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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"> <channel><title>Kai Thrun</title> <link>http://kaithrun.de</link> <description>passionate Blogger</description> <lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 05:31:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>  <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/derwebarchitekt" /><feedburner:info uri="derwebarchitekt" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://kaithrun.de/?pushpress=hub" /><item><title>100 First World Problems in 3 Minuten [Video]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/yqvtdxKHvmc/</link> <comments>http://kaithrun.de/100-first-world-problems-in-3-minuten-video/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:29:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Video]]></category> <category><![CDATA[1st world problems]]></category> <category><![CDATA[Meme]]></category> <category><![CDATA[video]]></category> <category><![CDATA[youtube]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2755</guid> <description><![CDATA[Kennt ihr das Meme »1st world problem« oder FWP? Wenn nicht, dann lernt ihr es spätestens durch das Video kennen. Denn Youtuber Scooter Magruder hat 100 Probleme der &#8220;ersten Welt&#8221; in ein Video gepackt. 1st World Problems sind Probleme, Frutrationen und Beschwerden, die nur in reichen Ländern zu finden sind. Es sind keine wirklichen Probleme, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das Meme »<strong>1st world problem</strong>« oder FWP? Wenn nicht, dann lernt ihr es spätestens durch das Video kennen. Denn <a
href="http://scootsays.com/">Youtuber Scooter Magruder</a> hat 100 Probleme der &#8220;ersten Welt&#8221; in ein Video gepackt. 1st World Problems sind Probleme, Frutrationen und Beschwerden, die nur in reichen Ländern zu finden sind. Es sind keine wirklichen Probleme, sondern der humoristische Ansatz triviale Unannehmlichkeiten zu beschreiben.<br
/> <span
id="more-2755"></span></p><p>»<em>Ich bestellte Coke und die Kellnerin fragt mich ob Pepsi auch ok wäre</em>« wäre ein solches Problem. »1 Kissen ist zu niedrig, 2 sind zu hoch« ist auch ein schönes Beispiel, um die Thematik zu skizzieren. Scooter hat nun sich die Mühe gemacht, etwa 100 Probleme in ein Video zu verpacken!</p><div
class="lyte" id="WYL_gXCsRlpbqPM" style="width:480px;height:360px;"><noscript><a
href="http://youtu.be/gXCsRlpbqPM"><img
src="http://img.youtube.com/vi/gXCsRlpbqPM/0.jpg" alt="" width="480" height="340" /><br
/>Dieses Video auf YouTube ansehen</a> Embedded with WP YouTube Lyte.</noscript><script type="text/javascript">(function(){var d=document;var w=window;if(w.addEventListener){w.addEventListener('load', insert, false)}else{w.onload=insert};setTimeout(insert, 1000);function insert(){if(!d.getElementById('lytescr')){lytescr=d.createElement('script');lytescr.async=true;lytescr.id='lytescr';lytescr.src='http://kaithrun.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyte/lyte-min.js?wylver=1.0.0';h=d.getElementsByTagName('script')[0];h.parentNode.insertBefore(lytescr, h)}};}())</script></div><div
class="lL"></div><p>Wer noch einen Nachschlag benötigt, der kann sich bei <a
href="http://memegenerator.net/First-World-Problems">MemeGenerator</a>, <a
href="http://www.quickmeme.com/First-World-Problems/">QuickMeme</a> oder <a
href="http://therealfirstworldproblems.tumblr.com/">First World Problems auf Tumblr</a> umschauen.</p><p>1st World Problem bei diesem Post: Wenn Du bei der Recherche merkst, dass das Video bereits vor 5 Tagen die Runde gemacht hat&#8230; aber dafür gibt es ja <a
href="http://kaithrun.de/blogger-falle-etwas-wissen/" title="Blogger-Falle: etwas wissen">Abhilfe</a>.</p><p><small> (via: <a
href="http://www.der-englisch-blog.de/2012/02/15/top-100-first-world-problems/">Englisch Blog</a>)</small></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/yqvtdxKHvmc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/100-first-world-problems-in-3-minuten-video/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/100-first-world-problems-in-3-minuten-video/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>ifttt – funktionierender Helfer mit großer Wirkung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/NGMw5SrPb7Y/</link> <comments>http://kaithrun.de/ifttt-funktionierender-helfer-mit-groser-wirkung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:59:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Einwurf]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Aufgaben]]></category> <category><![CDATA[automatisch]]></category> <category><![CDATA[ifttt]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[web]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2748</guid> <description><![CDATA[Der Dienst ifttt (If that then that) ist ein Service, der anfangs etwas nerdig daher kam. Die Frage, was das ist und was macht es überhaupt, war gar nicht so einfach zu beantworten. Seit dem Launch im September letzten Jahres hat sich das aber gelegt und es gibt viele tolle Beispiele, wie man das Internet ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienst <a
href="http://ifttt.com">ifttt</a> (If that then that) ist ein Service, der anfangs etwas nerdig daher kam. Die Frage, was das ist und was macht es überhaupt, war gar nicht so einfach zu beantworten. Seit dem Launch im September letzten Jahres hat sich das aber gelegt und es gibt viele tolle Beispiele, wie man das Internet für sich automatisieren kann. (ifttt hat ja inzwischen auch <a
href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/03/ifttt-und-wappwolf-es-kommt-bewegung-in-das-thema-webautomation/">die</a> <a
href="http://stadt-bremerhaven.de/ifttt-automatisiere-dein-web-leben-if-this-than-that/">Runde</a> <a
href="http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/">gemacht</a>.<br
/> <span
id="more-2748"></span></p><h2>Rezepte / Aufgaben</h2><p>Wer daran denkt, wie er seine Social Networks miteinander verknüpfen kann, dem wird dort auch geholfen. Den Sinn dieser Verknüpfungen mag ich aber infrage stellen. Es gibt aber noch viel mehr in den Rezepten zu entdecken, auch wenn man kein Social Media-Freak ist. Kostenloses ist ja auch bei vielen gern gesehen, so kann man z.B. Amazon beobachten.</p><div
id="attachment_2749" class="wp-caption alignright" style="width: 479px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/ifttt_recipes.jpg" alt="" title="ifttt_recipes" width="469" height="179" class="size-full wp-image-2749" /><p
class="wp-caption-text">Schicke mir eine Mail, wenn es neue kostenlose MP3s oder E-Books in den Top 100 gibt</p></div><div
id="attachment_2750" class="wp-caption alignright" style="width: 479px"> <img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/ifttt_photos2.jpg" alt="" title="ifttt_photos2" width="470" height="93" class="alignright size-full wp-image-2750" /><p
class="wp-caption-text">Seine Instagram-Bilder automatisch nach Dropbox transportieren lassen</p></div><div
id="attachment_2751" class="wp-caption aligncenter" style="width: 477px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/ifttt_avatars.jpg" alt="" title="ifttt_avatars" width="467" height="109" class="size-full wp-image-2751" /><p
class="wp-caption-text">Wer sein Avatar auf Facebook ändert, der ändert dies eben meist auch auf Twitter</p></div><div
id="attachment_2752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/ifttt_readlater.jpg" alt="" title="ifttt_readlater" width="470" height="87" class="size-full wp-image-2752" /><p
class="wp-caption-text">Für die Powerreader gibt auch unterschiedlichste Möglichkeit. Google Reader User können sich ihre markierten Artikel nach Read it Later schicken lassen. Oder den Artikel twittern.</p></div><p>Nun das hört sich insgesamt ziemlich tech-lastig an. Das ist es sicherlich auch. Für Frauen wäre vielleicht das Wetter wichtig. Wenn es morgen regnet, schicke mir doch eine Mail.</p><div
id="attachment_2753" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/ifttt_wetter.jpg" alt="" title="ifttt_wetter" width="470" height="92" class="size-full wp-image-2753" /><p
class="wp-caption-text">Wettervorhersage-abhängige Benachrichtungen</p></div><p>Wie ihr seht, ist if that then that inzwischen ziemlich angewachsen. In über 900 Seiten könnt ihr im »<a
href="http://ifttt.com/recipes">Kochbuch</a>« blättern. Wenn ifttt eines tut, dann: funktionieren. Es ist einer dieser Helferlein, die man ein einziges Mal einrichtet und sich dann eigentlich ständig mit einer Erinnerung wieder vor Augen führen muss. Es kommen ja auch ständig neue Ideen hinzu, wie man den Dienst für sich nutzen kann.</p><p>Es interessiert mich, welche Aufgaben lasst ihr mit dem Dienst bewältigen? Auf jede Idee kann man ja nicht selbst kommen.</p><p>PS: Beim Wetter kann man nicht nur Regen einstellen, sondern auch Schnee oder die Temperatur liebe Damen. Hilfestellung für die Kleidungswahl per Mail <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/NGMw5SrPb7Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/ifttt-funktionierender-helfer-mit-groser-wirkung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/ifttt-funktionierender-helfer-mit-groser-wirkung/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Vladimir Simovic darüber wie es ist Autor zu sein</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/-kCcoUhsa2s/</link> <comments>http://kaithrun.de/vladimir-simovic-daruber-wie-es-ist-autor-zu-sein/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:13:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category> <category><![CDATA[inHouse]]></category> <category><![CDATA[Autor]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[interview]]></category> <category><![CDATA[Vladimir Simovic]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2739</guid> <description><![CDATA[In den letzen Wochen kam ich in die Versuchung ein Buch zu schreiben. Da ich keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet habe und ich wissen wollte, wie sich das so entwickelt, habe ich jemanden gefragt. Viele von euch werden Vladimir Simonic (@vlad_perun) kennen. Ich habe Vladimir 2-3 Fragen stellt und natürlich auch, ob ich nach dem ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzen Wochen kam ich in die Versuchung ein Buch zu schreiben. Da ich keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet habe und ich wissen wollte, wie sich das so entwickelt, habe ich jemanden gefragt. Viele von euch werden Vladimir Simonic (@vlad_perun) kennen. Ich habe Vladimir 2-3 Fragen stellt und natürlich auch, ob ich nach dem Buch in Ruhestand gehen könne. <span
id="more-2739"></span><br
/> <img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/interview_vs.jpg" alt="" title="interview_vs" width="470" height="130" class="alignright size-full wp-image-2747" /></p><h3>Vladimir, stell dich bitte kurz vor.</h3><p>Vladimir Simovic ist mein Name, bin Baujahr 1973 und seit Juli 2003 Selbständig. Zuerst neben- und dann ab Mai 2004 hauptberuflich. Seit Januar 2004 beschäftige ich mich mit WordPress. Im September 2008 bin ich dann unter die Unternehmer gegangen und habe zusammen mit meiner besseren Hälfte die <a
href="http://www.perun.net/die-gmbh/">perun.net webwork gmbh</a> gegründet.</p><p>Wir bieten diverse Dienstleistungen rund um WordPress: Optimierung und Wartung bestehender Installationen, Umsetzung von Layouts, Schulungen etc. Aber auch Erstellung von Dokumentationen oder Umsetzung von CSS-Layouts gehört zu unserem Leistungsspektrum.</p><p>Im Laufe der Jahre sind dann auch <a
href="http://www.perun.net/meine-buecher/">ein paar IT-Facbücher</a> u.a. zum Thema CSS und WordPress zu Stande gekommen.</p><h3>Wenn jemand, wie ich, mit dem Gedanken spielt ein Buch zu schreiben, was würdest du ihm raten?</h3><p>Ich würde ihm raten: <q>tue es!</q> und würde das ganze noch durch zwei Alltagsweisheiten flankieren <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><blockquote><p>Es gibt nix Gutes, außer man tut es.</p></blockquote><p>und</p><blockquote><p>Lieber sich über etwas ärgern, was man getan hat, als sich über etwas zu ärgern, was man nicht getan hat.</p></blockquote><p>Jetzt Spaß bei Seite. Ich würde im persönlichen Gespräch fragen, warum derjenige ein Buch schreiben möchte und was er sich davon erhofft? Vielfach sind die Erwartungen falsch oder zu hoch gesetzt.</p><p>Als Autor von IT-Facbüchern verdient man nicht viel und in vielen Fällen ist es auch so, dass der erwartete Werbeffekt für die eigentliche Tätigkeit gänzlich ausbleibt oder sich nur in homöopathischen Dosen manifestiert. Wer aber Freude daran hat anderen Personen <strong>Wissen zu vermitteln</strong>, der sollte ein Buch schreiben, denn sonst hält man die monatelange Arbeit, die man neben der eigentlichen Arbeit erledigt, nicht durch.</p><p>Und sicherlich, auch heute noch ist ein Fachbuch eine sehr interessante Referenz, die sich im Lebenslauf gut macht &#8230; zumindest gehe ich davon aus. Hier wäre interessant, wie Leute aus Personalabteilungen dies sehen.</p><h3>Wie findet man einen Verlag und worauf sollte man achten?</h3><p>Die Verlage sind heutzutage alle im Web vertreten und einige der Verlagsmitarbeiter sind auch häufig auf diversen Veranstaltungen, Kongressen und sogar auf BarCamps anzutreffen. Ich würde mich über die Verlage informieren: was die so machen, welche Reihen die publizieren, kenne ich die Autoren, die dort schreiben, sind die mir sympathisch etc. Man sollte hierbei, wie so oft im Leben auf sein Bauch hören.</p><p>Anschließend sollte man ein Konzept ausarbeiten und damit bei Verlagen anklopfen. Wobei vielfach ein gut ausgearbeitetes und kommentiertes Inhaltsverzeichnis ausreicht. Und dann wünsche ich dir viel Glück. <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><h3>Wird man durch ein Fachbuch reich? Bzw. lohnt sich der Aufwand?</h3><div
id="attachment_2746" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/vladimir_simovic.jpg" alt="" title="vladimir_simovic" width="200" height="200" class="size-full wp-image-2746" /><p
class="wp-caption-text">Vladimir Simovic</p></div><p>Das hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen hängt das davon ab, was du für dich selber als finanziell erfolgreich definierst und zum anderen hängt es auch davon ab wie gut sich das Buch verkauft. Hier ein paar Daten, damit man sich ein besseres Bild machen kann. Je nach Vertrag bekommst du als Autor ca. 5-6% des Ladenpreises ab.</p><p>Kostet also das Fachbuch im Laden 30 Euro, dann bekommst du als Autor somit zwischen 1,50-1,80 Euro. Die allermeisten Auflagen bei den IT-Fachbüchern starten bei 1.500 Exemplaren, speziell bei Erstautoren oder bei neuen Werken, wo man nicht wirklich abschätzen kann, wie gut sich das Buch verkaufen wird.</p><p>Verkauft sich die komplette Auflage innerhalb eines Jahres, was schon mal <strong>sehr gut</strong> ist, dann hast du als Autor zwischen 2.250 bis 2.700 Euro verdient &#8230; brutto, logischerweise. Und an so einem Buch hast du dann unter Umständen 3-5+ Monate gearbeitet. Und vielfach verkauft sich die komplette Auflage nie und dann wird verramscht.</p><p>Verbessern kannst du das Ergebnis, in dem du dich bei VG Wort anmeldest. Je nach Verbreitung des Buches (im Verkauf und bei den Landesbibliotheken) bekommst du noch einmal einmalig bis zu paar hundert Euro als Tantiemen ausgezahlt.</p><p>Wie du siehst, ist das nicht wirklich viel. Ein mittelgroßer Webdesign-Auftrag bringt da schon mehr ein. Das ist auch einer der Gründe warum viele Autoren, die auch eine Website haben, die Bücher per Partnerlink (Amazon, Verlag etc.) verkaufen. Nicht aus Gier, sondern lediglich aus der Intention, die investierte Arbeit und den Erlös einigermaßen ins Gleichgewicht zu bringen.</p><p>Nur so am Rande, wusstest du eigentlich, dass beim Handel bis zu 50% des Buchpreises hängenbleiben?</p><p><strong>Also:</strong> rein aus der finanziellen Sicht lohnt sich das Schreiben der IT-Fachbücher für den deutschsprachigen Markt, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht wirklich. Denn was man nicht vergessen darf, ist dass das ganze Segment sehr dynamisch ist. Neuauflage eines z. B. WordPress-Buches bedeutet für mich als Autor, dass ich große Teile des Buches neu schreiben muss.</p><p>Deswegen sagte ich bereits weiter oben, dass man die materiellen Erwartungen nicht so stark in den Vordergrund rücken sollte, weil man danach enttäuscht sein könnte und das wäre schade.</p><p>Sehe es lieber so, dass du mit einem Buch etwas für dich persönlich tust. Sollte sich das ganze im nachhinein direkt oder indirket auch finanziell lohnen &#8230; um so besser. <img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a1d24be9f07241d29efd9a5638356a92" width="1" height="1" alt="" /></p><p><strong>Danke Vladimir</strong> für deine ausführlichen Worte und deine Zeit. Ihr erreicht Vladimir unter @vlad_perun oder <a
href="http://www.perun.net">über seine Webseite</a>.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/-kCcoUhsa2s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/vladimir-simovic-daruber-wie-es-ist-autor-zu-sein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/vladimir-simovic-daruber-wie-es-ist-autor-zu-sein/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Fehler im Feed schneller (online) finden</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/_jJ5dgScTCs/</link> <comments>http://kaithrun.de/fehler-im-feed-schneller-online-finden/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:50:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Einwurf]]></category> <category><![CDATA[Feed]]></category> <category><![CDATA[Helfer]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Validator]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2744</guid> <description><![CDATA[Es kommt hin und wieder vor, dass ich aus unerklärlichen Gründen den RSS-Feed des Blogs demoliere. So geschah es auch gestern, dass Feedburner einen Fehler ausgab. Nachdem @dot8 mich darauf hingewiesen hat, habe ich mich auch gleich auf die Spurensuche gemacht. Oftmals sind solche Fehler uncodierte Sonderzeichen oder Umlaute. Die Fehler sind in der Regel ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt hin und wieder vor, dass ich aus unerklärlichen Gründen den RSS-Feed des Blogs demoliere. So geschah es auch gestern, dass Feedburner einen Fehler ausgab. Nachdem @dot8 mich darauf hingewiesen hat, habe ich mich auch gleich auf die Spurensuche gemacht. Oftmals sind solche Fehler uncodierte Sonderzeichen oder Umlaute.<br
/> <span
id="more-2744"></span></p><div
id="attachment_2745" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/feedvalidator.jpg" alt="" title="feedvalidator" width="470" height="114" class="size-full wp-image-2745" /><p
class="wp-caption-text">Der genaue Fehlerort ist wichtig für die Suche</p></div><p>Die Fehler sind in der Regel auch schnell behoben, sofern man das richtige Werkzeug hat. Chrome war mir da keine große Hilfe. Und was mache ich, wenn ich gerade unterwegs bin und einen Hinweis bekomme? Eben, ich könnte mir den Wolf suchen oder jemanden um Hilfe bitten. Es gibt aber einen guten Online-Service dafür &#8211; der ist nicht neu, funktioniert aber wunderprächtig.</p><p><a
href="http://www.feedvalidator.org">Feedvalidator.org</a> könnte euer Helfer in der Not werden. Einfach eure Feed-URL reinhauen und den Fehler finden lassen. Im gestrigen Fall war es übrigens ein Leerzeichen, was nicht so richtig aus dem Knick kam. Selbst nachdem ich die Zeile gelöscht und umgeschrieben hatte, wollte das Leerzeichen nicht so richtig. Die Annahme beim Kopieren eine Formatierung mit übernommen zu haben, konnte ich somit ausschließen.</p><p>Da der <a
href="http://www.feedvalidator.org">Feedvalidator</a> euch nicht nur anzeigt, in welcher Zeile und welches Zeichen betroffen ist, sondern euch per Zeiger die exakte Funkstelle aufzeigt, macht die Suche erheblich angenehmer. Solltet ihr demnächst also mal euren Feed zerschießen, »Feed validiator« im Kopf behalten. Es wird euch Nerven und Zeit sparen.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/_jJ5dgScTCs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/fehler-im-feed-schneller-online-finden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/fehler-im-feed-schneller-online-finden/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Social Seating und Coworking-Space am Flughafen – fiktive Ideen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/moyHHXQY7wI/</link> <comments>http://kaithrun.de/social-seating-und-coworking-space-am-flughafen-fiktive-ideen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:21:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Airport]]></category> <category><![CDATA[community management]]></category> <category><![CDATA[Flughafen]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2740</guid> <description><![CDATA[Ich habe im letzten Artikel über KLMs Meet &#038; Seat geschrieben und das man dies verlängern müsste. Wie einige von euch wissen, habe ich im Dezember ein Grobkonzept für &#8220;Social Media an Flughäfen&#8221; geschrieben und es einigen Flughäfen unverbindlich und kostenlos zur Verfügung gestellt. Unverbindlich war wohl das Problem, dass es leider nur 1 deutscher ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im letzten Artikel über <a
href="http://kaithrun.de/klm-social-media-in-evolutionsstufen/" title="KLM: Social Media in Evolutionsstufen">KLMs Meet &#038; Seat</a> geschrieben und das man dies verlängern müsste. Wie einige von euch wissen, habe ich im Dezember ein Grobkonzept für &#8220;Social Media an Flughäfen&#8221; geschrieben und es einigen Flughäfen unverbindlich und kostenlos zur Verfügung gestellt. Unverbindlich war wohl das Problem, dass es leider nur 1 deutscher Flughafen geantwortet (trotz vorheriger Erkundigung über Ansprechpartner etc pp). Es ärgert mich natürlich, dass man hierzulande oft auf taube Ohren trifft.<br
/> <span
id="more-2740"></span></p><div
id="attachment_2741" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/airport-warten.jpg" alt="" title="airport-warten" width="470" height="200" class="size-full wp-image-2741" /><p
class="wp-caption-text">Unterhaltung sieht anders aus</p></div><p>Ich möchte euch heute einfach mal 2 Ideen als Spielball rüberspielen, da der ein oder andere nach dem PDF fragten. Es ist keine außergewöhnliche und besonders kreative Ideen, denn die Eigenschaften und Besonderheiten jedes Airports können nicht berücksichtig werden. Es wurden auch bereits Ideen umgesetzt. In Frankfurt und München hat man für Passagiere kostenloses W-Lan eingerichtet. Dies nützt nur dem Geschäftsreisenden wenig, wenn er keine Ruhe hat und IP-Telefonie gesperrt ist.</p><h2>Tagclout / Twitterwall</h2><p>Endverbraucher haben unabhängig der Fluggesellschaft die Möglichkeit in einer Lobby oder einem Raum auf dem Flughafen zu vernetzen. Dies geschieht über bestimmte Hashtags am Flughafen oder über die Flugnummer. Hier käme auch KLMs Social Seating wieder zum Tragen, denn man könnte seine Bekanntschaft von vorher schließen. Eine Art »Meet &#038; Greet«-Zone. Denkbar sind natürlich auch Flug übergreifende Bekanntschaften.</p><blockquote><p>»<em>Benötige iPhone Ladekabel + Steckdosenstecker #DUSMNG</em>«<br
/> »Ich habe eines &#8211; kommen Sie zum Sitz 45 Reihe 3«</p></blockquote><p>DUSMNG steht hier für DUS als Flughafencode und MNG für Meet &#038; Greet. Der Hashtag soll ja auch nur als Beispiel dienen. Es geht letztlich darum, dem Reisenden die Zeit und den Aufenthalt am Flughafen so gut und kurzweilig zu gestalten, wie es möglich ist. Dies wäre eine Möglichkeit, um eine Zielgruppe in den Bann zu nehmen. Natürlich ist nicht jeder Flugreisende bei Twitter oder kennt den Dienst, daher könnte man durch Terminals und Gastaccounts einen Zugang gewähren. Wer mit Twitter vertraut ist, aber einen leeren Akku hat, könnte sich in einem »Laderaum« niederlassen, wo man verschiedenste Ladestationen vorhält. (Ich meine in Paris CDG Terminal 2F werden zumindest iPhone-Kabel angeboten)</p><p>Wie ihr seht, ist es ähnlich wie im Fall von KLM. Wenn ein Stein erst mal angestoßen ist, braucht es nicht viel, um die Idee weiterzuspinnen und auszubauen, um sein Angebot an den Gast zu verbessern.</p><h2>Geschäftskunden</h2><p>Für Geschäftskunden könnte ein Flughafen Dreh- und Angelpunkt werden. Ich würde einen Coworking-Space an einem Flughafen einrichten. Feste Räume, die kostengünstig genutzt werden können. Die Betonung liegt hier auf kostengünstig. Natürlich gibt es an Flughäfen Konferenzräume, aber diese rechnen sich eben erst ab einer gewissen Personenzahl. Man könnte es fast wie eine moderne Telefonzelle gestalten. Also so wie früher, wo man diese Sitzkabinen für Ferngespräche noch hatte.</p><p>Vielleicht treffe ich mich auch in einer fremden Stadt mit anderen Leuten. Meistens kommen ohnehin alle am Flughafen an und halten dann ihr Meeting gern mal in einem Café. Ein Raum, der funktional ausgestattet ist, würde da weiterhelfen. Der Preis sollte allerdings nicht all zu astronomisch sein &#8211; eben für jedermann zugänglich.</p><p>Vielleicht bin ich aber auch auf der Zwischenreise und möchte in Ruhe noch etwas abarbeiten. Dazu benötige ich einen Internetanschluss, der vielleicht eben IP-Telefonie ermöglicht. Dort gibt es einen Drucker und ein Faxgerät, wo ich noch Branchen aus dem letzten Jahrhundert bedienen kann. Die Fläche müsste nicht groß sein. Es würde aber sehr zu der Annehmlichkeit meiner Reise beitragen.</p><p>Damit niemand kommt und sagt, »ees hätte wenig mit Social Media zu tun«: Das Buchen würde man über eine Facebook-App absolvieren können oder Twitter oder Mail oder eigentlich ist es auch völlig egal, wenn auf der anderen Seite kein &#8220;Twitter-Reply-Redakteur&#8221; sitzt (der außer Antworten eben nichts darf, das Problem sitzt nicht beim Personal, sondern 1 Etage höher).</p><h2>Grundsätzlich</h2><p>Dies sind nur 2-3 Ideen zum Thema »wie Social Media einen Flughafen als Ort verbessern kann« &#8211; über Dinge wie Valet Parking oder das Entertainment von Kinden während der Urlaubsreisezeit sind Dinge, die man sicher besprechen darf. Nicht zuletzt den Informationsgewinn aus den Daten, der aus den resultierenden Fragen in eine FAQ / SAQ (should ask-questions) optimal aufbereitet werden können.</p><p>Die entscheidende Frage (für mich) ist weniger, was umgesetzt wird &#8211; sondern welche Dinge daraus langfristig entstehen können. Einen Guide für Verhalten am Flughafen z.B., <a
href="http://www.svenblogt.de/eine-bitte-an-die-wenigflieger-reisetipps-an-flughaefen-einreise-und-passkontrolle/">wie ihn Sven letztens geschrieben hat</a>. Oder wie <a
href="http://kaithrun.de/klm-social-media-in-evolutionsstufen/" title="KLM: Social Media in Evolutionsstufen">das Beispiel KLM</a> zeigt, wie durch einfache Sachen 1-2 Jahre später, wirklich tiefgehende und komplexe Themen angegangen werden. Ich hoffe demnächst mal KLM fliegen zu können, ich will nämlich dieses Meet &#038; Seat mal selbst auszuprobieren.</p><p>Weitere Themen die man an so einem Ort spielen könnte: Spotter (also Leute, die gern Flugzeuge fotografieren), Fliegerei-Begeisterte, Urlaubsreisende, Geschäftsreisende. Die Frage sollte nicht lauten, mit welcher Technologie ich ein Problem bewältige, sondern wie kann ich die Qualität des Aufenthalts verbessern?</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/moyHHXQY7wI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/social-seating-und-coworking-space-am-flughafen-fiktive-ideen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/social-seating-und-coworking-space-am-flughafen-fiktive-ideen/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>KLM: Social Media in Evolutionsstufen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/p5fZrkIuzoI/</link> <comments>http://kaithrun.de/klm-social-media-in-evolutionsstufen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:54:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Airport]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[Fliegen]]></category> <category><![CDATA[KLM]]></category> <category><![CDATA[Social Seating]]></category> <category><![CDATA[Suprise]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2736</guid> <description><![CDATA[Die Fluggesellschaft KLM bietet nicht nur Urlaubsflüge an. Sie bietet nach Jahren des Experimentierens auch eine Erfolgsgeschichte in Sachen Social Media. &#8220;If you wait until there is another case study in your industry, you will be too late&#8220;, wird Seth Godin gern zitiert. Was sich sicherlich nach Marketing-Tamtam anhört, lässt bei KLM einem vermutlich nur ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a
href="http://www.klm.com/travel/de_de/">Fluggesellschaft KLM</a> bietet nicht nur Urlaubsflüge an. Sie bietet nach Jahren des Experimentierens auch eine Erfolgsgeschichte in Sachen Social Media. &#8220;<em>If you wait until there is another case study in your industry, you will be too late</em>&#8220;, wird Seth Godin gern zitiert. Was sich sicherlich nach Marketing-Tamtam anhört, lässt bei KLM einem vermutlich nur müde lächeln. Die Überflieger aus den Niederlanden haben nicht eine Fallstudie im Gepäck sondern 3! Ich bin mir sicher, es werden noch mehr. Es ist ein schönes Beispiel, wie man dem Wettbewerb durch Evolution davonlaufen kann.<br
/> <span
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/> <img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/klm-socialmedia.jpg" alt="" title="klm-socialmedia" width="470" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-2737" /></p><h2>#1 Suprise</h2><p>Ende 2010 hatte KLM seinem Social-Media Team aufgetragen, sich auch mal außerhalb des Internets nützlich zu machen. Es waren kleine Überraschungen am Flughafen. Man beobachtet Tweets und Check-Ins am Flughafen von Amsterdam und durchforstete darauf dass Social Web nach der Person. Mit den kurz aufgebrachten Informationen versuchte man seinem Fluggast eine persönliche Freude zu machen. Eine Pulsuhr, ein iPod oder ein Buch über das Reiseziel &#8211; es sollte jedoch immer bei einer Kleinigkeit bleiben. Ein schönes Beispiel, wie man mit etwas Grips seine Kunden bei Laune halten kann.</p><p><iframe
width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/pqHWAE8GDEk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><h2>#2 Tile&#038;Inspire: Dein Gesicht auf einem Flugzeug</h2><p>Tradion und Moderne verbinden. KLM ging diesen Schritt durch holländische delfter Fliesen. Die Idee hat öffentliches Interesse erregt, als man ein KLM-Maschine mit den Portraits seiner Fans überzog &#8211; im Stil einer blauen delfter Fliese. Es war somit für Jedermann möglich, wofür Ryan Bingham (George Clooney) in Up in the Air auf 10 Millionen Flugmeilen hinarbeitet. Auf einem Flugzeug zu stehen. Es ist natürlich nicht so exklusiv, als wenn nur ein Name auf dem Flieger steht aber immerhin. Ein ähnliches Beispiel hatte man sich bereits im Hause Porsche einfallen lassen, wo man sich für 1 Mio Fans bedankte.</p><p><iframe
width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/aP_bN4xww9s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><h2>#3 Meet &#038; Seat</h2><p>Der größte Coup ist wohl das gerade anlaufende Social Seating. Über Social Seating kann man die Vorlieben der Mitfliegenden sehen als auch werden einem Vorschläge über Mitreisende gemacht. Wer hat den selben Musikgeschmack, Lieblingsfußballverein oder die selben Sprachen sprechen (was nicht ganz unwichtig ist). Aber seht selbst, was man damit machen möchte:</p><p><iframe
width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/eL2lWn7oup4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><h2>Twitter: Live-Reply</h2><p>Eine weitere Aktion hatte KLM im Herbst letzten Jahres, die leider nicht ihre verdiente Aufmerksamkeit bekam. Was nicht heißen soll, dass sie kein Erfolg war. Vielleicht habt ihr aber auch einen Antwort-Tweet von KLM bekommen?</p><p><iframe
width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/dOatud9o1SM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><h2>sehr viel Platz nach oben</h2><p>KLM wird seine Linie fortführen, was für Flughäfen und Fluggesellschaften heißt: Ranklotzen. Ich weiß nicht, was nach dem Social Seating kommen könnte oder wie man weitere Dinge im Flugbetrieb für den Gast vereinfacht. Social Seating ist allerdings bereits ein großer Schritt, vielleicht sogar für eine komplette Branche. Warten wir mal 5 Jahre ab. KLM ist aber nicht die einzige Fluggesellschaft, die innovativ nach vorn geht. Meine Freunde aus Helsinki sind da ja auch <a
href="http://kaithrun.de/social-media-die-touristikbranche-erwacht-aus-dem-tiefschlaf/" title="Social Media: Die Touristikbranche erwacht aus dem Tiefschlaf">auf einem guten Wege</a>.</p><p>Die Social Media-Geschichte von KLM zeigt auch, dass man durch einen kontinuierlichen Aufbau, früher oder später an der Spitze landen kann (und sollte). Selbstverständlich ist das Bekleben eines Flugzeuges heute nicht mehr so aufsehend erregend, aber das war es. So muss man eben auch mit der Zeit gehen und sich weiterentwickeln. Da reicht es nicht, 2 Flugtickets nach »irgendwo« in der Welt über eine Facebook-App zum Gewinnspiel anzubieten.</p><p>Besonders interessant für mich ist die Wandlung von Kampagne zur Integration. Während man das Bekleben, die Tweets oder auch die Geschenke als normale Marketing-Kampagne durchführen konnte, ändert sich dies mit Meet &#038; Seat. Meet &#038; Seat ist kein isolierter Prozess mehr, so wie es die anderen Beispiele gewesen sind. Ich bin gespannt, wie und was sich daraus entwickeln wird.</p><p>Was man sich von KLM allerdings abgucken muss: »<strong>In the age of Social Media doing something that creates a real smile on somebody’s face is much cooler than attaching a smily face</strong>«</p><p><small>(Discloser: Ich stehe in keinerlei Verbindung oder Kontakt zu KLM)</small></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/p5fZrkIuzoI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/klm-social-media-in-evolutionsstufen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/klm-social-media-in-evolutionsstufen/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Path und ein gestohlenes Telefonbuch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/wSEST0sUibs/</link> <comments>http://kaithrun.de/path-und-ein-gestohlenes-telefonbuch/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:42:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[inHouse]]></category> <category><![CDATA[Datentransfer]]></category> <category><![CDATA[Path]]></category> <category><![CDATA[Telefonbuch]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2734</guid> <description><![CDATA[Arun Thampi hat sich Path einmal unter die Lupe genommen und ist dabei auf einen API-Aufruf gestoßen, den er so nie freigegeben hat. Für Nicht-Programmierer: Die App kommuniziert über eine Schnittstelle mit dem Mutterschiff (Path-Servern) und übermittelt dabei das iPhone-Telefonbuch. Was die Andriod-App betrifft, gibt es noch keine Erkenntnisse. Bevor nun die Schnappatmung einsetzt, durchatmen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://blog.mugunthkumar.com/articles/some-thoughts-on-ios-and-your-privacy-address-book/">Arun Thampi</a> hat sich <a
href="http://path.com">Path</a> einmal unter die Lupe genommen und ist dabei auf einen API-Aufruf gestoßen, den er so nie freigegeben hat. Für Nicht-Programmierer: Die App kommuniziert über eine Schnittstelle mit dem Mutterschiff (Path-Servern) und übermittelt dabei das iPhone-Telefonbuch. Was die Andriod-App betrifft, gibt es noch keine Erkenntnisse. Bevor nun die Schnappatmung einsetzt, durchatmen &#8211; es lässt sich sowieso nicht mehr ändern.<br
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id="more-2734"></span><br
/> <img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/path-login.jpg" alt="" title="path-login" width="470" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-2735" /></p><h2>ET nach Hause telefonieren</h2><p>Was sich im ersten Moment so liest als würden es »alle« machen, macht es leider nicht besser. Dave Morin meldet sich in dem Artikel ebenfalls zu Wort &#8211; was für mich eine übersehene Lücke ausschließt. Dave kommentiert, dass es wichtig ist, seine Sachen zu synchronisieren. Es klingt einleuchtend, immerhin möchte ich ja mich mit meinen Freunden und Bekannten in Kontakt treten. Dass ich dann irgendwie meine Daten hergeben muss, ist verständlich. Aber muss es das Telefonbuch <strong>ohne Zustimmung</strong> sein? Ein Twitter und oder Facebook-Abgleich wäre vermutlich besser gewesen.</p><p>Dave Morin kommentiert weiter:</p><blockquote><p>We believe that this type of friend finding &#038; matching is important to the industry and that it is important that users clearly understand it, so we proactively rolled out an opt-in for this on our Android client a few weeks ago and are rolling out the opt-in for this in 2.0.6 of our iOS Client, pending App Store approval.</p></blockquote><p>»<em>So we proactively rollet out an opt-in for this</em>« &#8211; vorausschauend? Nicht nur das Path gegen die Apple-Store Richtlinien verstoßen hat, was für mich keine direkte Rolle spielt. Im Prinzip aber schon ein interessanter Punkt werden könnte, da Apple von der Geschichte sicher auch Wind bekommen wird (Für die, die es interessiert: App Store Review Guidelines Punkt 17.1. und 17.2.). Möchte ich Dave Morin fragen, was an Selbstverständlichem so vorausschauend sein wird.</p><h2>unverschlüsselte Übertragung</h2><p>Man kann den Datentransfer gestalten wie man möchte, was mich allerdings in absolute Sprachlosigkeit verfallen lässt ist: Die Daten werden scheinbar unverschlüsselt übertragen.</p><blockquote><p><strong>Matt Gemmell</strong>: 1. Why are you uploading the actual address book data, rather than (say) generating hashes of the user&#8217;s email addresses locally, then uploading just those hashes?</p><p><strong>Dave Morin</strong>: This is a good alternative solution which we&#8217;ll look into. Thanks for the idea.</p></blockquote><h2>Account löschen nur per E-Mail</h2><p>Wer jetzt überschäumt, der mag sich beruhigen. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Wer nun seine Daten löschen möchte, der wird sich wohl etwas gedulden müssen. Das Postfach für die Benutzerkonto-Löschantragsstelle dürfte etwas überschäumen. Nein, das ist kein Scherz. Path bietet keinen »Delete Account«-Link mehr, den scheint man <em>vorausschauend</em> 2011 entfernt zu haben. Stattdessen könnt Ihr Ihnen <a
href="http://service.path.com/customer/portal/emails/new">über ein Formular</a> eine E-Mail schicken, so wie es <a
href="http://service.path.com/customer/portal/articles/257565-how-do-i-close-my-path-account-">in der Hilfe nachzulesen ist</a>.</p><p>Mein Problem (und ich meine nicht Panik) ist, dass dieser Vorfall einen faden Beigeschmack hat. Ich kann meinen Account nicht (mehr) selbstständig löschen, es wurde gegen Apple-Richtlinien verstoßen (ausgerechnet im Punkt Privacy) und man hat die Daten ohne einen Hash versehen? Bei den ersten beiden Punkten würde ich ja sagen: »<em>Ok, da will sich jemand die Datenkrake ausfahren</em>.« Die Telefonbücher aber scheinbar blank zu übernehmen&#8230; da bluten vermutlich tausende von Entwickler-Herzchen weltweit.</p><h2>Das Gefühl von Diebstahl</h2><p>Ich denke, das Problem ist nicht, dass die Daten synchronisiert werden. Ob nun über Facebook oder Twitter &#8211; der springende Punkt ist, dass es auf eine recht einfache Art und Weise geschieht. Unabhängig davon es auch noch komplett unter den Teppich gekehrt worden ist und nun als vorausschauend verkauft wird. Es ist nicht die Tatsache, das meine Telefonnummer evtl. öffentlich ist (denn das ist sie ohnehin), sondern das mein Telefonbuch <strong>ohne Einverständnis</strong> entwendet wurde. Es geht nicht um die Tatsache, sondern wie der Nutzer sich dabei fühlt &#8211; <strong>und der Laie wird sich bestohlen fühlen</strong>.</p><p>Da helfen auch keine &#8220;Telefonbuch kann man mit 2 Zeilen Code auslesen&#8221;, &#8220;Früher im Telefonbuch &#8230; &#8220;, &#8220;WhatsApp, FourSquare oder InstaGram tun es auch&#8221; &#8211; wobei die letzteren Apps, es eben mit der Zustimmung tun. Bei FourSquare bin ich mir nicht 100% sicher.</p><h2>Apple muss nachbessern</h2><p>Nicht zuletzt sehe ich Apple hier ebenfalls in der Pflicht, auf ihrer Plattform einen akzeptablen Riegel vorzuschieben. Es geht nicht darum, den Transfer des Telefonbuches zu unterbinden &#8211; dabei ist völlig egal, wie schwer es ist, dies zu tun. Apple muss in seiner Plattform nachbessern, um solche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.</p><p>»<strong>People may not remember exactly what you did, or what you said, but they will always remember how you made them feel.</strong>« Dr. Thomas L. Garthwaite</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/wSEST0sUibs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/path-und-ein-gestohlenes-telefonbuch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/path-und-ein-gestohlenes-telefonbuch/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Personal Branding: Das Verbreiten deiner Meinungshoheit schadet deiner Reputation</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/DDeQoDovAZs/</link> <comments>http://kaithrun.de/personal-branding-meinungshoheit-reputation/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:02:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[kommunikation]]></category> <category><![CDATA[personal branding]]></category> <category><![CDATA[Prüfstand]]></category> <category><![CDATA[Ratschlag]]></category> <category><![CDATA[Troll]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2731</guid> <description><![CDATA[Was sich hinter dieser schönen Bullshit-Bingo Überschrift verbirgt, kann auf Dauer zu einem echten Problem werden. Denn der Grat zwischen Hilfe und Nerven ist schmal. Mir ist es in der Vergangenheit auch passiert, das ich meist unbewusst und aus dem Reflex heraus, mein Nutzungsverhalten als allgemeinen gängig angenommen habe. 1-Weg Nutzung Diese Annahme ist natürlich ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was sich hinter dieser schönen Bullshit-Bingo Überschrift verbirgt, kann auf Dauer zu einem echten Problem werden. Denn der Grat zwischen Hilfe und Nerven ist schmal. Mir ist es in der Vergangenheit auch passiert, das ich meist unbewusst und aus dem Reflex heraus, mein Nutzungsverhalten als allgemeinen gängig angenommen habe.<br
/> <span
id="more-2731"></span></p><div
id="attachment_2732" class="wp-caption alignleft" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/kamele-zoo.jpg" alt="Kamele" title="kamele-zoo" width="470" height="149" class="size-full wp-image-2732" /><p
class="wp-caption-text">Wer ist denn am Ende das Kamel?</p></div><h2>1-Weg Nutzung</h2><p>Diese Annahme ist natürlich völlig falsch. Es betrifft aber nicht nur das Nutzungsverhalten in den Netzwerken. Problematisch wird es, wenn es den fachlichen Weg verlässt. Selbstverständlich kann und muss man darüber diskutieren, wie und auf welchem Wege Dienste besonders effektiv eingesetzt werden können. Oftmals wird damit aber verwechselt, dass mir jemand sagen könnte, was ich zu tun oder zu lassen habe. Unabhängig davon das ein guter Rat (eben objektiv) bei jedem vermutlich herzlich willkommen ist, wird hier oft das Ziel verfehlt. Twitter als auch Blogs sind wohl die häufigsten Tatorte.</p><h2>Die Masse machts</h2><p>Das Problem ergibt sich nicht aus der Äußerung an sich, sondern in ihrer Häufigkeit. So fällt eure Äußerung vielleicht nicht sonderlich ins Gewicht, wenn man sie isoliert betrachtet. Wenn es allerdings der 70. dumme Kommentar innerhalb eines Monats ist, dann seit Ihr eventuell schon hart am trollen ohne es zu merken.</p><h2>Privat oder geschäftlich?</h2><p>Wenn Ihr der Meinung seid, bei jemandem stimmt etwas mit der Kommunikation nicht, dann macht es so wie im realen Leben. Nehmt denjenigen einfach zur Seite und teilt ihm eure Bedenken mit. Ihr könnt ihm eine DM schreiben oder eine E-Mail. Ihr solltet es vermeiden, anderen zu sagen, was sie zu tun haben (Das mag man schon offline nicht). Besonders auf Twitter geschieht es schnell, dass man in diese Bahn rutscht. Der feine Unterschied liegt daran, dass es bei Unternehmenskonten darum geht, besonders effektiv ein Ziel zu erreichen. Dies ist bei privaten Konten häufig nicht der Fall, deswegen ist es auch brotlose Kunst, dort mit großen Ratschlägen aufzufahren. Leben und leben lassen.</p><h2>Auf den Prüfstand</h2><p>Mir ist auch klar, dass die meisten jetzt sagen: &#8220;Ja schön Kai, passiert mir aber nicht&#8221;. Aber tröstet euch, den perfekten Kommunikatoren gibt es leider nicht. Natürlich sollte man diese Dinge wissen, aber in der täglichen Routine schleicht sich auch mal ein Schlendrian ein. Das ist nichts Schlimmes, nichtsdestotrotz sollte man sich hin und wieder selbst auf den Prüfstand stellen.</p><p>Mit der Frage »<a
href="http://kaithrun.de/bloggen-grundtoene-kommentaren/" title="Die 3 Grundtöne von Kommentaren">Was springt für mich dabei heraus?</a>« können einige Unfälle vermieden werden. Dabei konzentriert sich die Frage nicht nur auf ein Eigennutzen, sondern welchen Nutzen zieht der Gesprächspartner aus der Information? Was bringt es also, wenn ich jemandem sage, dass mich seine Information nicht interessiert. Manchmal ist es besser, sich einen spitzen Kommentar zu verkneifen.</p><p>Oma wusste schon: »<em>Irgendwann ist es nicht mehr lustig!</em>«</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/DDeQoDovAZs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/personal-branding-meinungshoheit-reputation/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/personal-branding-meinungshoheit-reputation/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>3 Grundstrategien für ein Social Media Engagement</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/iMNcq4KLtlU/</link> <comments>http://kaithrun.de/grundstrategien-fuer-social-media-engagement/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:18:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[beispiele]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[ziele]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2725</guid> <description><![CDATA[»Sie müssen eine Strategie haben« oder »sie müssen ein Ziel haben« sind oft gemachte Äußerungen, wenn die Frage auf den Tisch kommt, wie Social Media messbar ist. Diese Basisfragen solltet ihr recht schnell beantwortet haben, um zu wissen, was zu messen ist möchte. Denn an irgendwas müsst ihr den Erfolg aufhängen. Das Problem oder die ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>»<em>Sie müssen eine Strategie haben</em>« oder »<em>sie müssen ein Ziel haben</em>« sind oft gemachte Äußerungen, wenn die Frage auf den Tisch kommt, wie Social Media messbar ist. Diese Basisfragen solltet ihr recht schnell beantwortet haben, um zu wissen, was zu messen ist möchte. Denn an irgendwas müsst ihr den Erfolg aufhängen.<br
/> <span
id="more-2725"></span><br
/> <img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/brand-service-lead.jpg" alt="" title="brand-service-lead" width="470" height="150" class="alignright size-full wp-image-2726" /></p><p>Das Problem oder die Illusion, die sich langsam lichtet, ist folgende: Irgendjemand hat ziemlich früh herausgefunden, dass man mit Social Media auch <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leadgenerierung">Lead Generation betreiben</a> kann. Man hat auch herausgefunden, dass diese Lead Generation besonders gut konvertieren. Dies dürfte der Urknall für »<em>Wir müssen Social Media machen</em>« gewesen sein. Dieser Impuls schließt dann den Kreis, dass nach wie vor viele Unternehmen sich einfach treiben lassen. Ohne weitere Angabe von Gründen.</p><p>Im Prinzip gibt es 3 grobe Grundausrichtungen, die dann in ihrer Variation und Kombination unterschiedlich je nach Klingelbeutel und Unternehmen ausgelegt werden können. Genau mit diesen Themen sieht sich jedes Marketingteam konfrontiert. Wer sein Social Media Engagement nun angehen möchte oder einfach neu ausrichtet, sollte sich für eine Möglichkeit entscheiden.</p><h2>Markenbekanntheit</h2><div
id="attachment_2727" class="wp-caption alignright" style="width: 138px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/superdubergmbh.jpg" alt="" title="superdubergmbh" width="128" height="128" class="size-full wp-image-2727" /><p
class="wp-caption-text">Das Logo soll sich einprägen</p></div><p>“Branding” oder Markenführung (Brand Management) ist zwar eine gern gegriffene Phrase, wenn eine Marketingaktion ihr Ziel verfehlt, aber im Prinzip wollt ihr nichts anderes, als der Welt zeigen: Wer ihr seid und was ihr macht. Sie sollen sich an euer Logo erinnern, euren Werbeslogan und eben auch an euer Angebot.</p><p>Dieser Punkt ist mit etwas mehr Arbeit verbunden. Immerhin wollt ihr was kommunizieren, deswegen müsst ihr etwas produzieren. Es gibt dazu noch einen »Merksatz«: <strong>Wer keinen eigenen Inhalt hat &#8211; macht Service</strong>.</p><h2>Service</h2><div
id="attachment_2728" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/infopoint.jpg" alt="" title="infopoint" width="128" height="128" class="size-full wp-image-2728" /><p
class="wp-caption-text">Social Web - gern gesehener Infoschalter</p></div><p>Der gute alte Kundenservice. Dies können wir in Deutschland zwar nur sehr schlecht, aber vielleicht wird es in einigen Jahrzehnten besser. Bei dem Serviceangebot spricht man häufig von Social CRM (Customer Relationship Management). Wenn man es etwas vereinfach darstellt, ist es aber nichts anderes als das Bespaßen von Bestandskunden und eine virtuelle Kundenhotline. Es hört sich vielleicht ein wenig lässig an, erfordert aber ein solides (praktisches) Wissen.</p><h2>Lead Generation</h2><div
id="attachment_2729" class="wp-caption alignright" style="width: 138px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/geld-portomonaie.jpg" alt="" title="geld-portomonaie" width="128" height="128" class="size-full wp-image-2729" /><p
class="wp-caption-text">Man möchte nur das Best vom Kunden <img
src='http://kaithrun.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p></div><p>Dieser Punkt wird gern unter den Tisch gekehrt. Ein gutes Beispiel für Lead Generation war das Chefticket der Bahn. Man mag diese Aktion nun umstritten sehen und sagen, es sei kein Social Media. Diese Diskussion vermag ich mir zu sparen. Wenn man sich auf die Lead Generation konzentriert, dann sind 3,7 Mio Euro Umsatz in 14 Tagen vermutlich auch bei der Bahn ein Erfolg.</p><p>Diese 3 Grundbausteine kann man natürlich nach Möglichkeit variieren. Angenommen man beginnt mit einem lockeren Serviceangebot, so kann man dies irgendwann mit einer Lead Generation anreichern. Dies dürfte wohl der derzeit angesagteste Weg sein.</p><h2>von Zahlen geblendet</h2><p>Wenn jetzt jemand loszieht, dann bitte nicht von irgendwelchen Zahlen verrückt machen lassen. Es ist sicherlich wichtig, seine Aktivitäten auf Erfolg zu prüfen. So wie man es in anderen Medien auch tut. Wenn ein Kleinunternehmen sich jedoch mit einem Konzern misst, dann sollte ggf. mal nach der Temperatur des Badewassers gefragt werden.</p><h2>Dem Ansturm gewachsen?</h2><p>Vergesst nicht, dass bei großen Firmen auch noch andere Werbemittel eine Rolle spielen. Die Markenbekanntheit wird z.B. durch TV-Werbung versucht in die Breite zu streuen. Vielleicht befindet ihr euch auch in einer Nische, die gar keine große Zielgruppe zulässt. Schlussendlich ist doch auch so: Wenn ihr in einem kleineren Unternehmen arbeitet, was wollt ihr mit 100.000 Fans auf Facebook?</p><p>Angenommen, eure Lead Generation-Kampagne geht durch die Decke, so wie es in den schönen Social Media-Märchenbüchern geschrieben ist. Ihr könnt den Ansturm nicht abdecken. Es wäre auch nicht das 1. Unternehmen, welches durch zu schnelles Wachstum später schließen muss. Eine schlechte Presse könnte ebenfalls folgen. Die kann auch Unternehmen passieren, die vertraut mit der Materie sind. Der <a
href="http://kaithrun.de/notebooksbilliger-und-der-sturm-der-weisen/" title="Notebooksbilliger und der Sturm der Weisen">Firesale von notebooksbilliger zum Beispiel</a>, wo über 20 Server einfach den Ansturm nicht standhielten. Erinnert ihr euch noch an <a
href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/retailandconsumer/8904653/Groupon-demand-almost-finishes-cupcake-maker.html">die kleine Londoner Bäckerei, die 102000 Cupcakes backen durfte</a> und daran fast zu Grunde gegangen wäre?</p><h2>Immer mit der Ruhe</h2><p>Etwas nüchterner betrachtet sieht das Engagement im Social Web nicht mehr so schwer aus. Es besteht keine Frage darin, dass es im kommunikativen Bereich noch einige Minenfelder zu betreten gibt. Wer sich aber nicht besonders unklug anstellt, hat dabei Nichts zu befürchten. Und was das messen von zwischenmenschlichen Beziehungen betrifft, <a
href="http://kaithrun.de/social-media-warum-einfluss-messen-nicht-besonders-klug-ist/" title="Social Media: Warum Einfluss messen nicht besonders klug ist">darüber hatte ich bereits ein paar Worte verloren</a>.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/iMNcq4KLtlU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/grundstrategien-fuer-social-media-engagement/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/grundstrategien-fuer-social-media-engagement/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> <item><title>Pinterest: mehr als ein gehypter Bildlesezeichen-Service?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/derwebarchitekt/~3/K1xbjhbo2Do/</link> <comments>http://kaithrun.de/pinterest-mehr-als-ein-gehypter-bildlesezeichen-service/#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:26:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai Thrun</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[E-Commerce]]></category> <category><![CDATA[Pinboard]]></category> <category><![CDATA[Pins]]></category> <category><![CDATA[Pinterest]]></category> <category><![CDATA[sharing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid isPermaLink="false">http://kaithrun.de/?p=2721</guid> <description><![CDATA[Wie es manchmal so ist, wenn ein Dienst über den Teich schwappt. In diesem Monat ist es Pinterest, der das rege Interesse der digitalen Boheme weckt. Jan Tißler hat es in der TechnikLoad 70 so treffend formuliert: »Das ist gerade so der Dienst, wo gerade alle mitmachen, die bei allem mitmachen«. Die im ersten Moment ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie es manchmal so ist, wenn ein Dienst über den Teich schwappt. In diesem Monat ist es Pinterest, der das rege Interesse der digitalen Boheme weckt. Jan Tißler hat es in der <a
href="http://youtu.be/vQaI65bbPso">TechnikLoad 70</a> so treffend formuliert: »<em>Das ist gerade so der Dienst, wo gerade alle mitmachen, die bei allem mitmachen</em>«. Die im ersten Moment etwas zerstreute Antwort skizziert allerdings sehr treffend das Stadium, indem sich Pinterest gerade befindet.<br
/> <span
id="more-2721"></span><br
/> <a
href="http://pinterest.com" title="Pinterest"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/Pinterest_Logo.jpg" alt="" title="Pinterest_Logo" width="470" height="119" class="alignright size-full wp-image-2722" /></a></p><h2>Was ist Pinterest?</h2><p>Pinterest ist ein virtuelles Pinbrett. Ihr könnt euch dort mit Hilfe von Bildern Lesezeichen ablegen. Auf verschiedenen Brettern könnt ihr eure Pins organisieren. Der Nutzer kann seine Pins in verschiedenen Brettern sortieren, zum Beispiel nach Genre, Kategorie oder anderen Vorlieben. Ein Pin kann “repint” (also wiederholt werden), kommentiert oder mit einem Like versehen werden.</p><p>Pinterest ist nicht &#8220;so neu&#8221; und bekam bereits im November seine erste Aufmerksamkeit in Deutschland. <a
href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/28/pinspire-pinterest-copycat/">Ende November</a> hat Rocket Internet seinen Klon mit <a
href="http://pinspire.de">Pinspire</a> auf den Weg gebracht. In China ist man da weiter: das <a
href="http://www.renren.com">Social Network RenRen</a> hatte vorgelegt. Wer bei RenRen nicht angemeldet ist, probiert es <a
href="http://www.woxihuan.com/">hier</a>, <a
href="http://huaban.com/">hier</a> oder gern auch <a
href="http://www.icaitu.com/collect/new">dort</a> (oder lieber <a
href="http://likedby.com/">hier</a>?).</p><h2>Für wen ist Pinterest etwas?</h2><p>Die wichtigste Frage, die man sich als Unternehmen stellen muss, ist: Macht es Sinn für mich? Es kann durchaus Sinn machen, sich völlig unverbindlich mit Pinterest zu beschäftigen. Das Unternehmen sollte allerdings einen emotionalen Kontaktpunkt haben. Die besetzten Themenfelder zeichnen dies bereits ab. Essen &#038; Trinken, Kleidung, Lifestyle sind gern gesehen, daher sollte der E-Commerce es zumindest auf den Zettel haben. Eine aktive Beobachtung dürfte aber für den Moment ausreichen.</p><h2>Pinterest und der Traffic</h2><p>In Moment hagelt es Berichte, dass der Dienst richtig gut Traffic generiert. Ich hatte bisher darüber 3 Besucher (Hell yes!). Die Gefahr liegt daran, wie man Traffic generiert &#8211; dabei ist selbst der Traffic gar nicht mal so entscheidend. Wenn ich als Onlinehändler meine Produkte dort platziere, dann interessiert mich nur eine Sache: <strong>Abverkäufe</strong>.</p><p>Pinterest steht in Moment im Fokus digitaler Vorreiter &#8211; nicht mehr und nicht weniger. Es gibt sicherlich noch Statistiken darüber, dass Twitter mehr Traffic generiert als Facebook, Facebook mehr als die Google Suche, Google+ mehr als Twitter und Facebook zusammen. Ich verstehe das Aufsehen, befürchte aber es wird ebenso schnell wieder abfallen (nicht in den nächsten Wochen).</p><div
id="attachment_2645" class="wp-caption alignright" style="width: 480px"><img
src="http://kaithrun.de/wp-content/uploads/innovation-socialmedia.jpg" alt="" title="innovation-socialmedia" width="470" height="167" class="size-full wp-image-2645" /><p
class="wp-caption-text">Pinterest befindet sich noch ein einer frühen Phase</p></div><h2>Pinterest und Blogger?</h2><p>Es hängt wohl vom Thema ab, wie hoch die Chancen einer Etablierung für euren Blog sein könnte. Dieser Blog ist zwar sehr textlastig, was mich nicht davon abhält, den Pin-It Button für eine Testphase einzubauen. LinkedIn und StumbleUpon haben in der Vergangenheit hier nicht funktioniert. Wenn man sich bei Pinterest auf das Wesentliche konzentriert, müsste man dem Artikelbild mehr Aufmerksamkeit widmen. Ob dies funktioniert, weiß ich in einigen Wochen.</p><h2>Massenmarkt? Ja, aber nicht in Deutschland</h2><p>Nico Lumma schreibt, dass <a
href="http://lumma.de/2012/02/03/pinterest-regt-mich-auf/">ein Massenmarkt entsteht</a>. Ich würde die Aussage nicht pauschal vom Tisch weisen &#8211; aber in Deutschland? Ich denke nicht. Erst mal wird irgendein Datenschutz-Herr sich bemühen den Riegel vorzuschieben, dann wird sich jemand über die Urheberrechte auslassen. Letzteres ist auch in den USA nicht ganz unumstritten.</p><p>Letzten Endes nutzen wir in Deutschland das Netz auch anders als z.B. die Amerikaner es tun. Ich weiß, diese Erkenntnis ist für viele sehr erschütternd, aber es gibt da eine Reihe von Beispielen: <a
href="http://digg.com/">Digg</a>, <a
href="http://reddit.com">Reddit</a> oder auch <a
href="http://www.stumbleupon.com">StumpleUpon</a> sind ebenfalls Dienste, die dir im <del
datetime="2012-02-05T15:04:38+00:00">schlimmsten</del> besten Fall den Server ausknipsen. In Deutschland spielen sie aber keine Rolle (wenn auch sie den Geeks bekannt sind).</p><p>Es ist vielleicht ein kulturelles Problem. Wir sprechen nicht gern über uns selbst, weil die, die es tun, es oft zu laut tun. <a
href="http://twitter.com/danielrehn">Daniel Rehn</a> schreibt als Zwischenüberschrift in seinem Post zum Service »<a
href="http://danielrehn.wordpress.com/2012/02/05/pinterest-alles-so-schon-bunt-hier/">Eine Bühne für Selbstdarsteller ohne Geschäftsmodell und mit Copyright-Problemen?</a>«. Selbstdarsteller &#8211; genau das könnte ein Problem werden. Nicht jeder, der etwas präsentiert, ist auch ein Selbstdarsteller. Wir tun uns hierzulande dennoch schwer damit zwischen <a
href="http://kaithrun.de/die-ich-marke-buchrezension/" title="Die Ich-Marke [Buchrezension]">Vermarktung und Spam</a> zu unterschieden.</p><h2>Mögliche Geschäftsmodelle</h2><p>Um einen Punkt der Überschrift von Daniel gleich mit aufzugreifen. Pinterest hat noch kein Geschäftsmodell geäußert. Ich könnte mir folgendes vorstellen:</p><ul><li>1. kostenpflichtige API für E-Tailer (automatisches Einschieben von Produkten)</li><li>2. dezente Werbung (könnte ein paar $ in die Kasse spülen)</li><li>3. Highlighting eines Produktes (sticky item)</li><li>4. Provision über Affiliate-Links (x % vom Artikel)</li><li>5. Kooperation mit Verwandten Diensten &#8211; ähnliche wie Punkt 1 nur mit Marktplätzen wie Etsy z.B., was in den USA auch besser dasteht als hierzulande.</li></ul><h2>Fazit</h2><p>Das Folgen von einzelnen Pinboards ist eine alte Idee, die sich an diesem Beispiel aber gut zeigt. Vielleicht wird sich dies auf andere Dienste ausdehnen &#8211; was im Prinzip nichts anderes als ein (Informations)Filter ist. Pinterest kann vieles sein, muss sich aber erst national beweisen, wozu es im Stande ist.</p><p>Ich denke nicht, dass der Service seine Erwartungen erfüllen wird. Was nicht gleichzusetzen ist, dass keine Nische besetzt werden kann. Andere Bookmarking-Dienste sind auch schon gekommen und wieder gegangen. Nicht jeder benötigt einen Service, der seine Prokrastination im Netz bewältigt.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/derwebarchitekt/~4/K1xbjhbo2Do" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://kaithrun.de/pinterest-mehr-als-ein-gehypter-bildlesezeichen-service/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> <feedburner:origLink>http://kaithrun.de/pinterest-mehr-als-ein-gehypter-bildlesezeichen-service/?utm_source=subscriber&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss</feedburner:origLink></item> </channel> </rss>

