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	<description>News-Blog zur imm cologne 2012</description>
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		<title>Architekturteilchen – Ausstellung in Köln zum modularen Bauen im digitalen Zeitalter</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erstmals innerhalb der deutschen Museumslandschaft greift das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) in einer umfassenden Präsentation das Thema des modularen Bauens auf. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart. Dabei wird die Entwicklung des modularen Bauens anhand der Werkstoffe Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff beleuchtet. Das Publikum erhält Einblick in [...]]]></description>
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<div id="attachment_1416" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/architekturteilchen_makk.jpg"><img class=" wp-image-1416  " title="architekturteilchen_makk" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/architekturteilchen_makk-300x181.jpg" alt="„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)</p></div>
<p align="left">Erstmals innerhalb der deutschen Museumslandschaft greift das <a title="Museum für Angewandte Kunst Köln" href="http://www.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/" target="_blank">Museum für Angewandte Kunst Köln</a> (MAKK) in einer umfassenden Präsentation das Thema des modularen Bauens auf. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart.</p>
<p align="left">Dabei wird die Entwicklung des modularen Bauens anhand der Werkstoffe Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff beleuchtet. Das Publikum erhält Einblick in die Methoden des modularen Denkens, die technologischen Innovationen und die Zukunftsperspektiven.</p>
<p align="left"><span id="more-1414"></span></p>
<p align="left">Neben zum Teil spektakulären Architekturmodellen und Originalbauteilen präsentiert die Ausstellung Fotografien, Modelle, Zeichnungen, Animationen und Filme von namhaften Architekten wie R. Buckminster Fuller, Jürgen Mayer H. Architects oder Hybrid Space Lab. Als Ausstellungsarchitektur kommt ein modulares Baukastensystem mit überraschenden Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zum Einsatz, das sich aus Architekturteilchen zusammensetzt.</p>
<p align="left">Die Ausstellung &#8220;Architekturteilchen&#8221; ist vom 12.05.2012 bis 19.08.2012 geöffnet.</p>
<p align="left"><strong>Ausstellungsort</strong><br />
MAKK &#8211; Museum für Angewandte Kunst Köln<br />
An der Rechtschule<br />
50667 Köln &#8211; Altstadt/Nord</p>
<div>
<p><a title="neues Fenster: zum Stadtplan der Stadt Köln" href="http://stadtplan.stadt-koeln.de/a_ein/search.php?strasse=AnderRechtschule&amp;hsnr=7&amp;page1=00248000700&amp;page2=DE" target="_blank">Stadtplan </a></p>
<dl title="Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.">
<dt><strong>Telefon:</strong> 0221 / 221-23860</dt>
<dt><strong>Fax:</strong> 0221 / 221-23885</dt>
</dl>
<ul>
<li><a title="neues Fenster: Museum für Angewandte Kunst" href="http://www.makk.de" target="_blank">MAKK &#8211; Museum für Angewandte Kunst Köln </a></li>
</ul>
<dl>
<dt><strong>Öffnungszeiten</strong></dt>
<dd>Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr<br />
Erster Donnerstag im Monat, 11 bis 22 Uhr</dd>
<dt><strong>Anfahrt</strong></dt>
<dd>Stadtbahn-Linien 3, 4, 5, 16 und 18 (Haltestelle Appellhofplatz)</dd>
<dt><strong>Fahrplan</strong></dt>
<dd><a title="neues Fenster: Kölner Verkehrs-Betriebe" href="http://www.kvb-koeln.de" target="_blank">Kölner Verkehrs-Betriebe </a></dd>
</dl>
</div>
</div>
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		<title>Wie Holzmöbel richtig gepflegt werden: Oberflächenschutz sorgt für dauerhaften Glanz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhuber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Edle Massivholzmöbel ähneln in punkto Oberfläche der Haut des Menschen: Richtig gepflegt, bleiben beide für viele Jahre dauerhaft schön. Während die Haut mit einer passenden Feuchtigkeitscreme auskommt, stehen bei Massivholzmöbeln drei Pflegearten zur Auswahl: Öl, Wachs und Lack. Welche zum Einsatz kommt, entscheidet sich bereits beim Kauf durch die Vorbehandlung des Möbels. Öle betonen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1412" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/IFN-Oberflaechenschutz.jpg"><img class=" wp-image-1412 " title="IFN-Oberflaechenschutz" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/IFN-Oberflaechenschutz-300x208.jpg" alt="Massivholz ist ein optimales Material für wohngesunde Möbel. (Foto: IPM)" width="240" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Massivholz ist ein optimales Material für wohngesunde Möbel. (Foto: IPM)</p></div>
<p>Edle Massivholzmöbel ähneln in punkto Oberfläche der Haut des Menschen: Richtig gepflegt, bleiben beide für viele Jahre dauerhaft schön. Während die Haut mit einer passenden Feuchtigkeitscreme auskommt, stehen bei Massivholzmöbeln drei Pflegearten zur Auswahl: Öl, Wachs und Lack. Welche zum Einsatz kommt, entscheidet sich bereits beim Kauf durch die Vorbehandlung des Möbels.</p>
<p><strong>Öle betonen die Holzfarbe</strong><br />
Öle dringen gut in das Holz ein und lassen die Poren des Naturmaterials offen. „Dadurch bleibt die Oberfläche dampfdurchlässig und ist dennoch für den täglichen Gebrauch perfekt geschützt“, erklärt Lucas Heumann,<strong> </strong>Vorsitzender der <a title="Initiative Pro Massivholz" href="http://www.pro-massivholz.de" target="_blank">Initiative Pro Massivholz</a>. Zusätzlich werden die Farbpigmente des Holzes aktiviert und das Möbelstück kann seine ganze Schönheit ausspielen. Besonders für die Pflege geeignet sind Lein-, Raps-, Oliven- und Walnussöl. Werden diese regelmäßig eingesetzt, bleiben die Oberflächen von Holzmöbeln dauerhaft schön. Wie oft diese Pflegekur nötig ist, hängt individuell von der Nutzung eines Möbelstücks ab. Nach drei Jahren freuen sich allerdings die meisten Massivholmöbel auf ein neues „Make-Up“.</p>
<p><span id="more-1411"></span><strong>Durch Wachs glänzt das Holz</strong><br />
Wachs erhält ebenfalls den natürlichen Glanz des Naturmaterials. Außerdem erzielt man einen hohen Abriebschutz. Verwendet wird für das Wachsen normalerweise das von der gleichnamigen Palme stammende Carnauba-Wachs, das mit Bienenwachs gemischt wird. Ebenfalls zum Einsatz kommen Mischungen mit Leinöl. Der Vorteil: der erzielte Glanz ist dauerhaft und die behandelte Oberfläche weist Wasser sehr gut ab. Je geringer der Leinölanteil bei dieser Behandlungsmethode ist, umso härter wird das aufgetragene Wachs und umso dauerhafter werden die Holzporen verschlossen. Alle paar Jahre neu aufgebracht, glänzen Tisch, Stuhl &amp; Co. für die Ewigkeit.</p>
<p><strong>Lack macht die Möbel unempfindlich</strong><br />
Eine Behandlung mit Lack verschließt die Holzporen hingegen sofort und langfristig. Das verringert zwar die Atmungsaktivität des Massivholzes, dafür werden jedoch die Oberflächen sehr gut gegen äußere Einflüsse versiegelt. Es gibt unterschiedliche Arten von Lacken, wie zum Beispiel UV-härtende oder wasserhaltige Lacke, die eine spätere Nachbehandlung der Oberfläche nahezu unnötig machen. Früher verwendete man Schellack beziehungsweise Schellackpolitur. Diese Art der Möbelpflege ist heute noch bei der Restaurierung von antiken Möbeln aus der Barock- und der Biedermeierzeit zu finden. Für den Hausgebrauch bietet sich für kleinere Macken auch ein Lackstift an.</p>
<p>„Welche dieser Pflegearten in Frage kommt und in welcher Optik einem die Möbeloberfläche am besten gefällt, sollte man bereits vor dem Möbelkauf klären“, meint Heumann. Idealerweise holt man sich entsprechende Tipps im Fachhandel. Dort stehen die qualifizierten Mitarbeiter den Liebhabern massiver Holzmöbel jederzeit mit Rat und Tat zu Seite.</p>
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		<title>Moderne Fenster und Fensterrahmen aus Holz, Kunststoff oder Metall: wer die Wahl hat, hat die Qual</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser althergebrachte Spruch hat nie an Aktualität verloren. Ein perfektes Beispiel sind die Entscheidungsnöte von Haus- und Wohnungsmodernisierern. Welcher Bodenbelag soll es sein? Welche Tapete? Und vor allem: welche Fenster und Türen? Zur Wahl stehen die Materialien Holz, Holz-Aluminium, Kunststoff und Metall. „Jedes Rahmenmaterial hat seine Vorzüge und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1410" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/VFF_Forster_Stahl_1.jpg"><img class=" wp-image-1410 " title="VFF_Forster_Stahl_1" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/VFF_Forster_Stahl_1-300x237.jpg" alt="Metall in seiner schönsten Form. (Foto: VFF/Forster Profilsysteme)" width="240" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Metall in seiner schönsten Form. (Foto: VFF/Forster Profilsysteme)</p></div>
<p>Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser althergebrachte Spruch hat nie an Aktualität verloren. Ein perfektes Beispiel sind die Entscheidungsnöte von Haus- und Wohnungsmodernisierern. Welcher Bodenbelag soll es sein? Welche Tapete? Und vor allem: welche Fenster und Türen?</p>
<p>Zur Wahl stehen die Materialien Holz, Holz-Aluminium, Kunststoff und Metall. „Jedes Rahmenmaterial hat seine Vorzüge und seinen ganz eigenen Charakter – was zählt, sind der persönliche Geschmack, die bauliche Situation und der vorhandene Geldbeutel“, so der Geschäftsführer des <a title="Verband Fenster + Fassade" href="http://www.window.de" target="_blank">Verbandes Fenster + Fassade</a> (VFF), Ulrich Tschorn.</p>
<p><span id="more-1409"></span>Holzfenster sorgen dank ihres natürlichen Aussehens und der warmen Holzoberflächen für ein besonderes Wohlgefühl. Das gilt sowohl für Neu- und Altbauten als auch für denkmalgeschützte Gebäude, die so originalgetreu wie nur möglich mit individuell angefertigten Fenstern aus Holz ausgestattet werden sollen. Die Rahmenkonstruktionen sehen natürlich und edel aus, sind robust und bieten eine hervorragende Wärmedämmung. Holz-Alu-Fenster kombinieren die gute Wärmedämmung von Holz mit der Witterungsbeständigkeit von Metall. „Dank des außen liegenden Aluminiums sind keine Erhaltungsanstriche mehr erforderlich und die Fenster sehen auch nach jahrzehntelangem Gebrauch noch gut aus“, so Tschorn. Aber auch „reine“ Holzfenster sind sehr haltbar, da Hölzer heute sehr wirksam modifiziert werden können. Sie besitzen jetzt einen viel längeren Pflegezyklus, als noch vor wenigen Jahren.</p>
<p><strong>Kunststofffenster: Langlebig und pflegeleicht</strong><br />
Kunststofffenster besitzen aufgrund der im Rahmenprofil vorhandenen Luftkammern sehr gute Dämmeigenschaften. „Wem das noch nicht reicht, kann auf Kunststofffensterprofile der neuesten Generation zurückgreifen, die mit zusätzlichen Dämm-Modulen ausgestattet werden können. Dadurch wird eine weitere Verbesserung bei der Wärmedämmung erreicht“, erklärt Tschorn. Kunststofffenster gibt es außer im klassischen Weiß in allen möglichen Farben. Sie können lackiert oder mit einer farbigen Aluschale ausgestattet werden. Außerdem gibt es Kunststofffenster mit farbiger Dekoroberfläche, mit Struktur oder auch ohne – ganz wie der Kunde es wünscht. Möglich sind auch Kunststoff-Rahmenprofile, die mit farbigem Acrylglas beschichtet werden. Kunststofffenster sind sehr leicht zu säubern und von Haus aus resistent gegen Wind und Regen. Dazu kommt eine gute Lichtbeständigkeit – Folgekosten durch Streicharbeiten entfallen komplett.</p>
<p><strong>Metallfenster sind robuste Alleskönner</strong><br />
Aluminiumfenster oder solche aus Stahl besitzen sehr gute statische Eigenschaften. Dadurch können auch großflächige Fensterflächen in sehr schlanken Ansichten gefertigt werden. Für die passende Wärmedämmung sorgen thermisch getrennte Fensterprofile. Aluminiumrahmen können eloxiert, also mittels elektrolytischem Oxidieren in den Farben Silber, Gold oder Bronze gestaltet werden, sie eignen sich – ebenso wie Stahlfensterrahmen – für eine Pulverbeschichtung in den gesamten RAL-Farben und können mit hoch wetterfesten Pulverbeschichtungen für extreme Beanspruchungen ausgestattet werden. Dazu kommt die Holzdekor-Beschichtung. Bei diesem Verfahren wird zusätzlich zur Pulverbeschichtung ein Papier mit einer Holzstruktur auf den Rahmen aufgebracht. Beim Thema Pflege sind Alu- bzw. Stahlfenster echte Profis: Sie sind leicht zu reinigen, müssen nicht gestrichen werden und bleichen auch nach vielen Jahren Lichteinfall nicht aus.</p>
<p><strong>Der Expertentipp: </strong>„Wer wissen will, wie gut der Fensterrahmen dämmt, fragt den Fachbetrieb am besten nach dem U<sub>f</sub>-Wert. Das „f“ steht für „frame“ oder auf deutsch „Rahmen“. Der U-Wert gibt an, wie gut der Rahmen dämmt. Je kleiner die Zahl, umso besser ist die Dämmung.“</p>
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		<title>Rooms Moscow 2013: Koelnmesse launcht neues Projekt in Russland</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 15. Mai 2012 haben Media Globe Krokus (MGK) als Veranstalter der Moscow International Furniture Show und die Koelnmesse einen Letter of Intent unterschrieben. Gemeinsames Ziel ist es, ab 2013 eine Möbelmesse von internationalem Format in Moskau durchzuführen. „Für die Koelnmesse ist diese Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen ein wichtiger Schritt zur weiteren Internationalisierung“, so Gerald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_159" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2009/02/portrait_09_003_007.jpg"><img class=" wp-image-159 " title="portrait_09_003_007" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2009/02/portrait_09_003_007-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. (Foto: Koelnmesse)</p></div>
<p>Am 15. Mai 2012 haben Media Globe Krokus (MGK) als Veranstalter der <a title="Moscow International Furniture Show" href="http://mmms-expo.com/" target="_blank">Moscow International Furniture Show</a> und die <a title="Koelnmesse GmbH" href="http://www.koelnmesse.de" target="_blank">Koelnmesse</a> einen Letter of Intent unterschrieben. Gemeinsames Ziel ist es, ab 2013 eine Möbelmesse von internationalem Format in Moskau durchzuführen.</p>
<p>„Für die Koelnmesse ist diese Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen ein wichtiger Schritt zur weiteren Internationalisierung“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Unter dem Namen Rooms Moscow positionieren wir innerhalb der Moscow International Furniture Show ein auf den russischen Markt ausgerichtetes Messeformat. Dabei werden wir zielgerichtet die Einrichtungssegmente aus dem Angebot unserer Weltleitmessen <a title="imm cologne" href="http://www.imm-cologne.de" target="_blank">imm cologne</a>, <a title="LivingKitchen" href="http://www.livingkitchen-cologne.de" target="_blank">LivingKitchen</a>, <a title="Orgatec" href="http://www.orgatec.de" target="_blank">ORGATEC</a>, <a title="spoga+gafa" href="http://www.spoga.de" target="_blank">spoga+gafa</a> und <a title="interzum" href="http://www.interzum.de" target="_blank">interzum</a> einbringen“, erklärt Böse weiter. Das Spektrum reicht von Polstermöbeln über Kasten- und Büromöbel bis hin zu Möbeln für das Contract Business, für den Outdoorbereich und für Küchen. Rooms Moskau soll den Besuchern aber auch einen Überblick über die Gestaltung von Räumen, also Innenausbau, Boden, Wand, Decke, Licht sowie Bad bzw. Spa-Lösungen bieten. Die neue Messe bietet eine Plattform für alle Unternehmen weltweit, die Zugang zum russischen Markt suchen.</p>
<p><span id="more-1406"></span>„Der Einstieg in neue Märkte fällt aber nur mit einem kompetenten Partner leicht. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit der Media Globe Krokus (MGK) einen solchen Partner gefunden haben. Media Globe Krokus (MGK) verfügt über eine langjährige Erfahrung bei der Durchführung von Messen. Ihre Branchenkenntnis und Messeerfahrung und unser internationales Aussteller-, Besucher- und Medien-Netzwerk bieten zusammen die besten Voraussetzungen, dass hier in Moskau eine neue einzigartige Marketingplattform für die Möbelbranche entsteht“, kommentiert Marc Zöllig, Projektleiter Auslandsmessen der Koelnmesse das neue Messeformat.</p>
<p>Mit Moskau als der zentralen Wirtschaftsmetropole der russischen Föderation hat man einen Standort mit starker Ausstrahlung nach Osteuropa. Das Crokus Expo Exhibition Centre ist der modernste Ausstellungskomplex Russlands. Es ist infrastrukturell sehr gut angebunden, ist bestens für das Thema Wohnen und Einrichten geeignet und bietet hervorragende Bedingungen für die Aussteller. Last but not least ist das Frühjahr aus Sicht der Einrichtungsbranche der perfekte Messetermin für die Besucher, da man Zeit hat, die neuen Produkte zum richtigen Zeitpunkt zu ordern. Nicht von ungefähr finden alle wichtigen Einrichtungsmessen der Welt in der ersten Jahreshälfte statt.</p>
<p>Die Rooms Moscow ist für die Koelnmesse von besonderer Bedeutung – denn sie ist Teil der neuen strategischen Ausrichtung des Unternehmens, in dem das Auslandsgeschäft höchste Priorität genießt.</p>
<p>Die Rooms Moscow ist innerhalb der Moscow International Furniture Show als jährliche Veranstaltung geplant.</p>
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		<item>
		<title>Interlübke veröffentlicht Meinungsforschungsstudie: So wohnen die Deutschen 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:00:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von interlübke auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der Möbel, aber auch zum Vertriebssystem. Die aus Anlass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1403" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/FAR_12Mai09__DSC4099_6.jpg"><img class=" wp-image-1403 " title="FAR_12Mai09__DSC4099_6" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/FAR_12Mai09__DSC4099_6-300x166.jpg" alt="" width="240" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Werner Aisslinger, Klaus-Peter Schöppner und Leo Lübke in Köln. (Foto: Koelnmesse)</p></div>
<p>„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von <a title="interlübke" href="http://www.interluebke.de" target="_blank">interlübke</a> auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der <a href="http://news-imm.koelnmesse.info/tag/moebel/">Möbel</a>, aber auch zum Vertriebssystem.</p>
<p>Die aus Anlass des 75. Jubiläums von interlübke in Auftrag gegebene repräsentative Meinungsforschungsstudie „Deutschland privat – So wohnen und leben die Deutschen 2012“ ergab, dass die Deutschen gerne hochwertig und hell wohnen und sich – außer durch ihren Partner – durch Prospekte und eine persönliche Verkaufsberatung im Möbelhaus am besten beraten fühlen. Zudem schätzen sie langlebige Möbel und verändern sich nicht allzu gerne.</p>
<p><span id="more-1402"></span></p>
<p>Nun ist es amtlich: Nicht etwa das Auto, sondern die Wohnung ist des Deutschen liebstes Kind. Laut der aktuellen, durch das renommierte Emnid-Institut durchgeführten Telefonumfrage ist uns hierzulande eine gute Wohnung (68%) sogar noch wichtiger als Freizeit (58%); erst danach sind uns Auto (37%), Urlaub (33%), Computer und Internet (26%) oder Kleidung (23%) noch „sehr wichtig“. Damit scheint die Wohnung für 73% der Frauen und 64% der Männer der wichtigste Lebensbereich zu sein.</p>
<p>Von diesem deutlichen Bekenntnis zeigte sich sogar Klaus-Peter Schöppner, Leiter der mit der Studie beauftragten TNS Emnid, überrascht. Auf den zweiten Blick passe das Ergebnis jedoch zu der ausgeprägten Wertschätzung einer qualitativ hochwertigen Inneneinrichtung („sehr wichtig“: 29%; „eher wichtig: 54%) und der starken Identifikation der Deutschen mit ihrem Heim. Denn die Wohnung ist für fast alle (95%) Ausdruck des eigenen Geschmacks. Tatsächlich mochten sich nur 4% der Befragten dazu bekennen, dass sie sich bei der Wohnungseinrichtung eher an aktuellen Modetrends orientieren. „So wohne ich, so bin ich“, interpretiert der erfahrene Meinungsforscher das Ergebnis. Als Handlungsempfehlung weist Schöppner auf das im Vergleich zu anderen Branchen schwache Markenbewusstsein beim Möbelkauf hin. Als Entscheidungskriterien steht Funktionalität gefolgt von Langlebigkeit an erster Stelle, dann erst folgen Preis und Design, die Marke spielt dagegen eine untergeordnete Rolle. Dies scheint Leo Lübke aber wenig zu stören – der Kunde sehe das Produkt nicht als Markenprodukt an, sondern als „sein“ Produkt. „Wir sehen uns als Systemhersteller, als Lieferant von Baukästen, mit denen der Kunde seine ganz persönlichen Wünsche realisieren kann“, so der interlübke-Standpunkt.</p>
<p>Die Meinungsforschungsstudie ist vor allem deshalb so interessant, weil sie Entwicklungen nachvollziehbar macht. Die steht in der Tradition der großen Wohnstudien des Soziologen Alphons Silbermann (1961/1989), verfolgt aber einen neuen Ansatz. Befragt wurden 1.000 Personen der bundesdeutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. Wie hat sich das Wohnen seit 1989 verändert? Viele der damaligen Trendfragen wurden erneut gestellt: In welchem Raum fühlen wir uns am wohlsten? Welche Präferenzen bestehen bei der Farbgestaltung? Haben wir Einrichtungsdefizite?</p>
<p>Wichtigstes Ergebnis: Die Deutschen sind mit ihrer Wohnsituation ausgesprochen zufrieden. „Es fehlt nichts“, um sich in ihrer Wohnung wohlzufühlen finden 79% der Befragten und damit 24% mehr als noch vor 23 Jahren. Eine deutliche Verschiebung gab es auch bei den Farbpräferenzen: Natürliche Farbgebung mit viel Holz ist mit 38% (1989: 49%) zwar immer noch Spitzenreiter, verliert aber gegenüber dem besonders bei den Jüngeren stark gewachsenen Wunsch nach „möglichst weiß und hell“ (2012: 33%; 1989: 16%).</p>
<p>Ansonsten fällt vor allem auf, dass die Deutschen ihr Wohnverhalten nicht gerne verändern. Das Wohnzimmer ist weiterhin der wichtigste Wohlfühlraum (2012: 61%, 1989: 59%). Lediglich die Küche hat diesbezüglich an Attraktivität verloren (2012: 9%, 1989: 15%), was Klaus-Peter Schöppner unter anderem mit Zeitmangel und steigendem Convenience-Konsum in Verbindung bringt. Selbst der in den meisten Trendberichten proklamierte offene Wohnstil scheint in deutschen Wohnungen noch nicht breitflächig angekommen zu sein. Während die überwiegende Nutzung des Schlafzimmers (außer zum Schlafen) für Intimität und zum Lesen wenig überrascht, scheint die kombinierte Nutzung der Küche mit Wohn/Ess-Zimmer (5%) doch eher gering verbreitet zu sein. Lediglich das Wohnzimmer wird nicht überwiegend monokausal genutzt – hier erfolgt eine Nutzung gerne in Kombination mit Ess- oder Arbeitsecke. Dieses Ergebnis mag allerdings auch den baulichen Voraussetzungen geschuldet sein, die für die Deutschen (nach Lage, Raumaufteilung und Nachbarn) nicht nur ein wichtiges Kriterium für die Bewertung der Wohnsituation, sondern auch eine wenig veränderbare Größe darstellen. Beim Einreißen von Mauern sind die Deutschen also eher zurückhaltend – angesichts des hohen Anteils an Mietwohnraum kein Wunder. Beim Neubau zeigt sich hingegen ein anderes Bild.</p>
<p>Interlübke begründet die Studie damit, das Jubiläumsjahr nicht nur für unternehmensinterne Weichenstellungen nutzen zu wollen, sondern auch für die Fortsetzung seines Engagements als Förderer zeitgenössischer Wohnkultur. „Wir müssen zwischen Vorbildern in den Medien und der tatsächlichen Situation der Wohnnation unterscheiden“, erklärt Leo Lübke, „vor allem aber die gesellschaftlichen Entwicklungen berücksichtigen“. Handlungsbedarf ergibt sich laut der Studie vor allem bei der Altersgerechtheit der Wohnung, die heute 62% der Befragten (80% der Älteren, 60% der Jüngeren) besonders wichtig erscheint. Hier könne auch das Möbeldesign einen Beitrag leisten, führt Werner Aisslinger aus, der für interlübke nicht nur gerade das innovative Phonomöbel „musikbox“ entworfen, sondern dem Familienunternehmen mit dem Kommodenprogramm cube auch ein seit Jahren erfolgreiches Systemmöbelprogramm beschert hat. „Modulare Systeme machen die Anpassung an unterschiedliche Bedürfnisse leicht, etwa durch angepasste Griffhöhen“, so der Designer, der auch in der <a href="http://news-imm.koelnmesse.info/tag/qualitaet/">Qualität</a> ein wichtiges Kriterium für Altersgerechtheit sieht, denn „haltbare Systemmöbel lassen sie sich immer wieder neu konfigurieren und können sozusagen selbst altern.“</p>
<p>Die Veränderungsresistenz der Deutschen sehen sowohl Werner Aisslinger als auch Leo Lübke gelassen. „Zunächst einmal ist das ja auch eine Bestätigung für unsere Klassiker“, verweist Lübke auf Produkte wie das Schranksystem S 07 oder das Regalsystem Studimo. „Außerdem versteht sich interlübke aber auch als Speerspitze für neue Möbel.“ Und Werner Aisslinger ist zuversichtlich, dass sich der Fokus langfristig doch in Richtung auf offenere Wohnformen verschiebt: „Beim Neubau sind tendenziell nur noch <a href="http://news-imm.koelnmesse.info/tag/bad/">Bad</a> und Schlafzimmer Rückzugsgebiete – alles andere wird luftiger, flexibler, offener. Das alles passiert, aber eben nicht über Nacht.“</p>
<div></div>
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		<title>LivingKitchen 2013 mit Rekordanmeldesstand: 120 Zusagen und mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der LivingKitchen ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis. Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/LivingKitchen_Logo_3D_RGB.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1401" style="border: 3px solid white; margin: 3px;" title="LivingKitchen_Logo_3D_RGB" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/LivingKitchen_Logo_3D_RGB.gif" alt="" width="218" height="218" /></a>Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der <a title="LivingKitchen" href="http://www.livingkitchen-cologne.de" target="_blank">LivingKitchen</a> ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis.</p>
<p>Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen für gute Stimmung bei den Küchenunternehmen und versprechen schon heute ein signifikantes Marktwachstum in 2012. Beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortsetzung der LivingKitchen im Januar 2013.</p>
<p><span id="more-1399"></span>&#8220;Der Produktionsstandort Deutschland und die damit verbundene Kompetenz im Küchen- und Möbelbau sind weltweit gefragt. Und diese Kompetenz kommt in Köln deutlich zum Ausdruck. Daher ist der Standort Köln für eine internationale Messe wie die <a title="imm cologne" href="http://www.imm-cologne.de" target="_blank">imm cologne</a> / <a title="LivingKitchen" href="http://www.livingkitchen-cologne.de" target="_blank">LivingKitchen</a> ideal&#8221;, so bringt es ein Aussteller 100 Tage nach der imm cologne 2012 auf den Punkt. Deutschland besitzt eine jahrzehntelange Tradition bei Küchenmöbeln, Geräten und Zubehör, welche weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und hoch geschätzt ist.</p>
<p>Die neue internationale Küchenmesse LivingKitchen bietet aber nicht nur den nationalen Herstellern eine perfekte Business- und Präsentationsplattform, auch andere wichtige Hersteller aus der ganzen Welt sind herzlich willkommen. Sie nutzen nicht nur die internationale Zugkraft der Messe, sondern auch die Nähe zum hoch interessanten deutschen Markt. Denn Deutschland trotzt bisher jeder Krise und kann auch 2011 auf ein deutliches Wachstum erwirtschaftet. Die aktuelle Konsumneigung befindet sich laut Gfk Indikator auf einem hohen Niveau, das Statistische Bundesamt, der HDH/VDM und der VDDK vermeldeten ein Umsatzwachstum von 5,9 Prozent für die deutsche Küchenmöbelindustrie. 4,04 Milliarden EURO wurden erwirtschaftet, 2,58 Milliarden EURO davon allein im Inland. Das perfekte wirtschaftliche Umfeld für eine erfolgreiche Messeveranstaltung.</p>
<p>&#8220;Die LivingKitchen ist der Highway für Unternehmen der Küchenbranche, um mit ihren Innovationen die Köpfe und die Herzen der Verbraucher zu erreichen. Und sie bietet den Einkaufskooperationen und jedem einzelnen Küchenhändler eine umfassende und kompakte Gesamtschau, wie sie in dieser Breite und Intensität an keinem anderen Ort zu finden ist&#8221;, erklärte auch der AMK-Geschäftsführer Frank Hüther anlässlich der AMK-Pressekonferenz auf der imm cologne 2012. Mehr als 60 der 120 Mitgliedsunternehmen beteiligten sich an der LivingKitchen-Premiere. Nach Aussagen Hüthers wollen nahezu alle geschlossen wiederkommen. Dies bestätigt auch Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement: &#8220;In Summe stellten 185 Aussteller auf der Premierenveranstaltung der LivingKitchen in 2011 aus, was deutlich über unseren Erwartungen lag. Viele Aussteller bestätigten uns gleich nach der Veranstaltung ihre erneute Teilnahme für 2013. Aktuell liegen uns bereits 120 verbindliche Zusagen vor. Mehr als 75 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche der LivingKitchen 2013 sind damit bereits vermietet.&#8221;</p>
<p>Starke Marken sind es, die die LivingKitchen als Präsentations- und Businessplattform zur Ansprache von Fachbesuchern und Endverbrauchern rund um den Globus nutzen werden. Neben Nobilia, Alno, Leicht, Häcker, Schüller, allmilmö/zeyko, Bauformat, Nolte, Team7 und beispielsweise Warendorf, beteiligen sich auch die Anbieter von Einbaugeräten sehr prominent. Mit dabei ist unter anderem AEG/Electrolux, Bauknecht, Beko, Bosch, Constructa, Electrolux, Gaggenau, Gorenje, Liebherr, Miele, Neff, Siemens und Vestel.</p>
<p>Auch aus dem Bereich Zubehör kommt erneut viel Zuspruch. Bereits unterschrieben haben unter anderen Berbel, Blanco, Franke, Gutmann, Lechner, Teka, Villeroy&amp;Boch, Naber, Systemceram und Schock.</p>
<p>Und was die Küchennation Nummer Eins auf die Beine stellt bleibt auch im Ausland nicht unbeachtet: Aus aller Welt trafen viele interessierte Anfragen zur Teilnahme an der LivingKitchen 2013 ein &#8211; vor allem aus Italien, Spanien, der Türkei und Osteuropa. &#8220;Die LivingKitchen ist auch auf den internationalen Märkten angekommen. Wir empfangen vielversprechende Signale aus Italien, aus Übersee und aus Asien. Dort insbesondere aus China, einem dynamischen Wachstumsmarkt für Küchen &#8220;Made in Germany&#8221;, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. &#8220;Ähnlich wie im Jahr 2011 werden wir für das Messedoppel imm cologne / LivingKitchen wieder alle Hallebereiche öffnen und aller Voraussicht nach komplett belegt sein. Die LivingKitchen erstreckt sich dann erneut auf die Hallen 4.1, 4.2, 5.2. Zentraler Zugang für die LivingKitchen ist der Eingang West.</p>
<p>Neben den faszinierenden und von Neuheiten dominierten Präsentationen der Aussteller kommt auch das bewährte Eventkonzept der LivingKitchen mit dem Mix aus Ausstellung und ergänzenden Rahmenprogramm zum Einsatz. Hier werden zurzeit die letzten Details geklärt, welche die Veranstaltung erneut zu einem ganz besonderen und unverwechselbaren Event machen werden.</p>
<p>Die nächste Messedoppel<br />
imm cologne // LivingKitchen findet statt vom:<br />
<strong> 14. &#8211; 20. Januar 2013</strong></p>
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		<title>Messedoppel imm cologne / LivingKitchen 2013 verspricht großer Erfolg zu werden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist in mehreren Beziehungen das Möbelland schlechthin. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der imm cologne wider. Die Veranstaltung hat zu alter Stärke zurückgefunden und seit 2009 gibt es stetig steigende Teilnehmerzahlen. Der Grund ist einerseits die bewährte Messeplattform, andererseits aber auch die stabile Wirtschaftslage und die hohe Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen innerhalb der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1397" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/frank_haubold.png"><img class=" wp-image-1397 " title="frank_haubold" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/frank_haubold-291x300.png" alt="Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)" width="233" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)</p></div>
<p>Deutschland ist in mehreren Beziehungen das Möbelland schlechthin. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der <a title="imm cologne" href="http://www.imm-cologne.de" target="_blank">imm cologne</a> wider. Die Veranstaltung hat zu alter Stärke zurückgefunden und seit 2009 gibt es stetig steigende Teilnehmerzahlen. Der Grund ist einerseits die bewährte Messeplattform, andererseits aber auch die stabile Wirtschaftslage und die hohe Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen innerhalb der Bundesrepublik.</p>
<p>&#8220;Seit vielen Jahren geht kein Weg an dieser Messe vorbei, auch wenn hinter uns einige schwächere Jahre liegen&#8221;, erklärt <a title="Frank Haubold" href="http://news-imm.koelnmesse.info/tag/frank-haubold/" target="_blank">Frank Haubold</a>, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. &#8220;Wir konnten 2012 wieder viele junge, aufstrebende Unternehmen als Erstaussteller begrüßen, die mit ihrer Messepräsenz in Deutschland und Europa stärker Fuß fassen wollten.</p>
<p><span id="more-1396"></span>Aber nicht nur neue Anbieter kamen nach Köln, auch fest am Markt etablierte Hersteller kehrten auf die imm cologne zurück. Eben weil die deutsche Möbelmesse ein derart großes Ansehen besitzt und dieses in den letzten Jahren noch steigern konnte.&#8221; In Zahlen heißt das: Stellten 2009 noch 948 Unternehmen aus, waren es in diesem Jahr schon 1.159. Im selben Zeitraum erhöhten sich außerdem die Besucherzahlen um 15% auf rund 115.000.</p>
<p>Wie viel Potenzial im deutschen Markt steckt und welche Chancen das für die deutsche und internationale Möbelindustrie bietet, wird anhand einer Analyse deutlich, die der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) kürzlich veröffentlichte: Im Jahr 2011 gab der Bundesbürger durchschnittlich für Möbel 373 Euro und damit 14 Euro mehr als noch in 2009 aus. Nach Einschätzung von Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des VDM, haben die Deutschen im vergangenen Jahr nachgeholt, auf was sie vorher verzichtet haben. Zusätzlich zu den Ausgaben von 373 Euro investierten die Deutschen laut VDM pro Kopf noch rund 150 Euro in Wohntextilien, Accessoires und Dekoration. Insgesamt belief sich der Gesamtumsatz 2011 laut Bundesverband des Deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels (BVDM) auf circa 30,4 Milliarden Euro inklusive Fachsortimente wie z.B. Heimtextilien und Accessoires sowie Mehrwertsteuer. Damit gaben die Verbraucher 2,5 bis 3% mehr als im Jahr davor aus. Und da die Bundesbürger in Sachen Möbel alles andere als eine Wegwerfgesellschaft sind, punkten vor allem Marken mit hoher Qualität.</p>
<p>Genau diese setzen auf die imm cologne: 2012 stellten alle relevanten deutschen Möbelmarken in Köln aus und auch die ausländischen Markenproduzenten nutzten die Messeplattform, um das Möbeljahr 2012 gleich zu Beginn anzukurbeln. Für die kommende Messe wird das Bild ähnlich sein: Die Vorbereitungen für die imm cologne 2013 laufen auf Hochtouren und nahezu alle der diesjährigen Aussteller haben bereits ihre erneute Präsenz zugesagt. &#8220;Auch wenn die imm cologne 2012 erst drei Monate her ist, haben wir bereits die nächste Ausgabe dieser Messe im Fokus. Und nicht anders ergeht es unseren Ausstellern: Viele beginnen schon jetzt mit ihren Planungen. Ich bin mir sicher, dass wir auch im Januar 2013 hier in Köln ein echtes Möbelfest feiern können&#8221;, meint Haubold. &#8220;Außerdem findet 2013 wieder parallel die <a title="LivingKitchen" href="http://www.livingkitchen-cologne.de" target="_blank">LivingKitchen</a> statt und der Anmeldestand für diese Messe übertrifft schon jetzt unsere Zielvorstellungen. Deshalb werden wir voraussichtlich das erste Mal seit Jahren komplett bis auf den letzten Hallenwinkel ausgebucht sein.&#8221;</p>
<p>Das nächste Messedoppel<br />
imm cologne // LivingKitchen findet statt vom:<br />
<strong>14. &#8211; 20. Januar 2013</strong></p>
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		<title>Bilanz nach der imm cologne 2012: Möbel- und Einrichtungsbranche boomt, positive Erwartungen für Folgeveranstaltung im Januar 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Koelnmesse blickt auf eine äußerst erfolgreiche imm cologne 2012 zurück. Neben dem schlüssigen Konzept der Messeveranstalter gibt es laut Herrn Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, noch andere Gründe dafür: &#8220;Insgesamt hat die Koelnmesse die Wünsche der Aussteller verstanden und diese in einer Reihe von flexiblen und individuellen Angeboten erfüllt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2011/09/imm_Logo_rounded_RGB_rot.png"><img class="alignleft  wp-image-986" style="border: 3px solid white; margin: 3px;" title="imm_Logo_rounded_RGB_rot" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2011/09/imm_Logo_rounded_RGB_rot-300x300.png" alt="" width="154" height="154" /></a>Die <a title="Koelnmesse GmbH" href="http://www.koelnmesse.de" target="_blank">Koelnmesse</a> blickt auf eine äußerst erfolgreiche <a title="imm cologne" href="http://www.imm-cologne.de" target="_blank">imm cologne</a> 2012 zurück. Neben dem schlüssigen Konzept der Messeveranstalter gibt es laut Herrn Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, noch andere Gründe dafür: &#8220;Insgesamt hat die Koelnmesse die Wünsche der Aussteller verstanden und diese in einer Reihe von flexiblen und individuellen Angeboten erfüllt. Der Erfolg ist aber auch zurückzuführen auf die gesamtwirtschaftliche Situation. Der deutschsprachige Markt, der den Kern der Ausstellerschaft in Köln ausmacht, ist zurzeit in Europa nahezu der einzige mit einer steigenden Konsumneigung der Verbraucher.&#8221;</p>
<p>So ziehen die Aussteller 100 Tage nach der imm cologne 2012 eine äußerst positive Bilanz &#8211; das ergab eine Umfrage der Koelnmesse GmbH, die im Nachgang der Veranstaltung durchgeführt wurde. Gute drei Monate nach der internationalen Branchenleitmesse, auf der sich alles um Trends, Designer und Neuheiten rund um die Themen Möbel und Einrichten drehte, freuen sich zahlreiche Aussteller über volle Auftragsbücher.</p>
<p><span id="more-1394"></span></p>
<p>Dies bestätigt auch Dirk-Walter Frommholz, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Polstermöbelindustrie e. V.: &#8220;Das Nachmessegeschäft wird immer wichtiger. Wer auf der Messe die Aufmerksamkeit der Einkäufer auf sich zieht, der hat ein gutes Möbeljahr vor sich.&#8221; Ein deutliches Zeichen dafür, dass die imm cologne keine reines Kommunikationsforum, sondern eine weltweit etablierte Businessplattform ist. Damit hebt sie sich positiv von anderen Branchenevents ab. Der Aufbau der Messe mit gezielten Angebotsschwerpunkten sowie die Besucherstruktur und -qualität sind dabei für viele Aussteller der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Auch der neu gegründete Fachbeirat der imm cologne bestätigt die Ergebnisse der Umfrage: &#8220;Mit den beiden Messen im letzten sowie in diesem Jahr ist die imm cologne runderneuert und gestärkt worden. Sie hat die schwierigen Jahre endgültig hinter sich gelassen. Eine starke Leitmesse stärkt eine starke Möbelnation und ein starker Standort im eigenen Land ist ein wichtiges und kraftvolles Signal in die gesamte Welt &#8211; und nach innen&#8221;, so Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie und Vorsitzender des Fachbeirats der imm cologne. Das positive Gesamtergebnis der Messe und die konkreten Erfolgsergebnisse einzelner Aussteller wirken sich schon jetzt positiv auf die Folgeveranstaltung im Jahr 2013 aus: Insgesamt liegt der Anmeldestand bereits jetzt deutlich höher als zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres, wobei insbesondere aus Italien deutliches Interesse spürbar ist.</p>
<p>* Artanova: &#8220;Die imm cologne ist eine der wenigen Messen, die man noch als `Ordermesse´ betiteln kann.&#8221;<br />
* B&amp;B Italia: &#8220;Wir sind wirklich sehr zufrieden. Wir hatten sehr viele Kunden aus der Schweiz, Österreich und den Benelux-Ländern, aber auch aus Amerika.&#8221;<br />
* Bretz: &#8220;Die imm cologne ist nicht nur das Tor zum momentan bestverkaufenden europäischen Markt Deutschland, sondern sie ist das Tor zum Verkauf in die ganze Welt.&#8221;<br />
* De Sede Group: &#8220;Die Messe ist für uns eine wichtige Plattform, um unseren internationalen Kundenkontakt zu intensivieren und unsere Neuheiten zu präsentieren.&#8221;<br />
* Draenert Studio GmbH: &#8220;Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Durch die Rückkehr internationaler Marken auf die Messe, besonders aus Italien, wurde ein klares Bekenntnis für die Messe und ihre Bedeutung abgegeben.&#8221;<br />
* Geha Möbelwerke: &#8220;Die Anzahl der Besucher und die der neuen Kontakte im Exportgeschäft stieg deutlich. Von der hohen Besucherfrequenz hat Geha stark profitiert.&#8221;<br />
* Grohe: &#8220;Die imm cologne hat sich als perfekter Auftakt zum Messejahr 2012 erwiesen.&#8221;<br />
* MDF Italia: &#8220;Die Rückkehr internationaler Marken unterstreicht den diesjährigen Erfolg der imm cologne.&#8221;<br />
* Kartell: &#8220;Die imm cologne ist unter den internationalen Möbelmessen der beste Markt, um in Kontakt mit den deutschen Kunden zu kommen.&#8221;<br />
* Ligne Roset: &#8220;Für uns ist Köln der wichtigste Messeplatz, die große Ordermesse. International kaufen all unsere Kunden hier.&#8221;<br />
* Malchalke: &#8220;Die Messe und deren Ergebnisse übertrafen deutlich unsere Erwartungen im Vorfeld.&#8221;<br />
* Parador: &#8220;Die imm cologne als Treffpunkt internationaler Planer, Architekten und Objekteure bot uns die Möglichkeit, das Produkt `Parador Identity´ und unseren neuen Vertriebsweg konzentriert vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen&#8221;.<br />
* W. Schillig: &#8220;Die imm cologne war für W. Schillig ein gelungener Auftakt in ein erfolgreiches Polstermöbeljahr 2012.&#8221;</p>
<p>Die Ausstellerliste der Veranstaltung im Januar enthielt das Who´s who der internationalen Einrichtungsbranche genauso wie neue Player auf dem Markt &#8211; und das aus dem In- und Ausland gleichermaßen. 1.157 Anbieter aus 54 Ländern überzeugten mit ihren Innovationen auf der diesjährigen imm cologne.</p>
<p>Auch in puncto Besucher konnte sich das Ergebnis mehr als sehen lassen: Insgesamt kamen 115.000 Besucher in die Rhein-Metropole. Das sind 14 Prozent mehr als bei der vergleichbaren Vorveranstaltung 2010. Mit einem Auslandsanteil von 42 Prozent (bezogen auf die Fachbesuchertage) war die imm cologne wieder eine sehr internationale Messe. Zum einen kamen deutlich mehr Einkäufer aus Europa, hier vor allem aus der Russischen Föderation und aus Italien, zum anderen wurde ein leichtes Plus bei den Besucherzahlen aus Nordamerika und Asien registriert. Einen sehr guten Besuch verzeichneten auch die Publikumstage. Rund 40.000 Endverbraucher ließen sich von den Einrichtungswelten inspirieren.</p>
<p>Das nächste Messedoppel<br />
imm cologne // LivingKitchen findet statt vom:<br />
<strong> 14. &#8211; 20. Januar 2013</strong></p>
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		<title>Sonnenschutzglas, Jalousien, Rollläden und Markisen: so bleibt die Hitze im Sommer draußen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhuber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Strand und Meer: Was den Urlauber begeistert, stößt bei den Daheimgebliebenen nicht immer auf Gegenliebe. Denn scheint die Sonne ungehindert auf und über das Fensterglas in das Eigenheim, kann die Hitze im Sommer unangenehm werden. „Eine Lösung bietet effektives Sonnenschutzglas, das – soweit erforderlich – um moderne Verschattungssysteme ergänzt werden kann: Sonnenschutzglas hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1393" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/PM_2012_BF_Sonnenschutz.jpg"><img class=" wp-image-1393 " title="PM_2012_BF_Sonnenschutz" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/PM_2012_BF_Sonnenschutz-300x198.jpg" alt="Tolle Optik ohne Hitzestau: Sonnenschutzglas sorgt für Wohlbefinden. (Foto: Semcoglas/BF)" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Optik ohne Hitzestau: Sonnenschutzglas sorgt für Wohlbefinden. (Foto: Semcoglas/BF)</p></div>
<p>Sommer, Sonne, Strand und Meer: Was den Urlauber begeistert, stößt bei den Daheimgebliebenen nicht immer auf Gegenliebe. Denn scheint die Sonne ungehindert auf und über das Fensterglas in das Eigenheim, kann die Hitze im Sommer unangenehm werden. „Eine Lösung bietet effektives Sonnenschutzglas, das – soweit erforderlich – um moderne Verschattungssysteme ergänzt werden kann: Sonnenschutzglas hilft den Hausbewohnern, auch an besonders heißen Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des <a title="Bundesverband Flachglas" href="http://www.bundesverband-flachglas.de" target="_blank">Bundesverbandes Flachglas</a> (BF), Jochen Grönegräs.</p>
<p><span id="more-1392"></span></p>
<p>Eine wirkungsvolle Möglichkeit, der Sonnenhitze zu begegnen, ist Sonnenschutzglas. Dieses kann entweder Sonnenstrahlen reflektieren oder Wärmestrahlung absorbieren. Absorbierendes Sonnenschutzglas wird mit Eisen- oder Kupferoxid gefärbt und beispielsweise im Automobilbau eingesetzt. Im modernen Hausbau kommt überwiegend eine andere Art von Sonnenschutzglas zur Anwendung: Hier wird mit Hilfe einer dünnen, metallenen Beschichtung die Sonnenstrahlung zurückgeworfen – diese Beschichtung ist kaum zu sehen und spiegelt nicht.</p>
<p>Besonders reizvoll: Sonnenschutzglas gibt es in unterschiedlichen Farbnuancen. Dadurch wirkt es optisch hochinteressant. „Erhältlich sind auch schaltbare Verglasungen, die auf Knopfdruck in mehreren Blaustufen abdunkeln und so die Sonnenenergie absorbieren“, erklärt Grönegräs. Sonnenschutzglas kann rund 50 bis 80 Prozent der Sonnenenergie abhalten. Die Lichtdurchlässigkeit beträgt je nach Glas etwa 50 bis 70 Prozent. Einzelne Räume mit kleinerer Glasfläche kommen mit geringer Schutzwirkung und damit hoher Lichtdurchlässigkeit aus. „Je größer die Glasfläche ist, umso höher muss die Schutzwirkung sein – was allerdings nicht schlimm ist, da durch die großen Glasflächen trotz geringerer Lichtdurchlässigkeit genug Helligkeit in die Räume dringt“, so Grönegräs.</p>
<p><strong>Zwei Werte sorgen für die Effektivität</strong><br />
Bei Sonnenschutzglas sorgen zwei Werte für die Effektivität: Der „Gesamtenergie-Durchlassgrad“ (g-Wert) bestimmt die Sonnenwärme, die das Glas hineinlässt. Sonnenschutzglas besitzt einen g-Wert von 0,20 bis 0,50. Das bedeutet, dass rund 20 bis 50 Prozent der Sonnenenergie hindurchdringt, ein Wert, der weit unter dem von üblichem Wärmedämmglas mit rund 0,60 liegt. Wie hoch der g-Wert im Einzelfall sein sollte, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab und sollte zusammen mit dem Fachmann erörtert werden.</p>
<p>Bei der Planung spielen aber auch die kostenlosen solare Energiegewinne eine Rolle: Glas hat als einziger Baustoff die Eigenschaft, solare Strahlungsgewinne zu erzielen. Das ist in den kühlen Jahreszeiten erwünscht und hilft, Heizenergie zu sparen. Im Sommer hingegen gilt es, die Kraft der Sonne an den neuralgischen Stellen der Fassade zu begrenzen – hier helfen Sonnenschutzglas, Verschattungssysteme oder Kombinationen daraus. Beim zweiten Wert, dem „Wärmedurchgangs-Koeffizienten“ (Ug-Wert), gilt: Je kleiner der Wert, desto geringer der Wärmeverlust und umso geringer die Heizkosten. „Bei modernem Zweischeiben-Wärmedämmglas liegt der Ug-Wert bei rund 1,1 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m<sup>2</sup>K). Effiziente Sonnenschutzgläser schaffen in der Regel die gleichen Werte“, so Grönegräs.</p>
<p><strong>Verschattungssysteme schützen vor großer Hitze</strong><br />
Der Bewältigung besonders großer Sonnenhitze und der sommerlichen Wärmeschutzanforderungen dienen die unterschiedlichsten Verschattungssysteme. Diese reichen von Jalousien über Rollläden bis hin zu Markisen. Abgesehen von den diversen erhältlichen Designs und Materialqualitäten hat der Bauherr oder Modernisierer bereits bei der zugrunde liegenden Technik im positiven Sinne die „Qual der Wahl“: Es gibt außen, im Scheibenzwischenraum und innen liegende Jalousien,  außen oder innen liegende Rollläden oder außen angebrachte Markisen, die alle ihre besonderen Fähigkeiten haben.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Alle außen liegenden Systeme halten die Sonnenwärme am effektivsten ab – nämlich da, wo sie ins Gebäude eindringt. Eine gute Wirkung erzielen auch im Scheibenzwischenraum liegende Verschattungen. Nicht ganz so effektiv, dafür aber optisch mit der Einrichtung gut kombinierbar, sind innen liegende Systeme. „Allen Verschattungsarten gemeinsam ist ihre Fähigkeit, unter anderem auch die Blendwirkung der Sonne zu minimieren“, so Grönegräs.</p>
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		<title>Bretz Cloud 7: Himmlisch Schlummern mit Bretz wie auf Wolke 7</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Münch]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ich wollte einen dreidimensionalen Traum kreieren. Eine humorvolle Fernreise im Schlafzimmer. Ein Bett in futuristischer Optik, in dem man sich federleicht und frei vorkommt wie auf Wolke 7. Das Bewegung in den Raum bringt und nicht so statisch wirkt wie andere Betten, sondern Blicke auf sich zieht und gute Laune macht! Es ist ein bisschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/Bretz_Cloud_71.jpg"><img class=" wp-image-1389 " title="Bretz_Cloud_7" src="http://news-imm.koelnmesse.info/wp-content/uploads/2012/05/Bretz_Cloud_71-300x189.jpg" alt="Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)" width="240" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts Cloud 7 von Bretz wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)</p></div>
<p>„Ich wollte einen dreidimensionalen Traum kreieren. Eine humorvolle Fernreise im Schlafzimmer. Ein Bett in futuristischer Optik, in dem man sich federleicht und frei vorkommt wie auf Wolke 7. Das Bewegung in den Raum bringt und nicht so statisch wirkt wie andere Betten, sondern Blicke auf sich zieht und gute Laune macht! Es ist ein bisschen, wie in seiner Lieblingsmusik zu versinken &#8211; nur dreidimensional. Musik, in die man sich fallen lassen kann, die einen auffängt und auf einen anderen Planeten schickt.“ So erklärt die Designerin Martina Münch ihren Entwurf für das neue Bett Cloud 7 Bett aus dem Hause <a title="Bretz" href="http://www.bretz.de" target="_blank">Bretz</a>.</p>
<p>Eine Melange aus futuristischem Design, Leichtigkeit und einer Portion Humor, das Lebensfreude und den Traum nach Ferne ausstrahlen will.</p>
<p><span id="more-1387"></span>Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. Als wäre es von leichter Hand auseinander gezogen, wird das Kopfteil nach außen hin immer breiter.</p>
<p>Das intensiv ausgearbeitete Fußteil erhält durch einzelne unterschiedlich tiefe Polsterkassetten einen 3D Effekt und soll so Bewegung schaffen.</p>
<p>Durch die originelle Anordnung der Polster möchte Münch optisch Raum schaffen und das Bett avantgardistisch modern und gleichzeitig sanft erscheinen lassen. Müde Häupter sollen im Cloud 7 Bett einfach davonschweben und losträumen.</p>
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