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	<title>geonetzwerk.org</title>
	
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	<description>Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit</description>
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		<title>Spiel „Bodenwissen im Handumdrehen“ jetzt auch interaktiv &amp; online verfügbar</title>
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		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2012/05/16/spiel-bodenwissen-im-handumdrehen-jetzt-auch-interaktiv-online-verfuegbar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1: Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das von der BGR mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) sowie dem Umweltbundesamt (UBA) zur stärkeren öffentlichen Wahrnehmung des Umweltmediums Boden initiierte neue Spiel „Bodenwissen im Handumdrehen“ liegt jetzt auch interaktiv vor. Es kann über die Internetseite der BGR gespielt werden. Das Memo-Spiel „Bodenwissen im Handumdrehen“ wurde nach den Regeln des Memory-Prinzips [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von der <a title="zur Website" href="http://www.bgr.bund.de/" target="_blank">BGR</a> mit dem <a title="zur Website" href="http://www.lbeg.niedersachsen.de" target="_blank">Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie</a> (LBEG) sowie dem <a title="zur Website" href="http://www.umweltbundesamt.de" target="_blank">Umweltbundesamt</a> (UBA) zur stärkeren öffentlichen Wahrnehmung des Umweltmediums Boden initiierte neue Spiel „Bodenwissen im Handumdrehen“ liegt jetzt auch interaktiv vor. <a title="zum Spiel" href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Boden_und_Schule/Boden_Spiel/memo_interaktiv_node.html" target="_blank">Es kann über die Internetseite der BGR gespielt werden.</a><span id="more-2384"></span></p>
<div id="attachment_2385" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Boden_und_Schule/Boden_Spiel/memo_interaktiv_node.html"><img class="size-full wp-image-2385 " title="Klick auf's Bild zum Spielen..." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/05/120516_01.jpg" alt="Klick auf's Bild zum Spielen..." width="150" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Klick auf&#39;s Bild zum Spielen...</p></div>
<p>Das <a title="Infos" href="http://www.geonetzwerk.org/2012/03/20/bodenwissen-im-handumdrehen-ein-memory-spiel-rund-um-das-thema-boden/" target="_blank">Memo-Spiel „Bodenwissen im Handumdrehen“</a> wurde nach den Regeln des Memory-Prinzips konzipiert. In 24 Motiven wird die Bedeutung des Bodens als Grundlage für die Nahrungsmittelproduktion, die Gewässerreinhaltung aber auch die Gefährdung der Böden durch Schadstoffe oder Versiegelung dargestellt.</p>
<p>In einem achtseitigen Begleitheft werden in prägnanten, leicht verständlichen Sätzen die Inhalte zu den Abbildungen und zur Bedeutung von Böden beschrieben. So soll das Boden-Memo als Medium zur allgemeinen Bodenbewusstseinsbildung beitragen und das Wissen über Böden, ihre Eigenschaften und ihre Gefährdungen auf spielerische Weise vermitteln und Anreize geben, sich stärker mit dem Boden zu beschäftigen.</p>
<p>Link zum interaktiven Spiel:<br />
<a title="zum Spiel" href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Boden_und_Schule/Boden_Spiel/memo_interaktiv_node.html" target="_blank">http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Boden_und_Schule/Boden_Spiel/memo_interaktiv_node.html</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dipl. Geogr. Klaus Kruse<br />
Tel.: +49-(0)511-643-3795<br />
Fax.: +49-(0)511-643-3662<br />
E-Mail: <a href="mailto:Klaus.Kruse@bgr.de">Klaus.Kruse@bgr.de</a></p>
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		<title>Franz-Jürgen Harms</title>
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		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2012/04/22/franz-juergen-harms/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Netzwerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Geowiss. Öffentlichkeitsarbeit: Osnabrücker Bergland (insbesondere Hüggel und Piesberg), Landkreis Darmstadt-Dieburg (insbesondere Grube Messel)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geowiss. Öffentlichkeitsarbeit: Osnabrücker Bergland (insbesondere Hüggel und Piesberg), Landkreis Darmstadt-Dieburg (insbesondere Grube Messel)</p>
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		<title>“Kostbarkeiten aus dem Freiberger Bergbau” – Sonderausstellung in Freiberg</title>
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		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2012/04/22/kostbarkeiten-aus-dem-freiberger-bergbau-sonderausstellung-in-freiberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Geowissenschaftliche Sammlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[TU Bergakademie Freiberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem traditionell Ende Juni stattfindenden „Bergstadtfest“ begeht Freiberg in diesem Jahr Anfang September mit seinen Gästen auch den „Tag der Sachsen“. Das wichtigste Jubiläum erstreckt sich aber über das gesamte Jahr. Es ist der 850. Geburtstag der Bergstadt Freiberg. Die Geowissenschaftlichen Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg reihen sich in die Schar der Gratulanten ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem traditionell Ende Juni stattfindenden <a title="zur Website" href="http://www.bergstadtfest.de" target="_blank">„Bergstadtfest“</a> begeht <a title="zur Website" href="http://www.freiberg.de" target="_blank">Freiberg</a> in diesem Jahr Anfang September mit seinen Gästen auch den „Tag der Sachsen“. Das wichtigste Jubiläum erstreckt sich aber über das gesamte Jahr. Es ist der <a title="zur Website" href="http://herz-aus-silber.de" target="_blank">850. Geburtstag der Bergstadt Freiberg</a>. Die <a title="zur Website" href="http://tu-freiberg.de/ze/geowsam/" target="_blank">Geowissenschaftlichen Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg</a> reihen sich in die Schar der Gratulanten ein, u. a. mit einer <a title="zur Website" href="http://tu-freiberg.de/ze/geowsam/sonder.html" target="_blank">neuen Sonderausstellung im Werner-Bau</a> (Institut für Mineralogie, Brennhausgasse 14).<span id="more-2375"></span></p>
<div id="attachment_2376" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2376" title="&quot;Kostbarkeiten aus dem Freiberger Bergbau&quot; - Sonderausstellung in Freiberg" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/120422_01.jpg" alt="&quot;Kostbarkeiten aus dem Freiberger Bergbau&quot; - Sonderausstellung in Freiberg" width="200" height="283" /><p class="wp-caption-text">&quot;Kostbarkeiten aus dem Freiberger Bergbau&quot; - Sonderausstellung in Freiberg</p></div>
<p>Sie steht unter der Überschrift „Kostbarkeiten aus dem Freiberger Bergbau“ und widmet sich vorwiegend den natürlichen geologischen Gegebenheiten im Raum Freiberg, welche letztendlich auch zur Stadtgründung führten.</p>
<p>Die Ausstellung begann am 18. April 2012 und wird noch bis zum 25. April 2013 für Besucher geöffnet sein.</p>
<p>In den acht Pultvitrinen des Sammlungsfoyers werden typische und seltene Gangstücke sowie mineralogische Besonderheiten der Freiberger Gänge gezeigt. Diese Erzgänge entstanden vor vielen Millionen Jahren, aber zu verschiedenen geologischen Zeiten. Sie weisen unterschiedliche Mineralzusammensetzungen auf. Seit dem 18. Jahrhundert werden die Erzgänge auf Grund ihres charakteristischen Bestandes in mindestens sieben Formationen/Abfolgen/Assoziationen eingeteilt. Unter den Exponaten befinden sich neben vielen mineralogisch interessanten Belegen auch auserlesene Schaustufen von Silber, Silbererzen, allen wichtigen Erzmineralen und natürlich den Gangarten, Quarz, Calcit, Fluorit und Baryt.</p>
<p>Die etwa 130 Ausstellungsstücke stammen ausschließlich aus der so genannten Freiberger Reviersammlung. Das ist eine Kollektion von „grubenspezifischen Vorkommnissen“ im Freiberger Bergrevier. Sie wurde um 1820 von Bergmeister Carl Friedrich Scheuchler als Reviergangsuitensammlung beim Bergamt Freiberg ursächlich „zum fortgehenden und leicht zugänglichen Revierstudium des Bergmeisters und der übrigen Bergamtsmitglieder, zur zukünftigen Belehrung der Grubenvorsteher und zur geschichtlichen Aufbewahrung vorzüglicher oder doch interessanter Anbrüche“ angelegt.</p>
<p>Die nachfolgenden Freiberger Bergmeister von Weissenbach und Fischer trugen wesentlich zur Erweiterung und Ordnung der bestehenden Sammlung bei. Unter Leitung von Bergmeister Fischer erstellte der Markscheider Klug einen Katalog zu den Stufen, die bis 1849 in die Sammlung aufgenommen worden waren. Alle danach eingebrachten Stufen wurden im so genannten Nachtragskatalog erfasst.</p>
<p>Beachtliche Neuzugänge aus dem Nachlass des Oberberghauptmanns von Herder &#8211; es handelte sich um kostbare Silbererzstufen aus dem Churprinz Friedrich August Erbstolln &#8211; werteten die Sammlung 1842 stark auf. Des Weiteren fanden gute Belege aus einer 1164 Stufen umfassenden bis 1849 an der Bergakademie bestehenden „Suitensammlung“ Eingang in die Reviersammlung des Bergamtes. Diese Bereicherung wurde maßgeblich durch Professor Ferdinand Reich und Bergmeister Wilhelm Fischer forciert, denn ursprünglich sollte die bergakademische Sammlung an die Gruben zur Erzgewinnung zurückgegeben werden.</p>
<p>Im Jahre 1868 ging die Reviersammlung in das Eigentum des sächsischen Staates über.<br />
Einem Bericht des Oberbergrates Heucke zufolge befand sie sich 1899 im Oberbergamt und umfasste etwa 3000 Stufen von 500 Gängen und 150 Gruben.<br />
Zuvor waren in den 1880er Jahren zahlreiche zerfallene oder minderwertige Stufen ausgesondert worden. Durch entsprechende Einträge in den Katalogen ist gut rekonstruierbar, um welche Stücke es sich dabei handelte.</p>
<p>Wann die als Freiberger Reviersammlung bezeichnete Bergamtssammlung an die Bergakademie übergeben wurde, ist leider nicht eindeutig nachvollziehbar. Der Professor für Lötrohrprobierkunde und Mineralogie, Friedrich Kolbeck, hat bereits während seiner Amtszeit (1886-1943) nachweislich Stufen daraus in die Mineralogische Sammlung übernommen.<br />
Der erste Kustos der Sammlungen im Werner-Bau, Herr Dr. Bernstein, ordnete die Reviersammlung in Abstimmung mit Prof. Oelsner (Lehrstuhl für Lagerstättenlehre) der Lagerstätten-Sammlung zu und veranlasste Mitte der 1950er Jahre eine Bestandsaufnahme mit Inventarisation (Vergabe von Inventarnummern) und Dokumentation (Karteikarten). Die Reviersammlung wurde dann während der letzten Bergbaubetriebsperiode bis 1968 kontinuierlich durch Neuzugänge ergänzt.<br />
Eine zwischen 1983 und 1985 erfolgte Inventur ergab, dass die Sammlung beim Abschluss der Revision ca. 5.200 Belege enthielt, wovon etwa 1.000 Stücke aus studentischen Qualifizierungsarbeiten stammten. Um die 500 Proben wurden im Rahmen von Exkursionen und Grubenbefahrungen gesammelt.</p>
<p>Die Freiberger Reviersammlung zählt noch heute zu den wichtigsten und wertvollsten historischen Beständen der TU Bergakademie Freiberg. Durch die exakte Fundpunkt- und Probenbeschreibung der Stufen besitzt sie neben dem Schauwert auch einen enorm hohen wissenschaftlichen Wert.</p>
<p>In der neuen Sonderschau sind attraktive Stufen, teilweise die dazugehörigen Stufenzettel sowie zahlreiche Fotos und andere historische Dokumente von den wichtigsten Gruben zu sehen. Die Exponate lassen die Herzen von Mineralsammlern und berghistorisch Interessierten gleichermaßen höher schlagen.<br />
Die zur Ausstellung gehörende Treppenhausvitrine widmet sich dem Markscheidewesen im 19. Jahrhundert. Die hier gezeigten Dokumente und Geräte stellte uns dankenswerterweise Herr Dipl.-Geol. (FH) Jens Kugler als Leihgabe zur Verfügung.</p>
<p><em>Die Geowissenschaftlichen Sammlungen sind von Montag bis Donnerstag, 9 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr geöffnet. An Feiertagen bleiben die Sammlungen geschlossen.</em></p>
<p><em>Quelle: Geowissenschaftliche Sammlungen, TU Bergakademie Freiberg</em></p>
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		<title>Geologische Exkursion zum „Gestein des Jahres“</title>
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		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2012/04/19/geologische-exkursion-zum-gestein-des-jahres/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Pälchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[1: Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des „Tages der Erde“ findet eine Exkursion im Raum Frauenstein im Osterzgebirge statt. Hauptziel der Exkursion sind Felsen und morphologische Härtlinge aus Quarzit, dem Gestein des Jahres 2012. Es soll auf das geologische Vorkommen und die Funktionen des Gesteins im Naturraum sowie auf seine wirtschaftliche Nutzung aufmerksam gemacht werden. Der 22. April ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des <a title="zur Website" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Erde" target="_blank">„Tages der Erde“</a> findet eine Exkursion im Raum Frauenstein im Osterzgebirge statt. Hauptziel der Exkursion sind <a title="zur Website" href="http://www.gestein-des-jahres.de/2012_quarzit_02.php#&amp;slider1=1" target="_blank">Felsen und morphologische Härtlinge aus Quarzit</a>, dem Gestein des Jahres 2012. Es soll auf das geologische Vorkommen und die Funktionen des Gesteins im Naturraum sowie auf seine wirtschaftliche Nutzung aufmerksam gemacht werden.<span id="more-2372"></span></p>
<p>Der 22. April ist der Internationale Tag der Erde, der seit 1969 in über 175 Ländern mit verschiedenartigen Veranstaltungen zum Schutz der Erde und des Lebens begangen wird.</p>
<p>Interessenten treffen sich am Sonntag, dem 22. April, 9 Uhr am <a title="zur Website" href="http://www.goldener-stern-frauenstein.de/" target="_blank">Hotel „Goldener Stern“ in Frauenstein</a>. Ende ca. 12.30 Uhr. Tel. 037326-86759 oder 03731-32726</p>
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		<title>Workshop “Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit: Anlässe – Aufmacher – Adressaten” in Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[1: Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Geoöffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Thema &#8220;Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit: Anlässe &#8211; Aufmacher &#8211; Adressaten&#8221; findet 2012 der Workshop Öffentlichkeitsarbeit in Hannover statt. In diesem Jahr wird der Workshop im Institut für Didaktik der Naturwissenschaften und dort im Bereich Didaktik der Geographie an der Uni Hannover ausgerichtet. Der Workshop versteht sich als konsequente Fortsetzung der beiden Workshops in den Jahren 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit: Anlässe &#8211; Aufmacher &#8211; Adressaten&#8221; findet 2012 der Workshop Öffentlichkeitsarbeit in Hannover statt. In diesem Jahr wird der Workshop im Institut für Didaktik der Naturwissenschaften und dort im <a title="Kontakt zum Bereich" href="http://www.didageo.uni-hannover.de/kontakt.html" target="_blank">Bereich Didaktik der Geographie</a> an der Uni Hannover ausgerichtet. Der Workshop versteht sich als konsequente Fortsetzung der beiden Workshops in den Jahren <a title="Auswertung des Workshops 2010" href="http://www.geonetzwerk.org/2010/10/27/geowissenschaften-kommunizieren-aber-wie-erfolgreicher-workshop-auf-der-geodarmstadt2010/" target="_blank">2010</a> und <a title="Infos zum Workshop 2011" href="http://www.geonetzwerk.org/2011/05/02/workshop-geowissenschaftliche-oeffentlichkeitsarbeit-in-der-praxis-auf-der-geomuenchen2011/" target="_blank">2011</a>.<span id="more-2367"></span></p>
<p>Am Dienstag, den 2. Oktober 2012, zwischen 10 und 16 Uhr wird darüber diskutiert, welche Strategien es gibt, um geowissenschaftliche Themen medienwirksam aufzubereiten und mehr Aufmerksamkeit für entsprechende Öffentlichkeitsarbeit bei (medialen) Multiplikatoren und in der Öffentlichkeit zu finden.</p>
<p>Im ersten Teil werden &#8220;Impulse&#8221; gegeben. Bettina Landsmann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover wird den Workshop mit einem Impulsreferat zur Bedeutung geowissenschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit in einer Bundesinstitution eröffnen. Anschließend ist Zeit für möglichst viele Berichte und Fallbeispiele aus der Praxis. Das können gute, aber auch misslungene Beispiele sein, denn wir wollen daraus möglichst allgemein anwendbare Handlungsoptionen ableiten.</p>
<p>Im zweiten Teil geht es um &#8220;Reaktionen&#8221;. Die vorgestellten Praxisberichte und Fallbeispiele sollen unter unterschiedlichen medienrelevanten Gesichtspunkten diskutiert und &#8220;best practice&#8221;-Kriterien erarbeitet werden. Wenn es der zeitliche Rahmen zulässt, sollen daraus Strategien zur Verbesserung der Wahrnehmung der Geowissenschaften gegenüber unterschiedlichsten Zielgruppen &#8211; intern wie extern &#8211; abgeleitet werden.</p>
<p>Die <span style="text-decoration: underline;">Teilnahme am Workshop ist kostenlos</span> (ggf. wird eine Umlage für Pausenerfrischungen erhoben).</p>
<p><strong>Kontakt/Abstracts:</strong> Monika Huch (<a href="mailto:mfgeo@t-online.de">mfgeo@t-online.de</a>)<br />
<strong>Ort:</strong> Leibniz Universität Hannover, Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, Didaktik der Geographie, Am Kleinen Felde 30, 30167 Hannover<br />
<strong>Zeit:</strong> Dienstag, 2. Oktober 2012, 10 bis 16 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen finden sich im <a href="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/20120417_01.pdf">Infoblatt zum Workshop</a>. Die Organisatoren hoffen auf eine rege Beteiligung.</p>
<p><em>Ralf Breyer, Langen</em><br />
<em> Lutz Geißler, Sehmatal-Neudorf</em><br />
<em> Monika Huch, Adelheidsdorf</em><br />
<em> (in alphabetischer Reihenfolge)</em></p>
<p><strong>Vorläufiges Programm / angemeldete Beiträge / Teilnehmer:</strong></p>
<ul>
<li><strong></strong>Silke Bicker (Osnabrück)<br />
<em>&#8220;Tücken wissenschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Boden für erwachsene Laien&#8221;</em></li>
<li>Ralf Breyer (Langen)</li>
<li>Olaf Düwel (Hannover)</li>
<li>Lutz Geißler (Sehmatal-Neudorf)</li>
<li>Monika Huch (Adelheidsdorf)</li>
<li>Alan Johnson (Adensen)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus bildet Nachwuchs-Ranger aus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Westerwald-Lahn-Taunus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs-Ranger]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes des GEOPARKs Westerwald-Lahn-Taunus und des Westerwald-Vereins wurde ein Lehrgang konzipiert, in dessen Verlauf Geographie-Studenten der Justus-Liebig-Universität Gießen in einem einwöchigen Seminar zu „Geopark-Rangern“ ausgebildet wurden. In der Zeit vom 24.-31.03.2012 nahmen insgesamt 19 Teilnehmer an Vorträgen und Exkursionen in und um Weilburg, Breitscheid und Montabaur teil. Die Ausbildung beinhaltete unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes des <a title="zur Website" href="http://geopark-wlt.de" target="_blank">GEOPARKs Westerwald-Lahn-Taunus</a> und des <a title="zur Website" href="http://www.westerwaldverein.de" target="_blank">Westerwald-Vereins</a> wurde ein Lehrgang konzipiert, in dessen Verlauf Geographie-Studenten der Justus-Liebig-Universität Gießen in einem einwöchigen Seminar zu „Geopark-Rangern“ ausgebildet wurden. In der Zeit vom 24.-31.03.2012 nahmen insgesamt 19 Teilnehmer an Vorträgen und Exkursionen in und um Weilburg, Breitscheid und Montabaur teil.<span id="more-2364"></span></p>
<p>Die Ausbildung beinhaltete unter anderem die Vermittlung von Kenntnissen der Führungs-didaktik, Kartenkunde und des Marketings sowie Informationen zum Geopark und der Region Westerwald-Lahn-Taunus. Im praktischen Teil des Lehrgangs testeten die Studenten ihr Wissen im Umgang mit moderner GPS-Technik, mit deren Hilfe stets eine genaue Positionierung in der freien Natur möglich ist. Nach der abschließenden Prüfung wurden den Nachwuchs-Rangern die Urkunden durch den Leiter des Geoparks, Knut Rehn und den Landrat des Westerwaldkreises sowie Vorsitzenden des Westerwald-Vereins, Achim Schwickert, überreicht.</p>
<p>Das Geopark-Ranger-Zertifikat befähigt zur eigenständigen Führung von Gruppen durch die waldreiche Region des GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus. Informationen zum Geopark erhalten Sie auf der <a title="zur Website" href="http://geopark-wlt.de" target="_blank">Internetseite www.geopark-wlt.de</a> oder telefonisch unter: (0700) 000 555 66.</p>
<div id="attachment_2365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2365" title="Nachwuchs-Ranger (Quelle: GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus)" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/120416_01.jpg" alt="Nachwuchs-Ranger (Quelle: GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus)" width="510" height="356" /><p class="wp-caption-text">Nachwuchs-Ranger (Quelle: GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus)</p></div>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung des GEOPARKs Westerwald-Lahn-Taunus</em></p>
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		<item>
		<title>Erdgeschichtlicher Wanderweg an der Grube Messel fertig</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz-Jürgen Harms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geopfad]]></category>
		<category><![CDATA[GMit]]></category>
		<category><![CDATA[Grube Messel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitstrahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 3,5 km lange „Zeitstrahl-Weg“ verbindet jetzt die Grube Messel mit dem Fossilien- und Heimatmuseum in Messel. Der Weg wurde von der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Fossilienfundstätte Grube Messel (I.G. Grube Messel) e.V. mit Unterstützung u.a. des Museumsvereins Messel e.V. eingerichtet. Er soll Besucher nicht nur dazu einladen, den Weg von der Welterbestätte zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 3,5 km lange „Zeitstrahl-Weg“ verbindet jetzt die <a title="zur Website" href="http://www.grube-messel.de/" target="_blank">Grube Messel</a> mit dem Fossilien- und Heimatmuseum in Messel. Der Weg wurde von der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Fossilienfundstätte Grube Messel (I.G. Grube Messel) e.V. mit Unterstützung u.a. des Museumsvereins Messel e.V. eingerichtet. Er soll Besucher nicht nur dazu einladen, den Weg von der Welterbestätte zu dem kleinen Museum im Dorfzentrum zu Fuß zurückzulegen, sondern gleichzeitig auch etwas über die Dimensionen von 4.5 Milliarden Jahre Erdgeschichte und zur Entwicklung des Lebens auf der Erde zu erfahren. Bei einer durchschnittlichen Schrittlänge von 70 cm benötigt man für die Wegstrecke ungefähr 5.000 Schritte. Die Länge eines Schritts entspricht etwa 900.000 Jahren. Auf die Erdurzeit entfallen beinahe 4.400 Schritte. Für das Paläozoikum benötigt man rund 330 Schritte. Auf das Mesozoikum entfallen etwa 200 Schritte und das gesamte Känozoikum durchläuft man mit ungefähr 70 Schritten.<span id="more-2358"></span></p>
<div id="attachment_2359" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2359" title="Titelseite vom Faltblatt zum Zeitstrahl-Weg" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/120410_01.jpg" alt="Titelseite vom Faltblatt zum Zeitstrahl-Weg" width="200" height="429" /><p class="wp-caption-text">Titelseite vom Faltblatt zum Zeitstrahl-Weg</p></div>
<p>Am Wegrand sind 22 Stelen aus Granit aufgestellt. Auf jeder Stele ist eine Zahl zu lesen. Sie gibt das Alter in Jahren an, das dieser Punkt maßstabgerecht auf dem Weg kennzeichnet. Ferner sind stichwortartig wichtige Ereignisse der Erd- und Lebensgeschichte auf jeder Stele vermerkt. Die Stele, die den Zeitpunkt des Beginns der Erdgeschichte markiert, steht am Messeler Museum. Danach ist bis zu dem Punkt, der 1 Milliarde Jahre vor heute angibt, im Abstand von jeweils knapp 400 m eine Stele errichtet. Diese Distanz entspricht 500 Millionen Jahren Erdgeschichte. In den letzten 545 Millionen Jahren kennzeichnen die Stelen erdgeschichtliche Zeiteinheiten. Auf diesem Teil des Wegs ergeben sich die Abstände zwischen den einzelnen Stelen aus der unterschiedlichen Dauer der verschiedenen Zeiteinheiten. Die Stele, die unsere heutige Zeit symbolisiert, steht vor der Einfahrt zur Grube Messel bzw. zum Besucherzentrum der Welterbe Grube Messel gGmbH. Der Verlauf des Zeitstrahl-Wegs wird entweder durch weiße Fußstapfen oder – auf den Waldwegen – durch rötlichbraunen Belag aus Messeler Ölschiefer-Rückstand markiert.</p>
<p>Auf einem 14-seitigen, farbigen Faltblatt befindet sich u.a. eine erdgeschichtliche Tabelle. Außerdem lassen sich wichtige Informationen zum Weg, zur Entstehung der Grube Messel und einigen Gebäuden, die man rechts und links vom Weg sieht, nachlesen. Es ist für eine Schutzgebühr von 20 Cent bei der IG Grube Messel (Jägertorstr. 207, 64289 Darmstadt) oder im Messeler Museum zu erhalten.</p>
<div id="attachment_2360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2360" title="Eine der 22 Stelen am Rand des Zeitstrahl-Wegs. Fußstapfen markieren hier den Wegverlauf. Aufn.: Franz-Jürgen Harms, 3. Okt. 2011" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/120410_02.jpg" alt="Eine der 22 Stelen am Rand des Zeitstrahl-Wegs. Fußstapfen markieren hier den Wegverlauf. Aufn.: Franz-Jürgen Harms, 3. Okt. 2011" width="510" height="765" /><p class="wp-caption-text">Eine der 22 Stelen am Rand des Zeitstrahl-Wegs. Fußstapfen markieren hier den Wegverlauf. Aufn.: Franz-Jürgen Harms, 3. Okt. 2011</p></div>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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		<title>“Erde, Steine, Sand – Ideen für die Kita-Praxis” – Buchneuerscheinung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bicker</dc:creator>
				<category><![CDATA[3: Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Silke Bicker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Boden buddelt, stößt oft auf Erde, Steine oder auch mal einen rostigen Nagel, einen alten Knopf. Man muss nicht einmal tief buddeln, um ganz unterschiedliche Böden unter unseren Füßen zu bemerken. Beschwingte Leichtigkeit kommt auf, wenn wir auf federndem Moor- oder Waldboden gehen oder vergnügte Strandwanderungen machen. Doch warum liegt Sand nicht überall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Boden buddelt, stößt oft auf Erde, Steine oder auch mal einen rostigen Nagel, einen alten Knopf. Man muss nicht einmal tief buddeln, um ganz unterschiedliche Böden unter unseren Füßen zu bemerken. Beschwingte Leichtigkeit kommt auf, wenn wir auf federndem Moor- oder Waldboden gehen oder vergnügte Strandwanderungen machen. Doch warum liegt Sand nicht überall und federn manche Böden? Wer kriecht und krabbelt darin herum? Das erfahren Kinder im soeben im Cornelsen-Verlag erschienenen Buch &#8220;Erde, Steine, Sand &#8211; Ideen für die Kita-Praxis&#8221; von Silke Bicker.<span id="more-2353"></span></p>
<div id="attachment_2354" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2354" title="&quot;Erde, Steine, Sand - Ideen für die Kita-Praxis&quot; - Buchneuerscheinung" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/04/120403_01.jpg" alt="&quot;Erde, Steine, Sand - Ideen für die Kita-Praxis&quot; - Buchneuerscheinung" width="200" height="283" /><p class="wp-caption-text">&quot;Erde, Steine, Sand - Ideen für die Kita-Praxis&quot; - Buchneuerscheinung</p></div>
<p>Die große, unsichtbare Welt des Bodens entwickelte sich teilweise über Jahrmillionen. Sie bildet unsere Lebensgrundlage ohne die es keine Nahrung und kein Trinkwasser gäbe. Grund genug, um sich näher damit zu beschäftigen und herauszufinden, was sich auf und unter der Erde alles abspielt.</p>
<p>Alle Bildungsbereiche, die Kindertagesstätten abdecken müssen, sind in diesem Band enthalten: Naturkunde, Kunst, Musik, Sprache und Bewegung. Gesichert werden soll damit eine ganzheitliche Projektarbeit für Erzieher, Grundschullehrer (1. Klasse), Umweltbildner und Interessierte zum Thema Boden, soweit es für die Endzielgruppe Kinder zwischen 5 und 7 Jahren möglich ist.</p>
<p><em>BICKER, S., et al. (2012)<br />
<a title="Weitere Infos bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Projektarbeit-mit-Kindern-Steine-Kita-Praxis/dp/3589247622/" target="_blank">Erde, Steine, Sand &#8211; Ideen für die Kita-Praxis</a><br />
Reihe Projektarbeiten mit Kindern<br />
ISBN: 3 589 24714 2<br />
Cornelsen Verlag, Berlin</em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/geonetzwerk/~4/Mgthx_wL6Cg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Steinreich – Geologische Streifzüge durch Bayern</title>
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		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2012/03/27/steinreich-geologische-streifzuge-durch-bayern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Glaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Mensch und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die herbe Hügellandschaft der Rhön, der runde Kessel des Nördlinger Ries, die schroffen Gipfel der bayerischen Alpen – nur drei Beispiele für die unterschiedlichen Landschaften Bayerns. Doch worauf beruht diese Vielfalt? Die Rhön war einst ein brodelndes Vulkangebiet, im Ries hinterließ ein Meteorit einen kreisrunden Krater von 20 Kilometern Ausdehnung und die Alpen entstanden gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herbe Hügellandschaft der Rhön, der runde Kessel des Nördlinger Ries, die schroffen Gipfel der bayerischen Alpen – nur drei Beispiele für die unterschiedlichen Landschaften Bayerns. Doch worauf beruht diese Vielfalt? Die Rhön war einst ein brodelndes Vulkangebiet, im Ries hinterließ ein Meteorit einen kreisrunden Krater von 20 Kilometern Ausdehnung und die Alpen entstanden gar durch die Kollision zweier Kontinente!<span id="more-2349"></span></p>
<p>Die <a title="Infos zur Ausstellung" href="http://www.musmn.de/besucher/vortrag/steinreich.htm" target="_blank">Ausstellung „Steinreich – Geologische Streifzüge durch Bayern“</a> lädt ein, eine kleine „Zeitreise“ in die Urzeitlandschaften zu machen, in denen die Gesteine Bayerns entstanden sind. Der Besucher wandert über echte Natursteine aus allen bayerischen Regionen und erhält dabei einen kleinen Überblick über deren Vielfalt. „Mikroskop-Fernrohre“ in massiven Gesteinsblöcken ermöglichen Blicke in das Innerste von Gesteinen. Zu sehen sind zum Beispiel Hochdruck-Minerale in Suevit aus dem Ries.</p>
<div id="attachment_2350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2350 " title="Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die „Steinerne Agnes“. Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge entstand durch Verwitterung während der letzten Jahrtausende. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Erosionsanfälligkeit seines Gesteinsmaterials. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/03/120327_01.jpg" alt="Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die „Steinerne Agnes“. Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge entstand durch Verwitterung während der letzten Jahrtausende. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Erosionsanfälligkeit seines Gesteinsmaterials. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt" width="510" height="341" /><p class="wp-caption-text">Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die „Steinerne Agnes“. Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge entstand durch Verwitterung während der letzten Jahrtausende. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Erosionsanfälligkeit seines Gesteinsmaterials. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt</p></div>
<p>Die Wanderung führt vorbei an einem grollenden Lavastrom und zu einem „Impaktor“, an dem man unter anderem den gewaltigen Meteoriteneinschlag im Nördlinger Ries nachstellen kann. Weiter geht es auf Fährten von urzeitlichen Lebewesen. Diese, aber auch Versteinerungen von Tieren, wie der hier erstmals gezeigte Schädel eines Flugsauriers, zeugen von den urzeitlichen Lebewesen, die Bayern in grauer Vorzeit bevölkert haben.</p>
<p>Auch der Bogen zur Gegenwart wird gespannt: Landnutzung, Rohstoffgewinnung und Kunsthandwerk sind letztlich geologisch bedingt. Davon berichten Schaustücke wie Zinnsoldaten aus dem Fichtelgebirge oder Glas aus dem Bayerischen Wald. Sie zeigen, wie die Geologie unseren Alltag geprägt hat und noch immer prägt.</p>
<div id="attachment_2351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2351" title="Im Basaltbruch am Lindenstumpf in der Rhön ist das herausgewitterte Zentrum eines ehemaligen Vulkanförderschlotes aufgeschlossen. Zur Zeit des Tertiärs aus dem Erdmantel aufgedrungenes Magma erstarrte in unterschiedlichen Formen. Besonders auffällig sind säulenförmige, in Meilerstellung abgesonderte Basalte. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/03/120327_02.jpg" alt="Im Basaltbruch am Lindenstumpf in der Rhön ist das herausgewitterte Zentrum eines ehemaligen Vulkanförderschlotes aufgeschlossen. Zur Zeit des Tertiärs aus dem Erdmantel aufgedrungenes Magma erstarrte in unterschiedlichen Formen. Besonders auffällig sind säulenförmige, in Meilerstellung abgesonderte Basalte. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt" width="510" height="330" /><p class="wp-caption-text">Im Basaltbruch am Lindenstumpf in der Rhön ist das herausgewitterte Zentrum eines ehemaligen Vulkanförderschlotes aufgeschlossen. Zur Zeit des Tertiärs aus dem Erdmantel aufgedrungenes Magma erstarrte in unterschiedlichen Formen. Besonders auffällig sind säulenförmige, in Meilerstellung abgesonderte Basalte. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt</p></div>
<p>Ein kleines Highlight stellt auch das Preisausschreiben dar, bei dem die Besucher einen Gruß aus der Vergangenheit schreiben und versenden können. Die schönsten und lustigsten Beschreibungen werden prämiert und erhalten einen Preis.</p>
<p>Die vom Bayerischen Landesamt für Umwelt konzipierte und gemeinsam mit dem Museum Mensch und Natur realisierte Ausstellung wird vom 16. März bis 17. Juni 2012 im Museum Mensch und Natur in München zu sehen sein.</p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung von einem Vortrags- und Führungsprogramm, das sich an Schüler ab der sechsten Jahrgangsstufe, Pädagogen sowie alle Neugierigen richtet. Mehr zum Begleitprogramm, zu Führungen und den Inhalten finden Sie unter <a title="zur Website" href="http://www.musmn.de" target="_blank">www.musmn.de</a></p>
<p><strong>Museum Mensch und Natur</strong>, Schloss Nymphenburg, 80638 München<br />
<a href="mailto:museum@musmn.de" target="_blank">museum@musmn.de</a>, <a title="zur Website" href="http://www.musmn.de" target="_blank">www.musmn.de</a><br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr, Abendöffnung Donnerstag bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 10 bis 18 Uhr<br />
Dauer der Ausstellung: 16. März bis 17. Juni 2012</p>
<p><em>Stefan Glaser, Robert Reichel, Uwe Mackes (Augsburg)</em></p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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		<item>
		<title>Silke Bicker</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Netzwerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Multiplikatoren, die ihren Zielgruppen die Ökosysteme Boden, Wald und Wiese nahe bringen, biete ich Seminare und Workshops an. Für Redaktionen gebe ich mein Wissen schriftlich weiter: Texte selbst schreibend als auch wissenschaftliche für verschiedene Zielgruppen aufbereitend. Für Ratgeber, Ausstellungen, Erlebnispfade, Homepages, etc. Für Einrichtungen und Mitarbeiter biete ich Potenzialberatung und Mentoring/ Coaching.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Multiplikatoren, die ihren Zielgruppen die Ökosysteme Boden, Wald und Wiese nahe bringen, biete ich Seminare und Workshops an.</p>
<p>Für Redaktionen gebe ich mein Wissen schriftlich weiter: Texte selbst schreibend als auch wissenschaftliche für verschiedene Zielgruppen aufbereitend. Für Ratgeber, Ausstellungen, Erlebnispfade, Homepages, etc.</p>
<p>Für Einrichtungen und Mitarbeiter biete ich Potenzialberatung und Mentoring/ Coaching.</p>
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