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	<title>TheJunction</title>
	
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	<description>For Contemporary Culture</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 10:32:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tage wie dieser oder wenn schon Kommerz, dann richtig!</title>
		<link>http://www.thejunction.de/offline/2012/05/11/tage-wie-dieser-oder-wenn-schon-kommerz-dann-richtig-0020996</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Barnerssoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Offline]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Ursprung vieler Feiertage befragt, zucken die meisten nur mit den Schultern. Falsche Motive führen dazu, dass wir an Weihnachten nicht mehr Christi Geburt sondern „Geschenke“ feiern und Oster mehr mit Bunten- oder Schokoeiern als mit Auferstehung Jesu in Verbindung bringen. Nun soll das hier kein Abgesang auf das Christentum werden, sondern nur ein kleiner Weckruf aus gegebenem Anlass. Am Sonntag ist nämlich Muttertag (aaaaaaaah!) und außer allen Müttern dieser Erde (ha ha!) freuen sich vor allem die Blumenhändler und Pralinenverkäufer. Das ist keineswegs verächtlich gemeint. Seiner Mutter – der Person auf Erden, die einem das Leben geschenkt hat... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/offline/2012/05/11/tage-wie-dieser-oder-wenn-schon-kommerz-dann-richtig-0020996">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ursprung vieler Feiertage befragt, zucken die meisten nur mit den Schultern. Falsche Motive führen dazu, dass wir an Weihnachten nicht mehr Christi Geburt sondern „Geschenke“ feiern und Oster mehr mit Bunten- oder Schokoeiern als mit Auferstehung Jesu in Verbindung bringen.</p>
<p>Nun soll das hier kein Abgesang auf das Christentum werden, sondern nur ein kleiner Weckruf aus gegebenem Anlass. Am Sonntag ist nämlich Muttertag (aaaaaaaah!) und außer allen Müttern dieser Erde (ha ha!) freuen sich vor allem die Blumenhändler und Pralinenverkäufer.</p>
<p>Das ist keineswegs verächtlich gemeint. Seiner Mutter – der Person auf Erden, die einem das Leben geschenkt hat und es, zumindest den meisten von uns, unter Aufbringung all ihrer Kräfte zu versüßen versucht hat – eine Freude zu machen ist eine sehr schöne Sache. Ich wehre mich hier lediglich dagegen es nur zu tun, weil eben der zweite Sonntag im Mai ist – und aus zwei weiteren Gründen.</p>
<p><strong>Mama hat mehr verdient</strong></p>
<p>Wenn ich meine Mutter wäre, hätte ich mir als Kind gesagt: „Anstatt an einem Tag außerordentlich nett zu sein, fände ich es viel schöner, jeden Tag Deine Wertschätzung zu erfahren“. Wenn ich jemanden ein Jahr lang nicht so behandle, wie es dieser Person zusteht – Mutter oder nicht – dann sollte ich nicht erwarten es mit einer einmaligen Aktion wieder gutmachen zu können. Klar, einmal ist besser als keinmal, aber wenn es jemand verdient hat, und zumindest meine Mutter hat das sicher, dann jeden Tag oder zumindest jedes Mal wenn ich mit ihr zu tun habe.</p>
<p><strong>Die Erfinderin wollte den Muttertag abschaffen</strong></p>
<p>Viel schlimmer als der Versuch einer Wiedergutmachung für zu wenig Anerkennung oder Aufmerksamkeit im letzten Jahr, als die man die Geste sehen kann, ist aber der windige Gedanke sich damit freizukaufen. Ein Strauß Blumen und eine teure Schokoladenschachtel zaubern auch nur dann ein Lächeln hervor, wenn davor nicht schon alle Erde verbrannt worden ist. Schaut man sich an, wann und warum der Muttertag entstanden ist, wird schnell klar: mit Geschenken hat das nicht viel zu tun. Die Erfinderin, Anna Marie Jarvis aus den USA, hat diesen Tag als Gedenktag (nicht Geschenktag!) an ihre tote Mutter ins Leben gerufen und versucht diesen Respekt in alle Teile Amerikas zu verbreiten. In Deutschland wird der Tag seit 1922 begangen. Wikipedia definiert ihn als „ &#8230; nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden.“. Und die Erfinderin Anna Marie hat ihre Versuche den Tag größer zu machen eingestellt, je kommerzieller dieser Tag wurde. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag</a>).</p>
<p>Ein Video – und das obwohl es von einem der größten Konsumgüter-Konzerne der Welt, sozusagen dem Kommerzteufel schlechthin, ist – zeigt eindrucksvoll, mit tollen Bildern und mit großen Emotionen, was Mütter weltweit bisweilen für ihre Kinder auf sich nehmen. Frei nach dem Motto: Wenn schon Kommerz, dann wenigstens schön. Ich empfehle dringend, sich beim Ansehen für zwei Minuten etwas zu besinnen, bevor dann das Standart-Muttertags-Bouquet verschenkt wird.</p>
<p>Es darf geweint werden.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/HqaPW_yebkQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Wenn Berlin Anzug trägt</title>
		<link>http://www.thejunction.de/online/2012/05/10/wenn-berlin-anzug-traegt-0020990</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Barnerssoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[STATION Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ging die zwölfte NEXT, eine Messe für digitale Trends, in Berlin zu Ende und zurück bleibt ein sehr komischer Eindruck: Das Gefühl, dass schon beim Reinkommen alles steif wirkt und der Umstand, das Berlin plötzlich Anzug trägt. Das ist neu und viele Besucher haben sich daran sehr gestört. Aber der Reihe nach: Die Location, die STATION Berlin, ist noch immer der perfekte Veranstaltungsort. Ein alter Postbahnhof, aufgehübscht mit einigen modernen Glaselementen sorgt für das nötige urbane Flair. Rohe Wände, unverkleidete Rohre aber trotzdem nicht heruntergekommen – ist sehr Berlin. Die Stände, die Nebenbühnen und der Eingangsbereich wirkten dann aber... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/online/2012/05/10/wenn-berlin-anzug-traegt-0020990">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging die zwölfte <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank" class="liexternal">NEXT</a>, eine Messe für digitale Trends, in Berlin zu Ende und zurück bleibt ein sehr komischer Eindruck: Das Gefühl, dass schon beim Reinkommen alles steif wirkt und der Umstand, das Berlin plötzlich Anzug trägt. Das ist neu und viele Besucher haben sich daran sehr gestört.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Die Location, die STATION Berlin, ist noch immer der perfekte Veranstaltungsort. Ein alter Postbahnhof, aufgehübscht mit einigen modernen Glaselementen sorgt für das nötige urbane Flair. Rohe Wände, unverkleidete Rohre aber trotzdem nicht heruntergekommen – ist sehr Berlin.</p>
<p>Die Stände, die Nebenbühnen und der Eingangsbereich wirkten dann aber eher so, als sei dem Veranstalter das Geld ausgegangen. Von vorne noch alles in Ordnung, konnte der Blick hinter die Stände – und die Besucher konnten nun mal um jeden einzelnen herum gehen – nicht verbergen, dass man nach dem Filmkulissenprinzip gebaut hat. Das mag Absicht gewesen sein – uns hat es nicht gefallen.</p>
<p>Nun misst sich ja aber eine solche Konferenz vor allem an den Vorträgen und den Besuchern. Im Vorfeld als „the leading European conference for the digital industry“ angepriesen, hinkte die Veranstaltung aber an beiden Tagen genau diesem selbst gesteckten, sehr ambitionierten Claim hinterher. Die Stars der Szene suchte man vergeblich und bis auf wenige Ausnahmen waren weder Referenten noch Themen „leading“. Hier stach sicher Helen Papagiannis, Doktorandin und Künstlerin im Bereich „Augemented Reality“ mit ihrem erfrischenden Vortrag heraus. Die treibende Frage der beiden Messetage nach dem Postdigitalen, an der sich viele Tracks versuchten, blieb dabei weitgehend unbeantwortet. Und auch die „Erfindung der postdigitalen Agentur“ war mehr Versuch als Revolution.</p>
<p>Bleibt das Netzwerken und das Drum-herum. Hier ein Wort des Lobes: Das Catering war großartig! Das kann man aber für die horrenden Eintrittpreise auch erwarten. Die Suche nach Teilnehmern ohne Anzug, die nicht vom Veranstalter oder vom magentafarbenen Hauptsponsor waren, gestaltete sich schwierig; aber besonders am Ende des ersten Tages kam dann doch ein wenig Stimmung auf.</p>
<p>Stimmung auch, die viele gerne mit auf die offizielle NEXT-Party mitgenommen hätten. Leider war der stickige, kleine Raum so schnell überfüllt, dass Einlassverbot und Straßenparty angesagt waren. Auch hier werden sich vor allem die zahlenden Teilnehmer nicht besonders gefreut haben.</p>
<p>Aber zurück zum Anzug. Ein leitender Angestellter der Telekom, im Anzug, sieht in genau diesem Symbol auch eine Aussage für die Entwicklung der Messe, denn wo mehr große Firmen, dann eben im Anzug, aufträten änderten sich eben auch die Investitionssummen und –möglichkeiten. Wird die NEXT also erwachsen?</p>
<p>Bleibt als Fazit: In kurzen Momenten, blitze das alte NEXT-Gefühl noch auf. Die meiste Zeit aber war der Besucher auf einer Messe die ihrem eigenen Anspruch hinterherhinkte und vielleicht im nächsten Jahr den Anzügen der Republik wieder etwas mehr ausweichen sollte, damit es der Besucher nicht konstant tun muss.</p>
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		<title>Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und möchte, dass wir glücklich sind…</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rosenwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;jaja, Benjamin Franklin war ein weiser Mann. Und trotzdem: &#8220;Hobbies: Freunde treffen und Bier trinken“ lesen Personalchefs bedauerlicherweise immer noch zu selten in Bewerbungen. Vielleicht liegt es am rückläufigen Bierabsatz der großen Brauereien in Deutschland, vielleicht aber auch nur an mangelnder Aufrichtigkeit der Bewerber. Wenigstens beim Berliner Bier-Start-up BuddyBeers (www.buddybeers.com) macht man keinen Hehl daraus, dass sich fast alles um den schmackhaften Gerstensaft dreht: Vor dem Büro steht ein hochfrequentierter Kühlschrank mit Carlsberg- und Astraflaschen, türmen sich Leergutkästen und ab Nachmittag steht auch bei den Gründern und Geschäftsführern gerne mal eine Flasche auf dem Arbeitstisch. Willkommen in der BuddyBeers Lounge!... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/drehkreuz/2012/05/03/bier-ist-der-beweis-dass-gott-uns-liebt-und-moechte-dass-wir-gluecklich-sind-0020962">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;jaja, Benjamin Franklin war ein weiser Mann. Und trotzdem: &#8220;Hobbies: Freunde treffen und Bier trinken“ lesen Personalchefs bedauerlicherweise immer noch zu selten in Bewerbungen. Vielleicht liegt es am rückläufigen Bierabsatz der großen Brauereien in Deutschland, vielleicht aber auch nur an mangelnder Aufrichtigkeit der Bewerber. Wenigstens beim Berliner Bier-Start-up BuddyBeers (<a href="http://www.buddybeers.com" target="_blank" class="liexternal">www.buddybeers.com</a>) macht man keinen Hehl daraus, dass sich fast alles um den schmackhaften Gerstensaft dreht: Vor dem Büro steht ein hochfrequentierter Kühlschrank mit Carlsberg- und Astraflaschen, türmen sich Leergutkästen und ab Nachmittag steht auch bei den Gründern und Geschäftsführern gerne mal eine Flasche auf dem Arbeitstisch. Willkommen in der BuddyBeers Lounge!</p>
<p>Neben dieser in der Wöhlertstraße befindlichen Einnahmequelle gepflegter Biere, gibt es noch zahlreiche weitere Bars rund um den Globus, mit denen BuddyBeers kooperiert – sogar in so exotischen Ländern wie El Salvador. Die Idee dahinter: Ist mein Kumpel auf Weltreise oder beruflich ganz woanders stationiert, kann ich ihm per App oder im Internet ein Bier spendieren. Das löst er dann in der jeweiligen Bar ein.  Es ist zwar schade, dass ich nicht mit ihm zusammen einen heben kann, aber bevor er denn gar nichts trinkt, der alte Lump&#8230;</p>
<p>Hinter dem Konzept von BuddyBeers stehen drei junge, smarte und äußerst Bier-affine Gründer. Gerade letzter Punkt macht Treffen mit ihnen sehr angenehm. Dann erzählen sie von ihrer Idee in aller Ausführlichkeit: Als der kleine Bruder von Gründer Travis 21 Jahre alt wurde, war dieser in Deutschland und konnte dem daheimgebliebenen Bruder in den USA kein Bier spendieren – das erste und wichtigste im Leben eines amerikanischen Jungspunds. Also erfand er BuddyBeers; etwas zu spät für den Bruder zwar, früh genug aber, um Menschen auf der ganzen Welt glücklich zu machen.</p>
<p>TheJunction sagt Danke und Prost!</p>
<p>In unserem kleinen Video kommen auch die BeerBuddys zu Wort</p>
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