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            <title>Grünsee Tour</title>
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            <description>Beschreibung als PDF coming soon</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:04:40 +0100</pubDate>
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            <title>Krivan</title>
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            <description>Beschreibung als PDF coming soon</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:03:49 +0100</pubDate>
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            <title>Solisko</title>
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            <description>Route: Csorbasee Schleierwasserfall Lorenz Pass Furkota Gipfel Furkota Tal Csorbasee Für die Tour erforderliche Zeit: 7 Stunden Beschreibung als PDF Der Csorbasee (Strbske Pleso) ist das Lieblingsziel unter den Tatratouristen, zum Wandern oder nur Spazieren. Die vor uns liegende Tour zeigt viele auf die Tatra spezifische Attraktionen. Der Eingang zum Milnyica Tal ist das „Land der Träume“. Daneben hebt sich der Szoliszko-Rücken und zwischen dem Bastei-Rücken klemmt sich ein Tal mit dem gelb markierter Pfad. Darin liegt das sechs Kilometer lange, nicht verzweigte, ausdrucksvoll getreppte Gletschertal. In das Milnyica und dem benachbartem Furkota Tal, diese liegen in der nähe des Csorbasee, gab es lange zeit kein Weg. Diesen konnte man bisher nur von den Hirten und Jägern ausgetrampelten Pfaden nähern. Nur 1899 hat der damalige Besitzer des Mlinyica Tales, József Szentiványi einen bequemen Wanderweg erbauen lassen. Dieser Weg endete unter dem Schleierwasserfall, der von dem Csorbasee – aus 2km Entfernung- als weißer Streifen auf dem Grauen Felsen sich kennzeichnete. Die Höhe des Stufigen Wasserfalles ist 25m. Am schönsten und riesigstem ist er ende des Frühlings und Anfang des Sommers. Im März fließen nur 54l Wasser, im Juli sind es 880l die rauschend hinabstürzen. Besonders ist das im oberen Teil des Wasserfalles das Wasser gebrochen wird und dadurch es als Schleier über diesen hinabregnet. Der Weg vom Schleierwasserfall bis zu dem Lorenz-Pass wurde 1935 gebaut, dadurch war das Tal von Touristen verschont. Das Tal hat seinen Namen von dessen Bach Milnyica, über dem Wasserfall auf dem Milnyica Terrasse liegt der ständig kleiner werdende Szkoksee. Nach ein Paar Jahrzehnten ist es von drei Hektar Fläche auf einen geschrumpft. Die höher gelegenen Terrassen sind reicher mit Seen bestückt. Das flächenmäßig kleine Bullenauge. Der Name erinnert uns an die Strber Hirten die Ihre Herden hier getränkt haben. Weiter oben treffen sich die Gämsenseen aber es fehlen die slowakischen Namen für Steinbock. Auf 2105 m liegt der höchste See der Döllersee. Die Schwierigste Strecke der Tour beginnt am Szentiványer See. Der Wanderweg führt Kurvenreich Hoch hinauf auf den Lorenz-Pass. Die anspruchsvolle Strecke wird erschwert durch Sommer-Schneefelder, deshalb ist es nicht ratsam den Rückweg wieder hier zu nehmen. Der Lorenz-Pass mit 2314 m ist der am höchsten liegender, mit Wanderweg ausgestatteter Pass der Tatra. Von hier erblickt man die Täler Furkota und Milnyica. Der Weg führt mit kurzem Kurven hinab, die riesiges Geröll umwandern. Die Mutigen unter uns können auf den Furkota Gipfel klettern, der kaum paar hundert Meter von hier entfernt ist, von hier aus hat man eine ausgezeichnete Aussicht auf die Hohe-Tatra und auf die Polnische Tiefebene. Die strecke von Pass bis zum Gipfel ist kein ausgewiesener Wanderweg, daher nur auf eigene Gefahr, aber wegen der Aussicht lohnt es sich! Zurück zum Pass unser Weg führt jetzt in das Furkota Tal hinein. Dieser ist das östlichste Tal der Hohen-Tatra, sein Wasser läuft über der Vág und Donau in das Schwarze Meer, das Wasser der Milnyica Tales führt der Poprád und Visztula in die Ostsee. Die Weiße-Vág entsteht aus dem Furkota Bach und aus dem benachbartem Vázsecer Tal entspringendem Zlomisko Bach. Das Furkota Tal machen seine Seen attraktiv. Die zwei größten Seen sind die Wahlenbergseen. Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese nach dem berühmten Swedischen Wissenschaftler Göran Wahlenberg, der zu dieser Ehre 1813 gelangt ist als er erfolgreiche botanische Untersuchungen in der Tatra gemacht hat. Der Obere-Wahlenbergsee mit seinem 2158 m. Über dem Meeresspiegel ist der zweit höchster, dauerhafter See in der Tatra. Der Obere- Wahlenbergsee ist an 300 Tagen des Jahres mit einer Eisschicht belegt, wobei der Untere- Wahlenbergsee nur 180 Tage. Der Wanderweg läuft auf der linken Seite der Seen. Die entgegen gesetzte Seite des Tales zeigt den auskragenden und ausbrechenden Kamm des Osztra auf 2350m. Die Höhe des Kammes ist unterschiedlich wegen den spitzen Gipfel und deren Einkerbungen. Auffallend ist der Gamsturm deren fuß in den Oberen-Wahlenbergsee läuft und dadurch uns so erscheint als würde er in den See tauchen. Nach den Terrassen läuft der Pfad auf der linken Seite des Furkota Tales. Hier kann man auch das Raunen des Baches noch hören so bekam dieses Tal seinen Namen. Nur der untere Teil des Weges in 1600m, ist im Schatten eines Fichtenwaldes an der oberen Waldgrenze. In dem Wald Gibt es auch Zirbe, dieser Baum ist nur hier in dieser Menge vorhanden. Die Besucher verlassen das Furkota Tale auf dem Hauptwanderweg nach Strbské Plesora. Weitere Möglichkeit ist auf dem Blauen Pfad links in der Bergkieferregion zur Szoliszkóer Berghütte. Bei dem Csorbasee gibt es noch eine leichtere Tour. Auf der Süd-Ost Seite des Szoliszkó befindet sich eine Skipiste mit einem Skilift seit 1943, die erste Liftanlage der Tatra. An der oberen Station in 1840m befindet sich die Szoliszkó-Berghütte. Ab hier auf dem rot markiertem Pfad führt zum Vorderem-Szoliszkó (2093). Auf dem höchsten Punkt des Szoliszkórückens führt ein kurviger Weg der eine Stunde dauert. Zurück zum Csorbasee gelangt man auf diesem Wege. Mit einem kleinem Umweg kann man auch durch das Furkota Tal zurück Wandern. Angenehmes Wandern an Alle!</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:03:10 +0100</pubDate>
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            <title>Groß-Schlagendorf</title>
            <link>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?GroAY-Schlagendorf</link>
            <description>Route: Tarajka (1284 m) auf der Magistrale die Kreuzung des blauen Wanderweges Schlagendorfer Kuppe (Strbavy hreben Königsnase (slavkovsky nos: 2272 m) Groß-Schlagendorfer-Gipfel (Slavkovsky stít: 2452 m) Beschreibung als PDF Der Nagyszaloker-Gipfel ist relativ einfach zu erreichen, darum ist es in den kreisen der Touristen sehr populär, so ist der am meisten besuchten Tatraer Gipfel. Der Abstieg vom Gipfel kann nur auf dem selben Wege passieren wo man hinaufgegangen ist. Bis zum Tarajka kann man mit dem in der Richtung Ótátrafüred fahrenden Bergbahn den ersten Teil der strecke ablegen. Der Tarajka ist nichts anderes als aus der Nagyszaloker-Gipfel herausragender Kamm. Hier ist die Obere Station der Bergbahn, der Anfang der Tatrafüreder Ausflüge. Von hier kann man unvergessene Wanderungen starten zu den in der nähe liegenden Tarbacher Wasserfall (Studenovodské vodopády), zum Schlesischen Haus (Sliezsky dom), und in die nahe legenden Täler und Berggipfel. Seine Popularität steigert es auch das man von hier aus alle Gipfel der Hohen-Tatra ereichen kann. Nebenbei ist Tarajka Ótátrafüreder Skizentrum. Sehenswert ist die abfahrt auf der Rodelbahn nach Ótátrafüred. Im Sommer wird auf dem steilen Asphalt der Straße Faradrennen veranstaltet und ist ein Teil des beliebten Slowakischen Rundfahrt. Das interessanteste ist von der Tarajka aus gestartete Ganztagestour zum Nagyszálóker-Gipfel. In der Vergangenheit sind die Bergsteiger von der südlichen Seite aus gestartet. In dem letzten Jahrhundert, auf Initiative Miksa Weisz, eines Ótátrafüreder Beamten wurde ein neuer Wanderweg gebaut, der auf dem Bergkamm verläuft. Start ist der Tarajka dann auf der Magistrale (roter Markierung) bei der ersten Kreuzung auf den etwas steileren (blau markiertem) Weg kommen. Der Pfad verlässt unmittelbar bei dem Nagyszálóker Aussichtsturm (1531m) den Wald. Auf dem Gipfel der Nagyszálók wurde Anfang der 20. Jahrhundert ein Aussichtsturm errichtet. Hieraus kann man das ganze Nagy-Tarpataki-Tal einsehen. Diesen nennt man auch Miksa-Aussichtspunkt, zu Ehren von Miksa Weisz. Hieraus steigt der Weg in Serpentinenhinauf, zuerst auf der südlichen Seite, dann auf der so genannten Csorbás Kamm. Von dem Wanderweg aus kann man die beiden Gipfel einsehen, dadurch sind erkennbar die unterschiedlichen Kämme. Der in den Süden zeigende, fast ungeteilte, mit zusammenhängendem Schutt bedeckter Berghang ist im Kontrast mit dem steilen Schluchten, geteilten Klüften, Türmen der Nordseite, die steil herabfallen in das Nagy-Tarpataki-Tal. Dieses asymmetrische der Gipfel ist auf die eiszeitliche Gletscheraktivität zurückzuführen. Die Hauptspitze ist die Königsnase (2272m). Nach der Tradition ist sogar Matyás Hunyadi bei der Gämsenjagt hier hoch hinauf gekommen. Seit dem wird dieser Gipfel so genannt. Der Weg nach oben führt rechts der „Nase“ vorbei und läuft mit Serpentinen zum Nagyszálóker-Gipfel hinauf. Die auffällig runde Spitze gehört zu den am ersten bestiegenen Berggipfel der Hohen-Tatra. Die winterliche Erklimmung ist schon 15. Januar 1873 von Ede Blásy unter der Führung von Jakab Gellhof. Geschichte, Sagen, Legenden Die ausgedehnte Aussichtplatte wurde am 16. Juli 1664 von Sen. György Buchholtz und seinen Freunden bestiegen. 1908 wurde der so genannte Weisz-Weg eröffnet, dadurch war der Gipfel leichter zu besteigen. Anfang des Jahrhunderts gab es Pläne eine Schwebebahn zu errichten, die aber dann der Lomnicer Gipfel bekam. Von dem Nagyszálóker Gipfel gab es aus der zweiten hälfte des 19. Jahrhunderts berichte, wonach einer Naturkatastrophe der Gipfel 200-300 m kleiner wurde. Dieses abstürzen der Spitze könnte ein Erdbeben verursacht haben, der angeblich am 6. August 1662 zugeschlagen hat in der Szepesség. Diese nicht wissenschaftlich begründete Katastrophe wird mit der Runden Gipfel argumentiert deshalb fehlt die Spitze. Das die Spitze, der bis dahin Höchsten Gipfel der Hohen-Tatra, herab gefallen und dessen Überreste auf der Südseite den heute zusehenden Schutt Auffängt. Der Rozvaliny Brocken soll damals bei dem Erdbeben fast bis nach Ótátrafüred gerollt sein. Die Tatrakenner haben nach den alten historischen Quellen und geomorphologischen Untersuchungen dafür keinen Beweis gefunden.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:02:24 +0100</pubDate>
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            <title>Velky Sokol und Suchá Belá</title>
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            <description>Strecken: 1. Hrabusice-Pila Parkplatz Auf dem grünen Pfad zum Eingang des Sokols zum Glacka cestá (Glac-Gipfel) entlang des gelben Pfades bis Malá Polana auf dem roten Pfad weiter auf dem Roten, dann auf dem Gelben zurück nach Pila. 2. Podlesok Suchá Belá (grün) Glacká cesta (gelb) weiter auf dem rotem Podlesok 3. Podlesok Suchá Belá (grün) Maly Kysel (blau - eine Richtung, Gegenrichtung!) Klástorisko Klástorská zurück auf dem blauen nach Podlesok Beschreibung als PDF Schwierigkeit: Die Ersten beiden sind Mittelschwer. Der Dritte nur für Fortgeschrittene. Absolviert in 6-7 Stunden. In dem Velky Sokol Talsteig der Weg permanent, dieses wird aber von der Aussicht kompensiert. Die Suchá Belá ist ein mit Metallleitern und Eisenketten ausgestattete, ein sehr sehenswerter Abschnitt. Dies gilt auch für die längere Tour Maly Kysel. Am Hernader-Durchbruch helfen Metall Platten den weiterkommen. Verkehr: Zu fuß von Hrabušice und Betlanovce. Mit dem Auto kann man in Hrabusice-Pilas Schotterparkplatz und am Podlesok parken. Von SUCHÁ BELÁ: Die Suchá Belá ist auf der nördlichen Seite des Glac-Gipfels liegende Enge. Dies ist auch die romantischste und sehenswerteste Abschnitt. Es endet mit der Rothschlucht, die vom Tourismus Pionier des Slowakischen Paradies Entdeckers benannt wurde. Der Bach entspringt aus dem norden des Glac-Gipfels und entzweit die beiden Massive Vtácí hrb und Rumanova und mündet in Velká Biela voda bei Podlesok.Die beiden Seiten der Enge bestehen aus monumentalen bis zu 200-300 Meter hohen Felsenwänden. Die erste ganze Durchwanderung haben am 20. August 1898, Prof. M. Roth, Dr. N. Filarský und M. Karolinyi erreicht. Nach einem Monat ging die gleiche Truppe mit dem Kunstfotografen V. Forberg erneut durch die Schlucht. Seine Bilder waren die Ersten über das Slowakische Paradies. Die Bergwacht hat die ersten Metallleiter im Jahre 1956 angebracht. Am Eingang der Rohtschlucht steht eine Gedenktafel. Der erste Abschnitt der Enge ist außerordentlich einfach. Nach einiger Zeit verengt sich der Weg. Später kommen nach und nach verschiedene Wasserfälle (Misové, Misové Schlucht, Roklina, Okienkový, Korytový, Bo�?ný, Kaskáda)und Leiterabschnitte. Der Glac-Gipfel ist ein mit Wiesen beschaffenes Hochplateau. Auf dem Rückweg hat man eine schöne Draufsicht auf das Sokol-Tal.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:01:42 +0100</pubDate>
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            <title>Magistrale</title>
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            <description>Beschreibung als PDF coming soon</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:00:59 +0100</pubDate>
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            <title>Zadiel</title>
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            <description>Route: Zadiel Zadielska dolina Beschreibung als PDF Dvorniky: ein Ort aus dem Zeitalter der Arpaden mit 2000 Einwohnern. Von hier zieht sich nach Norden, das europaweit bekannte Zadiel-Tal (Zadielska dolina). Am Eingang liegt die zum größten Teil von Ungarn bewohnte Zadiel. Nach offiziellen Angaben leben hier von 208 Einwohnern 187 ungarischer Abstammung. Das Wort „szád” ist ein altes ungarisches Wort, dass den offenen Eingang eines Naturgebildes, den Mund bedeutet. Dieses Tal ist aus mehreren eingestürzten Höhlen entstanden. Die 300-400 Meter hohen Felsen treffen sich im 3 Km lange Enge des Blatnica-baches. Am ende des Tales steht eine Berghütte.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:00:20 +0100</pubDate>
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            <title>Rovatka</title>
            <link>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?Rovatka-2</link>
            <description>Beschreibung als PDF coming soon</description>
            <author>feed@mysite.tld (Webmaster)</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:59:26 +0100</pubDate>
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            <title>Polnischer Gebirgssattel</title>
            <link>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?Polnischer-Gebirgssattel</link>
            <description>die Tour: Tarajka Gross-Kühlbach-Tal Rovátka Polnischer-Sattel Schlesiches Haus Tarajka Geschätzte Dauer der Tour: 10 Stunden Beschreibung als PDF   Der Ausgangspunkt der Tour ist Tarajka (Hrebinok),dieses kann man aus Neuschmecks (Stary Smokvec) mit einer Lanovka (Seilbahn) erreichen. Nachdem Verlassen von Tarajka, auf dem rotem Pfad, kommt man in ca. 20 Minuten zu dem Eingangdes Gross-Kühlbach-Tal-es, wo mehrere Wanderwege sich kreuzen. Wir müssen auf dem Einzigen nach oben führendem Weg weitergehen. Der Pfad verläuft zwischen Fichtenhain am Berghang entlang auf ein wenig getreppten Weg nach oben, wobei wir manchmal die Lomnitzer-Spitze sehen können. In die Zwergkiefer gekommen, links türmt sich vor uns die raue Wand der Schlagendorfer Spitze auf. Das Tal steigt in annähernd gleicher Höhe auf, abwechslungsreich verzaubert es jeden vorbeigehenden Wanderer. Nach der zweiten Brücke, kommen wir an einem kurzen, steilen Abschnitt, nach Erreichen des Kanalastorma und der Anblick der Langen-Seeen läst uns die Mühen vergessen. Nach einer kleinen Pause geht es den Aufstieg weiter bis an die Langsee-er Hütte (Räuberhütte), wonach wir mit Hilfe von Ketten ein Stück weiter gehen können. An der Hütte sehen wir ein schönes Rundpanorama, woher schon der Rovatka gut zu sehen ist, die nächste Station unseres Weges. Weitergehend laufen wir auf steinigem Weg und Schotterpiste, nach keinem nennenswertem größerem Niveauunterschied können wir uns an die Erstürmung des ersten Passes machen. Auf den Pass führt ein steiler, unangenehmer Geröllweg, an einigen Stellen muss man auch die Hände benutzen. Auf dem Kamm angekommen, müssen wir feststellen, dass die Überquerung des Passes noch schwieriger wird, als der Aufstieg. Vom Rovatka steigen wir hinab und wir erreichen nicht einmal den Grund des Kessels schon steigt der Weg hinauf auf den Polnischen-Sattel. Zwischen den zwei Pässen, nach rechts geschaut sehen wir den Gefrorenen-See und dienördlichen Züge der Hohen-Tatra. Auf den Polnischen-Sattel angekommen gehen wir 45 Minuten auf den Kleinen Visoka, hier haben wir einen Ausblick auf das Groß-Kühlbach-Tal. Vom Sattel hinab führen Ketten hinab in das Felker-Tal, in dessen westlicher Seite die Gerlaherdorf-Spitze ist. Die steinige Gegend wird immer freundlicher, nach kurzer Zeit erreichen wir den Felker-See, und das Schlezische-Haus. Hier stoßen wir auf den Magistrale-Weg, wo wir in östlicher Richtung den Tarajka erreichen. Auf dem Weg können wir auch zufuß nach Neuschmecks absteigen. Es ist ratsam diesen Weg einzuschlagen, denn die meisten Ausflügler benutzen diesen, somit entstehen einige Staus an den Ketten.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Stefan Braun (Übersetzung))</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:58:32 +0100</pubDate>
            <guid>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?Polnischer-Gebirgssattel</guid>
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            <title>Von Starý Smokovec übers Gebirge nach Lysá Polana</title>
            <link>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?Von-StarA-Smokovec-Abers-Gebirge-nach-LysA-Polana</link>
            <description>die Tour: Starrý Smokovec Hrebienok Vodopady Studeneho Zbojnicka chata Lysý Polana Tarajka Geschätzte Dauer der Tour: 10 Stunden Beschreibung als PDF   Auf dieser Wanderroute können Sie die Hohe Tatra überqueren. Eine gute körperliche Kondition ist hierbei allerdings Voraussetzung, denn man ist mindestens 9 bis 10 Stunden im Hochgebirgsterrain unterwegs und muß ca. 1300 m Höhenunterschied bewältigen. Vom 01.11. bis 30.06. ist diese Strecke gesperrt! Starrý Smokovec, ein schöner Kurort mit Verwaltungssitz der hiesigen Hochgebirgsgemeinden, ist mit der Tatra-Bahn oder dem eigenen Pkw gut zu erreichen. An bewachten Parkplätzen herrscht hier kein Mangel. Der Besuch von Starý Smokovec gehört bei einer Tatra-Reise natürlich zum Pflicht-programm. Der grünen Wegmarkierung folgend geht es zunächst zum 1285m hoch gelegenen Hrebienok (Kämmchen). Wer sich dieses erste Teilstück lieber mit der Standseilbahn fortbewegen möchte, dem sei das auch sehr empfohlen, laufen kann man schließlich noch genug ;-) Die Abfahrtsstelle befindet sich hinter dem Grand Hotel. Von da aus folgt man der Tatranska magistrala (rot) in Richtung Norden am Vodopady Studeneho potoka vorbei um dann der blauen Markierung folgend, ins Velka Studena dolina einzubiegen. Eine Rast sei an der Zbojnicka chata in 1960m empfohlen. Ein heißer Tee verleiht wieder neue Kräfte für den Aufstieg zum Sedlo Prielom (2288m) dem höchsten Punkt dieser Route. Von hier aus genießt man einen herrlichen Blick einerseits zur zurückgelegten Strecke, andererseits zum Ganek und Rysy sowie ins Ceska dolina. Ziemlich wild bergab (z.T. an Ketten und Stiegen) und dann vorbei am Zamrznute pleso und Litvorove pleso geht der Abstieg ins Bielovodska dolina vonstatten. Am Litvorove pleso sei nochmals eine Rast empfohlen, um den tollen Ausblick in die gegenüberliegenden Täler zu genießen. Dann geht´s ca. 10 km im Tal immer am Biela voda im Schlender-Schritt entlang. Die Verinnerlichung der vorangegangenen Kletterei sei damit auch weitreichend gesichert. In Lysý Polana wartet dann der Linienbus für die Rückfahrt nach Starý Smokovec (wer will kann auch zu Fuß zurück !?). Ich jedenfalls habe die knoblauchgeschwängerte Luft im Bus vorbei an den Hängen der Belianske Tatry sehr genossen. Ja und ich war so begeistert, daß ich die Tour bei meinem zweiten Besuch noch einmal gemacht habe. Viel Spaß beim Nachwandern!</description>
            <author>feed@mysite.tld (Frank Huschmann)</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:57:27 +0100</pubDate>
            <guid>http://tatranet.blue-cube.info/index.php?Von-StarA-Smokovec-Abers-Gebirge-nach-LysA-Polana</guid>
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