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    <title>Title</title>
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    <description>Description</description>
    <lastBuildDate>Sun, 15 Sep 2013 11:10:00 Z</lastBuildDate>
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      <category>Reise</category>
      <category>Australien</category>
      <title>Great Sandy Strait</title>
      <description>&lt;p&gt;Nach zwei Wochen und dem Austausch der defekten Batterien segeln wir weiter nach Süden. Der Weg führt durch die Great Sandy Strait, eine sehr, sehr seichte Wasserstraße zwischen Festland und Fraser Island. Wassertiefe und starke Strömung erfordern ein möglichst genaues Arbeiten mit der Tide, um nicht aufzusitzen oder mit Vollgas Rückwärts zu treiben. Das Wetter spielt mit und wir haben ein paar herrliche Tage.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-F-DsJP0aZDw/URG0UjuHH_I/AAAAAAAAQ-I/LlmxA6rjBWs/s1024/P1110542.JPG" title="Wanderung auf Fraser Island von Kingfisher Bay zum Lake McKenzie."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-F-DsJP0aZDw/URG0UjuHH_I/AAAAAAAAQ-I/LlmxA6rjBWs/s320/P1110542.JPG" alt="Wanderung auf Fraser Island von Kingfisher Bay zum Lake McKenzie." title="Wanderung auf Fraser Island von Kingfisher Bay zum Lake McKenzie."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-OlF9DOw2ZLA/URG0XQJuv4I/AAAAAAAAQ-g/5DPPm_0VdUE/s1024/P1110549.JPG" title="Lake McKenzie, Fraser Island."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-OlF9DOw2ZLA/URG0XQJuv4I/AAAAAAAAQ-g/5DPPm_0VdUE/s320/P1110549.JPG" alt="Lake McKenzie, Fraser Island." title="Lake McKenzie, Fraser Island."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Das Wasser in der Straße ist trüb und dicht gepackt mit "Blue Blubber" Quallen, dafür nicht ganz so voll mit Hammer- und Weißen Haien wie im klareren Wasser außerhalb der Straße. Trotzdem gibt es Berichte von Haiangriffen, und vor Krokodilen wird auch gewarnt, also hüpfen wir lieber nicht ins Wasser. Von Kingfisher Bay unternehmen wir eine Wanderung durch trockene Eukalyptuswälder zum Lake McKenzie, einem Binnensee mit Sandstrand, in dem Baden (hoffentlich) ungefährlich ist. Dafür muss man an Land vor Dingos auf der Hut sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die südliche Ausfahrt der Straße führt über die Wide Bay Bar, eine Sandbank mit äußerst schlechtem Ruf, die sich von Fraser Island 2 1/2 Meilen ins Meer erstreckt. Schon bei wenig Wind und Welle bauen sich hier gefährliche Brecher auf und regelmäßig gehen hier Schiffe verloren. Wir motoren zum perfekten Zeitpunkt der Tide bei fast glattem Wasser und strahlendem Sonnenschein drüber. Dann kommt leichter Wind auf, wir packen die Segel aus, und rasen, unterstützt von der nach Süden setzenden Strömung, Richtung Brisbane.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-9iNfyNXfl-8/URG0swNi41I/AAAAAAAARAU/uy8eI--bNoY/s1024/P1110631.JPG" title="Ansteuerung von Scarborough."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-9iNfyNXfl-8/URG0swNi41I/AAAAAAAARAU/uy8eI--bNoY/s320/P1110631.JPG" alt="Ansteuerung von Scarborough." title="Ansteuerung von Scarborough."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Die nächtliche Einfahrt in die Moreton Bay wird wieder spannend, ein Zick-Zack um Sandbänke, mit drehendem Wind und Strom und der ständigen Hoffnung, dass einem in den engsten Passagen kein Frachtschiff begegnet. Schließlich erreichen wir kurz nach Sonnenaufgang unser Ziel, Scarborough Marina, etwa 15 Meilen nördlich vom Zentrum von Brisbanes gelegen.&lt;/p&gt;

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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2013 11:10:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2013-09-15T11:10:00Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Australien</category>
      <title>Bundaberg</title>
      <description>&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-JaxUdIZW-Wg/URGyL76Mj6I/AAAAAAAAQ2M/NTq753dhVYQ/s1024/P1110304.JPG" title="Bundaberg Port Marina."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-JaxUdIZW-Wg/URGyL76Mj6I/AAAAAAAAQ2M/NTq753dhVYQ/s320/P1110304.JPG" alt="Bundaberg Port Marina." title="Bundaberg Port Marina."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Gerade sind wir mit Bootaufräumen und Frühstück fertig, da werden wir auch schon vom Quarantäneankerplatz zum Quarantänesteg gerufen, da der Quarantänebeamte bereits auf uns wartet. Das geht ja flott. Die unter Seglern viel besprochene und wegen zahlreicher Schauergeschichten gefürchtete Inspektion des Bootes ist dann gar nicht so schlimm. Für uns zumindest, denn wir müssen ja nicht jede einzelne Muschelschale und jedes einzelne Schneckenhaus umdrehen und auf Bewohner prüfen...das macht der teuer bezahlte Beamte. Ein paar Ketten aus Samen werden konfisziert; wir können sie aber nach Hause schicken lassen. Termiten werden keine gefunden, also alles klar, der Zoll kann kommen. Unzählige Formulare später haben wir auch das hinter uns und sind offiziell in Australien willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-LISxHo6Pmf4/URGyfYbTPJI/AAAAAAAAQ3k/KHP-2f2iJNk/s1024/P1110320.JPG" title="Abschlussfeier der P2P Rally."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-LISxHo6Pmf4/URGyfYbTPJI/AAAAAAAAQ3k/KHP-2f2iJNk/s320/P1110320.JPG" alt="Abschlussfeier der P2P Rally." title="Abschlussfeier der P2P Rally."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-7omgSqZwYV0/URGzPmU9P6I/AAAAAAAAQ6U/6s9teMoZZPg/s1024/P1110392.JPG" title=""&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-7omgSqZwYV0/URGzPmU9P6I/AAAAAAAAQ6U/6s9teMoZZPg/s320/P1110392.JPG" alt="" title=""/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;In der Bundaberg Port Marina treffen wir einige alte Bekannte wieder, darunter österreichische Segler, die wir seit drei Jahren nicht gesehen haben. Im Rahmen der Port-2-Port Rally gibt es Happy Hour, Flohmarkt und ein großes Abschiedsessen. Danach zerstreuen sich die Segler wieder in alle Richtungen und Ruhe kehrt ein. Abends hüpfen Känguruhs am Feld hinter der Marina vorbei, sonst tut sich nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bundaberg selbst ist eine unscheinbare Kleinstadt, sehr ähnlich vieler jener in Neuseeland, durch die wir durchgefahren sind, ohne stehenzubleiben oder uns den Namen zu merken. Die einzige Attraktion ist die Rumdestillerie, deren Besichtigung wir uns aber schenken.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-iPV7avzV8TM/URGzS7zyKlI/AAAAAAAAQ6o/_HqmooY4518/s1024/P1110409.JPG" title="Loggerhead Turtle bei der Eiablage in Mon Repos Turtle Rookery."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-iPV7avzV8TM/URGzS7zyKlI/AAAAAAAAQ6o/_HqmooY4518/s320/P1110409.JPG" alt="Loggerhead Turtle bei der Eiablage in Mon Repos Turtle Rookery." title="Loggerhead Turtle bei der Eiablage in Mon Repos Turtle Rookery."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Ein paar Kilometer südlich der Marina gelegen befindet sich Mon Repos, ein langer Strand, an dem von November bis Jänner Schildkröten zur nächtlichen Eiablage an Land kommen. Die Beobachtung ist streng reglementiert, um die Schildkröten nicht zu irritieren. Die Besucher werden in Gruppen eingeteilt, kommt ein Tier an Land, so begibt sich eine Gruppe dort hin und darf, von einem Ranger streng überwacht, beobachten. Wir haben extremes Glück, sind in der ersten Gruppe, und die Begrüßungsrede der Ranger hat noch nicht einmal richtig begonnen, schon ist die erste Schildkröte da. Und als diese ihr Geschäft erledigt und wieder im Meer ist, wird uns der Rückweg von einer weiteren versperrt, und wir können auch dieser beim Buddeln und legen zusehen.&lt;/p&gt;

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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2013 11:00:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2013-09-15T11:00:00Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Pazifik</category>
      <category>Neukaledonien</category>
      <title>Von Vanuatu nach Australien</title>
      <description>&lt;p&gt;Zum ersten Mal machen wir etwas, was wir bisher immer vermieden haben: Wir nehmen an einer Rally teil. Warum? Wir sind jung und brauchen das Geld. Mit der Teilnahme an der &lt;a href="http://www.bcyc.net.au/Port2Port.html"&gt;Port2Port Rally&lt;/a&gt; nach Bundaberg erspart man sich einen Teil der horrenden australischen Quarantänegebühren. Aber nur, wenn man zwischen 15. Oktober und 18. November ankommt, sonst verfällt die Teilnahmegebühr und man verpasst die ganzen Partys.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und schon haben wir etwas, was wir bisher recht erfolgreich vermieden haben: Termindruck. Zum Glück gibt es bei dieser Rally keinen verpflichtenden Startort oder -termin, und wir freuen uns auch darauf, in Australien viele Segler wiederzutreffen, die wir schon seit Monaten nicht mehr gesehen haben. Denn alle machen mit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende Oktober sieht das Wetter gut genug aus für die etwa 1000 Meilen lange Strecke von Port Vila in Vanuatu nach Bundaberg, genug Zeit als Reserve bleibt so auch. Denken wir zumindest...&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Chesterfield&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-4ajoLeagW_s/UKsNRC0wDJI/AAAAAAAAQkk/cwz705dkjQA/s1024/P1110034.JPG" title="Les trois ilots du mouillage."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-4ajoLeagW_s/UKsNRC0wDJI/AAAAAAAAQkk/cwz705dkjQA/s320/P1110034.JPG" alt="Les trois ilots du mouillage." title="Les trois ilots du mouillage."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-2f2lYiJZPEo/UKsNYER35xI/AAAAAAAAQk8/41WcZf9jx2c/s1024/P1100826.JPG" title="Les trois ilots du mouillage."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-2f2lYiJZPEo/UKsNYER35xI/AAAAAAAAQk8/41WcZf9jx2c/s320/P1100826.JPG" alt="Les trois ilots du mouillage." title="Les trois ilots du mouillage."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Etwa auf halbem Weg zwischen Vanuatu und Australien liegt Chesterfield, welches zu Neukaledonien (und damit zu Frankreich) gehört, etwa 300 Meilen westlich der Hauptinsel und 90 Meilen westsüdwestlich der nicht existierenden &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sandy_Island,_New_Caledonia"&gt;Sandy Island&lt;/a&gt; (von deren Nicht-Existenz wir zu der Zeit noch nichts wissen). Einige Riffe, ein paar Motus, das wars. Von keinem Menschen bewohnt, und ein idealer Platz für einen kleinen Zwischenstopp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir in Neukaledonien nicht einklariert haben wäre dieser zwar nicht wirklich legal, aber wir haben gehört, dass die Behörden darüber hinweg sehen. Vor allem, weil sie nicht da sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch kurz bevor wir dort sind fällt uns die Entscheidung schwer: Stehen bleiben oder weiter segeln? Für die nächsten Tage ist durchgehend Sonntagssegelwetter angesagt, in 3 - 4 Tagen wären wir in Australien. Bleiben wir stehen müssen wir mindestens ein paar Tage bleiben, um nicht am Wochenende anzukommen (Überstundengebühren...), und für danach sehen die Wetterprognosen konfus aus, was immer ein schlechtes Zeichen ist. Und sandige Inseln haben wir eigentlich schon genug gesehen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir überlegen hin und her, aber schließlich fällt der Entschluss, noch ein paar Tage in den Tropen abzuhängen. Wir bremsen und drehen für einige Stunden bei, um nicht bei Nacht anzukommen. Als wir schließlich in die Lagune einlaufen sind wir doch ein wenig überrascht, noch vier weitere Boote in der Nähe unseres Ziels, der "Les 3 Ilots du Mouillage", zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir segeln hart am Wind Richtung Ankerplatz, da hören wir auf einmal Motorenlärm. Keines der Boote ist dafür nah genug. Plötzlich schwebt neben uns ein französischer Militärhubschrauber, umkreist uns zwei Mal, die Kamera im Anschlag. Dann fliegt er zu den Ankerliegern, schwebt hin und her, kommt wieder zu uns zurück, dreht noch eine Runde, und verschwindet mit den vermutlich tollsten Fotos von Molimentum unter Segeln nach Norden.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-a3wnHuMFbIg/UKsOCMUHpqI/AAAAAAAAQms/pfUb8pTZf-o/s1024/P1100860.JPG" title="Vögel."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-a3wnHuMFbIg/UKsOCMUHpqI/AAAAAAAAQms/pfUb8pTZf-o/s320/P1100860.JPG" alt="Vögel." title="Vögel."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Wir ankern 1/3 Meile vom nächsten Motu entfernt, doch kommt der Wind aus der richtigen Richtung, bringt er ein kräftiges Guano-Aroma herüber, denn die Inseln beherbergen Brutkolonien zahlreicher Vogelarten, darunter Boobies (u.a. Brown Boobies, Red-footed Boobies, Masked Boobies), Terns (u.a. Sooty Terns, Crested Terns), Frigatebirds und Noddies. Ausserdem, und damit haben wir gar nicht gerechnet, wachsen hier keine Kokospalmen, sondern nur Sträucher. &lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-gCxXgWNN-Ms/UKsRZhLAcGI/AAAAAAAAQrs/Ko4i3HD43do/s1024/P1110018.JPG" title="Masked Boobies."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-gCxXgWNN-Ms/UKsRZhLAcGI/AAAAAAAAQrs/Ko4i3HD43do/s320/P1110018.JPG" alt="Masked Boobies." title="Masked Boobies."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Die schmalen Motus sind voll mit brütenden Vögeln, die einen, solange man von den Nestern Abstand hält, nur neugierig ansehen oder gleich komplett ignorieren. Wegen Platzmangels ist das aber nicht immer möglich und so wird ab und zu ein Küken hektisch versteckt und ein Ablenkungmanöver gestartet. ("Oh nein! Schaut her! Mein Flügel ist gebrochen!")&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-dVl05swhn_Y/UKsTKxPKN8I/AAAAAAAAQus/cCwiw-Onigo/s1024/P1110126.JPG" title="Überraschte Muräne."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-dVl05swhn_Y/UKsTKxPKN8I/AAAAAAAAQus/cCwiw-Onigo/s320/P1110126.JPG" alt="Überraschte Muräne." title="Überraschte Muräne."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Gegenseitige Überraschung ist sowohl uns als auch einer Moräne ins Gesicht geschrieben, als wir sie bei der Krabbenjagd mitten am Strand überraschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da hier nur Segler, und davon nicht übermäßig viele, vorbeikommen, ist die Qualität und Quantität der am Strand zu findenden Muschelschalen und Schneckengehäuse unbeschreiblich hoch. Unsere ohnehin schon umfangreiche Sammlung wird um einige Prachtexemplare bereichert.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-_PLCIfY7kOw/UKsUTjCJqOI/AAAAAAAAQx0/OBb7qxXO0yA/s1024/P1160538.JPG" title="Schnorcheln in der Lagune."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-_PLCIfY7kOw/UKsUTjCJqOI/AAAAAAAAQx0/OBb7qxXO0yA/s320/P1160538.JPG" alt="Schnorcheln in der Lagune." title="Schnorcheln in der Lagune."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Auch unter Wasser ist die Welt hier noch in Ordnung, wie wir uns bei einer Schnorchelrunde um einen Korallenkopf vergewissern. Die Haie scheinen gut genährt und zufrieden zu sein, die Fische auch, und die Korallen und Riesenmuscheln gedeihen prächtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann segelt das letzte andere Boot Richtung Australien, und wir sind für die nächsten Tage vollkommen alleine. Das hatten wir noch nie, allein im Paradies. David verarbeitet unsere letzten Vorräte zu kulinarischen Highlights wie etwa Schokopudding mit selbst eingelegten Sternfrüchten von den Marquesas.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Weiterfahrt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollen wir am Samstag los fahren, doch recht unerwartet ändern sich die Wetterprognosen: Für die Küste und die hohe See vor Queensland wird Sturmwarnung gegeben. Da bleiben wir lieber bis Montag - den letzten Tag, an dem sich ein Ankommen zu Behördenöffnungszeiten und vor Ende der Rally ausgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonntag Nachmittag laufen dann doch noch zwei weitere Boote ein, doch da wir Montag Vormittag schon aufbrechen beschränkt sich der Kontakt auf Navigationstipps per Funk und Winken-im-Vorbeifahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bestimmen des optimalen Zeitpunkts für die Ausfahrt aus der Lagune versauen wir diesmal komplett: Die Strömung im Pass ist auslaufend und kräftig und türmt die davor stehenden Wellen gefährlich hoch auf. Sie brechen über den Bug, wo sich David festhält, da er nach Untiefen Ausschau hält. Um vorwärts zu kommen muss Sonja aus der Maschine das Letzte herausholen. Nach einigen bangen Minuten sind wir durch und können wieder durchatmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht lange, denn es wird eine ungemütliche und nasse Passage, mit teilweise kräftigem Wind, Schwell vom Sturm im Süden, der sich mit der Windsee kreuzt, dann wieder Flaute. Dann kochen beim Motoren die Batterien über und der Autopilot funktioniert nicht mehr. Aber schließlich erreichen wir unversehrt, freitags um Punkt 06:00, den Quarantäneankerplatz vor der Bundaberg Port Marina.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 11:00:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2013-02-01T11:00:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Great Sandy Strait (AU)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh4.ggpht.com/-qu-vla0lv0w/URGz0VkWROE/AAAAAAAARAs/IjOOKoUy7lk/s400/GreatSandyStraitAU.jpg' alt='Great Sandy Strait (AU)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:51:24 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-27T12:51:24Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Vanuatu</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Vanuatu</title>
      <description>&lt;h2&gt;Aneityum&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-gWxNbvYpSuk/UI2s3kESFYI/AAAAAAAAQMU/AX10Z41WZpU/s1024/P1100520.JPG" title="Anelcauhat, Aneityum."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-gWxNbvYpSuk/UI2s3kESFYI/AAAAAAAAQMU/AX10Z41WZpU/s320/P1100520.JPG" alt="Anelcauhat, Aneityum." title="Anelcauhat, Aneityum."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Ein Grund diese Insel als erste anzulaufen ist, dass das Einklarieren hier besonders einfach ist. Customs und Immigration machen in dem kleinen Polizeiboot die Runde von Yacht zu Yacht und erledigen alle Formalitäten an Bord. Dreimal wöchentlich hat die Bank des Dorfs Anelcuahat offen, so dass wir unsere letzten Fiji Dollar und einige Euro in Vanuatu Vatu tauschen können, von denen wir gleich ein paar zur benachbarten Polizeistation tragen, um die Einreisegebühren zu bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz vor uns sind auch alte Bekannte, Edi und Claudia auf cul8er eingetroffen, mit denen wir endlich wieder einmal Österreichisch reden können.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-8cHYjNE18Wk/UI21FURvECI/AAAAAAAAQOs/S8YmwwZjvDo/s1024/P1100552.JPG" title="Vorführung traditioneller Kleidung; Anelcauhat, Aneityum."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-8cHYjNE18Wk/UI21FURvECI/AAAAAAAAQOs/S8YmwwZjvDo/s320/P1100552.JPG" alt="Vorführung traditioneller Kleidung; Anelcauhat, Aneityum." title="Vorführung traditioneller Kleidung; Anelcauhat, Aneityum."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Das Dorf organisiert einen bunten Heimatabend für die hier ankernden Yachten, und wir nehmen gerne teil. Traditionelle Kleidung und Tänze werden vorgeführt, Feuer wird ohne Feuerzeug gemacht, Kava getrunken (welches ganz anders als in Fiji schmeckt, viel stärker und schärfer), und schließlich gibt es ein Buffet mit lokalen Spezialitäten: im Erdofen gebackenes Gemüse und Huhn in Taroblättern, Laplap, Oktopus in Kokosmilch, verschiedene Wurzeln und Knollen, Obst, und natürlich Trinknüsse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim nächsten Sonnenaufgang, gerade rechtzeitig bevor ein riesiges Kreuzfahrtschiff die Bucht anläuft, gehen wir Anker auf.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Tanna&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sehr schaukelig, dafür rasend schnell geht es weiter zur nächsten Insel, Tanna.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-_EQZb5oNp3M/UI30s3wJA2I/AAAAAAAAQUk/2Bq40gPkfiA/s1024/P1100702.JPG" title="Fischer in Port Resolution, Tanna."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-_EQZb5oNp3M/UI30s3wJA2I/AAAAAAAAQUk/2Bq40gPkfiA/s320/P1100702.JPG" alt="Fischer in Port Resolution, Tanna." title="Fischer in Port Resolution, Tanna."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Auf den ersten Blick sieht Port Resolution wie ein perfekter Ankerplatz aus. Auf den zweiten Blick wie eine tödliche Falle. Die Bucht ist geschützt gegenüber der Hauptwindrichtung Südost, aber Schwell biegt ums Eck und rollt permanent durch die Bucht. Sie bietet jede Menge Platz, und bei vier bis fünf Metern Wassertiefe und gut haltendem Grund kann man auch für kräftigen Wind mehr als ausreichend Kette stecken. Aber dreht der Wind auf Ost oder nördlicher können sich im seichten Wasser schnell brechende Wellen aufbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber am Ende ist es dann doch nicht so schlimm, nur etwas rollig.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-EMnpqH1gpWc/UI3HSsSZIVI/AAAAAAAAQQs/6II2aD5MSj0/s1024/P1100581.JPG" title="Ireupuow, Port Resolution, Tanna."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-EMnpqH1gpWc/UI3HSsSZIVI/AAAAAAAAQQs/6II2aD5MSj0/s320/P1100581.JPG" alt="Ireupuow, Port Resolution, Tanna." title="Ireupuow, Port Resolution, Tanna."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Hauptattraktion der Insel ist Mt. Yasur, ein aktiver Vulkan, der als weltweit zugänglichster gilt. Mit dem Geländewagen kann man auf wenige hundert Meter an den Krater heranfahren. Doch dazu braucht man erst einmal einen Geländewagen. Dies soll im nahen Dorf Ireupuow einfach zu organisieren sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir kommen zu Mittag, kurz nach cul8er an, die bereits Besuch von der dritten hier ankernden Yacht bekommen haben. Diese hatten für den Vortag einen Geländewagen bestellt, er war nicht gekommen, und haben nun für heute wieder einen bestellt. Aber da sie heute doch lieber weitersegeln wollen meinen sie, wir könnten ihn gerne haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Edi fährt an Land, um noch einmal nachzufragen. Alles ist klar, um 16:00 soll es los gehen. Wir sind überpünktlich, eine Runde durchs Dorf geht sich aus, doch von Geländewagen keine Spur. Aber für den nächsten Tag wird uns einer zugesagt.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-_lNPKb2oycY/UI3zS4fWXxI/AAAAAAAAQT8/eTKXxCVwaLo/s1024/P1100677.JPG" title="Mt. Yasur, Tanna."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-_lNPKb2oycY/UI3zS4fWXxI/AAAAAAAAQT8/eTKXxCVwaLo/s320/P1100677.JPG" alt="Mt. Yasur, Tanna." title="Mt. Yasur, Tanna."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Als wir am nächsten Tag vormittags fragen, ob am Nachmittag ein Geländewagen da sein wird, wird es kompliziert, denn alle Autos bis auf eines seien belegt, dessen Fahrer ist Seventh Day Adventist. Es ist Samstag, und das ist der Feiertag dieser Sekte. Nach vielem hin und her, fragen hier, fragen da, werden wir schließlich um 17:00, etwas zu spät für unseren Geschmack, abgeholt, und es geht zum Vulkan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein teurer Spaß. Aber !!!Kabumm!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;cul8er zieht weiter nach Neukaledonien, wir bleiben noch zwei Nächte, dann segeln wir nach Port Vila auf der übernächsten Insel, Efate.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Port Vila&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-7IGpI_Hh0qo/UI4U0Iuyy1I/AAAAAAAAQV8/xB0bheXRRT8/s1024/P1100726.JPG" title="Markt von Port Vila, Efate."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-7IGpI_Hh0qo/UI4U0Iuyy1I/AAAAAAAAQV8/xB0bheXRRT8/s320/P1100726.JPG" alt="Markt von Port Vila, Efate." title="Markt von Port Vila, Efate."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt ist hübsch, hat einen großartigen Gemüsemarkt und einen auch tollen Handarbeitsmarkt. Es gibt französische Geschäfte, Baguette und Croissants, gut sortierte und unglaublich teure Supermärkte. Aber Vanuatu ist berühmt für sein Rindfleisch, welches billig und gut ist und so ernähren wir uns vor allem von frischem Gemüse und Fleisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein paar Kilometer außerhalb der Stadt sind die Mele-Cascades zu besichtigen. Um dort hinzugelangen stoppen wir einen der unzähligen Minibusse, die die wenigen Straßen auf- und abfahren. Zuerst muss mit dem Fahrer geklärt weren, ob er zum gewünschten Ziel fahren kann, bzw. ob es mit denen der anderen Fahrgästen vereinbar ist, dann muß man als Tourist noch den Fahrer auf den Normaltarif herunterhandeln, und schon geht es los. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht, und jeder kommt am Ende dort an wo er möchte.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-Yh-W4EbP728/UI4oycBxGRI/AAAAAAAAQYc/W0DzjtemqU8/s1024/P1100760.JPG" title="Mele Cascade, Efate."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-Yh-W4EbP728/UI4oycBxGRI/AAAAAAAAQYc/W0DzjtemqU8/s320/P1100760.JPG" alt="Mele Cascade, Efate." title="Mele Cascade, Efate."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Wir besuchen also die Wasserfälle, die tatsächlich sehr schön und herrlich zum Baden sind. Gleich daneben befindet sich der Secret Garden, in dem man spazieren und dabei Geschichten und Geschichte aus Vanuatu auf Tafeln lesen kann. Wir lernen viel über Kannibalismus, Zwergmenschen, Affenmenschen, Bestattung von lebenden Menschen, Dorfleben und Schweine, Schrumpfköpfe, Vulkane und Schönheitsideale der Frauen. In manchen Dörfern galt es als sexy, keine Vorderzähne zu haben, weshalb diese vor der Heirat ausgeschlagen wurden. Starb der Ehemann, wurde die Frau mitbegraben. Ob Buben oder Mädchen bevorzugt wurden, war unterschiedlich, dem unerwünschten Kind konnte es jedoch passieren, dass es zum Sterben in den Baum gehängt wurde. Da in manchen Gegenden ein langer Kopf schick war, wurden Neugeborenen Bänder um den Kopf gewickelt, um diesen zu deformieren. Jedes Dorf hat andere Sitten und Praktiken, die sehr verschieden sein können. Aber seit Missionare hier Fuß gefasst haben (nachdem die ersten gegessen wurden) sind von vielen dieser Bräuche nur noch Geschichten, von manchen auch Fotos übriggeblieben. Aber zwei Traditionen sind erhalten geblieben und werden es wohl auch bleiben: Schweinemassaker und Kavatrinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen Erholung und gehen daher zur nahegelegenen Kaffeerösterei, zu frischem Espresso aus Tanna und Kuchen.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-NRYZpJaOOh8/UI4wl7QSVxI/AAAAAAAAQas/AUv0pMZRmPw/s1024/P1160319.JPG" title="Tauchgang bei Semle, Efate."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-NRYZpJaOOh8/UI4wl7QSVxI/AAAAAAAAQas/AUv0pMZRmPw/s320/P1160319.JPG" alt="Tauchgang bei Semle, Efate." title="Tauchgang bei Semle, Efate."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Dann warten wir wie üblich auf Wetter. Da es auf sich warten lässt, gehen wir tauchen. Doch kaum beginnen wir mit dem Abstieg, fängt Sonjas Kopf stark zu schmerzen an, die Nebenhöhlen dürften verlegt sein. So muss sie leider an die Oberfläche zurückkehren, und David steigt mit dem Guide weiter zum auf 40 Metern gelegenen Schiffswrack &amp;quot;Semle&amp;quot; ab. Die Sicht ist für diese Tiefe ausgesprochen gut. Wir können aber nur wenige Minuten bleiben, und verbringen den Rest des Tauchgangs in geringer Tiefe, in einer hügeligen Rifflandschaft hin- und herschwimmend. Als David sich schon denkt, bei dem wirren Zick-Zack hätte er sich schon längst verirrt, deutet der Guide ihm, kurz zu warten, taucht auf, blickt herum, taucht ab, und im geraden Kurs geht es zurück zum Tauchboot.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-ZqyHizyT4kQ/UI4426c__OI/AAAAAAAAQeE/p-yjomsQeW8/s1024/P1160415.JPG" title="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-ZqyHizyT4kQ/UI4426c__OI/AAAAAAAAQeE/p-yjomsQeW8/s320/P1160415.JPG" alt="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate." title="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-dD6vQOXO2I8/UI5lQKsjUpI/AAAAAAAAQiU/8G7Pk2HRewA/s1024/P1160495.JPG" title="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-dD6vQOXO2I8/UI5lQKsjUpI/AAAAAAAAQiU/8G7Pk2HRewA/s320/P1160495.JPG" alt="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate." title="Tauchgang bei Aluminium Pigeon, Efate."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Auch am zweiten Tauchgang bei &amp;quot;Aluminium Pigeon&amp;quot; kann Sonja leider nicht teilnehmen. Er führt zunächst zum Wrack einer Cessna, dann wieder in geringer Tiefe durch die Rifflandschaft. Große Fische sind kaum zu sehen, und die Korallendichte ist auch sehr gering. Hier muss man auf die kleinen Dinge achten, und so finden sich zahlreiche Nacktschnecken und Würmer in leuchtenden Farben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nun sollte es endlich ausreichend Wind geben, um zumindest bis zum auf halber Strecke zwischen Vanuatu und Australien gelegenen, zu Frankreich gehörenden Chesterfield zu kommen. Wir erledigen die Ausreiseformalitäten, Immigration und Customs, machen noch einen Großeinkauf am Markt, der überraschenderweise Montags nicht ganz so großartig ist, und wollen noch zur Bootstankstelle, um unseren Dieselvorrat aufzustocken. Aber dort hängt bereits eine Yacht. Seit Stunden. Der Diesel ist aus. Und am nächsten Tag ist Feiertag, da Vanuatu wählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Endlich, kurz vor Sonnenuntergang kommt der Tankwagen, und das freundliche Personal legt netterweise Überstunden ein, um alle wartenden Yachten zu versorgen. Es ist schon längst Nacht, als wir getankt haben. Da bleiben wir doch noch bis zum nächsten Tag an der Boje, dann stechen wir in See.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 08:10:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-20T08:10:00Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Fiji</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Viti Levu</title>
      <description>&lt;p&gt;Nach drei Wochen in den idyllischen Yasawas fahren wir nun zur Hauptinsel Fijis, nach Viti Levu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt Lautoka soll gut zum Einkaufen sein, doch der Ankerplatz davor ist wenig einladend, erstens wegen dem angrenzenden Frachtterminal, und zweitens wegen dem beständigen Ascheregen aus der Zuckerfabrik. Uns wurde Saweni Bay empfohlen, wenige Meilen südwestlich gelegen, gegen die vorherschenden Südostwinde geschützt und mit Busverbindung nach Lautoka. Wir ankern also dort, fahren mit dem Beiboot an Land und versorgen uns auf dem großartigen Markt von Lautoka mit frischen Lebensmitteln. Als wir zurückkommen weht uns eine steife Seebrise aus Norden entgegen, und natürlich springt der Außenbordmotor nicht an. Es dauert eine Ewigkeit bis wir das schwer beladene Dinghie gegen Wind und Welle die paar hundert Meter zum Schiff gepaddelt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwie kommt uns unser Ankernachbar in Luv etwas näher als am Morgen vor. Ein schneller Blick aufs GPS zeigt, dass unser Anker noch dort ist, wo wir ihn eingegraben haben. Doch es sind Leute an Bord, und er ist noch über hundert Meter entfernt, also bleiben wir entspannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als wir am späten Nachmittag aus dem Fenster schauen ist unser Nachbar deutlich näher, direkt vor unserem Bug. Wir beobachten weiter. Kurz vor Sonnenuntergang hat der Wind noch ein wenig zugenommen, aber auch ein paar Grad gedreht, und wir können zusehen, wie das andere Boot langsam an uns vorbei driftet, Richtung Mangroven. Da plötzlich, Aktivität an Bord: Der Motor wird gestartet, jemand geht zum Bug, schaut sich um, geht wieder zurück ins Cockpit. Das wars. Wir könnten an deren Stelle nicht mehr ruhig schlafen, würden Anker auf gehen und versuchen neu zu ankern. Unsere Nachbarn verstehen aber anscheinend unter Ankerwache, dem Anker beim Durch-den-Schlamm-Rutschen zuzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-c8lzDS36tH4/UHOvwSRyIvI/AAAAAAAAP0Q/YdIzi868ANU/s1024/P1100254.JPG" title="Port Denerau Marina."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-c8lzDS36tH4/UHOvwSRyIvI/AAAAAAAAP0Q/YdIzi868ANU/s320/P1100254.JPG" alt="Port Denerau Marina." title="Port Denerau Marina."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Da wieder eine Wettersituation ähnlich zu der beim Sturm in Sawa-I-Lau angesagt ist wollen wir zu einem geschützteren Ankerplatz, von dem aus wir auch das Landesinnere erkunden können. Da sich keiner in der Nähe anbietet nehmen wir eine Boje der Marina in Port Denerau. Massentourismus pur. Auf einer künstlichen Insel reiht sich Ressort an Golfplatz an Ressort, im Hafen werden Busladungen rotgebrannter Bleichgesichter von Kreuzfahrt- und Ausflugsschiffen geschluckt und Abends versuchen mehrere Live-Bands gleichzeitig die YMCA-Performances des Hard Rock Cafes zu übertönen. Zum Glück ist der Spuk jeden Abend spätestens um 10 vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-cuAuo9uhw14/UHOwKe8vNkI/AAAAAAAAP1U/zH_Q4J6QNM4/s1024/P1100267.JPG" title="Blick von Mt. Batilamu; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-cuAuo9uhw14/UHOwKe8vNkI/AAAAAAAAP1U/zH_Q4J6QNM4/s320/P1100267.JPG" alt="Blick von Mt. Batilamu; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park." title="Blick von Mt. Batilamu; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-RdhupgTPZSk/UHOwyBf04aI/AAAAAAAAP3E/yu-lwMD66VQ/s1024/P1100301.JPG" title="Blick auf die Mamanucas von Mt. Batilamu Hut; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-RdhupgTPZSk/UHOwyBf04aI/AAAAAAAAP3E/yu-lwMD66VQ/s320/P1100301.JPG" alt="Blick auf die Mamanucas von Mt. Batilamu Hut; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park." title="Blick auf die Mamanucas von Mt. Batilamu Hut; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-UPvIPGGmKkE/UHOxkgnvrlI/AAAAAAAAP5A/QunWzH9D1ys/s1024/P1100334.JPG" title="Lesi und Isa vor Savu-I-One Wasserfall; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-UPvIPGGmKkE/UHOxkgnvrlI/AAAAAAAAP5A/QunWzH9D1ys/s320/P1100334.JPG" alt="Lesi und Isa vor Savu-I-One Wasserfall; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park." title="Lesi und Isa vor Savu-I-One Wasserfall; Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Aber wenigstens trauen wir uns hier, das Boot über Nacht alleine zu lassen, und unternehmen eine Wanderung im Koroyanitu National Heritage Park. Ein Guide ist Pflicht und wir bekommen gleich zwei, Lesi und Isa, die mit uns den mit 1195 m zweithöchsten Berg Fijis, Mt. Batilamu, besteigen. Dank Hitze, Luftfeuchtigkeit und längerer Trainingspause ist das erstaunlich anstrengend. Wir übernachten in der Berghütte, bewundern die Aussicht auf Lautoka und Nadi, die Yasawas und die Mamanuka-Inseln bei Tag, Sonnenuntergang, Nacht und Sonnenaufgang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Nacht wütet ein heftiges Gewitter mit schwerem Regen. Wir machen uns natürlich Sorgen um unser Boot und um den Zustand der Zufahrtsstraße zum Nationalpark, da diese erst vor ein paar Monaten nach Hangrutschen tagelang gesperrt war. Lesi meint in der Früh, dass sie geglaubt hat, ein Cyclone würde über uns ziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber am Morgen ist es wieder schön und wir machen uns an den Abstieg. Es gibt noch einen Badestopp bei einem spektakulären Wasserfall, einen weiteren bei einem Pool weiter stromabwärts, der tief genug íst, um aus mehreren Metern Höhe hineinzuspringen, und holen schließlich noch das obligatorische Sevu Sevu im Dorf Abaca nach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann warten wir auf den Allradwagen, der uns abholen soll. Da kommt ein Anruf, dass er nicht kommen kann, da die Straße blockiert sei. Also richten  wir uns auf einen mehrere Kilometer langen Fußmarsch ein und gehen los. Erfreulicherweise kommt uns aber bald das Auto entgegen, da schon in der Früh mit den Aufräumarbeiten begonnen wurde und alle umgestürzten Bäume zerlegt wurden. Dennoch finden wir es spannend, wenn ein Auto Boot spielt und durch einen Fluss fährt, der am Vortag noch ein kleiner Bach war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer Ausflug, als Schlechtwetterprogramm, führt uns in den Garden of the Sleeping Giant, einen Orchideengarten am Fuße des Mt. Batilamu. Es sind sehr viele verschiedene Orchideen und andere blühende Gewächse zu bewundern. Die Straße ein Stück weiter würde es noch heiße Quellen zum Baden geben, aber nachdem wir stinkige Schlammlöcher schon kennen lassen wir das aus. Damit hätten wir dann schon alle Sehenswürdigkeiten in der Gegend erledigt und wollen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-QzfaZG7y-hg/UHOyyPyCGBI/AAAAAAAAP7w/ZdFJAIumhOM/s1024/P1100479.JPG" title="Vuda Point Marina."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-QzfaZG7y-hg/UHOyyPyCGBI/AAAAAAAAP7w/ZdFJAIumhOM/s320/P1100479.JPG" alt="Vuda Point Marina." title="Vuda Point Marina."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Die Wetterprognose für die Überfahrt nach Vanuatu, 450 Seemeilen entfernt, ist vielversprechend. Doch als wir das Rigg prüfen sind wir verunsichert: sind das Haarrisse in den Wantenterminals? Da wir nicht unbedingt unterwegs den Mast verlieren wollen, wollen wir das ganze noch von einem Rigger prüfen lassen. Leider ist die Boje, an der wir hängen, für die kommenden Tage bereits von jemand anderem reserviert, also fahren wir in die 10 Meilen entfernte Vuda Point Marina, ein moskitoverseuchtes Höllenloch mit freundlichem Personal und guter Busverbindung nach Lautoka.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rigger entkräftigt fast alle unsere Befürchtungen, nur bei einem Toggle am Achterstag ist er sich auch nicht sicher. Aber dafür hat er zum Glück gleich ein Ersatzteil zur Hand. Nun heißt es aber wieder warten auf gutes Wetter.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-eENx5_4GlyE/UHOyj3lH3II/AAAAAAAAP7A/j-hnteWseGo/s1024/P1100458.JPG" title="Sunset Bar, Vuda Point Marina."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-eENx5_4GlyE/UHOyj3lH3II/AAAAAAAAP7A/j-hnteWseGo/s320/P1100458.JPG" alt="Sunset Bar, Vuda Point Marina." title="Sunset Bar, Vuda Point Marina."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Unser letzter Abend in Fiji fällt auf den Nationalfeiertag, also gibt es im an die Marina angrenzenden Restaurant noch einmal Essen aus dem Erdofen und abendliches Kavatrinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Morgen geht es mit dem Schiff zum unguten Ankerplatz vor Lautoka, wo wir Ausklarieren und schließlich, nach genau 9 Wochen, Fiji verlassen, mit dem Ziel Vanuatu.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 18 Nov 2012 04:30:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-18T04:30:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Bundaberg (AU)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh5.ggpht.com/-tvyPqmrXFy0/URGyJAmc2uE/AAAAAAAAQ7g/zdaiSS-hcm0/s400/BundabergAU.jpg' alt='Bundaberg (AU)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 08:21:02 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-16T08:21:02Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Von Chesterfield (F) nach Bundaberg (AU)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh5.ggpht.com/-6Ueo5BcP05U/URGyCj0OqTE/AAAAAAAAQ2A/us03qtBDs-Y/s400/VonChesterfieldFNachBundabergAU.jpg' alt='Von Chesterfield (F) nach Bundaberg (AU)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 15:06:54 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-14T15:06:54Z</a10:updated>
    </item>
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      <category>Reise</category>
      <category>Fiji</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Yasawas</title>
      <description>&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-PrL6acGPMzw/UFvihsGT6iI/AAAAAAAAPWM/-JxYORenlLw/s1024/P1090828.JPG" title="Yasawa-I-Rara, Yasawa."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-PrL6acGPMzw/UFvihsGT6iI/AAAAAAAAPWM/-JxYORenlLw/s320/P1090828.JPG" alt="Yasawa-I-Rara, Yasawa." title="Yasawa-I-Rara, Yasawa."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Verlässt man in Fiji die Hauptschiffahrtsrouten so sinkt die Qualität der Seekarten spürbar: Mal sind sie wenig detailliert, mal stimmen sie nicht mit dem GPS überein, mal sind Informationen einfach falsch, mal alles zusammen. Und da die Gewässer mit unzähligen Riffen gespickt sind, sollte man nur dann segeln, wenn diese gut sichtbar sind, also von vormittags bis nachmittags, bei möglichst wolkenfreiem Himmel. Spricht man mit anderen Seglern entsteht der Eindruck, dass jeder Zweite hier schon mal Riffkontakt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Yasawa-I-Rara&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-fuQn2liGFpE/UEnIylfF8_I/AAAAAAAAPQk/ofhPELmRbSY/s1024/P1090699.JPG" title="Kava."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-fuQn2liGFpE/UEnIylfF8_I/AAAAAAAAPQk/ofhPELmRbSY/s320/P1090699.JPG" alt="Kava." title="Kava."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Wenn man ein Dorf besuchen möchte, dann muss man als erstes beim Chef um Erlaubnis dafür bitten. Das findet traditionell in Form einer Zeremonie statt, die Sevu Sevu heißt. Auf dem Markt in Savu Savu haben wir dazu ein Büschel Kava, die Wurzeln eines Pfefferstrauches, erstanden. Mit der empfohlenen Menge an Wurzeln fahren wir beim Dorf Yasawa-I-Rara, dem nördlichsten von Yasawa, an Land, fragen uns zum Häuptling durch, und dürfen schließlich in dessen Hütte zusammen mit zwei anderen Dorfbewohnern auf dem mit Matten ausgelegtem Boden Platz nehmen. Unser Kava wird akzeptiert, es wird gemurmelt, geklatscht, gemurmelt, geklatscht. Dann die üblichen Fragen zum Woher und Wohin, und schon sind wir offiziell im Dorf willkommen und können uns darin frei bewegen. Es folgen einige nette Tage in Yasawa-I-Rara.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-JlPrnYsY1qU/UFvi6qBQdLI/AAAAAAAAPXc/xFyetX0G2gQ/s1024/P1090858.JPG" title="Ein Lomo (Erdofen) wird vorbereitet. In einer Grube wird ein Lagerfeuer gebaut, darauf werden Steine geschichtet."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-JlPrnYsY1qU/UFvi6qBQdLI/AAAAAAAAPXc/xFyetX0G2gQ/s320/P1090858.JPG" alt="Ein Lomo (Erdofen) wird vorbereitet. In einer Grube wird ein Lagerfeuer gebaut, darauf werden Steine geschichtet." title="Ein Lomo (Erdofen) wird vorbereitet. In einer Grube wird ein Lagerfeuer gebaut, darauf werden Steine geschichtet."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Sam bietet uns an einen Lovo, einen Erdofen, zu bauen und unser Essen darin zu garen. Dazu wird ein Loch in den Sand am Strand gegraben, Holz darin gestapelt, darauf kommen aus einem alten Lovo ausgegrabene Vulkansteine, dann wird das Holz angezündet. Sobald die Steine heiß sind und vom Holz nur noch Asche übrig ist, wird das in Alufolie verpackte Essen darauf gelegt, alles mit mehreren Lagen Bananenblättern bedeckt, darauf kommen ein paar alte Säcke, und schließlich wird alles mit Sand zugeschüttet, bis kein Rauch mehr aufsteigt.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-PwhFUcb3x1w/UFvjTLQT2fI/AAAAAAAAPYE/NIoRE9ojFms/s1024/P1090870.JPG" title="John (rechts) öffnet grüne Kokosnüsse für die Kinder zum Trinken."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-PwhFUcb3x1w/UFvjTLQT2fI/AAAAAAAAPYE/NIoRE9ojFms/s320/P1090870.JPG" alt="John (rechts) öffnet grüne Kokosnüsse für die Kinder zum Trinken." title="John (rechts) öffnet grüne Kokosnüsse für die Kinder zum Trinken."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Jetzt ist erst mal Geduld angesagt, und wir nehmen uns an den Dorfbewohnern ein Beispiel und gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: am Strand unter Palmen sitzen und aufs Meer starren. Ein Kind wird eine Palme raufgeschickt, und Johns Machete kommt nicht zur Ruhe, bis jeder in der Runde eine offene Trinknuss in den Händen hält. Ab und zu bricht Hektik aus: ein größerer Fisch ist in der Brandung zu sehen, alle Männer packen ihrer Yoyos, laufen ans Meer, und werfen die Angelleinen Richtung Fisch.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-pnszj6hAYuo/UFvkBA0ny2I/AAAAAAAAPY8/FBrd9rVD9mQ/s1024/P1090884.JPG" title="Ein paar Stunden später, das Essen ist gar."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-pnszj6hAYuo/UFvkBA0ny2I/AAAAAAAAPY8/FBrd9rVD9mQ/s320/P1090884.JPG" alt="Ein paar Stunden später, das Essen ist gar." title="Ein paar Stunden später, das Essen ist gar."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Als es dunkel wird, wird das Essen ausgegraben, und wie es hier üblich ist essen zunächst wir, die Gäste, und dann gehen die Reste zu Sams Familie. Wir hatten einen Kürbis mitgebracht, der entkernt und mit Corned Beef, Knoblauch und Kokosmilch gefüllt und im ganzen gebacken wurde. Sam steuerte ein paar Fische bei, wir noch ein wenig frisches Rindfleisch, das mit Sojasauce mariniert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausklang des Tages lädt uns Philip zum Kava-Trinken ein. Nach und nach treffen die Männer des Dorfes auf der Terasse des Gemeindehauses ein und nehmen rund um die Tanoa (Kava-Schüssel) Platz, in der Philip bereits seit einer Weile einen mit gemahlenen Kava-Wurzeln gefüllten Waschlappen im Wasser herumwalkt und diesem so die Farbe (und den Geschmack...) von Schlamm verleit. Als Gäste bekommen wir die Schale mit der gewöhnungsbedürftigen Droge zuerst gereicht. Man sagt hier nicht &amp;quot;Prost!&amp;quot; sondern &amp;quot;Bula!&amp;quot;, klatscht einmal, trinkt in einem Zug aus, klatscht noch drei mal, und reicht die Schale an den Zeremonienmeister zurück. Wir verstehen zwar kaum ein Wort Fiji, bekommen aber mit, dass es auch nicht anders zugeht als am Stammtisch daheim: Männer sitzen zusammen, trinken (Kava statt Bier) und reden über Sport (Rugby statt Fußball). Nur dass es hier, je mehr getrunken wird, immer ruhiger und ruhiger wird, da Kava einen beruhigenden Effekt hat.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-5hs30lwMkIw/UFvkVKVj6qI/AAAAAAAAPZg/os1PnENViFo/s1024/P1090890.JPG" title="Wir flicken Löcher mit Epoxy und Moskitonetzen."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-5hs30lwMkIw/UFvkVKVj6qI/AAAAAAAAPZg/os1PnENViFo/s320/P1090890.JPG" alt="Wir flicken Löcher mit Epoxy und Moskitonetzen." title="Wir flicken Löcher mit Epoxy und Moskitonetzen."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Während des Lovo-zubereitens hat uns ein Einheimischer gefragt, ob wir GFK zur Reparatur seines Plastik-Ruderbootes hätten. Haben wir nicht, aber wir versprechen, uns etwas zu überlegen. Zwar haben wir keine Glasfasermatten an Bord, aber eine größere Menge Epoxidharz, diverse Additive, und Fliegengitter. Vielleicht nicht optimal, aber immer noch besser als das, womit die Dorfbewohner die Löcher bisher geflickt haben: in Benzin aufgelöstes Styropor, hausgemachtes Napalm quasi. Als wir mit Material und Werkzeug an den Strand kommen hat sich das ganze natürlich schon herumgesprochen, und, unter fleißiger Mithilfe der Dorfbewohner flicken wir ein Ruderboot und zwei Kayaks, alles wichtige Fischereifahrzeuge für das Dorf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Mittagessen - klitzekleine Fischileins in Kokosmilch, dazu Cassava und Kochbananen - bringt uns Philip zu Wookie, dem lokalen Meteorologen, der uns zur Wetterwarte auf einem kleinen Hügel führt, von der aus er mehrmals täglich Wetterbeobachtungen ins Hauptquartier in Nadi funkt.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/--tXEQ2qO33s/UFvlOU4LsyI/AAAAAAAAPbQ/Cmj-loUoATY/s1024/P1090917.JPG" title="Die geflickten Boote werden getauft."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/--tXEQ2qO33s/UFvlOU4LsyI/AAAAAAAAPbQ/Cmj-loUoATY/s320/P1090917.JPG" alt="Die geflickten Boote werden getauft." title="Die geflickten Boote werden getauft."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Tags darauf begutachten wir unsere Laminierarbeit, befinden sie für gelungen, und streichen noch Farbe zum Schutz vor der Sonne darauf. Ein wenig Farbe bleibt über, und die Besitzer der Gefährte beschließen, dass diese neue Namen bekommen sollen: das Kayak wird &amp;quot;Sonja&amp;quot; getauft, das Ruderboot &amp;quot;David&amp;quot;. Mit mehreren Yamswurzeln, zahlreichen Papayas und Kokosnüssen und einer riesigen Bananenstaude beladen kehren wir zufrieden zu unserem Schiff zurück und segeln am nächsten Tag, nach einer kurzen Verabschiedung von allen, weiter.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nabukeru und Sawa-I-Lau&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-QcvTJDbpWXI/UFvlqNSGNqI/AAAAAAAAPcY/jtcCzcZVi0s/s1024/P1090946.JPG" title="Sawa-I-Lau."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-QcvTJDbpWXI/UFvlqNSGNqI/AAAAAAAAPcY/jtcCzcZVi0s/s320/P1090946.JPG" alt="Sawa-I-Lau." title="Sawa-I-Lau."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Weiter fahren wir an die Südspitze von Yasawa. Im Dorf Nabukeru wollen wir Sevu Sevu machen, doch hier kommen anscheinend mehr Segler vorbei und es läuft viel informeller ab. Ein Mann am Strand, den wir nach dem Häuptling fragen, nimmt uns das Kava ab, murmelt und klatscht, fertig, wir dürfen bleiben. Am nächsten Morgen schauen wir uns gleich einmal die Haupttouristenattraktion an: die mit dem Meer verbundenen Tropfsteinhöhlen der kleinen Insel Sawa-I-Lau, was &amp;quot;Tunnel-nach-Lau&amp;quot; bedeutet. Lau ist eine 200 Meilen entfernte Inselgruppe, zu der laut Legende die Tunnel führen. Aber so weit kommen wir nicht. Wir schwimmen in der ersten, noch von Tageslicht erhellten Höhle, erreichen tauchend eine zweite ohne Licht, und kehren wieder um.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor den Höhlen haben schon die Frauen des Dorfes den &amp;quot;Shell-Market&amp;quot; eröffnet, wo sie Muscheln, Ketten und Schnitzereien an Touristen verkaufen, die Tag für Tag mit kleinen Booten aus den nahegelegenen Ressorts hergebracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-Fb4FUPcsZY0/UFvnIYP24GI/AAAAAAAAPf4/pZK5waUJvI4/s1024/P1090956.JPG" title="Sashimi! Sushi! Nicht schön, aber gut."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-Fb4FUPcsZY0/UFvnIYP24GI/AAAAAAAAPf4/pZK5waUJvI4/s320/P1090956.JPG" alt="Sashimi! Sushi! Nicht schön, aber gut." title="Sashimi! Sushi! Nicht schön, aber gut."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Mehr noch als vom Schnorcheln in der Insel sind wir vom Schnorcheln vor der Insel begeistert, das Riff ist dicht bewachsen von vielen verschiedenen Korallenarten, runderhum tummeln sich unzählige kleine bunte Fische. Aber leider keine größeren, und so sind wir äußerst erfreut über zwei Bonitos, die uns ein Sportfischerbootfahrer im Tausch gegen eine Sicherung gibt.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-1kuD3YxrqI8/UFvnvBlhaWI/AAAAAAAAPhY/sVWbXFKlvYY/s1024/P1090985.JPG" title="Besteigung von Sawa-I-Lau."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-1kuD3YxrqI8/UFvnvBlhaWI/AAAAAAAAPhY/sVWbXFKlvYY/s320/P1090985.JPG" alt="Besteigung von Sawa-I-Lau." title="Besteigung von Sawa-I-Lau."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Unser Ankernachbar Joe, der schon früher einmal hier war, lädt uns gemeinsam mit seinen zwei einheimischen Freunden zur Besteigung von Sawa-I-Lau ein. Und so lernen wir John, den Spokesman des Dorfes, kennen, und die nächsten beiden Abende werden wir, Joe und ein weiteres Seglerpaar bei Johns Familie zum Essen eingeladen. Johns Frau Alessi tischt lokale Gerichte auf, wie Taroblätter in Kokosmilch, gekochte grüne Papaya in Kokosmilch, Fischcurry, Roti, Cassava, alles sehr gut. Wir Segler überbieten einander im Schokokuchenbacken und steuern Diesel für den Generator bei, der die Hütte mit Strom für eine einsame Leuchtstoffröhre versorgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort erfahren wir auch ein wenig mehr über die Regeln im Dorf. Die Aufgabe des Spokesman, ein Amt, das in der Familie von Vater auf Sohn vererbt wird, ist, zwischen Häuptling und Welt zu vermitteln. Außerdem ist er eine Art Polizist. Und Henker. Er erzählt uns, dass vor vielen Jahren, als sein Vater Spokesman war, ein paar Frauen heimlich Kava getrunken haben, was ihnen in diesem Dorf nicht gestattet ist. Als dies herauskam fällte der Häuptling das Urteil, und Johns Vater führte es aus: Haare ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus John wäre auch ein guter Lehrer geworden, denn beim ersten Zeichen aufkeimenden Interresses an der fijianischen Sprache holt er ein Heft hervor und beginnt uns Vokabel und Phrasen beizubringen. Ein Jahr vor uns dürfte das mit einem anderen österreichischen Seglerpaar, Birgit &amp;amp; Florian vom Katamaran Fidelio, schon gut funktioniert haben. Wir sind aber etwas faul und kommen über einzelne Wörter und Phrasen nicht hinaus. Immerhin können wir sagen, dass wir satt sind, was sehr wichtig ist, und wissen, dass David in Fiji Tevita heißt.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-KrjgSBaE_-E/UFvpNEn8NMI/AAAAAAAAPkg/hmcVeIe0_Gk/s1024/P1100037.JPG" title="Sturm-Ankerwache."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-KrjgSBaE_-E/UFvpNEn8NMI/AAAAAAAAPkg/hmcVeIe0_Gk/s320/P1100037.JPG" alt="Sturm-Ankerwache." title="Sturm-Ankerwache."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollten wir uns, da schlechtes Wetter erwartet wird, an einen noch etwas geschützteren Ankerplatz verlegen, doch bei genauerem Kartenstudium stellen wir fest, dass es gar keine wirklich gut gescützten Ankerplätze gibt...egal, so schlimm sollte es nicht werden, mehr als 30 Knoten aus Osten sind nicht angesagt, und bei dieser Windrichtung ist der Platz hervorragend geschützt. Natürlich werden es dann 45 Knoten. Aus Südwest. Die Schiffe stampfen wild in den kurzen, steilen Wellen, von denen die Gischt wie Nebel weggeblasen wird. Das Riff ist nur 50 Meter hinterm Heck. Das Dinghie unseres Nachbarn, am Heck angebunden, hebt ab und landet verkehrt herum, den Außenborder mit Salzwasser flutend. Doch alle Anker halten, und nach ein paar Stunden ist der Spuk vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Blue Lagoon&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-90NqPWphSZU/UFvq5ecMQcI/AAAAAAAAPoY/5CF0o8hz45c/s1024/P1100091.JPG" title="Blue Lagoon."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-90NqPWphSZU/UFvq5ecMQcI/AAAAAAAAPoY/5CF0o8hz45c/s320/P1100091.JPG" alt="Blue Lagoon." title="Blue Lagoon."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Bekannt aus dem gleichnamigen Film. Aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen unter Seglern äußerst beliebt. Kreuzfahrtschiffe. Ressorts. Frachtschiffe. Kreuzfahrtschiffe. Tief fliegende Wasserflugzeuge. Motorboote. Schnellfähren. Weg.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Naviti&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-YnBJ35Fiv6E/UFvrqpgi4CI/AAAAAAAAPqY/45hNenU1Mm8/s1024/P1160236.JPG" title="Wrackschnorcheln."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-YnBJ35Fiv6E/UFvrqpgi4CI/AAAAAAAAPqY/45hNenU1Mm8/s320/P1160236.JPG" alt="Wrackschnorcheln." title="Wrackschnorcheln."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Zuerst Ankern wir vorm Dorf Somo Somo, machen Sevu Sevu, ertauschen Obst und Gemüse gegen T-Shirts und Kugelschreiber, und fahren dann ums Eck in eine unbewohnte Bucht, wo wir ein paar einsame Tage verbringen. Nur einmal schaut ein Boot voller Kinder aus Somo Somo vorbei, die uns einen Haufen Trinknüsse bringen. Eine kurze Wanderung über die Halbinsel führt zu einem anderen, verschlafenen Dorf, vor dessen Strand man zum Wrack einer Spitfire schnorcheln kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Waya&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-zFvKCwseS_k/UFvh-gpJ1GI/AAAAAAAAPU0/AWIpexGaNSY/s1024/P1100225.JPG" title="Yalombi Bay, Waya."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-zFvKCwseS_k/UFvh-gpJ1GI/AAAAAAAAPU0/AWIpexGaNSY/s320/P1100225.JPG" alt="Yalombi Bay, Waya." title="Yalombi Bay, Waya."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Da Südwind und -schwell angesagt sind ankern wir in der nördlichen Bucht von Waya. Dort gibt es dann Ostwind und Nordostschwell. Daher verlegen wir uns nach einer schaukeligen Nacht in die Südbucht, wo nun tatsächlich Südwind und -schwell zu spüren sind. Offensichtlich erzeugen die hohen, dunklen und spektakulären Felsen ein Inselwetter mit stets auflandigem Wind. Das Dorf Yalobi liegt gut geschützt unter imposanten Felswänden. Insgesamt ähnelt sehr Waya den Inseln der Marquesas. Neben den Felsen, steilen Hängen, dem unruhigen Ankerplatz und den fruchtbaren Gärten sind es auch die liebenswerten Menschen, die Erinnerungen wachrufen. Im Dorf werden wir wieder, wie bisher überall, von jedem einzelnen Einwohner, dem wir über den Weg laufen, begrüßt, nach Namen, Herkunft, Reiseroute, Zukunftsplänen und so weiter befragt. Wir fragen natürlich zurück und so fühlen wir uns schnell wohl.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-2q2djiLefJk/UFvhGFAVM8I/AAAAAAAAPTk/vFbNEXvKigc/s1024/P1100194.JPG" title="Wanderung in den Hügeln von Yalombi Bay, Waya."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-2q2djiLefJk/UFvhGFAVM8I/AAAAAAAAPTk/vFbNEXvKigc/s320/P1100194.JPG" alt="Wanderung in den Hügeln von Yalombi Bay, Waya." title="Wanderung in den Hügeln von Yalombi Bay, Waya."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Die Felsnadeln, die wir von unserem Boot aus sehen, fordern uns geradezu heraus und so kommt es, dass wir uns Sonntags, während das Dorf geschlossen in der Kirche sitzt, an den Aufstieg machen. Nur einmal verlieren wir den fußbreiten Pfad und waten durch Sumpf, dann erreichen wir einen Felsen, den wir auch beklettern können. Die Aussicht hat wie üblich alle Mühen gelohnt. Beim Abstieg durch das hohe Gras stellt sich heraus, dass dieses ziemlich scharfe Kanten hat und wir besser lange Hosen angezogen hätten...&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 04:05:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-11T04:05:00Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Fiji</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Vanua Levu</title>
      <description>&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-SU6zx7F4vZw/UEm-fefjlSI/AAAAAAAAO_k/Ru_bxsKpUmg/s1024/P1090579.JPG" title="Bojenfeld in Nakama Creek, Savu Savu."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-SU6zx7F4vZw/UEm-fefjlSI/AAAAAAAAO_k/Ru_bxsKpUmg/s320/P1090579.JPG" alt="Bojenfeld in Nakama Creek, Savu Savu." title="Bojenfeld in Nakama Creek, Savu Savu."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Was in Fiji sofort auffällt ist die unglaubliche Freundlichkeit sämtlicher Beamten, denen man beim Einklarieren begegnet. Ausserdem ist man in Savu Savu sehr bemüht, die vorgeschriebenen Formalitäten möglichst kundenfreundlich zu erledigen. Quarantäne, Immigration und Customs werden mit dem Marina-Dinghie zum Boot gebracht, Biosecurity wartet auf der Marina-Terasse auf unseren Abfall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Savu Savu ist eine kleine Stadt mit einem kleinen Markt, einigen Supermärkten, zahlreichen guten und (für uns reiche Europäer) unglaublich günstigen Lokalen, und mehreren Marinas. Wobei unter Marina hier ein paar Mooringbojen, wacklige Stege fürs Dinghie, eine Bar, und Duschen in mehr oder weniger heruntergekommenen Schuppen zu verstehen sind. Aber mehr braucht man ja nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier treffen wir auch wieder auf zahlreiche Boote, denen wir schon früher begegnet sind. Nach dem späten Verlassen von Neuseeland sind wir nun wieder mitten drin im Cruiser-Zirkus, was sich unter anderem durch erhöhten Alkoholkonsum in diversen Bars äußert.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-B6xP7Puo4n4/UEm-rX8ZVnI/AAAAAAAAPAM/Iw9zT3nZjPQ/s1024/P1150872.JPG" title="Tauchgang bei Dream House."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-B6xP7Puo4n4/UEm-rX8ZVnI/AAAAAAAAPAM/Iw9zT3nZjPQ/s320/P1150872.JPG" alt="Tauchgang bei Dream House." title="Tauchgang bei Dream House."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Da sie uns von anderen Seglern empfohlen wurden gehen wir mit Koro Sun Diving tauchen, an der Südküste Vanua Levus. Bei einem Rundtauchgang im offenen Wasser sollen wir auf Schwärme von Hammerhaien stoßen können. Doch wir finden sie nicht, nur Barrakudas und aufdringliche Remoras. Der zweite Tauchgang an dem Tag führt durch Schluchten und Höhlen. Ganz nett, aber viel mehr auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann erfahren wir, dass sich genügend Taucher für eine Fahrt nach Namena, einem Naturschutzgebiet etwa 20 Meilen von der großen Insel entfernt, gefunden haben. Dort soll das Tauchen spektakulär sein. Wir sind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-nNfR-WPR2SU/UEnDUn--9NI/AAAAAAAAPIU/47UaWD7J1s8/s1024/P1160053.JPG" title="Tauchgang bei Chimneys / Namena."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-nNfR-WPR2SU/UEnDUn--9NI/AAAAAAAAPIU/47UaWD7J1s8/s320/P1160053.JPG" alt="Tauchgang bei Chimneys / Namena." title="Tauchgang bei Chimneys / Namena."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Auf der Fahrt nach Namena sichten wir zwei Buckelwale. Der erste Tauchgang findet bei &amp;quot;Chimneys&amp;quot; statt, zwei Säulen, auf denen harte und weiche Korallen dichtest gedrängt wuchern. Von Namena-Veteranen erfahren wir, dass sich die Korallen an diesem Tag besonders schön gezeigt haben, da sie alle geöffnet waren. Insgesamt ist die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, an Farben und Formen fast schon zuviel für einen Tauchgang. Wir haben keine Ahnung, welche Fische wir gesehen haben, aber es waren von jedem Fisch, den wir uns in unserer Fantasie ausmalen können, ein paar da.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-S_rR1tCe-Nk/UEnEs0vPsgI/AAAAAAAAPLU/10aYpSBbMII/s1024/P1160112.JPG" title="Tauchgang bei Grand Central Station / Namena."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-S_rR1tCe-Nk/UEnEs0vPsgI/AAAAAAAAPLU/10aYpSBbMII/s320/P1160112.JPG" alt="Tauchgang bei Grand Central Station / Namena." title="Tauchgang bei Grand Central Station / Namena."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Tauchgang ist in &amp;quot;Grand Central Station&amp;quot;, wo wir mit einer leichten Strömung durch unterschiedlichste Unterwasserlandschaften driften. An der Riffkante halten wir kurz, um über die Kante in die Tiefe zu spähen und ein paar Haie zu beobachten. Daneben gibt es Schwärme von größeren Fischen zu sehen, die sich aus Platzmangel untereinander vermischen. Ein Mittaucher bemerkt danach treffend: &amp;quot;The visibility was limited by fish.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-C-iD5ocRR6Q/UEnGEpEZXyI/AAAAAAAAPNU/z8VwQ0uLhKI/s1024/P1090625.JPG" title="Eine illegale Longline wird konfisziert, zwei Thunfische ebenfalls."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-C-iD5ocRR6Q/UEnGEpEZXyI/AAAAAAAAPNU/z8VwQ0uLhKI/s320/P1090625.JPG" alt="Eine illegale Longline wird konfisziert, zwei Thunfische ebenfalls." title="Eine illegale Longline wird konfisziert, zwei Thunfische ebenfalls."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Auf der Rückfahrt sichtet der Skipper eine dahintreibende Boje und will diesen Plastikmüll aufsammeln. Doch an der Boje hängt mehr dran: es ist eine anscheinend illegal gesetzte Longline. Meter um Meter Nylon wird eingeholt, die Vorfächer mit den Köderfischen abmontiert. An einem ist mehr Zug: ein Yellowfin Tuna hat angebissen und wird konfisziert. Ebenso ein kleiner Bluefin Tuna. Zurück an Land werden alle zu frischem Sashimi eingeladen.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-UeKAPPaonKo/UEnHTBlAIKI/AAAAAAAAPOk/qmigz9EDWjc/s1024/P1090652.JPG" title="Waisali Forest Reserve."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-UeKAPPaonKo/UEnHTBlAIKI/AAAAAAAAPOk/qmigz9EDWjc/s320/P1090652.JPG" alt="Waisali Forest Reserve." title="Waisali Forest Reserve."/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Da wir auf gutes Wetter zum Weiterziehen warten führt uns noch ein Ausflug ins Landesinnere zum Waisali Nationalpark, wo man eine kurze Rundwanderung im Regenwald gehen kann. Abenteuerlich dabei ist die Fahrt mit dem öffentlichen Bus. Dieser ist stark untermotorisiert und bewältigt die zahlreichen Steigungen gerade eben im Schritttempo. Bergab wird dafür um so mehr gerast. Die Bremsen funktionieren aber gut, und die Musikanlage ist wie in allen Bussen auf Fiji top ausgestattet und voll aufgedreht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich, als für die nächste Zeit wieder beständige Südostwinde mit mehr oder weniger wolkenfreiem Himmel vorhergesagt sind, erledigen wir einen letzten Großeinkauf, denn dort, wo wir hin wollen, gibt es weder Markt noch Supermarkt: in die im Nordwesten Fijis gelegene Inselgruppe der Yasawas.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2012 08:11:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-10T08:11:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Chesterfield (F)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh5.ggpht.com/-txoFY9d4bb4/UKsNMCICn6E/AAAAAAAAQ0k/Lhu-NKPG78Q/s400/ChesterfieldF.jpg' alt='Chesterfield (F)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:35:01 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-11-01T12:35:01Z</a10:updated>
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      <category>Seidlrally</category>
      <category>Vanuatu</category>
      <title>Seidlrally: Vanuatu</title>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Land:&lt;/b&gt; Vanuatu&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Ort/Lokal:&lt;/b&gt; Port Vila / Waterfront Bar &amp;amp; Grill&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Marke:&lt;/b&gt; Tusker&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Kommentar:&lt;/b&gt; Mi wantem Tusker!
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 21:18:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-10-26T21:18:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Vanuatu (VU)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh3.ggpht.com/-iLBkgon4Iwc/UIz-1eyqviE/AAAAAAAAQj4/LMVVnJdCRDY/s400/VanuatuVU03.jpg' alt='Vanuatu (VU)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Oct 2012 06:03:51 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-10-14T06:03:51Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Garden of the Sleeping Giant (FJ)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh4.ggpht.com/-z472Nsi2Kyo/UHOqZ20ObFE/AAAAAAAAP0c/yxXSZEuKjNk/s320/GardenOfTheSleepingGiantFJ.jpg' alt='Garden of the Sleeping Giant (FJ)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 06:30:03 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-09-28T06:30:03Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Minerva</category>
      <category>Fiji</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Von Minerva nach Fiji</title>
      <description>&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-bcL9cEyYIOs/UDHMlgt0HNI/AAAAAAAAO90/lDRU13OuzkA/s1024/P1090540.JPG" title="Minerva Nord."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-bcL9cEyYIOs/UDHMlgt0HNI/AAAAAAAAO90/lDRU13OuzkA/s320/P1090540.JPG" width="320" alt="Minerva Nord." title="Minerva Nord." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Wir liegen vor Anker im nördlichen Minerva-Atoll, um auf passendes Wetter für die letzten 400 Meilen nach Fiji zu warten. Die Abfahrt muß gut getimed werden, um innerhalb der Behördenöffnungszeiten anzukommen, da sonst heftige Überstundengebühren verrechnet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ersten beiden Tage verbringen wir zu gleichen Teilen mit Entspannen und Bootswartung. Dann wird es ein wenig ungemütlich.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-nFiGIqqsj-c/UDHMqIX-MQI/AAAAAAAAO-E/720l7YPtD1o/s1024/P1090543.JPG" title="Squall, Minerva Nord."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-nFiGIqqsj-c/UDHMqIX-MQI/AAAAAAAAO-E/720l7YPtD1o/s320/P1090543.JPG" width="320" alt="Squall, Minerva Nord." title="Squall, Minerva Nord." /&gt;
&lt;/a&gt;
						
&lt;p&gt;Schon beim Verlassen von Neuseeland war es vorhergesagt, und an der Prognose hat sich in der letzten Woche - erstaunlicherweise - kaum etwas geändert: eine weitere Front wird über uns hinwegziehen. Einer der Gründe für den Zwischenstopp in Minerva. Natürlich kommt der Wind, als er endlich kommt, aus einer ganz anderen Richtung als vorhergesagt, und fast doppelt so stark, wodurch wir zweimal umankern müssen. Bei Hochwasser und kräftigem Wind von der entgegengesetzten Lagunenseite bilden sich kurze, steile Wellen, vor denen wir von unserem gemütlichen Ankerplatz, 5 Meter über Sand in Riffnähe, in tieferes Wasser fliehen, da dort die Wellen weniger stark brechen. Die neue Ankerkette mit 80 m Länge, statt der bisherigen 60 m, hat sich damit schon ausgezahlt, und wir gratulieren uns zu dem Kauf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als sich alles wieder beruhigt hat starten wir bei strahlendem Sonnenschein Richtung Fiji. Laut Prognose ist unsere ETA (Estimated Time of Arrival) Donnerstag früh. Doch als wir starten sind wir deutlich flotter als geplant. Neue ETA: Mittwoch Nachmittag. Aber zu früh gefreut, einen Tag später werden wir, trotz unveränderter Fahrt durchs Wasser, immer langsamer - da muss uns eine Gegenströmung bremsen. Neue ETA: Donnerstag Früh. Aber nach einer Nacht ist die Strömung wieder verschwunden, wir rasen dahin. Neue ETA: Mittwoch Nachmittag.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-Feqg8xMD4Fw/UDHMz01d2tI/AAAAAAAAO-k/id5gUGsZsL4/s1024/P1090563.JPG" title="Land in Sicht! Matuka, Fiji."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-Feqg8xMD4Fw/UDHMz01d2tI/AAAAAAAAO-k/id5gUGsZsL4/s320/P1090563.JPG" width="320" alt="Land in Sicht! Matuka, Fiji." title="Land in Sicht! Matuka, Fiji." /&gt;&lt;/a&gt;
						
&lt;p&gt;Dienstag Mittag ist Land in Sicht: Matuku, eine der hunderten Inseln Fijis. Doch stehen bleiben dürfen wir nicht. Bis Savu Savu, dem Port of Entry auf Vanua Levu, sind es noch 150 Meilen. Das sollte sich eigentlich bis morgen Nachmittag ausgehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wind macht alles noch mal spannend: Mal nichts, mal Squalls. Mal Halbwind, mal müssen wir kreuzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vanua Levu ist in Sicht, doch dunkle Wolken ziehen auf. Die Insel, und auch das Seezeichen, dass das Riff in der Einfahrt zur Savu Savu Bay markiert, verschwinden im dichten Regen, die Sicht ist auf wenige hundert Meter reduziert, und bald wird es dunkel. Müssen wir doch noch eine Nacht auf See verbringen? Ohne das Riff zu sehen, hoffend, dass die Karte stimmt, riskieren wir die Einfahrt - und gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-UWUBtImWHaI/UDHM2D0obHI/AAAAAAAAO-s/5ZjupoFdaHE/s1024/P1090591.JPG" title="An der Boje in Savu Savu, Fiji."&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-UWUBtImWHaI/UDHM2D0obHI/AAAAAAAAO-s/5ZjupoFdaHE/s320/P1090591.JPG" width="320" alt="An der Boje in Savu Savu, Fiji." title="An der Boje in Savu Savu, Fiji." /&gt;&lt;/a&gt;
						
&lt;p&gt;Kurz vor Sonnenuntergang biegen wir in Nakama Creek vor Savu Savu ein und werden mit einem herzlichen "Bula!" von einem lächelnden Herren in einem kleinen Boot an eine Boje der Waitui Marina geführt. Im Vorbeifahren sehen wir bereits bekannte Boote, und bekannte Menschen winken uns zu. Jetzt sind wir wirklich wieder mittendrin im Seglerzirkus. Die Ankunft ist auch perfekt getimed: Früh genug, um noch bei Licht anzukommen, spät genug, um nicht mehr einklarieren zu können, wofür nach 16:00 Überstunden zu bezahlen wären. Das wird auf den nächsten Tag verlegt, und nimmt diesen dann zum Großteil in Anspruch...&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 01:25:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-09-24T01:25:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Viti Levu (FJ)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh4.ggpht.com/-Zz48J72s0mA/UHOvjst_OKE/AAAAAAAAP70/zQ7kfy2r8dE/s400/VitiLevuFJ.jpg' alt='Viti Levu (FJ)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 03:36:30 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-09-21T03:36:30Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Yasawas (FJ)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh3.ggpht.com/-cIBsEotW_Ak/UFvfw73tgeE/AAAAAAAAPs0/gb2L3XUPGBo/s400/YasawasFJ.jpg' alt='Yasawas (FJ)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 02:51:40 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-26T02:51:40Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Neuseeland</category>
      <category>Minerva</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Von Neuseeland nach Minerva</title>
      <description>&lt;p&gt;Wieder scheint sich ein Wetterfenster aufzutun: Ein komplexer Trog liegt, sich kaum bewegend, östlich von Neuseeland. Dahinter kommt ein kleines Hoch, hinter dem sich rasch wieder ein Tief aufbauen soll. Sehr eng, aber dahinter sieht es noch schlechter aus, wir würden noch mindestens zwei weitere Wochen bleiben müssen. Also wollen wir den Absprung wagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir fahren in die Opua Marina, um letzte Einkäufe und die Ausreiseformalitäten zu erledigen. Letzteres ist ganz einfach, ein Fax und ein Anruf genügen, und der kombinierte Customs- und Immigration-Beamte findet sich pünktlich im an die Marina angrenzenden Büro ein. Ersteres, die Einkäufe, sind nicht ganz so einfach, denn der nächste größere Supermarkt ist etwa 2 Stunden Fußmarsch oder NZD 20,- Taxi entfernt. Da war die Town Basin Marina in Whangarei doch besser gelegen. Und wesentlich billiger...&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Abfahrt&lt;/h2&gt;

&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-45JnEu7gmkU/UDHMNdfVw0I/AAAAAAAAO88/HrmMTHfbIJc/s1024/P1090515.JPG" title="Wir verlassen Neuseeland!"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-45JnEu7gmkU/UDHMNdfVw0I/AAAAAAAAO88/HrmMTHfbIJc/s320/P1090515.JPG" width="320" alt="Wir verlassen Neuseeland!" title="Wir verlassen Neuseeland!" /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Wir starten trotz Sturmwarnung. Zunächst haben wir leichte südliche Winde, dann, natürlich nachts, überholt uns wie angekündigt eine Front. Zum Glück ist diese etwas leichter als vorhergesagt mit maximal 30 Knoten Wind und nur wenig Regen. Es reicht aber trotzdem, dass wir beide seekrank werden.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-Ly66bJqcFfU/UDHMPnknx8I/AAAAAAAAO9E/kulf5i-IBkg/s1024/P1090516.JPG" title="B&amp;#246;se Wolke, auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Fiji."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-Ly66bJqcFfU/UDHMPnknx8I/AAAAAAAAO9E/kulf5i-IBkg/s320/P1090516.JPG" width="320" alt="B&amp;#246;se Wolke, auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Fiji." title="B&amp;#246;se Wolke, auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Fiji." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Darauf folgen 3 Tage flottes Halb- bis Raumwindsegeln, dann erreicht, wie erwartet, das nächste Tief Neuseeland, und eine Front uns, bringt wieder Wind mit 30 Knoten, diesmal von vorne, und schweren Regen. Das ganze dauert aber nicht einmal 3 Stunden, so dass das Schlimmste innerhalb Davids Schicht durchzieht. Danach nimmt der Wind wieder ab, dreht, kommt achterlicher, und weiter geht es Richtung Minerva. Langsam gewöhnen wir uns wieder an die Schiffsbewegungen und nach vier Tagen sind wir soweit, dass wir ein Fertignudelgericht zubereiten und essen können.  &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Zwischenstopp&lt;/h2&gt;

&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/-bcL9cEyYIOs/UDHMlgt0HNI/AAAAAAAAO90/lDRU13OuzkA/s1024/P1090540.JPG" title="Minerva Nord."&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/-bcL9cEyYIOs/UDHMlgt0HNI/AAAAAAAAO90/lDRU13OuzkA/s320/P1090540.JPG" width="320" alt="Minerva Nord." title="Minerva Nord." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Nach 6 Tagen und 6 Stunden fällt der Anker in der Lagune des nördlichen Minerva-Atolls, bei Sonnenschein und Flaute. Minerva unterscheidet sich von den meißten anderen Atollen dadurch, dass es keine Motus gibt - bei Hochwasser verschwindet das gesamte Riff im Meer, es sieht fast so aus, als ankere man im offenen Ozean. Kein Kokospalme versperrt die Aussicht auf grandiose Sonnenauf- und -untergänge.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zuerst wird geduscht, gewaschen, entsalzt, gegessen, dann interessiert uns die Statistik der Überfahrt: Der Pro-Kopf-Verbrauch an Vertirosan (Medikament gegen Seekrankheit) ist rekordverdächtig. Kurzum, so schlecht war uns noch nie. Aber dafür sind wir mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,8 kn sehr zufrieden, vor allem da wir auch teilweise am Wind gesegelt sind. Berücksichtigt man, dass der Wind innerhalb von 24 Stunden eine 360 Grad Drehung gemacht hat, so finden wir die 8-%ige Abweichung von der direkten Kurslinie ebenso beachtlich.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-FPsYgDIHexw/UDHMrtVLXII/AAAAAAAAO-M/9UeICklsfto/s1024/P1090553.JPG" title="Wieder ein Sonnenaufgang in Minerva Nord."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-FPsYgDIHexw/UDHMrtVLXII/AAAAAAAAO-M/9UeICklsfto/s320/P1090553.JPG" width="320" alt="Wieder ein Sonnenaufgang in Minerva Nord." title="Wieder ein Sonnenaufgang in Minerva Nord." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Jetzt liegt Neuseeland schon weit hinter uns und Fiji ist auch noch drei bis vier Segeltage entfernt. Wir ankern so einsam wie noch nie, mitten im Nirgendwo, und geniessen wärmende Sonnenstrahlen, während wir mit einem langen Kapitel unserer Reise abschliessen, um ein neues öffnen zu können.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 02:50:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-26T02:50:00Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Neuseeland</category>
      <title>Die letzten Wochen in Neuseeland</title>
      <description>&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-zR_xZtuzKuw/T_5mXZINtVI/AAAAAAAAOgg/qTw9_6pkGgs/s1024/P1090370.JPG" title="Rostfrei im Town Basin."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-zR_xZtuzKuw/T_5mXZINtVI/AAAAAAAAOgg/qTw9_6pkGgs/s320/P1090370.JPG" width="320" alt="Rostfrei im Town Basin." title="Rostfrei im Town Basin." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Am 26.6.1012 ist ein Meilenstein erreicht: Wir haben Molimentum wieder soweit zusammengebaut, dass wir vom Trockendock in die Town Basin Marina von Whangarei übersiedeln können. Es ist ein grosser Tag für uns und wie sich zeigt auch ein erfolgreicher, denn der Motor startet sofort, alle Seeventile sind dicht, und wir legen nach einer kurzen Fahrt den Fluss hinauf am Steg der Marina an, ohne die neue Farbe zu zerkratzen. Das wird erst einmal gefeiert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wetterfenster&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Während wir die letzten Arbeiten erledigen um das Boot wieder seeklar zu machen beobachten wir die Großwetterlage im Südwestpazifik, ein Wetterfenster abwartend. Denn wie schon am Weg von den Tropen nach Neuseeland gibt es bessere und schlechtere Wettersituationen für die Passage nach Norden. Im allgemeinen wartet man darauf, dass ein Tiefdruckgebiet von Australien kommend über die Tasmansee und dann über Neuseeland zieht, startet auf dessen Rückseite mit Winden mit südlicher Komponente, und fährt dann am Rand des darauf folgenden, hoffentlich großen, fetten Hochdruckgebiets bis in die Tropen weiter. So viel zur Theorie.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Poor Knights&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein gut aussehnedes Wetterfenster verpassen wir um wenige Tage, und das nächste ist erst in frühestens einer Woche zu erwarten. Wir sind startklar, unser Boot auch, also nutzen wir die freie Zeit um doch noch in Neuseeland tauchen zu gehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als wir kurz vor Sonnenaufgang aufbrechen ist das Deck von einer dünnen Frostschicht bedeckt. Zum Glück müssen wir nicht segeln, sondern nehmen das Auto, um nach Tutukaka zu kommen. Während der Autofahrt geht die Nacht langsam in einen grandiosen Tag über. Das Bild von Kühen und Schafen, die im Bodennebel zwischen grünen Bäumen auf saftigen Weiden grasen und vom sich rot zu gelb ins blaue färbenden Himmel unbeeindruckt bleiben prägt sich in unsere Erinnerung ein.&lt;/p&gt;

&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/-ITyL1M03XcM/UAUrbkGhxeI/AAAAAAAAO3U/L143_YysT6U/s1024/P1150794.JPG" title="Tauchgang im Gentle Forest."&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/-ITyL1M03XcM/UAUrbkGhxeI/AAAAAAAAO3U/L143_YysT6U/s320/P1150794.JPG" width="320" alt="Tauchgang im Gentle Forest." title="Tauchgang im Gentle Forest." /&gt;&lt;/a&gt;

 &lt;a href="http://lh6.ggpht.com/-ELOcARn0S2k/UAUsQZyDQJI/AAAAAAAAO6w/rHFC4MOUL7w/s1024/P1090477.JPG" title=""&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/-ELOcARn0S2k/UAUsQZyDQJI/AAAAAAAAO6w/rHFC4MOUL7w/s320/P1090477.JPG" width="320" alt="" title="" /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;In Tutukaka steigen wir auf ein Tauchboot um. Von diesem aus haben wir dann einen schönen Blick auf die spektakuläre Küste: schroffe Felsen, dazwischen sandige Buchten, dahinter sanfte grüne Hügel. Vor uns liegen die Poor Knights, einer 12 Meilen vom Festland entfernten Gruppe von Inseln, welche ein Naturschutzgebiet sind und aufgrund sich treffender tropischer und arktischer Meeresströmungen eine ganz besondere Unterwasserwelt zu bieten haben. Für uns werden es die ersten Tauchgänge im kalten (15 Grad) Wasser, was aber mit genug Isolierung gar nicht so schlimm ist. Zu sehen bekommen wir Kelpwälder, Unmengen von Fischen, einige Schnecken, alles überraschend bunt. Vom Boot aus werden uns noch die Inseln und die grösste Meereshöhle der Welt gezeigt, die Robben auf den Felsen werden gezählt, und für einen müden Wal wird die Rückfahrt auch noch unterbrochen. Alles in allem ein langer, schöner, beeindruckender Tag.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bay of Islands&lt;/h2&gt;

&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-QAh8H6vJbdY/UDHL7sEzrbI/AAAAAAAAO8M/YaOUwRYdEzY/s1024/P1090496.JPG" title="Abfahrt aus Whangarei."&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/-QAh8H6vJbdY/UDHL7sEzrbI/AAAAAAAAO8M/YaOUwRYdEzY/s320/P1090496.JPG" width="320" alt="Abfahrt aus Whangarei." title="Abfahrt aus Whangarei." /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Was in den frühen Prognosen zunächst wie ein Wetterfenster ausgesehen hat entpuppt sich als Reinfall. Das Hoch ist zu schwach, nach einem Drittel der Strecke nach Fiji hätten wir für lange Zeit kräftigen Gegenwind. Wir entscheiden uns Whangarei zu verlassen und in die Bay of Islands probezusegeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es werden zwei tolle Segeltage bei ungetrübtem Sonnenschein und idealen Bedingungen. In der Bay of Islands ankern wir einsam in der Paradise Bay, die wirklich hübsch ist, verschanzen uns die nächsten drei Tage unter Deck, da es wieder heftig bläst, und warten auf unsere Chance, Neuseeland zu verlassen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 08:15:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-24T08:15:00Z</a10:updated>
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      <category>Seidlrally</category>
      <category>Fiji</category>
      <title>Seidlrally: Fiji</title>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Land:&lt;/b&gt; Fiji&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Ort/Lokal:&lt;/b&gt; Savu Savu&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Marke:&lt;/b&gt; Fiji Bitter&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Kommentar:&lt;/b&gt; Helles Lagerbier im anständigen Gebinde (0,75l Glasflasche). Für manche etwas zu bitter, für andere herrlich erfrischend.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-22T00:00:00Z</a10:updated>
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      <category>Seidlrally</category>
      <category>Neuseeland</category>
      <title>Seidlrally: Neuseeland</title>
      <description>&lt;p&gt;Ein kleines Land mit einer rieseigen Bierauswahl, einigen Groß- und unglaublich vielen Klein- und Kleinstbrauereien. Und im Gegensatz zum Wein haben wir hier einige gute gefunden. Deswegen hier, stellvertretend für diese, ein für Neuseeland nicht gerade typisches Bier aus Massenproduktion.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Land:&lt;/b&gt; Neuseeland&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Ort/Lokal:&lt;/b&gt; Whangarei / Amici&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Marke:&lt;/b&gt; Steinlager Pure&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Kommentar:&lt;/b&gt; Naturtrübes Lagerbier, leicht süßlich.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:00:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-21T00:00:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Vanua Levu (FJ)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh4.ggpht.com/-DpfPvzq-7LI/UEm-Q7iUa0E/AAAAAAAAPQk/RdbSI_9t2ZI/s400/VanuaLevuFJ.jpg' alt='Vanua Levu (FJ)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 03:44:37 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-08-08T03:44:37Z</a10:updated>
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      <category>Reise</category>
      <category>Pazifik</category>
      <title>Tropen wieder erreicht</title>
      <description>&lt;p&gt;Hakerl.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 19:14:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-07-31T19:14:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Von Neuseeland nach Fiji</title>
      <description>&lt;img src='http://lh4.ggpht.com/-rXO-IB56LlU/UDHLjgYBQAE/AAAAAAAAO-8/WoGG0MFG-VQ/s400/VonNeuseelandNachFiji.jpg' alt='Von Neuseeland nach Fiji' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 01:00:00 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-07-17T01:00:00Z</a10:updated>
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      <category>Fotos</category>
      <title>Poor Knights (NZ)</title>
      <description>&lt;img src='http://lh3.ggpht.com/-WykOGXfVswQ/UAUrNILW5IE/AAAAAAAAO7U/vaU6n9DX6fg/s400/PoorKnightsNZ.jpg' alt='Poor Knights (NZ)' /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 02:56:45 Z</pubDate>
      <a10:updated>2012-07-10T02:56:45Z</a10:updated>
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