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<updated>2010-06-12T15:41:00Z</updated>
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		<name>Roman Röhrig</name>
		
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2010-06-06T19:34:10Z</published>
		<updated>2010-06-06T23:15:28Z</updated>
		<title type="html">Sommer</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/248.jpg" width="700" height="875" alt="Foto: Pärchen auf dem Dach" />
    	</p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2010-06-04T08:59:48Z</published>
		<updated>2010-06-04T09:04:06Z</updated>
		<title type="html">“Standards aren’t add-ons to the web. They are the web.”</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/247.jpg" width="700" height="484" alt="Bildschirmfoto: Beispielseite von Apple, um die Möglichkeiten typografischer Gestaltung mit HTML5 und @font-face (CSS3) auszuprobieren" />
    	</p>

	<p>Apple hat einen <a href="http://www.apple.com/html5/">HTML5-Showcase</a> veröffentlicht, mit perfekt umgesetzten Beispielen zur Präsentation von Videos mit dem <code>&lt;video&gt;</code>-Tag, typografischer Gestaltung mit @font-face, Bildergalerien mit animierten Übergängen und weiteren gängigen Multimedia-Anwendungsfällen, die zur Zeit meist (noch) mit Flash umgesetzt werden. Sehr angenehm im Gegensatz zu vielen Flash-Anwendungen ist, wie schnell die Beispiele im Showcase geladen und wie flüssig sie „abgespielt“ werden. Einziger Wermutstropfen: Die Beispiele funktionieren nur mit Safari, denn es wird einiges an webkitspezifischem <span class="caps">CSS</span> verwendet. Da muss an den Standards noch gearbeitet werden …</p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2010-02-02T15:36:46Z</published>
		<updated>2010-02-02T15:38:22Z</updated>
		<title type="html">Innovativer Player</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/246.png" width="700" height="489" alt="" />
    	</p>

	<p>Der MPlayer spielt auf dem Mac keine große Rolle, da die Mac-Version irgendwann nicht mehr weiterentwickelt wurde. Das Nachfolgeprojekt heißt <a href="http://mplayerosx.sttz.ch/">MPlayer <span class="caps">OSX</span> Extended</a> und hat jetzt mit Revision 13 ein richtig hübsches Gesellenstück abgeliefert. Ich weiß nicht, ob der MPlayer den bisher bei exotischeren Formaten unvermeidlichen <span class="caps">VLC</span> ersetzen kann oder will, aber was die Gestaltung angeht, ist er ihm weit voraus &#8211; der Single-Windows-Mode ist einfach ergonomischer. Die Wartezeit bis zum Erscheinen des neuen <span class="caps">VLC</span>-UI namens <a href="http://wiki.videolan.org/Lunettes">Lunettes</a> wird bei mir jedenfalls das weitaus hübschere MPlayer-Icon im Dock verbringen dürfen.</p>

  	<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/244.png" width="700" height="225" alt="" />
    	</p>

	<p>Innovativ gelöst ist übrigens die „Installation“ des Programms. Startet man es nach dem Entpacken, hilft es einem von sich aus, den Schreibtisch sauber zu halten. So sieht die ideale „Installationsroutine“ aus! Gepflegt und aufgeräumt präsentiert sich übrigens auch der Rest des Programms, zum Beispiel die bei Free- und Shareware oft so vernachlässigten „Einstellungen“.</p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2010-01-23T17:56:43Z</published>
		<updated>2010-01-23T17:56:43Z</updated>
		<title type="html">This is why I avoid WordPress.</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/242.png" width="700" height="420" alt="Screenshot: Gehacktes WordPress-Blog (http://www.aisleone.net)/" />
    	</p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2009-12-17T16:19:50Z</published>
		<updated>2010-01-06T16:26:56Z</updated>
		<title type="html">Windows 7 mit Windows-2000- oder XP-Freigaben verbinden</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p>Falls Sie Windows Vista „übersprungen“ und sich zu Weihnachten Windows 7 gegönnt haben, könnte es sein, das Sie erstmals mit den verbesserten Sicherheitseinstellungen Microsofts konfrontiert werden. Wundern Sie sich zum Beispiel, warum ihr brandneues Windows 7 im Explorer keine Freigaben von Windows-XP-Rechnern anzeigt? Oder lässt sich die Freigabe auf ihrem alten Windows-2000-Server trotz korrekter Eingabe von Benutzername und Passwort mit Windows 7 partout nicht verbinden? — It&#8217;s not a bug, it&#8217;s a feature: Microsoft hat seit Vista die Sicherheit verbessert, indem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/LAN_Manager">LM</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NTLM"><span class="caps">NTLM</span></a> standardmäßig nicht mehr unterstützt werden.</p>

	<p>Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit, den alten unsicheren Krempel aus der Infrastruktur zu verbannen. Auch wenn das meist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen ist, können Sie dennoch auf Ihre Windows-2000-Freigabe zugreifen, indem Sie ein wenig auf die neue Sicherheit verzichten und den LM-Kompatibilätsmodus von Windows 7 so einstellen, dass die Verständigung mit einem alten Windows-2000-Server wieder klappt.</p>

	<p>Dazu erzeugen Sie in der Registry des Windows-7-Rechners unter <code>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa</code> einen <span class="caps">DWORD</span>-Eintrag <code>LmCompatibilityLevel</code> mit dem Wert 2. Wenn Sie diese <a href="http://roman-roehrig.de/file_download/14/LmCompatibilityLevel_2.reg">.reg-Datei</a> herunterladen und sie per Doppelklick öffnen, wird der Wert der automatisch der Windows-Registry hinzugefügt.</p>

	<p>Für die Richtigkeit der enthaltenen Informationen und Funktionen übernehme ich keine Haftung, das Herunterladen und die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich empfehle eine Lektüre der von Microsoft bereitgestellten <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc960646.aspx">Dokumentation der verschiedenen LM-Kompatibilitätsmodi</a>.</p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2009-12-14T19:10:22Z</published>
		<updated>2009-12-17T17:28:07Z</updated>
		<title type="html">Numbers-Tabelle für Aufwandsschätzung</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p>Der für mich bisher nützlichste Artikel im diesjährigen Webkrauts-Adventskalender ist der Beitrag <a href="http://www.webkrauts.de/2009/12/08/hilfsmittel-fuer-aufwandsschaetzungen/">Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen</a> von <a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik</a>. Aus den Informationen dieses Artikels und Michaels Jendryschiks <a href="http://www.webkrauts.de/2009/12/08/hilfsmittel-fuer-aufwandsschaetzungen/#comment-27028">Hinweis</a> in den Kommentaren habe ich eine Numbers-Tabelle erstellt, die einem bei der Kalkulation hilft.</p>

  	<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/233.png" width="700" height="373" alt="Screenshot: Numbers-Tabelle als Hilfsmittel für Aufwandsschätzung" />
		<small>Numbers-Tabelle für Aufwandsschätzung (Dreipunktschätzung kombiniert mit Gesetz der großen Zahlen)</small>
    	</p>

	<p>Ich stelle die Tabelle hiermit unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-Lizenz by-sa/3.0/de</a> zur Verfügung. Für die Richtigkeit der enthaltenen Informationen und Funktionen wird keine Haftung übernommen, das Herunterladen und die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr.</p>

	<h4>Update (17. Dez. 2009):</h4>

	<p>Auf vielfachen Wunsch ist die Tabelle jetzt auch zusätzlich im Excel-Format im Download enthalten.</p>

	<p>Download: <a href="http://roman-roehrig.de/file_download/15/Aufwandsschaetzung.zip">Aufwandsschätzung.zip</a></p>]]>
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		<author>
			<name>Roman Röhrig</name>
		</author>
		<published>2009-12-05T19:21:23Z</published>
		<updated>2009-12-05T21:21:05Z</updated>
		<title type="html">Grundlinienraster-Bildhöhenausgleich mit jQuery</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p>Wenn man bei Layout einer Webpage ein <a href="http://www.thegridsystem.org/">Grid System</a> benutzt, ist es auch oft sinnvoll, die Typografie an einem Grundlinienraster auszurichten. Das bedeutet, dass man die Grundlinien der Schrift in ihrer vertikalen Ausrichtung so anpasst, dass sie mit dem Grundlinienraster übereinstimmen. Da in den <span class="caps">CSS</span>-Spezifikationen keine speziellen Methoden vorgesehen sind, um die Grundlinie von Schrift automatisch an einem Raster auszurichten, wie es z.B. in einem <span class="caps">DTP</span>-Programm wie InDesign möglich ist, muss man sich mit vertikalem <code>padding</code> und <code>margin</code> behelfen, indem man damit alle erforderlichen <span class="caps">HTML</span>-Elemente so anpasst, dass Schrift-Grundlinie und Grundlinienraster übereinstimmen.</p>

	<p>Sobald man jedoch Bilder in den Fließtext einfügt, macht man sich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Strich durch die Rechnung. Im Normalfall passt man ein Bild durch proportionales Skalieren an die vom Layout vorgegebene Breite an. Die Höhe des Bildes resultiert aus den ursprünglichen Proportionen des Bildes und kann daher ganz unterschiedliche Werte annehmen.</p>

	<p>Angenommen, das Grundlinienraster beträgt 20 Pixel, dann müsste jedes Bild als Höhe ein Vielfaches von 20 haben. Da jedoch beim Skalieren die Anpassung an eine bestimmte Breite erfolgt, ist es gut möglich, dass sich eine Höhe von z.B. 256 Pixeln ergibt. Damit die dem Bild nachfolgenden Elemente auch mit dem Grundlinienraster übereinstimmen, müsste das Bild aber stattdessen 240 oder 260 Pixel hoch sein.</p>

	<p>Da es jedoch zusätzliche Arbeit machen würde, jedes Bild nach dem Skalieren auch noch auf ein Vielfaches von 20 zu beschneiden, ist es sinnvoll, „unpassende“ Bildhöhen einfach durch Hinzufügen eines unteren vertikalen Abstands auf den nächsthöheren durch 20 teilbaren Wert zu erhöhen und damit die Differenz zum Grundlinienraster auszugleichen.</p>

  	<p class="image-wide">
		<img src="http://roman-roehrig.de/images/232.png" width="700" height="640" alt="Screenshot: Grundlinienraster ohne und mit Bildhöhenausgleich im Vergleich" />
		<small>Links: Ohne Bildhöhenausgleich; rechts: mit Bildhöhenausgleich</small>
    	</p>

	<p>Damit dies aber auch wirklich keine zusätzliche Arbeit macht und man den erforderlichen Abstand nicht bei jedem Bild selbst ausrechnen und per <span class="caps">CSS</span> zuweisen muss, ist es sinnvoll, diese Ausgabe von einem Script erledigen zu lassen. Da ich kein Programmierer bin, greife ich auf die JavaScript-Library <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> zurück. Da jQuery auf dieser Seite sowieso schon im Einsatz ist, erzeuge ich also keinen zusätzlichen Datentransfer, wenn ich es auch für den Bildhöhenausgleich einsetze (außer den wenigen Zeilen Script für den Höhenausgleich selbst).</p>

	<p>Das folgende Script wendet den Grundlinienausgleich auf alle Bilder und <code>object</code>-Elemente innerhalb aller Artikel an (Zeile 6).</p>

	<p>Dazu wird die Bildhöhe ermittelt, durch den vorher festgelegten Wert für die Zeilenhöhe des Grundlinienrasters (Zeile 3) geteilt, das Ergebnis wird auf die nächsthöhere ganze Zahl gerundet und das gerundete Ergebnis wieder mit der Zeilenhöhe multipliziert. Nun hat man die erforderliche Höhe, um das Grunlinienraster einzuhalten. Davon wird die tatsächliche Bildhöhe wieder subtrahiert und übrig bleibt der dem Bild zuzuweisende untere Abstand (alles in Zeile 9).</p>

	<p>In Zeile 10 wird abgeglichen, ob der berechnete Abstand nicht den festgelegten minimalen unteren Bildabstand (Zeile 4) unterschreitet und falls ja, werden einfach weitere 20 Pixel addiert, um die nachfolgenden Elemente eine weitere Zeile im Grundlinienraster nach unten zu verschieben.</p>

	<p>Die <code>if</code>-Schleife von Zeile 11 bis 15 ist dafür verantwortlich, dem Elter-Element des Bildes den Abstand zuzuweisen &#8211; denn hier ist jedes Bild von einem <code>p</code>-Element umschlossen &#8211; beziehungsweise dem Elter-Elter-Element den Abstand zuzuweisen, sofern das Bild von einem <code>a</code>-Element umschlossen ist.</p>

  <pre style="margin-bottom: 20px;margin-left:-120px;width:665px;"><code>$(document).ready(function(){
   
  var line_height = 20;       // line-height of the vertical grid
  var min_margin = 5;         // smallest acceptable margin-bottom of an image
   
  $(&#39;div.article img, div.article object&#39;).each(function() {
    var $this = $(this);    // prefixed variable name with $ to remind it&#39;s a jQuery object
    var img_height = $this.height();
    var img_margin = ((Math.ceil(img_height / line_height)) * line_height) - img_height;
    img_margin = (img_margin &lt; min_margin)? img_margin + line_height : img_margin;
    if ($this.parent(&#39;a&#39;).length) {
      $this.parent().parent().css({&#39;margin-bottom&#39; : img_margin + &#39;px&#39;});
    } else {
      $this.parent().css({&#39;margin-bottom&#39; : img_margin + &#39;px&#39;});
    }
  });
   
});</code></pre>

	<p>Das Skript lässt sich durch Anpassen der Werte <code>line_height</code> und <code>min_margin</code> sowie des Selektors <code>div.article img, div.article object</code> und der <code>if</code>-Schleife an die Gegebenheiten anderer Websites anpassen.</p>]]>
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