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		<title>Tierschutz</title>
		<description>Vegafon.de, Ihr Portal zu Tierschutz, Vegetarismus und Veganismus</description>
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			<title>Vorsicht beim Kaminholz-Umschichten</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/426-vorsicht-beim-kaminholz-umschichten</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/426-vorsicht-beim-kaminholz-umschichten</guid>
			<description><![CDATA[<strong></strong><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Während der kalten Jahreszeit halten Fledermäuse  eine Art Winterschlaf. <br />Die meisten überwintern auf Dachböden oder in  Kellerschächten, aber auch in Baumhöhlen, Gartenschuppen und  Kaminholzstapeln. <br />Wenn sie geweckt werden, z.B. durch das Wegnehmen von  gestapeltem Kaminholz, benötigen die Fledermäuse viel Energie, um den  Stoffwechsel wieder hochzufahren. <br />„Das geht einige Male gut, aber bei zu  vielen Störungen reicht das Fettpolster nicht mehr für den weiteren  Winterschlaf aus und die Tiere geraten in Lebensgefahr“, warnt  Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von der Tierschutzorganisation  VIER PFOTEN. <br />Fledermäuse sollten daher wenn möglich nicht geweckt  werden, sondern ruhig an einen sicheren Ort gebracht werden.</span>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%; text-align: center;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;"> <img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/image002.png" alt="image002" width="309" height="259" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">„Auch  kleine Fledermäuse sind Wildtiere und können äußerst schmerzhaft  zubeißen. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Umfassen sie das Tier daher nie mit der Hand, sondern lieber  mit einem Stofftuch“, rät Dr. Stephany.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;"> Als sichere Plätze eignen sich  z.B. Baumhöhlen oder Nistkästen. Eine Fledermaus, die sich in einen  Kaminholzstapel verkrochen hatte, setzt man am besten in den Teil des  Holzstapels um, der erst im nächsten Jahr umgeschichtet werden soll. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Entdeckt man eine verletzte Fledermaus, muss sie so schnell wie möglich  in die nächste Wildtierstation gebracht werden. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Dazu legt man die  Fledermaus am Besten in einen Pappkarton, der mit locker zerknülltem  Küchenpapier gepolstert ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;"> „Der Karton sollte gut verschlossen werden,  da Fledermäuse sich durch winzigste Lücken zwängen können. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Vergessen  Sie aber auf keinen Fall kleine Luftlöcher!“, so Dr. Stephany. Christian  Erdmann von der „Wildtierstation Hamburg“ in Elmshorn informiert: „Alle  Fledertiere sind in ihrem Bestand stark gefährdet oder gar vom  Aussterben bedroht. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Laut Bundesartenschutzverordnung gelten sie als  streng geschützt. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Das bedeutet, dass ihre Schlafstätten nicht  unbeabsichtigt gestört oder gar zerstört werden dürfen.“ <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Da  Fledermäuse während des Winterschlafs alles mitbekommen, was in Ihrer  nächsten Umgebung passiert, spricht man bei ihnen eher von einer  Winterlethargie. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Während dieser Zeit laufen ihre Lebensfunktionen auf  Sparflamme. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Der Herzschlag verringert sich von ca. 600 Schlägen pro  Minute auf nur 10 Schläge. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Auch die Atemfrequenz geht stark zurück. Wird  eine Fledermaus aus der Winterlethargie geweckt, ist sie zunächst  flugunfähig und benötigt zwischen 10 und 45 Minuten, um wieder ihren  normalen Stoffwechsel zu erreichen. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Ab März erwachen die Fledermäuse aus  Ihrem Winterschlaf. <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Die ersten warmen Sonnenstrahlen erwärmen das  Quartier, und die ersten Mücken tanzen in der Luft und stellen eine  lebenswichtige Energie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;"><br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;">
<hr />
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif;">Quelle:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif; color: black;">VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif; color: black;">Schomburgstraße 120 <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif; color: black;">22767 Hamburg</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif; color: black;"><br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;">
<hr />
</p>
<h4 class="MsoNormal" style="line-height: 120.0%;"><span style="font-size: 10.0pt; line-height: 120.0%; font-family: Arial , sans-serif; color: black;"><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=13528" target="_blank">Diese Nachricht im Forum besprechen</a><br /></span></h4>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 17:03:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Animal tests are CRUEL </title>
			<link>http://www.vegafon.de/archiv-tierschutz/33-symbole/425-animal-tests-are-cruel-</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/archiv-tierschutz/33-symbole/425-animal-tests-are-cruel-</guid>
			<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Animal tests are CRUEL</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/Cruel.gif" alt="Cruel" width="600" height="424" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">This work has been released into the public domain by its author, Carlos Latuff. This applies worldwide.<br />In some countries this may not be legally possible; if so:<br />Carlos Latuff grants anyone the right to use this work for any purpose, without any conditions, unless such conditions are required by law.</p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Symbole</category>
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 08:10:17 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pudel stirbt bei „Wetten Dass..?“</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/424-pudel-stirbt-bei-wetten-dass</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/424-pudel-stirbt-bei-wetten-dass</guid>
			<description><![CDATA[<p>PETA bittet ZDF-Redaktion, künftig auf Wetten mit Tieren zu verzichten</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/ich_bin_kein_star.jpg" alt="ich_bin_kein_star" width="240" height="346" /></p>
<p> </p>
<p>Nach dem Tod eines vierjährigen Toypudels in der ZDF-Sendung „Wetten Dass..?“ hat die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. die Redaktion in einem Schreiben gebeten, künftig auf Wetten mit Tieren zu verzichten.</p>
<p>Laut Medienangaben war der junge Hund nach der Wette einer Hundefriseurin im Studio gestürzt und an den Folgen des Aufpralls gestorben.</p>
<p>Immer wieder verunglücken Tiere bei den Dreharbeiten zu Film- und Fernsehproduktionen, weil auf die Bedürfnisse der Tiere häufig kaum Rücksicht genommen wird.</p>
<p>PETA fordert ein generelles Verbot von Tieren in der Unterhaltungsbranche.</p>
<p> </p>
<p>„Tiere gehören nicht in eine Unterhaltungssendung“, so PETA-Kampagnenleiter Peter Höffken.</p>
<p>„Der Auftritt im Studio mit grellem Licht, Lärm und hunderten von Zuschauern kann auch stresserprobte Tiere stark belasten.“</p>
<p><br />
<hr />
</p>
<p>Quelle:</p>
<p>PETA Deutschland e.V.</p>
<p>Benzstr. 1<br />D-70839 Gerlingen</p>
<br />
<hr />
<br />
<h4><a href="http://www.vegafon.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=4291" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 09:56:24 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Lloydkatzen“ brauchen Hilfe</title>
			<link>http://www.vegafon.de/neuste-aktion/423-lloydkatzen-brauchen-hilfe</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/neuste-aktion/423-lloydkatzen-brauchen-hilfe</guid>
			<description><![CDATA[VIER PFOTEN sucht nach Pflegeplätzen
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/Lloydkatzen_-_small_C_Tierschutz_Langen_eV.jpg" alt="Lloydkatzen_-_small_C_Tierschutz_Langen_eV" width="500" height="375" /></p>
<p> </p>
<p>Über 70 Streunerkatzen, die zurzeit auf dem Gelände der Lloydwerft in Bremerhaven leben, sind dringend auf der Suche nach einem neuen Zuhause.</p>
<p>Die Tiere müssen das Werftgelände bis zum 1. November 2012 verlassen, da die alten Gebäude abgerissen werden.</p>
<p>VIER PFOTEN startet nun einen bundesweiten Aufruf und sucht nach Pflegeplätzen für die Katzen.</p>
<p>Jeder, der allen oder zumindest einigen Katzen einen sicheren Platz für Futterhäuser und Schlafplätze bieten kann sowie bereit ist, sich um die regelmäßige Fütterung der Tiere zu kümmern und ihren Gesundheitszustand zu überwachen, kann sich bei VIER PFOTEN unter office@vier-pfoten.de melden.</p>
<p>Die Tierschutzorganisation organisiert gemeinsam mit dem Tierschutz Stadt Langen u.U. e.V. dann den Transport der Katzen in ihr neues Zuhause.</p>
<p> </p>
<p>„Die Zeit drängt: Bis November müssen die Futterhäuser und Schlafplätze der Katzen vom Werftgelände verschwunden sein.</p>
<p>Wenn wir bis dahin keine neue Bleibe für sie gefunden haben, sind die Tiere Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert“, appelliert Kampagnenleiterin Sandra Hönisch von VIER PFOTEN.</p>
<p>Die Streunerkatzen sind Dank dem Tierschutz Stadt Langen bereits kastriert und wurden regelmäßig tierärztlich versorgt.</p>
<p>Anja Linz vom Tierschutz Stadt Langen: „Wir sind wirklich dringend auf Hilfe angewiesen.</p>
<p>Die Lloydwerftkatzen sind seit über 40 Jahren bekannt und wurden stets im Hafengebiet geduldet und versorgt.</p>
<p>Nun müssen sie von heute auf morgen dort weg.</p>
<p>Das gestaltet sich sehr schwierig.“</p>
<p><br /><br /></p>
<hr />
<p><br /><br /></p>
<p>Quelle:</p>
<p>VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz<br />Schomburgstraße 120</p>
<p>22767 Hamburg</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=12&t=4197" target="_blank"> <br /></a></p>
<p><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=12&t=4197" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></p>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 09:32:10 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tigerinnen Natascha und Gandhi </title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/420-tigerinnen-natascha-und-gandhi-</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/420-tigerinnen-natascha-und-gandhi-</guid>
			<description><![CDATA[<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">VIER PFOTEN bringt Großkatzen aus deutschem Tierheim nach Südafrika</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/Natascha_im_Rsselsheimer_Tierheim_C_Wonneberger_VIER_PFOTEN.jpg" alt="Natascha_im_Rsselsheimer_Tierheim_C_Wonneberger_VIER_PFOTEN" width="500" height="334" /></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat gestern die beiden Bengalischen Tigerinnen Natascha und Gandhi aus dem hessischen Tierheim Rüsselsheim in das VIER PFOTEN-Großkatzenrefugium LIONSROCK in Südafrika gebracht. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Ein VIER PFOTEN-Team, bestehend aus Wildtierexperten und freiwilligen Helfern, narkotisierte die beiden Tigerinnen vorgestern in Rüsselsheim und brachte sie in einem Tiertransporter zum Frankfurter Flughafen.</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Von dort flogen Natascha und Gandhi zusammen mit drei Löwen aus Serbien, die ein zweites VIER PFOTEN-Team am selben Tag aus schlechter Haltung gerettet hat, nach Johannesburg und fuhren dann direkt weiter zum LIONSROCK in Bethlehem (Südafrika). <br /></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/Tigerdame_Gandhi_wird_in_die_Transportbox_getragen_C_S._Vielmo_VIER_PFOTEN.jpg" alt="Tigerdame_Gandhi_wird_in_die_Transportbox_getragen_C_S._Vielmo_VIER_PFOTEN" width="500" height="334" /></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Helmut Dungler, Präsident und Gründer von VIER PFOTEN, nahm alle fünf Großkatzen gestern im LIONSROCK in Empfang. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;">„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Es war für uns alle ein sehr bewegender Moment, als sie aus ihren Transportkäfigen in ihr neues, riesiges Gehege liefen“, berichtet Helmut Dungler. „Nun dürfen sie ein artgerechtes Leben in einer wundervollen Umgebung führen.“</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%; text-align: center;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/Am_Flughafen_werden_die_Transportboxen_gesichert_C_M._Vasile_VIER_PFOTEN.jpg" alt="Am_Flughafen_werden_die_Transportboxen_gesichert_C_M._Vasile_VIER_PFOTEN" width="500" height="334" /><br /></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Natascha und Gandhi haben eine traurige Vergangenheit. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die beiden ehemaligen Zirkustigerinnen waren im Jahr 2003 von ihrem Dompteur in einem engen Käfigwagen auf einem Parkplatz im südfranzösischen Marseille einfach abgestellt und allein gelassen worden, nachdem sie im Zirkus ausgedient hatten. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Knapp drei Jahre fristeten sie dort auf nur vier Quadratmetern ein qualvolles Dasein. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Für ihre Fütterung sorgte ein Zoo, der sie jedoch nicht aufnehmen konnte. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Dann wollte die Stadt die beiden Tigerinnen einschläfern lassen. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Im Jahr 2006 erfuhr die Tierschutz-Stiftung der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot vom schlimmen Schicksal der beiden Tigerinnen und versuchte sofort, eine neue Bleibe für die beiden zu finden. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Brigitte Bardot kontaktierte Zoos weltweit – zunächst ohne Erfolg. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Im letzten Moment konnte sie die Tiere im Zoo Lübeck unterbringen, allerdings nur für ein Jahr. <br /></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/Tigerdame_Natascha_kommt_in_Sdafrika_an_C_Daniel_Born_VIER_PFOTEN.jpg" alt="Tigerdame_Natascha_kommt_in_Sdafrika_an_C_Daniel_Born_VIER_PFOTEN" width="500" height="334" /></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Da das Rüsselsheimer Tierheim schon Erfahrung mit Raubkatzen hatte, konnte es Natascha und Gandhi im Jahr 2007 aufnehmen und ihnen damit das Leben retten. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Seitdem lebten die beiden dort in einem kleinen Raubtiergehege. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Allerdings wünschte sich Claudia Vietmeier-Kemmler, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Rüsselsheim, ein artgerechtes Zuhause für ihre Schützlinge. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;">„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Unsere beiden Katzen wurden von uns gehegt, gepflegt und geliebt“, so Vietmeier-Kemmler. „Aber es war so traurig, diese wunderschönen Tiere im Tierheim zu sehen. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Sie gehören nicht hierher. Deshalb freuen wir uns so sehr für sie, dass sie von jetzt an im LIONSROCK leben dürfen.“</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die weite Reise der Großkatzen von Europa nach Afrika bedeutete einen enormen logistischen Aufwand für die Tierschutzorganisation. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Wochenlang arbeiteten VIER PFOTEN-Mitarbeiter daran, die für den Transfer nötigen Import- und Exportdokumente zu beschaffen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Da Tiger eine vom Aussterben bedrohte Art sind, muss ihre Herkunft lückenlos nachgewiesen werden, damit die Naturschutzbehörden ihre Aus- und Einreise genehmigen.</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Der große Aufwand und die lange Reise haben sich gelohnt für Natascha und Gandhi. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Im LIONSROCK dürfen sie bis zu ihrem Lebensende bleiben. </span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Auf dem rund 1.250 Hektar großen Gelände nahe der Stadt Bethlehem nördlich von Lesotho leben mit den Neuankömmlingen insgesamt 81 gerettete Löwen und 4 Tiger sowie Zebras, Gnus, Pferde und Antilopen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"> </p>
<hr />
<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Quelle:</span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</span></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Schomburgstraße 120</span></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">22767 Hamburg</span></span></span></p>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><br /><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<hr />
<p> </p>
<h4 style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=4113" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="font-weight: normal; line-height: 120%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><br /></span></span></span></p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 05:58:11 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Verbot von Foie Gras in Kalifornien</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/419-verbot-von-foie-gras-in-kalifornien</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/419-verbot-von-foie-gras-in-kalifornien</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;">VIER PFOTEN sieht nun Handlungsbedarf für Outdoor-Ausstatter Patagonia</span>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/800px-Foie_gras_DSC00180.jpg" alt="Copyright © 2004 David Monniaux" width="500" height="207" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;">Copyright © 2004 <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:David.Monniaux">David Monniaux</a></span></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p><span style="font-size: small;">Nachdem ein kalifornischer Bezirksrichter heute die Rechtmäßigkeit des Verbots von Fettleber (Foie Gras) im US-Bundesstaat bestätigt hat, sieht VIER PFOTEN Handlungsbedarf für den Outdoor-Bekleidungs-Produzenten Patagonia: Das kalifornische Unternehmen verwendet zur Herstellung seiner Produkte Daunen von Gänsen aus Stopfleber-Erzeugung. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">Foie Gras-Produzenten aus den USA und Kanada hatten eine Rücknahme des im Frühling in Kraft getretenen kalifornischen Gesetzes gefordert, das den Handel sämtlicher Produkte von gestopften Gänsen oder Enten verbietet – also auch von Daunen. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Diese Forderung hat ein Bezirksgericht in Los Angeles nun zurückgewiesen. </span></p>
<p>„<span style="font-size: small;">Die Entscheidung des Richters ist ein Erfolg für den Tierschutz“, freut sich VIER PFOTEN-Geschäftsführer Helmut Dungler. </span></p>
<p>„<span style="font-size: small;">Darüber hinaus ist nun Patagonia in der Pflicht: Mit dem neuen Gesetz ist die Produktionsweise des Unternehmens nicht nur unethisch, sondern auch illegal.“ </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Patagonia hatte sich trotz mehrmaliger Aufforderungen von VIER PFOTEN stets geweigert, auf Stopfleber-Daunen zu verzichten.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">Millionen von Gänsen und Enten müssen für die Stopfleber-Produktion weltweit leiden. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Den Tieren wird zwei- bis dreimal am Tag ein Rohr durch den Schlund bis zum Mageneingang eingeführt. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dann werden sie mit großen Mengen Maisbrei durch ein pneumatisches System zwangsgefüttert – eine grausame Prozedur. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ihre Leber vergrößert sich um ein Vielfaches und erreicht ein Gewicht von bis zu einem Kilogramm. Für viele Tiere ist die Zwangsfütterung letztlich tödlich.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">In 14 europäischen Ländern gilt zwar das Stopfen von Gänsen und Enten als Tierquälerei und ist deshalb verboten, der Verkauf allerdings ist immer noch legal. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Stopfverbot wird deshalb von etlichen europäischen Ländern immer wieder umgangen, indem die Tiere im Ausland gemästet werden. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">VIER PFOTEN kämpft seit Jahren gegen die grausamen Praktiken der Foie Gras-Industrie. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">"Das kalifornische Gesetz ist daher ein Meilenstein und sollte anderen Ländern als Vorbild dienen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Auch in Europa muss der Verkauf von Fettleber gesetzlich verboten werden“, fordert Helmut Dungler.</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<br /><br />
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">Quelle:</span></p>
<p><span style="font-size: small;">VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Schomburgstraße 120</span></p>
<p><span style="font-size: small;">22767 Hamburg</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Bildquelle:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Copyright © 2004 <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:David.Monniaux">David Monniaux</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<hr />
<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h4 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=4071" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 11:48:02 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>VIER PFOTEN garantiert kontrollierte Bodenhaltung</title>
			<link>http://www.vegafon.de/neuste-aktion/418-vier-pfoten-garantiert-kontrollierte-bodenhaltung</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/neuste-aktion/418-vier-pfoten-garantiert-kontrollierte-bodenhaltung</guid>
			<description><![CDATA[Ab sofort bieten deutschlandweit über 4000 Supermärkte verschiedener Einzelhandelsketten wie Kaufland, Real, Edeka, Norma, Netto und Tegut tierschutzkontrolliertes Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung an, das mit dem Label „Kontrollierte Bodenhaltung“ der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gekennzeichnet ist.
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/horwath/Vier_Pfoten_kontrolliert_Qualitt.jpg" alt="Vier_Pfoten_kontrolliert_Qualitt" width="302" height="113" /></p>
<p> </p>
<p>VIER PFOTEN hat gemeinsam mit Forschungsinstituten neue Anforderungen an die Haltung von Kaninchen entwickelt, die bisher ausschließlich in extrem engen Drahtgitterkäfigen gehalten wurden.</p>
<p>Bei der Bodenhaltung leben die Kaninchen in Gruppen auf einem tierfreundlichen Boden mit Einstreu, sie haben Platz zum Laufen und Springen, Rückzugsmöglichkeiten, Tageslicht und erhalten gentechnikfreies Futter.</p>
<p>„Erfüllt ein Betrieb diese Anforderungen, kann er sich einer Prüfung unterziehen, um sein Kaninchenfleisch mit dem Label ‚Kontrollierte Bodenhaltung‘ kennzeichnen zu dürfen“, erklärt Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei VIER PFOTEN.</p>
<p>„Dies ist ein internationales Projekt, und wir freuen uns, dass wir es in Deutschland starten können, wo Verbraucher sich sehr für Tierschutz interessieren.</p>
<p>Wir bieten ihnen die Sicherheit, dass das Fleisch aus kontrollierter Bodenhaltung ist.</p>
<p>Die Einhaltung der Anforderungen wird durch unangekündigte Kontrollbesuche zertifizierter unabhängiger Prüfinstitute gewährleistet und von VIER PFOTEN überwacht.“</p>
<p><br /><br /></p>
<p>Die deutsche Handelsgesellschaft BreFood hat sich als erstes Unternehmen vertraglich verpflichtet, die Einhaltung der VIER PFOTEN Standards in den Zulieferbetrieben zu gewährleisten.</p>
<p>BreFood bezieht sein Kaninchenfleisch von Betrieben aus China und beliefert mehrere deutsche Supermarktketten.</p>
<p>In einem ersten Schritt stellten die Betriebe die Einhaltung der Standards für Mastkaninchen sicher.</p>
<p>In einem zweiten sollen nun die Standards für die Muttertiere verbessert werden.</p>
<p>In dem neuen System sind die Muttertiere nicht mehr mit ihren Jungen in Einzelhaltung, sondern mehrere Mütter mit ihren Jungen in einer Gruppe.</p>
<p>Jedes Muttertier hat mindestens 1,60 Quadratmeter Platz, vorher waren es nur etwa 0,40 Quadratmeter.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>Die erste Einzelhandelskette, die Kaninchenfleisch aus höherem Haltungsstandard in ihr Programm aufgenommen hat, war Kaufland.</p>
<p>Auch andere Ketten nahmen schrittweise Kaninchenfleisch aus Käfighaltung aus ihrem Programm und bieten nun Bodenhaltung an.</p>
<p>Dieser Wandel ist darauf zurückzuführen, dass VIER PFOTEN in den letzten Jahren mehrfach schwerwiegende Missstände in deutschen und anderen europäischen Betrieben aufgedeckt und dokumentiert hatte.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>Inzwischen sind viele Kaninchenmäster, die deutsche Supermärkte beliefern, auf Bodenhaltung umgestiegen.</p>
<p>Doch es gibt immer noch einige schwarze Schafe in der Branche.</p>
<p>Erst vor einem Monat hatte die Tierschutzorganisation ein schockierendes Video veröffentlicht, das einen italienischen Mastbetrieb zeigt, in dem verletzte Kaninchen in engen Drahtgitterkäfigen neben toten Artgenossen qualvoll vor sich hinvegetieren.</p>
<p>Das Fleisch aus diesem Mastbetrieb wird unter anderem von der Warenhauskette Galeria Kaufhof zum Verkauf angeboten.</p>
<p><br /><br /></p>
<p>„Die Käfighaltung von Kaninchen ist nicht artgerecht.</p>
<p>Käfighaltung ist als solche auf dem Produkt nicht gekennzeichnet.</p>
<p>Verbraucher können den Kauf von Käfigkaninchenfleisch nur vermeiden, indem sie ein Produkt wählen, das mit dem Label ‚Kontrollierte Bodenhaltung’ gekennzeichnet ist.</p>
<p>Der Preis ist zwar höher, aber durch höhere Tierschutzstandards und bessere hygienische Haltungsbedingungen gerechtfertigt.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<hr />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p>VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</p>
<p>Schomburgstraße 120</p>
<p>22767 Hamburg</p>
<p> </p>
<p>
<hr />
</p>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=12&t=4067" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Aktionen</category>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:58:48 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mutterschweine in enge Käfige eingesperrt</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/417-mutterschweine-in-enge-kaefige-eingesperrt</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/417-mutterschweine-in-enge-kaefige-eingesperrt</guid>
			<description><![CDATA[VIER PFOTEN fordert Bundesländer zur Normenkontrollklage gegen den Kastenstand auf
<p><br /><br /></p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/Schweinemama.jpg" alt="Schweinemama" width="392" height="263" /></p>
<p> </p>
<p>In Deutschland werden über zwei Millionen Muttersauen in engen Einzelkäfigen, dem so genannten Kastenstand gehalten.</p>
<p>Ein Verstoß gegen § 2 Nr. 1 und § 2 Nr. 2 des Tierschutzgesetzes, so VIER PFOTEN.</p>
<p>Jedes Tier muss laut Gesetz seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten werden und die Möglichkeit zur artgemäßen Bewegung haben.</p>
<p>Im Kastenstand können sich die Schweine nicht einmal umdrehen, sie erleiden massive gesundheitliche und psychische Schäden, so VIER PFOTEN.</p>
<p>Daran ändert auch die EU-Richtlinie nichts, die die Kastenstandhaltung für Sauen ab 2013 immer noch sechs Monate im Jahr erlaubt.</p>
<p>Die Organisation hat deshalb die Landwirtschaftsminister aller Bundesländer schriftlich darum gebeten, eine Normenkontrollklage gegen den Kastenstand einzuleiten.</p>
<p>„Über die Normenkontrollklage kann die tierschutzwidrige Haltung von Mutterschweinen im Kastenstand verboten werden“, erklärt Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN.</p>
<p>Eine im Jahr 2006 eingereichte Normenkontrollklage des Landes Rheinland-Pfalz sorgte letztlich für die Abschaffung der Legebatterien für Hühner.</p>
<p> </p>
<p>Um den Bundesländern die Notwenigkeit der Abschaffung von Kastenständen zu erläutern hat VIER PFOTEN im Juni 2012 ein Gutachten bei der Hamburger Rechtsanwaltskanzlei Günther in Auftrag gegeben und den zuständigen Ministerien zur Verfügung gestellt.</p>
<p>„Es zeigt eindeutig, dass die Kastenstandhaltung gegen das Tierschutzgesetz verstößt und schnellstens verbannt werden muss“, so Stephany weiter.</p>
<p>Das Gutachten von Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit stellt fest, dass der Kastenstand nicht nur die Bewegungsfreiheit, das Nestbauverhalten und die Interaktionsmöglichkeiten der Sauen mit den Ferkeln einschränkt, sondern in Zusammenhang mit der Bodenbeschaffenheit auch zu schmerzhaften Erkrankungen und Verletzungen wie Harnwegsentzündungen, Gebärmutter- und Gesäugeentzündungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates führt.</p>
<p>Die durch den Kastenstand fehlende Aussicht auf Veränderungsmöglichkeiten führt zudem zu gravierenden Verhaltensstörungen wie dem Stangenbeißen,</p>
<p>Weben, Leerkauen oder Trauern. Dr. Stephany: „Wir setzen nun auf die Hilfe der Bundesländer, um das Leiden der Sauen im Kastenstand zu beenden.“</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p>Quelle:</p>
<p>VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</p>
<p>Schomburgstraße 120</p>
<p>22767 Hamburg</p>
<p>www.vier-pfoten.de</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=3868" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 12:58:53 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>And the winner is...</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/416-and-the-winner-is</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/416-and-the-winner-is</guid>
			<description><![CDATA[<p>PETA vergibt „Progress Awards 2012“ für „tierischen“ Fortschritt in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/Froschlogo.jpg" alt="Froschlogo" width="398" height="279" /></p>
<p><br /><br />Muskelprotze, Schuhverkäufer und Gottesdiener – auch dieses Jahr hat die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Menschen ausgezeichnet, die sich um Tierschutz/Tierrechte verdient gemacht haben.</p>
<p>Mit dem prestigeträchtigen „Progress Award 2012“ (Progress = Fortschritt) ehrt PETA Deutschland gemeinsam mit ihren Schwesterorganisationen PETA USA und PETA UK, alljährlich Einzelpersonen und Unternehmen für nachhaltige Entscheidungen, Verantwortungsbewusstsein, Kreativität und Mitgefühl.<br /><br />„Unsere ‚Progress Awards‘ sollen Menschen helfen, neue Verhaltensweisen, tierfreundliche Produkte, vegane Mode, tierfreundliches Handeln oder tierversuchsfreie Testmethoden zu entdecken“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland.</p>
<p>„Sie helfen auch, ein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Tieren zu schaffen, und stehen für einen respektvollen Umgang mit ihnen.“ <br /><br />Besonders hervorgetan hat sich in diesem Jahr unter anderem der Kraftsportler Patrik Baboumian, der nicht nur stärkster Mann Deutschlands, sondern auch überzeugter Veganer ist.</p>
<p>Unter dem Motto „Vegane Schuhe von avesu, gut für die Füße – gut für den Kopf“ gibt es in dem Berliner Schuhgeschäft ausschließlich tier- und klimafreundliche Schuhe von über 20 Herstellern.</p>
<p>Und Pastor Holger Janke, fleischfrei lebender Gemeindepfarrer in Hamburg und kirchlicher Sprecher von „Aktion Kirche und Tiere e.V.“ (AKUT), veranstaltet regelmäßig „Gottesdienste für Mensch und Tier“.</p>
<p><br />Mit dem „Progress Award“ zeichnet PETA seit 2007 den „tierischen“ Fortschritt in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur aus.<br /><br />Die diesjährigen Gewinner im Überblick:<br /><br />Tierfreundlichstes Café<br />Café Signor Verde in Köln<br /><br />Tierfreundlichstes Restaurant</p>
<p>LEAF in Hamburg</p>
<p><br />Tierfreundlichster Supermarkt<br />Veganz in Berlin<br /><br />Tierfreundlichste Zuckerbäckerin<br />Veganpassion in Bad Abbach<br /><br />Tierfreundlichstes Foto-Studio<br />brightside studio in Berlin <br /><br />Tierfreundlichster Sportler<br />Patrik Baboumian aus Potsdam <br /><br />Tierfreundlichstes Kochbuch<br />„Ab jetzt VEGAN!“ – Gabriele Lendle und Dr. Ernst Walter Henrich <br /><br />Tierfreundlichste Smartphone-App <br />Berlin-Vegan App<br /><br />Tierfreundlichstes Schuhgeschäft<br />avesu in Berlin <br /><br />Tierfreundlichste Firma<br />Prolupin GmbH in Neubrandenburg <br /><br />Tierfreundlichster Pfarrer<br />Pastor Holger Janke aus Hamburg</p>
<p>Tierfreundlichster Kinderbuchautor<br />„Lotte, das alte Schulpferd“ – Konstantin Kallergis aus Schondorf am Ammersee<br /><br />Tierfreundlichste TV-Redakteure<br />„Das System Wiesenhof“ (ARD/SWR) – Monika Anthes & Edgar Verheyen</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p>Quelle:</p>
<p>PETA Deutschland e.V.</p>
<p>Benzstr. 1<br />D-70839 Gerlingen</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h4><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=3867" target="_self">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></h4>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 12:48:55 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Katzenjammer am Weltkatzentag</title>
			<link>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/415-katzenjammer-am-weltkatzentag</link>
			<guid>http://www.vegafon.de/tierschutz-rubrik/informationen/415-katzenjammer-am-weltkatzentag</guid>
			<description><![CDATA[<p>VIER PFOTEN macht auf Streunerkatzen aufmerksam</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="margin: 5px; border: 5px solid #000000; vertical-align: middle;" src="http://www.vegafon.de/benutzer/2011_januar/image001.jpg" alt="Katzen" width="263" height="196" /></p>
<p> </p>
<p>August ist Weltkatzentag. Die Stubentiger sind die beliebtesten Haustiere: 8,2 Millionen leben in deutschen Haushalten.</p>
<p>Doch während sie gehätschelt und verwöhnt werden, kämpfen ca. zwei Millionen Streunerkatzen hierzulande tagtäglich ums Überleben.</p>
<p> </p>
<p>Da sich die wild lebenden Katzen tagsüber verkriechen und meistens erst in der Dunkelheit aus ihren Verstecken kommen, bleibt das Leid dieser Tiere vielen Menschen verborgen.</p>
<p>Die Katzen leiden an Hunger, Parasiten und unbehandelten Krankheiten; viele sterben jung.</p>
<p>Ursache für die Überpopulation sind unkastrierte, freilaufende Hauskatzen, die sich ungehindert fortpflanzen.</p>
<p>Die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V. haben im März 2012 das Bündnis „Pro Katze“ geschlossen und engagieren sich mit einer gemeinsamen Petition für eine gesetzliche Geburtenkontrolle, Kennzeichnung und Registrierung von freilaufenden Hauskatzen (www.vier-pfoten.de/streunerkatzen).</p>
<p>Mit vereinten Kräften wollen sie das Leid der Streuner sowie deren zügellose Vermehrung eindämmen.</p>
<p> </p>
<p>„In Osnabrück und dem Landkreis Diepholz konnte VIER PFOTEN bereits eine Kastrationspflicht bewirken“, berichtet Projektleiterin Sandra Hönisch von VIER PFOTEN.</p>
<p>Über 100 weitere Städte haben bundesweit schon entsprechende Verordnungen eingeführt.</p>
<p>„Wir sind zuversichtlich, dass sich in Zukunft immer mehr Städte und Landkreise für die Kastrationspflicht entscheiden werden.</p>
<p>Dies ist der einzige Weg, um die Überpopulation der Streunerkatzen auf humane Weise zu regeln.“</p>
<p>Das Bündnis „Pro Katze“ organisiert außerdem Kastrations-Aktionen in Kooperation mit den Tierheimen des bmt.</p>
<p>Die Streunerkatzen werden dabei eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt und wieder in ihrem Revier freigelassen.</p>
<p>Die nächsten Kastrations-Aktionen sind bereits geplant.</p>
<p>Sie finden im September in Hessen statt.</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quelle:</p>
<p>VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz</p>
<p>Schomburgstraße 120</p>
<p>22767 Hamburg</p>
<p>www.vier-pfoten.de</p>
<p> </p>
<hr />
<p><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=3771" target="_blank"><br /></a></p>
<p><a href="http://www.vegafon.de/community/topic?f=13&t=3771" target="_blank">Diesen Beitrag im Forum besprechen</a></p>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@vegafon.de (Horwath)</author>
			<category>Informationen</category>
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 08:08:27 +0000</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
