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	<title>Software Guide</title>
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		<title>Warum sich Media-Center in Deutschland nicht durchsetzen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich im Wohnzimmer die Flut an Geräten (Receiver, DVD/Blu-ray-Abspieler, Rekorder, CD-Player, MP3-Player, usw.) ersparen und eine möglichst einfache und schöne Bedienung mit hohem WAF erreichen möchte, kann etwa einen Media-Center-Rechner einsetzen. Bereits im Jahr 2007 hatte ich einen Eigenbau hierzu vorgestellt. Neben einigen Media-Center-Applikationen, die auf Windows, Linux oder Mac aufsetzen, hat sich am [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich im Wohnzimmer die Flut an Geräten (Receiver, DVD/Blu-ray-Abspieler, Rekorder, CD-Player, MP3-Player, usw.) ersparen und eine möglichst einfache und schöne Bedienung mit hohem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a> erreichen möchte, kann etwa einen Media-Center-Rechner einsetzen. Bereits im Jahr 2007 hatte ich einen Eigenbau hierzu <a href="http://sw-guide.de/2007-07/mediacenter-rechner-fuer-das-wohnzimmer/">vorgestellt</a>.</p>
<p>Neben einigen Media-Center-Applikationen, die auf Windows, Linux oder Mac aufsetzen, hat sich am meisten das Windows Media-Center durchgesetzt, das aktuell in Windows 7 in den Versionen <em>Home Premium</em>, <em>Professional</em>, <em>Ultimate</em> und <em>Enterprise</em> dabei ist.</p>
<p>Allerdings hat nach wie vor das Media Center Probleme, sich in Deutschland wirklich durchzusetzen. </p>
<p>Der User &#8222;Lord_Maul&#8220; hat das ganze im Forum <a href="http://www.mce-community.de/forum/">MCE-Community</a> sehr treffend <a href="http://www.mce-community.de/forum/index.php?showtopic=39814&#038;st=0&#038;p=268065&#038;#entry268065">erklärt</a>:<br />
<span id="more-1538"></span></p>
<blockquote><p>Dass ein Media Center in Deutschland nicht besonders großen Erfolg hat, liegt einerseits am Marketing von Microsoft, die den deutschen Markt, aus folgendem Grund nicht so hoch priorisieren, wie den US-Amerikanischen.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass der Haupt-Medien-Konsum der Deutschen im TV besteht, fangen hier ganz schnell die Probleme an. Was bei manchen Kabelnetzbetreibern &#8222;selbstverständlich&#8220; ist (KabelBW), wird von anderen KNB auf&#8217;s schärfste erschwert (KDG). Der digitale Empfang per Personal Computer. Kabel Deutschland hat, wie einige andere KNBs auch, die Grundverschlüsselung bei den privaten FreeTV Sendern eingeführt. Somit ist eine Smartcard notwendig. Diese bekommt man natürlich von der KDG, allerdings darf man sie nur mit zertifizierten Receivern nutzen (gem. AGB). Dass man hier eine Hintertür mittels AlphaCrypt light und DBox Seriennummer nutzen kann, wird sicher keine Dauerlösung werden. Glücklich schätzen kann sich jeder, der einen KNB hat, der nicht grundverschlüsselt. Allerdings sollte man dann ganz genau drauf achten, welche Verschlüsselungstechnik eingesetzt wird, wenn man ein PayTV Paket buchen will. Dieses wird bei KabelBW nämlich per NDS Videoguard verschlüsselt, was eine Nutzung am PC schlichtweg unmöglich macht.</p>
<p>Nun zeige man mir den deutschen Konsumenten, der hier ohne Weiteres durchblickt. Die Community hier hat das Potential hilfreich zur Seite zu stehen, aber wie @Engelsdorfer schon sagt, die Wünsche gehen doch sehr stark auseinander.</p>
<p>Falls die Telekom sich doch durchringen kann und eine Media Center Integration anbietet (softwareseitig ohne weiteres möglich mit Media Room 2), könnte das Media Center auch hier in Deutschland Erfolge feiern. Allerdings wäre man dann auf IPTV angewiesen und dessen Bildqualität kennt man ja</p></blockquote>
<p>Ich werde übrigens hier im Blog demnächst einen aktuellen und relativ günstigen HDTV-Selbstbau-Rechner vorstellen, auf dem das Media-Center unter Windows 7 Home Premium läuft.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress von latin1 auf utf8 umstellen</title>
		<link>http://sw-guide.de/2010-01/wordpress-latin1-auf-utf8/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[latin1]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[utf8]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Upgrade der Blogs auf WordPress 2.9 fiel auf, dass die Umlaute und andere Sonderzeichen nicht korrekt dargestellt wurden. d.h. &#8222;&#258;&#317;&#8220; anstatt &#8222;ü&#8220;, &#8222;&#258;&#182;&#8220; anstatt ö, usw. In der WordPress-Konfigurationsdatei wp-config.php standen vor und nach den Upgrade die Zeilen define('DB_CHARSET', 'utf8'); define('DB_COLLATE', 'utf8'); und unter der WP-Adminstration > Einstellungen > Lesen stand UTF-8 unter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Upgrade der Blogs auf WordPress 2.9 fiel auf, dass die Umlaute und andere Sonderzeichen nicht korrekt dargestellt wurden. d.h. &#8222;&#258;&#317;&#8220; anstatt &#8222;ü&#8220;, &#8222;&#258;&para;&#8220; anstatt ö, usw.  In der WordPress-Konfigurationsdatei <code>wp-config.php</code> standen vor und nach den Upgrade die Zeilen</p>
<pre><code>define('DB_CHARSET', 'utf8');
define('DB_COLLATE', 'utf8');</code></pre>
<p>und unter der <em>WP-Adminstration > Einstellungen > Lesen</em> stand <code>UTF-8</code> unter der Option &#8222;Zeichensatz für Seiten und Feeds&#8220;. Weshalb wird dies jetzt nach dem Upgrade plötzlich zum Problem?</p>
<p>Ein Blick auf die MySQL-Tabellen via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/phpMyAdmin">phpMyAdmin</a> offenbart es:<br />
<img src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2010/01/latin1.gif" alt="phpMyAdmin" title="phpMyAdmin" width="165" height="112" class="b" /></p>
<p>Hier sollte normalerweise <code>utf8_general_ci</code> stehen und eben nicht <code>latin1_swedish_ci</code>.</p>
<h3>Schritt 1: MySQL-Tabellen auf UTF-8 umstellen</h3>
<p>Nun gilt es also, die MySQL-Tabellen auf UTF-8 umzustellen. <span id="more-1486"></span>Ich habe hierzu einen MySQL-Dump erzeugt, d.h. mittels phpMyAdmin die Tabellen als Text-Datei exportiert. Danach habe ich, wie es auch auf <a href="http://www.texto.de/texto/tabellen-von-wordpress-auf-utf8-umstellen/">Texto.de</a> beschrieben ist, mittels Suchen/Ersetzen im Texteditor alle Vorkommnisse von <code>CHARSET=latin1</code> durch <code>CHARSET=utf8</code> ersetzt. Zum Schluss noch die Tabellen via phpMyAdmin leeren oder löschen und dann die bearbeitete Textdatei wieder hochgeladen. Als Ergebnis steht dann überall <code>utf8_general_ci</code>:<br />
<img src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2010/01/utf8-2.gif" alt="" title="utf8" width="224" height="84" class="b" /></p>
<p>Alternativ kann man übrigens auch das WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/utf-8-database-converter/">UTF-8 Database Converter</a> eingesetzen. Aber aus irgend einem unerfindlichen Grund machte ich das ganze lieber manuell per Suchen/Ersetzen.</p>
<h3>Schritt 2: Umlaute und Sonderzeichen konvertieren</h3>
<p>Damit war es leider nicht getan, es wurden nach wie vor die Umlaute und Sonderzeichen wirr dargestellt ( &#8222;&#258;&#317;&#8220; statt &#8222;ü&#8220; usw.). Hier habe ich nun das Tool <a href="http://forum.mysqldumper.de/dsb-s-umlaut-korrektur-duk-t2406.html">DSB&#8217;s Umlaut Korrektur (DUK)</a> vom MySQLDumper-Entwickler eingesetzt (auf das <a href="http://nsah.de/">Nils</a> bei <a href="http://www.perun.net/2008/08/22/upgrade-erfolgreich-umlaute-tot/#comment-57281">Perun</a> aufmerksam machte).</p>
<p>Das ganze gestaltete sich sehr einfach: man muss nur in die mitgelieferte PHP-Datei die Datenbank-Daten eintragen (Server, DB-Name, Passwort) und diese dann auf den Webspace hochladen. Danach ruft man die Windows-exe-Datei <code>duk.exe</code> auf, gibt den Pfad zur PHP-Datei an und kann nun per 3 Mausklicks völlig entspannt das Zeichen-Wirrwarr automatisch korrigieren lassen.<br />
<img src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2010/01/dsb.png" alt="DSB&#039;s Umlaut Korrektur" title="DSB&#039;s Umlaut Korrektur" width="581" height="317" class="b" /></p>
<p>Damit wurden sämtliche Umlaute und Sonderzeichen im Blog wieder korrekt angezeigt. </p>
<p>Frank Bültge hat übrigens eine <a href="http://bueltge.de/wk-utf-8-konvertierung/130/">Übersicht aller Sonderzeichen</a> zusammengestellt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WordPress Ticker (12)</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-ticker-12/</link>
		<comments>http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-ticker-12/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wp-ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause geht es mal wieder mit dem WordPress-Ticker auf Software Guide weiter (hier » zur Erklärung dieser Reihe). Vorstellung des SEO-Plugins izioSEO LazyBrain stellt unter izioSEO &#8211; WordPress SEO Plugin für Lau ein weiteres SEO-Plugin für WordPress vor und meint dazu: Ich werde das SEO-Plugin nun ein paar Tage testen, bin aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause geht es mal wieder mit dem <a href="http://sw-guide.de/tag/wp-ticker/">WordPress-Ticker</a> auf Software Guide weiter (hier <a href="http://sw-guide.de/2007-01/wordpress-ticker/">» zur Erklärung</a> dieser Reihe).<br />
<span id="more-1448"></span></p>
<hr />
<p><strong>Vorstellung des SEO-Plugins izioSEO</strong></p>
<p>LazyBrain stellt unter <a href="http://www.lazybrain.de/izioseo-wordpress-seo-plugin-fuer-lau.html">izioSEO &#8211; WordPress SEO Plugin für Lau</a> ein weiteres SEO-Plugin für WordPress vor und meint dazu:</p>
<blockquote><p>Ich werde das SEO-Plugin nun ein paar Tage testen, bin aber eigentlich schon überzeugt davon und als kostenlose Alternative zu dem wirklich sehr guten wpSEO-Plugin für WordPress kann man es nur empfehlen.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>WordPress 2.7.1</strong></p>
<p>Gestern wurde die WordPress-Version 2.7.1 <a href="http://wordpress.org/development/2009/02/wordpress-271/">veröffentlicht</a>. Es handelt sich dabei um ein reines Wartungsrelease ohne neuer Features, es wurden inssgesamt <a href="http://trac.wordpress.org/query?status=closed&#038;milestone=2.7.1&#038;resolution=fixed&#038;order=priority">68 Fehler</a> behoben. Man muss sich daher keine Sorgen um bestehende Plugins oder Themes machen; alles was unter der Version 2.7 lief soll auch unter 2.7.1 ohne Probleme laufen. Nichtsdestotrotz ist ein Backup der Dateien sowie der Datenbank beim Update anzuraten.<br />
Wenn man WP 2.7 einsetzt, kann man zum Updaten auch das &#8222;Automatische Update&#8220; verwenden, in dem man in der WP-Adminstration auf den entsprechenden Link klickt.</p>
<hr />
<p><strong>10 Schritte zum Schutz des Admin-Bereichs</strong></p>
<p>Der schon im Dezember veröffentlichte Artikel <a href="http://playground.ebiene.de/954/adminbereich-in-wordpress-schuetzen/">10 Schritte zum Schutz des Admin-Bereichs</a> von Sergej Müller wurde nun auch im Smashing Magazine in Englisch <a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/01/26/10-steps-to-protect-the-admin-area-in-wordpress/">publiziert</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Die WordPress-Administration seit Mai 2003</strong></p>
<p>Unter <a href="http://planetozh.com/blog/2008/12/a-journey-through-five-years-of-wordpress-interface/">A Journey Through Five Years of WordPress Interface</a> gibt es jede Menge Screenshots zu den WP-Administrationsbereichen von der Version 0.7.1 bis zur 2.7.</p>
<hr />
<p><strong>Theme-Optimierungen für Kommentare unter WordPress 2.7.x</strong></p>
<p>Seit WordPress 2.7 wurde einiges für die Kommentare in den Themes getan, Frank Bültge geht auf die Themen <a href="http://bueltge.de/kommentare-ab-wordpress-27-formatieren/863/">Threaded Comments</a> und <a href="http://bueltge.de/zaehler-fuer-kommentare-track-und-pingbacks-ab-wordpress-27/878/">Zähler für Kommentare, Track- und Pingbacks</a> ein.</p>
<hr />
<p><strong>WordPress Permalinks und die Performance</strong></p>
<p>Im Artikel <a href="http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-permalinks-und-die-performance/">Permalinks und die Performance</a> gehe ich auf neue Informationen über den Aufbau von Permalinks im Zusammenhang mit der Blogperformance ein, bitte auch die Kommentare lesen.</p>
<hr />
<p><strong>Benutzergruppen in WordPress &#8211; Wer darf was</strong></p>
<p>Perun hat in einem Artikel die Benutzergruppen von WordPress (Admin, Autor, etc.) <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/wer-darf-was-benutzergruppen-in-wordpress/">ausführlich erklärt</a>, außerdem gibt es eine <a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/01/benutzergruppen.pdf">PDF-Datei</a> als tabellarische Übersicht.<br />
Achtung: Perun verwendet zur <a href="http://de.wordpress.org/">offiziellen deutschen Übersetzung</a> abweichende Begriffe (z.B. &#8222;Abonnent&#8220; statt &#8222;Registrierter Leser&#8220;), seine Begriffe stammen wohl aus der <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/sprachdatei/">inoffiziellen Übersetzung</a>. </p>
<hr />
<p><strong>WordCamp 2009 am 14.02. in Jena</strong></p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch mal an das <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2009</a> in Jena erinnern, das an diesem Wochenende stattfindet. Es wird u.a. auch Matt Mullenweg teilnehmen, wer sonst noch kommen wird könnt Ihr in der <a href="http://wordcamp.de/teilnehmer/">Teilnehmerliste</a> sehen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCHUFA-Frühwarnsystem per E-Mail oder SMS</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/schufa-fruehwarnsystem-per-e-mail-oder-sms/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Webservice]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[schufa]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 2 Jahren hatte ich über den SCHUFA-Service zur Eigenauskunft berichtet. SCHUFA bietet jetzt neuerdings einen SMS- und E-Mail-Update-Service an: für 10€ / Jahr wird man damit per E-Mail oder SMS benachrichtigt, sobald jemand Infos über die eigene Person anfragt (z.B. wegen neuem Handyvertrag oder Kreditaufnahme) oder Änderungen der persönlichen Daten aufgrund einer Mitteilung erfolgen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="rb" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2007/01/schufa-logo.png" alt="Schufa" />Vor 2 Jahren hatte ich über den <a href="http://sw-guide.de/2007-01/test-des-schufa-service-zur-eigenauskunft/">SCHUFA-Service zur Eigenauskunft</a> berichtet.</p>
<p>SCHUFA bietet jetzt neuerdings einen SMS- und E-Mail-<a href="https://www.meineschufa.de/index.php?site=21_1">Update-Service</a> an: für 10€ / Jahr wird man damit per E-Mail oder SMS benachrichtigt, sobald jemand Infos über die eigene Person anfragt (z.B. wegen neuem Handyvertrag oder Kreditaufnahme) oder Änderungen der persönlichen Daten aufgrund einer Mitteilung erfolgen. Das ganze soll vor Identitätsmissbrauch schützen und wird als &#8222;Frühwarnsystem&#8220; verkauft.</p>
<p>Das klingt zunächst nach einer netten Geschäftsidee, aber brauchen wir das wirklich? Leider kann man sich nämlich nicht darauf verlassen, dass SCHUFA alle wichtigen Daten erhält: so zeigte mein Test von vor 2 Jahren, dass der SCHUFA z.B. meine Geldanlagen oder etwa Verträge für Festnetz und Handy nicht bekannt waren.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Permalinks und die Performance</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-permalinks-und-die-performance/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 14:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[permalinks]]></category>

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		<description><![CDATA[In den WordPress-Admin-Einstellungen unter &#8222;Permalinks&#8220; kann man die Darstellung der Artikel-URLs von WordPress entsprechend anpassen, um aus einer Artikel-URL wie etwa http://www.beispiel.de/?p=1234 schönere URLs wie etwa http://www.beispiel.de/kochrezepte/Apfelstrudel generieren zu lassen. Das dient u.a. der Benutzerfreundlichkeit und bietet Vorteile im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Den Aufbau (auch &#8222;Struktur&#8220; genannt, übersetzt vom engl. &#8222;structure&#8220;) der Permalinks kann man [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den WordPress-Admin-Einstellungen unter &#8222;Permalinks&#8220; kann man die Darstellung der Artikel-URLs von WordPress entsprechend anpassen, um aus einer Artikel-URL wie etwa</p>
<pre><code>http://www.beispiel.de/?p=1234</code></pre>
<p>schönere URLs wie etwa</p>
<pre><code>http://www.beispiel.de/kochrezepte/Apfelstrudel</code></pre>
<p>generieren zu lassen. Das dient u.a. der Benutzerfreundlichkeit und bietet Vorteile im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Den Aufbau (auch &#8222;Struktur&#8220; genannt, übersetzt vom engl. &#8222;structure&#8220;) der Permalinks kann man dabei fast beliebig festlegen, z.B. </p>
<ul>
<li><code>www.beispiel.de/[Jahr]/[Monat]/[Tag]/[Artikel-Titel]</code>
<li><code>www.beispiel.de/[Kategorie]/[Artikel-Titel]</code></li>
<li><code>www.beispiel.de/[Autor]/[Artikel-Titel]</code>.</li>
</ul>
<p>Wie Dougal Campbell <a href="http://dougal.gunters.org/blog/2009/02/04/efficient-wordpress-permalinks">nun darstellt</a>, können manche Permalink-Kombinationen zu massiven Performance-Problemen im Blog führen.<br />
Werden nämlich Permalinks mit den Bestandteilen Kategorie (<code>%category%</code>), Tag (<code>%tag%</code>), Autor (<code>%author%</code>) oder Artikel-Titel (<code>%postname%</code>) eingeleitet, so speichert WordPress in der Optionen-Tabelle im Feld &#8222;rewrite_rules&#8220; umfangreiche Informationen für jede im Blog vorkommende Seite (&#8222;Page&#8220;, nicht aber &#8222;Post&#8220; bzw. Blog-Artikel) ab. Lt. Dougal ist nur dadurch WordPress einigermaßen performant in der Lage, anhand der URL auf die tatsächliche interne ID des Artikels bzw. der Seite zu schließen.</p>
<p><span id="more-1405"></span>Betreibt man nun ein Blog mit vielen angelegten Seiten (&#8222;Pages&#8220;), so kann sich dieses Datenbankfeld &#8222;rewrite_rules&#8220; ins fast unermessliche füllen, was zu entsprechenden Performanceproblemen führen kann. So berichtet matthijs <a href="http://comox.textdrive.com/pipermail/wp-testers/2009-January/011097.html">auf der [wp-testers] Mailingliste</a>, dass er in einem seiner Blogs dieses Datenbankfeld nicht mehr per Browser oder Texteditor öffnen kann, weil beides dann aufgrund der großen Datenmenge einfach abstürzt.</p>
<blockquote><p>On one of my sites I can&#8217;t even open the database field to take a look because my browser and text editor crash because of its size.</p></blockquote>
<p>Im Folgenden mal als Beispiel, welche Information genau WordPress in dem Datenbankfeld ablegt, wenn wir eine der o.g. Permalinkstruktur verwenden und eine neue Seite &#8222;testseite-1&#8220; anlegen:</p>
<pre><code>[testseite-1/attachment/([^/]+)/?$] =&gt; index.php?attachment=$matches[1]
[testseite-1/attachment/([^/]+)/trackback/?$] =&gt; index.php?attachment=$matches[1]&amp;tb=1
[testseite-1/attachment/([^/]+)/feed/(feed|rdf|rss|rss2|atom)/?$] =&gt; index.php?attachment=$matches[1]&amp;feed=$matches[2]
[testseite-1/attachment/([^/]+)/(feed|rdf|rss|rss2|atom)/?$] =&gt; index.php?attachment=$matches[1]&amp;feed=$matches[2]
[testseite-1/attachment/([^/]+)/comment-page-([0-9]{1,})/?$] =&gt; index.php?attachment=$matches[1]&amp;cpage=$matches[2]
[(testseite-1)/trackback/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;tb=1
[(testseite-1)/feed/(feed|rdf|rss|rss2|atom)/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;feed=$matches[2]
[(testseite-1)/(feed|rdf|rss|rss2|atom)/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;feed=$matches[2]
[(testseite-1)/page/?([0-9]{1,})/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;paged=$matches[2]
[(testseite-1)/comment-page-([0-9]{1,})/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;cpage=$matches[2]
[(testseite-1)(/[0-9]+)?/?$] =&gt; index.php?pagename=$matches[1]&amp;page=$matches[2]</code></pre>
<p>Diese Information wird für jede Blog-Seite angelegt; daher ist wohl leicht vorstellbar, wie viele Daten sich bei einem Blog mit mehr als 1000 Seiten in dem einzigen Datenbankfeld ansammeln.</p>
<p>wordpress.org hat inzwischen reagiert und in der <a href="http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks">Permalinks-Dokumentation</a> den folgenden Hinweis aufgenommen:</p>
<blockquote><p>For performance reasons, it is not a good idea to start your permalink structure with the category, tag, author, or postname fields. The reason is that these are text fields, and using them at the beginning of your permalink structure it takes more time for WordPress to distinguish your Post URLs from Page URLs (which always use the text &#8222;page slug&#8220; as the URL), and to compensate, WordPress stores a lot of extra information in its database (so much that sites with lots of Pages have experienced difficulties). So, it is best to start your permalink structure with a numeric field, such as the year or post ID.</p></blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nach meiner Einschätzung kann man auch weiterhin einen Nicht-Zahlenwert, also z.B. die Kategorie (<code>%category%</code>), als ersten Permalink-Bestandteil verwenden, solange man nicht vorhat, viele Seiten (&#8222;Pages&#8220;) im Blog anzulegen. Klassische Blogs sind damit also wohl nicht wirklich betroffen, da diese im Gegensatz zu vielen Posts meist nur eine Hand voll Pages aufweisen (z.B. &#8222;Über das Blog&#8220;, &#8222;Impressum&#8220;, &#8222;Kontakt&#8220;, &#8230;). Ganz anders kann es allerdings bei Webauftritten aussehen, bei denen WordPress als CMS eingesetzt wird. Beispielsweise sind in diesem Fall folgende Permalink-Strukturen anzuraten und führen nicht zum Aufblähen des Datenbankfeldes:</p>
<pre><code>/%year%/%month%/%day%/%postname%/
/%year%/%month%/%postname%/
/%year%-%month%-%day%/%postname%/
/%year%-%month%/%postname%/
/%year%/%postname%/
/%post_id%/%postname%/
/%post_id%-%postname%/
/%post_id%/%category%/%postname%/
/%year%/%category%/%postname%/
/%year%-%postname%/</code></pre>
<p>WordPress passt übrigens das Datenbankfeld automatisch an, sobald man die Permalink-Struktur aktualisiert und speichert.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>47</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Festplatten sicher und zuverlässig unwiderruflich löschen</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/festplatten-sicher-und-zuverlaessig-loeschen/</link>
		<comments>http://sw-guide.de/2009-02/festplatten-sicher-und-zuverlaessig-loeschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[knoppix]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>
		<category><![CDATA[mac os]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man einen PC, ein Notebook oder nur eine Festplatte verkauft, muss man sich mit der Thematik beschäftigen, wie man Daten auf der Festplatte sicher und zuverlässig unwiderruflich löscht. Dabei reicht es nicht, die betroffenen Daten einfach zu löschen und den Papierkorb zu leeren; beim Löschen wird nämlich nur das &#8222;Inhaltsverzeichnis&#8220; des Dateisystems um die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="rb" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/platte.jpg" alt="Festplatte" />Wenn man einen PC, ein Notebook oder nur eine Festplatte verkauft, muss man sich mit der Thematik beschäftigen, wie man Daten auf der Festplatte sicher und zuverlässig unwiderruflich löscht. </p>
<p>Dabei reicht es nicht, die betroffenen Daten einfach zu löschen und den Papierkorb zu leeren; beim Löschen wird nämlich nur das &#8222;Inhaltsverzeichnis&#8220; des Dateisystems um die betroffenen Dateien bereinigt (z.B. bei NTFS ist das die Master File Table &#8218;MFT&#8216;), die Daten selbst sind auch nach der Löschung nach wie vor auf der Festplatte vorhanden. Außerdem werden Informationen von geöffneten Dokumenten an verschiedenen Stellen abgelegt; bei Office-Dokumenten werden etwa durch die Software automatisch Kopien angelegt; außerdem werden Teile des Arbeitsspeichers in der Auslagerungsdatei gespeichert. Und etwa unter Microsoft Windows 2003 oder Vista gibt es die sog. Schattenkopien, die vor der Bearbeitung einer Datei automatisch erstellt werden damit man im Bedarfsfall einen alten Versionsstand bequem im Explorer wiederherstellen kann. Somit sind auch Programme völlig sinnlos, die angeblich einzelne Dateien durch mehrfaches Überschreiben &#8222;dauerhaft löschen&#8220; können, da sie nicht berücksichtigen, dass sich noch an anderen Stellen des Betriebssystems Datenfragmente befinden können.</p>
<h3>Einfaches Überschreiben der Sektoren reicht voll und ganz</h3>
<p>Seit Jahren hält sich außerdem das Gerücht, dass ein einfaches Überschreiben der Sektoren auf der Festplatte nicht genügt und man dies mehrfach mit unterschiedlichen Daten machen müsse, um die Daten wirklich zu löschen. Wie <a href="http://www.heise.de/security/Sicheres-Loeschen-Einmal-ueberschreiben-genuegt--/news/meldung/121855">Heise Security berichtete</a> , hat kürzlich der Forensikexperte Craig Wright in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegt, dass die Wahrscheinlichkeit der Rekonstruktion von einmalig überschriebenen Sektoren gegen null geht und es völlig unnötig und zeitverschwenderisch ist, Daten mehrfach zu überschreiben.</p>
<h3>Sehr sensible Daten?</h3>
<p>Festplatten, die sehr sensible Daten enthielten, sollte man aber dennoch nicht verkaufen. Stellt nämlich das &#8218;Defekt-Management&#8216; der Festplattenelektronik fehlerhafte Sektoren fest, so teilt es diesen Sektoren Ersatz-Sektoren zu. Die ursprünglichen Sektoren können nun aber noch Datenspuren enthalten, die von professionellen Datenrettern ausgelesen werden könnten. Dies lässt sich auch durch 35faches Überschreiben nicht vermeiden.<br />
Außerdem kann man Software-Bugs nie zu 100% ausschließen, d.h. selbst wenn die Löschsoftware zum Überschreiben aller Daten durch Nullen zwar zum Schluss ausgibt, dass alle Sektoren erfolgreich überschrieben wurden, würde ich mich gerade bei hochsensiblen Daten nicht 100% darauf verlassen.</p>
<p>Die meisten werden aber wohl keine solch hochsensiblen Daten (z.B. Weltformel, Bauanleitung für ein funktionierendes Perpetuum Mobile, usw.) gerade auf Privatrechnern haben, so dass wohl die im Folgenden vorgestellten Anleitungen jeweils ausreichend sein sollten, um die Festplatten recht sicher und zuverlässig unwiderruflich zu löschen:<br />
<span id="more-1393"></span></p>
<hr />
<h3>Festplatte mittels Windows Vista Installations-DVD unwiderruflich löschen</h3>
<ol>
<li>Rechner von der Vista-Installations-DVD starten</li>
<li>DOS-Box starten: Menü: <em>Computerreparaturoptionen > Eingabeaufforderung</em></li>
<li>In der DOS-Box <code>diskpart</code> eingeben und mit ENTER bestätigen.</li>
<li>Mit dem Befehl <code>list disk</code> lässt man sich zunächst eine Liste aller physischen Festplatten anzeigen.</li>
<li>Mit <code>select disk X</code> wählt man die entsprechende Festplatte aus, dabei steht &#8222;X&#8220; für die Nummer der Festplatte; mit <code>select disk 0</code> wählt man z.B. die erste Festplatte aus. Mit <code>detail disk</code> kann man sich dann noch Details über die Festplatte inkl. die Infos über die  Partitionen anzeigen lassen.
<li>Mit dem Befehl <code>clean all</code> startet diskpart ohne Sicherheitsabfrage sofort damit, alle Sektoren der zuvor mit <code>select disk X</code> ausgewählten Festplatte mit Nullen zu überschreiben.<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/diskpart.png" alt="diskpart" title="diskpart" /></li>
</ol>
<p>Jetzt ist Geduld gefragt, das ganze kann je nach Festplattengröße und -geschwindigkeit eine Stunde und länger dauern. Dabei zeigt diskpart leider keine Fortschrittsanzeige an.</p>
<p>Details zu diskpart kann man unter <a href="http://support.microsoft.com/kb/300415/de">Microsoft: &#8222;Diskpart&#8220;</a> nachlesen.</p>
<h3>Festplatte mittels Windows-PE-CD unwiderruflich löschen</h3>
<p>Aus den Installationsdateien von Windows XP lässt sich sich mit dem <a href="http://nu2german.de/">PE Builder</a> eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_PE">Windows-PE-CD</a> erstellen.</p>
<ol>
<li>Rechner von der Windows-PE-CD starten</li>
<li>Eingabeaufforderung öffnen</li>
</ol>
<p>Weitere Vorgehensweise: siehe oben &#8222;<em>Festplatte mittels Windows Vista Installations-DVD unwiderruflich löschen</em>&#8220; ab Punkt Nr. 3.</p>
<h3>Datenträger vom laufenden Windows XP/Vista aus unwiderruflich löschen</h3>
<p>Wenn man nicht die Daten der Betriebssystem-Festplatte, sondern eine weitere interne oder externe Festplatte oder etwa einen USB-Stick oder Speicherkarten unwiderruflich auslöschen möchte, so kann man &#8222;diskpart&#8220; auch einfach im laufenden Windows XP oder Vista über die Eingabeaufforderung aufrufen und gemäß obigem Teil &#8222;<em>Festplatte mittels Windows Vista Installations-DVD unwiderruflich löschen</em>&#8220; ab Punkt 3 vorgehen.</p>
<h3>Festplatte mittels Linux-Live-Distribution (z.B. Knoppix) unwiderruflich löschen</h3>
<ol>
<li>Rechner von der Linux-CD starten.</li>
<li>Wenn man Knoppix verwendet, erscheint vor dem Systemstart eine Eingabeaufforderung. Hier gibt man <code>knoppix 2</code> ein, um das System im Textmodus zu starten.</li>
<li>Im Folgenden mehrere Befehle zur Überschreibung von IDE-Festplatten:<br />
<table class="top10" width="100%">
<tr>
<th width="50%" scope="col">Festplatte</th>
<th width="50%" scope="col">Befehl</th>
</tr>
<tr>
<td>Master-Festplatte am ersten IDE Controller</td>
<td><code>dd if=/dev/zero of=/dev/hda</code></td>
</tr>
<tr>
<td>Slave-Festplatte am ersten IDE Controller</td>
<td><code>dd if=/dev/zero of=/dev/hdb</code></td>
</tr>
<tr>
<td>Master-Festplatte am zweiten IDE Controller</td>
<td><code>dd if=/dev/zero of=/dev/hdc</code></td>
</tr>
<tr>
<td>&#8230;</td>
<td>&#8230;</td>
</tr>
</table>
<p>IDE-Platten haben dabei die Namen <code>hda</code>, <code>hdb</code>, <code>hdc</code> und <code>hdd</code>, SATA-Festplatten haben die Namen <code>sda</code>, <code>sdb</code>, <code>sdc</code>, usw.</li>
</ol>
<p>Der Linux-Befehl <code>dd</code> bietet dabei keine Fortschrittsanzeige, man kann allerdings mittels <code>buffer</code> anzeigen lassen, wie viele Bytes durch <code>dd</code> schon geschrieben wurden. Beispiel: <code>dd if=/dev/zero | buffer -S 100k | dd of=/dev/hda</code></p>
<h3>Festplatte unter Mac OS X unwiderruflich löschen</h3>
<ol>
<li>Rechner von der Mac OS X Installation-CD/DVD starten.</li>
<li>Menü: <em>Installationsprogramm > Festplatten-Dienstprogramm</em> (unter Mac OS X 10.4 oder höher muss man zunächst die Sprache auswählen)</li>
<li>Festplatte auf der linken Seite auswählen und rechts denn Reiter &#8222;Löschen&#8220; anklicken</li>
<li>Den Button &#8222;Sicherheitsoptionen&#8220; anklicken und die Option &#8222;Daten mit Nullen überschreiben&#8220; auswählen.</li>
<li>Löschvorgang starten</li>
</ol>
<h3>DBAN: Einzelne Partitionen oder ganze Festplatte per Mini-Linux unwiderruflich löschen</h3>
<p>Mit den oben genannten Anleitungen war es jeweils nur möglich, eine ganze Festplatte sicher zu löschen. Es gibt aber Situationen, in denen man nur eine Partition sicher löschen möchte, z.B. wenn man ein Notebook mit Recovery-Partition verkaufen möchte; hier löscht man idealerweise nur die genutzte(n) Partition(en) aber nicht die Recovery-Partition.</p>
<p>Mit <a href="http://www.dban.org/">Darik&#8217;s Boot and Nuke (DBAN)</a> kann sowohl einzelne Partionen als auch ganze Festplatten sicher löschen. DBAN ist eine auf Linux basierende Software, mit der man den Rechner per Diskette, USB-Stick, CD oder DVD hochfährt, somit ist es hier auch egal, welches Betriebssystem installiert ist.</p>
<p>Mit fast jeder Brenn-Software kann man aus dem zum Download angebotenen ISO-Image eine CD oder DVD brennen (z.B. in Nero 7 über Menü: <em>Rekorder > Image brennen&#8230;</em>). Alternativ lädt man sich die Datei für Disketten und USB-Sticks herunter und startet diese; daraufhin öffnet sich ein Assistent zum Beschreiben des Zielmediums:<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/winimage1.png" alt="winimage1" /></p>
<p>Mit dem erstellten Medium fährt man dann den Rechner hoch und im erscheinenden Menü drückt man ENTER um DBAN im normalen (interaktiven) Modus zu starten:<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/darik1.png" alt="darik1" /></p>
<p>Nun kann man seine Festplatte bzw. Partition und die Löschmethode (&#8222;Wipe Method&#8220;) auswählen, hier am besten &#8222;Quick Erase&#8220; nehmen, damit nur einmalig jeder Sektor mit Nullen beschrieben wird, das ist völlig ausreichend. Danach startet man die Löschung. Nach erfolgreicher Beendigung erscheint &#8222;DBAN succeeded.&#8220;.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Desktop-Festplatte mit Schwingungsdämpfer</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/desktop-festplatte-mit-schwingungsdaempfer/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 19:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[dell]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[sharkoon]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Hause arbeite ich hauptsächlich mit einem festen Desktop-PC, einem Dell Dimension 9150 Essential. In dem Rechner, mit dem ich eigentlich nach wie vor voll zufrieden bin, sind 2 Festplatten verbaut. Da mittlerweile der Platz auf den Festplatten etwas knapp wird, war es Zeit, eine neue Festplatte einzubauen. Meine Wahl ist dabei aufgrund der hohen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Hause arbeite ich hauptsächlich mit einem festen Desktop-PC, einem <a href="http://sw-guide.de/2006-05/desktop-rechner-von-dell-erfahrungsbericht/">Dell Dimension 9150 Essential</a>. In dem Rechner, mit dem ich eigentlich nach wie vor voll zufrieden bin, sind 2 Festplatten verbaut.<br />
Da mittlerweile der Platz auf den Festplatten etwas knapp wird, war es Zeit, eine neue Festplatte einzubauen. Meine Wahl ist dabei aufgrund der hohen Geschwindigkeit und des guten Preis-/Leistungsverhältnisses auf die auf die 1TB große Samsung SpinPoint F1 (HD103UJ) gefallen.</p>
<p>Ein Nachteil dieser Platte sind allerdings lt. Anwenderberichten starke Vibrationen. In meinem Dell-Rechner sind für Festplatten blaue Plastikhalterungen am Gehäusefuß vorgesehen:<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/fuss.jpg" alt="fuss" title="fuss" /></p>
<p><span id="more-1378"></span>Da jedoch schon vibrationsarme Festplatten die Vibrationen auf das Gehäuse übertragen, befürchtete ich schlimmeres mit der Samsung SpinPoint F1. Daher habe mich dazu entschlossen, die Platte in einen 5,25-Zoll-Schacht mit einem Schwingungsdämpfer einzubauen. Meine Wahl fiel dabei auf den <em>HDD Sharkoon Vibe-Fixer 5.25&#8243;</em>.</p>
<p>Die Montage der Festplatte in den Rahmen erfolgt hierbei u.a. mittels Gummiringen:<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/rahmen1.jpg" alt="rahmen1" title="HDD Sharkoon Vibe-Fixer 5.25''" /><br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/rahmen2.jpg" alt="rahmen2" title="HDD Sharkoon Vibe-Fixer 5.25''" /></p>
<p>Das ganze sieht nicht unbedingt super professionell aus, aber es erfüllt und ganz seinen Zweck.  Zum Schluss die Platte mitsamt Rahmen dann nur noch in den Schacht geschoben, Kabel angeschlossen, Deckel zu und fertig.<br />
<img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/02/imdell.jpg" alt="imdell" /></p>
<p>Vor der Aktion hatte ich ein aktuelles Backup auf eine externe eSATA-Festplatte erstellt (Betriebssystem per Acronis TrueImage und Daten per Explorer), da ich die eingebauten Festplatten auch gleich bereinigt habe. <a href="http://www.robertbasic.de/2009/01/fuer-schnorrer-250-gb-online-umsonst/">Roberts Tipp</a>, evtl. einen Onlinespeicherdienst dafür zu nutzen, war mir dann doch etwas zu riskant :) Das zuvor erstellte Backup musste nun also wiederhergestellt werden.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong><br />
Die Festplatte ist subjektiv betrachtet sehr schnell und dank dem Schwingungsdämpfer sehr leise. Wenn sie nun noch einige Jahre zuverlässig ihre Dienste verrichtet bin ich voll zufrieden.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Plugin-Update: Link Indication</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-plugin-update-link-indication/</link>
		<comments>http://sw-guide.de/2009-02/wordpress-plugin-update-link-indication/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 19:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[link-indication]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich eine neue Version des WordPress-Plugins Link Indication herausgebracht. Neuerungen: Lokalisierung eingeführt Links zu bestimmten Websites können automatisch mit rel="nofollow" ausgezeichnet werden. Es können nun mehrere Suchbegriffe gleichzeitig eingetragen werden Auf Wunsch wird die CSS-Datei des Plugin-Verzeichnisses verwendet, Beispiel-Icons liegen ebenfalls bei. websnapr.com Thumbnail-Vorschau optional zuschaltbar; diese Bildchen erscheinen dann, wenn man [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich eine neue Version des WordPress-Plugins <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/link-indication-plugin/"><strong>Link Indication</strong></a> herausgebracht. Neuerungen:</p>
<ul>
<li>Lokalisierung eingeführt</li>
<li>Links zu bestimmten Websites können automatisch mit <code>rel="nofollow"</code> ausgezeichnet werden.</li>
<li>Es können nun mehrere Suchbegriffe gleichzeitig eingetragen werden</li>
<li>Auf Wunsch wird die CSS-Datei des Plugin-Verzeichnisses verwendet, Beispiel-Icons liegen ebenfalls bei.</li>
<li>websnapr.com Thumbnail-Vorschau optional zuschaltbar; diese Bildchen erscheinen dann, wenn man mit der Maus über einen Link fährt. Wer&#8217;s halt braucht&#8230;</li>
<li>Kleinere Fehlerbehebungen und Anpassung für WordPress 2.7</li>
</ul>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GTD: Einfaches Speichern von Outlook-Emails auf der Festplatte</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-01/gtd-einfaches-speichern-von-outlook-emails-auf-der-festplatte/</link>
		<comments>http://sw-guide.de/2009-01/gtd-einfaches-speichern-von-outlook-emails-auf-der-festplatte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[gtd]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[outlook]]></category>
		<category><![CDATA[vba]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Microsoft Outlook arbeitet, hat sich vielleicht schon einmal damit auseinandergesetzt, wie man einzelne bzw. mehrere markierte E-Mails auf der Festplatte bzw. auf einem Netzwerklaufwerk möglichst einfach und schnell ablegen kann. Mit &#8222;Script zum Speichern von Outlook-Emails auf der Festplatte&#8220; habe ich nun einen Artikel veröffentlicht, in dem das Thema behandelt wird. Dazu ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Microsoft Outlook arbeitet, hat sich vielleicht schon einmal damit auseinandergesetzt, wie man einzelne bzw. mehrere markierte E-Mails auf der Festplatte bzw. auf einem Netzwerklaufwerk möglichst einfach und schnell ablegen kann.<br />
<a href="http://sw-guide.de/microsoft-outlook/script-zum-speichern-von-outlook-emails-auf-der-festplatte/"><img class="b" src="http://sw-guide.de/wp-content/uploads_sw-guide/2009/01/outlook4_red.png" alt="Outlook-Emails ablegen" /></a></p>
<p>Mit &#8222;<a href="http://sw-guide.de/microsoft-outlook/script-zum-speichern-von-outlook-emails-auf-der-festplatte/"><strong>Script zum Speichern von Outlook-Emails auf der Festplatte</strong></a>&#8220; habe ich nun einen Artikel veröffentlicht, in dem das Thema behandelt wird. Dazu ist es allerdings notwendig, ein VBA-Script zu übernehmen, was ich dort Schritt für Schritt erkläre.</p>
<p>Auf mögliche Einsatzmöglichkeiten in der Praxis werde ich in einem der nächsten Artikel eingehen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktualisierung</title>
		<link>http://sw-guide.de/2009-01/aktualisierung/</link>
		<comments>http://sw-guide.de/2009-01/aktualisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 00:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[blog-parade]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sw-guide.de/?p=1284</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause geht es jetzt auf Software Guide wieder weiter. Um wieder durchstarten zu können, habe ich Software Guide sowie meine anderen auf WordPress basierenden Websites auf WP2.7 aktualisiert. Dank der Multi-Domain-WP-Installation ist die Aktualisierung selbst immer schnell erledigt, der größte Zeitaufwand für mich ist immer das Testen und Aktualisieren der eingesetzten Plugins. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause geht es jetzt auf Software Guide wieder weiter. Um wieder durchstarten zu können, habe ich Software Guide sowie meine anderen auf WordPress basierenden Websites auf WP2.7 aktualisiert. Dank der <a href="http://sw-guide.de/2007-05/multi-sub-domain-blog-cms-oder-wiki/">Multi-Domain-WP-Installation</a> ist die Aktualisierung selbst immer schnell erledigt, der größte Zeitaufwand für mich ist immer das Testen und Aktualisieren der eingesetzten Plugins.</p>
<p>In diesem Zuge habe ich vor ein paar Tagen auch das vom mir geschriebene Plugin <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/maintenance-mode/">Maintenance Mode</a> eine Version 4.0 herausgebracht, die neben mehrereren behobenen Fehlern nun auch eine Lokalisierung ermöglicht und jetzt im Admin-Bereich auch in Deutsch ist. Weitere Updates <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/">meiner Plugins</a> folgen die nächsten Tage.</p>
<p>Neben Software Guide betreibe ich zusammen mit den Moderatoren <a href="http://www.discobeats.de/">Metty</a> und <a href="http://cimddwc.net/">Andreas</a> noch die Website <a href="http://blog-parade.de/">Blog-Parade.de</a>, auf der Blog-Paraden bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogkarneval">Blog-Karnevals</a> zentral angekündigt werden.</p>
<p><span id="more-1284"></span>Für Blog-Parade.de habe ich im Zuge des Updates auf WordPress 2007 ein von mir geschriebenes internes Plugin sowie das <a href="http://www.im-web-gefunden.de/wordpress-plugins/role-manager/">Role-Manager-Plugin</a> entfernt und setze stattdessen nun <a href="http://bueltge.de/wordpress-admin-theme-adminimize/674/">Adminimize</a> und <a href="http://www.theblog.ca/wordpress-collaboration-emails ">Peter&#8217;s Collaboration E-mails</a> ein. Beide Plugins ergänzen sich perfekt und bieten die Möglichkeit, die Rechte selbständig anmeldender Gäste ausreichend einzuschränken (Adminimize) sowie die Moderatoren per E-Mail zu benachrichtigen, sobald ein angemeldeter Besucher einen Beitrag zur Freigabe eingereicht hat (P.C. E-mails). Diese Kombination kann ich jedem empfehlen, der auf einer mit WordPress betriebenen Website Besuchern die Möglichkeit geben will, Artikel vorzuschlagen bzw. selbständig zu schreiben und von einem oder mehreren Moderatoren freigeben zu lassen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; <a href="http://sw-guide.de/">Software Guide</a>, ISSN 1864-9599. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</small> )</small>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>46</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>