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	<title>ciberaBlog</title>
	
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:47:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Auch Universitäten vom Drogenkrieg in Mexiko betroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Drogenkrieg beherrscht weite Teile der mexikanischen Gesellschaft. Kaum ein Bereich und auch nur wenige Regionen bleiben von ihm unberührt. Nebenstehende Karte zeigt, in rot eingefärbt, die am stärksten betroffenen mexikanischen Bundesstaaten. Welche Gefahr die in alle Sektoren reichende Macht der Kartelle für den Journalismus des Landes darstellt, hat Laura Schneider im Rahmen der Vorstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mexican_States_with_mafia_conflicts.png&#038;filetimestamp=20100325052652"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/drogenkriegmex-mapa.jpg" alt="Mexican States with mafia conflicts" title="Mexican States with mafia conflicts" width="350" height="221" class="bildrechts" /></a> Der Drogenkrieg beherrscht weite Teile der mexikanischen Gesellschaft. Kaum ein Bereich und auch nur wenige Regionen bleiben von ihm unberührt. Nebenstehende Karte zeigt, in rot eingefärbt, die am stärksten betroffenen mexikanischen Bundesstaaten. Welche Gefahr die in alle Sektoren reichende Macht der Kartelle für den Journalismus des Landes darstellt, hat Laura Schneider im Rahmen der Vorstellung ihrer «<a href="http://blog.cibera.de/2011/08/17/todlicher-journalismus-studie-zur-pressefreiheit-in-mexiko/">Studie zur Pressefreiheit in Mexiko</a>« hier im <em>ciberaBlog</em> dargestellt. In zwei weiteren Artikeln sind wir bereits im Vorjahr auf dieses traurige Kapitel eingegangen: «Maestra Martha: Lieder gegen die Kugeln» (<a href="http://blog.cibera.de/2011/05/31/maestra-martha-lieder-gegen-die-kugeln/">Link</a>) und «Paco Ignacio Taibo II: 8 Thesen und viele Fragen zum Drogenkrieg in Mexiko» (<a href="http://blog.cibera.de/2011/01/17/paco-ignacio-taibo-ii-8-thesen-und-viele-fragen-zum-drogenkrieg-in-mexiko/">Link</a>).</p>
<p>Heute widmet sich Florian Meyer-Hawranek auf <em>Spiegel Online</em> einem weiteren Bereich, der – wie ich aus persönlicher Erfahrung mit betroffenen mexikanischen Kollegen weiß – unverschuldet und praktisch ohne Schutz seitens staatlicher Autoritäten, in den Drogenkrieg involviert wird, den Universitäten:</p>
<blockquote><p>Fast 50.000 Opfer hat der mexikanische Drogenkrieg in den vergangenen Jahren gefordert, längst kommen die Opfer aus der Mitte der Gesellschaft: Professoren werden erpresst, Studenten angegriffen.</p></blockquote>
<p>Aus Mexiko-Stadt berichtet Florian Meyer-Hawranek: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,809440,00.html">Kartelle auf dem Campus</a>.</p>
<p><cite>Foto: Mexican States with mafia conflicts, Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mexican_States_with_mafia_conflicts.png&#038;filetimestamp=20100325052652">Wikipedia</a>.<br />
Siehe auch <a href="http://www.diegovalle.net/drug-war-map.html">Map of the Drug War in Mexico</a>.</cite></p>
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		<title>Veranstaltungen Cervantes Institut Hamburg:</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2012/02/01/vernissage-jorge-lazaro-perez-papucho/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als PDF): Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho) Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres. „Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als <a href="http://hamburgo.cervantes.es/imagenes/File/programascultura/cultura_programa_invierno11.pdf">PDF</a>):</p>
<p><strong>Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres.</p>
<p>„Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel Ferrer, einen der bekanntesten kubanischen Landschaftsmaler, und erlernte so seine Technik. In Zusammenarbeit mit anderen kubanischen Künstlern restaurierte er den ehemaligen Social Club de Buena Vista, Schauplatz des Dokumentarfilms „La segunda mirada: Social Club Buena Vista“ des Regisseurs Carsten Möller. Seit mehr als sieben Jahren lebt und malt Papucho in Bremen. Für seine Öl- und Acrylbilder verwendet er Farben, die er aus seiner Heimat Kuba kennt. Der kubanische Künstler liebt die kräftigen Farben und die Bewegung. </p>
<p>Einführung: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</p>
<p><strong>Ausstellung: 08.03 – 04.05.2011</strong><br />
Mo – Do 9.00 – 19.00 Uhr, Fr 9.00 – 15.00 Uhr</p>
<p>Eintritt frei<br />
<span id="more-640"></span><br />
Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<p>Zeit und Ort: </p>
<p><strong>Zeit: 08.03.2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Website: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm">http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm</a></p>
<hr />
<p><strong>Spanischer Filmclub: El juego del ahorcado</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" class="bildrechts" /></a>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Sandra und David sind seit ihrer Kindheit enge Freunde und ihre Beziehung wächst immer weiter. Eines Tages widerfährt ihnen jedoch ein schreckliches Ereignis, das ihr geregeltes Leben völlig aus der Bahn wirft&#8230; Der Thriller „El juego del ahorcado“ (Spanien, 2008) des Regisseurs Manuel Gómez Pereira wurde für den Goya in den Kategorien Nachwuchsschauspieler (Álvaro Cervantes) sowie Filmmusik nominiert. Es wird die spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D’Auria</p>
<p>Zeit und Ort:</p>
<p><strong>Zeit: 06.03.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>3001 Kino<br />
Schanzenstr. 75<br />
20357 Hamburg</p>
<p>Eintritt: 6,50 / ermäßigt 4,50<br />
Kartenvorbestellung und Info: 040 437679</p>
<hr />
<p><strong>Film, Kolloquium und Finissage im Rahmen der Reihe über die spanische Migration: „La piel quemada“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg schließt seine Reihe über die spanische Migration mit der Vorführung des Spielfilms „La piel quemada“ (Spanien, 1966, OF) des katalanischen Regisseurs Josep María Forn. Der Film ist  ein wertvolles Zeugnis der innerspanischen Migration, die mit dem großen Tourismusboom an der Costa Brava von Südspanien nach Katalonien einsetzte.<br />
Nach der Filmvorführung findet ein Kolloquium über Film und Migration mit folgenden Persönlichkeiten statt:<br />
Josep M. Forn (Schauspieler, Filmregisseur und -produzent, Drehbuchautor)<br />
Roman Gubern ( Filmkritiker und –historiker)<br />
Jesús Pérez (Präsident der Stiftung Francisco Largo Caballero)<br />
Eduardo Moyano (Journalist, Leiter der Filmreihe)</p>
<p><strong>Zeit: 28.02.2012, 18:30 Uhr</strong><br />
Eintritt frei</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<hr />
<p><strong>Film über die spanische Migration: “En el balcón vacío“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes einen Filmbeitrag zur spanischen Migration in Mexiko.</p>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete Experimentalfilm <em>En el balcón vacio</em> (Mexiko, 1961) von Jomi García Ascot ist den im Exil verstorbenen Spaniern gewidmet. Im Film erinnert sich eine Frau, die im mexikanischen Exil lebt, mit bedrückender Nostalgie an ihre Kindheit in Spanien. Es ist der einzige Spielfilm, der das spanische Exil in Mexiko thematisiert. Der Regisseur schrieb das Drehbuch zusammen mit dem Filmhistoriker Emilio García Riera nach einer Erzählung seiner Ehefrau, María Luisa Elio.</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<p>Ort:</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p>Fischertwiete 1</p>
<p>20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 16.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p> Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.<strong></strong></p>
<hr />
<p><strong>Club de Jazz El Perseguidor: RAINER SCHNELLE TRIO FEAT. JOE GALLARDO</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3-199x300.jpg" alt="©2011 Peter Horn, ph-pr.de" width="199" height="300" class="bildrechts" /></a>Das Instituto Cervantes präsentiert ein Jazzkonzert der Spitzenklasse:</p>
<p>José (Joe) Gallardo, ehemaliger erster Posaunist der NDR Bigband und Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, erhiet 1976 den Grammy in der lateinamerikanischen Kategorie. Sein Album „Latino Blue“ ist ein Klassiker seines Genres.</p>
<p>Rainer Schnelle, „Master of Music” an der “Berklee College of Music”, komponiert und arrangierte Musik für die NDR-Bigband. Seit 2004 arbeitet er auch als Pianist und musikalischer Leiter in Musical– und Theater-Produktionen. </p>
<p>Omar Rodríguez Calvo studierte in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Seit 1994 lebt er in  Hamburg und spielt mit zahlreichen bekannten Musikern.<br />
Heinz Lichius ist zweifellos einer der besten Schlagzeuger Europas. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bisher mit namenhaften Jazz- und Pop-Künstler  gespielt.</p>
<p>Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 09.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
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		<title>La Antigüedad en el Fondo Antiguo</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Volltexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Sabine Panzram stellt im Toletum-Blog die Digitalisierungsinitiative «La Antigüedad en el Fondo Antiguo» der Bibliothek der Universität Sevilla vor, was wir gerne an Sie weiter geben: Die Universitätsbibliothek von Sevilla verfügt über einen reichen Fundus an Büchern vom 16. bis 19. Jahrhundert, die sich im weitesten Sinne mit der Antike auseinandersetzen. Im Rahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://expobus.us.es/mundoantiguo/ambito_166_185.htm#"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/antiguedad-sevilla.jpg" alt="José Bernardo de Aldrete.  Varias antiguedades de España, Africa y otras provincias." title="José Bernardo de Aldrete.  Varias antiguedades de España, Africa y otras provincias." width="500" height="348" class="alignnone size-full wp-image-625" /></a></p>
<p>Dr. Sabine Panzram stellt im Toletum-Blog die Digitalisierungsinitiative «<em>La Antigüedad en el Fondo Antiguo</em>» der Bibliothek der Universität Sevilla vor, was wir gerne an Sie weiter geben:</p>
<blockquote><p>Die Universitätsbibliothek von Sevilla verfügt über einen reichen Fundus an Büchern vom 16. bis 19. Jahrhundert, die sich im weitesten Sinne mit der Antike auseinandersetzen. Im Rahmen des Projektes “La Antigüedad en el Fondo Antiguo de la Biblioteca de la Universidad de Sevilla” sind diese gescannt und online gestellt worden, so dass sie jetzt unter <a href="http://expobus.us.es/mundoantiguo">http://expobus.us.es/mundoantiguo</a> jedem zugänglich sind.</p>
<p>Eine Klassifizierung nach Sachgebieten samt kurzem einführenden Kommentar erleichtert die Orientierung…</p></blockquote>
<p>Weiter im Toletum-Blog: <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=726">„Über die Wiedergeburt der Antike …“ in Sevilla!</a></p>
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		<item>
		<title>Spanischer Filmklub: 25 kilates</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/26/spanischer-filmklub-25-kilates/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[Originalfassung]]></category>
		<category><![CDATA[spanische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache. Abel (Francesc Garrido) arbeitet als Schuldeneintreiber mit wenig orthodoxen Methoden. Seit dem Unfalltod seiner Frau ist sein Leben aus den Fugen geraten. Kay (Aida Folch) schlägt sich mit ihrem Vater Sebas (Manuel Morón) auf der Straße durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Abel (Francesc Garrido) arbeitet als Schuldeneintreiber mit wenig orthodoxen Methoden. Seit dem Unfalltod seiner Frau ist sein Leben aus den Fugen geraten. Kay (Aida Folch) schlägt sich mit ihrem Vater Sebas (Manuel Morón) auf der Straße durch und hält sich durch Gaunereien über Wasser. Der Zufall vereint Abel und Kay. Ein gemeinsamer Überfall bringt sie einander näher. Der Coup ist gefährlich, aber der Gewinn ist vielversprechend&#8230;</p>
<p>Der Regisseur Patxi Amezcua brachte mit seinem packenden Thriller seinen ersten Spielfilm auf die Leinwand.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D&#8217;Auria</p>
<p>In Kooperation mit dem 3001 Kino und dem Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Zeit und Ort:</strong></span></p>
<p><strong>07.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p><strong>3001 Kino</strong></p>
<p><strong>Schanzenstr. 75</strong></p>
<p><strong>20357 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Eintritt: 6,50 / 4,50 Euro. Vorbestellung und Info: 040 437679</strong></p>
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		<item>
		<title>Filme über die spanische Migration: “Notas sobre la emigración” und “El techo del mundo”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/F1YKeHaTSeE/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/26/filme-uber-die-spanische-migration-%e2%80%9cnotas-sobre-la-emigracion%e2%80%9d-und-%e2%80%9cel-techo-del-mundo%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes am 02.02.2012 zwei interessante Filmbeiträge zur spanischen Emigration in der Schweiz. Der Kurzfilm „Notas sobre la emigración“ von Jacinto Esteva und Paolo Brunatto basiert auf Interviews spanischer Migranten in Genf. Der Filmemacher und Architekt Jacinto Esteva (Barcelona, 1936-1985) gehörte zu den Gründern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes am 02.02.2012 zwei interessante Filmbeiträge zur spanischen Emigration in der Schweiz.</p>
<p>Der Kurzfilm „Notas sobre la emigración“ von Jacinto Esteva und Paolo Brunatto basiert auf Interviews spanischer Migranten in Genf. Der Filmemacher und Architekt Jacinto Esteva (Barcelona, 1936-1985) gehörte zu den Gründern der Filmschule in Barcelona.</p>
<p>Der Spielfilm „El techo del mundo“ handelt von einem spanischen Migranten mit schweizerischer Staatsbürgerschaft, der nach einem Unfall sein Gedächtnis verliert und sich über die „Fremden“ in seiner Firma zu wundern beginnt. Der Regisseur Felipe Vega wirft grundlegende Fragen nach Migration, Heimat und Identität des Menschen auf.</p>
<p>Einführung: Daría Esteva (Produzentin und Autorin, Tochter des Regisseurs Jacinto Esteva)</p>
<p>In Kooperation mit der Stiftung Fundación Francisco Largo Caballero und dem Ministerio de Trabajo e Inmigración de España.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Zeit und Ort:</strong></span></p>
<p><strong>02.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Instituto Cervantes Hamburg</strong></p>
<p><strong>Chilehaus, Eingang B</strong></p>
<p><strong>Fischertwiete 1</strong></p>
<p><strong>20095 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Eintritt frei</strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/F1YKeHaTSeE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/17/vortrag-prof-pietschmann-humanismus-und-renaissance-in-spanien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=612</guid>
		<description><![CDATA[Im Blog von Toletum, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, wird auf eine interessante Veranstaltung hingewiesen, die wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben: Im Rahmen der Vortragsreihe “Tempus Babaricum”, die das Historische Seminar – Arbeitsbereich Alte Geschichte und das Archäologische Institut der Universität Hamburg im WS 11/12 gemeinsam veranstalten, spricht am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=689">Blog von Toletum</a>, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, wird auf eine interessante Veranstaltung hingewiesen, die wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben:</p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/vortr-pietschmann.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/vortr-pietschmann.jpg" alt="Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien" title="Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien" width="500" height="341" class="alignnone size-full wp-image-613" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Vortragsreihe “Tempus Babaricum”, die das Historische Seminar – Arbeitsbereich Alte Geschichte und das Archäologische Institut der Universität Hamburg im WS 11/12 gemeinsam veranstalten, spricht am <strong>Montag, 23.01.2012, um 18:15 Uhr</strong>,<br />
<a href="http://wiki.cibera.de/index.php/Pietschmann,_Prof.Dr._Horst">Prof. Dr. Horst Pietschmann</a> (Universität Hamburg):</p>
<p><strong>„Humanismus und Renaissance in Spanien: Wiederentdeckung der Antike und politische Instrumentalisierungsbemühungen im 15. und 16. Jahrhundert“<br />
</strong></p>
<blockquote><p>
Renaissance und Humanismus strahlen bereits  im 15. Jahrhundert von Italien auf die  Iberische Halbinsel aus tragen wohl dazu bei, dass König Alfons V. von Aragón nach der Eroberung Neapels seine Hofhaltung nach Süditalien verlegt. Auf der Iberischen Halbinsel begegnen diese Strömungen auch durch Vermittlung des spanischen Kollegs in Bologna zunächst im Bereich des hohen Adels und Klerus und werden schließlich von den Katholischen Königen Ferdinand und Isabella und ihrem Regierungsapparat nachhaltig gefördert (Universität von Alcalá).</p></blockquote>
<p>Lesen Sie weiter in der Veranstaltungänkündigung im <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=689">Toletum-Blog</a>, wo Sie sich auch den Flyer als PDF herunter laden können.</p>
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		<item>
		<title>Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Instituto Cervantes öffnet seine Türen für den ersten Jazzclub des neuen Jahres. Das deutsch-lateinamerikanische Sextett Latónica Sur um den chilenischen Saxophonisten und Komponisten Víctor Millones Guerra verbindet die Harmoniestruktur und Komplexität der Jazzmusik mit der Leichtigkeit der südamerikanischen Melodik. Das Ergebnis ist eine melodiöse, songorientierte Musik mit anspruchsvollen Arrangements, Freiraum für jazzgeprägtes Solospiel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/25.01-band3-klein.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/25.01-band3-klein.jpg" alt="Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur" title="Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur" width="160" height="107" /></a> Das Instituto Cervantes öffnet seine Türen für den ersten Jazzclub des neuen Jahres. Das deutsch-lateinamerikanische Sextett Latónica Sur um den chilenischen Saxophonisten und Komponisten Víctor Millones Guerra verbindet die Harmoniestruktur und Komplexität der Jazzmusik mit der Leichtigkeit der südamerikanischen Melodik. Das Ergebnis ist eine melodiöse, songorientierte Musik mit anspruchsvollen Arrangements, Freiraum für jazzgeprägtes Solospiel und virtuosen Violin- und Saxophon-Passagen. Das Fundament bildet die energiegeladene und vielfältige Rhythmik Lateinamerikas.</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Chilehaus, Eingang B<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Datum und Zeit: <strong>25.01.2012 um 20 Uhr</strong><br />
Eintritt: 8 Euro (nur Abendkasse)</p>
<p>Nähere Infos unter: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/">hamburgo.cervantes.es/de/</a><br />
040 530 205 290 oder cultx1ham@cervantes.es</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/uQUg7ti9qLg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>24 Stunden Mexiko Stadt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mexikanische Tourismusbehörde hat mit diesem Film auf der Expo 2010 in Shanghai geworben. Filmemacher Luis Mandoki (u.a. bekannt durch «Voces Inocentes» und «Fraude: México 2006») und Mariana Rodriguez führten Regie. Das Ergebnis zeigt 24 Stunden aus dem Leben einer der großen Megacities der Welt. Wunderbar anzusehen und durchaus legitim, einmal die negativen Nachrichten auszublenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/bellas-artes-df.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/bellas-artes-df.jpg" alt="" title="24 hours in Mexico City" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-606" /></a></p>
<p>Die Mexikanische Tourismusbehörde hat mit diesem Film auf der Expo 2010 in Shanghai geworben. Filmemacher <a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Luis_Mandoki">Luis Mandoki</a> (u.a. bekannt durch «<a href="http://textundblog.de/?p=233">Voces Inocentes</a>» und «<a href="http://textundblog.de/?p=1918">Fraude: México 2006</a>») und Mariana Rodriguez führten Regie. Das Ergebnis zeigt 24 Stunden aus dem Leben einer der großen Megacities der Welt. Wunderbar anzusehen und durchaus legitim, einmal die negativen Nachrichten auszublenden, die ansonsten in den Köpfen der Menschen sind, wenn sie an Mexiko denken.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16476649?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=cf0808&amp;autoplay=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>[via <a href="https://twitter.com/#!/EmbaMexAle/status/157853473700974592">@EmbaMexAle</a>]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/3Tz5yroajMw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rosa Ribas Moliné &amp; Ainhoa Montoya Arteabaro: Lesung und Filmvorführung zur spanischen Migration</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/13/rosa-ribas-moline-ainhoa-montoya-arteabaro-lesung-und-filmvorfuhrung-zur-spanischen-migration/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ainhoa Montoya Arteabaro]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Ribas Moliné]]></category>
		<category><![CDATA[spanische Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration finden am Donnerstag, den 19. Januar, im Instituto Cervantes Hamburg ab 18:30 Uhr eine Lesung und ab 20:30 Uhr eine Filmvorführung statt. Die spanische Schriftstellerin Rosa Ribas Moliné liest aus ihrem Buch &#8220;En caída libre&#8221;. Im Anschluss folgt ein Gespräch mit ihr und der baskischen Filmemacherin Ainhoa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburgo.cervantes.es/FichasCultura/Ficha78327_66_4.htm"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/19.01-En-ca%C3%ADda-libre-komprimiert.jpg" alt="En caída libre" title="En caída libre" class="bildrechts" /></a> Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration finden am Donnerstag, den 19. Januar, im Instituto Cervantes Hamburg ab 18:30 Uhr eine <a href="http://hamburgo.cervantes.es/FichasCultura/Ficha78327_66_4.htm">Lesung</a> und ab 20:30 Uhr eine <a href="http://hamburgo.cervantes.es/FichasCultura/Ficha77947_66_4.htm">Filmvorführung</a> statt.</p>
<p><a href="http://hamburgo.cervantes.es/FichasCultura/Ficha77947_66_4.htm"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/Cartel-pequeno-klein2-113x150.jpg" alt="Sobre varias sillas. Una vida en Alemania" title="Sobre varias sillas. Una vida en Alemania" class="bildlinks" /></a> Die spanische Schriftstellerin Rosa Ribas Moliné liest aus ihrem Buch &#8220;En caída libre&#8221;. Im Anschluss folgt ein Gespräch mit ihr und der baskischen Filmemacherin Ainhoa Montoya Arteabaro, die abschließend ihren Dokumentarfilm &#8220;Sobre varias sillas. Una vida en Alemania&#8221; zeigt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/9kBAlLQp7BA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausstellung: Spanien, vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/f-UTaEvgs5k/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/04/ausstellung-spanien-vom-auswanderungsland-yum-einwanderungsland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das Instituto Cervantes Hamburg die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das <a href="http://hamburgo.cervantes.es/">Instituto Cervantes Hamburg</a> die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von einem Auswanderungsland in die zweite Heimat von Hunderttausenden Migranten verwandelt, die überwiegend aus Lateinamerika und Nordafrika stammen. Die rasche Entwicklung stellt Gesellschaft und Politik vor enorme Herausforderungen, birgt aber auch ein Chancenpotential.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit: Fundación Francisco Largo Caballero, Ministerio de Trabajo e Inmigración (Secretaría de Estado de inmigración y emigración / Dirección General de la ciudadanía española en el exterior)</p>
<p>Die Vernissage am 12. Januar beginnt um 18:30 Uhr. Die Ausstellung dauert daraufhin vom 13.01 bis zum 28.02.2012 (Mo-Do 9.00-19 Uhr Fr 9.00-15 Uhr).</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/f-UTaEvgs5k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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