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	<title>nettbooks.com</title>
	
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>O2 bietet Tarife für iPad</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/o2-bietet-tarife-fur-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anbieter o2 richtet die neuen LTE Tarife (siehe auch Tarifinformationen auf dsl-com.de) an Internetnutzer in Regionen, in denen bisher kein Breitbandinternet zur Verfügung steht. Übertragungsraten von 7,2Mbit/s sind möglich und das Angebot ersetzt damit einen typischen DSL Anschluss. Über die Homepage des Anbieters kann die Verfügbarkeit geprüft werden. Falls bereits erhältlich kann ein LTE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbieter o2 richtet <a href="http://www.mobile3g.de/">die neuen LTE Tarife</a> (siehe auch <a href="http://www.dsl-com.de/">Tarifinformationen auf dsl-com.de</a>) an Internetnutzer in Regionen, in denen bisher kein Breitbandinternet zur Verfügung steht. Übertragungsraten von 7,2Mbit/s sind möglich und das Angebot ersetzt damit einen typischen DSL Anschluss. Über die Homepage des Anbieters kann die Verfügbarkeit geprüft werden. Falls bereits erhältlich kann ein LTE Internetzugang bestellt werden.</p>
<p><span id="more-1507"></span></p>
<p>Da sich das LTE Netz noch im Aufbau befindet, gilt das Angebot bisher nur für bestimmte Regionen. Die Anbieter von LTE sind verpflichtet, in ländliche Regionen vorrangig für eine flächendeckende Netzabdeckung zu sorgen, wodurch mittelfristig jeder der will einen breitbandigen Internetzugang erhält. </p>
<p>Des Weiteren sind zwei Tarife, speziell für iPads bei o2online.de erhältlich. Für 15 Euro monatlich bietet o2 einen Tarif an der sich an Normalsurfer richten soll. In diesem Tarif surfen iPads mit 3,6Mbit/s im Internet, wobei, nach einem Gigabyte übertragenem Datenvolumen, auf langsame GPRS Geschwindigkeit gedrosselt wird. Deutliche Vorteile bietet der Tarif, der an Vielsurfer gerichtet ist. Bei Onlineabschluss kostet der Tarif 21,25 Euro monatlich. Vielsurfern steht eine Downloadgeschwindigkeit von 7,2Mbit/s zur Verfügung. Das monatliche Datenvolumen beträgt für Vielsurfer 5 Gigabyte, wird es überschritten, wird auch hier auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt. Die Laufzeit beider Tarife liegt bei sechs Monaten.</p>
<p>Zwar handelt es sich bei diesen Tarifen, wie üblich, nicht wirklich um Flatrates, mit 5 Gigabyte pro Monat erhält man als Vielsurfer aber eine ganze Menge Internet zu einem fairen Preis. Der Sinn des Tarifes für Normalnutzer mag, in Anbetracht des geringen Preisunterschieds beider Tarife bei Onlinebuchung, nur halb so hoher Downloadgeschwindigkeit und mageren Datenvolumens, fraglich erscheinen. Wer sein edles Gerät, nach Überschreiten des Datenvolumens, mit GPRS Geschwindigkeit besurfen muss, könnte glauben es sei kaputt. Informationen rund um das <a href="http://www.geekyblog.org/">iPhone von Apple</a> findet man auf geekyblog.org.</p>
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		<title>Mobiles Internet: Schnell mal unterwegs ins Netz</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/mobiles-internet-schnell-mal-unterwegs-ins-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob für das Notebook oder das Handy beziehungsweise Smartphone: Mobiles Internet hat sich durchsetzen können. Die Konsequenz sind Tarife zu immer niedrigeren Preise in Kombination mit immer leistungsstärkerer, aber auch teurerer Technik. Mobiles Internet machte in kurzer Zeit eine rasante Entwicklung durch und viele wollen nicht mehr drauf verzichten. Berufstätige sind flexibler, Privatpersonen können jederzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob für das Notebook oder das Handy beziehungsweise Smartphone: Mobiles Internet hat sich durchsetzen können. Die Konsequenz sind Tarife zu immer niedrigeren Preise in Kombination mit immer leistungsstärkerer, aber auch teurerer Technik. <a href="http://www.dsl-magazin.de/mobiles-internet-vergleich/" title="Mobiles Internet" target="_blank">Mobiles Internet</a> machte in kurzer Zeit eine rasante Entwicklung durch und viele wollen nicht mehr drauf verzichten. Berufstätige sind flexibler, Privatpersonen können jederzeit und überall Kontakte (soziale Netzwerke, Foren, usw.) pflegen. Besonders die Tatsache, auch ohne ein Netzwerkkabel schnell im Netz unterwegs, mittlerweile sogar größere Dateien versenden zu können, macht mobiles Internet so reizvoll.   </p>
<p>Mit dem Laptop mobiles Internet zu nutzen ist kein Kunststück mehr. Ob UMTS-Karte oder Surfstick hängt im Endeffekt von dem genutzten Gerät beziehungsweise der eigenen Vorliebe ab. Passende Tarife seitens der Anbieter gibt es reichlich und das zu immer attraktiveren Preisen. Das beste Angebot können Vergleichsrechner aufzeigen. Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, wie groß das Datenvolumen des jeweiligen Tarifs ausfällt und ab wann man langsamer weitersurfen muss, weil der Speed gedrosselt wird.</p>
<p>Mobiles Internet wird auch immer mehr über das Mobiltelefon genutzt. Vor allem der Gebrauch von modernen Smartphones macht durch schnelle Datenübertragung Spaß und ist zudem effektvoll. Doch auch mit leistungsschwächeren Handys, die internetfähig sind, steht Surfen nichts im Weg. Wer keinen diesbezüglichen Tarif hat, kann mobiles Internet zum Beispiel durch so genannte Hotspots nutzen. Einige Restaurants und Cafés, aber auch Flughäfen, Bahnhöfe und ähnliche Orte bieten diesen Service an. Alle anderen sollten sich nach dem für sie geeignetsten Angebot umsehen.  </p>
<p>So interessant mobiles Internet auch ist, Verbraucherschützer warnen immer mehr davor, es nicht zu unterschätzen. Denn viele Nutzer sehen nicht, dass ein Mobiltelefon heutzutage ein PC im Kleinformat ist, als auch ebenso angreifbar. Wird ein Computer in der Regel mittels Virenprogrammen und sonstigem vor Angreifern geschützt, ist das bei Smartphones seltener der Fall. Dabei ist es besonders über mobiles Internet möglich, von außen auf die sensiblen Daten des Handys zuzugreifen. Deshalb ist es ratsam, stets eine gewisse Vorsicht walten zu lassen.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S II: Der iPhone 4-Konkurrent</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/samsung-galaxy-s-ii-der-iphone-4-konkurrent/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer häufiger in einem Android Forum seines Vertrauens stöbert, wird es bereits Wochen vor der offiziellen Veröffentlichung in Deutschland mitbekommen haben: Das Samsung Galaxy S II gilt als echter und ernstzunehmender iPhone4-Konkurrent aus dem Android-Lager. Das ist kein Wunder, schließlich ist das neue Spitzen-Smartphone von Samsung prächtig ausgestattet und kostet ohne Vertrag deutlich unter 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer häufiger in einem Android Forum seines Vertrauens stöbert, wird es bereits Wochen vor der offiziellen Veröffentlichung in Deutschland mitbekommen haben: Das Samsung Galaxy S II gilt als echter und ernstzunehmender iPhone4-Konkurrent aus dem Android-Lager. Das ist kein Wunder, schließlich ist das neue Spitzen-Smartphone von Samsung prächtig ausgestattet und kostet ohne Vertrag deutlich unter 600 Euro. </p>
<p><span id="more-1499"></span></p>
<p>Ein Blick auf die technischen Daten beeindruckt: Das Samsung Galaxy S II besitzt einen 1,2GHz schnellen Prozessor mit zwei Rechenkernen, einen knackscharfen Super AMOLED Plus Display mit 4,3 Zoll &#8211; und das bei einer Dicke von lächerlichen 8,49mm. Darüber hinaus verfügt das Samsung Galaxy S II über eine 8 Megapixel Kamera, mit der sogar Videos in FullHD, also mit 1080p, aufgenommen und abgespielt werden können. Ein LED-Blitz für Fotos darf natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Doch längst nicht genug: Dank Android 2.3 Gingerbread sind standardmäßig alle wichtigen Funktionen dabei, darunter Email-Dienste, Youtube-Abspielfunktion, SMS/MMS-Optionen und eben all das, was man von einem Handy der Gegenwart erwartet. Google Maps, Exchange ActiveSync und Videotelefonie dank der 2 Megapixel Frontkamera sind dabei. </p>
<p>Auch das wurde schon in dem einen oder anderen <a href="http://www.android-guru.de/">Android</a> Forum verraten: Ein integrierter Buchshop namens Readers Hub bietet Zugriff auf über zwei Millionen Bücher, aber auch Magazine und Zeitungen in 20 bzw. 47 Sprachen stehen zur Auswahl. Mit Google Voice Translation können Audionotizen in Windeseile übersetzt werden &#8211; sowohl akustisch als auch textlich. Und dank Game Hub kann man sich hochwertige Spiele sofort downloaden oder über Facebook soziale Netzwerkspiele verwenden. Hier kommen dann auch der magnetische Sensor oder das Gyroskop zum Einsatz. Für Musik in 5.1 Sound ist das <a href="http://www.samsung.de/de/default.aspx">Samsung</a> Galaxy S II bestens geeignet &#8211; und sollte man das Gerät noch weiter aufwerten wollen, dann wirft man einen Blick in den prall gefüllten Android Market. Dort findet man unzählige Programme, teils auch kostenlos. Und welche die besten sind? Das findet man selbst heraus oder liest es in seinem Lieblings- Android Forum nach.</p>
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		<title>Beim Netbook-Kauf sparen</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/beim-netbook-kauf-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbooks, die kleinen &#8220;fast Alleskönner&#8221; sind, dabei sich den Markt zu erobern. Besonders Jugendliche schwören auf das Netbook, das klein ist, wenig kostet und dennoch fast alles kann. Man kann mit diesen &#8220;Zwergen&#8221; im Internet surfen, E-Mails und Texte schreiben und die Texte auch bearbeiten. Leider fehlt ein DVD-Laufwerk und der Datenspeicher ist auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbooks, die kleinen &#8220;fast Alleskönner&#8221; sind, dabei sich den Markt zu erobern. Besonders Jugendliche schwören auf das Netbook, das klein ist, wenig kostet und dennoch fast alles kann. Man kann mit diesen &#8220;Zwergen&#8221; im Internet surfen, E-Mails und Texte schreiben und die Texte auch bearbeiten.<br />
Leider fehlt ein DVD-Laufwerk und der Datenspeicher ist auch nicht sehr groß. Durch das Display mit einer kleinen Auflösung muss viel gescrollt werden, da manche Fenster nicht vollständig angezeigt werden können. Die meisten Benutzer setzen das Netbook als Zweitgerät für unterwegs ein. Heute werden Netbook bereits zu sehr günstigen Preisen angeboten.</p>
<p><span id="more-1496"></span></p>
<p>Noch günstiger kann man ein <a href="http://shops.ricardo.ch/kategorien/computer/netbooks-und-notebooks/notebooks/cn556/">Notebook</a> in Verbindung mit einer Internet-und Telefonflat kaufen. Fast jeder Anbieter von Mobiltelefonen bietet heute auch Internet an. Viele Anbieter bieten im Handy-Bundles bei einem Vertragsabschluss auch Netbook an.<br />
Die Preise für die angebotenen Netbook sind in der Tat sehr günstig und können je nach gewünschtem Gerät und Tarif von 1,00 EUR bis 100,00 EUR reichen.</p>
<p>In der gehobenen Preisklasse erhält man dann aber auch ein gehobenes Netbook mit vielen Extras. Zum Beispiel großer Festplatte und größeres Display.<br />
Auch das Angebot an mitgelieferter Software ist entsprechend umfangreicher.</p>
<p>Die Mobilfunk Anbieter haben ein großes Interesse daran viele Neukunden für ihr Flat Angebot zu gewinnen und subventionieren aus diesem Grund das Netbook.</p>
<p>Die Kunde zahlt also bei Vertragsabschluss nicht den Kaufpreis des Netbook, denn der Mobilfunkanbieter zahlt das Gerät. </p>
<p>So haben beide Seiten, was sie möchten. Der Netzbetreiber hat wieder einen neuen Kunden und der Kunde hat schnell und problemlos ein sehr günstiges Netbook und einen passenden Vertrag. </p>
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		<title>Tipps zum UMTS Flatrate Vergleich</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/tipps-zum-umts-flatrate-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 16:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet gewinnt immer mehr an Fahrt. Die Verkaufszahlen für Smartphones, Tablet-PCs, Netbooks und Laptops schnellen weiter in die Höhe und lassen Desktop-PCs in der Statistik alt aussehen. Zudem sorgen täglich hunderte neue Apps für einen leichteren, schnelleren und komfortableren Zugang zu vielen Dienstleistungen im Netz. Für das ungetrübte Surf-Vergnügen benötigt man allerdings einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet gewinnt immer mehr an Fahrt. Die Verkaufszahlen für Smartphones, Tablet-PCs, Netbooks und Laptops schnellen weiter in die Höhe und lassen Desktop-PCs in der Statistik alt aussehen. Zudem sorgen täglich hunderte neue Apps für einen leichteren, schnelleren und komfortableren Zugang zu vielen Dienstleistungen im Netz. Für das ungetrübte Surf-Vergnügen benötigt man allerdings einen schnellen Internet-Zugang via UMTS Flatrate.</p>
<p><span id="more-1493"></span></p>
<p>Eine UMTS Flatrate findet man im UMTS Flatrate Vergleich. Hier haben Sie die Möglichkeit, alle Anbieter nach ihren Preisen und Leistungen in Sekundenschnelle miteinander zu vergleichen. Das mühevolle Einholen der Informationen von den einzelnen Anbietern entfällt somit. Zudem ist der UMTS Flatrate immer so aktuell wie möglich gehalten und ermöglicht Ihnen somit eine optimale Marktübersicht.</p>
<p>Neben der Geschwindigkeit der <a href="http://www.flatrate-news.de/">UMTS Flatrate</a> zählt natürlich auch das Volumen, welches in der Flatrate enthalten ist und der Preis. Gerade bei den letzten beiden Punkten unterscheiden sich die Anbieter von UMTS teilweise erheblich. Denn viele Flatrates werden in der Geschwindigkeit gedrosselt, wenn ein bestimmtes Datenvolumen, z.B. 1 GB erreicht ist. Sie sollten also unbedingt beim UMTS Flatrate Vergleich auf diesen unscheinbaren Punkt achten. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Vertragslaufzeit. Es gibt UMTS-Provider, die Sie monatlich kündigen können oder auch monatlich in einen anderen Tarif wechseln können. So bleiben Sie flexibel. Achtung: Auch Anbieter, die 24-Monats-Verträge abschließen, sind im UMTS Flatrate Vergleich aufgelistet. Diese lohnen sich meist nur, wenn Sie ein mobiles Endgerät für wenige Euro dazu bekommen. </p>
<p>Der UMTS Flatrate Vergleich ist kostenlos und unverbindlich. Sie können sich jedoch direkt auf die Anbieter-Webseiten weiterleiten lassen und gleich online einen Vertrag abschließen.</p>
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		<item>
		<title>Hohe Nachfrage bei Tablet-PC und E-Reader im Jahr 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/nettbooks/~3/wW1mTEy6MnU/</link>
		<comments>http://www.nettbooks.com/hohe-nachfrage-bei-tablet-pc-und-e-reader-im-jahr-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Es werden immer weniger PCs verkauft, weil die Anzahl der Verkäufe von Tablet-PC und E-Reader weiterhin steigt. Dieser Trend bleibt auch bestehen, da sich viele Menschen teure Elektronik vermehrt aufgrund des Unterhaltungswerts anschaffen wollen. Der Spaß und das Spiel stehen im Mittelpunkt, und damit die Anschaffung eines preiswerten Tablet-PCs durchaus verständlich ist. Die kleinen Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden immer weniger PCs verkauft, weil die Anzahl der Verkäufe von Tablet-PC und E-Reader weiterhin steigt. Dieser Trend bleibt auch bestehen, da sich viele Menschen teure Elektronik vermehrt aufgrund des Unterhaltungswerts anschaffen wollen. </p>
<p><span id="more-1490"></span></p>
<p>Der Spaß und das Spiel stehen im Mittelpunkt, und damit die <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/">Anschaffung eines preiswerten Tablet-PCs</a> durchaus verständlich ist. Die kleinen Geräte bieten schnelle Verbindung zum Internet, können fast alles, was der &#8220;richtige&#8221; PC auch kann und bieten eine Menge Entertainment.</p>
<p>Genau dies war in der Vergangenheit passiert. Die Umsätze der Computerhersteller gingen zurück, während der Markt für Tablet-PCs im dritten Quartal 2010 um gute 45 % gewachsen ist, so die Daten von IDC, International Data Corporation. Der Anstieg wird auf den Überraschungserfolg aus dem Hause Apple, das <a href="http://my-tablet.net/tag/ipad/">iPad</a>, geschoben &#8211; immerhin sind 90 % der verkauften Geräte ein iPad, so die Studie. Andere Produkte aus dem Hause Apple hätten dagegen keine derart signifikanten Erfolge verzeichnen können.</p>
<p>Eine andere Entwicklung betrifft E-Reader. Diese in der Technik vom Tablet-PC völlig unterschiedlichen kleinen Lesegeräte erfreuen sich neuerdings eines hohen Bekanntheitsgrades. Die Geräte arbeiten mit eInk anstelle des herkömmlichen Displays, welches das längere Lesen am Computerbildschirm, dem Smartphone, dem Notebook und auch dem Tablet-PC so unangenehm macht. Die Technik ermöglicht das Lesen in angenehmer Art und Weise, ähnlich einem gedruckten Buch. Dennoch sind die kleinen Lesegeräte sehr teuer, und es ist fraglich, ob sie sich gegen die One-for-all Mentalität des Tablet-PC durchsetzen können. Ein weiterer Nachteil der E-Reader ist, dass man mit dem Kauf lediglich das Lesegerät erwirbt, inklusive der Lizenz, es zu benutzen. Die zu lesende Literatur muss zusätzlich gekauft werden &#8211; das ist insgesamt noch ein recht teurer Spaß. Schwierig sind zudem die unterschiedlichen Formate &#8211; nicht jedes Lesegerät kann jedes Buchformat bewältigen, und nicht jedes literarische Werk ist in jedem Format erhältlich.</p>
<p>Fazit: Für das Jahr 2011 sieht die Prognose steigende Verkäufe sowohl von Tablet-PC als auch von E-Reader vor. Viele öffentliche Bibliotheken bieten inzwischen eines oder beide Geräte zum Verleih an, was den Bekanntheitsgrad der Geräte steigert. </p>
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		<item>
		<title>Tipps zur UMTS Flatrate</title>
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		<comments>http://www.nettbooks.com/tipps-zur-umts-flatrate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besitzer eines Handys mit UMTS möchte dieses auch nützen. Viele Netzbetreiber bieten dem Kunden eine UMTS Flatrate an, daher ist ein UMTS Flatrate Vergleich sehr sinnvoll. Die Grundgebühr, einer Flatrate, liegt zwischen 5 Euro und knapp 10 Euro. Um die Internetfunktion zu aktivieren, ist bei einigen Anbietern ein Einrichtungspreis zu entrichten. Dieser kann bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besitzer eines Handys mit UMTS möchte dieses auch nützen. Viele Netzbetreiber bieten dem Kunden eine UMTS Flatrate an, daher ist ein UMTS Flatrate Vergleich sehr sinnvoll. Die Grundgebühr, einer Flatrate, liegt zwischen 5 Euro und knapp 10 Euro. Um die Internetfunktion zu aktivieren, ist bei einigen Anbietern ein Einrichtungspreis zu entrichten. Dieser kann bis zu 10 Euro betragen. Die Geschwindigkeit liegt bei den Netzbetreibern zwischen 384 und rund 7300 kB/s. </p>
<p><span id="more-1487"></span></p>
<p>Wer viel mit dem Handy im Internet ist, für den lohnt sich eine Flatrate. Dabei ist darauf zu achten, wie die Handhabung ist, wenn der Kunde das Datenlimit überschreitet. Hierbei gibt es Unterschiede. Bei manchen Anbietern wird die Geschwindigkeit gedrosselt, bei anderen wird ein Betrag pro verbrauchten MB fällig. Empfehlenswert ist es, sich einen Tarif zu wählen, bei dem nur die Geschwindigkeit der UMTS &#8211; Flatrate gedrosselt wird, denn so kann man sicher sein, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen. </p>
<p>Bei allen Flatrates gilt, dass der Kunde so viel Datenvolumen verbrauchen kann, wie er möchte. Die monatliche Grundgebühr beträgt zwischen knapp 10 Euro und 15 Euro. Es sind einige Anbieter, die dem Kunden sogar ein paar Monate die Grundgebühr erlassen, damit er erst einmal testen kann, bevor er sich dafür oder dagegen entscheidet. Zu achten ist auch, auf die Taktung, das bedeutet, dass der Verbrauch in Schritten abgerechnet wird. Diese können zwischen 10 KB und 400 KB liegen. </p>
<p>Wer eine UMTS &#8211; Flatrate möchte, sollte sich vorher im Internet erkundigen und einen <a href="http://handy-sparen.de/mobiles-internet/">UMTS Flatrate Vergleich</a> durchführen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Notebook Preisvergleich – Tipps und Wissenswertes</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/nettbooks/~3/6RvMdaGRGj4/</link>
		<comments>http://www.nettbooks.com/notebook-preisvergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 15:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbooks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nettbooks.com/?p=1473</guid>
		<description><![CDATA[To compare prices: In der englischen Wortwahl „compare“ steckt auch „kompatibel“, zusammenpassend drin. Und genau darauf kommt es auch an. Es ist sogar ein klassischer Dreisatz: Die Anforderungen, die an ein Objekt gestellt werden, das man sich wünscht zu besitzen, müssen übereinstimmen mit den eigenen vorhandenen finanziellen Möglichkeiten und denen, die der Markt zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>To compare prices: In der englischen Wortwahl „compare“ steckt auch „kompatibel“, zusammenpassend drin. Und genau darauf kommt es auch an. Es ist sogar ein klassischer Dreisatz: Die Anforderungen, die an ein Objekt gestellt werden, das man sich wünscht zu besitzen, müssen übereinstimmen mit den eigenen vorhandenen finanziellen Möglichkeiten und denen, die der Markt zur Verfügung stellt.</p>
<p><span id="more-1473"></span></p>
<p>Also, die erste Frage, die man sich allgemein auch über einen <a href="http://www.notebook-preisvergleich.net">Notebook Preisvergleich</a> hinausgehend stellen sollte, lautet dann „Was kann ich mir leisten?“ Ist man sich im Klaren über sein Budget, schaut man sich auch schon um, welche Details die objektiv bestausgestatteten Wunschgeräte wohl besitzen und ob sie im Rahmen des Möglichen liegen. Erfahrungsgemäß ist die Üppigkeit der Ausstattung meilenweit entfernt von der finanziellen Vorstellung. Also heißt es, entweder zu warten und zu sparen, oder auf einige Parameter zu verzichten. Oder die Durchforstung einer großen Anzahl von Erwerbsmöglichkeiten via Internet und reeller Shops inklusive zeitabhängiger Angebote bringt ein zufriedenstellendes Ergebnis. Das natürlich kostet fast unendlich viel Zeit.</p>
<p>An dieser Stelle setzen nun die Preissuchmaschinen an. Sie müssen damit sechs wichtige Anforderungen bei der übersichtlichen Darstellung der angebotenen Objekte, seien es nun Notebooks oder andere elektronische Geräte, erfüllen: (1) Gründlichkeit technischer Details, (2) Verlässlichkeit der Preise, (3) Seriosität der eingetragenen Shops, (4) Maximierung der Anzahl von Informationen aus primären (Herstellern) und sekundären (Nutzermeinungen und Testergebnissen) Quellen, (5) Einordnung nach objektiven Aspekten (Themenbereiche zur Anwendung) und schließlich (6) klare Benutzerführung auf den Internetseiten.</p>
<p>Was hier so sehr theoretisch klingt, hat aber auch eine ganz praktische Seite, weil es eben das ist, was konkret jeder Anwender von Preisvergleichen erwartet. Es zeigt auch, was eigentlich alles – und da komme ich auf die Einleitung im ersten Satz dieses Textes zurück- zusammenpassen, also kompatibel sein muss. Ziemlich viel also! Gerade bei technischen Artikeln wie PC’s, Notebooks, Handys und deren Zubehör haben präzise Angaben der technischen Leistungsfähigkeit große Priorität. Denn es muss online kompensiert werden, was offline ein Verkäufer im Geschäft bieten kann, nämlich die körperliche Vorführung der Eigenschaften. Dass gerade aber dieser Service und damit eigentlich auch ein großer Vorteil allzu oft von den Anbietern verspielt wird, indem das sog. Fachpersonal sich zuwenig mit den Dingen auskennt, die es eigentlich kompetent verkaufen soll, spielt den Internetanbietern in die Hände.<br />
Was kann unter diesen Aspekten der Anwender speziell einer Suchmaschine für den Notebook-Preisvergleich erwarten? Punkt für Punkt läßt es sich nachfolgend so zusammenfassen:</p>
<p>(1): Wichtig für den Preisvergleich für Notebooks ist die Ausstattung mit einem aktuellen Betriebssystem. Daraus lässt sich auch schon ableiten, welcher Prozessor vorhanden und wie groß der Arbeitsspeicher sein muss, denn die Anforderungen dafür sind stetig gestiegen. Natürlich gehört zu einem guten Netbook auch eine gute Festplatte, denn danach richten sich die vielen Möglichkeiten der Nutzung – je mehr Speicherplatz vorhanden ist, umso mehr kann man damit anfangen. Sehr wichtig sind dann auch die Schnittstellen für mobiles Arbeiten im Online-Bereich, vor allem auch der Abgleich mit dem häuslichen oder dem Büro-PC.<br />
Klar ist natürlich auch die Größe des Displays mit dessen optischen Darstellungsparametern wichtig, weil gerade dieses technische Detail starke Auswirkungen sowohl auf die Abmaße des Notebooks als auch auf dessen Preis hat, also in ganz besonderem Maße die Akzeptanz bestimmt. Ganz besonders wichtig dafür sind natürlich auch die Größe des Akkus und die davon bedingte Nutzungsdauer des Notebooks.</p>
<p>(2): Eine Suchmaschine für den Notebook-Preisvergleich hat natürlich die primäre Aufgabe, exakte und verlässliche Preise auf übersichtliche Weise darzustellen. Dieser wichtigste Grund für ihre Existenz überhaupt muss deshalb peinlichst genau gepflegt werden und beruht dabei auf der graphisch ansprechenden Preisangabe einmal durch den Suchmaschinen-Betreiber, aber zum anderen in seiner Höhe insbesondere durch den Online-Shop-Anbieter.</p>
<p>(3): Die zu der entsprechenden Auswahl des Notebook Preisvergleichs der aufgelisteten Shops sollten besonders durch Zuverlässigkeit bei der Lieferung aber genauso auch beim Service aufgefallen sein. Hier sind die Schilderung von Testeinkäufen oder Meinungen von Kunden eine hilfreiche Unterstützung.</p>
<p>(4): Enthält der Notebook-Preisvergleich auch Angaben des Herstellers, um fundierte technische Details zu erfahren, weiterhin auch Informationen von Kundenzuschriften, um auch subjektive Meinungen in die eigene Entscheidung einfließen zu lassen, und vielleicht auch besonders schöne Fotos, so ist dies eine wertvolle Hilfe den Nutzern gegenüber für die Auswahl des richtigen Gerätes.</p>
<p>(5): Eine schlüssige Kategorisierung der Notebook Preisvergleiche in übliche Produktgruppen gehört zur Wertung und Einordnung der Angebote der Notebook-Shops für die Nutzer je nach individuellen Wünschen als wichtigste Voraussetzung unbedingt dazu. Gerade aber im Bereich der Notebooks ist der Markt momentan im Wandel begriffen. So wird erst die Zukunft entscheiden, ob sich die herkömmlichen Klappmechanismen und damit in Display und Tastatur geteilte mobile PC’s in ihrer Form erhalten bleiben, oder ob sich eher die Tablets als Bartype oder vielleicht auch in Weiterentwicklung als Slider mit Tastatur durchsetzen. Eine weitere Kategorie bilden jeweils die Netbooks und eventuell auch die E-Book-Reader.</p>
<p>(6): Nur die Besucher entscheiden, ob ein Notebook Preisvergleich seinen Zweck sehr gut oder eben nur schlecht erfüllt. Und das wiederum ist abhängig von der Benutzerführung auf den Internetseiten, der Navigation zwischen den Sites und dem Informationsangebot und dem Inhalt. Dabei ist nicht unbedingt ein ausgefeiltes Design wichtig, sondern ein bescheidener Auftritt und ein ansprechender, präziser und informativer Inhalt macht den Notebook-Preisvergleich zu dem, was es sein soll: ein Mittler zwischen Hersteller und Online-Shop als Anbieter und zufriedenem Kunden als Nutzer. Wer sein Notebook offline kaufen will der <a href="http://www.elektro-maerkte.net/">findet Elektromärtke auf www.elektro-maerkte.net</a>.</p>
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		<title>Axon Haptic ein neues „Hackintosh“ Tablet</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sich die ersten Gerüchte, um die Hackintosh Tablets mit dem Namen Axon Haptic ausbreiteten, glaubte niemand an seine Existenz. Kaum einer wollte daran glauben, dass dieses Tablet je auf den Markt kommen würde. Doch nun wurden wir des Besseren belehrt. Das Axon Haptic ist angekommen, und ab sofort bestellbar. Hackintosh heißt, dass dieses Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich die ersten Gerüchte, um die Hackintosh Tablets mit dem Namen Axon Haptic ausbreiteten, glaubte niemand an seine Existenz. Kaum einer wollte daran glauben, dass dieses Tablet je auf den Markt kommen würde. Doch nun wurden wir des Besseren belehrt. Das Axon Haptic ist angekommen, und ab sofort bestellbar.</p>
<p><span id="more-1468"></span></p>
<p>Hackintosh heißt, dass dieses Tablet mit einem Apple Betriebssystem OS X laufen kann. Und das ohne jede Einschreibung. Das Gerät wurde von Grund auf so entworfen, dass es mit Darwin OS kompatibel ist. Axon Logic, der Hersteller des Axon Haptic, sagt über dieses System:</p>
<p>„Besides using only quality components, they are specifically chosen to be compatible with Darwin. That gives you the freedom to run, in addition to Windows and Linux, any* Darwin OS. Darwin and all of its required components such as the mach_kernel and kexts are on an EFI partition to make it effortless to install your favorite XNU/Darwin OS. Just pop in the disk, and follow the directions.“</p>
<p>Ausgestattet ist das neue Tablet mit einem Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz. Der widerstandsfähige Touchscreen mit LED Hintergrundbeleuchtung hat eine Größe von 10 Inch und eine Auflösung von 1024 × 600 Pixel. Der Arbeitsspeicher ist auf 2 Gigabyte ausgelegt. Die Festplatte hat ein Speichervolumen von 320 Gigabyte. Es verfügt über eine 1,3 Megabyte Webcam. Ins Internet steigt der User über Wi-Fi (A/B/G/N) ein, dazu kommt ein 3G SIM Slot. Es gibt insgesamt 3 USB Ports und Anschlüsse für das Headset und Mikrofon. Des Weiteren verfügt das neue Tablet über einen Ethernet- und VGA Port, sowie über einen Multi Card Reader. Die Akkus haben eine Leistung von 3000mAh, das ermöglicht 3 Stunden mobiles, problemloses arbeiten, aber ohne, dass man sich viele Videos herunter laden muss. Für 750,&#8211; US Dollar kann man das Axon Haptic, ab sofort, auf der Seite von http://www.axon-logic.com bestellen.</p>
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		<title>DSL Verfügbarkeitstest – Was bringt das?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wollank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Breitbandinternet ist in unseren modernen Zeiten nichts Besonderes mehr. Dennoch gibt es noch immer einige Stadtteile und vor allem ländliche Gegenden, in denen man von DSL nichts wissen möchte. Das liegt auch nicht unbedingt an den ISPs wie der Deutschen Telekom, denn für diese würde es sich schlichtweg nicht rentieren, den Kabelausbau bis in diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breitbandinternet ist in unseren modernen Zeiten nichts Besonderes mehr. Dennoch gibt es noch immer einige Stadtteile und vor allem ländliche Gegenden, in denen man von DSL nichts wissen möchte. Das liegt auch nicht unbedingt an den ISPs wie der Deutschen Telekom, denn für diese würde es sich schlichtweg nicht rentieren, den Kabelausbau bis in diese recht dünn besiedelten oder aus anderen ökonomischen Gründen als nicht Ausbauwert eingestuften Gebiete voranzutreiben. Irgendjemand muss schließlich das Verlegen der Kabel bezahlen.</p>
<p><span id="more-1460"></span></p>
<h3>Wie sieht es in der Praxis aus?</h3>
<p>Im Prinzip ist in allen größeren und auch kleineren Städten DSL in einer für Privatanwender ausreichend hohen Geschwindigkeit verfügbar. Es gibt jedoch sicherlich Gegenden, in denen die Verfügbarkeit aus bestimmten Gründen nach wie vor schlecht ist. Einmal wären das die erwähnten ländlichen Gegenden, die schlichtweg zu weit weg von den sogenannten DSLAMS liegen. Diese dürfen nicht zu weit vom Haushalt entfernt sein, in dem der DSL-Anschluss verfügbar gemacht werden soll; leider ist genau das jedoch in Dörfern oft der Fall. Wenn man sich nicht sicher ist, ob DSL an einem bestimmten Standort verfügbar ist, sollte man am besten einfach einen der simpel zu bedienenden <a href="http://www.dslverfuegbarkeit.net/">DSL Verfügbarkeitstest</a> durchführen. Diese findet man auf den Seiten der ISPs. Die Durchführung eines solchen Tests dauert nur wenige Sekunden.</p>
<h3>Was für Daten werden angegeben?</h3>
<p>Im Normalfall ist die Angabe der Daten auf Postleitzahl und dem daraus resultierenden Wohnort und die Straße inklusive Hausnummer beschränkt. Damit stehen dem Anbieter alle relevanten Daten zur Verfügung. Man sollte danach jedoch dennoch noch einmal direkt beim ISP anfragen, denn 100%ig sicher ist ein solcher Onlinetest nicht. Falsche oder veraltete Informationen können immer irgendwie in die Verfügbarkeitstests rutschen, denn irren ist schließlich menschlich. Ein Anruf bringt in allen Fällen zusätzliche Gewissheit.</p>
<p>Trotzdem sollte man einen solchen Test in jedem Fall durchführen, selbst dann, wenn der Nachbar nur ein Haus weiter ohne Probleme über DSL ins Internet gehen kann. Das ist keine Garantie für einen sorgenfreien Zugang; manchmal muss man nur um eine Ecke gehen, um bereits aus dem Einzugsgebiet von DSL-tauglichen Kupferleitungen herauszutreten. Stimmen jedoch alle Daten und gibt auch der ISP grünes Licht, muss man nicht mehr weiter zögern. </p>
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