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    <title>Serviceblog</title>
    <link>http://segert.net/index.php</link>
    <description>Screencasts, Tutorials, Servicetexte für Kunden von segert.net</description>
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    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-13T08:28:59+00:00</dc:date>
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      <title>Android und Galaxy S2: Ein kongeniales UI-Paar</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/android-und-galaxy-s2-ein-kongeniales-ui-paar/</link>
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      <description><![CDATA[<p>Das Betriebssytem Android und das Smartphone Galaxy S 2 sind ein kongeniales Paar, vereint in drei Hardware- und zwei Sensortasten. F&#252;nf Tasten an einem modernen Smartphone scheinen zuviel zu sein, aber in der Praxis zeigt sich, dass das dem Benutzer zugute kommt. </p>

<p><img style="border:0;" src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/android-tasten01.jpg" alt="Galaxy-Tasten" title="android-tasten01" width="670" class="alignnone size-full wp-image-4800" /></p>

<p>Hinter den Hardware-Tasten verbergen sich Kontextmen&#252;s. Die erscheinen, wenn die Tasten um die zwei Sekunden gedr&#252;ckt werden. Die Home-Taste offenbart dann ein Men&#252;, das einen direkten Zugriff auf die Anwendungen erlaubt, die zuletzt ge&#246;ffnet waren oder noch aktiv sind. So wird ein schnelles App-Springen m&#246;glich.</p>

<p>Klugerweise wurde in das Dialogfeld der Button Task-Manager eingebunden. Der erm&#246;glicht einen Zugriff auf die Anwendungen, die gerade aktiv sind. So behalte ich den &#220;berblick &#252;ber laufende Apps und kann diese einzeln oder allesamt beenden. </p>

<p><img style="border:0;" src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/android-kontextmenue02.jpg" alt="Kontexmen&#252;" title="android-kontextmenue02" width="670" class="alignnone size-full wp-image-4799" /></p>

<p>Der Task Manager kann noch mehr. Er listet die vom Benutzer installierten Apps. Neben diesen  Apps ist userfreundlich ein Button platziert, auf dem Deinstallieren steht. Eine neu installierte App kann also schneller de- als installiert werden, denn oft genug entt&#228;uschen kostenlose Apps.&nbsp; Nicht umsonst gibt es sie wie Sand am Meer. Die Entwickler haben vorausgedacht und der schnellen Entsorgung keine Steine in den Weg gelegt.</p>

<p>Ein weiteres Kontextmen&#252; verbirgt sich hinter der Ein- und Ausschalttaste. Hier stelle ich das Ger&#228;t auf Stumm und unterbinde dauerhaft die Verbindung ins Internet, ich deaktiviere den Datennetzmodus. Ich kann das Ger&#228;t auch in den Offline-Modus schalten oder gleich das Betriebssytem herunterfahren. </p>

<p><img style="border:0;" src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/android-telefonoptionen03.jpg" alt="Telefonoptionen" title="android-telefonoptionen03" width="670" class="alignnone size-full wp-image-4801" /></p>

<p>Ein Geniestreich ist die Info- und Statuszeile am oberen Rand des Touch-Screens. Dort lese ich die Uhrzeit und den Akkustand, die Qualit&#228;t der Netzverbindung und die eingeschalteten Netzwerk- und Funkverbindungen ab. Soweit ist das nichts besonderes. Erscheint dort aber die erste Kurzmeldung, ahnt der Benutzer Gutes. Denn die kleine Zeile l&#228;&#223;t sich mit einer Fingerbewegung herunterziehen, um WLAN, Bluetooth, GPS, den Ton und die automatische Ausrichtung zu (de-)aktivieren. </p>

<p>Das faulste Tier ist der User und das kleinste Hindernis macht ihn unwillig. Aber mit diesem pfiffigen Pulldownmen&#252; wird er stets daran erinnert, den Akku zu schonen und die Dauerstrahlung zu verringern. Er muss dazu nicht mehr in l&#228;stigen Untermen&#252;s suchen oder das Smartphone ausschalten.&nbsp; </p>

<p>Damit ist der Nutzen der Infozeile noch nicht ersch&#246;pft. In gebotener K&#252;rze informiert sie mich &#252;ber die letzten Aktivit&#228;ten des Ger&#228;ts, welche Apps neu installiert oder aktualisiert wurden und wer wann angerufen hat. Zudem legen Apps von Drittanbietern Meldungen ab, die der Bedienung n&#252;tzlich sind. Oder auch nicht.</p>

<p><img style="border:0;" src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/android-infozentrale04.jpg" alt="Infozeile im Zeitalter von Android" title="android-infozentrale04" width="670" class="size-full wp-image-4798" /></p>

<p>Es hat Vorteile, die verschiedenen Funkdienste zu kontrollieren. Ich kann WLAN nutzen, ohne das Telefon auf Bereitschaft zu haben. Vieles geht auch ganz ohne Strahlung, wie schreiben, Musik h&#246;ren und in der Galerie st&#246;bern. So arbeite ich mit weniger Elektrosmog und schone den Akku. </p>

<p>Schnell sind die beiden Sensortasten links und rechts neben der Home-Taste entdeckt. Samsung nennt sie Touch-Keys. Der linke Key f&#252;hrt zu einem Hauptmen&#252;. Das ist abh&#228;ngig davon, welche App aktiv auf dem Display ist. F&#252;r den Anwender ist das praktisch. Er weiss immer, wo das Hauptmen&#252; ist.&nbsp; Das zeigt, dass Einfach neben sch&#246;n auch n&#252;tzlich ist.</p>

<p>Die verborgenen Men&#252;s &#252;brigens, die sind in nahezu jeder App zu erreichen.&nbsp; So zeigt die Liste der Kontakte einen Platzhalter f&#252;r ein Bild und daneben den Namen des Kontakts. Dr&#252;cke ich in mit dem Finger etwas l&#228;nger auf das Bild, erscheint eine Leiste mit Icons. Die erm&#246;glicht eine schnelle Wahl der Kontaktaufnahme zwischen Anruf und SMS. Dr&#252;cke ich l&#228;nger auf den Namen, erscheint eine Reihe von Befehlen, die eine Bearbeitung des Kontakts erm&#246;glichen.&nbsp; </p>

<p>Es gibt kein Suchen mehr in Men&#252;s und stilsichere Icons helfen bei der Orientierung. Die gute Lesbarkeit der Schrift und &#252;bersichtliche Layouts tun das ihre dazu bei, dass Usability und Gestaltung ein sch&#246;nes Paar sind. 
</p>]]></description>
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      <dc:date>2011-09-13T08:28:59+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Sicherheit für Kunden: Leitfaden für WordPress</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/sicherheit-fuer-kunden-leitfaden-fuer-wordpress/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/sicherheit-fuer-kunden-leitfaden-fuer-wordpress/#When:08:08:54Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>F&#252;r Einsteiger in ein Content Management System (CMS) und ambitionierte Website-Betreiber hat WordPress einige Vorteile: Neben der geringen Lernkurve sind es die zahlreichen Plugins, die diese Weblog-Software so verlockend machen. Leider ergeben sich daraus auch Nachteile, die manchem Wordpress-Nutzer erst dann bewusst werden, wenn es zu sp&#228;t ist.</p>

<p>Deshalb gebe ich meinen Kunden, die WordPress einsetzen wollen, einen Leitfaden mit. Der zeigt ihnen, auf was sie bei WordPress achten sollten und was f&#252;r Aufgaben auf sie zukommen, damit es nicht zu b&#246;sen &#220;berraschungen kommt (weiterf&#252;hrende Links am Ende des Artikels).</p>

<p>Ich unterscheide zwei Gruppen von WordPress-Nutzern. Die erste benutzt zum ersten Mal ein Content Manegement System und m&#246;chte lediglich in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden neue Inhalte einbinden. Die zweite Gruppe geh&#246;rt den experimentierfreudigen, ambitionierten Nutzern an, die mit ihren Weblogs und Projekten intensiv Kontakte, Kunden und Austausch suchen, aber die Templates nicht selbst erstellt haben.&nbsp; </p>

<h4>Der Gelegenheitsnutzer</h4>

<p>Die Gruppe der gelegentlichen Nutzer macht sich in der Regel keine Gedanken &#252;ber Updates der Weblog-Software. Entsprechend kommt es vor, dass eine WordPress-Installation &#252;ber Monate ja Jahre nicht aktualisiert wurde. Im schlechtesten Fall wird dieses alte WordPress ein Opfer von Kriminellen und der Schreck ist gro&#223;, wenn Google vor dieser Site warnt und die Inhalte aus dem Index verschwinden l&#228;&#223;t. In diesem Zusammenhang gebe ich dem Kunden folgende Hinweise:</p>

<ol>
<li>Pr&#252;fen Sie regelm&#228;&#223;ig im Administrationsbereich (Backend) von WordPress, ob es Aktualisierungen gibt.</li>
<li>Da es sich nicht selten um Sicherheits-Updates handelt, sollten diese Aktualisierungen zeitnah mit der Automatik-Funktion von WordPress installiert werden. Dazu ist ein FTP-Login mit einem Benutzernamen und Passwort erforderlich.</li>
<li>Das FTP-Login sollte ein Passwort mit mindestens 12 Zeichen haben.</li>
<li>Bevor ein automatisches Update gemacht wird, sollten in jedem Fall vorher folgende Sicherheitsma&#223;nahmen getroffen werden:
- Die Datenbank sichern 
- Alle Plugins deaktivieren</li>
<li>Nach der erfolgreichen Aktualisierung: Jedes Plugin einzeln aktivieren, um zu pr&#252;fen, ob es noch funktioniert. Wenn es Probleme gibt, auch die murrenden Plugins aktualisieren.</li>

<li>Vor allem aus Punkt 4 darf geschlossen werden, da&#223; Folgekosten auf den Betreiber zukommen, wenn er mit diesen Ma&#223;nahmen &#252;berfordert ist. In diesem Fall sollte ein externer Dienstleister die Aufgabe &#252;bernehmen. Der zeitliche und damit finanzielle Aufwand h&#228;lt sich Grenzen, da ein automatisches Update in einigen Minuten realisiert ist, selbst wenn nach dem Update einige Plugins aktualisiert werden m&#252;ssten.</li>

<li>Es ist ratsam, nur notwendige Plugins zu installieren. Eine einfache Website kommt je nach Anspr&#252;chen mit f&#252;nf bis zehn Plugins aus.</li>

<li>Bei gr&#246;&#223;eren Versionspr&#252;ngen w&#228;re zu pr&#252;fen, ob sich die Serveranforderungen von WordPress ge&#228;ndert haben. Ist eine h&#246;here PHP oder MySQL-Version n&#246;tig und bietet diese mein Server? Zudem schadet es nicht, einige Tage zu warten, bis man ein gr&#246;&#223;eres Update installiert, um zu schauen, ob in Weblogs und Foren &#252;ber Update-Probleme oder Komplikationen berichtet werden.
</li></ol>

<h4>Der ambitionierte Nutzer</h4>

<p>Beim ambitionierten Blogger d&#252;rfen wir nicht selten von Experimentierfreude und einem hohen Bedarf an Plugins ausgehen. Videos und Audiofiles wollen integriert und Bildergalerien leicht erstellt werden. Alle m&#246;glichen Daten f&#252;r die Webpromotion und die sozialen Netzwerke wollen verkn&#252;pft und Suchmaschinenoptimierung betrieben werden. </p>

<p>So kommen schnell eine Menge an Zusatzprogrammen zum Einsatz. Diese erh&#246;hen nicht nur das Sicherheitsrisiko - da Plugins Schadcode enthalten k&#246;nnen -, sondern bl&#228;hen zudem nicht selten die Datenbank auf. Manche Website wird so recht beh&#228;big und ein h&#246;herer Versionssprung von WordPress kann zu Problemen f&#252;hren. </p>

<p>So konnte ein Kunde partout keine Kategorien- und Tagseiten mehr aufrufen, obwohl alle Plugins deaktiviert waren und die neueste WordPress-Version installiert war. Am Ende blieb nur eine saubere Neuinstallation mit Portierung der Inhalte sowie die Neueinrichtung aller noch wichtigen Plugins. Um die achtzig Prozent der Datenbanktabellen waren danach &#252;berfl&#252;ssig geworden! </p>

<p>Um sich als ambitionierter Wordpress-Nutzer vor b&#246;sen &#220;berraschungen zu sch&#252;tzen, beachtet man schlicht folgende Regeln:</p>

<ol>
<li>Die Sorgfalt f&#228;ngt bei der Erstellung der Datenbanken an. Mehrere MySQL-Datenbanken sind selbst in kleinen Webhosting-Paketen enthalten. Zur leichteren Sicherung und besseren Trennung sollte jede WordPress-Installation eine eigene Datenbank bekommen. Bei der Erstellung der Datenbank ein sicheres Passwort mit mindestens 12 Stellen verwenden und daf&#252;r sorgen, dass man alle relevanten Daten wie Datenbankname, Datenbankuser, Datenbankpasswort sowie den internen Serverpfad und Host parat hat. Braucht man einmal professionelle Hilfe, so helfen diese Daten bei der schnellen Umsetzung. Diese sensiblen Daten lassen sich in Passwortmanagern wie <em>KeePass</em> und <em>Roboform</em> sammeln und verschl&#252;ssselt aufbewahren.</li>

<li>Die gleiche Sorgfalt wie bei der Einrichtung einer Datenbank gelten f&#252;r das FTP- und das phpMyAdmin-Login: Sichere Passw&#246;rter mit mindestens 12 Stellen w&#228;hlen.</li>

<li>W&#228;hrend der Installation von WordPress einen un&#252;blichen Benutzernamen und ein kompliziertes Passwort w&#228;hlen und beides in einer passwortgesch&#252;tzten  Datei aufbewahren. Das gilt auch f&#252;r weitere Benutzer wie Gastautoren ohne Administrationsrechte.</li>

<li>Desweiteren zeitnah die kleineren WordPress-Updates installieren und trotzdem grunds&#228;tzlich immer zuvor die Datenbank sichern und alle Plugins deaktivieren. Das sind nur ein paar Mausklicks. Eine doppelte Sicherung der Datenbank kann wie folgt nicht schaden: 
1. &#252;ber Wordpress: &#8220;Werkzeuge&#8221; > &#8220;Backup&#8221;. 
2. mit Hilfe von <em>phpMyAdmin</em>. Dieses Hilfswerkzeug haben die meisten Webhoster zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken installiert. Dort gibt es eine Exportfunktion f&#252;r die Datenbanktabellen (siehe den Link zur Anleitung unten).</li>

<li>Sorgfalt bei der Plugin-Installation: Nicht sofort das erstbeste installieren. Zuvor nach weiteren Informationen im Netz suchen, Usermeinungen einholen. Plugins vergleichen. Ist dann eine Entscheidung getroffen, darauf achten, das Plugin von der offziellen Wordpress-Plugin-Site zu beziehen.</li>
</ol>

<p>Ein untersch&#228;tztes Problem sind verwaiste Wordpress-Blogs. Man vergisst ein altes Projekt und im Laufe der Zeit wird die Datenbank aufgebl&#228;ht durch zahlreiche Spam-Kommentare. Eventuell ist die Site auch durch ein Sicherheitsloch gehackt worden und verbreitet Schadsoftware. Um dem zu begegnen, sind auch die alten Projekte auf dem aktuellen Softwarestand zu halten oder in statische Seiten umzuwandeln. Leider gibt es keine Wordpress-Software daf&#252;r, die letzteres automatisch machen w&#252;rden. </p>

<p>Nat&#252;rlich gibt es auf technischer Seite noch eine Menge M&#246;glichkeiten sein WordPress sicherer zu machen als es ist. Das zeigt Vladimir Simovic in seinem Artikel <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,707286,00.html" title="Blogmaschine sichern">So sichern Sie die Blog-Maschine ab</a>. Darauf kann man den Webdesigner, der das WordPress sch&#246;n macht und die Templates anpasst, durchaus festnageln. ;-)</p>

<p>Der Artikel als PDF: <a href="http://ralph-segert.de/download/leitfaden-fuer-wordpress-kunden.pdf" title="PDF Leitfaden f&#252;r WordPress-Kunden">Zur Sicherheit: Leitfaden f&#252;r WordPress-Kunden</a></p>

<h4>Links</h4>

<ul>
<li><a href="http://blog-anleitung.de/g-plugin.html" title="Was ist ein Plugin">Was ist ein Plugin?</a></li>
<li><a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/5_Minuten_Installation" title="WordPress installieren">WordPress in 5 Minuten installieren</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/" title="Plugins bei Wordpress">Plugin Directory von WordPress</a></li>
<li><a href="http://www.perun.net/2010/08/04/wordpress-sicherer-als-vermutet/">WordPress sicherer als vermutet</a></li>
<li><a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Backup_der_Datenbank/phpMyAdmin" title="Datenbank-Update">Datenbank-Backup mit phpMyAdmin</a></li>
<li><a href="http://keepass.info/" title="KeePass">KeePass: Kostenfreier Passwortmamager</a></li>
<li><a href="http://www.roboform.com/de/" title="RoboForm">RoboForm: Passwortmanager mit Integration im Browser</a></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <dc:subject />
      <dc:date>2011-09-13T08:08:54+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>125 WordPress-Templates für ein Redesign mit validen Tricks und zahlreichen Grafiken</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/125-wordpress-templates-fuer-ein-redesign-von-segert-net-mit-validen-tricks/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/125-wordpress-templates-fuer-ein-redesign-von-segert-net-mit-validen-tricks/#When:11:41:23Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn eine Agentur f&#252;r &#8220;Integriertes Kommunikationsdesign&#8221; einen Website-Entwurf macht, ich diesen dann webgerecht umsetzen darf, um danach alles auf WordPress zum Laufen zu bringen? Man arbeitet l&#228;nger als erwartet und darf sich ausgiebig &#252;ben in probleml&#246;sendes Denken. ;-) Gemeint ist hier das bereits zweite Redesign unseres Kunden <a href="http://brinkmann-dewert.de/">Brinkmann_Dewert</a>. Mein erstes Redesign war mittlerweile fast 7 Jahre alt und es bestand das Bed&#252;rfnis nach etwas ganz Neuem. </p>

<p>Zuerst habe ich den Layout-Entwurf webkompatibel gemacht. Er brauchte eine dauerhafte Hauptnavigation und einen Footer, die im urspr&#252;nglichen Entwurf nicht vorgesehen waren. Zudem galt es, den Entwurf schmaler anzulegen, damit er unter 1024 Pixeln ohne horizontales Scrollen sichtbar sei. Dazu musste ich das Layoutraster durchschauen und die Elemente und Abst&#228;nde neu berechnen. Eine halbe Seite Additionen von K&#228;sten, Buttons und Abst&#228;nden standen da als Selbstbriefing geschrieben, bevor ich auch nur eine Klasse CSS schrieb. ;-) . </p>

<p>Die zweite Herausforderung: In den Buttons und K&#228;sten sollte die neue Schrift des Logos erscheinen. So musste ich also einen Gro&#223;teil der zahlreichen Layoutelemente als Grafiken anlegen. So entstanden fast 200 Grafiken allein f&#252;r das Layout - die &#252;ber 40 Fotos, die ich teilweise recherchiert und ausgew&#228;hlt habe, nicht mitgez&#228;hlt (die Portraits und <a href="http://brinkmann-dewert.de">Fotos auf der Startseite</a> hat ein echter Profi gemacht). CSS-technisch galt es, diese Grafik-Armada geschickt in den Hintergrund zu verbannen und gleichzeitig m&#246;glichst viel Editierbares in WordPress zu belassen. Deutlich macht das die Seite der <a href="http://brinkmann-dewert.de/mitarbeiter/">Mitarbeiter</a>. Dort kann der WP-Admin die in Hover-Bereichen liegenden Daten der Mitarbeiter &#228;ndern, ohne ins Template zu m&#252;ssen, das gleiche gilt f&#252;r die <a href="http://brinkmann-dewert.de/team-erbrecht/">fachbezogenen Team-Seiten</a>, die &#252;brigens eine n&#252;tzliche Navigationsidee aus dem B&#252;ro Rempen zeigen.</p>

<p>Wie man sich beim Durchklicken der Site wird denken k&#246;nnen, gab es einige CSS-L&#246;sungen zu finden, die auch noch vom IE 6 verstanden werden sollten. So sollte sich zum Beispiel die Box mit den Home- und Zur&#252;ck-Buttons nicht nur unabh&#228;ngig von den eingepflegten Inhalten der Seite immer sch&#246;n rechts unten anordnen (gut zu sehen auf der Seite <a href="http://brinkmann-dewert.de/fachgebiete/">Fachgebiete</a>),&nbsp; sondern auch vertikal <strong>und</strong> b&#252;ndig mitwachsen auf Seiten, die l&#228;ngere Texte haben. Das ging nicht ohne valide Tricks und einigen Conditional Comments, aber - wie alles im Layout - ohne Javascript.</p>

<p>Desweiteren war  bei der WordPress-Integration darauf zu achten, die weit &#252;ber 2500 rechtsrelevanten Artikel, die das fleissige Anwaltsteam seit 2003 gepostet hat, mit ins neue Layout zu &#252;bernehmen oder andersherum, die Layoutvorlage behutsam und stimmig zu erweitern und unter <a href="http://brinkmann-dewert.de/aktuelles/">Aktuelles</a> erreich- und navigierbar zu machen. Webdesigner, die allt&#228;glich mit WordPress zu tun haben, werden sicher eine Ahnung davon bekommen, welche Aufgabe es im Hinblick auf die unterschiedlichen Contentbereiche war, das Search-Template in den Griff zu bekommen. :-)</p>

<p>Ich m&#246;chte mich an dieser Stelle herzlichst bei <a href="http://brinkmann-dewert.de/klein/">Heinz Klein</a> bedanken, der sich f&#252;r mich und <a href="http://segert.net">segert.net</a> stark gemacht hat bei der Vergabe des Auftrags. Zudem hat er mich bei der Arbeit mit zahlreichen Anregungen begleitet und fleissig und erfolgreich den Gro&#223;teil der Inhalte eingeflegt.&nbsp; 
</p>]]></description>
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      <dc:date>2010-08-19T11:41:23+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ExpressionEngine 2.0 Public Beta</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/expressionengine-2.0-public-beta-ist-da/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/expressionengine-2.0-public-beta-ist-da/#When:18:09:43Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Wie meldete heute das Blog von ExpressionEngine erfreut: <a href="http://expressionengine.com/blog/entry/expressionengine_2.0_public_beta_now_live/" title="ExpressionEngine 2.0 Public Beta, Now Live!">ExpressionEngine 2.0 Public Beta, Now Live!</a> Und alle ExpressionEngine-Fans freuen sich mit, denn dieser Versionssprung des <a href="http://segert.net//service/beitrag/cms-expressionengine-argumente-fuer-entscheider/" title="genialen Content Management Systems">genialen Content Management Systems</a> wurde lange und <a href="http://www.pixelgraphix.de/weblog/artikel/vorschau-auf-expressionengine-20/" title="sehns&#252;chtig erwartet">sehns&#252;chtig erwartet</a> und genauso lange angek&#252;ndigt. Nun k&#246;nnen sich alle Interessierten an einer Public Beta des CMS, die 30 Tage freigeschaltet bleibt, versuchen. Die zahlreichen Neuerungen fasst die folgende Site zusammen: <a href="http://expressionengine.com/public_beta" title="Welcome to the ExpressionEngine 2.0 Public Beta Program!">Welcome to the ExpressionEngine 2.0 Public Beta Program!</a>. 
</p>]]></description>
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      <dc:date>2009-12-03T18:09:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vorschläge für eine optimierte Tag-Cloud</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/vorschlaege-fuer-eine-optimierte-tag-cloud-auch-schlagwortwolke/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/vorschlaege-fuer-eine-optimierte-tag-cloud-auch-schlagwortwolke/#When:22:06:39Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Letztens fragte mich ein Kunde nach dem Sinn einer Tag-Cloud, dieser Anh&#228;ufung von gro&#223;en und kleinen Schlagw&#246;rtern. Der Sinn besteht darin, Besuchern und Suchmaschinen ein weiteres Angebot der sinnvollen Strukturierung und Erschliessung von Inhalten zu machen. Vor allem im Hinblick auf Google habe ich gute Erfahrungen mit Tag-Clouds gemacht. Manche Schlagwort-Seiten sind im Google-Index weit vorne gelistet und erben nicht selten einen guten Pagerank. Mittlerweile empfehle ich ein individuelles Tagging f&#252;r inhaltsstarke und um Aktualit&#228;t bem&#252;hte Websites, die <i>nicht</i> als Blog konzipiert sind.</p>

<p>Eine optimierte Tag-Cloud setzt ein paar Gedanken zur &#8220;hohen Kunst der Verschlagwortung&#8221; voraus. Ziel des Taggings ist eine besucher- und suchmaschinenfreundliche Schlagwortwahl. Der Kern ist eine logische und inhaltlich relevante Auswahl der Stichworte. </p>

<p>&#220;berlegungen zur Semantik und Themenrelevanz der Schlagworte stehen an erster Stelle. Unter welchen Schlagw&#246;rtern m&#246;chte ich gefunden werden? Biete ich ausreichenden Content unter diesen Schlagw&#246;rtern? &#220;ber welche Themen und Fachthemen werde ich also h&#228;ufiger schreiben als zwei- bis dreimal und werde ich sie ausf&#252;hrlich genug behandeln?&nbsp; </p>

<p>Es geht um die Vermeidung von &#252;berbordenden Schlagwortwolken. Nicht-explizite Stichw&#246;rter fallen durch ihre Beliebigkeit und geringe Relevanz auf. Wenn mein Themenspektrum nur beil&#228;ufig und ein einziges Mal das Thema <i>Musik</i> anspricht, verzichte ich darauf, Musik als Schlagwort einzutragen. Das Stichwort <i>Urlaub</i> macht wenig Sinn, wenn ich in einer pers&#246;nlichen Note auf meinen kommenden Urlaub hinweise. Download als Schlagwort ist so gut wie &#252;berfl&#252;ssig, wenn ich nur ein PDF anbiete. Ich k&#246;nnte dann auch <i>PDF</i> und <i>Acrobat Reader</i> als Schlagw&#246;rter anlegen. </p>

<p>Schlagw&#246;rter lassen sich schnell und viele anlegen, man findet immer welche, die passend erscheinen. Da hilft nur eines gegen: Spare Schlagw&#246;rter, wo es geht. Ein Beitrag sollte nicht mit mehr als drei bis f&#252;nf Begriffen <i>getaggt</i> werden, wenn &#252;berhaupt. Auch wenn ich weiter unten &#252;ber das Aussehen von Schlagwortwolken im Layout schreibe, werde ich diesen Artikel nicht mit dem Begriff <i>Webdesign</i> taggen. ;)</p>

<p>Die Kunst ist es, die Waage zwischen allgemeinen und sehr spezifischen Begriffen zu halten. Bewerbe ich h&#228;ufig Video-Anleitungen, so kann <i>Video-Anleitung</i> oder <i>Screencast</i> als Hauptschlagwort verwendet werden. Das zweite Schlagwort k&#246;nnte der Name der Software sein, die in mehreren Videos erkl&#228;rt wird. Ein drittes Schlagwort wiese auf eine spezielle Software-Thematik hin, die h&#228;ufiger vork&#228;me.&nbsp;  </p>

<p>Der letzte Absatz deutet es an: Eine Methode zu einer optimierten Tag-Cloud ist der wohl&#252;berlegte Weg vom hohen zum niedrigen Abstraktionsniveau, vom Allgemeinen zum Konkreten. Beispiele: <i>Film &#8211; Nouvelle Vague &#8211; Truffaut</i>. Oder: <i>Software &#8211; Photoshop &#8211; Ebenenmasken</i>. Oder auch: <i>Leben &#8211; Genu&#223; &#8211; Rezepte</i>. Desweiteren: <i>Wissen &#8211; Natur &#8211; Garten &#8211; Kr&#228;uter</i>. </p>

<p>Andere Beispiele widersetzen sich dem Weg vom Abstrakten zum Konkreten, wenn die Hauptthemen einer Website konkreter sind als die Unterthemen: <i>Ruhrgebiet &#8211; Bochum &#8211; Kultur</i> oder <i>iPod Touch &#8211; Spiele</i> oder: <i>Bienen &#8211; Klimawandel</i>. </p>

<p>Der Einsatz von Doppelungen f&#252;ttert Suchmaschinen mit Alternativen: Wenn es zwei gleichwertige Begriffe im deutschen und englischen gibt, k&#246;nnten beide als Schlagwort verwendet werden, falls sie im Sprachgebrauch eine &#228;hnliche Verbreitung haben. Beispiele sind <i>Video-Anleitung</i> und <i>Screencast</i>, <i>Programm</i> und <i>Application</i>. Das gleiche gilt f&#252;r Abk&#252;rzungen, deren Ausschreibung ebenso h&#228;ufig wie die Abk&#252;rzung benutzt wird, z.B. <i>CMS</i> und <i>Content Managment System</i>.</p>

<p>Optimierte Tag-Clouds entstehen nicht von heute auf morgen. Ich lasse ihnen Zeit zum Wachsen. Es kommt vor, dass bestimmte Begriffe einsam vor sich hind&#252;mpeln, weil sie meine Themen nicht mehr treffen. Ich stelle dann die Beitr&#228;ge kurzerhand unter einem passenderen Schlagwort oder unter ein bereits vorhandenes ab. Konzentration und Straffung einer Schlagwortwolke ist schlicht benutzerfreundlicher als ausufernde Beliebigkeit, die mehr Themen vort&#228;uscht, als vorhanden sind.</p>

<p>Beitreiber kommerzieller Websites sollten sich bei der Verschlagwortung gut &#252;berlegen, ob und welche Marken- und Produktnamen sie als Schlagwort einsetzen wollen und sich rechtlich beraten lassen.</p>

<p>Tag-Clouds m&#252;ssen nicht wie Fremdk&#246;rper im Layout aussehen. Oftmals bestaune ich in Sidebars einen w&#252;sten Haufen W&#246;rter, der jedes Layout verh&#228;sslicht. Damit die Schlagwortwolken zumindest nicht den Zeilenabstand zerschiessen, empfiehlt sich eine massvolle Wahl zwischen der kleinsten und gr&#246;&#223;ten Wortgr&#246;&#223;e. Kleinere Tag-Clouds k&#246;nnten ohne die nie erreichte Wolkenanmutung als Liste angelegt werden, Wort f&#252;r Wort untereinander. Ich bevorzuge, wenn es das Layout zul&#228;&#223;t, eine dezent auftretende, zentrierte Tag-Cloud im Footer. Das widerspricht zwar Usability-Tests, die festgestellt haben wollen, dass Tag-Clouds im oberen Bereich der Seite (links bitte ;-) am h&#228;ufigsten wahrgenommen w&#252;rden. Ich gehe aber davon aus, dass sie im Alltag h&#228;ufig ignoriert und &#252;bersehen werden, gerade auch wegen des h&#228;ufigen Auftretens auf zahlreichen Websites. Wer sich aber wirklich f&#252;r die Schlagwortwolke interessiert, wird sie auch an weniger exponierter Stelle im Layout finden und studieren. </p>

<p>Bleibt zuguterletzt die Frage, mit welchen Schlagw&#246;rtern ich diesen Beitrag hier verlinken m&#246;chte. Einerseits w&#228;re <i>Tag-Cloud</i> relevant, andererseits weiss ich nicht, ob ich &#252;ber das Thema noch etwas schreiben werde.&nbsp; Aber ich kann es ja trotzdem vorl&#228;ufig auf die Probe stellen.&nbsp; Und da das Thema Tag-Cloud im Kern als SEO-Thema durchgeht, w&#228;re Suchmaschinenoptimierung auch keine schlechte Wahl.&nbsp; Meine Wahl nun:&nbsp; <i>Tagging &#8211; Suchmaschinenoptimierung &#8211; Tag-Cloud</i>. Gut so?</p>

<p><b>Weiterf&#252;hrende Links:</b></p>

<ul>
<li><a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1617_tagging_tag_verschlagwortung_indexierung.html" title="Tagging, die andere Indexierung des Internets">Tagging, die andere Indexierung des Internets</a></li>
<li>Sven Lennartz: <a href="http://www.drweb.de/magazin/ber-das-tagging/" title="&#252;ber das Tagging">&#220;ber das Tagging</a></li>
<li>Bildersuche bei bing: <a href="http://www.bing.com/images/search?q=tag+cloud&amp;FORM=BIFD" title="tag cloud">tag cloud</a></li>
<li>Die Schlagwortwolkensuchmaschine: <a href="http://www.hulbee.de/" title="hulbee">hulbee</a></li>
</ul>

<p>
</p>]]></description>
      <dc:subject />
      <dc:date>2009-08-19T22:06:39+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ExpressionEngine: Argumente für Entscheider</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/cms-expressionengine-argumente-fuer-entscheider/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/cms-expressionengine-argumente-fuer-entscheider/#When:12:22:21Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Der folgende Text spricht Entscheider an, die ein gro&#223;es oder mehrere Webprojekte mit einem &#228;usserst flexiblen, sehr sicherem und zugleich preisg&#252;nstigen Content Management System (in der Folge CMS) verwalten und pflegen wollen. Dazu m&#246;chte ich allgemeinverst&#228;ndlich und ohne technisches Kauderwelsch die Vorteile der Software ExpressionEngine auf den Punkt bringen.</p>

<ul>
<li>
Das wichtigste Merkmal der CMS-Software ExpressionEngine ist ihre ungeschlagene Flexibilit&#228;t. Sie erlaubt nahezu jede Kombination unterschiedlicher dynamischer Bereiche in einem Webprojekt. Das k&#246;nnen Weblogs, News-, Presse- und Kundenbereiche sein, das k&#246;nnen Kataloge, Bildergalerien und statische Inhaltsbereiche in verschiedenen Layouts sein. 
</li>
<li>
ExpressionEngine erlaubt eine einfach zu realisierende Verschachtelung von dynamischen Bereichen einer Website. So k&#246;nnten auf einer Startseite mehrere unabh&#228;ngig voneinander zu pflegende Newsbereiche integriert werden, um ein Beispiel zu nennen.
</li>
<li>
H&#246;chste Flexibilit&#228;t bedeutet mit ExpressionEngine zudem, dass Sie eine Vielzahl von Websites und Weblogs mit unterschiedlichsten Anforderungen individuell erstellen, aussehen lassen und verwalten k&#246;nnen. Dazu reicht eine Installation von ExpressionEngine aus.&nbsp; 
</li>
<li>
ExpressionEngine erlaubt  mit Hilfe eines kostenpflichtigen Zusatzmoduls die Pflege mehrerer Websites auf unterschiedlichen Top-Level-Domains. F&#252;r diese Multi-Domain-Verwaltung reicht eine Installation von ExpressionEngine aus. 
</li>
<li>
Die konsequente Trennung von Templates und PHP verringert die Abh&#228;ngigkeit von externen Dienstleistern. Mit einer verst&#228;ndlichen Dokumentation des indivudell konfigurierten und ausgebauten Systems k&#246;nnen auch Nichtprogrammierer den Aufbau durchschauen und das CMS ausbauen, ver&#228;ndern, gestalten. So bleibt Ihr Projekt unabh&#228;ngig von Insiderwissen, bleibt kostentechnisch kalkuliertbar und spart letztendlich teure Stunden spezialisierter Programmierer.
</li>
<li>
ExpressionEngine sieht die Einstellung von zahlreichen Sicherheitsoptionen vor, auch f&#252;r den Serverbetrieb und bei &#220;berlast des Servers. So l&#228;&#223;t sich f&#252;r stark besuchte Seiten das Caching einstellen, um die Datenbanklast zu minimieren. Der Spamschutz ist durchdacht, genauso die Optionen zur Passwortverwaltung. 
</li>
<li>
ExpressionEngine baut keine H&#252;rden f&#252;r barrierefreie Websites auf. Somit k&#246;nnen Websites ohne Hindernisse nach den Vorgaben der Webstandards erstellt werden.
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet mit Bordmitteln alle M&#246;glichkeiten, um jede einzelne Seite und jeden dynamischen Bereich (News, Weblog, Katalog etc.) von Anfang an und individualisiert f&#252;r Suchmaschinen zu optimieren. 
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung. So k&#246;nnen Sie Ihre Kunden mit personalisierten Logins und differenziert gewichteten Inhalten versorgen und Communities mit differenzierten Rechten und mit Zugriff auf ausgew&#228;hlte Inhalte gr&#252;nden. 
</li>
<li>
ExpressionEngine bietet ein einfaches Newsletter-Tool. Damit k&#246;nnen mehrere Email-Verteiler angelegt und verwaltet werden. Die Anmeldung erfolgt via Email-Adresse im Double-Opt-In-Verfahren. Die Abmeldung funktioniert umkompliziert via Link in jedem Newsletter. HTML-Newsletter sind m&#246;glich.
</li>
<li>
Ein weiteres Modul von ExpressionEngine hei&#223;t &#8220;Bilder-Galerie&#8221;. Das ist so flexibel einsatz- und gestaltbar wie das CMS selbst und kann z.B. f&#252;r Produktkataloge eingesetzt werden. Eine genauere Beschreibung der Features finden Sie in unserem Text <a href="http://segert.net/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/" title="Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine">Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine</a>. - <b>Anmerkung:</b> Leider nicht ab Version 2x enthalten.
</li>
<li>
ExpressionEngine ist eine ausgereifte Software und entsprechend sehr wartungsarm. Updates kommen selten, Patches, die Sicherheitsl&#252;cken schliessen, sind auch sehr selten. 
</li>
<li>
Es gibt zahlreiche kostenfreie Erweiterungen (PlugIns) f&#252;r ExpressionEngine. F&#252;r das &#8220;F&#252;ttern&#8221; von Google bietet sich z.B. eine Stichwortverwaltung (&#8220;Tagcloud&#8221;) an, die inhalts&#228;hnliche Seiten &#252;ber 2 Klicks auffindbar machen. 
</li>
<li>
ExpressionEngine &#252;berzeugt trotz der zahlreichen Funktionalit&#228;ten durch bescheidene Anspr&#252;che an Serverressourcen, siehe: <a href="http://expressionengine.com/docs/requirements.html" title="Server Requirements">Server Requirements</a>.

</li>
<li>
Als registrierter Benutzer einer Lizenz bekommt man schnellen und kompetenten Support auf Englisch und via Email. Eine lebendige weltweite Community sorgt f&#252;r zus&#228;tzlichen Input und zahlreiche kostenfreie L&#246;sungen, Hinweise und Tipps. 
</li>
</ul><p>
F&#252;r die kostenpflichtigen Vollversionen von ExpressioEngine gibt es 2 Lizenzen. Die Lizenz f&#252;r nicht-kommerzielle Sites kostet 149,95 Dollar, die Lizenz f&#252;r kommerzielle Projekte betr&#228;gt 299,95 Dollar. Die Lizenzen sind zeitlich unbegrenzt g&#252;ltig und berechtigen zudem ein Jahr lang zu kostenfreien Updates. Eine Verl&#228;ngerung der Update-Option kosten 49 Dollar im Jahr. Ein Vergleich der Lizenzen zeigt die Seite <a href="http://expressionengine.com/overview/pricing/" title="Pricing">Pricing</a>. Weiterf&#252;hrende Links:</p>

<ul>
<li><a href="http://expressionengine.com/overview/features/">Die umfangreiche Feature-Liste von ExpressionEngine</a></li>

<li><a href="http://internet.magnus.de/webdesign/artikel/expressionengine-1-6-4.html">CMS - modular und flexibel</a> von Carola Heine</li>

<li>Websites, die auf ExpressionEngine basieren: <a href="http://expressionengine.com/showcase/">Showcase</a></li>

<li>Beispiel f&#252;r eine <a href="http://segert.net/swfoto">integrierte Bildergalerie</a></li>

<li><a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/relaunch_teil_3_expressionengine/">Relaunch, Teil 3 - ExpressionEngine</a> von Dirk Jesse</li>

<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/10/29/expressionengine-developers-toolbox/">ExpressionEngine Developer&#8217;s Toolbox</a> im Smashing Magazine</li>
</ul>]]></description>
      <dc:subject />
      <dc:date>2009-07-15T12:22:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Modul Bilder-Galerie in ExpressionEngine</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/modul-bilder-galerie-in-expressionengine/#When:17:07:17Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>In den <a href="http://expressionengine.com/overview/pricing/">lizenzpflichtigen Versionen von ExpressionEngine</a> ist ein Modul namens &#8220;Bilder-Galerie&#8221; enthalten. Das kann als vollwertiges Photoblog oder f&#252;r Bilderarchive jeder Art eingesetzt werden. Ich habe es als Unterprojekt f&#252;r unser <a href="http://segert.net/index.php" title="ServiceBlog">ServiceBlog</a> im Einsatz, um ausgew&#228;hlte Serien von <a href="http://segert.net/swfoto" title="S/W-Fotos">S/W-Fotos</a> zu zeigen. </p>

<p>Menschen mit vielen Fotos werden sich &#252;ber die Stapelverarbeitung freuen. Man lege seine Bilder nummeriert in ein - in den Einstellungen angegebenen - Verzeichnis. Zuvor bestimmt man Breite und H&#246;he der zu generierenden Thumbnails und bei Bedarf auch die Ma&#223;e f&#252;r mittelgro&#223;e Bilder. Danach startet man im Bereich &#8220;Stapel-Eintr&#228;ge&#8221; die Verarbeitung. Dabei wird jedes Bild in der Reihenfolge der Nummerierung (im Dateinamen einfach 01, 02 usw. eingeben) angezeigt, um den Titel anzupassen, eine Bildlegende zu formulieren oder zuvor selbstdefinierte Felder auszuf&#252;llen. So lassen sich in sehr kurzer Zeit komfortabel zahlreiche Fotoserien ver&#246;ffentlichen. </p>

<p>F&#252;r unbedarfte User, die ihre Fotos direkt von der Digitalkamera auf den Server laden &ndash; Serverspace gibt es ja heutzutage nicht zu knapp, bietet das Modul &#8220;Bilder-Galerie&#8221; eine Bildbearbeitung namens &#8220;Toolbox&#8221;. Damit k&#246;nnen gro&#223;e Fotos kleiner skaliert und sogar unter verschiedenen Seitenverh&#228;ltnissen beschnitten werden. Auch Drehen lassen sich die Bilder nachtr&#228;glich, falls welche auf dem Kopf st&#252;nden. ;) Zuguterletzt gibt man den Grad der Komprimierung an, um die Dateigr&#246;&#223;e zu variieren und schickt das Bild durch die Toolbox. Sie arbeitet, ohne zu murren. Es k&#246;nnen wahlweise bereits ver&#246;ffentlichte Bilder und die, die im Verzeichnis f&#252;r die Stapelverabreitung liegen, bearbeitet werden.</p>

<p><img src="http://segert.net/images/uploads/bildergalerie.gif" style="border: 0;" alt="image" width="665" height="500" /></p>

<p>Das m&#228;chtige Modul erlaubt indessen nicht nur die Verwaltung von zahlreichen Serien innerhalb einer Bildergalerie (Serien werden &#252;ber Kategorien angelegt und verwaltet), die mit Hilfe der Templateverwaltung frei gestaltet werden kann. Es k&#246;nnen auch mehrere Bildergalerien erstellt werden, so als w&#252;rde man mehrere Weblogs betreiben. Das hat den Vorteil, dass man die zahlreichen Einstellungsm&#246;glichkeiten f&#252;r neue Galerien individuell anpassen kann. Sei es, um eine andere URL zu benutzen und kleinere Vorschaubilder zu definieren, sei es, um zus&#228;tzliche Felder zu bestimmen (z.B. f&#252;r Tags oder SEO-Anforderungen) oder um ein komplett anderes Layout einzusetzen.</p>

<p>F&#252;r Fotoblogger ist zudem die Kommentarfunktion interessant, die auch abgestellt und mit Spamschutz via Captcha eingesetzt werden kann. Auch navigationstechnisch l&#228;&#223;t das Modul kaum W&#252;nsche offen. Die Fotoserien k&#246;nnen auf einer Startseite mit Kurzbeschreibung und Anzahl der Bilder und Besucher gelistet werden. F&#252;r die Startseiten der Serien k&#246;nnen die Anzahl der Reihen und Spalten f&#252;r die Thumbnails frei gew&#228;hlt werden. Zudem werden auf Wunsch die Thumbnails einer gro&#223;en Bilderserie auf mehrere Seiten verteilt. In der Gro&#223;ansicht ist die Navigation von Bild zu Bild durch Vor- und Zur&#252;ck-Links oder durch einen Klick auf das Bild m&#246;glich. F&#252;r eine verschacheltete Anordnung von Serien mit Unterserien steht eine Brotkrumennavigation zur Verf&#252;gung, auch k&#246;nnen die Serien &#252;ber ein Drop Down Men&#252; direkt aufgerufen werden.</p>

<p>Fazit: Ein klasse Modul ganz im Stil der hohen Flexiblilit&#228;t, die ExpressionEngine auszeichnet. Als ambitionierter Privatblogger mit Fotobergen, die sehns&#252;chtig auf die Pr&#228;sentation in einer Webgalerie warten ;), lohnt sich eine Investition von 99 Dollar f&#252;r die Lizenz &#8220;Personal&#8221; durchaus. F&#252;r Firmen w&#228;re die &#8220;Bilder-Galerie&#8221; eine ernstzunehmende Option f&#252;r den Aufbau  eines Katalogs innerhalb eines hochflexiblen Content Management Systems. 
</p>]]></description>
      <dc:subject>ExpressionEngine</dc:subject>
      <dc:date>2009-06-20T17:07:17+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>CMS Made Simple im Schnelldurchgang</title>
      <link>http://segert.net/index.php/service/beitrag/gute-erfahrungen-mit-cms-made-simple/</link>
      <guid>http://segert.net/index.php/service/beitrag/gute-erfahrungen-mit-cms-made-simple/#When:11:38:33Z</guid>
      <description><![CDATA[<p>Wie ich k&#252;rzlich <a href="http://ralph-segert.de/eine-arbeit-mit-schneller-lernkurve/">berichtete</a>, habe ich mich <a href="http://kleincoaching.de/">f&#252;r ein Redesign</a> auf einen autodidaktischen Crashkurs f&#252;r das Content Management System <a href="http://cmsmadesimple.org/">CMS Made Simple</a> eingelassen. &#220;ber meine Erfahrungen mit dieser Open Source Software berichte ich folgend.</p>

<p>Anf&#228;nglich fand ich keinen Weg, meinen CSS-Code (ohne Hacks) f&#252;r die Navigation zu integrieren. Nach nervenaufreibenden Versuchen beschlo&#223; ich, mich Schritt f&#252;r Schritt in eines der integrierten Men&#252;layouts einzuarbeiten und die Strukturierung des CSS zu durchblicken. Als diese H&#252;rde &#252;berwunden war, ging die weitere Layoutanpassung schnell voran. Ein integrierter <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=menue-manager">Men&#252;Manager</a> hilft dabei, die im CMS enthaltenen Navigationen als valide Templates zu verwalten und individuell anzupassen. Viele Anforderungen an Navigationen f&#252;r kleine bis umfangreiche Websites lassen sich damit abdecken. Aber Vorsicht, in diesen Templates herrscht SMARTY und die CSS-Anweisungen sind darin eine unscheinbare Minderheit. ;-)</p>

<p>Schnell habe ich beim weiteren Ausprobieren komfortable Dinge entdeckt: Nutze <a href="http://wiki.cmsmadesimple.org/index.php/User_Handbook/Admin_Panel/Content/Global_Content_Blocks/de">Globale Inhaltsbl&#246;cke</a>! Erstelle im Editor einen HTML-Footer mit Inhalt  und speichere ihn als &#8220;globalen Inhaltsblock&#8221; ab. L&#246;sche dann den Footer in Deinem Template und setze stattdessen einen <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=cmsms_tags">Tag</a> wie {global_content name=&#8217;footer&#8217;}. </p>

<p>Solche <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=mitgelieferte-tags">CMSms-Tags</a> lassen sich als Platzhalter f&#252;r viele Seitenelemente einsetzen: F&#252;r die Metatags, die Navigation, Stylesheets, Brotkrumennavi, f&#252;r den Link zu einer druckfreundlichen Seite (die via CSS individuell angepasst werden kann) und viele mehr. Diese Tags muss man sich nicht im Netz zusammensuchen. Sie sind innerhalb des CMS aufgelistet und mit ihren Optionen erkl&#228;rt. Wer ahnt, was m&#246;glich ist, wenn man das Prinzip &#8222;Tag&#8220; ausreizt? ;-)</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades04.gif" alt="CMS Made Simple" title="CMS Made Simple" width="660" height="381" class="alignnone size-full wp-image-3808" /></p>

<p>Wer mehrere Layouts innerhalb einer Installation verwalten will, wird sich sicher &#252;ber den integrierten <a href="http://demo.cmsmadesimple.de/index.php?seite=theme-manager">ThemeManager</a> freuen. Erstelle via Copy and Paste ein neues Template, weise dem Template ein zuvor erstelltes Stylesheet zu und exportiere danach das Layout mit Hilfe des ThemeManagers, um es in eine andere mit CMSms verwaltete Site zu importieren. Das zeigt eindrucksvoll, dass ein aktueller Reizbegriff wie &#8222;Manager&#8220; durchaus positive Assoziationen wecken kann. ;-)</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades02.gif" alt="Templates" title="Templates" width="660" height="484" class="alignnone size-full wp-image-3800" /></p>

<p>Erfreulich &#8211; sowohl f&#252;r den Webdesigner wie auch f&#252;r den Kunden &#8211; ist der leistungsstarke Editor namens <a href="http://tinymce.moxiecode.com/">TinyMCE</a>, der im WYSIWYG-Modus zur H&#246;chstform aufl&#228;uft, das hei&#223;t zuverl&#228;ssig arbeitet. Mit ein paar Klicks kann sich der Kunde auch unterschiedliche Layouts f&#252;r Unterseiten anlegen, wie die Seite <a href="http://kleincoaching.de/termine.html">Termine</a> recht gut zeigt. Pfiffig ist auch, dass die internen Links aus einem Drop Down Menu gew&#228;hlt werden k&#246;nnen. Auch zahlreiche Sonderzeichen lassen sich via Klick einf&#252;gen. Beschr&#228;nkt der Admin die Rechte des Nutzers auf den &ndash; frei konfigurierbaren &ndash; Editormodus, liegt der intuitiven Aneignung der Website-Pflege kaum ein Stein im Weg. </p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades01.gif" alt="Der Editor von CMS Made Simple" title="Der Editor von CMS Made Simple" width="660" height="556" class="alignnone size-full wp-image-3799" /></p>

<p>Ob ich den Editor f&#252;r die Inhalte einsetze oder als Gestalter das CSS und (X)HTML bearbeite, beide Arbeiten haben eine Kleinigkeit gemeinsam: Beim &#8222;Zwischenspeichern&#8220; von Templates oder Inhalten bleibt der Editor dort, wo zuletzt die Schreibmarke stand. Nervt&#246;tendes Scrollen &ndash; vor allen, wenn die Seiten lang sind &ndash; f&#228;llt also weg.</p>

<p>Ein Bug des Editors tr&#252;bt die Freude betr&#228;chtlich. Das wird beim Einf&#252;gen von Bildern aus der &#8220;Bildverwaltung&#8221; deutlich: Es fehlt oft das Icon f&#252;r &#8220;Durchsuchen&#8221;, so dass der Pfad f&#252;r ein Bild per Hand eingetragen werden muss (wer hat solche Pfade im Kopf?). Mit etwas Vorbereitung und Copy and Paste ginge das &#8222;Bild einf&#252;gen&#8220; auch, w&#252;rde aber f&#252;r weniger ambitionierte Anwender ein gro&#223;es Hindernis sein. Vielleicht gibt es aber in der vor kurzem erschienenen <a href="http://forum.cmsmadesimple.org/index.php?topic=32909.msg155582">Version 1.5.4</a> (das ich noch nicht installiert habe) eine Bereinigung des Fehlers. </p>

<p>Noch ein Wort zum WYSIWYG-Editor TinyMCE: Der Admin kann ihn f&#252;r seine Sch&#252;tzlinge konfigurieren. So l&#228;&#223;t sich z.B. eine Werkzeugleiste freischalten, die das Einbinden von Tabellen f&#252;r den Content erlaubt.</p>

<p>Website-Pflegende, die h&#228;ufig neue Seiten anlegen, werden sich freuen, wenn Ihnen der Admin sinnvolle &#8220;Seitenvorgaben&#8221; eingestellt hat, die in jeder neuen Seite standardm&#228;ssig ausgegeben werden. Das k&#246;nnen Metatags und Layoutelemente oder diverse Optionen sein, so z.B. ob die Seite in den seiteninternen Suchergebnissen (yep, eine leicht zu aktivierende Suche gibt es auch) erscheinen oder im Men&#252; angezeigt werden darf.</p>

<p><img src="http://ralph-segert.de/wp-content/uploads/mades03.gif" alt="Seiten in CMS Made Simple" title="Seiten in CMS Made Simple" width="660" height="569" class="alignnone size-full wp-image-3798" /></p>

<p>Wird eine neue Seite erstellt, l&#228;&#223;t sie sich individuell und suchmaschinenfreundlich einrichten. Trage &#8222;Seitenspezifische Meta-Daten&#8220; ein, bestimme ein &#8222;Titel-Attribut&#8220; und lege eine Ziffer f&#252;r den &#8222;Tab-Index&#8220; fest, bestimme den Eigent&#252;mer der Seite und &#252;berlege Dir einen passenden &#8220;Seiten-Alias&#8221; f&#252;r <a href="http://wiki.cmsmadesimple.org/index.php/FAQ/Installation/Pretty_URLs/de">suchmaschinenfreundliche, sprechende URLs</a>. Ich habe l&#228;ngst nicht alle Einstellungen ausprobiert. Hier gilt: Nicht kleckern, experimentieren!<br />
 </p>

<p>Ich habe das oben vorgestellte Redesign im Gro&#223;en und Ganzen local erstellt und war gespannt, ob die &#220;bertragung auf den Server der Kundin so problemlos funktionieren w&#252;rde, wie es <a href="http://www.cmsmadesimple.de/cmsms-support/cmsms-installation/domain-umzug.html">der Support</a> beschreibt. Und in der Tat, wer sich an die Vorgehensweise h&#228;lt, die Serverpfade etc. kennt und ein wenig mit PHPMyAdmin zurechtkommt, wird mit der &#220;bertragung keine Probleme haben.</p>

<p>Zuguterletzt war ich gespannt, ob CMS Made Simple auch valides (X)HTML und CSS ausgeben w&#252;rde. Nach einigen seltsamen Fehlern, die der Editor TinyMCE erzeugt hat (wahrscheinlich durch das Copy and Paste beim Inhalte einpflegen) gaben die Validatoren gr&#252;nes Licht. ;-)</p>

<p>Fazit: CMS Made Simple eignet sich sehr gut f&#252;r kleine bis mittelgro&#223;e Websites, die unabh&#228;ngig von einem Webdesigner gepflegt und &#252;ber mehrere Men&#252;ebenen erweitert werden k&#246;nnen. Die Lernkurve f&#252;r den Kunden ist recht niedrig, so dass aufwendige Schulungen wegfallen. Ein paar Lernvideos oder Support via Telefon w&#252;rden reichen, wenn sich der Anwender nicht wie ein mittelpr&#228;chtiger DAU anstellt. Ambitionierte Anwender w&#228;ren in der Lage, auch unterschiedliche Layouts f&#252;r verschiedene Inhalte einzupflegen. Zudem gibt es auch einen <a href="http://www.cmsmadesimple.de/cmsms-support.html">deutschsprachigen Supportbereich</a> und das <a href="http://forum.cmsmadesimple.org/index.php/board,11.0.html">Forum</a> der Community. Fragende sind dort sicher willkommen und Helfende erst recht.
</p>]]></description>
      <dc:subject>CMS, CMS Made Simple, Webstandards</dc:subject>
      <dc:date>2009-05-12T11:38:33+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
