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	<title>stephan-nix.de</title>
	
	<link>http://www.stephan-nix.de</link>
	<description>Private Homepage von Stephan Nix</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 18:07:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>iCalender: Termine komfortabel austauschen</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2012/04/23/icalender-termine-komfortabel-austauschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[iCalender]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[vCalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Austausch von Kontaktdaten via vCard-Dateien möchte heute niemand mehr missen. Schließlich sparen wir uns einiges an Schreibarbeit, indem wir einfach eine vCard-Datei in unser Adressbuch importieren oder einen QR-Code abfotografieren. Was bei Kontaktdaten schon lange Usus ist, setzt sich bei Kalendereinträgen nur sehr langsam durch. Zwar gibt es für den Austausch von Terminen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="wp-image-3948 alignleft" style="margin-top: 4px; margin-bottom: 2px; margin-right: 8px;" title="Kalender 2012" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2012/04/Kalender2012-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Den Austausch von Kontaktdaten via <a title="Wikipedia: vCard" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vcard" target="_blank">vCard</a>-Dateien möchte heute niemand mehr missen. Schließlich sparen wir uns einiges an Schreibarbeit, indem wir einfach eine vCard-Datei in unser Adressbuch importieren oder einen <a>QR-Code</a> abfotografieren.</p>
<p title="ICalendar">Was bei Kontaktdaten schon lange Usus ist, setzt sich bei Kalendereinträgen nur sehr langsam durch. Zwar gibt es für den Austausch von Terminen den <a title="ICalendar" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICalendar">iCalendar</a>-Standard (Nachfolger von <a title="Wikipedia: vCalender" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCalendar" target="_blank">vCalender</a>), dennoch müssen die Eingeladenen häufig mühsam die Termindaten von Einladungen abtippen.</p>
<p>Wer es seinen Gästen einfach und komfortabel machen möchte, der sendet mit der Einladung eine iCalender-Datei mit. Das manuelle Erstellen einer solchen iCalender-Datei ist recht mühsam und unkomfortabel.</p>
<p>Einfach und schnell geht es mit den folgenden Generatoren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pratie.com/lab/icalendar/" target="_blank">Create an iCalendar Appointment File (.ics)</a></li>
<li><a href="http://apps.kernelbd.com/vcal/" target="_blank">vCalendar Creator</a></li>
</ul>
<p>Smartphone-Benutzer freuen sich immer über einen (zusätzlichen) QR-Code. Zur Erstellung von QR-Codes gibt es Generatoren wie Sand am Meer. Mein Favorit ist der <a href="http://keremerkan.net/qr-code-and-2d-code-generator/" target="_blank">Generator von Kerem Erkan</a>.</p>
<p>[Bildquelle: R.B. / pixelio.de]</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Stephans frustfreier Ohrhörer-Wickel-Träger</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2012/04/19/stephans-frustfreier-ohrhoerer-wickel-traeger/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2012/04/19/stephans-frustfreier-ohrhoerer-wickel-traeger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrhörer]]></category>
		<category><![CDATA[SIM]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? In Eile packt man die Ohrhörer in die Tasche. Beim Auspacken hat man die Bescherung:  Das Knäuel lässt sich nur mühsam und zeitraubend wieder entknoten. Das muss nicht sein. Abhilfe schafft »Stephans frustfreier Ohrhörer-Wickel-Träger«. Alles was wir brauchen, ist ein (alter) SIM-Kartenträger. Einfach die Ohrhörer durch die Öffnung stecken und das [...]]]></description>
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<p>Wer kennt das nicht? In Eile packt man die Ohrhörer in die Tasche. Beim Auspacken hat man die Bescherung:  Das Knäuel lässt sich nur mühsam und zeitraubend wieder entknoten.</p>
<p>Das muss nicht sein. Abhilfe schafft »Stephans frustfreier Ohrhörer-Wickel-Träger«.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-3913 aligncenter" style="border: 1px solid black; margin-top: 8px; margin-bottom: 8px;" title="Ohrhörer-SIM" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2012/04/Ohrhörer-SIM-300x199.jpg" alt="Stephans frustfreier Ohrhörer-Wickel-Träger" width="300" height="199" /></p>
<p>Alles was wir brauchen, ist ein (alter) SIM-Kartenträger. Einfach die Ohrhörer durch die Öffnung stecken und das Kabel um die Karte wickeln. Der Stecker verschwindet abschließend unter dem aufgewickelten Kabel. Fertig!</p>
<p>Die Kartenträger von Micro-SIM-Karten sind übrigens nicht geeignet …</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Echofon: Downgrade auf werbefreie Version</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2012/02/04/echofon-downgrade-auf-werbefreie-version/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2012/02/04/echofon-downgrade-auf-werbefreie-version/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Echofon]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erschien ein Update für den Twitter-Client Echofon for Firefox. Nach der Aktualisierung der Erweiterung auf die Version 2.4 fällt sofort die Werbung oberhalb der Tweets (s. Screenshot) auf. Seit dem Erscheinen des Updates fallen die Bewertungen der Erweiterung auf der Mozilla-Website alle negativ aus. Im Blog äußert sich das Entwicklerteam bisher nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright  wp-image-3889" style="margin-left: 8px;" title="Werbung in »Echofon for Firefox«" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2012/02/Echofon-Ads.png" alt="" width="216" height="314" />Vor wenigen Tagen erschien ein Update für den Twitter-Client <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/echofon-for-twitter/" target="_blank">Echofon for Firefox</a>. Nach der Aktualisierung der Erweiterung auf die Version 2.4 fällt sofort die Werbung oberhalb der Tweets (s. Screenshot) auf.</p>
<p>Seit dem Erscheinen des Updates fallen die <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/echofon-for-twitter/#reviews" target="_blank">Bewertungen der Erweiterung</a> auf der Mozilla-Website alle negativ aus. Im <a href="http://blog.echofon.com/" target="_blank">Blog</a> äußert sich das Entwicklerteam bisher nicht zur Kritik.</p>
<p>Hoffentlich hat man aber Einsicht und lässt sich entweder eine andere (unauffälligere) Werbeform einfallen oder bittet einfach um Spenden. Auf diese Art und Weise können sich ja auch andere Erweiterungen recht gut finanzieren.</p>
<p>Während wir auf die Einsicht des Entwicklerteams warten, kann ein Downgrade auf die werbefreie Version 2.3.6 nicht schaden. <img src='http://www.stephan-nix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Echofon in der Version 2.3.6 installieren</h3>
<ul>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5081/eula/141305?src=version-history" target="_blank">Download-Seite der Version 2.3.6</a> aufrufen.</li>
<li>Den Endbenutzer-Lizenzvereinbarung durchlesen und auf »Akzeptieren und installieren« klicken.</li>
<li>Neustart des Browsers durchführen.</li>
</ul>
<h3>Automatisches Update ausschalten</h3>
<p>Um zu vermeiden, dass Firefox ein automatisches Update auf die Version 2.4.0 durchführt, ist das automatische Update der Erweiterung auszuschalten.</p>
<ul>
<li>Im Menü auf »Extras | Addons« klicken.</li>
<li>Im Add-Ons-Manager auf »Echofon 2.3.6« doppelklicken.</li>
<li>Die Einstellung »Automatische Updates« auf »Aus« stellen.</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Tipp: Rundmails als Blindkopien senden</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/11/30/tipp-rundmails-als-blindkopien-senden/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2011/11/30/tipp-rundmails-als-blindkopien-senden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Blindkopie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[GMX]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze geht es wieder los: Viele, viele Weihnachtsgrüße werden unsere E-Mail-Postfächer fluten. Die Absender adressieren solche E-Mails häufig an alle bekannten Adressen. Werden die Empfänger im »An«-Feld der E-Mail aufgelistet, sind die eingegebenen E-Mail-Adressen für jeden Empfänger lesbar. Das ist aus folgenden Gründen bedenklich: Der Datenschutz verlangt den sorgfältigen Umgang mit den Daten anderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In Kürze geht es wieder los: Viele, viele Weihnachtsgrüße werden unsere E-Mail-Postfächer fluten. Die Absender adressieren solche E-Mails häufig an alle bekannten Adressen.</p>
<p>Werden die Empfänger im »An«-Feld der E-Mail aufgelistet, sind die eingegebenen E-Mail-Adressen für <strong>jeden</strong> Empfänger lesbar. Das ist aus folgenden Gründen bedenklich:</p>
<ul>
<li>Der Datenschutz verlangt den sorgfältigen Umgang mit den Daten anderer Personen. Hierzu zählen auch die E-Mail-Adressen.</li>
<li>Alle Empfänger der E-Mail sehen, mit welchen Personen, Unternehmen und Organisationen der Absender via E-Mail kommuniziert.</li>
<li>Leitet einer der Empfänger die E-Mail weiter, verteilt er (ungewollt) alle E-Mail-Adressen der anderen Empfänger. Gelangt eine solche E-Mail an einen Spambot, dürfen sich die Empfänger der ursprünglichen E-Mail über viele, viele weitere E-Mails freuen <img src='http://www.stephan-nix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<h2>Das Mittel der Wahl: Die Blindkopie</h2>
<p>Solche Situationen können durch den Versand von Blindkopien verhindert werden. Hierzu werden die E-Mail-Adressen nicht im »An«-Feld sondern im »BCC«-Feld aufgelistet.</p>
<p>Beim Versand der E-Mail versendet der Mailserver <strong>separate</strong> Blindkopien der E-Mail. Üblicherweise enthalten diese Blindkopien nur eine einzige E-Mail-Adresse: Die Adresse des Empfängers einer Blindkopie.</p>
<h2>So gelingt der Versand von Blindkopien</h2>
<p>Den Versand von Blindkopien unterstützen alle verbreiteten Web-Mailer und E-Mail-Clients. Nachfolgend habe ich kurze Anleitungen für verschiedene Web-Mailer und den E-Mail-Client »Thunderbird« aufgelistet.</p>
<blockquote>
<h3>E-Mails via »Google Mail« als Blindkopien senden</h3>
<p><strong>1.</strong> Link »Bcc hinzufügen« anklicken.<img class="alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="GoogleMail | Header" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/GoogleMail-Header.png" alt="" width="639" height="151" /></p>
<p><strong>2.</strong> Die E-Mail-Adressen der Empfänger in das Feld »Bcc« schreiben.<img style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="GoogleMail | Header mit aktivierter BCC-Zeile" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/GoogleMail-Header-BCC.png" alt="" width="639" height="192" /></p>
<p><strong>3.</strong> Nachricht verfassen und E-Mail absenden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>E-Mails via »GMX« als Blindkopien senden</h3>
<p><strong>1.</strong> Link »CC / BCC« anklicken.<img style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="GMX | Header" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/GMX-Header.png" alt="" width="619" height="109" /></p>
<p><strong>2.</strong> Die E-Mail-Adressen der Empfänger in das Feld »BCC« schreiben.<img class="alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="GMX | Header mit aktivierter BCC-Zeile" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/GMX-Header-BCC.png" alt="" width="619" height="151" /></p>
<p><strong>3.</strong> Nachricht verfassen und E-Mail absenden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>E-Mails via »WEB.DE« als Blindkopien senden</h3>
<p><strong>1.</strong> Link »Bcc hinzufügen« anklicken.<img style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="WEB.DE | Header" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/WEB.DE-Header.png" alt="" width="639" height="106" /></p>
<p><strong>2. </strong>Die eigene E-Mail-Adresse in das Feld »An« schreiben.</p>
<p><strong>3. </strong>Die E-Mail-Adressen der Empfänger in das Feld »Bcc« schreiben.<img style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="WEB.DE | Header mit aktivierter BCC-Zeile" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/WEB.DE-Header-BCC1.png" alt="" width="639" height="157" /></p>
<p><strong>4.</strong> Nachricht verfassen und E-Mail absenden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>E-Mails via »Thunderbird« als Blindkopien senden</h3>
<p><strong>1.</strong> Auf das Drop-Down-Feld links neben der ersten Adresszeile klicken.</p>
<p><strong>2.</strong> Die Option »Blindkopie (BCC)« auswählen.<img style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Thunderbird | Header" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/Thunderbird-Header.png" alt="" width="638" height="163" /></p>
<p><strong>3.</strong> Die E-Mail-Adressen der Empfänger in die Adresszeile schreiben.</p>
<p><strong>4.</strong> Nachricht verfassen und E-Mail absenden.</p></blockquote>

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		</item>
		<item>
		<title>BestSign: Schriftgröße auf dem Display</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/11/05/bestsign-schriftgroesse-auf-dem-display/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2011/11/05/bestsign-schriftgroesse-auf-dem-display/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[BestSign]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Veröffentlichung meines Artikels über Postbank BestSign erhalte ich gelegentlich E-Mails von Postbank-Kunden. Offensichtlich machen sich viele Interessenten Gedanken über die Schriftgröße auf dem Display. Groß genug &#8211; oder doch zu klein? Im August habe ich die Schriftgröße nicht explizit erwähnt, wohl aber nebenbei angemerkt, dass ich das Display zu klein finde. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-3730" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="BestSign-Token" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/BestSign.jpg" alt="" width="257" height="123" />Seit der Veröffentlichung meines <a title="Postbank BestSign ersetzt die TAN" href="http://www.stephan-nix.de/2011/08/31/postbank-bestsign-ersetzt-die-tan/" target="_blank">Artikels über Postbank BestSign</a> erhalte ich gelegentlich E-Mails von Postbank-Kunden. Offensichtlich machen sich viele Interessenten Gedanken über die Schriftgröße auf dem Display.</p>
<h3>Groß genug &#8211; oder doch zu klein?</h3>
<p>Im August habe ich die Schriftgröße nicht explizit erwähnt, wohl aber nebenbei angemerkt, dass ich das Display zu klein finde.</p>
<p>Auf der <a href="http://contronix.de/projects/sealone" target="_blank">Website der Contronix GmbH</a> wird ein animiertes Bild gezeigt, dass die einzelnen Komponenten inklusive des Displays zeigt. Wie man auf dem Bild sieht, ist das Gehäuse des Tokens deutlich größer als das integrierte Display.</p>
<h3>Fotos des Displays in Originalgröße</h3>
<p>Die persönlichen Anforderungen an die Schriftgröße sind sehr verschieden. Ich finde die Schrift zwar klein, kann sie aber gut lesen. Für alle, die sich ein eigenes Bild machen möchten, habe ich heute ein <a href="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/BestSign-Originalgr%C3%B6%C3%9Fe.pdf">PDF-Dokument</a> erstellt. Das Dokument enthält Display-Fotos des BestSign-Tokens »Seal One® 4100« in Originalgröße.</p>
<p><strong>Download: </strong><a href="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/BestSign-Originalgr%C3%B6%C3%9Fe.pdf">BestSign-Originalgröße.pdf (655 kB)</a></p>
<p>Damit das Dokument maßstabsgetreu gedruckt wird, habe ich die Einstellung »Anpassung der Seitengröße« im Dokument auf »Keine« gestellt. Diese Einstellung ist beim Ausdruck unbedingt beizubehalten!</p>
<p>Anhand der im Dokument enthaltenen „Lineale“ kann der korrekte Ausdruck mit einem realen Lineal auf dem Papier überprüft werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fliegen 2.0: Die mobile Boardkarte</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/11/03/fliegen-2-0-die-mobile-boardkarte/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2011/11/03/fliegen-2-0-die-mobile-boardkarte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Check-In]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war ich mit meiner Frau einige Tage in Prag. Eine Reise nach Prag kann ich jedem nur empfehlen. Die Stadt ist beeindruckend! 72 Stunden vor dem Abflug erhielt ich eine E-Mail von Germanwings, die auf die Möglichkeit des Web Check-Ins hinwies. Der »Web Check-In« ist ja nun nichts Neues und eigentlich keinen Blog-Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-3697" style="margin-left: 10px;" title="Mobile Bordkarte" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/11/MobileBordkarte.png" alt="" width="230" height="285" />Vergangene Woche war ich mit meiner Frau einige Tage in <a title="Wikipedia: Prag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prag" target="_blank">Prag</a>. Eine Reise nach Prag kann ich jedem nur empfehlen. Die Stadt ist beeindruckend!</p>
<p>72 Stunden vor dem Abflug erhielt ich eine E-Mail von <a href="http://www.germanwings.com" target="_blank">Germanwings</a>, die auf die Möglichkeit des <a href="https://www.germanwings.com/skysales/WebCheckIn.aspx" target="_blank">Web Check-Ins</a> hinwies. Der »Web Check-In« ist ja nun nichts Neues und eigentlich keinen Blog-Artikel wert.</p>
<p>Das Interessante an der E-Mail war aber dieser Hinweis:</p>
<blockquote><p>PS: Sie sind unterwegs? Checken Sie einfach mit Ihrem Handy ein – über unser <a href="https://www.germanwings.com/de/Service/Mobile-Services.htm" target="_blank">mobiles Portal</a> oder unsere <a href="https://www.germanwings.com/de/Service/Mobile-Services.htm" target="_blank">iPhone App</a>.</p></blockquote>
<p>Aha, ein interessanter Hinweis! Auf Reisen scheitert der »Web Check-In« ja häufig an der fehlenden Möglichkeit die Bordkarte zu drucken. Da ist die mobile Bordkarte eine gute Alternative. Sie wird via SMS auf das Handy gesendet und beim Boarding einfach vom Display abgescannt.</p>
<h3>Checkin im mobilen Portal</h3>
<p>Den Check-In für den Hinflug (einige Tage später auch für den Rückflug) erledigte ich im mobilen Portal: Daten eingegeben, Sitzplatz ausgewählt und fertig. Die mobile Boardkarte kam sofort via SMS auf dem Handy an.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Den Barcode auf dem Screenshot habe ich absichtlich unscharf dargestellt. Auf dem Display war er gestochen scharf zu sehen.</p>
<h3>Boarding mit der mobilen Boardkarte</h3>
<p>Das Boarding mit meiner mobilen Bordkarte klappte auf dem Hinflug einwandfrei. Ich habe einfach nur die Bordkarte auf dem Smartphone aufgerufen und über den Scanner gehalten.</p>
<p>Beim Rückflug war die Situation aber eine andere: Die Dame am Gate weigerte sich strikt den Barcode zu scannen. Ohne gedruckte Bordkarte mit Barcode wollte sie mich nicht passieren lassen. Nach einiger Zeit der Diskussion hatte sie aber immerhin eine schnelle Lösung parat. Sie druckte die Bordkarte an ihrem Terminal aus.</p>
<p>Zurück in Deutschland stellte sich natürlich die Frage, was schief gelaufen ist. Mein diesbezüglicher Tweet an <a href="http://twitter.com/germanwings" target="_blank">@germanwings</a> verhallte in den Weiten des Webs. Per <a href="http://www.facebook.com/germanwings" target="_blank">Facebook</a> erhielt ich hingegen eine Antwort:</p>
<blockquote><p>Hallo Stephan, eigentlich sollte Deine mobile Bordkarte auch in Prag akzeptiert werden. Hast Du die Check-In Zeiten bedacht? Der Mobile Check-In ist frühestens 72 Stunden und spätestens 1 Stunde vor Abflug möglich.</p></blockquote>
<p>Hilfreich war diese Antwort nicht. Der mobile Check-In war ja erfolgreich. Schließlich hatte ich die mobile Bordkarte. Nur wurde sie nicht am Gate akzeptiert. Auf eine erneute Nachfrage folgte Funkstille …</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zukünftig werde ich im Ausland nach dem mobilen Check-In sicherheitshalber noch am Check-In-Schalter vorbei schauen und mir die Bordkarte ausdrucken lassen. Sicher ist sicher.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Etherpad Lite: Texte gemeinsam bearbeiten</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/09/10/etherpad-lite-texte-gemeinsam-bearbeiten/</link>
		<comments>http://www.stephan-nix.de/2011/09/10/etherpad-lite-texte-gemeinsam-bearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KnowHow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Web-Applikation EtherPad können mehrere Personen in Echtzeit einen Text editieren. Allen Personen wird stets die aktuelle Fassung des Textes im Webbrowser angezeigt. Farbliche Markierungen zeigen, welcher Autor den entsprechenden Text verfasst hat. Google hat Etherpad im Jahr 2009 gekauft und den Quellcode unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Seither gibt es einige Webserver, die Etherpad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mit der Web-Applikation <a href="http://etherpad.org/" target="_blank">EtherPad</a> können mehrere Personen in Echtzeit einen Text editieren. Allen Personen wird stets die aktuelle Fassung des Textes im Webbrowser angezeigt. Farbliche Markierungen zeigen, welcher Autor den entsprechenden Text verfasst hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3668" style="border: 1px solid black; margin-top: 8px; margin-bottom: 8px;" title="Etherpad Lite" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/09/EtherpadLite.png" alt="" width="565" height="300" /></p>
<p>Google hat Etherpad im Jahr 2009 gekauft und den Quellcode unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Seither gibt es <a href="http://etherpad.org/public-sites/" target="_blank">einige Webserver</a>, die Etherpad hosten.</p>
<h3>Neuheiten in »Etherpad Lite«</h3>
<p>Ende August ist mit <a title="MAJOR RELEASE: Etherpad Lite v1" href="http://etherpad.org/2011/08/22/major-release-etherpad-lite-v1/" target="_blank">Etherpad Lite</a> eine weitere Variante erschienen. »Etherpad Lite« nutzt deutlich weniger Ressourcen des Webservers im Vergleich zu Etherpad. Zusätzlich wurden das Interface erweitert und „aufgehübscht“ und die Einbettung der Applikation in eigene Websites deutlich vereinfacht.</p>
<p>Neu ist auch die Bereitstellung von Downloadpaketen mit integriertem Webserver. Sofort nach dem Entpacken der Dateien kann der enthaltene Webserver gestartet und die Web-Applikation eingesetzt werden. Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i-QKkSXeRDQ&amp;feature=player_embedded" target="_blank">YouTube-Video</a> zeigt, wie dies schnell und einfach unter Windows gelingt.</p>
<p>Natürlich wird auch »Etherpad Lite« kostenlos im Web gehostet. Zum Ausprobieren ist <a href="http://willyou.typewith.me/" target="_blank">Typewithme Beta</a> sehr gut geeignet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Postbank BestSign ersetzt die TAN</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/08/31/postbank-bestsign-ersetzt-die-tan/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 17:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage der iTAN sind gezählt. Bereits im Jahr 2009 gab das BKA bekannt, dass indizierte Transaktionsnummern (iTAN) nicht mehr als sicher angesehen werden können (Quelle: heise Security). Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis die erste Bank die Abschaffung der iTAN einläutet. Seit April hat die Abschaffung der iTAN bei der Postbank [...]]]></description>
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<p><img class="alignright" style="margin: 2px 6px;" title="Postbank" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/05/Postbank.jpg" alt="" width="165" height="53" />Die Tage der <a title="Wikipedia: Indizierte TAN-Liste (iTAN)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indizierte_TAN-Liste#Indizierte_TAN-Liste_.28iTAN.29" target="_blank">iTAN</a> sind gezählt. Bereits im Jahr 2009 gab das BKA bekannt, dass indizierte Transaktionsnummern (iTAN) nicht mehr als sicher angesehen werden können (Quelle: <a title="BKA: iTAN-Verfahren keine Hürde mehr für Kriminelle | heise Security" href="http://www.heise.de/security/meldung/BKA-iTAN-Verfahren-keine-Huerde-mehr-fuer-Kriminelle-219497.html" target="_blank">heise Security</a>).</p>
<p>Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis die erste Bank die Abschaffung der iTAN einläutet. Seit April hat die Abschaffung der iTAN bei der <a href="http://www.postbank.de" target="_blank">Postbank</a> begonnen. Bis zum Jahresende werden weitere Kreditinstitute diesem Beispiel folgen.</p>
<h2>Die Nachfolger der iTAN: mobileTAN und chipTAN</h2>
<p>Kunden der Postbank stehen mit der <a href="http://www.postbank.de/mobiletan_iob4" target="_blank">mobileTAN</a> und <a href="http://www.postbank.de/privatkunden/pk_chiptan.html" target="_blank">chipTAN comfort</a> bereits seit einigen Monaten zwei neue Verfahren zur Verfügung.</p>
<p>Bei beiden Verfahren wird eine TAN für eine bestimmte Transaktion erzeugt. Mit dieser TAN kann ausschließlich diese eine Transaktion ausgeführt werden.</p>
<p>Der Unterschied zwischen beiden Verfahren liegt in der Art und Weise der TAN-Erstellung:</p>
<ul>
<li><strong>mobileTAN:</strong> Die TAN wird durch die Postbank erstellt und via SMS kostenlos auf das Handy gesendet.</li>
<li><strong>chipTAN comfort:</strong> Mit der Postbank girocard und einem TAN-Generator wird die TAN während des Online-Bankings erzeugt.</li>
</ul>
<p>Neben der TAN werden bei beiden Verfahren zusätzlich die Kontonummer und die Bankleitzahl des Empfängers sowie der Überweisungsbetrag auf dem Display des Handys bzw. des TAN-Generators angezeigt und können vom Anwender geprüft werden.</p>
<h2>Für Geschäftskunden: Postbank BestSign</h2>
<p>Beide Verfahren sind komfortabel und für Privatkunden schnell und einfach einsetzbar. Wer aber täglich viele Transaktionen ausführt, für den hat die Postbank eine noch komfortablere Lösung parat: <a href="http://www.postbank.de/bestsign" target="_blank">Postbank BestSign</a>.</p>
<p>Voraussetzung für die Nutzung dieses Verfahrens ist ein <a href="http://www.postbank.de/-snm-0184330278-1314803281-068ac00006-0000000414-1314809247-enm-privatkunden/pk_infocenter_bestsign_geraete.html" target="_blank">Seal One® Gerät</a>. Bei diesem Gerät, in Form eines USB-Sticks und mit einem Display ausgestattet, handelt es sich um ein USB-<a title="Wikipedia: Security-Token" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Security-Token" target="_blank">Token</a>, das eine digitale Signatur zur Ausführung von Transaktionen verwendet.</p>
<p>Eine TAN ist bei diesem Verfahren für die Ausführung einer Transaktion nicht erforderlich. Ein einfacher Knopfdruck am USB-Token sorgt für die Ausführung der Transaktion.</p>
<p>BestSign kann seit einigen Wochen eingesetzt werden. Derzeit gelten aber folgende Einschränkungen:</p>
<ul>
<li>Nur das <a href="https://banking.postbank.de/rai/login" target="_blank">neue Online-Banking </a>unterstützt dieses Verfahren.</li>
<li>Anwender einer Banking-Software können das neue Verfahren derzeit noch nicht nutzen.</li>
<li>Bei Bezahlung mit <a href="http://www.giropay.de" target="_blank">giropay</a> kann das neue Verfahren ebenfalls noch nicht eingesetzt werden.</li>
</ul>
<h3>Schnell und einfach aber mit Usabilty-Schwächen</h3>
<p>Ich hatte die Gelegenheit dieses Verfahren zu testen. Das Verfahren und die Umsetzung funktionieren soweit einwandfrei. Die Usability lässt aber an einigen Stellen zu wünschen übrig.</p>
<p>Das beginnt schon bei den verwendeten Symbolen auf dem Display, die nicht selbsterklärend sind.</p>
<p>Auch die Anzeige der Transaktionsdetails auf dem (zu kleinen) Display des USB-Tokens scheint nicht sonderlich gut durchdacht: Auf dem zweizeiligen Display werden in der oberen Zeile abwechselnd die Auftragsart und der Betrag angezeigt. In der unteren Zeile erscheint abwechselnd die Kontonummer, die Bankleitzahl und der Name des Empfängers.</p>
<p>Leider haben beide Zeilen ein unterschiedliches Aktualisierungsintervall. Ich musste daher regelmäßig einige Durchläufe abwarten, bis ich alle Daten verglichen habe. Beim chipTAN-Verfahren ist das besser gelöst: Es wird immer nur eine Information im Display angezeigt. Erst auf Tastendruck erscheint die nächste Information.</p>
<p>Mein Fazit: Abgesehen von diesen Usability-Schwächen, die hoffentlich von der Postbank nachgebessert werden, funktioniert dieses Verfahren einfach und schnell. Für Anwender, die viele Transaktionen pro Tag zu erledigen haben, ist Postbank BestSign die erste Wahl.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kundenbegeisterung in der Servicewüste?</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/08/11/kundenbegeisterung-in-der-servicewueste/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschütteln war mein erste Reaktion auf den Artikel DIN SPEC (PAS) 77224: Genormte Kundenbegeisterung in einem Adobe-Blog. Genormte Kundenbegeisterung?!? Die Norm soll Empfehlungen und Ratschläge zur Erzielung von Kundenbegeisterung durch »Service Excellence« vermitteln. Abgesehen davon, dass man Kundenbegeisterung schwer mit einer Norm definieren kann, ist das Ziel ja durchaus erstrebenswert. Die Servicewüste Deutschland fängt ja [...]]]></description>
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<p>Kopfschütteln war mein erste Reaktion auf den Artikel <a href="http://blog.adobe-solutions.de/kundenservice/din-spec-pas-77224-normierte-kundenbegeisterung/" target="_blank">DIN SPEC (PAS) 77224: Genormte Kundenbegeisterung</a> in einem Adobe-Blog.</p>
<h3>Genormte Kundenbegeisterung?!?</h3>
<p>Die Norm soll Empfehlungen und Ratschläge zur Erzielung von Kundenbegeisterung durch »Service Excellence« vermitteln. Abgesehen davon, dass man Kundenbegeisterung schwer mit einer Norm definieren kann, ist das Ziel ja durchaus erstrebenswert.</p>
<p>Die Servicewüste Deutschland fängt ja so langsam an zu blühen und sich in eine grüne Landschaft zu verwandeln. Viele Unternehmen setzen Service gezielt ein, um die Kunden an sich zu binden. Im »Social Web« fallen mir da spontan Simyo [<a href="http://www.twitter.com/simyo_service" target="_blank">@simyo_service</a>], Telekom Deutschland [<a href="http://www.twitter.com/telekom_hilft" target="_blank">@telekom_hilft</a>] und die Deutsche Bahn [<a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank">@DB_Bahn</a>] ein. Dort wird einiges an Man-Power aufgeboten, um den Kunden einen richtig guten Service zu bieten.</p>
<p>Zufriedene Kunden kommen gerne wieder. Durch Anwendung der Norm sollen Unternehmen ihre Kunden durch »Service Excellence« <strong>begeistern</strong>. Das könnte sich in der Tat auszahlen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die (begründete!) Begeisterung für ein Produkt „ansteckend“ ist.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Unerwünschte Newsletter und Apps loswerden</title>
		<link>http://www.stephan-nix.de/2011/08/06/unerwuenschte-newsletter-und-apps-loswerden/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 06:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Nacht erreichte mich ein Newsletter von unsubscribe.com. Entgegen des Trends wird das bisherige Freemium-Geschäftsmodell aufgegeben. Ab sofort kann der der Dienst kostenlos genutzt werden. Zugleich werden neue Funktionen eingeführt. Was macht unsubscribe.com? Schon bisher war es möglich, unaufgefordert zugesandte Newsletter an unsubscribe.com zu melden. Das Firefox-Addon des Unternehmens ergänzt einen praktischen Button in Google [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-full wp-image-3573" style="margin-top: 8px; margin-left: 8px;" title="unsubscribe" src="http://www.stephan-nix.de/wp-content/uploads/2011/08/unsubscribe.png" alt="" width="200" height="46" />Heute Nacht erreichte mich ein Newsletter von <a href="http://www.unsubscribe.com" target="_blank">unsubscribe.com</a>. Entgegen des Trends wird das bisherige <a title="Wikipedia: Freemium" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freemium" target="_blank">Freemium</a>-Geschäftsmodell aufgegeben. Ab sofort kann der der Dienst kostenlos genutzt werden. Zugleich werden neue Funktionen eingeführt.</p>
<h3>Was macht unsubscribe.com?</h3>
<p>Schon bisher war es möglich, unaufgefordert zugesandte Newsletter an unsubscribe.com zu melden. Das Firefox-Addon des Unternehmens ergänzt einen praktischen Button in Google Mail. So genügt ein Klick, um solche Newsletter zu melden. Daraufhin wird unsubscribe.com tätig und fordert den Versender auf, den Versand des Newsletters zu unterlassen.</p>
<p>Die neuen Funktionen ermöglichen die erteilten Rechte der Apps bei <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a> einzusehen und zu entziehen. Zu jeder Berechtigung wird der Zugriffslevel und die Reputation der App angezeigt. Ein Blick auf die Details listet ausführlich die Berechtigungen der App auf.</p>
<h3>Meine Erfahrungen mit unsubscribe.com</h3>
<p>Wenn die Abmeldung eines Newsletter mit den vom Versender angegeben Links nicht funktionierte, habe ich in den vergangenen Monaten immer wieder mal einen unliebsamen Newsletter gemeldet. Leider klappte die Abmeldung auf diesem Weg aber nur in seltenen Fällen.</p>
<p>Der Apps kann man sich direkt in den Kontoeinstellungen von <a title="Twitter-Kontoeinstellungen" href="https://twitter.com/settings/applications" target="_blank">Twitter</a> und <a title="Facebook-Kontoeinstellungen" href="http://www.facebook.com/settings?tab=applications" target="_blank">Facebook</a> entledigen. Ein Vorteil von unsubscribe.com gegenüber der Kontoeinstellungen der Netzwerke ist die übersichtliche Auflistung der Rechte und einer Bewertung der Reputation der App.</p>
<p>Wird einer Facebook-App ein Recht entzogen, zeigt unsubscribe.com die Freunde an, die diese App ebenfalls verwenden. Wer möchte, kann den Freunden eine Nachricht zusenden, schließlich erlauben Sie der App möglicherweise weiterhin den Zugriff auf die persönlichen Daten der Freunde.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich werde das Add-On von unsubscribe.com wieder deinstallieren. Der Mehrwert des Dienstes ist mir persönlich zu gering. Die Anzahl der Apps in meinen Netzwerken kann ich ohnehin an einer Hand abzählen.</p>

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