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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Wenn die Polizei zweimal klingelt… dann kostet das einen Haufen unnötiges Geld!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:56:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hierzulande beschwert man sich ja immer gerne, wenn öffentliche Gelder verschwendet werden. Und wenn man in entsprechenden Berichten manchmal sieht, liest oder hört, auf welche Art und Weise bzw. in welcher Höhe da Steuergelder in den Sand gesetzt werden, kann einem in der Tat oftmals schwindelig und einfach nur schlecht werden. Insofern ist es vielleicht [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/wenn-die-polizei-zweimal-klingelt-dann-kostet-das-einen-haufen-unnoetiges-geld/">Wenn die Polizei zweimal klingelt&#8230; dann kostet das einen Haufen unnötiges Geld!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/police_london-300x225.jpg" alt="Polizei London" title="Polizei London" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-6923" />Hierzulande beschwert man sich ja immer gerne, wenn öffentliche Gelder verschwendet werden. Und wenn man in entsprechenden Berichten manchmal sieht, liest oder hört, auf welche Art und Weise bzw. in welcher Höhe da Steuergelder in den Sand gesetzt werden, kann einem in der Tat oftmals schwindelig und einfach nur schlecht werden.</p>
<p>Insofern ist es vielleicht zumindest ein klein wenig tröstlich, dass solche Dinge nicht nur bei uns geschehen, sondern auch im Ausland Behörden gerne damit beschäftigt sind, völlig sinnlos Steuergelder zu verschwenden. So jetzt zum Beispiel wieder geschehen in London durch die dortige Polizei. Die steckt jetzt aber nicht etwa kleinlaut und beschämt den Kopf in den Sand, sondern denkt sich, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Für die Kritiker zeigt man wenig Verständnis und verteidigt die Ausgaben lieber mit Ausreden, die hierzulande wohl selbst gestandenen Berufspolitikern zu peinlich wären:<span id="more-6920"></span></p>
<p>Im Detail geht es darum, dass die Londoner Polizei in den vergangenen zwei Jahren rund <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article13823384/Polizei-vertelefoniert-42-000-Euro-fuer-Zeitansage.html" target="_blank" class="liexternal">110.000 Anrufe bei der Auskunft getätigt haben soll</a>, um Telefonnummern und die aktuelle Zeit(!) zu erfahren. Bei Kosten von 31 Pence je Anruf macht das in Summe umgerechnet mehr als 42.000 Euro! Ein Sprecher der Polizei verteidigte dies damit, dass viele Polizisten in London nicht im Büro arbeiten würden und damit keinen direkten Zugang zum Internet hätten, um sich dort die entsprechenden Informationen zu besorgen. Daher lägen diese Anrufe bei der Auskunft &#8220;auf der Hand&#8221;.</p>
<p>Aha, so ist das also. Löblich finde ich, dass die Jungs in London tatsächlich Streife laufen und einem Außendienst nachgehen und scheinbar nicht nur alle mit dem Hintern im Büro hocken. Ehrlich gesagt hatte ich das aber auch nicht anders erwartet, sondern bei der Polizei so vorausgesetzt &#8211; selbst in England. </p>
<p>Und ein wenig Verständnis habe ich ja auch für die schnelle Beschaffung von Adress-Daten. Scheinbar ist auf der Insel noch nicht jeder Polizist mit einem internetfähigen Smartphone ausgestattet, um sich solche Daten via App zu beschaffen. Warum man in solchen Fällen aber nicht einfach mal die Zentrale anfunkt oder dort mit dem Handy anruft, ist mir ein Rätsel. Hierzulande machen Polizisten das teilweise sogar -eben aufgrund der Kostenlage- privat mit ihrem Mobiltelefon. Dank Festnetz-Flatrates ist das alles auch keine Hexerei mehr. </p>
<p>Aber anscheinend hat man bei der Londoner Polizei überhaupt keine dienstlichen oder privaten Handys, die man mit sich führt. Sonst könnte man auf denen ja die genaue Uhrzeit nachlesen. Mir persönlich ist jedenfalls in diesem Jahrtausend kein Mobiltelefon mehr begegnet, welches keine Uhrzeit-Funktion hätte. </p>
<p>Liebe Polizei in London, alternativ könnte ich zur Ermittlung der Uhrzeit auch noch diese &#8220;Zauberbänder&#8221; empfehlen, welche man sich um das Handgelenk schnallen kann. Bei uns sind die unter dem Namen &#8220;Armbanduhr&#8221; bekannt und können sich im Alltag als durchaus nützlich erweisen. Für den Fall, dass man als Mitarbeiter der Polizei im schönen England keine analoge Uhrzeit (das ist die mit den Zeigern, wie an eurem Big Ben) lesen kann, gibt es die übrigens auch mit Digital-Anzeige.</p>
<p>Mal ernsthaft: als Polizist hat man es im Alltag sicherlich nicht immer leicht. Aber wie kann ein Polizei-Sprecher in der heutigen Zeit tatsächlich mit so einer absolut weltfremden und an der Praxis vorbeigehenden Ausrede versuchen, diese Anrufe auf diese Art und Weise zu rechtfertigen? Gibt es hier unter meinen Lesern einen Kenner der Londoner Polizei-Szene, der mir da etwas zu sagen kann, was ich nicht weiß und was diese Anrufe vielleicht tatsächlich erklärt? Oder würdet ihr euch als Londoner Bürger jetzt auch leicht verschaukelt vorkommen?</p>
<div align="right"><small>Foto: Marvin Siefke / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/wenn-die-polizei-zweimal-klingelt-dann-kostet-das-einen-haufen-unnoetiges-geld/">Wenn die Polizei zweimal klingelt&#8230; dann kostet das einen Haufen unnötiges Geld!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:56:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kommt mir vor, als wäre gerade erst Silvester gewesen, da ist der Januar auch schon wieder vorbei. Vor uns steht nunmehr der Februar, der dank des Schaltjahres wenigstens ein klein wenig länger ist als sonst. Somit bleibt euch dann auch ein Tag mehr für das nächste Foto im Projekt 12PetPix12 übrig In der ersten [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/foto-projekt-12petpix12-februar-thema/">Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/12petpix12.png" alt="12petpix12" title="12petpix12" width="198" height="201" class="alignright size-full wp-image-6645" />Es kommt mir vor, als wäre gerade erst Silvester gewesen, da ist der Januar auch schon wieder vorbei. Vor uns steht nunmehr der Februar, der dank des Schaltjahres wenigstens ein klein wenig länger ist als sonst. Somit bleibt euch dann auch ein Tag mehr für das nächste Foto im Projekt 12PetPix12 übrig <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der ersten Runde sind viele tolle Fotos entstanden und es hat sich gezeigt, dass jeder Teilnehmer das vorgegebene Thema auf eine ganz eigene Weise interpretiert hat. Genauso hatte ich mir das erhofft und gewünscht. Wer sich alle bisherigen Teilnahmen ansehen möchte, kann gerne einen Blick auf die Unterseite zum Projekt <a href="http://gesichtet.net/12petpix12/" class="liinternal">12PetPix12</a> werfen, auf der alle bisher behandelten Themen sowie die Teilnehmer-Beiträge verlinkt sind. So könnt ihr euch auf möglichst einfache Weise einen Überblick verschaffen.</p>
<p>Auch das Thema für den Februar wird euch wieder genug Spielraum lassen, eure kreative Individualität zu entfalten und Spaß mit eurem Tier oder euren Tieren zu haben:<span id="more-6912"></span></p>
<p>Was liegt näher, als ein Thema aufzugreifen, welches im Februar ganz dick im Kalender vieler fröhlicher Menschen markiert ist. Das Februar-Thema lautet</p>
<div align="center">
<h2>Karneval / Fasching</h2>
</div>
<p>Mal sehen, was für Fotos uns da erwarten werden. Mir schießen da spontan eine Vielzahl von Ideen durch den Kopf, ich hoffe, euch geht es ähnlich.</p>
<p>Allerdings bin ich mir bewusst, dass es auch immer noch Gegenden gibt, in denen absolut kein Karneval gefeiert wird. Daher gibt es diesmal -für alle Fälle- ein weiteres Ausweich-Thema, falls ihr mit Karneval bzw. Fasching nichts anfangen könnt. Das Ausweich-Thema hat ebenfalls mit dem Februar zu tun und lautet</p>
<div align="center">
<h2>Valentinstag</h2>
</div>
<p>Somit sollte für jeden ein passendes Thema vorhanden sein. Ich werde künftig übrigens eher selten solche Ausweich-Themen präsentieren, da ja eigentlich gerade in der Tatsache, dass sich alle Teilnehmer auf ihre Art mit dem gleichen Thema beschäftigen, der Reiz des Projektes besteht. Vorliegend mache ich die Ausnahme, da Karneval / Fasching nun einmal, wie beschrieben, nicht überall gefeiert wird und Teilnehmer, die vielleicht in einer solchen Gegend wohnen, nicht benachteiligt werden sollen. </p>
<p>Dennoch würde ich mich natürlich freuen, wenn möglichst viele von euch sich am eigentlichen Haupt-Thema des Februars versuchen. Ich warte gespannt, welche vornehmlich wahrscheinlich lustigen Fotos ihr diesmal schießen werdet <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/foto-projekt-12petpix12-februar-thema/">Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet…</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. </p>
<p>Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, was man einer Frau schenken soll, scheint diese Gutscheine zu verschenken. Warum bekommen wir Männer eigentlich immer Krawatten und Socken statt beispielsweise Amazon-Gutscheinen geschenkt?</p>
<p>Wie auch immer &#8211; unser Weg führte uns also auch in besagte Parfümerie, den Vorhof zur Duft-Hölle. Es wird mir auf ewig schleierhaft bleiben, wie man es dort länger als 5 Minuten aushalten kann. Die Luft ist durch die hellen Strahler an jedem Regal extrem aufgeheizt, was den Mix unterschiedlicher Parfüm-Düfte, die durch die Luft schweben, auch nicht unbedingt angenehmer macht. Aber der Laden hatte auch etwas Überraschendes zu bieten:<span id="more-6901"></span></p>
<p>Sobald sich die Herzdame für einen Duft ihrer Wahl entschieden hat und man sich in Richtung der Kassen begibt, wartet an der Kasse nicht nur eine gut gelaunte Verkäuferin, die noch &#8220;ein paar Pröbchen für die Dame und den Herrn&#8221; mit in die Einkaufstüte wirft, sondern es erwartet einen unerwartete Werbung &#8211; beim Bezahlen! Zumindest, wenn man zu den Menschen gehört, die mit Karte zahlen. </p>
<p>Das EC-Karten-Lesegerät hat als kleines &#8220;Gadget&#8221; nämlich noch einen zusätzlichen kleinen LCD-Screen an Bord, auf dem nicht etwa Anwendungshinweise angezeigt werden, sondern auf dem munter Werbung läuft:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/ec-karten-lesegeraet.jpg" alt="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" title="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" width="450" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-6904" /></p>
<p>Hab ich in der Form noch nie in anderen Läden, in denen ich regelmäßiger bin und wo ich mit Karte zahle, gesehen. Es lief ohne Ton, aber in flüssig bewegten Bildern.</p>
<p>Da würde ich gerne von euch mal wissen, ob ihr solche Geräte schon häufiger mit LCD-Videos gesehen habt? Wenn ja, in welchen Läden? Was haltet ihr generell von solchen Sachen &#8211; etwas, das einmalig Aufmerksamkeit erregt oder kann man damit sinnvoll dauerhaft Werbung machen?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Made in Germany – alles nur Etikettenschwindel?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als das Siegel &#8220;Made in Germany&#8221; sowohl im In- als auch erst Recht im Ausland ein Beweis für Qualität war. Man sprach in dem Zusammenhang auch immer gern von &#8220;deutscher Wertarbeit&#8221;. Derartige Produkte galten als langlebig, ausgereift, geprüft und sicher. Kurz: wer sich ein Produkt &#8220;Made in Germany&#8221; kaufte, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/made-in-germany-alles-nur-etikettenschwindel/">Made in Germany &#8211; alles nur Etikettenschwindel?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/madeingermany-300x189.jpg" alt="Made in Germany" title="Made in Germany" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-6894" />Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als das Siegel &#8220;Made in Germany&#8221; sowohl im In- als auch erst Recht im Ausland ein Beweis für Qualität war. Man sprach in dem Zusammenhang auch immer gern von &#8220;deutscher Wertarbeit&#8221;. Derartige Produkte galten als langlebig, ausgereift, geprüft und sicher. Kurz: wer sich ein Produkt &#8220;Made in Germany&#8221; kaufte, zahlte mitunter vielleicht etwas mehr Geld, musste sich im Anschluss jedoch kaum Sorgen machen, konnte sich im Umkehrschluss aber darauf verlassen, dass es wesentlich länger hielt als vergleichbare Produkte aus gewissen anderen Ländern &#8211; und aufgrund der hohen deutschen Prüfstandards musste man sich auch keine Sorgen machen, dass das jeweilige Gerät plötzlich ohne Vorwarnung in Flammen aufgehen würde.</p>
<p>Allerdings kam die Zeit, in der Verbraucher plötzlich Geiz ziemlich geil fanden. Und das schon eine gewisse Zeit, bevor sich ein großer Elektromarkt mit Planeten im Namen dies als Slogan auf die Fahnen schrieb. Das war für die Unternehmen aber kein Problem. Sie verlagerten einfach einen Großteil der Produktion ins Ausland. Das taten sie sowieso schon, um Gewinne zu maximieren, weil man ja positive Bilanzen vorweisen können musste, um an der Börse nicht blöd dazustehen. So konnten sie die Produktionskosten senken, weil der Arbeitslohn im Ausland oft deutlich niedriger war als in Deutschland. Und niedrigere Produktionskosten resultierten dann auch in teilweise günstigeren Produktpreisen. Die Marketing-Abteilungen der Unternehmen trugen ihr übriges dazu bei, dass der Verbraucher ständig der Ansicht war, ein Anrecht auf Schnäppchen zu haben.</p>
<p>Es gab nur ein Problem bei der ganzen Sache:<span id="more-6885"></span></p>
<p>Zwar wollte jeder nur wenig Geld zahlen, dafür aber dennoch viel Qualität bekommen. Daher achteten die Unternehmen penibel darauf, dass der letzte Bearbeitungsschritt der Produkte &#8220;daheim&#8221; in Deutschland durchgeführt wurde. In dem Fall durfte nämlich weiterhin das verkaufsfördernde Label &#8220;Made in Germany&#8221; auf dem Produkt angebracht werden, selbst wenn 90% des Produktes aus dem Ausland kam und dort gefertigt worden war.</p>
<p>Diesem Treiben will man nun in der EU einen Riegel vorschieben. Laut einem Bericht im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809251,00.html" target="_blank" class="liexternal">Spiegel</a> plant EU-Kommissar Algirdas Semeta, Siegel wie &#8220;Made in Germany&#8221; nur noch dann zuzulassen, wenn mindestens 45% des Wertanteils auch tatsächlich aus Deutschland stammen. Der Plan ist zwar selbst innerhalb der Kommission mehr als umstritten, dennoch bringt sich die deutsche Industrie schon einmal in Stellung:</p>
<blockquote><p>Das Label &#8220;Made in Germany&#8221; gerate mit der angedachten Änderung beim Warenursprungsrecht in Gefahr, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der &#8220;Welt&#8221;. &#8220;Wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten&#8221;, sagte er.</p></blockquote>
<p>Das ist in der Tat ein ziemlich zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es schon eine ziemliche Verarschung, wenn beispielsweise ein Produkt zu 90% aus Material aus Südamerika besteht und in China gebaut wird, nach Deutschland gebracht wird, um noch zwei Schrauben festzudrehen und dann einen fetten &#8220;Made in Germany&#8221;-Stempel darauf anzubringen. Andererseits kann man auch argumentieren, dass die grundsätzliche Idee der jeweiligen Produkte bzw. Bauplan oder Design oft aus Deutschland stammen und hier auch die abschließende Qualitätskontrolle stattfindet. Selbst wenn ein Großteil vielleicht im Ausland aus ausländischen Rohstoffen gefertigt wird, wird es dennoch nach den aus Deutschland stammenden Standards gefertigt, die mitunter einfach höher sind. Die Einhaltung der Standards ist ja auch nötig, um die hiesigen Prüfstellen (TÜV etc.) zufriedenzustellen. </p>
<p>Wie sollte man da eurer Meinung nach vorgehen? Reicht die Einhaltung deutscher Standards aus, um das Gütesiegel &#8220;Made in Germany&#8221; zu rechtfertigen? Oder sollte die EU-Kommission tatsächlich einen Wertanteil von 45% fordern? Oder sind 45% euch sogar noch viel zu wenig, weil es dann immer noch nicht mal die Hälfte wäre? Achtet ihr eigentlich noch auf Siegel wie &#8220;Made in Germany&#8221;? Sind die euch wichtig? Oder hat dieses Siegel inzwischen bei euch an &#8220;Wert&#8221; und Aussagekraft verloren?</p>
<div align="right"><small>Gerd Altmann / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/made-in-germany-alles-nur-etikettenschwindel/">Made in Germany &#8211; alles nur Etikettenschwindel?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Zeitzeugin bin ich auf einen interessanten Artikel in eigener Sache gestoßen, der mich zum Nachdenken und letztlich zum Schreiben dieses Artikels bewegten. Kurz zusammengefasst ging es in dem verlinkten Artikel darum, dass sie in den vergangenen Wochen häufiger Aussagen wie “Schade, dass dein Blog nicht mehr so viel Fantasycontent enthält. Früher war der [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/wie-viel-einfluss-darf-ein-leser-auf-einen-blog-haben/">Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Zeitzeugin bin ich auf einen interessanten Artikel <a href="http://zeitzeugin.net/2012/01/in-eigener-sache/" target="_blank" class="liexternal">in eigener Sache</a> gestoßen, der mich zum Nachdenken und letztlich zum Schreiben dieses Artikels bewegten.</p>
<p>Kurz zusammengefasst ging es in dem verlinkten Artikel darum, dass sie in den vergangenen Wochen häufiger Aussagen wie </p>
<blockquote><p>“Schade, dass dein Blog nicht mehr so viel Fantasycontent enthält. Früher war der besser” oder</p>
<p>“Hm. Irgendwie schreibst du gar keine ironischen Postings über Klischees mehr”.</p></blockquote>
<p>an den Kopf geworfen bekam. Da es sich wohl um mehrere solcher Aussagen innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit handelte, sah sich die Zeitzeugin &#8220;genötigt&#8221;, noch einmal klarzustellen, dass es sich um ihren eigenen Blog handelt, sie ohne Honorar dort Artikel veröffentlicht und daher auch darum bittet, selbst über die Inhalte entscheiden zu dürfen, die sie auf ihrem Blog veröffentlicht. Oder um sie selbst zu zitieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;)solange ich kein Honorar bekomme und den Blog nur als Hobby betreibe, lasst mich doch bitte posten, was ich will und wonach mir der Sinn steht. Kritik an meiner Themenwahl finde ich daher auch reichlich unpassend.&#8221;</p></blockquote>
<p>Soweit der gekürzte Überblick. Zunächst wollte ich einfach in den Kommentaren meinen Senf zu dem Thema abgeben. Als ich dann aber merkte, dass der Kommentar länger werden würde und ich noch ein paar andere Gedanken auf meinen eigenen Blog bezogen dazu hatte, beschloss ich, es im Rahmen dieses Artikels hier zu verarbeiten.<span id="more-6876"></span></p>
<p>Vorschreiben lassen würde ich mir natürlich auch nicht, was ich auf meinem Blog zu schreiben habe. Insofern gebe ich der Zeitzeugin hier gerne bei ihrer Argumentation Recht, dass der Blogbetreiber selbst darüber entscheiden dürfen muss, welche Themen er auf seinem Blog behandelt und wie die gesamte Ausrichtung des Blogs -sofern es denn eine solche gibt- ausschauen soll. Das folgt dann frei dem Motto: &#8220;Wer die Kapelle bezahlt, darf auch bestimmen, welche Musik gespielt wird.&#8221;</p>
<p>Andererseits finde ich die von der Zeitzeugin angesprochenen Beispiele in der Einleitung zum Artikel jetzt auch nicht soooo dramatisch. Da wird ja nicht explizit gefordert, sondern einfach eher eine Form von Feedback gegeben bzw. Wünsche geäußert. Ich vermute mal, dass bei ihr vielleicht auch E-Mails mit anderem &#8220;Tonfall&#8221; eingegangen sind, und die letztlich dann der Auslöser für ihren Artikel waren.</p>
<p>Die explizit genannten Beispiele finde ich persönlich jedenfalls völlig in Ordnung. Klar ist es schöner, wenn man für seinen Blog und seine Artikel gelobt wird und Honig um den Mund geschmiert bekommt, das geht wohl jedem von uns Bloggern so. Aber auch mit negativem Feedback muss man leben können. Teilweise bringt es einen ja auch durchaus weiter. Ich empfinde es als positiv, wenn mir meine Leser ab und zu via E-Mail oder anderen Kommunikationswegen mitteilen, was sie gut, aber auch weniger gut an meinem Blog finden. </p>
<p>Klar ist es mein Blog, aber er lebt ja auch von seinen Lesern. Würde ich nur für mich schreiben, täte ich das sicherlich nicht im öffentlichen Internet. Wenn ich hier schreibe, dann mache ich das auch, weil ich hoffe, dass es zu Reaktionen seitens der Leser kommt. Insofern interessiert es mich selbstverständlich schon ein Stück weit, ob ich mit der eigenen Themenwahl -die mich natürlich auch und in erster Linie erst einmal selbst interessieren muss- auch das Interesse meiner Leser treffe. Das kann mitunter etwas symbiotisches haben.</p>
<p>Sicherlich hat die Zeitzeugin Recht, wenn sie sagt, dass man ihren Blog auch wieder &#8220;entabonnieren&#8221; kann, wenn einem die Inhalte nicht mehr gefallen. Und wie eingangs erwähnt, habe ich absolutes Verständnis dafür, dass man sich nicht vorschreiben lassen will, über welche Themen man auf dem eigenen, privaten Blog schreibt. Solange man damit gegen keine Gesetze verstößt, sollte das in der Tat jedem Blogger selbst überlassen bleiben.</p>
<p>Auf der anderen Seite habe auch ich schon mal Aussagen wie die eingangs erwähnten erhalten. In der Art fand ich die allerdings nicht schlimm und auch nicht &#8220;fordernd&#8221;, sondern allenfalls als Wunschäußerung. Solche Äußerungen von Wünschen muss man seinen Lesern meiner Meinung nach zugestehen müssen. Mitunter kann das sogar positiv und förderlich sein. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: ich habe hier eine ganze Zeit allmonatlich über die lustigsten Suchbegriffe berichtet, mit denen Leute via Google und anderen Suchmaschinen auf meinem Blog gelandet sind. Nachdem sich viele Begriffe mit der Zeit jedoch immer wieder wiederholten, habe ich die &#8220;Serie&#8221; erst einmal pausiert, da ich fürchtete, dass ich sonst mit der Veröffentlichung eben jener Begriffe auch immer wieder nur die gleichen Suchanfragen &#8220;provozierte&#8221;. </p>
<p>Allerdings wurde die angedachte Pause immer länger und ich muss gestehen, dass ich die Serie ein wenig aus den Augen verloren habe. Irgendwann meldeten sich dann aber einige Leute in den Kommentaren, per Twitter oder auch E-Mail bei mir und schrieben, dass sie es schade finden, dass ich die Serie derzeit nicht fortsetze, da sie die Zusammenfassungen immer sehr gern gelesen haben. Teilweise wurde ich dann auch gefragt, ob ich die Serie nicht wieder fortsetzen könne.</p>
<p>Die Anfragen fand ich durchaus legitim und habe die nicht als Aufforderung, sondern vielmehr als Wunsch bzw. reine Anfrage verstanden. Davon abgesehen ist mir die Serie an sich und ihre Beliebtheit bei einigen meiner Leser dadurch erst wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Es ist nicht so, dass ich darüber nicht mehr schreiben wollte, ich hatte es schlichtweg im Laufe der Zeit &#8220;vergessen&#8221;. Insofern waren die Anfragen in dem Fall eher eine positive &#8220;Gedächtnisstütze&#8221;, die mir das Thema erst wieder vor Augen führten. An dieser Stelle sei dann auch darauf hingewiesen, dass ich beabsichtige, die Serie -in loser Folge, also nicht mehr unbedingt 1x pro Monat- fortzusetzen. </p>
<p>Wie so oft im Leben macht hierbei wohl auch ganz gewiss der Ton die Musik. An einer freundlich formulierten Anfrage ist sicherlich nichts Verwerfliches. Auch hat in meinen Augen jeder Leser das Recht, seine Meinung zur Entwicklung eines Blogs abzugeben, sei es nun positiv oder auch negativ. Schließlich nehmen wir Blogger uns dieses Recht gegenüber anderen Medien ja auch heraus, kritisieren (in positiver oder negativer Form) Schlagzeilen in Zeitungen, Sendungen aus dem Fernsehen, schreiben Film- und Buchrezensionen, veröffentlichen Produkte-Tests oder bewerten die Leistung von Sportlern, Musikern und Politikern. Warum sollten wir also nicht auch unsere Meinung über andere Blogs äußern dürfen?</p>
<p>Wichtig scheint mir in dem Zusammenhang einzig die richtige Wortwahl zu sein, sowie den mitunter schmalen Grat zwischen einem Wunsch oder einer Kritik bzw. vielleicht sogar dem Geben eines Tipps auf der einen Seite und dem versuchten Eingriff in die Themenwahl, also dem Mitbestimmen bzw. Fordern von Themen auf der anderen. Während ich die erstgenannten Punkte völlig in Ordnung finde, sind die letzten ein absolutes &#8220;No Go&#8221; und sollten einzig und allein dem jeweiligen Blogbetreiber überlassen bleiben.</p>
<p>Wie seht ihr das? Wie stark hört ihr auf eure Leser? Wie sehr geht ihr auf sie ein? Melden sich bei euch auch manchmal Leute mit Kritik oder Wünschen? Wie geht ihr mit Kritik in dem Fall um?</p>
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		<title>12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun wird es aber höchste Zeit für mich, endlich mal mit einem eigenen Beitrag an meinem Projekt 12PetPix12 teilzunehmen. Inzwischen haben ja schon einige Teilnehmer interessante Interpretationen zum vorgegebenen Thema &#8220;Begrüßung&#8221; präsentiert. Ich selbst hatte einige Ideen, wie ich die Sache mit unserer Lucy umsetzen könnte. Aber wie das so ist, wenn man Tiere [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/12petpix12-januar-thema-begruessung/">12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/12petpix12.png" alt="12petpix12" title="12petpix12" width="198" height="201" class="alignright size-full wp-image-6645" />So, nun wird es aber höchste Zeit für mich, endlich mal mit einem eigenen Beitrag an meinem Projekt <a href="http://gesichtet.net/12petpix12" class="liinternal">12PetPix12</a> teilzunehmen. Inzwischen haben ja schon einige Teilnehmer interessante Interpretationen zum vorgegebenen Thema &#8220;<a href="http://gesichtet.net/2012/01/foto-projekt-12petpix12-januar-thema/" class="liinternal">Begrüßung</a>&#8221; präsentiert.</p>
<p>Ich selbst hatte einige Ideen, wie ich die Sache mit unserer Lucy umsetzen könnte. Aber wie das so ist, wenn man Tiere fotografieren möchte: sie haben natürlich ihren eigenen Kopf und machen nie das, was man sich vorstellt <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wobei das ja gerade mit den Reiz des Projektes für mich ausmacht, da man so &#8220;gezwungen&#8221; ist, auch mal ein wenig zu improvisieren und sich auf sein Tier ganz anders einzulassen.</p>
<p>Wie gesagt, meine geplanten Fotos ließen sich nicht verwirklichen. Viel mehr war es der pure Zufall, der mir half, ein passendes Foto zu schießen:<span id="more-6867"></span></p>
<p>Ich kam abends nach Hause. Manchmal begrüßt mich Lucy dann direkt an der Tür und will schmusen. Oft liegt sie aber auch einfach nur faul auf &#8220;ihrer&#8221; Couch und macht das, was Katzen am besten können &#8211; schlafen. Allerdings begrüßte mich Lucy an diesem Abend weder an der Haustür, noch lag sie auf ihrem Platz. Da wunderte ich mich schon ein wenig und wollte sie suchen gehen. Im Augenwinkel entdeckte ich sie dann beim Herausgehen aus dem Wohnzimmer doch noch:</p>
<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/Lucy_Ecke.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/Lucy_Ecke-1024x1011.jpg" alt="Lucy in der Ecke" title="Lucy in der Ecke" width="600" height="590" class="aligncenter size-large wp-image-6868" /></a></p>
<p>Da saß Lucy also in der kleinen Lücke zwischen Couch und Wohnzimmerwand und ließ mich immerhin mit der Handykamera schnell einen Schnappschuss aufnehmen. Eine ungewöhnliche Form der Begrüßung, die sie so noch nie durchgeführt hat. Irgendwie hatte ich ja -auch aufgrund ihres Blickes und des zurückhaltenden Verhaltens- das Gefühl, dass ich sie entweder überrascht hatte oder sie irgendetwas angestellt hat. Aber selbst nach längerer Suche habe ich nicht herausgefunden, was der kleine Teufel da wohl wieder mal angestellt haben mag. </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/12petpix12-januar-thema-begruessung/">12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Sinn und Unsinn eines iPads</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag haben wir uns an dieser Stelle darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/sinn-und-unsinn-eines-ipads/">Sinn und Unsinn eines iPads</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/iPad.jpg" alt="iPad" title="iPad" width="203" height="230" class="alignleft size-full wp-image-5681" />Am Montag haben wir uns <a href="http://gesichtet.net/2012/01/von-gewohnheit-verlust-und-besonderen-momenten-im-leben/" class="liinternal">an dieser Stelle</a> darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst richtig kennen lernt. </p>
<p>Vermutlich hängt es damit zusammen, dass man in Gedanken so in seinem schablonenhaften Denken verwurzelt ist, dass es manchmal schwerfällt, über den Tellerrand hinauszublicken, um alternative Anwendungszwecke für Dinge in Betracht zu ziehen. Wer es schafft, diese gedankliche Blockade zu überwinden, gilt gerne als Visionär &#8211; oder als Spinner. Die Grenzen sind da manchmal recht fließend und wohl nicht zuletzt vom Erfolg abhängig. Denn wie heißt es so schön, der Erfolg gibt einem Recht. </p>
<p>Auch selbst habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass ich das Potential innovativer Ideen nicht erkannt habe, bis ich mich selbst darauf eingelassen habe. Ein gutes Beispiel, welches mir dazu einfällt:<span id="more-6853"></span></p>
<p>Mein iPad. Als es auf den Markt kam, dachte ich mir nur, was das für ein Blödsinn sein soll, und dass sich Apple damit ja wohl ein riesiges Eigentor geschossen haben muss, einfach so eine große Version des damaligen iPhones auf den Markt zu werfen. Mir wollte einfach nicht einleuchten, wofür das Teil gut sein sollte, schließlich konnte es nichts, was ich mit anderen Geräten nicht auch schon tun konnte. Das stimmt auch &#8211; nicht nur im Bezug auf das iPad, sondern generell im Bezug auf die neuen Tablet-PCs. </p>
<p>Viele Funktionen beherrschen auch normale Computer, Laptops und Netbooks. Der Vorteil der Tablet-PCs ist nicht, dass sie das Rad völlig neu erfinden, sondern dass sie in der täglichen Handhabung einfach ein Schritt in Richtung mehr Bequemlichkeit sind. Ich habe jetzt in einem kleinen Selbst-Experiment mal mehrere Wochen auf mein iPad verzichtet &#8211; komplett! Davon ist die Welt nicht untergegangen und auch mein Alltag wurde -wie erwartet- nicht in seinen Grundfesten erschüttert. Aber ich habe deutlich gemerkt, wie stark sich das iPad in den vergangenen Monaten in mein Leben eingegliedert hat. So ein kleiner Tablet-Computer ist sicherlich nicht unersetzlich, aber ungemein praktisch im alltäglichen Gebrauch.</p>
<p>Klar kann ich morgens und abends mit dem Laptop an den Frühstückstisch oder die Couch setzen und dort meine Feeds lesen. Aber mit einem Tablet ist es schlichtweg bequemer. Es ist kleiner, leichter, wird mit einem kurzen Wischen bedient. Geht natürlich auch prima auf dem Smartphone, welches aber wieder ein Stück zu klein ist, um in der Hinsicht als bequem zu gelten.</p>
<p>Natürlich kann ich in der Küche mit Kochbüchern hantieren und die dicken Wälzer irgendwo griffbereit aufstellen. Oder ich starte kurz eine entsprechende App, stelle das iPad in die kleine Ecke und habe den Platz auf der Arbeitsplatte in erster Linie zum Kochen und nicht für die Bücher.</p>
<p>Sicherlich kann ich mich abends ins Arbeitszimmer an den PC setzen, um noch ein Spiel zu spielen. Ist allerdings nicht so bequem. Oder im Wohnzimmer ein Spiel, für dass ich dutzende Euro gezahlt habe, in die Konsole werfen. Schon viel bequemer, aber meist nicht für ein kurzes Spiel &#8220;für zwischendurch&#8221; geeignet. Oder ich greife auch hier wieder zum Tablet, liege gemütlich auf der Couch, lasse im Hintergrund den Fernseher laufen und zocke ein Spiel, welches entweder kostenlos oder für wenige Cent im jeweiligen Store / Market erhältlich war und die meist nicht darauf ausgelegt sind, einen direkt mehrere Stunden in Beschlag zu nehmen, wenn man nicht will. </p>
<p>Selbstverständlich kann ich abends zur Fernsehzeitung greifen&#8230; wenn ich nicht vergessen habe, eine zu kaufen. Kann mich dann durch die unvollständige Senderauflistung blättern. Oder den Laptop hochfahren, den Browser starten, auf eine entsprechende Seite surfen und mich dort durch die Senderlisten klicken. Oder ich mache es bequem, greife zum Tablet, welches nicht hochgefahren werden muss, tippe die passende App an und habe die von mir voreingestellten Sender übersichtlich vor mir, durch die ich bei Bedarf mit einem Fingerwischen navigieren kann.</p>
<p>Auch ist es problemlos möglich, mir mein Netbook neben das Bett zu legen, um am Sonntag, wenn ich früh aufwache, nicht mehr schlafen kann, aber auch noch nicht unter der warmen Bettdecke hervorkrabbeln will, ein wenig im Internet zu surfen, meine Mails zu lesen und die Feeds zu checken. Das iPad lässt sich allerdings leichter handhaben, so dass man damit flexibler ist. Zudem hat es keinen lauten Lüfter, der plötzlich anspringt und meine bessere Hälfte neben mir weckt, die dann -verständlicherweise- weniger gute Laune hat.</p>
<p>So ließe sich die Liste wahrscheinlich noch weiter fortsetzen. Ihr seht vielleicht, worauf ich hinaus will. So ein iPad -oder auch jedes andere Tablet- ist nichts, was man unbedingt zum Leben braucht. Aber wenn man es erst einmal besitzt und in seinen alltäglichen Tagesablauf integriert hat, weiß man die kleinen, aber intensiven Bequemlichkeiten, die damit verbunden sind, durchaus zu schätzen und will nicht mehr darauf verzichten. </p>
<p>Ob einem das den Preis entsprechender Geräte wert ist, muss gewiss jeder für sich selbst entscheiden. So wie auch jeder für sich individuell entscheidet, ob er sich den Luxus eines bequemen Pkw leisten kann und will, oder ob ihm doch die Monatskarte für den öffentlichen Personennahverkehr reicht. Ob er sich einen großen LCD-Fernseher mit Full-HD an die Wand hängt, ob der alte Röhrenfernseher vielleicht doch noch reicht, oder man den Fernseher gar ganz einspart. Ob man den Urlaub in der Karibik oder Spanien verbringt, auf Deutschland-Tour geht oder ganz daheim bleibt. Ob man sich eine Geschirrspülmaschine gönnt, oder weiter selbst von Hand abwäscht. </p>
<p>Es gibt so viele Geräte und Gegebenheiten, wo wir uns aus reinen Gründen der Bequemlichkeit oder Zeitersparnis Dinge gönnen, die nicht lebensnotwendig wären. Warum sollte man das bei einem Tablet nicht auch tun können?</p>
<p>Wie ist euer persönlicher Bezug zu Tablets? Habt ihr so etwas, wollt ihr eines oder sind die Dinger für euch absolut unnötig? Welche Gegenstände habt ihr, die man zwar nicht lebensnotwendig braucht, auf die ihr aber aufgrund der Bequemlichkeit nicht mehr verzichten möchtet? Und von denen ihr vielleicht sogar anfangs nie gedacht hättet, wie wichtig sie euch mal werden würden?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/sinn-und-unsinn-eines-ipads/">Sinn und Unsinn eines iPads</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Von Gewohnheit, Verlust und besonderen Momenten im Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftmals weiß man Personen oder auch Dinge erst richtig zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat. Weil man sich dann erst bewusst macht, welchen Stellenwert sie im alltäglichen Leben für einen eingenommen haben. Weil sie im angesprochenen Alltag jedoch zu selbstverständlich geworden waren. Eben weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, sich schnell an alles [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/von-gewohnheit-verlust-und-besonderen-momenten-im-leben/">Von Gewohnheit, Verlust und besonderen Momenten im Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/kreuz-199x300.jpg" alt="Kreuz" title="Kreuz" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-6858" />Oftmals weiß man Personen oder auch Dinge erst richtig zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat. Weil man sich dann erst bewusst macht, welchen Stellenwert sie im alltäglichen Leben für einen eingenommen haben. Weil sie im angesprochenen Alltag jedoch zu selbstverständlich geworden waren. Eben weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, sich schnell an alles und jeden gewöhnt und Personen oder Dinge dann als selbstverständlich wahrnimmt.</p>
<p>Aus dieser eingeschränkten, durch die Selbstverständlichkeit verklärten Wahrnehmung bricht man nur selten aus. Meist nur dann, wenn eine geliebte Person gestorben ist, einen Unfall hatte oder zumindest nur knapp dem Tod oder einem Unfall entkommen ist. Bei Dingen ist es entsprechend, wenn sie kaputt gegangen sind. Nur haben Dinge den Vorteil, dass sie sich -genügend Geld vorausgesetzt- meist ersetzen lassen, wohingegen ein Mensch sich nicht einfach so ersetzen lässt. Eine weitere Möglichkeit, um aus dem &#8220;Trott der Selbstverständlichkeit&#8221; auszubrechen sind ab und an gewisse Feiertage. Für wen beispielsweise Weihnachten nicht nur eine Zeit des unbändigen Konsums darstellt, sondern tatsächlich eine Zeit zur Besinnung, der besinnt sich vielleicht auch in sentimentaler Weise mal auf sein Umfeld, die Personen um einen herum und deren Bedeutung für das eigene Leben.<span id="more-6850"></span></p>
<p>Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie unser damaliger Familienkater damals sehr krank wurde. Er muss zu dem Zeitpunkt ungefähr 15 Jahre unser Kater gewesen sein, genau kann ich mich nicht mehr erinnern. Natürlich war er uns in der Zeit sehr ans Herz gewachsen, war ein Teil der Familie geworden, der einen stets freudig begrüßte, wenn man nach hause kam. Und dennoch hatte man sich im Laufe der Zeit daran &#8220;gewöhnt&#8221;. Man freute sich zwar darüber, aber irgendwie war es auch &#8220;selbstverständlich&#8221; geworden. Dann wurde er krank. Wir gingen alle davon aus, dass die Fahrt zum Tierarzt seine letzte Reise sein könnte. Umso glücklicher waren wir, als er letztlich doch geheilt werden konnte. </p>
<p>Dieser beinahe Verlust machte mir damals erst wieder richtig deutlich, welchen Stellenwert unser Kater in meinem Leben eingenommen hatte. Die nächsten Wochen konzentrierte ich mich wieder viel mehr auf ihn, weil mir bewusst geworden war, wie wichtig er mir war. Ich wollte ihn bewusster in meinem Leben wahrnehmen, ihn nicht mehr als selbstverständlich betrachten. Doch das menschliche Bewusstsein lässt sich scheinbar nicht so einfach diktieren, wie es zu funktionieren hat. So, wie die Wochen und Monate vergingen, trat auch wieder die alltägliche Routine mehr und mehr in mein Leben &#8211; auch gegenüber meinem Kater. Er wurde wieder selbstverständlicher für mich. </p>
<p>Nur ab und zu, wenn ich mich in einer ruhigen Minute wieder an die traurige Zeit erinnerte, als sein Leben auf der Kippe stand, wurde mir wieder bewusst, dass er und seine Anwesenheit in meinem Leben und meinem Herzen eben keine Selbstverständlichkeit war. In diesen Momenten habe ich dieses Bewusstsein ausgekostet, seine Anwesenheit bewusst genossen. Die Uhr des Lebens stand kurz still. Es waren besondere, intensive Momente. </p>
<p>Unser Kater lebte noch viele Jahre. Er starb, als ich schon nicht mehr zu hause wohnte. Aus den Erlebnissen habe ich gelernt, dass es nicht möglich ist, jeden Augenblick zu einem besonderen Moment zu machen. Wäre jeder Augenblick ein besonderer, würde man sich daran gewöhnen, er wäre also selbstverständlich und gerade nichts besonderes mehr. Es gibt das Sprichwort &#8220;Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre&#8221;. Viele geben dies als ihr Lebensmotto an, auch wenn ich überzeugt bin, dass nur die wenigsten davon wirklich nach diesem Motto leben.</p>
<p>Ich selbst lebe nicht jeden Tag, als ob es mein letzter wäre. Ich genieße nicht jeden Tag oder gar jeden Augenblick im Leben &#8211; das kann ich gar nicht. Dafür schleicht sich viel zu oft die Routine ein. Aber ich nehme mir die Zeit für bewusste &#8220;Auszeiten&#8221; von der alltäglichen Routine. Diese sind dann auch wirklich etwas Besonderes, was ich genießen kann, weil es eben kein alltäglicher Zustand ist, an den man sich gewöhnt.</p>
<p>Wie handhabt ihr das? Könnt ihr tatsächlich jeden Tag voll auskosten? Oder schleicht sich bei euch auch die Routine ein? Wie wirkt ihr dem entgegen? Brecht ihr ab und an aus dieser Routine aus? Seid ihr darin gefangen? Oder habt ihr euch damit arrangiert? </p>
<div align="right"><small>Foto: Andreas Mäsing / pixelio.de</small></div>
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		<title>Wie man in Castingshows für Ruhe sorgt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan flimmert wieder eine Welle von Casting-Shows über Deutschlands TV-Bildschirme. Da werden Voices aus Germany genauso gesucht wie Deutschlands Superstars und Supertalente, manchmal auch Pop-Sternchen und X-Faktoren, ja sogar Stars für Weltstädte wie Baku. Manche Shows sind eher darauf ausgelegt, die Leute durch Zurschaustellung besonders mieser Sänger zu quälen unterhalten, während andere mehr oder weniger [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/wie-man-in-castingshows-fuer-ruhe-sorgt/">Wie man in Castingshows für Ruhe sorgt</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/mikro-300x199.jpg" alt="Mikro" title="Mikro" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-6846" />Momentan flimmert wieder eine Welle von Casting-Shows über Deutschlands TV-Bildschirme. Da werden Voices aus Germany genauso gesucht wie Deutschlands Superstars und Supertalente, manchmal auch Pop-Sternchen und X-Faktoren, ja sogar Stars für Weltstädte wie Baku. Manche Shows sind eher darauf ausgelegt, die Leute durch Zurschaustellung besonders mieser Sänger zu <del>quälen</del> unterhalten, während andere mehr oder weniger gut das Konzept verfolgen, Qualität zu liefern.</p>
<p>Alle Casting-Shows haben dennoch gewisse Gemeinsamkeiten. Wie z.B., dass man von den Gewinnern meist nach kurzer Zeit nichts mehr hört. Oder dass man zu Beginn komplett dem Wohl und Wehe irgendwelcher Jurys ausgeliefert ist, um dann später mehr oder weniger in die Hände des Publikums übergeben zu werden. Apropos Publikum: hier bilden sich sehr schnell für jeden Teilnehmer Fan-Lager. Die eingefleischten Fans strömen in Scharen in die Vorstellungen, um ihre &#8220;Stars&#8221; in den Live-Shows anzufeuern.</p>
<p>Mitunter wird dann von einigen so laut und intensiv angefeuert und gekreischt, dass man sich unweigerlich an die frühen Zeiten von Boygroups erinnert fühlt und man nur darauf wartet, dass die Mädels -manchmal auch Jungs- gleich erschöpft in Ohnmacht fallen. Ohnmächtig bzw. hilflos sind dann meist aber nur die Moderatoren der Sendung, die Ergebnisse verkünden und dabei Spannung aufbauen wollen, denen das Publikum dann aber mit den ständigen Zwischenrufen keine Chance dazu gibt.</p>
<p>Zwar hält sich mein Mitleid für diese Moderatoren in Grenzen, dennoch hat mich eine ganz spezielle Moderatorin mit ihrer Lösung, das Publikum zu beruhigen, in mein Gedächtnis eingebrannt:<span id="more-6840"></span></p>
<div align="center"><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/8Z9mpEzwxK8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Man muss ihr ja zugute halten, dass die gute Frau es vorher mehrmals auf die höfliche Art versucht hat. Wenn der Mob dann nicht hören will, müssen eben andere Seiten aufgezogen werden. Genial finde ich, dass wirklich Totenstille im Saal ist. Kein Räuspern, keine Pfiffe &#8211; das Ergebnis gibt der Moderatorin also scheinbar Recht <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wunderbar finde ich, wie sie sich danach trocken für die Ruhe bedankt und ganz normal zur Tagesordnung zurückkehrt.</p>
<p>Was sagt ihr zu der Aktion? Würdet ihr euch so etwas auch manchmal im deutschen Fernsehen wünschen? Oder geht das gar nicht? Wie steht ihr generell zu Casting Shows? Nur gequirlte Kacke, Unterhaltung auf Kosten anderer oder gibt es auch tatsächlich brauchbare Formate darunter, die ihr gerne guckt?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/wie-man-in-castingshows-fuer-ruhe-sorgt/">Wie man in Castingshows für Ruhe sorgt</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>[Tutorial] Facebook Fanpages: Kostenloser Speicherplatz mit SSL-Unterstützung für die eigene Fanseite</title>
		<link>http://gesichtet.net/2012/01/tutorial-facebook-fanpages-kostenloser-speicherplatz-mit-ssl-unterstuetzung-fuer-die-eigene-fanseite/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich euch erklärt, wie ihr zusätzliche, eigene Tabs bzw. Reiter auf eurer Facebook-Fanpage erstellen könnt. Inzwischen hat Facebook es zur Pflicht gemacht, dass die HTML- oder PHP-Seiten, die ihr für die Einbindung auf eurer Facebook Fanseite erstellt, über eine sichere SSL-Verbindung bereitgestellt werden müssen. Allerdings kostet die Bereitstellung eines solchen SSL-Zertifikats [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/tutorial-facebook-fanpages-kostenloser-speicherplatz-mit-ssl-unterstuetzung-fuer-die-eigene-fanseite/">[Tutorial] Facebook Fanpages: Kostenloser Speicherplatz mit SSL-Unterstützung für die eigene Fanseite</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/01/Facebook.png" alt="Facebook" title="Facebook" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-5229" />Vor einiger Zeit habe ich euch erklärt, wie ihr zusätzliche, eigene Tabs bzw. Reiter auf eurer Facebook-Fanpage erstellen könnt. Inzwischen hat Facebook es zur Pflicht gemacht, dass die HTML- <del>oder PHP</del>-Seiten, die ihr für die Einbindung auf eurer Facebook Fanseite erstellt, über eine sichere SSL-Verbindung bereitgestellt werden müssen. Allerdings kostet die Bereitstellung eines solchen SSL-Zertifikats meist Geld. Wer keine Lust hat, für seine Facebook-Fansite zusätzliches Geld investieren zu müssen oder wer kein SSL-Zertifika erhält, für den gibt es nun einen komplett kostenlosen Weg, seine Dateien für die Facebook Fanpage gratis auf einem Server mit SSL-Unterstützung abzulegen.</p>
<p>Der Weg dorthin ist weder kompliziert, noch mit allzu großem Aufwand verbunden. Man muss eben nur erst einmal darauf kommen, dann ist es ganz einfach. Nachfolgend werde ich euch kurz aufzeigen, wie ihr völlig kostenlos eure Seiten für eure Facebook Fansite so ablegen könnt, dass auch die von Facebook geforderte SSL-Verbindung kein Problem darstellt:<span id="more-6812"></span></p>
<p>Die Lösung für alle Probleme lautet in diesem Fall <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a>. Kurze Erklärung für diejenigen, die Dropbox noch nicht kennen. Hierbei handelt es sich um einen Internet-Dienst, bei dem ihr Speicherplatz im Internet bekommt. Auf diesen Speicherplatz könnt ihr beliebige Daten hochladen. Zudem könnt ihr Dropbox-Programme auf euren Computern installieren. Was ihr dann auf Computer A (euer Desktop-Rechner) in die Dropbox hochschiebt, wird auf Computer B (z.B. ein Laptop) heruntergeladen, so dass ihr auf allen Computern die aktuelle Version der jeweiligen Dateien habt und alles synchron halten könnt. Es gibt sogar die Möglichkeit, Dropbox auf den gängigen Smartphones mit Android oder Apples iOS zu verwenden.</p>
<p>Übrigens: wenn du dich über einen der von mir in diesem Artikel geposteten Dropbox-Links bei <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a> anmeldest, bekommst du zu deinen kostenlosen 2 GB automatisch noch einmal 250 MB Speicherplatz gratis und ohne weitere Verpflichtung dazu! Es lohnt sich also.</p>
<p>Selbst, wenn du nicht von der Synchronisations-Funktion von Dropbox Gebrauch machen möchtest, weil du deine Daten keinem Internet-Anbieter anvertrauen möchtest, solltest du dich bei <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a> anmelden. Da die Dropbox-Server eine SSL-Verschlüsselung unterstützen, kannst du den Dropbox-Speicherplatz zumindest dafür nutzen, deine HTML- <del>und PHP-</del>Seiten für deine Facebook-Fanpage dort zu speichern und von dort abzurufen. Das ist ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Erstelle ganz normal deine HTML- <del>und PHP-</del>Dateien, die du später via iFrame als weiteren Tab in deine Facebook Fanseite einfügen möchtest.</li>
<li>Gehe auf <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox.com</a> und erstelle dir dort einen Account, falls du noch keinen hast.</li>
<li>Logge dich in deinen Dropbox-Account ein und gehe in den öffentlichen Ordner (Public), siehe Screenshot.<br />
<img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/dropbox_public.jpg" alt="Dropbox - Öffentlicher Ordner" title="Dropbox - Öffentlicher Ordner" width="599" height="310" class="aligncenter size-full wp-image-6828" /></li>
<li>Lade deine erstellten HTML- <del>oder PHP-</del>Dateien in deinen öffentlichen Ordner hoch.</li>
<li>Nach dem Upload der Datei(en) kannst du an der rechten Seite der Spalte einen Pfeil erkennen, wenn du mit der Maus über die Datei fährst. Klicke auf den Pfeil und ein Untermenü erscheint.<br />
<a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/dropbox_dateiinfos.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/dropbox_dateiinfos.jpg" alt="Dropbox - Öffentlicher Link" title="Dropbox - Öffentlicher Link" width="232" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-6831" /></a></li>
<li>Wähle &#8220;Öffentlichen Link kopieren&#8221; aus dem Untermenü aus und dir wird der öffentliche Direktpfad zu dieser Datei mitgeteilt. Kopiert euch diesen Link zur Datei.</li>
<li>Diesen Link fügst du nun bei der Facebook-Fanseiten-Erstellung als &#8220;Secure Page Tab URL&#8221; ein (vgl. Punkt IV. des Tutorials <a href="http://gesichtet.net/2011/09/tutorial-weitere-tabs-zu-facebook-fanpage-hinzufuegen-ganz-ohne-fbml/" class="liinternal">Weitere Tabs zu Facebook Fanpage hinzufügen</a>)</li>
<li>Nun musst du nur noch aus dem http des Links ein http<strong>s</strong> machen, indem du das &#8220;s&#8221; einfach anfügst. Das ist problemlos möglich, da Dropbox auch sichere SSL-Verbindungen unterstützt &#8211; also genau das, was wir ja gerade wollen.</li>
</ul>
<p>Auf diese Weise greift Facebook bei SSL-Verbindungen auf eure bei <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a> öffentlich hinterlegte Datei zu und läd sie vom Dropbox-Server mit SSL-Verbindung. Funktioniert ohne großen Aufwand und vor allem auch ohne Kosten. Würdest du hingegen bei Facebook eine normale http-Verbindung bei &#8220;Secure Page Tab URL&#8221; hinterlegen, würde dies spätestens beim Zugriff eines Besuchers / Fans über eine sichere SSL-Verbindung zu Fehlermeldungen bzw. Sicherheitswarnungen kommen und der Besucher müsste zunächst angeben, dass er deine Seite bzw. deiner Verbindung dennoch vertraut. Das wirkt nicht nur unprofessionell, sondern schreckt im schlimmsten Fall auch viele Nutzer deiner Facebook-Fanpage ab.</p>
<p>Daher kann ich nur jedem, der eine Facebook-Fansite hat und eigene Tabs darauf darstellt, dazu raten, auch entsprechende SSL-Verbindungen zu pflegen. Wer dafür kein zusätzliches Geld ausgeben möchte, für den ist die hier dargestellte Variante über <a href="http://db.tt/lIKuOhM4" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a> sicherlich die einfachste und bequemste Alternative.<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/95448eb63fc144f19985ee1b6dbae398" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/tutorial-facebook-fanpages-kostenloser-speicherplatz-mit-ssl-unterstuetzung-fuer-die-eigene-fanseite/">[Tutorial] Facebook Fanpages: Kostenloser Speicherplatz mit SSL-Unterstützung für die eigene Fanseite</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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