<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>dimis blog</title>
	
	<link>http://blog.dimis.de</link>
	<description />
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 17:52:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/it-blogger" /><feedburner:info uri="it-blogger" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Google killt XMPP in GTalk</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/v6ymxa1ZW7c/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/05/19/google-killt-xmpp-in-gtalk/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkdump]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[GTalk]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3636</guid>
		<description><![CDATA[Google killt im Zuge der Restrukturierung seiner Messaging-Dienste (also Video, Audio und Text) den Server-to-Server-XMPP Support. Bisher war bei eine Googlemail-Adresse zudem eine XMPP / Jabber-Adresse, mit der man sich mit im Googlekosmos verlorengegangenen Freunden auch von anderen Servern aus verbinden konnte. Nach der Restrukturierung werden sich andere XMPP-Server, wie z.B. jabber.ccc.de, nicht mehr zu <a href='http://blog.dimis.de/2013/05/19/google-killt-xmpp-in-gtalk/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://arstechnica.com/information-technology/2013/05/hands-on-with-hangouts-googles-new-text-and-video-chat-architecture/" target="_blank">Google killt im Zuge der Restrukturierung seiner Messaging-Dienste (also Video, Audio und Text) den Server-to-Server-XMPP Support</a>. Bisher war bei eine Googlemail-Adresse zudem eine XMPP / Jabber-Adresse, mit der man sich mit im Googlekosmos verlorengegangenen Freunden auch von anderen Servern aus verbinden konnte. Nach der Restrukturierung werden sich andere XMPP-Server, wie z.B. jabber.ccc.de, nicht mehr zu Google verbinden können. Eure Kontakte bei GTalk werden ab diesem Zeitpunkt (den ich bisher noch nicht näher bestimmen konnte) für immer offline sein.</p>
<p style="text-align: justify">Die Client-to-Server-Anbindung (also Clients wie Pidgin, Gajim oder andere) werden weiterhin unterstützt, allerdings auch nur für Text-Chat, also ohne Audio und Video.</p>
<p style="text-align: justify">Google verabschiedet sich damit vom dezentralen und freien Konzept des XMPP Protokolls und schmeißt damit die ein weiteres Standardprotokoll von Board (wie schon z.B. <a title="Google-Fails der letzten Tage" href="http://blog.dimis.de/2013/03/16/google-fails-der-letzten-tage/" target="_blank">CalDav).</a> Facebook und WhatApp nutzen im Hintergrund übrigens auch XMPP, aber der Schutz des eigenen walled garden ist diesen Anbietern wichtiger als freie und uneingeschränkte Kommunkation.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/v6ymxa1ZW7c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/05/19/google-killt-xmpp-in-gtalk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/05/19/google-killt-xmpp-in-gtalk/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>3 Daten reichen um anonyme Daten zu personalisieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/lcSYlzcfKGU/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/05/09/3-daten-reichen-um-anonyme-daten-zu-personalisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ano]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Peronal Genome Project]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3612</guid>
		<description><![CDATA[Stellt euch vor: Ihr veröffentlicht eure Postleitzahl, euer Geburtsdatum und euer Geschlecht online, z.B auf einer Dating-Plattform oder, wie in diesem Fall, beim Personal Genome Project. Euren Namen allerdings nicht, sonst könnte euch ja jeder finden!  Und jetzt schätzt mal: Wie eindeutig ist die genannte Kombination von Postleitzahl, Geburtstdatum und Geschlecht? Mit welcher Wahrscheinlichkeit kann <a href='http://blog.dimis.de/2013/05/09/3-daten-reichen-um-anonyme-daten-zu-personalisieren/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3622" class="wp-caption alignleft" style="width: 356px"><a href="http://blog.dimis.de/wp-content/uploads/2013/05/fig1.jpg"><img class="wp-image-3622 " alt="http://dataprivacylab.org/projects/pgp/index-pgp.html" src="http://blog.dimis.de/wp-content/uploads/2013/05/fig1.jpg" width="346" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">http://dataprivacylab.org/projects/pgp/index-pgp.html</p></div>
<p style="text-align: justify">Stellt euch vor: Ihr veröffentlicht eure Postleitzahl, euer Geburtsdatum und euer Geschlecht online, z.B auf einer Dating-Plattform oder, wie in diesem Fall, beim <a href="http://www.personalgenomes.org/" target="_blank">Personal Genome Project</a>. Euren Namen allerdings nicht, sonst könnte euch ja jeder finden!  Und jetzt schätzt mal: Wie eindeutig ist die genannte Kombination von Postleitzahl, Geburtstdatum und Geschlecht? Mit welcher Wahrscheinlichkeit kann eine Versicherung, der Staat, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARD_ZDF_Deutschlandradio_Beitragsservice#Datenerhebung_und_Datenspeicherung" target="_blank">GEZ,</a> also ganz allgemein jemand der diese drei Daten mit euch verbinden kann, euch identifizieren? Mit 97%iger Wahrscheinlichkeit sagt eine Studie:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">Of the 1,130 volunteers Sweeney and her team reviewed, about 579 provided zip code, date of birth and gender, the three key pieces of information she needs to identify anonymous people combined with information from voter rolls or other public records. Of these, Sweeney succeeded in naming 241, or 42% of the total. The Personal Genome Project confirmed that 97% of the names matched those in its database if nicknames and first name variations were included. She describes her findings<a title="Data Privacy Lab PGP" href="http://dataprivacylab.org/projects/pgp/"> here</a>. [<a href="http://www.forbes.com/sites/adamtanner/2013/04/25/harvard-professor-re-identifies-anonymous-volunteers-in-dna-study/" target="_blank">Forbes</a>]</p>
</blockquote>
<p>Hintergrund ist, dass beim Personal Genome Project Menschen ihre neben den oben genannten Daten Freiwillige auch Krankengeschichte, Medikamente, Gewicht, Allergien,&#8230; veröffentlichen.</p>
<p><strong>Update</strong>: Hab das Bild noch eingefügt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/lcSYlzcfKGU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/05/09/3-daten-reichen-um-anonyme-daten-zu-personalisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/05/09/3-daten-reichen-um-anonyme-daten-zu-personalisieren/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>re:publica: Die Zukunft gehört der Jugend?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/DbDpsgNGMBw/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/05/08/republica-die-zukunft-gehort-der-jugend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkdump]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2013]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3599</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin findet gerade die re:publica statt, Tanja und Johnny Haeusler haben dort statt ihrer Buchvorstellung (&#8220;Netzgemüse&#8221;) einen bemerkenswerten Rant abgehalten über den man zumndest mal nachdenken sollte. Ich habe bei Twitter schon Kommentare gelesen, die da irgendwie einen Aufruf dazu um jeden Preis Kinder zu bekommen hineininterpretiert haben, ebenfalls gab es Kommentare die genau <a href='http://blog.dimis.de/2013/05/08/republica-die-zukunft-gehort-der-jugend/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In Berlin findet gerade die <a href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> statt, Tanja und Johnny Haeusler haben dort statt ihrer Buchvorstellung (&#8220;Netzgemüse&#8221;) einen bemerkenswerten Rant abgehalten über den man zumndest mal nachdenken sollte. Ich habe bei Twitter schon Kommentare gelesen, die da irgendwie einen Aufruf dazu um jeden Preis Kinder zu bekommen hineininterpretiert haben, ebenfalls gab es Kommentare die genau das Gegenteil verstanden haben wollen.</p>
<p style="text-align: justify">In meinen Augen sprechen die beiden eine interessante Sache an: <a href="http://www.zeit.de/2013/17/demografie-babyboomer/komplettansicht" target="_blank">Die Machtstrukturen unserer Gesellschaft sind fest in Hand einer einzigen Generation</a>, und zwar Hand der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baby-Boomer" target="_blank">Babyboomer</a>. Lest euch den Artikel bei der Zeit durch, schaut das Video. Es lohnt sich.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Update</strong>: Den Rant gibt es in Schriftform bei <a href="http://www.spreeblick.com/2013/05/07/unser-netzgemuse-rant-vorgetragen-auf-der-republica-2013/" target="_blank">spreeblick.com</a></p>
<p><iframe width="695" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/PDYEl62g1b8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/DbDpsgNGMBw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/05/08/republica-die-zukunft-gehort-der-jugend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/05/08/republica-die-zukunft-gehort-der-jugend/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Schiffe tracken mit AIS-Daten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/_pz3aGYJcR8/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/05/03/schiffe-tracken-mit-ais-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkdump]]></category>
		<category><![CDATA[AIS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Census]]></category>
		<category><![CDATA[Schiff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3583</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich auf den Internet Census 2012 hingewiesen. Dabei hat ein unbekannter Autor auf Millionen Geräten im Internet eine modifizierte Version von nmap installiert und das komplette Internet gescannt. Ein interessanter Fund wurde jetzt bei Rapid7 veröffentlicht: Der Zugriff per Internet auf AIS-Receiver. AIS ist das Automatic Identification System und das erklärt <a href='http://blog.dimis.de/2013/05/03/schiffe-tracken-mit-ais-daten/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a title="Botnetz Carna: Internet Zensus 2012" href="http://blog.dimis.de/2013/03/23/botnetz-carna-internet-zensus-2012/" target="_blank">Vor einiger Zeit hatte ich auf den Internet Census 2012 hingewiesen. </a>Dabei hat ein unbekannter Autor auf Millionen Geräten im Internet eine modifizierte Version von nmap installiert und das komplette Internet gescannt.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="https://community.rapid7.com/community/infosec/blog/2013/04/29/spying-on-the-seven-seas-with-ais" target="_blank">Ein interessanter Fund wurde jetzt bei Rapid7 veröffentlicht</a>: Der Zugriff per Internet auf <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Automatic_Identification_System" target="_blank">AIS</a>-Receiver. AIS ist das Automatic Identification System und <a href="http://www.marinetraffic.com/ais/" target="_blank">das erklärt sich am besten wenn man diese Karte anschaut</a>. Diese Karte basiert auf Daten, die per AIS ausgestrahlt werden. Meist werden diese Daten schon ausgewertet über Karten visualisiert veröffentlicht. Zugriff auf die Rohdaten gibt es scheinbar im Normalfall nicht. Jedes Schiff empfängt und sendet AIS-Daten, diese Daten sind öffentlich und nicht authentifiziert.</p>
<p style="text-align: justify">Interessant wird es aber wenn die AIS-Receiver unsicher sind und jemand die Ausgabe der AIS-Receiver in großem Stil fälschen kann. Um die Daten von den AIS-Receivern über das Internet in ihre Datenbanken zu bekommen werden wohl oft Serial-Converter genutzt, die das Signal der Receiver per TCP/IP bereitstellen. Diese Dinger wiederum <a href="https://speakerdeck.com/hdm/serial-offenders" target="_blank">sind nicht für ihre Sicherheit bekannt.</a></p>
<p style="text-align: justify">Ein Forscher der Universität New Hampshire hat schon letzten November einen etwas ausführlicheren Blogeintrag zum Thema AIS, Integrität und Sicherheit geschrieben. Dort erwähnt, dass Regierungen scheinbar schon gefälschte AIS-Daten nutzen um ihre Schiffe zu Geisterschiffen zu machen. Dafür habe ich aber leider keine anderen Quellen gefunden:</p>
<blockquote><p>For example, Spain admitted to practicing ghost fleet generation to give their military an edge during operations. Not that their strategy is likely to work well as a deception as the opposing force is going to wonder why the attack force is broadcasting their location. The USCG actually did one of these things to real mariners by accidents. They commanded a number of unlucky ship AIS transceivers to switch marine channels on the US East Coast. [<a href="http://schwehr.org/blog/archives/2012-11.html#e2012-11-18T12_08_13.txt" target="_blank">schwehr.org</a>]</p></blockquote>
<p style="text-align: justify">Auch ohne potenzielle Sicherheitslücken geben die Daten aus dem AIS-System tolle Bilder, wie man <a href="http://www.marinetraffic.com/ais/" target="_blank">hier</a> oder <a href="https://community.rapid7.com/community/infosec/blog/2013/04/29/spying-on-the-seven-seas-with-ais" target="_blank">hier</a> sehen kann.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/_pz3aGYJcR8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/05/03/schiffe-tracken-mit-ais-daten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/05/03/schiffe-tracken-mit-ais-daten/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Passwörter raten mit Hilfe von sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/91tpyJ9_9nE/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/05/03/passworter-raten-mit-hilfe-von-sozialen-netzwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Brute-Force]]></category>
		<category><![CDATA[KeePassX]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3558</guid>
		<description><![CDATA[Forscher der Ruhr-Uni Bochum haben sich mal angeschaut wie man mit Hilfe öffentlichen Informationen aus sozialen Netzwerken die Passwörter von Nutzern schneller erraten kann. Die Ergebnisse wurden dann in Vergleich zu anderen, bereits entwickelten Verfahren gestellt, die Passwörter hauptsächlich nach angenommener Häufigkeit und bestimmter Form (z.B. 6 Zeichen gefolgt von einer Zahl) sortieren und durchprobieren <a href='http://blog.dimis.de/2013/05/03/passworter-raten-mit-hilfe-von-sozialen-netzwerken/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://arxiv.org/abs/1304.6584" target="_blank">Forscher der Ruhr-Uni Bochum </a>haben sich mal angeschaut wie man mit Hilfe öffentlichen Informationen aus sozialen Netzwerken die Passwörter von Nutzern schneller erraten kann. Die Ergebnisse wurden dann in Vergleich zu anderen, bereits entwickelten Verfahren gestellt, die Passwörter hauptsächlich nach angenommener Häufigkeit und bestimmter Form (z.B. 6 Zeichen gefolgt von einer Zahl) sortieren und durchprobieren und so die Effizienz der Rateversuche deutlich verbessern. (OMEN, Ordered Markiv ENumerator).</p>
<p style="text-align: justify">Die Ergebnisse sind weniger deutlich als ich angenommen hätte. Die aufgearbeiteten Datensätze waren 60.000 E-Mail-Adressen mit dazugehörigen Passwörtern, die LulzSec im Juni 2011 veröffentlichte. Für diesen Datensatz wurde als &#8220;persönliche Information&#8221; nur der Username-Part der Mail herangezogen. Außerdem wurde eine ebenfalls 2011 auf pastebin.com veröffentlichte Liste von Facebook-Profilen überprüft. Die gepostete Liste enthielt nur E-Mails und Passwörter. Weitere Daten wurden von den öffentlich verfügbaren Facebook-Profilen heruntergeladen.</p>
<p style="text-align: justify">Insgesamt lässt sich festhalten, dass über 80% der überprüfen Passwörter kaum Übereinstimmungen mit den öffentlich verfügbaren Informationen enthalten. Auf der anderen Seite allerdings stimmen c.a. 35% aller Passwörter des Facebook-Datensatzes in mindestens einem Trigramm mit irgendeiner öffentlich verfügbaren Information überein.</p>
<p style="text-align: justify">Bei 100 Millionen Rateversuchen konnten die Forscher unter Zuhilfenahme öffentlich verfügbarer Informationen die Anzahl der erratenen Passwörter um 5% steigern, bei 1 Milliarde Versuchen um 3%. Diese niedrige Anstieg ist Folge aus der schon im vorherigen Abschnitt genannten niedrigen Zahl an Passwörtern, die überhaupt persönliche Informationen enthalten. Schaut man sich nur Passwörter an, die tatsächlich persönliche Informationen enthalten verbessert sich die Anzahl der erratenen Passwörter um bis zu 30%.  Das Ergebnis ist wenig überraschend: Persönliche Informationen egal welcher Form sind schwächer und haben also nichts in einem Passwort verloren!</p>
<p style="text-align: justify">Insgesamt hätte ich eine deutliche Verbesserung erwartet. Allerdings ist das wohl bisher die erste wissenschaftliche Ausarbeitung mit dem Ziel persönliche Informationen zum Passwort-Cracken zu nutzen. Da kommen hoffentlich noch weitere interessante Studien, die dieses Modell verbessern. <img src='http://blog.dimis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://arxiv.org/abs/1304.6584" target="_blank">When Privacy meets Security: Leveraging personal information for password cracking</a></p>
<p style="text-align: justify">
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/91tpyJ9_9nE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/05/03/passworter-raten-mit-hilfe-von-sozialen-netzwerken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/05/03/passworter-raten-mit-hilfe-von-sozialen-netzwerken/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Rick Astley erklärt die Telekom-Drossel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/M6flmUHDUWs/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/04/23/rick-astley-erklart-die-telekom-drossel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Drossel]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[FTTH]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3547</guid>
		<description><![CDATA[Gestern wurde bekannt, dass die Telekom ihre Drossel einführt. Heute meldet die DPA, dass in Zukunft Anbieter wie YouTube die Priorisierung ihrer Daten bei der Durchleitung durch das Telekom-Netz kaufen können. Blogs, Podcasts und viele andere Webseiten werden sich das natürlich nicht leisten können. Rick Astley erklärt für uns die #Drossel-Pläne der Deutschen Telekom zur <a href='http://blog.dimis.de/2013/04/23/rick-astley-erklart-die-telekom-drossel/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a title="Telekom führt das VHS-Internet ein" href="http://blog.dimis.de/2013/04/22/telekom-fuhrt-das-vhs-internet-ein/" target="_blank">Gestern</a> wurde bekannt, dass die Telekom ihre Drossel einführt.<a href="https://netzpolitik.org/2013/deutsche-telekom-etabliert-2-klassen-netz-mit-datenschnellspur/" target="_blank"> Heute meldet die DPA, dass in Zukunft Anbieter wie YouTube die Priorisierung ihrer Daten bei der Durchleitung durch das Telekom-Netz kaufen können.</a> Blogs, Podcasts und viele andere Webseiten werden sich das natürlich nicht leisten können.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>Rick Astley erklärt für uns die <a href="https://twitter.com/search/%23Drossel">#Drossel</a>-Pläne der Deutschen Telekom zur Abschaffung der Netzneutralität: <a href="https://t.co/Y2lbJvww7C" title="https://www.youtube.com/watch?v=tpe01yYuZGo">youtube.com/watch?v=tpe01y…</a></p>
<p>&mdash; DigitaleGesellschaft (@digiges) <a href="https://twitter.com/digiges/status/326608598429990912">23. April 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/M6flmUHDUWs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/04/23/rick-astley-erklart-die-telekom-drossel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/04/23/rick-astley-erklart-die-telekom-drossel/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Telekom führt das VHS-Internet ein</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/p78_wrR6T-0/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/04/22/telekom-fuhrt-das-vhs-internet-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Drossel]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[FTTH]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3504</guid>
		<description><![CDATA[YouTube hatte letzte Woche zu Ehren des 57. Geburtstags des ersten kommerziell erhältlichen Videorecorders einen VHS-Modus eingebaut. Per Knopfdruck konnte man freiwillig auf die bekannte, schlechte Videoqualität der VHS-Kasetten umsteigen um so ein wenig Retro-Feeling aufkommen zu lassen. Für die Masse der Menschen im Internet war dieses YouTube-Feature eine Erinnerung an die Vergangenheit, für Internetkunden <a href='http://blog.dimis.de/2013/04/22/telekom-fuhrt-das-vhs-internet-ein/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">YouTube hatte letzte Woche zu Ehren des 57. Geburtstags des <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/YouTube-zeigt-Videos-in-VHS-Qualitaet-1841604.html" target="_blank">ersten kommerziell erhältlichen Videorecorders</a> einen VHS-Modus eingebaut. Per Knopfdruck konnte man freiwillig auf die bekannte, schlechte Videoqualität der VHS-Kasetten umsteigen um so ein wenig Retro-Feeling aufkommen zu lassen. Für die Masse der Menschen im Internet war dieses YouTube-Feature eine Erinnerung an die Vergangenheit, für Internetkunden in Deutschland zudem ein Blick in die Zukunft.</p>
<div id="attachment_3510" class="wp-caption aligncenter" style="width: 949px"><a href="http://blog.dimis.de/wp-content/uploads/2013/04/M7cH2Tt.jpg"><img class="size-full wp-image-3510" alt="Telekom führt Retro-DSL ein" src="http://blog.dimis.de/wp-content/uploads/2013/04/M7cH2Tt.jpg" width="939" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">via netzpolitik.org</p></div>
<p style="text-align: justify">Hintergrund ist, dass die Telekom eine Volumenbegrenzung für ihr Festnetzinternet (heißt DSL, VDSL, FTTH) eingeführt hat. Zunächst landen entsprechende Klauseln in den Verträgen und bald wird ab den folgenden Volumen die Internetverbindung auf 384 kbit/s gedrosselt. Der Internetanschluss ist damit natürlich <a href="https://soundcloud.com/david1701/funktional-kaputt" target="_blank">funktional kaputt:</a> Große werden Downloads eine Frage des Geldes und HD-Streams ein Luxusgut.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s: 75 GB<br />
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s: 200 GB<br />
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s: 300 GB<br />
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s: 400 GB [<a href="http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370" target="_blank">Telekom</a>]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Technisch umgesetzt wird der Quatsch wohl spätestens 2016, abhängig von der Entwicklung des Datenaufkommens in den Netzen &#8211; und im Zweifelsfall entwickelt sich das Datenaufkommen natürlich dramatisch und in unvorhersehbarer Art und Weise. Dass schnelle Internetleitungen in jeden Haushalt die Grundlage für die digitale Entwicklung ist, dürfte jedem vernünftigen Menschen einleuchten. Eine Drossel ist der ultimative Innovationskiller. Wer sich dafür interessiert kann das heute schon in Deutschland erkennen.</p>
<blockquote><p>Neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails ist dieses Volumen beispielsweise ausreichend für zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus 60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming. [<a href="http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370" target="_blank">Telekom</a>]</p></blockquote>
<p style="text-align: justify">Für mich war ja bis vor einiger Zeit noch unvorstellbar, dass wir in einem Jahr überhaupt noch Filme in niedriger Auflösung gucken müssen. Heute scheint es mir aber als müssten wir hoffen, dass die deutschen Streamingportale (sollten sie doch irgendwann noch in Deutschland ankommen) uns einen VHS-Stream anbieten. Sonst ist nämlich vor Ende der ersten Staffel von $Serie der Traffic für den Monat aufgebraucht.</p>
<p style="text-align: justify">Eine Sache wird immer klarer: Deutschland, also insbesondere die deutsche Politik, haben überhaupt kein Interesse an einer nachhaltigen digitalen Entwicklung. Grundlegende, wegweisende Entscheidungen werden einem Entscheidungsgremium namens &#8220;Markt&#8221; überlassen, der offensichtlich mit VHS-Kasetten noch ganz gut klarkommt und das Internet weniger als Innovationstreiber oder Lebensraum betrachtet sondern vielmehr als Cash-Cow, die gemolken werden muss. Die Folge ist, dass nicht in Infrastruktur investiert wird, sondern die innovativsten Gestalten bei der Telekom in den Abteilungen für Marketing und Vertragsgestaltung sitzen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>1999: 768 kbit/s2002: 1536 kbit/s2004: 3072 kbit/s2006: 16000 kbit/s2007: 50000 kbit/s2012: 100000 kbit/s2013: 384 kbit/s</p>
<p>&mdash; Daniel Schuhmann (@Danny243) <a href="https://twitter.com/Danny243/status/315145778819657730">22. März 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p><a href="https://netzpolitik.org/2013/abschaffung-der-flatrate-vodafone-folgt-der-deutsche-telekom/" target="_blank">Netzpolitik.org hat erfahren, die Telekom mit anderen Providern im Gespräch war und Vodafone in kürze nachzieht und auch Volumenbegrenzungen einführt. </a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/p78_wrR6T-0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/04/22/telekom-fuhrt-das-vhs-internet-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/04/22/telekom-fuhrt-das-vhs-internet-ein/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>CipherCloud: Kritik an Verschlüsselung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/42GNgKAMlb4/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/04/21/ciphercloud-kritik-an-verschlusselung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 18:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[AES]]></category>
		<category><![CDATA[CipherCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[DMCA]]></category>
		<category><![CDATA[Initialisierungsvektor]]></category>
		<category><![CDATA[Padding]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3483</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr CipherCloud? Ich auch nicht, bis heute. Schaut euch am besten kurz das Video hier an, da wird erklärt was sie verkaufen wollen. Dank einer DMCA-Takedown-Notice ist heute eine StackExchange-Diskussion populär geworden, in der es um die von CipherCloud eingesetzte Verschlüsselung geht. Es gibt keine Details was sie kryptographisch genau tun, deswegen wird in <a href='http://blog.dimis.de/2013/04/21/ciphercloud-kritik-an-verschlusselung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Kennt ihr CipherCloud? Ich auch nicht, bis heute. Schaut euch am besten kurz das Video <a href="http://pages.ciphercloud.com/AnyAppfiveminutesdemo.html?aliId=1" target="_blank">hier</a> an, da wird erklärt was sie verkaufen wollen.</p>
<p style="text-align: justify">Dank einer DMCA-Takedown-Notice ist <a href="http://crypto.stackexchange.com/questions/3645/how-is-ciphercloud-doing-homomorphic-encryption" target="_blank">heute eine StackExchange-Diskussion populär geworden,</a> in der es um die von CipherCloud eingesetzte Verschlüsselung geht. Es gibt keine Details was sie kryptographisch genau tun, deswegen wird in dem Thread viel über Bilder und PR-Videos rekonstruiert. Genau diese Bilder, 2 an der Zahl, sind Gegenstand der Takedown Notice.</p>
<p style="text-align: justify">Scheinbar verschlüsseln die jedes einzelne Wort was in die Cloud gepostet werden soll einzeln mit AES, allerdings mit gleichem Schlüssel, festem oder keinem Padding und Initialisierungsvektor. Das führt dazu, dass beispielsweise &#8220;new&#8221; (oder auch &#8220;New&#8221;) immer zum gleichen Ciphertext verschlüsselt wird und Wörter, die mit &#8220;new&#8221; beginnen, am Wortanfang ebenfalls mit diesem Ciphertext übereinstimmen:</p>
<ul>
<li>enc(&#8220;new&#8221;) =&gt; aaAZH</li>
<li>enc(&#8220;New&#8221;) =&gt; aaAZH</li>
<li>enc(&#8220;newly&#8221;) =&gt; <strong>aaAZH</strong>jk</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Der Gedanke dahinter ist wahrscheinlich, dass die Suche in den Daten trotzdem noch funktionieren soll. In diesem Fall macht das aber die komplette Krypto kaputt.  Über statistische Analysen könnte man problemlos oft benutzte Wörter und in einem nächsten Schritt damit unter Umständen den kompletten Inhalt zu rekonstruieren.</p>
<p style="text-align: justify">Positiv ist, dass durch die DMCA der Thread und das Problem weit in die Öffentlichkeit getragen wurde. Auf der anderen Seite stellt sich natürlich die Frage ob die genutzten Bilder nicht im Bereich des &#8220;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fair_use" target="_blank">Fair-Use</a>&#8221; lagen und die Takedown Notice nur unliebsame Berichterstattung verhindern sollte.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify"><a href="http://crypto.stackexchange.com/questions/3645/how-is-ciphercloud-doing-homomorphic-encryption" target="_blank">Der Origialthread</a></li>
<li style="text-align: justify"><a href="http://meta.crypto.stackexchange.com/questions/256/request-please-make-takedown-notice-public-and-upload-it-to-chilling-effects/258#258" target="_blank">Die DMCA-Anfrage</a></li>
<li style="text-align: justify"><a href="https://news.ycombinator.com/item?id=5579538" target="_blank">Hacker News zu dem Thema</a></li>
<li style="text-align: justify"><a href="http://www.reddit.com/r/netsec/comments/1cr54l/ciphercloud_uses_dmca_notice_to_bury_security/" target="_blank">Reddit zu dem Thema</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/42GNgKAMlb4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/04/21/ciphercloud-kritik-an-verschlusselung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/04/21/ciphercloud-kritik-an-verschlusselung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Facebook vs. Profile Technology</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/wAxcHJO4sek/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/04/21/facebook-vs-profile-technology/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 17:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Profile Technology]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3454</guid>
		<description><![CDATA[Die neuseeländische Firma &#8220;Profile Technolgy&#8221; entwickelt Apps für Facebook und andere soziale Netzwerke. Wenn ihr dort unterwegs seid, dann habt ihr vielleicht eine deren Apps &#8220;IQ-Test&#8221;, &#8220;Survey&#8221; oder &#8220;Poll&#8221; schonmal gesehen (vertrauenswürdig, nicht wahr?)  Als im Jahr 2007 Facebook verschiedenen großen Suchmaschinen wie Google und Yahoo das Indizieren aller öffentlichen Daten in den Profilen seiner <a href='http://blog.dimis.de/2013/04/21/facebook-vs-profile-technology/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die neuseeländische Firma &#8220;Profile Technolgy&#8221; entwickelt Apps für Facebook und andere soziale Netzwerke. Wenn ihr dort unterwegs seid, dann habt ihr vielleicht eine deren Apps &#8220;IQ-Test&#8221;, &#8220;Survey&#8221; oder &#8220;Poll&#8221; schonmal gesehen (vertrauenswürdig, nicht wahr?)  Als im Jahr 2007 Facebook verschiedenen großen Suchmaschinen wie Google und Yahoo das Indizieren aller öffentlichen Daten in den Profilen seiner Nutzer erlaubte, begann &#8220;Profile Technology&#8221; eine Suchmaschine speziell für Facebook zu entwickeln und bekam im Jahr 2008 dann Zugriff auf die öffentlichen Daten der Facebooker.</p>
<p style="text-align: justify">Im Oktober 2010 hat Facebook dann (scheinbar ohne Vorankündigung) der Firma aus Neuseeland den Zugriff entzogen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Profile Technology schon einige Daten gesammelt:</p>
<blockquote><p style="text-align: justify">Over four hundred million profiles were aggregated, along with over 15 billion friendship connections between people and 3 billion &#8220;likes&#8221; and group memberships.  [<a href="http://www.techfirm.com/storage/ProfileFacebookComplaint.pdf" target="_blank">Klageschrift</a>]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Bevor es weiter geht zwei Hinweise an vergangene Veröffentlichungen, die in diesem Zusammenhand relevant sind:</p>
<p style="text-align: justify">Erinnert ihr euch noch an <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/facebook-pinnwand-privat-mitteilungen/komplettansicht" target="_blank">den Vorfall letztes Jahr als Facebook auf die neue Timeline umstellte</a>? Da dachten dann auf einmal viele, dass Facebook private Nachrichten in die öffentliche Timline geschoben hatte, was aber laut Facebook &#8220;technisch unmöglich&#8221; ist. Scheinbar hatten die Menschen in den letzten Jahren oder Monaten ihr Kommunikationsverhalten so extrem verändert, dass sie vor dem Inhalt ihrer alten, öffentlichen Beiträgen erschraken.</p>
<p style="text-align: justify">Vor einigen Wochen wurde dann von einem Forscherteam nochmal deutlich gemacht: Analysiert man Facebook-Likes statistisch kann man z.B. <a href="https://netzpolitik.org/2013/du-bist-was-du-magst-aus-facebook-likes-lassen-sich-religion-sexualitat-und-drogengebrauch-vorhersagen/" target="_blank">mit einer Wahrscheinlichkeit von 88%  vorhersagen ob jemand Homosexuell ist</a>. Vielleicht habt ihr danach ja euren Like auf &#8220;Wiked &#8211; the Musical&#8221; oder &#8220;Mac Cosmetics&#8221; entfernt, die in der Studie als starke Indikatoren für die Bestimmung der sexuellen Orienierung von Männern herangezogen wurden. Vielleicht wolltet ihr ja einfach nicht, dass irgendjemand (z.B. Facebook) irgendwas annimmt.</p>
<p style="text-align: justify">Was haben diese beiden Beispiele mit &#8220;Profile Technology&#8221; zu tun? Nun, die Firma macht alle 400 Millionen Profildaten unter <a href="http://profileengine.com/" target="_blank">profileengine.com</a> öffentlich durchsuchbar und da Facebook ihr den Zugriff auf die Daten gekappt hat, werden diese nicht mehr aktualisiert, sind also noch auf dem Stand von Oktober 2010. Bei Facebook könnt ihr Daten wie Likes oder Posts <del>löschen</del> dauerhaft verbergen. Um ein Profil bei profileengine.com zu aktualisieren müsst ihr denen <a href="http://profileengine.com/news#/help" target="_blank">euren Personalausweis mailen.</a> Na dann viel Spaß, insbesondere wenn ihr bei Facebook (und damit bei der alten Kopie) nicht euren Klarnamen verwendet. Neben den von Facebook übernommenen Daten werden übrigens auch die Ergebnisse aus den IQ-Tests in den Profilen angezeigt und sind als Suchkriterium auswählbar.</p>
<p style="text-align: justify">Facebook hat die Neuseeländer zwar schon im Jahr 2012 ausgefordert die Daten zu löschen,<a href="http://www.bloomberg.com/news/2013-02-01/facebook-sues-profile-technology-over-use-of-user-data.html" target="_blank"> was dort aber bisher niemanden gekümmert hat. </a></p>
<p style="text-align: justify">De facto haben die dort indizierten Menschen vollständig die Kontrolle über die bei Facebook eingetragenen Daten verloren und wie oben beschrieben hätte man hin und wieder doch gerne die Möglichkeit sein Profil ein wenig zu &#8220;tunen&#8221; und alte Likes und Kommentare <del>zu entfernen</del> zu verbergen, oder?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/wAxcHJO4sek" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/04/21/facebook-vs-profile-technology/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/04/21/facebook-vs-profile-technology/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Daniel Suarezs “Daemon” als Hörspiel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/it-blogger/~3/rLmNTNYO4mw/</link>
		<comments>http://blog.dimis.de/2013/04/18/daniel-suarezs-daemon-als-horspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dimi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkdump]]></category>
		<category><![CDATA[Daemon]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Suarez]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dimis.de/?p=3442</guid>
		<description><![CDATA[1Live vom WDR hat Daniel Suarez lesenwerten Thriller &#8220;Daemon&#8221; als Hörspiel produziert. Heute Abend geht es ab 23 Uhr los, insgesamt gibt es 3 Teile zu je einer Stunde. Für das zeitsouveräne Nachhören gibt es die Hörspiele scheinbar auch als Download. Ob die jetzt ein Jahr oder 7 Tage Online stehen, konnte ich spontan nicht <a href='http://blog.dimis.de/2013/04/18/daniel-suarezs-daemon-als-horspiel/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/krimi/2013/daemon/130408_inhalt.jsp" target="_blank">1Live vom WDR hat Daniel Suarez lesenwerten Thriller &#8220;Daemon&#8221; als Hörspiel produziert.</a> Heute Abend geht es ab 23 Uhr los, insgesamt gibt es 3 Teile zu je einer Stunde. Für das zeitsouveräne Nachhören gibt es die Hörspiele scheinbar auch als Download. Ob die jetzt ein Jahr oder 7 Tage Online stehen, konnte ich spontan nicht herausfinden. Gelöscht wird es aber mit Sicherheit irgendwann. Damit unterstützen die öffentlich-rechtlichen die &#8220;I<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RWP-XgveTxE" target="_blank">nitiative gegen ein volles Internet, für ein digitales Zwischenlager</a>&#8220;, Sie wissen schon.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/it-blogger/~4/rLmNTNYO4mw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dimis.de/2013/04/18/daniel-suarezs-daemon-als-horspiel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.dimis.de/2013/04/18/daniel-suarezs-daemon-als-horspiel/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
