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		<title>Wie sieht das perfekte Bewerbungsfoto aus?</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/wie-sieht-das-perfekte-bewerbungsfoto-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Es lohnt sich, auf ein perfektes Bewerbungsfoto zu setzen. Denn obwohl du bestens für die Stelle qualifiziert bist, kann dich ein schlechtes Foto schnell vom weiteren Auswahlverfahren ausschließen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Darauf musst du achten, um freundlich und kompetent zu wirken</h2>
<p>Es lohnt sich, auf ein <strong>perfektes Bewerbungsfoto</strong> zu setzen. Denn obwohl du bestens für die Stelle qualifiziert bist, kann dich ein minderwertiges Foto schnell vom weiteren Auswahlverfahren ausschließen. Das solltest du nicht riskieren!</p>
<p>Da ein schlechtes Bewerbungsfoto deine Chancen auf den Traumjob erheblich mindern kann, empfehlen wir dir, etwas Zeit und Mühe in die <strong>Erstellung eines professionellen Fotos</strong> zu investieren. Mit einem Foto, auf dem du <strong>freundlich, seriös und kompetent</strong> wirkst, zeigst du, dass dir deine zukünftige Stelle und deine Karriere wichtig sind. Doch wie sieht ein ansprechendes Bewerbungsbild aus? In unserem Beitrag beantworten wir dir häufige Fragen rund um das perfekte Bewerbungsfoto und haben hilfreiche Tipps für dich.</p>
<h3>Brauche ich ein Bewerbungsfoto?</h3>
<p><strong>Bewerbungsfoto ja oder nein?</strong> Diese Frage wirst du dir früher oder später stellen, wenn du eine <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-bewerbungstipps-fuer-deine-jobsuche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewerbung</a> verfasst. Kein Wunder, schließlich wird in der heutigen Zeit oft darüber diskutiert, ob Bewerbungsbilder überhaupt noch zeitgemäß sind. In Ländern wie Großbritannien oder den USA zum Beispiel ist es inzwischen unüblich, ein Foto in die Bewerbung einzufügen.</p>
<p>Grundsätzlich besteht auch in Deutschland <strong>keine Pflicht</strong>, ein Bewerbungsfoto mitzuschicken. Es bleibt also dir überlassen, ob du deine Bewerbung mit einem Foto ergänzt. Doch Fakt ist, dass immer noch viele Unternehmen Wert auf ein ansprechendes Bewerbungsbild legen. <strong>Für einen positiven ersten Eindruck</strong> kann ein Foto viel ausmachen. Insbesondere in Berufen, in denen du viel Kundenkontakt hast, oder wenn du das Unternehmen nach außen hin präsentieren sollst, will dein potenzieller Arbeitgeber wissen, wie du wirkst. Aber auch für alle anderen Stellen erhöhst du mit einem ansprechenden Foto die Chance, im Gedächtnis des Personalverantwortlichen zu bleiben und zum <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-tipps-fuer-dein-bewerbungsgespraech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorstellungsgespräch</a> eingeladen zu werden.</p>
<h3>Was macht ein perfektes Bewerbungsbild aus?</h3>
<p>Idealerweise zeigt dich das Bewerbungsfoto von deiner besten Seite. Achte darauf, dass das Bild einen hochwertigen und professionellen Eindruck macht und es nicht gestellt wirkt. <strong>Du solltest ganz natürlich wirken.</strong></p>
<p>Für die Erstellung des Bewerbungsfotos lohnt es sich, auf einen <strong>Profi</strong> zu vertrauen. Ein Fotograf hat die nötige technische Ausrüstung, um für eine hohe Auflösung und die richtige Beleuchtung zu sorgen. Außerdem weiß der Profi, wie er dich am besten in Szene setzt.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist auch die <strong>Aktualität des Bildes</strong>. Dein Bewerbungsfoto sollte maximal ein Jahr alt sein. Erhältst du eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und dein Aussehen entspricht nicht mehr dem Foto, dann sorgt dies schnell für Verwirrung.</p>
<h3>Welche Fotos sind für eine Bewerbung unpassend?</h3>
<p>Gerne möchten wir dir auch ein paar <strong>absolute No-Gos</strong> vorstellen, was Bewerbungsbilder betrifft. Bevor du ein solches Foto wählst, solltest du besser komplett darauf verzichten. In einer professionellen Bewerbung haben folgende Fotos nichts verloren:</p>
<ul>
<li>Selfies</li>
<li>Schnappschüsse</li>
<li>Urlaubsbilder</li>
<li>Fotos aus dem Automaten</li>
<li>unscharfe Fotos</li>
<li>zu alte Bilder</li>
<li>Bilder, auf denen du dich aus einem Gruppenfoto herausgeschnitten hast</li>
</ul>
<p><strong>Wenig professionell wirkt dein Foto außerdem mit …</strong></p>
<ul>
<li>einem unpassenden Outfit bzw. unangemessenen Styling</li>
<li>einem unruhigen oder farblich zu dominanten Hintergrund</li>
<li>einer ungünstigen Körperhaltung oder Mimik</li>
<li>einem falschen Blickwinkel</li>
</ul>
<p>Im Folgenden möchten wir dir hilfreiche Tipps mit an die Hand geben, damit du solche Fauxpas leicht vermeiden kannst.</p>
<h3>Was ziehe ich für das Bewerbungsfoto an und wie sollte das Styling ausfallen?</h3>
<p>Deine Kleiderwahl und das Styling für das Bewerbungsfoto hängen maßgeblich davon ab,<strong> für welchen Beruf und welche Branche du dich bewirbst</strong>. Anzug und Krawatte bzw. Bluse und Blazer sind kein Muss – es sei denn, du bewirbst dich im Bank- und Versicherungswesen oder anderen konservativen Branchen. Als Faustregel gilt: Zieh das an, was du auch zum Bewerbungsgespräch bei deinem Wunscharbeitgeber tragen würdest.</p>
<p><strong>Unsere Tipps für deine Outfit-Wahl und das Styling:</strong></p>
<ol>
<li>Wähle einen schlichten Look, der zu deinem zukünftigen Job und zu dir als Person passt.</li>
<li>Achte auf einen Kontrast zwischen Kleidung und Hintergrund (kein weißes Hemd vor weißer Wand).</li>
<li>Vermeide knallige Farben oder ausgefallene Muster. Auch schwarze Kleidung ist nicht empfehlenswert. Geeignet hingegen sind Dunkelblau, Grau und Beigetöne.</li>
<li>Entscheide dich für dezenten Schmuck, ein natürliches Tages-Make-up und eine schlichte Frisur.</li>
<li>Deine Haare sollten frisch gewaschen und gepflegt sein und nicht das Gesicht verdecken.</li>
</ol>
<h3>Worauf kommt es bei der Körperhaltung und dem Gesichtsausdruck an?</h3>
<p>Vielen Menschen ist es unangenehm, vor der Kamera zu stehen. Deshalb ist die <strong>richtige Pose</strong> für das Bewerbungsfoto oftmals kein leichtes Thema. Wohin mit den Armen und welcher Gesichtsausdruck soll es sein? Ein guter Fotograf wird dich verschiedene Möglichkeiten ausprobieren lassen. Wichtig ist, dass das Foto am Ende<strong> natürlich und nicht gestellt wirkt</strong>.</p>
<p>Ob du lächelst oder lieber ernst schauen möchtest, bleibt dir überlassen. Wichtig ist aber, dass weder dein Lächeln verkrampft noch dein Gesichtsausdruck abweisend ist. Du solltest auf jeden Fall einen <strong>sympathischen Eindruck erwecken</strong>. Unser Tipp: Richte deine Augen auf die Kamera. So schaust du den Empfänger deiner Bewerbung scheinbar direkt an. Oftmals sieht zudem eine leicht schräge Kopfhaltung natürlicher aus als eine gerade.</p>
<h3>Welchen Bildausschnitt sollte ich für das Bewerbungsfoto wählen?</h3>
<p>Das Bewerbungsfoto zeigt dich entweder frontal oder im Halbprofil und ist eine <strong>Porträtaufnahme</strong>. Das Foto geht maximal bis zum Hosenbund. Ganzkörperfotos sind nicht zu empfehlen, weil dann dein Gesicht nicht richtig zur Geltung kommt.</p>
<p>Ob du dich für ein echtes Porträtfoto entscheidest, bei dem nur dein Kopf, der Hals und die Schulteransätze zu sehen sind, oder du mehr von deinem Oberkörper zeigen willst, kannst du nach Belieben entscheiden. Der Fokus der Porträtaufnahme liegt auf deinen Augen und deinem Lächeln. Ein <strong>Oberkörperfoto</strong> hingegen zeigt mehr von deiner Haltung und deiner Kleidung. Überlege dir, welche Variante deine Persönlichkeit besser unterstreicht.</p>
<h3>Welcher Hintergrund ist für Bewerbungsfotos ideal?</h3>
<p>Der Hintergrund deines Bewerbungsbildes sollte nicht ins Auge stechen und eher <strong>gedeckt, neutral und ruhig gehalten</strong> sein. Besonders wichtig ist, dass der Bildhintergrund nicht den Blick von dir ablenkt. Klassischerweise ist der Hintergrund einfarbig in Weiß, Grau oder einem hellen Blau gehalten. Achte außerdem darauf, dass er die Farbe deiner Kleidung unterstützt.</p>
<p>Häufig wird mittlerweile für <strong>moderne Bewerbungsfotos</strong> auch ein <strong>speziellerer Hintergrund</strong> verwendet. Gerne werden zum Beispiel Glaswände oder Mauern gewählt, um dem Bewerbungsfoto das gewisse Etwas zu verleihen.</p>
<h3>An welcher Stelle binde ich das Bewerbungsfoto in meine Bewerbung ein?</h3>
<p>Bewerbungen haben sich in den vergangenen Jahren verändert und bieten heutzutage mehr Platz für Kreativität. Natürlich kannst du auch heute noch das Bewerbungsbild <strong>oben rechts in deinen <a href="https://www.euroweb.de/blog/innovative-lebenslaeufe-fuer-kreative-jobbewerbungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebenslauf</a></strong> einfügen. Eine beliebte Alternative ist jedoch die <strong>Verwendung eines Deckblatts</strong>, auf dem du das Foto mittig platzierst.</p>
<p>Insbesondere großformatige Fotos wirken auf dem Deckblatt besser als im Lebenslauf. Hier ist das Foto das zentrale Element und bekommt den größten Platz eingeräumt. Zusätzlich kannst du das <strong>Deckblatt mit einem Kurzprofil</strong> versehen, um den ersten optischen Eindruck mit deinen wichtigsten Fähigkeiten und Erfahrungen abzurunden.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Mit einem hochwertigen Foto verleihst du deiner Bewerbung <strong>mehr Ausdruck und Persönlichkeit</strong>. Doch Vorsicht vor zu großen Experimenten, insbesondere wenn du dich in eher konservativen Branchen bzw. Unternehmen bewirbst. Bei einer kreativen Bewerbung darf dein Foto aber ebenfalls gerne etwas außergewöhnlicher sein. Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Bewerbung!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>So setzt du deine Körpersprache erfolgreich im Job ein</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/so-setzt-du-deine-koerpersprache-erfolgreich-im-job-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 12:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Mimik, Gestik und Körperhaltung – deine Körpersprache kann große Auswirkungen auf deinen beruflichen Erfolg oder Misserfolg haben. Das beginnt bereits beim Vorstellungsgespräch und zieht sich durch deinen gesamten Berufsalltag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Selbstbewusst wirken mit nonverbaler Kommunikation</h2>
<p>Mimik, Gestik und Körperhaltung – deine <strong>Körpersprache</strong> kann große Auswirkungen auf deinen <strong>beruflichen Erfolg oder Misserfolg</strong> haben. Das beginnt bereits beim <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-tipps-fuer-dein-bewerbungsgespraech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorstellungsgespräch</a> und zieht sich durch deinen gesamten Berufsalltag. Du fragst dich, wie du deine Körpersprache bewusst für mehr Erfolg im Job einsetzen kannst? Dann lies jetzt weiter!</p>
<p>Hättest du gedacht, dass unsere<strong> alltägliche Kommunikation größtenteils nonverbal</strong> abläuft? Deine Mimik, Gestik und Haltung sagen mehr als tausend Worte und vermitteln deinem Gegenüber viel mehr als du wahrscheinlich denkst. Unsere Kommunikation besteht nur zu rund 7 Prozent aus Worten, zu 38 Prozent aus Ton und Stimme und zu 55 Prozent aus der Körpersprache.</p>
<p><strong>Ob bewusst oder unbewusst</strong> – durch deine Körpersprache <strong>sendest du Signale</strong>, die von deinem Gegenüber ebenfalls bewusst oder unbewusst wahrgenommen bzw. interpretiert werden. So wirkt beispielsweise eine aufrechte Haltung besonders selbstbewusst – die Vermeidung von Augenkontakt hingegen ängstlich oder unehrlich. Oft sind es nur kleine Details, die bereits einen großen Unterschied machen.</p>
<p>Wenn du dir im Berufsleben die nonverbale Kommunikation zunutze machst, dann kannst du deinen Worten noch mehr Ausdruck verleihen. Wir zeigen dir, wie du deine Körpersprache gezielt einsetzt, um einen <strong>positiven Eindruck</strong> im Job zu hinterlassen und <strong>mehr Selbstbewusstsein auszustrahlen</strong>. Übrigens: Auch im Bewerbungsgespräch kann dir eine positive Körpersprache entscheidende Vorteile bringen.</p>
<h3>Was macht eine erfolgreiche Körpersprache aus?</h3>
<h3>1. Offene und aufrechte Körperhaltung</h3>
<p>Deine Körperhaltung sagt auf nonverbale Weise sehr viel über dich und deinen Gemütszustand aus. Lässt du zum Beispiel deine Schultern hängen und den Kopf nach vorne fallen, vermittelst du einen bedrückten und unsicheren Eindruck. Eine <strong>aufrechte Körperhaltung</strong> und ein <strong>erhobener Kopf</strong> hingegen wirken auf dein Gegenüber <strong>selbstbewusst und offen</strong>. Wenn du selbstsicher und standhaft wirken möchtest, dann achte darauf, dass du mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehst, die Brust hebst, die Schultern entspannst und den Nacken streckst. Lasse außerdem die Arme locker hängen und wende dich deinem Gesprächspartner zu, um deine Aufmerksamkeit zu signalisieren. Eine offene und aufrechte Körperhaltung lässt dich übrigens nicht nur anderen gegenüber selbstbewusster wirken. Deine äußere Haltung färbt sich auch auf dein inneres Selbstwertgefühl ab. Probiere es aus – du wirst den Unterschied merken.</p>
<h3>2. Augenkontakt halten</h3>
<p>Der Augenkontakt ist eine wichtige Komponente jeder zwischenmenschlichen Kommunikation. Meidest du den Blickkontakt, indem du zum Beispiel auf deine Hände, dein Smartphone oder in die Ferne schaust, dann erweckt das einen unhöflichen, desinteressierten und unsicheren Eindruck. Du solltest deshalb unbedingt den <strong>Augenkontakt zu deinem Gesprächspartner suchen</strong>, wenn du <strong>sympathisch, selbstbewusst und interessiert</strong> wirken möchtest. Gib deinem Gegenüber, während er spricht, kleine Rückmeldungen wie ein Lächeln oder ein kurzes Nicken. So zeigst du, dass du aufmerksam bei der Sache bist. Aber Achtung: Anstarren ist natürlich auch keine Option. Wenn du den Blick nie abwendest, kann das von deinem Gegenüber als unangenehm empfunden werden.</p>
<h3>3. Lächeln</h3>
<p>Ein <strong>ehrliches Lächeln</strong> wird überall auf der Welt als <strong>positives Signal</strong> verstanden. Auch in der Kommunikation im Beruf ist es ein wertvolles Instrument, weil es <strong>Freundlichkeit und Sympathie</strong> ausstrahlt. Beginne deshalb Gespräche oder auch Präsentationen stets mit einem Lächeln, um bereits zu Anfang für eine positive Stimmung zu sorgen. Aber Achtung: Es ist wichtig, dass dein Lächeln <strong>authentisch und nicht aufgesetzt</strong> ist. Ein unaufrichtiges Lächeln wird von deinem Gegenüber meist schnell durchschaut. Darüber hinaus muss dein Lächeln natürlich auch zur Situation passen und wohldosiert sein. Sitzt du die ganze Zeit grinsend im Vorstellungsgespräch, wird dein Gegenüber schnell den Eindruck erhalten, dass du die Situation nicht allzu ernst nimmst.</p>
<h3>4. Mit den Händen sprechen</h3>
<p>Um deinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, kannst du sie <strong>mit dezenten Gesten unterstreichen</strong>. Achte aber darauf, <strong>ruhige Bewegungen</strong> zu machen. Sonst arten deine Handbewegungen schnell in hektisch wirkendes Herumfuchteln aus.</p>
<h3>5. Ruhig atmen</h3>
<p>Wenn du angespannt oder nervös bist, kann es leicht passieren, dass du <strong>zu schnell atmest</strong>. Unser Tipp: Nutze Gesprächspausen, um ruhiger zu werden. Mache dafür nach jedem zweiten oder nach einem längeren Satz eine kurze Pause und<strong> atme bewusst, aber lautlos ein und aus</strong>.</p>
<h3>6. Die mentale Haltung</h3>
<p>Nicht nur deine Körperhaltung, sondern auch deine mentale Haltung spielt eine wichtige Rolle für die nonverbale Kommunikation. Wenn du <strong>mit positiven Gedanken und optimistisch</strong> in ein Gespräch gehst, dann wirst du dies auch nach außen hin ausstrahlen. Wenn du jedoch negativ durch dein (Berufs-)Leben schreitest, wird sich diese Einstellung früher oder später auch durch deine Körpersprache zeigen.</p>
<h3>7. Der Händedruck</h3>
<p>In Zeiten von Corona hat der Händedruck seine Bedeutung verloren. Sollte er jedoch in Zukunft wieder zum Einsatz kommen, dann kannst du auch ihn für die nonverbale Kommunikation nutzen. Wichtig ist, dass der Händedruck zur Begrüßung oder als Abschied<strong> nicht zu fest oder zu locker</strong> ausfällt. Ist dein Händedruck zu stark, macht dies einen dominanten oder sogar aggressiven Eindruck. Ein schwacher Händedruck hingegen zeugt von Angst und Unsicherheit. Versuche also, in der Stärke ein gesundes Mittelmaß zu finden. Achte außerdem darauf, die Hand deines Gegenübers ganz zu umfassen und eine gesunde Distanz zu ihm zu halten. So ausgeführt, zeugt dein Händedruck von <strong>Selbstbewusstsein</strong>.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4 align="left">Unser Tipp:</h4>
<p>Wenn du deine Körpersprache gezielt im Beruf für dich nutzen möchtest, dann achte darauf, dass du sie ganz <strong>bewusst dosierst</strong>. Übertreibst du es mit der nonverbalen Kommunikation, dann wirkt es schnell übertrieben und du erreichst das Gegenteil von dem, was du eigentlich wolltest. Dein Ziel muss es sein, Mimik, Gestik und Körperhaltung <strong>ganz natürlich einzusetzen</strong>. Dann wirst du schnell erste kleine Erfolge bemerken.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hobbys im Lebenslauf – welche nennen, welche besser nicht?</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/hobbys-im-lebenslauf-welche-nennen-welche-besser-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 12:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest dich erfolgreich von deinen Mitbewerbern abheben und etwas Farbe in deine Bewerbung bringen? Neben beruflichen Qualifikationen bietet der Lebenslauf auch Platz für deine privaten Interessen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit diesen Hobbys punktest du in deiner Bewerbung</h2>
<p>Du möchtest dich erfolgreich von deinen Mitbewerbern abheben und etwas Farbe in deine Bewerbung bringen? Neben beruflichen Qualifikationen <strong>bietet der <a href="https://www.euroweb.de/blog/innovative-lebenslaeufe-fuer-kreative-jobbewerbungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebenslauf</a> auch Platz für deine privaten Interessen</strong>.</p>
<p>Doch welche Hobbys hinterlassen bei Personalverantwortlichen einen positiven Eindruck und welche Freizeitbeschäftigungen sind echte Bewerbungskiller? Wir zeigen dir, <strong>mit welchen Hobbys du Pluspunkte sammelst</strong> und welche deine Bewerbung direkt in den Papierkorb verfrachten.</p>
<h3>Hobbys im Lebenslauf angeben – ja oder nein?</h3>
<p>Natürlich ist es keine Pflicht, dass du im Rahmen deiner Bewerbung Hobbys nennst. Wenn du dich dafür entscheidest, dann tauchen sie auch erst am Ende deines Lebenslaufes auf. Laut Umfragen sehen es jedoch <strong>über 80 Prozent der Personalverantwortlichen</strong> gerne, wenn Hobbys angegeben werden. Schließlich <strong>runden sie das Profil eines Bewerbers ab</strong> und zeichnen ein umfassenderes Bild von ihm. Wenn du mehr über deine privaten Interessen preisgibst, dann zeigst du damit auch einen Teil deiner Persönlichkeit.</p>
<p>Neben der fachlichen Qualifikation legen Arbeitgeber heutzutage auch großen Wert auf sogenannte <a href="https://www.euroweb.de/blog/welche-soft-skills-sind-heute-im-berufsleben-gefragt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Soft Skills</strong></a>. Oft lassen Hobbys Rückschlüsse zu, über welche sozialen Kompetenzen ein Bewerber verfügt. Wenn du zum Beispiel für einen Halbmarathon oder sogar einen Marathon trainierst, zeigt dies, dass du dir Ziele setzt und nicht vor Herausforderungen zurückschreckst.</p>
<p>Amerikanische Forscher haben außerdem herausgefunden, dass <strong>Hobbys erfolgreicher machen</strong>. Kreative oder sportliche Freizeitaktivitäten <strong>steigern die Leistungsfähigkeit im Job</strong>. Einen genauen Grund dafür können die Wissenschaftler noch nicht nennen. Es wird jedoch vermutet, dass der Ausgleich in der Freizeit einen entspannenden Effekt hat und dabei hilft, auf neue Gedanken zu kommen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass durch Hobbys gezielt bestimmte Stärken trainiert werden.</p>
<p>Insbesondere, wenn du noch <strong>wenig Berufserfahrung</strong> hast, empfiehlt es sich, dass du private Interessen in deinem Lebenslauf angibst. So kann dein vielleicht künftiger Arbeitgeber einen besseren Eindruck deiner Persönlichkeit bekommen. Und auch, wenn du das Berufsfeld wechselst, ist die Angabe von relevanten Freizeitbeschäftigungen sehr sinnvoll. Als <strong>Quereinsteiger</strong> verfügst du wahrscheinlich über nur geringe fachliche Erfahrung im angestrebten Bereich. Kannst du jedoch über deine Hobbys im neuen Gebiet Kenntnisse vorweisen, dann solltest du dies unbedingt erwähnen.</p>
<h3>Mit diesen Hobbys kannst du dich positiv hervorheben</h3>
<p>Nicht jedes Hobby wird gleich positiv bewertet. Besonders gut kommen bei Personalverantwortlichen zum Beispiel <strong>Mannschaftssportarten</strong> an, die als Indikatoren für Teamfähigkeit stehen. Auch <strong>Strategiespiele</strong> wie Schach oder <strong>kreatives Schreiben</strong> wecken das Interesse von potenziellen Arbeitgebern. Und auch, wenn du dich <strong>ehrenamtlich engagierst</strong>, kannst du oftmals Pluspunkte erzielen.</p>
<p>Für die Nennung der Hobbys in deinem Lebenslauf gilt ganz klar: Versuche, mit den erwähnten Tätigkeiten Interesse zu wecken. Mit „Freunde treffen“, „Lesen“ und „Filme schauen“ hebst du dich ganz sicherlich nicht aus der Masse an Bewerbungen hervor. Beschränke dich dann besser auf die<strong> Freizeitaktivitäten, die in einem Zusammenhang mit deinen beruflichen Tätigkeiten stehen</strong>. Bewirbst du dich zum Beispiel für einen kreativen Beruf, dann können Aktivitäten wie Zeichnen oder Musizieren relevant sein. Du strebst eine Stelle im Online-Marketing an und schreibst privat einen Blog? Dann ist dies sicherlich auch erwähnenswert. Oder du bewirbst dich für eine Führungsposition und trainierst privat eine Sportmannschaft? Auch dieses Engagement kann deine Eignung untermauern.</p>
<h3>Welche Hobbys sollte man lieber weglassen?</h3>
<p>Auf Themen wie <strong>Religion und Politik</strong> solltest du in deiner Bewerbung besser verzichten. Außer natürlich, die ausgeschriebene Stelle steht in einem direkten Bezug dazu. Weniger gut kommen in den meisten Fällen auch <strong>passive Hobbys</strong> wie Fernsehen, Kino oder Computerspiele an. Es sei denn, du bewirbst dich zum Beispiel auf eine Stelle als Game-Designer. Ansonsten könnten deine Hobbys aber eher den Eindruck erwecken, als seist du nicht besonders aktiv und eher von der faulen Sorte.</p>
<p>Genauso schwierig wie passive Hobbys sind auch ihr Gegenpart: die<strong> gefährlichen oder sehr zeitintensiven Freizeitaktivitäten</strong>. Riskante Sportarten wie Fallschirmspringen oder Motorrad-Rennen werden mit einer hohen Verletzungsgefahr assoziiert. Hier könnte die Sorge vor längeren Ausfallzeiten entstehen. Wenn du dich mit diesen Hobbys für einen relativ normalen Beruf bewirbst, musst du dir evtl. auch die Frage gefallen lassen, warum du glaubst, dass dir im Job nicht schnell langweilig werden wird. Da solche Freizeitaktivitäten für eine hohe Risikobereitschaft stehen, disqualifiziert du dich außerdem für Stellen, die ein hohes Maß an Gewissenhaftigkeit und Bedacht verlangen.</p>
<p>Wenig Farbe gewinnt dein Lebenslauf mit <strong>gängigen Freizeitbeschäftigungen</strong> wie Joggen, Lesen, Reisen oder Kochen. Zumindest kommt es dabei auf den Bezug zur Stelle und die Art der Präsentation an. So macht es zum Beispiel Sinn, wenn du nicht nur einfach „Reisen“ als Hobby nennst, sondern die genauen Länder oder Ziele beschreibst.</p>
<h3>Darstellung der Hobbys im Lebenslauf</h3>
<p>Bei der Nennung von Hobbys im Lebenslauf gilt ganz klar: Weniger ist mehr. Versuche nicht, jede einzelne Freizeitaktivität aufzuzählen, sondern wähle die Hobbys aus, die in einem <strong>gewissen Bezug zu deinen beruflichen Zielen</strong> stehen. Achte auch darauf, dass die mit deinem Hobby assoziierten Eigenschaften zum angestrebten Job passen.</p>
<p>Zeige deine Erfolge! Wenn du deine selbstgesteckten Ziele erreicht hast, darfst du diese gerne auch kurz nennen. Ob Finisher beim Berlin Marathon oder der Besuch jedes Kontinents – mit solchen Informationen hebst du dich von anderen Bewerbern ab und bleibst im Gedächtnis.</p>
<h3>Auf Rückfragen zu den eigenen Hobbys vorbereitet sein</h3>
<p>Stelle dich darauf ein, dass du in deinem <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-tipps-fuer-dein-bewerbungsgespraech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewerbungsgespräch</a> nicht nur Rede und Antwort zu deinen beruflichen Qualifikationen stehen musst. Hobbys sind im Gespräch <strong>ein beliebtes Thema, um eine lockere Atmosphäre zu schaffen</strong>. Also sei auf Rückfragen vorbereitet. Denn selbst harmlose Angaben können dann zum Bumerang werden, wenn du deine Freizeitaktivitäten vielleicht etwas geschönt hast.</p>
<p>Wenn du in deinem Lebenslauf Lesen als Hobby nennst, dann fragt der Personalverantwortliche vielleicht nach deinem Lieblingsbuch oder welches Buch du zuletzt gelesen hast. Suchst du dann erst lange nach einer Antwort, machst du dich unglaubwürdig.</p>
<p>Achte auch darauf, dass du bei der Frage nach deinen Hobbys <strong>nicht zu ausschweifend antwortest</strong>. Wenn du leidenschaftlicher über deine Freizeitaktivitäten referierst als über deine fachlichen Qualifikationen, dann könnte dies einen falschen Eindruck erwecken.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Hobbys in deinem Lebenslauf können <strong>Farbe in dein Bewerberprofil bringen</strong>. Idealerweise untermauern deine Freizeitaktivitäten deine Soft Skills bzw. wichtige Eigenschaften für den angestrebten Job. Zugleich gilt aber auch: <strong>im Zweifel weglassen</strong>. Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Hobbys zu langweilig und wenig aussagekräftig sind, dann lasse sie besser weg. Das Vorstellungsgespräch bietet dann immer noch die Möglichkeit, deine Persönlichkeit zu präsentieren. <strong>Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Bewerbung!</strong></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Routinen, um dich besser zu fokussieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob im Büro oder Homeoffice – nur selten arbeiten wir den größten Teil des Tages fokussiert. Unser Arbeitsalltag wird von Ablenkungen und Unterbrechungen bestimmt, die dafür sorgen, dass wir immer wieder die Konzentration verlieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hilfreiche Tipps für mehr Fokus und Konzentration</h2>
<p>Ob im Büro oder <a href="https://www.euroweb.de/blog/homeoffice-fluch-oder-segen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homeoffice</a> – nur selten arbeiten wir den größten Teil des Tages fokussiert. Unser Arbeitsalltag wird von <strong>Ablenkungen und Unterbrechungen</strong> bestimmt, die dafür sorgen, dass wir <strong>immer wieder die Konzentration verlieren</strong>.</p>
<p>Das Problem: Im Job fällt es uns oft schwer, unsere Aufmerksamkeit auf eine Sache und ein Ziel zu konzentrieren. Unzählige Dinge wollen gleichzeitig erledigt werden. Oftmals werden Erwartungen von allen Seiten an uns gestellt. Doch die gute Nachricht: <strong>Fokus und Konzentration kann man trainieren</strong>. Wir zeigen dir, wie du lernst, Ablenkungen zu vermeiden und deine Produktivität zu steigern!</p>
<h3>10 Tipps für mehr Fokus und bessere Ergebnisse</h3>
<h4>1. Vermeide Multitasking</h4>
<p>Multitasking und konzentriertes Arbeiten stehen in einem klaren Widerspruch. Je krampfhafter du versuchst, alle Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, desto langsamer wirst du vorankommen. Egal, wie viele Punkte auf deiner To-do-Liste stehen – ein Punkt ist immer der wichtigste. Fokussiere dich auf ihn und der Rest kann warten.</p>
<h4>2. Setze dir kleine Ziele</h4>
<p>Fokussiertes Arbeiten über mehrere Stunden ist nur schwer möglich. Setze dir deshalb kleine Ziele, die du während deiner Konzentrationsphase erreichen möchtest. Hast du eine Teilaufgabe erfolgreich erledigt, kannst du dir eine kleine Pause gönnen und danach das nächste Teilziel mit vollem Fokus angehen.</p>
<h4>3. Nutze deine persönliche Leistungskurve</h4>
<p>Nicht jeder Mensch ist zur gleichen Uhrzeit gleich leistungsfähig. Hilfreich ist es deshalb, wenn du weißt, zu welchen Zeiten du dich am besten konzentrieren kannst. Plane deine Arbeit so, dass du anspruchsvollere Aufgaben während eines Leistungshochs erledigen kannst. Dinge, die dir leichter fallen, hebst du dir dann beispielsweise für dein Nachmittagstief auf.</p>
<h4 align="left">4. Gib Ablenkungen keine Chance</h4>
<p>Ablenkungen durch Telefonate, Kollegen, Lärm und E-Mails gehören im Arbeitsalltag zu den schlimmsten Produktivitätskillern. Aber auch die sozialen Medien, das Surfen im Internet oder dein Smartphone bieten die ein oder andere Ablenkung, die dich den Fokus verlieren lässt. Unser Tipp: Arbeite in kurzen Phasen, in denen du nach Möglichkeit alle Ablenkungen ausschaltest bzw. eindämmst. Danach folgt eine Phase, in der du Ablenkungen zulässt. Nutze diese Phase, um Routineaufgaben oder andere leichtere Tätigkeiten zu erledigen.</p>
<h4>5. Lege regelmäßig Pausen ein</h4>
<p>Unser Gehirn ist nicht dafür ausgelegt, 8 Stunden am Stück hoch konzentriert zu arbeiten. Deshalb solltest du dir bei allem, was du tust, immer wieder <a href="https://www.euroweb.de/blog/kreativitaet-am-arbeitsplatz-foerdern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pausen</a> gönnen. Idealerweise legst du nach circa 45 Minuten konzentrierter Arbeit eine Pause von 5 Minuten ein.</p>
<h4>6. Verbanne stressige Gedanken</h4>
<p>Drängende Deadlines, tausend Dinge, die noch erledigt werden müssen, oder private Sorgen – vielleicht kennst auch du diese Gedanken, die immer wieder als Schleifen in deinem Kopf auftauchen und dich ablenken. Ein fokussiertes Arbeiten ist so nur schwer möglich. Wichtig ist deshalb, dass du lernst, solche Gedanken aus deinem Kopf zu verbannen. Oft kann es hilfreich sein, Listen zu schreiben oder einen Zeitplan festzulegen, um die immer wiederkehrenden Gedankenläufe zu stoppen. Überprüfe auch, welche dringenden Dinge du eventuell vor einer konzentrierten Arbeitsphase erledigen kannst, um danach den Kopf freizuhaben.</p>
<h4>7. Achte auf ausreichend Schlaf</h4>
<p>Wenn du müde bist, wird es dir sehr schwerfallen, konzentriert und produktiv zu arbeiten. Denn <a href="https://www.euroweb.de/blog/was-hilft-gegen-die-muedigkeit-im-buero/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlafmangel</a> wirkt sich unmittelbar auf deine kognitiven Fähigkeiten aus. Wenn du ab und an müde bist, ist das kein Problem. Aber auf Dauer solltest du für ausreichend Schlaf sorgen. Idealerweise trainierst du dir einen festen Schlafrhythmus an, um regelmäßig genug Schlaf zu bekommen.</p>
<h4>8. Lenke dich ab</h4>
<p>Wenn du mit aller Kraft an einem Problem arbeitest, aber einfach keine Lösung findest, dann solltest du deine Energie nicht weiter unnötig vergeuden. Ob ein Ortswechsel oder ein kurzer Spaziergang – Ablenkung kann in solchen Fällen Hilfe bringen. Oft findet sich die Lösung dann von ganz allein.</p>
<h4>9. Probiere es mit Meditation</h4>
<p>Ob als Morgenritual oder Abendroutine – Meditation kann dir dabei helfen, in deinem Alltag und bei der Arbeit fokussiert zu bleiben. Morgens hilft dir das Meditieren dabei, gelassen und mit voller Konzentration die wichtigen Aufgaben des Tages anzugehen. Am Abend kannst du durch die Meditation den Stress des Tages hinter dir lassen und deinen Körper und Geist auf einen erholsamen Schlaf vorbereiten.</p>
<h4>10. Plane den nächsten Tag</h4>
<p>Nimm dir am besten kurz vor Feierabend etwas Zeit, deinen nächsten Arbeitstag zu planen. Schreibe zum Beispiel eine To-do-Liste, um keine wichtige Aufgabe zu vergessen und deine Zeit besser einplanen zu können. So startest du am nächsten Morgen gleich viel produktiver in den Tag.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Konzentriertes und fokussiertes Arbeiten ist möglich. Mit etwas Übung und unseren Tipps wird es auch dir gelingen, <strong>deine Konzentrationsfähigkeit zu steigern</strong>. Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welche Routinen dir bei der Arbeit helfen!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>So planst du deine Urlaubsvertretung optimal</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/so-planst-du-deine-urlaubsvertretung-optimal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 12:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Sommerzeit ist Ferienzeit – wenn du dich demnächst in den Urlaub verabschiedest, dann solltest du jetzt weiterlesen. Wir zeigen dir, wie du deine Abwesenheit optimal vorbereitest und an welche Dinge du im Vorfeld denken solltest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Genieße mit der richtigen Vorbereitung deinen Urlaub unbeschwert!</h2>
<p>Sommerzeit ist Ferienzeit – wenn du dich demnächst in den Urlaub verabschiedest, dann solltest du jetzt weiterlesen. Wir zeigen dir, wie du <strong>deine Abwesenheit optimal vorbereitest</strong> und an welche Dinge du im Vorfeld denken solltest.</p>
<p>Der Urlaub ist gebucht und die Koffer sind gepackt? Damit du deine Auszeit unbeschwert genießen kannst, fehlt jetzt nur noch die Urlaubsvertretung! Eine <strong>gründliche Vorbereitung deiner Urlaubsübergabe</strong> gibt dir das gute Gefühl, dass während deiner Abwesenheit alles geregelt ist. Schließlich möchtest du dich im Urlaub erholen und entspannen und mal nicht an die Arbeit denken.</p>
<p>Und auch nach dem Urlaub wirst du froh sein, wenn du etwas Zeit in eine sorgfältige Urlaubsübergabe investiert hast. Denn die Erholung deiner Auszeit wird schnell zunichtegemacht, wenn du <strong>bei deiner <a href="https://www.euroweb.de/blog/back-to-work-dein-erster-arbeitstag-nach-dem-urlaub/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückkehr</a> Chaos an deinem Arbeitsplatz</strong> vorfindest und von einem Stapel liegen gebliebener Aufgaben begrüßt wirst.</p>
<p>Wir zeigen dir, welche Punkte du bei der Planung deiner Urlaubsvertretung beachten musst. Außerdem geben wir dir nützliche Tipps zur Organisation, damit du mit gutem Gewissen sagen kannst: <strong>„Ich bin dann mal weg!“</strong></p>
<h3>7 hilfreiche Tipps für die Planung deiner Urlaubsvertretung</h3>
<h3>1. Wer vertritt dich?</h3>
<p>Kläre schon einige Zeit vor deinem Urlaub, wer dich während deiner Abwesenheit vertreten wird. In der Regel obliegt es deinem Chef bzw. Vorgesetzten, zu bestimmen, wer während deiner Abwesenheit deine Aufgaben übernimmt. Vielleicht kannst du aber auch jemanden empfehlen? In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein, die Aufgaben auf zwei Mitarbeiter zu verteilen, um den Mehraufwand für die Kollegen im Rahmen zu halten.</p>
<h3>2. Wissen alle Kollegen rechtzeitig Bescheid?</h3>
<p>Erinnere nicht nur deine Urlaubsvertretung, sondern auch alle anderen Kollegen, die eng mit dir zusammenarbeiten, rechtzeitig daran, dass du dich in den nächsten Tagen in den Urlaub verabschieden wirst. So sind alle optimal vorbereitet, können sich auf deine Abwesenheit einstellen und noch dringende Fragen klären.</p>
<h3>3. Sind alle wichtigen Aufgaben erledigt?</h3>
<p>Vermeide es nach Möglichkeit, sehr wichtige, schwierige oder lästige Aufgaben deiner Urlaubsvertretung zu hinterlassen. Das zeugt nicht gerade von Teamgeist und deine Vertretung muss schließlich auch noch ihre eigenen Aufgaben erledigen. Damit du nichts vergisst, kannst du im Vorfeld eine <a href="https://www.euroweb.de/blog/produktiver-arbeiten-mit-to-do-listen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">To-do-Liste</a> schreiben, auf der du mit klaren Prioritäten festhältst, was du noch erledigen musst.</p>
<h3>4. Ist die Übergabe organisiert?</h3>
<p>Spätestens am letzten Tag vor deinem Urlaub ist es Zeit, die genaue Übergabe zu organisieren. Am besten gibst du deiner Vertretung etwas Handfestes mit, wie zum Beispiel ein Dokument, das alle wichtigen Informationen übersichtlich enthält.</p>
<p><strong>Folgende Fragen solltest du beantworten:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Projekte sind noch offen?</li>
<li>Was muss bei den einzelnen Projekten noch erledigt werden?</li>
<li>Welche Deadlines sind für die Urlaubsvertretung wichtig bzw. müssen eingehalten werden?</li>
<li>Wer sind die internen und externen Ansprechpartner für die offenen Projekte?</li>
<li>Welche Projekte sind am wichtigsten und müssen zuerst bearbeitet werden?</li>
<li>Welche Fragen könnten während deiner Abwesenheit aufkommen?</li>
<li>Gibt es hilfreiche Leitfäden oder Links, die du deiner Vertretung an die Hand geben kannst?</li>
<li>Braucht deine Vertretung Passwörter und Zugänge zu Software?</li>
<li>Wer soll kontaktiert werden, wenn es Probleme gibt?</li>
</ul>
<p>Sprich nach Möglichkeit alle Projekte mit deiner Vertretung kurz durch. Insbesondere, wenn es sich um Aufgaben handelt, die deine Urlaubsvertretung vielleicht nicht so gut kennt, kommt bestimmt die eine oder andere Rückfrage auf.</p>
<h3>5. Was muss nach deiner Rückkehr erledigt werden?</h3>
<p>So kurz vor deinem Urlaub ist auch der ideale Zeitpunkt, um eine To-do-Liste für die Zeit nach deiner Rückkehr zu schreiben. Auf dieser Liste notierst du alle Aufgaben, die nach deiner Anwesenheit anstehen. So musst du während deines Urlaubs nicht ständig darüber nachdenken, welche Projekte auf dich zukommen und ob du vielleicht etwas vergessen hast.</p>
<h3>6. Ist dein Schreibtisch aufgeräumt?</h3>
<p>Im Rahmen deiner Urlaubsvorbereitung solltest du auch deinem <a href="https://www.euroweb.de/blog/achtung-chaos-7-tipps-fuer-mehr-ordnung-auf-deinem-schreibtisch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schreibtisch</a> etwas Aufmerksamkeit zukommen lassen. Schließlich möchtest du nach deiner Rückkehr einen ordentlichen Schreibtisch vorfinden und dich voller Tatendrang in neue Projekte stürzen – und nicht vom alten Chaos erschlagen werden.</p>
<h3>7. Ist deine Abwesenheitsnotiz aktiv?</h3>
<p>Deine Kollegen, Kunden und andere wichtige Kontakte hast du natürlich im Vorfeld schon über deinen anstehenden Urlaub informiert. Trotzdem solltest du für deinen E-Mail-Account eine Abwesenheitsnotiz einrichten. Darin gibst du folgende Informationen an:</p>
<ul>
<li>den genauen Zeitraum deines Urlaubs</li>
<li>den Namen und die Kontaktdaten deiner Urlaubsvertretung</li>
<li>einen Hinweis, ob deine Mails weitergeleitet werden</li>
</ul>
<p>Weitere Tipps rund um die Abwesenheitsnotiz findest du übrigens auch in unserem Blogartikel: <a href="https://www.euroweb.de/blog/wie-formuliere-ich-eine-gelungene-abwesenheitsnotiz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie formuliere ich eine gelungene Abwesenheitsnotiz?</a></p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Alles erledigt? Mit unserer Liste kannst du dir sicher sein, dass du nichts Wichtiges vergessen hast. Jetzt kannst du beruhigt in den Urlaub fahren und die schönsten Tage des Jahres ungestört genießen. <strong>Wir wünschen dir einen erholsamen Urlaub!</strong></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Tipps für junge Führungskräfte</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/die-besten-tipps-fuer-junge-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 12:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob als Team- oder Abteilungsleiter – die erste Führungsrolle ist nicht nur aufregend, sie ist auch anspruchsvoll. Der Fokus deiner Tätigkeit liegt jetzt nicht mehr nur allein auf deiner eigenen Arbeit, sondern vor allem auch auf der Führung und dem Management deines Teams bzw. deiner Mitarbeiter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dein Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft</h2>
<p>Ob als Team- oder Abteilungsleiter – die erste Führungsrolle ist nicht nur aufregend, sie ist auch anspruchsvoll. Der Fokus deiner Tätigkeit liegt jetzt nicht mehr nur allein auf deiner eigenen Arbeit, sondern vor allem auch auf der <strong>Führung und dem Management deines Teams bzw. deiner Mitarbeiter</strong>.</p>
<p>Damit die neue Situation dich am Anfang nicht völlig überfordert, sollte der Karriereschritt vom Mitarbeiter zur Führungskraft gründlich vorbereitet sein. Natürlich wird die ein oder andere Sache trotzdem nicht perfekt laufen, aber mit etwas<strong> Vorbereitung auf deine erste Führungsrolle</strong> kannst du beliebte Stolpersteine umgehen. In unserem Beitrag zeigen wir dir nicht nur typische Fehler von unerfahrenen Führungskräften, sondern verraten dir auch, wie du es besser machst und was erfolgreiche Führungskräfte auszeichnet.</p>
<h3>Wie du es besser nicht machen solltest – häufige Fehler unerfahrener Führungskräfte</h3>
<p><strong>1. Du startest ohne Selbstreflexion</strong></p>
<p>Einfach mal loslegen? Keine gute Idee! Bevor du deine neue Führungsrolle antrittst, solltest du dir überlegen, in welche Richtung es gehen soll. Überlege dir, mit welchen Führungskräften du bisher zu tun hattest und welche Eigenschaften für dich einen guten bzw. schlechten Vorgesetzten kennzeichnen. Was möchtest du genauso machen und was absolut nicht?</p>
<p><strong>2. Du kopierst deinen Vorgänger</strong></p>
<p>In die Fußstapfen eines Vorgängers zu treten, ist nicht immer ganz einfach – besonders, wenn er bei den Mitarbeitern beliebt war. Trotzdem solltest du nicht den Fehler begehen und den Führungsstil deines Vorgängers einfach kopieren. Ein bisschen frischer Wind kann nie schaden. Also bleibe authentisch und finde deinen eigenen Führungsstil. So wirst du langfristig mehr Erfolg haben.</p>
<p><strong>3. Du vernachlässigst das Teambuilding</strong></p>
<p>Eine kurze Vorstellung am ersten Tag und dann schnell wieder an die Arbeit? Keine gute Idee! Nimm dir Zeit, um dein Team kennenzulernen und die Grundlage für eine <a href="https://www.euroweb.de/blog/erfolgreich-dank-teamwork-das-musst-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfolgreiche Zusammenarbeit</a> zu legen. Auch dein Team wird neugierig sein und mehr über dich erfahren wollen. Idealerweise führst du Kennenlerngespräche mit jedem einzelnen Mitarbeiter. Das kostet am Anfang zwar etwas Zeit, aber es wird sich letztendlich auszahlen!</p>
<p><strong>4. Du gibst vor, bereits alles zu wissen</strong></p>
<p>Nur weil du jetzt Chef bist, heißt das noch lange nicht, dass du alles wissen musst. Also sei ehrlich, wenn du irgendwo eine Wissenslücke hast und habe keine Scheu, deine Team-Mitglieder um Hilfe oder Rat zu bitten. Du wirst sehen: Je menschlicher du dich zeigst, desto mehr Vertrauen wird dir dein Team auch entgegenbringen.</p>
<p><strong>5. Du triffst übereilte Entscheidungen</strong></p>
<p>Wenn du deine neue Führungsposition antrittst, gehst du wahrscheinlich voller Tatendrang an die Arbeit und möchtest dich sofort beweisen. Das führt oft zu voreiligen Entscheidungen. Um das zu vermeiden, solltest du dir genügend Zeit geben, um dich einzuarbeiten und einen umfassenden Überblick zu gewinnen. Wichtig ist, dass du in deiner neuen Rolle als Führungskraft erst einmal ankommst. Erst dann bist du in der Lage, klare Entscheidungen zu treffen, die du begründen kannst und die du nicht bereuen wirst.</p>
<p><strong>6. Du möchtest zu schnell Veränderungen durchsetzen</strong></p>
<p>Natürlich hast du viele Ideen, was du in Zukunft verändern möchtest. Trotzdem solltest du nicht gleich am ersten Tag alles auf den Kopf stellen. Nimm dir zuerst Zeit, um zu verstehen, warum Dinge auf eine bestimmte Art und Weise gemacht werden. Indem du die bisherige Arbeit deines Teams wertschätzt, wird es dir auch besser gelingen, deine Mitarbeiter von Neuem zu überzeugen.</p>
<p><strong>7. Du schließt von dir auf andere</strong></p>
<p>Was dich motiviert und antreibt, muss nicht zwangsläufig auch auf andere Menschen zutreffen. Deine Aufgabe als Führungskraft ist deshalb, herauszufinden, wie dein Team am besten funktioniert. Zum Beispiel gibt es Team-Mitglieder, die vielleicht mehr Freiräume bei der Arbeit brauchen, um kreativ zu sein. Andere wiederum benötigen klare Strukturen, um die besten Leistungen zu erbringen. Versuche ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder deines Teams motiviert arbeiten kann.</p>
<p><strong>8. Du willst alles selbst machen</strong></p>
<p>Du packst als frisch gebackene Führungskraft weiterhin gerne an und nimmst anderen die Aufgaben ab? Bedenke, dass auch deine Führungsrolle viel Zeit in Anspruch nimmt. Wichtig ist deshalb, dass du lernst, Aufgaben nach Möglichkeit zu delegieren.</p>
<p><strong>9. Du gehst Konflikten aus dem Weg</strong></p>
<p>Durch Aussitzen und unter den Teppich kehren, löst man keine Probleme. Zu deinen Aufgaben als Führungskraft gehört es deshalb auch, Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten innerhalb deines Teams aktiv zu lösen. Versuche also nicht, Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sprich Probleme offen an und finde Lösungen durch konkrete Vereinbarungen mit deinem Team. Nur so schaffst du Konflikte nachhaltig aus dem Weg.</p>
<p><strong>10. Du versuchst, es allen recht zu machen</strong></p>
<p>Als junge Führungskraft wirst du mit der Zeit in die Lage kommen, dass du schwierige Entscheidungen treffen musst. Mach dir bewusst, dass du es in solchen Fällen nie schaffen wirst, es allen recht zu machen. Versuche aber nach Möglichkeit, solche Entscheidungen zu begründen und die Notwendigkeit zu erklären, um die Akzeptanz dafür in deinem Team zu erhöhen.</p>
<h3>Was macht eine erfolgreiche Führungskraft aus?</h3>
<p>Als Führungskraft stehst du vor vielen Herausforderungen. Neben fachlicher Expertise ist von dir auch <strong>Fingerspitzengefühl auf sozialer Ebene</strong> gefordert. Als Team- bzw. Abteilungsleiter solltest du deshalb nicht nur strukturiert und organisiert arbeiten können, sondern auch flexibel und empathisch sein. <strong>Emotionale Führungsqualitäten</strong> sind gefragt!</p>
<p>Wichtig ist, dass du dich nicht in deine eigene Arbeit vergräbst, sondern immer ein <strong>offenes Ohr für die Belange deiner Mitarbeiter</strong> hast. Menschenkenntnis und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind wichtige Eigenschaften jeder erfolgreichen Führungskraft. Sei bereit, die Dinge auch aus einer anderen Perspektive zu betrachten, höre deinen Mitarbeitern zu und schätze sie und ihre Ideen wert.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Der Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft wird<strong> spannend, aufregend und manchmal auch beschwerlich</strong> sein. Unsere Tipps helfen dir dabei, die typischen Fehler junger Führungskräfte zu vermeiden. Dein Ziel muss es sein, deine Führungsrolle regelmäßig zu hinterfragen, Kritik anzunehmen und weiter an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Hole dir dafür sowohl von deinen Vorgesetzten als auch von deinen Kollegen und deinem Team <strong>Feedback</strong> ein. Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner ersten Führungsrolle!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Rückschlägen und Niederlagen im Job umgehen</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/mit-rueckschlaegen-und-niederlagen-im-job-umgehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückschläge gehören zum Leben dazu. So schön es auch wäre: Es geht nicht immer nur bergauf – und wenn doch, dann ist der Weg oftmals steinig und ermüdend. Nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Arbeitswelt muss jeder früher oder später Niederlagen einstecken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie du gestärkt aus Krisen hervorgehst</h2>
<p>Rückschläge gehören zum Leben dazu. So schön es auch wäre: Es geht nicht immer nur bergauf – und wenn doch, dann ist der Weg oftmals steinig und ermüdend. Nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Arbeitswelt muss<strong> jeder früher oder später Niederlagen einstecken</strong>.</p>
<p>Sei es ein Fehler, für den man die Konsequenzen tragen muss oder ein eingeschlagener Weg, der sich als Sackgasse erweist – Rückschläge sind<strong> oft schmerzhaft</strong> und lassen dich an dir selbst zweifeln. Doch aus Fehltritten kannst du auch etwas lernen und Niederlagen helfen dir dabei, deine <strong>eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln</strong>.</p>
<h3>Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitermachen</h3>
<p>Getreu dem Sprichwort: „Es kommt nicht darauf an, wie oft man hinfällt, sondern wie oft man wieder aufsteht“, solltest du dir nach einem beruflichen Rückschlag <strong>bewusst machen, dass das Leben weitergeht</strong>. Auch wenn du dir am Anfang wünschen wirst, es wäre anders gelaufen: Mit der Zeit wirst du den größeren Nutzen erkennen, wenn es dir gelingt, die Situation zu meistern und auf dieser Basis etwas Neues aufzubauen.</p>
<p>Die Frage ist nur: <strong>Wie gelingt das Aufstehen?</strong> Und wie gehst du gestärkt aus Krisen hervor? Wir haben hilfreiche Tipps für dich, wie du erfolgreich mit Rückschlägen im Arbeitsleben umgehst.</p>
<h3>Kleinere und größere Krisen im Job souverän meistern – unsere 7 Tipps</h3>
<h4>1. Gehe konstruktiv mit Fehlschlägen um</h4>
<p>Du kannst natürlich jammern und dich selbst bemitleiden, doch das wird dir nur wenig dabei helfen, nach einem Rückschlag wieder aufzustehen. Vermeide deshalb unbedingt Gedanken im Sinne von „Ich habe es besonders schwer“ oder „Allen anderen geht es besser“. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir bewusst machst, dass jeder mit seinen eigenen Problemen kämpfen muss. Deine Aufgabe ist es jetzt, eine <strong>Lösung für deine Probleme zu finden</strong>. Dafür musst du jedoch aktiv werden und dem <strong>Selbstmitleid den Kampf ansagen</strong>!</p>
<h4>2. Lass die Vergangenheit hinter dir</h4>
<p>Gedanken wie „Warum habe ich nicht anders gehandelt?“ und „Hätte ich bloß nicht …“ halten dich in einem negativen Gedankenkreislauf fest und helfen dir nicht dabei, wieder auf die Beine zu kommen. Verschwende also keine Kraft auf Dinge, die du ohnehin nicht mehr ändern kannst und höre auf, dir die Schuld für alles zu geben. Konzentriere dich stattdessen besser auf die Dinge, die du jetzt in die Hand nehmen kannst und <strong>richte deinen Blick auf die Gegenwart und die Zukunft</strong>.</p>
<h4>3. Lerne aus deinen Fehlern</h4>
<p>Den Blick in die Zukunft zu richten, heißt aber auch, aus der Vergangenheit zu lernen. Wenn du <strong>Verantwortung für deine Fehler übernimmst</strong>, dann erholst du dich rascher von Misserfolgen und kannst besser mit der Situation umgehen. Analysiere welche Verhaltensweisen zu deinem Rückschlag geführt haben, um dein Verhalten in zukünftigen Situationen anzupassen und den gleichen Fehler nicht noch einmal zu begehen. <strong>Selbstreflexion</strong> ist eine wichtige Eigenschaft erfolgreicher Menschen.</p>
<h4>4. Bleib optimistisch</h4>
<p>Wenn die Krise gerade dein ganzes Blickfeld einnimmt, solltest du <strong>aktiv Raum für positive Gedanken schaffen</strong>. Mach dir bewusst, dass die momentane Krise ein zeitlich begrenzter Zustand in deinem Leben ist und vorübergehen wird. Der Umgang mit einer Krise wird spürbar leichter, wenn du davon ausgehst, dass sich alles zum Guten wendet.</p>
<h4>5. Nimm dein Schicksal selbst in die Hand</h4>
<p>Mach dir immer wieder bewusst, dass du <strong>dein Leben selbstbestimmt führst</strong>. Der Rückschlag wird dich vielleicht kurzzeitig aus der Bahn werfen, aber langfristig gibst immer noch du die Richtung vor, in du dich weiterentwickeln willst.</p>
<h4>6. Baue dein Selbstbewusstsein wieder auf</h4>
<p>Durch den Rückschlag hat dein Selbstbewusstsein wahrscheinlich einen mehr oder weniger großen Knacks erhalten. Doch das Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten ist wichtig, um nach einem Rückschlag wieder den Weg zurückzufinden. Also höre auf, an dir selbst zu zweifeln und <strong>glaub an dich und dein Können</strong>!</p>
<h4>7. Nimm Hilfe an</h4>
<p>Du musst dich nicht allein aus der Krise heraus kämpfen. Manchmal kann es schon helfen, wenn du mit jemandem sprichst, der einen anderen Blickwinkel auf die Dinge hat. Ob <strong>Familie, Freunde oder Kollegen</strong> – mach dir bewusst, dass du nicht allein bist!</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Mit Rückschlägen und Niederlagen umzugehen, ist für niemanden einfach. Unsere Tipps können dir dabei helfen, <strong>leichter einen Weg aus der Krise zu finden</strong>.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gehaltsvorstellung in der Bewerbung formulieren</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/gehaltsvorstellung-in-der-bewerbung-formulieren/</link>
					<comments>https://www.euroweb.de/blog/gehaltsvorstellung-in-der-bewerbung-formulieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.euroweb.de/?p=5585</guid>

					<description><![CDATA[Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel – eine überzeugende Bewerbung zu schreiben, ist nicht immer einfach. Neben dem Lebenslauf stellt oft auch das Anschreiben mit der Formulierung der Gehaltsvorstellung einen Stolperstein dar. Du fragst dich, ob du deinen Gehaltswunsch angeben sollst und wenn ja, wie? Dann lies jetzt weiter – wir haben Antworten auf deine Fragen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>So gibst du deinen Gehaltswunsch an – hilfreiche Tipps für Bewerber</h2>
<p>Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel – eine überzeugende <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-bewerbungstipps-fuer-deine-jobsuche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewerbung</a> zu schreiben, ist nicht immer einfach. Neben dem <a href="https://www.euroweb.de/blog/innovative-lebenslaeufe-fuer-kreative-jobbewerbungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebenslauf</a> stellt oft auch das <strong><a href="https://www.euroweb.de/blog/schritt-fuer-schritt-zum-perfekten-bewerbungsschreiben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anschreiben</a> mit der Formulierung der Gehaltsvorstellung</strong> einen Stolperstein dar. Du fragst dich, ob du deinen Gehaltswunsch angeben sollst und wenn ja, wie? Dann lies jetzt weiter – wir haben Antworten auf deine Fragen!</p>
<h3>Warum wird nach der Gehaltsvorstellung gefragt?</h3>
<p>Das Gehalt ist ein wesentlicher Bestandteil jedes Arbeitsvertrages. Schließlich möchtest du als Arbeitnehmer auch für deine Arbeit bezahlt werden. Wird <strong>in der Stellenausschreibung nach der Gehaltsvorstellung gefragt</strong>, dann hat dies vor allem <strong>zwei Gründe</strong>: Zum einen möchte der Personalverantwortliche wissen, ob du dich als Bewerber ausreichend über die Branche, deinen potenziellen Arbeitgeber und die Position informiert hast. Wenn du bei deinem Wunschgehalt realistische Angaben machst, dann beweist du Professionalität und Marktkompetenz. Du zeigst, dass du weißt, was du wert bist.</p>
<p>Zum anderen hilft die Nennung der Gehaltsvorstellung auch dem Unternehmen, bei dem du dich bewirbst. Dein Gehaltswunsch gibt Auskunft darüber, ob es sich dein potenzieller Arbeitgeber überhaupt leisten kann, dich einzustellen.<strong> Bewerber mit zu hohen Gehaltsvorstellungen</strong> werden deshalb oftmals <strong>direkt aussortiert</strong>.</p>
<h3>Muss ich meine Gehaltsvorstellung in der Bewerbung angeben?</h3>
<p>Wenn in der Stellenanzeige <strong>explizit nach einer Gehaltsangabe gefragt</strong> wird, dann solltest du <strong>dieser Bitte auch unbedingt nachkommen</strong>. Denn wenn du trotz Aufforderung keine Angabe machst, dann legst du dir selbst Steine in den Weg. Beim Personalverantwortlichen kann der Eindruck entstehen, dass du die Stellenanzeige nicht richtig gelesen hast oder dir die branchenüblichen Gehälter nicht bekannt sind. Außerdem erweckt es den Anschein, dass du dich nicht gerne an Vorgaben hältst. Ein klarer Minuspunkt für deine Bewerbung.</p>
<p>Wenn im Stelleninserat <strong>nicht direkt nach deiner Gehaltsvorstellung gefragt</strong> wird, dann musst du das Thema in deiner Bewerbung <strong>auch nicht anschneiden</strong>. Grundsätzlich ist dein Gehaltswunsch nur dann ein Pflichtteil des Anschreibens, wenn dein potenzieller Arbeitgeber danach fragt. Ansonsten bleibt es eine freiwillige Angabe, auf die du verzichten solltest. Das Thema kann dann besser ins <a href="https://www.euroweb.de/blog/die-besten-tipps-fuer-dein-bewerbungsgespraech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorstellungsgespräch</a> verlagert werden.</p>
<h3>Wie ermittele ich ein realistisches Wunschgehalt?</h3>
<p>Im Rahmen deiner Bewerbung solltest du dir auf jeden Fall die Frage stellen, ob <strong>dein erträumtes Wunschgehalt auch realistisch ist</strong>. Bei der Ermittlung deines eigenen Marktwertes kommen viele verschiedene Faktoren zusammen. In erster Linie geht es natürlich um deine Qualifikationen sowie deine bisherige Berufs- und Praxiserfahrung.</p>
<p>Eine <strong>Recherche</strong> hilft dir dabei, eine realistische Gehaltsvorstellung zu finden. Am besten schaust du dich zuerst in verschiedenen (Online-)Jobbörsen um und nutzt Gehaltsvergleichsportale, um einen groben Anhaltspunkt zu erhalten, wo du wie viel verdienen kannst. Für einige Fachrichtungen und Branchen gibt es auch spezifische Gehaltstabellen.</p>
<div class="highlight-inner">
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Hake bei Freunden, Kollegen und Verwandten in ähnlichen Positionen nach, ob deine <strong>Gehaltsvorstellung branchenüblich und angemessen</strong> ist. Mach dir außerdem bewusst, dass es auch innerhalb einer Branche und eines Berufsbildes große Gehaltsunterschiede geben kann. So beeinflussen unter anderem die von dir angestrebte Position sowie auch die Unternehmensgröße und der Unternehmensstandort das Gehalt.</p>
</div>
<p>Ein Trainee-Gehalt fällt beispielsweise natürlich geringer aus als das eines Angestellten mit mehreren Jahren <strong>Berufserfahrung</strong>. Zudem liegen in großen, internationalen Konzernen die Gehälter meist höher als in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Was den <strong>Standort</strong> betrifft, wird in der Stadt und in anderen Ballungsgebieten meist mehr bezahlt als auf dem Land oder in strukturschwachen Regionen. Außerdem hängt das Gehalt auch vom Bundesland ab. In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen werden durchschnittlich die höchsten Gehälter gezahlt.</p>
<h3>Die wichtigsten Grundregeln zur Formulierung deiner Gehaltsvorstellung</h3>
<p><strong>1. Nenne ein Brutto-Jahreseinkommen</strong></p>
<p>Dein Wunschgehalt gibst du am besten als Brutto-Jahreseinkommen an. Wenn du dir zum Beispiel ein monatliches Bruttogehalt von 3.500 Euro vorstellst, dann gibst du bei deiner Gehaltsvorstellung 42.000 Euro brutto jährlich an.</p>
<p><strong>2. Lasse Zusatzleistungen unerwähnt</strong></p>
<p>Deine Gehaltsangabe in der Bewerbung enthält keine Zusatzleistungen. Absprachen und Vereinbarungen zu zusätzlichen Leistungen, wie zum Beispiel Fahrtkostenzuschüsse, Urlaubsgeld oder vermögenswirksame Leistungen, bleiben zunächst unerwähnt und können im persönlichen Gespräch erörtert werden.</p>
<p><strong>3. Orientiere dich an deinem aktuellen Gehalt</strong></p>
<p>Wenn du den Job wechselst, dann kannst du dein aktuelles Gehalt als Orientierung nehmen. Mehr als 10 bis 20 Prozent solltest du nicht aufschlagen, wenn du nicht eine deutlich höhere Position anstrebst.</p>
<p><strong>4. Bereite dich auf Verhandlungen vor</strong></p>
<p>Gehe nicht davon aus, dass deine Gehaltsvorstellung einfach akzeptiert wird. Deine Angabe im Anschreiben bildet vielmehr die Grundlage für Verhandlungen im persönlichen Gespräch. Wichtig ist deshalb, dass du deinen Spielraum und deine persönlichen Grenzen kennst.</p>
<p><strong>5. Kalkuliere einen Spielraum ein</strong></p>
<p>Da dein potenzieller Arbeitgeber in den meisten Fällen mit dir über dein Gehalt verhandeln will, solltest du einen gewissen Spielraum einkalkulieren. Willst du am Ende 42.000 Euro verdienen, kannst du in deiner Bewerbung ruhig etwas höher einsteigen. So kannst du dich auf Verhandlungen einlassen und bist später immer noch mit dem angebotenen Gehalt zufrieden.</p>
<p><strong>6. Betone deine Qualifikationen</strong></p>
<p>Wenn deine Gehaltsvorstellungen über dem Durchschnitt liegen, dann fällt das natürlich auch deinem potenziellen Arbeitgeber auf. Hier kann es hilfreich sein, wenn du deine besonderen Erfahrungen und Qualifikationen betonst, um deinen Gehaltswunsch zu begründen.</p>
<h3>Wie formuliere ich meine Gehaltsvorstellung in der Bewerbung?</h3>
<p>Der richtige Ort für die Nennung deines Gehaltswunsches ist das <strong>Ende des Anschreibens</strong>. Du solltest deine Vorstellung erst im Schlusssatz formulieren, da die Bezahlung zwar ein grundlegender Aspekt für die Zusammenarbeit ist, der <strong>Fokus</strong> deiner Bewerbung aber <strong>auf deiner Motivation und Qualifikation</strong> liegen sollte.</p>
<p><strong>Im Folgenden möchten wir dir gerne ein paar Formulierungsbeispiele an die Hand geben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Auf den Punkt gebracht:</strong> Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 35.000 Euro brutto pro Jahr.</li>
<li><strong>Argumentativ:</strong> Aufgrund meiner Qualifikationen und Kenntnisse empfinde ich ein Gehalt von 42.000 Euro als angemessen.</li>
<li><strong>Gehaltsspanne mit Verhandlungsspielraum:</strong> Meine Gehaltsvorstellungen liegen zwischen 35.000 und 38.000 Euro im Jahr. Weitere Details möchte ich gerne im persönlichen Gespräch klären.</li>
<li><strong>Ausweichend (und nur bedingt zu empfehlen):</strong> Meine Gehaltsvorstellungen formuliere ich gerne, sobald ich mir ein genaues Bild von der ausgeschriebenen Stelle und den damit verbundenen Anforderungen machen konnte.</li>
</ol>
<h3>Wichtige Tipps rund um die Formulierung deiner Gehaltsvorstellung</h3>
<p><strong>Pokere nicht zu hoch:</strong></p>
<p>Wenn du deine Gehaltsvorstellung etwas höher ansetzt, dann hast du einen Verhandlungsspielraum nach unten. Allerdings solltest du keine unrealistisch hohe Summe angeben, sonst kann es schnell passieren, dass deine Bewerbung aussortiert wird.</p>
<p><strong>Staple nicht zu tief:</strong></p>
<p>Wenn du ein zu geringes Gehalt angibst, dann können Zweifel an deiner Berufserfahrung und Branchenkenntnis aufkommen. Es wirkt nicht gerade kompetent, wenn du deinen Marktwert nicht kennst.</p>
<p><strong>Bereite dich auf Gehaltsverhandlungen vor:</strong></p>
<p>Generell gilt das Vorstellungsgespräch als besserer Rahmen für Gehaltsverhandlungen. Die Initiative, den Gehaltswunsch anzusprechen, sollte dabei stets von deinem potenziellen Arbeitgeber ausgehen. Sei aber vorbereitet, um entsprechend reagieren und deine Vorstellung begründen zu können.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Die Formulierung deines Gehaltswunsches kann ein wichtiger <strong>Schlüssel zum Erfolg oder Misserfolg deiner Bewerbung</strong> sein. Bekommst du den Job, legst du mit deinem Einstiegsgehalt zudem den Grundstein für künftige Gehaltserhöhungen, die sich meist prozentual am aktuellen Jahresgehalt orientieren. Es lohnt sich also, wenn du etwas Zeit in die Formulierung deiner Gehaltsvorstellung investierst. Wir wünschen dir viel Erfolg für deine Bewerbung!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Homeoffice-Pauschale</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/tipps-zur-homeoffice-pauschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Du arbeitest seit Beginn der Corona-Pandemie ganz oder zeitweise im Homeoffice? Dann kann sich eine Steuererklärung für dich lohnen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>So kannst du das Homeoffice steuerlich absetzen!</h2>
<p>Du arbeitest seit Beginn der Corona-Pandemie <strong>ganz oder zeitweise im <a href="https://www.euroweb.de/blog/homeoffice-fluch-oder-segen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homeoffice</a></strong>? Dann kann sich eine <strong>Steuererklärung</strong> für dich lohnen!</p>
<p>Wer vor Corona ab und an von zu Hause aus gearbeitet hat, konnte dadurch keine nennenswerten Steuervorteile erzielen. Dafür musste ein <strong>richtiges Arbeitszimmer</strong> her. Mit der <strong>neuen Homeoffice-Pauschale</strong> lassen sich jetzt die Kosten für Strom, Miete und Heizung pauschal steuerlich geltend machen – egal, ob du in der Küche, in einer Arbeitsecke deines Wohnzimmers oder auf dem Balkon arbeitest. <strong>Für jeden Arbeitstag</strong> im Homeoffice kannst du für 2020 und 2021 <strong>5 Euro</strong> Homeoffice-Pauschale absetzen – bis maximal 600 Euro pro Jahr.</p>
<h3>Warum gibt es die Homeoffice-Pauschale?</h3>
<p>Wer sein <strong>Arbeitszimmer</strong> steuerlich geltend machen möchte, muss dafür die <strong>strengen Anforderungen des Finanzamtes</strong> erfüllen. Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 wurden deshalb Forderungen laut, auch diejenigen zu unterstützen, die aufgrund der Corona-Pandemie im Homeoffice arbeiten müssen, aber über kein eigenes Arbeitszimmer verfügen. Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wurde dann nach langen Diskussionen die Homeoffice-Pauschale eingeführt. Von dieser Pauschale kann <strong>jeder profitieren, der zu Hause arbeitet</strong> – also auch, wenn der improvisierte Arbeitsplatz am heimischen Küchentisch oder im Wohnzimmer eingerichtet wurde.</p>
<h3>Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Homeoffice-Pauschale</h3>
<h4>Wie hoch ist die Homeoffice-Pauschale?</h4>
<p>Wenn du deiner beruflichen Tätigkeit von zu Hause aus nachgehst, kannst du in deiner Steuererklärung <strong>5 Euro pro Tag im Homeoffice</strong> absetzen. Allerdings nur bis zu einem <strong>Höchstbetrag von 600 Euro pro Jahr</strong> – das entspricht <strong>120 Homeoffice-Tagen</strong>. Mehr ist nicht drin, auch wenn du mehr Tage zu Hause gearbeitet hast.</p>
<h4>Gibt es Voraussetzungen an den Arbeitsplatz?</h4>
<p>Um die Homeoffice-Pauschale zu bekommen, gibt es <strong>keine strengen Vorgaben</strong> an deinen Arbeitsplatz zu Hause. Es ist egal, ob du dir eine Arbeitsnische eingerichtet hast oder am Küchentisch arbeitest.</p>
<h4>Benötige ich einen Nachweis meines Arbeitgebers?</h4>
<p>Grundsätzlich musst du keine Bescheinigung deines Arbeitgebers einreichen. Auf Nachfrage solltest du die <strong>Homeoffice-Tage jedoch benennen können</strong>. Notiere dafür am besten, an welchen Tagen du zu Hause gearbeitet hast und wann du ins Büro gefahren bist.</p>
<h4>Wie lange gilt die Homeoffice-Pauschale?</h4>
<p>Die Pauschale gilt zunächst nur für die Jahre <strong>2020 und 2021</strong>. Wie es danach weitergeht und ob sie vielleicht verlängert wird, ist im Moment noch unklar.</p>
<h4>Kann ich die Pauschale nutzen, wenn ich freiwillig im Homeoffice arbeite?</h4>
<p>Um die Pauschale abzusetzen, ist es nicht relevant, ob du von deinem Arbeitgeber dazu <strong>verpflichtet wurdest oder ob du freiwillig im Homeoffice gearbeitet hast</strong>. Wichtig ist lediglich, dass du tatsächlich den ganzen Tag von zu Hause gearbeitet hast.</p>
<h4>Was gilt, wenn ich nicht das ganze Jahr im Homeoffice gearbeitet habe, sondern nur während des Lockdowns?</h4>
<p>Um von der Pauschale zu profitieren, <strong>musst du nicht das ganze Jahr über zu Hause gearbeitet haben</strong>. Wenn du zum Beispiel über den Sommer wieder zeitweise im Büro warst, kannst du trotzdem alle Tage absetzen, an denen du komplett im Homeoffice tätig warst.</p>
<h4>Homeoffice-Pauschale statt häusliches Arbeitszimmer?</h4>
<p>Ein steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer bleibt bei der Steuer weiterhin abzugsfähig. In den meisten Fällen<strong> lohnt sich der Ansatz des Arbeitszimmers mehr</strong> als die Homeoffice-Pauschale. Willst du dein Arbeitszimmer bei der Steuer absetzen, musst du jedoch die strengen Voraussetzungen der Finanzbehörde erfüllen. So muss der Raum zum Beispiel durch eine Tür von anderen Zimmern getrennt sein und darf nur zu maximal 10 Prozent privat genutzt werden. Dementsprechend darf auch kein Bett, Kleiderschrank, Fernseher etc. in deinem Arbeitszimmer zu finden sein.</p>
<h4>Wann profitiere ich von der Pauschale?</h4>
<p>Die Homeoffice-Pauschale wirkt sich für dich steuerlich aus, wenn du <strong>im Jahr mehr als 1.000 Euro Jobkosten (Werbungskosten) zusammenbekommst</strong>. Wenn deine Werbungskosten insgesamt nicht über dem Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro liegen, läuft die Pauschale leider ins Leere. Die Pauschale kann übrigens jeder Berufstätige absetzen – also auch <strong>jeder Ehepartner für sich</strong>.</p>
<h4 align="left">Welche Werbungskosten kann ich noch absetzen?</h4>
<p>Wenn du im Jahr für alle Jobkosten mehr als 1000 Euro an Ausgaben hast, dann kann das Steuern sparen. Unter die Werbungskosten fallen etwa <strong>Hilfsmittel wie Computer und Büromaterial</strong> oder auch <strong>Kosten für die Fahrt zum Arbeitsplatz</strong>. Da die konkreten Fahrtkosten nicht so leicht nachweisbar sind, gilt die sogenannte <strong>Pendlerpauschale</strong> von 30 Cent pro zurückgelegtem Kilometer. Ab 2021 können nach dem 21. Kilometer sogar 35 Cent abgesetzt werden. Beachte aber, dass du für die Tage, die du im Homeoffice gearbeitet hast, keine Pendlerpauschale absetzen darfst. Sammele darüber hinaus auch Belege für weitere Jobkosten, wie zum Beispiel für die Anschaffung eines Schreibtisches oder eines Monitors.</p>
<p><strong>Diese Arbeitsmittel kannst du zusätzlich absetzen, wenn du sie beruflich nutzt:</strong></p>
<ul>
<li>Laptop / PC</li>
<li>Smartphone</li>
<li>Headset</li>
<li>Drucker und Kopierer</li>
<li>Büromöbel</li>
<li>Schreibmaterial</li>
<li>Druckerpapier</li>
<li>Fachliteratur</li>
<li>Software</li>
<li>Telefon- und Internetkosten</li>
</ul>
<div class="highlight-inner">
<h3>Fazit</h3>
<p>Du hast 2020 und 2021 aufgrund von Corona im Homeoffice gearbeitet? Dann kann sich dank der <strong>Homeoffice-Pauschale</strong> deine Steuererklärung für diese beiden Jahre besonders lohnen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wochenenden in der Corona-Pandemie sinnvoll verbringen</title>
		<link>https://www.euroweb.de/blog/wochenenden-in-der-corona-pandemie-sinnvoll-verbringen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 10:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du auch das Gefühl, dass das Wochenende in Zeiten von Corona viel zu schnell vorbei ist? Am Montagmorgen legst du wieder mit der Arbeit los und fragst dich, wo die Zeit geblieben ist: Gerade war doch noch Freitagnachmittag?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tipps für ein erholsames Wochenende</h2>
<p>Kennst du auch das Gefühl, dass das <strong>Wochenende</strong> in Zeiten von Corona <strong>viel zu schnell vorbei</strong> ist? Am Montagmorgen legst du wieder mit der Arbeit los und fragst dich, wo die Zeit geblieben ist: Gerade war doch noch Freitagnachmittag?</p>
<p>In Pandemiezeiten hat das Wochenende seine Besonderheit verloren. Es bietet <strong>keine große Abwechslung mehr zu den Arbeitstagen</strong>. Statt Treffen mit Freunden und der Familie, Restaurantbesuchen, Kurztrips oder Shoppingtouren heißt es nun bereits seit mehr als einem Jahr: <strong>Abstand halten und am besten zu Hause bleiben</strong>.</p>
<p>Corona prägt nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch unsere Freizeit entscheidend. Wer unter der Woche im <a href="https://www.euroweb.de/blog/stressfalle-homeoffice/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homeoffice</a> die Wohnung kaum verlässt, bräuchte am Wochenende eigentlich einen <strong>Tapetenwechsel</strong>. Natürlich macht das Serienschauen bei Netflix Spaß und auch unser Smartphone lässt die Zeit schnell vergessen, aber auf Dauer sind die Bildschirme ermüdend und wir sehnen uns nach <strong>Abwechslung</strong>.</p>
<h3>Schlechte Laune und Lagerkoller – die Auswirkungen von Social Distancing</h3>
<p>Ein langer und unfreiwilliger Aufenthalt zu Hause kann auf Dauer sowohl zur <strong>physischen als auch zur psychischen Belastung</strong> werden. Weil uns in den eigenen vier Wänden nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht, führt dies automatisch dazu, dass wir uns weniger bewegen. Doch regelmäßige körperliche Aktivität ist für unsere Gesundheit essenziell!</p>
<p>Aber auch für unsere Psyche ist der Lockdown und das <strong>immer gleich bleibende Umfeld</strong> eine Herausforderung. <strong>Mangelnde soziale Kontakte</strong> können zu einem Gefühl von Einsamkeit führen. Andererseits ist die Situation auch für Familien schwierig. Die begrenzten Platzverhältnisse erlauben es nicht, sich auch mal aus dem Weg zu gehen. Dementsprechend angespannt sind auch die Nerven.</p>
<p>„Hoch die Hände, Wochenende!“ war einmal. Wenn das Gefühl entsteht, auch am Wochenende nur zu Hause sitzen zu können, drohen Lagerkoller und schlechte Laune. Umso wichtiger ist, dass du <strong>auch in Corona-Zeiten dein Wochenende nutzt</strong>. Wir zeigen dir, wie du unter Einhaltung der Regeln Abwechslung in den teils tristen und langweiligen Alltag bringen kannst.</p>
<h3>Tipps und Ideen, wie du auch in Corona-Zeiten dein Wochenende genießen kannst</h3>
<h4>1. Pflege soziale Kontakte mit Abstand</h4>
<p>Wahrscheinlich hast auch du viele Freunde viel zu lange nicht gesehen – vielleicht sogar schon seit über einem Jahr. Mit der Zeit schleicht sich dann auch meist ein, dass man weniger Kontakt hat. Aber das muss nicht sein! Organisiere mal wieder eine <strong>Videokonferenz</strong> – zum Beispiel auch als Online-Spiele- oder -Filmabend. Oder nimm dir Zeit für ein <strong>langes Telefonat</strong> mit Freunden oder der Familie. Du wirst sehen: Ein langes Gespräch ganz ohne Stress ist viel schöner, als mal eben zwischendurch eine Sprachnachricht aufzunehmen. Eine tolle Idee ist es auch, wenn du einem lieben Menschen einen <strong>Brief schreibst</strong>. Das hast du bestimmt schon lange nicht mehr gemacht. Der Empfänger wird sich garantiert darüber freuen, dass du an ihn gedacht hast.</p>
<h4>2. Lass es dir zu Hause gutgehen</h4>
<p>Am Wochenende solltest du dir bewusst <strong>Zeit für die Dinge nehmen, die dich glücklich machen</strong>. Denn es gibt viele Möglichkeiten, das Wochenende auch in den eigenen vier Wänden zu genießen. Lege zum Beispiel einen Wellnesstag ein, entfliehe mit Büchern in andere Welten, nimm dir Zeit, ein 4-Gänge-Menü zu kochen oder lass dir ein besonderes Essen nach Hause liefern – und zwar nicht die übliche Pizza. Wie wäre es zum Beispiel mit Sushi oder anderen Gerichten, die dich geschmacklich in ferne Länder entführen? Richte das Essen schön an und genieße bewusst – also nicht auf der Couch vor dem Fernseher.</p>
<h4>3. Räume auf und renoviere</h4>
<p>Wenn du es bisher noch nicht gemacht hast, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür: <strong>Räum dein Zuhause auf, miste aus und nimm Renovierungsarbeiten in Angriff.</strong> Ein bisschen frischer Wind wird dafür sorgen, dass du dich gleich wieder viel wohler in deinen vier Wänden fühlst. Jetzt ist auch die ideale Zeit, um deinen Balkon oder deine Terrasse fit für den Sommer zu machen. Du wirst sehen: Wenn du fertig bist und stolz auf dein Werk blickst, wirst du das Gefühl haben, dein Wochenende sehr sinnvoll verbracht zu haben.</p>
<h4>4. Treibe Sport</h4>
<p>Studien zeigen, dass sich viele Menschen in Pandemie-Zeiten viel weniger bewegen als früher. Kein Wunder, schließlich fallen Arbeitswege und viele sportliche Aktivitäten weg. Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist Bewegung jedoch essenziell. <strong>Also runter von der Couch und rauf auf die Matte!</strong> Dank YouTube und zahlreicher Fitnessblogger gibt es unzählige Videos für fast jedes sportliche Ziel. Ob <strong>Yoga oder HIIT</strong> – viele Fitnessübungen lassen sich problemlos auch in den eigenen vier Wänden ohne Equipment ausführen. Oder wie wäre es mit ein bisschen Ablenkung, die an die Kindheit erinnert? Der <strong>Hula-Hoop-Reifen</strong> liegt gerade voll im Trend. Alternativ tut es natürlich auch ein Springseil, um ins Schwitzen zu kommen. Aber dann solltest du definitiv auch an deine Nachbarn denken und dein Workout besser im Park durchführen.</p>
<h4>5. Verlege typische Indoor-Aktivitäten nach draußen</h4>
<p>Wenn das Wetter mitspielt, dann <strong>mach es dir im Freien gemütlich</strong>. Ob lesen, basteln, nähen oder Podcasts und Musik hören – all diese Hobbys kannst du auch nach draußen verlegen. Wenn du eine Terrasse oder einen Balkon hast, dann nutze ihn so oft wie möglich. Genieße zum Beispiel deinen Kaffee oder deine Mahlzeiten im Freien. Du wirst sehen: Schon ein paar Sonnenstrahlen werden dir unglaublich guttun.</p>
<h4>6. Geh raus in die Natur</h4>
<p><strong>Spazierengehen und Wandern</strong> haben sich in Corona-Zeiten zu den beliebtesten Hobbys entwickelt. Ob allein, zu zweit oder mit der Familie – geh raus in die Natur, schalte ab und genieße die frische Luft und die Abwechslung. Denk aber immer daran, den Mindestabstand zu anderen Menschen einzuhalten und vermeide beliebte Orte, die überfüllt sein könnten. Wenn du lieber etwas schneller unterwegs bist, dann schwing dich aufs <strong>Fahrrad</strong> oder schnalle dir die <strong>Inlineskates</strong> an. Wie wäre es zum Beispiel unterwegs mit einem <strong>Picknick am See</strong>? Oder gönne dir fürs Sommerfeeling ein <strong>Eis</strong> auf die Hand. Du wirst sehen: Ein Tag in der Natur bei schönem Wetter fühlt sich zurzeit schon fast wie ein Kurzurlaub an.</p>
<div class="highlight-inner">
<h4>Fazit</h4>
<p>Auch in Corona-Zeiten kannst du dich auf dein Wochenende freuen. Nutze die Zeit, um etwas <strong>Abwechslung in deinen Alltag zu bringen</strong> und <strong>neue Energie für die Arbeitswoche zu sammeln</strong>. Unsere Tipps helfen dir dabei. Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welchen Aktivitäten du zurzeit am liebsten nachgehst und was du gegen den Lagerkoller tust!</p>
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