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	<title>Techstories IT-Blog</title>
	
	<link>http://www.techstories.de</link>
	<description>Blog von Benjamin Kendinibilir über IT, Systemadministration, Security, Storage, Virtualisierung, Iphone, Hardware</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 18:00:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>2. Open Source DC Conference</title>
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		<comments>http://www.techstories.de/2010/06/sysadmin/zweiter-open-source-data-center-conference-nuernberg-rabatt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. bis 24. Juni 2010 findet zum zweiten Mal die Open Source Data Center Conference in Nürnberg statt. Konferenzschwerpunkt ist der Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT Umgebungen. Alle Techstories.de-Blogleser erhalten 10% Rabatt auf den regulären Eintrittspreis!

Die Agenda gliedert sich in zwei parallele Tracks mit Vorträgen zu den aktuellen Trends von jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>23. bis 24. Juni 2010</strong> findet zum zweiten Mal die <a title="Webseite der OSDC" href="http://www.osdc.de" target="_blank">Open Source Data Center Conference</a> in Nürnberg statt. Konferenzschwerpunkt ist der Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT Umgebungen. <strong>Alle Techstories.de-Blogleser erhalten 10% Rabatt auf den regulären Eintrittspreis!</strong></p>
<p><a href="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2010/06/OSDC2010_Banner_quer_Startseite2.jpg2.jpg"><img class="size-full wp-image-784 alignnone" title="Open Source Data Center Conference" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2010/06/OSDC2010_Banner_quer_Startseite2.jpg2.jpg" alt="" width="405" height="147" /></a></p>
<p>Die Agenda gliedert sich in zwei parallele Tracks mit Vorträgen zu den aktuellen Trends von jeweils ca. 45-minütiger Dauer und darauf folgender Diskussionsrunde. Zu den Referenten gehören bekannte Namen aus dem Open Source Umfeld wie Baron Schwartz (Percona), Dr. Michael Schwartzkopff (MultiNET Services GmbH) und Florian Haas (Linbit Information Technologies GmbH).</p>
<p>Hier ein Vorgeschmack auf einige interessante Vorträge:</p>
<ul>
<li>Baron Schwartz: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/optimizing_mysql_and_innodb_performance/">Optimizing MySQL and InnoDB Performance</a></li>
<li>Florian Haas: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/hochverfuegbarkeit_und_storagereplikation_ohne_limits/">High Availability and Storagereplication – without limits</a></li>
<li>Dr. Michael Schwartzkopff: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/linux_ha_quo_vadis/">Linux-HA: Quo Vadis?</a></li>
<li>Wolfgang Stief: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/ein_lustre_cluster_fuer_wirklich_hohen_durchsatz/">Ein Lustre Cluster für wirklich hohen Datendurchsatz</a></li>
<li>Erkan Yanar: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/containervirtualisierung_mit_openvz/">Containervirtualisierung mit OpenVZ</a></li>
<li>Ralph Dehner: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/virtualisierung_mit_kvm/">Virtualisierung mit KVM</a></li>
<li>Jens Link: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/das_internetprotokoll_der_zukunft_ipv6/">Einführung in IPv6</a></li>
<li>Rainer Jung: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/whats_new_in_apache_24/">What’s new in Apache 2.4?</a></li>
<li>Michael Schlenzka: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/delivering_new_powerful_reporting_solutions_with_open_source_business_intelligence/">Delivering New, Powerful Reporting Solutions with Open Source Business Intelligence</a></li>
<li>Jörg Möllenkamp: <a href="http://www.netways.de/osdc/y2010/programm/v/insights_to_opensolaris/">Insights to (Open)Solaris</a></li>
</ul>
<p>Die aktuellsten Infos zur Konferenz finden sich auf der Konferenzwebsite unter: <a href="http://www.osdc.de/">www.osdc.de</a>. Für den 10%igen Rabatt einfach bei der Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ auf den Blog verweisen!</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=767&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/TIM8j9GlNZo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>arpwatch unter Mac mit Growl</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/6-4nr9L8egQ/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/05/security/arpwatch-unter-mac-os-x-mit-growl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Man-in-the-middle-Angriffe in lokalen Netzwerken basieren auf ARP-Spoofing, bei dem durch gezieltes Fälschen von ARP-Netzwerkpaketen der Traffic eines Rechners so umgeleitet wird, dass ein Dritter diese mitlesen und verändern kann. Mittels Sicherheitsfunktionen wie z.B. Port Security sollten solche gefälschten Pakete in lokalen Netzwerkinfrastrukturen verhindert werden.
Möchte man in fremden Netzwerken selbst sicherstellen, dass man nicht Opfer solcher Angriffe wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele <a title="Wikipedia: MITM-Angriff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" target="_blank">Man-in-the-middle-Angriffe</a> in lokalen Netzwerken basieren auf <a title="Wikipedia: ARP-Spoofing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARP-Spoofing" target="_blank">ARP-Spoofing</a>, bei dem durch gezieltes Fälschen von <a title="Wikipedia: ARP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Address_Resolution_Protocol" target="_blank">ARP</a>-Netzwerkpaketen der Traffic eines Rechners so umgeleitet wird, dass ein Dritter diese mitlesen und verändern kann. Mittels Sicherheitsfunktionen wie z.B. <a title="Wikipedia: Port Security" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Security" target="_blank">Port Security</a> sollten solche gefälschten Pakete in lokalen Netzwerkinfrastrukturen verhindert werden.</p>
<p>Möchte man in fremden Netzwerken selbst sicherstellen, dass man nicht Opfer solcher Angriffe wird, ist es möglich mit Software das Netzwerk zu überwachen und bei verdächtigen Veränderungen gewarnt zu werden. Ein bekanntes Unix-Netzwerktool in diesem Bereich ist <strong>arpwatch</strong>, welches ich u.a. auch auf meinem Notebook unter Mac OS X betreibe. Um direkt über verdächtige Änderungen im Netzwerk informiert zu werden, habe ich ein kleines Python-Skript geschrieben, das die System-Log von Mac OS X nach arpwatch-Meldungen durchsucht und entsprechende Growl-Nachrichten erstellt. Eine solche Growl-Nachricht kann z.B. so aussehen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2010/05/arpwatch-growl.png"><img class="size-medium wp-image-754 aligncenter" title="arpwatch-growl" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2010/05/arpwatch-growl-300x83.png" alt="" width="300" height="83" /></a></p>
<p>Hier wird gemeldet, dass sich die MAC-Adresse der IP 192.168.0.2 zwischen den beiden aufgeführten Adressen hin und her ändert. Ein Hinweis auf eine doppelt vergebene IP-Adresse im Netzwerk oder aber auch ein Indiz für gefälschte ARP-Anfragen bei einem Man-in-the-middle-Angriff.</p>
<p><a title="Techstories-Wiki: Arpwatch unter Mac OS X mit Growl" href="http://wiki.techstories.de/display/IT/Arpwatch+unter+Mac+OS+X+mit+Growl" target="_blank">Im Wiki</a> habe ich die Einrichtung der Software und die erforderlichen Skripte für den Nachbau dokumentiert.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=753&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/6-4nr9L8egQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Robotik: Hexapod bis Humaniod</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/MkI9q7M7Ib8/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/04/hardware/robotik-uebersicht-hexapod-humanoid-roboter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hexapod]]></category>
		<category><![CDATA[Humanoid]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Modellflug hat mich auch schon immer die Robotik fasziniert. Daher habe ich mich über das Ostern-Wochenende etwas über aktuelle Robotik-Systeme informiert und meine persönlichen Roboter-Highlights mit Videos, Preisen und weiterführenden Links im Wiki dokumentiert. Am beeindruckendsten fand ich die Hexapoden, 6 beinige Roboter-Spinnen. Die Videos sind ein must-see für jeden Technik-Freaks &#8211; ab ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben <a title="Alte Quadcopter-Webseite" href="http://www.kendinibilir.de/ufo/" target="_blank">Modellflug</a> hat mich auch schon immer die Robotik fasziniert. Daher habe ich mich über das Ostern-Wochenende etwas über aktuelle Robotik-Systeme informiert und meine persönlichen <a title="Robotik-Artikel im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/display/Hobbys/Robotik" target="_blank">Roboter-Highlights</a> mit Videos, Preisen und weiterführenden Links im Wiki dokumentiert. Am beeindruckendsten fand ich die Hexapoden, 6 beinige Roboter-Spinnen. Die Videos sind ein must-see für jeden Technik-Freaks &#8211; <a title="Robotik-Artikel im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/display/Hobbys/Robotik" target="_blank">ab ins Wiki</a>, dort gibt es mehr :)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NUMGpDTm59w&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="280" src="http://www.youtube.com/v/NUMGpDTm59w&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=731&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/MkI9q7M7Ib8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cloud Computing mit Amazon</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/De_QlN3ZYbs/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/03/sysadmin/cloud-computing-skalierung-mit-amazon-web-services-aws/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Web Services]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich in der Firma eine kurze Präsentation über Cloud Computing mit Amazon Web Services und Skalierung von Webanwendungen gehalten. Die wichtigsten Eckpunkte sind im Techstories Wiki veröffentlicht: Cloud Computing mit Amazon Web Services.
Wer selbst schon Amazon Web Services einsetzt und vom lokalen Serverspeicherplatz (ephemeral storage) auf das Booten vom SAN (EBS boot) umstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich in der Firma eine kurze Präsentation über Cloud Computing mit Amazon Web Services und Skalierung von Webanwendungen gehalten. Die wichtigsten Eckpunkte sind im Techstories Wiki veröffentlicht: <a href="http://wiki.techstories.de/display/IT/Cloud+Computing+mit+Amazon+Web+Services">Cloud Computing mit Amazon Web Services</a>.</p>
<p>Wer selbst schon Amazon Web Services einsetzt und vom lokalen Serverspeicherplatz (ephemeral storage) auf das Booten vom SAN (EBS boot) umstellen möchte, findet als Unterseite meine Notizen über die notwendigen Schritte hierfür: <a href="http://wiki.techstories.de/display/IT/Umstellung+AWS+EC2+ephemeral+store+auf+EBS+boot">Umstellung AWS EC2 ephemeral store auf EBS boot</a>.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=722&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/De_QlN3ZYbs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dell switch from Hell: Probleme mit PowerConnect 6224</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/-AXcqfZXVm0/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/03/netzwerk/dell-switch-from-hell-probleme-mit-powerconnect-6224/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[DELL]]></category>
		<category><![CDATA[PowerConnect]]></category>
		<category><![CDATA[Switch]]></category>

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		<description><![CDATA[eine Story über die Macht von Software über Netzwerke und eher mäßigen Support
Alles Begann mit einer Umstrukturierung des internen Netzwerks im Juli 2008.Es wurde geplant, das Netz in mehrere Segmente aufzuteilen und diese mit einem Layer-3 Switch zu verbinden. Die Entscheidung fiel auf einen Dell PowerConnect 6224. Da dies ein zentraler Knotenpunkt werden sollte, erwarben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eine Story über die Macht von Software über Netzwerke und eher mäßigen Support</strong></p>
<p>Alles Begann mit einer Umstrukturierung des internen Netzwerks im Juli 2008.Es wurde geplant, das Netz in mehrere Segmente aufzuteilen und diese mit einem Layer-3 Switch zu verbinden. Die Entscheidung fiel auf einen Dell PowerConnect 6224. Da dies ein zentraler Knotenpunkt werden sollte, erwarben wir auch den Pro Support mit 4h vor Ort Austausch-Service.</p>
<p>Im Februar tauchten sporadisch kurze Netzwerkausfälle auf, die sich immer weiter häuften. Es stellte sich heraus, dass der Switch sporadisch neustartete. Nach einem Anruf bei Dell hatten wir innerhalb einer Stunde ein Austauschgerät. Respekt!</p>
<p>Allerdings war das Problem damit nicht behoben. Nach ca. 3 Wochen Mailverkehr mit der Softwareentwicklung in Irland bekam ich den Hinweis, doch das SSH mal abzuschalten und siehe da, es war Ruhe im Karton.In ca. 1 Monat sollte eine neue Software erscheinen mit einer neuen SSH-Implementierung. Das war zwar etwas unschön, da wir den Switch primär über SSH managen, aber für 1 Monat würde das gehen. Leider wurden daraus 3 Monate. Diese lief auch stabil und behob noch ein anderes Manko, nämlich, dass man das DHCP Relay nur global einschalten konnte, und nicht pro vlan.</p>
<p>Im November fingen die Probleme dann richtig an, als ich für ein VLAN das Routing abschalten wollte. Über einen Zeitraum von ca. 15 min. funktionierte das Routing für das gesamte Netz nicht mehr. Interessanterweise passierte es nicht plötzlich, sondern nach und nach waren immer mehr Systeme nicht mehr erreichbar, als wenn der Routing Cache erst leerlaufen musste. Wenn man das Routing für das vlan wieder aktivierte lief wieder alles. Es ist mir nicht gelungen, dieses vlan abzuschalten ohne das Netz lahmzulegen, also habe ich es erstmal gelassen. Als wir später 2 zusätzliche LAG&#8217;s an den Switch anbinden wollten, bildeten sich plötzlich Netzwerkschleifen, wodurch das Netz zeitweise nicht  mehr benutzbar war.  Wir haben mehrere Tage intensiv den ganzen Netzaufbau nach möglichen Ursachen dafür abgesucht, konnten aber nichts finden. Also fragten wir mal beim Dell Support nach. Dieser verwies uns mehrfach an den kostenpflichtigen Konfigurationssupport . Beim dritten Anfruf endlich bekam ich die Aussage, dass die Software kurz nach der Veröffentlichung wieder zurückgezogen wurde, weil Diese Fehler en masse enthalte und ich solle doch bitte wieder ein Downgrade auf die alte Software durchführen. Gesagt, getan und wirklich, alles lief wieder vernünftig, ausser SSH natürlich.  Bis heute, nach über einem Jahr, ist noch keine neue Software erschienen und SSH ist nach wie vor nicht nutzbar.</p>
<p>Fazit: Der teure ProSupport von Dell nützt einem bei Softwareproblemen leider gar nichts. Mit den Servern von Dell haben wir wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht, aber von den Switches, speziell dem 6224 und dem ProSupport dafür bin ich mehr als enttäuscht. Der nächste Layer-3 Switch wird definitiv kein Dell werden.  Schade, Dell hier besteht noch einiges an Nachholungsbedarf.</p>
<p>Generell kann ich Switches von Dell nicht sehr empfehlen, das reicht von langen Bootzeiten über nicht mehr erreichbare Webinterfaces (bis zum nächsten Neustart,eher suboptimal bei Netzwerkknotenpunkten) bis hin zu den merkwürdigsten Effekten in den Webinterfaces.</p>
<p><strong>Update:</strong> Das Problem wird von DELL auch im englischen Community-Forum ignoriert: <a href="http://en.community.dell.com/forums/t/19296197.aspx">Link zum Post</a>.</p>
<p><strong>Update 2:</strong> Dell hat jetzt ein neues Minor-Release veröffentlicht, welches aber, laut den Release Notes, nicht das SSH-Problem behebt.</p>
<p><strong>Update 3: </strong>Vor einigen Wochen hat Dell wieder eine neue Version der 3-er Reihe veröffentlicht und wir haben es eingespielt. Und oh Wunder, es gab noch keine Probleme und wir haben endlich wieder ssh. <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Super Dell, nach ca. 1,5 Jahren haben wir endlich mal wieder eine sauber funktionierende Software&#8230;</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=712&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/-AXcqfZXVm0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Übersicht Confluence Plugins</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/kmZZgPw3L5A/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/03/software/uebersicht-confluence-3-plugins/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence Wiki Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Umstellung meines Wikis auf Confluence habe ich mich letzte Woche durch alle Confluence 3.1 Plugins durchgearbeitet, die zusätzlich über das Plugin Repository im Adminbereich verfügbar sind. Eine Liste der interessantesten Plugins mit jeweils einer kurzen Beschreibung und Link zum Atlassian Plugin-Portal steht im Wiki zum Durchstöbern bereit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Umstellung meines Wikis auf Confluence habe ich mich letzte Woche durch alle Confluence 3.1 Plugins durchgearbeitet, die zusätzlich über das Plugin Repository im Adminbereich verfügbar sind. Eine <a title="Liste interessanter Confluence 3.1 Plugins im Wiki" href="http://wiki.techstories.de/display/IT/Confluence+Plugins" target="_blank">Liste der interessantesten Plugins</a> mit jeweils einer kurzen Beschreibung und Link zum Atlassian Plugin-Portal steht im Wiki zum Durchstöbern bereit.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=706&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/kmZZgPw3L5A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2010/03/software/uebersicht-confluence-3-plugins/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://www.techstories.de/2010/03/software/uebersicht-confluence-3-plugins/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Neues Techstories Wiki</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/CmWKHnqNIuI/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2010/03/allgemein/neues-wiki-confluence-ersetzt-foswiki/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki Confluence]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Soeben habe ich eine neue Version des Techstories Wiki aktiviert, welches nun auf Confluence statt FosWiki basiert. Alle URLs des alten Wikis werden automatisch auf die entsprechenden URLs des neuen Wikis umgeleitet, so dass Bookmarks und externe Verlinkungen noch funktionieren sollten.
Ein paar Gründe für meinen Umstieg von FosWiki auf Confluence:

Sehr gute Bedienbarkeit (Usability), z.B. Anhängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich eine neue Version des <a title="Neues Techstories Wiki!" href="http://wiki.techstories.de" target="_blank">Techstories Wiki</a> aktiviert, welches nun auf <a title="Confluence Wiki von Atlassian" href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" target="_blank">Confluence</a> statt <a title="FosWiki" href="http://foswiki.org/" target="_blank">FosWiki</a> basiert. Alle URLs des alten Wikis werden automatisch auf die entsprechenden URLs des neuen Wikis umgeleitet, so dass Bookmarks und externe Verlinkungen noch funktionieren sollten.</p>
<p>Ein paar Gründe für meinen Umstieg von FosWiki auf Confluence:</p>
<ul>
<li><strong>Sehr gute Bedienbarkeit</strong> (Usability), z.B. Anhängen von Dateien an Wiki-Seiten per Drag&amp;Drop.</li>
<li><strong>Lese- und Schreibzugriff</strong> auf alle Wiki-Daten <strong>per WebDAV</strong>.</li>
<li><strong>Schnelle und gute Suche</strong> mit Indizierung gängiger Dateitypen.</li>
<li><strong>Intuitiver Wiki-Code</strong> und ausgereifter WYSIWYG-Editor.</li>
<li>Schneller Seitenaufbau, <strong>kurze Ladezeiten</strong>.</li>
</ul>
<p>Auf Anfrage erstelle ich gerne Benutzer im Wiki zum Mitarbeiten an Dokumenten. Ansonsten lässt sich jedes Wiki-Dokument auch anonym kommentieren. Viel Spaß mit dem neuen System!</p>
<p><a title="Neues Techstories Wiki!" href="http://wiki.techstories.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-686" title="Screenshot vom neuen Confluence basierten Techstories Wiki" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2010/03/neues-confluence-wiki3.png" alt="" width="400" height="237" /></a></p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=675&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/CmWKHnqNIuI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2010/03/allgemein/neues-wiki-confluence-ersetzt-foswiki/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
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		<item>
		<title>PEAR Probleme mit Laconi.ca LDAP-Patch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/7CZOPbrL6i8/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/08/coding/ldap-patch-laconica-pear-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 21:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[LDAP]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich unser internes Laconi.ca System um eine rudimentäre LDAP-Integration erweitert. Der im Laconi.ca Ticket-System veröffentlichte LDAP-Patch basiert auf PEARs Net_LDAP. Der Patch führt mittels des Benutzernames beim Login eine LDAP-Suche durch und versucht sich mit dem gefundenen DN des Benutzers und dem angegebenen Passwort am LDAP-Server zu authentifizieren (binden):
// rebind to authenticate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich unser internes <a title="Homepage von Laconi.ca" href="http://laconi.ca" target="_blank">Laconi.ca</a> System um eine rudimentäre <a title="LDAP Features Request bei laconi.ca" href="http://laconi.ca/trac/ticket/704" target="_blank">LDAP-Integration</a> erweitert. Der im Laconi.ca Ticket-System veröffentlichte <a title="LDAP-Patch #2 im Laconi.ca Ticket-Syste," href="http://laconi.ca/trac/attachment/ticket/704/ldap.2.patch" target="_blank">LDAP-Patch</a> basiert auf <a title="Homepge von PEAR" href="http://pear.php.net/" target="_blank">PEAR</a>s <a title="Infos über Net_LDAP" href="http://pear.php.net/package/Net_LDAP" target="_blank">Net_LDAP</a>. Der Patch führt mittels des Benutzernames beim Login eine LDAP-Suche durch und versucht sich mit dem gefundenen DN des Benutzers und dem angegebenen Passwort am LDAP-Server zu authentifizieren (binden):</p>
<blockquote><p>// rebind to authenticate the password now we know the user exists<br />
$entries = $search-&gt;entries();<br />
$bind_result = $ldap-&gt;bind($entries[0]-&gt;dn(), $password);</p></blockquote>
<p>Und genau hier gab es Probleme mit dem Code, zumindest auf unserer Standard Debian LAMP-Installation mit Apache 2.2 und PHP 5. Wenn der LDAP-Bind fehl schlägt, soll eigentlich der Fehlercode abgefragt und mittels einem &#8220;False-Return&#8221; der Anwendung mitgeteilt werden, dass die angegebenen Legitimationsdaten inkorrekt sind:</p>
<blockquote><p>if ($ldap-&gt;getCode() == LDAP_INVALID_CREDENTIALS) {<br />
return false;</p></blockquote>
<p>Soweit kam die Anwendung jedoch nicht. Bei einem fehlgeschlagegen LDAP-Bind hat das PEAR LDAP-Modul die Anwendung einfach mit einem DB-Fehler und einem &#8220;die&#8221; beendet.</p>
<p><strong>Die Lösung:</strong> Mittels folgender PEAR-Anweisung lässt sich die Standard-Fehlerbehandlung auf &#8220;<strong>PEAR_ERROR_RETURN</strong>&#8221; umstellen, so dass bei einem fehlgeschlagenen LDAP-Bind nicht mehr die Anwendung beendet, sondern nur einer Fehlercode zurückgegeben wird:</p>
<blockquote><p>PEAR::setErrorHandling(PEAR_ERROR_RETURN);</p></blockquote>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=657&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/7CZOPbrL6i8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2009/08/coding/ldap-patch-laconica-pear-probleme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.techstories.de/2009/08/coding/ldap-patch-laconica-pear-probleme/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Verschlüsseltes LVM vergrößern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/tOGoS1IUZng/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/08/sysadmin/verschluesseltes-crypted-lvm-vergroessern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 18:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[Vorletzte Woche habe ich doch tatsächlich bei der Daten-Partition meines Fileservers die 90% Kapazitätsmarke erreicht. Nun stand eine Vergrößerung des Dateisystems an. Die Besonderheit dabei war, dass es sich um eine verschlüsselte Partition auf einer &#8220;Logical Volume&#8221; handelte. Dennoch ging die Vergrößerung mit nur wenigen Handgriffen ohne Probleme über die Bühne:
Partition unmounten und Verschlüsselung schließen:

# [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletzte Woche habe ich doch tatsächlich bei der Daten-Partition meines Fileservers die 90% Kapazitätsmarke erreicht. Nun stand eine Vergrößerung des Dateisystems an. Die Besonderheit dabei war, dass es sich um eine verschlüsselte Partition auf einer &#8220;<a title="Wikipedia: Logical Volume Manager" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logical_Volume_Manager" target="_blank">Logical Volume</a>&#8221; handelte. Dennoch ging die Vergrößerung mit nur wenigen Handgriffen ohne Probleme über die Bühne:</p>
<p>Partition unmounten und Verschlüsselung schließen:</p>
<blockquote>
<pre># sudo umount /home/fileserver
# sudo cryptsetup luksClose fileserver</pre>
</blockquote>
<p>LVM vergrößern (hier um 512GB):</p>
<blockquote>
<pre># sudo lvresize /dev/data/fs_crypt -L +512G</pre>
</blockquote>
<p>Verschlüsselung wieder aktiveren:</p>
<blockquote>
<pre># sudo cryptsetup luksOpen /dev/data/fs_crypt fileserver</pre>
</blockquote>
<p>Dateisystemcheck durchführen (sonst beschwert sich resize2fs):</p>
<blockquote>
<pre># sudo e2fsck -f /dev/mapper/fileserver</pre>
</blockquote>
<p>Schließlich Dateisystem auf dem verschlüsseltem Device vergrößern:</p>
<blockquote>
<pre># sudo resize2fs /dev/mapper/fileserver</pre>
</blockquote>
<p>Mal sehen, wie lange das jetzt hält <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=647&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/tOGoS1IUZng" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2009/08/sysadmin/verschluesseltes-crypted-lvm-vergroessern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.techstories.de/2009/08/sysadmin/verschluesseltes-crypted-lvm-vergroessern/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Lüftersteuerung im Fileserver</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/GdnenlpiEpY/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/08/hardware/luefter-chenbro-es34069-itx-mining/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 14:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=627</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer Blog-Sommerpause stelle ich heute eine kleine Verbesserungsarbeit an meinem Mini-ITX Fileserver vor. An dieser Stelle möchte ich mich für den Lob und die Danksagungen für meinem Blog-Artikel Mini-ITX Raid-Fileserver und dem dazugehörigen Wiki-Dokument UbuntuHomeserver bedanken. Es freut mich, wenn ich dem einen oder anderen mit ein paar nützlichen Tipps unterstützen konnte.
Nun aber zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Blog-Sommerpause stelle ich heute eine kleine Verbesserungsarbeit an meinem Mini-ITX Fileserver vor. An dieser Stelle möchte ich mich für den Lob und die Danksagungen für meinem Blog-Artikel <a href="http://www.techstories.de/2009/06/hardware/mini-itx-raid-file-server-ubuntu-chenbro-es34069-dg45fc/">Mini-ITX Raid-Fileserver</a> und dem dazugehörigen Wiki-Dokument <a href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver">UbuntuHomeserver</a> bedanken. Es freut mich, wenn ich dem einen oder anderen mit ein paar nützlichen Tipps unterstützen konnte.</p>
<p>Nun aber zum Thema: Das Mini-ITX Gehäuse ES34069 von Chenbro, mit dem ich bisher sehr zufrieden bin, hat einen Schönheitsfehler: Der Geräuschpegel der beiden, hinteren 70cm Lüfter, die die vier vorderen SATA-Festplattenslot kühlen, ist recht hoch. Gerade in einer ruhigen Umgebung sind die Lüfter deutlich zu hören. Nach ein paar Tests mit niedrigeren Spannungen an den Lüftern (7-10V) stand fest, dass mit einer Lüftersteuerung der Geräuschpegel stark abgesenkt werden kann. <img class="alignleft" title="MiniNG" src="http://www.t-balancer.com/generell/miniNG-c.jpg" alt="" width="108" height="86" />Die Wahl fiel auf den <a href="http://www.t-balancer.com/deutsch/produkt_tban_mini.htm">T-Balancer MiniNG</a>, eine 2-Kanal Lüftersteuerung, die im Chenbro-Gehäuse über dem ITX-Mainboard Platz findet. Einen der beiden zur Verfügung stehenden Temperatursensoren habe ich in einen der SATA-Wechselslot befestigt, um dort direkt die Temperatur der Festplatten zu ermitteln.</p>
<p>Das Ergebnis ist eine fast nicht mehr hörbare Kühlung bei normaler Umgebungstemperatur. Zudem gehen die Lüfter komplett aus, wenn die Festplatten in Standby fahren &#8211; ein großer Vorteil gegenüber einem festen Herabsetzen der Lüfterspannung (z.B. 7V) ohne Steuerungselektronik.</p>
<p>Bilder und weitere Details zur Konfiguration der Lüftersteuerung finden sich im Abschnitt <a href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Ger_uscharme_K_hlung">Geräuscharme Kühlung</a> im HomeServer-Wiki-Artikel.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=627&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/GdnenlpiEpY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2009/08/hardware/luefter-chenbro-es34069-itx-mining/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
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		<item>
		<title>Meine Top35 Firefox Plugins</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/DwZ_kPMfRxc/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/07/software/top35-firefox-plugins-empfehlung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[XSS/XSRF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=542</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Blick auf die Statusleiste meines Firefox-Browsers haben mich in letzter Zeit einige nach meinen installierten Plugins gefragt. Hier die Liste meiner Firefox 3.0 Plugins unter Mac OS X (die unterschrichenen Plugins sind meine meist genutzten):
Datenschutz / Sicherheit / Privatsphäre:
Adblock Plus blockt Werbeeinblendungen jeglicher Form auf Webseiten.
CookieSafe managt den Umgang mit Cookies: temporäres oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Blick auf die Statusleiste meines Firefox-Browsers haben mich in letzter Zeit einige nach meinen installierten Plugins gefragt. Hier die Liste meiner Firefox 3.0 Plugins unter Mac OS X (die unterschrichenen Plugins sind meine meist genutzten):</p>
<h3>Datenschutz / Sicherheit / Privatsphäre:</h3>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865" target="_blank">Adblock Plus</a></u> blockt Werbeeinblendungen jeglicher Form auf Webseiten.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2497" target="_blank">CookieSafe</a></u> managt den Umgang mit Cookies: temporäres oder dauerhaftes Erlauben bzw. Sperren von Cookies.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5414" target="_blank">Counterpixel</a> sucht versteckte Image-Pixel von Webanalyse-Diensten wie Google Analytics, Sitecatalyst, IVW.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1579" target="_blank">FormFox</a></u> zeigt per mouse-over das Ziel eines HTML-Formulars an, um z.B. zu sehen an welche Adresse ein eingegebenes Passwort geschickt würde.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2464" target="_blank">FoxyProxy</a> ist ein Proxy-Management-Werkzeug, welches die begrenzten Proxy-Einstellungen von Firefox erweitert.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9609" target="_blank">Ghostery</a> zeigt versteckte Skripte von Webanalyse-Diensten wie Google Analytics, Omniture, Quantcast, usw. an.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8128" target="_blank">Mark Unsecured Password Elements</a> markiert Passwort-Felder rot, die unverschlüsselt verschickt würden.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722" target="_blank">NoScript</a></u> sperrt und erlaubt JavaScript-Code auf Webseiten temporär oder dauerhaft pro Domain.</li>
<h3>Download / Bedienung:</h3>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/26" target="_blank">Download Statusbar</a></u> zeigt Downloads statt in einem Download-Fenster in einer platzsparenden, zusätzlichen Download-Statusleiste an.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/201" target="_blank">DownThemAll!</a> ist ein Download-Manager und -Beschleuniger (unterstützt mehrere Verbindungen pro Download).</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3780" target="_blank">FaviconizeTab</a></u> minimiert die Größe eines Tabs in Firefox auf das Favicon, konfigurierbar auch automatisch für bestimmte Webseiten.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6366" target="_blank">FireGestures</a> etabliert Mouse-Gesten in Firefox, mit dem verschiedene Kommandos oder Benutzerskripte ausgeführt werden können.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1122" target="_blank">Tab Mix Plus</a> erweitert die Tabbed-Browsing-Funktionen von Firefox (z.B. mehrspaltige Tableiste).</li>
<h3>Erweiterungen / Tools:</h3>
<li><u><a href="http://agilewebsolutions.com/products/1Password" target="_blank">1Password</a></u> ist ein Passwort-Manager für Mac OS X, welches mit einem entsprechendem Firefox Plugin ausgeliefert wird.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3408" target="_blank">Abduction</a></u> erstellt Screenshots kompletter Webseiten oder Ausschnitte davon.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5579" target="_blank">Cooliris</a> stellt Bilder und Videos von Webseiten (z.B. YouTube, Flickr, Facebook)  auf einer 3D-animierten Wand dar.</li>
<li><strong><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/189" target="_blank">GooglePreview</a></strong> setzt auf den Google- und Yahoo-Suchergebnisseiten Vorschaubilder der gefundenen Webseiten ein.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748" target="_blank">Greasemonkey</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2108" target="_blank">Stylish</a> passen die Anzeige von Webseiten mittels Javascript-Code und CSS an (Snippet-Sammlung: <a href="http://userscripts.org" target="_blank">userscripts.org</a>).</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4125" target="_blank">It&#8217;s All Text!</a> kann den Inhalt von Textfeldern (textareas) auf Webseiten in externen Editoren bearbeiten.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/190" target="_blank">Linkification</a></u> konvertiert Text-Links in &#8220;klickbare&#8221; URLs.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3607" target="_blank">Nagios Checker</a></u> zeigt in der Firefox Statusbar Ereignisse des Netzwerkmonitoring-Dienstes <a href="http://nagios.org/" target="_blank">Nagios</a> an (z.B. Up, Warning, Critical, Down).</li>
<h3>Web-Entwicklung:</h3>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/271" target="_blank">ColorZilla</a> ist ein Set aus ColorPicker, Page Zoomer und DOM Color Analyzer.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843" target="_blank">Firebug</a></u> ist ein Entwicklungswerkzeug zum Editieren, Debuggen und Überwachen von CSS, HTML und Javascript.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6683" target="_blank">FireCookie</a></u> verwaltet und zeigt Cookies von Webseiten in der Firebug Konsole an.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6149" target="_blank">FirePHP</a> protokolliert PHP-Anwendungen und -Frameworks in der Firebug Konsole.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10345" target="_blank">Javascript Deobfuscator</a> zeigt welcher Javascript Code auf der Webseite ausgeführt wird, auch wenn dieser &#8220;obfuscated&#8221; ist.</li>
<li><u><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3829" target="_blank">Live HTTP Headers</a></u> zeigt den HTTP-Header beim Aufruf von Webseiten an.</li>
<li><a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/" target="_blank">Page Speed</a> testet die Performance von Webseiten und gibt Vorschläge zur Verbesserung dieser.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/60" target="_blank">Web Developer</a> erweitert Firefox um diverse Webentwickler-Werkzeuge.</li>
<li><strong><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369" target="_blank">YSlow</a></strong> analysiert die Geschwindigkeit von Webseiten nach Yahoos Performance-Kriterien.</li>
<h3>Web Security / Penetration:</h3>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3899" target="_blank">HackBar</a> bietet eine erweiterte Adressleiste für einfache Web Security- und Penetrationstests.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7597" target="_blank">SQL Inject Me</a> testet Webseiten auf &#8220;SQL-injection&#8221; Schwachstellen.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/966" target="_blank">Tamper Data</a> zeigt HTTP/HTTPS Header- und Post-Parameter an und kann diese live modifizieren.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7598" target="_blank">XSS Me</a> testet Webseiten auf &#8220;reflected Cross-Site Scripting (XSS)&#8221; Schwachstellen.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5948" target="_blank">X-Forwarded-For Spoofer</a> fälscht den Header-Parameter &#8220;X-Forwarded-For&#8221;.</li>
<p>Fehlen noch unschlagbare Plugins, die umbedingt erwähnt werden sollten? Über Ergänzungen der Liste per Kommentar würde ich mich freuen.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=542&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/DwZ_kPMfRxc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2009/07/software/top35-firefox-plugins-empfehlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.techstories.de/2009/07/software/top35-firefox-plugins-empfehlung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>LinuxTag 09: Websicherheit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/RW2aqSats30/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/security/linuxtag-websicherheit-websecurity-xss-csrf-waf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>
		<category><![CDATA[XSS/XSRF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[Einen schönen Überblick über Websicherheit gab Dirk Wetter in seinem gestrigen LinuxTag-Vortrag. Nach ein paar einfachen Beispielen und Erläuterungen zu XSS, CSRF und Injections, ging er detaillierter auf Web Application Firewalls (WAF) und anschließend auf kommerzielle und Open-Source Audit-Werkzeuge ein. Hier der direkte Link zu den Folien (PDF): Webunsicherheit 2.0
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen schönen Überblick über Websicherheit gab Dirk Wetter in seinem gestrigen LinuxTag-Vortrag. Nach ein paar einfachen Beispielen und Erläuterungen zu XSS, CSRF und Injections, ging er detaillierter auf Web Application Firewalls (WAF) und anschließend auf kommerzielle und Open-Source Audit-Werkzeuge ein. Hier der direkte Link zu den Folien (PDF): <a title="LinuxTag 2009 Vortrag über Websicherheit von Dirk Wetter" href="http://drwetter.org/talks/webunsicherheit_2.0.guug.hh.pdf" target="_blank">Webunsicherheit 2.0</a></p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=498&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/RW2aqSats30" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.techstories.de/2009/06/security/linuxtag-websicherheit-websecurity-xss-csrf-waf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.techstories.de/2009/06/security/linuxtag-websicherheit-websecurity-xss-csrf-waf/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>LinuxTag 09: Clustered CIFS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/3BQMLccu2m4/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/linuxtag-clustered-cifs-samba-ctdb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[Im Anschluss an den Vortrag über das Clusterdateisystem GPFS von IBM hat gestern Michael Adam vom Samba Team eine geclustertes CIFS-Lösung mit Samba vorgestellt. Für jeden, der Hochverfügbarkeit und Lastverteilung für sein NAS benötigt, ein spannendes Projekt. Meine Aufzeichnungen vom Vortrag habe ich gerade in das Wiki gestellt. Tieferführende Details kann man dem Samba-Paper entnehmen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an den Vortrag über das Clusterdateisystem GPFS von IBM hat gestern Michael Adam vom Samba Team eine geclustertes CIFS-Lösung mit Samba vorgestellt. Für jeden, der Hochverfügbarkeit und Lastverteilung für sein NAS benötigt, ein spannendes Projekt. <a title="Techstories-Wiki: LinuxTag 2009: Clustered CIFS" href="http://wiki.techstories.de/Home/LinuxTag2009ClusteredCIFS" target="_blank">Meine Aufzeichnungen vom Vortrag</a> habe ich gerade in das Wiki gestellt. Tieferführende Details kann man dem <a title="Samba Paper über Clustered CIFS" href="http://samba.org/~obnox/presentations/nluug-spring-2009/nluug-spring-2009-paper-obnox.pdf" target="_blank">Samba-Paper</a> entnehmen.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=492&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/3BQMLccu2m4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>LinuxTag 09: OpenLDAP Sync mit Active Directory</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sitzen gerade in der Kantine des LinuxTags und reden über den eben gehaltenen Vortrag über das LSC Projekt, mit dem eine Synchronisierung zwischen OpenLDAP und Active Directory realisiert werden kann. Neben den Standardattributen aus dem LDAP werden dabei auch spezielle Werte im Active Directory, wie das Sperren von Konten oder das Ablaufdatum eines Benutzerpassworts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sitzen gerade in der Kantine des LinuxTags und reden über den eben gehaltenen Vortrag über das <a title="LSC Projekt Homepage" href="http://lsc-project.org/" target="_blank">LSC Projekt</a>, mit dem eine Synchronisierung zwischen OpenLDAP und Active Directory realisiert werden kann. Neben den Standardattributen aus dem LDAP werden dabei auch spezielle Werte im Active Directory, wie das Sperren von Konten oder das Ablaufdatum eines Benutzerpassworts, synchronisiert. Vor allem für heterogene IT-Landschaften mit Linux und Windows sehr nützlich. Die <a title="Techstories-Wiki: LinuxTag 2009: Synchronisation zwischen OpenLDAP und Active Directory" href="http://wiki.techstories.de/Home/LinuxTag2009OpenLDAPSyncAD" target="_blank">Aufzeichnungen des Vortrags</a> stehen wieder im Wiki bereit.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=481&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/ZLCumeDWh0c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>LinuxTag 09: Nagios Addons</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer interessanter Vortrag wurde heute über &#8220;Nagios in größeren IT-Umgebungen&#8221; gehalten. Neben einer kurzen Einführung in Nagios, wurde auf die erweiterten Nagios-Funktionen, empfehlenswerte Addons und weitere Integrationsmöglichkeiten mit anderen Webapplikationen eingegangen. Dabei wurde wieder mal deutlich wie groß mittlerweile die Community rund um Nagios geworden und wieviele nützliche Programme zur sinnvollen Erweiterung von Nagios [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer interessanter Vortrag wurde heute über &#8220;Nagios in größeren IT-Umgebungen&#8221; gehalten. Neben einer kurzen Einführung in Nagios, wurde auf die erweiterten Nagios-Funktionen, empfehlenswerte Addons und weitere Integrationsmöglichkeiten mit anderen Webapplikationen eingegangen. Dabei wurde wieder mal deutlich wie groß mittlerweile die Community rund um Nagios geworden und wieviele nützliche Programme zur sinnvollen Erweiterung von Nagios entstanden sind. Auch wir setzen natürlich Nagios für sämtliche Serverüberwachungen erfolgreich bei uns ein. Eine Liste aller genannten Addons und Anwendungen mit einer groben Beschreibung findet sich im <a title="Techstories-Wiki: LinuxTag 2009: Nagios" href="http://wiki.techstories.de/Home/LinuxTag2009Nagios" target="_blank">LinuxTag2009Nagios</a>-Wikidokument.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=471&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/1liHCvRmhWU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>LinuxTag 09: GPFS für Cluster</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/CRoY6e6ON_c/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/storage/linuxtag-clusterdateisystem-clusterfilesystem-gpfs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern Abend bin ich mit zwei Kollegen in Berlin, um den diesjährigen LinuxTag 2009 zu besuchen. Im Verlauf der Woche (bis einschließlich Samstag) versuche ich dabei hier im Blog über interessante Vorträge und Gespräche auf der Messe zu berichten.
Der erste Vortrag heute handelte über das Clusterdateisystem GPFS von IBM. Da wir selbst eher weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/linuxtaglogo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-466" title="linuxtaglogo" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/linuxtaglogo.png" alt="linuxtaglogo" width="104" height="67" /></a>Seit gestern Abend bin ich mit zwei Kollegen in Berlin, um den diesjährigen LinuxTag 2009 zu besuchen. Im Verlauf der Woche (bis einschließlich Samstag) versuche ich dabei hier im Blog über interessante Vorträge und Gespräche auf der Messe zu berichten.</p>
<p>Der erste Vortrag heute handelte über das Clusterdateisystem GPFS von IBM. Da wir selbst eher weniger gute Erfahrungen mit dem Clusterdateisystem von Oracle (OCFS2) gemacht haben, waren wir von dem alternativen Cluster-Produkt von IBM und den Erfahrungen, die die vortragende Firma damit in Kundenprojekten sammeln konnte, recht angetan. Alle <a title="Techstories-Wiki: LinuxTag 2009: GPFS" href="http://wiki.techstories.de/bin/view/Home/LinuxTag2009GPFS" target="_blank">wichtigen Notizen aus dem Vortrag</a> sind unterhalb des <a title="Techstories-Wiki: LinuxTag 2009" href="http://wiki.techstories.de/Home/LinuxTag2009" target="_blank">LinuxTag 2009-Wiki-Dokuments</a> zufinden.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=463&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/CRoY6e6ON_c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Festplatten in Standby fahren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/nr0RT3bs-vA/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/festplatten-hdd-standby-spindown-hdparm-hd-idle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 23:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Strom zu sparen, lassen sich Festplatten nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität automatisch herunterfahren. Das kann vor allem bei Heim-Servern, die mit mehreren (vielleicht noch älteren, nicht stromsparenden) Festplatten ausgestattet sind und auf die nur bei Bedarf zugegriffen werden, einiges an Strom und Geld sparen. Bisherige Festplatten (IDE, aber auch SATA) haben hierfür den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Strom zu sparen, lassen sich Festplatten nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität automatisch herunterfahren. Das kann vor allem bei Heim-Servern, die mit mehreren (vielleicht noch älteren, nicht stromsparenden) Festplatten ausgestattet sind und auf die nur bei Bedarf zugegriffen werden, einiges an Strom und Geld sparen. Bisherige Festplatten (IDE, aber auch SATA) haben hierfür den &#8220;IDE idle timer&#8221; unterstützt, den man mit hdparm wie folgt setzen kann:</p>
<blockquote><p>hdparm -S Zeitangabe /dev/sdX</p></blockquote>
<p>Nach Ablauf der Zeitangabe (siehe Manpage, je nach Höhe ein Vielfaches von Sekunden oder Minuten) wird die Festplatte, wenn in dieser Zeit kein Zugriff erfolgt ist, heruntergefahren und automatisch wieder hochgefahren, wenn wieder darauf zugegriffen wird.</p>
<p>Leider unterstützten diese Funktion einige, neuere Festplatten nicht mehr. Daher muss der Inaktivitäts-Timer als Software realisiert und die Festplatte nach Ablauf der Zeit manuell heruntergefahren werden. Eine solche Implementierung ist <a title="hd-idle Homepage" href="http://hd-idle.sourceforge.net/" target="_blank">hd-idle</a>, die sich unter Ubuntu/Debian recht einfach einrichten lässt. Der Ubuntu-Homeserver-Artikel wurde hierfür um ein neues Kapitel erweitert, welches die <a title="Techstories-Wiki: Festplatten per Software in Standby fahren" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Festplatten_automatisch_in_Stand" target="_blank">Einrichtung von hd-idle kurz erläutert</a>.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=441&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/nr0RT3bs-vA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Undervolting mit Ubuntu</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/VqDp0QWTNtI/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/undervolting-mit-ubuntu-linux-phc/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe von Undervolting, dem gezielten Herabsetzen der Core-Spannung der CPU, lässt sich der Stromverbrauch und die Erwärmung der CPU senken. Im Gegensatz zum Underclocking, bei dem der CPU-Takt heruntergesetzt wird, bleibt beim Undervolting der CPU-Takt und damit die volle CPU-Leistung erhalten, sprich weniger Stromverbrauch und Abwärme bei gleicher Leistung. Da bei diesem Verfahren ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe von <a title="Wikipedia: Undervolting" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Undervolting" target="_blank">Undervolting</a>, dem gezielten Herabsetzen der Core-Spannung der CPU, lässt sich der Stromverbrauch und die Erwärmung der CPU senken. Im Gegensatz zum <a title="Wikipedia: Untertakten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Untertakten" target="_blank">Underclocking</a>, bei dem der CPU-Takt heruntergesetzt wird, bleibt beim Undervolting der CPU-Takt und damit die volle CPU-Leistung erhalten, sprich weniger Stromverbrauch und Abwärme bei gleicher Leistung. Da bei diesem Verfahren ähnlich wie beim <a title="Wikipedia: Overclocking" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Overclocking" target="_blank">Overclocking</a> Fertigungstoleranzen der CPU ausgenutzt werden, lassen sich CPUs unterschiedlich &#8220;gut&#8221; undervolten.</p>
<p>Die CPU-Spannung lässt sich zum einen im BIOS einiger Mainboardhersteller herabsetzen oder auch per Software während des Betriebs. Unter Linux existiert das <a title="Linux-PHC Homepage" href="http://www.linux-phc.org/" target="_blank">Linux-PHC Projekt</a>.</p>
<p>Für Ubuntu steht in einem externen Repository der aktuelle Ubuntu-Linux-Kernel 2.6.28.11 mit den entsprechenden Linux-PHC-Patches zur Verfügung. Die Installation und die Verwendung mit einem Intel E5200 Dual-Core CPU und dem Intel DG45FC Mainboard ist <a title="Techstories-Wiki: Undervolting mit Linux-PHC unter Ubuntu" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Undervolting_mit_Linux_PHC_konfi" target="_blank">im Wiki beschrieben</a>.</p>
<p>Mit Hilfe von Undervolting konnte bei 100%iger CPU-Auslastung der erwähnten Systemkonfiguration 11 Watt eingespart werden. Leider limitiert das Intel DG45FC Mainboard das Undervolting. Bei anderen Mainboards sind weitere Einsparungen und diese auch im Idle möglich.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit habe ich den Stromverbrauch meines Mini-ITX-Systems in verschiedenen Konfigurationen getestet. Hier die interessantesten Ergebnisse:</p>
<ul>
<li><strong>Ausgeschaltet</strong> mit GBe Link: <strong>1.4W</strong></li>
<li><strong>Idle</strong> nur mit 2.5&#8243; Systemplatte: <strong>35W</strong></li>
<li><strong>Volllast</strong> nur mit 2.5&#8243; Systemplatte: <strong>51W</strong> (ohne Undervolting: 62W)</li>
<li><strong>4x 1TB</strong> WD10EADS Idle <strong>im IntelliPark</strong>: <strong>+10W</strong></li>
<li><strong>4x 1TB</strong> WD10EADS Idle <strong>ohne IntelliPark</strong>:<strong> +16W</strong></li>
<li><strong>2&#215;2GB</strong> statt 1&#215;2GB RAM: <strong>+1.5W</strong></li>
<li>Idle <strong>ohne GBe Link</strong>:<strong> -1.2W</strong></li>
</ul>
<p>Der Idle-Wert von 35W schlägt sich im Vergleich zu aktuellen Dual-Core Atom-Systemen mit 25W (bis 35W je nach Ausstattung) recht gut. Dabei steht bei Bedarf wesentlich mehr CPU-Leistung als mit einem Atom-CPU zur Verfügung. Möchte man z.B. hohe IO-Raten mit Verschlüsselung erreichen kann es mit einem Atom-System eng werden (siehe dazu Performance-Einbrüche beim Zugriff auf verschlüsselte Daten auf NAS-Geräte mit Atom-CPUs).</p>
<p><a title="Techstories-Wiki: Stromverbrauch des Mini-ITX-System" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Stromverbrauch" target="_blank">Weitere Ergebnisse und Stromkostenberechnungen</a> finden sich im Wiki.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=429&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/VqDp0QWTNtI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Media-Streaming-Server firefly</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/_NFeNxzuu7c/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/streaming-server-firefly-ubuntu-64bit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[64Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man von mehreren Systemen auf eine zentrale Musik-Bibliothek zugreifen, bietet sich der Betrieb eines Media-Streaming-Servers an. Alle Musikdateien liegen dabei zentral auf dem Server und werden per Netzwerk an beliebige Clients gestreamt. Clients können dabei PCs mit Windows- oder Linux, Macs aber auch Hardware-Geräte sein. Firefly ist solch ein Open-Source Media-Server, der viele Streaming-Clients, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man von mehreren Systemen auf eine zentrale Musik-Bibliothek zugreifen, bietet sich der Betrieb eines Media-Streaming-Servers an. Alle Musikdateien liegen dabei zentral auf dem Server und werden per Netzwerk an beliebige Clients gestreamt. Clients können dabei PCs mit Windows- oder Linux, Macs aber auch Hardware-Geräte sein. <a title="Firefly Homepage" href="http://www.fireflymediaserver.org/" target="_blank">Firefly</a> ist solch ein Open-Source Media-Server, der viele Streaming-Clients, u.a. auch ITunes unterstützt. Er ist unter Ubuntu schnell installiert und eingerichtet, macht jedoch unter der aktuellen Ubuntu 64Bit Version 9.04 Probleme. Wie man eine angepasste Version von Firefly installiert und einrichtet, ist im <a title="Techstories-Wiki: Streaming-Server Firefly unter 64bit Ubuntu installieren" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Streaming_Server_mit_FireFly_ins" target="_blank">UbuntuHomeserver</a>-Wikidokument beschrieben.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=420&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/_NFeNxzuu7c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Time Machine &amp; AFP mit Ubuntu</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/zoSAdSaFyRc/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/timemachine-backups-afp-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute berichte ich über die zentrale (und verschlüsselte) Datensicherung von Macs per Time Machine auf einem Ubuntu Linux-Server. Hierzu werden die Dienste Bonjour (Apples Implementierung von Zeroconf) und AFP (Apple Filing Protocoll) benötigt, damit die zu sichernden Macs den entfernten File-Server automatisch finden (Bonjour) und dort Daten ablegen können (AFP). Unter Linux steht mit dem Software-Paket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute berichte ich über die zentrale (und verschlüsselte) Datensicherung von Macs per Time Machine auf einem Ubuntu Linux-Server. Hierzu werden die Dienste <a title="Wikipedia: Bonjour" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bonjour_(Apple)" target="_blank">Bonjour</a> (Apples Implementierung von <a title="Wikipedia: Zeroconf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeroconf" target="_blank">Zeroconf</a>) und <a title="Wikipedia: Apple Filing Protocoll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Filing_Protocol" target="_blank">AFP</a> (Apple Filing Protocoll) benötigt, damit die zu sichernden Macs den entfernten File-Server automatisch finden (Bonjour) und dort Daten ablegen können (AFP). Unter Linux steht mit dem Software-Paket <a title="Netatalk Homepage" href="http://netatalk.sourceforge.net/" target="_blank">netatalk</a> eine Kernel-basierte Implementierung der AppleTalk      Protokoll-Familie, darunter auch AFP, bereit. Leider ist aus Lizenzgründen unter Ubuntu nur ein netaltalk-Paket ohne verschlüsselter Authentifizierung verfügbar. Es muss daher mittels des Sourcecodes installiert werden (<a title="Techstories-Wiki: Netatalk unter Ubuntu einrichten" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Netatalk_f_r_AFP_Freigaben_einri" target="_blank">Anleitung im Wiki</a>). Als Zeroconf-Implementierung (Bonjour-Ersatz) kommt unter Linux <a title="Avahi Homepage" href="http://avahi.org/" target="_blank">avahi</a> zum Einsatz, dessen <a title="Techstories-Wiki: Avahi unter Ubuntu für Time Machine Backups" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Avahi_f_r_TimeMachine_Backups_ei" target="_blank">Einrichtung unter Ubuntu</a> reibungslos verläuft. Im letzten Schritt steht die Konfiguration von Time Machine unter Mac OS X an. Da unter Linux keine stabile Implementierung für das Apple-Dateisystem HFS+ existiert, müssen alle Backups in ein Apple SparseBundle-Imagefile ablegt werden, welches wiederum per AFP freigegeben wird. Auch hierzu eine <a title="Techstories-Wiki: Einrichten von Time Machine auf Mac OS X für Backups auf Ubuntu Servern" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Einrichten_von_TimeMachine_auf_d" target="_blank">kurze Anleitung im Wiki</a>, wie ein solches Imagefile erstellt wird.</p>
<p>Ich kann zwar noch nicht mit Langzeittests dienen, jedoch laufen die Time Machine Backups bisher sehr zuverlässig und reibungslos. Time Machine mounted automatisch die AFP-Freigabe auf dem Ubuntu-Server und das darin befindliche Image vor dem Backup und unmounted es nach Gebrauch wieder. Ist der Server nicht erreichbar, schlägt das Backup zwar fehl, funktioniert nach dem Einschalten des Servers dann aber wieder ohne Probleme und ohne manuellem Eingriff. Auch die Backups über WLAN funktionieren bisher gut.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=397&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/zoSAdSaFyRc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verschlüsselung mit dm-crypt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/s89LYy0F-lM/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/sysadmin/verschluesselung-encryption-dm-crypt-usb-stick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Da ich meine Backups verschlüsselt auf meinem File-Server ablegen möchte, habe ich mich heute mit dm-crypt befasst. Als erstes stand die Entscheidung an, welchen Chiffrier-Modus für dm-crypt zum Einsatz kommen soll. Nach einer kurzen Recherche (Wikipedia #1, #2, Gentoo-Wiki) und Performance-Tests zwischen CBC, LRW, XTS und unterschiedlichen AES-Schlüssellängen (siehe Ergebnisse im Wiki) fiel die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich meine Backups verschlüsselt auf meinem File-Server ablegen möchte, habe ich mich heute mit dm-crypt befasst. Als erstes stand die Entscheidung an, welchen Chiffrier-Modus für dm-crypt zum Einsatz kommen soll. Nach einer kurzen Recherche (<a title="Wikipedia: Block cipher modes of operation" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Block_cipher_modes_of_operation" target="_blank">Wikipedia #1</a>, <a title="Wikipedia: Disk encryption theory" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Disk_encryption_theory" target="_blank">#2</a>, <a title="Gentoo-Wiki: dm-crypt" href="http://de.gentoo-wiki.com/wiki/DM-Crypt#Sichere_Datenhaltung" target="_blank">Gentoo-Wiki</a>) und Performance-Tests zwischen CBC, LRW, XTS und unterschiedlichen AES-Schlüssellängen (siehe <a title="Ergebnisse der IO-Tests mit unterschiedlichen dm-crypt Einstellungen" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#IO_Tests" target="_blank">Ergebnisse im Wiki</a>) fiel die Wahl auf XTS mit einer Key-Size von 256.</p>
<p>Als nächstes stand die <a title="Wiki: Einrichtung der Verschlüsselung von Swap- und Temp-Verzeichnis" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Verschl_sselte_Temp_und_Swap_Par" target="_blank">automatische Verschlüsselung der Swap- und Temp-Partitionen</a> mit einem zufälligen Schlüssel und die <a title="Wiki: Einrichtung der Verschlüsselung von Partitionen mit einem Passwort" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Verschl_sselte_Temp_und_Swap_Par" target="_blank">manuelle Verschlüsselung anderer Datenpartitionen</a> per Passwort an. Da der Server nicht ständig laufen soll, ist die Eingabe des Passworts für die verschlüsselten Backup-Partitionen beim Hochfahren des Systems jedoch sehr unpraktisch. Daher wurde für diese Partitionen zusätzlich ein Keyfile auf einem USB-Stick angelegt, der automatisch beim Hochfahren des Systems ausgelesen wird. Somit steckt man den USB-Stick mit dem Keyfile an den Servern, fährt das System hoch, während die verschlüsselten Partitionen automatisch gemounted werden und kann dann den USB-Stick wieder entfernen. Meines Erachtens eine bequeme und dennoch halbwegs sichere Lösung. Die <a title="Wiki: Verschlüsselte Partionen/LVs beim Booten mit USB-Stick automatisch mounten" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#Verschl_sselte_Partionen_LVs_bei" target="_blank">einzelnen Schritte zur Einrichtung</a> sind im Wiki dokumentiert.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=386&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/s89LYy0F-lM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mini-ITX Raid-Fileserver</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/RyF1FdfEIMU/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/06/hardware/mini-itx-raid-file-server-ubuntu-chenbro-es34069-dg45fc/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche kamen die letzten Teile für meinen neuen File-/Home-Server, den ich heute Abend mit Norman zusammengebaut habe. Da mich die Größe, das Gewicht und der hohe Stromverbrauch meines alten Servers zu Hause gestört haben, ist es ein stromsparendes Mini-ITX-System geworden (siehe Bild rechts: alter P4-Server mit Wasserkühlung unten, neues Mini-ITX-System oben). In einem Chenbro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/big2small.png"><img class="size-medium wp-image-356 alignright" title="Größenvergleich zwischen alten und neuen Server" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/big2small.png" alt="Größenvergleich zwischen alten und neuen Server" width="135" height="180" /></a>Diese Woche kamen die letzten Teile für meinen neuen File-/Home-Server, den ich heute Abend mit Norman zusammengebaut habe. Da mich die Größe, das Gewicht und der hohe Stromverbrauch meines alten Servers zu Hause gestört haben, ist es ein stromsparendes Mini-ITX-System geworden (siehe Bild rechts: alter P4-Server mit Wasserkühlung unten, neues Mini-ITX-System oben). In einem <a title="Produktbeschreibung auf der Chenbro Homepage" href="http://usa.chenbro.com/corporatesite/products_detail.php?sku=79" target="_blank">Chenbro ES34069 Mini-ITX-Gehäuse</a> mit 4 Hot-Swap SATA Festplatten-Einschüben ist ein <a title="Produktbeschreibung auf der Intel Homepage" href="http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/motherboards/393202.htm" target="_blank">Mini-ITX Mainboard DG45FC von Intel</a> verbaut, welches mit 4 SATA- Anschlüssen und Gigabit-Netzwerkanschluss onboard ausgestattet ist. Das Gehäuse ist solide verarbeitet, sieht schick aus und ist wirklich sehr kompakt. Verbaut ist ein Dual-Core Pentium Prozessor mit 2.5Ghz, 2&#215;2GB DDR2-800 RAM, 4 stromsparende 1TB Festplatten von WD, eine kleine 80GB 2.5&#8243; Systemfestplatte und diverse Lüfter zur Kühlung. <a title="Informationen zur Hardware im Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver#PC_Komponenten" target="_blank">Weitere Details zur Hardware und Links zu Reviews und Anleitungen</a> sind im Wiki zu finden.</p>
<p><a href="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/chenbroes34069front.png"><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="chenbroes34069front" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/06/chenbroes34069front.png" alt="chenbroes34069front" width="115" height="194" /></a>Als Betriebssystem kommt Ubuntu Server 9.04 (Jaunty) zum Einsatz. Die vier großen Festplatten werden per Software in einem RAID5-Verbund betrieben. Im Wiki-Dokument <a title="Wiki-Dokument über die Einrichtung meines Ubuntu File-/Homeservers" href="http://wiki.techstories.de/Home/UbuntuHomeserver" target="_blank">UbuntuHomeserver</a> werde ich sämtliche Konfigurationsschritte festhalten, die ich im Laufe der Einrichtung des Systems durchführen werde. Neben den schon erwähnten Hardware-Infos, ist dort aktuell die Partitionierung, die Liste der installierten Ubuntu-Pakete und kurze Beschreibungen zu Wake-on-Lan und dem Auslesen der Temperatursensoren (CPU und HDDs) dokumentiert.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=351&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/RyF1FdfEIMU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MD3000i Performance-Test</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/fMvzTzbHyH8/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/05/storage/dell-powervault-md3000i-performance-tests/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[DELL]]></category>
		<category><![CDATA[ISCSI/SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Tests/Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sekundäres Storage-System für unsere Datenarchivierung und Backups haben wir uns kürzlich die ISCSI-basierte PowerVault MD3000i von DELL angeschafft. Bevor das System in den Livebetrieb übergeht wird es unterschiedlichen, internen Tests unterzogen. Die wichtigsten Erkenntnisse meines ersten Performancetests stelle ich in diesem Artikel und die detaillierten Ergebnisse im Techstories-Wiki vor.
Die MD3000i ist in diesem Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-295 alignleft" title="md3000i_left" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/05/md3000i_left.png" alt="DELL PowerVault MD3000i" width="147" height="105" />Als sekundäres Storage-System für unsere Datenarchivierung und Backups haben wir uns kürzlich die ISCSI-basierte PowerVault <a title="DELL MD3000i Homepage" href="http://www.dell.com/md3000i" target="_blank">MD3000i</a> von DELL angeschafft. Bevor das System in den Livebetrieb übergeht wird es unterschiedlichen, internen Tests unterzogen. Die wichtigsten Erkenntnisse meines ersten Performancetests stelle ich in diesem Artikel und die <a title="DELL PowerVault MD3000i Performance-Test im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance" target="_blank">detaillierten Ergebnisse im Techstories-Wiki</a> vor.</p>
<p>Die MD3000i ist in diesem Test mit 8 x 1TB SATA-Festplatten im RAID-10 Verbund konfiguriert. Als weiteres Hardware-Equipment stehen zwei managebare Gigabit-Switches für ein dediziertes ISCSI-Netzwerk und zwei ähnliche Serversysteme mit Windows Server 2003 und CentOS 5.3 zur Verfügung. Die Server sind mit 2 x 1GBe (loadbalancing) und das Storage mit 2 x 2 x 1GBe (redundanter Controller und loadbalancing) angebunden. Genauere Informationen zur <a title="Dell MD3000i Test im Wiki: Hardwarebeschreibung" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance#Hardware" target="_blank">Hardware</a> und zum <a title="Dell MD3000i Test im Wiki: Test-Aufbau" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance#Aufbau" target="_blank">Test-Aufbau</a> findet sich im Wiki.</p>
<p>Unter Windows wurden die Performancetests mit <a title="IOMeter Homepage" href="http://www.iometer.org/" target="_blank">IOMeter</a> und <a title="Oracle I/O Calibration Tool Homepage" href="http://www.oracle.com/technology/software/tech/orion/index.html" target="_blank">ORION</a> (<span class="bodycopy">Oracle I/O Calibration Tool)</span> durchgeführt. Leider erzielten die Tests mit IOMeter unter Linux noch aus ungeklärten Gründen nur einen Bruchteil der Performancewerte unter Windows: z.B. 180MB/s sequentielles 32k-Lesen unter Windows vs. 40MB/s unter Linux. Erst mit einer Block-Größe von 1MB statt 32k konnte ein ähnlicher, sequentieller Durchsatz erreicht werden. Daher wurde unter Linux erst einmal nur mit <a title="bonnie++ Homepage" href="http://www.coker.com.au/bonnie++/" target="_blank">bonnie++</a> und <a title="Wikipedia: dd" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dd_(Unix)" target="_blank">dd</a> getestet werden.</p>
<p>Die MD3000i erzielte eine maximale sequentielle <strong>Leserate von 200MB/s</strong> (6414 IOPS x 32k), eine sequentielle <strong>Schreibrate von 125MB/s </strong>(4025 IOPS x 32k) und <strong>685 IOPS bei 8k-Random-Zugriff mit 70% Leseanteil</strong>. Interessanter als die nominalen Ergebnisse dieser spezifischen Storage-Konfiguration waren jedoch die Auswirkungen auf die Performancewerte bei unterschiedlichen Test-Parameter: Zugriff auf Raw-Device oder NTFS/Ext3/XFS-Dateisystem, Zugriff mit mehreren offenen IOs und Threads, Aktivierung von Flow-Control und Jumbo-Frames im ISCSI-Netzwerks. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Bei der Verwendung von <a title="Detaillierte Ergebnisse im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance#Ergebnis_1_Worker_64_IOs_NTFS_mi" target="_blank">NTFS mit 64k Clustergröße</a> verringert sich die CPU-Belastung bei intensiven Schreibzugriffen zwischen 20 und 40%. Dabei verschlechtert sich die Performance bei Random-Zugriffen etwas (7%), der sequentielle Durchsatz bleibt konstant.</li>
<li>Auch bei aktiviertem <a title="Detaillierte Ergebnisse im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance#Ergebnis_1_Worker_64_IOs_NTFS_Fl" target="_blank">Flow-Control im ISCSI-Netzwerk</a> nimmt die CPU-Belastung stark bei intensiven Schreibzugriffen ab (20-40%). Im Vergleich zu NTFS 64k bricht dabei jedoch die Performance bei Random- und sequentiellem Zugriff nicht ein, sondern steigt minimal an. <strong>Fazit: Beste Performance bei annehmbarer CPU-Belastung.</strong></li>
<li>Wird <a title="Detaillierte Ergebnisse im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance#Ergebnis_1_Worker_64_IOs_NTFS_Ju" target="_blank">Jumbo-Frames im ISCSI-Netzwerk</a> aktiviert, erhält man die geringste CPU-Belastung im gesamten Test: 13% geringer bei Random-Zugriff, 52% geringer bei seq. Lesen und 130% bei seq. Schreiben. Die Performance nimmt jedoch auch ab: 4,5% schlechtere Werte bei 32k seq. Lesen und 10% beim Random-Zugriff. <strong>Fazit: Geringste CPU-Belastung bei guter Performance.</strong></li>
</ul>
<p>Weitere Details und Testergebnisse unter Linux sind im <a title="Wiki-Techstories: DELL MD3000i Performance-Test" href="http://wiki.techstories.de/Home/DellMD3000iPerformance" target="_blank">Wiki-Dokument</a> festgehalten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Wenn es die Zeit zulässt, folgen noch Updates bezüglich einer weiteren Senkung der CPU-Belastung beim Einsatz von TOE (<a title="Wikipedia: TOE" href="http://en.wikipedia.org/wiki/TCP_Offload_Engine" target="_blank">TCP Offload Engine</a>) und Performance-Vergleichtests beim Einsatz von RAID-5/6 statt RAID-10.</p>
<p><strong>Ausblick auf neue Blog-Themen:</strong><br />
In den nächsten Monaten wird das aufgebaute Hardware-Equipment für intensive Tests der drei großen Virtualisierungslösungen Citrix XenServer, Virtual Iron und VMWare ESX zum Einsatz kommen. <a title="Vergleich zwischen XenServer, Virtual-Iron und VMWare im Techstories-Wiki." href="http://wiki.techstories.de/Home/VMWareInfra3XenServer5VirtualIron4Vergleich" target="_blank">Erste, unvollständige Grundlagen dazu finden sich hier</a>.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=294&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/fMvzTzbHyH8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HTML Parsen mit dem IPhone</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/Btyaf4pTqYg/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/05/iphone/html-xml-sax-parser-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Objective-C]]></category>
		<category><![CDATA[XML]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein aktuelles IPhone-Projekt musste ich eine große Webseite mit nicht wohlgeformten HTML-Code parsen und bin unvorhergesehen auf viele Probleme gestoßen. Begonnen habe ich mit den Hausmitteln der IPhone SDK, der Cocoa Objective-C Klasse NSXMLParser, die wie alle anderen verfügbaren Parser für das IPhone auf der C-Bibliothek libxml2 basiert. Der NSXMLParser gehört zu den SAX-Parsern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein aktuelles IPhone-Projekt musste ich eine große Webseite mit nicht wohlgeformten HTML-Code parsen und bin unvorhergesehen auf viele Probleme gestoßen. Begonnen habe ich mit den Hausmitteln der IPhone SDK, der Cocoa Objective-C Klasse <a title="Weitere Informationen zum NSXMLParser im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/XmlHtmlParserIPhone#Apple_CFoundation_Class_NSXMLPar" target="_blank">NSXMLParser</a>, die wie alle anderen verfügbaren Parser für das IPhone auf der C-Bibliothek <a title="Webseite &quot;The XML C parser and toolkit of Gnome&quot;" href="http://www.xmlsoft.org/" target="_blank">libxml2</a> basiert. Der NSXMLParser gehört zu den <a title="Weitere Informationen zu SAX und DOM im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/XmlHtmlParserIPhone#Grundlagen_und_Allgemeines" target="_blank">SAX-Parsern</a> (&#8220;<a title="Wikipedia: SAX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_API_for_XML" target="_blank">Simple API for XML</a>&#8220;), d.h. er durchläuft das XML-Dokument sequentiell und löst bei XML-Konstrukten, wie z.B. öffnenden oder schließenden Tags, bestimmte Ereignisse aus, die vom Programm ausgewertet werden können. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass NSXMLParser nur für die Verarbeitung von kleineren XML-Dokumenten geeignet ist und nur mit XHTML-Code zurecht kommt. Bei nicht wohlgeformten HTML-Code wurden Teile falsch oder gar nicht erkannt und in einigen Fällen kam es sogar zu Speicherzugriffsfehlern in der Klasse.</p>
<p>Als nächstes bin ich auf die DOM-Parser-Implementierung <a title="DOM-Parser von cocoawithlove.com &quot;XPathQuery&quot;" href="http://cocoawithlove.com/2008/10/using-libxml2-for-parsing-and-xpath.html" target="_blank">XPathQuery</a> gestoßen. Im Vergleich zu SAX wird bei DOM (&#8220;<a title="Wikipedia: DOM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Document_Object_Model" target="_blank">Document Object Model</a>&#8220;) das komplette Dokument eingelesen und eine Baumstruktur im Speicher aufgebaut, über die man auf die verschiedenen Knoten und Elemente des XML-Dokuments zugreifen kann. XPathQuery unterstützt neben XML explizit auch das Parsen von HTML und kommt auch mit nicht wohlgeformten HTML-Code zurecht. Doch erste Tests auf der IPhone Hardware machte schnell deutlich, dass das Erstellen eines DOM-Trees mit Objective-C Objekten für ein über 800kb großes HTML-Dokument mit 10MB Speicherverbrauch und über 15 Sekunden Parse-Zeit die falsche Wahl auf dem IPhone ist.</p>
<p>Nach weiteren DOM-basierten Parsern (<a title="Übersicht der DOM-basierten XML-Parser für das IPhone im Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/XmlHtmlParserIPhone#DOM_Parser" target="_blank">Übersicht im Techstories-Wiki</a>), die ich eventuell in einem späteren Blog-Eintrag vorstellen werde, bin ich schließlich auf die Klasse <a title="Weitere Informationen zu AQXMLParser in Techstories-Wiki" href="http://wiki.techstories.de/Home/XmlHtmlParserIPhone#AQXMLParser" target="_blank">AQXMLParser</a> aufmerksam geworden. AQXMLParser baut auf NSXMLParser auf und löst die folgenden Probleme von NSXMLParser:</p>
<ul>
<li>Inkrementelles Einlesen von XML-Dokumenten, dadurch <a title="Speichervergleich zwischen NSXMLParser und AQXMLParser auf Entwickler-Blog" href="http://alanquatermain.net/post/93651539/aqxmlparser-big-memory-win" target="_blank"><strong>geringerer Speicherverbrauch</strong></a> und Parsen während des Downloads möglich</li>
<li><strong>Parsen von nicht wohlgeformten HTML-Code</strong></li>
</ul>
<p>Leider ist aber auch diese Klasse nicht ganz fehlerfrei. Folgende Probleme konnte ich jedoch mit einem Patch beheben:</p>
<ul>
<li><strong>Speicherzugriffsfehler</strong> beim Einlesen eines kompletten Dokuments</li>
<li>Abbruch des kompletten Parse-Vorgangs bei Parser-Fehlern (ist jetzt über die Methode <strong><span>setAbortOnErrors</span></strong> konfigurierbar)</li>
</ul>
<p>Mit der gepatchten AQXMLParser-Klasse steht eine performante und ressourcen- effektive Lösung für das Parsen von großen, nicht wohlgeformten HTML- und natürlich auch XML-Dokumenten auf dem IPhone zur Verfügung. Bei kleineren Dokumenten kommen jedoch auch DOM-basierte Parser in Frage, da sie meist einfacher zu implementieren sind.</p>
<p>Weitere Details und Beispiel Implementierungen finden sich im <a title="Techstories Wiki-Artikel über XML/HTML-Parsing mit dem IPhone " href="http://wiki.techstories.de/Home/XmlHtmlParserIPhone" target="_blank">Wiki</a>. Der Patch kann direkt <a title="Download des AQXMLParser-Patch" href="http://wiki.techstories.de/pub/Home/XmlHtmlParserIPhone/aqxmlparser-techstories.patch" target="_blank">hier heruntergeladen</a> werden.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=267&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/Btyaf4pTqYg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>USB Panic Button unter Linux</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/VT2WhZOG8EU/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/04/coding/usb-panic-button-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 21:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[C/C++]]></category>
		<category><![CDATA[Objective-C]]></category>
		<category><![CDATA[Perl]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techstories.de/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[
Wäre es nicht schön bestimmte EDV Prozesse möglichst einfach und ohne Tastatureingabe anstoßen zu können? Genau dieses kann mit dem IT-Spielzeug USB Panic Button realisiert werden. Auf Knopfdruck Server oder Webanwendungen neu starten, per Instant Messaging Benutzergruppen über gleiche und wiederkehrende Dinge informieren oder für ganz Paranoide, verschlüsselte Linux-Partitionen unmounten und mit Nullen überschreiben lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techgalerie.de/3070/usb_panic_button.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-204" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/04/usbpanicbutton.jpg" alt="USB Panic Button" width="123" height="123" /></a><br />
Wäre es nicht schön bestimmte EDV Prozesse möglichst einfach und ohne Tastatureingabe anstoßen zu können? Genau dieses kann mit dem IT-Spielzeug <a href="http://www.techgalerie.de/3070/usb_panic_button.html" target="_blank">USB Panic Button</a> realisiert werden. Auf Knopfdruck Server oder Webanwendungen neu starten, per Instant Messaging Benutzergruppen über gleiche und wiederkehrende Dinge informieren oder für ganz Paranoide, verschlüsselte Linux-Partitionen unmounten und mit Nullen überschreiben lassen <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das erste Anwendungsbeispiel (Neustart von Webanwendungen) war Auslöser für meinen Kauf des USB-Geräts. Eine sich auf Grund von application loops und memory leaks ständig aufhängende Webanwendung konnte so für eine Übergangszeit durch die Nutzer der Anwendung selbst neugestartet werden, bis der Hersteller die Probleme gelöst hatte. Positiver Effekt: Die Mitarbeiter freuten sich anfangs regelrecht, wenn die Anwendung wieder hing und sie durch das zeremonielle Betätigen des Panic Buttons im IT-Büro das Problem selbst lösen konnten <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch leider wird der Panic Button nur mit einer Windows Software ausgeliefert, die lediglich ein Screenshot im Vollbild anzeigt, wenn der Knopf betätigt wurde. Voreingestellt ist ein Screenshot von einem offenen Excel Sheet, dass fleißiges Arbeiten suggerieren soll, wenn der Chef um die Ecke kommt (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cheftaste" target="_blank">Chef-Taste</a>). Meines Erachtens eher nutzlos.</p>
<p>Daher habe ich mit <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton#USB_Monitoring_unter_Windows" target="_blank">USB Sniffertools</a> die Kommunikation zwischen der Windows Software und dem Button mitgeschnitten und <a href="http://wiki.techstories.de/bin/view/Home/USBPanicButton#Besonderheiten_bei_der_Ansteueru" target="_blank">analysiert</a>, um eine eigene Software zu entwickeln, die auch andere Aktionen beim Betätigen der Taste durchführen kann. Das Ergebnis ist das Perl-Modul <a href="http://search.cpan.org/search?query=Device%3A%3AUSB%3A%3APanicButton&amp;mode=all" target="_blank">USB::Device::PanicButton</a>, mit dem recht einfach das Gerät unter Linux, prinzipiell aber auch unter Windows ausgelesen werden kann.</p>
<p>Weitere Details zum <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton#Perl_Modul_Device_USB_PanicButto" target="_blank">Perl-Modul</a> und Beispielcodes für <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton#Ansteuerung_mit_C_und_libhid_lib">C (libhid &amp; libusb)</a>, <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton#Ansteuerung_mit_Perl_und_Device" target="_blank">Perl (USB::Device)</a> und <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton#Ansteuerung_mit_CoreFoundation_u" target="_blank">CoreFoundation (Mac OS X)</a> findet sich im <a href="http://wiki.techstories.de/Home/USBPanicButton" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<p>Ich bin gespannt auf eure Einsatzgebiete und Ideen <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=201&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/VT2WhZOG8EU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erstes IPhone-App: FS20Lite</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/XXQAn_8IqsQ/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/04/iphone/iphone-app-fs20/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 20:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Hausautomation]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Hause setze ich das FS20 Hausautomatisierungssystem ein, mit dem ich Lichter in meiner Wohnung ein-/ausschalten oder dimmen, die Temperatur in den Räumen regeln und diverse Sensoren für Kontakt, Licht oder Bewegung auslesen kann. Die Kommunikation findet per Funk über eine Hardware-Zentrale statt, die ich per USB an meiner Debian/NSLU2 angeschlossen habe und mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Hause setze ich das <a title="Automatisierungssystem FS20 von Conrad" href="http://www1.conrad.de/fs20/" target="_blank">FS20 Hausautomatisierungssystem</a> ein, mit dem ich Lichter in meiner Wohnung ein-/ausschalten oder dimmen, die Temperatur in den Räumen regeln und diverse Sensoren für Kontakt, Licht oder Bewegung auslesen kann. Die Kommunikation findet per Funk über eine <a title="ELV-Produktseite zu FHZ1000PC" href="http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&amp;detail=10&amp;detail2=9859" target="_blank">Hardware-Zentrale</a> statt, die ich per USB an meiner <a title="Bescheibung der Cisco-NAS-Box NSLU2 bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NSLU2" target="_blank">Debian/NSLU2</a> angeschlossen habe und mit der OpenSource-Software <a title="Entwickler-Homepage von FHEM" href="http://www.koeniglich.de/fhem/fhem.html" target="_blank">FHEM</a> ansteuere.</p>
<p>Nun habe ich mich etwas in die IPhone SDK eingearbeitet und mein erstes, kleines, privates App namens FS20Lite geschrieben. Dieses verbindet sich per HTTPs zu meiner NSLU2, liest den Status des FHEM-Servers aus und stellt alle verfügbaren FS20-Aktoren in einer einfachen Liste dar. Mit einem Klick können diese ein und ausgeschaltet werden. Wie das live aussehen kann, zeigt ein kurzes Video im Wohnzimmer (ich stehe links vom Esstisch, über dem eine Tischlampe hängt). Vielleicht baue ich das App bei Gelegenheit weiter aus, um auch Lichter dimmen und die Temperatur in den Räumen auslesen und anpassen zu können.<br />
<br /><img src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/04/fs20lite02.jpg" alt="media" /><br />
</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=155&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/XXQAn_8IqsQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>DELL EqualLogic-Workshop</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/mu8MTIOMR6k/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/04/storage/dell-equallogic-workshop/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[DELL]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern war ich auf einem EqualLogic-Workshop in Frankfurt. Gezeigt wurde nach etwas allgemeiner Dell-Hardware-Werbung die Live-Einrichtung einer PS5xxx und die wichtigsten Funktionen in der Webadministrationsoberfläche. Folgende Punkte finde ich besonders erwähnenswert:

Je 16 Festplatten (Fassungsvermögen eines EqualLogic-Systems) wird ein weiteres, vollwertiges Storage-System fällig. Mehrere Storage-Systeme (Array-Members) werden zu einer logischen Einheit (SAN-Group) zusammengefasst und erscheinen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-111" title="DELL-Logo" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-8.png" alt="DELL-Logo" width="81" height="77" />Vorgestern war ich auf einem <a href="http://www.equallogic.com/" target="_blank">EqualLogic</a>-Workshop in Frankfurt. Gezeigt wurde nach etwas allgemeiner Dell-Hardware-Werbung die Live-Einrichtung einer PS5xxx und die wichtigsten Funktionen in der Webadministrationsoberfläche. Folgende Punkte finde ich besonders erwähnenswert:</p>
<ul>
<li>Je 16 Festplatten (Fassungsvermögen eines EqualLogic-Systems) wird ein weiteres, vollwertiges Storage-System fällig. Mehrere Storage-Systeme (Array-Members) werden zu einer logischen Einheit (SAN-Group) zusammengefasst und erscheinen nach außen wie ein großes Storage-System mit einer virtuellen IP. Beste Voraussetzung für eine gute Skalierung vor allem im Bereich Performance. Die Kosten steigen jedoch auch linear.</li>
<li>Die EqualLogic bietet &#8220;Virtualisierungsfunktionen&#8221; für VMWare ESX und XenServer. Damit lassen sich Storage-Funktionen wie Neuanlegen von Volumes, Anpassen der Größe und Erstellen von Snapshots direkt in der Virtualisierung-Managementsoftware von VMWare und ESX durchführen. <a href="http://www.equallogic.com/partners/CitrixDemo/xenserver_equallogic_demo.htm" target="_blank">Hierzu ein Demo mit XenServer und EqualLogic.</a></li>
</ul>
<p><a title="Notizen zum DELL EqualLogic-Workshop in Franfurt" href="http://wiki.techstories.de/Home/EqualLogicWorkshop09" target="_blank">Weitere Notizen zum Workshop</a> findet sich im Wiki.</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=109&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/mu8MTIOMR6k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>LPIC-1 Prüfung absolviert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/2PsytwslCTA/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/03/sysadmin/lpic-1-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 20:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SysAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-87 alignright" title="LPI-Logo" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-7.png" alt="LPI Logo" width="140" height="56" />

Tom und ich haben heute erfolgreich unsere <a href="http://www.lpice.eu/The-LPIC-Program.52.0.html" target="_blank">LPIC</a>-1 Zertifizierung bei <a href="http://www.alphabit.de" target="_blank">AlphaBit</a> in Wiesbaden abgelegt. In diesem Artikel beschreibe ich kurz, wie wir uns vorbereitet haben und was bei der Prüfung zu beachten ist. Meine <a title="LPIC-1 Vorbereitungsnotizen" href="http://wiki.techstories.de/Home/Lpic1Vorbereitung" target="_blank">Vorbereitungsnotizen</a> finden sich im Wiki.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-87 alignright" title="LPI-Logo" src="http://www.techstories.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-7.png" alt="LPI Logo" width="140" height="56" /></p>
<p>Tom und ich haben heute erfolgreich unsere <a href="http://www.lpice.eu/The-LPIC-Program.52.0.html" target="_blank">LPIC</a>-1 Zertifizierung bei <a href="http://www.alphabit.de" target="_blank">AlphaBit</a> in Wiesbaden abgelegt. Folgende Bücher haben wir zur Vorbereitung genutzt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/LPIC-1-Vorbereitung-Pr%C3%BCfung-Professional-Institute/dp/3937514813/ref=pd_bxgy_b_img_b/276-7712043-9963715" target="_blank">LPIC-1. Vorbereitung auf die Prüfung des Linux Pro[..]</a> von <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?%5Fencoding=UTF8&amp;search-type=ss&amp;index=books-de&amp;field-author=Peer%20Heinlein">Peer Heinlein</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/LPIC-1-Vorbereitung-auf-die-Pr%C3%BCfungen/dp/3898428451/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1217240381&amp;sr=8-2" target="_blank">LPIC-1: Vorbereitung auf die Prüfungen 101 und 102</a> von <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?%5Fencoding=UTF8&amp;search-type=ss&amp;index=books-de&amp;field-author=Harald%20Maa%C3%9Fen">Harald Maaßen</a></li>
</ul>
<p>Das erste Buch gibt einen guten, komprimierten (326 Seiten) Überblick über alle Prüfungsthemen, geht jedoch nur bedingt ins Detail ein. Für erfahrende Administratoren reicht das als Vorbereitung aus, allen anderen kann ich das zweite Buch zusätzlich empfehlen. Vor allem die Testfragen im Buch haben so manche Wissenslücke noch aufgedeckt.</p>
<p><a title="LPIC-1 Vorbereitungsnotizen" href="http://wiki.techstories.de/Home/Lpic1Vorbereitung" target="_blank">Meine Notizen</a> beim Erarbeiten der Bücher habe ich im Wiki abgelegt. Sie dienten mir zur Wiederholung von Themen und Details, die mir nicht mehr so geläufig waren. Könnte eine gute Kontrolle für jemanden sein, der selbst bald die LPIC-1 Zertifizierung durchführen möchte. <a title="LPIC-1 Vorbereitungsnotizen" href="http://wiki.techstories.de/Home/Lpic1Vorbereitung" target="_blank"><strong>Schaut doch mal rein.</strong></a></p>
<p>Noch ein paar generelle Hinweise zur LPIC-Prüfung:</p>
<ul>
<li>Es ist ausreichend Zeit. Ich bin die Fragen ganz langsam durchgegangen und war trotzdem nach der Hälfte der verfügbaren Zeit (90 Minuten) durch.</li>
<li>Lest unbedingt die Fragen genau durch und auch alle Antwortmöglichkeiten. Es passen manchmal mehrere Fragen, es ist jedoch oft nur die bestmögliche Antwort gefordert.</li>
<li>Für einigermaßen erfahrene Linux-Admins ist LPIC-1 wirklich schaffbar, macht euch nicht verrückt <img src='http://www.techstories.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=86&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/2PsytwslCTA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Willkommen!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/techstories/~3/9pl4-FnXojg/</link>
		<comments>http://www.techstories.de/2009/03/allgemein/willkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 19:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei techstories.de, meinem Web-Blog über Erfahrungen und Tipps zu diversen Technik-Themen wie IT-Systemadministration, IT-Security, Storage, Virtualisierung, Iphone-Programmierung, Modelflug, Software Defined Radio (SDR) und mehr. Ein paar kurze Worte zu mir findet ihr in der &#8220;Über diesen Blog&#8220;-Seite.
Viel Spaß beim Lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei <strong>techstories.de</strong>, meinem Web-Blog über Erfahrungen und Tipps zu diversen Technik-Themen wie <strong>IT-Systemadministration</strong>, <strong>IT-Security</strong>, <strong>Storage, Virtualisierung, Iphone</strong>-Programmierung, <strong>Modelflug</strong>, <strong>Software Defined Radio</strong> (<a title="Wikipedia-Artikel über Software Defined Radio" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_Defined_Radio" target="_blank">SDR</a>) und mehr. Ein paar kurze Worte zu mir findet ihr in der &#8220;<a title="Über diesen Blog und kurz zu mir" href="http://www.techstories.de/ueber-diesen-blog" target="_self">Über diesen Blog</a>&#8220;-Seite.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<img src="http://www.techstories.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=68&amp;ts=1283468452" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/techstories/~4/9pl4-FnXojg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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