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	<title>t h e o - B - l o g i e</title>
	
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	<description>Theologie, Religionswissenschaft und Lebensfragen</description>
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		<title>Der Bildersturm von Pratteln</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:34:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<title>Religiöse Bilder und Symbole im urbanen Raum</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:14:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Berlinreise 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[BSTR]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Religiosität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind einige Wochen vergangen, seit der Berlinreise des BSTR.  Felix Mahler, Urs Haldimann und Jürg Oetiker haben mir ihre Bilder aus dem Projekt «Bilder Berliner Religiosität» zugestellt. Meine eingen Bilder habe ich ebenfalls online gestellt. Vom 30. April bis 4. Mai 2012 ist während einer Berlinreise zum Besuch der re:publica 12 eine weitere Serie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px;" title="Buddha preiswert, schnell und lecker (Foto: Urs Haldimann)" src="http://theoblogie.ameyer.ch/images/2012-02-03%2008.56.34.jpg" alt="Buddha preiswert, schnell und lecker (Foto: Urs Haldimann)" width="180" height="240" />Es sind einige Wochen vergangen, seit der <a href="http://theoblogie.ameyer.ch/wordpress/?p=122">Berlinreise des BSTR</a>.  Felix Mahler, Urs Haldimann und Jürg Oetiker haben mir ihre Bilder aus dem Projekt «Bilder Berliner Religiosität» zugestellt. Meine eingen Bilder habe ich ebenfalls online gestellt.</p>
<p>Vom 30. April bis 4. Mai 2012 ist während einer Berlinreise zum Besuch der re:publica 12 eine weitere Serie von mir zum gleichen Thema entstanden.</p>
<p>Die Bilder sind bei Google+ veröffentlicht, aber auch ohne Google Account zugänglich.</p>
<p>Die Links zu den einzelnen Alben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5737201747797963793">Bilder von Jürg Oetiker</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5737188828548553793">Bilder von Urs Haldimann</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5737192456125415665">Bilder von Felix Mahler</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5737880726451537569">Bilder von Andi Meyer, Serie BSTR-Reise</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5737881796527416225">Bilder von Andi Meyer, Serie 30.4.-2.5.2012</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/116605073418042674970/albums/5738684468434628385">Bilder von Andi Meyer, Serie 4.5.2012</a></p>
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		<title>BSTR Berlinreise 2012: Bilder urbaner Religiosität</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinreise 2012]]></category>
		<category><![CDATA[BSTR]]></category>

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		<description><![CDATA[Studienreise des BSTR nach Berlin vom Donnerstag, 2.2. 2012, bis Sonntag 5.2. 2012, begleitet von Prof. Dr. Hans-Peter Mathys, Dr. Elisabeth Grözinger und Andi Meyer in Ergänzung des Berufsbegleitenden Studiums in Theologie und Religionsphilosophie der Universität Basel, Studienjahr 2012 Die Reise hat das  Thema «Bilder» des Studienjahrs 2012 aufgegriffen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px;" title="Engel und Teufel an der Oranienstrasse in Berlin Kreuzberg" src="http://theoblogie.ameyer.ch/images/IMG_20120504_091721.jpg" alt="Engel und Teufel an der Oranienstrasse in Berlin Kreuzberg" width="180" height="382" /><strong>Studienreise des <a href="http://theologie.unibas.ch/studium/studiengaenge/berufsbegleitendes-studium-theologie-und-religionsphilosphie/">BSTR</a> nach Berlin vom Donnerstag, 2.2. 2012, bis Sonntag 5.2. 2012, begleitet von Prof. Dr. Hans-Peter Mathys, Dr. Elisabeth Grözinger und Andi Meyer in Ergänzung des Berufsbegleitenden Studiums in Theologie und Religionsphilosophie der Universität Basel, Studienjahr 2012</strong></p>
<p>Die Reise hat das  Thema «Bilder» des Studienjahrs 2012 aufgegriffen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich mit der religiösen Gegenwart der Stadt Berlin und mit der im Museum aufbewahrten altorientalischen Vergangenheit auseinandergesetzt. Wir sind Menschen begegnet, die in Berlin unterschiedliche Facetten urbaner Religiosität praktizieren, analysieren und reflektieren.</p>
<p>Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am Projekt «Bilder Berliner Religiosität» beteiligt. Ziel war es, Fotos von Berliner Religiosität aller Art — Tram-Werbung für Buddhismus bis zu Gedenktafeln am Schöneberger Rathaus oder Aufdrucke auf T-Shirts, Praxisschildern &#8230; — zusammenzustellen. Die dazugehörenden Bildserien werden im <a href="http://theoblogie.ameyer.ch/wordpress/?p=164">Blogbeitrag «Religiöse Bilder und Symbole im urbanen Raum»</a> vorgestellt.</p>
<p>Kommentare der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Reise und einzelnen Programmpunkten sind herzlich willkommen.</p>
<p><strong><a href="http://www.berliner-stadtmission.de/">Berliner Stadtmission</a></strong><br />
Stadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker informiert uns am 2.2.2012 über die Berliner Stadtmission<br />
Kommentare können beim Eintrag zu diesem Programmpunkt abgegeben werden (Click auf die Überschrift)</p>
<p><strong><a href="http://www.ekd.de/ezw">Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) Berlin</a></strong><br />
Besuch, Bericht und Diskussion am 3.2.2012</p>
<p><strong><a href="http://ivwp.de/">Islamischer Verein für wohltätige Projekte e. V.</a></strong><br />
Führung durch die Omar Ibn Al-Khuttab Moschee im Maschari-Zentrum des Islamischen Vereins für Wohltätige Zwecke in Berlin-Neuköln<br />
Wiener Strasse 1-6, 10999 Berlin, am 3.2.2012</p>
<p><strong><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=23">Vorderasiatisches Museum</a></strong><br />
Besuch/Führung im Vorderasiatischen Museum am 3.2.2012: altorientalische/griechische Abteilungen inklusive des Pergamon-Altars mit Impulsen von Herrn Prof. Mathys und Frau Dr. Herbolt</p>
<p><strong>Abend bei Ehepaar Heyroth am 3.2.2012</strong><br />
Heyroths waren schon in der evangelischen Kirche der DDR aktiv und berichteten von ihren Erfahrungen aus jener Zeit.</p>
<p><strong><a href="http://www.jmberlin.de/">Jüdisches Museum Berlin</a></strong><br />
Führung am 4.2.2012 zum Thema Zwischen Anpassung und Selbstbestimmung: deutsche Juden im 19. Jahrhundert</p>
<p><strong><a href="http://stadtklostersegen.de/">Stadtkloster Segen</a></strong><br />
Besuch mit Mittagessen im Stadtkloster Segen,<br />
einem Projekt der Communität Don Camillo und der Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord<br />
Don Camillo Stadtkloster e.V., Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin</p>
<p><strong>Input und Gespräch mit Herr Prof. Wilhelm Gräb und seiner Frau zum Thema: Bilder urbaner Religiosität.</strong><br />
Herr Gräb ist Professor für Praktische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und auch Mitherausgeber der «Predigtstudien», seine Frau ist Pfarrerin.</p>
<p><strong><a href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/">Evangelische Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, Berlin</a></strong><br />
Besuch des Gottesdienstes und anschliessend gemeinsames Mittagessen mit Frau Superintendentin Dr. Birgit Klostermeier in Berlin-Schöneberg am 5.2.2012</p>
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		<title>Jüdisches Leben in Grossbritannien im 21. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:31:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Judentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BBC berichtet über eine aktuelle Ausstellung im jüdischen Museum in London. http://www.bbc.co.uk/news/magazine-17304029]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BBC berichtet über eine aktuelle Ausstellung im jüdischen Museum in London.</p>
<p>http://www.bbc.co.uk/news/magazine-17304029</p>
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		<title>Die Grösse des materialistischen Lebens</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 04:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor Ian McEwan hat in einem Interview mit Finn Canonica über seinen neuen Roman Solar, Männer, Wissenschaft und Alter diskutiert.Im Verlauf des Interviews sagt Ian McEwan: «Es liegt eine gewisse Grösse im materialistischen Leben. Die Welt ist grossartig, auch wenn wir keinen übergeordneten Sinn irgendwo entdecken. Wir brauchen keinen metaphysischen Überbau, keine Spiritualität, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor <a href="http://www.ianmcewan.com/">Ian McEwan</a> hat in einem Interview mit Finn Canonica über  seinen neuen Roman <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0224090496?ie=UTF8&amp;tag=andimeyer-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0224090496">Solar</a><img class=" cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim cshhgwjdnzxzagfjlqim" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=andimeyer-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0224090496" border="0" alt="" width="1" height="1" />, Männer, Wissenschaft und Alter diskutiert.Im  Verlauf des Interviews sagt Ian McEwan:</p>
<blockquote><p>«Es liegt eine gewisse Grösse im materialistischen Leben. Die Welt ist  grossartig, auch wenn wir keinen übergeordneten Sinn irgendwo entdecken.  Wir brauchen keinen metaphysischen Überbau, keine Spiritualität, die  alles in einem höheren Kontext verankert. Es ist okay, wenn man das  Leben geniesst, sich um seine Mitmenschen kümmert, Beziehungen pflegt,  sein Geld anständig verdient. Es ist einfach okay. Niemand braucht sich  dafür zu schämen.»</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Quelle: <a href="http://dasmagazin.ch/">Das Magazin</a>, No 42, 2010, Seite 32</p>
<p style="text-align: center;"><a title="By Jamesmh2006 (en:Image:Ianmcewan.jpg) [Public domain], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ianmcewan.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Ianmcewan.jpg" alt="Ianmcewan" width="300" /></a><br />
Ian McEwan</p>
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		<title>Christlicher Fundamentalismus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht vom 22.4.2010 der 3sat-Kulturzeit zeigt auf, wie fundamentalistische Gruppierungen nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum &#8211; in desem Fall in der katholischen Kirche &#8211; ihr Programm der Weltveränderung realisieren wollen. Das im Video erwähnte Buch:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht vom 22.4.2010 der 3sat-Kulturzeit zeigt auf, wie fundamentalistische Gruppierungen nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum &#8211; in desem Fall in der katholischen Kirche &#8211; ihr Programm der Weltveränderung realisieren wollen. </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/R2uuc7I4Zgo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/R2uuc7I4Zgo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Das im Video erwähnte Buch:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=andimeyer-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3453167244" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Personal Jesus</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Depeche Mode veröffentlichte den Song «Personal Jesus» 1989. Das Rolling Stones Magazin platzierte den Song 2006 auf Platz 368 der 500 grössten Songs aller Zeiten gesetzt. Marilyn Manson, Jerry Williams, G&#38;G und Johnny Cash haben Cover-Versionen des Songs veröffentlicht. Der Song wird in drei unterschiedlichen Richtungen interpretiert: 1. Die religiöse Interpretation Die religiöse Interpretation geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depeche Mode veröffentlichte den Song «Personal Jesus» 1989. Das Rolling Stones Magazin platzierte den Song 2006 auf Platz 368 der 500 grössten Songs aller Zeiten gesetzt. Marilyn Manson, Jerry Williams, G&amp;G und Johnny Cash haben Cover-Versionen des Songs veröffentlicht.</p>
<p>Der Song wird in drei unterschiedlichen Richtungen interpretiert:</p>
<h2>1. Die religiöse Interpretation</h2>
<p>Die religiöse Interpretation geht davon aus, dass Titel und Text des Songs bereits alles aussagen. Es geht um den persönlichen Jesus, dem sich ein Gläuber <span id="more-78"></span>zuwendet. Ein Argument für diese Sicht findet sich in den Zeilen &#8220;By the telephone, Lift up the receiver, I&#8217;ll make you a believer&#8221;. Der Song wurde zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als die katholische Kirche ein Angebot für die Beichte per Telefon startete. Im Blick auf die areligöse Haltung von Depeche Mode muss diese Interpretation als Kritik an einer manipulativen und vereinnahmenden Sicht der religiösen Bindung an einen &#8220;persönlichen Jesus&#8221; gesehen werden. Jonny Cash, so legen seine Biographie und die Symbolik in seinem Musikvideo nahe, wird den Song wohl mindestens in Teilaspekten als positive Aussage interpretiert haben.</p>
<h2>2. Interpretation als Beziehungssong</h2>
<p>Martin Gore, der Autor des Songs, sagte, er sei durch das Buch &#8220;Elivis and Me&#8221; von Priscilla Presley zu dem Text inspiriert worden. Demnach geht es in dem Lied darum, dass Elvis für Priscilla ihr persönlicher Jesus war, jemand der für sie sorgt und in ihrem Herzen den Platz Gottes einnimmt. Martin Gore von den Depeche Mode sagte: &#8220;It&#8217;s a song about being a Jesus for somebody else, someone to give you hope and care. It&#8217;s about how Elvis was her man and her mentor and how often that happens in love relationships &#8211; how everybody&#8217;s heart is like a god in some way, and that&#8217;s not a very balanced view of someone, is it?&#8221; Teilweise folgt dem die Cover-Version von Marilyn Manson. In Mansons Videoclip wird der &#8220;Personal Jesus&#8221; einerseits zum hingegebenen Sexsymbol. Anderseits bezieht ihn die Bildsprache auf zeitgenössische Ikonen von Kennedy über Gandi bis Bush. Weitere religöse Symbole werden in der zweiten Hälfte des Clips aufgenommen.</p>
<h2>3. Bezug auf die Drogenabhängigkeit</h2>
<p>Die dritte Interpretation bezieht den Text auf die Drogenabhängigkeit des Bandmitglieds Dave Gahan. Diese Interpretation wird gestützt durch den Kontext, in dem der Song im Album &#8220;Violator&#8221; steht. Im zweiten Song des Albums &#8220;Sweetest Perfection&#8221; spricht der Text von einer Injektion unter die Haut. Der letzte Song des Albums trägt den Titel &#8220;Clean&#8221;. Die Droge wird in dieser Interpretation zur Ersatzreligion, der sich der Abhängige völlig hingibt.</p>
<h2>Your Personal Jesus</h2>
<p>Welcher Interpretation man auch folgt, bemerkenswert ist die religöse Sprache des Textes. Depeche Mode ist ein Beispiel für die Öffnung und Neuinterpretation religiöser Aussagen in der Popkultur. Kirchen und Kleriker haben kein Monopol mehr für religiöse Symbolik. Die einst dominierende christliche Weltsicht fliesst ein in eine breit gefächerte, westliche Kultur. Ohne Rückbezug auf das christliche Erbe ist diese Kultur nicht zu verstehen. Sie löst Symbole und Worte aber von ihren traditionellen Inhalten und stellt sie in neue Zusammenhänge. Der neue Kontext ist dabei primär durch subjektive oder biographische Bezüge bestimmt. Jeder &#8211; Discobesucher, Sänger, Zuhörer &#8211; sieht und erlebt seinen &#8220;Persönlichen Jesus&#8221;. Die ehemals klare Grenze der christlich-religiösen Sphäre verschwindet. Inhalte und Symbole lösen sich aber nicht auf. Sie werden neu definiert und setzen im neuen Kontext dennoch Kenntnisse der jüdisch-christlichen Tradition voraus.</p>
<h2>Die Videos</h2>
<h3>Depeche Mode, Personal Jesus in München</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="298" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/UHZ7IGBnveg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="298" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/UHZ7IGBnveg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Marilyn Manson, Personal Jesus</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="397" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Rl6fyhZ0G5E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="397" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Rl6fyhZ0G5E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Johnny Cash, Personal Jesus</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="397" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/jQcNiD0Z3MU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="397" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/jQcNiD0Z3MU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Yale open courses: «Death» with Professor Shelly Kagan</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführungsvorlesung Philosophie zum Thema Tod von Shelly Kagan kannst du dir auf der Seite der Yale Open Coures in allen Teilen Online anschauen. Die Vorlesung wird in Englisch gehalten und ist aus meiner Sicht gut verständlich. http://oyc.yale.edu/philosophy/death/ Die Videos sind auch im Youtube Kanal der Yale University eingestellt: http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0 Für einen direkten Eindruck hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführungsvorlesung Philosophie zum Thema Tod von <a title="Wikipedia on Shelly Kagan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shelly_Kagan">Shelly Kagan</a> kannst du dir auf der Seite der <a href="http://oyc.yale.edu">Yale Open Coures</a> in allen Teilen Online anschauen. Die Vorlesung wird in Englisch gehalten und ist aus meiner Sicht gut verständlich.</p>
<p><a href="http://oyc.yale.edu/philosophy/death/">http://oyc.yale.edu/philosophy/death/</a></p>
<p>Die Videos sind auch im Youtube Kanal der Yale University eingestellt:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0">http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0</a></p>
<p>Für einen direkten Eindruck hier die zweite Vorlesung zum Thema «The nature of persons: dualism vs. physicalism» via Youtube.</p>
<p><object width="470" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gh-6HyTRNNY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gh-6HyTRNNY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="300"></embed></object></p>
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		<title>Jenseits des Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterben und Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Jenseits des Lebens &#8211; Unser Umgang mit dem Tod von 3sat.delta: Mediathek-Beiträge Video, 42:41 Minuten Gespräch vom 25.10.2007: delta fragt nach dem Umgang mit Sterben und Tod in verschiedenen Weltreligionen und Kulturen und ihren Bildern von einem Leben nach dem Leben. Bestätigen oder widerlegen die Naturwissenschaften, allen voran die Nahtodforschung in der Neurobiologie, die Jahrtausende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3sat.de/mediathek/?obj=6914">Jenseits des Lebens &#8211; Unser Umgang mit dem Tod</a><br />
von 3sat.delta: Mediathek-Beiträge<br />
Video, 42:41 Minuten</p>
<p>Gespräch vom 25.10.2007: delta fragt nach dem Umgang mit Sterben und Tod in verschiedenen Weltreligionen und Kulturen und ihren Bildern von einem Leben nach dem Leben. Bestätigen oder widerlegen die Naturwissenschaften, allen voran die Nahtodforschung in der Neurobiologie, die Jahrtausende alten Jenseits-Vorstellungen? Darüber spricht Gert Scobel mit dem Religionswissenschaftler Michael von Brück und dem Arzt Paul W. Schönle.</p>
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		<title>Zeiterleben in existentiellen Grundsituationen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 04:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSTR]]></category>

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		<description><![CDATA[Gertrud Kolmar (1894-1943) Victor Klemperer (1881-1960) Etty Hillesum (1914-1943) Im Tutorium des BSTR vom 3. Juni 2009 haben wir uns anhand ausgewählter Texte und Referate dem Umgang mit existentiellen Krisen zugewandt. Mit einer gewissen Scheu tauche ich ein in die Gedanken dreier Autoren. Ihre Krisen waren nicht nur, aber vor allem die Konfrontation mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gertrud Kolmar (1894-1943)<br />
Victor Klemperer (1881-1960)<br />
Etty Hillesum (1914-1943)</p>
<p>Im Tutorium des <a href="http://www.postgraduate-basel.ch/Theologie_BSTR/BSTRframe.htm">BSTR</a> vom 3. Juni 2009 haben wir uns anhand ausgewählter Texte und Referate dem Umgang mit existentiellen Krisen zugewandt. Mit einer gewissen Scheu tauche ich ein in die Gedanken dreier Autoren. Ihre Krisen waren nicht nur, aber vor allem die Konfrontation mit der NS-Dikatur. Die Lyrikerin Gerdrud Kolmar und die Juristin Etty Hillesum haben diese Zeit nicht überlebt. Der Romanist Victor Kleperer lebte bis 1960 in der DDR.</p>
<p>Ihre Texte sind Zeitzeugnisse und persönliche Verarbeitung erlebter Lebensbedrohung. Aus der Sicherheit und Freiheit des Theologischen Seminars Basel blicke ich in die Zelle, in die Lagerbarake und in ihr Gotteserleben inmitten der Traumatisierung. Ist es angemessen, aus dieser Perspektive Einsichten über meine Gotteserfahrung zu gewinnen? Sie kämpften um «neue Wörter, die noch längst nicht geboren sind» und werfen damit Licht aus dunkelsten Stunden in meine Tage. Das ist ihre Hoffnung: «Ich würde gerne am Leben bleiben, um die neue Zeit vorbereiten zu helfen und das Unzerstörbare in mir für die neue Zeit aufzubewahren, die sicherlich kommen wird. Sie kommt täglich näher, ich spüre es doch.»</p>
<p>Ihre Stimmen zu hören ist Last und Verantwortung. Und Lust: Nichts drängt mich mehr zur Hoffnung als ihre Bilder, ihre Leere, ihr eigener Gott. Unzerstörbar sind sie geblieben, für die neue Zeit. (Zitate im Text von Etty Hillesum)</p>
<p><em>Der du dies liest, gib acht;<br />
Denn sieh, du blätterst einen Menschen um.<br />
Doch ist es dir aus Pappe nur gemacht,<br />
Aus Druckpapier und Leim, so bleibt es stumm<br />
Und trifft dich nicht mit seinem großen Blick,<br />
Der aus den schwarzen Zeichen suchend schaut,<br />
Und ist ein Ding und hat ein Dinggeschick.</em><br />
(Gertrud Kolmar)</p>
<p><a href="http://technorati.com/claim/ejm6743tkq" rel="me">Technorati Profile</a></p>
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