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	<title>Pablos Blog</title>
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	<description>Linux, Ubuntu, Software, Tools, Tipps und Tricks</description>
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		<title>Boot Partition Speicherplatz leeren / frei machen</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/boot-partition-speicherplatz-leeren-frei-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 13:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
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					<description><![CDATA[Anbei ein kleines HowTo, um die Boot-Partition von Daten-Müll zu befreien. (Quelle: ubuntuusers-Wiki) Folgenden Fehler erhält man beim Aktualisieren von Ubuntu, wenn die Boot-Partition nicht mehr genügend freien Speicher aufweist: Die Systemaktualisierung benötigt 94,0 M an freiem Speicherplatz auf der Festplatte »/boot«. Bitte stellen Sie mindestens 4.333 k an zusätzlichem Speicherplatz auf der Festplatte »/boot« [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3509" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/CD-operator.png" alt="CD-operator" width="128" height="128" />Anbei ein kleines HowTo, um die Boot-Partition von Daten-Müll zu befreien. (Quelle: ubuntuusers-Wiki) Folgenden Fehler erhält man beim Aktualisieren von Ubuntu, wenn die Boot-Partition nicht mehr genügend freien Speicher aufweist:</p>
<blockquote><p>Die Systemaktualisierung benötigt 94,0 M an freiem Speicherplatz auf der Festplatte »/boot«. Bitte stellen Sie mindestens 4.333 k an zusätzlichem Speicherplatz auf der Festplatte »/boot« zur Verfügung. Leeren Sie beispielsweise den Müll und löschen Sie temporäre Pakete aus früheren Installationen mit dem Befehl »sudo apt-get clean«.</p></blockquote>
<pre>sudo apt-get clean
sudo apt-get -s autoremove --purge
sudo apt-get autoremove --purge
</pre>
<p>1. Kernel-Versionen auflisten</p>
<pre>dpkg -l 'linux-[ihs]*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\([-0-9]*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d'</pre>
<p>2. Entsprechende Kernel-Versionen entfernen</p>
<pre>dpkg -l 'linux-[ihs]*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\([-0-9]*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo dpkg -P</pre>
<p>3. Prüfen, ob alles geklappt hat</p>
<pre>dpkg -l linux-[ihs]* | sed '1,6d'| grep -vE '^ii|^un|^rc'</pre>
<p>4. Falls die Ausgabe von Befehl 3 nicht leer ist</p>
<pre>sudo apt-get -f install</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>[ FIX ] Plantronics Savi 7xx Ubuntu 14.04 – Maus reagiert nicht</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/fix-plantronics-savi-7xx-ubuntu-14-04-maus-reagiert-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 12:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Plantronics]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den aktuellen Plantronics Headsets gibt es ein Problem unter Ubuntu. So reagiert die Maus nicht mehr, sobald das Headset via USB angeschlossen ist (keine Mausklicks mehr möglich). Die Ursache hierfür ist, dass nach Anschluss des Geräts Ubuntu dieses nicht nur als Audio-, sondern auch als Eingabe-Device deklariert. Es gibt einen Workaround, der bei mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6369" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/supportmale-128.png" alt="supportmale-128" width="128" height="128" />Mit den aktuellen Plantronics Headsets gibt es ein Problem unter Ubuntu. So reagiert die Maus nicht mehr, sobald das Headset via USB angeschlossen ist (keine Mausklicks mehr möglich). Die Ursache hierfür ist, dass nach Anschluss des Geräts Ubuntu dieses nicht nur als Audio-, sondern auch als Eingabe-Device deklariert. Es gibt einen Workaround, der bei mir auch unter Elementary OS Freya funktioniert:</p>
<p><strong>1. 50-plantronics.conf anlegen und editieren</strong></p>
<pre>touch /usr/share/X11/xorg.conf.d/50-plantronics.conf
nano /usr/share/X11/xorg.conf.d/50-plantronics.conf
</pre>
<pre>Section "InputClass"
Identifier "Plantronics"
MatchVendor "Plantronics"
Option "Ignore" "true"
EndSection
</pre>
<p><strong>2. Speichern und den Rechner rebooten</strong></p>
<p>Danach sollte das USB-Headset einwandfrei funktionieren und sich nicht mit den anderen Geräten stören. Das Headset muss nun nur noch als Eingabe-Gerät in den OS-Einstellungen ausgewählt werden. [ Quelle: <a href="http://www.rodneybeede.com/Plantronics_Savi_7xx-M_and_Linux_mouse_or_lockup_problems.html">rodneybeede.com</a> ]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Netflix Filme und Serien unter Ubuntu / Linux abspielen</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/netflix-filme-und-serien-unter-ubuntu-linux-abspielen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 14:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit kurzem gibt es nun auch Netflix bei uns in Deutschland bzw. Österreich und bietet den Usern eine intelligente Streaming-Plattform mit einem eigenen Profil und personalisierten Film- und Serien-Empfehlungen. Eine Mischung aus Spotify und Last.FM nur halt für Filme und Serien, ähnlich wie Sky-Snap oder Maxdome. Ich habe mir sogleich einen kostenlosen Test-Account für einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Netflix-Logo.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6317" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Netflix-Logo-300x168.png" alt="Netflix-Logo" width="300" height="168" /></a>Seit kurzem gibt es nun auch Netflix bei uns in Deutschland bzw. Österreich und bietet den Usern eine intelligente Streaming-Plattform mit einem eigenen Profil und personalisierten Film- und Serien-Empfehlungen. Eine Mischung aus Spotify und Last.FM nur halt für Filme und Serien, ähnlich wie Sky-Snap oder Maxdome. Ich habe mir sogleich einen kostenlosen Test-Account für einen Monat zugelegt, um die Plattform zu testen. Unter Linux gibt es noch ein paar kleinere Hürden, die langsam aber sicher ausgemerzt werden. Offiziell wird Linux noch nicht unterstützt, es gibt jedoch trotzdem eine Möglichkeit, Netflix mithilfe von Chrome und einem Plugin zum Laufen zu bringen:<span id="more-6248"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Voraussetzungen</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ubuntu 12.04 / 14.04 LTS oder 14.10 Alpha</li>
<li>Google Chrome Beta oder Developer (v37+)</li>
<li>ein Netflix-Account (Trial oder aktives Konto)</li>
<li>HTML-Playback (Ihr-Konto / Wiedergabeeinstellungen / HTML5-Player anstatt Silverlight)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bis vor ein paar Tagen musste man noch manuell die NSS-Pakete von 3.15.4 auf 3.17.x upgraden, da diese für die<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6319 alignright" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/unterstuetztegeraete-293x300.png" alt="unterstuetztegeraete" width="293" height="300" /> Netflix-Wiedergabe veraltet waren. Die aktualisierte Version (3.17.x) wurde nun von Ubuntu als Security-Update in Ubuntu 14.04 und 12.04 (LTS) eingespielt und sollte für jeden User verfügbar sein (ggf. Updates ziehen).</p>
<p>Die Wiedergabe funktioniert aktuell nur mit Google Chrome, da dies der einzige Browser mit dem Encrypted Media Extension (EME) Modul ist und dies essentiell für die Wiedergabe von Netflix-Content ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Installation des Google Chrome User Agent Switch-Plugins</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Netflix erlaubt euch das Streamen, sofern ein gewisser User Agent aktiv ist. Der User Agent gibt an, welches Betriebssystem und welcher Browser im Einsatz ist. Mit dem Plugin &#8222;User-Agent Switcher for Chrome&#8220; kann man Netflix einen anderen User Agent vorgaukeln und somit in Genuss des HTML-5-Players unter Linux kommen.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Installation des Plugins &#8222;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/user-agent-switcher-for-c/djflhoibgkdhkhhcedjiklpkjnoahfmg">User-Agent Switcher for Chrome</a>&#8222;</li>
<li style="text-align: justify;">nach der Installation geht man in die Plugin-Optionen (Rechtsklick) und trägt die Daten ein.</li>
<li style="text-align: justify;">unter Permanent Spoof List kann man dann für die Domain netflix.com den User-Agent &#8222;Netflix Linux&#8220; permanent hinterlegen</li>
</ul>
<blockquote>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Name: Netflix Linux</li>
<li style="text-align: justify;">String: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/38.0.2114.2 Safari/537.36</li>
<li style="text-align: justify;">Group: (is filled in automatically)</li>
<li style="text-align: justify;">Append?: Select ‘Replace’</li>
<li style="text-align: justify;">Flag: IE</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bald jedoch wird Netflix vermutlich Linux nativ unterstützen, die angepasste NSS-Version hat es ja schon einmal in die Ubuntu-LTS-Repos geschafft. Mein Test von Netflix wird noch ein paar Wochen andauern, bisher bin ich jedoch sehr davon angetan und freue mich schon auf viele weitere Serien und Filme.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Howto – Zimbra Collaboration 8.5 – Ubuntu 14.04  Installation</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/howto-zimbra-collaboration-8-5-ubuntu-14-04-installation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 14:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mail-Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbra]]></category>
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					<description><![CDATA[Zimbra ist eine Open Source Collaboration Lösung mit vielen tollen und professionellen Funktionen, die auch im Enterprise-Bereich zum Einsatz kommen. Neben dem eigentlichen Mailing, bietet die Zimbra Collaboration Suite so wirklich alles was man sich von so einer (kostenlosen) Lösung nur wünschen kann: Kontakte, Kalender, Termine, Aufgaben, Erinnerungen, Suchfunktion, Tagging, Dateien und E-Mail-Verteiler &#8230; Neben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6297" aria-describedby="caption-attachment-6297" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6297 size-medium" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/c4d9667d-a515-48d7-a286-b1671f05a24b-300x78.png" alt="Copyright © 2014 Zimbra, Inc." width="300" height="78" /><figcaption id="caption-attachment-6297" class="wp-caption-text">Copyright © 2014 Zimbra, Inc.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zimbra ist eine Open Source Collaboration Lösung mit vielen tollen und professionellen Funktionen, die auch im Enterprise-Bereich zum Einsatz kommen. Neben dem eigentlichen Mailing, bietet die Zimbra Collaboration Suite so wirklich alles was man sich von so einer (kostenlosen) Lösung nur wünschen kann: Kontakte, Kalender, Termine, Aufgaben, Erinnerungen, Suchfunktion, Tagging, Dateien und E-Mail-Verteiler &#8230; Neben dem ist die Zimbra Collaboration Open Source Edition auch durch Plugins erweiterbar und setzt auf bewährte Standards: Postfix, MySQL, MariaDB (ab 8.5), OpenDKIM, Jetty, Lucene, OpenLDAP, ClamAV, Amavis, SpamAssassin, DSPAM, nginx, 0MQ, Java, PHP u. v. m. <span id="more-6250"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Basis-OS &#8211; Installation Ubuntu 14.04</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Als Basis-Betriebssystem für die Zimbra Collaboration Suite 8.5 kann man verschiedene 64bit x86-Distributionen verwenden, die offiziell <a href="http://www.zimbra.com/downloads/zimbra-collaboration-open-source">supportet</a> werden. Mit dabei sind: Red Hat Enterprise Linux 6 / 7 bzw. CentOS 6  / 7, SUSE Linux Enterprise Server 11, Ubuntu 12.04 LTS und Ubuntu 14.04 LTS. Ich persönlich habe mich für das aktuelle Ubuntu mit LTS entschieden, sprich 14.04. Die Installation an sich gestaltet sich relativ einfach, am Besten trägt man gleich folgende Informationen beim Installieren von Ubuntu mit ein:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>statische IP-Adresse, auf die auch die Domain zeigt, die später für das Mailing verwendet wird</li>
<li>Gateway, Netzmaske + Nameserver (die Infos kann man beim Hoster anfragen)</li>
<li>Hostname (domain.de)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Optimal-Fall installiert man gleich bei der manuellen Paketauswahl den Open-SSH-Server mit, dann kommt man auch schön per SSH auf das System und kann die Befehle copy-pasten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Überprüfen der jeweiligen Records (A-Record + MX-Record)</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Damit man die Zimbra Collaboration Suite installieren kann, müssen auch die Domain-Records passen. Wichtig ist, dass es einen MX-Record für die Domain gibt und dass auch ein dazugehöriger A-Record vorhanden ist.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>MX-Record domain.de 10 mx0.domain.de (Beispiel)</li>
<li>A-Record mx0.domain.de IP-Adresse des Servers (Beispiel)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Einträge sollten im Optimal-Fall schon vor der eigentlichen Installation von euch gesetzt werden und passen. Überprüfen kann man die Einträge mit folgenden Befehlen:</p>
<pre> ping 8.8.8.8</pre>
<p style="text-align: justify;">&#8211; genereller Test, ob eine Verbindung ins Internet besteht</p>
<pre>ping google.de</pre>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Test, ob die Namensauflösung funktioniert</p>
<pre>dig domain.de MX</pre>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Test, ob ein MX-Record für die Domain gesetzt und aktiv ist</p>
<pre>nslookup domain.de</pre>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Test, ob die Domain auch auf die statische IP-Adresse des Servers zeigt</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. OS-Updates installieren &#8211; das System aktualisieren</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;">bevor man zur allgemeinen Installation von Zimbra kommt, sollte man das System erst einmal updaten, damit alle Pakete möglichst aktuell und das System auf dem neusten Stand ist.</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<pre>sudo apt-get upgrade</pre>
<h3 style="text-align: justify;">4. Installation vorbereiten</h3>
<hr />
<pre>wget http://goo.gl/0rUw13</pre>
<pre>tar -xzvf zcs*</pre>
<pre>cd zcs*</pre>
<h3 style="text-align: justify;">5. Installation Zimbra Open Source Edition</h3>
<hr />
<pre>sudo apt-get install libgmp10 libperl5.18 libaio1 pax sysstat sqlite3 -y</pre>
<pre>sudo ./install.sh</pre>
<p style="text-align: justify;">Bei der Installation kann man in der Regel die Default-Werte nehmen, das heißt einfach Enter drücken und die Default-Werte damit bestätigen. Die Installation dauert dann ein wenig und sollte nach circa 15-20 Minuten abgeschlossen sein. Nach der Installation kommt man in ein Auswahlmenü, indem man alle fehlenden Daten ergänzen bzw. ausbessern soll. Hat alles einwandfrei geklappt, so sollte man nur noch das Root-Passwort setzen müssen:</p>
<p style="text-align: justify;">Admin-Passwort setzen: 7 drücken, dann die 4 und das vorgegeben Passwort verwenden oder ein eigenes eingeben. Danach kommt man mit r zurück und kann die Einstellungen mit a bestätigen und den weiteren Fragen des Installers folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ein paar Abfragen, z.B. in welchem Pfad die Konfig abgespeichert werden soll, ist das System einsatzbereit und kann über folgendem Link aufgerufen werden:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>https://IP-Adresse:7071 bzw. https://domain.de:7071</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fix Spotify Application Indicator Icon in Ubuntu 14.04</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/fix-spotify-application-indicator-icon-in-ubuntu-14-04/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Script]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Ubuntu 14.04 gibt es Probleme mit dem Spotify-Indicator-Icon, welches leider in geringer Auflösung mitgegeben wird und sich auch designtechnisch nicht wirklich in die aktuellen Oberflächen (Unity, Elementary OS) schön integriert. Fábio Maia aka faviouz hat auf github ein Script zur Verfügung gestellt, welches das Icon durch ein Monochrome-Icon austauscht. Der Austausch an sich ist nämlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/spotify-logo-96x96-no-tagline.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5792" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/spotify-logo-96x96-no-tagline.png" alt="spotify-logo-96x96-no-tagline" width="96" height="96" /></a>Seit Ubuntu 14.04 gibt es Probleme mit dem Spotify-Indicator-Icon, welches leider in geringer Auflösung mitgegeben wird und sich auch designtechnisch nicht wirklich in die aktuellen Oberflächen (Unity, Elementary OS) schön integriert. <em>Fábio Maia</em> aka <em>faviouz</em> hat auf github ein Script zur Verfügung gestellt, welches das Icon durch ein Monochrome-Icon austauscht. Der Austausch an sich ist nämlich nicht ganz unproblematisch, da das Icon mit dem Programm Spotify an sich sehr verwoben ist und man nicht einfach stumpf ein Icon nach /usr/share/icons/ kopieren und mit dem vorhandenen Icon ersetzen kann. Den Quelltext des Scripts könnt ihr euch unter folgendem Link genauer ansehen: https://github.com/faviouz/fix-spotify-icon/blob/master/fix-spotify-icon.sh <span id="more-6162"></span></p>

<p>1. Automatisiertes Austauschen des Spotify-Indicator-Icons</p>
<pre> wget --no-check-certificate http://bit.ly/fix-spotify-icon -O - | sh</pre>
<p>2. Manuelle Installation des Scripts</p>
<pre>wget -O fix-spotify-icon.sh https://raw.githubusercontent.com/faviouz/fix-spotify-icon/master/fix-spotify-icon.sh 
chmod +x fix-spotify-icon.sh
sudo mv fix-spotify-icon.sh /usr/local/bin/fix-spotify-icon
fix-spotify-icon</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Elementary OS Freya – Installation und erster Eindruck</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/elementary-os-freya-installation-und-erster-eindruck/</link>
					<comments>https://pablo-bloggt.de/linux/elementary-os-freya-installation-und-erster-eindruck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 15:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Elementary OS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 11. August 2014 gibt es die erste Public-Beta des Elementary-OS Freya, welche auf Ubuntu 14.04 basiert und bei vielen Usern als das schönere Ubuntu bezeichnet wird. Ich möchte euch gerne die neue Version des &#8222;Ubuntus mit Mac-Feeling&#8220; vorstellen und gehe dabei auch auf die einzelnen Bestandteile des Systems und Basisanwendungen ein. Soviel jedoch schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/icon-elementary-e1410881175991.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6210 size-full" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/icon-elementary-e1410881175991.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Seit 11. August 2014 gibt es die erste Public-Beta des Elementary-OS Freya, welche auf Ubuntu 14.04 basiert und bei vielen Usern als das schönere Ubuntu bezeichnet wird. Ich möchte euch gerne die neue Version des &#8222;Ubuntus mit Mac-Feeling&#8220; vorstellen und gehe dabei auch auf die einzelnen Bestandteile des Systems und Basisanwendungen ein. Soviel jedoch schon einmal vorab: Elementary-OS Freya, welches vorher übrigens Isis hieß, ist wirklich noch BETA und hat noch seine kleinen Macken &#8230; Aber die hat ja jede Ubuntu Beta auch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <span id="more-6163"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>1. Download und Installation</strong></h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Elementary-OS Freya kann unter folgendem Link heruntergeladen werden (32/64-Bit): <a href="http://elementaryos.org/journal/freya-beta-1-available-for-developers-testers">http://elementaryos.org/journal/freya-beta-1-available-for-developers-testers</a>. Die Installation an sich gestaltet sich nicht relativ anders, als beim normalen Ubuntu-Installer und ist schnell abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Info: <em>eine Dual-Boot-Installation mit Windows 8 auf meinem Thinkpad T430 hat nicht funktioniert, das Windows konnte nach der Installation nicht mehr starten. Ob das jetzt mein Verschulden war oder nicht, kann ich aktuell nicht sagen, grundsätzlich sollte so eine Basis-Funktion im Installer ja einwandfrei funktionieren. Sollte jemand Probleme haben, so kann er mit einer Windows-Installations-CD einen MBRFix durchführen und alles ist wieder wie vorher.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten sind mir keine Probleme bei der Installation untergekommen und nach dem kurzen Reboot startet man schon in das hübsche OS und muss sich erst einmal einen Überblick verschaffen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>2. Bestandteile / Aufbau von Elementary-OS Freya</strong></h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;"><strong>Plank (Dock):</strong> simples und einfaches Dock, das ohne viele Einstellungsmöglichkeiten auskommt. Programme können entweder via Drag &amp; Drop hinzugefügt werden oder über einen Rechtsklick auf das gestartete Programm &#8222;Im Dock behalten&#8220;. Es gibt keine Applets oder Ähnliches, wie man diese aus &#8222;docky&#8220; oder anderen bekannten Docks kennt. Der Dock und die Programme sind aber gut mit dem System verbunden, so wird z.B. ein Fortschrittsbalken beim Kopieren von Dateien im Pantheon-Files-Icon angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Slingshot (Anwendungs-Menü):</strong> das Elementary-Anwendungsmenü kommt mit zwei verschiedenen Ansichten. Option 1 zeigt die Programme als Icon-Grid an. Option 2 beinhaltet wiederum ein Menü mit verschiedenen Kategorien (Internet / Office / System-Tools) wie man es aus dem guten alten Gnome2 noch kennt. Die Anwendungs-Suche ist in beiden Varianten integriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wingpanel (Menüleiste oben):</strong> das Wingpanel ist die obere Bildschirmleiste, welche den Zugriff auf Slingshot (Anwendungen) erlaubt  und einen schnell Zugriff auf Programme (App-Indicators) und Einstellungen ermöglicht.</p>

<h3 style="text-align: justify;"><strong>3. Shortcuts + Hot Corners &#8211; Elementary OS Freya</strong></h3>
<hr />
<ul>
<li style="text-align: justify;">Windows + Leer = Slingshot (Anwendungsmenü öffnen)</li>
<li style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.8em;">Windows + S = Arbeitsflächen-Übersicht</span></li>
<li style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.8em;">Windows + W = Fensterübersicht (aktuelle Arbeitsfläche)</span></li>
<li style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.8em;">Windows + A = Fensterübersicht (gesamt)</span></li>
<li style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.8em;">Windows + T = Terminal öffnen</span></li>
</ul>
<p>Ich habe mir meine Hotcorners (Einstellungen / Schreibtisch / Aktive Ecken) noch konfiguriert. Das Ganze ist recht komfortabel und es macht Spaß mit dem System zu arbeiten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Linke untere Ecke: Fensterübersicht</li>
<li style="text-align: justify;">Rechte untere Ecke: Fenster minimieren</li>
<li style="text-align: justify;">Rechte obere Ecke: Fenster maximieren</li>
</ul>
<h3>4. Elementary-OS Programme (Mail / Web / Kalender, Multimedia &#8230; )</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;"><strong>Midori (Web):</strong> zum Browser gibt es nicht viel dazu zu sagen, keine Eigenentwicklung (gehört nun zu XFCE) und wurde bei mir durch Chromium abgelöst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geary (Mail):</strong> ein sehr simpler Mail-Client (unterstützt POP/IMAP) für Gmail, Yahoo und Outlook gibt es vordefinierte Konnektoren. Für einfaches Mailing (Mails abrufen, Mails verschicken, Ordnerstruktur) ist Geary optimal und ich habe es schon richtig lieb gewonnen. Jedem der mehr will ist jedoch eher zu Thunderbird zu raten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Scratch (Editor):</strong> Texteditor mit Basisfunktionen wie Syntax-Highlighting, Rechtschreibprüfung und der Möglichkeit Plugins zu installieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noise (Musik):</strong> Noise wollte ich nur für Testzweck mal mit 5 Alben befüllt, damit ich einen Screenshot für den Blog habe, und bin dabei schon auf bestimmt 3-4 Bugs gestoßen. Da ich selbst Spotify benutze, besteht bei mir kein Bedarf für einen Musikplayer. Sieht grundsätzlich ganz schick aus, funktioniert aber leider noch nicht ganz so zuverlässig. Abstürze beim Importieren, beim Löschen von einem Künstler ist der andere Artist auf einmal nicht mehr in der Coveransicht vorhanden und und und &#8230; Dann lieber doch zu Rhythmbox oder Banshee greifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Maya (Kalender):</strong> ein Kalender für einmalige oder wiederkehrende Termine inkl. Geo-Koordinaten, Teilnehmer und Benachrichtigung (via E-Mail und Pop-Up). Sieht schon einmal sehr schick aus und lässt sich super bedienen. Leider sind auch hier noch sehr viele Bugs vorhanden, ich hoffe das ist bis zum RC gefixt. Der Kalender wäre nämlich, so wie alles hier in Elementary eigentlich, ein echter Augenschmaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Photo Manager(Bilder):</strong> sieht aus wie eine angepasste Version von Shotwell. Sieht ganz hübsch aus und man kann Fotos bewerten, markieren, Datum und Zeit der Aufnahmen ändern, Bilder optimieren lassen und auch Bilder mit Ereignissen z.B. &#8222;Sommerurlaub 2014&#8220; verknüpfen.</p>

<h3>5. Fazit</h3>
<hr />
<p style="text-align: justify;"><span id="dpfsent_0" class="dpf_sent"><span id="dpforth0_unknown_0_0" class="dpf_orth" lang="Elementar;Elementare">Elementary</span> OS Freya ist ein wunderhübsches <span id="dpforth0_unknown_0_1" class="dpf_orth" lang="">Ubuntu</span> mit einer tollen Oberfläche und einer sehr tollen Bedienbarkeit des Grundsystems. </span><span id="dpfsent_1" class="dpf_sent">Das Arbeiten mit Freya ist sehr angenehm und mithilfe von <span id="dpforth0_unknown_1_0" class="dpf_orth" lang="">Hotcorners</span> und <span id="dpforth0_unknown_1_1" class="dpf_orth" lang="">Slingshot</span> (Anwendungsstarter) auch ziemlich schnell. </span><span id="dpfsent_2" class="dpf_sent">Leider haben die Eigenentwicklungen teilweise noch gravierende Bugs, die bis zum endgültigen Release hoffentlich gefixt werden<span id="dpfgram0_613de_2_0" class="dpf_gram" lang="">.</span> </span><span id="dpfsent_3" class="dpf_sent">Optisch ist <span id="dpforth0_unknown_3_0" class="dpf_orth" lang="">Elementary</span> auf jeden Fall das schönste Linux, das mir bis jetzt unter die Augen gekommen ist und ich wünsche dem Projekt alles Gute und hoffe auf einen baldigen Release von Freya, der nicht nur visuell, sondern auch funktionell die User überzeugen wird. </span><span id="dpfsent_4" class="dpf_sent">Habt ihr <span id="dpfgram0_411de_4_0" class="dpf_gram" lang="">die Beta</span> oder eventuell den Vorgänger Luna schon getestet?</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Skype startet nicht in Ubuntu 13.04 – Installation + Fix</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/skype-startet-nicht-in-ubuntu-13-04-installation-fix/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Da seit heute Ubuntu 13.04 für alle Ubuntu-Nutzer verfügbar ist, habe ich nun auch schon die neuste Version Raring Ringtale installiert und mein Ubuntu komplett neu aufgesetzt. Natürlich mit Skype, da ich persönlich sehr oft und viel skype, bis tief in die Nacht. Standardmäßig ist Skype leider nicht in den Ubuntu-Repositories vorhanden und auf der offiziellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/call-group.png" alt="" width="128" height="128" />Da seit heute Ubuntu 13.04 für alle Ubuntu-Nutzer verfügbar ist, habe ich nun auch schon die neuste Version <em>Raring Ringtale</em> installiert und mein Ubuntu komplett neu aufgesetzt. Natürlich mit Skype, da ich persönlich sehr oft und viel skype, bis tief in die Nacht. Standardmäßig ist Skype leider nicht in den Ubuntu-Repositories vorhanden und auf der offiziellen Seite von Skype gibt es auch noch keine Pakete für Ringtale (ist ja auch klar, kam ja gerade erst raus). Für alle die trotzdem gerne unter Ubuntu 13.04 skypen würden, eine kleine Anleitung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achtung: </strong>Man muss die Ubuntu-Partner Repository aktivieren, damit Skype installiert werden kann. Um die Partner-Quelle zu aktivieren, sucht man im Dash nach <em>Software und Aktualisierungen, </em>wechselt auf den Reiter <em>Andere Software </em>und setzt den Haken bei <em>Canonical-Partner. </em>Nach dem dies gemacht wurde, sollten noch folgende Befehle ausgeführt werden, damit Skype auf dem Rechner installiert wird:<span id="more-5945"></span></p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install skype</pre>
<p style="text-align: justify;">Danach ist Skype installiert und ist via Dash (<em>Skype) </em>auffindbar. Die Benutzung von proprietären Treibern (Nvidia/AMD) in Verbindung mit Skype ergibt ein ziemlich großes Problem. So startet Skype in der Kombination mit den Treibern nicht mehr.<em id="__mceDel" style="font-size: 0.8em;"><span style="font-size: 0.8em;"> </span></em></p>
<pre class="brush:shell">sudo mv /usr/bin/skype /usr/bin/skype-bin
sudo apt-get install gksu
gksu gksu gedit /usr/bin/skype</pre>
<p style="text-align: justify;">Danach öffnet sich der Editor und ihr müsst folgenden Code in die Datei einfügen und diese dann abspeichern:</p>
<pre class="brush:shell">#!/bin/sh
export LD_PRELOAD=/usr/lib/i386-linux-gnu/mesa/libGL.so.1
exec skype-bin "$@"</pre>
<p style="text-align: justify;">Danach müsst ihr noch die Zugriffsrechte für Skype neu setzen:</p>
<pre class="brush:shell">sudo chmod 0755 /usr/bin/skype</pre>
<p style="text-align: justify;">Nachdem all diese Schritte durchgeführt wurden, startet Skype wieder einwandfrei und kann auch in Verbindung mit proprietären AMD oder NVIDIA Treibern verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gloobus Preview – Ubuntu 12.04 Installation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 19:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Gloobus Preview ist ein Mac-OSX Quickview Klon für Ubuntu und co. Mit der Software kann man sich von fast jeder Datei eine sehr gute Vorschau anzeigen lassen, ohne die Datei richtig zu öffnen. Man klickt die Datei an und drückt dazu standardmäßig WINDOWS + Space und bekommt eine schöne Vorschau der ausgewählten Datei. Wird die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/preview.png" alt="" width="128" height="128" />Gloobus Preview ist ein Mac-OSX Quickview Klon für Ubuntu und co. Mit der Software kann man sich von fast jeder Datei eine sehr gute Vorschau anzeigen lassen, ohne die Datei richtig zu öffnen. Man klickt die Datei an und drückt dazu standardmäßig WINDOWS + Space und bekommt eine schöne Vorschau der ausgewählten Datei. Wird die Tastenkombination nochmals gedrückt, so schließt sich die Vorschau wieder. Unterstützt wird fast alles von Bild über Audio, Video und Dokumenten bis hinzu Source-Code / Quellcodedateien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuste Version von <a href="http://gloobus.net/gloobus-preview/">Gloobus Preview</a> unterstützt nun auch offiziell Ubuntu 12.04 Precise Pangolin. Neben GTK3-Support gibts zahlreiche Fixs bei der Anzeige von TTF, PDF, Video- und Audiodateien. Zudem gibt es nun Unterstützung für passwortgeschützte Dateien und WEbM.<span id="more-5811"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Installation von Gloobus Preview</h3>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="brush:shell">sudo add-apt-repository ppa:gloobus-dev/gloobus-preview
sudo apt-get update
sudo apt-get install gloobus-preview gloobus-sushi</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Damit man sich auch von Open-Office bzw. LibreOffice-Dokumenten eine Vorschau anzeigen lassen kann, sollte man noch unoconv mit folgendem Befehl installieren:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install unoconv</pre>
<p>Meiner Meinung nach ne super Software, einfach zu installieren und richtig nützlich. Zum Schluss gibt es noch ein tolles Video zu Gloobus Preview: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CaU1L1Z75j8&amp;feature=player_embedded">Gloobus Preview.</a></p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 500px; min-height: 281px; background-image: url('https://pablo-bloggt.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy-master/preview/yt/CaU1L1Z75j8.jpg?s=d52ddba2137a3c67e47b450419bf97bb45c301b1aa7ec55e0978920e219327b2')" data-embed-frame="&lt;iframe title=&quot;Gloobus Preview Running In Ubuntu 12.04 (w/ Nautilus 3.4)&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/CaU1L1Z75j8?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet. &lt;br/&gt; Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot;&gt; Datenschutzerklärungen von Google. &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br />Video-Link: <a href="https://youtube.com/watch?v=CaU1L1Z75j8">https://youtube.com/watch?v=CaU1L1Z75j8</a></span></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spotify unter Ubuntu 12.04 via PPA installieren</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/spotify-unter-ubuntu-12-04-via-ppa-installieren-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 19:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan von Spotify. Seit ein paar Monaten gibts den Dienst auch in Deutschland. Zuvor war ich zufriedener Napster-Kunde und nun? Naja Napster hat sich mit der Rhapsody-Kooperation ihr eigenes Grab geschaufelt. Keine WMA-Downloads mehr. Noch viel schlechtere GUI als vorher und immer noch kein vernünftiger Linuxsupport. Deshalb mein Umstieg von Napster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/spotify-logo-96x96-no-tagline.png" alt="" width="96" height="96" />Ich bin ein großer Fan von Spotify. Seit ein paar Monaten gibts den Dienst auch in Deutschland. Zuvor war ich zufriedener Napster-Kunde und nun? Naja Napster hat sich mit der Rhapsody-Kooperation ihr eigenes Grab geschaufelt. Keine WMA-Downloads mehr. Noch viel schlechtere GUI als vorher und immer noch kein vernünftiger Linuxsupport.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb mein Umstieg von Napster auf Spotify und ich bin sehr zufrieden. Einfache, SCHNELLE und gute Oberfläche der Benutzersoftware. Sehr viele Titel, Mobile-Support für iOS und Android. Coole Addons (wie z.B. Soundrop) und das Wichtigste: funktioniert auch unter Linux.<span id="more-5846"></span></p>
<h3>1. Spotify &#8211; Installation unter Precise Pangolin</h3>
<p style="text-align: justify;">Ihr müsst das Spotify-Repository hinzufügen. Am besten ihr macht das über die Kommandozeile.</p>
<pre class="brush:shell">sudo nano /etc/apt/sources.list
deb http://repository.spotify.com stable non-free</pre>
<p style="text-align: justify;">Die 2. Zeile, also das Repository, fügt ihr einfach ganz unten in der Datei ein und speichert ab. Dann müsst ihr:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 94558F59
sudo apt-get update
sudo apt-get install spotify-client</pre>
<p style="text-align: justify;">ausführen und schon sollte Spotify auf eurem System installiert und startbereit sein.<br />
Nun schnell mit facebook einloggen und wenn Last.FM-User, unbedingt Scrobbeln in den Einstellungen von Spotify aktivieren. Übrigens gibts seit ein paar Tagen die Möglichkeit, Spotify auch OHNE Facebook zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gnome-Shell unter Ubuntu 11.10 einfach installieren</title>
		<link>https://pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pablobloggt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war). Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden: sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard sudo apt-get install gnome-sushi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/iamgnome.png" alt="" width="125" height="125" />Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard
sudo apt-get install gnome-sushi gnome-contacts gnome-tweak-tool
</pre>
<p><span id="more-5671"></span></p>
<p><a href="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5739 aligncenter" title="Gnome-Shell-Apps" src="http://pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg" alt="" width="503" height="281" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Installation dieser Pakete hat man auch das <strong>Gnome-Tweak Tool</strong> installiert, mit welchem man sein System leichter optisch anpassen kann. Iconset, Theme und die im System verwendeten Schriftarten können hier umgeswitched werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gnome-Sushi &#8230; komischer Name! <strong>Gnome-Sushi</strong> ist ein File-Previewer für Nautilus. So drückt man bei einer markierten Datei einfach die Leertaste einmal und kriegt nun eine Vorschau der Datei zu Gesicht. Unterstützt werden Bilder, Videos, Textdateien und Audiodateien. Erinnert mich sehr an Gloobus-Preview, gefällt mir gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Programm <strong>Gnome-Contacts</strong> ist eine einfache Kontaktverwaltung für die Gnome-Shell (mit Google Contacts Integration). Außerdem werden alle Kontakte von Empathy übernommen und automatisch eingetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Optisch gesehen gefällt mir die Gnome-Shell sehr gut und es gibt auch schon sehr schöne, brauchbare Gnome-Shell Themes. Ich bin mit Unity eigentlich sehr zufrieden, trotzdem möchte ich mal die Gnome-Shell testen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, den so unterschiedlich sind ja Unity und die Gnome-Shell gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
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