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	<title>ciberaBlog</title>
	
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
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		<title>Der hohe Preis des billigen Kaffees – schockierende Daten zum Kaffee-Export Brasiliens</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Brasilien produziert im Jahr mehr als zwei Millionen Tonnen Kaffee und ist damit der größte Kaffeeanbauer der Welt (siehe Statistik am Ende des Artikels). Das geht aber nicht mit natürlichen Bedingungen. Pestizide kommen zum Einsatz. Teilweise gegen gesetzliche Bestimmungen. Am gefährlichsten ist das Pestizid Endosulfan1. Selbst Kaffee-Container mit dem bereits geernteten Kaffee werden vor der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/06/bras-kaffee-1.jpg" alt="bras-kaffee-1" width="500" height="284" class="alignnone size-full wp-image-959" /></p>
<p>Brasilien produziert im Jahr mehr als zwei Millionen Tonnen Kaffee und ist damit der größte Kaffeeanbauer der Welt (siehe Statistik am Ende des Artikels). Das geht aber nicht mit natürlichen Bedingungen. Pestizide kommen zum Einsatz. Teilweise gegen gesetzliche Bestimmungen. Am gefährlichsten ist das Pestizid Endosulfan<sup><a href="http://blog.cibera.de/2013/06/18/der-hohe-preis-des-billigen-kaffees-schockierende-daten-zum-kaffee-export-brasiliens/#footnote_0_958" id="identifier_0_958" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Hayes&rsquo; Handbook of Pesticide Toxicology (2010). Marilyn Silva, Sheryl Beauvais: Risk Assessment for Acute, Subchronic, and Chronic Exposure to Pesticides: Endosulfan, pp 499&ndash;522">1</a></sup>. Selbst Kaffee-Container mit dem bereits geernteten Kaffee werden vor der Verschiffung in die ganze Welt &#8211; auch nach Hamburg &#8211;  noch mit Schädlingsbekämpfungsmitteln begast. In Deutschland ist die Anwendung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brommethan">Brommethan</a> seit 2006 verboten. Für eingeführte Container gilt das nicht. Die bereits im Februar im NDR veröffentlichte Doku wurde am 1.6. in der ARD gezeigt und heute Nacht auf <a href="https://twitter.com/tagesschau24/status/346670395820232704">tagesschau24</a> wiederholt. Zum Glück hat sie jemand aus der <a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/exclusiv-im-ersten-bittere-ernte?documentId=14996640">ARD-Mediathek</a> nach YouTube befreit und sie kann hier nachgeschaut werden, wenn die ARD sie wieder zwangsweise depubliziert haben wird:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/QrwSlfRZgfo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-958"></span></p>
<blockquote><p>
Früher war Kaffee ein Luxusprodukt, heute überbieten sich die Supermärkte mit Billigangeboten. Doch wer zahlt den Preis für unseren billigen Kaffee? NDR Autor Michael Höft hat bei Kaffeeröstern und auf Plantagen nach Antworten gesucht. In Brasilien wollte er herausfinden, unter welchen Bedingungen die Arbeiter auf den Plantagen unseren Kaffee ernten. Wie viel Chemie wird auf die Pflanzen gesprüht? Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend. Nur auf einer Bio-Plantage erlebte der NDR Autor eine positive Überraschung.</p></blockquote>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/06/bras-kaffee-2.jpg" alt="bras-kaffee-2" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-961" /></p>
<p>Der NDR stellt begleitend zur Reportage ein informatives <a href="http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/bittereernte101.html">Dossier</a> zur Verfügung. </p>
<p>Michael Höft, verantwortlich für den Beitrag, stellt das Ergebnis seiner Recherchen auch in <em>DIE ZEIT</em> vor: </p>
<blockquote><p>
Der großzügige Einsatz von Pestiziden sorgt in Brasilien für exorbitante Produktionssteigerungen. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Kaffee-Ernte um rund ein Drittel. Die Kehrseite des Erfolgs ist eine ökologische Katastrophe, über die kaum jemand reden mag. Konsequent verweigern die größten Kaffeeexporteure, die Importeure und die großen Kaffeefirmen die Auskunft über Produktionsbedingungen und den Einsatz von Pestiziden. Stattdessen beherrschen mediale Zerrbilder die öffentliche Wahrnehmung; auch in Deutschland, dem weltweit drittgrößten Importeur von Kaffee.</p></blockquote>
<p>Weiter auf <em>ZEITonline</em>: <a href="http://www.zeit.de/2013/08/Brasilien-Kaffeeanbau-Pestizide">Brasilien – Das Bella-Crema-Geheimnis</a>. </p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/06/bras-kaffee-3.jpg" alt="bras-kaffee-3" width="500" height="283" class="alignnone size-full wp-image-960" /></p>
<p><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157872/umfrage/kaffeeproduzenten-weltweit-seit-2008/"><img src="http://de.statista.com/graphic/1/157872/kaffeeproduzenten-weltweit-seit-2008.jpg" alt="Größte Kaffeeproduzenten weltweit 2011" title="Größte Kaffeeproduzenten weltweit 2011" width="500" /></a><br />Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="http://de.statista.com">Statista</a></p>
<p>Die gute Nachricht zum Schluss &#8211; verbunden mit dem Appell den eigenen Kaffeeeinkauf nochmal zu überdenken: Auch wenn Pestizide im Kaffeeanbau den Verbraucher nicht direkt betreffen (denn in der Tasse Kaffee sind diese nicht mehr vorhanden), hat die Kaufentscheidung im Supermarkt &#8211; wie auch die NDR-Reportage eindringlich zeigt &#8211; sehr wohl Folgen für die Menschen und die Umwelt in den Anbauländern:<br />
<a href="http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/bittereernte125.html">&#8220;Es gibt Label, denen man vertrauen kann&#8221;</a>.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_958" class="footnote">Vgl. Hayes&#8217; Handbook of Pesticide Toxicology (2010). Marilyn Silva, Sheryl Beauvais: <a href="http://dx.doi.org/10.1016/B978-0-12-374367-1.00016-1">Risk Assessment for Acute, Subchronic, and Chronic Exposure to Pesticides: Endosulfan</a>, pp 499–522</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/pM4olhOk74o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Graphic Novel: aus dem Nichts zum Boom in 5 Jahren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/UiGTRjYqfo0/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/06/12/graphic-novel-aus-dem-nichts-zum-boom-in-5-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in diesen Tagen zu Ende gehende Feria del libro in Madrid (31. Mai bis 16. Juni 2013) widmet sich auch dem immer wichtiger werdenden Comic-Segment. Beim Comic im literarischen Sinne sprechen wir natürlich von der Graphic Novel1. Dazu passend sei auf den lesenswerten Artikel «Cómic y novela gráfica, de la nada al «boom» en [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://impedimenta.es/prensa.php/comic-y-novela-grafica-de-la-nada-al-llboomgg-en-cinco-anos"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/06/comic-feriadellibro.jpg" alt="Comics auch ein Thema auf der Feria del libro in Madrid" title="Comics auch ein Thema auf der Feria del libro in Madrid" width="300" height="247" class="bildrechts" /></a> Die in diesen Tagen zu Ende gehende <em><a href="http://www.ferialibromadrid.com/">Feria del libro</a></em> in Madrid (31. Mai bis 16. Juni 2013) widmet sich auch dem immer wichtiger werdenden Comic-Segment. Beim Comic im literarischen Sinne sprechen wir natürlich von der <em>Graphic Novel</em><sup><a href="http://blog.cibera.de/2013/06/12/graphic-novel-aus-dem-nichts-zum-boom-in-5-jahren/#footnote_0_956" id="identifier_0_956" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Siehe dazu auch den Artikel im Stabi-Blog Graphic Novel &ndash; Die Bewegung der Literatur, der einen guten aspekte-Beitrag zum Thema vorstellt">1</a></sup>.</p>
<p>Dazu passend sei auf den lesenswerten Artikel «<a href="http://impedimenta.es/prensa.php/comic-y-novela-grafica-de-la-nada-al-llboomgg-en-cinco-anos">Cómic y novela gráfica, de la nada al «boom» en cinco años</a>» von Pilar Martín verwiesen, der zuerst in <em>El País</em> und anschließend auch auf <em>Impedimenta</em> veröffentlicht wurde:</p>
<blockquote><p>
«Ya no somos bichos raros.» Así se sienten tanto los libreros y editores como los lectores que acuden a la feria del libro de Madrid en busca de esos ejemplares en los que la ilustración se alía con los mejores textos.</p>
<p>En los últimos cinco años este género literario ha gozado de un reconocimiento, tanto de crítica como de lectores, que ha hecho que las editoriales hayan conseguido que sus publicaciones sean reclamadas por libreros y seguidores.</p></blockquote>
<p>[via <a href="https://twitter.com/EdImpedimenta/status/344454846511996928">@EdImpedimenta</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_956" class="footnote">Siehe dazu auch den Artikel im Stabi-Blog <a href="http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=3744">Graphic Novel – Die Bewegung der Literatur</a>, der einen guten aspekte-Beitrag zum Thema vorstellt</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/UiGTRjYqfo0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jaime Rosales: Kolloquium in der Spanischen Botschaft</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/51R5LZIHr70/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/05/29/jaime-rosales-kolloquium-in-der-spanischen-botschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 09:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern nahm ich auf Einladung der Kulturabteilung der Spanischen Botschaft an einem Kolloquium mit dem spanischen Regisseur Jaime Rosales teil, von dem hier berichtet werden soll, und dessen Protagonist – samt seiner Filme und der Möglichkeit diese in Deutschland zu sehen – vorgestellt werden soll. Jaime Rosales, der u.a. drei Jahre an der Escuela de [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nahm ich auf Einladung der <a href="http://www.spanien-kultur.de/">Kulturabteilung der Spanischen Botschaft</a> an einem Kolloquium mit dem spanischen Regisseur <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Jaime_Rosales">Jaime Rosales</a> teil, von dem hier berichtet werden soll, und dessen Protagonist – samt seiner Filme und der Möglichkeit diese in Deutschland zu sehen – vorgestellt werden soll.</p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/jaime-rosales-gr.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/jaime-rosales.jpg" alt="Jaime Rosales (rechts),  Wolf-Martin Hamdorf (links)" title="Jaime Rosales (rechts),  Wolf-Martin Hamdorf (links)" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-945" /></a></p>
<p>Jaime Rosales, der u.a. drei Jahre an der <em>Escuela de Cine de San Antonio de los Baños</em> (Cuba) absolviert hat, schätze ich sehr, schon seit ich in Cannes 2003 seinen ersten Film «Las horas del día» gesehen habe. In seinem Stil und in seinen leitmotivischen Themen hat er mich immer an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Werner_Fassbinder">Rainer Werner Fassbinder</a> erinnert, so dass es gestern kaum erstaunte, dass er die Filme von Fassbinder sehr schätzt. In seinem Vortrag im Rahmen des Kolloquims stellte Rosales &#8211; gerade auch mit Bezug auf Fassbinder &#8211; heraus, dass ein Künstler immer auch ein Leidender sei. Wer die Filme Rosales&#8217; kennt, versteht das nur zu gut. </p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/jaime-rosales-gr.jpg.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/rosales-kl.jpg" alt="Jaime Rosales" width="200" height="160" class="bildrechts" /></a> Es ist sicher nicht vermessen zu behaupten, dass wir mit Jaime Rosales gestern in Berlin einen Regisseur vom Rang eines Fassbinders zu Besuch hatten. Was Rosales seinem deutschen Vorbild voraus hat: er braucht sich nicht so auf. Während Fassbinder mit nur 37 Jahren viel zu früh starb, u.a. weil er bis dahin in atemberaubendem Tempo 44 Filme gedreht hatte<sup><a href="http://blog.cibera.de/2013/05/29/jaime-rosales-kolloquium-in-der-spanischen-botschaft/#footnote_0_943" id="identifier_0_943" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Goethe Institut Argentinien. Der Meister schl&auml;ft nur &ndash; zum 30. Todesjahr von Rainer Werner Fassbinder, Juli 2012.">1</a></sup>, nimmt sich Rosales mehr Zeit für seine Kunst und hat mit 43 Jahren gerade einmal vier Filme gedreht.<br />
<span id="more-943"></span><br />
Über seinen letzten Film, Sueños y silencio, äußert er sich &#8211; übrigens in sehr gutem Französisch &#8211; auf der <a href="http://www.quinzaine-realisateurs.com/">Quinzaine des Réalisateur</a> 2012, dem immer bedeutenderen Nebenwettbewerb der Filmfestspiele in Cannes:</p>
<p><!-- Diese Version des eingebetteten Codes wird nicht länger unterstützt. Erfahre mehr unter: https://vimeo.com/help/faq/embedding --> <object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=42715981&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=91a400&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=42715981&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=91a400&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/42715981">Interview Jaime Rosales</a> from <a href="http://vimeo.com/quinzaine">Quinzaine des R&eacute;alisateurs</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die gestrige Veranstaltung diente auch dazu, auf die <a href="http://www.spanien-kultur.de/27-Mai-8-Juli-2013-Cine-en-espanol-Filme-von-Jaime-Rosales">Jaime-Rosales-Filmreihe</a> hinzuweisen, die in Berlin und teilweise in Hamburg zu sehen ist. Ich zitiere aus der Pressemitteilung der Spanischen Botschaft:</p>
<blockquote><p>Es ist die erste Filmreihe Rosales in Deutschland, der bisher hier dem breiten Publikum noch relativ unbekannt geblieben ist. Doch seine Arbeiten und Thematik sind Filmkennern seit langem ein Begriff. Rosales Arbeiten leben von einem ganz eigenen Rhythmus, einer langsamen und gründlichen Beobachtung und einer Mischung aus Distanz und plötzlicher Annäherung. Es geht in ihnen um das Fehlen zwischenmenschlicher Kommunikation, über die Einsamkeit auch im traditionellen Familienverband, über die Unfähigkeit nach schweren menschlichen Katastrophen Worte zu finden und die menschlichen Abgründe hinter einer scheinbar glatten Oberfläche. 1970 in Barcelona geboren, machte Jaime Rosales seinen Abschluss in Betriebswissenschaft. Er studierte dann drei Jahre Filmregie an der internationalen Filmschule der „drei Welten“ der „Escuela internacional de cine y television – de los tres mundos“ in San Antonio de los Baños auf Kuba. Mit seinem ersten abendfüllenden Spielfilm „Las horas del dia“ aus dem Jahre 2003 wurde er in Cannes mit dem Kritikerpreis der „Quinzaine“ in Cannes ausgezeichnet, 2007 folgte sein zweiter Film „La Soledad“ , der einen „Premio Goya“ für den „Besten Film“ und für die „Beste Regie“ erhielt. Sein Film „Tiro a la cabeza“ (Schuss in den Kopf) über einen Mord eines ETA Terroristen an zwei unbewaffneten Zivilgardisten provozierte vehemente Ablehnung und begeisterte Zustimmung und wurde 2008 auf dem Internationalen Filmfestival in San Sebastian mit dem Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci) ausgezeichnet. Sein jüngster Film „Sueño y silecio“ zeigte er wieder in Cannes. In Deutschland wird er zum ersten Mal auf dem Filmfest München zu sehen sein.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spanien-kultur.de/27-Mai-8-Juli-2013-Cine-en-espanol-Filme-von-Jaime-Rosales"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/rosales-botschaft.jpg" alt="Filmreihe Jaime Rosales" width="500" height="305" class="alignnone size-full wp-image-947" /></a></p>
<p>Hier noch einmal die Termine zur Möglichkeit, die Filme von Jaime Rosales in Berlin und Hamburg zu sehen. Weitere Infos gibt es bei den beiden Kinos <a href="http://www.babylonberlin.de/cineenespanol.htm">Babylon</a> (Berlin) und <a href="http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=872&#038;cHash=1b025de297eebcdb1f35daf8edd47ff1">3001</a> (Hamburg):</p>
<p><strong>Berlin: (jeweils 20 h)</strong><br />
27.05. La Soledad<br />
03.06. Las horas del día<br />
10.06. Tiro en la cabeza<br />
08.07. Sueños y silencio</p>
<p><strong>Hamburg: (jeweils 20 h)</strong><br />
18.06. Las horas del día<br />
16.07. Sueños y silencio</p>
<p>Hier die Trailer/Filmausschnitte aus den vier Filmen von Jaime Rosales, die gestern auch beim Kolloquium in der Spanischen Botschaft gezeigt wurden:</p>
<p>Las horas del día (2003):</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/I4XWxqoPYK0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>La soledad (2007): </p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/bCwSAZ4gxgE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tiro en la cabeza (2008): </p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/pXa1rCbItS0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sueño y silencio (2012): </p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/vtlFOmWaM2M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Abschluss sei noch darauf hingewiesen, dass Jaime Rosales im gestrigen Kolloquium in der Spanischen Botschaft auch über sein nächstes Projekt sprach, obwohl Regisseure das ja bekanntlich ungern tun. Sein kommender Film wird die Situation der jungen spanischen Generation behandeln, die angesichts der Perspektivlosigkeit durch die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf Spanien das Land verlässt und zum Beispiel nach Deutschland emigriert. In der (trügerischen?) Hoffnung, hier leichter Arbeit zu finden. Sollten deutsche Filmproduktionen mitlesen: Jaime Rosales sucht noch deutsche Coproduzenten (es soll auch in Deutschland gedreht werden, in dem Land seines Vorbildes Rainer Werner Fassbinder). Bei Interesse bitte E-Mail an <a href="mailto:trapp@sub.uni-hamburg.de">trapp@sub.uni-hamburg.de</a>, ich stelle gerne den Kontakt her. <img src='http://blog.cibera.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_943" class="footnote">Vgl. Goethe Institut Argentinien. <a href="http://www.goethe.de/ins/ar/lp/kue/flm/de9622389.htm">Der Meister schläft nur – zum 30. Todesjahr von Rainer Werner Fassbinder</a>, Juli 2012.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/51R5LZIHr70" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Maya Goded – Fotografin &amp; Dokumentarfilmerin aus Mexiko</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/dVOIVPFpr2U/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/05/24/maya-goded-fotografin-dokumentarfilmerin-aus-mexiko/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[In der taz vom 22. Mai 2013 ist ein Artikel von Corinna Koch über die Arbeit der mexikanischen Fotografin und Dokumentarfilmerin Maya Goded erschienen. Sie hat jahrelang in Mexiko-Stadt unter Prostituierten gelebt und deren Leben dokumentiert: Es war die Angst um das junge Leben, das in ihr heranwuchs, die Maya Goded in Mexiko-Stadts Rotlichtviertel La [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der taz vom 22. Mai 2013 ist ein Artikel von Corinna Koch über die Arbeit der mexikanischen Fotografin und Dokumentarfilmerin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maya_Goded">Maya Goded</a> erschienen. Sie hat jahrelang in Mexiko-Stadt unter Prostituierten gelebt und deren Leben dokumentiert:</p>
<blockquote><p>Es war die Angst um das junge Leben, das in ihr heranwuchs, die Maya Goded in Mexiko-Stadts Rotlichtviertel La Merced führte, um in der Gesellschaft der dort lebenden und arbeitenden Prostituierten eine herbe Geborgenheit zu finden. Ihre Kamera versteckte die werdende Mutter unter dem Mantel, als sie an dem Zuhälter vorbei die Treppen hochstieg und einer der Sexarbeiterinnen aufs Zimmer folgte.</p></blockquote>
<p>Weiter auf taz.de: «<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&#038;dig=2013%2F05%2F22%2Fa0101&#038;cHash=78e501206bd4138d2cdcbcdc12307bdc">Von herber Schönheit</a>». </p>
<p>Anlässlich ihrer Auszeichnung mit dem <a href="http://www.princeclausfund.org/en/network/maya.html">Prince Claus Award 2010</a> wurde dieses Porträt von Maya Goded veröffentlicht, das in mehreren kurzen Interviews die dokumentarische Arbeit der Fotografin einordnet:</p>
<div> <object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18126031&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=990c16&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18126031&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=990c16&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/18126031">Maya Goded, Mexico</a> from <a href="http://vimeo.com/user3599850">Prince Claus Fund</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
</p></div>
<p><span id="more-941"></span></p>
<blockquote><p>She explores people living in harsh situations constructed around notions of power and control – both the strong, whose refusal to conform threatens established norms, and the vulnerable, whose lives are distorted by social prescription. Each image is accompanied by the name of the person portrayed and a few telling details that foster a sense of connection.</p>
<p>Maya Goded is honoured a 2010 Prince Claus Award for her profound and intimate photography, for challenging preconceptions and giving unique insight into little-known realities, and for celebrating otherness and human commonalities that transcend socially constructed barriers.</p></blockquote>
<p>Eine Auswahl von Fotografien finden Sie auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.143980895696020.31894.131506566943453&#038;type=3">Photographs by MAYA GODED</a>. World Press Photo informiert über Maya Goded:</p>
<blockquote><p>Through her photographs and now on video, Maya Goded (Mexico, 1967) explores the subjects of female sexuality, prostitution and gender violence in a society in which the role of women is narrowly defined and femininity is shrouded in myths of chastity, fragility and motherhood.</p></blockquote>
<p>Der kurze Trailer des Dokumentarfilms «<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ERnch8IGpQE">Una reina a su gusto</a>» (2009) gibt einen kurzen Einblick in das filmdokumentarische Schaffen von Maya Goded, das den aktuellen Schwerpunkt der Mexikanerin bildet.</p>
<p>Niemand kann besser über ihre Arbeit reden als die Künstlerin selbst. Deshalb schließt dieser Artikel mit einem Interview mit Maya Goded aus dem Jahr 2011 (Rencontres d&#8217;Arles; engl. mit frz. UT):</p>
<div> <object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26152490&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=990c16&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26152490&amp;force_embed=1&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=990c16&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/26152490">Interview Maya Goded // Rencontres d&#8217;Arles 2011</a> from <a href="http://vimeo.com/photographie">Photographie</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/dVOIVPFpr2U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>James Gulliver Hancock: Alle Gebäude New Yorks</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2013/05/23/james-gulliver-hancock-alle-gebaude-new-yorks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der us-amerikanische Illustrator James Gulliver Hancock hat sich etwas Unglaubliches vorgenommen: Alle Gebäude New Yorks &#8211; und das sind immerhin mehr als 900.000 (!) zu zeichnen. 500 hat er schon geschafft und in dem sehr beeindruckenden Band «All the Buildings in New York» (ersch. bei Rizzoli) veröffentlicht. Und er macht weiter. Die Journalistin Virginia Collera [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jamesgulliverhancock.com/projects/classic-buildings-of-new-york/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/hancock-ny1.jpg" alt="James Gulliver Hancock: All the Buildings in New York" width="500" height="323" class="alignnone size-full wp-image-939" /></a></p>
<p>Der us-amerikanische Illustrator <a href="http://jamesgulliverhancock.com/">James Gulliver Hancock</a> hat sich etwas Unglaubliches vorgenommen: Alle Gebäude New Yorks &#8211; und das sind immerhin mehr als 900.000 (!) zu zeichnen. </p>
<div style="float: right; margin-left: 25px; margin-top:0px;" ><script type='text/javascript' src='http://insight.randomhouse.com/widget/viewer.js'></script><br />
<script type='text/javascript'>new InsightBookReader('preview', '9780789324672', 'All%20the%20Buildings%20in%20New%20York', 'James%20Gulliver%20Hancock', '0', '', 'http://www.rizzoliusa.com/book.php?isbn=9780789324672&#038;v=online');</script> </div>
<p> 500 hat er schon geschafft und in dem sehr beeindruckenden Band «<a href="http://jamesgulliverhancock.com/projects/classic-buildings-of-new-york/">All the Buildings in New York</a>» (ersch. bei <a href="http://www.rizzoliusa.com/book.php?isbn=9780789324672">Rizzoli</a>) veröffentlicht. Und er macht weiter. Die Journalistin Virginia Collera stellt das faszinierende Projekt &#8211; und artverwandte New-York-Porträts – im <em>El País</em>-Kulturblog <em><a href="http://blogs.elpais.com/storyboard/">storyboard</a></em> vor:</p>
<blockquote><p>
El ilustrador James Gulliver Hancock se marcó un reto cuando desembarcó en Nueva York en abril de 2010: dibujar todos los edificios de la ciudad. Hay más de 900.000. Hancock ya ha superado los 500. Pero suma y, sobre todo, sigue. </p></blockquote>
<p>Weiterlesen auf <em>storyboard</em>: <a href="http://blogs.elpais.com/storyboard/2013/05/all-the-buildings-in-new-york.html">Todos los edificios de Nueva York</a>.<br />
<span id="more-938"></span><br />
<a href="http://jamesgulliverhancock.com/projects/classic-buildings-of-new-york/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/hancock-ny2.jpg" alt="James Gulliver Hancock: All the Buildings in New York" width="500" height="794" class="alignnone size-full wp-image-940" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/UWCMdL4kkm0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arte-Webdoku Alma für Grimme Online Award nominiert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/qX5z3Kxoz68/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/05/16/arte-webdoku-alma-fur-grimme-online-award-nominiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=935</guid>
		<description><![CDATA[Gastartikel von Rüdiger Buchholtz. Die Online-Dokumentation &#34;Alma&#34; von Arte über die Gewalt in Guatemala wurde für den Grimme Online Award nominiert. Im Zentrum der Webdoku steht ein 40 minütiger, sehr mitnehmender Film in dem eine junge Frau, Alma, über ihr gewalttätiges Leben bei den Maras, einer der gefürchtesten Gangs in Zentralamerika, berichtet. Vier Module mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alma.arte.tv/de"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/alma-arte.jpg" alt="Alma – Webdoku auf Arte" title="Alma – Webdoku auf Arte" width="500" height="328" class="alignnone size-full wp-image-936" /></a><br />
<em><br />
Gastartikel von <a href="http://www.xing.com/profile/Ruediger_Buchholtz">Rüdiger Buchholtz</a>.</em></p>
<p>Die Online-Dokumentation &quot;<a href="http://alma.arte.tv/de">Alma</a>&quot; von Arte über die Gewalt in Guatemala wurde für den <em>Grimme Online Award</em> nominiert. Im Zentrum der Webdoku steht ein 40 minütiger, sehr mitnehmender Film in dem eine junge Frau, Alma, über ihr gewalttätiges Leben bei den Maras, einer der gefürchtesten Gangs in Zentralamerika, berichtet. Vier Module mit Hintergründen zur Geschichte der &quot;Violencia&quot; in Guatemala und zu Möglichkeiten für eine allmähliche Verbesserung der Situation in Guatemala ergänzen den Film.   </p>
<p>Auf der Website des <em>Grimme Online Award</em> wird in der Beschreibung zu <em>Alma</em> heraus gestellt: </p>
<blockquote><p>Mit interaktiven Elementen in der Dokumentation &#8220;Alma&#8221; wird der Zuschauer ein Stück weit zum Regisseur und kann sich zahlreiche Hintergrundinformationen erschließen. </p></blockquote>
<p>Die Abstimmung über den <a href="http://www.grimme-institut.de/html/?id=7">Grimme Online Award</a> läuft noch bis zum 13. Juni, alle Internet-Nutzer können an der Vergabe des Publikumspreises teilnehmen.  </p>
<p>Die Webdoku wurde u.a. bereits von <a href="http://www.worldpressphoto.org/content/world-press-photo-announces-multimedia-contest-winning-productions">World Press Photo</a> mit dem 1. Preis 2013 im Bereich Interactive Dokumentary ausgezeichnet.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/qX5z3Kxoz68" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Zukunft des Buchhandels in digitalen Zeiten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/NG12YQk2ya8/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/05/08/die-zukunft-des-buchhandels-in-digitalen-zeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=932</guid>
		<description><![CDATA[In der April-Ausgabe der vom Fondo de Cultura Económica herausgegebenen Zeitschrift La Gaceta ist unter dem Titel «El futuro de las librerías en la era digital» ein lesenswerter Artikel über die Zukunft des Buchhandels in digitalen Zeiten veröffentlicht worden: Ya se sabe que, si escribir un libro es algo difícil, venderlo es sencillamente imposible. Y [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/lagaceta-04-2013.jpg" alt="La Gaceta / 04-2013" title="La Gaceta / 04-2013" width="500" height="499" class="alignnone size-full wp-image-933" /></p>
<p>In der April-Ausgabe der vom <em><a href="http://www.fondodeculturaeconomica.com/">Fondo de Cultura Económica</a></em> herausgegebenen Zeitschrift <em>La Gaceta</em> ist unter dem Titel «El futuro de las librerías en la era digital» ein lesenswerter Artikel über die Zukunft des Buchhandels in digitalen Zeiten veröffentlicht worden:</p>
<blockquote><p>Ya se sabe que, si escribir un libro es algo difícil, venderlo es sencillamente imposible. Y las cosas se pondrán peores para las librerías tradicionales. En este sacudidor dodecálogo sobre qué debería hacer un librero en esta era de transición, hay algo de ciencia ficción pero sobre todo una franca llamada de atención en la que, sin embargo, abunda el optimismo y el ingenio, elemento útiles para inventar el porvenir.</p></blockquote>
<p>Wenn der Buchhandel sich nicht auf die enormen Veränderungen in Sachen Zugang zu und Erwerb von Literatur – sei es in elektronischer Form oder im gedruckten Buch – einstellt, wird er nicht überleben. Der Artikel spricht – zurecht – eine deutliche Sprache:</p>
<blockquote><p>La sociedad está cambiando de hábitos de lectura y acceso a la información a un ritmo trepidante. Si las librerías no aceptan el reto de llevar a cabo una renovación profunda de los procesos de búsqueda, compra y lectura de libros, difícilmente sobrevivirán en la era digital.</p></blockquote>
<p>Es werden 12 Vorschläge unterbreitet, welche Maßnahmen der Buchhandel ergreifen kann, um sich auf den Wandel der Literaturversorgung einzustellen (in aller Kürze zusammengefasst auf <a href="http://www.dosdoce.com/articulo/opinion/3833/el-futuro-de-las-librerias-en-la-era-digital/">Dosdoce</a>).</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/05/futuro-librerias.jpg" alt="futuro-librerias" width="350" height="267" class="bildrechts" /> Es gibt zwei Möglichkeiten, den Artikel zu lesen: entweder online in der Gesamtausgabe der Zeitschrift <em><a href="http://www.fondodeculturaeconomica.com/subdirectorios_site/libros_electronicos/Gacetas/abr_2013/index.html">La Gaceta</a></em>, dort ab S. 20. Oder – angenehmer, da man sich nicht mit dem wackeligen Online-Zoom-Tool herumschlagen muss und den Artikel ggfs auch ausdrucken kann – im Format <a href="http://www.elboomeran.com/upload/ficheros/noticias/librerias_digital.pdf">PDF</a> (4 Seiten). So oder so lohnt die Lektüre von «El futuro de las librerías en la era digital» von Javier Celaya.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/NG12YQk2ya8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulturprogramm des Instituto Cervantes Mai – Juli 2013</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/QVcxAIYdpcA/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/04/30/kulturprogramm-des-instituto-cervantes-mai-juni-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=921</guid>
		<description><![CDATA[DI, 14.05.2013, 20:00 UHR, 3001 KINO CINE CLUB ESPAÑOL / SPANISCHER FILMCLUB TODO LO QUE TÚ QUIERAS Spanien 2010, 101 Min., span.OF Was würdest du alles für dein Kind tun? Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau Alicia übernimmt Leo die Erziehung seiner vierjährigen Tochter Dafne. Mit aller Kraft versucht er, seine Tochter glücklich zu machen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DI, 14.05.2013, 20:00 UHR, 3001 KINO</strong></p>
<p>CINE CLUB ESPAÑOL / SPANISCHER FILMCLUB</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">TODO </span></strong><strong><span style="color: #ff0000">LO QUE TÚ QUIERAS</span></strong><br />
Spanien 2010, 101 Min., span.OF</p>
<p><img class="bildrechts" title="" alt="LO QUE TÚ QUIERAS" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/14.05.13_Todo_lo_que_tu_quieras-392325499-large-211x300.jpg" width="148" height="210" /> Was würdest du alles für dein Kind tun? Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau Alicia übernimmt Leo die Erziehung seiner vierjährigen Tochter Dafne. Mit aller Kraft versucht er, seine Tochter glücklich zu machen, doch diese hört nicht auf, nach ihrer Mutter zu verlangen. Achero Mañas, Regisseur des preisgekrönten Films El Bola, erzählt in seinem dritten Spielfilm eine bewegende Liebesgeschichte zwischen Vater und Tochter.</p>
<p>Einführung: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)</p>
<p>CLUB-BEITRAG: 6,50 € • ermäßigt 4,50 €<br />
INFORMATION: info@3001-kino.de<br />
VORBESTELLUNG: 040 / 437679<br />
ORT: 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 HAMBURG</p>
<p>In Zusammenarbeit mit<br />
3001 Kino<br />
AECID<br />
Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MI, 15.05.2013, 19:00 UHR, INSTITUTO CERVANTES<br />
KULTURSEMINAR</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>ZUMO DE O</strong></span><span style="color: #ff0000"><strong>LIVA – FLÜS</strong></span><span style="color: #ff0000"><strong>SIGES G</strong></span><span style="color: #ff0000"><strong>OLD</strong></span></p>
<p><img class="bildlinks" title="Aceite" alt="Aceite" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/Aceite.jpg" width="242" height="161" /> <strong> Olivenöl ist einer der wichtigsten Bestandteile mediterraner Kost und auch hierzulande nicht mehr aus den Küchen wegzudenken. Schon Homer wusste das „flüssige Gold“ zu schätzen, wird Olivenöl doch nicht nur als Lebensmittel, sondern auch in der Industrie, der Kosmetik oder der Medizin verwendet.</strong></p>
<p>Aber Öl ist nicht gleich Öl. Was also macht die Qualität eines hochwertigen Olivenöls im Vergleich zu Billigölen aus? Welche ernährungswissenschaftlichen und geschmacklichen Differenzen gibt es? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des etwa zweieinhalbstündigen Seminars mit Carmen Sánchez García, diplomierte Olivenölexpertin und Verkosterin (Universität Jaén). Der erste Teil des Seminars bietet einen historischen, kulturellen und geografischen Überblick über jene Olivensorten, die in Spanien für die Produktion des hochwertigen extra nativen Olivenöls verwendet  werden. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem  Produktionsvorgang und den geschmacklichen Charakteristika unterschiedlicher Olivensorten. Außerdem werden die positiven Auswirkungen von extra nativem Olivenöl auf die Gesundheit genauer unter die Lupe genommen. Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, Olivenöl mit Brot zu verkosten.<br />
<span id="more-921"></span><br />
Das Seminar findet in deutscher Sprache statt.</p>
<p>SEMINARGEBÜHREN: 20 € (Die Verkostung ist im Preis inkludiert.)<br />
ANMELDUNG bis 08.05.2013: ausschließlich online unter <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/sprachkurse/online_anmeldung/spezialkurse.htm">http://hamburgo.cervantes.es/de/sprachkurse/online_anmeldung/spezialkurse.htm</a><br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg  • hamburg@cervantes.es • 040 / 530 205 290</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat des Königreichs Spanien in Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DO, 16.05.2013, 19:00 UHR,<br />
INSTITUTO CERVANTES, VERNISSAGE<br />
LANGE NACHT DER KONSULATE 2013</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">JULIO MONÁRREZ: <em>D-EVOLUTION</em></span> </strong></p>
<p><img class="bildlinks" title="JULIO MONÁRREZ" alt="JULIO MONÁRREZ" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/16.05._Julio-Monárrez_3-300x214.jpg" width="216" height="154" /> Im Rahmen der langen Nacht der Konsulate eröffnet das Instituto Cervantes Hamburg in Kooperation mit dem Honorarkonsulat der Vereinigten Mexikanischen Staaten in Hamburg und dem deutsch-mexikanischen Freundeskreis (CIMA) die Ausstellung des mexikanischen Künstlers Julio Monárrez. In seinen Bilder setzt er sich mit der Beziehung zwischen dem Kunstobjekt und seiner Umgebung auseinander und  geht auf die Wechselwirkungen zwischen künstlerischen und gesellschaftlichen Prozessen ein. Julio Monárrez  hinterfragt dabei die Kommunikation und Wirkung des Kunstwerks auf den Betrachter.</p>
<p>Einführung: Mela Dávila Freire (Dokumentarin mit Spezialisierung auf zeitgenössische Kunst)</p>
<p>ANMELDUNG bis 15.05.2013: 040 / 530 205 290 oder cultx1ham@cervantes.es<br />
AUSSTELLUNG: 16.05. – 20.09.2013, Mo-Do 9:00 – 19:00 Uhr, Fr 9:00 – 15:00 Uhr<br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg  • hamburg@cervantes.es • 040 / 530 205 290</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><strong>MI, 29.05.2013</strong></span><br />
<span style="color: #000000"> <strong>19:00 UHR</strong></span><br />
<span style="color: #000000"> <strong>INSTITUTO CERVANTES</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>GITARRENKONZERT</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">JOSÉ FERNÁNDEZ BARDESIO</span></strong></p>
<p><img class="bildrechts" title="JOSÉ FERNÁNDEZ BARDESIO" alt="JOSÉ FERNÁNDEZ BARDESIO" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/29.05._José-Fernández-Bardesio_c-Roland-Breitschuh-300x267.jpg" width="250" height="223" /> Das Generalkonsulat von Uruguay in Hamburg und das Instituto Cervantes laden zu einem erstklassigen Gitarrenkonzert von José Fernández Bardesio (Uruguay, 1962) ein. Bardesio studierte Gitarre bei Oribe Dorrego, Eduardo Fernández und Abel Carlevaro, bevor ihn ein Stipendium der Bundesrepublik Deutschland nach Köln führte, wo er sein Aufbaustudium bei Hubert Käppel abschloss. Seit seinem Debüt in den USA und Spanien im Jahr 1984 hat er zahlreiche Konzerte als Rezitalist oder Solist mit Orchester gespielt und renommierte Wettbewerbe wie den Alirio Díaz in Caracas und den Infanta Cristina in Madrid gewonnen. In seinem Programm wird er Werke aus dem klassischem Repertoire und der Folklore interpretieren.</p>
<p>EINTRITT: 8 €<br />
ANMELDUNG bis 28.05.2013: 040 / 530 205 290 oder cultx1ham@cervantes.es<br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SA, 01.06.2013, 16:00 UHR<br />
INSTITUTO CERVANTES</strong></p>
<p>KINDERTHEATER</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>PEQUEÑOS DESCUBRIDORES / KLEINE ENTDECKER</strong></span></p>
<p><img class="bildlinks" title="PEQUEÑOS DESCUBRIDORES / KLEINE ENTDECKER" alt="PEQUEÑOS DESCUBRIDORES / KLEINE ENTDECKER" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/01.06._Pequeños-descubridores-300x138.jpg" width="334" height="154" /> Theater für unsere Kleinsten: Gesten – Poesie – Töne – Musik – Bewegung – Mimik, Kunst die alle Kinder vor ihren ersten Worten verstehen. Eine Symbiose aus Tanz, Musik, Theater und Bildern. In diesem Stück sind unsere Kleinsten die Hauptpersonen. &#8220;Kleine Entdecker&#8221; ist zum Fühlen, Erleben und Staunen.</p>
<p>Für Kinder ab 10 Monaten.</p>
<p>EINTRITT: Kinder 5 € • Erwachsene 7 €<br />
INFORMATION &amp; ANMELDUNG: Tel. 0173 / 8606884 oder 0176 / 64720198; E-Mail: msilvi@yahoo.com<br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg  • hamburg@cervantes.es • 040 / 530 205 290</p>
<p>In Kooperation mit dem Generalkonsulat der Republik Argentinien in Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MI, 05.06.2013, 19:00 Uhr<br />
INSTITUTO CERVANTES</strong></p>
<p>VORTRAG UND KONZERT</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">BORGES UND DER TANGO</span></strong><br />
<strong><em><span style="color: #ff0000">Eine Hymne an die Courage</span></em></strong></p>
<p><img class="bildrechts" title="BORGES UND DER TANGO" alt="BORGES UND DER TANGO" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/jorge-luis-borges.jpg" width="171" height="206" /> In Kooperation mit der Universität Hamburg und dem Generalkonsulat der Republik Argentinien lädt das Instituto Cervantes Hamburg zu einem Vortrag von Prof. Dr. Markus K.  Schäffauer über die Bedeutung des Tango und Milonga in den Werken von Jorge Luis Borges ein. Nach der Einführung findet ein kurzes Tangokonzert der bekannten argentinischen Schauspielerin und Sängerin Elke Josefina Aymonino statt.</p>
<p>EINTRITT: frei<br />
ANMELDUNG bis 04.06.2013: 040 / 530 205 290 oder cultx1ham@cervantes.es<br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<a name="h"> </a><br />
<strong>DI, 18.06.2013, 20:00 UHR<br />
3001 KINO</strong><br />
CINE CLUB ESPAÑOL I SPANISCHER FILMCLUB</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>LAS HORAS DEL DÍA</strong></span><br />
Spanien 2003, 103 Min., span.OF</p>
<p><img class="bildlinks" title="LAS HORAS DEL DÍA" alt="LAS HORAS DEL DÍA" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/18.06.13las-horas-del-dia.jpg" width="155" height="206" /> Abel lebt mit seiner Mutter in einem Vorort von Barcelona. Sein Leben spielt sich zwischen der mütterlichen Wohnung, dem kleinen Familienbetrieb, dem Bett seiner Freundin und dem Kiosk um die Ecke ab. Immer dieselben Probleme, dieselben Gesichter, dieselben Gesprächsthemen. Doch hinter der Fassade des netten, unscheinbaren jungen Mannes tun sich Abgründe auf, denn Abel bricht immer wieder aus seiner farblosen Alltagswelt aus &#8211; und geht dabei über Leichen.<br />
Einführung: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)</p>
<p>CLUB-BEITRAG: 6,50 € • ermäßigt  4,50 €<br />
INFORMATION: info@3001-kino.de<br />
VORBESTELLUNG: 040 / 437679<br />
ORT: 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 HAMBURG</p>
<p>In Zusammenarbeit mit<br />
3001 Kino<br />
AECID<br />
Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España</p>
<p><strong>Update: </strong>Siehe dazu auch den ciberaBlog-Artikel: «<a href="http://blog.cibera.de/2013/05/29/jaime-rosales-kolloquium-in-der-spanischen-botschaft/">Jaime Rosales: Kolloquium in der Spanischen Botschaft</a>» (dort auch mit Trailer von Las Horas del Día)<br />
&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SA, 22.06.2013, 15:00 – 22:00 UHR<br />
INSTITUTO CERVANTES</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>TAG DER SPANISCHEN SPRACHE / </strong><strong>DÍA DEL ESPAÑOL</strong></span></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/Logodiae.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-953" alt="Logodiae" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/Logodiae.jpg" width="197" height="131" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Am 22. Juni, dem Tag der spanischen Sprache, öffnen die Zweigstellen des Instituto Cervantes weltweit ihre Tore und heißen alle willkommen, die sich für Spanisch und die spanischsprachigen Kulturen interessieren. Lesungen, Workshops, Schnupperkurse, Musik und Kulinarisches aus Spanien und Lateinamerika bieten auch im Instituto Cervantes Hamburg die Gelegenheit, Sprache und Kultur hautnah zu erleben.</p>
<p>EINTRITT: frei<br />
ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg</p>
<hr />
<p><b>MI, 03.07.2013   </b><b>18:00 UHR</b></p>
<p><b>INSTITUTO CERVANTES</b></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/unido.jpg"><img alt="unido" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/unido.jpg" width="265" height="150" /></a></p>
<p><b>Informationsabend über UNIDO</b></p>
<p>Die UNIDO ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen, die sich für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung der Industrie vor allem in Entwicklungsländern einsetzt. Im Dezember 2013 findet in Lima die 15. Generalkonferenz der UNIDO statt, bei der Unternehmen und Organisationen aus aller Welt sich über dieses wichtige Thema austauschen und neue Kontakte knüpfen können. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einem Informationsabend über die UNIDO und ihre Generalkonferenz ein. Die Veranstaltung richtet sich v.a. an Unternehmen und Studierende aus Hamburg, die Interesse daran haben, an der Konferenz in Lima teilzunehmen und gemeinsam einen Beitrag auf Spanisch oder Englisch dafür vorzubereiten. Als Unterstützung für die Vorbereitung auf die Generalkonferenz werden zwei Seminare mit Liliana Caicedo Schwarzbach (Fachsprachenzentrum der Universität Hamburg) angeboten, die ebenfalls beim Informationsabend vorgestellt werden.</p>
<p><b>Referenten:</b> Dr. Carlos Chanduvi Suárez (UNIDO), Vanessa Meister und  Robin Schoss (<a href="https://hansemun.de/our-projects/delegationen/euromun-maastricht/">Hanseatic Model United Nations</a> e.V., Universität Hamburg), Liliana Caicedo Schwarzbach (Fachsprachenzentrum der Universität Hamburg), N.N. (Handelskammer Hamburg)</p>
<p><b>Kolloquium:</b> GIGA, EULAC, Iberoamerikanische Konsulate, u.a.</p>
<p><b>Um Anmeldung wird gebeten: </b>040/530 205 29-0 oder <a href="mailto:cultx1ham@cervantes.es">cultx1ham@cervantes.es</a>.</p>
<p><b>Eintritt:</b> frei   <b> </b></p>
<p><b>ORT</b>: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg</p>
<p>In Kooperation mit: Universität Hamburg,  Hanseatic Model United Nations e.V. (HanseMUN)</p>
<hr />
<p><b>MO, 08.07.2013   </b><b>19:00 UHR</b><b></b></p>
<p><b>INSTITUTO CERVANTES</b></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/Saravial.jpg"><img alt="Saravial" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/Saravial.jpg" width="201" height="109" /></a></p>
<p><b>HOMMAGE AN SARA VIAL</b></p>
<p>Das Instituto Cervantes, das Foro Cultural Valparaíso und das Generalkonsulat der Republik Chile laden zu einer Hommage an die chilenische Dichterin Sara Vial (Valparaíso, 1927) ein. Vials Gedicht <i>Canto de amor al Mar de Chile (Liebesgesang an das Meer von Chile) </i>wurde speziell für diesen Anlass von Harald Meyer ins Deutsche übersetzt und wird sowohl in der deutschen als auch in der spanischen Fassung vorgetragen. In Erinnerung an die Ernennung des historischen Zentrums von Valparaíso zum Weltkulturerbe vor zehn Jahren findet im Anschluss daran eine Lesung aus Vials Prosa <i>Una ciudad llamada Valparaíso</i>.</p>
<p><b>EINFÜHRUNG: </b>Enrique Robertson, Alejandro Soto</p>
<p><b>LESUNG</b>: Armando Freyhofer, Harald Meyer, Marie Luise Seifahrt Broschk</p>
<p><b>EINTRITT: </b>frei    <b>Um Anmeldung wird gebeten: </b>040 / 530 205 290 oder <a href="mailto:cultx1ham@cervantes.es">cultx1ham@cervantes.es</a></p>
<p><b>ORT</b>: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg</p>
<hr />
<p><b>Di, 10.07.2013 20:00 Uhr</b></p>
<p><b>SPANISCHER FILMCLUB: Sueño y silencio    </b></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/HorasPortada.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-952" alt="HorasPortada" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/HorasPortada.jpg" width="94" height="125" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spanien 2012, 120 Min., span.OF</p>
<p>Der Architekt Oriol und die Lehrerin Yolanda leben zusammen mit ihren beiden Töchtern in Paris. Ihr beschauliches Leben gerät aus den Fugen, als während der Ferien in Süd-Katalonien ein schrecklicher Unfall geschieht. Die älteste Tochter ist tot, Oriol liegt im Koma und Yolanda droht, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Regisseur Jaime Rosales widmet sich in <i>Sueño y silencio</i> dem Umgang mit Trauer und Verzweiflung, und zeigt den mühsamen Weg zurück ins Leben nach einem schweren Schicksalsschlag.</p>
<p><b>Einführung</b>: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)</p>
<p><b>INFORMATION:</b> <a href="mailto:info@3001-kino.de">info@3001-kino.de</a></p>
<p><b>VORBESTELLUNG: </b>040 / 437679</p>
<p><b>CLUB-BEITRAG:</b> 6,50 € • ermäßigt  4,50 €</p>
<p><b>ORT:</b> 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 HAMBURG</p>
<p>TERMINÄNDERUNGEN VORBEHALTEN</p>
<p>In Kooperation mit:</p>
<p>3001 Kino</p>
<p>Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España</p>
<p>AECID</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/QVcxAIYdpcA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Teotihuacán: Roboter suchen unentdeckte Gräber</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/EBeRwgPnVWY/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/04/24/teotihuacan-roboter-suchen-unentdeckte-graber/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=919</guid>
		<description><![CDATA[Bereits im Vorjahr wurde auf La Jornada über die abenteuerlich anmutenden Ausgrabungsarbeiten im Tunnel unter der Quetzalcóatl-Pyramide in Teotihuacán berichtet, die unter der Leitung des Archäologen Sergio Gómez Chávez durchgeführt wurden: «Reanudan exploración de túnel en Teotihuacán» (La Jornada, p.7, 25.4.2012). Ausführliche und ganz aktuelle Information in Text und Bild gibt es auch bei Gizmodo: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.sueddeutsche.de/sdews/embeddedpage/roboter-suchen-nach-herrschergraebern-in-mexikanischer-ruinenstadt-1.1656574" width="500" height="281" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bereits im Vorjahr wurde auf <em>La Jornada</em> über die abenteuerlich anmutenden Ausgrabungsarbeiten im Tunnel unter der Quetzalcóatl-Pyramide in Teotihuacán berichtet, die unter der Leitung des Archäologen Sergio Gómez Chávez durchgeführt wurden: «<a href="http://www.jornada.unam.mx/2012/04/25/cultura/a07n1cul">Reanudan exploración de túnel en Teotihuacán</a>» (<em>La Jornada</em>, p.7, 25.4.2012). Ausführliche und ganz aktuelle Information in Text und Bild gibt es auch bei <em>Gizmodo</em>: </p>
<blockquote><p>Arqueólogos del Instituto Nacional de Antropología e Historia de México planean utilizar un robot para investigar los confines de un túnel que se encuentra debajo del Templo de la Serpiente Emplumada en Teotihuacan.</p></blockquote>
<p>Weiter auf <em>Gizmodo</em>: «<a href="http://es.gizmodo.com/arqueologos-exploraran-un-tunel-secreto-de-teotihuacan-477558221">Arqueólogos explorarán cámaras secretas de Teotihuacán con un drone</a>».</p>
<p>[via <a href="http://twitter.com/EmbaMexAle/statuses/327049290616819712">@EmbaMexAle</a>]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/EBeRwgPnVWY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Daten zum digitalen Umgang in Spanien</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/Q__RJ0k0044/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2013/04/22/daten-zum-digitalen-umgang-in-spanien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Dass die mobile Nutzung des Netzes (auf Smartphones und Tablets) weltweit steigt, ist inzwischen weithin bekannt. Interessant ist es aber, regionale Zahlen zu dieser Entwicklung zu sehen. Das lesenswerte Blog Comunicación Cultural – laut Selbstbescheibung &#8220;punto de encuentro entre personas interesadas en el mundo de la comunicación y en el impacto de las nuevas tecnologías [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.comscore.com/esl/Insights/Presentations_and_Whitepapers/2013/2013_Spain_Digital_Future_in_Focus"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2013/04/comscore2013.jpg" alt="2013 Spain Digital Future in Focus" title="2013 Spain Digital Future in Focus" width="350" height="263" class="bildrechts" /></a> Dass die mobile Nutzung des Netzes (auf Smartphones und Tablets) weltweit steigt, ist inzwischen weithin bekannt. Interessant ist es aber, regionale Zahlen zu dieser Entwicklung zu sehen. Das lesenswerte Blog <a href="http://www.comunicacion-cultural.com/">Comunicación Cultural</a> – laut Selbstbescheibung &#8220;<em>punto de encuentro entre personas interesadas en el mundo de la comunicación y en el impacto de las nuevas tecnologías en el sector cultural</em>&#8221; – weist auf eine von Comscore veröffentlichte Studie mit Spanien-spezifischen Marktdaten zum Thema mobiles Web hin.</p>
<p>Eine Auswahl der präsentierten Daten:</p>
<ul>
<li>17 millones de españoles navegaron diariamente en diciembre de 2012, un 9% más respecto al año anterior.</li>
<li>En diciembre 2012, más del&nbsp; 80% de los teléfonos adquiridos por los españoles entre 15-34 años fueronsmartphones</li>
<li>España es el país con mayor penetración de smartphones en EU5, con un 66% de los usuarios de móvil.</li>
<li>La visualización de videos desde el móvil creció un 164% en España el año pasado.</li>
<li>Casi 4 millones de españoles que tenían un smartphone también poseían una tableta en diciembre de 2012</li>
</ul>
<p>Weitere Einzelheiten auf <em>Comunicación Cultural</em>: <a href="http://www.comunicacion-cultural.com/2013/04/22/habitos-digitales-de-los-espanoles/">Hábitos digitales de los españoles</a>. Den kompletten Bericht kann man – leider nur gegen Angabe seiner Kontaktdaten – bei <em>Comscore</em> downloaden: <a href="http://www.comscore.com/esl/Insights/Presentations_and_Whitepapers/2013/2013_Spain_Digital_Future_in_Focus">2013 Spain Digital Future in Focus</a>.</p>
<p>[via <a href="http://twitter.com/jafurtado/statuses/326100194770968577">@jafurtado</a>]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/Q__RJ0k0044" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.cibera.de/2013/04/22/daten-zum-digitalen-umgang-in-spanien/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
</rss>
