<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568</atom:id><lastBuildDate>Wed, 11 Sep 2024 10:53:00 +0000</lastBuildDate><category>H1</category><category>FU18</category><category>MU17</category><category>fu17</category><category>MU16</category><category>MU21</category><category>fu19</category><category>U13</category><category>H2</category><category>Nationalmannschaften und Auswahlen</category><category>Fest</category><category>H3</category><category>MU13</category><category>F3</category><category>GV</category><category>HC Limmat</category><category>M1</category><category>M4</category><category>MU14</category><category>Papiersammlung</category><category>Rekorde</category><category>TW</category><category>Techniktraining</category><category>Test</category><title>HCDU NEWS</title><description></description><link>http://hcdunews.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Olaf Rusert)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>278</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-5438317160647958975</guid><pubDate>Sun, 13 Nov 2011 20:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-13T22:05:04.430+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">fu17</category><title>FU17I: Tendenz steigend</title><description>Heute spielte das FU17I gegen Brühl, die Nummer zwei der Gruppe. Das Hinspiel ging mehr als diskussionslos mit 9:38 verloren. Aber heute wollte das Team wieder zeigen, dass man Fortschritte macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los gings, wie man es nicht erwarten durfte. Die Gastgeber spielten sehr gut mit und hatten bis zur 15. Minute gute Chancen, in Führung zu gehen. Vor allem aufgrund von mangelhafter Chancenauswertung - insbesondere vom Siebenmeter-Punkt - lagen die Limmatwaves 2:4 hinten. Die Anweisungen des Trainers wurden allerdings hervorragend umgesetzt: man liess fast keine Gegenstösse zu und spielte über den eigenen Kreis. Arlinda (heute mit leichtem Fieber im Tor, aber wie immer grossartig) leistete ihren grossen Beitrag dazu, dass die Verteidigung bis zur Pause nur 13 Tore zulassen sollte. Blöd allerdings, dass man nur noch eins warf. Die Limmatwaves zogen zehn ganz unterdurchschnittliche Minuten ein und lagen plötzlich mit 2:9 hinten. Plötzlich war alles, was so hervorragend klappte, wie weggewischt. Immerhin fing man sich wieder in den letzten fünf Minuten, rein vom Resultat her wurde es aber nicht besser. Die Waves gingen mit einem Resultat von 3:13 in die Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause zeigten die jungen Limmattalerinnen die bisher beste Saisonleistung. Man lag rein auf die Halbzeit gerechnet teilweise sogar mit drei Toren vorn. Das Spel über den Kreis funktionierte sehr gut, Livia und auch Casy konnten immer wieder angespielt werden und setzten sich sehr gut in Szene. Nicht weniger als drei Siebenmeter haben die Kreisläuferinnen herausgeholt, nochmal deren drei die blendend gelaunten Aufbauerinnen. Wermutstropfen: von den sechs Penalties konnte nur einer verwertet werden. Trotzdem gelang es gegen diesen Klassegegner, eine Halbzeit Unentschieden zu spielen. Mit der sehr guten Leistung und einem 13:13 in der zweiten Halbzeit endete das Spiel mit 16:26 aus Sicht der Limmatwaves - also 19 Tore weniger Differenz als im Hinspiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leistung macht Mut! Die bisher beste Saisonleistung jeder einzelnen Spielerin kam zustande durch beherztes Spiel, vollen Einsatz und sehr gute Stimmung auf der Spielerbank. Selina hatte Zug aufs Tor, Seraina und Rebi nutzten ihre guten Täuschungen, Blini zeigte insbesondere in der Defensive eine sehr tolle Leistung - die Liste liesse sich beliebig weiterführen. Zusammenfassend: jede im Team ging für die andere. Jedes Tor wurde gefeiert, jede gute Verteidigungsaktion ebenso. Der TV Uster wird sich warm anziehen müssen, die Limmatwaves haben sich endich gefunden! Einen besonderen Erfolg gab es heute für Casy und Selina, die beide ihr erstes Tor im FU17 Inter erzielen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves - Brühl Handball 16:26 (3:13)&lt;br /&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.); Rumer (4/1), Gina (5), Linda, Sabi, Blini, Selina (1), Casy (1), Livia (3), Rebi (2), Seraina&lt;br /&gt;Bemerkungen: die Limmatwaves verwerfen 5 Siebenmeter; Limmatwaves ohne Bettina (J+S Kurs), Moni und Michelle (beide Familienanlass)</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/11/fu17i-tendenz-steigend.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-7584857208088499405</guid><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-07T08:45:24.644+01:00</atom:updated><title>Auf dem Weg Richtung Tabellenspitze</title><description>&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Die 1.-Liga-Handballer vom HC Dietikon-Urdorf bezwingen Wetzikon mit 27:25 und gewinnen damit das dritte Spiel in Folge&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HCDU scheint sein Erfolgsrezept gefunden zu haben: Kampfgeist und Katicic. Dank diesen beiden «Ks» konnten sich die Limmattaler gegen Wetzikon durchsetzen und feierten den vierten Sieg im sechsten Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim HC Dietikon-Urdorf ist die Trainerfrage noch immer oder, besser gesagt, schon wieder nicht geklärt: Interimstrainer Felix Erzinger, der vergangene Woche seinen Rücktritt bekannt gab, stand gestern im 1.-Liga-Spiel HC Dietikon Urdorf gegen HC KZO Wetzikon bereits nicht mehr als Trainer im Einsatz. HCDU-Spieler Ricardo Rüegg übernahm den Posten an der Seitenlinie. Und das äusserst erfolgreich: Sein erster Einsatz als Trainer wurde mit einem 27:25-Sieg gekrönt. War das die Premiere eines zukünftigen Erfolgstrainers beim Limmattaler Verein? «Dass ich eingesprungen bin, war bloss die Notlösung. Natürlich macht es mir Spass, doch wie es weitergeht, wird der Vorstand bestimmen», erklärte Rüegg nach der gestrigen Partie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufrieden mit seinem Einsatz dürften auch die Spieler des HCDU sein. Nach der roten Karte gegen Yves Barben in der 33. Minute musste Rüegg umstellen. Die darauffolgenden Wechsel bereiteten ihm jedoch keine Mühe. Das Team zeigte über die gesamte Spielzeit hinweg eine souveräne Leistung. Nur beim Start hatten die Limmattaler etwas Mühe. Vor dem Tor gingen sie unsorgfältig mit dem Ball um und wurden in der Folge immer wieder von schnellen Angriffen der Wetziker geplagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLÜCKLICHERWEISE KONNTEN die Gastgeber auf ihren Torhüter setzen, der eine Parade nach der anderen lieferte. Laut Rüegg ist die gestrige Leistung von Keeper Josip Katicic Standard, er spiele konstant in dieser Form und sei eine wichtige Teamstütze. In den letzten fünf Spielminuten konnte Katicic dann nochmals sein ganzes Können präsentieren, denn beim Stand von 25:23 wenige Minuten vor Schluss waren Nerven aus Stahl gefragt. Die Limmattaler starteten einen Angriff nach dem anderen, konnten durch unsaubere Abschlüsse jedoch nicht mehr gross überzeugen. Ganz anders die Gäste aus Wetzikon: Sie holten nochmals ihre letzten Energiereserven hervor. Nach schönen Kombinationen und guten Abschlüssen war es aber auch in der Schlussphase wieder Katicic, der den Ball bloss noch zweimal im Netz zappeln liess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MIT DEM KNAPPEN SIEG ist Interimstrainer Rüegg zufrieden: «Wir wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Doch in der zweiten Halbzeit hatten wir den Gegner im Griff. Dann hiess das Ziel ‹Vorsprung ausbauen›, was uns aber nur mässig gelungen ist.» Auch der Mann, der das Spiel von hinten betrachtete, Josip Katicic, fand lobende Worte für die Leistung seines Teams: «Heute haben die Einstellung und der Fightspirit unseren Sieg ausgemacht. Wir hätten nur etwas präziser sein und sorgfältiger mit dem Ball umgehen müssen, dann hätten wir auch den Vorsprung noch ausbauen können.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dietikon-Urdorf ist mit dem dritten Sieg in Folge nun auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt. Bleibt zu hoffen, dass das Leistungshoch nun anhält – vielleicht sogar mit einem neuen Trainer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;(Melanie Wirz, Limmattaler Zeitung, 06.11.11)&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/11/auf-dem-weg-richtung-tabellenspitze.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-1343534919390971982</guid><pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-29T16:20:22.074+02:00</atom:updated><title>FU17I mit verbesserter Defensive</title><description>Gegen Ami gabs im ersten Spiel und beiden Teams in Vollbesetzung eine gnadenlose 9:39-Niederlage. Heute sollte das Team nicht auf das Resultat achten, sondern die Fortschritte zeigen. Leichter gesagt als getan. Während bei den Limmatwaves fünf Akteurinnen nicht dabei waren, stand die Ami-Wand unverändert zum Hinspiel da. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und trotzdem liess sich viel Positives erkennen, begonnen damit, dass man bis zur 15. Minute nur 6:0 hinten lag. Die &quot;6&quot; für Ami war aus Sicht der Limmattalerinnen sensationell gut, die &quot;0&quot; allerdings sehr schlecht und darauf zurückzuführen, dass man in den ersten Minuten nur gerade drei Mal auf das Tor geschossen hatte. Alle anderen Angriffe gingen in technischen Fehlern auf. Wiederum positiv: die ehemalige HCDU-Akteurin Mara Beck - mittlerweile Teil der U17 Nationalmannschaft - wurde von der Defensive dominiert und brachte kein Bein vor das andere. Selbst zwei freie Würfe und einen Penalty hielt die überragende Arlinda im Tor der Limmatwaves von Mara. Die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit gewann der HCDU sogar noch mit 4:3, ging aber trotzdem mit 15:4 in die Pause. Die einzigen Tränen gab es aber auf Seiten des Favoriten, die schier an der Abwehr verzweifeten. Leider konnte man nur zu selten 6:6 verteidigen, weil man immer wieder Gegenstösse wegen einfachen Ballverlusten ermöglichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Halbzeit lief genau gleich wie die erste, aber Ami schaltete nochmal einen Gang zu und begann, in der Defensive Bälle zu erobern. Die technischen Fehler und die Ratlosigkeit bei den Limmatwaves blieben. Damit ist die zweite Halbzeit schnell erzählt: obwohl man Mara Beck sensationell gut im Griff hatte und Ami sichtlich schockiert war ob der Tatsache, das sie niemanden mehr haben, der sonst von hinten trifft, liess man die einzige Waffe zu, die Ami noch spielen konnte - die Gegenstösse. Mal für Mal tauchten alleine vor Arlinda eine oder zwei orange Spielerinnen auf, die natürlich nicht mehr viel Mühe hatten zu skoren. Arlinda konnte sich auch immer seltener auszeichnen, hielt ihren Kasten aber so rein wie möglich. Zum Schluss stand es ohne Leistungsträgerinnen auf Seiten der Limmatwaves und ohne grosse Auswechselmöglichkeiten im Aufbau 6:33.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wäre gegen Ami kein Sieg, aber definitiv viel mehr dringelegen, aber der Grundsatz gilt eisern: die Limmatwaves haben nur Chancen im Inter, wenn das ganze Team dabei ist. Immerhin: die Tränen flossen nicht bei den Limmatwaves, sondern auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;GC Ami Zürich - Limmatwaves 33:6 (15:4)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rebi (1), Bettina (1), Livia (2), Michelle (1), Sabi, Casy, Linda (1), Moni, Selina&lt;br /&gt;Bemerkungen: Arlinda hält in den ersten 15 Minuten alle Würfe von Mara Beck (inkl. 1 Penalty); Limmatwaves ohne Rumer, Gina, Blini (Konfirmations-Anlass), Manu (Arbeit), Seraina (Match mit Berikon); Michelle und Bettina spielen trotz leichten Verletzungen sehr gut mit</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/fu17i-mit-verbesserter-defensive.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-4059526698367476101</guid><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-24T11:41:00.541+02:00</atom:updated><title>Der HC Dietikon-Urdorf setzt seine Siegesserie fort</title><description>&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Der HC Dietikon-Urdorf setzt seine Siegesserie fort und besiegt Romanshorn klar mit 30:22 - Imhof und Wallisch in Höchstform&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche nach dem überraschenden 21:19-Heimsieg gegen GC/Amicitia vermochte Dietikon-Urdorf gestern gegen Romanshorn seinen Aufwärtstrend zu bestätigen. In seinem dritten und letzten Spiel als Interimstrainer durfte Felix Erzinger mit seinem Team einen diskussionslosen Sieg feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit viel Schwung startete Dietikon-Urdorf in die Partie und schon früh lagen die Einheimischen mit 5:1 im Vordertreffen. Die Gäste fanden nach dem klaren Rückstand aber immer besser ins Spiel und es entwickelte sich eine ausgeglichene und spannende Partie. Der 16:15-Pausenstand war Garant für eine spannende zweite Spielhälfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Euphorische Gastgeber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Pause forderte Erzinger von seiner Truppe eine solidere und aggressivere Spielweise und das Team vermochte die taktische Marschroute des jungen Trainers umzusetzen. Drei Treffer in Folge sorgten für eine zwischenzeitliche 19:15-Führung, während sich der 42-jährige Stefan Maag als Penaltyheld feiern liess, als er gleich drei Siebenmeter zunichte machte. Der Gastgeber vermochte die Führung kontinuierlich auszubauen, wobei Daniel Imhof mit neun Toren sowie Philipp Wallisch mit acht Toren ihre Abschlussstärke unter Beweis stellten. Dietikon-Urdorf kam in der zweiten Halbzeit nie mehr in Gefahr, die Führung aus den Händen zu geben. Zu stilsicher und kompakt spielten die Einheimischen, die die Romanshorner mit einer klaren 22:30-Niederlage an den Bodensee zurück schickten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Kampfgeist und Applaus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Jubel beim HCDU-Anhang nach dem neuerlichen Sieg war ebenso gross wie bei den Spielern, die jetzt vor einer vierwöchigen (Anmerkung HCDU-H1: Es sind lediglich 2 Wochen --&gt; nächstes Spiel bereits wieder am Sa 05.11.2011 in Urdorf) Meisterschaftspause stehen. «Der Kampfgeist sowie die tolle Mannschaftsleistung waren die Basis zum Erfolg, wobei ich mich auch bei der Unterstützung des Publikum ganz herzlich bedanken möchte», so Erzinger weiter. Der 25-Jährige wird nach seiner Schulterverletzung Ende November wieder ins Team zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;(von Beat Hager, Limmattalerzeitung, 24.10.11)&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/der-hc-dietikon-urdorf-setzt-seine.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-3603731163923356400</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-17T13:13:17.919+02:00</atom:updated><title>Erstligist HC Dietikon-Urdorf bezwingt die SG Amicitia/RWZ mit 20:19</title><description>&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Was für ein Handball-Abend! Der arg gebeutelte HCDU zeigte gegen die Stadtzürcher Spielgemeinschaft Kampfgeist und Siegeswillen und holte den zweiten Sieg im vierten Spiel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bild, das sich gestern in der Zentrumshalle in Urdorf bot, hat Seltenheitswert: Bombenstimmung auf der Zuschauertribüne, strahlende Gesichter auf dem Feld. Ein Genuss für die Limmattaler Handballseele, die in den vergangenen Wochen gar arg gebeutelt wurde. Sportliche Durchhänger, Trainerwechsel, mangelnde Disziplin – Dietikon-Urdorf gab wahrlich wenig Anlass für positive Schlagzeilen. Doch gestern war dies alles vergessen: Die Limmattaler zeigten den 70 begeisterten Zuschauern in der Zentrumshalle in Urdorf, was wirklich in ihnen steckt und die Fans dankten es ihnen mit Begeisterungsstürmen und tosendem Applaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIE PARTIE GESTALTETE sich lange Zeit ausgeglichen. Auf beiden Seiten wurde munter neben die Tore geschossen und so stand es in der 15. Spielminute erst 5:5. Ein erstes starkes Lebenszeichen zeigte der HCDU, als er in Unterzahl mit zwei Toren in Führung gehen konnte (10:8). Massgeblich daran beteiligt war Kreisläufer Marco Meier (4 Tore insgesamt), der in der ersten Halbzeit sprichwörtlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort stand. Der Gast schien in dieser Phase vollkommen planlos – trotzdem schafften es die Limmattaler nicht, sich entscheidend abzusetzen und kassierten kurz vor dem Halbzeitpfiff noch zwei Tore zum 11:10-Pausenresultat. Danach zerfiel das Team von Interimstrainer Felix Erzinger vollkommen. Mit den zwei Gegentreffern vor der Pause kassierte Dietikon-Urdorf sieben Tore hintereinander. Beim Stand von 11:15 machte sich bei den Zuschauern auf der Tribüne bereits Resignation breit. «Schon wieder nichts», hörte man es murmeln. Die Limmattaler straften ihre Kritiker jedoch Lügen und erzielten ihrerseits sieben Tore in Folge. Der Krimi war neu lanciert. Doch Amicitia/RWZ gab sich noch nicht geschlagen, nach wiederum vier Treffern in Folge für die Stadtzürcher stand es eine Minute vor Schluss 19:19. Mit einem Tor von dem stark aufspielenden Daniel Imhof (8 insgesamt) und einer Parade des noch stärker aufspielenden Torhüters Josip Katicic (22 insgesamt) entschieden die Limmattaler das Spiel für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ich bin sehr zufrieden mit der heutigen Leistung», erklärte ein sichtlich erleichterter Erzinger nach dem Spiel. «Ich kann nur Komplimente verteilen.» Der erst 25-jährige Interimstrainer bedankte sich auch beim Publikum: «Die Spieler spürten den Rückhalt der Fans, das war vor allem in der Schlussphase des Spiels eminent wichtig.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;(von Maila Bermejo, Limmattalerzeitung, 16.10.11)&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/erstligist-hc-dietikon-urdorf-bezwingt.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-6971472592552986560</guid><pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-18T23:31:05.361+02:00</atom:updated><title>FU17: Fortschritte trotz Niederlage</title><description>Das FU17 liegt auch nach dem fünften Spiel mit null Punkten am Tabellenende. Und trotzdem blasen nur die Pessimisten Trübsal. Das Team wächst mit jedem Spiel und jedem kleinen erreichten Meilenstein weiter. Gegen Wil Kathi gab es die ersten Halbzeit, die mit einem Unentschieden ausging. Gegen Yellow und im Lager sollten zwei weitere Meilensteine folgen, die den Pessimisten zeigen, dass sie falsch liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Yellow, die nur zwei Wochen zuvor gegen Ami mit einem Remis in die Pause gingen, war das Team trotz Lageraufenthalt sehr motiviert. Rebi war zwar angeschlagen, aber das Team hat mittlerweile genügend Teamleaderinnen, welche die Mannschaft mitreissen können. Gegen Yellow lag man während gut 40 Minuten sehr gut im Rennen. Der Gegner war nur bedingt besser und die Limmatwaves lagen sogar bis zur 15. Minute mit einem Tor in Führung. Leider verpasste man es in dieser Phase, den Vorsprung auszubauen, sodass der Favorit noch vor der Pause die erwarteten Kräfteverhältnisse wiederherstellen konnte und mit 9:5 führte. Wohlgemerkt nur mit 9:5, denn die Limmatwaves waren über weite Strecken mindestens ebenbürtig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause stellten die Gastgeberinnen etws um, womit die Gäste aus dem Limmattal etwas Mühe hatten. Eine etwas agilere Verteidigerin auf dem Spitz machte den Angreiferinnen das Leben schwerer und ehe man sich daran gewöhnt hatte, lag Winterthur mit acht Toren voraus. Danach aber konnte man mal verkürzen auf fünf Tore, danach lag man wieder mit acht zurück - ein hin und her zwischen zwei weitgehend ebenbürtigen Teams. Schlussendlich siegte Yellow doch noch mit 26:16.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr überragend waren Gina mit sechs Toren, die mehrere Knöpfe in gegnerische Beine zauberte und auch Arlinda, die bis zur zwanzigsten Minute weit mehr als 50% Haltequote hatte (und übrigens auch danach nur knapp darunter). Die Gegenstösse waren es schliesslich, die dieses Match zu Gunsten der Gastgeberinnen entschieden hatte. Aber die junge Equipe des HCDU lag zum ersten Mal von Beginn an auf Augenhöhe mit dem Gegner, lag in Führung und spielte frech auf und mit. Das macht Freude - und diesen Weg der kleinen Erfolge geht das FU17I konsequent weiter. Dann stellt sich früher oder später ein grosser Erfolg ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Yellow Winterthur - Limmatwaves 26:16 (9:5)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Rebi, Manu, Gina (6), Rumer (3/1), Casi, Linda (1), Michelle, Selina (1), Seraina, Bettina (2/1), Livia (3)&lt;br /&gt;Bemerkungen: Bettina spielt zum ersten Mal seit elf Monaten wieder auf dem Feld, Gina liegt auf Rang 10 der Torschützenliste, Arlinda hält Siebenmeter der FU17I Topskorerin</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/fu17-fortschritte-trotz-niederlage.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-1580937459747414121</guid><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-03T23:26:35.670+02:00</atom:updated><title>Infos zum Lager</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.hcdu.ch/events/Anmeldebestaetigung_2011.doc&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibts die aktuellen Infos zum Lager. Wer sie nicht per Mail erhalten hat, hat bei der Anmeldung eventuell keine oder eine falsche eMail Adresse angegeben.</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/infos-zum-lager.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-7875943966781578537</guid><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 14:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-03T16:32:52.636+02:00</atom:updated><title>FU17I: mit Pech zur vierten Niederlage</title><description>Die im letzten Jahr sehr erfolgsverwöhnte Mannschaft des FU17 muss momentan unten durch und bezahlt viel Lehrgeld im Inter. Der Trend zeigt aber deutlich nach oben, auch betreffend Einstellung der Spielerinnen. Am Match gegen Wil waren alle Akteurinnen mit Ausnahme von Caro dabei. Und das Team hat gesehen, dass wenn alle Vollgas geben, dass es dann zu mehr reichen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wil begann ähnlich wie der HCDU mit einer anständigen Defensive, aber einem fehlerhaften Angriff. Das Heimteam verstrickte sich bereits in den Anfangsminuten in etwas zu vielen Einzelaktionen und der Ball lief ohne Überraschungsmoment durch die eigenen Reihen. Bis zur 15. Minute sollten die Limmatwaves mit 1:8 zurückliegen, trafen aber in dieser Zeit mindestens sechs Mal die Torumrandung. Gleichzeitig verhinderte der eher grenzwertige Unparteiische den einen oder anderen Siebenmeter, obwohl es genügend Gelegenheiten dazu gegeben hätte, etwas zu pfeifen: Gina wurde mehr als nur einmal von der Seite angegangen oder sogar von hinten zurückgezogen und auch Livia war am Kreis sehr stark und manchmal nur durch Verteidigung im Kreis zu bändigen. Alles reklamieren half nichts, der Unparteiische übersah sogar willentlich eine Gegenspielerin die im Kreis abgeschlossen hatte, um dem Trainer der Limmatwaves zu sagen, dass er sich nicht beeinflussen lasse - das Tor zählte. Janu, gestohlen hatte Wil die Pausenführung sicher nicht, aber die Limmatwaves hatten auch objektiv gesehen sehr viel Pech. Zur Pause lag der Gast mit 3:11 in Front.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die Limmatwaves waren bereit, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Die zweiten dreissig Minuten waren die erste Halbzeit Vollgas-Handball von allen Beteiligten. Selbst Mägi und Heinz wurden aus ihren privaten Diskussionen gerissen. Innert kürzester Zeit liessen die Limmatwaves wieder hoffen und schlossen binnen acht Minuten auf fünf Tore auf, auch mit der Chance, auf vier Tore heranzukommen. In dieser Phase drehte das Glück, die Wèrfe gingen via Pfosten von allen Positionen rein und auch der Schiedsrichter gab die Penalties konsequenter, was dazu führte, dass allein in der zweiten Halbzeit neun Siebenmeter für den HCD gepfiffen wurde. Übrigens, in der ersten Halbzeit war es nur einer. Und noch besser: alle ausser dreien wurden souverän verwertet! Wir erinnern uns an letztes Jahr, als noch Siebenmeter zu Dutzenden verschossen wurden. Wegen mehr Risiko in der Abwehr reichte es aber dennoch &quot;nur&quot; für die erste Halbzeit im Inte rmit Unentschieden - und der Gewissheit, dass man Wil mit Vollgas bezwingen kann. Dass man in der zweiten Hälfte 16 Tore werfen konnte bedeutet zusätzlich, dass die Limmatwaves in 60 Minuten rein rechnerisch auch über 30 Tore werfen können. Man muss einfach 60 Minuten 100% geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Team wächst in den Niederlagen und man kann nur hoffen, dass der Trend so weitergeht - weniger die Niederlagen als das Gelernte aus den Spielen. Alle Spielerinnen zeigten sich heute von ihrer besten Seite und es ist hoffentlich nicht nur ein Zufallsprodukt, dass alle Spielerinnen anwesend waren. Gegen Yellow werden wir ebenfalls aus dem Vollen schöpfen und Yellow vielleicht sogar ärgern. Insbesondere das Spiel über den Kreis darf weiter so gut funktionieren wie in der zweiten Halbzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Limmatwaves - KTV Wil Kathi 19:27 (3:11)&lt;/strong&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.); Selina, Livia (3/1), Gina (2), Casy, Blini, Michelle (2), Rumer (6/2), Moni, Linda, Rebi (2), Bettina (4/4), Seraina&lt;br /&gt;Bemerkungen: Arlinda hält einen Siebenmeter, Manu und Sabi verletzt auf der Bank, Caro abwesend (Pause)</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/10/fu17i-mit-pech-zur-vierten-niederlage.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-5781094733695189766</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-26T09:11:32.518+02:00</atom:updated><title>Dietikon-Urdorf besteht Charaktertest</title><description>Die Limmattaler bezwingen Frauenfeld nach anderthalb Jahren wieder – 20:19 in der 1. Liga&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Wir haben das Frauenfeld-Syndrom besiegt.» HCDU-Trainer Stefan Konkol war gelöst nach dem Sieg gestern. Er schwitzte gar mehr als mancher seiner Spieler. «Das Resultat ist der Grund für die Hitze in mir», sagte Konkol lächelnd. Nach der 15:24-Pleite zum Start gegen Uster vor zwei Wochen war die Partie gegen Frauenfeld schon an sich eine Probe für die Limmattaler. Dank der Vorgeschichte war es sogar ein veritabler Charaktertest. Die Ostschweizer verkörperten in der vergangenen Spielzeit geradezu die Unzulänglichkeiten des HCDU. Die Resultate von 16:21 und 17:23&lt;br /&gt;sprechen Bände. Was davon blieb, war die geringe Anzahl an Treffern. In der zweiten Halbzeit fielen nur gerade deren 15. «Wir haben konsequente Deckungsarbeit geleistet», freute sich Konkol. Zu Recht. Denn den Gastgeber gelang es – vor der erneut traurigen Kulisse von nicht einmal 50 Zuschauern –, den Frauenfelder Spielmacher Edin Hasanovic oft zu neutralisieren respektive seinen Radius früh einzuschränken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Imhofs starker Auftritt&lt;br /&gt;Vor allem Tarek Grendelmeier zeichnete sich hierbei aus. Er war es auch, der in den heiklen Phasen den Stars des HCDU den Rücken freihielt, als diese durchatmen mussten. Das galt insbesondere für Daniel Imhof, dessen ferienbedingte Absenz im Startmatch schwerwiegende Folgen&lt;br /&gt;hatte. Wie wichtig er ist, verdeutlicht Folgendes: Imhof stand gestern wähhrend fast 50 Minuten auf dem Feld, ehe er nach deutlichen Konzentrationsmängeln – beispielsweise ein daneben geschossener Siebenmeter – auf die Bank beordert wurde. Er war die Figur der ersten Halbzeit gewesen, als er 7 der 13 Treffer des HCDU erzielt hatte. Nach dem Seitenwechsel trat er vor allem in der Deckung in Erscheinung. Dort überzeugte auch der zweite wichtige Rückkehrer, Philipp Wallisch, dem offensiv jedoch wenig gelang. Daniel Imhof war nach seiner Pause für den Höhepunkt der Partie zuständig: Bei einem Frauenfelder Gegenstoss in der letzten Minute spurtete&lt;br /&gt;er zurück – und schnappte den beiden verdutzten Angreifern den Ball weg. Als die Gäste wenig später einen Gegenstoss mit einem Fehlpass abschlossen, stand der Sieger fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trainer Konkol hob die Einsatzfreudigkeit von Imhof hervor, bedachte aber auch Torwart Josip Katicic mit Lob: «Als es darauf ankam, war auf ihn Verlass.» Der Angesprochene selbst meinte: «Nach der Niederlage (gegen Uster, Anm. d. Red.) fiel die Kritik hart aus. Heute haben wir bewiesen, dass wir es draufhaben.»</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/dietikon-urdorf-besteht-charaktertest.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-3144298429954664201</guid><pubDate>Sat, 24 Sep 2011 22:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-25T00:30:30.070+02:00</atom:updated><title>FU17I: Niederlage gegen Uster</title><description>Das FU17 hatte gegen die Grossmächte Ami und Brühl zwar das Nachsehen, aber man hat gesehen, dass auch die Spitzenteams vor allem mit Wasser kochen. Nach den beiden sehr hohen Niederlagen wollte die Truppe eigentlich etwa Moral tanken, das war aber schlicht nicht möglich. Die Limmatwaves haben sich heute selber zwei Beine gestellt, weil gegen den heutigen Gegner wäre eine spannendere Partie dringelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel begann denkbar schlecht. Schnell stand es 4:0 für Uster, obwohl es fast vier Minuten dauerte, bis das Skore eröffnet wurde. Auch in diesem Spiel war es das Tempo, das bei den Limmatwaves fehlte. Kunststück - man hatte ja auch keine Auswechselspieler, keinen gelernten Goalie und keinen gelernten linken Flügel dabei... Abe rgekämpft wurde trotzdem, was stellenweise gar nicht so schlecht aussah. Plötzlich gingen die Löcher in der Abwehr von Uster auf und insbesondere Gina trumpfte sehr gross auf. Bis zum Schluss sollten es acht Tore von ihr werden. Leider riss der Faden in der 16. Minute beim Stand von 5:7 aus Sicht der Gäste. Bis zur Pause sollte es bitter für die gar nicht derart unterlegenen Limmatwaves werden, weil schlicht und einfach die Kräfte fehlten und auch der Schiedsrichter in der ersten Halbzeit etwas einseitig gepfiffen hatte, ja einmal sogar die falsche Spielerin vom Feld stellen wollte, resp. einmal tatsächlich die falsche Spielerin vom Feld stellte. Zur Pause stand es 6:15, die Dietikerinnen sahen aber, dass hier in Vollbesetzung durchaus ein Unentschieden oder gar mehr drinliegen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause ging es sehr ähnlich weiter. Die gefährlichste Spielerin beim HCDU blieb Gina, die mal für mal die sehr guten Sperren nutzte und skoren konnte. Leider lief es bei den anderen Spielerinnen nicht ganz so gut, die Aktionen waren teilweise etwas unglücklich gewählt. Nach 56 Minuten und der dritten zwei Minuten Strafe sah zudem Rebi die rote Karte und die Limmatwaves spielten das Spiel auf dem Feld zu fünft zu Ende. Just in dieser Phase entschärfte Selina im Tor die eine oder andere Grosschance des TVU, inklusive einem Penalty. Apropos Penalty: den einzigen Siebenmeter, den der Schiedsrichter dem HCDU zugestand, verwandelte Rumer souverän. Zum Schluss war das Spiel knapper als die beiden vorhergehenden ausgegangen, aber von einem knappen Resultat an sich zu sprechen wäre leicht vermessen. Uster schlägt die dezimierten Limmatwaves mit 32:12.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es so nicht weitergeht, dürfte allen klar sein. Nur zu sehen, dass auch die anderen nur mit Wasser kochen und Schwachstellen haben, reicht nicht aus. Das Team braucht dringend ein gutes Ergebnis auch für die eigene Motivation. Und das Team braucht die anderen Spielerinnen, damit es eine Chance auf Punkte hat. Nur zu sechst geht nix, auch wenn so gekämpft wird wie heute. Besserung ist in Sicht, aber hoffentlich nicht nur für die nächsten zwei, drei Spiele... Das Team ist gefragt. Und um noch etwas positives herauszustreichen: bei Gina hats definitiv &quot;Klick&quot; gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;TV Uster - Limmatwaves 32:12 (15:6)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves: Selina (1.-60.), Rumer (3/1), Casy, Livia (1), Rebi, Linda, Gina (8)&lt;br /&gt;Bemerkungen: Limmatwaves ohne Arlinda (Arbeit), Sabi (verletzt), Blini (Familie), Michelle (Familie), Moni (Pferd), Bettina (verletzt / Familie), Seraina (HC Berikon), Manu (Weisheitszähne), Caro (Pause)&lt;br /&gt;Bemerkungen: Selina hält einen Penalty (56.), Rebi erhält nach 3x2min die rote Karte (56.)</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/fu17i-niederlage-gegen-uster.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-1691325293842352586</guid><pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-18T08:54:43.264+02:00</atom:updated><title>FU17I: Chancenlos in St. Gallen</title><description>Im Inter gibts neben dem LK Zug und Spono Nottwil (beide in der anderen Gruppe) zwei grosse Brocken: Ami und Brühl. Die Limmatwaves haben das Pech, in ihrer ersten Inter-Saison gleich die ersten beiden Spiele gegen die beiden Übermächte zu bestreiten. Nach dem Ami-Spiel wartete also heute der LC Brühl auswärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorzeichen standen nicht unbedingt günstig: man hatte zwar vier Aufbauerinnen dabei, aber eine musste ins Tor stehen (Selina), weil Arlinda nicht dabei war. Bettina ist immer noch verletzt und Seraina stand beim HC Berikon im Einsatz. Entsprechend spielte Rebi auf Rückraum Mitte und Livia anstelle am Kreis auf dem linken Aufbau. Am Kreis spielte dafür Casy und manchmal auch Moni. Auswechslung im Aufbau waren Michelle und Sabi. In der Aufstellung gabs also ziemlich viel geschiebe von Positionen... Oder nochmal anders: es gab Zeiten, da standen eine Spielerin mit Jahrgang 96 auf dem Feld, der Rest mit Jahrgang 97. Und das gegen Brühl. Hinzu kommt: der Trainer verodnete ein Gegenstoss-Verbot, um die Energie auf die Defensive und das Zurückrennen zu legen. Spielerisch wusste Brühl im Angriff nur über kurze Strecken zu überzeugen. Sie standen mal für mal an beim sehr gut organisierten offensiven 6:0 der Gäste aus dem Limmattal. Dafür hatten sie eine sehr gute erste Welle im Gegenstoss. Die Dietikerinnen ihrerseits hatten enorm Mühe gegen die Verteidigung des Gegners (4:2 und manchmal 3:2:1). Wurfpositionen waren gut, aber die Würfe waren kraftlos, sodass der Goalie der Ostschweizerinnen den Ball aus der Luft pflücken und auf die Spielerin der ersten Welle werfen konnte. In der ersten Halbzeit war es Gina, die ab uns zu gegen drei Spielerinnen allein einen Gegenstoss unterbrechen konnte. Aber eben: Gegenstösse kassieren und vorne keine Tore werfen bedeutete ein brutales 2:16 zur Pause, wobei das Heimteam mehr als 10 Tore aus Gegenstössen warf. Aber ebenfalls gut: von der 11. Minute bis zur 30. kassierten die Limmatwaves vor allem wegen besserem Zurückrennen nur sechs Tore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der zweiten Halbzeit ging es im Angriff bis zur 50. Minute mehr oder weniger erfolglos weiter, obwohl man genau besprochen hatte, wie die Verteidigung vom LC Brühl zu knacken wäre: mit Sperren vom Kreis und Laufen vom Aufbau. Das klappte aber erst ab der 50. Minute, als Brühl wieder enorm drückte, Gegenstösse lief und immer aggressiver verteidigte. Umso erstaunlicher, dass die Limmatwaves beim Stand von 32:4 den Turbo doch noch zündeten. Die letzten zehn Minuten gingen mit nur einem Tor verloren, nicht etwa 0:1, sondern 5:6. In dieser Phase zeigten insbesondere Gina und Michelle, dass sie Verantwortung übernehmen können und wollen. Das gefiel schon sehr gut! Leider zählten die letzten zehn Minuten zu den vorherigen 50 dazu, was als Gesamtskore ein 9:38 ergab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gina meinte nach dem Spiel und mehreren Komplimenten für die Leistung in den letzten zehn Minuten, dass sie das nicht über 60 Minuten durchstehen würde. Aber wir sehen die Dinge wieder positiv: wenn die Limmatwaves Gas geben, sind sie nicht chancenlos. Sie dürfen einfach nicht mit der Handbremse fahren bis in die 50. Minute. Weil die letzten zehn Minuten waren wirklich Spitze. Und auch gut: die Moral ist weiterhin hoch. Was es nun braucht, ist ein gutes Resultat gegen Uster, damit diese Moral nicht plötzlich der Schein-Erkenntnis weicht, dass man im Inter nichts zu suchen habe. Wenn wir nämlich die Resultate der ZHV FU18-Gruppe näher anschauen liegt der TV Unterstrass auf Rang zwei, sie haben dieses Wochenende das FU18 Team von Ami geschlagen. Am Vorbereitungsturnier hatten die Limmatwaves den TV Unterstrass mit 10 Toren Differenz in nur 40 Minuten besiegt. Im FU18M wäre es den Limmatwaves vermutlich langweilig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LC Brühl - Limmatwaves 38:9 (16:2)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves: Selina (1.-60.), Rebi (2), Gina (2), Livia (3/1), Blini, Sabi, Linda, Michelle (2), Moni, Casy&lt;br /&gt;Bemerkungen: Selina hält einen Siebenmeter und zwei Gegenstösse; Linda war nach Verletzungspause wieder dabei; Limmatwaves ohne Arlinda (Arbeiten), Rumer (Greifensee-Lauf), Seraina (HC Berikon), Bettina (verletzt)</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/fu17i-chancenlos-in-st-gallen.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-4449142835235104091</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-12T10:14:28.801+02:00</atom:updated><title>Dietikon-Urdorf blamiert sich</title><description>Die Limmattaler Handballer werden zum 1.-Liga-Start von Uster abgewatscht – 15:24&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Verlegenheitsteamhat der HCDU keine Chance.Wären die Ustermer sich in der ersten Halbzeit nicht selbst im Weg gestanden, wäre die Niederlage noch höher ausgefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das machte keine Lust auf mehr. Dem dezimierten HCDU wurden gestern gegen Uster die Grenzen aufgezeigt. Die ferienbedingten Absenzen der Führungsspieler Imhof, Wallisch sowie weiterer Routiniers wirkten sich gnadenlos aus. Wegen der zahlreichen Absenzen kamen mit Marco&lt;br /&gt;Wyttenbach, Daniel Schütterle und Olaf Rusert drei Urgesteine nach Jahren wieder zu einem Aufgebot für das Fanionteam. So stand eine Mannschaft auf dem Feld, die nie harmonierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 15 erzielten Tore  sind der tiefste Wert der letzten zehn Jahre. &lt;br /&gt;Trainer Stefan Konkol konnte und wollte nichts beschönigen: «Wenn es so aussieht wie bei uns heute, ist ein peinlicher Auftritt die logische Folge.» Er sprach korrekterweise auch an, dass man in der ersten Halbzeit «vieles kaschieren» konnte. Das 9:9 nach 30 Minuten entsprach bei weitem nicht den Spielanteilen. Die Ustermer hatten mehr Abschlüsse, von denen aber die meisten entweder schwach waren oder von Torhüter Josip Katicic abgewehrt wurden – einen unbedrängt abgegebenen Schuss konnte er sogar fangen. Diese seltene Szene war sinnbildlich: Das Niveau war sehr tief, die Offensivabteilungen der 1. Liga kaum würdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war aber augenscheinlich, dass bei den Gästen noch Luft nach oben war, während beim HCDU die Luft bereits nahezu draussen war. Bis zur 47. Minute konnte er dank Einzelaktionen noch mithalten (14:15), ehe die nun den Tritt gefundenen Gäste wie eine riesige Welle über die Limmattaler hereinbrachen. Sieben Minuten später lautete das Skore 14:21. Die Verhältnisse waren zurechtgerückt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem 24:15-Sieg revanchierten sich die Ustermer für die 15:23-Heimniederlage vom vergangenen Jahr. «Wir haben es ihnen nicht schwierig gemacht», sagte HCDU-Trainer Konkol, der es wohl kaum erwarten kann, bis seine wichtigsten Spieler wieder aus den Ferien zurück sind. Dass es nur besser werden kann als gestern, ist immerhin ein Grund zur Zuversicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Quelle: Limmattaler Zeitung vom 11.09.2011&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/dietikon-urdorf-blamiert-sich.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-1745014938412343110</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-12T10:07:24.966+02:00</atom:updated><title>Wir können nur erfolgreich sein</title><description>Handball: Dietikon-Urdorf-Trainer Stefan Konkol blickt auf die heute beginnende 1.-Liga-Saison&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Das Ziel ist klar – Aufstieg!» So lautete eine Schlagzeile dieser Zeitung über&lt;br /&gt;einer Saisonvorschau des HC Dietikon-Urdorf. Sie scheint schon lange&lt;br /&gt;her zu sein. Doch es sind seither erstfünf Jahre vergangen. 2006 gingen die&lt;br /&gt;Limmattaler nach der ersten 1.-Liga-Saison der Vereinsgeschichte, in der&lt;br /&gt;sie den direkten Wiederaufstieg knapp verpasst hatten, mit breiter&lt;br /&gt;Brust in die Spielzeit. Und fürwahr: Sie kehrten in die zweithöchste Spielklasse&lt;br /&gt;zurück. Tempi passati. Nach dem Abstieg 2009 kämpfte der HCDU&lt;br /&gt;in der 1. Liga gar gegen den Abstieg. Das Team um den nun alleinigen Trainer&lt;br /&gt;Stefan Konkol (33) unternimmt nun einen neuen Anlauf, um wenigstens&lt;br /&gt;wieder in die Nähe der Vergangenheit zu kommen. Heute (17 Uhr,&lt;br /&gt;Zentrum, Urdorf) startet die neue Saison gegen Uster. LiZ-Tipp: 27:31&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Stefan Konkol, wann hörten Sie zuletzt den Begriff «NLB» in Verbindung mit Ihrem Team?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Stefan Konkol: Das war vor ein paar Wochen an der GV, als von der Vision&lt;br /&gt;2020 die Rede war, nach der die 1. Mannschaft mittelfristig wieder&lt;br /&gt;das Zugpferd sein soll, auch, um für die eigenen Junioren einen Anreiz,&lt;br /&gt;eine Perspektive zu bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Stichwort Junioren: Sie waren der letzte U21-Trainer des HCDU. Die Mannschaft wurde in der vorletzten Saison wegen Spielermangel zurückgezogen. Bis heute gibt es keinen Nachwuchs in der ältesten Spielklasse. Düstere Aussichten.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Der Schritt von den Junioren zu den Aktiven ist unter diesen Voraussetzungen enorm schwierig.&lt;br /&gt;Mein Wunsch wären Interregional-Teams auf allen Stufen, um den Leistungsgedanken zu fördern.&lt;br /&gt;Bis so etwas aufgebaut ist, können Jahre vergehen, wie das mir aus&lt;br /&gt;meiner Zeit in Solothurn in Erinnerung ist: Es dauerte sieben Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ist der Leistungsgedanke in der 1. Mannschaft ausgeprägt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung, in der alle mitzogen. Die Mannschaft&lt;br /&gt;ist auch näher zusammengerückt dank Aktivitäten neben der Halle. Jeder geht für jeden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Die Vorbereitung war lang und mitvielen Spielen intensiv. Machen Sie Koller aus?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Man kann schon Gefahr laufen, zu viele Testspiele zu machen. Bei uns passte es aber. In den letzten beiden Saisons waren Ambitionen nach vorn jeweils schon bei Saisonhälfte kein Thema mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Wird es diesmal anders?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer gut startet, liegt gut im Rennen. Sechs der ersten sieben Spiele tragen wir zu Hause aus, was nachweislich wichtig ist für diese Mannschaft. Leider haben wir am Samstag ein Problem im Rückraum, weil einige Spieler es wieder geschafft haben, ihre Ferien so zu legen, dass das erste Meisterschaftsspiel davon betroffen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Das alte Problem des HCDU also. Sind Sie frustriert darüber?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall. Man ist schon desillusioniert, wenn man so lange und intensiv&lt;br /&gt;mit den Spielern zusammenarbeitete und es plötzlich heisst: Ich bin dann und dann weg. &lt;br /&gt;Ärgerlich ist vor allem, dass einem das erst kurz vorher mitgeteilt wird. Das scheint&lt;br /&gt;ein Generationenproblem zu sein. Der Teamgedanke zählt nicht mehr so viel wie zu meiner Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Das ist ein Widerspruch zu Ihrer Aussage, nach der jeder für jeden gehen würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das sehe ich nicht so. Zwischen den Spielern ist das kein Thema; für sie funktioniert das so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Das ist ein Machtinstrument der Spieler gegen Sie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Damit muss ich leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Haben Sie nie daran gedacht, hinzuschmeissen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In solchen Momenten stellt man sich immer Grundsatzfragen, denn ein&lt;br /&gt;Team funktioniert wie ein Puzzle. Fehlt ein Teil, ist es nicht komplett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Warum machen Sie denn den Job?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwei Möglichkeiten für mich: «teubelä» oder aus den Spielern, die mir zur Verfügung stehen, das Beste herausholen und mit ihnen Gas zu geben. Ich habe mich für das Zweite entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Fällt Ihnen die Arbeit nach dem Rücktritt von Sascha Schoenholzer&lt;br /&gt;als Mit-Trainer leichter?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Was das Sportliche anbelangt, hält sich die Veränderung in Grenzen, wir hatten klar abgesprochene Verantwortungsbereiche. Zwischenmenschlich hingegen ist es leichter, wenn nur einer der Chef ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Weil man nicht mehr gegen einen&lt;br /&gt;anderen ausgespielt wird?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Genau. Die direkte Kommunikation ist viel wichtiger geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Der HCDU lockte zuletzt immer weniger Zuschauer an. Gibt es Vorhaben, dem entgegenzuwirken?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An Ideen fehlt es dem Verein weniger als an Helfern, die diese umsetzen.&lt;br /&gt;Als Mannschaft können wir nur eines machen: erfolgreich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Quelle: Limmattaler Zeitung vom 10.09.2011&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/wir-konnen-nur-erfolgreich-sein.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-4414712937065397264</guid><pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-13T23:21:57.713+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">fu17</category><title>FU17I: Demonstration von Ami</title><description>Das Abenteuer beginnt. Heute spielte das FU17I ihre erste Partie in der höchsten Schweizer Spielklasse - ausgerechnet gegen Amicitia Zürich mit den zwei ehemaligen Dietikerinnen Mara und Aylin. Insbesondere Mara sollte ihre grossen Fortschritte zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach. Die Devise lautete, so lange wie möglich dran zu bleiben und nicht zu viele Gegenstösse mit unnötigen Fehlern provozieren. Die Vorgabe wurde nach rund 10 Minuten begraben, aber nicht der Kamfpgeist der Limmatwaves. Durchaus eindrücklich war, wie auch beim Stand von 1:7 nach nur sieben Minuten weiter gekämpft und gerannt wurde. Jedes Tor wurde gefeiert, jede Parade ebenso. Leider passierten aber immer wieder Fehler, insbesondere auf der rechten Seite. Mal für Mal wusste der Flügel nicht, wohin mit dem Ball und warf ihn sozusagen auf gut Glück in Richtung blau. Dass man so 80% der Bälle verliert ist klar. Mit &quot;nur&quot; elf Toren Rückstand ging es in die Kabinen. Mit 5:16 schien das Verdikt klar, aber man muss auch sehen, dass aus dem Spiel heraus keine derart deutliche Überlegenheit zu sehen war. Ami schaffte den Unterschied durch Gegenstösse mit der ersten und zweiten Welle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Stil weiter. Ami spürte, dass man etwas für de Tordifferenz machen könnte und die Limmatwaves ihrerseits machten weiterhin zuviele einfache Fehler. Aber ebenfalls erstaunlich: die Moral auf Seiten HCDU war intakt. Bis zur 60. Minute wurde zurückgerannt, bis zur 60. Minute wurde der Torerfolg gesucht, bis zur 60. Minute wurde jede gute Aktion auf dem Bänkli gefeiert. Es nützte nichts, Ami demonstrierte den jungen Limmatwaves, dass der Weg ins Inter zwar geschafft ist, aber dass der Weg hier nicht aufhört. Die orange Übermacht lief in der zweiten Halbzeit die Gegenstösse noch einen Tick konsequenter und gewann das Spiel schliesslich mit 10:38.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gehts auf keinen Fall darum, die Köpfe hängen zu lassen. Heute ging es nicht um den Sieg, sondern darum, das Niveau der Spitze im Inter zu erleben. Denkt man sich die Fehler weg, war die Leistung des HCDU ganz ansprechend. Kommt hinzu, dass nun jede Spielerin und auch der Trainer gemerkt haben dürften, dass das Training intensiver sein darf. Aber Spass hat es trotzdem gemacht. Zu hoffen bleibt, dass die Spielerinnen jetzt nicht geistig abhängen, sondern die Herausforderung &quot;Inter&quot; endgültig annehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Limmatwaves - GC Amicitia Zürich 10:38 (5:16)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.); Rebi (3), Livia (1), Rumer (1), Gina (2), Seraina (1), Casy, Moni, Sabi, Blini, Manu (1), Bettina, Michelle (1)&lt;br /&gt;Bemerkungen: Bettina wirft einen Penalty an den Pfosten, Linda verletzt auf der Spielerbank; Limmatwaves ohne Selina (Arbeiten)</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/fu17i-demonstration-von-ami.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-9089315869199012862</guid><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-09-07T08:17:26.020+02:00</atom:updated><title>Ein Sieg ist das Wichtigste</title><description>Erster Ernstkampf, erster Sieg, eingelungener Start. Doch wer voll-&lt;br /&gt;brachte diese gute handballerischeLeistung? Ganz einfach: Es war der&lt;br /&gt;HC Dietikon-Urdorf. Der 1.-Ligist bestritt sein erstes Cupspiel gegen den&lt;br /&gt;TV Kleinbasel. Trotz eher dünnemKader, aufgrund von angeschlagenen&lt;br /&gt;Spielern oder Absenzen, holten dieLimmattaler mit 32:30 den Sieg nach&lt;br /&gt;Hause. «Die Partie war sehr ausgeglichen. Doch in der zweiten Halbzeit&lt;br /&gt;konnten wir uns durchsetzen und das Tempo erhöhen, womit Kleinba-&lt;br /&gt;sel seine Mühe hatte», so Trainer Stefan Konkol.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht nur das vergangene Duell gegen die Baselbieter war gut,&lt;br /&gt;sondern auch die Stimmung im Team. «Alle haben sich auf den Be-&lt;br /&gt;ginn gefreut, waren aber auch einwenig nervös, man hat schon auch&lt;br /&gt;etwas Anspannung gespürt.» Weiter sagt er: «Die Harmonie ist aber auf je-&lt;br /&gt;den Fall vorhanden und die Spieler unterstützen einander.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr System und Struktur&lt;br /&gt;Trotzdem sieht der Trainer noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel&lt;br /&gt;sei ihm wichtig, dass noch mehr System und Struktur ins Spiel der Mann-&lt;br /&gt;schaft komme. «Auch einige Abläufe müssen noch mehr automatisiert wer-&lt;br /&gt;den.» Das Ziel des Teams ist es, Runde um Runde bestehen zu können und&lt;br /&gt;nur gegen eine besser klassierte Mannschaft, sprich ein Verein der&lt;br /&gt;NLA oder B, aus dem Cup auszuscheiden. «Ein Sieg ist das Wichtigste. Ich&lt;br /&gt;sehe meine Mannschaft lieber eine Runde weiter, obwohl sie vielleicht&lt;br /&gt;nicht so gut gespielt haben, als dass sie eine Top-Leistung erbrachten und&lt;br /&gt;es trotzdem nicht gereicht hat», so der HCDU-Funktionär. (DMA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Quelle: Limmattaler Zeitung (05.09.2011)&lt;/span&gt;</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/09/ein-sieg-ist-das-wichtigste.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-7809272236921476435</guid><pubDate>Sat, 27 Aug 2011 20:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-08-28T16:50:14.896+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">fu17</category><title>FU17I: Trainingstag und Turniersieg</title><description>Die Erfolgswelle des FU17 will und will nicht abreissen. Nach der guten Leistung im Trainingsspiel gegen die SG Aargau West, ging es darum, am heutigen Trainingstag und am darauffolgenden Turnier zu zeigen, was das FU17 besser macht als noch vor einem Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Training am Morgen war verhältnismässig locker. Es ging vor allem um die Defensivarbeit und um das Festigen des Verteidgungssystems. Danach gabs (etwas gar viel) Pizza und eine vergnügte Fotosession (ausgewählte Bilder folgen). Am Nachmittag ging das Team ans Turnier vom TV Unterstrass - wohlgemerkt ohne Goalie. Aber die Mannschaft hatte schon grössere Probleme zu stemmen, also würde man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen durch solche Lapalien.&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkFV2VqIrbsLHIdjT7ZY-dKeZvoV6nbrMXVJbcsoOIqMGQVS_slEuX35NQzfEXAIzy3Au_t-ySWImeH6UfCFgy5FgXkKhPHrZNXVuqtfpSlcuFkw47f_pyGrNeM-nQX4um8X4qksbzrpo/s1600/159.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkFV2VqIrbsLHIdjT7ZY-dKeZvoV6nbrMXVJbcsoOIqMGQVS_slEuX35NQzfEXAIzy3Au_t-ySWImeH6UfCFgy5FgXkKhPHrZNXVuqtfpSlcuFkw47f_pyGrNeM-nQX4um8X4qksbzrpo/s320/159.JPG&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5645914800713188514&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj8SyDmRlZFqj-4uJ3ZOBBxy8_n0KR3WmhHnUmby0Ht-cNXJUFfUOn8STHpW88zyh9v8QqLzxsUpi7nnovtIKkc3o3jjIkWgs2LfzGHXpCDYCPE293ZZnJzb87NI4w3-RqBBua-T4PjQI8/s1600/223.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj8SyDmRlZFqj-4uJ3ZOBBxy8_n0KR3WmhHnUmby0Ht-cNXJUFfUOn8STHpW88zyh9v8QqLzxsUpi7nnovtIKkc3o3jjIkWgs2LfzGHXpCDYCPE293ZZnJzb87NI4w3-RqBBua-T4PjQI8/s320/223.JPG&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5645914808460083586&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpREgjjYsk8MU9Jno5eVaFruf-TsnScN6GppWaNO9BWmTcyzOiMSBEerwAvj7lzNPPPXSeoCQu9YMUibzh1-LGtCb5Kq8CI64Hygsh6hRIxSGAFBE2SSwECXkCVZYGUmTzgURIpFnEJ1Y/s1600/256.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpREgjjYsk8MU9Jno5eVaFruf-TsnScN6GppWaNO9BWmTcyzOiMSBEerwAvj7lzNPPPXSeoCQu9YMUibzh1-LGtCb5Kq8CI64Hygsh6hRIxSGAFBE2SSwECXkCVZYGUmTzgURIpFnEJ1Y/s320/256.JPG&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5645914811893755202&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Im ersten Spiel legten die Limmatwaves ein gutes Tempo vor, der körperlich überlegene Gegner HC Rorbas (FU18M) war überfordert. Auch im Tor zeigte Céline, mit Doppellizenz beim HCDU im FU17I dabei, eine starke Leistung. Zudem wurden die unötigen Fehler relativ tief gehalten und das eine oder andere ausprobiert. Schlussendlich gewannen die Limmatwaves mit 13 Toren Vorsprung und einem Gesamtskore von 19:6.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten Spiel wurde der Gegner besser, die Limmatwaves ihrerseits bauten aber sehr stark ab. Von &quot;Waves&quot; zu reden, wäre vermessen - in diesem Spiel war es eher ein &quot;stilles Wasser&quot;. Die Mädels liessen sich von einer sehr offensiven Verteidigung von Borba Luzern (FU18M) den Schneid etwas zu günstig abkaufen und hinten lief es nicht nach Wunsch. Im Tor stand die ausgeliehene Ersatz-Torfrau des Gegners in diesem Spiel. Schlussendlich verlor man das Spiel nicht in der Defensive, sondern klar in der Offensive. Wer nur 10 Tore wirft, muss sich nicht wundern, dass er 12 kassiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der TV Unterstrass (FU18M) war danach der letzte Gegner, der teilweise schon auf Rugby umgestellt hatte. Gina und Livia waren in den einen oder anderen Boxkampf verwickelt, wobei sie nur einsteckten. Aufstecken war aber nicht - die Mädels gingen rasch 7:1 in Führung und verwalteten den Vorsprung geschickt bis zum Ende der Partie. Am Schluss stand es 16:10 für die Dietikerinnen.&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQSgkMxzQCGlLqPoLiR-QBKhHVYwwmUDXGph7bvXbn2UIPaXNPqjDT_9zFQokm3FNU_E36UyCDQ9hHQiEy7-Jt7wiYU-fe5SWnLbBXrUh-qG7VZhg8j-iOJL9srzPCvxwGPb2b5R93dQE/s1600/339.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQSgkMxzQCGlLqPoLiR-QBKhHVYwwmUDXGph7bvXbn2UIPaXNPqjDT_9zFQokm3FNU_E36UyCDQ9hHQiEy7-Jt7wiYU-fe5SWnLbBXrUh-qG7VZhg8j-iOJL9srzPCvxwGPb2b5R93dQE/s320/339.JPG&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5645914815112847234&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;Mit zwei überzeugenden Spielen und einer eher durchschnittlichen Leistung können die Spielerinnen trotzdem stolz auf den Turniersieg sein. Die punktgleichen Teams von Luzern und Unterstrass hatten aufgrund des sehr guten Torverhältnisses der Limmatwaves in der Tabelle das Nachsehen. Nun bleiben zwei Wochen für die Vorbereitung auf das erste Spiel im Inter gegen Amicitia - mittlerweile freuen sich alle darauf. Auch die treuen Fans, die Eltern der Spielerinnen, die das Ihre dazu beitragen, dass die Freude am Spiel und am Aufwand, den man dafür treibt, nicht vergeht.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjrw1Pe6lad0MbHiEDrcO60MLz4eC5eQrfFAduQdrY4U-hKTsHNbhcIXXdeUnImB7yh6SXT5bJ5KHUI8uqes9IkpTLEuq-7xKIRZ_9p30tM6Nh6aHUeQRTrYDGUeCdHpDprFYkCR5TwUbI/s1600/359.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjrw1Pe6lad0MbHiEDrcO60MLz4eC5eQrfFAduQdrY4U-hKTsHNbhcIXXdeUnImB7yh6SXT5bJ5KHUI8uqes9IkpTLEuq-7xKIRZ_9p30tM6Nh6aHUeQRTrYDGUeCdHpDprFYkCR5TwUbI/s320/359.JPG&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5645914818439242802&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;stehen vlnr: Michelle, Moni, Gina, Livia, Casy, Bettina, Seraina&lt;br /&gt;kniend vlnr: Céline (Doppellizenz TV Unterstrass), Sabi, Rumer, Rebi, Nati (Goalie Borba Luzern)&lt;br /&gt;Bemerkungen: Limmatwaves ohne Arlinda und Selina (Arbeit), Blini (Familienfest), Linda (krank), dafür mit &quot;Leihgoalies&quot; vom TV Unterstrass und Borba Luzern; Auswertung vom Siebenmeter-Punkt bei 80% (!)&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Rangliste FU18-Turnier:&lt;br /&gt;1. Limmatwaves 3 Spiele, 2 Siege, +17 Tore&lt;br /&gt;2. TV Unterstrass 3 Spiele, 2 Siege, +3 Tore&lt;br /&gt;3. Borba Luzern 3 Spiele, 2 Siege, +0 Tore&lt;br /&gt;4. HC Rorbas 3 Spiele, 0 Siege</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/08/fu17i-trainingstag-und-turniersieg.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkFV2VqIrbsLHIdjT7ZY-dKeZvoV6nbrMXVJbcsoOIqMGQVS_slEuX35NQzfEXAIzy3Au_t-ySWImeH6UfCFgy5FgXkKhPHrZNXVuqtfpSlcuFkw47f_pyGrNeM-nQX4um8X4qksbzrpo/s72-c/159.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-3398747454842531035</guid><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-08-24T18:18:14.025+02:00</atom:updated><title>Bütschwil 2011</title><description>Nachdem wir letztes Jahr im ‚Exil‘ in Urdorf trainierten, kehren wir dieses Jahr mit dem Camp wieder in unsere ‚Heimat‘ nach Bütschwil zurück. Im schönen Toggenburg werden wir an der Handballtechnik feilen. &lt;br /&gt;Die Fortschritte die in dieser Woche erzielt werden können sind jedes Jahr aufs neue so erstaunlich wie erfreulich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hcdu.ch/events/Anmeldung_2011.doc&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; gehts zum Anmeldeformular.</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/08/butschwil-2011.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-7647707545356805450</guid><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-08-24T21:37:11.634+02:00</atom:updated><title>FU17I: Trainingsspiel gegen Aargau West</title><description>Ja was denn jetzt? Die Gefühle beim FU17I sind gemischt. Die eine Hälfte des Teams hat Bedenken, weil man ja auch mal wieder Spiele verlieren könnte und die andere Hälfte (die kleinere...) freut sich auf die Herausforderung. Um dem Team noch vor Saisonbeginn mit dem Spiel gegen Ami einen Eindruck des Niveaus zu geben, war heute de SG Aargau West (Aarau, Buchs, Zofingen) zu Gast in Urdorf. Gespielt wurde in drei Dritteln à je 20 Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Erstes Drittel:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Limmatwaves starteten sehr gut angesichts der Tatsache, dass einige Spielerinnen gerade eben von fünf Wochen Urlaub zurückgekehrt sind - und das noch mit bis zu 9 Stunden Zeitverschiebung. Entsprechend konnte der Gast die zunehmenden Unachtsamkeiten immer mehr ausnutzen und lief einen Gegenstoss nach dem anderen. Nach der 3:2 Führung wurde der HCDU regelrecht überfahren. Der LKW mit Aufschrift Aargau West führte rasch mit 4:10, wobei das Drittel mit 5:12 aus Sicht der Limmatwaves endete. &lt;br /&gt;Fazit des Drittels: ohne Zurücklaufen und mit einfachen Passfehlern gibts halt eins auf die Backe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Zweites Drittel:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Limmatwaves wussten, dass sie sich etwas zu stark unter Wert geschlagen hatten und dass mit etwas mehr Konstanz und Konzentration schnell mehr drinliegen würde. Mit etwas mehr Einsatz in der Verteidigung und weniger Passfehlern im Angriff gestaltete man die zweiten zwanzig Minuten sehr ausgeglichen. Weil die eine oder andere Unachtsamkeit in der Verteidigung blieb - beispielsweise dass der Flügel in den Gegenstoss lief, während der Abpraller komplett vergessen ging - ging auch das zweite Drittel knapp mit 6:8 verloren.&lt;br /&gt;Fazit des Drittels: na also, es geht ja&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Drittes Drittel: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und nochmal eine Schippe obendrauf. Den Limmatwaves gelang es, die Fehleranzahl noch weiter zu senken. Gleichzeitig begann man auch noch, den einen oder anderen Gegenstoss zu laufen und teilweise wunderbar mit dem Kreis zusammen zu spielen. Sofort spielte man auf dem Niveau vom Gast mit und lieferte sich einen spannenden Schlagabtausch. Das Drittel ging schlussendlich mit 11:9 an den HCDU.&lt;br /&gt;Fazit des Drittels: Inter-Niveau für 20 Minuten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit des ganzen Spiels:&lt;br /&gt;Sehr gut! Das Team hat vor allem das Niveau im Inter gesehen und genossen. Keine einzige Spielerin fand es &quot;uncool&quot;, auf diesem Niveau gegen einen guten Gegner zu spielen. Das eine ums andere Mal kombinierten sich die Limmatwaves durch die gegnerische Abwehr, fanden gute Lösungen für Entscheidungssituationen und waren auch kreativ mit dem Kreis. Nun gilt es, nochmal alles zu festigen (Abwehr, Spielzüge, Kreisspiel, Laufwege, Verteidigung in Unterzahl), dann sind die Limmatwaves bereit für Ami.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Limmatwaves - SG Aargau West 22:29 (5:12, 6:8, 11:9)&lt;br /&gt;Limmatwaves: Arlinda (1.-60.), Selina (1), Casy (1), Seraina, Gina (4), Rebi (3), Bettina (1/1), Sabi (1), Blini (1), Michelle (4), Livia (5), Rumer (1), Manu, Moni, Linda</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/08/fu17i-trainingsspiel-gegen-aargau-west.html</link><author>noreply@blogger.com (Wytti #9)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-2721910391316254066</guid><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-08-22T08:40:24.487+02:00</atom:updated><title>Sonntag: Turniersieg</title><description>Das Auftaktspiel (alle Spiele je 2x20min) gegen STV Baden (1. Liga) gewannen wir deutlich mit 20:13 und waren dem Gegner wie es das Resultat zeigt überlegen und kontrollierten das Spiel über die gesamte Spielzeit. Das zweite Spiel gegen den Gastgeber TV Unterstrass (2. Liga) war dann ein erknorzter oder anders ausgedrückt ein erkämpfter 15:13 Sieg da der Trainer vor allem die Spieler lange spielen liess welche sonst eher weniger Einsatzzeit erhalten. Diese machten ihre Sache dennoch gut und konnten den Sieg sicherstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es zum Abschluss gegen die junge Truppe des TV Muri zum entscheidenden Spiel um den Turniersieg. Die erste Halbzeit war mit leichten Vorteilen für den HCDU noch ausgeglichen (10:8), nach der Pause hatte uns auch Muri nichts mehr entgegen zu setzen und ging regelrecht unter. Dieses Spiel gewannen wir sehr hoch mit 28:12.</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/08/sonntag-turniersieg.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-3371737156827087064</guid><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-08-22T08:39:57.526+02:00</atom:updated><title>Samstag: Einzug in den kleinen Final knapp verpasst</title><description>In Lyss starteten wir im Feld mit 8 Teilnehmer ( 4 NLB, 4 1. Liga, Spielzeit 1x30min) als Aussenseiter. So waren wir in den ersten beiden Spielen gegen Siggenthal und Zofingen „mit dabei“, verloren aber beide Spiele. Das erste gegen Siggenthal (NLB) mit 14:9, wobei ein Teil der Spieler noch nicht ganz bei der Sache war, was sich dann noch „rächen“ sollte. Beim zweiten Spiel gegen ein starkes Zofingen (NLB) spielten wir lange gut mit, schlussendlich war Zofingen doch etwas abgeklärter und gewann mit 18:15. Zum Abschluss resultierte gegen Lyss (1. Liga) doch noch ein deutlicher 16:13 Sieg in einem Spiel in welchem wir dem Gegner spielerisch wie athletisch überlegen waren. So waren wir mit Lyss und Siggenthal punktgleich, Siggenthal hatte aber (auch wegen der gewonnenen Direktbegegnung) das knapp bessere Torverhältnis und zog in das Spiel um Platz 3 ein. Für uns war das Turnier nach 3 Spielen zu Ende.</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/08/samstag-einzug-in-den-kleinen-final.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-6475858486127444170</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-25T13:04:58.551+02:00</atom:updated><title>H1 – Kurze Sommerpause / Schweizer Cup</title><description>Die erste Mannschaft des HCDU gönnt sich von Ende Juli bis Anfang August eine kurze Sommerpause. Im August geht es dann mit dem letzten Teil der Vorbereitung weiter, dabei liegt der Fokus ganz klar bei der Feinarbeit im spielerischen Bereich. Dazu steht zuerst das Trainings-Weekend im österreichischen Feldkirch an, bevor dann gegen Monatsende noch die Teilnahme an 2 Turnieren auf dem Programm steht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-          am 20.8. Philipps Cup in Lyss (Sporthalle Grien)&lt;br /&gt;-          am 21.8. Turnier beim TV Unterstrass (Fronwaldhalle Zürich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Ernstkampf bestreitet dann das Team am Wochenende des 3./4. September an welchem die erste Zwischenrunde im Schweizer Cup auf dem Programm steht. Der HCDU trifft dabei in einem Auswärtsspiel auf den TV Kleinbasel aus der 1. Liga Gruppe 3.</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/07/h1-kurze-sommerpause-schweizer-cup.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-6292907541542442005</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 07:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-12T10:01:18.182+02:00</atom:updated><title>H1 - Testspiel gegen Horgen nicht zu Ende gespielt</title><description>Das Spiel gegen den HC Horgen wurde kurz vor Schluss nach einer Tätlichkeit eines gegnerischen Verteidigers und der daraus entstandenen unnötigen Massenrangelei nicht mehr fortgesetzt. Der HCDU lag während der gesamten 1. Halbzeit dank ausgezeichneter Verteidigungsarbeit in Front. Die zweite Halbzeit war in diesem harten und intensiven Testspiel ziemlich ausgeglichen, wurde aber nach wie vor beidseits ganz klar von den jeweiligen Verteidigungslinien bestimmt. Trotz der hohen Temperatur in der Stadthalle zog der HCDU sein Tempospiel konsequent durch. Ebenfalls kam in diesem letzten Testspiel vor der Sommerpause nochmals jeder Spieler zu einer Einsatzmöglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Testspiele werden dann nach einer Trainingspause Ende Juli in der ersten August-Hälfte ausgetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Resultat kurz vor Schluss: HCDU – HC Horgen 21:22 (10:8), Spielzeit 2x30Mi</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/07/h1-testspiel-gegen-horgen-nicht-zu-ende.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-2534876997620069734</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T12:59:15.280+02:00</atom:updated><title>Weitere TW-Trainings</title><description>Es finden im August 4 weitere Goalietrainings statt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sa 6.8.2011         10:30-12:00 Zentrumshalle (andere Hälfte F1)&lt;br /&gt;Sa 13.8.2011        10:30-12:00 Zentrumshalle (andere Hälfte F1)&lt;br /&gt;Sa 20.8.2011        10:30-12:00 Zentrumshalle  (andere Hälfte F1)&lt;br /&gt;Sa 27.8.2011        10:00-11:30 Büel  (andere Hälfte FU17)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruss Mägi</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/07/weitere-tw-trainings.html</link><author>noreply@blogger.com (Mägi)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-8884089353744523413</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T12:41:23.632+02:00</atom:updated><title>H1 – Test-Spiel gegen den TV Dagmersellen auswärts aus der Hand gegeben</title><description>Eine gute und konzentrierte erste Halbzeit, des trotz einigen gewichtigen Absenzen konstant temporeich aufspielenden HCDU, und gute erste 15 Minuten in der 2. Halbzeit reichten nicht für den Sieg, da das offensive Spielkonzept in der Schlussviertelstunde vernachlässigt wurde und im gesamten Spiel viele Torchancen alleine vor dem gegnerischen Torhüter vergeben worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der HCDU in den ersten 30 Min nie in Rückstand war und zur Pause verdient mit 14:12 in Front lag, konnte der Vorsprung bis knapp Mitte der zweiten Halbzeit auf 20:15 ausgebaut werden. Anschliessend ging der Spielfluss im Angriff aber total verloren, die Spieler versuchten sich fast ausschliesslich in 1 gegen 1 Situationen und hielten sich nicht mehr an die Vorgaben des Trainers – der TVD konnte das Spiel noch drehen und mit 26:24 gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch konnte wieder ein neues Verteidigungs-System ausführlich getestet werden sowie im Angriff mit verschiedenen Aufstellungen gespielt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlussresultat: TVD-HCDU 26:24 (12:14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Testspiel: Montag,11.7.11, Spielbeginn 20.30 Uhr, Stadthalle Dietikon, Gegner: HC Horgen 1. Liga</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/07/h1-test-spiel-gegen-den-tv-dagmersellen.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-52632188549712568.post-183100049354381640</guid><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-01T13:16:45.346+02:00</atom:updated><title>H1 – Weiterer Testspiel-Sieg</title><description>Das Testspiel gegen den 2. Liga-Vertreter TV Unterstrass war mit 28:17 (15:8) eine deutliche Angelegenheit für den HCDU. Nach 15 Minuten war die Partie mit 10:2 für den HCDU bereits entschieden. Ein wirklicher Gradmesser war der Gegner gestern nicht, speziell mit dem Tempo waren sie deutlich überfordert. So konnten wiederum einige Elemente und Aufstellungen getestet werden. Aufschlussreicher werden dann die nächsten Tests gegen 1.Liga Teams wo dann auch ein spielerischer Vergleich besser möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Testspiel:&lt;br /&gt;Das nächste Testspiel findet am Montag, 11.07.11 statt. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr in der Stadthalle Dietikon. Gegner ist der HC Horgen (1. Liga).</description><link>http://hcdunews.blogspot.com/2011/07/h1-weiterer-testspiel-sieg.html</link><author>noreply@blogger.com (Chris)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>