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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Tap to Play!</title><link>http://www.taptoplay.de/</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" /><description>Apple. Games. And more.</description><language>en</language><generator>Tumblr (3.0; @taptoplay)</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" /><feedburner:info uri="taptoplayartikel" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" /><feedburner:emailServiceId>taptoplayartikel</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.live.com/?add=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://tkfiles.storage.msn.com/x1piYkpqHC_35nIp1gLE68-wvzLZO8iXl_JMledmJQXP-XTBOLfmQv4zhj4MhcWEJh_GtoBIiAl1Mjh-ndp9k47If7hTaFno0mxW9_i3p_5qQw">Subscribe with Live.com</feedburner:feedFlare><item><title>Aktuelle Apps</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/EtT6IbeHllU/22590919769</link><category>homescreen</category><category>iphone</category><pubDate>Mon, 07 May 2012 09:05:23 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/22590919769</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2012.png" target="_blank"&gt;&lt;img height="480" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2012_small.png" width="320"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2016.png" target="_blank"&gt;&lt;img height="480" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2016_small.png" width="320"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2020.png" target="_blank"&gt;&lt;img height="480" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.05.12%2017%2032%2020_small.png" width="320"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/EtT6IbeHllU" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/22590919769</feedburner:origLink></item><item><title>#BPT12 - Über Respekt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/lKA2auCWJwc/22035626657</link><category>Piraten</category><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 23:59:29 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/22035626657</guid><description>&lt;p&gt;Liebe Piraten,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;der Bundesparteitag ist toll. Wir haben die ersten Personenwahlen geschafft, einige Satzungsänderungen und sind dabei flott durch den ersten Tag gekommen. Das verdient Lob. Wir hatten eine wunderbare Versammlungsleitung, einen tollen Wahlleiter und unendlich viel Hilfsbereitschaft. Unvergesslich ist der Moment, wo zum Ende des Samstags 20 Wahlhelfer fehlten und eine Flut von Piraten nach Vorne schwemmte, um die Lücken zu füllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch bleibt etwas Kritik. Es ist die übliche Kritik. Und da es die übliche Kritik ist, finde ich es schade, dass sie erneut geäußert werden muss: Wir brauchen mehr Respekt voreinander!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben einer Geschäfts- bzw. Wahlordnung zugestimmt, bei der Fragen nicht per direkter Ansprache des Kandidaten gestellt werden, sondern durch das Ablegen der Fragen in einer Urne, aus der sie dann für das Fragen wieder entnommen werden. Wir stellen vor der Befragung eines jeden Kandidaten der Versammlung die Frage, ob wir dem Kandidaten Fragen stellen möchten. Dies ist eine Mehrheitsentscheidung. Diese führt dazu, dass besonders unerwünschte oder sehr bekannte und konsensfähige Piraten nicht befragt werden (weil wir denen kein Podium bieten möchten oder alles als geklärt ansehen). Ein bekannter Pirat, der spontan kandidiert, wird dementsprechend nicht befragt werden. Neupiraten, die die internen Verflechtungen nicht kennen, werden benachteiligt, da sie keine Fragen stellen können. Wie sollen diese dann aber entscheiden, wer der bessere Kandidat ist? Außerdem kann das Verfahren dazu führen, dass sich die Mehrheit aus gänzlich anderen Gründen gegen eine Befragung entscheidet, z.B. weil sie schnell nach Hause möchte und es schon spät ist. Die Verwendung dieses Verfahrens jenseits der Möglichkeit, unerwünschten Kandidaten kein Podium zu bieten, ist dementsprechend gegenüber Neupiraten diskriminierend. Gerade wir als Piraten sollten jede Möglichkeit nutzen, Fragen zu sinnvollen Kandidaten zuzulassen, damit unsere Ergebnisse möglichst gut werden. Wenn das länger dauert, dann ist das halt so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die mittlerweile wohl gängige Praxis, den Unmut über Vorstellungen von Kandidaten durch das Hochhalten der roten Nein-Karte auszudrücken, noch während der Kandidat spricht, ist respektlos. Es ist das Recht eines jeden Piraten, zu einer Wahl zu kandidieren. Es ist das Recht eines jeden Piraten, sich für diese Wahl vorzustellen. Gerade wir als Piraten sollten dies respektieren und es ihm ermöglichen, sein Recht ungestört wahrzunehmen. Das Hochhalten der roten Karten erzeugt Verunsicherung. Es ist für uns unwürdig. Dies gilt ebenfalls für das Hochhalten selbst gebastelter Schilder, auf denen &amp;#8220;m(&amp;#8221; oder &amp;#8220;GTFO&amp;#8221; steht. Wer jetzt argumentativ mit den Nazi-Kandidaten kommt kann die Keule gleich wieder einpacken. Ich spreche hier nicht von Kandidaten, die die Meinungsfreiheit am rechten Rand zu weitschweifig auslegen, sondern z.B. von der 68er-Dame, die gegen eine Flut roter Karten anreden musste. Die Unterschiede liegen auf der Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leute, wir sind kein Kindergarten! Wir machen Poltik. Und wir haben Spaß dran! Nyancat während Auszählungspausen nimmt der Veranstaltung nicht den Ernst (und auch keine Ponytime in Pausen). Das schafft ihr durch &amp;#8220;GTFO&amp;#8221;-Schilder und dem Herumtanzen (ja, es wurde getanzt) mit roten Nein-Kärtchen, während Menschen von sich erzählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Kandidaten, wenn ihr mit knapp einem Dutzend Stimmen von weit über 1.000 Anwesenden gewählt und somit nicht Vorsitzender wurdet, wie sinnvoll ist es, dann noch mehrmals als stellvertretender Vorsitzender anzutreten? Jeder vollkommen sinnlose Kandidat kostet uns wertvolle Zeit beim Auszählen. Zeit, die uns später für Anträge fehlt! Das ist respektlos gegenüber den sonstigen Anwesenden der Versammlung und es ist respektlos gegenüber der Partei, die dadurch Geld verbrennt (jede BPT-Minute kostet etwa 50€) und mit ihren Themen nicht voran kommt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe GO-Optimierer, die ihr beständig mit dem Entwickeln der besten Geschäfts- und Wahlordnung beschäftigt seid: In den letzten 2h eines Parteitags, wenn alle schon müde sind, kostet das Abändern und diskutieren von GO-Änderungen nur Zeit, Nerven und Geld. Alleine der Verzicht auf Optimierungsversuche der Fragerunde vor der letzten (!) Wahl des Tages hat soviel Zeit gekostet, dass wir damit problemlos die Gebärdendolmetscher die zusätzlichen Stunden hätten bezahlen können! Bitte seid reif und weise genug, um die Konsequenzen eurer GO-Anträge zu betrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/lKA2auCWJwc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/22035626657</feedburner:origLink></item><item><title>Liebe Piraten, geht's noch?!?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/3g3p5gCOUgk/21635062573</link><category>Piraten</category><pubDate>Sun, 22 Apr 2012 23:10:53 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/21635062573</guid><description>&lt;p&gt;Liebe Piraten,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;seit Tagen und Wochen verbleibt mein Mund in entsetzter O-Stellung, wenn ich auf unsere Mailinglisten und Twitter-Accounts schauen. Da wird unser Landesvorsitzender zerlegt und zerlegt sich selbst, was dann in einer Rücktrittsforderung seiner &amp;#8220;Freunde&amp;#8221; endet, die sich ja nur Sorgen um ihn machen. Da endet das PAV gegen Bodo wegen eines Formfehlers im Nichts, wofür wir in Talkshows angebrüllt werden. Da kandidiert jemand für den Buvo, der &amp;#8220;Mein Kampf&amp;#8221;  frei zugänglich machen und das Leugnen des Holocausts nicht mehr unter Strafe stellen möchte. Und da begeht Martin Delius den dummen Fehler, das Wachstum der Piraten mit dem Wachstum der NSDAP zu vergleichen, was natürlich wunderbar aus dem Zusammenhang gerissen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All diese Situationen regen mich nicht auf. Wir können gerne darüber diskutieren, was wir innerhalb der Partei und außerhalb der Partei im Sinne der Meinungsfreiheit ertragen möchten und was nicht, bis hin zum Zerrbild, in der Gesellschaft eine Meinungsfreiheitsform nach amerikanischem Vorbild und in der Partei eine rein satzungskonforme haben zu wollen. Das Verfahren gegen Bodo wird wieder aufgenommen werden. Hartmut und Martin haben aus ihren Fehlern gelernt. So sieht das erst einmal recht objektiv betrachtet aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mich aufregt ist unser Umgang mit diesen Situationen! Wie ein hysterischer Haufen Hühner, in den man gerade den Wolf geworfen hat, rennen wir wild durcheinander, schreien uns an und beleidigen uns. Dank der größeren medialen Aufmerksamkeit kommt das natürlich auch alles in der Öffentlichkeit an - passend verzerrt, um die Piraten in einem eher schlechten Licht dastehen zu lassen. Grund genug, uns wieder gegenseitig anzupissen, parteischädigendes Verhalten vorzuwerfen und weitere Rücktritte zu fordern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Piraten, merkt ihr nicht, wie ihr euch verhaltet? Merkt ihr nicht, dass ihr im Wahlkampftaumel nur noch Angst um Stimmen habt und vollkommen vergesst, dass zu dem Machen von anderer Politik auch ein anderer Umgang mit Fehlern gehört? Merkt ihr nicht, dass die Medien nicht nur gut sind? Dass die Medien Quote/Auflage machen möchten und deshalb kontroverse Themen bevorzugen, Themen, bei denen es evt. innerparteilich noch keinen Konsens gibt und bei denen wir deshalb in Diskussionen nur verlieren können? Merkt ihr nicht, dass IHR SELBER dieses System gerade antreibt und immer weiter beschleunigt? Merkt ihr nicht, dass wir keine politischen Inhalte mehr transportieren, sondern nur noch Hysterie, dass wir nicht mehr führen, sondern geführt werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Krönung war für mich folgender Tweet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="95" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/siegen.png" width="444"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möglicherweise möchten mir die Siegener Piraten erklären, was sich durch einen Rücktritt von Martin Delius und somit dem Verbleib von nur noch 14 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus für den Siegener Wahlkampf verbessern würde. Oder was auch immer mit &amp;#8220;zurück tretten&amp;#8221; gemeint war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir waren in den letzten Tagen und Wochen nicht einmal in der Lage, auf die offensichtlichsten Dinge zu reagieren. Ja, da gibt einige müde Meldungen über die Vorratsdatenspeicherung und die Gema. Aber wo wird gegen den Innenminister vorgegangen, der gerade gelogen hat? Wo wird über das YouTube-Urteil gesprochen? Wo wird der Herr Rösler angegangen, der uns mit den Piraten vor Somalia verglichen hat? Wenn es vielen so wichtig ist, in den Medien zu sein, hätte man sich doch wenigstens an dieses Thema ranhängen und so in den Medien präsent sein können!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was können wir also machen?&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Erst einmal eine ganz simple Grundregel befolgen und Mails oder Tweets erst durchlesen und dann abschicken. In den letzten Tagen habe ich etliche dann gleich wieder verworfen, weil sie die Diskussion nicht verbessert hätten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit LiquidFeedback haben wir eine wunderbare Plattform, um frei von spontanen Wutmails Texte ausarbeiten und Themen gestalten zu können. Wenn etwas unklar ist oder etwas aufregt: Stopf es doch vielleicht lieber ins Liquid rein und schau dir an, was andere dazu sagen. Es ist der Diskussion deutlich dienlicher als ein Kleinkrieg per Mail&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir müssen deutlicher unsere eigenen Themen in den Vordergrund stellen. Hier appelliere ich auch in Hinblick auf den Parteitag an alle Piraten: Lasst uns die Wahlen schnell hinter uns bringen, damit wir danach noch Zeit für wirkliche Arbeit haben! Mir wird schon wieder schlecht, wenn ich auf Twitter die Freude über das Grillen einiger eher merkwürdiger Kandidaten betrachte. Leute, das kostet nur Zeit und viel, viel Geld!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Ergebnisse eines Parteitages müssen aufbereitet werden, damit sie tatsächlich auch in der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden können. Hier ist jeder Pirat in der Pflicht, dessen Antrag angenommen wurde. Erklärt den Antrag, erklärt, was er bewirkt und stimmt euch mit der Bundespresse ab!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Außerdem müssen wir nicht in jeder Talkshow auftreten, die es gibt! Ja, ich weiß, Reichweite und so. Aber: Wir müssen es dennoch nicht machen. Wofür brauchte es z.B. nur sehr kurze Zeit nach dem ZDF Login mit Marina noch ein weiteres mit Christopher? Liebe in den Medien präsente Piraten, geht einmal in euch und stellt euch die Frage, ob ihr euch in den vergangenen Jahren bestimmte Talkshows selber angeschaut habt oder nicht und wenn nicht, weshalb nicht. Wollt ihr jetzt immer noch dahin gehen? Bliebe da überhaupt noch eine Talkshow übrig?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/3g3p5gCOUgk" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/21635062573</feedburner:origLink></item><item><title>Bloggen mit Blogsy</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/WBHgGvr_21w/21337830266</link><category>Dropbox</category><category>Bloggen</category><category>Blog</category><category>Blogsy</category><category>Ipad</category><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:14:14 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/21337830266</guid><description>&lt;p&gt; Ein Jahr ist &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/4834058705/bloggen-mit-dem-ios-reality-check" target="_self" title=""&gt;meine Beschwerde&lt;/a&gt; über das eher umständliche Bloggen am iPad nun her. Und ziemlich genau ein Jahr nach meinem Artikel ist nun &lt;a href="http://blogsyapp.com/" target="_blank" title=""&gt;Blogsy&lt;/a&gt; mit einem Update erschienen, welches auch Tumblr unterstützt. Wie bloggt es sich denn so?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurz zu meiner bisherigen Vorgehensweise:&lt;/strong&gt; Ich habe die Artikel in &lt;a href="http://www.iawriter.com/" target="_blank"&gt;Writer&lt;/a&gt; vorgeschrieben. Da Writer zwischen iPhone, iPad und Mac per iCloud synchronisiert eignet es sich sehr gut für das Vorschreiben von Artikeln. Der Artikel wurde anschließend in die Web-Oberfläche von Tumblr kopiert und dort formatiert, evt. auch bebildert. Bilder kommen aus unterschiedlichen Quellen und werden mit Acorn skaliert, mit dem ImageOptimizer verkleinert und in einem Public Folder von Dropbox abgelegt. Die URL dieser Grafik kopiere ich dann im Tumblr-Editor ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht das nun in Blogsy aus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Blogsy verfügt über ein aufgeräumtes Interface mit einer Formatierungsleiste am oberen Rand und Mediencontainern auf der rechten Seite. Posts können offline erfasst und anschließend in den jeweiligen von der Blogplattform unterstützten Formaten hochgeladen werden. Je nach Plattform können Bilder ebenso gleich mitgeladen oder bei Picasa oder Flickr abgespeichert werden. Dropbox wird leider nicht unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die rechte Toolbar bietet einen Browser und damit kleine Hilfen, um z.B. Verlinkungen durchzuführen: Ein Wort muss markiert werden, anschließend kann eine URL aus dem Browser in den Bearbeitungsbereich gezogen werden - fertig. &lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: none;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/47083957@N00/7091393857" target="_blank" style=""&gt;&lt;img src="http://farm8.static.flickr.com/7238/7091393857_5028b45dfc.jpg" id="blogsy-1334780874595.661" class="alignnone" alt="" width="480" height="360"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: none;"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt; Die Verwendung von Bildern ist bei meinem Dropbox-Setting leider kaum möglich: Auf dem iPad skaliere ich Bilder mit der Batch-Funktion von &lt;a href="http://getoneedit.blogspot.de/" target="_blank" title=""&gt;OneEdit&lt;/a&gt;, welches direkt nach Dropbox exportiert. Leider gibt es offenbar keine Möglichkeit, eine Bild-URL direkt in Blogsy einzufügen. Sobald man sich allerdings auf einen der unterstützten Bilderdienste einlässt ist alles kinderleicht: Mein OneEdit exportiert nach flickr. Über die flickr-Seitenleiste kann das so hochgeladene Bild bequem in Blogsy ausgewählt und an die passende Textstelle gezogen werden. Genau das hätte ich jetzt gerne noch für Dropbox, denn dort liegen die Bilder immer auch lokal auf dem Mac herum und kommen im Backup an. &lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: none;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/47083957@N00/6945348776" target="_blank" style=""&gt;&lt;img src="http://farm8.static.flickr.com/7279/6945348776_01d4ec58c7.jpg" id="blogsy-1334780874568.583" class="alignnone" alt="" width="480" height="360"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: none;"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt; Blogsy ist nicht Universal. Wer in Blogsy einen Artikel verfasst und gerade das iPad nicht zur Hand hat, der schaut in die Röhre. Die Vorarbeit in einem Multiplattformeditor wie dem erwähnten Writer bleibt somit Bestandteil meines Workflows. Immerhin: Auf dem iPad kann jetzt auch für Tumblr richtig gebloggt werden. Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass Blogsy zusammen mit einer externen Tastatur und der Diktierfunktion richtig Spaß macht. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/WBHgGvr_21w" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/21337830266</feedburner:origLink></item><item><title>Musik der letzten drei Monate…</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/Jp6e6tUMUeM/21262694166</link><category>Musik</category><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 03:27:01 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/21262694166</guid><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_m2md11qa8y1qe6edyo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Musik der letzten drei Monate…&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/Jp6e6tUMUeM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/21262694166</feedburner:origLink></item><item><title>Tablets als Rechner-Ersatz (erneut)</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/qUdB3Oe5gow/21207039226</link><category>ipad</category><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:01:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/21207039226</guid><description>&lt;p&gt;Auf meinem Schreibtisch steht ein großer iMac. Ich würde ihn gerne loswerden und &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/17552652147/tablets-als-rechnerersatz" target="_blank"&gt;durch ein iPad ersetzen&lt;/a&gt;. Mittlerweile gibt es ja für das iPad sehr schicke Hüllen, die daraus ein Notebook mit Tastatur machen. Mein Problem ist nur: Es geht nicht. Ich weiß nicht, wie eure private Rechnernutzung so aussieht, aber ich komme mit dem iPad auch drei Jahre nach seinem Erscheinen nicht weit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mail, Browser, Kalender, Kontakte, YouTube und Musik bzw. Videos sind dank der mitgelieferten Apps und Zusatzprogrammen wie EyeTV oder AirVideo kein Problem. RSS und all das, was ich schon &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/16755040044/geloeste-probleme-auf-dem-iphone" target="_blank"&gt;früher&lt;/a&gt; erwähnt hatte, sind natürlich ebenso kein Problem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Browser kommt dummerweise schon ins Schleudern, wenn ich irgendwo ein Bild hochladen möchte. Geht schlicht nicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blog-Artikel schreiben? Geht immer noch nicht. Blogsy ist seit einem Jahr draußen, aber Tumblr wird immer noch nicht unterstützt. Alternativen? Weiterhin keine. Und WYWISWG-Editoren direkt im Browser sind weiterhin ein Problem. &lt;em&gt;(Nachtrag: Eine Blogsy-Version, die Tumblr unterstützt, wartet momentan bei Apple auf Freigabe ;))&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie komplexe Websites generell. Wer in Tumblr seinen Quellcode ändern möchte, der landet in einem monströsen JS-Editor. Der auf dem iPad? Nein Danke!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Budget-Verwaltung mit Numbers? Geht nicht. Numbers auf dem iPad kann nicht einmal das, was Apple in der mitgelieferten Budget-Vorlage des Mac-Numbers verwendet hat. Und das auch noch unhandlicher.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und natürlich Fotos. Meine RAW-Bilder bearbeite ich in Lightroom, exportiere sie dann nach iPhoto (für den Sync auf die iOS-Geräte) und behalte die Lightroom-Bibliothek, indem ich sie auf den Mac mini im Wohnzimmer kopiere, der auch die Backups macht. Keine Chance, das am iPad hinzubekommen. Und nein, auch das neue iPhoto macht aus dem iPad keine Grafikumgebung, die mehr als eine Notlösung ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Größtes Manko ist natürlich der anstrengende Workflow in einer Umgebung, in der immer nur eine Applikation aktiv sein kann. Copy/Paste? Schneller Wechsel zwischen Programmen? Verschiedene Dinge zwischen Browser und Evernote übertragen? Keine Chance.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Deshalb: Ich mag mein iPad weiterhin. Aber es ist dient, wenn überhaupt, nur dem Konsum von Dingen. Aber und an verwende ich den Browser oder starte RowMote, um den Mac Mini fernzusteuern. Oder spiele etwas. Oder schreibe Notizen. Mehr nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer jetzt hier einen Anwendungsfall für Windows 8 sieht: Nein, ich möchte kein Windows verwenden. Ich bin seit 2002 auf dem Mac und auch davor hatte ich nur eine sehr kurze Windows-Phase. Windows entspricht nicht meinem Denken. Schon kurze Sitzungen mit Office erzwingen im Büro Schreiattacken. Deshalb würde für mich nur ein Windows 8-Tablet mit ausschließlicher Metro-Oberfläche infrage kommen. Und ob das die obigen Dinge besser oder schlechter hinbekommen wird, wird sich erst Monate oder Jahre nach seiner Veröffentlichung zeigen. Zumal die Zusammenarbeit zwischen Windows 8 und iOS - mein iPhone ist mein mobiles Hauptgerät - faktisch nicht möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/qUdB3Oe5gow" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/21207039226</feedburner:origLink></item><item><title>Wechsel auf ein neues iPhone</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/ZEJrzpRLCKM/19001416886</link><category>iphone</category><category>wechsel</category><category>restore</category><category>backup</category><pubDate>Fri, 09 Mar 2012 06:12:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/19001416886</guid><description>&lt;p&gt;Da ich es gerade hinter mir hatte, hier zur Archivierung die einzelnen Schritte um mit allen Daten (Musik, Podcasts, Filme, Musikvideos, Bücher, Apps, Dokumente und Einstellungen, Kalender, Kontakte, Aufgaben, Browser-Historie) von einem iPhone auf ein neues zu wechseln:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Altes iPhone anstöpseln. iTunes wird automatisch ein Backup machen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neues Telefon anschalten und den Assistenten soweit durchlaufen, bis man ein Restore von iTunes auswählen kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das neue Telefon mit iTunes verbinden, das alte Backup auswählen und ziemlich lange warten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wiederhergestellt wird hierbei alles bis auf die Icon-Position auf dem Homescreen. Wer kein verschlüsseltes Backup hat, der muss zusätzlich alle seine Passwörter neu eingeben. Die obigen Schritte funktionieren selbstverständlich auch, wenn man sein Backup in der iCloud abgelegt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessehalber habe ich einen Kollegen gebeten, mir zu beschreiben, wie das bei Android funktioniert:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir Androiden haben ja die Möglichkeit, unsere Daten auf der SD-Karte zu speichern. Da sind meine gesamte Musik, Dokumente, Bilder, usw. drauf. Klassischer Wechseldatenträger. Für die Speicherung der App-Daten gibt es leider kein einheitliches Konzept. Die meisten Apps legen ihre Daten auf der SD-Karte ab und finden sie auch nach einer Neuinstallation selbständig wieder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Kontaktdaten, Telefoneinstellungen, Mails, gekaufte Apps, Bücher, Musik werden über den Google/Amazon - Account im Hintergrund gesichert - wenn man es möchte. Nach dem Telefonwechsel braucht man sich nur anmelden und der Sync startet. Er übernimmt dann alles, was online war, nicht nur das, was man zuvor auf dem Telefon hatte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Bonus gibt es noch diverse Backup-Apps, die meine Apps nebst Konfiguration und Cachedaten auf der SD-Karte ablegen und einen lauffähigen Zustand wiederherstellen. Ohne musst du alle Apps wie oben beschrieben nochmal aus dem Market (der seit gestern Google-Play heißt) runterladen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer die Eier hat, sein Telefon zu &amp;#8220;rooten&amp;#8221;, der kann sogar auf ein Image-Backup zurückgreifen. Das ist dann ähnlich wie der Hybernate-Modus ein Abzug aller Speicherbereiche.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein Wechsel sähe dann so aus:&lt;br/&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Backup durchlaufen lassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Karte wechseln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einloggen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backup wiederherstellen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/ZEJrzpRLCKM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/19001416886</feedburner:origLink></item><item><title>iPhone-Spiele - Eine Erinnerung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/lSM_2PE7xec/18939600763</link><category>3DS</category><category>Sony</category><category>Vita</category><category>iPad</category><category>iphone</category><category>nintendo</category><category>feature</category><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:48:43 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/18939600763</guid><description>&lt;p&gt;Als 2008 der AppStore eröffnete, war das iPhone 3 aktuell. Seitdem gab es drei weitere iPhone-Modelle, bessere Prozessoren, eine bessere Grafikleistung, das Retina-Display, drei Betriebssystem-Aktualisierungen und natürlich das iPad - mittlerweile auch mit Retina-Display, welches eine höhere Auflösung als ein Full HD-Fernseher aufweist. In diesen wenigen Jahren haben sich deshalb auch die Spiele verändert. Ein kurzer, gänzlich subjektiver, Blick auf drei Genres:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kart-Racer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cro-Mag-Rally (2008):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/cromagrally3.jpg" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonic &amp;amp; Sega All-Stars Racing (2011):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.03.12%2010%2052%2032.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rennsimulationen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;GTS World Racing (2008):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.03.12%2010%2037%2045.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Real Racing 2 (2010-2012):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.03.12%2010%2039%2052.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Real Racing zeigt ebenfalls, wie vielseitig die Plattform mittlerweile geworden ist: Synchronisierung der Spielstände zwischen iPhone und iPad (zukünftig auch zwischen der Mac-Version), 720p-Streaming an einen Apple TV, 1080p-Streaming an einen HDMI-Fernseher, 4-Spieler-Split-Screen&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kampfspiele&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kroll und Infinity Blade 2 trennen drei Jahre. Beides sind 1st-Class-Citizen und durften ihre Spiele in einer Apple-Keynote vorstellen. Die Unterschiede könnten nicht größer sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kroll (2008):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.03.12%2010%2034%2055.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infinity Blade 2 (2011):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="320" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2007.03.12%2010%2036%2008.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blick über den Tellerrand:&lt;/strong&gt; Im selben Zeitraum veröffentlichte Nintendo den Nintendo DSI und DSI XL, sowie 2011 die neue Konsole Nintendo 3DS. Sony warf für die PlayStation Portable die Aktualisierungen PSP-3000, PSP N-1000 und PSP-E1000 in den Ring, sowie ebenfalls 2011 die neue Konsole PlayStation Vita. Im Gegensatz zu Sony hat Nintendo seinen Nintendo DS aber stets mit relevanten Neuerungen wie einem größeren Display oder einen schnelleren Prozessor versorgt - nahezu im Jahrestakt. Die PlayStation Portable  blieb sieben Jahre nahezu unverändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zukunft wird interessant: Der Portable-Markt sieht durch leistungsfähige Handys und günstige, sofort herunterladbare Spiele, im Jahre 2012 deutlich anders als als 2004. Zudem kommen die Hersteller von Android- und Windows Phone-SmartPhones im Wochentakt mit neuen Geräten und somit geänderter Hardware heraus. Apple beharrt weiterhin auf dem Jahrestakt, hat diesen allerdings durch die unterschiedlichen Erscheinungszeiträume von iPod Touch, iPhone und iPad im Grunde schon gedrittelt. Dass Sonys Vita hier 2013, wenn nicht schon 2012, abgehängt wird, ist abzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass Gelegenheits- oder Pausenfüller-Spieler keine leistungsfähige Hardware benötigen, um Angry Birds laufen zu lassen. Sony, aber auch Nintendo, sehen sich einer Flut von günstigen Android-Telefonen und 79 Cent-Spielen gegenüber. Die Gründe, sich für 250 Euro eine PlayStation Vita plus 30€-Speicherkarte plus 20€-Spiel zu kaufen, sind gering, wenn das Android-Smartphone für 100-150€ zu erstehen ist und man sowieso ein Smartphone haben möchte. Tragbare Spielkonsolen entwickeln sich damit zum Ballast, der zusätzlich zu transportieren ist. Und aufzuladen: Denn die Zeiten, wo ein Nintendo DS problemlos 14 Stunden durchgehalten hat sind leider vorbei. Nintendo 3DS und PlayStation Vita &amp;#8220;glänzen&amp;#8221; mit maximal fünf Stunden Spielzeit und bewegen sich damit in dem Rahmen, den auch ein Smartphone mit einem 3D-Spiel hinbekommt. Für eine mobile Spielkonsole ist das allerdings inakzeptabel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird bei mir der Eindruck erweckt, dass Nintendo und Sony den Kampf um mobile Konsolen bereits aufgegeben haben und sich auf häusliche Hardcore-Gamer beschränken, die gerne ein Gerät mit Playstation 3-Grafik in der Hand halten möchten, stets an der Steckdose hängen und die klassischen 50h+-Spiele spielen möchten. Dummerweise greift Apple aber auch immer deutlicher hier an: Wer zu seinem iPad oder iPhone noch 50€ für den HDMI-Adapter ausgibt, der kann sich auf seine Couch setzen und jedes Spiel auf dem TV ausgeben lassen. Wenn es das Spiel speziell unterstützt, wird das Gerät der Controller für das, was auf dem Fernseher sichtbar ist. Real Racing 2 oder die Pinball-Serien von Gameprom handhaben dies z.B. so. Der Platz für Nintendo und Sony wird damit immer enger.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/lSM_2PE7xec" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/18939600763</feedburner:origLink></item><item><title>Aktuelle Apps</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/61FZePmiwC0/17951989943</link><category>iphone</category><category>Homescreen</category><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:56:18 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/17951989943</guid><description>&lt;p&gt;(no text)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="480" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2020.02.12%2016%2058%2056.png" width="320"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="480" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2020.02.12%2016%2058%2053.png" width="320"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/61FZePmiwC0" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/17951989943</feedburner:origLink></item><item><title>BTTF</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/azLwjTupRXg/17653907085</link><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 04:00:05 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/17653907085</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img height="164" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/zitat1025_v-ardgalerie.jpg" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Apple-User vergisst man häufig, wie die technische Realität bei der Mehrzahl von Erste-Welt-Menschen aussieht. Umso überraschter bin ich stets, wenn ich wieder einmal in diese &amp;#8220;andere&amp;#8221; Welt hineingezogen werde, in der millionenfach und seit Jahren gelöste Probleme nicht nur allgegenwärtig sind, sondern als selbstverständlich akzeptiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Gib mir mal die Telefonnummer von Frank, ich habe ein neues Handy und seine Nummer noch nicht vom alten übernommen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dieser Satz, in der U-Bahn gehört, versetzte mich etwa in das Jahr 2004. In eine Zeit, bevor das iPhone problemlos das Adressbuch synchronisierte oder der Mac per Bluetooth Adressen übertrug. Nur: Wir schreiben 2012. Man kommt ins Grübeln, wie andere mit ihren Systemen umgehen und stellt fest, dass es für viele schlicht ein Telefon ist. Oder ein PC. Der angeschaltet wird. Und dann guckt man Internet. Und E-Mails funktionieren als Kommunikationsmethode nicht, weil &amp;#8220;man ja dafür extra an den Rechner gehen muss&amp;#8221;. Ja, das ist auch 2012 noch so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztens bin ich einer 23-jährigen begegnet, die noch nie online eingekauft hat. Noch. Nie. Mein Amazon-Konto beginnt 1999! Und während ich seit etwa 2004 Musik nur noch online kaufe, ich Mitte der 00er Jahre im Schlafzimmer Musik per Soundbridge streamte und seit Jahren auch DVDs aus meinem Leben verschwunden sind verteilt Guttenberg seine Doktorarbeit im Jahre 2007 auf 80 Disketten&amp;#8230; Disketten, meine Damen und Herren, sehen so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="254" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Floppydisk_90mm%283.5inch%29.jpg" width="252"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schonmal gesehen? Oder verwendet? 2003 dürfte ich die letzte Diskette verwendet haben. Und schon damals besaß mein Rechner kein eingebautes Laufwerk mehr dafür.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz gesagt: Für viele ist der Rechner nur Mittel zum Zweck. Er spielt im Leben nur eine untergeordnete Rolle. Vergleichbar mit der Mikrowelle wird er kurz angeschaltet und danach wieder abgeschaltet. Absurd, ich weiß, aber so ist das nunmal. Daran sollte man sich von Zeit zu Zeit erinnern, wenn man mit großen Augen das neue rechts-unten-Modell von Apple anschaut oder einen Barcode auf ein Demonstrationsplakat druckt.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/azLwjTupRXg" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/17653907085</feedburner:origLink></item><item><title>Tablets als Rechnerersatz?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/Lrbzlhl7tnQ/17552652147</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 07:19:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/17552652147</guid><description>&lt;p&gt;Im &lt;a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Touch-oder-Tasten-1430422.html" target="_blank"&gt;Notebook- vs. Tablet-Test&lt;/a&gt; der c&amp;#8217;t findet sich folgender Satz:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Überraschend viele sagen, dass sie anfangs sogar versucht hätten, das Tablet als Notebook-Ersatz zu verwenden. Das habe jedoch nicht funktioniert. Mittlerweile nutzen auch sie das Tablet nur noch zum Surfen, Spielen oder Musik-Streamen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das deckt sich vehement mit meinen Erfahrungen: Als kurz nach Verkaufsstart das iPad 1 in meinen Händen lag, versuchte ich, es als die bekannte Wollmilchsau zu verwenden. Neben dem Redigieren von PDF-Dokumenten, dem elektronischen Ausfüllen meiner Spanisch-Lernkurse und dem handschriftlichen Erfassen von Notizen im Büro standen meine Budget-Verwaltung mit Numbers und das Briefe-Schreiben per Pages auf dem Programm. Mit dem desolaten Fazit, dass nichts gut genug funktionierte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PDF-Programme waren meist zu langsam oder unbedienbar, um damit bequem und effizient PDFs lesen, mit Bemerkungen versehen und zurück senden zu können. Eingescannte A4-PDFs, in die ich ständig etwas eintippen muss, frustrierten nur noch, wie z.B. mein eingescanntes Spanisch-Lernbuch. Die Handschrifterkennung der dafür gedachten Apps war in der Praxis untauglich und selbst einfache Apps scheiterten regelmäßig daran, meinen aufgelegten Handballen zu ignorieren und schmierten wahllos Matsch in die Notizen. Numbers wiederum hängt der Mac-Variante so sehr hinterher, dass ich nicht einmal deren Numbers-Dokumente öffnen und speichern kann, ohne dass sie danach Features verloren haben. Und Pages kommt nicht mit den Vorlagenfunktionen wie die große Variante. Nicht einmal meine eigene Adresse kann es einfügen. So macht das insgesamt keinen Spaß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was bleibt sind exakt die Anwendungsbereiche, die ich auch am iPhone und dem Mac verwende:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mail und Safari. Die üblichen Verdächtigen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Writer. Für Notizen. Schreibend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Evernote. Für Notizen. Meist nur lesend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iOutBank. Für den schnellen Kontoüberblick.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tweetbot. Für Twitter.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reeder. Für RSS.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instapaper. Für&amp;#8217;s später lesen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;VNC, Rowmote und Remote. Fernsteuerung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Carcassonne. Tja ;).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Überhaupt: Spiele. DAFÜR ist das iPad gemacht! Death Rally ist grandios, ebenso wie das erwähnte Carcassonne und die meisten anderen Spiele. Dieses große Display vor Augen zu haben, alles berühren, neigen und drehen zu können, macht deutlich mehr Spaß als &amp;#8220;große&amp;#8221; Spiele auf der Konsole oder dem Mac. Fehlt nur die Zeit. Mir.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit möchte ich nicht sagen, dass das iPad kein Gerät wäre, mit dem man nicht deutlich mehr machen kann. Wenn man denn möchte. Man kann Zeichnen (die Berliner Piraten hatten letztens ihre Parteitags-Übungsveranstaltung live am iPad mitgezeichnet und das Ergebnis war direkt an den Beamer angeschlossen - grandios!), malen, dank der externen Tastatur und Blogsy hübsch bloggen, den ganzen eBay-Kram erledigen, mit EyeTV fernsehen, lernen oder Songs komponieren. Ja, auch Tabellenkalkulation geht, ebenso wie Textverarbeitung, Datenbankgedöns, Projektverwaltung und und und. Mit einem passenden Drucker im Haus kann man auch gleich alles drucken. Bilder, die man mit entsprechenden Apps bearbeitet hat, ebenso. Alles möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider geht das Meiste davon einfacher, schneller und effizienter an einem großen Rechner. Schuld haben die Tastatur, das mangelhafte Multitasking und die fehlende Möglichkeit, zwei Apps nebeneinander laufen zu lassen, sowie der grundsätzlich entsetzlich realisierte Dateiaustausch zwischen unterschiedlichen Programmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich verlange natürlich nicht, dass das iPad die Photoshop-Arbeitsstation ersetzt, aber viele kleine Aufgaben sollten damit besser funktionieren, da es meist an Kleinigkeiten scheitert. Apple ist hier genauso gefragt wie die einzelnen Entwickler von Apps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich werde ich das alles weiterhin interessiert beobachten. Mein nächster Rechner wird allerdings ein ganz kleines MacBook Air. Mit einem großen, externen, Display. Und sobald es das mit 8GB RAM gibt. Darunter macht Lion keinen Spaß.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/Lrbzlhl7tnQ" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/17552652147</feedburner:origLink></item><item><title>Ein Monat Kindle: Wie liest es sich so?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/VIsdOf6JY6Q/16859602285</link><category>Kindle</category><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:02:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/16859602285</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitreise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kindle ist ein Gerät, welches wie aus der Zeit gefallen wirkt. Mit dem langsamen Display und seinen zwei Funktionen (Bücher lesen und im Web browsen) wirkt es neben Alleskönnern wie dem iPad wie ein Greis. Dabei sorgt diese Limitierung für eine wunderbare Entschleunigung. Sicherlich kann ich auch auf dem iPad oder iPhone Kindle-Bücher lesen, aber dort gibt es immer noch Benachrichtigungen, Spiele, Musik, Podcasts und etliche anderen Dinge, die ich anstelle, zwischendurch oder parallel machen kann. Der Kindle kann dagegen kaum mehr als ein Buch sein oder, bei erreichbaren WLAN, ein Web-Browser, der in seinem absurd langsamen Bildaufbau an alte Mailboxzeiten erinnert. Das gefällt mir.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Knapp zehn Tage hat es gedauert, bis der Kindle bei mir als technisches Gerät entschwunden ist. Ich saß in der S-Bahn und las. Der Kindle war nur noch ein Buch. Er fühlte sich an wie ein Buch. Er sah aus wie ein Buch. Dazu brauche es drei Dinge: Eine geänderte Schriftart, einen geringeren Rand links und rechts und eine wertige Aufklapphülle ohne Schnickschnack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Schrift&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die normale Kindle-Schriftart ist für meine europäischen Augen zu sehr an der Serifenschriftart des US-Buchdrucks verhaftet. Außerdem liegt meine bevorzugte Schriftartgröße zwischen den einstellbaren Werten 3 und 4 und der Wert 4 macht die Schrift nicht nur deutlich größer, sondern auch extrem breit. So breit, dass teilweise nur noch drei Wörter auf eine Zeile passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Schriftart habe ich eine eher schmale, gut lesbare, leicht verschnörkelte, zierliche aber dennoch nicht dünne Schriftart gesucht, die elegant aussieht und den Text aufwertet. Entschieden habe ich mich für Overlock, welche mir so gut gefällt, dass ich mich auch noch nach Wochen an der kleinen Kurve im &amp;#8220;W&amp;#8221; erfreuen kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="70" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Overlook.png" width="419"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;The Overlock typeface family was selected by the Letras Latinas Biennal in 2006. The initial idea of this typeface was to simulate the Overlock sewing technique. The special thing about these forms is the warm feeling that they give to your text, because of the particular rounded glyph shapes that emerge. As a result, the Overlock typeface family is great for titles and short texts in magazine style layouts.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zu finden bei den &lt;a href="http://www.google.com/webfonts/specimen/Overlock" target="_blank"&gt;Google Webfonts&lt;/a&gt;. Wie man Schriften auf dem Kindle ändert hatte ich früher &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/15197630499/schriftartwechsel-auf-dem-kindle" target="_blank"&gt;beschrieben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Kindle-Hülle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Hülle habe ich mich für Amazons Original-&lt;a href="http://www.amazon.de/Amazon-Kindle-Lederh%C3%BClle-Leseleuchte-Violett/dp/B004SD213O/ref=pd_cp_ce_1" target="_blank"&gt;Lederhülle&lt;/a&gt; mit eingebauter Lampe entschieden. Sie lässt sich aufklappen wie ein Buch, der Kindle lässt sich mit ihr halten wie ein Buch, sie verunstaltet den Kindle nicht durch Laschen oder Gummibänder und die kleine Leselampe bezieht ihren Strom aus dem Kindle-Akku. Eine Rundum-Sorglos-Hülle, die dem kleinen Kindle eine analoge Wertigkeit verleiht, welche dem Lesegefühl sehr zuträglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="500" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/kindlehuelle.jpg" width="304"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alles gleich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kindle sorgt für eine Vereinheitlichung der Bücher: Alles erscheint in der von mir gewählten Schriftart und Größe. Jedes Buch wiegt gleich viel. Jedes Buch ist gleich groß. Das funktioniert für die meisten Romane sehr gut. Grenzen gibt es natürlich: &lt;a href="http://orbis-claudiae.blogspot.com/2012/01/oskar-schell.html" target="_blank"&gt;Extrem laut und unglaublich nah&lt;/a&gt; würde ich genauso ungern als eBook lesen wie die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte#Auflagen" target="_blank"&gt;Unendliche Geschichte&lt;/a&gt; mit ihrem mehrfarbigem Druck. Farbige eInk könnte meine Meinung natürlich in Zukunft verändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Immer dabei&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kindle hat dafür gesorgt, dass ich immer und überall ein Buch dabei habe, da er - auch mit Hülle - in meine Jackentasche passt. Zudem erhalte ich täglich die letzten zehn gemerkten Webseiten per &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/15615194810/instapaper-auf-dem-kindle" target="_blank"&gt;Instapaper&lt;/a&gt; zugeschickt und kann, dank &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/15661784329/ivocabulary-fuer-den-kindle" target="_blank"&gt;iVocabulary-Export&lt;/a&gt;, auch wunderbar Vokabellisten lernen. Ich lese deutlich mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verlierer: Das iPhone wird kaum noch für Zerstreuung genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die von Amazon angegebene Akkulaufzeit von vier Wochen (ohne WLAN) passt. Mit WLAN und Nutzung der Lampe verringert sich die Zeit geringfügig. Ich habe den Kindle in den vier Wochen bislang 2x aufgeladen, wobei er jedes Mal bei 50% Ladestand war. 3-4 Wochen täglicher Nutzung halte ich für sehr realistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Elektronische Tine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die verwendete elektronische Tinte ist faszinierend. Die Auflösung bewegt sich mit 167ppi zwischen dem iPad (132ppi) und iPhone (300+ppi). Die Darstellung wirkt organischer als z.B. beim iPad, da kein Pixelraster sichtbar ist und die kleinen Farbkügelchen in den Pixelröhrchen auch alle unterschiedlich geformt sind. Im Vergleich zum Retina Display des iPhones könnte der Kindle aber durchaus noch mehr Schärfe und Detailtiefe vertragen. Das &amp;#8220;Druckbild&amp;#8221; entspricht eher einer Altpapierzeitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/15721772821/dem-kindle-frierts-ueber-betriebstemperaturen" target="_blank"&gt;Temperaturempfindlichkeit&lt;/a&gt; des Displays umgehe ich bei aktuellen -10&amp;#160;Grad Celsius, indem ich den Kindle - samt Amazon-Hülle - für den Transport in der Jacke in eine zweite Hülle (eine &amp;#8220;Socke&amp;#8221;) stecke und nicht draußen lese oder nur für wenige Minuten. Bislang hat er das überlebt. Dabei ist mir allerdings auch aufgefallen, dass ich Holzbücher ebenfalls bei solchen Temperaturen nicht unbedingt draußen lese, da ich mit Handschuhen zu schlecht umblättern kann. Die Einschränkung durch die Null-Grad-Grenze ist somit bislang kaum vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ohne Licht geht&amp;#8217;s nicht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Stärke ist das Verhalten des Displays bei Licht: Je mehr Licht auf das Display fällt, desto kontraststärker und somit besser lesbar wird es. Schon bewölktes Tageslicht reicht aus, um sehr gut lesen zu können, bei grellem Sonnenlicht wird es eher noch besser. Das bedeutet aber auch: Je weniger Licht auf das Display fällt, des schlechter lesbar wird es. Wer z.B. am Tage in eine unbeleuchtete Straßenbahn einsteigt, dessen Display wird sofort in einen schlammfarbenen Brei zusammen fallen. Papier bleibt auch bei solchen Situationen problemlos lesbar. Glücklicherweise sind Bahnhöfe und Züge in der Regel so grell beleuchtet, dass die Kontrastschwäche zumindest unterwegs kaum auffällt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was im Gegensatz zu Papier dagegen wunderbar reflektiert wird, sind Licht&lt;em&gt;quellen&lt;/em&gt;. In der U-Bahn, wo die Leuchten z.B. oben hinter mir angebracht sind, muss ich den Kindle fast aufrecht halten, damit ich keinen Lichtkegel auf dem Display habe, der die Schrift überdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Somit bleibt für das Display ein widersprüchliches Fazit: Der Kindle brilliert in allen Situationen, in denen ich auf dem iPad gar nichts mehr erkennen kann, vor allem draußen aber auch in grell beleuchteten Räumen, wo das iPad-Display hauptsächlich Lampen anzeigt, aber keine Inhalte mehr. In meinem Wohnzimmer wünsche mir dagegen ein helleres Display. Hier punktet das iPad. Dennoch bevorzuge ich auch hier den Kindle (notfalls mit der in die Hülle eingebauten Lampe), denn das iPad ist mir vom Gesamtgefühl zu sehr vom Buch entfernt als der Kindle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was kann man denn lesen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das eBook-Angebot ist durchwachsen. Grundsätzlich gilt: Je aktueller das Buch ist, desto wahrscheinlicher kann man es als eBook kaufen. Aber schon nur wenige Jahre alte Bücher fehlen. Teilweise sind komplette Autoren nicht im Sortiment enthalten. Ich habe mich bislang durch acht Perry Rhodan neo-Hefte, Niemalsland von Neil Gaiman und Böses Blut von Arne Dahl gelesen. Auf meiner Kindle-Wunschliste liegen noch knapp 200&amp;#160;Bücher, die auf mich warten. Auch wenn ich also auf Tom Clancy verzichten muss, es gibt viel anderes, allerdings in der Regel zu Preisen, die nur ganz knapp unter dem Taschenbuchpreis liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angenehm ist, dass Amazon, ähnlich wie Apple, Leseproben anbieten. So kann man weit in das Werk hineinschnuppern und sich dann entscheiden, ob man weiter lesen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und das Fazit?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kindle ist ein tolles Gerät, weil er wenig kann. Er verlangt keine Aufmerksamkeit, er lenkt nicht ab und er verführt nicht zu anderen Dingen. Er lässt einen nur Lesen. Und das macht er ausgesprochen vorzüglich, sogar so weit, dass ich den Kindle nach Beginn des Lesens nicht mehr als technisches Gerät wahrnehme, sondern als Buch, von dem ich Seite um Seite verschlinge. Die Möglichkeit der Leseproben ist toll, ebenso wie der automatische Push gekaufter oder vorbestellter Bücher auf das Gerät, der Support von Instapaper, die Möglichkeit, Dokumente an den Kindle zu schicken und und und.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz gesagt: Ich bin begeistert und mich stören tatsächlich nur drei Dinge:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Das Display dürfte gerne mehr Licht reflektieren und die Hintergrundfarbe weniger grau, dafür aber gelblicher sein. Ich wünsche mir folglich mehr Papier im Kindle.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Liebe Verlage, bitte gebt mir mehr Autoren und senkt die Preise noch ein bisschen, z.B. auf 70% des Taschenbuchpreises.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich wünsche mir bessere Sortiermöglichkeiten auf dem Gerät, z.B. mit Smart Playlists, wie sie iTunes bietet (Beispiel: Filterung nach Wertung, ausgelesen, Genre &amp;#8220;Thriller&amp;#8221;).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/VIsdOf6JY6Q" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/16859602285</feedburner:origLink></item><item><title>Gelöste Probleme auf dem iPhone</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/Pm8bClECkh0/16755040044</link><category>iPhone</category><category>iPad</category><category>feature</category><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 02:18:33 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/16755040044</guid><description>&lt;p&gt;In Anlehnung an &lt;a href="http://twitter.com/niels_k/status/163919736646811648" target="_blank"&gt;diesen Tweet&lt;/a&gt; sind mir wieder einmal all die Apps ins Auge gesprungen, die ich seit langer Zeit (teils Jahre) auf dem iPhone verwende, weil sie ihre Arbeit so gut machen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Apps vormerken: &lt;a href="http://appshopper.com" target="_blank"&gt;AppShopper&lt;/a&gt; (seit September 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Budgetverwaltung: &lt;a href="http://www.adamcode.com/spend/" target="_blank"&gt;Spend&lt;/a&gt; (seit Juli 2008)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkaufslisten: &lt;a href="http://sophiestication.com/groceries/" target="_blank"&gt;Groceries&lt;/a&gt; (seit Mai 2009)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrplan: &lt;a href="http://fahrinfoapp.de/en" target="_blank"&gt;Fahrinfo Berlin&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/mobile-apps.shtml" target="_blank"&gt;DB Navigator&lt;/a&gt; (seit Dezember 2009)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrradcomputer: &lt;a href="http://b-icycle.com" target="_blank"&gt;B.iCycle&lt;/a&gt; (seit Februar 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fernprogrammierung des Fernsehers: &lt;a href="http://www.elgato.com/elgato/int/mainmenu/products/software/EyeTV-app.de.html" target="_blank"&gt;EyeTV&lt;/a&gt; (seit September 2009)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewicht messen: &lt;a href="http://www.fatwatchapp.com/" target="_blank"&gt;FatWatch&lt;/a&gt; (seit Juli 2008)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iTunes-Fernsteuerung: &lt;a href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/" target="_blank"&gt;Remote&lt;/a&gt; (seit Juli 2008)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;last.fm-Scrobbler: &lt;a href="http://cloudscrob.com/" target="_blank"&gt;CloudScrob&lt;/a&gt; (seit Dezember 2011)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Netzwerkfestplatte: &lt;a href="http://www.dropbox.com" target="_blank"&gt;Dropbox&lt;/a&gt; (seit Dezember 2009)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Passwortverwaltung: &lt;a href="https://agilebits.com/onepassword/iphone" target="_blank"&gt;1Password&lt;/a&gt; (seit Juli 2008)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechner-Fernsteuerung: &lt;a href="http://regularrateandrhythm.com/apps/rowmote-pro/" target="_blank"&gt;Rowmote&lt;/a&gt; (seit September 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;RSS: &lt;a href="http://reederapp.com/" target="_blank"&gt;Reeder&lt;/a&gt; (seit Januar 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Social Networks protokollieren: &lt;a href="http://www.momentoapp.com/" target="_blank"&gt;Momento&lt;/a&gt; (seit Januar 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Twitter: &lt;a href="http://tapbots.com/software/tweetbot/" target="_blank"&gt;TweetBot&lt;/a&gt; (seit April 2011)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vokabeltrainer: &lt;a href="http://apps.chbeer.de/en/ivocabulary/iphone/" target="_blank"&gt;iVocabulary&lt;/a&gt; (seit Februar 2011)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Webseiten werbebefreit lesen: &lt;a href="http://www.instapaper.com" target="_blank"&gt;Instapaper&lt;/a&gt; (seit Juli 2008)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wiederkehrende Aufgaben verwalten: &lt;a href="http://www.spoonjuice.com/iphone/dailydeeds/" target="_blank"&gt;Daily Deeds&lt;/a&gt; (seit Februar 2011)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wikipedia (iPad): &lt;a href="http://www.wikipanion.net/" target="_blank"&gt;Wikipanion&lt;/a&gt; (seit April 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wikipedia (iPhone): &lt;a href="http://sophiestication.com/articles/" target="_blank"&gt;Articles&lt;/a&gt; (seit März 2010)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zwischenablage zwischen iOS/OS X kopieren: &lt;a href="http://tapbots.com/software/pastebot/" target="_blank"&gt;Pastebot&lt;/a&gt; (seit November 2010)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem habe ich mittlerweile mit dem iPhone meinen &amp;#8220;Langeweile-Punkt&amp;#8221; überschritten: Genau wie der Mac langweilt mich das iPhone, denn es funktioniert tagein tagaus und ich habe das Set an Applikationen, welches ich jeden Tag benötige. Mein iPhone ähnelt somit einem gut eingesessenen Sessel.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/Pm8bClECkh0" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/16755040044</feedburner:origLink></item><item><title>TXL - Du wirst mir fehlen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/wYTn3t-xhXU/16401644891</link><category>TXL</category><category>BER</category><category>Flughafen</category><category>Berlin</category><category>Tegel</category><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:28:29 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/16401644891</guid><description>&lt;p&gt;Flughäfen sind kaum ein Grund, sentimal zu werden. Frankfurt ist ein gutes Beispiel dafür, aber auch München passt immer: Mindestens 15 Minuten Rollzeit in der Maschine, endlose Wege zum Gepäck, vom Gepäck zum Ausgang usw. Wir alle kennen das. Berliner hatten mit dem Flughafen Tegel bislang eine Alternative:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;TXL ist für kurze Wege optimiert. Dies bedeutet: In einem Kreis von etwa 50 Metern Durchmesser befinden sich der Taxihalt, Flughafeneingang, Checkin-Schalter, Gate-Eingang, Sicherheitsschleuse, Warteraum und Zugang zum Flugzeug über einen &amp;#8220;Finger&amp;#8221;. Binnen fünf Minuten ist man aus der Taxe gefallen, hat Checkin und Sicherheit passiert und befindet sich im Warteraum. Bei der Landung ist es ähnlich: Nach der Landebahn folgt eine kurze Kurve, der Finger wird angedockt und wenige Minuten später startet die Gepäckausgabe. Als ich letztens ausnahmsweise nicht von einem Finger aus dem Flugzeug geholt wurde, sondern ein Bus wartete, war das Gepäck bereits auf dem Förderband, als ich die Ankunftshalle betrat. Zum Vergleich: Die Zeiteinheit &amp;#8220;15 Minuten&amp;#8221; ist auf allen anderen Flughäfen die Mindestzeit für jeden einzelnen oder oben beschriebenen Schritte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ist es nicht verwunderlich, wenn der TXL-Konstrukteur im &lt;a href="http://www.zeit.de/2012/04/Flughafen-Tegel-Gerkan/komplettansicht" target="_blank"&gt;ZEIT-Interview&lt;/a&gt; voller Verzweiflung auf aktuelle Flughäfen blickt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Früher war man stolz darauf, den Passagieren nur möglichst kurze Wege zuzumuten, heute versucht man, die Wege möglichst lang zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin-Tegel" target="_blank"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; formuliert es ähnlich:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nach heutigen Maßstäben sind die Flächen für Restaurants und Geschäfte zu klein. Dies ist eine Konsequenz des in Tegel verwirklichten Konzepts kurzer Wege, das dem heutigen Prinzip eines Flughafens als Einkaufszentrum mit möglichst langen Wegen vorbei an Geschäften und durch Shopping-Malls widerspricht&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Im Juni wird der Flughafen Tegel geschlossen und schafft damit (wirtschaftlichen) Platz für den neuen, außerhalb von Berlin liegenden Großflughafen BER. Die TXL-Konstrukteure sind wieder mit im Boot. Und der Flughafen wird offiziell angekündigt als:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der neue Airport ist ein Flughafen der kurzen Wege.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wir werden sehen, ob einige der tollen Ideen vom Flughafen Tegel hier weiter leben werden. Im März nehme ich an zwei Probebetrieben teil, einmal am Tage und einmal in der Nacht und durchlaufe den gesamten Prozess von Abflug und erneuter Ankunft.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/wYTn3t-xhXU" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/16401644891</feedburner:origLink></item><item><title>iTunes Match. Jetzt auch hier.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/ABgYRmKGeoM/15943943599</link><category>iTunes Match</category><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:02:17 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15943943599</guid><description>&lt;p&gt;Der Wechsel vom alten iTunes-Fairplay-DRM (128kbit) zum DRM-freien &amp;#8220;iTunes plus&amp;#8221; (256kbit) würde mich über den klassischen Upgrade-Weg über 100 Euro kosten. &lt;em&gt;Oder&lt;/em&gt; ich werfe 25 Euro zu iTunes Match, lasse iTunes alles in die Wolke schieben und als iTunes plus-Dateien, ohne DRM, mit verbesserter Qualität, wieder herunter laden. &lt;em&gt;Zudem&lt;/em&gt;, so meine Hoffnung, lassen sich damit mein Mac Mini und das MacBook miteinander verbinden und syncen Dateien und Metadaten. &lt;em&gt;Und&lt;/em&gt; auf meinem MacBook wird Festplattenplatz frei, da ein iTunes aus Match heraus nicht nur downloaden, sondern auch streamen kann. &lt;em&gt;Und&lt;/em&gt; die 25 Euro bezahlen das für ein Jahr. &lt;em&gt;Und&lt;/em&gt; die aufgewerteten und heruntergeladenen Dateien gehören danach weiterhin mir. Deal?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit die Theorie. Jetzt ist meine Infrastruktur aber nicht sonderlich übersichtlich&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Man nehme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;iMac, früherer Media-Server, geleerte iTunes-Bibliothek&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mac Mini, aktueller Media-Server, vollständige iTunes-Bibliothek&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MacBook, enthält eine Teilkopie der iTunes-Bibliothek des iMacs mit anderen Ratings, Playcounts und sonstigen Metadaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iPhone, synct per Wifi mit einer komplexen Smart Playlist-Struktur des Mac Minis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zweites iPhone, synct per Wifi zwei statische Playlisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iPod nano, synct per Kabel selektierte Künstler, Alben und statische Playlisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iPad, synct per Wifi einige Podcasts&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ich durfte anhand etliches Tests mutiger Personen schon lernen, dass eine Umstellung auf iTunes Match folgendes bedeutet:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Alle Macs und iOS-Geräte haben Vollzugriff auf die komplette iTunes-Bibliothek und können jederzeit alles aus der Wolke herunterladen oder streamen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die vorhandene Musik wird dazu gegen den iTunes Store abgeglichen. Dort nicht vorhandene Songs werden hochgeladen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf einem Gerät hinzugefügte Musik - egal welcher Quelle - steht allen anderen Geräten nach einiger Zeit zur Verfügung. So z.B. auch Einkäufe von Amazon.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Metadaten werden zwischen allen Geräten gesynct, sowie Playlisten - statische und intelligente.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktiviert man auf iOS-Geräten iTunes Match, so findet kein Musik-Sync mehr über iTunes statt. Musikvideos, die größer als 200MB sind, verschwinden damit von den Geräten bzw. müssen anderweitig aufgespielt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ebenso entfällt bei iOS-Geräten die optionale Konvertierung auf 128kbit. Meine aktuelle Playlist-Konstruktion würde somit nicht mehr auf das iPhone passen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf iOS-Geräten werden intelligente Playlisten nicht korrekt unterstützt und zeigen &amp;#8220;alle&amp;#8221; Songs an, unabhängig von Sortierung oder Limitierung auf z.B. 25 Songs.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Plan ist somit, zunächst nur die Macs miteinander zu verbinden, da der Rest entweder kein Match unterstützt (nano) oder ich in einen großen Topf Leid treten würde (iOS).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und so funktioniert es:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktivierung von iTunes Match auf dem Mac Mini ist zunächst harmlos: Es wird aktiviert. Dann wird gewartet. Stundenlang. In der Zwischenzeit kann man immerhin schon einmal einige &lt;a href="http://www.aptgetupdate.de/2012/01/11/smart-playlists-fr-itunes-in-der-cloud-und-itunes-match/" target="_blank"&gt;hilfreiche Playlisten&lt;/a&gt; installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;iTunes analysiert nach der Aktivierung die Bibliothek, vergleicht sie mit dem iTunes Store und lädt dort nicht vorhandene Songs hoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem habe ich das MacBook vorbereitet. Ob das erforderlich ist, kann ich nicht sagen, aber ich habe jegliche Musik aus dem MacBook-iTunes gelöscht, fast alle Playlisten gelöscht und die wenigen verbliebenen so umbenannt, dass sie nicht mit dem Mac Mini-iTunes kollidieren. Damit enthält das MacBook jetzt nur noch Musikvideos, in der Regel Konzerte mit weit mehr als 1GB Größe, die Match eh ignoriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als iTunes anfängt, mir die Anbindung eines iOS-Gerätes vorzuschlagen, aktiviere ich Match auf dem MacBook und somit dem zweiten (fast leeren) iTunes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="167" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/iTunes.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ok, los geht&amp;#8217;s!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="186" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/iTunes-1.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut. Warten wir also weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach 2,5 Tagen, in denen ich parallel die unten beschriebenen Verbesserungsschritte durchgeführt habe, kann dann erfolgreich Match auch auf dem MacBook aktiviert werden und dieses zeigt nach einer kurzen Wartezeit alle Songs an. Die Songs lassen sich problemlos streamen oder herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein iOS-Gerät verhält sich wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die vorhandenen Playlisten werden gelöscht und durch die in iCloud vorhandenen Playlisten ersetzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jegliche zuvor auf das Gerät synchronisierte Musik bleibt unverändert erhalten. Wer also zuvor während der Synchronisierung auf 128kbit konvertiert hat, wird weiterhin diese Dateien auf seinem iPhone vorfinden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In den Einstellungen lässt sich angeben, ob nur lokale oder alle Songs angezeigt werden. Nur wenn alle Songs angezeigt werden, können noch fehlende heruntergeladen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Streamen von nicht heruntergeladenen Songs ist nicht möglich. Es wird nur der Download unterstützt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Folgendes ist mir aufgefallen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Match synchronisiert tatsächlich Metadaten wie Ratings zwischen angeschlossenen Systemen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Match synchronisiert keine Smart Playlists, die andere Playlisten referenzieren. Das sprengt weite Teile meiner Smart Playlists, die somit am zweiten iTunes schlicht fehlen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Genius berücksichtigt nur Songs, welche lokal vorhanden sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Etwa 200 Songs werden weiterhin als &amp;#8220;Waiting&amp;#8221; angezeigt und stehen am zweiten iTunes noch nicht zur Verfügung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Songs verbessern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorgang wird &lt;a href="http://www.macworld.com/article/163620/2011/11/how_to_upgrade_tracks_to_itunes_match_fast.html" target="_blank"&gt;nebenan&lt;/a&gt; wunderbar beschrieben. Letztlich benötigt man folgende Smart Playlist, löscht alles in ihr und lädt dann wieder alles in ihr herunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="121" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Fernseher.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;6.443&lt;/em&gt; der&lt;span&gt; 7.235 gematchten Songs würden durch eine erneuten Download eine bessere Qualität erhalten. Verblüffenderweise habe ich sogar Hunderte Songs in 96kbit&amp;#8230; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Testweise versuche ich es an einer Datei: Nach dem Löschen verbleibt der Song in der Playlist und wird mit einem Wolkensymbol versehen. Anklicken, der Download startet und die 256kbit-Version liegt auf dem Rechner. Metadaten wie Ratings, Playcounts und sogar Date Added bleiben erhalten. Kurz und schmerzlos. Und geht auch mit zig Tausenden direkt über das Kontextmenü.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu berücksichtigen ist natürlich, dass die aus dem Store kommenden Dateien nicht nur besser klingen als z.B. ältere MP3s mit 128kbit oder 192kbit, sondern auch deutlich mehr Platz verbrauchen. Man sollte somit im Vorfeld seine Festplatte aufräumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Match-Q&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niels hat &lt;a href="http://niels.kobschaetzki.de/blog/2012/01/12/match-q/" target="_blank"&gt;in seinem Blog&lt;/a&gt; den Match-Q erfunden:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das Maß für die Abweichung des eigenen Musikgeschmacks vom Mainstream. Umso größer der Match-Q ist, umso weiter weicht der eigene Musikgeschmack vom Mainstream ab. Ein hoher Match-Q bedeutet auch, dass man z.B. bei Streaming-Diensten eher schlechte Karten hat.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Er kommt auf 0,53. Bei mir sieht es so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Match-Q = 1-(7235 + 1176) / (10865) &lt;span&gt;≈ 0,23&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Match macht zunächst einen guten Eindruck. Ich habe nun zwei iTunes, welche auf die gleichen Musikdaten zugreifen können, ihre Metadaten synchronisieren und auf dem MacBook 30GB an Platten-Kapazität gewonnen. Außerdem liegen nun alle Dateien in 256kbit vor. Abgesehen von behebbaren Systemeinschränkungen (kein Sync von Dateien größer als 200MB, kein Sync von Smart Playlists, welche andere Playlisten referenzieren, Genius funktioniert nur mit lokalen Songs) bin ich ausgesprochen zufrieden.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/ABgYRmKGeoM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15943943599</feedburner:origLink></item><item><title>Dem Kindle friert's - Über Betriebstemperaturen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/hU-sWnfP7Us/15721772821</link><category>Kindle</category><category>iPad</category><category>iPhone</category><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:57:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15721772821</guid><description>&lt;p&gt;Apple bzw. Amazon geben folgende Betriebstemperaturen für ihre Geräte an:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;iPhone: 0° to 35° C&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;iPad: 0° to 35° C&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kindle: 0° to 35° C&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fire: 0° to 35° C&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nun, bislang habe ich das schlicht ignoriert. Das iPad verwende ich in eher häuslichen Umgebungen, während das iPhone stets in der Hosentasche beschützend warm gehalten wird und auch Temperaturen jenseits der 40° wie in Nevada hat das iPhone nicht interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kindle ist nun das erste Gerät, bei dem ich tatsächlich merke, wenn ihm zu kalt wird: Das Display wird langsamer. Träge. Geradezu schläfrig. Und wenn ich Artikeln wie &lt;a href="http://brilligblogger.blogspot.com/2009/01/death-of-kindle.html" target="_blank"&gt;diesem hier&lt;/a&gt; Glauben schenken darf, geht der Kindle bzw. sein eInk-Display dann auch einfach kaputt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0° to 35° C ist für mobile technische Geräte eine absurde Temperaturspanne. Jeder kann sich ausrechnen, dass man die Geräte in Deutschland weite Teile des Winters über jenseits der Spezifikation betreibt und gewisse Teile der USA und Afrika sollte man ebenso tunlichst nicht bereisen. Dass der Kindle nun zudem ein Gerät ist, dem man sein Leid anmerkt, verbessert die Situation nicht gerade. Glücklicherweise ist der diesjährige Winter (noch) ausgesprochen mild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über Betriebstemperaturen von Büchern muss ich sicherlich nichts schreiben.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/hU-sWnfP7Us" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15721772821</feedburner:origLink></item><item><title>iVocabulary für den Kindle</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/DAva1hXOmhk/15661784329</link><category>Kindle</category><category>iVocabulary</category><category>iPhone</category><category>iPad</category><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:30:30 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15661784329</guid><description>&lt;p&gt;Ich lerne Spanisch. Helferlein am iPhone, iPad und dem Mac ist in den jeweils passenden Versionen iVocabulary (&lt;a href="http://apps.chbeer.de/en/ivocabulary/" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;). Das Schöne an der App: Es gibt kostenlose Vokabellisten passend zu meinem Spanischbuch in der Reihenfolge, in der die Vokabeln im Buch auftauchen und unzählige Trainigsmethoden und Tests, mit denen man sich mit den Begriffen vertraut machen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bringt man nun die Vokabellisten in brauchbarer Form auf den Kindle?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;iVocabulary bietet einen eingebauten PDF-Export für Karten und Listen, der aber für den Kindle nicht wirklich brauchbar ist. Die Lösung liegt im CSV-Export. Über den Umweg einer beliebigen Tabellenkalkulation - bei mir Apples Numbers - erstellt man sich daraus ein für den Kindle optimiertes PDF.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst muss die Liste aus iVocabulary als CSV-Datei exportiert werden. Dazu einfach das Kapitel auswählen und den Export über das Ablage-Menü anstoßen. Diese CSV-Datei öffnet ihr anschließend in Apples Numbers:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="211" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Unidad%201.png" width="295"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend ist folgende wichtige Einstellung zu setzen (der Rest ist Formatierung, damit alles hübsch aussieht):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="366" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Document-1.png" width="230"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach müsst ihr die Schriftarten verändern. Ich habe für alle Zellen Lucida Sans mit 11 Punkten ausgewählt und sie fett gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend muss für alle Zellen der Zeilenumbruch aktiviert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="188" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Cells.png" width="230"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und damit nun auch alle Inhalte sichtbar sind, müsst ihr im Tabelle-Menü noch &amp;#8220;Resize Rows to Fit Content&amp;#8221; auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der letzte Schritt: Die Druckansicht über das Ablagemenü öffnen und schauen, ob auch alles auf eine Seite passt. In meinem Fall musste ich die beiden rechten Spalten löschen, sodass nur noch das spanische und deutsche Wort übrig geblieben ist. Nach einigen weiteren Einstellungen (alternierende Zeilenfarben, Seitenränder entfernt) sieht die Druckansicht bei mir so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="463" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Unidad%201-1.png" width="316"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis druckt ihr nun über die normale Numbers-Druckfunktion in ein PDF und mailt es anschließend an eure Kindle-Adresse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so schaut es dann auf dem Kindle aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="640" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/screen_shot-46557.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank des eingestellten A6-Formats passt die komplette Seite auf den Kindle-Bildschirm. Der Kindle dankt es einem, indem man wie in Büchern blättern kann und nicht mit der Zoom-Funktion genervt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt fehlt nur noch, dass das Kindle-Wörterbuch dieses PDF als Spanisch erkennt und zusätzliche Definitionen anzeigt&amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/DAva1hXOmhk" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15661784329</feedburner:origLink></item><item><title>Instapaper auf dem Kindle</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/D0dx925LdaI/15615194810</link><category>Kindle</category><category>Instapaper</category><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 03:15:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15615194810</guid><description>&lt;p&gt;Instapaper ist seit vielen Jahren mein &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/5386487121/effizienz-dank-instapaper" target="_blank"&gt;Werkzeug der Wahl&lt;/a&gt;, um Online-Artikel für ein späteres Lesen zu merken und dann ohne Navigation und Werbung lesen zu können. Es ist in meinen Twitter-Client und RSS-Reader eingebunden, so dass ich bequem Artikel übergeben kann. Hinzu kommt ein Bookmarklet, welches für alle anderen Quellen hilfreich ist. Gelesen werden können die gemerkten Artikel anschließend auf instapaper.com oder mit den unterschiedlichen Clients wie der offiziellen App für das iPhone und iPad oder der inoffiziellen (ReadNow) für Mac OS X. Instapaper bietet allerdings auch eine Unterstützung des Amazon Kindles an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Integration lässt sich auf der &lt;a href="http://www.instapaper.com/user/kindle" target="_blank"&gt;Kindle-Account-Seite&lt;/a&gt; von Instapaper aktivieren:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="704" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Instapaper.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Ergebnis werden täglich um 7 Uhr morgens zehn Artikel an Amazon gesendet und auf den Kindle gepusht. Die Darstellung gleicht der von &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/15079105360/das-dilemma-der-zeit-app" target="_blank"&gt;abonnierten Zeitungen&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="360" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/screen_shot-3462.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bilder sind enthalten und die Steuerung funktioniert wie gewohnt: Es kann seitenweise geblättert werden, mit den Pfeiltasten kann man zwischen Artikeln springen und ein Druck auf Mitteltaste geht zurück zur Rubrikansicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="360" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/screen_shot-3463.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich gerade in einem WLAN befindet, der kann auch über Links am Artikelbeginn und -ende die Artikel archivieren oder mögen. Ebenso können alle Artikel dieser &amp;#8220;Ausgabe&amp;#8221; in einem Rutsch archiviert werden. Links werden dabei im experimentellen Browser des Kindle geöffnet. Genau wie beim iOS handelt es sich dabei um einen Webkit-Browser, der durchaus auch komplexere Seiten darstellen kann. Das Öffnen der Original-Webseiten ist damit am Kindle genauso möglich wie unter dem iOS. Sofern Wifi deaktiviert ist fragt der Kindle automatisch nach, ob es dafür aktiviert werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="360" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/screen_shot-3464.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus ergibt sich ein interessanter Workflow: Da ich um 6:30 aufstehe und kurz die RSS-Feeds durchgehe enthält die um 7:00 auf den Kindle gepushte &amp;#8220;Ausgabe&amp;#8221; alle soeben vermerkten Artikel. &lt;del&gt;Jede neue Instapaper-Ausgabe ersetzt außerdem die vorherige - der Kindle wird also nicht zugemüllt&lt;/del&gt; (das Namensschema wurde leider geändert, sodass jetzt jede Ausgabe manuell gelöscht werden muss). Die Artikel kann ich dann bequem unterwegs lesen und auf Arbeit schnell noch alle Artikel archivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Limitierung auf zehn Artikel sorgt außerdem für das Gefühl, nicht mehr eine unüberschaubare Bugwelle vor sich her zu schieben, sondern schaffbare zehn Artikel vor der Nase zu haben.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/D0dx925LdaI" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15615194810</feedburner:origLink></item><item><title>Das eBook-Angebot</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/juVosRNJODk/15249267130</link><category>Kindle</category><category>eBook</category><pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:58:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15249267130</guid><description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;eBooks sind ein Zwitterwesen, das nicht zum bisherigen Geschäftsmodell der Verlage passt. (&lt;a href="http://www.literaturcafe.de/ratlose-verlage-das-ebook-zerstoert-das-kuenstlich-geschaffene-absatzbiotop/" target="_blank"&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zugegeben, ich wusste, auf was ich mich einlasse. Dennoch: Terry Pratchett? Douglas Adams? Michael Ende? Clive Cussler? Tom Clancy? Tolkien? Joanne Rowling? Neil Gaiman? Mein Kindle muss auf fast all dies verzichten, denn die Verlage haben diese Autoren entweder noch gar nicht oder nur mit einem Bruchteil ihrer Bücher als eBook bereit gestellt. Harry Potter, der Herr der Ringe oder der Anhalter finden somit nicht statt, zumindest, wenn man deutschsprachig lesen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was bleibt sind eine Vielzahl klassischer Bücher von Jules Verne oder Karl May, ein großer Bereich der SPIEGEL-Bestsellerliste, klassische Groschenromane wie Perry Rhodan neo und natürlich von unbekannten Autoren veröffentlichte Kurzgeschichten zum günstigen Preis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit deckt der Kindle in der Tat viel ab, aber für mich nicht genug. Mir ist nicht damit geholfen, dass alle von meiner Freundin gelesenen Autoren zur Verfügung stehen, wenn meine gesamte Wunschliste fehlt.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Geht es um den »gefühlten Preis«, den ein Kunde bereit ist zu zahlen, so müsste ein aktuelles eBook zum Taschenbuchpreis verkauft werden – wenn nicht sogar günstiger. (&lt;a href="http://www.literaturcafe.de/ratlose-verlage-das-ebook-zerstoert-das-kuenstlich-geschaffene-absatzbiotop/" target="_blank"&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Was die Bepreisung der eBooks angeht, ist immer noch Einiges im Argen. Der kleinste Kindle kostet 99 Euro. Auf diesem lassen sich Bücher schlechter lesen als auf Papier und es existiert kein Gebrauchtmark. Als Ausgleich für diese drei Negativmerkmale kosten die Bücher etwa ein Euro weniger. Amazon stellt das so dar - das Problem ist offensichtlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="163" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/kindle_preise_1.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Somit habe ich die Wahl zwischen 9,95&amp;#160;€ für das Taschenbuch, 4&amp;#160;€ für die gebundene Ausgabe (inkl. Versandkosten) oder 8,49€ für die Kindle-Version. Ein eBook-Reader ist somit nichts für Leute, die auf das Geld schauen. Der so offensichtlich bei und von Amazon bereitgestellte Gebrauchtmarkt ist fast immer deutlich günstiger, als die Kindle-Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überspitzt ausgedrückt heißt das:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kindle-Besitzer zahlen 8,49&amp;#160;€.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Käufer und Wieder-Verkäufer des neuen Taschenbuchs zahlen 4&amp;#160;€.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Käufer und Wieder-Verkäufer der gebrauchten gebundenen Ausgabe zahlen 1,40&amp;#160;€.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer allerdings normalerweise nur neue Bücher im Hardcover kauft, der hat den Kindle nach etwa 80&amp;#160;Büchern wieder refinanziert - bei entsprechenden Abstrichen des Qualitätsgefühls und Lesekomforts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sofern sich das hier nicht häuft:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="116" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/kindle_preise_2.png" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was dem eBook-Markt schlicht fehlt ist die Möglichkeit, eBooks zu einem geringeren Preis wieder verkaufen zu können. Für Amazon sollte es ein leichtes sein, die vorhandene Möglichkeit des Wiederverkaufens auf eBooks auszuweiten: Der Verkaufspreis kann dann vom Verkäufer festgelegt werden, &amp;#8220;Versandkosten&amp;#8221; werden mit 1 Cent angerechnet und das Buch wird anschließend vom Kindle und der Amazon-Cloud des Verkäufers gelöscht und zum Käufer gepusht.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/juVosRNJODk" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15249267130</feedburner:origLink></item><item><title>Schriftartwechsel auf dem Kindle</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/zhNK17Mdt_Y/15197630499</link><category>Kindle</category><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:22:47 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/15197630499</guid><description>&lt;p&gt;Der Kindle kommt mit drei Schriftarten, die mir allesamt nicht zusagen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Standardschriftart ist mir zu breit und zu dünn.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die schmalere Standardschriftart ist mir zu dünn.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die serifenlose Schriftart ist mir zu eng.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Aufgrund des mäßigen Kontrasts des Displays bin ich deshalb ständig dabei, Schriftartgrößen und -Arten zu ändern. Glücklicherweise unterstützt der Kindle &lt;a href="http://booksprung.com/change-the-font-on-your-kindle-without-hacking-it" target="_blank"&gt;benutzerdefinierte Schriften&lt;/a&gt;. Benötigt wird nur die kostenlose Software &lt;a href="http://calibre-ebook.com" target="_blank"&gt;Calibre&lt;/a&gt;, das Plugin Kindle Collection und natürlich Schriftarten, die es z.B. bei den &lt;a href="http://www.google.com/webfonts" target="_blank"&gt;Google Webfonts&lt;/a&gt; gibt. Danach lässt sich in Calibre die Schriftart auswählen. Zum Vergleich hier die Standardschrift, gefolgt von Signika, Kreon und Open Sans:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Standardschrift" height="640" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Standard.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Signika" height="640" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Signika.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Kreon" height="640" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Kreon.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Open Sans" height="640" src="http://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Open_Sans.gif" width="480"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich probiere mich zunächst an Signika.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/zhNK17Mdt_Y" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/15197630499</feedburner:origLink></item></channel></rss>

