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	<title>digitalfilmcamp</title>
	
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	<description>@ H o m e B a s e  L o u n g e</description>
	<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:52:41 +0000</pubDate>
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		<title>BarCamps</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[BarCamps sind vor allem aus der tech-Szene bekannt und bestehen aus offenen Vorträgen und Diskussionsrunden. Die Inhalte werden zum Beginn der Veranstaltung mittels Whiteboards durch die Teilnehmer selbst koordiniert, die auch eingeladen sind, einen Vortrag zu halten. Das Motto: keine Zuhörer, nur Teilnehmer! Durch diese interaktive Konferenzmethode entsteht eine sehr praxisbezogene Themenvielfalt mit einem hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BarCamps sind vor allem aus der tech-Szene bekannt und bestehen aus offenen Vorträgen und Diskussionsrunden. Die Inhalte werden zum Beginn der Veranstaltung mittels Whiteboards durch die Teilnehmer selbst koordiniert, die auch eingeladen sind, einen Vortrag zu halten. Das Motto: keine Zuhörer, nur Teilnehmer! Durch diese interaktive Konferenzmethode entsteht eine sehr praxisbezogene Themenvielfalt mit einem hohen Networking-Faktor.</p>
<p>Mehr über Barcamps gibt es z.B. bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Wikipedia</a> und bei <a href="http://www.zeit.de/online/2008/48/barcamp" target="_blank">Zeit Online</a> zu lesen.</p>
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		<title>digitalfilmcamp@dradio Kultur</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johanna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[John Weitzmann und Tillmann Allmer bei breitband, der Sendung für Medien und digitale Kultur auf Deutschlandradio Kultur:
In der Musik hat uns die Frage schon häufig beschäftigt: Wie verdienen die Musiker mit CC-Musik ihr Geld? Und wir nehmen zur Kenntnis: die einen verdienen tatsächlich mit Merchandizing-Artikeln und Konzerten, die anderen glauben an eine Kultur des Gebens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Weitzmann und Tillmann Allmer bei breitband, der Sendung für Medien und digitale Kultur auf Deutschlandradio Kultur:</p>
<p class="bodytext">In der Musik hat uns die Frage schon häufig beschäftigt: Wie verdienen die Musiker mit CC-Musik ihr Geld? Und wir nehmen zur Kenntnis: die einen verdienen tatsächlich mit Merchandizing-Artikeln und Konzerten, die anderen glauben an eine Kultur des Gebens und wollen damit gar nichts verdienen.</p>
<p class="bodytext">Ob das, was für die Musik gilt sich auch auf den Film übertragen lässt, werden wir in dieser Woche von John Weitzmann, dem juristischen Kopf von Creative Commons in Deutschland, erfahren. Anlässlich des <span class="external-link-new-window">digitalfilmcamps</span>, einer Mikrokonferenz für open source- und creative commons geprägte Projekte der Filmschaffenden, soll diskutiert werden, wie neue Geschäftsmodelle für die CC-Filmbranche im online-Zeitalter aussehen könnten&#8230;.</p>
<p>Mehr unter <a title="dradio" href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&amp;no_cache=1&amp;thema_id=846&amp;run_mode=thema" target="_blank">www.breitband-online.de</a>.</p>
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		<title>Geld verdienen mit Open-Source-Filmen?</title>
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		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/11/03/geld-verdienen-mit-open-source-filmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Hollywood daran zugrunde gehen scheint (oder zumindest so tut), die freie Abgabe von Filmen kann unter bestimmten Bedingungen zu einem Geschäftsmodell werden. Was im Software-Bereich bei der Open-Source-Software schon seit langem üblich ist, nämlich das Geldverdienen auf Basis von Inhalten, die jeder kopieren und modifizieren kann, könnte auch im Filmbereich funktionieren. Alles was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Hollywood daran zugrunde gehen scheint (oder zumindest so tut), die freie Abgabe von Filmen kann unter bestimmten Bedingungen zu einem Geschäftsmodell werden. Was im Software-Bereich bei der Open-Source-Software schon seit langem üblich ist, nämlich das Geldverdienen auf Basis von Inhalten, die jeder kopieren und modifizieren kann, könnte auch im Filmbereich funktionieren. Alles was dafür benötigt wird, sind angepasste Geschäftsmodelle. Dies könnte sich insbesondere für Independent-Filmer als eine interessante Alternative herausstellen.</p>
<p>Tim Baumann hat in seiner Diplomarbeit zu <a title="Open-Source-Film Geschäftsmodellen" href="http://www.valkaama.com/download.php?target=files/paper/Tim_Baumann_-_Open_Source_Film_-_Diplomarbeit_16.02.2009.pdf" target="_blank">Open-Source-Film Geschäftsmodellen</a> diese Erlösstrategien untersucht. Einige davon sind:</p>
<ul>
<li>Merchandisingartikel. Freie Inhalte verbreiten sich schneller und weiter, als proprietäre Inhalte. Dies gilt auf jeden Fall dann, wenn es keine groß angelegten Marketingkampagnen gibt. &#8216;StarWreck&#8217; ein gutes Beispiel dafür, dass der Film selbst umsonst erhältlich ist jedoch ein substantieller Teil des Umsatzes mit dem Verkauf vom Becher bis zum T-Shirt gemacht werden kann</li>
<li>Verkauf von aufgewerteten Sondereditionen, wie man das schon von alten CDs kennt, die plötzlich mit Sammelposter, alternativem Soundtrack oder Bonustracks neu aufgelegt werden. Oftmals bietet schon allein eine professionelle DVD Verpackung genug Anreiz für den Kauf eines geliebten Filmes.</li>
<li>Product-Placement.</li>
<li>Versioning: im Internet gibt es die normale Qualität umsonst, auf einer Blu-ray Disc bekommt man dann den Film in hoher Auflösung und z.B. Dolby Digital</li>
<li>Crowd-financing: hier helfen die Fans mit, einen Film zu realisieren, in dem sie sich an den Produktionskosten beteiligen.</li>
</ul>
<p>Bisher gibt es nur wenige Filme und Indie-Labels, die mit diesen neuen Geschäftsmodellen experimentieren, bzw. einige von ihnen schon erfolgreich realisiert haben.  Daher gibt es einfach noch zu wenige Erfahrungswerte bezüglich der Vermarktung freier Inhalte. Überzeugendstes Beispiel sind bisher Energia Productions mit ihrem <a title="Star Wreck: In the Pirkinning" href="http://www.starwreck.com/" target="_blank">Film Star Wreck: In the Pirkinning</a>, den wir auch auf unserer <a title="CC Filme" href="http://digitalfilmcamp.de/2009/04/16/cc-filme/">CC-Filmseite</a> gelistet haben.</p>
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		<item>
		<title>Was sind eigentlich Open-Source-Filme?</title>
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		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/11/03/open-source-film/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Open-Source-Film? Der Begriff Open-Source ist ja eigentlich aus der Softwarewelt bekannt, kann aber auch auf die Filmwelt übertragen werden. Wie im Softwarebereich so gilt auch im Filmbereich: die Quellen müssen zugänglich sein und die Lizenzen nicht nur das Ändern erlauben (rip, mix, burn), sondern auch die Weiterverwendung zu kommerziellen zwecken. Zudem sollte das Material in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Open-Source-Film? Der Begriff Open-Source ist ja eigentlich aus der Softwarewelt bekannt, kann aber auch auf die Filmwelt übertragen werden. Wie im Softwarebereich so gilt auch im Filmbereich: die Quellen müssen zugänglich sein und die Lizenzen nicht nur das Ändern erlauben (rip, mix, burn), sondern auch die Weiterverwendung zu kommerziellen zwecken. Zudem sollte das Material in einer Form vorliegen, die eine freie Bearbeitung zulässt. Dies kann zum Beispiel durch die Verwendung eines freien Videoformates erreicht werden, damit die Quelldateien auch für jedermann editierbar sind.<br />
Wer es genau wissen will, findet <a href="http://www.valkaama.com/forum/read.php?9,138" target="_blank">hier</a> eine detailierte Definition davon, was erfüllt sein muss, damit man von einem Open-Source-Film sprechen kann.</p>
<p>Auf gut Deutsch, der Film ist in seiner Gänze online frei verfügbar - und das noch legal! <a href="http://digitalfilmcamp.de/2009/11/03/geld-verdienen-mit-open-source-filmen/" target="_self">Wie kann man aber damit Geld verdienen?</a></p>
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		<item>
		<title>Online Plattform für collaborative filmmaking</title>
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		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/11/02/online-plattform-fur-collaborative-filmmaking/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg von `Star Wreck: in the Pirkinning´, der nur durch die Community von über 3000 Fans und Helfern zum Erfolg wurde, hat Regisseur Timo Vuorensola diese Erfahrungen in eine online Plattform gesteckt, mit der nun jeder eine Community um sein Filmprojekt bauen kann: wreckamovie.com.
wreckamovie ist ein Tool, daß man nutzen kann, Filmbegeisterte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Erfolg von `<a href="http://www.starwreck.com/" target="_blank">Star Wreck: in the Pirkinning</a>´, der nur durch die Community von über 3000 Fans und Helfern zum Erfolg wurde, hat Regisseur Timo Vuorensola diese Erfahrungen in eine online Plattform gesteckt, mit der nun jeder eine Community um sein Filmprojekt bauen kann: <a href="http://www.wreckamovie.com/" target="_blank">wreckamovie.com</a>.</p>
<p>wreckamovie ist ein Tool, daß man nutzen kann, Filmbegeisterte für sein eigenes Projekt zu gewinnen und so eine Community um ein Thema zu bauen, daß einem filmisch am Herz liegt (zugegeben, zur Zeit liegt den meisten Communitymitgliedern wohl SciFi am Herzen, aber die ersten Dokumentarprojekte sind gesichtet).</p>
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		<item>
		<title>Eindrücke von `Power to the Pixel´ in London</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalfilmcamp/~3/2UnzlGII43E/</link>
		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/10/17/power-to-the-pixel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. Oktober fand in London zum dritten Mal &#8220;Power to the Pixel&#8221; statt. Die Konfernz ist die führende Plattform in Europa, wenn es um Fragen zur Zukunft des Filmes geht.
Die diesjährige Ausgabe wurde zum ersten Mal um den Pixel Pitch und einen Think Tank erweitert. Beim &#8220;Power to the Pixel&#8221;-Pitch am zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 16. Oktober fand in London zum dritten Mal &#8220;<a href="http://powertothepixel.com/">Power to the Pixel</a>&#8221; statt. Die Konfernz ist die führende Plattform in Europa, wenn es um Fragen zur Zukunft des Filmes geht.</p>
<p>Die diesjährige Ausgabe wurde zum ersten Mal um den Pixel Pitch und einen Think Tank erweitert. Beim &#8220;Power to the Pixel&#8221;-Pitch am zweiten Tag wurden sieben cross-media-Projekte vor Industry-Insidern und dem Konferenzpublikum gepitch. Der Think Tank am dritten Tag versammelte noch einmal ausgewählte Experten der vergangenen zwei Tage, um über die (digitale) Zukunft des Films zu brainstormen.</p>
<p>Interessant waren die konkreten Erfahrungsberichte von Projektemachern:</p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="http://www.ageofstupid.net/" target="_blank">Age of Stupid</a>&#8220;, ein Film über die Folgen der Erderwärmung, war ein fesselndes Beispiel für ein Projekt, das von der Verve der Filmemacherinnen Franny Armstrong und Lizzie Gillet lebte. Um ihren Film zu finanzieren arrangierten sie ein crowd-funding, wobei Menschen, die sich für das Thema der globalen Erwärmung engagieren wollten, Anteil an dem Projekt kaufen konnten. So kamen 55.000 Pfund zusammen.
<p>Zur Fertigstellung des Filmes ließen die beiden Filmemacherinnen noch die Webplattform &#8220;<a href="http://www.indiescreenings.net/" target="_blank">Indie Screenings</a>&#8221; entwickelt, mit der der Film weltweit von interessierten Institutionen und Individuen gebucht werden kann. Diese Plattform, die als Verleihplattform für Filmemacher dient, kann ab November auch von anderen Filmen genutzt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfrischend war Nina Paley, die ihr Spielfilmanimationsprojekt &#8220;<a href="http://www.sitasingstheblues.com" target="_blank">Sita sings the Blues</a>&#8221; vorstellte. Nina, die sich als Künsterin versteht und die Überzeugung vertritt, dass Menschen für Kunst zahlen sollen, weil sie begeistert sind, hat ihren Film folglich unter einer komplett offenen Creative Commons Lizenz ins Netz gestellt, d.h., jeder darf ihren Film herunterladen, ihn auf DVD brennen und verkaufen (abgesehen von einigen Musikrechten von Majors, die Nina nicht hat).
<p>Nina hat vorgerechnet, wie sie über verschiedene Kanäle, wie z.B. DVD Verkäufe, Ausstrahlungserlöse und Festivalerlöse mit dem Film Geld verdient hat. Für Hollywood würde es nicht reichen, aber in einem anschließenden Gespräch erklärte mir Nina, dass sie noch nie so viel Geld verdient hatte, wie in den letzten Wochen nach der Veröffentlichung des Films.</li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalfilmcamp/~4/2UnzlGII43E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blade Runner goes open-source</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalfilmcamp/~3/yH_msRjWkao/</link>
		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/10/12/blade-runner-offnet-sich-fur-creative-commons/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Filmprojekten, die freie Lizenzen nutzen, aber dieses hier dürfte doch eines der besonderen Art sein:
Der Film Blade Runner von 1982 ist zweifellos ein absoluter Sci-Fi-Klassiker. Und dass der Erfolg von Filmen gerne mal mit Sequels oder Prequels in die Länge gezogen wird, ist auch nichts Neues. Ridley Scott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Filmprojekten, die freie Lizenzen nutzen, aber dieses hier dürfte doch eines der besonderen Art sein:</p>
<p><img class="alignnone" style="float: left; margin-right: 12px; margin-bottom: 12px;" title="Blade Runner original screenshot (nicht freigegeben nach CC-Lizenz, Rechte liegen bei Blade Runner Partnership)" src="http://creativecommons.org/wp-content/uploads/2009/06/bits_bladerunner1.jpg" alt="Blade Runner original screenshot (nicht freigegeben nach CC-Lizenz, Rechte liegen bei Blade Runner Partnership)" width="240" />Der Film <a title="Blade Runner bei OMDB" href="http://www.omdb.org/movie/78" target="_blank">Blade Runner</a> von 1982 ist zweifellos ein absoluter Sci-Fi-Klassiker. Und dass der Erfolg von Filmen gerne mal mit Sequels oder Prequels in die Länge gezogen wird, ist auch nichts Neues. Ridley Scott und sein Bruder Tony gehen mit ihrer Produktionsfirma RSA allerdings einen ganz neuen Weg. Zusammen mit dem Studio Ag8 wollen sie die Fangemeinde von Blade Runner durch das Projekt <a title="Purefold-Website" href="http://www.ag8.com/purefold" target="_blank">Purefold</a> dazu animieren, eigene Kurzgeschichten zu erdenken, die rund um den Hauptplot des Films spielen könnten. Zum ganzen Artikel <a href="http://de.creativecommons.org/purefold-blade-runner-reloaded-mittels-cc-by-sa/" target="_blank">hier</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalfilmcamp/~4/yH_msRjWkao" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>dfc zu Gast beim Filmfest Hamburg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalfilmcamp/~3/iTUHG87XV4Q/</link>
		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/10/10/zu-gast-in-hamburg-dfc-beim-filmfest-in-der-hansestadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalfilmcamp.de/?p=429</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen des 17. Filmfest Hamburg (24.09.-03.10.09) hat am 02. Oktober ein BarCamp für Filmschaffende zum ersten Mal im hohen Norden statt gefunden. Auf Einladung von Festivaldirektor Alber Wiederspiel organisierte die HomeBase Lounge diesen Tag für interessierte Filmemacher und Webbies aus der Hansestadt.
Einen Bericht dazu findet Ihr bei Blickpunkt Film.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des 17. Filmfest Hamburg (24.09.-03.10.09) hat am 02. Oktober ein BarCamp für Filmschaffende zum ersten Mal im hohen Norden statt gefunden. Auf Einladung von Festivaldirektor Alber Wiederspiel organisierte die HomeBase Lounge diesen Tag für interessierte Filmemacher und Webbies aus der Hansestadt.</p>
<p>Einen Bericht dazu findet Ihr bei <a href="http://www.mediabiz.de/film/news/digitalfilm-camp-goes-hamburg/280772" target="_blank">Blickpunkt Film</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalfilmcamp/~4/iTUHG87XV4Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalfilmcamp.de/2009/10/10/zu-gast-in-hamburg-dfc-beim-filmfest-in-der-hansestadt/feed/</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://digitalfilmcamp.de/2009/10/10/zu-gast-in-hamburg-dfc-beim-filmfest-in-der-hansestadt/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Nächstes dfc: Freitag, den 06. November 2009</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalfilmcamp/~3/LJkrfVtoMFY/</link>
		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/07/20/nachstes-dfc-freitag-den-06-november-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johanna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalfilmcamp.de/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen des Interfilm Kurzfilmfestes (03. November - 08. November 2009)  findet am 6. November das dritte digitalfilmcamp statt, diesmal, nach einem Abstecher zum Filmfest Hamburg, wieder in der HomeBase Lounge in der Köthener Str. 44.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Interfilm Kurzfilmfestes (03. November - 08. November 2009)  findet am 6. November das dritte digitalfilmcamp statt, diesmal, nach einem Abstecher zum Filmfest Hamburg, wieder in der HomeBase Lounge in der Köthener Str. 44.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalfilmcamp/~4/LJkrfVtoMFY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalfilmcamp.de/2009/07/20/nachstes-dfc-freitag-den-06-november-2009/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Fotos des ersten dfc 17.04.09</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalfilmcamp/~3/CUS33RphYR8/</link>
		<comments>http://digitalfilmcamp.de/2009/04/20/fotos-des-ersten-dfc-170409/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johanna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://digitalfilmcamp.de/2009/04/20/fotos-des-ersten-dfc-170409/homebase-lounge-05/' title='dfc teilnehmer bestimmen die themen'><img src="http://digitalfilmcamp.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/homebase-lounge-05-150x124.jpg" width="150" height="124" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://digitalfilmcamp.de/2009/04/20/fotos-des-ersten-dfc-170409/homebase-lounge-04/' title='tillmann allmer, jessica hoffmann, sven assmann stellen ihre themen vor'><img src="http://digitalfilmcamp.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/homebase-lounge-04-150x124.jpg" width="150" height="124" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://digitalfilmcamp.de/2009/04/20/fotos-des-ersten-dfc-170409/homebase-lounge-021/' title='twinity @ dfc'><img src="http://digitalfilmcamp.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/homebase-lounge-021-150x124.jpg" width="150" height="124" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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