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	<title>Weblog von Prof. Oliver Wrede</title>
	
	<link>http://wrede.design.fh-aachen.de</link>
	<description>Dies ist das persönliche lehrbegleitende Weblog von Prof. Oliver Wrede am Fachbereich Design der Fachhochschule Aachen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Apr 2012 15:16:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Debatte über Designausbildung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/Ha4Z0Hqezus/969.html</link>
		<comments>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/969.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Stylepark.de läuft gerade eine Debatte über die Designausbildung. Die bisherigen Beiträge in chronologischer Folge: Design wird zur Hilfsdisziplin der Kunst von Thomas Edelmann, 5. Februar 2012Neue Tendenzen in Lehre und Studium nehmen Einfluss auf künftiges Design. In Hamburg ist Design inzwischen nur noch Teil des Kunststudiums. An anderen Kunsthochschulen wird es zum randständigen Fachbereich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Stylepark.de läuft gerade eine <a href="http://www.stylepark.com/de/beitraege/debatte-designausbildung">Debatte über die Designausbildung</a>. </p>
<p>Die bisherigen Beiträge in chronologischer Folge:</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/design-wird-zur-hilfsdisziplin-der-kunst/329813">Design wird zur Hilfsdisziplin der Kunst</a></strong> <em>von Thomas Edelmann, 5. Februar 2012</em><br />Neue Tendenzen in Lehre und Studium nehmen Einfluss auf künftiges Design. In Hamburg ist Design inzwischen nur noch Teil des Kunststudiums. An anderen Kunsthochschulen wird es zum randständigen Fachbereich. Von einer Gegenwehr der Designer aber ist nichts zu sehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/warum-ist-die-banane-krumm-oder-was-ist-design/330196">Warum ist die Banane krumm? oder „Was ist Design?“</a></strong> <em>von Friedrich von Borries, 15. Februar 2012</em><br />„Wird Design zur Hilfsdisziplin der Kunst?&#8221; fragte Thomas Edelmann in einem Artikel auf dieser Seite, in dem er sich Gedanken über die Praxis der Designausbildung an Kunsthochschulen macht. Konkret angesprochen wurden dabei auch aktuelle Veränderungen an der HfbK Hamburg. Friedrich von Borries nahm den Artikel zum Anlass, um seine Vorstellungen von Design deutlich zu machen. Borries ist Architekt, lehrt Designtheorie und kuratorische Praxis an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und ist Kurator für zeitgenössisches Design am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/wege-aus-der-freiwilligen-selbstverengung/330526">Wege aus der „freiwilligen Selbstverengung“</a></strong> <em>von Thomas Edelmann, 26. Februar 2012</em><br />Die Designausbildung an der HfbK Hamburg wurde neu geordnet, wir berichteten über die Implikationen. Mit der breit angelegten Veranstaltung „Warum gestalten?&#8221; lotete der Studienschwerpunkt Design nun unterschiedliche Perspektiven aus. Von der radikalen Stadtkritik bis zum multiperspektivischen Entwickeln.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/neue-formate-her-damit/330561">Neue Formate? Her damit.</a></strong> <em>von Egon Chemaitis, 28. Februar 2012</em><br />Sind Lehrende, die selbst kaum nennenswerte Entwurfspraxis vorweisen können, in der Lage auszubilden? Diese Frage stellt Egon Chemaitis, pensionierter Professor für Design-Grundlagen an der Universität der Künste Berlin. Vier Gründe benennt er, die aus seiner Sicht zur Verschiebung der Designausbildung in Richtung Kunst beigetragen haben.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/was-kann-design-replik-auf-einen-bananenkritiker/330661">Was kann Design? Replik auf einen Bananenkritiker</a></strong> <em>von Thomas Wagner,<br />
2. März 2012</em><br />Friedrich von Borries hat mit Bananen offenbar so seine Probleme. Es kann also nicht schaden, genau zu lesen, was die Frucht tatsächlich mit Design, niederen Empfindungen und Kunst zu tun hat – und welcher Begriff von Design am Ende aus der Bananenschale schlüpft.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/fuer-manche-wird-es-offenbar-zu-kompliziert/330713">Für manche wird es offenbar zu kompliziert</a></strong> <em>von Georg-Christof Bertsch, 6. März 2012</em><br />Designer sollten sich nicht lächerlich machen, indem sie Hilfskünstler werden wollen, meint Georg-Christof Bertsch, Honorarprofessor für Interkulturelles Design an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Vielmehr lägen die fachlichen Herausforderungen in der zunehmenden Komplexität des Berufes Industriedesign selbst.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/vorrang-fuer-das-denken/330790">Vorrang für das Denken</a></strong> <em>von Helmut Staubach, 8. März 2012</em><br />Die Unbestimmtheit der Grenze zwischen Kunst und Design sieht Helmut Staubach, Professor für Produkt- und Transportationdesign an der Universität Berlin Weißensee, als Chance für beide Disziplinen.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/design-als-gesellschaftliche-kraft/330874">Design als gesellschaftliche Kraft?</a></strong> <em>von Harald Gründe, 11. März 2012</em><br />Angeregt von seinen Lehrerfahrungen an europäischen Designhochschulen bringt Harald Gründl vom Designbüro Eoos vier Thesen zum Design in die Ausbildungsdebatte ein.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/geplagt-von-der-idee-der-rebellion/330919">Geplagt von der Idee der Rebellion</a></strong> <em>von Michael Erhoff, 16. März 2012</em><br />Neue Tendenzen in Lehre und Studium nehmen Einfluss auf künftiges Design. In Hamburg ist Design inzwischen nur noch Teil des Kunststudiums. An anderen Kunsthochschulen wird es zum randständigen Fachbereich. Von einer Gegenwehr der Designer aber ist nichts zu sehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.stylepark.com/de/news/design-als-brotlose-kunst/331321">Design als brotlose Kunst?</a></strong> <em>von Oliver Schweizer, 3. April 2012</em><br />Wo Kunst drin sei, solle nicht Design draufstehen, meint Oliver Schweizer. Der Produktdesigner, der die Schweizer Design Consulting leitet und regelmäßig an Designhochschulen lehrt, sieht in der täglichen Praxis Bedarf für solides Handwerkszeug.</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/owredelog_fb4/~4/Ha4Z0Hqezus" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Seminare im SS 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/75uNbLMI1Hc/958.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommersemester 2012 werden im Bereich »Interaktive Medien« zwei Lehrveranstaltungen angeboten. Beide Seminare sind zugänglich für alle Studierenden ab dem 3. Semester. Ein bestandenes 2. Semester ist Voraussetzung für die Teilnahme: »Physical Computing« Betreuung: Prof. Dipl.-Des. Oliver Wrede Mittwochs 13-17 Uhr Erster Termin: 21. März um 13 Uhr in Raum 03115 Längst umgibt uns eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2012 werden im Bereich »Interaktive Medien« zwei Lehrveranstaltungen angeboten. Beide Seminare sind zugänglich für alle Studierenden ab dem 3. Semester. Ein bestandenes 2. Semester ist Voraussetzung für die Teilnahme:</p>
<h2>»Physical Computing«</h2>
<p><em>Betreuung: Prof. Dipl.-Des. Oliver Wrede</em><br />
<em>Mittwochs 13-17 Uhr</em></p>
<p><strong>Erster Termin:</strong> 21. März um 13 Uhr in Raum 03115</p>
<p>Längst umgibt uns eine Welt in der viele Objekte computerisiert sind. Kaum etwas wird nicht von einem integrierten Micro-Computer gesteuert. Mit kostengünstigen und offenen Entwicklungsplattformen (wie z.B. Arduino), können Gestalter sich diese Domäne der Elektronik kreativ und spielerisch erschliessen. Sie eröffnen sich neue Form der Gestaltung interaktiver Syteme und können eigene Benutzerschnittstellen oder Ausgabemedien erfinden. Das Prinzip einfach: Sensoren (wie z.B. Druck-, Bewegungs- oder Entfernungsmesser) können genutzt werden um eigene Programme bzw. Aktoren (wie z.B. Lichtsysteme, Motoren oder Klangerzeuger) steuern. Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.</p>
<p>»Physical Computing bedeutet im weitesten Sinne, interaktive, physische Systeme durch die Verwendung von Hardware und Software zu erstellen. Diese Systeme reagieren auf Ereignisse in der realen, analogen Welt und/oder wirken auf sie ein. Unter Physical Computing werden Systeme verstanden, die sich mit der Beziehung zwischen dem Menschen und der digitalen Welt befassen. Der Begriff wird meistens für Projekte mit einem künstlerischen oder Designhintergrund oder für Do-it-yourself-Hobbyprojekte verwendet. Dabei werden Sensoren und Mikrocontroller verwendet, um analoge Eingaben Software-Anwendungen verfügbar zu machen und/oder elektromechanische Geräte, wie Motoren, Servos, Leuchtdioden oder andere Hardware steuern.”« (Quelle: Wikipedia)</p>
<p><strong>Seminarziele</strong></p>
<p>Im Seminar werden die erforderlichen praktischen Kenntnisse gemeinsam erarbeitet. Eine Anzahl von Komponenten für die ersten Schritte können ausgeliehen werden. Für eigene Projekte sollte dann eigene Hardware eingesetzt werden, deren Kosten sich aber in Grenzen halten. Am Ende des Semesters werden die Arbeiten fachbereichsöffentlich präsentiert.</p>
<p><strong>Teilnahmevoraussetzungen</strong></p>
<p>- technische Vorkenntnisse sind hilfreich aber nicht zwingend notwendig<br />
- erfolgreich abgeschlossenes 2. Semester</p>
<p>Weiteres unter: <a href="http://campusphere.de/physical/">campusphere.de/physical</a></p>
<h2>»Gamification – die Kunst Nutzer zu motivieren«</h2>
<p><em>Betreuung: Dipl.-Des. Wolfgang Gauss und Dipl.-Des. Markus Strick</em><br />
<em>Freitags 9-13 Uhr</em></p>
<p><strong>Erster Termin:</strong> 23. März um 9 Uhr in Raum 03115</p>
<p>Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie und warum spieltypische Prinzipien und überraschende Ideen auf Informations- und Interaktionsdesign angewendet werden können (und sollen?). Der Grundsatzgedanke des &#8220;Spielens&#8221; spielt dabei eine ebenso bedeutende Rolle wie Storytelling, Belohnungssysteme oder spieltypische Design-Elemente aktueller Games.</p>
<p><strong>Seminarziele</strong> </p>
<p>Die Kursteilnehmer erfahren, wie bestehende Designprozesse durch die Integration von Spielprinzipien optimiert, die Nutzermotivation gesteigert und Lernerfolge verbessert werden können. Die Erkenntnisse werden prototypisch realisiert und innerhalb des Seminars mit unterschiedlichen Methoden getestet. Ziel ist es, eigene Anwendungen zu erstellen, die dem &#8220;Joy of Use&#8221; Aspekt folgen. Es werden keine Computerspiele entwickelt.</p>
<p><strong>Teilnahmevoraussetzungen</strong></p>
<p>- Englischkenntnisse<br />
- technisches Grundverständnis<br />
- Bereitschaft zu Team- und Gruppenarbeit<br />
- erfolgreich abgeschlossenes 2. Semester<br />
- Programmierkenntnisse sind keine Vorausetzungen</p>
<p><em>Hinweis:</em><br />
Ein älteres Seminar mit ähnlicher Thematik wurde hier online begleitet: <a href="http://campusphere.de/playful/">http://campusphere.de/playful/</a> dort findet man schon einiges an Material, um einen Eindruck von dem Thema zu bekommen. Das neue Seminar wird in Kürze unter <a href="http://campusphere.de/gamification/">http://campusphere.de/gamification/</a> ein neues Online-Zuhause erhalten.</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/owredelog_fb4/~4/75uNbLMI1Hc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Interaktionsdesign definieren…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/AejVgAmGCJg/951.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[interaktionsdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Interaktion Design ist — für mich — eines der spannendsten, vielseitigsten und offensten Felder der Gestaltung. Zur Zeit findet sehr viel statt durch die Technologisierung und Informatisierung des Alltags — am Ende geht es aber immer darum, die Welt begreifbarer, verständlicher, nützlicher und menschlicher zu machen. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie wir Technologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktion Design ist — für mich — eines der spannendsten, vielseitigsten und offensten Felder der Gestaltung. Zur Zeit findet sehr viel statt durch die Technologisierung und Informatisierung des Alltags — am Ende geht es aber immer darum, die Welt begreifbarer, verständlicher, nützlicher und menschlicher zu machen. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie wir Technologie im Alltag nutzen möchten und vielleicht auch sollten.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3WU93t-grg4?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3WU93t-grg4?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Inzwischen ist auch eines klar: Interaktion Design kann nicht mehr aufgesplittert werden in Mediengattungen (wie Webdesign, o.ä.), sondern die besondere Herausforderung besteht darin die Wechselwirkungen zu verstehen und Lösungen vorzuschlagen um diese Wechselbeziehungen so zu gestalten, dass der Gebrauch freudvoll, mühelos und am Ende auch durch die Menschen selbstbestimmt gelingt.</p>
<p>Schöne Projekte finden sich unter den <a href="http://awards.ixda.org/interactionawards2012">Gewinnern der IxDA Interaktion Design Awards 2012</a>. Sie zeigen die Vielfalt auf, mit der sich Interaktionsdesigner heute beschäftigen.</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/owredelog_fb4/~4/AejVgAmGCJg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ausschreibung einer Professur für Interaktive Medien an der FH Aachen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/STGkscW4_0k/934.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Funkstille nutze ich meine Site einmal für ein Update: Am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen wird eine Professur für das Lehrgebiet »Interaktive Gestaltung &#8211; Schwerpunkt: Kommunikation mit digitalen und interaktiven Medien« ausgeschrieben. Diese Vollzeitprofessur auf 5 Jahre befristet. Mehr Informationen gibt es auf einer separaten Seite dem Stellenprofil. Für die Studierenden, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Funkstille nutze ich meine Site einmal für ein Update: Am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen wird eine Professur für das Lehrgebiet »Interaktive Gestaltung &#8211; Schwerpunkt: Kommunikation mit digitalen und interaktiven Medien« ausgeschrieben. Diese Vollzeitprofessur auf 5 Jahre befristet.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="http://www.fh-aachen.de/prof_interaktive_gestaltung">auf einer separaten Seite dem Stellenprofil</a>.</p>
<p>Für die Studierenden, die sich das Fragen: Diese Professur ist eine Stärkung des Bereichs Interaktive Medien, der in den vergangenen Jahren an Bedeutung zugenommen hat und personell besser ausgestattet sein soll. Sie ist auch kein Ersatz der Lehraufträge, die in der Vergangenheit zahlreiche tolle Projekte angeboten haben.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Gesellschaft: Netzneutralität ist das wichtigste Thema</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/F1ISLaPaLe8/930.html</link>
		<comments>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/930.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wrede.design.fh-aachen.de/?p=930</guid>
		<description><![CDATA[Die »Digitale Gesellschaft« wird als das &#8220;neue Greenpeace des Internets&#8221; gehandelt &#8211; und das obwohl sie erst heute online ging. Die &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; will künftig netzpolitische Themen massenkompatibel machen und gegenüber der Politik vertreten. Wie genau, sagt Mitbegründer Markus Beckedahl im tagesschau.de-Interview. [Mehr bei tagesschau.de] Hier ein Bericht mit dem Interview: Und hier der Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die »Digitale Gesellschaft« wird als das &#8220;neue Greenpeace des Internets&#8221; gehandelt &#8211; und das obwohl sie erst heute online ging. Die &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; will künftig netzpolitische Themen massenkompatibel machen und gegenüber der Politik vertreten. Wie genau, sagt Mitbegründer Markus Beckedahl im tagesschau.de-Interview. </p>
<p>[<a href="http://www.tagesschau.de/inland/interviewdigitalegesellschaft100.html">Mehr bei tagesschau.de</a>]</p>
<p>Hier ein Bericht mit dem Interview:</p>
<p><object width="480" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1dCPDA-dN4c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1dCPDA-dN4c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="300"></embed></object></p>
<p>Und hier der Link zur entsprechenden Website: <a href="http://www.digitalegesellschaft.de/">http://www.digitalegesellschaft.de/</a></p>
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		<title>Designing and Engineering Time</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 20:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne hätte ich dieses Buch von Steven Seow schon zu Beginn des Continuity-Seminars gehabt: die Gestaltung von Zeit (bzw. die Beeinflussung der Wahrnehmung von Zeit) ist im Kern die Frage, um die es bei diesem Seminar ging. Ähnliche Meldungen: Design-Weblog der ZEIT Die Zeit betreibt ja schon seit langem Weblogs zu verschiedenen... Wie up-to-date sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne hätte ich <a href="http://www.amazon.com/Designing-Engineering-Time-Psychology-ebook/dp/B001949VE2">dieses Buch</a> von Steven Seow schon zu Beginn des Continuity-Seminars gehabt: die Gestaltung von Zeit (bzw. die Beeinflussung der Wahrnehmung von Zeit) ist im Kern die Frage, um die es bei diesem Seminar ging.</p>
<p><a href="http://www.amazon.com/Designing-Engineering-Time-Psychology-ebook/dp/B001949VE2"><img src="http://campusphere.de/continuity/files/2010/11/steven-seow.jpg" alt="steven-seow.jpg" border="0" width="205" height="268" /></a></p>
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		<title>Abschlussarbeiten im WS 2010/2011</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Semester werden im Bereich »Interaktive Medien« am FB Gestaltung der FH Aachen vier Abschlussarbeiten entwickelt: »Interaktive Kommunikation zum Thema Nachhaltigkeit« von Nikolai Merk Dieses Projekt entwickelt ein Design für ein Intranet-Portal mit begleitendem Kommunikationskonzept zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen. Dieses Konzept wird in Kooperation mit der Nexum AG entwickelt. Weiteres: Diplom-Blog von Nikolai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Semester werden im Bereich »Interaktive Medien« am FB Gestaltung der FH Aachen vier Abschlussarbeiten entwickelt:</p>
<p><strong>»Interaktive Kommunikation zum Thema Nachhaltigkeit«</strong></p>
<p><em>von Nikolai Merk</em></p>
<p>Dieses Projekt entwickelt ein Design für ein Intranet-Portal mit begleitendem Kommunikationskonzept zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen. Dieses Konzept wird in Kooperation mit der <a href="http://www.nexum.de/">Nexum AG</a> entwickelt.</p>
<p>Weiteres: <a href="http://campusphere.de/diplomprojektnm/">Diplom-Blog von Nikolai Merk</a></p>
<p><strong>»Die Weisse Liste auf dem iPad«</strong></p>
<p><em>von Martin Backhaus</em></p>
<p>Das Gesundheitsportal <a href="http://www.weisse-liste.de/">»Weisse-Liste.de«</a> erfährt wird in diesem Projekt für das iPad adaptiert. Die Weisse Liste steht seit Jahren für Transparenz im Gesundheitswesen. Dieses Projekt wird in Abstimmung mit der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/">Bertelsmann Stiftung</a> und der <a href="http://www.dimensional.de/">dimensional GmbH</a> erstellt.</p>
<p>Weiteres: <a href="http://campusphere.de/weisseliste/">Diplom-Blog von Martin Backhaus</a></p>
<p><strong>»Benutzerfreundlichkeit von Kunst- und Museumsbibliotheken«</strong></p>
<p><em>von Jennifer Keuter</em></p>
<p>Diese Arbeit befasst sich mit gestalterischen Optionen für die Steigerung der Akzeptanz für die Serviceleistungen von Kunst- und Museumsbibliotheken am Beispiel der Bibliothek des Ludwig Forums Aachen.</p>
<p>Weiteres: <a href="http://campusphere.de/diplomprojektjk/">Diplom-Blog von Jennifer Keuter</a></p>
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		<title>Journalism in the Age of Data</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/k3IyGYjZwng/896.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[informationsdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[»Journalism in the Age of Data« ist eine Reportage von Geoff McGhee über die Rolle der Datenvisualisierung als journalistische Medium oder als Mittel zur Narration. Die Site begleitet das Video mit zeitgesteuerten Fußnoten über die Interview-Partner und Projekte von denen jeweils gesprochen wird. [via campusphere.de/dynamicinfo] Ähnliche Meldungen: David McCandless: The beauty of data visualization Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://datajournalism.stanford.edu/">»Journalism in the Age of Data«</a> ist eine Reportage von Geoff McGhee über die Rolle der Datenvisualisierung als journalistische Medium oder als Mittel zur Narration.</p>
<p><img src="http://campusphere.de/dynamicinfo/files/2010/09/httpopenendedgroup.comwp-contentuploadsimagesmozart-300.jpgjitaod_site.jpg" alt="#alttext#" border="0" width="480" height="383" /></p>
<p>Die Site begleitet das Video mit zeitgesteuerten Fußnoten über die Interview-Partner und Projekte von denen jeweils gesprochen wird.</p>
<p>[via <a href="http://campusphere.de/dynamicinfo/2010/09/journalism-in-the-age-of-data/">campusphere.de/dynamicinfo</a>]</p>
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		<item>
		<title>Neue Seminare im WS 2010/2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/clp9mWdMHz4/890.html</link>
		<comments>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/890.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wintersemester werden im Bereich »Interaktive Medien« zwei Lehrveranstaltungen angeboten. Beide Seminare sind zugänglich für alle Studierenden ab dem 3. Semester. Ein bestandenes 2. Semester ist Voraussetzung für die Teilnahme: »Experience« Betreuung: Prof. Dipl.-Des. Oliver Wrede Mittwochs 13-17 Uhr (Cluster A) Seit einigen Jahren dreht sich in der Gestaltung von Dienstleistungen — insbesondere im Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester werden im Bereich »Interaktive Medien« zwei Lehrveranstaltungen angeboten. Beide Seminare sind zugänglich für alle Studierenden ab dem 3. Semester. Ein bestandenes 2. Semester ist Voraussetzung für die Teilnahme:</p>
<h2>»Experience«</h2>
<p><em>Betreuung: Prof. Dipl.-Des. Oliver Wrede</em><br />
<em>Mittwochs 13-17 Uhr</em><br />
<em>(Cluster A)</em></p>
<p>Seit einigen Jahren dreht sich in der Gestaltung von Dienstleistungen — insbesondere im Zusammenhang mit der Digitalisierung und Informatisierung des Alltags — vieles um den Begriff »User Experience Design« — oder kurz: UX.</p>
<p><strong>Wofür steht UX?</strong></p>
<p>Dienstleistungen und Produkte — oder Hybride aus diesen — finden in analoger und digitaler Form gleichermaßen statt und Designer müssen für diese Angebotsformen entpsrechende Kompetenzen und Methoden bei der Formulierung von Lösungen beherrschen und denken können.</p>
<p>UX versucht nun die Nutzer- bzw. Kundenperspektive in Form der “Erlebnis- und Gebrauchsqualität” strenger zu erfassen und mit Konzeptions- und Entwurfstechniken in die Entwicklungsprozesse einzuschleusen, die den komplexen Anforderungen des Gestalteralltags gerecht werden können.</p>
<p><strong>Ziele</strong></p>
<p>Die Teilnehmer lernen spezifische Arbeitsmethoden und -prozesse kennen und erproben diese an eigenen Projekten (z.B. aus dem Bereich des Interfacedesign für das Web, des Digital Editorial Designs, Service Designs, etc).</p>
<p>Weiteres unter: <a href="http://campusphere.de/experience/">campusphere.de/experience</a></p>
<h2>»Interaction Branding«</h2>
<p><em>Betreuung: Dipl.-Des. Wolfgang Gauss und Dipl.-Des. Markus Strick</em><br />
<em>Freitags 9-13 Uhr</em><br />
<em>(Cluster C)</em></p>
<p>Digitale Medien haben die Medienkomplexität erheblich erweitert. Durch sie hat sich auch die Wahrnehmung einer Marke erheblich verändert. Digitale Markenwahrnehmung ist äußerst vielschichtig, Mobiltelefon, Internet, TV und Spielkonsolen, haben ganze Arbeit geleistet. Neben allen visuellen Standards des klassischen Corporate Designs wie beispielsweise Logo, Farben, Typo, Bildsprache, Tonalität von Texte etc. rücken zunehmen die Aspekte der digitalen Markenwahrnehmung in den Vordergrund und prägen ein neues Gesamtbild.</p>
<p>Bewegung, Animation, die Gestaltung von Interaktionselemente, Ablauf, Logik, Verhalten einer Anwendung, aktive und passive Zustände, Geschwindigkeit, Veränderbarkeit, Transformation, die schnelle und unkomplizierte Austausch- und Anpassbarkeit und letztenendes auch die Erreichbarkeit sind nur einige der neu hinzugekommenen Aspekte, welche als erhebliche Einflussfaktoren auf ein modernes Markenbild nicht mehr von der Hand zu weisen sind.</p>
<p>Das Seminar Interaktion Branding beschäftigt sich daher mit den gewachsenen Ansprüchen an eine moderne Markenkommunikation.</p>
<p>Die Seminarteilnehmer lernen, welche Bereiche zukünftig sicherlich noch an Bedeutung gewinnen für ein Markenerlebnis. Welche wichtig sind, wie diese erkannt, verknüpft und systematisch aufgebaut werden können.</p>
<p>Wir beschäftigen uns mit Gestaltungsgrundlagen wie Einfachheit, der durchgängigen Beständigkeit ebenso wie mit der Übertragbarkeit von einem Medium in ein anderes sowie selbstverständlich mit der Interaktivität.</p>
<p>Aufbauend auf Analysen werden im Seminar eigene Konzepte und Entwürfe für ein interaktives Markenerlebnis entwickelt und präsentiert.</p>
<p>Weiteres unter: <a href="http://campusphere.de/interactionbranding/">campusphere.de/interactionbranding</a></p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/owredelog_fb4/~4/clp9mWdMHz4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>David McCandless: The beauty of data visualization</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/owredelog_fb4/~3/SlZnhvhtjiU/888.html</link>
		<comments>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/888.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[informationsdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Redner: &#8220;David McCandless turns complex data sets (like worldwide military spending, media buzz, Facebook status updates) into beautiful, simple diagrams that tease out unseen patterns and connections. Good design, he suggests, is the best way to navigate information glut &#8212; and it may just change the way we see the world.&#8221; Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pLqjQ55tz-U?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pLqjQ55tz-U?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Über den Redner: &#8220;David McCandless turns complex data sets (like worldwide military spending, media buzz, Facebook status updates) into beautiful, simple diagrams that tease out unseen patterns and connections. Good design, he suggests, is the best way to navigate information glut &#8212; and it may just change the way we see the world.&#8221;</p>
<p>Hier ist auch ein interessantes Interview mit ihm im UK Fernsehen, bei der Neville Brody als Kritiker des &#8220;beauty&#8221;-Ansatzes im Bezug auf Datenvisualisierung auftritt:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q2Wnu1SOhKs?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/q2Wnu1SOhKs?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Mehr zum Thema im <a href="http://campusphere.de/dynamicinfo/">Dynamic Informationdesign Weblog</a>.</p>
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			<wfw:commentRss>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/888.html/feed</wfw:commentRss>
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		<enclosure url="http://www.youtube.com/v/pLqjQ55tz-U?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" length="1319" type="application/x-shockwave-flash" /><media:content url="http://www.youtube.com/v/pLqjQ55tz-U?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" fileSize="1319" type="application/x-shockwave-flash" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Über den Redner: &amp;#8220;David McCandless turns complex data sets (like worldwide military spending, media buzz, Facebook status updates) into beautiful, simple diagrams that tease out unseen patterns and connections. Good design, he suggests, is the best </itunes:subtitle><itunes:author>Oliver Wrede</itunes:author><itunes:summary>Über den Redner: &amp;#8220;David McCandless turns complex data sets (like worldwide military spending, media buzz, Facebook status updates) into beautiful, simple diagrams that tease out unseen patterns and connections. Good design, he suggests, is the best way to navigate information glut &amp;#8212; and it may just change the way we see the world.&amp;#8221; Hier ist [...]</itunes:summary><itunes:keywords>informationsdesign</itunes:keywords><feedburner:origLink>http://wrede.design.fh-aachen.de/archives/888.html</feedburner:origLink></item>
	<copyright>Copyright 2006-2007</copyright><media:credit role="author">Oliver Wrede</media:credit><media:rating>nonadult</media:rating></channel>
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