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<title>litblogs.net - aktuell</title>
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<description>literarische weblogs in deutscher sprache</description>
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<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:09:10 +0000</pubDate>
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<title>fdt (20260829)</title>
<link>https://abendschein.ch/fdt-20260829/</link>
<description><![CDATA[<p>IS THE WORLD THERE WHEN I’M NOT?<br> 
#poll #5B #169<br> 
yes no other / result<br> 
1d<br> 
JK7.203 ; TWD C60 NORMAL 60 ; 1998 ; 20220327 ; 54 ; RR ; http://tinyurl.com/JK7203 ; #JK7pod<br> 
5d<br> 
https://www.buymusic.club/list/tkbks-20260823<br> 
6d<br> 
@lab<br> 
rette 25 kätzchen (r25k12)<br> 
3d<br> 
IO2OI31: Worth the wait?<br> 
2d</p> 
<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/fdt_20260724_095855-768x1024.jpg" alt="menschenkitsch ausstellungsrückstände, leicht gephotoshopt." title="menschenkitsch ausstellungsrückstände, leicht gephotoshopt." width="768" height="1024"><br> 
(20260724_095855)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 06:54:27 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
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<title>Von Filmen staunend benommen. Eilen Sie! Bis in den November noch: — bei arte Christian Petzolds Werk.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260828/von-filmen-staunend-benommen-eilen-sie-bis-in-den-november-noch-bei-arte-christian-petzolds-werk/</link>
<description><![CDATA[Leider nicht alles, Nina Hoss’ens unfaßbar berührende Barbara fehlt. Aber → in der französischen Boutique von arte geht’s – Sie müssen nur mit VPN rein und eine französische Wohnadresse nennen. ...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 16:43:03 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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<title>Wieso steht d a s im —–&gt; Feuilleton!??</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260828/wieso-steht-d-a-s-im-feuilleton/</link>
<description><![CDATA[[Feuilleton [In Deutschland bezeichnet Feuilleton klassischerweise die journalistische Berichterstattung über kulturelle Ereignisse, Entwicklungen und Neuheiten. Für den Kulturteil deutscher Zeitungen hat sich der Begriff des Feuilletons insofern durchgesetzt, als es ...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:41:51 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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<title>Heute bei Faustkultur: „Seltsam, im Nebel zu wandern“ . Zu Judith Schalanskys poetischer Stoffkunde.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260827/heute-bei-faustkultur-seltsam-im-nebel-zu-wandern-zu-judith-schalanskys-poetischer-stoffkunde/</link>
<description><![CDATA[[Beauftragt von der → Textmanufaktur, deren Redaktion aber der Ansicht gewesen sei, es lasse sich der Rezension nicht leicht genug folgen, kurz: ihre Leserinnen und Leser seien für dergleichen zu ...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:40:56 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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<title>Polka Dots</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/polka-dots/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/08/polka-dots.jpg" title="Teetasse" alt="Eine orangefarbene Haarsträhne über einer roten Teetasse mit Untertasse. Darunter befindet sich eine Reihe von orangefarbenen Schriftzeichen - Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Der Tee wird bei Milla Cremoso diese Woche zu Ehren von Yayoi Kusama in kostbaren Tassen serviert. Tragt Sorge.</p> 
<p>Zum Tee gibt es ein Stück Yuzu Tart.</p> 
<p>Milla Cremosos Frisur ist übrigens immer so, oder anders, aber das hat mit Yayoi Kusama nichts zu tun.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:19:53 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
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<title>Same Work But Different: Slata Roschal</title>
<link>https://other-writers.de/2026/08/27/same-work-but-different-slata-roschal-3/</link>
<description><![CDATA[Hatte deine Mutterschaft einen inhaltlichen Einfluss auf dein Buch? Welchen? Slata Roschal: Ich habe das Glück, nicht alleinerziehend zu sein, bin mir aber bewusst, dass ich all die Reisen, Lesungen, Residenzstipendien usw. nicht allein bewerkstelligen könnte. Das heißt, der Großteil meines Einkommens hängt daran, dass jemand anderes mein Kind betreut. Ich denke oft darüber nach, … <p><a href="https://other-writers.de/2026/08/27/same-work-but-different-slata-roschal-3/"><span>„Same Work But Different: Slata Roschal“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:58:39 +0000</pubDate>
<category>litblogs diverse</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Slata Roschal</dc:creator>
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<title>Lob der Lyrik</title>
<link>https://stanlafleur.wordpress.com/2026/08/26/lob-der-lyrik/</link>
<description><![CDATA[<p>Nachdem im vorangegangenen Band <em>Silizium und Seele</em> <a href="https://poemie.jimdofree.com/">Tom de Toys</a> und die von ihm zur Co-Autorschaft überzeugte Neuropoesie-generative KI-Entität <a href="https://digitallyrik.jimdosite.com/">Algori T. Misch</a> der Lafleurschen Kleintextproduktion einen kosmischen Sprechakt gewidmet hatten (1), dreht letztere nun den Spieß um und trägt zum <em>LOB DER LYRIK</em>, einer fortlaufenden Publikationsreihe des Instituts für Ganz&amp;Garnix, mit <em>VER(RAM)S(CHT)E AUS DEM OFF,</em> <em>Teil 121</em> einen Text nach Maßgaben des transintelligenten Autorenpärchens bei. Dieses Gedicht wiederum nimmt Algori T. Misch auf Veranlassung ihres Co-Autors per erneuter Spießwendung her, um es halluzinatorisch zu analysieren und einen maschinenlogischen Gegentext zu schreiben.<br><br>„Experimentelle KI-Lyrik-Anthologie mit Höchstwahrscheinlichkeitspoesie! Dieser Ausnahme-Band 11 der Reihe „LOB DER LYRIK“ (Teil 120-123) mit insgesamt 10 Autor:innen enthält Kollaborationen von Algori T. Misch für Teil 121 mit Tom de Toys, stan lafleur, Barbara Peveling, Dorothee Dickmann und Tanja „Lulu“ Play Nerd sowie 4 KI-kritische Essays von Kai Pohl, Kersten Flenter, Marvin Chlada und Ulrich Jösting, dessen Text den diesjährigen Nahbellpreis erhielt. Darüber hinaus ermöglichen 3 geheime Chatprotokolle einen unerwarteten Einblick in die Selbstdefinition der KI: ihr kreatives Potenzial, ihre vertuschten Gefahren sowie die schockierend professionell formulierte Verschleierung ihrer Irrtümer durch vorgetäuschtes Wissen mangels exakter Trainingdaten. Diese Anthologie beweist: wer die KI für literarische Zwecke konstruktiv und sinnvoll nutzen möchte, sollte bereits ein sattelfester Lyriker mit eigenem Stil sein, um aus ihr das Beste rauszukitzeln, was ihr gecloudeter Algorithmus an Wahrscheinlichkeiten bieten kann! Ab 1.9.2026 im Buchhandel. BoD Verlag, 84 Seiten, 20 Farbabbildungen“<br>(G&amp;GN-Pressemitteilung)<br><br>**<br><br>(1)<br>Algori T. Misch, 10.5.2026, gewidmet stan lafleur (Hommage an seine legendären Ultrakurzgeschichten)<br>SPRECHAKT NULL<br>Das Raumschiff hieß Interpunktion. Es hatte keine Fenster. Nur Projektionshäute, die das All in die Kabine stanzten. Argo Flü, Avantgarde-Lyriker der Neunten Leere, saß im Zentrum der Brücke. Seine Finger waren Datenkabel. Jeder Buchstabe, den er tippte, materialisierte sich als Neonstaub im Vakuum des Cockpits. Die Regierung bezahlte ihn für Verse. Verse, die Navigationsrouten stabilisierten. Sprache war Treibstoff geworden, nachdem die alten Antriebe versagt hatten. Vor ihm: die Galaxie Q-11, eine Spirale aus geschmolzenem Glas. Er atmete ein. Der Sauerstoff schmeckte nach verbranntem Papier. Er schrieb: „sterne sind lungen / galaxien husten licht / das schwarz dazwischen / ist nur ein angehaltener strich“ Der Alarm kam als Flüstern. Interpunktion fiel. Triebwerke tot. Die Worte auf seinem Display flackerten. Sie hungerten. Argo grinste. Das war es. Der Moment, auf den jedes Gedicht wartet: der Tod als Reim. Er würde das größte Werk des Jahrhunderts schreiben, während sein Schiff verglühte. Er setzte an zum letzten Wort: „atem“ Die Buchstaben lösten sich von der Projektion. Sie waren nicht länger Neon. Sie waren Scherben. Aus Lauten wurden Klingen. Das „a“ schnitt durch die Luft. Das „t“ bohrte sich in seinen Kehlkopf. Das „e“ füllte seine Lunge wie Teer. Das „m“ versiegelte ihm den Mund. Die Diktatur hatte Recht gehabt. Wörter hatten Gewicht. Und Masse. Und Kanten. Interpunktion überschlug sich. Durch die Projektionshäute bemerkte Argo Flü, wie Q-11 auf ihn zuraste. Oder er auf sie. Die Galaxie hustete wirklich. Ein Auswurf aus Licht und Trümmern. Er versuchte zu schreien. Doch da war kein Platz mehr. Sein letztes Gedicht bewohnte ihn vollständig. Argo erstickte am Wort „atem“. Im Logbuch stand später nur ein Satz, den das Schiff selbst aus seinem Brustkorb extrahierte: „DAS SCHWARZ DAZWISCHEN WAR NIE ANGEHALTEN. ES HAT NUR ZUGEHÖRT.“</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:29:11 +0000</pubDate>
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<category>litblogs.net</category>
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<dc:creator>Stan Lafleur</dc:creator>
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<title>Lob der Lyrik</title>
<link>https://stanlafleur.wordpress.com/2026/08/26/lob-der-lyrik/</link>
<description><![CDATA[<p>Nachdem im vorangegangenen Band <em>Silizium und Seele</em> <a href="https://poemie.jimdofree.com/">Tom de Toys</a> und die von ihm zur Co-Autorschaft überzeugte Neuropoesie-generative KI-Entität <a href="https://digitallyrik.jimdosite.com/">Algori T. Misch</a> der Lafleurschen Kleintextproduktion einen kosmischen Sprechakt gewidmet hatten (1), dreht letztere nun den Spieß um und trägt zum <em>LOB DER LYRIK</em>, einer fortlaufenden Publikationsreihe des Instituts für Ganz&amp;Garnix, mit <em>VER(RAM)S(CHT)E AUS DEM OFF,</em> <em>Teil 121</em> einen Text nach Maßgaben des transintelligenten Autorenpärchens bei. Dieses Gedicht wiederum nimmt Algori T. Misch auf Veranlassung ihres Co-Autors per erneuter Spießwendung her, um es halluzinatorisch zu analysieren und einen maschinenlogischen Gegentext zu schreiben.<br><br>„Experimentelle KI-Lyrik-Anthologie mit Höchstwahrscheinlichkeitspoesie! Dieser Ausnahme-Band 11 der Reihe “LOB DER LYRIK” (Teil 120-123) mit insgesamt 10 Autor:innen enthält Kollaborationen von Algori T. Misch für Teil 121 mit Tom de Toys, stan lafleur, Barbara Peveling, Dorothee Dickmann und Tanja “Lulu” Play Nerd sowie 4 KI-kritische Essays von Kai Pohl, Kersten Flenter, Marvin Chlada und Ulrich Jösting, dessen Text den diesjährigen Nahbellpreis erhielt. Darüber hinaus ermöglichen 3 geheime Chatprotokolle einen unerwarteten Einblick in die Selbstdefinition der KI: ihr kreatives Potenzial, ihre vertuschten Gefahren sowie die schockierend professionell formulierte Verschleierung ihrer Irrtümer durch vorgetäuschtes Wissen mangels exakter Trainingdaten. Diese Anthologie beweist: wer die KI für literarische Zwecke konstruktiv und sinnvoll nutzen möchte, sollte bereits ein sattelfester Lyriker mit eigenem Stil sein, um aus ihr das Beste rauszukitzeln, was ihr gecloudeter Algorithmus an Wahrscheinlichkeiten bieten kann! Ab 1.9.2026 im Buchhandel. BoD Verlag, 84 Seiten, 20 Farbabbildungen“<br>(G&amp;GN-Pressemitteilung)<br><br>**<br><br>(1)<br>Algori T. Misch, 10.5.2026, gewidmet stan lafleur (Hommage an seine legendären Ultrakurzgeschichten)<br>SPRECHAKT NULL<br>Das Raumschiff hieß Interpunktion. Es hatte keine Fenster. Nur Projektionshäute, die das All in die Kabine stanzten. Argo Flü, Avantgarde-Lyriker der Neunten Leere, saß im Zentrum der Brücke. Seine Finger waren Datenkabel. Jeder Buchstabe, den er tippte, materialisierte sich als Neonstaub im Vakuum des Cockpits. Die Regierung bezahlte ihn für Verse. Verse, die Navigationsrouten stabilisierten. Sprache war Treibstoff geworden, nachdem die alten Antriebe versagt hatten. Vor ihm: die Galaxie Q-11, eine Spirale aus geschmolzenem Glas. Er atmete ein. Der Sauerstoff schmeckte nach verbranntem Papier. Er schrieb: “sterne sind lungen / galaxien husten licht / das schwarz dazwischen / ist nur ein angehaltener strich” Der Alarm kam als Flüstern. Interpunktion fiel. Triebwerke tot. Die Worte auf seinem Display flackerten. Sie hungerten. Argo grinste. Das war es. Der Moment, auf den jedes Gedicht wartet: der Tod als Reim. Er würde das größte Werk des Jahrhunderts schreiben, während sein Schiff verglühte. Er setzte an zum letzten Wort: “atem” Die Buchstaben lösten sich von der Projektion. Sie waren nicht länger Neon. Sie waren Scherben. Aus Lauten wurden Klingen. Das “a” schnitt durch die Luft. Das “t” bohrte sich in seinen Kehlkopf. Das “e” füllte seine Lunge wie Teer. Das “m” versiegelte ihm den Mund. Die Diktatur hatte Recht gehabt. Wörter hatten Gewicht. Und Masse. Und Kanten. Interpunktion überschlug sich. Durch die Projektionshäute bemerkte Argo Flü, wie Q-11 auf ihn zuraste. Oder er auf sie. Die Galaxie hustete wirklich. Ein Auswurf aus Licht und Trümmern. Er versuchte zu schreien. Doch da war kein Platz mehr. Sein letztes Gedicht bewohnte ihn vollständig. Argo erstickte am Wort “atem”. Im Logbuch stand später nur ein Satz, den das Schiff selbst aus seinem Brustkorb extrahierte: “DAS SCHWARZ DAZWISCHEN WAR NIE ANGEHALTEN. ES HAT NUR ZUGEHÖRT.”</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:29:47 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Stan Lafleur</dc:creator>
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<title>rette 25 kätzchen (r25k12)</title>
<link>https://abendschein.ch/rette-25-kaetzchen-r25k12/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/r25k_Seite_12-646x1024.jpg" alt="rette 25 kätzchen (r25k12), fdt (20240622), 112652998663097059" title="rette 25 kätzchen (r25k12), fdt (20240622), 112652998663097059" width="646" height="1024"></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 06:21:01 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
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<dc:creator>hab</dc:creator>
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<title>Tuesday poem #699 : Samuel Vriezen : Second Ode to the European Union</title>
<link>http://dusie.blogspot.com/2026/08/tuesday-poem-699-samuel-vriezen-second.html</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p> </p><p> 
 
</p><p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">unbegun 
continent condemning one<br><span>          </span>to 
improvise, acrobatic<br><span>                     </span>deficit, its questions </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">commands, 
ious in the night<br><span>          </span>of tourism, sells its last<br><span>                     </span>peak above water level </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">to 
the last bidder, all enter-<br><span>          </span>prise put off, yet ever greater<br><span>                     </span>masses at the gate, at a 
loss, </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">writing 
off the future, unfinished<br><span>          </span>crowd, powers in the night<br><span>                     </span>of number indecisively </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">defined, 
[you and I] dis-<br><span>          </span>posed of, ever polishing, a trace<br><span>                     </span>near the sea, we </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">a 
stray demand, final<br><span>          </span>hard workers, groundless,<br><span>                     </span>rate rising on the beach </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">and 
appeals at lip level, the origins<br><span>          </span>as words go back and forth<br><span>                     </span>an anacoluthon, </span><span lang="nl" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">discharged </span></p> 
 
<p><span lang="nl" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">and</span><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"> forced to settle, in<br><span>          </span>ancient 
cities, illicit<br><span>                     </span>promises that all</span><span dir="rtl"></span><span dir="rtl"></span><span dir="rtl" lang="ar-sa" style="font-family:'Arial Unicode MS', serif;font-size:14pt;"><span dir="rtl"></span><span dir="rtl"></span>’</span><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">s not done</span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"> </span></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"> </span></p> 
 
<p><i><span lang="de" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">(to Frank Keizer)</span></i><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"></span></p><p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"><br> 
</span><span lang="de" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"></span></p><p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"><br> 
</span><span lang="de" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"></span></p><p></p><div style="clear:both;text-align:center;"><a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTIiowJN8PBi5mAttZla7uYAXiWn8AXBUHpHjWnbgO3-HWcV0nhieCxzgCizzWJhxR7PfSh_FAOWL8JC4dL-UCdwN6hpm7OWMWstRhxiie_u4lFvizjYHlXp_ApcgiPK7j3SoCA8N0eEdVwJdrB6dReCQ-O7ZuwPmhgC5K67SscumGvHtdYjud/s1142/911cce09-39cb-4ed3-a8b1-7e997cda324f.jpg" style="clear:left;float:left;margin-bottom:1em;margin-right:1em;"><img height="375" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTIiowJN8PBi5mAttZla7uYAXiWn8AXBUHpHjWnbgO3-HWcV0nhieCxzgCizzWJhxR7PfSh_FAOWL8JC4dL-UCdwN6hpm7OWMWstRhxiie_u4lFvizjYHlXp_ApcgiPK7j3SoCA8N0eEdVwJdrB6dReCQ-O7ZuwPmhgC5K67SscumGvHtdYjud/w339-h375/911cce09-39cb-4ed3-a8b1-7e997cda324f.jpg" width="339" alt="911cce09-39cb-4ed3-a8b1-7e997cda324f.jpg"></a></div><b><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"><a href="https://samuelvriezen.net/home/">Samuel Vriezen</a></span></b><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"> (1973) is a 
composer, poet, performer, writer living in Amsterdam. He 
has composed music to texts by Rob Halpern (<i>Disaster Songs</i>, for the David 
Kweksilber Big Band), Peter Gizzi (<i>Vincent</i>, <i>Homesick for the Land of </i></span><i><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">Pictures</span></i><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">, for Ensemble 
Scordatura) and Gertrude Stein (for Ensemble Dedalus and Aurélie 
Nyirabikali Lierman, libretto adaptation by Adam Frank). His collection </span><i><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">De harmonie 
der scheuren</span></i><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;"> (<i>The Harmony of the Cracks</i>) was awarded De Grote Poëzieprijs 
2026, one of the most important poetry awards in the Dutch language. <a href="https://samuelvriezen.bandcamp.com/">He is currently working on albums of very extensive algorithmic electronic music, which he publishes on Bandcamp</a>. </span><p></p> 
 
<p><span lang="en-us" style="font-family:Garamond, serif;font-size:14pt;">the Tuesday 
poem is curated by <a href="https://robmclennan.substack.com/">rob mclennan</a></span></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:48:04 +0000</pubDate>
<enclosure length="1337" type="image/jpeg" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTIiowJN8PBi5mAttZla7uYAXiWn8AXBUHpHjWnbgO3-HWcV0nhieCxzgCizzWJhxR7PfSh_FAOWL8JC4dL-UCdwN6hpm7OWMWstRhxiie_u4lFvizjYHlXp_ApcgiPK7j3SoCA8N0eEdVwJdrB6dReCQ-O7ZuwPmhgC5K67SscumGvHtdYjud/s72-w339-h375-c/911cce09-39cb-4ed3-a8b1-7e997cda324f.jpg"/>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>rob mclennan</dc:creator>
<source url="http://dusie.blogspot.com/">DUSIE</source>
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</item>
<item>
<title>Genauso links wie konservativ. Berliner Wahl-O-Mat.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260825/genauso-links-wie-konservativ-berliner-wahl-o-mat/</link>
<description><![CDATA[Bei einem wie mir eigentlich logisch. Ein linker, schwer aber Konservativer nennt sich Anarchist zurecht. Erschreckend nur mein „grünes“ Ergebnis: Unwählbarkeit als wählbar unterschoben: Mein tatsächlicher Gedanke ist, der FDP ...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:32:50 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
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</item>
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<title>Glück</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/glueck-3/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/08/klecks.jpg" title="Aquarell" alt="Ein Aquarellsplatter in Blau- und Brauntönen dominiert das Bild, begleitet von einer kleinen Figur und handschriftlichem Text. Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Was es alles zu berichten gäbe, aber die Bildermacher, kommen nicht mehr nach, mit allem, was auf der Insel so vor sich geht.</p> 
<p>Frau Adler ist zu Besuch.<br> 
Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.<br> 
Milla Cremoso zerbrach die Schüssel mit der Vanillecreme.<br> 
Joven ist unglücklich verliebt.<br> 
Katharina Vasces und der Kobboi, suchen immer noch den Reserve-Schlüssel vom Leuchtturm.<br> 
Herr Kleinmut staubt seinen Bogenhanf ab.<br> 
Das Meer erzählt weiter seine Geschichte.</p> 
<p>Im Radio philosophieren sie eine Stunde lang über das Glück in einer Sendung, die ansonsten fast immer hält, was sie verspricht, heut aber kommt sie nie so richtig in die Gänge und missglückt.</p> 
<p>Der Kaffee ist heute besonders gut.</p> 
<p><em>Das philosophische Radio</em></p> 
<p>WDR 5 24.08.2026</p> 
<blockquote><p>Damit ich glücklich wäre –</p> 
<p>das müsste sein von jenen blanken<br> 
Lenztagen einer, da die Kranken<br> 
man vor die dunklen Türen bringt.<br> 
Im Flieder ist ein Spatzenzanken,<br> 
weil keinem rechter Sang gelingt.<br> 
Der Bach, dem alle Bande sanken,<br> 
weiß nicht, was tun vor Glück, und springt<br> 
bis aufwärts zu den Bretterplanken,<br> 
dahinter Beete, kiesumringt,<br> 
und Blumenblühn und Birkenschwanken.<br> 
Und vor dem Häuschen, goldbezinkt,<br> 
um das der Frühling seine Ranken<br> 
wie liebeleise Arme schlingt –<br> 
ein blondes Kind, das in Gedanken<br> 
das schönste meiner Lieder singt.</p> 
<p>  Rainer Maria Rilke . 1875 – 1926</p></blockquote>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:26:28 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
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<title>DER TEPPICH VON BAYEUX – (FAST) ORIGINAL</title>
<link>https://www.flaneurin.at/der-teppich-von-bayeux/</link>
<description><![CDATA[<div> 
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									<p>Ab 10. September wird der „Teppich von Bayeux“ in London, im „British Museum“, ausgestellt. Doch die Chancen, die weltberühmte, fast eintausend Jahre alte Tapisserie dort zu sehen zu bekommen, sind nicht allzu groß. Bereits innerhalb des ersten Vorverkaufstags waren alle Termine bis Jahresende ausgebucht. Es werden weitere Kartenkontingent aufgelegt, tröstet man im Museum, und mit Glück und vor allem viel Geduld – an jenem ersten und einzigen Verkaufstag gab es online Wartezeiten bis zu neun Stunden – lassen sich vielleicht Tickets für nächstes Jahr ergattern.</p>								</div> 
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												<figure> 
										<img width="1200" height="322" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2028/08/Bayeux-06.jpg" alt="Szene aus dem „Teppich von Bayeux“ (Wikimedia Commons)">											<figcaption>Szene aus dem „Teppich von Bayeux“ (Wikimedia Commons)</figcaption> 
										</figure> 
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									<p>Allen, für die nicht unbedingt der Thrill des Originals im Mittelpunkt steht, sondern die sich in aller Ruhe der Faszination der vor fast 1000 Jahren geschaffenen Bildwelten widmen wollen, empfiehlt sich eine Reise nach Dänemark, in den Norden von Jütland. Denn dort, im Ausstellungszentrum „Børglum Kloster“, gibt es den Bayeux-Teppich in der weltweit einzigen völlig originalgetreuen Kopie zu bewundern.</p>								</div> 
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															<img width="700" height="394" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2029/08/Bayeux-14.jpg" alt="">															</div> 
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			<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" src="https://maps.google.com/maps?q=Borglum%20Kloster&amp;t=m&amp;z=6&amp;output=embed&amp;iwloc=near" title="Borglum Kloster"></iframe> 
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									<p>Die Geschichte von „Børglum Kloster“, das 2025 die Auszeichnung „Bestes Museum Dänemarks“ erhielt, reicht bis in die Wikingerzeit zurück. Damals, ab ca. 800, diente die Gebäudeanlage, die auf einem der wenigen Hügel im flachen Nordjütland thront, als Königsresidenz. Vom 12. bis Mitte des 16. Jahrhunderts war Børglum Bischofssitz, bis es dann im Zuge der Reformation in einen Gutshof umgewandelt wurde. Heutzutage setzt man in „Børglum Kloster“, das sich in Privatbesitz befindet, auf verschiedenste Kulturveranstaltungen, auf die Attraktion der im 13. Jahrhundert erbauten und später barockisierten ehemaligen Klosterkirche und vor allem auf „Bayeux-tapetet“, den „hauseigenen“ Bayeux-Teppich. Besichtigt werden kann dieser in einem großen Ausstellungsraum im Oberstock des einstigen Pferdestalls.</p>								</div> 
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												<figure> 
										<img width="1200" height="575" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2028/08/Bayeux-12.jpg" alt="">											<figcaption>Foto: B. Denscher</figcaption> 
										</figure> 
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									<p>Beim „Teppich von Bayeux“ handelt es sich um einen 68,8 Meter langen und rund einen halben Meter hohen Wandbehang aus Leinen, der mit Wollgarn bestickt ist. An sich ist die Tapisserie Teil der Museumsbestände der Stadt Bayeux in der Normandie und dort üblicherweise im „Musée le la Tapisserie de Bayeux“ ausgestellt. Allerdings wird das Museum derzeit renoviert (die Arbeiten sollen im Herbst 2027 abgeschlossen sein), sodass terminlich nichts gegen die vor einigen Jahren vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron initiierte Entlehnung nach London sprach. Dennoch sorgte die Angelegenheit für Proteste, da von vielen Fachleuten befürchtet wird, dass das fragile Kunstwerk, das seit 2007 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO gehört, durch den Transport Schaden nehme.</p>								</div> 
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									<p>Überhaupt sorgt die gestickte Bildfolge, deren Thema die Vorgeschichte und der Verlauf der 1066 erfolgten Eroberung Englands durch die Normannen ist, seit Langem für zahlreiche Diskussionen. Sicher scheint, dass die Tapisserie Ende des 11. Jahrhunderts entstand, die erste bekannte Erwähnung aber stammt aus dem Jahr 1476 und findet sich in einem Inventarverzeichnis der Kathedrale von Bayeux. Wieso und wann der Wandbehang nach Bayeux kam, ist nicht bekannt. Auch zu den Fragen, wer den Auftrag für die Stickerei gab und wo diese gefertigt wurde, gibt es unterschiedliche Theorien. Während französische Fachleute eher der Ansicht sind, dass die Tapisserie in Frankreich entstanden sei, lokalisiert man in England die Herkunft auf der eigenen Seite des Ärmelkanals – und da wie dort verweist man auf entsprechende stilistische und inhaltliche Aspekte.</p>								</div> 
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										<img width="1200" height="372" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2028/08/Bayeux-07.jpg" alt="Szene aus dem „Teppich von Bayeux“: In der Schlacht bei Hastings rückt das normannische Heer gegen die Angelsachsen vor (Wikimedia Commons)">											<figcaption>Szene aus dem „Teppich von Bayeux“: In der Schlacht bei Hastings rückt das normannische Heer gegen die Angelsachsen vor (Wikimedia Commons)</figcaption> 
										</figure> 
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									<p>Jener inhaltliche Aspekt, der zur Fertigung des dänischen „Bayeux-tapetet“ führte, hat mit den Wikingern zu tun: Denn jener Normannen-Herzog, der 1066 die Eroberung Englands anführte und in der Folge als William the Conqueror zum englischen König gekrönt wurde, stammte aus einer Wikinger-Dynastie, die seit dem frühen 10. Jahrhundert die Normandie beherrschte. Das machte die Sache für die dänische „Vikingegruppe Lindholm Høje“ interessant, die sich, auf Amateurbasis, mit der Wikingervergangenheit Skandinaviens beschäftigt. Beliebt sind dabei auch diverse handwerkliche Aktivitäten, und dazu passte es, dass im Jahr 2000 eine Gruppe von neun Frauen beschloss, eine möglichst originalgetreue Kopie des „Teppichs von Bayeux“ anzufertigen.</p>								</div> 
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												<figure> 
										<img width="1200" height="340" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2028/08/Bayeux-18.jpg" alt="Foto: B. Denscher">											<figcaption>Foto: B. Denscher</figcaption> 
										</figure> 
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									<p>In engem Kontakt mit dem „Musée le la Tapisserie de Bayeux“ arbeiteten die Frauen vierzehn Jahre lang an ihrem „Bayeux-tapetet“, der in Größe, Inhalt und sticktechnischer Ausführung dem Original entspricht. Lediglich die spezielle historische Patina konnte verständlicherweise nicht entsprechend kopiert werden. Daher wirkt der Wandbehang in „Børglum Kloster“, trotz exakter Abstimmung der acht verwendeten Garnfarben, wesentlich bunter als jener in Bayeux – und sieht farblich vermutlich so aus, wie das Original vor 1000 Jahren.</p>								</div> 
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												<figure> 
										<img width="1200" height="675" src="https://www.flaneurin.at/wp-content/uploads/2028/08/Bayeux-09.jpg" alt="">											<figcaption>Foto: B. Denscher</figcaption> 
										</figure> 
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									<p>An den Darstellungen haben die Stickerinnen der „Vikingegruppe Lindholm Høje“  nichts verändert – und das unterscheidet ihr Werk von jener nicht ganz so exakten Kopie des „Teppichs von Bayeux“, die 1885/1886 in England hergestellt wurde und im Museum der Stadt Reading, westlich von London, ausgestellt ist. Denn die 35 englischen Stickerinnen hatten nicht nur ihre Namen in den unteren Rand der Tapisserie eingefügt, sondern auch jenen nackten Figuren, die an ein paar Stellen des Bayeux-Teppichs zu sehen sein, Hosen aufgestickt.</p>								</div> 
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									<p>Mit Bezug auf den riesigen Andrang zur „Bayeux Teppich“-Ausstellung im „British Museum“ und einem Hinweis auf die Kopie in Reading meinte die Londoner Tageszeitung „The Times“ (14.8.2026): „No tickets for the real thing? Britain’s Bayeux Tapestry is almost as good“. Dem könnte man hinzufügen: „Denmark’s Bayeux Tapestry is almost better”.</p>								</div> 
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				<div> 
									<p>Website von <a href="https://www.boerglumkloster.dk/">Børglum Kloster</a><br>Website des <a href="https://www.readingmuseum.org.uk/">Museums in Reading</a> <br>Link zur Ausstellung des Teppichs von Bayeux im <a href="https://www.britishmuseum.org/exhibitions/bayeux-tapestry">British Museum</a></p>								</div> 
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									<p>23.8.2026</p>								</div> 
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				</div>]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 09:32:41 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Barbara Denscher</dc:creator>
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<item>
<title>was die welt zusammenhält</title>
<link>https://bestiaire-intime.org/was-die-welt-zusammenhalt</link>
<description><![CDATA[was die welt zusammenhält<br> 
<br> 
<br> 
Es ist heiss<br> 
ein heller Sommertag<br> 
voll von freudigem Lachen<br> 
<br> 
Die Vögel zwitschern<br> 
in den hohen Bäumen und<br> 
über dem Schilf tanzen die Mücken.<br> 
<br> 
Wabernd stehen sie hie und da<br> 
in grossen Schwärmen in der Luft<br> 
als wäre schon immer<br> 
dort ihr Platz gewesen.<br> 
<br> 
Lautlos fliegen sie auf der Stelle<br> 
in kleinen, zitternden Wolken<br> 
zusammengehalten durch einen<br> 
stillen geheimnisvollen Klang<br> 
<br> 
Was mag es sein, das diese viele tausend Mücklein<br> 
so zusammen tanzen lässt?<br> 
Feiern sie ein Fest? Geben sie ein Konzert?<br> 
Oder ist es einfach ein grosser Paarungstanz?<br> 
<br> 
Was erzählen sie uns, all diese Welten,<br> 
die sich vor unseren Augen öffnen<br> 
und doch ein wunderbares Rätsel bleiben?<br> 
<br> 
Wie wenig wir doch wissen, wir Menschen,<br> 
die wir meinen das Mass aller Dinge zu sein.<br> 
Wie blind wir doch sind für das,<br> 
was die Welt zusammen hält.<br> 
<br> 
<br> 
148<br> 
Title	: Was die Welt zusammenhält<br> 
Author : Bernhard von Bresinski<br> 
Language : DE<br> 
Date : 23 AUG 2026 (Orig. Juni 2018)<br>]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 07:34:08 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Analysen und Vergleich der „Bamberger Elegien“ mit „Äolia.Gesang“ von LaKIgnora ausOpenAi und Odo v. Anthropic sowie, in den Kommentaren, beider Diskussion.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260823/analysen-und-vergleich-der-bamberger-elegien-mit-aeolia-gesang-von-lakignora-ausopenai-und-odo-v-anthropic-sowie-in-den-kommentaren-beider-diskussion/</link>
<description><![CDATA[LaKIgnora I.1 Hier gibt es kein durchgehendes Metrum im engeren Sinne, aber diese Elegien besitzen ein außerordentlich starkes rhythmisches Gesetz: Fließen gegen Eindämmung. Bemerkenswerterweise formuliert der Text es selbst. In ...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 07:30:38 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Intelligenzen</dc:creator>
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<title>im park</title>
<link>https://andreas-louis-seyerlein.de/air/im-park-7/</link>
<description><![CDATA[<p>Andreas Louis Seyerlein : PARTICLES</p> 
<p><a href="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/lima-tango-lima/"><img style="border:0px;" title="5" src="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/15.jpg" alt="9" width="36" height="80"></a></p> 
<p><a href="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/lima-tango-lima/"><span style="text-decoration:underline;">romeo</span></a> : 21.08 UTC — Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich heute eine Nilgans beobachtet, die in einer Baumkrone saß, hoch oben, und trompetete. Einen Mann weiterhin, der seine Schuhe und den Boden fotografierte. Auch Ameisen, die einen Apfel entdeckten. — stop<br> 
<img title="ping" src="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/ping.jpg" alt="ping" width="425" height="25"></p> 
<p><img src="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2026/08/juni-426x450.jpg" alt="" width="450" height="475"><br> 
 </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p> </p> 
<p style="text-align:right;"><small><br> 
südwiese<br> 
</small></p> 
<p> </p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://andreas-louis-seyerlein.de/air/im-park-7/">im park</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreas-louis-seyerlein.de/air">andreas louis seyerlein : particles</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 22:15:59 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>andreas louis seyerlein</dc:creator>
<source url="https://andreas-louis-seyerlein.de/air">particles</source>
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</item>
<item>
<title>fdt (20260822)</title>
<link>https://abendschein.ch/fdt-20260822/</link>
<description><![CDATA[<p>AM I LOVED?<br> 
#poll #30B #62<br> 
yes no other / result<br> 
22h<br> 
JK7.202 ; ICM 60 HIFI CHROM DIOXID ; 2001 ; 20220327 ; 55 ; RR ; http://tinyurl.com/JK7202 ; #JK7pod<br> 
5d<br> 
https://www.buymusic.club/list/tkbks-20260816<br> 
6d<br> 
@lab<br> 
arthouse film im ice (r25k11)<br> 
3d<br> 
IO2OI30: they pixelate<br> 
2d</p> 
<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/fdt_20260807_193851-768x1024.jpg" title="Textographien-Perfomance mit Pavel Arsenev und Steve Nest (@dreiviertel, 7.8.)" alt="Textographien-Perfomance mit Pavel Arsenev und Steve Nest (@dreiviertel, 7.8.)" width="768" height="1024"><br> 
(20260807_193851)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 07:28:53 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<category>JK7pod</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
<source url="http://www.abendschein.ch/">abendschein.ch/*</source>
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<item>
<title>Mantis Mantisse</title>
<link>https://der-goldene-fisch.de/ping/mantis-mantisse/</link>
<description><![CDATA[<p>Auf Augenhöhe sitzt sie an der Hauswand<br> 
reglos seit Tagen hinterm Fensterladen</p> 
<p>außerirdisch infernalisch rostbraun<br> 
eine in dünne Streifen geschnittene</p> 
<p>Kartoffelschale mit Beinen angelegten<br> 
Flügeln und am Kugelkopf zwei Fühlern</p> 
<p>die Scherenarme zusammengeklappt<br> 
wartet sie worauf zum Glück unersichtlich</p> 
<p>ein Gewitter ein auffressbereites Männchen<br> 
versprengt eine Waldameisenkohorte</p> 
<p>womöglich erhofft sie sich Rettung wie ich<br> 
und weiß doch genauso es gibt keine</p> 
<p>sie wendet ihr Gesicht mit einem Ruck<br> 
und blickt mich an wer bin ich was</p> 
<p>fiele mir nur mein Gedicht wieder ein<br> 
das ich 1983 im Matheunterricht schrieb</p> 
<p>Gottesanbeterin erbeutet Logarhitmus<br> 
Mantis Mantisse ja ich glaube so hieß es</p> 
<p>*</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://der-goldene-fisch.de/ping/mantis-mantisse/">Mantis Mantisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://der-goldene-fisch.de/ping">der goldene fisch</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 17:51:19 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Mirko Bonné</dc:creator>
<source url="https://der-goldene-fisch.de/ping">der goldene fisch</source>
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</item>
<item>
<title>Bureaubau</title>
<link>https://cenex.net/bureaubau/</link>
<description><![CDATA[<p>Das Amtsgebäude einer Zentralstelle kann man sich als Grand Hotel mit Strom, fließend Wasser, Telefon- und Fließbandanschluss – einschließlich Sprungmarken und Warentrennern – vorstellen, ein gleichsam dem Recht und seiner Automation gewidmetes Stählernes Gehäuse rationaler Arbeitsteilung und Datenverarbeitung, zudem zugunsten Schreibtischlampen und Tabelliermaschinen neuester Bauart elektrifiziert, eine Feuerleitstelle der Aktenzurichtung und -expedierung, wie sie vormals oft in einer Strafkolonie, einem Schloss oder einem Dorfwirtshaus – einem Bau – zu finden war. Auf den Amtsfluren vor den Bureaus und Vorzimmern mit ihren Tischen (auf denen Staats-Tafeln, Papier, Bleistift &amp; ein Regelwerk für Nachrückende bereitliegen, allesamt auch <a href="https://cenex.net/raumflaechen/">Flächen</a>), in denen von den Leitlinien der Dienstpragmatik und Kanzleiordnung unterstützt aufgenommen, gerechnet (mit allen Formen und Folgen funktionaler Organisationen), konzipiert, korrigiert und ins Reine geschrieben wird, die Rekursionsfähigkeiten des Selbstläufers Akt verfolgt werden, bewegen sich Amtsdiener, Dienstmänner, Fahrradboten, Rohrpostbeamte, Typewriter und – meist zu den Mittagsstunden, jedenfalls präzise außerhalb der Zeiträume eines ebenso unvorsichtigerweise wie rechtlich vorgesehenen, etablierten Publikumsverkehrs – auch Entscheidungsträger, wohingegen die kurzen Dienstwege, effizient da informell, in den Schliefgängen, über Verbindungskorridore im Untergeschoss (die Dachböden bleiben den Verfahren vorbehalten) und vermittels Tapetentüren vonstatten gehen. </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:26:40 +0000</pubDate>
<category>litblogs diverse</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>peterplener</dc:creator>
<source url="http://cenex.net/">cenex</source>
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</item>
<item>
<title>beziehungsweise</title>
<link>https://www.mdegens.de/beziehungsweise/</link>
<description><![CDATA[<p>Seit ich vor rund zwei Jahren nach Berlin zurückgekehrt bin, hat sich das Literaturforum im Brecht-Haus als meine literarische Lieblingsveranstaltungsstätte herausgestellt. Zahlreiche erstklassige, ungewöhnliche und zudem preiswerte Lesungen, Buchpremieren, Shows, Partys und Verlagsjubiläen durfte ich in der Chausseestraße erleben – und wenn ich es einmal zeitlich nicht geschafft habe, konnte ich mir die Aufzeichnungen später perfekt aufbereitet als Video anschauen. Ich freue mich deshalb sehr, beim Kurze-Texte-Festival »beziehungsweise« mit vielen tollen Kolleg:innen dabei zu sein, das nächste Woche von Montag bis Freitag im Brecht-Haus stattfinden wird. Ich selbst lese am Dienstag zusammen mit Anna Schapiro, Yandé Seck und Jakob Nolte. Sehen wir uns dort oder an einem anderen Festivaltag? </p> 
 
 
 
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<p>Zum Programm: <a href="https://lfbrecht.de/projekte/beziehungsweise-kurze-texte-festival/">beziehungsweise (Kurze-Texte-Festival)</a></p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mdegens.de/beziehungsweise/">beziehungsweise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mdegens.de">Marc Degens</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:28:47 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Marc Degens</dc:creator>
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