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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-09-um-22.40.09.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-09 um 22.40.09" class="alignnone size-full wp-image-28852" /></p><p><a
href="http://www.lastfm.de/music/Pogo">Pogo</a> aus <a
href="http://www.cityofperth.wa.gov.au/">Perth</a> greift sich sowohl Bilder als auch Sounds aus Spielfilmen und setzt diese zu neuen Clips und Songs zusammen. Und das tut er so dermaßen beeindruckend und erfolgreich, dass die Tatsache, dass <a
href="http://www.youtube.com/user/Fagottron">seine YouTube-Clips</a> nach mehreren Millionen Views immer noch zu sehen sind, nur bedeuten kann, dass die Studios einfach hingerissen sind von seiner Virtuosität. Oder ihn dafür bezahlen. Oder beides. Egal: Upular, nach dem Klick.</p><p><object
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href="http://www.google.com/profiles/Sascha.Lobo#buzz">Sascha</a> und <a
href="http://www.google.com/profiles/110773929789513011840#buzz">Klaus Hausbalk</a>]</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fpogo-upular%2F&amp;seed_title=Pogo%3A+Upular/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>A5 Richtung Wir</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fa5-richtung-wir%2F&amp;seed_title=A5+Richtung+Wir</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fa5-richtung-wir%2F&amp;seed_title=A5+Richtung+Wir#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:58:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28827</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/pressefoto_wir_31.jpg" alt="" title="pressefoto_wir_3" class="alignnone size-full wp-image-28847" /></p><blockquote><p>Wir brauchen Schule nicht um zu verstehen<br
/> Wir brauchen Schule nur um zu sehen,<br
/> dass wir nicht so werden wollen.</p></blockquote><p>Der Erwachsene lächelt milde, denn welche Jugend wollte schon jemals wie ihre Eltern werden? Been there, done that, bought the T-Shirt. Die korrekte Antwort auf dieses Lächeln muss natürlich lauten: Fuck off. Ich bin schließlich nicht die Zielgruppe von <strong>A5 Richtung Wir</strong>, den drei jungen In-der-Nähe-von-Freiburgern, die sich wohl eher für Gleichaltrige (also knapp Zwanzigjährige) singen.</p><blockquote><p>Sie lassen sich sagen was sie stört,<br
/> denn sie tragen ihr Auge nicht mehr da, wo es das Herz hört.</p></blockquote><p>Das kann man naiv finden, das kann man aber auch einfach so nehmen, wie&#8217;s gesungen wird, als willkommene Abwechslung vom Pop-Selbstmitleid oder kompletten Belanglosigkeiten betrachten und dabei den letzten und wichtigsten Satz des Songs hören:</p><blockquote><p>Ich will doch nur, dass wir störn.</p></blockquote><p>Das ist ein großer Satz aus den Lautsprechern einer so jungen Band.</p><p>Das System &#8222;Schule&#8220;, die Herausforderung &#8222;Jugendliche in der Gesellschaft&#8220; war natürlich schon immer unerträglich für junge Menschen, das muss in gewisser Hinsicht sogar so sein, gibt im besten Fall Ansporn zu kreativen Höchstleistungen und hilft mindestens bei der Standortbestimmung. Dennoch habe ich das Gefühl, dass diese Unerträglichkeit schon lange mehr ist als ein gewöhnlicher Generationskonflikt. Und – garantiert nicht ausschließlich, aber doch spürbar verstärkt – junge Männer betrifft. Ich wünschte, ich könnte gut über diesen ganzen Komplex schreiben, aber das fällt mir schwer.</p><p>Ich höre also besser zu und wünsche mir dabei, <em>A5 Richtung Wir</em> würden tatsächlich mehr stören. Wären musikalisch lauter, etwas weniger: gefällig.</p><p>Aber warum sollten sie? Um <em>mir</em> mit Nichtgefallen zu gefallen?</p><p>Dieses Nichtgefallen, das haben andere vorgemacht. Haben Frauen wie Dreck behandelt, nicht mit sich reden lassen, Konkurrenten weggeblasen. So sieht er aus, der beste Weg zu den fetten Deals mit den alten Säcken, denen es gefällt, dieses Nichtgefallenwollen. So war es geplant und so ist es gekommen, und am Ende landen sie ja doch alle auf der Couch, die einen beim Therapeuten, die anderen bei Wetten, dass … ?.</p><p>Könnte sein, dass <em>A5 Richtung Wir</em> das wissen – wobei man natürlich nur hoffen kann, dass die Band tatsächlich so galant und bewusst nicht nichtgefallen will und nicht einfach nur zu nett zum Stören ist. Abzuwarten bleibt auch, ob die vielen kreischenden Mädchen dazu führen werden, dass die Popmaschine die Kapelle, die schon jetzt mehrere hundert Gigs hinter sich hat, einfach auffrisst und asap wieder auskotzt – ein Label haben die Jungs derzeit anscheinend nicht, der Vertrieb ihrer Musik läuft über <a
href="http://wirwirwir.de">ihre Website</a>, über Rough Trade direkt an die Läden und via <a
href="http://www.finetunes.de/">finetunes</a> über Download-Portale. Das alles sieht nach bewusstem Handeln aus, das auch sehr kluge Vermarktung statt Rebellion sein kann.</p><p>Trotzdem und obwohl es viel zu früh für Analysen ist: Da flackert etwas spannendes bei <em>A5 Richtung Wir</em>, das mich beinahe – beinahe – zu einem Arctic-Monkeys-Vergleich hingerissen hätte. Deren Schnoddrigkeit und Arroganz fehlt <em>A5 Richtung Wir</em> jedoch (noch?). Wer stören will, muss spätestens beim ZDF-Fernsehgarten auch mal Nein sagen können, denn Schülerband hin und Wettbewerb her: Den dämlichen Fragen deutscher TV-Moderator/innen kann niemand gewachsen sein, der unbewaffnet bleiben will. Verweigerung ist alles, was bleibt. Mal sehen, ob <em>A5 Richtung Wir</em> den Mut dafür aufbringen werden. Würde mich freuen.</p><p><small>Toller Drummer übrigens!</small></p><p><object
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href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/hitler.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/hitler.jpg" alt="" title="hitler" class="alignleft size-full wp-image-28765" /></a><br
/> Hitler geht immer, Hitlervergleiche nie. Nazideutschland geht immer, Nazideutschlandvergleiche nie.</p><p>Das durfte (<a
href="http://www.coffeeandtv.de/2008/02/02/nazi-selber/">mal wieder</a>) Michael Lerchenberg erfahren, der in seiner Nockherberg-Busspredigt als Bruder Barnabas sagte: &#8222;Alle Hartz-IV-Empfänger versammelt er in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge, drum rum ein großer Zaun.&#8220; Und über dem Eingangstor stehe dann &#8222;Leistung muss sich wieder lohnen.&#8220;</p><p>Nun wollte Lerchenberg mit der Gleichsetzung Westerwelles als potenziellen Lagerkommandanten wohl tatsächlich etwas sagen: dass Westerwelle Hartz-IV-Bezieher zu Zwangsarbeit verpflichten will. Der Vergleich ist schief in allen erdenklichen Ebenen, aber darauf kommt es vorerst nicht an.</p><p><a
href="http://www.coffeeandtv.de/2008/02/02/nazi-selber/">Natürlich sind Nazivergleiche die Blutgrätsche unter den Verbalattacken</a>. Nazivergleiche sind <a
href="http://www.spreeblick.com/2008/09/15/wir-alle-sind-ein-bisschen-hitler/">immer ein bisschen Goebbels, weil sie hinken und zum Satzende gerne mal überschnappen</a>.</p><p>Wenn man einen Beitrag über Vegetarismus für die Apothekenrundschau schreibt und eingangs sagt, Hitler sei Vegetarier gewesen, darf man sich nicht wundern, dass sich alle Welt über Hitler unterhält, aber niemand mehr über Vegetarismus. Ein Seitenhieb ins Dritte Reich ist die perfekte Gesprächsvermeidungsstrategie.</p><p>Dazu kommt, dass auf diese Seitenhiebe häufig dann zurückgegriffen wird, wenn man sich nicht auf Talent oder Argument verlassen will. Wenn einem keine Pointe mehr einfällt, malt man einen Bart an den Witz. Über die Oberlippe.</p><p>Das eine ist ein diskursiver, das andere ein qualitativer Mängel. Was solls, die meisten Vergleiche sind schief, das ist ja der Sinn eines Vergleichs. Nicht die Genauigkeit, nicht die perfekte Charakterisierung eines Sachverhaltes, nein: die Pointierung und Überspitzung. Ein Vergleich zielt nicht auf Wahrhaftigkeit.</p><p>Im Gegenteil, <a
href="http://volkerstruebing.wordpress.com/">wie Volker Strübing einst sagte</a>:</p><blockquote><p>Man kann alles mit allem vergleichen, Äpfel mit Birnen, Jesus mit Hitler oder ein frisch gezapftes Bier mit dem Holocaust&#8230; obwohl, als ich das schon einmal behauptete, hat mich ein Kollege entsetzt angeschaut und gesagt: &#8222;Nichts ist mit einem frischgezapften Bier zu vergleichen!&#8220;</p><p>Vergleichen ist doch nicht gleichsetzten, meine Fresse! &#8222;Man kann dies nicht miteinander vergleichen, man kann jenes nicht miteinander vergleichen!&#8220; Herrjeh! Natürlich ist ein Apfel keine Birne, Jesus war nicht Hitler und Goethe war kein Volker Strübing, aber wenn man diese Sachen nicht miteinander verglichen hätte, hätte man das vielleicht nie bemerkt</p></blockquote><p>Das erklärt aber noch nicht, warum man mit banalsten Meldungen, Filmen und Büchern über Hitler und das Dritte Reich zugeschüttet wird, diese Informationen aber auf gar keinen Fall zu einem Vergleich mit anderen Themen heranziehen darf. Warum die alten Nazis so omnipräsent sind, Verweise auf sie aber tabu. Das Dritte Reich ist allgegenwärtig in Bild und Ton: Phoenix wüsste gar nicht, wie es seine Sendezeit auffüllen sollte, wenn es nicht zufällig in dunklen Archiven auf die Wochenschau-Aufnahmen gestoßen wäre, Bild und Spiegel berichten mindestens wöchentlich, und <a
href="http://blogs.taz.de/hitlerblog/2010/02/11/der_uh-oh_dentist_des_teufels/">sei es von Hitlers Zahnarzt</a>. Die banalsten Kleinigkeiten sind eine Meldung wert, demnächst hört man wohl vom Enkel des Gynäkologen von Eva Braun Einschätzungen zur Beschaffenheit ihrer Garderobe.</p><p>Obwohl das Thema medial ausgeschlachtet wird wie&#8230; ähm. Wie kein zweites, soll es nicht mit anderen Themen verschränkt werden. Es hat monolithisch dazustehen und majestätisch zu warnen. In dem rhetorischen Tabu, nichts und niemanden mit dem Dritten Reich zu assoziieren, wird der historische &#8222;Sonderfall der Geschichte&#8220; fortgeschrieben.</p><p>Es ist dumm, Vergleiche mit dem Dritten Reich anzustellen, sagt die Erfahrung. Weil sich die Diskussion sofort Richtung Drittes Reich verschiebt. Und ein Aufschrei der Empörung folgt, selbstredend.</p><p>Es ist dumm, sofort über die Perfidität des Vergleichs aufzuschreien, wenn ein Nazivergleich kommt. Ja, es gibt Vergleiche, die verharmlosend sind. &#8222;Hühner-KZ&#8220; für Legebatterie ist so ein Vergleich, oder aber die perfide Unterstellung, der Holocaust unserer Zeit spiele sich in Palästina ab. Kritik an solchen Vergleichen, die erkennbar daran arbeiten, den Holocaust zu relativieren und seine Opfer herabzuwürdigen ist mit Sicherheit notwendig.</p><p>Aber bei jedem Vergleich, <a
href="http://agitpopblog.org/?p=104">der die Pointe sucht und das Hakenkreuz findet</a>, eine Debatte über Geschmack und Anstand heraufzubeschwören, hat vor allem zur Folge: Man spricht nur noch über den guten Ton. Weder über das eine, noch über das andere Vergleichselement. Man spricht weder über Hartz IV noch über Lagerkommandanten. Man spricht über das, was sich gehört. Dadurch entgeht man dem Thema. Und natürlich auch den alten Nazis.</p><p>So ist der Reflex, sofort &#8222;Scheiße&#8220; zu schreien, sobald eine braune Anspielung kommt, vor allem dies: eine Kapitulation.</p><p>Und jetzt muss im Schlußsatz natürlich noch irgendwie <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_D%C3%B6nitz">Karl Dönitz</a> erwähnt werden.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fdie-hohe-kunst-des-schiefen-vergleichs%2F&amp;seed_title=Die+hohe+Kunst+des+schiefen+Vergleichs/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>26</slash:comments> </item> <item><title>Sendeschluss bei YouTube</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fsendeschluss-bei-youtube%2F&amp;seed_title=Sendeschluss+bei+YouTube</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fsendeschluss-bei-youtube%2F&amp;seed_title=Sendeschluss+bei+YouTube#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:41:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Netz]]></category> <category><![CDATA[Netzpolitik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category> <category><![CDATA[Unfug]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28822</guid> <description><![CDATA[<p><object
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href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/youtube-sendeschluss/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fsendeschluss-bei-youtube%2F&amp;seed_title=Sendeschluss+bei+YouTube/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Jörg Sundermeier zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fjorg-sundermeier-zu-gast-bei-read-on-my-dear-der-lesebuhne-mit-spreeblick%2F&amp;seed_title=J%C3%B6rg+Sundermeier+zu+Gast+bei+Read+on%2C+my+dear+%26%238211%3B+der+Leseb%C3%BChne+mit+Spreeblick</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fjorg-sundermeier-zu-gast-bei-read-on-my-dear-der-lesebuhne-mit-spreeblick%2F&amp;seed_title=J%C3%B6rg+Sundermeier+zu+Gast+bei+Read+on%2C+my+dear+%26%238211%3B+der+Leseb%C3%BChne+mit+Spreeblick#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:42:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <category><![CDATA[Literatur]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category> <category><![CDATA[Read on my dear]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28728</guid> <description><![CDATA[<p><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/linkerstudent.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/linkerstudent.jpg" alt="" title="linkerstudent" class="alignleft size-full wp-image-28730" /></a>Der letzte linke Student denkt nach. Denn: er soll gelesen werden. Und zwar: in Neukölln. Nach Neukölln aber kommt er nicht mehr, denn: hier herrscht Gentrifizierung. Gentrifizierung, das heißt: Vertreibung der Armen. Und zwar: durch Aufwertung des Kiezes. Aufwertung des Kiezes aber: geschieht durch kulturelle Aktivität. Und so macht sich der letzte linke Student gemein mit der Gentrifizierung, denn: er trägt bei zur Kultur im Kiez.</p><p>Jedoch: die Botschaft. Die: muss unter die Leute. Der letzte linke Student jedenfalls: weiß Bescheid. Und Pflicht ist es: sein Wissen zu teilen. Denn nur so: wird die Revolution kommen. Bis dahin: muss man Verbündete werben. Und das geht: durch Lesungen. Und deswegen beschließt der letzte linke Student, am nächsten Mittwoch seine Weisheit zu teilen! Und auch wir sollten nicht zu Hause versauern, sondern hinausgehen in die Yumabar, um Erkentnis über uns kommen zu lassen.</p><p>(<a
href="http://www.amazon.de/letzte-linke-Student-J%C3%B6rg-Sundermeier/dp/3932710851">Der letzte linke Student</a> heißt die inzwischen legendäre <a
href="http://jungle-world.com/suche/?s=Der%20letzte%20linke%20Student">Kolummne</a> von Jörg Sundermeier, die regelmäßig in der <a
href="http://jungle-world.com/">Jungle World</a> erscheint. Er ist einer von hunderten seiner Art, ein naiver Utopist, der gerne ein Theoretiker wäre und sich auch für einen solchen hält; einer, der gerne Gedanken hat und sie in seinem kleinen Notizbuch festhält; der die Welt verstehen will, aber die Dialektik nicht verdaut hat. Ein liebenswerter, naiver Protagonist einer Revolution, die nicht mehr kommen wird.)</p><p>Jörg Sundermeier zu Gast bei Read on, my dear &#8211; der Lesebühne mit Spreeblick<br
/> Mittwoch, den 10.03.2010<br
/> Einlass 20:00 Uhr, Beginn 20:30<br
/> Reuterstraße 63, <a
href="http://yuma-bar.de/">Yumabar</a></p><p>Eintritt frei, Austritt mit Hut</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fjorg-sundermeier-zu-gast-bei-read-on-my-dear-der-lesebuhne-mit-spreeblick%2F&amp;seed_title=J%C3%B6rg+Sundermeier+zu+Gast+bei+Read+on%2C+my+dear+%26%238211%3B+der+Leseb%C3%BChne+mit+Spreeblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Guten Morgen!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fguten-morgen-121%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F09%2Fguten-morgen-121%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:26:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Guten Morgen]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28814</guid> <description><![CDATA[<p><object
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-08-um-21.29.24.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-08 um 21.29.24" class="alignnone size-full wp-image-28811" /></p><p>Nach dem Klick die <a
href="http://pantlessknights.com/">Pantless Knights</a> (<a
href="http://www.spreeblick.com/2009/12/29/im-on-a-mac/">remember?</a>) mit ihrer sehr hübsch gemachten Jay-Z-/ Alicia-Keys-Persiflage im Social Network Style: The New Dork.</p><p><object
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href="http://www.ognibeni.de/blog/2010/3/8/here-comes-the-new-dork.html">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fpantless-knights-the-new-dork%2F&amp;seed_title=Pantless+Knights%3A+The+New+Dork/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>The Pity of London</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fthe-pity-of-london%2F&amp;seed_title=The+Pity+of+London</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fthe-pity-of-london%2F&amp;seed_title=The+Pity+of+London#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:51:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28790</guid> <description><![CDATA[<p><object
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href="http://en.wikipedia.org/wiki/City_of_London">City of London</a>, ist – das weiß der gut informierte Globetrotter – nicht gleichzusetzen mit der Stadt London, sondern nur ein winzig kleiner Teil davon. Das knapp eine Quadratmeile große Areal zwischen Liverpool Street und Tower Bridge verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es der älteste Teil der englischen Hauptstadt ist. Die City schreibt auch dieser Tage erneut Geschichte, denn sie ist inzwischen das Finanzzentrum des Königreichs. Stolz markieren mehrere Statuen mit silbernen Drachen auf dunkelbraunen Podesten und aufgesetztem St.Georgs-Kreuz den Eingang in den Stadtteil. Zu Unrecht, wie sich Street Artist und Charakterdesigner <a
href="http://www.ronzo.co.uk/" target="_blank">Ronzo</a> dachte und seine eigenen Podeste auf den Straßen der City verteilte, Oben drauf keinen stolzen Drachen, sondern in Memoriam der Finanzkrise ein Geld fressendes Comicmonster setzte. Titel der Arbeit: The Pity of London.</p><p><small><a
href="http://londonist.com/2010/03/video_ronzo_installs_credit_crunch.php" target="_blank">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fthe-pity-of-london%2F&amp;seed_title=The+Pity+of+London/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Der Berliner Szenemensch</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fder-berliner-szenemensch%2F&amp;seed_title=Der+Berliner+Szenemensch</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fder-berliner-szenemensch%2F&amp;seed_title=Der+Berliner+Szenemensch#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:59:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Sara Chahrrour</dc:creator> <category><![CDATA[Berlin]]></category> <category><![CDATA[Feature]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28774</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/berliner-hipster-1.jpg" /><p><a
class="license-c" href="http://www.thecobrasnake.com/partyphotos/litmyfire/IMG_4542.html"><span
class="text">The Cobra Snake</span></a></p></div></p><p>Ein neuer Sturm weht über das Land. Er heisst &#8222;Langweile in der Rest-BRD&#8220; und spült täglich Teenager und Tweens an die kantige Küste der Hauptstadt. Überheblich und voller Lebenslust raffen sie sich auf und ziehen ihre schicksten Klamotten an, um sich mit dem Einheimischen (also dem, der letztes Jahr hierhergezogen ist) anzufreunden.</p><p>Nur um dann festzustellen, dass Berlin nicht Schnackenburg ist und selbst die langweiligsten Menschen hier in Coolness gebadet wurden. Was die Zugezogenen nicht wissen: Der Kampf um den Platz an der Spitze der Szene ist härter umkämpft als die letzte leere Bierflasche Samstagnachts am Kotti.  Das regelfreie Berlin hat also doch bestimmte Grundsätze, zumindest, wenn man in der &#8222;It-Crowd&#8220; sein möchte.  Aber nicht verzweifeln. Auch du kannst cool sein. Frischfleisch aufpassen, hier kommt der Lehrgang zum <strong>Berliner Szenemenschen:</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Outfit: </strong>Unbedingt, und zu aller erst, muss ein Jutebeutel angeschafft werden. Nein, nicht die von gängigen Supermärkten, sondern einer, der schon mindestens 10 Jahre alt ist und einen obskuren 90er Jahre Aufdruck (sehr beliebt ist &#8222;Der grüne Punkt&#8220;) hat. Je seltener und älter der Jutebeutel, desto besser. Er dient Männern und Frauen gleichermaßen als Handtasche oder Biertransport. Der Jutebeutel ergänzt den Billg-Look und ersetzt das Motto-T-Shirt der frühen 2000er. Der Jutebeutel ist ein nicht zu unterschätzendes Statussymbol.</p><p>Frauen und Männer decken sich mit Röhrenjeans und Leggins von American Apparel ein, dem einzigen Laden, in dem noch von der Stange eingekauft werden darf. Keine Angst, liebe Moppelchen, wenn ihr nicht in die &#8222;One Size Fits All&#8220; Strumpfhosen passt; diese Textilien, die in ihrem Ursprungsland für Kik-Preise verkauft werden, sind so teuer, dass sowieso nicht viel Kleingeld für Essen übrig bleibt.</p><p>Zusätzliche Accessoire werden ausschließlich in kleinen Boutiquen, auf dem Mauerpark-Flohmarkt oder in Second Hand Läden besorgt, darunter riesige Sonnenbrillen, die das ganze Gesicht verdecken, und am besten auch einen alten Gameboy mit dem Spiel &#8222;Tetris&#8220;. Empfohlen sind ironisch getragene T-Shirts, also eigentlich völlig inaktzeptable Motive (Tribals, <a
href="http://images.google.de/images?sourceid=chrome&amp;q=three%20wolf%20moon&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wi">Three Wolf Moon</a>, Micky Maus).  Sehr wichtig, und zu jeder Jahreszeit getragen: ein Schal, der mit einem kleinen Schwung um den Hals gewickelt wurde.</p><p><strong>Location:</strong> Um authentisch zu wirken, sollte man nicht dem Pfad der Studenten folgen und die eingerannten und mittlerweile völlig überteurten Pseudo-Szeneviertel Friedrichshain und Kreuzberg aufsuchen. Besser ist es, Viertel auszuwählen, die noch keinen Stempel außer &#8222;dreckig und billig&#8220; tragen. Perfekt eignet sich dafür zur Zeit der Norden Neuköllns sowie der Wedding, der zwar härter ist, aber keinen Ost-Charme besitzt.</p><p>Sobald man sich für einen Stadtteil entschieden hat, der zum nächsten Szeneviertel werden soll, muss man sich auch die passende Wohnung suchen. Idealerweise dritter Stock mit unverbautem Ausblick auf den Fernsehturm, Altbauwohnung mit hohen Decken und Dielenboden. Die Zimmer müssen spärlich möbiliert bleiben, um spontanen Parties den Freigang zu lassen, der notwendig ist. Optimal ist das Zimmer mit einer Matratze, einem (alten, vom Antikmarkt gekauften) Kleiderschrank und einem Mac und Bose-Lautsprechern ausgerüstet. Wer Ikea kauft hat schon verloren, da es sich hier um Massenanfertigungen handelt.</p><p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/berlin-hipster-2.jpg" /><p><a
class="license-c" href="http://www.thecobrasnake.com/partyphotos/litmyfire/IMG_4442.html"><span
class="text">The Cobra Snake</span></a></p></div></p><p><strong>Popkultur:</strong> Anfängern sollte davon abgeraten werden, sich in Diskussionen über Popkultur einzubringen. Gute Musik und gute Filme werden nach ihrem Bekanntheitsgrad ausgewählt, daher sollte man sich angewöhnen, bei neuen Songs oder Bands erst einmal zu schauen, wie viele Plays sie bei  Last.FM schon haben. Bands, die unter 500 Mal gespielt wurden oder nur 20-50 Hörer haben, können gerne erwähnt werden.</p><p>Bei Filmen verhält es sich ähnlich, doch können bestimmte sich Themenfelder darüber hinwegsetzen. Das gilt vor allem für Filme, die sich mit Drogen, realistischer Gewalt oder tatsächlichen Begebenheiten beschäftigen.</p><p>Als Faustregel gilt: je älter, desto besser. In der Musik heisst das vor allem &#8222;britische The-Bands&#8220;, also The Cure, The Smiths, The Clash oder Old School Authentic Hip Hop wie NWA und die Beastie Boys. Auch immer funktioniert <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Animal_Collective">Animal Collective</a>. Keiner weiß, wieso.</p><p>Bücher sind die einzige Möglichkeit, gebildet zu wirken, da jedes Gespräch zu Arbeit (sofern man eine hat) oder Studium (sofern man überhaupt noch hingeht) als uninteressanter Spießer-Small-Talk abgewertet werden. Daher sollten vor allem Nietzsche und Kerouac gelesen und zitiert werden. Als leichte Kost gelten die &#8222;alten&#8220; Sachen von Chuck Palahniuk. Also alles außer Fight Club.</p><p><strong>Party:</strong> Nicht lächeln! Ein latent gelangweilter Gesichtsausdruck mit einem halb-arroganten Blick ist absolut kritisch, um zu überzeugen. Die Musik auf einer Party muss immer als schlecht bewertet werden. Wenn es sich um Animal Collective handelt, muss mindestens &#8222;der Sound&#8220; oder &#8222;die Soundanlage&#8220;, abgekürzt auch &#8222;Anlage&#8220; als schlecht hervorgehoben werden.</p><p>Anders, als man es noch in der Schule im Heimatdorf gelernt hat, ist Ziel der Party nicht, Konversation zu führen, sondern besonders oft fotografiert zu werden. Strikt untersagt sind Kameras aus der gewöhnlichen Produktion. Hier das Ranking der zu benutzenden Apparate, angefangen mit dem beliebtesten Gerät um Coolness zu demonstrieren:</p><ul><li>(originale) Polaroidkamera</li><li>Analoge Spiegelreflexkamera</li><li>Analoge Wegwerfkamera (in bunter Farbe)</li><li>Digitale Spiegelreflexkamera</li><li>iPhone Handykamera</li><li>&#8222;Digi-Cam&#8220;</li><li>Handykamera</li></ul><p>Wichtig ist es, dass man auf den Bildern gelangweilt, lethargisch und atemberaubend gut aussieht. Auf Parties sollte man deshalb immer mindestens ein Oberteil (für Männer besonders empfohlen ein &#8222;V-Neck&#8220;) von American Apparel tragen. Jutebeutel (mit Sterni-Bier oder Club Mate, da authentischer) nicht vergessen. Man sollte davon absehen, mit Freunden für ein Bild zu posieren, da man weder Freunde haben noch Enthusiasmus zeigen sollte. Spaß ist verboten.</p><p>Niemals, unter keinerlei Umständen, darf getanzt oder gar mitgesungen werden. Auch Sport Bars oder Locations, von denen Touristen potenziell erfahren könnten, sind verpönt.  Veranstaltungen sollten meist in seltsamen Spelunken statt finden, auf keinen Fall aber in trendigen Szenebars, um Originalität zu demonstrieren. Sobald eine Party mit Flyern beworben wird, lohnt es sich nicht mehr hinzugehen.  Doch egal, unter welchen Umständen, die Nacht muss dennoch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang verbracht werden, um Standkraft und auch Langweile beweisen zu können.</p><p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/berlin-hipster-3.jpg" /><p><a
class="license-c" href="http://www.thecobrasnake.com/partyphotos/seventribecagrand/IMG_5974.html"><span
class="text">The Cobra Snake</span></a></p></div></p><p><strong>Job:</strong> Der Szenemensch in Berlin hat im Bestfall keinen Job, sondern wird von Mami und Papi unterstützt. Er rebelliert gegen diese Großzügigkeit, indem er sich keinen Audi A5, sondern ein <a
href="http://www.welt.de/lifestyle/article3733406/Diese-Fahrraeder-sind-wilder-als-die-Polizei-erlaubt.html">Fixie</a> mit ähnlichem Preis kauft. Selten kommt es vor, dass man trotzdem arbeiten muss. Schafft man es als DJ, Model oder Digital Bohème, hat man alles richtig gemacht. Im Zweifelsfall in schäbigen Kneipen barkeepern.</p><p>Das Bildungs- und Lebensziel sollte auf jeden Fall der Höhepunkt des Hedonismus sein.</p><p>Wer dieses Fundament wahrt, kann nichts mehr falsch machen. Für die kleinen Tücken des Alltags und Anfängerfehler hier eine abschließende Liste mit kleinen Pro-Tipps:</p><ul><li>Converse, auch bekannt als &#8222;Chucks&#8220;, sind nicht alternativ und auch nicht cool. Dreckige Turnschuhe? Ja. Chucks? Nein. Sogar deine kleine Schwester trägt Chucks. Du bist jetzt in Berlin!</li><li>Niemals, niemals, niemals, darf man sich selbst als &#8222;Hipster&#8220; oder &#8222;Scenester&#8220; bezeichnen. Hipster müssen für den krampfhaften Versuch, &#8222;cool&#8220; oder &#8222;in&#8220; sein zu wollen, verachtet und verurteilt werden, da jeder Versuch auf das Defizit in ihrer Authentizität hinweist.</li><li>Wer nicht magersüchtig ist, aber mindestens eine Modelfigur hat, sollte es lieber mit Emo oder Punk versuchen.</li><li>Auf Nachrichten, egal ob über Facebook oder per SMS, darf erst einige Stunden, vielleicht auch Tage später geantwortet werden. So vermittelt man, dass man beschäftigt ist, wahrscheinlich mit einer spannenden Party oder einer interessanten Ausstellung.</li><li>Kaffee nicht von der Stange, sondern handgebrüht vom Herd oder einen starken, &#8222;echt italienischen&#8220; Espresso, der Speiseröhre und Magenboden völlig vernichtet. Zum Frühstück gibt es prinzipiell höchstens eine selbstgedrehte Zigarette.</li><li>Fahrräder sollten alt sein, bestmöglich Fixies ohne Gangschaltung, Bonuspunkte gibt es wenn auch die Bremsen nicht funktionieren.</li><li>Menschen mit Handygürteln müssen auf der Stelle gepiesackt und gehänselt werden.</li><li>Nach einer gewissen Warmlaufphase sollte man sich an die Klamotte der 80er Jahre orientieren. Schrille, neon-bunte Kleider für Frauen und kurze Sport-Shorts für Männer (inklusive Stirnband) sind sehr beliebte Accessoires für die, die schon eine höhere Stufe erreicht haben.</li><li>Männer sind damit beraten, immer ein rot-schwarz kariertes Flanell-Hemd zur Hand zu haben und unrasiert zu bleiben.</li><li>Der Prenzlauer Berg, auch &#8222;P-Berg&#8220; oder &#8222;Schwabenviertel&#8220; genannt, ist kein geduldetes Szene-Viertel sondern die Ausgeburt an Spießertum. Prenzlauer Berg is the new Charlottenburg, daher sollte man nur für große Ausnahmen diese Gegend aufsuchen.</li></ul><p>Sollten all diese wichtigen Punkte berücksichtigt worden sein, sehe ich keine Probleme in den richtigen Berliner Einstieg. Merke: alles ist ironisch gemeint. Und wenn man etwas mal gut finden sollte, dann findet man es eigentlich schlecht. Und andersherum.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fder-berliner-szenemensch%2F&amp;seed_title=Der+Berliner+Szenemensch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>178</slash:comments> </item> <item><title>SOUR – Hibi no Neiro</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fsour-%25e2%2580%2593-hibi-no-neiro%2F&amp;seed_title=SOUR+%E2%80%93+Hibi+no+Neiro</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fsour-%25e2%2580%2593-hibi-no-neiro%2F&amp;seed_title=SOUR+%E2%80%93+Hibi+no+Neiro#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:06:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Film/TV/Radio]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28789</guid> <description><![CDATA[<p>Für das Video zu &#8216;Hibi no Neiro&#8217; (Tone of everyday) hat die japanische Band <a
href="http://sour-web.com/">SOUR</a> sich auf ihre Fanbase verlassen.<br
/> So wurde aus Vielen via webcam ein dermaßen sympathisches Zusammen, dass ich vom Anschauen nachhaltig grinsebacke.</p><p><object
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href="http://vimeo.com/5545069">SOUR / 日々の音色 (Hibi no Neiro) MV</a> from <a
href="http://vimeo.com/magico">Magico Nakamura</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fsour-%25e2%2580%2593-hibi-no-neiro%2F&amp;seed_title=SOUR+%E2%80%93+Hibi+no+Neiro/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Twitter: The Criterion Collection</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Ftwitter-the-criterion-collection%2F&amp;seed_title=Twitter%3A+The+Criterion+Collection</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Ftwitter-the-criterion-collection%2F&amp;seed_title=Twitter%3A+The+Criterion+Collection#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:25:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Netz]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28786</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/twitter.jpg" alt="" title="twitter" class="alignnone size-full wp-image-28787" /></p><p>Einer der liebenswerten Aspekte an Twitter ist nicht der Dienst an sich, sondern seine unbeabsichtigte, aber sicher auch bei den Machern willkommene Funktion als Inspirationsquelle für jede Menge Unsinn.</p><p>Die Twitter-Nutzer/innen <a
href="http://twitter.com/poeks">@poeks</a> und <a
href="http://twitter.com/sween">@sween</a> haben ihre Follower und Freunde nun ihre liebsten Tweets in Videos nachspielen lassen. Das zusammengeschnittene Ergebnis ist nach dem Klick zu sehen.</p><p><object
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href="http://vimeo.com/9917412">Twitter: The Criterion Collection</a> from <a
href="http://vimeo.com/sween">sween</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Ftwitter-the-criterion-collection%2F&amp;seed_title=Twitter%3A+The+Criterion+Collection/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Guten Morgen!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fguten-morgen-120%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F08%2Fguten-morgen-120%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:05:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Guten Morgen]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28777</guid> <description><![CDATA[<p><object
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/selbstausloeser05fraenzi.jpg" alt="" title="selbstausloeser05fraenzi" class="alignnone size-full wp-image-28751" /></p><p>Ein Viertel aller Fernsehdeutschen schaltet seit nunmehr fast 18 Jahren jeden Werktag abends um 19:40 das Gerät ein, wenn ihnen immer wieder auf&#8217;s Neue versprochen wird:</p><blockquote><p>Du hast viele Träume, weißt genau wohin du willst. Immer auf der Suche, bis du deine Sehnsucht stillst.</p></blockquote><p> <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gute_Zeiten,_schlechte_Zeiten" target="_blank">GZSZ</a> oder Gute Zeiten, wie die erste deutsche Daily Soap von Fans und Nicht-Fans mal mehr, mal weniger liebevoll genannt wird, ist das deutsche Popphänomen schlechthin. Gerhard Schröder nutzte seine Popularität ebenso wie – na klar – Klaus Wowereit, unvergessen die Folgen mit American Football-Legende <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Kruse">Axel Kruse</a> und Horst Schlämmers alter ego Hape Kerkeling. Wie Fränzi Kühne in die serielle Abhängigkeit geriet und wieso Alexander Cöster irgendwie verändert von der Geschäftsreise kam, <del
datetime="2010-03-05T13:33:03+00:00">beichtet</del> berichtet sie dem Selbstauslöser.</p><p><object
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href="http://spreeblick.com/selbstausloeser">Selbstauslöser</a>, wofür ihr Herz schlägt. Einen Interviewer gibt es nicht, die Kamera ist das einzige Gegenüber und was wichtig oder nebensächlich ist, entscheidet allein die Person, die sie hält. In Eigenregie entstehen so Selbstdarstellungen, die nur das preisgeben, was man zeigen oder erzählen möchte. Welche Grenzen dem Zuschauer geöffnet oder zugewiesen werden, liegt im Ermessen des Selbstauslösers, der jede Folge zu seiner eigenen macht. Wir garantieren für nichts.</small></p><p><small><a
href="http://spreeblick.com/selbstausloeser">Selbstauslöser</a> ist eine konstante Variable aus dem Hause spreeblick.com und erscheint dort jeden Freitag neu.</small></p><p><small><strong>Selbst mal Selbstauslöser sein!</strong> Du hast ein leidenschaftliches Hobby, kennst dich extrem gut mit irgendetwas aus oder stehst zu deinem gern gepflegten Spleen? Schick&#8217; uns ein paar Sätze, ein Foto, am besten noch ein kurzes Beispiel-Video sowie deine Adresse und Telefonnummer an selbstausloeser [at] spreeblick punkt com! Wir melden uns dann bei dir.</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fselbstausloser-05-%25e2%2580%2593-franzi-kuhne%2F&amp;seed_title=Selbstausl%C3%B6ser+05+%E2%80%93+Fr%C3%A4nzi+K%C3%BChne/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>26</slash:comments> </item> <item><title>Rémi Gaillard: Indem man irgendetwas macht, wird man irgendwer!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fremi-gaillard-indem-man-irgendetwas-macht-wird-man-irgendwer%2F&amp;seed_title=R%C3%A9mi+Gaillard%3A+Indem+man+irgendetwas+macht%2C+wird+man+irgendwer%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fremi-gaillard-indem-man-irgendetwas-macht-wird-man-irgendwer%2F&amp;seed_title=R%C3%A9mi+Gaillard%3A+Indem+man+irgendetwas+macht%2C+wird+man+irgendwer%21#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:10:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Netz]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category> <category><![CDATA[Unfug]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28750</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-05-um-13.14.50.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-05 um 13.14.50" class="alignnone size-full wp-image-28760" /></p><p>Rémi Gaillard ist … nun ja … der korrekte Begriff ist wohl &#8222;Aktionskünstler&#8220;. Oder &#8222;Witzbold&#8220;, was seriöser klingt. Sein <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=MytfhzcSF-Y">Mariocart-Clip</a> ist legendär und wurde bisher 20 Millionen mal angesehen, daran, dass er aber noch viele, viele andere tolle Aktionen gemacht hat, erinnert ein &#8222;Best Of&#8220;-Video aus dem Jahr 2009 zu Gaillards 10-jährigem Spaß-Jubiläum, das ihr nach dem Klick sehen könnt. Das Video, nicht das Jubiläum.</p><p><object
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href="http://www.nimportequi.com/en/">Offizielle Site</a><br
/> <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rémi_Gaillard">Rémi Gaillard in der Wikipedia</a></p><p><small>[via <a
href="http://www.kaffeetexte.de/remi-gaillard-10-jahre-in-5-minuten/">Kaffe und Texte</a>, ich glaube, in irgendeinem Buzz geklickt]</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fremi-gaillard-indem-man-irgendetwas-macht-wird-man-irgendwer%2F&amp;seed_title=R%C3%A9mi+Gaillard%3A+Indem+man+irgendetwas+macht%2C+wird+man+irgendwer%21/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>ECHOoo00O!!!!!!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fechooo00o%2F&amp;seed_title=ECHOoo00O%21%21%21%21%21%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fechooo00o%2F&amp;seed_title=ECHOoo00O%21%21%21%21%21%21#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:24:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Film/TV/Radio]]></category> <category><![CDATA[Inland]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Positionen]]></category> <category><![CDATA[Reflexionen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28733</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage alignleft"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-05-um-13.15.17.png" /><p><a
class="license-cc" href="http://www.flickr.com/photos/nikolaj-kuebler/3882841742/sizes/m/"><span
class="text">nikolaj.kuebler</span></a></p></div></p><p>&#8222;Der Echo (eigene Schreibweise ECHO) ist ein deutscher Musikpreis und wird von der Deutschen Phono-Akademie seit 1992 jährlich vergeben. Design und Namensgebung des Preises stammen von Oliver Renelt.&#8220;<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echo_(Musikpreis)">(*)</a><br
/> Aber wie mag er auf diesen Namen gekommen sein?</p><p>&#8222;Ein Echo entsteht, wenn Reflexionen einer Schallwelle so stark verzögert sind, dass man diesen Schall als separates Hörereignis wahrnehmen kann.&#8220; <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echo">(*)</a></p><p>&#8222;Passt!&#8220;, könnte er gedacht haben, &#8222;Deutsche brauchen in der Regel 2-7 Jahre, ehe sie ein Lied fehlerfrei mitklatschen können und dafür gibt&#8217;s dann einen Preis, so.&#8220;</p><p>Aber vielleicht war er auch eher Schachspieler:</p><p>&#8222;Unter einem Echo versteht man im Schach eine sich wiederholende Wendung (Mattbild, Pattbild, Motiv). Die Wiederholung kann durch Spiegelung oder Verschiebung einer Figurengruppe in Varianten (oder anderen Phasen wie Verführung, Widerlegung, Zwillingsbildung, Drohung) oder zeitlich nacheinander erfolgen&#8220; <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echo_(Schach)">(*)</a></p><p>Passt noch besser und beschreibt das langfristige Konzept konsequent:</p><p><strong>Gruppe national/international</strong><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echo_(Musikpreis)">(*)</a><br
/> 2010 Kastelruther Spatzen<br
/> 2009 Kastelruther Spatzen<br
/> 2008 Kastelruther Spatzen<br
/> 2007 Kastelruther Spatzen<br
/> 2006 Kastelruther Spatzen<br
/> 2003 Kastelruther Spatzen<br
/> 2001 Kastelruther Spatzen<br
/> 2000 Kastelruther Spatzen<br
/> 1999 Kastelruther Spatzen<br
/> 1998 Kastelruther Spatzen<br
/> 1997 Kastelruther Spatzen<br
/> 1996 Kastelruther Spatzen<br
/> 1993 Kastelruther Spatzen</p><p><strong>Künstler international</strong> <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echo_(Musikpreis)">(*)</a><br
/> 2010 Robbie Williams<br
/> 2007 Robbie Williams<br
/> 2006 Robbie Williams<br
/> 2005 Robbie Williams<br
/> 2004 Robbie Williams<br
/> 2003 Robbie Williams<br
/> 2002 Robbie Williams</p><p><small>vgl:<br
/> <strong>Weihnachten national</strong></p><p>2010 Weihnachtsmann<br
/> 2009 Weihnachtsmann<br
/> 2008 Weihnachtsmann<br
/> 2007 Weihnachtsmann<br
/> 2006 Weihnachtsmann<br
/> 2005 Weihnachtsmann<br
/> 2004 Weihnachtsmann<br
/> 2003 Weihnachtsmann<br
/> 2002 Weihnachtsmann<br
/> 2001 Christkind<br
/> 2000 Weihnachtsmann<br
/> 1999 Weihnachtsmann<br
/> 1998 Weihnachtsmann<br
/> 1997 Christkind<br
/> 1996 Weihnachtsmann<br
/> 1995 Weihnachtsmann<br
/> 1994 Weihnachtsmann<br
/> 1993 Weihnachtsmann<br
/> 1992 Weihnachtsmann</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fechooo00o%2F&amp;seed_title=ECHOoo00O%21%21%21%21%21%21/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>26</slash:comments> </item> <item><title>Guten Morgen!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fguten-morgen-119%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F05%2Fguten-morgen-119%2F&amp;seed_title=Guten+Morgen%21#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:04:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <category><![CDATA[Guten Morgen]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28648</guid> <description><![CDATA[<p><object
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class="labeledImage alignleft"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Ravensburg.jpg" /><p><a
class="license-cc" href="http://www.flickr.com/photos/vauvau/4402428142/"><span
class="text">vauvau</span></a></p></div></p><p>Was macht eigentlich – <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_Metzger">Oswald Metzger</a>? Zugegeben: das ist eine Frage, deren Interesse sich erst erschließt, wenn man die Antwort kennt. Oswald Metzger, man erinnert sich, war mal das personifizierte Bindeglied zwischen den Grünen und der CDU, ein Grün-Schwarzer, mit starken Meinungen und Bla, ein Wirtschaftsliberaler in Birkenstock, ein Freund der Leute, die Geld haben. Irgendwann ist er aus seiner Partei geflogen oder vielmehr hat seinen Hut genommen, sein Landtagsmandat niedergelegt und ab dann nur noch Meinungen verbreitet.</p><p>Ravensburg ist eine kleine Stadt, nennt sich aber gerne Metropole, und zwar Metropole Oberschwabens. Besonders stolz ist man hier auf seinen Einzelhandel, auf die vielen Türme, die das Stadtpanorama prägen, und die gute Luft, ökologische Nachhaltigkeit, Sportangebote, das <a
href="http://www.rutenfest.de/">Rutenfest</a>. 49.000 Einwohner hat die Stadt inklusive der angrenzenden Gemeinden, viel Tourismus, ein bisschen Industrie. Der jetzige Oberbürgermeister heißt Hermann Vogler, er schaltet und waltet hier seit 23 Jahren. Wenn er Lust hätte, eine weitere Amtszeit dranzuhängen, vermutlich hätten ihn die Ravensburger nochmal für acht Jahre gewählt. Wer hier einmal im OB-Sessel sitzt, hat einen Job auf Lebenszeit. Man schätzt hier Stabilität.</p><p>Dabei ist Ravensburg faktisch pleite. 100 Millionen Euro Schulden, 2010 konnte zunächst kein ordentlicher Haushalt hergestellt werden. Die Verkehrsanbindung ist ein Problem, die geplanten Zufahrtswege wurden nicht schnell genug vergrößert, nach Osten hin sind die Straßen dauerhaft überlastet, das hat man damals verschlafen, jetzt ist es zu spät: einen Ausbau wird sich die Stadt auf Jahrzehnte nicht leisten können. Ein neues Kunstmuseum soll gebaut werden, die Stadt hat ein Gebäude gepachtet, Kostenpunkt: 7 Millionen, laufende Kosten pro Jahr: veranschlagt eine halbe Million, vermutlich wird es mehr werden. 70 Prozent der Bürger sind gegen das Kunstmuseum, schätzt ein OB-Bewerber, das sei eine Hinterzimmerentscheidung gewesen, die Bürger seien kaum eingebunden worden.</p><p>Es ist Abend, heute stellen sich die Bewerber um das OB-Amt vor, in der Oberschwabenhalle. 2400 Menschen gehen da rein, fast alle Plätze sind belegt, es riecht wie in einer Kirche. Oswald Metzger steht im Gang und parliert mit lokalen Wirtschaftsgrößen, auf den Rängen wird diskutiert, ob ein Physiotherapeut sich für ein solches Amt eignen würde. &#8222;Sie tun dem Metzger aber Unrecht!&#8220;, will ich rufen, aber es ging um Andreas Haferkamp, der ist tatsächlich Physiotherapeut.</p><p>Draußen gibt es Wurst und Bier, zu hunderten strömen rüstige Rentner in die Halle, die meisten Anwesenden sind männlich, die Deckenbeleuchtung spiegelt sich par terre auf einem Meer von glanzpolierten Glatzen. Das Orchester tritt ein, schwarz und feierlich gekleidet, einer der Bläser rotzt in sein Taschentuch.</p><p><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bahnhof-Wangen-012.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bahnhof-Wangen-012.jpg" alt="" title="Bahnhof Wangen 012" class="alignleft size-full wp-image-28683" /></a></p><p>Schlag sieben, das Publikum beginnt zu klatschen: es soll wohl losgehen. Das Orchester spielt Beschwingtes, einige ältere Damen können eben noch vom Schunkeln abgehalten werden. Es ist ein Konzertmarsch, &#8222;Jubelklänge&#8220;, heißt der, steht auf der Tafel über der Bühne, von Ernst Uebel.</p><p>Die Kandidaten stellen sich vor, alle halten sich für unabhängig, alle sagen sie, sie hätten Kanten, fast alle wollen den einschlägigen Weg fortsetzen, den sogenannten Ravensburger Weg. Klaus Guggenbacher, Fachanwalt für Steuerrecht, hält es für nötig, auf sein Auslandsschuljahr in den USA hinzuweisen, um seine Eignung zu unterstreichen. Bernd-Ulrich Szafrynski will gerne alle öffentlichen Hallen verkaufen, um Geld zu sparen, und auch sonst mit dem Rotstift durch die Stadt spazieren, bis Ravensburg wieder schuldenfrei sei. Der Physiotherapeut hat sich Gedanken zu Integration und Sport gemacht, und die traditionelle Spaßbewerbung persifliert Heimatverbundenheit und ausgestellte Integrität der anderen Bewerber in kleinen Reimen.</p><p>Vermutlich sind es drei Bewerber, die sich tatsächlich Hoffnung machen dürfen: Daniel Rapp, bis dato Bürgermeister in Sigmaringen, 37 Jahre jung, der keine Gelegenheit auslässt, den Ravensburger süßen Honig ums Maul zu schmieren in seiner selbstgewählten Rolle als perfekter Schwiegersohn. Die patente, und durchweg sympathische Brigitte Lösch, momentan Mitglied des Landtags bei den Grünen. Und Oswald Metzger.</p><p>Voraussagen sind schwierig, wer das Rennen machen wird, ist noch lange nicht klar. Vielleicht ist es auch gar nicht so wichtig: die Rolle eines Oberbürgermeisters ist mehr die eines Mediators, der unterschiedliche Interessen in Einklang bringt. Ravensburg als alte Handelsstadt hat eine lange Tradition der Patrizierherrschaft hinter sich: tatsächlich sind es einige alteingesessene Familien, die nach wie vor die Geschicke der Stadt bestimmen. Die Familie Reischmann beispielsweise hat sich nach und nach ein ganzes Imperium an Bekleidungsgeschäften aufgebaut und, so hört man, im gleichen Zuge die Ansiedlung eines H&#038;M in der Innenstadt verhindert*.  Jene Innenstadt, die erst kürzlich von der Polizei von Obdachlosen nachhaltig gesäubert wurde, die einige permanente Platzverweise aussprach und somit alle unerwünschten Elemente dauerhaft vertrieb.</p><p>Auch so geht Nachhaltigkeit.</p><p>Kritische Worte hört man dazu aktuell nicht in der Lokalpresse: die Schwäbische Zeitung verzichtet auf Journalismus. Stattdessen macht sie jeden Tag eine dreiviertel Seite frei, auf der sich die OB-Bewerber zu verschiedenen Themen äußern dürfen &#8211; unhinterfragt, unkommentiert. Zu der Veranstaltung in der Oberschwabenhalle erscheint eine komplette Seite, alle Kandidaten werden samtweich besprochen, und im Hauptartikel steht dann, 2400 Leute seien gekommen, um zu hören, &#8222;wer die beste Rede hält und die packendsten Ideen hat&#8220;. Der Autor selbst hat dazu keine Meinung.</p><p>Es ist ein Trauerspiel.</p><p>Und Oswald Metzger? Dass seine mediale Präsenz, seine Bekanntheit nicht unbedingt ein Vorteil ist, durfte er erfahren, als er im Landkreis Biberach gegen den Landwirt Josef Rief antrat, um sich von der CDU für den Bundestag aufstellen zu lassen. <a
href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,563324,00.html">Damals verlor er sang- und klanglos</a> in der Kampfabstimmung. Kurz darauf, Bodenseewahlkreis, <a
href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579378,00.html">gleiches Spiel</a>: diesmal verliert er gegen Lothar Riebsamen, den Bürgermeister der Metropole Herdwangen-Schönach. In seiner Bewerbungsrede für das OB-Amt sagte er, er sei Fraktionszwänge und Parteiloyalität müde, ja, es kotze ihn gar an. Deswegen wolle er nun Lokalpolitik gestalten, denn hier sei was zu machen mit allen Beteiligten, ohne Blick aufs jeweilige Parteibuch.</p><p>Sollte sich sein Traum, Oberbürgermeister in Ravensburg zu werden, zerschlagen, darf man gespannt sein, was er bei seiner nächsten Kandidatur sagt. Für welchen Posten auch immer.</p><p><small>*Für eine Gegenposition siehe &#8222;oberschwabe&#8220; <a
href="http://www.spreeblick.com/2010/03/04/urlaub-auf-dem-lande/comment-page-1/#comment-749048">in den Kommentaren</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Furlaub-auf-dem-lande%2F&amp;seed_title=Urlaub+auf+dem+Lande/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>26</slash:comments> </item> <item><title>Papergirl Berlin bittet um Kunst</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Fpapergirl-berlin-bittet-um-kunst%2F&amp;seed_title=Papergirl+Berlin+bittet+um+Kunst</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Fpapergirl-berlin-bittet-um-kunst%2F&amp;seed_title=Papergirl+Berlin+bittet+um+Kunst#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:04:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <category><![CDATA[Berlin]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28660</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/DSC5637.jpg" /><p><a
class="license-cc" href="http://just.ekosystem.org"><span
class="text">Just</span></a></p></div></p><p>Das Kunstfestival <a
href="http://papergirl-berlin.de/">Papergirl</a> feiert dieses Jahr seinen fünfjährigen Geburtstag. Papergirl ist ein freies Projekt, dessen Ursprungsidee auf den amerikanischen Zeitungsverteilern basiert. Künstler aus aller Welt schicken Arbeiten und Originale ein und diese werden zur Festivalzeit ausgestellt. Die Besonderheit liegt darin, dass diese dann als Ausstellungs<em>höhepunkt</em> in unzählige Rollen zusammengefasst und von einer großen, hupenden Fahrradkarawane durch die Stadt ahnungslosen Passanten in die Arme geworfen werden. Auf diesem Wege bietet Papergirl quasi eine legale Alternative für die Verbreitung von Kunst in öffentlichen Räumen. Wie das so aussieht, zeigt das frischgeschnittene Video zum vergangenen Jahr:</p><p><object
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href="http://vimeo.com/9754904">PAPERGIRL #4</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><p>Spreeblick ist dieses Jahr Medienpartner des Festivals und wir freuen uns, euch hiermit offiziell auf den Open Call zum Einreichen eigener Arbeiten unter der Überschrift &#8222;Höhepunkt&#8220; aufmerksam zu machen. Wenn ihr kreativ seid, wenn ihr rollbare Werke macht und wenn ihr kreativ seid, dann gibt es kaum noch gültige Ausreden, nicht dabeisein zu wollen. Und ganz ehrlich, nichts fänden wir schöner, als Leute von euch dort wiederzufinden.</p><p>Die entsprechenden Informationen findet ihr hier im Flyer oder auf der <a
href="http://papergirl-berlin.de/">Papergirl Website</a> <small>(<a
href="http://www.facebook.com/pages/Papergirl-Berlin/189642006526">Facebook</a>)</small>. Deadline ist der 19. Mai diesen Jahres. Einreichen könnt ihr entweder per Post oder aber ihr nutzt die vorgegeben Terminen, um eure Sachen persönlich abzugeben und noch ein bisschen mit den anderen Künstlern zu schnacken.</p><p><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/PPG_Aufruf_Flyer_final-1.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/PPG_Aufruf_Flyer_final-1.jpg" alt="Flyer" title="Flyer" class="alignnone size-full wp-image-28700"/></a></p><p>Jede/r kann mitmachen!</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Fpapergirl-berlin-bittet-um-kunst%2F&amp;seed_title=Papergirl+Berlin+bittet+um+Kunst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Les Elles</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Fles-elles%2F&amp;seed_title=Les+Elles</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Fles-elles%2F&amp;seed_title=Les+Elles#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:22:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28687</guid> <description><![CDATA[<p>Mit einiger Verspätung, aber immerhin, erreicht mich die freudige Nachricht, dass es <a
href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Les_Elles">Les Elles</a> wieder gibt. Les Elles sind eine der interessantesten französischen Band der 90er, eine zauberhafte Combo, mit brutalstmöglichen Texten und kindlich-naivem Gesang der alten Tradition des <em>cabaret musique</em> fröhnt. 2009 haben Pascaline Herveet und Sophie Henry ein neues Album aufgenommen, und mit dem Bühnenprogramm Joseph touren sie gerade durch Frankreich. Es ist schade, dass es kaum vernünftigen Videos von den Auftritten der Elles gibt, denn ihre Show ist legendär: hinreißend und verstörend wie ihre Texte, irgendwo zwischen Musiktheater und surrealem Happening. Das neue Programm kann man aber auf myspace <a
href="http://www.myspace.com/lesellesofficiel">immerhin hören</a>, aber es sehen zu wollen ist nicht der schlechteste Grund, nach Frankreich zu fahren.<br
/> Und weils so schön ist, ein paar alte Sachen, nach dem Takt.</p><p><object
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href="http://www.theircircularlife.it/frameset.htm"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-04-um-11.08.23.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-04 um 11.08.23" class="alignleft size-full wp-image-28674" /></a><br
/> Wie sich das Leben im Kreis dreht und dreht zeigt Lorenzo Fondas und Davide Terenzis  interaktives Video <a
href="http://www.theircircularlife.it/frameset.htm">&#8222;Their Circular Life.&#8220;</a><br
/> Gottesgleich kann der Nutzer den Tag kommen und gehen, auf- und ableben lassen. Klang und Stille wechseln sich ab, all das ist nicht neu.<br
/> Aber immer wieder schön!<br
/> <small><a
href="http://www.stumbleupon.com/su/1HlxcH/www.theircircularlife.it/frameset.htm">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F03%2F04%2Ftheir-circular-life%2F&amp;seed_title=Their+Circular+Life/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> </channel> </rss><!-- This site's performance optimized by W3 Total Cache. Dramatically improve the speed and reliability of your blog!

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