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	<title>kwerfeldein - Fotografie Magazin</title>
	
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	<description>Das Fotografie Magazin</description>
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		<title>Schiefe Schönheit</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Polaroid]]></category>
		<category><![CDATA[sofortbild]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;Jill Auville&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;Ich habe die meiste Zeit meines Lebens ohne Fotografie verbracht, denn mein Plan war es immer, Malerin zu werden. Als ich noch ein kleines Kind war, malte ich die ganze Zeit, ohne Unterlass. Immer damit besch&amp;#228;ftigt, irgendetwas zu kritzeln. Kreiden, Kugelschreiber, Wasserfarben. Ich zeichnete und malte. Ich war nicht sonderlich gut darin, was vielleicht auch [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Jill Auville</strong></p><p><strong>Ich habe die meiste Zeit meines Lebens ohne Fotografie verbracht, denn mein Plan war es immer, Malerin zu werden. Als ich noch ein kleines Kind war, malte ich die ganze Zeit, ohne Unterlass. Immer damit besch&#228;ftigt, irgendetwas zu kritzeln.</strong></p>
<p>Kreiden, Kugelschreiber, Wasserfarben. Ich zeichnete und malte. Ich war nicht sonderlich gut darin, was vielleicht auch der Grund ist, dass ich heute ganze 115 verschiedene Kamera besitze &#8211; und keine Kreiden mehr.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/bridge-©-Jill-Auville.jpg" rel="lightbox[57364]"><img title="bridge © Jill Auville"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/bridge-©-Jill-Auville-650x325.jpg" alt="bridge © Jill Auville" width="650" height="325" class="aligncenter size-medium wp-image-57782" /></a></p>
<p>Die erste Kamera, die ich mich zu benutzen erinnere, war eine Afga Afgamatic 100, das war vor Ewigkeiten, Mitte der 70er Jahre. Ich war noch ein Kind und ich benutzte sie wie ein Kind. Ich nahm Bilder von Sonnenunterg&#228;ngen auf, von Pferden. Danach habe ich immer wieder mit der Fotografie gespielt, aber sie hat mich nie wirklich tief interessiert, bis ich mir vor 9 Jahren meine erste DSLR zulegte.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/i-shadow-©-Jill-Auville.jpg" rel="lightbox[57364]"><img title="i shadow © Jill Auville"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/i-shadow-©-Jill-Auville-650x494.jpg" alt="i shadow © Jill Auville" width="650" height="494" class="aligncenter size-medium wp-image-57779" /></a></p>
<p>Nach einer Weile allerdings f&#252;hlte sich die digitale Fotografie dann doch wieder zu statisch und vorhersehbar f&#252;r mich an. Also ging ich einige Schritte zur&#252;ck in der Evolution der Fotografie und begann, mit einer Polaroid 600 zu fotografieren. </p>
<p>Das war ein Jahr bevor Polaroid beschloss, alle ihre Filmfabriken zu schlie&#223;en, also kam ich ein bisschen sp&#228;t an im Zeitalter des Sofortbildfilms. Allerdings entdeckte ich zur gleichen Zeit auch meine Freude an der Klein- und Mittelformatfotografie.</p>
<p>Was also habe ich f&#252;r eine merkw&#252;rdige Obsession mit Sofortbildfilm? Er ist f&#252;r mich der perfekte Hybrid aus Old-School- (ich meine Film generell) und New-School-Fotografie (digital): Du fotografierst mit einem analogen, organischen Filmformat, aber Du bekommst die Ergebnisse sofort zu Gesicht. F&#252;r mich ist es exakt die beste Kombination aus beiden Welten.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/the-ripper-©-Jill-Auville.jpg" rel="lightbox[57364]"><img title="the ripper © Jill Auville"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/the-ripper-©-Jill-Auville-650x791.jpg" alt="the ripper © Jill Auville" width="650" height="791" class="aligncenter size-medium wp-image-57780" /></a></p>
<p>Ungl&#252;cklicherweise ist es auch einer der teuersten Wege, Fotografie zu betreiben. Ein einziges Bild Integralfilm aus dem Impossible Projekt kostet Dich 4 Dollar. Wenn Du also nicht gerade eine unendliche Geldquelle hast, musst Du sehr sparsam mit Deinem Material umgehen und nur dann ein Bild machen, wenn Du Dir ganz sicher bist, dass es das richtige ist. </p>
<p>Verschwendung von Bildern kommt aufgrund der Kosten nicht in Frage. Ich versuche nur einen Schuss pro Motiv. Wenn es nicht klappt, dann ist diese Motiv f&#252;r mich verloren. </p>
<p>Das Tolle daran ist, dass es auch zu meiner Vergangenheit als Kind ankn&#252;pft und zur Kunst. Man kann sehr leicht damit experimentieren: Du kannst die Bilder in Fl&#252;ssigkeiten (Tee, Kaffee, Wein, Sojasauce, die Liste ist endlos) einlegen, um Effekte zu kreieren, Du kannst Emulsionslifts durchf&#252;hren, Du kannst sogar die Negativseite eines Polaroids in Photoshop invertieren, um ein Bild zum Weiterarbeiten zu bekommen. </p>
<p>Und das alles mit einem Bild. Lustigerweise geht das auch mit schiefgegangenen Motiven. Ich habe rausgefunden, dass schiefgegangene Motive am Ende manchmal sogar besser werden als gute, weil man mit ihnen leichtfertiger experimentiert.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/ambush-©-Jill-Auville.jpg" rel="lightbox[57364]"><img title="ambush © Jill Auville"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/04/ambush-©-Jill-Auville-650x670.jpg" alt="ambush © Jill Auville" width="650" height="670" class="aligncenter size-medium wp-image-57781" /></a></p>
<p>Sterile und herk&#246;mmliche Fotografie langweilt mich inzwischen ein bisschen. Ich finde keinen Spa&#223; daran. Das ist nat&#252;rlich eine Sache des pers&#246;nlichen Geschmacks, ich mache eher „grungigere“ und griffigere Bilder. Ich packe Texturen auf meine Bilder, die ich selbst fotografiert habe (oft sind die Texturen genau die Bilder, die schiefgegangen sind). </p>
<p>Ich f&#252;hle mich generell eher zu den schief aussehenden Dingen im Leben hingezogen, auch in den Motiven. Halbverbrannte B&#228;ume, vertrocknete und dornige Disteln, &#252;berflutete Fl&#252;sse, Kr&#228;hen. Die Dinge, die die Leute nicht angucken, an denen sie vorbeilaufen. Und mit der Sofortbildfotografie halte ich die &#252;bersehenen Dinge f&#252;r immer fest.</p>
<p></p>
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		<title>22. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Wessely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;Stefanie Höpner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Stefanie Höpner</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/stefaniehoepner/7677583916/in/pool-1974346@N25/" target="_blank"><img title="© Stefanie H&#246;pner"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/7677583916_1ba47a3cfa_b.jpg" alt="© Stefanie H&#246;pner" width="960" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-59895" /></a></p>
<p></p>
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		<title>Von Menschen und Essen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;Ken Knoll&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;Auf die Food-Fotografie bin ich nicht zuf&amp;#228;llig, aber &amp;#252;ber Umwege gesto&amp;#223;en. Eigentlich bin ich seit Jahren der Menschenfotografie verschrieben. Den Portraits, Momentaufnahmen, Fashionbildern und Bildergeschichten gilt auch heute noch mein Hauptinteresse als Fotograf. Und nat&amp;#252;rlich als Mensch. „Shoot what you love“ t&amp;#246;nt es von allen Seiten, also warum nicht mal das Spektrum erweitern und etwas [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Ken Knoll</strong></p><p><strong>Auf die Food-Fotografie bin ich nicht zuf&#228;llig, aber &#252;ber Umwege gesto&#223;en. Eigentlich bin ich seit Jahren der Menschenfotografie verschrieben. Den Portraits, Momentaufnahmen, Fashionbildern und Bildergeschichten gilt auch heute noch mein Hauptinteresse als Fotograf. Und nat&#252;rlich als Mensch.</strong></p>
<p>„Shoot what you love“ t&#246;nt es von allen Seiten, also warum nicht mal das Spektrum erweitern und etwas hinzuf&#252;gen, was ich auch liebe? Mit leckerem Essen verbindet mich nicht nur meine pers&#246;nliche Leidenschaft, sondern auch mein Startup <a title="Link zu foodquest" href="http://www.foodquestapp.com" target="_blank">foodQuest</a>, das sich mit dem Thema Essen, genauer: Restaurants, in Form einer App auseinandersetzt. Und dann auch noch in Berlin wohnen! Klischeealarm!</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-4.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59119" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-4-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Es mag kaum &#252;berraschen, aber ich k&#246;nnte kaum gl&#252;cklicher &#252;ber die Reihenfolge sein, in der ich diese Felder der Fotografie kennengelernt habe. Warum? Ganz einfach: Einen Menschen darzustellen, einen Moment festzuhalten, den Ausdruck einzufangen, all das sind Dinge, die neben einem Hauch Technik vor allem eines erfordern:</p>
<p>Gef&#252;hl. Den Moment erkennen, ersp&#252;ren, ihn vielleicht sogar selbst zu erzeugen. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.</p>
<p>Etwas entdecken im Gesicht des Gegen&#252;bers und dieser Entdeckung zu huldigen. In der Food-Fotografie versuche ich, diesen Prozess zu wiederholen: Nicht einfach nur abbilden, sondern erst einmal f&#252;hlen. Sehen. Mit dem Koch reden: Was ist das Besondere an diesem Essen? Wer ist der Star?</p>
<p>Ach, das Fleisch hat eine Kerntemperatur von 55°C und ist deswegen so sch&#246;n rosa? Diese Eindr&#252;cke nehme ich mit und versuche, sie in das Bild einzubauen. Hierbei hilft es mir enorm, dass ich das Entdecken, F&#252;hlen und Sehen bereits aus meiner vorherigen Fotografieerfahrung einbauen kann.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-5.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59120" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-5-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-7.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59126" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-7-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Wir kennen alle die stark konzeptualisierte und stilisierte Form der Food-Fotografie (die ich auch auf eine gewisse Weise bewundere), aber genau wie in meiner Menschenfotografie interessiert mich meistens der Blick auf&#8217;s Ganze, nicht nur der hochglanzkompatible Eindruck.</p>
<p>Die Emotion, die ich mit meinen Food-Bildern erzeugen will, ist ungleich einfacher als in der Menschenfotografie: APPETIT. Ich mag Bilder, die Lust auf Essen machen. Lecker. Will ich haben. Ich pers&#246;nlich muss daf&#252;r dem Foto glauben.</p>
<p>Es muss authentisch sein und trotzdem &#228;sthetisch. Dieser &#196;sthetik sind nat&#252;rlich dadurch gewisse Grenzen gesetzt. Essen sieht nun mal schnell „falsch“ aus. Verdorben, ungesund. Wir sind nun einmal evolutionsbiologisch so programmiert. Meine L&#246;sung hierf&#252;r: Mach&#8217;s Dir einfach.</p>
<p>Ein Tageslicht-Setup im Studio nachbauen klappt mit etwas &#220;bung im Portraitbereich sehr gut, im Food-Bereich ist es aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Oberfl&#228;chen, die teilweise recht erbarmungslos jeden Fehler offenbaren, schon etwas komplizierter.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59122" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-3.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59127" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-3-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Meine Food-Fotos entstehen daher h&#228;ufig mit reinem Tageslicht. Ein gro&#223;es Fenster zur Nordseite, ein Faltreflektor. Mehr brauche ich meistens nicht. Ich baue durchaus mal das eine oder andere Setup im Studio, aber die Limitationen sind deutlich st&#228;rker:</p>
<p>Je nachdem, wie viel Essen ich fotografieren m&#246;chte (ich fotografiere viel in Restaurants) und wie der Prozess der Essensanlieferung aussieht, muss ich teilweise sehr schnell und spontan arbeiten.</p>
<p>Eine Suppe? Vielleicht ein softes Gegenlicht. Das leckere Fleisch? Braucht sch&#246;nen Kontrast, also versuche ich, das Licht eher von der Seite oder von hinten kommen zu lassen. Und so weiter.</p>
<p>Hierbei liegt es mir trotz reicher Erfahrung mit Blitzen aller Art einfach n&#228;her, mich mit einer gro&#223;en Lichtquelle in Form eines Fensters zu begn&#252;gen und so schnelle Entscheidungen treffen zu k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-2.jpeg" rel="lightbox[59116]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59121" title="Food © Ken Knoll" alt="Food © Ken Knoll" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/image-2-650x433.jpeg" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Ich will in diesem Text bewusst nicht viel von der Technik erz&#228;hlen. Technik ist entsetzlich langweilig. Klar ist es notwendig, seinen Wei&#223;abgleich richtig einzustellen, wenn man ordentliche Farben haben m&#246;chte. Aber genau darum geht&#8217;s mir ja: Erst f&#252;hlen, dann sehen, dann fotografieren.</p>
<p>Dann klappt&#8217;s auch mit den richtigen Farben und der restlichen Technik. Wer noch nie eine Softbox bedient hat, tut in jedem Fall gut daran, bei den ersten Food-Gehversuchen die gro&#223;e kostenlose Softbox von „da oben“ zu verwenden.</p>
<p><em>Vielleicht bringt Euch dieser Text dazu, Euer Hauptinteressengebiet mal f&#252;r einen Moment zu verlassen und etwas ganz anderes zu fotografieren. Und dann erlebt Ihr vielleicht, was f&#252;r Euch die darunterliegende Verbindung zwischen den verschiedenen Gebieten ist. Seid gespannt!</em></p>
<p></p>
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		<title>21. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Zalenga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;securethelights&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>securethelights</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/secure-the-lights/8756731037"target=”_blank”><img title="© securethelights"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/8756731037_2e48641431_k.jpg" alt="© securethelights" width="960" height="646" class="alignnone size-full wp-image-59726" /></a></p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Selbstportraits: Ein guter Start in die Portraitfotografie</title>
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		<comments>http://kwerfeldein.de/2013/05/21/selbstportraits-ein-guter-start-in-die-portraitfotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Zalenga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[einblick]]></category>
		<category><![CDATA[einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[portraitfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstportrait]]></category>
		<category><![CDATA[tipp]]></category>

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		<description>Wie wahrscheinlich die meisten habe ich nach meinem ersten Kamerakontakt Blumen und Katzen fotografiert. Das sind eben auch relativ dankbare Anf&amp;#228;ngermotive. Und wahrscheinlich w&amp;#252;rde ich heute noch auf dem Bauch liegend G&amp;#228;nsebl&amp;#252;mchen im Garten ablichten, wenn ich mich nicht auf Flickr angemeldet h&amp;#228;tte. Dort gab es viele sch&amp;#246;ne Bilder von Blumen und Katzen, die zeigten, [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wahrscheinlich die meisten habe ich nach meinem ersten Kamerakontakt Blumen und Katzen fotografiert. Das sind eben auch relativ dankbare Anf&#228;ngermotive. Und wahrscheinlich w&#252;rde ich heute noch auf dem Bauch liegend G&#228;nsebl&#252;mchen im Garten ablichten, wenn ich mich nicht auf Flickr angemeldet h&#228;tte.</strong></p>
<p>Dort gab es viele sch&#246;ne Bilder von Blumen und Katzen, die zeigten, dass auch diese Motive weit mehr als Anf&#228;ngermaterial sein k&#246;nnen &#8211; aber das war es nicht, was meine Welt ver&#228;nderte.</p>
<p>Es waren vor allem Fotografinnen wie <a href="http://www.flickr.com/photos/kaliegarrett/page11/" target="_blank">Kalie Garrett</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/rosie_hardy/page10/" target="_blank">Rosie Hardy</a>, die mich in die wunderbare Welt der Selbstportraits entf&#252;hrten. Ich war begeistert und bin versucht zu sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Ich wusste, ich wollte Menschen fotografieren. </p>
<p>Die Frage war nur: Woher die Menschen nehmen? Wer hat Zeit und Lust, miese Anf&#228;ngerfotos von sich machen zu lassen? Denn nicht jeder hat eine h&#252;bsche kleine Schwester, gutm&#252;tige Freunde mit viel Zeit oder Lust, Geld f&#252;r Modelle auszugeben. Und vor allem: Woher das Selbstbewusstsein nehmen, sich selbst als Portraitfotograf anzupreisen? Daher schienen Selbstportraits erst einmal die einfachste M&#246;glichkeit zu sein.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/31.jpg" rel="lightbox[59177]"><img title="© Laura Zalenga"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/31-650x431.jpg" alt="© Laura Zalenga" width="650" height="431" class="aligncenter size-medium wp-image-59359" /></a></p>
<p>Klar, der Anfang war auch hier nicht leicht. Ich habe ein Weile gebraucht, bis ich herausfand, wie ich das Bild wirklich scharf bekomme, wenn ich im Moment der Ausl&#246;sung nicht hinter der Kamera stehe. Aber durch diese technischen Fragen habe ich meine Kamera kennen und verstehen gelernt.</p>
<p>Die ersten Ergebnisse waren trotzdem entt&#228;uschend. Ich konnte zwar nicht genau definieren, woran es lag, aber verglichen mit meinen Vorbildern sahen sie einfach nicht gut aus. Nach und nach entwickelte ich dann einen Blick f&#252;r das, was mir nicht gefiel und versuchte, es zu ver&#228;ndern. Bis ich dann schlie&#223;lich Fotografien machte, mit denen ich zufrieden war, dauerte es allerdings trotzdem noch eine ganze Weile.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/fur.jpg" rel="lightbox[59177]"><img title="© Laura Zalenga"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/fur-650x433.jpg" alt="© Laura Zalenga" width="650" height="433" class="aligncenter size-medium wp-image-59412" /></a></p>
<p>Erst seit kurzem arbeite ich regelm&#228;&#223;ig mit anderen Menschen vor meiner Kamera und erst jetzt wird mir bewusst, wie sehr ich dabei von meinem Selbstportraitstudium profitiere. Nicht nur, weil ich alles in Ruhe lernen konnte, ohne meine Unsicherheit vor einem Modell verstecken zu m&#252;ssen. Nicht nur, weil ich jederzeit &#252;ben konnte, weil ich ja nur mich und die Kamera brauchte. </p>
<p>Nicht nur, weil mir nichts peinlich sein musste, weil nur ich die Ergebnisse zu Gesicht bekam. Nicht nur, weil ich v&#246;llig frei experimentieren konnte, weil ich allein der Auftraggeber war. Sondern auch, weil ich heute wei&#223;, wie sich die Person hinter der Kamera f&#252;hlt, denn ich kenne ihren Blickwinkel. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/21.jpg" rel="lightbox[59177]"><img title="© Laura Zalenga"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/21-650x431.jpg" alt="© Laura Zalenga" width="650" height="431" class="aligncenter size-medium wp-image-59364" /></a></p>
<p>Alles, was ich heute &#252;ber Komposition, Motiv, Posen, Licht und Kameratechnik wei&#223;, habe ich an mir selbst getestet und gelernt. Und zwar allein durch erkannte Fehler. Besser sich selbst den Kopf angeschnitten als einem Kunden und lieber an sich selbst erkennen, dass die Sch&#228;rfe auf den Augen liegen sollte und nicht auf der Nase.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/61.jpg" rel="lightbox[59177]"><img title="6"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/61-650x434.jpg" alt="© Laura Zalenga" width="650" height="434" class="aligncenter size-medium wp-image-59365" /></a></p>
<p>Worauf ich hinaus m&#246;chte? Jeder, der bei sich die Liebe zur Portraitfotografie entflammen sp&#252;rt, aber nicht wei&#223;, wie und mit wem anzufangen, sollte die Selbstportraitschule in Betracht ziehen. Die zeitliche Unabh&#228;ngigkeit, v&#246;llige Sicherheit vor peinlichen Momenten und die Freiheit, jedes noch so unm&#246;gliche Experiment wagen zu k&#246;nnen, sind doch ein gutes Angebot oder?</p>
<p><em>Eine eventuelle Nebenwirkung sollte aber nicht unerw&#228;hnt bleiben: Selbstportraits sind nicht nur Schule, sondern auch sehr viel Spa&#223;, daher besteht in manchen F&#228;llen Suchtgefahr. Diese ist nicht behandelbar, aber nach bisherigen Erkenntnissen ungef&#228;hrlich. </em></p>
<p></p>
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		<title>20. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Abendrot]]></category>
		<category><![CDATA[himmel]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;Herr Bohn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Herr Bohn</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/rchrdbhn/8748190006/in/pool-1974346@N25/"><img title="perception_©_Herr-Bohn"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/perception_©_Herr-Bohn.jpg" alt="perception_©_Herr-Bohn" width="960" height="636" class="aligncenter size-full wp-image-59704" /></a></p>
<p></p>
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		<title>Bildvorstellung: Urbi et Orbi</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[60-second-slices of present]]></category>
		<category><![CDATA[Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Massen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Urbi et Orbi]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>

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		<description>Wer hier schon l&amp;#228;nger treu mitliest, mag sich vielleicht noch an einen Artikel erinnern, in dem ich einmal mein Projekt 60-second slices of present vorgestellt habe. Es ging darum, tags&amp;#252;ber im Stadtraum mithilfe von Langzeitbelichtungen absichtlich befremdliche Ergebnisse zu erzielen. Seitdem ist viel Zeit vergangen und dennoch habe ich an diesem Projekt festgehalten. Was mich [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hier schon l&#228;nger treu mitliest, mag sich vielleicht noch an einen Artikel erinnern, in dem ich einmal mein Projekt <a href="http://kwerfeldein.de/2011/06/13/wenn-60-sekunden-gegenwart-in-einem-bild-gefrieren/">60-second slices of present</a> vorgestellt habe. Es ging darum, tags&#252;ber im Stadtraum mithilfe von Langzeitbelichtungen absichtlich befremdliche Ergebnisse zu erzielen.</strong></p>
<p>Seitdem ist viel Zeit vergangen und dennoch habe ich an diesem Projekt festgehalten. Was mich inzwischen enorm daran fasziniert, ist, denke ich, wie ich mit dem immer wieder gleichen Versuchsaufbau stets zu neuen und sehr unterschiedlichen Ergebnissen komme.</p>
<p>Das ist auch der Grund, weshalb ich rigide daran festhalte, immer genau 60 Sekunden lang zu belichten. Zum einen handelt es sich um eine gewollte Restriktion, innerhalb derer ich die bestehenden M&#246;glichkeiten auslote und zugleich gef&#228;llt mir der symbolische Charakter dieser Zeitspanne: Eine Runde des Sekundenzeigers um das Ziffernblatt.</p>
<p>Was mich dar&#252;ber hinaus im Verlauf des Projektes immer mehr zu interessieren begann, ist die menschliche Wahrnehmung von Zeit. Eine Fotografie vermag Zeit eben nicht nur momentan einzufrieren, sondern, ganz im Gegenteil, auch zu komprimieren, und zwar in einer Art und Weise, wie wir sie allein mithilfe unserer Sinne nie wahrnehmen k&#246;nnten.</p>
<p>Ich finde es spannend zu betrachten, wie sich im festgesetzten Zeitrahmen von 60 Sekunden bestimmte kollektive Bewegungsmuster abzeichnen. Das sind erfahrungsgem&#228;&#223; Bewegungen, bei denen m&#246;glichst viele Menschen m&#246;glichst dicht aufeinander folgen – beispielsweise eine Demonstration, ein Marathon oder ein Verkehrsknotenpunkt zur Hauptbetriebszeit. </p>
<p>Was da als Experiment mit der Zeit begann, hat sich inzwischen zu einer ausgewachsenen Reflexion &#252;ber das Thema der Stadt entwickelt und dar&#252;ber, wie der Mensch in Bezug zu seiner gebauten Umgebung steht und den von ihm geschaffenen Raum nutzt.</p>
<p>Angefangen in Berlin, begann ich im vergangenen Jahr, das Projekt geografisch zu erweitern. So fand ich mich im Herbst kurzerhand in Warschau wieder und dieses Jahr zu Ostern schlie&#223;lich in Rom.</p>
<p>Das geschah nat&#252;rlich nicht v&#246;llig zuf&#228;llig. Angesichts der erforderlichen, recht schweren Ausr&#252;stung (Stativ und Mittelformatkamera) bedarf es immer einer konkreten Planung. Flexbilit&#228;t und Spontaneit&#228;t behalte ich mir dann in der Regel eher f&#252;r die Erkundung vor Ort vor.</p>
<p>Inspiriert nach Rom zu fahren, war ich durch die Nachricht im Radio &#252;ber die Wahl des neuen Papstes. Dabei hatte ich sofort ein Bild vor meinem inneren Auge: Den mit Menschenmengen gef&#252;llten Petersplatz. Dieses gedankliche Bild habe ich hier mal anhand einer Skizze visualisiert.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/st-peters-square-sketch-robert-herrmann.jpg" rel="lightbox[58903]"><img title="© Robert Herrmann"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/st-peters-square-sketch-robert-herrmann-650x461.jpg" alt="© Robert Herrmann" width="650" height="461" class="aligncenter size-medium wp-image-59427" /></a></p>
<p>So setzte ich mir also in den Kopf, solch eine Situation einmal in Form einer Langzeitbelichtung aufzunehmen. Und da gerade das Osterfest bevorstand und der neue Papst feierlich seinen Segen „Urbi et Orbi“ erteilt, so w&#252;rde sich der Petersplatz abermals mit tausenden Gl&#228;ubigen aus aller Welt f&#252;llen.</p>
<p>Der Platz liegt direkt vor dem Petersdom &#8211; dem Herzen des Vatikans &#8211; und &#246;ffnet sich in Richtung der Via della Conciliazione, die bereits zum Territorium Roms geh&#246;rt. Von 1656 bis 1667 nach den Pl&#228;nen des r&#246;mischen Architekten Gian Lorenzo Bernini erbaut, bildet der Platz ein Oval, in seiner Mitte steht ein Obelisk und an den Enden seiner Hauptachse wird er von zwei symmetrischen Kollonaden gerahmt. </p>
<p>Nat&#252;rlich war es schwierig, die gedachte Perspektive von oben auf den Platz zu bekommen, da man sie eigentlich nur von den nicht &#246;ffentlich zug&#228;nglichen D&#228;chern der Kollonaden oder einer frei positionierbaren Hebeb&#252;hne erhalten w&#252;rde.</p>
<p>Strategisch und weit vorausgedacht w&#228;re die Organisation eines solchen Zugangs durchaus m&#246;glich gewesen, nur h&#228;tte sie einen zeitlichen, b&#252;rokratischen und sicher auch finanziellen Aufwand erfordert, den ich f&#252;r mein Ein-Mann-Projekt dann doch f&#252;r etwas &#252;berzogen hielt.</p>
<p>Als ich mich nun am Ostersonntag auf den Weg zum Petersplatz machte, war ich &#252;berw&#228;ltigt von den Menschenmassen, die sich alle in die gleiche Richtung bewegten. So brachte ich schlie&#223;lich fast eine Stunde lang damit zu, diese Bewegung festzuhalten.</p>
<p>Leider hatte dies dann zur Folge, dass ich nicht mehr auf den Petersplatz kam, da er zu diesem Zeitpunkt schon randvoll war. Also beeilte ich mich, um wenigstens noch einen guten Standpunkt auf der Via della Conciliazione mit Blick auf die Benediktionsloggia des Papstes zu ergattern.</p>
<p>Dort fuhr ich das Stativ auf seine volle H&#246;he aus, womit ich die Kamera etwas &#252;ber die K&#246;pfe der Menschen gehoben und somit nun trotzdem die Perspektive eines (wenngleich tieffliegenden) Vogels bekam. Mit dem Petersdom im Fluchtpunkt machte ich eine ganze Reihe Blindversuche, denn durch den Schachtsucher meiner Kamera konnte ich ohne Zuhilfenahme einer Leiter nun nicht mehr schauen.</p>
<p>Dieses Bild hier habe ich aus einem Fundus von etwa 20 Versuchen ausgew&#228;hlt, weil es kompositorisch das gelungenste ist und die Bewegung der Massen nach dem Ende der p&#228;pstlichen Ansprache sehr gut wiedergibt.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/Rom-Via-della-Conciliazione.jpg" rel="lightbox[58903]"><img title="© Robert Herrmann"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/Rom-Via-della-Conciliazione-650x650.jpg" alt="© Robert Herrmann" width="650" height="650" class="aligncenter size-medium wp-image-59400" /></a></p>
<p>Wenn ich jetzt im Nachhinein auf das Resultat schaue, das ich mit nach Hause bringen konnte, bin ich sehr zufrieden. Sicher, es entspricht nicht eigentlich der Vorstellung, die ich hatte, aber ich finde es genauso gut. Und letztendlich schl&#228;gt nichts die Erfahrung, tats&#228;chlich dort vor Ort gewesen zu sein und das Gl&#252;ck, auf die gegebenen Umst&#228;nde mit einem zufriedenstellenden Ergebnis reagiert zu haben.</p>
<p>Und ich denke, es ist immer gut, mit einem Bild im Kopf zu beginnen…</p>
<p><em>Dieses und weitere Bilder aus Rom, die ich im Rahmen des Projektes „60-second slices of present“ erstellt habe, k&#246;nnt Ihr Euch auf meiner <a href="http://robertherrmann.photoshelter.com/gallery/60-slices-of-present-Rome-2013/G0000HSt0V.nu7vo/" target="_blank">Webseite</a> anschauen.</em></p>
<p></p>
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		<title>19. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Wessely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;scissabob&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>scissabob</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/scissabob/8740671456/in/pool-1974346@N25/" target="_blank"><img title="© scissabob"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/8740671456_9958d72645_b.jpg" alt="© scissabob" width="960" height="1440" class="aligncenter size-full wp-image-59680" /></a></p>
<p></p>
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		<title>browserFruits Mai #3</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[browserFruits]]></category>
		<category><![CDATA[links zur fotografie]]></category>

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		<description>Wenn wir die browserFruits anrichten, merken wir immer wieder wie schnell die Wochen vergehen. Kaum haben wir den einen Fr&amp;#252;chtekorb ver&amp;#246;ffentlicht, ist es schon wieder Sonntag und Zeit f&amp;#252;r den n&amp;#228;chsten. Dazwischen beantworten wir Eure E-Mails, suchen neue Gastautoren, Anregungungen und &amp;#252;berlegen uns neue Aktionen. Und diese Arbeit ist enorm bereichernd, auch f&amp;#252;r unsere eigenen [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn wir die browserFruits anrichten, merken wir immer wieder wie schnell die Wochen vergehen. Kaum haben wir den einen Fr&#252;chtekorb ver&#246;ffentlicht, ist es schon wieder Sonntag und Zeit f&#252;r den n&#228;chsten. Dazwischen beantworten wir Eure E-Mails, suchen neue Gastautoren, Anregungungen und &#252;berlegen uns neue Aktionen. Und diese Arbeit ist enorm bereichernd, auch f&#252;r unsere eigenen Fotos. Immer wieder bekommen wir auch E-Mails mit einem einfachen Danke von Euch und wir haben das Gef&#252;hl, nicht genug zeigen zu k&#246;nnen, wie sehr uns das freut. Deshalb hier auch noch einmal: Danke.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fotospecial: Schmetterlinge</strong> </p>
<p>Flickr<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/karrah_kobus/5350558073/" target="_blank"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5006/5350558073_d7be4c58ab_s.jpg" alt="" width="70" height="70"/></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/brookeshaden/8116527962/" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8475/8116527962_d3200e4fd0_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/luminous-lu/7302600034/" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8010/7302600034_3415a39fee_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/laurazalenga/8125812709/" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8049/8125812709_116aca988e_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/airgarten/5291043136/" target="_blank"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5085/5291043136_acd72a7672_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/lissyl/7003830369/" target="_blank"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7260/7003830369_7a1c7ef23b_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/kirsty841/3282377486/" target="_blank"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3538/3282377486_fce3b27f19_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/brian_oldham/6993601536/" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8163/6993601536_3f3fbf7517_s.jpg" alt="" width="70" height="70"></a><!-- ZEILENENDE --></p>
<p>500px<br />
<a href="http://500px.com/photo/4928232" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/4928232/673e9bbab59c5aa13ed27400857f983ae25e3ba1/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/31530017" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/31530017/5a51594912228638839da676a25c9de5c344dce5/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/16739323" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/16739323/e338310fb558c55090715e455c64970e988eb129/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/5903679" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/5903679/57e365225351996cbb03bee67dbba56d40d31b9e/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/5492257" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/5492257/bd150aae06fb24165b788caca05da875e4606c36/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/3431776" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/3431776/c60b96c8fef126af62cb02f89c029f00fc62e4c2/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/13335899" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/13335899/bdffecfb6c34ab8c47ac4ec93927a72cfa5486e9/1.jpg" alt="" /></a> <a href="http://500px.com/photo/25203989" target="_blank"><img src="http://pcdn.500px.net/25203989/fbd89bbbd5fe82c06838818f33712eced1eecd0c/1.jpg" alt="" /></a><!-- ZEILENENDE --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deutschsprachig</strong></p>
<p>• <a href="http://www.lenslightlove.de/" target="_blank">lens light love</a> nennt sich ein junger, deutscher Blog, der Tipps und Kniffe rund um Fotografie und Bildbearbeitung gibt. Gestartet haben ihn vor Kurzem zwei ebenso junge deutsche Fotografinnen und ein Fotograf. Wir sind gespannt, was da noch kommt.</p>
<p>• Hauke Fischer hat <a href="http://haukefischer.fr/accueil/vom-anfertigen-von-portraits-die-basics/" target="_blank">tonnenweise allgemeine und spezielle Tipps f&#252;r Portraits</a> zusammengestellt. Lesen lohnt sich, auch wenn der schnell runtergeschriebene Stil einem etwas Disziplin abverlangt.</p>
<p>• Eine sch&#246;ne Seite f&#252;r alle, die nicht nur gern analog fotografieren, sondern auch filmen: <a href="http://www.filmkorn.org/" target="_blank">filmkorn.org</a> sammelt und zeigt Interessantes zu 8 und 16 mm breitem Film.</p>
<p>• &#220;ber die schrecklich sch&#246;nen Momentaufnahmen des Magnum-Fotografen <a href="http://www.zeit.de/2013/20/martin-parr-fotografie-strand-ist-arbeit" target="_blank">Martin Parr</a> wei&#223; ZeitOnline zu berichten.</p>
<p>• Der Ort Epecuén lag nach einem Dammbruch 27 Jahre lang unter Wasser. <a href="http://www.spiegel.de/panorama/geisterstadt-epecuen-in-argentinien-wieder-aufgetaucht-a-899515.html" target="_blank">Spiegel Online</a> hat einige Bilder dieser nun wieder freiliegenden Geisterstadt.</p>
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<p><strong>International</strong></p>
<p>•  Die Debatte um die Echtheit des aktuellen World Press Photo Gewinnerbildes von Paul Hansen habt Ihr mitbekommen? Jens Kjeldsen f&#228;chert das Thema auf und analysiert, wie sich <a href="http://www.nocaptionneeded.com/2013/05/the-rhetoric-of-prize-winning-photographs/" target="_blank">die &#196;stethik der Gewinnerbilder</a> der j&#252;ngst vergangenen Jahre gewandelt hat.</p>
<p>• Auch 2013 wurde der <a href="http://teenagephotographer.com/featured-2/2013-teen-photo-contest-results/" target="_blank">Teen Photo International Photo Contest</a> f&#252;r junge Fotografen zwischen 16 und 22 Jahren verliehen. Schaut rein, es gibt Talente zu entdecken!</p>
<p>• Eine weitere sch&#246;ne Umsetzung aus der Reihe „viele Bilder &#252;ber viele Jahre machen“: <a href="http://sobadsogood.com/2013/05/02/these-4-sisters-took-a-photo-together-each-year-for-36-years-the-brown-sisters/" target="_blank">Vier Schwestern im Verlauf von 36 Jahren</a>, auch technisch und &#228;sthetisch ansprechend umgesetzt.</p>
<p>• Von der Sch&#246;nheit der <a href="http://all-that-is-interesting.com/cinemagraph-gifs" target="_blank">Cinemagraph-Gifs</a>. </p>
<p>• Hier k&#246;nnt Ihr mittels vieler Vergleichsfotos sehen, wie sich die <a href="http://campl.us/posts/6iPhoneCameras" target="_blank">iPhone-Kamera</a> &#252;ber die Generationen verbessert hat. </p>
<p>• Lust, mal wieder eine lange, einfach nur sch&#246;ne, sommerliche, gut gelaunte und nicht zu bunte oder kitschige Hochzeitsdokumentation anzusehen? <a href="http://robbycavanaugh.com/blog/?p=85" target="_blank">Hier geht&#8217;s lang,</a> Robby Cavanaugh hat so eine gemacht.</p>
<p>• Immer noch toll, dieses Polaroid-Prjojekt: <a href="http://beforeidieiwantto.org/usa_other.html" target="_blank">BEFORE I DIE I WANT TO&#8230;</a></p>
<p>• Die 3D-geometrische Fotografie von <a href="http://cargocollective.com/davidcopithorne/3D-Geometric-Photography" target="_blank">David Copithorne</a> pr&#228;sentiert Landschaften mit sehr interessanten Mitteln der Bearbeitung. </p>
<p>• Kennt Ihr schon <a href="http://www.creativelive.com" target="_blank">CreativeLIVE</a>? Hier werden Workshops rund um die Fotografie angeboten. Wenn man sie live ansieht, sind sie kostenlos. Nachtr&#228;glich kann man sie f&#252;r 149 USD erwerben.</p>
<p>• <a href="http://abduzeedo.com/under-bridge-photography" target="_blank">Unter Br&#252;cken</a> lassen sich erstaunliche Bilder machen, wie diese Fotosammlung zeigt.</p>
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<p><strong>Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-B&#252;chermarkt</strong></p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/tipps.jpg" rel="lightbox[59458]"><img title="tipps"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/tipps.jpg" alt="tipps" width="650" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-59623" /></a></p>
<p>• Ihr erinnert Euch an den sehr guten <a href="http://kwerfeldein.de/2013/05/03/wabi-sabi/">Artikel &#252;ber Wabi-Sabi</a> von Susan? Das eBook dazu gibt es auch auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00C77JQSG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00C77JQSG&#038;linkCode=as2&#038;tag=kwerfeldein-21" target="_blank">Amazon</a>*.</p>
<p>• In einer Zeit, in der viele Regimes (aktuelles Beispiel: Syrien) eine neutrale Berichterstattung unterbinden, publizieren die Reporter ohne Grenzen den Band <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937683429/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3937683429&#038;linkCode=as2&#038;tag=kwerfeldein-21" target="_blank">„Fotos f&#252;r die Pressefreiheit 2013“</a>*. Zum Hinsehen. Und Nachdenken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Videos</strong></p>
<p>Wir haben ein sch&#246;nes filmisches Portrait &#252;ber Marty Knapp, einen amerikanischen Landschaftsfotografen, gefunden und wollen es nat&#252;rlich gern mit Euch teilen.</p>
<div class="video">
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/61206345" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
</div>
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<p><strong>Ausstellungen</strong></p>
<p>Wolfgang Tillmans<br />
Zeit: 2. M&#228;rz &#8211; 7. Juli 2013<br />
Ort: K21 St&#228;ndehaus, St&#228;ndehausstra&#223;e 1, 40217 <strong>D&#252;sseldorf</strong><br />
<a href="http://www.kunstsammlung.de/entdecken/ausstellungen/wolfgang-tillmans.html" target="_blank">Link</a></p>
<p>ALEXANDER MAGEDLER &#8211; NIGER: LE TEMPS ÉLASTIQUE<br />
Zeit: 11. Juni &#8211; 10. August 2013<br />
Ort: EIGENSINNIG &#8211; Schauraum f&#252;r Mode und Fotografie, <strong>Wien</strong><br />
<a href="http://www.eigensinnig.at/Fotografie/MAGEDLER-TEMPS-ELASTIQUE" target="_blank">Link</a></p>
<p>ALEXANDER RODTSCHENKO &#8211; REVOLUTION DER FOTOGRAFIE<br />
Zeit: 11. Juni – 25. August 2013<br />
Ort: WestLicht, Westbahnstra&#223;e 40, 1070 <strong>Wien</strong><br />
<a href="http://www.westlicht.com/" target="_blank">Link</a></p>
<p>Stankowski-Stiftung. Fotografien aus dem Archiv<br />
Zeit: 22 Juni &#8211; 27. Oktober 2013<br />
Ort: Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1, 70173 <strong>Stuttgart</strong><br />
<a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/index.php?site=Ausstellungen;Vorschau_Details&#038;id=73&#038;bereich=Stankowski-Stiftung._Fotografien_aus_dem_Archiv&#038;1364285045" target="_blank">Link</a></p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/ausstellungen/">Mehr aktuelle Ausstellungen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888; font-size: small;">* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr dar&#252;ber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.</span></p>
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		<title>18. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 15:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kemnitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description>&lt;p&gt;Ein Beitrag von: &lt;strong&gt;Sabine Fischer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Sabine Fischer</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/invasion/8739935076/in/pool-_ausblick/"><img title="Ephemeral"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/05/Ephemeral.jpg" alt="Ephemeral" width="960" height="960" class="alignnone size-full wp-image-59639" /></a></p>
<p></p>
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