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	<title>UPLOAD Magazin</title>
	
	<link>http://upload-magazin.de</link>
	<description>Das Internet im professionellen Einsatz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 08:05:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Praktische Beispiele für das Internet der Dinge</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7086-internet-der-dinge-beispiele/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/7086-internet-der-dinge-beispiele/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn über ein Schlagwort wie das &#8220;Internet der Dinge&#8221; gesprochen wird, bleibt es oftmals sehr theoretisch. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn &#8220;jeder Lichtschalter online geht&#8221;? Und was habe ich als Nutzer konkret davon? Dieser Beitrag erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und zeigt vor allem, was sich heute schon damit anstellen lässt. Internet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn über ein Schlagwort wie das &#8220;Internet der Dinge&#8221; gesprochen wird, bleibt es oftmals sehr theoretisch. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn &#8220;jeder Lichtschalter online geht&#8221;? Und was habe ich als Nutzer konkret davon? Dieser Beitrag erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und zeigt vor allem, was sich heute schon damit anstellen lässt.</p>
<div id="attachment_7146" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7146" rel="attachment wp-att-7146"><img class="size-medium wp-image-7146" alt="Good Night Lamps" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/good-night-lamps-508x381.jpg" width="508" height="381" /></a><p class="wp-caption-text">Die Good Night Lamps kommunizieren übers Web miteinander.</p></div>
<p><span id="more-7086"></span></p>
<h3>Internet der Dinge – eine Frage der Definition</h3>
<p>Der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_der_Dinge">Internet der Dinge</a> (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_of_Things">Internet of Things</a>) ist nicht klar umrissen und standardisiert. Entsprechend wird er unterschiedlich genutzt. Grob gesprochen geht es darum, dass nicht mehr nur Menschen das Internet nutzen und dort Daten hinzufügen und abrufen, sonern auch Geräte, Schalter und Sensoren mit dem Web verbunden werden und es teils vollautomatisch nutzen, ganz ohne menschlichen Eingriff.</p>
<p>Geprägt hatte den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kevin_Ashton">Kevin Ashton</a> im Jahr 1999. Er ist unter anderem an der Entwicklung von Standards für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RFID">RFID-Funketiketten</a> beteiligt. Nach seinen Worten könne das Internet der Dinge die Welt mindestens so verändern, wie es das Internet tat.</p>
<h3>Die Zukunft ist smart</h3>
<p>Dabei ist das Internet der Dinge keine Zukunftsmusik, sondern bereits heute in unserem Alltag angekommen – allerdings oftmals noch sehr unauffällig. Eine einfache Anwendung: die Paketverfolgung im Netz. Im Paketzentrum sitzt kein Mitarbeiter, um einzugeben, wo sich die Pakete befinden, sie werden automatisiert erfasst und Teile dieser Information zum allgemeinen Abruf nach außen gegeben. Die kann ein Mensch aktiv abrufen oder auch eine App nutzen, die über jede Veränderung des Lieferstatus selbstständig informiert.</p>
<p>Neben solchen simplen Beispielen lassen sich noch viele weitere denken. Interessant wird das Internet der Dinge zudem, wenn man Sensoren integriert und Messdaten erfasst oder auch zur Grundlage einer Steuerung macht.</p>
<p>Derzeit ist es in Mode, alles in diesem Zusammenhang &#8220;smart&#8221; zu nennen. Das geht bis hin zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Smart_city">Smart Cities</a>, denn die Städte der Zukunft sollen sich an vielen Stellen selbst regulieren und dadurch effektiver werden. Weniger Staus, weniger Energieverbrauch, mehr Lebensqualität – so die Rechnung.</p>
<p>Aber nicht nur Städte, Unternehmen und andere Institutionen schauen auf die stärkere Verknüpfung von Gegenständen mit dem Netz, auch für den Otto Normalverbraucher kann das interessant sein.</p>
<p>Dazu einige praktische Beispiele, die es heute bereits gibt.</p>
<h3>Fitness-Helfer</h3>
<div id="attachment_7126" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7126" rel="attachment wp-att-7126"><img class="size-medium wp-image-7126" alt="Jawbone Up" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/k-mb_jawbone_up_lifestyle_female_hand-508x338.jpg" width="508" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Fitnessarmband Jawbone Up</p></div>
<p>Geräte wie das Fitnessarmband <a href="https://jawbone.com/up">Jawbone Up</a>, das <a href="http://www.nike.com/us/en_us/c/nikeplus-fuelband">Nike+ Fuelband </a>oder auch der Schrittzähler <a href="http://www.fitbit.com/de/product">Fitbit One</a> gehören zu einer neuen Gadget-Generation, die mit Apps und Webdiensten kommuniziert. Technisch bedingt ist hierzu bisweilen noch ein manueller Eingriff des Nutzers notwendig, zum Beispiel in dem er das Gerät an seinen Rechner anschließt oder mit dem Smartphone verbindet. Und dennoch kann man sie bereits heute zum Internet der Dinge zählen, denn erst durch die Verbindung zum Netz entfalten sie ihre Wirkung. Denn die Nutzer bekommen auf diese Weise nicht nur Zahlen, sondern Auswertungen. In diversen Grafiken sieht man, was das Fitnessgadget erfasst hat und wie sich diese Daten entwickelt haben.</p>
<div id="attachment_7133" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7133" rel="attachment wp-att-7133"><img class="size-medium wp-image-7133" alt="Withings Blutdruckmesser" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/withings_bpm_visuel3_web_l_inpi-508x355.jpg" width="508" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Withings Blutdruckmesser</p></div>
<p>Es müssen aber nicht immer neu erfundene Gadgets sein, auch Alltagsgeräte kann man mit einer App oder dem Internet verbinden und sie dadurch noch nützlicher und leistungsfähiger machen. Beispiele dafür liefert der Hersteller <a href="http://www.withings.com/">Withings</a> mit seiner Körperwaage oder auch dem Blutdruckmessgerät. Anstatt die Messdaten manuell in einer Liste erfassen zu müssen, erledigen das die Geräte selbst und bereiten sie auch noch anschaulich auf.</p>
<div id="attachment_7130" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7130" rel="attachment wp-att-7130"><img class="size-medium wp-image-7130" alt="Runtastic Dongle" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/runtastic-dongle-05-508x293.jpg" width="508" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fitness-App und -Community Runtastic hat inzwischen auch eigene Geräte, die sich mit Smartphones verbinden.</p></div>
<p>Und es gibt nicht nur Geräte, zu denen der Hersteller eine entsprechende App oder einen Webdienst anbietet – das gibt es auch umgekehrt. Die Macher der App Runtastic aus Österreich haben nicht nur die App und eine aktive Online-Community, sondern inzwischen auch <a href="http://neuerdings.com/2013/05/15/runtastic/">passende Hardware unter eigenem Label</a>, wie zum Beispiel GPS-Uhr, Pulsmesser und Fahrradzubehör.</p>
<h3>Vernetzter Haushalt</h3>
<div id="attachment_7132" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7132" rel="attachment wp-att-7132"><img class="size-medium wp-image-7132" alt="Nest Thermostat" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/nest-thermostat-508x301.jpg" width="508" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Der Nest Thermostat lernt dazu und informiert sich im Internet über die Wetterlage.</p></div>
<p>Dass der „Vater des iPod“ Tony  Fadell mit seinem eigenen Startup ausgerechnet einen Thermostat herausbringt, hat zu Beginn so manchen erstaunt. Aber der „<a href="http://nest.com/">Nest</a>“ macht eben sehr viel mehr als nur die eingestellte Temperatur beizubehalten. In seinem schlichten Gehäuse steckt einiges Know-how und Technik. So lernt der Nest mit der Zeit, wann er wie eingestellt wird und richtet sich danach. Anhand eines Bewegungssensors bekommt er mit, ob sich noch jemand in der Umgebung befindet. Und online schaut er nach, wie sich das Wetter entwickelt und reagiert entsprechend darauf. Und natürlich kann man ihn auch per Smartphone, Tablet oder im Browser fernsteuern.</p>
<div id="attachment_7134" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7134" rel="attachment wp-att-7134"><img class="size-medium wp-image-7134" alt="Wattio Smarthome-System" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/wattio-smart-home-508x256.jpg" width="508" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wattio Smarthome-System will beim Energiesparen helfen.</p></div>
<p>Kosten für Strom und Heizung soll man mit dem Smarthome-System von <a href="http://www.wattio.com/">Wattio</a> aus Spanien sparen können und so idealerweise den Anschaffungspreis schnell wieder reinbekommen. Die Daten werden erfasst, aufbereitet und u.a. über eine Web-Oberfläche ausgegeben. Damit man seine Daten besser einschätzen kann, sollen sie mit vergleichbaren Haushalten ins Verhältnis gesetzt werden. Neben einem „Nest“-artigen Thermostat gehören zum Wattio-System auch ein Messgerät für den Stromkasten und eine schaltbare Steckdose.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele aus diesem Bereich:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tado.com/de/">Tado</a> verknüpft deine Heizung mit deinem Smartphone. Damit sollst du nicht nur deinen Energieverbrauch im Blick haben, sondern deine Heizung steuern, ohne dass du aktiv etwas dafür tust, denn die App erkennt, wo der Nutzer ist.</li>
<li><a href="http://www.belkin.com/de/c/WSWH">Belkin WeMo</a> ist eine Familie von Geräten, die sich rund um die Heim-Automatisierung drehen. Steckdosen lassen sich so beispielsweise mit einem Bewegungssensor verknüpfen. Und mit dem Webdienst IFTTT kommt auch die Verbindung zwischen „Ding“ und Internet zustande. Dazu gleich noch mehr.</li>
<li><a href="https://www.meethue.com/de-DE">Philips Hue</a> ist salopp gesagt eine WLAN-Glühbirne – ein per App steuerbares Leuchtmittel. So kann man beispielsweise die Farbe individuell anpassen, auch nach einem Foto beispielsweise.</li>
<li>Und die <a href="http://goodnightlamp.com/">Good Night Lamp</a> wiederum ist dazu da, Menschen miteinander zu verbinden. Die Lampen sind via Internet miteinander verbunden, und schaltet jemand seine ein, geht eine kleine Version andernorts ebenfalls an.</li>
</ul>
<h3>Schlaue Autos</h3>
<div id="attachment_7144" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7144" rel="attachment wp-att-7144"><img class="size-medium wp-image-7144" alt="Automatic Link" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/automatic-link-508x275.jpg" width="508" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Automatic Link nutzt wie andere auch den standardisierten On-Board-Diagnostic-Port, um das Auto schlauer zu machen.</p></div>
<p>Autos sind wahrscheinlich die komplexesten und teuersten Maschinen, die wir uns in unserem Leben anschaffen und umso erstaunlicher ist, wie wenig diese bislang im App- und Web-Zeitalter angekommen sind. Diverse Projekte wie <a href="http://www.moj.io/">Mojio</a> oder <a href="http://www.automatic.com/">Automatic</a> wollen das ändern. Sie machen sich dabei zunutze, dass es bereits seit 1995 serienmäßig eine standardisierte Schnittstelle zum Bordcomputer im Auto gibt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/On-Board-Diagnose">den On-Board-Diagnose-Port</a>. Hier steckt man die Erweiterungs-Hardware an, die sich dann wiederum mit einem Smartphone verknüpft. Dort in der App kann man dann diverse Daten zum Zustand des Autos abrufen.</p>
<p>Wer lediglich via Handy herausfinden möchte, was der Bordcomputer über das eigene Auto weiß, findet <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_c_0_8?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Dautomotive&amp;field-keywords=obd+bluetooth&amp;sprefix=obd+blue%2Caps%2C315">zahlreiche OBD-Bluetooth-Adapter</a>. Den können dann beispielsweise Android-Besitzer mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.prowl.torque">einer App wie Torque</a> kombinieren. Auch für iOS gibt es <a href="https://itunes.apple.com/de/app/iobd2/id528881858?mt=8">passende Apps wie beispielsweise iOBD2</a>.</p>
<h3>Internet der Dinge automatisieren</h3>
<div id="attachment_7145" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7145" rel="attachment wp-att-7145"><img class="size-medium wp-image-7145" alt="Ninja Blocks" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/ninja-block-508x285.jpg" width="508" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ninja Blocks wollen bei der Heim-Automatisierung helfen.</p></div>
<p>Noch spannender wird das Internet der Dinge aus meiner Sicht, wenn nicht nur Informationen visualisiert und zur Verfügung gestellt werden, sondern wenn es ein Eigenleben entwickelt. Automatisierung ist hier das Stichwort und gerade für den heimischen Haushalt gibt es da diverse Ideen. Teilweise werden Geräte miteinander verknüpft, teilweise aber auch das klassische Web und ein entsprechendes Gadget.</p>
<p>Der Webdienst <a href="https://ifttt.com/wtf">IFTTT</a> („If This Than That“ = „Wenn dies, dann das“) hatte zunächst diverse Webdienste miteinander verknüpft: Passiert an Stelle 1 etwas, löst das ein Aktion an Stelle 2 aus. Beispiele: Bekommt man eine E-Mail mit Anhang, wird der in Evernote gespeichert. Lädt jemand bei Facebook ein Foto hoch und gibt an, dass man darauf zu sehen ist, wird es in der eigenen Dropbox abgespeichert. Ändert man sein Profilfoto auf Facebook, wird das Profilfoto auf Twitter ebenfalls geändert.</p>
<p>Und genau das bieten sie nun auch in Verknüpfung mit Geräten. Aktuell funktioniert das u.a. bereits mit <a href="https://ifttt.com/jawbone_up">Jawbone Up</a>, <a href="https://ifttt.com/hue">Philips Hue</a>, <a href="https://ifttt.com/withings">Withings</a> sowie <a href="https://ifttt.com/wemo_motion">Belkin WeMo Motion</a> und <a href="https://ifttt.com/wemo_switch">Belkin WeMo Switch</a>. Dadurch kann man nun eine Lampe blinken lassen, wenn man eine E-Mail von einem bestimmten Absender bekommt, man regelt das Licht passend zum Sonnenstand oder die Steckdose für das Heimkino ist nur zu den Zeiten aktiv, wenn man es normalerweise auch benutzt.</p>
<p><a href="http://www.smartthings.com/">SmartThings</a> schlägt in diese Kerbe. Anwendungsideen dafür: Das Haus könnte sich automatisch abschließen, wenn niemand mehr da ist. Fenster gehen zu, bevor der Regenschauer kommt. Das Licht geht an und Jalousien werden nach oben gefahren, sobald man aufsteht. Eine Warn-SMS weist darauf hin, dass der Hund soeben ausgebüchst ist. Man betritt das Büro und alle notwendigen Geräte werden eingeschaltet – und beim Weggehen wieder ausgeschaltet. Ein zentraler „Hub“ kann dafür bis zu 100 „Things“ verwalten und miteinander verknüpfen – tritt dieses ein, mache jenes.</p>
<p>Ebenso wie SmartThings sehen die <a href="http://ninjablocks.com/">Ninja Blocks</a> ihre Spezialität in der Automatisierung des Haushalts. <a href="http://ninjablocks.com/products/ninja-blocks-kit">Auf einer eigenen Seite werden die Möglichkeiten aufgeführt.</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie man sieht, gibt es bereits heute zahlreiche Beispiele für Projekte und Produkte rund ums Internet der Dinge. Sie können uns helfen, fitter zu werden oder Energikosten zu sparen. Allerdings gibt es in diesem Bereich derzeit auch ein großes Problem: Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen. „Kompatibilität“ oder „Interoperabilität“ fehlen, sprich: Die Geräte unterschiedlicher Hersteller sprechen nicht miteinander. Entsprechend gibt es erste Versuche, doch eine Verknüpfung zu schaffen. <a href="http://neuerdings.com/2013/03/18/homee-smart-home/">Ein Beispiel ist Homee.</a></p>
<p>Wenn das geschafft ist, kommt das Potenzial des Internet der Dinge erst so richtig zum Tragen. Allein durch ein Beispiel wie die Automatisierung via IFTTT sieht man, was daraus entstehen kann, wenn man eigentlich getrennte Dienste und Daten miteinander verknüpft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere 10 Linktipps der Woche, Ausgabe 24/2012</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7119-unsere-10-linktipps-der-woche-ausgabe-242012/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/7119-unsere-10-linktipps-der-woche-ausgabe-242012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 13:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schürmanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese Woche nicht verpasst haben solltet:<span id="more-7119"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Searchmetrics haben die SEO Ranking-Faktoren für Google Deutschland 2013 veröffentlicht  <a href="http://t.co/OGKLvjX5l9">http://t.co/OGKLvjX5l9</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/345448078842662912">June 14, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Was zum lesen und lernen: Building An App In 45 Minutes With Meteor &#8211; Smashing Magazine &#8211; <a href="http://t.co/n14GbQiyWx">http://t.co/n14GbQiyWx</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/345444287086989313">June 14, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Facebook auf dem Weg zur digitalen 2-Klassen-Gesellschaft &#8211; Wissenssucher &#8211;  <a href="http://t.co/y0IDmprhVz">http://t.co/y0IDmprhVz</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/345444316723957760">June 14, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Nützlich: HTML5up bietet 13 kostenlose und moderne Templates auf Basis von HTML5 &#8211; Dr. Web Magazin &#8211; <a href="http://t.co/oedrxQDrwA">http://t.co/oedrxQDrwA</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/345083214966173696">June 13, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Viele Tipps: Everything I Know about Self-Publishing &#8211; <a href="http://t.co/loSbb5kgtv">http://t.co/loSbb5kgtv</a> &#8211; <a href="http://t.co/8tIB7HV7eK">http://t.co/8tIB7HV7eK</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/345077034684403712">June 13, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Datenjournalismus: Überblick über die (bescheidene) Datenvisualisierung des Hochwassers bei Zeitungen &#8211; Datenjournalismus -&#8230;</p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/344714543932510208">June 12, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Was will Google eigentlich mit Waze? Pando Daily erklärt, warum Location mal wieder die Zukunft ist &#8211; <a href="http://t.co/ThOg7KeLIT">http://t.co/ThOg7KeLIT</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/344352158533173249">June 11, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Sehr schön: Eine Liste freier Javascript-Lehrbücher unterteilt nach Beginner, Intermediate und Advaced: <a href="http://t.co/8w2c854t8C">http://t.co/8w2c854t8C</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/343999779975618560">June 10, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Podcast-Ausrüstung für Anfänger (via <a href="https://twitter.com/neunetz">@neunetz</a>) &#8211; WRINT &#8211; <a href="http://t.co/1x038eagRB">http://t.co/1x038eagRB</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/343988479077793792">June 10, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Interessant zu lesen: David Bauer nimmt Pamphlet gegen Twitter und Social Media in der NZZ auseinander &#8211; <a href="http://t.co/6fL3hvImp8">http://t.co/6fL3hvImp8</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/344357251072532480">June 11, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/f6O34xldYQs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beatguide: Oh ja, schon wieder ein neues Musik-Startup</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7087-beatguide-oh-ja-schon-wieder-ein-neues-musik-startup/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/7087-beatguide-oh-ja-schon-wieder-ein-neues-musik-startup/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schürmanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Startup aus dem Musik-Bereich dürfte bei den meisten ein &#8220;Oh nein!&#8221; provozieren, bei Beatguide.me denke ich mir aber &#8220;Oh ja&#8221;! Denn der Service füllt tatsächlich eine Lücke und veranlasst uns zu der Frage, ob der wahre Wert der Musik nicht vielmehr in dessen Erleben als in dessen Besitz liegt. Ein Blick auf das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Startup aus dem Musik-Bereich dürfte bei den meisten ein &#8220;Oh nein!&#8221; provozieren, bei Beatguide.me denke ich mir aber &#8220;Oh ja&#8221;! Denn der Service füllt tatsächlich eine Lücke und veranlasst uns zu der Frage, ob der wahre Wert der Musik nicht vielmehr in dessen Erleben als in dessen Besitz liegt. Ein Blick auf das eigene Konsum-Verhalten und ein subjektiver Streifzug durch die Welt der Musik-Startups.</p>
<div id="attachment_7104" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7104" rel="attachment wp-att-7104"><img class="size-medium wp-image-7104" alt="vinylplatten" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/vinylplatten-508x338.jpg" width="508" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Immerhin befriedigt dieser Tonträger noch einen Fetisch. Ansonsten wird der Besitz von Musik zunehmend obsolet. Bild <a href="http://www.flickr.com/photos/_-o-_/8091614099/sizes/l/in/photostream/">_-o-_ auf Flickr</a> (CC BY 2.0)</p></div>
<p><span id="more-7087"></span> Die Idee von <a href="http://Beatguide.me">Beatguide.me</a> ist schnell erklärt: Das Tool (derzeit Web und iPhone-App) kombiniert Club- und Konzert-Daten einer Stadt mit Soundfiles aus Soundcloud, macht also das Club- und Szene-Leben einer Stadt hörbar. Der Dienst konzentriert sich auf elektronische Musik und hat bislang Amsterdam, Barcelona, Berlin und London im Programm. Man kann die Events nach verschiedenen Kriterien (Datum, Venue, Eintrittspreise, Genre etc.) filtern und mit einem Klick auf das Event weitere Infos inklusive Maps etc. erhalten. Außerdem kann man seinen Account mit Soundcloud syncronisieren und so Vorschläge für Events erhalten, Events speichern, Künstlern und Venues folgen und einiges mehr. Das einzige, was ich derzeit noch vermisse, ist eine Radio-Funktion: Bislang ist man als User immer noch gezwungen, vor dem PC zu sitzen und sich zum Anhören aktiv durch die eizelnen Events zu klicken. Komfortabler wäre ein Mix aus allen Events als Radio-Stream. Und die Enschränkungen des Musikstils ist natürlich auch nicht Jedermanns Sache.</p>
<div id="attachment_7096" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7096" rel="attachment wp-att-7096"><img class="size-medium wp-image-7096" alt="beatguide me" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/beatguide_me-508x281.jpg" width="508" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Die Club- und Konzert-Szene der Stadt hörbar machen: Beatguide.me</p></div>
<p>Ganz neu ist der Ansatz nicht: Bereits 2009 hatten zwei Schweden mit <a href="https://blog.soundcloud.com/2009/07/21/citysounds/">Citysounds.fm</a> ein ähnliches Mashup mit Hilfe von Soundcloud gebaut, allerdings ist der Service inzwischen wieder offline. Es bleibt abzuwarten, ob Beatguide.me mit ihrem Wurf einen längerfristigen Erfolg haben. Zu wünschen wäre es, denn der Dienst kann zumindest in einem Teil-Aspekt die inzwischen halbwegs obsolet gewordenen <a href="http://upload-magazin.de/blog/6075-zukunft-der-stadtmagazine/">Stadtmagazine</a> ersetzen. Interessant auch, dass sich Beatguide.me unweit von der sozialen Event-Empfehlungs-App <a href="http://www.getvamos.com/">Vamos</a> niedergelassen hat, man sieht also, dass sich im Event-Bereich derzeit wieder etwas tut.</p>
<p>Interessant ist der Dienst aber auch, weil er den Nutzer noch weiter vom Zwang physisch verfügbarer Musik-Dateien erlöst und stattdessen das Musik hören mit dem Musik erleben verbindet. Ein Konzept, dass für mich deutlich mehr Sinn macht als die Ansätze der großen Streaming- und Kaufportale.</p>
<h3>Musik-Konsum: Wer hat eigentlich noch MP3 auf der Platte?</h3>
<p>Die 1970er-Generation hat beim Musik-Konsum viel Flexibilität beweisen müssen: Angefangen von der BASF-Collection mit raubkopierten Radio-Hits, dann das Aufkommen der CD als Modeerscheinung in den 80ern und 90ern, eine unerwartete Wiedergeburt von Plattenspielern und Vinyl-Scheiben, Anfang 2000 (bzw. Ende der 90er) dann Napster und die explosionsartige Verbreitung von MP3 und schließlich der iTunes-Store und diverse Musik-Streaming-Dienste.</p>
<p>Ich selbst habe die CD größtenteils übersprungen und bin dann direkt auf das Vinyl-Revival aufgesprungen. Napster war bei mir nie installiert, iTunes habe ich ebenfalls noch nie genutzt und für Spotify, Pandora, Rdio oder Deezer konnte ich mich noch nie wirklich begeistern. Der Grund ist einfach: Ich weiß nicht, warum ich mir heute noch die Festplatte mit MP3s oder überhaupt mit irgendwelchen Medien-Files vollstopfen sollte. Von den 460 GB meines Laptops sind gerade einmal 50 belegt, und die einzigen Medien-Files sind Bild-Dateien aus meiner Kamera. Der einzige Grund für ein Herunterladen von Musik-Dateien dürfte im Offline-Konsum für unterwegs liegen. Da ich mich aber nicht immer und überall beschallen lassen will, besteht auch daran kein Interesse mehr.</p>
<p>Zum Glück gibt es auch jenseits der etablierten Dienste eine ganze Reihe von Tools und Anwendungen, die einen eher flüchtigen Umgang mit Musik erlauben. Für Musiker, Labels und Musik-Startups ist so ein Konsumverhalten natürlich problematisch, da der Verkauf von Musik praktisch entfällt. Der Wert von Musik besteht für mich allerdings auch nicht mehr im Besitz, sondern eher im Live-Erlebnis. Es verwundert daher, dass die Verbindung von Musik hören und Musik erleben so selten hergestellt wird, zumal Bands meines Wissens ohnehin deutlich mehr von Live-Gigs profitieren als von dem Verkauf von Tonträgern.</p>
<h3>Wo man gute Musik-Tipps bekommt: The Hype Machine und Shuffler</h3>
<p>Mein Lieblings-Service im Bereich der &#8220;Blog-Radios&#8221; ist <a href="http://shuffler.fm">shuffler.fm</a> aus Amsterdam. Shuffler aggregiert die Empfehlungen von Musikblogs und erstellt daraus einen endlosen Radio-Stream. Natürlich kann man das Genre wählen, außerdem noch zwischen &#8220;Popular&#8221;, &#8220;Radio&#8221; oder einzelnen &#8220;Sites&#8221; wählen. Seit kurzem bietet Shuffler mit TV auch noch einen Musik-Video-Kanal an und geht damit ansatzweise in Richtung tape.tv.</p>
<div id="attachment_7097" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7097" rel="attachment wp-att-7097"><img class="size-medium wp-image-7097" alt="shuffler.fm" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/shuffler_fm-508x258.jpg" width="508" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Shuffler.fm aggregiert aus den Musik-Empfehlungen von Musik-Blogs einen Radio-Stream</p></div>
<p>Shuffler wurde 2009/2010 in Amsterdam aus der Taufe gehoben, schon viele Jahre zuvor (in 2005) erblickte das Vorbild &#8220;<a href="http://hypem.com">The Hype Machine</a>&#8221; das Licht der Internet-Welt. Ein weiterer Dienst in diesem Bereich ist &#8220;<a href="http://wearehunted.com/">We Are Hunted</a>&#8220;, der im April 2013 von Twitter aufgekauft wurde und seitdem auf seine <a href="https://music.twitter.com/">Wiedergeburt</a> wartet.</p>
<h3>Wo man Playlisten baut und Freunden folgt: Musicplayr</h3>
<p><a href="http://musicplayr.com">Musicplayr</a> ist ein soziales Musik-Netzwerk aus Köln, das es leider immer noch nicht zu größerer Bekanntheit gebracht hat. Für meine Begriffe deckt Musicplayr mit extrem wenig Aufwand alles ab, was man braucht: Mit einem kleinen Bookmarklet kann man Songs von fremden Seiten in seine persönliche Playliste abspeichern, sofern das Sound-File auf einer großen Plattform wie Youtube, Soundcloud oder Co. gespeichert ist. Musicplayr unterscheidet sich damit stark von anderen bekannten Diensten wie Spotify, Pandora und Co., denn Musicplayr speichert keine Audio-Files, sondern lediglich den Link zu dem File. Musicplayr ist daher auch kein Streaming-Dienst, sondern eher ein Aggregationsdienst. Damit ist Musicplayr auch von den sonst üblichen lizenzrechtlichen Problemen und Fallstricken nicht betroffen, da ja technisch gesehen überhaupt keine Musik angeboten wird. Das hat allerdings häufiger mal den unschönen Nebeneffekt, dass einzelne Songs aus der Playliste  nicht mehr verfügbar sind, wenn beispielsweise ein Musikvideo mal wieder bei Youtube gesperrt wurde.</p>
<div id="attachment_7098" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7098" rel="attachment wp-att-7098"><img class="size-medium wp-image-7098" alt="musicplayr" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/musicplayr-508x314.jpg" width="508" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Musicplayr: Sound-Files bookmarken, Playlisten bauen und Freunden folgen.</p></div>
<p>Musicplayr liefert eine klare Antwort auf die zentrale Frage, wozu man heutzutage eigentlich noch eine eigene, physische MP3-Sammlung braucht: Man braucht sie schlicht nicht, wenn man vom Offline-Konsum mal absieht.</p>
<h3>Wo man Konzert-Tipps bekommt: Songkick und Bandsintown</h3>
<p>Die oben genannte Verbindung zwischen Musik hören und Musik erleben haben bislang die beiden (auch schon in die Jahre gekommenen) Dienste <a href="http://www.songkick.com">Songkick</a> und <a href="http://www.bandsintown.com">Bandsintown</a> übernommen. Bei beiden Diensten kann man Künstlern folgen und sich eine Nachricht zuschicken lassen, wenn ein Konzert in der Stadt ansteht. Bei Songkick kann man seine Bands aus iTunes, Last.fm und Facebook (likes) importieren und sich so das lässtige manuelle Suchen und Verfolgen von Künstlern ersparen. Songkick bietet außerdem eine API an und ich vermute mal, dass diese API auch bei Beatguide.me angezapft wird. Bandsintown ist ganz ähnlich nur in grün, allerdings lassen sich dort die Bandlisten mit Pandora, Last.fm und Facebook syncronisieren.</p>
<div id="attachment_7099" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7099" rel="attachment wp-att-7099"><img class="size-medium wp-image-7099" alt="songkick" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/songkick-508x313.jpg" width="508" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Songkick: Bands tracken und sich Konzerthinweise schicken lassen.</p></div>
<p>Wer allerdings weder iTunes, noch Pandora, Last.fm oder sonst etwas nutzt, muss bei beiden Diensten die Band-Listen manuell pflegen, was man sicher nicht länger als ein paar Tage durchhält. Außerdem bieten beide Dienste keinen Musik-Stream an, sondern verstehen sich eher als Ticket-Vermittler. Beide Mängel werden von Beatguide.me gelöst, zumindest ist das Syncen mit Soundcloud für mich sinnvoller.</p>
<h3>Wo man eigene Songs teilt und verbreitet: Soundcloud</h3>
<p>Eigentlich passt es nicht so richtig zum Thema Entmaterialsieirung des Musik-Konsums, aber da <a href="http://www.soundcloud.com">Soundcloud</a> die Basis von vielen innovativen Musik-Mashups ist, soll es hier nicht unerwähnt bleiben. Viel mehr Worte braucht man über den Service jedoch nicht zu verlieren, da das Berliner Vorzeige-Startup als soziale Plattform zur Verbreitung eigener Audio-Files hinlänglich bekannt sein dürfte.</p>
<div id="attachment_7100" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7100" rel="attachment wp-att-7100"><img class="size-medium wp-image-7100" alt="Soundcloud" src="http://upload-magazin.de/files/2013/06/soundcloud-508x289.jpg" width="508" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Soundcloud hat sich für Musiker inzwischen zur Zentrale für die Musik-Distribution etabliert.</p></div>
<p>Als Plattform für die Entdeckung von Musik habe ich Soundcloud bislang noch nicht intensiv genutzt, allerdings wird sich das durch Beatguide.me möglicherweise ändern, sofern man durch die Kombination beider Dienste den Alert-Dienst Bandsintown ersetzen kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bemerkenswert finde ich vor allem, dass es selbst in einem so &#8220;ausgelutschten&#8221; Bereich wie den Musik-Services immer noch Lücken gibt, die sich durch Startups schließen lassen. Das hat vor ca. zwei bis drei Jahren Musicplayr gezeigt und das könnte nun auch Beatguide.me zeigen. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Single-Feature-Dienste, die sich auf die Lösung eines einzelnen Problems konzentrieren, anstatt wie die großen Portale vergangener Zeiten umfassende Netzwerke zu bieten. Das macht Sinn, denn Single-Features sind bei der Lösung von Problemen meist unschlagbar gut. Was Single-Features oft zu Insel-Lösungen werden lässt, ist die fehlende Schnittstelle: Aufgrund einer fehlenden API sehe ich schon jetzt wieder das Problem, dass die Songlisten von Musicplayr niemals in Beatguide.me abgeglichen werden können, womit man den realen und virtuellen Musikkonsum mit zwei kleinen Diensten vollständig hätte abdecken könnte. Die Geschlossenheit der Dienste dürfte dann wieder zentralen Plattformen wie Soundcloud nützen, was umso mehr ein Argument für Offenheit und mehr Schnittstellen bei Startups ist.</p>
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		<item>
		<title>Unsere 10 Linktipps der Woche, Ausgabe 23/2012</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7079-unsere-10-linktipps-der-woche-ausgabe-232012/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UPLOAD Bot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="ws_tweet">Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese Woche nicht verpasst haben solltet:<span id="more-7079"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Für Statistik-Nerds: Kleiner Perkins Internet Trends für 2013 &#8211; kpcb &#8211; <a href="http://t.co/gzQ1QijG2e">http://t.co/gzQ1QijG2e</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/340374734963363840">May 31, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Klasse: PandoDaily stellt 6 Micropublishing-Plattformen von Readymag über Periodical bis TypeEngine vor &#8211; <a href="http://t.co/wRAgUyUISe">http://t.co/wRAgUyUISe</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342545295353196544">June 6, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Golem wird offen(er)e Publishingplattform mit umsatzbasiertem Honorarmodell &#8211; <a href="http://t.co/v2XYRvn5tz">http://t.co/v2XYRvn5tz</a> &#8211; <a href="http://t.co/0l7dftjzPf">http://t.co/0l7dftjzPf</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/341812945619148800">June 4, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>SEO: Sehr nettes Erklärvideo zu Googles Penguin- und Panda-Updates von Sistrix &#8211; <a href="http://t.co/OABk4ZkWeI">http://t.co/OABk4ZkWeI</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342538868547006467">June 6, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>(Laaange) Infografik: Die 200 Ranking-Faktoren von Google &#8211; onlinemarketing.de &#8211; <a href="http://t.co/F9icQNryt9">http://t.co/F9icQNryt9</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/341814151632531456">June 4, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Einstiges Symbol des Berliner Startup-Hypes: Amens letzte Atemzüge &#8211; <a href="http://t.co/SOFFtAuEcO">http://t.co/SOFFtAuEcO</a> &#8211; <a href="http://t.co/vzr2uEkFDo">http://t.co/vzr2uEkFDo</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342177859646930944">June 5, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Koordinierung der Netzpolitik: Deutschland sucht den Internetminister &#8211; heise online &#8211; <a href="http://t.co/Sdr1TmBYnZ">http://t.co/Sdr1TmBYnZ</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342180246986055680">June 5, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Nützlich: Screensiz.es listet Screensizes für Mobile, Tablet und Desktop auf <a href="http://t.co/9EYgkzWmBx">http://t.co/9EYgkzWmBx</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342180253642416128">June 5, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Gute Idee: Beatguide macht den Konzert-Kalender deiner Stadt als Music-Stream hörbar (via web2null) &#8211; <a href="http://t.co/s891grLkuB">http://t.co/s891grLkuB</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/342182840521347072">June 5, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Martin Weigert über die Freiheit eines Minimalistischen Lebensstils und die Folgen für die Gesellschaft  &#8211; <a href="http://t.co/3GpQsHMaen">http://t.co/3GpQsHMaen</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/341469520772333568">June 3, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<item>
		<title>Jobsuche 2.0: Wenn der Netzwerkfaktor zum Einstellungskriterium wird</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7050-jobsuche-2-0-wenn-der-netzwerkfaktor-zum-einstellungskriterium-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk Hedemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss dafür heute nicht mehr unbedingt die Stellenanzeigen der regionalen Tageszeitungen durchforsten und auch die Stellenrecherche im Internet muss nicht mehr sein. Kreative Menschen drehen einfach den Spieß um und lassen die potentiellen Arbeitgeber auf sich zu kommen. Damit das gelingt, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss dafür heute nicht mehr unbedingt die Stellenanzeigen der regionalen Tageszeitungen durchforsten und auch die Stellenrecherche im Internet muss nicht mehr sein. Kreative Menschen drehen einfach den Spieß um und lassen die potentiellen Arbeitgeber auf sich zu kommen. Damit das gelingt, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden.</p>
<div id="attachment_7061" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2013/05/jobsuche_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-7061 no-border" alt="Die traditionelle Jobsuche in den Stellenanzeigen der Zeitungen spielt in der digitalen Branche für einige Jobsuchende nicht mehr die Hauptrolle. Foto: photologue_np (CC BY 2.0)" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/jobsuche_02-508x382.jpg" width="508" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Die traditionelle Jobsuche in den Stellenanzeigen der Zeitungen spielt in der digitalen Branche für einige Jobsuchende nicht mehr die Hauptrolle. Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/44313045@N08/">photologue_np</a> (CC BY 2.0)</p></div>
<p><span id="more-7050"></span></p>
<p>Das Internet hat seit seinem Bestehen für viele neue Arbeitsplätze gesorgt und sogar neue Berufe entstehen lassen. Vor allem kreativ-schöpferische Tätigkeiten in Bereichen wie Webdesign, Webentwicklung, Marketing, Multimedia, Texterstellung und natürlich Social Media sind zum Teil neu hinzugekommen und stehen bei Arbeitgebern wie auch bei den Arbeitnehmern hoch im Kurs. Klassische Bewerbungen als Mappe mit Lebenslauf und Zeugnissen von der Grundschule bis zum Hochschulstudium und einem noch schnell beim Fotografen um die Ecke besorgtem Bewerbungsbild, werden für solche Berufe immer mehr zur Ausnahme. Zeugnisnoten verlieren schnell ihren Reiz und auch ihre Notwendigkeit, wenn digitale Arbeitsproben vorliegen und sich der Arbeitgeber genau anschauen kann, was ein potentieller neuer Mitarbeiter zu leisten im Stande ist.</p>
<p>Durch den Aufstieg der sozialen Netzwerke in den letzten Jahren kommt nun noch ein neue Komponente hinzu, die die Jobsuche auf die Ebene 2.0 bewegt: Virtuell aufgebaute Beziehungsgeflechte können heute entscheidend bei der Jobsuche sein, der Netzwerkfaktor wird zum zusätzlichen Einstellungskriterium – und das gleich zweifach.</p>
<h3>Netzwerkfaktor &#8211; was bedeutet das denn konkret?</h3>
<p>Wer im Social Web aktiv ist und sich auf verschiedenen Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+, Xing oder LinkedIn mit Personen aus seinem beruflichen und thematischen Umfeld vernetzt, kann davon bei einem anstehenden Jobwechsel gleich doppelt profitieren. Zum einen kann man davon ausgehen, dass einige Kontakte aus dem eigenen Netzwerk Jobgesuche weiterverbreiten und man so seine Reichweite zum Teil drastisch erhöhen kann. Hat man sein Netzwerk sorgfältig und themenorientiert aufgebaut, ist zudem die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass ein Kontakt auch direkt weiterhelfen kann. Sei es durch ein eigenes Jobangebot oder über eine Empfehlung beziehungsweise das Wissen um eine offene Stelle.</p>
<p>Was sich recht einfach anhört, ist in der Regel harte Arbeit, die Jahre zuvor begonnen wurde. Der aktive Aufbau eines persönlichen Netzwerks braucht reichlich Zeit, weil dafür sehr viel Kommunikationsarbeit erforderlich ist. Wer also nun ebenfalls plant, eine Jobsuche 2.0 über das eigene Netzwerk zu forcieren, sollte dafür bereits eine ausreichende Reichweite sowie eine gewisse Reputation mitbringen. Denn auf diese beiden Faktoren kommt es letztlich an. Wie so oft ist die reine Quantität nur ein Merkmal und ohne entsprechende Qualität nicht viel wert. Ein Vergleich soll dies deutlich machen:</p>
<p>Fall A: Ein Jobsuchender hat bei den drei großen Plattformen Facebook, Twitter und Google+ insgesamt 10.000 Personen in seinen Kontaktlisten: 500 Freunde, 4.000 Follower, 5.500 Einkreisungen. Er selbst folgt bei Twitter 1.000 Personen und hat bei Google+ ebenfalls etwa 1.000 Personen in seine Kreise einsortiert. Bei Twitter wurde er zudem noch in 400 Listen einsortiert.</p>
<p>Fall B: Ein Jobsuchender hat bei Twitter 100 Follower und folgt selbst 200 Personen. Auf Listen steht er bisher nicht. Facebook benutzt er eher privat und kommt lediglich auf 50 Freunde. Bei Google+ hat er sich zwar angemeldet, aber er nutzt die Plattform nicht aktiv. Immerhin haben ihn 50 Personen eingekreist, er selbst folgt 200 Personen.</p>
<p>Vergleicht man nun diese beiden fiktiven aber nicht unrealistischen Fälle miteinander, so ist die Ausgangslage recht deutlich: Der im Fall A beschriebene Jobsuchende hat deutlich bessere Chancen mit seiner Jobsuche 2.0 erfolgreich zu sein. Er hat nicht nur die deutlich höhere Reichweite, sondern auch die höhere Reputation, wenn man dafür stark vereinfacht die Follow-Following-Ratio von Twitter und Google+, die Zahl der Listings bei Twitter und die Zahl der Freunde bei Facebook hernimmt. Konkret würde das für dieses Beispiel bedeuten, dass die Person aus Fall B mit einer Jobsuche 2.0 vermutlich keinen Erfolg haben dürfte, während der Jobsuchende aus Fall A schon eine gute Chance hat.</p>
<h3>Funktioniert die Jobsuche 2.0 in jeder Branche?</h3>
<p>Ganz klar: Nein! Während es sich für Tätigkeiten aus der Kommunikationsbranche oder aus dem Bereich Webdesign und Webentwicklung geradezu aufdrängt, wird es für einen Handwerker, einen Autoverkäufer oder einem Vermessungstechniker ungleich schwieriger sein, über das Social Web eine neue Anstellung zu finden. Alle Berufe aus dem breiten Angebot der digitalen Wirtschaft eignen sich grundsätzlich besser dafür, als Tätigkeiten, die wenig bis gar nichts mit dem Internet zu tun haben.</p>
<p>Geeignet sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Community Manager</li>
<li>Social Media Manager</li>
<li>Social Media Berater</li>
<li>Journalisten</li>
<li>Webentwickler</li>
<li>Webdesigner</li>
<li>Programmierer</li>
<li>Texter</li>
<li>PR Manager</li>
<li>Multimedia Spezialisten</li>
<li>Suchmaschinenoptimierer</li>
</ul>
<p>Die Liste lässt sich sicher noch erweitern, sollte aber auch so in etwa die Richtung deutlich machen. Wichtig ist die Verbindung der Tätigkeit mit dem Medium Internet.</p>
<div id="attachment_7060" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/files/2013/05/jobsuche_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-7060" alt="Ein Jobgesuch 2.0 muss man sich als digitales Plakat vorstellen. Foto: sven.glomme (CC BY 2.0)" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/jobsuche_01-508x508.jpg" width="508" height="508" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Jobgesuch 2.0 muss man sich als digitales Plakat vorstellen. Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/sven_glomme/">sven.glomme</a> (CC BY 2.0)</p></div>
<h3>Was muss man beachten, damit es klappt?</h3>
<p>Eine hundertprozentige Erfolgsaussicht gibt es natürlich auch bei der Jobsuche 2.0 nicht. Dennoch bietet es sich als eine alternative Form der Stellensuche an, wenn bestimmte Voraussetzungen stimmen. Neben der bereits erläuterten Vernetzung und einem passenden Tätigkeitsbereich, gibt es weitere Punkte, die beachtet werden müssen. So sollte beispielsweise bedacht werden, dass die Jobsuche 2.0 keine stille Suche ist. Wer noch in einer ungekündigten Anstellung beschäftigt ist und lediglich mal seine Fühler ausstrecken möchte, sollte dies eher in direkten, vertraulichen Gesprächen tun. Ein öffentliches Posting im eigenen Blog ist nur dann ratsam, wenn kein festes Beschäftigungsverhältnis besteht oder die aktuelle Anstellung gerade gekündigt wurde. Auf jeden Fall wäre es nicht gut, wenn der Chef von der Stellensuche aus dem Internet erfahren würde.</p>
<p>Eine weitere Empfehlung, wenn auch kein absolutes Muss, ist ein eigenes Blog. Zwar kann man theoretisch eine Notiz oder einen normalen Post bei Facebook oder Google+ schreiben, doch schon bei Twitter funktioniert das nicht mehr – es sei denn man schafft es in 140 Zeichen. Hostet man ein eigenes Blog, so hat man kaum Einschränkungen bei der Gestaltung des Beitrags. Von optisch dezent und dafür mit einem aussagekräftigen Text bis zum optischen Leckerbissen mit Multimediaeinsatz (Bilder, Infografiken, Videos, Audio) – alles ist möglich. Ein eigenes Blog ist im Idealfall zusätzlich auch noch ein Showcase für die eigenen Fähigkeiten, die man bereits in früheren Beiträgen veröffentlicht hat und im Jobpost verlinken kann.</p>
<p>Für den Blogbeitrag sollte man sich genügend Zeit nehmen, denn immerhin soll er großen Einfluss auf die Arbeitszukunft entwickeln. Man sollte sich daher von vorne herein klar machen, dass den Beitrag sehr viele Menschen lesen werden, die man für sich als Person mit allen Stärken und Schwächen gewinnen möchte. Dazu gehört dann auch, dass einige Dinge nicht geschrieben werden. In der Regel suchen Leute nach einer neuen Herausforderung, weil mit ihrem aktuellen Job irgendetwas nicht (mehr) ganz passt. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben und hat oft eine positive und eine eher negative Seite. Wer dies allzu offensiv in seinem Blogpost thematisiert, schreckt potentielle Arbeitgeber eher ab. Denn heute ist der Wechsel der Arbeitsstätte eher die Regel als die Ausnahme, so dass der potentiell neue Arbeitgeber auch an einen erneuten Arbeitsplatzwechsel denken wird. Muss er dabei negative Äußerungen und damit verbunden einen Imageschaden befürchten, so wird er sehr wahrscheinlich von einer Einstellung Abstand nehmen.</p>
<p>Besser ist es da die positiven Aspekte herauszustellen und beispielsweise auf die gemachten Erfahrungen einzugehen: An welchen Projekten hat man mitgearbeitet, was hat man erreicht, was hat man gelernt, wo konnte man sich weiterentwickeln. Hat man diesen Punkt abgedeckt, sollte man auf jeden Fall auch schreiben, was man von seiner neuen Stelle erwartet, beziehungsweise was man gerne machen möchte. Nur zu sagen, ich bin verfügbar und suche eine neue Herausforderung, reicht an dieser Stelle nicht. Allerdings sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass sich das Anforderungsprofil der Stelle nicht nach einem Forderungskatalog anhört, sondern eher die eigene Motivation beschreibt. Konkret könnte man also beschreiben, warum man künftig eine bestimmte Aufgabe übernehmen möchte. Ein Webentwickler, der bisher schwerpunktmäßig Webseiten mit TYPO3 entwickelt hat, könnte beispielsweise einen bevorzugten Wechsel zu WordPress mit einem Plädoyer für das Blog begründen.</p>
<p>Steht der Blogbeitrag, folgt als nächster Schritt die Veröffentlichung. Hier kann es nicht schaden vorher noch mal eine vertrauenswürdige Person über den Text schauen zu lassen, denn Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck sollten unbedingt passen. Immerhin handelt es sich um eine öffentliche Bewerbung, die nicht nur ein Personaler in seine Hände bekommt, sondern die jeder lesen kann. Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung sollte gut gewählt sein. Zum einen sollte sich der Jobsuchende überlegen, an welchem Wochentag und zu welcher Tageszeit er am meisten Reichweite erzielen kann. Das kann je nach Netzwerk durchaus unterschiedlich sein, so dass hier Erfahrungen mit vorherigen Blogbeiträgen allgemeinen Tipps vorzuziehen sind.</p>
<p>Bedenken muss man zum Veröffentlichungszeitpunkt zudem auch noch, dass man im Anschluss selbst Zeit zum Verteilen des Beitrags in den sozialen Netzwerken und zum Interagieren hat. Eine getimte Veröffentlichung während der Arbeitszeit und vielleicht sogar noch in einer wichtigen Projektphase, ist daher eher ungünstig. Wer noch in einer Anstellung beschäftigt ist und noch Urlaubsanspruch hat, könnte 2-3 Tage Urlaub einplanen, um die erste Welle abzufangen. Auch wenn man ein Angebot nicht in Anspruch nehmen möchte, ist es ein Gebot der Höflichkeit darauf entsprechend zu reagieren. Am Ende ist hoffentlich eine passende Stelle dabei und die Jobsuche 2.0 hat sich gelohnt.</p>
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		<title>Unsere 10 Linktipps der Woche, Ausgabe 22/2013</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7045-unsere-10-linktipps-der-woche-ausgabe-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 07:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UPLOAD Bot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese Woche nicht verpasst haben solltet:<span id="more-7045"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Schaut interessant aus: Am Montag 3.6. beginnt der HPI-Online-Kurs: Einführung in die Web-Technologien &#8211; <a href="http://t.co/FvmOROqDUw">http://t.co/FvmOROqDUw</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/339998381449551872">May 30, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>3700 Mal verkauft: Markus Albers mit einem kleinen Rückblick auf sein Selfpublishing-Experiment Meconomy &#8211; <a href="http://t.co/EAiJCpnUdc">http://t.co/EAiJCpnUdc</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/338969091975049216">May 27, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Künftiger Hanser-Verleger hält Selbstverlage für die Zukunft &#8211; Literaturcafe &#8211; <a href="http://t.co/usECobL41Q">http://t.co/usECobL41Q</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/339644826905636864">May 29, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Verkauft: Nach Instapaper nun auch The Magazine. Frau und Hund will Marco Arment laut PM jedoch behalten &#8211; <a href="http://t.co/lYl61QADTG">http://t.co/lYl61QADTG</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/340133299429179392">May 30, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Zehn Jahre WordPress: Wie ein kleines Blogsystem die Medienwelt auf den Kopf stellte &#8211; <a href="http://t.co/SOFFtAuEcO">http://t.co/SOFFtAuEcO</a> &#8211; <a href="http://t.co/KEqs0OeEso">http://t.co/KEqs0OeEso</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/338910127786688512">May 27, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Genug Stoff für einen Webvideo-Abend: Die 13 Preisträger des Deutschen Webvideopreises 2013 &#8211; <a href="http://t.co/bhIbem8u6Y">http://t.co/bhIbem8u6Y</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/338913846771204097">May 27, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Nützlich: Die Google Analytics Anleitung für kleine Unternehmen &#8211; winlocal (via T3N) &#8211; <a href="http://t.co/P9XIvzKq3N">http://t.co/P9XIvzKq3N</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/337830338711662592">May 24, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Evergreen: Interview mit Stephen Wolfram „Das Wissen der Welt in einer Maschine abbilden“ &#8211; Netzökonomie &#8211; <a href="http://t.co/LarDDImlR3">http://t.co/LarDDImlR3</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/340002304419835904">May 30, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Unsere Zukunft als Cyborg: Google Glass, Smartwatches &amp; Co. &#8211; neuerdings &#8211; <a href="http://t.co/EJ9XlaPInW">http://t.co/EJ9XlaPInW</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/338912471639261184">May 27, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Wichtige Nerd-Info: Gif wird &quot;Jif&quot; pronounciert, wie bei &quot;Germany&quot; oder &quot;Gin&quot;! Via <a href="https://twitter.com/netzwertig">@netzwertig</a> &#8211; Guardian &#8211; <a href="http://t.co/S7hDU11o7V">http://t.co/S7hDU11o7V</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/statuses/337834128835768320">May 24, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Ausprobiert: Digitale Magazine erstellen mit The Periodical Co</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/6980-the-periodical-co/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 07:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „The Periodical Co“ kann jeder Interessierte ohne Programmierkenntnisse digitale Magazine erstellen und via Web, Apples „Zeitungskiosk“, Kindle und demnächst auch Android vertreiben. Momentan ist das Tool noch in einer geschlossenen Beta. Ich konnte es schon ausprobieren und zeige euch hier einmal, was es kann und wo es noch hakt. Vorgeschichte Wer UPLOAD schon länger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „The Periodical Co“ kann jeder Interessierte ohne Programmierkenntnisse digitale Magazine erstellen und via Web, Apples „Zeitungskiosk“, Kindle und demnächst auch Android vertreiben. Momentan ist das Tool noch in einer geschlossenen Beta. Ich konnte es schon ausprobieren und zeige euch hier einmal, was es kann und wo es noch hakt.</p>
<div id="attachment_6984" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6984" rel="attachment wp-att-6984"><img class="size-medium wp-image-6984" alt="Website von The Periodical Co" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-website-508x331.jpg" width="508" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">Website von The Periodical Co</p></div>
<p><span id="more-6980"></span></p>
<h3>Vorgeschichte</h3>
<p>Wer UPLOAD schon länger verfolgt, der weiß, dass der Zusatz „Magazin“ hier nicht als Großspurigkeit gedacht war. Tatsächlich war die ursprüngliche Idee, die zum Start der Seite 2006 geführt hatte, ein digitales Magazin auf die Beine zu stellen. Aber weder gab es ein passendes Dateiformat, noch Tools, um sie einfach erstellen zu können, noch passende Lesegeräte oder einen Vertriebsweg. Denkbar schlechte Voraussetzungen. PDF-Magazine waren die größte Annäherung an die Idee eines digitalen Magazins zu dem Zeitpunkt. Zwei Ausgaben hat es vom eigentlich namensgebenden „UPLOAD Magazin“ immerhin gegeben.</p>
<p>Der Erfolg des Amazon Kindle brachte die Idee des digitalen Lesens da schon ein gutes Stück voran. Richtig interessant wurde es dann allerdings mit der Vorstellung des iPad und vor allem von Apples „Zeitungskiosk“. Inzwischen gibt es darüber hinaus zahlreiche Android-Tablets und den passenden Tablet-Kiosk.</p>
<p>Was jetzt fehlte nur noch ein Werkzeug, um ein eigenes Magazin schnell und einfach auf die Beine zu stellen. Niemand traute sich so recht heran – wahrscheinlich, weil Tablet-Magazine lange Zeit vor allem mit allerlei Multimedia-Gedröhne überzeugen wollten. <a href="http://netzwertig.com/2012/10/30/tablet-magazine-die-humpelnde-revolution/">Von einer „humpelnden Revolution“</a> schrieb ich noch letztes Jahr im Oktober auf netzwertig.com.</p>
<div id="attachment_6986" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6986" rel="attachment wp-att-6986"><img class="size-medium wp-image-6986" alt="Marco Arments „The Magazin“ hat viel in Bewegung gesetzt." src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/the-magazine-508x323.jpg" width="508" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Marco Arments „The Magazine“ hat viel in Bewegung gesetzt.</p></div>
<p>Zwei Monate später sah die Welt schon anders aus: <a href="http://netzwertig.com/2012/12/06/medienwandel-weniger-ist-mehr-am-beispiel-von-the-magazine-2/">„Weniger ist mehr“ war plötzlich das Motto.</a> Sehr lesenswert ist dazu der Artikel „<a href="http://craigmod.com/journal/subcompact_publishing/">Subcompact Publishing</a>“. Auslöser war Marco Arments „The Magazine“. Er konzentriert sich auf die Texte und verzichtet auf alles Zierrat. Sein Magazin bringt alle 14 Tage vier bis fünf handverlesene Artikel. Und anstatt sich ein kompliziertes Navigations-System auszudenken, reduziert er es auf zwei Varianten: Entweder man liest einen Artikel oder man ist im Inhaltsverzeichnis. Keine Mehrfinger-Gesten, keine versteckten Menüs, keine Blättereffekte.</p>
<p>Das alles sieht dabei auch noch elegant aus und ist lesefreundlich.</p>
<p>Vor allem aber: Plötzlich erschien ein digitales Magazin sehr machbar. Man würde als Einzelperson oder Kleinverlag vielleicht nicht so etwas wie die „Wired“ auf dem iPad mit ihren Videos, Animationen und durchgestylten Seiten auf die Beine stellen können. Aber wozu auch? So etwas wie „The Magazine“ braucht hingegen nur Inhalte, um zu leben.</p>
<p>Marco Arment hatte leider kein Interesse, sein selbstgestricktes Tool der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Aber das brauchte er auch nicht.</p>
<h3>The Periodical Co: Magazin erstellen</h3>
<p>„<a href="http://periodical.co">The Periodical Co</a>“ ist ein Ergebnis dieses Anstoßes, den Marco Arment mit „The Magazine“ gegeben hatte. Es ist ein Tool für genau solche digitalen Magazine. Man hat eine Oberfläche, in der man seine Magazine, ihre Ausgaben und die dazugehörigen Artikel anlegt und bearbeitet. Ist eine neue Ausgabe bereit zur Veröffentlichung, drückt man aufs Knöpfchen und das war&#8217;s. Die Macher von The Periodical Co wollen ihre Arbeit refinanzieren, in dem sie sich etwas vom Abopreis des Magazins abzweigen.</p>
<p>Im Moment ist es noch nicht öffentlich zugänglich, aber man kann sich um einen Beta-Zugang bewerben. Ich habe seit einigen Tagen einen und  es einmal anhand eines fiktiven UPLOAD Magazins ausprobiert.</p>
<p>Als erstes legt man eine neue Publikation an, also der Rahmen, in dem später die Ausgaben erscheinen.</p>
<div id="attachment_6988" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6988" rel="attachment wp-att-6988"><img class="size-medium wp-image-6988" title="Anlegen eines neuen Magazins." alt="periodical-create-publication" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-create-publication-508x325.jpg" width="508" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Anlegen eines neuen Magazins.</p></div>
<p>Anpassungsmöglichkeiten gibt es nur wenige. Man vergibt einen Namen, bestimmt die Adresse, kann eine Akzentfarbe für Links etc. festlegen. Das war&#8217;s im Grunde auch schon. Wer alles lieber unter einer eigenen Domain haben möchte, kann das auch, muss sich dann aber mit den entsprechenden Einstellungen beim eigenen Domainverwalter auskennen. Den monatlichen Abopreis kann man von „kostenlos“ bis 999,99 US-Dollar im Monat festlegen. Das sollte man sich gut überlegen, denn sobald man den ersten Abonnenten hat, lässt sich der nicht mehr ändern.</p>
<p>Ist die Publikation angelegt, legt man hier wiederum die Ausgaben an.</p>
<div id="attachment_6989" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6989" rel="attachment wp-att-6989"><img class="size-medium wp-image-6989" title="Ein Magazin beinhaltet dann die jeweiligen Ausgaben." alt="periodical-manage-issues" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-manage-issues-508x338.jpg" width="508" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Magazin beinhaltet dann die jeweiligen Ausgaben.</p></div>
<p>Eine Ausgabe besteht dabei nur aus dem Titel und einer Beschreibung. Wer will, kann ihr ein eigenes Cover im Format 768 x 1.024 Pixel verpassen. Ansonsten wird eines automatisch generiert.</p>
<p>Dann fängt man an, Inhalte zu der Ausgabe hinzuzufügen. Ich habe mal angefangen, Beiträge von der UPLOAD-Website aus dem April zu einem fiktiven UPLOAD Magazin zusammen zu stellen.</p>
<div id="attachment_6990" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6990" rel="attachment wp-att-6990"><img class="size-medium wp-image-6990" title="Übersicht zu einem Magazin und den Inhalten." alt="periodical-uploadmag-april" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-uploadmag-april-508x340.jpg" width="508" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Übersicht zu einem Magazin und den Inhalten.</p></div>
<div id="attachment_6991" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6991" rel="attachment wp-att-6991"><img class="size-medium wp-image-6991" title="Um einen Artikel anzulegen, hat man einen sehr simplen Text-Editor zur Verfügung." alt="periodical-article-editor" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-article-editor-508x325.jpg" width="508" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Um einen Artikel anzulegen, hat man einen sehr simplen Text-Editor zur Verfügung.</p></div>
<p>Wer will, könnte sein Magazin komplett hier schreiben. An manchen Stellen ist der Editor noch hakelig, aber man darf nicht vergessen, dass wir es hier mit einer Beta zu tun haben. In meinem Fall habe ich den HTML-Text aus dem UPLOAD-Blog einfach in den HTML-Editor hier übernommen. Ein paar kleinere Anpassungen sind notwendig und man lädt die Bilder noch einmal neu hoch und setzt sie ein – fertig. Der Arbeitsaufwand war gering.</p>
<p>Das Layout selbst kann man nicht anpassen, also beispielsweise die Schriften. Das wird wohl auch künftig nur in Grenzen möglich sein, denn die diversen Plattformen haben schließlich unterschiedliche Möglichkeiten und Voraussetzungen. Und die Idee bei diesem Tool ist ja: Einmal die Inhalte erstellen und dann möglichst vielseitig verbreiten.</p>
<p>Aktuell gibt es auch keine Möglichkeit, mit mehreren Menschen an einem Magazin zu arbeiten. Dazu müsste man dann den Login weitergeben. In einem Fall wie bei UPLOAD wäre das kein Problem, da wir die Seite sowieso nur zu zweit machen. Aber wünschenswert für die Zukunft wäre es sicherlich.</p>
<div id="attachment_6992" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6992" rel="attachment wp-att-6992"><img class="size-medium wp-image-6992" title="So sieht die Vorschau eines Artikels aus." alt="periodical-article-preview" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-article-preview-508x352.jpg" width="508" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Vorschau eines Artikels aus.</p></div>
<div id="attachment_6993" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=6993" rel="attachment wp-att-6993"><img class="size-medium wp-image-6993" title="Und so die Vorschau der Ausgabe, hier nur mit den beiden Testbeiträgen." alt="periodical-magazine-preview" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/periodical-magazine-preview-508x308.jpg" width="508" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Und so die Vorschau der Ausgabe, hier nur mit den beiden Testbeiträgen.</p></div>
<p>In diesem Video seht ihr außerdem, wie so ein Magazin auf dem iPad aussehen kann:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65520902" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<h3>Weitere Funktionen und Einstellungen</h3>
<p>Neben den Ausgaben findet man noch weitere Unterpunkte zur jeweiligen Publikation:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;"><strong>Analytics:</strong> Hier bekommt man eine Übersicht zur Zahl der Abonnenten, der Einnahmen und der Auszahlungen.</span></li>
<li><strong>Platforms:</strong> Hier legt man fest, wo das Magazin erscheinen soll. Aktuell stehen hier das Web, Apples „Zeitungskiosk“ und Kindle zur Verfügung. Android soll folgen, außerdem Möglichkeiten, neue Ausgaben via Social Media anzukündigen oder den Abonnenten einen gesicherten RSS-Feed zur Verfügung zu stellen.</li>
<li><strong>Settings:</strong> Hier findet man alles, was man beim Anlegen der Publikation angegeben hat.</li>
</ul>
<p>Übrigens lassen sich auch einzelne Ausgaben kostenlos anbieten. Und man kann im Editor festlegen, wie viel von jedem Beitrag für Nicht-Abonnenten auf der Website sichtbar sein soll.</p>
<h3>Bezahlsystem und Gebühren</h3>
<p>Aktuell ist es so, dass die Leser entweder auf der Website oder in der iOS-App zu Abonnenten werden können. Klickt man als Leser auf der Website auf „Subscribe“, landet man auf einem recht schnöden Formular, um seine Kreditkartendaten einzugeben. Auf meine Rückfrage erklärte mir Shahruz Shaukat, dass es hier künftig auch PayPal geben wird. Er ist einer der drei Macher hinter The Perdiodical Co.</p>
<p>In jedem Fall bekommt der Abonnent dadurch einen Account, mit dem er dann auf allen Geräten lesen kann, auf dem das Magazin erhältlich ist.</p>
<p>Wie erwähnt, kann man sein Magazin aktuell im Web, für Kindle und für iOS via „Zeitungskiosk“ publizieren. Standardmäßig behalten die Periodical-Macher 20 Prozent des Abopreises für ihre Leistung ein. Bei iOS sind es nur 9 Prozent, aber da gehen ja schon 30 Prozent an Apple.</p>
<p>Sprich: Gewinnt man einen Abonnenten über die Website, kommen 80 Prozent bei einem an. Bei Abonnenten via Zeitungskiosk sind es 61 Prozent.</p>
<p>Laufende Kosten gibt es auch: Will man die Verbindung zu Kindle ermöglichen, kostet das 29 US-Dollar im Jahr. Für die iOS-App will Apple 99 US-Dollar im Jahr sehen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>The Periodical Co ist ein einfach gehaltenes Tool, mit dem auch technische Laien ihr eigenes digitales Magazin auf die Beine stellen können. Viele wichtige Grundfunktionen stehen dabei schon zur Verfügung. Manche andere Funktionen fehlen zu diesem Zeitpunkt noch, wie beispielsweise mehrere Zugänge für Autoren. Man darf letztlich nicht vergessen, dass man es hier mit einer Beta zu tun hat.</p>
<p>Wichtig wäre für einen Einsatz hierzulande eine Übersetzung. Als erstes im Frontend bei allem, was die Leser sehen. Danach auch im Backend für die Autoren. Wie mir Shahruz Shaukat mitteilte, wurde dieser Wunsch von vielen Seiten an sie herangetragen und sie haben es weit oben auf ihrer Prioritätenliste.</p>
<p>Auf dieser Liste findet sich auch Android an prominenter Stelle. Tatsächlich sitzt bereits ein Entwickler dran, um das umzusetzen.</p>
<p>Alles in allem bin ich persönlich sehr begeistert davon, dass es so etwas wie The Periodical Co gibt. Denn noch vor einem Jahr schien es so gut wie unmöglich, sein eigenes digitales Magazin auf Tablets und E-Reader zu bringen. Und jetzt haben wir dieses Tool.</p>
<p>Und genau genommen gibt es sogar zwei: Ein Konkurrent zu The Periodical Co ist <a href="http://typeengine.net/">TypeEngine</a>. Es ermöglicht beispielsweise unterschiedliche und auch anpassbare Templates. Allem Anschein nach konzentrieren sich die Macher aber ganz auf die iOS-Plattform. Ich habe mich auch hier um einen Beta-Zugang beworben.</p>
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		<item>
		<title>Unsere 10 Linktipps der Woche, Ausgabe 21/2013</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/7031-linktipps-der-woche-21-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UPLOAD Bot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese Woche nicht verpasst haben solltet:</p>
<p><span id="more-7031"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>So geht Crowdfunding: Eine Anleitung in fünf Schritten &#8211; Journalist &#8211; <a href="http://t.co/11o4fPH1dY" title="http://ow.ly/l7tZx">ow.ly/l7tZx</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/335293634557669376">17. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Startup-Hype-Deutschland: Bundesregierung schenkt privaten Investoren 20 % &#8211; t3n &#8211; - <a href="http://t.co/MwTXdGM5y7" title="http://ow.ly/laQxl">ow.ly/laQxl</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/336042300583063552">19. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Überblick über Film-Flatrates bei den Video-on-Demand-Anbietern &#8211; teltarif.de- <a href="http://t.co/yegjdG9Tds" title="http://ow.ly/laQyb">ow.ly/laQyb</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/336047333345218560">19. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>YouTube: Einblicke in die größte Online-Videoplattform der Welt &#8211; t3n -<a href="http://t.co/5uFGS0tnu9" title="http://ow.ly/lbWkY">ow.ly/lbWkY</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/336402195425665024">20. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Tumblr: The One-Person Product – Toller Bild-Text-Report über die Anfangsjahre der Blogplattform &#8211; <a href="http://t.co/wLVWwKSWKj" title="http://ow.ly/lgKCB">ow.ly/lgKCB</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337103056795742208">22. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Flickr: neues Design und 1 TB kostenloser Speicherplatz &#8211; t3n &#8211; <a href="http://t.co/ATq4lwm1OK" title="http://ow.ly/lgKTd">ow.ly/lgKTd</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337111864767029248">22. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Spannend: Google&#8217;s &#8220;Conversational Search&#8221; gibt es jetzt in Chrome &#8211; SearchEngineLand &#8211; <a href="http://t.co/rw73NqfOBB" title="http://ow.ly/ljhHx">ow.ly/ljhHx</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337464293966614528">23. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Axel Springer und das Internet: Das Medienhaus mit den zwei Gesichtern &#8211; <a href="http://t.co/SOFFtAuEcO" title="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a> &#8211; <a href="http://t.co/8iqdhpOBrv" title="http://ow.ly/ljiDR">ow.ly/ljiDR</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337467963961655296">23. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design &#8211; t3n &#8211; <a href="http://t.co/fUZoTmBC9S" title="http://ow.ly/ljiFV">ow.ly/ljiFV</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337469205949603840">23. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Umfrage: Die erste große Self-Publishing-Studie für Deutschland -Self-Publisher-Bibel &#8211; <a href="http://t.co/wgfSTUxjnz" title="http://ow.ly/ljiH6">ow.ly/ljiH6</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/337471722234195968">23. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/oj8zLFTH-Go" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenseits der Piratenbucht: Was BitTorrent alles kann</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/6965-bittorrent/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/6965-bittorrent/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten werden BitTorrent wohl vor allem mit illegalen Downloads verbinden, die man auf Seiten wie Pirate Bay finden kann. Nüchtern betrachtet ist BitTorrent vor allem ein Dienst, mit dem man große Datenmengen bewegen kann, ohne dazu entsprechende Server und Leitungen zu benötigen. Die Firma BitTorrent Inc. selbst bringt dabei immer mehr Angebote heraus, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten werden BitTorrent wohl vor allem mit illegalen Downloads verbinden, die man auf Seiten wie Pirate Bay finden kann. Nüchtern betrachtet ist BitTorrent vor allem ein Dienst, mit dem man große Datenmengen bewegen kann, ohne dazu entsprechende Server und Leitungen zu benötigen. Die Firma BitTorrent Inc. selbst bringt dabei immer mehr Angebote heraus, die zeigen: Auch jenseits der Piratenbucht kann BitTorrent nützlich sein. Ein Überblick.</p>
<div id="attachment_7000" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7000" rel="attachment wp-att-7000"><img class="size-medium wp-image-7000" alt="piraten" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/piraten-508x285.jpg" width="508" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Walt Disney Pictures</p></div>
<p><span id="more-6965"></span></p>
<h3>BitTorrent und BitTorrent Inc.</h3>
<p>Wer das erste Mal eine Torrent-Datei herunterlädt wird sich wundern, dass sie nur wenige KB groß ist und offenbar gar nicht das Gesuchte enthält. Tatsächlich enthält sie quasi nur die Information darüber, um welche Datei es einem geht. Erst ein spezielles Programm wie beispielsweise <a href="http://www.utorrent.com/intl/de/">µTorrent</a> kann dann den eigentlichen Download starten.</p>
<p>Der Grund ist die Technik, die hinter BitTorrent steckt. Bei einem klassischen Download lädt man die Datei von einer einer einzigen, bestimmten Stelle im Internet herunter. Es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Ort im Internet und dem eigenen Computer und die Daten wandern von A nach B, bis der Download abgeschlossen ist.</p>
<p>Bei BitTorrent hingegen gibt es diese zentrale Stelle nicht. Man lädt die Datei von all jenen Nutzern herunter, die sie schon heruntergeladen haben oder noch dabei sind, sie herunterzuladen. Damit das klappt, wird die Datei in viele kleine Stücke unterteilt. Während eines BitTorrent-Downloads wird also nicht die Datei als Ganzes von Quelle A zu Ziel B geladen, sondern zahlreiche kleine Portionen kommen von diversen Stellen des Netzes.</p>
<p>Auf diese Weise braucht man keinen leistungsfähigen Server und keine entsprechende Leitung, wenn man etwas zum Download anbieten will. Die benötigte Bandbreite und der Speicherplatz kommen von allen, die die Datei herunterladen oder bereits heruntergeladen haben.</p>
<p>Nachteil: Wenn es für einen Inhalt wenig Interessenten gibt, kann der Download entsprechend langsam oder sogar unmöglich sein.</p>
<p>Weiterentwickelt wird das alles von der Firma BitTorrent Inc. mit Sitz in San Francisco.</p>
<h3>BitTorrent und die Piraten</h3>
<div id="attachment_7002" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7002" rel="attachment wp-att-7002"><img class="size-medium wp-image-7002" alt="BitTorrent-Website" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/bittorrent-website-508x409.jpg" width="508" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">BitTorrent-Website</p></div>
<p>Da man mit BitTorrent wie beschrieben auch riesige Dateien verbreiten kann, ohne dazu einen entsprechenden Server zu benötigen, lässt sich diese Technik natürlich auch für illegal angebotene Inhalte benutzen. Und auch wenn es dazu keine offiziellen Zahlen gibt, dürfte das wohl die hauptsächliche Nutzung von BitTorrent sein.</p>
<p>Es ist dabei übrigens nicht so, dass man als BitTorrent-Nutzer unerkannt bleibt. Sofern man nicht weitere Maßnahmen ergreift, ist man leicht zu identifizieren. Abgesehen davon sind die angebotenen Dateien nicht immer das, was sie scheinen. Jeder muss selbst wissen, ob diese Risiken es wert sind.</p>
<p>An sich aber ist BitTorrent eine sehr nützliche Erfindung, die vielen helfen kann, ihre Inhalte zu verbreiten. Die Firma BitTorrent Inc. möchte das jedenfalls mehr in den Vordergrund rücken, in dem sie weitere Angebote und Anwendungsmöglichkeiten entwickelt.</p>
<h3>BitTorrent Bundles</h3>
<div id="attachment_7004" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7004" rel="attachment wp-att-7004"><img class="size-medium wp-image-7004" alt="BitTorrent Bundle" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/bittorrent-bundle-508x299.jpg" width="508" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Website zu den BitTorrent Bundles</p></div>
<p>Mit den <a href="http://bundles.bittorrent.com/">BitTorrent Bundles</a> richtet sich das Unternehmen genau an jene Menschen, die sich von den BitTorrent-Nutzern in der Regel um den Lohn für ihre Arbeit gebracht fühlen: Künstler wie Musiker, Filmemacher und andere. Das Konzept: Einen Teil der angebotenen Inhalte des Bundles kann man sich als Nutzer frei herunterladen. Will man alles haben, muss man zahlen oder auf andere Weise aktiv werden (z.B. seine Mailadresse angeben o.ä.). Die so angebotenen Bundles können nicht wie andere Torrents auf beliebigen Seiten angeboten werden. Hat man einmal alles heruntergeladen, gibt es allerdings keinen Kopierschutz. Im Prinzip könnten die Nutzer die Inhalte also nehmen und frei weiterverbreiten. Aber letztlich gibt es diese Gefahr immer.</p>
<p>Dieses Angebot ist die Erweiterung eines Versuchs, den BitTorrent mit diversen Künstlern schon einige Jahre unternimmt. Sie konnten schon vorher für ihre Werke Werbung bei den 170 Millionen BitTorrent-Nutzern machen. Die Premium-Komponente ist noch sehr neu und noch ist nicht abzusehen, wie erfolgreich sie sein wird.</p>
<p><a href="http://torrentfreak.com/bittorrent-lets-artists-share-behind-a-paywall-130508/">Mehr dazu bei TorrentFreak</a> und <a href="http://blog.bittorrent.com/2013/05/07/the-bittorrent-bundle-alpha-a-direct-to-fan-collaboration-with-ultra-music/">in diesem Post im BitTorrent-Blog</a>.</p>
<h3>BitTorrent Live</h3>
<div id="attachment_7005" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7005" rel="attachment wp-att-7005"><img class="size-medium wp-image-7005" alt="BitTorrent Live" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/bittorrent-live-508x364.jpg" width="508" height="364" /></a><p class="wp-caption-text">Website zu BitTorrent Live</p></div>
<p><a href="http://live.bittorrent.com/">BitTorrent Live</a> ist derzeit in einer offenen Beta, also offiziell noch in einer Testphase. Im Prinzip ist es ein Angebot zum Livestreaming, das auf das schon beschriebene BitTorrent-Modell setzt: Nur geht es hier eben nicht um herunterladbare Dateien, sondern Streams. Auch für die benötigt man schließlich normalerweise leistungsfähige Server, die entsprechend breitbandig mit dem Internet verbunden sind. Bei BitTorrent Live wird stattdessen jeder Zuschauer auch zum Verbreiter des Streams.</p>
<h3>BitTorrent Sync</h3>
<div id="attachment_7007" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7007" rel="attachment wp-att-7007"><img class="size-medium wp-image-7007" alt="BitTorrent Sync" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/bittorrent-sync-508x334.jpg" width="508" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Schaubild zu BitTorrent Sync</p></div>
<p><a href="http://labs.bittorrent.com/experiments/sync.html">BitTorrent Sync</a> wirbt damit, vor allem für große Dateien geeignet zu sein und will damit gegen Dienste wie Dropbox antreten. Idee ist, bestimmte Ordner zwischen mehreren Geräten zu synchronisieren. Wer mehrere Arbeitscomputer hat oder einen PC im Büro und einen zu Hause, weiß diesen Service zu schätzen. Bei BitTorrent Sync läuft dies auch wieder über die schon beschriebene BitTorrent-Technik und im Gegensatz zu Dropbox &amp; Co. gibt es damit keinen Server in der „Cloud“, auf dem die eigenen Dateien zwischengespeichert werden. Deshalb gibt es auch keine Begrenzungen in Sachen Speicherplatz oder Datenverkehr wie bei den Konkurrenten.</p>
<p>Mehr über BitTorrent Sync auch <a href="http://t3n.de/news/bittorrent-sync-460039/">in meinem Artikel auf t3n.de dazu</a>.</p>
<h3>SoShare</h3>
<div id="attachment_7006" class="wp-caption alignnone" style="width: 518px"><a href="http://upload-magazin.de/?attachment_id=7006" rel="attachment wp-att-7006"><img class="size-medium wp-image-7006" alt="SoShare" src="http://upload-magazin.de/files/2013/05/soshare-508x273.jpg" width="508" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">SoShare</p></div>
<p>Bei <a href="https://soshareit.com/signup_send">SoShare</a> muss man schon genau hinschauen, um den Hinweis auf BitTorrent Inc. überhaupt zu entdecken. Mit dem Dienst können Nutzer Dateipakete von bis zu 1 TeraByte Größe mit anderen teilen. Aus den Dateien wird dabei eine Vorschau-Website generiert, von der sich der Empfänger die benötigten Dateien herunterladen kann. Beide Seiten benötigen dazu ein SoShare-Plugin.</p>
<p>Über den technischen Ablauf ist wenig bekannt. So bleibt unklar, inwiefern hier das BitTorrent-Protokoll eine Rolle spielt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie eingangs erwähnt: An sich ist BitTorrent erst einmal nur eine Technologie, die das Verbreiten großer Dateien ermöglicht, ohne dass man dazu entsprechende Kapazitäten einkaufen müsste. So gesehen lässt sich darüber viel Geld sparen, sofern genügend Nutzer vorhanden sind, die mithelfen. BitTorrent ist deshalb nicht nur interessant, wenn man nach illegalen Downloads sucht, sondern auch, wenn man auf der Suche nach kostengünstigen Möglichkeiten für legale Uploads ist.</p>
<p>Natürlich ergibt sich gerade für Kreative eine Zwickmühle: An sich würde sich BitTorrent bestens für sie eignen, um ihre Inhalte unabhängig verbreiten zu können. Aber wer seinen Nutzern erklärt, wie BitTorrent funktioniert, stößt sie damit zugleich auf die zahlreichen illegalen Downloads.</p>
<p>Andere Institutionen werden damit weniger ein Problem haben. Für die steht vielleicht nur als Gegenargument im Raum, dass BitTorrent eben jenen „piratigen“ Stallgeruch hat. Und abgesehen davon mag BitTorrent für Laiennutzer auch zu kompliziert sein, als dass man es jenseits von Content-Piraterie einsetzen könnte. Schon die Hürde, ein eigenes Programm oder auch nur ein Browser-Addon installieren zu müssen, kann zu hoch sein.</p>
<p>Dennoch: Die Grundidee hat großen Reiz. Und wie man an den obigen Beispielen sieht, lässt sie sich vielseitig einsetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere 10 Linktipps der Woche, Ausgabe 20/2013</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/6971-linktipps-der-woche-20-2013/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/6971-linktipps-der-woche-20-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UPLOAD Bot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a> noch einmal Revue passieren. Wir filtern dabei die zehn besten für euch heraus – das können die meistgeklickten Links sein, aber auch Artikel und Themen, die wir einfach wichtig und interessant finden. Streng subjektiv natürlich. Hier nun also, was ihr diese Woche nicht verpasst haben solltet:</p>
<p><span id="more-6971"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Doku-Tipp: Die wilden Wurzeln des World Wide Web &#8211; <a href="http://t.co/r6p6mhwVzs" title="http://videos.arte.tv">videos.arte.tv</a> &#8211; <a href="http://t.co/gI2t8GSX2X" title="http://ow.ly/l6pXc">ow.ly/l6pXc</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/335274796562661376">17. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>re:publica 2013: Bunt und schön &#8211; amüsante Rückschau auf Indiskretion Ehrensache &#8211; <a href="http://t.co/PcAAI7TUUF" title="http://ow.ly/kTq0J">ow.ly/kTq0J</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/332779650407358464">10. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>The Loop: Neues 14-tägiges iPhone-/iPad-Magazin nach dem Muster von &#8220;The Magazin&#8221; &#8211; The Loop &#8211; <a href="http://t.co/d3W6Vn8owe" title="http://ow.ly/kTsib">ow.ly/kTsib</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/332785911475613696">10. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>YouTube launcht die ersten Subscription-Channels &#8211; Youtube Blog &#8211; <a href="http://t.co/ej1WqRjUbt" title="http://ow.ly/kTsLI">ow.ly/kTsLI</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/332787300297740288">10. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Sehr schön: Wer die re:publica verpasst hat, findet hier den Sessionplan mit Videos &#8211; Michael Kreil, Github &#8211; <a href="http://t.co/l3puCKdQff" title="http://ow.ly/kTume">ow.ly/kTume</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/332792286951911425">10. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Klasse Übersicht: Banner, Pop-Up oder Tick-Box? Praxishinweise zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie &#8211; Dr. Web &#8211; <a href="http://t.co/pTEaHmCFnZ" title="http://ow.ly/kXIiP">ow.ly/kXIiP</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/333857973984165889">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Die stille Revolution: Messenger unterwandern Social Networks &#8211; t3n &#8211; <a href="http://t.co/ASrGhqkxBe" title="http://ow.ly/kXIWB">ow.ly/kXIWB</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/333859199773712384">13. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>http://twitter.com/uploadmag/statuses/334570141826297856</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Anti-Werbeblocker-Kampagne der Mainstreampresse: Schwache Kritik an einem legitimen Appell &#8211; <a href="http://t.co/SOFFtAuEcO" title="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a> &#8211; <a href="http://t.co/7NPidkj9Az" title="http://ow.ly/l2zyj">ow.ly/l2zyj</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/334572685688442882">15. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Rundumschlag von Google auf der I/O: Apis, Music-Subscription, Maps, Redesign Google+ etc. Überblick bei T3N &#8211; <a href="http://t.co/jOG2mCrtZv" title="http://ow.ly/l568Y">ow.ly/l568Y</a></p>
<p>&mdash; UPLOAD Magazin (@uploadmag) <a href="https://twitter.com/uploadmag/status/334927458677714944">16. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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