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	<title>ciberaBlog</title>
	
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
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		<title>Chillida und Ibn ‘Arabi – De coincidentia oppositorum</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2009/11/10/chillida-und-ibn-arabi-de-coincidentia-oppositorum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baskenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[chillida berlin ibn_'arabi]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Wikipedia
Wie viele Bundesbürger wissen wohl, dass die Wurzeln der vor dem Berliner Kanzleramt befindlichen Stelen im Baskenland liegen?
Den Betrachter weist nichts darauf hin, zumal Chillida in dieser Skulptur, mal „Berlin“, mal „Einheit“ betitelt, ein eher universelles Thema aufgreift, das das für uns Deutsche noch immer aktuelle Spannungsfeld zwischen Einheit und Zerrissensein widerspiegelt. Dennoch fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/chillida-berlin.jpg" width="500" height="439" alt="Chillida: Skulptur „Berlin“; vor dem Bundeskanzleramt, Berlin " title="Chillida: Skulptur „Berlin“; vor dem Bundeskanzleramt, Berlin " /><br />
<cite>Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chillida_berlin_Bundeskanzleramt.jpg">Wikipedia</a></cite></p>
<p>Wie viele Bundesbürger wissen wohl, dass die Wurzeln der vor dem Berliner Kanzleramt befindlichen Stelen im Baskenland liegen?</p>
<p>Den Betrachter weist nichts darauf hin, zumal Chillida in dieser Skulptur, mal <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chillida_berlin_Bundeskanzleramt.jpg">„Berlin“</a>, mal „Einheit“ betitelt, ein eher universelles Thema aufgreift, das das für uns Deutsche noch immer aktuelle Spannungsfeld zwischen Einheit und Zerrissensein widerspiegelt. Dennoch fällt es schwer zu sagen, ob die Stelen Hände darstellen, die einander in Zuneigung, in der Bereitschaft eines vorsichtigen Betastens oder in unversöhnlicher Auseinandersetzung begegnen. Bei längerer Betrachtung mag der Betrachter gar an Freuds „Gegensinn der Urworte“ oder den von Cusanus so definierten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coincidentia_oppositorum">„Zusammenfall der Gegensätze“</a> denken, die sich scheinbar als Leitmotiv durch Chillidas Werk ziehen.</p>
<p>Von diesem Zusammenfall der Gegensätze befinden sich das Baskenland und das restliche Spanien bedauerlicherweise noch weit entfernt. Man versuchte im Baskenland wohl eher seit Beginn des demokratischen Spaniens, diese Gegensätze auszubauen und anstelle eines kritischen Dialogs die gemeinsame Vergangenheit in einer Art Kulturbolschewismus auszulöschen und – vor allen Dingen auf Seiten der national und nationalistisch denkenden Basken – sich weiter in Unversöhnlichkeit zu üben.</p>
<p>Doch diese Unversöhnlichkeit bleibt nicht auf die Basken beschränkt. So weigert man sich beharrlich (letztlich wohl aus politischen Gründen) im Rest Spaniens einzusehen, dass das sogenannte Kastilische doch eher als « una manera vasca de hablar latín » anzusehen ist, und gesteht dem Baskischen nur minimale Einflüsse auf das angeblich im benachbarten Kantabrien entstandene Spanisch zu.</p>
<p>Chillidas Werk selbst hat nichts von dieser Unversöhnlichkeit. Besucht man etwa seine Heimatstadt San Sebastián, kann man sich seiner Bannkraft nur schwer entziehen. Dort sind es vor allen Dingen die <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Peine_del_Viento">« Peines del viento »</a>, die am äusseren Ende der Bucht eine Ort des Dialogs zwischen Wasser, Felsen, Luft und der Stadt markieren und die verdeutlichen, wie wenig es braucht, um viel zusammen kommen zu lassen.</p>
<p>In der Altstadt ist es dann die in der <a href="http://2.bp.blogspot.com/_WqJFCRrjrSc/SrkPKHvGntI/AAAAAAAADJY/pOHp_D6e0aM/s1600-h/P1110558.jpg">Iglesia Santa Maria del Coro</a> angebrachte Skulptur, die wieder einen essentiellen Gegensatz aufgreift, um vom transzendenten Dialog zu sprechen und schliesslich das vor den Toren der Stadt gelegene Areal <a href="http://www.museochillidaleku.com/">« Chillida Leku »</a> zur Würdigung des Gesamtwerks. Hier erschliesst sich dieses Gesamtwerk dann auch in seiner ganzen Breite und Tiefe als eine Meditation der Elemente und eines Spiels mit den ewigen Themen des Menschseins.</p>
<p>Fast ist man geneigt, von einer Art « rationalen Mystik » zu sprechen, die hier ihren Raum findet und allein in der Form der Stelen baskische Themen aufgreift, ansonsten aber in einer Linie mit der an Mystikern reich gesegneten iberischen Halbinsel steht, die vielleicht mit dem in Murcia geborenen, in Spanien nahezu unbekannten und in der arabischen Welt hochverehrten <a href="http://plato.stanford.edu/entries/ibn-arabi/">Ibn &#8216;Arabi</a> ihren Anfang nimmt, dem ersten rationalen Mystker, der ein weiteres Erbe hinterliess, das vom Zusammenfall der Gegensätze spricht und dem die Spanier in Unversöhnlichkeit gegenüber stehen.</p>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://blog.cibera.de/wp-content/reneschneider.jpg"><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/reneschneider-kl.jpg" alt="René Schneider" width="180" height="130" /></a> <a href="http://campus.hesge.ch/schneiderr/">René Schneider</a> ist Professor für Informationswissenschaft an der Fachhochschule Genf. Während seines Studiums der Computerlinguistik und der Hispanistik an der Universität Trier beschäftigte er sich eingehend mit Leben und Werk Jorge Luis Borges’.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/pb4hI3Ieqkw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ist »i« die Zeitung der Zukunft?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/_j-FP74X_60/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/11/09/ist-%c2%bbi%c2%ab-die-zeitung-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir haben Ihnen ja bereits im Mai die neue portugiesische Zeitung &#187;i&#171; vorgestellt. Nachdem sich &#8211; wider den Trend auf dem Zeitungsmarkt – die Verkaufszahlen gut entwickeln und das engagierte Projekt neulich den begehrten Preis der Society for Newsdesign (Info zum Preis) erhalten hat, erfährt &#187;i&#171; (das i steht für informação) vermehrte Aufmerksamkeit.
Auf What&#8217;s next: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ionline.pt/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/i-informacao-1109.jpg" width="500" height="236" alt="Screenshot der Online-Ausgabe von i am 9.11.2009" title="Screenshot der Online-Ausgabe von i am 9.11.2009" /></a></p>
<p>Wir haben Ihnen ja bereits im Mai die neue portugiesische Zeitung <em>&raquo;<a href="http://www.ionline.pt/">i</a>&laquo;</em> <a href="http://blog.cibera.de/2009/05/07/neue-portugiesische-zeitung-i-wie-informacao/">vorgestellt</a>. Nachdem sich &#8211; wider den Trend auf dem Zeitungsmarkt – die Verkaufszahlen gut entwickeln und das engagierte Projekt neulich den begehrten Preis der <em><a href="http://www.innovationsinnewspapers.com/index.php/2009/10/08/innovations-i-one-of-the-2009-best-designed-newspaper-of-spain-and-portugal/">Society for Newsdesign</a></em> (Info zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Society_for_Newsdesign">Preis</a>) erhalten hat, erfährt <em>&raquo;i&laquo;</em> (das <em>i</em> steht für informação) vermehrte Aufmerksamkeit.</p>
<p>Auf <em>What&#8217;s next: Innovations in Newspapers</em> fragt man sich bereits, ob <em>i</em> die Zeitung der Zukunft ist: <a href="http://www.innovationsinnewspapers.com/index.php/2009/11/06/i-the-newspaper-of-the-future/">i, THE NEWSPAPER OF THE FUTURE?</a></p>
<p>Und das, obwohl die Ausgangslage für den Start einer Zeitung im Jahr 2009, gerade in Portugal, alles andere als vielversprechend ist, wie Eric Pfanner im <em>New York Times Blog</em> herausstellt:</p>
<blockquote><p>It would be hard to find a less promising country in which to start a newspaper than Portugal. Not only are readers defecting to the Internet, as they are elsewhere, but relatively few people ever picked up a paper to begin with. And print advertising has plunged by more than 40 percent this year.</p></blockquote>
<p>Weiter in der NYTimes:<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2009/11/09/business/media/09iht-paper.html?_r=1&#038;partner=rss&#038;emc=rss">Publisher in Portugal Picks a Fine Time to Start a Newspaper</a>.</p>
<p>In einer lesenswerten Analyse hat auch das <em>Editor Weblog</em> versucht den Erfolg von &raquo;i&laquo; zu ergründen. Dort sprach Emma Heald mit Herausgeber Martim Avillez Figueiredo, Online-Chefin Mónica Bello und dem Art Director Nick Mrozowski:</p>
<blockquote><p>According to Figueiredo, &#8220;we&#8217;ve created a product that goes directly to the way they think and interact with news.&#8221; Most of these readers are well informed via other media and already know a lot about what&#8217;s going on, but they look to i to &#8220;help organise all the mixed and disparate information that they have to deal with.&#8221; He believes that the in-depth articles on politics and economics, providing essential background to current issues, are one of the main reasons why people like the paper.</p></blockquote>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel im Editors Weblog:<br />
<a href="http://www.editorsweblog.org/analysis/2009/11/a_portuguese_success_story_could_i_be_th.php">A Portuguese success story: could i  be the future of newspapers?</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/_j-FP74X_60" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Tintin in San Sebastián</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/4dtFkkEY_jw/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/11/05/tintin-in-san-sebastian/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baskenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das hätte sich der Belgier Hergé auch nicht träumen lassen: Sein Held Tintin unterwegs im Baskenland. Der Zeichner Óscar Alonso aus San Sebastián, der ansonsten sein Geld als Werbegrafiker verdient, hat sich in einem privaten Liebhaberprojekt gefragt, wie es wohl aussehen würde, wenn Tintin und sein Hündchen Milou, in Deutschland besser bekannt unter den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://canales.diariovasco.com/ocio/meca/tintin-san-sebastian-donostia-comic.php"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/tintindonostia.jpg" width="500" height="344" alt="Diario Vasco zu Tintin in San Sebastián" title="Diario Vasco zu Tintin in San Sebastián" /></a></p>
<p>Das hätte sich der Belgier Hergé auch nicht träumen lassen: Sein Held Tintin unterwegs im Baskenland. Der Zeichner Óscar Alonso aus San Sebastián, der ansonsten sein Geld als Werbegrafiker verdient, hat sich in einem privaten Liebhaberprojekt gefragt, wie es wohl aussehen würde, wenn Tintin und sein Hündchen Milou, in Deutschland besser bekannt unter den Namen <em>Tim und Struppi</em>, in den Straßen von Donostia unterwegs wären. </p>
<p>Das spanische Blog <a href="http://labuenaprensa.blogspot.com/2009/11/tintin-en-san-sebastian.html">La buena prensa</a> <sup>1</sup> weist heute auf die lesenswerte Präsentation von Óscar Alonsos Umsetzung dieser Idee im <em>Diario Vasco</em> hin: &raquo;<a href="http://canales.diariovasco.com/ocio/meca/tintin-san-sebastian-donostia-comic.php">Tintín pasea por las calles de San Sebastián</a>&laquo;:</p>
<blockquote><p>…nuestro &#8220;colega&#8221; Tintín está en San Sebastián. Lo hemos sabido gracias a la excelente y bella doble que Mitxel Ezquiaga ha publicado en Diario Vasco.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.loveof74.es/weblog/bocio/internet/presentando-al-autor-de-tintin-en-donostia/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/loveof74.jpg" width="300" height="199" alt="'Tintín in Donostia' im Blog Loveof74" title="'Tintín in Donostia' im Blog Loveof74" class="bildrechts"/></a> Die Tatsache, dass der <em>Diario Vasco</em>-Redakteur Mitxel Ezquiaga auf das in San Sebastián sehr beliebte Projekt im Artikel <a href="http://www.loveof74.es/weblog/bocio/internet/presentando-al-autor-de-tintin-en-donostia/">Tintín en Donostia</a> im Blog <em>Loveof74</em> gestoßen ist, mag als gutes Beispiel dafür dienen, wie Journalisten sich Ideen für gute Stories in Blogs holen können.</p>
<p>Weiterführende Links: </p>
<ul>
<li>Ausführlicher Artikel zu Tintín in der spanischen <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Las_aventuras_de_Tint%C3%ADn">Wikipedia</a></li>
<li>Diario Vasco: <a href="http://canales.diariovasco.com/ocio/meca/fotos-tintin-donostia/01.php">Portadas de cómic que muestran a Tintín en Donostia</a></li>
<li>
<a href="http://www.flickr.com/photos/tintinendonostia/">tintinendonostia</a> auf Flickr (dort alle Tintín-Grafiken von Óscar Alonso in der Einzelansicht)</li>
<li>Website des Zeichners Óscar Alonso mit seinen weiteren Arbeiten: <a href="http://tucasaestaaburrida.com/">tucasaestaaburrida.com</a></li>
</ul>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_254" class="footnote">La buena prensa haben wir im ciberaBlog bereits zu seinem Start im Juni 2008 <a href="http://blog.cibera.de/2008/06/05/2x-spanische-presse-la-buena-prensa-und-publicoes/">vorgestellt</a>. Dort werden täglich graphisch ansprechende Zeitungspublikationen aus Spanien präsentiert.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/4dtFkkEY_jw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie profitieren Sie von ciberas Integration in die Social Bookmarking Portale?</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2009/11/02/wie-profitieren-sie-von-ciberas-integration-in-die-social-bookmarking-portale/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iberolinks]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Letzten Monat haben wir Ihnen die Integration der Internetquellen (Iberolinks) aus cibera in die Social Bookmarking Dienste von Delicious und Mister Wong vorgestellt.
Was bedeutet das nun für Sie und wie können Sie sowohl von diesen Diensten profitieren, als auch auf diesem Wege dazu beitragen, dass die Iberolinks in cibera aktuell bleiben? Das erkläre ich Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://delicious.com/cibera/Argentinien;_ylt=A0wNB9Tg_u5KbFoA4jdfRh54;_ylv=3"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/cib-del-argent.png" width="500" height="307" alt="Ausschnitt der mit Argentinien verschlagworteten cibera-Bookmarks bei Delicious" title="Ausschnitt der mit Argentinien verschlagworteten cibera-Bookmarks bei Delicious" /></a></p>
<p>Letzten Monat haben wir Ihnen die Integration der Internetquellen (<a href="http://cibera.de/de/db.html/124">Iberolinks</a>) aus cibera in die Social Bookmarking Dienste von <a href="http://del.icio.us/cibera">Delicious</a> und <a href="http://www.mister-wong.de/user/cibera/">Mister Wong</a> vorgestellt.</p>
<p>Was bedeutet das nun für Sie und wie können Sie sowohl von diesen Diensten profitieren, als auch auf diesem Wege dazu beitragen, dass die <em>Iberolinks</em> in cibera aktuell bleiben? Das erkläre ich Ihnen gerne in diesem Folgeartikel. Sollte das Thema Social Bookmarks für Sie noch neu sein, empfehle ich Ihnen zunächst die Lektüre des ersten Artikels <a href="http://blog.cibera.de/2009/10/01/internetquellen-von-cibera-bei-delicious-und-mister-wong/">Internetquellen von cibera bei Delicious und Mister Wong</a>. Um die Vorstellung übersichtlich zu halten, schildere ich hier lediglich die Nutzung bei <em>Delicious</em>. Sie können die gleichen Funktionen aber auch bei <em>Mister Wong</em> vorfinden. </p>
<p><strong>Ein großer Vorteil von <em>Social Bookmarks</em> ist das Teilen des Wissens mit anderen Nutzern.</strong> Das kann über mehrere Wege geschehen. Einmal bekommen Sie beim Abspeichern von Internetseiten angezeigt, welche anderen Nutzer diese Seite auch abgespeichert haben (und welche Schlagworte diese dazu benutzt haben). Das heißt, Sie können sich die Lesezeichen dieser anderen Person(en) anschauen. Da Sie offensichtlich gemeinsame Interessensgebiete haben, ist die Chance groß, dass Sie interessante Treffer bei anderen Nutzern finden können.<br />
<span id="more-251"></span></p>
<p>Desweiteren können Sie schauen, welche Bookmarks zu den Themen (oder Schlagwörtern bzw. Tags), die Sie interessieren, abgespeichert wurden. Und diese Suche können Sie auch als RSS-Feed abonnieren. Beispiel: Nehmen wir an, Sie interessieren sich für Informationen zu dem gallizischen Schriftsteller Suso de Toro. Eine Delicious-Abfrage führt Sie zu diesem <a href="http://delicious.com/search?p=suso+de+toro">Ergebnis</a>. Alle Quellen wurden abgespeichert von dem Nutzer <a href="http://delicious.com/xabre">xabre</a>. Wenn er sich genau wie Sie für Informationen über Suso de Toro interessiert, könnte es sein, dass unter seinen weiteren Bookmarks Quellen sind, die auch für Sie interessant sind. Sie können sich seine weiteren Websites anschauen, können ihn zu Ihrem Netzwerk hinzufügen (Link oben rechts: <em>Add to my Network</em>) oder können seine Quellen per <a href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/xabre?count=15">RSS</a> abonnieren (Link unten rechts: <em>RSS feed for these Bookmarks</em>), d.h. Sie erfahren in Zukunft, was er dort noch abspeichern wird.</p>
<p>Oder Sie abonnieren ein Schlagwort, das Sie interessiert. Nehmen wir an, Sie interessieren sich für die Kultur der Mayas und abonnieren das Schlagwort <a href="http://delicious.com/tag/maya">Maya</a> mittels des entspr. <a href="http://feeds.delicious.com/v2/rss/tag/maya?count=15">RSS-Feeds</a> und erhalten so in Zukunft bei jedem Blick in Ihren Feedreader eine Übersicht über neu bei <em>Delicious</em> abgelegte Maya-Quellen. Die Anzahl von bereits über 36.000 abgelegten Quellen zur Maya-Kultur wird Sie allerdings erschlagen und Sie werden so viele Quellen weder sichten können noch wollen. Da kommt Ihnen die Vorauswahl von <em>cibera</em> zugute, denn unter den Internetquellen von <em>cibera</em> bei <em>Delicious</em> (Adresse: <a href="http://delicious.com/cibera/maya">delicious.com/cibera/maya</a>) finden Sie sorgsam ausgewählte und katalogisierte 14 Quellen zu den Mayas.</p>
<p>Schauen Sie sich auf diese beispielhaften Hinweise hin doch einmal an, ob bei <em>Delicious</em> oder <em>Mister Wong</em> auf diesem Weg nicht auch für Sie interessante Entdeckungen zu machen sind. Ich bin mir beinahe sicher, Sie werden fündig werden und auf interessante Quellen stoßen. Die Bookmarks von <em>cibera</em> finden Sie bei <em>Delicious</em> unter der Adresse: <a href="http://delicious.com/cibera">delicious.com/cibera</a> und bei <em>Mister Wong</em> unter <a href="http://www.mister-wong.de/user/cibera">mister-wong.de/user/cibera</a>. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns in den jeweiligen Diensten zu Ihrem Netzwerk hinzufügen (delicious:&#8221;<em>Add to my network</em>&#8221; oder Mister Wong &#8220;<em>als Buddy hinzufügen</em>&#8220;).</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/cibera-tag-del.png" width="360" height="268" alt="Beim Abspeichern eines neuen Bookmarks einfach cibera als Tag eintragen" title="Beim Abspeichern eines neuen Bookmarks einfach cibera als Tag eintragen" class="bildrechts" /> Wie schon zu Beginn dieses Artikels angesprochen, können Sie auch über die eigene sinnvolle Nutzung dieser Webdienste hinaus ganz leicht zum Ausbau der Internetquellen bei <em>cibera</em> beitragen, indem Sie Ihre Online-Bookmarks, von denen Sie denken, dass sie für die anderen cibera-Nutzer interessant sein könnten, zusätzlich zu den von Ihnen gewählten Schlagwörtern mit dem Tag <em>cibera</em> abspeichern. Wir haben den RSS-Feed zum Tag cibera sowohl bei Mister Wong als auch bei Delicious abonniert und können so aufgrund Ihrer zukünftig automatisiert bei uns eingehenden Vorschläge die Iberolinks weiter für die Forschungscommunity und die interessierte Nutzerschaft unseres Portales ausbauen, so wie wir es schon in den vergangenen Jahren getan haben. Und somit sind auch die Social Bookmarks ein Beispiel für den gemeinschaftlichen Nutzen der Zusammenarbeit im Netz.</p>
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		<item>
		<title>Spanischsprachige Filmreihe des Instituto Cervantes</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/nXA7bnqsu0g/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/11/02/spanischsprachige-filme-des-instituto-cervantes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[In den kommenden Wochen können Sie in Hamburg folgende spanischsprachige Filme sehen. Entweder im Kino 3001 oder in den Räumlichkeiten des Instituto Cervantes Hamburg (Chilehaus). Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt.
 Spanischer Filmclub: La buena vida
11.11.2009, 21:00h 
Kino 3001
Schanzenstraße 75 (Eingang im Hof)
20357 Hamburg
Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen können Sie in Hamburg folgende spanischsprachige Filme sehen. Entweder im <a href="http://3001-kino.de/">Kino 3001</a> oder in den Räumlichkeiten des Instituto Cervantes Hamburg (<a href="http://www.cervantes-hamburg.de/de/ueber-uns/">Chilehaus</a>). Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt.</p>
<p><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/la-buena-vida.jpg" alt="La buena vida" width="250" height="356" /> <strong>Spanischer Filmclub: La buena vida</strong><br />
<strong>11.11.2009, 21:00h </strong></p>
<p><a href="http://3001-kino.de/">Kino 3001</a><br />
Schanzenstraße 75 (Eingang im Hof)<br />
20357 Hamburg</p>
<p>Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert in Kooperation mit dem Kino 3001 eine Filmreihe des aktuellen spanischsprachigen Kinos. Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt. Die chilenische Filmproduktion „La buena vida“ von Andrés Wood gewann das Filmfestival „Colón de Oro“ in Huelva.</p>
<p>Einführung: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)</p>
<p>Der Film spielt im heutigen Chile: Teresa, Edmundo, Mario und Patricia leben in Santiago. Ihre Leben kreuzen sich zwar, doch sie begegnen sich nie wirklich. Teresa ist Psychologin und versucht Leben zu retten, Edmundo, der Friseur, träumt vom großen Geld, Mario abeitet ehrgeizig an einer Musikerlaufbahn und Patricia kämpft verzweifelt um das tägliche Überleben. Alle scheinen sich etwas Erreichbares zu wünschen, doch keinem will es so recht gelingen. Mit Aline Küppenheim, Roberto Farías, Paula Sotelo und Eduardo Paxeco.</p>
<p>Für den spanischen Filmklub ist ein Beitrag von 6,50 Euro/ ermäßigt 5,50 Euro zu zahlen. Vorbestellungen und Information: 040- 437679 oder info-at-3001-kino.de. Terminänderungen bleiben dem Kino vorbehalten.<br />
<span id="more-242"></span></p>
<p><strong>Chilenische Filmreihe: Mami te amo</strong></p>
<p><strong>26.11.2009, 20:00h </strong><br />
<span>Instituto Cervantes Hamburg<br />
<a href="http://www.cervantes-hamburg.de/de/ueber-uns/">Chilehaus</a>, Eingang B<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</span></p>
<p>Das Instituto Cervantes und Sur Films freuen sich, in Hamburg eine Reihe mit den besten aktuellen Kinofilmen aus Chile zu präsentieren.</p>
<p>Das Filmdebüt der jungen Regisseurin Elisa Eliash,<strong> </strong><strong>Mami te amo</strong> (Chile 2009, 80 Min., OmeU) erzählt die Geschichte einer fast erblindeten Mutter, die ihre kleine Tochter jeden Tag alleine zu Hause lässt. Das Kind beginnt ein makabres Spiel um Aufmerksamkeit&#8230;</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/La-verdad-sobre-el-caso-savolta1.jpg" alt="La verdad sobre el caso savolta" width="300" height="425" /><strong>La verdad sobre el caso Savolta<br />
09.12.2009, 21:00h </strong><br />
<a href="http://3001-kino.de/">Kino 3001</a><br />
Schanzenstraße 75 (im Hof)<br />
20357 Hamburg</p>
<p>(Antonio Drove nach dem Roman von Eduardo Mendoza, 1980, 120 Min.) Mit José Luis López Vázquez, Charles Denner, Stefana Sandrelli und Ovidi Montllor.</p>
<p>Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert in Kooperation mit dem Kino 3001 eine Filmreihe des aktuellen spanischen Kinos. Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt.</p>
<p><strong>Der Film:</strong> Barcelona zwischen 1917 und 1923: Die Kämpfe zwischen den anarchistischen Arbeitern und den Besitzern der Waffenfabrik Savolta verschärfen sich, als die Eigentümer die Bewegung mit bezahlten Mördern und Intrigen zu unterdrücken versuchen, um damit ihre illegalen Geschäfte mit Deutschland zu vertuschen.</p>
<p>Für den spanischen Filmklub ist ein Beitrag von 6,50 Euro/ ermäßigt 5,50 Euro zu zahlen. Vorbestellungen und Information: 040-437679 oder info-at-3001-kino.de. Terminänderungen bleiben dem Kino vorbehalten.</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden Sie auch auf den Webseiten des <a href="http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/">Instituto Cervantes Hamburg</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/nXA7bnqsu0g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Themenportal Viajeros Españoles</title>
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		<comments>http://blog.cibera.de/2009/10/29/viajerosespanoles/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Volltexte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Dazu passend diese Nachricht: Die Biblioteca Cervantes hat wieder einmal ein gut recherchiertes und mit einer Fülle von Materialien angereichertes Themenportal ins Leben gerufen. In ihrem neuesten Webprojekt Viajeros Españoles widmen sie sich den Reisen, die Spanier im Laufe der Geschichte unternommen haben, und bilden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cervantesvirtual.com/portal/viajerosespanoles/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/viajerosespanoles.jpg" width="500" height="230" alt="Biblioteca Cervantes: Viajeros Españoles" title="Biblioteca Cervantes: Viajeros Españoles" /></a></p>
<p>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Dazu passend diese Nachricht: Die <em>Biblioteca Cervantes</em> hat wieder einmal ein gut recherchiertes und mit einer Fülle von Materialien angereichertes Themenportal ins Leben gerufen. In ihrem neuesten Webprojekt <a href="http://www.cervantesvirtual.com/portal/viajerosespanoles/">Viajeros Españoles</a> widmen sie sich den Reisen, die Spanier im Laufe der Geschichte unternommen haben, und bilden das vorhandene, zum Teil digitalisierte, Material dazu ab und verlinken relevante Informationen. Was man im Einzelnen dort finden kann, ist unter <a href="http://www.cervantesvirtual.com/portal/viajerosespanoles/pcuartonivel.jsp?conten=presentacion">Presentación</a> näher beschrieben und in diesen Worten zusammengefasst:</p>
<blockquote><p>Esta página web pretende reunir, desde una óptica fundamentalmente literaria, el mayor número posible de textos sobre los viajes realizados por españoles a lo largo de la Historia por todo el mundo así como estudios que analizan estos viajes, además de una amplia galería de imágenes, enlaces de interés y una selecta recopilación de referencias bibliográficas.</p></blockquote>
<p>Einen Einblick, was im Portal jeweils an neuen Dokumenten eingestellt wurde, finden Sie unter <a href="http://www.cervantesvirtual.com/portal/viajerosespanoles/pcuartonivel.jsp?conten=ultimoscontenidos">Últimos contenidos incorporados</a>. Wieder einmal ein gelungenes Angebot. Vieles ist noch im Aufbau, doch Einiges gibt es schon zu entdecken. Schauen Sie doch mal rein.</p>
<p>[via <a href="http://twitter.com/LibrodeNotas/status/5257577039">@librodenotas</a>]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/k4HqQXiROyE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lesung von Alan Pauls: El Pasado</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/NG4UcQyVRz8/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/10/27/lesung-von-alan-pauls-el-pasado/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[ 03.11.2009, 20:00h 
Instituto Cervantes Hamburg
Chilehaus, Eingang B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg 
Einführung: Prof. Dr. Sabine Schlickers (Universität Bremen) ist Expertin für lateinamerikanische Literatur. Sie hat zahlreiche Monographien und Artikel veröffentlicht und leitet derzeit ein Forschungsprojekt über die „Autofiktion in der spanischsprachigen Literatur“.
Lesung: Alan Pauls liest Texte aus seinem Roman El pasado (Die Vergangenheit), Isabel Navarro (Instituto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/el-pasado_alan-pauls.jpg" alt="El pasado_Alan Pauls" width="88" height="144" class="bildrechts" /> <strong>03.11.2009, 20:00h </strong><br />
<span>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Chilehaus, Eingang B<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg </span></p>
<p><strong>Einführung:</strong> Prof. Dr. Sabine Schlickers (Universität Bremen) ist Expertin für lateinamerikanische Literatur. Sie hat zahlreiche Monographien und Artikel veröffentlicht und leitet derzeit ein Forschungsprojekt über die „Autofiktion in der spanischsprachigen Literatur“.</p>
<p><strong>Lesung: </strong>Alan Pauls liest Texte aus seinem Roman El pasado (Die Vergangenheit), Isabel Navarro (Instituto Cervantes) liest aus der deutschen Übersetzung (Klett-Cotta / Aus dem Spanischen von Christian Hansen)</p>
<p><strong>Der Roman:</strong> Nach zwölf Jahren inniger Beziehung trennen sich Rímini und Sofía. Schauplatz sind die achtziger Jahre in Buenos Aires. Rímini entdeckt mit einer jüngeren Frau das Begehren neu. Aber seine Liebe zu Sofía ist nicht gänzlich erloschen. Als Sofía überraschend in sein Leben zurückkehrt, trägt die frühere Liebe nun das Antlitz des Entsetzens: Sie erscheint ihm als Rachegespenst, um ihn zurückzuerobern, zu quälen, vielleicht zu retten. Und so gerät Rímini in ein Inferno aus emotionaler Erpressung, Verrat und Drogen. Gibt es eine Liebe nach der Liebe?</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Klett-Cotta Verlag</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p><a href="http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/">http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/NG4UcQyVRz8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Politik und Aktualität in Lateinamerika: Der Mythos des Simón Bolívar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/qWB3yBIYwyY/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/10/27/politik-und-aktualitat-in-lateinamerika-der-mythos-des-simon-bolivar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[11.11.2009, 20:00h 
Instituto Cervantes Hamburg
Chilehaus, Eingang B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg
 Einführung: Prof. Dr. Martin Franzbach ist eremitierter Professor für Spanisch /  Literatur-  und Sozialgeschichte Spaniens und Lateinamerikas der Universität Bremen.
Vortrag: Prof. Dr. Norbert Rehrmann ist Professor der Kulturwissenschaften für Spanien/ Lateinamerika an der Universität Dresden, Verfasser einer „Geschichte Lateinamerikas“, Mitherausgeber diverser Fachzeitschriften und forscht unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/bolivar1.jpg" alt="bolivar" width="124" height="166" class="bildlinks" /><strong>11.11.2009, 20:00h </strong><br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Chilehaus, Eingang B<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p><strong> Einführung:</strong> Prof. Dr. Martin Franzbach ist eremitierter Professor für Spanisch /  Literatur-  und Sozialgeschichte Spaniens und Lateinamerikas der Universität Bremen.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Vortrag:</strong> Prof. Dr. Norbert Rehrmann ist Professor der Kulturwissenschaften für Spanien/ Lateinamerika an der Universität Dresden, Verfasser einer „Geschichte Lateinamerikas“, Mitherausgeber diverser Fachzeitschriften und forscht unter anderem in dem Bereich kulturelle Identität(en). In seinem Buch „Simón Bolívar. Die Lebensgeschichte des Mannes, der Lateinamerika befreite“ (Verlag Klaus Wagenbach 2009), unterzieht er das ideologische Bild des Revolutionärs und Amerikabefreiers Simón Bolívar (1783 &#8211; 1830) einer kritischen Sicht. Der Biograph nimmt sich dabei vor allem die Mythen und Legenden vor, die über den „Libertador“ im Umlauf sind. Gleichzeitig ist das Buch eine klassische und elegante Biografie einer der charismatischsten Persönlichkeiten Lateinamerikas.</p>
<p style="text-align: left">In Zusammenarbeit mit dem Klaus Wagenbach Verlag</p>
<p style="text-align: left">Eintritt frei</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/">http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/qWB3yBIYwyY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vom Verlust des schönen Schreibens</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/ywGXHHzc6Wo/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/10/22/verlustschoenschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=231</guid>
		<description><![CDATA[ Heute ist in El País ein lesenswerter Artikel erschienen, der sich eines Kulturphänomens annimmt, das wir überall beobachten können, das viele von uns bedauern, das aber niemand aufhalten wird: Die Abkehr von der Hand- zur maschinenbetriebenen Schrift. Von der Feder, hin zum Kugelschreiber, über die Schreibmaschine, bis zum heutigen Texten am PC oder am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elpais.com/articulo/sociedad/Adios/buena/letra/elpepusoc/20091022elpepisoc_1/Tes"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/caligrafia.jpg" width="300" height="221" alt="Caligrafía. Grafik: El País" title="Caligrafía. Grafik: El País" class="bildrechts" /></a> Heute ist in <em>El País</em> ein lesenswerter Artikel erschienen, der sich eines Kulturphänomens annimmt, das wir überall beobachten können, das viele von uns bedauern, das aber niemand aufhalten wird: Die Abkehr von der Hand- zur maschinenbetriebenen Schrift. Von der Feder, hin zum Kugelschreiber, über die Schreibmaschine, bis zum heutigen Texten am PC oder am mobilen Endgerät, ist uns die Kalligraphie, die Kunst des Schönschreibens, abhanden gekommen. </p>
<p>Umberto Eco warnte kürzlich in einem im <em>Guardian</em> erschienenen Artikel<sup>1</sup>, dass die italienischen Kinder keine Handschrift mehr beherrschten. Lesen Sie, was <a href="http://www.santiagoapostol.net/revista04/marcos.html">Javier Rodríguez Marcos</a> in seiner Betrachtung zum Unterschied von Kalligraphie und Orthographie, zum immer unpersönlicheren und zunehmend unbewusst erfolgenden Schreibprozess und schließlich zum Niedergang der Handschrift sagt: </p>
<blockquote><p>
En el futuro, las salas de las bibliotecas nacionales que exponen los manuscritos de los escritores ilustres serán como máquinas del tiempo. Como cuentan en la oficina de Carmen Balcells, hoy la mayoría de los originales que llegan a la agencia literaria más importante de la literatura en español lo hacen por correo electrónico. Los fetichistas tienen ya pocos caladeros en los que pescar. Y casi todos están en el pasado.</p></blockquote>
<p>Weiter auf <em>El País</em>: <a href="http://www.elpais.com/articulo/sociedad/Adios/buena/letra/elpepusoc/20091022elpepisoc_1/Tes">Adiós a la buena letra</a>.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_231" class="footnote">Zu Eco siehe auch den Zeitungsartikel <a href="http://www.bernerzeitung.ch/kultur/diverses/Bedrohte-Spezies-die-Handschrift/story/30091127">Bedrohte Spezies Handschrift</a>, wo Ecos Warnung zusammengefasst ist. Die dort verlinkte Guardian-Version ist leider nicht mehr online. Der Text kann aber hier nachgelesen werden: <a href="http://kobason.spaces.live.com/Blog/cns!C873246EA6369396!31239.entry">Umberto Eco: The lost art of handwriting</a>.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/ywGXHHzc6Wo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.cibera.de/2009/10/22/verlustschoenschreiben/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://blog.cibera.de/2009/10/22/verlustschoenschreiben/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>“Obama und Lateinamerika”: Vortrag im GIGA bei der Nacht des Wissens</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cibera/~3/cGpQKM-Xz9Y/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2009/10/14/obama-und-lateinamerika-vortrag-im-giga-bei-der-nacht-des-wissens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Peetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politikwissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[Das GIGA German Institute of Global and Area Studies bietet zur "3. Nacht des Wissens in Hamburg" zwei interessante Programmpunkte für Lateinamerika-Interessierte:

- eine Vortrags-/Diskussionsveranstaltung zum Thema "Die Lateinamerika-Politik der Regierung Obama: Ein Neuanfang in den Amerikas?" und
- eine Führung durch die Fachbibliothek Lateinamerika des GIGA Informationszentrums.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Homepage des GIGA" href="http://www.giga-hamburg.de" target="_blank">GIGA German Institute of Global and Area Studies</a> bietet zur <a title="Homepage der Nacht des Wissens ins Hamburg" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de" target="_blank">&#8220;3. Nacht des Wissens in Hamburg&#8221;</a> zwei interessante Programmpunkte für Lateinamerika-Interessierte:</p>
<ul>
<li>eine Vortrags-/Diskussionsveranstaltung zum Thema &#8220;Die Lateinamerika-Politik der Regierung Obama: Ein Neuanfang in den Amerikas?&#8221; und</li>
<li>eine Führung durch die Fachbibliothek Lateinamerika des GIGA Informationszentrums.</li>
</ul>
<p><span id="more-224"></span>Vortrag von: Christina Stolte (Doktorandin am GIGA) und <a title="Mitarbeiterseite von Detlef Nolte (GIGA) " href="http://staff.giga-hamburg.de/nolte" target="_blank">Prof. Dr. Detlef Nolte</a> (Direktor des <a title="Homepage des GIGA Instituts für Lateinamerika-Studien" href="http://www.giga-hamburg.de/ilas" target="_blank">GIGA Instituts für Lateinamerika-Studien</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px">Lateinamerika hat an ökonomischer Stärke und politischer Unabhängigkeit gewonnen. Es tritt den USA selbstbewusster gegenüber. Die Regierung Obama hat auf diese Entwicklung reagiert und bietet der Region eine Partnerschaft auf Augenhöhe an.</p>
<p>Termin:  Samstag, 7. November 2009, 21:00-21:30 Uhr<br />
Ort: GIGA, <a title="Lageplan, Anfahrtsbeschreibung GIGA" href="http://www.giga-hamburg.de/index.php?file=lageplan.html&amp;folder=allgemein" target="_blank">Neuer Jungfernstieg 21</a>, Raum 519 (5. Stock)</p>
<div id="attachment_228" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-228" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/stolte_giga1-150x150.jpg" alt="Christina Stolte" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Christina Stolte</p></div>
<div id="attachment_227" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-227" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/Nolte21-150x150.jpg" alt="Detlef Nolte" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Detlef Nolte</p></div>
<p>im Anschluss:</p>
<p>Führung durch die Fachbibliothek Lateinamerika des <a title="Website des GIGA Informationszentrums" href="http://www.giga-hamburg.de/iz" target="_blank">GIGA Informationszentrums</a><br />
Die Bibliothekarin Brigitte Waldeck erläutert Art und Umfang der Bestände und gibt eine Einführung in die Benutzung der Bibliothek.</p>
<p style="padding-left: 30px">Das GIGA verfügt über das größte außeruniversitäre Informationszentrum für Area Studies und Comparative Area Studies in Deutschland. Die Fachbibliothek Lateinamerika sammelt Literatur zu wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Lateinamerika.</p>
<p>Termin: Samstag, 7. November 2009, 21.30-22.00 Uhr<br />
Ort: GIGA, <a title="Lageplan, Anfahrtsbeschreibung GIGA" href="http://www.giga-hamburg.de/index.php?file=lageplan.html&amp;folder=allgemein" target="_blank">Neuer Jungfernstieg 21</a>, Lesesaal des Informationszentrums (4. Stock)</p>
<p>Das GIGA hat seine Teilnahme an der Nacht des Wissens ganz dem Thema &#8220;Obamas neue Welt &#8211; Globale Wirtschaft und Politik im Umbruch?&#8221; gewidmet. Neben dem genannten Vortrag zu den Beziehungen zwischen Lateinamerika und den USA gibt es:<br />
- eine <a title="Infos zur Podiumsdiskussion" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/giga-nav/1703974/giga-01.html" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> (17:00-18:15 Uhr), an der unter anderem die US-Konsulin für Politik und Wirtschaft, Karen R. Bel, teilnimmt (auch Lateinamerika-Experte Detlef Nolte, s.o., sitzt mit auf dem Podium), und<br />
- weitere Vorträge zum Verhältnis zwischen den USA und dem <a title="Vortrag zum Verhältnis USA-Naher Osten" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/giga-nav/1703982/giga-02.html" target="_blank">Nahen Osten</a>, <a title="Vortrag zum Verhältnis USA-Afrika" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/giga-nav/1703990/giga-04.html" target="_blank">Afrika</a> und <a title="Vortrag zum Verhältnis USA-Asien" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/giga-nav/1704002/giga-07.html" target="_blank">Asien</a>. Den Abschluss macht um 23:00-23:30 Uhr ein Vortrag von GIGA-Präsident <a title="Mitarbeiterseite von Robert Kappel (GIGA) " href="http://staff.giga-hamburg.de/kappel" target="_blank">Prof. Dr. Robert Kappel</a> zum Thema <a title="Vortrag zur Machtpolitik im Zeitalter der Globalisierung" href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/giga-nav/1704008/giga-08.html" target="_blank">&#8220;Die vernetzte Welt: Machtpolitik im Zeitalter der Globalisierung&#8221;</a>.</p>
<p><a title="Programm des GIGA zur Nacht des Wissens" href="http://www.giga-hamburg.de/nachtdeswissens" target="_blank"><em>Komplettes Programm der Nacht des Wissens im GIGA</em></a></p>
<p style="text-align: center"><em> </em></p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><em><a href="http://www.nachtdeswissens.de"><em><img class="size-thumbnail wp-image-230" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2009/10/ndw1-150x150.jpg" alt="3. Nacht des Wissens in Hamburg" width="150" height="150" /></em></a></em><p class="wp-caption-text">3. Nacht des Wissens in Hamburg</p></div>
<div style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">
<h1>Die Lateinamerika-Politik der Regierung Obama: Ein Neuanfang in den Amerikas?</h1>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cibera/~4/cGpQKM-Xz9Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
