<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Linux- &amp; Open-Source-Blog</title>
	
	<link>http://blog.linux-redaktion.com</link>
	<description>News, Tipps &amp; Tests</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 10:20:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/linux-redaktions-blog" /><feedburner:info uri="linux-redaktions-blog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Humble Botanicula Debut: Neues Amanita-Spiel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/flMJBybTqqM/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/humble-botanicula-debut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Amanita]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Machinarium]]></category>
		<category><![CDATA[Samorost]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2431</guid>
		<description><![CDATA[Für knapp zwei Wochen gibt es das neue Humble Botanicula Debut und damit mindestens drei Spiele zu einem selbst festzulegenden Preis. Darin enthalten ist Botanicula, das neueste Adventure von Amanita Design. Spätestens seit dem mit viel Liebe zum Detail entwickelten Machinarium bin ich ein großer Fan der tschechischen Spieleschmiede. Wie bei Humble Bundles übrig, können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/04/humblebotanicula.png" rel="prettyphoto[g2431]"><img class="alignright size-medium wp-image-2432" title="Humble Botanicula Debut" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/04/humblebotanicula-300x74.png" alt="Humble Botanicula Debut Logo" width="300" height="74" /></a>Für knapp zwei Wochen gibt es das neue <a title="Humble Botanicula Debut" href="http://www.humblebundle.com/" target="_blank">Humble Botanicula Debut</a> und damit mindestens drei Spiele zu einem selbst festzulegenden Preis. Darin enthalten ist Botanicula, das neueste Adventure von <a title="Amanita Design" href="http://amanita-design.net/" target="_blank">Amanita Design</a>. Spätestens seit dem mit viel Liebe zum Detail entwickelten <a title="Unwiderstehliches Adventure: Machinarium" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/machinarium/">Machinarium</a> bin ich ein großer Fan der tschechischen Spieleschmiede.<span id="more-2431"></span></p>
<p>Wie bei Humble Bundles übrig, können Käuferinnen und Käufer den Preis selbst festlegen und erhalten dann in diesem Fall neben <a title="Botanicula" href="http://www.botanicula.net" target="_blank">Botanicula </a>zwei weitere Spiele von Amanita Design: Machinarium und Samorost 2. Alle drei sind mit hübschen Soundtracks versehen und sind für Linux, Windows und Mac OS verfügbar. Wer mehr als den Durchschnittspreis bezahlt (aktuell liegt der bei nur 8,77 Dollar) erhält außerdem das Spiel Windosill und das Video Kooky. Ein Video stellt das neueste Humble-Spielepaket vor:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6_0s65bYZmM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/flMJBybTqqM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/humble-botanicula-debut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/humble-botanicula-debut/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ubuntu-Entwicklung schreitet voran</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/0w-ladcbxqg/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-12-04-beta-freeze/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Precise]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Wallpaper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2422</guid>
		<description><![CDATA[Nur noch 32 Tage bis zur geplanten Veröffentlichung der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin und die Entwicklung scheint gut voran zu kommen. Seit gestern ist der Beta Freeze in Kraft und in einer Woche soll die zweite Betaversion von Precise veröffentlicht werden. Derweil sind aus mehreren tausend Vorschlägen 16 Foto-Hintergrundbilder ausgewählt worden, die in Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2425" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/ubuntu_12.04_wallpaper.png" rel="prettyphoto[g2422]"><img class=" wp-image-2425" title="Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/ubuntu_12.04_wallpaper-300x198.png" alt="Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04</p></div>
<p>Nur noch 32 Tage bis zur geplanten Veröffentlichung der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin und die Entwicklung scheint gut voran zu kommen. Seit gestern ist der Beta Freeze in Kraft und in einer Woche soll die zweite Betaversion von Precise veröffentlicht werden. Derweil sind aus mehreren tausend Vorschlägen 16 Foto-Hintergrundbilder ausgewählt worden, die in Ubuntu 12.04 als alternative Wallpaper enthalten sein sollen. <span id="more-2422"></span>Die ausgewählten Fotos gibt es <a title="Foto-Wallpaper" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ubuntu-wallpapers/+bug/933562/+attachment/2918357/+files/Originals.zip" target="_blank">hier zum Download</a>, die eingereichten Vorschläge sind bei <a title="Flickr-Group für Precise-Wallpaper-Vorschläge" href="http://www.flickr.com/groups/1860176@N24/" target="_blank">Flickr</a> zu sehen.</p>
<div id="vgwpixel"></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/0w-ladcbxqg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-12-04-beta-freeze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-12-04-beta-freeze/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Spotify unter Linux: Musikstreaming-Dienst einrichten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/Qz49_NFkroM/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spotify-linux-preview/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2395</guid>
		<description><![CDATA[Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (siehe hier). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_1.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="alignright  wp-image-2398" title="Spotify-Linux-Client" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_1-300x153.png" alt="Spotify-Linux-Client" width="200" height="101" /></a></p>
<p>Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (<a title="Spotify-Account-Varianten" href="http://www.spotify.com/de/get-spotify/overview/" target="_blank">siehe hier</a>). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine oder die Testversion des Linux-Clients verwenden.<span id="more-2395"></span></p>
<p>Zur Registrierung bei Spotify ist ein Facebook-Konto verpflichtend, was ich ziemlich unverschämt finde. Wer seinen Facebook-Account nicht mit Spotify verbinden will, muss sich also dafür einen neuen zulegen. Zumindest das Publizieren von Spotify-Informationen auf Facebook lässt sich allerdings abstellen.</p>
<p>Die Installation des Linux-Clients unter Ubuntu 11.10 ist nicht besonders schwierig. Zunächst muss man eine zusätzliche Paketquelle zur Datei /etc/apt/sources.list hinzufügen. Dazu öffnet man beispielsweise mit <em>gksu gedit /etc/apt/sources.list</em> die Datei in einem Texteditor und ergänzt am Ende folgende Zeile:</p>
<p><code>deb http://repository.spotify.com stable non-free</code></p>
<p>Den öffentlichen Schlüssel, mit dem die Pakete dieses Repositories signiert sind, spielt das folgende Kommando ein:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 4E9CFF4E</code></p>
<p>Danach bringt der Befehl <em>sudo apt-get update</em> die Paketlisten auf den neuesten Stand, so dass sich das Programm mit</p>
<p><code>sudo apt-get install spotify-client-qt</code></p>
<div id="attachment_2402" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_2.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class=" wp-image-2402" title="Spotify-Anmeldung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_2-213x300.png" alt="Spotify-Anmeldung" width="140" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Anmelden: Ohne Facebook-Account geht nichts.</p></div>
<p>Die Version des ebenfalls angebotenen Pakets spotify-client-gnome-support kollidierte zum Testzeitpunkt mit spotify-client-qt und ließ sich daher nicht installieren. Zum Betrieb ist es aber auch nicht zwingend nötig. Anschließend lässt sich Spotify über das Unity-Dash starten. Nach der Eingabe der Facebook-Zugangsdaten öffnet sich das Programm.</p>
<p>Wer nicht will, dass alle Welt erfährt, was er oder sie so auf Spotify anhört, sollte gleich nach dem ersten Programmstart den unauffälligen Haken bei &#8220;Show what I listen to on Facebook&#8221; entfernen. Auch in den Einstellungen, die sich über &#8220;Edit, Preferences&#8221; öffnen lassen, kann man Spotify das Publizieren abgewöhnen.</p>
<div id="attachment_2403" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_3.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="size-medium wp-image-2403 " title="Programmstart" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_3-300x166.png" alt="Programmstart" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Start: Soll Spotify nicht auf Facebook veröffentlichen, was man hört, muss man diesen unauffälligen Haken entfernen.</p></div>
<div id="attachment_2410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_4.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="size-medium wp-image-2410" title="Spotify-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_4-300x201.png" alt="Spotify-Einstellungen" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Spotify-Einstellungen zum Publizieren auf Facebook</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz Betastatus klappt das Streamen von Musik einwandfrei. Auch Playlisten lassen sich anlegen. In der Linux-Version lassen sich zwar schon lokale Musikdateien hinzufügen, aber noch nicht abspielen. Diese Funktion ist bislang den kostenpflichtigen Zugängen vorbehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/0aeb8501261549e29892adc271116bf7" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/Qz49_NFkroM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/spotify-linux-preview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/software/spotify-linux-preview/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>KDE 4.8.1 veröffentlicht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/psFxzhiRR6A/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-4-8-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2386</guid>
		<description><![CDATA[Das KDE-Team hat gestern ein Update für seine Desktop-Oberfläche und Anwendungen veröffentlicht. KDE 4.8.1 ist die erste Aktualisierung für KDE 4.8, weitere sollen künftig monatlich folgen. Version 4.8.1 bringt Fehlerkorrekturen und aktualisierte Übersetzungen, die Entwickler versprechen außerdem Performance-Verbesserungen für das semantische Framework Nepomuk. Weitere Infos und Installationsanleitungen liefern die Ankündigung und die KDE 4.8.1 Infoseite. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/klogo-official-oxygen-128x128.png" rel="prettyphoto[g2386]"><img class="alignright  wp-image-2387" title="KDE-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/klogo-official-oxygen-128x128.png" alt="KDE-Logo" width="100" height="100" /></a>Das KDE-Team hat gestern ein Update für seine Desktop-Oberfläche und Anwendungen veröffentlicht. KDE 4.8.1 ist die erste Aktualisierung für KDE 4.8, weitere sollen künftig monatlich folgen. Version 4.8.1 bringt Fehlerkorrekturen und aktualisierte Übersetzungen, die Entwickler versprechen außerdem Performance-Verbesserungen für das semantische Framework Nepomuk.<span id="more-2386"></span></p>
<p>Weitere Infos und Installationsanleitungen liefern die <a title="Announcement KDE 4.8.1" href="http://kde.org/announcements/announce-4.8.1.php" target="_blank">Ankündigung</a> und die <a title="KDE 4.8.1 Infoseite" href="http://kde.org/info/4.8.1.php" target="_blank">KDE 4.8.1 Infoseite</a>. Hier steht auch der Quellcode zum Download bereit. Weitere Änderungen lassen sich dem <a title="Changelog KDE 4.8.1" href="http://www.kde.org/announcements/changelogs/changelog4_8_0to4_8_1.php" target="_blank">Changelog</a> entnehmen. Für Kubuntu 11.10 soll es bereits Pakete geben, auf der Kubuntu-Seite ist davon momentan allerdings noch nichts zu lesen.</p>
<div id="vgwpixel"></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/psFxzhiRR6A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-4-8-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-4-8-1/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Crossover XI: Mehr Windows-Anwendungen unter Linux nutzen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/uWgp1edvs9o/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/crossover-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Emulator]]></category>
		<category><![CDATA[Wine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2368</guid>
		<description><![CDATA[Codeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 (&#8220;Impersonator&#8221;), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/crossover_box_linux.png" rel="prettyphoto[g2368]"><img class="alignright  wp-image-2376" title="Crossover XI" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/crossover_box_linux.png" alt="Crossover XI für Linux" width="86" height="113" /></a>Codeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 (&#8220;Impersonator&#8221;), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine Produktpalette aufgeräumt: Statt Pro-, Standard-, Bundle- oder Games-Versionen gibt es nun nur noch ein Produkt.<span id="more-2368"></span></p>
<p>Crossover 11 basiert auf Wine 1.4 in das über 16.000 Patches seit Version 1.2 eingeflossen sind. Crossover-Kunden können sich die neue Version nach dem Login auf der Website herunterladen. Praktischerweise ist eine kostenlose 14-Tage-Testversion von Crossover verfügbar, mit dem sich vor dem Kauf herausfinden lässt, ob die gewünschte Windows-Software auch wirklich mit Hilfe von Crossover unter Linux funktioniert. Unterschiedliche Anwendungen laufen dabei unterschiedlich gut mit Crossover, das Unternehmen kennzeichnet jedes Programm daher mit einer Medaille von Bronze bis Gold, die den Grad der Unterstützung zum Ausdruck bringt. Programme mit einer Bronze-Medaille lassen sich installieren und zumindest teilweise benutzen (z. B. Itunes 10), mit Silber ausgezeichnete Anwendungen lassen sich halbwegs normal verwenden (etwa World of Warcraft oder Microsoft Word 2007), nur noch wenige Bugs sind dagegen beim Einsatz von Programmen zu erwarten, die Codeweavers mit einer Goldmedaille versehen hat (etwa Lord of the Rings Online). Einen Überblick liefert die <a title="Crossover-Kompatibilitätsliste" href="http://www.codeweavers.com/compatibility/" target="_blank">Kompatibilitätsliste auf der Codeweavers-Homepage</a>.</p>
<p>Nicht in allen Fällen lohnt der Griff zur kommerziellen Wine-Variante, so manches Programm läuft auch mit dem frei verfügbaren Original <a title="Wine-Website" href="http://www.winehq.org" target="_blank">Wine</a>, das sich in der Regel bequem über den Paketmanager installieren lässt. Welche Anwendungen Wine unterstützt, verrät die <a title="App-Datenbank für Wine" href="http://appdb.winehq.org/" target="_blank">App-Datenbank auf der Wine-Website</a>.</p>
<p>Für den Download von Crossover XI für Linux werden 43 Euro fällig, dabei sind sechs Monate Support und Updates inklusive. Für zwölf Monate Support und Updates sowie ein Support-Telefonat muss man 51 Euro berappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/25ff6ff6257245f09b1d957e443286f7" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/uWgp1edvs9o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/crossover-11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/software/crossover-11/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Umfrage: Welchen Linux-Desktop benutzt Ihr?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/dey2_saU_6A/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/desktop-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[Mate]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[XFCE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2360</guid>
		<description><![CDATA[Der Linux-Desktop ist definitiv in Bewegung. Und das nicht nur, weil sich die Ubuntu-Entwickler für den Standard-Desktop Unity entschieden haben. Schon KDE hat beim Sprung von Version 3 zu Version 4 viele FreundInnen (etwa mich) verloren und nicht alle Gnome-AnwenderInnen sind begeistert vom Bedienkonzept der Gnome-Shell. Alternativen wie XFCE und LXDE haben sich ordentlich gemausert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Linux-Desktop ist definitiv in Bewegung. Und das nicht nur, weil sich die Ubuntu-Entwickler für den Standard-Desktop Unity entschieden haben. Schon KDE hat beim Sprung von Version 3 zu Version 4 viele FreundInnen (etwa mich) verloren und nicht alle Gnome-AnwenderInnen sind begeistert vom Bedienkonzept der Gnome-Shell. Alternativen wie XFCE und LXDE haben sich ordentlich gemausert und Neuentwicklungen wie Mate oder Cinnamon locken. Welchen Desktop benutzt Ihr gegenwärtig am häufigsten?</p>
<p><span id="more-2360"></span></p>
<p>Die Gründe &#8211; oder welchen hier nicht genannten Desktop Ihr benutzt &#8211; könnt Ihr gern in die Kommentare schreiben.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<div id="vgwpixel"></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/dey2_saU_6A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/desktop-umfrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>48</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/desktop-umfrage/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/kukl6xztIDQ/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/cinnamon-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2345</guid>
		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="http://cinnamon.linuxmint.com/" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/kukl6xztIDQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/cinnamon-unter-ubuntu-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/cinnamon-unter-ubuntu-installieren/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>E-Book-Verwaltung: Neue Calibre-Version installieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/EmPXWrG_xaE/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/e-book-verwaltung-calibre-0-8-35/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Calibre]]></category>
		<category><![CDATA[e-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2337</guid>
		<description><![CDATA[Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="alignright  wp-image-2341" title="calibre_banner" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner-300x76.png" alt="" width="198" height="50" /></a>Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum Beispiel in den Metadaten ein Feld für die Sprache, so dass sich mehrsprachige Sammlungen (meine ist beispielsweise dreisprachig) leichter verwalten lassen. Die neueste Version lässt sich leicht mit einem einzigen Befehl einspielen.</p>
<p><span id="more-2337"></span></p>
<p>Calibre 0.8.35 bringt jetzt neue Einstellungen für den E-Mail-Versand von E-Books mit (etwa um einen Kindle zu bestücken) und unterstützt die direkte Konvertierung von Dateien mit den Endungen .md, .markdown und .textile. Der E-Book-Viewer wurde mit einer schnelleren Silbentrennung sowie Treibern für PocketBook 611, Motorola Razr Droid sowie Onyx Book i62 ausgestattet. Und natürlich wurde eine Reihe von Fehlern behoben. Die Neuerungen im Detail verrät die Calibre-Website unter <a title="Calibre Changelog" href="http://calibre-ebook.com/whats-new" target="_blank">http://calibre-ebook.com/whats-new</a>.</p>
<div id="attachment_2340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="size-medium wp-image-2340" title="E-Mail-Versand in Calibre" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02-300x232.png" alt="E-Reader bestücken via E-Mail mit Calibre" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">E-Reader wie den Kindle kann Calibre auch via E-Mail bestücken</p></div>
<p>Calibre informiert selbst über das verfügbare Update, das Programm zeigt die aktuell verwendete Version am unteren Fensterrand und weist hier auf neue Versionen hin. Zur Installation des Updates reicht es, den Installationsbefehl von der Calibre-Website einfach neu auszuführen. Am Besten kopiert man sich diesen, denn beim Eintippen können sonst leicht Fehler unterlaufen:<br />
<code></code></p>
<p><code>sudo python -c "import sys; py3 = sys.version_info[0] &gt; 2; u = __import__('urllib.request' if py3 else 'urllib', fromlist=1); exec(u.urlopen('http://status.calibre-ebook.com/linux_installer').read()); main()"</code></p>
<p>Wer den Befehl zum ersten Mal ausführt, um Calibre neu zu installieren und Probleme hat, muss womöglich einige Pakete nachinstallieren. Calibre braucht die GNU C Library (glibc) mindestens in Version 2.10, Python ab 2.6 sowie das Paket xdg-utils. Die Nachfragen in der Konsole kann man einfach mit Return bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/c83b7a48dc9e4e3abb03ee14de83570f" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/EmPXWrG_xaE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/e-book-verwaltung-calibre-0-8-35/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.linux-redaktion.com/software/e-book-verwaltung-calibre-0-8-35/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>

