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    <title>Linksaussen Foulspiel (polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.)</title>
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    <description>polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.</description>
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    <title>Linksaussen Foulspiel</title>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/tmp-nachderzeitherrenrasse/">
    <title>Nach der Zeit Herrenrasse</title>
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    <description>Es waren einst die Herrentorten,&lt;br /&gt;
bekannt aus Fernsehen, gefunkt und verstrahlt.&lt;br /&gt;
Sie kamen geliefert,&lt;br /&gt;
aus Konditorei "Von rassiger Sorte".&lt;br /&gt;
Waren so sie einst gestanden&lt;br /&gt;
am Tresen doch dem Wirt&lt;br /&gt;
der Schöpfung ungeniessbar.&lt;br /&gt;
Sie fielen bald vom Stammeln ab,&lt;br /&gt;
all die und derer taten,&lt;br /&gt;
als Potentaten sie frömmig labten,&lt;br /&gt;
und schabten&lt;br /&gt;
am Leide,&lt;br /&gt;
wie bald frei des Kleide.&lt;br /&gt;
Gebacken sie dar, ummantelter Teig,&lt;br /&gt;
gebraten ohne Storch gepaart.&lt;br /&gt;
Am Herrendiener hing seitdem&lt;br /&gt;
verlangend all das&lt;br /&gt;
vom Schopfe her betrachtet,&lt;br /&gt;
alsbald erbärmlicher aussah,&lt;br /&gt;
als noch denn geklaut&lt;br /&gt;
und beim Herrenausstatter&lt;br /&gt;
so einen geschröpft.&lt;br /&gt;
Verlangend sie tobten,&lt;br /&gt;
schnaubten und erfragten beim Ober&lt;br /&gt;
ein Herrengedeck.&lt;br /&gt;
So schrie nun der:&lt;br /&gt;
"So glaubet der Herr der hier nicht bezahlt,&lt;br /&gt;
der sich genommen habet",&lt;br /&gt;
sinnierte erst einstweilen noch,&lt;br /&gt;
der Ober noch vom Stapel,&lt;br /&gt;
und so er das bevor er ahnte,&lt;br /&gt;
der sonstige Gast,&lt;br /&gt;
würde machen wie vormals,&lt;br /&gt;
und so empfahl dem derer Leider,&lt;br /&gt;
"zum letzten Mahl Ihr schreitet,&lt;br /&gt;
das so weit her gebracht&lt;br /&gt;
Zum Wohlsein uns aus frischem Ofen kommt."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Man habet geliefert",&lt;br /&gt;
fuhr er so fort,&lt;br /&gt;
"hier an die Tafel,&lt;br /&gt;
und bislang er ausschliesslich&lt;br /&gt;
so habe wie eh er je&lt;br /&gt;
und dreist er so sich stahl."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kam beim Barbier er dran,&lt;br /&gt;
bestattet er ohne Manier.&lt;br /&gt;
Begierde an mit Feuer er,&lt;br /&gt;
gelegt, entfacht, so herrlich andachts schien.&lt;br /&gt;
"Das lodernde Licht," schrie einst&lt;br /&gt;
und blickte doch der Herrencoiffeur&lt;br /&gt;
des Haarkleid entlang&lt;br /&gt;
erstickte fast ob des Gestank.&lt;br /&gt;
Der penetrant kam,&lt;br /&gt;
gelind vom after shaved,&lt;br /&gt;
der ins Gesicht verpflanzt.&lt;br /&gt;
Griff so das Herrenparfum&lt;br /&gt;
erhielt satt eins auf die Finger er.&lt;br /&gt;
Schon wieder geklaut, versucht er wohl,&lt;br /&gt;
und so er wollte frass wie seinen Stuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verirrte er seiner vom Schneiderlein herrlich,&lt;br /&gt;
vergass - so oft wie üblich -&lt;br /&gt;
man nicht nicht sie bezahlte.&lt;br /&gt;
So stach er, der Herr Frisör.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hinten dolcht den anderen Herrn.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>T-bones Extremist Mundart Politeia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-31T14:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/svn-mount/">
    <title>- mount -</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/svn-mount/</link>
    <description>-ain: Hinter dem berg anzuhalten muss nicht zwingend gleichbedeutend sein damit einen Hinterhalt zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
class: unix, commander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to mount something on to the local haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sort of a plug, to play means typing.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Subjects Virtualspicey Noted</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-31T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/ppv-legalstaat/">
    <title>Legalstaat</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/ppv-legalstaat/</link>
    <description>Die Deutschen und das Cannabisdelikt. Von Quatschköpfen und Schwachsabblern verzapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren schwelender Unmut, grüner Wähler und was das Konservare der Natur, die zu verbieten sinnlos ist, angbelangt, schwelt weiter. Ohne dass die Lösung ernsthaft sichtbar wäre und wie der Souverän vor Abschaffung der Demokratie befahl, gehen die Anstrengungen in der Hauptstadt zu niederländischen Modellen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter gebildeten Schichten sei es so, berichten die von da, man das nun wohl verstanden habe, die Befürworter überwiegen. Das gibt zu denken, folglich wählen Ungebildete überproportional die CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Coffeeshops in Friedrichshain, dank Grün-OB ohne Nachdruck - so scheint es - diskutiert, bleibt stecken im üblichen Morast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanebüchen dummes Zeug das als Argument angebracht darf immer noch auf öffentlich durch bezahlte Kanaillen - Verzeihung: auf öffentlich rechten Kanälen - als Propaganda verbreitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw der hier, zum Thema THC Konsum und menschliche Gesundheit: "Zwei Wochen im Körper nachweisbar." Ist Alkohol das ganze Leben bis zum Tod den er mit sich bringt - von Cannabis nicht bekannt, gar nicht beweisbar und weil das exakte Gegenteil wahr ist (übrigens der Aufhänger, vermutlich). Und dann gilt das mit der Nachweisbarkeit ebenso für guten Pfeffer, oder Chili, jedes mal dann gut zu merken, wenn auf dem Pott das Arschloch brennt. Obschon, auch das muss mit genannt werden in dem Zusammenhang und warum es in Deutschland nicht schon lange Coffeeshops gibt, Kochen, Essen, Speisen jeglicher Art und anderes sollten ja überhaupt verboten werden. Wozu dann noch mit so was wie Coffeeshops aufhalten, haben sich die offenbar versammelten Vogelmenschen die im Parlament gelandet waren so gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bringt es mithin nichts, ungebildeten und sonstigen CDU Anhängern zu erklären, wie lange der Körper zum verdauen von so manchem braucht. Denn gleichsam ist lange bekannt, die deutschen Konservativen (sog.) es mit der Demokratie oder wenigstens der Verfassungsmässigkeit, nicht gar so genau nehmen. Demokratie existiert auf deutschem Boden kaum oder keine, und das muss bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zig Millionen Kiffer die darauf keinen Bock haben stören da schon lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im RBB am 11.12.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Pay per View</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-30T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/usr-sportsnotes1312/">
    <title>Sports Notes 13-12</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/usr-sportsnotes1312/</link>
    <description>Dortmund im Europapokal der Landesmeister. Flasche Reus hätte sich beinahe zum am teuersten gekommenen Fehleinkauf für den BVB entwickelt. Fast wurde er zu spät ausgewechselt. Leider sind zu wenige Bundesliga Clubs im UEFA Pokal vertreten, das ist die Quintessenz. Dortmund wäre dort besser aufgehoben, weil der Landesmeister Cup sowieso nicht gegen Bayern zu gewinnen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl ins Feuerfaß, oder das Märchen vom Zuckerhut. Das Zitat: Beckenbauer bezeichnete Pelé einmal als den grössten aller Zeiten. Und das stimmt! Pelé ist der grösste Betrüger des Sports aller Zeiten. Der hatte im Alleingang drei Titel ergaunert, die zwei danach basierten auf haargenau der selben Spielweise. Unsportlichkeit bei zu Hilfe nahme irregulärer Flügelschläge. Aus tausend und einer Nacht verlautbarte, die arabische Welt die Fußball WM in Dubai sehnlichst erwartet. Wie Al Jazeera berichtete gehe man davon aus, das Turnier, und sollte es im Winter ausgetragen werden, die gebotene Ausgeglichenheit sportlich wieder herstellt. Man habe auch mitbekommen, die Südamerikaner nach dem Saisonende ihrer Amateurligen so schlappe Nüsse sein werden, daß zu sehen sein wird, wo der arabische Frühling steht. Die Europäer stünden dann ausserdem so voll im Saft, wogegen nur sonstige Asiaten noch etwas werden ausrichten können. Wie das mit Feldhandball oder doch eher Gaelic Footbal zusammenhinge hätte man hingegen noch nicht durchschaut, schwöre aber, bei Allah heilig hoch, in Zukunft genauer und mit aufzupassen. Darin Schüsse abzuwehren haben die Übung; und das sollten vorweg wohl die Brasileños endlich beigebracht bekommen. Finden die!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei geschah ja die Club-WM und da haben sich die Handballer schon mal kräftig blamiert, als sich der brasilianische Verein dem Club aus Casablanca geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens hätte das Ding mit der Pfote schon lange auffallen müssen. Im Vorfeld der Weltmeisterschaft 1994 in den USA hatte irgendjemand gesagt, die Amerikaner den Sport niemals mögen würden so lange man nicht mehr der Hand spielen dürfte. So dachten die sich das! Das scheint für grosse Teile des gesamtamerikanischen Kontinents zu gelten und für die FIFA wäre alles andere als der Ausgang den es gab schlechtes Marketing gewesen. Das müssen die doch in den Kommittees bei denen auch gesehen haben, eigentlich! Weil die ja nämlich den Kamerabeweis wahrscheinlich aus guten Gründen so vehement ablehnen, was an und für sich verdächtig scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen die sich doch ihre eigene Piratenabart machen und das ganze Foolball nennen (aus dem amerikanischen entnommen).&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Underground Sports-Event Recruting</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-30T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/ppv-usempire/">
    <title>US Empire</title>
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    <description>Arte, Ende November, Dallas ein Tag &amp; Lynden B. Johnson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dilemma der zwei Bilder des Zapruda Films und wie sie die Theorie des amerikanischen Staatsanwaltes Garrison bestätigen helfen. Das Ding ist ja spätestens seit der Verfilmung mit Kevin Costner dem internationalen Publikum bekannt, das sich sicherlich wundern dürfte, was Staatsstreiche mit Demokratie zu tun haben und wenn sie vom organisierten Verbrechen organisiert wurden. Nun ist man so was von den Yanquees allerdings gewohnt, hinter welchem Mond die leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Staatsstreich den keiner mitbekam. L.B. Johnson hatte sich so dermassen selten blöde und dämlich angestellt, wie selbst Nixon nach China böllern gegangen oder Walker Johnny Bush nicht rüberkamen. Er ist, bis heute, der patriotischste aller amerikanischen Präsidenten. Nur mit den Medien hat's gehapert bei dem; und dem Grips - was viele hernun wieder gemeinsam haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitische Themen der Zeit: Rassentrennung, Ablehnung allen sozialem, Fortsetzung der dreissiger Jahre an anderem Ort, mit vergleichbaren Mitteln. Oder? Ein was darf nämlich wo dabei wirklich nicht unterstellt werden. Bei allem Gemetzel das zu weilen us-amerikanischer Volkssport, so arg wie Adolf haben die sich nicht getraut. Eisenbahnen lehnen die Republikaner lautstark als Witterung der kommunistischen Gefahr ab, so daß man sich immer mehr wundert, wieso eigentlich?! Und was das mit dem Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern zu tun hat, das begreifen die eventuell eines Tages wenn die zurückschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Bildern soll die Vermutung helfen, die Onassis und die Kennedys als so was wie Adelsgeschlechter (Pfui deivel!) und Königsfamilien am besten verstanden seien. In the US, it's still up to them to be established, zumal die eine der Familien quasi als ausgerottet gilt. Vermutlich haben Originalkopien familiären Zusammenhalt auf die Probe gestellt. Es war tatsächlich ein Einzeltäter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texaner und die Nähe der Wüste. War doch wohl, das weiss man heute, das Nr. 1 Thema der Tage: Vietnam! Johnson kriegt auf die Mütze, musste herhalten allen Befehl schuld gewesen zu sein. Das kann er nicht alleine angerichtet haben, so wie auch Adolf, aber Kennedy hat in etwa, uU, bis nach dem Desaster, am Tropf der Nation gehangen. Das konnte Johnson im Fall Kennedys nicht verhindern. Krankenversicherung existiert ganz demokratisch nur für Weisse und das auch nur wenn sie schweinereich sind. Ansonsten kann schon die kleinste Erkältung den Tod bedeuten (hätte er doch ahnen müssen, bei Fahrt mit offenem Verdeck!). Für alles weitere ist ja ausserdem der elektrische Stuhl da und wenn der Patient nicht freiwillig abtritt. Deputy Johnson schwört hoch und heilig: Nur einer Befehl unterzeichnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war nämlich noch unterschlagen worden? Ein Schuß kam von vorne und weist die Tat aus. "Es würde keine Beweise geben, dürfen", usw und so fort, und war von daher, das Böse noch immer und ewig am Guten verzweifelnd. Denn der allen solchen Staatsstreichen einhergende Kardinalfehler und warum sie im Endeffekt auf lange Sicht scheitern, liegt an dem den Potentaten anhängenden Narzissmus. Trotzdem ist Johnson der unterschätzte, der amerikanischste aller Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Johnson hat Glück, der Konflikt nicht eskaliert". Welcher? Ach so, und das war wie gesagt ja: We at 'nam. Wo come you nah vor stand, "through the hand of tragedy", handelt in eigenem Namen! Danach wurde er "wiedergewählt". Führte Rechtschreibtests für Wahlrechtsaberkennung ein. So was soll es in Amiland ja durchaus geben, plastische Auffassungsgabe einmal anders herum. Was die Administration, wie wohl spätere, mit Buchstaben anfangen konnte, wurde niemals nachgewiesen dass überhaupt. And that's why "we shall overcome", that's true, how true, how truely saved it. Es ist damals schon ein Rassenkrieg, der Mensch gegen unter welten geistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Amis ist das doch so, der Präsident unterzeichnet an sich Eigennamen vorbei und für Zeiten wo Republikaner sich im Weissen Haus verschanzen, da steigt UN Ban Ki auf moonflight um, heutzutage und in Folge. Glaube nur einer doch wohl kaum, die Vereinigten Staaten von Amerika die Wiege der Demokratie seien. Die wollen die gerade überspringen, bzw müssen sie das, sofort zum Kommunismus wechseln, um Anschluss nicht zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundregel Null bei Staatsstreichsemantik: Der hat den erschossen, ist dafür - zur Belohnung - sofort nach dem Attentat gemäss Regelwerk von Western Duellen der neue Präsident. Der war nur danach zu feige, für sich und seine Konsorten geeignet Profit zu schlagen, vor der Geschichte. Oswald war bloss die Leibgardenpersonalie des Volkes, das nun ihn hinrichten liess und weil er der Dumpfbackenbeutel für die Texaner, mimend. Nur dann kam Ruby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerikanische Aussenpolitik könnte man mit Titelbeschriftung versehen: "Das Erdreich das durchlöchert ward". Am Ausgang bleibt Hauptaufhänger statt Öl wo Israel war, und wer war er, der zu den grössten Profiteuren des Tages zählte? Der Johnson! Genau, so war das, "Der grosse Satan!"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon handelt nun allerdings ein anderes Märchen. Durchsiebte Luft tut weh wo Blei enthaltend, entspringt dem Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Fitzgerald Kennedy wurde in Texas steckbrieflich gesucht. In Cuba kein Feuer gelegt zu haben das war für die Hochverrat.</description>
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    <dc:subject>Pay per View</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-29T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/svn-cpu/">
    <title>- cpu -</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/svn-cpu/</link>
    <description>remarks of value:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. todays computer products used, especially their internal central processing units (contained provisorial upsetters) are far away from being calculators.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. the commands they know, which some electronic freaks have implemented, are closer to keep them as simulations of robots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. center pointer under, move $this $there, push $that $heavy, pull $fluid $away; and so on.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. it's crazy, how yet it's processing, and people uniting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. calculating provokes uninformingly. call pokes under table.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. critical processing undermines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. cry provoke and underestimate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. camping, paddeln, untergehen.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Subjects Virtualspicey Noted</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-29T07:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/ppv-flaschenzugabe/">
    <title>Flaschenzugabe</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/ppv-flaschenzugabe/</link>
    <description>Zitat(e) beim SPD Parteigetage. Fräulein Nahles im O-Ton: "Das gute bei der SPD, es gibt auch Alkohol. Also Prost." Sagt sie, und belegt damit einmal mehr, die saufenden Prasser dämlicherweise aus dem Ziel der Reetablierung neunzehnhundertdreissiger Gelage ihre eigenen Vorteile haben ableiten müssen. Zu Zeiten der Agenda hatten die bloss Schwierigkeiten daraus keinen hehl zu machen. Will die jetzt das braune an der Koalition seinerzeit im SPD Programm verankern, so wie weiland bei der CDU geschehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dabei raus kommt, wenn sich ein Volk von volltrunkenen Dilettanten regieren lässt, das weiss man nun aber spätestens seit Schröder die Leute zum "Flasche Bier holen" abkommandierte. Gedöns kommt raus, schlicht und ergreifend unerträgliches Gedöns. Das selbst den einen Euro nicht wert ist. So wie das Parteiprogramm im Zuge der Verwicklungen ab 1999 und den nicht beachteten Verteidigungsfall, und so muß sich keiner der Führungskandidaten über bescheidene Wahlergebnisse wundern. Allerdings darüber, nun schon das zweite Fräulein Ambitionen hegt den Atomausstieg genozidär zu forcieren. Und besser darüber geschwiegen, wes demokratischer Gesinnung es zeugt, für Parteiämter keine Gegenkandidaten mehr zur Wahl stehen. Eine der letzten war bekanntlich die Generalsekretärin, die nun selber keine hat oder duldet. So viel nur dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was gibt's sonst an neuem, und von der alten Tante? Genau genommen weniger als gar nichts. Denn auf den Sozialabbau den man erreicht hat, im Namen der Freiheit zu Kriegstreiberei, ist man nachdrücklich stolz. Man hat schliesslich Regierungstauglichkeit unter Beweis gestellt, glaubt man! Dumm zwar, die Prozente seitdem absacken und zur Linkspartei wechseln, jedoch hat die SPD das eine Frau * voraus. Die muß erst mal einen eigenen Krieg anzetteln, um den Beweis zu erbringen. Solange das nicht eintritt hat die SPD Zeit. Neues Personal zu finden, zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu meint Herr Steinbrück: "Dürfen keine Angst vor dem eigenen Versagen haben." Übung macht den Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14-er, 15-er und 16-er 11.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:date>2013-12-28T20:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-politischestagebuchseriennr00135/">
    <title>Politisches Tagebuch Seriennr 00135</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/diary-politischestagebuchseriennr00135/</link>
    <description>Die Harmonisierung. Nur unter anwendung von fachwissen zu empfehlen. Ohne apotheke hat noch der fähigste Hausarzt die diagnose nur zu abschreibungszwecken gefertigt und seine Praxis über gebühr der infektion politischer inkorrektur ausgesetzt. Ohne entsprechendes in die kasse einzuspielen, denn das wär ja wohl die absolute Höhe. Ob es friedlich abläuft, was im leben unzivilisiert abgeht, nicht immer muß man eine neue Saite aufgezogen haben, häufig reichen die alten aus und machen jedem stunk martialisch konkurrenz. Synkopen versetzen synchronisationsbedingt, und die Tür klingelt auf den donnerschlag.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Diary</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-28T15:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/cpp-gemackeramausklang/">
    <title>Gemacker am Ausklang</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/cpp-gemackeramausklang/</link>
    <description>Dienstag, am 26.11., sprich im November, zweitausenddreizehn, kurz vor der Wintersaison, Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schneit zum ersten, mal wieder, wie schon im letzten. Aber, etwas später, nicht gar so früh. Uhrzeitumstahl: lange vorbei. Am Kap der guten Zeiten her bricht nordischer Winter ein. Den (oder das) hatte man gar nicht vermisst, viel zu dunkel der und wo es dieser Monate im Süden so viel schöner ist. Die naßkalte Feuchte schickt ihre Boten vorraus, ohne Hemmung Niederfall Artenvielfalt des kristall. Gut, daß man Fenster hat, heutzutage, und die keiner einwerfen tat, wovon es genug zu sehen, bewundern oder bestaunen hat, g'rade das hier wo lokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen weisse Jahreszeit besass allzumeist Züge voll derer Waren, die brauchet am Nordpol und umliegenden Ortschaften, ca. in Sibirien. Minuswerte am Thermometer sichtbar, prophezeien zwischen den Jahren noch so manche Periode voll Lichterschein rot-dunkel das zu Tage. Da ist es nachts ja manchmal heller als die Beleuchtung, die nach dem Morgen die Laternen füllt. Ohne Inhalt macht so gemächlich der Sommer nichts her, wie sollte da im Winter das Überleben einfacher fallen, obschon das kaum der Kälte geschuldet sei, so falls, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27., dem Mittwoch im November immer noch, liegt eine leichte Weißschicht über der Stadt. Gepaart mit himmelblau und Wolken, die gegen spätnachmittag einer sanften Rosafärbung unterliegen. Unscheinbar schimmernd ein Hauch von blutrot, passend der Sirenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags drauf, kurz vor dem Wochenende gibt des Morgens grau zu erkennen, sich einzustellen darauf, fortan die dunkle Seite herrschte. Als ob der Himmel verschwunden sei, nicht mehr erkennbar von wo aus der Ausritt des Fürsten der Finsternis uns alle verschlungen. Gierig wie er war, wollte er alles noch schneller zu Bruch gehen lassen, als nur mit lautem Knall. Uns so stieg gemeinhin noch jedes mal Rauch auf. Früh übt es, mit jedem Atemzug dem letzten folgend, Schwedengardinen zur Belohnung für die so probten. Und weil das Geschrei von denen wohl bei weitem doch zu graus'lig laut ist, erheitert das Geheul, das laut nun ebenso Sankt Martins Arme umhängt auf den Pfahl; sie stahl, oder so dergleichen das verworren.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Locales y Locolidades</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-27T12:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/brs-programmatiken/">
    <title>Programmatiken</title>
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    <description>Parteienmagie; System anwendbarer Schematik politischer Scheinsachlichkeit und -verhalte, für Staatsanbauten und angehendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen musterhaft gewählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Volk - breite Masse stimmberechtigten Pöbels oder Proletariats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Soziale - heute nur noch weniger stimmberechtigte Masse arbeitender Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Bürger -lichen und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Beamten, die Verbeamteten - privilegierte Schicht zu pensionierender Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Kommunalen - Kommunenverband, Restsozialisten, Trotz Kisten, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Familiäre - Katastrophenfalle et.al. Verwandtschaftsbeziehungen und Vetternwirtschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Verwaltende / die Verwaltungspartei - Wandervögel ausser ferner Akten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Jurapartei - Splittergruppe altphilologischer Misanthropen, Rechtsweisen und Gerechtigkeitsfanatiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Ökotrophen - pflanzwillig biochemisch relevante Homöopathen &amp; Co. KG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Tierpartei - gefiedertes Zeugs, Vierbeiner, kläffende Schwanz wedelnde Schweinezüchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Die Freien - Frauen und anders menschlich Anverwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Die Politischen - Fraktionelle, Reaktionäre oder / und Voluntäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Funktionäre / die Funktionärspartei - sorgen für reibungsfreien Ablauf des Parlementarismus, der Justiz, der Verwaltung und allem sonst beschäftigend ausser Rand und Band das der Rest kaum beherrschet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Konventionelle / Konfektionierte - Stützräder der Nation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Vereinigte Geistlichkeit - Liste von Pfaffenhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Royale / die Royalistenpartei - blaues Geblüt von Gehöft und Hofbräuhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Die Nationalen - frei laufende, über den Landesbestand hinaus werbende Liebhaber landestraditioneller Spinnereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Landschaftliche - Gärtner, Heimpflanzer samt Konsorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Der Handel - Partei handlungsantreibender und gesondert Reisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Haftungspartei - übernimmt keine Garantie für Gefallene und / oder Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Die Alten, die Armen, die reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Die Vereinzelten / Einzeller - Klapse oder Knast.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Business Rules</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-27T09:01:00Z</dc:date>
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    <title>Politisches Tagebuch Seriennr 00134</title>
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    <description>Die Dissonanz. Am klang zu erkennen ist oftmals gut möglich, der Akkord die passende tonhöhe verpasst, sie gewissermassen im schwung begriffen verfehlt. Und so macht das Stück nur für den was her, der an mißklänge gewöhnt ist, sozusagen! Daß und wie die zustande kommen, zum beispiel durch falsch aufgezogene saiten, kann als bekannt voraus gesetzt werden. Wie dem zu begnenen sei, das steht auf einem anderen blatt, von dem auch andere - solche die keine partituren beschreiben - noten vonnöten erscheinen lassen. Nicht alles im leben geht in Sittlichkeit ab, oder friedfertig, und schon gar nicht zum gefallen des jeden einzelnen. Daß das so ist, was täglichen antrieb, alljährlich abgerechneten eintrieb des eigenst geschafften, anbelangt, gilt umso stärker, je politischer das gesamte All zu werden scheint und nicht allein sein Tag. Es soll vorgekommen sein, Zwischentöne an der frequenz vorbei gegangen, den verstärker überforderten, mit dem ergebnis, die amplituden Röhren durchschmoren liessen. So was passiert gerne bei überlastung der kondensatoren. Darüber wächst der Ohmsche Widerstand so hoch ins unermeßliche, fast spottete man, solcher arten häufig es keinem wunder gleichkommt, das die ohren zur taubheit verschlägt.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Diary</dc:subject>
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    <title>Intermediation</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/admin-intermediation/</link>
    <description>Unheimliche Fälle des X-PI. Chaos detected outter world, inner code based stable. Master of racers required, to take over .gov domains. Interferencing evil does no more evaluate limiting borders inflamed. Rock'n' rudy, hence rude havens heavenly hellshine wishes of guardiance, to take on a hot red. Hot spot, guardingly angry, nor angle re- bloody and darky for sharky. Hole holy, whole pony!&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Administratives</dc:subject>
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    <dc:date>2013-12-26T16:11:00Z</dc:date>
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    <title>Versicherungsfall</title>
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    <description>I. Newcomer Edward Snowden bietet aus russischem Asyl den deutschen Behörden auf seine Dienste bezogene zusammenarbeit an und bekräftigt Willen zur Aussage. Was der zu erzählen hätte könnte unter Eid ganze Regierungen diverser Nationen bis in die neunziger zu Fall bringen, rückwirkend wenn's hart kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Bundeswehr beauftragt sächsische Hochschulen mit Studien, zu Verschlüsselung. Nun! Was so alles verschlossen gehört ab Hardthöhe die Genehmigung erteilt, bedarf ohne Frage Besinnung auf preussische Tradition; militaristische hauptsächlich. Wofür dafür Computer gebraucht werden ist nur einer eingeschworenen Clique elitär-qualifizierter Chaospraktiker theoretisch schlüssig. Aller Anfang handelt davon, Computer die Aktenauswertung der Verteidigungsfrage, sowie dem Quickaussortieren mit integrierter Entsorgung der Kanalisationsbevölkerung nach Artikel 18 und der daraus resultierenden statistischen Erfassung für Volkszählung u.a. nach dem Aufräumen, unglaublich nützliche Dinger sind. Sachfragen der Beteiligung, an und für sich das Publikum an seine Tugend erinnernd, unterliegen keiner Geheimhaltungspflicht. Austausch des Wissensstandes der Strafverfolgung empfiehlt sich dann aber natürlich über abgesicherte Kanäle; abzuführen!&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Radio Screaming on-Screen</dc:subject>
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    <dc:date>2013-11-30T21:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/admin-poclog12/">
    <title>PoC Log 12</title>
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    <description>Sample - Tool "Contemplator".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
println "%s":&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code style="font-size:90%; font-weight:normal; font-family:Fixedsys,Courier,monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
b@puter:~$ ctmp.[exe]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :244&amp;gt; - (init_fillcontext/re): '(\w*)\*\*(.*)'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/with) -key: 'STORYTITLE';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/-and) -val: 'Bundesrumble 2013'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :244&amp;gt; - (init_fillcontext/re): '(\w*)\*\*(.*)'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/with) -key: 'STORYDATEPUBLISH';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/-and) -val: '2013-10-29 20:15'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :244&amp;gt; - (init_fillcontext/re): '(\w*)\*\*(.*)'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/with) -key: 'PARENT';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/-and) -val: 'Temp'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :244&amp;gt; - (init_fillcontext/re): '(\w*)\*\*(.*)'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/with) -key: 'STORYFULLTITLE';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :251&amp;gt; - (init_fillcontext/-and) -val: 'Bundesrumble 2013'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
DEBUG - &amp;lt;ctmp.pl                                 :346&amp;gt; -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-key: 'STORYTITLE';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-val: 'Bundesrumble 2013'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-key: 'STORYHTMLCONTENT';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-val: 'Die Abgew&amp;auml;hlten. Nebentitel: Von Amseln und Heinzelm&amp;auml;rchen erz&amp;auml;hlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was war im Vorfeld der Wahl los, welche Unterschiede gab es, zu sonst? Wenn &amp;uuml;berhaupt gab es Kampf ohne Schau, denn die Unterschiede zwischen den zwei Kanzlerkandidatinnen liegen seit langem in der Spezies&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir prognostozieren. So eine Scheisse aber auch!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-key: 'STORYDATEPUBLISH';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-val: '2013-10-29 20:15'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-key: 'PARENT';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-val: 'Temp'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-key: 'STORYFULLTITLE';&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
TRACE - &amp;lt;ctmp.pl                                 :349&amp;gt; - (run/loopctxkeys) ctxt-val: 'Bundesrumble 2013'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be more-ified - continued, expanded, extended, exampled, and so on.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Administratives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2013 bnw</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/rss-lautoffensive/">
    <title>Lautoffensive</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/rss-lautoffensive/</link>
    <description>Neulich bei DLF Kontrovers, zur Handyspähaffäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Äusserung eines der namhaften CDU Funktionäre, die Abhörung des Mobilapparates von Frau X - vom NSA so gemacht - mit Terrorismusbekämpfung doch wohl schwer vereinbar, geschweige zu erklären, sei dann aber wieder klar; und womit, wenn nicht sonst?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesblitz eines Yanquee der mit in der Runde sitzend. Transatlantische Verbrüderung im Sinne des Schreckgespenstes aus dem Kommunismus an Restbestand vermerkt, fordert Gedanken zur Front, die richterliche Verfügung eines amerikanischen Rotträgers, Guantanamo Insassen die Gefangennahme nach Nord- oder Südstaatenregelung auch unamerikanischen Bürgern zusteht. So stellt der Herr Vermutungen in den Raum, das für deutsche ebenso gelten könne. Was Herr McCarthy davon wohl gehalten hätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist deshalb, Frau dingens nach USA auszuliefern somit nicht in Frage kommt, das deutsche Strafrecht ist zielgerechter wo immer nach Vergeltung schreiend. Umgekehrt schliesst das im Volksverbund dahingehend, Bundesbürger zu Haufen auf dem Staatsgebiet der USA genauso zu jeder kriminellen Handlung befugt sind, wie die Amerikaner. Und das ist Frau blabla zusammen nu' alles nicht und schon gar nicht Bundesbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsache, die anderen lassen sich bei solcherlei Handlung nicht auf Anderweltsterritorien erwischen. In dem Fall wären sogar CIA, NASA und Republikaner verpflichtet die Verbündeten auszuliefern. Daß die das machen weiss man ja nicht erst seit Saddam Hussein. Insgesamt versteht man in Deutschland heuer besser, woher das unterbewusste Gefühl aus dem kalten Krieg herrührte, die amerikanische Mitbesatzung nach dem Bombenterror 39-45 deutlichstes Indiz sei, die Nazis den zweiten Weltkrieg gewonnen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht somit nicht aus, zu behaupten, die von damals noch klappernden Geister alleine an allem schuld seien, es auch dieses mal deutscher Boden war von dem amerikanische Kriege ausgegangen. Nun ist der deutsche Michel dennoch gemeinhin zu träge, die Lektion zügig zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet dem Ne'cher im Weissen Haus wird somit zu verdanken sein, wie die geistig-moralische Wende zur Ausführung gereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt es darauf an, wann durchfällt, so etwas schlecht mit Rassismus zu machen geht.&lt;br /&gt;</description>
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