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	<title>t3n Magazin</title>
	
	<link>http://t3n.de/magazin</link>
	<description>Open. Web. Business.</description>
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		<title>Interview mit SourceForge-Gründer Larry Augustin zu Open Source und Trends: „Open Source schafft die Voraussetzung für Cloud Computing in all seinen Ausprägungen“</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/interview-sourceforge-grunder-larry-augustin-open-source-223984/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[				    	
 Larry Augustin ist Angel Investor und berät Technologieunternehmen in ihrer Anfangsphase. Gegenwärtig ist er Mitglied im Vorstand von Appcelerator, Compiere, DeviceVM, DotNetNuke, Fonality, Hyperic, Medsphere, Pentaho und SugarCRM. Er ist Open-Source-Pionier, gründete die Open-Source-Software-Plattform SourceForge und gehörte zu den Leuten, die den Begriff „Open Source“ maßgeblich geprägt haben.
 


Larry Augustin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>				    	
<p class="article_teaser"> Larry Augustin ist Angel Investor und berät Technologieunternehmen in ihrer Anfangsphase. Gegenwärtig ist er Mitglied im Vorstand von Appcelerator, Compiere, DeviceVM, DotNetNuke, Fonality, Hyperic, Medsphere, Pentaho und SugarCRM. Er ist Open-Source-Pionier, gründete die Open-Source-Software-Plattform SourceForge und gehörte zu den Leuten, die den Begriff „Open Source“ maßgeblich geprägt haben.</p>
<p><span id="more-223984"></span> 
</p>
<div id="attachment_223985" class="wp-caption wp-caption-medium" style="width:312px"><a href="http://t3n.de/magazin/?p=2239847773f997d5fe5aafcfbe6942c2888a86"><img src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/7773f997d5fe5aafcfbe6942c2888a86-300x265.jpg" alt="Larry Augustin: „Android wird sich dank des offenen Charakters der Plattform durchsetzen.“" title="Larry Augustin: „Android wird sich dank des offenen Charakters der Plattform durchsetzen.“" width="300" height="265" class="alignleft size-medium wp-image-223985" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Larry Augustin: „Android wird sich dank des offenen Charakters der Plattform durchsetzen.“</p>
</p></div>
<p><em>t3n Magazin: </em><strong>Die Verbreitung und Akzeptanz von Open-Source-Software ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wo steht Open Source im Jahr 2009?</strong></p>
<p><em>Larry Augustin: </em>Open Source ist inzwischen eine sichere Wahl. In den 1980er-Jahren hieß es, dass man nichts falsch macht und seinen Job behält, wenn man IBM kauft. In den 1990er-Jahren galt das für Microsoft. Heute für Open Source. Da zieht mittlerweile selbst die so genannte proprietäre Software den Kürzeren. Laut Gartner werden bis 2012 etwa 80 Prozent der kommerziellen Software-Produkte auch Elemente von Open-Source-Technologie enthalten. Die Leute werden Open Source also nutzen, ohne es zu wissen.</p>
<p><em>t3n Magazin: </em><strong>Sehen Sie in der aktuellen Finanzkrise eine Chance für Open Source?</strong></p>
<p><em>Larry Augustin: </em>Open Source ist in harten Zeiten immer im Aufwind, weil Budgets für Investitionen und Betriebskosten gekürzt werden. In der Rezession von 2001 gab dies Open Source einen großen Schub. So erreichte Open Source zwischen der letzten und der gegenwärtigen Rezession einen Punkt, an dem sich die Entwicklung nicht mehr umkehren ließ und unabhängig von den makroökonomischen Bedingungen eine stabile Entwicklung möglich ist.</p>
<p><em>t3n Magazin: </em><strong>Was heißt das in der Praxis?</strong></p>
<p><em>Larry Augustin: </em>Wenn ein CTO oder CIO Software für eine Neuanschaffung sondiert, wird er Open Source immer in Betracht ziehen. Quelloffene Software gilt nicht mehr als riskant oder instabil, sondern primär als Lösung, die zu geringeren Kosten mehr Qualität und Flexibilität bietet.</p>
<p><em>t3n Magazin: </em><strong>Was sind aus Ihrer Sicht die nächsten großen Trends im Bereich Open Source?</strong></p>
<p><em>Larry Augustin: </em>In den Technologiebereichen Business Applications und Cloud Computing erwarte ich ein großes Wachstum für Open Source. Auf der Infrastrukturebene ist Open Source ja bereits jetzt allgegenwärtig. Bis 2010 wird Open Source laut Gartner 80 Prozent der infrastrukturellen Softwareinvestitionen globaler IT-Organisationen ausmachen. Aber auch im Bereich Business Applications holt Open Source auf. Hier bedienen Firmen wie SugarCRM eine riesige und wachsende Nachfrage nach Open-Source-Geschäftsanwendungen. Laut Forrester gaben 58 Prozent der Entscheidungsträger im IT-Bereich an, für aufgabenkritische Anwendungen inzwischen Open Source einzusetzen. Open Source schafft zudem die Voraussetzung für das Phänomen Cloud Computing in all seinen Ausprägungen. Führende Cloud-Service-Provider wie Amazon greifen fast vollständig auf Open-Source-Technologien zurück. Weil diese Plattformen auf Open-Source-Infrastruktur aufsetzen, besteht auch eine natürliche Affinität zu Open-Source-Anwendungen. Eines der wichtigsten Features von Open-Source-Anwendungen auf Cloud-Plattformen wird aus meiner Sicht Portabilität sein, die dafür sorgt, dass Anwendungen Cloud-Provider-übergreifend laufen. Das schließt private und öffentliche Clouds gleichermaßen ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Einführung in Magentos Layout-XML: Magento-Layouts im Griff</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/einfuhrung-magentos-layout-xml-magento-layouts-griff-224023/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Magento besitzt ein sehr leistungsfähiges und flexibles Templating-System. Vielen Magento-Einsteigern fällt aber besonders der Umgang mit den dabei zum Einsatz kommenden Layout-XML-Dateien nicht leicht. Dieser Artikel vermittelt das Grundwissen, um Layout-Updates in eigenen Magento-Projekten umsetzen zu können.

Alle modernen Webanwendungen bieten Template-Systeme an, durch die sich die Programmlogik und die Darstellung von Inhalten trennen lassen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/magento_logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-225008" title="magento_logo" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/magento_logo-300x94.png" alt="magento logo 300x94 Eine Einführung in Magentos Layout XML: Magento Layouts im Griff" width="300" height="94" /></a>Magento besitzt ein sehr leistungsfähiges und flexibles Templating-System. Vielen Magento-Einsteigern fällt aber besonders der Umgang mit den dabei zum Einsatz kommenden Layout-XML-Dateien nicht leicht. Dieser Artikel vermittelt das Grundwissen, um Layout-Updates in eigenen Magento-Projekten umsetzen zu können.</p>
<p><span id="more-224023"></span></p>
<p>Alle modernen Webanwendungen bieten Template-Systeme an, durch die sich die Programmlogik und die Darstellung von Inhalten trennen lassen. Dabei kommen die verschiedensten Systeme zum Einsatz. Ein prominenter Vertreter ist Smarty, das von vielen Open-Source-Projekten eingesetzt wird. Bei Magento <a title="Magento-Website" href="http://www.magentocommerce.com/" target="_blank">[1]</a> wird PHP direkt als Template-Engine verwendet. Alle Systeme haben gemeinsam, dass die HTML-Blöcke für die Darstellung in einzelne Template-Dateien ausgelagert sind, in denen die Applikation die Platzhalter durch die Inhalte ersetzt.</p>
<p>Die Programmlogik setzt die Template-Blöcke so zusammen, wie sie für den jeweiligen Fall gebraucht werden. Die meisten Webentwickler haben damit reichlich Erfahrung.</p>
<h2>Grundsätzliches zu Magento-Themes</h2>
<p>Bei Magento liegen die Template-Dateien in „app/design/frontend/default/THEME/template“. „THEME“ wird dabei durch das in der Konfiguration festgelegte Layout-Theme ersetzt, standardmäßig ist das „default“. Änderungen sollten Sie nie direkt in „default“ durchführen, da die Anpassungen beim nächsten Magento-Update überschrieben werden könnten. Sie sollten also ein neues Theme anlegen, indem Sie „app/design/frontend/default/default“ nach „app/desgn/frontend/default/meintheme“ kopieren und im Admin-Interface unter System &gt; Konfiguration &gt; Gestaltung &gt; Themes &gt; Standard „meintheme“ eintragen.</p>
<p>Soweit gibt es noch keinen Unterschied zu anderen Template-Systemen, bei denen direkt im Code steht, welche Datei zum Formatieren der Ausgabe verwendet wird. Das kann in etwa so aussehen:</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Direkte Verknüpfung von Code und Template</span></p>
<pre>$template = 'templates/product/list.tmpl';
$html = $this-&gt;process($template);
</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  1</span></p>
</div>
<p>Jetzt zu der Besonderheit bei Magento: Im Code steht statt des Namens der Datei ein Platzhalter für das Template.</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Code in Magento</span></p>
<pre>$blockName = 'product.list';
$html = $this-&gt;getChildHtml($blockName);
</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  2</span></p>
</div>
<p>Welche Datei für den Platzhalter verwendet werden soll, wird durch den Inhalt der Layout-XML-Dateien bestimmt.</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Ein Layout-XML-Block in Magento</span></p>
<pre>&lt;block type=“catalog/product_list“ name=“product.list“ template=“catalog/product/list.phtml“ /&gt;
</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  3</span></p>
</div>
<p>Magento unterscheidet also zwischen Templates (PHP-Dateien mit der Endung .phtml) und den Layout-Dateien mit dem XML.</p>
<p>Das „type“-Attribut legt fest, welche Klasse den Block rendert. Vor dem Slash wird das Modul angegeben, dahinter der Pfad innerhalb des Blockverzeichnisses des Moduls. So eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Ändern der zu verwendenden Template-Dateien</li>
<li>Ändern der Ausgabeposition von HTML-Blöcken</li>
<li>Hinzufügen und Entfernen von HTML-Blöcken</li>
<li>Daten zu der Ausgabe von anderen Modulen hinzufügen oder entfernen (z. B. Links in der Haupt-Navigation)</li>
<li>Hinzufügen von CSS- und JavaScript-Dateien</li>
<li>Ändern der Klasse für den Code-Block</li>
<li>Anpassung einzelner Kategorien und CMS-Seiten im Backend</li>
</ul>
<p>Die Anpassungen sind möglich, ohne dass Sie Core-Code verändern müssen. Bei konsequenter Nutzung bleibt das System so trotz weitreichender Anpassungen upgradefähig.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amazons Web Services im Überblick: Das Cloud-Computing-Universum</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/amazons-web-services-uberblick-cloud-computing-universum-224005/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/amazons-web-services-uberblick-cloud-computing-universum-224005/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man von Cloud Computing, ist man schnell bei Amazon. Das Unternehmen setzt mit seinen zahlreichen Cloud-Services Maßstäbe und hat diese in den vergangenen Jahren stetig erweitert. Wir geben einen Überblick und zeigen, wie einfach der Start sein kann.

Beim Trendthema Cloud Computing führt kein Weg an Amazon vorbei. Der Onlineshop hat aus der eigenen Not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man von Cloud Computing, ist man schnell bei Amazon. Das Unternehmen setzt mit seinen zahlreichen Cloud-Services Maßstäbe und hat diese in den vergangenen Jahren stetig erweitert. Wir geben einen Überblick und zeigen, wie einfach der Start sein kann.</p>
<p><span id="more-224005"></span></p>
<p>Beim Trendthema Cloud Computing führt kein Weg an Amazon vorbei. Der Onlineshop hat aus der eigenen Not eine Tugend gemacht und ganz nebenbei das dominierende Cloud-Infrastruktur-Angebot entwickelt. Als Betreiber einer der größten E-Commerce-Webseiten der Welt hat Amazon mit enormen Anforderungen an die Infrastruktur zu kämpfen und hat, um diese Herausforderung zu meistern, eine interne Infrastruktur samt Schnittstellen entwickelt. Der nächste Schritt war dann, diese Infrastruktur auch anderen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Unter dem Oberbegriff „Amazon Web Services“ bietet Amazon neben seinen Infrastructure-as-a-Service-Diensten auch noch weitere Services wie „Mechanical Turk“, „Amazon Fulfillment“ oder Alexa-Schnittstellen an.  Der Artikel beschränkt sich allerdings auf Amazons Cloud-Infrastruktur-Dienste <a title="Übersicht über die Cloud-Dienste von Amazon" href="http://aws.amazon.com" target="_blank">[1]</a>.</p>
<h2>Cloud Computing mit Elastic Compute Cloud</h2>
<p>Der Amazon-Cloud-Dienst „Elastic Compute Cloud“ (EC2) bietet die Möglichkeit, virtuelle Server verschiedener Größen, so genannte Instanzen, stundenweise zu nutzen. Zahlen müssen Anwender dabei je angefangene Stunde pro Instanz. Es ist möglich, sowohl Unix- als auch Windows-Betriebssysteme einzusetzen. Die Stundenpreise unterscheiden sich auf Grund der Kosten für die Microsoft-Lizenzen leicht.</p>
<p>Die Instanzgröße bestimmt sich anhand des zur Verfügung gestellten Arbeitsspeichers, der zugeteilten virtuellen Festplattenkapazität und den reservierten EC2-Compute-Units. Technisch basiert EC2 auf der Open-Source-Virtualisierungslösung XEN. Eine Compute-Unit entspricht laut Amazon ungefähr der Leistung eines 1,0-1,2 GHz Opteron- oder Xeon-Prozessors aus dem Jahre 2007. Prozessor- und Arbeitsspeicherlimits werden den Instanzen fest zugewiesen.</p>
<p>Die große Stärke von EC2 liegt in der mächtigen API. Mit ihr können Nutzer ein hohes Maß an Kontrolle ausüben. So kann man durch Bestimmung der „Availability Zones“ sicherstellen, dass die physische Nähe zwischen verschiedenen Instanzen gewahrt wird. Dies senkt die Latenzzeit, verringert jedoch die Ausfallsicherheit. Neben den „Availability Zones“ kann der Anwender darüber hinaus den Standort des Rechenzentrums auswählen. Zur Auswahl stehen die Ostküste der USA und Westeuropa.</p>
<p>Entwickler haben direkt aus der eigenen Anwendung heraus die Möglichkeit, weitere Instanzen zu starten oder zu beenden. Eigene Server-Images kann der Anwender mit den von Amazon bereitgestellten EC2-Tools erzeugen. Es gibt auch eine große Auswahl an fertigen Images verschiedener Betriebssysteme, die bereits für unterschiedliche Einsatzzwecke optimiert sind <a title="Auflistung vorhandener Images für EC2" href="http://bit.ly/2TRm1U" target="_blank">[2]</a>.</p>
<p>Einer der größten Unterschiede zwischen EC2-Instanzen und anderen virtuellen Servern ist, dass jegliche während der Laufzeit der Instanz auf die Festplatte geschriebenen Informationen verloren sind, sobald man die Instanz beendet. Bei einer Vielzahl von Einsatzzwecken wird ein Entwickler aber Daten dauerhaft speichern wollen. Hier schafft Amazon mit dem „Elastic Block Store“ (EBS) Abhilfe.</p>
<p>Der Entwickler kann einzelnen Instanzen EBS-Volumes per API zuweisen, diese erscheinen dann wie lokale Festplatten. EBS-Volumes können mit dem Dateisystem der Wahl formatiert oder auch zu Softwareraids zusammengefasst werden. Jedoch kann man EBS-Volumes nicht mehreren Instanzen gleichzeitig zuweisen.</p>
<div id="attachment_224006" class="wp-caption wp-caption-large" style="width: 608px;">
<p><a href="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/amazon_werner_vogels.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-225005" title="amazon_werner_vogels" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/amazon_werner_vogels-596x447.jpg" alt="amazon werner vogels 596x447 Amazons Web Services im Überblick: Das Cloud Computing Universum" width="596" height="447" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Der Kopf hinter Amazons Cloud-Lösungen: CTO Werner Vogels. Foto: Andrew Mager, Flickr.com. Lizenz: CC BY-SA</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum das Social Web die Welt auf den Kopf stellt: Social Media (R)evolution</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/social-web-welt-kopf-stellt-social-media-revolution-224864/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/social-web-welt-kopf-stellt-social-media-revolution-224864/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[TOP]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist in aller Munde und das Interesse am Social Web ist riesig: Während Otto-Normal-Surfer immer mehr Zeit in Social Networks wie Facebook oder StudiVZ verbringt, erkennen Unternehmen, NGOs, Agenturen und Freelancer das enorme Potenzial, das Social Media ihnen für den Kundendialog, die Kundenbindung, die Pflege der eigenen Reputation und den Aufbau völlig neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist in aller Munde und das Interesse am Social Web ist riesig: Während Otto-Normal-Surfer immer mehr Zeit in Social Networks wie Facebook oder StudiVZ verbringt, erkennen Unternehmen, NGOs, Agenturen und Freelancer das enorme Potenzial, das Social Media ihnen für den Kundendialog, die Kundenbindung, die Pflege der eigenen Reputation und den Aufbau völlig neuer Geschäftsmodelle bietet.</p>
<p><span id="more-224864"></span></p>
<p><a href="http://t3n.de/magazin/?p=224864dms_d4d19e1d3ccdb48eb4ff96a9652826f2"><img class="alignleft size-large wp-image-224867" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/1970/01/dms_d4d19e1d3ccdb48eb4ff96a9652826f2-596x328.jpg" alt="dms d4d19e1d3ccdb48eb4ff96a9652826f2 596x328 Warum das Social Web die Welt auf den Kopf stellt: Social Media (R)evolution" width="596" height="328" title="Warum das Social Web die Welt auf den Kopf stellt: Social Media (R)evolution" /></a></p>
<p>Was früher gern als „Cyberspace“ bezeichnet wurde, ist mittlerweile für einen Großteil der Bevölkerung gelebte Realität. Der Erfolg von Internetriesen wie Facebook oder Twitter ist nicht mehr zu übersehen und sie sind längst im Mainstream angekommen. Social Media zu nutzen, ist fluffig-leicht geworden, Nutzer können sich voll und ganz darauf konzentrieren, ihre Inhalte ins Netz zu stellen, sie mit anderen zu teilen und sich auszutauschen, ohne sich um technische Voraussetzungen kümmern zu müssen. Das Ergebnis: Internet-Nutzer springen mittlerweile zwischen den verschiedensten Social-Media-Anwendungen hin und her und können das ganze Spektrum ihres realen Lebens auch in der digitalen Welt abbilden.</p>
<p>Es gibt professionelle Berufsnetzwerke wie Xing und LinkedIn,
Online-Treffpunkte für Schüler und Studenten wie SchülerVZ und StudiVZ,
lokale Netzwerke für Treffen und Flirts wie die lokalisten.de, Seiten
zum
Pflegen von Freundschaften wie wer-kennt-wen.de und StayFriends,
Plattformen für Musiker und Künstler wie MySpace und Netzwerke für jedermann wie Facebook oder Twitter. Daneben gibt es
noch Bilder- und Videoplattformen wie Flickr und YouTube sowie tausende Nischen-Netzwerke für jeden Geschmack. Die weltweit
führende Plattform Facebook hat alleine weltweit 400 Millionen Nutzer,
davon tauchen 100 Millionen bereits mobil in das Netzwerk ein
(Stand Februar 2010).</p>
<p>Millionen Menschen schaffen sich durch ihre sozialen Netzwerke eine real fiktive Umgebung, die für viele zur zweiten Heimat wird. Die Parallelwelt im Netz ist zur zweiten Wirklichkeit im Alltag geworden. Das Geflecht aus Beziehungen des realen Lebens – Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Vorgesetzte, Mitbewohner des Hauses, des Stadtteils etc. – wird mit Hilfe von Social Media ins Web übertragen und findet dort sein Pendant.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webentwicklung für das iPhone – Teil 4: Offline-Datenbank für die eigene Webapplikation</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/teil-4-offline-datenbank-eigene-webapplikation-223161/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/teil-4-offline-datenbank-eigene-webapplikation-223161/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/magazin/?p=223161</guid>
		<description><![CDATA[Spricht man im Zusammenhang von Websites oder Webapplikationen über Datenbanken, sind fast immer serverseitige Datenbanksysteme wie MySQL oder Oracle gemeint. Dabei gibt es viele Szenarien, in denen es sinnvoll ist, Daten nicht nur auf einem Server zu speichern, sondern sie auch lokal vorzuhalten – teilweise sogar ausschließlich. Hier kommen Offline-Storages ins Spiel. Wir zeigen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man im Zusammenhang von Websites oder Webapplikationen über Datenbanken, sind fast immer serverseitige Datenbanksysteme wie MySQL oder Oracle gemeint. Dabei gibt es viele Szenarien, in denen es sinnvoll ist, Daten nicht nur auf einem Server zu speichern, sondern sie auch lokal vorzuhalten – teilweise sogar ausschließlich. Hier kommen Offline-Storages ins Spiel. Wir zeigen, wie man sie für seine eigene iPhone-WebApp nutzt.</p>
<p><span id="more-223161"></span></p>
<p>Offline-Storages sind Bestandteil von HTML5 und bieten die Möglichkeit, Daten auf dem Client in einer SQLite-Datenbank zu speichern. Diese Daten werden persistent vorgehalten und unterliegen keinem Verfallsdatum. Daher eignen sie sich gut zum Speichern von Benutzereinstellungen, zum Zwischenspeichern von Daten vor dem Senden an einen Server und um Informationen nur einmal vom Server zu übertragen und vorzuhalten, wenn sich der Inhalt serverseitig selten ändert. Da die Datenbank lokal abgelegt ist, wird keine Internetverbindung benötigt, um darauf zuzugreifen.</p>
<p>Als Beispiel dient in diesem Artikel eine fiktive Videodatenbank. Diese verwendet folgenden HTML-Code als Grundgerüst:</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">HTML-Grundgerüst</span></p>
<pre>&lt;!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3c.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd"&gt;
&lt;html xmlns="http://www.w3c.org/1999/xhtml"&gt;
&lt;head&gt;
	&lt;title&gt;Videobestand&lt;/title&gt;
	&lt;meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/&gt;
	&lt;meta name="viewport" content="width=320; initial-scale=1.0; user-scalable=0;"/&gt;
	&lt;style type="text/css" media="screen"&gt;
		@import "lib/iUI/iui.css";
	&lt;/style&gt;
	&lt;style type="text/css" media="screen"&gt;
		@import "css/videobestand.css";
	&lt;/style&gt;
	&lt;script type="application/x-javascript" xsrc="js/videobestand.js"&gt;&lt;/script&gt;
	&lt;script type="application/x-javascript" xsrc="lib/iUI/iui.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/head&gt;
&lt;body style="overflow:hidden;" onLoad="initDB();"&gt;
&lt;div class="toolbar"&gt;
	&lt;h1 id="pageTitle"&gt;&lt;/h1&gt;
	&lt;a id="backButton" class="button" href="#"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;ul id="home" title="Videobestand" selected="true"&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/body&gt;
&lt;/html&gt;</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  1</span></p>
</div>
<p>Das Grundgerüst basiert auf dem iPhone-Userinterface-Framework iUI, das im Verlauf der Serie schon mehrfach zum Einsatz kam. Das eigentliche JavaScript ist in eine externe Datei ausgelagert. Im Body-Bereich befinden sich nur der DIV-Container für die Toolbar am Anfang der Seite und eine ungeordnete leere Liste. Diese Liste soll mit JavaScript gefüllt werden.</p>
<h2>Initialisieren der Datenbank</h2>
<p>Als erstes müssen Sie die Datenbank initialisieren. Dabei testet das Skript in Listing 2, ob der Browser Offline-Datenbanken unterstützt, indem es versucht, eine Datenbank zu öffnen. Tritt dabei ein Fehler auf, weil die entsprechende Funktion nicht existiert, fängt das Skript den Fehler ab, gibt eine Fehlermeldung aus und bricht an dieser Stelle ab. Im Erfolgsfall wird die Datenbank initialisiert.</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Initialisieren der Datenbank</span></p>
<pre>function initDB() {

try {
	if (!window.openDatabase) {
		alert('JavaScript-Datenbanken werden von Ihrem Client nicht unterstützt!');
	} else {
		var shortName = 'videodb';
		var version = '1.0';
		var displayName = 'Videobestand';
		var maxSize = 65536; // max. Größe der Datenbank in bytes
		// Im Erfolgsfall enthält mydb eine Instanz des Datenbank-Objekts
		var mydb = openDatabase(shortName, version, displayName, maxSize);

			createTables(mydb);
		queryDB(mydb);
	}
} catch(e) {
	// Hierher kommt der Code für die Fehlerbehandlung (Error Handling)
	if (e == INVALID_STATE_ERR) {
		// Falsche Datenbank-Version.
		alert("Ungültige Datenbank-Version!");
	} else {
		alert("Unbekannter Fehler "+e+".");
	}
	// return;
}
}</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  2</span></p>
</div>
<p>Die Initialisierung beginnt mit dem Erzeugen der Datenbank. Das Skript versucht, die Datenbank zu öffnen. Scheitert dies, weil sie noch nicht existiert, wird sie neu angelegt und geöffnet. Der weitere Zugriff erfolgt dann über das Datenbankobjekt und seine Methoden.</p>
<p>Der „shortName“ identifiziert die Datenbank im System und dient als eindeutiger Bezeichner. Der „displayName“ wird vom Browser angezeigt, wenn es zu Benutzerinteraktionen kommt. Die Variante „version“ spielt im Moment noch keine Rolle und wird erst interessant, wenn die geplante Update-Funktion implementiert ist.</p>
<p>Bis es soweit ist, belassen Sie den Wert am besten auf „1.0“. Der Wert „maxSize“ gibt die zu erwartende Größe der Datenbank an und ermöglicht dem System so eine Ressourcenplanung. Wird mehr Speicher erwartet, gibt das System eine Alert-Box aus, die der Anwender bestätigen muss.</p>
<h2>Tabelle anlegen und befüllen</h2>
<p>Um auf die Datenbank zuzugreifen, bedienen Sie sich SQL-Queries, die Sie auch von anderen relationalen Datenbanken wie MySQL kennen. Die Funktion, mit der die Queries an die Datenbank geschickt werden, heißt „executeSql“ und ist Teil der Transaktion des Datenbankobjekts.</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">SQL-Befehle absetzen</span></p>
<pre>function createTables(db) {
	db.transaction(
		function (transaction) {
			transaction.executeSql('SQL-Statement', [], nullDataHandler, errorHandler);
		}
	}
}</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  3</span></p>
</div>
<p>Statt SQL-Statement setzen Sie hier das gewünschte SQL-Kommando ein. „NullDataHandler“ ist eine Funktion, die nichts macht. Erwarten Sie einen Rückgabewert, beispielsweise das Ergebnis einer Abfrage, steht hier die Funktion, die das Ergebnis annehmen soll. Die Funktion „errorHandler“ wird nur aufgerufen, wenn ein Fehler bei der Abfrage auftritt.</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Anlegen und Befüllen der Tabelle</span></p>
<pre>function createTables(db) {
	db.transaction(
		function (transaction) {
			transaction.executeSql('DROP TABLE IF EXISTS videos;',
															[], nullDataHandler, errorHandler);
				transaction.executeSql('CREATE TABLE IF NOT EXISTS videos (VideoID INTEGER NOT NULL PRIMARY KEY AUTOINCREMENT , Name TEXT NOT NULL, Genre TEXT NOT NULL, gesamt INT NOT NULL, verliehen TEXT NULL );',[], nullDataHandler, errorHandler);
				transaction.executeSql('INSERT INTO videos (VideoID, Name, Genre, gesamt, verliehen) VALUES (NULL, "Alien", "SciFi", "12", "11");', [], nullDataHandler, errorHandler);
         transaction.executeSql('INSERT INTO videos (VideoID, Name, Genre, gesamt, verliehen) VALUES (NULL, "Fight Club", "Action", "24", "14");', [], nullDataHandler, errorHandler);
				transaction.executeSql('INSERT INTO videos (VideoID, Name, Genre, gesamt, verliehen) VALUES (NULL, "Keinohrhasen", "Liebeskomödie", "20", "18");', [], nullDataHandler, errorHandler);
				transaction.executeSql('INSERT INTO videos (VideoID, Name, Genre, gesamt, verliehen) VALUES (NULL, "Monster", "Drama", "3", "3");', [], nullDataHandler, errorHandler);
				transaction.executeSql('INSERT INTO videos (VideoID, Name, Genre, gesamt, verliehen) VALUES (NULL, "Serenity", "SciFi", "8", "8");', [], nullDataHandler, errorHandler);
		}
	);
}

function nullDataHandler(transaction, results) { } 

function errorHandler(transaction, error) {
	// error enthält die Fehlermeldung
	alert('ACHTUNG! Es ist ein Fehler aufgetreten: '+error.message+' (Code '+error.code+')');
	return true;
}</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  4</span></p>
</div>
<p>Da die Tabelle nun befüllt ist, können Sie sie auch abfragen. Mittels DOM-Scripting werden die Ergebnisse in die Seite eingebaut. Der zugehörige Code sieht wie folgt aus:</p>
<div class="article_code_box">
<p><span class="article_code_title">Abfrage</span></p>
<pre>function queryDB(db) {
	function dataHandler(transaction, results) {
		var panel = "";
			for (var i=0; i&lt;results.rows.length; i++) {
				var row = results.rows.item(i);
				listElem = document.createElement("li");
				anchorElem = document.createElement("a");
				anchorElem.setAttribute("href","'#"+row['VideoID']+"'");
				anchorElem.appendChild(document.createTextNode(row['Name']));
				listElem.appendChild(anchorElem);
				document.getElementById("home").appendChild(listElem);
					panel = document.createElement("div");
					panel.setAttribute("id",row['VideoID']);
					panel.setAttribute("class","panel");
					panel.setAttribute("title",row['Name']);
					headline = document.createElement("h2");
					headline.appendChild(document.createTextNode("Lokation: " + row['Name']));
					panel.appendChild(headline);
					fieldset = document.createElement("fieldset");
					ptag = document.createElement("p");
					ptag.setAttribute("class","ptext");
					ptag.appendChild(document.createTextNode("Verliehene Videos: " + row['verliehen'] + " von " + row['gesamt']));
			fieldset.appendChild(ptag);
			panel.appendChild(fieldset);
			document.getElementsByTagName("body")[0].appendChild(panel);
		}

	}
	db.transaction(
		function (transaction) {
			transaction.executeSql("SELECT * FROM videos ORDER BY Name;", [], dataHandler, errorHandler);
		}
	);
}</pre>
<p><span class="article_code_subtitle">Listing  5</span></p>
</div>
<p>Die abgefragten Daten werden als &lt;li&gt;-Elemente in die Liste eingefügt. Für jedes Element wird ein neuer Container mit der ID des betreffenden Videos angelegt. iUI kümmert sich um die Verknüpfung.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Hoster-Wahl bei vServern: Virtuelle Heimat</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/tipps-hoster-wahl-vservern-virtuelle-heimat-223097/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/tipps-hoster-wahl-vservern-virtuelle-heimat-223097/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem reiner „Webspace“ nicht die gewünschten Freiheiten bietet, der kann sich für ein Root-System entscheiden. Dabei muss es nicht immer gleich eine dedizierte Maschine sein. Für kleine Projekte und bei geringerem Ressourcenbedarf sind virtuelle Server oft eine interessante Alternative. 
Bei einem vServer werden auf einer physischen Maschine, dem Hostsystem, mehrere separate Arbeitsumgebungen eingerichtet. Diese verhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/hosting-room.jpg"><img src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/hosting-room-300x225.jpg" alt="hosting room 300x225 Tipps zur Hoster Wahl bei vServern: Virtuelle Heimat" title="hosting room" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-224966" /></a>Wem reiner „Webspace“ nicht die gewünschten Freiheiten bietet, der kann sich für ein Root-System entscheiden. Dabei muss es nicht immer gleich eine dedizierte Maschine sein. Für kleine Projekte und bei geringerem Ressourcenbedarf sind virtuelle Server oft eine interessante Alternative. <span id="more-223097"></span></p>
<p>Bei einem vServer werden auf einer physischen Maschine, dem Hostsystem, mehrere separate Arbeitsumgebungen eingerichtet. Diese verhalten sich fast wie ein „richtiger“ Server. Das Hostsystem ist meist in Bezug auf RAM und CPU großzügig dimensioniert, um die notwendigen Ressourcen für eine Vielzahl virtueller Maschinen bereitstellen zu können. Nicht genutzte Resourcen, insbesondere CPU-Zeit, stehen bei einer virtualisierten Umgebung anderen Systemen auf der gleichen Maschine zur Verfügung.</p>
<h2>Die Zielgruppe</h2>
<p>Wer lediglich auf der Suche nach Speicherplatz für eine Website ist und mit Standardangeboten zurecht kommt, entscheidet sich am besten für ein vom Hoster bereitgestelltes und gewartetes Webspace-Angebot.</p>
<p>Benötigt man allerdings individuelle Lösungen oder möchte selbst als Admin tätig werden, kann ein vServer durchaus eine Überlegung wert sein. Wie bei einem dedizierten Rootserver gilt: Wer sich für ein derartiges System entscheidet, muss dieses auch warten und im Griff haben. Es ist auch in Verbindung mit einem vServer möglich, Administrationswerkzeuge zu nutzen – ganz ohne Kenntnisse des Basissystems wird man aber auf Dauer nicht auskommen. Während es bei dedizierten Root-Servern auch aktiv und individuell durch einen Provider betreute Systeme gibt (Managed Server), stehen bei einem vServer in der Regel maximal über ein zentrales Administrationssystem verwaltete Server zur Verfügung.</p>
<p>Gegenüber einer dedizierten Maschine sind die verfügbaren beziehungsweise zugesicherten Ressourcen auf einem vServer geringer. Wer aber keine Highend-Anwendungen unter Volllast betreiben muss, bekommt mit einem vServer durchaus eine sinnvolle Lösung. Neben Vorteilen wie dem effizienten Einsatz von Energie, Hardware und Rackspace sprechen vor allem die vergleichsweise überschaubaren Kosten für einen vServer.</p>
<h2>Leistungsfähigkeit</h2>
<p>Natürlich kommt die Leistungsfähigkeit von vServern nicht zwingend an die einer dedizierten Maschine heran. Für eine „betagte“ Hardware können sie aber durchaus ein ebenbürtiger oder gar leistungsfähigerer Ersatz sein. Heutige Virtualisierungslösungen setzen entweder auf Hardware-Virtualisierungsfeatures oder ausgereifte Paravirtualisierung. So wird eine durchaus beachtliche Leistung erreicht. Hinzu kommt, dass virtuelle Server in der Regel auf relativ aktueller Hardware betrieben werden – gegebenenfalls in Verbindung mit Redundanzmöglichkeiten wie einem Failover auf eine alternative Maschine oder einer aktiven Lastverteilung – was sich positiv auf die Verfügbarkeit des eigenen Systems auswirken kann.</p>
<p>In Verbindung mit aktuellen Linux-Systemen ist der Einsatz einer Virtualisierung im Allgemeinen unproblematisch. Wer andere Systeme wie Windows innerhalb einer virtuellen Umgebung betreiben möchte, sollte nach Möglichkeit darauf achten, dass passende Treiber für die verwendete Virtualisierungslösung zur Verfügung stehen, um eine optimierte Festplatten- und Netzwerkleistung zu erreichen.</p>
<p>Welche Leistung die virtuellen Systeme effektiv zur Verfügung stellen, schwankt je nach gewähltem Virtualisierungsansatz sowie der Auslastung des Hostsystems durch die vServer anderer Nutzer. Häufig wird hier CPU-Leistung nach dem „fair use“-Prinzip bereitgestellt. Nur wenige Hoster garantieren die Verfügbarkeit einer bestimmten CPU-Leistung oder erlauben gar die Zubuchung einer höheren Priorität.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxis-Workshop für Einsteiger: Extension-Entwicklung mit Extbase und Fluid</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/praxis-workshop-einsteiger-extension-entwicklung-extbase-223999/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/praxis-workshop-einsteiger-extension-entwicklung-extbase-223999/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grundlegendsten Neuerungen in TYPO3 4.3 sind sicherlich das MVC-Framework Extbase und die Template-Engine Fluid. Doch diese k&#246;nnen nicht einfach im Backend per Checkbox aktiviert werden, sondern sie stellen sehr komplexe Konzepte dar, die zudem auch noch vom zuk&#252;nftigen TYPO3-Technologie-Tr&#228;ger FLOW3 zur&#252;ckportiert wurden. Doch keine Angst &#8211; ein einfacher Einstieg ist auch hier m&#246;glich. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grundlegendsten Neuerungen in TYPO3 4.3 sind sicherlich das MVC-Framework Extbase und die Template-Engine Fluid. Doch diese k&#246;nnen nicht einfach im Backend per Checkbox aktiviert werden, sondern sie stellen sehr komplexe Konzepte dar, die zudem auch noch vom zuk&#252;nftigen TYPO3-Technologie-Tr&#228;ger FLOW3 zur&#252;ckportiert wurden. Doch keine Angst &#8211; ein einfacher Einstieg ist auch hier m&#246;glich. Wir zeigen, wie es geht.</p>
<p><span id="more-223999"></span> 
</p>
<p>Auch wenn Extbase und Fluid gerade in aller Munde sind, ist es wie bei jeder neuen Technologie schwierig, einen einfachen Einstieg in die Thematik zu finden. Das liegt weniger an den beiden Newcomern selbst, sondern eher daran, dass noch wenig Literatur existiert und es Einsteigern oft nicht leicht f&#228;llt, sich durch die bereits bestehenden Beispiele zu hangeln. Grund genug f&#252;r diesen ausf&#252;hrlichen Workshop.</p>
<h2>Was sind Extbase und Fluid genau?</h2>
<p>In t3n Nr. 16 hat Extbase-Entwickler Jochen Rau ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt, welche Rolle Extbase spielt und warum man es verwenden sollte <a title="t3n Nr. 16, Die Zukunft der Extension-Entwicklung" href="http://t3n.de/magazin/neues-mvc-framework-extbase-ebnet-weg-4x-flow3-zukunft-222472/" target="_blank">[1]</a>.</p>
<p>Extbase ist zun&#228;chst eine ganz normale Systemextension, die als Alternative zur herk&#246;mmlichen Extension-Programmierung mittels Erweiterung der tslib_pibase-Klasse verwendet werden kann. Gerne auch parallel, denn Extbase vertr&#228;gt sich prima mit klassischen Extensions. Extbase f&#252;hrt dabei unter anderem solch schwergewichtige Konzepte wie Domain Driven Design und das MVC-Pattern ein. Damit ist es m&#246;glich, sehr elegant auch komplexe Erweiterungen zu schreiben, die sich leicht erweitern lassen. Dar&#252;ber hinaus &#8211; und genau das wird einer der Hauptgr&#252;nde f&#252;r die Verwendung sein &#8211; werden sich solche Extensions leicht in die zuk&#252;nftige TYPO3-Version 5.0 migrieren lassen.</p>
<p>Fluid, entwickelt von Core-Developer Sebastian Kurf&#252;rst, &#252;bernimmt dabei die Aufgabe einer Template-Engine und ist f&#252;r alle Ein- und Ausgaben zust&#228;ndig. Auch Fluid ist dabei eine neue Systemextension und kann bei Bedarf gegen eine andere Templating-Engine ausgetauscht werden. Einen ausf&#252;hrlichen Einblick in Fluid liefert ein Artikel in t3n Nr. 16 <a title="t3n Nr. 16, Fluid &#8211; Templating leicht gemacht" href="http://t3n.de/magazin/neue-template-eingine-flow3-typo3-4x-fluid-templating-222468/" target="_blank">[2]</a>.</p>
<h2>Es geht los</h2>
<p>Um nun mit Extbase und Fluid loslegen zu k&#246;nnen, brauchen Sie eine Installation von TYPO3 4.3 (stable oder beta2). Im Extension-Manager m&#252;ssen Sie nun noch die beiden Systemextensions Extbase und Fluid installieren, da diese per Default zwar mitgeliefert, aber noch nicht installiert sind. Nun brauchen Sie noch eine Seite im Seitenbaum, bei der Sie sicherstellen m&#252;ssen, dass Inhalte darauf ausgegeben werden k&#246;nnen. Dazu reicht das Aktivieren von &#8222;css_styled_content&#8220; und das folgende TypoScript:</p>
<div class="article_code_box">
                           							<span class="article_code_title">Minimales Setup</span></p>
<pre>page = PAGE
page.10 &#60; styles.content.get
</pre>
<p>                           							<span class="article_code_subtitle">Listing  1</span>
                           						</div>
<p>Als n&#228;chstes installieren Sie die Extension &#8222;efempty&#8220; aus dem TER und platzieren diese auf der vorher angelegten Seite. Wenn Sie nun den Cache leeren und die Seite im Frontend laden, sollten Sie &#8222;Hello World!&#8220; lesen k&#246;nnen. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, sind Extbase und Fluid ordnungsgem&#228;&#223; installiert und grunds&#228;tzlich einsatzf&#228;hig.</p>
<p>Die Extension &#8222;efempty&#8220; (als Abk&#252;rzung f&#252;r &#8222;Extbase Fluid Empty&#8220;) ist dabei ein leerer Container, der die minimale Konfiguration enth&#228;lt, die f&#252;r den Betrieb der Extension im Zusammenspiel mit Extbase und Fluid notwendig ist. Sie k&#246;nnen damit beispielsweise mit Fluid experimentieren, ohne auf Extbase achten zu m&#252;ssen oder die Extension einfach Datei f&#252;r Datei erkunden, um zu sehen, wie das Zusammenspiel der Dateien funktioniert.</p>
<p>In diesem Workshop werden Sie allerdings eine neue Extension manuell aufbauen, um alle wichtigen Bereiche kennenzulernen.</p>
<h2>Extension: &#8222;guestbook&#8220;</h2>
<p>Ihre eigene Extbase-Extension soll ein sehr einfaches G&#228;stebuch realisieren. Diese soll eine Liste von G&#228;stebucheintr&#228;gen anzeigen und jedem die M&#246;glichkeit bieten, eigene Eintr&#228;ge hinzuzuf&#252;gen. Ein G&#228;stebucheintrag hat dabei einen Titel, einen Text und nat&#252;rlich ein Datum.</p>
<p>Wenn man den Paradigmen des Domain Driven Design folgt, dann ist der Eintrag (Englisch: Entry) eine Entity mit den Eigenschaften &#8222;Title,&#8220; &#8222;Text&#8220; und &#8222;Date&#8220;. Eine Entity ist dabei ein eigenes Objekt mit einer Identit&#228;t &#8211; das hei&#223;t die Eintr&#228;ge unterscheiden sich, auch wenn diese den selben Inhalt haben sollten. Daf&#252;r werden wir gleich noch eine eigene Klasse ben&#246;tigen. Vorher aber zum prinzipiellen Ablauf. Im MVC-Paradigma brauchen Sie einen Controller, der die so genannten Aktionen (Actions) verwaltet. Sie ben&#246;tigen zwei offensichtliche Actions &#8211; eine, um das G&#228;stebuch anzuzeigen (diese nennen wir index), dann eine Action, um das Formular anzuzeigen, mit dem man neue Eintr&#228;ge hinzuf&#252;gen kann (add) und eine Action, die den Eintrag dann tats&#228;chlich in die Datenbank schreibt (create).</p>
<h2>Convention over Configuration</h2>
<p>Innerhalb der Programmierung mittels Extbase und Fluid gibt es sehr viele Konventionen (Vereinbarungen) in Bezug auf Benennungen, beispielsweise von Dateiklassen oder Verzeichnisnamen. Das mag anfangs verwirren, weil man nicht genau wei&#223;, warum und wie etwas festgelegt wurde &#8211; hat man das System aber einmal verinnerlicht, so hilft es einem enorm, wenn es darum geht, sich im Code zurechtzufinden. Die Konventionen helfen aber nicht nur dem Programmierer, sondern auch Extbase selbst, da Extbase automatisch bestimmte Funktionen ausf&#252;hren kann, selbst wenn diese vorher nicht definiert wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klartext-Kolumne von Thomas Schlichtherle: Medienkonvergenz – Geht, gibt’s aber noch nicht</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/klartext-kolumne-medienkonvergenz-geht-gibts-noch-223099/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/klartext-kolumne-medienkonvergenz-geht-gibts-noch-223099/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff „Medienkonvergenz“ beschreibt das lange angekündigte, aber noch längst nicht wirklich vollzogene Zusammenwachsen und Verschmelzen klassischer Medien miteinander und mit den neuen Medien – das Ganze auf Basis neuer Technologien. Die „alte Medienwelt“ scheint jedoch noch immer Vorbehalte gegenüber dem Web zu haben. Fernsehsender und Telko-Provider scheinen IPTV gegenüber WebTV zu favorisieren. Sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff „Medienkonvergenz“ beschreibt das lange angekündigte, aber noch längst nicht wirklich vollzogene Zusammenwachsen und Verschmelzen klassischer Medien miteinander und mit den neuen Medien – das Ganze auf Basis neuer Technologien. Die „alte Medienwelt“ scheint jedoch noch immer Vorbehalte gegenüber dem Web zu haben. Fernsehsender und Telko-Provider scheinen IPTV gegenüber WebTV zu favorisieren. Sie könnten damit jedoch auf das falsche Pferd setzen.</p>
<p><span id="more-223099"></span></p>
<p>Das Strategieberatungsunternehmen Goldmedia aus Berlin hat kürzlich die Ergebnisse einer Studie zu den Geschäftsmodellen von IPTV-Sendern präsentiert. Die Studie bedient das strategische Informationsbedürfnis insbesondere derjenigen, die entweder als Fernsehmacher alter Schule das Internet lediglich als neuen Übertragungsweg sehen oder die als Breitband-Provider nach Möglichkeiten für vertiefende Wertschöpfung und erhöhte Kundenbindung Ausschau halten.</p>
<div id="attachment_223356" class="wp-caption wp-caption-large" style="width: 596px;"><a href="http://t3n.de/magazin/?p=223099dms_9b1799a870330bae8a04bff800db3a0f"><img class="alignleft size-large wp-image-223356" title="IPTV lohnt sich laut einer Studie finanziell erst nach durchschnittlich fünf Jahren und mit einem Kundenstamm von rund 2,5 Millionen." src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads//2009/09/dms_9b1799a870330bae8a04bff800db3a0f.jpg" alt="IPTV lohnt sich laut einer Studie finanziell erst nach durchschnittlich fünf Jahren und mit einem Kundenstamm von rund 2,5 Millionen." width="584" height="420" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">IPTV lohnt sich laut einer Studie finanziell erst nach durchschnittlich fünf Jahren und mit einem Kundenstamm von rund 2,5 Millionen.</p>
</div>
<h2>Zuschussgeschäft IPTV</h2>
<p>Netzbetreiber und Contentprovider (die Sender) rangelten anfangs um die Fragen, wer denn eigentlich das Vertragsverhältnis mit dem Endkunden haben soll, wer wen wofür bezahlen soll und wer das Sagen hat (in den meisten Fällen ist es der Breitbandprovider, der die erweiterte Leistung seinem Endkunden verkauft). Es hat sich herausgestellt, dass IPTV-Geschäftsmodelle typischerweise 2,5 Millionen Endkunden benötigen. Sie haben tendenziell auch erst im fünften Geschäftsjahr nach ihrem Start das Potenzial für ein ausgeglichenes Ergebnis. Häufig rechnen sie sich auch erst dann, wenn das Modell zusätzlich sinnstiftend für den Breitbandprovider ist und der IPTV-Sparte Leistungen von anderen Geschäftseinheiten im Verrechnungswege zugewiesen werden können.</p>
<p>Tatsächlich ist auch die Telekom mit Ihrem IPTV Fussballbundesliga-Angebot noch allertiefst in den roten Zahlen. Lediglich 30.000 Kunden zahlen 10 EUR pro Monat. Bei satten 45 Millionen EUR pro Saison für die Übertragungsrechte und 15-20 Millionen EUR an zusätzlichen Produktionskosten ergibt das jährlich Verluste von fast 56 Millionen EUR und eine Umsatzrendite von minus 94 Prozent. Der Sinn dieser Unternehmung ist einzig der Versuch, mit diesem exklusiven Angebot Kunden an VDSL der Telekom zu binden. Selbst wenn man auch die langsameren Leitungen mit einbezieht, nutzen lediglich 3,5 Prozent der Telekom Internetkunden deren TV-Angebot. Ob diese Rechnung irgendwann aufgeht – egal ob mit Fussball oder anderen Lockmitteln – steht in den Sternen. Erfolgreicher dürfte hingegen das Investment des T-Online Venture Funds in die Webvideo-Plattform sevenload.com sein.</p>
<h2>Das TV-Geschäftsmodell stirbt aus</h2>
<p>Klar ist damit nichts weniger, als dass das IPTV-Geschäftsmodell weitgehend tot ist. Wenn überhaupt, dann kann es nur unter ganz bestimmten Bedingungen ein Spezialgeschäftsmodell für Breitbandprovider oder/und Fernsehsender sein – echte Medienkonvergenz allerdings sieht wohl anders aus. Potenzial für wirklich neue Projekte hingegen gibt es in dem schon länger brodelnden Umfeld der Fernsehsender, der Fernsehproduzenten und dem der Webszene – sofern die Fernsehleute es schaffen, sich den nötigen Ruck zu geben und altbekannte Branchengefilde auch mal zu verlassen. Deutlich erkennbar nämlich ist, dass das Fernsehen sich noch immer nicht wirklich auf das Web einlassen will. Man hält auch als kleiner Sender fest an den alten Distributionswegen, obwohl man dort satte siebenstellige Gebühren an ASTRA und andere zu bezahlen hat. Gleichzeitig sind viele der in Deutschland rund 1.000 Fernsehproduktionsunternehmen tief verwoben mit den großen Fernsehsendern. Beziehungen sind alles und nicht selten munkelt man auch von Korruption und inoffiziellen „Kickbacks“. Man haftet fest aneinander und umklammert sich auf einem sinkenden Schiff, das „aussterbendes Geschäftsmodell“ heißt. Die Verteilung der Werbeeinnahmen auf die Medienkanäle spricht schließlich eine deutliche Sprache.</p>
<p>Natürlich sind die klassischen Medien inzwischen hinreichend, manchmal breitflächig und gelegentlich sogar protzig im Web vertreten. Dennoch scheint das Verhältnis der alten Medien zum Internet noch immer zwiespältig zu sein. Es ist „ein willkommenes Medium fürs Medium“, aber auch unangenehmer Wettbewerber. Man engagiert sich im Web und wünscht es dennoch zum Teufel. Wenn man es anfasst, dann nur mit spitzen Fingern.</p>
<h2>TV-Sender mit isolierter Webpräsenz</h2>
<p>Interessanterweise wurden ja die Versuche, im Vor-Internet-Zeitalter Interaktivität für den Endverbraucher zu schaffen und einen „Rückkanal“ herzustellen, ausgerechnet von denjenigen in Form von Videotext und Bildschirmtext mitgeschaffen, die nun offensichtlich Abstand davon nehmen wollen: von ARD, ZDF und der alten Post. Dennoch werden die Integrations- und Vernetzungsmöglichkeiten des Web bei der strategischen Planung der Medienkonzerne nur selten ernsthaft als Chance begriffen. Die Webpräsenzen erscheinen dementsprechend oft seltsam „isoliert“. Sie sind nicht wirklich eingebunden in das Web und entsprechend fehlen oft Links, Trackbacks und Mashups. Der Knackpunkt scheint zu sein, dass man es offensichtlich vorziehen würde, im eigenen – zumindest jedoch im selbstkontrollierten – Umfeld zu bleiben.</p>
<p>Lästern ist natürlich leicht für den Außenstehenden. Genauso wie den Vertretern der klassischen Medien ergeht es nämlich jedem, dessen Welt von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wird. Der Mensch beäugt das Neue anfangs eben überwiegend mit gebührendem Abstand. Bleibt die Frage, ob eine derartige Haltung auch vor den Naturgewalten trendbruchartiger Veränderungen schützen kann.</p>
<h2>WebTV: klein und erfolgreich</h2>
<p>Während Fernsehjournalisten – panisch besorgt um ihre Pfründe – genüsslich in manch fragwürdiger Sendung darauf herumreiten, dass man „aufgedeckt hätte“, dass im Wikipedia-Eintrag des Bundeswirtschaftsministers der zweite Vorname nicht korrekt war, und man feierlich und öffentlich gelobt, journalistische Qualitäts-Recherchearbeit stütze sich niemals auf das als Quelle „minderwertige Web“, dreht sich die Erde unangenehmerweise weiter.</p>
<p>Neben dem gescholtenen und verachteten Youtube (das übrigens gerade erneute Verbesserungen in Richtung HD-Videos eingeführt hat) entstehen plötzlich auch neue, kleinere Videoplattformen wie fora.tv. Bei fora.tv, finanziert von Adobe und William Hearst, gibt es Qualitätsinhalte, beigesteuert vom Wired Magazine als Partner sowie von führenden Thinktanks, Wissenschaftlern und sonstigen Persönlichkeiten, die man im Gottschalk'schen Einheitsmedium inzwischen immer häufiger schmerzlich vermisst. Die Themen Wirtschaft, Umwelt, Politik, Wissenschaft, Technologie und Kultur machen fora.tv für CNET News zu einem „Youtube for Thinkers“. Bedient wird hier genau die Klientel, die sich vom klassischen Fernsehen inzwischen mit Grausen abgewendet hat.</p>
<div id="attachment_223357" class="wp-caption wp-caption-large" style="width: 608px;"><a href="http://t3n.de/magazin/?p=223099dms_5dd19ca324e067a94c2db35600f0bb78"><img class="alignleft size-large wp-image-223357" title="fora.tv bietet Qualitätsinhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Politik, Kultur und Umwelt. Das Portal wird unter anderem von Adobe finanziert." src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads//2009/09/dms_5dd19ca324e067a94c2db35600f0bb78-596x381.jpg" alt="fora.tv bietet Qualitätsinhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Politik, Kultur und Umwelt. Das Portal wird unter anderem von Adobe finanziert." width="596" height="381" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">fora.tv bietet Qualitätsinhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Politik, Kultur und Umwelt. Das Portal wird unter anderem von Adobe finanziert.</p>
</div>
<p>„Fernsehen“ und Videocontent sind nicht nur ein Thema für die Diskussion um Qualität und Anspruch. Während sich die TV-Altvorderen seit Jahren auf Europas wichtigstem Branchenevent – den Münchner Medientagen – sachverständig im Kreise drehen, fängt einstweilen ausgerechnet der umstrittene und politisch nach rechts tendierende mediale Outlaw Jan Holey als Chef-Esoteriker unverdrossen an, aus seiner Lagerhalle bei Dinkelsbühl skurrilen Videocontent zu „senden“. Sein secret.tv richtet sich an die ihm eigene, sehr spezielle Zielgruppe und legt den Fokus auf „Ufologie“, Kornkreise und die Illuminaten.</p>
<p>Dem Geschäftsmodell an sich tut das keinen Abbruch. Wie der ehemalige RTL-Boss Helmut Thoma einmal treffend bemerkte: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“. Und das „echte“ Fernsehen bietet schliesslich ebenfalls Unerträglichkeiten, wie etwa Neun-Live.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Innovative Datensicherung auf dem Vormarsch: Online-Backup</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/innovative-datensicherung-vormarsch-online-backup-224029/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Datensicherung ist in der heute sehr datenlastigen Gesch&#228;ftswelt eins der wichtigsten Themen f&#252;r Unternehmer. Neben der klassischen Inhouse-Datensicherung auf Festplatten, Bandlaufwerken oder optischen Medien gesellt sich seit einiger Zeit eine interessante Alternative zum Backup-Mix: das Online-Backup. Wir zeigen, welche Vorteile es bietet und vorauf man achten sollte.
 

Die Sicherung wichtiger Daten ist f&#252;r Unternehmen jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datensicherung ist in der heute sehr datenlastigen Gesch&#228;ftswelt eins der wichtigsten Themen f&#252;r Unternehmer. Neben der klassischen Inhouse-Datensicherung auf Festplatten, Bandlaufwerken oder optischen Medien gesellt sich seit einiger Zeit eine interessante Alternative zum Backup-Mix: das Online-Backup. Wir zeigen, welche Vorteile es bietet und vorauf man achten sollte.</p>
<p><span id="more-224029"></span> 
</p>
<p>Die Sicherung wichtiger Daten ist f&#252;r Unternehmen jeder Gr&#246;&#223;e essenziell. In vielen Branchen werden Daten heutzutage zudem nur noch digital
vorgehalten und bilden nicht selten den gr&#246;&#223;ten Anteil des Firmenkapitals. Kaum vorzustellen, was ein Datenverlust in gro&#223;em Umfang f&#252;r ein Unternehmen bedeuten kann. Der Verzug bei Kundenprojekten, der Stillstand der Bestellannahme oder
die Unterbrechung bei der Arbeit an unternehmenskritischen Projekten &#8211; all dies f&#252;hrt nicht
selten zu finanziellen Problemen. Effektive Backup-L&#246;sungen reduzieren die Downtime von Unternehmen und sorgen daf&#252;r, dass der Gesch&#228;ftsalltag nach einem Datenverlust schnell wieder aufgenommen werden kann.</p>
<h2>Die Klassiker</h2>
<p>Die wohl g&#228;ngigste Backup-L&#246;sung ist eine so genannte In-House-Sicherung auf
einem Firmenserver. Dabei werden alle Client-Systeme in der Firma auf
einem zentralen Server gesichert, in manchen F&#228;llen automatisiert &#252;ber
eine Backup-Software oder manuell, indem alle Mitarbeiter ihre
Dokumente auf dem zentralen Speicherplatz lagern. Leider ist diese
Backup-L&#246;sung in vielen Verlustf&#228;llen nicht ausreichend, weil sie gegen
einige Ursachen des Datenverlusts keinen Schutz bietet. Bei Brand,
Hochwasser, Diebstahl oder Hardware-Defekt sind die Daten trotz teurer
Sicherung in den meisten F&#228;llen verloren, denn die Daten liegen
ausschlie&#223;lich im Unternehmen selbst.</p>
<h2>Die Alternative</h2>
<p>Anders beim Online-Backup: Bei der Datensicherung werden die Daten &#252;ber die Internetleitung des Unternehmens auf Backup-Server in einem Rechenzentrum
&#252;bertragen und dort f&#252;r den Kunden jederzeit verf&#252;gbar
aufbewahrt.</p>
<p>Was genau beim Online-Backup gesichert wird und um was f&#252;r ein Datenvolumen es sich
handelt, ist letztlich egal &#8211; ob es nun ein paar Office-Dokumente mit
Kundenanschreiben, Vertr&#228;gen oder Kunden-Pitches sind, die insgesamt
nur drei Gigabyte ausmachen oder ob es sich um komplexe Datenbanken und Grafiken handelt, die
ein Gesamtvolumen von mehreren Terabyte haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuigkeiten aus der Agentur-Branche: Branchenticker</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/neuigkeiten-agentur-branche-branchenticker-2-224786/</link>
		<comments>http://t3n.de/magazin/neuigkeiten-agentur-branche-branchenticker-2-224786/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/magazin/?p=224786</guid>
		<description><![CDATA[Agentur-Merger, &#220;bernahmen, Pitches, abgeschlossene Projekte: Auf dieser Seite
  erfahren Sie regelm&#228;&#223;ig relevante Neuigkeiten mit Open-Source-Bezug aus der
  Agentur-Branche. Haben Sie Infos und m&#246;chten Sie mit Ihrer Agentur hier
  erscheinen? Dann schicken Sie uns gern Ihre News per E-Mail an
  branchenticker@t3n.de.
 




Gruner + Jahr stellt mit der Magento-Agentur Visions die Online-Shops seiner
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Agentur-Merger, &#220;bernahmen, Pitches, abgeschlossene Projekte: Auf dieser Seite
  erfahren Sie regelm&#228;&#223;ig relevante Neuigkeiten mit Open-Source-Bezug aus der
  Agentur-Branche. Haben Sie Infos und m&#246;chten Sie mit Ihrer Agentur hier
  erscheinen? Dann schicken Sie uns gern Ihre News per E-Mail an
  branchenticker@t3n.de.</p>
<p><span id="more-224786"></span> 
</p>
<table class="table">
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">
Gruner + Jahr stellt mit der Magento-Agentur Visions die Online-Shops seiner
        Verlagsgruppen auf Magento Enterprise um. Als Erster ging der von Eltern.de
        online.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.visions-new-media.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Das Deutschlandradio setzt
      f&#252;r die Webseite des Senders DRadio-Wissen auf das Open-Source-CMS papaya CMS
      5.0.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.dradiowissen.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">
INCOWEB relauncht die Homepage von Reiner Calmund auf Basis von TYPO3. Calmund
        nutzt verschiedene Web-2.0-Dienste wie Twitter oder Facebook intensiv.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.reinercalmund.de |</p>
<p>http://www.incoweb.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">OXID eSales verkauft OXID
      eShop ab sofort auch in die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Freiburger
      Entwickler haben eine Partnerschaft mit der Internetagentur CreativO aus Dubai
      besiegelt. Der erste OXID eShop wurde auf der Webseite eines Kinderzentrums
      eingebunden.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.creativouae.com | http://www.alnoorspneeds.ae</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Webagentur
      mellowmessage unterst&#252;tzt die TYPO3 Association mit einer Gold-Mitgliedschaft.
      Man wolle mit der Partnerschaft die Kernentwicklung des Projekts f&#246;rdern und
      gleichzeitig die eigenen Entwicklungsleistungen vertiefen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.mellowmessage.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Lightwerk GmbH bietet
      mit profux ein Komplettpaket f&#252;r Websites, das auf TYPO3 basiert. profux
      beinhaltet Leistungen wie individuelles Design, Suchmaschinen-Optimierung, Schulung
      der Redakteure und Erfolgsauswertung.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.profux.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Der Webhosting-Spezialist
      Mittwald CM Service stellt ab sofort speziell f&#252;r das Shopsystem Magento
      optimierte Managed-Server zur Verf&#252;gung, die nach eigenen Angaben 300 Prozent
      Magento-Performance bieten. Die Serverl&#246;sungen sind in zahlreichen
      Hardwarekonfigurationen verf&#252;gbar.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.mittwald.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Der Hoster freeweb.de, ein Ableger von webhoster.de, bietet neben verschiedenen anderen Tarifen einen kostenlosen Einsteigertarif, der 5 GB Speicherplatz, 10 GB Datentransfer, eine de-Domain sowie eine MySQL-Datenbank enth&#228;lt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.freeweb.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">AOE media hat die Website des &#220;bersetzungsunternehmens Sajan Inc. mit TYPO3 gerelauncht. Besonderes Feature ist eine Integration des
      &#220;bersetzungs-Management-Systems GCMS.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.aoemedia.de |</p>
<p>http://www.sajan.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Werbeagentur
      Fr&#246;hlich und die Agentur symmetrics aus Hannover haben den Auftritt des
      Online-Getr&#228;nkeh&#228;ndlers &#8222;www.dasgibtesnureinmal.de&#8220; auf
      Magento-Basis umgesetzt. Fr&#246;hlich &#252;bernahm das Design, symmetrics die
      Programmierung.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.froehlich.de | http://www.symmetrics.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Internetagentur ihp
      media hat ihre eigene Unternehmenswebsite mit Typolight relauncht. Das
      Open-Source-CMS setzt ihp media auch f&#252;r Kundenprojekte ein.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.ihp-media.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Ein neues WordPress-Plugin
      erlaubt den Zugriff aus der Blog-Software auf die Fotolia-Bilddatenbank. Das
      &#8222;Microstock Photo Plugin&#8220; steht kostenlos zum Download.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.microstockplugin.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">
Die Hamburger Online-Agentur spot-media setzt beim Relaunch des
        Internetauftritts des Beratungsunternehmens C1 Conexus auf TYPO3.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.c1-conexus.de |</p>
<p>http://www.spot-media.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Der belgische Anbieter von
      Technologie und Softwarel&#246;sungen f&#252;r das mobile Internet, SIRUNA, hat
      eine neue Version des Onlinetools OSMOBI ver&#246;ffentlicht. Damit k&#246;nnen
      Joomla! und Drupal-Webentwickler mobile Websites anpassen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.osmobi.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Mainzer
      Internet-Agentur netz98 new media GmbH hat f&#252;r Erdal-Rex einen umfassenden
      Relaunch der E-Commerce-Plattform Froschladen durchgef&#252;hrt. Der Neustart wurde
      auf Basis von Magento realisiert.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.froschladen.de | http://www.netz98.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Mit einem neuen
      Internetauftritt empfangen die PBC Pfeiffer Business Center aus Frankfurt ihre
      Besucher im Internet. Der neue Internetauftritt wurde durch formativ.net, Agentur
      f&#252;r Webdesign, Programmierung und Online-Marketing aus Frankfurt, mit Hilfe
      von Joomla erstellt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://pbc-ffm.de | http://www.formativ.net</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Red Hat hat mit
      opensource.com eine neue Webseite ins Leben gerufen, auf der Interessierte sehen
      k&#246;nnen, in welchen (Gesch&#228;fts-)Feldern sich freie Software erfolgreich
      einsetzen l&#228;sst. Die Webseite greift auf Amazons Cloud-Service (EC2)
      zur&#252;ck und basiert auf Red Hat Enterprise Linux, MySQL und Drupal.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://opensource.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Hamburger Agentur
      e-netconsulting hat die Website des Branchendienstes Kress einem Relaunch
      unterzogen. Unter der Haube arbeitet jetzt TYPO3, die Suche &#252;bernimmt die neue
      TYPO3-Erweiterung Solr, mit der &#252;ber 100.000 News indiziert wurden (mehr zu
      Solr ab Seite 108).</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.kress.de | http://www.e-netconsulting.com</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die K&#246;lner
      Internetagentur kernpunkt realisiert mit vergleichbar.de ein Portal, auf dem
      Verbraucher ihren Versicherungsbedarf anonym pr&#252;fen und sich Produkt- und
      Preisvorschl&#228;ge von Versicherungsvermittlern einholen k&#246;nnen. Das Portal
      basiert auf eigenentwickelten Frameworks und dem CMS Drupal.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://vergleichbar.de | http://www.kernpunkt.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die Hamburger Agentur atlantis media GmbH hat zwei neue Online-Shops auf Magento-Basis gelauncht. Sowohl die Bonbon-Marke Jelly Belly, als auch der Sirup-Hersteller TRI TOP verkaufen ihre Produkte jetzt &#252;ber das Open-Source-Shopsystem.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.jellybelly.de/shop | http://www.tritop-shop.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Die auf innovative
      E-Business-L&#246;sungen spezialisierte Agentur kennziffer.com hat die Website der
      Tamron Europe GmbH, die Objektive f&#252;r digitale Spiegelreflexkameras herstellt,
      einem Relaunch unterzogen. Der neue Auftritt ist f&#252;nfsprachig und integriert
      unter anderem eine Foto-Community.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.tamron.eu/ | http://www.kennziffer.com/</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">F&#252;r Atral-Secal
      GmbH realisierte die Mannheimer Internetagentur [di] digitale
      informationssysteme eine neue Website f&#252;r die Marke Daitem mit
      Drupal.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
http://www.daitem.de | http://www.digi-info.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">Tradoria, einer der
      f&#252;hrenden Anbieter von Mietshop-L&#246;sungen, erh&#228;lt in einer weiteren
      Finanzierungsrunde ein Investment in H&#246;he von 2 Millionen Euro. Die
      Finanzierungsrunde wurde ma&#223;geblich von Seventure durchgef&#252;hrt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">
<p>http://www.tradoria.de</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid" class="table_subcategory">eZ Systems wurde mit dem
      Red Herring Global 100 Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung richtet sich an die
      weltweit 100 vielversprechendsten Technologieunternehmen in Bezug auf
      Innovationskraft und Marktver&#228;nderungspotenzial.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mcevisualaid mceVisualAid">http://www.ez.no/de/</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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