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<title>News Digest</title>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%205.%20Juni%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 5. Juni 2009: Europawahlkampf und die Rolle Medien, Argumente für die Wahl</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/yiiuxt5lO8k/News%20Digest%20vom%205.%20Juni%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;           Gestern haben die Europawahlen begonnen - Medien und Blogs beschäftigen sich vor allem mit der Frage: Warum sollte man wählen gehen? Und warum war der  Wahlkampf so langweilig? Sind die Parteien schuld? Oder sind nicht auch die Medien schuld, die sich vor einer guten Europaberichterstattung noch immer drücken und daher nicht die Themen aufzeigen, über die sich trefflich streiten ließe?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wahlkampf und Medien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Wahlen haben am 4. Juni begonnen. &amp;quot;&lt;a href="http://theeuropeancitizen.blogspot.com/2009/06/european-election-2009-update.html" target="_self"&gt;The European Citizen&lt;/a&gt;&amp;quot; liefert hierzu ein laufendes Update aus den Mitgliedstaaten. Angesichts der von &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8082312.stm" target="_self"&gt;vielen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.taurillon.org/European-Elections-Numbers-reveal" target="_self"&gt;befürchteten&lt;/a&gt; und von &lt;a href="http://www.cafebabel.com/ger/article/30341/null-interesse-eurogeneration-an-europawahlen.html" target="_self"&gt;Cafebabel&lt;/a&gt; beobachteten &lt;strong&gt;niedrigen Wahlbeteiligung&lt;/strong&gt; in vielen Mitgliedstaaten stellen sich viele Beobachter die Frage, warum dies so ist. Das NDR-Medienmagazin &lt;a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/wahl520.html" target="_self"&gt;ZAPP&lt;/a&gt;
ging angesichts der aus seiner Sicht eher enttäuschenden
Parteienwerbung dieser Frage nach, ob dies vielleicht am eher lustlosen
Wahlkampf liege - und beendet seinen Beitrag &amp;quot;&lt;a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/wahl520.html" target="_self"&gt;Kampf um Aufmerksamkeit&lt;/a&gt;&amp;quot; mit der Beobachtung, dass dies vielleicht auch daran liege könnte, dass die&lt;strong&gt; Medien zu wenig bereits im Vorfeld der Wahlen über Europa berichten&lt;/strong&gt;.
Die Antworten der befragten Journalisten klingen denn auch etwas
gewunden: Angeblich sei Europa zu kompliziert, die Themen seien zu
schwer zu vermitteln. &lt;strong&gt;Christian Meier&lt;/strong&gt;, Redakteur &amp;quot;kressreport&amp;quot; bringt es auf den Punkt:&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &amp;quot;Niemand macht sich ja
ernsthaft die Mühe und versucht, das europäische Gewirr
auseinanderzudividieren und transparent zu machen. Es gibt sehr, sehr
wenig, sehr qualifizierte Berichterstattung über Europa.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Der SPD-Europaabgeordnete Jo Leinen&lt;/strong&gt; vermisst nicht nur eine europäische Berichterstattung, er vermisst eine korrekte europäische Berichterstattung. In &lt;a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/leinen-gewisse-leute-pflegen-vorurteile-gegenueber-dem-europarlament" target="_self"&gt;Vorwaerts.de&lt;/a&gt;
sagt er: &amp;quot;Manchmal
habe ich auch den Eindruck, dass gewisse Leute sich da nicht wirklich
informieren wollen, sondern ihre Vorurteile gegen die Europäische Union
und auch gegen das Europäische Parlament pflegen wollen. Das ist leider
Methode und schadet auch der Europapolitik.&amp;quot; Den Grund für den lauen
Wahlkampf sieht er darin, dass Union und FDP ihre Positionen nicht klar
machen: &amp;quot;Die SPD hat ja mit dem sozialen Europa und mit der Kontrolle
der
Finanzmärkte eine Vorlage gemacht. Meines Erachtens haben die
Christdemokraten Kreide gefressen. Sie agieren ganz anders, als sie
jetzt reden.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; Leonard Novy kritisiert in &lt;a href="http://carta.info/10282/europawahlen-praktizierte-europaverachtung/" target="_self"&gt;Carta&lt;/a&gt; den &lt;strong&gt;inhaltsleeren Wahlkampf &lt;/strong&gt;von Union, FDP und Grünen: &amp;quot;Tabuisiert wird, dass viele weitere Herausforderungen – die
Wirtschaftskrise, die Frage sozialer Mindeststandards oder die
Einwanderungsproblematik – ebenfalls nur gemeinsam gelöst werden
können. Themen, über die sich trefflich streiten lässt, gebe es also
genug. Doch bleibt es im Wahlkampf bei pro-europäischen
Lippenbekenntnissen, populistischer EU-Kritik oder nationalen Themen.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/06/financial-times-europe-serving-european.html" target="_self"&gt;Julien Frisch &lt;/a&gt;hat einen wissenschaftlichen Artikel gelesen, der die &lt;strong&gt;Rolle der Financial Times in der EU-Sphäre&lt;/strong&gt;
unter die Lupe genommen hat. Demnach ist die FT &amp;quot;das zentrale
Presseorgan in Brüssel&amp;quot; und ist mit seiner detaillierten
Berichterstattung Teil der europäischen Elite - während andere
Tageszeitungen vornehmlich national ausgerichtet sind. Frisch stellt sich
daher die Frage, welche Möglichkeiten gibt, eine Brücke zwischen der
elitären europäischen und der &amp;quot;banalen&amp;quot; national ausgerichteten
Presseberichterstattung zu finden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Warum ist das Europäische Parlament wichtig?&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Ali Arbia erklärt in seinem Politiblog &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/06/was-hat-das-euparlament-zu-melden-die-entscheidungsverfahren.php" target="_self"&gt;Zoon Politicon&lt;/a&gt;,&lt;strong&gt; über welchen Einfluss das Europäische Parlament verfügt&lt;/strong&gt; bzw. wie der Gesetzgebungsprozess und der Budgetprozess verlaufen und welche Aufsichtsfunktionen es wahrnimmt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; Der &lt;a href="http://eurotechnocrat.blogspot.com/2009/06/vote-or-just-shut-up-for-next-5-years.html" target="_self"&gt;Eurocrat&lt;/a&gt; liefert&lt;strong&gt; 11 Argumente, warum man unbedingt wählen gehen sollte&lt;/strong&gt;.
Unter anderem verfügt das Europäische Parlament über einen jährlichen
Haushalt von 133 Milliarden Euro. Das Parlament investiert jährlich 500
Millionen, um Arbeitslosen zu einem neuen Job zu verhelfen. Das
Parlament hat durchgesetzt, dass Zeitarbeiter über die selben Rechte
verfügen wie Festangestellte. Die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten kann
nur mit Zustimmung des Parlaments erfolgen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; Das &lt;a href="http://eulaw.wordpress.com/2009/06/04/why-vote-for-the-european-parliament/" target="_self"&gt;EU-Lawblog&lt;/a&gt; führt einen weiteren Grund an: Weil das Parlament die Auswahl des Kommissionspräsidenten mitentscheidet.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; Und &lt;a href="http://www.thinkaboutit.eu/2009/06/case-against-eu-apathy/" target="_self"&gt;Kerri Breen&lt;/a&gt; in ThinkAboutIt führt schlicht den&lt;strong&gt; Frieden&lt;/strong&gt; sowie die erfahrene Geschichte als Grund an: &amp;quot;But history, if not economics,  provides a case for the collective benefit of this unprecedented pooling of sovereignty.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;a href="http://griess.wordpress.com/2009/06/04/europawahl-warum-wahlen-gehen/" target="_self"&gt;Andreas Griess&lt;/a&gt; wiederum entkräftet die seiner Ansicht nach 8 verbreitsten Argumente, nicht zur Wahl zu gehen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/themen/Europawahl2009Spezial/Wahlaufruf" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; hält diese Wahl für &amp;quot;enorm wichtig&amp;quot;: &amp;quot;Wir sind in einer Zeitwende, einer Trendwende. Wir werden es in den nächsten kommenden Monaten schaffen, aus der schwierigen Finanz- und Wirtschaftskrise zu kommen. Aber das bedeutet nicht, dass wir stabile Zeiten und stabile Arbeitsplätze haben werden oder dass unsere Unternehmensstandorte wirklich gesichert sind. Wie wir diese Wende gestalten können, hängt davon ab, dass wir im Europaparlament ein gesundes Spektrum von allen Parteien haben. Wenn wir Sozialdemokraten aber nicht zulegen, wird die soziale Stimme fehlen. Erfahrungsgemäß ist es so, dass die konservativen Partner eher für die Wirtschaft sprechen, die Grünen eher für die Ökologie und die Liberalen für den Finanzstandort. Wir Sozialdemokraten setzen uns für das soziale Europa ein, das für soziale Rechte sorgt, das für die Arbeitnehmerrechte sorgt, das dafür sorgt, dass Arbeitszeiten in einer gesunden Balance bleiben, dass wir einen Mindestlohn haben, dass die Frauenrechte respektiert werden, dass die Rechte der Schwächeren auf die politische Tagesordnung kommen. Deswegen müssen wir im Europäischen Parlament erfolgreich sein. Jede einzelne Stimme ist wichtig, weil wir nur gemeinsam diese Wende schaffen werden. Das Ergebnis wird immer von uns abhängen, nicht von den anderen!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=yiiuxt5lO8k:QGtPPvRpVEQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=yiiuxt5lO8k:QGtPPvRpVEQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=yiiuxt5lO8k:QGtPPvRpVEQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=yiiuxt5lO8k:QGtPPvRpVEQ:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/yiiuxt5lO8k" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-06-05T07:16:53Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%204.%20Juni%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 4. Juni 2009: Wahlprognosen</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/Ftp-ABwqBe8/News%20Digest%20vom%204.%20Juni%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;                         Heute beginnen die &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/elections2009/default.htm?language=DE" target="_self"&gt;Europawahlen&lt;/a&gt; - am 7. Juni werden die letzten Stimmen abgegeben. Zeit für einen kleinen Rundblick: Wie sehen die Prognosen für die einzelnen Mitgliedsstaaten aus?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Es bleibt spannend:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Predict09 erwartet am 4. Juni 262 Sitze für die Europäische Volkspartei, 194 für die Sozialisten, 85 für die liberale ALDE, 53 für die neue konservative Gruppe, 50 für die Grünen und 50 für die Euroskeptiker und Rechtsextremen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Am 2. Juni hatte die FTD noch 207 Sitze für die Sozialisten und 248 Sitze für die Europäische Volkspartei prognostiziert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Eine wertvolle Orientierung liefert Le Monde mit einem &lt;a href="http://www.lemonde.fr/elections-europeennes/visuel/2009/05/20/creez-votre-widget-des-resultats-des-elections-europeennes_1195474_1168667.html" target="_self"&gt;Wahl-Widget&lt;/a&gt;, das im Moment nur für die Wahlen von 2004 die Stimm- und Sitzverteilung im Europaparlament für die einzelnen Mitgliedstaaten anzeigt - nach den Wahlen wird es das auch für 2009 anzeigen und so einen direkten Vergleich bieten. Damit kann man dann am 7. Juni ab 22 Uhr nachvollziehen, wie sich die Sitzverteilung geändert hat - und welchen Anteil jedes Land daran hat.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Empfehlenswert ist auch das heutige &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/313/465899/uebersicht/15/" target="_self"&gt;Europawahl-Spezial&lt;/a&gt; der Süddeutschen Zeitung, das unter anderem die nach Bevölkerungszahl degressiv proportionale Sitzverteilung im Europaparlament grafisch aufbereitet hat. Den &lt;a href="http://www.wahlomat.de/" target="_self"&gt;Wahl-O-Mat&lt;/a&gt; der Bundeszentrale für politische Bildung haben seit Anfang Mai übrigens bereits über 900.000 Nutzer getestet.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Deutschland sendet 99 Abgeordnete in das Europäische Parlament. Für
die Legislaturperiode bis 2014 werden insgesamt 736 Sitze in ganz
Europa vergeben. Nun aber zu den Wahlprognosen - soweit sie recherchierbar waren - in alphabetischer Reihenfolge:&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Bulgarien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &amp;quot;Bürger für eine europäische Entwicklung Bulgariens&amp;quot; sollen laut &lt;a href="http://www.novinite.com/view_news.php?id=104149" target="_self"&gt;NoInvite&lt;/a&gt; fünf bis sechs Sitze erhalten, die &amp;quot;Koalition für Bulgarien&amp;quot; vier bis fünf Sitze, die &amp;quot;Türkische Bewegung für Rechte und Freiheit&amp;quot; drei bis vier, die nationalistische Atake ein bis zwei.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Deutschland&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;CDU und CSU kommen nach einer jüngsten Befragung von Infratest dimap gemeinsam
auf 39 Prozent der Stimmen. Damit verlieren 5,5 Prozentpunkte gegenüber der Europawahl 2004, berichtet &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,627505,00.html" target="_self"&gt;Spiegel online&lt;/a&gt;. erhielten. Die SPD erreicht 26
Prozent und gewinnt im Vergleich zum Ergebnis der Europawahl im Jahre
2004 4,5 Punkte hinzu. Die Grünen liegen bei 12 Prozent (2004: 11,9 Prozent), die FDP
erreicht 9 Prozent (2004: 6,1 Prozent). Die Linke kommt auf 7 Prozent (2004: 6,1 Prozent). Siehe dazu auch die &lt;a href="http://www.spiegel.de/flash/0,5532,13290,00.html" target="_self"&gt;laufend aktualisierte Forsa-Umfrage&lt;/a&gt; auf Spiegel online sowie einen Beitrag von &lt;a href="http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,628252,00.html" target="_self"&gt;Spiegel online&lt;/a&gt; zur Selbsteinschätzung der SPD.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Frankreich&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.lemonde.fr/elections-europeennes/infographie/2009/05/28/europeennes-l-ecart-se-resserre-entre-le-ps-et-le-modem_1199088_1168667.html" target="_self"&gt;Le Monde&lt;/a&gt;
sieht die konservative Regierungspartei UMP bei 26 Prozent, die
Sozialisten bei 19 Prozent, MoDem erhält 14 Prozent, die Grünen 11
Prozent, die Linke Front 7 Prozent, NPA und Front National erhalten
jeweils 6 Prozent.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Griechenland&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; In Griechenland stellte eine Umfrage laut &lt;a href="http://www.sofiaecho.com/2009/05/28/726550_european-parliament-elections-poll-shifts" target="_self"&gt;Sofia Echo&lt;/a&gt; Ende Mai einen Vorsprung der oppositionellen Pasok-Partei von 4,5 Prozent gegenüber der regierenden Neuen Demokratischen Partei fest.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Großbritannien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die führende Labour-Partei steht vor einer schweren Schlappe, schreibt unter anderem &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/labour-partei-steht-eu-wahlschlappe/article-182768?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;.
Mitten im schweren Spesenskandal könnte sie erstmals auf den dritten
Platz zurückfallen - hinter die Tories und die Liberalen. Eine Umfrage
von ICM im Sunday Telegraph fand heraus, dass nur 17
Prozent der Wähler vorhabe Labour zu wählen, hinter den Konservativen
mit 29 Prozent und den liberalen Demokraten mit 20 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Irland&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Laut &lt;a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/frontpage/2009/0529/1224247670323.html" target="_self"&gt;Irish Times&lt;/a&gt; erhält Fianna Fáil 20 Prozent,  Fine Gael 36 Prozent, Labour 23 Prozent, Sinn Féin 8 Prozent, die Green Party 3 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Italien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Laut &lt;a href="http://www.sofiaecho.com/2009/05/29/726860_european-parliament-elections-sleaze-silliness-and-slides" target="_self"&gt;Sofiaecho&lt;/a&gt; liegt Berlusconis Freiheitspartei 14 Prozent vor der oppositionellen Demokratischen Partei.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Luxemburg&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Jean-Claude Juncker wird aller Voraussicht nach mit seiner christlich-sozialen Volkspartei die Mehrheit erhalten. Derzeit regiert sie in Koalition mit der sozialistischen Arbeiterpartei. Das Hauptthema, das die Luxemburger umtreibt, ist die Wahrung des Bankgeheimnisses sowie die Attacken gegen Luxemburg als Steueroase aus dem Nachbarland Deutschland, stellt &lt;a href="http://presseurop.eu/de/content/article/13821-steuerparadies-im-widerstand" target="_self"&gt;Le Figaro&lt;/a&gt; fest.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Niederlande&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;In den Niederlanden liegen die Sozialdemokraten und Christdemokraten laut einer TNS Nipo Umfrage Kopf an Kopf - sie könnten damit jeweils fünf Sitze gewinnen. Die Anti-Islam-Partei PVV könnte vier Sitze erhalten, pro-europäische D66 drei Sitze, die Liberalen, Sozialisten, Grünen und Orthodox-Religiösen sollen jeweils zwei Sitze erhalten, berichtet &lt;a href="http://www.dutchnews.nl/news/archives/2009/06/eu_elections_labour_and_cda_ne.php" target="_self"&gt;dutchnews&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Österreich&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der sozialdemokratischen Partei SPÖ und der konservativen ÖVP drohen laut &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/euwahl/483163/index.do?from=rss" target="_self"&gt;Die Presse&lt;/a&gt; deutliche Verluste. Die SPÖ kommt Prognosen zufolge auf 28 Prozent, die ÖVP auf 26 Prozent und die rechtsextreme FPÖ auf 15 Prozent. EU-Korruptionskämpfer  Hans-Peter Martin kommt jedoch ebenfalls mit einer eigenen Liste auf 15 Prozent,  die Grünen dürfen mit 8,7 Prozent und die BZÖ mit 7,3 Prozent rechnen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Polen&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die konservative, euroskeptische Partei PIS soll laut &lt;a href="http://news.independentminds.livejournal.com/2926661.html" target="_self"&gt;Independent Minds&lt;/a&gt; am Sonntag nur 25 Prozent erreichen, die liberalere und europafreundlichere Partei Zivile Plattform soll bis zu 50 Porzent erreichen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Portugal&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die regierenden Sozialisten sollen laut &lt;a href="http://www.sofiaecho.com/2009/05/28/726550_european-parliament-elections-poll-shifts" target="_self"&gt;Sofia Echo&lt;/a&gt; auf 39 Prozent kommen, die konservativen Sozialdemokraten auf 36 Prozent.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Schweden&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;In Schweden sorgt die Piratenpartei für Unruhe - sie könnte mehr als 5 Prozent der Stimmen erhalten, berichtet &lt;a href="http://www.liberation.fr/monde/0101570315-le-parti-des-pirates-monte-a-l-abordage" target="_self"&gt;Liberation&lt;/a&gt;. Eine Rolle spielt hierbei das Verfahren gegen die Internet-Plattform &amp;quot;Pirate Bay&amp;quot;, deren Betreiber erst kürzlich von einem schwedischen Gericht zu Geld- und Haftbußen verurteilt wurden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Spanien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Den spanischen Sozialisten von Ministerpräsident
José Luis Rodríguez Zapatero droht laut &lt;a href="http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/152298.html" target="_self"&gt;dpa&lt;/a&gt; bei der anstehenden Europawahl
eine Niederlage. Umfragen sagten einen Sieg der konservativen Volkspartei (PP) von bis zu vier Prozentpunkten voraus. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Tschechien&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Sozialdemokraten sollen laut einer jüngsten Umfrage 27 bis 30 Prozent der Stimmen erhalten, während die Zivile Demokratische Partei ODS 29 bis 31 Prozent oder sogar noch mehr bekommen könnte. Die Kommunisten (KSCM) rechnen mit 13 bis 15 Prozent der Stimmen, die Christdemokraten (KDU-CSL) mit 5 bis 8 Prozent, berichtet &lt;a href="http://www.ceskenoviny.cz/zpravy/czech-polls-show-ods-cssd-may-win-ep-elections/379959" target="_self"&gt;Ceske noviny&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Ungarn&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Laut &lt;a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/world/2009/0604/1224248024339.html" target="_self"&gt;Irish Times&lt;/a&gt; wird die konservative Partei Fidesz mehr als 35 Prozent erreichen, die Sozialisten sollen 11 Prozent und die rechtsextreme Partei Jobbik 5 Prozent der Wählerstimmen erhalten. (vgl. auch &lt;a href="http://www.reuters.com/article/marketsNews/idUSL324800020090603" target="_self"&gt;Reuters&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Ftp-ABwqBe8:k-5ZVA-Pc_M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Ftp-ABwqBe8:k-5ZVA-Pc_M:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Ftp-ABwqBe8:k-5ZVA-Pc_M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Ftp-ABwqBe8:k-5ZVA-Pc_M:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/Ftp-ABwqBe8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-06-04T06:28:39Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%203.%20Juni%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 3. Juni 2009: Zeitungskrise in Brüssel, Internetsperren und die Generation Online, Europaabgeordnete als Zentralgestirn des europäischen Kosmos</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/4BB50fS1sQk/News%20Digest%20vom%203.%20Juni%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;       Krisengeplagte Verleger entsenden immer weniger Journalisten nach Brüssel. Die Debatte um die Internetsperren zeigt einen Generationenkonflikt zwischen denjenigen, die mit dem Internet aufgewachsen sind und denjenigen, die sich das Internet immer noch ausdrucken lassen. Das Europäische Parlament hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen - und seine Abgeordneten haben mehr Einfluss auf Gesetzesverfahren als Abgeordnete in den Mitgliedsstaaten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Finanz und Wirtschaftskrise&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Nobelpreisträger &lt;strong&gt;Joseph Stiglitz, Peter Bofinger, Eric Helleiner&lt;/strong&gt; und weitere zehn international renommierte Ökonomen analysieren für das FES-Projekt &lt;a href="http://www.fes-globalization.org/" target="_self"&gt;&amp;quot;Dialogue on Globalization&amp;quot;&lt;/a&gt; die aktuellen Herausforderungen der  Weltwirtschaft: &lt;a href="http://library.fes.de/pdf-files/iez/global/06293.pdf" target="_self"&gt;&amp;quot;Re-defining the Global Economy&amp;quot;&lt;/a&gt; (PDF).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der französische Präsident
&lt;strong&gt;Nicolas Sarkozy &lt;/strong&gt;und&lt;strong&gt; Bundeskanzlerin Angela Merkel&lt;/strong&gt; fordern in einem gemeinsamen Artikel in der &amp;quot;&lt;a href="http://www.welt.de/politik/article3837991/Merkel-und-Sarkozy-10-Thesen-fuer-eine-starke-EU.html" target="_self"&gt;Welt am Sonntag&lt;/a&gt;&amp;quot; mutige Antworten auf die Wirtschafts- und Finanzkrise und lehnen ein &amp;quot;bürokratisches Europa, das mechanisch pedantische Regelungen durchsetzt&amp;quot; ab. Anders als Sarkozy &lt;strong&gt;lehnt Merkel laut &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.finanzen.net/nachricht/ROUNDUP_Steinmeier_geht_auf_Distanz_zu_Merkels_Europakurs_897090" target="_self"&gt;dpa&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; eine engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik&lt;/strong&gt; ab. Die Zuständigkeit für Steuern und Soziales müsse nach wie vor in den Nationalstaaten liegen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Außenminister &lt;strong&gt;Frank-Walter Steinmeier (SPD)&lt;/strong&gt; geht inzwischen auf Distanz zu  Angela Merkel (CDU) in der Europapolitik. Er plädiert für eine &lt;strong&gt;stärkere Abstimmung der Euro-Länder in Wirtschaftsfragen&lt;/strong&gt;. Das &amp;quot;Auseinanderdriften&amp;quot; bei wichtigen ökonomischen Daten könne die bisherige Stabilität der Eurozone gefährden, berichtet &lt;a href="http://www.finanzen.net/nachricht/ROUNDUP_Steinmeier_geht_auf_Distanz_zu_Merkels_Europakurs_897090" target="_self"&gt;dpa&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;EU-Wettbewerbkommissarin Neelie Kroes fordert indessen im Gespräch mit der &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/153/470698/text/" target="_self"&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; eine &lt;strong&gt;Reform des &amp;quot;überholten&amp;quot; deutschen Bankensystems&lt;/strong&gt;, was Deutschland jedoch bisher strikt ablehnt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;The &lt;a href="http://theeuropeancitizen.blogspot.com/2009/06/recession-hits-european-news-coverage.html" target="_self"&gt;European Citizen&lt;/a&gt; zitiert die &lt;a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/world/2009/0602/1224247882161.html" target="_self"&gt;Irish Times&lt;/a&gt;, wonach &lt;strong&gt;krisengeplagte Zeitungshäuser immer weniger Journalisten nach Brüssel entsenden&lt;/strong&gt;. Dazu gehören Le Monde, The Guardian, The Daily Telegraph, Independent und European Voice. Die Irish Times vermisst aber insbesondere die Berichterstattung aus Europa für Irland: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&amp;quot;Statistics show Ireland is very poorly represented in Brussels, with
just six journalists registered to cover the commission from &lt;em&gt;The Irish Times, Examiner&lt;/em&gt; , RTÉ and 
&lt;em&gt;Irish Daily Mail.&lt;/em&gt; In comparison, states with a similar
population such as Denmark, Austria and Finland all have 13 or 14
correspondents based in Brussels, while Switzerland, which isn’t even
an EU member, has 19 registered reporters and Norway has nine
journalists.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.globalissues.org/article/768/global-financial-crisis" target="_self"&gt;Global Issues&lt;/a&gt; hat zahlreiche Links zu &lt;strong&gt;Hintergrundinformationen zur Finanz- und Wirtschaftskrise&lt;/strong&gt; zusammengestellt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Spiegel online erkennt angesichts der breiten Debatte um die &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt; gegen kinderpornografische Inhalte &amp;quot;&lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-628017,00.html" target="_self"&gt;eine gesellschaftliche Kluft&lt;/a&gt;&amp;quot;: &amp;quot;Die Generation Online will nicht länger akzeptieren, dass über sie hinwegregiert wird&amp;quot; und sieht darin einen &amp;quot;Generationenkonflikt&amp;quot;, &amp;quot;der das Land noch Jahre lang spalten könnte&amp;quot;. Außerdem führt Spiegel online ein &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,626965,00.html" target="_self"&gt;Interview mit Bundesfamilienminsterin &lt;strong&gt;Ursula von der Leyen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (CDU), in dem sie nach der massiven Kritik ankündigt, die &lt;strong&gt;Sperrliste des BKA von externer Stelle kontrollieren&lt;/strong&gt; zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Süddeutsche Zeitung erklärt in ihrer Druckausgabe, warum Internetsperren zu kurz greifen und die Internetverwaltung&lt;strong&gt; Icann &lt;/strong&gt;das Registrierungsverfahren von Domain Namen verbessern sollte, um illegale Inhalte besser ahnden zu können: So könnten Registrare wie Verisign dazu verpflichtet werden, zeitliche Sperren für Neuanmeldungen einzuführen. Auf diese Weise könnten minutenschnelle Neuanmeldungen, wie sie Botnetze nutzen, verhindert werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;China &lt;/strong&gt;hat laut &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603906/" target="_self"&gt;futurezone&lt;/a&gt; zwei Tage vor dem 20. Jahrestag der blutigen
Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz den Zugang zum
Microblogging-Dienst &lt;strong&gt;Twitter&lt;/strong&gt; und zum Microsoft-Webdienst &lt;strong&gt;Windows Live
gesperrt&lt;/strong&gt;. Auch der Fotodienst &lt;strong&gt;Flickr&lt;/strong&gt; soll nicht mehr erreichbar sein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.wiwo.de/politik/die-heimlichen-herrscher-der-eu-397846/" target="_self"&gt;Wirtschaftswoche&lt;/a&gt; tut sich zwar schwer mit der Europawahl-Kampagne des Parlaments: Der von der Berliner Agentur Scholz &amp;amp; Friends erdachte Wahlspots transportiere die &amp;quot;wirre&amp;quot;, &amp;quot;schwer verständliche Botschaft&amp;quot;, dass die EU inzwischen den Alltag jedes Bürgers beeinflusse. Doch der Botschaft stimmt die Wirtschaftswoche uneingeschränkt zustimmt: &amp;quot;&lt;strong&gt;In Deutschland nimmt die europäische Volksvertretung mittlerweile mehr Einfluss auf die Gesetze als der Bundestag&lt;/strong&gt;.&amp;quot; Dabei zitiert sie den EP-Präsidenten Hans-Gert Pöttering
(CDU/EVP), wonach das Parlament bei mittlerweile &lt;strong&gt;mehr als 75 Prozent &lt;/strong&gt;aller europäischen Gesetze mitentscheidet. Tritt der Vertrag von Lissabon in Kraft, wird das Parlament fast 100 Prozent mitbestimmen:&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Einzelne Abgeordnete spielen bei der Suche nach den Kompromissen eine
extrem wichtige Rolle. Der sogenannte Berichterstatter formuliert den
Standpunkt des Europaparlaments und verhandelt mit Kommission und Rat,
wenn man sich nicht einig wird. „&lt;strong&gt;Ein Abgeordneter, der zum
Berichterstatter bei einem wichtigen Thema wird, ist quasi die Sonne,
um die für eine bestimmte Zeit die Satelliten EU-Kommission und
EU-Ministerrat sowie die jeweiligen Verbände und
Interessenorganisationen kreisen müssen, wenn sie sein Gesetzesvorhaben
beeinflussen wollen&lt;/strong&gt;“, erzählt Europa-Abgeordneter und
Grünen-Bundesvorsitzender Cem Özdemir.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Geoffrey Van Orden&lt;/strong&gt;, ein führender konservativer Europaabgeordneter
erklärt im Interview mit &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/interview-neue-konservative-fraktion-parlament-verndern/article-182784?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;, warum Lissabongegner und
Antiföderalisten die Europäische Volkspartei nicht schwächen, aber das neue Parlament ändern werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.jonworth.eu/tech-the-ep-elections-and-norway/" target="_self"&gt;Jon Worth&lt;/a&gt; fasst in einer 31-Slides-Präsentation die &lt;strong&gt;Social-Media-Seiten des Europawahlkampfs&lt;/strong&gt;
zusammen - mit einem Schwerpunkt auf den Wahlkampf in Norwegen. Den
News-Digest-Lesern der letzten Wochen wird dennoch einiges bekannt
vorkommen!&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Europäische Parlament hat einen &lt;strong&gt;Wahl-Twitter&lt;/strong&gt;
in 22 Sprachen ins Leben gerufen, um die Bürgerinnen und Bürger bereits
im Vorfeld der Europawahl auf dem Laufenden zu halten. Den
deutschsprachigen Account gibt es unter &lt;a href="http://twitter.com/europawahl_DE" target="_self"&gt;@europawahl_DE&lt;/a&gt;. Und die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben sich kurz vor der Wahl auch eine&lt;a href="http://www.socialistgroup.eu/gpes/index.jsp." target="_self"&gt; neue Website &lt;/a&gt;gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine &lt;a href="http://www.bpb.de/pocketmobil" target="_self"&gt;mobile Version seines Europalexikons „&lt;strong&gt;Pocket Europa&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; entwickelt. Es erklärt zahlreiche europapolitische Fachbegriffe so knapp und einfach wie möglich. Pocket Europa mobil lässt sich direkt per SMS beziehen (SMS mit dem Wortlaut „Europa“ an folgende Rufnummer 0176/88 88 08 08 schicken) oder aus dem Internet (&lt;a href="http://pocket.wap.bpb.de" target="_self"&gt;WAP&lt;/a&gt;) herunterladen.  &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Warum wählen gehen? Das erklärt dieses &lt;strong&gt;personalisierbare Video &lt;a href="http://erikamann.com/digests_publication/ http://film.waehledeineuropa.at/?key=seo91zqz7389428dr2q4426936&amp;amp;marker=52509" target="_self"&gt;&amp;quot;Wähle dein Europa&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/06/europe-in-blogs-1.html" target="_self"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt; versucht sich an einer &amp;quot;mindestens&amp;quot; wöchentlichen &lt;strong&gt;EU-Blogschau.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=4BB50fS1sQk:vmu-L5-l-QI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=4BB50fS1sQk:vmu-L5-l-QI:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=4BB50fS1sQk:vmu-L5-l-QI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=4BB50fS1sQk:vmu-L5-l-QI:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/4BB50fS1sQk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-06-03T06:45:18Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%202.%20Juni%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 2. Juni 2009: Magna rettet Opel,  EU-USA-Klimaverhandlungen, Osterinseln</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/nnPa7yrFylw/News%20Digest%20vom%202.%20Juni%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;       Der kanadisch-österreichische KfZ-Zulieferkonzern rettet Opel, doch im Vorfeld führte Deutschlands Alleingang zu erheblichen Irritationen in der Europäischen Union. Die EU und die USA versuchen in Frage der CO2-Emissionsreduzierungen auf einen vergleichbaren Nenner zu kommen.  Die ZEIT stellt in einem Dossier die Osterinseln als Beispiel dafür vor, was der Menschheit blüht, wenn sie nicht  sorgfältiger mit ihrer Umwelt umgeht.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Finanz - und Wirtschaftskrise&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der kanadisch-österreichische &lt;strong&gt;KfZ-Zulieferer Magna wird Opel retten&lt;/strong&gt;, berichten fast alle Zeitungen - unter anderem sehr ausführlich auch &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94543.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt; sowie&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/frank-stronach" target="_self"&gt; Die ZEIT &lt;/a&gt;mit einem Portrait von Magna-Chef Frank Stronach. Obgleich dies nach einem vorerst guten Ende für die deutschen Opel-Standorte aussieht, hat die Aktion die europäischen Nachbarn erheblich irritiert, wie eine Presseschau von &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/archiv_dossier/DOSSIER51379-Europa-beraet-ueber-die-Zukunft-von-Opel" target="_self"&gt;Eurotopics&lt;/a&gt; anlässlich des Krisentreffens der &lt;strong&gt;EU-Kommission&lt;/strong&gt; zur &lt;strong&gt;Opel-Rettung&lt;/strong&gt; zeigt: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter schreibt: &amp;quot;Die Autoindustrie in Europa hat Überkapazitäten,
nicht alle Fabriken können unterstützt werden. &lt;strong&gt;Schließungen werden
unausweichlich sein, die abgewickelten Standorte müssen durch
europäische Fonds unterstützt werden&lt;/strong&gt;.&amp;quot; ... &amp;quot;Die Krise der Autoindustrie
ist eine Prüfung für viele Menschen in Europa. Sie ist auch ein &lt;strong&gt;Test
für den europäischen Zusammenhalt.&lt;/strong&gt; Staatshilfen, die neue Grenzen
errichten, gefährden die Erfolge, die wir mit dem gemeinsamen Markt
erreicht haben.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die spanische Zeitung Cinco Dias mahnt die EU darauf zu achten, dass bei der Opel-Rettung die Wettbewerbsregeln eingehalten werden: &amp;quot;Man hat Angst, dass die Bewerber um Opel, Bundeskanzlerin Angela Merkel
mit dem Versprechen beeindrucken wollen, den Betrieb der drei deutschen
Fabriken der GM-Tochter aufrecht zu erhalten. Das würde bedeuten,
stattdessen &lt;strong&gt;Arbeitsplätze in Großbritannien, Spanien, Belgien und Polen
zu opfern&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die konservative polnische Tageszeitung Rzeczpospolita weist laut &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/article/ARTICLE51315-EU-Mittel-helfen-die-Arbeitslosigkeit-einzudaemmen" target="_self"&gt;eurotopics&lt;/a&gt; darauf hin, dass &lt;strong&gt;Polen &lt;/strong&gt;heute &lt;strong&gt;mit Hilfe von EU-Mitteln die Arbeitslosigkeit besser eindämmen &lt;/strong&gt;kann als zu jener Zeit, als das Land noch nicht Mitglied der EU war: &amp;quot;Manche Probleme auf dem Arbeitsmarkt
lassen sich mit der Situation am Anfang des Jahrzehnts vergleichen, als
die Arbeitslosenquote in Polen 20 Prozent betrug. Aber jetzt muss man
sofort sagen, dass die Situation doch eine andere ist. Damals hatten
wir keine Chance, damit fertig zu werden. Wir hatten keine EU-Mittel.
... Man muss sie nur nutzen. Das bestätigen die unzähligen Beispiele
neuer Geschäftsgründungen.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94549.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt; interpretiert die Äußerung von&lt;strong&gt; EU-Kommissar Joaquin Almunia&lt;/strong&gt;, die bisherigen EU-Hilfen&lt;strong&gt; zur Abfederung der Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; seien ausreichend, dass die EU &lt;strong&gt;keine weiteren Hilfen&lt;/strong&gt; plane. Almunia verwies außerdem darauf, dass die europäischen Banken Hilfen benötigten - und zwar in größerem Ausmaß als die amerikanischen. Deshalb sei schlicht kein Geld dafür da, um die Arbeitslosigkeit abzumildern. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Energiesicherheit&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der EU-Russland-Gipfel in Chabarowsk ist unter anderem deshalb so enttäuschend verlaufen, berichtet &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94546.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt;, weil der &lt;strong&gt;russische Präsident Dimitri Medwedew von der EU erwartete, dem Gas-Transitland Ukraine bei der Begleichung seiner wachsenden Gas-Schulden gegenüber Russland zu helfen&lt;/strong&gt;. Am 18. und 19. Juni werden sich die europäischen Regierungschefs erneut mit dem Thema befassen, kündigte Kommissionspräsident &lt;strong&gt;Barroso&lt;/strong&gt; an. Barroso bezeichnete es außerdem für die EU als &amp;quot;schwierig, wenn nicht gar unmöglich&amp;quot; der Ukraine über ihr Haushaltsbudget zu helfen. Laut &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/eu-unlikely-to-pay-ukraine%E2%80%99s-gas-bills/65019.aspx" target="_self"&gt;EuropeanVoice&lt;/a&gt; hat die Ukraine selbst nicht nach EU-Unterstützung nachgefragt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Klima&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Ein US-Regierungsbericht vom 27. Mai erwartet einen &lt;strong&gt;Anstieg der Co2-Emission um 40 Prozent bis 2030&lt;/strong&gt;, falls die Regierungen sich nicht zu einer deutlichen Reduzierung der Emissionen durchringen können, berichtet &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94535.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt;. Damit einher geht eine Steigerung des Energiebedarfs um 44 Prozent. 94 Prozent sollen hierbei auf das Konto von Entwicklungsländern gehen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;CO2-Emissionen in der EU &lt;/strong&gt;gingen zwischen 2006 und 2007&lt;strong&gt; um 1,2 Prozent zurück&lt;/strong&gt;, berichtet der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28214" target="_self"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;. Für den Rückgang sind 17 der 26 Mitgliedstaaten verantwortlich. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die USA werben indessen im Vorfeld einer gestern in Bonn gestarteten UN-Klimakonferenz laut &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/us,-eu-climate-change-targets-are-comparable-/65021.aspx" target="_self"&gt;European Voice&lt;/a&gt; für ihr Programm, das einen Rückgang der Emissionen um 17 Prozent bis 2020 auf der Basis von 2005 vorsieht. Gleichwohl hat sich die EU um einen Rückgang um 20 Prozent bis 2020 auf der Basis von 1990 verpflichtet. Ein &lt;strong&gt;EU-USA-Vergleich&lt;/strong&gt; ist schwierig: Auf der Basis von 1990 planen die USA lediglich einen Rückgang um 4 Prozent. Auf der Basis von 2005 hat sich die EU wiederum nur auf einen Rückgang um 14 Prozent verpflichtet.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das Pentagon plant laut  &lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/05/29/us/politics/29cyber.html" target="_blank"&gt;New York Times&lt;/a&gt; die Einrichtung eines &lt;strong&gt;Cyberspace-Kommandos&lt;/strong&gt;, das Fähigkeiten für einen offensiven sowie defensiven
Cyberwar aufbauen soll. US-Präsident Obama
gab außerdem die Einrichtung eines von
einem &amp;quot;Cyberzar&amp;quot; geleiteten Büros im Weißen Haus bekannt. Er ist zuständig für den Schutz der Regierungsserver
sowie der Computersysteme der Börsen, Banken und der
Luftverkehrskontrolle (vgl. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Pentagon-will-sich-auf-Cyberwar-vorbereiten--/meldung/139608/from/atom10" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt;). Die &lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/05/31/us/31cyber.html?ref=technology" target="_self"&gt;New York Times&lt;/a&gt; berichtete außerdem, dass Vertragspartner des Pentagon, darunter Northrop Grumman,
General Dynamics, Lockheed Martin und Raytheon, bereits seit längerem &amp;quot;&lt;strong&gt;Cybersoldaten&amp;quot; rekrutieren&lt;/strong&gt;. Derzeit investiert die US-Regierung jährlich etwa zehn Milliarden Dollar in die Computersicherheit, die Ausgaben sollen künftig deutlich steigen (vgl. &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603851/" target="_self"&gt;Futurezone&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/06/01/jeder-dritte-breitband-kunde-waehlt-das-fernsehkabel.aspx" target="_self"&gt;Netzökonom&lt;/a&gt; Holger Schmidt hat sich mit dem &lt;strong&gt;Breitbandmarkt in Deutschland &lt;/strong&gt;befasst und kommt zu dem Schluss: Nur die Großen werden überstehen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die im Juli anstehende &lt;a href="http://www.se2009.eu/en/" target="_self"&gt;schwedische Ratspräsidentschaft&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://grahnlaw.blogspot.com/2009/06/swedish-eu-council-presidency-site.html" target="_self"&gt;via Grahnlaw&lt;/a&gt;) will den gordischen Knoten in Sachen Agrarsubventionen zerschlagen, berichtet &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94527.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt;, da diese nicht nur zu einer Auseinandersetzung mit den USA, sondern auch zu einer Blockade der WTO-Gespräche geführt haben. Dabei geht es den Schweden primär darum, den Agraranteil im EU-Haushalt deutlich zu reduzieren. Auch die Direkthilfen sollen gekürzt werden. Konflikte mit Deutschland, Frankreich und Spanien sind damit vorprogrammiert, zumal die Milchwirtschaft angesichts des drastisch gefallenen Milchpreises derzeit verstärkt Hilfen benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94565.php" target="_self"&gt;New Europe &lt;/a&gt;begrüßt die Ankündigung des Europarat vom vergangenen Donnerstag, die nationalen &lt;strong&gt;Anti-Terror-Gesetze&lt;/strong&gt; daraufhin zu überprüfen, ob sie mit der &lt;strong&gt;Meinungs- und Informationsfreiheit&lt;/strong&gt; der Europäischen Menschenrechtscharta konform sind. Allein Russland nahm sich von dieser Selbstverpflichtung aus.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Jens Bisky in der Süddeutschen
Zeitung erkennt laut &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/article/ARTICLE51305-Jens-Bisky-ueber-die-heranwachsende-europaeische-Oeffentlichkeit" target="_self"&gt;eurotopics&lt;/a&gt; bereits eine &amp;quot;&lt;strong&gt;europäische Öffentlichkeit&amp;quot;&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Der
deutsche Europäer kann sich unter perlentaucher.de oder eurotopics.net
über Diskussionen in Ländern informieren, deren Sprache er nicht
spricht. Man mag sich mehr davon wünschen, die Internetauftritte der
EU-Institutionen könnten eine gründliche Überarbeitung - mehr Frische,
mehr Foren statt Belehrung - gut vertragen. Dennoch ist das Angebot an
Informationen schon heute so groß, dass man selbst bei bestem Willen
nicht alles zur Kenntnis nehmen kann. &lt;strong&gt;Die Klage über das Fehlen einer
europäischen Öffentlichkeit und das angebliche Desinteresse an Europa
kaschiert vor allem die Schwächen und Halbheiten der politischen
Akteure.&lt;/strong&gt; Viel zu selten sprechen sie wirklich europäische Themen an:
etwa die immer noch eingeschränkte Freizügigkeit für viele Osteuropäer,
die bürokratischen Schikanen, bis eine Aufenthalts- oder gar
Arbeitserlaubnis erteilt wird oder die Rechte der Arbeitsmigranten.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;stellt &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/23/DOS-Osterinsel" target="_self"&gt;Die ZEIT&lt;/a&gt; die &lt;strong&gt;Osterinseln&lt;/strong&gt; in einem Dossier als Beispiel dessen vor, was der Erde bevorsteht, wenn der Mensch seine eigenen
Lebensgrundlagen zerstört: &lt;strong&gt;Gerodete Wälder, ausgerottete Tierarten, tödlicher Größenwahn.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nnPa7yrFylw:bkUtvkl85Yo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nnPa7yrFylw:bkUtvkl85Yo:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nnPa7yrFylw:bkUtvkl85Yo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nnPa7yrFylw:bkUtvkl85Yo:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/nnPa7yrFylw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-06-01T14:34:28Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2029.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 29. Mai 2009: Opel und Volvo, Agrardiesel, Energiesicherheit, Bilanzen der europäischen Politik</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/CC0rY7esBhY/News%20Digest%20vom%2029.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Die europäischen Handels- und Wirtschaftsminister treffen sich heute mit der EU-Kommission, um die Zukunft von Opel zu beraten. Die Steuererleichterungen für Agrardiesel gleichen Wettbewerbsnachteile innerhalb der EU aus. Die Europäische Union setzt zu einer koordinierten Energiepolitik an. Europäisches Parlament und EU-Kommission ziehen Bilanz.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Autoindustrie&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die EU-Kommission hat für heute ein &lt;strong&gt;Treffen
der europäischen Handels- und Wirtschaftsminister&lt;/strong&gt; einberufen, um die
Zukunft von Opel in Europa zu
erörtern, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/verkehr/eu-minister-gesprche-notleidenden-autohersteller-opel/article-182720?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Wirtschaftszeitung De Tijd hatte laut &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/article/ARTICLE51286-Opel-kann-Modell-fuer-Europa-sein" target="_self"&gt;EuroTopics&lt;/a&gt; den &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3973#h03" target="_self"&gt;Versuch Deutschlands, mit einer nationalen Initiative Autobauer &lt;strong&gt;Opel&lt;/strong&gt; zu retten&lt;/a&gt;, skeptisch beurteilt - und &lt;strong&gt;eine europäische Initiativ&lt;/strong&gt;e vermisst: &amp;quot;Es ist deutlich, dass Deutschland bei den
Verhandlungen die Initiative ergriffen hat, und dass andere Länder mit
Opelfabriken - Belgien, Großbritannien, Spanien und Polen - an den
Verhandlungen nicht wirklich beteiligt sind. Die Rettung der
Autoindustrie ähnelt damit stark der Rettung der Banken: eine nationale
Angelegenheit. Es gibt zwar Versuche, zu einer europäischen Linie zu
kommen. Doch vorläufig scheint es vor allem bei vielen Absichten und
wenig Konkretem zu bleiben. Genau wie die Sanierung der Autobauer in
den USA am Ende zu einem neuen Modell für den Autosektor führen muss,
könnte Opel zu einem neuen Modell der europäischen Zusammenarbeit
werden. Ob das auch geschieht, muss bezweifelt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der schwedischen Ford-Tochter Volvo laufen inzwischen binationale Rettungsbemühungen. So strebt Volvo einen Kredit
von der Europäischen Investitionsbank (EIB) an, hat aber von Schwedens
Regierung noch keine Garantien erhalten. Die
flämische Regionalregierung soll dazu aber bereit sein, wie die Tageszeitung Expressen laut&lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/article/ARTICLE51279-Gergo-Mako-ueber-Europa-und-den-Islam" target="_self"&gt; EuroTopics &lt;/a&gt;schreibt. Sie &lt;strong&gt;verlangt dabei ein koordiniertes europäisches Vorgehen&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Selbstverständlich soll
Volvo, ebenso wie andere europäische Autohersteller auch, EIB-Kredite
bekommen können, wenn das Unternehmen hinreichende Sicherheiten
nachweisen kann. Aber wenn Regierungen untereinander in Wettbewerb
treten, werden die Forderungen an den Schuldner gesenkt. Nötig sind
daher ein politischer Widerstand auf EU-Ebene und ein straffes
europäisches Regelwerk, wenn globale Unternehmen versuchen, nationale
Regierungen zu Hilfsaktionen zu bewegen. Die Steuerzahler haben in der
EU einen wahren Freund.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Landwirtschaft&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der Deutsche Bauernverband hat die von der Koalition von Union und
SPD geplante &lt;strong&gt;Senkung der Mineralölsteuer auf Agrardiesel &lt;/strong&gt;laut &lt;a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_162/02.html" target="_self"&gt;hib &lt;/a&gt;begrüßt. So soll für Agrardiesel in Zukunft generell der
reduzierte Satz von 25,56 Cent je Liter gelten, der in einem Gesetzesentwurf (&lt;a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/128/1612851.pdf" target="_blank"&gt;16/12851&lt;/a&gt;) vorgesehene Selbstbehalt
soll entfallen. Bisher kommt der reduzierte Satz nur bei einem
Jahresverbrauch über 1.860 Liter bis zur Höchstgrenze von 10.000 Liter
zur Anwendung. Nach Angaben der Koalition sollen die Bauern durch die
auf die Jahre 2009 und 2010 beschränkte Reduzierung um 285 Millionen
Euro pro Jahr entlastet werden. Laut Bauernverband seien die deutschen Bauern im
&lt;strong&gt;europäischen Vergleich&lt;/strong&gt; durch die sehr hohe deutsche
Energiebesteuerung mit einer jährlichen Mehrbelastung von 750 Millionen
Euro benachteiligt. Nach Angaben des Bauernverbandes wird ein Betrieb
mit
einer Größe von 15 Hektar pro Jahr wegen der Energiesteuern gegenüber
einem Konkurrenten aus &lt;strong&gt;Dänemark&lt;/strong&gt; mit 841 Euro und aus den &lt;strong&gt;Niederlanden&lt;/strong&gt;
mit 708 Euro mehr belastet. &lt;strong&gt;Bei einem 250 Hektar großen Betrieb betrage
der Wettbewerbsnachteil gegenüber einem dänischen Betrieb 1.047 Euro
und einem niederländischen Betrieb 9.021 Euro.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Energie&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;&lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/830&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;Europäische Kommission&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; spricht sich nach dem &lt;strong&gt;Treffen der G8-Energieminister &lt;/strong&gt;am 24. und 25. Mai in Rom &amp;quot;für klare Binnenmarkt-Regeln, einen CO2-Preis und klare Ziele für erneuerbare Energien und die Energieeffizienz&amp;quot; aus. Das G8-Treffen stand laut &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/energie/oil-prices-take-centre-stage-at-g8-meeting/article-182679?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt; ganz unter dem Zeichen des volatilen Öl-Preises.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der G8-Tagung ging ein Forum der Energiewirtschaft voraus, bei dem die Minister der G8 und acht weiterer Länder gemeinsam mit Vertretern der Industrie Möglichkeiten erörterten, Energieinvestitionen zu fördern und der Wirtschafts- und Finanzkrise entgegenzuwirken. &lt;strong&gt;EU-Energie-Kommissar Andris Piebalgs&lt;/strong&gt; wies darauf hin, dass im Rahmen des &lt;strong&gt;europäischen Energieprogramms zur Konjunkturbelebung&lt;/strong&gt; (European Energy Programme for Recovery, EEPR) 3,98 Mrd. EUR für Projekte im Energiebereich vorgesehen sind, darunter Verbindungsleitungen, Offshore-Windanlagen sowie Technologien zur CO 2 -Abscheidung und ‑Speicherung (CCS). &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Den &lt;strong&gt;CO2-Preis &lt;/strong&gt;bezeichnete Piebalgs als das &amp;quot;wichtigste Mittel, um die Energiewirtschaft dazu zu bewegen, kohlenstoffarme Technologien zu nutzen. Eine aktuelle Umfrage der International Emissions Trading Association (IETA) zeigt jedoch laut der &lt;a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=1381" target="_self"&gt;Website der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen&lt;/a&gt;, dass immer weniger Unternehmen glauben, dass der Emissionshandel noch ein effizientes Instrument ist.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Europäische Union pflegt außerdem mit afrikanischen Ländern eine &lt;strong&gt;Energie-Partnerschaft&lt;/strong&gt;, die mit einer &lt;strong&gt;Energiefazilität in Höhe von 200 Mio. Euro&lt;/strong&gt; ausgestattet ist, um Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Energietransport und ‑management zu unterstützen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;John Bruton&lt;/strong&gt;, EU-Botschafter in Washington, hat derweil die europäische Energiepolitik der letzten 50 Jahre als einen der größten Fehler der europäischen Politik bezeichnet, da sie die &lt;strong&gt;Abhängigkeit von Russland&lt;/strong&gt; erhöht habe. Dies zwinge die EU zu einer einheitlichen Strategie, meint Bruton laut &lt;a href="http://euobserver.com/9/28200" target="_self"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;. Die EU handle nur, wenn sie mit einer Krise konfrontiert werde, sie sei weniger Lösungs-orientiert wie die USA und habe Probleme damit, sich selbst als weltweit einzige &amp;quot;multinationale Demokratie&amp;quot; zu verkaufen. Derweil droht &lt;strong&gt;Gasprom&lt;/strong&gt; erneut mit Gas-Lieferstopps für den kommenden Winter, da die Zahlungsfähigkeit der Ukraine sich nicht gebessert habe. Der SPD-Europaabgeordnete &lt;strong&gt;Elmar Brok&lt;/strong&gt; bezeichnete den ausdrücklichen Verweis auf die&lt;strong&gt; Energieressourcen als Mittel der Außenpolitik in Russlands aktueller Sicherheitsstrategie&lt;/strong&gt; als &amp;quot;bedenklich&amp;quot;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://carta.info/9945/tagungen-zur-energiepolitik-willkommen-in-der-gerontologie/" target="_self"&gt;Florian Baumann&lt;/a&gt; vermisst&lt;/strong&gt; im Gruppen-Blog Carta eine &lt;strong&gt;Debatte zur Energiepolitik&lt;/strong&gt; - und hofft auf die kommenden Bundestagswahlen: &amp;quot;Auf Konferenzen zur Energiepolitik dominieren die Altherren der
Generation “Weiter so!” die Diskussion. Dabei sollte gerade die jüngere
Generation ein ausgeprägtes Interesse an einer klaren Weichenstellung
haben. Hat sie wohl auch, sie artikuliert dieses allerdings kaum - oder
an den falschen Stellen.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; &lt;a href="https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?id=1446297&amp;amp;Site=DC&amp;amp;BackColorInternet=F5CA75&amp;amp;BackColorIntranet=F5CA75&amp;amp;BackColorLogged=A9BACE" target="_blank"&gt;Die erste &lt;strong&gt;Ministerkonferenz des Europarates zu Neuen Medien&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;beschäftigt sich mit den Gefahren für die Informations- und Meinungsfreiheit durch
&lt;strong&gt;Einschränkungen des Netzzugangs&lt;/strong&gt;. Sie will heute einen Fahrplan für künftige Rechtsinstrumente des Europarates
verabschieden, die dem Artikel 10 der Europäischen
Menschenrechtskonvention zur &lt;a href="http://conventions.coe.int/Treaty/ger/Treaties/Html/005.htm" target="_blank"&gt;Freiheit der Meinungsäußerung&lt;/a&gt; mehr Geltung verschaffen soll. Fachleute schließen nicht aus, dass die in Frankreich geplanten Internetsperren für Urheberrechtsverletzungen vor dem Europäischen Menschengerichtshof landen, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Europarat-zwischen-Meinungsfreiheit-und-Internetsperren--/meldung/139500" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europäische Bilanzen&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/008-56269-152-06-23-901-20090525STO56246-2009-01-06-2009/default_de.htm" target="_self"&gt;Informationsdienst des Europäischen Parlaments&lt;/a&gt; nennt heute &lt;strong&gt;fünf wichtige Entscheidungen&lt;/strong&gt;, die das &lt;strong&gt;EU-Parlament&lt;/strong&gt; in der aktuellen Legislaturperiode getroffen hat: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ol class="decimal"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Chemikalien-Verordnung REACH: &lt;/strong&gt;Sie regelt die Registrierung und Bewertung von Chemikalien. Zukünftig
müssen tausende bisher ungeprüft eingesetzte Substanzen registriert und
auf ihre Auswirkungen hin überprüft werden. Besonders gefährliche
müssen EU-weit ganz aus dem Verkehr gezogen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Passagierrechte: &lt;/strong&gt;Das
Europaparlament hat Vorschriften verabschiedet, die die Fluglinien
verpflichten, Passagiere bei großen Verspätungen und annullierten
Flügen zu entschädigen. In der kommenden Legislaturperiode werden sich die Europa-Abgeordneten mit ähnlichen Vorschriften für Bus und Bahn befassen. Außerdem
wurde gesetzlich geregelt, dass Flug-Preise (beispielsweise bei
Angeboten im Internet) einschließlich aller Gebühren und Steuern
angegebene werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Grenzüberschreitende Dienstleistungen: &lt;/strong&gt;Die
Freizügigkeit von Arbeitnehmern, d.h. das Recht, in einem anderen
EU-Land Arbeit aufzunehmen, gehört zu den Grundpfeilern der EU. Aber
wie sollen faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden, wenn
Firmen Dienstleistungen in einem anderen EU-Staat erbringen, während
Lohnniveaus, Steuern und Sozialsystem unterschiedlich bleiben? Die
EU-Dienstleistungsrichtlinie gehörte zu dem am heftigsten umstrittenen
Gesetzen der vergangenen fünf Jahre.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klimawandel:&lt;/strong&gt;
In Rekordzeit verabschiedete das EU-Parlament im vergangenen Jahr ein
umfassendes Klimaschutzpaket. Es besagt, wie die Europäer den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 20% verringern wollen, wie der
Emissionshandel organisiert und wie erneuerbare Energie einen Anteil
von 20% am Energiemix erreichen sollen. Weiteres Ziel: 20% effizienter
mit der eingesetzten Energie umzugehen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Roaming:&lt;/strong&gt;
Das Parlament hat Maximalbeträge festgelegt, die Mobilfunkanbieter
ihren Kunden für das Benutzen von Handys im Ausland berechnen dürfen.
Ab Juli sind davon auch SMS und mobile Daten-Dienste erfasst.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;


&lt;p class="p"&gt;AFP listet noch vier weitere Erfolge des Parlaments auf:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ol class="decimal"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Pestizide&lt;/strong&gt;,  die Krebs erregen, das Erbgut verändern oder die Fruchtbarkeit mindern können, werden schrittweise verboten - und gelten auch für Lebensmittel-Importprodukte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ab 2001 werden Kinder besser vor gefährlichem &lt;strong&gt;Spielzeug&lt;/strong&gt; geschützt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf Produkte, die &lt;strong&gt;Nanopartikel&lt;/strong&gt; enthalten, muss auf der Verpackung hingewiesen werden. Außerdem müssen die Nanopartikel einer Sicherheitsüberprüfung unterworfen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bürger werden ab Frühjahr 2010 besser vor &lt;strong&gt;Feinstaub &lt;/strong&gt;geschützt, da eine neue Richtlinie erstmals Grenzwerte für Kleinstpartikel in der Luft einführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;


&lt;p class="p"&gt;Auch die &lt;strong&gt;&lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/845&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;EU-Kommission&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; nimmt das bevorstehende Ende der Legislaturperiode zum Anlass, um &lt;strong&gt;Bilanz&lt;/strong&gt; zu ziehen. Zu den wichtigen, von ihr initiierten Gesetzespaketen zählt sie ebenfalls &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ol class="decimal"&gt;
&lt;li&gt;die Stärkung
der Passagierrechte im Verkehr, &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Senkung der Mobilfunkgebühren,&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Erleichterung des Zahlungsverkehrs über Staatsgrenzen hinweg,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Reduzierung des bestehenden EU-Regelwerks um zehn Prozent sowie eine Verringerung der Verwaltungslasten für Unternehmen verringert, &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen
&amp;quot;Paradigmenwechsel&amp;quot; der EU-Klima- und Energiepolitik &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;


&lt;p class="p"&gt;Hinsichtlich der Finanz- und Wirtschaftskrise verweist die Kommission auf das von ihr vorgelegte Konjunkturprogramm sowie auf ihre Initiativen zu wertgeminderten
Aktiva, Rekapitalisierung und staatlichen Beihilfen. Sie betont außerdem ihr Krisenmangement in
Georgien, dem Nahen Osten und Afrika. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;  Als weitere Maßnahmen nennt sie den Fonds zur Anpassung an die
Globalisierung, die eine Milliarde Euro schwere Nahrungsmittelfazilität
für Entwicklungsländer, das Europäische Technologieinstitut, 5
Milliarden Euro für Energieprojekte und die Anbindung ländlicher
Gebiete ans Breitbandnetz und der Migrationspakt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Zu den künftigen Aufgaben zählt sie nun den Abschluss der Doha-Handelsrunde, die Reformierung der Finanzmärkte und Belebung des
Arbeitsmarkts.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Europäischen Sozialdemokraten haben eine&lt;strong&gt; Liste mit &lt;a href="http://www.pes.org/files/u1/12_TERRIBLE_CANDIDATES09.pdf"&gt;&amp;quot;schrecklichen Kandidaten für das Europaparlament &lt;/a&gt;anderer Parteien&lt;/strong&gt; zusammengestellt, berichtet der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28205" target="_self"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;. Dazu zählten Holocaust-Leugner und Rechtsextremisten, Klimawandel-Relativierer und Gegner des Lissabon-Vertrags. Zu den prominentesten gelisteten Kandidaten zählt der italienische Staatschef &lt;strong&gt;Silvio Berlusconi&lt;/strong&gt;, der als Spitzenkandidat seiner Partei antritt, aber gar nicht die Absicht hat, ins Europäische Parlament einzuziehen. Der EUObserver urteilt über die Liste eher zurückhaltend: &amp;quot;However, the move may prove controversial and raise questions about who was included on the list and why.&amp;quot; &lt;a href="http://www.economist.com/blogs/charlemagne/2009/05/why_are_europes_socialists_def.cfm" target="_self"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.economist.com/blogs/charlemagne/2009/05/why_are_europes_socialists_def.cfm" target="_self"&gt;Charlemagne&lt;/a&gt; hingegen stört sich vor allem an der Auflistung der früherischen rumänischen Justizministerin &lt;strong&gt;Monica Macovei&lt;/strong&gt;, die sich für den Beitritt von Rumänien in die EU eingesetzt hatte und von europäischen Diplomatin noch immer als Heldin und &amp;quot;einzigen Grund&amp;quot; dafür angesehen wird, dass Rumänien der Beitritt gelang: &lt;br /&gt;&amp;quot;Despite solid opposition from almost the entire political class of
Romania, she pushed some important reforms through. She created a new
legal concept of “conflict of interest”, forced politicians and civil
servants to declare their assets, forced open bidding for large
government contracts, and created an anti-corruption prosecutors'
service to probe top politicians. That netted some big fish, with
charges being brought against a former prime minister, Adrian Nastase:
he denied wrongdoing and in 2008 parliament voted that he should not be
brought to trial. (...) In 2007, three months after
Romania entered the EU, Ms Macovei was sacked as justice minister,
accused by her prime minister of failing to uphold “government
solidarity”. After her dismissal, the Labour government in Britain (a
member of the PES) thought so highly of her that they used British
taxpayers' money to pay for her to advise Macedonia on fighting
corruption.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.vorwaerts.de/blogs/auf-der-zielgeraden" target="_self"&gt;Kajo Wasserhövel&lt;/a&gt; stellt die Positiv-Plakete der SPD-Europwahlkampagne vor - nachdem die Negativ-Plakate genügend Aufmerksamkeit für die Europawahlen geschaffen haben.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Blog&lt;a href="http://rivva.de/about/http://netzpolitik.org/2009/keine-wahlempfehlung-cducsu/" target="_self"&gt; netzpolitik&lt;/a&gt; empfiehlt: Nicht CDU/CSU wählen! Da die Union in den letzten Jahren in der Telekommunikations- und Internetpolitik nie für die Interessen der Nutzer eingestanden sei.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;berichtet &lt;a href="http://politik-digital.de/spd-twitterverbot-fuer-abgeordnete" target="_self"&gt;politik-digital.de&lt;/a&gt; darüber, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck das laufende &lt;strong&gt;Twittern aus der Fraktionssitzung verboten&lt;/strong&gt; hat. 

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=CC0rY7esBhY:QySnmDViFCQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=CC0rY7esBhY:QySnmDViFCQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=CC0rY7esBhY:QySnmDViFCQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=CC0rY7esBhY:QySnmDViFCQ:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/CC0rY7esBhY" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-29T06:43:12Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2029.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2028.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 28. Mai 2009: Breitband, Hacker-Tools, russische Klimapolitik, Lobby-Kontrolle</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/cayK6w_UB_8/News%20Digest%20vom%2028.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;       Erika Mann setzt sich für Breitband als Universaldienst ein. Sicherheitsexperten fordern ein Training mit Hackertools. Die russische Klimapolitik macht eine Kehrtwende. Lobby-Kontrolle wird zum Wahlkampfthema.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;&lt;/h3&gt;







&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;setzt sich dafür ein, dass &lt;strong&gt;Breitband zum Universaldienst&lt;/strong&gt; wird, berichtet &lt;a href="http://www.hna.de/muendenstart/00_20090527171728_Breitband_bald_fuer_alle_per_Gesetz.html" target="_self"&gt;HNA online&lt;/a&gt;. Die Lösung bestünde in einer gesetzlich vorgeschriebenen Breitbandversorgung durch die Anbieter. Zwar würde der Grundpreis für einen Telefonanschluss geringfügig steigen, dafür wären aber alle Haushalte
versorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 1. Juli funktioniert der &lt;strong&gt;Notruf 112 nur noch mit einer eingelegten und aktivierten SIM-Karte&lt;/strong&gt;, bislang ging dies auch ohne SIM-Karte. Allerdings will die Bundesnetzagentur es ermöglichen, Notrufe über Prepaid-SIM-Karten ohne Guthaben abzusetzen. Eine Notrufverbindung soll auch dann gewährleistet werden,
wenn nur fremde Netze verfügbar sind, für die es kein Roaming-Abkommen
gibt, berichten &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Handy-Notruf-ab-Juli-nur-noch-mit-aktivierter-SIM-Karte-moeglich--/meldung/139491" target="_self"&gt;dpa/heise online&lt;/a&gt;. Ab dem 1. Januar 2010 sollen Notrufe auch mit solchen SIM-Karten möglich sein, die wegen eines ausgelaufenen Vertrages bereits deaktiviert wurden. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Im &lt;a href="http://www.heise.de/tr/Die-Russen-sind-wirklich-gut--/artikel/137937/0/0" target="_blank"&gt;Interview mit Technology Review&lt;/a&gt; plädiert &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.cs.ucsb.edu/%7Evigna/" target="_blank"&gt;Giovanni Vigna&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;,
Organisator eines weltweiten Hacker-Wettbewerbs &amp;quot;Capture the flag&amp;quot;
(ICTF), dafür, &lt;strong&gt;Angriffe auf Netzwerke zu üben, um
Sicherheitsexperten besser auszubilden&lt;/strong&gt;. Dies entspricht auch der Auffassung von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), der kürzlich auf dem BSI-Kongress laut &lt;a href="http://www.heise.de/security/Bundesinnenminister-will-Cyberabwehrfaehigkeit-staerken--/news/meldung/137682" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt; erklärte: &amp;quot;Zur Abwehr ist es nötig, über dieselbe fachliche Kompetenz und die technischen Möglichkeiten wie die Angreifer zu verfügen.&amp;quot; Allerdings ist dies &lt;a href="http://www.heise.de/security/25C3-Hackerparagraphen-sorgen-weiter-fuer-Verunsicherung--/news/meldung/120950" target="_self"&gt;selbst Forschern in Deutschland kaum möglich&lt;/a&gt;, da das Nutzen entsprechender &lt;strong&gt;Hacker-Tools&lt;/strong&gt; gesetzlich erschwert wurde. So  ahndet der neue Paragraph
&lt;a href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__202c.html" target="_blank"&gt;202c StGB&lt;/a&gt; die
Vorbereitung einer Straftat durch Herstellung, Beschaffung, Verkauf,
Überlassung, Verbreitung oder Zugänglichmachen von Passwörtern oder
sonstigen Sicherheitscodes für den Datenzugang sowie von geeigneten
Computerprogrammen mit Geldstrafe oder Freiheitsentzug bis zu einem
Jahr.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Klima&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;In Paris sind am 25. und 26. Mai 2009
Vorverhandlungen zum diesjährigen UN-Klimagipfel in Kopenhagen gescheitert. Die
Vertreter der 16 größten Industrie- und Schwellenländer konnten sich wegen mangelnder Kompromissbereitschaft nicht auf
einen Verhandlungstext für das neue Klimaprotokoll verständigen.


                          

 &lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/pm_emissionshandel" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; setzt sich für eine internationale Verständigung zwischen den
Energie-intensiven Unternehmen aus den Industrie- und Schwellenländern ein: &amp;quot;Eine gemeinsame Verständigung der
Industrie- und Schwellenländer im Vorfeld der Kopenhagener Klimakonferenz auf
praktikable Lösung für Energie-intensive Unternehmen, wird für den Abschluss
eines neuen Klima-Protokolls unablässig sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Russland zeigt in der Klimpapolitik eine historische Kehrtwende&lt;/strong&gt; - und akzeptiert, dass die globale Erwärmung menschengemacht sei, berichtet die &lt;a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=1373" target="_self"&gt;Website zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen&lt;/a&gt;. Der Erfolg der Konferenz wird aber, so meint &lt;a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=1370" target="_self"&gt;John Kerry&lt;/a&gt;, wesentlich von den russisch-chinesischen Verhandlungen abhängen, die in den nächsten Wochen stattfinden werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das Lobby-Watchblog &lt;a href="http://blog.brusselssunshine.eu/2009/05/mep-turned-lobbyist-shuns-voluntary.html" target="_blank"&gt;Brussels Sunshine&lt;/a&gt; hat herausgefunden, dass ehemalige Parlamentsabgeordnete, die nach den Wahlen 2004 in den Brüsseler Lobbybetrieb wechselten, nicht namentlich im &lt;strong&gt;Lobby-Register&lt;/strong&gt; aufgeführt sind. &amp;quot;None of these
ex-MEPs feature in the Commission's lobby transparency register,
because the Commission – astonishingly – does not ask for lobbyists’
names to be disclosed. One can only hope that the Commission remedies
this blunder when the register is reviewed next month.&amp;quot; Inzwischen &lt;a href="http://blog.brusselssunshine.eu/2009/05/lobby-regulation-becomes-election.html" target="_self"&gt;soll&lt;/a&gt; die Lobby-Regulierung in Österreich, den Niederlanden und Großbritannien auch Wahlkampfthema sein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die neue Eurobarometer Sonder-Umfrage lässt auf eine&lt;strong&gt; höhere Wahlbeteiligung&lt;/strong&gt; hoffen. Im Frühjahr wollten nur 34% der Bürger zur Wahl, inzwischen sind es 49%. Inzwischen wissen auch 68% von der Wahl in diesem Jahr wissen,
gegenüber 32% bei der letzten Befragung, berichten die &lt;a href="http://www.dieeuros.eu/Wahlbeteiligung-bei-den,2887" target="_self"&gt;Euros&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.cafebabel.com/ger/article/30222/strassburg-europaeischer-islam-im-elsass.html" target="_self"&gt;Cafebabel&lt;/a&gt; sieht im multireligiösen Straßburg ein mögliches Vorbild  für ein
friedliches Miteinander der Religionen - besonders mit dem Islam. So gibt es in der Stadt mehr als 20 Moscheen, 30 katholische Kirchen, 13
evangelische Gotteshäuser, 9 Synagogen und 10 buddhistische
Tempel. All das dank eines lokalen Statuts und eines
Systems der Anerkennung verschiedener Religionen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;kündigt die CDU-Abgeordnete &lt;a href="http://twitter.com/JuliaKloeckner" target="_blank"&gt;Julia Klöckner&lt;/a&gt;, die als Mitglied der Zählkommission den Wahlerfolg von Bundespräsident Horst Köhlers 15 Minuten vor der offiziellen Verkündung per &lt;strong&gt;Twitter&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://cms.juliakloeckner.de/_media/180509_pm_twitter.pdf" target="_blank"&gt;verbreitet&lt;/a&gt; 
hat, auf das Amt als Schriftführerin im Parlament zu
verzichten, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Twitter-Affaere-beschaeftigt-Bundestagspraesidium--/meldung/139412" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cayK6w_UB_8:c-D9-bXHnqA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cayK6w_UB_8:c-D9-bXHnqA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cayK6w_UB_8:c-D9-bXHnqA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cayK6w_UB_8:c-D9-bXHnqA:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/cayK6w_UB_8" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-28T06:44:18Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2028.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2027.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 27. Mai 2009: Milchwirtschaft, europäische Finanzaufsicht, diskriminierender Anti-Terror-Kampf, europaweite Musiklizenzen</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/cgGnAu0SkSQ/News%20Digest%20vom%2027.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Deutschland wird Mitte Juni die Daten zu den EU-Agrarsubventionen offen legen. Die Kommission stellt heute ein Konzept zur Stärkung der Finanzaufsicht vor. Eine Studie stellt fest, dass der Anti-Terror-Kampf in vielen Mitgliedstaaten ganze Bevölkerungsgruppen diskriminert - aber damit nichts bewirkt. Die EU-Kommission fordert die Etablierung europaweiter Musiklizenzen.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Landwirtschaft
&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Die &lt;strong&gt;Hilfe aus Brüssel für die Milchbauern &lt;/strong&gt;wurde am 25. Mai vom Agrarrat beschlossen (&lt;a href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/agricult/107995.pdf" target="_self"&gt;PDF&lt;/a&gt;, S. 11). Demnach können die&lt;strong&gt; Direktzahlungen vorgezogen&lt;/strong&gt; werden, wie &lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4279559,00.html?maca=de-politikportal-1709-rdf" target="_self"&gt;dw-world &lt;/a&gt;berichet. Hintergrund: Milchbauern in Deutschland erhalten nach Angaben
der Bundesregierung nicht mehr 40 Cent, sondern nur noch zwischen 18 und 20 Cent pro Liter. Laut &lt;a href="http://www.welt.de/politik/article3796557/Aigner-setzt-sich-fuer-hoehere-Milchpreise-ein.html" target="_self"&gt;Welt &lt;/a&gt;forderte Landwirtschaftsministerin &lt;strong&gt;Ilse Aigner &lt;/strong&gt;(CSU) die Molkereien auf, die Verträge mit den Bauern so
zu verändern, dass diejenigen Landwirte, die über ihre Quote hinaus
liefern, nur noch stark abgesenkte Milchpreise bekommen. Die Bauern hingegen fordern die Senkung der Quote, die erst kürzlich um 1 Prozentpunkt angehoben worden war. &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/386/469938/text/" target="_self"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/386/469938/text/" target="_self"&gt;Die Süddeutsche&lt;/a&gt; beschäftigt sich kritisch mit der Agrarpolitik der Bundesregierung und bezeichnet die Steuersenkung für Agrardiesel als &amp;quot;absurden Schnellschuss&amp;quot;: Das Steuergeschenk könne nur einzelne Folgeerscheinungen lindern, aber nicht die schweren Probleme der Milchwirtschaft lösen: &amp;quot;Denn die &lt;strong&gt;europäische Agrarlandschaft befindet sich am Anfang eines gewaltigen Veränderungsprozesses&lt;/strong&gt;. (...) Die Bauern brauchen&lt;strong&gt; Planungssicherheit, um die Weichen für die Zukunft zu stellen&lt;/strong&gt; und über mögliche Investitionen zu entscheiden. Eine wegweisende Antwort bleiben die Entscheidungsträger in Brüssel, Berlin und in anderen Hauptstädten Europas jedoch bislang schuldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/pm_milchbauern" target="_self"&gt;Erika
Mann&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;begrüßt die Entscheidung der Kommission. Seit Anfang des Jahres kauft die EU-Behörde wieder Butter
und Milchpulver in großen Mengen auf. „Auch dies ist ein gutes Instrument, um
die Milchbauern zu unterstützen“, sagt Mann. Gleichzeitig lehnt sie Exportsubventionen für Milchprodukte aus der Europäischen Union ab,
die über das Jahr 2013 hinausgehen. Die EU sollte aber über Unterstützungen für Stilllegungen von
Milchbetrieben nachdenken, um das Überangebot zu senken. Sie weist außerdem daraufhin, dass die Steuerbefreiung des Agrardiesels bereits in vielen europäischen Mitgliedstaaten schon lange der Fall ist und dass dieser Schritt deshalb im Sinne der Chancengleichheit sinnvoll ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundeslandwirtschaftministerium kündigte an, die europäischen &lt;strong&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/niedersachsen/Landwirtschaft/Agrarsubventionen" target="_self"&gt;Agrarsubventionen &lt;/a&gt;Mitte Juni bekanntzugeben&lt;/strong&gt;, berichtet die&lt;a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2009/05/15/2798758.xml" target="_self"&gt; ZEIT&lt;/a&gt;. So sollen nicht nur die Namen im
Internet veröffentlicht werden, sondern auch der Grund für die EU-Zahlungen. Deutschland hatte als einziges Land die Daten bislang nicht veröffentlicht und damit gegen EU-Recht verstoßen. Der Agrar-Haushalt macht den größten Anteil des EU-Haushalts aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F326381.html" target="_self"&gt;ORF&lt;/a&gt; berichtete nach der Freigabe der Daten in &lt;strong&gt;Großbritannien&lt;/strong&gt; gestern, dass auch die &lt;strong&gt;Queen&lt;/strong&gt; im letzten Jahr Agrarsubventionen erhalten hat: Rund&lt;strong&gt; 500.000 Euro&lt;/strong&gt; für ihren Bauernhof in Sandringham. Auch die Nahrungsmittelkonzerne &lt;strong&gt;Nestle &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Tate &amp;amp; Lyle &lt;/strong&gt;wurden subventioniert.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt; hatte Deutschlands Weigerung &lt;a href="http://erikamann.com/niedersachsen/Landwirtschaft/NGO_Kritik_Qualitaet_Daten_Agrarsubventionen" target="_self"&gt;kritisiert&lt;/a&gt;, die Daten zu
den europäischen Agrarsubentionen zu veröffentlichen: &amp;quot;Es geht nicht darum
die Subventionen an jeden einzelnen Landwirt zu kritisieren, sondern darum,&lt;strong&gt;
ob und wie die Vergabe von Subventionen sinnvoller gestaltet werden kann. Dies
kann nur geschehen, wenn offen liegt, wohin die größten Zuflüsse gehen&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Finanzmarkt&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;EU-Kommission&lt;/strong&gt; wird heute Vorschläge für
eine &lt;strong&gt;Reform der europäischen Finanzaufsicht &lt;/strong&gt;vorlegen. Die nationalen Aufsichtsbehörden sollen stärker miteinander verzahnt werden, die europäischen Ausschüsse mehr Befugnisse erhalten. Außerdem soll ein Frühwarnsystem bei der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgebaut werden. Die Süddeutsche Zeitung berichtete gestern darüber, dass sich Großbritannien bereits gegen eine strengere Kontrolle positioniert - immerhin 9 Prozent des britischen BIP basieren auf der Finanzbranche.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Justiz und Inneres&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/y5e38j/2906388/Sinnloses-Raster.html" target="_self"&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt; berichtete vorab aus einer &lt;a href="http://www.justiceinitiative.org/" target="_self"&gt;Studie&lt;/a&gt; des &lt;a href="http://www.soros.org/" target="_self"&gt;Open
Society Instituts&lt;/a&gt;. Demnach &lt;strong&gt;verletzen die europäischen Mitgliedstaaten im Anti-Terror-Kampf massenhaft rechtsstaatliche Prinzipien&lt;/strong&gt;. So hätten Ermittlungsmethoden zugenommen, denen
Kriterien wie ethnische Herkunft, Rasse oder Religion zugrunde lägen. Betroffen sind besonders Muslime, Araber oder Asiaten. Die Methoden sind in Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich verbreitet.
Fahndungserfolge gibt es aber kaum.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; In der europäischen Blogosphäre war dies gestern das Hauptthema: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Tony Barber &lt;/strong&gt;etwa schreibt im &lt;a href="http://blogs.ft.com/brusselsblog/2009/05/time-for-european-police-to-stop-ethnic-profiling/" target="_self"&gt;FT-Blog&lt;/a&gt;: &amp;quot;If our intelligence services and police forces were to monitor every
single person deemed to be a possible threat, we would end up
with societies even less free than they are now, what with the vast
increase in information about citizens stored in databases and the
rising use of street cameras and other public surveillance techniques. &lt;strong&gt;All that said, there are ways to defend a society against terrorism
- and ethnic profiling is one of the most wrong-headed of them&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Urheberrechte&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/832&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;EU-Wettbewerbshörde&lt;/a&gt; hat europäische Rechteverwerter aufgefordert, &lt;strong&gt;EU-weite Lizenzen &lt;/strong&gt;zu ermöglichen, berichtet &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603682/" target="_self"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes&lt;/strong&gt; begrüßte in diesem Zusammenhang die Bereitschaft der französischen Verwertungsgesellschaft SACEM und des Musikkonzerns EMI, ihr Repertoire künftig auch an andere europäische Rechtemanager zu lizenzieren. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://mashable.com/2009/05/26/eu-music-industry/" target="_self"&gt;Mashable&lt;/a&gt; wundert sich darüber, dass die Musikindustrie für eine Neuordnung des Lizenzsystems so lange braucht: &amp;quot;The amazing thing about this entire situation is the fact that the
entertainment industry is so slow to do something about this flawed
licensing system when it’s obvious that fixing it could only benefit
them. Digital music sales numbers aren’t what you expected? Well,
you’ve got one part of the solution right here.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die EU-Wirtschaftsminister wollen sich mit &lt;strong&gt;Google Books&lt;/strong&gt; befassen, berichtet &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603681/" target="_self"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt;. Angeblich dränge Deutschland im Rahmen des EU-Wettbewerbsfähigkeitsrates auf eine
Verurteilung von Google, da sie vor dem Einscannen der Bücher keine Genehmigung der Rechteinhaber einholt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/europawahl-Parteienlisten" target="_self"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; greift das immer wieder kehrende Problem auf, dass im Europawahlkampf die nationalen Interessen dominieren, und hat darüber mit der SPD-Europaabgeordnete&lt;strong&gt; Evelyne Gebhardt &lt;/strong&gt; gesprochen. Sie bedauert, dass es noch keine europäische Öffentlichkeit gibt: &amp;quot;Ihr
„Traum“, sagt sie, sind &lt;strong&gt;gemeinsame europäische Parteienlisten,&lt;/strong&gt; auf
denen Politiker aus allen EU-Ländern vertreten sind. Immerhin, so hat
sie festgestellt, stünden diesmal &lt;strong&gt;echte europapolitische Themen stärker
im Vordergrund als noch bei der letzten Europawahl vor fünf Jahren.&lt;/strong&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das &lt;a href="http://www.eiz-niedersachsen.de/19.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=8239&amp;amp;cHash=91da650b50" target="_self"&gt;EIZ Niedersachsen&lt;/a&gt; berichtet, dass die &lt;strong&gt;Briefwahl zur Europawahl&lt;/strong&gt;
noch schleppender verläuft als 2004: In den Städten Hildesheim,
Göttingen, Hannover, Braunschweig und Osnabrück haben sich die
Wahlberechtigten vergleichsweise weniger Briefwahlunterlagen zuschicken
lassen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hat die&lt;a href="http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/de/" target="_self"&gt; BAT Stiftung für Zukunftsfragen&lt;/a&gt; eine &lt;a href="http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/de/forschung/aktuelle-untersuchungen/forschung-aktuell-214-30-jg-26052009.html" target="_self"&gt;neue Europa-Umfrage&lt;/a&gt; veröffentlicht, die sich mit der Frage beschäftigt,&lt;strong&gt; warum immer weniger Bürger zur Wahl gehen&lt;/strong&gt;. Sie basiert auf Repräsentativbefragungen in 10 Ländern mit über 12.000 Befragten. Demnach glauben 60 Prozent der Bürger durch Wahlversprechen belogen zu werden. 57 Prozent sind grundsätzlich unzufrieden mit den Politikern und Parteien, 49 Prozent glauben nicht, dass durch die Wahl etwas verbessert. Mehr als zwei von fünf Befragten (44%) glauben zudem, &amp;quot;dass ihre Stimme keinen Einfluss hat&amp;quot;, zeigen aber gleichzeitig auch ein &amp;quot;geringes Interesse an Politik&amp;quot; (40%). Und etwa jeder Siebte gibt sogar offen zu, &amp;quot;etwas Besseres zu tun zu haben, als wählen zu gehen&amp;quot; (15%). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cgGnAu0SkSQ:mbgd-irdQmo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cgGnAu0SkSQ:mbgd-irdQmo:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cgGnAu0SkSQ:mbgd-irdQmo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=cgGnAu0SkSQ:mbgd-irdQmo:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/cgGnAu0SkSQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-27T06:30:43Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2027.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2026.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 26. Mai 2009: Vorgezogene Direktzahlungen für Milchwirtschaft, Klima, Google Books, Anti-Barroso-Websites, Meinungsumfragen</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/6H_BrBwphGg/News%20Digest%20vom%2026.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;     Die Europäische Kommission hat beschlossen, Landwirten mit Milchwirtschaft durch die zügige Bereitstellung von Direktzahlungen zu helfen. Auf einer Klimakonferenz  forderte UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon intelligente Investitionen in eine grüne Ökonomie. Im Netz entstehen immer mehr Anti-Barroso-Websites, die sich gegen eine erneute Kandidatur des EU-Kommissionspräsidenten Barroso aussprechen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt; Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Europäische Kommission hat beschlossen, Landwirten mit &lt;strong&gt;Milchwirtschaft&lt;/strong&gt; durch die &lt;strong&gt;zügige Bereitstellung von Direktzahlungen&lt;/strong&gt; zu helfen, berichtet &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/eu-to-pay-dairy-farmers-early/64961.aspx" target="_self"&gt;EuropeanVoice&lt;/a&gt;. So sollen die Zahlungen zwei Monate früher als ursprünglich vorgesehen bereit stehen. Dies hatten nach zahlreichen Bauernprotesten wegen stark gesunkener Milchpreise vor allem Deutschland und Frankreich gefordert. Die Kommission will außerdem, so &amp;quot;&lt;a href="http://agrarheute.com/politik_und_wirtschaft/politik_international/eu_will_milchsektor_st%FCtzen_.html?redid=303398" target="_self"&gt;agrar heute&lt;/a&gt;&amp;quot;, die Preisbildung auf dem Milchmarkt untersuchen. Eine&lt;strong&gt; Regulierung soll 'faire Preise'
garantieren&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/helfen-wir-den-milchbauern-zugig/"&gt;begrüßt&lt;/a&gt; diese Entscheidung, rät aber dazu darüber nachzudenken, wie die EU Unterstützungen für Stilllegungen von Milchbetrieben gewähren kann, um das bestehende Überangebot zu senken.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die EU hat laut &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/827&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;EU-Kommission&lt;/a&gt; mit der Republik &lt;strong&gt;Korea&lt;/strong&gt; ein &lt;strong&gt;Kooperationsabkommen zur Wettbewerbspolitik&lt;/strong&gt; unterzeichnet. Der Abschluss des geplanten Freihandelsabkommens ist hingegen laut &lt;a href="http://feeds.euobserver.com/c/748/f/9610/s/44d082a/l/0Leuobserver0N0C90C28174/story01.htm" target="_self"&gt;EU-Observer&lt;/a&gt; gescheitert, unter anderem am Thema Automobilindustrie. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hatte sich aus diesem Grund für eine Verschiebung des Abkommens &lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/Freihandelsabkommen_Suedkorea" target="_self"&gt;eingesetzt&lt;/a&gt;.  Das Kooperationsabkommen soll durch die engere Kooperation der EU-Kommission mit der südkoreanischen Wettbewerbsbehörde eine wirksame Durchsetzung der Wettbewerbsvorschriften  fördern. Es sieht insbesondere gegenseitige Amtshilfe, die Koordinierung von Durchsetzungsmaßnahmen und regelmäßige bilaterale Treffen vor.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;EU-Blogger &lt;strong&gt;Julien Frisch&lt;/strong&gt; stellt fest, dass die EU allein durch den&lt;strong&gt; Lissabon-Vertrag&lt;/strong&gt; nicht militärischer werde. Der Vertrag &lt;strong&gt;reflektiere und institutionalisiere lediglich die bereits stattfindende militärische Zusammenarbeit&lt;/strong&gt;, stellte Frisch nach einer Lektüre des Berichts &lt;a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/09/st08/st08715.en09.pdf"&gt;Single Progress Report on the Development of EU Military Capabilities&lt;/a&gt; (PDF) fest.&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;a href="http://eurotechnocrat.blogspot.com/2009/05/role-of-commission-in-union.html" target="_self"&gt;Eurocrat &lt;/a&gt;hält fest, dass oft der Eindruck erweckt werde, die Bürokraten in der Kommission seien Schuld für europäische Fehlentscheidungen. Dies sei aber nicht richtig, da die Kommission durch das Parlament kontrolliert werde - und der &lt;strong&gt;Rat, und damit die europäischen Regierungen, &lt;/strong&gt;letztlich über mehr Macht verfüge: &amp;quot;Unfortunately, when you look in details at the
law-making process in the European Union, Member States do a
non-negligible part of the work and when the Commission is in charge,
it has democratic watchdogs. People should not fall that easily on this
populist belief. We are just an easy scapegoat for many governments to justify their failure.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Klima&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Auf der Klimakonferenz &amp;quot;World Business Summit on Climate Change&amp;quot;, forderte &lt;strong&gt;UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon&lt;/strong&gt; laut &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/klimawandel/un-generalsekretr-will-klimalobbyismus-wirtschaft-stoppen/article-182609?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;
die Wirtschaft auf ihren Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel zu
leisten. Sie solle die Regierungen von CO2-Senkungen überzeugen, statt
Lobbyismus gegen sie zu betreiben. Ban Ki-Moon brachte seine Botschaft
so auf den Punkt: &lt;strong&gt;&amp;quot;The smart money is on the green economy.&lt;/strong&gt;&amp;quot; Laut &lt;a href="http://en.cop15.dk/news/view+news?newsid=1344" target="_self"&gt;AP&lt;/a&gt; sagte er außerdem: &amp;quot;Continuing to pour trillions of dollars into fossil-fuel subsidies is
like investing in subprime real estate.&amp;quot; &amp;quot;Our carbon- based
infrastructure is like a toxic asset that threatens the portfolio of
global goods, from public health to food security.&amp;quot; Ban Ki-Moon kritisierte außerdem das US-Klimagesetz als zu kurz gegriffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.vgwort.de/" target="_blank"&gt;Verwertungsgesellschaft (VG) Wort&lt;/a&gt; hat auf ihrer Mitgliederversammlung
 &lt;a href="http://www.vgwort.de/files/vg_pi_230509.pdf" target="_blank"&gt;beschlossen&lt;/a&gt; (PDF), die Vergütungsansprüche für die bis zum 5. Mai 2009 von
Google digitalisierten Werke einzuziehen, aber die in Deutschland
erschienenen Werke aus dem &lt;strong&gt;Google-Digitalisierungsprogramm Google Books &lt;/strong&gt;zurückzuziehen, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/VG-Wort-richtet-sich-auf-Google-Books-ein--/meldung/138365" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt;. Hintergrund ist die im Oktober 2008 erzielte Einigung zwischen Google und der Autoren-Organisation &amp;quot;The Authors Guild&amp;quot; sowie
dem &amp;quot;Verlegerverband Association of American Publishers&amp;quot;, über die im Oktober 2009 ein Gericht noch entscheiden muss. Die Gewerkschaft &lt;strong&gt;&lt;a href="http://presse.verdi.de/pressemitteilungen/showNews?id=32651986-4918-11de-69df-0019b9e321cd" target="_self"&gt;ver.di&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; sagte, die Dimension dieses Falls mache deutlich, dass Urheber auf die
Unterstützung durch eine handlungsfähige Verwertungsgesellschaft
angewiesen seien. ver.di unterstützt die Option der VG Wort, nach dem Rückzug der Werke aus dem Google-Programm &lt;strong&gt;die Digital-Lizenzen der Autoren individuell nicht nur Google, sondern auch anderen Interessenten zu erteilen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Intel-zahlt-viel-Geld-fuer-Lobby-Arbeit-in-den-USA--/meldung/138378" target="_self"&gt;Heise online &lt;/a&gt;berichtet, dass Chiphersteller &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;, der erst kürzlich von der EU-Kommission zu einer Rekord-Geldbuße verdonnert wurde, allein im ersten Quartal 882.000 US-Dollar an &lt;strong&gt;Lobbyausgaben&lt;/strong&gt; in den USA &lt;a href="http://disclosures.house.gov/ld/pdfform.aspx?id=300156891" target="_blank"&gt;gemeldet&lt;/a&gt; hat, Wettbewerber AMD &amp;quot;nur&amp;quot; &lt;a href="http://disclosures.house.gov/ld/pdfform.aspx?id=300160688" target="_blank"&gt;190.000 US-Dollar&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahlen&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Im Netz entstehen immer mehr &lt;strong&gt;Anti-Barroso-Websites&lt;/strong&gt;, die sich gegen eine erneute &lt;a href="http://euobserver.com/9/28165" target="_self"&gt;Kandidatur des portugiesischen konservativen EU-Kommissionspräsidenten Barroso &lt;/a&gt;aussprechen. &lt;a href="http://a-new-president.eu/" target="_self"&gt;For a new EU commission president&lt;/a&gt; wurde laut &lt;a href="http://blog.jan-seifert.eu/?p=484" target="_self"&gt;Jan Seifert &lt;/a&gt;von PES-Aktivisten eingerichtet. Das Blog &lt;a href="http://www.anyonebutbarroso.eu/" target="_self"&gt;Anyone but Barroso&lt;/a&gt;, das mit einem &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_VT5JCtiuWyU/SUY8_63Pg-I/AAAAAAAAABE/7ZgKs7bC3K4/S220/barroso-270.jpg" target="_self"&gt;Anti-Barroso-Banner&lt;/a&gt; wirbt, wird derzeit von &lt;a href="http://www.anyonebutbarroso.eu/2009/05/some-people-in-portugal-dont-like-our-campaign/" target="_self"&gt;unerklärlichen Anfragen aus Portugal &lt;/a&gt;überflutet, so dass es seinen Dienst erheblich einschränken musste. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Blogger &lt;a href="http://blogs.euobserver.com/friedrich/2009/05/24/ganz-die-unschuld-the-innocent/" target="_self"&gt;Hajo Friedrich&lt;/a&gt; schaut der FDP-Spitzenkandidatin &lt;strong&gt;Silvana Koch-Mehrin &lt;/strong&gt;bei ihrer Reistekostenabrechnung auf die Finger, während in Großbritannien die Frage der &lt;strong&gt;Spesenabrechnungen&lt;/strong&gt; inzwischen den Europawahl ganz dominiert, wie &lt;a href="http://london.cafebabel.com/en/post/2009/05/25/Hypocrisy-in-our-time-MP-expenses-scandal2" target="_self"&gt;Cafebabel &lt;/a&gt;zeigt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Politiloge und EU-Kenner&lt;strong&gt; Simon Hix&lt;/strong&gt; erklärt &lt;a href="http://www.dieeuros.eu/Simon-Hix-Wie-die-Wahlbeteiligung,2859" target="_self"&gt;Euros&lt;/a&gt;, wie man die Europawahlen mit ein paar einfach Änderungen wesentlich spannender gestalten könnte: &amp;quot;Wenn die nationalen Parteien die Kampagne führen, interessieren
sie sich nicht wirklich für die Arbeit der Abgeordneten im
EU-Parlament. &lt;strong&gt;In Irland zeigen die Abgeordneten selbst Interesse, denn
dort konkurrieren nicht nur die Parteien miteinander, sondern auch die
einzelnen Kandidaten.&lt;/strong&gt; Jeder Kandidat muss dem Wähler erklären, warum er
gerade ihn und nicht einen anderen Kandidaten wählen sollte. Das zwingt
die Abgeordneten also dazu, sich unabhängig von der eigenen Partei
direkt mit den Wählern auseinander zu setzen. Wenn man den Wahlkampf
ganz den nationalen Parteien überlässt, werden diese die Europawahlen
als Vorwahlkampf für ihre eigenen nationalen Parlaments- und
Regierungswahlen und für ihre nationale Politik betrachten.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hält&lt;a href="http://www.sprengsatz.de/?p=1265" target="_self"&gt; Sprengsatz &lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Meinungsumfragen für fragwürdig&lt;/strong&gt;; am fragwürdigsten von allen aber die berühmte &lt;strong&gt;Sonntagsfrage&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Sie entsteht
aus den Rohdaten der Umfrage nach der Parteienpräferenz und dem
subjektiven Handeln der Meinungsforscher. Die Rohdaten werden, wie es
so schön heißt, gewichtet, mit Recalls nach früherem Wahlverhalten
angeblich hinterfragt, und am Ende mit der persönlichen Einschätzung
der Meinungsforscher aufpoliert. Deshalb differieren sie von Institut
zu Institut auch so stark, weil halt jeder ein anderes Zauberpülverchen
hat, das er über die Rohdaten streut. Im Grunde bedeutet die
Sonntagsfrage nur, dass der Meinungsforscher X seine Rohdaten mit einem
unbekannten Faktor Y interpretiert.&amp;quot; Und weiter: &amp;quot;Aus der amerikanischen Wahlforschung kennt man den Begriff
Band-Wagon-Effekt (aus der Zeit, als noch von Plattformen der
Wahlkampfsonderzüge die Reden gehalten wurden). Er bedeutet, dass viele
Wähler am Ende bei den Siegern sein wollen. Insofern beeinflussen
selbst fragwürdigste Umfragen den tatsächlichen Wahlausgang.&amp;quot; Warum aber ist das kein Thema in den Medien? Spreng nennt hierfür zwei Gründe: &amp;quot;Erstens sind Umfragen die viel
griffigeren Meldungen als Berichte über politische Inhalte, und
zweitens sind die großen Medien alle mit einem der großen Institute im
Boot: RTL und “Stern” mit Forsa, die ARD mit Infratest dimap, das ZDF
mit der Forschungsgruppe Wahlen und die FAZ mit Allensbach.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=6H_BrBwphGg:c0r5hZJXmEU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=6H_BrBwphGg:c0r5hZJXmEU:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=6H_BrBwphGg:c0r5hZJXmEU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=6H_BrBwphGg:c0r5hZJXmEU:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/6H_BrBwphGg" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-26T07:37:37Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2026.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2025.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 25. Mai 2009: Klima,  Energiesicherheit, E-Partizipation, Wahlbeteiligung</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/odm3evfc5LE/News%20Digest%20vom%2025.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Heute und morgen finden Klimagespräche der USA mit China, Russland und der EU in Paris statt. Der EU-Russland-Gipfel endete mit einem offenen Dissens. Das Weiße Haus hat eine Online-Plattform namens &amp;quot;Open Government Dialogue&amp;quot; gestartet. Analysten erwarten für die Europawahl am 7. Juni ein ähnlich niedrige Wahlbeteiligung wie im Jahr 2004. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;          Klima&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die von den USA für heute und morgen angesetzten &lt;strong&gt;Klimagespräche mit China, Russland und die EU&lt;/strong&gt; in Paris könnten zu kurz angesetzt sein, um neue
eindeutige Ziele und Zeiträume zu nennen, sagte &lt;strong&gt;Todd Stern&lt;/strong&gt;, Washingtons wichtigste
Klimagesandter am 21. Mai 2009 laut &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/klimawandel/us-klimastrategien-scheinen-dampf-verlieren/article-182577?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;China&lt;/strong&gt; fordert laut &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/klimawandel/china-erhht-druck-sachen-klimawandel/article-182586?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt; im Vorfeld des Kopenhagener Klimagipfels im Dezember von den Industriestaaten ihre Emissionen um bis zu
40 Prozent auf unter das Niveau von 1990 bis zum Jahr 2020 zu drücken. Sie sollen einen Teil ihres BIP opfern, um Entwicklungsländern zu helfen. Die&lt;strong&gt; EU&lt;/strong&gt; hat bis jetzt eine Senkung um bis zu 20 Prozent bis 2020 zugesagt, die sie auf 30 Prozent erhöhen würde, wenn andere reiche Länder
mitziehen würden. Das aktuelle &lt;strong&gt;US&lt;/strong&gt;-Klimagesetz sieht vor, die Treibhausgase des Landes um 17
Prozent auf das Niveau von vor 2005 zu senken.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Joëlle Chassard&lt;/strong&gt;, Leiterin der CO2-Finanzierungseinheit der &lt;strong&gt;Weltbank&lt;/strong&gt;, glaubt, dass &lt;strong&gt;Emissionsausgleiche&lt;/strong&gt; künftig  eine wichtige Rolle in globalen Klimaabkommen spielen werden. Allerdings, so &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/klimawandel/us-klimastrategien-scheinen-dampf-verlieren/article-182577?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;, müssten die
Anstrengungen erhöht und konkrete Programme entwickelt werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Handel&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der &lt;strong&gt;EU-Russland-Gipfel&lt;/strong&gt; endete mit einem offenen Dissens, stellt der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28173" target="_self"&gt;EUobserver&lt;/a&gt; fest. Die von der EU geforderte Unterzeichnung einer Energie-Charta wurde von Russland abgelehnt. Handelskommissarin &lt;strong&gt;Catherine Ashton&lt;/strong&gt; sagte Reuters, dass &amp;quot;Brussels will not sign a new
strategic pact with Russia unless it enters the World Trade
Organisation (WTO) first, a condition that would require Russia to lift
tariffs on Siberian overflights, timber exports and imports of cars,
steel and milk.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Unfaire bilaterale Handelsabkommen sowie Entwicklungspolitik in der
Europäischen Union und den Vereinigten Staaten haben laut der Internationalen Allianz der katholischen
Entwicklungsorganisationen (CIDSE) und des Instituts für
Landwirtschaftspolitik (IATP) die Grundsteine
für die globalen &lt;strong&gt;Nahrungsmittelengpässe&lt;/strong&gt; gelegt. In einem &lt;a href="http://www.cidse.org/uploadedFiles/Publications/Publication_repository/CIDSE%20IATP%20Global%20Food%20Responsibility%20paper.pdf" target="_blank"&gt;Bericht&lt;/a&gt; (PDF) kritisieren beiden Organisationen, dass die Politikansätze, die durch die Vereinigten Staaten und die Europäische
Union in den letzten Jahrzehnten aggressiv durch globale Institutionen
gedrängt wurden, den Nährboden für die derzeitige Krise gesät hätten, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/gap/ngos-unterstreichen-rollen-eu-usa-globaler-nahrungsmittelkrise/article-182569?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euroactiv&lt;/a&gt;.  Ein Kommissionssprecher erklärte, dass die EU ihre Handelspolitik reformiert habe, sodass
die Subventionen nur „minimal den Handel verzerren würden“. Die EU haben außerdem ihren Markt für die fünfzig ärmsten Länder der Welt
geöffnet.  &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3956" target="_self"&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt; stellen fest, dass die &lt;strong&gt;genossenschaftliche Unternehmensform&lt;/strong&gt; in der Krise eine Renaissance erlebt und verweist auf eine Meldung des Genossenschaftsverbands Bayern: Demnach hat sich mit 29 Eintragungen in bayerischen Registergerichten
der Vorjahreswert neu gegründeter Genossenschaften mehr als verdoppelt. Die Spannbreite der Neugründungen umfasse Bereiche der
Landwirtschaft und des Dienstleistungsgewerbes ebenso wie den Medizin-
und Energiesektor.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die bulgarische Tageszeitung Sega schreibt über die europäischen &lt;strong&gt;Agrarsubventionen&lt;/strong&gt;, laut &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/article/ARTICLE50902-EU-Agrarpolitik-hat-die-Falschen-finanziert" target="_self"&gt;Eurotopics&lt;/a&gt;. Von den 245 Millionen Euro, die Bulgarien 2007 für seine Landwirtschaft erhalten habe, seien aber auch Personen finanziert worden, &amp;quot;wie etwa überfleißige
Ehefrauen von Abgeordneten, aber auch Bauern mit Krawatten, die für
eine gewisse Zeit an der Macht verweilten und sich dann zurückgezogen
haben.&amp;quot; Deshalb könne die Kommission bis Ende Juni
zwischen 10 und 100 Prozent der Hilfen zurückverlangen und dazu noch
eine Strafe verhängen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;E-Partizipation&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das Weiße Haus hat eine &lt;a href="http://opengov.ideascale.com/" target="_blank"&gt;Online-Plattform&lt;/a&gt; namens &amp;quot;&lt;strong&gt;Open Government Dialogue&lt;/strong&gt;&amp;quot; &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/blog/09/05/21/Opening/" target="_blank"&gt;gestartet&lt;/a&gt;. Bürger können hier ihre Ideen und Wünsche für einen offeneren Regierungsstil formulieren, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Obama-Regierung-probt-Open-Government--/meldung/138275" target="_self"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) sieht in dem Modellversuch &amp;quot;&lt;strong&gt;Öffentliche Petitionen&lt;/strong&gt;&amp;quot; des Deutschen
Bundestages erste Schritte zu mehr Transparenz, Zugänglichkeit und Teilhabe. Laut einem Evaluationsbericht (&lt;a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/125/1612509.pdf" target="_blank"&gt;16/12509&lt;/a&gt;) des TAB sei der Versuch durchaus erfolgreich, aber es hätte Mängel in der
Umsetzung gegeben. So würden die auf der Petitionsplattform stattfindenden Diskkussionen nicht vom eigentlichen Adressaten der
Petitionen, also dem Bundestag beziehungsweise den Abgeordneten, &amp;quot;in
adäquater Weise rezipiert und verarbeitet wird&amp;quot;. Außerdem würden nicht einmal zwei Prozent aller Petitionen im Internet veröffentlicht. Die elektronischen Petitionssysteme hätten außerdem bislang zu keiner
generellen Zunahme der Petitionen geführt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Obwohl die EU mit teuren Wahlkampagnen und &lt;a href="http://epolitik.cafebabel.com/en/post/2009/05/22/It-s-all-about-Motivation" target="_self"&gt;Multimedia&lt;/a&gt; um die Aufmerksamkeit der Bürger ringt, wird sie bei den anstehenden Parlamentswahlen Probleme
haben, das Interesse der Bürger zu wecken, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/letzte-umfragen-deuten-niedrige-beteiligung-europawahl-hin/article-182571?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;. So erwarten einige Analysten einen langsamen Anstieg zu der &lt;strong&gt;Wahlbeteiligung&lt;/strong&gt; im Jahr
2004, andere wiederum glauben, dass die Beteiligung sogar
noch weiter sinken wird, was die letzten Umfragen
bestätigen. Die Anzeichen sprächen dafür, dass trotz der Kampagne „&lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/elections2009/default.htm?language=en" target="_blank"&gt;Europawahl, deine Entscheidung&lt;/a&gt;“, die im Fernsehen, auf Schautafeln, im Radio, und im Internet verbreitet wird, die Wahlbeteiligung im Juni stagnieren wird. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://theeulobby.wordpress.com/2009/05/22/eu-elections-campaign-not-barroso%E2%80%99s-business/" target="_self"&gt;The Lobby&lt;/a&gt; kann bei Kommissionspräsident &lt;strong&gt;Barroso&lt;/strong&gt; keine klare politische Vision erkennen und fasst deshalb seine Position folgendermaßen zusammen: &amp;quot;He says &lt;em&gt;he likes his job and has a European conviction&lt;/em&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.jonworth.eu/the-rocky-road-from-whistleblower-to-mep/" target="_self"&gt;Jon Worth&lt;/a&gt; wundert sich über die Kandidatur von &lt;strong&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marta_Andreasen"&gt;Marta Andreasen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; für die britische Partei UKIP, die für einen Austritt Großbritanniens aus der EU wirbt. Andreasen gehört wie  &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_van_Buitenen"&gt;Paul van Buitenen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hans_Peter_Martin"&gt;Hans Peter Martin&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hans-Martin_Tillack"&gt;Hans-Martin Tillack&lt;/a&gt; zu den bekannten EU-Whistleblowern, die Betrügerein innerhalb europäischer Behörden aufgedeckt haben. &lt;strong&gt;Paul van Buitenen&lt;/strong&gt;, der mit seinen Enthüllungen die letzte Kommission zum Rücktritt gezwungen hat, tritt übrigens nicht mehr erneut an. Er war Mitglied der grünen Fraktion, war mit ihr laut &lt;a href="http://www.votewatch.eu/"&gt;Votewatch&lt;/a&gt; jedoch  nur äußerst selten einer Meinung.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.vorwaerts.de/blogs/europawahl-wahlkampf-der-spd" target="_self"&gt;Andreas Griess&lt;/a&gt; hält den &lt;strong&gt;Europawahlkampf der SPD&lt;/strong&gt; für vergleichsweise innovativ: &amp;quot;Man hat das Gefühl, die Europawahl wird &lt;strong&gt;&lt;strong&gt;ernst genommen&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;
und nicht nur mit halber Kraft gefahren oder als Test für die
Bundestagswahl gesehen. Zudem machen die Sozialdemokraten die eigenen
Positionen deutlich, zeigen die Unterschiede, die sie zwischen sich und
anderen Parteien sehen.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.dieeuros.eu/Worum-geht-es-bei-den-Europawahlen,2835" target="_self"&gt;Euros &lt;/a&gt;fasst die &lt;strong&gt;wichtigsten Streitpunkte zur Europawahl&lt;/strong&gt; am 7. Juni zusammen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;ein Hinweis auf das lesenswerte Blog eines &lt;strong&gt;&amp;quot;&lt;a href="http://eurotechnocrat.blogspot.com/" target="_self"&gt;Eurocrats&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/strong&gt;, der unter anderem seinen Arbeitsplatz zu beschreibt: &amp;quot;Let me first say that working at the EC is a blast when it comes to
diversity. I can't think of any other employers who can bring so many
nationalities at the table. (...) The vast majority of Officials under 40 speak at least 3 languages. And
if you get the younger ones you see people talking fluently 5,6 or even
7 languages without being a translator or an interpretor. That you get nowhere else.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=odm3evfc5LE:cqLau7tVI4M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=odm3evfc5LE:cqLau7tVI4M:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=odm3evfc5LE:cqLau7tVI4M:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=odm3evfc5LE:cqLau7tVI4M:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/odm3evfc5LE" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-24T09:10:49Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2025.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2021.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 22. Mai 2009: Gipfeltreffen mit Südkorea, Russland, China, Förderung von Breitbandnetzen, Zumutung Europa</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/E9LMVC4uJw4/News%20Digest%20vom%2021.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;           Eine Reihe von Gipfeltreffen fand und findet diese Woche statt, die Handelsbeziehungen zu Südkorea, Russland und China verbessern sollen. Die EU-Kommission will klären, wie der Ausbau von Breitbandnetzwerke künftig staatlich gefördert werden kann. Die Bürger sollen sich Europa &amp;quot;zumuten&amp;quot;, fordert SZ-Redakteur Stefan Kornelius.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das &lt;strong&gt;Bundesfinanzministerium&lt;/strong&gt; sieht &lt;strong&gt;keinen Spielraum für Steuersenkungen&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/finanzministerium-sieht-keinen-spielraum-fuer-steuersenkungen" target="_self"&gt;Vorwärts.de&lt;/a&gt;. Die für 2009 und 2010 zu erwartenden &lt;strong&gt;Defizite&lt;/strong&gt; des Staates sollen die bisherigen &lt;strong&gt;Höchststände nach der Wiedervereinigung &amp;quot;deutlich übertreffen&amp;quot;&lt;/strong&gt;, schreibt Staatssekretär Jörg Asmussen im aktuellen Monatsbericht des Finanzministeriums. Laut aktueller Steuerschätzung kommen auf Bund, Länder und Gemeinden Mindereinnahmen von 316 Milliarden Euro bis zum Jahr 2013 zu.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Am 23. Mai wird das vierte &lt;strong&gt;EU-Korea-Gipfeltreffen&lt;/strong&gt; in Seoul stattfinden. Es soll laut &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/816&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;EU-Kommission&lt;/a&gt; eine Bilanz der bisherigen Verhandlungen über ein ehrgeiziges &lt;strong&gt;Freihandelsabkommen&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Aktualisierung des Rahmenabkommens&lt;/strong&gt; zwischen der Gemeinschaft und der Republik Korea gezogen werden. Korea ist die zwölftgrößte Volkswirtschaft der Welt und war 2007 der achtgrößte Handelspartner der EU. Laut &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=STAT/09/75&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;Eurostat &lt;/a&gt;hat  sich das Handelsbilanzdefizit der EU27 mit Südkorea von 10 Mrd. im Jahr 2000 auf 14 Mrd. im Jahr 2008 erhöht. &lt;a href="http://erikamann.com/digests_publication/../../../presse_articles/Freihandelsabkommen_Suedkorea"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;hatte davor gewarnt&lt;/a&gt;,
das Abkommen noch über den Sommer abzuschließen, da es in der jetzigen
Form noch einige &lt;strong&gt;Probleme für die Automobilindustrie &lt;/strong&gt;enthält.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der&lt;a href="http://www.focus.de/politik/ausland/eu-eu-russland-gipfel-in-chabarowsk_aid_401374.html" target="_self"&gt; heute beginnende&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; EU-Russland-Gipfel&lt;/strong&gt; dreht sich vor allem um das Thema &lt;strong&gt;Energiesicherheit&lt;/strong&gt;, berichtet&lt;a href="http://www.tagesschau.de/ausland/eurussland104.html" target="_self"&gt; tagesschau.de&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.tagesschau.de/ausland/eurussland104.html" target="_self"&gt;&lt;/a&gt;. Unter anderem soll ein Frühwarnsystem für bevorstehende Ausfälle bei Gaslieferungen eingerichtet werden. Sinkende Umsätze und steigende Schulden von&lt;strong&gt; Gasprom&lt;/strong&gt; könnten, so Experten gegenüber dem &lt;a href="http://euobserver.com/9/28159" target="_self"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;, Nachverhandlungen nötig machen und mittelfristig die Versorgungslage zuspitzen. Die Erwartungen der EU an den Gipfel sollen eher niedrig sein, meint der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28170" target="_self"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;. Der Gipfel findet in Chabarowsk statt, das rund 6500 Kilometer östlich von Moskau liegt. Die Begründung hierfür sei, dass Besucher &amp;quot;Russlands Größe schätzen&amp;quot; lernen sollten, heißt es laut&lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/8061042.stm" target="_self"&gt; BBC&lt;/a&gt;. Der Ort wurde aber vermutlich auch in Hinblick auf die &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.mte.gov.ru/files/103/1354.strategy.pdf" target="_self"&gt;Energiestrategie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (PDF) &lt;strong&gt;des Kremls &lt;/strong&gt;gewählt, die eine zunehmende Öffnung in Richtung der südostasiatischen
Märkte vorsieht - und eine langsame Emanzipation von den westeuropäischen
Abnehmern. Über die veränderte Ausrichtung der russischen Energiepolitik berichtete &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/19/19252/1.html&amp;amp;words=Schulzki&amp;amp;T=schulzki" target="_self"&gt;Telepolis &lt;/a&gt;bereits 2005. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Chinas Premierminister Wen Jiabao warnte auf dem&lt;strong&gt; EU-China-Gipfel&lt;/strong&gt; in Prag die EU davor, sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen, berichtet die &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/8060134.stm" target="_self"&gt;BBC&lt;/a&gt;. Hauptsächlich drehte sich der Gipfel aus Sicht der EU aber weniger um Menschenrechte und Tibet, als um das gewaltige Handelsdefizit. So gibt es seitens europäischer Gewerkschaften Forderungen, chinesische Importe zu beschränken. China soll nun aber im Gegenzug bereit sein, mehr Aufträge an europäische Firmen zu vergeben. Die EU-Kommission drängte China außerdem dazu, ihre Position in den Klimaverhandlungen klar zu machen, berichtet &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/eu,-china-summit-short-on-specifics/64952.aspx" target="_self"&gt;EuropeanVoice&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die&lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/813&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt; EU-Kommission&lt;/a&gt; hat einen Leitlinienentwurf für die Anwendung von &lt;strong&gt;Beihilferegelungen für die staatliche Förderung von neuen schnellen Breitbandnetzwerken&lt;/strong&gt; veröffentlicht. Mitgliedstaaten und Interessenvertreter sind aufgefordert, ihre Stellungnahmen zu dem vorgeschlagenen Text bis zum 22. Juni 2009 zu übermitteln. Noch in diesem Jahr will die Kommission die endgültigen Breitbandleitlinien verabschieden. Die Kommission will bis 2010 eine hundertprozentige
Internetabdeckung in der 27 Mitgliedsstaaten umfassenden Union schaffen. Hierfür stehen &lt;strong&gt;1 Milliarde Euro&lt;/strong&gt; als Teil des
Konjunkturpaketes zur Verfügung. &lt;strong&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/SmartPoliticsBreitband" target="_self"&gt;Erika Mann&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; hält staatliche Förderungen für notwendig, weist aber daraufhin, dass &lt;strong&gt;Breitband zum Universaldienst werden&lt;/strong&gt; müsse, um eine hundertprozentige Abdeckung erreichen zu können.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Ein Bericht der Unternehmensberatung &lt;a href="http://www.verdantix.com/" target="_self"&gt;Verdandix&lt;/a&gt; stellt fest, dass die großen &lt;strong&gt;europäischen Telekommunikationsunternehmen&lt;/strong&gt; ihren Kunden &lt;strong&gt;keine ökologisch nachhaltigen Angebote&lt;/strong&gt; unterbreiten, berichten &lt;a href="http://www.reuters.com/article/gwmTechnology/idUS77739820120090519" target="_self"&gt;Reuters&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.climatechangecorp.com/content.asp?ContentID=6154" target="_self"&gt;climatechangecorp&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Am 27. Mai wird der Wirtschaftsausschuss im
Deutschen Bundestag in einer Anhörung Sachverständige rund um das Thema&lt;a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/24487981_kw22_wirtschaft/" target="_blank"&gt; &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt; befragen&lt;/a&gt;, vermeldet &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/mittwoch-bundestag-anhoerung-zu-netz-zensur/" target="_self"&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Mehrere-Verbaende-sprechen-sich-fuer-Kinderporno-Sperren-aus--/meldung/138146/" target="_self"&gt;Heise online&lt;/a&gt; hat erfahren, dass sich etliche Verbände inzwischen für die Sperren aussprechen. &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/netzsperren-umfrage?page=2" target="_self"&gt;ZEIT online&lt;/a&gt; hingegen berichtet über eine nicht-suggestive Umfrage, die ergeben habe, dass mehr als 90 Prozent der Bürger Internetsperren ablehnen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven
Stimmungswelle im ganzen Land. Alexander Lehmann greift mit
Unterstützung der Fachhochschule Kaiserslautern die gesetzlichen
Regelungen zur Überwachung von Bürgern aus den letzten Jahren auf und
zeigt sie gebündelt im Video &amp;quot;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/4631958?pg=embed&amp;amp;sec=" target="_self"&gt;Du bist Terrorist&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.vorwaerts.de/blogs/eine-neue-mehrheit-im-europaeischen-parlament" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Poul Nyrup Rasmussen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, Chef der europäischen Sozialdemokraten, hält eine neue Mehrheit im Europaparlament für möglich. Zum einen lehnten viele den gegenwärtigen Kommissionspräsidenten &lt;strong&gt;Barroso&lt;/strong&gt; ab. Zum anderen zeigten sich die Konservativen in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise überwiegend konzeptionslos. Blogger &lt;strong&gt;&lt;a href="http://blog.jan-seifert.eu/?p=474" target="_self"&gt;Jan Seifert&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist einer derjenigen, die Barroso für eine &lt;strong&gt;&amp;quot;Zumutung&amp;quot; &lt;/strong&gt;empfinden. Er kritisiert Barrosos Weigerung, sich vor den Wahlen offiziell als Kandidaten zu bezeichnen: &amp;quot;Man stelle sich einmal vor, Angela Merkel würde erklären, dass sie ja noch nicht sagen kann, ob sie wieder Kanzlerin werden will, weil sie erst die Bundestagswahl abwarten möchte. Ja, was soll ich denn dann als Wähler machen? Erst die Wahl abwarten und dann wählen?! &lt;strong&gt;Es geht doch auch bei dieser Wahl natürlich nicht nur um die Wahlprogramme der Parteien sondern auch darum wer sie umsetzt.&lt;/strong&gt;&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;SZ-Redakteur &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/U5j389/2898339/Zumutung-Europa.html" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Stefan Kornelius&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; schreibt über die &lt;strong&gt;&amp;quot;Zumutung Europa&amp;quot;&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Es gibt viele Gründe, warum Europa seinen Bürgern so schwer
nahezubringen ist, aber man will davon nichts mehr hören, weil es nicht
nur die Institutionen sind, die eine Bringschuld zu erfüllen haben. &lt;strong&gt;Eine Bringschuld hätten auch die
Bürger Europas, die Wähler, die sich nicht nur widerwillig einlassen
dürfen auf das System, in dem sie leben. Ja, Europa ist eine Zumutung,
die man sich zu-muten muss.&lt;/strong&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der SPD-Spitzenkandidat für die Europawahlen,&lt;strong&gt; Martin Schulz&lt;/strong&gt;, steht heute im &lt;a href="http://politik-digital.de/martin-schulz-im-chat" target="_self"&gt;tagesschau.de-Chat &lt;/a&gt;zwiswchen 13 und 14 Uhr Rede und Antwort.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;FDP-Chef &lt;strong&gt;Guido Westerwelle&lt;/strong&gt; will die Zusammenarbeit in der EU mit einer  &amp;quot;&lt;strong&gt;europapolitischen Avantgarde&lt;/strong&gt;&amp;quot; vorantreiben, wenn es nötig sein sollte, berichtet das &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-will-europapolitische-avantgarde;2264915" target="_self"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;. Gleichzeitig aber stellte er in seiner Rede vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) fest: &amp;quot;Es ist beunruhigend, dass in der EU ganz offenkundig die Bereitschaft der großen Staaten wächst, ohne Einbindung der kleinen Partner Fakten zu schaffen.&amp;quot; Viele EU-Länder lehnen die Bildung einer Gruppe von Mitgliedstaaten, die eine noch engere Kooperation anstreben, auch dann ab, falls die Ratifizierung des Lissabon-Vertrags scheitern sollte.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Europapolitische Inhalte vermisst Blogger &lt;a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/05/20/wofur-stehen-sie-eigentlich-frau-koch-mehrin/" target="_self"&gt;Nadim Ayyad&lt;/a&gt; bei der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=JDzdIlznk30" target="_self"&gt;Wahlkampagne&lt;/a&gt; der FPD-Spitzenkandidatin &lt;strong&gt;Silvana Koch-Mehrin&lt;/strong&gt; - sie sei rein auf &amp;quot;das Äußerliche reduziert&amp;quot;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;In Großbritannien stehen die Europawahlen &lt;a href="http://gulfstreamblues.cafebabel.com/en/post/2009/05/20/Panic-at-the-Parliament" target="_self"&gt;im Schatten des gewaltigen &lt;strong&gt;Spesenskandals im britischen Unterhaus&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Der &lt;a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2009/may/13/mps-expenses-houseofcommons" target="_self"&gt;Guardian&lt;/a&gt; hat jetzt in mehreren &amp;quot;Google Spreadshirts&amp;quot;-Dateien die Spesen-Fakten für Unter- und Oberhaus zusammengetragen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Einer Studie zufolge &lt;strong&gt;nutzen Europaabgeordnete das Social Web viel zu selten&lt;/strong&gt;. Zwar seien sie von Obama Baracks Erfolg beeindruckt, doch sie wüssten dennoch noch nicht so richtig etwas mit Facebook und Twitter anzufangen, berichtet &lt;a href="http://pagoesdigital.wordpress.com/2009/05/19/euronews-on-the-digital-trends-study/" target="_self"&gt;Euronews&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://michaelberendt.blogactiv.eu/2009/05/19/how-meps-use-the-internet-where-is-the-dialogue/" target="_self"&gt;Michael Berendt &lt;/a&gt;denkt hier schon in die Zukunft: &amp;quot;I’m thinking for example of a new generation of
television sets which will be directly linked with the web. I believe
the impact of this could be profound. Watching TV is a social activity
as compared with the solitary state of computer use and could turn
internet communication into a much more responsive forum for the new
generation of European parliamentarians. That MEP video diary could
take on a whole new identity if the whole family can watch.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://de.euronews.net" target="_self"&gt;Euronews&lt;/a&gt; stellt einen 8-minutigen Clip &lt;strong&gt;&lt;a href="http://de.euronews.net/2009/05/15/erstwaehler-bock-auf-europa-kein-bock-auf-wahlen/"&gt;zur Europawahlbeteiligung von jungen Menschen&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;vor (via &lt;a href="http://europa-politik.blogspot.com/2009/05/europawahlen-2009-wo-sind-nur-die.html" target="_self"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt;). Er erwähnt auch die &lt;a href="http://europa-politik.blogspot.com/2009/04/europawahlen-2009-85-die.html"&gt;Eurowahlgang&lt;/a&gt;, die sich einer Erhöhung der seit Jahren immer schlechter werdenden &lt;strong&gt;Wahlbeteiligung &lt;/strong&gt;verschrieben hat. Über diese hat auch der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28148" target="_self"&gt;EUobserver&lt;/a&gt; anhand einer TNS-Meinungsumfrage für die französische Politikinnovationsstiftung berichtet. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat sich mit der &amp;quot;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2009/europawahl.pdf" target="_self"&gt;Wahlgeschichte der Europawahlen in Deutschland seit 1979&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/strong&gt; (PDF) befasst und dokumentiert &lt;a href="http://www.bundeswahlleiter.de/de/europawahlen/fruehere_europawahlen/" target="_self"&gt;sämtliche Wahlergebnisse der vergangenen Wahlen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Cafebabel will mit einem &lt;a href="http://strasbourg.cafebabel.com/de/post/2009/05/20/Quiz:-Sind-Sie-wirklich-unschlagbar-in-Sachen-europ%C3%A4ische-Wahlen" target="_self"&gt;Quiz&lt;/a&gt; den Europäer / die Europäerin finden, der / die sich tatsächlich mit der EU auskennt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;haben ZEIT
ONLINE, &lt;em&gt;Spektrum der Wissenschaft&lt;/em&gt; und &lt;a href="http://www.spektrumdirekt.de/" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;spektrumdirekt.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; eine gemeinsame Website zum &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/themen/wissen/erde-der-zukunft/index" target="_blank"&gt;Thema Erde 3.0&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; gegründet. Sie wollen sie Artikel, Videos, Bildergalerien und Blogbeiträgen bestücken, &amp;quot;die unsere Welt von morgen betreffen&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=E9LMVC4uJw4:SD4HCgm0jxs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=E9LMVC4uJw4:SD4HCgm0jxs:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=E9LMVC4uJw4:SD4HCgm0jxs:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=E9LMVC4uJw4:SD4HCgm0jxs:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/E9LMVC4uJw4" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-20T07:37:21Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2020.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 20. Mai 2009: Wirtschaftskrise, Google Books und Open Access, Wahlspots der Union</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/D4wnXHLUvNg/News%20Digest%20vom%2020.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;     Die Europäische Kommission übedenkt angesichts der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise ihre Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die als Lissabon-Agenda bekannt geworden ist. Telepolis hat mit Hans-Magnus Enzensberger, Alexander Kluge, Thomas Meinecke, Thomas Palzer, Klaus Theweleit, Eva Demski, Uwe Timm, Matthias Matussek, Hajo Jahn und Bascha Mika zehn prominente Unterzeichner des Heidelberger Appells des Germanistik-Professors Roland Reuß befragt. Die neuen Wahlspots der Union sorgen für Irritationen.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Ist der Markt in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zu retten?&lt;/strong&gt; Der Wirtschaftsprofessor und Sachverständigenrat
&lt;strong&gt;Peter Bofinger&lt;/strong&gt; meint in seinem neuen Buch: „Ja, aber nur mit einer
starken Rolle des Staates!“ Den Staat versteht er laut Dietrich Jörn Weder in &lt;a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/ae-ist-der-markt-noch-zu-retten-ae" target="_self"&gt;Vorwärts.de&lt;/a&gt; als ein finanziell gut ausgestattetes Gemeinwesen,
das, von seinen Bürgern bereitwillig getragen, Bildung und „Wohlstand
für alle“ garantiere. Weder erkennt in dem Buch eine &amp;quot;wissenschaftliche &lt;strong&gt;Vorlage für eine neue sozialdemokratische Agenda&lt;/strong&gt;,
einer Agenda, die der Zielrichtung der Schröderschen Reformen, die
Lohnzurückhaltung und Sozialabbau, den Rücken kehrt.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/2009/05/19/die-steuerversprechen-von-union-und-fdp-ein-mittel-zum-stimmenfang_909" target="_self"&gt;Kim Jucknat&lt;/a&gt; setzt sich im ZEIT-Blog &amp;quot;&lt;a href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/" target="_self"&gt;Wahlen nach Zahlen&lt;/a&gt;&amp;quot; kritisch mit den &lt;strong&gt;Steuerversprechen von Union und FDP &lt;/strong&gt;auseinander. Sie stellt fest,  dass laut ZDF-Politbarometer 63 % der
Bundesbürger Steuersenkungen für Arbeitnehmer trotz der
Wirtschaftskrise positiv gegenüber eingestellt ist. 88 % glauben aber nicht wirklich an Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Sie kommt zu dem Schluss: &amp;quot;Mit Speck kann man vielleicht Mäuse fangen, mit unrealistischen Wahlversprechen anscheinend nicht…&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;SPD-Finanzminister &lt;strong&gt;Peer Steinbrück&lt;/strong&gt; schätzt im &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/21/Steinbrueck-Steuerflucht" target="_self"&gt;ZEIT-Gespräch&lt;/a&gt; die erwarteten Steuerverluste aus der Wirtschaftskrise ähnlich
hoch ein, wie Verluste durch Steuerhinterziehung: &amp;quot;Das ist die
Dimension, um die es geht. Und darüber lächele ich nun nicht
diplomatisch hinweg.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2009/05/19/deflation-langsam-wird-es-ernst_822" target="_self"&gt;Dieter Wermuth&lt;/a&gt; erkennt im ZEIT-Blog &lt;a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb" target="_self"&gt;Herdentrieb&lt;/a&gt; bereits &lt;strong&gt;erste Anzeichen für eine Deflation&lt;/strong&gt;: &amp;quot;In 9
von 42 Fällen steht ein Minuszeichen vor der Inflationsrate. Dazu
zählen die USA, Japan, Spanien, die Schweiz,
Schweden, aber auch die ärmeren Länder China, Malaysia, Thailand und
Taiwan. In weiteren 12 Ländern wird eine Inflationsrate von 0% bis 1%
erwartet.&amp;quot; Doch die positiven Anzeichen wachsen: &lt;a href="http://euobserver.com/9/28149" target="_self"&gt;Eurostat&lt;/a&gt; vermeldete für März erstmals wieder einen &lt;strong&gt;Handelsüberschuss&lt;/strong&gt; für die Europäische Union.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;strong&gt;Internationale Währungsfond&lt;/strong&gt;s drängt ebenfalls derzeit auf klare politische Signale: Marek Belka, Leiter des europäischen Zweigs des IWF, mahnte laut &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94214.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt;, die Mitgliedstaaten sollten hinsichtlich ihrer Konjunkturprogramme so viel wie möglich &lt;strong&gt;koordinieren&lt;/strong&gt;,
um das Ende der Rezession herbeizuführen. Im Finanzsektor sei eine
gründliche Überarbeitung der Regulierungsmechanismen notwendig.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;Europäische Kommission&lt;/strong&gt; überdenkt offiziell die &lt;strong&gt;EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung&lt;/strong&gt;, die als Lissabon-Agenda bekannt geworden ist, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/meinung/eu-beginnt-wachstums-beschftigungsstrategie-berdenken/article-182475?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;Grünes Wachstum, Innovation und Bildung&lt;/strong&gt; sollen laut &lt;strong&gt;EU-Wirtschaftskommissar Joaquin Almunia&lt;/strong&gt; die
neuen Prioritäten sein. EurActiv erforscht die Debatte und den
Zeitablauf. Die  Kommission bereitet deshalb zur Zeit eine
Internetkonsultation vor. Almunia bezeichnete eine &amp;quot;stärkere Koordination der
Wirtschaftspolitik&amp;quot; als in der gegenwärtigen Krise für &amp;quot;lebenswichtig&amp;quot;. Der spanische Ministerpräsident&lt;strong&gt; José Luis Rodriguez Zapatero &lt;/strong&gt;hatte angekündigt, der EU-Wirtschaftspolitik größeres Gewicht zu verleihen, wenn er im zweiten Halbjahr 2010
die EU-Präsidentschaft übernehmen wird. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;EU-Kommissionspräsident &lt;strong&gt;José Manuel Barroso&lt;/strong&gt; kündigte in verschiedenen nationalen Zeitungen an, dass er bereit sei ein neues Team
zusammenzustellen, sobald seine &lt;strong&gt;Nominierung&lt;/strong&gt; offiziell werde, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/barroso-drngt-frhe-entscheidung-neue-kommission/article-182503?Ref=RSS" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;. Er wolle jedoch seine Entscheidung&lt;strong&gt; erst nach den Wahlen&lt;/strong&gt; bekanntgeben. Dann könne er erst den
Rückhalt aus den Mitgliedstaaten und den des Parlaments abwägen. Obwohl
die meisten europäischen Regierungen Barroso unterstützen, gibt es
einige Unwägbarkeiten. So scheint in &lt;strong&gt;Frankreich&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Unzufriedenheit mit
der Wirtschaftspolitik der Kommission &lt;/strong&gt;zu wachsen. Der ehemalige Staatssekretär für Europäischen Angelegenheiten,
Jean-Pierre Jouyet, kritisierte die langsame Antwort der
Kommission auf den wirtschaftlichen Abschwung. Der amtierende französische Staatssekretär für EU-Angelegenheiten
&lt;strong&gt;Bruno Le Maire,&lt;/strong&gt; möchte den Junigipfel abwarten, da dieser einen “Hinweis” auf den
neuen Kommissionspräsidenten geben könnte.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3951" target="_self"&gt;Albrecht Müller&lt;/a&gt; hält auf den &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_self"&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt; &amp;quot;unser &lt;strong&gt;Spitzenpersonal in der Politik und in der Wirtschaft&amp;quot; für &amp;quot;volkswirtschaftlich ungebildet und voller Vorurteile&amp;quot; &lt;/strong&gt;und wendet sich damit gegen Siemens-Chef &lt;strong&gt;Peter Löscher &lt;/strong&gt;und Bundeskanzlerin &lt;strong&gt;Angela Merkel&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Die bei Löscher und (...) Merkel
erkennbare Denke in einen Gegensatz von Export hier und Binnennachfrage
dort ist einfach Unsinn. Beides sind Komponenten der
volkswirtschaftlichen Nachfrage. Und eines ist klar: die
Binnennachfrage ist in den letzten 10 Jahren vernachlässigt worden, die
Exportorientierung ist übertrieben worden.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Internet und Urheberrecht&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-Books-Open-Access-und-der-Heidelberger-Appell-Unklarheiten-bei-den-Unterzeichnern--/meldung/138029" target="_self"&gt;Telepolis&lt;/a&gt; hat mit &lt;strong&gt;Hans-Magnus Enzensberger, Alexander Kluge, Thomas Meinecke, Thomas
Palzer, Klaus Theweleit, Eva Demski, Uwe Timm, Matthias Matussek, Hajo
Jahn und Bascha Mika&lt;/strong&gt; zehn prominente Unterzeichner des&lt;strong&gt; &lt;a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/appell.pdf" target="_blank"&gt;Heidelberger Appell&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;s des Germanistik-Professors Roland Reuß befragt. Der Appell richtet sich undifferenziert  gegen&lt;strong&gt; Google Books &lt;/strong&gt;und das &amp;quot;&lt;strong&gt;Open-Access&amp;quot;-Modell&lt;/strong&gt;. Anlass war, dass Peter Glaser seine Unterschrift unter dem Heidelberger Appell zurückgezogen hatte und &lt;a href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/93730" target="_blank"&gt;erklärt&lt;/a&gt; hatte, dass er zwar den Google-Aktivitäten skeptisch gegenüber stehe, nicht jedoch  dem Prinzip von &amp;quot;Open Access&amp;quot;. Die zehn befragten Unterzeichner gaben gegenüber Telepolis zu, dass sie nicht alle im Appell angesprochenen Themen unterstützten. Die von
Justizministerin Brigitte Zypries als Reaktion auf den Appell &lt;a href="http://www.heise.de/ct/Zypries-wirft-Google-Urheberrechtsverstoesse-im-grossen-Stil-vor--/news/meldung/137454"&gt;geplanten neuen Leistungsschutzrechte für Verlage&lt;/a&gt;
sehen sie überwiegend nicht als Lösung der Probleme. &lt;strong&gt;Alle Autoren sprachen sich aber für eine Stärkung von
Autorenrechten gegenüber Verlagen aus.&lt;/strong&gt; Das ist jedoch im Justizministerium
bisher kein Thema. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Blogger &lt;a href="http://griess.wordpress.com/2009/05/19/europawahl-wahlkampf-teil-4-cducsu/" target="_self"&gt;Andreas Grieß&lt;/a&gt; beschäftigt sich mit den &lt;strong&gt;Wahlspots von CDU und CSU&lt;/strong&gt; und zeigt sich wie auch &lt;a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/5/verwirrt-in-europa-zum-wahlkampf-der-union" target="_self"&gt;Kajo Wasserhövel&lt;/a&gt; nicht wirklich überzeugt: &amp;quot;Szenisch und musikalisch ist der Clip gut gemacht. Außerdem wirkt das
„wir“ hier nicht so national, wird auch auf die CDU bezogen. Womit sich
die CDU wirklich von anderen Parteien abgrenzt, wird im Clip jedoch
nicht klar, die Position bleibt &lt;strong&gt;schwammig&lt;/strong&gt;. Ein weiterer Kritikpunkt: Am Ende sagt der Sprecher: „&lt;em&gt;Dafür haben wir eine starke Stimme&lt;/em&gt;“. Was folgt ist jedoch keine starke Stimme, sondern ein von &lt;strong&gt;Angela Merkel&lt;/strong&gt; betonungslos, leise und fast schon lustlos vorgetragenes „&lt;em&gt;Wir in Europa&lt;/em&gt;“. &amp;quot;Ungeschickt&amp;quot; findet er &lt;strong&gt;Horst Seehofer&lt;/strong&gt;, da er das „Nationale“ lediglich auf Länderebene runterbricht: „&lt;em&gt;Nur wer CSU wählt, gibt Bayern eine eigene Stimme in Europa&lt;/em&gt;“. Irritiert zeigt er sich vor allem über den Satz: &lt;em&gt;&amp;quot;In Deutschland müssen wir für eine steuerliche Entlastung der Bürger sorgen und in Bayern wollen wir Arbeitsplätze sichern.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Blog &amp;quot;&lt;a href="http://theeulobby.wordpress.com/2009/05/19/a-video-clip-is-worth-a-thousand-words/" target="_self"&gt;The Lobby&lt;/a&gt;&amp;quot; stellt fest, dass Internetvideos im Wahlkampf die &amp;quot;bevorzugte Waffe der Massenkommunikation&amp;quot; sind. Als Beispiel für ein &lt;strong&gt;gelungenes virales Video &lt;/strong&gt;nennt es &amp;quot;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=X87zcC6bntY&amp;amp;eurl=http%3A%2F%2Ftheeulobby.wordpress.com%2F2009%2F05%2F19%2Fa-video-clip-is-worth-a-thousand-words%2F&amp;amp;feature=player_embedded" target="_self"&gt;20 Jahre Freiheit&lt;/a&gt;&amp;quot; der EU-Kommission.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Guido Strack&lt;/strong&gt; hat beim Bundestag eine &lt;strong&gt;&lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3922" target="_self"&gt;E-Petition&lt;/a&gt; zur Abschaffung der 5%-Hürde bei der Europawahl &lt;/strong&gt;(§2 Abs.7 EuWG) eingereicht und sucht nun 50.000 Unterzeichner.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;beschäftigt sich der Soziologe und Sociol-Media-Experte &lt;strong&gt;&lt;a href="http://blog.metaroll.de/2009/05/15/die-protestantische-ethik-und-der-geist-von-social-media/" target="_self"&gt;Benedikt Köhler&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; angesichts der  &lt;a href="http://www.editorandpublisher.com/eandp/news/article_display.jsp?vnu_content_id=1003972544" target="_blank"&gt;Social Media-Richtlinien&lt;/a&gt; des  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wall_Street_Journal" target="_blank"&gt;Wall Street Journal&lt;/a&gt;s mit der Frage, wie man richtig mit Social Media umgeht und destilliert dabei aus der Abgrenzung der von ihm kritisierten Richtlinien folgendes heraus:&amp;quot;Die Besonderheit von Social Media liegt darin, den
Prozesscharakter der Welt sichtbar zu machen - &lt;strong&gt;“Alles fließt” gilt auch für Nachrichten&lt;/strong&gt;.&amp;quot; In diesem Sinne - bis  zum nächsten News Digest. &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=D4wnXHLUvNg:KpdlfVnFIrk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=D4wnXHLUvNg:KpdlfVnFIrk:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=D4wnXHLUvNg:KpdlfVnFIrk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=D4wnXHLUvNg:KpdlfVnFIrk:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/D4wnXHLUvNg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-19T08:02:19Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2019.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 19. Mai 2009: EU-Gipfel mit Russland und China, Europäische Öffentlichkeit und Eliten, Europawahl</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/SQJ8gwnVpoM/News%20Digest%20vom%2019.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;     Nur wenige Tage vor dem EU-Russland-Gipfel schließt Gasprom mit einer italienischen Firma ein Abkommen. Eurostat informiert über das gewaltige Defizit der europäischen Mitgliedstaaten im Handel mit China. Der Europawahlkampf spiegelt mit pro-europäischen Lippenbekenntnissen und nationalen Themen die europäische Politik nicht wieder, meint Leonard Navy. Parlorama ist wieder online.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Der russische Staatsbetrieb Gazprom&lt;/strong&gt; hat mit Unternehmen in Bulgarien, Serbien und Griechenland Verträge über die &lt;strong&gt;South Stream-Gaspipeline
&lt;/strong&gt;abgeschlossen, die die Ukraine als Transitland vermeidet. Nur wenige Tage vor dem &lt;strong&gt;EU-Russland-Gipfel &lt;/strong&gt;diese Woche schloss Gasprom auch mit der &lt;strong&gt;italienischen Firma Eni &lt;/strong&gt;ein Abkommen, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/energie/putin-berlusconi-unterzeichnen-abkommen-south-stream-pipeline/article-182443?Ref=RSS" target="_self"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;. Verträge mit Slowenien und Österreich stehen noch aus. Der Gipfel beschäftigt sich vornehmlich mit Fragen der Energiesicherheit. Die Europäische Union unterstützt etwa die &lt;a href="http://eurodialogue.org/Nabucco-consortium-making-headway" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Nabucco-Pipeline&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, die russisches Territorium vermeidet. Gasprom sieht darin aber eher ein politisches Projekt, schreibt &lt;a href="http://eurodialogue.org/European-countries-sign-gas-pipeline-deals-with-Russia" target="_self"&gt;European Dialogue&lt;/a&gt;: &amp;quot;Activities around Nabucco are being initiated by politicians, often
from across the Atlantic, because it is a political, not an economic
project.&amp;quot; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Anlässlich des EU-China-Gipfels am 20. Mai in Prag stellt &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=STAT/09/72&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_self"&gt;Eurostat&lt;/a&gt; Daten über die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen China und der EU bereit.  Im Jahr 2008 verzeichneten&lt;strong&gt; alle Mitgliedstaaten Defizite im Handel mit
China&lt;/strong&gt;. Die höchsten Defizite wurden in den Niederlanden2 (-37 Mrd.
Euro), dem Vereinigten Königreich (-27 Mrd.), Deutschland und Italien
(je -17 Mrd.) sowie Spanien (-15 Mrd.) beobachtet. Von den Mitgliedstaaten der EU27 war Deutschland (34 Mrd. Euro oder 43% der EU-Ausfuhren) im Jahr 2008 bei weitem der größte Exporteur nach China, gefolgt von Frankreich (9 Mrd. oder 11%), Italien und dem Vereinigten Königreich (je 6 Mrd. oder 8%). Deutschland (51 Mrd. oder 21% der EU-Einfuhren) war auch der größte Importeur, vor den Niederlanden2 (41 Mrd. oder 16%), dem Vereinigten Königreich (33 Mrd. oder 13%) und Italien (24 Mrd. oder 10%).&lt;a href="http://crossick.blogactiv.eu/2009/05/14/eu-china-high-level-economic-trade-dialogue-love-in/?utm_source=Blogactiv+Newsletter&amp;amp;utm_campaign=6cfca4be75-Bmail&amp;amp;utm_medium=email" target="_self"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://crossick.blogactiv.eu/2009/05/14/eu-china-high-level-economic-trade-dialogue-love-in/?utm_source=Blogactiv+Newsletter&amp;amp;utm_campaign=6cfca4be75-Bmail&amp;amp;utm_medium=email" target="_self"&gt;Stanley Crossick&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Gründer des European Policy Centre, schreibt über den hochrangigen  Wirtschafts- und
Handelsdialog zwischen der Europäischen Union und China, &lt;strong&gt;es sei nicht möglich eine optimistische Meinung von der
Handelsbeziehung zwischen der EU und China zu bekommen&lt;/strong&gt; (&lt;a href="http://www.euractiv.com/de/meinung/eu-china-hochrangiger-wirtschafts-handelsdialog-hed/article-182429" target="_self"&gt;via Euractiv&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Jean-François Roubaud,
Präsident der französischen Vereinigung für kleine und mittelständische
Unternehmen (CGPME) kritisiert  in einem Interview mit&lt;a href="http://www.euractiv.com/de/enterprise-jobs/kmu-verband-versptete-zahlungen-ernstes-problem/article-182445?Ref=RSS" target="_self"&gt; EurActiv&lt;/a&gt; das Versagen auf europäischer Ebene,  &lt;strong&gt;striktere Regeln im Bezug auf das
Zeitlimit von Zahlungen von öffentlichen Behörden an KMU&lt;/strong&gt; zu
reglementieren. Für KMU seien verspätete Zahlungen ein &amp;quot;ernsthaftes Problem&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Die europäische Öffentlichkeit und die Eliten&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Eu-Watchblogger &lt;strong&gt;&lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/JulienFrisch/~3/WjHUfQ2PE6U/european-parliament-elections-2009-107.html"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;zeigt wenig Gnade mit zu spät gekommenen Journalisten&lt;/strong&gt;: Über den &amp;quot;&lt;a href="http://www.opinioncorner.eu/1/e-mag.php" target="_blank"&gt;Opinion Corner&lt;/a&gt;&amp;quot; als Beispiel medialer Berichterstattung über die Europawahlen schreibt er: &amp;quot;Look
how shiny it looks, when journalists talk about why they don't cover
European issues, how clear it seems when professionals analyse the
situation that is obvious to any serious observer. And I could explode reading this quote by &lt;a href="http://bruxelles.blogs.liberation.fr/" target="_blank"&gt;Jean Quatremer&lt;/a&gt;: &amp;quot;&lt;em&gt;Our
newspaper is convinced that [the European Parliament election] is an
event that has to be covered - but in the same way a plane crash has to
be covered. We don't have a choice.&lt;/em&gt;&amp;quot; That is exactly
the point with so-called &amp;quot;journalism&amp;quot;: A plane crash that tragically
affects 200 people due to a technical defect is put at an equal level
to a European election that affects 500 million people and which failed
due to the defect of journalism.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Dass die mediale Absenz schon immer ein Problem war zeigt Frisch anhand einer kleinen &lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/05/european-parliament-elections-2009-109.html"&gt;Presseschau aus den Wahljahren 1999 und 2004&lt;/a&gt;. Das Gruppenblog &lt;a href="http://carta.info/9171/bruessel-ist-nicht-bionade/" target="_self"&gt;Carta&lt;/a&gt; druckt zu diesem medialen EU-Wahrnehmungsproblem auch ein Interview mit&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.blogspan.net/presse/scholz-friends-startet-kampagne-zur-wahl-des-europaischen-parlaments/mitteilung/48568/"&gt;&lt;strong&gt;Lutz Meyer&lt;/strong&gt; von Scholz&amp;amp;Friends&lt;/a&gt; ab, die für das Europäische Parlament die diesjährige Wahlkampagne gestaltet haben.&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Leonard Navy&lt;/strong&gt; von der Bertelsmann-Stiftung jedenfalls erwartet in einem lesenswerten Carta-Beitrag wieder ein &amp;quot;&lt;a href="http://carta.info/6258/europawahl/"&gt;Beteiligungsdesaster&lt;/a&gt;&amp;quot;
bei den Europawahlen. Er stellt fest, dass das &amp;quot;Europäische Parlament in den vergangenen 25
Jahren immer mehr an
Bedeutung gewonnen&amp;quot; hat, &amp;quot;ohne dass damit ein Mehr an medialer
Aufmerksamkeit
(oder Wahlbeteiligung) einher gegangen wäre&amp;quot;. Es gebe lediglich &amp;quot;eine
Experten-Öffentlichkeit der Berufseuropäer aus Wirtschaft und Politik&amp;quot;,
&amp;quot;die sich über europaweit verbreitete &lt;strong&gt;Elitemedien&lt;/strong&gt; wie Financial Times, Economist oder Euronews informieren.&amp;quot; Aber auch der Wahlkampf spiegle die europäische Politik nicht wieder. Es dominierten &lt;strong&gt;pro-europäische Lippenbekenntnisse&lt;/strong&gt; und nationale Themen. Eine Chance, europäische Themen in den Wahlkampf einzubringen, hätte sich ergäben, hätten EVP und SPE den Mut gehabt, zumindest &amp;quot;&lt;strong&gt;symbolisch Spitzenkandidaten&lt;/strong&gt; für das Amt des
Kommissionspräsidenten&amp;quot; aufzustellen: &amp;quot;Die Herstellung einer solchen, längst überfälligen Verbindung zwischen
dem europäischen Wählerwillen und der Besetzung von europäischen
Schlüsselpositionen hätte den weit verbreiteten Glauben zerstreut, die
Abstimmung bei den Europawahlen bliebe folgenlos und so dazu
beigetragen, die programmatische Debatte über den Kurs Europas zu
beflügeln.&amp;quot; Navy ist überzeugt: &amp;quot;Je größer die Transparenz desto größer der öffentliche
Rechtfertigungsdruck auf die handelnden Akteure. Damit entsteht&lt;strong&gt;
politischer Wettbewerb&lt;/strong&gt;, der wiederum öffentliches Interesse,
Medienaufmerksamkeit und Meinungsbildung generiert. &lt;strong&gt;Themen, über die
sich trefflich streiten lässt, gibt es genug: Finanzkrise, Klimawandel,
Migrationspolitik oder die Frage der (nicht vorhandenen) europäischen
Sozialpolitik&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Quer durch Europa wurden im Rahmen der &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/039-55557-131-05-20-906-20090511STO55547-2009-11-05-2009/default_de.htm"&gt;Kampagne für die Europawahl&lt;/a&gt; im
Juni sogenannte Choice-Boxen aufgebaut. In ihnen können Passanten&lt;strong&gt;
Video-Botschaften an die EU und insbesondere die zukünftigen
Europa-Abgeordneten&lt;/strong&gt; aufnehmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.parlorama.eu/de" target="_self"&gt;Parlorama&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist wieder online, meldet &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/30073/europawahlen-parlorama-eu-wieder-online.html"&gt;Cafebabel&lt;/a&gt; und zeigt Gründer Flavian Deltort im Videointerview. Einige Abgeordnete werden darüber &lt;a href="http://rhein-ruhr.cafebabel.com/de/post/2009/05/17/Koch-Mehrin:-Eine-K%C3%B6lnerin-f%C3%BCr-Europa"&gt;weniger &lt;/a&gt;glücklich sein.Die &lt;strong&gt;Young European Federalists&lt;/strong&gt; (JEF Europe) wollen mit Alarmweckern die Bürger für die Europawahlen mobilisieren, berichtet &lt;a href="http://www.taurillon.org/20-Days-Left-to-Change-the-EU"&gt;Taurillon&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die US-Filmdokumentation “&lt;a href="http://usnowfilm.com/" target="_blank"&gt;Us Now&lt;/a&gt;” behandelt in 60 Minuten die Frage, &lt;strong&gt;wie sich Demokratie und Regierungen öffnen und transparenter werden können&lt;/strong&gt; (&lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/dokumentation-us-now/" target="_self"&gt;via Netzpolitik&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.pes.org/en/posts/new-majority-parliament-barroso-will-not-be-president?pid=22646" target="_self"&gt;Poul Nyrup Rasmussen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Chef der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, stellt &lt;strong&gt;7 Punkte vor, die die Sozialdemokraten nach der Wahl in den ersten 100 Tagen erreichen wollen&lt;/strong&gt;.
Dazu zählen ein starkes Konjunkturprogramm, ein europäischer
Arbeitspakt, eine Charta für Frauenrechte, ein sozialer
Fortschrittsplan, eine effektive Regulierung der Finanzmärkte, eine
neue gegenseitige Solidarität unter allen Mitgliedstaaten sowie einen Plan für einen &amp;quot;globalen Plan&amp;quot;. Im selben Beitrag
erklärt Rasmussen aber auch, dass die Sozialdemokraten keinen
Gegenkandidaten zu Barroso aufstellen werden, was EU-Blogger &lt;a href="http://blog.jan-seifert.eu/?p=469"&gt;Jan Seifert &lt;/a&gt;als Führungsschwäche bewertet. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;Rhein-Zeitung online&lt;/strong&gt; lässt im Europa-Wahlkampf vier Kandidaten von SPD und CDU vierzehn Tage in einem &lt;strong&gt;Wahlblog&lt;/strong&gt; diskutieren: Werner Langen und Christa Klaß für die CDU, &lt;a href="http://rhein-zeitung.de/europawahl/ep-kandidatin-steinruck.html" target="_blank"&gt;Jutta Steinruck&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://rhein-zeitung.de/europawahl/ep-kandidat-neuser.html" target="_blank"&gt;Norbert Neuser&lt;/a&gt; für die SPD antworten auf Bürgerfragen, diskutieren mit. (via &lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/NIGk/~3/74c_aZnTus4/europa-wahlblog-im-westen.html"&gt;Rainer Zemetz&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/NIGk/~3/4PaXBjFpVFs/berlin-mauerpark-samstagskaffee-spd.html" target="_self"&gt;Blogger Rainer Zemetz &lt;/a&gt;macht im Prenzlauer Berg in Berlin drei Wochen vor der Europawahl&lt;strong&gt; nur SPD-Wahlplakate&lt;/strong&gt; aus. Außerdem &lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/NIGk/~3/4uzjmivY1FI/spd-und-cdu-kopf-kopf-in-ludwigshafen.html"&gt;notiert Zemetz&lt;/a&gt;, dass die SPD &lt;a href="http://jutta-steinruck.blogspot.com/2009/05/ludwigshafen-wird-wieder-rot.html" target="_self"&gt;Umfragen&lt;/a&gt; zufolge für die Bürgermeisterwahlen in Ludwigshafen um 10 Prozent zulegen konnte.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;zeigt sich, dass&lt;strong&gt; Meditation Sport für das Gehirn&lt;/strong&gt; ist. So &lt;a href="http://www.scienceticker.info/2009/05/13/mehr-hirnsubstanz-durch-meditieren/"&gt;stellten Wissenschaftler von der University of California in Los Angeles fest&lt;/a&gt;, dass Meditierende
deutlich mehr graue Substanz im rechten orbitofrontalen Kortex
aufwiesen.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=SQJ8gwnVpoM:ovl5o3kp90s:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=SQJ8gwnVpoM:ovl5o3kp90s:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=SQJ8gwnVpoM:ovl5o3kp90s:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=SQJ8gwnVpoM:ovl5o3kp90s:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/SQJ8gwnVpoM" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-17T15:04:48Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2019.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2018.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 18. Mai 2009: Steuersenkungen in Zeiten der Wirtschaftskrise, EU-Gipfel mit China, Russland, Südkorea, Digitale Dividende</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/INZZl-Qnwk8/News%20Digest%20vom%2018.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;             
Derzeit halten Union und FDP ausgerechnet Steuersenkungen im anrollenden Bundestagswahlkampf für das probate Mittel. Steuersenkungen hält DIE ZEIT aber &amp;quot;auf keinen Fall&amp;quot; für finanzierbar. In dieser Woche finden EU-Gipfel mit Russland, China und Südkorea statt. Die Anbieter von Veranstaltungstechnik fürchten eine Umwidmung des Rundfunkspektrum zur Nutzung der Digitalen Dividende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Steuersenkungen in Zeiten der Wirtschaftskrise?&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Am Freitag verkündeten die Statistiker für das erste Quartal 2009 den &lt;strong&gt;größten Wachstumseinbruch &lt;/strong&gt;in der Geschichte der Bundesrepublik (vgl. &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/21/www.zeit.de/online/2009/21/bip-rekordeinbruch-wirtschaft"&gt;Die ZEIT&lt;/a&gt;). Damit verbunden ist eine weitere Schreckenszahl: Um geschätzte &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/20/steuerschaetzung-regierung"&gt;316 Milliarden Euro &lt;/a&gt;werden die Steuereinnahmen des Bundes in den kommenden fünf Jahren sinken. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Derzeit halten Union und FDP aber ausgerechnet Steuersenkungen im anrollenden Bundestagswahlkampf für das probate Mittel. Wie passt das zur steigenden Staatsverschuldung? In Zeiten der &lt;strong&gt;Wirtschaftskrise basieren höhere Staatsschulden weniger auf Konjunkturprogrammen denn auf sinkende Steuereinnahmen&lt;/strong&gt;, stellt Albrecht Müller auf den &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3946"&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt; fest. Gleichwohl suggeriert etwa die &lt;a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen Rekordverschuldung.html"&gt;„Aktion der INSM zur Steuerschätzung“&lt;/a&gt; das Gegenteil: Sie meint, die Schulden gingen auf die Konjunkturprogramme (nicht aber auf die Bankrettungspläne) zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/21/01-Wirtschaft-Staat"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; hält hierzu fest: &amp;quot;Angela Merkel beruft sich zwar auf die Prinzipien der sparsamen schwäbischen Hausfrau. Sie handelt aber nicht danach. Sie gibt Geld
aus, das sie nicht hat – und das zu Recht, denn nur so bleibt die Wirtschaft am Leben.&amp;quot; Das &amp;quot;&lt;strong&gt;größte keynesianische Experiment aller Zeiten&lt;/strong&gt;&amp;quot; scheine jetzt aufzugehen. Denn die Volkswirtschaft wäre ohne die massiven staatlichen Eingriffe längst zusammengebrochen. Mit dem nun diagnostizierten Wachstumseinbruch sei &amp;quot;der &lt;strong&gt;Tiefpunkt voraussichtlich erst einmal erreicht&lt;/strong&gt;.&amp;quot; Die Regierungen hätten &amp;quot;die Katastrophe, den Absturz in eine Depression mit Massenarbeitslosigkeit und politischen Umwälzungen&amp;quot; verhindert. Gleichwohl wäre es ein &lt;strong&gt;Fehler, schon aus den Konjunkturprogrammen auszusteigen&lt;/strong&gt;. Denn der typische Ablauf einer Rezession bestünde darin, dass die Arbeitslosigkeit zunimmt, wenn rein konjunkturell das Schlimmste vorbei ist. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Ein Problem sieht die ZEIT jedoch, dass das Gesellschaftsmodell der Bundesrepublik &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/21/steuerschaetzung-kommentar"&gt;&amp;quot;auf Wirtschaftswachstum aufgebaut&lt;/a&gt;&amp;quot; sei. &lt;strong&gt;Steuersenkungen seien, so zeigt sich die ZEIT überzeugt, &amp;quot;auf keinen Fall&amp;quot; finanzierbar:&lt;/strong&gt; &amp;quot;Im Gegenteil: Für Spitzenverdiener und Teile der Mittelschicht werden die Steuern sogar steigen.&amp;quot; Deshalb müsse die Politik &amp;quot;eine Kraft aufbringen müssen, die sie bisher nicht hatte. Sie wird das Sozialsystem erhalten müssen, auch wenn die Wirtschaft stagniert – und sie muss finanzielle Prioritäten setzen: Wofür gibt es noch Geld? Und, vor allem, wofür nicht?&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Leonard Navy&lt;/strong&gt; von der Bertelsmann-Stiftung zeigt sich in einem &lt;a href="http://carta.info/6258/europawahl/"&gt;CARTA-Beitrag&lt;/a&gt; überzeugt: &amp;quot;Alleine ist und bleibt der &lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Nationalstaat&lt;/strong&gt; &lt;/strong&gt;allen Krisenmanagements zum trotz überfordert. Nur internationale Regelwerke und Kontrollmechanismen können den notwendigen Schutz vor vergleichbaren &lt;strong&gt;Spekulationsgeschäften&lt;/strong&gt; und Zusammenbrüchen sicherstellen.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Finanzexperte &lt;a href="http://blogs.ft.com/maverecon/2009/05/does-the-ecbeurosystem-have-enough-capital/" target="_self"&gt;Willem Buiter&lt;/a&gt; macht sich in seinem Financial-Times-Blog Gedanken darüber, &lt;strong&gt;ob die EZB genügend Kapital für eine effektive Geldpolitik&lt;/strong&gt; hat. Nach einer kleinen Untersuchung einschlägiger Zahlen hält er ein &lt;strong&gt;&amp;quot;Island-Problem&amp;quot; für die Eurozone ausgeschlossen&lt;/strong&gt;: &amp;quot;It will always be able to create euro base money (either by issuing additional euro currency or by increasing euro bank reserves and similar deposits held with the Eurosystem by eligible counterparties) by any amount required to maintain its solvency.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;An der &lt;a href="http://www.dgb.de/index_html?-C=" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Großdemonstration von DGB und Europäischem Gewerkschaftsbund&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;für einen europäischen Sozialpakt &lt;/strong&gt;haben sich am Samstag 100.000 Menschen beteiligt. Gleichzeitig protestierten 30.000 Menschen in Prag. Damit sind im Rahmen der Aktionstage vom 14.-16. Mai in Madrid, Brüssel, Berlin und Prag insgesamt 330.000 Menschen dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa &lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das Europäische Parlament hat am 22. April 2009 entschieden, das mit einem Budget von &lt;strong&gt;400 Mio Euro &lt;/strong&gt;geplante &lt;strong&gt;europäische Metrologie-Forschungsprogramm&lt;/strong&gt; (EMRP) mit 200 Mio Euro zu unterstützen. Weitere 200 Mio Euro werden von den europäischen Mitgliedstaaten selbst aufgebracht. Die &lt;a href="http://www.ptb.de/de/aktuelles/archiv/presseinfos/pi2009/pitext/pi090505.html"&gt;Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)&lt;/a&gt; informiert am heutigen Montag auf einer Pressekonferenz, wie dies eine Neuausrichtung der metrologischen Forschung innerhalb der EU ermöglichen wird. &lt;strong&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/braunschweig_metrologieforschung"&gt;Erika Mann&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; hatte die Verabschiedung des Europäischen Metrologieforschungsprogramms federführend von Anfang an geleitet und vorangetrieben. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Am 20. Mai findet in Prag ein &lt;strong&gt;EU-China-Gipfel&lt;/strong&gt; statt - vor sechs Monaten hatte China einen geplanten Gipfel aus Verärgerung über ein Treffen des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy mit dem Dalai Lama abgesagt. Hauptthema sind die &lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/news-digest-agrarsubventionen-burgergipfel-freier-handel-mit-china-und-indien-mobile-internettelefonie/"&gt;Handelsbeziehungen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;In der kommenden Woche findet am 21./22. Mai in Chabarowsk ein &lt;strong&gt;EU-Russland-Gipfel &lt;/strong&gt;statt, der sich vornehmlich der Frage der &lt;strong&gt;Energiesicherheit&lt;/strong&gt; widmen wird, berichtet der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28133"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;. Chabarowsk liegt etwa 8.500 Kilometer östlich von Moskau. Der &lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/news-digest-tschechiens-zickzackkurs-zum-lissabon-vertrag-porsche-und-das-vw-gesetz-rekordbuse-fur-intel-investitionen-in-breitband/"&gt;europaskeptische tschechische Präsident Vaclav Klaus &lt;/a&gt;wird den Gipfel leiten. Die Vorstellung Russlands von einer &amp;quot;neuen Sicherheitsarchitektur&amp;quot; wird bei den Europäern auf taube Ohren stoßen, meint der EUObserver. Diese werden vermutlich auf die bereits bestehenden OECD-Beziehungen hinweisen. Ein Diplomat umreißt das Problem folgendermaßen: &amp;quot;On the one hand Russia is pushing for a new architecture, but on the other hand, it shows no commitment to European security in Georgia, where it blocked the renewal of the OSCE mission's mandate.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Am 23. Mai findet in Seoul der &lt;strong&gt;EU-Korea-Gipfel &lt;/strong&gt;statt, der sich auch mit dem geplanten Freihandelsabkommen beschäftigt (vgl. &lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/news-digest-agrarsubventionen-burgergipfel-freier-handel-mit-china-und-indien-mobile-internettelefonie/"&gt;freie Handelsbeziehungen&lt;/a&gt;).  &lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/Freihandelsabkommen_Suedkorea"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;hatte davor gewarnt&lt;/a&gt;, das Abkommen noch über den Sommer abzuschließen, da es in der jetzigen Form noch einige Probleme für die Automobilindustrie enthält. Nach China ist die EU für Südkorea der zweitgrößte Exportmarkt&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Disput-um-die-Digitale-Dividende--/meldung/137879" target="_self"&gt;Heise online&lt;/a&gt; berichtet über den Disput über die Verteilung der &lt;strong&gt;Digitalen Dividende&lt;/strong&gt;. Die Anbieter von &lt;strong&gt;Veranstaltungstechnik&lt;/strong&gt; machen sich Sorgen, da kabellose Mikrofone für Bühnenproduktionen, Fernsehaufzeichnungen oder Musicalaufführungen und andere Bühnentechnik seit Jahren das Spektrum nutzen, das nun umgewidmet werden soll. Laut einem Branchenverband müssten hunderttausende Funkmikrofone neu angeschafft werden, da eine Umrüstung nicht möglich sei. Dies würde der Branche rund 3,5 Milliarden Euro kosten.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Zum Thema &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt; entwickelt sich nun nach dem Beitrag der Soziologin &lt;a href="http://sozlog.wordpress.com/2009/05/13/das-gute-netz/"&gt;Tina  Günther&lt;/a&gt; eine breitere&lt;strong&gt; Debatte unter Wissenschaftlern&lt;/strong&gt;. Auf eine &lt;a href="http://www.presseportal.de/pm/22537/1402187/hpi_hasso_plattner_institut"&gt;Pressemeldung &lt;/a&gt;des Informatikprofessors &lt;strong&gt;Christoph Meinel&lt;/strong&gt; mit der Forderung nach einer sachlicheren Diskussion über Internetsperren gegen Kinderpornographie verfasste Juraprofessor&lt;strong&gt; Thorsten Koch&lt;/strong&gt; in einem Gastbeitrag bei &lt;a href="http://www.hanno.de/blog/"&gt;Hanno Zulla&lt;/a&gt; eine &lt;a href="http://www.hanno.de/blog/2009/replik-von-prof-dr-thorsten-koch-jurist-an-prof-dr-meinel-informatiker/"&gt;Replik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/ZoonPolitikon/~3/bNC2SvuNW18/wolfram-alpha-geeignet-fur-einen-pub-quiz-aber-kaum-fur-politikwissenschaften.php" target="_self"&gt;Zoon Politicon&lt;/a&gt; zeigt sich &lt;strong&gt;über die vorab als Google-Killer gelobte neue Suchmaschine &lt;a href="http://www.wolframalpha.com/"&gt;Wolfram Alpha&lt;/a&gt; enttäusch&lt;/strong&gt;t: &amp;quot;Wolfram Alpha taugt bestenfalls als Ersatz für was ich als 'um zwei-Ecken googeln' bezeichnen würde: Wenn ich mir beschränkte spezifische Daten beschaffen möchte, wie ein Währungsvergleich zwischen zwei Ländern oder die Mitglieder des Menschenrechtsrates muss ich so nicht mich durch die Datenbanken der Weltbank, der WHO oder dem CIA Factbook wühlen, sonder einfach kurz bei Wolfram Alpha abholen. (...) Für politikwissenschaftliche Fragestellungen oder in Internationalen Beziehungen taugt Wolfram Alpha im Moment wenig und ist enttäuschend. In meinen Augen verdient es nicht mehr als 3 von 10 Punkten.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Richard Sietmann berichtet für &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Elektronische-Wahlen-Die-Ratlosigkeit-der-Experten--/meldung/137900"&gt;heise online&lt;/a&gt; über eine Veranstaltung, auf der sich Experten Gedanken darüber machen, wie sich die vom Bundesverfassungsgericht gemachte Vorgabe für das &lt;strong&gt;Elektronische Wählen&lt;/strong&gt; umsetzen lässt. Sie besagt, dass &amp;quot;Jeder Bürger die zentralen Schritte der Wahl ohne besondere technische Vorkenntnisse zuverlässig nachvollziehen und verstehen können muss&amp;quot;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;erklärt das &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/twittern-aus-dem-weltall;2278719"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt; wie NASA-Austronaut Michael Massimino seine Twitter-Beiträge unter @astro_mike an über 300.000 Follower absetzt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=INZZl-Qnwk8:VrpcNijMcAc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=INZZl-Qnwk8:VrpcNijMcAc:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=INZZl-Qnwk8:VrpcNijMcAc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=INZZl-Qnwk8:VrpcNijMcAc:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/INZZl-Qnwk8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-17T09:22:04Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2014.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 14. Mai 2009: Tschechiens Zickzackkurs zum Lissabon-Vertrag, Porsche und das VW-Gesetz, Rekordbuße für Intel, Investitionen in Breitband</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/OXvJI50ELzU/News%20Digest%20vom%2014.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; Tschechiens Präsident Václav Klaus sorgt in der EU mit seinem Zickzackkurs für Verwirrung. Porsche wird sich bei seiner VW-Übernahme mit dem VW-Gesetz anfreunden müssen. Die EU-Kommission verhängt Rekordbuße gegen Chiphersteller Intel. Die Regulierungsbehörde informiert darüber, wie sie Investitionen ins Breitbandnetz unterstützt.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;em&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten.&lt;br /&gt;
Der Digest ist per RSS verfügbar:&lt;br /&gt; &lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Noch immer ist der &lt;strong&gt;Lissaboner Vertrag&lt;/strong&gt; trotz der Zustimmung
des tschechischen Parlaments nicht ratifiziert. Die Unterschrift des Präsidenten &lt;strong&gt;Václav Klaus&lt;/strong&gt; fehlt noch, berichtet die &lt;a href="http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=14285"&gt;Prager Zeitung&lt;/a&gt;, obwohl die meisten tschechischen Politiker für eine Unterzeichnung sind, wie &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1241622159989"&gt;Der Standard&lt;/a&gt; feststellt. Klaus spielt offensichtlich mit der Zeit: &lt;strong&gt;17 konservative&lt;/strong&gt; tschechische Senatoren kündigten nach einem Treffen mit &lt;strong&gt;Václav Klaus eine neue
Verfassungsklage a&lt;/strong&gt;n. Sie wollen sie bis Mitte Juli einreichen, berichtet &lt;a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hyBlvkViTS6SrLnE_xUupbehu7_Q"&gt;AFP&lt;/a&gt;. Derweil soll Václav Klaus, &amp;quot;der seit Monaten gegen den
EU-Reformvertrag mobil macht und die Ratifizierung durch Verweigerung
seiner Unterschrift verzögert, den &lt;strong&gt;höchsten Orden der Republik
Österreich&lt;/strong&gt; erhalten&amp;quot;, wundert sich die österreichische &lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/1962192/index.do"&gt;Kleine Zeitung&lt;/a&gt;. Gleichzeitig streitet sich Klaus mit dem tschechischen Übergangs-Ministerpräsidenten &lt;strong&gt;Jan Fischer&lt;/strong&gt;: Fischer kündigte an, er
wolle den kommenden &lt;strong&gt;EU-Gipfel&lt;/strong&gt; knapp zwei Wochen nach den Europawahlen
selbst leiten. Klaus wiederum will die verbleibenden
Monate als EU-Ratspräsident alle wichtigen Gipfel leiten, weiß &lt;a href="http://de.euronews.net/2009/05/12/tschechischer-streit-um-ratspraesidentschaft/"&gt;Euronews&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Porsche&lt;/strong&gt;-Chef &lt;strong&gt;Wendelin Wiedeking &lt;/strong&gt;gerät im&lt;strong&gt; Übernahmekampf&lt;/strong&gt; um VW in die
Defensive. Der Aufsichtsratschef von &lt;strong&gt;Volkswagen&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Ferdinand Piëch&lt;/strong&gt;, meint: &amp;quot;Porsche muss seine finanziellen Probleme
selbst lösen – Volkswagen wird das nicht tun.&amp;quot; VW werde die finanziellen Risiken, die bei Porsche durch Optionsgeschäfte
mit VW-Aktien angefallen sind, nicht übernehmen, berichtet unter anderen die &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/20/piech-porsche-wiedeking-vw-fusion"&gt;ZEIT&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.spdnds.de/content/94405.php" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Garrelt Duin&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, Landesvorsitzender der SPD Niedersachsen, hält &amp;quot;eine Vernunftehe für alle Beteiligten die beste Lösung, wenn die Bedingungen stimmen.&amp;quot; Die offenen Fragen nach dem Führungspersonal, dem Namen des Konzerns, der Beteiligung eines Investors und vor allem der &lt;strong&gt;Zukunft der durch das VW-Gesetz gesicherten Rechte&lt;/strong&gt; müssten in enger Abstimmung mit Arbeitnehmern und dem Land Niedersachsen angefasst werden: &amp;quot;Die gültigen Regeln für Mitbestimmung und Landesbeteiligung dürfen in keiner Weise negativ berührt werden.&amp;quot; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/themen/aktuelleeuropische/VW-Gesetz/VW_bleibt_VW" target="_self"&gt;Erika Mann&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; kommentiert die Übernahmepläne folgendermaßen: &amp;quot;Interessant
wird sein, welche Auswirkungen, die Fusion auf das so genannte &lt;a href="http://erikamann.com/digests_publication/../../../assets/dokumente/VW-Gesetz/gesetz"&gt;VW-Gesetz&lt;/a&gt; haben wird. Die Europäische Kommission hat immer
wieder angekündigt, dass sie mit der Struktur des Gesetzes nicht einverstanden
ist und weitere Interventionen erwägen würde („Vertragsverletzung
eines Mitgliedstaats – Art. 56 EG – Rechtsvorschriften für die Volkswagen Aktiengesellschaft“
in der Rechtssache C-112/05).&amp;quot; Erika Mann hat sich mehrfach an die beiden zuständigen Kommissare McCreevy und Kroes gewandt
mit dem Hinweis, dass das&lt;strong&gt; VW-Gesetz sehr wohl mit den
Wettbewerbsprinzipien der EU in Übereinstimmung&lt;/strong&gt; ist. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.euractiv.com/de/enterprise-jobs/eu-staaten-versuchen-krampfhaft-krisengeschttelten-unternehmen-helfen/article-182286" target="_self"&gt;Euractiv&lt;/a&gt; beschreibt in einem großen Überblicksartikel, welche Maßnahmen die wichtigen Mitgliedstaaten der EU unternehmen, um Unternehmen in der &lt;strong&gt;Wirtschaftskrise &lt;/strong&gt;konkret zu helfen. In einem weiteren Artikel stellt &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/euro/verhofstadt-putzt-konjunkturplan-kommission-herunter/article-182281"&gt;Euractiv&lt;/a&gt; ein Buch des ehemaligen belgischen Premierministers Guy Verhofstadt vor, der die fehlende Strategie der Europäischen Kommission im Bezug auf den Kampf gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise kritisiert.&lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/30020/europawahlen-das-kommt-mir-aber-spanisch-vor.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/745&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;EU-Kommission&lt;/a&gt; hat gegen &lt;strong&gt;Chip-Hersteller Intel eine Geldbuße in der Rekordhöhe von 1.060.000.000 Euro&lt;/strong&gt; verhängt, da er gegen die EU-Bestimmungen über den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung (Artikel 82 EG-Vertrag) verstoßen hat. Microsoft musste nur 497 Mio. Euro zahlen, schreiben unter anderen &lt;a href="http://rivva.de/about/http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,624505,00.html"&gt;Spiegel online&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/8047546.stm"&gt;BBC&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/intel-given-record-eu-fine/64855.aspx"&gt;European Voice&lt;/a&gt;. Intel will dagegen Berufung einlegen, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Intel-kuendigt-Berufung-gegen-EU-Geldbusse-an--/meldung/137744"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/0,1f264f6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d093137353036/Presse/Pressemitteilungen_d2.html"&gt;Bundesnetzagentur&lt;/a&gt; hat &amp;quot;&lt;a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/db40aa65928c703262aa22bfb3415fe2,0/Regulierung_Telekommunikation/Next_Generation_Access__NGA__5n6.html" target="_self"&gt;Eckpunkte&lt;/a&gt; über die
  regulatorischen Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung
  moderner Telekommunikationsnetze und die Schaffung einer
  &lt;strong&gt;leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur&lt;/strong&gt;&amp;quot; sowie &amp;quot;&lt;a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/db40aa65928c703262aa22bfb3415fe2,0/Konsistenzgebot/Hinweise_konsistente_Entgeltregulierung_5n5.html" target="_self"&gt;Hinweise&lt;/a&gt; zur konsistenten
  Entgeltregulierung&amp;quot; zur Konsultation veröffentlicht. Demnach will sie ihre Entscheidungen künftig an folgenden Kriterien ausrichten: Reduzierung von Risiken,
Sicherung der Investitions- und Innovationskraft, Planungssicherheit
sowie Transparenz. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die&lt;a href="http://www.swisscom.ch/" target="_blank"&gt; Swisscom&lt;/a&gt; fährt laut &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Swisscom-stoppt-VDSL-Ausbau-in-den-Staedten--/meldung/137783"&gt;heise online&lt;/a&gt; den&lt;strong&gt; Ausbau des VDSL-Netzes&lt;/strong&gt; zurück,
obwohl die schnellen Zugänge noch nicht überall verfügbar sind. Sie will VDSL
nur noch in ländlichen Gebieten weiter ausbauen, wo künftig
keine Glasfaseranschlüsse im Angebot seien.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/30020/europawahlen-das-kommt-mir-aber-spanisch-vor.html"&gt;EUDebate09&lt;/a&gt;
erklärt, warum die anstehenden Europawahlen in Spanien zur
Bewährungsprobe für die Regierung werden und &lt;strong&gt;warum die Spanier erst
noch zu einem aktiven Bekenntnis zu Europa finden müssen&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Jedenfalls verharrt Spanien noch im „permissiven Konsens“, einer
passiven Zustimmung zur Integration, weil unklar ist, welche Rolle das
Land in Europa spielen soll. 2013, wenn die Verhandlungen für den neuen
Haushaltsrahmen stattfinden und Spanien Nettozahler in den EU-Haushalt
wird, könnte das Land die Notwendigkeit dieser Debatte zu spüren
bekommen. Die Herausforderung, die dieser Termin darstellt, liegt
bereits in der Luft.&amp;quot; &lt;a href="http://www.cafebabel.com/ger/article/30014/jobs-wettkampf-sozialer-randgruppen-in-sevilla.html" target="_self"&gt;Cafebabel &lt;/a&gt;berichtet über den &lt;strong&gt;Überlebenskampf sozialer Randgruppen&lt;/strong&gt; im spanischen Sevilla.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/008-54430-117-04-18-901-20090424STO54407-2009-27-04-2009/default_de.htm"&gt;Informationsdienst des Europäischen Parlaments&lt;/a&gt; hat die häufigsten Fragen zusammengestellt - und beantwortet -, die derzeit an die Kandidaten gestellt werden. So unter anderem die Frage: &lt;strong&gt;Wie wird man Kandidat&lt;/strong&gt;? Außerdem &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/007-50576-061-03-10-901-20090302STO50535-2009-02-03-2009/default_de.htm"&gt;informiert&lt;/a&gt; er ausführlich über die Rechte und Pflichten von Europa-Abgeordneten.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss &lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hat das Europaparlament angekündigt, über die &lt;strong&gt;Präsenz der
Parlamentarier zu den Sitzungen&lt;/strong&gt; in Brüssel und Straßburg noch vor den Wahlen zu informieren. &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/30021/transparenz-europawahlen-parlorama.html"&gt;EUDebate09&lt;/a&gt; sieht darin einen Erfolg der &lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/news-digest-telekom-paket-transparenz-in-europa-wahlradar/"&gt;umstrittenen&lt;/a&gt; Website &lt;a href="http://blog.parlorama.eu/en/"&gt;Parlorama&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-13T17:08:44Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2015.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 15. Mai 2009: Steuern in der EU, Vertrauen online,Europaparlament 2.0</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/AvmAZd2tk5Q/News%20Digest%20vom%2015.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; Der ehemalige EU-Kommissar Mario Monti schlägt eine Harmonisierung der Steuersysteme in der Europäischen Union vor, um die Wirtschaftskrise zu überwinden und die Kluft zwischen den angelsächsisch liberalen und sozialmarktwirtschaftlich orientierten Mitgliedstaaten zu überbrücken. Die Soziologin Tina Günther glaubt, dass ein vertrauenswürdiges Internet nur entsteht, wenn „Friends Only!“ zum allgemeinen Leitprinzip wird. Das Europaparlament zeigt, was es im Web 2.0 treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt; Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Der ehemalige EU-Kommissar &lt;strong&gt;Mario Monti &lt;/strong&gt;schlägt eine &lt;strong&gt;Harmonisierung der Steuersysteme&lt;/strong&gt; in der Europäischen Union vor, um die Wirtschaftskrise zu überwinden und die Kluft zwischen den angelsächsisch liberalen und sozialmarktwirtschaftlich orientierten Mitgliedstaaten zu überbrücken: &amp;quot;The first would be a renewed binding commitment to the single
market, including strengthened enforcement mechanisms and initiatives
with deadlines to implement the single market in areas where it is
still lacking,&amp;quot; zitiert der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28129"&gt;EUObserver &lt;/a&gt;Monti. &amp;quot;The second measure would consist of a &lt;strong&gt;limited system of tax co-ordination between member states&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der tschechische Staatspräsident &lt;strong&gt;Vaclav Klaus&lt;/strong&gt; wird die anstehenden EU-Gipfel nicht leiten, teilte sein Büro laut &lt;a href="http://euobserver.com/9/28123"&gt;EUObserver&lt;/a&gt; heute mit.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Soziologin &lt;strong&gt;&lt;a href="http://sozlog.wordpress.com"&gt;Tina Günther&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; hat sich mit dem Thema &amp;quot;&lt;strong&gt;Vertrauen&amp;quot; online &lt;/strong&gt;beschäftigt. In ihrem Beitrag &amp;quot;&lt;a href="http://sozlog.wordpress.com/2009/05/13/das-gute-netz/"&gt;Das gute Netz&amp;quot;&lt;/a&gt; geht sie der Frage nach, &amp;quot;&lt;strong&gt;weshalb Regulierung mit Stopp-Schildern, Sperren und Zensur kein vertrauenswürdiges Internet erschafft&lt;/strong&gt;&amp;quot;: &amp;quot;Ein vertrauenswürdiges Internet entsteht nur, wenn „&lt;em&gt;Friends Only&lt;/em&gt;!“
zum allgemeinen Leitprinzip wird: Vertrauen online entsteht insofern
und insoweit, als von Prodnutzern, Provider, Softwareentwicklern und
allen anderen an der Vertrauensbeziehung beteiligten Akteuren und
Institutionen ermöglicht und repräsentiert wird: durch hochwertigen
Content, mit starken sozialen Netzwerken, mit verlässlichem
Software-Code, in einer Atmosphäre der Freundlichkeit und Offenheit,
die Engagement und Verantwortung einfordert, starke Meinungen zulässt
und die Fähigkeit zum Streit im Guten voraussetzt.  &lt;strong&gt;Verwendet man das
Internet so, als ob es vertrauenswürdig ist, gibt man ihm die Chance,
so vertrauenswürdig zu werden wie man es sich wünscht. &lt;/strong&gt;Man öffnet die
Tür, lädt alle ein, und hängt ein großes Schild „&lt;em&gt;Nur für Freunde&lt;/em&gt;!“
über die Tür. Schon jetzt kann man der Großen Koalition, die stets nur
über Regulierung und nie über Vertrauen nachgedacht hat, &lt;a href="http://www.petersloterdijk.net/german/index.html"&gt;Peter Sloterdijks&lt;/a&gt; neue Version des kategorischen Imperativs hinterher rufen: „&lt;em&gt;Handle so, dass wenn Du gefragt wirst, wer es gewesen ist, dass Du nicht sagen kannst, es war niemand&lt;/em&gt;“.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;EU-Kommissarin Viviane Reding &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/09/232&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;informiert &lt;/a&gt;ausführlich über &lt;strong&gt;RFID-Funkchip&lt;/strong&gt;s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.musikindustrie.de/" target="_blank"&gt;deutsche Musikindustrie&lt;/a&gt; will nach französischem Vorbild &lt;strong&gt;Internetsperren für Urheberrechtsverletzer&lt;/strong&gt; auch in Deutschland, berichtet&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Deutsche-Musikwirtschaft-fordert-Internetverbot-fuer-Raubkopierer--/meldung/137789/"&gt; heise online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;&lt;/h3&gt;







&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://erikamann.com/digests_publication/Ist http://www.freitag.de/community/arena/debatte?frage=48#response-208" target="_self"&gt;Jakob Augstein&lt;/a&gt; stellt sich und seinen Freitag-Lesern die Frage: &lt;strong&gt;Ist die EU-Wahl überflüssig? &lt;/strong&gt;Debattieren Sie mit! Zahlreiche Pro-Wahl-Argumente liefert das &lt;strong&gt;Europaparlament&lt;/strong&gt; selbst, das&lt;strong&gt; im Web 2.0&lt;/strong&gt; sehr aktiv ist: Es sammelt auf &lt;a href="http://delicious.com/european_parliament?sort=alpha&amp;amp;order=asc" target="_blank"&gt;Delicious&lt;/a&gt; einschlägige Links rund um das Parlament und die anstehenden Europawahlen. Außerdem lädt es Bürger ein zu &amp;quot;&lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/elections2009/welcome/headlines.htm?ref=20090511STO55546&amp;amp;secondRef=0&amp;amp;language=DE#debate"&gt;kommentieren &amp;amp; Vorschläge zu machen&amp;quot;.&lt;/a&gt; Unter &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/elections2009/default.htm;jsessionid=5888DAFC83AC7E95E826CD4EA6BB01B8.node2?language=DE"&gt;www.wahlen2009.eu&lt;/a&gt; informiert es über die Wahlen und liefert außerdem &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/elections2009/whyvote/default.htm?language=DE"&gt;10 gute Gründe, zur Wahl zu gehen.&lt;/a&gt; Auch tummelt es sich auf &lt;a href="http://www.myspace.com/europeanparliament" target="_blank"&gt;Myspace,&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/europeanparliament" target="_blank"&gt; Facebook, &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/european_parliament" target="_blank"&gt;Flickr und &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/EuropeanParliament" target="_blank"&gt;Youtube&lt;/a&gt;, ja sogar auf &lt;a href="http://www.meinvz.net/Profile/78d182cdaa6f7d49" target="_blank"&gt;MeinVz &lt;/a&gt;sowie einem deutschsprachigen &lt;a href="http://www.facebook.com/home.php?ref=logo#/profile.php?id=1546668113&amp;amp;ref=ts" target="_blank"&gt;Facebook. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Projekt „&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/questionsforeurope" target="_blank"&gt;Questions for Europe&lt;/a&gt;“ &lt;/strong&gt;will einen&lt;strong&gt; Dialog zwischen EU-Bürgern und Brüssel &lt;/strong&gt;anregen, berichtet &lt;a href="http://politik-digital.de/buerger-fragt-eu-profi"&gt;Politik-Digital&lt;/a&gt;. Organisiert wird das Projekt von der Organisation &lt;a href="http://www.europeanmovement.eu/index.php?id=5154" target="_blank"&gt;„European Movement“&lt;/a&gt; und dem TV-Sender &lt;a href="http://de.euronews.net/" target="_blank"&gt;euronews&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;SPD&lt;/strong&gt; präsentiert auf Youtube ihren &lt;a href="http://www.youtube.com/watch%3Fv%3DN6ukRNHJ5KA%26feature%3Dchannel"&gt;2. Wahlkampf-Spot&lt;/a&gt; - und löst damit die Fragezeichen des 1. Wahlkampf-Spots auf: Was will die SPD in Europa erreichen?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://politik-digital.de/stefan-hennewig-interview-team-deutschland" target="_self"&gt;Politik-Digital&lt;/a&gt; führt ein &lt;strong&gt;Interview mit Stefan Hennewig&lt;/strong&gt;, Bereichsleiter Internes Management der
&lt;strong&gt;CDU&lt;/strong&gt; Deutschlands und im Wahlkampf 2009 unter anderem verantwortlich für
das &amp;quot;teAM Deutschland&amp;quot; und die Web-2.0-Aktvitäten der Partei.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;betrachtet das EU-Blog &lt;a href="http://grahnlaw.blogspot.com/2009/05/eu-20.html"&gt;Grahnlaw&lt;/a&gt; betrachtet die &lt;strong&gt;&amp;quot;EU 2.0&amp;quot;&lt;/strong&gt; aus einer ganz andereren, nämlich einer evolutionären Perspektive - vom Vertrag von Nizza bis zum Vertrag von Lissabon.
&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=AvmAZd2tk5Q:pkdYBetAs1g:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=AvmAZd2tk5Q:pkdYBetAs1g:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=AvmAZd2tk5Q:pkdYBetAs1g:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=AvmAZd2tk5Q:pkdYBetAs1g:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/AvmAZd2tk5Q" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-14T09:53:24Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2015.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2013.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 13. Mai 2009: Friedenspolitik, Länderrisiken, RFID, Europawahl</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/wHRQJYyCT1c/News%20Digest%20vom%2013.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;             Erika Mann nimmt an Podiumsdiskussionen zur europäischen Friedenspolitik des Forums Ziviler Friedensdienst teil. Außerdem diskutiert sie auf dem Kongress &amp;quot;Länderrisiken 2009&amp;quot;, welche Mittel es gibt, die Weltwirtschaftskrise zu überwinden. Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert über die Europawahl und VoteWatch.eu zeigt, wie Abgeordnete abstimmen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;In Diskussion&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Heute findet in Düsseldorf eine &lt;strong&gt;Podiumsdiskussion&lt;/strong&gt; in Düsseldorf zum Thema &lt;strong&gt;europäische Friedenspolitik
&lt;/strong&gt;statt, zu der das &amp;quot;&lt;a href="http://www.forumzfd.de/"&gt;Forum Ziviler Friedensdienst e. V&lt;/a&gt;. eingeladen hat. Sie findet im Rahmen der Kampagne &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.civilpeace.eu/"&gt;„Europe, Vote for Peace!“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; statt, an der sich europaweit 47 Organisationen beteiligen, unter anderem auch die NGO &lt;a href="http://www.nonviolentpeaceforce.org/fr"&gt;Nonviolent Peaceforce&lt;/a&gt;. Die Kampagne formuliert konkrete Vorschläge zum Ausbau der Friedensmacht Europa und will das Thema im Vorfeld der Wahlen &lt;a href="http://www.civilpeace.eu/how-join"&gt;an die Öffentlichkeit bringen&lt;/a&gt;. Die Diskussion dreht sich um die Rolle der EU in der weltweiten Friedenssicherung und ihre zivilen und militärischen Kapazitäten. Außerdem geht es darum, für welche Reformen und Initiativen sich die Parlamentarier im neuen Europaparlament einsetzen wollen. Die Rolle eines Europäischen Zivilen Friedensdiensts wird ebenso diskutiert werden wie die einer Agentur für Friedensförderung in der EU. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; wird an dieser Diskussion teilnehmen. Sie setzt sich dafür ein, dass sich die Europäische Union &lt;strong&gt;verstärkt an internationalen Friedensmissionen beteiligt&lt;/strong&gt; - vorrangig im Nachbarschaftsumfeld der EU. Sie betont jedoch: &amp;quot;Der Einsatz unserer Friedenstruppen muss aber eine klare Linie verfolgen, die es bisher so noch nicht gibt.&amp;quot; Die  Europäische Union sollte sich für klarere Absprachen unter den Nationen einsetzen, um eine &amp;quot;&lt;strong&gt;weitsichtige und verlässliche Koordinierung&amp;quot;&lt;/strong&gt; der Hilfskräfte zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;In diesem Zusammenhang sei auf die UNO-Erklärung &lt;a href="http://www.unesco.org/cpp/uk/declarations/2000.htm" target="_blank"&gt;Declaration and Programme of Action on a Culture of Peace&lt;/a&gt; hingewiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am morgigen Donnerstag wird der von Dow Jones/F.A.Z.-Institut organisierte Kongress &lt;a href="http://www.laenderrisiken.de" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Länderrisiken 2009&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot; stattfinden mit einer &lt;strong&gt;Podiumsdiskussion &lt;/strong&gt;zum Thema: &amp;quot;&lt;strong&gt;Neustart – Wie die Ökonomie wieder in Gang kommt&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Dabei geht es um die Frage, ob die Lockerung der Geldpolitik und die staatlichen Finanzpakete für eine schnelle Erholung in der gegenwärtigen &lt;strong&gt;Weltwirtschaftskrise&lt;/strong&gt; sorgen werden - oder ob die Weltwirtschaft neue Regeln und Strukturen für eine dauerhafte Gesundung  benötigt.  &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; ist die einzige EU-Abgeordnete, die eingeladen wurde. Ebenfalls teilnehmen werden unter anderen Michael U. Klein, Chefökonom der Weltbank-IFC sowie Lutz Raettig, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Morgan Stanley Bank AG.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/740&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;Europäische Kommission&lt;/a&gt; hat gestern eine Reihe von Empfehlungen beschlossen, um dafür zu sorgen, dass alle, die an der Entwicklung oder Verwendung der &lt;strong&gt;RFID-Technik&lt;/strong&gt; beteiligt sind, das Grundrecht des Einzelnen auf Schutz der Privatsphäre und Datenschutz achten, das in derCharta der Grundrechte der Europäischen Union festgelegt ist. Unter anderem sollte den Verbrauchern bekannt sein, welche Artikel in den Geschäften mit RFID-Chips ausgestattet sind. Beim Kauf solcher Artikel sollten die Chips automatisch, umgehend und kostenfrei deaktiviert werden, es sei denn der Käufer wünscht es anders. Außerdem sollten Einzelhandelsverbände und -organisationen die Verbraucher durch ein&lt;strong&gt; europaweit einheitliches Zeichen über die Präsenz von RFID-Chips &lt;/strong&gt;an Produkten informieren.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603247/" target="_blank"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt; berichtet, dass die &lt;strong&gt;französische Nationalversammlung &lt;/strong&gt;mit 296 zu 233 für die
Einführung von Internetsperrungen bei Urheberrechtsdelikten im Rahmen
des &lt;strong&gt;Loi HADOPI&lt;/strong&gt;-Gesetzes gestimmt hat. Damit drohen nun bis zu einem Jahr
Internetentzug bei weiter laufenden Vertragsgebühren.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.telemedicus.info/article/1300-Netzsperren-Gesetz-auch-europarechtswidrig.html" target="_blank"&gt;Telemedicus&lt;/a&gt; verweist auf einen Beitrag von Prof. Dr. &lt;strong&gt;Thomas Hoeren&lt;/strong&gt; im Beck-Blog:  &lt;a href="http://blog.beck.de/2009/05/11/sperrungspflichten-und-transparenzrichtlinie-die-bundesregierung-verstoesst-gegen-europarecht" target="_blank"&gt;Sperrungspflichten und Transparenzrichtlinie - Die Bundesregierung verstößt gegen Europarecht.&lt;/a&gt; Darin schreibt Hoeren: &amp;quot;Die vorgesehenen Sperrungspflichten regeln speziell Dienste in der
Informationsgesellschaft. Sie greifen als nationaler Alleingang in
Fragen ein, die gerade im Hinblick auf die Diskussionen im Europäischen
Parlament über &lt;strong&gt;Sperrungspflichten im Internet &lt;/strong&gt;von europaweiter
Bedeutung sind. Insofern ist eine &lt;strong&gt;Notifizierungspflicht &lt;/strong&gt;wahrscheinlich,
der die Bundesregierung bislang nicht nachgekommen ist.&amp;quot; (via &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/verstossen-netzzensur-plaene-gegen-europarecht/"&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa wählt&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Die &lt;strong&gt;Sozialdemokraten im Europaparlament&lt;/strong&gt; wollen &lt;strong&gt;nach den
Wahlen am 7. Juni &lt;/strong&gt;die informelle Zusammenarbeit mit den
Christdemokraten aufkündigen und ein &lt;strong&gt;rot-grünes Bündnis&lt;/strong&gt; schmieden, meldet &lt;a href="http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/151096.html"&gt;dpa&lt;/a&gt;.
Bei zahlreichen Themen wie beim Klimaschutz oder beim Schutz von
Arbeitnehmerrechten gebe es Gemeinsamkeiten mit den europäischen Öko-
Parteien, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei
Europas (SPE), Poul Nyrup Rasmussen. Rasmussen erklärte außerdem, dass man&lt;a href="http://blog.erikamann.com/2009/05/news-digest-sozialisten-suchen-gegenkandidat-fur-kommissionsprasident-barroso-streit-um-mobile-internettelefonie/"&gt; keinen eigenen
Kandidaten für den Posten des Kommissionspräsidenten &lt;/a&gt;präsentieren, sondern erst den Ausgang der EU-Wahlen
abwarten wolle. &lt;strong&gt;Barroso&lt;/strong&gt; selbst vermisst laut &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/29996/barroso-keinen-neuen-eu-kommissionskandidaten.html"&gt;EUDebate&lt;/a&gt; keinen Gegenkandidaten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1241622472839" target="_self"&gt;Der Standard&lt;/a&gt; stellt den &lt;strong&gt;belgischen Europaabgeordneten &lt;a href="http://www.websaid.be/"&gt;Saïd El Khadraoui&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, vor der zu den beliebtesten Bloggern zählen soll.
Er setzt sich vor allem für den Verbraucherschutz im Internet ein.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/008-50584-061-03-10-901-20090302STO50552-2009-02-03-2009/default_de.htm"&gt;Informationsdienst Europäische Parlament&lt;/a&gt; erklärt die &lt;strong&gt;Regeln zur Europawahl&lt;/strong&gt;. &lt;a href="http://www.tagesschau.de/ausland/faqeuropaparlament100.html"&gt;Tagesschau.de&lt;/a&gt; erläutert, worüber das Europaparlament eigentlich entscheidet. &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/webseite-bringt-abstimmungsverhalten-abgeordneten-europawahl-ans-licht/article-182238?Ref=RSS"&gt;Euractiv &lt;/a&gt;stellt &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.votewatch.eu/"&gt;VoteWatch.eu&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; vor, einen neuen Dienst, mit dem Bürger leichter sehen können, wer wie abgestimmt hat. Und das neue Blog &amp;quot;&lt;a href="http://theeulobby.wordpress.com/2009/05/12/social-media-sweeps-across-europe-ahead-of-elections/"&gt;The Lobby&lt;/a&gt;&amp;quot; stellt einige EU-Wahltools vor.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert in einem neuen &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.bpb.de/europawahl"&gt;Online-Dossier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;zur Europawahl 2009&lt;/strong&gt;. Darin kommen Experten wie der Politikwissenschaftler Werner Weidenfeld, die Expertin zu Fragen europäischer Integration Almut Möller oder der Verfasser des Standardwerks &amp;quot;Stichwort: Wahlen&amp;quot; Wichard Woyke zu Wort. Factsheets liefern die wichtigsten Informationen für Wähler auf einen Blick. Eine &lt;a href="http://www.bpb.de/fsd/europawahlen2009/index.php"&gt;interaktive Zeitleiste&lt;/a&gt; zeigt die Geschichte des EU-Parlaments in Bildern. Das Online-Dossier steht unter der Creative-Commons-Lizenz&lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/"&gt; by-nc-nd/3.0/de&lt;/a&gt; und kann damit mit seinen zahlreichen Grafiken und Bildern von nicht-kommerziellen Anbietern weiterverwendet werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Den
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://europarltv.europa.eu/YourParliament.aspx?action=view&amp;amp;PackageId=3aa717a9-86c7-48b6-af0d-3046a364b605"&gt;offiziellen Werbespot des Europäischen Parlaments&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;gibt es in 34
verschiedenen Sprachen zu sehen. Er wird europaweit im Fernsehen, Kino
und Internet ausgestrahlt und kann über diese Seite des Europäischen
Parlaments (EuroparlTV) abgerufen werden. Das EIZ Niedersachsen informiert über die &lt;a href="http://www.niedersachsen-waehlt-europa.de/"&gt;Europawahl 2009&lt;/a&gt; unter dem Motto &amp;quot;&lt;strong&gt;Niedersachsen wählt Europa!&lt;/strong&gt;&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;vergleicht &lt;a href="http://www.cafebabel.com/ger/article/29999/eurovision-politisch-korrekter-kitsch-von-gestern.html"&gt;Cafebabel&lt;/a&gt; den &lt;strong&gt;Eurovision Song Contest&lt;/strong&gt;, der am 16. Mai in das diesjährige Finale einzieht mit &amp;quot;Omas Geburtstagsfeier&amp;quot; und wittert &amp;quot;politische Zensur&amp;quot;!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=wHRQJYyCT1c:Ffbhxtmr4NI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=wHRQJYyCT1c:Ffbhxtmr4NI:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=wHRQJYyCT1c:Ffbhxtmr4NI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=wHRQJYyCT1c:Ffbhxtmr4NI:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/wHRQJYyCT1c" height="1" width="1"/&gt;</description>
<dc:subject />
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-12T16:08:04Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2013.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2012.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 12. Mai 2009: Agrarsubventionen, Bürgergipfel, freier Handel mit China und Indien, mobile Internettelefonie</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/0eh9olGpUjM/News%20Digest%20vom%2012.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; Die Betreiber der Website farmsubsidy.org bemängeln die schlechte Qualität der zu den Agrarsubventionen bereit gestellten Daten.&lt;br /&gt;150 Bürger aus allen EU-Ländern haben sich gestern in Brüssel mit Spitzenpolitikern zu einem &amp;quot;Bürgergipfel&amp;quot; getroffen und Politikempfehlungen vorgestellt. Erika Mann warnt vor einem vorzeitigen Abschluss des EU-Handelsabkommens mit Südkorea, da es noch immer nicht die Belastungen der europäischen Automobilindustrie angemessen berücksichtigt. Vodafone und T-Mobile wollen sich nun doch für mobile Internettelefonie öffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Agrarsubventionen&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Betreiber der Website &lt;strong&gt;&lt;a href="http://farmsubsidy.org/"&gt;farmsubsidy.org&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(dt. Agrarsubventionen&lt;/strong&gt;) bemängeln die&lt;strong&gt; schlechte Qualität der zu den Agrarsubventionen bereit gestellten Daten&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/pa/gap-transparenz-versagt-so-ngo/article-182178"&gt;EurActiv.com&lt;/a&gt;. &amp;quot;In der Theorie sind die neuen Transparenzregeln einen exzellentes neues Tool, um zu sehen, wohin ihre Steuergelder geflossen sind&amp;quot;, stellen die Wissenschaftler von Farmsubsidy fest. Nur 8 Mitgliedstaaten hätten sich ganz an die Vorgaben der Kommission gehalten. Was die übermittelten Informationsarten anbelangt, wurden 10 Mitgliedstaaten als &amp;quot;clearly in breach of the regulations&amp;quot; sowie weitere acht als &amp;quot;likely to be in breach&amp;quot; eingestuft. So teilte Polen etwa nur die Namen der Antragsteller, nicht aber die Namen der Firmen, die sie repräsentierten, mit. Farmsubsidy fordert daher die Kommission auf &amp;quot;&lt;strong&gt;konsistente Formate für Budgetdaten&amp;quot;&lt;/strong&gt; zu empfehlen, da &amp;quot;nur auf diese Weise wirklich vergleichbare Daten&amp;quot; bereit gestellt werden können. &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/Widerstand_Offenlegung_Agrarsubventionen"&gt;kritisiert &lt;/a&gt;Deutschlands Weigerung, die Daten zu den europäischen Agrarsubentionen zu veröffentlichen: &amp;quot;Es geht nicht darum die Subventionen an
jeden einzelnen Landwirt zu kritisieren, sondern darum,&lt;strong&gt; ob und wie die Vergabe
von Subventionen sinnvoller gestaltet werden kann. Dies kann nur geschehen,
wenn offen liegt, wohin die größten Zuflüsse gehen&lt;/strong&gt;.&amp;quot; Hintergrund: Im Verlauf der WTO-Verhandlungen, der so genannten Doha-Entwicklungsrunde, wurde vereinbart, dass
alle Exportsubventionen bis 2013 auslaufen sollen. Unterstützungen für &amp;quot;grüne&amp;quot;
und umweltbezogene Investitionen sollen jedoch weiterhin möglich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Website &lt;a href="http://www.followthemoney.eu/"&gt;&lt;strong&gt;F&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ollowTheMoney.eu&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
will das &lt;strong&gt;EU-Budget für EU-Bürger transparenter&lt;/strong&gt; machen: Wie wird über das
Budget entschieden, woher kommt das Geld und wie wird es ausgegeben?
Die Website wird teilweise von den Machern von&lt;strong&gt; &lt;a href="http://farmsubsidy.org/"&gt;farmsubsidy.org&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; und &lt;a href="http://wobbing.eu/" target="_self"&gt;Wobbing.eu&lt;/a&gt;
(Informationsfreiheit in der EU) betrieben. Dabei handelt es
sich um Journalisten, Wissenschaftler und Aktivisten, die die EU
transparenter und nachvollziehbarer für die Bürger machen wollen.
Unterstützt wird FollowThe Money unter anderem vom German Marshall
Fund, The William and Flora Hewlett Foundation sowie Transparency
International. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europapolitik&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;150 Bürger aus allen EU-Ländern haben sich gestern in Brüssel mit Spitzenpolitikern zu einem &amp;quot;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/735&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;Bürgergipfel&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/strong&gt; getroffen. Der Gipfel ist die erste Konsultationsphase, an der etwa 250 000 Personen per Internet und 1 600 Bürger direkt beteiligt sind. Träger der Konferenz ist ein Zusammenschluss von 40 europäischen Organisationen
unter Federführung der belgischen König-Baudouin-Stiftung. Darüber berichteten unter anderem &lt;a href="http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/150977.html"&gt;dpa/EU-Info&lt;/a&gt;/&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/20/buergergipfel"&gt;Die Zeit&lt;/a&gt;. Die Bürger stellten &lt;strong&gt;Politikempfehlungen&lt;/strong&gt; vor, darunter Forderungen nach weitreichenden Maßnahmen zur Ankurbelung der europäischen Wirtschaft, einer strengeren Überwachung der Finanzmärkte, zielgerichteteren Ausgaben für Forschung und Innovation sowie höheren Investitionen in nachhaltige Energien. Weitere Themen sind die Bekämpfung der Armut, die Förderung einer besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und Maßnahmen im Bereich der Bildung. In der zweiten Phase der Konsultation geht es um die Verbreitung der Ergebnisse und die Erörterung der Vorschläge.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Europäische Union und China haben gestern einen schnellen Abschluss der &lt;strong&gt;Doha-Welthandelsgespräche&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/725&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;angemahnt&lt;/a&gt; und sich verpflichtet, durch engere Zusammenarbeit die Handels- und Investitionstätigkeit auch in Zeiten der Wirtschaftskrise aufrechtzuerhalten. &lt;strong&gt;EU-Kommissarin Catherine Ashton&lt;/strong&gt; betonte, es habe gute Gespräche über Handels- und Technologiefragen einschließlich Rechte an geistigem Eigentum, Zusammenarbeit im Zollbereich und Lebensmittelhandel gegeben. &lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94157.php"&gt;New Europe&lt;/a&gt; berichtete, dass Ashton den Eindruck habe, dass China in der Weltwirtschaftskrise&lt;strong&gt; keinen protektionistischen Weg &lt;/strong&gt;einschlagen wolle.&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;geht nicht davon aus, dass die Verhandlungen zur Welthandelsrunde noch in diesem Jahr zu Ende gehen werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/eu-and-india-prepare-for-post-election-free-trade-talks/64845.aspx" target="_self"&gt;European Voice&lt;/a&gt; berichtet über die seit 2007 andauernden &lt;strong&gt;Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Indien&lt;/strong&gt; in Bezug auf freien Handel: Die Europäische Union konzentriert sich in den Gesprächen auf Subventionen für den Industrieseketor, Kinderarbeit und den &lt;strong&gt;Schutz geistigen Eigentums&lt;/strong&gt;. Aus Indien kommt ein Drittel aller gefälschten &lt;strong&gt;Medikamente&lt;/strong&gt;, die von EU-Zollbehörden beschlagnahmt werden. Die Europäische Union ist der größe Direktinvestor in Indien. Ausgenommen von den Verhandlungen ist der Bereich der öffentlichen Beschaffung. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Europäische Union verhandelt auch ein Freihandelsabkommen mit Südkorea von dem die Kommissarin Ashton erhoffte, dass noch in diesem Sommer zu Ende zu führen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hat in vielen Beiträgen darauf hingewiesen, dass ein Abkommen mit Südkorea noch immer nicht ausreichend die Belastungen der europäischen Automobilindustrie angemessen berücksichtigt und hat daher vor einem Abschluss der Verhandlungen noch in diesem Sommer gewarnt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Vodafone&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2011.%20Mai%202009"&gt;reißt das Ruder herum&lt;/a&gt; und will nun &lt;strong&gt;für mobile Internettelefonie künftig doch spezielle Datentarife &lt;/strong&gt;anbieten, berichtet die &lt;a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Streit-um-Internet-Telefonie-Mobilfunkanbieter-rudern-zur%FCck/512298.html?nv=cd-rss1210"&gt;FTD&lt;/a&gt;. T-Mobile nimmt seine Bedenken gegen das Skype-fähige Handy N97 von Nokia zurück.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die EU-Kommissarinnen Viviane Reding und Meglena Kuneva fordern in einer &amp;quot;&lt;strong&gt;Digitalen Agenda für
Verbraucherrechte in der Zukunft&amp;quot;&lt;/strong&gt; unter anderem eine
Zweijahresgarantie für Downloadsoftware, berichtet &lt;a href="http://www.golem.de/0905/67011.html"&gt;Golem&lt;/a&gt;. Die Business Software Alliance warnt vor der Garantie. Mit der Agenda will die Kommission laut Golem außerdem &amp;quot;Spam wirkungsvoll bekämpfen, das Lizenzwirrwarr bei Onlinemusik- und
–videoshops beenden, europaweit einheitliche Bestimmungen zur
Privatkopie einführen, die Qualität und Fairness von
Online-Datenschutzvereinbarungen verbessern, die Zugänglichkeit von
Internetangeboten für Behinderte erhöhen, das Vertrauen in
Onlinezahlungsmöglichkeiten stärken, indem Kreditkartenrückbuchungen
vereinfacht werden, und ein europäisches System von Gütesiegeln für
Onlineshops etablieren.&amp;quot;
&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europawahl&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Bundeszentrale für politische Bildung hat den
&amp;quot;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.wahl-o-mat.de/europa/"&gt;Wahl-O-Mat&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;quot; mit Funktionen für die Europawahl vom 7. Juni 2009 online gestellt. Die Anwender können anhand von 38 Thesen
überprüfen, mit welcher Partei sie am ehesten übereinstimmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.neurope.eu/articles/94162.php" target="_self"&gt;New Europe&lt;/a&gt; zeigt sich überrascht vom &lt;strong&gt;Erfolg der Website &lt;a href="http://www.tellbarroso.eu/en/"&gt;TellBarroso.eu&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.
Zehntausende von Internetnutzern hätten bei der Umfrage &amp;quot;Was kann
Europa für dich tun?&amp;quot; mitgemacht. Die Kampagne sei damit bislang eine
der erfolgreichsten vor der Europawahl.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;stellt das ZEIT-Blog &amp;quot;&lt;a href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/2009/05/11/die-steuersenkungsdebatte-wegweisung-oder-wahlkampftrick_834/trackback"&gt;Wahlen nach Zahlen&amp;quot;&lt;/a&gt; fest, dass sich Regierungen besser an &lt;strong&gt;Wahlversprechen&lt;/strong&gt; halten als allgemein vermutet wird: &amp;quot;Der sozialwissenschaftliche
„Klassiker” zur Frage der Übereinstimmung von Wahlprogramm und
Regierungspolitik ist eine Studie von Hans-Dieter Klingemann, Richard
Hoffebert und Ian Budge aus den 90er-Jahren, deren Erkenntnisse bis
heute als wegweisend gelten. Die Forscher ermittelten u.a. anhand der
Ausgabenpolitik von Regierungen, dass die Politik besser ist, als ihr
Ruf. &lt;strong&gt;Deutschland zählt demnach im internationalen Vergleich zu den
Staaten, in denen politische Entscheidungen nach einer Wahl in hohem
Maße auf den Wählerauftrag zurückzuführen sind&lt;/strong&gt;.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0eh9olGpUjM:eKJ63nuDpqU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0eh9olGpUjM:eKJ63nuDpqU:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0eh9olGpUjM:eKJ63nuDpqU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0eh9olGpUjM:eKJ63nuDpqU:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/0eh9olGpUjM" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-11T16:51:37Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2012.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2011.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 11. Mai 2009: Sozialisten suchen Gegenkandidaten für Kommissionspräsident Barroso, Streit um mobile Internettelefonie</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/GKG5IHgO_Rk/News%20Digest%20vom%2011.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;       Die europäischen Sozialisten suchen einen Gegenkandidaten für Kommissionspräsident Barroso. T-Mobile und Vodafone streiten sich mit Nokia um mobile Internettelefonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zweite Runde für Barroso?&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;In Warschau veranstaltete die &lt;strong&gt;Europäische Volkspartei EPP &lt;/strong&gt;einen Kongress, berichtet &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/29974/barroso-merkel-berlusconi-evp-europawahlen.html"&gt;EUdebate2009&lt;/a&gt;. Ihr Ziel: Kommissionspräsident &lt;a href="http://www.tellbarroso.eu/" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Manuel Durão Barroso&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; für
&lt;strong&gt;weitere fünf Jahre&lt;/strong&gt; in seinem Amt zu bestätigen - Barrosos Amtszeit läuft diesen Oktober aus. Bislang schafften das nur die Sozialisten mit&lt;strong&gt; Jacques Delors&lt;/strong&gt;. Nationale Umfragen sehen die Konservativen schon zum dritten Mal in Folge als Gewinnerin der &lt;strong&gt;EU-Wahlen&lt;/strong&gt;. Die europäischen Konservativen stehen der Kernenergie wohlwollend gegenüber. Steuersenkungen halten sie für das probate Mittel zur Bewältigung der Wirtschaftskrise, außerdem wollen sie eine
„europäische Vorgabe“ für das Anwerben von Arbeitskräften einführen. Ohne die “Flexicurity” zu erwähnen, die in den 90ern die dänischen
Sozialisten erfanden, wollen sie &amp;quot;Arbeitern in Zukunft eine größere
Flexibilität bei der
Gestaltung der Lebensarbeitszeit&amp;quot; ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jonworth.eu/pes-is-not-backing-barroso-but-is-not-backing-anyone-confused/" target="_self"&gt;EU-Blogger Jon Worth&lt;/a&gt; kritisiert die europäischen Sozialisten, die im Parlament durch die PES vertreten werden, dafür, dass sie so lange zaudern, einen Gegenkandidaten für Barroso aufzustellen. Die Parlamentsabgeordneten (vgl. &lt;a href="http://euobserver.com/843/28067"&gt;EUObserver&lt;/a&gt;) wollten jedoch &amp;quot;a strong message for the election campaigns on why a social europe is
possible and desirable, and accomplishing that with Barroso in place is
not going to be easy&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;P&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ES-Chef &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poul_Nyrup_Rasmussenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Poul_Nyrup_Rasmussen"&gt;Poul Nyrup Rasmussen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; unternahm in der &lt;a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Zweite-Amtszeit-EU-Sozialisten-wollen-Barroso-los-werden/510652.html"&gt;FTD&lt;/a&gt; nun einen Vorstoß: &amp;quot;Wir wollen nach der Europaparlamentswahl zusammen mit anderen Parteien &lt;strong&gt;einen anderen Kommissionspräsidenten&lt;/strong&gt; wählen&amp;quot;. Auch &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; fordert: &amp;quot;Ich unterstütze diese Initiative aufs ausdrücklichste und plädiere dafür, einen geeigneten Gegenkandidaten aufzustellen.&amp;quot; Unterstützt wird diese Idee etwa auch von Beobachtern wie &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8025749.stm"&gt;Simon Hix&lt;/a&gt; von der London School of Economics. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Frage ist nur, so &lt;a href="http://www.economist.com/blogs/charlemagne/2009/05/the_wrong_way_to_make_voters_c.cfm"&gt;Charlemagne&lt;/a&gt; im Economist: &lt;strong&gt;Wer soll es sein?&lt;/strong&gt; In Diskussion sind Rasmussen und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Lamy"&gt;Pascal Lamy&lt;/a&gt;, Generaldirektor der Welthandelsorganisation. Lamy war Kabinettchef von Delors und EU-Kommissar für Außenwirtschaft und verfügt hiermit über die meiste Erfahrung. Charlemagne zeigt sich jedoch skeptisch und sieht den wahren Grund des Zögerns der Spitzenpolitiker darin, dass kein Kandidat von vornherein als Verlierer da stehen möchte: &amp;quot;Political leaders are surprisingly sensitive flowers, and they do not like being humiliated in public.&amp;quot; Simon Hix jedenfalls meint, dass erst ein Rennen von Spitzenkandidaten die Europawahl zu einer &amp;quot;wirklichen Wahl&amp;quot; machen würde.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Streit um mobile Internettelefonie&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Vodafone&lt;/strong&gt; und&lt;strong&gt; T-Mobile&lt;/strong&gt; wollen laut &lt;a href="http://www.welt.de/webwelt/article3712230/Mobilfunker-wehren-sich-gegen-Skype-auf-Handys.html"&gt;Die Welt&lt;/a&gt; keine&lt;strong&gt; Nokia&lt;/strong&gt;-Geräte mit &lt;strong&gt;Skype&lt;/strong&gt;-Funktion vertreiben. Im Februar hatte Nokia mit dem VoIP-Dienst Skype eine Integration in einige Smartphones vereinbart, die Nutzer über WLAN oder eine Daten-Flatrate nutzen und damit direkt Gesprächskosten reduzieren könnten. iPhone-Nutzer  können zwischen verschiedenen Internet-Telefonie-Programmen auswählen, die sich jedoch nur über WLAN nutzen lassen können. Als einziger Mobilfunkanbieter in Deutschland erlaubt E-Plus die Internettelefonie. T-Mobile und Vodafone sollen bereits Tarife in den Schubladen haben, die
Internettelefonie berücksichtigen, doch sie warten damit noch ein wenig.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;EU-Kommissarin &lt;strong&gt;Viviane Reding&lt;/strong&gt; fordert zwar alle Regulierungsbehörden auf, &amp;quot;gegen Unternehmen rechtlich vorzugehen, die unter Ausnutzung ihrer Marktmacht innovative Dienste ausbremsen wollen,“ doch &amp;quot;sie hat in ihrer Amtszeit nicht dazu beigetragen, dass die Entwicklung neuer Dienste in Europa vorangekommen ist&amp;quot;, meint &lt;strong&gt;Erika Mann.&lt;/strong&gt; Sie hält es für absurd, dass Anbieter neue Dienste nicht selbst positiv in ihre Angebotspalette integrieren - wohl aus Angst vor Renditeverlust. Sie plädiert dafür &amp;quot;die Kunden nicht einer Technik zu berauben &amp;quot;. Die Unternehmen müssten Tarife entwickeln, die mit ihrem Geschäftsmodell verträglich sind, die Kunden jedoch nicht bevormunden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;zehn Tipps von&lt;a href="http://www.openfordiscussion.iupload-stage.com/default.asp?item=2365328"&gt; OpenForDiscussion&lt;/a&gt;, was man &lt;strong&gt;von Kampagnen von Nicht-Regierungsorganisationen lernen&lt;/strong&gt; kann.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=GKG5IHgO_Rk:SIBttE1gtyc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=GKG5IHgO_Rk:SIBttE1gtyc:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=GKG5IHgO_Rk:SIBttE1gtyc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=GKG5IHgO_Rk:SIBttE1gtyc:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/GKG5IHgO_Rk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-11T06:59:39Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2011.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%208.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 8. Mai 2009: Telekom-Paket, Transparenz in Europa, Wahlradar</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/Mn9S_0Z5kcI/News%20Digest%20vom%208.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; Um die Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen will Erika Mann Breitband in zum Universaldienst zu machen. Die Election Campaign setzt sich für mehr Transparenz in den europäischen Institutionen ein. Der Wahlradar zeigt auf einer Karte die Vernetzung der 500 wichtigsten politischen Blogs und digitalen Medien in Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;em&gt;Der tägliche News Digest filtert aus rund 120 EU-Nachrichtenkanälen und -Blogs die aus Sicht von &lt;/em&gt;&lt;em&gt; MEP Erika Mann &lt;/em&gt;&lt;em&gt;wichtigsten Nachrichten. &lt;br /&gt;Der Digest ist per RSS verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt; Das Telekom-Paket, das am Mittwoch bis auf das Thema der Internetsperren vom Europäischen Parlament angenommen wurde (vgl. &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/informationsgesellschaft/telekomreform-aufgrund-internetnutzerrechten-blockiert/article-182074?Ref=RSS"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;), wird Investitionsanreize für den Aufbau von breitbandigen Netzen geben. Um die &lt;strong&gt;Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen&lt;/strong&gt;, ist es nach Ansicht von &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; notwendig, den Breitband in der kommenden Universaldienstrichtlinie zum &lt;strong&gt;Universaldienst&lt;/strong&gt; zu machen. In Großbritannien setzt sich nun die Initiative &amp;quot;&lt;a href="http://bbbritain.co.uk/default.aspx"&gt;Campaigning for better Broadband and Universal Broadband Services&lt;/a&gt;&amp;quot; ebenfalls dafür ein. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.uniglobalunion.org/Apps/iportal.nsf/pages/20090205_yfcyEn " target="_self"&gt;UNI Global Union&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.uniglobalunion.org/Apps/iportal.nsf/pages/20090205_yfcyEn"&gt;bedauert&lt;/a&gt; die gescheiterte Verabschiedung&lt;strong&gt; des Telekom-Paket&lt;/strong&gt;s,
da damit die Investitionsanreize für den Ausbau von Breitbandnetzen in
der Wirtschaftskrise nicht schnell genug zum Tragen kommen. Die
Gewerktschaft appelliert an die Abgeordneten der nächsten
Legislaturperiode das Telekom-Paket in seinen Kernbestandteilen,
insbesondere in Hinblick auf die&lt;strong&gt; Arbeitnehmerrechte&lt;/strong&gt;, unangetastet zu lassen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;&lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860"&gt;Online-Petition gegen Internetsperren&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; an den Deutschen Bundestag von Franziska Heine hat innerhalb von nur vier Tagen die notwendigen &lt;strong&gt;50.000 Unterzeichner&lt;/strong&gt; erreicht. &lt;strong&gt;&lt;a href="http://saschalobo.com/2009/05/05/interview-mit-franziska-heine-hauptpetentin-der-epetition-gegen-netzsperren/"&gt;Sascha Lobo&lt;/a&gt; hat mit Franziska Heine ein Interview&lt;/strong&gt; geführt. Eingereicht hat sie die Petition, weil es nicht &amp;quot;um merkwürde Nerds und Geeks geht, denen der Zugang zu ihrem
Spielzeug verwehrt wird. Es werden Strukturen geschaffen, die dazu
geeignet sind, elementarste Grundrechte zu beschneiden und das darf
einfach nicht sein! Es darf nicht sein, dass Themen instrumentalisiert
werden, aber das eigentliche Problem dabei unberührt bleibt.&amp;quot; Die SPD-Medienexpertin Monika Griefahn forderte laut &lt;a href="http://www.golem.de/0905/66953.html"&gt;Golem&lt;/a&gt;, die Kritiken an den geplanten Internetsperren ernst zu nehmen und die Kritiker nicht zu verunglimpfen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;EU-Kommission&lt;/strong&gt; will den weltgrößten Chiphersteller &lt;strong&gt;Intel &lt;/strong&gt;laut &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603126/"&gt;ORF Futurezone &lt;/a&gt;wegen &lt;strong&gt;Wettbewerbsverstößen&lt;/strong&gt; bestrafen. Die Entscheidung will sie voraussichtlich kommenden Mittwoch treffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wahlen&lt;a href="http://www.electioncampaign.eu/?article_id=11"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;SPD &lt;/strong&gt;hat ihren ersten &lt;strong&gt;Wahlkampfspot&lt;/strong&gt; für die Europawahlen auf &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=65fij17NfRg"&gt;Youtube&lt;/a&gt; veröffentlicht. Das &lt;strong&gt;Europäische Parlament &lt;/strong&gt;wirbt hingegen noch etwas drastischer für die anstehenden Wahlen - &amp;quot;be prepared to be scared&amp;quot;. &lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/05/european-parliament-elections-2009-98.html"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt; mag die umstrittenen &lt;strong&gt;Scream-Spots&lt;/strong&gt; jedenfalls - anders als &lt;a href="http://www.kosmopolito.org/2009/05/07/horror-at-the-the-polling-station/"&gt;Kosmopolito&lt;/a&gt;. Der Slogan jedenfalls lautet: &amp;quot;There's always time to vote.&amp;quot; Der&lt;a href="http://euobserver.com/9/28084"&gt; EUobserver&lt;/a&gt; stellt weitere Kampagnenelemente des Parlaments vor.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Alle Bürger, die bei der Europawahl in Deutschland wählen wollen müssen &lt;strong&gt;bis zum 17. Mai 2009&lt;/strong&gt; bei ihrer Gemeindebehörde einen &lt;strong&gt;Antrag auf Aufnahme ins Wahlregister&lt;/strong&gt; stellen. Die entsprechenden Anschreiben an die Wahlberechtigten wurden in den letzten Tagen verschickt. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.electioncampaign.eu/?article_id=11"&gt;Election Campaign&lt;/a&gt; setzt sich für &lt;strong&gt;mehr Transparenz in den europäischen Institutionen&lt;/strong&gt;
ein. Sie fordert Bürger auf Kandidaten für die Europawahl am 7. Juni zu
kontaktieren, um sie darauf zu verpflichten, sich in der kommenden
Legislaturperiode dafür aktiv einzusetzen. Unterstützt wird die
Kampagne von NGOs wie der Alliance for Lobbying Transparency and Ethics
Regulation (Alter-EU), dem Europäischen Attac-Netzwerk, dem Seattle to
Brussels Network (S2B), and dem European Coalition for Corporate
Justice (ECCJ).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.wahlradar.de/"&gt;Wahlradar&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zeigt grafische Übersichten über die Präsenz einzelner Spitzenkandidaten sowie Parteien zu Bundestagswahl in den klassischen sowie in den digitalen Medien. Auch analysiert er auf einer Zeitleiste, welche Themen in den Medien Konjunktur haben. Schließlich zeigt er auf einer Karte die &lt;strong&gt;Vernetzung der 500 seiner Ansicht nach am wichtigsten politischen Blogs und digitalen Medien in Deutschland&lt;/strong&gt;. Interessant ist zu sehen, dass vor allem die Grünen und die Liberalen mit der deutschen Blogosphäre eng vernetzt sind. Obwohl SPD-Plattformen sich vorwiegend untereinander vernetzen, zeigen sie doch auch Präsenz im digitalen Mainstream. Angebote der CDU sowie der LINKEN hingegen bleiben vorwiegend unter sich. NPD-Medien zeigen sich am isoliertesten. Die hier offenbar werdende &lt;strong&gt;Verlinkungsdichte&lt;/strong&gt; ist es wohl, die den Eindruck hinterlässt, dass die SPD deutlich präsenter im Netz ist als die CDU - obgleich, wie das ZEIT-Blog &amp;quot;&lt;a href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/2009/05/07/angie-20-%E2%80%93-die-kanzlerin-gewinnt-im-internet_788"&gt;Wahlen nach Zahlen&lt;/a&gt;&amp;quot; feststellt, die CDU wiederum in den sozialen Netzwerken punktet. Programmiert wurde der Wahlradar von der Publicis Consultants/Deutschland PRCC Germany GmbH sowie von der Q/Agentur für Forschung GmbH.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die umstrittene&lt;strong&gt; EU-Politiker-Bewertungsseite &lt;a href="http://blog.parlorama.eu/en/"&gt;Parlorama&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, die von Flavien Deltort, dem ehemaligen Assistenten des italienischen MdEPs Marco Cappato, eingerichtet wurde, wird bald wieder in einer überarbeiteten Fassung online gehen, berichtet &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/eng/article/29877/parloramaeu-oeffnet-trotz-drohungen-von-mdeps.html"&gt;EUDebate&lt;/a&gt;. Auf der Website wird jeder Europarlamentarier nach seiner Anwesenheit bei den Plenarsitzungen in Brüssel und Straßburg bewertet und erhält am Ende eine Note. Da diese jedoch nicht berücksichtigte, dass Abgeordnete auch leitende Tätigkeiten wahrnehmen, wie z.B. Sprecher- und Koordinatorenfunktionen und dadurch in der Regel weniger Berichte wahrnehmen oder, dass sie in internationale Parlamentsvertretungen eingebunden, ergibt sich ein verzerrtes Bild über das tatsächliche Engagement in Ausschüssen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hat &lt;strong&gt;Tschechien&lt;/strong&gt; sich endlich zu einer Zustimmung zum Lissabon-Vertrag &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/archiv_dossier/DOSSIER50019-Tschechien-stimmt-fuer-EU-Vertrag"&gt;durchgerungen&lt;/a&gt;, und auch &lt;strong&gt;Island&lt;/strong&gt; es nun, so &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/erweiterung/island-bereitet-eu-beitrittsverhandlungen/article-182105?Ref=RSS"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;, sehr eilig, unter das Dach der Union zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Mn9S_0Z5kcI:Itfa9JPhyFM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Mn9S_0Z5kcI:Itfa9JPhyFM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Mn9S_0Z5kcI:Itfa9JPhyFM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=Mn9S_0Z5kcI:Itfa9JPhyFM:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/Mn9S_0Z5kcI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-08T06:05:19Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%207.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 7. Mai 2009: Telekom-Paket, Internetsperren, Breitbandausbau, Europaparlament</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/DvyXpdTjOSU/News%20Digest%20vom%207.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Das Europäische Parlament hat sich in der gestrigen Abstimmung  zum&lt;br /&gt;Telekom-Paket in der Frage der Internetsperren gegen den Rat&lt;br /&gt;entschieden. Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner sieht in&lt;br /&gt;Deutschland deutliche Probleme beim Ausbau schneller neuer&lt;br /&gt;Internetnetze im ländlichen Raum. Erika Mann will Breitband in der Europäischen Union zum Universaldienst machen. Der italienische Ökonom Tommaso Padoa Schioppa will ein starkes Europaparlament, da Krisen nur kooperativ gelöst werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Das Europäische Parlament hat sich in der gestrigen &lt;strong&gt;Abstimmung  zum Telekom-Paket &lt;/strong&gt;in der Frage der &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt;
gegen den Rat entschieden. Der Kompromissvorschlag war für die große
Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament nicht akzeptabel. Damit
geht das Telekom-Paket erneut in die Vermittlung. Für&lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/pm_abstimmung_plenum_telekom"&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; &lt;/a&gt;ist klar: „Das Europäische Parlament hat
sich damit eindeutig gegen die Politik der Internetsperren des
französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ausgesprochen.&amp;quot; EU-Kommissarin &lt;strong&gt;Viviane Reding&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.usatoday.com/tech/news/2009-05-06-eu-parliament_N.htm"&gt;bezeichnete&lt;/a&gt; die Entscheidung als &amp;quot;an &lt;strong&gt;important restatement of the fundamental rights&lt;/strong&gt; of EU citizens.&amp;quot;  Zahlreiche Medien berichteten über den überraschenden Ausgang der Abstimmung unter anderem &lt;a href="http://www.usatoday.com/tech/news/2009-05-06-eu-parliament_N.htm"&gt;AP/USA Today&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/imported/meps-reject-deal-on-telecoms-package/64822.aspx"&gt;European Voice&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.heise.de/netze/EU-Parlament-stimmt-gegen-Internetsperren-bei-Urheberrechtsverletzungen--/news/meldung/137388/from/atom10"&gt;heise online&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603063/"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die französische Kulturministerin &lt;a href="http://www.culture.gouv.fr/nav/index-com.html"&gt;Christine Albanel&lt;/a&gt; teilte mit, dass sie an ihrem Gesetzesentwurf für Internetsperren festhalten werde. Es gebe &amp;quot;in keinem Land der Welt&amp;quot; ein Grundrecht auf Internet-Zugang im eigenen Haushalt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Außer in dem einen Punkt der Internetsperren das Parlament alle andere Teile des Telekom-Paket angenommen hat. Siehe hierzu auch die &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/expert/background_page/058-54931-124-05-19-909-20090504BKG54930-04-05-2009-2009-false/default_en.htm"&gt;Hintergrundinformationen des Europäischen Parlaments&lt;/a&gt; sowie &lt;a href="http://www.heise.de/netze/EU-Telecom-Paket-Neue-Regeln-fuer-Netzzugang-Frequenzvergabe-und-Datenschutz--/news/meldung/137393/from/atom10"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Bundeslandwirtschaftsministerin &lt;strong&gt;Ilse Aigner&lt;/strong&gt; (CSU) sieht deutliche Probleme beim
Ausbau schneller neuer Internetnetze. Dies liege an
europarechtlichen Hürden. Aigner kritisierte aber auch einen mangelnden Abfluss
der Fördermittel in den Ländern, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/netze/Regierung-raeumt-Probleme-bei-Internet-Ausbau-ein--/news/meldung/137386"&gt;heise online&lt;/a&gt;. Die deutschen Städte und Gemeinden beklagen, dass der nationale Rechtsrahmen den schnellen Ausbau von Breitbandzugängen im ländlichen Raum behindere. Der Berliner Rechtsexperte Christian Kirchner kommt in einem &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.dstgb.de/homepage/pressemeldungen/dstgb_legt_rechtsgutachten_zur_breitband_offensive_vor/index.html" target="_blank"&gt;Gutachten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
zu dem Schluss, dass das &lt;strong&gt;Wettbewerbsrecht und das
Telekommunikationsgesetz geändert&lt;/strong&gt; werden müsse, &lt;strong&gt;um die &amp;quot;weißen Flecken&amp;quot;
auf dem Land schneller mit Breitbandanschlüssen zu versorgen&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/netze/Staedte-warnen-vor-Scheitern-der-Breitbandoffensive--/news/meldung/137369"&gt;heise online&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Tritt das &lt;strong&gt;Telekom-Paket&lt;/strong&gt; in Kraft, werden erst einmal Investitionsanreize für Telekommunikationsunternehmen für den Ausbau schneller Netze gesetzt. Um Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen, fordert &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; von der Europäischen Kommission in der bald zu erwartenden
Universaldienstrichtlinie die Provider dazu verpflichtet, allen Bürgern
einen Zugang zu Breitband zur Verfügung zu stellen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „&lt;strong&gt;Breitband muss in der Europäischen Union zum Universaldienst werden.&lt;/strong&gt;“ &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das Europäische Parlament hat außerdem gestern dem 5-Milliarden-Investitonspaket der EU-Kommission zugestimmt, das in Strom- und Breitbandnetze investiert werden soll, berichtet der &lt;a href="http://www.europeanvoice.com/article/2009/05/meps-approve-%E2%82%AC5bn-for-energy-and-internet-projects-/64795.aspx"&gt;EUobserver&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Das US-Abgeordnetenhaus behandelt derzeit einen &lt;strong&gt;&lt;a href="http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c111:H.R.1966:" target="_blank"&gt;Gesetzesentwurf&lt;/a&gt;
gegen &amp;quot;Cyberbullying&amp;quot;&lt;/strong&gt;, den die Demokratin Linda Sanchez eingebracht hat. Er soll aggressives Verhalten in elektronischen Medien mit mit Haft bis zu zwei Jahren beziehungsweise Geldstrafen
ahnden, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/In-den-USA-soll-aggressives-Verhalten-in-elektronischen-Medien-strafbar-werden--/meldung/137362"&gt;heise online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Finanzminister der Euro-Zone erwarten, dass die
&lt;strong&gt;Arbeitslosigkei&lt;/strong&gt;t stark ansteigen wird. Sie zeigen sich daher besorgt über die Folgen für den sozialen
Frieden in ihren Ländern. Der Chef der
Euro-Finanzminister, Luxemburgs Premier &lt;strong&gt;Jean-Claude Juncker&lt;/strong&gt; sagte: “Es wird sicher eine Beschäftigungskrise
geben. Alle politischen Bemühungen Europas müssen sich darauf richten,
das politisch und sozial abzufedern&amp;quot;.
Angesichts zunehmender Massenarbeitslosigkeit drohe eine “&lt;strong&gt;soziale
Krise”&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-622816,00.html"&gt;Der Spiegel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der italienische Ökonom und ehemalige Finanzminister &lt;strong&gt;Tommaso Padoa
Schioppa &lt;/strong&gt;appelliert in einem&lt;strong&gt; &lt;a href="http://www.eudebate2009.eu/inc/article/29934/manifest-fuer-eine-starke-rolle-des-eu-parlaments.html"&gt;Manifest&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; an die Euroabgeordneten und die Kandidaten,
&lt;strong&gt;die Rolle des Parlaments zu stärken&lt;/strong&gt;: &amp;quot;Die Bürger Europas wählen ihr Parlament in einer Zeit, die für den
Kontinent und die ganze Welt nicht einfach ist. Produktion und Handel
stagnieren, die Arbeitslosigkeit steigt. Es besteht die Gefahr sozialer
Unruhen. Energiekrisen und Klimanotstände wechseln sich ab. (...) Die Europäische Union kann entscheidend dazu beitragen, gemeinsam der
zerstörerischen Logik des „Jeder für sich“ entgegenzuwirken und
&lt;strong&gt;wirklich kooperative Lösungen auf der Grundlage starker globaler
Institutionen zu fördern&lt;/strong&gt;.&amp;quot; &amp;quot;Das Parlament kann eine entscheidende Rolle einnehmen. (...) Diese Gelegenheit darf nicht verpasst werden.&amp;quot; Schioppa appelliert an die Bürger: &amp;quot;Wählen Sie qualifizierte Kandidaten, die sich für die Entwicklung einer
stärkeren Gemeinschaft einsetzen.&lt;strong&gt; Erarbeiten Sie Programme für Europa
und nicht nur rein nationale Plattformen.&lt;/strong&gt; Verhindern Sie die
Deklassierung der Wahlen zu landesspezifischen Wettkämpfen.&amp;quot; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Open Europe informiert in einem Hintergrundpapier (&lt;a href="http://www.openeurope.org.uk/research/europeanparliament2009.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt;) ausführlich über die &lt;strong&gt;Kompetenzen und Reformmöglichkeiten des Europäischen Parlaments&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;erklärt &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/05/welthandelsorganisation-und-die-schweinegrippe.php"&gt;zoon politicon&lt;/a&gt;, &lt;strong&gt;warum die Welthandelsorganisation (WTO) sich zur Schweinegrippe und nationalen Gesundheitsvorschriften äußern darf&lt;/strong&gt; und bietet &amp;quot;Einblicke in die technokratische Abgründe in
politikwissenschaftlicher Forschung in Internationalen Beziehungen&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=DvyXpdTjOSU:n560hxfb0Bs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=DvyXpdTjOSU:n560hxfb0Bs:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=DvyXpdTjOSU:n560hxfb0Bs:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=DvyXpdTjOSU:n560hxfb0Bs:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-07T09:04:01Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%206.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 6. Mai 2009: Telekom-Paket, Internetsperren, Barroso, Europawahlen</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/oJVQxtaAask/News%20Digest%20vom%206.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; Das Telekom-Paket bleibt bis zur letzten Minute umstritten - wegen den Internetsperren, die heute auch im Bundestag in erster Lesung behandelt wurden. Die Europawahlen und der anstehende Wechsel der Kommissionspräsidentschaft beherrschten ansonsten die europäischen Nachrichtenlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die Debatte zum &lt;strong&gt;Telekom-Paket&lt;/strong&gt; im Europäischen Parlament am gestrigen Dienstag sahen &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603021/"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.heise.de/netze/EU-Telecom-Paket-Streit-um-Internetsperren-beherrscht-Schlussdebatte--/news/meldung/137293/from/atom10"&gt;heise online&lt;/a&gt; ganz unter dem Vorzeichen der &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt;, einem der letzten Streitpunkte des umfangreichen Gesetzesvorhabens. Futurezone-Redakteur Erich Moechel meint: &amp;quot;Der Kompromiss lässt durch seine Wortwahl vor allem in anderen
Legislaturen als der deutschen und österreichischen &lt;strong&gt;großen
Interpretationsspielraum&lt;/strong&gt; offen.&amp;quot; Und heise-online-Chef Jürgen Kuri vermisst hinsichtlich des über die Sperren entscheidenden &amp;quot;Tribunals&amp;quot; &amp;quot;die Anforderung, dass diese allgemein auf
&amp;quot;Rechtsstaatlichkeit&amp;quot; verpflichtete Instanz &amp;quot;vor&amp;quot; der Verhängung einer
Maßnahme wie einer Netzsperre eine Entscheidung zu treffen hat.&amp;quot; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; erklärt hierzu, dass der etwas verwirrende Begriff &lt;strong&gt;&amp;quot;Tribunal&amp;quot;&lt;/strong&gt; in der deutschen Fassung mit &amp;quot;Gericht&amp;quot; übersetzt wird. Dies entspricht den jeweiligen Formulierungen in der Europäischen Konvention für Menschenrechte. Berichten aus dem Ministerrat zufolge soll der Ratsvorsitz der französischen Delegation klar gesagt haben, dass sie damit ihre Vorstellung nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Am heutigen Mittwoch berät der Bundestag in erster Lesung die für die Kinerporno-Sperren notwendige Gesetzesgrundlage. &lt;strong&gt;Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb&lt;/strong&gt; (SPD) befürchtet, dass die von der Bundesregierung geplanten&lt;strong&gt; Internet-Zugangshürden&lt;/strong&gt; für kinderpornographische auch auf andere Inhalte &lt;strong&gt;ausgeweitet&lt;/strong&gt; werden, berichtet &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Sachsen-Anhalts-Justizministerin-warnt-vor-mehr-Netzsperren--/meldung/137236"&gt;heise online&lt;/a&gt;. Kritik kommt auch seitens der Opposition. Die FDP sieht keine Zuständigkeit des Bundes gegeben, die Grünen warnen vor einem unverhältnismäßigen Eingriff in die
Informationsfreiheit, berichtet &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/stoppschild100.html"&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Internet-Sicherheitsexperte &lt;strong&gt;Lutz Donnerhacke&lt;/strong&gt; analysiert in einem umfangreichen Beitrag bei &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/hintergrundtext-kinderpornographie-internet-sperren/"&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt; die Argumente der Bundesregierung, in der er &amp;quot;einen Berg wilder Behauptungen&amp;quot; erkennt, &amp;quot;die sich seriöser Argumentation entziehen&amp;quot;. Die vom Arbeitskreis gegen Internetsperren (AK Zensur) initiierte &lt;strong&gt;Petition&lt;/strong&gt;, mit der Menschen den Bundestag aufrufen, sich gegen den
Gesetzentwurf zu Internetsperren zu wenden, hatte gestern bereits 16.000 Unterzeichner gefunden, berichtet &lt;a href="http://www.golem.de/0905/66901.html"&gt;Golem&lt;/a&gt;. Heute morgen waren es bereits &lt;strong&gt;30.000 Unterzeichner&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;französische Nationalversammlung&lt;/strong&gt; hat die für gestern geplante Abstimmung
über das &lt;strong&gt;Gesetz &lt;/strong&gt;zur Installation der &lt;strong&gt;Internet-Sperrbehörde &lt;/strong&gt;HADOPI auf
den 12. Mai &lt;strong&gt;verschoben&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603027/"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt;. Grund: Die Abgeordneten konnten nur rund 60 der 214 Änderungsanträge bearbeiten.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;&lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/702&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=EN&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;EU-Kommission&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; hat auf der Webseite &amp;quot;&lt;a href="http://ec.europa.eu/information_society/eyouguide/navigation/index_de.htm"&gt;eYouGuide&lt;/a&gt;&amp;quot; ein &lt;strong&gt;Online-Handbuch über Verbraucherrechte bei Geschäften im Internet&lt;/strong&gt; veröffentlicht. Hintergrund ist eine von der Kommission in Auftrag gegebenen Umfrage, der zufolge sich nur zwölf Prozent der Internet-Nutzer in der EU bei finanziellen Transaktionen über das Internet sicher fühlen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Monika Ermert berichtet in&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Strafverfolger-fordern-Cybercrime-Task-Force-bei-IP-Adressverwaltern--/meldung/137259"&gt; heise online&lt;/a&gt; darüber, dass Strafverfolger aus EU-Mitgliedsländern und des FBI beim Treffen des Reseaux IP Europeen (&lt;a href="http://www.ripe.net/" target="_blank"&gt;RIPE&lt;/a&gt;) für die Einrichtung einer &lt;strong&gt;Cybercrime Task Force&lt;/strong&gt; werben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wahlkampf&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Hannes Swoboda&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Vizevorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament&lt;/strong&gt;, hat gestern für die Wahl des neuen Präsidenten der EU-Kommission einen &amp;quot;&lt;strong&gt;Kurswechsel&lt;/strong&gt;&amp;quot; in Richtung Sozialpolitik &lt;a href="http://www.socialistgroup.eu/gpes/newsdetail.do?id=131260&amp;amp;lg=de"&gt;verlangt&lt;/a&gt;. Die EU-Regierungschefs wollen im nächsten Monat den &lt;strong&gt;Nachfolger für Kommissionspräsident José Manuel Barroso&lt;/strong&gt; benennen. Nach den Wahlen will das Parlament hierzu eine eigene Position beschließen. Swoboda betonte, dass das neue Europaparlament den Kandidaten des Rats nicht automatisch akzeptieren werde. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/05/guest-post-on-thnk-about-it-1-why-there.html" target="_self"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt; glaubt den Grund für den nur &lt;strong&gt;schleppend anlaufenden Wahlkampf zu den Europawahlen&lt;/strong&gt; gefunden zu haben: Die nationalen Parteien wollen sich nicht mit ihren Europaabgeordneten und ihren europäischen Themen auseinandersetzen, weil sie sich nicht wirklich dafür interessierten, was in Brüssel und Strassburg läuft. &lt;strong&gt;Europäische Themen&lt;/strong&gt; seien nämlich nicht wirklich in den Medien präsent und ein entsprechender Themenwahlkampf wäre deshalb &lt;strong&gt;mit &amp;quot;doppelter Arbeit&amp;quot; verbunden&lt;/strong&gt;: &amp;quot;For a true European campaign, the national parties would not only have to construct a new story, but they would need to explain this story to voters who are used to be confronted with national argumentations only.&amp;quot; Genau deshalb sei ein nationaler Wahlkampf für die Europawahlen für die Parteien am einfachsten. Frischs Fazit: &amp;quot;&lt;strong&gt;This is weak. Boring. Mostly irrelevant&lt;/strong&gt; for what is actually going on in Brussels and Strasbourg.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/8027602.stm"&gt;BBC&lt;/a&gt; stellt in diesem Sinne ganz vorbildlich mit &lt;strong&gt;Proinsias de Rossa&lt;/strong&gt; einen irischen Abgeordneten und sein&lt;strong&gt; Leben zwischen Brüssel, Strassburg und Dublin&lt;/strong&gt; vor.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Stefan Krempl berichtet auf &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Mit-Westerwelle-gruscheln-und-der-Kanzlerin-zwitschern--/meldung/137248"&gt;heise online&lt;/a&gt; über den &lt;a href="http://www.medientreffpunkt.de/" target="_blank"&gt;Medientreffpunkt Mitteldeutschland&lt;/a&gt; in Leipzig, der sich mit dem &lt;strong&gt;Online-Wahlkampf &lt;/strong&gt;beschäftigte. &lt;strong&gt;Thomas Bosch (SPD)&lt;/strong&gt; erklärte dort: &amp;quot;Man kann die Wahl im
Internet nicht gewinnen, aber vielleicht verlieren.&amp;quot; Die SPD wolle über die Plattform &lt;a href="http://www.wahlkampf09.de/" target="_blank"&gt;Wahlkampf 09&lt;/a&gt; ihre Anhänger auch &amp;quot;mobilisieren&amp;quot;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;ein Vortrag auf dem politcamp09 zum Thema &amp;quot;&lt;strong&gt;Social Media Monitoring&lt;/strong&gt;&amp;quot;, der sich inzwischen als &lt;a href="http://make.tv/politcamp2009/show/21403"&gt;Video&lt;/a&gt; online findet.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=oJVQxtaAask:YdG5yntJjv0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=oJVQxtaAask:YdG5yntJjv0:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=oJVQxtaAask:YdG5yntJjv0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=oJVQxtaAask:YdG5yntJjv0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/oJVQxtaAask" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-05T18:33:54Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%205.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 5. Mai 2009: Privatisierung von ICANN, Open Source in der Beschaffung, unterschätztes Europäisches Parlament, Twitter-Hacks</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/3hUrPa0Q3So/News%20Digest%20vom%205.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt; EU-Kommissarin Viviane Reding spricht sich in einem Video für eine &amp;quot;G-12&amp;quot; für die Internet-Verwaltung ICANN aus.  Schweizer Nationalräte wollen Vorschläge für den Einsatz und die Förderung von Open Source erarbeiten. Nicolaus Heinen von der Deutschen Bank hält das Europäische Parlament für &amp;quot;unterschätzt&amp;quot;, obwohl in Deutschland bereits mehr als 40 Prozent der nationalen Gesetzgebung auf europäischer Ebene angeregt werden. Inzwischen tauchen neben zahlreichen Fake-Accounts nun bereits die ersten gehackten Twitter-Accounts bei CDU und SPD auf.&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation und Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;EU-Kommissarin Viviane Reding&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/696&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en"&gt;spricht &lt;/a&gt;sich in einem &lt;a href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/reding/video/index_en.htm"&gt;Video auf ihrer Website&lt;/a&gt; für eine weitere &lt;strong&gt;Privatisierung der Internet-Verwaltung ICANN&lt;/strong&gt; aus. &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1602996/"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt;
fasst die Videobotschaft an US-Präsident Barack Obama folgendermaßen
zusammen: &amp;quot;Einerseits soll die neue ICANN &amp;quot;unabhängig&amp;quot; sein,
andererseits schlägt
die Medienkommissarin die Einrichtung eines &amp;quot;´multilateralen Forums&amp;quot;
vor, in dessen Rahmen &amp;quot;Regierungen allgemeine
Internet-Verwaltungsprobleme diskutieren können&amp;quot;. Dieses Gremium, das
Reding &amp;quot;G-12 der Internet-Verwaltung&amp;quot; nennt, soll dann mehrheitliche
Entscheidungen treffen und der ICANN &amp;quot;Vorschläge&amp;quot; machen können.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der &lt;a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/24306320_kw19_kinderpornografie"&gt;Bundestag&lt;/a&gt; wird am morgigen Mittwoch in erster Lesung über ein von der Bundesregierung vorgelegtes&lt;strong&gt; Gesetz zur Bekämpfung von
Kinderpornographie im Netz &lt;/strong&gt;debattieren. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Nokia&lt;/strong&gt;-Vorstand &lt;strong&gt;Tero Ojanperä&lt;/strong&gt;  fordert in einem Interview mit der &lt;a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Konkurrenzkampf-im-Web-Nokia-hechelt-Apple-hinterher/508655.html" target="_blank"&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt;  Netzbetreiber und Gerätebauer auf, gemeinsam zu verhindern, dass die
&lt;strong&gt;Kostenlos-Kultur des Internets&lt;/strong&gt; überschwappe und damit den &amp;quot;&lt;strong&gt;Wert der
Mobilfunkindustrie&amp;quot; zerstöre&lt;/strong&gt;. Nokia will in den nächsten Wochen unter der Marke Ovi Mail-, Foto- und Messaging-Dienste als Komplettangebot auf den Markt bringen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Einige &lt;strong&gt;Schweizer Nationalräte&lt;/strong&gt; haben eine &amp;quot;&lt;strong&gt;Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit&lt;/strong&gt;&amp;quot; gegründet. Sie will Vorschläge für den Einsatz und die Förderung von &lt;strong&gt;Open Sourc&lt;/strong&gt;e erarbeiten. Auf diese Weise sollen Steuergelder 
effizienter eingesetzt und Arbeitsplätze geschaffen werden, berichtet &lt;a href="http://www.golem.de/0905/66868.html"&gt;Golem&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wahlkampf&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Poul Nyrup Rasmussen&lt;/strong&gt;, Präsident der Europäischen
Sozialdemokratischen Partei, kündigte im Interview mit&lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/rasmussen-sozialdemokraten-anders-subeventionen-umgehen/article-181918?Ref=RSS"&gt; EurActiv &lt;/a&gt;an, dass die &lt;strong&gt;Sozialdemokraten&lt;/strong&gt; nach den Europawahlen im Juni sich für &lt;strong&gt;mehr staatliche Hilfen zur wirtschaftlichen
Restrukturierung&lt;/strong&gt; einsetzen wollen: &amp;quot;We, European politicians, are responsible for finding a way out of this world-wide crisis. 
Otherwise, we will have 25-27 million unemployed in Europe next year.&amp;quot; Die EU-Kommission geht EU-weit von einem Rückgang des &lt;strong&gt;Wirtschaftswachstums &lt;/strong&gt;um 4 Prozent in diesem Jahr aus, berichtet der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28061"&gt;EUobserver&lt;/a&gt;. Die &lt;strong&gt;Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; soll durchschnittlich auf 9,4 Prozent ansteigen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Nicolaus Heinen von der Deutschen Bank&lt;/strong&gt; schreibt in einem im April veröffentlichten Bericht über das &lt;strong&gt;Europäische Parlament&lt;/strong&gt;, dass es &amp;quot;oft ungerechterweise als unbedeutend und&lt;strong&gt; unterschätzt&lt;/strong&gt; bezeichnet wird&amp;quot;. Dabei würde in Deutschland bereits &lt;strong&gt;mehr als 40 Prozent der nationalen Gesetzgebung auf europäischer Ebene angeregt&lt;/strong&gt;, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/eu-wahlen/europisches-parlament-mchtiger-ruf/article-181921?Ref=RSS"&gt;EurActiv&lt;/a&gt;. Der &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/008-10270-247-09-37-901-20060904STO10269-2006-04-09-2006/default_de.htm"&gt;Pressedienst&lt;/a&gt; des Parlaments beschreibt im Übrigen, wie der Gesetzgebungsprozess auf der Parlamentswebsite transparent nachvollzogen werden kann.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;twittern inzwischen alle Parteien - doch neben zahlreichen Fake-Accounts tauchen nun bereits die ersten &lt;strong&gt;gehackten Twitter-Accounts bei CDU und SPD&lt;/strong&gt; auf, berichten &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/wenn-die-cdu-ploetzlich-spd-propaganda-twittert/"&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.focus.de/digital/digital-news/twitter-wahl-kampf-der-hacker_aid_395603.html"&gt;Focus online&lt;/a&gt;. Möglich war das wohl aufgrund schlechter bzw. erratbarer Passwörter.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=3hUrPa0Q3So:Mck1U8hBZ78:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=3hUrPa0Q3So:Mck1U8hBZ78:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=3hUrPa0Q3So:Mck1U8hBZ78:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=3hUrPa0Q3So:Mck1U8hBZ78:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-04T20:04:16Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%205.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%204.%20Mai%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 4. Mai 2009: Investitionen in Innovation und Forschung, neue Top-Level-Domains, Politcamp09</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/sC4bViVhvO0/News%20Digest%20vom%204.%20Mai%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Die Europäische Kommission will mit einem größeren Budget für 2010&lt;br /&gt;helfen die Krise zu überwinden. Erika Mann setzt sich bei der Kommission für ein verstärktes Engagement der EU beim Schutz von Marken bei der Einrichtung neuer Top-Level-Domains ein. Das Politcamp09 diskutierte am Wochenende die Bedeutung klassischer und digitaler Medien im Wahlkampf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Politik&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;Europäische Kommission&lt;/strong&gt; will mit einem größeren
&lt;strong&gt;Budget für 2010 &lt;/strong&gt;helfen die Krise zu überwinden, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/meinung/eu-budget-2010-zhlt-erholung-innovation/article-181904"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;.&lt;strong&gt; 6 Milliarden Euro der insgesamt 122 Milliarden Euro sollen in Innovation und Forschung &lt;/strong&gt;investiert werden. 62 Milliarden werden an die 12 Länder gehen, die 2004 und 2007 der Europäischen Union beigetreten sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Bundesforschungsministerin&lt;strong&gt; Annette Schavan&lt;/strong&gt; (CDU) kündigte  laut &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/19/schavan-forschung"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; für den 6. Mai ein &lt;strong&gt;&amp;quot;Innovationspaket&lt;/strong&gt;&amp;quot; an: &amp;quot;Ich werde
vorschlagen, Start-Ups während der Gründungsphase von Sozialabgaben zu
befreien.&amp;quot; Schavan will fünf Sparten fördern: Energie, Gesundheit,
Sicherheit, Mobilität sowie die Informations- und
Kommunikationstechnologie. Außerdem sollen  Ausgaben für Forschung und Entwicklung steuerlich voll absetzbar sein.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Telekommunikation&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Blockiert das Telekom-Paket&lt;/strong&gt; die geplanten&lt;strong&gt; Internetsperren in Frankreich&lt;/strong&gt;? Der vergangene Woche gefundene Kompromissvorschlag zwischen Rat und Parlament zum Telekom-Paket&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;findet &lt;strong&gt;unterschiedliche Bewertungen&lt;/strong&gt;, stellt der &lt;a href="http://euobserver.com/9/28047"&gt;EUobserver&lt;/a&gt; fest. Während Berichterstatterin Catherine Trautmann der Ansicht ist, dass das französische Gesetz nicht mehr wie geplant umgesetzt werden könne, glaubt die französische Kulturministerin Christine Albanel, dass einer Umsetzung nichts im Wege stehe.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der Elektrische Reporter berichtet über “&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/124/" target="_blank"&gt;Netzneutralität: Alle Bits sind gleich?&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;” und lässt dabei Ralf Bendrath, Lawrence Lessig und Jeremie Zimmermann von &lt;a href="http://www.laquadrature.net"&gt;La Quadrature du Net&lt;/a&gt; zu Wort kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1602918/"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt; legt mit einem Interview mit &lt;strong&gt;Jeremie Zimmermann zum Telekom-Paket&lt;/strong&gt; nach. Er erzählt unter anderem, dass Gerald Sedrati-Dinet das Tool &amp;quot;&lt;a href="http://www.laquadrature.net/wiki/Political_Memory" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Political Memory&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot; entwickelt hat, &amp;quot;bei
dem es für jedes Mitglied des Europäischen Parlaments eine Seite gibt
mit den Ausschüssen, in denen sie sind, dem Stockwerk, in dem sich ihr
Büro befindet, oder der Telefonnummer, die man mit einem Klick gleich
mit Voice-over-IP anwählen kann. Und wir listen alle ihre früheren
Abstimmungen zu den von uns behandelten Themen auf.&amp;quot; Das sei &amp;quot;ein mächtiges Werkzeug, das auch von einigen Lobbyisten verwendet wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Schutz-von-Markenrechten-bei-den-neuen-Internet-Adresszonen--/meldung/137161" target="_self"&gt;Heise online&lt;/a&gt; berichtet, dass Inhaber von Rechten an Markenbegriffen sich schon jetzt für &lt;strong&gt;neue Top Level Domains&lt;/strong&gt;
in die so genannte  &amp;quot;Globally Protected Marks List&amp;quot; (GPML) eintragen
können sollen. Dies empfiehlt das so genannte &amp;quot;Implementation
Recommendation Team&amp;quot;, das für die Internet-Verwaltung &lt;a href="http://www.icann.org/" target="_blank"&gt;ICANN&lt;/a&gt; die neuen Vergaberegeln für die neuen Domains erarbeitet. Das Team empfiehlt außerdem eine neutrale
Clearing-Stelle für Namens- oder Markenrechtsansprüche, eine rasches
Take-Down-Verfahren sowie ein
Schlichtungsverfahren für neue Top Level Domains.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; setzt sich bei der Europäischen Kommission für ein verstärktes Engagement
der EU für ein funktionierendes System zum Schutz von Marken bei der Einrichtung neuer
Top-Level-Domains ein. Mehrere Unternehmen hatten sich deshalb an Erika Mann gewandt. Erika Mann wird sich hierzu noch in dieser Woche  in Rücksprache mit ICANN mit einem Brief an die Kommission wenden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Wahlkampf&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/8011001.stm"&gt;BBC&lt;/a&gt; berichtet über &lt;strong&gt;Parteien im Europäischen Parlament&lt;/strong&gt; und stellt die &lt;strong&gt;Positionen&lt;/strong&gt; der einzelnen Fraktionen ausführlich vor.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; Ralf Bendrath &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/pc09-wahlkampf-im-netz-effektivere-mobilisierung-oder-ueberbewertetes-spielzeug/"&gt;berichtet&lt;/a&gt; für netzpolitik.org über das am Wochenende in Berlin stattgefundene &lt;strong&gt;Politcamp09&lt;/strong&gt;. Das Fazit der Diskussionen über die Bedeutung klassischer und digitaler Medien im Wahlkampf: &amp;quot;Die klassische Massenmedienkommunikation dominiert weiterhin, es gibt
kaum einen Einfluss politischer Debatten aus dem Netz in die
Offline-Welt, und trotz Twitter und ähnlichen Rückkanal-Möglichkeiten
wird oft noch über, nicht mit den Politikern diskutiert.&amp;quot; Marcus Beckedahl beobachtete, dass alle Parteien vor vier Jahren gebloggt haben und heute nun &lt;strong&gt;Facebook und Twitter&lt;/strong&gt; verwenden. Dabei kämen aber die Inhalte und der echte Dialog
oft zu kurz. Diskutiert wurde außerdem &amp;quot;die &lt;strong&gt;Skalierbarkeit von Online-Rückkanälen&lt;/strong&gt;&amp;quot;. So zeigten sich die einen Wahlkämpfer aus zeitlich-organisatorischen Gründen von den zahlreichen Mitmach-Plattformen überfordert, während die anderen überlegten, wie sie mit tausenden von Online-Änderungsanträgen bezüglich des Wahlprogramms noch sinnvoll umgehen können.  Gleichwohl sei &amp;quot;die &lt;strong&gt;Kommunikation zwischen Bürgern und
Parteimitgliedern mit Hilfe von Multiplikatoren&lt;/strong&gt;&amp;quot; wichtig wie &amp;quot;die Nutzung des
Internet, um Leute in der Offline-Welt zu vernetzen und zu mobilisieren.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Kim Jucknat analysiert im ZEIT-Blog &amp;quot;&lt;a href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/2009/05/02/expertise-integrieren-statt-outsourcen-das-modell-der-%e2%80%9ekampa%e2%80%9c-war-gestern_756"&gt;Wahlen nach Zahlen&amp;quot;&lt;/a&gt; die &lt;strong&gt;Wahlkampfstrategie der SPD&lt;/strong&gt;. Sie meint: &amp;quot;Ohne grassroots campaigning, online communities und
Multiplikatoreneffekte lässt sich 2009 kein Wahlkampf gewinnen. Ein
professionalisierter Wahlkampf setzt auf Mobilisierung und
Koordinierung der Parteibasis durch Internet und direct marketing
Elemente&amp;quot;. Die Wahlkampfzentrale der SPD, die &amp;quot;Nordkurve&amp;quot;, findet sie insofern richtig aufgestellt: &amp;quot;Dreh-und Angelpunkt ist jetzt die Parteizentrale, die mit Hilfe ihrer
integrativen Position innerhalb der Parteiorganisation das
Wahlkampfkonglomerat aus Parteimitarbeitern, Politikern,
Parteimitgliedern, Freiwilligen sowie Agenturen und Beratern
zusammenführt und steuert.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Tanja Kovavic hat für &lt;a href="http://www.thinkaboutit.eu/2009/05/there-are-no-obvious-links-with-pan-european-campaigning/"&gt;Think about IT&lt;/a&gt; die &lt;strong&gt;Web-Wahlkampfkampagnen slowenischer Parteien&lt;/strong&gt; unter die Lupe genommen - und zeigt sich angesichts der nationalen Ausrichtung enttäuscht: &amp;quot;The parties mostly use their web sites for basic announcements about the EP elections, but only in 2 cases directly address the voters with a special EP section. And what I have not mentioned regarding the campaigning? Yes, you are right: they &lt;strong&gt;do not have direct links to the common European campaign&lt;/strong&gt;s which reassures a well known, &lt;strong&gt;bitter national taste&lt;/strong&gt;….&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.thinkaboutit.eu/2009/05/%E2%80%9Chome-made%E2%80%9D-campaign-material-on-the-eve-of-the-2009-elections-to-the-european-parliament-feel-free-to-distribute-among-peers-online/" target="_self"&gt;Think about It&lt;/a&gt; stellt eine &lt;strong&gt;Videokampagne&lt;/strong&gt; des &lt;a href="http://www.jmecelab.com"&gt;JMECE Lab &lt;/a&gt;vor, die die Europawahlen den Bürgern etwas näher bringen soll. Sie zeigt&lt;strong&gt; Interviews mit EU-Politikern sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren &lt;/strong&gt;vornehmlich aus Großbritannien. Die Videos sollen frei verfügbar und verwendbar sein. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Europa-Watchblogger &lt;strong&gt;&lt;a href="http://europa-politik.blogspot.com/2009/05/blick-uber-den-tellerrand-das.html"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt; vermisst im deutschen Fernsehen &amp;quot;eine echte europapolitische Sendung&amp;quot;&lt;/strong&gt;, die Themen &amp;quot;so abdeckt, dass nachvollziehbar wird, wie
lokale, nationale und europäische Einflüsse zusammenspielen und so
unsere Realität bestimmen.&amp;quot; Denn die europäische Tagespolitik sei &amp;quot;von einigen Gipfeltreffen,
Krisenerklärungen und wenigen gepushten Direktiven&amp;quot; abgesehen &amp;quot;kaum wahrnehmbar&amp;quot;. Gut gemacht findet Frisch das &lt;a href="http://www.daserste.de/europamagazin/default.asp" target="_blank"&gt;Europamagazin&lt;/a&gt; der ARD (vgl. &lt;a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/342024" target="_blank"&gt;Mediathek&lt;/a&gt;) und Zoom Europa von arte, das &lt;a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2594032.html"&gt;eine Woche nach Ausstrahlung&lt;/a&gt; im Netz angesehen werden kann. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;stellt &lt;a href="http://wahlkampf-online.blogspot.com/2009/05/regierungshandeln-von-obama-soll.html"&gt;Patrick Brauckmann&lt;/a&gt; das &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank"&gt;Obameter&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;vor, das anzeigt welche &lt;strong&gt;Wahlkampfversprechen&lt;/strong&gt; bereits eingelöst und welche gebrochen wurden. Nach 100 Tagen hat Obama demnach 28 Versprechen eingelöst, 7
Kompromisslösungen gefunden und 6 Versprechen gebrochen&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=sC4bViVhvO0:BtF2Hs-JZnA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=sC4bViVhvO0:BtF2Hs-JZnA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=sC4bViVhvO0:BtF2Hs-JZnA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=sC4bViVhvO0:BtF2Hs-JZnA:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/sC4bViVhvO0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-03T16:04:30Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%204.%20Mai%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2030.%20April%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 30. April 2009: Schweinegrippe und Twitter, Telekom-Paket, MI6-Panne in Bogota, Mobiles Internet</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/0S2fr_qKw60/News%20Digest%20vom%2030.%20April%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;   Der Virologe Detlev Krüger hält die Schweinegrippe für weniger schlimm als eine normale Grippe. Die 27 EU-Botschafter haben einem Kompromiss der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft und des Parlaments zum umstrittenen Telekom-Paket zugestimmt. 6,2 Millionen Menschen griffen in Deutschland im ersten Quartal 2009 mit ihrem Mobiltelefon auf das Internet zu.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Schweinegrippe&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Der Berliner Virologe Detlev Krüger hält die &lt;strong&gt;Schweinegrippe für weniger schlimm als eine normale Grippe&lt;/strong&gt;, sagte er &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe206.html"&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;: &amp;quot;Im Schnitt sterben in Deutschland pro Jahr bis zu 20.000 Menschen an
der &amp;quot;normalen&amp;quot; jährlichen Grippe. An der Schweinegrippe sind
gegenwärtig nur einige Dutzend verstorben.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die Universität Bonn hat einen &lt;strong&gt;Schnelltest&lt;/strong&gt; entwickelt, mit dem der Erreger der
Schweinegrippe innerhalb &lt;strong&gt;weniger Stunden&lt;/strong&gt; bei Patienten festgestellt
werden kann, berichtet das &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/medizin/bonner-uni-entwickelt-schweinegrippe-schnelltest;2258228"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Eine Sprecherin der &lt;strong&gt;EU-Kommission&lt;/strong&gt; regte eine &lt;strong&gt;Umbenennung des Virus in &lt;a href="http://www.eubusiness.com/news-eu/1241008328.34" target="_blank"&gt;'novel flu virus'&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; an. Dabei wollte sie suggerieren, dass der Virus an sich neu sei und nicht unbedingt mit der Schweinemast zu tun habe. &lt;a href="http://uk.reuters.com/article/lifestyleMolt/idUKLT49599820090429?pageNumber=2&amp;amp;virtualBrandChannel=0"&gt;Reuters&lt;/a&gt; berichtete darüber, dass verschiedene Übersetzungen für Verwirrung gesorgt hatten. Blogger &lt;a href="http://feedproxy.google.com/~r/Berlaymonster/~3/MFEltrYizw8/panic-as-brussels-hints-deadly-flu.html" target="_self"&gt;Berlaymonster &lt;/a&gt;berichtete daraufhin humorvoll von angeblichen Irritationen in der europäischen Buchbranche. Er &lt;a href="http://berlaymonster.blogspot.com/2009/04/aporkalyptic-twitter.html"&gt;berichtete&lt;/a&gt; auch darüber, dass das Centre for Disease Control (CDC) einen&lt;a href="http://twitter.com/cdcemergency" target="_blank"&gt; &lt;strong&gt;Notfall-Twitter-Feed&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; eingerichtet hat. Unter anderem lautete ein Tweet: &amp;quot;CDC reminds you that you can NOT get swine flu from eating pork.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Anlässlich der Schweingrippe &lt;strong&gt;überprüfen zahlreiche Unternehmen nun ihre Business-Continuity-Pläne,&lt;/strong&gt; berichtet &lt;a href="http://www.computerweekly.com/Articles/2009/04/27/235812/swine-flu-time-to-review-business-continuity-plans.htm"&gt;Computer Weekly&lt;/a&gt;.
Experten gehen damit aus, dass 40 Prozent der Belegschaft krank werden
könnte, falls es zu einer Pandemie kommen sollte. Die Beratungsfirma
Gartner rät Unternehmen, ihre IT in ihren Plänen an erste Stelle zu
setzen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Computer und Internet &lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Die 27 EU-Botschafter haben einem Kompromiss
der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft
und des Europaparlaments zum umstrittenen &lt;strong&gt;Telekom-Paket&lt;/strong&gt; zugestimmt, berichtet &lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1602870/"&gt;ORF Futurezone.&lt;/a&gt; Dabei ging es um die Themen Internetsperren und Netzneutralität. Unter anderem soll die Sperrung von Internet-Anschlüssen durch &amp;quot;unabhängige Tribunale&amp;quot; möglich sein. Das Gesetzespaket kann damit wie geplant vom Parlament nächste Woche in zweiter
Lesung beschlossen werden. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; wird auf ihrer &lt;a href="http://www.erikamann.com"&gt;Website&lt;/a&gt; hierzu noch ausführlich informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Europäische Parlament stimmte gestern einer &lt;strong&gt;Verlängerung der Schutzfrist des Urheberrechts von Musikern von 50 auf 70 Jahre&lt;/strong&gt; zu, berichtet &lt;a href="http://www.euractiv.com/de/informationsgesellschaft/musik-copyright-trotz-befrwortung-eu-abgeordneten-weiterhin-umstritten/article-181826?Ref=RSS"&gt;Euractiv&lt;/a&gt;. Der Schritt
zielt darauf ab, längere Urheberrechte für Künstler und Plattenfirmen
zu schaffen. Außerdem wurde ein &lt;strong&gt;Fonds für Musiker&lt;/strong&gt; vorgeschlagen. Er soll von den
Produzenten finanziert werden, die in den Fonds mindestens
20 Prozent des Umsatzes jährlich einzahlen sollen, der aus der Verlängerung erzielt wird. Verwertungsgesellschaften sollen hieraus die Musiker entlohnen. Im Rat gibt es hierzu noch keine Einigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6,2 Millionen Menschen griffen in Deutschland&lt;/strong&gt; im ersten Quartal 2009 mit
ihrem &lt;strong&gt;Mobiltelefon auf das Internet&lt;/strong&gt; zu, stellte das Marktforschungsunternehmen Nielsen fest. Dabei nutzten sie vor allem Google sowie Webmail- und
Nachrichtenangebote, schreibt &lt;a href="http://www.golem.de/0904/66803.html"&gt;Golem&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article6169077.ece" target="_self"&gt;Times Online&lt;/a&gt; berichtet, dass eine &lt;strong&gt;MI6-Agentin&lt;/strong&gt; ihre Handtasche auf dem Sitz eines Busses in Bogota / Kolumbien&lt;strong&gt; vergessen&lt;/strong&gt; hat. Weil sie darin ein&lt;strong&gt; Computer-Memory-Stick&lt;/strong&gt; aufbewahrte, der Details zu einer fünfjährigen Anti-Drogen-Mission samt Agentennamen enthielt, mussten bereits geplante Operationen abgeblasen und Agenten zurückgezogen werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Der Berliner Datenschutzbeauftragte &lt;a href="http://www.datenschutz-berlin.de/" target="_blank"&gt;Alexander Dix&lt;/a&gt; prüft laut heise online wegen der Datenaffäre bei der &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.db.de/" target="_blank"&gt;Deutschen Bahn&lt;/a&gt; die Einleitung eines Bußgeldverfahrens&lt;/strong&gt; gegen den Konzern. Dix hatte in seinem neuesten Tätigkeitsbericht laut &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-erwaegt-Bussgeldverfahren-gegen-Bahn--/meldung/137023"&gt;heise online &lt;/a&gt;Gesetzesverstöße des Konzerns wie die rechtswidrige Speicherung von Kontodaten festgestellt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen Online beobachtet, dass &lt;strong&gt;60 Prozent der Twitterer im Folgemonat nicht zurückkehren. &lt;/strong&gt;Der &amp;quot;&lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/04/29/daempfer-fuer-twitter-60-prozent-der-nutzer-kehren-nicht-zurueck.aspx"&gt;Netzökonom&lt;/a&gt;&amp;quot; meint: &amp;quot;Die Belanglosigkeiten auf Twitter
nehmen zu. Einsteigern fällt es immer schwerer, wahrhaft Interessantes
zu finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0S2fr_qKw60:rbCb8MKcD4s:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0S2fr_qKw60:rbCb8MKcD4s:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0S2fr_qKw60:rbCb8MKcD4s:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=0S2fr_qKw60:rbCb8MKcD4s:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/0S2fr_qKw60" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-29T17:28:54Z</dc:date>
<feedburner:origLink>http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2030.%20April%202009</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/digests_publication/News%20Digest%20vom%2029.%20April%202009">
<title>MEP Erika Mann - News Digest vom 29. April 2009: Schweinegrippe in der EU, Nukleare Abrüstung, europäische Forschungspolitik, Island</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/erikamann/McIS/~3/nuV2HHlVErI/News%20Digest%20vom%2029.%20April%202009</link>
<description>&lt;p class="p"&gt;               Die EU hat wegen der drohenden Grippe-Pandemie ihre Dringlichkeitsmechanismen aktiviert. Friedensforscher Harald Müller erklärt, warum US-Präsident Obama Barack &amp;quot;kein Narr&amp;quot; ist, wenn sich für nukleare Abrüstung einsetzt. Island steuert auf einen EU-Beitritt zu. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;em&gt;Erika Mann twittert – &lt;a href="http://www.twitter.com/erikamann_mep"&gt;http://www.twitter.com/erikamann_mep&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Täglicher News Digest von MEP Erika Mann per RSS: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS" target="_self"&gt;http://feeds2.feedburner.com/erikamann/McIS&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Gesundheit&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Zur &lt;strong&gt;Schweinegrippe &lt;/strong&gt;hat &lt;a href="http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/archiv_dossier/DOSSIER49493-Schweinegrippe-erreicht-Europa"&gt;Eurotopics&lt;/a&gt; eine umfangreiche Presseschau erstellt und die NZZ hat ein lesenswertes &lt;a href="http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/schweinegrippe_2.46268"&gt;Dossier&lt;/a&gt; zusammengestellt. In ihrer Printausgabe berichtet sie, dass die &lt;strong&gt;EU wegen der drohenden Grippe-Pandemie ihre Dringlichkeitsmechanismen aktiviert&lt;/strong&gt; habe. So traten Experten aus den Mitgliedstaaten mit Vertretern des &lt;a href="http://www.ecdc.eu.int/"&gt;Europäischen Zentrums für die Seuchen-Prävention und -Bekämpfung &lt;/a&gt;(ECDC) zusammen, um den Verlauf der Ausbreitung zu studieren, gegebenenfalls &lt;strong&gt;Reiseempfehlungen&lt;/strong&gt; auszuarbeiten und sich auf Gegenmaßnahmen zu einigen. Die &lt;a href="http://bazonline.ch/ausland/europa/Schweinegrippe-Europaeische-Staaten-warnen-vor-USAReisen/story/15942035"&gt;Basler Zeitung&lt;/a&gt; meldete, dass Gesundheitsbehörden der EU-Länder seit Montag empfehlen, auf zwingende Reisen nach Mexiko und in Gegenden der USA zu verzichten.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://erikamann.com/presse_articles/Pandemie-Koordination"&gt;kritisiert&lt;/a&gt;, dass die EU kein funktionierendes und
übergeordnetes Koordinierungs- und Kommunikationssystem hat, das zügig und
konsequent Antworten auf die Krise gibt:  „Alleine die Internet-Informationsangebote in Europa zur
drohenden Pandemie sind eine Katastrophe.“ &lt;strong&gt;In Deutschland fanden sich nach Bekanntgabe der ersten
Verdachtsfälle zunächst weder auf den Internetseiten der
Bundesministerien, noch auf den Seiten des federführenden &lt;a href="http://www.bni-hamburg.de/"&gt;Bernhard-Nocht-Instituts für
Tropenmedizin&lt;/a&gt; aktuelle und ausreichende Informationen zur Krise&lt;/strong&gt;. Auch die &lt;strong&gt;EU-Kommission biete aktuell nur mangelhafte Aufklärung&lt;/strong&gt;,
die Informationen seien für den Bürger noch dazu schlecht zu finden. Wer sich zügig informieren wollte, musste beispielsweise das
Internetportal der US-amerikanischen Infektionsschutzbehörde ,&lt;a href="http://www.cdc.gov/"&gt;Centers
for Disease Control and Prevention (CDC)&lt;/a&gt;’ nutzen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;strong&gt;EU-Mitgliedstaaten sind sehr unterschiedlich auf eine Pandemie vorbereitet, &lt;/strong&gt;glaubt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;.
Während Deutschland und England über hohe Medikamentenvorräte
verfügten, gebe es in einigen EU-Ländern erhebliche Engpässe und wenig
Kompetenz im Krisenmanagement. Die EU-Kommission habe es auch nach der
Vogelgrippe versäumt, striktere Vorkehrungen gegen Seuchen zu
implementieren. 


                          

&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Wie wenig auch das internationale Krisenmanagement
zwischen Staats- und Regierungschefs funktioniert, erfuhr &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;
während des transatlantischen Trainings „&lt;strong&gt;Atlantic Storm&lt;/strong&gt;“ am 14. Januar
2005 in Washington, D.C. mit Präsidenten, Premierministern und anderen
internationalen Staatsführern von beiden Seiten des Atlantiks.
Simuliert wurde ein terroristischer Angriff mit Biowaffen in mehreren
Ländern. „Atlantic Strom“ offenbarte &lt;strong&gt;deutliche Schwachstellen in der
Reaktion auf die Angriffe sowie in der Kommunikation und Koordination
zwischen den Kontinenten&lt;/strong&gt;. Die Konsequenz waren mehr Tote und Verletzte
sowie stärkere soziale, wirtschaftliche und politische Einschnitte und
Krisen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Angesichts der &lt;strong&gt;Schweinegrippe&lt;/strong&gt; bezeichnen manche &lt;strong&gt;Twitter&lt;/strong&gt; bereits als &amp;quot;Panikportal&amp;quot;, hat &lt;a href="http://www.golem.de/0904/66777.html"&gt;Golem&lt;/a&gt; beobachtet: &amp;quot;Am Montagabend, dem bisherigen Gipfel, waren &lt;a href="http://twist.flaptor.com/trends?hot=true&amp;amp;gram=swine%20flu&amp;amp;tz=2" target="_blank"&gt;2,5 Prozent aller Beiträge&lt;/a&gt;
auf Twitter beherrscht von dem Thema. Ein Tag immerhin, an dem
insgesamt mehr als 1,7 Millionen Nachrichten über den Dienst rauschten.
Mehr als 43.000 davon enthielten somit das Wort &amp;quot;swine flu&amp;quot; –
Schweinegrippe.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Internationales&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;Harald Müller, Leiter des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, erklärt in der &lt;a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/doku_und_debatte/1735394_Abruestung-Eine-Welt-ohne-Atomwaffen-ist-moeglich.html"&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt; mit fünf Argumenten, warum &lt;strong&gt;US-Präsident Obama Barack &amp;quot;kein Narr&amp;quot;&lt;/strong&gt; ist, wenn er sich für eine &lt;strong&gt;nukleare Abrüstung&lt;/strong&gt; einsetzt, da die USA damit eine wichtige Vorbildfunktion übernehme: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class="disc"&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Wenn die gegenwärtigen Kernwaffenbesitzer darauf bestehen, ihr Privileg ewig zu behalten, werden Schritt für Schritt alle diejenigen folgen, die wirtschaftlich und technisch dazu in der Lage sind (das sind heute schon über 50 Staaten!).&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot; Je mehr Kernwaffenstaaten, desto höher die Wahrscheinlichkeit des Atomkriegs, desto höher das Risiko, dass Terroristen den Zugriff auf Waffenmaterialien oder gar einsatzfähige Waffen erhalten.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Die nukleare Abschreckung verhindert den Atomkrieg mit Wahrscheinlichkeit, aber nicht mit Sicherheit.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot; Die Beziehungen zwischen den großen Mächten müssen repariert werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Eine stabile Weltordnung. Obama hat dem Kamikaze-Unilateralismus von George W. Bush den Rücken zugekehrt.&amp;quot;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h3 class="heading"&gt;Europa&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; nimmt heute an einer Anhörung der Arbeitsgruppe „Wissenschaftspolitik in Europa“ des &lt;a href="http://www.wissenschaftsrat.de/" target="_self"&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftsrat&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;s in Köln teil. Dabei geht es darum, das Verhältnis des nationalen deutschen Wissenschaftssystems zum &lt;strong&gt;Europäischen Forschungsraum &lt;/strong&gt;zu klären, um eine Konzeption für das Verhältnis zwischen regionaler, nationaler und europäischer &lt;strong&gt;Wissenschaftspolitik und Forschungsförderung&lt;/strong&gt; zu entwickeln. Der Wissenschaftsrat will hierzu im November 2009 seine Empfehlungen vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;Die &lt;a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Nach-Neuwahl-in-Krisland-Island-steuert-auf-EU-Beitritt-zu/505312.html"&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt; berichtet, dass &lt;strong&gt;Island auf einen EU-Beitritt zusteuert. &lt;/strong&gt;Regierungschefin Johanna Sigurdardottir kündigte an, bereits im Juni den Beitritt zu beantragen. Über den Beitritt wird innerhalb 12 bis 18 Monaten eine Volksabstimmung entscheiden. Binnen vier Jahren soll der Euro als neue Währung eingeführt werden. Als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums muss Island rund zwei Drittel der abzuarbeitenden Politikbereiche nicht mehr verhandeln. Beamte der EU-Kommission nannten einen Beitritt im Jahr 2011 realistisch. Bislang wehrten sich isländische Fischer gegen den Beitritt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.theparliament.com/latestnews/news-article/newsarticle/us-moves-to-dispel-myths-over-privacy-issues/" target="_self"&gt;The Parliament&lt;/a&gt; berichtet, dass die USA derzeit versuchen, die Europäische Union von der &lt;strong&gt;Gleichwertigkeit ihrer Datenschutzkonzepte&lt;/strong&gt; zu überzeugen. Als Beispiel für differenzierte Regelungen führte &lt;strong&gt;Mary Callahan&lt;/strong&gt;, oberste Datenschützerin des Department of Homeland Security den &amp;quot;Freedom of Information Act&amp;quot; an. Die Industrieinitiative &lt;a href="http://www.i-comp.org/"&gt;ICOMP&lt;/a&gt; forderte derweil europäische und nationale Wettbewerbsbehörden auf, &lt;strong&gt;bei der Prüfung von kartellrechtlichen Fragen auch Datenschutzfragen zu berücksichtigen&lt;/strong&gt;, da weitgehend unkontrollierte Datensammlungen zu unfairen Wettbewerbsvorteilen führen könnten.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2009/04/european-parliament-elections-2009-91.html" target="_self"&gt;Julien Frisch&lt;/a&gt; beobachtete einen &lt;strong&gt;seltsamen Wahlkampf-Auftritt der französischen Noch-Justizministerin Rachida Dati&lt;/strong&gt;, die immerhin auf Nummer 2 der Liste der französischen Konservativen (UMP) für die Europawahl steht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Internet&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1602752/" target="_self"&gt;ORF Futurezone&lt;/a&gt; erklärt, warum die &lt;strong&gt;Blog-Software Wordpress das bessere Facebook &lt;/strong&gt;ist: Weil 15 Millionen Blogs weltweit bereits mit der freien Software
WordPress betrieben werden und weil sie mit einer Erweiterung seit kurzem in
ein Soziales Netzwerk verwandelt werden können.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class="p"&gt;&lt;a href="http://www.golem.de/0904/66759-rss.html" target="_self"&gt;Golem&lt;/a&gt; berichtet, dass US-Präsident&lt;strong&gt; Barack Obama die Mitglieder des &amp;quot;President’s Council
of Advisors on Science and Technology&amp;quot; (PCAST) vorgestellt&lt;/strong&gt; hat - mit dabei: Google-Chef Eric Schmidt und Microsofts Forschungs- und Technologiechef
Craig Mundie.&lt;/p&gt;


                          


&lt;h3 class="heading"&gt;Zum Schluss&lt;/h3&gt;







&lt;p class="p"&gt;hat das Politblog Netzpolitik.org als Medienpartner des &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.politcamp09.de/" target="_blank"&gt;Politcamp&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
angekündigt, eine &lt;a href="http://netzpolitik.org/2009/netzsperren-session-auf-dem-politcamp09/"&gt;Gesprächsrunde zu den
Internet-Sperren&lt;/a&gt; zu organisieren. &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nuV2HHlVErI:2AQ2q9ClUPg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nuV2HHlVErI:2AQ2q9ClUPg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nuV2HHlVErI:2AQ2q9ClUPg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?a=nuV2HHlVErI:2AQ2q9ClUPg:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/erikamann/McIS?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/erikamann/McIS/~4/nuV2HHlVErI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-28T18:28:12Z</dc:date>
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