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      <title>msslovi0 </title>
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         <title>Sperrung der Rheinallee am Freitagabend</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>Wegen des Konzerts der Fantastischen Vier am morgigen Freitag wird von ca. 22 bis 23.30 Uhr die Rheinallee zwischen Zwerchallee und Kaiserstraße gesperrt. Die Besucher unseres Heimspiels gegen die Regensburg Legionäre erreichen die Innenstadt in diesem Zeitraum über die Routen Mombacher Straße sowie Barbarossaring/Kaiser-Wilhelm-Ring. cka</p>
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 09:42:59 +0200</pubDate>
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         <title>2.BL morgen gegen Saarlouis</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>Am Samstag den 27.6. startet um 13:00 Uhr der DH gegen Saarlouis. Die Mainz Athletics führen die Tabelle der 2.BL mit 12 Siegen an. Bis jetzt war das Team um Coach Kotowski nicht zu schlagen, und das soll auch so bleiben, wenn es nach den Athletics geht. Fürs Catering ist gesorgt und Stadionsprecher Herr Reitemeier führt durch den Nachmittag. Also alle Fans auf zum Hartmühlenweg!</p>
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Fri, 26 Jun 2015 19:14:34 +0200</pubDate>
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         <title>Green A’s nur Vierter</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>Im Propaganda-Jargon der DDR hätte sich das Mini-Turnier der Wiesbaden Flyers so gelesen:
Die Green A&#8217;s haben nur knapp das Treppchen verpasst und erkämpften sich einen ehrenvollen 4. Platz. Das Mix-Team Koblenz Raptors/Aschaffenburg Mohawks wurde Viertletzter&#8230;
Die Realität: Die Grünen haben&#8217;s vergeigt &#8211; Letzter, Raptors/Mohawks holten den Pott. Mainz mit nur vier Stammspielerinnen/spielern auf dem Platz. Aufgefüllt durch Gäste aus Saarbrücken und Babenhausen (danke für den Support, Jungs). Eine bunte Truppe, die allerdings bei sommerlicher Hitze nicht so richtig ins Spiel fand. Zur Erinnerung: Beim 2. Annual Ciarra Rhodes Memorial Tournament hatte man die Raptors noch geschlagen.
Es hängt einfach an der mehr als dünnen Personaldecke der Green A&#8217;s. Also, Leute: Wer was für sich tun will und Spaß am Slowpitch Softball hat &#8211; einfach mal freitags im Training auf dem Softball-Platz im Mainzer Ballpark (ab 18 Uhr) vorbei schnuppern. Text: Stefan Fiuk</p>
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 12:14:53 +0200</pubDate>
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         <title>2. Ciarra Rhodes Memorial Tournament in Babenhausen</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>In Erinnerung an Ciarra, die Tochter von Tina und Dusty, die mit 13 Jahren aus dem Leben geschieden ist.
Für die Green A&#8217;s gab es da wenig in den Spielen zu melden. Durch einige Abgänge geschwächt, gerade mal 9 Stamm-Spieler auf dem Feld, die Mainzer mussten auf Gast-Spieler zurückgreifen (vielen Dank für die Unterstützung, Mädels &#038; Jungs!). Zu groß war die Übermacht der Home-Run-Bolzer aus der US-Community. Und so gab&#8217;s dann auch den einzigen Sieg auch gegen ein deutsches Team, die Raptors aus Koblenz.
Was aber wichtiger war: Die Erinnerung an Ciarra, die Mahnung und der Protest zum Thema Internet-Mobbing &#8211; der Grund für Ciarras traurige Entscheidung. Erinnerung mit Bannern und Papierherzchen am Zaun, Mahnung und Protest auf T-Shirts.
Ein perfekt ausgerichtetes Turnier. Aber vielleicht sollten sich die Organisatoren einfach einmal Gedanken machen, ob übermäßiger Alkohol-Konsum während der Spiele und sogar eine Flasche mit Hochprozentigem in der Hand eines Umpires zum ernsten Hintergrund des Turniers passen&#8230;
Text: Stefan Fiuk</p>
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 12:12:03 +0200</pubDate>
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      </item>
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         <title>Meilensteine und Zwischenschritte</title>
         <link>http://stream.slovig.de/items/view/28898/meilensteine-und-zwischenschritte</link>
         <description><![CDATA[<div><p>Unser Coach Ulli Wermuth freut sich mit unseren Routiniers Manuel Möller (links) und Mike Larson (rechts) über ihre Jubiläen.</p>

<p>Zwei langjährige Spieler der Mainz Athletics erreichten bei unseren Heimspielen gegen die Bad Homburg Hornets persönliche Meilensteine in ihrer Karriere. Manuel Möller und Mike Larson ehrten wir darum im Seventh Inning Stretch der Partie am Samstag mit Urkunden.
Möller, der bereits im 16. Jahr für die Athletics in der Bundesliga pitcht, profitierte am Freitagabend vom schwächelnden Tim Stahlmann. Beim Stand von 1:4 wurde der Pitcher eingewechselt, beim Stand von 11:4 beendete er die Partie standesgemäß mit einem Strikeout. Dabei verpasste Möller in seinen gut vier Innings nur knapp einem No Hitter: Nur drei Runner ließ er auf die Bases &#8211; einer walkte, einer nutzte einen Fangfehler an der ersten Base. Und Fabian Fermin Hernández schlug im achten Inning tatsächlich einen einzigen Hit, als das Spiel längst entschieden war. So stand am Ende nicht durch Zufall, sondern als Resultat einer bemerkenswerten Pitcherleistung: Manuel Möllers 75. Win in der Bundesliga.</p>

<p>Natürlich haben auch die anderen Spieler zum 11:4 beigetragen. Unter anderem scorte Kevin Kotowski seinen 150. und Jonathan Wagner seinen 100. Bundesliga-Run. Nici Weichert machte sein 150. Spiel, Stahlmann sein 50. &#8211; aber all das verblasst vor Mike Larsons Meilensteinen. Mit dem gleichen Schlag ins Rightfield machte der kanadische Ur-Mainzer zwei Zahlen auf einmal rund: Es war Larsons 200. RBI und sein 178. Single &#8211; was mit seinen 63 Doubles, vier Triples und 46 Homeruns insgesamt 500 Bases ergibt.
Im zweiten Spiel gab es drei weitere runde Zahlen: Lennard Stöcklins 50. Run, Wagners 150. Hit &#8211; und im letzten Inning den 350. Hit von Max Boldt.
Die Mainz Athletics gratulieren allen Jubilaren und sind gespannt, wie groß ihre Zahlen in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren noch werden! cka</p>
            	            	<img src="http://www.mainz-athletics.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-möller-wermuth-larson.jpg" alt="" />
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 17:39:19 +0200</pubDate>
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      </item>
            <item>
         <title>Die einzige Kategorie, die zählt</title>
         <link>http://stream.slovig.de/items/view/28897/die-einzige-kategorie-die-zahlt</link>
         <description><![CDATA[<div><p>Don Freeman und Mike Larson bei der Detailanalyse. &#8220;Ein Inning hat den Unterschied gemacht&#8221;, sagte der Kanadier. Sein Run zum 1:0 eröffnete dieses Inning.</p>

<p>Am Ende ist es ja so: Von Pflichtspielen reden, das ist eine Sache. Den Tabellenletzten dann auch wirklich zu schlagen, darin liegt die Kunst. Unser Bundesligateam hatte seine Mühe am Samstagnachmittag gegen die Bad Homburg Hornets, aber am Ende stand ein 4:3 auf dem Scoreboard. Und man war sich einig in den gelben Trikots: &#8220;Sieg ist Sieg&#8221;, sagte Ulli Wermuth. &#8220;Die einzige statistische Kategorie, die zählt&#8221;, bekräftigte Mike Larson.
Das Geräusch, das unser Coach machte, als er zum Interview kam, kennt jeder, nur es in Worte zu fassen, ist nicht ganz einfach. Ein lauter Luftausstoß durch die zusammengebissenen Zähne und die vibrierenden Lippen, ein Schnauben ähnlich dem eines Pferds. Ein Ton, mit dem Wermuth nonverbal alles aussagte, was diese Partie ausmachte. Aber der Coach beließ es nicht dabei, ging ins Detail. &#8220;Wir waren ein bisschen im Cruise Mode&#8221;, sagte Wermuth. &#8220;Für die Spieler hat es sich so angefühlt, als hätten wir die Kontrolle. Die Intensität hat gefehlt, wir haben die Chacnen ganz schlecht umgesetzt.&#8221; Aber gewonnen. Und Sieg ist Sieg.
Gegen den Leftie Max Doll ging in den ersten Innings offensiv nicht viel. Larsons Double &#8211; ganz ungewohnt ins Leftfield &#8211; war im zweiten Inning der erste Lichtblick, aber weiter als bis zur zweiten Base kam der Kanadier nicht. Erst als sich der ehemalige Mainzer verletzt hatte und Tobias Naggatz pitchte, gingen wir in Führung: Max Boldt schlug ins Flyout, aber ein Walk für Larson, ein Wurffehler nach einem Schlag von Jonathan Wagner und ein Double von Lennard Stöcklin brachten das 2:0. Stöcklin scorte noch nach einem Basehit von Joel Johnson. Nici Weichert (Walk) und Marcel Schulz (Basehit) besetzten die weiteren Bases, aber der vierte Run kam nicht mehr über die Platte; Peter Johannessen brachte den Ball nicht mehr am Pitcher vorbei. Nach dem Inning wechselten die Hornets noch einmal den Pitcher. Gary Owens, den wir als Starter erwartet hatten, packte sich bei einem Aus mit einem Basehit von Larson und Walks für Wagner und Lenny Stöcklin wieder die Bases voll, setzte das Inning aber mit einem Strikeout gegen Johnson fort und wurde von seiner Feldverteidigung nach Nici Weicherts Schlag mit einem Play an der zweiten Base aus dem Inning geholt.</p>

<p>Ganz hinten am Zaun wird nach Lennard Stöcklins Double der Ball wieder auf den Rückweg gebracht &#8211; Jonathan Wagner kann durchlaufen bis zur Homeplate.</p>

<p>Unser Starter Jan-Niclas Stöcklin hatte bis dahin ein starkes Spiel gemacht, wenn auch nicht mit ganz so vielen Strikeouts wie sonst. &#8220;Hut ab vor Martin Matlacki&#8221;, lobte Wermuth den ehemaligen A&#8217;s-Spieler und heutigen Hornets-Coach. &#8220;Er hat eine gute Mannschaft gebaut. Sie waren an Janni dran.&#8221; Dieser ließ im sechsten Inning etwas nach, ließ Nateshon Thomas unter anderem durch einen Walk und zwei Wild Pitches zum 3:1 scoren und wurde nach dem Inning ausagewechselt. AJ Mackey ließ im folgenden Inning einen Runner bis zur dritten Base, aber nicht weiter. &#8220;AJ hat einen guten Job gemacht&#8221;, sagte Larson. &#8220;Er hat die Schlagmänner attackiert.&#8221;
Im achten Inning wackelte aber auch Mackey. Thomas schlug ein Double, Owens einen 2-RBI-Homerun, zwei weitere Runner kamen auf Base, ehe Mackey selbst das Doubleplay einleitete, das das Inning beendete. Immer noch mit einer Mainzer Führung &#8211; mit einem Basehit, zwei Errors und einem RBI von Marcel Schulz hatte kurz vorher Wagner das ungeheuer wertvolle 4:1 geschafft. Dass wir im achten Inning noch einmal einen Runner auf der dritten Base hatten und nicht nach Hause brachten &#8211; sei&#8217;s drum. Eine konzentrierte Defensive im neunten Inning mit Max Boldts Diving Catch an der ersten Base zum ersten Aus als Höhepunkt beendete das Spiel zügig.
&#8220;Es war knapper, als es sich für uns auf dem Feld angefühlt hat&#8221;, sagte Larson. &#8220;Wir haben ja die ganze Zeit geführt, hatten viele Läufer auf Base, aber am Ende war es ein Inning, das den Unterschied gemacht hat. Ich bin nur froh, dass wir den Sieg geholt haben.&#8221; Den vierten gegen die Hornets im vierten Spiel. Vier notwendige Siege für jemanden, der in die Playoffs will. Und vier Siege, von denen uns nicht ein einziger hinterhergeworfen wurde. cka
Bad Homburg Hornets   0 0 0 0 0 1 0 2 0   3
Mainz Athletics       0 0 0 3 0 0 1 0 -   4
CF K. Kotowski, RF Schulz (0 Runs/1 RBI), LF Johannessen, 1B Boldt, DH Larson (1/0), C Wagner (2/0), 3B L. Stöcklin (1/2), SS Johnson (0/1), 2B Weichert &#8211; P J. Stöcklin (7. P Mackey).
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung, insgesamt oder in Teilen, bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.</p>
            	            	<img src="http://www.mainz-athletics.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-homburg-larson.jpg" alt="" />
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Sat, 20 Jun 2015 19:24:17 +0200</pubDate>
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            <item>
         <title>Hoher Sieg nach langsamem Start</title>
         <link>http://stream.slovig.de/items/view/28896/hoher-sieg-nach-langsamem-start</link>
         <description><![CDATA[<div><p>Nur ein Single für Peter Johannessen &#8211; aber weit genug, um Kevin Kotowski von der zweiten Base zum 1:0 nach Hause zu bringen.</p>

<p>Ein bisschen gedauert hat es; in mehrerlei Hinsicht war das Heimspiel unserer Bundesligamannschaft gegen die Bad Homburg Hornets am Freitagabend zunächst problematisch. Das ging schon los mit dem Wetter; nachmittags noch sah es sehr nach Spielabsage aus, aber das Wetter stabilisierte sich rechtzeitig und auch der leichte Regen, der direkt mit Spielbeginn wieder anfing, lockte nur die Nacktschnecken vom Bahngelände ins Stadion, gefährdete aber das Spiel nicht.
Gut war es aber zunächst nicht, was unser Team zeigte. &#8220;Man muss gegen Bad Homburg neun Innings harten Baseball spielen&#8221;, sagte unser Coach Ulli Wermuth. &#8220;Das haben wir gemacht. Darum haben wir deutlich gewonnen.&#8221; 11:4. &#8220;Und damit sind wir zufrieden&#8221;, sagte Wermuth.
Nicht zufrieden war der Coach mit der Offensivleistung der ersten Innings. &#8220;Big D ist ein tricky Pitcher&#8221;, erklärte unser Coach; tatsächlich gelang gegen den ehemaligen Mainzer Daniel Klein auf dem Mound kaum etwas. &#8220;Dabei haben wir uns darauf eingestellt, dass er wesentlich langsamer wirft als alle anderen Bundesliga-Pitcher&#8221;, so Wermuth. &#8220;Wir haben die ganze Woche daran gearbeitet. Und es dann nicht umgesetzt.&#8221; Mit dem Ergebnis, dass die Hornets nach viereinhalb Innings 4:1 führten.
Kevin Kotowski hatte im dritten Inning nach einem Hit von Peter Johannessen das 1:0 gescort. Die Hornets nach einem Error im Infield schnell ausgeglichen. Im fünften Inning verlor Tim Stahlmann die Kontrolle über seine Pitches. &#8220;Drei Innings war alles gut bei ihm&#8221;, sagte Wermuth. Aber vielleicht haben wir den Pitcher in den vergangenen Wochen etwas überlastet. &#8220;Tim ist einer der besten Pitcher in Deutschland&#8221;, erklärte unser Coach, &#8220;er ist nominiert für die Nationalmannschaft und gehört da auch hin, aber ihm hat ein bisschen die Ausdauer gefehlt.&#8221; Nach drei Hits in Folge kam Manuel Möller für Stahlmann auf den Mound; der Routinier schickte mit einem Walk auch noch auf die letzte freie Base einen Runner und beendete dann das Inning, ohne einen Punkt abzugeben.
Und tatsächlich schrammte Möller in seinen gut vier Innings nur knapp an einem No Hitter vorbei: Ein einziger Schlag von Fabian Fermin Hernández im achten Inning ging durch, als das Spiel längst entschieden war. Dazu der Walk, dazu ein Fangfehler an der ersten Base im neunten Inning &#8211; drei Runner hatten die Hornets nur noch nach dem Pitcherwechsel.</p>

<p>Lennard Stöcklin eröffnete die Aufholjagd mit einem Solo-Homerun.</p>

<p>Auch offensiv kamen wir nach dem deutlichen Rückstand endlich ins Spiel. Schon unser erster Angreifer im fünften Inning, Lennard Stöcklin, schlug einen Solo-Homerun über das Rightfield. &#8220;Das hat uns das Feuer zurückgegeben&#8221;, sagte Wermuth. Vier Singles von Nici Weichert, Kevin Kotowski, AJ Mackey und Peter Johannessen brachten zwei weitere Punkte über die Platte. Und Mackey scorte nach dem Pitcherwechsel der Hornets zum 5:4.
Der US-Amerikaner spielte im Feld und im Angriff, weil Joel Johnson sich den Kopf gestoßen hatte. &#8220;Verdacht auf Gehirnerschütterung&#8221;, erklärte Wermuth. &#8220;Es war unsere Entscheidung, ihn draußen zu lassen. Wir mussten ihn bremsen, die Gesundheit geht vor.&#8221; Weichert spielte daher als Shortstop und für Mackey war die Tür in die Startformation offen. &#8220;Es hat großen Spaß gemacht, wieder als Positionsspieler dabei zu sein&#8221;, sagte der Mann aus Florida. &#8220;Ich war ein bisschen eingerostet, aber habe den Rhythmus schnell wieder gefunden.&#8221;
Mackey scorte auch das 6:4, den ersten Run in einem Big Inning, das das Spiel entschied. Kevin Kotowski hatte dieses siebte Inning mit einem Basehit eröffnet, war aber beim Versuch, sich nach Mackeys Single die dritte Base zu klauen, ins Verderben gerannt. Aber Walks für Peter Johannessen und Max Boldt und ein 2-RBI-Single von Mike Larson brachten die ersten beiden Runs. Jonathan Wagner setzte die Hornets mit einem gemeinen Bunt, der immer länger wurde und fast bis zum Second Baseman lief, weiter unter Druck, dann brachte Lennard Stöcklin mit einem Double zwei weitere Runs über die Platte, der eingewechselte Marcel Schulz und Nici Weichert jeweils noch einen. 11:4, die Entscheidung.
Beim morgigen Spiel wird Mackey wieder pitchen &#8211; allerdings erst, wenn Starter Jan-Niclas Stöcklin vom Mound geht. Johnson kann womöglich wieder spielen. Die Partie beginnt um 14 Uhr. cka
Bad Homburg Hornets   0 0 0 1 3 0 0 0 0    4
Mainz Athletics       0 0 1 0 4 0 6 0 -   11
CF K. Kotowski (2 Runs/0 RBIs), 2B Mackey (2/1, 8. 2B Y. Wildenhain), LF Johannessen (1/2), 1B Boldt (1/1), RF Larson (1/2, 8. RF M. Raab), C Wagner (1/0), 3B L. Stöcklin (2/3), DH T. Kotowski (6. DH Schulz, 0/1), SS Weichert (1/1) &#8211; P Stahlmann (4.2 P Möller).
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung, insgesamt oder in Teilen, bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.</p>
            	            	<img src="http://www.mainz-athletics.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-homburg-johannessen.jpg" alt="" />
            	            	         </div>]]></description>
         <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 23:34:19 +0200</pubDate>
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         <title>Keine freie Auswahl gegen den Letzten</title>
         <link>http://stream.slovig.de/items/view/28895/keine-freie-auswahl-gegen-den-letzten</link>
         <description><![CDATA[<div><p>AJ Mackey soll gegen die Hornets eine Schlüsselrolle spielen &#8211; soweit die Spielordnung das zulässt.</p>

<p>Endlich gibt es wieder Bundesligaspiele am Hartmühlenweg! Der Einleitungssatz aus der vergangenen Ausgabe gilt auch heute wieder. Nach zwei Auswärts-Wochenenden im Schwabenland begrüßen wir an diesem Wochenende unsere Mannschaft und unser Publikum wieder zu zwei Heimspielen. Zu Gast sind unser Nachbarn aus Hessen, die Bad Homburg Hornets. Um nach den drei Niederlagen in Stuttgart und Heidenheim nicht den Anschluss zu verlieren im Rennen um die Playoffplätze, müssen wir am heutigen Freitag (19 Uhr) und am Samstag (14 Uhr) gewinnen; ob sich der Anschluss andernfalls wieder herstellen ließe, möchten wir lieber nicht ausprobieren müssen.
Dabei spricht die Tabelle grundsätzlich für uns. Die Hornets haben nur zwei ihrer 16 Spiele gewonnen. Mit den Tübingen Hawks teilen sie sich den letzten Platz. Aber bei unserem knappen 4:2-Auswärtssieg im zweiten Hinspiel oder zuletzt beim 9:10 in Haar, wo die Hornets nach halbem Spiel 6:1 führten, nach acht Innings 7:6 und noch im neunten 9:6, zeigten unsere Gäste, dass es auch auf dem letzten Tabellenplatz die Qualität gibt, die man braucht, um auch den vermeintlichen Favoriten große Probleme zu bereiten.
Wir würden den Hornets gern mit voller Stärke begegnen. Das wird jedoch nicht möglich sein: Christian Decher hat sich wegen seines Studiums für dieses Wochenende abgemeldet. &#8220;Er fehlt uns&#8221;, sagt Coach Don Freeman. &#8220;Zuletzt war er sehr effektiv. Mit ihm haben wir vier starke Starter. Ohne ihn verlieren wir einen wertvollen Arm.&#8221;
Denn einerseits mag kaum ein Bundesligateam in dieser Saison so flexibel auf dem Mound sein wie die Mainz Athletics mit den hochklassigen Startern Jan-Niclas Stöcklin, Christian Decher, Tim Stahlmann und AJ Mackey im Aufgebot, andererseits aber ist ist es immer noch eine knifflige Aufgabe für die Coaches, jede Woche die richtige Auswahl zu treffen. &#8220;Grundsätzlich wollen wir Janni gegen den besten Pitcher des Gegners stellen&#8221;, sagt Freeman. Das wäre diesmal Gary Owens, der Pitcher des zweiten Spiels. &#8220;Aber wir können AJ nicht im ersten Spiel werfen lassen&#8221;, erklärt Freeman. &#8220;Darum müssen wir das immer abwägen.&#8221; Und Stöcklin vielleicht doch im ersten Spiel beginnen lassen.</p>

<p>In welchem Spiel sie das bewährte Gespann Jan-Niclas Stöcklin/Manuel Möller einsetzen, entscheiden unsere Coaches jede Woche neu.</p>

<p>Die ideale Ergänzung für Stöcklin ist Manuel Möller. Der Routinier wirft nicht mehr so fest wie einst, aber mit seinen Offspeed-Bällen zwingt er als Reliever die gegnerische Offensive zu einer Umstellung, die so spät im Spiel häufig nicht mehr gelingt.
Die anderen drei Starter sieht Freeman auf einem einheitlichen Niveau, jedoch mit unterschiedlichen Stärken und Spezialitäten. Stahlmann kontrolliert seinen Curveball sehr gut und hat einen starken Fastball. Dechers Fastball bewegt sich sehr gut. Und Mackey hat einen sehr ordentlichen Fastball, dazu einen Changeup und einen Curveball, der das Timing der Hitter zerschießt. &#8220;Sie greifen mit verschiedenen Waffen an, sind aber ähnlich effektiv&#8221;, sagt der Coach. &#8220;Keiner von ihnen hat Nachteile gegenüber den anderen beiden.&#8221; Somit bleiben uns drei erprobte Optionen für dieses Wochenende.
Und vielleicht sogar die Möglichkeit, Mackey auch einmal schlagen zu lassen. &#8220;Wir müssen wirklich einen Weg finden, AJ häufiger zu bringen&#8221;, sagt Freeman. Das Problem: Selbst der längst als Mainzer assimilierte Mike Larson gilt immer noch als Ausländer. &#8220;AJ ist im Moment einer unserer besten Hitter&#8221;, sagt Freeman. &#8220;Aber Mike schlägt im Moment noch besser.&#8221; In Stuttgart war der Routinier aus der Neustadt in neun Versuchen neunmal auf Base, viermal mit Singles, einmal mit einem Double, einmal mit einem Homerun &#8211; geradezu absurd, dass dabei nur zwei Runs und zwei RBIs herauskamen. &#8220;Und wir brauchen Joel Johnson als Shortstop.&#8221; Weil wir uns den Luxus nicht erlauben dürfen, einfach mal mehr Nicht-Europäer ins Spiel zu schicken als die beiden erlaubten, ist für Mackey kein Platz mehr in der Startaufstellung.
Im zweiten Spiel ist zwar ein dritter Ausländer erlaubt, aber einer der drei muss pitchen. Und Mackey starten und schlagen zu lassen, wäre grundsätzlich eine Option, führt aber zum nächsten Problem: &#8220;Wir dürfen keinen DH einwechseln&#8221;, erklärt Freeman. Die Reliever müssten dann auch schlagen. &#8220;Das beschränkt unsere Möglichkeiten&#8221;, sagt der Coach. Sofern wir nicht doch auf Johnson oder Larson verzichten wollen (oder irgendwo ein italienischer Pass auftaucht), bleibt nur die Option, Mackey als Pinch Hitter zu bringen &#8211; wie beim 9:7 gegen die Mannheim Tornados, gegen die er mit einem Double den wertvollen neunten Run über die Platte brachte. cka
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung, insgesamt oder in Teilen, bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.</p>
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         <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 11:35:34 +0200</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:31:26 +0200</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:31:25 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09421</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
            	            	<img src="http://farm1.staticflickr.com/369/18742930469_a43f7aef10_m.jpg" alt="" />
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:31:24 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09405</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
            	            	<img src="http://farm1.staticflickr.com/426/18902878576_4b2439b971_m.jpg" alt="" />
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:31:23 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09398</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:32 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09389</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:31 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09332</title>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:30 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09308</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:29 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09260</title>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:28 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09249</title>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:27 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09399</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:28:26 +0200</pubDate>
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         <title>DSC09169</title>
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         <description><![CDATA[<div><p>:copyright: Tanja Szidat</p>
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         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 19:24:25 +0200</pubDate>
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