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	<title>frischr E-Portfolio &amp; Projektblog</title>
	
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	<description>frischr - agentur für medien und ideen. Berichte über Projekte</description>
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		<title>MediaCampus – die Arbeit des Strategieressorts</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:48:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Oktober 2009 rief ich das neue MediaCampus-Ressort Strategie ins Leben. Wir sind seit dem zu dritt und arbeiten gemeinsam an der strategischen Ausrichtung der Initiative. Die erste Aufgabe war, den bisherigen thematischen Schwerpunkt, die Medienprojekte, zu verlassen und sich auf andere Themen zu konzentrieren. Die ersten Ergebnisse liegen nun vor.
Die Vermittlung von Projektmitarbeitern finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Oktober 2009 rief ich <a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2009/11/mediacampus-grundet-strategieressort/" target="_blank">das neue MediaCampus-Ressort Strategie</a> ins Leben. Wir sind seit dem zu dritt und arbeiten gemeinsam an der strategischen Ausrichtung der Initiative. Die erste Aufgabe war, den bisherigen thematischen Schwerpunkt, die Medienprojekte, zu verlassen und sich auf andere Themen zu konzentrieren. Die ersten Ergebnisse liegen nun vor.</strong></p>
<p><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de"><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="mediacampus-logo-blue" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mediacampus-logo-blue.png" alt="mediacampus-logo-blue" width="255" height="71" /></a>Die Vermittlung von Projektmitarbeitern finde ich nach wie vor hoch spannend und verfolge die Möglichkeiten dies zu unterstützen mir Argusaugen. Nur stellt sich leider die Entwicklung der Online-Projektdatenbank als äußerst schwer heraus. Unser Schwerpunkt muss verlagert werden, um die Entwicklung der Initiative nicht zu sehr zum Stocken zu bringen.</p>
<p>Ein erster Ansatz sind Events zu verschiedenen Themen. Dass mich das Thema Social Media stark interessiert ist nicht zu verkennen. Deshalb habe ich mich sehr gerne an <a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Marcel-Kirchner.mk.0.html" target="_blank">Marcel</a> gehängt, der im Anwendungsbereich „Innovatives Wissensmanagement in Organisationen“ im Dezember und Januar mehrere Gastreferenten eingeladen hatte, die sich erfreulicherweise auch abends noch für eine gemütliche Plauschrunde zur Verfügung stellten. Diese Veranstaltungen laufen mittlerweile unter dem Titel „Social Media Stammtisch &#8211; sprich mit Profis!“ und findet ca. alle zwei Wochen in der Grillstube der TU Ilmenau statt. Die Aufgabe von MediaCampus ist vor allem, die Events unter den Studierenden bekannt zu machen.</p>
<p>Der erste Stammtisch fand kurz vor Weihnachten 2009 statt war mäßig besucht. Anwesend waren zwei Mitarbeiter der Telekom Ausbildung, die allerdings einen hervorragenden Beitrag zu einer spannenden Diskussion über den Sinn derzeitiger eLearning-Systeme lieferten. Dem Thema <a href="http://www.frischr.com/socialmediaschmiede/2010/01/der-weg-ist-das-ziel-neue-anforderungen-an-elearning/" target="_blank">habe ich mich vor kurzem in der Social Media Schmiede noch mal gewidmet</a>.</p>
<p>Am <a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2010/01/social-media-stammtische-die-dritte-educamp-mitbegrunder-meets-grillstube/" target="_blank">kommenden Donnerstag</a> wird der vorerst letzte Gast aus Marcels Anwendungsbereich den Social Media Stammtisch bereichern. Danach ist es die Sache des Ressorts, weitere Gäste davon zu überzeugen, für spannende Diskussionen in der Ilmenauer Grillstube anzureisen.</p>
<p>Zwei weitere Events haben wir neben den Stammtischen bislang veranstaltet bzw. dran teilgenommen. Zum einen hatten wir einen Stand auf dem Vereinachtsmarkt des StuRa im Dezember 2009. Die Resonanz war schlecht, im wesentlichen waren es nur die Vereinsmitglieder, die sich gegenseitig besuchten. Dennoch war es gut, als MediaCampus in der Campus-Vereinslandschaft Präsenz zu zeigen. Eine Berichterstattung <a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2009/12/campusreport-unsere-eindrucke-vom-vereinnachtsmarkt-am-14-dezember/" target="_blank">wurde im MC-Blog veröffentlicht</a>.</p>
<p>Das zweite Event war ein Diskussionsforum zum Thema „Medienrecht in der Praxis“, welches am 20. Januar 2010 stattfand. Wir wollten Interessierten die Möglichkeit bieten, sich über die rechtlichen „Regeln“ und Gefahren bei der Verwendung von Medien zu informieren und dies bewusst in kleinerer Diskussionsrunde abhalten. Adressaten der Werbung waren vor allem Vereinsmitglieder und Projektleiter. Doch zeigten sich diese leider gar nicht. Das Bewusstsein für die Risiken im Internet ist offenbar bei vielen nicht vorhanden. Dennoch hatten wir eine interessante Diskussionsrunde mit sieben Personen und werden die weitere Veranstaltungen dieser Art organisieren.</p>
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		<title>MediaCampus – die neue Website</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge des neuen Erscheinungsbildes von MediaCampus entwickelte ich auch eine neue Website. Was sich so beiläufig anhört, war ein Prozess, der längerfristig geplant wurde und (erfreulicherweise) auch zu der einen oder anderen Diskussion in unserem Team führte. Schnell war klar, dass wir uns inhaltlich auf der alten Website übernommen hatten und nun etwas konkreteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zuge des <a href="http://blog.hannesm.de/2009/07/mediacampus-mit-neuem-logo/">neuen Erscheinungsbildes von MediaCampus</a> entwickelte ich auch eine <a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/" target="_blank">neue Website</a>. Was sich so beiläufig anhört, war ein Prozess, der längerfristig geplant wurde und (erfreulicherweise) auch zu der einen oder anderen Diskussion in unserem Team führte. Schnell war klar, dass wir uns inhaltlich auf der alten Website übernommen hatten und nun etwas konkreteres und schlankeres her musste.</strong></p>
<p><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de"><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="mediacampus-logo-blue" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mediacampus-logo-blue.png" alt="mediacampus-logo-blue" width="255" height="71" /></a>Die Kernthemen, mit denen sich die Initiative beschäftigt, sind Studierendenprojekte aus dem Medienbereich, Events und interessante Meldungen für die Medienstudierenden. Wir sind froh, dass uns das mittlerweile klar ist! Die Projekte waren schon auf der ersten Website in eine Datenbank ausgegliedert &#8211; das sollte so bleiben. Was übrig blieb, waren die Meldungen und Events. Schnell war klar, dass das Content Management System Typo3 nicht mehr angebracht war, sondern ein schlankes Weblog mit dem System Wordpress her musste. Das System bietet Redakteuren ein vorbildlich einfaches Backend, was die Veröffentlichung von Meldungen unterstützt.</p>
<div id="attachment_451" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc_weblog_screenshot.jpg" rel="lightbox[450]"><img class="size-medium wp-image-451 " title="Das neue MediaCampus-Weblog ersetzt die alte Seite" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc_weblog_screenshot-299x225.jpg" alt="Das neue MediaCampus-Weblog ersetzt die alte Seite" width="299" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue MediaCampus-Weblog ersetzt die alte Seite</p></div>
<p>Das Design orientiert sich an der neuen Linie von MediaCampus, seriös und zurückhaltend. Die Themen und Zielgruppen sollen im Vordergrund stehen. Kommt man auf die neue Website, wird man durch die vier symbolischen Figuren begrüßt, die unsere vier Zielgruppen darstellen. Im Mittelpunkt stehen Studierende und TU-Mitarbeiter, die bislang unsere volle Aufmerksamkeit erhalten, solange sich die Initiative noch im Aufbau befindet.</p>
<p>Im Weblog eingebunden sind unsere beiden Kommunikationskanäle <a href="http://twitter.com/media_campus" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/mediacampus" target="_blank">Facebook</a>. Die beiden Social Networks sind Teil einer kleinen Social Media Strategie, die unsere Kommilitonen und Dozenten dort abholen soll, wo sie sich im Web aufhalten. Alle relevanten Informationen veröffentlichen wir zusätzlich in diesen Netzwerken. Wir versprechen uns somit mehr Erstkontakte zu weiteren Personen, die anschließend auf unser Blog und somit unsere Aktionen aufmerksam gemacht werden. Für die „Fütterung“ der Netzwerke zeigt sich derzeit <a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/author/pschmeisser/" target="_blank">Patrick</a> aus dem PR-Team verantwortlich. Die Resonanz ist zufriedenstellend: Wir haben um die 80 &#8220;Fans&#8221; auf Facebook und knapp 200 Follower auf Twitter.</p>
<p>Ich plane derzeit, die Funktionen der Website noch zu erweitern, um Events besser ankündigen zu können. Die Besucher sollen sich schneller über bevorstehende Events informieren können. Noch habe ich mich aber nicht entschieden, ob ich Wordpress durch ein Eventkalender-Modul erweitere oder ob ich einen externen Dienst, wie z.B. <a href="http://venteria.com" target="_blank">venteria</a> verwenden werde.</p>
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		<title>MediaCampus – Projektdatenbank Infoupdate</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ambitionen sind nach wie vor hoch, der Fortschritt leider noch nicht weit genug. Das Großprojekt „MediaCampus Projektdatenbank“ beschäftigt mich noch immer stark, denn eine konkreter Termin für finale Version ist leider immer noch nicht in Sicht. Dennoch geht‘s voran.
Oktober 2009 startete ich eine Offensive, um die Entwicklung der Software voran zu bringen. Unser größtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ambitionen sind nach wie vor hoch, der Fortschritt leider noch nicht weit genug. Das Großprojekt „<a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de" target="_blank">MediaCampus</a></strong><strong> Projektdatenbank“ beschäftigt mich noch immer stark, denn eine konkreter Termin für finale Version ist leider immer noch nicht in Sicht. Dennoch geht‘s voran.</strong></p>
<p><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de"><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="mediacampus-logo-blue" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mediacampus-logo-blue.png" alt="mediacampus-logo-blue" width="255" height="71" /></a>Oktober 2009 startete ich eine Offensive, um die Entwicklung der Software voran zu bringen. Unser größtes Problem ist, geeignete Studenten zu finden, welche das Datenbankinterface weiter programmieren. Unser einziger Programmierer, Martin, gab irgendwann zu verstehen, dass er als Informatikstudent zwar über das nötige Knowhow verfüge aber sein einziger Benefit die Referenz sei. Deshalb könne es nicht sein, dass er ganz allein an der Software arbeite. Ich stimmt ihm zu &#8211; eine nette Umgebung anderer MediaCampus-Programmierer wäre mir auch lieber. Aber leider fruchtete bislang keine Aktion. Ich schickte Teammitglieder in Informatiker-Vorlesungen, um für das Projekt zu werben, sprach Informatiker direkt an. Leider keine Reaktion.</p>
<p>Ende Oktober 2009 initiierte ich dann eine neue Programmierumgebung mit dem Dienst <a href="http://www.demobereich.de" target="_blank">demobereich</a> und warb damit. Die neue professionelle Entwicklungsumgebung sollte eigentlich Programmierern ermöglichen, sich sporadisch um einzelne Aufgaben der Datenbank zu kümmern. Martin gefiel‘s! Aber leider lockte auch diese Gegebenheit niemanden an. So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende.</p>
<p>In der Zwischenzeit hat sich Martin noch mal an die Datenbank gemacht und gründlich „aufgeräumt“, um auch aus der technischen Sicht für weitere Programmierer eine gute Basis zu schaffen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, nur fehlen leider immer noch ein paar wichtige Features, um die Datenbank live gehen zu lassen. Unter anderem fehlt noch eine gut funktionierende Schlagwortverwaltung, um Projekte sinnvoll kategorisieren zu können.</p>
<p>Wir arbeiten nun seit über einem Jahr mit der <a href="http://mediacampus-ilmenau.de/cms/index.php?id=65" target="_blank">alten Datenbank</a>. Und eines habe ich daraus vor allem gelernt: Sobald die Software an nur einer Stelle zu kompliziert ist, schreckt dies die Nutzer ab. Deshalb steht für mich an oberster Stelle, die neue Version so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Das Einpflegen und verwalten von Projekten soll einfach sein und sich an Usability-Standards orientieren.</p>
<p>Jüngst meldete sich ein Mitarbeiter aus unserem Institut, Informatiker, dass er gerne bereit wäre, die Initiative durch sein Knowhow zu unterstützten. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass diese Verstärkung den nötigen Kick bringt, um die Datenbank endlich online gehen zu lassen. Wir Medienstudierenden hätten etwas mehr Organisastion bei den Projekten so nötig!</p>
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		<title>MediaCampus – Elektronische Dokumente, Begleitstudium, neues Strategie-Ressort</title>
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		<comments>http://blog.hannesm.de/2009/10/mediacampus-elektronische-dokumente-begleitstudium-neues-strategie-ressort/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es bleibt alles anders bei MediaCampus. Stets auf der Suche nach Erfolg und Akzeptanz der Projektidee bin ich für Neues zu haben, probiere viel aus. Ich wurde von Dozenten zur Praxisbeteiligung von Studierenden an einem Fach gebeten und bitter enttäuscht, wir haben vier neue Teammitglieder für die Ressorts PR und Strategie erhalten. Letzteres Ressort ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es bleibt alles anders bei MediaCampus. Stets auf der Suche nach Erfolg und Akzeptanz der Projektidee bin ich für Neues zu haben, probiere viel aus. Ich wurde von Dozenten zur Praxisbeteiligung von Studierenden an einem Fach gebeten und bitter enttäuscht, wir haben vier neue Teammitglieder für die Ressorts PR und Strategie erhalten. Letzteres Ressort ist neu, erstere haben den ersten Fehltritt verursacht. Unser Baby, die Datenbank ist und bleibt eine never ending story und  MediaCampus wird nun Partner eines groß angelegten Pilotprojektes am Institut.</strong></p>
<h2>Partnerschaft im Fach „Elektronische Dokumente“</h2>
<p>Anfang des Wintersemesters 08/09 kam ein Dozent des Instituts mit einer Bitte auf mich zu. Er brauche noch praxisnahe Projekte, die seine Studierenden im Rahmen des Faches „Elektronische Dokumente“ umsetzen könnten. Des guten Willen wegen und mit der Hoffnung ein brauchbares Ergebnis zu erhalten, stimmte ich zu und bot die Entwicklung eines Corporate Design Leitfadens für MediaCampus an. Die Idee wurde angenommen und den Studierenden angeboten. Über die Teilergebnisse <a href="http://blog.hannesm.de/2009/07/mediacampus-mit-neuem-logo/">berichtete</a> ich bereits.</p>
<p>Leider war die Bitte der einzige Kontakt, den ich im Rahmen des Faches zu dem Dozenten hatte. Ich, bzw. alle Mitarbeiter von MediaCampus wurden ins kalte Wasser gestoßen, Agenden oder auch nur kurze Briefings gab es nicht.</p>
<p>Mit dem letzten Semester endete das Projekt. Leider lief die Abschlussphase völlig aus dem Ruder. Die Teams hatten sich zum Teil nicht an Abmachungen gehalten und anstatt uns, den Anweisungen des Dozenten gefolgt &#8211; soweit nachvollziehbar, schließlich geht es auch um die Benotung. Dem Ganzen die Krone aufsetzten tat der Dozent indem er uns über seine Entscheidungen und Anweisungen nicht informierte. Das hieß für uns schlussendlich, dass wir keinen brauchbaren Corporate Design Leitfaden für MediaCampus haben und für mich persönlich, dass ich für fast nichts sehr viel Zeit in die Betreuung von acht Studierenden gesteckt habe. In einer zweifelhaften Aussprache konnte ich mir noch eine Reihe Vorwürfe anhören. Ich fühle mich veräppelt von Anfang bis Ende alleine gelassen und habe meinen Teil gelernt.</p>
<h2>Das Begleitstudium</h2>
<p>Zum Glück gibt es am Institut auch Projekte, die sich um ihre Partner kümmern. In den letzten Monaten wurde u.a. von Marcel Kirchner ein an der Uni Augsburg bereits etabliertes Modell entwickelt, nachdem sich Studierende ihre ehrenamtliche Arbeit in campusnahen Vereinen mit Creditpoints anrechnen lassen können, genannt Begleitstudium. Bislang ist dieses Pilotprojekt auf den Studiengang AMW beschränkt. Weil die Vermittlung von Studierenden zu Vereinen und umgekehrt, die Besetzung von freien Stellen in Vereinen, unterstützt werden muss, bot sich MediaCampus von vorn herein als Partner an. Zunächst soll mit der neuen Projektdatenbank sowie „händisch“ auf die Vereine aufmerksam gemacht werden und beiden Seiten die Vorzüge des Begleitstudiums schmackhaft gemacht werden.</p>
<p>MediaCampus wurde von Anfang an in das Projekt mit einbezogen und hat stets die Möglichkeit den Ablauf des Projekts mit zu gestaltet und Ideen einfließen zu lassen.<br />
Im Rahmen des Begleitstudiums wird das PR-Ressort im November eine „Initiativenstraße“ (Arbeitstitel) anbieten, in der sich alle Vereine einen Tag lang selbst präsentieren und um Studierende werben können.</p>
<h2>Neues Ressort: Strategie</h2>
<p>Das Problem, Idee und Relevanz von MediaCampus nicht ausreichend mit Substanz unterfüttern zu können und der Wunsch, die Initiative nachhaltig zu gestalten, rief bei mir schon vor längerem den Wunsch hervor, ein Ressort für strategische Aufgaben einzurichten. Auf eine Ausschreibung gegen Ende des Sommersemesters 2009 meldeten sich einige Interessierte, wovon letztendlich zwei Personen übrig blieben: Marianne Weinhold (Medienwirtschaft, Matrikel 07) und Philipp Reinhart (Angewandte Medienwissenschaft, Matrikel 08). In einem ersten Treffen machten die beiden einen sehr kompetenten und motivierten Eindruck. Mich freut besonders nun auch AMW-ferne Verstärkung im Team zu haben, um somit MediaCampus auch in den anderen Medienstudiengängen mehr etablieren zu können.</p>
<p>Die erste Aufgabe der beiden wird sein, eine strategische Kommunikationsbasis für das Begleitstudium zu entwickeln. Wie und wo wird der Kontakt mit der Vereinen protokolliert, welche Aufgaben übernimmt MediaCampus und wie sieht der „After Sales Support“ aus.</p>
<p>Eine weitere Aufgabe betrifft das Feld Workshops. Ich stelle mir vor, dass MediaCampus in Zukunft eine Reihe an Workshops und Diskussionsforen organisieren wird, die für Projektleiter und -mitarbeiter relevant sind. Beispielhafte Themen sind Medienrecht oder Social Media Relations.</p>
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		<title>Urlaub in Winterstein</title>
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		<comments>http://blog.hannesm.de/2009/08/urlaub-in-winterstein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es stand mal wieder ein kleineres aber dafür sehr feines Webprojekt an. Ein Kunde brauchte eine smarte Webvisitenkarte für sein Ferienhaus in Winterstein bei Gotha. Lustig, dass ich immer wieder mit diesem Ort in Verbindung komme. Ich selbst habe den Thüringer Wald kennengelernt, als ich vor Jahren mit der Familie Weihnachten dort verbrachte. Seit ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stand mal wieder ein kleineres aber dafür sehr feines Webprojekt an. Ein Kunde brauchte eine smarte Webvisitenkarte für sein Ferienhaus in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Winterstein+Gotha&amp;sll=51.063237,13.756923&amp;sspn=0.009925,0.020342&amp;ie=UTF8&amp;ll=50.891665,10.449371&amp;spn=0.079696,0.162735&amp;z=13">Winterstein bei Gotha</a>. Lustig, dass ich immer wieder mit diesem Ort in Verbindung komme. Ich selbst habe den Thüringer Wald kennengelernt, als ich vor Jahren mit der Familie Weihnachten dort verbrachte. Seit ich in Thüringen wohne, war ich genau ein mal auf dem Inselberg &#8211; und wo sind wir losgewandert? In Winterstein. Nun kommt zu meinem persönlichen Winterstein-Repertoir also noch eine Website hinzu. Schaut selbst, ich hoffe, sie gefällt: <a href="http://www.urlaub-in-winterstein.de">http://www.urlaub-in-winterstein.de</a></p>
<div id="attachment_422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/winterstein.jpg" rel="lightbox[421]"><img class="size-medium wp-image-422" title="www.urlaub-in-winterstein.de" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/winterstein-300x209.jpg" alt="www.urlaub-in-winterstein.de" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">www.urlaub-in-winterstein.de</p></div>
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		<title>demobereich – komfortables Tool zur IT-Projektverwaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit wenigen Wochen ist die deutsche IT-Landschaft um ein hilfreiches Webtool reicher: Die IT-Projektverwaltung demobereich. Das Tool ist besonders für Webentwickler hilfreich, die für einzelne Projekte keinen eigenen Server in Betrieb nehmen wollen aber dennoch mehr Tools als einen schnöden FTP-Zugang zur Verfügung haben wollen.
Auf demobereich legt man zunächst ein Projekt an, welches später unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.demobereich.de"><img class="alignleft size-full wp-image-403" title="Demobereich Logo" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/debe_wbm_300px_bl.png" alt="Demobereich Logo" width="328" height="79" /></a>Seit wenigen Wochen ist die deutsche IT-Landschaft um ein hilfreiches Webtool reicher: Die IT-Projektverwaltung <em><a href="http://www.demobereich.de" target="_blank">demobereich</a></em>. Das Tool ist besonders für Webentwickler hilfreich, die für einzelne Projekte keinen eigenen Server in Betrieb nehmen wollen aber dennoch mehr Tools als einen schnöden FTP-Zugang zur Verfügung haben wollen.</p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/Bild-3.png" rel="lightbox[401]"><img class="size-thumbnail wp-image-412" title="Paketeauswahl" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/Bild-3-150x150.png" alt="Paketeauswahl" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Paketeauswahl</p></div>
<p>Auf demobereich legt man zunächst ein Projekt an, welches später unter http://<em>projektname</em>.demobereich.de erreichbar ist. Für ein Projekt kann man nun verschiedene Dienste hinzu buchen. Hinter demobereich verbirgt sich ein freemium-Modell. Im kostenfreien Paket &#8220;Appetizer&#8221; stellt das Tool einem eine Versionsverwaltung, ein Trac-System (Wiki, Ticketverwaltung) und 100 MB Webspace zur Verfügung. Außerdem besteht die Beschränkung auf einen User. Das Bezahlmodell bewegt sich hingegen im absoluten Niedrigpreissektor und spricht damit auch Gelegenheitsprogrammierer und Studenten an. Das nächst größere Paket kostet 2 Euro monatlich. Selbst die &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221; mit Versionsverwaltung, Trac-System, 1.000 MB Webspace, Auto-Deploy, Apache-Server, MySQL-Datenbank und Mehrbenutzerverwaltung schlägt mit überschaubaren 3,50 EUR monatlich zu Buche. Alle Services können zusätzlich individuell hinzu- oder weggebucht werden. Der Preis ändert sich entsprechend.</p>
<div id="attachment_408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/Bild-2.png" rel="lightbox[401]"><img class="size-large wp-image-408 " title="Die Projektverwaltung" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/Bild-2-1024x708.png" alt="Die Projektverwaltung" width="480" /></a><p class="wp-caption-text">Die Projektverwaltung</p></div>
<p>Neben der eigentlichen technischen Verwaltung, die man sich mit demobereich spart, bringt das Tool dem Administrator einen Zeitvorteil, weil alle Prozesse selbständig ablaufen. Ein neues Testsystem auf einem eigenen Server lässt sich auch bei bestem Willen nicht in 2 Minuten einrichten.</p>
<p>Derzeit befindet sich demobereich noch im obligatorischen &#8220;beta&#8221;-Modus. Kleinere Fehler seien den Jungs noch verziehen. Bald soll aber auch dieses Welpenschutz-Label verschwinden.</p>
<p>frischr hat die grafische Oberfläche für demobereich entwickelt und umgesetzt. Außerdem stammt Logo aus unserer Feder. Feedback ist an dieser Stelle natürlich herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MediaCampus – das Problem mit der Botschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 20:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediacampus]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das neue Logo und damit ein „Neustart“ für die öffentliche Wahrnehmung von MediaCampus ins Leben gerufen wurde, geht es jetzt weiter darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen die das Projekt weiter voran bringen.
Die Intention des Projekts, die vier Zielgruppen (Interessierte, Studierende, Dozenten und Unternehmen) zum miteinander kommunizieren zu bringen setzt voraus, dass hierfür auch eine Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="mediacampus-logo-blue" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mediacampus-logo-blue.png" alt="mediacampus-logo-blue" width="255" height="71" />Nachdem das neue Logo und damit ein „Neustart“ für die öffentliche Wahrnehmung von <a href="http://blog.hannesm.de/category/mediacampus/">MediaCampus</a> ins Leben gerufen wurde, geht es jetzt weiter darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen die das Projekt weiter voran bringen.<br />
Die Intention des Projekts, die vier Zielgruppen (Interessierte, Studierende, Dozenten und Unternehmen) zum miteinander kommunizieren zu bringen setzt voraus, dass hierfür auch eine Basis geschaffen wird, über die kommuniziert wird: Eine technische Plattform, und der Inhalt. Unser bisherige Basis war lediglich unsere Website und die Projektdatenbank. Beides ist in vielen Belangen nicht optimal. Zu viel Text, zu unverständlich, zu schwammig.</p>
<h2>Das Problem</h2>
<p>Die Botschaft. Wann immer man TU-Studierende, die mit MediaCampus noch nicht in direktem Kontakt standen, über das Projekt befragt, bekommt man zweierlei Antworten: Entweder „nie gehört“ oder „die präsentieren Projekte“. Letzteres ist nicht falsch. Aber es ist schlicht nicht die Eigenschaft, mit der wir <em>ausschließlich</em> in Verbindung gebracht werden wollen. Die Projektdatenbank ist nur Mittel zum Zweck, Studierende in Projekten zum kooperieren bewegen zu wollen.<br />
Was lernen wir also? Man nimmt uns nur mit dem wahr, was wir wirklich <em>tun</em>. Denn die Datenbank ist auf Studentenseite das Einzige, was MediaCampus bisher in die Realität umgesetzt hat. Dass diese Datenbank einen zweifelhaften Mehrwert bietet (was man der mäßigen Teilnahme entnehmen kann) scheint ein weiteres Problem zu sein. Der Grund: Zum einen die Datenbank selbst (schlechte Usability), zum anderen der Mehrwert der Datenbank, der nicht sofort einleuchtet und falsch kommuniziert wurde.</p>
<h2>Unsere Lösung</h2>
<p>&#8230; setzt nun an verschiedenen Punkten an.</p>
<ol>
<li><strong>Unsere Eigenpräsentation</strong>: Klarere Botschaft. Die Idee von MediaCampus muss weiter im Vordergrund stehen und klarer verständlich sein. Die Idee ist nicht so kompliziert, als das sie 1.000 Worte bräuchte. Eigentlich ist sie so einfach, dass sie in ein paar Bildern kommuniziert werden kann. Deshalb habe ich in einer ruhigen Stunde vier Piktogramme entworfen, die unsere Zielgruppen symbolisch darstellen.
<div id="attachment_387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><img class="size-full wp-image-387" title="Die Zielgruppensymbole" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/icon-mediacampus.jpg" alt="Die Zielgruppensymbole. Interessierte, Studierende, Mitarbeiter, Unternehmen" width="475" height="152" /><p class="wp-caption-text">Die Zielgruppensymbole. Interessierte, Studierende, Mitarbeiter, Unternehmen</p></div>
<p>Uns geht es also darum, die vier Zielgruppen kommunikativ zusammen zu bringen, wobei die Art und Weise diese Kommunikation unterschiedlich ist. <em>Ein</em> Beispiel dabei ist die Projektdatenbank, über die Studierende nach außen kommunizieren können, was sie geleistet haben oder für was sie noch Mitstreiter suchen. Die Symbole werden Aufgaben unser Basiskommunikation von MediaCampus übernehmen.</li>
<li>Ich hatte eingangs erwähnt, dass wir <strong>eine Kommunikationsbasis</strong> schaffen müssen. In dem vor kurzem veröffentlichten <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/Leitfaden_Social_Media_Marketing.pdf" target="_blank">Social Media Marketing Leitfaden</a> stellt die BITKOM anschaulich die Leistungsfähigkeit des Dreigestirns Blog-Twitter-Facebook dar. Dieses Dreigespann soll nun auch auch den MediaCampus-Karren in Fahrt bringen. Unsere Website wird ein Weblog mit Extras. Dabei stellt das Weblog die inhaltliche Basiskomponente dar, in der MediaCampus Gespräche in Gang bringen soll: Vorstellung von studentischen Projekten, Neuigkeiten für die Medienstudiengänge und vor Allem interessante interne Informationen. Facebook (bzw. StudiVZ und vielleicht auch das sPi) ist für uns ein Marktplatz, auf dem wir für unsere Idee schreiben (oder besser: schreien?) werden. Neben der direkten Offline-Ansprache ist dies der Erstkontakt zu vielen Studenten. Twitter dient letztendlich als eine Art Hybridmedium für eine Mischung aus Newsverbreitung und networking-tool. Aber auch als Monitoring- und Feedback-Tool.</li>
<li><strong>Die Datenbank, unser Baby</strong>. Wie schon erwähnt wird sie derzeit überarbeitet. Wir möchten eine deutlich höhere Usability erreichen. Einfache Bedienung, leichte Verständlichkeit, ein besseres Look &amp; Feel. Leider fehlen uns die technischen Ressourcen, um das Projekt in der Geschwindigkeit voran zu treiben, in der es mir lieb wär.</li>
</ol>
<p>Trotz der genannten neuen Kommunikationsmaßnahmen, bleibt unsere wichtige Aufgabe, die Kompetenzen von MediaCampus zu erweitern. Wir werden unsere Tätigkeit im neuen Semester auf dem Campus weiter ausbreiten &#8211; vor allem offline. Social Media Marketing ist cool. Aber nicht immer eindrucksvoll genug. Schließlich brauchen wir eine Dinge, über die wir in unserer Kommunikationsbasis sprechen können.</p>
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		<title>BarCamp – zu welchen Wurzeln wollen wir?</title>
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		<comments>http://blog.hannesm.de/2009/07/barcamps-zu-welchen-wurzeln-wollen-wir/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Barcampberlin]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon interessant. Die Tage vor dem SocialMediaCamp Berlin wurden begleitet von einer Diskussion über eine Art von Verkommerzialisierung der BarCamps durch Profiteure. Vor kurzem unterhielt ich mich mit @getoliverleon und er beklagte ebenfalls ein Format, was droht in eine Veranstaltung für Schnorrer zu verkommen. Und gestern schob @pixelsebi die Diskussion erneut an mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon interessant. Die Tage vor dem SocialMediaCamp Berlin wurden begleitet von </strong><a href="http://www.franztoo.de/?p=1311"><strong>einer Diskussion</strong></a><strong> über eine Art von Verkommerzialisierung der BarCamps durch Profiteure. Vor kurzem unterhielt ich mich mit </strong><a href="http://twitter.com/getoliverleon"><strong>@getoliverleon</strong></a><strong> und er beklagte ebenfalls ein Format, was droht in eine Veranstaltung für Schnorrer zu verkommen. Und gestern schob </strong><a href="http://twitter.com/pixelsebi"><strong>@pixelsebi</strong></a><strong> die Diskussion erneut an mit </strong><a href="http://pixelsebi.posterous.com/barcamp-berlin-reloaded-ein-vorschlag"><strong>einem Vorschlag für ein BarCamp Berlin reloaded</strong></a><strong>: Teilnahme nicht bedingungslos möglich, Teilnehmeranzahl begrenzt, keine Sessionvorgaben (Dauer, Inhalt, Art und Weise), verpflichtende Dokumentation und begrenzte Anzahl an Sponsoren. Zuspruch gibt es.</strong></p>
<p>Es scheint also ganz offensichtlich unter einer signifikanten Anzahl der BarCamp-Akteure der Bedarf zu bestehen, etwas am Status Quo zu verändern. Dem würde ich mich sogar anschließen. Der geringe Mehrwert und Output eines BarCamps soll erhöht werden.</p>
<p>Aber genau hier habe ich ein Problem mit der momentanen Stimmung. Es fühlt sich so an, als würde hier versucht eine entstandene Eigendynamik künstlich zu beschränken, in dem sich der elitäre Kreis der Contentmafia gründet. Und jeder, der jetzt möglichst laut schreiend zustimmt hat damit die Aufnahmeprüfung in jenen elitären Kreis bestanden. Aber die Forderung, die Teilnahme einzuschränken ist falsch. Das Problem liegt nicht in den Teilnehmern. Wir müssen hier zwei Dinge unterscheiden:</p>
<h2>1. Teilnehmer</h2>
<p>Es ist doch gerade die Offenheit des Formats, die viele Leute anlockt, die erst mal in die Szene reinhorchen möchten. Wer sein erstes, zweites oder drittes BarCamp besucht muss doch nicht gleich zwangsläufig eine derart interessante Botschaft mitbringen, die eine eigene Session rechtfertigt. Genau jenes &#8220;networking&#8221;, welches pixelsebi als Teilnahmegrund ausschließen möchte, ist doch ein unglaublich attraktiver Punkt an einem BarCamp. Durch die für mich geringe Hemmschwelle (keine Teilnahmegebühr) verreise ich eben mal hunderte Kilometer, ohne Sorge zu haben, ich könnte vielleicht nicht genügend Output aus der Veranstaltung mitnehmen. Schon ein, zwei neue Kontakte sind für mich Grund genug. Damit wären wir beim zweiten Punkt:</p>
<h2>2. Content/Output</h2>
<p>Wieso muss ein BarCamp-Wochenende auf Gedeih und Verderb irgendwelche fertigen Konzepte, Gründungsideen oder Forschungsberichte hervorbringen? Ist es nicht völlig ausreichend, dass man sich an einem Wochenende in einem Team Interessierter zusammen findet und <em>anschließend</em> effiziente Arbeit leistet? Ich bringe da <a href="http://blog.hannesm.de/2008/05/wie-maximiere-ich-meinen-mehrwert-bei-barcamps/">noch mal</a> meine grafische Veranschaulichung ein, wie ich mir die Content-Entwicklung eines BarCamps idealerweise vorstelle:</p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-65" title="BarCamp schematisch" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/barcamp-grafik_01.jpg" alt="BarCamp schematisch" width="500" height="158" /><p class="wp-caption-text">30 Tage vor dem BarCamp: sporadische Zusammenarbeit auf einer Plattform. Am BarCamp-WE: konzentrierte, kollaborative Zusammenarbeit. Danach: Vielfalt auf diversen Plattformen</p></div>
<p>Die Forderung &#8221; jeder Teilnehmer muss eine Session halten&#8221; hört sich für mich nach der Sorge an, entweder zu viele freie timeslots oder vermeintliche Nutznießer zu haben, die nur zuhören und nicht selbst sprechen. Auch diese Logik erschließt sich mir nur unter dem o.g. Elitegedanken. Denn zum einen kann ich mich an kein BarCamp erinnern, an dem wir zu wenig Sessions zu beklagen hatten und zu anderen ist die Nur-Teilnahme völlig legitim. Wer will denn vorher wissen, dass ein Teilnehmer, der keine Session hält, nicht aktiv die Diskussion während einer Session voran treibt?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich denke, die Reduzierung auf ein Wesentliches, was das räumliche und organisatorische Umfeld eines BarCamps angeht, wäre schon völlig ausreichend, um die Qualität der BarCamps aufrecht zu erhalten oder meinetwegen wieder herzustellen. Kein Telekom-Repräsentanzgebäude, kein Drei-Gänge-Menü, keine Tombola. Sondern ein Künstlerhaus mit Chili con carne, wie in Essen, ist doch <em>perfekt</em>! Und wer kommen will, der darf kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MediaCampus mit neuem Logo</title>
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		<comments>http://blog.hannesm.de/2009/07/mediacampus-mit-neuem-logo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediacampus]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit letzter Woche hat MediaCampus ein neues Logo.
Die Gründe für den Bedarf eines neuen Corporate Designs für MediaCampus waren vielfältig. Zum einen entstand das erste Logo der Initiative aus der Notwendigkeit heraus und ohne besondere Gedanken über den Ausdruck der Wort-Bild-Marke. Sie entstand in Anlehnung an das Corporate Design des FuLM e.V. und da das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-365" title="MediaCampus altes und neues Logo" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logovergleich.png" alt="MediaCampus altes und neues Logo" width="500" height="324" /></p>
<p>Seit letzter Woche hat MediaCampus ein neues Logo.</p>
<p>Die Gründe für den Bedarf eines neuen Corporate Designs für MediaCampus waren vielfältig. Zum einen entstand das erste Logo der Initiative aus der Notwendigkeit heraus und ohne besondere Gedanken über den Ausdruck der Wort-Bild-Marke. Sie entstand in Anlehnung an das Corporate Design des <a href="http://www.fulm.de/" target="_blank">FuLM e.V.</a> und da das Projekt inzwischen kein Projekt des FuLMs mehr ist, musste schon von der Warte ein neues Logo her. Des Weiteren bemerkten verschiedene Leute, dass das Logo eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Logo der Tagesschau der ARD hätte &#8211; auch diese gestalterische Nähe war nicht gewollt. Schlussendlich kam von einem Mitarbeiter des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der TU Ilmenau eine Anfrage, ob MediaCampus Projekte hätte, das wir für das Fach „Elektronische Dokumente“ im ersten Semester des Studiengangs Angewandte Medienwissenschaft vergeben könnten. Nach kurzer Rücksprache war dann klar, dass wir die Neugestaltung eines Coporate Design Leitfadens für die MediaCampus-Initiative anbieten würden.</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<p>Es meldeten sich acht interessierte Studierende. Das waren mehr, als wir erwartet hatten. Im Kreise der Projektleitung und der Ressortleitern von MediaCampus einigten wir uns darauf, die acht Studierenden in zwei Teams aufzuteilen und gegeneinander antreten zu lassen. Sie sollten die Erfahrung eines Pitchs kennenlernen.</p>
<p>In einem ersten Treffen mit den jeweiligen Teams, Anfang Februar 2009, briefte ich alle Teilnehmer über die Idee von MediaCampus, die Ziele und die gewünschte Ausdrucksweise durch Logo und Corporate Design. Dazu erhielten alle Teilnehmer ein Dokument, auf dem ich die wichtigsten Informationen zusammengefasst hatte (PDF <a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/MediaCampus-CD-Briefing.pdf">MediaCampus CD Briefing</a>). Wir einigten uns auf zwei Termine: Ende März 2009 sollte das Konzept zum Leitfaden stehen, bestehend aus ersten Logoideen und einer Asset-Liste über Bestandteile des Leitfadens. Ende September 2009 muss der Leitfaden komplett sein.</p>
<p>Anfang April, nach Beginn des Sommersemesters, trafen wir uns das erste Mal wieder mit beiden Teams, um uns über die geleistete Arbeit ein Überblick zu verschaffen. Dabei zeigte sich, dass das Verständnis über die Aufgaben offenbar nicht eindeutig war, denn die Arbeiten beider Teams unterschieden sich stark. Während das eine Team mehrere Logoentwürfe sowie ein Konzept für den Leitfaden einreichte, bekamen wir vom anderen Team eine Logoidee in unterschiedlichen Ausführungen einschließlich eines nahezu vollständigen Leidfadenentwurfs.</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logos-team-I.jpg" rel="lightbox[364]"><img class="size-medium wp-image-368 " title="Logoentwürfe von Team I" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logos-team-I-200x300.jpg" alt="Logoentwürfe von Team I" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Logoentwürfe von Team I</p></div>
<div id="attachment_369" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logos-team-II.png" rel="lightbox[364]"><img class="size-medium wp-image-369 " title="Logoentwürfe von Team II" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logos-team-II-200x300.png" alt="Logoentwürfe von Team II" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Logoentwürfe von Team II</p></div>
<p><br style="clear:both" /><br />
Im Ergebnis überzeugten uns beide Teams mit ihren Entwürfen nicht. Beide Teams hatten sich zweifelsohne Gedanken über die Ausführung gemacht und auch viel Zeit in die Realisierung ihrer Ideen gesteckt. Kein Entwurf hatte in unseren Augen jedoch genügend Ausdruck für die Botschaft, die MediaCampus über das Logo vermitteln will. Die Ursache lag vermutlich zum einen in der eingeschränkten gestalterisch-handwerklichen Erfahrung der Teammitglieder, zum anderen aber auch in den mangelhaften Vorgaben durch uns. Letztendlich entschieden wir uns bei beiden Teams für einige wenige Logovarianten und gaben konkrete Verbesserungsvorschläge mit auf dem Weg.</p>
<p>Drei Wochen später trafen wir uns erneut mit beiden Teams, um die überarbeiteten Logos zu sichten. Während sich ein Team unsere Kritik offensichtlich zu Herzen genommen hatte, lieferte das andere Team nahezu unveränderte Logos ab. Letzteres hatte offensichtlich Schwierigkeiten, die Botschaft von MediaCampus symbolisch verständlich umzusetzen. Hier mangelte es an Ideen und der gestalterischen Umsetzung. Das andere Team hatte sich auf eine Metapher, ein Puzzleteil, festgelegt und punktete damit bei uns. Wir gaben den Teams eine letzte Kritik mit auf den Weg und einigten uns auf eine Deadline, zu der beide Teams ihre Entwürfe abgeben mussten. Anschließend entschieden wir uns für den Entwurf eines Teams.</p>
<div id="attachment_372" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logofinal-team-I.jpg" rel="lightbox[364]"><img class="size-medium wp-image-372 " title="finales Logo des Team I" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logofinal-team-I-300x82.jpg" alt="finales Logo des Team I" width="200" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">finales Logo des Team I</p></div>
<div id="attachment_373" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logofinal-team-II.jpg" rel="lightbox[364]"><img class="size-medium wp-image-373" title="finales Logo des Team II" src="http://blog.hannesm.de/wp-content/mc-logofinal-team-II-300x82.jpg" alt="finales Logo des Team II" width="200" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">finales Logo des Team II</p></div>
<p><br style="clear:both" /><br />
Wir entschieden uns für das Team mit dem Puzzleteil im Logo. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Es war klar, dass wir ein Team sehr enttäuschen würden, obwohl es sicherlich genau so viel Zeit und Energie in die Entwürfe gesteckt hatte. Die Enttäuschung spiegelte sich in <a href="http://egohq.bplaced.net/wordpress/?p=278" target="_blank">dem einen</a> oder <a href="http://blogs.tu-ilmenau.de/sarah89/2009/06/23/mediacampus-das-aus/" target="_blank">anderen</a> Blogpost der Teammitglieder wieder. Die Entscheidung fiel uns zusätzlich schwer, weil uns auch der Entwurf des Siegerteams nicht endgültig überzeugte. Die Botschaft des Puzzleteils war in unsere Augen jedoch klarer verständlich und bot mehr Gestaltungsfreiheit für weitere Medienprodukte.</p>
<p>Aus der Entscheidung resultierte, dass ich selbst noch mal an dem Entwurf des Siegerteams Hand anlegte, um dem Logo noch mehr Ausdruckskraft und den „lezten Pfiff“ zu verpassen. In Zusammenarbeit mit einen Teammitglied kam ein Logoentwurf heraus, der auch später zum neuen Logo ernannt wurde.</p>
<p><strong>Das neue Logo symbolisiert die „verknüpfende“ Aufgabe des Projekts MediaCampus.</strong> Es wirkt zum einen entschlossen, gerade, geometrisch. Zum anderen durch das Puzzleteil auch etwas studentisch und verspielt. Es ist in einem Blauton gehalten, was Zurückhaltung symbolisieren soll: MediaCampus dominiert nicht, es unterstützt.</p>
<p>Das Logo und diese Formsprache wurde den beiden Teams mit auf dem Weg gegeben. Diese entwerfen jetzt bis zum Ende des Semesters jeweils zwei Printprodukte (Visitenkarte, Briefbogen, Flyer und Plakat), die dann zusammengesetzt einen fast vollständigen Corporate Design Leitfaden ergeben.</p>
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		<title>5 Gründe warum der Praktikantenrechner so langsam ist</title>
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		<comments>http://blog.hannesm.de/2009/07/5-grunde-warum-der-praktikantenrechner-so-langsam-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[frischr]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hannesm.de/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[5 Gründe warum der Praktikantenrechner so langsam ist:

Er rechnet nur genauer.
Er erledigt 90% der seti@home Arbeit.
Google lagert Rechenleistung in unser Büro aus und zahlt gut. Das Google-Rechenzentrum in Groningen wurde bereits verkauft.
Er hat am Wochenende schon gearbeitet.
Er war aufm CSD (Computer Street Day).

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Gründe warum der Praktikantenrechner so langsam ist:</p>
<ol>
<li>Er rechnet nur genauer.</li>
<li>Er erledigt 90% der seti@home Arbeit.</li>
<li>Google lagert Rechenleistung in unser Büro aus und zahlt gut. Das Google-Rechenzentrum in Groningen wurde bereits verkauft.</li>
<li>Er hat am Wochenende schon gearbeitet.</li>
<li>Er war aufm CSD (Computer Street Day).</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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