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	<title>direktBank-Marketing</title>
	
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Affiliate-Marketing für Finanzdienstleister – 1. Teil: Einführung &amp; Arten von Publishern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/direktbankmarketing/~3/2L5HyVOsuDg/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/affiliate-marketing/affiliate-marketing-fuer-finanzdienstleister-1-teil-einfuehrung-arten-von-publishern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon lange wollte ich hier auf direktbank-marketing einen Artikel über Affiliate-Marketing schreiben. Bisher fehlte vor allen die nötige Zeit dafür. Heute auf dem Weg nach Berlin zur SEO Campixx ist bei der Fahrt im ICE endlich genug Zeit dafür. 
Affiliate-Marketing ist heute im Online-Vertrieb nicht mehr wegzudenken. Das gilt für den E-Commerce genauso wie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/Affiliate-Marketing-für-Finanzdienstleister-300x200.jpg" alt="" title="Affiliate Marketing" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1525" /><br />
Schon lange wollte ich hier auf direktbank-marketing einen Artikel über Affiliate-Marketing schreiben. Bisher fehlte vor allen die nötige Zeit dafür. Heute auf dem Weg nach Berlin zur SEO Campixx ist bei der Fahrt im ICE endlich genug Zeit dafür. </p>
<p>Affiliate-Marketing ist heute im Online-Vertrieb nicht mehr wegzudenken. Das gilt für den E-Commerce genauso wie für Finanzdienstleistungen. Ich möchte auf die Erfolgsfaktoren im Affiliate-Marketing eingehen, die unterschiedlichen Arten von Affiliates vorstellen und deren Interessen und Wünsche beschreiben. Außerdem soll es einen Überblick über die Affiliate-Netzwerke mit Hinblick auf den Vertrieb von Finanzdienstleistungen geben. Ergänzt vielleicht um eine Diskussion, ob es sinnvoll sein kann, dass Affiliate-Programm Inhouse aufzusetzen oder durch eine Agentur betreuen zu lassen. Für einen Post ist das alles etwas viel, daher werde ich daraus eine kleine Artikelserie machen.</p>
<p><strong>Was ist Affiliate Marketing ? </strong></p>
<p>Am besten lässt sich Affiliate-Marketing beschreiben, indem man es zunächst mit der klassischen Online-Werbung vergleicht. Dort wird ein Mediaplan für Display-Werbung erstellt, bei Mediaagenturen eingekauft und i.d.R. über einen Tausender-Kontakt-Preis (TKP) abgerechnet. Das Risiko liegt hierbei voll beim werbenden Unternehmen. Denn bei der Leistungsvergütung spielt es keine Rolle, wieviele Personen auf die Werbung geklickt haben und wie hoch die daraus resultierende Vertriebsleistung ausgefallen ist. Maßgeblich ist, wieviele User die Werbung gesehen haben oder anders ausgedrückt, wieviele AdImpressions die AdServer ausgeliefert haben.</p>
<p>Beim Affiliate-Marketing verlagert sich das Risiko weg vom Werbetreibenden hin zu dem, der die Werbung veröffentlicht. Dieser wird Publisher genannt. Der Publisher erhält vom werbetreibenden Unternehmen eine Provision für ein vorher definiertes Ereignis (Produktabschluss, Informationsanforderung, Newsletter-Registrierung etc.). Die Vergütung ist also Performanceabhängig. Im Worst-Case Szenario (niemand klickt bzw. kauft das Produkt) erhält der Publisher nichts und bleibt auf seinen Opportunitätskosten sitzen.</p>
<p>Jetzt könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass es sich also lediglich um eine andere Abrechnungsform von Werbeleistungen handelt. Statt TKP-basierter Vergütung, eine provisionsbasierte Vergütung. Aber Affiliate Marketing ist viel mehr als nur eine andere Form der Abrechnung. Die Interessen eines Publishers sind ausschliesslich auf den Produkterfolg ausgerichtet. Er wird Produkt und Marke so positiv wie möglich darstellen, im Idealfall wird er zu einem Produkt- und Markenbotschafter. Allerdings stellen Publisher auch spezielle Anforderungen an das werbetreibende Unternehmen. Deshalb lohnt es sich zunächst einen Blick auf die unterschiedlichen Arten von Publishern zu werfen.</p>
<p><strong>Affiliates &#8211; Ihre Produktbotschafter</strong></p>
<p>Affiliates verdienen nur dann etwas, wenn die vermarkteten Produkte gekauft werden. Neben der Attraktivität der Produkte sind sie angewiesen auf eine gute Conversion-Rate, gute Werbemittel und funktionierende Check-Out-Prozesse. Im Gegenzug werden die Publisher dann zu Botschaftern ihres Produktes. Sie verfassen Produktrezensionen, vergleichen ihr Produkt mit denen von Wettbewerbern und versuchen ihr Produkt so optimal wie möglich auf der Webseite zu präsentieren. Dazu werden Werbemittel in Form von Bannern sowie Textlinks in die Webseiten eingebunden. Letzteres ist eine weitere Abgrenzung zur klassischen Display-Werbung.</p>
<p><strong>Content-Publisher</strong></p>
<p>Die vielleicht wichtigste Gruppe im Publisher-Mix. Es handelt es sich um eine große Bandbreite von Webseiten, angefangen bei Online-Communities, News-Seiten bis hin zu persönlichen Blogs. Diese Webseiten zeichnen sich durch eine feste Leserschaft aus und verfügen oftmals über gute Rankings in Suchmaschinen. User bringen diesen Webseiten ein hohes Vertrauen entgegen und häufig erkundigen sich dort vor dem Produktabschluss. </p>
<p>Diese Affiliates mögen es, wenn gute Produktinformationen zur Verfügung stehen. Schicken Sie diesen Affiliates z.B. regelmäßig einen Newsletter mit Informationen zum Unternehmen und zu den Produkten. Laden Sie ausgewählte Publisher zu Produktpräsentationen und Messen ein. Schicken Sie ihnen Produktproben oder richten ihnen einen Demo-Account ein. Dieses Investment wird sich langfristig auszahlen.</p>
<p><strong>SEA Affiliates</strong></p>
<p>Diese Affiliates lassen sich in zwei Gruppen untergliedern. Die erste Affiliate-Gruppe hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) spezialisiert. Diese Affiliates unterhalten meist ein vertikales Netzwerk von verschiedenen Webseiten zum gleichen Themengebiet. Jede einzelne dieser Webseiten kann dabei auf ein bestimmtes Keyword optimiert sein und erzielt dafür gute Rankings in der Google-Suche (Beispiel: Tagesgeldvergleich). </p>
<p>Auch hier erwarten die Affiliates aktuelle Produktinformationen. Noch wichtiger aber ist eine gute Conversion-Rate des beworbenen Produktes. Je besser die Kombination aus Provision und Conversion-Rate ist, umso höher werden ihre Produkte in den dortigen Vergleichen und Rechnern positioniert!</p>
<p>Die zweite Gruppe von Affiliates haben sich auf AdWords-Kampagnen (SEM) spezialisiert. Diese Affiliates kaufen Traffic zum bestmöglichen Preis ein und leiten diesen dann weiter auf die Seiten des Werbetreibenden. Die Differenz zwischen Provisionsvergütung und den Kosten für den Traffic-Generierung ist hier die Affiliate-Marge. </p>
<p>Da die meisten Werbetreibenden selbst SEM betreiben, ist der Vorteil für Werbetreibende vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennbar. Dieser liegt z.B. darin, dass nun mehrere Textanzeigen für Ihr Produkt werben. Statt nur einer Textanzeige &#8211; von ihnen selbst – sind nun diverse Textanzeigen auf ihr Produkt ausgerichtet und nehmen damit der Konkurrenz wertvollen Platz weg. Denn schliesslich ist der Platz an möglichen SEM-Anzeigepositionen endlich (i.d.R 11 Positionen) und jede Webseite kann nur eine Anzeige zum gleichen Keyword ausliefern.</p>
<p>Diese Affiliates sind hauptsächlich im E-Commerce-Bereich anzutreffen und benötigen Produktdetails in automatisierter Form, z.B. als CSV-Listen. Eine weitere Überlegung kann sein, es ausgewählten SEM-Affiliates zu gestatten, den eigenen Brand in den Anzeigentexten zu benutzen (sog. Brand-Bidding). Auch dies geschieht wieder im Hinblick auf Konkurrenz-Verdrängung.</p>
<p><strong>Cashback-Affiliates </strong> </p>
<p>Hier handelt es sich um Communities von preisbewussten Schnäppchenjägern. Das Modell dahinter, ein User registriert sich bei einem Schnäppchenportal und tätigt dann einen Produktabschluss über dieses Portal. Dafür erhält er einen Teil der Affiliate-Provision als Kickback ausgeschüttet. Entweder in Form von Bargeld oder über ein eigenes Punktesystem. Die Punkte sind dann später in attraktive Produkte eintauschbar.</p>
<p>Diese Publisher-Form ist bei vielen Werbetreibenden nicht sehr hoch angesehen, weil die Kunden als wenig werthaltig eingestuft werden. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass diese Kunden häufiger und teurere Produktabschlüsse tätigen, weil sie in der Regel rückvergütet werden. Das motiviert zu spontanen und häufigeren Käufen.</p>
<p>Nach diesen etwas allegemeinen Informationen werde ich im nächsten Teil auf die Affiliate-Netzwerke eingehen und versuchen, den Bogen in Richtung Finanzdienstleistungen zu schlagen.   </p>
<p>Bildquelle: © N-Media-Images &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Sparen ist der beliebteste finanzielle Vorsatz für 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Marketer von Finanzdienstleistern hat jetzt wieder die spannendste Zeit im Jahr begonnen. Nachdem der Dezember traditionell kein guter Monat für den Vertrieb von Finanzprodukten ist, legen die Umsätze jetzt in der Woche zwischen den Jahren wieder zu. Richtig rund geht es aber im Januar, in diesem Monat werden regelmäßig Peaks bei Girokonten, Online-Depots, Geldanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/Fotolia_35160220_XS-e1325257116772.jpg" alt="" title="Guten Rutsch!" width="200" height="283" class="alignleft size-full wp-image-1510" /><strong>Für Marketer von Finanzdienstleistern hat jetzt wieder die spannendste Zeit im Jahr begonnen.</strong> Nachdem der Dezember traditionell kein guter Monat für den Vertrieb von Finanzprodukten ist, legen die Umsätze jetzt in der Woche zwischen den Jahren wieder zu. Richtig rund geht es aber im Januar, in diesem Monat werden regelmäßig Peaks bei <a href="http://www.google.com/insights/search/?hl=de#q=girokonto&#038;geo=DE&#038;cmpt=q">Girokonten</a>, Online-Depots, <a href="http://www.google.com/insights/search/?hl=de#q=geldanlage&#038;geo=DE&#038;cmpt=q">Geldanlage</a> und Krediten erreicht. </p>
<p>Wer sich etwas mit KFZ Versicherungen auskennt, der weiss, dass hier die meisten Verträge im Herbst abgeschlossen werden. Der Grund dafür ist extern vorgegeben, da es hier einen Stichtag für einen Wechsel der Versicherung gibt (üblicherweise der 30.11.). Aber bei Girokonten und Online-Depots? Hier gibt es keine festen Termine und jeder ist frei, sich zu einem beliebigen Zeitpunkt ein neues Depot oder eine neue Bankverbindung zu suchen. Trotzdem entscheiden sich gerade jetzt viele Menschen dafür, die Bank zu wechseln oder ein neues Produkt abzuschliessen.</p>
<p>Meine Vermutung für die Gründe habe ich schon einmal in einem <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/girokonto-marketing-zum-jahreswechsel/">anderen Blogbeitrag</a> geäußert. Jetzt hat die ING-DiBa eine internationale Studie vorgestellt, in der Aussagen über die guten Vorsätze der Bevölkerung von 16 Ländern in finanziellen Dingen getroffen werden.   </p>
<p><strong>Sparen ist der beliebteste finanzielle Vorsatz für 2012</strong><br />
23 Prozent der Deutschen haben sich vorgenommen 2012 mehr zu sparen, 17 Prozent möchten ihre Schulden verringern und zwölf Prozent der deutschen Bevölkerung haben sich vorgenommen, besser mit ihrem Geld hauszuhalten. Ein Bankwechsel zum Kostensparen wird von drei Prozent als Neujahrsvorsatz in Betracht gezogen. </p>
<p>3 %? Das hört auf den ersten Blick nicht viel an, aber bezogen auf 80 Millionen Deutsche sind das doch 2,4 Millionen. Zugegeben, die Rechnung ist etwas schönmalend, weil bestimmte Altersgruppen natürlich nicht mitgezählt werden dürfen. </p>
<p><strong>Sparvorsätze nehmen mit zunehmendem Alter ab</strong><br />
Insbesondere Frauen und die Altersgruppe der 18- bis 34-jährigen haben sich vorgenommen, künftig mehr zu sparen: Während 27 Prozent der Frauen gute Sparabsichten bekundeten, nehmen sich nur 19 Prozent der Männer vor, im neuen Jahr mehr zu sparen. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der 18- bis 24-jährigen nimmt sich dies ebenfalls vor, bei den 25- bis 34-jährigen sind es noch 37 Prozent. Die Sparvorsätze nehmen mit zunehmendem Alter weiter ab. Bei den über 55-jährigen sind es nur noch 15 Prozent. Auch die finanziellen Vorsätze einer besseren Ausgabenkontrolle (sieben Prozent) und eines Bankwechsels (ein Prozent) sind in dieser Altersgruppe am schwächsten ausgeprägt.</p>
<p><strong>Indien ein Paradies für Bank-Marketer</strong><br />
Im internationalen Vergleich bildet Deutschland (42 Prozent der Befragten) bei den guten finanziellen Vorsätzen zusammen mit den Niederlanden und Großbritannien das Schlusslicht. Im Vergleich der 17 Nationen haben sich Inder am häufigsten vorgenommen, Geld zu sparen (64 % der Bevölkerung). 7 % wollen dort einen Bankwechsel im neuen Jahr angehen.</p>
<p><strong>In dem Sinne, einen Guten Rutsch und auf ein Wiedersehen in 2012 ! </strong></p>
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		<title>Das neue Google Analytics im Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webcontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Google Webmastertools]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bis vor kurzem hartnäckig die alte Version von Google Analytics genutzt, zwischendurch hatte ich ein paar mal in die neue Variante gewechselt. Doch richtig warm geworden bin ich damit nicht. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich in der bisherigen Variante meine vertrauten Workflows hatte. Das neue Layout erschloss sich mir erst überhaupt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/Logo-Google-Analytics-neu.png" alt="" title="Logo Google Analytics neu" width="221" height="54" class="alignleft size-full wp-image-1485" />Ich habe bis vor kurzem hartnäckig die alte Version von Google Analytics genutzt, zwischendurch hatte ich ein paar mal in die neue Variante gewechselt. Doch richtig warm geworden bin ich damit nicht. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich in der bisherigen Variante meine vertrauten Workflows hatte. Das neue Layout erschloss sich mir erst überhaupt nicht und ich vermisste die Struktur der letzten Variante. Vielleicht wird es anderen auch so gegangen sein? </p>
<p><strong>Die neue Version</strong><br />
Nun bin ich jedoch umgestiegen und mir gefallen einige Dinge richtig gut an der neuen Version. Zum Beispiel die Möglichkeit, das Analytics-Profil mit den Google-Webmastertools zu verbinden. Unter dem dann nutzbaren Reiter &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; finden sich jetzt die Keyword-Daten aus den Webmastertools (Ihre Webseite im Web &#8211;> Suchanfragen). Die Daten gab es also schon vorher, nur sich diese in Analytics anzuschauen, ist sehr viel bequemer. Zum Beispiel sind die Filtermöglichkeiten in Analytics sehr viel besser, als in den Webmastertools. Weiter Pluspunkt der neuen Version ist die enorme Flexibiltät der Berichte. Zwischen Profilen kann munter hin- und her gewechselt werden, man bleibt aber immer in demselben Bericht. So lassen sich Daten über unterschiedliche Profile und Domains sehr gut und schnell vergleichen und ich erkenne Dinge, die ich vorher nur durch Zufall gefunden habe. </p>
<p>Ein Beispiel &#8230;.</p>
<p><strong>&#8220;How Google killed the Longtail&#8221;</strong><br />
Die Tage verlinkten viele eine <a href="http://www.seobook.com/google-longtail-keywords-infographic">prima Infografik</a> auf SEO-Book. Darauf wird beschrieben, mit welchen Maßnahmen Google SEO-Publishern den Longtail streitig macht. Ein Traffic-Magnet sind zum Beispiel die großen Sitelinks bei Brand-Domains. Die sind nicht nur im Lontail gut (bzw. schlecht, wenn man dahinter rankt), sondern auch bei Shortterms. Bei einer Analyse ist mir dazu ein sehr deutliches Beispiel aufgefallen.</p>
<p>Das Keyword ist ein Money-Shortterm mit etwas über 100.000 Suchanfragen. Auf der ersten Position steht eine Wettbewerbs-Domain mit 4 großen Sitelinks zusätzlich zum eigentlichen Suchergebnis. <img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/how-google-killed-the-longtail-infografik.png" alt="" title="how google killed the longtail infografik" width="247" height="209" class="alignleft size-full wp-image-1489" />  Die betrachtete Domain liegt auf durchschnittlicher Position 2,4 (an dieser Stelle weicht mein Beispiel von dem Screenshot links ab. Dort sind noch zusätzliche Subpages abgebildet). Die Suchergebnis-Zielseiten sind weder bei der ersten noch bei der zweiten Domain die Startseite, sondern es handelt sich ausschließlich um Unterseiten. </p>
<p>In dieser Konstellation liegt die Klickrate für die Position 2,4 bei mickrigen 4,2 %. Irgendwas zwischen 15 &#8211; 20 % sollten normal sein bei einem Ergebnis ohne die großen Sitelinks, insbesondere wenn sich die ersten beiden Ergebnisse nicht sehr unterscheiden und der Brand ungefähr gleichwertig ist. </p>
<p>Wie man sieht, kann man mit dem neuen Analytics interessante neue Erkenntnisse für Optimierungsstrategien ziehen. Allerdings verzichten viele SEO-Webmaster wegen der Footprint-Problematik auf die Webmastertools. Ich denke, die neuen Funktionen in Analytics werden sicher einige Webmaster zum Umdenken bewegen. </p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit dem neuen Analytics gemacht?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/direktbankmarketing/~4/FjpfwIAYBL4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trading 2.0 – Onlinebroker Zecco auf Facebook</title>
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		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/zecco-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ASB Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zecco]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Onlinebroker Zecco hat dieser Tage eine Facebook-Applikation namens Wallstreet vorgestellt. Facebook-User können damit Realtimekurse und Charts abfragen und &#8211; ein Depot bei Zecco vorausgesetzt -  Wertpapierorders direkt aus der App heraus aufgeben!

Auf der Startseite der App kann man die drei Indizes NASDAQ, Dow Jones und S&#38;P 500 in Realtime verfolgen und zwischen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Onlinebroker Zecco hat dieser Tage eine Facebook-Applikation namens <a href="http://apps.facebook.com/wallstreetapp/" target="_blank">Wallstreet</a> vorgestellt. Facebook-User können damit Realtimekurse und Charts abfragen und &#8211; ein Depot bei Zecco vorausgesetzt -  Wertpapierorders direkt aus der App heraus aufgeben!</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/zecco-facebook-wallstreet.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`zecco facebook wallstreet`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1421" title="zecco facebook wallstreet" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/zecco-facebook-wallstreet-294x300.png" alt="" width="294" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Startseite der App kann man die drei Indizes NASDAQ, Dow Jones und S&amp;P 500 in Realtime verfolgen und zwischen den Charts hin- und herklicken. Durch einen Klick auf den jeweiligen Index kann der Kurs aktualisiert werden.</p>
<p>Die Kursversorgung ist aber nicht das Auffälligste an der App, sondern die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung heraus zu traden. Dazu reicht es, einfach den Namen oder das Kürzel einer Aktie einzugeben und dann auf &#8220;Buy&#8221; bzw. &#8220;Sell&#8221; zu klicken. Natürlich funktioniert dieser Teil der Anwendung nur dann, wenn auch eine Depotverbindung zu Zecco besteht. Es reicht also nicht, bei Facebook angemeldet zu sein, sondern der User muss sich nochmal extra bei Zecco anmelden. Alternativ kann die Anmeldung im Zecco-Account aber auch an dieser Stelle erfolgen. Dafür werden keinerlei Daten an Facebook übertragen, sondern verbleiben in der externen Zecco-Anwendung. In einem neuen Fenster kann dann die Order platziert werden.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/wallstreet-app-zecco-facebook.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`wallstreet app zecco facebook`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="wallstreet app zecco facebook" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/wallstreet-app-zecco-facebook-300x117.png" alt="" width="300" height="117" /></a></p>
<p>Diese Facebook App von Zecco begeistert mich auf der ganzen Linie, weil die Idee wegweisend ist und die Umsetzung überaus gelungen daherkommt. Zecco untermauert seine Rolle als der Vorreiter der Branche, der seinen Kunden eine ungeahnte Benutzerfreundlichkeit im Trading anbietet. Bereits im letzten Jahr veröffentlichte Zecco ein Trading-Plugin für den Firefox. Nutzer des Plugins können damit Wertpapierorders auf jeder beliebigen Seite im Web erteilen. In einem früheren Beitrag habe ich <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/online-broker-zecco-zap-trade/">dieses Plugin von Zecco</a> vorgestellt.</p>
<p>Mit der Facebook-App ist Zecco nicht nur eine konsequente Forsetzung der Strategie gelungen, sondern der Onlinebroker geht noch einen Schritt weiter. Über die Anwendung wird gleichzeitig ein <strong>Austausch mit der Community</strong> hergestellt. Jedes Facebook-Mitglied kann sich mit anderen Facebook-Nutzern über Aktien austauschen und deren Einschätzung erhalten. In Deutschland sind Aktien 2.0-Communities bisher aus Sicht der Betreiber nicht sehr erfolgreich gewesen (MyStocks hat vor kurzem aufgegeben, Tradingbird von OnVista wurde schon vor mehr als einem Jahr eingestellt). Nur Sharewise hat durch die Kooperation mit CortalConsors bisher überlebt.</p>
<p>Doch an dieser Stelle könnte ein Wandel eintreten. Aus meiner Sicht haben (Aktien-)Communities den Nachteil, dass man sich zur Teilnahme anmelden muss. Anmeldungen stellen immer Hürden in der Usergewinnung dar. Auf Facebook ist die kritische Masse aber mehr als ausreichend vorhanden, relevanter Content wird bei &gt; 500 Mio. Usern quasi wie von selbst erzeugt. Genau deshalb drängen Unternehmen quer durch alle Branchen nach Facebook. Nur die wenigsten verfügen allerdings über eine gute Idee, wie die gigantischen Ressourcen von Facebook zu nutzen sind. Zecco und auch die ASB Bank im Bereich Kundenservice sind dankbare<a title="Alle Artikel zu Facebook Beispielen auf direktBank-Marketing" href="http://www.direktbank-marketing.de/?s=facebook&amp;submit=Suche"> Beispiele</a>, wie Facebook zu einem echten Mehrwert für das Unternehmen und für seine Kunden wird.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/facebook-aktien-community.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`facebook aktien community`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1431" title="facebook aktien community" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/facebook-aktien-community-297x300.png" alt="" width="297" height="300" /></a></p>
<p>Ob Heavy-Trader die Facebook-Applikation von Zecco begeistern wird, da bin ich eher skeptisch. Dort müssen Onlinebroker sicher mit anderen Dingen punkten, aber Zecco wird mit Sicherheit einen weiteren Imagewinn im amerikanischen Markt verbuchen und im Bereich der Gelegenheitstrader weiter auf sich aufmerksam machen. Das dies klappen könnte, liegt auch an der guten viralen Idee hinter der App, die den Austausch über Aktien allen Facebook-Nutzern offenhält &#8211; unabhängig ob Zecco-Kunde oder nicht.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://apps.facebook.com/wallstreetapp/">Wallstreet-App von Zecco</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/zecco">Facebook-Fanpage von Zecco</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/direktbankmarketing/~4/mwwR67_OBWw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DSGV-Kampagne “Giro sucht Hero”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/direktbankmarketing/~3/RE3pRHqDHz0/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/giro-sucht-hero/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 20:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[dsgv]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[jung von matt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für Finanzprodukte ist in der Regel nicht besonders innovativ. In der Bildsprache haben wir es häufig mit glücklich dreinschauenden Menschen zu tun. Gerne mal am Strand (Targobank) oder ein Tuch wird weggezogen, das den Blick auf manifestierte Träume freigibt (Deka).
Regelmäßig erfrischend anders ist da die Werbung der Sparkassen und auch die der LBS. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1400" title="girosuchthero sparkassen" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/girosuchthero-sparkassen.png" alt="" width="177" height="252" />Werbung für Finanzprodukte ist in der Regel nicht besonders innovativ. In der Bildsprache haben wir es häufig mit glücklich dreinschauenden Menschen zu tun. Gerne mal am Strand (Targobank) oder ein Tuch wird weggezogen, das den Blick auf manifestierte Träume freigibt (Deka).</p>
<p>Regelmäßig erfrischend anders ist da die Werbung der Sparkassen und auch die der LBS. So ist die Werbung mit den Fähnchen (08/15 Bank) für mich eines der besten Beispiele für eine humorige Finanzwerbung mit erstklassigen Erinnerungswerten. Und die Sparkasse legt mit einer weiteren erstklassigen Kampagne nach.</p>
<p>Bei &#8220;Giro sucht Hero&#8221; treten zwei Testimonials (Joko Winterscheidt &amp; Klaas Heufer) in einen fiktiven Wettkampf um einen Sparkassen-Werbevertrag (in der Zielgruppe &#8220;Battle&#8221; genannt). Dazu müssen die beiden während der 3-monatigen Kampagnenlaufzeit 5 ziemlich abstruse Aufgaben bewältigen. Über den Sieger entscheiden die User, die permanent für die beiden voten können.</p>
<p>Mit der ersten Aufgabe sollte das bekannte Sparkassen-Jingle &#8220;Wenn&#8217;s um Geld geht &#8230;&#8221; neu interpretiert werden. Klaas, der etwas feingeistigere, lässt ein schrilles Orchester im DSDS-Stil casten, während Joko das Jingle mit Sprengstoff vertont. Das ist schräg!</p>
<p><object style="height: 340px; width: 560px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SMS_aC80ZPU?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 340px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/SMS_aC80ZPU?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Kampagne überzeugt<br />
</strong>Die vom DSGV und Jung von Matt/Spree entwickelte Kampagne überzeugt mich in allen Bereichen. Zunächst wurden mit Klaas und Joko zwei Testimonials gewählt, die in der Zielgruppe sehr bekannt und akzeptiert sind. Die beiden sind MTV-Moderatoren und haben dort eine eigene Show, in der sie im Prinzip das gleiche machen, wie nun im Auftrag der Sparkassen. Das passt!</p>
<p>Dazu ist die Kampagne wunderbar crossmedial umgesetzt. Basis ist eine Microsite und eine Facebook-Fanpage, auf denen 5 sehr aufwändig gestaltete Filme zu sehen sein werden (zur Zeit ist erst der erste Aufgaben-Film live). Flankierend sind im Fernsehen (hauptsächlich ProSieben) Werbespots zu sehen, die jeweils auf die aktuellen Aufgaben der beiden Testimonials Bezug nehmen. Die Kampagne ist also nicht starr angelegt, sondern wird dynamisch gesteuert.</p>
<p>Eine weitere gute Idee bei der Umsetzung ist die soziale Komponente der Kampagne. So spendiert der DSGV dem Verein &#8220;Junge Helden&#8221; für jedes Facebook-Like 1 €. Der Verein, der über das Thema Organspende aufklärt, kann auf diesem Weg bis zu 100.000 € erhalten. Das soziales Engagement und das mit den Votings verbundene Gewinnspiel gut ankommen, beweisen bereits jetzt schon 35.000 Facebook-Fans.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/girosuchthero-facebook-kommentar.png" class="floatbox" rev="group:1393 caption:`Facebook-Fanpage Kommentar`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1414" title="Facebook-Fanpage Kommentar" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/girosuchthero-facebook-kommentar-300x77.png" alt="" width="300" height="77" /></a></p>
<p><strong>Potentialkunden verlassen die Sparkassen</strong><br />
Bei den jungen Kunden ist die Sparkasse zwar traditionell stark, jedoch haben die Sparkassen in meiner Wahrnehmung das Problem, dass diese beim Berufseinstieg der Institutsgruppe in vielen Fällen den Rücken kehren. In dieser Zeit endet die Gebührenbefreiung und die Potentialkunden ziehen weiter in Richtung der kostenfreien Angebote.</p>
<p>Diesen Trend möchten die Sparkassen umdrehen. Dazu werten Sie das Girokonto mit Zielgruppen-affinen Mehrwerten wie kostenlose Musik-Downloads, Kino-Rabatte etc. auf und bepreisen das bisher kostenlose Produkt. Die junge Kundschaft soll so an kostenpflichtige Leistungen herangeführt und immunisiert werden gegen die Gratisangebote der Wettbewerber.</p>
<p>Soweit die Theorie. In der Praxis gibt es ganz alltägliche Probleme in der Umsetzung. Wie andere Verbände auch, kann der DSGV nur Impulse setzen. Der Vertrieb muss vor Ort in der Sparkasse stattfinden. Und hier offenbart sich das Problem, denn nicht immer ziehen alle Sparkassen vorbehaltlos mit.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="https://www.giro-sucht-hero.de">Kampagnen-Microsite mit allen Videos</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/girosuchthero?sk=wall">Facebook-Fanpage mit schon 35.000 Fans</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/direktbankmarketing/~4/RE3pRHqDHz0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SEO-Index für Banken und Sparkassen 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/direktbankmarketing/~3/qfdNEyUxNzI/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/seo-index-fuer-banken-und-sparkassen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 00:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeitsindex]]></category>
		<category><![CDATA[SISTRIX]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im Oktober hatte ich mir die Webseiten der wichtigsten Banken und Sparkassen im Hinblick auf Ihre SEO-Optimierung angeschaut. Daraus wurde dann ein kleines SEO-Ranking, für das ich den Sichtbarkeitsindex von SISTRIX als Maßstab herangezogen habe.
Nun ein halbes Jahr später, habe ich mir die SISTRIX-Daten der Bank-Webseiten nochmal angeschaut und mit denen der ersten Messung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr im Oktober hatte ich mir die Webseiten der wichtigsten Banken und Sparkassen im Hinblick auf Ihre SEO-Optimierung angeschaut. Daraus wurde dann ein kleines SEO-Ranking, für das ich den Sichtbarkeitsindex von SISTRIX als Maßstab herangezogen habe.</p>
<p>Nun ein halbes Jahr später, habe ich mir die SISTRIX-Daten der Bank-Webseiten nochmal angeschaut und mit denen <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/seo-branchenindex-banken/">der ersten Messung </a>verglichen. Dabei habe ich darauf spekuliert, dass starke Veränderungen im Sichtbarkeitsindex Hinweise auf außergewöhnliche (SEO-)Maßnahmen der Banken geben.</p>
<p>Grundsätzlich gilt, je höher der Sichtbarkeitsindex ist, umso mehr Traffic erhält eine Seite von Google. Dies nur zum besseren Verständnis der Kennzahl, wer tiefer eintauchen möchte, dem sei dieser Post <a href="http://www.seo-scene.de/tools/der-sistrix-sichtbarkeitsindex-bedeutung-visits-und-grenzen-1147.html">auf seo-scene</a> empfohlen, dort erläutert Frank den Sichtbarkeitsindex wirklich sehr tiefschürfend.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-4-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-4">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">#</th><th class="column-2">Domain</th><th class="column-3">PageRank</th><th class="column-4">Sichtbarkeit Oktober 2010</th><th class="column-5">April 2011</th><th class="column-6">Veränderung</th>
	</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.postbank.de/">Postbank</a></td><td class="column-3">7</td><td class="column-4">16,46</td><td class="column-5">19,92</td><td class="column-6">21%</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://www.ing-diba.de//">ING-DiBa</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">13,57</td><td class="column-5">18,44</td><td class="column-6"><strong>34%</strong></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.deutsche-bank.de/">Deutsche Bank</a></td><td class="column-3">7</td><td class="column-4">15,41</td><td class="column-5">16,99</td><td class="column-6">10%</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">4</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparkasse.de">Sparkasse.de</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">10,37</td><td class="column-5">12,25</td><td class="column-6">18%</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">5</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparda.de/">Sparda Banken</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">10,77</td><td class="column-5">9,19</td><td class="column-6"><strong>-15%</strong></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">6</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.hypovereinsbank.de/">Hypovereinsbank</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">6,33</td><td class="column-5">8,88</td><td class="column-6">40%</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">7</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.comdirect.de/">Comdirect</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">6,87</td><td class="column-5">7,86</td><td class="column-6">14%</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">8</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.santanderconsumer.de/">Santander Consumer</a></td><td class="column-3">7</td><td class="column-4">6,51</td><td class="column-5">7,73</td><td class="column-6"><strong>19%</strong></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">9</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.cortalconsors.de">Cortal Consors</a></td><td class="column-3">3 --> 5</td><td class="column-4">5,96</td><td class="column-5">7,71</td><td class="column-6">29%</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">10</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.commerzbank.de/">Commerzbank</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">7,22</td><td class="column-5">7,25</td><td class="column-6">0%</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">11</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://banking.ostsaechsische-sparkasse-dresden.de/cgi/anfang.cgi">ostsaechsische-sparkasse-dresden.de</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">4,52</td><td class="column-5">6,98</td><td class="column-6">54%</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">12</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.berliner-sparkasse.de/">Berliner Sparkasse</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">3,24</td><td class="column-5">6,63</td><td class="column-6"><strong>105%</strong></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">13</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.dkb.de/">DKB</a></td><td class="column-3">6 --> 7</td><td class="column-4">4,53</td><td class="column-5">6,07</td><td class="column-6">34%</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">14</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.volkswagenbank.de/">Volkswagenbank</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">4,84</td><td class="column-5">5,59</td><td class="column-6">15%</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">15</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.dab-bank.de/">Dab-Bank</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">4,83</td><td class="column-5">5,32</td><td class="column-6">10%</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">16</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://www.sparkasse-koelnbonn.de/">Sparkasse KölnBonn</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">5,21</td><td class="column-5">5,29</td><td class="column-6">1%</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">17</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sskm.de/">Sparkasse München</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">4,66</td><td class="column-5">5,25</td><td class="column-6">13%</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">18</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparda-west.de/">Sparda-West</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">4,23</td><td class="column-5">4,72</td><td class="column-6">11%</td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">19</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://www.sparda-bw.de/">Sparda BW</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">4,01</td><td class="column-5">3,84</td><td class="column-6">-4%</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">20</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.norisbank.de/">Norisbank</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">4,81</td><td class="column-5">3,62</td><td class="column-6">-25%</td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1">21</td><td class="column-2"><a href="https://www.ksk-koeln.de/">Kreissparkasse Köln</a></td><td class="column-3">5</td><td class="column-4">3,45</td><td class="column-5">3,52</td><td class="column-6">2%</td>
	</tr>
	<tr class="row-23 odd">
		<td class="column-1">22</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.targobank">Targobank</a></td><td class="column-3">4 --> 5</td><td class="column-4">3,44</td><td class="column-5">3,42</td><td class="column-6">0%</td>
	</tr>
	<tr class="row-24 even">
		<td class="column-1">23</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.haspa.de/">Hamburger Sparkasse</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">4,64</td><td class="column-5">3,38</td><td class="column-6">-27%</td>
	</tr>
	<tr class="row-25 odd">
		<td class="column-1">24</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.berliner-volksbank.de/">Berliner Volksbank</a></td><td class="column-3">7</td><td class="column-4">2,18</td><td class="column-5">3,22</td><td class="column-6">48%</td>
	</tr>
	<tr class="row-26 even">
		<td class="column-1">25</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparda-bank-hamburg.de/">Sparda Hamburg</a></td><td class="column-3">4</td><td class="column-4">2,99</td><td class="column-5">3,20</td><td class="column-6">7%</td>
	</tr>
	<tr class="row-27 odd">
		<td class="column-1">26</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.seb-bank.de/">SEB Bank</a></td><td class="column-3">6</td><td class="column-4">4,43</td><td class="column-5">1,61</td><td class="column-6"><strong>-64%</strong></td>
	</tr>
	<tr class="row-28 even">
		<td class="column-1">27</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.volksbank-buehl.de/">Volksbank Bühl</a></td><td class="column-3">3</td><td class="column-4">0,14</td><td class="column-5">0,21</td><td class="column-6"><strong>50%</strong></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Einige Veränderungen sind wirklich auffällig, deshalb möchte ich später noch etwas genauer auf die betroffenen Webseiten sehen. Zunächst aber noch ein grundsätzliches Problem bei der Interpretation der Ergebnisse. Der Sichtbarkeitsindex bewertet auch Eigennamen wie &#8220;Deutsche Bank&#8221; oder &#8220;Sparkasse&#8221; und bezieht diese in die Berechnung des Index ein. Dabei erhalten diese Eigennamen ein recht hohes Gewicht, weil damit hohe Suchvolumina verbunden werden. Übersehen wird dabei jedoch, dass diese Brand-Keywords in keinem Fall kompetitiv im Rahmen der Neukundengewinnung sind. Mit anderen Worten, es gibt Domains die haben einen Sichtbarkeitsindex von mehr als 5 und ranken zu keinem generischen Finanz-Keyword in der Top 10. Andere der untersuchten Domains ranken dagegen für echte Money-Keywords und gewinnen damit Neukunden. Hier werden die Grenzen des Sichtbarkeitsindexes als Kennzahl für SEO-Erfolg deutlich.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/sistrix-keyword-auswertung1.png" class="floatbox" rev="group:1355 caption:`sistrix keyword auswertung`"><img class="alignleft size-full wp-image-1365" title="sistrix keyword auswertung" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/sistrix-keyword-auswertung1.png" alt="" width="580" height="180" /></a></p>
<p>Um den oben beschriebenen Nachteil zu begegnen, bietet die SISTRIX-Toolbox die Möglichkeit, eigene Keyword-Sets zu definieren. Der Sichtbarkeitsindex kann dann isoliert auf Basis dieses Sets ermittelt werden.Von dieser Möglichkeit habe ich aber keinen Gebrauch gemacht und die normale Konfiguration benutzt.</p>
<p>Das im Hinterkopf behaltend, möchte ich jetzt etwas genauer auf die Veränderungen schauen und da fällt mir z.B. die <strong>Berliner Sparkasse</strong> mit über 100% Zugewinn auf. Allerdings kann ich hier auf den ersten Blick keine guten Keywords entdecken, zu der die Berliner Sparkasse in der Google-Top10 erscheint und einen Grund für die Veränderung kann ich nicht finden. Anders der Fall bei der <strong>ING-Diba</strong>, die 34% zugelegt hat. Die ING-DiBa ist mit vielen generischen Finanzprodukt-Keywords in der Top 10 vertreten und verbessert sich weiter kontinuierlich. Dies zeigt sich aber erst bei der Keywordanalyse, die SISTRIX zum Glück direkt mit liefert. :-)</p>
<p>An der Spitze haben die <strong>Sparda-Banken</strong> etwas Federn gelassen. Und hier scheint sich der Verlust an Sichtbarkeit tatsächlich auf Money-Keywords zu beziehen. Ärgerlich für die betroffene Bankengruppe, deshalb sollte man hier genauer hinsehen. Ein erster Blick zeigt, dass bei dieser Domain keine neuen Links aufgebaut wurden und das natürliche Link-Wachstum war zu niedrig, um die Rankings zu behalten. Tendentiell hat die Domain sparda.de sogar an Links verloren.</p>
<div id="attachment_1369" class="wp-caption alignleft" style="width: 590px"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/sparda-backlinks.png" class="floatbox" rev="group:1355 caption:`sparda backlinks`"><img class="size-full wp-image-1369" title="sparda backlinks" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/sparda-backlinks.png" alt="" width="580" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Backlinkentwicklung Sparda.de</p></div>
<p>Mit Sicherheit Links aufgebaut, hat dagegen die kleine <strong>Volksbank Bühl.</strong> Aufgrund Ihrer Social Media Aktivitäten wird Ihr eine hohe Aufmerksamkeit zuteil und daraus entstehen Verlinkungen. Leider nicht in den kompetitiven Bereichen. Dagegen erschliesst sich mir das Domain-Konzept der <strong>Santander Consumer</strong> überhaupt nicht. Es gibt insgesamt drei Domains www.santander.de www.santanderbank.de und www.santanderconsumer.de mit ähnlichen Inhalten. Hier kann man sicher durch Konzentration und die Links der fusionierten <strong>SEB-Bank</strong> einiges mehr heraus holen.</p>
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		<item>
		<title>Fidor und die Produktchancen von FidorPay</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[fidor]]></category>
		<category><![CDATA[FidorPay]]></category>
		<category><![CDATA[ibrokr]]></category>
		<category><![CDATA[online Goldhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fidor Bank gefällt mir gut und ich interessiere mich schon eine ganze Weile für sie. Trotzdem bin ich bisher kein Kunde der Bank geworden. Eigentlich komisch, weil ich bestimmt zur Zielgruppe gehören müsste. Vielleicht liegt es daran, dass ich PayPal nutze und keine Notwendigkeit sehe, noch ein zusätzliches Onlinekonto zu führen. Aber eigentlich stimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fidor Bank gefällt mir gut und ich interessiere mich schon eine ganze Weile für sie. Trotzdem bin ich bisher kein Kunde der Bank geworden. Eigentlich komisch, weil ich bestimmt zur Zielgruppe gehören müsste. Vielleicht liegt es daran, dass ich PayPal nutze und keine Notwendigkeit sehe, noch ein zusätzliches Onlinekonto zu führen. Aber eigentlich stimmt es auch nur so halb, denn seitdem ich mich mal für <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/ibrokr-leicht-und-unkompliziert/">brokertainment</a> registriert habe, bin ich doch fidor-Kunde, aber nicht von dem Kernprodukt.</p>
<p>Den Community-Ansatz von Fidor finde ich in der Umsetzung überaus kreativ, z.B. die Produktgestaltung über incentiviertes Crowdsourcing ist echt innovativ. Doch daran, ob die dort geführte Diskussion anschließend auch wirklich zu Produkten führt, die für viele Kunden relevant sind, glaube ich nicht so recht. Für wieviele Menschen sind ernsthafte Diskussionen über Bankprodukte überhaupt interessant? Ich weiss es nicht.</p>
<p><strong>FidorPay und Online-Goldhandel</strong><br />
Auf der Produktseite finde ich den Online-Goldhandel über FidorPay und die Möglichkeit, seine Lebensversicherung zu beleihen, spannend. In beiden Bereichen ist Fidor schon ziemlich einzigartig in Deutschland aufgestellt und der Online-Goldhandel boomt. Auch die Kooperation mit der <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/KeineTransaktionskosten-und-Verwaltungsgebuehren-a-74">Crowdfunding-Plattform für freie Künstler <strong>Startnext</strong></a> passt perfekt zum Produkt e-wallet, besetzt aber nur eine Nische.<a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gold-kaufen-mit-fidor_25.02.2011-e1298587430983.png" class="floatbox" rev="group:1319 caption:`gold kaufen mit fidor_25.02.2011`"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" title="gold kaufen mit fidor_25.02.2011" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gold-kaufen-mit-fidor_25.02.2011-e1298587430983.png" alt="" width="560" height="319" /></a></p>
<p><strong>Fidor-Modell und Marketing</strong><br />
Mich würde interessieren, ob sich mit dem Geschäftsmodell von fidor tatsächlich schon genug Leute erreichen lassen? In der Wahrnehmung habe ich noch ein recht diffuses Bild von der Fidor Bank und ihren Produkten. Die PR von Fidor erreicht mich z.B. regelmäßig, hauptsächlich über Twitter, YouTube, Xing und Newsportale. Aber im werblichen Bereich nehme ich die Bank mit ihren Angeboten nicht so deutlich bis gar nicht war. Das Affiliate-Programm ist zum Beispiel recht unauffällig. Für die Affiliates sind die Conversion-Rates ihrer vermittelten Klicks entscheidend. Die Fidor-Produkte sind aber für Nicht-Experten schwierig einzuschätzen. Im Zweifel belässt der Affiliate sein Angebot gleich, statt zu experimentieren. </p>
<p>Heute erhalte ich einen Newsletter von der Fidor Bank, der mich nochmal an das ganze Thema erinnert hat. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich vielleicht &#8211; um FidorPay mal auszuprobieren, ein Konto eröffnen werde. Als PayPal-Nutzer bin ich gespannt auf die zusätzlichen Möglichkeiten und ob es vielleicht einen Gebührenvorteil gegenüber PayPal gibt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Bei Fidor hat eine <a href="https://www.fidor.de/uploads/pdf/presse/20101230-CN-Fidor-Bank-AG-realisiert-Beteiligung-zur-Staerkung-des-Kerngeschaefts.pdf">Fokussierung auf die Kernaktivitäten</a> eingesetzt. Auch wenn einige Marketing-Dinge (Conversion-Optimierung, SEO, Mediaplanung) noch nicht perfekt erscheinen, die Schlagzahl bei Fidor wird auf jeden Fall erhöht. Ich finde, dass zeigen der Newsletter und besonders die neuen Services zuletzt deutlich.</p>
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		<title>Schöne Plakatwerbung der Commerzbank</title>
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		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/plakatwerbung-commerzbank/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Out-of-Home]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ist mir eine schön gemachte Plakatwerbung der Commerzbank für das kostenlose Girokonto aufgefallen.
Das 18/1-Plakat ist zur Zeit an vielen U-Bahnhöfen in Frankfurt plakatiert und zeigt das Streckennetz des Frankfurter Personennahverkehrs. Unter dem Motto &#8220;Jetzt umsteigen &#8211; zum kostenlosen Girokonto&#8221; sind auf dem Plan alle Standorte mit einer Commerzbank-Filiale abgebildet.

Gibt es das Plakat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist mir eine schön gemachte Plakatwerbung der Commerzbank für das kostenlose Girokonto aufgefallen.<br />
Das 18/1-Plakat ist zur Zeit an vielen U-Bahnhöfen in Frankfurt plakatiert und zeigt das Streckennetz des Frankfurter Personennahverkehrs. Unter dem Motto &#8220;Jetzt umsteigen &#8211; zum kostenlosen Girokonto&#8221; sind auf dem Plan alle Standorte mit einer Commerzbank-Filiale abgebildet.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/commerzbank-öpnv-plan-e1295899308401.jpg"><img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/commerzbank-öpnv-plan-e1295899308401.jpg" alt="" title="commerzbank girokonto plakatwerbung 18/1 " width="560" height="418" class="alignleft size-full wp-image-1299" /></a></p>
<p>Gibt es das Plakat auch in anderen Städten?</p>
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		<title>Geldautomaten-Preisradar von der ING-DiBa</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 20:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[ING-Diba]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentralen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich haben sich die meisten schon mal über die hohen Gebühren für eine Verfügung an einem fremden Geldautomaten geärgert. 7,50 € für eine Verfügung von 100 € sind da leider keine Seltenheit. Bewusst wurde einem das aber immer erst beim Blick auf den nächsten Kontoauszug. Seit dem 15.01.2011 müssen die Institute die Kosten für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich haben sich die meisten schon mal über die hohen Gebühren für eine Verfügung an einem fremden Geldautomaten geärgert. 7,50 € für eine Verfügung von 100 € sind da leider keine Seltenheit. Bewusst wurde einem das aber immer erst beim Blick auf den nächsten Kontoauszug. Seit dem 15.01.2011 müssen die Institute die Kosten für eine Abhebung direkt am Geldautomaten ausweisen. Dies kann entweder über einen Aufkleber oder einen Hinweis auf dem Bildschirm erfolgen. Vorangegangen war ein heftiger Streit der Institute untereinander, die sich immer höhere Gebühren für eine Fremdabhebung berechneten. Diese Auseinandersetzung gipfelte in einer Untersuchung des Bundeskartellamts, auf dessen Druck hin nun die neue Transparenz-Regelung beschlossen wurde und seit gestern bundesweit umgesetzt wird.</p>
<p>Heute erhalte ich eine Pressemitteilung der ING-DiBa, in der ein <strong>Geldautomaten-Preisradar</strong> angekündigt wird. Wer auf der Suche nach einem Geldautomaten ist, kann sich unter der Webadresse „<a href="http://blog.finanzversteher.de/allgemein/finanzversteher-de-startet-geldautomaten-preisradar/">blog.finanzversteher.de/preisradar</a>“ die nächsten Geldautomaten und deren Gebühren für eine Barabhebung anzeigen lassen. 30.000 Standorte sollen zum Start schon verzeichnet sein. Dabei setzt die ING-DiBa auf die aktive Beteiligung der Nutzer. Sobald jemand den Preis einer Bank fürs Geldabheben einträgt, wird dieser für alle Nutzer sichtbar. Weitere Automaten können ebenfalls eingetragen werden.<br />
<a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/preisradar-geldautomaten-gebühren.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1281" title="preisradar-geldautomaten-gebühren" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/preisradar-geldautomaten-gebühren-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
<p>Die Idee dahinter ist, dass der Verbraucher bewusst in Richtung günstiger Geldautomaten gelenkt werden soll, umso den Wettbewerb anzukurbeln. In den Innenstädten mag diese Idee funktionieren. Problematisch bleibt die Situation aber außerhalb der Innenstädte. Dort liegen die Geldautomaten zu weit auseinander, um echten Wettbewerb entstehen zu lassen. Sparkassen und Volksbanken dominieren insbesondere auf dem Land die Bargeldversorgung und erheben nach wie vor die Höchstpreise für eine Verfügung.</p>
<p>Der Preisradar von der ING-DiBa ist auf jeden Fall ein richtiger Ansatz, den ich mir auch gut als erfolgreiche App fürs Smartphone vorstellen kann. Auch der <strong>Bundesverband der Verbraucherzentralen</strong> setzt auf mobile Smartphone-Benutzer. Er fordert dazu auf, ihm per Twitter Kurznachrichten über die Gebührenhöhe von Standorten zu schicken, beispielsweise: #abgehoben: Geldinstitut ABC Irgendwostraße 4,60 Euro @vzbv. Dokumentiert werden sollen die Gebühren auf Twitter <a href="http://www.twitter.com/vzbv">www.twitter.com/vzbv</a>. Mit diesen Daten soll dann vielleicht ein eigenes Verzeichnis aufgebaut werden.</p>
<p>Was meint Ihr, wird die neue Transparenz zu sinkenden Gebühren bei der Bargeldversorgung führen?</p>
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		<title>2011 auf direktBank-Marketing.de</title>
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		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[ING-Diba]]></category>
		<category><![CDATA[Noa Bank]]></category>
		<category><![CDATA[targobank]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich auf 2010 zurückblicke, war es ein (Internet-)Jahr, das vom unglaublichen Wachstum von Facebook geprägt war. Haderten Banken in der Zeit vorher noch mit Social Media in Form von eigenen Blogs, kam mit Facebook der Durchbruch. Viele Institute starteten mit eigenen Fanpages und gingen auf Social Media-Entdeckungsreise. Dieser Trend hin zu Facebook wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich auf 2010 zurückblicke, war es ein (Internet-)Jahr, das vom unglaublichen Wachstum von Facebook geprägt war. Haderten Banken in der Zeit vorher noch mit Social Media in Form von eigenen Blogs, kam mit Facebook der Durchbruch. Viele Institute starteten mit eigenen Fanpages und gingen auf Social Media-Entdeckungsreise. Dieser Trend hin zu Facebook wird auch in 2011 anhalten, da bin ich mir sicher. Die Banken, die im Umgang mit Social Media schon erfahrener sind, werden die Kanäle Facebook und Twitter dann vielleicht schon stärker an den Unternehmenszielen ausrichten.</p>
<p><strong>Mobile Apps</strong> waren ein weiteres Thema in 2010. Viele Institute sind mit nativen Apps für das iPhone an den Start gegangen. Eine Führungsrolle nehmen in diesem Bereich Onlinebroker ein, denn die denken natürlich transaktionsorientiert. CortalConsors hat schon eine App in der 2. Generation entwickelt und andere, wie die DAB, setzen zusätzlich auf Browser-optimierte Webseiten für alle mobilen Endgeräte.  Aber auch die Markenkreation der <strong>Targobank</strong> und der Markenrelaunch der <strong>ING-DiBa </strong>sind bei mir haften geblieben für 2010. Leider auch die <strong>Noa Bank</strong>, die fulminant startete, dann aber doch recht schnell gescheitert ist.</p>
<p>Auch in 2011 möchte ich hier im Blog über Interessantes aus allen Bereichen des Bank-Marketings berichten. Grundsätzlich hätte ich Spaß an einer Interview-Reihe mit Mitarbeitern aus Banken und Sparkassen. Unsere  Bankenlandschaft ist durch die Teilung in Institutsgruppen sehr heterogen. Im Online-Bereich entstehen dabei sehr vielfältige Konzepte  und Umsetzungsbeispiele. Ich würde mich freuen, wenn Banken hier im Blog darüber berichten. Dazu werde ich sicher den einen oder anderen ansprechen, aber ich freue mich natürlich auch über proaktive Kontaktaufnahmen.</p>
<p><strong>Doch vorher einen Blick zurück auf die beliebtesten Artikel in 2010 hier auf direktBank-Marketing.de.</strong></p>
<p>Das Interesse an Facebook-Marketing zeigt sich auch bei den Aufrufen meiner Blogartikel. Hier waren Artikel mit Beispielen von Banken auf Facebook am gefragtesten.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/facebook-marketing-berliner-sparkasse/">Facebook – Berliner Sparkasse mit Best-Practice</a> 753 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/asb-bank-facebook/" target="_self">ASB &#8211; Die erste Bank Filiale auf Facebook</a> 669 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/ing-diba-markenauftritt-ein-paradigmenwechsel/">Deine Bank und Du – die ING-DiBa auf den Spuren von IKEA</a> 561 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/seo-targobank-citibank/">Banken und SEO: Traurige Targobank</a> 503 Aufrufe</li>
</ul>
<p>Beim Blick in meine 2010er-Bookmarks habe ich noch ein paar lesenswerte Artikel gefunden.</p>
<ul>
<li><a href="http://thefinancialbrand.com/15465/11-reasons-social-media-is-a-waste-of-time-for-financial-institutions/">Why Social Media Is a Waste of Time for Most Banks &amp; Credit Unions</a></li>
<li><a href="http://www.die-bank.de/it-und-kommunikation/twittern-ist-in">Twittern ist in</a></li>
<li><a href="http://www.robertbasic.de/2010/07/redet-die-bank-mit-euch-auch-so/">Redet die Bank mit Euch auch so?</a></li>
<li> <a href="http://bankingclub.de/news/Social-Media-ist-Kommunikation-und-nicht-Vertrieb/">Social Media ist Kommunikation und nicht Vertrieb!</a></li>
</ul>
<p>So, damit möchte ich es an dieser Stelle bewenden lassen und wünsche allen Lesern einen guten Start in 2011.</p>
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