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	<description>daswebdesignblog.de ist ein deutscher Blog rund ums Thema Webdesign. Ihr findet hier Artikel, Tutorials, Freebies und Interviews.</description>
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		<title>Künstliche Intelligenz auf der Überholspur – Übernimmt Sie die kreativen Aufgaben eines Webentwicklers?</title>
		<link>https://daswebdesignblog.de/kuenstliche-intelligenz-konkurrenz-webentwickler/3607.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schulze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 07:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Siri, erstell mir eine Website!” Von der individualisierten Spotify Playliste bis zum autonom fahrenden Auto, Künstliche Intelligenz ist das heiße Thema in der Technologiebranche. Nun sollen auch kreative Aufgaben von Software mit KI übernommen werden. Ist das überhaupt möglich? Müssen sich Webentwickler vor der neuen Konkurrenz fürchten oder besteht kein Anlass zur Besorgnis? Was ist [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/kuenstliche-intelligenz-konkurrenz-webentwickler/3607.html">Künstliche Intelligenz auf der Überholspur – Übernimmt Sie die kreativen Aufgaben eines Webentwicklers?</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>“Siri, erstell mir eine Website!” Von der individualisierten Spotify Playliste bis zum autonom fahrenden Auto, Künstliche Intelligenz ist das heiße Thema in der Technologiebranche. Nun sollen auch kreative Aufgaben von Software mit KI übernommen werden. Ist das überhaupt möglich? Müssen sich Webentwickler vor der neuen Konkurrenz fürchten oder besteht kein Anlass zur Besorgnis?<br />
<span id="more-3607"></span></p>
<h2>Was ist künstliche Intelligenz?</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/kuenstliche-intelligenz-webdesign.jpg" alt=""  class="alignnone size-full wp-image-3608" style="width:100%;" srcset="https://daswebdesignblog.de/bilder/kuenstliche-intelligenz-webdesign.jpg 1200w, https://daswebdesignblog.de/bilder/kuenstliche-intelligenz-webdesign-620x413.jpg 620w, https://daswebdesignblog.de/bilder/kuenstliche-intelligenz-webdesign-768x512.jpg 768w, https://daswebdesignblog.de/bilder/kuenstliche-intelligenz-webdesign-605x403.jpg 605w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>KI (künstliche Intelligenz) oder auch AI (artifizielle Intelligenz) ist laut Wikipedia ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Allerdings scheitert eine genaue Definition bereits am Mangel einer genauen Defininition von Intelligenz. Daher unterscheidet man allgemein auch zwischen einer starken und schwachen KI. Letztere übernimmt nur kleine Aufgaben und versucht durch die Analyse von Verhalten, Mustern und Gegebenheiten eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p>Teilgebiete der AI sind unter anderem Wissensbasierte Systeme, Musteranalyse und Erkennung sowie Mustervorhersage. Alles Ansätze, die uns in zahlreichen Aufgaben beim täglichen Leben unterstützen können. Jedoch sind wir noch sehr weit von einer starken KI entfernt, welche das menschliche Denken nachbildet. Künstliche neuronale Netzwerke, auch unter dem Begriff “Deep Thinking” bekannt, sind erste Versuche, Intelligenz nicht mehr zu programmieren, sondern mit Hilfe von Daten zu trainieren. </p>
<h2>Kreativität automatisieren?</h2>
<p>Kreativität beschreibt die Fähigkeit, etwas vorher nicht dagewesenes und originelles Neues zu erschaffen. Das lässt sich nicht einfach automatisieren. Zu vielseitig und unüberschaubar sind die Variablen. Um etwas Neues zu erschaffen müssen wir neben Erfahrung und der Beherrschung von Werkzeugen auch Softskills wie Eingebung, Intuition und Inspiration aufbringen.</p>
<p>Jedoch sind nicht alle Projekte und Herausforderungen in der Kreativbranche auf wirkliche Kreativität angewiesen. Viele Aufgaben wiederholen sich und geben nicht viel Spielraum für wirklich Neues. Ein Flyer hat eine definierte Größe, muss definierte Informationen beinhalten und wird mit der immer gleichen Vorlage der Druckerei angelegt. Gleiches gilt für die meisten Websites. Wir arbeiten mit den immer gleichen Elementen: Horizontale Navigation, rechtwinklige Inhaltsbereiche mit Text und Bild, Vorstellung des Teams mit Bild, Name und Position und so weiter. Die Kreativität dabei beschränkt sich oft auf Nuancen.</p>
<p>Die angesprochene Repetition von bekannten Elementen im Webdesign führte zu einer rasant steigenden Beliebtheit von Themes, Templates und Website-Baukästen. Warum sollte erst die immer gleiche HTML-Struktur schreiben, wenn man diesen Schritt überspringen und vorgefertigte Blöcke nutzen kann? </p>
<p>Je genauer die Aufgabe eingrenzbar ist, umso einfacher lässt sie sich automatisieren. Websites mit den üblichen Inhaltselementen bieten da ein fast schon ideales Feld für intelligente Systeme.</p>
<p>Doch die neue Technologie stößt schnell an Ihre Grenzen. Wer den Freelancer- oder Agenturalltag im Bereich Webentwicklung kennt, weiß um der vielen kleinen Entscheidungen und Kompromisse die man täglich eingehen muss. Kundenwünsche und die Rahmenbedingungen eines Projekts können sich schnell ändern. Hier sind die vorhin angesprochenen Soft Skills gefragt: Erfahrung, Intuition und Mut zur Improvisation. All das können AI-Systeme (noch) nicht leisten. Doch es gibt erste Ansätze.</p>
<h2>WIX ADI &#8211; Die intelligente Homepage</h2>
<p>Das Unternehmen Wix.com mit Hauptsitz in Tel Aviv bietet nun schon seit über zehn Jahren einen Homepage-Baukasten für die einfache Erstellung einer Website an. Doch bei WIX kann man sich nicht nur eine <a href="https://de.wix.com/" target="_blank">kostenlose Homepage</a> klicken, das Unternehmen bietet seit Neuestem auch einen Cloudservice mit KI an.</p>
<p>Im Juni 2016 wurde die neue Technologie Wix ADI &#8211; Artificial Design Intelligence vorgestellt. Der Service soll das Erstellen einer professionell anmutenden Website für Jedermann so einfach wie möglich gestalten. Mit ein paar wenigen Fragen werden dabei die Rahmenbedingungen festgelegt. Anschließend setzt die Software aus seinen vordefinierten Komponenten ein Webdesign zusammen und schlägt passende Inhalte wie Bilder und Texte vor. Dabei soll es Millionen von Kombinationen geben, so dass die automatisch erzeugte Website ein Unikat ist.</p>
<p><img decoding="async" width="1200" height="706" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/webdevelopment-ai.png" alt="" class="alignnone size-full wp-image-3609" style="width:100%;" srcset="https://daswebdesignblog.de/bilder/webdevelopment-ai.png 1200w, https://daswebdesignblog.de/bilder/webdevelopment-ai-620x365.png 620w, https://daswebdesignblog.de/bilder/webdevelopment-ai-768x452.png 768w, https://daswebdesignblog.de/bilder/webdevelopment-ai-605x356.png 605w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Prozess kann entweder vollautomatisch passieren oder den Benutzer Schritt für Schritt durch die Erstellung führen und dabei passende Vorschläge unterbreiten.</p>
<p>Mit dem Ergebniss muss man sich nicht zufrieden geben, Farbkombinationen, Bilder, Texte und Videos können mit dem Homepage Editor einfach ausgetauscht werden.</p>
<p>Die Zielgruppe des neuen Service sind die über 100 Millionen Kunden, die das Unternehmen laut eigenen Angaben bereits hat: Selbstständige und kleine Unternehmen. Für Sie kommt eine umfangreichen Leistungen von professionellen Webentwicklern und Agenturen schon rein finanziell nicht in Frage. Mit einem Baukasten und dem neuen intelligenten Assistenten sind die grundlegenden Bedürfnisse für eine moderne Website abgedeckt.</p>
<h2>Kann künstliche Intelligenz zur Konkurrenz der Kreativwirtschaft werden?</h2>
<p><strong>Ja und nein.</strong></p>
<p>Ja! Einfache und sich wiederholende Aufgaben im Bereich Design und Webentwicklung können bereits jetzt von den ersten KI-Systemen übernommen werden. Wenn diese Technologien erwachsen werden, wird es schwer mit einem immer gleich aussehenden Template zu punkten. Theme-Entwickler und Theme-Benutzer sollten sich schon jetzt auf komplexere Aufgaben stürzen sonst kann Ihre Dienstleistung in Zukunft obsolet werden.</p>
<p>Nein! Aufwendige Projekt mit individueller Gestaltung und innovativer Programmierung werden in absehbarer Zeit nicht von Siri und Co. erledigt werden können. Dafür braucht es weiterhin den Menschen mit seiner gesammelten Lebenserfahrung, seinem Drang etwas Neues zu schaffen und seinem Sinn für Humor.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Trotz der bemerkenswerten technischen Fortschritte, stehen die kreativen Berufe meiner Einschätzung nach nicht auf der Abschussliste und werden von der großen Automatisierungswelle vorerst verschont.</p>
<p>Auch die fortgeschrittenste AI kann die Arbeit von Künstlern, Fotografen, Typografen und Professionellen Entwicklern nicht ersetzen. Dem Amateur kann Sie dagegen unterstützend zur Seite stehen und wird das auch in zunehmendem Maße leisten.</p><p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/kuenstliche-intelligenz-konkurrenz-webentwickler/3607.html">Künstliche Intelligenz auf der Überholspur – Übernimmt Sie die kreativen Aufgaben eines Webentwicklers?</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zutaten zur perfekten Landingpage</title>
		<link>https://daswebdesignblog.de/zutaten-zur-perfekten-landingpage/3592.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schulze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer gut durchdachten Landingpage kann ein Unternehmen, egal ob Start-Up oder alteingesessener Online-Shop, sein Geschäft ordentlich vorantreiben. Aber wie gestaltet man die perfekte Landingpage? Was muss man beachten um die Aufmerksamkeit auf seinen Call-To-Action zu lenken? Die beliebtesten Ziele einer Landingpage sind das Einsammeln von E-Mail Adressen, Abverkauf von Produkten und natürlich die Bewerbung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer gut durchdachten Landingpage kann ein Unternehmen, egal ob Start-Up oder alteingesessener Online-Shop, sein Geschäft ordentlich vorantreiben. Aber wie gestaltet man die perfekte Landingpage? Was muss man beachten um die Aufmerksamkeit auf seinen Call-To-Action zu lenken?<br />
<span id="more-3592"></span></p>
<p>Die beliebtesten Ziele einer Landingpage sind das Einsammeln von E-Mail Adressen, Abverkauf von Produkten und natürlich die Bewerbung des eigenen Newsletters.</p>
<h2>Die Zutaten für eine perfekte Landingpages</h2>
<p>Eine Landingpage muss den potentiellen Käufer oder Interessenten vom Produkt oder der Idee überzeugen. Dafür braucht es eine handvoll Zutaten:</p>
<ul>
<li>Kurze Vorstellung der Idee, des Produkts</li>
<li>Kraftvolle Fotos oder ein überzeugendes Video</li>
<li>Eine kleine Auswahl der wichtigsten Vorteile und Features</li>
<li>Ein paar Vertrauenssignale wie zum Beispiel Kundenstatements</li>
<li>Einen gut formulierten Call-To-Action</li>
<li>Ein verführerisches Formular</li>
</ul>
<p>Neben der Optik ist hauptsächlich auch der Text für eine erfolgreiche Conversion verantwortlich. Hier lohnt es sich die Zeit in ordentliche Formulierungen zu stecken. Oft hilft ein A/B-Test um herauszufinden, welche Variante oder Kombination am erfolgreichsten abschneidet.</p>
<p>Je individueller die Inhalte sind, desto besser. Auf abgestandene Stockfotos und langweiligen Beschreibungstext sollte weitgehend verzichtet werden. Authentizität ist wie in vielen anderen Bereichen auch hier sehr wichtig. Man möchte Menschen von einer Sache überzeugen und sie nicht über’s Ohr hauen.</p>
<h2>Landingpage Tools</h2>
<p>Erfahrene Webentwickler können eine individuelle Seite in relativ kurzer Zeit programmieren. Aufwendiger ist die Analyse und gegebenenfalls A/B-Tests um herauszufinden welche Elemente gut oder schlecht funktionieren.</p>
<p>Inzwischen gibt es aber auch unzählige <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/funktionen/email-creator.html">Tools und Services</a>, welche dir eine einfache Oberfläche zur Erstellung einer eigenen Landingpage bieten. </p>
<h2>Inspiration für Landingpage Design</h2>
<p>Die Gestaltung der Landingpage kann sich an die gebräuchliche Corporate Identity des Unternehmens halten, oder aber doch ganz andere Wege gehen. Die Entscheidung ist hier ganz individuell zu fällen. Bei radikal neuen Services oder Produkten bietet es sich natürlich an auch mit der Optik neue Wege zu gehen.</p>
<p>Inspiration findet man im Netz genug. Eine erste Anlaufstelle sollte auf jeden Fall onepagelove sein. Hier gibt es unerschöpflich viele gute Designs, sortiert nach Genre. Alelrdings findest du dort nicht nur Landingpages mit klarem Ziel. Ebenfalls zu empfehlen ist dieser Blogbeitrag mit 100 Beispielen für gut funktionierende Landingpages: <a href="http://t3n.de/news/landingpage-beispiele-548072/">Das Auge klickt mit: 38 Beispiele für eine richtig gute Landingpage</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove.png" alt="onepagelove" width="100%"  class="alignnone size-full wp-image-3593" srcset="https://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove.png 2188w, https://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove-620x405.png 620w, https://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove-768x502.png 768w, https://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove-605x395.png 605w, https://daswebdesignblog.de/bilder/onepagelove-459x300.png 459w" sizes="(max-width: 2188px) 100vw, 2188px" /><br />
<small>Eine große Auswahl an Landing-Page-Designs gibt&#8217;s bei onepagelove.com</small></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist schon eine Kunst für sich, die richtigen Mittel einzusetzen um potentielle Käufer oder Interessenten von seinem Produkt zu überzeugen. Mit etwas Kreativität und ein bisschen Analyse kann man hier allerdings schnell zu guten Erfolgen kommen.<br />
Ich</p><p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/zutaten-zur-perfekten-landingpage/3592.html">Zutaten zur perfekten Landingpage</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Webdesign Trends 2016</title>
		<link>https://daswebdesignblog.de/webdesign-trends-2016/3588.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schulze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 16:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trends sind nur selten eine gute Sache, bilden Sie doch oft einen langweiligen Konsens und versuchen so viele Geschmäcker wie möglich zu beglücken. Im Webdesign ist es nicht anders. Pure Design Trends wie das berühmte Flat Design führen lediglich zu einem langweiligen Einheitsbrei an dem man sich schnell satt gesehen hat. Auf der anderen Seite [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/webdesign-trends-2016/3588.html">Webdesign Trends 2016</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trends sind nur selten eine gute Sache, bilden Sie doch oft einen langweiligen Konsens und versuchen so viele Geschmäcker wie möglich zu beglücken. Im Webdesign ist es nicht anders. Pure Design Trends wie das berühmte Flat Design führen lediglich zu einem langweiligen Einheitsbrei an dem man sich schnell satt gesehen hat. Auf der anderen Seite führen User Interface Pattern zu einer leichteren und verständlicheren Benutzeroberfläche über viele Websites übergreifend.<br />
<span id="more-3588"></span></p>
<p>Einen guten Überblick aktueller Trends im Web kann man sich bei den sogenannten Webeditoren verschaffen. Hatten sie bis vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf (Microsoft Frontpage war einer dieser Kandidaten) hat sich auf dem Gebiet viel getan. Tools wie der <a href="http://de.wix.com">Homepage Baukasten</a> von wix.com sind technisch auf dem neuesten Stand und bieten ein breites Angebot von Vorlagen (Templates) welche dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Laut eigener Aussage haben bereits über 80 Millionen Kunden eine Website mit dem Editor erstellt. Hier kann man sich branchenübergreifend ein Bild aktueller Designtrends verschaffen.</p>
<p>Die Vielzahl der <a href="http://de.wix.com/website/templates">Homepage Vorlagen</a> gibt einen guten Überblick über angewandte Trends über das Designeruniversum hinaus. In den Kategorien kann man dabei durch viele unterschiedliche Branchen zappen und sich anschauen wie modernes Webdesign bei speziellen Themen funktioniert. Denn nicht alle Elemente passen auch zu jedem Thema. Hier braucht man ein gewissen gestalterisches Feingefühl. Zum Beispiel sind folgende, sehr unterschiedliche, Branchen vertreten: Gastgewerbe, Wellness, Musik, Bar &#038; Club, Immobilien, Mode &#038; Accessoires, Darstellende Kunst bis hin zur Website für die eigene Ferienwohnung. Auch Landingpages für alle möglichen Einsatzzwecke sind vorhanden.</p>
<p><img decoding="async" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/Screen-Shot-2016-07-13-at-18.36.03.png" alt="Homepage Baukasten Vorlagen" width="100%" /></p>
<p>Im folgenden Abschnitt stelle ich nützliche Webdesign-Konzepte vor und warne auch gleichzeitig vor dem gefürchteten “zu viel” und dem puren Trend des Trends wegen.</p>
<h2>Content First</h2>
<p>Eine positive Entwicklung für Nutzer und Anbieter ist der Fokus auf Inhalte. Die Struktur in Form von aufwendig verschachtelten Menüs rückt weiter in den Hintergrund. Das Produkt, die Geschichte oder auch das Unternehmen rücken dafür an erste Stelle. Der Besucher bekommt auf den ersten Blick ein Gefühl für die Marke oder das Produkt und gelangt einfach weiter zu tiefergehenden Informationen.</p>
<p><strong>Aber Achtung:</strong></p>
<p>Auch der Fokus auf Inhalte kann schnell in die Irre führen. Zum Beispiel in Form von Startseiten-Slidern. Inzwischen gibt es aufwendige Slider Scripte bei denen einem in feinster HTML5-Animationstechnik die Überschriften und Bilder nur so um die Ohren fliegen. So verliert man schnell die Übersicht und wichtige Inhalte werden eher versteckt als ansprechend präsentiert. Studien belegen, dass Websitebesucher selten mehr als die ersten zwei Slides zu sehen bekommen.</p>
<p>Eine weitere Gefahr ist es jegliche Navigation hinter einem Hamburgermenü zu verstecken. Zumindest grundlegende Links zur Orientierung sollten stets sichtbar vorhanden sein.</p>
<h2>Storytelling</h2>
<p>Storytelling ist die direkte Erweiterung des Content First Trends. Hier wird noch mehr Struktur reduziert und möglichst viel zusammenhängender Inhalt präsentiert. Dieser zieht den Nutzer im Besten Fall durch ansprechend aufbereitete Texte, Bilder und Videos in seinen Bann. Vorausgesetzt das Unternehmen bzw. das Produkt hat auch eine erzählenswerte Geschichte, kann durch storytelling eine sehr starke Nutzerbindung erreicht werden.</p>
<p><strong>Aber auch hier: Achtung!</strong></p>
<p>Die technische Umsetzung sollte so effektiv wie möglich gehalten werden. Effekte, Animationen und Übergänge sind nur sparsam einzusetzen und müssen den Inhalt bereichern.</p>
<p>Sünden des Storytelling sind:</p>
<ul>
<li>Zu viele und übertriebene Paralax Scrolleffekte (irritiert, lenkt vom Inhalt ab und führt zu langen Ladezeiten)</li>
<li>Übernahme der native Scrollfunktion durch JavaScript (führt oft zu einer unangenehm veränderten Scrollgeschwindigkeit)</li>
<li>Lange Ladezeiten und lange Ladeanimationen (Je länger die Ladezeit umso mehr Besucher springen wieder ab.)</li>
<li>Introanimationen (Hatten wir schon alles in den 2000ern, möchte wirklich Niemand mehr sehen.)</li>
</ul>
<h2>Typo</h2>
<p>Gute Typografie ist kein Trend sondern viel mehr ein zeitloses Element zur guten Gestaltung. Befördert durch minimalistische Designtrends setzt sich die Gestaltung mit Schrift auch immer deutlicher im Web durch. Einige Designer gehen soweit zu sagen, dass eine Website nichts weiter als gut gesetzten Text benötigt.</p>
<p>Das &#8220;Achtung&#8221; bezieht sich hier nur auf die üblichen Typographiesünden: Zu viele Schriftstile, zu wenig Aufmerksamkeit für Details wie Zeilenabstände und ausgewogene Schriftgrößen.</p>
<h2>Bilderwelten</h2>
<p>Ein klarer Trend ist auch in den Bilderwelten vieler Websites zu sehen. Endlich geht es weg von altbackenen Stockfotomotiven und hin zu individuellen Unternehmens- und Mitarbeiterfotos angefertigt von professionellen Fotografen. Der Fokus sollte hier auf den Menschen oder auf den Produkten liegen. Vorbei ist die Zeit der fröhlich grinsenden Supportmitarbeiter mit Headset auf dem Kopf und Daumen nach oben zeigend.</p>
<p>Achtung: Professionalität ist bei Bilderwelten das A und O. Die Fotos sollten einem klaren Konzept folgen und hochwertig nachbearbeitet sein. Schnell ein paar Handfotos geknipst und von Photoshop Phillip freigestellt; schon ist der erste Eindruck hinüber.</p>
<h2>Subtile Animationen</h2>
<p>Lange Zeit konnte man Animationen im Web nur mit Gif- und Flash- Dateien darstellen. Durch den rasanten Browserfortschritt ist es inzwischen möglich Animationen für Übergänge, Ladebalken und Menübuttons komplett scriptfrei mit purem HTML, SVG und CSS zu realisieren. Dadurch bleiben die Ladegeschwindigkeiten klein und der Browser kann die Animationen und Übergänge blitzschnell berechnen.</p>
<p>Für Interfaceanimationen hat Google eine eigene Doku zusammengestellt. Die Richtlinien passen natürlich perfekt zur Logik von Material Design und beziehen Kontext und Physik in die Bewegungsmuster ein.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Wie bei den meisten Gestaltungselementen kommt es auch bei Animationen auf den subtilen und gezielten Einsatz an. </p>
<h2>Clean, Material, Hand Drawn Design</h2>
<p>Bereits in den letzten Jahren gab es den Trend zum simplen, übersichtlichen Design. Eine Zeit lang war Flat Design der heilige Gral aller Gestalter. Hierbei wurde auf jegliche Tiefe und Ornamente verzichtet. 2014 hat Google diesen Vorlage aufgegriffen und mit Material Design ein Konzept für simples, logisches und kontextbezogenes Design geschaffen. Durch subtile Licht- und Schatteneffekte wird den einzelnen Elementen, mit Hilfe von simulierter Tiefe im Raum, eine Gewichtung gegeben. Das führt zum einen dazu, dass nun Googles eigene Webangebote viel konsistenter und logischer aufgebaut sind, hat aber auch den Nachteil das viele andere Websites &#8220;gleich aussehen&#8221;.</p>
<p>2016 gibt es dazu den passenden Gegentrend in Form von handgezeichneten und teilweise illustrierten Webdesigns. Passend dazu ist auch der Trend zum Hand Lettering.</p>
<p>Achtung: Hand Lettering ist nicht einfach durch eine Handschrift Font zu simulieren. Der Unterschied mag fein sein, aber eine echte Handschrift ist unschlagbar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Schaut man sich die beliebtesten Vorlagen beim WIX Baukasten an, stellt man schnell fest, dass hier alle genannten Trends wiederzufinden sind: Große Bilder, starke Typographie und generell eher eine überschaubare Informationsdichte. Mit dem neuen Editor ist es zudem kinderleicht die Vorlagen nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen.</p>
<p>Kombiniert man eine der professionellen Vorlagen mit eigenem Bildmaterial kommt man schnell zu einer individuellen Website, welche den aktuellen Webtrends entspricht, responsive auf allen Geräteklassen funktioniert und zudem auch noch einfach zu bearbeiten ist.</p>
<p>Neben der Optik ist das User Interface Design ebenso wichtig für ein positives Nutzungserlebnis. Dafür bietet WIX.com viele Funktionen wie Kontaktformular, Onlineshop-Funktionen und vieles mehr an. In einem integrierten App Store können auch weitreichendere Funktionen gefunden und integriert werden.</p>
<p>Die Webdesign Trends 2016 sind eine konsequente Evolution der Trends aus den Vorjahren. Am spannendsten finde ich persönlich die Gegentrends, welche sich immer dann bilden, wenn Gestaltungsmuster zu oft eingesetzt werden und damit jede Individualität verlieren.</p><p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/webdesign-trends-2016/3588.html">Webdesign Trends 2016</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr ausdrücken, weniger Eindruck schinden</title>
		<link>https://daswebdesignblog.de/ausdruck-weniger-eindruck/3482.html</link>
					<comments>https://daswebdesignblog.de/ausdruck-weniger-eindruck/3482.html#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Schulze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://daswebdesignblog.de/?p=3482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne neuer Besucher auf einer Webseite liegt bei circa zwei Sekunden. In Anbetracht dessen hat man nur sehr wenig Zeit, eine Botschaft, ein Angebot oder eine Information zu vermitteln. Viele Webseiten stellen dem eiligen Besucher unfreiwillig einige Hürden in den Weg. Eindrucksvolle Gestaltung und Grafiken lenken mitunter derart von der eigentlichen Information ab, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/ausdruck-weniger-eindruck/3482.html">Mehr ausdrücken, weniger Eindruck schinden</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne neuer Besucher auf einer Webseite liegt bei circa zwei Sekunden. In Anbetracht dessen hat man nur sehr wenig Zeit, eine Botschaft, ein Angebot oder eine Information zu vermitteln.</p>
<p>Viele Webseiten stellen dem eiligen Besucher unfreiwillig einige Hürden in den Weg. Eindrucksvolle Gestaltung und Grafiken lenken mitunter derart von der eigentlichen Information ab, dass der Besucher schon wieder weg ist, bevor er überhaupt zu der wichtigen Stelle gescrollt hat.<br />
<span id="more-3482"></span></p>
<p>Fatal ist das nicht nur bei Unternehmenswebsites und Onlineshops. Gerade bei Landing Pages, welche zu einer bestimmten Aktion leiten sollen, ist die gezielte Wahl der Elemente und Informationen entscheidend.</p>
<p>Das Prinzip &#8220;Weniger ist Mehr&#8221; gilt nach wie vor. Dabei gibt es ein paar wichtige Punkte die du beachten solltest.</p>
<h2>Keine Introseiten</h2>
<p>Introseiten sollen Interesse wecken und sind vom Gestalter nett gemeint. In der Realität wirken sie aber genau umgekehrt und vergraulen den potentiellen Besucher.  Statt Informationen findet er nur bunte Grafiken und wird die Seite mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sofort wieder schließen. Einigen Besuchern wird auch das Prinzip &#8220;Introseite&#8221; fremd sein, so dass sie denken an einer falschen Stelle gelandet zu sein.</p>
<h2>Suche einbauen</h2>
<p>Viele Nutzer surfen suchorientiert durch das Internet. Eine Suchbox auf der Webseite hilft diesen Menschen, schnell und einfach zur gewünschten Info zu kommen. Erwartet wird die Suchbox im oberen rechten Seitenbereich. Du solltest dich an diese Konvention halten. Die Suchergebnisliste sollte einfach und aufgeräumt sein. </p>
<h2>Kein Autoplay</h2>
<p>Verwendest du auf deiner Seite Medieninhalte wie Audio und Video kann das sehr nützlich sein. Auf jeden Fall vermeiden solltest du aber das sich diese Medien selber abspielen. Die Kontrolle über Play und Pause muss immer beim Benutzer liegen, sonst fühlt er sich bevormundet und klickt weg.</p>
<h2>Gute Formatierung</h2>
<p>CSS bietet vielfältige Formatierungsoptionen für Text. Diese sollten auch genutzt werden um ein lesbares Schriftbild zu erreichen. Große Schrift, genügend Zeilenabstand und ausreichend Freiraum um den Text herum vereinfachen die Informationsübermittlung.</p>
<p>Ein gut formatierter Text lädt zum Lesen ein, eine unüberschaubare Textwüste dagegen schreckt ab &#8211; egal wie gut der Inhalt ist.</p>
<h2>Ladegeschwindigkeit</h2>
<p>Ein weiterer Faktor ist für die einfache Benutzung einer Webseite entscheidend: die Ladezeit. Aus gestalterischer Sicht kannst du sicherstellen, dass nicht zu große Bilder geladen werden müssen. Achte auf das richtige Grafikformat. Auch viele Scripte für Bildergallerien und Effekte können die Ladegeschwindigkeit negativ beeinflussen. Nutze daher so wenig Scripte wie nötig und lade sie nur auf den Unterseiten, auf denen sie auch gebraucht werden.</p>
<h2>Ein Ziel</h2>
<p>Jede Seite sollte ein Ziel verfolgen. Finde heraus welches Hauptziel die Seite hat und gestalte sie so, dass dieses Ziel direkt ersichtlich ist und auf dem schnellsten Weg erreicht werden kann.</p>
<p>Zu guter Letzt sollte dein Design eine konsistente Erfahrung für den Nutzer bieten. Klar strukturierte Informationen und eine einfache Navigation um andere Seiten oder Produkte zu entdecken. Unterschätze nie die Ungeduld eines Suchenden.</p>
<h2>Aus Erfahrung lernen</h2>
<p>Eine kluge Strategie ist es sich von den unzählig gesammelten Erfahrungen inspirieren zu lassen. Ebenso ist es möglich Tools zu nutzen, welche bereist durchgetestete Lösungen anbieten. Vor allem bei konkreten Problemstellungen wie der <a href="http://www.getresponse.de/email-marketing/funktionen/landing-page-creator.html">Erstellung einer Landing Page</a> oder <a href="http://mailchimp.com/">eines Newsletters</a> bietet es sich an das Rad nicht neu zu erfinden. Mailchimp hat zum Beispiel seine E-Mail-Templates in unzähligen E-Mail-Programmen getestet, diese interpretieren HTML und CSS nicht einheitlich und sind daher schon immer Quelle für viel Ärger und Programmieraufwand gewesen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl kann man Websites gestalten, die zielführend und informativ sind. Fehlt dir die Erfahrung dann greife auf bewährte Lösungen zurück und lerne dabei für die Zukunft (Stichwort A/B-Testing).</p><p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/ausdruck-weniger-eindruck/3482.html">Mehr ausdrücken, weniger Eindruck schinden</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wix Homepagebaukasten &#8211; kostenlos und auch gut? Review</title>
		<link>https://daswebdesignblog.de/wix-homepagebaukasten-kostenlos-review/3557.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schulze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 17:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Webseite bauen? Das kann doch jeder. Hier ein bisschen HTML, da ein bisschen Farbe mit CSS. Easy. So oder so ähnlich denken einige Zeitgenossen. Dabei blenden sie wohlwollend aus, dass sämtliche Webtechnologien in einem stetigen Wandel begriffen sind. Setzt man sich nicht regelmäßig mit den vielen Neuerungen auseinander, kann man schnell den Anschluss verlieren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Webseite bauen? Das kann doch jeder. Hier ein bisschen HTML, da ein bisschen Farbe mit CSS. Easy. So oder so ähnlich denken einige Zeitgenossen. Dabei blenden sie wohlwollend aus, dass sämtliche Webtechnologien in einem stetigen Wandel begriffen sind. Setzt man sich nicht regelmäßig mit den vielen Neuerungen auseinander, kann man schnell den Anschluss verlieren.<span id="more-3557"></span></p>
<p><img decoding="async" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/Screen-Shot-2014-04-25-at-19.09.34-620x433.png" alt="Screen Shot 2014-04-25 at 19.09.34" width="620" height="433"  /></p>
<p>Jetzt kann aber nicht jeder, der mal eben eine Webseite basteln will,  auf Knopfdruck zum erfahrenen Webentwickler werden. Dafür gibt es Sie: Homepagebaukästen. Hatten Sie einst einen schlechten bis katastrophalen Ruf (Microsoft Frontpage sei dank) ist auch hier die Zeit nicht stehen geblieben. Mittlerweile gibt es gute bis sehr gute Baukästen-Systeme, die einfache moderne Webseiten ermöglichen.</p>
<p>Im Fokus dieses Beitrags steht der <a href="http://wix.com">Homepage-Baukasten</a> von wix.com &#8211; Ein Anbieter der schon viele Jahre auf dem Markt vertreten ist und sein Produkt immer mehr verbessern konnte. Laut eigener Aussage wurden bereits über 47 Millionen Webseiten mit Hilfe des Wix.com Baukastens erstellt. Ein genauerer Blick scheint sich in Anbetracht dieser hohen Zahl zu lohnen:</p>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Ein Homepagebaukasten ist natürlich nicht für jede Art von Webseite geeignet. Onlinemagazine, umfangreiche Unternehmens-Seiten oder experimentierfreudige Künstlerseiten lassen sich nicht mit einem Baukastensystem umsetzen. Dafür profitieren viele kleine Unternehmen, Selbstständige, Handwerker, Hobbyisten  aller Branchen von dem Tool. Ob Designer oder Musiker, Bar- oder Restaurantbesitzer oder Anbieter jeglicher Dienstleistungen: Eine feine Webseite mit ein paar Fotos, Informationen und Beschreibungen lassen sich mit dem Wix.com Editor wunderbar einfach erstellen und gestalten.</p>
<h2>Templates, Templates, Templates</h2>
<p>Zum Editor komme ich gleich noch, aber erstmal ein Blick auf die Auswahl der Templates: Hier verdient wix.com ein großes Lob. Es gibt eine sehr breite Auswahl an professionell aussehenden Templates für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Sortiert nach Kategorien wie &#8220;Autos &#038; Transport&#8221; bis hin zu &#8220;Werbung &#038; Marketing&#8221; gibt es für jede erdenkliche Branche eine Auswahl passender Vorlagen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://daswebdesignblog.de/bilder/Screen-Shot-2014-04-25-at-19.11.44-620x347.png" alt="Screen Shot 2014-04-25 at 19.11.44" width="620" height="347" /></p>
<h2>Der Editor</h2>
<p>Ist eine Vorlage ausgewählt, geht es an den Inhalt der Webseite. Hier bekommt der Editor seine Chance zu strahlen. Der Wix-Editor funktioniert dank Drag&#038;Drop kinderleicht. Elemente lassen sich mühelos verschieben und neu anordnen. Unterseiten sind einfach erstellt und auch wieder gelöscht.</p>
<p>Bei der Erstellung einer Seite kann man meist zwischen einer Flash- und einer HTML5-Variante wählen. Hier ist HTML5 ganz klar vorzuziehen. Immer. Flash ist eine Technologie, die Seite einigen Jahren auf dem absteigenden Ast ist und nicht mehr Verwendung finden sollte.</p>
<h2>Zusatzfunktionen &#8211; Wix Apps</h2>
<p>Eine Webseite besteht meistens nicht nur aus einer Hand voll Bildern und ein bisschen Text. Funktionen wie Chat, Kommentare, Coupons oder auch Kundenbewertungen sind gern gesehen. Der WIX-Baukasten hat auch dafür eine Lösung: Die Wix-Apps. Die hier angebotenen Funktionen lassen sich eben so einfach per Klick in die Webseite einfügen wie auch der Restliche Inhalt.</p>
<h2>Suchmaschinenoptimierung SEO</h2>
<p>Eine Webseite nützt nicht viel, wenn Sie nicht gefunden wird. In den Einstellungen einer Webseite im WIX-Editor kann man Meta-Titel und Meta-Beschreibung anpassen. Auch die Verwendung von HTML5-Templates trägt dazu bei, dass Google, Bing und Co. die Inhalte der Seite lesen und deren Semantik verstehen kann. Die Platzierung in den Suchergebnissen sollte davon profitieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Wix-Homepagebaukasten ist eine hervorragende Alternative zum Erstellen kleiner Webseiten. Privatpersonen und kleine Unternehmen können damit einiges an Geld sparen.</p>
<p>Wie überall gibt es auch hier einen Haken: Bei der kostenlosen Variante, wird die erstellte Webseite zwar gratis gehostet aber dafür muss man mit Werbeeinblendungen rechnen. Diese wird man nur los, wenn man auf das kostenpflichtige Premiumangebot wechselt. Dann erhält man allerdings auch seinen eigenen Domainnamen.</p>
<p>Darüberhinaus spricht die große Auswahl an vorhandenen Templates sowie die benutzerfreundliche Bedienung des Editors für den Wix-Homepagebaukasten. </p><p>The post <a href="https://daswebdesignblog.de/wix-homepagebaukasten-kostenlos-review/3557.html">Wix Homepagebaukasten – kostenlos und auch gut? Review</a> first appeared on <a href="https://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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