen der Fall ist. So schlicht der Feeddler ist, so gut gefällt er mir.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-for-ipad%2Fid364873582%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Feeddler RSS Reader for iPad and iPhone</a>*</li>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-pro%2Fid365710282%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Feeddler RSS Reader Pro</a>* (<a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-pro-for%2Fid382515420%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">gibt&#8217;s auch nur fürs iPhone</a>*)</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5098" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5098 " title="100905-ipad-feeddler-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-feeddler-1.jpg" alt="" width="500" height="382" /><p class="wp-caption-text">Ein Werkzeug für den, der auf Zirat verzichten kann. Links die Ordner, rechts die neuen Postings. Aufgerufen werden die Inhalte zunächst im integrierten Browser.</p></div>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-pro-for%2Fid382515420%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store"></a></p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-for-ipad%2Fid364873582%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Feeddler RSS Reader for iPad and iPhone</a>*</li>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-pro%2Fid365710282%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Feeddler RSS Reader Pro</a>* (<a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffeeddler-rss-reader-pro-for%2Fid382515420%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">gibt&#8217;s auch nur fürs iPhone</a>*)</li>
</ul>
<hr />
<h3>iDraft</h3>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwondershare-idraft%2Fid379174209%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003"><img class="alignleft size-full wp-image-5120" title="100906-ipad-idraft-icon" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100906-ipad-idraft-icon.png" alt="" width="140" height="147" /></a>Die App <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwondershare-idraft%2Fid379174209%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">iDraft</a>* gehört zu den Vertretern, die sowohl mit ihren Features als auch ihrer Optik überzeugen wollen. Im Prinzip geht es um die iPad-Version eines Skizzenbuchs und man kann erstaunlich gut mit dem Finger darin zeichnen. Die grundsätzliche Dicke des Strichs lässt sich auswählen und richtet sich zusätzlich nach der Schnelligkeit der Bewegung. Außerdem kann man Farben auswählen, es gibt eine Radiergummi-Funktion und einiges mehr.</p>
<p>Jedes Notizbuch kann dabei aus mehreren Blättern bestehen, wodurch man seine Skizzen recht gut sortieren kann.</p>
<p>Die Zeichnungen lassen sich beispielsweise per Mail verschicken oder auch auf Twitter posten.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Bislang habe ich persönlich iDraft noch nicht oft benutzt, aber trotzdem fiele mir niemals ein, diese App wieder vom iPad zu löschen. Sie sieht schön aus und bringt genau die Features mit, die man braucht. Wem zwischendurch etwas einschießt, was er aufskribbeln will oder wer gerade gemeinsam mit jemandem über einer Idee sinniert, hat hier nun seinen Skizzenblock immer dabei.</p>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwondershare-idraft%2Fid379174209%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Wondershare iDraft</a>*</li>
</ul>
<h4>Screenshots</h4>
<div id="attachment_5106" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5106 " title="100905-ipad-idraft-1" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-idraft-1.jpg" alt="" width="500" height="486" /><p class="wp-caption-text">Hübsch gelöst ist der Startbildschirm mit den verschiedenen Notizbüchern, durch die man per Fingerstreich blättert.</p></div>
<div id="attachment_5107" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5107 " title="100905-ipad-idraft-2" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-idraft-2.jpg" alt="" width="500" height="488" /><p class="wp-caption-text">Wenn man&#39;s drauf hat, kann man solche Bildchen mit iDraft produzieren. Das hier ist eines der mitgelieferten Beispielbilder.</p></div>
<div id="attachment_5108" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-5108 " title="100905-ipad-idraft-3" src="http://upload-magazin.de/files/2010/09/100905-ipad-idraft-3.jpg" alt="" width="500" height="491" /><p class="wp-caption-text">Im Menü unten gibt es einige Optionen, wie hier die grundlegende Strichstärke und die Farbe.</p></div>
<ul>
<li>iTunes-Link: <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1553942&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwondershare-idraft%2Fid379174209%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Wondershare iDraft</a>*</li>
</ul>
<hr />
<em>Wird fortgesetzt! Gern auch mit Euren Hinweisen in den Kommentaren.</em></p>
<p>* Diese Links sind Affiliate-Links. Bedeutet: Für dich ändert sich nichts, aber ich bekomme eine kleine Vergütung, sofern über diese Links etwas gekauft wird. Okay für Dich? Entscheide selbst.</p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>t3n Magazin Nr. 21 – Die Themen für UPLOADER im neuen Heft</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5091-t3n-magazin-21/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/5091-t3n-magazin-21/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die meisten wissen werden, arbeite ich im Hauptberuf als Redaktionsleiter Online für das t3n Magazin und schreibe für das Heft auch immer einige Artikel &#8211; beispielsweise meine „Outro“-Kolumne. Diesmal habe ich u.a. ein Interview mit dem „WeTab“-Macher Helmut Hoffer von Ankershoffen geführt. In diesem Posting hier zeige ich alle Artikel im aktuellen Heft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5092 alignnone" title="100831-t3n21-kick-ass" src="http://upload-magazin.de/files/2010/08/100831-t3n21-kick-ass.jpg" alt="" width="500" height="436" /></p>
<p>Wie die meisten wissen werden, arbeite ich im Hauptberuf als Redaktionsleiter Online für das t3n Magazin und schreibe für das Heft auch immer einige Artikel &#8211; beispielsweise meine „Outro“-Kolumne. Diesmal habe ich u.a. ein Interview mit dem „WeTab“-Macher Helmut Hoffer von Ankershoffen geführt.</p>
<p>In diesem Posting hier zeige ich alle Artikel im aktuellen Heft, die für Euch UPLOAD-Leser interessant sind &#8211; und das ist einiges, wie Ihr gleich sehen werdet. Die neue Ausgabe ist ab heute im Bahnhofsbuchhandel und an gut sortierten Kiosken erhältlich. Einzelheftbesteller und <a href="http://t3n.de/partner/7248805ad8ebf9e50fc20d3a0bcea741caf399ed/abo/">Abonnenten</a> halten das Heft sogar schon in Händen. Hier nun aber ein schneller Blick auf die Highlights von t3n Magazin Nr. 21. Es gibt eine Menge zu entdecken&#8230;</p>
<p><span id="more-5091"></span></p>
<p>„KICK ASS. Einfach. Gut.“ lautet das Titelthema von t3n 21. Sprich: Oft ist weniger mehr und im Heft zeigen verschiedene Artikel, wie das funktioniert.</p>
<h3>Einige Artikel des Titelthemas</h3>
<ul>
<li>Social-Media-Guidelines in der Praxis: Klare Kommunikationsrichtlinien fürs Social Web</li>
<li>Das Büro der Zukunft: Schlanke Cloud-Technik und flexible Raumangebote</li>
<li>Den Arbeitsalltag perfekt im Griff: Das Einmaleins des konzentrierten Arbeitens</li>
<li>Startups erfolgreich ohne Kapitalgeber gründen: Business-Modelle und Praxistipps fürs „Bootstrapping“</li>
<li>Minimalistisches Webdesign gekonnt umgesetzt: Rezepte und Zutaten für schlichte Layouts</li>
<li>Drupal-Einstieg leicht gemacht: Mit Drupal Gardens im Handumdrehen zur gehosteten Website</li>
</ul>
<h3>Weitere interessante Themen</h3>
<ul>
<li>In acht Schritten zur viralen Twitter-Kampagne: Die wichtigsten Tipps fürs Marketing in Microblogs</li>
<li>Kostenlose Tools fürs Social-Media-Monitoring: Das Social Web gezielt filtern und analysieren</li>
<li>Die sechs Säulen der Blog-Vermarktung: Wie deutsche Blogger Geld verdienen können</li>
<li>E-Commerce-Konzepte für die iPad-Generation: Was eine Shopping-App können und leisten muss</li>
<li>Rechtliche Stolpersteine bei Onlineshops: Die größten Risiken und wie man sie vermeidet</li>
<li>Google Analytics anonymisieren: Das Webanalyse-Tool datenschutzkonform betreiben</li>
<li>Social Media Optimization unter der Lupe: Warum SMO wichtig ist und wie man es umsetzt</li>
<li>„Auf Dauer verlieren geschlossene Systeme“: Interview zum deutschen iPad-Konkurrenten WeTab</li>
<li>HTML5 und CSS3 heute schon nutzen: Hilfskonstruktionen gegen Browser-Inkompatibilitäten</li>
<li>WordPress 3.0: Die wichtigsten Neuerungen und wie man sie einsetzt</li>
</ul>
<p>Wie ich finde, ist es wieder eine spannende Themenmischung geworden aus aktuellen Webtrends, E-Business und Webentwicklungs-Artikeln für die Coder unter Euch.</p>
<p><a href="http://upload-magazin.de/files/2010/08/100831-t3n21-seiten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5093" title="100831-t3n21-seiten" src="http://upload-magazin.de/files/2010/08/100831-t3n21-seiten.jpg" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<h3>Was ist das t3n Magazin?</h3>
<p>Wer t3n noch nicht kennt: Es besteht jetzt seit fünf Jahren und ist unabhängig von einem großen Verlag. Es wird angetrieben von der Leidenschaft des ganzen Teams fürs Internet und für dieses nicht nur in Deutschland einzigartige Magazin. Die Artikel werden zu gut 80/90 Prozent von externen Autoren geschrieben, die Fachleute auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Die Redaktion ist hauptsächlich dazu da, gemeinsam mit diesen Experten die Artikel fürs Heft aufzubereiten &#8211; und trägt natürlich die Verantwortung, im Vorfeld die Themen der Ausgabe festzulegen und die passenden Autoren zu finden.</p>
<p>Das Magazin erscheint alle drei Monate mit einem Umfang von 144 und manchmal auch 160 Seiten. Es hetzt nicht wie viele Online-Medien den Themen und Hypes hinterher, sondern hat Zeit, die Dinge zu betrachten und die wirklich guten Tipps und Tricks herauszufiltern. Zudem hat es das t3n Magazin die letzten Jahre immer gut verstanden, die aktuellen Trends aufzuspüren und zu wissen, was als nächstes wichtig wird. Das funktioniert nur, wenn man voll und ganz hinter dem steht, was man tut. Dazu sind wir auf möglichst vielen Barcamps, Konferenzen und ähnlichen Events vor Ort und pflegen dort sowie über Facebook, Twitter und andere Kanäle eine enge Beziehung zu den Lesern und Autoren. Und das macht, nebenbei bemerkt, auch noch einen riesigen Spaß.</p>
<h3>Neugierig geworden?</h3>
<p>Du kannst das t3n Magazin Nr. 21 als Einzelheft versandkostenfrei im Shop von t3n bestellen. Oder aber Du testest t3n mit vier Ausgaben für gerade einmal 35 Euro und bekommst noch ein „Open Source“-Shirt dazu. <a href="http://t3n.de/partner/7248805ad8ebf9e50fc20d3a0bcea741caf399ed/abo/">Dieses Abo-Angebot findest Du hier</a>.</p>
<p><a href="http://t3n.de/partner/7248805ad8ebf9e50fc20d3a0bcea741caf399ed/abo/"></a>Wäre toll, auch einige von Euch als t3n-Leser begrüßen zu können <img src='http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S.: Und ab nächsten Mittwoch gibt&#8217;s auch hier im UPLOAD-Blog wieder regelmäßig Beiträge. Aber, pssst: Nicht weitersagen <img src='http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/65nfLr19JCA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UPLOAD-Themenschwerpunkt “Das Buch der Zukunft” gestartet</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5083-themenschwerpunkt-buch-zukunft-gestartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben ist mit &#8220;Wer liest denn heute noch auf Papier?&#8221; der erste Beitrag im Rahmen des ersten UPLOAD-Themenschwerpunkts &#8220;Das Buch der Zukunft&#8221; online gegangen &#8211; eine doppelte Premiere also. Bis zur Konferenz &#8220;Buch Digitale&#8221; am 14. September in Berlin werden viele weitere Inhalte verschiedener Autoren erscheinen. Morgen ist das beispielsweise ein umfangreiches PDF &#8220;Neue Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist mit &#8220;<a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/editorial-1/">Wer liest denn heute noch auf Papier?</a>&#8221; der erste Beitrag im Rahmen des ersten UPLOAD-Themenschwerpunkts &#8220;<a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/">Das Buch der Zukunft</a>&#8221; online gegangen &#8211; eine doppelte Premiere also. Bis zur Konferenz &#8220;<a href="http://www.swop-exchange.de/konferenzen/buch-digitale-2010/konferenz.html">Buch Digitale</a>&#8221; am 14. September in Berlin werden viele weitere Inhalte verschiedener Autoren erscheinen. Morgen ist das beispielsweise ein umfangreiches PDF &#8220;Neue Medien für den Leser 3.0&#8243; von Bernd Sommerfeld (<a href="http://www.lob.de">Lehmann&#8217;s</a>). Wer dranbleiben will, abonniert sich am besten <a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/feed/">den RSS-Feed der Seite</a>, folgt <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> auf Twitter oder <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">fügt uns bei Facebook hinzu</a>.</p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/XIkO5vVyzLM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles über den ersten UPLOAD-Themenschwerpunkt</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5050-themenschwerpunkt-buch-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als drei Jahren Arbeit an UPLOAD und einem halben Jahr Sendepause soll es nun weitergehen. Und wie angekündigt, gibt es künftig Themenschwerpunkte anstatt einzelner Beiträge. Der erste Themenschwerpunkt dreht sich um das &#8220;Buch der Zukunft&#8221;. Wie es dazu kam, was geplant ist und wie Ihr Euch daran beteiligen könnt, erfahrt Ihr in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als drei Jahren Arbeit an UPLOAD und einem halben Jahr Sendepause soll es nun weitergehen.<a href="http://upload-magazin.de/blog/4927-uploads-zukunft/"> Und wie angekündigt</a>, gibt es künftig Themenschwerpunkte anstatt einzelner Beiträge. Der erste Themenschwerpunkt dreht sich um das &#8220;Buch der Zukunft&#8221;. Wie es dazu kam, was geplant ist und wie Ihr Euch daran beteiligen könnt, erfahrt Ihr in diesem Posting.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5061" title="100802-buch-zukunft-lesende" src="http://upload-magazin.de/files/2010/08/100802-buch-zukunft-lesende.jpg" alt="100802-buch-zukunft-lesende" width="465" height="323" /></p>
<p><small>Foto: © Anatoly Tiplyashin &#8211; Fotolia.com</small></p>
<p><span id="more-5050"></span></p>
<h2>Zum Thema selbst</h2>
<p>Wie die Zukunft des Buches aussieht, war schon häufiger Thema bei UPLOAD. Siehe dazu beispielsweise das Schlagwort &#8220;<a href="http://upload-magazin.de/blog/tag/e-reader/">e-reader</a>&#8220;. Und es ist ein spannendes Feld. Einerseits ist das Buch eine Art sakrosanktes Kulturgut. Andererseits führen das Internet und neue Geräte dazu, dass auch dieses alte Medium einen Wandel erfährt. Oder erfährt es gar keinen Wandel und alles ist nur ein Hype, ausgelöst von Geeks und Nerds, die alles Neue gut finden, egal ob es wirklich besser ist?</p>
<p>Das wird eine der Fragen sein, die es zu stellen gilt. Außerdem natürlich: Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Arbeit der Autoren, auf die Leserschaft, auf den Buchvertrieb, auf Verlage und nicht zuletzt auf die Darstellungsform &#8220;Buch&#8221; selbst? Welche Beispiele gibt es? Welche Zahlen und Fakten?</p>
<p>Schon eine ganze Weile interessiert mich dieses Feld. 2007 erschien beispielsweise auf Spiegel Online mein ddp-Artikel über den <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,519323,00.html">Amazon Kindle und seine Konkurrenten</a>. Und was hat sich seitdem nicht alles getan. Die Geräte sind besser geworden und billiger. Und mit Apples iPad samt Online-Store &#8220;iBooks&#8221; für iPad, iPhone und iPod touch hat ein ganz neuer Player den Markt betreten. Weitere Reader und Tablets werden kommen. Der Markt kommt in Schwung.</p>
<p>Letztlicher Auslöser dafür, genau dieses Thema in den Mittelpunkt des Specials zu stellen, war übrigens die <a href="http://buch-digitale.de/">Buch Digitale</a>. Dieses &#8220;Forum für neues Publizieren&#8221; findet am 14. September in Berlin statt und ich wurde angefragt, ob ich mit UPLOAD Medienpartner werden möchte. Ich sah das als ideale Möglichkeit, den ersten Schwerpunkt in Angriff zu nehmen.</p>
<h2>Wie der Themenschwerpunkt aussehen wird</h2>
<p>Dieses Special ist der erste Versuch mit dem neuen Format. Ab Mitte August sollen die Beiträge erscheinen. Das setzt sich dann bis etwa Mitte September fort. Über die Zahl der Beiträge kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen. Aber in der Vorbereitung lässt es sich schon ganz gut an.</p>
<p>Technisch gesehen ist das Special ein eigenes Blog unter dem UPLOAD-Dach. Es wird zwar noch fleißig dran gearbeitet und das Layout ist auch noch nicht fertig, <a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/">aber hier könnt Ihr die Seite  bereits sehen</a> &#8211; und verlinken, wenn Ihr mögt. Wie gesagt: Nicht wundern, wenn Ihr auf Ungereimtheiten, fehlende Links und Schreibfehler stoßt. Es ist <em>work in progress</em>.</p>
<p>Dass das Special eine eigene Unterseite ist, hat verschiedene Vorteile. So werden beispielsweise nicht die Abonnenten des UPLOAD-Feeds zwangsweise mit den Artikeln dieses Specials beliefert, auch wenn sie dieses spezielle Thema gerade nicht interessiert. Hier im UPLOAD-Blog werde ich aber auf jeden Fall zum ersten und letzten Beitrag im Special jeweils eine News veröffentlichen, so dass niemand etwas verpasst. <a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/feed/">Wer sich für das Buch der Zukunft interessiert, kann bereits jetzt den Feed des Themenschwerpunkts abonnieren.</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5062" title="100802-buch-zukunft-screen" src="http://upload-magazin.de/files/2010/08/100802-buch-zukunft-screen.jpg" alt="100802-buch-zukunft-screen" width="465" height="349" /></p>
<p><small>So sieht der Themenschwerpunkt (momentan) aus.</small></p>
<h2>Wie Ihr mithelfen könnt</h2>
<p>An vielen Stellen ist Hilfe und Unterstützung jederzeit möglich. So bin ich beispielsweise kein Webdesigner und meine Entwürfe und Umsetzungen haben natürlich nicht die Klasse eines Profis. Insofern: Wenn jemand Lust hat, dieses Special gemeinsam mit mir zu gestalten &#8211; nur zu. Kenntnisse in WordPress-Themes sind dabei unabdingbar.</p>
<p>Sehr willkommen sind außerdem Menschen, die gern mit Illustrationen, Fotos und ähnlichen grafischen Werken das gesamte Special aufwerten möchten. Mir ist eine schöne und ansprechende Optik sehr wichtig. Da ich allerdings nichts dafür bezahlen kann, ist es logischerweise nicht leicht, hier jemanden zu finden. Damit da kein Missverständnis aufkommt: Ich kann das bestens verstehen. Ich würde auch sehr gern etwas bezahlen. Nur leider ist das (voraussichtlich) nicht drin.</p>
<p>Inhaltlich ist ebenfalls noch vieles möglich. Wer sich mit einem Beitrag einbringen möchte, meldet sich einfach bei mir. Vielleicht habt Ihr Tipps und Tricks, wie man ein E-Book erstellt. Vielleicht seid Ihr Autor und habt neue Möglichkeiten selbst getestet. Vielleicht arbeitet Ihr in einem Verlag oder in einer Buchhandlung. Vielleicht habt Ihr einen E-Reader und würdet ihn gern mit seinen Vor- und Nachteilen vorstellen. Es gibt zahlreiche denkbare Themen. Es können Artikel sein, aber auch Audio- oder Videobeiträge, Vortragsfolien&#8230;</p>
<p>Und was außerdem hilft: Verlinkt auf diesen Beitrag oder das Themenspecial. Verbreitet es per Twitter und Facebook. Und meldet Euch in den Kommentaren zu Wort. UPLOAD war immer als Gemeinschaftsprojekt gedacht. Und Leser sind heute immer auch Autoren. Das ist ja gerade das Geniale, das mich und viele andere so daran begeistert.</p>
<p>Ihr erreicht mich unter jan@upload-magazin.de. Ich freue mich auf Eure Nachricht!</p>
<h2>Ein Dankeschön an Euch</h2>
<p>Und nicht zuletzt ein großes Dankeschön an alle, die noch immer den Feed abonniert haben. Mir zeigt das, wie viel Interesse es gibt und wie groß das Vertrauen darin ist, dass hier etwas Interessantes und Lesenswertes erscheint. Mir hat das in den letzten Wochen und Monaten geholfen, die beruflich und privat teils sehr herausfordernd gewesen sind. Ich freue mich darüber, endlich wieder etwas an UPLOAD machen zu können. Und es ist toll, dass ich für dieses Special doch recht schnell noch mehr Mitstreiter gewinnen konnte. Aber das seht Ihr ja dann, wenn es soweit ist. Genug der Vorrede. Ich mache mich jetzt wieder daran, den Schwerpunkt vorzubereiten.</p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/MZfCtU4_lsM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Podcast: "Das Internet und ich"</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/5019-das-internet-und-ich/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/5019-das-internet-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet wird oft aus der Sicht der Technologien gesehen, oder als Revolution für Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft an sich. Dabei wird eine Sache übersehen: Das Internet spielt eine Rolle bei Millionen von Menschen, jeden Tag. Manchmal klein und unspektakulär. Manchmal lebensentscheidend. Es gibt lustige Geschichten rund ums Internet, traurige, seltsame, bemerkenswerte&#8230; Als Timo Lommatzsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird oft aus der Sicht der Technologien gesehen, oder als Revolution für Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft an sich. Dabei wird eine Sache übersehen: Das Internet spielt eine Rolle bei Millionen von Menschen, jeden Tag. Manchmal klein und unspektakulär. Manchmal lebensentscheidend. Es gibt lustige Geschichten rund ums Internet, traurige, seltsame, bemerkenswerte&#8230; Als <a href="http://www.socialmediapreview.de/">Timo Lommatzsch</a> mit der Idee auf mich zukam, genau dazu einen Audio-Podcast zu machen, war ich sofort begeistert. Der Name des neuen Projekts: &#8220;<a href="http://upload-magazin.de/das-internet-und-ich/">Das Internet und ich</a>&#8220;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5027" title="100321-diui-screen" src="http://upload-magazin.de/files/2010/03/100321-diui-screen.png" alt="100321-diui-screen" width="465" height="296" /></p>
<p><span id="more-5019"></span></p>
<p>Wie das bei solchen Ideen immer so ist: Die Umsetzung dauert manchmal viel länger, als man zuerst gedacht hat. Aber jetzt ist es soweit: <a href="http://upload-magazin.de/das-internet-und-ich/das-internet-und-ich-ein-neuer-podcast-stellt-sich-vor/">&#8220;Das Internet und ich&#8221; ist offiziell gestartet</a>. In dieser Woche erscheint die erste Folge und im Idealfall gibt es jede Woche ein neues Interview zu hören &#8211; mit ganz unterschiedlichen Menschen, aus ganz unterschiedlichen Bereichen.</p>
<p>Der neue Podcast hat dabei nichts mit den Zukunftsplänen für UPLOAD zu tun, <a href="http://upload-magazin.de/blog/4927-uploads-zukunft/">die ich hier einmal ausgeführt hatte</a>. Als Timo auf mich zukam, hatte ich diese neuen Gedanken noch gar nicht. &#8220;Das Internet und ich&#8221;, oder auch DIUI, ist ein eigenständiges Projekt unter dem UPLOAD-Dach, weil es so wunderbar hierher passt.</p>
<p>Besonders freue ich mich übrigens, dass auch Andrea W. von &#8220;<a href="http://andrea.podspot.de/">Andrea W. will&#8217;s wissen</a>&#8221; dabei ist, <a href="http://upload-magazin.de/podcast/98-upl60-podospharentalks-7-andrea-w/">mit der ich hier einmal ein sehr unterhaltsames Interview zum Thema Podcasting hatte</a>.</p>
<p>Ein Podcast mit mehreren &#8220;Hosts&#8221; war nebenbei bemerkt schon lange meine Idealvorstellung. Und ich bin sehr gespannt auf die Interviews, die wir führen werden.</p>
<p>Also: Euch viel Spaß mit dem neuen Podcast <img src='http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/TsAKRvxneRk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UPLOADs Zukunft: ein radikal neuer Ansatz</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/4927-uploads-zukunft/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/4927-uploads-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://upload-magazin.de/?p=4927</guid>
		<description><![CDATA[Zwar nutzt UPLOAD ganz offensichtlich das Internet, um seine Inhalte zu verbreiten. Aber UPLOAD tut dies wie viele ähnliche Websites in einer Weise, die sich an Darstellungsformen und Arbeitsweisen alter Medien anlehnt. Das möchte ich grundsätzlich ändern. Dabei wird es sehr viel mehr von dem geben, was den Lesern an der Seite heute schon gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar nutzt UPLOAD ganz offensichtlich das Internet, um seine Inhalte zu verbreiten. Aber UPLOAD tut dies wie viele ähnliche Websites in einer Weise, die sich an Darstellungsformen und Arbeitsweisen alter Medien anlehnt. Das möchte ich grundsätzlich ändern. Dabei wird es sehr viel mehr von dem geben, was den Lesern an der Seite heute schon gut gefällt und nichts mehr von dem, was über die letzten drei Jahre mehr schlecht als recht funktioniert hat. Wie das aussehen wird und welche Gründe es dafür gibt, möchte ich Euch hier vorstellen. Und ich bin gespannt, ob und welche Reaktionen es darauf gibt.</p>
<p><span id="more-4927"></span></p>
<h2>Grundüberlegung</h2>
<p>Aus journalistischer Sicht hat das Internet auf zwei Gebieten enorme Vorteile gegenüber anderen Medienformen wie Tageszeitung oder Fernsehen:</p>
<ul>
<li>1. Schnelligkeit</li>
<li>2. Tiefgang</li>
</ul>
<p>Beide Dinge widersprechen sich, in Kombination aber ergänzen sie sich auf geradezu wunderbare Weise, wie ich finde.</p>
<p>Leider geht es heute oftmals nur um Schnelligkeit, weil man darüber auch schnell Aufmerksamkeit bekommt. Übersehen wird dabei, dass das Internet daneben mit seinem nahezu unbegrenzten Platz, seiner idealen Verknüpfungsmöglichkeit zwischen Inhalten und seinen multimedialen Fähigkeiten prädestiniert ist für Tiefgang und eine vielseitige Darstellung.</p>
<p>Und mal ehrlich: Welcher Journalist darauf keine Lust hat, hat seinen Beruf verfehlt.</p>
<h2>Bisher</h2>
<p>Die vergangenen gut drei Jahre habe ich UPLOAD wie eine Art Zeitung oder Magazin im Internet betrieben. Der Name &#8220;UPLOAD Magazin&#8221; kommt ja nicht von ungefähr.</p>
<p>Für verschiedene Arten von Inhalten gab es verschiedene Angebote: Für Texte aller Art das Blog, für Audio-Inhalte den Podcast und für herunterladbaren Content das PDF-Magazin. Alle drei Angebote waren so gestaltet, dass sie auf regelmäßiges Erscheinen, bestimmte Rubriken usw. ausgelegt waren &#8211; drei Baustellen nebeneinander.</p>
<p>Und: Was wir hier vor uns sehen, ist die 1:1 Kopie alter Medien, übertragen ins Internet.</p>
<p>Das aber wird zum einem dem WWW mit seinen Möglichkeiten überhaupt nicht gerecht. Und zum anderen ist es für mich immer schwerer umzusetzen. Denn um dieses enorme Konstrukt Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat mit Leben und Inhalt zu erfüllen, bräuchte ich schon eine ausgewachsene Redaktion &#8211; und die ist nicht in Sicht. Habe ich die nicht, bleibt es aber ein Rohbau ohne Hoffnung auf Fertigstellung.</p>
<p>Und das ist für mich genauso unbefriedigend wie für die Leser.</p>
<h2>Künftig</h2>
<p>Im Laufe der nächsten Wochen arbeite ich an einem &#8220;neuen UPLOAD&#8221;. Die Idee dazu hat sich schon seit einer ganzen Weile entwickelt und hat viele Wandlungen durchlaufen. Jetzt scheint sie mir aber ausgereift genug, um sie auszuprobieren.</p>
<p>Wie oben beschrieben wird es zwei extrem unterschiedliche Inhaltsarten geben:</p>
<p><strong>1. Sehr ausführliche und vielfältig aufbereitete Inhalte.</strong> Sie ersetzen die bisherigen Artikel im Blog (und genau genommen auch Podcast und PDF-Magazin). Anstatt zu versuchen, jede Woche zwei bis drei spannende Themen im Blog plus mehrere kurze News pro Tag, eine Podcast-Episode im Monat plus kleinere Sendungen zwischendurch und alle drei Monate ein PDF-Magazin zu haben, gehe ich einen radikal anderen Weg: Es gibt nur noch ein Thema &#8211; pro Monat. Vielleicht sogar noch seltener.</p>
<p>Ich stelle mir dabei vor, ein Thema von verschiedenen Seiten und auf ganz unterschiedliche Arten zu beleuchten. Nicht nur mithilfe von Texten kann das passieren, sondern außerdem in Form von Audio- und Videoinhalten, Slides oder Downloads &#8211; sofern sich das anbietet und umsetzen lässt. Natürlich werden hier auch wie bisher Gastautoren eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Bereits veröffentlichte Inhalte werden künftig zudem nach Erscheinen durchaus erweitert, wenn es wichtige neue Erkenntnisse, Tipps und Hinweise gibt. Schließlich ist es eine weitere Stärke des Internets, dass es kein klassisches Archiv mehr geben muss, sondern dass sich Geschichten auch über Jahre hinweg entwickeln können.</p>
<p><strong>2. Sehr kurze und dafür sehr schnelle Inhalte.</strong> Das werden die Linktipps sein, wie sie heute schon vom <a href="http://twitter.com/uploadmag">Twitter-Account</a> und von der <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">Facebook-Fanpage</a> bekannt sind. Sie sind dafür da, den Leser auf sehenswerte Seiten, interessante Diskussionen, praktische Tools und mehr aufmerksam zu machen &#8211; schnell und pragmatisch.</p>
<h2>Ein paar Gedanken als Fazit</h2>
<p>Der &#8220;Scoop&#8221; mit der <a href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/">iPhone-App von sueddeutsche.de</a> traf UPLOAD und mich zu einem interessanten Zeitpunkt, weil ich schon recht lange darüber nachgedacht hatte, wie sich die Seite verändern könnte und müsste. Inzwischen sehe ich den Beitrag vom vergangenen Montag als fulminanten Schlusspunkt des &#8220;alten UPLOAD&#8221;. Er hat alle Rekorde bei weitem gebrochen, die es hier bislang gab. Ein guter Zeitpunkt, um etwas Neues auf dem bisher Erreichten aufzubauen, wie ich finde.</p>
<p>Natürlich wünsche ich mir, dass in den nächsten Wochen und Monaten viele von denen wieder dabei sind, die UPLOAD in den vergangenen drei Jahren unterstützt haben. Das sind <a href="http://upload-magazin.de/hinter-den-kulissen/">die Autoren und anderen Helfer</a>, aber natürlich ebenso die Leser. Ich bin mir sicher, dass Euch das neue UPLOAD noch besser gefallen wird. Und vielleicht gibt es dadurch auch endlich noch mehr Anlässe, gemeinsam an etwas zu arbeiten. Mich würde das sehr freuen. Denn ich mache das hier nicht, um meinen Namen zu sehen. Das könnte ich viel einfacher haben&#8230;</p>
<p>In den nächsten Wochen wird es hier zunächst noch ein bisschen ruhiger &#8211; aber dann wisst Ihr jetzt zumindest, warum <img src='http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eines ist versprochen: Immer, wenn es etwas Neues über das Projekt zu berichten gibt oder wenn mir ein anderes Thema begegnet, das ich unbedingt mit Euch teilen möchte, werdet Ihr hier einen neuen Artikel vorfinden. Also: bleibt dran! Und wer den Feed noch nicht abonniert hat, <a href="http://feeds2.feedburner.com/upload">sollte das jetzt vielleicht nachholen</a>. <img src='http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
<small>UPLOAD auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/uploadmag">facebook.com/uploadmag</a>. Fan werden, News und Linktipps lesen, wohlfühlen. ;-) </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/_yecCudww88" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klares Abstimmungsergebnis: RSS-Feeds sollten vollständig sein</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich bei seinen Lesern beliebt machen will, setzt auf einen vollständigen RSS-Feed und nicht auf einen gekürzten. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer nicht repräsentativen Abstimmung hier auf UPLOAD. Bei diesem Beitrag hatten wir die UPLOAD-Leser um ihre Meinung zu RSS-Feeds gebeten und sie gefragt, welche Varianten sie grundsätzlich akzeptieren. Sie konnten mehrere Antworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bei seinen Lesern beliebt machen will, setzt auf einen vollständigen RSS-Feed und nicht auf einen gekürzten. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer nicht repräsentativen Abstimmung hier auf UPLOAD. Bei <a href="http://upload-magazin.de/blog/4876-rss-feeds/">diesem Beitrag</a> hatten wir die UPLOAD-Leser um ihre Meinung zu RSS-Feeds gebeten und sie gefragt, welche Varianten sie grundsätzlich akzeptieren. Sie konnten mehrere Antworten auswählen. Klarer Favorit: der vollständige Feed ohne Werbung mit 121 Stimmen. Aber auch der vollständige Feed mit Werbung bekam noch 100 Stimmen. Abgeschlagen mit nur 36 Stimmen landet der gekürzte, dabei werbefreie Feed auf Platz 3. Kaum Fans hat der gekürzte Feed mit Werbung: Ganze 9 Stimmen konnte er einsammeln.</p>
<hr />
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