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	<title>Juso Blog</title>
	
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	<description>Gemeinsam verändern</description>
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		<title>Die halten uns für dumm und labern von Wettbewerbsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andro Scholl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum der Wettbewerbspakt bis Juni verhindert werden muss und was wir tun können Menschen stehen in Spanien vor ihren Wohnungen, aus denen sie zwangsgeräumt wurden und müssen mit ansehen wie sie leerstehen und sie selbst kein Dach über dem Kopf haben. In Griechenland müssen viele Eltern ihre Kinder weggeben, weil sie nicht mehr gut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Warum der Wettbewerbspakt bis Juni verhindert werden muss und was wir tun können</em></p>
<p>Menschen stehen in Spanien vor ihren Wohnungen, aus denen sie zwangsgeräumt wurden und müssen mit ansehen wie sie leerstehen und sie selbst kein Dach über dem Kopf haben. In Griechenland müssen viele Eltern ihre Kinder weggeben, weil sie nicht mehr gut für sie sorgen können. In Ungarn wird die größte Minderheit Europas verfolgt und zum Sündenbock für die Krise in einer polarisierten ungarischen Gesellschaft gemacht. Der Kapitalismus schafft großen Reichtum und schafft jedoch gleichzeitig enorme Ungleichheiten.</p>
<p>In Europa entsteht ein zunehmendes Nord-Süd-Ost Gefälle. Der europäische Kommissar für Soziales und Beschäftigung Laszlo Andor fand deutliche Worte als er im November 2012 seinen Bericht über die Lage Europas vorstellte: Er spricht von einer neuen sozialen Kluft in Europa. 11,8% Arbeitslosigkeit (18,82 Millionen Menschen im Nov. 2012) sind es aktuell in Europa. Vor fünf Jahren lag Nord-Süd in der Arbeitslosigkeit gleichauf, heute ergibt sich eine Spreizung von 7,5%. Die Langzeitarbeitslosigkeit ist von 2009 bis 2012 von 3 auf 4,6% gestiegen, in 2/3 der Länder sind Realeinkommen gesunken.</p>
<p>Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in Spanien bzw. Griechenland bei mittlerweile 56% und 57% (26% im EU-Durchschnitt). Gerade in den Ländern des Südens und Ostens waren Vermögen und Besitz bereits zu Beginn der Krise 2008 deutlich ungleicher verteilt als in skandinavischen Ländern und beispielsweise Deutschland. Aber auch in westeuropäischen Ländern, die auf Kosten der anderen profitieren steigt die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen. D.h. es sind nicht einzelne Staaten als Ganzes die von der Krise profitieren, sondern die Reichen in ganz Europa auf dem Rücken der Arbeitnehmerschaft und der soziökonomisch Schwachen.</p>
<p>Und jetzt wollen Merkel, Schwarz-Gelb und andere konservativ geführte europäische Staaten einen Wettbewerbspakt im Juni einführen. Moment war da nicht schon ein „Six-Pack“, ein Fäkalp.. äh „Fiskalpakt“? Hört sich entweder technisch, oder immer nach Fitnessstudio an, aber alles des gleichen Geistes Kind. Ne richtig große Scheisse die da auf uns zukommt und die Spaltung Europas nur vergrößern wird. Ich meint denkt mal darüber nach: Die Lage ist wie oben beschrieben und jetzt sollen die Staaten noch schlanker, die Arbeitsmärkte noch flexibler werden? Die labern von Wettbewerbsfähigkeit und halten uns für dumm.</p>
<p>Wettbewerbsfähigkeit, d.h. „Strukturreformen“ durchzusetzen, wie wir sich auch hier  in Deutschland gemacht haben. Aber wir haben ja angeblich gelernt, das heisst die SPD. Wettbewerbsfähigkeit, d.h. „desaströse Kürzungspolitik, wie sie in Griechenland, Spanien oder Portugal verordnet wurde, [...]Einschränkung sozialer Leistungen wie Pensionskürzungen, Zerschlagung der Branchenkollektivverträge und Privatisierung von Wasser, Bildung, Energieversorgung.“, so steht es in einer Petition und gemeinsamen Initiative vieler Menschen aus Europa, die den Wettbewerbspakt verhindern wollen. <a href="http://www.europa-geht-anders.eu">http://www.europa-geht-anders.eu </a>ist auch von unserm Juso-Bundesvorsitzenden Sascha Vogt erstunterzeichnet worden.</p>
<p>Jede Menge Hintergrundinfos zum Wettbewerbspakt findet ihr <a href="http://www.europa-geht-anders.eu/wettbewerbspakt">hier</a>.</p>
<p>Werdet aktiv für ein anderes Europa, ich bin mir sicher wir kämpfen gemeinsam mit den GenossInnen aus Katalonien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweiz und Österreich und vielen anderen GenossInnen in Europa dafür, das wurde nicht nur auf dem tollen Workers Youth Festival  deutlich. Übernächstes Wochenende heisst es  übrigens schon wieder „Rise up!“ im Rahmen unserer gemeinsamen Kampagne <a href="http://www.irsieup.eu">www.irsieup.eu</a> in Irland- die irischen GenossInnen haben ein tolles Event organisiert. Die „Generation Krise“ will keine Dauerkrise, wir werden aufstehen, damit dieses Europa anders und sozial wird.</p>
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		<title>Aktionstag und Start der Juso-Bustour in der Dortmunder Innenstadt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sieht es aus, wenn Tausende junger Menschen mit Fahnen und Sprechchören „Hoch die Internationale Solidarität“ trotz Regens durch die Innenstadt laufen? Die DortmunderInnen konnten heute sehen, dass es großartig aussieht. Unser Demozug zum Aktionstag war bunt und laut. Auf dem Friedensplatz erwarteten uns dann eine Bühne und ein Festplatz mit vielfältigen Ständen und Aktivitäten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es aus, wenn Tausende junger Menschen mit Fahnen und Sprechchören „Hoch die Internationale Solidarität“ trotz Regens durch die Innenstadt laufen? Die DortmunderInnen konnten heute sehen, dass es großartig aussieht. Unser Demozug zum Aktionstag war bunt und laut.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Aktionstag.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7501" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Aktionstag-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auf dem Friedensplatz erwarteten uns dann eine Bühne und ein Festplatz mit vielfältigen Ständen und Aktivitäten. Unser Nazizwerge-Kegeln war natürlich auch dabei und stieß auf große Begeisterung. Diskussionen mit Jusos, Falken und Andrea Nahles gab es beim Aktionstag genauso wie Musik von „Die Versenker“, „Alfons MC“, „Bakkushan“, „DJ Firestarter“ und „Die Orsons“. Bei letzteren gab es viele Kontroversen. Insgesamt haben wir aber alle mit Musik und viel Sonne gemeinsam mit vielen DortmunderInnen unser Straßenfest gefeiert und genossen.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/nazizwerge.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7502" src="http://blog.jusos.de/uploads/nazizwerge-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wir Jusos hatten eine besondere Aktion! Unser Juso-Wahlkampfbus wurde live vor Ort von Graffiti-Künstlern besprüht. Einen kleinen Eindruck von Vorher und Nachher habt ihr mit diesen Fotos.</p>
<p><em><a href="http://blog.jusos.de/uploads/Jusobus1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7503" src="http://blog.jusos.de/uploads/Jusobus1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em></p>
<p><em><a href="http://blog.jusos.de/uploads/Jusobus2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7504" src="http://blog.jusos.de/uploads/Jusobus2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em></p>
<p>Und wir haben unsere erste Motivpostkarte des Juso-Wahlkampfes gelauncht. Die Postkarte „Zu dir oder zu meinen Eltern“ spricht das Thema Mieten an. Wir wollen, dass alle jungen Menschen sich Wohnraum leisten können und dass MaklerInnengebühren von denen bezahlt werden, die sie bestellen.</p>
<p><em><a href="http://blog.jusos.de/uploads/bilderrahmen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7505" src="http://blog.jusos.de/uploads/bilderrahmen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></em></p>
<p>Den Launch dieser Postkarte haben wir mit einer Fotoaktion verbunden. Alle, die Lust hatten, konnten das Motiv der Postkarte mit einem Rahmen (danke ans Online-Team fürs Basteln!) fotografieren lassen. Das Ergebnis seht ihr hier.</p>
<p><em><a href="http://blog.jusos.de/uploads/Rahmenbild-Sassie_Wiebke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7506" src="http://blog.jusos.de/uploads/Rahmenbild-Sassie_Wiebke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em></p>
<p>Der Aktionstag war eine gute Möglichkeit, auch in der Dortmunder Innenstadt präsent zu sein und für uns Jusos ein klasse Start des Wahlkampfbusses und des ersten Wahlkampfmaterials.</p>
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		<title>Zu dir oder zu meinen Eltern?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 17:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Lichtwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Postkartenmotiv im Jugendwahlkampf 2013 – enthüllt am Aktionstag des Workers Youth Festivals in Dortmund. „Zu dir oder zu meinen Eltern?“ – Diese Frage will wohl niemand seinem Date stellen müssen. Dabei wird die Frage der eigenen Wohnung gerade auch für junge Menschen zunehmend zum Problem. Wohnraum in den Innenstädten wird immer knapper. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/Mieten_launch1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7486" src="http://blog.jusos.de/uploads/Mieten_launch1.jpg" alt="" width="283" height="210" /></a><br />
<strong><em>Das erste Postkartenmotiv im Jugendwahlkampf 2013 – enthüllt am Aktionstag des Workers Youth Festivals in Dortmund.</em></strong></p>
<p>„Zu dir oder zu meinen Eltern?“ – Diese Frage will wohl niemand seinem Date stellen müssen. Dabei wird die Frage der eigenen Wohnung gerade auch für junge Menschen zunehmend zum Problem. Wohnraum in den Innenstädten wird immer knapper. Ein Zimmer oder eine Wohnung in zentraler Lage können sich viele junge Menschen nicht mehr leisten.</p>
<p>Gutes und bezahlbares Wohnen ist ein zentrales Anliegen der Jusos und Juso-Hochschulgruppen, auch im diesjährigen Wahlkampf. Dabei hat sich die Situation gerade in vielen Großstädten in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Der Quadratmeterpreis für die Kaltmiete liegt heute in München bei durchschnittlich über 10 Euro. In Hamburg werden bei Neuvermietungen über 20 Prozent auf den bisherigen Mietpreis aufgeschlagen. Auf den klammen Geldbeutel von jungen Menschen  wird dabei keine Rücksicht genommen.</p>
<p>Auch in Studistädten ist man auf den Ansturm von StudienanfängerInnen nicht mehr vorbereitet. So hat sich laut dem Wohnungsbericht 2012 des Deutschen Studentenwerk (DSW) die Quote durch Abdeckung der Wohnheimplätze in den alten Bundesländern von knapp 11 auf 10,3% verschlechtert. Der Kampf um einen Wohnheimplatz verschärft sich somit zunehmend, und wird, nach Berücksichtig-ung bestimmter sozialer Kriterien wie den Erhalt von BAföG, das Studieren mit Kind oder das Studieren mit Behinderung bei den restlichen Verbleibenden vereinzelt sogar durchs Los entschieden.</p>
<p>Häufige Wohnortwechsel werden als selbstverständlich vorausgesetzt,. sei es im Studium, beim Berufseinstieg oder bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.Doch die explodierenden Mietpreise sind nicht das einzige Problem. In großen Städten sind Massenbesichtigungen für Wohnungen der Alltag. Entsprechend wird ein ganzes Bewerbungspaket mit Arbeitsplatzbescheinigung, Sicherheiten, im Zweifel Bürgschaften verlangt. Dinge, die viele junge Menschen kaum vorweisen können. Dazu kommen zu den hohen Mietpreisen, Umzugs- und Renovierungskosten nicht nur eine zu hinterlegende Kaution, sondern in vielen Fällen auch noch eine MaklerInnenprovision. Die beträgt häufig den gesetzlichen Höchstwert von zweieinhalb Monatsmieten. Dabei werden MaklerInnen in den allermeisten Fällen von den VermieterInnen beauftragt und die Wohnungssuchenden haben keinen erkennbaren Nutzen von dieser Leistung.</p>
<p>Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass gutes und bezahlbares Wohnen kein Luxusgut, sondern die eigene, unverletzliche Wohnung ein elementares Grund- und Menschenrecht ist. Wie und wo wir wohne<a name="_GoBack"></a>n, entscheidet über unseren Zugang zu Bildung und Arbeit, zu gesellschaftlicher Teilhabe, Freizeit- und Kultureinrichtungen und nicht zuletzt der Zustand unserer Wohnung und Erreichbarkeit von ÄrztInnen und Krankenhäusern auch über unsere Gesundheit. Die „Gentrifizierung“, also Verdrängung von ärmeren Bevölkerungsteilen in die städtischen Randgebiete, treibt die soziale Spaltung vor Ort voran.</p>
<p>Deshalb wollen wir:</p>
<p>-     <strong>Mietsteigerungen stärker begrenzen.</strong></p>
<p>-     <strong>Wohnungsneubau </strong>und <strong>sozialen Wohnungsbau</strong> fördern.</p>
<p>-     Eigentum verpflichtet! <strong>Leerstände verhindern</strong>!</p>
<p>-     Alternative Wohnformen, Mehrgenerationenhäuser und Wohngenossenschaften ausbauen!</p>
<p>-     Das BestellerInnenprinzip bei der Wohnungsvermittlung einführen: <strong>Wer MaklerInnen bestellt, bezahlt dies auch!</strong></p>
<p>-     Die einseitige Belastung der MieterInnen mit <strong>Sanierungskosten </strong>verhindern.</p>
<p>-     Den <strong>Heizkostenzuschuss </strong>beim Wohngeld wieder einführen.</p>
<p>-     Ein neues Bund-Länder-Programm, mit dem Kommunen und Studieredenwerke mehr <strong>Wohnheimplätze</strong> schaffen können. So wächst die Infrastruktur mit den Studierendenzahlen.</p>
<p>Es ist gut, dass die SPD dem Thema Wohnen in ihrem Regierungsprogramm einen hohen Stellenwert einräumt. Sie muss unmittelbar nach einer Regierungsbildung die Verbesserung der Situation von Mieterinnen und Mietern und die Stärkung deren Rechte durch ein Aktionsprogramm für eine solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen angehen. Dafür streiten Jusos und Juso-Hochschulgruppen gemeinsam mit ihr im Wahlkampf und darüber hinaus.</p>
<p><em>Beitrag von Kilian Krumm (Bundesvorstand Juso-Hochschulgruppen) und Jan Lichtwitz (Juso-Bundesvorstand)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Eindrücke der Workshop-Phase Samstagvormittag – Links, vegan und kreativ</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogbeitrag zur dritten Workshop-Phase von Sabine Wurst und Oliver Schmolinski Stefan Sander aus unserer Delegation hat heute einen Workshop angeboten, der sehr gut besucht war. Das Thema &#8220;links und vegan &#8211; eine Herzensangelegenheit &#8221; scheint tatsächlich eine Herzensangelegenheit zu sein: und das eben nicht bei wenigen. Ein bisschen weniger moralisch und eher praktisch ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Blogbeitrag zur dritten Workshop-Phase von Sabine Wurst und Oliver Schmolinski</em></p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_WS-links-und-vegan.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7478" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_WS-links-und-vegan-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Stefan Sander aus unserer Delegation hat heute einen Workshop angeboten, der sehr gut besucht war. Das Thema &#8220;links und vegan &#8211; eine Herzensangelegenheit &#8221; scheint tatsächlich eine Herzensangelegenheit zu sein: und das eben nicht bei wenigen.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYS-Kreativzelt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7479" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYS-Kreativzelt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Ein bisschen weniger moralisch und eher praktisch ging es im Kreativzelt zu. Hier haben wir Fäuste gemalt. (Foto)Die werden wir auch gleich zeigen und unsere Forderungen nach einer demokratischeren und gerechteren Welt vom Festivalgelände hinaus in die Welt oder zumindest in die Dortmunder Innenstadt tragen.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS-Ausgrenzung-7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7498" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS-Ausgrenzung-7-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Ausgrenzung geht uns alle an</strong></p>
<p><em>Blogbeitrag von Wiebke Neumann</em></p>
<p>In diesem Workshop beschäftigten sich die TeilnehmerInnen mit Ausgrenzung im täglichen Leben und in der Gesellschaft. Nach einer Definition von Ausgrenzung innerhalb der Gruppe wurden Erfahrungen mit Ausgrenzungssituationen ausgetauscht und eingeordnet. Um diese alltägliche Ausgrenzung, sei es aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Vorurteilen, erlebbar zu machen, gab es ein kurzes Rollenspiel. Aus den gesammelten Ausgrenzungserfahrungen versuchten die TeilnehmerInnen Gegenstrategien zu entwickeln. Die wohl wichtigste für alle war, bei sich selbst anzufangen, Ausgrenzung nicht zuzulassen und sich einzumischen. Doch auch politisch können wir etwas gegen Ausgrenzung in unserer Gesellschaft tun. Das sind beispielsweise anonymisierte Bewerbungen oder mehr Geld für flächendeckende Schulsozialarbeit und offene Kinder- und Jugendarbeit. Vor allem aber „Einmischen statt Ausgrenzen!&#8221;</p>
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		<title>Inhaltliche Arbeit und Entspannung – Tag zwei des Festivals aus TeilnehmerInnensicht</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogbeitrag von Oliver Schmolinski und Sabine Wurst zum zweiten Festivaltag Freitag war der Tag, der durch inhaltliche Arbeit und HelferInnenarbeit auf dem Festival geprägt war. Damit das Festival rund läuft, müssen viele Aufgaben erledigt werden. Diese Arbeit garantiert den reibungslosen Ablauf. Die Festivalteilnehmer*innen leisten hierfür vereinzelte Einsätze an den Theken, an der Akkreditierung oder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Blogbeitrag von Oliver Schmolinski und Sabine Wurst zum zweiten Festivaltag</em></p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Foto-an-Hüpfburg.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7472" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Foto-an-Hüpfburg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Freitag war der Tag, der durch inhaltliche Arbeit und HelferInnenarbeit auf dem Festival geprägt war. Damit das Festival rund läuft, müssen viele Aufgaben erledigt werden. Diese Arbeit garantiert den reibungslosen Ablauf. Die Festivalteilnehmer*innen leisten hierfür vereinzelte Einsätze an den Theken, an der Akkreditierung oder im Sicherheits- oder Reinigungsdienst. Gestern war unsere Delegation dran. Somit hat der Tag für einige von uns bereits sehr früh begonnen, was der Party bis zum nächsten Morgen jedoch nicht geschadet hat.<br />
Einen ganz besonderen und spontanen Helfer*innen-Einsatz hatten wir bei den Falken. Diese verfügen über eine wunderbare Hüpfburg. Die Hüpfburg wurde extra für uns aufgeblasen und wir haben im Gegenzug einige Zeit die Aufsicht übernommen. Auf dem Foto seht ihr den Nordhessischen Bezirksvorsitzenden der Jusos, Oliver Schmolinski, wie er sich eine kleine Entspannung gönnt. Neben ihm sitzt Katja Wurst, die zum ersten Mal an einem Festival dieser Art teilnimmt. Sie genießt die Mischung aus politischen Workshops und Podiumsdiskussion und den vielfältigen Freizeitangeboten sichtlich.<br />
Gerade beim Markt der Möglichkeiten haben wir uns einen Überblick über die Arbeit der unterschiedlichen Organisationen verschaffen können.</p>
<p>Insbesondere die Gliederungen der Falken haben diese Möglichkeit der Darstellung gut genutzt. Hier sollten wir als Jusos zukünftig mehr aktiv werden und auch die vor Ort durchgeführten Kampagnen präsentieren. Der Markt der Möglichkeiten erleichtert einen den Austausch über die Umsetzung von Aktionen vor Ort und man knüpft schnell neue Kontakte.<br />
Wir starten jetzt in den Aktionstag und melden uns später.</p>
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		<title>Hoch die Internationale Solidarität – Die große Jubiläumsfeier auf dem Workers Youth Festival</title>
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		<comments>http://blog.jusos.de/2013/05/hoch-die-internationale-solidaritat-die-grose-jubilaumsfeier-auf-dem-workers-youth-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 20:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Abend des Workers Youth Festivals stand im Zeichen von 150 Jahre SPD und ArbeiterInnenbewegung. Dieses einmalige Jubiläum haben wir mit einer Jubiläumsfeier im Festzelt gefeiert. Mit einem motivierenden Jubiläumsfilm zu den Anfängen der Arbeiterjugendtage startete das Programm. Denn natürlich haben auch schon die Generationen vor uns für Solidarität und Freiheit diskutiert. Und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Abend des Workers Youth Festivals stand im Zeichen von 150 Jahre SPD und ArbeiterInnenbewegung. Dieses einmalige Jubiläum haben wir mit einer Jubiläumsfeier im Festzelt gefeiert.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7465" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit einem motivierenden Jubiläumsfilm zu den Anfängen der Arbeiterjugendtage startete das Programm. Denn natürlich haben auch schon die Generationen vor uns für Solidarität und Freiheit diskutiert. Und auch unser Gastredner, Sigmar Gabriel war bereits als junger Mensch bei den Falken aktiv. Nach seinem größten Solidaritäts-Erlebnis befragt, erzählte er von jungen spanischen SozialistInnen in den 70er Jahren. Belohnt wurde diese persönliche Geschichte mit Sprechchören „Hoch die Internationale Solidarität“. In seiner Rede betonte Sigmar, dass wir den Marktradikalismus nur gemeinsam bekämpfen können und sozial nur ist, was Arbeit schafft, von der die Menschen auch leben können. Und unseren vielen internationalen Gästen rief er zu „Our power is solidarity! United we are strong!“</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-3.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-7464" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein Highlight war eindeutig die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung, dargestellt als Video/Musik-Performance und multimedialer Geschichtsabend. Im ersten Teil als Blick aus der Vergangenheit und im zweiten als Rückblick aus der Zukunft wurden so sogar 200 Jahre Geschichte gezeigt.</p>
<p>In einer anschließenden Diskussionsrunde mit Viviana von IUSY und Christian als Gewerkschaftsvertreter wurde nochmal der gemeinsame Kampf von Parteien und Gewerkschaften betont, um Solidarität für unsere Zukunft zu schaffen.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-16.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7466" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Jubiläumsfeier-16-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum Abschluss sprachen Sascha Vogt und Sven Frye nochmal zu den TeilnehmerInnen und motivierten sie für den Kampf um ein besseres Leben für viele statt für wenige. Mit einem Abschlussvideo gingen die Gäste in den Abend und zu den Partys und Konzerten, die auf dem Festivalgelände jetzt die Nacht zum Tag machen!</p>
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		<title>Feminismus und Frieden: Die Themen der zweiten Workshop-Phase beim Workers Youth Festival</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[In der zweiten Workshop-Phase von 14:30-17:00 Uhr am Freitagnachmittag gab es viele Workshops, Panels und Diskussionen zu den Themen „Globale Probleme und Frieden“ und „Gleichstellung und Feminismus“. Wieder wollen wir euch von einigen einen kurzen Eindruck geben: Panel discussion: Developing peace – left wing foreign policy perspectives Blog-Notizen und Foto für diese Panel discussion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Workshop-Phase von 14:30-17:00 Uhr am Freitagnachmittag gab es viele Workshops, Panels und Diskussionen zu den Themen „Globale Probleme und Frieden“ und „Gleichstellung und Feminismus“. Wieder wollen wir euch von einigen einen kurzen Eindruck geben:</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Panel-7_Developing-peace2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7455" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Panel-7_Developing-peace2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Panel discussion: Developing peace – left wing foreign policy perspectives</strong></p>
<p><em>Blog-Notizen und Foto für diese Panel discussion von Stefan Brauneis, Zusammenfassung Wiebke Neumann</em></p>
<p>Gäste dieses Panels waren Daniel Cornalba (MJS, Frankreich), Bettina Schulze (Juso-BUVO) und Tim Schlösser (IUSY-Vice). Moderiert wurde die Diskussion von Jochen Steinhilber von der FES. Ursprünglich war Martin Schulz als Gast eingeladen, musste aber leider kurzfristig absagen. Das gab allerdings auch den internationalen AktivistInnen im Saal mehr Raum für Diskussionen zu den großen Linien unseres internationalen Engagements.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen waren sich einig, dass wir alle in unserer internationalen Arbeit ein breites Verständnis von internationaler Politik haben, das sehr weit über klassische Außenpolitik hinausgeht. Wir fokussieren auf internationale Aspekte, die im Leben junger Menschen Einfluss haben. Am wichtigsten ist dabei die Orientierung an Gleichheit, das bringt auch das neue IUSY-Grundsatzprogramm zum Ausdruck.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen waren sich auch einig, dass wir ein solidarisches Europa wollen, denn das ist auch eine wichtige Frage für internationale Politik: nur wenn wir Europa weiterentwickeln und stärken, wird es weiter den Frieden sichern können. Wenn wir nicht dafür kämpfen, kann das Projekt Europa auch scheitern. Zwei zentrale Fragen sind für uns eine gerechte globale ökologische Entwicklung und die Demokratisierung internationaler Institutionen.</p>
<p>Weitere Themen waren auch die stärkere Regulierung von Waffenexporten und eine echte Friedenspolitik, die alles dafür tut, internationale Konflikte ohne militärische Interventionen zu lösen. Laut den TeilnehmerInnen können schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine Intervention rechtfertigen. Solange wir keine Welt ohne Staaten und Grenzen erreichen können, bleibt die Souveränität von Staaten von zentraler Bedeutung, deshalb sollen Interventionen nur unter klaren und engen Kriterien und ausschließlich mit UN-Mandat in Betracht gezogen werden. Militärinterventionen sind immer ein deutliches Zeichen für das vorherige Versagen internationaler Politik.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Panels war das Thema Europa. Daniel vom IUSY machte deutlich, dass wir EU politisieren müssen. Die Alternativen zwischen Sozialisten, Liberalen und Konservativen auch auf europäischer Ebene müssen deutlich werden, das EU-Parlament muss gestärkt werden und die gemeinsame Außenpolitik der EU muss echte Partnerschaften eingehen. Tim betonte in diesem Zusammenhang, dass wir keinen Eurozentrismus wollen, sondern die Perspektiven junger Menschen in internationalen Organisationen und Bündnissen gemeinsam ein – und voranbringen und neue BündnispartnerInnen gewinnen wollen.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/World-Cafe-8_Brüderle-war-erst-der-Anfang.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7456" src="http://blog.jusos.de/uploads/World-Cafe-8_Brüderle-war-erst-der-Anfang-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>World Café: Und Brüderle war erst der Anfang…Wie bekämpfen wir Sexismus in unserer Gesellschaft?!</strong></p>
<p>Bei diesem World Café tauschten sich die TeilnehmerInnen über ihre Erfahrungen mit Sexismus im Alltag aus. An einem Tisch ging es beispielsweise um Sexismus in der Schule. Rollenbilder wurden aufgedeckt und kritisiert und eine stärkere Sensibilisierung der LehrerInnen bei diesem Thema gefordert. Denn, wie eine Teilnehmerin feststellte: „Oft werden junge Frauen nicht ernst genommen“.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS-9_-Popfeminismus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7457" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS-9_-Popfeminismus-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Popfeminismus: Kann Popkultur kritisch und feministisch sein?</strong></p>
<p>In diesem Workshop ging es um den Ansatz, Popkultur als politisches Feld zu sehen, dass Männlichkeit und Weiblichkeit herstellt oder eben durchkreuzt. Die TeilnehmerInnen definierten die Kriterien von Pop für sich. Zeitgeist, Unterhaltung und Bekanntheit waren hier wichtige Punkte. Im Anschluss wurden popfeministische Zeitungen und Videos gezeigt, vorgestellt und diskutiert.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/Podium-10_Feminismus-in-Zeiten-der-KRise1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7458" src="http://blog.jusos.de/uploads/Podium-10_Feminismus-in-Zeiten-der-KRise1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Podiumsdiskussion: Feminismus in Zeiten der Krise</strong></p>
<p>In dieser Podiumsdiskussion wurde mit Expertinnen wie Chantal Louis von der Emma Redaktion, Katharina Schwabedissen vom Institut für kritische Theorie und der feministischen Rapperin Sookee über Feminismus in Zeiten der Krise diskutiert. Es ging beispielsweise um Femen und ihren nackten Protest. Dieser wurde kontrovers diskutiert, denn es besteht die Gefahr, dass sich die Frauen zum Objekt machen lassen. Andererseits ist ihre radikale Protestform ein Weg, um der Gesellschaft den eigenen Sexismus um die Ohren zu hauen. Ein weiteres Thema war Prostitution. Diese vermittle ein gefährliches Geschlechterbild. Die zahlreichen ZuhörerInnen waren gebannt von der Diskussion.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS11_WBC.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7459" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS11_WBC-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Willy Brandt Center Jerusalem – difficult times for promoting peace</strong></p>
<p>In diesem englischsprachigen Workshop diskutierten PartnerInnen aus Israel und Palästina mit uns über die aktuelle Situation vor Ort. Besonders die Situation nach der israelischen Wahl spielte eine Rolle. Die TeilnehmerInnen waren sich einig, dass internationale Bewegungen und PartnerInnen wichtig sind und Solidarität notwendig. Jan Lichtwitz moderierte die Diskussion in dem Nahost-Zelt, das bis zum letzten Platz voll mit interessierten TeilnehmerInnen besetzt war.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Transparenz bis Kapitalismus – Die erste Workshop-Phase des Workers Youth Festivals</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[In der ersten Workshop-Phase von 10:00-12:30 Uhr am Freitagmorgen standen alle Workshops unter den Themen „Demokratie und Mitbestimmung“ und „Arbeit und Soziales“. Bei einigen Workshops haben wir vorbeigeschaut und wollen euch hier unsere Eindrücke wiedergeben: Workshop: Transparenz in politischen Kulturen – ist mehr gleich besser? Transparenz gilt als Allheilmittel gegen Politikverdrossenheit, aber wohin führt vollkommene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der ersten Workshop-Phase von 10:00-12:30 Uhr am Freitagmorgen standen alle Workshops unter den Themen „Demokratie und Mitbestimmung“ und „Arbeit und Soziales“. Bei einigen Workshops haben wir vorbeigeschaut und wollen euch hier unsere Eindrücke wiedergeben:</em></p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS1.2_Transparenz.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7447" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS1.2_Transparenz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Transparenz in politischen Kulturen – ist mehr gleich besser? </strong></p>
<p>Transparenz gilt als Allheilmittel gegen Politikverdrossenheit, aber wohin führt vollkommene Transparenz? Dieser Workshop hat sich mit diesen Fragen befasst. Die TeilnehmerInnen haben verschiedene Maßnahmen auf einer Skala von „sehr transparent“ bis „gar nicht transparent“ eingeordnet und dabei darüber diskutiert. Die Bandbreite reichte von der Herkunft von Fleisch über die Nebeneinkünfte von Abgeordneten bis hin zur Transparenz von Einkommen und Steuern der Nachbarn. Beim Thema Lebensmittelherkunft und Kennzeichnung sagte eine Teilnehmerin: „Transparenz ist, wenn der Verbraucher es auch versteht.“</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS2_Europa-in-der-Krise.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7448" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS2_Europa-in-der-Krise-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Europas Krise und unsere Antwort</strong></p>
<p>Auswirkungen der Krise &#8211; wie Europaverdrossenheit und Sparpolitik &#8211; und Fragen zur Krise wurden in diesem Workshop diskutiert. Fragen waren zum Beispiel: Wie genau wirkt die Troika? Wie zahlen Banken eigentlich Schulden zurück? Sind Bankenrettungen alternativlos? Die TeilnehmerInnen diskutierten kontrovers und sehr engagiert, denn es geht ihnen um die Zukunft Europas.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS3_90-min-gegen-Rechts.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7449" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS3_90-min-gegen-Rechts-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: 90 Minuten gegen Rechts: das Versteckspiel – Lifestyle, Symbole und Codes der extremen Rechten und rechte Musik als Köder</strong></p>
<p>Brechend voll war das Workshopzelt zu diesem Thema. Besonders viele junge GenossInnen interessierten sich dafür, wie sie versteckte Symbole der Rechten erkennen können. Vor allem Symbole und Marken, bei denen sich die oberflächlichen BeobachterInnen nichts denken, die aber rechten Abkürzungen o.ä. entsprechen, kamen zur Sprache.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS4_YES_Building-a-European-trade-union-movement.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7450" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS4_YES_Building-a-European-trade-union-movement-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Building a European trade union movement</strong></p>
<p>Dieser englischsprachige Workshop von YES im Karl-Marx-Zelt beschäftigte sich mit der Möglichkeit einer starken Europäischen Gewerkschaft. Denn die TeilnehmerInnen waren sich einig: Wenn die Gewerkschaften schwach sind, wird auch der Rest der Gesellschaft geschwächt. Nur organisierte ArbeitnehmerInnen können streiken und haben damit eine starke Waffe. Wir brauchen starke Gewerkschaften für eine starke soziale Demokratie!</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WS5.2_Falken_Wieso-weshalb-warum-Kapitalismus-abschaffen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7451" src="http://blog.jusos.de/uploads/WS5.2_Falken_Wieso-weshalb-warum-Kapitalismus-abschaffen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Workshop: Wieso, weshalb, warum wir den Kapitalismus abschaffen sollten?</strong></p>
<p>Die TeilnehmerInnen dieses Workshops diskutierten draußen in der Sonne über den Kapitalismus. Viele Fragen und Themen wurden in diesem Zusammenhang gemeinsam erarbeitet und besprochen: Diskriminierung, Bildung/Schule, Einfluss auf Freundschaften und Familie – wenn beispielsweise eine/r nicht das nötige Kleingeld für Freizeitaktivitäten hat. Deutlich wurde, dass der Kapitalismus fast alle Lebensbereiche beeinflusst.</p>
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		<item>
		<title>Nicht irgendein, sondern das politische Festival 2013!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogbeitrag von Oliver Schmolinski und Sabine Wurst zum Donnerstag auf dem Workers Youth Festival: &#160; Nachdem wir gestern nach einer relativ entspannten und kurzweiligen Anreise angekommen sind, haben wir uns auch direkt unter die Genossinnen und Genossen gemischt. Bekannte Gesichter wiedergeschenkt, neue Leute kennengelernt. Beim spontanen Fußball konnte man alle sprachlichen Barrieren überwinden. Sportlich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Blogbeitrag von Oliver Schmolinski und Sabine Wurst zum Donnerstag auf dem Workers Youth Festival:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Wiese-mit-Ball.jpg"><img class="wp-image-7443 aligncenter" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF-Wiese-mit-Ball-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: left">Nachdem wir gestern nach einer relativ entspannten und kurzweiligen Anreise angekommen sind, haben wir uns auch direkt unter die Genossinnen und Genossen gemischt. Bekannte Gesichter wiedergeschenkt, neue Leute kennengelernt. Beim spontanen Fußball konnte man alle sprachlichen Barrieren überwinden. Sportlich war es allemal. Spätestens als es auf Grund der feuchten Wiesen erste akrobatische Darbietungen zu sehen gab, hatten alle um uns herum großen Spaß. Insgesamt ist die Stimmung innerhalb der Delegation sehr entspannt. Fast ein bisschen wie Urlaub. Selbst das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite und lädt zum Verweilen auf einer der zahlreichen Wiesen ein. Nach der großen Eröffnung begann der gemütliche Teil des Abends im Biergarten. Auf dem gesamten Gelände saßen Gruppen und genossen die gute Stimmung und das milde Wetter. Im Club wurde anschließend bis tief in die Nacht gefeiert. Neben den schönen Erlebnisse, gab es gestern Nacht auch eine schlechte Nachricht. Aus einem Zelt wurden zwei Rucksäcke geklaut. Glücklicherweise waren (außer einer teuren Brille) keine Wertgegenstände in den Rucksäcken. Diese wurden außerhalb des Geländes wiedergefunden. Diese Situation ist sehr ärgerlich. Wir haben Anzeige erstattet. Wir stürzen uns nun in die politischen Workshops. Wollen ja unserer Generalsekretärin nicht in den Rücken fallen – ist ja schließlich nicht irgendein, sondern das politische Festival 2013.</p>
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		<item>
		<title>Workers Youth Festival mit gutem Wetter, guter Laune und abwechslungsreicher Feier eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke_Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über 3.000 Jugendlichen aus aller Welt und Sonne fast den ganzen Tag: So ist gestern unser Workers Youth gestartet! Nach und nach reisten alle Delegationen aus den Landesverbänden und Bezirken, von den vielen internationalen Partnerorganisationen und diverse Gäste an und machten sich mit dem Festival-Gelände vertraut. Es gibt viel zu entdecken. In den Themenzelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 3.000 Jugendlichen aus aller Welt und Sonne fast den ganzen Tag: So ist gestern unser Workers Youth gestartet! Nach und nach reisten alle Delegationen aus den Landesverbänden und Bezirken, von den vielen internationalen Partnerorganisationen und diverse Gäste an und machten sich mit dem Festival-Gelände vertraut. Es gibt viel zu entdecken. In den Themenzelten war am Nachmittag und Abend bereits Programm und auch für die Freizeitaktivitäten ist jederzeit gesorgt.</p>
<p>Der offizielle Start des Workers Youth Festivals war dann die Eröffnungsfeier im Festzelt. Sascha Vogt und Sven Frye machten in der – ganz in Englisch gehaltenen – Veranstaltung deutlich, dass wir alle die gleichen Werte teilen und für eine gerechte und friedliche Welt kämpfen, in der alle Menschen gleich sind und Solidarität nicht nur ein Wort ist. Sascha betonte gerade im 150sten Jahr der Sozialdemokratie in Deutschland, wie viele  Ziele wir schon erreichen konnten – auch wenn es noch viel zu tun gibt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Eröffnungsfeier-Plenum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7440" src="http://blog.jusos.de/uploads/WYF_Eröffnungsfeier-Plenum-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nach der Vorstellung des Awareness-Teams konnten die TeilnehmerInnen die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, begrüßen. Als kleine Überraschung für Andrea wurden Fotos gezeigt vom IUSY-Festival 1996 in Bonn, bei dem Andrea damals als Juso-Vorsitzende dabei war. Von diesem Trip in die Vergangenheit schlug sie dann den Bogen zu den aktuellen Herausforderungen. Sie stellte klar, dass wir zu einer internationalen Bewegung gehören und auf der ganzen Welt Nationalismus und Rassismus bekämpft werden müssen!</p>
<p>Ein Highlight der Eröffnungsveranstaltung war das Organisation’s Quiz, bei dem Sascha für die Jusos, Sven für die Falken und Kaisa Penny für YES für ihre Verbände Fragen beantworten mussten. Hier konnten wir erfahren, dass für Kaisa alle Aktiven in den Verbänden ihre Helden sind und dass, wenn die Jusos einen Soundtrack hätten, die Internationale ganz weit oben stehen würde. Aber</p>
<p>– denn wir sind in Dortmund – auch das Steigerlied. Mit solch einem musikalischen Ausklang gingen die TeilnehmerInnen dann in den Abend und die Nacht mit viel Musik und Party.</p>
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