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	<title>The Brave Pixel</title>
	
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		<title>Review: Kuvva for iPhone</title>
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		<comments>http://bravepixel.de/2013/05/review-kuvva-for-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 18:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es um eine eher einfache App, die mir vor Kurzem aufgefallen ist. Dabei handelt es sich um Kuvva, erhältlich für OS X und iOS — mit letzter Variante beschäftige ich mich in diesem Review. Ich bin letztens auf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4659" alt="Kuvva" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/05/Kuvva.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Heute geht es um eine eher einfache App, die mir vor Kurzem aufgefallen ist. Dabei handelt es sich um <a title="Kuvva for iPhone" href="http://www.kuvva.com/" target="_blank">Kuvva</a>, erhältlich für OS X und iOS — mit letzter Variante beschäftige ich mich in diesem Review.</p>
<p>Ich bin letztens auf der Suche nach einem schönen Wallpaper für mein iPhone 4 gewesen. Dabei fiel mir auf, wie zeitraubend es sein kann, gute Bilder zu finden. Ich wünschte mir letztendlich, es gäbe eine Galerie an ausgewählten Bildern, aus der ich stets nach Wallpapern suchen und sie einfach herunterladen kann. Was ich bisher alles mitgemacht habe, darunter auch das Downloaden von RAR- oder ZIP-Archiven über deviantArt und das darauf folgende Transferieren der Bilder via Dropbox oder E-Mail wurde mir nämlich irgendwann zu umständlich.</p>
<p>Nach einiger Zeit, die ich in die Suche investiert habe, bin ich auf <a title="Kuvva for iPhone" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkuvva-wallpapers%2Fid558467718%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Kuvva</a>* gestoßen und habe mir die App heruntergeladen. Kurz gesagt: Ich möchte sie heute nicht mehr missen. Kuvva kostet 1,79€ im App Store und ist sehr schlich aufgebaut. Wenn man die App öffnet, hat man die Möglichkeit, sich einen Account zu erstellen, was insofern eine Bereicherung darstellt, als dass man mit selbigem auch einzelne Wallpaper als Favoriten markieren kann.</p>
<p>Der Grundaufbau der App erinnert durch das Off-Canvas-Layout und die dunkle Sidebar auf der linken Seite ein bisschen an die iPhone-App von Facebook. Über die Sidebar kann der Benutzer vier verschiedene Sektionen auswählen und die sich in der jeweiligen Sparte befindlichen Wallpaper anschauen: &#8220;<strong>Featured</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Popular</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Explore</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Favorites</strong>&#8221; stellen die Auswahlmöglichkeiten dar.</p>
<p>In der &#8220;Featured&#8221;-Sektion werden stets neue Künstler, seien es Fotografen, Illustratoren oder sonstige, und einige ihrer Wallpaper vorgestellt. Die bei den Kuvva-Usern beliebtesten Wallpaper sind logischerweise in der Sektion &#8220;Popular&#8221; zu finden. Wem die in den ersten beiden Sektionen befindlichen Bilder nicht zusagen, der kann unter &#8220;Explore&#8221; weitere iPhone-Wallpaper finden — die besten kann man zu seinen Favoriten hinzufügen.</p>
<p>Öffnet man ein Bild in der Single-Ansicht, so besteht die Möglichkeit, über einen Tipp in die obere rechte Ecke das Profil des jeweiligen Künstlers zu betrachten. Mit dem Wallpaper selbst kann der Benutzer auch einige Dinge tun: Am unteren Bildrand befindet sich ein mittig angeordneter Button, über den der User zu einigen Auswahlmöglichkeiten gelangt: Das Wallpaper kann zu den Favoriten hinzugefügt, über Mail und/oder SMS verbreitet und heruntergeladen werden. Außerdem bietet Kuvva eine Preview-Funktion, die es dem Benutzer erlaubt, zu sehen, wie das jeweilige Wallpaper auf dem Homescreen/Lockscreen aussehen würde, ohne es erst herunterladen und als Hintergrundbild einstellen zu müssen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich würde mir für Kuvva noch eine Such-Funktion wünschen, damit auch ältere Bilder, die man nicht unbedingt als Favoriten markiert hat, leicht wiederzufinden sind. Außerdem wäre es toll, wenn man vereinzelten Künstlern folgen könnte und somit eine Art Wallpaper-Timeline von ausgewählten Personen hätte. Weitere Sharing-Optionen, bspw. über Twitter, Facebook oder Pinterest wären ebenfalls ein gutes Feature für zukünftige Versionen von Kuvva. Bei einem <a title="Kuvva for iPhone" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkuvva-wallpapers%2Fid558467718%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Preis von 1,79€</a>* kann ich mich über die Funktionen, die die App bis dato bietet jedoch nicht beklagen. Alles in allem ist Kuvva eine empfehlenswerte App, die gut ist und super werden kann, wenn die oben genannten Feature Requests verwirklicht würden.</p>
<p>Neben der iOS- und OS-X-App gibt es auch die Website <a title="Kuvva" href="http://www.kuvva.com/">kuvva.com</a>, auf der man alle Wallpaper kostenlos einsehen und sich mit seinem Kuvva-Account einloggen kann, allerdings ist der Transfer der Bilder auf das jeweilige Endgerät entsprechend umständlicher.</p>
<p><span style="color: grey;">*Affiliate-Link</span></p>
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		<item>
		<title>WWDC 2013 angekündigt, Previews zu iOS 7 und OS X 10.9 bestätigt</title>
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		<comments>http://bravepixel.de/2013/04/wwdc-2013-angekundigt-previews-zu-ios-7-und-os-x-10-9-bestatigt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Die nächste Worldwide Developers Conference wurde soeben angekündigt. Vom 10. bis 14. Juni 2013 lädt Apple mal wieder ins Moscone West und stellt hoffentlich ein paar neue Produkte vor. Aus der heute morgen veröffentlichen Pressemitteilung geht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4648" alt="WWDC 2013" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/04/WWDC-2013.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Endlich ist es soweit: Die nächste Worldwide Developers Conference wurde soeben angekündigt. Vom 10. bis 14. Juni 2013 lädt Apple mal wieder ins Moscone West und stellt hoffentlich ein paar neue Produkte vor. Aus der heute morgen veröffentlichen Pressemitteilung geht auf jeden Fall hervor, dass ein Apple Design Award verliehen wird und Previews zu den nächsten Version von iOS und OS X während der WWDC 2013 präsentiert werden:</p>
<div class="wpz-sc-box normal   ">&#8220;We look forward to gathering at WWDC 2013 with the incredible community of iOS and OS X developers,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “Our developers have had the most prolific and profitable year ever, and we’re excited to show them the latest advances in software technologies and developer tools to help them create innovative new apps. We can’t wait to get new versions of iOS and OS X into their hands at WWDC&#8221;</div>
<p>Der Ticketverkauf startet morgen, am 25.04.2013, um 10 AM Pacific Time bzw. 19 Uhr deutscher Zeit.</p>
<p><strong>Ebenfalls interessant:</strong> Das (im Artikelbild zu sehende) Logo der kommenden WWDC.</p>
<p>[via <a title="MacStories" href="http://www.macstories.net/news/apple-announces-wwdc-2013-kicks-off-june-10/" target="_blank">MacStories</a>]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/thebravepixel/~4/TSvrVYNtbmU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MacHeist nanoBundle 3: Acht Apps für $9.99 — und ein, zwei weitere Überraschungen</title>
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		<comments>http://bravepixel.de/2013/04/macheist-nanobundle-3-8-apps-fur-9-99-und-ein-zwei-weitere-uberraschungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundle]]></category>
		<category><![CDATA[MacHeist]]></category>
		<category><![CDATA[nanoBundle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit: das mittlerweile dritte nanoBundle von MacHeist ging vor Kurzem online und stellt, wie seine Vorgänger auch, für die viele Mac-User einen No-Brainer-Deal wie aus dem Bilderbuch dar. Insgesamt acht Apps im Wert von insgesamt knapp [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4624" alt="MacHeist nanoBundle 3" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/04/MacHeist-nanoBundle-3.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Es ist mal wieder soweit: das mittlerweile dritte <a title="MacHeist nanoBundle 3" href="http://macheist.com/" target="_blank">nanoBundle von MacHeist</a> ging vor Kurzem online und stellt, wie seine Vorgänger auch, für die viele Mac-User einen No-Brainer-Deal wie aus dem Bilderbuch dar. Insgesamt acht Apps im Wert von insgesamt knapp $260 können einige Tage lang für nur $9.99 (umgerechnet knapp 7,70€) erworben werden. Neben bereits bekannten Programmen wie <strong>Fantastical</strong> oder der kürzlich erschienen 2. Version von MacPaws <strong>CleanMyMac</strong> sind auch Apps wie <strong>Totals</strong>, <strong>Clarify</strong>, <strong>Path</strong> <strong>Finder</strong> im Bundle enthalten. Für die Designer &amp; Entwickler dürfte besonders <strong>xScope</strong> ein Kaufgrund sein, die Filmtechnik- und Animations-Fans werden sich beim Kauf des nanoBundle 3 besonders über <strong>iStopMotion</strong> freuen. Wie man es auch dreht und wendet: Der Bundle-Preis liegt weit unter dem Preis, den man normalerweise für ein einziges dieser Programme bezahlen würde — außerdem gehen 10% des eingenommenen Geldes an eine von bzw. an zehn Hilfsorganisationen (man kann sich vor dem Kauf aussuchen, wie die Spende aufgeteilt werden soll).</p>
<p><strong>Eine interessante Kleinigkeit lässt sogar auf noch mehr hoffen:</strong> Auf der MacHeist-Website sind neben den acht genannten Apps außerdem zwei Programm-Icons hinter &#8220;verstaubten Fenstern&#8221; versteckt (siehe Artikelbild, direkt unter den beiden Balkonen). Eine Silhouette wurde bereits als das Icon der App Money aus dem Hause Jumsoft identifiziert, Mitglieder des MacHeist-Forums vermuten DaisyDisk hinter dem zweiten &#8220;Kalendertürchen&#8221; — es bleibt abzuwarten, was das MacHeist-Team noch für Überraschungen für die Käufer des <a title="MacHeist nanoBundle 3" href="http://macheist.com/" target="_blank">nanoBundle 3</a> auf Lager hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4632 " alt="Money" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/04/Money.png" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Bei Fenster Nr. 1 scheint es ein klarer Fall zu sein&#8230;</p></div>
<div id="attachment_4634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4634 " alt="DaisyDisk" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/04/DaisyDisk.png" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Aber es gibt so viele runde App-Icons, dass man nur vermuten kann, welches Programm sich hinter Fenster Nr. 2 verbirgt&#8230;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/thebravepixel/~4/QSzBToeWM08" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review: iTeufel Dock v3</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/thebravepixel/~3/Xh8pnxJ7Lxc/</link>
		<comments>http://bravepixel.de/2013/03/review-iteufel-dock-v3-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 19:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dock]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[iTeufel]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[v3]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man dem einen oder anderen meiner Artikel entnehmen kann, bin ich ein großer Vinyl-Fan und Gegner der gesamten &#8220;MP3-Bewegung&#8221;. Allerdings muss ich als ein solcher auch die mit diesem Lebensstil einhergehenden Nachteile in Kauf nehmen. Es ist zwar schön [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4576" alt="iTeufel Dock v3" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/iTeufel-Dock-v3-Bild.png" width="900" height="380" /></p>
<p>Wie man dem <a title="Die Verbannung der echten Musik" href="http://bravepixel.de/2012/07/die-verbannung-der-echten-musik/" target="_blank">einen</a> oder <a title="Showcase #001: Bonobo — Black Sands (Vinyl Edition)" href="http://bravepixel.de/2013/03/showcase-001-bonobo-black-sands-vinyl-edition/" target="_blank">anderen</a> meiner Artikel entnehmen kann, bin ich ein großer Vinyl-Fan und Gegner der gesamten &#8220;MP3-Bewegung&#8221;. Allerdings muss ich als ein solcher auch die mit diesem Lebensstil einhergehenden Nachteile in Kauf nehmen. Es ist zwar schön sich die Zeit zu nehmen, seine Plattensammlung durchzugehen, das eine oder andere Exemplar herauszukramen und aufzulegen, manchmal möchte man sich aber auch einfach mal hinsetzen und auf &#8220;Play&#8221; drücken, wie es die ganzen Spotify-Heads tun. Ein tolles kleines Gerät von Teufel, das Dock v3, ermöglicht mir genau diesen Luxus, ohne Kompromisse bei der Klangqualität eingehen zu müssen.</p>
<p><strong>Das Dock</strong></p>
<p>Das <a title="iTeufel Dock v3" href="http://www.teufel.de/apple/iteufel-dock-v3-p7962.html" target="_blank">iTeufel Dock v3</a> ist — wie der Name bereits impliziert — ein Dock, und zwar für iPhone &amp; iPod. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass es das Gerät momentan nur mit 30pin-Anschluss gibt, Lightning-Geräte wie das iPhone 5 oder neue iPod nano können also ohne Adapter nicht an den iTeufel Dock v3 angeschlossen werden. Sofern man jedoch im Besitz eines Gerätes mit 30pin-Connector oder eben einem entsprechenden Adapter ist, kann man sein iDevice einfach aufstecken und loslegen. Auf der Rückseite des Docks befinden sich nämlich diverse Anschlüsse, über die man sein iDevice mit zahlreichen anderen Geräten verbinden kann. Ich nutze den Dock bspw. in Kombination mit meiner Musik-Anlage. Anstatt lange im Regal nach einem bestimmten Album zu suchen und nach einer gewissen Zeit die CDs mühsam zu wechseln, kann ich einfach mein iPhone 4 auf das Dock stecken und mit der im Lieferumfang enthaltenen Fernbedienung hin- und herzappen, wie ich möchte. Da ich meine Musik grundsätzlich in Lossless auf das iPhone packe, gibt es auch keine Defizite, die ich auf Sound-Ebene in Kauf nehmen muss.</p>
<p>Um konkret zu machen, wie vielseitig man das Dock v3 verwenden kann, reicht eine genauere Betrachtung der Rückseite: Neben dem Anschluss für das Netzteil befinden sich dort ein Port für USB-Stecker des Typs B, eine Composite-Buchse, ein S-Video-Ausgang und ein Line Out für 3,5mm-Klinkenstecker.  Eine weitere tolle Eigenschaft des Docks: Angeschlossene Geräte werden aufgeladen.</p>
<div id="galleria-4560"><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/B.jpeg"><img title="B" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/B-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/A.jpeg"><img title="A" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/A-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/G.jpeg"><img title="G" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/G-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/C.jpeg"><img title="C" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/C-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/D.jpeg"><img title="D" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/D-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/E.jpeg"><img title="E" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/E-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/F.jpeg"><img title="F" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/F-55x55.jpeg"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/iTeufel-Dock-v3-Bild.png"><img title="iTeufel Dock v3" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/iTeufel-Dock-v3-Bild-130x55.png"></a></div>
<p>Es können also nicht nur die Songs, die man auf seinem iPhone oder iPod hat, bspw. an einer Musik-Anlage wiedergegeben werden, man kann z.B. auch ein TV-Gerät anschließen, um die sich auf dem eigenen iDevice befindlichen Fotos &amp; Videos anzuschauen. Das iTeufel Dock v3 erweitert die von Haus aus recht eingeschränkten Anschlussmöglichkeiten eines iDevice also ungemein und ermöglicht Leuten wie mir, genauso spontan und unkompliziert wie die Mitglieder der &#8220;Generation Spotify&#8221; unsere Musik zum Laufen zu bringen, ohne dabei Kompromisse auf klanglicher Ebene machen zu müssen. Natürlich verschlechtert jedes zwischengeschaltete Gerät den Klang der Musik, rein theoretisch ist also ein sehr, sehr geringer klanglicher Unterschied zwischen einer CD und einer über das Dock wiedergegebenen Lossless-Datei zu hören — I mean, come on. Abgesehen davon, dass die Mehrheit der Anwender besagten Unterschied sowieso nicht hören, wäre die Alternative eine MP3-Version der entsprechenden Lieder, und was davon zu halten ist, ist klar&#8230;</p>
<p><center><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></center><br />
<strong>Die Fernbedienung</strong></p>
<p>Die mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht eine besonders komfortable Bedienung des Docks und somit auch des entsprechenden Wiedergabegerätes, die übrigens — ganz egal, ob das Dock mit einem iPhone mit Touch Screen oder einem iPod mit Click Wheel verbunden ist — immer gleich funktioniert. Wenn man die Fernbedienung benutzt, ist es also völlig egal, welches Gerät an das Dock angeschlossen ist — die Navigation durch die Mediathek fällt immer leicht.</p>
<p>Über die Fernbedienung kann das Dock an- und ausgeschaltet und gemutet werden. Die restlichen Bedienelemente sprechen das jeweilige Wiedergabegerät an und funktionieren nur für die Musikwiedergabe. Neben den üblichen Buttons für Play/Pause und die Wiedergabe des vorherigen bzw. nächsten Songs befinden sich auf der Remote außerdem ein Menu-Button, über den der Benutzer bspw. von der Ansicht des aktuell wiedergegebenen Songs in die Titelliste zurückkommt. Mit &#8220;Enter&#8221; wird ein markiertes Objekt ausgewählt und eine Detailansicht zur jeweiligen Auswahl geöffnet, ein markierter Song wird über &#8220;Enter&#8221; wiedergegeben. Da man bei der Bedienung über die Remote logischerweise unabhängig vom Wiedergabegerät sein möchte, muss ein Ersatz für den Finger auf dem Touch Screen bzw. auf dem Click Wheel her — dafür gibt es jeweils einen Button für das Navigieren nach oben bzw. unten um ein Listenelement.</p>
<p>Neben diesen Standardfunktionen und einer Lautstärkekontrolle verfügt die Fernbedienung sogar über ein paar Buttons, die den Equalizer des Docks ansprechen. Wer etwas mehr Bass bzw. Höhen haben möchte, kann dies also direkt über die Fernbedienung einstellen.</p>
<p>Das letzte erwähnenswerte Feature des <a title="iTeufel Dock v3" href="http://www.teufel.de/apple/iteufel-dock-v3-p7962.html" target="_blank">iTeufel Dock v3</a> ist eine bläulich leuchtende LED, die anzeigt, ob das Gerät gerade eingeschaltet ist. Mutet man das Dock, so fängt die LED an, zu blinken, außerdem ist das charakteristische Flackern beim Empfang eines Signals der Fernbedienung, das man von Fernsehern kennt, ebenfalls vorhanden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>En resumé lässt sich festhalten, dass das iTeufel Dock v3 ein durchaus nützliches Accessoire für iPhone &amp; iPod darstellt, dass viele Einschränkungen, die mit den von Apple gegebenen Möglichkeiten nicht oder nur gegen viel Geld überbrückt werden können, für einen geringen Preis relativiert. <a title="iTeufel Dock v3" href="http://www.teufel.de/apple/iteufel-dock-v3-p7962.html" target="_blank">Das Dock kostet 69,99€</a>, da kann man meiner Meinung nach nicht meckern. Ob man es wirklich nötig hat, sein iDevice an allen möglichen Geräten im Haushalt anschließen zu können, muss natürlich individuell abgewägt werden — ich für meinen Teil möchte auf mein iTeufel Dock v3 auf jeden Fall ungern verzichten müssen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/thebravepixel/~4/Xh8pnxJ7Lxc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Showcase #002: Amewu - Leidkultur</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Drift]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe von Showcase. Dieses Mal geht es um ein Werk, das vor nicht allzu langer Zeit erschienen ist. Es handelt sich um &#8220;Leidkultur&#8221;, das Mitte 2012 erschienene und aktuelle Album des Berliner Rappers Amewu. Showcase #002 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4535" alt="Leidkultur" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Leidkultur.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe von <em>Showcase</em>. Dieses Mal geht es um ein Werk, das vor nicht allzu langer Zeit erschienen ist. Es handelt sich um &#8220;Leidkultur&#8221;, das Mitte 2012 erschienene und aktuelle Album des Berliner Rappers Amewu. <em>Showcase #002</em> befasst sich mit der Vinyl-Version von Leidkultur.</p>
<p>Zur Musik möchte ich gar nicht allzu viel sagen, weil man meiner Meinung nach wirklich in das Album reingehört haben muss, um sich ein Urteil darüber bilden zu können. Was ich zum zweiten Album von Amewu anmerken möchte, ist aber, dass es für meinen Geschmack sehr nachdenklich und melancholisch klingt. Man merkt, dass Leidkultur ein Stück weit Selbsttherapie und vor allem Selbstreflexion beinhaltet. Wie das Wortspiel im Albumtitel bereits impliziert, spielt Gesellschaftskritik auch eine wichtige Rolle auf Leidkultur.</p>
<p>Fernab vom inhaltlichen Aspekt ist das Album sehr Doubletime-lastig, gemischt &amp; gemastert wurde der Tonträger von Kraatz, den der eine oder andere Rap-Hörer schon vom Rapduo Herr von Grau kennen dürfte.</p>
<p><strong>Artwork</strong></p>
<p>Drift, Hausgrafiker von <a title="edit" href="editent.com" target="_blank">edit</a> und seinerseits Amewu-Fan, hat unter anderem schon Illustrationen zu Prinz Pis Album &#8220;Donnerwetter!&#8221; beigetragen und nun das Cover für Leidkultur gestaltet. Es zeigt den Schädel von Amewu — auf der einen Seite rinnt eine Träne am Gesicht des Rappers hinab, die andere Gesichtshälfte hat Züge eines Totenkopfes angenommen. Außer dem Schädel sind einige Blumen unterhalb des Albumtitels, schwarzer Rauch, merkwürdige Symbole, bestehend aus Kreisen und Dreiecken, und ein nächtlicher Sternenhimmel im Hintergrund zu erkennen. Das Cover-Artwork wirkt auf mich ebenso melancholisch &amp; traurig wie die Musik, der Sternenhimmel verleiht dem ganzen einen kosmischen Anschein, schafft imaginäre Distanz. Die vielen Symbole und die aus dem Schädel austretenden Rauchzeichen hingegen spiegeln für mich die bereits erwähnte Nachdenklichkeit, die Amewu in seinen Songs ausdrückt, wider. Ich muss sagen, dass das Cover von Leidkultur eines der schönsten Artworks ist, die ich je auf einem Tonträger zu sehen bekommen habe.</p>
<div id="galleria-4519"><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/B.png"><img title="B" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/B-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/C.png"><img title="C" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/C-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/D.png"><img title="D" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/D-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/A.png"><img title="A" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/A-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/E.png"><img title="E" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/E-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/F.png"><img title="F" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/F-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/G.png"><img title="G" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/G-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/H.png"><img title="H" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/H-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/I.png"><img title="I" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/I-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/J.png"><img title="J" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/J-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/K.png"><img title="K" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/K-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/L.png"><img title="L" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/L-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/M.png"><img title="M" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/M-83x55.png"></a><a href="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Leidkultur.png"><img title="Leidkultur" alt="" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Leidkultur-101x55.png"></a></div>
<p>Da die Vinyl-Version von Leidkultur im Gatefold-Sleeve vertrieben wird, gibt es noch eine Innenseite, die die Lyrics und weitere Informationen zu allen Songs auf dem Album offenbart. Am unteren Rand der Innenseite befinden sich außerdem Danksagungen und Grüße des Rappers.</p>
<p>Die Rückseite der Hülle fällt größtenteils schwarz aus und beinhaltet die Tracklist sowie die Namen der wichtigsten Personen, die an der Realisierung von Leidkultur beteiligt waren.</p>
<p>edit hat den Entstehungsprozess von Leidkultur mit einigen YouTube-Videos dokumentiert, die im Zuge des Album-Releases hochgeladen wurden. Dem Artwork wurde u.a. auch ein eigenes Video gewidmet:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BnhSnVu6S_Y" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Man kann das Album direkt im Online-Shop von edit oder bei Amazon (Vinyl nur bei edit) kaufen, die digitale Version gibt&#8217;s u.a. im iTunes Store. Übrigens: Leidkultur ist das erste Vinyl-Release von edit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a title="Leidkultur (CD-Version)" href="http://www.edit-entertainment.com/" target="_blank">Leidkultur (CD-Version) bei edit für 12,99€ →</a></li>
<li><a title="Leidkultur (Vinyl-Version)" href="http://www.edit-entertainment.com/" target="_blank">Leidkultur (Vinyl-Version) bei edit für 18,99€ →</a></li>
<li><a title="Leidkultur (CD-Version)" href="http://www.amazon.de/Leidkultur-Amewu/dp/B008AU562E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1363446070&amp;sr=8-1" target="_blank">Leidkultur (CD-Version) bei Amazon für 14,99€ →</a></li>
<li><a title="Leidkultur (digitale Version)" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fleidkultur%2Fid530540942%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Leidkultur (digitale Version) bei iTunes für 11,99€ →</a>*</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Review: Characters</title>
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		<comments>http://bravepixel.de/2013/03/review-characters/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Characters]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Autor braucht man des Öfteren Sonderzeichen, die nicht einfach über die Tastatur eingegeben werden können. Ich verwende beispielsweise gerne einen Unicode-Pfeil nach rechts (→), wenn ich einen Link hervorheben möchte. Bisher hätte ich, um selbigen in meinen Texten einfügen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4444" alt="Characters" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Characters.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Als Autor braucht man des Öfteren Sonderzeichen, die nicht einfach über die Tastatur eingegeben werden können. Ich verwende beispielsweise gerne einen Unicode-Pfeil nach rechts (→), wenn ich einen Link hervorheben möchte. Bisher hätte ich, um selbigen in meinen Texten einfügen zu können, entweder das &#8220;Characters&#8221;-Fenster aus OS X mit ⌘+alt+T öffnen oder einfach nach dem entsprechenden Zeichen im Internet suchen können. Dank einer neuen App namens <a title="Characters" href="http://getcharacters.com/" target="_blank">Characters</a> gibt es nun einen deutlich einfacheren &amp; schnelleren Weg, alle möglichen Sonderzeichen zu erhalten.</p>
<p><strong>Benutzung</strong></p>
<p>Characters hält sich, als unscheinbare Menubar-App getarnt, am oberen Bildschirmrand in der Menüleiste auf. Das Characters-Icon ist ein recht kantiges Ampersand. Klickt der Benutzer auf selbiges, so wird ein kleines Fenster eingeblendet, das zum größten Teil von einer langen Liste von Sonderzeichen ausgefüllt wird. Darunter befinden sich nicht nur alle möglichen Versionen von Pfeil- oder Rechen-Zeichen, seit Version 1.1 der App kann man Characters auch als primäre Bezugsquelle für die beliebten Emojis nutzen. Um ein Sonderzeichen in die Zwischenablage zu kopieren, muss man einfach auf selbiges klicken. Dann gibt&#8217;s eine Bestätigung des Kopiervorgangs und es kann weitergehen.Da die Liste an Sonderzeichen zugegebenermaßen sehr lang ist, gibt es am oberen Fensterrand ein Suchfeld, dass die Suche nach einem bestimmten Zeichen deutlich angenehmer gestaltet. Außerdem kann die Anzahl, der angezeigten Zeichen auch in den Einstellungen reguliert werden, dazu gleich mehr.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4441" alt="Characters Menu2" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Characters-Menu2.png" width="570" height="413" /></p>
<p>Da Sonderzeichen aber natürlich nicht nur von Autoren, sondern auch von den meisten Designern und Entwicklern benötigt werden, befindet sich ein kleiner Slider in der unteren linken Fensterecke von Characters. Über selbigen kann man einstellen, ob die App das Sonderzeichen selbst oder seine HTML-Entity kopieren soll.</p>
<p>In der unteren rechten Fensterecke von <a title="Characters im Mac App Store" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcharacters%2Fid536511979%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Characters</a>* befindet sich ein kleines Zahnrad-Icon, über das der Benutzer in die Einstellungen der App gelangt. Hier kann festgelegt werden, ob Characters bei der Anmeldung des Benutzer gestartet werden soll und ob nach dem Kopieren eines Sonderzeichens in die Zwischenablage ein Benachrichtigungston ertönen soll. Für den schnellen Zugriff auf das Programm kann außerdem ein Shortcut bestimmt werden, bei dessen Auslösung Characters eingeblendet wird. Was besonders für die Entwickler unter euch interessant sein dürfte: Ihr könnt festlegen, welchen Code Characters kopieren soll, wenn der Slider nicht gerade auf &#8220;Symbol&#8221; steht. Bei HTML besteht die Wahl zwischen Entity-Zeichen, Dezimalzeichen und Hexadezimalzeichen, als weitere Option kann der Python Source Code des jeweiligen Sonderzeichens ausgegeben werden. Zu guter letzt kann man angeben, welche Zeichensätze überhaupt in der Sonderzeichen-Liste von Characters angezeigt werden sollen. Per Häkchen lässt sich für 19 Sonderzeichensätze festlegen, ob sie in der Liste zu sehen sein sollen oder nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Characters ist eine App, die sich besonders für Autoren, Designer und Entwickler eignet, da sie ihnen den alltäglichen Umgang mit dem Computer erleichtert und dadurch viel Zeit spart. Die Entscheidung, das Programm in der Menüleiste anzusiedeln, war meiner Ansicht nach genau richtig, weil die App dadurch nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt und unscheinbar bleibt, was angesichts ihres relativ beschränkten Funktionsumfangs auch angebracht ist. Das, was Characters kann, kann es aber gut — die Benutzung ist einfach und intuitiv, das UI simpel aufgebaut und ein Preis von 2,69€ total fair.</p>
<p><strong><a title="Characters im Mac App Store" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcharacters%2Fid536511979%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Characters im Mac App Store →</a>*</strong></p>
<div class="wpz-sc-box normal   "><strong>Giveaway</strong></p>
<p><strong></strong>Das Giveaway ist beendet.</div>
<p>*Affiliate-Link</p>
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		<item>
		<title>Für Mailbox zahlte Dropbox angeblich 100 Millionen US-Dollar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/thebravepixel/~3/B-hQ_Gf4ago/</link>
		<comments>http://bravepixel.de/2013/03/fur-mailbox-zahlte-dropbox-angeblich-100-millionen-us-dollar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Mailbox]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits gestern berichteten wir von der Übernahme des Mail-Dienstes Mailbox durch den Cloud-Giganten Dropbox. Neuesten Gerüchten zufolge soll die Summe, die für den Kauf über die Ladentheke gegangen ist, knappe 100 Millionen US-Dollar betragen haben. Außerdem sollen neben Dropbox auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4424" alt="Mailbox" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Mailbox1.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Bereits gestern <a title="E-Mail-Service Mailbox wird von Dropbox gekauft" href="http://bravepixel.de/2013/03/e-mail-service-mailbox-wird-von-dropbox-gekauft/" target="_blank">berichteten wir</a> von der Übernahme des Mail-Dienstes <a title="Mailbox" href="http://mailboxapp.com" target="_blank">Mailbox</a> durch den Cloud-Giganten <a title="Dropbox" href="http://dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a>. Neuesten Gerüchten zufolge soll die Summe, die für den Kauf über die Ladentheke gegangen ist, knappe 100 Millionen US-Dollar betragen haben. Außerdem sollen neben Dropbox auch Yahoo und Facebook mit Mailbox verhandelt haben, anscheinend konnte man sich aber nicht einigen.</p>
<p>Wir dürfen gespannt darauf sein, inwiefern Dropbox den Funktionsumfang von <a title="Mailbox im App Store" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fmailbox%2Fid576502633%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Mailbox</a>* beeinflussen wird. Die Tatsache, dass ein Cloud-Service eine Mail-App übernimmt, löst auf jeden Fall einige spannende Vermutungen aus.</p>
<p>[via <a title="The Verge" href="http://www.theverge.com/2013/3/15/4110532/dropbox-reportedly-paid-around-100-million-for-mailbox" target="_blank">The Verge</a>]</p>
<p>*Affiliate-Link</p>
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		<item>
		<title>Convex Fluctuation: Der Weg zur “Space Architecture EP”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/thebravepixel/~3/6xSUdjXp_SM/</link>
		<comments>http://bravepixel.de/2013/03/convex-fluctuation-der-weg-zur-space-architecture-ep/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 19:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Convex Fluctuation]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Native Instruments]]></category>

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		<description><![CDATA[Information zum Autor: Lukas Hermann macht Musik in der Singer-Songwriter Band Waves In Wheels und produziert als Seitenprojekt seit einigen Monate auch elektronische Musik unter dem Pseudonym Convex Fluctuation. CF&#8217;s erste Veröffentlichung, die 5-Track &#8220;Space Architecture EP&#8221;, deren Entstehungsgeschichte dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4417" alt="Convex Fluctuation" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Convex-Fluctuation.png" width="700" height="380" /></p>
<p><em><strong>Information zum Autor</strong>: Lukas Hermann macht Musik in der Singer-Songwriter Band Waves In Wheels und produziert als Seitenprojekt seit einigen Monate auch elektronische Musik unter dem Pseudonym Convex Fluctuation. CF&#8217;s erste Veröffentlichung, die 5-Track &#8220;Space Architecture EP&#8221;, deren Entstehungsgeschichte dieser Artikel in gewisser Weise narzisstisch und moralphilosophisch skizziert, kann <a href="http://convexfluctuation.bandcamp.com" target="_blank">hier kostenlos heruntergeladen werden.</a></em></p>
<p>Ich glaube ja, in den Tiefen meines Herzens war schon immer der Wunsch versteckt Musiker zu werden. Seit dem Kauf meiner ersten E-Gitarre vor jetzt drei Jahren ist dieser Wunsch immer weiter gereift und ich bin nun endlich an dem Punkt angekommen an dem ich meine Zweifel besiegt habe und mir selbst gegenüber ehrlich sein kann und sage: Mein Name ist Lukas und ich bin Musiker.</p>
<p>In den letzten Monaten ist mir langsam klar geworden, was es heißt seinen Lebensinhalt zu finden. Nachdem ich begann zu studieren, Literaturwissenschaften, Musik und Informatik, merkte ich, dass zu meinem Glück nur noch eins fehlt: Ein Ventil für meine durch die vielen neuen Eindrücke des Studiums und aufregender Bekanntschaften, die ich machen durfte, neu aufblühenden kreativen Ausschweifungen (mögen sie nun gut sein oder nicht, dies zu beurteilen habe ich glücklicherweise nie als meine Aufgabe angesehen). Und zack! habe ich jemanden getroffen, mit dem Musizieren endlich so ist wie es sein muss. Nämlich unkompliziert und gegenseitig begeisternd. Cajon angeschafft, Songs geschrieben, Auftritte gehabt, EP aufgenommen. Es ging unglaublich schnell und der Weg von Waves In Wheels ist glücklicherweise noch lange nicht zu Ende.</p>
<p>Doch die wirkliche musikalische Revolution für mich persönlich hat ein bestimmter Kauf bei mir ausgelöst. Der des <a href="http://global.novationmusic.com/hardware-synths/mininova" target="_blank">Novation mininova</a>. Eine klitzekleine, aber unglaublich mächtige Maschine für Liveauftritte und Probensessions. Dieses kleine unscheinbare Ding war mein Eintritt in die Welt der elektronischen Musik. Eine Welt, die mir bisher immer unfassbar kompliziert erschien, für mich Grobmotoriker viel zu feinfühlig und detailverliebt wirkte. Und ich merkte schnell: Das ist sie auch. Aber das ist gar nicht mal so schlimm. Als Nerd, der ich nun mal bin, begann ich stundenlang im Internet nach Synths, Produktionequipment und Studioeffekten zu suchen und informierte mich über die verschiedenen Lager (analog vs. digital, <a href="http://www.davesmithinstruments.com" target="_blank">Dave Smith Instruments</a> vs. <a href="http://moogmusic.com" target="_blank">Moog Music</a>, Vinyl-DJing vs. digitales Auflegen etc.) und merkte schnell, dass ich mich in der digitalen Ecke sehr viel wohler fühlen werde.</p>
<p>Aus der breiten Masse der Angebote stieß daher eine bestimmte Produktgruppe für mich heraus: <a href="http://www.native-instruments.com/de/" target="_blank">Maschine von Native Instruments</a>. Ein komplettes Produktions-Setup, mit Drumsequenzer (rhythmusbasiertes Erstellen von Beats mit verschiedenen Sounds), Softwaresynthesizern und (noch wichtiger) -samplern, Effektracks, Aufnahmefunktionen und patternbasiertem Workflow.</p>
<p>Native Instruments ist für mich das Apple der digitalen Musikbranche. Mit Maschine MkII oder Maschine Mikro in Kombination mit der Maschinesoftware bietet das Unternehmen ein komplett integriertes System, das alles bietet was man braucht. Die Software läuft sowohl eigenständig oder als AU-/VST-Plugin in DAWs (Digital Audio Workstations) wie Ableton Live oder Apple&#8217;s Logic. Und das alles ist eingepackt mit einem unfassbar gutem Gespür für gutes Produktdesign und UI-Gestaltung. Außerdem beginnt man kurz nach jeder neuen Produktvorstellungen (genauso wie letzte Woche mit der neuen All-In-One-Produktionssuite <a href="http://www.native-instruments.com/de/komplete-professional-instruments-and-effects/" target="_blank">Komplete 9</a>) jedes Produkt haben zu wollen, ob eine Anschaffung für die persönlichen Ansprüche sinnvoll ist oder nicht, ist da erstmal egal. Deswegen habe ich mir auch direkt nach Erscheinungsbekanntgabe die <a href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ftraktor-dj%2Fid592052832%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">NI Traktor DJ-App</a> für das iPad geholt.</p>
<p>Die Software ist ein super Einstieg in die Welt (digitalen) DJings, gegen das sich sogar der Verkäufer im Musicstore gewehrt hat, als ich mal die Hardware Variante Traktor Kontrol S2 ausprobieren wollte; er knallte das Ding wackelnd und lieblos auf ein Allen&amp;Heath-Mischpult und meinte nur, dass der digitale Kram eh alles nur S***** wäre. Finde ich übrigens nicht, aber das nur nebenbei.</p>
<p>Doch zurück zu meinem geliebten Studioherzstück: ich hatte Maschine nur ein einziges auf der NI Webseite gesehen — in Gedanken war es aber da bereits gekauft. Die Farbgestaltung, die komplette Integration von Controllerhardware und Software; das Ding funktioniert einfach, wie ein Mac. Gleiches gilt momentan übrigens auch für den analog verdrahteten <a href="http://www.arturia.com/evolution/en/products/minibrute/intro.html" target="_blank">Arturia MiniBrute Synthesizers</a>, der nur aufgrund von Geldmangel noch nicht meinen Keyboardständer ziert (grandioses Teil, aber das vorerst nur am Rande, wer mehr sehen und hören will, dem lege ich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VvQbPC_I4XM" target="_blank">dieses YouTube-Video</a> ans Herz, oder der warte auf meinen Bericht auf TBP wenn ich das Gerät dann endlich hier habe). Und als ich dann zwei Monate gespart hatte und endlich im Musikladen meines Vertrauens dieses Gerätes habhaft ward und es an meinen Mac anschloss wusste ich, dass es nicht mehr lange dauert, bis in meinem Kopf auch ein Traum ersteht, der mich als DJ, Produzenten und Komponisten elektronischer Musik zeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-4402 aligncenter" alt="Bild 1" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-19.35.39-1024x692.png" width="650" height="439" /></p>
<p>Native Instruments ist es vor allem zu verdanken, dass er so schnell in Erfüllung ging. Maschine hat einen hammermäßigen Workflow, der mich so schnell Melodien und Sounds konzipieren ließ, die bei mir selbst solche Ohrwürmer auslösten, dass ich dachte &#8220;Okay, so schlecht können die doch nicht sein&#8221;. Per Gruppensortierung und deren Abspeichern als Preset ist es auch unglaublich einfach, frühzeitig einen eigenen Sound zu definieren und sowohl Konsistenz als auch gewisse Abwechslung in die Trackgestaltung zu bringen. Die sechzehn Pads des Controllers können bei aktivierten Softwaresynths auch als Keyboardtasten verwendet werden. Interessanterweise kam dieses anfangs etwas gewöhnungsbedüftige Spielen meiner Musik durchaus zugute: denn obwohl ich auch einen <a href="http://www.arturia.com/evolution/en/products/ALE/intro.html" target="_blank">sehr guten Keyboard-MIDI-Controller</a> besitze, der hervorrangend mit Maschines integriertem MIDI-Interface agiert, so führte das zufällige Austesten verschiedener Kombinationen der Pads von Maschine zu überraschenderen, weil nicht von Dur/Moll-Tonleitern oder ähnlichem eingeschränkten Melodien. Und dann gibt&#8217;s den genialen Wavetable-Synthesizer <a href="http://www.native-instruments.com/de/products/komplete/synths-samplers/massive/" target="_blank">Massive</a> (mit dem u.a. Skrillex seine bekannten Dubstep-Bässe generiert) kostenlos dabei. Mal ehrlich, was will man noch mehr?</p>
<p style="text-align: center;"><img class=" wp-image-4403 aligncenter" alt="Bild 2" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-19.35.44.png" width="875" height="636" /></p>
<p>Mein Selbstzweifel überschritt dank dieser Software zum allerersten Mal die Hemmschwelle, deren konstante Unterschreitung mir alle Eigenkompositionen als schwachsinnig und wertlos erschienen ließ, und sagte sich erstmals &#8220;Scheiß drauf, wir machen das jetzt einfach&#8221;. Denn es machte einfach Spaß und mich scherte, genauso wie wenn ich mit meiner Bandpartnerin bei Waves In Wheels spiele, zum ersten Mal die Meinung anderer nicht mehr. Ich wollte zum ersten Mal mein musikalisches Ding machen und damit einfach erfolgreich sein, egal wie sich dieser Erfolg äußern wird.</p>
<p>Nach über anderthalb Monaten Rumgeschraube an Maschine ist nun meine erste EP fertig. Ich habe einen Künstlernamen mit einer subtil integrierten Hommage an David Foster Wallace&#8217;s (meiner Meinung nach epochemachenden) Roman &#8220;Infinite Jest&#8221;: <a href="https://www.facebook.com/pages/Convex-Fluctuation/538591979484638" target="_blank">Convex Fluctuation</a>. Ich kann und will meine Musik nicht in irgendein Genre packen, das werden andere schon irgendwann machen. Und mir ist es egal, dass ich noch von wenig Leuten weiß die (freiwillig) meiner Musik lauschen. Denn meine Tage vergehen so schnell zur Zeit, denn ich vergesse einfach die Welt um mich herum, wenn ich vor diesen Geräten sitze. In dieser Situation zu sein ist verdammt aufregend, ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, einfach stolz auf seine eigene Musik zu sein. Ja ich weiß, das klingt blöd und abgeschmackt, ist aber die einfache Wahrheit. Bei mir hat es jetzt über vier Jahre gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, dass in der Kunst und Musik die Meinung anderer nicht zählt. Und egal wie lange es bei euch braucht, freut euch auf den Tag, an dem ihr einfach Musik machen könnt. Denn dann wird sie auch gut sein.</p>
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		<title>E-Mail-Service Mailbox wird von Dropbox gekauft</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 17:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sassan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Cloud-Service Dropbox hat die Firma hinter der erst kürzlich erschienenen iOS-App Mailbox aufgekauft. Seit knapp einem Monat steht Mailbox im App Store* zum Download bereit und hat eine Vielzahl von Usern gewonnen, allerdings gab es auch eine Menge Kritik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4390" alt="Mailbox" src="http://bravepixel.de/wp-content/uploads/2013/03/Mailbox.png" width="700" height="380" /></p>
<p>Der Cloud-Service <a href="http://dropbox.com">Dropbox</a> hat die Firma hinter der erst kürzlich erschienenen iOS-App <a title="Mailbox" href="http://www.mailboxapp.com/" target="_blank">Mailbox</a> aufgekauft. Seit knapp einem Monat steht <a title="Mailbox im App Store" href="http://clkuk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=2169747&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fmailbox%2Fid576502633%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Mailbox im App Store</a>* zum Download bereit und hat eine Vielzahl von Usern gewonnen, allerdings gab es auch eine Menge Kritik seitens der Benutzer zu Mailbox&#8217; Reservierungs-System und der daraus entstandenen virtuellen Wartschlange. In einem heute veröffentlichten <a title="To Grow Even Faster, Mailbox is Joining Dropbox" href="http://www.mailboxapp.com/reservations/?p=1#to-grow-even-faster-mailbox-is-joining-dropbox" target="_blank">Blogpost</a> wird seitens des Mailbox-Teams Stellungnahme zur Akquisition durch die Firma, die Onlinespeicher für über 100 Millionen Leuten bereitstellt, genommen. Infolgedessen ist also kein Entwicklungsstop bei Mailbox zu erwarten, wie er bei <a title="Google kauft Sparrow" href="http://bravepixel.de/2012/07/google-kauft-sparrow/" target="_blank">Sparrow nach der Übernahme durch Google</a> eingetreten ist — ganz im Gegenteil: Zusammen mit dem Dropbox-Team plant das 14-köpfige Team von Mailbox, den Funktionsumfang der App stetig zu erweitern und ihren Wachstum mit der Hilfe von Dropbox nun noch schneller realisieren zu können. Außerdem wird ein kleiner Hinweis darauf gegeben, was aus der Zusammenarbeit mit Dropbox resultieren könnte&#8230;</p>
<blockquote><div class="wpz-sc-box normal   ">The product needs to grow fast, and we believe that joining Dropbox is the best way to make that happen. Plus, imagine what cool things you could do if your Mailbox was connected to your Dropbox…</div></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>[via <a title="The Verge" href="http://www.theverge.com/2013/3/15/4108640/dropbox-acquires-email-app-mailbox" target="_blank">The Verge</a>]</p>
<p>*Affiliate-Link</p>
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