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	<title>myoon</title>
	
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	<description>myoon bloggt Musik</description>
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		<title>myoon.com – die Musikoffensive</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/11/04/die-musikoffensive/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[Product Blog]]></category>
		<category><![CDATA[myoon.com musiklehrer musikschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir im Juli den Schalter unserer Plattform für Musikunterricht Online stellten, waren wir mächtig aufgeregt und neugierig, wie die Akzeptanz bei Musiklehrern und Musikschulen für unseren jungen Dienst ausfallen würde.
Neben einer großen Portion positiven Feedbacks, erhielten wir auch eine Menge hilfreicher Anregungen, die uns in der Absicht bestärkten, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und myoon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir im Juli den Schalter unserer <a href="http://www.myoon.com">Plattform für Musikunterricht</a> Online stellten, waren wir mächtig aufgeregt und neugierig, wie die Akzeptanz bei Musiklehrern und Musikschulen für unseren jungen Dienst ausfallen würde.<br />
<br />Neben einer großen Portion positiven Feedbacks, erhielten wir auch eine Menge hilfreicher Anregungen, die uns in der Absicht bestärkten, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und myoon music deutschlandweit zu einem umfangreichen Portal für Musikunterricht aufzubauen. </p>
<p>Was uns am meisten freute, waren die vielen Musiklehrer und Musikschulen, die sich interessante Profile anlegten. In allen großen deutschen Städten gibt es bereits ein reiches Angebot an Musiklehrern und Musikschulen für alle Genres, jedes Alter und viele Instrumente. Und es werden täglich mehr.</p>
<p><strong>Lern dein Instrument &#8211; Hier sind deine Lehrer &#8211; in deiner Stadt!</strong></p>
<p>Wir haben die Zeit seitdem intensiv genutzt und viele sinnvolle Features für einen Relaunch entwickelt. Dabei ist es uns vor allem wichtig, beide Seiten &#8211; Musikschüler und Musiklehrer bzw. Musikschulen &#8211; durch optimierte Such- und Präsentationsoptionen noch schneller und einfacher einander näher zu bringen. Musiklehrer- und Schulen werben mit einer gelungenen und überzeugenden Präsentation. Damit Musikschüler bei ihrer Suche nach dem geeigneten Musikunterricht diese Angebote abrufen können, wurden mit den Städte &#8211; und Spezialseiten zwei neue Features aufgesetzt. </p>
<p><strong>Nutze den Pro Account &#8211; kostenfrei und unverbindlich</strong></p>
<p>Für angemeldete Musiklehrer und Musikschulen als auch für Neuanmeldungen bieten wir neben dem Relaunch ein weiteres attraktives Angebot.<br />
<br />Alle User unserer Plattform können ab sofort den erweiterten Pro-Account ein halbes Jahr kostenfrei und unverbindlich testen.<br />
<br />Welche Vorteile diese und weitere Neuerungen des Relaunchs für Musikschüler-, Lehrer und Musikschulen bereitstellen, möchten wir nun im Detail vorstellen.</p>
<p><span id="more-9524"></span></p>
<p><strong>Optimierte Suche für Musikschüler durch Städte-, Spezialseiten und Icons</strong></p>
<p>Über <strong>5000 monatliche Suchanfragen</strong> nach Musikunterricht führen Interessierte zu myoon music. Damit diese potentiellen Musikschüler ihre Suche nach dem geeignten Musikuntericht bei uns erfolgreich fortführen können, haben wir die Idee von Unterseiten in Form von Städte &#8211; und Spezialseiten umgesetzt.</p>
<p><strong>Städteseiten</strong></p>
<p>Für Städte, in denen bereits viele Profile existieren haben wir eigene Städteseiten programmiert. Diese regional beworbenen Seiten bieten Musikschülern eine bessere Orientierung. Alle Profile aus einer Stadt werden auf den Städteseiten noch einmal gesondert aufgelistet und vereinfachen Musikschülern somit die Suche nach dem geeigneten Musikunterricht. </p>
<p><strong><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/leipzig">Musikunterricht in Leipzig</a><br />
<br /><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/berlin">Musikunterricht in Berlin</a><br />
<br /><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/muenchen">Musikunterricht in München</a></strong></p>
<p><strong>Städte Spezial &#8211; Seiten</strong></p>
<p>Desweiteren befinden sich Städte Spezial-Unterseiten im Aufbau. Diese Seiten bündeln bestimmte Unterrichtsangebote in einer Stadt. Sucht ein Musikschüler nach Gesangsunterricht in Berlin oder er interressiert sich für Klavierunterricht in München, so kann er sich die entsprechenden Angebote auf diesen Seiten anschauen.  </p>
<p><strong><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/gesangsunterricht-berlin">Gesangsunterricht in Berlin</a></p>
<p><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/klavierunterricht-muenchen">Klavierunterricht in München</a></strong></p>
<p><strong>Spezialseiten (Instrumentenseiten)</strong></p>
<p>Auf diesen Unterseiten können Musikschüler gezielt nach bestimmten Instrumenten und Unterrichtsangeboten suchen. Ob ausgefallene Angebote wie Cajon Lernen oder Harmonikaunterricht, klassische Formen wie Gitarren-, Schlagzeug- oder Gesangsunterricht oder theoretisches als auch praxisbezogenes Bandcoaching &#8211; myoon music stellt Musikschülern eine große Auswahl an Angeboten vor.</p>
<p><strong><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/cajon-lernen">Cajonunterricht</a><br />
<br /><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/gitarrenunterricht">Gitarrenunttericht</a><br />
<br /><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/schlagzeugunterricht">Schlagzeugunterricht</a><br />
<br /><a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/gesangsunterricht">Gesangsunterricht</a></strong></p>
<p><strong>Icons</strong></p>
<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/musikschuleicon-last.jpg"></p>
<p>Unsere PRO Accounts haben eine andere Farbe und Icons, die bei den gewünschten Suchergebnissen am unteren rechten Rand erscheinen.<br />
<br />Das <em>Play</em> Icon gibt darüber Auskunft, ob neben dem Profil des entsprechenden Musiklehrers bzw. Schule Videos eingebunden wurden.</p>
<p>Beim Anklicken dieses Icons werden Musikschüler direkt zu den Videos geführt. </p>
<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/musikschulevideos-last.jpg"></p>
<p>Das zweite Icon ist für die Suche nach bestimmten Musiklehrern in den Musikschulen gedacht. Bereits in den Suchergebnissen können Musikschüler erkennen, ob Musikschulen von der Möglichkeit Gebrauch machen und ihre Musiklehrer vorstellen. Ist dies der Fall, so werden die Lehrer durch Anklicken des Icons vorgestellt.</p>
<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/musikschulelehrer-last.jpg"></p>
<p><strong>Unser Angebot &#8211; kostenftreier Pro Account für ein halbes Jahr</strong></p>
<p>Wer sich bis zu 30. November 2009 auf myoon music anmeldet bzw. seinen Basic Account zu einem Pro Account aufwertet, kann sechs Monate lang die Zusatzfeatures kostenfrei und unverbindlich testen. Mit diesem Angebot wollen wir Musiklehrer und Musikschulen von den Vorteilen des PRO-Accounts überzeugen.</p>
<p>Folgende Features stehen den Usern bei der Erstellung eines PRO zur Verfügung.</p>
<p><strong>- Einbindung von Videos<br />
<br />- Präsentation von postiven Schülerbewertungen<br />
<br />- bevorzugte Darstellung der Suchergebnisse<br />
<br />- Vorstellung einzelner Lehrer innerhalb einer Musikschule<br />
<br />- umfangreiche Profilanangaben</strong></p>
<p>Diese Funktionen dienen der ausführlichen Präsentation und besitzen einen ausgeprägten Werbeeffekt, der eine größere Nachfrage generiert. </p>
<p>Bereits angemeldete Musiklehrer und Musikschulen können ihren Basic Account in den kostenfreien Pro-Account aufwerten. Musiklehrer und Musikschulen, die sich neu anmelden, kommen selbstverständlich auch in den Genuss des kostenfreien Pro Accounts.</p>
<p>Bei diesem Angebot gehen die Nutzer kein finanzielles Risiko ein, denn der Pro Account kann nach Ablauf der sechs Monate problemlos wieder auf den Basic Account runtergestuft werden. </p>
<p><strong>Zusammenfassung der neuen Features, die unsere User mit dem Relaunch nutzen können.</strong></p>
<p><strong>Für Musikschüler</p>
<p>- Städteseiten<br />
<br />- Spezialseiten<br />
<br />- Icons</p>
<p>Für Musiklehrer und Musikschulen</p>
<p>- halbjährige, kostenfreie und unverbindliche Nutzung des Pro Accounts</strong></p>
<p>Mit diesem Relaunch wollen wir weiter in die Offensive gehen. Auf unserer Plattform für Musikunterricht sind beide Seiten in der Lage erfolgreich zu agieren und via Buchungsanfrage in Kontakt zu treten. Musiklehrer und Musikschulen präsentieren sich von ihrer besten Seite  &#8211; Musikschüler können durch eine umfangreiche Suche den gewünschten Musikunterricht finden und buchen. </p>
<p>Eine Buchungsanfrage von einem Musikschüler an einen Musiklehrer oder eine Schule ist unsere Ziel. Die neuen Features und unser attraktives Angebot den Pro Account kostenfrei zu testen sollen dazu beitragen, dass unsere Idee von einer erfolgreichen Musiklehrer-Musikschüler Bindung Früchte trägt. Mit diesem Relaunch sind wir auf dem besten Weg dorthin. Wir tüfteln weiter an grossartigen Ideen, um unsere Plattform für Musikunterricht weiterhin attraktiv für Musikschüler und Musiklehrer zu gestalten.</p>
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		<item>
		<title>Urheberrechtsabkommen wird verschärft</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/11/04/urheberrechtsabkommen-wird-verscharft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen die weltweite Piraterie und das einhellige Verletzten der Urheberrechte soll, nach dem Willen der internationalen Gemeinschaft, stärker bekämpft werden. Der Nachfolger zum TRIPS-Abkommen (über handelsbezogene Aspekte der Rechte am geistigen Eigentum), ACTA, soll demnächst verhandelt werden.Dem Blog Boing Boing sind nun Entwurfstexte aus den Kreisen der Obama Administration zugeflogen, die nicht viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf gegen die weltweite Piraterie und das einhellige Verletzten der Urheberrechte soll, nach dem Willen der internationalen Gemeinschaft, stärker bekämpft werden. Der Nachfolger zum TRIPS-Abkommen (über handelsbezogene Aspekte der Rechte am geistigen Eigentum), ACTA, soll demnächst verhandelt werden.<br />Dem Blog Boing Boing sind nun Entwurfstexte aus den Kreisen der Obama Administration zugeflogen, die nicht viel Gutes verheißen.</p>
<p>In dem Absatz über die Sicherheit im Internet heißt es zum Beispiel, dass Provider vorbeugend dafür sorgen sollen, dass es zu keinen Urheberrechtsverletzungen kommt. Viele fürchten nun um Web 2.0 Dienste wie YouTube oder Flickr, die seit jeher kaum in der Lage waren noch vor einem Upload sicherzustellen, dass keine Rechte verletzt werden.<br />Weiterhin sollen Provider schon beim bloßen Verdacht, Nutzern den Internetzugang sperren, wenn sie Rechte verletzt haben sollen. Damit könnten vor allem Eltern Probleme haben, die ihre Kinder nicht ausreichend im Blick haben und so &#8211; neben etwaigen Durchsuchungen oder Gerichtsverfahren &#8211; schon vorab den Saft abgestellt bekommen.<br />Nicht zuletzt wird in dem Dokument gefordert, dass Provider schneller handeln sollen. Ohne rechtliche Verfahren sollen sie verdächtiges Material (auf Anfrage) einfach löschen können. DRM-geschütztes Material zu entschlüsseln soll ebenfalls illegal werden.</p>
<p>Das klingt alles sehr übel. Und wird genau deshalb nur in abgespeckter Form zum Einsatz kommen. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass eine deutsche Regierung oder spätestens das Bundesverfassungsgericht derartige Eingriffe in die persönlichen Freiheiten billigen wird. Provider hingegen könnten sich vom ACTA-Abkommen bestärkt sehen, stärker für den Copyright-Schutz einzugreifen.</p>
<p>via <a href="http://www.spreeblick.com/2009/11/04/so-stellen-sich-regierungen-copyright-schutz-vor/">Spreeblick</a>, <a href="http://www.boingboing.net/2009/11/03/secret-copyright-tre.html">Boing Boing</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/w3u5zR4vp3E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>delamar und Unimall verlosen eine Cubase 5 Vollversion</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/2O5Dn5FYx1Y/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/29/delamar-und-unimall-verlosen-eine-cubase-5-vollversion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[DAW]]></category>
		<category><![CDATA[Midi-Sequenzer]]></category>
		<category><![CDATA[Steinberg]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei delamar kann man an einer tollen Verlosung teilnehmen. Zusammen mit dem Musikshop Unimall haut das Online-Magazin für Homerecording, Musikbusiness &#038; Musikproduktion eine Steinberg Cubase 5 Vollversion im Wert von 599,- Euro raus.
Die neue Version des DAW Klassiker wurde mit einer Menge neuer Features und einem verbesserten Workflow auf dem Markt geworfen.
Alles was sie tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/cubasebox-last.jpg"></p>
<p>Bei delamar kann man an einer tollen Verlosung teilnehmen. Zusammen mit dem Musikshop Unimall haut das Online-Magazin für Homerecording, Musikbusiness &#038; Musikproduktion eine Steinberg Cubase 5 Vollversion im Wert von 599,- Euro raus.</p>
<p>Die neue Version des DAW Klassiker wurde mit einer Menge neuer Features und einem verbesserten Workflow auf dem Markt geworfen.</p>
<p>Alles was sie tun müssen, um das Softwaretool aus dem Hause Steinberg zu gewinnen ist folgendes: </p>
<p>Klicken sie sich zum <a href="http://www.delamar.de/spartipps/gewinne-steinberg-cubase-5-vollversion-mit-unimall-und-delamar-5664"><strong>delamar Gewinnspiel</strong></a>, füllen sie das Formular aus, abschicken und Däumchen drücken. Die Verlosung endet am 9. November. </p>
<p>Wir wünschen viel Glück.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mhOHiHKw3Es&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mhOHiHKw3Es&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Ausführliche Informationen zu Cubase 5 finden sie bei <a href=http://www.unimall.de/product_info.php?info=p20308_Steinberg-Cubase-5-dt--Win-Mac-EDU.html&#038;currentCatID=1011">Unimall</a> oder direkt bei <a href="http://www.steinberg.net/de/products/musicproduction/cubase5_product.html">steinberg</a>.</p>
<p>Einen Test können sie bei der <a href="http://de-bug.de/musiktechnik/archives/3204.html">de:bug</a> nachlesen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/2O5Dn5FYx1Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verfassungsgericht: Private Digitalkopien sind verfassungskonform</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/KVOyavthjns/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/29/verfassungsgericht-private-digitalkopien-sind-verfassungskonform/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkopien]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsgericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=9486</guid>
		<description><![CDATA[Die von einigen Herrschaften der Musikindustrie im Dezember 2008 eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen die Zulässigkeit privater Digitalkopien wurde nun vom der 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts nicht zur Entscheidung angenommen.  Der simple Grund: Die Beschwerde wurde nicht fristgerecht erhoben. 
Auszug aus der Pressemitteilung:
Die Beschwerdeführer, Unternehmen der Musikindustrie, müssen es aufgrund dieser Norm hinnehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von einigen Herrschaften der Musikindustrie im Dezember 2008 eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen die Zulässigkeit privater Digitalkopien wurde nun vom der 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts nicht zur Entscheidung angenommen.  Der simple Grund: Die Beschwerde wurde nicht fristgerecht erhoben. </p>
<p>Auszug aus der Pressemitteilung:</p>
<p><em>Die Beschwerdeführer, Unternehmen der Musikindustrie, müssen es aufgrund dieser Norm hinnehmen, dass private Digitalkopien der von ihnen auf den Marktgebrachten Tonträger grundsätzlich zulässig sind.</em></p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-125.html"> Pressemitteilung: Verfassungsbeschwerde gegen die Zulässigkeit privater Digitalkopien<br />
nicht zur Entscheidung angenommen</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/KVOyavthjns" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sachsens freie Radios und ihr Protest gegen die drohende Abschaltung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/t4rfR2ugKWU/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/28/sachsens-freie-radios-und-ihr-protest-gegen-die-drohende-abschaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=9455</guid>
		<description><![CDATA[Dass den drei freien Radios in Sachsen Radio Blau (Leipzig), Radio T (Chemnitz) und coloRadio (Dresden) ab 1. Januar 2010 die Abschaltung droht, wird Ihnen hoffentlich nicht entgangen sein.  Ich hatte hier über die Pressemitteilung von Radio Blau berichtet und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass den drei freien Radios in Sachsen Radio Blau (Leipzig), Radio T (Chemnitz) und coloRadio (Dresden) ab 1. Januar 2010 die Abschaltung droht, wird Ihnen hoffentlich nicht entgangen sein.  Ich hatte <a href="http://blog.myoon.com/2009/10/07/radio-blau-freies-leipziger-lokalradio-droht-die-abschaltung">hier</a> über die Pressemitteilung von Radio Blau berichtet und <a href="<a href="http://blog.myoon.com/2009/10/09/save-our-radio-die-erste-protestaktion-von-radio-blau">dort</a> auf die erste Protestaktion hingewiesen.</p>
<p>Am Montag trafen sich die Radiomacher, Hörer, Politiker und Engagierte zu ihrer nächsten Kundgebung vor dem Sitz der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM). Der Grund: Just an diesem Tage tagte die SLM und die freien Radios nutzten die Gunst der Stunde, um einen offenen Brief mit prominenten Unterzeichnern zu überreichen und somit eindringlich auf ihre Situation hinzuweisen. Eindringlich war auch kurzzeitig die Situation am Zaun als sich ein Vertreter der SLM nach draussen bemühte um sich ein Bild vom Geschehen zu machen.<br />
<br />Der Radiomob, ein Kamerateam und einige Fotografen drängten in den Vorgarten der Villa und wurden &#8211; wenn man das so nennen kann &#8211;  des Platzes verwiesen. Im Gegenzug durften Vertreter der freien Radios der Sitzung der SLM beiwohnen, den Brief übergeben und ihr Anliegen vortragen, während der Rest auf der gegenüberliegenden Wiese des Clara-Zetkin Parks das Radioballet &#34;Fuck the lecka Körper&#34; aufführten.<span id="more-9455"></span> </p>
<p>Beim gestrigen Treffen im Sender verbuchte Radio Blau Vorstandsmitglied Andreas March  das SLM Meeting als vorläufigen Etappensieg. Die sächsischen freien Radios würden nach dieser Kundgebung nun nicht mehr ignoriert. Klingt nach Zweckoptimismus aber zur Zeit zählen wohl vor allem die kleinen Erfolge. Das Gespräch mit der Medienanstalt hielt ansonsten keine Überraschungen parat.  Die SLM verschanzt sich weiterhin hinter dem privaten Rundfunkgesetz und verneint damit eine aktive Unterstützung  der freien Radios. Der Medienrat sehe sich lieber als Vermittler zwischen dem Mantelanbieter Apollo Radio und Radio Blau, coloRadio bzw. Radio T.</p>
<p>Nun ist es für die freien Radios wichtig mit dem Mantelanbieter Apollo Radio selbst ins Gespräch zu kommen. Apollo soll für Gespräche bereit sein und ein erstes Treffen ist für Mitte November anberaumt. </p>
<p><strong>Wer sich in die an sich recht verzwickte Sachlage vertiefen möchte, dem sei das <a href="http://radio.fueralle.org">radio für alle</a> blog empfohlen. Dort gibt es die einstündige <a href="http://radio.fueralle.org/2009/10/wir-retten-unser-radio.html">Sondersendung zur Situation bei Radio Blau</a> zum Hören, eine <a href="http://radio.fueralle.org/epetition.php">ePetition zum Mitzeichnen</a> (das ist ein Aufruf!!!) und weitere Informationen zum Stand der Dinge.</strong> </p>
<p><a href="http://www.radioblau.de/"><img src="http://www.clashcityrockers.de/temp/blaubanner.gif" width="480px" height="200px" alt="Radio blau muss bleiben!" /></a></p>
<p>Ich habe der letzten Vollversammlung, weiteren Treffen im Sender, der ersten Protestaktion als auch der Kundgebung beigewohnt und muss feststellen, dass sich die drohende Abschaltung in einem wirklich verzwickten (der Experte würde vom hochkomplexen Problemgebilde sprechen) Zusammenspiel von Politik und freiem Bürgerwillen widerspiegelt. Das klingt verdammt problematisch und so ist es auch. In einigen Sätzen die Problematik runter zu brechen ist mir jedenfalls unmöglich. Hier spielen das private Rundfunkgesetz, Sende- und Programmlizenz, die Auffassung des europäischen Parlaments zur Rolle von Bürgerradios, das Konstrukt der SLM und viele andere Themen in einer Liga, die man beinahe nur als Experte durchschaut.  Deshalb  plane ich demnächst ein kleines Radio Blau Feature per Videobeitrag, das hoffentlich zur Erhellung des Tatbestandes führen wird.</p>
<p>Es wäre schade, traurig, langweilig und unverantwortlich, wenn sich folgendes Szenario ab 1. Januar 2010 wirklich vollzieht. </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I-GXL3Qiuss&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I-GXL3Qiuss&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Sehr erhellend und daher wärmstens empfohlen sind die Beiträge der Leipziger Internet Zeitung zu dieser Problematik.</p>
<p><strong><a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/10/Heiko-Hilker-nichtkommerzieller-Rundfunk-und-Radio-blau.html">Heiko Hilker, nichtkommerzieller Rundfunk und Radio blau</a><br />
<br /><a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/10/Henkersmahlzeit-f%C3%BCr-B%C3%BCrgerfunker-Andreas-March.html">Henkersmahlzeit für Bürgerfunker: Andreas March und die Situation von Radio blau</a><br />
<br /><a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/10/Martin-Deitenbeck-die-SLM-und-Radio-blau.html">Vom Recht keinen Gebrauch gemacht: Martin Deitenbeck, die SLM und Radio blau</a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/t4rfR2ugKWU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>U2 rocken Brandenburger Tor</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/GXQSdTBOZH4/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ema]]></category>
		<category><![CDATA[mtv]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>

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		<description><![CDATA[MTV holt U2 für ein kurzes Konzert nach Deutschland. Die Alt-Rocker rund um Bono treten am 5. November vor dem Brandenburger Tor auf. „It’ll be an exciting spot to be in, 20 years almost to the day since the wall came down. Should be fun“, liest sich die Mitteilung auf der offiziellen Website.

Der Auftritt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MTV holt U2 für ein kurzes Konzert nach Deutschland. Die Alt-Rocker rund um Bono treten am 5. November vor dem Brandenburger Tor auf. „It’ll be an exciting spot to be in, 20 years almost to the day since the wall came down. Should be fun“, liest sich die Mitteilung auf der offiziellen Website.</p>
<p><span id="more-9453"></span></p>
<p>Der Auftritt ist Teil der MTV European Music Awards (EMA), die in diesem Jahr in der neuen Berliner o2 World stattfinden.<br />Der Einlass auf den Pariser Platz (Zugang über Wilhelmstraße) startet um 16:00 Uhr, Beginn des 20-minütigen Sets ist 18:30 Uhr. Die Tickets gibt es kostenlos online. Wer zuerst kommt, mahlt natürlich auch zuerst. <strong><a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/tickets.html?doc=campaign/ema">Über eventim können die Eintrittskarten (max. 2 pro Person) hier ausgedruckt werden.</a></strong></p>
<p>Ansonsten holt MTV unter anderem die Foo Fighters, Jay-Z, Robbie Williams und Shakira nach Berlin. Host ist Katy Perry. Wir dürfen uns auf Skandale und aufregende Bilder freuen&#8230;</p>
<p>Bild via eventim, (c) Brantley Guiterrez</p>
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		<title>"Free Trade" statt Monopol – wieder eine Petition bezüglich der GEMA</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/HrEm7I_T2Hw/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/28/free-trade-statt-monopol-wieder-eine-petition-bezuglich-der-gema/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht die erste und wird wohl auch nicht die letzte Petition sein, die der Tanzlehrer und Inhaber des Troisdorfer Euro Dance Centers Ian de Souza am 9.9.2009 gegen die Monopolstellung der GEMA  einreichte.
Der in Deutschland lebende Brite will mit seiner Beschwerde vor allem die Rechte der Musiknutzer stärken. Sie sollen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht die erste und wird wohl auch nicht die letzte Petition sein, die der Tanzlehrer und Inhaber des Troisdorfer Euro Dance Centers Ian de Souza am 9.9.2009 gegen die Monopolstellung der GEMA  einreichte.<br />
<br />Der in Deutschland lebende Brite will mit seiner Beschwerde vor allem die Rechte der Musiknutzer stärken. Sie sollen in der Lage sein, <em>&#34;eine verantwortungsbewusste Musikverwertungsgesellschaft wählen zu können, die die eingenommenen Gebühren an die entsprechenden Künstler und Komponisten weiter leitet.&#34;</em></p>
<p>Die Lizenzgebühren die de Souza als Betreiber einer Tanzschule an die GEMA zahlt, wird ihm zu Folge <em>&#34;nicht an die entsprechenden Künstler und Komponisten weitergeleitet.&#34;</em><br />
<br />Einen weiteren Vorwurf den er der deutschen Verwertungsgesellschaft unterstellt, ist der angebliche Umstand, dass die GEMA beinahe 30% der eingenommenen Lizengebühren für die eigene Kostendeckung beansprucht. Andere europäische Verwertungsgesellschaften würden sich lediglich mit 10 bis 15 Prozent begnügen.</p>
<p>Bis zum 1. Dezember kann man mitzeichnen.</p>
<p><strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7158">Petition: Urheberrecht &#8211; Anwendung der EU-Richtlinien (&#8221;Free Trade&#8221;) statt Monopol der GEMA vom 09.09.2009</a></strong></p>
<p>(via <a href="http://www.musikmarkt.de/site/start.php3?il=1&#038;bid=44229&#038;ridtb=112">musikmarkt</a>)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/HrEm7I_T2Hw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gorny fodert das "Warnen statt abmahnen" Prinzip</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/bTsiVsCNi0Q/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/27/gorny-fodert-das-warnen-statt-abmahnen-prinzip/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gorny]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum wurde Dieter Gorny mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt, da fordert der BMVI unter seiner Leitung französische Verhältnisse. Das &#34;Warnen statt abmahnen&#34; Prinzip in Form eines adaptierten Hadopi Gesetzes sollte demnach auch in Deutschland die Filesharer abschrecken.
 musikindustrie: Frankreich Vorbild in Europa im Kampf gegen Internetpiraterie
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum wurde Dieter Gorny mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt, da fordert der BMVI unter seiner Leitung französische Verhältnisse. Das &#34;Warnen statt abmahnen&#34; Prinzip in Form eines adaptierten Hadopi Gesetzes sollte demnach auch in Deutschland die Filesharer abschrecken.</p>
<p><a href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/back/84/news/frankreich-vorbild-in-europa-im-kampf-gegen-internetpiraterie"> musikindustrie: Frankreich Vorbild in Europa im Kampf gegen Internetpiraterie</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/bTsiVsCNi0Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>audiocation: neuer Drum Programming Kurs ab November</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/PdWMky0KXFg/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/27/audiocation-neuer-drum-programming-kurs-ab-november/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Drum Programming]]></category>
		<category><![CDATA[Lesson]]></category>
		<category><![CDATA[Musikschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=9379</guid>
		<description><![CDATA[Die Audio Akademie für Ton- und Medienschaffende audiocation bietet ab
1. November einen neuen Online-Kurs für Homeproducer und Homerecorder an.
Der drei monatige Kurs Real Drum Programming 2 wird vom Produzenten Frank Zumbroich geleitet und beschäftigt sich mit der Step by Step Programmierung komplexer Live-Drum Grooves. 
Alle Lerninhalte werden durch Videos, Animationen, Klangbeispiele und praktische Aufgaben multimedial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/rdp-last.jpg">Die Audio Akademie für Ton- und Medienschaffende <a href="https://www.audiocation.de">audiocation</a> bietet ab<br />
<br />1. November einen neuen Online-Kurs für Homeproducer und Homerecorder an.<br />
<br />Der drei monatige Kurs <em>Real Drum Programming 2</em> wird vom Produzenten Frank Zumbroich geleitet und beschäftigt sich mit der Step by Step Programmierung komplexer Live-Drum Grooves. </p>
<p>Alle Lerninhalte werden durch Videos, Animationen, Klangbeispiele und praktische Aufgaben multimedial veranschaulicht und präsentiert. Die Kursteilnehmer erhalten zum Abschluss ein <em>Real Drum Programming Zertifikat</em>. </p>
<p>Die Themengebiete sind u.a.:</p>
<p>• Drum Rudiments (insbesondere Paradiddles)<br />
<br />• Umsetzung von Paradiddles am ganzen Drum Set<br />
<br />• Tom Grooves<br />
<br />• Synkopierte Grooves<br />
<br />• Einbinden von Loops und Percussions in das natürliche Drumspiel<br />
<br />• Mischen des Drumsets</p>
<p>Der individuelle Support und das Feedback für eingereichte Arbeiten erfolgen durch die Fachreferenten via Telefon und Mail. </p>
<p>weitere Informationen, Soundbeispiele und Anmeldung unter:</p>
<p><strong><a href="https://www.audiocation.de/drumprogramming">www.audiocation.de/drumprogramming</a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/PdWMky0KXFg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Indies verklagen Google</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/VLxlNicQuU4/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/24/indies-verklagen-google/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[indie labels]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanwalt Jens Schippmann, der viele unabhängige Künstler, Verlage und Labels vertritt, ist entsetzt. &#8220;Das Maß der kriminellen Energie der YouTube-Verantwortlichen im Google-Konzern übersteigt die bisherigen Erkenntnisse aus dem Betrieb von File-Sharing-Börsen wie Rapidshare, Bearshare und anderen bei weitem, denn YouTube hat sich auf die Fahne geschrieben, die illegale Verbreitung von Musik auch noch massiv in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Jens Schippmann, der viele unabhängige Künstler, Verlage und Labels vertritt, ist entsetzt. &#8220;Das Maß der kriminellen Energie der YouTube-Verantwortlichen im Google-Konzern übersteigt die bisherigen Erkenntnisse aus dem Betrieb von File-Sharing-Börsen wie Rapidshare, Bearshare und anderen bei weitem, denn YouTube hat sich auf die Fahne geschrieben, die illegale Verbreitung von Musik auch noch massiv in der Öffentlichkeit durch Google zu bewerben; das Ausmaß der Rechtsverletzungen und des Schadens der deutschen Musikwirtschaft ist verheerend.&#8221; Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</p>
<p>Es dreht sich alles um Musikvideos, die illegal auf YouTube gelandet sind und dort nicht wieder verschwinden, obwohl man die Verantwortlichen nicht nur mehrfach darauf hingewiesen habe, sondern vor allem schon Anfang des Jahres eine Zivilklage eingereicht hatte. Die Songs von Sarah Brightman oder Jon Caffery können auf der Plattform angehört werden, während die Inhaber der Urheberrechte noch nicht einmal entsprechende Vergütungen dafür erhalten.</p>
<p>Google lässt die Kläger im Regen stehen. &#8220;Wenn man sämtliche der inzwischen rund 9.000 Videos der Künstlerin Sarah Brightman manuell zur Löschung bringen wollte, und pro Video zehn Minuten benötigte, wäre der Betroffene fast 200 Arbeitstage im Jahr damit beschäftigt&#8221;, rechnet der Produzent Frank Peterson vor.<br />Henning Dorstewitz, Pressesprecher von YouTube Deutschland, weist die Anschuldigungen entschieden zurück. So hätte man beispielsweise eine Software entwickelt, mit der die &#8220;Rechteinhaber schnell und einfach Videos mit ihren Inhalten auf YouTube finden, blockieren oder für unser Werbeprogramm freischalten lassen&#8221; können. Man habe sich nicht strafbar gemacht und arbeite auf der ganzen Welt eng mit den Inhabern der Urheberrechte zusammen.</p>
<p>Das Verfahren ist nicht der einzige Streit, der YouTube-Eigner Google anhängt. Immer noch ist man sich mit der <a href="http://blog.myoon.com/2009/04/02/youtube-sperrt-musik-wegen-gema">GEMA uneins</a> über die Vergütung für abgespielte Songs und in den USA lauert Viacom mit einer <a href="http://newteevee.com/2007/03/13/viacom-sues-youtube-for-1b/">Multi-Millionen-Dollar-Klage</a>.</p>
<p>via <a href="http://newteevee.com/2007/03/13/viacom-sues-youtube-for-1b/">NewTeeVee</a>, <a href="http://www.mediabiz.de/musik/news/kreative-legen-im-streit-mit-youtube-nach/281267">MusikWoche</a>, <a href="http://www.netzwelt.de/news/81010-youtube-anzeige-versteckte-form-filesharings.html">NETZWELT.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/VLxlNicQuU4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Musikplattform restorm geht in Deutschland auf Userfang</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/_RVyrDi_52g/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/23/musikplattform-restorm-geht-in-deutschland-auf-userfang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[musicbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Musikplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Möglichkeiten für Musiker sich im Netz zu präsentieren ist schier unendlich. Ob der klassische myspace Wahnsinn oder das sterile Pendant facebook, das eigene Blog, Twitter, ein verhunztes Dooload, das hinkende Hobnox oder ganz groß im Kommen soundcloud. Der Markt scheint gerade bei den Musikplattformen abgedeckt, da steigt nun auch ein Schweizer start up mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/restorm-last.jpg"></p>
<p>Die Möglichkeiten für Musiker sich im Netz zu präsentieren ist schier unendlich. Ob der klassische myspace Wahnsinn oder das sterile Pendant facebook, das eigene Blog, Twitter, ein verhunztes Dooload, das hinkende Hobnox oder ganz groß im Kommen soundcloud. Der Markt scheint gerade bei den Musikplattformen abgedeckt, da steigt nun auch ein Schweizer start up mit restorm in den Ring und will auch in Deutschland um User werben. </p>
<p>Mit einer 0815 Idee wird man dabei schnell scheitern. Um diesem Schicksal zu entgehen, versucht restorm mit Creative Commons, Ausschreibungen &#038; Verlosungen als auch mit einem Shop ein Bein in die www Tür zu bekommen.</p>
<p><span id="more-9339"></span></p>
<p>Dabei sollte es Anfangs in eine andere Richtung gehen. Die ersten Gedanken kreisen 2007 noch um eine Art Musikvideokanal. restorm.tv wird es getauft und bald wieder begraben. Die Lizenzverhandlungen mit den Rechteverwaltern machen schnell deutlich, dass Videos teuer sind, zu teuer und so beschliesst das Team im Mai 2008 anstatt auf Treibsand zu bauenn, ein 2.0 Modell für Musiker auszuloten.<br />
Das Prinzip lautet: Alle unter einem Hut zu bekommen. Musiker, Clubs&#038;Veranstalter, Musikliebhaber und Labels. </p>
<p><strong>Wie funktioniert restorm?</strong></p>
<p>Artists können sich mit einer aufgeräumt-schlichten Präsentation vorstellen. Beinahe schüchtern im Vergleich zur einer myspace Attacke kommen die Bandinfos daher. Ein gemütlicher Player kann geladen und Band XY kann bequem auf alle weiteren Webhäfen vernetzten. Wall, Infos und die Möglichkeit ein Video einzubinden runden den Account ab. In Sachen CC Lizenzen bekommt Restorm ein Bienchen. Wer unter Creative Commons veröffentlicht, kann seine Stücke direkt zum Download anbieten. </p>
<p>Das freut die Fans bzw. die Musikliebhaber. Sie packen sich ihre favorisierte Musik in einen eigenen Player, können Stücke weiterempfehlen oder CC Veröffentlichungen runterladen. Zur Orientierung kann man sich durch die Channels stöbern. </p>
<p>Veranstalter und Clubs als auch Labels können ebenfalls auf sich aufmerksam machen. Ob sie nun Bands suchen, Freikarten verlosen, Releases ankündigen oder auf Konzerte hinweisen. </p>
<p><strong>Finanzierung</strong></p>
<p>Das Startup will sich durch drei Wege finanzieren. Zum einem klassich durch Werbung. Dezent und fast unauffällig prangern nur wenige Anzeigen auf der Seite. Viel Geld wird dabei wohl sicherlich nicht eingespielt und so ist das zweite Fianzierungsstandbein ein eigener Shop. Ob Musik oder Merchkram, es gibt bereits eine Menge Produkte, bei denen restorm die Provision kassiert. Ausserdem ist das start up an Sponsoren interessiert.  Durch kooperative Spotslots als USP soll Wachstum generiert werden.</p>
<p><strong>CC-Lizenzen</strong></p>
<p>Wie bereist lobend erwähnt, öffnet sich die Plattform auch für alternative Verwertungsmodelle. Bereits 30 Prozent der Musik steht unter CC. CEO Philipp Perreaux ist nicht zufällig Chef von Creative Commons Switzerland, ergo findet das CC Prinzip ganz bewusst  seinen Platz. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Restorm bietet für allen Parteien im Musikgeschäft eine geeignete Plattform. Momentan tummeln sich insgesamt 13.817 User auf restorm. Die grösste Gruppe stellen hierbei  die Fans/Musikliebhaber (9738) dar, gefolgt von den Artists (3895).  Mit beinahe 500 Anmeldungen präsentieren sich diverse Veranstalter und Clubs.<br />
25 Prozent der Accounts stammen von deutschen Usern. </p>
<p>Die Chancen den Markt hierzulande langsam aber stetig zu erobern stehen nicht schlecht, denn restorm muss sich mit seinem Angebot hinter niemanden verstecken. Die Konkurrenz ist zwar groß und im Falle von myspace scheinbar übermächtig, doch gerade bei Artist und Fans mit Hang zur CC Idee kann restorm hoffentlich punkten. Ein Wunsch an die Betreiber hätte ich dann aber doch noch. Es wäre löblich, wenn sich die angebotenen CC-Stücke auch ohne Login laden lassen würden. </p>
<p><a href="http://restorm.com">http://restorm.com</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/_RVyrDi_52g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MySpace setzt alles auf Musik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/Aq-auWYYPD0/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/23/myspace-setzt-alles-auf-musik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[ilike]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[MySpace CEO Owen Van Natta hat gestern die Losung ausgegeben: &#8220;We&#8217;re focused on a different space.&#8221; Facebook ist nicht länger der direkte Konkurrent, viel mehr wolle man sich nun auf das Musik-Geschäft konzentrieren. Mit neuen Features und einem größer werdenden Musik-Video-Sektor will man nicht unbedingt zurück an die Spitze, sondern vor allem das Überleben des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MySpace CEO Owen Van Natta hat gestern die Losung ausgegeben: &#8220;We&#8217;re focused on a different space.&#8221; Facebook ist nicht länger der direkte Konkurrent, viel mehr wolle man sich nun auf das Musik-Geschäft konzentrieren. Mit neuen Features und einem größer werdenden Musik-Video-Sektor will man nicht unbedingt zurück an die Spitze, sondern vor allem das Überleben des Ur-Netzwerks sichern.</p>
<p>Dass die Welt des Webs schnelllebig ist, wissen wir ja alle schon. 2003 wurde die bekannte Community gegründet, auf der zu spitzen Zeiten jeder war. Über 250 Millionen Nutzer. Doch in letzter Zeit ist eher Ruhe eingekehrt. Wer ist denn schon noch bei MySpace aktiv? Seine sozialen Kontakte pflegt man heute bei StudiVZ oder ähnlichen Netzwerken. International hat Platzhirsch Facebook satte 300 Millionen registrierte Nutzer, von denen die Mehrzahl das Netzwerk ziemlich aktiv nutzt.<br />Kein Wunder, dass sich MySpace, das zur News Corp. gehört, nun dem letzten Strohhalm zuwendet. Und dass ist gar nicht so dumm.</p>
<p>Denn MySpace&#8217;s Stärke waren schon immer die Musiker. Auch aktuell nutzen viele Indie Bands die Plattform, um ihre Musik unter die Leute zu bringen. Genau hier will man ansetzen: Die neuen <a href="http://blog.myoon.com/2009/10/22/myspace-optimiert-seinen-musikdienst/">&#8220;Artists Dashboards&#8221;</a> sollen jedem Künstler kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Analyse-Tool sollen neben Statistiken über die Abrufe des Profils und der Songs auch demografische Daten über die Fans, deren Alter und Herkunft, angezeigt werden.<br />Darüberhinaus integriert MySpace zunehmend iLike. Den Social Music-Dienst hatte das Unternehmen im August für geschätzte 20 Millionen US-Dollar erworben. iLike ist besonders für seine Applikationen bekannt, die auch in anderen sozialen Netzwerken (vor allem Facebook) großen Anklang finden. Unlängst schoss MySpace hier seine Musik-Video-Sparte hinzu. Werden Songs oder Videos nun gezeigt &#8211; egal wo &#8211; gehen die Umsätze an MySpace.</p>
<p>Ob das reichen wird ist fraglich. Experten halten die Abkehr vom Kampf gegen Facebook aber für richtig &#8211; und den vermutlich letzten sinnvollen Schritt. Der hart umkämpfte Musik-Markt wird sich aber auch nicht im Schlaf erobern lassen&#8230;</p>
<p>via <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/can_music_save_myspace.php">RWW</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/Aq-auWYYPD0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frankreich: Ab 2010 ist Schluss mit lustig</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/7GsXnlSEOtw/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/23/frankreich-ab-2010-ist-schluss-mit-lustig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[hadopi]]></category>

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		<description><![CDATA[Das umstrittene Hadopi2 Gesetz ist vom französischen Verfassungsgericht abgesegnet worden. Ab 2010 können User abgemahnt und beim dritten Verstoss im Schnellverfahren der Internetanschluss für maximal ein Jahr gekappt werden. Weiterhin können Richter die Uneinsichtigen zu einer Geld- und Gefängnisstrafe verdonnern.
heise: Frankreich: Internetsperre für Urheberrechtsverletzr gebilligt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das umstrittene Hadopi2 Gesetz ist vom französischen Verfassungsgericht abgesegnet worden. Ab 2010 können User abgemahnt und beim dritten Verstoss im Schnellverfahren der Internetanschluss für maximal ein Jahr gekappt werden. Weiterhin können Richter die Uneinsichtigen zu einer Geld- und Gefängnisstrafe verdonnern.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Frankreich-Internetsperre-fuer-Urheberrechtsverletzer-gebilligt-837138.html">heise: Frankreich: Internetsperre für Urheberrechtsverletzr gebilligt</a></p>
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		<item>
		<title>Schmeisst Google bald die Jukebox an?</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/22/schmeisst-google-bald-die-jukebox-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Musikdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Google will anscheinend auch direkt ins Musikgeschäft einsteigen.  Mit dem Majors sei man bereits in Verhandlungen und der neue Dienst soll  vorerst in den USA an den Start gehen. Ob die Datenkrake Downloads oder Streaming oder Beides anbietet, darüber gibt es noch keine Informationen.
techcrunch: New Google Muisc Service Launch Imminent
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google will anscheinend auch direkt ins Musikgeschäft einsteigen.  Mit dem Majors sei man bereits in Verhandlungen und der neue Dienst soll  vorerst in den USA an den Start gehen. Ob die Datenkrake Downloads oder Streaming oder Beides anbietet, darüber gibt es noch keine Informationen.</p>
<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/10/21/new-google-music-service-launch-imminent">techcrunch: New Google Muisc Service Launch Imminent</a></p>
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		<item>
		<title>Tauschen statt Kaufen – so funktioniert BitTorrent</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/22/laden-statt-kaufen-so-funktioniert-bittorrent/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[BitTorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny Häusler hat eine kurze Anleitung für Einsteiger in das  BitTorrent-Universum gebloggt. Obwohl die Nutzung von BitTorrent an sich legal ist, kann der User durch das Laden von urheberrechtlich geschützten Material in die rechtliche Grauzone schlittern und im schlimmsten Falle wegen illegalem Filesharing zur Rechenschaft gezogen werden. &#34;Deshalb: Know what you´re doing!&#34;
spreeblick: Wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johnny Häusler hat eine kurze Anleitung für Einsteiger in das  BitTorrent-Universum gebloggt. Obwohl die Nutzung von BitTorrent an sich legal ist, kann der User durch das Laden von urheberrechtlich geschützten Material in die rechtliche Grauzone schlittern und im schlimmsten Falle wegen illegalem Filesharing zur Rechenschaft gezogen werden. <em>&#34;Deshalb: Know what you´re doing!&#34;</em></p>
<p><a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/21/wie-man-bittorrent-benutzt-anleitung-fur-einsteiger">spreeblick: Wie man BitTorrent benutzt &#8211; Anleitung für Einsteiger</a></p>
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		<title>MySpace optimiert seinen Musikdienst</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/22/myspace-optimiert-seinen-musikdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[musicbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei MySpace Music steht Musikern nun auch ein kostenloses &#34;artist dashboard&#34; zur Verfügung. Neben einem Analaysetool kommt auch iLike sinnvoll zur Verwendung, um die Musik weiträumig verbreiten zu können. Ausserdem wird neben Amazon nun auch iTunes integriert. Für Fans gibt es mehr Videos.
c.net: MySpace blasts out new music features
techcrunch: Web 2.0 Summit: V For Van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei MySpace Music steht Musikern nun auch ein kostenloses &#34;artist dashboard&#34; zur Verfügung. Neben einem Analaysetool kommt auch iLike sinnvoll zur Verwendung, um die Musik weiträumig verbreiten zu können. Ausserdem wird neben Amazon nun auch iTunes integriert. Für Fans gibt es mehr Videos.</p>
<p><a href="http://news.cnet.com/8301-13577_3-10380771-36.html?tag=mncol">c.net: MySpace blasts out new music features</a><br />
<br /><a href="http://www.techcrunch.com/2009/10/21/web-2-0-summit-v-for-van-natta">techcrunch: Web 2.0 Summit: V For Van Natta: The Socialization Of Content</a></p>
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		<item>
		<title>Deutscher Musikrat will die Rechte der Urheber stärken</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/21/deutscher-musikrat-will-die-rechte-der-urheber-starken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Resolution]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Musikrat, übrigens der Spitzenverband des Deutschen Musiklebens sorgt sich um die Urheber und ihr Rechte. In einer aktuellen Resolution verweist der Rat auf eine drohende Vernichtung von Kreativität durch illegales Filesharing. 
Dementsprechend werden die Forderungen an den Bundestag und an die Bundesregierung als begeleitende Maßnahmen formuliert.
1. Einberufung eines runden Tisches „Digitalisierung: Ohne Urheber keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Musikrat, übrigens der Spitzenverband des Deutschen Musiklebens sorgt sich um die Urheber und ihr Rechte. In einer aktuellen Resolution verweist der Rat auf eine drohende Vernichtung von Kreativität durch illegales Filesharing. </p>
<p>Dementsprechend werden die Forderungen an den Bundestag und an die Bundesregierung als begeleitende Maßnahmen formuliert.</p>
<p>1. Einberufung eines runden Tisches „Digitalisierung: Ohne Urheber keine Kreativität“ unter der Leitung des Kulturstaatsministers und der Einbeziehung der mit diesem Thema ebenfalls befassten Bundesministerien sowie der Dach- und Fachverbände im Kulturbereich.<br />
<br />2. Anregung eines Konsultationsprozesses auf europäischer und internationaler Ebene zur Sicherung und Durchsetzung eines umfassenden rechtlichen Schutzes der Urheber<br />
<br />3. Aktive Beförderung einer Konsensbildung zum Schutz der kreativen Leistungen<br />
<br />4. Einleitung von Initiativen zur sozialen Sicherung von Urhebern und Interpreten<br />
<br />5. Erhalt der kollektiven Rechtewahrnehmung auch zur Sicherung der kulturellen Vielfalt.</p>
<p>Besonders schön ist der abschliessende Satz, den sich bitte jeder Politiker ganz dick hinter die Ohren schreiben sollte und der meinerseits mit viel Applaus bedacht wurde.</p>
<p><em>Denn nur so kann es gelingen, dass die kreativen Potenziale in unserer Gesellschaft weiter zu einer substanziellen Verbesserung der Lebensbedingungen eines jeden Menschen führen.</em></p>
<p><a href="http://www.musikrat.de/index.php?id=399#c18336">Resolution der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates –Digitalisierung: ohne Urheber keine Kreativität</a></p>
<p> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/dsogIR-I0ig" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Videos von der a2n</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/21/videos-von-der-a2n/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[musicbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Mitte September nicht auf der all2gethernow in Berlin zugegen war und auch die Livestreams verpasst hat, der kann sich nun eine Menge an Videomittschnitten vom #camp und  der #conference zu Gemüte führen.
Zwei Vorträge der a2n sollen an dieser Stelle hervorgehoben werden. Zum einem Tim Renners Gedanken zu &#34;Rent a Record Company&#34;&#8230; 

&#8230; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Mitte September nicht auf der <a href="http://www.a-2-n.de">all2gethernow</a> in Berlin zugegen war und auch die Livestreams verpasst hat, der kann sich nun eine Menge an Videomittschnitten vom #camp und  der #conference zu Gemüte führen.</p>
<p>Zwei Vorträge der a2n sollen an dieser Stelle hervorgehoben werden. Zum einem Tim Renners Gedanken zu &#34;Rent a Record Company&#34;&#8230; </p>
<p><object width="480" height="264"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7128893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7128893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="264"></embed></object></p>
<p>&#8230; und zum anderen Gerd Leonhards &#34;Music Like Water&#34; &#8211; Vision. </p>
<p><object width="480" height="264"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7041684&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7041684&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="264"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/all2gethernow">http://vimeo.com/all2gethernow</a> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/V3PSutznEsg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Robbie Williams is still alive</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/-Fo-55G3DNY/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/21/robbie-williams-is-still-alive/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Superstar]]></category>
		<category><![CDATA[Tournee]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich auf die Luxusdiskussion auf Deutschlandradio Kultur hinweisen, aber die nächtliche Sendung über die Veränderungen der elektronischen Tanzmusik aufgrund der berüchtigten Krise der Musikindustrie ist leider nicht zum Nachören verfügbar.
Dafür gibt es einen Link zum Beitrag über einen noch lebenden Superstar. Nach eigener hausgemachter Krise will Robbie Williams nun wieder durchstarten. Mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich auf die <a href="http://www.dradio.de/dkultur/programmtipp/feature/1019439">Luxusdiskussion</a> auf Deutschlandradio Kultur hinweisen, aber die nächtliche Sendung über die Veränderungen der elektronischen Tanzmusik aufgrund der berüchtigten Krise der Musikindustrie ist leider nicht zum Nachören verfügbar.</p>
<p>Dafür gibt es einen Link zum Beitrag über einen noch lebenden Superstar. Nach eigener hausgemachter Krise will Robbie Williams nun wieder durchstarten. Mit einem Konzert in London, dass weltweit in 200 Kinos zeitgleich übertragen wurde, soll das neue Album <em>Reality Killed The Video Star</em> (VÖ 6. November) promotet werden. </p>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/20/drk_20091020_2344_07b1f3fe.mp3">dradio: Robbie Williams &#8211; mit einem einzigen Konzert auf Weltournee</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/-Fo-55G3DNY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://blog.myoon.com/2009/10/21/robbie-williams-is-still-alive/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~5/i0eeJ2nJI3w/drk_20091020_2344_07b1f3fe.mp3" length="2736128" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/20/drk_20091020_2344_07b1f3fe.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item>
		<item>
		<title>Mañana im myoon-Interview plus CD Verlosung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/m3TNWrdqXb4/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/21/manana-im-myoon-interview-plus-cd-verlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[myoon-Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=9214</guid>
		<description><![CDATA[Was haben eine Schweizer Band und ein mexikanisches Restaurant in Plauen gemeinsam? Nichts, ausser ihren spanischen Namen Mañana.
Olé. Nachdem der erste Kalauer hoffentlich gut versackt, möchte ich auf die Band aufmerksam machen, zu dessen Song Miss Evening sie eventuell schon einmal das EA Sports Game FIFA 2005 gedaddelt haben.
Mañana. Das sind anfangs Manuel Bürkli und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben eine Schweizer Band und ein mexikanisches Restaurant in Plauen gemeinsam? Nichts, ausser ihren spanischen Namen Mañana.<br />
<br />Olé. Nachdem der erste Kalauer hoffentlich gut versackt, möchte ich auf die Band aufmerksam machen, zu dessen Song <em>Miss Evening</em> sie eventuell schon einmal das EA Sports Game <em>FIFA 2005</em> gedaddelt haben.</p>
<p>Mañana. Das sind anfangs Manuel Bürkli und Jan Krattiger &#8211; zwei Gitarren, eine Stimme. Zum akustischen Duo gesellen sich mit der Zeit Stephan Bader (Synth), Samuel Burri (Bass) und Lorenz Hunziker (Drums). Ein Bandcontest macht sie zum Geheimtipp. Nachdem der Coup mit dem Videogameriesen gelingt, folgt Ende 2004 die EP <em>Miss Evening</em>. Ab 2005 planen die Basler ihr erstes Album. Bader verlässt die Band. Jennifer Jans gibt als elektronischer Part ein <em>Stelldichein</em> und ergänzt von nun an den gitarrenlastigen Nährboden mit ihrem Gesang. </p>
<p><span id="more-9214"></span></p>
<p>Nach drei Jahren und einigen Brüchen erscheint im Sommer 2008 endlich der Debütlongplayer <em>Interruptions</em> auf dem Hamburger Label Rodeostar. Mit einem <em>&#34;klaren Bekenntnis zur Popmusik&#34;</em> (David Bauer, 78sMagazin) erschafft die Band ein atmosphärisches Hymnen-Sammelsurium, bei dem der IndieTÜV lediglich einen zu perfekt geschliffenen Sound bemängelt.  </p>
<p>Im Herbst 2009 gingen Mañana auf eine einwöchige Deutschlandtour.<br />
<br />myoon traf Jenny, Manuel und Jan vor ihrem Konzert im Leipziger Werk2 und sprach mit ihnen über den Big Deal mit EA Sports, das erste Album und Filesharing. </p>
<p>Bevor sie das Interview samt konzertianischer Untermalung in vollen Zügen geniessen, möchte ich auf den musikversessenen Herrn namens mmmatze hinweisen. Der <a href="http://merely-thinking.blogspot.com">merely thinker</a> begleitete mit Herzblut ihre Tour als <em>managendes Mädchen für Alles</em>. Respekt vor so viel Enthusiasmus und liebe Grüsse nach Zürich.   </p>
<p><strong>Mañana im myoon-Interview</strong></p>
<p><object width="480" height="384"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7042462&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7042462&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="384"></embed></object></p>
<p><strong>Verlosung</strong></p>
<p>Wer nun mehr von den Schweizern haben möchte, dem sei unsere Beschenkaktion ans Herz gelegt. myoon verlost ein CD Exemplar ihres Album <em>Interruptions</em>.<br />
<br />Doch damit noch nicht genug. Ein todschickes Mañana Shirt (Size: M / Farbe: grün mit weissen Schriftzug) wartet ebenfalls auf eine Trägerin oder einen Träger.<br />
<br />Einfach <em>Ich will die CD</em> , <em>Ich will das Nikki</em> oder <em>Ich will die CD oder das Nikki</em> in die Kommentarzeile einfügen und Däumchen drücken. In einer Woche zieht unsere Glücksfee die Gewinner. </p>
<p><img align=right src="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/images/latest/interruptionscover-last.jpg"></p>
<p>01. Loyalty<br />
<br />02. Unbalance<br />
<br />03. Make A Tiger<br />
<br />04. Broken Solid Side (To Be)<br />
<br />05. Monster<br />
<br />06. Red<br />
<br />07. Elephant<br />
<br />08. Little Lights<br />
<br />09. Berliner Blau<br />
<br />10. Roadside Museum</p>
<p> 
</p>
<p><strong><a href="http://www.manana.fm">www.manana.fm</a></strong><br />
<br /><strong><a href="http://www.myspace.com/mananamusic">www.myspace.com/mananamusic</a></strong></p>
<p>(Bild via Flickr von <a href="http://www.flickr.com/photos/mananamusic">MañanaMusic</a>)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/m3TNWrdqXb4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wissenschaftliche Untersuchungen des Lampenfiebers bei Berufsmusikern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/_rhB9nOPBsA/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/19/wissenschaftliche-untersuchungen-des-lampenfiebers-bei-berufsmusikern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Untersuchungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=9207</guid>
		<description><![CDATA[Jeder dritte Berufsmusiker leidet an chronischen Lampenfieber. Dabei haben vor allem klassiche Musiker nicht unbedingt Angst vor den Reaktionen des Publikums, sondern vor den geschulten Ohren der Kollegen. Wissenschaftler haben nun versucht, dieses phsychologische Phänomen mit messbaren Daten zu erfassen. 
zeitonline: Es ist die Hölle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte Berufsmusiker leidet an chronischen Lampenfieber. Dabei haben vor allem klassiche Musiker nicht unbedingt Angst vor den Reaktionen des Publikums, sondern vor den geschulten Ohren der Kollegen. Wissenschaftler haben nun versucht, dieses phsychologische Phänomen mit messbaren Daten zu erfassen. </p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/15/PS-Lampenfieber?page=all">zeitonline: Es ist die Hölle</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/_rhB9nOPBsA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.myoon.com/2009/10/19/wissenschaftliche-untersuchungen-des-lampenfiebers-bei-berufsmusikern/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Happy Birthday liebe Tille</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Myoon/~3/vTySwwBl8Io/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/16/happy-birthday-liebe-tille/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<description><![CDATA[Techno feiert den 20zigsten, die Tille wird 17 und ich jubeliere einfach mal mit. Zwar war ich seit über einem Jahr nicht mehr in der Distillery, aber diesen Anlass werde ich mir am Samstag nicht entgehen lassen.
Die Sause startet bereits heute ganz housig mit Erobique (International Pony). Morgen wird dann wohl mit Part2 der eigentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Techno feiert den 20zigsten, die Tille wird 17 und ich jubeliere einfach mal mit. Zwar war ich seit über einem Jahr nicht mehr in der Distillery, aber diesen Anlass werde ich mir am Samstag nicht entgehen lassen.</p>
<p>Die Sause startet bereits heute ganz housig mit Erobique (International Pony). Morgen wird dann wohl mit Part2 der eigentliche Höhepunkt des Festivitäten zelebriert.  Mit einem Film über den zweitältesten Technoclub Deutschlands darf noch einmal der Geschichten gefrönt werden, bevor die 90er und 00er Tracks den Dancefloor erobern.<br />
<br />Mit dabei: Mijk van Dijk (Live), Tanith, Daniel Stefanik, Steffen Bennemann, DJ Josh, Sencha, Dreikommanull und und und&#8230;</p>
<p><em>In Leipzig gab es Anfang der 90er Jahre noch keine Möglichkeit, Techno zu hören und zu feiern. Doch dann dachte sich eine Gruppe junger Menschen um Steffen Kache, die regelmäßig Marushas Liveradioshow Dancehall auf DT64 hörte und am Wochenende nach Berlin fuhr, um in Club wie Planet und Tresor Party machte: Das können wir auch. Man trieb eine eine alte leerstehende Brauerei auf, organisierte ein Notstromaggregat und los gings. Illegal wurde zweieinhalb Jahre ohne Mietvertrag und Gaststättenerlaubnis Techno gespielt und gefeiert. Keiner glaubte damals, dass diese Geschichte 17 Jahre und länger gehen würde.</em> (Maren Probst) </p>
<p>Tja, 17 Jahre ist eine verdammt lange Zeit und ich habe verdammt lange und euphorische Nächte in dem Schuppen verbracht. Deshalb gehe ich nach einem Jahr Tille-Abstinenz gratulieren und freu mich schon auf die ganzen Nasen.  </p>
<p>In der Tille war zwar nicht jeder Abend dicke, aber der Gig von Aux88 2006 war richtig geil.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EaCdsVtpFwQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EaCdsVtpFwQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Lang lebe Techno &#8211; lang lebe die Tille.</p>
<p><a href="http://www.distillery.de">www.distillery.de</a></p>
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		<title>Lächerliche Zahlen für Comes With Music</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>
		<category><![CDATA[comes with music]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen sehen nicht gerade rosig aus. Nokia Comes With Music (CWM), der Dienst bei dem die Kunden mit dem Handy eine Art Musikflatrate einkaufen, hat nach dem Start in Deutschland bis Juli keine 3000 Nutzer angezogen. Gestartet im Mai, liegen dem britischen Music Ally Zahlen vom Juli vor. Innerhalb dieser Monate wurden nur 2673 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sehen nicht gerade rosig aus. Nokia Comes With Music (CWM), der Dienst bei dem die Kunden mit dem Handy eine Art Musikflatrate einkaufen, hat nach dem Start in Deutschland bis Juli keine 3000 Nutzer angezogen. Gestartet im Mai, liegen dem britischen Music Ally Zahlen vom Juli vor. Innerhalb dieser Monate wurden nur 2673 Konten aktiviert. In anderen Ländern der Welt sieht es nicht viel besser aus. Nach fast einem Jahr gibt es in Großbritannien nur rund 32.000 User, in Italien und in der Schweiz sind es sogar unter 1000 Menschen, die sich für CWM entschieden haben.</p>
<p>Ein Sprecher von Nokia verteidigt das Produkt trotzdem. Es sei eine Innovation, die gravierende Neuerungen für Kunden und Unternehmen bedeuten würde. Man werde an Comes With Music festhalten und es in weiteren Ländern einführen und neue Partner gewinnen. Einen konkreten Kommentar zu den schlechten Nutzerzahlen wollte man nicht geben.</p>
<p>Gründe für das Scheitern von CWM können an vielen Stellen gesucht werden. Häufig wird die schlechte DRM-Politik des Unternehmens herangezogen. Die Käufer erhalten zwar die Möglichkeit, so viel Musik aus dem (beschränkten) Katalog herunterzuladen, müssen aber damit rechnen alles wieder zu verlieren, wenn sie ihr Abonnement nicht verlängern &#8211; oder der Dienst eingestellt wird. In Großbritannien wurde allerdings schon angekündigt, dass man künftig DRM-frei fahren wolle.<br />Darüberhinaus ist CWM an weniger interessante Mobiltelefone gekoppelt. Die meisten Modelle sind weniger attraktiv und außer debitel mobilcom hat kein Anbieter besonderes Interesse für das Nokia-Angebot gezeigt. Und hier ist vielleicht der größte Schwachpunkt: die Bekanntheit. Nokia hat entgegen erster Anzeichen nur wenig Werbung gemacht.  Ein derart neues Produkt muss dem potentiellen Käufer erst einmal erklärt werden.</p>
<p>Von einem Erfolg kann man wohl kaum sprechen. Aber vielleicht bewegt sich noch etwas; besonders in den Köpfen der finnischen Mobilfunker.</p>
<p>via <a href="http://musically.com/blog/2009/10/15/comes-with-music-107k-users-worldwide/">Music Ally</a></p>
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		<title>Nicht nur für Kiddies: Köpfhörer lautstärkebegrenzt</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/15/nicht-nur-fur-kiddies-kopfhorer-lautstarkebegrenzt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[lautstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich konnten wir berichten, dass die EU eine neue Richtlinie plant, die die Nutzer von MP3-Playern vor Gehörschäden schützen soll. Künftig dürfen die Geräte nur noch eine unbedenkliche Standarteinstellung haben und müssen explizit vor den Risiken zu lauter Musik warnen.Dass viele Musikliebhaber ihren Ohren mehr zumuten, als gesund ist, weiß auch der Schweizer Hersteller Logitech. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich konnten wir berichten, dass die <a href="http://blog.myoon.com/2009/10/13/eu-begrenzt-maximallautstarke/">EU eine neue Richtlinie plant</a>, die die Nutzer von MP3-Playern vor Gehörschäden schützen soll. Künftig dürfen die Geräte nur noch eine unbedenkliche Standarteinstellung haben und müssen explizit vor den Risiken zu lauter Musik warnen.<br />Dass viele Musikliebhaber ihren Ohren mehr zumuten, als gesund ist, weiß auch der Schweizer Hersteller Logitech. Und bringt darum nun die Kopfhörer-Serie &#8220;Loud Enough&#8221; auf den Markt, die vor allem für Kinder entwickelt wurde. Eltern müssten nun nicht mehr ihre Kleinen nerven, den Pegel herunterzudrehen &#8211; &#8220;die geräuschisolierenden Ohrhörer verringern die Lautstärke ganz von allein.&#8221;<br />Die geräuschisolierenden Ohrhörer reduzieren die maximale Lautstärke der ursprünglichen Musikquelle um bis zu 30 %. Die Kopfhörer seien damit ein Drittel leiser, als ihre Basis, die Ultimate-Ears-Serie. Diese rühmt sich paradoxerweise noch damit, extra laute Musik spielen zu können.</p>
<p>Darüberhinaus wurden für Kinder ansprechende Farbaufsätze entwickelt und besonders kleine Ohrpolster beigelegt, die auch sechsjährigen einen guten Hörkomfort bieten sollen. Im Preis in Höhe von 40 Euro sind aber auch &#8220;Innenohrpolster&#8221; inbegriffen, die für Erwachsene passen.</p>
<p>Die Europäische Union hatte es sich unlängst zur Aufgabe gemacht, ihre Verbraucher besser vor Schäden durch zu laute Musik zu schützen. Ein Gutachten ergab im letzten Jahr, dass sich 5 bis 10 Prozent der Nutzer von MP3-Playern der Gefahr aussetzen, dauerhaft ihr Gehör zu verlieren. Wer z.B. nur fünf Stunden pro Woche mit hoher Lautstärke (über 89 dB) seinen MP3-Player hört, kann nach bereits 5 Jahren sein Gehör dauerhaft verlieren.<br />Bei einer Lautstärke von 80 dB soll die Hördauer künftig auf 40 Stunden pro Woche begrenzt werden. Bei 89 dB dürfen 5 Stunden pro Woche nicht überschritten werden. Wenn sich die Nutzer der MP3-Player dagegen entscheiden, soll eindeutig auf die Risiken hingewiesen werden. Selbst vor dem Einsatz alternativer Kopfhörer soll gewarnt werden.</p>
<p>via <a href="http://www.golem.de/0910/70328.html">Golem</a>, <a href="http://www.logitech.com/index.cfm/speakers_audio/earphones/devices/5727&#038;cl=ch,de">Logitech</a><br />
Foto von <a href="http://flickr.com/photos/flattop341/1657630427/in/set-72157594251114137/">flattop341</a>, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">cc</a></p>
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		<title>Illegal geladen? Spende zurück!</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/15/illegal-geladen-spende-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[illegal]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpiraterie]]></category>
		<category><![CDATA[pirate bay]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist der Klick auf einen Link einfacher, als der Gang ins Kino &#8211; oder billiger als der Kauf bei iTunes. Wer illegal Musik, Filme oder Software lädt fühlt sich nach exzessivem Downloaden möglicherweise wenigstens ein bisschen schuldig. Um diese Schuld wieder loszuwerden, kann man nun zu PiracyPackback.org greifen. Hier können Spenden an die betreffenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist der Klick auf einen Link einfacher, als der Gang ins Kino &#8211; oder billiger als der Kauf bei iTunes. Wer illegal Musik, Filme oder Software lädt fühlt sich nach exzessivem Downloaden möglicherweise wenigstens ein bisschen schuldig. Um diese Schuld wieder loszuwerden, kann man nun zu PiracyPackback.org greifen. Hier können Spenden an die betreffenden Rechteinhaber gemacht werden &#8211; anonym und damit ohne Risiko später belangt zu werden.<br />Die Macher wollen damit keineswegs die dicken Fische stärken, sondern die Industrie zu Veränderung und Förderung neuer Talente bewegen. Ob das gelingt?</p>
<p><span id="more-9180"></span></p>
<p>Mit der Spende, die tatsächlich ohne irgendwelche Angaben über PayPal abgewickelt wird, sollen Künstler unterstützt werden, die von der Internet Piraterie betroffen sind. Die Macher machen darauf aufmerksam, dass die Leidenden eben nicht die großen Namen sind, die schnell aus der Tasche gezogen werden, um sich kein schlechtes Gewissen einreden zu müssen. Dabei gebe es eine große Gruppe von Kleinen, die wirklich betroffen seien.<br />Die Industrie würde die fehlenden Einnahmen durch Kürzungen zu kompensieren, sodass ungenügend in neue Talente, Filme oder Spiele investiert wird. Nicht zuletzt würde gute Musik durch kostenlose Weitergabe nicht mehr respektiert werden. Ticket-Verkäufe könnten das auf Dauer auch nicht regeln.</p>
<p>Dass der Industrie der Mut zu Experimenten fehlt mag stimmen. Nicht nur Indie-Musiker haben es merklich schwerer von ihrer Kunst zu leben. In die Kinos schaffen es überwiegend Streifen mit Blockbuster-Garantie ohne Hirn und Verstand. Und im Fernsehen traut sich kaum ein deutscher Sender eigene Ideen umzusetzen, die nicht schon in den USA über Jahre erfolgreich liefen.<br />Die Frage ist allerdings, ob eine Spende via PiracyPayback.org helfen kann. Bei all der Polemik fehlt mir z.B. ganz einfach die Information, an wen konkret die Gelder gehen. Werden mit den Spenden denn neue Talente gefördert!? Da mag die berüchtigte Kultursteuer, die mit einem DSL-Anschluss bezahlt wird, mehr helfen&#8230;</p>
<p>via <a href="http://www.hypebot.com/hypebot/2009/10/piracypaybackorg-the-cure-for-p2p-remorse.html">hypebot</a>, <a href="http://www.piracypayback.org/about/">PiracyPayback.org</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/g0wQCGNZ35A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Musikdoku: Holding On To Jah – The Genesis of a Revolution</title>
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		<comments>http://blog.myoon.com/2009/10/14/musikdoku-holding-on-to-jah-the-genesis-of-a-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Musikdoku]]></category>
		<category><![CDATA[Rastafari]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Holding On To Jah &#8211; The Genesis of a Revolution steht die nächste Musikdoku in den Startlöchern. Der Filmschaffende Roger Landon Hall und der Musiker Harrison Stafford beleuchten die Geschichte der jamaikanischen Rastafari-Bewegung. Dafür baten sie die Reggae-Championsleague (U-Roy, Pablo Moses, IJahman Levi, Ras Michael, Sugar Minott und Joseph Hill) vor die Kamera.
2010 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <em>Holding On To Jah &#8211; The Genesis of a Revolution</em> steht die nächste Musikdoku in den Startlöchern. Der Filmschaffende Roger Landon Hall und der Musiker Harrison Stafford beleuchten die Geschichte der jamaikanischen Rastafari-Bewegung. Dafür baten sie die Reggae-Championsleague (U-Roy, Pablo Moses, IJahman Levi, Ras Michael, Sugar Minott und Joseph Hill) vor die Kamera.</p>
<p>2010 wird der Film erst mal auf verschiedenen Festivals laufen. Hoffentlich schafft er danach den Weg in die Programmkinos. Der Trailer macht auf jeden Fall neugierig.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gy_xs-9bEPM&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gy_xs-9bEPM&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>About the Film</p>
<p><em>Reggae is the sound track that sets the history and struggle of the Rasta people, and of all Jamaicans, to music. Candid interviews with some of Reggae&#8217;s greatest singers and musicians (some of whom are no longer with us) tell a collective story of hard times that were endured and overcome because of their great faith. The Rastafarian story is one of police brutality, long jail sentences, deprivation and physical abuse. The film is a testament to their faith, which for them often meant being disowned by family, shunned by friends and dispossessed by society.</em></p>
<p><a href="http://www.holdingontojah.com/index.html">www.holdingontojah.com</a></p>
<p>via <a href="http://www.houseofreggae.de/news/1208-holding-on-to-jah-mehr-als-ein-reggae-film.html">house of reggae</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/gLxdwjjRDkM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Musikfernsehen online nimmt zu</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikfernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Musikfernsehen im klassischen Sinne nicht mehr existent ist, haben offensichtlich einige tüchtige Internet-Unternehmer mitbekommen. Weil VIVA und MTV nur noch (vermeintliche) Reality-Serien statt Musikvideos zeigen, übernehmen das jetzt Online-Angebote. Putpat, ein Dienst von ehemaligen VIVA-Mitarbeitern, wurde bereits im Mai erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Über tape.tv konnten wir hier schon im Juli berichten. Nun geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Musikfernsehen im klassischen Sinne nicht mehr existent ist, haben offensichtlich einige tüchtige Internet-Unternehmer mitbekommen. Weil VIVA und MTV nur noch (vermeintliche) Reality-Serien statt Musikvideos zeigen, übernehmen das jetzt Online-Angebote. Putpat, ein Dienst von ehemaligen VIVA-Mitarbeitern, wurde bereits im Mai erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Über <a href="http://blog.myoon.com/2008/07/02/tapetv/">tape.tv</a> konnten wir hier schon im Juli berichten. Nun geht QTom an den Start &#8211; und alle haben ein Ziel: das Musikfernsehen endgültig abzulösen.</p>
<p><span id="more-9161"></span></p>
<p>Doch die Dienste sind weit mehr als ein Ersatz für MTV &#038; Co. Alle haben sich verschrieben, dem User Musik zu empfehlen. Ähnlich dem Prinzip von Last.fm (und teilweise auch auf Basis dessen Daten) werden dem Nutzer neue Musikvideos vorgespielt, die er mögen könnte. Je häufiger das System dann genutzt, desto besser kann man neue Künstler entdecken, die einem wirklich gefallen.</p>
<p>Aber natürlich gibt es bei jedem Modell auch Alleinstellungsmerkmale. So will <a href="http://www.qtom.tv/">QTom</a> langfristig nicht nur am Computer verweilen, sondern die Wohnzimmer der Nutzerschaft erobern. “Der Musikkonsum ist in den letzten Jahren extrem gestiegen, aber Musik-TV im Rahmen von reinen On-Demand-Diensten ist absolut unbefriedigend. Mit QTom schließen wir endlich die Lücke zwischen MTV und YouTube&#8221;, sagt Gründer Tobias Fröhlich. Das Start-Up möchte einen IPTV-Sender schaffen, der bereits jetzt zum Programmpaket der Philips Net TV-Geräte gehört. Mit weiteren Herstellern sei man schon in Gesprächen.<br /><a href="http://www.putpat.tv/">Putpat</a> hat es wiederum geschafft, bei studiVZ zu landen. Klickt man auf die neue &#8220;Röhre&#8221;, so werden dort ununterbrochen Musikvideos gespielt. Doch das ist nur ein Bruchteil der Möglichkeiten, die geboten werden sollen, sobald das Portal aus der geschlossenen Beta-Phase heraustritt. So kann etwa mit Hilfe des “Veequalizers” das Musikprogramm im Detail nach Jahrzehnten, Stilen und Interpreten verfeinert werden.</p>
<p><a href="http://www.tape.tv">tape.tv</a> unterhält schon seit Februar eine Kooperation mit den VZ-Netzwerken. Im Rahmen der &#8220;Nachtschwärmer&#8221;-Gruppe werden jeweils ab 22.30 Uhr ausgewählte Musikvideos von Newcomern und etablierten Künstlern gezeigt. Außerdem konnte das Berliner Start-Up im letzten Monat das neue Robbie Williams Video, &#8220;Bodies&#8221;, zu erst und exklusiv präsentieren.</p>
<p>Die neue Generation Musikfernsehen etabliert sich also mehr und mehr in der Szene. Zum Berieseln eignen sich Web Smart Radios wohl immer noch am besten, für einen gemütlichen &#8220;Fernsehabend&#8221; sind tape.tv, QTom und Putpat aber 1000 Mal besser als MTV. Selbst YouTube muss sich langsam fürchten, dass ihm die Nutzer nicht weglaufen, die zuletzt hier ein neues zu Hause für ihre Musikvideos gefunden hatten.</p>
<p>via <a href="http://www.deutsche-startups.de/?s=putpat&#038;x=0&#038;y=0">deutsche-startups.de</a>, <a href="http://netzwertig.com/2009/05/26/putpat-so-soll-musikfernsehen-wieder-attraktiv-werden/">netzwertig.com</a>, <a href="http://www.tape.tv/presse/pressestimmen/090909_stuttgarternachrichten.html">Stuttgarter Nachrichten</a><br />Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/avlxyz/29890294/sizes/o/">avlxyz</a>, lizensiert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">cc</a></p>
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		<title>Castingshows: Die Abrechnung mit Originalverträgen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Castingshows]]></category>
		<category><![CDATA[musicbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Bei uns hieß es eines Tages, wir dürften alle mit einem Psychologen sprechen. Als wir dann gegangen sind, hab’ ich das Türschild gesehen. Da stand &#34;Heilpraktiker&#34;.&#34;
Wer nun angefixt ist, lese bitte das Interview mit dem schlichten Titel
&#34;Ich hatte 20 000 Mittelfinger vor mir&#34;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#34;Bei uns hieß es eines Tages, wir dürften alle mit einem Psychologen sprechen. Als wir dann gegangen sind, hab’ ich das Türschild gesehen. Da stand &#34;Heilpraktiker&#34;.&#34;</em></p>
<p>Wer nun angefixt ist, lese bitte das Interview mit dem schlichten Titel<br />
<br /><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/486030/2">&#34;Ich hatte 20 000 Mittelfinger vor mir&#34;</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/h-33bFaRtk4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EU begrenzt Maximallautstärke</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hot]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[lautstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr berichtete ich über ein Gutachten der Europäischen Union, das zu einem schrecklichen Ergebnis kam. 5 bis 10 Prozent der Nutzer von MP3-Geräten würden sich der Gefahr aussetzen, dauerhaft ihr Gehör zu verlieren. Wer z.B. nur fünf Stunden pro Woche mit hoher Lautstärke (über 89 dB) seine Musik hört, kann nach bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr <a href="http://blog.myoon.com/2008/10/14/ihr-habt-doch-n-schaden/">berichtete</a> ich über ein Gutachten der Europäischen Union, das zu einem schrecklichen Ergebnis kam. 5 bis 10 Prozent der Nutzer von MP3-Geräten würden sich der Gefahr aussetzen, dauerhaft ihr Gehör zu verlieren. Wer z.B. nur fünf Stunden pro Woche mit hoher Lautstärke (über 89 dB) seine Musik hört, kann nach bereits 5 Jahren taub sein. Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva forderte ein schnelles Eingreifen. Bei den Verhandlungen wurde nun (nach einem Jahr) beschlossen, dass die Geräte speziell voreingestellt werden sollen. Die alte Maximallautstärke mit 100 dB ist damit überholt.</p>
<p><span id="more-9142"></span></p>
<p>Der Verbraucher soll nach wie vor in der Lage sein, seine Musik so laut zu hören, wie er möchte. Allerdings dürfen die MP3-Player künftig nicht mehr vom Werk aus zu laut sein und müssen bei Überschreitung von Schwellenwerten gesonderte Warnhinweise geben. Bislang fand man einen solchen Hinweis nur in der Bedienungsanleitung.<br />Die Geräte sollen, nach dem Willen der EU, eine unbedenkliche Standarteinstellung haben. Die konkrete Umsetzung bleibt den Herstellern überlassen.</p>
<p>Was in diesem Zusammenhang unbedenklich ist, hängt von der Lautstärke und Hördauer ab. Bei einer Lautstärke von 80 dB soll die Hördauer auf 40 Stunden pro Woche begrenzt werden. Bei 89 dB dürfen 5 Stunden pro Woche nicht überschritten werden. Wenn sich Verbraucher dagegen entscheiden, soll eindeutig auf die Risiken hingewiesen werden. Selbst vor dem Einsatz alternativer Kopfhörer soll gewarnt werden.</p>
<p>Die detaillierte Ausgestaltung ist noch offen. Die EU ist aber fest entschlossen, die Ohren ihrer Bürger besser zu schützen.</p>
<p>via <a href="http://www.golem.de/0909/70106.html">Golem</a><br />Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/gertcha/2067915187/sizes/l/">Stuart Chalmers @ flickr</a></p>
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		<title>Negativbeispiel Miley Cyrus</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[miley cyrus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste allein schon für den Namen der Hannah Montana-Darstellerin doppelt nachsehen und auch sonst interessiert sich hier wohl kaum jemand für Miley Cyrus. Der US-Teenie-Start hatte hierzulande mal einen kleinen Hit, ist ansonsten in Deutschland aber höchstens den 9-13-Jährigen ein Begriff. Auch unser Kollege Bruce Houghton, Blogger von hypebot, schert sich ansonsten nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste allein schon für den Namen der Hannah Montana-Darstellerin doppelt nachsehen und auch sonst interessiert sich hier wohl kaum jemand für Miley Cyrus. Der US-Teenie-Start hatte hierzulande mal einen kleinen Hit, ist ansonsten in Deutschland aber höchstens den 9-13-Jährigen ein Begriff. Auch unser Kollege Bruce Houghton, Blogger von <a href="http://www.hypebot.com/hypebot/2009/10/how-not-to-quit-twitter-miley-cyrus-raps-goodbye-twitter-on-youtube.html">hypebot</a>, schert sich ansonsten nicht um sie, hat nun allerdings ein YouTube-Video herausgesucht, das eindeutig ein Negativbeispiel darstellt.</p>
<p>So wie dort zu sehen, sollte man jedenfalls nicht mit Twitter Schluss machen. Manchen mag die Tweet-Euphorie erst jetzt gepackt haben, andere geben es bereits wieder entnervt auf. Cyrus gab kürzlich bekannt, dass sie ihren Account gelöscht habe, weil ihr Freund es für das Beste halte. Nachdem viele Fans ungläubig in die Röhre blickten, wurde dieses Video veröffentlicht:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2tSOTQPUQoU&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2tSOTQPUQoU&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Immerhin ist es <em>eine</em> Variante mit Twitter aufzuhören (manch Süchtigen, der nicht anders kann, als alle 10 Sekunden sein iPhone aus der Tasche zu ziehen, bloß um zu twittern, wo er gerade ist, mag das ja zu raten sein). Die Beste sicherlich nicht, wenn man glaubwürdig bleiben möchte. &#8220;I&#8217;m too busy&#8221; und &#8220;I started to tweet my pimples&#8221; sind keine Ausrede.<br />Dann lass es doch deine PR-Agenten machen, Miley! Die haben dir bestimmt auch zu dem Schritt mit dem cooolen Rap-Video geraten, das dir über 2.000.000 Klicks auf YouTube gebracht hat.</p>
<p>Ach und übrigens: <a href="http://twitter.com/myoon_music/">Wir twittern gerne</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Myoon/~4/8uSCcOyckRc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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