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	<title>hedu</title>
	
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	<description>Kommentare, auf die die Welt gewartet hat.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Feb 2010 10:31:12 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Transfer Mails von Outlook 2003 (Win XP) nach Entourage:mac 2008</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/02/transfer-mails-von-outlook-2003-nach-entourage-2008.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2010/02/transfer-mails-von-outlook-2003-nach-entourage-2008.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[entourage]]></category>
		<category><![CDATA[import]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal was anderes. Ich kämpfe schon länger damit herum, meine Mails von Windows XP Outlook 2003 in den iMac (Entourage 2008) zu bekommen. Letzten Endes hat dann dieser Mail-Transfer zum Erfolg geführt:
Outlook 2003 -&#62; Outlook Express -&#62; Thunderbird Win -&#62; Thunderbird Mac -&#62; Apple Mail -&#62; Entourage:mac 2008.

Aber von Beginn weg. Erst mal habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal was anderes. Ich kämpfe schon länger damit herum, meine Mails von Windows XP Outlook 2003 in den iMac (Entourage 2008) zu bekommen. Letzten Endes hat dann dieser Mail-Transfer zum Erfolg geführt:</p>
<p>Outlook 2003 -&gt; Outlook Express -&gt; Thunderbird Win -&gt; Thunderbird Mac -&gt; Apple Mail -&gt; Entourage:mac 2008.</p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Aber von Beginn weg. Erst mal habe ich den aktuellen Mozilla Thunderbird auf dem Windowsrechner installiert. Allerdings wollte der direkte Import der Mails von Outlook in Thunderbird nicht funktionieren. Daher habe ich die Mails erstmal ins Outlook Express importiert. Damit man hier nicht alle Ordner manuell importieren muss, empfiehlt es sich, &#8220;Alle Ordner&#8221; zu wählen:</p>
<p>In <strong>Outlook Express</strong>: Datei -&gt; Importieren -&gt; Nachrichten -&gt; Microsoft Outlook -&gt; Alle Ordner</p>
<p>Dann Thunderbird starten, und dort die Mails aus Outlook Express importieren:</p>
<p>In <strong>Thunderbird</strong>: Extras -&gt; Importieren -&gt; Nachrichten</p>
<p>Erst mal den Speichort der Thunderbird-Mails identifizieren (ein Unterordner von &#8220;C:\Dokumente und Einstellungen\<em>Dein  Benutzername</em>\Anwendungsdaten\Thunderbird&#8221;). Hinweis: der Ordner Anwendungsdaten ist grundsätzlich  unsichtbar, aber man kann sich auch versteckte Ordner im Windows Explorer anzeigen lassen.</p>
<p>Zuerst werden nun die Mails in ein am Mac-Rechner installiertes Thunderbird kopiert.</p>
<h2>Import in ein Mac-Thunderbird</h2>
<p>Identifizieren der Ablage von Thunderbird auf Windows und auf Mac:</p>
<p>Windows: C:\Dokumente und Einstellungen\<em>Dein  Benutzername</em>\Anwendungsdaten\Thunderbird  \Profiles\<em>xxxxxxxx</em>.default<br />
Mac: <em>Dein  Benutzername </em>/ Library / Thunderbird / Profiles / <em>yyyyyyy</em>.default</p>
<p>Das &#8220;xxxxxx&#8221; undd &#8220;yyyyyy&#8221; sieht meist so ähnlich aus wie &#8220;ge434574&#8243;. Das &#8220;default&#8221; ist der Profilname.</p>
<p>Sämtliche Dateien und Ordner, die sich im Windows-Ordner von Thunderbird befinden, in den Mac-Ordner von Thunderbird kopieren. Der bestehende Ordnername &#8220;yyyyyy.default&#8221; am Mac muss gleich bleiben, es geht nur um die Dateien IN diesem Ordner! Also nicht den Ordner löschen, nur die Dateien vom Windows-Rechner hineinkopieren.</p>
<p>Thunderbird starten und eventuell darin zusammenräumen, die importierten Mails und Mailordner sollten jedenfalls schon sichtbar sein.</p>
<h2>Import in Entourage:mac 2008</h2>
<p>Öffnen Sie Apple Mail, und importieren Sie die Mails aus Thunderbird. Wenn das erledigt ist, schließen Sie Apple Mail wieder, und öffnen Entourage. Importieren Sie nun die Mails aus Apple Mail. Fertig. Was hier so schnell geschrieben ist, das wurde hart erarbeitet, glauben Sie mir.</p>
<h2>Import in Entourage:mac 2008 &#8211; Alternative</h2>
<p>Wenn Sie nur einzelne Mail-Ordner importieren möchten, oder den Import für manche Mail-Ordner wiederholen müssen, gehen Sie folgendermaßen vor.</p>
<p>Erstmal werden die Mails aus Thunderbird mit dem Add-on <a href="http://nic-nac-project.de/~kaosmos/mboximport-en.html">ImportExportTools</a> für Thunderbird exportiert. Nach Installation des Add-ons gibt es unter Extras den neuen Punkt &#8220;ImportExportTools&#8221;. Wählen Sie hier &#8220;Ordner exportieren&#8221; oder ähnliches. Was genau zu sehen ist, hängt davon ab, welchen Ordner in Thunderbird Sie gerade mit dem Cursor markiert haben. Exportieren Sie die Ordner in ein temporäres Verzeichnis am Mac.</p>
<p>Suchen Sie im Finder das temporäre Verzeichnis mit den exportierten Dateien und Verzeichnissen auf, und nennen die Dateien um, indem Sie an die Dateien das Suffix &#8220;.mbox&#8221; anhängen.</p>
<p>Danach ziehen Sie die jeweiligen mbox-Dateien einfach mit Drag and Drop direkt aus dem Finder in Entourage hinein. Bei großen Datenmengen tut sich eine Zeitlang nichts sichtbares, aber die Mails werden im Hintergrund in Entourage importiert.</p>
<h2>Weitere gefundene Vorschläge</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.entourage.mvps.org/accounts/thunderbird.html" target="_blank">Import Thunderbird mail into Entourage</a></li>
<li><a href="http://kb.mozillazine.org/Importing_and_exporting_your_mail" target="_blank">Importing and Exporting your mail</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/germany/mac/help.mspx?app=2" target="_blank">Microsoft: Entourage Hilfe und Anleitungen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Fasttag, wenigstens einer</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/02/ein-fasttag-wenigstens-einer.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2010/02/ein-fasttag-wenigstens-einer.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[fasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wußte es ja. Ich bin leicht beeinflußbar. Und vorwiegend und gerne lasse ich mich von der Sendung Kreuz und quer im ORF beeinflußen. Die Sendung ist zwar in der Religionsredaktion des Senders angesiedelt, aber die Themen spannen sich kreuz und quer über verschiedene spirituelle Bereiche.
Gestern gerade mal nicht, das Thema Fasten war durchaus im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wußte es ja. Ich bin leicht beeinflußbar. Und vorwiegend und gerne lasse ich mich von der Sendung Kreuz und quer im ORF beeinflußen. Die Sendung ist zwar in der Religionsredaktion des Senders angesiedelt, aber die Themen spannen sich kreuz und quer über verschiedene spirituelle Bereiche.</p>
<p>Gestern gerade mal nicht, das Thema Fasten war durchaus im katholischen Umfeld angesiedelt. Aber egal. Heute jedenfalls der Selbsttest. Der morgendliche Blick auf die Waage hat den Entschluß gesichert: heute wird gefastet. Und das bedeutet: keine Semmel, kein Brot, kein Apfel, keine Weintrauben, kein gar nichts. Nur Tee und Wasser. Ja himmelsakra nocheinmal, das wird doch wohl bis morgen früh zu schaffen sein?</p>
<p>Jetzt ist 10:45 Uhr, und mein Magen knurrt. No na, wenn ich gerade darüber schreibe, denke ich auch daran. Darum Schluß hier, ich verweise auf spätere Updates hier im Blog.</p>
<p>Übrigens: hier gibt es das gestern vorgestellte <a href="http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kq100223_fasten_rezepte.htm" target="_blank">Rezept zur Fastensuppe</a> nach Hildegard von Bingen. Werde es mal probieren.</p>
<h3>Update 14:15 Uhr:</h3>
<p>Bevor ich jetzt durcharbeite, stöpsle ich mir Kopfhörer in die Ohren und gehe eine Runde spazieren. Fasten heisst ja nicht gleichzeitig auch durcharbeiten. Das Hungergefühl ist natürlich vorhanden, aber aushaltbar.</p>
<h3>Update 17:00 Uhr:</h3>
<p>Tja, der Hunger bleibt natürlich. Da will ich gar nicht lange herumreden. Aber er wird auch nicht unaushaltbar, sondern hält den Level. Was werde ich mich morgen früh freuen, wenn die Waage 10 Kilo weniger anzeigt. Heute abend ist wenigstens Bandprobe, da bin ich also abgelenkt. Spannend wird der Heimweg, vorbei an Würstelständen und Dönerbuden. Aber da muss ich durch.</p>
<h3>Update 21:45 Uhr:</h3>
<p>*knurr*</p>
<h3>Update Tag danach 08:45 Uhr:</h3>
<p>Na bitte, war ja nicht so schlimm. Hungergefühl in der Früh kaum vorhanden. Trotzdem habe ich beschlossen, heute nicht weiter zu fasten, also gab&#8217;s wieder Kaffee und Brot mit Aufstrich. Aber was ich zumindest bis Ostern versuchen werde, das ist ein bis zwei Tage pro Woche zu Fasttagen zu machen. Es ist zu überleben, und die Waage belohnt am Tag danach mit etwa einem Kilo weniger.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gilt die Unschuldsvermutung</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/02/es-gilt-die-unschuldsvermutung.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2010/02/es-gilt-die-unschuldsvermutung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[unschuldsvermutung]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich ist es ja unüblich, dass man in einem Gespräch oder in einem Artikel  über Dritte hinzufügen muss: &#8220;Es gilt die Unschuldsvermutung.&#8221;
&#8220;Schon das Neueste gehört über Heinz Duschanek? Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung!&#8221;
Aber mittlerweile ist die Liste der Personen, derene Namen man ohne das Wort Unschuldsvermutung gar nicht mehr aussprechen kann/darf, ziemlich groß.
Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ist es ja unüblich, dass man in einem Gespräch oder in einem Artikel  über Dritte hinzufügen muss: &#8220;Es gilt die Unschuldsvermutung.&#8221;</p>
<blockquote><p>&#8220;Schon das Neueste gehört über Heinz Duschanek? Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung!&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber mittlerweile ist die Liste der Personen, derene Namen man ohne das Wort Unschuldsvermutung gar nicht mehr aussprechen kann/darf, ziemlich groß.</p>
<p><span id="more-372"></span>Also bitte, für die folgenden Personen gilt ausdrücklich die Unschuldsvermutung, und nichts als die Unschuldsvermutung, Amen:</p>
<ul>
<li>Karl-Heinz Grasser</li>
<li>Peter Westenthaler</li>
<li>Uwe Scheuch</li>
<li>Gerhard Dörfler</li>
<li>Walter Meischberger</li>
<li>Helmut Elsner</li>
<li>Alfons Mensdorff-Pouilly</li>
<li>Gernot Rumpold</li>
<li>Hermann Gerharter</li>
<li>Jörg Haider (†)</li>
<li>Mathias Reichhold</li>
<li>Hubert Gorbach</li>
</ul>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Buchhaltung und ich</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/01/die-buchhaltung-und-ich.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[prosaldonet]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend war ich eingeladen zur Präsentation einer neuen Online-Variante von Buchhaltung und Fakturierung für Selbständige und Kleinstunternehmen. Und nehme als Beta-Tester teil an dieser Cloud Computing Sache namens prosaldo.net. Und merke, das ich von Buchhaltung bzw. der Buchhaltungssprache immer noch nichts verstehe, obwohl ich mir die Buchhaltung seit Jahren selbst mache. Aber eben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend war ich eingeladen zur Präsentation einer neuen Online-Variante von Buchhaltung und Fakturierung für Selbständige und Kleinstunternehmen. Und nehme als Beta-Tester teil an dieser <a href="http://www.singlehop.com/cloud/">Cloud Computing</a> Sache namens prosaldo.net. Und merke, das ich von Buchhaltung bzw. der Buchhaltungssprache immer noch nichts verstehe, obwohl ich mir die Buchhaltung seit Jahren selbst mache. Aber eben mit Excel und meinen eigenen Formeln und Sheets, statt mit einer Profi-Software. Mir fehlt daher momentan der Plan, wie ich vorgehen soll.</p>
<p><span id="more-367"></span>Der erste Schritt war simpel, die Registrierung bei der Plattform <a href="http://www.prosaldo.net" target="_blank">http://www.prosaldo.net</a> ist keine unlösbare Aufgabe. Eintragen von Name, Adreßdaten sowie Benutzername und Passwort, dann wird eine Mail mit Bestätigungslink gesendet. Um Prosaldo.net benutzen zu können, muß Silverlight installiert werden, was so etwas wie die Microsoft-Alternative zu Adobes Flash ist. Das gibt es übrigens auch für das MacOS. Dieser Installationsvorgang ist einfach, der Browser sagt beim Aufruf der URL, was er braucht, und macht sich die Installation von Silverlight eh selbst.</p>
<p>Der zweite Schritt ist ebenso simpel. Nach dem Ersteinstieg in prosaldo.net werden erst einmal die eigenen Stammdaten angelegt. Da ich ja bereits laufende Rechnungsnummern habe, wollte ich den Rechnungsnummerkreis ab einer bestimmten Nummer beginnen lassen, habe das aber versehentlich nicht für&#8217;s laufende Jahr eingestellt, sondern schon das nächste Buchungsjahr 2011 angelegt. Das kann aber dann nicht mehr gelöscht werden.</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/startseite.jpg"><img class="size-medium wp-image-368 " title="Startseite" src="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/startseite-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite prosaldo.net</p></div>
<p>Auch egal. Die Startseite von prosaldo.net sieht angenehm und freundlich aus, sehr aufgeräumt, und natürlich noch frei von irgendwelchen verwirrenden Zahlen und Daten.</p>
<p>Aber was jetzt? Mein Plan lautet erst einmal so: Verzicht auf Anlegen von Kunden, Rechnungen und Fakturierungswesen, erst einmal wird die Buchhaltung eingerichtet. Und das bedeutet, ich nehme mir meine Excel-Buchhaltung her, und versuche meine Spalten den Konten, die mir prosaldo.net bietet, zuzuordnen.</p>
<p>Erste Erkenntnis: das geht nicht nebenbei. Und das geht nicht im Trial and Error-Verfahren. Am besten ein paar Stunden Zeit nehmen, alle Telefon ausschalten, Mail-Programme und Twitter-Clients schließen.</p>
<p>Und ich rege hiermit eine Buchhaltungs-Selbsthilfegruppe an, mit Diskussion der korrekten Übersetzung von Buchhaltungssprache in Deutsch, und Deutsch in Buchhaltungssprache. Was zur Hölle sind Belegkreise? Brauche ich die? Sind das die Schwestern der Kornfeldkreise? Wurden die von Ausserirdischen erzeugt?</p>
<p>Sie kenne mich, ich gebe nicht schnell auf. Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone für Anfänger</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/01/iphone-fuer-anfaenger.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[OK, jetzt habe ich eins. Bei dem ich mit den Fingern so machen kann. Oder so. Und so geht&#8217;s auch.

Und bin gleich zu Beginn an 2 Aufgaben gescheitert. Zumindest habe ich Hilfe gebraucht.

Wie legt man eine SIM-Karte ins iPhone ein?
Wie kann man damit tun, was man eben damit tun will?

Die Antwort zu 1 wird zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, jetzt habe ich eins. Bei dem ich mit den Fingern so machen kann. Oder so. Und so geht&#8217;s auch.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pMNo6fD5ivs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/pMNo6fD5ivs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und bin gleich zu Beginn an 2 Aufgaben gescheitert. Zumindest habe ich Hilfe gebraucht.</p>
<ol>
<li>Wie legt man eine SIM-Karte ins iPhone ein?</li>
<li>Wie kann man damit tun, was man eben damit tun will?</li>
</ol>
<p><span id="more-359"></span>Die Antwort zu 1 wird zwar doch auch durch einen schlanken Hinweis direkt auf der Verpackung der Kurzanleitungen gegeben, aber bereits zu wissen wie das geht hilft beim Verstehen des Hinweises enorm. Ich habe jedenfalls danach gegoogelt. (Falls Sie das jetzt lesen und auch nicht wissen, wie&#8217;s geht: lösen Sie die &#8220;Stimmgabel&#8221; von der Verpackung, und stechen Sie in das winzige Loch neben (!) dem Kopfhörer-Ausgang. Genau, da gibt es eines, das man bei schwarzen iPhones fast nicht sieht. Damit fährt nun der Schlitten für die SIM-Karte heraus)</p>
<p>Die Antwort zu 2 habe ich mir im Orange-Shop geholt.</p>
<p>Ich: <em>Das Ding geht nicht, ich gebe dauernd den richtigen PIN-Code ein, aber es lässt sich nicht entsperren.</em></p>
<p><strong>Verkäuferin:</strong> Haben Sie iTunes am Computer installiert?</p>
<p>Ich: <em>Ich spreche nicht von iTunes, sondern vom iPhone. Das lässt sich nicht entsperren.</em></p>
<p><strong>Verkäuferin:</strong> Ja, klar. Haben Sie iTunes am Computer installiert?</p>
<p>Ich: <em>Nochmals. Das iPhone lässt  sich nicht entsperren. Ja, irgendwo habe ich sicher auch iTunes installiert. Warum?</em></p>
<p>Weil &#8211; so höre ich &#8211; man das iPhone erst einmal mit Hilfe von iTunes aktivieren muss. Anders ausgedrückt: Ohne iTunes kein Telefonieren mit dem iPhone. Denn ohne iTunes wird man ja später auch nicht bei Apple Musik kaufen können. Die Werbung für iTunes in der Kurzanleitung ist also gar keine Produkt-Werbung, sondern eine Pflicht-Installation.</p>
<p>Steve Jobs, das kostet Dich wertvolle Sympathie-Punkte. Und Karma-Punkte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Montag, jetzt neu.</title>
		<link>http://www.hedu.at/2010/01/der-montag-jetzt-neu.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2010/01/der-montag-jetzt-neu.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[fleischkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[meatless]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar ohne Fleisch. Warum? Einfach hier lesen oder zumindest drüberscannen:

Ethik in der Ernährung
Wieviele Tiere isst der Deutsche in seinem Leben?

Der Ansicht, nichts zu essen, was ein Gesicht hat, kann ich schon lange etwas abgewinnen. Nur in der Umsetzung bin ich leider schwach. Schwach, schwach, schwach. Ja, ich bin eine Memme. Sitze ich in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar ohne Fleisch. Warum? Einfach hier lesen oder zumindest drüberscannen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/264/499540/text/" target="_blank">Ethik in der Ernährung</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/155/489541/text/" target="_blank">Wieviele Tiere isst der Deutsche in seinem Leben?</a></li>
</ul>
<p>Der Ansicht, nichts zu essen, was ein Gesicht hat, kann ich schon lange etwas abgewinnen. Nur in der Umsetzung bin ich leider schwach. Schwach, schwach, schwach. Ja, ich bin eine Memme. Sitze ich in einem Gasthaus vor der Mittagskarte, fällt die Entscheidung mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit auf das Fleischmenü. Nicht auf das vegetarische. Ich Memme. Ich schwache.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Ärgerlich eigentlich. Wie will ich mich aufregen über Idioten, die nicht von ihrem unsÃ¤glichen Porsche Cayenne lassen können, wenn ich Idiot nicht vom Putenschnitzel oder Schweinsbraten lassen kann? Wieso konnte ich mit dem durchaus schmackhaften Rauchen aufhören (ich habe Drum-Tabak verarbeitet), aber nicht vom schmackhaften Rindsgulasch loslassen? Dabei ist es ja nicht einmal so, dass mir vegetarisches Essen nicht schmeckt.</p>
<p>Klare Gemüsesuppe? Ein Traum! Spinatstrudel? Herrlich! Wok-Gemüse mit gebratenen Nudeln? Himmlisch.</p>
<p>Und trotzdem. Täglich landet irgendein Leichenteil in meinem Mund. Das Weckerl mit Schinken in der Früh, das Döner Kebab zu mittag, ein Wurstbrot am Abend.</p>
<p>Es reicht. Ein vegetarischer Tag in der Woche ist schaffbar. Klein muss man anfangen. Was wäre das Ziel? Ein Fleischtag in der Woche. Nicht zur Belohnung, sondern zur Abwechslung.</p>
<p>Sie denken sich vermutlich, jetzt ist der Mann völlig übergeschnappt. Schade um ihn, eigentlich war er ganz nett. Ich wäre Ihnen dagegen dankbar, würden Sie mich moralisch unterstützen. Oder gar mich an Montagen solidarisch zum fleischlosen Mittagessen begleiten. Einfach kontaktieren auf <a href="http://twitter.com/hedu/" target="_blank">twitter</a> mit dem Hash-tag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23meatlessmonday" target="_blank">#meatlessmonday</a>. Ich werde Sie mit Tränen der Rührung im Auge begrüßen.</p>
<p>Vegetarian <a href="http://www.twittagessen.de" target="_blank">twittagessen</a>, anyone?</p>
<p>Und hier übrigens eine Kostprobe vom berühmten Hühnerbruststreifenbaum. Gefunden im Fischer Bräu, 1190 Wien.</p>
<p><a href="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/Bild0758.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-337" title="Bild0758" src="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2010/01/Bild0758-300x225.jpg" alt="Bild0758" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Südbahnhof</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/12/abschied-vom-suedbahnhof.html</link>
		<comments>http://www.hedu.at/2009/12/abschied-vom-suedbahnhof.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich erstmals seit Jahren wieder am Südbahnhof (Wien). Am kommenden Sonntag wird er erst einmal zugesperrt, und dann abgerissen. Für mich Zeit, mich wieder von einem Stück Kindheit zu verabschieden. Und loszulassen, was mir momentan ein wenig schwerer fällt, als erwartet. Zuviele Erinnerungen hängen an diesem Gebäude. Die angenehme Kühle in heißen Sommermonaten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich erstmals seit Jahren wieder am Südbahnhof (Wien). Am kommenden Sonntag wird er erst einmal zugesperrt, und dann abgerissen. Für mich Zeit, mich wieder von einem Stück Kindheit zu verabschieden. Und loszulassen, was mir momentan ein wenig schwerer fällt, als erwartet. Zuviele Erinnerungen hängen an diesem Gebäude. Die angenehme Kühle in heißen Sommermonaten. Die langersehnte Ankunft meiner italienischen Freundin. Der schwere Abschied von ihr, wenn sie wieder nach Florenz gefahren ist. Die Einkäufe spät am Abend.</p>
<p>Bald wird es das Gebäude nicht mehr geben. Hier noch ein paar Eindrücke aus den letzten Tagen des Wiener Südbahnhofs.</p>
<div id="attachment_332" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://picasaweb.google.at/hedu64/Sudbahnhof#"><img class="size-medium wp-image-332" title="SÃ¼dbahnhof" src="http://www.hedu.at/wp-content/uploads/2009/12/suedbahnhof-300x225.jpg" alt="SÃ¼dbahnhof Halle" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wiener Südbahnhof, Bahnhofshalle</p></div>
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		<title>A. Thurnher, Meerschweinchen und das Internet</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/10/a-thurnher-meerschweinchen-und-das-internet.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[falter]]></category>
		<category><![CDATA[meinung]]></category>
		<category><![CDATA[thurnher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitung Falter, Armin Thurnher, hatte in einem seiner Kommentare (41/09: &#8220;An meine Meerschweinchen: Entwarnung! Das Internet kann bleiben&#8221;) eine Diskussion über das Wesen von Blogs, Forum-Kommentaren, Microblogging, also dem ganzen Social Media-Zeugs ausgelöst. Sinngemäß spricht Thurnher vielen oder den meisten Bloggern die Fähigkeit zur Recherche und zum eigenen Denken ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitung <span class="notranslate">Falter</span>, Armin Thurnher, hatte in einem seiner Kommentare (41/09: &#8220;An meine Meerschweinchen: Entwarnung! Das Internet kann bleiben&#8221;) eine Diskussion über das Wesen von Blogs, Forum-Kommentaren, Microblogging, also dem ganzen Social Media-Zeugs ausgelöst. Sinngemäß spricht Thurnher vielen oder den meisten Bloggern die Fähigkeit zur Recherche und zum eigenen Denken ab. Klassischer Journalismus wäre  weiterhin unverzichtbar, und das Publizieren auf Papier sowieso. Da Thurnhers Kommentare nicht im Web veröffentlicht werden &#8211; die <a href="http://www.falter.at"><span class="notranslate">Falter-Website</span></a> sieht sich in erster Linie als Lokalführer und Online-Shop &#8211; kann ich das nur aus dem Gedächtnis wiedergeben.</p>
<p>Seine Thesen sind selbstverständlich diskussionswürdig, und werden prompt auch fleißig diskutiert. Sogar im <span class="notranslate">Falter</span> selbst wurde Platz für ganze vier (!) Meinungen eingeräumt. Aber eben nur in der Printausgabe. Denn auch die Gegenmeinungen sind nur dort online nachlesbar, wo sie der Autor selbst ins Netz gestellt hat (<a href="http://www.helge.at/2009/10/abt-armin-versteht-die-welt-nicht-mehr/">helge</a>, <a href="http://chorherr.twoday.net/stories/5990615/">christoph</a>). Die Diskussion in der Blogosphere findet hingegen offensichtlich zum Leidwesen des Herausgebers statt. Er fühlt sich missinterpretiert, missverstanden, schlecht behandelt.  <span style="text-decoration: line-through;">Nachzulesen ist der  Originalkommentar im Netz aber weiterhin nicht</span> (Anmerkung: siehe <strong>Update</strong> weiter unten).</p>
<p>Manche Blogger haben  daher zur Selbsthilfe gegriffen. <a href="http://groebchen.wordpress.com/2009/10/07/kleiner-blog-service/">Der Kommentar wurde eingescannt</a> und als Bild veröffentlicht. Macht ja auch Sinn, erst zu lesen, worüber man dann diskutieren will, und Texte in Bildern werden von Suchmaschinen sowieso nicht analysiert und indexiert.</p>
<p>Das macht Thurnher jetzt aber sauer. In der aktuellen Ausgabe des <span class="notranslate">Falter</span> (21.10.2009) schreibt er sinngemäß, diese Scans hätten aber sowas von dalli zu verschwinden, ansonsten eine Honorarnote ins Haus flattern würde. € 250,- Minimum auf der nach oben offenen Honorarskala großer Journalisten.</p>
<p>Formalrechtlich gesehen mag Thurnher recht haben. Ob das politisch klug ist, mag ich bezweifeln. Warum stellt der Falter den Kommentar nicht selbst ins Netz, sodass sich  Leser und Schreiber darauf beziehen können? Der <span class="notranslate">Falter</span> würde damit auch wertvolle Links sammeln, aber damit spricht jetzt der Online-Marketing-Fuzzi aus mir. Vergessen Sie den letzten Satz, bitte.</p>
<p>Und dann war da noch etwas. Thurnher schreibt, er müsse ja nicht von allen Communities und Blog-Netzwerken geliebt werden. Oje. Gegenmeinung bedeutet Liebesentzug? Und muss seinerseits durch Liebes- und Geldentzug bestraft werden? Wie darf man sich die <span class="notranslate">Falter</span>-Redaktionssitzungen vorstellen? In der Mitte des Tisches ein Riesenpaket Taschentücher? Gehaltskürzung für Redakteure, die anderer Meinung sind mit Beharrungsbeschluß?</p>
<p>Ich hoffe, dass Thurnher nicht zum <a href="http://diepresse.com/blog/politikerbeschimpfung/entry/fidler_antwortet_nicht">Michael Fleischhacker der österreichischen Blogszene</a> wird. Besser ausgedrückt: zum Gottseibeiuns der politisch interessierten und wachen Menschen. Denn ob die nun auf toten Bäumen (danke, Helge) oder mit Hilfe von  Elektronen diskutieren, das sollte doch keine Rolle spielen.</p>
<p>Denn als großartigen Journalisten liebe ich Armin Thurnher unverändert. Und ich entziehe ihm meine Liebe nicht wegen mancher seiner Ansichten, die ich nicht teile. Versprochen.</p>
<p>Im übrigen bin ich der Meinung, der <span class="notranslate">Falter</span> muss endlich eine Website bekommen.</p>
<h2>Update</h2>
<p>Der <a href="http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1016">Kommentar des Chefredakteurs</a> ist doch online, und ebenfalls die vier Kommentare von Susanne Gaschke, Julia Seeliger, Helge Fahrnberger und Christoph Chorherr. Nicht leicht zu finden zwischen Restaurants und Abo-Fahrrädern, aber doch. Klicken Sie von der Startseite <a href="http://www.falter.at">www.falter.at</a> aus auf &#8220;falter top stories&#8221;, dann auf &#8220;Archiv&#8221;, und suchen Sie nach der Ausgabe 41/09. Das Füttern des Suchfelds mit &#8220;Meerschweinchen&#8221; bringt leider keinen Treffer.</p>
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		<title>Karl-Heinz Grasser</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[khg]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gilt die Unschuldsvermutung.
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gilt die Unschuldsvermutung.</p></blockquote>
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		<title>Jako stürzt in die Katastrophe</title>
		<link>http://www.hedu.at/2009/09/jako-stuerzt-in-die-katastrophe.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Duschanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[baade]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Blogger beklagt auf www.trainer-baade.de das neue Logo des deutschen Sportartikelherstellers Jako. Dabei fällt das Wort &#8220;Scheiße&#8221;. Wenige Menschen (400? 500?) lesen das. Mehr passiert vorerst nicht.
Aber was passiert dann. Jako sendet ein Abmahnschreiben, will etwas mehr als 1.000 Euro. Baade entfernt den Artikel, zahlt nach Verhandlungen 400,-
Einer Anwältin von Jako fällt Wochen später auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blogger beklagt auf <a href="http://www.trainer-baade.de/">www.trainer-baade.de</a> das neue Logo des deutschen Sportartikelherstellers Jako. Dabei fällt das Wort &#8220;Scheiße&#8221;. Wenige Menschen (400? 500?) lesen das. Mehr passiert vorerst nicht.</p>
<p>Aber was passiert dann. <a href="http://www.jako.de/">Jako</a> sendet ein Abmahnschreiben, will etwas mehr als 1.000 Euro. Baade entfernt den Artikel, zahlt nach Verhandlungen 400,-</p>
<p>Einer Anwältin von Jako fällt Wochen später auf, dass der bis dato völlig unbekannte Nachrichtenaggregator <a href="http://www.newstin.de/">Newstin</a> einen Auszug des Artikels noch gespeichert hat. Baade erhält wieder ein Schreiben der Anwälte, jetzt geht es um mehr als 5.000 Euro.</p>
<p>Der Autor eines vielgelesenen Sport Blogs (&#8220;Alles außer Sport&#8221;) erfährt davon, und <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/">schreibt darüber</a>. Jetzt beginnt die Viral Marketing Lawine zu rollen. Und zwar eine, die man sich bei Jako wohl nicht gewünscht hat. Mittlerweile Millionen Menschen erfahren davon, geben diese Nachrichten weiter. <a href="http://twitter.com/Bertes/statuses/3708033975/">Boykott-Aufrufe gegen Jako</a> gehen durch Deutschland. <a href="http://www.fussball-szene.de/warum-ich-keine-jako-produkte-mehr-kaufen-werden/">Blogger erklären öffentlich</a>, nichts mehr von Jako zu kaufen. Aber das Unternehmen schweigt noch immer. Bietet nur dem Blogger an, auf die Forderungen zu verzichten. Denn es tritt plötzlich ein Umsatzproblem auf. Die Kunden beginnen nun auch über <a href="http://www.bvb-forum.de/forum_entry.php?id=376169#top">die Qualität der Jako-Produkte</a> zu diskutieren. Übrigens stattet Jako ab nun <a href="http://www.jako.de/jako_site_germany/living_sports/news_and_events/starke_partner_sk_sturm_graz_bis_2015_in_jako">fünf Jahre lang den österreichischen Fußballclub Sturm Graz</a> aus. Das nur als Nebenbemerkung.</p>
<p>Ich finde den ganzen <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/und-jako-schweigt;2452210;2">Ablauf der Baade-Jako Story</a> ja großartig. Dank einer neuartigen Öffentlichkeit, einerÖffentlichkeit, die es bisher so nicht gab, müssen sich Firmen wie Jako gut überlegen, was sie tun, wie sie vorgehen. Der ganz kleine Kunde kann sich plötzlich  als ebenbürtiger Gegner zeigen. Und Anwälte müssen lernen, dass angstmachende Schreiben ein Schuß ins eigene Knie sein können. Der Praxis-Fall sollte im Jus-Studium zur Pflichtstudie werden.</p>
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