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		<title>UMTS-Internet &amp; Linux die Zweite</title>
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		<comments>http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (wir erinnern uns) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front. Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS &#8220;Lucid Lynx&#8221; die nächste Version des damals von mir genutzten Linux erschienen. Und zum Anderen nutze ich nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sakis3g.org/"><img class="alignright size-full wp-image-733" title="Sakis3G" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/06/sakis3g.png" alt="Sakis3G" width="84" height="84" /></a>Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (<a title=" Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10" href="http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/">wir erinnern uns</a>) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front.</p>
<p>Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS &#8220;Lucid Lynx&#8221; die nächste Version des damals von mir genutzten Linux erschienen. Und zum Anderen nutze ich nun eine andere Destribution, nämlich &#8220;<a title="Homepage von Linux Mint" href="http://www.linuxmint.com/">Linux Mint 9</a>&#8220;, das zugegebenermaßen auf eben genanntem Ubuntu basiert.</p>
<p>Dies hat dazu geführt, das die Installationsanleitung, die ich in dem Anfangs erwähnten Artikel verfasst habe, so nicht mehr für meine eigene Konfiguration spricht. Getreu dem Motto &#8220;Eat your own dogfood.&#8221; nun ein kleines Update um Chancengleichheit wieder herzustellen.</p>
<p><span id="more-731"></span>Beginnen wir mit der guten Nachricht: Die alte Anleitung ist unter Ubuntu 10.04 (und auch unter Mint 9) bis auf eine kleine Änderung weiterhin gültig. Die neue Ubuntu-Version enthält die am Ende des Artikels beschriebene udev-Regel (in &#8220;/lib/udev/rules.d/&#8221;) nicht mehr, so dass dieser Schritt entfällt. usb_modeswitch ist weiterhin lauffähig, man sollte natürlich die neueste Version benutzen, nicht die im Artikel beschriebene.</p>
<p>Nun zur schlechten Nachricht: Ich musste leider feststellen, dass mit der in meinem Installationsartikel beschriebenen Anleitung zwar die Inbetriebname des Modems möglich war, jedoch die Verbindung mittels GNOME &#8220;network-manager&#8221; relativ oft versagte.</p>
<p>Die Lösung kam in einem kleinen, aber meiner Meinung nach sehr genialen Skript: <strong>Sakis3G</strong></p>
<p>Das Skript (<a title="Homepage von Sakis3G" href="http://www.sakis3g.org/">Homepage</a>; aktuelle Version 0.2.0d) vereint alle vorher benötigten Tools unter einer leicht bedienbaren, mittlerweile sogar grafischen, Oberfläche. Die Einrichtung des UMTS-Sticks gestaltet sich nun unter Linux Mint 9 (und genauso auch Ubuntu 10.04) denkbar einfach, da nur noch das Skript heruntergeladen und unter root-Rechten gestartet werden muss:</p>
<script src="http://gist.github.com/429227.js"></script>
<p>Eine vorherige Konfiguration des UMTS-Sticks mit usb_modeswitch ist nicht erforderlich, da dies alles von Sakis3G übernommen wird. Die Informationen wie PIN und Access-Point (APN), die zur Herstellung der Verbindung erforderlich sind, werden alle interaktiv vom Skript abgefragt. Das ist vor allem praktisch, wenn man auch abundzu mal eine andere SIM-Karte benutzt, da man keine Profile für irgendwelche Netzbetreiber erstellen muss.</p>
<p>Wer möchte, der kann die Informationen, die normalerweile interaktiv abgefragt werden, auch in das Skript eintragen. Auf diese Weise muss man nur noch das Skript starten, einen Moment warten und schon kann man lossurfen.</p>
<p>Noch ein Nachtrag für Benutzer eines 64Bit-Systems (wie ich): In dem Skript ist standardmäßig die 32Bit-Version von usb_modeswitch enthalten. 64Bit-Benutzer müssen das Tool erst neu kompilieren, bevor das Skript funktioniert. Dies geht (wenn alle <a title="Sakis3G Compilerabhängigkeiten" href="http://wiki.sakis3g.org/wiki/index.php?title=Sakis3G_compilation#Dependencies">Abhängigkeiten</a> erfüllt sind) mit einem Befehl:</p>
<script src="http://gist.github.com/429242.js"></script>
<p>Allerdings war es auch klar, dass es nicht bei so einer schön einfachen Lösung bleiben kann. Ich habe mich nämlich neulich dazu entschlossen mein Handy einer kleinen Firmware-Frischzellenkur zu unterziehen. Und so gibt es nun die Möglichkeit, dass es sich entweder über USB (als USB-Netzwerkkarte) oder als mobiler WLAN-Hotspot dem Laptop als Internetzugang anbietet. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, welche von diesen zwei Möglichkeiten es nun wird. Es bleibt also weiterhin spannend&#8230;</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bXbtTsrpoLaepQgPb_99Axqtbw/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bXbtTsrpoLaepQgPb_99Axqtbw/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bXbtTsrpoLaepQgPb_99Axqtbw/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7bXbtTsrpoLaepQgPb_99Axqtbw/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sourcewalker/~4/vGtRh8ADwws" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Revolution oder doch nur schnöder Mammon?</title>
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		<comments>http://sourcewalker.net/posts/revolution-oder-doch-nur-schnoeder-mammon-704/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Dienst &#8220;Flattr&#8221; soll die nächste Revolution im sozialen Mediennetz Internet einläuten. Hinter dem Dienst steckt die Idee, dass die &#8220;Like&#8221;-Buttons, die sich seit der Veröffentlichung des durch Facebook entwickelten Open-Graph-Protokolls quer durch das Internet verteilt haben, nicht ausreichen, um dem Medienerzeuger etwas Gutes zu tun. Mit Flattr wird diesem Mangel versucht entgegenzuwirken, indem durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_686" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><a href="http://flattr.com"><img class="size-full wp-image-686 " title="Flattr Beta Logo (klickbar)" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/flattr-logo-beta.png" alt="Flattr Beta Logo" width="230" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">Flattr</p></div>
<p>Der Dienst &#8220;Flattr&#8221; soll die nächste Revolution im sozialen Mediennetz Internet einläuten. Hinter dem Dienst steckt die Idee, dass die &#8220;Like&#8221;-Buttons, die sich seit der Veröffentlichung des durch Facebook entwickelten <a title="Facebook Developers: Open Graph Protocol" href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph">Open-Graph-Protokolls</a> quer durch das Internet verteilt haben, nicht ausreichen, um dem Medienerzeuger etwas Gutes zu tun.</p>
<p>Mit Flattr wird diesem Mangel versucht entgegenzuwirken, indem durch den Klick auf einen Flattr-Button nicht nur eine kleine Zahl hochgezählt wird, sondern auch ein (kleiner) Geldbetrag zum Klickempfänger wandert. Da der Wert eines einzelnen Klicks sehr klein ist und zudem auch nicht vom Erzeuger festgelegt werden kann, soll die Hemmschwelle für den &#8220;Kunden&#8221; kleiner sein als bei bisherigen Bezahldiensten im Internet.<span id="more-704"></span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/quintanaroo/2416470297/"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Geburtstagskuchen" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/birthday-cake.png" alt="Geburtstagskuchen" width="200" height="150" /></a>Aber wie soll die Sache funktionieren: Im eigenen <a title="Flattr Werbevideo (englisch)" href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY">Werbevideo</a> beschreibt Flattr seinen Dienst als eine Art Geburtstagskuchen. Jeder Flattr-Benutzer kauft jeden Monat einen Kuchen mit einem von ihm festgelegten Preis (sagen wir fünf Euro). Nun wird den Monat gezählt wie oft der Benutzer auf Flattr-Buttons geklickt hat, wobei jeder Button nur einmal angeklickt werden kann. Am Monatsende wird der Geldkuchen in soviele Teile geteilt wie Klicks passiert sind und die Teilbeträge an die Klickempfänger weitergegeben. Die vielen kleinen Beträge der einzelnen Benutzer sollen dann einen großen Betrag für den Empfänger ergeben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rainerebert/2782913398/"><img class="alignright size-full wp-image-713" title="Euroreihe" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/euro-row.png" alt="Euroreihe" width="200" height="192" /></a>Das schöne an diesem System ist, dass der Erzeuger keinen direkten Einfluss auf den Geldbeutel des des Kunden besitzt. Denn als Erzeuger kann ich keinen Preis für meinen Button festlegen, den der Kunde bezahlen muss, wenn er draufklickt. Auch ist es mit diesem System (bisher) nicht möglich eine &#8220;Schranke&#8221; vor den Inhalt zu setzen, so dass nur Bezahlkunden den Inhalt sehen können. Außerdem kann man nicht nur &#8220;nehmen&#8221;. Das System erlaubt es einem erst selbst Kuchenstücke zu empfangen, wenn man auch welche verteilt. Sollte man in einem Monat mal keine Buttons angeklickt haben, so wandert der Monatsbetrag laut der <a title="Flattr FAQ (englisch)" href="https://flattr.com/support/faq">FAQ von Flattr</a> bei einer &#8220;gemeinnützigen Einrichtung&#8221;, ein bisschen genauer wäre mir persönlich lieber.</p>
<p>Unterm Strich sorgen diese Maßnahmen aber dafür, dass der Button das bleibt was er ist: eine <strong>nette Geste</strong> &#8211; auch wenn unter der Hand ein bisschen schnöder Mammon ausgetauscht wird.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-717" title="Flattr Button" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/flattr-button.png" alt="Flattr Button" width="156" height="71" />Momentan ist Flattr noch in einer halb-offenen Betaphase (wie so viele Onlineangebote&#8230;). Das bedeutet, dass man sich nicht direkt anmelden kann, sondern nur auf eine Warteliste. Mittlerweile werden die Einladungen jedoch recht flott an die angemeldeten Leute verschickt, was man auch daran erkennt, dass ich ebenfalls vertreten bin. So findet man ab jetzt an jedem &#8220;richtigen&#8221; Artikel einen kleinen Button wie diesen Rechts. Dieser ist allerdings ohne Funktion, man kann also ohne Reue wild draufherumklicken&#8230;</p>
<p>Ich für meinen Teil bin gespannt, wie Flattr angenommen wird und was aus dem Dienst wird. Ich halte die Idee grundsätzlich für gut, aber ich bin mir auch sicher, dass es einige Schwachstellen gibt, die andere erfolgreich ausnutzen werden.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/umhMNuz-rgG0WDbNcBM4dZgOFdM/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/umhMNuz-rgG0WDbNcBM4dZgOFdM/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/umhMNuz-rgG0WDbNcBM4dZgOFdM/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/umhMNuz-rgG0WDbNcBM4dZgOFdM/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sourcewalker/~4/w_nzzaz3Gqo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Firefox auf mehreren Rechnern mit Mozilla Weave</title>
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		<comments>http://sourcewalker.net/posts/firefox-auf-mehreren-rechnern-mit-mozilla-weave-637/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedingt durch den Kauf eines Zweitrechners in Form eines kleinen Laptops (und die intensivere Beschäftigung mit dem Begriff &#8220;Cloud-Computing&#8221;) bin ich in letzter Zeit auf die Idee gekommen, dass es doch ziemlich cool wäre, wenn man seine Daten auf allen seinen Rechnern synchron halten könnte. So könnte man sich jederzeit ein Gerät schnappen und hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_644" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://mozillalabs.com/weave/"><img class="size-full wp-image-644" title="Mozilla Weave Logo" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/mozilla-weave.png" alt="Mozilla Weave Logo" width="200" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Mozilla Weave</p></div>
<p>Bedingt durch den Kauf eines Zweitrechners in Form eines kleinen Laptops (und die intensivere Beschäftigung mit dem Begriff &#8220;Cloud-Computing&#8221;) bin ich in letzter Zeit auf die Idee gekommen, dass es doch ziemlich cool wäre, wenn man seine Daten auf allen seinen Rechnern synchron halten könnte. So könnte man sich jederzeit ein Gerät schnappen und hätte immer alles parat was man so zum arbeiten benötigt.</p>
<p>Beim durchstöbern der zahlreichen momentan auf dem Markt befindlichen Lösungen, die einem genau dieses versprechen musste ich jedoch leider feststellen, dass es da noch Weiterentwicklungsbedarf gibt. Ich bin mir allerdings auch bewusst, dass ich wahrscheinlich viel zu sehr von einem Ideal ausgehe, das es so nicht geben wird. So wurde ich von allen getesteten Diensten gewarnt, dass die Synchronisation bei meiner Menge an Dateien &#8220;wahrscheinlich sehr lange dauern wird&#8221;, was dann auch so war. Die magere Upload-Bandbreite von immerhin einem ganzen Megabit hat dann noch ihr übriges erledigt.</p>
<p>Erfreulicherweise bin ich dann aber doch auf eine Lösung gestoßen, die zumindest einen Teil meiner alltäglichen Daten zwischen den zwei anfangs angesprochenen Rechnern abgleichen kann: <a title="Homepage von Weave" href="http://mozillalabs.com/weave/">Mozilla Weave</a>.<span id="more-637"></span></p>
<p>Weave ist, wie alle &#8220;wolkenbasierten&#8221; Speichersysteme, eine Client-Server-Lösung, bei der die Daten zentral auf einem Rechner gespeichert werden, so dass die verschiedenen Clients darauf zugreifen können. Die auf dem Server befindliche Datenbank setzt dabei kaum Einschränkungen an die zu speichernden Daten, womit es prinzipiell möglich wäre beliebige Inhalte zwischen den Clients zu synchronisieren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-695" title="weave-status-active" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/weave-status-active.png" alt="Weave Status Screenshot" width="259" height="64" />Momentan ist es jedoch so, dass es ausschließlich Clients für den Mozilla Firefox und seinen mobilen Kompagnon &#8220;Fennec&#8221; gibt. Sobald der Client in Form eines Plugins für den entsprechenden Browser installiert ist kann man nun die Lesezeichen, Chronik, Passwörter, die Einstellungen und sogar die aktuell offenen Tabs mit der Datenbank auf dem Server abgleichen. Natürlich kann man einzelne Teilbereiche auch deaktivieren, wenn man möchte, dass die Daten lokal bleiben. Da die einzelnen Clients immer nur zum Server synchronisieren wissen sie nichts voneinander. Prinzipiell könnte man die Synchronisation sogar mit nur einem Client als eine Art Backup nutzen. Sollte man dann den Browser einmal neuinstallieren müssen, so genügt eine Synchronisation mit dem Server und schon ist alles wieder da.</p>
<p>Nun zum Thema Server: Natürlich stellt Mozilla einen Server für Weave zur Verfügung, den man kostenfrei nutzen kann. Und da die Daten von jedem Client vor dem Versand zum Server noch einmal verschlüsselt werden (das Passwort dafür ist nicht das gleiche wie für den Zugang zum Server selbst), braucht man sich auch keine Sorgen machen, dass die Daten ausspioniert werden.</p>
<p>Wer, wie ich, trotzdem gerne einen eigenen Server haben will, der darf sich freuen, denn auch der Server ist frei verfügbar so dass man sich eine eigene Instanz installieren kann. Vielleicht will man ja auch garnicht ins Internet synchronisieren, sondern nur im Heimnetzwerk.</p>
<p>Das <a title="Tutorial Weave Standardserver" href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/Sync/1.0/Setup">Tutorial</a> um den Server zu installieren ist zwar nicht besonders kompliziert, dafür aber aufwendig. Zum Glück gibt es eine Alternative! Für diejenigen, die den Server nur für sich selbst brauchen und nicht tausende von Benutzern mitversorgen wollen ist die Minimalversion des Weave-Servers genau das Richtige. Außerdem stellt diese Version auch keine besonderen Ansprüche an ihre Umgebung, sondern läuft auf (fast) jedem PHP-Webspace. Wichtig ist, hier noch zu erwähnen, dass der Name &#8220;Minimalversion&#8221; nicht von ungefähr kommt. Es fehlen wirklich ein paar Funktionen, unter anderem die Sicherheit, was dem Fehlen einer &#8220;richtigen&#8221; Datenbank geschuldet ist. Es wird nur eine SQLite Dateidatenbank verwendet.</p>
<p>Die Installation ist wirklich simpel: Zunächst läd man sich das <a title="Installationsarchiv für Minimalserver" href="http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz&amp;sref=http%3A%2F%2Ftobyelliott.wordpress.com%2F2009%2F09%2F11%2Fweave-minimal-server">aktuelle Archiv</a> herunter und läd den Inhalt auf den Server. Wenn möglich sollten die Dateien dabei in einem Verzeichnis landen, dass nicht direkt aus dem Web zugreifbar ist, da sonst die Datenbankdatei, die der Server erstellt, ebenfalls erreichbar ist und so heruntergeladen werden könnte. Die Daten sind zwar verschlüsselt, aber Gelegenheit macht Diebe.</p>
<p>Nun muss man dem Server sagen, dass er Anfragen an ein (frei wählbares) Verzeichnis an die index.php in dem Verzeichnis weiterleiten soll. Das geht bei Apache zum Beispiel mit einer Alias-Zeile:</p>
<script src="http://gist.github.com/397882.js"></script>
<p>Nun sollte (evtl. nach einem Neustart des Webservers) der Weave-Server erreichbar sein. Nun muss man einmal den Server aufrufen, damit die Datenbankdatei erstellt wird. Das geht, indem man die Server-URL mit einem Browser aufruft:</p>
<ul>
<li><a title="Dummy link" href="http://&lt;server&gt;/weave/1.0/user/info/collection">http://&lt;server&gt;/weave/1.0/user/info/collection</a> im Browser aufrufen (bzw. https://, wenn SSL verwendet wird)</li>
<li>Es sollte eine Benutzerabfrage erscheinen. Als Benutzer &#8220;user&#8221; und ein beliebiges Passwort eingeben.</li>
<li>Dann sollte ein Fehler erscheinen, dass der Benutzer nicht existiert, aber die Datenbank (weave_db) wurde erstellt.</li>
</ul>
<p>Nun kann man mit dem &#8220;create_user&#8221; script, dass sich im Serververzeichnis befindet einen neuen Benutzer anlegen und schon kanns losgehen. Eine Empfehlung noch: Damit das Passwort, das man zum Anmelden an den Server verwendet, nicht so leicht ausspioniert werden kann, sollte man den Weave-Server immer nur über eine SSL-Verbindung abrufen.</p>
<p>Ich wünsche viel Erfolg bei der Installation bzw. viel Spaß mit Weave.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7CPFMO8Z4NAJ268_GHjtrNO7kc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7CPFMO8Z4NAJ268_GHjtrNO7kc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7CPFMO8Z4NAJ268_GHjtrNO7kc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7CPFMO8Z4NAJ268_GHjtrNO7kc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sourcewalker/~4/d4vrqoU5sFg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10</title>
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		<comments>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update 08.06.2010: Ich habe einen weiteren Artikel zu dem Thema verfasst. Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein &#8220;ultra-mobiles&#8221; Notebook, da ich es versäumt habe mir gleich die Version des Rechners zu kaufen, die schon eines integriert hat. Meine Wahl ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_659" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750.jpg"><img class="size-medium wp-image-659" title="Huawei E1750" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750-300x288.jpg" alt="Huawei E1750" width="300" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Vorder- und Rückseite Huawei E1750</p></div>
<p><strong>Update 08.06.2010:</strong> Ich habe einen <a title="Zweiter Artikel zu UMTS und Linux" href="http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/">weiteren Artikel</a> zu dem Thema  verfasst.</p>
<p>Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein &#8220;ultra-mobiles&#8221; Notebook, da ich es versäumt habe mir gleich die Version des Rechners zu kaufen, die schon eines integriert hat. Meine Wahl ist zunächst auf den aktuellen Vodafone-Stick gefallen, gekauft habe ich mir dann jedoch den &#8220;T-Mobile Web&#8217;n'Walk Stick Fusion II&#8221;, da sich die Vodafone Mitarbeiter zu bescheuert angestellt haben.</p>
<p>Der &#8220;Fusion 2&#8243; ist ein gebrandeter &#8220;Huawei E1750&#8243;, was auch am Typenschild auf der Packung und der Rückseite des Sticks (siehe Bild) zu erkennen ist. Laut Packung ist der Stick auch Linux-fähig, was für mich ein Kaufargument war, da ich so die Möglichkeit der Rückgabe gehabt hätte, wenn er unter Linux nicht funktioniert hätte.</p>
<p>Zunächst habe ich den Stick unter Windows getestet, also reingesteckt und schon kam das Installationsprogramm von T-Mobile hoch. Nach Durchklicken von einem Standard-Installationsassistenten und Einrichten des Zugangs war ich auch schon online. Die T-Mobile eigene Software halte ich übrigens für einen wirklichen Nachteil von dem gebrandeten Stick, da sie sich natürlich über &#8220;nicht unterstützte&#8221; Provider beschwert, wenn man nicht auch den T-Mobile Zugang benutzt.</p>
<p>So weit, so unspannend. Eigentlich wollte ich den Stick ja hauptsächlich unter Linux (genauer Ubuntu 9.10) nutzen. Bei der Installation bin ich jedoch auf ein Problem gestoßen und damit die nächsten nicht so viel probieren müssen, dachte ich mir ich schreibe das ganze mal als kurze Anleitung zusammen.<span id="more-656"></span></p>
<p>Zunächst etwas Grundwissen: Die heutigen UMTS-USB-Sticks geben sich beim Verbinden mit einem Computer zunächst als Speicherstick aus. Das hat den Vorteil, dass auf diesem Speicherbereich gleich die nötige Treibersoftware vorhanden sein kann, so dass man nicht zunächst eine CD oder das Internet bemühen muss. Ist der Treiber dann installiert, so erkennt er das Gerät und sendet ihm eine spezielle Kontrollnachricht zu, die die Umschaltung in den Modem-Modus veranlasst.</p>
<p>Das Problem, das sich aus diesem Umstand ergibt ist, dass die Treibersoftware meistens nur für Windows und Mac OS X existiert. Aus dieser Not heraus haben sich im Linux-Umfeld Lösungen entwickelt, die die Umschaltung in den Modem-Modus herstellerunabhängig erledigen können. Zum Einen wäre da das &#8220;<a title="Homepage von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/">usb_modeswitch</a>&#8221; Programm und zum anderen besitzen auch aktuelle Versionen der &#8220;<a title="Wikipedia-Artikel zu udev" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udev">udev</a>&#8221; Geräteverwaltung eine Unterstützung für USB-Modems. Beiden gemeinsam ist der Umstand, dass die unterstützten Geräte anhand ihrer Geräte-ID erkannt werden und die benötigten Schritte dann anhand einer Regelliste ermittelt werden. Und genau an dieser Stelle liegt die Krux, die in Verbindung von Ubuntu 9.10 und dem Huawei E1750 entsteht.</p>
<p>Die von Ubuntu verwendete Version von &#8220;udev&#8221; besitzt nämlich eine Regel, die auf die Hersteller-/Geräte-ID-Kombination des Huawei E1750 passt (die im übrigen &#8220;<code>12d1:1446</code>&#8221; ist), führt allerdings nicht die richtigen Aktionen aus. Um das Modem zur Funktion zu bewegen ist also das &#8220;usb_modeswitch&#8221; Programm nötig, dass in der neuesten Version (momentan 1.1.1) die richtigen Regeln mitbringt.</p>
<p>Zunächst muss man also usb_modeswitch installieren. Leider ist die neue Version noch nicht in den Ubuntu-Paketquellen vorhanden, deshalb muss man die Quellen direkt von der <a title="Download von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/#download">Homepage</a> herunterladen und selbst installieren. Benötigt wird sowohl das usb-modeswitch Archiv selbst als auch die Konfigurationsdateien (&#8220;usb-modeswitch-data&#8221;). Beide Archive kann man einfach entpacken und dann mit dem Befehl &#8220;sudo make install&#8221; von einer Shell aus installieren (natürlich zuerst das Programm, danach die Konfigurationsdateien).</p>
<p>Nun sollte man prüfen, ob das &#8220;usb_modeswitch&#8221; Programm richtig installiert ist. Dazu müssen folgende Punkte erfüllt sein:</p>
<p>Eine ausführbare Datei &#8220;usb_modeswitch&#8221; in &#8220;/usr/sbin&#8221;:</p>
<script src="http://gist.github.com/347100.js"></script>
<p>Eine Konfigurationsdatei &#8220;40-usb_modeswitch.rules&#8221; in &#8220;/lib/udev/rules.d&#8221; mit einem Eintrag für die Geräte-ID des Sticks:</p>
<script src="http://gist.github.com/347099.js"></script>
<p>Und natürlich eine Konfigurationsdatei für usb_modeswitch mit den richtigen Aktionen (in &#8220;/etc/usb_modeswitch.d&#8221;):</p>
<script src="http://gist.github.com/340691.js"></script>
<p>An diesem Punkt ist usb_modeswitch richtig eingerichtet und man sollte meinen, der Benutzung des UMTS-Modems stünde nichts mehr im Weg. Dem ist jedoch nicht so, da &#8220;udev&#8221; immernoch dazwischenfunkt. Diesem Fehlverhalten kann man entgegenwirken, indem man die entsprechende Regel entfernt. Diese ist in der Datei &#8220;/lib/udev/rules.d/61-option-modem-modeswitch.rules&#8221; zu finden (einfach nach der Geräte-ID &#8220;1446&#8243; suchen). Nach dem Entfernen oder Auskommentieren der Zeile ist die richtige Funktion gewährleistet. Der USB-Stick sollte nach dem Einstecken richtig erkannt werden und auch in den Modem-Modus umgeschaltet werden. Dies kann man leicht mit &#8220;lsusb&#8221; verifizieren. Wenn die Umschaltung in den Modem-Modus richig funktioniert, so müsste lsusb folgende Ausgabe erzeugen (gekürzt auf die wesentlichen Zeilen):</p>
<script src="http://gist.github.com/347106.js"></script>
<p>Wichtig ist hierbei, dass der Stick nun als &#8220;E620 USB Modem&#8221; auftaucht und sich die Geräte-ID von &#8220;1446&#8243; zu &#8220;1001&#8243; geändert hat.</p>
<p>Ich hoffe dieses Vorgehen funktioniert bei anderen Benutzern ebenfalls und ich habe beim Nachträglichen schreiben des Textes keinen wichtigen Schritt vergessen. Sollte etwas fehlen oder schlichtweg falsch sein, so bitte ich um einen Kommentar.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

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		<title>Viele Games zum kleinen Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:44:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und wieder eine erwähnenswerte Aktion bei Steam: Die &#8220;Indie Games Midweek Madness&#8221; sieben Spiele von kleinen Studios für knapp 10 Öcken! Die Spiele gibts auch einzeln für jeweils 2 Eur&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder eine erwähnenswerte Aktion bei Steam: Die &#8220;<a title="Steam-Store Seite" href="http://store.steampowered.com/sub/3059">Indie Games Midweek Madness</a>&#8221; sieben Spiele von kleinen Studios für knapp 10 Öcken! Die Spiele gibts auch einzeln für jeweils 2 Eur&#8230;</p>

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		<title>Das letzte Buch, das Sie jemals lesen werden!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:05:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzten Sommer bin ich mal wieder auf die sogenannten Ebook-Reader aufmerksam geworden. Insbesondere die e-Ink Bildschirme, die durchgehend von den Geräten verwendet werden, haben mich interessiert. Und so bin ich eines Wochenende in die Stadt losgezogen um mir das mal genauer anzusehen. Mein erster Stopp beim Media-Markt war leider nicht besonders erfolgreich, da sie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_622" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-622" title="PRS-505 Schrägsicht" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050108-150x150.jpg" alt="PRS-505 Schrägsicht" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sony PRS-505</p></div>
<p>Letzten Sommer bin ich mal wieder auf die sogenannten Ebook-Reader aufmerksam geworden. Insbesondere die e-Ink Bildschirme, die durchgehend von den Geräten verwendet werden, haben mich interessiert. Und so bin ich eines Wochenende in die Stadt losgezogen um mir das mal genauer anzusehen. Mein erster Stopp beim Media-Markt war leider nicht besonders erfolgreich, da sie das Gerät zwar ausgestellt hatten, aber der Akku natürlich völlig leer war und man so das Gerät nicht ausprobieren konnte (ein Zustand, der bis zum heutigen Tage anhält!).</p>
<p>Also bin ich in eine Buchhandlung in der Innenstadt weitergezogen, die das Gerät auch haben sollten. Und tatsächlich bin ich bei Ravensbuch fündig geworden. Das sehr zuvorkommende Personal ließ mich das Gerät etwa eine Stunde lang testen, die ich mit den vorinstallierten Texten verbracht habe. Das Gerät hat mich sofort in den Bann gezogen und ich war auch drauf und dran sofort zuzugreifen, mir wurde jedoch empfohlen ein wenig zu warten, da aufgrund der bald anstehenden Buchmesse in Frankfurt wohl neue Geräte auf den Markt kommen sollten, was den Preis der älteren Generation deutlich drücken sollte.<span id="more-548"></span></p>
<p>Ein paar Wochen später ist diese Vorhersage auch tatsächlich eingetroffen und ich habe die Buchhandlung ein weiteres Mal besucht, um mir das Gerät endlich zu kaufen. Obwohl mittlerweile auch schon neuere Geräte vorhanden waren, die beispielsweise mit einem Touchscreen aufwarten können, habe ich mich dennoch für das ältere Gerät entschieden. Zum einen natürlich wegen dem Preis (ich habe es für 199€ erworben) aber auch weil ich das Gerät eben schon einmal in der Hand hatte und mich davon überzeugen konnte, dass es auch wirklich gut ist.</p>
<p>Jetzt, etwa drei Monate später, muss ich sagen: Der Kauf hat sich wirklich gelohnt! Ein paar tausend Seiten Bücher einfach so mit sich herumtragen zu können ohne unter der Last ein zu knicken wie ein Streichholz ist schon ziemlich fantastisch. Nun aber mal genug mit dem Geplänkel und zu ein paar Fakten und Bildern:</p>
<div id="attachment_623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050103.jpg"><img class="size-medium wp-image-623" title="PRS-505 Frontansicht" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050103-300x225.jpg" alt="PRS-505 Frontansicht" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Reader in seiner vollen Pracht.</p></div>
<p>Der PRS-505 ist der erste Ebook-Reader, der &#8220;wirklich&#8221; (im Sinne von: sie machen Werbung dafür und verkaufen ihn auch an Kunden) von den Buchhandlungen vertrieben wird. Er besitzt weder WLAN noch sonst irgendwelche Funkgeräte, mit denen man sich Bücher direkt aus dem Internet holen kann. Statt dessen wird er über eine Mini-USB-Buchse an den Rechner angeschlossen. Dort wird er dann als normaler Datenträger erkannt, auf dem schon ein paar Dateien drauf sind (die vorher erwähnten vorinstallierten Bücher und ein paar Demobilder).</p>
<div id="attachment_625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050106.jpg"><img class="size-medium wp-image-625" title="PRS-505 Buchsen" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050106-300x225.jpg" alt="PRS-505 Buchsen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">USB, Netzstecker und Kopfhöreranschluß (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Intern besitzt der Reader 256MB Flash-Speicher, die für den Anfang ausreichen sollten. Zum Vergleich: Das Ebook von <a title="Wikipediaartikel zum Buch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_S%C3%A4ulen_der_Erde">&#8220;Die Säulen der Erde&#8221; von Ken Follett</a> mit knapp 950 Seiten ist etwa ein Megabyte groß. Sollte es dann doch einmal knapp werden, so kann man den Speicher leicht mit handelsüblichen Speicherkarten erweitern. Hierfür stehen dem Benutzer an der Oberseite des Gerätes ein SD- und ein Memory-Stick-Lesegerät zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050105.jpg"><img class="size-medium wp-image-626" title="PRS-505 Kartenslots" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050105-300x225.jpg" alt="PRS-505 Kartenslots" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">SD- und Memory-Stick-Kartenleser</p></div>
<p>Das wichtigste Merkmal ist jedoch der Bildschirm, der etwa so groß ist wie eine Postkarte. Das Besondere ist die e-Ink-Technologie, durch die es möglich ist, den Bildschirminhalt aus nahezu jedem beliebigen Blickwinkel ohne Einschränkungen zu betrachten. Im Gegensatz zu einem normalen Laptop oder Handy-Bildschirm besitzt der e-Ink-Bildschirm jedoch keine eigene Lichtquelle, so dass man ähnlich wie bei einem normalen Buch auf eine externe Beleuchtung angewiesen ist. Dies hat den Vorteil, dass sich der Text auf dem Reader etwa genauso gut liest wie in einem richtigen Buch (die Oberfläche ist von der Reflektion des Umgebungslichts etwa vergleichbar mit einem Magazin).</p>
<p>Neben dem Bildschirm ist bei einem Gerät dieser Art auch der Akku von einer sehr großen Bedeutung. Auch hier hält wieder eine Besonderheit des Bildschirms Einzug, da diese Art von Bildschirm aufgrund der fehlenden Hintergrundbeleuchtung nur bei einer Änderung des Bildschirminhalts Strom verbraucht. Die Leistung des Akkus wird hier also nicht in Zeit gemessen, sondern in &#8220;Seitenwechseln&#8221;, wobei man laut Hersteller mit einer Akkuladung auf knapp 6.500 kommen soll. Dies kann ich zwar nicht bestätigen, allerdings muss ich sagen, dass ich mit der Akkuleistung soweit zufrieden bin. Das oben genannte Buch mit knapp eintausend Seiten konnte ich ohne &#8220;Zwischenladung&#8221; lesen, danach war jedoch fast das Ende erreicht. Jedoch bin ich mir sicher, dass noch nicht die volle Kapazität des Akkus erreicht ist und auch viel auf häufiges &#8220;Spielen&#8221; mit dem Gerät zurückzuführen ist.</p>
<p>Unterm Strich kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meinem Kauf bin und es jedem nur ans Herz legen kann, so ein Gerät einmal auszuprobieren, da der Umgang damit wirklich sehr bequem ist. Allerdings glaube ich, dass der Artikeltitel nicht Recht behalten wird und, ähnlich wie in dem Film auf den sich der Titel bezieht, noch mehr Bücher kommen werden, ob elektronisch oder nicht.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

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		<title>Gespeicherte Formulardaten löschen in Firefox</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grade einen nützlichen Tipp gefunden: Firefox merkt sich ja die Dinge, die man so in die Internet-Formulare einhämmert. Manchmal aber leider auch das Falsche. Wer sich bisher gefragt hat, wie man sowas los wird: Einfach Eintrag in der Liste markieren und Shift+Delete drücken. Schon isser weg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade einen nützlichen Tipp gefunden: Firefox merkt sich ja die Dinge, die man so in die Internet-Formulare einhämmert. Manchmal aber leider auch das Falsche. Wer sich bisher gefragt hat, wie man sowas los wird: Einfach Eintrag in der Liste markieren und Shift+Delete drücken. Schon isser weg!</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0hkLIAx6jMD7HxrY4j3KLlwUInY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0hkLIAx6jMD7HxrY4j3KLlwUInY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>Spielekult für fast Umme</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:41:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleine Spieleempfehlung: Momentan gibts bei Steam Psychonauts für 2€, das Angebot gilt bis morgen Abend. Das Spiel ist ziemlich abgedreht und daher nicht jedermanns Geschmack, aber definitiv einen Blick wert. Und für zwei Euro kann man nix falsch machen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Spieleempfehlung: Momentan gibts bei <a title="Store Seite von Psychonauts" href="http://store.steampowered.com/app/3830/">Steam Psychonauts für 2€</a>, das Angebot gilt bis morgen Abend. Das Spiel ist ziemlich abgedreht und daher nicht jedermanns Geschmack, aber definitiv einen Blick wert. Und für zwei Euro kann man nix falsch machen&#8230;</p>

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		<title>Firefox 3.6</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Achja, hätte ich fast vergessen: Firefox gibt es jetzt in Version 3.6! Die Neuerungen finden vor allem unter der Haube statt und sorgen für mehr Geschwindigkeit und Sicherheit. Fürs Auge gibts &#8220;Personas&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achja, hätte ich fast vergessen: <a title="Homepage von Mozilla" href="http://www.mozilla.com">Firefox</a> gibt es jetzt in Version 3.6! Die Neuerungen finden vor allem unter der Haube statt und sorgen für mehr Geschwindigkeit und Sicherheit. Fürs Auge gibts &#8220;Personas&#8221;.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CzixDonXOcCT8hSkt74uTRZrBQc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CzixDonXOcCT8hSkt74uTRZrBQc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>Skifahrn</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So, morgen geht es nach Österreich. Zum Skifahren! Für mich heißt das jedoch nicht nur Spaß, sondern auch, dass ich das Skifahren erstmal lernen muss. Ähnlich wie GoT gehöre ich nämlich zu der Spezies Mensch, die zwar in der Bergnähe wohnen, aber bisher noch nicht auf den weltbedeutenden Brettern standen. Oder zumindest nicht lange genug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_102-10989,_Sanit%C3%A4ter_auf_Skiern_mit_Sendestation.jpg"><img class=" " title="Skifahrer" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/82/Bundesarchiv_Bild_102-10989%2C_Sanit%C3%A4ter_auf_Skiern_mit_Sendestation.jpg/426px-Bundesarchiv_Bild_102-10989%2C_Sanit%C3%A4ter_auf_Skiern_mit_Sendestation.jpg" alt="" width="179" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Skifahren im Wandel der Zeit</p></div>
<p>So, morgen geht es nach Österreich. Zum Skifahren! Für mich heißt das jedoch nicht nur Spaß, sondern auch, dass ich das Skifahren erstmal lernen muss. Ähnlich wie <a title="Noch son Verrückter..." href="http://blog.wwpd.de/?p=383">GoT</a> gehöre ich nämlich zu der Spezies Mensch, die zwar in der Bergnähe wohnen, aber bisher noch nicht auf den weltbedeutenden Brettern standen. Oder zumindest nicht lange genug, um dem Erlebnis eine Bedeutung beizumessen.</p>
<p>Ich bin jedenfalls schon gespannt, ob es ein Skilehrer es schafft, das runterrutschen auf den Brettern auch mir beizubringen. Und ob ich heil wieder zu hause ankomme, die Auslandskrankenversicherung ist jedenfalls mal abgeschlossen.</p>
<p>Nach dem Abenteuer gibt es auf jeden Fall mal wieder ein paar neue Fotos und eine Story über die man berichten kann. Außerdem hab ich mittlerweile auch ein paar Artikel in Vorbereitung, die nicht nur persönliches Geschwafel von mir enthalten.</p>
<p>In dem Sinne wünsche ich viel Spaß mit der Restwoche!</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>

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