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	<title>Monkey of Hope</title>
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	<description>Lebe Kreativ. &#13;
Kreativität entfalten. Neues Entdecken.</description>
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	<title>Monkey of Hope</title>
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		<title>Monkey of Hope – Eine Stimme der Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 12:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[monkeyofhope]]></category>
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					<description><![CDATA[Folgender Text ist eine Videotranskription aus dem YouTube-Video. Wie es erstellt wurde: Hierzu mehr ganz unten in diesem Blogpost. Ein Jahrzehnt Gedankenblitze: Die Philosophie von &#8222;Monkey of Hope&#8220; Das Gedankenexperiment: Stellt euch mal vor, ihr könntet über ein ganzes Jahrzehnt in den Kopf von jemandem schauen – jeden einzelnen Gedankenblitz, jede Erkenntnis, aber auch jeden [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="https://www.youtube.com/@Monkeyofhope"></a></p>



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<p>Folgender Text ist eine Videotranskription aus dem YouTube-Video. Wie es erstellt wurde: Hierzu mehr ganz unten in diesem Blogpost.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Jahrzehnt Gedankenblitze: Die Philosophie von &#8222;Monkey of Hope&#8220;</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Gedankenexperiment:</strong> Stellt euch mal vor, ihr könntet über ein ganzes Jahrzehnt in den Kopf von jemandem schauen – jeden einzelnen Gedankenblitz, jede Erkenntnis, aber auch jeden Zweifel mitverfolgen. Was für eine Philosophie, was für eine Lebenseinstellung würde da am Ende bei rauskommen?</p>
</blockquote>



<p>Genau das finden wir heute gemeinsam heraus. Wir tauchen tief ein in das Archiv des Blogs <strong>Monkey of Hope</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Startpunkt: Mehr als nur Superhelden</h3>



<p>Ein Satz aus dem Jahr 2011 trifft es auf den Punkt. Hier geht es nicht um Capes und Superhelden, die durch die Lüfte fliegen, sondern um ein Gefühl, das ihr sicher kennt: <strong>Diese Momente, in denen man über sich hinauswächst.</strong></p>



<p>In einer lauten, digitalen Welt stellt sich die Frage: <em>Wie findet man überhaupt noch seine eigene authentische Stimme?</em> Dieser Blog ist quasi ein Langzeitexperiment genau dazu.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die 6 Kernthemen der Reise</h3>



<p>Unsere Analyse führt uns durch sechs Stationen:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Die Stimme der Hoffnung.</li>



<li>Die eigenen Superkräfte entdecken.</li>



<li>Die Idee, dass jeder Tag ein eigenes Leben ist.</li>



<li>Die Macht des Schreibens.</li>



<li>Ein kritischer Blick auf Social Media (Digitales Eigentum).</li>



<li>Die bleibende Botschaft.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">1. Die Philosophie: Öffentliches Wachstum</h3>



<p>Was ist der Motor, der diesen Blog so lange am Laufen hielt? Andreas Rilinger nutzte den Blog nicht als stilles Tagebuch, sondern als <strong>öffentliche Entdeckungsreise</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Er teilte seine Suche nach Wachstum und Kreativität mit der Welt.</li>



<li>Dadurch entstand ein Raum, in dem neue Ideen erst wachsen konnten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Deine Superkräfte (Realität statt Fantasie)</h3>



<p>Auf dieser Reise kristallisierte sich das Konzept der persönlichen &#8222;Superkräfte&#8220; heraus. Es ist kein Fantasiebegriff, sondern beschreibt den <strong>Flow-Zustand</strong>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Kernfrage:</strong> Wann bist du selbst und die Leute um dich herum begeistert von dem, was du gerade tust?</p>
</blockquote>



<p>Genau in diesem Moment liegt deine Superkraft. Der Ansatz ist pragmatisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wiederhole diese Momente.</li>



<li>Sei dir deiner Stärken bewusst.</li>



<li><strong>Teile sie.</strong> Deine Größe ist kein Ziel in ferner Zukunft, sondern etwas für das <em>Hier und Jetzt</em>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">3. Zeitmanagement: Jeder Tag ein eigenes Leben</h3>



<p>Ein Post aus 2014 formuliert eine radikale Absage an die &#8222;Aufschieberitis&#8220;. Er zwingt dazu, den heutigen Tag nicht als Brücke zu morgen zu sehen, sondern als <strong>abgeschlossenes, wertvolles Kunstwerk</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Seneca-Faktor:</strong> Der Autor zitiert Seneca, um zu zeigen, dass diese Weisheit zeitlos ist.</li>



<li><strong>Die Botschaft:</strong> Lebe jetzt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">4. Das Werkzeug: Schreiben als Disziplin</h3>



<p>Wie setzt man das um? Für den Autor ist das <strong>Bloggen der Motor der Entwicklung</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßigkeit vor Perfektion:</strong> Es ist ein Training.</li>



<li><strong>Sei dein eigener Fan:</strong> Schreib zuerst für dich selbst.</li>



<li><strong>Balance:</strong> Es ist ein ständiges Abwägen – was teile ich, was behalte ich? Das ist Training für authentisches Selbstmanagement.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">5. Digitales Eigentum: Hausbau vs. Mietwohnung</h3>



<p>Eine scharfe Kritik am modernen Internet (Metapher von 2013):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eigenes Haus:</strong> Dein eigener Blog/Website = Echte Schöpfung und Freiheit.</li>



<li><strong>Mietwohnung:</strong> Social Media (Facebook &amp; Co.) = Nur Dekoration in &#8222;Walled Gardens&#8220;.</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Warnung:</strong> In der &#8222;Mietwohnung&#8220; bist du immer nur Gast. Der Vermieter kann die Regeln ändern oder kündigen. Echte kreative Freiheit braucht <strong>eigenes digitales Land</strong>.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Authentizität ist der Anfang, nicht das Ziel</h3>



<p>Wenn wir alle Fäden zusammenführen – die Superkräfte, den Moment, das Schreiben und das freie Internet – ergibt sich eine klare Essenz:</p>



<p><strong>Authentizität ist nicht das Ziel, das du irgendwann erreichst, sondern der absolute Startpunkt.</strong></p>



<p>Das Abenteuer beginnt von innen. Genauso wie wir unseren digitalen Raum besitzen sollten, müssen wir den gegenwärtigen Moment besitzen. Dieser Augenblick ist das Einzige, was uns wirklich gehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine letzte Frage an uns alle</h3>



<p>In einer Welt voller perfekt polierter Online-Profile, die immer nur das Endergebnis zeigen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Was haben wir eigentlich dadurch verloren, dass wir nicht mehr laut denken? Was geht uns verloren, wenn wir uns nicht mehr trauen, den unfertigen, ehrlichen Gedanken einfach mal so in die Welt zu setzen?</strong></p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>YouTube-Video-Text:<br />Dieses Video ist eine Übersicht über den Inhalts des Blogs monkeyofhope.com, in welchem wir uns den Roten Faden der Beiträge aus länger als einem Jahrzehnt Monkey of Hope ansehen. (siehe Technik-Info am Ende des Erklärungstextes)</p>



<p>In diesem Video tauchen wir tief in die Philosophie dieses Langzeit-Experiments ein. Es geht nicht um Superhelden mit Capes, sondern um die echten &#8222;Superkräfte&#8220;, die wir freisetzen, wenn wir im &#8222;Hier und Jetzt&#8220; leben und authentisch sind.</p>



<p>Wir diskutieren außerdem eine wichtige Kritik am modernen Internet: Warum es so wichtig ist, im digitalen Raum &#8222;Eigentümer&#8220; (eigener Blog) statt nur &#8222;Mieter&#8220; (Social Media) zu sein.</p>



<p>Kapitel: 00:00 Intro: Ein Jahrzehnt Gedanken lesen 01:01 Übersicht: Die 6 Kernthemen 01:24 Eine Stimme der Hoffnung 01:52 Deine Superkräfte finden 02:51 Jeder Tag ein Leben (Leben im Jetzt) 03:42 Die Macht des Schreibens &amp; Disziplin 04:21 Das freie Internet vs. Walled Gardens (Social Media) 05:21 Fazit: Die bleibende Botschaft 06:14 Die große Frage: Trauen wir uns noch, laut zu denken?</p>



<p>Blog: https://monkeyofhope.com</p>



<p>Die Kernfragen dieses Videos:</p>



<p>Wie finden wir unsere authentische Stimme?</p>



<p>Warum ist das Schreiben so ein mächtiges Werkzeug zur Selbstreflexion?</p>



<p>Was bedeutet digitales Eigentum wirklich?</p>



<p>Lass uns in den Kommentaren diskutieren: Was glaubst du, verlieren wir, wenn wir in einer polierten Online-Welt aufhören, &#8222;laut&#8220; und unfertig zu denken?</p>



<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tech-Hinweis: Dieser Audio-Beitrag wurde mit der faszinierenden Technologie von Google NotebookLM erstellt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie KI dabei hilft, die Essenz aus über einem Jahrzehnt Blog-Geschichte zu destillieren und die Gedanken von &#8222;Monkey of Hope&#8220; in einem lebendigen Gesprächsformat neu erlebbar zu machen.</em><br /></p>



<p></p>
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		<title>Snowman, the Showman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war mitten in der Nacht und ich spazierte durch die Straßen von Heidelberg, während weiße Flocken vom Himmel fielen. Plötzlich stand er vor mir und lächelte mich mit einem etwas undeutbaren Gesichtsausdruck an. &#8222;Hallo&#8220;, sagte er. &#8222;Ich will keine große Show daraus machen, aber ich habe dir etwas Wichtiges mitzuteilen.&#8220; &#8222;Okay.&#8220; sagte ich, &#8222;wer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war mitten in der Nacht und ich spazierte durch die Straßen von Heidelberg, während weiße Flocken vom Himmel fielen.</p>



<p>Plötzlich stand er vor mir und lächelte mich mit einem etwas undeutbaren Gesichtsausdruck an.</p>



<p>&#8222;Hallo&#8220;, sagte er. &#8222;Ich will keine große Show daraus machen, aber ich habe dir etwas Wichtiges mitzuteilen.&#8220;</p>



<p>&#8222;Okay.&#8220; sagte ich, &#8222;wer in aller Welt bist du und warum kannst du reden?&#8220;&#8220;</p>



<p>&#8222;Ohh!&#8220;, sagte er und nickte mir mit einem kühlen Blick zu. &#8222;Ich werde mich wohl erst einmal vorstellen müssen: Ich bin Snowman, the Showman! Mein Körper besteht aus einer kristallinen Struktur auf Wasserbasis.&#8220;&nbsp;</p>



<p>&#8222;Aha Wasser, eine Gemeinsamkeit.&#8220;, bemerkte ich, &#8222;aber wo kommst du her?&#8220;</p>



<p>&#8222;Von dort oben.&#8220;, sprach er, während er Richtung Himmel blickte. &#8222;Und ich bin gekommen um dir diese Botschaft zu überbringen&#8230;&#8220;</p>



<p>Ich unterbracht ihn. &#8222;Welche Botschaft?&#8220;, fragte ich? &#8222;Etwa dass die Pilze vom Penny schuld sind und dass meine durch Halluzinogene beeinflussten Hirnzellen mir jetzt einen sprechenden Schneemann vorgaukeln?&#8220;</p>



<p>&#8222;Haha, du glaubst ich bin eine Illusion? Nein nein, sieh her, ich bin wirklich real.&#8220;&nbsp;</p>



<p>Er verharrten in seiner Bewegung.</p>



<p>Ich blickte ihn interessiert an, wartete gespannt auf seine Erklärung und auf die Botschaft, die er mir mitteilen wollte, aber er rührte sich nicht wieder.&nbsp;</p>



<p>&#8222;Hey, warum sagst du nichts mehr?&#8220;, fragte ich ihn etwas lauter. Ein Mann mit Hund gassierte auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei und blickte weg, als sich unsere Blicke trafen. Ich wand mich wieder dem Schneemann zu.</p>



<p>&#8222;Hey, Showmann, the Snowman, was ziehst du hier für &#8217;ne eiskalte Nummer ab?&#8220;, fragte ich jetzt etwas leiser und tat, als telefoniere ich, aber er regte sich nicht mehr. Er sprach kein Wort. Er stand einfach nur da und schwieg. Da es langsam immer kälter wurde und ich nicht noch weitere Passenten auf uns aufmerksam machen wollte, beschloss ich ihn mit nach Hause zu nehmen. Ich packte Ihn bei seiner Beinkugel, achtete darauf, dass er mir nicht aus den Händen rutschte und trug ihn auf meinen Armen hoch durchs Treppenhaus, wohl bedacht, dass er sich nicht auskugelte oder mich jemand von den Hausbewohnern erblickte. Aber alles blieb ruhig. Da unsere Wohnung immer großzügig über dem Gefrierpunkt temperiert ist und im Eisfach auch kein Platz mehr war, stellte ich ihn nach draußen auf den Balkontisch.</p>



<p>Er stand da eiskalt, rührte sich nicht, schwieg immer noch und ich fragte ihn auch nichts mehr. Er würde schon noch sein verflocktes Maul aufmachen, wenn er nur lange genug Zeit hätte, dachte ich. Das ist jetzt zwei Tage her. Er redet immer noch nicht und schiebt ne immer kleiner werdende ruhige Kugel. Und wenn er nicht wieder anfängt zu reden, werde ich wohl nie erfahren, was er mir so Wichtiges sagen wollte.</p>



<p>Frei nach einer wahren Begebenheit </p>



<p>Veröffentlicht in der <a href="https://montagsmail.de" data-type="URL" data-id="https://montagsmail.de">Montagsmail</a> vom 23.01.2023</p>
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		<title>Wie ich mein Blog ins Fediverse gebracht habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2022 21:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ActivityPub]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[instanz]]></category>
		<category><![CDATA[neuhier]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit der chaotischen Übername von twitter durch Elon Musk Ende Oktober 2022 hat das Fediverse und insbesondere Mastodon als willkommene, unabhängige Alternative eine hohe Aufmerksamkeit bekommen. Vieles hat Ähnlichkeiten mit twitter, vieles ist aber auch völlig anders. Die Idee von denzentral organisierten Netzwerken, die unabhängig voneinander nebeneinanderher existieren ist ja nicht neu, denn das ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit der chaotischen Übername von twitter durch Elon Musk Ende Oktober 2022 hat das Fediverse und insbesondere <a href="https://joinmastodon.com">Mastodon</a> als willkommene, unabhängige Alternative eine hohe Aufmerksamkeit bekommen. Vieles hat Ähnlichkeiten mit twitter, vieles ist aber auch völlig anders.</p>



<p>Die Idee von denzentral organisierten Netzwerken, die unabhängig voneinander nebeneinanderher existieren ist ja nicht neu, denn das ist im Kern die Ursprungsidee des gesamten World Wide Web. Hier ist alles miteinander verlinkbar und es gibt keine übergeordnete Instanz.</p>



<p>Netzwerke wie Facebook, Twitter, Tiktok oder Instagram machen es zwar einfach mit Nutzern auf der Plattform zu kommunizieren, aber unmöglich mit Nutzern auf anderen Plattformen Kontakt aufzunehmen. Anders ist es bei dezentralisierten Netzwerken wie dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fediverse">Fediverse</a>.</p>



<p>Mittels des Protokolls <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ActivityPub">AcitvityPub</a> ist es möglich, dass ganz unterschiedliche Netzwerke miteinander kommunizieren. Das kann man sich ähnlich vorstellen wie bei E-Mailadressen, wo es ja auch unterschiedliche Server bzw. Instanzen gibt, die alle miteinander kommunizieren können.<br />Es gibt hier twitterähnliche Instanzen (Mastodon), Instagramähnliche Instanzen (Pixelfed) oder Video-Instanzen (PeerTube), aber auch unzählige mehr, für Dateien (Nextcloud), auch WordPress-Blogs lassen sich einbinden und genau das sehen wir uns jetzt genauer an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress als Teil des Fediverse</h2>



<p>Die gute Nachricht ist. Wenn du bereits ein WordPress-Blog betreibst kannst du dieses auch an das Fediverse anbinden. Das funktioniert mit dem sich in der Beta-Phase befindlichen Plugin <a href="https://wordpress.org/plugins/activitypub/">ActivityPub</a> für WordPress.</p>



<p>Ich habe es installiert und aktiviert. Schon ist mein Blog im Fediverse föderiert.<br />Dieses ist dann auf jeder föderierten Instanz mit <a rel="mention" class="u-url mention" href="https://monkeyofhope.com/author/monkey/">@monkey</a> in der Suche auffindbar und man kann ihm folgen.</p>



<p>Wobei hier nur die Beiträge des WordPress-Author genutzt werden, wie sie in meinem Fall unter https://monkeyofhope.com/author/monkey/ zu sehen sind.</p>



<p>Wichtig: Das Plugin befindet sich derzeit im Betastadium und es kann zu Problemen mit anderen Plugins kommen.</p>



<p>Was bereits funktioniert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;author&#8220; des Blogs samt aller neuen Beiträge ab Zeitpunkt des erstmaligen Folgens (auf deiner Instanz) tauchen im Fediverse auf wie ganz normale Beiträge.</li>



<li>Die Beiträge können vom Fediverse aus kommentiert werden. Diese erscheinen dann als Kommentare im WordPressblog (mitsamt Moderationsmöglichkeiten, also Spamhandling, etc.)</li>



<li>Was noch nicht funktioniert: Meine Antworten auf Fediverse-Kommentare werden noch nicht ins Fediverse zurückgeschickt.</li>



<li>Da arbeitet zur Zeit allerdings <a href="https://indieweb.social/@mediaformat">@mediaformat</a> gerade dran, wie mir der Entwickler dieses tollen Plugins <a href="https://mastodon.social/@pfefferle">@pfefferle@mastodon.social</a> bestätigte.</li>
</ul>



<p>Danke für eure Arbeit.</p>
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		<title>Auf Abstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 21:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
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					<description><![CDATA[Er steht auf der anderen Seite. Wir begegnen uns nur auf Distanz. Wir bezwingen den unsichtbaren Feind. Einfach durch Nichtstun Produktiv sein, das ist ein Phänomen, dessen Konzept das Gehirn langsam begreifen muss.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Er steht auf der anderen Seite. Wir begegnen uns nur auf Distanz. Wir bezwingen den unsichtbaren Feind.</p>



<p>Einfach durch Nichtstun Produktiv sein, das ist ein Phänomen, dessen Konzept das Gehirn langsam begreifen muss. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Warum du jetzt alles stehen und liegen lassen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 22:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Geh raus an die frische Luft, atme die Sonne. Spür den Hauch des Windes und vergiss Netflix. Lösch dich aus Facebook. Das Einzige Sinnvolle was man im Frühling und Sommer tun kann. Druck dir die Montagsmail aus, klapp den Laptop zu. Du hast keinen Drucker mehr? Willkommen im 21. Jahrhundert. Sowas braucht man heutzutage scheinbar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Geh raus an die frische Luft, atme die Sonne.</p>



<p></p>



<p>Spür den Hauch des Windes und vergiss Netflix. Lösch dich aus Facebook.</p>



<p>Das Einzige Sinnvolle was man im Frühling und Sommer tun kann.</p>



<p>Druck dir die Montagsmail aus, klapp den Laptop zu.</p>



<p>Du hast keinen Drucker mehr? Willkommen im 21. Jahrhundert. Sowas braucht man heutzutage scheinbar nicht mehr.</p>



<p>Es regnet draußen? Schnapp dir einen Regenschirm.</p>



<p>Es ist ein Gewitter am Start? Stelle das Experiment von&nbsp;Benjamin Franklin&nbsp;nach, der aus einem Drachen einen Blitzableiter baute.</p>



<p>Du verstehst schon. Nutze die Macht der Digitalisierung um die Offline-Welt zu erkunden. Also wenn du jetzt deine Technik weglegst, nur für eine Minute, und einfach mal atmest, verstehst du vielleicht, was ich meine. Atme. Du wirst es merken. Du lebst. Und das ist schon was ziemlich Geniales.</p>
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		<title>Winter, it’s game over now!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 19:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen, du hast dir genug Wärme genommen. Jetzt brauchen wir strahlenden Sonnenschein, lass uns endlich mit dem Frühling allein. Du kalter Begleiter, wir wollen weiter, das Wetter wird hoffentlich heiter, und für’n Reim werd ich Reiter. &#60;rhyme_stop&#62; &#60;reiter_go&#62; Auf dem Pferde traben durch sonnendurchflutete Graslande, schwebend gleite ich dahin im Rhythmus des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist gekommen,<br />
du hast dir genug Wärme genommen.<br />
Jetzt brauchen wir strahlenden Sonnenschein,<br />
lass uns endlich mit dem Frühling allein.</p>
<p>Du kalter Begleiter,<br />
wir wollen weiter,<br />
das Wetter wird hoffentlich heiter,<br />
und für’n Reim werd ich Reiter.</p>
<p>&lt;rhyme_stop&gt;<br />
&lt;reiter_go&gt;</p>
<p>Auf dem Pferde traben durch sonnendurchflutete Graslande,<br />
schwebend gleite ich dahin im Rhythmus des trabenden Schritts,<br />
meine Mähne weht zu der meines Pferdes.<br />
Die Polizei lässt uns abblitzen.<br />
Wir fliegen dahin.<br />
Ich finde der Frühling ist längst überfällig,<br />
wie ein angesägter Baum muss der Winter endlich fallen.<br />
Zeit für die letzte Kerbe.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die erste Biene des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 05:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Blumenblüten behüten den Nektar, den Bienen dann tüten &#8211; auf 1000 Hektar. &#8212; Veröffentlicht in der Montagsmail]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blumenblüten<br />
behüten<br />
den Nektar,<br />
den Bienen<br />
dann tüten &#8211;<br />
auf 1000 Hektar.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Veröffentlicht in der <a href="http://www.montagsmail.de">Montagsmail</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schwebend über dem Schnee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 04:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwebend gleite ich über den Schnee, breite die Arme aus, dem nahenden Frühling entgegen. Ich fliege dahin, keine Spur hinterlassend. Ich lande erst wieder, wenn die Knospen der Frühlingsblumen die Waldwege säumen. Solange schwebe ich dahin. &#160; &#8212; Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in der Montagsmail]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Schwebend gleite ich über den Schnee, breite die Arme aus, dem nahenden Frühling entgegen.</p>
<p>Ich fliege dahin, keine Spur hinterlassend.</p>
<p>Ich lande erst wieder, wenn die Knospen der Frühlingsblumen die Waldwege säumen.</p>
<p>Solange schwebe ich dahin.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in der <a href="http://www.montagsmail.de">Montagsmail</a></p>
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		<title>Montag ist Monkeytag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 21:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Montag ist Monkeytag. Eben noch war ich draußen unterwegs. Einfach mal durch die klirrend kalte Luft laufen, mit den Stiefeln über schneebedeckte Grasflächen und eingefrorene Gehwege stapfend, an der Eder entlang. Während unter mir der Schnee knirschte hörte ich über mein mobiles Endgerät in der Podcast-App meine Lieblingssendung „Forschung aktuell“, eine Produktion des Deutschlandfunks. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag ist Monkeytag.</strong> Eben noch war ich draußen unterwegs. Einfach mal durch die klirrend kalte Luft laufen, mit den Stiefeln über schneebedeckte Grasflächen und eingefrorene Gehwege stapfend, an der Eder entlang.<span id="more-3031"></span></p>
<p>Während unter mir der Schnee knirschte hörte ich über mein mobiles Endgerät in der Podcast-App meine Lieblingssendung „Forschung aktuell“, eine Produktion des Deutschlandfunks. Das gute alte Radio also in Zeiten von flächendeckender Digitalisierung, ermöglicht es mir die Erlebnisse in der Natur zu kombinieren mit einem Snack für die wissenschaftsdurstige Seele. Einem Podcast zu lauschen und dabei spazieren zu gehen entschleunigt auf wunderbare Weise die Informationsflut, während die Information einen Nachhaltigen und bleibenden Eindruck hinterlässt.</p>
<p>Da ist sie! Die qualitativ hochwertige Information, die uns nicht zur Ablenkung dienen will, sondern den Geist stimulieren und zum Nachdenken bewegen kann. Es ist ein eintauchen in eine Welt qualitativ hochwertiger Information. Eine Story die erzählt wird. Und vielleicht, vielleicht wird sogar die Montagsmail für den Ein oder Anderen eine Art Eintauchen in eine andere Welt sein.</p>
<p>Willkommen in meiner Welt. Heute ist Monkeytag.</p>
<p>Weiterführender Link: <a href="http://www.deutschlandfunk.de/forschung-aktuell.675.de.html">Deutschland Funk &#8211; Forschung Aktuell</a></p>
<p>Erschienen in der <a href="http://montagsmail.de">Montagsmail</a></p>
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		<title>It‘s Wintertime</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 23:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist noch kein Frühling. Heute morgen haben bittere -6 ° Celsius an meinen Knochen genagt. Kalt. Dafür wars am Wochenende im Sauerland so richtig schön. Überall schneebedeckte Felder und sogar kleine Schneehügel neben den Straßen, so wie ich das von Damals gewohnt bin. Ein nostalgisches Feeling breitete sich in meinem Inneren aus. Und dann, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch kein Frühling. Heute morgen haben bittere -6 ° Celsius an meinen Knochen genagt. Kalt. Dafür wars am Wochenende im Sauerland so richtig schön. Überall schneebedeckte Felder und sogar kleine Schneehügel neben den Straßen, so wie ich das von Damals gewohnt bin. Ein nostalgisches Feeling breitete sich in meinem Inneren aus. Und dann, wenn Schnee und Sonne sich vereinen, genau dann lächelt das Herz.</p>
<p>Veröffentlicht in der <a href="http://montagsmail.de">Montagsmail</a></p>
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		<title>Monkey is back</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wieder da!* Schneller, besser und schöner als jemals zuvor. Das stimmt auf jeden Fall dann, wenn man daran glaubt. Zumindest aus der Sicht des Lesers, wenn ich so etwas schreibe. Und ich bin ja mein erster eigener Leser. Vermutlich auch mein most begeisterter Leser. Der Einzige jedenfalls, der mir direkt Feedback gibt, wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder da!* Schneller, besser und schöner als jemals zuvor. Das stimmt auf jeden Fall dann, wenn man daran glaubt. Zumindest aus der Sicht des Lesers, wenn ich so etwas schreibe. Und ich bin ja mein erster eigener Leser. Vermutlich auch mein most begeisterter Leser.</p>
<p>Der Einzige jedenfalls, der mir direkt Feedback gibt, wenn ich so einen Text raushaue. Und zwar instant. Dieses Feedback ist nicht immer positiv. Es ist also nicht einfach mein eigener Leser zu sein, denn ich lese auch Sätze, die ich wieder lösche. Es sei denn, die Gedanken fliegen mir so zu. Wie gerade jetzt. Und genau so sollte es sein.</p>
<p>_* Danke, dass du immer noch die Montagsmail liest. Wegen Leuten wie dir schreibe ich. Und falls du sie deabonnierst, schreibe ich eben wegen der Anderen. ;-)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Zuerst veröffentlicht in der <a href="http://montagsmail.de">Montagsmail</a></p>
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		<title>Photonenparty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 22:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sehne mich nach Frühlingssonne,
nach Photonenparty auf meiner Haut.
ich möchte gemütlich im Park liegen am Wasser
und die Vögel beim Zwitschern belauschen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehne mich nach Frühlingssonne,<br />
nach Photonenparty auf meiner Haut.<br />
ich möchte gemütlich im Park liegen am Wasser<br />
und die Vögel beim Zwitschern belauschen.</p>
<p>Ich möchte Gras wachsen sehen<br />
und Pflanzen beim blühen beobachten,<br />
will erleben, wie die Natur neu lebt<br />
neu erwacht wie aus einem langen Schlaf.</p>
<p>Bald schon ist es soweit,<br />
schon spüre ich erste Anzeichen.<br />
Sehe, was mir bald blüht<br />
und erspüre die Energie in jeder Knospe:</p>
<p>bereit sich zu entfalten und dem Leben als Leben sich entgegenzustrecken.</p>
<p>Ich will es der Knospe gleich tun:</p>
<p>bereit mich zu entfalten und dem Leben als Leben mich entgegenzustrecken.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Just do it.</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/just-do-it/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 16:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Konzepte braucht macht, heißt es. Ideen, die einem Plan folgen. Doch was, wenn dieses Planen dazu führt, nichts zu schreiben? Was, wenn genau das zum Stillstand führt? Wäre es dann nicht besser einfach loszulegen? Ich möchte etwas perfekt machen, habe Ideen für ein Blog, für eine Webseite und überlege mir Strategien, frage mich ob der Name [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Konzepte braucht macht, heißt es. Ideen, die einem Plan folgen.</p>
<p>Doch was, wenn dieses Planen dazu führt, nichts zu schreiben? Was, wenn genau das zum Stillstand führt? Wäre es dann nicht besser einfach loszulegen?</p>
<p>Ich möchte etwas perfekt machen, habe Ideen für ein Blog, für eine Webseite und überlege mir Strategien, frage mich ob der Name passt, etc. Aber wisst ihr was? Das spielt alles eine sehr sekundäre Rolle. Genau so wie es im Sport völlig sekundär ist, welchen Trainingsplan man verfolgt, es kommt darauf an, dass man regelmäßig Sport macht. Ob man nun 15 Min joggt, oder 2 Stunden, spielt keine große Rolle. Es kommt darauf an, dass man es macht.</p>
<p>Optimieren kann man später immer noch. Und so lange man etwas später noch optimieren kann, sollte es doch darum gehen, es überhaupt zu tun.</p>
<p>Ich schreibe hier also, blogge und mir gehen viele Gedanken durch den Kopf wie es in Zukunft mit diesem Blog und auch mit der Montagsmail weitergeht. Dazu kommen meine in mir schlummernden Videoprojekte. Ich habe viele Ideen für Videos und das schon seit Jahren, aber fange nie damit an, weil mein Qualitätsanspruch zu hoch zu sein scheint und ich scheinbar warte, bis ich zum perfekten Filmemacher werde. Ich überlege mir, ob ich eher eine Story erzählen soll, oder ganz authentisch in die Kamera quatschen. Mit einem bin ich mir ziemlich sicher. Es sollte irgendwie unterhaltsam sein. Es kann Kunst sein, es kann alles sein. Und ich kann das auch mit dem Blog hier kombinieren. Mir schwebte gar schon seit längerem vor, dass ich einfach mal ein Video für die Montagsmail produziere. Doch das ist alles viel zu hoch gegriffen. Der Planungsaufwand ist in keiner Weise gerechtfertigt.</p>
<p><strong>Im Kern geht es darum, es einfach zu tun!</strong></p>
<p>Um es kurz zu formulieren:</p>
<p>Mir schwebt folgendes vor:</p>
<p>Ich schreibe in Zukunft einfach und sehe, wohin mich das leitet. Ich möchte den Anspruch, den ich an mich selbst habe ablegen, möchte weniger zeigen, was ich kann als vielmehr sein wer ich bin. Das hört sich kompliziert an, dabei denke ich allerdings lediglich daran, dass ich mir nicht zuviele Gedanken darüber machen möchte, wie ich etwas schreibe, sondern dass ich es einfach raushauen möchte. Ich bin gespannt, wozu das führt.</p>
<p>Und publish!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie ich es schaffe, manchmal über den Dingen zu schweben</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/abgehoben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 22:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[marburg]]></category>
		<category><![CDATA[monkey]]></category>
		<category><![CDATA[schweben]]></category>
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					<description><![CDATA[Da stand ich nun, über der Stadt, auf Messersschneide. Unter mir ein Weinberg und am Fuße dessen ein roter Frauenschuh, den die Gebrüder Grimm wohl dort vergessen hatten. Ich fühlte mich leicht, frei, ganz über der Stadt stehend, von hier oben den vollen Überblick habend, doch meine Konzentration war ganz auf meine Füße, auf die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da stand ich nun, über der Stadt, auf Messersschneide. Unter mir ein Weinberg und am Fuße dessen ein roter Frauenschuh, den die Gebrüder Grimm wohl dort vergessen hatten. Ich fühlte mich leicht, frei, ganz über der Stadt stehend, von hier oben den vollen Überblick habend, doch meine Konzentration war ganz auf meine Füße, auf die Mauer gerichtet. Ich fing an abzuheben; erst langsam nur, plötzlich jedoch schwebte ich über der Stadt. Ich setzte meinen Gang fort, war Eins mit meiner Umgebung, versuchte nicht abzustürzen auf den Weinberg oder aufs harte Pflaster. Doch ich blieb, schwebte noch einige Augenblicke umher. Es war genial. Wozu brauchte ich Flügel? Wozu von der Mauer springen und losfliegen, wenn ich doch über ihr schweben konnte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="2545" data-permalink="https://monkeyofhope.com/abgehoben/monkeyofhope_abgehoben/" data-orig-file="https://monkeyofhope.com/wp-content/uploads/monkeyofhope_abgehoben-e1461882192316.jpeg" data-orig-size="2464,1632" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D5100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1446742842&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;26&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;180&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Abgehoben" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://monkeyofhope.com/wp-content/uploads/monkeyofhope_abgehoben-300x199.jpeg" data-large-file="https://monkeyofhope.com/wp-content/uploads/monkeyofhope_abgehoben-1024x678.jpeg" class="alignnone wp-image-2545 size-full" src="http://www.monkeyofhope.com/wp-content/uploads/monkeyofhope_abgehoben-e1461882192316.jpeg" alt="Monkey of Hope wirkt, als schwebe er über der Schlossmauer von Marburg" width="2464" height="1632" /></p>
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		<title>Winterlandschaft</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/winterlandschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 20:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiße Flocken tanzen der Erde entgegen, die Kälte dringt durch unsere Jacken und Mäntel, während sich hinter uns Fußstapfen im Schnee bilden. Wir sind erfreut über so viel Weiß. Die Welt wirkt so aufgeräumt und sauber. Nicht auszudenken wie es wäre, irgendwo zu leben, wo es nie schneit. Natürlich stellt der Schnee auch Herausforderungen an den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weiße Flocken tanzen der Erde entgegen, die Kälte dringt durch unsere Jacken und Mäntel, während sich hinter uns Fußstapfen im Schnee bilden.</p>
<p>Wir sind erfreut über so viel Weiß. Die Welt wirkt so aufgeräumt und sauber. Nicht auszudenken wie es wäre, irgendwo zu leben, wo es nie schneit.</p>
<p>Natürlich stellt der Schnee auch Herausforderungen an den autofahrenden Menschen. Die Ursache für die vielen Unfälle bei Schneeaufkommen ist allerdings wohl, dass es hier viel zu selten schneit. Ein scheinbares Paradoxon. Mangelnde Erfahrung im Umgang mit dem weißen Pulver sind die Folge. Deshalb wird manch Autofahrer auch erkannt haben, der mit den &#8222;falschen Socken&#8220; unterwegs war: „Ein Reifen macht noch keinen Sommer.“</p>
<p>Doch fernab der Straße vergessen wir all das. Weiße Flächen breiten sich vor unseren Füßen aus. Wir atmen die frische Luft des Winters ein. Zusammen hüpfen wir durch die Winterlandschaft und vergessen für einige Augenblicke, wie sehr wir uns auf den Sommer freuen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><em>Zuerst veröffentlich in der <a href="http://eepurl.com/iheyM">Montagsmail</a></em></p>
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		<item>
		<title>Landschaftsmalerei</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/landschaftsmalerei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[magie]]></category>
		<category><![CDATA[mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[photonen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Linsen in meiner Kamera saugen die Photonen ein. Die Landschaft lächelt. Langsam aber sicher malt sich ein Bild auf den Chip. Es dauert nur wenige Bruchteile einer Sekunde. Dann ist das Bild im digitalen Speicherblock angekommen. Reine Mathematik findet dort statt. Wie alles was mit Computern zu tun hat. Und so arbeiten neben den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linsen in meiner Kamera saugen die Photonen ein.</p>
<p>Die Landschaft lächelt.</p>
<p>Langsam aber sicher malt sich ein Bild auf den Chip.</p>
<p>Es dauert nur wenige Bruchteile einer Sekunde.</p>
<p>Dann ist das Bild im digitalen Speicherblock angekommen.</p>
<p>Reine Mathematik findet dort statt.</p>
<p>Wie alles was mit Computern zu tun hat.</p>
<p>Und so arbeiten neben den Photonen unzählige Elektronen daran, das Bild fertig zu malen.</p>
<p>Es verbreitet und kopiert sich 1000-Fach und ist in Sekunden auf allen Seiten der Erde verfügbar.</p>
<p>Es ist fast magisch.</p>
<p><em>„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clarkesche_Gesetze">3. Clarkesches Gesetz</a></em></p>
<p>Ich erkenne den Fortschritt und staune, aber ich weiß:</p>
<p>Das ist erst der Anfang.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Der Windstoß</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/wind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 18:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[favorit]]></category>
		<category><![CDATA[fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
		<category><![CDATA[haare]]></category>
		<category><![CDATA[moment]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monkeyofhope.com/?p=2018</guid>

					<description><![CDATA[Ihre Haare flatterten im Wind, ein Orkan schien sich durch ihre Mähne zu wühlen, doch sie hielt ihm stand. Der Hut war längst auf und davon, hätte sie denn einen getragen. Sie warf den Kopf zurück mit einem Lächeln. Ihre Haare legten sich wieder auf ihre Schultern, schmiegten sich an sie, so als ob nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Haare flatterten im Wind,</p>
<p>ein Orkan schien sich durch ihre Mähne zu wühlen,<br />
doch sie hielt ihm stand.</p>
<p>Der Hut war längst auf und davon,<br />
hätte sie denn einen getragen.</p>
<p>Sie warf den Kopf zurück mit einem Lächeln.<br />
Ihre Haare legten sich wieder auf ihre Schultern,<br />
schmiegten sich an sie,<br />
so als ob nichts gewesen wäre.</p>
<p>Und doch gab es ihn, diesen Moment.<br />
Dieser Moment in dem die Haare zu fliegen schienen.<br />
Dieser Moment würde es in die Montagsmail schaffen.<br />
Ja, das würde er.</p>
<p>Er wusste es nur noch nicht.</p>
<p>&#8212;<br />
<em>Zuerst veröffentlich in der <a href="http://www.monkeyofhope.com/montagsmail">Montagsmail</a> vom  6. Oktober 2014</em></p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.monkeyofhope.com/ich">Monkey of Hope</a> / Lady mit den fliegenden Haaren: Eva S.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Mit frischem Schwung in die Woche</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/mit-frischem-schwung-in-die-woche/</link>
					<comments>https://monkeyofhope.com/mit-frischem-schwung-in-die-woche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 10:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[schwung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.monkeyofhope.com/?p=2012</guid>

					<description><![CDATA[&#160; (Zuerst veröffentlicht in der Montagsmail von Montag, 22. September 2014 ) &#160; Hallo, die Woche hat bereits angefangen. Heute ist nämlich Montag. Für viele heißt das auch, dass man wieder auf der Matte zu stehen hat um zu arbeiten oder zu studieren oder was auch immer. Schlicht: Leistung abrufen. Da kann man schon mal müde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Zuerst veröffentlicht in der <a href="http://www.montagsmail.de">Montagsmail</a> von Montag, 22. September 2014 )</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo,</p>
<p>die Woche hat bereits angefangen. Heute ist nämlich Montag. Für viele heißt das auch, dass man wieder auf der Matte zu stehen hat um zu arbeiten oder zu studieren oder was auch immer.<br />
Schlicht: Leistung abrufen.<br />
Da kann man schon mal müde werden. Darum soll es heute gehen.</p>
<p><em>Ein kurzer Exkurs zu meiner Gegenwart: Eben noch lag ich in meinem Bett und war gerade am Einschlafen, während mir mögliche Texte für meine Projekte durch meinen Kopf zogen, als mir einfiel, dass ich heute noch keine Montagsmail geschrieben hatte. Also raus aus dem Bett und in einem Zustand, der geradezu prädestiniert ist für das heutige Thema ran an den Computer. Hier sitze ich nun und will liebend gerne schlafen.</em></p>
<p>Die Idee für das heutige Thema, kam übrigens von Jonas, einem Freund, der Bezug auf eine Säule der Montagsmail nahm, dass diese nämlich ja auch den Zweck habe als Energiehäppchen für die neue Woche zu dienen, warum also nicht darüber schreiben, wie man genau das an einem trübseligen müden Montag erhält, an welchem man am liebsten ausschlafen würde.</p>
<p>Mein erster Gedanke war: Kaffee!</p>
<p>Jawohl. Ein Muntermacher, ein wohltuendes Aufputschmittel.<br />
Wer ihn mag und Freude daran hat, sollte ihn mit Genuss trinken.</p>
<p>Was kann einem noch Energie für einen Montag mitgeben? Der Gedanke, dass es bis zum nächsten Wochenende noch 5 Tage sind kann frustrierend sein. Insbesondere, wenn man darauf wartet, dass besonders der Montag endlich rum geht, kann das besonders ermüdend sein.</p>
<p>Warum nicht einfach mal auf den Moment konzentrieren. Diese Momente des Tages, welche du heute haben wirst, die kommen nie genau so wieder. Selbst wenn du müde bist oder etwas unmotiviert oder du keine Lust hast oder du dich einfach nicht fühlst als sei es dein Tag. Es ist dein Leben. Und jede Minute, die vergeht ist für immer vergangen und somit einzigartig.</p>
<p>Ich glaube es ist eine große Kunst sich öfter darauf zu besinnen, dass das Leben kostbar ist und selbst wenn es mal anstrengend oder unzufriedenstellend ist, was man gerade erlebt, dann ist ohne den Vergleich zur Vergangenheit oder zur Zukunft dieser Tag einfach dein Tag.<br />
Ein Tag deines Lebens.<br />
Dieser Tag ist ein eigenes Leben.<br />
Er wird nie wieder kommen.<br />
Er wird für immer vorbei sein.<br />
Vielleicht hiflt es manchmal einfach nicht ständig an morgen oder übermorgen oder wie schön es doch gestern war zu denken. Sicher &#8211; zur Planung ist das unablässig, aber nur dafür. Und wenn man gerade mal nicht plant ist es sinnvoll sich voll und ganz dem Tag zuzuwenden.</p>
<p>Dieser Tag ist dein Tag. Egal ob Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag.</p>
<p>Du hast nur diesen einen Tag an diesem Tag.<br />
Für mich ist das genau so eine Herausforderung, diesen einen Tag sinnvoll zu nutzen und ihn als ein Leben für sich zu sehen.<br />
Einfach nicht bewerten, ob er gut ist, oder schlecht.<br />
Dieser Tag ist einfach.<br />
Er ist genau so wie er jetzt ist.<br />
Und alles ist genau so wie es ist.<br />
Und das zu akzeptieren &#8211; genau für diesen Tag kann sehr bereichernd sein.<br />
Ohne Wertung. Einfach dem Tag entgegenzublicken.</p>
<p>Da kommt mir zu guter Letzt noch der Gedanke Senecas in den Sinn:</p>
<blockquote><p>&#8222;Fang jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.&#8220;<br />
Senca (Philosoph)</p></blockquote>
<p>Eine tolle Woche wünscht dir</p>
<p>Monkey</p>
<p>&#8212;<br />
<em>Foto: Ausführung: C. Seibel mit der Bildidee von Monkey natürlich</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Entdeckung der Gegenwart</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/gegenwart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 21:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kommt hin und wieder vor, dass ich über das Leben nachdenke, wie es sein sollte. Wie wünsche ich mir, dass ich das Leben wahrnehme? Ein wichtiger Aspekt davon ist es für mich die Gegenwart bewusst wahrzunehmen. Es ist sicher nicht einfach in einer Gesellschaft, wo man diese und jene Termine und Pläne hat einfach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt hin und wieder vor, dass ich über das Leben nachdenke, wie es sein sollte. Wie wünsche ich mir, dass ich das Leben wahrnehme?</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt davon ist es für mich die Gegenwart bewusst wahrzunehmen.</p>
<p>Es ist sicher nicht einfach in einer Gesellschaft, wo man diese und jene Termine und Pläne hat einfach nur in der Gegenwart bewusst zu leben und sicherlich ist es auch wichtig sich Gedanken über die Zukunft zu machen und zu planen. Allerdings vergessen wir darüber oft, dass das Nachdenken über die Zukunft lediglich ein Werkzeug darstellt um eine zukünftige Gegenwart nach unseren Vorstellungen zu ermöglichen.</p>
<p>Es gibt einem eine Art von Sicherheitsgefühl.</p>
<p>Wenn das allerdings darauf hinausläuft, dass wir nur noch Planen und von einem Termin zum nächsten Unterwegs sind ohne gleichzeitig uns der Wichtigkeit der Gegenwart bewusst zu werden, dann vertauschen wir die Funktion der Planung für die Zukunft als Werkzeug mit einem Selbstzweck. Schleichend messen wir der Gegenwart weniger Gewicht bei und es geht schlussendlich nur noch um die zukünftige Gegenwart, die wir nie erleben, weil wir nämlich in der zukünftigen Gegenwart wieder nur mit der Zukunft beschäftigt sind, ohne der Gegenwart den Stellenwert beizumessen, der ihr gebührt.</p>
<p>Das führt dann dazu, dass interessante Interaktionen mit Menschen, die wir nur sehr kurz treffen als Smalltalk abgetan werden. Überhaupt gibt es eine sehr unterschiedliche Definition von Smalltalk. Ich habe schon oft Gesprächspartner kennengelernt, die von Smalltalk nichts halten, weil sie dabei an ein Gespräch denken, welches völlig oberflächlich stattfindet. Wo man sich nichts zu sagen hat und wo das Gegenüber wenig spannend erscheint und das auf das Gespräch zurückgeführt wird.</p>
<p>Ich habe da ganz andere Erfahrungen gesammelt, wohl weil ich die Definition von “Smalltalk” etwas anders verstehe. Smalltalk ist in erster Linie ein Gespräch mit einer Person bei der der Inhalt des Gesprächs hinter der zwischenmenschlichen Interaktion zurücksteht. Das kann insbesondere ein Thema sein, welches beide Gesprächsparteien brennend interessiert, aber irrelevant für die Freude an der Kommunikation ist vom Inhalt her. Es ist natürlich auf anderer Ebene betrachtet alles andere als irrelevant, weil beide sehr gerne darüber reden. Aber der Gesprächsinhalt ist in bestem Falle austauschbar. Man könnte auch über etwas ganz anderes reden.<br />
Selbst bei Gesprächen die über das Wetter beginnen ergeben sich automatisch Gesprächsthemen, die sehr viel weiter gehen, wenn beide Gesprächspartner sich darüber freuen miteinander zu reden. Die Freude an der Kommunikation mit dem Gegenüber steht im Vordergrund. Es geht nicht darum den anderen zwanghaft möglichst gut kennen zu lernen. Das geht auch gar nicht, weil vielleicht die Person nur 5 Minute deines Lebens mit dir redet.</p>
<p>Jetzt gibt es wieder andere die solch ein Gespräch als sinnlos einstufen, weil Zukunftsirrelevant. Man fällt im Vorhinein ein Urteil darüber ob diese Person für die Zukunft wichtig werden könnte, anstatt einfach die Gegenwart als das einzige Kriterium heranzuziehen.</p>
<p>Wenn diese Person meine Gegenwart erhellt und ich die ihre und das Thema über das wir reden austauschbar ist, ist das vielleicht die höchste Form zwischenmenschlicher Interaktion die mit einem Fremden stattfindet, weil keiner etwas für die Zukunft erwartet. Es ist die Freude am Gegenüber für die Gegenwart. Treffen solche Personen öfter aufeinander und lernen sich besser kennen, weil es bisher so interessant war, dann ergeben sich daraus automatisch immer interessantere Themen, weil mich der Mensch interessiert, ohne dass ich ihn zwanghaft verstehen möchte als Person. Vielleicht will ich einfach nur die Gegenwart mit dieser Person genießen und sie mit mir. Das ist relativ einfach.</p>
<p>Aus solchen Gesprächen ergeben sich natürlich automatisch zukunftsrelevante Kontakte ohne dass man das extra planen würde. Es passiert einfach. Man kann natürlich noch Kontaktdaten austauschen und somit eine Möglichkeit schaffen auch in Zukunft miteinander zu kommunizieren. Allerdings ohne diesen Zwang, ohne diese Absicht. Es herrscht Freiheit. Nicht ich entscheide bewusst darüber, ob und wie stark wir kommunizieren wollen, sondern ich schaffe nur die Möglichkeit, dass wir es tun könnten.</p>
<p>Natürlich fließt da auch ein wenig Zukunft mit rein, allerdings wie schon erwähnt eher als Option anstatt als harter Plan. Denn wer könnte mit jedem einen intensiven Kontakt unterhalten, den er kennt? Vielleicht will ich das ja gar nicht. Aber ich muss es auch nicht, weil es sich einfach natürlich ergibt. Ohne Zwang, durch Freiheit.</p>
<p>Bist du jemand, der gerne mit anderen Menschen redet &#8211; wenn man sich super unterhalten kann &#8211; weil es in der Gegenwart Spaß macht, oder überlegst du sofort, ob es eigentlich sinnvoll ist jetzt Zeit zu investieren?</p>
<p>Bei einem Gespräch, welches sich an der Gegenwart orientiert passiert echte zwischenmenschliche Anerkennung des Gegenübers als vollwertigen Gesprächspartner für die Gegenwart. Die Freude am Smalltalk wird zu so etwas wie: Die Freude an der anderen Person, an diesem Menschen. Wobei ich zugeben muss, dass ein einmal mit Smalltalk begonnenes Gespräch selten bei leichten Themen hängenbleibt. Man redet schnell über Musik, Technik, Wirtschaft, Philosophie, Gedanken, Ideen, Gott und die Welt und es ist alles andere als Smalltalk. Aber es ist der Smalltalkgedanke dabei. Die lockere Unterhaltung ohne mein Gegenüber für die Zukunft verpflichten zu wollen.</p>
<p>Und dann wäre da noch die Idee, dass du selbst dafür verantwortlich bist, wie ein Gespräch verläuft. Wenn du es nicht schaffst mit jemandem zu reden, akzeptiere das, aber schiebe es nicht auf Smalltalk, denn Smalltalk ist lediglich eine Möglichkeit spannende Menschen kennen zu lernen und niemals ein Indikator für etwas langweiliges. Denn dafür sind die Menschen zuständig und auch du. Und außerdem muss ein Gesprächspartner nicht interessant sein. Es ist eher ein Geschenk, wenn er oder sie es ist. Eine unglaubliche Fügung. Ein genialer Moment.</p>
<p>Zeige deinem Gegenüber, dass dir dieser Moment wichtig ist, wenn du mit ihm redest und vergiss einfach mal die Zukunft, denn es ist nicht wichtig jeden Menschen kennen zu lernen, mit dem man einfach nur reden will. Es ist fatal das zu wollen, führt es doch zu Abkapslung &#8211; weil einem die Kontakte zu viel werde.</p>
<p>Nimm dein Gegenüber in diesem Moment war. Dafür musst du nichts über ihn wissen, außer ob er gerne mit dir redet &#8211; genau jetzt &#8211; also ob ihr beide Interesse an dem Gespräch habt.</p>
<p>Die Gegenwart wird all zu oft unterbewertet, dabei ist sie alles was du hast.<br />
Es gibt keine reale Zukunft und keine Vergangenheit während du nachdenkst. Vergangenheit und Zukunft haben beide die Eigenschaft nicht real zu sein.</p>
<p>Nur die Gegenwart ist real. Denn nur hier lebst du.</p>
<p>Atme ein und Atme aus.<br />
Begreife für einige Sekunden das Hier und Jetzt.<br />
Lebe.</p>
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		<title>Freiheit – Die Macht der Entscheidung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 22:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir streben im Leben nach Dingen, die gut sind. Gut für uns und gut für den Planeten. So sollte es sein. So könnte es sein. Manchmal sind wir abgelenkt von den Standards die uns unsere Umwelt vorgibt. Manchmal verlassen wir den Pfad der Tugend und vernachlässigen entweder uns selbst oder die Anderen. Großartig wird es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir streben im Leben nach Dingen, die gut sind.</p>
<p>Gut für uns und gut für den Planeten.</p>
<p>So sollte es sein.<br />
So könnte es sein.</p>
<p>Manchmal sind wir abgelenkt von den Standards die uns unsere Umwelt vorgibt.<br />
Manchmal verlassen wir den Pfad der Tugend und vernachlässigen entweder uns selbst oder die Anderen.</p>
<p>Großartig wird es dann, wenn wir Momente erleben in denen wir unsere Freude mit denen der anderen kombinieren können.</p>
<p>Wenn wir etwas tun und uns so verhalten, dass Anderen das gefällt, was wir tun und dabei trotz allem doch nur genau das tun, was wir tun wollen, dann haben wir etwas gefunden, was unglaubliche Kraft birgt.</p>
<p>Auch hier gibt es Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Die Herausforderung besteht darin, die Menschen zu finden, die das gut finden, was wir gerne tun und wie wir gerne sind. Menschen werden uns dafür lieben, wenn wir so sind, wie wir sein wollen, auch wenn es anderen wiederum nicht gefällt.</p>
<p>Es ist ein lebenslanger Prozess. Manche geben dabei auf, werden entweder zu puren Egoisten oder zu Menschen, die Anderen alles recht machen wollen, weil sie glauben, sie müssten es. Beides sind Extreme, die weder uns noch Anderen gut tun.</p>
<p>Dabei sind die scheinbaren Egoisten oft gar nicht so egoistisch, wenn man ihnen Grenzen aufzeigt. Ja, sie sind im Nachhinein oft glücklich darüber, dass sie sich keine Gedanken machen müssen, wo unsere Grenzen liegen. Denn niemand weiß das außer uns selbst. Das gilt vor allem für Chefs. Niemand will wirklich, dass man genau das tut, was er verlangt, wenn er wüsste, dass es uns damit schlecht geht. In dem Augenblick vielleicht gerade und es wirkt so als verlange jemand von uns etwas und würde nicht beachten, ob wir das auch wollen.<br />
Aber im Kern ist es genau so: Jeder freut sich darüber, dass jemand zeigt was er tun will und was nicht. Ein klares Profil. Diesen Menschen wird Respekt gezollt.</p>
<p>Bei dem Thema fällt mir die Biografphie über Steve Jobs ein, welche ich kurz nach seinem Tod gelesen habe, als ich auch gerade Apple verlassen hatte. Steve Jobs war eine unglaubliche Persönlichkeit. Er hatte manchmal Wutausbrüche und hat Menschen ganz klar in Helden und Versager unterteilt und das völlig klar heraus gesagt. Jetzt denkt man vielleicht , dass er sich vor allem mit Menschen umgeben hat, die genau das taten, was er wollte (Diesen Eindruck hatte ich bei der Beschreibung darüber, wie er war und wie stark er seine Wünsche umsetzte.) Fakt war genau das Gegenteil. Er hatte starke Persönlichkeiten ums sich. Menschen, die ihm widersprachen, die ihr Ding durchzogen &#8211; wenn es der Sache diente &#8211; und sich nicht von ihm beeindrucken ließen, wenn sie glaubten, dass sie recht hatten. Genau diese Menschen liebte er. Er konnte wenig mit Menschen anfangen, die genau das taten, was er wollte, auch wenn er das in dem Augenblick verlangte. Am Ende hat das überlegenere Denken gezählt und die richtige Entscheidung und da war er froh, dass sich Mitarbeiter seinem ausdrücklichen Wunsch widersetzt hatten und ihm scheinbar “in den Rücken gefallen sind.” Natürlich wussten das diese Menschen. Sie wussten, dass sie am Ende Recht behalten würden und genau dafür hat er sie gebraucht und geliebt.</p>
<p>Niemand freut sich über Jemanden, der einem alles gibt, was man fordert. Und einfühlsame Menschen geben einem die Möglichkeit sehr einfach nein zu sagen &#8211; oder wenn sie wissen, dass die Person gerne nein sagt &#8211; akzeptieren sie es.</p>
<p>Nur pure ignoranten Verlagen von uns absoluten Gehorsam. Und gibt es dann einen Grund diesen Menschen das zu geben, was sie wollen? Gibt es den wirklich? Doch nur, wenn uns ein Vorteil daraus entsteht. Nur dann. Alles andere wäre pure Verleugnung der eigenen Wünsche und Bedürfnisse.</p>
<p>Wenn alle Menschen auf sich und ihre Wünsche in erster Linie achten würden, würde es auf diesem Planeten mehr glückliche Menschen geben. Ich unterstelle jedem Menschen, dass er sich wünscht, dass ich &#8211; auch wenn er damit vielleicht im Grunde nicht zufrieden ist &#8211; dass ich meinen Weg gehe und nicht seinen. Das erschließt sich schon aus der Tatsache, dass der andere Mensch sich auch wünscht so von mir behandelt zu werden.</p>
<p>Man kann jetzt viel darüber nachdenken ob sich das wirklich so verhält. Aber gehen wir mal davon aus &#8211; Dann dürfen wir uns dementsprechend verhalten.</p>
<p>Wir dürfen sein, wer wir sind, denn Andere wünschen sich auch so zu sein wie sie sind. Wenn wir Anderen erlauben so zu sein, wie sie sind indem wir ihnen sogar erlauben etwas von uns zu fordern, was wir nicht erfüllen wollen, dann dürfen wir im Gegenzug ihnen diesen Wunsch auch ebenso verwehren. Denn das ist der Deal: Eine Forderung geht automatisch einher damit, dass der Fordernde bereit sein muss, dass man das was er sich wünscht nicht umsetzt. Immer. Sonst dürfte dieser Jemand diese Forderung nicht stellen.<br />
Das behaupte ich einfach. Denn ein Mensch ist keine Marionette, denn er hat die Möglichkeit nein zu sagen. Wer das missachtet verachtet die Menschenwürde. Ist es nicht genau so?</p>
<p>Wenn wir jedoch eine Forderung erfülllen, dann weiß dieser Mensch, dass wir das wirklich von Herzen tun, denn wir tun genau das was uns und der Menschheit dient und ihm.</p>
<p>Verhält es sich so? Vielleicht.</p>
<p>Dieser Text ist vor allem für einfühlsame Menschen geschrieben, die anderen gerne jeden Wunsch erfüllen wollen. Das ist eine super Eigenschaft. Wenn wir nämlich Menschen treffen, die das Gegenseitigkeitsprinizip verstanden haben, dass besagt, dass zwischenmenschliches idealer Weise in beide Richtungen funktionieren, sollte haben wir tolle Menschen getroffen. Bei allen die dieses Prinzip nicht beherzigen, sollten wir wachsam sein und überlegen wie wir damit umgehen. Viele Menschen wollen inspiriert werden und tun gerne etwas, wenn sie tolle Vorgaben haben und einen Weg, den sie einschlagen können. Doch eines ist wichtig: Wir können uns aussuchen, welchen Menschen wir die Möglichkeit geben uns zu beeinflussen. Wir haben diese Wahl. Es gibt gute Menschen da draußen, die uns weiterbringen.</p>
<p>Sobald wir begriffen haben, dass wir für unser Glück in gewisser Form selbst verantwortlich sind, indem wir aussuchen welchen Einflüssen wir uns aussetzen kann Großartiges passieren.</p>
<p>Natürlich erwarten einige Menschen viel von uns. Sobald wir ihnen erlauben etwas zu wollen, also z.b. Die Firmen wollen, dass wir Produkte kaufen. Der Chef will, dass wir unbezahlte Überstunden machen.. etc. etc. sobald wir es ihnen erlauben, dass sie es von uns verlangen dürfen und wir gleichzeitig sagen: Super Idee da mit den Überstunden, da spart der Chef ja richtig Geld. Aber er an meiner Stelle würde da NEIN sagen. Dann dürfen wir auch Nein sagen. Auch wenn der Chef Ja sagen würde. Wir dürfen NEIN sagen zum Kauf eines Produktes. Wir dürfen das, denn die Werbung darf es ja auch wollen, dass wir es kaufen. Aber wir haben die Wahl. Und so lange Forderungen genannte werden dürfen und man uns überzeugen möchte und wir Nein sagen dürfen, so lange leben wir in einer freien Gesellschaft. Wenn wir denken wir müssten JA sagen, weil wir nicht anders können, sorgen wir durch unser Mitmachen darfür, dass diese Gesellschaft dem Zwang, der Unfreiheit und der Kontrolle unterworfen wird.</p>
<p>Freiheit entsteht nicht automatisch, sie entsteht vor allem dadurch, dass wir realisieren, dass wir sie haben. Und mit Freiheit meine ich kein kompliziertes Konstrukt, sondern einfach das Gefühl sich frei zu fühlen, das sehr individuell sein kann.</p>
<p>Auch und noch eines: Die Idee die hinter der Freiheit der Eintscheidung des Einzelnen steckt geht sogar noch weiter: Sobald wir einmal anfangen, sie anderen Menschen zu gewährleisten, indem wir &#8211; ganz klassisch &#8211; nicht erwarten, dass sie uns mögen und toll finden passiert etwas wundervolles.<br />
Wir treffen also auf neue Menschen und es ist nicht unser primärer Wunsch, dass sie uns akzeptieren und uns mögen, sonderen unser primärer Wusnch ist nur eines: Dass sie sich entscheiden ob sie uns mögen oder nicht. Und genau dieser Wunsch wird mir eigentlich jedes Mal erwünscht, wenn ich auf neue Menschen treffe. Ich bin nämlich sehr gespannt, ob diese Person auf einer Wellenlänge mit mir harmoniert. Wenn das der Fall ist freue ich mich natürlich &#8211; und wenn nicht, wissen wir beide, dass es so lange es andere Gesprächspartner gibt Zeitverschwendung ist sich mit jemandem zu beschäftigen mit dem man sich nicht versteht.</p>
<p>Natürlich wollen wir als Menschen gemocht und geliebt werden und keiner mag Ablehnung. Haben wir uns allerdings eine Basis von Freunden aufgebaut, die uns wirklich genau so mögen wie wir sind.. und meistens ist das nur eine Handvoll oder weniger &#8211; dann wohnt uns eine unglaubliche Kraft inne, nämlich anderen die Freiheit zu geben sich gegen uns zu entscheiden. Das ist überhaupt nicht schlimm. Das ist gut. Menschen reagieren sehr positiv darauf, sich frei entscheiden zu dürfen. Und es befreit uns. Es befreit uns davon, dass wir gemocht werden wollen für etwas, was wir nicht sind, denn wer erwartet gemocht zu werden passt sich im Normalfall ganz schnell auf eine Art an, wo sein eigener Charakter stark im Hintergrund steht. Niemand will solche Menschen treffen. Menschen die im ersten Augenblick super sind und nachher sich als Enttäuschung entpuppen, weil sie es uns nur rechtmachen wollten.</p>
<p>Das Leben ist zu kurz um nicht gelebt zu werden.<br />
Finde heraus wie du gerne sein möchtest und suche dir Freunde die dich genau dafür lieben.<br />
Und noch was: Du hast jetzt die besten Vorraussetzungen dafür, wie du in der Zukunft sein wirst. Es sind deine einzigen. Kritisiere dich nicht dafür, wie du jetzt bist, sondern nutze deine Möglichkeiten.</p>
<p>Du bist unglaublich.</p>
<p>Und denke daran: Mag mich oder entscheide dich gegen mich, aber entscheide dich. Ich werde deine Entscheidung akzeptieren &#8211; für den Augenblick, denn solche Entscheidungen sind von vielen Faktoren abhängig, die selten bis in die Zukunft reichen &#8211; , denn du hast die absolute Freiheit das zu tun. Ach.. aber denke daran. Das Gegenseitigkeitsprinzip funktioniert genau in diesen Punkten am Allerbesten. Wenn du dich gegen Jemanden entscheidest entziehst du der Person jede Grundlage dich zu mögen. Also gehe Weise mit deiner Macht um, es gibt überall ein Echo :-) Aber habe keine Angst mit deiner Macht, sondern lerne sie weise einzusetzen. Du hast die Macht das Leben anderer Menschen positiv zu beeinflussen. :-)</p>
<p>Und noch was: Falls es unklar sein sollte: Wenn sich jemand gegen dich entscheidet, dann ist das für den Augenblick vielleicht so und vielleicht mag dich jemand, wenn er dich besser kennt. Diese Möglichkeit besteht immer &#8211; allerdings tut es dir selten gut, wenn du das erwartest. Falsche Erwartungen können sehr unglücklich machen.</p>
<p>Sei offen für positive Überraschungen. Wenn dich jemand mag wie du gerne bist, ist das ein Geschenk und wenn du jemanden magst wie er gerne, ist es das auch. Es ist nicht Selbstverständlich. Es ist etwas wundervolles, etwas Kostbares.</p>
<p>Kennst du eine Person, die dich wirklich mag und die du auch magst? Warum hast du dann Angst davor, dass dich jemand ablehnen könnte. Das brauchst du nicht. Gib anderen Menschen Freiheit und du wirst sehen, wie deine eigene Freiheit zunimmt.</p>
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		<title>Grashalmzählen – Poetry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2014 00:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Grashalm]]></category>
		<category><![CDATA[Hulk]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
		<category><![CDATA[voice]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Gedichtentwurf habe ich als Vorbereitung für einen Kleinkunstabend so ziemlich genau vor einem Jahr auf mein iPhone freestyle aufgesprochen und jetzt wiederentdeckt. Viel Spaß beim hören. :-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Gedichtentwurf habe ich als Vorbereitung für einen Kleinkunstabend so ziemlich genau vor einem Jahr auf mein iPhone freestyle aufgesprochen und jetzt wiederentdeckt.</p>
<p>Viel Spaß beim hören. :-)</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/147635111&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true"></iframe></p>
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		<title>Als Marburg plötzlich brannte</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/verantwortung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 19:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[oder: &#8222;Aus großer Kraft folgt große Verantwortung&#8220; &#160; Am Wochenende wurde mir noch stärker bewusst, was es bedeutet sich seiner Macht bzw. Kraft bewusst zu werden &#8211; nämlich indem man handelt, wenn es notwendig ist und somit Verantwortung übernimmt. Aber lasst mich erzählen: Ich wohne ja im schönen Marburg und es ist so wie jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 dir="ltr">oder: &#8222;Aus großer Kraft folgt große Verantwortung&#8220;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Wochenende wurde mir noch stärker bewusst, was es bedeutet sich seiner Macht bzw. Kraft bewusst zu werden &#8211; nämlich indem man handelt, wenn es notwendig ist und somit Verantwortung übernimmt. Aber lasst mich erzählen:</p>
<p>Ich wohne ja im schönen Marburg und es ist so wie jetzt im Frühling die Zeit mit seinen Freunden an die Lahn zu ziehen und zu grillen. Ich war dabei. Wir feierten mit Freunden, dass <a href="http://www.jamespartoir.com/">James</a> Geburtstag hatte und hatten schon fertig gegrillt. Alle waren satt und glücklich. Bei entspannter Gitarrenmusik feierten wir die Momente des Lebens ganz gemütlich.</p>
<p>Gleich neben uns war eine Gruppe Schüler des vorletzten Jahrgangs eines Gympnasiums aus Marburg, die den Abschied eines Freundes feierten, der auf eine Waldorfschule wechseln würde. Der “Grillmeister” von ihnen kam zu uns rüber und fragte, wie das denn gehen würde mit dem Grillen. Kohle hätte er ja und einen Schwenkgrill hatten sie auch.</p>
<p>Nachdem wir ihnen den Grillanzünder spendiert hatten und wir so noch redeten, stieg aus der Ferne Rauch auf. Wobei Ferne eigentlich ganz nah war, knapp 100 Meter.<br />
Der Rauch entwickelte sich schnell zu einem Feuer und schon loderten die Flamen rechts und links des Mülleimers dem Himmel entgegen.</p>
<p>Ich sprintete hin und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3zP09c1hwTY">filmte ein paar Sekunden lang</a>, während mir die Worte “Marburg brennt” über die Lippen kamen und in meinem Kopf Lösungsvorschläge zum Löschen des Feuers über mich einstürmten. Die Gruppe gleich 20 Meter nebenan, auch so fast 20 Leute standen in sicherer Entfernung, hatten ihre Smartphones gezückt und filmten das Ganze während einer die Feuerwehr alamierte. “Jaja, der Mülleimer is freistehend.”</p>
<p>Als mir bewusst wurde, dass keiner von den ca. 41 anderen Leuten (wie spätere Nachzählungen ergaben) die in der Nähe waren reagierten und Menschen mit einer Mischung von paralysiertem Erstaunen und Gleichgültigkeit reagierten, erwachte in mir mein Verantwortungsbewusstsein.</p>
<p>Als Allererstes schüttete ich eine noch volle 500ml Flasche &#8211; die übrigens direkt neben dem Mülleimer stand- über die Flammen, während von hinten Gelächter kam, wohl weil mir keiner glaubte, dass ich damit das Feuer löschen würde. Aber nachdem sich eine erste Wirkung zeigte war ich sehr motiviert und schüttete eine Mülltüte aus, füllte diese mit Lahnwasser und war zurück unterwegs zum Mülleimer. Immer hin und her. Hin und her. Mittlerweile kamen zwei Freundinnen mit einem leeren Kasten und füllten die Flaschen auf. Frauenpower.</p>
<p>Das Feuer war schon nicht mehr so bredrohlich, aber es brannte immer noch. Unsere Aktion wurde interessiert von den Feuerwehranrufern beobachtet und der Kommentar “Die Feuerwehr kommt doch gleich, die ist unterwegs.” motivierte mich natürlich zusätzlich :-)</p>
<p>Der Mülleimer brannte immer noch. Einige hartnäckige Flammen hatten sich unterhalb des nach innen stehenden Überhangs eingenistet und fackelten weiter fröhlich vor sich hin. Zwischen Plastikrauch einatmen und Wasserholen brachte schlussendlich die letzte Flasche &#8211; gezielt im Mülleimer den Brandherd lokalisiert &#8211; das gewünschte Ergebnis.</p>
<p>Das Feuer war aus.<br />
Die Stadt war gerettet.<br />
Teure Steuergelder wurden gespart, denn der Löschzug konnte nach einem Anruf der Beobachtergruppe zu hause bleiben. “Ja, das Feuer wurde gelöscht von anderen Leuten. Ja, sie brauchen nicht mehr kommen.”</p>
<p>Manchmal ist es so einfach ein Held zu sein. Und Handlungsspielraum gibt es genug auf diesem Planeten.</p>
<p>Die ganze Aktion wäre eigentlich ziemlich unspektakulär gewesen, denn so einen Mülleimer zu löschen, das kann man ja auch mal so nebenbei machen.</p>
<p>Einige Überlegungen allerdings machten das Erlebnis für mich zu etwas Besonderem:</p>
<ol>
<li>Es brannte.</li>
<li>Jemand musste die Stadt retten. (Steuergelder, kleine Gefahr für die Leute außenrum, Umwelt)</li>
<li>Ich war da.</li>
<li>Es war erstaunlich wie stark der soziale Druck auch auf mich wirkte. Weil keiner was tat wäre es auch für mich sehr einfach gewesen nichts zu tun.</li>
<li>Diese Aktion war für mich ein gutes Beispiel um klarzumachen, dass man manchmal einfach statt Verantwortung von sich zu weisen “Passiert ja nix. Geht irgendwann aus.” “Jemand Anderes kümmert sich drum.” “Die Feuerwehr ist ja eh gleich da.” Verantwortung übernimmt, weil man es kann.</li>
<li>Jeder hätte es tun können. Aber ich und meine Freunde waren bereit die Verantwortung für die Stadt und die Menschen wahrzunehmen.</li>
<li>Man muss keine Feuerwehr sein um einen Mülleimer zu löschen, sondern man muss es einfach tun.</li>
<li>Heldenerfolge sollte man immer feiern und andere dazu motivieren Ähnliches tun zu können.</li>
</ol>
<p>Also merke dir: Wenn du deine Stadt retten kannst, dann tue es.</p>
<blockquote><p>“Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.” &#8211; Spiderman</p></blockquote>
<p>ps: Vielleicht hat mir auch mein Traum geholfen, den ich vor einiger Zeit hatte, als Feuer aus einem Keller aufstieg und es sehr stark brannte. Ich schnappte mir im Traum zielstrebig einen Feuerlöscher, ging auf jemanden zu sagte: “Du da, ruf die Feuerwehr an.” und kämpfe mich im dichten Rauch nach unten. Am Ende entpuppte sich das lodernde Feuer nur als qualmender Grill. (Wie das im Traum halt manchmal so ist.) Wenn ich jetzt so drüber nachdenke hat der Traum irgendwie sehr in die Realität hineingewirkt, denn schon beim Aufwachen dachte ich “Krass, wie ich da reagiert habe.”</p>
<p>pps: Wann warst du zur rechten Zeit am richtigen Ort und konntest etwas bewirken?</p>
<p>ppps: Hier das Video bei dem mir klar wurde, dass irgendwer was tun sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/3zP09c1hwTY?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Von Superkräften, dem Leben und dem ganzen Rest.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 20:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[der rest]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[superkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn eines Tages mein Biograf diese Zeit meines Lebens beschreiben wird, können wir uns vorstellen, dass das in etwa so aussieht: &#8222;Es war in jenen Tagen, dass Monkey wusste, dass seine Zeit gekommen war.  Die Zeit war gekommen in der er seine Superkräfte für die Menschheit einsetzen würde. Das hatte er auch bisher schon getan, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p>Wenn eines Tages mein Biograf diese Zeit meines Lebens beschreiben wird, können wir uns vorstellen, dass das in etwa so aussieht:</p>
<p>&#8222;Es war in jenen Tagen, dass Monkey wusste, dass seine Zeit gekommen war.  Die Zeit war gekommen in der er seine Superkräfte für die Menschheit einsetzen würde. Das hatte er auch bisher schon getan, aber jetzt war ein neues Zeitalter angebrochen. Er wusste, dass er spezielle Fähigkeiten hatten, die er selbst oft gerne Superkräfte nannte, weil das einsetzen jener Kräfte keine Energie kostete, sondern neue Energie hervorbrachte. Er entdeckte, dass beim richtigen Gebrauch der Superkräfte Unglaubliches möglich war.</p>
<p>Er war sich sicher, dass es einige Menschen gab, die eine Art  Superkraft in sich trugen. Ganz unterschiedliche Menschen. Manche dieser Menschen hatten die Fähigkeit durch eine positive motivierende Haltung Andere zu ermutigen und so deren Kräfte zu mobilisieren. Monkey erkannte, dass es &#8211; um seine vollen Kräfte zu entfalten &#8211; notwendig wäre sich mit jenen Menschen zu verbünden. ..</p>
<p>Er wollte sie finden, diese Menschen mit den Superkräften. Menschen, die Unglaubliches vollbrachten. Menschen, die ihr Leben in den Dienste der Menschheit stellten, Menschen die Kunst erschufen, Musik und Gesang, Bilder, Fotografien und Zeichnungen, Intelligente Computerprogramme, unglaubliche Videoanimationen, Menschen die ihrer Kreativität freien Lauf ließen um ihre Visionen der Realität in die Tat umzusetzen. Menschen die im Netz aktiv waren und solche, die es mieden. Menschen, die glaubten, dass sie Superkräfte hätten.</p>
<p>Er wusste, dass er diese Menschen finden musste, ja finden würde. Also schrieb er einen Artikel auf seinem Blog um der Welt mitzuteilen: Menschen mit  Superkräften, lasst uns verbünden.</p>
<p>Und sie kamen diese Menschen&#8230; sie fanden seine Texte und Fotos und Videos und manche von ihnen lasen diesen Eintrag Artikel &#8218;Von Superkräften, dem Leben und den ganzen Rest&#8216;, der aus der Gegenwart so unglaublich klang, ja fast Größenwahnsinnig. Aber jene Leser verstanden und werden verstehen, was es heißt etwas Besonderes zu sein, weil sie selber Menschen mit Superkräften sind.&#8220;</p>
<p>Das würde er schreiben, mein Biograf.</p>
<p>&#8212;<br />
<em>Zum Bild: Auch die Kraniche habe Superkräfte. Sie fliegen tausende Kilometer vom Süden in den Norden. </em><br />
<em>Aufgenommen mit einem altersschwachen iPhone 4.</em><br />
<em><span style="line-height: 1.5em;">Fliegende Kraniche &amp; Sonnenuntergang auf einem Feld bei Frankenberg</span></em></p>
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		<title>Tipps &amp; Tricks: Die schnellste Methode Knoblauch zu zerkleinern.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 14:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
		<category><![CDATA[messer]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Monkey und Freunde wollen kochen. Chris erzählt, was er übers Kochen bei seinem Aufenthalt in Asiatischen Ländern gelernt hat und bringt uns bei, dass es eine speziellen Methode gibt: Die Knoblauchzehe mit der flachen Seite des Messers mit großer Kraft zu zermatschen und dann den Rest klein zu schnippeln. Im Video zu sehen ist lediglich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Monkey und Freunde wollen kochen.</p>
<p>Chris erzählt, was er übers Kochen bei seinem Aufenthalt in Asiatischen Ländern gelernt hat und bringt uns bei, dass es eine speziellen Methode gibt: Die Knoblauchzehe mit der flachen Seite des Messers mit großer Kraft zu zermatschen und dann den Rest klein zu schnippeln.</p>
<p>Im Video zu sehen ist lediglich der Teil bei dem Monkey seine Künste probiert. Dass die Kamera dabei auch einen Knoblauchspritzer abbekommt war nicht geplant.</p>
<p>Wir merken, dass die neue Methode sehr explosiv sein kann, aber richtig angewendet die Geschwindigkeit des Schnippelns stark erhöht.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/d0yRXCvT360?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Wie schneidest du Knoblauch? Kennst du auch besondere Tricks?</span></p>
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		<title>Snowtime</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 01:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
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					<description><![CDATA[Schnee. Wir warteten sehr lange auf den Schnee und plötzlich ist er da. Die weißen Flocken tanzen um mich herum. Mit durchgefrorenen Fingern und durchnässt radel ich den Berg hoch, ich steige ab, mir ist warm. Ich spüre die sanften Flocken auf mich niederfallen. Eben war es noch Regen, jetzt ist es Schnee. Ich genieße [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schnee. Wir warteten sehr lange auf den Schnee und plötzlich ist er da. Die weißen Flocken tanzen um mich herum. Mit durchgefrorenen Fingern und durchnässt radel ich den Berg hoch, ich steige ab, mir ist warm. Ich spüre die sanften Flocken auf mich niederfallen. Eben war es noch Regen, jetzt ist es Schnee.</p>
<p>Ich genieße es. Nichts bleibt liegen. Es ist nicht glatt. Ich komme an.</p>
<p>Die heiße Dusche wartet auf mich. Wärme umfließt mich, macht mich wiederholt an diesem Tag glücklich.</p>
<p>Wasser ist so vielfältig &#8211; denke ich mir, während ich mir ein Glas von der Leitung zapfe.</p>
<p>&#8212;<br />
<em>Dieser Beitrag erschien zuerst in der Montagsmail.<br />
</em></p>
<p><em></em><em>Bekommst du schon Monkey&#8217;s neueste Updates? Die  <a href="http://www.montagsmail.de">Montagsmail</a> erscheint immer Montags und alle tollen Leser erhalten sie frisch und gewürzt mit Poetry, Inspiration und tollen Fotos direkt ins Postfach :-)</em></p>
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		<title>Sein Schatten ruht über der Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 20:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[bruder]]></category>
		<category><![CDATA[empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
		<category><![CDATA[spiderman]]></category>
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					<description><![CDATA[Sein Schatten ruht über der Stadt. Sie liegt ihm zu Füßen. Er ist kein Fürst oder König mit Macht. Er steht einfach dort und genießt die Aussicht. Er ist wie wir. Einer von uns. Manche dachten er sei wie Spiderman, der ihn sicher gerne als Bruder hätte. Sein Schatten ruht über der Stadt, festgehalten in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Schatten ruht über der Stadt.<br />
Sie liegt ihm zu Füßen.<br />
Er ist kein Fürst oder König mit Macht.<br />
Er steht einfach dort und genießt die Aussicht.<br />
Er ist wie wir.<br />
Einer von uns.<br />
Manche dachten <a href="http://www.monkeyofhope.com/legend/">er sei wie Spiderman</a>,<br />
der ihn sicher gerne als Bruder hätte.</p>
<p>Sein Schatten ruht über der Stadt,<br />
festgehalten in einer Fotografie,<br />
doch es hat ihn längst weiter getrieben.<br />
Er reiste um den halben Erdball um ihn weiter zu umkreisen,<br />
Er schwamm mit Haien und ritt auf Straußen,<br />
Kitete mit den Weltmeistern am Kap der guten Hoffnung<br />
und lernte unglaubliche Menschen kennen.</p>
<p>Doch das war erst der Anfang.<br />
Er ist noch immer unterwegs<br />
und erlebt Abenteuer in fernen Ländern.<br />
Er ist einer der wichtigsten Menschen in diesem Universum,<br />
denn er ist mein Bruder.</p>
<p>Dein Schatten ruhe über vielen Städten und Ländern.<br />
Bereise den Planeten unserer Geburt, mein bester Freund<br />
und komme zurück mit Taschen voll Gold.</p>
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		<title>Neues Entsteht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 17:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[montagsmail]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Jahr startet bald, und ich weiß es wartet kalt uns um Mitternacht zu begrüßen, die Zeit liegt uns zu Füßen in solchen Momenten der Revolution, dabei kennen wir es doch schon: Das Alte stirbt und Neues entsteht. Und das passiert weil Zeit vergeht. Die Zukunft wartet auf uns. Wir schreiten ihr entgegen. Bewegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr startet bald,<br />
und ich weiß es wartet kalt<br />
uns um Mitternacht zu begrüßen,<br />
die Zeit liegt uns zu Füßen<br />
in solchen Momenten der Revolution,<br />
dabei kennen wir es doch schon:<br />
Das Alte stirbt und Neues entsteht.<br />
Und das passiert weil Zeit vergeht.</p>
<p>Die Zukunft wartet auf uns.<br />
Wir schreiten ihr entgegen.<br />
Bewegen uns durch Raum und Zeit.<br />
Und die Zeit treibt uns immerzu vorwärts,<br />
unaufhaltsam.</p>
<p>Gedanken an längst Vergangenes<br />
und Pläne für die Zukunft<br />
durchwanden unseren Geist<br />
und doch leben wir nur in der Gegenwart.<br />
Alles Andere gleicht einer Illusion.<br />
Wir erleben es nicht! Nicht jetzt.<br />
Nur was wir jetzt erleben, erleben wir wirklich.<br />
Leben findet in den kleinen Augenblicken der Gegenwart statt.<br />
Zukunftsplanung und Nachdenken über bereits Vergangenes sind lediglich Hilfsmittel und Werkzeuge um das Leben in der Gegenwart erst zu ermöglichen.<br />
Gute Werkzeuge &#8211; keine Frage &#8211; aber eben dazu da um die Gegenwart zu dem zu machen was sie wirklich sein möchte:<br />
Ein Raum um zu Leben.</p>
<p>Leben findet nur hier statt.</p>
<p>Atme ein und wisse, dass genau das hier dein Leben ist.<br />
Dieser Augenblick, dieser Moment er gehört dir.<br />
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Leben.</p>
<p><em>&#8212;</em><br />
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine exklusive Veröffentlichung der Montagsmail vom 30. Dezember 2013. Die Montagsmail ist die kostenlose wöchentliche Mail von Andreas Rilinger (Monkey) mit über 140 Lesern. <a href="http://www.montagsmail.de">Hier kostenlos anmelden</a></p>
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		<title>Warum Schreiben nicht immer so leicht ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 04:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie einige von euch wissen schreibe ich neben diesem Blog die wöchentlich erscheinende Montagsmail. Nun kam es vor, dass ab und an eine Montagsmail ausfiel. Nicht etwa, weil ich vergessen hätte sie zu schreiben, sondern einfach nur, weil mir kein Thema über das ich schreibe könnte gefiel. Es ist einfach so, dass es jede Mengen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einige von euch wissen schreibe ich neben diesem Blog die wöchentlich erscheinende <a href="http://www.montagsmail.de">Montagsmail</a>. Nun kam es vor, dass ab und an eine Montagsmail ausfiel. Nicht etwa, weil ich vergessen hätte sie zu schreiben, sondern einfach nur, weil mir kein Thema über das ich schreibe könnte gefiel. Es ist einfach so, dass es jede Mengen an Themen gibt, über welche ich gerne berichten würde, aber eben nicht für die Montagsmail. Die Montagsmail hat für mich den Anspruch etwas Besonderes zu sein. Immerhin bekommen bereits 145 tolle Leser die Mail jede Woche in ihr Postfach. Also viele Menschen, die etwas besonders erwarten. Einen Text, der weder zu lang, noch zu kurz ist, irgendwie inspirierend und spannend. Meine Erwartungen sind also hoch. Das ist fast jedes Mal so, doch irgendwie schaffe ich es immer meine Erwartungen etwas zurückzudrängen und dann einfach trotzdem zu schreiben.</p>
<p>Die Idee ist, dass ich wieder mehr schreibe, blogge, veröffentliche und Inspiriere. Mein Kopf ist voller Ideen und Gedanken und Perspektiven. Dinge, die Menschen interessieren. Es geht nicht nur um persönliche Erlebnisse, sondern auch wie man sein Leben am besten Lebt. Dieses Thema interessiert mich brennend. Was ist der richtige Tagesablauf, etc. Nur ist es so eine Sache mit dem öffentlichen Schreiben. Man versucht doch seine Gedanken noch zu bremsen, zurückzuhalten. Das führt dann dazu, dass man am Ende mit gar nichts da steht und nichts schreibt und auch nichts veröffentlicht. Es geht also darum die Balance zwischen zu wenig und zu viel Offenheit zu finden und die ist bei jedem wohl individuell Verschieden.</p>
<p>Jedenfalls lebt ein Blog davon, dass der Autor persönlich schreibt, Dinge aus seinem Leben mit einbezieht, über Erfahrungen und Erlebnisse berichtet und das in einer Form, dass selbst ein Leser, der den Autor nicht kennt gefallen daran findet.</p>
<p>Bisher war mir immer bewusst, dass sich unter meinen Lesern viele meiner Freunde und Bekannte befinden. Ja gar der überwiegende Teil der Leser. Das muss aber nicht so bleiben. Wenn ein Blog lesenswert ist, findet es Leser von überall. Und genau das wünscht mein Blog zu sein. Ich schreibe auch nur deshalb gerne in meinem Blog, weil ich weiß, dass es von Menschen gelesen wird. Es reicht auch schon wenn es nur eine Handvoll Menschen sind. Bloggt man allerdings viel, dann wünscht man sich schon ein klein wenig größeres Publikum. Vor einiger Zeit war ich hin und her-gerissen dazwischen, ob ich jetzt auf Englisch schreiben soll, oder auf Deutsch. Soll ich mein Publikum nur auf den deutschen Sprachraum begrenzen, oder ist es nicht gar besser Sprachgrenzübergreifend &#8211; und somit auf englisch zu bloggen. Deshalb entstand mein Englisches Blog, dass sich mittlerweile auf blog.monkeyofhope.com befindet und zur Zeit nicht mehr geupdated wird &#8211; also eine art Archiv darstellt.</p>
<p>Fazit dieses Textes ist es, dass ich sehr motiviert bin euch hier in Zukunft so einiges zu schreiben. Wie das konkret aussieht wird die Zukunft zeigen.</p>
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		<title>Farbe verwenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 02:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Wörtern Texte schreiben. Den Text praktisch in Farbe tauchen. Ein Text welcher aus einem bunten Geflecht von Wörtern, welche Gedanken und Ideen transportieren scheinbar aus dem Nichts in die Existenz gerufen wird. Einen Text den es so noch nie zuvor gab und doch so Vieles gemeinsam hat mit Allem was bisher geschrieben wurde. Dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wörtern Texte schreiben. Den Text praktisch in Farbe tauchen. Ein Text welcher aus einem bunten Geflecht von Wörtern, welche Gedanken und Ideen transportieren scheinbar aus dem Nichts in die Existenz gerufen wird. Einen Text den es so noch nie zuvor gab und doch so Vieles gemeinsam hat mit Allem was bisher geschrieben wurde.</p>
<p>Dieses bunten Konklusium aus Informationen fasziniert mich. Ja, ich bin wirklich fasziniert, dass so etwas wie das Schreiben möglich ist. Kaum schreibe ich, formieren sich die Gedanken und Ideen einfach so vor mir wie aus dem Nichts, doch angetrieben durch die Gedanken meines Geistes und gespeist von jener Faszination die mich umfängt sobald die Wörter den Text wie ein Kunstwerk in Farbe vor mir auftauchen lassen.</p>
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		<title>Monumentalbeiträge</title>
		<link>https://monkeyofhope.com/monumentalbeitrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monkeyofhope]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 23:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Schreiben. Man(n) will die Welt bewegen und Dinge von sich geben, die Einfluss auf die Zukunft des Universums haben. Naja, okay nicht unbedingt in dieser extremen Version, aber vielleicht ein wenig. Man sieht so seine Blog vor sich und denkt sich: Da muss was Ultimatives her. Ein genialer Text. etwas nie dagewesenes. Da man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schreiben. Man(n) will die Welt bewegen und Dinge von sich geben, die Einfluss auf die Zukunft des Universums haben. Naja, okay nicht unbedingt in dieser extremen Version, aber vielleicht ein wenig.</p>
<p>Man sieht so seine Blog vor sich und denkt sich: Da muss was Ultimatives her. Ein genialer Text. etwas nie dagewesenes. Da man aber keinen ultimativen monumental epischen Beitrag zur Hand hat, schreibt man erst mal nichts. Und so kommt es, dass ein Blog auch mal Pause macht. Was nicht zwingend schlecht ist, aber irgendwie merke ich jedes Mal, dass ich daran gehindert werde etwas zu schreiben, weil es eben etwas ganz Besonderes sein sollte. Nur wenn ich diesen Perfektionismus mal fallen lasse kommt überhaupt ein Beitrag zustande. So wie gerade jetzt. Dabei merke ich allerdings während des Schreibens, dass der Text einfach nur so aus mir herausfließt. Die Gedanken kommen und viele Möglichkeiten diesen Beitrag zu Ende zu führen durchziehen meine Synapsen.</p>
<p>Es gibt unglaublich viele Themen über die ich gerne schreiben würde. Dann überlege ich mir, ob sie ins Konzept dieses Blogs passen und dann lasse ich es meistens. Beiträge über geniale Fotobearbeitungs-apps fürs iPhone, weil manche Freunde mich fragen, welche Apps ich empfehlen könnte wären längst mal angebracht.</p>
<p>Beiträge über Datensicherung sind längst überfällig, da ich schon viel zu oft mitbekommen habe, wie Dokumente unwiederbringlich verloren waren, weil es kein Backup gab.</p>
<p>Oder aber Interviews mit Menschen, die mit ihrem Leben und der Arbeit zufrieden sind und deren Leben ich spannend finde &#8211; was super interessant wäre, da mich solche Menschen inspirieren und  Kontakte zu Menschen, die über ihren Job jammern und sagen &#8222;Ja, irgendwie muss man ja Geld verdienen.&#8220; nicht wirklich motivieren. Menschen die etwas tun, was für sie eine gewisse Traumqualität hat hingegen &#8211; egal was es ist &#8211; haben immer etwas faszinierendes an sich. Autoren, Sportler, Politiker, Firmenchefs, Ärzte in Krisengebieten  Fotografen, Journalisten in fernen Ländern, Tänzer, Musiker, Schauspieler oder Künstler, aber auch Architekten oder ein Lehrer, der seinen Job mit Freude bestreitet. Leute, die etwas bewegen, die diesen Planeten ein Stückchen vorwärts bringen. Die etwas tun, nicht nur um Geld  zu verdienen, sondern um eine Mission zu erfüllen und für das was sie tun eine gewisse Leidenschaft versprüren. Leider ist es ja oft so, dass ich höre, wie scheiße der Job ist, oder dass der Job einfach unterbezahlt ist, zwar etwas Spaß bringt, aber nicht das, was das Leben eigentlich bietet. Es gibt so viele Menschen, die aufgegeben haben. Die Anerkennung um sie herum ist ihnen vielleicht sicher und das Geld stimmt auch, aber sie sind unglücklich mit ihrem Job. So merken sie nicht, wie sie langsam zu ihrem Job werden, anstatt dass sie wirklich Leben. Der Urlaub ist das einzig tolle, worauf man sich freut und der Feierabend und das Wochenende, aber sonst ist es eben die mühselige Arbeit. Wer hart arbeitet lockt mich nicht aus dem Häuschen. Menschen die aber etwas bewirken und die harte Arbeit ist nur ein Nebeneffekt, das finde ich grandios. Wenn jemand es noch schafft sich auch genügend Freizeit zu nehmen hat er mein volles Interesse. Ein hochkarätiger Job ohne Freizeit kann kurzzeitig mal gut sein, aber wer wünscht sich denn so etwas auf Dauer? In der Tretmühle des Alltags gefangen. Ich sage nicht, dass es leicht wäre etwas zu tun, was die Welt bewegt, wofür man brennt und womit man auch noch Geld verdient. Es ist sicherlich der schwerste aller Wege, sonst würden ihn wohl alle gehen.  Aber wer ihn geht den umgibt ein gewisses Etwas. Eine Leidenschaft, eine Energie. Diese Menschen sind es, welche mich faszinieren und vielleicht werde ich einige von ihnen treffen und dann darüber schreiben. Ja, ich glaube das wäre so ziemlich genial.</p>
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