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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>der Webarchitekt</title> <link>http://derwebarchitekt.de</link> <description>subjektives zu Marketing, Webdesign, Conversion Optimierung, eCommerce, Wordpress und JQuery</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 14:12:47 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>  <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/derWebArchitekt" /><feedburner:info uri="derwebarchitekt" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://derwebarchitekt.de/?pushpress=hub" /><item><title>Hinweis: Landingpage Killer erkennen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/T9H7tmufQ9Q/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/hinweis-landingpage-killer-erkennen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:12:47 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[inHouse]]></category> <category><![CDATA[conversion]]></category> <category><![CDATA[conversion rate]]></category> <category><![CDATA[cro]]></category> <category><![CDATA[landingpage]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1387</guid> <description><![CDATA[Es gibt viele Dinge, die man rund ums Internet gebetsmühlenartig immer und immer wieder erzählen kann, muss und darf. Das beginnt dabei, warum auf der Firmenseite keine 1und1-Werbelayer zu sehen seien sollten und endet meist in der Quadratur des Kreises. In ähnlichen Gewässern fischt man auch, wenn man sich mit Online-Marketing beschäftigt. Vorzugsweise mit Landingpages. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p>Es gibt viele Dinge, die man rund ums Internet gebetsmühlenartig immer und immer wieder erzählen kann, muss und darf. Das beginnt dabei, warum auf der Firmenseite keine 1und1-Werbelayer zu sehen seien sollten und endet meist in der Quadratur des Kreises. In ähnlichen Gewässern fischt man auch, wenn man sich mit Online-Marketing beschäftigt. Vorzugsweise mit Landingpages.<br /> <span id="more-1387"></span><br /> Der Erfolg einer Landingpage hängt entgegen landläufiger Meinungen nicht nur mit der Landingpage zusammen. Vieler Orts liest man in Foren dann gern mal ein <em>„und was ist mir ihrem Werbemittel?“</em>, und erschlägt den Artikelautor mit offen gebliebenen Fragen. Gemeint sind natürlich Banner und viele andere Faktoren, die über die Konversion einer Landingpage entscheiden.</p><p><a href="http://conversiondoktor.de">Gabriel Beck</a>, einigen Lesern sicher auch als @conversion_doc bekannt, hat im Rahmen des ConventionCamp in Frankfurt einen Vortrag gehalten. Das ist nichts besonders. Allerdings hat er eine nachvollziehbare und <a href="http://www.conversiondoktor.de/allgemein/conversion-camp-vortrag-download/">gut aufbereitete PDF zum Download zur Verfügung gestellt</a>.</p><p><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/So-entlarven-Sie-Conversion-Killer.jpg" alt="" title="Conversion-Killer" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-1388" />Auf den 34 Seiten geht man Schritt für Schritt durch eine Conversion Analyse (Möglichkeit) für Landingpages. Möglichkeiten deswegen, weil es auch anders sicherlich geht. Aber, neben den Informationen für das Fachpublikum, bildet die Datei auch einen schönen Blick hinter die Kulissen. Conversion Rate Optimierung ist eben etwas mehr Arbeit als einen A/B-Splittest hinzulegen.</p><p>Viel Spaß beim Lesen, entdecken und erforschen.</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/T9H7tmufQ9Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/hinweis-landingpage-killer-erkennen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/hinweis-landingpage-killer-erkennen/</feedburner:origLink></item> <item><title>Happy Birthday t3n</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/TLyyRjmDjzQ/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/happy-birthday-t3n/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:47:19 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Netzgeflüster]]></category> <category><![CDATA[5jahre]]></category> <category><![CDATA[gratulation]]></category> <category><![CDATA[interview]]></category> <category><![CDATA[t3n]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1385</guid> <description><![CDATA[Am Freitag lud die t3n zur Einweihung der neuen Geschäftsräume. Gleichzeitig gab es 5 Jahre t3n zu feiern. Die neuen Geschäftsräume im Herzen Hannovers waren leicht zu finden. Lobenswert zu erwähnen, dass ich kein Ticket bekommen habe, da ich direkt vor der Tür parken konnte. (als Falschparker ein echtes Argument) Eingeladen hatte die t3n unterschiedlichste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p><a href="http://t3n.de" title="t3n - Open. Web. Business."><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/t3n_5years.jpg" alt="t3n - Open. Web. Business." title="t3n - Open. Web. Business." width="500" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-1386" /></a>Am Freitag lud die <a href="http://t3n.de">t3n</a> zur Einweihung der neuen Geschäftsräume. Gleichzeitig gab es <strong>5 Jahre</strong> t3n zu feiern. Die neuen Geschäftsräume im Herzen Hannovers waren leicht zu finden. Lobenswert zu erwähnen, dass ich kein Ticket bekommen habe, da ich direkt vor der Tür parken konnte. (als <a href="http://www.admartinator.de/setup/kai-thrun">Falschparker</a> ein echtes Argument)<br /> <span id="more-1385"></span><br /> Eingeladen hatte die t3n unterschiedlichste Typen, verschiedenste Branchen und Verbindungen &#8211; fast repräsentativ für das Magazin selbst. So ergab es sich für mich sehr schnell verschiedenste Themen zu beackern. Aktuelle Geschehnisse im Web, künstliche Intelligenz, Suchen unter der Suchmaschine, anzapfen von Facebook ongraph bis hin zu Nagelpfeilenmangel in der Redaktion, Disneyland Paris und gute Kinofilme.</p><p><a href="http://www.robertbasic.de">Robert Basic</a> nahm die Gelegenheit war um <a href="http://www.robertbasic.de/2010/08/fuenf-jahre-t3n-die-gruender-im-interview/">2 der 3 Gründer in einem Interview</a> vor die Kamera zu zerren. Genau <a href="http://www.youtube.com/watch?v=brH_7KHvYyM">dieses Video</a> ist der Auslöser für diesen Post. <strong>Andreas Lenz</strong> und <strong>Jan Christe</strong> erzählen in dem Interview (Martin Brüggemann konnte im Getümmel nicht gefunden werden), wie die t3n entstanden ist, wie sich selbst sehen und wohin der Weg gehen soll. Unter dem Strich ein <strong>informationsreichhaltiges</strong> Gespräch, da man z.B. auch erfährt, wie man z.B. einen Artikel in der t3n (online wie print) platzieren kann. Die 9 Minuten werden abgerundet durch ein zwinkerndes Auge – wie das eben ist, wenn man während einer Feier unvorbereitet vor der Kamera steht. Charmant, sympathisch, amüsant.</p><p>Andy erzählt in dem Interview, dass die t3n an Reichweite gewinnen muss. Ich denke, da lasse ich mich nicht 2x bitten und trage meinen Teil dazu bei. Für viele ist die t3n „DAS“ Magazin. Für mich ist die t3n nicht ein Magazin, sondern „<em>a part of it</em>“. Die t3n bewegt sich exzellent in der „Szene“ oder sagen wir es so: Die t3n bildet schon ein großes Stück meines Mikrokosmoses. Größere Lobeshymen gibt es erst, wenn ich mal das Titelblatt ziere :-D</p><p>Ich möchte mich an dieser Stelle auch <strong>bei der guten Seele der t3n bedanken</strong>. <strong>Nadine</strong>. Nicht nur, dass mein Abo-Adresswechsel super einfach und unkompliziert ging. Sie hat auch auf der Party still und heimlich die Gäste teilweise versorgt, Flaschen weggeräumt im Vorbeigehen ohne dass es auffällt. Ein solches Engagement gilt es zu würdigen, denn es ist Gold wert und findet zu selten in den Weg in den Fokus.</p><p>Die t3n titelt in <a href="https://t3n.de/app/to/9b0caf5250/">Ausgabe 21</a> „<em>Kick Ass – Einfach. Gut.</em>“ – ich möchte dem Wortlaut etwas Reichweiten-Aufforderung hinzufügen: <strong>Spread that shit!</strong> Danke t3n für euer Engagement, für die Einladung und die Party. Ich wünsche euch von dieser Stelle aus alles Gute, auf die nächsten 5 Jahre!<br /> Wer die Gründer live erleben möchte, kann dies <a href="http://webmontag.de/location/hannover/index">auf dem nächsten WebMontag in Hannover</a> tun. Aber vorsicht, der dusselige Typ, der hier ständig Blogposts veröffentlicht wird auch dort sein. Sagt also nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Alan Webb ist da, Robert Basic ist da, t3n ist da &#8230; und du?</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/TLyyRjmDjzQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/happy-birthday-t3n/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/happy-birthday-t3n/</feedburner:origLink></item> <item><title>Fix: Schriftenglättung im IE bei fadeIn / fadeOut</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/WNenYZ-Q4k8/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/fix-schriftenglattung-im-ie-bei-fadein-fadeout/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:21:53 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[JQuery]]></category> <category><![CDATA[JavaScript]]></category> <category><![CDATA[cleartype]]></category> <category><![CDATA[fix]]></category> <category><![CDATA[internet explorer]]></category> <category><![CDATA[rendering]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1383</guid> <description><![CDATA[Ich möchte es kurz eingeworfen haben, bevor ich es wieder vergessen habe. Der Internet Explorer (7 als auch 8) hat ein Rendering-Problem mit Cleartype-Schriften, wenn sie per JQuery eingefadet werden. Wenn man mit JQuery den Content bei FadeIn() oder FadeOut() behandelt, kann diese Phänomen zu einer Farce werden. Der Internet Explorer verweigert dann die Schriftenglättung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p><div id="attachment_1384" class="wp-caption alignright" style="width: 133px"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/rendering_ie.jpg" alt="" title="Rendering Internet Explorer" width="123" height="56" class="size-full wp-image-1384" /><p class="wp-caption-text">Wenn das Rendering mal nicht funktioniert</p></div>Ich möchte es kurz eingeworfen haben, bevor ich es wieder vergessen habe. Der Internet Explorer (7 als auch 8) hat ein <strong>Rendering-Problem</strong> mit Cleartype-Schriften, wenn sie per JQuery eingefadet werden. Wenn man mit JQuery den Content bei FadeIn() oder FadeOut() behandelt, kann diese Phänomen zu einer Farce werden. Der Internet Explorer verweigert dann die Schriftenglättung komplett.<br /> Dieses Problem kann man umgehen / lösen. Die einfachere Lösung ist, der Klasse oder ID eine Hintergrundfarbe mit auf den Weg zu geben (z.B. background-color: #fff;). Sollte dies nicht funktionieren, bedarf es bei der Fade-Anweisung das Attribut des Filters wegzunehmen. Wie das im Detail aussieht, findet Ihr <a href="http://jquery-howto.blogspot.com/2009/02/font-cleartype-problems-with-fadein-and.html">in der Quelle</a>, die mir einiges an Nerven erspart hat.</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/WNenYZ-Q4k8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/fix-schriftenglattung-im-ie-bei-fadein-fadeout/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/fix-schriftenglattung-im-ie-bei-fadein-fadeout/</feedburner:origLink></item> <item><title>Kritik? Läuft.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/eqk3hdbvKRY/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/kritik-lauft/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:24:32 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Netzgeflüster]]></category> <category><![CDATA[Besucher]]></category> <category><![CDATA[Kritik]]></category> <category><![CDATA[traffic]]></category> <category><![CDATA[WebmasterFriday]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1380</guid> <description><![CDATA[Der Webmaster-Friday beschäftigt sich heute mit einer spannenden Frage, die da lautet: „Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?“. Die Frage lässt sich eigentlich einfach beantworten, wenn die Erklärung auch umso umfangreicher ist. Weiter heißt es „kritisiert auch mal?“ – ich musste schmunzeln. Wieso „auch“? Bald nur. Manche halten mich für einen verbitterten Sack &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/blogpiraten-e1282900891743.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/blogpiraten-e1282901013516-150x98.jpg" alt="böse Blogger erfolgreicher?" title="blogpiraten" width="150" height="98" class="alignright size-thumbnail wp-image-1381" /></a>Der <a href="http://webmasterfriday.de">Webmaster-Friday</a> beschäftigt sich heute mit einer spannenden Frage, die da lautet: „<a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/sind-die-boesen-fuers-bloggen-die-besten">Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?</a>“. Die Frage lässt sich eigentlich einfach beantworten, wenn die Erklärung auch umso umfangreicher ist. Weiter heißt es „kritisiert auch mal?“ – ich musste schmunzeln. Wieso „auch“? Bald nur. Manche halten mich für einen verbitterten Sack &#8211; aber jeder verdient das Vorurteil, welches er selbst säht.<br /> <span id="more-1380"></span></p><h3>Kritik – aber richtig</h3><p>Der Grund für die These, dass „böse“ Artikel gut laufen liegt in einem anderen Bereich als dem Schreiben. Im Marketing schwingt nicht umsonst die lange Phrase: „Du brauchst nicht 100 Leute, die dein Produkt gut finden, du brauchst Einen der es kauft“. Die Kunst liegt nicht darin jemand vor den Koffer zu machen, sondern ihn aus den Angeln zu haben. Das ist auch ein Punkt, den ich mir immer vorhalte – wenn ich schon jemanden vor das Knie trete, dann möglichst fest und so, dass die Nummer nicht binnen Minuten zum Boomerang wird. Konstruktiv wenn es geht.</p><h3>Kritik läuft</h3><p>Kritik läuft in Blogs aus dem Grunde so gut, weil wir gesellschaftlich dazu „geschult“ werden „nett“ zu sein. In der Schule, auf der Arbeit und spätestens im Internet. „Be nice“ sagt der Social Media Berater. Aha und dann? Es gibt viele Menschen, die sich nicht trauen Kritik zu äußern. Das ist auch völlig legitim. Sie nutzen die Chance, wenn jemand schon den Mund aufgemacht hat, sich hinten dran zu hängen und im Strom der Masse zu verschwinden. Deswegen läuft Kritik auch so gut.</p><h3>Erfolgsfaktor</h3><p>Bei „bösen“ Artikeln entsteht aber eine Sache, die oft unterschätzt wird, dabei sehe ich sie als Grundgut für Erfolg. Polarisation. Wer polarisiert und seine Sache halbwegs gut macht, wird langfristig die Nase vorn haben. Das ist nicht nur beim Bloggen so. Da gibt es genügend Beispiele aus unterschiedlichen Branchen. Beispiele gefällig?</p><ul><li>Musik: Bushido</li><li>TV: Stefan Raab, Harald Schmidt</li><li>Internet: Sascha Lobo, Robert Basic</li><li>Fußball: Bayern oder Dortmund</li></ul><p><br/>Ich habe versucht möglichst verschiedene Beispiele zu nehmen. Eine Sache haben sie alle gemeinsam. <strong>Sie polarisieren</strong>. Im TV sind mir mehr Beispiele eingefallen, da es sich um Promis handelt, von denen man mehr oder weniger oft was hört. Fangen wir bei Bushido an. Man sagt, er sei der erfolgreichste Rapper Deutschlands. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Ich kenne viele Leute, die ihn mögen. Ich kenne aber mindestens genauso viele Menschen, die ihn und seine Musik <strong>nicht ausstehen</strong> können. Genauso geht es uns bei den TV-Moderatoren, Comedians etc. – da gibt es welche, die unserem Naturell ziemlich zustimmen und andere, denen können wir aus 100m nicht auf das Fell schauen.<br /> Es ist im Fußball nichts anderes. Kaum ein Verein spaltet eine Meinung in zwei Lager wie der FC Bayern. Was wäre Dortmund ohne sein Bild von Schalke? Sicherlich kommen da noch andere Faktoren hinzu, aber die Basis ist die Gleiche &#8211; ich nenne es mal &#8220;Interessengemeinschaft&#8221;. Das Zusammenrotten gegen etwas. Nicht mehr mit Forke und Fakel aber so ähnlich.</p><h3>Was nicht passt, wird passend gemacht</h3><p><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/scare_monsterag.jpg" alt="" title="scare_monsterag" width="250" height="167" class="alignleft size-full wp-image-1382" />Ich für meinen Teil kritisiere ja eigentlich relativ wenig. Wer jetzt noch nicht vor Lachen vom Stuhl gefallen ist, darf gern weiterlesen. Eigentlich bin ich nur „böse“, wenn mir jemand mit seinem Bullshit so richtig auf den Keks geht. Einzige Voraussetzung ist, er sollte „größer“ sein, nach welchen Kriterien auch immer. Jemand der noch bedeutungsloser ist als meine Person, wenn es so jemanden gibt, den lasse ich links liegen. Draufschlagen ja, aber dann bitte gegen einen mindestens auf Augenhöhe befindliche Gegner. Im Laufe der letzten 2 Jahre ist da auch eine interessante (lange) Liste entstanden, von größeren Unternehmen und Führungspersonen. Ich habe schon ein großes Interesse daran, dass meine Kritik auch von der betroffenen oder verantwortlichen Person gelesen oder gehört wird.</p><p>Nicht zuletzt <a href="http://derwebarchitekt.de/offener-brief-an-herrn-frank-schmiechen/">der offene Brief</a> hat weitreichend gestrahlt. Schade, dass ich darauf nie eine Antwort erhalten habe. Macht aber nichts. Ich bekam Aufforderungen an den ein oder anderen Chef oder Vorstand doch bitte einen offenen Brief zu schreiben. Wer mich kennt, wird wissen, ich sage die Sachen auch jedem ins Gesicht. Das halte ich für den wichtigsten Punkt, wenn man sich aus dem Fenster lehnt, wie weit auch immer. Ich verzichte an dieser Stelle auf der Buzzword mit A&#8230;</p><h3>Fazit</h3><p>Kritik oder einen Haufen machen bringt kurzfristig sicherlich einen Besucherpeak. Genauso wie bei Lobeshymnen ist darauf zu achten, dass es fundiert und &#8220;möglichst&#8221; sachlich hergeht. Emotionale Ausbrüche gehören zum Bloggerleben dazu, in beide Richtungen. Persönliche Beleidigungen sollten vermieden werden, denn meist tut es nichts zur Sache und führt auch selten zu einer Problemlösung.</p><p>Ich werde demnächst wieder zuschlagen, wer das ist weiß ich noch nicht, aber ich bin mir sicher, irgendwer wird schon kommen um mir die Welt wird. Freu mich!</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/eqk3hdbvKRY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/kritik-lauft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/kritik-lauft/</feedburner:origLink></item> <item><title>Die unbeachtete Macht Apples</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/_7-Pkc3AQQc/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/die-unbeachtete-macht-apples/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:19:28 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[community]]></category> <category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category> <category><![CDATA[firefox]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1378</guid> <description><![CDATA[Der Konzern des angebissenen Fallobst hat einige Vorzüge, die in verschiedenen Fachblättern Platz finden. In einer Talfahrt in den 90ern stieg der Konzern wie Phoenix aus der Asche und erkannte viele Zeichen der Zeit. Dies soll keine Lobhubelei über Apple werden, sondern ich möchte eine Macht Apples beleuchten, auf die sie nur bedingten Einfluss nehmen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p>Der Konzern des angebissenen Fallobst hat einige Vorzüge, die in verschiedenen Fachblättern Platz finden. In einer Talfahrt in den 90ern stieg der Konzern wie Phoenix aus der Asche und erkannte viele Zeichen der Zeit. Dies soll keine Lobhubelei über Apple werden, sondern ich möchte <strong>eine Macht</strong> Apples beleuchten, auf die sie nur bedingten Einfluss nehmen (können). Meiner Meinung nach hat dieser Punkt aber eine <strong>maßgebliche</strong> Gewichtung. Es fällt uns vielleicht nicht auf, weil wir (als Apple-Kunde) genau ein Teil dessen sind.<br /> <span id="more-1378"></span><br /> Der Hype um Apple seit spätestens OSX 10 rausgekommen ist, will nicht abreißen. Die Marke wuchs mit dem iPod, wo Apple mit guten 80% den Markt bestimmt(e) und sich einen Namen gemacht hat. Ich meine einen Namen in der Masse, tief in die Masse der Gesellschaft. Der Durchbruch kam Zweifelsohne mit dem iPhone und selbsternannten Revolution des Smartphonemarktes.</p><p>Man kann über Apple vieles behaupten.  Meedia schreibt <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/apple--die-groe-hassliebe-liste_100029823.html">eine Hassliebes-Liste</a>. Steve Jobs wird als iGod hingestellt und trägt sicherlich einen großen Teil zum Apple-Netzwerk bei. Ich möchte das Marketing und die technischen Belange eines Produktes aber mal zur Seite schieben. Es geht in erster Linie nicht darum, wie ein Produkt funktioniert und wie gut man das nun findet oder eben nicht. Worauf ich hinaus möchte, ist eine Sache, die scheinbar so unausgesprochen ist, dass ich mich wundere, dass darüber noch nicht geschrieben worden ist (zumindest das es mir bekannt wäre, was daran liegt, dass mein Mikrokosmos relativ überschaubar ist als Kleinstadtmensch). Vielleicht liegt es auch an meiner eigenen Einbildung. Ein riesiger Anteil des Erfolgs entspringt im zweiten Schritt nach einem Produktlaunch (beinflussender Teil), dem Teil den Apple nicht aktiv oder direkt beeinflussen kann:</p><h3>Apple hat eine Community</h3><p>Klingt im ersten Moment auch banal. Eine Sache, die trotz 2.0 sehr, sehr stark in Vergessenheit gerät. Wer in Moment mit mir spricht wird einen viel benutzten Satz oft hören „<em>Die Sache ist nicht zu Ende gedacht.</em>“</p><p>Was ich damit sagen möchte ist, dass viele Projekte, Vorgehensweisen, Ideen und Ziele daran scheitern, dass die Dinge nicht bis zum Ende gedacht werden. Aus den verschiedensten Gründen. Ich werde mich davon nicht frei sprechen, denn ich bin nur ein Typ aus einer Kleinstadt. Ein Normalo. Das Problem, welches Apple einen <strong>riesigen Vorteil</strong> verschafft ist eben die Community und als frischer Umsteiger, erfreue ich mir dieser fast Tag für Tag. Wenn man dieses Phänomen als Analogie auf andere Projekte projeziert, dann wäre z.B. Firefox ein gutes Beispiel dafür oder aber WordPress. Firefox hat allerdings mehr Analogien zu Apple, da die Plattform bzw. Marschrichtung fest vorgegeben wird. Dennoch hat Firefox in den letzten Jahren einen gigantischen Aufstieg genossen. Durch? Eben durch die (Fan-)Gemeinde.</p><h3>Apple und Firefox</h3><p>Nehmen wir nun die beiden völlig unterschiedlichen „Projekte“, so haben sie eine eklatante Gemeinsamkeit. Eine (sehr gut) funktionierende Community. Was wäre Firefox ohne seine Plugins / Extansions? Wieso sollte ich einen Browser nehmen, den ich nicht auf meine Bedürfnisse zuschneiden kann? Der mir Arbeit erleichtert, abnimmt oder meine Möglichkeiten erweitert? Dies wird jedoch nicht durch die Mozilla Foundation bereit gestellt. Dies wäre in der Masse auch nur schwer machbar, aber durch eine weltweit aktive Gemeinschaft, bekomme ich all diese Plugins, die ich so mag.</p><p>Im Idealfall steht eine Lösung für jegliches Problem zur Verfügung. Und darin liegt das eigentlich Geheimnis der unglaublichen Macht des Browsers bzw. des Konzerns Apples.</p><p>Der avancierte Werbeslogan „<em>es gibt für fast alles eine App</em>“, ist nicht ein abgehobener Slogan einer Werbeagentur sondern fast schon Fakt. Unabhängig von der Bedienbarkeit des iPhones wäre mir es vorher nie in den Sinn gekommen, dass Regal im Wohnzimmer mit Hilfe meines Mobiltelefons an die Wand zu bringen. Wie auch immer. Apple liefert eine hervorragende Ausgangsbasis. Und nun? Was würde mir ein iPhone nutzen, wenn &#8230; ja &#8230; „wenn es nicht eine App dafür gäbe“? Man stelle sich vor, mein iPhone hätte die &#8220;Funktionalität&#8221; von SMS und Telefon, 2 Javaspiele. Warum sollte ich mir ein iPhone kaufen? Damit ich darauf mit meinen Fingern rumpatschen kann? Sicher nicht! Und das ist der eigentlich richtige Boost. Ich behaupte, das iPhone wäre weniger erfolgreich, wenn es dafür nicht <strong>200.000+ Apps</strong> geben würde. Es gibt für die meisten Situationen eine Applikation. Noch wichtiger, es gibt auch Alternativen. Ich kann mir eine App aussuchen, die vom <strong>Look &#038; Style</strong> meinen persönlichen Anspruchen (emotionale Ansprache) am ehesten entgegen kommt.</p><p>Apple hat das Vergnügen auf verschiedenen Hochzeiten zu tanzen. So spiegelt sich ein ähnliches Szenario auch in der OSX-Welt wieder. Wenn ich ein Problem habe, dann gibt es in 98% der Fälle eine Lösung. Eine Lösung, die ich mir leisten kann. Auch als Privatperson. Ich möchte meine Fenster schieben wie unter Windows7, welche aus der Linux-Ecke kommt und nehme mir <a href="http://www.irradiatedsoftware.com/cinch/">Cinch</a> für 7$. Ich kann die Battery kostenlos cheken an meinem Macbook (mit Coconut). Komme ich nicht weiter, frage ich z.B. bei Twitter einfach nach. Ich habe Problem XY und bekomme binnen Minuten eine Antwort. Ich werde nicht blöd angemacht, sondern bekomme eine Empfehlung oder eine Warnung vor einer Software. All das hat Windows <del datetime="2010-08-25T11:55:38+00:00">nicht</del> auch, aber nicht in dieser Qualität. Angenommen ich suche eine Windows-Software, dann muss ich a) erst mal suchen, b) hoffen das der Preis erschwinglich ist und c) weiß vorher selten ob die Software was taugt. Ich möchte in Zeiten von Windows7 auch keine Software mehr haben, die aussieht als wäre sie etwa zu Windows 3.11 entstanden. Das Auge ist eben mit. (Wo ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, dass es <a href="http://stadt-bremerhaven.de">einen Blogger</a> gibt, der sich dem Problem widmet)</p><h3>Fazit</h3><p>Wichtig ist ein hohes Maß an Bedienbarkeit und Nutzen für die Zielgruppe / Endverbraucher. Man könnte jetzt von einem ausgesprochenes Alleinstellungsmerkmal sprechen, was mir aber zu weit in die Theorie geht. Der Erfolg von Firefox als auch Apple zeichnet sich dadurch aus, dass ich das Gefühl habe, bei den mir gebotenen Lösungen hat sich wirklich jemand einen Kopf gemacht, bevor er das Problem gelöst hat.</p><p>Dies wird in Zukunft sicher immer wichtiger werden, denn so entstehen auffallende Unterschiede. Das mag dem Controller im ersten Moment nicht so einleuchtend sein. Es sind vorerst nur Mehrkosten entstanden, für eine Problem, was bereits gelöst wurde. Im Nachhinein kann dadurch jedoch ein außergewöhnlicher Absatzstrom entstehen. Biete ich dann noch eine Schnittstelle, wo vermeidliche Endkunde mit partizipieren kann, so kann sich eine wachsende Community bilden. Stichwort partizipieren in Form von Geld. Typo3? ;)</p><p>Der Erfolg eines Produktes hängt durchaus auch mit seinen individuell erweiterbaren Möglichkeiten ab. Ein Trend, den Apple neben einem herausragenden Marketing recht frühzeitig erkannt hat. Ich kann meine Produkte so nutzen wie ich sie möchte und mich dabei auf das Wesentliche konzentrieren, was unter dem Strich meine Produktivität erhöht oder mir einen höheren Komfort bietet.</p><p>Wie man sieht, kann man diese Form auch auf andere völlig „andere“ Dinge ummünzen. Apple ist nur ein prominentes Beispiel, was für diesen Text herhalten musste. Was für Beispiele hast Du noch auf Lager?</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/_7-Pkc3AQQc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/die-unbeachtete-macht-apples/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/die-unbeachtete-macht-apples/</feedburner:origLink></item> <item><title>CSS3 ist derzeit überbewertet</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/FG0sUIl_JBo/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/css3-ist-derzeit-uberbewertet/#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 19:14:20 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[CSS3]]></category> <category><![CDATA[meinung]]></category> <category><![CDATA[Prozesse]]></category> <category><![CDATA[webdesign]]></category> <category><![CDATA[zu früh]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1377</guid> <description><![CDATA[Ich versuche mal alte Blogger-Tugenden aufzufrischen und greife den Artikel aus dem Webstandard-Blog auf. Man stellte sich dort die Frage, wie weit man wohl mit CSS gehen sollte. Eine äußerst interessante Frage, da ich mit dem Relaunch auch in den Kommentaren einige Hinweise zu CSS3 bekommen habe. Der herrschende Hype um CSS 3 halte ich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p>Ich versuche mal alte Blogger-Tugenden aufzufrischen und greife den Artikel <a href="http://webstandard.kulando.de">aus dem Webstandard-Blog</a> auf. Man stellte sich dort die Frage, <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2010/08/20/css-design-wie-weit-sollte-man-bei-der-gestaltung-durch-css-gehen">wie weit man wohl mit CSS gehen sollte</a>. Eine äußerst interessante Frage, da ich mit dem Relaunch auch in den Kommentaren einige Hinweise zu CSS3 bekommen habe. Der herrschende Hype um CSS 3 halte ich in Teilen persönlich dennoch für Quatsch.<br /> <span id="more-1377"></span><br /> Wenn ich es auf meinen Blog beziehe, so wurde angemerkt, dass man die 3D-Darstellung im Footer oder Header auch per CSS realisieren könnte. Die Ladezeit würde dadurch steigen. <strong>Das stimmt auch</strong> in der Theorie. Die Praxis sieht doch so aus, dass wir über 22kb in Zeiten von Breitband-Internet diskutieren. Luxusprobleme ;) Ich habe selbst in meiner kleinen Stadt über den Surfstick HSPA(!). Die Startseite hat eine Ladezeit nach einer kleinen Umstellung von 2 Sekunden, wenn Facebook dann aus den Socken kommt. Das paßt und reicht für meine User aus. Versteht mich nicht falsch, dass ist keine Rechtfertigung sondern soll eher <strong>einen Denkprozess anstossen</strong>.</p><h3>Knoten im Kopf</h3><p>Ich wage die These, dass das Problem ein Knoten im Kopf ist. Ein Knoten, den ich auch lange Zeit hatte. Als Techi ist das Neuste nur gut genug. CSS3, HTML5 sind nur zwei Aspiranten für Bullshit-Bingo. Ich will nicht absprechen dass die neuen Techniken echt schicke Möglichkeiten aufbieten, aber für wen? Wir (Webdesigner) feiern Anfang des Jahres noch groß, dass der IE6 sterben muss. Jetzt ist CSS3 gerade gut genug?</p><h3>Auf das wesentliche Konzentrieren</h3><p>Das Problem oder der Knoten besteht darin, dass sich zu wenig auf das Wesentliche konzentriert wird. Ein riesen Hype entstand, als Google bestätigte, die Ladezeit ist ein Rankingfaktor. Super &#8211; nun hast Du eine Seite, die in 80% der Browser nicht vernünftig angezeigt wird, hast deine Elemente mies positioniert aber mit Google, da verstehst du dich. Gut, die anderen geschätzten (ich bin kein SEO) 200 Faktoren mal aussen vor gelassen. Aber schnell ist die Seite. Hurra. Einen Keks dazu?<br /> Seit Jahren kursiert die &#8220;These&#8221;, dass man validen Code haben <strong>muss</strong> &#8211; wegen Google. Entgegnet man dem damit, dass Matt Cutts sagte, dass Google keinerlei Bonus für validen Code gibt, dann wird argumentiert &#8220;sieht halt schöner aus&#8221;. Klar, möglichst valider Code gehört zum guten Ton &#8211; mehr aber eben auch nicht, wenn man es genau nimmt. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, soweit es eben möglich ist.</p><p>Logos mit CSS3 zu gestalten, ist eine schöne Sache &#8211; ohne Frage. Meines Erachtens völlig am Thema vorbei zumindest für den deutschen Markt. Hier sitzen täglich eben noch besagte Webdesigner und bügeln sich einen Ast ab, um den Kundenwunsch nach einer <strong>Kompatibilität des IE6</strong> nachzukommen. Es mag sicherlich für die Spitze interessant sein und es ist durchaus empfehlenswert das Sommerloch zu nutzen um sich das Fachwissen anzueignen. Bis CSS3 zu einem „Standard“ wird, wird es meines Erachtens aber noch einige Zeit dauern, das wird dieses Jahr definitiv nicht mehr der Fall sein.</p><p>Eigentlich verhält es sich derzeit mit CSS3 genauso wie seit 10 Jahren mit Flash. Wenn ich mich recht entsinne, entbrannte die Flash-Diskussion beim Release von Flash4. In der Zeit von Flash3 war es einfach noch zu frickelig um es der Masse zugänglich zu machen. Wie auch immer &#8211; ich sehe dort Parallelen. Bevor hier ein SEO aufschreit &#8211; ja ja Flash ist böse.</p><h3>Fazit</h3><p>Kurz gesagt: CSS3 wird überbewertet. Bevor ich mich jetzt mit CSS3 verrückt mache und bemerke, dass ich eben für einige Browser ein Workaround bauen muss, kann ich es auch lassen. Der Einsatz macht derzeit für mich in Maßen Sinn. Zum Beispiel wenn ich Buttons habe, die ich gern abrunden würde &#8211; sofern ein eckiger Button bei älteren Modellen als Alternative akzeptabel sind.  Genauso wie Flash eben auch &#8211; in Maßen durchaus Sinn macht. Sich darauf zu stürzen als gäbe es kein Morgen mehr, sehe ich nicht als produktiv. Die Zeit sollte man vielleicht in Usability stecken um seine Conversion zu erhöhen oder einfach seine Reichweite zu erweitern.</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/FG0sUIl_JBo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/css3-ist-derzeit-uberbewertet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/css3-ist-derzeit-uberbewertet/</feedburner:origLink></item> <item><title>derWebArchitekt im neuen Gewand</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/QI4Jt69RLqs/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/derwebarchitekt-im-neuen-gewand/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:54:23 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[inHouse]]></category> <category><![CDATA[der WebArchitekt]]></category> <category><![CDATA[redesign]]></category> <category><![CDATA[theme]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1376</guid> <description><![CDATA[Kleider machen Leute. Es war höchste Zeit, dass ich auch in meinem Blog ein eigenes Theme nutze. Jeder Designer wird es kennen, sobald man etwas für sich selbst macht, nimmt es eine endlose Reise. So ist es auch bei mir. Daher habe ich einen repräsentativen Entwicklungsstatus einfach ins Netz geschuppst. Es gibt einige Änderungen, vieles [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p>Kleider machen Leute. Es war höchste Zeit, dass ich auch in meinem Blog ein eigenes Theme nutze. Jeder Designer wird es kennen, sobald man etwas für sich selbst macht, nimmt es eine endlose Reise. So ist es auch bei mir. Daher habe ich einen repräsentativen Entwicklungsstatus einfach ins Netz geschuppst. Es gibt einige Änderungen, vieles ist raus geflogen, einige Bugs bestehen noch.<br /> <span id="more-1376"></span></p><h3>Was ist neu?</h3><p>Neu ist im Blog die Kommentarfunktion, die es auch ermöglicht, besser in verschachtelten Kommentaren zu diskutieren bzw. zu antworten. Wenn Ihr in einer Diskussion auf „antworten“ klickt dann sollte das Kommentarfeld unter den Kommentar springen, auf den ihr gerade antworten möchtet. Kein Hexenwerk, WordPress-Boardmittel sei dank. Beim Kommentieren aber bitte nicht wundern, wenn die Textarea sich etwas vergrößert. Das ist durchaus gewollt. Ihr kennt die Funktion der elastischen Textarea sicherlich aus Facebook.</p><p>Die Box an der Seite ist ebenfalls hinzugekommen. Hierbei haben neben Facebook, Twitter und Flattr auch Xing sowie t3n socialnews Einzug erhalten. Ich denke somit den Großteil relevanter deutschsprachiger Netzwerke abgedeckt zu haben.</p><p>Es sind noch einige weitere nicht nennenswerte Spielereien hinzugekommen. Aber es gibt auch noch viele Baustellen. Ich bin in meinem Zeitplan nicht ganz fertig geworden. So ist die Performance noch nicht gut, einige Plugins müssen noch ausgelagert oder verschlangt und angepasst werden. Aber dies ist alles „Schickschnack“. Ich habe versucht mich mit dem Theme auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren und die Usability für den Leser zu erhöhen. Leider ist mir das nicht in allen Bereichen gelungen, so fällt dem geübten Auge auf, dass die Zeilenbreite circa 10 Zeichen zu breit sind. Aber wenn ich mir über solche Dinge Gedanken machen kann, dann verbuche ich das unter Luxusprobleme.</p><p>Rausgeflogen und vorerst nicht wiederkommend sind z.B. die Tagcloud als auch die Kategorie-Liste. Die Anzeige von relevanten Postings wird im Laufe der Zeit wiederkommen. Ich bin mir da aber mit mir noch nicht ganz bzgl. des Designs einig.</p><p>Ich hoffe euch gefällt das neue Design, auch wenn noch einige Dinge „fehlen“. Ich hoffe, ich habe nicht viele Bugs und Darstellungsfehler übersehen &#8211; seid doch so nett und schreibt es mir einfach in die Kommentare, dann kann ich es nach und nach &#8220;abarbeiten&#8221;. Der IE6 findet allerdings <strong>keine</strong> Beachtung!</p><p>Ich sage dann mal: Willkommen auf meine neuen Baustelle :-)</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/QI4Jt69RLqs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/derwebarchitekt-im-neuen-gewand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/derwebarchitekt-im-neuen-gewand/</feedburner:origLink></item> <item><title>Neues BarCamp im Oktober: WaldCamp, Senftenberg</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/kw3HmEq7z7w/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/neues-barcamp-im-oktober-waldcamp-senftenberg/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:40:09 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Netzgeflüster]]></category> <category><![CDATA[barcamp]]></category> <category><![CDATA[Hinweis]]></category> <category><![CDATA[senftenberg]]></category> <category><![CDATA[veranstaltung]]></category> <category><![CDATA[vernetzung]]></category> <category><![CDATA[walcamp]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1374</guid> <description><![CDATA[Irgendwie hat sich hier die Sommerpause eingeschlichen, was allerdings einigen Umständen geschuldet ist. Ich möchte euch jedoch nicht vorenthalten, dass die Anmeldung zum „WaldCamp“ gestartet ist. Hier ein paar Fakten, die ihr Wissen solltet. Das WaldCamp findet im Oktober statt und zwar in Senftenberg. Ein feiner Ort im östlichsten Ostteil der Republik mit einem wunderbar [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p><a href="http://barcamp-senftenberg.de/"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/walcamp.jpg" alt="" title="walcamp" width="400" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-1375" /></a></p><p>Irgendwie hat sich hier die Sommerpause eingeschlichen, was allerdings einigen Umständen geschuldet ist. Ich möchte euch jedoch nicht vorenthalten, dass die Anmeldung zum „<a href="http://www.barcamp-senftenberg.de/">WaldCamp</a>“ gestartet ist.<br /> <span id="more-1374"></span><br /> Hier ein paar Fakten, die ihr Wissen solltet. Das WaldCamp findet im Oktober statt und zwar in Senftenberg. Ein feiner Ort im östlichsten Ostteil der Republik mit einem wunderbar gelegenen See, so habe ich mir sagen lassen.</p><p>Der Veranstalter ist Heiko Wache. Ich kenne Heiko vom WordCamp in Berlin und er war ebenfalls Teilnehmer des SummerCamps. Wieso das WaldCamp nun „schon“ im Oktober stattfindet, wieso ihr davon so spät hört und was man da noch so alles machen kann, erfahrt ihr auf der Webseite.</p><p>Ich finde die Idee recht charmant und ich glaube, dass es eine durchaus gelungene Veranstaltung werden kann. Ich sehe einige Parallelen  zum Summercamp, was aber meiner Einbildung geschuldet ist. Im Ernst, ich wünsche Heiko von dieser Stelle aus alles Gute und werde ihn nach wie vor &#8211; so gut ich kann &#8211; bei seinem Vorhaben unterstützen.</p><p>Ich kann allerdings an dieser Stelle noch nicht sagen, ob ich im Oktober in Senftenberg anzutreffen sein werde. Das liegt aber daran, dass ich noch nicht genau weiß, wie die kommenden Tage und Wochen Einfluss auf meinen Alltag nehmen werden.</p><p>Wer also in der „Nähe“ wohnt sollte definitiv mit dem Gedanken spielen sich im <a href="http://barcamp-senftenberg.de">Oktober in Senftenberg</a> einzufinden.</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/kw3HmEq7z7w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/neues-barcamp-im-oktober-waldcamp-senftenberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/neues-barcamp-im-oktober-waldcamp-senftenberg/</feedburner:origLink></item> <item><title>Twitter-Guide, Teil 2: Quantität und Qualität erkennen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/sePbwXFFVZE/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/twitter-guide-teil-2-quantitat-und-qualitat-erkennen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:38:36 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[accounts]]></category> <category><![CDATA[guide]]></category> <category><![CDATA[ratio]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1373</guid> <description><![CDATA[In meinem letzten Twitter-Artikel schrieb ich über die Grundlagen mit dem Dienst selbst, wozu Hashtags (Schlagwörter) dienen können, den Unterschied zwischen Replys und Direct Messages. Diesmal möchte ich mich mit der Qualität von Accounts und deren Merkmale auseinander setzen. Eines Vorweg: Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Das liegt daran, dass Twitter extrem unterschiedlich genutzt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p>In meinem letzten <a href="http://derwebarchitekt.de/begriffserklarungen-fur-twitter-und-wie-man-hashtags-einsetzen-kann/" alt="Twitter Begriffserklärung und wie man Hashtags nutzt">Twitter-Artikel schrieb ich über die Grundlagen</a> mit dem Dienst selbst, wozu Hashtags (Schlagwörter) dienen können, den Unterschied zwischen Replys und Direct Messages. Diesmal möchte ich mich mit der Qualität von Accounts und deren Merkmale auseinander setzen. Eines Vorweg: <strong>Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht</strong>. Das liegt daran, dass Twitter extrem unterschiedlich genutzt wird, wie 30 Leute auf dem SummerCamp feststellen mussten.<br /> <span id="more-1373"></span></p><h3>Kennzeichen Ratio</h3><p>Viele werden den Begriff „<strong>Ratio</strong>“ aus anderen Themen kennen. Die Ratio beziffert ein Verhältnis zwischen 2 Kennzahlen. Im Fall von Twitter wird die Ratio anhand der <strong>Follows und Follower</strong> errechnet. Wo ich diesen Artikel schreibe folge ich 168 Accounts und mir folgen 1361 „Leute“ / Accounts. Rechnet man nun anhand der Zahlen eine Ratio aus kommt man auf ein <strong>Verhältnis von 8,1</strong>. Auf ein Follow kommen 8 und ein Keks Follower.<br /> Zahlen sind zwar schön und gut, man kann dann noch mit Denglisch rumschleudern bis der Letzte nichts mehr versteht. Die Zahlen sind jedoch teilweise auch trügerisch und eben wenig „social“.</p><h3>Unterschiede</h3><p><strong>Hohe Ratio</strong><br /> Eine hohe Ratio fängt für mich, und ich schreibe bewusst für mich, jeder wird dies subjektiv anders bewerten, bei <strong>1:5</strong> an. Jemand folgt 200 Accounts und hat selbst 1000 auf der Uhr. Ein Account der einen Mehrwert bietet, aufgrund der Information &#8211; <strong>oder aber</strong> ein Personenaccount einer bekannteren Person. Da sollte man dann noch selbst entscheiden können, ob man die Person mag oder eben nicht.</p><p><strong>Normale Ratio</strong><br /> Eine normale Ration bewegt sich im Feld <strong>1:1,5 – 1:4,9</strong> – 1:1,5 deswegen, da man auch sehen muss, wer dort Twitter, was für ein Account es ist und welches Ziel dieser Account eben bewirken soll. In der Gattung sind meist die normalen Privataccounts anzutreffen, welche aus Lust an der Freude betrieben werden.</p><p><strong>Ausgeglichene Ratio</strong><br /> Eine ausgeglichene Ratio von <strong>1:1</strong> oder kurz darüber sind für im privaten Bereich ok, jedoch ein klares Kennzeichen dafür, dass der Account keinen Mehrwert seinen Lesern bringt. Hier würde ich, wie in allen Fällen auch, die Timeline lesen um dann für mich zu entscheiden, ob das dort geschriebene von Interesse ist oder nicht.<br /> <strong>Unternehmenaccounts sollten eine 1:1 Ratio haben</strong>. Bei Unternehmenaccounts besteht der Unterschied darin, dass viele Manager es so halten, dass sie im Falle eines Follows dem User aus Höflichkeit zurück folgen. Was letztlich schlüssig ist, denn neben dem Streuen von Information, geht es auch darum eine Kundenbindung aufzubauen und das geht in der Regel nur, wenn man dem Kunden den Bauch pinselt.</p><p><strong>Negative Ratio</strong><br /> <strong>Bullshit-Accounts</strong>. Negative Ratios heißen in der Regel nichts wirklich Gutes. Entweder versucht jemand seine virtuelle Hühnerbrust aufzublähen oder hat sonst auch nicht viel zu erzählen. Wenn jemand 2000 Leuten folgt und ihm 1000 Folgen, was eine Ratio von 2:1 entspräche, wäre es für mich ein Grund, ihm definitiv nicht zu folgen. <strong>Aber Achtung</strong>. Denn bei kleineren Accounts (unter 250) kann dies bedeuten, dass der Account (vorzugsweise Firmenaccounts) gerade im Aufbau ist und noch nicht lange existiert. Hier gilt es ebenfalls wie bei einer ausgeglichenen Ratio, ein Blick hinter die Kulissen kann nicht schaden.</p><p><strong>Accounts mit Kennzahlen unter 250</strong><br /> Eine Ausnahme bilden Accounts mit Kennzahlen unter 200-250. Diese Accounts haben eine zu geringe Reichweite um eine Bewertung zu zulassen. Hier dürfte sich das größte Brocken der privaten Accounts bewegen, und Firmenaccounts befinden sich in der Regel noch in der Entwicklung.</p><h3>Fazit</h3><p>Anhand 2 Zahlen kann man schon viel auseinander halten. So kann man bei Sergej @wpSEO sehen, dass er einen Mehrwert bietet (und vorher schon eine große Reichweite im Netz hatte). Ich habe nicht nachgesehen, aber seine Ratio müsste so bei 1:300 liegen. Was nicht bedeutet, dass das dort getwitterte Dir zusagt. Ich halte es auch für wichtig, bei privaten Accounts eine gewisse Grenze an Follows zu ziehen. Ganz anders sieht es hingegen dabei aus, wenn man z.B. Redakteur ist. Hier folgt man mehr Accounts um eben mehr Nachrichten zu aggregieren. Ein Beispiel wäre hier @Wissenssucher.</p><p><strong>Nochmal zum Nachlesen</strong>: Die angegebenen Zahlen sind <strong>nicht</strong> allgemein gültig. Es hängt nach wie vor davon ab, wie man seinen Account nutzt, was man mit ihm machen möchte und wie ernst oder nicht ernst man Twitter als Medium sieht.</p><p>Im dritten Teil werde ich dann darüber schreiben, welche Möglichkeiten es gibt, seinen Account mit einem Mehrwert zu versehen und welchen Unfug man lieber lassen sollte.</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/sePbwXFFVZE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/twitter-guide-teil-2-quantitat-und-qualitat-erkennen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/twitter-guide-teil-2-quantitat-und-qualitat-erkennen/</feedburner:origLink></item> <item><title>SummerCamp Alfeld – das Resümee einer “One-Man-Show”</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derWebArchitekt/~3/RrpkIPWN35M/</link> <comments>http://derwebarchitekt.de/summercamp-alfeld-das-resumee-einer-one-man-show/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:09:58 +0000</pubDate> <dc:creator>CiT</dc:creator> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[Netzgeflüster]]></category> <category><![CDATA[inHouse]]></category> <category><![CDATA[Alfeld]]></category> <category><![CDATA[barcamp]]></category> <category><![CDATA[impressionen]]></category> <category><![CDATA[Orga]]></category> <category><![CDATA[sca10]]></category> <category><![CDATA[summercamp]]></category><guid isPermaLink="false">http://derwebarchitekt.de/?p=1361</guid> <description><![CDATA[Die Überschrift stimmt zwar nur in Teilen, aber darauf werde ich später noch detailliert eingehen. Ich möchte am &#8220;Tag danach&#8221; meine Impressionen, Gedanken und Gründe schildern, damit alle was davon haben. Vorweg kann ich sagen, dass ich mit einem derart durchschlagenden Erfolg nicht gerechnet hätte. Aber man muss die Dinge nehmen wie sie kommen. Vorbereitung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[ <!-- google_ad_section_start --><p><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_schild.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_schild-150x150.jpg" alt="SummerCamp Alfeld" title="sca10_schild" width="100" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-1362" /></a>Die Überschrift stimmt zwar nur in Teilen, aber darauf werde ich später noch detailliert eingehen. Ich möchte am &#8220;Tag danach&#8221; meine Impressionen, Gedanken und Gründe schildern, damit alle was davon haben. Vorweg kann ich sagen, dass ich mit einem derart durchschlagenden Erfolg nicht gerechnet hätte. Aber man muss die Dinge nehmen wie sie kommen.<br /> <span id="more-1361"></span></p><h3>Vorbereitung</h3><p>In der Vorbereitung auf der SummerCamp habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Pseudo-Szene kann mich mal an die Füße packen. Es gab immerhin 2 Leute, die bereit waren ihre Erfahrungen mit mir zu teilen. Andy Lenz von der <a href="http://t3n.de">t3n</a> war eine große Hilfe, genauso wie <a href="http://tobiasglawe.com/">Tobias Glawe</a>. Beide haben meine aufkommenden Fragen stets beantwortet. Wer mir alles gar keine Antwort geschrieben hat &#8211; lassen wir es unter den Tisch fallen, es waren viele aber der Artikel wird lang genug ohne die Blender zu nennen. Ebenfalls gilt mein Dank <a href="http://www.siebennull.com/">Marc Hinse</a> (@mademyday) der mit mir zusammen das Logo entwickelt hat, jedoch leider aus privaten Gründen verhindert war.</p><p><div id="attachment_1363" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_villa.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_villa-150x150.jpg" alt="Villa Ruhe in Alfeld" title="sca10_villa" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1363" /></a><p class="wp-caption-text">Die Location: Villa Ruhe</p></div>So begann ich mich abseits der BarCamp-Kultur zu bewegen und entwickelte mein eigenes Konzept. Viel Zeit blieb mir nicht, immerhin hatte ich knapp 3 Monate um das <a href="http://summercamp-alfeld.de">SummerCamp</a> zu realisieren.  Der Anspruch war kein Fiasko zu erleben und &#8220;<em>was kannst Du alles tun, damit der Besucher sich nicht kümmern muss</em>&#8220;. Ich begann eine Location zu suchen, die mich nicht bis auf die Knochen blamiert. Sponsoren brauchte ich weitergehend <strong>nicht</strong> suchen. Es gab einen, den ich angefragt habe &#8211; den Rest hat <a href="http://online-pkv.de">Sven Hennig</a> unaufgefordert erledigt (binnen eines Tages). Vielen Dank Sven, dass Du an mich und meine Idee steht’s geglaubt hast. Mit der Zusage von <a href="https://www.o2onbusiness.de">o2 Business</a> konnte ich die Kosten für die Villa deckeln und es stand fest, ich ziehe das durch. Ich habe mir wochenlang Gedanken darüber gemacht, was zu realisieren ist, was nicht, was wie gehen könnte. Viele Dinge musste ich aus finanziellen Aspekten leider streichen, einige aus Zeitmangel bis zum Termin. Nichtsdestotrotz konnte ich einige Dinge umsetzen. Für jeden 10 Namensschilder zu drucken hat sich im Nachhinein ja als äußerst kluger Zug erwiesen. CoolerMaster für das Bier hat scheinbar auch den Geschmack getroffen. Schön, wenn Ideen aufgehen.</p><h3>Freitag</h3><p><div id="attachment_1370" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_sessionboard.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_sessionboard-150x150.jpg" alt="Das Sessionboard - richtig oldschool" title="sca10_sessionboard" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1370" /></a><p class="wp-caption-text">Das Sessionboard - richtig oldschool</p></div>Der Freitag bestand für mich darin, die Villa um 16 Uhr in Empfang zu nehmen. Der Transporter musste ausgeladen werden, Kühlschrank befüllen, die ersten Gäste in Empfang nehmen, Beamer testen, Bildproben, Leinwand aufbauen, Stühle rücken, den Samstag planen. Die Meute hatte Hunger und damit nicht alle wieder in alle Himmelsrichtungen verschwinden, habe ich vorgeschlagen, den Grill spontan anzuwerfen. Sie standen dann auch alle brav an der Futterstelle. Ich hatte Zeit in der Küche das ein oder andere zu machen (gefüllte 10 Spülmaschinengänge zu be- und entladen) und mir den Kopf darüber zu zerbrechen, wo wohl das Sessionboard hinkommt und wie das realisiert wird. Es stand außer Frage, dass das Sessionboard nicht digital sein sollte, denn die Leute sollten vor dem Board stehen, lesen, analysieren und mit evtl. anwesenden ins Gespräch kommen. Das Sessionboard sollte als Dreh und Angelpunkt für die ersten vorsichtigen Smalltalks am Samstag sorgen. Ich bin dann immer wieder zum Bahnhof gefahren um Gäste einzuladen. Die Berlinertruppe kam gegen 23:30 und die Münchner etwas später &#8211; passt schon. Bettwäsche verteilt, Schlüssel für die Schränke ausgegeben, Sticks verteilt und bei jeder Gelegenheit gefragt, ob alles in Ordnung ist oder sie noch irgendwas benötigten. Schnell noch für die Marie den Silvio aus dem Zimmer scheuchen, damit Männlein und Weiblein getrennt schlafen können. Ich bin dann gegen 1:00 nach Hause gefahren. Eigentlich wollte ich in der Villa schlafen, jedoch brauchte ich eine gewohnte Umgebung. Bis ich dann runtergekommen war hatten wir es 2:30&#8230;</p><h3>Samstag</h3><p>Primetime. Der Wecker klingelte um 6 Uhr, ich musste noch in die Agentur. Die DSLR-Kamera holen und einen Ausdruck für einen Gast tätigen. Da sie Redaktionsschluss am Montag hatte und noch sein Druckwerk final kontrollieren musste. Ich war so gegen 6:45 wieder in der Villa, wo mir auffiel, dass gar kein Pulverkaffee da ist. Also noch schnell in Supermarkt, Aufschnitt und Kaffee und diversen Kleinkram kaufen. An dieser Stelle meinen Dank an @crash, der beim Aufbau des Frühstücks beide Tage mitgeholfen hat. Ich begann dann damit Kaffee im Marathon zu kochen. Die <strong>Küchenfeen</strong> @dieMeyersche und vom @mcmatten die Freundin inkl. Ihm selbst trafen ein. Ein riesen Lob an euch, ohne euch wäre die Sache nicht dass gewesen, was sie letztlich war und dessen bin ich mir bewusst.</p><p>Die Leute trudelten langsam ein und ich läutete mein Opening mit einem scharfen Pfiff ein. Ruhe im Saal. Gut, dann erm erzähl doch mal was. Du weißt zwar noch nicht genau was, aber wird schon schief gehen. Ich erklärte kurz den Tagesablauf, wie ich mir ein paar Dinge vorstelle und ersparte den Leuten das übliche Gesölze, wer denn nicht irgendwas tolle mit irgendeiner tollen Sache irgendwie gemacht hat. Bevor ich sie aber in die Sessionplanung verließ, sagte ich etwa folgenden Satz &#8220;<em>Ich kann euch nicht sagen wie es wird, wenn es euch nicht gefällt, dann schreibt einen Verriss in euren Blogs, glaubt aber nicht, dass es mich wirklich jucken wird.</em>&#8221; &#8211; das ist der Moment, wo Du vor ca. 50 Menschen stehst, die dich total ratlos angucken nach dem Motto &#8220;das kann er doch nicht sagen!&#8221; und Du kein Bild machen kannst. Danach folgten noch einige verbale Seitenhiebe, und es ging langsam los. Die Leute stellten ihre Sessions vor. Danach wurde in Ruhe nach dem Interesse gefragt. Aus dem Teilnehmerfeld kam dann die Aufforderung, dass wir doch eine Vorstellungsrunde machen. Ich kann mich nicht mehr entsinnen, wer es war, aber ein weiterer unterstützte dies. Mir war es egal, wir leben in einer Demokratie und es waren ja nun alles erwachsene Leute. Das dies funktioniert habe ich ja bei Ricardo Semler gelernt.</p><p>Danach folgten noch eine Pause und die Sessions. Ich habe von den Sessions leider nicht viel mitbekommen, denn irgendwie mussten Gläser gespült werden, 5 Kisten Bier nachgekauft werden und ich konnte die Küchenfeen davon überzeugen, dass Sie noch frischen Salat machen. Ich bat dann @mcmatten und @quibbler_g dass Sie den Grill für den Mittag rechtzeitig anwarfen. Das lief super mit den beiden Bratmaxen, eine Sorge weniger. Als guter Gastgeber lässt man sich natürlich auch blicken. So zog ich, wenn ich gerade mal Luft hatte durch die Sessions. Ein Bildchen, im Türrahmen dem Vortrag lauschen, die Reaktion im Publikum beobachten. Hin und wieder meldete ich mich zu Wort, jedoch nie zu viel, damit ich durch meine präsenten Standort nicht die Aufmerksamkeit vom Vortragenden nahm.</p><p><div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_fertig.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_fertig-150x150.jpg" alt="Im Lexika bei &quot;blühendes Leben&quot; zu finden" title="sca10_fertig" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1368" /></a><p class="wp-caption-text">Im Lexika bei blühendes Leben zu finden</p></div>Irgendwann am Nachmittag merkte ich bereits wie die Energie sich dem Ende neigte. Ich hatte seit etwa 36 Stunden nichts mehr gegessen, hatte aber auch keinen wirklichen Hunger. Und die letzte Malzeit war ein Käsekuchen, die da bei den Milchschnitten immer liegen. Durchhalten, denn @Abakus_Webby ist gerade eingetroffen. Ich hatte mit ihm im Vorfeld besprochen, worum sich der Vortrag in etwa handeln wird. Denn zum 100. Mal hören, dass eine Seite einen Title-Tag haben sollte, dass wollte ich jetzt keinem zumuten. Wir einigen uns darauf, dass er etwas über Linkbuilding erzählt. Natürlich überzog er, aber der Vortrag war spitze. Die Meute rauchte der Kopf und brauchte erst mal 15 Minuten Pause. Vielen Dank Alan, dass Du extra die Reise auf dich genommen hast und trotz Wochenende vor Ort gewesen bist. Genauso wie Tom aka @profi_youth, der noch auf eine weitere Veranstaltung musste.</p><p>Danach tigerte ich in durch oder um die Villa, Aschenbecher leeren, Gläser einsammeln, Tshirts verteilen. Eigentlich tat ich das immer in einer freien Minute, aber geschenkt. Die letzte Session von @muellermm schaute ich mir dann noch an, weil ich am Ergebnis beteiligt war. Ich hätte gern die Session von @tmmd gesehen, aber ihn sehe ich ohnehin öfters auf dem Stammtisch in Hannover. Während der Session machte sich mein iPhone zum unzähligen Male bemerkbar. Der DJ war da und wartete auf mich, noch ein kurzer Abstecher in die Küche, checken ob das mit dem Grillen läuft und ab dafür.</p><p><div id="attachment_1364" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_grillen.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_grillen-150x150.jpg" alt="" title="sca10_grillen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1364" /></a><p class="wp-caption-text">Nomnomnomnom</p></div>Ab 18:30 war dann Grillen / Barbecue angesagt. Ich konnte die Zeit für eine Auszeit nutzen und mich etwas zurücklehnen und habe mit dem DJ das Programm noch mal kurz angerissen. Danke Daniel, dass Du da gewesen bist, ich weiß es sehr wohl zu schätzen und die damit verbundenen Umstände. Gib&#8217; ihnen was zu Essen und sie sind glücklich. Torsten schrieb in seinem Post, um das zu schaffen hätte man Obelix heißen müssen.<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_wurst-150x104.jpg" alt="" title="sca10_wurst" width="150" height="104" class="size-thumbnail wp-image-1366" /><p class="wp-caption-text">Henkersmahlzeit für mich</p></div>Ganz so krass war es nicht, aber mir war es schon wichtig, dass jeder so viel bekam, damit auch alle satt werden. Das Essen war so gegen 19:45 gelaufen. Ich tastete über den Grill und es war noch genug Restwärme vorhanden, damit ich mir klamm heimlich 3 Bratwürste reinzimmern konnte. Ich hatte ein Nachgrillen abgelehnt, damit die beiden Grillmaxe sich unter das Volk mischen konnten. Es sind zwar Freunde auf die man sich verlassen kann, deswegen müssen sie aber nicht unnötig verzichten.</p><p>@elcario hatte sich aus eigenen Stücken um Powerpoint Karaoke gekümmert. Das Unterstrich eigentlich letztlich meinen Eindruck vom bisherigen Verlauf. Ich fragte noch kurz in die Runde ob sie irgendwelche Nöte hätten um dann mal beim Karaoke vorbei zu schauen. Die 20m dauerten etwa 15 Minuten, anliegende Fragen wurden an Ort und Stelle beantwortet. Ich sah, dass die Leute sich gut selbst unterhalten konnten, was mich freute. Es war allerdings recht unterhaltsam, wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CjOqjMS11Uc">man</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mlS_UzTjd_M">sehen</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ozzS2UaP-NQ">kann</a>.</p><p><div id="attachment_1365" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_dj.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_dj-150x150.jpg" alt="" title="sca10_dj" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1365" /></a><p class="wp-caption-text">hat für richtig gute Stimmung gesorgt via MP3, CD und iPad!</p></div>Ich verschob mit Daniel die Zeit des Abbaus mehrfach und ließ ihn letztlich nach eigenem Ermessen entscheiden. Mit @muellermm konnte ich etwas über Musik sprechen, irgendwann schloss sich noch @schmeet dazu. Bei &#8220;in my bed&#8221; war es dann vorbei. Zwei Typen sangen laut genug um es noch in den umliegenden Straßen zu hören und trällerten, später rappten wir noch recht Textsicher die Songs mit. Es endete darin, dass wir vor @Eveline3112 und @ansonic eine total beknackte improvisierte Tanzeinlage hinlegten. Beide kamen gerade von der Salsa-Session.<br /> Ich regelte noch den späteren Verlauf des Abends und die organisatorischen Dinge für den Sonntag. Ich musste dann allerdings gegen 23:30 das Fest schon verlassen, da mir mein Körper signalisierte: bis hier hin und nicht weiter.</p><h3>Sonntag</h3><p><div id="attachment_1367" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_outdoor.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_outdoor-150x150.jpg" alt="Sessions gehen auch mit wenig Technik" title="sca10_outdoor" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1367" /></a><p class="wp-caption-text">Sessions gehen auch mit wenig Technik</p></div>Auf ging es in die letzte Runde. 5,5 Stunden geschlafen, Brötchen abholen, Frühstück vorbereiten und ab dafür. Es ging etwas gemütlicher zu, die Ersten reisten ab. Aufgrund meines Shuttles hat Torsten Maue im Garten eine Session/offenen Austausch zum Thema &#8220;Twittertools&#8221; gemacht. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich Twitter genutzt wird und kann, und welche Sorgen manche haben oder nicht. Spannend, ohne jetzt eine richtig oder falsch Bewertung abzugeben.</p><p>Danach war ich an der Reihe. Ich hielt 2 Sessions im Anschluss. Die Erste war mehr ein offener Austausch, wie man einen Blog / Webseite pushen kann. Welche Maßnahmen wann wie greifen können und welche Dinge man sich einfach sparen kann. Dazu folgt noch eine Ausarbeitung inkl. Whitepaper. Die zweite Session ging über &#8220;Usability&#8221;. Ebenfalls null Vorbereitung. Eine Idee, die mir am Morgen kam. Wir sprachen kurz über den o2onbusiness-Shop, danach nahm ich etwas BasicThinking auseinander. PC-Spezialist glänzte damit, dass er offline war, so dass wir uns in allgemeinen Dingen verfingen. Es war ok, aber auch kein großes Zauberwerk.</p><p>@dieMeyersche war so freundlich und hat die ganze Zeit im Hintergrund in der Küche für Ordnung gesorgt, einige Zimmer bereits gefegt. Unbezahlbar sowas. Danke.</p><p>Ich überzog meine Sessions ein wenig, die Usability ging glaube etwa 1,5 Stunden. Danach bedankte ich mich noch für die Teilnahme und wir begannen mit den Aufräumarbeiten. Vielen Dank an alle, dass ihr so gut uns zugearbeitet habt. Es standen kaum Gläser rum oder so was. Die Hütte wurde gefegt, die Nasszellen geputzt und die Stühle wurden in ihren Ursprung gebracht. Danke an die Helfer, die noch hier und dort schnell den Besen oder Mopp geschwungen haben. Ich vergnügte mich im Anschluss damit, die restlichen Sachen aus der Villa in den Transporter zu verfrachten. Es erwies sich nicht als einfach, aber nach einigem hin und her räumen, passte es. Ab 17 Uhr beging ich mit dem Verwalter die Villa, noch mal durch alle Räume des Hauses, Schlüsselkontrolle, Beamer auf Vollständigkeit prüfen. Er war zu frieden, ich war zu frieden. Ab nach Hause schließlich musste der Wagen auch wieder ausgeladen werden.</p><h3>Fazit</h3><p><div id="attachment_1369" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_chill.jpg"><img src="http://derwebarchitekt.de/wp-content/uploads/sca10_chill-150x150.jpg" alt="Einmal freundlich winken, bitte ;)" title="sca10_chill" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1369" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal freundlich winken, bitte ;)</p></div>Die Veranstaltung hat meine Vorstellung um ein vielfaches übertroffen. Man kann ein BarCamp als One-Man-Show hochziehen in 3 Monaten. Auf dem Event selbst brauchst Du allerdings kompetente Leute, die Dir unter die Arme greifen. Top4 Twitter-Trends (de) das Wochenende. Keine Beschwerden, keine Ausfälle. Ich bin mehr als zufrieden. Die Forderung ein #sca11 zu veranstalten ist ebenfalls eindeutig. Ich stelle mir nur die Frage, wie sollte man das noch toppen? Ich werde darüber nachdenken, allerdings werde ich die Vorbereitungszeit nicht auf 3 Monate beschränken. Und sollte ein SummerCamp 2011 stattfinden, gibt es ein Pre-Invite für die Teilnehmer, versteht sich von selbst. Ich möchte mich auch bei allen für ihre Unterschrift bedanken. Ein unvergessliches Wochenende, woran ich mich gern erinnern werde. <del datetime="2010-07-26T16:03:37+00:00">Jetzt brauche ich aber erst mal einen neuen Bilderrahmen für das Poster</del> und dann einen neuen Job.</p><h3>Wie es gewesen ist?</h3><p>Ich zitiere einfach ein paar Tweets:</p><blockquote><p>@toellby: „Ich bin begeister vom Netzwerker-Boost vom #sca10&#8230; alle Kanäle laufen heiss“<br /> @schmeet: „Kai put the social in SocialMedia“ – von vielen bestätigt. (Wtf?)<br /> @tmmd: „Um das #sca11 kommst du praktisch nicht herum.“<br /> @svhennig (u.a. Sponsor) sowie @JuergenMayer bestätigen, ich hätte Geschichte geschrieben.</p></blockquote><h3>Rezensionen in den Blogs</h3><ul><li>PC-Boxenstop „<a href="http://www.pc-boxenstop.de/178/erlebnisbericht-summer-camp-alfeld-2010/">ich ziehe also meinen Hut und klopfe dir anerkennend und respektvoll auf die Schulter.</a>“</li><li>Torsten Maue: „<a href="http://www.torstenmaue.com/das-war-das-summercamp-alfeld-2010/">Es war eines der besten Barcamps, wenn nicht sogar das beste, was ich bisher erlebt habe.</a>“</li><li>Carsten Knobloch (notebooksbilliger.de) „<a href="http://blog.notebooksbilliger.de/das-summercamp-alfeld/">das Modell der Zukunft – quasi BarCamp 2.0</a>“</li><li>Marius Müller „<a href="http://northcoaster.de/2010/07/summercamp-alfeld-sca10-mein-ruckblick/">Es war ein regelrechter Vernetzungboost</a>”</li><li>Sebastian Cario „<a href="http://www.elcario.de/summercamp-alfeld-2010-recap-sca10/1282/">das Summercamp für mich das bisherige Barcamp-Highlight dieses Jahres.</a>”</li><li>Tobias Ellersiek „<a href="http://www.pulverpara.de/WP/2010/07/25/erstes-schnelles-mini-mini-review/">Abschließend finde ich es schade, dass ich nicht wirklich zu jedem Kontakt haben konnte</a>”</li><li>Heiko Wache „<a href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/26/summercamp-alfeld-2010-mein-rueckblick/">Danke, danke, danke…. #sca10</a>”</li><li>Sven Hennig „<a href="http://www.svenblogt.de/das-summercamp-oder-der-kai-hat-einen-traum/">Das SummerCamp hat Geschichte geschrieben und vielleicht sogar, hat Kai das Barcamp 2.0 entdeckt.</a>”</li><li>Enrico Gräfe „<a href="http://marketing-gui.de/2010/07/26/schlus-aus-vorbei-das-summercamp-2010-in-alfeld/">Ebenso sollte man wohl jedem Teilnehmer gratulieren, denn ich glaube es war etwas ganz besonderes</a>”</li></ul><p>Vielen Dank auch an die Sponsoren und Partner<br /> <a href="http://www.o2onbusiness.de/">o2 business</a><br /> <a href="http://notebooksbilliger.de">notebooksbilliger</a><br /> <a href="http://online-pkv.de/">Online PKV</a><br /> <a href="http://luhv.de/">Lars Ulrich Harms</a><br /> <a href="http://cube-travel.de/">Cube Travel</a><br /> <a href="http://wiegand-automobile.de">Wiegand Automobile </a><br /> <a href="http://7CarAd.de">7CarAd GmbH</a></p><p>Danke euch, ihr ward großartig. Großen Dank auch an die Leute, die nicht vor Ort sein konnten, mich aber auf dem Weg begleitet und stets mental unterstützt haben. Ihr habt einen großen Teil beigetragen.</p><p>Ich verneige mich,<br /> Kai</p><!-- google_ad_section_end --> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derWebArchitekt/~4/RrpkIPWN35M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://derwebarchitekt.de/summercamp-alfeld-das-resumee-einer-one-man-show/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>36</slash:comments> <feedburner:origLink>http://derwebarchitekt.de/summercamp-alfeld-das-resumee-einer-one-man-show/</feedburner:origLink></item> </channel> </rss><!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

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