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	<title>t h e o - B - l o g i e</title>
	
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	<description>Theologie, Religionswissenschaft und Lebensfragen</description>
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		<title>Christlicher Fundamentalismus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bericht vom 22.4.2010 der 3sat-Kulturzeit zeigt auf, wie fundamentalistische Gruppierungen nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum &#8211; in desem Fall in der katholischen Kirche &#8211; ihr Programm der Weltveränderung realisieren wollen. 

Das im Video erwähnte Buch:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht vom 22.4.2010 der 3sat-Kulturzeit zeigt auf, wie fundamentalistische Gruppierungen nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum &#8211; in desem Fall in der katholischen Kirche &#8211; ihr Programm der Weltveränderung realisieren wollen. </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/R2uuc7I4Zgo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/R2uuc7I4Zgo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Das im Video erwähnte Buch:</p>
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		<title>Personal Jesus</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Depeche Mode veröffentlichte den Song «Personal Jesus» 1989. Das Rolling Stones Magazin platzierte den Song 2006 auf Platz 368 der 500 grössten Songs aller Zeiten gesetzt. Marilyn Manson, Jerry Williams, G&#38;G und Johnny Cash haben Cover-Versionen des Songs veröffentlicht.
Der Song wird in drei unterschiedlichen Richtungen interpretiert:
1. Die religiöse Interpretation
Die religiöse Interpretation geht davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depeche Mode veröffentlichte den Song «Personal Jesus» 1989. Das Rolling Stones Magazin platzierte den Song 2006 auf Platz 368 der 500 grössten Songs aller Zeiten gesetzt. Marilyn Manson, Jerry Williams, G&amp;G und Johnny Cash haben Cover-Versionen des Songs veröffentlicht.</p>
<p>Der Song wird in drei unterschiedlichen Richtungen interpretiert:</p>
<h2>1. Die religiöse Interpretation</h2>
<p>Die religiöse Interpretation geht davon aus, dass Titel und Text des Songs bereits alles aussagen. Es geht um den persönlichen Jesus, dem sich ein Gläuber <span id="more-78"></span>zuwendet. Ein Argument für diese Sicht findet sich in den Zeilen &#8220;By the telephone, Lift up the receiver, I&#8217;ll make you a believer&#8221;. Der Song wurde zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als die katholische Kirche ein Angebot für die Beichte per Telefon startete. Im Blick auf die areligöse Haltung von Depeche Mode muss diese Interpretation als Kritik an einer manipulativen und vereinnahmenden Sicht der religiösen Bindung an einen &#8220;persönlichen Jesus&#8221; gesehen werden. Jonny Cash, so legen seine Biographie und die Symbolik in seinem Musikvideo nahe, wird den Song wohl mindestens in Teilaspekten als positive Aussage interpretiert haben.</p>
<h2>2. Interpretation als Beziehungssong</h2>
<p>Martin Gore, der Autor des Songs, sagte, er sei durch das Buch &#8220;Elivis and Me&#8221; von Priscilla Presley zu dem Text inspiriert worden. Demnach geht es in dem Lied darum, dass Elvis für Priscilla ihr persönlicher Jesus war, jemand der für sie sorgt und in ihrem Herzen den Platz Gottes einnimmt. Martin Gore von den Depeche Mode sagte: &#8220;It&#8217;s a song about being a Jesus for somebody else, someone to give you hope and care. It&#8217;s about how Elvis was her man and her mentor and how often that happens in love relationships &#8211; how everybody&#8217;s heart is like a god in some way, and that&#8217;s not a very balanced view of someone, is it?&#8221; Teilweise folgt dem die Cover-Version von Marilyn Manson. In Mansons Videoclip wird der &#8220;Personal Jesus&#8221; einerseits zum hingegebenen Sexsymbol. Anderseits bezieht ihn die Bildsprache auf zeitgenössische Ikonen von Kennedy über Gandi bis Bush. Weitere religöse Symbole werden in der zweiten Hälfte des Clips aufgenommen.</p>
<h2>3. Bezug auf die Drogenabhängigkeit</h2>
<p>Die dritte Interpretation bezieht den Text auf die Drogenabhängigkeit des Bandmitglieds Dave Gahan. Diese Interpretation wird gestützt durch den Kontext, in dem der Song im Album &#8220;Violator&#8221; steht. Im zweiten Song des Albums &#8220;Sweetest Perfection&#8221; spricht der Text von einer Injektion unter die Haut. Der letzte Song des Albums trägt den Titel &#8220;Clean&#8221;. Die Droge wird in dieser Interpretation zur Ersatzreligion, der sich der Abhängige völlig hingibt.</p>
<h2>Your Personal Jesus</h2>
<p>Welcher Interpretation man auch folgt, bemerkenswert ist die religöse Sprache des Textes. Depeche Mode ist ein Beispiel für die Öffnung und Neuinterpretation religiöser Aussagen in der Popkultur. Kirchen und Kleriker haben kein Monopol mehr für religiöse Symbolik. Die einst dominierende christliche Weltsicht fliesst ein in eine breit gefächerte, westliche Kultur. Ohne Rückbezug auf das christliche Erbe ist diese Kultur nicht zu verstehen. Sie löst Symbole und Worte aber von ihren traditionellen Inhalten und stellt sie in neue Zusammenhänge. Der neue Kontext ist dabei primär durch subjektive oder biographische Bezüge bestimmt. Jeder &#8211; Discobesucher, Sänger, Zuhörer &#8211; sieht und erlebt seinen &#8220;Persönlichen Jesus&#8221;. Die ehemals klare Grenze der christlich-religiösen Sphäre verschwindet. Inhalte und Symbole lösen sich aber nicht auf. Sie werden neu definiert und setzen im neuen Kontext dennoch Kenntnisse der jüdisch-christlichen Tradition voraus.</p>
<h2>Die Videos</h2>
<h3>Depeche Mode, Personal Jesus in München</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="298" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/UHZ7IGBnveg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="298" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/UHZ7IGBnveg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Marilyn Manson, Personal Jesus</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="397" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Rl6fyhZ0G5E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="397" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Rl6fyhZ0G5E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Johnny Cash, Personal Jesus</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="397" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/jQcNiD0Z3MU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="397" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/jQcNiD0Z3MU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Yale open courses: «Death» with Professor Shelly Kagan</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführungsvorlesung Philosophie zum Thema Tod von Shelly Kagan kannst du dir auf der Seite der Yale Open Coures in allen Teilen Online anschauen. Die Vorlesung wird in Englisch gehalten und ist aus meiner Sicht gut verständlich.
http://oyc.yale.edu/philosophy/death/
Die Videos sind auch im Youtube Kanal der Yale University eingestellt:
http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0
Für einen direkten Eindruck hier die zweite Vorlesung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführungsvorlesung Philosophie zum Thema Tod von <a title="Wikipedia on Shelly Kagan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shelly_Kagan">Shelly Kagan</a> kannst du dir auf der Seite der <a href="http://oyc.yale.edu">Yale Open Coures</a> in allen Teilen Online anschauen. Die Vorlesung wird in Englisch gehalten und ist aus meiner Sicht gut verständlich.</p>
<p><a href="http://oyc.yale.edu/philosophy/death/">http://oyc.yale.edu/philosophy/death/</a></p>
<p>Die Videos sind auch im Youtube Kanal der Yale University eingestellt:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0">http://www.youtube.com/user/YaleCourses#p/c/EA18FAF1AD9047B0</a></p>
<p>Für einen direkten Eindruck hier die zweite Vorlesung zum Thema «The nature of persons: dualism vs. physicalism» via Youtube.</p>
<p><object width="470" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gh-6HyTRNNY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gh-6HyTRNNY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="300"></embed></object></p>
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		<title>Jenseits des Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterben und Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Jenseits des Lebens &#8211; Unser Umgang mit dem Tod
von 3sat.delta: Mediathek-Beiträge
Video, 42:41 Minuten
Gespräch vom 25.10.2007: delta fragt nach dem Umgang mit Sterben und Tod in verschiedenen Weltreligionen und Kulturen und ihren Bildern von einem Leben nach dem Leben. Bestätigen oder widerlegen die Naturwissenschaften, allen voran die Nahtodforschung in der Neurobiologie, die Jahrtausende alten Jenseits-Vorstellungen? Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3sat.de/mediathek/?obj=6914">Jenseits des Lebens &#8211; Unser Umgang mit dem Tod</a><br />
von 3sat.delta: Mediathek-Beiträge<br />
Video, 42:41 Minuten</p>
<p>Gespräch vom 25.10.2007: delta fragt nach dem Umgang mit Sterben und Tod in verschiedenen Weltreligionen und Kulturen und ihren Bildern von einem Leben nach dem Leben. Bestätigen oder widerlegen die Naturwissenschaften, allen voran die Nahtodforschung in der Neurobiologie, die Jahrtausende alten Jenseits-Vorstellungen? Darüber spricht Gert Scobel mit dem Religionswissenschaftler Michael von Brück und dem Arzt Paul W. Schönle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeiterleben in existentiellen Grundsituationen</title>
		<link>http://theoblogie.ameyer.ch/wordpress/?p=30</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 04:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSTR]]></category>

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		<description><![CDATA[Gertrud Kolmar (1894-1943)
Victor Klemperer (1881-1960)
Etty Hillesum (1914-1943)
Im Tutorium des BSTR vom 3. Juni 2009 haben wir uns anhand ausgewählter Texte und Referate dem Umgang mit existentiellen Krisen zugewandt. Mit einer gewissen Scheu tauche ich ein in die Gedanken dreier Autoren. Ihre Krisen waren nicht nur, aber vor allem die Konfrontation mit der NS-Dikatur. Die Lyrikerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gertrud Kolmar (1894-1943)<br />
Victor Klemperer (1881-1960)<br />
Etty Hillesum (1914-1943)</p>
<p>Im Tutorium des <a href="http://www.postgraduate-basel.ch/Theologie_BSTR/BSTRframe.htm">BSTR</a> vom 3. Juni 2009 haben wir uns anhand ausgewählter Texte und Referate dem Umgang mit existentiellen Krisen zugewandt. Mit einer gewissen Scheu tauche ich ein in die Gedanken dreier Autoren. Ihre Krisen waren nicht nur, aber vor allem die Konfrontation mit der NS-Dikatur. Die Lyrikerin Gerdrud Kolmar und die Juristin Etty Hillesum haben diese Zeit nicht überlebt. Der Romanist Victor Kleperer lebte bis 1960 in der DDR.</p>
<p>Ihre Texte sind Zeitzeugnisse und persönliche Verarbeitung erlebter Lebensbedrohung. Aus der Sicherheit und Freiheit des Theologischen Seminars Basel blicke ich in die Zelle, in die Lagerbarake und in ihr Gotteserleben inmitten der Traumatisierung. Ist es angemessen, aus dieser Perspektive Einsichten über meine Gotteserfahrung zu gewinnen? Sie kämpften um «neue Wörter, die noch längst nicht geboren sind» und werfen damit Licht aus dunkelsten Stunden in meine Tage. Das ist ihre Hoffnung: «Ich würde gerne am Leben bleiben, um die neue Zeit vorbereiten zu helfen und das Unzerstörbare in mir für die neue Zeit aufzubewahren, die sicherlich kommen wird. Sie kommt täglich näher, ich spüre es doch.»</p>
<p>Ihre Stimmen zu hören ist Last und Verantwortung. Und Lust: Nichts drängt mich mehr zur Hoffnung als ihre Bilder, ihre Leere, ihr eigener Gott. Unzerstörbar sind sie geblieben, für die neue Zeit. (Zitate im Text von Etty Hillesum)</p>
<p><em>Der du dies liest, gib acht;<br />
Denn sieh, du blätterst einen Menschen um.<br />
Doch ist es dir aus Pappe nur gemacht,<br />
Aus Druckpapier und Leim, so bleibt es stumm<br />
Und trifft dich nicht mit seinem großen Blick,<br />
Der aus den schwarzen Zeichen suchend schaut,<br />
Und ist ein Ding und hat ein Dinggeschick.</em><br />
(Gertrud Kolmar)</p>
<p><a href="http://technorati.com/claim/ejm6743tkq" rel="me">Technorati Profile</a></p>
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		</item>
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		<title>Wettstreit der Religionen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 20:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne weise ich hin auf die Buchbesprechung zu Keshavjee, Shafique &#8211; Der König, der Weise und der Narr in meinem Blog Text-Spot. !
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne weise ich hin auf die Buchbesprechung zu <a href="http://text-spot.ameyer.ch/wordpress/?p=189">Keshavjee, Shafique &#8211; Der König, der Weise und der Narr</a> in meinem Blog <a href="http://text-spot.ameyer.ch">Text-Spot</a>. !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über theo-B-logie</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Andi Meyer, Mai 2009
&#8220;In der Mitte&#8221; meines Lebens, ich habe Jahrgang 1959, stelle ich mir neue, existentielle Grundfragen. Antworten, die über Jahrzehnte selbstverständlich waren, erscheinen heute unbefriedigend. Gotteserfahrung &#8211; in meiner religiösen Erziehung und in jahrelanger «freikirchlicher» Tätigkeit scheinbar selbstverständlich &#8211; wird wieder zu einer Sehnsucht.
Gottessehnsucht, Menschensehnsucht &#8211; das sind nicht Antworten, sondern Fragen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Meyer, Mai 2009</p>
<p>&#8220;In der Mitte&#8221; meines Lebens, ich habe Jahrgang 1959, stelle ich mir neue, existentielle Grundfragen. Antworten, die über Jahrzehnte selbstverständlich waren, erscheinen heute unbefriedigend. Gotteserfahrung &#8211; in meiner religiösen Erziehung und in jahrelanger «freikirchlicher» Tätigkeit scheinbar selbstverständlich &#8211; wird wieder zu einer Sehnsucht.</p>
<p>Gottessehnsucht, Menschensehnsucht &#8211; das sind nicht Antworten, sondern Fragen. Es gibt nicht in erster Linie ein Ziel, sondern einen Weg.</p>
<p>t h e o &#8211; B &#8211; l o g i e, mein Blog über Theologie, Religionswissenschaft und Lebensfragen, hilft mir, meinen Weg zu finden. Selbstverständlich möchte ich dabei auch Weggefährten finden, die mit diskutieren und zu meinen Gedanken Stellung nehmen. Ich freue mich über jedes Feedback und jeden Kommentar.</p>
<p>Für Angaben zu meiner Person, Impressum und Disclaimer verweise ich auf das Impressum meiner Homepage:<br />
<a href="http://www.ameyer.ch/WordPress/impressum">http://www.ameyer.ch/WordPress/impressum</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Religiosität und Spiritualität im Alter</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift der Tertianum-Gruppe, Ausgabe Nr. 47, ist dem Thema Religiosität und Spiritualität im Alter gewidmet. Die exzellenten, kurzen Beiträge sind auf der Website der Tertianum-Gruppe auch als PDF erhältlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift der Tertianum-Gruppe, Ausgabe Nr. 47, ist dem Thema Religiosität und Spiritualität im Alter gewidmet. Die exzellenten, kurzen Beiträge sind <a href="http://www.tertianum.ch/common/media/public/pub090301">auf der Website der Tertianum-Gruppe auch als PDF </a>erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ende der Kirchen?</title>
		<link>http://theoblogie.ameyer.ch/wordpress/?p=12</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>am</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hugo Stamm zeigt in seinem Beitrag «Kirchen am Ende?» die Entwicklung der offiziellen Religion in der Schweiz. Er schreibt u.a.: «Inzwischen haben religiöse Zugehörigkeit und Glaube stark an Bedeutung verloren.» Kein Zweifel, die institutionalisierte Frömmigkeit hat aus gutem Grund einen immer schwereren Stand. Aber hat «Glaube» keine Bedeutung mehr? Stamm selbst widerspricht dem einige Sätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hugo Stamm zeigt in seinem Beitrag <a href="http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/05/17/kirchen-am-ende/">«Kirchen am Ende?»</a> die Entwicklung der offiziellen Religion in der Schweiz. Er schreibt u.a.: «Inzwischen haben religiöse Zugehörigkeit und Glaube stark an Bedeutung verloren.» Kein Zweifel, die institutionalisierte Frömmigkeit hat aus gutem Grund einen immer schwereren Stand. Aber hat «Glaube» keine Bedeutung mehr? Stamm selbst widerspricht dem einige Sätze weiter: «Die Mehrheit [der Jungend] kann sehr wohl etwas mit Fragen nach Glauben und Religion anfangen, sie besetzen die Begriffe hingegen durchwegs mit positiven Werten.» Nicht nur die religiösen Institutionen, wir alle können dabei nur von der Jugend lernen. Anfangen kann ich damit in der eigenen Familie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BSTR – Berufsbegleitendes Studium der Theologie und Religionsphilosophie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Theologie und Religionen interessieren mich seit der Jugendzeit. Entschieden habe ich mich dann für ein Physikstudium an der ETH Zürich. Einige Vorlesungen an den Theologischen Fakultäten der Universität Zürich und der Universität Basel habe ich neben Studium und späterer Berufstätigkeit besucht. &#8220;In der Mitte des Lebens&#8221; &#8211; ich bin Jahrgang 1959 &#8211; habe ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theologie und Religionen interessieren mich seit der Jugendzeit. Entschieden habe ich mich dann für ein Physikstudium an der ETH Zürich. Einige Vorlesungen an den Theologischen Fakultäten der Universität Zürich und der Universität Basel habe ich neben Studium und späterer Berufstätigkeit besucht. &#8220;In der Mitte des Lebens&#8221; &#8211; ich bin Jahrgang 1959 &#8211; habe ich mir zum Ziel gesetzt, mich noch einmal intensiver mit Fragen der Theologie, der Religionswissenschaft und der Spiritualität auseinanderzusetzen. Anfang 2008 bin ich auf das Angebot der Uni Basel gestossen: <a href="http://www.postgraduate-basel.ch/Theologie_BSTR/BSTRframe.htm">BSTR &#8211; Berufsbegleitendes Studium der Theologie und Religionsphilosophie</a>. Das Programm läuft unter dem Advanced Study Center der Universität. Eingestiegen bin ich im Sommer 2008 mit dem zweiten Teil des Jahresthemas &#8220;Gott&#8221;. Im Jahr 2009 befassen wir uns nun mit dem Thema &#8220;Zeit&#8221;.</p>
<p>Das BSTR brint mir viele Impulse, intellektuelle Herausforderungen und last but not least die Begegnung mit neuen Menschen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt seine Vorkenntnisse, Interessen und Lebenserfahrungen ein. So erleben wir einen unnachahmlichen Mix aus Wissenschaft und Lebenspraxis.</p>
<p>Diese Erfahrungen sind für mich Anlass, einen neuen Blog zu starten unter dem Titel</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>t h e o &#8211; B &#8211; l o g i e</strong></span></p>
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