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    <title>Serviceblog</title>
    <link>http://segert.net/index.php</link>
    <description>Screencasts, Tutorials, Servicetexte für Kunden von segert.net</description>
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    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T22:06:39+00:00</dc:date>
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      <title>Vorschläge für eine optimierte Tag-Cloud</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/vorschlaege-fuer-eine-optimierte-tag-cloud-auch-schlagwortwolke/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/vorschlaege-fuer-eine-optimierte-tag-cloud-auch-schlagwortwolke/#When:22:06:39Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Letztens fragte mich ein Kunde nach dem Sinn einer Tag-Cloud, dieser Anh&#228;ufung von gro&#223;en und kleinen Schlagw&#246;rtern. Der Sinn besteht darin, Besuchern und Suchmaschinen ein weiteres Angebot der sinnvollen Strukturierung und Erschliessung von Inhalten zu machen. Vor allem im Hinblick auf Google habe ich gute Erfahrungen mit Tag-Clouds gemacht. Manche Schlagwort-Seiten sind im Google-Index weit vorne gelistet und erben nicht selten einen guten Pagerank. Mittlerweile empfehle ich ein individuelles Tagging f&#252;r inhaltsstarke und um Aktualit&#228;t bem&#252;hte Websites, die <i>nicht</i> als Blog konzipiert sind.</p>

<p>Eine optimierte Tag-Cloud setzt ein paar Gedanken zur &#8220;hohen Kunst der Verschlagwortung&#8221; voraus. Ziel des Taggings ist eine besucher- und suchmaschinenfreundliche Schlagwortwahl. Der Kern ist eine logische und inhaltlich relevante Auswahl der Stichworte. </p>

<p>&#220;berlegungen zur Semantik und Themenrelevanz der Schlagworte stehen an erster Stelle. Unter welchen Schlagw&#246;rtern m&#246;chte ich gefunden werden? Biete ich ausreichenden Content unter diesen Schlagw&#246;rtern? &#220;ber welche Themen und Fachthemen werde ich also h&#228;ufiger schreiben als zwei- bis dreimal und werde ich sie ausf&#252;hrlich genug behandeln?&nbsp; </p>

<p>Es geht um die Vermeidung von &#252;berbordenden Schlagwortwolken. Nicht-explizite Stichw&#246;rter fallen durch ihre Beliebigkeit und geringe Relevanz auf. Wenn mein Themenspektrum nur beil&#228;ufig und ein einziges Mal das Thema <i>Musik</i> anspricht, verzichte ich darauf, Musik als Schlagwort einzutragen. Das Stichwort <i>Urlaub</i> macht wenig Sinn, wenn ich in einer pers&#246;nlichen Note auf meinen kommenden Urlaub hinweise. Download als Schlagwort ist so gut wie &#252;berfl&#252;ssig, wenn ich nur ein PDF anbiete. Ich k&#246;nnte dann auch <i>PDF</i> und <i>Acrobat Reader</i> als Schlagw&#246;rter anlegen. </p>

<p>Schlagw&#246;rter lassen sich schnell und viele anlegen, man findet immer welche, die passend erscheinen. Da hilft nur eines gegen: Spare Schlagw&#246;rter, wo es geht. Ein Beitrag sollte nicht mit mehr als drei bis f&#252;nf Begriffen <i>getaggt</i> werden, wenn &#252;berhaupt. Auch wenn ich weiter unten &#252;ber das Aussehen von Schlagwortwolken im Layout schreibe, werde ich diesen Artikel nicht mit dem Begriff <i>Webdesign</i> taggen. ;)</p>

<p>Die Kunst ist es, die Waage zwischen allgemeinen und sehr spezifischen Begriffen zu halten. Bewerbe ich h&#228;ufig Video-Anleitungen, so kann <i>Video-Anleitung</i> oder <i>Screencast</i> als Hauptschlagwort verwendet werden. Das zweite Schlagwort k&#246;nnte der Name der Software sein, die in mehreren Videos erkl&#228;rt wird. Ein drittes Schlagwort wiese auf eine spezielle Software-Thematik hin, die h&#228;ufiger vork&#228;me.&nbsp;  </p>

<p>Der letzte Absatz deutet es an: Eine Methode zu einer optimierten Tag-Cloud ist der wohl&#252;berlegte Weg vom hohen zum niedrigen Abstraktionsniveau, vom Allgemeinen zum Konkreten. Beispiele: <i>Film &#8211; Nouvelle Vague &#8211; Truffaut</i>. Oder: <i>Software &#8211; Photoshop &#8211; Ebenenmasken</i>. Oder auch: <i>Leben &#8211; Genu&#223; &#8211; Rezepte</i>. Desweiteren: <i>Wissen &#8211; Natur &#8211; Garten &#8211; Kr&#228;uter</i>. </p>

<p>Andere Beispiele widersetzen sich dem Weg vom Abstrakten zum Konkreten, wenn die Hauptthemen einer Website konkreter sind als die Unterthemen: <i>Ruhrgebiet &#8211; Bochum &#8211; Kultur</i> oder <i>iPod Touch &#8211; Spiele</i> oder: <i>Bienen &#8211; Klimawandel</i>. </p>

<p>Der Einsatz von Doppelungen f&#252;ttert Suchmaschinen mit Alternativen: Wenn es zwei gleichwertige Begriffe im deutschen und englischen gibt, k&#246;nnten beide als Schlagwort verwendet werden, falls sie im Sprachgebrauch eine &#228;hnliche Verbreitung haben. Beispiele sind <i>Video-Anleitung</i> und <i>Screencast</i>, <i>Programm</i> und <i>Application</i>. Das gleiche gilt f&#252;r Abk&#252;rzungen, deren Ausschreibung ebenso h&#228;ufig wie die Abk&#252;rzung benutzt wird, z.B. <i>CMS</i> und <i>Content Managment System</i>.</p>

<p>Optimierte Tag-Clouds entstehen nicht von heute auf morgen. Ich lasse ihnen Zeit zum Wachsen. Es kommt vor, dass bestimmte Begriffe einsam vor sich hind&#252;mpeln, weil sie meine Themen nicht mehr treffen. Ich stelle dann die Beitr&#228;ge kurzerhand unter einem passenderen Schlagwort oder unter ein bereits vorhandenes ab. Konzentration und Straffung einer Schlagwortwolke ist schlicht benutzerfreundlicher als ausufernde Beliebigkeit, die mehr Themen vort&#228;uscht, als vorhanden sind.</p>

<p>Beitreiber kommerzieller Websites sollten sich bei der Verschlagwortung gut &#252;berlegen, ob und welche Marken- und Produktnamen sie als Schlagwort einsetzen wollen und sich rechtlich beraten lassen.</p>

<p>Tag-Clouds m&#252;ssen nicht wie Fremdk&#246;rper im Layout aussehen. Oftmals bestaune ich in Sidebars einen w&#252;sten Haufen W&#246;rter, der jedes Layout verh&#228;sslicht. Damit die Schlagwortwolken zumindest nicht den Zeilenabstand zerschiessen, empfiehlt sich eine massvolle Wahl zwischen der kleinsten und gr&#246;&#223;ten Wortgr&#246;&#223;e. Kleinere Tag-Clouds k&#246;nnten ohne die nie erreichte Wolkenanmutung als Liste angelegt werden, Wort f&#252;r Wort untereinander. Ich bevorzuge, wenn es das Layout zul&#228;&#223;t, eine dezent auftretende, zentrierte Tag-Cloud im Footer. Das widerspricht zwar Usability-Tests, die festgestellt haben wollen, dass Tag-Clouds im oberen Bereich der Seite (links bitte ;-) am h&#228;ufigsten wahrgenommen w&#252;rden. Ich gehe aber davon aus, dass sie im Alltag h&#228;ufig ignoriert und &#252;bersehen werden, gerade auch wegen des h&#228;ufigen Auftretens auf zahlreichen Websites. Wer sich aber wirklich f&#252;r die Schlagwortwolke interessiert, wird sie auch an weniger exponierter Stelle im Layout finden und studieren. </p>

<p>Bleibt zuguterletzt die Frage, mit welchen Schlagw&#246;rtern ich diesen Beitrag hier verlinken m&#246;chte. Einerseits w&#228;re <i>Tag-Cloud</i> relevant, andererseits weiss ich nicht, ob ich &#252;ber das Thema noch etwas schreiben werde.&nbsp; Aber ich kann es ja trotzdem vorl&#228;ufig auf die Probe stellen.&nbsp; Und da das Thema Tag-Cloud im Kern als SEO-Thema durchgeht, w&#228;re Suchmaschinenoptimierung auch keine schlechte Wahl.&nbsp; Meine Wahl nun:&nbsp; <i>Tagging &#8211; Suchmaschinenoptimierung &#8211; Tag-Cloud</i>. Gut so?</p>

<p><b>Weiterf&#252;hrende Links:</b></p>

<ul>
<li><a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1617_tagging_tag_verschlagwortung_indexierung.html" title="Tagging, die andere Indexierung des Internets">Tagging, die andere Indexierung des Internets</a></li>
<li>Sven Lennartz: <a href="http://www.drweb.de/magazin/ber-das-tagging/" title="&#252;ber das Tagging">&#220;ber das Tagging</a></li>
<li>Bildersuche bei bing: <a href="http://www.bing.com/images/search?q=tag+cloud&amp;FORM=BIFD" title="tag cloud">tag cloud</a></li>
<li>Die Schlagwortwolkensuchmaschine: <a href="http://www.hulbee.de/" title="hulbee">hulbee</a></li>
</ul>

<p>
</p>]]></description>
      <dc:subject />
      <dc:date>2009-08-19T22:06:39+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ExpressionEngine: Argumente für Entscheider</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/cms-expressionengine-argumente-fuer-entscheider/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/cms-expressionengine-argumente-fuer-entscheider/#When:12:22:59Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Der folgende Text spricht Entscheider an, die ein gro&#223;es oder mehrere Webprojekte mit einem &#228;usserst flexiblen, sehr sicherem und zugleich preisg&#252;nstigen Content Management System (in der Folge CMS) verwalten und pflegen wollen. Dazu m&#246;chte ich allgemeinverst&#228;ndlich und ohne technisches Kauderwelsch die Vorteile der Software ExpressionEngine auf den Punkt bringen.</p>

<ul>
<li>
Das wichtigste Merkmal der CMS-Software ExpressionEngine ist ihre ungeschlagene Flexibilit&#228;t. Sie erlaubt nahezu jede Kombination unterschiedlicher dynamischer Bereiche in einem Webprojekt. Das k&#246;nnen Weblogs, News-, Presse- und Kundenbereiche sein, das k&#246;nnen Kataloge, Bildergalerien und statische Inhaltsbereiche in verschiedenen Layouts sein. 
</li>
<li>
ExpressionEngine erlaubt eine einfach zu realisierende Verschachtelung von dynamischen Bereichen einer Website. So k&#246;nnten auf einer Startseite mehrere unabh&#228;ngig voneinander zu pflegende Newsbereiche integriert werden, um ein Beispiel zu nennen.
</li>
<li>
H&#246;chste Flexibilit&#228;t bedeutet mit ExpressionEngine zudem, dass Sie eine Vielzahl von Websites und Weblogs mit unterschiedlichsten Anforderungen individuell erstellen, aussehen lassen und verwalten k&#246;nnen. Dazu reicht eine Installation von ExpressionEngine aus.&nbsp; 
</li>
<li>
ExpressionEngine erlaubt  mit Hilfe eines kostenpflichtigen Zusatzmoduls die Pflege mehrerer Websites auf unterschiedlichen Top-Level-Domains. F&#252;r diese Multi-Domain-Verwaltung reicht eine Installation von ExpressionEngine aus. 
</li>
<li>
Die konsequente Trennung von Templates und PHP verringert die Abh&#228;ngigkeit von externen Dienstleistern. Mit einer verst&#228;ndlichen Dokumentation des indivudell konfigurierten und ausgebauten Systems k&#246;nnen auch Nichtprogrammierer den Aufbau durchschauen und das CMS ausbauen, ver&#228;ndern, gestalten. So bleibt Ihr Projekt unabh&#228;ngig von Insiderwissen, bleibt kostentechnisch kalkuliertbar und spart letztendlich teure Stunden spezialisierter Programmierer.
</li>
<li>
ExpressionEngine sieht die Einstellung von zahlreichen Sicherheitsoptionen vor, auch f&#252;r den Serverbetrieb und bei &#220;berlast des Servers. So l&#228;&#223;t sich f&#252;r stark besuchte Seiten das Caching einstellen, um die Datenbanklast zu minimieren. Der Spamschutz ist durchdacht, genauso die Optionen zur Passwortverwaltung. 
</li>
<li>
ExpressionEngine baut keine H&#252;rden f&#252;r barrierefreie Websites auf. Somit k&#246;nnen Websites ohne Hindernisse nach den Vorgaben der Webstandards erstellt werden.
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet mit Bordmitteln alle M&#246;glichkeiten, um jede einzelne Seite und jeden dynamischen Bereich (News, Weblog, Katalog etc.) von Anfang an und individualisiert f&#252;r Suchmaschinen zu optimieren. 
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung. So k&#246;nnen Sie Ihre Kunden mit personalisierten Logins und differenziert gewichteten Inhalten versorgen und Communities mit differenzierten Rechten und mit Zugriff auf ausgew&#228;hlte Inhalte gr&#252;nden. 
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet ein einfaches Newsletter-Tool. Damit k&#246;nnen mehrere Email-Verteiler angelegt und verwaltet werden. Die Anmeldung erfolgt via Email-Adresse im Double-Opt-In-Verfahren. Die Abmeldung funktioniert umkompliziert via Link in jedem Newsletter. HTML-Newsletter sind m&#246;glich.
</li>
<li>
Ein weiteres Modul von ExpressionEngine hei&#223;t &#8220;Bilder-Galerie&#8221;. Das ist so flexibel einsatz- und gestaltbar wie das CMS selbst und kann z.B. f&#252;r Produktkataloge eingesetzt werden. Eine genauere Beschreibung der Features finden Sie in unserem Text <a href="http://segert.net/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/" title="Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine">Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine</a>. 
</li>
<li>
ExpressionEngine ist eine ausgereifte Software und entsprechend sehr wartungsarm. Updates kommen selten, Patches, die Sicherheitsl&#252;cken schliessen, sind uns nicht bekannt. 
</li>
<li>
Es gibt zahlreiche kostenfreie Erweiterungen (PlugIns) f&#252;r ExpressionEngine. F&#252;r das &#8220;F&#252;ttern&#8221; von Google bietet sich z.B. eine Stichwortverwaltung (&#8220;Tagcloud&#8221;) an, die inhalts&#228;hnliche Seiten &#252;ber 2 Klicks auffindbar machen. 
</li>
<li>
ExpressionEngine &#252;berzeugt trotz der zahlreichen Funktionalit&#228;ten durch bescheidene Anspr&#252;che an Serverressourcen, siehe: <a href="http://expressionengine.com/docs/requirements.html" title="Server Requirements">Server Requirements</a>.

</li>
<li>
Als registrierter Benutzer einer Lizenz bekommt man schnellen und kompetenten Support auf Englisch und via Email. Eine lebendige weltweite Community sorgt f&#252;r zus&#228;tzlichen Input und zahlreiche kostenfreie L&#246;sungen, Hinweise und Tipps. 
</li>
</ul><p>
F&#252;r die kostenpflichtigen Vollversionen von ExpressioEngine gibt es 2 Lizenzen. Die Lizenz f&#252;r nicht-kommerzielle Sites kostet 99,95 Dollar, die Lizenz f&#252;r kommerzielle Projekte betr&#228;gt 249,95 Dollar. Die Lizenzen sind zeitlich unbegrenzt g&#252;ltig und berechtigen ein Jahr lang zu kostenfreien Updates. Eine Verl&#228;ngerung der Update-Option kosten 39 Dollar im Jahr. Ein Vergleich der Lizenzen zeigt die Seite <a href="http://expressionengine.com/overview/pricing/" title="Pricing">Pricing</a>. Weiterf&#252;hrende Links:</p>

<ul>
<li><a href="http://expressionengine.com/overview/features/">Die umfangreiche Feature-Liste von ExpressionEngine</a></li>

<li><a href="http://internet.magnus.de/webdesign/artikel/expressionengine-1-6-4.html">CMS - modular und flexibel</a> von Carola Heine</li>

<li>Websites, die auf ExpressionEngine basieren: <a href="http://expressionengine.com/showcase/">Showcase</a></li>

<li>Beispiel f&#252;r eine <a href="http://segert.net/swfoto">integrierte Bildergalerie</a></li>

<li><a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/relaunch_teil_3_expressionengine/">Relaunch, Teil 3 - ExpressionEngine</a> von Dirk Jesse</li>

<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/10/29/expressionengine-developers-toolbox/">ExpressionEngine Developer&#8217;s Toolbox</a> im Smashing Magazine</li>
</ul>]]></description>
      <dc:subject />
      <dc:date>2009-07-15T12:22:59+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/#When:17:07:17Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>In den <a href="http://expressionengine.com/overview/pricing/">lizenzpflichtigen Versionen von ExpressionEngine</a> ist ein Modul namens &#8220;Bilder-Galerie&#8221; enthalten. Das kann als vollwertiges Photoblog oder f&#252;r Bilderarchive jeder Art eingesetzt werden. Ich habe es als Unterprojekt f&#252;r unser <a href="http://segert.net/index.php" title="ServiceBlog">ServiceBlog</a> im Einsatz, um ausgew&#228;hlte Serien von <a href="http://segert.net/swfoto" title="S/W-Fotos">S/W-Fotos</a> zu zeigen. </p>

<p>Menschen mit vielen Fotos werden sich &#252;ber die Stapelverarbeitung freuen. Man lege seine Bilder nummeriert in ein - in den Einstellungen angegebenen - Verzeichnis. Zuvor bestimmt man Breite und H&#246;he der zu generierenden Thumbnails und bei Bedarf auch die Ma&#223;e f&#252;r mittelgro&#223;e Bilder. Danach startet man im Bereich &#8220;Stapel-Eintr&#228;ge&#8221; die Verarbeitung. Dabei wird jedes Bild in der Reihenfolge der Nummerierung (im Dateinamen einfach 01, 02 usw. eingeben) angezeigt, um den Titel anzupassen, eine Bildlegende zu formulieren oder zuvor selbstdefinierte Felder auszuf&#252;llen. So lassen sich in sehr kurzer Zeit komfortabel zahlreiche Fotoserien ver&#246;ffentlichen. </p>

<p>F&#252;r unbedarfte User, die ihre Fotos direkt von der Digitalkamera auf den Server laden &ndash; Serverspace gibt es ja heutzutage nicht zu knapp, bietet das Modul &#8220;Bilder-Galerie&#8221; eine Bildbearbeitung namens &#8220;Toolbox&#8221;. Damit k&#246;nnen gro&#223;e Fotos kleiner skaliert und sogar unter verschiedenen Seitenverh&#228;ltnissen beschnitten werden. Auch Drehen lassen sich die Bilder nachtr&#228;glich, falls welche auf dem Kopf st&#252;nden. ;) Zuguterletzt gibt man den Grad der Komprimierung an, um die Dateigr&#246;&#223;e zu variieren und schickt das Bild durch die Toolbox. Sie arbeitet, ohne zu murren. Es k&#246;nnen wahlweise bereits ver&#246;ffentlichte Bilder und die, die im Verzeichnis f&#252;r die Stapelverabreitung liegen, bearbeitet werden.</p>

<p><img src="http://segert.net/images/uploads/bildergalerie.gif" style="border: 0;" alt="image" width="665" height="500" /></p>

<p>Das m&#228;chtige Modul erlaubt indessen nicht nur die Verwaltung von zahlreichen Serien innerhalb einer Bildergalerie (Serien werden &#252;ber Kategorien angelegt und verwaltet), die mit Hilfe der Templateverwaltung frei gestaltet werden kann. Es k&#246;nnen auch mehrere Bildergalerien erstellt werden, so als w&#252;rde man mehrere Weblogs betreiben. Das hat den Vorteil, dass man die zahlreichen Einstellungsm&#246;glichkeiten f&#252;r neue Galerien individuell anpassen kann. Sei es, um eine andere URL zu benutzen und kleinere Vorschaubilder zu definieren, sei es, um zus&#228;tzliche Felder zu bestimmen (z.B. f&#252;r Tags oder SEO-Anforderungen) oder um ein komplett anderes Layout einzusetzen.</p>

<p>F&#252;r Fotoblogger ist zudem die Kommentarfunktion interessant, die auch abgestellt und mit Spamschutz via Captcha eingesetzt werden kann. Auch navigationstechnisch l&#228;&#223;t das Modul kaum W&#252;nsche offen. Die Fotoserien k&#246;nnen auf einer Startseite mit Kurzbeschreibung und Anzahl der Bilder und Besucher gelistet werden. F&#252;r die Startseiten der Serien k&#246;nnen die Anzahl der Reihen und Spalten f&#252;r die Thumbnails frei gew&#228;hlt werden. Zudem werden auf Wunsch die Thumbnails einer gro&#223;en Bilderserie auf mehrere Seiten verteilt. In der Gro&#223;ansicht ist die Navigation von Bild zu Bild durch Vor- und Zur&#252;ck-Links oder durch einen Klick auf das Bild m&#246;glich. F&#252;r eine verschacheltete Anordnung von Serien mit Unterserien steht eine Brotkrumennavigation zur Verf&#252;gung, auch k&#246;nnen die Serien &#252;ber ein Drop Down Men&#252; direkt aufgerufen werden.</p>

<p>Fazit: Ein klasse Modul ganz im Stil der hohen Flexiblilit&#228;t, die ExpressionEngine auszeichnet. Als ambitionierter Privatblogger mit Fotobergen, die sehns&#252;chtig auf die Pr&#228;sentation in einer Webgalerie warten ;), lohnt sich eine Investition von 99 Dollar f&#252;r die Lizenz &#8220;Personal&#8221; durchaus. F&#252;r Firmen w&#228;re die &#8220;Bilder-Galerie&#8221; eine ernstzunehmende Option f&#252;r den Aufbau  eines Katalogs innerhalb eines hochflexiblen Content Management Systems. 
</p>]]></description>
      <dc:subject>ExpressionEngine</dc:subject>
      <dc:date>2009-06-20T17:07:17+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>CMS Made Simple im Schnelldurchgang</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/gute-erfahrungen-mit-cms-made-simple/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/gute-erfahrungen-mit-cms-made-simple/#When:11:38:33Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Wie ich k&#252;rzlich <a href="http://ralph-segert.de/eine-arbeit-mit-schneller-lernkurve/">berichtete</a>, habe ich mich <a href="http://kleincoaching.de/">f&#252;r ein Redesign</a> auf einen autodidaktischen Crashkurs f&#252;r das Content Management System <a href="http://cmsmadesimple.org/">CMS Made Simple</a> eingelassen. &#220;ber meine Erfahrungen mit dieser Open Source Software berichte ich folgend.</p>

<p>Anf&#228;nglich fand ich keinen Weg, meinen CSS-Code (ohne Hacks) f&#252;r die Navigation zu integrieren. Nach nervenaufreibenden Versuchen beschlo&#223; ich, mich Schritt f&#252;r Schritt in eines der integrierten Men&#252;layouts einzuarbeiten und die Strukturierung des CSS zu durchblicken. Als diese H&#252;rde &#252;berwunden war, ging die weitere Layoutanpassung schnell voran. Ein integrierter <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=menue-manager">Men&#252;Manager</a> hilft dabei, die im CMS enthaltenen Navigationen als valide Templates zu verwalten und individuell anzupassen. Viele Anforderungen an Navigationen f&#252;r kleine bis umfangreiche Websites lassen sich damit abdecken. Aber Vorsicht, in diesen Templates herrscht SMARTY und die CSS-Anweisungen sind darin eine unscheinbare Minderheit. ;-)</p>

<p>Schnell habe ich beim weiteren Ausprobieren komfortable Dinge entdeckt: Nutze <a href="http://wiki.cmsmadesimple.org/index.php/User_Handbook/Admin_Panel/Content/Global_Content_Blocks/de">Globale Inhaltsbl&#246;cke</a>! Erstelle im Editor einen HTML-Footer mit Inhalt  und speichere ihn als &#8220;globalen Inhaltsblock&#8221; ab. L&#246;sche dann den Footer in Deinem Template und setze stattdessen einen <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=cmsms_tags">Tag</a> wie {global_content name=&#8217;footer&#8217;}. </p>

<p>Solche <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=mitgelieferte-tags">CMSms-Tags</a> lassen sich als Platzhalter f&#252;r viele Seitenelemente einsetzen: F&#252;r die Metatags, die Navigation, Stylesheets, Brotkrumennavi, f&#252;r den Link zu einer druckfreundlichen Seite (die via CSS individuell angepasst werden kann) und viele mehr. Diese Tags muss man sich nicht im Netz zusammensuchen. Sie sind innerhalb des CMS aufgelistet und mit ihren Optionen erkl&#228;rt. Wer ahnt, was m&#246;glich ist, wenn man das Prinzip &#8222;Tag&#8220; ausreizt? ;-)</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades04.gif" alt="CMS Made Simple" title="CMS Made Simple" width="660" height="381" class="alignnone size-full wp-image-3808" /></p>

<p>Wer mehrere Layouts innerhalb einer Installation verwalten will, wird sich sicher &#252;ber den integrierten <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=theme-manager">ThemeManager</a> freuen. Erstelle via Copy and Paste ein neues Template, weise dem Template ein zuvor erstelltes Stylesheet zu und exportiere danach das Layout mit Hilfe des ThemeManagers, um es in eine andere mit CMSms verwaltete Site zu importieren. Das zeigt eindrucksvoll, dass ein aktueller Reizbegriff wie &#8222;Manager&#8220; durchaus positive Assoziationen wecken kann. ;-)</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades02.gif" alt="Templates" title="Templates" width="660" height="484" class="alignnone size-full wp-image-3800" /></p>

<p>Erfreulich &#8211; sowohl f&#252;r den Webdesigner wie auch f&#252;r den Kunden &#8211; ist der leistungsstarke Editor namens <a href="http://tinymce.moxiecode.com/">TinyMCE</a>, der im WYSIWYG-Modus zur H&#246;chstform aufl&#228;uft, das hei&#223;t zuverl&#228;ssig arbeitet. Mit ein paar Klicks kann sich der Kunde auch unterschiedliche Layouts f&#252;r Unterseiten anlegen, wie die Seite <a href="http://kleincoaching.de/termine.html">Termine</a> recht gut zeigt. Pfiffig ist auch, dass die internen Links aus einem Drop Down Menu gew&#228;hlt werden k&#246;nnen. Auch zahlreiche Sonderzeichen lassen sich via Klick einf&#252;gen. Beschr&#228;nkt der Admin die Rechte des Nutzers auf den &ndash; frei konfigurierbaren &ndash; Editormodus, liegt der intuitiven Aneignung der Website-Pflege kaum ein Stein im Weg. </p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades01.gif" alt="Der Editor von CMS Made Simple" title="Der Editor von CMS Made Simple" width="660" height="556" class="alignnone size-full wp-image-3799" /></p>

<p>Ob ich den Editor f&#252;r die Inhalte einsetze oder als Gestalter das CSS und (X)HTML bearbeite, beide Arbeiten haben eine Kleinigkeit gemeinsam: Beim &#8222;Zwischenspeichern&#8220; von Templates oder Inhalten bleibt der Editor dort, wo zuletzt die Schreibmarke stand. Nervt&#246;tendes Scrollen &ndash; vor allen, wenn die Seiten lang sind &ndash; f&#228;llt also weg.</p>

<p>Ein Bug des Editors tr&#252;bt die Freude betr&#228;chtlich. Das wird beim Einf&#252;gen von Bildern aus der &#8220;Bildverwaltung&#8221; deutlich: Es fehlt oft das Icon f&#252;r &#8220;Durchsuchen&#8221;, so dass der Pfad f&#252;r ein Bild per Hand eingetragen werden muss (wer hat solche Pfade im Kopf?). Mit etwas Vorbereitung und Copy and Paste ginge das &#8222;Bild einf&#252;gen&#8220; auch, w&#252;rde aber f&#252;r weniger ambitionierte Anwender ein gro&#223;es Hindernis sein. Vielleicht gibt es aber in der vor kurzem erschienenen <a href="http://forum.cmsmadesimple.org/index.php?topic=32909.msg155582">Version 1.5.4</a> (das ich noch nicht installiert habe) eine Bereinigung des Fehlers. </p>

<p>Noch ein Wort zum WYSIWYG-Editor TinyMCE: Der Admin kann ihn f&#252;r seine Sch&#252;tzlinge konfigurieren. So l&#228;&#223;t sich z.B. eine Werkzeugleiste freischalten, die das Einbinden von Tabellen f&#252;r den Content erlaubt.</p>

<p>Website-Pflegende, die h&#228;ufig neue Seiten anlegen, werden sich freuen, wenn Ihnen der Admin sinnvolle &#8220;Seitenvorgaben&#8221; eingestellt hat, die in jeder neuen Seite standardm&#228;ssig ausgegeben werden. Das k&#246;nnen Metatags und Layoutelemente oder diverse Optionen sein, so z.B. ob die Seite in den seiteninternen Suchergebnissen (yep, eine leicht zu aktivierende Suche gibt es auch) erscheinen oder im Men&#252; angezeigt werden darf.</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades03.gif" alt="Seiten in CMS Made Simple" title="Seiten in CMS Made Simple" width="660" height="569" class="alignnone size-full wp-image-3798" /></p>

<p>Wird eine neue Seite erstellt, l&#228;&#223;t sie sich individuell und suchmaschinenfreundlich einrichten. Trage &#8222;Seitenspezifische Meta-Daten&#8220; ein, bestimme ein &#8222;Titel-Attribut&#8220; und lege eine Ziffer f&#252;r den &#8222;Tab-Index&#8220; fest, bestimme den Eigent&#252;mer der Seite und &#252;berlege Dir einen passenden &#8220;Seiten-Alias&#8221; f&#252;r <a href="http://wiki.cmsmadesimple.org/index.php/FAQ/Installation/Pretty_URLs/de">suchmaschinenfreundliche, sprechende URLs</a>. Ich habe l&#228;ngst nicht alle Einstellungen ausprobiert. Hier gilt: Nicht kleckern, experimentieren!<br />
 </p>

<p>Ich habe das oben vorgestellte Redesign im Gro&#223;en und Ganzen local erstellt und war gespannt, ob die &#220;bertragung auf den Server der Kundin so problemlos funktionieren w&#252;rde, wie es <a href="http://www.cmsmadesimple.de/cmsms-support/cmsms-installation/domain-umzug.html">der Support</a> beschreibt. Und in der Tat, wer sich an die Vorgehensweise h&#228;lt, die Serverpfade etc. kennt und ein wenig mit PHPMyAdmin zurechtkommt, wird mit der &#220;bertragung keine Probleme haben.</p>

<p>Zuguterletzt war ich gespannt, ob CMS Made Simple auch valides (X)HTML und CSS ausgeben w&#252;rde. Nach einigen seltsamen Fehlern, die der Editor TinyMCE erzeugt hat (wahrscheinlich durch das Copy and Paste beim Inhalte einpflegen) gaben die Validatoren gr&#252;nes Licht. ;-)</p>

<p>Fazit: CMS Made Simple eignet sich sehr gut f&#252;r kleine bis mittelgro&#223;e Websites, die unabh&#228;ngig von einem Webdesigner gepflegt und &#252;ber mehrere Men&#252;ebenen erweitert werden k&#246;nnen. Die Lernkurve f&#252;r den Kunden ist recht niedrig, so dass aufwendige Schulungen wegfallen. Ein paar Lernvideos oder Support via Telefon w&#252;rden reichen, wenn sich der Anwender nicht wie ein mittelpr&#228;chtiger DAU anstellt. Ambitionierte Anwender w&#228;ren in der Lage, auch unterschiedliche Layouts f&#252;r verschiedene Inhalte einzupflegen. Zudem gibt es auch einen <a href="http://www.cmsmadesimple.de/cmsms-support.html">deutschsprachigen Supportbereich</a> und das <a href="http://forum.cmsmadesimple.org/index.php/board,11.0.html">Forum</a> der Community. Fragende sind dort sicher willkommen und Helfende erst recht.
</p>]]></description>
      <dc:subject>CMS, CMS Made Simple, Webstandards</dc:subject>
      <dc:date>2009-05-12T11:38:33+00:00</dc:date>
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