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	<title>daswebdesignblog.de</title>
	
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	<description>daswebdesignblog.de ist ein deutscher Blog rund ums Thema Webdesign. Ihr findet hier Artikel, Tutorials, Freebies und Interviews.</description>
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		<title>Wie schreibt man ein überzeugendes Webdesign-Angebot?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/daswebdesignblog/~3/CAppXGItFWU/3538.html</link>
		<comments>http://daswebdesignblog.de/webdesign-angebot-schreiben/3538.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein überzeugendes Webdesign-Angebot aus? Hier finden Webdesigner die entscheidenden Bestandteile und Tipps zur inhaltlichen Ausgestaltung. Der Kunde hat Sie gefunden (oder umgekehrt) und möchte ein Angebot von Ihnen erhalten. Wahrscheinlich holt er beim Wettbewerb auch das eine oder andere Vergleichsangebot ein. Wie setzen Sie sich mit Ihrem Angebot gegen die Konkurrenz durch? Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal;">Was macht ein überzeugendes Webdesign-Angebot aus? Hier finden Webdesigner die entscheidenden Bestandteile und Tipps zur inhaltlichen Ausgestaltung. </span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Der Kunde hat Sie gefunden (oder umgekehrt) und möchte ein Angebot von Ihnen erhalten. Wahrscheinlich holt er beim Wettbewerb auch das eine oder andere Vergleichsangebot ein.</span></p>
<p>Wie setzen Sie sich mit Ihrem Angebot gegen die Konkurrenz durch?</p>
<h2>Das Angebot ist die Verpackung Ihrer Leistung</h2>
<p>Am <a title="Ein Webdesign-Angebot schreiben… und was das mit Waschmittel zu tun hat" href="http://www.angebotssoftware.net/blog/webdesign-angebot/">Beispiel von Waschmittel</a> habe ich zuvor verdeutlicht, dass das <a title="Ein Webdesign-Angebot schreiben… und was das mit Waschmittel zu tun hat" href="http://www.angebotssoftware.net/blog/webdesign-angebot/">Webdesign-Angebot</a> quasi der Verpackung eines Konsumguts entspricht.<strong> Es soll auffallen,  den Nutzen verdeutlichen und Emotionen ansprechen</strong>, statt nur die nackten Zahlen und AGBs auflisten. Was sich hier hinter diesem lapidaren Satz verbirgt, ist verdammt harte Arbeit. Wie kriegt man das hin?</p>
<p><span id="more-3538"></span>Voraussetzung ist, dass Sie verstehen, was den Kunden antreibt. Mit diesem Verständnis können Sie individuell auf den Kunden eingehen und die passende Lösung anbieten.<br />
<a id="vorbereitung"></a></p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<p>Je besser Sie die Beweggründe des Kunden verstehen, desto treffsicherer können Sie ihr Angebot gestalten. Der Kunde mag beispielsweise den Wunsch äußern, seiner Website &#8220;ein modernes Design&#8221; zu verpassen. Das klingt plausibel, ist aber nur ein Symptom. Oft wird er den eigentlichen Grund (zunächst) nicht nennen. Möglicherweise ist es ihm selbst auch nicht richtig bewusst.</p>
<p>Ein &#8220;modernes Design&#8221; ist für den Kunden kein Selbstzweck. Wozu braucht er das? Weshalb ist er bereit, Geld zu investieren. Vielleicht verliert er Umsatz an einen Konkurrenten, der mit einer modernen Website seine Kunden anlockt. Vielleicht gibt es einen anderen Grund. Ihr Ziel ist es, seine ursächliche Motivation zu finden.</p>
<p>Wie können Sie herausfinden, welche Motivation hinter der Anfrage steckt? Bohren Sie nach, fragen Sie &#8220;warum?&#8221; (mit Fingerspitzengefühl) <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/5-Why-Methode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/5-Why-Methode">bis Sie auf die Ursache stoßen</a>. Fast immer hat die Ursache etwas mit Geld zu tun. Falls Sie das Nachhaken Überwindung kostet: wenn Sie dem Kunden mit echtem Interesse begegnen, wird er dies in den meisten Fällen sehr positiv aufnehmen. Dale Carnegie hat hierzu interessante Fallstudien und Empfehlungen in seinem Buch &#8220;<a title="Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden" href="http://www.amazon.de/Wie-man-Freunde-gewinnt-einflussreich/dp/3596190533/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367920965&amp;sr=8-1" target="_blank">Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden</a>&#8220;. Ich finde das Buch sehr hilfreich und nützlich sowohl im Privaten wie im Geschäftsleben. Lassen Sie sich von dem pathetischen Titel nicht abschrecken.</p>
<p>Neben der Motivation ist auch das Budget des Kunden eine wichtige Information für Sie. Fragen Sie Ihren Kunden, welche Summe er investieren möchte. Falls er keine Zahl angeben will, können Sie ihm einen groben Bereich nennen, in dem sich Ihr Angebot bewegen wird. Einen genauen Preis können und sollten Sie erst im Angebot selbst angeben. Das hilft beiden Seiten. Ist der Kunde nicht bereit, einen Betrag der genannten Größenordnung zu investieren, können Sie ihm Alternativen aufzeigen oder auf die Angebotsabgabe verzichten und sich mühsame Arbeit sparen.</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Tipp</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Motivation und Bedeutung des Projekts für den Kunden zu kennen, hilft Ihnen nicht nur bei der Lösungsfindung. Die gewonnenen Erkenntnisse sind auch bei Ihrer Budgetplanung nützlich: Sie können besser einschätzen, welcher Leistungsumfang bzw. welches Budget sinnvoll ist, falls der Kunde sein Budget nicht nennen will. Nutzen Sie diesen Wissensvorsprung, um den Kunden besser zu beraten.</p>
</blockquote>
<p>Gewappnet mit diesem Wissen können Sie detailliert auf die Problemstellung Ihres Kunden eingehen und ein überzeugendes Angebot erstellen, das ihn direkt anspricht. Er wird das Gefühl haben, dass Sie Ihn verstehen. Das hilft Ihnen sehr.</p>
<p>Aber der Reihe nach. Wie ist ein überzeugendes Webdesign-Angebot aufgebaut?</p>
<h2>Elemente eines überzeugenden Webdesign-Angebots</h2>
<p>Ein überzeugendes schriftliches Angebot geht auf die individuellen Kundenbedürfnisse ein und umfasst typischerweise mehrere Seiten. Daher ist es sinnvoll, ein eigenständiges Angebotsdokument zu erstellen. Der Kunde erhält auf seine Anfrage also zwei Dokumente:</p>
<ol>
<li>ein Anschreiben und</li>
<li>ein gut strukturiertes professionelles Angebot als separates Dokument.</li>
</ol>
<p>Das Angebotsdokument muss den Löwenanteil leisten, damit der Kunde am Ende &#8220;ja&#8221; sagt. Das Anschreiben soll dafür den Weg bereiten.</p>
<h3>Das Anschreiben</h3>
<h4>Einen guten ersten Eindruck machen</h4>
<p>Das Anschreiben ist für den gelungenen ersten (schriftlichen) Eindruck zuständig. Es gibt Ihnen die Möglichkeit, die Stimmung der Leser positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Sprechen Sie die Leser direkt an und gehen Sie individuell auf sie ein. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Meier,</p>
<p>vielen Dank für den freundlichen Empfang und das aufschlussreiche Gespräch am vergangenen Donnerstag&#8230;</p></blockquote>
<p>Nehmen Sie Bezug auf ein zuvor geführtes Gespräch. Sollten z.B. im Vorfeld Fragen aufgetreten sein, die dem Kunden besonders am Herzen lagen, können Sie an dieser Stelle einen Hinweis geben, dass Sie die Frage im Angebotsdokument beantwortet haben. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>In unserem Gespräch waren Sie besonders an … interessiert. Wir haben eine Lösung dafür gefunden und diese im Angebot berücksichtigt.</p></blockquote>
<p>Damit wird für den Kunden sichtbar, dass Sie seine Anliegen ernst nehmen und ihn individuell betreuen.</p>
<p>Geben Sie ihrem Angebot einen Kurztitel und führen Sie diesen im Anschreiben auf. Dieser Kurztitel sollte eindeutig genug sein, um eine Angebotsnummer überflüssig zu machen.</p>
<h4>Reine Formsache?</h4>
<p>Mitnichten, aber die Form muss stimmen: Das Anschreiben muss die gesetzlichen Pflichtangaben für Geschäftsbriefe enthalten. Dies gilt unabhängig vom Medium, also auch, wenn Sie das Angebot elektronisch verschicken. Falls Sie Ihre Vorlagen überprüfen möchten, liefert die IHK Frankfurt einen guten <a title="http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/handelsrecht/brief/index.html" href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/handelsrecht/brief/index.html">Überblick über die Vorgaben</a>.</p>
<h3>Das Angebotsdokument</h3>
<p>Die Aufgabe des Angebotsdokuments ist es, den Kunden davon zu überzeugen, dass Sie sein Problem am besten lösen. Wie kann der Kunde beurteilen, welche Lösung die beste für ihn ist? Je weniger Informationen der Kunde erhält, desto eher wird er seine Entscheidung alleine am Preis ausrichten. Woran sonst soll er sich orientieren?</p>
<p>Geben Sie Ihrem Kunden also die Möglichkeit, Ihr Angebot anhand mehrerer Entscheidungskriterien zu beurteilen. Dann gewinnt nicht zwingend der Billigste, sondern derjenige, der das beste Preis-Leistungsverhältnis <em>vermittelt</em>. Hier liegt Ihre Chance.</p>
<h4>Wie ist ein überzeugendes Webdesign-Angebot aufgebaut?</h4>
<p>Ein gelungenes Angebot für ein Webdesign-Projekt hat typischerweise folgende Struktur:</p>
<ol>
<li>Zielsetzung</li>
<li>Lösung und Leistungsumfang</li>
<li>Termin- / Meilensteinplanung</li>
<li>Preis und Zahlungstermin(e)</li>
<li>Weitere Konditionen</li>
<li>Allgemeine Informationen über Ihr Unternehmen</li>
<li>Nächste Schritte</li>
</ol>
<p>Im Einzelfall können Abweichungen sinnvoll sein, aber dieser Vorschlag kann als Ausgangspunkt dienen. Was steckt drin in den einzelnen Kapiteln?</p>
<h4>Zielsetzung</h4>
<p>Hier beschreiben Sie so ausführlich wie möglich, <em>welches</em> Problem der Kunde lösen möchte. Dies definiert <em>Ihre</em> Aufgabenstellung. Wie Sie das tatsächliche, möglicherweise unausgesprochene, Projektziel des Kunden ermitteln, haben wir im Kapitel <a href="#vorbereitung">Vorbereitung</a> gelernt. Beispiel:</p>
<blockquote><p>Die Firma Meier GmbH sieht sich zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt. Die Wettbewerber erringen mit modernen Internetseiten und Social-Media-Aktivitäten einen wachsenden Marktanteil…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Marktanteile zurückzuerobern, benötigt die Firma Meier GmbH eine Website mit einem modernen, frischen Design. Die Website soll helfen, näher an die Kunden zu rücken, vorhandene Kunden zu binden und Neukunden anzuziehen. Dabei sollen Kunden über soziale Medien stärker in Marketingaktivitäten eingebunden werden. Und umgekehrt sollen die Kunden direkt mit der Firma Meier GmbH kommunizieren können.</p></blockquote>
<p>Hier wird beschrieben, was den Kunden antreibt und wohin er sein Geschäft bewegen will.</p>
<p>Warum ist es nützlich, diese Zielsetzung zu beschreiben? Es hilft Ihnen in jedem Fall:</p>
<ol>
<li><span style="color: #777777; line-height: 1.75;">Wenn Sie die (teils unausgesprochenen) Probleme des Kunden richtig verstanden haben, können Sie bessere Lösungsvorschläge machen und er wird Ihnen zugeneigt sein.</span></li>
<li><span style="color: #777777; line-height: 1.75;">Sollte die Zielsetzung Missverständnisse enthalten, werden diese gleich am Anfang des Projekts festgestellt und geklärt.</span></li>
</ol>
<p><strong>Checkliste</strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #777777; line-height: 1.75;">Beschreiben Sie das grundlegende Ziel des Projekts aus Sicht des Kunden.</span></li>
<li><span style="color: #777777; line-height: 1.75;">Vermeiden Sie an </span><em style="color: #777777;">dieser</em><span style="color: #777777; line-height: 1.75;"> Stelle Aussagen, wie das Ziel erreicht werden kann. Das kommt gleich.</span></li>
</ul>
<p>Damit ist das Ziel definiert. Wie er es erreicht, erfährt der Kunde im nächsten Abschnitt.</p>
<h4>Lösung und Leistungsumfang</h4>
<p>Erklären Sie dem Kunden, <em>wie</em> Sie sein Ziel erreichen werden. Werden Sie konkret, aber nicht technisch. Fachbegriffe wie &#8220;responsive&#8221; oder &#8220;CSS3&#8243; haben hier nichts zu suchen. Beschreiben Sie stattdessen den Nutzen für den Kunden. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>Um den Marktanteil der Meier GmbH zu erhöhen, empfehlen wir, auch den wachsenden Markt der Smartphone- und Tablet-Nutzer zu erschließen. Wir werden die neue Website der Meier GmbH so gestalten, dass sie auch auf diesen Geräten gut aussieht und sich gut bedienen lässt.</p></blockquote>
<p>Dem Kunden wird mit einfachen Worten erklärt, welchen Nutzen er hier erhält: er vergrößert seinen Markt.</p>
<blockquote><p>Wir beschränken uns dabei nicht auf spezifische Gerätetypen, sondern gestalten das Design so, dass Ihre Website auch mit künftigen Generationen von Smartphones und Tablets angenehm zu benutzen ist. Sie sparen sich ständige Anpassungen Ihrer Website an neu erscheinende Geräte.</p></blockquote>
<p>Hier wird dem Kunden ein Nutzen vermittelt, mit dem Sie sich vom Wettbewerb unterscheiden können: Ihre Lösung ist robust und spart dem Kunden langfristig Geld.</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Tipp</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Sie können auch Lösungsansätze offen halten und eine Lösungsfindung mir Bedarfsanalyse anbieten. Dies wird meistens einen höheren Preis zur Folge haben. Gerade bei wichtigen Aspekten kann eine sorgfältige Vorgehensweise den Kunden eher überzeugen als vermeintliche Patentrezepte. Beschreiben Sie, wie Sie vorgehen und welchen Nutzen Ihr Kunde daraus zieht.</p>
</blockquote>
<p>In beiden Abschnitten ist die Formulierung so gewählt, dass die Gedanken des Lesers in eine positive Zukunft geführt werden. Dem Kunden wird ein positives Bild der Zukunft vermittelt: neue Kunden, die seine Website gerne per Smartphone benutzen. In Gedanken ist Ihr Kunde schon in der Zukunft.</p>
<p>Übrigens: stellen Sie ruhig relevante Aspekte heraus, auch wenn diese <em>für Sie</em> selbstverständlich sind. Die Wettbewerber mögen ein bestimmtes Feature liefern oder nicht. Solange es nur in Ihrem Angebot explizit erwähnt wird, haben Sie in der Wahrnehmung des Kunden einen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p><strong>Checkliste</strong></p>
<ul>
<li>Konzentrieren Sie sich auf den Nutzen für den Kunden.</li>
<li>Beschreiben Sie einen positiven zukünftigen Zustand.</li>
<li>Vermeiden Sie Fachbegriffe.</li>
</ul>
<h4>Geschätzte Termin- und Meilensteinplanung</h4>
<p>&#8220;Wann ist es soweit?&#8221; &#8211; Der Liefertermin ist für die Kunden neben dem Preis oft ein sehr wichtiges Kriterium. Auch bei kleineren Projekten ist es daher sinnvoll, diesem Thema ein eigenes Kapitel zu widmen. Alternativ kann dieses Kapitel mit dem Thema Zahlungstermine zusammengelegt werden. Besonders gut lässt sich die Terminplanung in Tabellenform darstellen.</p>
<p>Gelegentlich wird empfohlen, die Zeitplanung deutlich großzügiger zu machen als geschätzt und dann früher zu liefern als versprochen. Das ist ein zweischneidiges Schwert. Eine realistische Zeitplanung zu machen und etwas Puffer für Unvorhergesehenes einzuplanen, ist in jedem Fall sinnvoll. Wer es übertreibt, läuft Gefahr, dass Wettbewerber mit früherem Liefertermin zum Zuge kommen. Außerdem untergraben größere Abweichungen die Glaubwürdigkeit.</p>
<blockquote><p><strong>Tipp</strong></p>
<p>Indem Sie dem Kunden einen Liefertermin garantieren, können Sie sich einen Vertrauensvorschuss erwirken. Der Kunde erhält Planungssicherheit und Sie einen Wettbewerbsvorteil. Um Abhängigkeiten zu minimieren, können Sie die Frist an die Abnahme des Entwurfs binden, z.B. 12 Arbeitstage nach Abnahme des Entwurfs.</p></blockquote>
<p><strong>Checkliste</strong></p>
<ul>
<li>Nennen Sie dem Kunden die wichtigsten Termine.</li>
<li>Schätzen Sie Termine realistisch und mit angemessenem Puffer (max. 25% Risikoaufschlag)</li>
</ul>
<h4>Preis und Zahlungstermin(e)</h4>
<p>Hier geben Sie den Gesamtpreis für Ihre Leistungen an. Aber lassen Sie den Kunden nicht allein mit dem Preis. Sie haben bisher gute Überzeugungsarbeit geleistet. Darauf sollten Sie jetzt aufbauen.</p>
<p>Fassen Sie noch einmal zusammen, was der Kunde für den genannten Preis erhält. Nennen Sie die Kurzbezeichnung des Projekts und die wichtigsten Punkte aus den Kapiteln <em>Ziel</em> und <em>Lösung</em>.</p>
<p>Insbesondere bei umfangreicheren Projekten können Sie zusätzlich erläutern, wie sich der Preis zusammensetzt. Listen Sie Ihre Arbeitsschritte auf, damit der Kunde versteht, wie sich seine Investition zusammensetzt. Gehen Sie aber nicht zu tief in die Details.</p>
<p>Es ist auch nicht ratsam, für die einzelnen Arbeitsschritte Preise zu nennen. Noch viel mehr gilt dies für Ihre Kalkulation (z.B. 60 Stunden à X€). Diese Details führen nur zu Diskussionen der Art &#8220;das lässt sich doch in weniger Stunden machen&#8221; oder &#8220;an diesem Stundensatz lässt sich doch sicher noch was machen, oder?&#8221;. Betrachten Sie diese Informationen als Geschäftsgeheimnis. Sie bieten eine professionelle, solide Gesamtleistung an.</p>
<p>Auch der &#8220;dickste&#8221; Auftrag nützt Ihnen nichts, wenn der Kunde vor der Zahlung pleite geht oder er es sich einfach &#8220;anders überlegt&#8221;. Sie können dieses Risiko minimieren, indem Sie sich Ihre Arbeit in Etappen bezahlen lassen. Hierfür bieten sich Zahlungsmeilensteine an. Wenn Sie in der Meilensteinplanung verschiedene Zwischenergebnisse definiert haben, können Sie diese mit Zahlungen verbinden. Ein komplexeres Beispiel könnte so aussehen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Meilenstein</th>
<th style="text-align: center;">Zahlung</th>
</tr>
<tr>
<td>Auftragserteilung</td>
<td style="text-align: center;">10%</td>
</tr>
<tr>
<td>Abnahme des Entwurfs</td>
<td style="text-align: center;">30%</td>
</tr>
<tr>
<td>Bereitstellung des Demo-/Testsystems</td>
<td style="text-align: center;">40%</td>
</tr>
<tr>
<td>Live-Schaltung</td>
<td style="text-align: center;">20%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Faustregel: die Zahlungen sollen ungefähr im Einklang mit erbrachtem Aufwand <em>und</em> erhaltenem Nutzen sein.</p>
<p><strong>Checkliste</strong></p>
<ul>
<li>Erwähnen Sie noch einmal kurz den Nutzen, den der Kunde für den Preis erhält</li>
<li>Nennen Sie nur den Gesamtpreis.</li>
<li>Vereinbaren Sie bei größeren Arbeiten Zahlungsmeilensteine</li>
</ul>
<p>Das Wichtigste haben wir geschafft. Wenn Sie noch weitere Bedingungen festlegen möchten, können Sie das im Anschluss an dieses Kapitel tun.</p>
<h4>Weitere Konditionen</h4>
<p>Nachdem Lieferumfang und Preis festgelegt sind, können Sie hier alles weitere nach Bedarf zusammenfassen. Hier sind einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Geben Sie an, wie lange das Angebot gültig ist.</li>
<li>Legen Sie das Zahlungsziel fest.</li>
<li>Verweisen Sie auf Ihre AGB.</li>
<li>Sie können eine Geheimhaltungsklausel einfügen. Dies kann helfen, Ihre Vorleistung im Rahmen der Angebotsabgabe zu schützen. Der Kunde scheut <em>vielleicht</em> eher vor einer Weitergabe Ihres Angebots an den Wettbewerb zurück. Echte Sicherheit gibt es aber nicht.</li>
<li><em>Hier</em> können Sie technische Angaben bspw. zur Browser-Verträglichkeit Ihrer Webseiten machen. Auch hier gilt: Fachsprache sparsam dosieren.</li>
</ul>
<p>Ein Hinweis: Zu viele Formalitäten wirken abstoßend. Beschränken Sie es auf das wirklich Notwendige. Bleiben Sie &#8220;sexy&#8221;. <img src='http://daswebdesignblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und das bringt uns zum vorletzten Kapitel.</p>
<h4>Allgemeine Informationen über Ihr Unternehmen</h4>
<p>Wenn Sie Ihr Unternehmen kurz vorstellen wollen, tun Sie dies am besten gegen Ende des Dokuments. Achten Sie auch hierbei darauf, die Kundensicht beizubehalten. Legen Sie Ihren <em>Fokus</em> auf Aspekte, die für Ihren Kunden relevant sind, ihn positiv stimmen und ihm Vorteile bieten. Sprechen Sie diese Vorteil deutlich an. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Unsere Leistungen werden von fünf hoch qualifizierten Experten in unserem Büro in München erbracht. Wir lagern Arbeiten nicht in Billiglohnländer aus. Ihr Vorteil: wir sind ein eingespieltes Team, das qualitätsorientiert und effizient arbeitet. Und wenn Sie mal ein Problem haben, sind wir kurzfristig ansprechbar.&#8221;</p></blockquote>
<h4>Nächste Schritte</h4>
<p>Abschließend erläutern Sie kurz, wie es weiter geht. Erklären Sie dem Kunden, was er tun muss, um das Projekt mit Ihnen zu starten. Machen Sie es dem Kunden so leicht wie möglich, Ihnen den Auftrag zu erteilen oder Sie für Rückfragen zu kontaktieren.</p>
<h3>Versand / Übergabe</h3>
<p>Nachdem Sie Ihr Angebot inhaltlich erarbeitet haben, muss es in eine ansprechende Form gebracht werden. Egal ob Sie das Angebot elektronisch oder auf Papier verschicken, das Dokument sollte mit Titelseite, Kopf- und Fußzeilen ausgestattet werden. Folgende Angaben dürfen nicht fehlen:</p>
<ul>
<li>Ihre Firma inkl. Kontaktdaten</li>
<li>Kurztitel des Angebots</li>
<li><span style="line-height: 16px;">Seitenzahl</span></li>
<li>Ihr Logo (sofern vorhanden)</li>
</ul>
<p>Bevor Sie das fertige Angebot verschicken, lassen Sie die Rechtschreibung überprüfen und achten Sie auf Zeichensetzung.</p>
<p>Ob Sie Ihr Angebot elektronisch oder ganz traditionell per Post verschicken, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. In jedem Fall sollten Sie sicherstellen, dass das Angebot optimal präsentiert wird. Wenn Sie es ausdrucken, sollten hochwertiges Papier, gut gefüllte Druckerpatronen und die höchste Druckqualität selbstverständlich sein.</p>
<p>Checkliste</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 16px;">Rechtschreibung und Zeichensetzung überprüfen</span></li>
<li>Einwandfreie Präsentation sicherstellen</li>
</ul>
<h2>Viel Erfolg!</h2>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht beim Angebote schreiben? Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen in den Kommentaren und wünsche Ihnen, dass Ihre Angebote immer gut angenommen werden!</p>
<hr />
<p><strong>Autor:</strong></p>
<p>Till Otto<br />
 <a href="http://www.angebotssoftware.net/">Angebotssoftware.net</a><br />
T8 Lab GmbH</p>
<p>T8 Lab entwickelt eine <a href="http://www.angebotssoftware.net/">webbasierte Angebotssoftware für Webdesigner</a>, mit der Webdesigner zügig professionelle Angebote erstellen und verwalten. Der Autor freut sich über Rückmeldungen an hallo@angebotssoftware.net.</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/daswebdesignblog?a=CAppXGItFWU:s4v83L7O05Q:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/daswebdesignblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
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		<title>Die richtige Software fürs Webdesign</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute eine Website erstellen will, der findet online eine ganze Menge kostenloser Tools und Content-Management-Systeme, mit denen man im Handumdrehen eine eigene Webpräsenz schafft. Ambitionierte Webdesigner geben sich damit natürlich nicht zufrieden. Sie greifen auf professionelle Software zurück. Ein ansprechendes Design sorgt für mehr Besucher Bei einer Website, die ordentlich etwas hermachen und möglichst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute eine Website erstellen will, der findet online eine ganze Menge kostenloser Tools und Content-Management-Systeme, mit denen man im Handumdrehen eine eigene Webpräsenz schafft. Ambitionierte Webdesigner geben sich damit natürlich nicht zufrieden. Sie greifen auf professionelle Software zurück.</p>
<p><span id="more-3541"></span></p>
<h2>Ein ansprechendes Design sorgt für mehr Besucher</h2>
<p>Bei einer Website, die ordentlich etwas hermachen und möglichst viele Nutzer anziehen soll, kommt es auf eine Menge Faktoren an. Viele von ihnen lassen sich als Webdesigner direkt beeinflussen. Mit ein bisschen Know-how und Erfahrung, womöglich sogar einem abgeschlossenen Studium, verpasst man jeder noch so unglücklich gestalteten Homepage in wenigen Stunden ein neues Antlitz und macht sie für Besucher in höchstem Maße attraktiv. Dadurch bringt man Nutzer nicht zur dazu, in aller Regelmäßigkeit zurückzukehren, sondern kann auch davon ausgehen, dass sie die Seite weiterempfehlen oder verlinken.</p>
<p><img src="http://daswebdesignblog.de/bilder/064-daswebdesignblog.jpg" alt="064- daswebdesignblog" width="725" height="483" class="alignnone size-full wp-image-3542" /><br />
Bild: © Christopher Robbins/Photodisc/Thinkstock</p>
<h2>Bei Software erst Preise vergleichen</h2>
<p>Bei der Suche nach Anwendungen für die Aufwertung von Internetseiten wird man zum Beispiel unter <a href="http://www.preisvergleich.de/kategorie/Computer-Software/8064/">http://www.preisvergleich.de/kategorie/Computer-Software/8064/</a> fündig und spart beim Kauf möglicherweise sogar eine Menge Geld. Durch einen Online-Preisvergleich sieht man auf einen Blick, bei welchem Händler man am wenigsten bezahlt und wie groß die Differenz zu anderen Anbietern ist. Da für professionelle Software fürs Webdesign mitunter hohe dreistellige Summen verlangt werden, kann ein Preisunterschied von wenigen Prozent schon eine ganze Menge ausmachen.</p>
<h2>Eine Website ins Gleichgewicht bringen</h2>
<p>Eine wesentliche Eigenschaft von Internetseiten, mit der sich Webdesigner beschäftigen, ist das Layout. Hierbei gilt es, eine <a href="http://daswebdesignblog.de/informationen-navigieren-webdesign/3522.html">sinnvolle Anordnung von Content und Navigation</a> zu finden und die für den Besucher sichtbare Oberfläche der Page möglichst nachvollziehbar und übersichtlich zu gestalten. Buttons, Fonts, Flächen und Interaktionsfelder sollten dabei so gehalten sein, dass sie weder zu aufdringlich noch zu unscheinbar sind.</p>
<h2>Farben beeinflussen das Gemüt</h2>
<p>Die psychologische Wirkung einer Internetseite geht in hohem Maße <a href="http://www.drweb.de/magazin/farben-auswahlen-und-optimal-einsetzen-experten-tipps-nicht-nur-furs-webdesign/">von der Farbgebung</a> aus. Kräftige Töne – seien es Rot, Grün oder Blau – wirken dominant, vermitteln Unruhe und erschweren als Hintergrundfarbe das Lesen von Texten. Blasse und gedeckte Farben in verschiedenen Abstufungen schaffen dagegen oft eine angenehmere, beruhigte Atmosphäre. Ein Zusammenhang zwischen Farbgebung und Inhalt einer Website sollte grundsätzlich vorhanden sein. Gute Designsoftware hilft dabei, das erdachte farbliche Konzept umzusetzen oder mit verschiedenen Ideen zu experimentieren.</p>
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		<item>
		<title>Finde den passenden Hosting Anbieter für deine Webseite</title>
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		<comments>http://daswebdesignblog.de/hosting-anbieter-finden/3537.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesigner und Webentwickler können sich (leider) nicht immer nur mit ihrer Spezialisierung beschäftigen. Kunden wünschen oft ein Gesamtpaket, welches alle Aspekte abdeckt. So kommt man früher oder später nicht umher, einen passenden Hosting-Anbieter zu finden. Hier erfährst die wichtigsten Punkte, die es dabei zu beachten gibt wenn du einen guten Hosting Anbieter suchst. Kostenloses Webhosting? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Webdesigner und Webentwickler können sich (leider) nicht immer nur mit ihrer Spezialisierung beschäftigen. Kunden wünschen oft ein Gesamtpaket, welches alle Aspekte abdeckt. So kommt man früher oder später nicht umher, einen passenden Hosting-Anbieter zu finden. Hier erfährst die wichtigsten Punkte, die es dabei zu beachten gibt wenn du einen guten Hosting Anbieter suchst.<span id="more-3537"></span></p>
<h2>Kostenloses Webhosting?</h2>
<p>Zwei Worte: Finger weg! Für kleine private Seiten mag kostenloses Webhosting eine Möglichkeit sein, für alle professionellen Projekte ist es aber keine Lösung.</p>
<p>Hier ein kleiner Auszug der vielen Nachteile von gratis Hosting:</p>
<ul>
<li>Kein oder nur sehr schlechter Support</li>
<li>Der Anbieter kann jederzeit Werbung neben deinen Inhalten anzeigen</li>
<li>Du kannst nicht entscheiden wer alles Werbung bei dir schaltet</li>
<li>Möglicherweise keine richtige Top-Level-Domain</li>
<li>Keine eigenen Plugins oder Scripte möglich</li>
<li>Schlechtere Listung in Suchmaschinen</li>
<li>Schlechte Vorraussetzungen für einen Umzug, wenn die Inhalte überhaupt exportiert werden können.</li>
</ul>
<p>Und das war jetzt die Kurzversion. Also kurz: Gratis Hosting ist ok wenn du ein paar private Familienfotos online stellen willst.  Für mehr aber auch nicht.</p>
<h2>Bezahltes Hosting &#8211; Viele Möglichkeiten</h2>
<p>Bezahltes Webhosting kostet unterschiedlich viel je nach Paket und Leistungen. Dafür bekommt man in der Regel die Freiheit alle Ideen realisieren zu können. Hier ein paar grundlegende Hosting-Typen:</p>
<p><strong>Shared Hosting</strong><br />
Oder auch &#8220;Virtuelles Hosting&#8221; genannt. Dabei liegt deine Webseite bzw. dein Webspace zusammen mit vielen anderen Webseiten auf einem Server. Dabei kannst du nie wissen wieviele andere Seiten auf dem gleichen Gerät laufen. Speicher und CPU-Power werden dabei von allen beansprucht.</p>
<p><strong>Virtueller Webserver</strong><br />
Ein virtueller Server ist kein dediziertes Gerät. Vielmehr bekommst du ebenfalls wie beim Shared Hosting einen bestimmten Platz auf einem Server. Die Software verhält sich aber so als hättest du eine eigene Serverumgebung. Dazu bekommst du bestimmte Ressourcen (Arbeitsspeicher und CPU) zugesichert.</p>
<p><strong>Co-loceted Hosting</strong><br />
Bei einem Co-located Server kaufst du das Gerät und die Serversoftware. Der Server Selber steht jedoch in einem Rechenzentrum, welches vom Anbieter betrieben wird.</p>
<p><strong>Unmanaged Dedicatet Hosting</strong><br />
Verhält sich genau so wie ein Co-located Server, nur das du hier das Gerät an sich nicht bezahlen musst. Du darfst den Server für eine Leasing-Gebühr benutzen.</p>
<p><strong>Managed dedicatet hosting</strong><br />
Bei Managed-Paketen musst du dich nicht um die Pflege und Wartung deines Webhosting-Pakets oder Servers kümmern. Das wird alles vom Anbieter übernommen. Du hast hier genau so wenig Mehraufwand wie beim Shared Hosting, dafür hast du die volle Power eines Servers für dich allein.</p>
<p>Die 3 wichtigsten Entscheidungen</p>
<ul>
<li>Hohe Zuverlässigkeit</li>
<li>Schnell erreichbarer Support</li>
<li>Redundante Infrastruktur</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es noch viel mehr Kriterien wie Speicherplatz, monatlicher Traffic und so weiter. Aber ohne zuverlässige Erreichbarkeit einen schnell reagierenden Support und genug Redundanz nützt dir jeder Speicherplatz der Welt nichts.</p>
<h2>Zuverlässigkeit</h2>
<p>Ein guter Hosting-Anbieter gibt einen Prozentwert seiner durchschnittlichen Erreichbarkeit (Up-Time) an. Werte über 99% sind eigentlich Standard. Alles darunter wäre schon ein Zeichen von häufigen technischen Problemen.</p>
<h2>Technischer Support</h2>
<p>Ein guter Webhosting-Service ist immer erreichbar, egal zu welcher Tageszeit. Auch mir ist es schon vorgekommen, dass plötzlich mitten in der Nacht eine meiner Webseiten nicht erreichbar war. Ein kostenloser Anruf bei meinem Anbieter hat gereicht und es stellte sich heraus, dass sich der Datenbankserver aufgehangen hatte. 5 Minuten später lief wieder alles perfekt. So muss es sein. Vor allem bei kommerziellen Webseiten, Onlineshops und großen Unternehmenswebseiten müssen Fehler sofort und ohne Wartezeit behoben werden können.</p>
<h2>Infrastruktur</h2>
<p>Hier wird es etwas schwerer herauszufinden, wie gut ein Anbieter aufgestellt ist. Dazu solltest du nach guten Vergleichen suchen. Je redundanter die Infrastruktur ausgelegt ist, desto weniger störanfällig ist sie.</p>
<h2>Meine Erfahrungen</h2>
<p>Ich selber betreibe Webseiten seit 2003 und bin seit Anfang an bei <a href="http://www.hosteurope.de/">Host Europe</a>. Anfangs nur mit WebPacks, mittlerweile aber auch schon mit einem &#8220;Virtual Server Managed&#8221;.</p>
<p>Es gab Zeiten, da waren die Webpacks zum Teil sehr vollgestopft mit vielen Kunden / Webseiten. Das konnte man durch permanent langsamen Seitenaufbau und langsame Datenbankzugriffe feststellen. In den letzten Jahren hat sich die Zuverlässigkeit der WebPacks aber deutlich verbessert. Auch die Inklusivleistungen haben sich immer mehr erhöht.</p>
<p>Meine wichtigsten Webseiten habe ich auf einem Virtual Server Managed bei Host Europe gehostet. Hier merkt man deutlich den Performance-Zugewinn. Ein Update von WordPress-Plugins oder sogar WordPress selber geht innerhalb von wenigen Sekunden über die Bühne. Und dank des &#8220;Managed&#8221;-Teils muss ich nicht selber Experte in Webserver-Administration sein. Der Server verhält sich auf der Admin-Seite wie ein WebPack.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Gratis ist nix wert. Bezahlt sollte gut ausgewählt werden. Leistung ist wichtiger als Preis und je mehr man sich vorher schlau macht, desto weniger Ärger hat man später.</p>
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		<title>Als Webdesigner von neuen Domainendungen profitieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/daswebdesignblog/~3/FhFAsl1Ie_I/3535.html</link>
		<comments>http://daswebdesignblog.de/neue-domainendungen/3535.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als selbstständiger Webdesigner tätig ist, kommt um eine eigene Homepage nicht herum. Allerdings macht es die Fülle der bereits existierenden URLs nicht gerade einfach, eine knackige, noch nicht vergebene Internetadresse für sich zu ergattern. Neue Domainendungen, die für Ende 2013 geplant sind, könnten dieses Problem bald lösen. Bild: © PhotoObjects.net/Thinkstock Die Homepage als virtuelle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als selbstständiger Webdesigner tätig ist, kommt um eine eigene Homepage nicht herum. Allerdings macht es die Fülle der bereits existierenden URLs nicht gerade einfach, eine knackige, noch nicht vergebene Internetadresse für sich zu ergattern. Neue Domainendungen, die für Ende 2013 geplant sind, könnten dieses Problem bald lösen.</p>
<p><span id="more-3535"></span></p>
<p><img src="http://daswebdesignblog.de/bilder/003-daswebdesignblog-e1367834894127.jpg" alt="003- daswebdesignblog" width="630" height="292" class="alignnone size-full wp-image-3536" /><br />
<small>Bild: © PhotoObjects.net/Thinkstock</small></p>
<h2>Die Homepage als virtuelle Visitenkarte</h2>
<p>Um als Selbstständiger an Aufträge zu kommen, bedarf es einer durchdachten Vermarktung. Verschiedene Möglichkeiten können dazu genutzt werden, um Aufmerksamkeit zu generieren, wobei zum Beispiel Beziehungen, Weiterempfehlungen und auch die Vernetzung im Internet eine wichtige Rolle spielen. Die eigene Homepage stellt dabei für potenzielle Kunden häufig die erste Anlaufstelle dar. Umso wichtiger ist es deshalb, dass diese <a href="http://daswebdesignblog.de/informationen-navigieren-webdesign/3522.html">verschiedenen Kriterien der Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit</a> erfüllt. Nicht weniger kommt es aber auch auf transparente, sogenannte &#8220;sprechende&#8221; URLs an, die einerseits dem Besucher zeigen, was sie auf der jeweiligen Seite erwarten können, zum anderen auch die Sichtbarkeit und Platzierung bei Suchmaschinenabfragen erhöht.</p>
<h2>Wer zuerst kommt, mahlt zuerst</h2>
<p>Wenig verwunderlich dürfte daher sein, dass eine fiktive Internetadresse wie <i>peter-webdesign.de</i> deutlich aussagekräftiger und ansprechender ist, als eine verklausulierte und mit Zahlen, Kauderwelsch oder mehreren Schrägstrichen, Punkten oder Sonderzeichen versehene Domain. Das Problem: Die besten Adressen, bestehend aus kurzen, prägnanten und häufig gesuchten Begriffen sind bereits alle vergeben. So bleibt einem scheinbar kaum etwas anderes übrig, als auf längere URLs auszuweichen.</p>
<h2>Kurze URL dank neuer Endungen</h2>
<p>Die Lösung liegt in der bereits beschlossenen Erweiterung der sogenannten Top-Level-Domains. Statt der gängigen Kürzeln <i>.de</i>, <i>.com</i> oder <i>.net</i> soll es ab dem dritten Quartal viele neue Varianten geben, die hinter die frei wählbare Domain gesetzt werden können. Dadurch wird der Pool möglicher Adressen um ein Vielfaches größer, und bereits jetzt können über das <a href="https://www.checkdomain.de/neue-domainendungen/">Webhosting bei checkdomain</a> die neuen URLs reserviert werden. Besonders für Webdesigner dürfte die Endung <i>.design</i> interessant sein, mit der sich unzählige knackige Adressen generieren lassen. Bereits das Endkürzel gibt dabei Aufschluss über den Inhalt der Seite, sodass man im Teil vor dem Punkt seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die neuen Endungen bringen frischen Wind ins Internet und geben vor allem den Leuten eine Chance, die sich schon immer eine kurze und trotzdem aussagekräftige Adresse gewünscht haben.</p>
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		<title>Stock Fotos und Grafiken im Webdesign</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/daswebdesignblog/~3/m8WgudTqB_M/3530.html</link>
		<comments>http://daswebdesignblog.de/stock-fotos-grafiken-webdesign/3530.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 21:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daswebdesignblog.de/?p=3530</guid>
		<description><![CDATA[Webseiten, egal ob groß oder klein, müssen häufig mit Fotos, Grafiken und Illustrationen aller Art angereichert werden. Stock-Fotos, Illustrationen und Grafiken können eine große Hilfe sein. Vor allem wenn die Zeit bei einem Projekt drängt, ist es nicht immer die schlechteste Idee auf einen Vorrat (Stock) zurückzugreifen. In diesem Artikel erfährst du für welche Zwecke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten, egal ob groß oder klein, müssen häufig mit Fotos, Grafiken und Illustrationen aller Art angereichert werden. Stock-Fotos, Illustrationen und Grafiken können eine große Hilfe sein. Vor allem wenn die Zeit bei einem Projekt drängt, ist es nicht immer die schlechteste Idee auf einen Vorrat (Stock) zurückzugreifen. In diesem Artikel erfährst du für welche Zwecke Stock-Medien geeignet sind.<span id="more-3530"></span></p>
<h2>Artikelbilder für Magazine und Blogs</h2>
<p>Blogger kennen das Problem: Man möchte seine Artikel mit schönen, passenden Bildern aufwerten aber hat unter Umständen nicht den Zugang zu passendem Bildmaterial. Hier helfen Fotos mit der passenden Creative-Commons-Lizenz von Plattformen wie Flickr oder von Stockfoto-Shops wie <a href="http://de.depositphotos.com/">Depositphotos</a>. Eine riesige Auswahl an Motiven sorgt für die passende Bebilderung.</p>
<p><img src="http://daswebdesignblog.de/bilder/depositphotos-620x276.png" alt="depositphotos" width="620" height="276" class="alignnone size-medium" /></p>
<h2>Illustrationen im Webdesign</h2>
<p>Gute Illustrationen können das Design einer Webseite deutlich aufwerten. Natürlich müssen sie optisch und Inhaltlich zum Design passen und dürfen nicht den Informationsfluss stören. <a href="http://de.depositphotos.com/category/Vectors.html">Lizenzfreie Vektorgrafiken</a> haben den Vorteil, dass sie überall im Seitendesign eingesetzt werden dürfen und dank Ihres Formats in jeder beliebigen Größe genutzt werden können.</p>
<p>Beispielsweise kann eine Vektorgrafik mit Webdesign-Navigation mit einem entsprechenden Grafikprogramm in die passende Größe gezogen und anschließend in ein benutzbares Grafikformat umgewandelt werden.</p>
<h2>Saisongrafiken</h2>
<p>Viele Webseiten nutzen bestimmte Grafiken und Bilder um passend zur aktuellen Saison &#8220;geschmückt&#8221; zu sein. Auch hier helfen Stock-Grafiken um schnell das passende Element für die Jahreszeit, den Feiertag oder sonstigen Anlass zu haben. Eine schöne <a href="http://de.depositphotos.com/category/Illustrations.html">Illustration</a> kann zum Beispiel elegant auf Angebote, passend zum Anlass, hinweisen. </p>
<h2>Newsletter-Grafiken</h2>
<p>Selbst wenn das Design der Webseite längerfristig unverändert bleibt, so gibt es möglicherweise aktuelle Inhalte wie News oder Newsletter. Auch hier bietet es sich an Grafiken an die Saison angepasst zu verwenden.</p>
<h2>Landing-Pages</h2>
<p>Landing-Pages sind dafür da ein bestimmtes Angebot in den Vordergrund zu rücken. Hier hat sich bewährt, dass Bilder von glücklichen Menschen und Gesichtern positiv wirken. Zu beachten ist auch die Blickrichtung von Personen auf einem Bild. Diese sollte immer in Richtung des Angebotstextes oder des &#8220;Bestellen&#8221;-Buttons schauen.</p>
<h2>Videos und Clips</h2>
<p>Stockseiten wie Depositphots sind aber nicht mehr nur auf Grafiken und Illustrationen beschränkt. Im Sortiment sind nun auch <a href="http://de.depositphotos.com/category/Video.html">Stock Videos und Clips</a> die für eigene Inhalte genutzt werden können. So lässt sich in Windeseile ein Videopodcast oder ein Youtube-Channel aufmotzen. Auch für Produktvideos und Tutorial-Videos finden sich passende Intros.</p>
<h2>Wo sind Stock-Inhalte kontraproduktiv?</h2>
<p>Es gibt einige Bereiche, in denen Stock-Medien nicht angebracht sind. Ganz oben auf der Liste stehen Team-Fotos. Hier sollte es Fotos der echten Angestellten geben. Auch die Telefonistin, die lächelnd in ihr Headset spricht ist mittlerweile zum Klischee verkommen. </p>
<p>Ebenso sollten Produktfotos in Shops und auf Marketingwebseiten immer den tatsächlichen Produkten entsprechen. Hier sollten sich gerade kleinere Onlineshops die Mühe machen und ihre Waren selber ansprechend fotografieren.</p>
<p>Kreative aller Art sollten ihre selber produzierten Werke in den Vordergrund stellen. Hier könnten Stock-Bilder schnell falsche Hoffnungen wecken oder sogar in die Irre führen.</p>
<h2>Qualität</h2>
<p>Die Qualität von Stock-Inhalten ist meist nicht durch eine Eigenproduktion zu übertreffen. Zumindest nicht in einem überschaubaren Kostenrahmen. Beispielsweise gibt es eine unendliche Auswahl an floralen Motiven wie Blüten, Blumen und Ranken. Diese lassen sich, ein Vektorformat vorausgesetzt, an alle benötigten Größen und Verhältnisse anpassen und einfärben.</p>
<h2>Preise</h2>
<p>Die <a href="http://de.depositphotos.com/subscribe.html">Preise</a> für Stock-Inhalte variieren von Anbieter zu Anbieter. Bei Depositphots gibt es zum Beispiel die Pay-As-You-Go Kredits, mit denen einzelne Grafiken gekauft werden können. Braucht man aber regelmäßig Inhalte, so kann man auch Monats-Abos abschließen und je nach Umfang eine entsprechende Menge an Grafiken jeden Monat laden.</p>
<h2>Pro und Contra für Stock-Inhalte</h2>
<p>Ein Nachteil für gekaufte Medieninhalte wie Fotos, Videos und Grafiken ist natürlich die mögliche Doppelung. So kann ein Beitrag im Nachbar-Blog über, sagen wird &#8220;Geld Sparen&#8221;, das gleiche Bild von Geldscheinen schmücken wie der Eigene.</p>
<p>Die Auswahl an Stockfotos zu allen erdenklichen Themen ist mittlerweile jedoch so groß, dass die Gefahr gering ist, gleiche Bilder auf der Nachbar-Webseite zu finden.</p>
<p>Die Vorteile liegen dagegen auf der Hand. Die Qualität und das Preis- Leistungsverhältnis ist unschlagbar gegenüber einer Eigenproduktion. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Angebot ist groß und fast unüberschaubar. Stock Fotos, Illustrationen und Videos können bestehende Webseiten und Inhalte bereichern. Wenn man darauf achtet, dass die Grafiken den Nutzen der Webseite fördern und dem Nutzer nicht im Weg stehen. Aber gleiches gilt für jegliche Art von Webdesign. Ob mit oder ohne gekauften Motiven. Wer Zeit und Geld sparen will und dennoch hochwertige Medien einbinden will, ist mit Stock-Inhalten bestens bedient.</p>
<p><strong>Wie sind deine Erfahrungen mit Stock Fotos und Grafiken im Webdesign?</strong></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/daswebdesignblog?a=m8WgudTqB_M:hXY51SpKm_Y:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/daswebdesignblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/daswebdesignblog/~4/m8WgudTqB_M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daswebdesignblog.de/stock-fotos-grafiken-webdesign/3530.html/feed</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://daswebdesignblog.de/stock-fotos-grafiken-webdesign/3530.html</feedburner:origLink></item>
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