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	<title>GESICHTET.net</title>
	
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Die Arschkarte ziehen – ein rätselhafter Mythos</title>
		<link>http://gesichtet.net/2012/02/die-arschkarte-ziehen-ein-raetselhafter-mythos/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Redewendungen ist meist leicht verständlich. Schwieriger wird es manchmal, wenn es um die genaue Herkunft bzw. Entstehung des Sprichworts geht. Eine solche Redewendung ist zweifellos auch &#8220;Die Arschkarte ziehen&#8221;, dessen Bedeutung zwar bekannt ist, dessen Herkunft aber nicht so einfach zu klären ist, wie manchmal angenommen wird. Im Rahmen der Aktion EM-Abseits [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/die-arschkarte-ziehen-ein-raetselhafter-mythos/">Die Arschkarte ziehen &#8211; ein rätselhafter Mythos</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/em-abseits_11.jpg" alt="em-abseits_11" title="em-abseits_11" width="175" height="175" class="alignright size-full wp-image-7000" />Die Bedeutung von Redewendungen ist meist leicht verständlich. Schwieriger wird es manchmal, wenn es um die genaue Herkunft bzw. Entstehung des Sprichworts geht. Eine solche Redewendung ist zweifellos auch <em>&#8220;Die Arschkarte ziehen&#8221;</em>, dessen Bedeutung zwar bekannt ist, dessen Herkunft aber nicht so einfach zu klären ist, wie manchmal angenommen wird. Im Rahmen der Aktion EM-Abseits lautet das Thema für diese Woche <a href="http://www.nachsitzen.org/em-abseits-thema-2-fusball-und-papier/" target="_blank" class="liexternal">Fußball und Papier</a> &#8211; was läge da also näher, als sich dieses Sprichwort einmal genauer anzusehen?</p>
<p>Denn tatsächlich wird die Arschkarte bzw. deren Herkunft gerne dem Fußball zugeschrieben. Es wird dann argumentiert, dass der Begriff &#8220;die Arschkarte ziehen&#8221; daher kommt, dass die Schiedsrichter früher die gelben Karten in der Brusttasche, die roten hingegen in der Gesäßtasche aufbewahrten, damit die Zuschauer am TV-Gerät auf ihren damals noch Schwarz-Weiß-Fernsehern sofort erkennen konnten, ob der Schiedsrichter gerade eine gelbe oder rote Karte gezogen hatte. Griff er zur Brusttasche, war klar, dass es sich um eine gelbe Karte handelte, beim Griff zur Gesäßtasche, hatte er die &#8220;Arschkarte&#8221; gezogen und der Spieler musste den Platz verlassen.</p>
<p>Klingt im ersten Moment als Erklärung durchaus plausibel, oder? Bei genauerer Betrachtung stellt man aber einige Ungereimtheiten fest, die die Richtigkeit dieses Erklärung in Zweifel ziehen können:<span id="more-6983"></span></p>
<p>Zunächst haben wir da den eigentlichen Wortlaut des Sprichworts. Normalerweise sagt man zu jemandem <em>&#8220;Da hast du aber die Arschkarte gezogen&#8221;</em>, wenn derjenige in irgendeiner Art und Weise besonders viel Pech gehabt hat. Er hat die Karte also nach dem Wortlaut des Sprichworts aktiv selbst gezogen. Im Fußball ist allerdings nicht derjenige, der die Karte zieht (der Schiedsrichter), sondern der, der sie gezeigt bekommt (der Spieler) die Person, die viel Pech hat und das Spielfeld verlassen muss.</p>
<p>Ferner zeigt ein Blick in die Geschichte des Fußballs, dass rote und gelbe Karten, die für uns heute wie selbstverständlich zum Fußball gehören, nicht seit Erfindung des Fußballs Bestandteil dieser Sportart sind, sondern erst vergleichsweise spät eingeführt wurden. So erfährt man bei Wikipedia über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Karte#Geschichte" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">die Geschichte der roten Karte</a>, dass diese erst zur WM 1970 eingeführt worden ist. Vorher wurden Spieler von den Schiedsrichtern immer nur mündlich verwarnt oder des Feldes verwiesen. Erst nachdem es bei der WM 1966 zu Verständigungsproblemen gekommen war und manche Spieler ihre Verwarnungen und Platzverweise nicht verstehen konnten oder wollten, entschied man sich, künftig mit den Karten nach Art des Ampel-Systems ein eindeutiges Medium einzuführen, welches kein Spieler missverstehen konnte.</p>
<p>Das Kartensystem im Fußball wurde also erst 1970 eingeführt. Das Farbfernsehen hingegen gab es bereits seit Mitte der 60er Jahre. Nun könnte man natürlich argumentieren, dass das Farbfernsehen zwar schon einige Jahre existierte, sich aber noch nicht jeder ein solches neues, modernes Fernsehgerät gekauft hatte oder leisten konnte. In der Tat waren entsprechende Fernsehgeräte zur damaligen Zeit extrem teuer und wohl noch nicht Standard in allen Wohnzimmern &#8211; vor allem, wenn man davon ausgeht, dass Fußball ja nicht nur in Deutschland gespielt wurde, sondern überall auf der Welt, also auch dort, wo Farbfernsehen möglicherweise noch weniger verbreitet war als zum damaligen Zeitpunkt in Deutschland selbst.</p>
<p>Allerdings gibt es da eine &#8220;Kleinigkeit&#8221;, die man auch bei Schwarz-Weiß-Fernsehen beachten sollte. Hier mal ein Bild einer gelben und roten Karte. Der obere Teil des Bildes ist &#8220;entfärbt&#8221; worden, so dass man erkennen kann, wie die Karten ungefähr auf einem Schwarz-Weiß-Fernseher aussehen:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/583px-Arschkarte-Etymolgie-Gegenbeispiel.jpg" alt="Arschkarte-Etymolgie-Gegenbeispiel" title="Arschkarte-Etymolgie-Gegenbeispiel" width="583" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-6986" /></p>
<p>Wie ihr seht, wird dort aus der gelben Karte eine hellgraue, fast weiße Karte, wohingegen sich die rote Karte so dunkel färbt, dass sie fast schwarz wirkt. Eine Unterscheidung zwischen gelber und roter Karte funktioniert also auch ohne irgendwelche Hilfsmittel auf Schwarz-Weiß-Geräten.</p>
<p>Natürlich kann man nun einwenden, dass die Kameras damals immer recht weit vom Geschehen entfernt waren und man kaum Nahaufnahmen gezeigt bekam; allerdings hatte ich beim Betrachten alter Fußballaufnahmen in Schwarz-Weiß selbst bei der damals typischen Kamera-Entfernung nie Probleme, die Farbe einer Karte erkennen zu können. In unübersichtlichen Situationen (ja, auch damals gab es schon hin und wieder &#8220;Rudel-Bildungen&#8221;) half zur Not immer noch der Kommentator, der einem verriet, ob der Spieler nun eine gelbe oder rote Karte gesehen hatte&#8230; oder man wartete einfach kurz, ob der Spieler auf dem Platz blieb (gelbe Karte) oder frustriert vom Platz rannte (rote Karte).</p>
<p>Woher die Arschkarten-Redewendung nun letztlich stammt, kann ich leider auch nicht sagen. Eine Herkunft aus dem Fußball scheint jedoch aus den oben genannten Punkten nicht so selbstverständlich, wie manchmal gerne vermutet wird. </p>
<div align="right"><small>Artikelbild: &#8212;<br />Karten: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Arschkarte-Etymolgie-Gegenbeispiel.jpg?uselang=de" target="_blank" class="liexternal">Wikimedia.org</a></small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/die-arschkarte-ziehen-ein-raetselhafter-mythos/">Die Arschkarte ziehen &#8211; ein rätselhafter Mythos</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul><div class="feedflare">
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		<title>Tutorial: Fan-Gate für Facebook Fanseite erstellen – Zeige Fans andere Inhalte auf deiner Fanpage als Nicht-Fans – in 4 kurzen Schritten</title>
		<link>http://gesichtet.net/2012/02/tutorial-fan-gate-fur-facebook-fanseite-erstellen-zeige-fans-andere-inhalte-auf-deiner-fanpage-als-nicht-fans-in-4-kurzen-schritten/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Frage, die im Zusammenhang mit meinem Tutorial &#8220;Weitere Tabs zu Facebook-Fanpage hinzufügen (ganz ohne FBML)&#8221; immer wieder an mich herangetragen wurde war, ob man in diesen Tabs der Facebook-Fanseiten nun auch ein Fan-Gating einbauen könnte. Das ist natürlich möglich, wie ich im nun folgenden Tutorial gerne zeigen möchte. Kurz zur Erklärung, was ein Fan-Gating [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/tutorial-fan-gate-fur-facebook-fanseite-erstellen-zeige-fans-andere-inhalte-auf-deiner-fanpage-als-nicht-fans-in-4-kurzen-schritten/">Tutorial: Fan-Gate für Facebook Fanseite erstellen &#8211; Zeige Fans andere Inhalte auf deiner Fanpage als Nicht-Fans &#8211; in 4 kurzen Schritten</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/01/Facebook.png" alt="Facebook" title="Facebook" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-5229" />Eine Frage, die im Zusammenhang mit meinem Tutorial <a href="http://gesichtet.net/2011/09/tutorial-weitere-tabs-zu-facebook-fanpage-hinzufuegen-ganz-ohne-fbml/" class="liinternal">&#8220;Weitere Tabs zu Facebook-Fanpage hinzufügen (ganz ohne FBML)&#8221;</a> immer wieder an mich herangetragen wurde war, ob man in diesen Tabs der Facebook-Fanseiten nun auch ein Fan-Gating einbauen könnte. Das ist natürlich möglich, wie ich im nun folgenden Tutorial gerne zeigen möchte.</p>
<p>Kurz zur Erklärung, was ein Fan-Gating überhaupt ist. Hierbei handelt es sich um eine Art &#8220;Weiche&#8221;, die feststellt, ob ihr schon Fan einer Facebook-Fansite seid oder nicht. Je nachdem, ob dies der Fall ist oder nicht, wird euch entsprechend eine andere Seite im Tab angezeigt. Auf diese Weise könnt ihr zum Beispiel Fans nähere Informationen mitteilen und Nicht-Fans lediglich einen Hinweis anzeigen, dass sie dann weitere Infos zu Gesicht bekommen, wenn sie Fan eurer Facebook-Fanpage geworden sind.</p>
<p>Die entsprechende Umsetzung ist im Prinzip recht leicht erledigt, wenn man erst einmal weiß, wie es funktioniert. Hierzu folgt einfach der Schritt-für-Schritt-Anleitung:<span id="more-6943"></span></p>
<ol>
<li><strong>Tab für Facebook-Fansite erstellen</strong><br />
Zunächst musst du dir einen Tab für deine Facebook-Fanseite erstellen. Wie das geht, habe ich in <a href="http://gesichtet.net/2011/09/tutorial-weitere-tabs-zu-facebook-fanpage-hinzufuegen-ganz-ohne-fbml/" class="liinternal">diesem Tutorial ausführlich beschrieben</a>.</p>
</li>
<li><strong>Facebook PHP SDK</strong><br />
Anschließend benötigen wir noch die facebook.php und base_facebook.php aus dem Facebook PHP SDK. Ihr könnt euch entweder hier das <a href="https://github.com/facebook/php-sdk/zipball/master" target="_blank" class="liexternal">Facebook PHP SDK fertig als ZIP-Datei herunterladen</a> oder ihr schaut euch die beiden benötigten Dateien im Klartext an und kopiert euch die Dateiinhalte; im Klartext gibt es hier die <a href="https://github.com/facebook/php-sdk/blob/master/src/facebook.php" target="_blank" class="liexternal">facebook.php</a> und hier die <a href="https://github.com/facebook/php-sdk/blob/master/src/base_facebook.php" target="_blank" class="liexternal">base_facebook.php</a> zum Anschauen und Kopieren.</p>
</li>
<li><strong>Vorbereitung der index.php</strong><br />
Nun bereiten wir die Startseite vor, auf welcher das Fangating -also die Weiche- eingebaut wird, wo also die Prüfung stattfindet, ob jemand bereits Fan eurer Seite ist oder nicht&#8230; und wo er auf die entsprechende Unterseite weitergeleitet wird. Hierzu erstellen wir uns eine Datei mit dem Namen index.php und füllen diese wie folgt:</p>
<pre>
&lt;?php
  require 'facebook.php';
  $app_id = "APP_ID";
  $app_secret = "SECRET_APP_ID";
  $facebook = new Facebook(array(
    'appId' => $app_id,
    'secret' => $app_secret,
    'cookie' => true
  ));

  $signed_request = $facebook->getSignedRequest();
  $page_id = $signed_request["page"]["id"];
  $page_admin = $signed_request["page"]["admin"];
  $page_fan = $signed_request["page"]["liked"];
  $user_country = $signed_request["user"]["country"];
  $user_locale= $signed_request["user"]["locale"];

  if ($page_fan) {
    include 'fanseite.php';
  }
  else {
    include 'nichtfanseite.php';
  }
?&gt;
</pre>
<p>Bei APP-ID und SECRET_APP_ID tragt ihr nun die entsprechende App-ID eures Tabs und seine Secret-App-ID ein. Beide IDs erhaltet ihr im Info-Fenster zu eurem Tab unter <a href="https://developers.facebook.com/apps" target="_blank" class="liexternal">developers.facebook.com/apps</a>. Dort sieht es dann ungefähr so aus:<br />
<img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/facebook_anwendungen.jpg" alt="facebook_anwendungen" title="facebook_anwendungen" width="592" height="204" class="aligncenter size-full wp-image-6977" /></p>
</li>
<li><strong>Seite für Fans und Nicht-Fans einrichten</strong><br />
Beim Aufruf eures Tabs wird die index.php aufgerufen und das oben dargestellte Skript abgearbeitet. Hierbei wird geprüft, ob der Besucher eures des Tabs Fan der Seite ist, in welche der Tab eingebaut ist. Wenn dies der Fall ist, wird die Datei fanseite.php aufgerufen und im Tab geladen. Ist es nicht der Fall, wird hingegen die Seite nichtfanseite.php aufgerufen. Diese beiden Dateien müsst ihr ebenfalls noch erstellen.</p>
<p>In der Datei nichtfanseite.php wird normalerweise darauf hingewiesen, dass man noch nicht Fan der Seite ist und erst nach einem Klick auf den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button den &#8220;geheimen&#8221; Inhalt sehen wird. Der steht dann wiederum nur in der fanseite.php.</p>
<p>Selbstverständlich könnt ihr die Dateien fanseite.php und nichtfanseite.php auch anders benennen. Ihr müsst dann nur die entsprechende Stelle im Skript umschreiben und bei den Includes die neuen Namen angeben.</p>
</li>
</ol>
<p>Ihr seht, die Umsetzung eines Fan-Gates für eine Facebook-Fanseite ist wirklich einfach. Damit lassen sich dann beispielsweise Gewinnspiele erstellen, bei denen erst Fans das Teilnahmeformular angezeigt wird. Oder ihr erstellt wirklich Tabs mit interessanten Neuigkeiten, die dann nur eure (hoffentlich) treuen Fans zu Gesicht bekommen.</p>
<p>Ein ganz simples Beispiel, wie das ganze in der Praxis aussieht, könnt ihr euch hier auf meiner <a href="http://www.facebook.com/gesichtet.net?sk=app_300884109956376" target="_blank" class="liexternal">eigenen Facebook Fanpage ansehen</a> (derzeit nicht mit SSL, also nur über http, nicht über https erreichbar, da es sich nur um ein kleines Beispiel handelt).</p>
<p>Habt ihr eine eigene Facebook-Fanpage? Pflegt ihr sie regelmäßig mit frischem Content? Nutzt ihr dort separate Tabs? Und habt ihr Ideen, wie ihr das hier vorgestellte Fan-Gating sinnvoll bei euch einsetzen könntet?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/tutorial-fan-gate-fur-facebook-fanseite-erstellen-zeige-fans-andere-inhalte-auf-deiner-fanpage-als-nicht-fans-in-4-kurzen-schritten/">Tutorial: Fan-Gate für Facebook Fanseite erstellen &#8211; Zeige Fans andere Inhalte auf deiner Fanpage als Nicht-Fans &#8211; in 4 kurzen Schritten</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Frauen und Fußball – Oh, hat der Spieler aber schöne Waden!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen und Fußball&#8230; das ist so ein Thema, zu dem man wahrscheinlich ganze Bücher füllen könnte. Das dachten sich wohl auch Mella und Susanne, die dieses Thema zum Aufhänger für die erste Runde der Aktion EM-Abseits machten. Bei dieser Aktion geht es darum, dass sich 22 Blogger einmal pro Woche bis zum Beginn der Europameisterschaft [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/frauen-und-fusball-oh-hat-der-spieler-aber-schoene-waden/">Frauen und Fußball &#8211; Oh, hat der Spieler aber schöne Waden!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/em-abseits.gif" alt="em-abseits" title="em-abseits" width="250" height="170" class="alignleft size-full wp-image-6968" />Frauen und Fußball&#8230; das ist so ein Thema, zu dem man wahrscheinlich ganze Bücher füllen könnte. Das dachten sich wohl auch Mella und Susanne, die dieses Thema zum Aufhänger für die erste Runde der Aktion <a href="http://www.nachsitzen.org/?p=1816" target="_blank" class="liexternal">EM-Abseits</a> machten. Bei dieser Aktion geht es darum, dass sich 22 Blogger einmal pro Woche bis zum Beginn der Europameisterschaft zu unterschiedlichen, das Thema Fußball im weitesten Sinne betreffenden, Themen äußern, die von Mella und Susanne vorgegeben und nach Veröffentlichung aller Artikel auch entsprechend ausgewertet bzw. &#8220;verarbeitet&#8221; werden. Aber keine Panik, dieser Blog wird nun nicht zum Fußball-Fachblog mutieren. Bei der Bearbeitung der Themen hat man große Freiheiten, so dass der Fußball letztlich nur das verbindende Element darstellen wird.</p>
<p>Wie gesagt, zum Thema Frauen und Fußball kann man eine Menge erzählen. Zumal man ja sogar noch unterscheiden kann zwischen Frauen als Fußball<em>spielerinnen</em> und Frauen als Fußball<em>fans</em>. Ich möchte hierbei auf beide Varianten eingehen:<span id="more-6939"></span></p>
<p><strong>Frauen als Spielerinnen</strong></p>
<p>Ich persönlich habe eine ganze Weile gebraucht, um mich mit dem Frauenfußball anfreunden zu können. Nicht, weil ich der Meinung war, dass Frauen nicht Fußball spielen sollten, sondern weil ich persönlich den athletischeren, kämpferischen, schnellen Männerfußball lieber geguckt habe, als das technisch oft anspruchsvollere, aber deutlich langsamere Spiel beim Frauenfußball. </p>
<p>Allerdings hat sich hier in den vergangenen Jahren viel getan. Wenn ich mir die Spiele der Spitzenmannschaften bei internationalen Damenfußball-Großereignissen ansehe, wird da -zumindest im Spitzenbereich des Frauenfußballs- inzwischen auch ordentlich schnell gelaufen und gespielt. Zudem wird nun auch dort öfter mal &#8220;die Grätsche ausgepackt&#8221;. Das muss einfach ab und zu sein, das gehört für mich zum Fußball dazu. Umso trauriger ist es, dass ausgerechnet jetzt, wo sich der Frauenfußball in die aus meiner Sicht richtige Richtung entwickelt, in den USA, wo der Frauenfußball eine sehr hohe Akzeptanz und Popularität hat, die Saison 2012 aufgrund von Streitigkeiten der Eigentümer abgesagt wurde.</p>
<p><strong>Frauen als Fans</strong></p>
<p>Viel interessanter als das Thema Frauenfußball finde ich allerdings Frauen als Fußballfans. Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass inzwischen jede dritte Frau in Deutschland auch Fußballfan sein soll. Wobei man da sicherlich differenzieren muss. Ich würde beispielsweise nicht jede Frau (und auch nicht jeden Mann), der sich bei Großveranstaltungen beim Public Viewing versammelt, gleich als echten Fußballfan zählen. Viele davon sind oftmals in erster Linie &#8220;nur&#8221; Event-Fans, die das Ereignis als solches zum Grund für eine Party wahrnehmen und am eigentlichen Fußball weniger Interesse haben. </p>
<p>Einen &#8220;echten&#8221; Fan erkennt man meiner Ansicht nach daran, dass er mit seiner Mannschaft oder seinem Verein nicht nur in guten Zeiten feiert, sondern auch in schlechten Zeiten &#8220;mitleidet&#8221;, sich also mit &#8220;seinem&#8221; Verein identifiziert. Das ist meiner Erfahrung nach unabhängig vom Geschlecht möglich. Ich kenne auch Männer, die sich nicht die Spur für Fußball interessieren, genauso wie Frauen, die dir auf Kommando sagen können, welche Fehlpassquote Spieler X vom Lieblingsclub gerade hat.</p>
<p>Im Prinzip gibt es nur eine Sorte von weiblichen &#8220;Fußballfans&#8221;, die mich stören. Das ist diejenige Sorte, die mit einem Verein wenig am Hut hat, noch nicht einmal die grundlegenden Regeln des Spiels kennt und denen auch der Spielverlauf völlig am Arsch vorbeigeht, sondern die nur Augen für einen Spieler haben, weil der <em>&#8220;soooo süüüüß&#8221;</em> aussieht oder <em>&#8220;so tolle Waden&#8221;</em> hat. Wenn ich so etwas höre, rollen sich mir die Fußnägel. Das ist ungefähr genauso wie die männlichen Pappenheimer, die sich beim Frauenfußball hinstellen und brüllen &#8220;Boah, die hat ja tolle Tüten, bei der würde ich auch gern mal einen Lattenknaller / Freistoß landen.&#8221;</p>
<p>Wie ist das bei euch? Kennt ihr Frauen, die sich wirklich für Fußball interessieren? Oder habt ihr selbst mit Fußball nichts am Hut? Wie reagiert ihr, wenn Frauen beim Fußballgucken die Qualität eines Spielers von seinem Aussehen abhängig machen?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/frauen-und-fusball-oh-hat-der-spieler-aber-schoene-waden/">Frauen und Fußball &#8211; Oh, hat der Spieler aber schöne Waden!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Lustige Suchbegriffe #01 / 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du meine Güte, wie die Zeit mal wieder verfliegt. Gerade war noch Silvester, jetzt sind wir schon wieder Mitten im Februar angelangt. Und es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich an dieser Stelle über die lustigsten oder skurrilsten Suchbegriffe berichtet habe, über die Menschen via Suchmaschinen wie Google auf meinen Blog gelangt sind. [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/lustige-suchbegriffe-01-2012/">Lustige Suchbegriffe #01 / 2012</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Du meine Güte, wie die Zeit mal wieder verfliegt. Gerade war noch Silvester, jetzt sind wir schon wieder Mitten im Februar angelangt. Und es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich an dieser Stelle über die lustigsten oder skurrilsten Suchbegriffe berichtet habe, über die Menschen via Suchmaschinen wie Google auf meinen Blog gelangt sind. Früher habe ich das regelmäßig getan, mich dann aber entschlossen, eine Pause damit einzulegen.</p>
<p>Aus ein oder zwei Monaten Pause ist nun über ein halbes Jahr geworden. Das muss reichen, zumal ich hinter den Kulissen auch schon einige Male gefragt wurde, wann es endlich weitergeht. Allerdings wird es diese Auflistungen ab sofort nicht mehr regelmäßig zu Beginn eines jeden Monats geben, sondern einfach immer dann, wenn sich genug interessantes Material angesammelt hat. Und nun genug geschwafelt, lasst die Spiele beginnen:<span id="more-5974"></span></p>
<blockquote><p>ich hatte nun schon seit jahren kein schaschlik mehr gegessen. umso größer war der appettit darauf. jetzt mag mancher sagen, dann mach dir doch einfach dein blödes schaschlik und gut ist. aber so einfach ist das nicht. so richtig schmeckt eben nur</p></blockquote>
<p>Warum tippt jemand 3 1/2 Sätze aus einem meiner Blogartikel in eine Suchmaschine ein??? Hattest du die wortwörtlich auswendig gelernt und vergessen, wo du sie gelesen hattest?</p>
<blockquote><p>wenn es kein fleisch mehr gibt ess ich vegetarier </p></blockquote>
<p>Klar, Schaschlik ohne Fleisch schmeckt ja auch irgendwie langweilig, da muss man dann halt improvisieren.</p>
<blockquote><p>frauen anstupsen </p></blockquote>
<p>Hihi, früher haben manche Jungs Ratgeber gelesen, wie man Frauen ansprechen sollte, heute googlen sie, wie man Frauen anstupsen kann. So ändern sich die Zeiten.</p>
<blockquote><p>&#8220;die reaktion des islams&#8221; wo bitte geht&#8217;s zu gott</p></blockquote>
<p>Im Zweifel einfach mal bei Google Maps nachgucken. Bei Google findet man doch inzwischen alles raus, sogar wie man Frauen richtig anstupst. </p>
<blockquote><p>&#8220;wie hoch liegt der sperma rekord&#8221; </p></blockquote>
<p>Die Latte liegt da ganz schön hoch <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>am arbeitsplatz geschlagen arbeitsunfall? </p></blockquote>
<p>Ähm ja, ein Unfall, genau. Weil du versehentlich dem anderen in die Faust gerannt bist&#8230; 6 mal. Ein reines Versehen, sicherlich keine böse Absicht. Ich geh nach dieser Suchanfrage jetzt noch ein wenig den Kopf schütteln.</p>
<blockquote><p>bolognese soße übrig geblieben </p></blockquote>
<p>Wenn mir so etwas passiert, esse ich die in der Regel auf. Andere geben es bei Google ein. Quizfrage: Wer hat in dem Fall mehr vom Leben bzw. von der Bolognese-Soße?</p>
<blockquote><p>demokratie lebt von der beteiligung. wer wirklich etwas veraendern will muss sich dafuer auch aktiv einsetzen.</p></blockquote>
<p>Die Aussage ist richtig. Allerdings würde es mehr Sinn machen, wenn du das in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken von dir gibst oder besser noch aktiv vorlebst, anstatt es heimlich nur Google zu verraten.</p>
<blockquote><p>ich suche einen song der im mom im radio läuft u irgendwie daddy cool heißt</p></blockquote>
<p>Ich glaube Google freut sich, wenn manche nicht nur knackige Suchanfragen wie &#8220;Daddy Cool Download MP3&#8243; eingeben, sondern sich auch mal ein wenig mehr Mühe geben und über die Begleitumstände berichten. </p>
<blockquote><p>mein mann stupst auf facebook andere frauen an </p></blockquote>
<p>Dieser Schwerenöter. Jetzt musst du extrem aufpassen, sonst fängt er noch an, mit irgendwelchen anderen Frauen auf Twitter zu &#8220;zwitschern&#8221;. Neulich im Supermarkt stand er an der Kasse vor mir, weißt du, was er dort getan hat? Da hat er der Kassiererin sogar Geld angeboten! In der Öffentlichkeit!</p>
<blockquote><p>was tut man bei eine hohczeit in die umschlag</p></blockquote>
<p>Bei dir würde ich einen Umschlag nehmen, der groß genug für einen Duden ist.</p>
<blockquote><p>wie kann ich leuten in skype auf den sack gehen während sie beschäftigt sind</p></blockquote>
<p>Oh, ein sympathischer Zeitgenosse. </p>
<blockquote><p>wie kann man jemanden in den seelischen abgrund bringen?</p></blockquote>
<p>Frag doch mal unseren Skype-Nerver, wie er dort hingekommen ist.</p>
<blockquote><p>wie wird man schnell millionär</p></blockquote>
<p>Viel Geld einnehmen, wenig ausgeben. Oder Günther Jauch besuchen.</p>
<blockquote><p>wieso kann man nicht anstupsen wenn man nicht befreundet ist</p></blockquote>
<p>Skyper, bist du es schon wieder?</p>
<blockquote><p>wie lang kann ein suchbegriff</p></blockquote>
<p>Länger.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/lustige-suchbegriffe-01-2012/">Lustige Suchbegriffe #01 / 2012</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Wenn die Polizei zweimal klingelt… dann kostet das einen Haufen unnötiges Geld!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/02/police_london-300x225.jpg" alt="Polizei London" title="Polizei London" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-6923" />Hierzulande beschwert man sich ja immer gerne, wenn öffentliche Gelder verschwendet werden. Und wenn man in entsprechenden Berichten manchmal sieht, liest oder hört, auf welche Art und Weise bzw. in welcher Höhe da Steuergelder in den Sand gesetzt werden, kann einem in der Tat oftmals schwindelig und einfach nur schlecht werden.</p>
<p>Insofern ist es vielleicht zumindest ein klein wenig tröstlich, dass solche Dinge nicht nur bei uns geschehen, sondern auch im Ausland Behörden gerne damit beschäftigt sind, völlig sinnlos Steuergelder zu verschwenden. So jetzt zum Beispiel wieder geschehen in London durch die dortige Polizei. Die steckt jetzt aber nicht etwa kleinlaut und beschämt den Kopf in den Sand, sondern denkt sich, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Für die Kritiker zeigt man wenig Verständnis und verteidigt die Ausgaben lieber mit Ausreden, die hierzulande wohl selbst gestandenen Berufspolitikern zu peinlich wären:<span id="more-6920"></span></p>
<p>Im Detail geht es darum, dass die Londoner Polizei in den vergangenen zwei Jahren rund <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article13823384/Polizei-vertelefoniert-42-000-Euro-fuer-Zeitansage.html" target="_blank" class="liexternal">110.000 Anrufe bei der Auskunft getätigt haben soll</a>, um Telefonnummern und die aktuelle Zeit(!) zu erfahren. Bei Kosten von 31 Pence je Anruf macht das in Summe umgerechnet mehr als 42.000 Euro! Ein Sprecher der Polizei verteidigte dies damit, dass viele Polizisten in London nicht im Büro arbeiten würden und damit keinen direkten Zugang zum Internet hätten, um sich dort die entsprechenden Informationen zu besorgen. Daher lägen diese Anrufe bei der Auskunft &#8220;auf der Hand&#8221;.</p>
<p>Aha, so ist das also. Löblich finde ich, dass die Jungs in London tatsächlich Streife laufen und einem Außendienst nachgehen und scheinbar nicht nur alle mit dem Hintern im Büro hocken. Ehrlich gesagt hatte ich das aber auch nicht anders erwartet, sondern bei der Polizei so vorausgesetzt &#8211; selbst in England. </p>
<p>Und ein wenig Verständnis habe ich ja auch für die schnelle Beschaffung von Adress-Daten. Scheinbar ist auf der Insel noch nicht jeder Polizist mit einem internetfähigen Smartphone ausgestattet, um sich solche Daten via App zu beschaffen. Warum man in solchen Fällen aber nicht einfach mal die Zentrale anfunkt oder dort mit dem Handy anruft, ist mir ein Rätsel. Hierzulande machen Polizisten das teilweise sogar -eben aufgrund der Kostenlage- privat mit ihrem Mobiltelefon. Dank Festnetz-Flatrates ist das alles auch keine Hexerei mehr. </p>
<p>Aber anscheinend hat man bei der Londoner Polizei überhaupt keine dienstlichen oder privaten Handys, die man mit sich führt. Sonst könnte man auf denen ja die genaue Uhrzeit nachlesen. Mir persönlich ist jedenfalls in diesem Jahrtausend kein Mobiltelefon mehr begegnet, welches keine Uhrzeit-Funktion hätte. </p>
<p>Liebe Polizei in London, alternativ könnte ich zur Ermittlung der Uhrzeit auch noch diese &#8220;Zauberbänder&#8221; empfehlen, welche man sich um das Handgelenk schnallen kann. Bei uns sind die unter dem Namen &#8220;Armbanduhr&#8221; bekannt und können sich im Alltag als durchaus nützlich erweisen. Für den Fall, dass man als Mitarbeiter der Polizei im schönen England keine analoge Uhrzeit (das ist die mit den Zeigern, wie an eurem Big Ben) lesen kann, gibt es die übrigens auch mit Digital-Anzeige.</p>
<p>Mal ernsthaft: als Polizist hat man es im Alltag sicherlich nicht immer leicht. Aber wie kann ein Polizei-Sprecher in der heutigen Zeit tatsächlich mit so einer absolut weltfremden und an der Praxis vorbeigehenden Ausrede versuchen, diese Anrufe auf diese Art und Weise zu rechtfertigen? Gibt es hier unter meinen Lesern einen Kenner der Londoner Polizei-Szene, der mir da etwas zu sagen kann, was ich nicht weiß und was diese Anrufe vielleicht tatsächlich erklärt? Oder würdet ihr euch als Londoner Bürger jetzt auch leicht verschaukelt vorkommen?</p>
<div align="right"><small>Foto: Marvin Siefke / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/wenn-die-polizei-zweimal-klingelt-dann-kostet-das-einen-haufen-unnoetiges-geld/">Wenn die Polizei zweimal klingelt&#8230; dann kostet das einen Haufen unnötiges Geld!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt mir vor, als wäre gerade erst Silvester gewesen, da ist der Januar auch schon wieder vorbei. Vor uns steht nunmehr der Februar, der dank des Schaltjahres wenigstens ein klein wenig länger ist als sonst. Somit bleibt euch dann auch ein Tag mehr für das nächste Foto im Projekt 12PetPix12 übrig In der ersten [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/foto-projekt-12petpix12-februar-thema/">Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/12petpix12.png" alt="12petpix12" title="12petpix12" width="198" height="201" class="alignright size-full wp-image-6645" />Es kommt mir vor, als wäre gerade erst Silvester gewesen, da ist der Januar auch schon wieder vorbei. Vor uns steht nunmehr der Februar, der dank des Schaltjahres wenigstens ein klein wenig länger ist als sonst. Somit bleibt euch dann auch ein Tag mehr für das nächste Foto im Projekt 12PetPix12 übrig <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der ersten Runde sind viele tolle Fotos entstanden und es hat sich gezeigt, dass jeder Teilnehmer das vorgegebene Thema auf eine ganz eigene Weise interpretiert hat. Genauso hatte ich mir das erhofft und gewünscht. Wer sich alle bisherigen Teilnahmen ansehen möchte, kann gerne einen Blick auf die Unterseite zum Projekt <a href="http://gesichtet.net/12petpix12/" class="liinternal">12PetPix12</a> werfen, auf der alle bisher behandelten Themen sowie die Teilnehmer-Beiträge verlinkt sind. So könnt ihr euch auf möglichst einfache Weise einen Überblick verschaffen.</p>
<p>Auch das Thema für den Februar wird euch wieder genug Spielraum lassen, eure kreative Individualität zu entfalten und Spaß mit eurem Tier oder euren Tieren zu haben:<span id="more-6912"></span></p>
<p>Was liegt näher, als ein Thema aufzugreifen, welches im Februar ganz dick im Kalender vieler fröhlicher Menschen markiert ist. Das Februar-Thema lautet</p>
<div align="center">
<h2>Karneval / Fasching</h2>
</div>
<p>Mal sehen, was für Fotos uns da erwarten werden. Mir schießen da spontan eine Vielzahl von Ideen durch den Kopf, ich hoffe, euch geht es ähnlich.</p>
<p>Allerdings bin ich mir bewusst, dass es auch immer noch Gegenden gibt, in denen absolut kein Karneval gefeiert wird. Daher gibt es diesmal -für alle Fälle- ein weiteres Ausweich-Thema, falls ihr mit Karneval bzw. Fasching nichts anfangen könnt. Das Ausweich-Thema hat ebenfalls mit dem Februar zu tun und lautet</p>
<div align="center">
<h2>Valentinstag</h2>
</div>
<p>Somit sollte für jeden ein passendes Thema vorhanden sein. Ich werde künftig übrigens eher selten solche Ausweich-Themen präsentieren, da ja eigentlich gerade in der Tatsache, dass sich alle Teilnehmer auf ihre Art mit dem gleichen Thema beschäftigen, der Reiz des Projektes besteht. Vorliegend mache ich die Ausnahme, da Karneval / Fasching nun einmal, wie beschrieben, nicht überall gefeiert wird und Teilnehmer, die vielleicht in einer solchen Gegend wohnen, nicht benachteiligt werden sollen. </p>
<p>Dennoch würde ich mich natürlich freuen, wenn möglichst viele von euch sich am eigentlichen Haupt-Thema des Februars versuchen. Ich warte gespannt, welche vornehmlich wahrscheinlich lustigen Fotos ihr diesmal schießen werdet <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/02/foto-projekt-12petpix12-februar-thema/">Foto-Projekt 12PetPix12: Februar-Thema</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet…</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. </p>
<p>Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, was man einer Frau schenken soll, scheint diese Gutscheine zu verschenken. Warum bekommen wir Männer eigentlich immer Krawatten und Socken statt beispielsweise Amazon-Gutscheinen geschenkt?</p>
<p>Wie auch immer &#8211; unser Weg führte uns also auch in besagte Parfümerie, den Vorhof zur Duft-Hölle. Es wird mir auf ewig schleierhaft bleiben, wie man es dort länger als 5 Minuten aushalten kann. Die Luft ist durch die hellen Strahler an jedem Regal extrem aufgeheizt, was den Mix unterschiedlicher Parfüm-Düfte, die durch die Luft schweben, auch nicht unbedingt angenehmer macht. Aber der Laden hatte auch etwas Überraschendes zu bieten:<span id="more-6901"></span></p>
<p>Sobald sich die Herzdame für einen Duft ihrer Wahl entschieden hat und man sich in Richtung der Kassen begibt, wartet an der Kasse nicht nur eine gut gelaunte Verkäuferin, die noch &#8220;ein paar Pröbchen für die Dame und den Herrn&#8221; mit in die Einkaufstüte wirft, sondern es erwartet einen unerwartete Werbung &#8211; beim Bezahlen! Zumindest, wenn man zu den Menschen gehört, die mit Karte zahlen. </p>
<p>Das EC-Karten-Lesegerät hat als kleines &#8220;Gadget&#8221; nämlich noch einen zusätzlichen kleinen LCD-Screen an Bord, auf dem nicht etwa Anwendungshinweise angezeigt werden, sondern auf dem munter Werbung läuft:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/ec-karten-lesegeraet.jpg" alt="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" title="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" width="450" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-6904" /></p>
<p>Hab ich in der Form noch nie in anderen Läden, in denen ich regelmäßiger bin und wo ich mit Karte zahle, gesehen. Es lief ohne Ton, aber in flüssig bewegten Bildern.</p>
<p>Da würde ich gerne von euch mal wissen, ob ihr solche Geräte schon häufiger mit LCD-Videos gesehen habt? Wenn ja, in welchen Läden? Was haltet ihr generell von solchen Sachen &#8211; etwas, das einmalig Aufmerksamkeit erregt oder kann man damit sinnvoll dauerhaft Werbung machen?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Made in Germany – alles nur Etikettenschwindel?</title>
		<link>http://gesichtet.net/2012/01/made-in-germany-alles-nur-etikettenschwindel/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Made in Germany]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/madeingermany-300x189.jpg" alt="Made in Germany" title="Made in Germany" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-6894" />Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als das Siegel &#8220;Made in Germany&#8221; sowohl im In- als auch erst Recht im Ausland ein Beweis für Qualität war. Man sprach in dem Zusammenhang auch immer gern von &#8220;deutscher Wertarbeit&#8221;. Derartige Produkte galten als langlebig, ausgereift, geprüft und sicher. Kurz: wer sich ein Produkt &#8220;Made in Germany&#8221; kaufte, zahlte mitunter vielleicht etwas mehr Geld, musste sich im Anschluss jedoch kaum Sorgen machen, konnte sich im Umkehrschluss aber darauf verlassen, dass es wesentlich länger hielt als vergleichbare Produkte aus gewissen anderen Ländern &#8211; und aufgrund der hohen deutschen Prüfstandards musste man sich auch keine Sorgen machen, dass das jeweilige Gerät plötzlich ohne Vorwarnung in Flammen aufgehen würde.</p>
<p>Allerdings kam die Zeit, in der Verbraucher plötzlich Geiz ziemlich geil fanden. Und das schon eine gewisse Zeit, bevor sich ein großer Elektromarkt mit Planeten im Namen dies als Slogan auf die Fahnen schrieb. Das war für die Unternehmen aber kein Problem. Sie verlagerten einfach einen Großteil der Produktion ins Ausland. Das taten sie sowieso schon, um Gewinne zu maximieren, weil man ja positive Bilanzen vorweisen können musste, um an der Börse nicht blöd dazustehen. So konnten sie die Produktionskosten senken, weil der Arbeitslohn im Ausland oft deutlich niedriger war als in Deutschland. Und niedrigere Produktionskosten resultierten dann auch in teilweise günstigeren Produktpreisen. Die Marketing-Abteilungen der Unternehmen trugen ihr übriges dazu bei, dass der Verbraucher ständig der Ansicht war, ein Anrecht auf Schnäppchen zu haben.</p>
<p>Es gab nur ein Problem bei der ganzen Sache:<span id="more-6885"></span></p>
<p>Zwar wollte jeder nur wenig Geld zahlen, dafür aber dennoch viel Qualität bekommen. Daher achteten die Unternehmen penibel darauf, dass der letzte Bearbeitungsschritt der Produkte &#8220;daheim&#8221; in Deutschland durchgeführt wurde. In dem Fall durfte nämlich weiterhin das verkaufsfördernde Label &#8220;Made in Germany&#8221; auf dem Produkt angebracht werden, selbst wenn 90% des Produktes aus dem Ausland kam und dort gefertigt worden war.</p>
<p>Diesem Treiben will man nun in der EU einen Riegel vorschieben. Laut einem Bericht im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809251,00.html" target="_blank" class="liexternal">Spiegel</a> plant EU-Kommissar Algirdas Semeta, Siegel wie &#8220;Made in Germany&#8221; nur noch dann zuzulassen, wenn mindestens 45% des Wertanteils auch tatsächlich aus Deutschland stammen. Der Plan ist zwar selbst innerhalb der Kommission mehr als umstritten, dennoch bringt sich die deutsche Industrie schon einmal in Stellung:</p>
<blockquote><p>Das Label &#8220;Made in Germany&#8221; gerate mit der angedachten Änderung beim Warenursprungsrecht in Gefahr, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der &#8220;Welt&#8221;. &#8220;Wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten&#8221;, sagte er.</p></blockquote>
<p>Das ist in der Tat ein ziemlich zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es schon eine ziemliche Verarschung, wenn beispielsweise ein Produkt zu 90% aus Material aus Südamerika besteht und in China gebaut wird, nach Deutschland gebracht wird, um noch zwei Schrauben festzudrehen und dann einen fetten &#8220;Made in Germany&#8221;-Stempel darauf anzubringen. Andererseits kann man auch argumentieren, dass die grundsätzliche Idee der jeweiligen Produkte bzw. Bauplan oder Design oft aus Deutschland stammen und hier auch die abschließende Qualitätskontrolle stattfindet. Selbst wenn ein Großteil vielleicht im Ausland aus ausländischen Rohstoffen gefertigt wird, wird es dennoch nach den aus Deutschland stammenden Standards gefertigt, die mitunter einfach höher sind. Die Einhaltung der Standards ist ja auch nötig, um die hiesigen Prüfstellen (TÜV etc.) zufriedenzustellen. </p>
<p>Wie sollte man da eurer Meinung nach vorgehen? Reicht die Einhaltung deutscher Standards aus, um das Gütesiegel &#8220;Made in Germany&#8221; zu rechtfertigen? Oder sollte die EU-Kommission tatsächlich einen Wertanteil von 45% fordern? Oder sind 45% euch sogar noch viel zu wenig, weil es dann immer noch nicht mal die Hälfte wäre? Achtet ihr eigentlich noch auf Siegel wie &#8220;Made in Germany&#8221;? Sind die euch wichtig? Oder hat dieses Siegel inzwischen bei euch an &#8220;Wert&#8221; und Aussagekraft verloren?</p>
<div align="right"><small>Gerd Altmann / pixelio.de</small></div>
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		<title>Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Zeitzeugin bin ich auf einen interessanten Artikel in eigener Sache gestoßen, der mich zum Nachdenken und letztlich zum Schreiben dieses Artikels bewegten. Kurz zusammengefasst ging es in dem verlinkten Artikel darum, dass sie in den vergangenen Wochen häufiger Aussagen wie “Schade, dass dein Blog nicht mehr so viel Fantasycontent enthält. Früher war der [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/wie-viel-einfluss-darf-ein-leser-auf-einen-blog-haben/">Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Zeitzeugin bin ich auf einen interessanten Artikel <a href="http://zeitzeugin.net/2012/01/in-eigener-sache/" target="_blank" class="liexternal">in eigener Sache</a> gestoßen, der mich zum Nachdenken und letztlich zum Schreiben dieses Artikels bewegten.</p>
<p>Kurz zusammengefasst ging es in dem verlinkten Artikel darum, dass sie in den vergangenen Wochen häufiger Aussagen wie </p>
<blockquote><p>“Schade, dass dein Blog nicht mehr so viel Fantasycontent enthält. Früher war der besser” oder</p>
<p>“Hm. Irgendwie schreibst du gar keine ironischen Postings über Klischees mehr”.</p></blockquote>
<p>an den Kopf geworfen bekam. Da es sich wohl um mehrere solcher Aussagen innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit handelte, sah sich die Zeitzeugin &#8220;genötigt&#8221;, noch einmal klarzustellen, dass es sich um ihren eigenen Blog handelt, sie ohne Honorar dort Artikel veröffentlicht und daher auch darum bittet, selbst über die Inhalte entscheiden zu dürfen, die sie auf ihrem Blog veröffentlicht. Oder um sie selbst zu zitieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;)solange ich kein Honorar bekomme und den Blog nur als Hobby betreibe, lasst mich doch bitte posten, was ich will und wonach mir der Sinn steht. Kritik an meiner Themenwahl finde ich daher auch reichlich unpassend.&#8221;</p></blockquote>
<p>Soweit der gekürzte Überblick. Zunächst wollte ich einfach in den Kommentaren meinen Senf zu dem Thema abgeben. Als ich dann aber merkte, dass der Kommentar länger werden würde und ich noch ein paar andere Gedanken auf meinen eigenen Blog bezogen dazu hatte, beschloss ich, es im Rahmen dieses Artikels hier zu verarbeiten.<span id="more-6876"></span></p>
<p>Vorschreiben lassen würde ich mir natürlich auch nicht, was ich auf meinem Blog zu schreiben habe. Insofern gebe ich der Zeitzeugin hier gerne bei ihrer Argumentation Recht, dass der Blogbetreiber selbst darüber entscheiden dürfen muss, welche Themen er auf seinem Blog behandelt und wie die gesamte Ausrichtung des Blogs -sofern es denn eine solche gibt- ausschauen soll. Das folgt dann frei dem Motto: &#8220;Wer die Kapelle bezahlt, darf auch bestimmen, welche Musik gespielt wird.&#8221;</p>
<p>Andererseits finde ich die von der Zeitzeugin angesprochenen Beispiele in der Einleitung zum Artikel jetzt auch nicht soooo dramatisch. Da wird ja nicht explizit gefordert, sondern einfach eher eine Form von Feedback gegeben bzw. Wünsche geäußert. Ich vermute mal, dass bei ihr vielleicht auch E-Mails mit anderem &#8220;Tonfall&#8221; eingegangen sind, und die letztlich dann der Auslöser für ihren Artikel waren.</p>
<p>Die explizit genannten Beispiele finde ich persönlich jedenfalls völlig in Ordnung. Klar ist es schöner, wenn man für seinen Blog und seine Artikel gelobt wird und Honig um den Mund geschmiert bekommt, das geht wohl jedem von uns Bloggern so. Aber auch mit negativem Feedback muss man leben können. Teilweise bringt es einen ja auch durchaus weiter. Ich empfinde es als positiv, wenn mir meine Leser ab und zu via E-Mail oder anderen Kommunikationswegen mitteilen, was sie gut, aber auch weniger gut an meinem Blog finden. </p>
<p>Klar ist es mein Blog, aber er lebt ja auch von seinen Lesern. Würde ich nur für mich schreiben, täte ich das sicherlich nicht im öffentlichen Internet. Wenn ich hier schreibe, dann mache ich das auch, weil ich hoffe, dass es zu Reaktionen seitens der Leser kommt. Insofern interessiert es mich selbstverständlich schon ein Stück weit, ob ich mit der eigenen Themenwahl -die mich natürlich auch und in erster Linie erst einmal selbst interessieren muss- auch das Interesse meiner Leser treffe. Das kann mitunter etwas symbiotisches haben.</p>
<p>Sicherlich hat die Zeitzeugin Recht, wenn sie sagt, dass man ihren Blog auch wieder &#8220;entabonnieren&#8221; kann, wenn einem die Inhalte nicht mehr gefallen. Und wie eingangs erwähnt, habe ich absolutes Verständnis dafür, dass man sich nicht vorschreiben lassen will, über welche Themen man auf dem eigenen, privaten Blog schreibt. Solange man damit gegen keine Gesetze verstößt, sollte das in der Tat jedem Blogger selbst überlassen bleiben.</p>
<p>Auf der anderen Seite habe auch ich schon mal Aussagen wie die eingangs erwähnten erhalten. In der Art fand ich die allerdings nicht schlimm und auch nicht &#8220;fordernd&#8221;, sondern allenfalls als Wunschäußerung. Solche Äußerungen von Wünschen muss man seinen Lesern meiner Meinung nach zugestehen müssen. Mitunter kann das sogar positiv und förderlich sein. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: ich habe hier eine ganze Zeit allmonatlich über die lustigsten Suchbegriffe berichtet, mit denen Leute via Google und anderen Suchmaschinen auf meinem Blog gelandet sind. Nachdem sich viele Begriffe mit der Zeit jedoch immer wieder wiederholten, habe ich die &#8220;Serie&#8221; erst einmal pausiert, da ich fürchtete, dass ich sonst mit der Veröffentlichung eben jener Begriffe auch immer wieder nur die gleichen Suchanfragen &#8220;provozierte&#8221;. </p>
<p>Allerdings wurde die angedachte Pause immer länger und ich muss gestehen, dass ich die Serie ein wenig aus den Augen verloren habe. Irgendwann meldeten sich dann aber einige Leute in den Kommentaren, per Twitter oder auch E-Mail bei mir und schrieben, dass sie es schade finden, dass ich die Serie derzeit nicht fortsetze, da sie die Zusammenfassungen immer sehr gern gelesen haben. Teilweise wurde ich dann auch gefragt, ob ich die Serie nicht wieder fortsetzen könne.</p>
<p>Die Anfragen fand ich durchaus legitim und habe die nicht als Aufforderung, sondern vielmehr als Wunsch bzw. reine Anfrage verstanden. Davon abgesehen ist mir die Serie an sich und ihre Beliebtheit bei einigen meiner Leser dadurch erst wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Es ist nicht so, dass ich darüber nicht mehr schreiben wollte, ich hatte es schlichtweg im Laufe der Zeit &#8220;vergessen&#8221;. Insofern waren die Anfragen in dem Fall eher eine positive &#8220;Gedächtnisstütze&#8221;, die mir das Thema erst wieder vor Augen führten. An dieser Stelle sei dann auch darauf hingewiesen, dass ich beabsichtige, die Serie -in loser Folge, also nicht mehr unbedingt 1x pro Monat- fortzusetzen. </p>
<p>Wie so oft im Leben macht hierbei wohl auch ganz gewiss der Ton die Musik. An einer freundlich formulierten Anfrage ist sicherlich nichts Verwerfliches. Auch hat in meinen Augen jeder Leser das Recht, seine Meinung zur Entwicklung eines Blogs abzugeben, sei es nun positiv oder auch negativ. Schließlich nehmen wir Blogger uns dieses Recht gegenüber anderen Medien ja auch heraus, kritisieren (in positiver oder negativer Form) Schlagzeilen in Zeitungen, Sendungen aus dem Fernsehen, schreiben Film- und Buchrezensionen, veröffentlichen Produkte-Tests oder bewerten die Leistung von Sportlern, Musikern und Politikern. Warum sollten wir also nicht auch unsere Meinung über andere Blogs äußern dürfen?</p>
<p>Wichtig scheint mir in dem Zusammenhang einzig die richtige Wortwahl zu sein, sowie den mitunter schmalen Grat zwischen einem Wunsch oder einer Kritik bzw. vielleicht sogar dem Geben eines Tipps auf der einen Seite und dem versuchten Eingriff in die Themenwahl, also dem Mitbestimmen bzw. Fordern von Themen auf der anderen. Während ich die erstgenannten Punkte völlig in Ordnung finde, sind die letzten ein absolutes &#8220;No Go&#8221; und sollten einzig und allein dem jeweiligen Blogbetreiber überlassen bleiben.</p>
<p>Wie seht ihr das? Wie stark hört ihr auf eure Leser? Wie sehr geht ihr auf sie ein? Melden sich bei euch auch manchmal Leute mit Kritik oder Wünschen? Wie geht ihr mit Kritik in dem Fall um?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/wie-viel-einfluss-darf-ein-leser-auf-einen-blog-haben/">Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun wird es aber höchste Zeit für mich, endlich mal mit einem eigenen Beitrag an meinem Projekt 12PetPix12 teilzunehmen. Inzwischen haben ja schon einige Teilnehmer interessante Interpretationen zum vorgegebenen Thema &#8220;Begrüßung&#8221; präsentiert. Ich selbst hatte einige Ideen, wie ich die Sache mit unserer Lucy umsetzen könnte. Aber wie das so ist, wenn man Tiere [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/12petpix12-januar-thema-begruessung/">12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/12petpix12.png" alt="12petpix12" title="12petpix12" width="198" height="201" class="alignright size-full wp-image-6645" />So, nun wird es aber höchste Zeit für mich, endlich mal mit einem eigenen Beitrag an meinem Projekt <a href="http://gesichtet.net/12petpix12" class="liinternal">12PetPix12</a> teilzunehmen. Inzwischen haben ja schon einige Teilnehmer interessante Interpretationen zum vorgegebenen Thema &#8220;<a href="http://gesichtet.net/2012/01/foto-projekt-12petpix12-januar-thema/" class="liinternal">Begrüßung</a>&#8221; präsentiert.</p>
<p>Ich selbst hatte einige Ideen, wie ich die Sache mit unserer Lucy umsetzen könnte. Aber wie das so ist, wenn man Tiere fotografieren möchte: sie haben natürlich ihren eigenen Kopf und machen nie das, was man sich vorstellt <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wobei das ja gerade mit den Reiz des Projektes für mich ausmacht, da man so &#8220;gezwungen&#8221; ist, auch mal ein wenig zu improvisieren und sich auf sein Tier ganz anders einzulassen.</p>
<p>Wie gesagt, meine geplanten Fotos ließen sich nicht verwirklichen. Viel mehr war es der pure Zufall, der mir half, ein passendes Foto zu schießen:<span id="more-6867"></span></p>
<p>Ich kam abends nach Hause. Manchmal begrüßt mich Lucy dann direkt an der Tür und will schmusen. Oft liegt sie aber auch einfach nur faul auf &#8220;ihrer&#8221; Couch und macht das, was Katzen am besten können &#8211; schlafen. Allerdings begrüßte mich Lucy an diesem Abend weder an der Haustür, noch lag sie auf ihrem Platz. Da wunderte ich mich schon ein wenig und wollte sie suchen gehen. Im Augenwinkel entdeckte ich sie dann beim Herausgehen aus dem Wohnzimmer doch noch:</p>
<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/Lucy_Ecke.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/Lucy_Ecke-1024x1011.jpg" alt="Lucy in der Ecke" title="Lucy in der Ecke" width="600" height="590" class="aligncenter size-large wp-image-6868" /></a></p>
<p>Da saß Lucy also in der kleinen Lücke zwischen Couch und Wohnzimmerwand und ließ mich immerhin mit der Handykamera schnell einen Schnappschuss aufnehmen. Eine ungewöhnliche Form der Begrüßung, die sie so noch nie durchgeführt hat. Irgendwie hatte ich ja -auch aufgrund ihres Blickes und des zurückhaltenden Verhaltens- das Gefühl, dass ich sie entweder überrascht hatte oder sie irgendetwas angestellt hat. Aber selbst nach längerer Suche habe ich nicht herausgefunden, was der kleine Teufel da wohl wieder mal angestellt haben mag. </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/12petpix12-januar-thema-begruessung/">12PetPix12 Januar-Thema: Begrüßung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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